Ethikratvorsitzender nennt Eingriffe ins Erbgut besorgniserregend
Mittwoch, 3. Januar 2018
Köln – Die Genschere CRISPR-Cas9 und die Gentechnik verändern derzeit die Medizin. Die katholische Kirche stellte sich im neuen Jahr erneut gegen die Veränderung des menschlichen Erbguts. Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, warnte davor, die Weiterentwicklung der Gentechnik allein der Wissenschaft zu überlassen.
Forscher dürften in der Debatte um Eingriffe ins menschliche Erbgut nicht allein die Fakten setzen; notwendig sei eine intensive gesellschaftliche Debatte, sagte der evangelische Theologe gestern dem domradio.de. Die neuesten Versuche zur Veränderung des menschlichen Erbgutes und zu Eingriffen in die menschliche Keimbahn in China und den USA nannte Darbrock „überaus besorgniserregend“.
Zwar würden die Forschungsprojekte mit therapeutischen Zwecken begründet. Man müsse aber wohl davon ausgehen, „dass es wohl nicht mehr lange hin sein wird, bis tatsächlich das erste genetisch manipulierte Baby geboren wird“.
Der Ethikrat-Vorsitzende begrüßte, dass sich der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki in seiner Silvesterpredigt in die Debatte eingemischt und mit Blick auf die Menschenwürde die Einhaltung von Grenzen gefordert habe.
Anders als Woelki lehne er aber Eingriffe ins Genmaterial und auch die Embryonenforschung nicht grundsätzlich ab, sagt Dabrock. Das geschehe jetzt schon aus therapeutischen Zwecken, etwa wenn genmanipuliertes Insulin für Diabeteskranke eingesetzt werde. Auch in der Pflanzen- und Tierzucht würde er die Methoden „generell nicht verteufeln“.
Woelki hatte die Genschere CRISPR und die Gentechnik zur Veränderung des menschlichen Erbguts massiv verurteilt. Darüber hinaus hatte er erklärt, es dürfe kein „Leben nach dem Baukastenprinzip“ geben. Menschen mit Krankheiten und Behinderungen gehörten „zum und ins Leben“ und verdienten ihre Chance auf dieses eine Leben. „Und das darf nicht das Produkt eines Designers sein, sondern eine unglaublich kostbare und unberechenbare Schöpfung Gottes.“
Mit dem neuen biotechnischen Verfahren der Genschere CRISPR-Cas9 können Wissenschaftler das Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen gezielt verändern. Durch die mit einer „Hochpräzisions-Schere“ verglichene Technik können einzelne Gene oder kleinste DNA-Bausteine mit Hilfe zelleigener Enzyme eingefügt, verändert oder ausgeschaltet werden. © kna/aerzteblatt.de
SEHT genau hin und erkennt, was es bedeutet, GESUND oder KRANK zu sein und womit man der BIG PHARMA und seinen kriminellen ,pyramidalen SEKTEN-NETWORK-STRUKTUREN entrinnt…..das ist einmaliges SCHÖPFER-WISSEN, durch mich als DIENER der SCHÖPFUNG für Euch bereitgestellt….lasst die VERBRECHER davon nicht partizipieren,leider gibt es genug Dumme, die das tun,mich wird es zerstören….“ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
BABS-I-Komplexsystem
zur PFLICHT gehören !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”
mailto:etech-48@gmx.de
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