Die saudische Siemensstadt oder SUPERREICHE & SUPER-HIGH-TECH , es ist Siemens Strategie, was juckt da das HEIMATLAND , sie haben keine HEIMAT….die ist nur zum SCHRÖPFEN da….“ET“

Die saudische Siemensstadt

FREUNDE , schaut es euch genau an, SIEMENS  macht es genauso, wie die SUPERREICHEN  der WELT, nur mit dem Unterschied, Siemens gehört dem STAAT , zumindest mehrheitlich…….ist das nicht augenscheinlich,worum es bei dem perversen GEBALGE  in BERLIN  gerade geht ???  Warum SIEMENS  in RUSSLAND  von der POLITMAFIA  gemassregelt wurde ?????  Das hat doch mit “ HANDEL & WANDEL “  absolut nichts zu tun, das ist extremes SEKTEN-GEBAHREN  a la US-VORBILDER  …ekelhaft, unberechenbar,ohne LOGIK  , eben SATANISMUS !!!!   „ET “

GERMAN-FOREIGN-POLICY.com

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Die saudische Siemensstadt

MÜNCHEN/RIAD (Eigener Bericht) – Der Siemens-Konzern bemüht sich um einen strategisch bedeutenden Großauftrag in Saudi Arabien. Dabei handelt es sich um den Auftrag zur Ausstattung der geplanten Megacity Neom mit Infrastruktur aller Art; das Milliardengeschäft brächte nicht nur hohe Gewinne, sondern verschaffte dem Münchner Unternehmen eine führende Rolle beim Aufbau einer hochmodernen, auf „Zukunftstechnologien“ ausgerichteten saudischen Industriemetropole. Siemens-Chef Joe Kaeser begrüßt es ausdrücklich, dass sein „Freund, Partner und Kollege“ Klaus Kleinfeld, ein ehemaliger Siemens-Chef, die Führung des ehrgeizigen Entwicklungsprojekts übernommen hat. Bereits zuvor hat Siemens eine Reihe von Großaufträgen in dem abgeschotteten, autoritären Königreich realisieren können. Gleichzeitig ist das Unternehmen bemüht, auch zum strategischen Rivalen Saudi-Arabiens, Iran, möglichst enge Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen. Die parallelen Geschäfte mit den rivalisierenden Staaten entsprechen dem Streben Berlins nach einer politischen Mittlerrolle im aktuellen Mittelostkonflikt.

Neom

Der deutsche Technologiekonzern Siemens will eine führende Rolle bei der Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft Saudi Arabiens spielen, die derzeit von der neuen autoritären Führung des Landes um Kronprinz Muhammad bin Salman forciert wird. Siemens befinde sich in Gesprächen mit der saudischen Regierung über die Beteiligung an dem Entwicklungsprojekt Neom, erklärte Siemens-Chef Joe Kaeser Anfang November. Das rund 500 Milliarden US-Dollar teure Mammutvorhaben sieht den Aufbau einer neuen modernen Wirtschaftsregion im Nordosten Saudi-Arabiens an der Küste des Roten Meeres gegenüber dem Sinai vor. In dem rund 26.500 Quadratkilometer großen Gebiet, das strategisch an den Grenzen zu Ägypten und zu Jordanien liegt, soll bis 2030 eine Großstadt samt Sonderwirtschaftszone entstehen, in denen eine separate, nicht an der Scharia orientierte Rechtsprechung gilt. Eine geplante Brücke über das Rote Meer soll die Region zu einer wichtigen Verkehrsachse zwischen Afrika und Asien machen. Teile der Sonderwirtschaftszone sollen in Jordanien und in Ägypten angesiedelt werden; damit würde sie „die erste private Zone in drei Ländern“, betonen arabische Medien.[1] Die erste Bauphase des Neom-Projekts soll 2025 abgeschlossen werden. Das auf „Zukunftstechnologien“ fokussierende Projekt solle „neue Arbeitsstellen schaffen und zu einem wachsenden Bruttoinlandsprodukt im Königreich beitragen“, hieß es anlässlich seiner offiziellen Vorstellung.[2] Die notwendigen Finanzmittel werden von der saudischen Regierung, vom Staatsfonds PIF sowie von privaten Investoren aufgebracht.

Hoflieferant in spe

Siemens sei – „wie Tausende“ anderer Unternehmen – daran interessiert, „einen Großteil der Lösung“ für Neom zu liefern, bekräftigte Kaeser unlängst anlässlich einer Visite in den Vereinigten Arabischen Emiraten.[3] Sein Konzern sei in der Lage, das saudische Entwicklungsprojekt mit „bezahlbarer, zuverlässiger Enerige“, mit einem effizienten Verkehrsnetzwerk, mit Sicherheits- und Überwachungssystemen, mit Wasser- und Abwasserversorgung sowie mit energietechnisch nachhaltigen und effizienten Gebäuden auszustatten, erklärte Kaeser. Kein anderes Unternehmen könne diese fünf Elemente gleichzeitig „in einer sinnvollen Art“ realisieren. Siemens zielt damit auf einen umfassenden Großauftrag zum Aufbau einer „Siemensstadt“, bei dem die deutsche Konzernzentrale alle zentralen Aspekte kontrollieren würde. Er wäre nicht überrascht, sagte Kaeser, „wenn es bald eine Ankündigung gäbe über eine große Kooperation zwischen Siemens und dem Königreich“, um die Ziele des saudischen Entwicklungsprogramms „Vision 2030“ zu realisieren; eines von dessen zentralen Elementen ist Neom. Der neue starke Mann Saudi Arabiens, Muhammad bin Salman, verstehe sehr gut, „was getan werden muss, um das Königreich nicht nur für Touristen, sondern auch für wirtschaftliche Entwicklung zu öffnen“. Vor allem die enorme Arbeitslosigkeit, die auf mehr als 20 Prozent geschätzt wird, gilt als ein potenzieller Instabilitätsfaktor in dem autoritär geprägten Land.[4]

Der Wüstenfuchs

Das ehrgeizige saudische Neom-Projekt, forciert von dem autoritär agierenden saudischen Kronprinzen, wird, so formuliert es Kaeser, von einem „guten Freund, Partner und ehemaligen Kollegen“ geleitet – von dem ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Von deutschen Medien prompt – in Anspielung an den Wehrmachtsgeneral Erwin Rommel – als „Wüstenfuchs“ bezeichnet [5], soll Kleinfeld von New York aus das Projekt koordinieren. Der Kronprinz und der Spitzenmanager kennen sich bereits seit 2015, als Kleinfeld für den US-Konzern Alcoa ein Industrieprojekt in Saudi Arabien realisierte. Als Chef des Siemens-Konzerns hatte Kleinfeld 2009 nach einer Korruptionsaffäre den Hut nehmen müssen; anschließend hatte er Alcoa sowie den aus Alcoa hervorgegangenen Metallkonzern Arconic geleitet. Letzteren musste er nach Auseinandersetzungen mit Investoren verlassen, die ihm „schlechte Entscheidungen“ vorhielten. Seine Karriere sei keine „leuchtende Vita“, kommentierte die deutsche Wirtschaftspresse, doch das scheine die Saudis nicht zu stören.

Milliardengeschäfte

Dabei kann Siemens bereits bereits auf eine lange Erfolgsgeschichte in dem abgeschlossenen wahhabitischen Königreich zurückblicken, in dem der Konzern allein in der vergangenen Dekade mehrere milliardenschwere Aufträge an Land zog. Sein erster saudischer Großauftrag im 21. Jahrhundert bestand in der Beteiligung am Bau eines Dampfkraftwerks samt Entsalzungsanlage – die Shuaibah Water and Electricity Company in Riad, die 2006 errichtet wurde.[6] 2012 erfolgte die Grundsteinlegung für ein Gasturbinen- und Kompressorenwerk im saudischen Dammam; 2013 erhielt Siemens den Auftrag, die Gesamtanlage für zwei fahrerlose U-Bahn-Linien in der Hauptstadt Riad zu errichten. Allein dieser Auftrag hatte ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro.[7] Hinzu kommt ein aktueller Großauftrag über die Lieferung von fünf Gasturbinen an das Königreich, der ein Volumen von 400 Millionen US-Dollar hat.[8] Im April dieses Jahres unterschrieben Siemens und SAP anlässlich einer Staatsvisite von Kanzlerin Angela Merkel in Saudi Arabien zudem eine Absichtserklärung zur „Digitalisierung“ des Landes.[9] Neben dem milliardenschweren Ausbau der Infrastruktur saudischer Städte soll der deutsche Konzern nun auch verstärkt Berufsausbildung in dem Land betreiben.

Auf allen Hochzeiten

Gleichzeitig ist Siemens bemüht, seine Position beim regionalen Erzrivalen Saudi-Arabiens, Iran, weiter zu stärken. Nach einem spektakulären Deal kurz nach Ablauf der Iran-Sanktionen im Jahr 2016 mit dem iranischen Infrastrukturkonzern Mapna, der die Fertigung von Gasturbinen und Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur im Umfang von 1,5 Milliarden Euro umfasste, konnte das deutsche Unternehmen im August dieses Jahres einen weiteren Milliardendeal abschließen: Es wird Iran rund drei Milliarden Euro an Krediten zur Verfügung stellen, um die Realisierung von Großaufträgen in der Verkehrsinfrastruktur und im Energiesektor zu ermöglichen. Zum einen soll Siemens Wagen für eine geplante Schnellzugstrecke liefern, zum anderen die Ausrüstung iranischer Kraftwerke modernisieren. Siemens sei „eines der ersten großen Unternehmen gewesen, die nach dem Ende der Sanktionen einen Großauftrag abgeschlossen haben“, lobten iranische Medien.[10] Die langfristigen Vereinbarungen mit Mapna im Energiesektor sehen unter anderem vor, dass Siemens die Gasturbinen und Generatoren im Iran fertigt.

Die Mittlerrolle

Die geschäftstüchtige Haltung zahlreicher deutscher Unternehmen, die gute Geschäfte auch bei scharf miteinander rivalisierenden Staaten anstreben, findet ihre Entsprechung in den politischen Bemühungen Berlins, Riad und Teheran in ein instabiles Kräftegleichgewicht zu bringen und sich als Mittler zwischen ihnen zu positionieren.[11] Saudi-Arabien und Iran seinen „schrecklich unverzichtbare Partner“, kommentierten deutsche Leitmedien entsprechend schon im Jahr 2016 die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Regionalmächten; man brauche „Riad und Teheran mehr denn je“.[12] Berlin verfüge im Mittleren Osten über einen Vorteil, um den es „manche im Westen“ beneideten: Es unterhalte Kontakte zu beiden Konfliktparteien – „seit Langem zum Königshaus in Riad“, „seit dem Atomkompromiss verstärkt wieder zu den Gemäßigten in Teheran“.

Mehr zum Thema: Beihilfe zur Hungersnot, Man schießt deutsch und Der Zauberlehrling.

[1] Massoud A. Derhally, Sarmad Khan: Exclusive: Siemens eyes role in development of Saudi Arabia’s $500bn Neom mega city. thenational.ae 06.11.2017.

[2] Saudi-Arabien plant Megastadt, größer als Steiermark plus Kärnten. derstandard.at 24.10.2017.

[3] Massoud A. Derhally, Sarmad Khan: Exclusive: Siemens eyes role in development of Saudi Arabia’s $500bn Neom mega city. thenational.ae 06.11.2017.

[4] Stefan Kaltenbrunner: Die saudi-arabische One-Man-Show. kurier.at 17.11.2017.

[5] Peter Brors, Thomas Jahn, Mathias Brüggmann: Desert Fox. global.handelsblatt.com 25.10.2017.

[6] Unsere Geschichte in Saudi-Arabien. siemens.com.

[7] Siemens constructing driverless subway in Riyadh. siemens.com 10.10.2013.

[8] Siemens liefert fünf große Gasturbinen nach Saudi Arabien. siemens.com 23.02.2017.

[9] Siemens und SAP sollen Digitalisierung und Transformation Saudi Arabiens unterstützen. it-times.de 02.05.2017.

[10] Iran: €3 billion credit line by Siemens on the way. presstv.com 08.08.2017.

[11] S. dazu Der Zauberlehrling.

[12] Severin Weiland: Schrecklich unverzichtbare Partner. spiegel.de 04.01.2016.

 

 

 

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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