“ Märchenstunde “ : Finanz-Experte im Visier der CIA: „So wollte US-Bank Russland übernehmen“ – EXKLUSIV…..Märchenstunde, „ET“

FREUNDE; immer wieder werden RÄUBERPISTOLEN  über die Vereinnahmung der russischen Währung durch US-EINZELTÄTER propagiert, dem ist absolut nicht so, ich war lange in diese Geschehnisse involviert und kann nur bestätigen, dass der CIA die Strippen gezogen hat ( Originale sind gesichert..) auch, dass Milliarden hin und her transferiert wurden und Millionen zurückgehalten wurden, die blieben aber auf Seiten der Tochter von Jelzin,das ist bekannt…bekannt ist aber nicht, dass die DOLLAR-RUBEL-PRESSE  schon angeworfen wurde, die somit nur noch dem ROTHSCHILD-Eigentum der ZENTRALBANK Ausdruck verliehen hätte, eine sehr schwere ZEIT voller KORRUPTION und VERRAT….!!  Der Tod meines Freundes Kosslow, Vize der Zentralbank, war nur eine Folge und ERPRESSUNG….der HEBEL des absoluten VERRATS war betätigt und RUSSLAND wäre nicht fähig gewesen,dies zu beeinflussen…!!!  Beresowski hätte niemals diesen STREICH durchführen können, dazu waren schon grosse BANKEN nötig ( ich nenne hier nur die DEUTSCHE BANK…sie war involviert,,!! ) FREUNDE und RUSSEN, die mich kennen aus der Zeit,ich bin mehrfach angeworben worden,mich an diesen Sauereien zu beteiligen, der CIA hat alles unternommen, um meine internen Kenntnisse zu nutzen und Russland geldpolitisch zu zerstören, die wichtigsten Ressourcen an Energieträgern und Rohstoffen zum FAST-NULL-TARIF  an die AMIS zu transferieren, das lehnte ich stets ab, auch DROHUNGEN  brachten nichts, andere korrupte Oligarchen und Politiker aber taten das, aus Jelzins Umfeld sogar gezielt,seine Tochter….!!  FREUNDE, ich achte das russische Volkzu sehr, als dass ich mich hätte daran bereichern können,das taten dann später die adäquaten “ TREUHANDGESELLSCHAFTER “ so, wie in der DDR vorgeführt, sie lebten fast ausschliesslich bei ihren DIENSTHERREN, der CoL, City of London ….!!!! Viel gäbe es darüber zu erzählen ,allein es bringt nichts in Erinnerung zu schwelgen,PUTIN  macht einen sehr guten JOB….!!   

NIEMAND konnte jedoch verhindern, das aus der von mir geführten Gruppe hochkarätiger RUSSEN & DEUTSCHEN von 14 Personen 7 umgebracht wurden und alle MORDE trugen die HANDSCHRIFT  des CIA, bis zum heutigen Tage ( 3 exzessive Toxinanschläge gegen mich,Personen und Hintermänner sind bekannt und weitergereicht…ich mache mir die Finger daran nicht schmutzig…!!  )   FREUNDE, ich kenne Putin und sage DANK für seine ARBEIT,kaum jemand kann das erkennen, was dieser Mensch leistet,dazu gradlinieg und korrekt aber auch ihm sind Grenzen gesetzt, die in der Vergangenheit begründet liegen…wir in Deutschland haben in dem Punkt keine Vergangenheit, sondern nur TREUHAND  und extrem kriminelle Westimporte….niemand nennt sie….!!  Nur einen will ich hier nennen, die DEUTSCHE SEEREDEREI  wurde mit allen in-und ausländischen Immobilien, Schiffe sowieso, für 25 MIO D-Mark verkauft  , offizielles GUTACHTEN,    2,5 Milliarden….dann könnt ihr euch denken, woher das GELD für „KREUZFAHRTSCHIFFE “  kam, es wurde nach FLORIDA transferiert und ward nie wieder gesehen…..!!!  Sicher gibts da hunderte Fälle, in Russland waren die WERTE nur extrem höher und Herr TSCHUBAIS (Chef der russischen TREUHAND weiss sehr gut, wer und was, wieviel……!!! )    …………………“ET“

 

CIA

Finanz-Experte im Visier der CIA: „So wollte US-Bank Russland übernehmen“ – EXKLUSIV

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20171231318888367-cia-finanz-russland/

© REUTERS/ Larry Downing

Wirtschaft

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Er gehörte früher zur Weltspitze der Wall-Street-Banker: Zahlengenie Martin Armstrong. Mit seiner mathematischen Formel hat er wirtschaftliche Ereignisse korrekt vorausgesagt. Im 2. Teil des Exklusiv-Interviews spricht er über US-Geheimdienste und über einen „Finanz-Putsch“ gegen Russland. Und erklärt, wofür er im Gefängnis landete.

Der frühere russische Präsident Boris Jelzin (1991-1999) sei Opfer einer Finanz-Intrige durch US-Banker geworden, erklärte Martin Armstrong im Sputnik-Interview. „Jelzin wurde erpresst, so war es einfach. Er tritt im russischen Präsidentschafts-Wahlkampf für das Jahr 2000 an. Und plötzlich tritt er zurück – und übergibt das Amt an Putin. Warum?“ Er kenne die Hintergründe, so der Finanzanalytiker und ehemalige Wall-Street-Banker.

Im 1. Teil des Exklusiv-Interviews beschrieb er, wie er durch seine eigens entwickelte Finanz-Formel wirtschaftliche Ereignisse korrekt vorhersagen kann. Das hatte er in der Vergangenheit oft genug unter Beweis gestellt. Bereits 1998 sagte er die Finanzkrise ab 2007 voraus. Er gehörte in den 80er und 90er Jahren zu den gefragtesten Finanzanalytikern auf dem US-Finanzmarkt. „Ich war zum Beispiel einmal als ‚Hedge Fonds Manager des Jahres‘ nominiert und habe auch als Manager Geld für die Deutsche Bank verwaltet“, nannte Armstrong einige seiner beruflichen Erfolge. Viele Finanzinstitutionen hätten seine Expertise und Vorhersagen eingekauft. Er sagte – fast auf den Tag genau – den finanziellen Kollaps Russlands Ende der 90er Jahre vorher. Das wurde ihm wohl zum Verhängnis, wie er heute glaubt. Denn daraufhin trat der US-Geheimdienst CIA an ihn heran.

„CIA wollte meine Formel haben“

Noch kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch Russlands von 1998 bis 1999 – auch als „Rubel-Krise“ bekannt – beschrieb Armstrong laut eigenen Angaben mit seiner Finanzprognose- und Beratungsfirma „Princeton Economics“: „Wir sahen, dass 180 Milliarden US-Dollar nach Russland hineingingen und dass kurz darauf 180 Milliarden wieder das Land verließen.“ Also sagte er damals öffentlich auf einer Konferenz Ende Juni 1998 in London: „Russland steht vor einem finanziellen Kollaps. Ich gebe dem Land noch 30 Tage.“ Am 17. August 1998 wurde dann in Moskau von der russischen Regierung und der Zentralbank der Kollaps verkündet.

Einem Journalisten der Wirtschaftszeitung „Financial Times“ gelang es damals, an der Konferenz teilzunehmen. „Es landete sogar auf dem Titelblatt“, erinnerte sich Armstrong. „Als Russland dann kurz darauf wirklich finanziell einbrach, trat die CIA an mich heran und sagte: ‚Also gut: Wir wollen Ihr Modell!‘ Wir baten alternativ an, dass wir Vorhersagen für die CIA machen. Das lehnten sie ab und sagten: ‚Nein, wir wollen das Modell haben.‘“ Der Analytiker weigerte sich, seine eigens entwickelte Formel mit dem Geheimdienst zu teilen.

US-Komplott zur Übernahme Russlands?

Armstrong berichtete, dass es Ende der 90er Jahre eine Verschwörung durch New Yorker Investment-Banker gegeben hat, um Russland zu übernehmen. Es sollte langfristig von US-Geld abhängig gemacht werden. Was er beschreibt, erinnert an das Vorgehen der „Economic Hitmen“, wie es John Perkins unlängst gegenüber Sputnik erläuterte. Der Finanzanalytiker stützt sich nach seinen Angaben auf Quellen aus der US-Finanzwirtschaft. Der russische Milliardär und Oligarch Boris Beresowski  habe dabei eine Rolle gespielt. Dieser sei zur Zeit Jelzins eng mit der politischen Elite in Moskau verbunden gewesen. Als weiteren Akteur nannte Armstrong den Banker Edmond Safra, Chef der „Republic National Bank“ in New York und des US-Fonds „Hermitage Capital“, der das Ganze finanziert habe.„Ob bei dieser Aktion die US-Regierung selbst involviert war, da bin ich mir nicht hundertprozentig sicher“, erklärte der Analytiker. Aber laut ihm steckten die New Yorker Bank sowie der US-Finanz-Fonds dahinter. Armstrong beschrieb, wie Jelzin durch einen Trick erpresst werden sollte: „Ihnen gelang, Jelzin davon zu überzeugen, sieben Milliarden US-Dollar aus Mitteln des IWF zu stehlen, um den Kreml zu renovieren.“

Jelzins Abwehr der US-Attacke

Sobald der Transfer abgewickelt war, habe Safra die US-Regierung  und das FBI auf die angebliche Korruption Jelzins hingewiesen. Laut Armstrong drohte die US-Regierung dem damaligen russischen Präsidenten, der mitten im Wahlkampf stand, mit den Worten: „Ok. Sie treten jetzt mal zurück. Und lassen Boris Beresowski den Vortritt.“ Dieser sei ein Strohmann der Banker für die ganze Aktion gewesen. „Er sollte neuer russischer Präsident werden. Zu diesem Zeitpunkt realisierte Jelzin, dass das alles ein inszeniertes Komplott ist. Daher wandte er sich an den jungen Putin. Putin konfiszierte, also beschlagnahmte, den kompletten Besitz von Hermitage Capital.“ Das sei der Beginn der Ära Putin in Russland.

Nach Putins Amtsantritt floh Beresowski nach London ins Exil, wo er 2013 unter immer noch ungeklärten Umständen starb. Der Anwalt Sergej Magnitski, der „Hermitage Capital“ rechtlich vertrat, starb 2009 in einem russischen Gefängnis. Das nahm der frühere US-Präsident Barack Obama den Vorfall zum Anlass, um 2012 die ersten anti-russischen Sanktionen der USA seit 1945 einzuführen, den sogenannten „Magnitsky-Act“.

Ohne Urteil im Gefängnis

Armstrong sei zuvor von New Yorker Bankern gefragt worden, ob er bei dem „Finanz-Putsch“ gegen Russland mitmachen wolle, berichtete er. „Sie hatten versucht, dass ich in Hermitage Capital investiere. Sie wollten, dass ich zehn Milliarden investiere. Ich wollte nicht das Geld meiner Kunden für diese Aktion verbrennen. Also lehnte ich ab und sagte: ‚Nein, Russland wird kollabieren. Das kann nicht funktionieren.‘ Danach gab ich der japanischen Presse ein Interview. Ich teilte dort die richtige Version der Ereignisse mit. Das brachte dann wohl die US-Regierung auf den Plan. Ich wurde zum Ziel.“

Die US-Behörden warfen ihm „Ordnungsverstöße und Betrug“ vor. Er saß von 1999 bis 2011 im Gefängnis – in immer wieder verlängerter Beugehaft, ohne Urteil. Auch dort hätten staatliche Institutionen wiederholt versucht, ihm seine Formel, seinen Finanz-Code, herauszulocken. Seine Antwort: „Ihr bekommt ihn nicht, sorry.“ Das ist in der Dokumentation „The Forecaster“ über sein Leben zu sehen. „Ihr könnt mich töten, wenn ihr wollt, egal: Ihr bekommt ihn nicht“, erwiderte er immer wieder. In dem Film sagt Armstrong, weil er sich weigerte, mit dem Geheimdienst zu kooperieren, sei seine Haft immer weiter verlängert worden.

„Die Regierung schützt die Banken“, kommentierte er gegenüber Sputnik die damaligen Ereignisse. Das scheine wohl ein Teil des Deals zwischen der Wirtschaft und der Politik zu sein. Das sei „standardisiertes Vorgehen“ gegen Abweichler in der Finanzindustrie. „Diese Banker waren hinter Gold, Diamanten und Erdöl her. Und sie dachten tatsächlich, sie hätten eine Chance, mit Beresowski Russland zu übernehmen. Dass sie tatsächlich Russland kontrollieren könnten. Dass sie damit Zugang zu den russischen Rohstoffen hätten.“ Es erwies sich letztlich als Bumerang. „Sie haben das Spiel verloren. So einfach.“ Vielleicht war die CIA an der Geschichte beteiligt, so Armstrong. Aber er denkt, erst Historiker könnten frühestens in 25 Jahren herausfinden, was tatsächlich geschah.

Mehr Informationen zu Martin Armstrong und seiner Finanz-Formel unter der Homepage „Armstrong Economics“.

Alexander Boos

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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