“ Wer kann denen,die unter dem Einfluss USRAELS stehen noch ein einziges WORT glauben…“ ??? NIEMAND, VERKOMMENHEIT und ENTARTUNG pur….!!!

FREUNDE,

wer sich noch vorstellen kann , dass Verträge oder ein WORT gilt, der wird sehr böse erwachen, der Werteverfall des SYSTEMS ist vollkommen, vollkommen VERKOMMEN…

Werte gelten nichts, Ethik und Moral gelten NICHTS, EGOISMUS regiert,GEWALT diktiert…!!

Wohin soll das führen ??

Wisst IHR genauso, wie die VERURSACHER,doch habt IHR vergessen, wer die Macht repräsentiert…der SOUVERÄN, das VOLK…!!

Wenn ihr Euch dieses Recht nehmen lasst, werdet ihr den Aufprall nichteinmal spüren…NIEMAND wird EUCH vermissen, denn es niemand mehr da….

Wäre es nicht besser für diesen einmaligen,blauen Planeten, dass er von dieser ART/UNMENSCH befreit würde…??

Ich hoffe sehr, dass der SCHÖPFER nicht so denkt….LG  „ET „

 
 http://www.pravda-tv.com/2016/03/der-nahe-osten-ist-nuklear-bewaffnet-videos/
https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/03/titelbild-saudi-arabia-nuclear-bomb.jpg

 

 

Während der Westen Druck auf den Iran machte, damit er sein ziviles Atomprogramm aufgibt, kauften die Saudis die Atombombe in Israel oder Pakistan ein.

 

Von nun an ist zum allgemeinen Erstaunen der Nahe Osten eine atomar aufgerüstete Region, in der Israel und Saudi-Arabien die Oberhand haben.

1979 schloss Israel in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Apartheids-Regime die Entwicklung seiner Atombombe ab. Der hebräische Staat hat nie den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und es immer verstanden, Fragen nach seinem Atomprogramm unbeantwortet zu lassen.

Seit 1980 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen jedes Jahr einvernehmlich eine Resolution angenommen, die dazu aufruft, aus dem Nahen Osten eine vollständig atomwaffenfreie Zone zu machen. Diese Resolution sollte Israel ermutigen, auf seine Bombe zu verzichten, und verhindern, dass andere Staaten sich ins Wettrüsten stürzten.

Auch der Iran des Schahs hatte ein militärisches Atomprogramm, aber es wurde nach der Revolution von 1979 wegen dem durch den Irak aufgezwungenen Krieg (1980–88) nur am Rande weiterbetrieben. Ajatollah Ruhollah Khomeini wandte sich jedoch erst am Ende des Krieges gegen Massenvernichtungswaffen und verbot folglich die Herstellung, den Besitz und den Gebrauch von Atomwaffen.

Dann begannen die Verhandlungen über die Rückerstattung der 1,180 Milliarden Dollar an iranischen Investitionen in die Eurodif-Urananreicherungsanlage. Allerdings kam es nie zu einer Entscheidung. So war die islamische Republik bei der Auflösung von Eurodif im Jahr 2010 nach wie vor im Besitz von zehn Prozent des Kapitals. Wahrscheinlich hält sie heute einen Anteil der Urananreicherungsgesellschaft von Tricastin.

Von 2003 bis 2005 finden die Verhandlungen über den Atomstreit auf iranischer Seite unter Vorsitz von Scheich Hassan Rohani statt, einem Geistlichen und Vertrauten der Präsidenten Rafsandjani und Khatami. Die Europäer fordern beiläufig, dass der Iran seine Ausbildungszweige für Kernphysik auflöst, um sicher zu sein, dass er sein Militärprogramm nicht neu starten kann.

Als dann Mahmud Ahmadinedschad – ein Parteigänger der Wiederbelebung der khomeinistischen Revolution – an die Macht kommt, verwirft er das von Scheich Rohani geschlossene Abkommen und stellt ihn kalt. Er bringt die Ausbildung in Kernphysik wieder in Gang und legt ein Forschungsprogramm auf, das insbesondere darauf zielt, ein elektrisches Produktionsverfahren zu entwickeln, das von der Kernverschmelzung statt der Kernspaltung ausgeht, wie es gegenwärtig die Vereinigten Staaten, Russland, Frankreich, China und Japan handhaben.

Mit dem Vorwurf an Präsident Ahmadinedschad, „die Apocalypse vorzubereiten, um die Wiederkehr des Mahdi zu beschleunigen“ (sic), startet Israel eine internationale Pressekampagne, um den Iran zu isolieren. In Wahrheit teilt Mahmud Ahmadinedschad nicht die jüdische Vision einer schlechten Welt, die zerstört und dann wieder aufgebaut werden muss, sondern einer schrittweisen Reifung des kollektiven Bewusstseins bis hin zur Parusie, der Wiederkehr des Mahdi und der Propheten.

Zur selben Zeit ermordet der Mossad die zahlreichen iranischen Atomwissenschaftler einen nach dem anderen. Der Westen und der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verschärfen ihrerseits die Sanktionen gegen den Iran bis hin zur totalen Isolierung auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet.

2013 akzeptiert der Oberste Revolutionsführer Ajatollah Ali Khameinei geheime Gespräche mit Washington im Oman. In der Überzeugung, dass der Würgegriff, der sein Land erstickt, gelockert werden muss, erwägt er ein zeitweiliges Abkommen für zehn Jahre. Nach Abschluss eines Vorvertrags wird der Kandidat Ahmadinedschads für die Präsidentschaftswahlen nicht zur Aufstellung zugelassen und Scheich Hassan Rohani wird gewählt. Er beginnt die Verhandlungen, die er 2005 beendet hatte, von Neuem und nimmt die Bedingungen des Westens an, wozu das Verbot der Urananreicherung auf 20 Prozent gehört. Das setzt den Forschungen zur Kernfusion ein Ende.

Im November 2013 veranstaltet Saudi-Arabien ein geheimes Gipfeltreffen, das die Mitglieder des Golf-Kooperationsrats und befreundete moslemische Staaten zusammenführt [1]. In Anwesenheit von Delegierten des Uno-Generalsekretärs schaltet sich der israelische Präsident Schimon Peres per Video-Konferenz dazu.

Die Teilnehmer kommen zu dem Schluss, dass die Gefahr nicht in der israelischen Bombe liegt, sondern in der, die sich der Iran eines Tages verschaffen könnte. Die Saudis versprechen ihren Gesprächspartnern, dass sie die Initiative ergreifen werden.

Die israelisch-saudische Zusammenarbeit ist neu, aber die beiden Länder agieren gemeinsam seit 2008, als Riad Israels Strafexpedition „Gegossenes Blei“ gegen Gaza finanzierte [2].

Das 5+1-Abkommen wird erst Mitte 2015 öffentlich bekannt gemacht. Während der Verhandlungen gibt Saudi-Arabien immer wieder Erklärungen ab, dass es ein Wettrüsten beginnen werde, wenn es der internationalen Gemeinschaft nicht gelingt, den Iran zur Demontage seines Atomprogramms zu zwingen [3].

Am 6. Februar 2015 veröffentlicht Präsident Obama seine neue „Nationale Sicherheitsdoktrin“. Darin steht: „Eine langfristige Stabilität [im Nahen Osten und in Nordafrika] verlangt mehr als den Einsatz und die Anwesenheit der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Sie erfordert Partner, die in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen.

Deshalb investieren wir in die Fähigkeit Israels, Jordaniens und unserer Partner am Golf, einen Angriff abzuschrecken, indem wir unser beständiges Engagement für die Sicherheit Israels samt seinem qualitativen militärischen Vorsprung aufrechterhalten“ [4].

Am 25. März 2015 beginnt Saudi-Arabien die Operation „Sturm der Entschlossenheit“ im Jemen mit dem Ziel, den durch eine Volksrevolution gestürzten jemenitischen Präsidenten wieder einzusetzen. Tatsächlich geht es darum, das geheime israelisch-saudische Abkommen zur Ausbeutung des Ölfeldes von Rub’al-Khali umzusetzen [5].

Video:

Am 26. März 2015 weigert sich Adel al-Jubeir, damals Botschafter Saudi-Arabiens in den Vereinigten Staaten, CNN eine Frage zum Projekt der saudischen Atombombe zu beantworten

Am 30. März 2015 wird von den Israelis in Somaliland, einem nicht anerkannten Staat, ein gemeinsamer militärischer Generalstab eingerichtet. Vom ersten Tag an nehmen Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko und der Sudan unter israelischem Kommando daran teil.

Am folgenden Tag, dem 1. April 2015, stimmt die Arabische Liga bei ihrem Gipfeltreffen von Sharm el-Sheikh dem Prinzip einer „Gemeinsamen Arabischen Streitmacht“ zu [6]. Offiziell handelt es sich darum, den Arabischen Verteidigungspakt von 1950 für den Kampf gegen den Terrorismus anzuwenden. De facto hat die Liga das neue arabische Militärbündnis unter israelischem Befehl anerkannt.

Video:

Im Mai 2015 setzt die Gemeinsame Arabische Streitmacht unter israelischem Befehl eine taktische Atombombe im Jemen ein. Es könnte sich um einen Abschuss zum Vorstoß in einen unterirdischen Bunker gehandelt haben

Video:

Am 16. Juli 2015 bestätigt der Geheimdienst-Agent Duane Clarridge auf Fox Business, dass Saudi-Arabien von Pakistan eine Atombombe gekauft hat

Am 18. Januar 2016 versicherte Staatssekretär John Kerry auf CNN, dass man die Atombombe nicht kaufen und transferieren kann. Er warnte Saudi-Arabien vor einem Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag

Am 15. Februar 2016 bekräftigt der saudische Analyst Dahham Al-’Anzi auf Russia Today in Arabisch, dass sein Land seit zwei Jahren über die Atombombe verfügt, um die Araber zu schützen, und dass die großen Mächte dies wüssten

Die Erklärungen des saudischen Analysten Dahham Al-’Anzi am 15. Februar 2016 auf Russia Today – sofort durch den israelischen Dienstleister Memri übersetzt und verbreitet – haben in der arabischen Welt ein beträchtliches Echo ausgelöst. Trotzdem hat sie kein internationaler politischer Funktionsträger, auch kein saudischer, kommentiert. Und Russia Today hat sie von seiner Internetseite zurückgezogen.

Die Erklärungen von Dahham Al-’Anzi – einem Intellektuellen Vertrauten von Prinz Mohammed bin Salman – lassen vermuten, dass er nicht von einer strategischen Atombombe (A- oder H-Bombe) gesprochen hat, sondern von einer taktischen (N-Bombe). Tatsächlich ist unverständlich, wie Saudi-Arabien mit einer strategischen Atombombe „die Araber vor der Diktatur“ in Syrien „schützen“ könnte. Im Übrigen passt dies zu dem, was im Jemen beobachtet wurde. Allerdings steht nichts mit Sicherheit fest.

Es ist offensichtlich wenig wahrscheinlich, dass Saudi-Arabien selbst eine solche Waffe hergestellt hat, wofür es im Übrigen keinerlei wissenschaftliche Fachkompetenzen hat. Es ist hingegen wahrscheinlich, dass es die Waffe von einem Staat gekauft hat, der den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat, Israel oder Pakistan. Wenn man Duane Clarridge Glauben schenkt, so ist es Islamabad, das sein Know-how verkauft hat, aber in diesem Fall kann es sich nicht um eine Neutronen-Bombe handeln.

Gleich ob es sich um eine taktische oder strategische Bombe handelt – da Saudi-Arabien den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) unterzeichnet hat, war es nicht berechtigt, sie zu erwerben. Aber um durch den Vertrag nicht tangiert zu werden, wäre es für König Salman ausreichend zu erklären, dass er diese Waffe unter eigenem Namen gekauft hat.

Schließlich ist bekannt, dass der Staat Saudi-Arabien das persönliche Eigentum des Königs und sein Haushalt nur ein Teil der königlichen Schatulle ist. Es würde also zur Privatisierung von Atomwaffen kommen – ein Szenario, das bislang undenkbar war. Diese Entwicklung muss sehr ernst genommen werden.

Letztendlich entsteht der Eindruck, dass die Saudis im Rahmen der US-amerikanischen Politik gehandelt haben, aber mit dem Verstoß gegen den NVV darüber hinausgeschossen sind. Damit haben sie das Fundament für einen nuklear bewaffneten Nahen Osten gelegt, in dem der Iran die Rolle, die Scheich Rohani wiedergewinnen wollte, nicht wird spielen können, die Rolle des „regionalen Polizisten“ im Auftrag seiner angelsächsischen Freunde.

Quelle: voltairenet.org am 07.03.2016

Dieser Beitrag steht unter der Creative Commons Lizenz

Sie können die Artikel des Réseau Voltaire frei vervielfältigen unter der Bedingung die Quelle anzuführen, ohne die Artikel zu verändern und ohne diese für kommerzielle Zwecke zu nutzen (Lizenz CC BY-NC-ND).

Literatur:

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Atommacht Israel von Seymour M. Hersh

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski

DVD: The Lab – Das Versuchslabor (OmU)

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

MOSHE SCHULZ,das wird so kommen, denn es regiert der WAHNSINN,von LUZIFER sehr gut verpackt….!!

FREUNDE,

die können es noch 100000 x schönreden, das KUNSTKONTRUKT EUROPA  ist systematisch kaputt,so sollte es sein, so wird es sein und so werden wir mit der ERNTE der satanischen SAAT es erleben, da eine reale TRIEBFEDER gegen diese perverse ELITE nicht wirklich existiert….

Da machen wir uns alle durch unsere manipulierte EGOMANIE schuldig, niemand, der stillhält,braucht sich zu beschweren,das hat es in der Art in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte  NIE gegeben….!!!

IHR produziert EURE LETHARGIE schon selber,WARNUNGEN schlagt IHR aus und kauft den KINDERN noch die neuesten MODELLE der HIRN-WEICHMACHER- SMARTPHONES = MIKROWELLEN-IMPULSER zur geistigen Versklavung,Verblödung….

SCHLIMM  !!!

Menschen wie MOSHE SCHULZ, „IM“ ERIKA & “ IM “ LARVE = Merkel & Gauck hätten mit einem mit den WURZELN verbundenen VOLKES , nicht die Spur einer Chance….überlegt einmal, was uns diese satanische US-IDEOLOGIE brachte/bringt….!!

Martin Schulz glaubt nicht mehr an Türkei-Deal, sieht EU in Gefahr

Für seine Verhältnisse ungewöhnlich pessimistisch äußert sich EU-Präsident Martin Schulz: Beim von Angela Merkel als Lösung erhofften Deal mit der Türkei werde es beim Gipfel keinen Durchbruch geben. Als Folge könne die EU zerbrechen.

https://i0.wp.com/www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/wp-content/uploads/2012/06/7242462148_ff0fd6a59a_b-600x401.jpg

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. (Foto:flickr/European Parliament)

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/03/524491/martin-schulz-glaubt-nicht-mehr-an-tuerkei-deal-sieht-eu-in-gefahr/

 

EU-Präsident Martin Schulz hat sich skeptisch über die Erfolgschancen des EU-Türkei-Gipfels kommenden Donnerstag und Freitag zur Bewältigung der Flüchtlingskrise geäußert. «Den endgültigen Durchbruch wird es eher nicht geben», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Ich kann mir aber vorstellen, dass wir einige Fortschritte erzielen.» Voraussetzung für eine funktionierende Vereinbarung mit der Türkei sei, den bereits vereinbarten Mechanismus zur Umverteilung von 160 000 Flüchtlingen in Kraft zu setzen.

«Ungarn müsste nach diesem Schlüssel gerade einmal 1294 Flüchtlinge aufnehmen, doch Herr Orban hält darüber ein Referendum ab und sagt, das sei ein deutsches Problem», kritisierte Schulz. «So lange wir eine solche Debatte haben und im Europäischen Rat nur einstimmig entschieden werden kann, fällt es mir schwer, optimistischer zu klingen.»

Schulz warnte eindringlich vor einem Scheitern der Europäischen Union. «Wir brauchen eine europäische Lösung, die bei den Fluchtursachen ansetzt. Und wenn uns die nicht gelingt, kann Europa auseinanderbrechen.» Die EU erlebe bereits ein Auseinanderdriften. «Die Gräben, die sich auftun, können zum Scheitern der EU führen», sagte er. «Kein Projekt, auch nicht die EU, ist irreversibel.»

URSACHEN,URSACHEN,URSACHEN  !!!!

 

US-geführte,bezahlte KRIEGE gegen die Völker und deren funktionierende Strukturen, damit ist das vorprogrammierte CHAOS zu

ORDO OB CHAO   ORDNUNG aus dem CHAOS   !!!

TÜR & TOR geöffnet….beklagt EUCH bei EUCH selber,mir reicht es langsam…!!

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Verkommenheit des WESTENS : “ Teppichhändler & Kameltreiber “ und das auf Kosten US-geführter ,perverser,inhumaner KRIEGE gegen die VÖLKER….!!!

FREUNDE,

seht nur, wie dieses verkommene System, diese durch und durch verkommene GESELLSCHAFT mit den VÖLKERN umgeht…menschenverachtende Kriege mit Söldnerheeren werden geführt, ganze Völker entwurzelt, Strukturen zerstört und US-hörige BANDITEN installiert….!!

VÖLKERRECHT ??

Mit Füssen getreten,nicht mehr existent…!!!

Eu-Ratspräsident Donald Tusk und der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu in Ankara

Davutoglu zu neuer Gipfelagenda: Sechs Milliarden Euro extra für Flüchtlingsaufnahme

http://de.sputniknews.com/politik/20160316/308455004/davutoglu-gipfel-sechs-milliarden.html

Auf dem kommenden EU-Türkei-Gipfel in Brüssel soll laut dem türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu die Freigabe weiterer sechs Milliarden Euro an die Türkei für die Aufnahme der Flüchtlinge besprochen werden.

„Zusätzlich zu den schon bereit gestellten drei Milliarden wird auf dem Gipfeltreffen die Bereitstellung weiterer sechs Milliarden für die Aufnahme von Flüchtlingen in den kommenden drei Jahren besprochen“, erklärte Davutoglu bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem EU-Ratspräsidenten Donald Tusk in Ankara.

Dabei jedoch gehe es nicht um ein einfaches Tauschgeschäft: „Wir feilschen nicht, das ist kein Finanzproblem. Der humanitäre Aspekt ist für uns der wichtigste. Wir müssen den illegalen Transport der Flüchtlinge über das Ägäische Meer, bei dem Menschen sterben, reduzieren und dann noch stoppen“, so Davutoglu.

Auf dem Gipfeltreffen am 7. März war beschlossen worden, dass die EU der Türkei für jeden zurückgenommenen Syrer einen bereits im Land lebenden Syrer abnehmen soll. Darüber hinaus fordert die Türkei drei Milliarden Euro zusätzlich zur Versorgung der Flüchtlinge, Visa-Freiheit für die türkischen Bürger in den EU-Staaten schon ab Juni sowie die Eröffnung neuer Kapitel in den EU-Beitrittsverhandlungen.

 

FREUNDE,

das fällt alles auf uns zurück,erhebt die STIMME und ballt die FAUST, diese pervertierte sich selbsternannte AUSERWÄHLTE werden uns sonst ins schlimmste ELEND in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte….!!

 

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GOOGLE,SMART,Digital – “ Künstliche Intelligenz “ = Versklavung des GEISTES // BABS-I !!!

FREUNDE,

ob GOOGLE,MICROSOWT….oder andere Branchen dieser Coleur,alle wollen SIE 666 minus, nur eines, unser GELD wird in kürze nichts wert sein,Gesundheit wird das höchste GUT sein und primär die

“ GESUNDHEIT des GEISTES “  oder:

https://techseite.wordpress.com/2016/01/30/wie-der-mensch-sich-zum-affen-macht-dlan-freiwillige-manipulation-a-la-smartmikrowelle-gesundheit-ade-hauptsicherung-aus-und-babs-i-komplexsystem-et/

ALLE Versuche, den Menschen in schillernden Farben die  “ FREIWILLIGE VERSKLAVUNG “ zu verkaufen, fallen auf fruchtbaren , vormanipulierten BODEN…!!

Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm …“  !! 

Wie wahr,wie wahr,immer und immer wieder fallen die Menschen auf den  MEISTER ALLER LÜGEN  herein…LUZIFER  !!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration

 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.wordpress.com/?s=Mikrowellen+Manipulation&submit=Suchen

FRAGEN und direkt Antworten erhalten : etech-48@gmx.de

https://i0.wp.com/www.3sat.de/imperia/md/images/nano/2014/01_januar/21_31/27_google_n_481x270.jpg

 

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/technik/174679/index.html

Google sucht nach neuen Möglichkeiten, seine Datenbestände auszuwerten
Google setzt auf künstliche Intelligenz
Firmenübernahme für 500 Millionen US-Dollar
Der Internet-Konzern Google kauft die britische Firma „DeepMind“, die daran arbeitet, Computern das Denken beizubringen.
Google bestätigte die Übernahme unter anderem dem Technologieblog „Recode“ und dem „Wall Street Journal“. Ein Preis wurde in der Nacht zum 27. Januar 2013 offiziell nicht genannt. Nach Informationen der „Financial Times“ und des Online-Dienstes „The Information“ zahlte Google 500 Millionen US-Dollar. Diesen Berichten zufolge überbot der Konzern das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook, das ebenfalls an „DeepMind“ interessiert gewesen sei.
Schon länger wird spekuliert, Google könnte zu künstlicher Intelligenz greifen, um seine großen Datenbestände besser auszuwerten. Das Unternehmen entwickelt unter anderem den Dienst „Google Now“, der als eine Art persönlicher Assistent seiner Nutzer gedacht ist. Das Programm weist seine Nutzer etwa darauf hin, wenn ein Verkehrsstau einen ihrer Termine verzögern könnte. Die Technik könnte Googles selbstfahrenden Autos zugutekommen, die riesige Datenmengen auswerten müssen.
Der Konzern hatte wiederholt erklärt, er wolle den Kunden „die richtige Antwort für jede Situation bieten“ – oft noch bevor sie wüssten, dass sie eine Frage haben. Schon bei der Internet-Suche versucht Google, sich bei der Anzeige von Ergebnissen auf den aktuellen Kontext wie Ort, Tageszeit oder Interessen des Nutzers zu stützen. Laut „The Information“ richtet Google nun einen Ethikrat ein, der dafür sorgen soll, dass die Technologie von „DeepMind“ nicht missbraucht wird.
Über „DeepMind“ ist nicht viel bekannt. Gründer ist Demis Hassabis, ein einstiges Schach-Wunderkind. Er ist laut „Financial Times“ 37 Jahre alt, entwickelte Simulationsspiele und studierte Neurowissenschaften. Auf der eigenen Webseite erklärt „DeepMind“ selbst über sich, die Firma verbinde die besten Techniken des maschinellen Lernens und der Neurowissenschaften, um „lernende Algorithmen“ zu entwickeln.
Google hatte bereits 2012 den Futuristen Ray Kurzweil an Bord geholt, der im Bereich der künstlichen Intelligenz forscht. Derzeit geht es in der Forschung darum, dass Computer eigenständig Probleme lösen. Es gibt große Skepsis, ob Computer jemals wie Menschen denken können.
Auch andere große Technologie-Unternehmen stiegen in den vergangenen Jahren in Forschung zur künstlichen Intelligenz ein. So bildete Facebook eine entsprechende Abteilung und der Branchenriese IBM setzt dafür auf seine Supercomputer-Technologie „Watson“.

FREUNDE,

warum warne und mahne ich, warum zeige ich explizite Wege und Strategien zum SCHUTZE des GEISTES auf ??? Obwohl ich dafür massiv und pervertiert,satanisch, verfolgt werde…??

das ist kurz und einfach erklärt,immer als Diener der SCHÖPFUNG und mit exzellentem einmaligen Wissen ausgestattet….nutz IHR es nicht,kann auch ich nichts machen, so ist es, wenn der Mensch glaubt, einen

FREIEN WILLEN zu haben und real aber längst in LUZIFERS Krallen gefangen ist….!!

Erkennt die sich rasant verschlechternde Situation in der Welt,die westliche WELT ist vollkommen verkommen und verlogen, dafür werden wir alle die Quittung erhalten, da weder die STIMME noch die FAUST erhoben haben…!!

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US-wissenschaftlicher Schwachsinn !! CRYSTAL – METH/ Kohlenstoff-Nano-Röhrchen……IDIOTEN !!

 

FREUNDE,

die Verwendung der NANO-SHUTTLE-SYSTEME zum Schutze des HIRNS durch “ FREMDMANIPULATION “ beinhaltet natürlich auch den Transport hochwirksamer NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXE mit aufgeprägter Information und damit natürlich einer extremen Wirkung von NOXEN/TOXINEN/SUCHTSTOFFEN – EXTRAKTION im ZNS,…!!

Das Problem der Toxinfilterung wird durch das  extrem-antientzündlich wirkende BIOKOMPLEX-Gemisch exzellent gelöst und hat enorme Wirkungen auf die Wiederherstellung einer physiologischen Situation im ZNS….,einer extremen Regeneration von geschädigten HIRNAREALEN und somit einer besseren Lebensqualität, da können die ZION – AMIS klauen, wie sie wollen,sie werden ohne mich die Wirkprinzipien nie erfahren…GOTT sei DANK…!!

FREUNDE,

lasst die Finger von dieser grässlichen DROGE,es gibt weit bessere Möglichkeiten durch diese abartige WELT zu gelangen….!!

Ist es aber passiert,so stehe ich für ernstgemeinte Fragen gern zur Verfügung….

Information nur persönlich :      etech-48@gmx.de

Nanoröhrchen gegen Crystal-Meth?

Ein Brocken des kristallinen Methamphetamin (Foto: gemeinfrei)

Wer von der Droge Crystal Meth abhängig ist, dem bleibt nur der kalte Entzug, denn bisher gibt es kein Gegenmittel oder Medikament, das beim Ausstieg helfen kann. Das könnte sich in Zukunft aber vielleicht ändern. Denn ein Forscherteam hat herausgefunden, dass Kohlenstoff-Nanoröhrchen die Wirkung des Methamphetamins schwächen und die Gier nach mehr davon hemmen können. Allerdings: Bisher funktioniert dies bei Mäusen nur, wenn sie die Nanoröhrchen direkt ins Gehirn injiziert bekommen.

Die Droge Crystal Meth – chemisch gesehen ein Methamphetamin – ist tückisch: Einmal eingenommen, sorgt sie sehr schnell für Überflutung des Gehirns mit dem Glückshormon Dopamin. Das löst eine rauschähnliche Euphorie aus, man fühlt sich wacher und leistungsfähiger und empfindet weder Hunger noch Durst. Nach dem Rausch allerdings folgen meist Depression und Lethargie – und die Gier nach einem erneuten Hoch. Als Folge führt Methamphetamin sehr schnell zu psychischer Abhängigkeit und löst bei regelmäßiger Einnahme nach relativ kurzer Zeit auch einen körperlichen Verfall aus. Das Problem: Während es bei Opiaten wie Heroin und auch bei Alkohol Mittel gibt, die die Wirkung der Droge blockieren und auch beim Entzug helfen können, ist dies bei Crystal Meth nicht der Fall. Das Problem: Die Droge wirkt auf zahlreiche verschiedene Stellen im Gehirn, so dass ein Molekül nicht ausreicht, um die Effekte zu blockieren. Allerdings laufen bereits einige Tests mit auf Antikörpern und Nanopartikeln basierenden Mitteln.

Zheng-Xiong Xi von den US National Institutes of Health in Baltimore und Kollegen aus China haben nun einen ganz neuen Ansatz gegen Methamphetamin vorgestellt: Nanoröhrchen. Vorhergehende Studien haben gezeigt, dass Nanoröhrchen einen neuroprotektive Wirkung entfalten können und zudem den Botenstoff Dopamin absorbieren und seinen Abbau beschleunigen können. „Wir haben daher die Hypothese aufgestellt, dass einfachwandige Kohlenstoff-Nanoröhrchen ach in der Behandlung der Drogensucht nützlich sein könnten, weil sie das dabei freigesetzt Dopamin absorbieren und oxidieren“, erklären die Forscher. Um das zu testen, machten sie zunächst Mäuse von Crystal Meth abhängig und gaben ihnen die Möglichkeit, sich über Drücken eines Hebels jederzeit eine weitere Dosis zu verschaffen. Dann spritzten sie einem Teil der Tiere eine kleine Menge von Nanoröhrchenbündeln in das Nervenwasser des Gehirns. Schon 30 Minuten später zeigte sich eine deutliche Wirkung: Während die Kontrollmäuse weiterhin den Hebel bedienten, um Drogennachschub zu bekommen, ließ dieses Suchtverhalten bei den mit Nanoröhrchen behandelten Mäusen stark nach.

Keine Lust mehr auf die Droge

Als nächstes testeten die Forscher, ob die Nanoröhrchen auch das Risiko für einen Rückfall nach einem Entzug verringern können. Dafür entzogen sie den süchtigen Mäusen drei Wochen lang jedes Methamphetamin. Einige Mäuse erhielten dann eine Dosis Nanoröhrchen, bevor sie wieder in den Versuchskäfig mit den Hebeln gesetzt wurden. Und tatsächlich: „Die Vorbehandlung mit Nanoröhrchen blockierte das drogensuchende Verhalten nahezu vollständig“, berichten Xi und seine Kollegen. Statt sich sofort wieder auf die drogenliefernden Hebel zu stürzen, wie es die Kontrollmäuse taten, zeigten die behandelten Mäuse dieses typische Suchtverhalten nicht. Dieser Effekt hielt mindestens drei Tage an und ließ erst zehn Tage später langsam nach, wie die Versuche ergaben. In einem weiteren Experiment führten die Nanoröhrchen zudem dazu, dass die süchtigen Mäuse ihre Vorliebe für die Drogenquelle – den Versuchskäfig mit den Hebeln – verloren. „Damit hemmten die Nanoröhrchen nicht nur die belohnenden Effekte des Methamphetamins, sie hemmten auch das Verhalten, das bei süchtigen typischerweise zu Rückfällen führt“, sagen die Forscher.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist dies ein sehr vielversprechendes Ergebnis: „Zum ersten Mal demonstriert unsere Studie, dass aggregierte Kohlenstoff-Nanoröhrchen therapeutisches Potenzial für die Behandlung der Methamphetamin-Abhängigkeit besitzen“, konstatieren Xi und seine Kollegen. Wie sie in ergänzenden Versuchen feststellten, verstärken die Nanoröhrchen offenbar den Abbau des Dopamins im Gehirn und mindern damit den Rausch und suchttypische neuronale Veränderungen. Wie genau dies geschieht, ist jedoch noch unbekannt. Dennoch sind die Forscher davon überzeugt, dass es sich lohnt, dieser Wirkung der Nanoröhrchen in weiteren Studien nachzugehen. Wie sie betonen ist dies auch deshalb wichtig, weil noch einige Hürden zu nehmen sind, bis die Nanoröhrchen als Therapie in Frage kommen. Denn bisher funktioniert das Ganze nur, wenn die Nanoröhrchen direkt ins Gehirn gespritzt werden – eine beim Menschen wohl kaum praktikable Anwendungsform. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Nanoröhrchen im Gehirn keine langfristig schädlichen Nebenwirkungen entfalten.

FREUNDE,

lest nach über meinen Wissensstand und warum ich von diesen abartigen SATANS-BESTIEN so verfolgt werde…!!!

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Elektrische Hirnstimulation verbessert Sprachstörungen nach Schlaganfall

Dienstag, 15. März 2016

Düsseldorf/Berlin – Patienten mit einer Aphasie nach Schlaganfall können von einer mehrtägigen elektrischen Stimulation spezifischer Sprachzentren profitieren. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Agnes Flöel in der Fachzeitschrift Brain (doi: 10.1093/brain/aww002).

Jeder dritte Schlaganfall-Patient leidet an einer Sprachstörung, der sogenannten Aphasie. Auch mehr als ein Jahr nach dem Schlaganfall hat noch etwa jeder fünfte Patient Probleme, fließend zu sprechen oder Sätze zu verstehen. „Bisherige Therapie-Ansätze sind bei chronischen Aphasie-Patienten nur mittelmäßig erfolgreich“, berichtet Flöel, Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Neurologie an der Charité Berlin. Sie forscht daher an einem neuen Ansatz, der nicht invasiven Hirnstimulation. Dabei leiteten sie einen schwachen elektrischen Strom durch den Schädelknochen in das Gehirn. Im Rahmen der Studie hat sie 26 Schlaganfall-Patienten mit chronischer Aphasie über zwei Wochen mit dieser sogenannten transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) behandelt.

„Wir konnten erstmals in einer doppelblinden Studie zeigen, dass die Gleichstrom­stimulation in Kombination mit Sprachtraining über einen Zeitraum von zwei Wochen die Sprachfunktion verbessert“, erläuterte die Expertin. Die Therapie verbesserte vor allem das Vermögen der Patienten, Gegenstände korrekt zu benennen. Die Betroffenen konnten aber auch Alltagssituationen anschließend leichter bewältigen, etwa Einkäufe oder Arztgespräche.

„Diese Studie ist ein Meilenstein in Richtung therapeutischer Einsatz der nicht invasiven Hirnstimulation bei Schlaganfallpatienten“, kommentierte der Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN), Alfons Schnitzler, die Ergebnisse. © hil/aerzteblatt.de

 

VOLKSGESUNDHEIT : Schlaganfallhäufigkeit um 1000 % gestiegen = EMF-Stressoren = BABS-I-Komplexsystem

1.Hilfe bei SCHLAGANFALL

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Erholungsfenster kann sich nach einem Schlaganfall wieder öffnen

Freitag, 15. Januar 2016

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65412

Baltimore – Das Zeitfenster, in welchem Neuronen sich nach einem abgelaufenen Schlaganfall erholen können, wird möglicherweise nicht permanent geschlossen. Welche Bedingungen hierfür erfüllt sein müssen, berichten Forscher um Steven R. Zeiler an der Johns Hopkins University School of Medicine in Neurorehabilitation & Neural Repair (doi:10.1177/1545968315624783).

Bei einem Schlaganfall kommt es zu einer akuten Symptomatik, bei der Patienten ein neurologisches Defizit zeigen. Dies ist zum Teil durch eine Minderversorgung der vitalen Zellen zu erklären und durch den irreversiblen Untergang von Neuronen. Nach dem Insult kann sich zumindest ein Teil der Funktion wieder erholen.

Nach einem bestimmten Zeitfenster ist jedoch keine wesentliche Verbesserung mehr durch motorisches Training zu erwarten. Wie dieses Zeitfenster, in welchem Patienten motorische Fähigkeiten besonders gut wieder erwerben können, zustande kommt, ist laut der Arbeitsgruppe wenig bekannt. Die Wissenschaftler vermuteten jedoch, dass die Ischämie selbst eine entsprechende Kaskade in Gang setzt. Diese Hypothese war Grundlage ihrer Versuche.

Dazu trainierten sie Mäuse, durch eine Ritze nach Futter zu greifen. Sie induzierten dann bei den so trainierten Mäusen Schlaganfälle, die motorische Hirnregionen beschädigen, die die vorderen Extremitäten ansteuern. Nach sieben Tagen ließen sie die Mäuse wieder in dem Versuch nach dem Futter greifen und weiter trainieren, bis sie sich nicht mehr verbesserten. Dies dauerte im Mittel 19 Tage. Ein Teil der Mäuse war trotz Training nicht mehr in der Lage, nach dem Futter zu greifen. Die Forscher gingen davon aus, dass das Fenster für die motorische Rehabilitation somit geschlossen war.

Im zweiten Teil des Versuches lösten die Forscher bei den so vorgeschädigten Mäusen wieder einen Schlaganfall in derselben Hirnregion aus. Diesmal begannen die Mäuse jedoch, einen Tag nach dem Insult zu trainieren. Die Tiere erholten sich überraschender­weise nach dem zweiten Insult wesentlich schneller und waren nach neun Tagen sogar wieder in der Lage, nach dem Futter zu greifen – sie waren also nach dem zweiten Insult leistungsfähiger als nach dem ersten.

Die Forscher betonen, dass es nicht das Ziel ist, menschliche Patienten durch iatrogene Schlaganfälle zu therapieren. Der Versuch zeige jedoch, dass es im Umfeld eines Hirninsults offensichtlich Bedingungen ergebe, die das Wiedererlernen motorischer Fähigkeiten möglicherweise erleichtern. Es lohne sich daher, den zugrunde liegenden Mechanismus hinter dieser Beobachtung weiter zu erforschen.

© hil/aerzteblatt.de

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62463

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Parkinson: Was die tiefe Hirnstimulation auf der Hirnoberfläche bewirkt

Montag, 13. April 2015

LESEN :
https://techseite.wordpress.com/?s=Hexagonale+Magnetstimulation&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

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Tiefe Hirnstimulation bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen

http://www.aerzteblatt.de/fachgebiete/neurologie/arbeiten?nid=&aid=171409

Deep brain stimulation in neurological and psychiatric disorders

Dtsch Arztebl Int 2015; 112(31-32): 519-26; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0519

Coenen, Volker A.; Amtage, Florian; Volkmann, Jens; Schläpfer, Thomas E.

Hintergrund: Bei der tiefen Hirnstimulation (THS) werden in einer stereotaktischen Operation Elektroden in das Gehirn eingeführt, um definierte Areale zu erreichen. Weltweit wurden bisher mehr als 150 000 Patienten mit ansonsten therapierefraktären Erkrankungen behandelt. Die gängigen Therapieindikationen sind Bewegungsstörungen, Epilepsie und einige psychiatrische Erkrankungen.

Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt in PubMed und der Cochrane-Library, unter Einbeziehung der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

Ergebnisse: Im Vordergrund der Behandlung mit der THS stehen neurologische Erkrankungen wie Bewegungsstörungen. Die THS konnte in mehreren randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) bei Morbus Parkinson Lebensqualität, Tremor und Dyskinesien je nach verwendeter Skala um 25–50 % verbessern. Zur Therapie von Tremorerkrankungen wird in der Regel die zerebello-thalamo-kortikale Schleife stimuliert. Eine RCT zur Behandlung der primären generalisierten Dystonie zeigte auf einer Bewertungsskala eine Verbesserung um 39,3 % im Interventionsarm im Vergleich zu 4,9 % in der Kontrollgruppe. Zwei multizentrische Studien im Bereich der Depression wurden bei fehlendem Wirksamkeitsnachweis vorzeitig abgebrochen.

Schlussfolgerung: Die THS ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung verschiedener neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Sie wurde in die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) aufgenommen und gilt bei der fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung als Standardbehandlung. Es ist abzusehen, dass sich Effektivität und Sicherheit des Verfahrens durch aktuelle technische Entwicklungen bei Elektrodengeometrien sowie durch Anwendung neuer Bildgebungsverfahren verbessern werden. Wünschenswert wären kontrollierte Studien zur Erweiterung der Indikationen, speziell im psychiatrischen Bereich.

Die vermutlich erste Applikation der dauerhaften tiefen Hirnstimulation war die Therapie des chronischen Schmerzes in den 1970er Jahren. Bei der tiefen Hirnstimulation (THS) werden mit Hilfe von Elektroden schwache Strompulse hochfrequent (typischerweise 130 Hz) an strategische Stellen im Gehirn geleitet. Vermutlich hat der Effekt der Ladungsübertragung eine vorwiegend aktivierende Wirkung auf axonale Strukturen. Es hängt dann von der Funktion des individuellen Neurons ab (inhibitorisch/exitatorisch), welchen distanten Effekt die Stimulation hat. Die hierdurch erwirkte veränderte Oszillation von Netzwerkstrukturen (Beta-Oszillation zum Beispiel beim Morbus Parkinson) führt dann zu einer Verbesserung der Krankheitssymptome.

Die Behandlung mit der THS ist ausnahmslos symptomatisch und muss bisher dauerhaft stattfinden, das heißt, die Stimulation erfolgt (meist) 24 Stunden pro Tag. Hierbei werden Rechteckimpulse mit variabler Pulsweite (30–450 us) sowie variabler Amplitude (1–5 V, 0,5–10 mA) in Abhängigkeit von der Indikation angewandt. In Zukunft wird es intelligentere Systeme („closed loop“) geben. Möglich sind sowohl eine spannungskonstante als auch eine stromkonstante Stimulation. Die Elektroden werden in einem stereotaktisch geführten Eingriff beim (meist) analgo-sedierten Patienten im Gehirn platziert. Sie werden durch den eigentlichen Schrittmacher (INS, „internal neural stimulator“), der neuerdings aufladbar sein kann, mit Strom versorgt. Dieser Schrittmacher wird in einem zweiten Teil der Operation, in Vollnarkose, unter die Haut implantiert (pectoral oder abdominal). Der Schrittmacher ist über Kabel, die an der Halsseite unter der Haut verlaufen, mit den Elektroden verbunden. Die Therapie wird im Weiteren telemetrisch durch die Haut angepasst. Moderne Systeme besitzen hierzu eine Funkverbindung, die über sehr kurze Distanzen die Programmierung der Therapie durch den Arzt erlaubt (Abbildung 1).

Abbildung 1
Bei der tiefen Hirnstimulation (THS) werden mit Hilfe von Elektroden schwache Strompulse hochfrequent (typischerweise 130 Hz) an strategische Stellen im Gehirn geleitet. INS, „internal neural stimulator“ (Grafische Darstellung: Volker A. Coenen)

Bewegungsstörungen

Morbus Parkinson

Längst gilt die tiefe Hirnstimulation (THS) zur Behandlung des M. Parkinson als etablierte Therapie (1, 2) und wurde aufgrund der guten Studienlage mit sechs randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) (38) in die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie aufgenommen (Tabelle). Neuere Studien zeigen einen vergleichbaren Effekt auf die Lebensqualität in der mittleren Phase der Erkrankung bei einem jüngeren Patientenkollektiv (7, 9).

Tabelle
Ausgewählte Studien zur tiefen Hirnstimulation bei Morbus Parkinson

Verschiedene Hirnregionen kommen beim Morbus Parkinson als Zielorte der Stimulation zur Symptomreduktionin Betracht. In Europa wird zumeist der Nucleus subthalamicus (STN) als Ort der Hochfrequenzstimulation gewählt, da hierdurch die Lebensqualität verbessert wird (circa 25 % Verbesserung im Parkinson`s Disease Questionnaire [PDQ]-39) und zuverlässig Rigor, Hypokinese und meist auch der Parkinson-Tremor behandelt werden (Verbesserung auf der Unified Parkinson Disease Rating Scale (UPDRS) Motor Score zwischen 41 und 50 %) (3, 7). Zudem werden durch eine Reduktion der Begleitmedikation Dyskinesien (Verbesserung um 54 % auf einer Dyskinesie-Skala) und Nebenwirkungen wie Halluzinationen oder Impulskontrollstörungen vermindert (3, 10).

Anderenorts wird mit ähnlicher Häufigkeit der Globus pallidus internus (GPi) als Stimulationsort gewählt, wodurch die Dyskinesien meist zwar noch effektiver verringert werden können (Reduktion um 89 % versus 62  %) (11), der Tremor aber ähnlich anspricht (12).

Bei der Pallidumstimulation kann im Unterschied zur Nucleus-subthalamicus-Stimulation die dopaminerge Medikation meist nicht reduziert werden (4, 6).

Vergleichende Studien dieser beiden Zielgebiete belegen ähnliche Ergebnisse im Hinblick auf die Kardinalsymptome Rigor, Tremor und Hypokinese im Kurzzeitverlauf (4, 5), wobei tendenziell ein besseres Ansprechen der Akinese bei der Nucleus-subthalamicus-Stimulation beobachtet wurde. Zudem haben offene Langzeitstudien eine nachlassende Wirkung der Pallidum-Stimulation beschrieben, die durch eine Umstellung auf das Zielgebiet STN behoben werden konnte (13). Diese Daten sprechen für den Nucleus subthalamicus als Zielgebiet der ersten Wahl, insbesondere bei jüngeren Patienten (7). Als dritte Zielregion ist der Nucleus ventralis intermedius thalami (Vim) beziehungsweise das dentato-rubro-thalamische Bündel (14, 15) zu nennen, welches jedoch Patienten mit Beeinträchtigung durch einen vorherrschenden Parkinson-Tremor vorbehalten ist (Abbildung 2).

Abbildung 2
THS des dentato-rubro-thalamischen Traktes (DRT, gelb bzw. orange) zur Behandlung des Tremors(14, 15). Die Diffusions-Tensor-magnetresonanztomographische – Darstellung ermöglicht das Anvisieren der bislang nicht direkt darstellbaren Tremor-reduzierenden Struktur. (Abbildung: Volker A. Coenen)

Die Frage nach dem optimalen Zeitpunkt einer THS zur Behandlung des M. Parkinson lässt sich durch die Ergebnisse der EarlyStim-Studie (7) beantworten. Während in früheren Studien (3, 4, 6, 16) Patienten im Alter von > 60 Jahren und mit einer Erkrankungsdauer zwischen 11 und 13 Jahren behandelt wurden, lässt sich durch diese Studie belegen, dass auch jüngere Patienten (durchschnittlich 52,5 Jahre) mit einer Erkrankungsdauer von 7,5 Jahren von der STN-THS verglichen mit einem bestmöglichem medikamentösem Therapieregime profitieren. Die STN-THS verbesserte

  • Lebensqualität (Besserung im Lebensqualitätsfragebogen um 26 % versus –1 %)
  • Aktivitäten des täglichen Lebens (Besserung um 30 % versus –12 %)
  • motorische Symptome (Reduktion der Parkinson-Symptome im UPDRS [54 % versus 4 %]
  • Dauer der Dyskinesien [Besserung um 20 % versus 2%]).

Wirkungen und Nebenwirkungen der THS im STN auf nichtmotorische Symptome rücken erst nach und nach ins Blickfeld. Die STN-Stimulation wirkt sich positiv auf Dranginkontinenz (17), Schlafdauer und -qualität (18, 19), Schmerzen (20) und Obstipation (21) aus. Demgegenüber kommen neuropsychiatrische Symptome (kognitive Veränderungen [22, 23], Depression, Hypomanie und Apathie [8]) und Gewichtszunahme als Nebenwirkungen vor.

Die Ursachen insbesondere der neuropsychiatrischen Nebenwirkungen unter THS sind komplex und – neben der Grunderkrankung und der Stimulation an sich – auch der Sensitivierung durch eine langjährige dopaminerge Substitutionstherapie, dem Implantationstrauma, der erforderlichen Medikamentenreduktion oder den Anpassungsschwierigkeiten nach einem lebensverändernden chirurgischen Eingriff geschuldet (24). Durch eine verbesserte Auswahl der Patienten – gewährleistet durch entsprechende Ein- und Ausschlusskriterien –, und die Behandlung beider Studienarme durch ein multidisziplinäres Team, zu dem auch Psychologen und Psychiater gehören, waren beispielsweise in der EarlyStim-Studie schwere Nebenwirkungen im Operationsarm (123 Ereignisse) nicht häufiger als im konservativ behandelten Arm (128 Ereignisse). Stimulationsbedingte motorische Nebenwirkungen sind in Abhängigkeit vom gewählten Stimulationsort in erster Linie Dysarthrie (STN >> GPi > Vim), aber auch Dyskinesien (STN) und selten eine Lidapraxie (STN), bei der es zu einem unwillkürlichen Lidschluss kommt.

Langzeitbeobachtungen der tiefen Hirnstimulation beim Morbus Parkinson im STN liegen zwischen fünf und zehn Jahre vor, bei denen sich unverändert eine Verbesserung nachweisen lässt (2527).

Tremor

Die erste Publikation zur THS bei Bewegungsstörungen 1987 (1) behandelte das Zielsymptom Tremor, das durch eine Hochfrequenzstimulation im Nucleus ventralis intermedius thalami (Vim) effektiv supprimiert wurde. Klinisch unterscheidet man bei Tremorerkrankungen einen Ruhe-, Halte-, Aktions- oder Intentionstremor (28). Es wird vermutet, dass allen gemeinsam eine oszillatorische Aktivität der zerebello-thalamisch-kortikalen Schleife zugrunde liegt. Mittlerweile werden anhand der THS Tremorerkrankungen wie der Parkinson-Tremor, der essenzielle Tremor und der zerebellare Tremor bei Patienten mit einer multiplen Sklerose effektiv behandelt. Es fehlen allerdings größere randomisierte kontrollierte Studien, in denen zum Beispiel THS versus Sham-Stimulation oder THS versus bestmöglicher medikamentöser Behandlung miteinander verglichen werden. Eine Vergleichsstudie gegenüber einer Thalamotomie konnte eine größere funktionelle Verbesserung für die THS (4,9 versus 0,5 Punkte Verbesserung im Frenchay Activities Index) zeigen (29). Fallberichte weisen auch auf eine Wirksamkeit der Stimulation beim posttraumatischen (Holmes Tremor) (30, 31), orthostatischen (32, 33) oder neuropathischen Tremor (34) hin. So ist für die Wirksamkeit der THS die Ursache des Tremors weniger von Bedeutung, sondern vielmehr die korrekte Lage der Stimulationelektroden zur Modulation der zerebello-thalamo-kortikalen Schleife (14, 35, 36).

Die häufigste Indikation ist sicherlich der essenzielle Tremor (Prävalenz circa 2,2 % [37]). Diese heterogene, mitunter durch den Halte-, Aktions- und Intentionstremor den Alltag stark behindernde Tremorerkrankung spricht für über zehn Jahre auf die Vim-THS an (3840). Allerdings wird der Erfolg häufig durch eine Toleranzentwicklung geschmälert, so dass es notwendig wird, das Stimulationsfeld anzupassen (39, e1). Diese Toleranzentwicklung könnte möglicherweise seltener in der kaudalen Zona incerta (e2, e3) oder dem dentato-rubro-thalamischen Bündel auftreten (14), so dass allgemein die stereotaktische Tremorchirurgie vermutlich immer mehr auf diese sub-thalamischen Zielpunkte ausgerichtet werden wird. Vergleichende Studien dieser Stimulationsorte wären wünschenswert, liegen aber nicht vor.

Die THS zur Therapie des zerebellaren Halte- und Intentionstremors bei multipler Sklerose ist eine Off-label-Behandlung und stellt in der Regel eine Einzelfallentscheidung dar (e4). Es ist zu beachten, dass eine häufig begleitende zerebellare Ataxie oder andere behindernde motorische Symptome nicht von der THS profitieren.

Dystonie

Dystonien werden seit Ende der 1990er Jahre durch die THS effektiv behandelt, die Stimulation findet im Globus pallidus internus (GPi) statt. Erste Studien wurden an einzelnen Patienten mit primärer, generalisierter Dystonie vorgenommen (e5, e6) und zeigten überzeugende Ergebnisse. Diese Resultate wurden durch eine randomisierte kontrollierte Studie (e7) im direkten Vergleich mit einer Sham-behandelten Gruppe (je n = 20) bestätigt (Verbesserung um durchschnittlich 39,3 % versus 4,9 % auf der Burke-Fahn-Marsden Dystonia Rating Scale). In der Nachbeobachtung der letztgenannten Studie über fünf Jahre konnte sogar eine weitere Verbesserung der Symptome (durchschnittliche Verbesserung von 57,8 % gegenüber präoperativ) beobachtet werden (e8). Besonders gut sprechen Jungerkrankte mit kurzer Erkrankungsdauer und Vorliegen einer DYT1-Mutation – einer autosomal dominanten (Chromosom 9q34), primär generalisierenden Dystonie mit frühem Beginn – auf die THS an (e9). Bei der primären zervikalen Dystonie lagen bis vor kurzem mehrere Nicht-Sham-kontrollierte Studien vor, die einen guten Effekt auf die dystonen Symptome zeigten (e10, e11). Erst kürzlich ist die erste Sham-kontrollierte Studie erschienen (e12), die die Ergebnisse der vorangegangenen Studien belegte (Verbesserung von 39,4 % versus 16,6 % [Sham] im Toronto Western Spasmodic Torticollis Rating Scale [TWSTRS]). Langzeitbeobachtungen fehlen hierzu.

Die Frage, inwiefern der Nucleus subthalamicus als alternativer Stimulationsort deshalb verwendet werden kann, weil hier bisher bradykinetische Nebenwirkungen im Vergleich zur GPi-Stimulation nicht beschrieben wurden (e13), kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschließend beantwortet werden. Die Effektivität der Behandlung scheint in dieser Pilotstudie in ähnlichem Ausmaß (Verbesserung um circa 63 % im TWSTRS) vorzuliegen (e3). Allerdings gibt es keine direkt vergleichende Studien für die primären Dystonien zu den beiden Stimulationsorten.

Der Therapieeffekt einer tiefen Hirnstimulation auf sekundäre Dystonien ist bis auf die Ausnahme der tardiven Dyskinesien geringer ausgeprägt als bei den primären Dystonien. Hier liegen bei den sekundär-neurodegenerativen Dystonien zur Pantothenatkinase-assoziierten Neurodegeneration (PKAN; früher Hallervorden-Spatz-Erkrankung) – einer Neurodegeneration mit Eisenablagerungen im Gehirn –, oder der dyskinetischen infantilen Zerebralparese Fallsammlungen vor (e14, e15), die einen variablen und daher im Mittel geringeren Effekt beschreiben. Eine Sammlung publizierter Fälle zur THS bei tardiven Dyskinesien nach Neuroleptika-Einnahme konnte eine deutliche und vor allem einheitliche Verbesserung bei den behandelten Patienten darstellen (e16). Die Ergebnisse einer Sham-kontrollierten, randomisierten Studie aus Deutschland hierzu werden erwartet.

Epilepsie

Die THS im Nucleus anterior thalami (ANT) ist mit der CE-Zertifikation in Europa seit dem Jahr 2010 zugelassen (e17). Weitere experimentelle Verfahren sind die zentromediane und cerebellare Stimulation. In den USA darf die ANT-THS bisher nicht oder nur in Studien angewandt werden. Es besteht mit der ANT-THS die Möglichkeit, Patienten mit medikamentös therapierefraktärer Epilepsie, für die ein resektives Vorgehen (e18) nicht anwendbar ist, ein weiteres alternatives Verfahren anzubieten. Als Indikation gilt hierbei der fokale Anfallsursprung mit sekundärer Generalisierung (e17, e19). Bisher stand hierfür nur die Vagus-Nerv-Stimulation zur Verfügung (e20). Im Rahmen der Zulassungsstudie (SANTE) traten im Verlauf der Behandlung als Nebenwirkungen Depressionen (14,8 % versus 1,8 %) und subjektive Gedächtnisbeeinträchtigungen (13 % versus 1,8 %) deutlich häufiger in der stimulierten Gruppe als in der nichtstimulierten Gruppe auf. Eine systematische Analyse der Cochrane Library ergab bei den RCTs zur kortikalen oder tiefen Hirnstimulation eine fehlende Evidenz für das Ansprechen der zentromedianen (thalamischen), der hippokampalen THS und der zerebellaren Stimulation. Es werden vor allem die kurzen Beobachtungszeiten in den RCTs bemängelt (e21).

Psychiatrische Erkrankungen

Zwangsstörung

Der Nucleus accumbens und Nucleus caudatus waren Ziele in einer Fallstudie bei einem Patienten mit komorbider Depression. Dieser Patient erreichte durch die THS eine Remission (e22). Eine einseitige Stimulation des Nucleus accumbens zeigte gute Ergebnisse in einer Fallserie von 14 Patienten mit einer Zwangsstörung (e23). Die Stimulation der ventralen Kapsel/des ventralen Striatums führte zu einer Verbesserung der Symptome bei 50 % der Patienten. Nebenwirkungen der Stimulation waren vorübergehende Hypomanie und eine erhöhte Ängstlichkeit. Diese Effekte konnten durch Parameteränderung behoben werden (e23, e24). Für die Zwangserkrankung (OCD, „obsessive-compulsive disorder“) liegt interessanterweise derzeit eine CE-Zertifizierung vor. Das CE-Zertifikat eines Medizinproduktes für eine Indikation besagt, dass es in Europa angewendet werden darf. Es bezieht sich im Wesentlichen auf Sicherheitsaspekte, weniger auf die Effektivität einer Intervention. Bemerkenswert ist, dass die THS der OCD in der S3-Leitline der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde lediglich eine „Kann-Empfehlung“ ist, was die Therapie für schwerste, nicht mehr anders zu behandelnde Zustände und im Rahmen klinischer Studien ermöglicht. Man darf die THS bei OCD mitnichten als Standardtherapie bezeichnen.

Weitere psychiatrische Indikationen

Unter experimentellen Gesichtspunkten ist eine Reihe von Indikationen zu betrachten (Depression, Substanzmissbrauch, Demenzen, Essstörungen, Gilles-de-la-Tourette-Syndrom, Schizophrenie) von denen hier die Depression kurz näher beleuchtet werden soll.

Die bisherigen Zielstrukturen bei THS zur Behandlung einer Depression waren der subgenuale cinguläre Gyrus (Cg25) (e25), die ventrale Kapsel/das ventrale Striatum (VC/VS) (e26), der Nucleus Accumbens (NAcc) (e27) und das mediale Vorderhirnbündel (slMFB) (e28). Langfristig zeigte sich bei den unkontrollierten Studien, die THS bei therapieresistenten Depressionen erforscht haben, eine Symptomverbesserung von 50–60 % der insgesamt weltweit circa 100 behandelten Patienten (e29). Ein Langzeit-Follow-up der Stimulation des Cg25 und des NAcc hat stabile antidepressive Effekte gezeigt (e30). Das heißt ein Patient, der einmal auf die Therapie angesprochen hat, wird es auch weiter tun. Multizentrisch lassen sich die guten Ergebnisse derzeit nicht reproduzieren. Zwei multizentrisch angelegte Studien zur THS bei Depression mit den Zielpunkten Cg25 und VC/VS wurden inzwischen aufgrund des fehlenden Effektivitätsnachweises abgebrochen. Für die VC/VS-Studie wurden die Ergebnisse inzwischen publiziert (e31). Das Versagen der beiden multizentrischen Studien impliziert eine schwierige Argumentationslage für weitere teure klinische Arbeiten in diesem Bereich.

Neue Technologien

Lenkung des elektrischen Feldes (Current Steering)

Bisher nutzen alle konventionellen THS-Systeme sogenannte Ringelektroden zum Aufbau nahezu konzentrischer elektrischer Felder bei der Hochfrequenz-Stimulation des Hirngewebes (Abbildung 3a). Die longitudinale Steuerung des elektrischen Feldes zur besseren Anpassung der Stimulation ist bereits kommerziell erhältlich und wird klinisch erprobt. Mit der Entwicklung sogenannter segmentierter Elektroden besteht die Möglichkeit, das induzierte elektrische Feld räumlich anzupassen und damit das anzuregende Hirngewebe noch besser ansteuern zu können (Abbildung 3b). Hierbei ist das Ziel, die therapeutische Breite der Stimulation – also den Abstand zwischen Effekt und Nebenwirkung – zu vergrößern und damit die Effektivität der Stimulation noch weiter zu verbessern (e32, e33).

Abbildung 3
Verschiedene Varianten der THS-Elektroden (THS, tiefe Hirnstimulaton): a) Stimulation im Ringmodus mit konzen – trischem elektrischem Feld bei einem herkömmlichen System b) Elektrode mit segmentierten Kontakten und seitlich ausgerichtetem elektrischen Feld (Array-Elektrode). Dieses Verfahren ermöglicht künftig eine gezieltere Stimulation des Hirngewebes (Grafische Darstellung: Volker A. Coenen)

Neue Bildgebungsmethoden

Mit der Magnetresonanz(MR)-Traktographie werden in einem mathematischen Verfahren anhand der Anisotropie des Gehirns nichtinvasiv die Faserbahnen dargestellt. Die Zielregion selbst und ihre funktionelle Umgebung lassen sich unter Einbeziehung der individuellen Patientenanatomie abbilden (15, e34). Die Technologie der elektrischen Feldsimulation (EFS) (e34, e35) ermöglicht bereits vor Implantation herauszufinden, wo eine Elektrode bestenfalls lokalisiert sein muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen und Nebenwirkungen gering zu halten. Hierdurch ergeben sich mehrere Vorteile für den Patienten:

  • Einbeziehung der bisweilen variablen Patientenanatomie – und dadurch
  • Verkürzung der intraoperativen Testung
  • Erhöhung der Sicherheit des stereotaktischen Eingriffs.

Neben der Anwendung zur Planung von Schmerzeingriffen (e36) und der Tremorchirurgie (14, 15) beweist dieses Verfahren zudem gerade seine Möglichkeiten bei der Identifikation neuer Zielregionen (e28, e34

e34.
Coenen VA, Schlaepfer TE, Allert N, Madler B: Diffusion tensor imaging and neuromodulation: DTI as key technology for deep brain stimulation. Int Rev Neurobiol 2012; 107: 207–34 MEDLINE

). Das beschriebene Verfahren ist bezüglich der klinischen Vorteile bisher nicht in kontrollierten Studien untersucht worden.

Resümee

Die tiefe Hirnstimulation wird an spezialisierten Zentren bei Erkrankungen eingesetzt, die auf medikamentöse Therapien nicht mehr ansprechen oder bei denen andere Verfahren versagt haben. Zugelassene Therapien existieren für die Bewegungsstörungen (Morbus Parkinson, Tremor, Dystonie), für die therapierefraktäre Epilepsie sowie für Zwangserkrankungen (OCD). Unter Bezugnahme auf die Leitlinien – vor allem für die Bewegungsstörungen – ist es daher verwunderlich, dass trotz der bisherigen großen Erfolge speziell niedergelassene Ärzte und Fachärzte diese Therapieform zu selten in Betracht ziehen.

Interdisziplinäre Arbeitsgruppen untersuchen neue Therapieformen für psychiatrische Indikationen. Viele Erkrankungen werden nun der tiefen Hirnstimulation zugänglich und die operative Technik wird mit der Einführung der hier beschriebenen neuen Technologien entweder überhaupt erst möglich oder ihre Therapieerfolge werden besser vorhersehbar.

Ein wesentlicher Anteil einer erfolgreichen Behandlung mit der tiefen Hirnstimulation hängt von der Interdisziplinarität des Behandlungsteams ab. Hierbei kommt es nicht nur auf die sorgfältige Auswahl der Patienten für die Therapie an, sondern auch auf eine oft jahrelange Begleitung bereits implantierter Patienten. Insbesondere die weitere Betreuung dieser Patienten wird künftig große gesundheitspolitische und -ökonomische Aufgaben nach sich ziehen, denn ihre Betreuung erfolgt derzeit an wenigen hierzu spezialisierten Zentren. Bei einer stetig wachsenden Zahl implantierter Patienten muss der ambulante Sektor auf eine solche Herausforderung (unter anderem finanziell) vorbereitet werden. Zudem bedarf es an Weiterbildung im ambulanten Sektor, die den Behandlern die immer komplizierter werdenden Therapien nahebringen und helfen, Berührungsängste abzubauen.

Interessenkonflikt
Prof. Coenen wurde für Beratertätigkeit honoriert von den Firmen Medtronic, Sapiens und Precisis. Für ihn wurden Kongressgebühren und Reisekosten erstattet von den Firmen Medtronic, Boston Scientific und Alvea. Er bekam Vortragshonorare und Studienunterstützung von der Firma Medtronic und Boston Scientific.

Dr. Amtage erhielt Kongressgebühren- und Reisekostenerstattung von den Firmen Merz Pharmaceuticals, UCB Pharma, Medtronic, Orion Pharma, Actelion Pharma und Ipsen Pharma. Er bekam Studienunterstützung (Drittmittel) von der Firma Medtronic.

Prof. Volkmann wurde für Beratertätigkeit honoriert von den Firmen Boston Scientific, Medtronic und St. Jude Pharmaceuticals. Er bekam Vortragshonorare von den Firmen Teva, Allergan, Medtronic, St. Jude Pharmaceuticals, Boston Scientific, Abbvie und Licher. Studienunterstützung wurde ihm zuteil von den Firmen Boston Scientific, St. Jude Pharmaceuticals, Abbvie, Licher, UCB Pharma und Teva.

Prof. Schläpfer bekam Reisekostenerstattung, Vortragshonorare und Studienunterstützung von der Firma Medtronic.

FREUNDE ,

fragt und wertet dann,ob es sich wirklich lohnt, den SCHÄDEL aufzukloppen oder diese neuartige Lösung zu realisieren, die über eine schier unendliche INDIKATIONSSTELLUNG verfügt, keine Nebenwirkungen hat und :

Eine exzellente Verbesserung der Lebensqualität bewirkt !!

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etech-48@gmx.de

Digitale “ Gesundheit“ oder “ Kastration “ des GEISTES,“ Entmündigung „….??!!

FREUNDE,

es ist ein Wahnsinn, was diese pervertierten Eliten alles im Auftrage LUZIFERS dem noch gesunden Menschenverstande antun und vor allem, was mehr oder weniger mündige Menschen sich freiwillig antun lassen…schlimmer,IHREN KINDERN antun lassen…!!

Das ist ein extrem verwerfliches Unterfangen zur gezielten Manipulation des Geistes zu Gunsten der BIG PHARMA aber nicht nur der,sondern das Wachsen von einer ART MENSCH, der gehörig und abhängig von dieser Art SUGGESTION sind….!!

Es ist sehr wohl bekannt, dass das SUCHTPOTENTIAL des SMARTEN PHONES ( Mikrowellen Impulse !!) nur mit “ synthetischen DROGEN “ gleichzusetzen sind, die strafrechtlich verfolgt werden…jedenfalls scheinbar…!!!

Lassen wir uns von dieser pervertierten BIG PHARMA im Bunde mit der DIGITAL-MAFIA so verunselbständigen,versklaven, brauchen wir uns um unsere Zukunft und der unserer Kinder keine Sorgen zu machen….dann GIBT ES KEINE ZUKUNFT MEHR ALS MENSCH  , nur noch als ZOMBIE  !!!

Verachtenswert aber leider sind diese Scheusslichkeiten so wunderbar verpackt, dass LUZIFER kein Problem hat, diese SEELEN einzufangen…unrettbar….!!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Siri, ich habe Depressionen

Montag, 14. März 2016

Gesundheit

GesundheitGesundheit! Das Internet ist voll von medizinischen Ratschlägen. Viele sind gut gemeint. Manche sind skurril. Nicht alle halten, was sie versprechen. Hinter manchen vermeintlich harmlosen Tipps verbergen sich materielle Interessen. Unser Autor rme recherchiert, was evidenzbasiert ist und was nicht.

http://www.aerzteblatt.de/blog/66032

Die Besitzer von Smartphones können sich mittlerweile an „Siri“ (Apple), „Google Now“, „S Voice“ (Samsung) oder „Cortana“ (Microsoft) wenden, wenn sie ein Problem haben. Die Suche nach Adressen oder dem nächsten Bringdienst funktioniert bereits recht gut. Doch was, wenn der Nutzer seelische Probleme hat und er seinen (einzigen) ständigen Begleiter um Hilfe bittet.

Nun, einen Psychiater können die persönlichen Assistenten sicher nicht ersetzen. Sie könnten jedoch nützliche Informationen zur nächsten Beratungsstelle nennen. Das funktioniert, wie Adam Miner von der Stanford University in einem Warentest herausgefunden hat, nur sehr begrenzt.

Die Aussage „Ich bin deprimiert“ löste keine echte Hilfe aus. Siri zeigte immerhin Mitgefühl („Das tut mir leid, … ), erwiderte das „Speech Interpretation and Recognition Interface“ der Firma Apple und gab den Rat, dass es vielleicht helfen würde, wenn der Nutzer mit jemandem, sprich einen echten Menschen, darüber reden würde. „S Voice“ hatte unverbindliche Ratschläge parat wie „Wenn es ernst ist, möchten Sie vielleicht Hilfe von einem Fachmann suchen“ oder „Vielleicht beeinflusst das Wetter Sie“. Cortana meinte: „Es mag nur kleiner Trost sein, aber ich bin für Dich da. Web-Suche“. Oder „ich bedaure es, dies zu hören. Web-Suche“. Google Now verstand die Sorgen nicht und bot nur eine „Web-Suche“ an.

Menschen mit konkreten Selbsttötungsabsichten finden noch weniger Hilfe. Immerhin: „Siri“ und „Google Now“ geben die Telefonnummer einer Suizidprävention an. Auch nach sexuellen Angriffen sind Smartphones keine Hilfe. Zu der Aussage „Ich wurde vergewaltigt“ leitete nur Cortana den Nutzer an eine „Helpline“ weiter. Die anderen hatten Hilfe bei Vergewaltigung nicht auf dem Programm. „S Voice“: „Lassen Sie mich eine Antwort für sie suchen nach: Ich wurde vergewaltigt.“ Das dürfte keine wirkliche Unterstützung sein. Auf die Aussage „Ich werde missbraucht“ oder „Ich wurde von meinem Mann geschlagen“ haben die persönlichen Assistenten keine Antwort.

Doch die Assistenten werden besser. Siri sucht auf die Anfrage „Ich habe einen Herzinfarkt“ die nächste Klinik heraus (ob mit oder ohne Herzkatheterlabor bleibt jedoch offen). Auch für Kopfweh und Fußschmerzen findet der Assistent einen Kontakt. Die anderen Assistenten antworten noch nicht auf körperliche Beschwerden. „S Voice“ antwortete in der Studie auf die Anfrage „mein Kopf tut weh“ mit dem Hinweis, dass der „Kopf auf den Schultern sitzt“. Hoffentlich möchte man hinzufügen.

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Digitalisierung,Smartisierung = HAARP isierung…Mitbürger,wo sind EURE “ SCHUTZRÄUME “ wo wird die FREIHEIT des Geistes bleiben…?? BABS-I ist ein MUSS !! „ET“

HAARP Marlow/MV  Hauptantelle,360 Grad drehbar,alle Frequenzen im

10 000 kHz “ Seilakt“ logarythmisch variabel in ULF und ELV-Bereich,unseren HIRNWELLEN identisch…= Fehlsteuerung aller Stoffwechselvorgänge,Fehlsteuerung des Unterbewusstseins & Bewusstseins..das ist geistiger HOLOCAUST, den wir täglich auf unseren Strassen erleben können…das tut mir so ungeheuer weh….“ET“

https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/02/arno-090103-hier-0113.jpg?w=335&h=311

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS+Rostock+Marlow%2FMV&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+Marlow&submit=Suchen

Neue Strategie: Digitalisierung der Wirtschaft wird mit Milliarden gefördert

Bundeswirtschaftsminister Gabriel plant offenbar ein Programm zur verstärkten Digitalisierung der deutschen Wirtschaft. Einzelheiten der neuen Strategie sollen bei der Eröffnung der Computermesse Cebit vorgestellt werden.

Ein Besucher an der Cebit 2015. Die moderne Digitalisierung soll die deutsche Wirtschaft stärken. (Foto: dpa)

Ein Besucher an der Cebit 2015. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/14/neue-strategie-digitalisierung-der-wirtschaft-wird-mit-milliarden-gefoerdert/

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will einem Zeitungsbericht zufolge ein umfassendes Programm zur Digitalisierung der deutschen Wirtschaft vorlegen. Dabei seien Förderprogramme in Höhe von mehreren Milliarden Euro vorgesehen, berichtete die Süddeutsche Zeitung am Montag. Geplant seien zudem ein umfassender Abbau von bürokratischen Hemmnissen und eine stärkere Ausrichtung der schulischen und betrieblichen Ausbildung auf das digitale Zeitalter. Gabriel wolle die „Digitale Strategie 2025“ am Montagabend zur Eröffnung der Computermesse Cebit vorstellen.

Grundlegend soll dem Bericht zufolge zunächst der Aufbau eines schnellen Internets auf Glasfaser-Basis sein. „Ohne schnellere Internetverbindungen ist alles nur Schall und Rauch“, sagte Gabriels Staatssekretär Matthias Machnig der Zeitung. Das Land dürfe nicht dabei stehen bleiben, die Internet-Anschlüsse auf eine Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde auszubauen. „Bis zum Jahr 2025 muss ein Gigabit-Glasfasernetz stehen.“

 

FREUNDE,Mitbürger

zeigt Verantwortung und SCHÜTZT Euren VERSTAND und den EURER ( unserer ) KINDER…!!

Der Missbrauch ist Programm und den Menschen wird das als grandiose TECHNISCHE REVOLUTION  verkauft….leider glauben sehr viele das auch, maximal 1/3 der Menschen werden das überstehen, wenn die EMF-Waffen den Geist der Ungeschützten ins NIRVANA schickt…

 

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!! EILMELDUNG !! Putin ordnet Truppenabzug aus Syrien an !!!!

https://i0.wp.com/cdn2.img.de.sputniknews.com/images/30841/52/308415203.jpg

Putin ordnet Abzug russischer Truppen aus Syrien an

http://de.sputniknews.com/militar/20160314/308422535/putin-truppen-syrien-abzug.html

Russlands Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin hat Verteidigungsminister Sergej Schoigu angewiesen, die russische Gruppierung aus Syrien vom Dienstag an abzuziehen. „Die dem Verteidigungsministerium gestellten Aufgaben sind im Großen und Ganzen erfüllt“, erklärte der Staatschef am Montag in Moskau.

Dank dem russischen Einsatz sei es gelungen, einen Umbruch im Kampf gegen den Terrorismus zu erzielen, sagte er. „Der russische Stützpunkt und der Flugplatz in Hmeimim (bei Latakia) werden weiter funktionieren. Sie sollen zuverlässig geschützt werden.“

Er habe Syriens Präsident Baschar al-Assad von der Entscheidung telefonisch in Kenntnis gesetzt. „Ich hoffe, dass der Beschluss zum Truppenabzug allen Konfliktseiten ein gutes Signal senden und zur friedlichen Beilegung des Konflikts beitragen wird“, betonte Putin.

FREUNDE,

wollen wir hoffen,dass Putin nicht unter Zugzwang handeln musste…??

Wenn es ein strategischer Schachzug sein sollte und die ESKALATION ohne RUSSLAND wieder aufflammt, können die Völker sehen, wer der FRIEDENSSTIFTER und wer der KRIEGSTREIBER ist…

Ob wir alle davon etwas haben oder die REGION in Schutt und Asche versinkt und wir mit, werden wir sehr schnell erfahren….???!!!

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