“ Die Gedanken sind frei…? “ – Das ist lange Geschichte,hier nur ein offengelegtes Beispiel,denkt darüber nach…!! „ET“

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rNRDc714W5Ibabs-i_3D_groß BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration babs-i_2D           http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2013/09/06/us-forschern-gelingt-erstmals-die-gedankenubertragung/ Die Erschaffung Adams (Michelangelo) https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

FREUNDE,

lest bitte die Patentschrift,dann wisst ihr, an welcher Stelle das mir geliehene Wissen steht,das

BABS-I-Komplexsystem ist allen anderen Systemen weit voraus und beinhaltet sehr grosse Gebiete des SCHUTZES gegenüber EMF-Manipulationen aber auch zur Wiederherstellung und Förderung wiederherstellbarer Verbindungen im ZNS und Organismus….!!! ( nicht bei irreversiblen !! )

Lasst Euch bitte nicht blenden von den sooo wunderbaren smarten Technologien, sie werden ausnahmslos zur Manipulation der HIRNE missbraucht, denn die Gesellschaft entscheidet über den Einsatz von WISSEN,

wir werden von ZION-SATANISTEN beherrscht, was soll da GUTES bei herauskommen ??

Die wunderbar verpackten SMARTMACHER  nehmen Euch das DENKEN ab, IHR werdet gedacht  !!

SCHÜTZT EUCH , BABS-I

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   

Hilfe:  etech-48@gmx.de

CYBORGs Zukunft: Das Auge als Bildschirm,das HIRN als nötiges ÜBEL….??

Direkt ins Auge: Die Datenbrille soll auch brillenträgern ermöglichen, gestochen scharfe Bilder zu sehen. (Foto: (QD Laser Inc.) Datenbrillen brauchn künftig gar keinen Bildschirm mehr: Sie erzeugen die Bilder direkt auf der Netzhaut. (Foto: dpa) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/13/das-auge-als-bildschirm-datenbrille-lasert-bild-direkt-auf-die-netzhaut/   FREUNDE, natürlich alles kompatibel mit dem “ Pseudo-Hirn für DOOFE “ : i phone,das ist die “ smarte Revolution “ , die heranwachsende Generation und jüngeren Erwachsenen sind so schon nicht mehr HERR ihrer SINNE, sondern werden “ GEFÜHRT  ergo IM „, da haben wir es wieder….!! Huxleys   SCHÖNE NEUE pervertiert-verdummte  WELT !!!!babs-i_3D_groß Hört nicht auf SIE 666 minus, sondern schützt das EINZIGE, was uns unterscheidet zu anderen ARTEN, unseren GEIST/HIRN…!! Wenn ihr Euren Kindern und Euch selber  keine FREQUENZHYGIENE  auferlegt und das HIRN schützt, wird die Art/Mensch degeneriert und überflüssig…schaut auf die Strassen und in den Himmel, der lügt NIEMALS, nur müsst ihr es erkennen und KRITISCH HINTERFRAGEN:

IMMER,Wem nützt es ??

Sonst folgt dem Sprichwort: “ Überlasst das DENKEN den Pferden, die haben einen grösseren Kopf…“ !! LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“     Hilfe :  etech-48@gmx.de

Hexagonale,Transkranielle Magnetstimulation mit antigravitativen Eigenschaften…BABS-I-Komplexsystem

babs-i_3D_groß BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration babs-i_2D http://www.spektrum.de/news/hirnmanipulation-per-hightech/1345240?etcc_cmp=SDW&etcc_med=Newsletter&fb=Heute&etcc_tar=Brand&utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute FREUNDE,das sind die technologischen Grundsätze des BABS-I- Komplexsystems :

TGT = Tesla Grebennikow Tech

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

In dieses System, das auf mehreren Wissensebenen basiert,sind hervorragende Komplexe für die GESUNDHEIT von GEIST & KÖRPER integriert,alle auf wissenschaftlichem Höchststand, gegen die VERBRECHEN, die gegen die MENSCHHEIT,gegen das gesamte SEIN derzeit betrieben werden,mit den Auswüchsen, die jeder sehen könnte, wenn er es wollte….!!   FREUNDE, was derzeit gegen die MENSCHEN und deren HIRNE unternommen wird, ist definitiv abartig und in seiner pervertierten Weise expliziter INHUMANISMUS !!

Der obige Artikel ist nicht der derzeitige Wissensstand, die “ HEXAGONALE TRANSKRANIELLE MAGNETSTIMULATION …..“  wurde auf Basis von Tesla von GREBENNIKOV  und mir,TECH, gleichzeitig und unabhängig voneinander gefunden, die BIENEN  waren in beiden Fällen die INSPIRATOREN….!!

Grebennikovs Forschungen sind alle auf dem streng geheimen INDEX, er starb 2002, ich lebe noch und setze dieses WISSEN zum SCHUTZE des LEBENS ein,genial einfach-einfach genial….!!

Zweckmässigkeit und Wirkung haben Vorrang vor Design…es mus den Menschen dienen, das POTENTIAL ist gewaltig, darum werd ich ja so und nicht anders VERFOLGT  !! Das Wertvollste, was wir besitzen, ist unser GEIST/HIRN darauf speziell laufen alle ANGRIFFE der 666 minus-Zion-Satanisten  !! Lest die Patente und speziell das über das BABS-I,es ist DRINGENDER DENN JE…glaubt mir, denn HAARP,SMART & DIGITAL  zerstören unsere HIRNE, besenden durch EMF-Impulse unsere HIRNE, geben somit FALSCHMELDUNGEN;BEFEHLE  an unser Hirn und haben obendrein auch noch das SUCHTPOTENZIAL  von SYTHETIK-DROGEN   !!!!!!

FREUNDE,Die Erschaffung Adams (Michelangelo) SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT  !! “ Der letzte Meter gehört dem Individuum „ Mehr haben wir nicht mehr und das auch noch schwer erkämpft  !! Hinterfragt und fragt: etech-48@gmx.de Der Schöpfung verpflichtet, „ET“

Bienen können ihr Hirn verjüngen „ET“

Bienen können ihr Hirn verjüngenbiene

Der Mechanismus könnte bei der menschlichen Altersforschung helfen

Mit zunehmendem Alter schwindet die Leistungskraft unseres Gehirns – das haben wir offenbar mit den Bienen gemeinsam. Doch ein internationales Forscherteam konnte nun zeigen, dass die Insekten ihre biologische Uhr zurückdrehen können: Wenn sie gezwungen sind, wieder „jugendliche“ Aufgaben im Staat zu übernehmen, gewinnen alte Bienen-Damen ihre Gedächtnisleistungen zurück. Dies beruht auf molekularen Schaltern im Gehirn der Insekten, die in ähnlicher Form auch beim Menschen vorkommen. Aus diesen Erkenntnissen könnten sich neue Behandlungsmöglichkeiten für nervliche Alterserscheinungen und Demenzerkrankungen beim Menschen ergeben, sagen Gro Amdam von der Arizona State University und ihre Kollegen.

Das Leben einer Honigbiene verläuft normalerweise nach einem klaren Muster: In ihrer Jugend arbeitet sie als Bruthelferin und kümmert sich um die Larven. Nach etwa drei Wochen wechselt sie dann den Job: Sie wird eine Sammelbiene, die den Stock verlässt, um Nektar und Pollen zu sammeln. Solange die Insekten noch als Amme arbeiten, bleiben sie jung und geistig fit: Die Tiere sind in der Lage, kleine Gedächtnistests zu absolvieren. Sobald sie jedoch als Sammlerinnen auf Nahrungssuche gehen, beginnt ihre biologische Uhr zu ticken und sie altern: Sie bewegen sich zunehmend langsamer, die Flügel werden brüchig und vor allem lassen ihre Hirnleistungen nach, wie Tests der Forscher dokumentierten.

Schusslige Sammelbienen werden wieder zu geistig fitten Ammen

Gro Amdam und ihre Kollegen wollten nun herausfinden, wie diese gealterten Bienen reagieren, wenn sie gezwungen sind, ihren Jugend-Job als Bruthelferin wieder aufzunehmen. Die Wissenschaftler entfernten dazu alle Brutpflegerinnen aus den Versuchs-Nestern. So war ein Teil der alten Sammlerinnen gezwungen, wieder als Ammen zu arbeiten, sonst hätte der Staat seine gesamte Brut verloren. Nach zehn Tagen führten die Forscher dann erneut Gedächtnistests mit den Bienen durch, die wieder die Aufgaben einer Amme übernommen hatten. Der Vergleich der Ergebnisse vor und nach diesem Job-Wechsel offenbarte einen deutlichen Anstieg der Hirnleistung der Insekten.

Um den damit verbundenen Veränderungen in den Gehirnen der Bienen auf die Spur zu kommen, führten die Forscher molekularbiologische Untersuchungen durch. Es zeigte sich, dass die Insekten mehr von einem Eiweißstoff namens Prx6 bilden. Diesem Protein wird auch beim Menschen eine positive Wirkung im Rahmen von Demenzerkrankungen nachgesagt. Außerdem bildeten die Gehirne der alten Ammen verstärkt ein sogenanntes „Chaperon“-Protein, von dem beim Menschen ebenfalls eine Schutzfunktion gegenüber abbauenden Effekten im Nervensystem bekannt ist.

Langfristig könnten diese Erkenntnisse Informationen für die Entwicklung von Medikamenten liefern, die dem altersbedingtem Rückgang der Hirnleistung oder auch Demenzerkrankungen wie Alzheimer entgegenwirken, hoffen die Forscher. Amdam sieht in den Parallelen zwischen Mensch und Biene aber auch einen Hinweis auf mögliche Strategien, die sich sofort umsetzen lassen: „Die Proteine, die offenbar Bienenhirne verjüngen, gibt es auch beim Menschen – vielleicht reagieren sie also auch bei uns auf bestimmte soziale Erfahrungen“, spekuliert die Biologin.

Gro Amdam (Arizona State University) et al.:
Experimental Gerontology, doi: 10.1016/j.exger.2012.05.011

© wissenschaft.de – Martin Vieweg

FREUNDE,

was will die Biene uns damit sagen ?

Es gibt Botenstoffe,Zytokine und andere hormonähnliche Substanzen, vor allem NEUROPEPTIDE (  Substanz P !!) , die eine Verjüngung des Hirns veranlassen können, das ist bei allen von mir gefundenen und erzeugten BIOKOMPLEXEN der Fall und betrifft die MANIPULATION durch gezielte Frequenz-Impulse und der gleichzeitigen Applikation von “ positiven Datenträgern…SIO2-Nanos , die den Neuropeptiden noch überlegen sind und in der Steuerung einfacher und gezielter zu handhaben sind  !!

Das betrifft sowohl die Anwendung im NANO-SHUTTLE-SYSTE;  und in der Apllikation von hochwirksamen Nano-Hydro-Gelen, die alle über das ZNS verstoffwechselt werden und pathologische Veränderungen im ZNS minimieren, ja beheben können !

http://www.google.de/patents/WO2008145095A2?cl=en

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Über die HAUT/SCHLEIMHAUT appliziert,haben sie eine definitive Wirkung der Zellverjüngung, daher sind die von mir entwickelten KOSMETIKA in der Wirkung auch unübertroffen und die Applikation der Nano-Hydro-Gele hat im Hirn zur Folge, dass es die Aktivierung der ZIRBELDRÜSE und die damit erzeugten Komplexe zur Verjüngung,Wiederherstellung,Beseitigung von noch reparablen Schäden durch pathologische Entgleisungen ( siehe EU-DEMENZ-Patent egon tech…!!)

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine.pdf

Das Wissen um diese Wirkungen und die extrem eingetretenen SCHÄDIGUNGEN durch “ physikalische STRESSOREN „, die in weniger als 10 Jahren die anderen biochemischen Stressoren um 1000 % überholt haben, dagegen ist kein ZNS, kein Organismus in der Lage, sich anzupassen  !!

HILFE muss von aussen zugefügt werden, ansonsten geht der Organismus an FEHLINFORMATIONEN  und falschen CHRONOLOGIEN zu GRUNDE  !!

Das BABS-I-Komplexsystem basiert auf dem internen Wissen der Bienen, der “ Hexagonalen Magnetstimulation “ und die Anwendung dieser Erkenntnisse bei Biene,Pflanze,Tier und vor allem dem Menschen, diese unnatürlichen Beeinträchtigungen zu eliminieren,zu minimieren…das ist das Ziel meiner LEBENSPHILOSOPHIE :

BEQUOL = Better Quality of life

SCHÜTZT EUCH !!babs-i_2D

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   “ Direkter Draht für Hilfesuchende „!!

etech-48@gmx.de

MENSCH & BIENE

Bienensterben durch Pestizide oder TOD der BIENEN & MENSCHEN durch HAARP,SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME !

Kommentar zu nachfolgendem Artikel von Egon Tech  “ Das kann nicht oft genug wiederholt werden,
TGT = Tesla Grebennikow Tech-Regeneration auf höchstem Wissensniveau !“

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

Pestizide ebnen tödlichem Bienenvirus den Weg

Honigbienen im Stock (thinkstock)
Für Honigbienen kann die Landwirtschaft tödlich sein: Schon seit längerem ist bekannt, das bestimmte Pestizide ihr Ortungsvermögen stören und sie schleichend vergiften. Jetzt haben Forscher eine weitere Wirkung der Pflanzenschutzmittel entdeckt: Sie schwächen das Immunsystem der Insekten und machen sie damit zur leichten Beute für ein tödliches Virus. Dieses sogenannte Flügeldeformationsvirus grassiert in vielen Bienenvölkern, wird aber von der Immunabwehr der Tiere meist gerade noch in Schach gehalten. Gewinnt es aber durch die Hilfe der Pestizide die Oberhand, kann es ganze Völker innerhalb weniger Tage zum Kollaps bringen. Dieser Effekt könnte damit eine weitere Ursache für auf der gesamten Nordhalbkugel grassierende Bienensterben sein.

Ab dem 1. Dezember 2013 ist die Nutzung von drei Pestiziden in der EU stark eingeschränkt – weil der Verdacht besteht, dass sie am Bienensterben mit beteiligt sind. Die seit Anfang der 1990er Jahre in Europa und anderen Regionen gängigen Neonicotinoide galten zwar lange Zeit als harmlos für diese Insekten. Doch in den letzten Jahren häufen sich die Hinweise darauf, dass diese Spritzmittel für Bienen sehr wohl schädlich sind. So stören schon niedrige Dosen dieser Substanzen die Orientierung der Arbeiterinnen. Hummelvölker schrumpfen und produzieren weniger Königinnen. “Zudem geht die Ausbringung von Neonicotinoiden häufig mit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit der Bienen einher “, erklären Gennaro Di Prisco von der Universität von Neapel in Portici und seine Kollegen. Dazu gebe es bisher allerdings nur rein beschreibende Studien. Ob es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Pestiziden und einem möglicherweise gestörten Immunsystem der Bienen gibt, haben die Forscher nun erstmals genauer untersucht.

Für ihre Studie setzten die Forscher eine Gruppe von Honigbienen unterschiedlich hohen Dosen des Neonicotinoids Clothianidin aus. Anschließend infizierten sie die Insekten mit Hefepilzen. Diese sind zwar unschädlich für die Tiere, provozieren aber eine Reaktion des Immunsystems. Um herauszufinden, wie gut die Abwehr der Bienen trotz Pestizidbelastung noch funktioniert, analysierten sie die Aktivität bestimmter Gene, die eine wichtige Rolle für die Immunantwort spielen.

Das Ergebnis: Bei den Tieren, die mit dem Neonicotinoid in Kontakt gekommen waren, war ein Gen deutlich aktiver als bei den Kontrolltieren. Wie die Forscher berichten, steuert dieses Gen die Produktion eines immundämpfenden Signalstoffs. Diese Störung der Immunfunktion trat auch auf, wenn die Bienen einem anderen Neonicotinoid, Imidacloprid, ausgesetzt wurden. Ein Spritzmittel aus einer anderen Substanzklasse dagegen, das Organophosphat Chlorpyriphos, hatte diese Wirkung nicht. “Das zeigt, dass vor allem die Neonicotinoide die Immunantwort der Honigbienen beeinträchtigen”, konstatieren Di Prisco und seine Kollegen.

Schon niedrigste Dosen fördern die Virenvermehrung

In einem weiteren Versuch testeten die Forscher, wie sich dieser immundämpfende Effekt auf den Virenbefall der Bienen auswirkt. Dazu fütterten sie die Bienenarbeiterinnen von Versuchsvölkern mit Zuckerlösungen, die unterschiedlich hohe Beimischungen des Neonicotinoids Clothianidin enthielten. Die Konzentrationen reichten dabei von 0,1 bis zu 10 parts per billion (ppb). “Das entspricht einer Kontamination, die noch unter der typischerweise auf Feldern vorhandenen liegt”, sagen die Forscher. In den Bienenvölkern war das Flügeldeformationsvirus präsent, wurde aber von den Insekten ausreichend in Schach gehalten. Die Infektion blieb dadurch latent. Wie sich zeigte, änderte sich dies aber durch die Pestizidgabe sehr schnell: Bereits die geringsten Dosen führten dazu, dass sich das Virus in den Bienen nach einigen Tagen deutlich vermehrte. Ähnliche Ergebnisse brachten die gleichen Tests mit dem Neonicotinoid Imidacloprid.

“Unsere Daten demonstrieren, dass zwei verschiedene Neonicotinoid-Spritzmittel aktiv die Vermehrung des Flügeldeformationsvirus fördern”, konstatieren Di Prisco und seine Kollegen. Die Hemmung der Immunantwort durch diese Mittel habe damit konkrete Folgen. Selbst unterhalb der tödlichen Konzentrationen führen diese Pestizide dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit der Honigbienen. Die Forscher schließen zudem nicht aus, dass die Mittel bei längerer Exposition weitere negative Effekte auf die Physiologie und die Entwicklung der Insekten haben. Die bisher üblichen Zulassungstests für Pestizide, die nur die kurzzeitige Giftwirkung prüfen, sind daher ihrer Ansicht nach nicht ausreichend.  “Unsere Ergebnisse demonstrieren die Bedarf an langfristigeren Toxizitätstests, die auch erfassen, wie die Pestizide die Krankheitsentwicklung der Bienen beeinflusst”, so die Forscher.

In der EU dürfen Neonicotinoide ab Ende dieses Jahres bei Sonnenblumen, Raps, Mais und Baumwolle nicht mehr eingesetzt werden. Erlaubt ist aber weiterhin der Einsatz bei Wintergetreide und Pflanzen, die keine Bienen anziehen. Da diese Beschränkung vorerst nur für zwei Jahre gilt, können die Honigbienen und Hummeln vermutlich jedes Argument gebrauchen, dass sie auch in Zukunft vor diesen Pestiziden schützt. Die Studie von Di Prisco und seinen Kollegen könnte dazu nun einen weiteren Beitrag geleistet haben.

Quelle:
Gennaro Di Prisco (Università degli Studi di Napoli Federico II, Portici) et al., Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), doi: 10.1073/pnas.1314923110
Quelle & © wissenschaft.de – Nadja Podbregar

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Kommentar Egon Tech:

FREUNDE der BIENEN & MENSCHEN,
eine PSEUDOBEHAUPTUNG ist es, von den wahren URSACHEN abzulenken,darin sind die ZION-SATANISTEN MEISTER  !!
Seit 5-7 Jahren sind die biochemischen STRESSOREN von den:
PHYSIKALISCHEN STRESSOREN ( HAARP/DIGITALISIERUNG/NANOTRAILs  !!) mit über    1000% überflügelt worden,
Biene und Mensch haben ähnliche Koordinierungssysteme und die Stressoren beeinträchtigen sowohl beim Menschen,als auch bei der Biene das IMMUNSYSTEM sehr stark, hinzu kommen dann die bekannten biochemischen Stressoren, so dass es zur unweigerlichen IMMUNSUPPRESSION kommt ,”Viren”, Bakterien und Pilze diese Lücken sofort erkennen und ausfüllen, beim Menschen sind dies vor allem alle HERPES “Viren ” und die Candiodosen,die alle ausnahmslos NEUROTOXINE produzieren und somit extreme Schäden im ZNS und bei der Biene im Koordinierungssystem auslösen, darum der Ausspruch:

” STIRBT DIE BIENE,STIRBT DER MENSCH ”
ob “Einstein” dies sagte oder nicht, ist völlig belanglos, ES STIMMT !!

Vor über 20 Jahren entwickelte ich ein Antitoxin für die Bienen, mit hervorragender Wirkung, den Missbrauch aber voraussehend, legte ich es bis 2012 unter VERSCHLUSS  !!

JETZT ist es an der Zeit, dies wieder zu realisieren, da die SCHÄDIGUNGEN auf BIENE und MENSCH unweigerlich zur Ausrottung beider Arten führt, schauen wir auf die STRASSEN, so sehen wir nur noch LETHARGIE und WILLENLOSIGKEIT  …eine DIGITALISIERUNG  ungeahnten Ausmasses lässt nichteinmal den letzten FREIRAUM, den Schlaf,unseren einzigen REGENERATOR/HEILER aus…!

Erkennt bitte, dass die massive und extreme FALSCHINFORMATION  durch EMF-Impulse,Mikrowellen und Skalare, das gesamte System des ORGANISMUS’s durcheinander bringen und alle “ endokrinologischen  Funktionen “ bewusst falsch ausgeprägt sind , d.h.  für alle ARTEN von LEBEN:
WER die 1. Schumann-Resonanz von 7,83 Hz negiert, wird definitiv in kürzester Zeit krank……!!

bentonit vital
          biene

Das BABS-I  Komplexsystem ist in der Anwendung bei Biene und Mensch einfach unerlässlich, kein einziges Volk der Bienen kam zu Tode über die Winterpause,waren extrem stark zur Haupttracht und somit für den gesamten Zeitraum , der für die Bienen relevant ist.

Nebenher produzierten die Bienen einen extrem vitalen Wirkkomplex, der dem des Weiselsaftes ( Gelee Royal ) um 1000% überlegen ist,dies kommt somit BIENE & Mensch zugute, das ist eine
SYMBIOSE, wie es meine Philosophie des SCHUTZES des LEBENS widerspiegelt , schlägt sich in mehreren Wissensgebieten nieder und kommt den Pflanzen,Tieren und Menschen zugute !
BEQUOL =  Better Quality of Life ,( Warenzeichen )

Für eine bessere Qualität des Lebens, gegen die extrem schädigenden Einwirkungen auf das SEIN der NWO-GEORGIA GUIDESTONE  und der ZION-SATANISTEN der KABALA, die uns Menschen und Erdenbewohner vom Planeten tilgen wollen und das auf breitester FRONT und von den Menschen schon kaum noch bewusst wahrgenommen…!!

Nimmt man der BIENE den ungestörten WINTERSCHLAF und dem Menschen den ungestörten SCHLAF, werden wir gemeinsam,zeitversetzt ausgerottet…!!!

ALLE AUSWIRKUNGEN  treffen wir im täglichen LEBEN, alle ERKRANKUNGEN des ZNS ( Zentralen Nervensystems ) sind seit 5 Jahren explodiert,
SCHLAGANFÄLLE bei KINDERN zur REALITÄT geworden…welch ein VERBRECHEN  !!

babs-i_3D_großIch mahne nicht umsonst und werde darum von den Kanalratten der ZION – SATANISTEN angegriffen aber:

ihre ZEIT ist abgelaufen

und

” VOLKES ZORN ist nicht immer GERECHT !!  ”

Das sollten alle begreifen,die sich diesem ” INHUMANISMUS ” anbiedernd prostituieren  , ob einfacher Mensch oder Wissenschaftler,

SCHÖPFERs GERICHT kann NIEMAND entgehen  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  etech-48@gmx.de

Das US-Militär will PTBS mit Gehirnimplantaten behandeln

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/das-us-militaer-will-ptbs-mit-gehirnimplantaten-behandeln.html

 

Das US-Militär will PTBS mit Gehirnimplantaten behandeln

J. D. Heyes

Ist es möglich, einen Stimmungsumschwung vorherzusagen oder dessen psychische Folgen unter Kontrolle zu halten? Das Pentagon setzt darauf, dass es schon bald über die dafür nötige Technologie verfügen und damit auch in der Lage sein wird, Angst, Depression, Gedächtnisverlust und alle anderen Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu behandeln. Nach mehr als zwölf Jahren Krieg in Afghanistan und Irak ist die PTBS heute eines der größten Probleme.

Wie die Branchenzeitschrift Defense One berichtet, arbeitet das US-Verteidigungsministerium an der Entwicklung eines neuen Gehirnchips zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Soldaten und Veteranen, der irgendwann auch zur Behandlung verschiedener psychischer Probleme bei der allgemeinen amerikanischen (und weltweiten) Öffentlichkeit zum Einsatz kommen könnte:

Mit zwölf Millionen Dollar (erweiterbar um 26 Millionen Dollar, sofern die Richtvorgaben erfüllt werden) will die Defense Advanced Research Projects Agency, kurz DARPA [eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die Forschungsprojekte für die Streitkräfte durchführt], weit in das Gehirngewebe eindringen, um Angst, Depression und andere Gemütsleiden zu erfassen, vorherzusagen und gegebenenfalls zu behandeln. Forscherteams der University of California in San Francisco, des Lawrence Livermore National Laboratory und [der Firma] Medtronic werden die Gelder für die Entwicklung eines kybernetischen Implantats mit ins Gehirn reichenden Elektroden nutzen. Das Militär hofft, in fünf Jahren über einen Prototyp zu verfügen und dann die Zulassung der FDA [Food and Drug Administration, US-Lebensmittelsicherheits- und Arzneizulassungsbehörde] zu beantragen.

»Automatische Anpassungstherapie, da sich das Gehirn verändert«

Das Programm Systems-Based Neurotechnology for Emerging Therapies, kurz SUBNETS (zu Deutsch etwa: Systembasierte Neurotechnologie für Schwellentherapien), beruht auf beinahe zehnjähriger Forschung über die Behandlung von Krankheiten wie Parkinson mit der so genannten Tiefen Hirnstimulation. Sie funktioniert folgendermaßen: Niedrig dosierte elektrische Impulse werden tief in das Gehirn geschickt – etwa so, wie ein Defibrillator bei Kammerflimmern (einer Form von Herzstillstand) elektrische Impulse an das Herz schickt.

Forschung und Technologie könnten den Weg für zukünftige Gehirn-Maschine-Interaktion bereiten, betonten offizielle Vertreter.

»Die DARPA sucht nach Wegen, zu bestimmen, welche Regionen bei verschiedenen Krankheiten ins Spiel kommen – von neuronalen Netzen im Gehirn bis hinunter auf die Ebene einzelner Neuronen –, und therapeutisch verwendbare Geräte zu entwickeln, die Aktivitäten aufzeichnen, gezielte Stimulation liefern und vor allem automatisch die Therapie angleichen können, da sich das Gehirn selbst verändert«, erklärte Justin Sanchez, der Manager des DARPA-Programms, in Defense One.

SUBNETS ist nicht das einzige militärische Forschungsprojekt über die Stimulation des Gehirns mit niedrig dosiertem Strom. Die Air Force untersucht die Wirkung von niedrig dosierter Elektrizität auf das Gehirn, indem eine nicht-invasive Schnittstelle eingesetzt wird, ein kleines Kappen-ähnliches Gerät, das nicht in den Schädel eindringt. Ziel ist es, eine Art Koffein-Schub zu liefern, der Soldaten hilft, bei langer Steuerung (denken Sie an Drohnen) und anderen Interaktionen am Bildschirm aufmerksam zu bleiben.

Neurowissenschaftler arbeiten daran, die großen elektrischen Signale aus dem Motocortex des Gehirns besser nutzen und anwenden zu können. Außerdem liefert die Forschung Beiträge zu einer Technik, die hier und heute einsetzbar ist, beispielsweise als Armprothesen. Trotzdem verstehen Wissenschaftler noch immer nicht genau, wie welche Regionen des Gehirns im Umgang mit Gemütszustandsstörungen bei PTBS arbeiten.

Das Gerät würde die heutige sperrige und teure Technologie ersetzen

Bekannt ist, dass Angst in der Regel eine Mischung von Gedächtnis und Stimuli einbezieht, und dass sie sich über mehrere Regionen des Gehirns hinweg manifestiert. Außerdem können sich solche Reaktionen und Interaktionen verändern, da sich das äußerst formbare Gehirn auf nicht vorhersagbare Weise anpassen kann.

»Wir verstehen noch nicht, wie der neurale Schaltkreis des Gehirns mit Angst und anderen neuropsychiatrischen Störungen zusammenhängt. Dieses Projekt möchte das Verständnis verbessern, indem wir Karten der elektrischen Aktivität mit höherer Auflösung erstellen, als bisher möglich. Wie sich dies letztendlich auf die Behandlung schwerer Depressionen, Angststörungen und anderer Krankheiten auswirkt, bleibt abzuwarten, aber wir brauchen dringend ein besseres Verständnis über die Grundlagen dieser Störungen«, sagte Edward Chang, ein Neurowissenschaftler von der University of California in San Francisco in Defense One.

Das Gerät würde aufzeichnen, was passiert, wenn Angst oder Depression einsetzen, es würde die heutige Technologie – sperrige Geräte, die mit flüssigem Sauerstoff gekühlt werden müssen – zur Aufzeichnung solch feiner Gehirnaktivität ersetzen. Solche Maschinen können pro Stück mehr als vier Millionen Dollar kosten.

 

Freunde,

Gehirn – Chips sind schon lange in der Erprobung und auch in der Realität einsetzbar, doch erst die Nano – Technologie eröffnet Möglichkeiten, die 99% der Menschen heute als „irre“ oder „Spinnerei“ erachten – genau darin liegt die Gefahr!!!

Nano – Chips sind per Nano – Trails (Chemtrails) längst Realität, mehrfach berichtete ich darüber und auch über den Schutz davor – BABS-I!!!

„Smart – Technologien“ sind so wie HAARP und neueste Satelliten – Besendungen mit

EMF – Impulsen Gegenwart!!!

Da aber die Welt bipolar ist, kann man auch umgekehrt die Manipulation verhindern und das ausgezeichnet (unter anderem auch darum bin ich hier und werde kriminalisiert und versucht man mich zu psychiatrisieren, mollathisieren !!!)

Welch pervertierte Gesellschaft, erkennt und handelt, denn ohne funktionierende Hirne seid IHR / sind WIR alle gefühllose, steuerbare Zombies – das ist FAKT, schaut euch nur um!!!

Implantate sind als DATENTRÄGER längst in Form von Silizium – Partikeln in unseren Körpern, im ZNS, sie zu BLOCKEN, zu eliminieren, darum geht es und das vermag BABS-I.

Das ist die Technologie von MORGEN – denn diese Gesellschaft ist bösartig, abartig und gegen das Leben gerichtet und das ist fatal für das ÜBERLEBEN aller!

Die richtige Zellinformation ist das A und O, gerade darum legen die Weltenverbrecher ein so großes Augenmerk darauf  – und das betrifft alle ARTEN auf diesem Planeten!!!

Ansonsten bräuchte ein Verbrecher wie Bill Gates keine „ARCHE“ im ewigen Eis… welch` eine Schizophrenie der Abartigen!!!

Wer das einmal begriffen hat, weiß LUFT, WASSER und NAHRUNG = LEBENSMITTEL = MITTEL zum LEBEN zu schätzen und andere Lebewesen und Lebensformen zu achten, nur darum geht es… Geld ist sinnlos, nutzlos, nur Mittel zur VERSKLAVUNG. Aber die „geistige“ Versklavung ist die Spitze des INHUMANISMUS und führt zum Untergang des LEBENS!!!

Schaut auf die BIENE, sie sagt es uns und schreit um HILFE, wir sehen weg, aber auch da ist BABS-I, die Lösung!

Die Biene wird es uns danken!!!

 

LG und Danke an ALLE, Euer „ET“, der Schöpfung verpflichtet

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

BABS-I – Übersicht & Patente

Hervorgehoben

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm. Weiterlesen

Bienensterben durch Pestizide oder TOD der BIENEN & MENSCHEN durch HAARP & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME !

Kommentar zu nachfolgendem Artikel von Egon Tech

Pestizide ebnen tödlichem Bienenvirus den Weg

Honigbienen im Stock (thinkstock)
Für Honigbienen kann die Landwirtschaft tödlich sein: Schon seit längerem ist bekannt, das bestimmte Pestizide ihr Ortungsvermögen stören und sie schleichend vergiften. Jetzt haben Forscher eine weitere Wirkung der Pflanzenschutzmittel entdeckt: Sie schwächen das Immunsystem der Insekten und machen sie damit zur leichten Beute für ein tödliches Virus. Dieses sogenannte Flügeldeformationsvirus grassiert in vielen Bienenvölkern, wird aber von der Immunabwehr der Tiere meist gerade noch in Schach gehalten. Gewinnt es aber durch die Hilfe der Pestizide die Oberhand, kann es ganze Völker innerhalb weniger Tage zum Kollaps bringen. Dieser Effekt könnte damit eine weitere Ursache für auf der gesamten Nordhalbkugel grassierende Bienensterben sein.

Ab dem 1. Dezember 2013 ist die Nutzung von drei Pestiziden in der EU stark eingeschränkt – weil der Verdacht besteht, dass sie am Bienensterben mit beteiligt sind. Die seit Anfang der 1990er Jahre in Europa und anderen Regionen gängigen Neonicotinoide galten zwar lange Zeit als harmlos für diese Insekten. Doch in den letzten Jahren häufen sich die Hinweise darauf, dass diese Spritzmittel für Bienen sehr wohl schädlich sind. So stören schon niedrige Dosen dieser Substanzen die Orientierung der Arbeiterinnen. Hummelvölker schrumpfen und produzieren weniger Königinnen. „Zudem geht die Ausbringung von Neonicotinoiden häufig mit einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit der Bienen einher „, erklären Gennaro Di Prisco von der Universität von Neapel in Portici und seine Kollegen. Dazu gebe es bisher allerdings nur rein beschreibende Studien. Ob es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Pestiziden und einem möglicherweise gestörten Immunsystem der Bienen gibt, haben die Forscher nun erstmals genauer untersucht.

Für ihre Studie setzten die Forscher eine Gruppe von Honigbienen unterschiedlich hohen Dosen des Neonicotinoids Clothianidin aus. Anschließend infizierten sie die Insekten mit Hefepilzen. Diese sind zwar unschädlich für die Tiere, provozieren aber eine Reaktion des Immunsystems. Um herauszufinden, wie gut die Abwehr der Bienen trotz Pestizidbelastung noch funktioniert, analysierten sie die Aktivität bestimmter Gene, die eine wichtige Rolle für die Immunantwort spielen.

Das Ergebnis: Bei den Tieren, die mit dem Neonicotinoid in Kontakt gekommen waren, war ein Gen deutlich aktiver als bei den Kontrolltieren. Wie die Forscher berichten, steuert dieses Gen die Produktion eines immundämpfenden Signalstoffs. Diese Störung der Immunfunktion trat auch auf, wenn die Bienen einem anderen Neonicotinoid, Imidacloprid, ausgesetzt wurden. Ein Spritzmittel aus einer anderen Substanzklasse dagegen, das Organophosphat Chlorpyriphos, hatte diese Wirkung nicht. „Das zeigt, dass vor allem die Neonicotinoide die Immunantwort der Honigbienen beeinträchtigen“, konstatieren Di Prisco und seine Kollegen.

Schon niedrigste Dosen fördern die Virenvermehrung

In einem weiteren Versuch testeten die Forscher, wie sich dieser immundämpfende Effekt auf den Virenbefall der Bienen auswirkt. Dazu fütterten sie die Bienenarbeiterinnen von Versuchsvölkern mit Zuckerlösungen, die unterschiedlich hohe Beimischungen des Neonicotinoids Clothianidin enthielten. Die Konzentrationen reichten dabei von 0,1 bis zu 10 parts per billion (ppb). „Das entspricht einer Kontamination, die noch unter der typischerweise auf Feldern vorhandenen liegt“, sagen die Forscher. In den Bienenvölkern war das Flügeldeformationsvirus präsent, wurde aber von den Insekten ausreichend in Schach gehalten. Die Infektion blieb dadurch latent. Wie sich zeigte, änderte sich dies aber durch die Pestizidgabe sehr schnell: Bereits die geringsten Dosen führten dazu, dass sich das Virus in den Bienen nach einigen Tagen deutlich vermehrte. Ähnliche Ergebnisse brachten die gleichen Tests mit dem Neonicotinoid Imidacloprid.

„Unsere Daten demonstrieren, dass zwei verschiedene Neonicotinoid-Spritzmittel aktiv die Vermehrung des Flügeldeformationsvirus fördern“, konstatieren Di Prisco und seine Kollegen. Die Hemmung der Immunantwort durch diese Mittel habe damit konkrete Folgen. Selbst unterhalb der tödlichen Konzentrationen führen diese Pestizide dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit der Honigbienen. Die Forscher schließen zudem nicht aus, dass die Mittel bei längerer Exposition weitere negative Effekte auf die Physiologie und die Entwicklung der Insekten haben. Die bisher üblichen Zulassungstests für Pestizide, die nur die kurzzeitige Giftwirkung prüfen, sind daher ihrer Ansicht nach nicht ausreichend.  „Unsere Ergebnisse demonstrieren die Bedarf an langfristigeren Toxizitätstests, die auch erfassen, wie die Pestizide die Krankheitsentwicklung der Bienen beeinflusst“, so die Forscher.

In der EU dürfen Neonicotinoide ab Ende dieses Jahres bei Sonnenblumen, Raps, Mais und Baumwolle nicht mehr eingesetzt werden. Erlaubt ist aber weiterhin der Einsatz bei Wintergetreide und Pflanzen, die keine Bienen anziehen. Da diese Beschränkung vorerst nur für zwei Jahre gilt, können die Honigbienen und Hummeln vermutlich jedes Argument gebrauchen, dass sie auch in Zukunft vor diesen Pestiziden schützt. Die Studie von Di Prisco und seinen Kollegen könnte dazu nun einen weiteren Beitrag geleistet haben.

Quelle:
Gennaro Di Prisco (Università degli Studi di Napoli Federico II, Portici) et al., Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), doi: 10.1073/pnas.1314923110
Quelle & © wissenschaft.de – Nadja Podbregar

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Kommentar Egon Tech:

FREUNDE der BIENEN & MENSCHEN,
eine PSEUDOBEHAUPTUNG ist es, von den wahren URSACHEN abzulenken,darin sind die ZION-SATANISTEN MEISTER  !!
Seit 5-7 Jahren sind die biochemischen STRESSOREN von den:
PHYSIKALISCHEN STRESSOREN ( HAARP/DIGITALISIERUNG/NANOTRAILs  !!) mit über    1000% überflügelt worden,
Biene und Mensch haben ähnliche Koordinierungssysteme und die Stressoren beeinträchtigen sowohl beim Menschen,als auch bei der Biene das IMMUNSYSTEM sehr stark, hinzu kommen dann die bekannten biochemischen Stressoren, so dass es zur unweigerlichen IMMUNSUPPRESSION kommt ,“Viren“, Bakterien und Pilze diese Lücken sofort erkennen und ausfüllen, beim Menschen sind dies vor allem alle HERPES „Viren “ und die Candiodosen,die alle ausnahmslos NEUROTOXINE produzieren und somit extreme Schäden im ZNS und bei der Biene im Koordinierungssystem auslösen, darum der Ausspruch:

“ STIRBT DIE BIENE,STIRBT DER MENSCH “
ob „Einstein“ dies sagte oder nicht, ist völlig belanglos, ES STIMMT !!

Vor über 20 Jahren entwickelte ich ein Antitoxin für die Bienen, mit hervorragender Wirkung, den Missbrauch aber voraussehend, legte ich es bis 2012 unter VERSCHLUSS  !!

JETZT ist es an der Zeit, dies wieder zu realisieren, da die SCHÄDIGUNGEN auf BIENE und MENSCH unweigerlich zur Ausrottung beider Arten führt, schauen wir auf die STRASSEN, so sehen wir nur noch LETHARGIE und WILLENLOSIGKEIT  …eine DIGITALISIERUNG  ungeahnten Ausmasses lässt nichteinmal den letzten FREIRAUM, den Schlaf,unseren einzigen REGENERATOR/HEILER aus…!

bentonit vital bieneDas BABS-I  Komplexsystem ist in der Anwendung bei Biene und Mensch einfach unerlässlich, kein einziges Volk der Bienen kam zu Tode über die Winterpause,waren extrem stark zur Haupttracht und somit für den gesamten Zeitraum , der für die Bienen relevant ist.

Nebenher produzierten die Bienen einen extrem vitalen Wirkkomplex, der dem des Weiselsaftes ( Gelee Royal ) um 1000% überlegen ist,dies kommt somit BIENE & Mensch zugute, das ist eine
SYMBIOSE, wie es meine Philosophie des SCHUTZES des LEBENS widerspiegelt , schlägt sich in mehreren Wissensgebieten nieder und kommt den Pflanzen,Tieren und Menschen zugute !
BEQUOL =  Better Quality of Life ,( Warenzeichen )

Für eine bessere Qualität des Lebens, gegen die extrem schädigenden Einwirkungen auf das SEIN der NWO-GEORGIA GUIDESTONE  und der ZION-SATANISTEN der KABALA, die uns Menschen und Erdenbewohner vom Planeten tilgen wollen und das auf breitester FRONT und von den Menschen schon kaum noch bewusst wahrgenommen…!!

Nimmt man der BIENE den ungestörten WINTERSCHLAF und dem Menschen den ungestörten SCHLAF, werden wir gemeinsam,zeitversetzt ausgerottet…!!!

ALLE AUSWIRKUNGEN  treffen wir im täglichen LEBEN, alle ERKRANKUNGEN des ZNS ( Zentralen Nervensystems ) sind seit 5 Jahren explodiert,
SCHLAGANFÄLLE bei KINDERN zur REALITÄT geworden…welch ein VERBRECHEN  !!

babs-i_3D_großIch mahne nicht umsonst und werde darum von den Kanalratten der ZION – SATANISTEN angegriffen aber:

ihre ZEIT ist abgelaufen

und

“ VOLKES ZORN ist nicht immer GERECHT !!  “

Das sollten alle begreifen,die sich diesem “ INHUMANISMUS “ anbiedernd prostituieren  , ob einfacher Mensch oder Wissenschaftler,

SCHÖPFERs GERICHT kann NIEMAND entgehen  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de  egon tech