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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Schlafstörungen Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer BABS-I-SCHLAFSCHUTZ !! „ET“

FREUNDE,

ich kann es nicht oft genug sagen,der SCHLAF;UNGESTÖRTER UNMANIPULIERTE SCHLAF  ist der grösste GESUNDBRUNNEN…!!  Darauf haben SIE 666 minus, es gerade abgesehen und wir folgen IHREN   “ SMART-VERLOCKUNGEN „…schön blöööd aber so agiert nunmal der Mensch…leider…!!  LEST nach und prüft meinen sehr hohen WISSENSSTAND—darum jagt man mich…satanisch-okkultes Prinzip…!! 

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EgonDass Frauen besonders betroffen sind, liegt natürlich auch an der anderen hormonellen Konstellation,das endokrinologische System funktioniert eben anders, als beim Mann…der Störfaktor EMF-STRESS ist daher besonders hoch…!! Aber gerade für die Frauen habe ich ganze Produktpaletten von Welthöchststand, mit exzellenten Wirkungen, meinem Warenzeichen eben :

BEQUOL = Better Quality of Life,  ^

für eine bessere Qualität des Lebens und darauf habt ihr mein Wort  „ET“

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Schlafstörungen

Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer

 

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11.04.17 | Autor / Redakteur: Dr. Katarina Werneburg* / Dr. Ilka Ottleben

25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam.
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25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. (Bild: gemeinfrei)

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Universität Leipzig Forschungskontaktstelle

Unter Schlafstörungen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf.

Leipzig – Sie liegen oft stundenlang wach im Bett, wälzen sich von einer Seite auf die andere und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert: 25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch ein Leipziger Forscherteam. Für ihre Untersuchung werteten sie Angaben zur Schlafqualität von 9.284 Probanden aus. Die Daten stammen aus der Studie des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE), einem Untersuchungsprogramm zu Ursachen und Früherkennung von Zivilisationserkrankungen am Beispiel der Leipziger Bevölkerung.

Erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf definiert

Die Ergebnisse aus der Studie zur Schlafqualität definieren nun erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf für unseren westlichen Kulturkreis. „Wenn wir in Zukunft den Schlaf von bestimmten Patientengruppe untersuchen, wissen wir nun, welches Schlafverhalten wir zugrunde legen können“, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Andreas Hinz vom Lehrstuhl für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Anja Mehnert.

In einem Fragebogen gaben die Versuchsteilnehmer Auskunft über ihren Schlaf: Neben der subjektiven Einschätzung machten sie Angaben zur Schlafdauer, der Zeit bis zum Einschlafen, der Schlafeffizienz, möglichen Schlafstörungen und Schlafmittelkonsum sowie zur Tagesschläfrigkeit. Aus den Punkten für die einzelnen Antworten wird ein Gesamtwert errechnet: Über einem Wert von fünf leidet der Patient an Schlafproblemen, Werte darunter versprechen eine bessere Schlafqualität. „Diesen Grenzwert von fünf haben die Autoren, die den Fragebogen entwickelt haben, bestimmt. In Studien wird dieser Wert beibehalten, um die Ergebnisse vergleichen zu können“, so Prof. Dr. Andreas Hinz.

Frauen, Übergewichtige, Arbeitslose – sie alle schlafen häufiger schlecht

Legt man diesen Grenzwert auch der Leipziger Studie zugrunde, so haben 36 Prozent der Untersuchten mit Schlafproblemen zu kämpfen. Frauen (42 Prozent) leiden häufiger unter einer minderen Schlafqualität als Männer (29 Prozent). Auch Übergewichtige schlafen schlechter. Der Nikotinkonsum hingegen macht keinen Unterschied. Weiterhin registrieren die Forscher eine deutliche Bildungsabhängigkeit der Schlafqualität: So schliefen die Probanden mit Abitur besser als Teilnehmer ohne Abitur. Darüber hinaus hatten Arbeitslose mit einer deutlich schlechteren Schlafqualität zu kämpfen als Berufstätige. „Das ist ganz interessant. Die Arbeitstätigkeit hält zwar Belastungen bereit, aber keiner Arbeitstätigkeit nachzugehen ist noch belastender für den Menschen. Das zeigen auch Studienergebnisse aus anderen Bereichen – etwa Untersuchungen zu Depressivität“, ordnet Prof. Dr. Andreas Hinz die Befunde ein.

Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben

Die aktuelle Leipziger Untersuchung ist im Bereich der Grundlagenforschung angesiedelt und besonders fruchtbar als Referenzstudie für zukünftige Projekte. Sie kann Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben, jedoch keine Aussage zu Ursache und Wirkung treffen. So können Probleme auf der Arbeit schlechten Schlaf verursachen, oder umgekehrt der schlechte Schlaf Probleme im Arbeitsalltag schaffen.

Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) widmet sich der Erforschung von Zivilisationserkrankungen, wie Depression, Diabetes, Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu werden so viele Daten wie möglich zur Gesundheit und zu den Lebensumständen der Leipziger Bevölkerung gesammelt und für die Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und anderen Forschungseinrichtungen im LIFE Datenportal zur Verfügung gestellt. LIFE wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie den Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Freistaates Sachsen im Rahmen der Landesexzellenzinitiative.

Originalpublikation: Hinz et al.: Sleep quality in the general population: psychometric properties of the Pittsburgh Sleep Quality Index, derived from a German community sample of 9284 people, in Sleep Medicine 2017, 30, 57-63, doi: 10.1016/j.sleep.2016.03.008

* Dr. K. Werneburg: Universität Leipzig, 04109 Leipzig

FREUNDE,denkt immer daran, dass der ungestörte-unmanipulierte SCHLAF unser grösster GESUNDBRUNNEN  ist und die uns durch EMF-Impulse = HAARP SMART DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES die grössten Störfaktoren und STRESSOREN  sind,das BABS-I-Komplexsystem

ist unangefochten die Nr.1 auf der Welt, weil es durch die antigravitative-hexagonale Wirkung auf höchstem Wissensstand agiert und exzellente andere Schädigungen behebt oder nicht auftreten lässt….das hat niemand und obendrein patentiert….LESEN !!

                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen oder berechtigte Vorsicht erbeten…?? Wissen ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft macht erst GUT oder BÖSE daraus….BABS-I-“ Pro vitae “ „ET“

FREUNDE,

das ist wie mit dem “ SMART- DIGITALEM MANIPULATIONS.Potential “ niemand der Hersteller würde dies jemals freiwillig zugeben, alles wird heruntergespielt und Kritiker real diskriminiert / verfolgt….!!

DENN : “ Wer das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen “ !!  Wir sind sehr angetan,die Möglichkeiten der KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ / KI  , sehr kritisch zu beleuchten,das aber sehen die Hersteller anders…!! Wir sind OHNE kritischen VERSTAND einfach nur ausführende , willenlose CYBORGS/ZOMBIES…..WOLLT IHR DAS ??

VOLKSGESUNDHEIT: “ Digitale Demenz „…Das mit Abstand wichtigste Thema für das geistige Überleben…..!!!

Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video) http://www.pravda-tv.com/2015/11/digitale-demenz-wie-wir-uns-um-den-verstand-bringen-video/ FREUNDE, ich habe sehr viel und sehr präzise über dieses Thema geschrieben und führende Neurobiologen sind derselben Meinund, SPITZER ist dafür sehr prägnant…!!  Nachlesen und handeln, es gibt keinerlei … Weiterlesen

Geplante und Realisierte “ Digitale Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech

https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen   http://www.pravda-tv.com/2015/04/die-luege-der-digitalen-bildung-warum-unsere-kinder-das-lernen-verlernen/ FREUNDE, ich habe die HOFFNUNG noch nicht aufgegeben aber die RESONANZ sagt mir, dass die MANIPULATION  des GEISTES  Formen angenommen hat, die IHR mir nicht abnehmt und mich belächelt….!! Diejenigen, die IHREN    GEIST ,ihr HIRN aber schützen, … Weiterlesen

https://techseite.wordpress.com/2015/11/19/volksgesundheit-digitale-demenz-das-mit-abstand-wichtigste-thema-fuer-das-geistige-ueberleben/

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

 

Wer glaubt, Maschinengehirne sind per se frei von Vorurteilen, der irrt. (Grafik: Pobytov/iStock)

Damit Computerprogramme menschliches Verhalten imitieren können, brauchen sie viele Daten – Informationen, von denen sie lernen können. Eine Studie offenbart nun: Künstliche Intelligenzen lernen dabei mitunter mehr als eigentlich beabsichtigt. Denn wenn sich die Programme anhand von Text-Datensätzen sprachliche Fähigkeiten aneignen, übernehmen sie auch die in dem Material enthaltenen Stereotypen. Sie zeigen dann die gleichen rassistischen Vorurteile oder Geschlechter-Klischees wie viele Menschen in unserer Gesellschaft.

Computersysteme, die menschliche Intelligenz nachahmen, beherrschen inzwischen erstaunliche Fähigkeiten: Die Maschinengehirne werten selbständig Sprache, Bilder und Texte aus oder schreiben sie sogar. Zudem haben sie gelernt, sich gegenseitig etwas beizubringen und kommen auch mit komplexen Aufgaben mühelos zurecht. Für Aufsehen sorgten jüngst etwa Siege von KI-Programmen gegen menschliche Gegenspieler bei Poker, Go und im Fragespiel Jeopardy. Damit Maschinen ähnliche Leistungen wie Menschen vollbringen können, müssen sie jedoch zunächst lernen. Informatiker füttern sie dafür mit riesigen Mengen an Daten. Diese sind die Basis, anhand derer die KI-Systeme Muster erkennen und schließlich anwenden, um intelligentes Verhalten zu simulieren. Chatbots oder Übersetzungsprogramme speisen die Experten zum Beispiel mit gesprochener und geschriebener Sprache und lassen sie Verbindungen zwischen Wörtern und Ausdrücken herstellen.

Rassistisches Programm

Algorithmen wie das Programm „GloVe“ lernen dabei über sogenannte Worteinbettungen. Sie suchen nach dem gemeinsamen Vorkommen von Wörtern und bilden diese Beziehungen mit mathematischen Werten ab. Dadurch können sie semantische Ähnlichkeiten zum Beispiel zwischen „Politiker“ und „Politikerin“ verstehen und erkennen, dass die Beziehung zwischen diesen beiden Begriffen ähnlich ist wie die zwischen „Mann“ und „Frau“. Wissenschaftler um Aylin Caliskan von der Princeton University haben die auf diese Weise erworbenen Fähigkeiten von „GloVe“ nun auf die Probe gestellt und herausgefunden: Das sprachliche Wissen des Programms ist gespickt mit kulturellen Stereotypen und Vorurteilen.

Für ihre Studie verwendeten die Forscher eine Methode, die in der Psychologie als Impliziter Assoziationstest bekannt ist. Dieser Test soll unbewusste, stereotype Erwartungen offenlegen. Probanden müssen dafür Paare mit Ausdrücken bilden, die für sie ähnlich erscheinen sowie Paare mit Begriffen, die für sie nicht zusammengehören. Dabei stellt sich dann zum Beispiel heraus, dass viele Menschen das Wort „Blume“ mit dem Adjektiv „angenehm“ assoziieren – „Insekt“ jedoch eher als „unangenehm“ empfinden. Caliskan und ihre Kollegen passten dieses Verfahren für ihre Untersuchung der Künstlichen Intelligenz an: Welche Assoziationen würde das Programm zwischen unterschiedlichen Begriffen bilden? Die Ergebnisse zeigten: Etliche Stereotypen und Vorurteile, die sich bei Menschen durch den Impliziten Assoziationstest regelmäßig offenbaren, hat „GloVe“ ebenfalls verinnerlicht. So interpretierte das Programm zum Beispiel männliche, in afro-amerikanischen Kreisen übliche Vornamen als eher unangenehm und Namen, die unter Weißen üblich sind, eher als angenehm. Auch verknüpfte es weibliche Namen eher mit Kunst und männliche eher mit Mathematik.

Problematische Verzerrung

Für die Forscher ist damit klar: KI-Systeme übernehmen beim Lernen aus Datensätzen auch die darin explizit oder implizit enthaltenen Stereotypen. Experten erstaunt diese Erkenntnis nicht: „Das ist deshalb wenig überraschend, weil die Texte von Menschen geschrieben werden, die natürlich nicht vorurteilsfrei sind“, kommentiert der Linguist Joachim Scharloth von der Technischen Universität Dresden. „Wenn KI-Systeme mit einseitigen Daten trainiert werden, ist es nicht verwunderlich, dass sie eine einseitige Sicht auf die Welt lernen. Im letzten Jahr gab es dazu schon die Beispiele des Microsoft Chatbots Tay, dem Internet-Trolle rassistische Sprache beibrachten, oder der App Google Photos, die glaubte, dunkelhäutige User seien Gorillas“, ergänzt Christian Bauckhage vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin.

Solche Maschinengehirne mit rassistischen und diskriminierenden Einstellungen könnten in Zukunft ein echtes Problem werden: nämlich dann, wenn die Programme Aufgaben in unserem täglichen Leben übernehmen – und zum Beispiel anhand von Sprachanalysen Vorentscheidungen darüber treffen, welche Bewerber zum Einstellungsgespräch eingeladen werden. Wissenschaftler diskutieren deshalb nun darüber, wie Verzerrungen aus Datensätzen künftig entfernt werden können. Gleichzeitig sehen manche die Übernahme von Vorurteilen durch KI-Systeme auch als Chance – weil die Programme uns damit gewissermaßen einen Spiegel vorhalten: „Dass maschinelles Lernen Stereotypen aufdecken kann, ist für das Verstehen von Gesellschaften auch ein Gewinn“, meint Scharloth.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

13.04.2017

FREUNDE, das “ kritische HINTERFRAGEN “ ist in der Realität sehr mangelhaft,es herrscht “ DIGITALE DEMENZ / ABHÄNGIGKEIT „…das blinde Vertrauen in die GESELLSCHAFT ist gewollt und wird schlimme Folgen haben, die bereits sehr drastisch ans Tageslicht kommen, unvorstellbar aber REALITÄT  !!

 

                                             

 

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Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen….City of London,Lüge,Hass,Krieg….!!

FREUNDE,

hört Euch das genau an, was der russische  Vize-UN-Vertreter da sagt und in welcher Form er das sagt…  !! Es wird allerhöchste Zeit, dass die Maske denen vom Gesicht gerissen wird….es erscheint dann die FRATZE LUZIFERS…..eben des “ Meisters aller Lügen & schillernden Verpackungen „….!!  Wenn wir friedliebenden Menschen denen nicht zeigen, dass WIR   absolut KEINEN  KRIEG wollen, werden SIE 666 minus, weiterhin durch EMF-Waffen die HIRNE zerschiessen, das reale Produkt sehen wir bereits, LETHARGIE und EGOMANIE….das wird uns sehr teuer zu stehen kommen…!! OHNE kritisches Hinterfragen und Aufschrei gegen dieses böse,satanische Spiel hat die Menschheit keine CHANCE  !! 

Russischer UN-Vertreter liest britischem Kollegen die Leviten: „Schauen Sie mich an, wenn ich rede!“

https://deutsch.rt.com/kurzclips/49335-russland-un-vertreter-safronkow-rycroft/

Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen.
Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen.
Das Video des stellvertretenden russischen UN-Gesandten Wladimir Safronkow, der seinem britischen Kollegen Matthew Rycroft die Leviten liest, verbreitet sich in sozialen Medien viral. Nachdem Rycroft Russland am Mittwoch vorwarf, dass es sein Veto-Recht missbrauche, um Assad und dessen Einsatz von Chemie-Waffen zu unterstützen, sah sich der russische Vertreter dazu bewegt, einmal auf den Tisch zu hauen. Westliche Vertreter kritisierten Safrankows Auftritt; Russland verteidigt Safronkow.

Der Pressesprecher der russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, dass Rückgratlosigkeit klägliche Folgen nach sich ziehen könnte und es besser sei, die eigenen Interessen jetzt und notfalls auch auf harte Weise zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass nichts Beleidigendes gesagt wurde, weshalb die Ansage legitim sei. Der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, glaubt, dass es nötig war „ein ernstes, emotionales Signal“ an die Kollegen im UN-Sicherheitsrat zu senden, damit diese endlich von ihrem „politischen Zombie-Zustand“ abgebracht werden.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur : Psycho-Emotionaler Stress als Verursacher,doch EMF-Stressung der wahre Grund…BABS-I-Komplexsystem „ET“

Warum wehrt IHR EUCH nicht gegen die    SEUCHE  des 21.JAHRHUNDERTS  ;  dem “ Psycho-Emotionalen STRESS „,hervorgerufen durch den grössten STRESSOR,der BESENDUNG mit EMF-Impulsen,der gewollten DESINFORMATION  der Zellsysteme,die der Pathologie im ZNS führt.…!!!??  Werden Zellsysteme extrem gestresst, kommt es zur SCHLIESSUNG der ZELLMEMBRANEN, die grossmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle können OHNE Öffnen der Zellmembrane = ENTSTRESSUNG die Zellen nicht verlassen, es kommt zur Aufkonzentration, zur Entzündung und im schwersten Falle zum Absterben der Zellareale….!! Aber auch ohne die tödlichen Folgen kommt es zu erheblichen FEHLINFORMATIONEN an das endokrinologische System und falsche Botenstoffe zur falschen Zeit gesendet….CHAOS,PATHOLOGIE…..!!  

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BABS-I Komplex-System

  1. Entstressen
  2. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  3. Immunstimulation
  4. BABS-I

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CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur

http://www.spektrum.de/news/loesen-darmbakterien-und-stoffwechsel-chronisches-erschoepfungssyndrom-aus/1445261

Wer unter dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leidet, muss auch gegen Vorurteile kämpfen. Langsam verdichten sich aber die Hinweise auf biologische Ursachen von CFS.

Ein erschöpfter Mann schlägt die Hände vors Gesicht

© iStock / mediaphotos
(Ausschnitt)

Bevor das Chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom, kurz CFS) seinen 33-jährigen Sohn zur Bettlägerigkeit zwang, hatte der Biochemiker Ronald Davis neue Möglichkeiten entwickelt, mit deren Hilfe sich Gene und Proteine schneller, effektiver und kostengünstiger analysieren ließen. Doch mittlerweile verfolgt er mit seinen Erfindungen ein neues Ziel: die Entschlüsselung jener schwer fassbaren inneren Mechanismen, die der Krankheit seines Sohnes zu Grunde liegen.

In seinem Büro am Stanford Genome Technology Center in Palo Alto hält der Wissenschaftler ein durch Nanofabrikationsverfahren hergestelltes Gerät in seinen Händen, das in Größe und Form an einen Spielwürfel erinnert. In dessen Innerem befinden sich 2500 Elektroden zur Messung des elektrischen Widerstands, mit deren Hilfe die Eigenschaften menschlicher Zellen genauer untersucht werden können. Davis setzte beispielsweise Immunzellen von sechs Personen, die an Chronischem Erschöpfungssyndrom litten, einem Stressfaktor in Form eines Spritzers Kochsalzlösung aus. Daraufhin zeigte ihm der Würfel an, dass diese Zellen nicht das gleiche Regenerationsvermögen wie die Zellen gesunder Menschen besaßen. Für eine erneute Durchführung des Experiments produzieren Davis und seine Mitarbeiter gerade weitere 100 dieser Geräte und testen zudem eine kostengünstigere Variante: einen papierdünnen Schaltkreis aus Nanopartikeln, der sich für weniger als einen Cent mit Hilfe eines Tintenstrahldruckers herstellen lässt.

Auch wenn die Erkenntnisse des amerikanischen Biochemikers nur vorläufige Ergebnisse darstellen, so helfen sie dennoch ungemein, die Erforschung des Chronischen Erschöpfungssyndroms – auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS) bezeichnet – auf eine breitere wissenschaftliche Basis zu stellen. Neueren Untersuchungen zufolge könnte diese Krankheit, die Mediziner in der Vergangenheit häufig als psychosomatisches Leiden abtaten, auf Fehlfunktionen bei intrazellulären chemischen Reaktionen oder Stoffwechselwegen zurückzuführen sein. „Zahlreiche Befunde untermauern inzwischen nicht nur die Richtigkeit dieser Theorie, sondern auch die Tatsache, dass es sich bei ME/CFS um eine Reihe komplexer Störungen handelt“, erklärt Ian Lipkin, Epidemiologe an der Columbia University in New York City. „Wir sammeln gerade weitere Anhaltspunkte zur Durchführung kontrollierter klinischer Studien.“

Ein körperliches Leiden

Für diesen Umschwung sorgte unter anderem ein im Februar 2015 veröffentlichter Bericht des US-amerikanischen Institute of Medicine (IOM). Nach Überprüfung von mehr als 9000 Studien kam ein Expertengremium zu dem Ergebnis, dass es sich beim Chronischen Erschöpfungssyndrom um ein (zu) wenig erforschtes körperliches Leiden handelt. „Im Grunde genommen wollten sie damit sagen: ‚Schämt euch, dass ihr das noch nicht wissenschaftlich untersucht habt'“, meint Zaher Nahle, Vizepräsident des Forschungsprogramms der Solve ME/CFS Initiative, einer gemeinnützigen Organisation in Los Angeles.

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) verdoppelte daraufhin ihr für 2017 geplantes Budget zur Erforschung der Krankheit von rund sechs Millionen US-Dollar (etwa 5,5 Millionen Euro) im Jahr 2016 auf zwölf Millionen US-Dollar (etwa elf Millionen Euro). Avindra Nath, Neurologe am National Institute of Neurological Disorders and Stroke der NIH in Bethesda, Maryland, hat zudem im März dieses Jahres mit der Rekrutierung der ersten Patienten für eine Studie begonnen, in deren Rahmen vergleichende Untersuchungen von Blut-, Rückenmarksflüssigkeit-, Speichel- und Stuhlproben von Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom und gesunden Personen durchgeführt werden sollen. Der Mediziner will unter anderem Darmbakterien und Proteine, die an Stoffwechsel und Immunreaktionen beteiligt sind, genauer unter die Lupe nehmen. „Ich nenne es eine Hypothesen bildende Untersuchung“, erklärt Nath. „In Wissenschaftlerkreisen wird gerade gründlich darüber nachgedacht, wie man den Forschungsbereich aufbauen und strukturieren könnte.“

Von Tests zu medizinischer Behandlung

Eine Entschlüsselung der CFS-Mechanismen könnte zu neuen Behandlungsstrategien führen – und zu ersten diagnostischen Tests. Laut Schätzungen der US-Behörde für Seuchenschutz und Prävention (Centers for Disease Control and Prevention, CDC) sind in den Vereinigten Staaten eine Million Menschen an ME/CFS erkrankt; der IOM-Bericht geht sogar von 2,5 Millionen Betroffenen aus. Für Deutschland fehlen derartige Zahlen noch, in einer Studie des Robert Koch-Instituts liegt die durchschnittlichen Häufigkeit zwischen 3,28 Prozent bei selbst berichteter und 0,76 Prozent bei ärztlich erfasster Krankheit. Bei der Diagnose wenden Mediziner einen umfangreichen Kriterienkatalog an, der unter anderem prüft, ob Patienten unter kognitiven Beeinträchtigungen und einer länger als sechs Monate anhaltenden schweren Erschöpfung (Fatigue) leiden; zudem sollten andere Erkrankungen ausgeschlossen werden.

„Mein Sohn kann nicht lesen. Er kann keine Musik hören und weder sprechen noch schreiben“, erklärt Davis. „Wenn die Ärzte eine Reihe verschiedener Tests mit ihm durchführen, lassen sich allerdings keine Auffälligkeiten feststellen.“ Wenn es einen Test gäbe, der signalisieren könnte, dass etwas nicht in Ordnung sei, wäre das bereits eine große Hilfe, fügt der Biochemiker hinzu.

Bei der Untersuchung von 21 Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom, die gleichzeitig unter einem Reizdarmsyndrom litten (diese Erkrankungen treten häufig gemeinsam auf), gelang es dem Epidemiologen Lipkin, eine ganz spezielle Gruppe von Darmbakterien zu identifizieren, die bei Gesunden unterrepräsentiert sind. In der Publikation seiner Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift „Microbiome“ erscheinen sollen, bringt der Wissenschaftler daher beide Erkrankungen mit veränderten Körperprozessen in Verbindung, an denen im Darm lebende Mikroorganismen beteiligt sind – etwa die Produktion des Vitamins B6. Eine weitere Arbeitsgruppe, deren Studie im Dezember 2016 in „JCI Insight“ veröffentlicht wurde, hatte in diesem Zusammenhang funktionelle Probleme eines Enzyms nachgewiesen, das für die zelluläre Energieerzeugung von entscheidender Bedeutung ist.

Doch statt sich von dem Wust metabolischer, mikrobieller und immunologischer Daten im Zusammenhang mit chronischer Erschöpfung weiter verwirren zu lassen, versuchen Forscher zu ergründen, auf welche Art und Weise die verschiedenen körpereigenen Systeme sich gegenseitig beeinflussen. Derzeit herrscht Einvernehmen darüber, dass das potenzielle Zusammenwirken vieler individueller Auslöser, die ähnliche Stoffwechselwege verändern, schließlich zu jener Ermüdung führen kann, die das gesamte Leben beeinträchtigt.

Laut Davis könnten solche Stoffwechselstörungen zur Folge haben, dass Zellen unter Stress in ihrer Energieproduktion beeinträchtigt werden; dies würde auch die Resultate seines Experiments mit dem Nanotechnikwürfel erklären. Zunächst möchte der Biochemiker aber weitere Daten von CFS-Patienten mit denen gesunder oder an anderen Erkrankungen leidender Menschen vergleichen und damit die Richtigkeit seiner Ergebnisse überprüfen. „Dies hier ist keine akademische Übung“, erklärt Davis. „Meinem Sohn geht es wirklich sehr schlecht.“

© Spektrum.de

SCHAUT EUCH  die Bilder sehr genau an, vor der “ BLOCKUNG & INFORMATION “ und danach, das Objekt ist aufgeladen und “ LEICHTER “  !!!  Das ist reale ANTIGRAVITATION  und NUR die kann UNS vor diesen pervertierten EMF-Besendungen schützen….!!  Niemand hat das , ausser :

„ET“

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Gott würfelt nicht , doch BABS-I-Komplexsystem ist ein Werkzeug in unseren Händen,den Perversen nicht ohne Schutz entgegen zu stehen….“ET“

FREUNDE,es ist schon etwas komisch, wenn solche Wissenschaftler diese gequirlte Sch…veröffentlichen und die Menschen, denen viel,viel schlimmeres angetan wird,die MANIPULATION der HIRNE,vom eigenen möglichen SCHUTZ abzulenken….und mich zerstören…!! Ich stehe augenblicklich unter extremem satanischen Beschuss, den ich in RICHTUNG vorsätzlichen VERRATES stecke und der natürlich auch INTERNA kennt,mir mein LEBENSLICHT  auszublasen…ich warne eindringlich davor, denn GOTT spielt mit “ BANDE “ und niemand weiss, wo die KUGEL wahrhaftig einschlägt…!!  Sicher aber an einer Stelle, die unerwartet ist und tiefen SCHMERZ verursacht…einige haben das bereits zu spüren bekommen…LEHREN scheinen aber wohl keine daraus gezogen worden sein…??!!

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

Babs-i_11

FREUNDE,

lest über meinen Wissensstand nach aber vor allem FRAGT einfach nach dem LESEN etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

FREUNDE,

in dieser Komplex-VITALISIERUNG zu BABS-I-Komplexsystem,gibt es weltweit keine Alternative aber IHR habt die WAHL zwischen diesem und der “ pyramidalen-verlogenen “  Seite, Luzifer ist Meister der LÜGE und VERPACKUNG,bei mir geht es einzig und allein um die WIRKUNG & MACHBARKEIT für den GROSSTEIL derer, die kaum etwas übrig haben….!!

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst mach daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

SEHR,SEHR WICHTIG,erkennt das und erkennt,wenn NICHTS mehr da ist,nur noch Müll und Verbote, dieses SYSTEM gilt sowieso für den Fall, wenn es NICHTS mehr gibt….die ENERGIE der SCHÖPFUNG  ist universell !!

LESEN,begreifen und das SYSTEM des BABS-I  erkennen…!! SPEICHERN  !!

Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
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Externe Links: DPMA, Espacenet
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Zusammenfassung
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.

BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

 

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Egon

 

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Ehrlicher durch Hirnstimulation?

 

Elektrische Reizung eines Hirnareals senkt die Schummelneigung beim Würfelspiel

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21353-2017-04-11.html

Verblüffend manipulierbar: Ob wir beim Würfelspielen schummeln oder nicht, lässt sich schon durch leichte Stromreize auf das Gehirn beeinflussen, wie ein Experiment enthüllt. Die transkranielle Stimulation eines bestimmten Hirnareals brachte Probanden dazu, deutlich ehrlicher zu spielen als sonst. Wie die Forscher erklären, beeinflusst die Stimulation offenbar ganz spezifisch die Entscheidung im Konflikt zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz.

Ob wir bei einem Würfelpsiel um Geld schummeln, lässt sich manipulieren - mit transkranieller Hirnstimulation.

Ob wir bei einem Würfelpsiel um Geld schummeln, lässt sich manipulieren – mit transkranieller Hirnstimulation.

Schummeln und Lügen gelten als unmoralisch und nicht sonderlich sozial – eigentlich. Trotzdem aber hat fast jeder von uns schon einmal gelogen. Wie groß die Neigung zur Unehrlichkeit ist, hängt dabei nicht nur von Persönlichkeit und den Umständen ab, auch das Geschlecht, der Beruf und sogar die Tageszeit spielen dafür eine Rolle. Studien zeigen zudem, dass wiederholtes Lügen und Schummeln tatsächlich eine Art Abstumpfungs-Effekt bewirkt.

„Die Ehrlichkeit spielt eine Schlüsselrolle in sozialen und wirtschaftlichen Interaktionen und ist für das Funktionieren unserer Gesellschaften entscheidend“, erklären Michel André Maréchal von der Universität Zürich und seine Kollegen. „Doch über die neurobiologischen Prozesse, mit denen Menschen den Konflikt zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz lösen, ist bisher kaum etwas bekannt.“

Würfeln mit Elektrodenkappe

Um hier mehr Klarheit zu schaffen, wollten die Forscher wissen, ob sich die Ehrlichkeit von Probanden durch eine transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) manipulieren lässt. Bei dieser Form der Stimulation wird über am Kopf anliegende Elektroden schwacher elektrischer Strom durch den Schädelknochen ins Gehirn geschickt.

Im Experiment konnten die 300 Probanden Geld gewinnen, wenn sie in zehn Würfen möglichst oft eine vorher festgelegte Zahl würfelten. Das Ergebnis jedes Wurfes trugen die Teilnehmer selbst in ein Computerformular ein. Ob sie schummelten oder nicht, blieb dabei vermeintlich unbeobachtet.

Während des Versuchs trugen alle Probanden eine Elektrodenkappe. Nur bei rund einem Drittel wurde jedoch gezielt der hintere Teil des rechten präfrontalen Cortex mit Gleichstrom gereizt – der Rest waren Kontrollpersonen. Wer welche Behandlung bekam, wussten weder Teilnehmer noch auswertende Wissenschaftler.

Bei den beiden Kontrollgruppen (Sham, Cathodal) gab es kaum Unterschiede, bei der gezielten Hirnstimulation dagegen sank die Schummelrate signifikant.

Bei den beiden Kontrollgruppen (Sham, Cathodal) gab es kaum Unterschiede, bei der gezielten Hirnstimulation dagegen sank die Schummelrate signifikant.

Stromreiz senkt Schummelneigung

Das überraschende Ergebnis: Die Forscher registrierten deutliche Unterschiede zwischen den Kontrollgruppen und den mit Hirnstimulation behandelten Probanden. Die Kontrollpersonen zeigten die für dieses Spiel typische Schummelneigung: Sie gaben an, in 68 Prozent der Würfe die gewünschte Zahl gewürfelt zu haben. Realistisch und zufällig wären jedoch nur rund 50 Prozent.

Anders jedoch die mittels Stromimpulsen manipulierten Probanden: Die von ihnen angegebene Trefferquote beim Würfeln lag bei 58 Prozent – und damit nur knapp über dem „ehrlichen“ Mittelwert. Auch die in den anderen Gruppen vorkommenden Angaben über sieben, acht oder neun passende Würfe hintereinander gab es in dieser Gruppe kaum, wie die Forscher berichten.

Zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz

„Dieses Ergebnis spricht dafür, dass die Hirnstimulation das Schummeln bei den Teilnehmern reduzierte“, sagen Maréchal und seine Kollegen. Die Schummelrate lag immerhin um fast 60 Prozent niedriger als in den Kontrollgruppen. „Die Ehrlichkeit kann demnach durchaus durch nichtinvasive Manipulation gestärkt werden“ , so die Forscher.

Allerdings klappt diese Manipulation nicht immer: Wenn der Gewinn des Würfelns einem anderen zugutekam und nicht dem Probanden selbst, hatte die Stimulation keinen Effekt. Alle schummelten dann gleich viel. „Die Stimulation beeinflusst demnach nicht alle Formen unehrlichen Verhaltens, sondern spezifisch nur die Konflikte zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz“, schlussfolgern Maréchal und seine Kollegen.

Wie genau dieser Einfluss im Detail wirkt, ist noch nicht vollständig geklärt. Versuche belegten allerdings, dass die Stimulation nicht die allgemeine moralische Einstellung zur Ehrlichkeit beeinflusst. Auch der Anreiz materiellen Gewinns sinkt durch die Manipulation offenbar nicht.

Entschlossene Schummler sind immun

Und noch etwas zeigte sich: Die Manipulation per Stromreiz funktioniert nur bei Menschen, die nicht schon von vornherein entschlossen sind, den eigenen Gewinn um jeden Preis zu maximieren: Im Experiment lag der Anteil derjenigen, die dreist angaben, in allen zehn Würfen die richtige Zahl gewürfelt zu haben, annähernd stabil bei rund acht Prozent – egal ob ihr Gehirn stimuliert wurde oder nicht.

Der mögliche Grund für die „Immunität“ dieser Teilnehmer: Sie geben der Ehrlichkeit von vornherein keinen so großen Stellenwert, wie eine Befragung ergab. Diese Menschen kommen dadurch gar nicht erst in den Konflikt, an dem die Stimulation offenbar ansetzt. (Proceedings of the National Academy of Science, 2017; doi: 10.1073/pnas.1614912114)

Lest bitte, was alles an Wissen für Euch bereit steht und wer die GEISTESRÄUBER sind, die weder WISSEN noch MORAL & ETHIK besitzen aber Euch das Geld aus der Tasche ziehen…

FREUNDE, die betroffenen RATTEN werden es schon wissen, wer gemeint ist…“ET“

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Krebstherapie: „Wir entfesseln das Immunsystem!“ oder…? PSYCHO-NEURO-IMMUNO-KREBS-THERAPIE nach „ET“

FREUNDE, wer mit der “ Entfesselung “ des Immunsystems gegen Pathologien angehen will, der hat absolut nichts begriffen, geauso, wie die,die vor Jahrzehnten das ANTIBIOTISCHE PRINZIP  propagierten…die scheinbar wirkungsvollen WAFFEN sind stumpf, das IMMUNSYSTEM lahmgelegt…ergo :

“ Es geht nur mit dem LEBEN, niemals gegen das LEBEN…“ !!  Das propagierte ich schon vor einigen Jahren, dafür bekamen 3 AMIS den Nobelpreis,getan aber haben sie dafür kaum etwas….!! Die Verkommenheit der WEISSKITTEL mit MACHTPROFIL ist dem menschlichen SEIN entgegenstehend, hat mit dem SCHUTZ des LEBENS absolut nix zu tun….!! Wer aber nach dem Prinzip “ …und macht Euch die ERDE untertan…“ handelt, kann der Wahrheit ja kaum ein Stück näher kommen…falsche LEBENSPHILOSOPHIE….!! Die Steigerung der “ körpereigenen,unspezifischen IMMUNABWEHR “ ist das philosophische Meisterstück des LEBENS, es muss alle Lebensformen achten und auch Krankheit annehmen können, das geht aber nur, wenn die körpereigenen Stimulatoren aktiviert werden können, das habe ich bereits in einem Patent 1996 dargelegt und bis heute ( 2017 ) in immer feinerem Strickmuster für das LEBEN hervorgebracht…das ist das, was eine PSYCHO-EMOTIONALE ENTSTRESSUNG  bedeutet, die mit “ extremem Abstand  grösste SEUCHE des 21. Jahrhunderts „….!!  Wer aber sind diese STRESSOREN und wie schützt man sich davor ??  Lest einfach nach, das   BABS-I-Komplexsystem ist ein Meilenstein zum SELBSTSCHUTZ  vor diesen uns absichtlich zugeführten STRESSOREN   :  EMF-Impulse mit extrem schädigender FALSCHINFORMATION , ergo zur Folge : FALSCHE ZELLTEILUNG = KREBSENTSTEHUNG !!

KREBS : “ Bei Anruf KREBS “ !! Störung der Zellinformation = Krebsentstehung durch falsche Steuerung der endokrinologischen Systeme….!! BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE , sehr viel habe ich darüber geschrienben und extreme WARNUNGEN ausgesprochen, die EMF-IMPULSE schädigen die korrekte Zellkommunikation und es kommt so zu pathologischen Ablagerungen in den Zellen / Zellsysteme, die Prophylaxe und Metaphylaxe ist darum sehr,sehr wichtig, das kann … Weiterlesen

SMARTOPHOBIE und Folgen : DEGENERATION & KREBS,Gestörte Zellinformation = BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE,  https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/ Jahrzehnte arbeite ich auf mehreren Wissensebenen zum : SCHUTZE des LEBENS !! https://techseite.wordpress.com/?s=SMART+Kinder+Babys&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/ https://techseite.wordpress.com/2015/11/27/bauchhirn-ist-dem-zns-um-das-10-000-fache-ueberlegen-ist-die-hardware-zns-aber-nicht-gefuellt-kann-auch-das-bauchhirn-nichts-bewegen-lernenlernen-und-nochmals-lernen/   Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video) 12. Februar 2016 aikos2309   130 Studienergebnisse! Smartphones und TabletPCs nicht körpernah nutzen, … Weiterlesen

Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS … Weiterlesen

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Krebstherapie: „Wir entfesseln das Immunsystem!“

Von Christiane Fux, Medizinredakteurin

Eine Immuntherapie hilft manchen Krebspatienten, für die es sonst kaum noch Überlebenschancen gibt. Pharmakologe Prof. Stefan Endres* erklärt im NetDoktor-Gespräch, wie das Immunsystem gegen Krebs scharfgemacht wird – und was man sich wirklich davon erhoffen kann.

immuntherapie, krebs

© royaltystockphoto – Fotolia

Herr Prof. Endres, die Immuntherapie gilt inzwischen, neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie, als vierte Säule der Krebsmedizin – und als großer Hoffnungsträger. Was ist das Besondere daran?

Es ist ein ganz anderer Ansatz als bei den klassischen Krebstherapien, die uns bisher zur Verfügung standen. Eine Immuntherapie richtet sich nicht direkt gegen die Krebszellen, sondern aktiviert das Immunsystem so, dass dieses die Krebszellen vernichtet.

http://www.netdoktor.de/magazin/krebstherapie-wir-entfesseln-das-immunsystem/?utm_source=Newsletter+13.04.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Krebstherapie-Wir-entfesseln-das-Immunsystem&utm_content=1

© Prof. Stefan Endres

Eine ziemlich elegante Strategie: einen Abwehrmechanismus zu nutzen, den der Körper selbst bereitstellt, um Krankheitserreger zu bekämpfen.

Der Körper setzt das Immunsystem auch sehr oft ein, um alte oder kranke Körperzellen zu beseitigen – auch entartete Zellen. Für manche Krebszellen funktioniert die Selbstheilung, bei anderen versagt sie und die Tumorzellen beginnen, sich ungehindert zu vermehren.

Hängt das damit zusammen, dass Krebszellen auch Körperzellen sind und vom Immunsystem nicht so recht als Feind erkannt werden?

Ganz genau. Hilfreich können dann spezielle Antikörper gegen Krebs sein, die man dem Patienten verabreicht. Sie heften sich an die Krebszelle und markieren sie so für die sogenannten T-Zellen. Das sind Zellen des Immunsystems, die von Viren befallene Zellen, aber auch Krebszellen vernichten können.

Das funktioniert im Grunde also ähnlich, wie wenn der Körper selbst Antikörper gegen Krankheitserreger bildet.

Man nutzt den gleichen Mechanismus. Inzwischen hat man aber auch andere, noch vielversprechender Strategien: Vor allem die sogenannten Checkpoint-Inhibitoren geben Anlass zur Hoffnung.

Checkpoint – also Kontrollpunkt – wird hier gesteuert, ob und wann das Immunsystem aktiv wird?

So ist es. Die T-Zellen sind mit Checkpoints ausgerüstet. Das sind Schalter, die normalerweise verhindern, dass diese Immunzellen gegen gesunde Körperzellen vorgehen. Manche Krebszellen aktivieren bei den T-Zellen genau diese Bremsfunktion, und die T-Zellen lassen sie in Ruhe. Mit der Immuntherapie können wir diese Handbremse wieder lockern – dann greifen die Immunzellen die Krebszellen an. Wir entfesseln das Immunsystem wieder.

Entfesseln, das klingt riskant.

Ohne Risiko sind leider auch diese Therapien nicht. Entfesselte Immunzellen können sich auch gegen körpereigene Zellen richten – also genau die Autoimmunreaktionen auslösen, die die Immun-Checkpoints normalerweise stoppen.

Was kann passieren?

Relativ häufig sind autoimmune Hautreaktionen. Seltenerer, aber auch gefährlicher, ist ein entzündeter Darm – oder sogar eine Autoimmunenzephalitis, von der das Gehirn betroffen ist. Dann müssen wir mit Medikamenten gegensteuern, die die Immunaktivierung wieder dämpfen, beispielsweise Cortison. Oft werden Immuntherapien aber gut vertragen – meist besser als eine Chemotherapie. Auch das Spektrum der Nebenwirkungen ist anders. Man verliert zum Beispiel nicht die Haare.

Nebenwirkungen sind das Eine. Ein weiteres Problem ist, dass die Behandlung nicht bei jedem Patienten anschlägt. Weiß man warum?

Leider nein. Das herauszufinden, ist wichtig. Auch, weil die Kosten so hoch sind: 60.000 Euro pro Patient und Jahr.

Für welche Krebsformen stehen überhaupt schon Immuntherapeutika zur Verfügung?

Gegen das maligne Melanom, also den Schwarzen Hautkrebs, wenn es bereits Metastasen gebildet hat, außerdem bei bestimmten Lungenkrebstypen. Auch bei Nierenzellkrebs wird schon mit Checkpoint-Inhibitoren behandelt.

Was können sich Krebspatienten konkret erhoffen? Wie viel Lebenszeit gewinnen sie?

Auch wenn die Therapie anschlägt, ist das unterschiedlich. Bei einigen Tumorarten steigt die mittlere Überlebenszeit, vom Zeitpunkt der Diagnosestellung gerechnet. Insbesondere beim metastasierten Schwarzen Hautkrebs gibt es Fälle, in denen Patienten statt Monaten Jahre weiterleben. Das ist auch der Grund, warum so viel geforscht wird in diesem Bereich.

Was ist mit Krebsimpfungen, von denen man immer wieder liest?

Das ist eine spezielle Art der Immuntherapie. Ein Beispiel ist die sogenannte adoptive T-Zelltherapie. Dabei insoliert man aus dem Blut des Patienten T-Zellen, rüstet sie mit besonderen Proteinen aus und vermehrt sie. Anschließend werden sie zurück in den Körper geschleust. Dank ihrer Ausstattung können sie Krebszellen besser aufspüren und vernichten.

Klingt aufwendig.

Das ist es auch. Es gibt aber gerade hier eindrucksvolle Erfolge, sogar echte Heilungen. Allerdings funktioniert das nur bei bestimmten Leukämieformen. Bei soliden Tumoren waren die Ergebnisse bisher eher enttäuschend.

Präsident Nixon hat schon vor fast einem halben Jahrhundert den Kampf gegen den Krebs ausgerufen – und in Aussicht gestellt, dass dieser bald besiegt sein werde. Ist das überhaupt möglich?

Den Krebs vollständig zu besiegen, ist schon deswegen so schwierig, weil es so viele verschiedene Krebsformen gibt. Auch Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs. Letztlich sind Krebszellen auch Körperzellen – und die sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Jeder hat seinen eigenen Krebs.

Richtig. Auch die Immuntherapie ist kein Wundermittel. Aber mit ihr haben wir einen wesentlichen Schritt nach vorn getan.

*Prof. Dr. med. Stefan Endres ist Leiter der Abteilung für Klinische Pharmakologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät.

Video: Prostatakrebs – Entstehung und Behandlung

Prostatakrebs – Entstehung und Behandlung

Der häufigste Krebs bei Männern. Rechtzeitig erkannt, steigen die Heilungschancen enorm.

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Schlafstörungen…aber was ist der extreme HAUPTGRUND ?? EMF-Besendung im direkten Lebensumfeld…!! BABS-I-Schlafschützer „ET“

FREUNDE, bedenkt bitte, worum es geht, warum ich ein derart grosses Wissen an Euch geben darf,das dürfen nur absolut unkäufliche Menschen, die weder GELD noch RUHM erstreben…“ET“

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Egon

 

 

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Aktueller Anlass exzessiver Besendung mit HAARP, SMART und digitalen Medien …..ZNS-Pathologien, DEMENZ, extreme LETHARGIE….!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, die Strassen sind voller lethargisierter,nicht kritikfähiger Menschen voll…!! Soetwas hat es in der “ bekannten MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS gegeben…SIE 666 minus, bereiten uns auf das “ LAUTLOSE TÖTEN “ vor, das ist bereits der “ 3.Weltkrieg, der EMP-KRIEG „…!!  … Weiterlesen

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Schlafstörungen

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

 

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Schlafstörungen sind weit verbreitet. In Deutschland leiden Untersuchungen zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung. Dabei ist Schlafstörung nicht gleich Schlafstörung: So gibt es zum Beispiel Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen (Insomnien), verschiedene Arten von Tagesschläfrigkeit (Hypersomnien), schlafbezogene Bewegungsstörungen (wie das Restless-Legs-Syndrom) und schlafbezogene Atmungsstörungen (z.B. das Schlafapnoe-Syndrom). Schlafstörungen sind keine Lappalie. Vor allem chronische Schlafstörungen können die Tagesbefindlichkeit und Leistungsfähigkeit des Betroffenen stark einschränken, seine soziale Kompetenz beeinträchtigen und zu Unfällen führen.

Schlafstörungen: Beschreibung

Schlafstörungen sind Schlafprobleme, die über einen längeren Zeitraum auftreten und den Betroffenen in seiner Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen.

Formen von Schlafstörungen

Experten unterscheiden mehr als 80 verschiedene Schlafstörungen, die sich nach Art der Beschwerden in acht Hauptgruppen einteilen lassen:

  1. Insomnien: Hierunter fallen Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und chronisch unerholsamer Schlaf. Zusätzlich klagen die Betroffenen zum Beispiel über Müdigkeit, Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisprobleme, Stimmungsbeeinträchtigung, Anspannung, Kopfschmerzen und/oder Sorgen über die Schlafstörung. Insomnien zählen zu den häufigsten Formen von Schlafstörungen. Sie können beispielsweise durch psychische Belastungen (z. B. finanzielle Sorgen) oder Medikamentenmissbrauch (wie übermäßiger Gebrauch von Schlafmitteln) ausgelöst werden.
  2. Schlafbezogene Atmungsstörungen: Sie umfassen zum Beispiel verschiedene Formen von Schlafapnoe. Dabei kommt es zu nächtlichen Atemaussetzern, also die Atmung pausiert – vom Schlafenden oft unbemerkt – kurzzeitig.
  3. Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs: Bei diesen Schlafstörungen leiden die Betroffenen in erster Linie unter übermäßiger Schläfrigkeit während des Tages, obwohl die nächtliche Schlafmenge nicht verringert ist und keine zirkadiane Rhythmusstörung (also des individuellen Tag-Nacht-Rhythmus) vorliegt. Zu den Hypersomnien zählen zum Beispiel Narkolepsie („Schlafkrankheit“), Tagesschläfrigkeit aufgrund einer traumatischen Hirnschädigung oder infolge von Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch.
  4. Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen: Solche Rhythmus-Schlafstörungen können etwa durch Zeitzonenwechsel (Jet lag), Schichtarbeit, organische Erkrankungen oder Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch ausgelöst werden. Sie führen zu Insomnie und massiver Tagesschläfrigkeit.
  5. Parasomnien: Das sind episodische Unterbrechungen des Schlafes durch ungewöhnliche körperliche Phänomene oder Verhaltensweisen wie Schlafwandeln, nächtliche Albträume, nächtliches Stöhnen, schlafbezogene Essstörung oder wiederholte, unbewusste Blasenentleerung während des Schlafes.
  6. Schlafbezogene Bewegungsstörungen: Die Schlafstörungen werden hier durch einfache, meist stereotype Bewegungen verursacht. Eine häufige schlafbezogene Bewegungsstörung ist das Restless-Legs-Syndrom (RLS). Weitere Schlafstörungen in dieser Kategorie sind zum Beispiel periodische Bewegungsstörungen der Gliedmaßen und nächtliches Zähneknirschen.
  7. Isolierte Symptome, Normvarianten, ungelöste Probleme: In diese Kategorie fallen alle schlafbezogenen Symptome, die an der Grenze zwischen „normal“ und krankhaft (pathologisch) stehen oder die sich aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht eindeutig als normal oder krankhaft einstufen lassen. Beispiele: Kurzschläfer (brauchen weniger als fünf Stunden Schlaf pro 24 Stunden), Langschläfer (brauchen meist mehr als zehn bis zwölf Stunden Schlaf pro 24 Stunden) sowie starke, wiederholte Muskelzuckungen beim Einschlafen (Einschlafzuckungen). Auch primäres (gutartiges) Schnarchen und Sprechen im Schlaf werden dieser Kategorie zugeordnet, obwohl sie den Schlaf des Betreffenden meist nicht stören – wohl aber den des Bettnachbarn.
  8. Andere Schlafstörungen: Gemeint sind alle Schlafstörungen, die sich keiner der anderen Kategorien zuordnen lassen, etwa weil sie noch nicht ausreichend untersucht wurden oder Merkmale verschiedener Kategorien von Schlafstörungen aufweisen.

Die verschiedenen Schlafstörungen können sich überschneiden. So leiden zum Beispiel manche Menschen sowohl an Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) als auch an Schlafwandeln (Form von Parasomnie) und schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das macht die Thematik Schlafstörungen so komplex.

Video: Was ist Stress?

Was ist Stress?

Stress kann der Gesundheit schaden. Was er im Körper anrichtet.

Schlafstörungen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Schlafstörungen lassen sich der Ursache nach in primäre und sekundäre Schlafstörungen einteilen:

Primäre Schlafstörungen

Für primäre Schlafstörungen lässt sich keine körperliche oder seelische Ursache finden. Sie werden etwa durch Stress oder ungünstige Schlafbedingungen verursacht.

Sekundäre Schlafstörungen

Sekundäre Schlafstörungen haben eine körperliche (organische) oder psychische beziehungsweise psychiatrische Ursache:

  • Psychische Erkrankungen wie Depression, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenie lösen fast immer auch Schlafstörungen (z.B. Ein- und Durchschlafstörungen) aus.
  • Organische bzw. neurologische Erkrankungen können ebenfalls der Grund für Schlafstörungen wie Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien), Hyersomnien oder zirkadiane Rhythmus-Schlafstörungen sein. Beispiele sind chronische Schmerzen (z.B. bei rheumatischen Erkrankungen), Krebs, hormonelle Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion), das Restless-Legs-Syndrom,  Herz- und Lungenerkrankungen, chronische Nieren- oder Magen-Darm-Erkrankungen, Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung, Schlaganfall, Hirntumor und Epilepsie.
  • Manche Medikamente können als Nebenwirkung Schlafstörungen verursachen. Dazu gehören etwa Antibiotika, bestimmte Antidepressiva (z.B. MAO-Hemmer, SSRI), Bluthochdruck-Medikamente (z.B. Alphablocker), Asthma-Medikamente (z.B. Theophyllin), Schlafmittel wie Benzodiazepine (erneute Schlafstörungen nach abruptem Absetzen der Präparate), Kortison, Schilddrüsenhormone, Medikamente bei Demenz, harntreibende Mittel (Diuretika), Antihistaminika (Allergiemittel) sowie Mittel, die Krebspatienten im Rahmen einer Chemotherapie erhalten (Zytostatika).
  • Legale und illegale Drogen können ebenfalls Schlafstörungen verursachen, zum Beispiel in Form von Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder Schlafapnoe. Zu den schlafstörenden Drogen zählen beispielsweise Alkohol, Koffein (z. B. Kaffee, Schwarzer Tee, Energy Drinks), Nikotin, Cannabis, Heroin, Kokain und Ecstasy.

Schlafstörungen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Manchmal verschwinden Schlafstörungen wieder von allein, sobald der Auslöser (etwa eine stressige Phase im Job, Umzug, Erkrankung) wegfällt. In anderen Fällen kann eine gute Schlafhygiene (siehe unten) die Schlafstörungen beseitigen. Der Gang zum Arzt ist ratsam, wenn:

  • die Schlafstörungen andauern,
  • der gestörte Nachtschlaf Sie massiv belastet und
  • Sie tagsüber oft müde und unkonzentriert sind.

 

Schlafstörungen – Das Gehirn

Gehen Sie bei belastenden Schlafstörungen als Erstes zum Hausarzt. Anhand eines ausführlichen Gesprächs und der Krankengeschichte (Anamnese) kann er oftmals schon auf die Ursache der Schlafstörung schließen – beispielsweise ungünstige Schlafbedingungen, eine Erkrankung (wie Depression, Schilddrüsenüberfunktion) oder die Einnahme eines bestimmten Medikaments (z.B. Blutdrucksenker).

Eventuell wird der Hausarzt Sie an einen Facharzt überweisen, zum Beispiel einen HNO-Arzt bei starkem Schnarchen. Er kann auch eine Untersuchung in einem Schlaflabor empfehlen.

Schlafstörungen bei Kindern: Wann zum Arzt?

Schlafstörungen bei Kindern können auf Dauer sowohl das Kind als auch die ganze Familie belasten. In diesem Fall sollten Sie zum Arzt gehen. Dieser wird Sie bei Bedarf an einen pädiatrischen Schlafmediziner überweisen, der sich mit Schlafstörungen bei Kindern bestens auskennt.

Schlafstörungen: Was macht der Arzt?

Der Arzt wird Sie zunächst ausführlich zu Ihrer Schlafstörung und Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Wichtige Informationen für die Diagnose sind zum Beispiel:

  • Art der Schlafstörung (z. B. Insomnie mit Ein- und/oder Durchschlafstörung, Hypersomnie mit übermäßiger Schlafneigung oder Schlafanfällen am Tag)
  • Dauer, Verlauf und Rhythmus der Schlafstörung (Schlaf-Wach-Rhythmus)
  • Schlafverhalten und schlaf beeinflussende Lebensumstände (z. B.: Wie viel Zeit verbringen Sie im Bett? Wie sieht die Abendgestaltung aus? Haben Sie bestimmte Einschlafgewohnheiten?)
  • Umgebungseinflüsse (z. B. Lärm, Temperatur im Schlafzimmer)
  • Vorbehandlung (z. B. Einnahme von Schlafmitteln)
  • Symptomatik während der Einschlaf- und Schlafperiode (Gedankenkreisen, Grübeln, Anspannung, Atemstörungen, unruhige Beine, Albträume)
  • Tagesbefindlichkeit (z. B. Leistungsfähigkeit, Aktivität)

In manchen Fällen wird der Arzt den Patienten bitten, einen Schlaf-Fragebogen auszufüllen und/oder für einige Zeit ein Schlaftagebuch zu führen.

Untersuchungen beim Arzt

Um Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, kann der Arzt außerdem verschiedene Untersuchungen durchführen:

  • eine sorgfältige körperliche Untersuchung
  • Laboruntersuchungen (z. B. Messung der Schilddrüsenhormone im Blut bei Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion als Ursache der Schlafstörung)
  • Messung der elektrischen Herzströme (Elektrokardiogramm, EKG)
  • (eventuell) Messung der elektrischen Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)

Im Schlaflabor

Eine Messung des Schlafprozesses im Schlaflabor ist das aufwändigste Verfahren zur Diagnostik von Schlafstörungen. Sie wird erst dann durchgeführt, wenn sich eine Schlafstörung durch die oben genannten Diagnoseschritte (wie Befragung des Patienten, Schlafprotokoll, körperliche Untersuchungen) nicht eindeutig ermitteln und beurteilen lässt. Meist handelt es sich dabei um Schlafstörungen mit innerer Ursache (z. B. psychische Ursache).

Die Untersuchung im Schlaflabor erfolgt nachts, das heißt, der Patient verbringt die Nacht in einem eigenen Schlafzimmer im Labor, wo die Schlafmediziner seinen Schlaf überwachen können: Es werden die physiologischen Signale des Patienten aufgezeichnet, mit deren Hilfe sich der Schlaf (mit seinen verschiedenen Leicht- und Tiefschlafphasen), die Schlafstörung und mit dem Schlaf assoziierte Erkrankungen quantitativ beurteilen lassen. Im Rahmen dieser sogenannten Polysomnographie (PSG) werden im Einzelnen folgende physiologische Funktionen mithilfe von Elektroden beziehungsweise Sensoren gemessen und aufgezeichnet:

  • die Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)
  • die Augenbewegungen (Elektrookulogramm, EOG)
  • die Muskelaktivität (Elektromyogramm, EMG)
  • die Herzaktivität (Elektrokardiogramm, EKG)
  • der Atemfluss und die Atmungsanstrengung
  • die Sauerstoffsättigung
  • die Körperlage

Manchmal wird der Schlaf des Patienten außerdem auf Video aufgezeichnet. So können eventuelle Verhaltensauffälligkeiten während des Schlafes später bei der Auswertung der Daten mitberücksichtigt werden.

Bei Verdacht auf eine schlafbezogene Atmungsstörung als Ursache von Schlafstörungen kann auch ein verkürztes Verfahren zum Einsatz kommen – die sogenannte Polygraphie für schlafbezogene Atmungsstörungen: Hierbei werden nur Sauerstoffsättigung, Atemfluss, Atmungsanstrengung, Herz- und Pulsfrequenz sowie Körperlage während des Schlafes aufgezeichnet. Die Ergebnisse helfen dem Arzt, schlafbezogene Atmungsstörungen nachzuweisen und ihren Schweregrad zu beurteilen.

Schlafstörungen: Was können Sie selbst tun?

Wenn eine organische oder psychiatrische Erkrankung die Ursache der Schlafstörung ist, steht natürlich deren Behandlung durch den Arzt an erster Stelle. Zusätzlich können Sie auch selbst gegen Schlafstörungen was tun.

Noch mehr gilt dies bei Schlafstörungen, die nicht organisch oder psychiatrisch bedingt sind, also zum Beispiel bei Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und/oder frühmorgendlichem Erwachen (Insomnien) aufgrund von Stress oder ungünstigen Schlafbedingungen. Schlafmittel sind dabei meist nicht notwendig: Wie Studien belegen, lassen sich zwei Drittel aller Schlafstörungen mit nicht-medikamentösen Maßnahmen beheben. Zu diesen Maßnahmen gehört vor allem eine gute Schlafhygiene. Sie umfasst folgende Regeln:

  • Halten Sie die individuell notwendige Schlafmenge ein. Besonders ältere Menschen
  • Gewöhnen Sie sich regelmäßige Schlafenszeiten an.
  • Machen Sie tagsüber kein Schläfchen (z. B. Mittagsschläfchen).
  • Sorgen Sie für angenehme Schlafbedingungen. Dazu gehört etwa die richtige Schlafzimmertemperatur – ungefähr 16 °C sind optimal.
  • Trinken Sie abends weder Alkohol noch Kaffee – beides wirkt aufputschend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte bereits ab dem Mittag darauf verzichten.
  • Achten Sie auf eine ausgeglichene Ernährung und regelmäßiges körperliches Training. Wer sich nur von Fast Food ernährt und den ganzen Tag auf der Couch sitzt, muss sich über Schlafstörungen nicht wundern.
  • Sorgen Sie für eine entspannende Abendgestaltung, die den Tag langsam ausklingen lässt. Anstrengendes Fitnesstraining am Abend oder ein spannender Thriller als Abendlektüre können dagegen schnell zu Schlafstörungen (z.B. Einschlafstörungen) führen.

Weitere Tipps gegen Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen ist es außerdem sehr wichtig, dass Sie keine Schlaferwartungsangst aufkommen lassen („Oh Gott, schon nach Mitternacht und ich bin immer noch wach!“). Neben einer guten Schlafhygiene können auch folgende Tipps bei Schlafstörungen helfen:

  • Stimuluskontrolle: Benutzen Sie Bett und Schlafzimmer nur zum Schlafen und nicht auch beispielsweise zum Fernsehen. Das Zubettgehen ist für den Körper dann das Signal „Schlafenszeit“.
  • Schlafrestriktion: Klingt paradox, hilft aber: Durch eine mindestens einwöchige Verringerung der nächtlichen Schlafdauer schlafen gesunde Menschen in der folgenden Nacht schneller ein, sie schlafen tiefer und neigen weniger zu nächtlichem Erwachen. Um wie viel die Bettzeit im Einzelfall zu verringern ist, kann ein Therapeut berechnen. Dazu müssen Sie zunächst für zwei Wochen ein Schlaftagebuch führen, wo sie für jede Nacht die im Bett verbrachte Zeit protokollieren und die Einschlafzeit, Aufwachfrequenz und Gesamtschlafdauer einschätzen.
  • Keine anstrengenden Einschlafversuche: Statt sich nachts stundenlang unruhig hin und her zu wälzen, sollten Sie zu einem entspannenden Buch greifen oder aufstehen und sich aktiv beschäftigen (z. B. bügeln).
  • Paradoxe Intention: Wenn Sie unter Einschlafstörungen leiden, sollten Sie sich beim Hinlegen auffordern, wach zu bleiben – das lässt einen oft schneller einschlummern, als wenn man anstrengende Einschlafversuche unternimmt.
  • Kognitive Fokussierung: Konzentrieren Sie sich im Bett auf beruhigende Gedanken und Bilder.
  • Gedankenstopp: Wenn ständiges Gedankenkreisen und Grübeln Sie am Einschlafen hindern, sollten Sie solche Gedanken rigoros abbrechen – jedes Mal von Neuem.
  • Entspannungsverfahren: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Bio-Feedback, Yoga und Meditation können ebenfalls Schlafstörungen lindern.

Schlafmittel (Hypnotika)

Schlafmittel sollten bei Schlafstörungen prinzipiell erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle anderen Maßnahmen (z. B. Schlafhygiene, Schlafrestriktion, Heilpflanzen – siehe unten) erfolglos blieben. Lassen Sie sich hierzu am besten vom Arzt beraten. Bedenken Sie aber, dass viele Medikamente ihre Wirksamkeit verlieren und zu Gewöhnungseffekten bis zur Abhängigkeit führen können. Ihr Absetzen kann die Schlafstörung vorübergehend wieder verstärken (Rebound-Insomnie).

Viele Schlafmedikamente setzen die Muskelspannung und –kontrolle herab, wodurch die Gefahr von nächtlichen Stürzen steigt. Diese Wirkung und eine verringerte Konzentrationsfähigkeit können bis in den Tag hinein anhalten und die Leistungsfähigkeit einschränken. Nehmen Sie derartige Schlafmedikamente (Beipackzettel beachten) daher grundsätzlich abends vor dem Schlafengehen ein und nicht, wenn Sie nachts aufwachen oder bereits einige Stunden wach gelegen haben.

Heilkräutertees gegen Schlafstörungen

Es gibt verschiedene Heilpflanzen, die bei Schlafstörungen helfen können. Sie werden vor allem als Tee angewendet:

  • Baldrian ist die Heilpflanze erster Wahl bei Einschlafstörungen. Er wirkt beruhigend, aber nicht betäubend (narkotisierend) wie chemische Schlafmittel. Bei Schlafstörungen, die etwa durch Nervosität, innere Unruhe oder zu viel Kaffee bedingt sind, kann ein Tee aus Baldrianwurzel helfen. Bei chronischen Schlafstörungen sollten über den Tag verteilt mehrere Tassen davon getrunken werden. Wer den etwas unangenehmen Baldriangeschmack nicht mag, kann zu geschmacksneutralen Baldrian-Dragees, -Kapseln oder -Tabletten greifen.
  • Hopfen kann die beruhigende Wirkung von Baldrian verstärken – Baldrian wird daher in Tees oft mit Hopfenzapfen kombiniert. In den Zapfen bildet sich während der Lagerung ein stark beruhigender Wirkstoff. Sie können sich mit Hopfenzapfen auch ein Schlafkissen machen: Geben Sie Hopfenzapfen in ein Baumwollkissen und legen Sie zum Schlafen Ihren Kopf darauf. Nach einer Woche die Hopfenzapfen erneuern.
  • Melisse ist eine alte Pflanze der Klosterheilkunde. Melissenblätter und Melissenöl wirken beruhigend (sowie verdauungsstärkend). Melissenöl ist sehr teuer, häufiger verwendet werden daher die Melissenblätter. Bei Schlafstörungen sollten Sie über den Tag verteilt mehrere Tassen Melissenblättertee trinken.
  • Lavendel mit seinen violetten Blüten wird schon seit Langem wegen seiner beruhigenden und schlaffördernden Wirkung geschätzt. Trinken Sie bei Schlafstörungen vor dem Zubettgehen zwei Tassen Lavendelblütentee.
  • Passionsblume kann bei leichten Formen nervöser Unruhe, Einschlafstörungen und nervösen Herzbeschwerden helfen. Sie wirkt herzstärkend, beruhigend und krampflösend. Passionsblumenkraut findet sich in Teemischungen zusammen mit anderen beruhigenden und entspannenden Heilpflanzen wie Lavendel und Baldrian.
  • Johanniskraut ist in erster Linie als pflanzliches Antidepressivum bekannt. Weil Depressionen oft mit Schlafstörungen einhergehen, kann Johanniskraut auch zu einem erholsamen Nachtschlaf beitragen. Die Heilpflanze wird als Tee oder als Fertigpräparat (wie Kapseln, Dragees) eingenommen.

Beruhigende und schlaffördernde Bäder

Auch Bäder mit Heilkräutern können bei Schlafstörungen helfen. Sie können sich entweder ein fertiges Beruhigungsbad aus Apotheke oder Drogerie besorgen oder sich die Bademischung selbst zubereiten, etwa ein Lavendelbad:

Vermischen Sie für ein Vollbad 2 Eigelb, 1 Becher Sahne (oder Milch), 2 Esslöffel Honig, 3 bis 4 Esslöffel Salz und 1 Teelöffel Lavendelöl miteinander und geben Sie das Ganze ins 37 bis 38°C warme Badewasser. Eigelb, Sahne bzw. Milch und Honig sorgen dafür, dass das ätherische Öl nicht nur auf der Wasseroberfläche schwimmt, sondern sich gut im Wasser verteilt. Sie sollten mindestens 20 Minuten darin baden.

Statt Lavendelöl können Sie auch Lavendelblüten verwenden: 100 g Lavendelblüten mit 2 Litern heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und ins Badewasser geben. Badedauer wieder mindestens 20 Minuten.

Schlafstörungen bei Kindern

Gesunder Schlaf ist für die Entwicklung von Kindern enorm wichtig. Hier einige Tipps, die für einen guten Schlaf sorgen und Schlafstörungen bei Kindern entgegenwirken:

  • Legen Sie für das Kind regelmäßig Schlaf- und Wachzeiten fest und achten Sie darauf, diese auch einzuhalten.
  • Das Licht im Schlafzimmer des Kindes sollte ausgeschaltet oder gedämmt sein.
  • Die Nacht ist zum Schlafen da: Wenn Kinder nachts aufwachen und schreien, sollten Sie es keinesfalls aus dem Bett holen, es herumtragen, ihm vorlesen, etwas zum Essen oder Trinken geben oder es ins elterliche Bett holen. Mit der Zeit kann es sonst überhaupt nur noch in Anwesenheit eines Elternteils einschlafen.
  • Geschlafen wird im Bett: Lassen Sie das Kind nicht auf dem Sofa im Wohnzimmer oder auf Ihrem Arm einschlafen, sonst gewöhnt es sich ein falsches Einschlafschema an.
  • Versuchen Sie nicht, ein Baby mit einem Schnuller oder Fläschchen in den Schlaf zu lullen – auch wenn es schwerfällt.
  • Holen Sie Babys und kleine Kinder nicht aus dem Bett, wenn Sie nachts aufwachen. Versuchen Sie lieber, es mit möglichst wenig Worten zu beruhigen, bevor Sie das Zimmer wieder verlassen. Normalerweise sollten Kinder im ersten bis dritten Lebensjahr lernen, selbstständig wieder einzuschlafen.
  • Schreit das Kind nachts, sollten Sie nach fünf Minuten kurz hineingehen und dann wieder herauskommen, auch wenn das Schreien andauert. Manchmal schläft das Kind von allein wieder ein. Wenn nicht, gehen Sie nach fünf Minuten wieder kurz hinein. Bei anhaltendem Schreien sollten Sie 15 Minuten abwarten, bevor Sie kurz ins Kinderzimmer gehen. Verlängern Sie diese Zeiten in den Folgenächten um jeweils fünf Minuten. Das wiederholte Kommen und Gehen gibt dem Kind die Sicherheit, dass die Eltern es nicht verlassen haben.
  • Kleine Schlafrituale können bei Einschlafstörungen helfen, etwa das abendliche Bad, ein ruhiges Spiel oder die abendliche Gutenacht-Geschichte sein. Sorgen Sie dabei für Regelmäßigkeit und Konsequenz (z. B. nur eine Geschichte pro Abend), sonst akzeptieren Kinder die elterlichen Regeln nicht.
  • Ungewohnte Aktivitäten, Krankheiten oder familiäre Ereignisse (wie Umzug, Geburt eines weiteren Kindes) können vorübergehende Schlafstörungen bei Kindern (wie auch Erwachsenen) auslösen. Dann kann es helfen, wenn Sie mit dem Kind über die Dinge sprechen, die es beschäftigen oder belasten – allerdings tagsüber und nicht vor dem Schlafengehen.
  • Schlafwandeln bei Kindern tritt bevorzugt im Alter zwischen vier und acht Jahren auf und wächst sich meist von selbst aus. Sie sollten aber Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Unfälle während des Schlafwandelns zu vermeiden (z.B. Sicherheitsriegel an Fenstern, Schranke an der Treppe, Alarmglocke an der Tür des Kinderzimmers, um die Eltern zu wecken).
  • Nächtliche Panikattacken treten vor allem bei Kindern im Alter zwischen vier und zwölf Jahren auf. Das Kind wacht dabei schreiend und oft in Schweiß gebadet plötzlich auf, ist verwirrt, desorientiert und kann sich an keine „bösen Träume“ erinnern. Am nächsten Morgen weiß das Kind meist nichts mehr von der Panikattacke. Sie als Eltern können wenig dagegen tun, außer dem aufgeschreckten Kind zu versichern, dass alles in Ordnung ist. Mit zunehmendem Alter lassen die Panikattacken in der Regel nach und damit auch die Schlafstörungen.

FREUNDE, der ungestörte, unmanipulierte Schlaf ist unser HEILSBRINGER und genau darauf haben dieses satanische PACK es abgesehen,schlimm nur, dass ein GRO der Menschen nach dem grössten ÜBEL , der EMF-Besendung der HIRNE schreien, praktisch um “ Erlösung “ bitten…diese “ ERLÖSUNG “ aber ist die absolute ENTMÜNDIGUNG und das ist das wunderbar in schillernden Farben suggerierte SMART – DIGITAL- Manipulations-Verbrechen….!!

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Frohe,friedliche,gesunde Ostern !

 

Allen meinen Lesern , Mitstreitern und Wissbegierigen ein FROHES FRIEDLICHES GESUNDES OSTERFEST, mögen alle Menschen erkennen, dass es nur im FRIEDEN und miteinander geht,diese widerliche Kriegshetze,bis hin zur realen Kriegsführung ist nicht menschlichen Ursprungs,wehrt Euch dagegen und fordert von denen, die sich das RECHT herausnehmen,sich über den SOUVERÄN,das VOLK zu stellen,der gerechten Strafe zugeführt werden !! Wir wollen in Frieden leben und unsere Zukunft selber gestalten,so,wie es momentan aussieht, werden wir alle schon exzessiv fremdgesteuert und das kann nur böse enden !  Mit der Natur in EINKLANG, nur so kann es gehen.

Möge dieses Bild Euch Anlass geben,über das Leben nachzudenken und dem SCHUTZ des LEBENS und des GEISTES oberste Priorität einzuordnen.

 

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

FREUNDE,

ob sich das zum Guten wenden wird, wissen wir nicht,in falschen Händen aber wäre es ein fataler Fehler…irreparabel…und dass die Wissenschaft göttliche Regeln einhält,glaube ich kaum…..!! Es gibt andere Verfahren, die das Übel bekämpfen können, eines davon ist in meinen Patenten enthalten und sie wirken exzellent bei besagten Pathologien….da weit über 90 % als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben die von mir patentierten BIO-NANO-KOMPLEXE eine hervorragende Heilungschance …beeindruckend und darum jagt man mich natürlich…SATANISTEN am WERK….!!  

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

Egon

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

(German.people.cn)
Mittwoch, 12. April 2017

Die Stammzellforschung ist ein neuer Trend in der heutigen Medizin. Auch China hat nun die Phase klinischer Studien mit embryonalen Stammzellen eingeleitet, um Fortschritte bei bisher unheilbaren Krankheiten erzielen zu können.

Am gestrigen Dienstag gab die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) bekannt, dass China mit der registrierten klinischen Forschung an embryonalen Stammzellen beginnt, um die Parkinson-Krankheit und schwere Sehbehinderungen bei alten Menschen zu behandeln.

CAS-Mitglied Zhou Qi erklärte, dass die beiden von der Volksrepublik gestarteten klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen die Behandlung der Parkinson-Krankheit mittels neuraler Vorläuferzellen von menschlichen embryonalen Stammzellen und die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration durch Retinal-Pigment-Epithel von menschlichen embryonalen Stammzellen umfassen. „Im Vergleich zu den vorherigen klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen ist die aktuelle Studie die weltweit erste auf öffentliche Stammzellen und Immun-Anpassung basierende klinische Transplantationsforschung zur Differenzierung der funktionalen Zellen“, so Zhou weiter.

Zhou erklärte, dass die Parkinson-Krankheit die weltweit zweithäufigste Ursache neurodegenerativer Erkrankungen, die altersbedingte Makuladegeneration der Hauptgrund für Sehbehinderungen alter Menschen darstellt. Mit den aktuellen Behandlungsmethoden kann man laut Zhou die Erkrankung bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium kaum beherrschen, weshalb die Durchführung der klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen den Patienten neue Hoffnung bringen könnte.

Zhou sagte, dass die beiden Studien von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung und dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel registriert wurden. „Sie verkörpern Chinas systematische Planung sowie wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der Stammzellforschung und zeigen, dass das die chinesischen Stammzellforschung eine weltweit führende Rolle einnimmt“, so Zhou.

Die beiden Studien werden im First Affiliated Hospital der Universität Zhengzhou durchgeführt. Die Ärzte und Forscher werden sich streng an die von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung sowie dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel gemeinsam ausgearbeitete Verordnung halten und ein Vorbild für Chinas Stammzellumwandlungsforschung abgeben.

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen? Was ist wohl BLOCKUNG & INFORMATION von Bentonit & Zeolith etc… ??!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,lesen und verstehen , das habe ich lange im Patent AMIPEC-Q dargelegt und das BLOCKEN & INFORMIEREN von Komplexen nach meinem patentierten Verfahren,einzigartig auf der Welt und exzellent in der Wirkung…lest nach !!

https://techseite.wordpress.com/?s=Geblockte+Bentonite+%26+Zeolithe&submit=Suchen

DNA-Manipulation und EMF-Impulse, sie wissen genau, was sie tun,das ist satanisches WERK und IHR verlangt auch noch händeringend danach : SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…oh, ist das blöööd !!

  DNA-Manipulation ist längst REALITÄT …!! SCHUTZ : BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 25/05/2016 FREUNDE, wer dieser verlogenen und verkommenen CLIQUE auch nur ein einziges Wort glaubt, wird das Aufwachen mit “ klarem Verstand und unmanipulierter DNA “ nicht mehr erleben…  … Weiterlesen

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen?

Bausteine des Erbmoleküls bilden sich spontan nach Blitzschlag oder Schockwelle

Ursuppe im Reagenzglas: Es brauchte nur die Uratmosphäre, Wasser und einen Blitz, um alle Bausteine des Erbmoleküls RNA zu erzeugen. Das belegt nun ein Experiment, bei dem Forscher die Bedingungen auf der Urerde nachgebildet haben. Eine elektrische Entladung oder eine laserinduzierte Schockwelle reichten darin aus, um aus einfachsten chemischen Bausteinen alle nötigen RNA-Basen und eine Aminosäure zu erzeugen, wie die Wissenschaftler berichten.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie und wo das erste Leben auf der Erde entstand, ist noch immer weitgehend ungeklärt. Unklar ist dabei vor allem, welche Reaktionen zur Bildung der ersten sich selbst replizierenden Biomoleküle wie der RNA führten. Das berühmte „Ursuppen“-Experiment von Stanley Miller vor gut 60 Jahren bewies zwar, dass unter den Bedingungen der Urerde verschiedene Aminosäuren entstehen können. Ob jedoch auch die RNA – und damit der wahrscheinliche Vorläufer des Erbmoleküls DNA unter diesen Umständen gebildet wurde, ließ sich nicht nachweisen – bis jetzt.

Uratmosphäre über Ton und Wasser

Nun ist Martin Ferus von der tschechischen Akademie der Wissenschaften und seinen Kollegen ein wichtiger Durchbruch gelungen: In einer Variante von Millers Ursuppen-Experiment gelang es ihnen, alle für die RNA nötigen Nukleobasen zu synthetisieren – und dies ohne einen speziellen Katalysator oder exotische Ausgangsstoffe, wie die Forscher betonen.

Für das Experiment setzen sie eine „Uratmosphäre“ aus Ammoniak (NH3), Kohlenmonoxid (CO) und Wasserdampf über einer Oberfläche aus Ton und Wasser entweder einer elektrischen Entladung aus – sozusagen einem Blitz – oder aber sie simulierten mit einem Laserpuls die Schockwelle und Hitze eines Asteroideneinschlags. Beide Ereignisse gelten als mögliche Energielieferanten für die Synthese von Biomolekülen.

Erst Formamid, dann die RNA-Basen

Das Ergebnis: Sowohl der Blitz als auch der simulierte Asteroideneinschlag lösten im „Ursuppen“-Behälter eine ganze Kette von Reaktionen aus. Als Zwischenprodukt dieser chemischen Reaktionen entstanden Formamid (CH3NO) und Cyanwasserstoff (HCN) – zwei Verbindungen, die als wichtige Vorstufen und Katalysatoren für Biomoleküle gelten, wie die Forscher berichten.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Noch viel wichtiger jedoch: Am Ende der Reaktion erhielten die Wissenschaftler alle Grundbausteine der RNA: „Wir detektierten alle kanonischen RNA-Nukleobasen: Uracil, Cytosin, Adenin und Guanin – zusammen mit Harnstoff und der einfachsten Aminosäure, dem Glycin“, berichten Ferus und seine Kollegen.

Einschläge als dreifache Lebensbringer?

Das Experiment belegt damit, dass es auf der Urerde die Bausteine und Voraussetzungen für die Bildung der ersten Biomoleküle gab. „Diese Ergebnisse stützen die Annahme, dass eine Atmosphäre aus Ammoniak, Kohlenmonoxid und Wasserdampf nicht nur als Startumgebung für die Bildung von Aminosäuren geeignet ist, sondern auch für RNA-Nukleobasen“, konstatieren die Forscher.

Gleichzeitig bestätigen sie, dass damals häufige Ereignisse wie Blitze oder Asteroideneinschläge als mögliche Impulsgeber für die Synthese dieser Lebensbausteine dienten. Vor allem die urzeitlichen Einschläge könnten damit sogar dreifache Lebensbringer gewesen sein: Sie brachten chemische Bausteine für die Biomoleküle auf die Erde und lieferten beim Impakt auch gleich die Energie für die nötigen Reaktionen. Ihre Krater wiederum boten günstige Umgebungen für die Lebensentstehung. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2017; doi: 10.1073/pnas.1700010114)

(PNAS, 11.04.2017 – NPO)

Missbrauch von Bentoniten & Zeolithen und Silizium als DATENTRÄGER zur FALSCHINFORMATION…..!!!!

FREUNDE,zur Erinnerung hier nochmals aus aktuellem Anlass die Bedeutung der DATENTRÄGER Silizium und Alumosilikate ,ohne korrekte DATENÜBERTRAGUNG kan kein Organismus gesund leben, es wird immer in KRANKHEIT enden…!! Niemand auf der Welt hat das Wissen und die PRODUKTE über “ … Weiterlesen

 

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