!! NEU !! TINNITUS, die GEIßEL als Folge der pathologischen EMF-Impuls-Besendung…BABS-I-ANTITINNITUS…KOMPLEX !! „ET“ !! NEU !!

!!  TINNITUS ;  das Ergebnis exzessiven Besendens mit EMF-Impulsen  !!

 

 

 

 

 

 

 

!! FREQUENZALARM  !!

FREUNDE,

wer die Mitmenschen vorsätzlich mit einem derartigen FREQUENZMÜLL zuschüttet, der muss sich nicht wundern,dass das HIRN   ALARM schlägt,und die “ physikalischen STRESSOREN “ die die “ biochemischen STRESSOREN  “ in sehr kurzer Zeit um mehr als  1000 % überflügelt haben und in die „KI “ Künstliche Intelligenz führen, die KASTRATION des MENSCHENGEISTES   !!! 

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

https://techseite.com/?s=Hexagonale+Magnetstimulation&submit=Suchen

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

 

 

 

BABS-I – Übersicht & Patente

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

Standardgerät

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

unimodifiziertes Mini – BABS-I // BABS-I-ANTITINNITUS

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

BABS-I TURBO / BOOSTER

Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

 

Tinnitus: Nicht invasive Behandlung verbessert Symptome

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87329/Tinnitus-Nicht-invasive-Behandlung-verbessert-Symptome

Donnerstag, 4. Januar 2018

Patient mit Tinnitus erhält 30 Minuten täglich eine nicht invasive bimodale Therapie über Kopfhörer und Elektroden. /University of Michigan

Michigan – Mit einer bimodalen auditorisch-somatosensorischen Stimulation ist es gelungen, einen Tinnitus abzuschwächen. Das zeigen Forscher der University of Michigan bei Meerschweinchen und 20 ersten Testpersonen. Die Ergebnisse der kontrollierten Studie publizierten sie in Science Translational Medicine (2017; doi: 10.1126/scitranslmed.aal3175).

Das nicht invasive Gerät sondert abwechselnd Töne in das Ohr ab und schwache elektrische Impulse an Wangen und Nacken, um berührungssensitive Nerven im dorsalen Cochlear Nucleus zu aktivieren. Denn dieser sei entschei­dend für die Entstehung des Tinnitus, erklärt die Autorin Susan Shore von der University of Michigan. Die Zeit­spanne zwischen den Stimulationen hatten die Forscher zuvor mithilfe von Versuchen bei Meerschweinchen angepasst.

Nach 4 Wochen täglicher Nutzung von jeweils 30 Minuten reduzierte sich die Laut­stärke des Tinnitus um etwa 12 Dezibel. Bei 2 Teilnehmern verschwanden die Tinnitusgeräusche vollständig. In der Shamgruppe, die ausschließlich den Tönen, nicht aber den elektrischen Impulsen ausgesetzt waren, konnte kein signifikanter Effekt beobachtet werden.

An der Studie haben 20 Tinnitus-Patienten teilgenommen, die ihre Symptome temporär variieren können, indem sie den Kiefer zusammenpressen, ihre Zunge rausstrecken oder ihren Nacken dehnen. Welche anderen Betroffenen für die nicht invasive Therapie infrage kommen könnten, wollen die Forscher um Kendra L. Marks und Shore als nächstes untersuchen. Auch die Länge der Therapie sei noch optimierbar.

Den beobachteten Effekt führen die Autoren auf die Stimulus-Timing Dependent Plasticity (STDP) zurück. Mit der bimodalen Methode soll die spontane Aktivität fusiformer Zellen, die mit Tinnitussymptomen in Zusammenhang stehen, wieder auf Anfang gesetzt werden. Diese somatosensorischen Nervenzellen sind eigentlich dafür zuständig, sowohl Geräusche als auch Berührungen oder Vibrationen wahrzunehmen. Sie helfen dem Menschen dabei, die Herkunft eines Geräuschs zu verorten. © gie/aerzteblatt.de

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Transkranielle Magnetstimulation mildert Tinnitus

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63513/Transkranielle-Magnetstimulation-mildert-Tinnitus

Donnerstag, 16. Juli 2015

dpa

Portland – Eine repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS), die mittels starker Magnetfelder die elektrische Aktivität von Hirnzellen beeinflusst, hat in einer randomisierten klinischen Studie in JAMA Otorhinology Head and Neck Surgery (2015; doi:10.1001/.jamaoto.2015.1219) einen Tinnitus gelindert.

Die rTMS beruht auf dem physikalischen Prinzip der Induktion, nach dem ein wechseln­des Magnetfeld in elektrischen Leitern einen Stromfluss erzeugen kann. Im menschlichen Gehirn wirken sich die Magnetfelder auf die Leitung der Nervenzellen aus. Die Neuro­physiologen gehen davon aus, das eine niederfrequente rTMS die Hirnaktivität eher blockiert, während mit einer höherfrequenten rTMS eine Stimulation der Neuronen erzielt wird.

Das Team um Robert Folmer vom National Center for Rehabilitative Auditory Research in Portland, einer Einrichtung der US-Veteranen-Behörde, entschied sich für eine niederfrequente Stimulation mit 1 Hertz. Funktionelle Studien hatten gezeigt, dass Patienten mit Tinnitus eher eine erhöhte Aktivität im auditorischen Cortex haben. Eine Blockade der Hirnaktivität erschien deshalb als der plausiblere Ansatz.

An der Studie nahmen 64 Patienten teil, die länger als ein Jahr über einen dauerhaften Tinnitus klagten, deren Lautstärke sie auf einer numerischen Skala mit mindestens sechs von zehn Punkten einstuften. An zehn aufeinander folgenden Werktagen erhielten die Patienten jeweils 2000 Pulse einer rTMS in einer Frequenz von 1 Hertz. Allerdings war das Gerät nur bei jedem zweiten Patienten angeschaltet, was weder der Patient noch der Therapeut wusste.

Primärer Endpunkt war der „Tinnitus functional Index (TFI)“, der die Auswirkungen der Ohrgeräusche in acht Bereichen misst und eine Punktzahl von 0 bis 100 annehmen kann. In den 26 Wochen nach dem Ende der Therapie wurden die Patienten mehrmals nach ihren Ohrgeräuschen befragt. Ein Ansprechen der Therapie war definiert als eine Verbesserung um 7 Punkte im TFI.

Dieses Ziel erreichten unter Placebo 7 von 32 Patienten (22 Prozent). Unter der „echten“ rTMS sprachen 18 von 32 Patienten (56 Prozent), also mehr als doppelt so viele, auf die Behandlung an. Die Unterschiede waren signifikant und die Therapie damit wirksam. Bei Patienten mit einem stärkeren Tinnitus war die Wirkung laut Folmer tendenziell besser als bei Patienten mit leichten Ohrgeräuschen.

Die Ohrgeräusche wurden durch die zehntägige Behandlung über einen Zeitraum von bis zu 26 Wochen abgeschwächt. Sie verschwanden allerdings nicht vollständig. Folmer nennt keine absoluten Zahlen. Aus der Abbildung 2 wird aber ersichtlich, dass die Verbesserungen 10 bis 15 Punkten auf dem 100-Punkte TFI betrugen.

Die Scheinbehandlung erzielte eine Verbesserung um bis zu 4,4 Punkte. Eine wichtige Einschränkung ist sicherlich die geringe Teilnehmerzahl von 64 Patienten, die zudem aus einer Gruppe von 164 gescreenten Personen ausgewählt wurden. Angesichts der Häufigkeit der Erkrankung – 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen geben auf Befragen Ohrgeräusche an – dürften die Fachgesellschaften weitere Studien fordern, bevor sie die Therapie empfehlen. © rme/aerzteblatt.de

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ES GIBT KEINEN HÖHEREN WISSENSSTAND;ALS DEN DER

“ TRANSCRANIELLEN HEXAGONALEN MAGNETSTIMULATION mit antigravitativen EIGENSCHAFTEN “ 

                              

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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