Polizisten prügeln auf Autofahrer ein…lest weiter und wertet selber,das ist das,was uns erwartet…“ET“

Staatliche INSZENIERER…Herr MAAS & MAAßEN, was sagen SIE dazu….als eitler Gockel & erhabener Dienstler …??

FREUNDE, wer das Gesetz so mit Füssen tritt, braucht sich nicht wundern, wenn das als PACK bezeichnete VOLK sich wehrt, wenn auch nur ansatzweise, weil in EMF-LETHARGIE versetzt…!!  RA Richert war einer meiner Anwälte, die mich aus den Klauen dieser … Weiterlesen

FREUNDE, vor wenigen Wochen bekam ich nach mehrerem HICKHACK per Gericht…eine RECHNUNG von vor 3 Jahren, in dem ich aufgefordert wurde,eine Summe x… zu zahlen, da bei meiner Festnahme ein Polizeikommissar Verletzungen durch mich erleidet hätte, diese aber nicht angezeigt hätte und im gesamten “ GERICHTSVERFAHREN “  kein einziges Wort davon im Protokoll stand, anders,alle 3 Beamten sagten verschieden aus…unglaubwürdig aber richterlich ohne Beanstandung……OHNE schweren ANWALTSBEISTAND wäre ich da und danach niemals mit heiler Haut herausgekommen….elendes Pack ist extrem untertrieben…..LG  „ET“

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„Wir sind entsetzt“

Polizisten prügeln auf Autofahrer ein

06.04.2017, 12:55 Uhr | gin, dpa

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_80835062/stuttgart-polizisten-pruegeln-auf-autofahrer-ein.html

Stuttgart: Polizisten prügeln auf Autofahrer ein. Polizisten sollen einen Mann brutal misshandelt haben. (Quelle: dpa)

Polizisten sollen einen Mann brutal misshandelt haben. (Quelle: dpa)

Die nächtlichen Videoaufnahmen sind verstörend: Vier Polizisten halten einen Mann fest, mindestens einer prügelt auf das Opfer ein. Es ist ein Unfallbeteiligter, der seine Zigarette nicht wegwerfen wollte.

Weil sie deshalb auf den Mann eingeprügelt haben sollen, wird jetzt gegen vier Stuttgarter Polizeibeamte wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

In dem Video, das die Polizei als echt bezeichnet, ist zu sehen, dass ein Unfallbeteiligter, der bereits aus dem Auto ausgestiegen ist, mehrmals aufgefordert wird, seine Zigarette auszumachen. Als er sich weigert, nehmen ihn die Beamten in den Schwitzkasten. Ein Polizist schlägt mit dem Knüppel auf ihn ein, ein weiterer mit Fäusten. Es folgt Gerangel am Boden.

„Das Video mit den fraglichen Szenen der Auseinandersetzung ist bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Dezernat für Amtsdelikte bekannt“, sagte der Polizeisprecher. „Wir stehen fassungslos vor diesen Bildern.“

Zunächst in den Innendienst versetzt

Die Ermittlungen gegen die beteiligten Beamten seien unmittelbar nach dem Geschehen am 20. Februar eingeleitet worden. Zwei der vier Beamten seien bereits in den Innendienst umgesetzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen dauerten an. Das Polizeipräsidium Stuttgart prüfe weitere Schritte.

Zur Eskalation zwischen den vier Beamten und dem Unfallbeteiligten soll es am 19. Februar in der Nähe des Innenministeriums in der Landeshauptstadt gekommen sein. Von der Szene kursiert ein Video in den sozialen Netzwerken, das die Polizei als echt bezeichnet.

Polizeimitteilung liest sich ganz anders

In einer Pressemitteilung direkt nach dem Unfall hatte die Polizei mitgeteilt, dass es nach einer „verbalen Auseinandersetzung zu einer Tätlichkeit seitens eines 35-jährigen Unfallbeteiligten gegenüber einem 28 Jahre alten Polizeibeamten“ gekommen war. „Im Verlauf der Auseinandersetzung stürzten beide und der Beamte schlug mit dem Kopf auf dem Bordstein auf. Dieser erlitt hierbei zum Glück nur leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus wieder im Laufe des Vormittags verlassen“, steht in der damals verbreiteten Mitteilung.

Gegen den 35-Jährigen würden wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte Ermittlungen aufgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft äußerten sich dazu zunächst nicht.

 FREUNDE, das ist REALITÄT und keine HETZE,Herr MAAS & Herr MAAßEN…

                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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„Offensiv verteidigen“….“ FLINTENUSCHI “ , CYBORG in Realität…!! KRIEGSHYSTERIE ohne SINN und VERSTAND….!!

FREUNDE,

das ist keine VERTEIDIGUNG,das ist KRIEGSSPIEL in REALITÄT und zwar nach AUSSEN,wie nach INNEN, denn BUNDES-SÖLDNER-HEER   als Einsatz im INNERN…MILITARISIERUNG=FASCHISIERUNG …wer will das verantworten ??  KRIEGSVERBRECHER  in aufbauender Pose…alles vergessen ??   Diese CLIQUE hat niemals das WOHL des SOUVERÄNS zur AUFGABE,ist gegen das VOLK….!! WER bestimmt, was TERROR und was FASCHISMUS ist ?  BERTELSMANN…a la INTERNETZENSUR ….?

 

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Die fünfte Dimension
06.04.2017
BONN
(Eigener Bericht) – Das neue „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr wird Fähigkeiten für deutsche Cyberangriffe entwickeln und bei Bedarf offensiv tätig sein. Dies hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am gestrigen Mittwoch bei der offiziellen Indienststellung des Kommandos CIR angekündigt. Demnach dürfe die Bundeswehr, sobald ihre „Funktions- und Einsatzfähigkeit“ gefährdet werde, sich selbstverständlich „offensiv verteidigen“. Bereits der „Aufbaustab“ des Verteidigungsministeriums für die Gründung der Cybertruppe hatte erklärt, es sei unverzichtbar, „die gesamte Kette“ an Handlungsoptionen bis hin zu „komplexen Angriffen zu beherrschen“. Schwierigkeiten bereitet der Bundeswehr bislang allerdings noch die Gewinnung geeigneten Personals. Die Cybertruppe wird deshalb unter anderem die Anforderungen an die Fitness ihrer IT-Krieger senken – in der Hoffnung, dann „Nerds“ besser als bisher für den Dienst in den Streitkräften gewinnen zu können. Darüber hinaus soll eine „Cyber-Reserve“ aufgebaut werden, über die die Bundeswehr Zivilisten einbinden will. Nur so könne das gesellschaftlich verfügbare Wissen genutzt werden, um im schnelllebigen IT-Bereich Schritt zu halten, heißt es im Verteidigungsministerium.
Das Kommando CIR
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am gestrigen Mittwoch das „Kommando Cyber- und Informationsraum“ (CIR) der Bundeswehr in Dienst gestellt. Das Kommando CIR ist als eigene Teilstreitkraft neben Heer, Luftwaffe und Marine konzipiert und wird alle relevanten IT-Kapazitäten der deutschen Streitkräfte bündeln. Unter Rückgriff auf die IT-Personalbestände der anderen Teilstreitkräfte soll es von zur Zeit rund 260 Mitgliedern auf eine Stärke von rund 13.500 Soldaten und zusätzlich 1.500 zivilen Mitarbeitern wachsen; dieser Umfang soll spätestens 2021 erreicht sein. Zusätzlich werden der Einheit im Juli weitere Truppen unterstellt – das Kommando Strategische Aufklärung, das Kommando Informationstechnik sowie das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr. Geführt wird das Kommando CIR von Generalleutnant Ludwig Leinhos, der seine Karriere im Bereich der Elektronischen Kampfführung begonnen hat, später unter anderem im NATO-Hauptquartier in Brüssel für Cyber Defence zuständig war und im Jahr 2016 im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums die Leitung des Aufbaustabes Cyber- und Informationsraum übernommen hat. Leinhos erklärt zur Gründung seines Kommandos: „Wir stellen die nicht-kinetischen Mittel und Fähigkeiten zur Verteidigung Deutschlands bereit.“[1]
„Offensiv verteidigen“
Tatsächlich geht der Auftrag des Kommandos CIR weit über reine Verteidigung hinaus. Dies hat Ministerin Ursula von der Leyen am gestrigen Mittwoch bekräftigt. Demnach dürfen deutsche Soldaten eigene Cyberattacken starten („offensiv verteidigen“), „sobald ein Angriff die Funktions- und Einsatzfähigkeit der Streitkräfte gefährdet“.[2] Dies entspricht zentralen Forderungen des von Generalleutnant Leinhos geführten „Aufbaustabs Cyber- und Informationsraum“. In dessen vor einem Jahr erstellten Abschlussbericht hieß es, „die Grenze zwischen offensiver und defensiver Ausrichtung“ sei im Cybersektor „fließender als sonst“: „Hat ein Akteur die Fähigkeit zur Verteidigung, so kann er auch angreifen.“[3] Diese Angriffsfähigkeit müsse die Bundeswehr sich sichern: „Gemeinsam gilt es, die gesamte Kette von Prävention zu Reaktion sowie von einfachen bis komplexen Angriffen zu beherrschen“. Der bekannteste bisherige Cyberangriff, die Zerstörung von Zentrifugen in der iranischen Atomanlage Natanz, zeigt, dass es bei solchen Attacken um viel mehr gehen kann als die Ausschaltung gegnerischer IT; tatsächlich sind Angriffe mit schwersten physischen Folgen möglich. Das Kommando CIR wird für die Durchführung von Cyberattacken eine eigene Einheit unterhalten; sie umfasst gegenwärtig 60 Personen und soll demnächst in einem ersten Schritt auf 80 Mitglieder aufgestockt werden.
Kamerad Nerd
Schwierigkeiten bereitet der Bundeswehr gegenwärtig noch die Gewinnung geeigneten Personals: Wie zu hören ist, konnte bislang eine vierstellige Zahl an Stellen im IT-Bereich mangels geeigneter Bewerber nicht besetzt werden. Als Ursache gilt, dass erstens jungen PC-sozialisierten Spezialisten („Nerds“) das autoritär-hierarchische Milieu der Bundeswehr lebensweltlich fremd ist, zweitens aber diejenigen IT-Experten, die möglicherweise bereit wären, sich auf die Bundeswehr einzulassen, in Unternehmen der Privatwirtschaft weitaus höhere Summen verdienen können als in der Truppe. Wie die Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium Katrin Suder kürzlich beim dritten „Medientag“ der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) ankündigte, sei die militärische Führung zu Zugeständnissen bereit. So müsse man jetzt keinen Studienabschluss mehr vorweisen, wenn man als IT-Experte bei der Bundeswehr anheuern wolle; auch müssten „Nerds“, die sich für den Dienst im Kommando CIR interessierten, künftig nicht mehr „die gesundheitlichen Anforderungen mitbringen, die Soldaten im Gelände“ bräuchten.[4] Sogar ein höherer Sold für IT-Experten ist im Gespräch. Unklar ist, ob die Lockmittel ausreichen; vergangene Werbekampagnen der Bundeswehr, die gezielt auf die entsprechende Klientel ausgerichtet waren, haben offenbar keinen ausreichenden Erfolg erzielt.
Die Cyber-Reserve
Ergänzend bemüht sich das Kommando CIR um den Aufbau einer neuen „Cyber-Reserve“. Unter diesem Schlagwort sollen nicht nur Berufs- und Zeitsoldaten dafür gewonnen werden, auch nach dem Ende ihrer militärischen Karriere „weiterhin ihre Expertise in die Bundeswehr ein[zu]bringen“.[5] „Angesprochen“ werden sollen auch „neue Zielgruppen“ – etwa „Vorstände und Geschäftsführer aus einschlägigen IT-Unternehmen, aber auch Professoren“, die „ihre Kompetenzen“ von nun an „unkompliziert und aktiv einbringen“ können müssten. „Als dritter Personenkreis“ kämen auch „ungediente … Personengruppen mit einschlägigem Cyber- und IT-Hintergrund in Betracht“, teilt das Kommando CIR mit. Sie sollten in Zukunft „über etablierte Fachforen, Fachveranstaltungen oder vergleichbare Plattformen … identifiziert und aktiv geworben werden“ – als „Seiteneinsteiger“, aber auch als „Freiwillige, die sich außerhalb der Reserve engagieren“. In Frage kämen „Angehörige von Nicht-Regierungsorganisationen oder Freiwillige mit herausragenden Programmierfähigkeiten, die sich dann im Rahmen eines ehrenamtlichen oder bürgerschaftlichen Engagements ohne Soldatenstatus betätigen können“. „Nur so“ könne die „benötigte Fachexpertise in einem schnellen und sich ständig wandelnden Bereich aktuell gehalten“ und „die Schlagfertigkeit der Bundeswehr im Cyber- und Informationsraum verbessert werden“, heißt es beim Kommando CIR.[6]
Militarisierung ohne Grenzen
Mit der Aufstellung des Kommando CIR, ihren Bemühungen um Angriffsfähigkeit via Internet und ihrem Bestreben, das gesellschaftlich vorhandene IT-Wissen möglichst umfassend abzugreifen, will die Bundeswehr „die militärische Relevanz des CIR als eigene Dimension neben Land, Luft, See und Weltraum“ angemessen würdigen – kurz nach Verabschiedung einer geheimen „strategischen Leitlinie“ über die militärische Nutzung des Weltraums (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Die Militarisierung aller gesellschaftlichen Lebensbereiche kennt keine Grenzen mehr.

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USA drohen Assad mit Krieg,….SIE 666 minus, KHAZARIAN MAFIA…können nur HASS,LÜGE,KRIEG….BEENDET das….!!

SAGT MIR JEMAND EINEN EINZIGEN PLAUSIBLEN GRUND;WARUM ASSAD DAS MACHEN SOLLTE ????  

LÜGE LÜGE LÜGE  die ZIONMEDIEN  sind da einsame SPITZE  !!

 

 

 

 

Nach Gasattacke in Syrien  

USA drohen Assad mit Krieg

05.04.2017, 22:20 Uhr | AFP

Nikki Haley hat einen möglichen Alleingang als Reaktion auf den Giftgasangriff in Syrien angekündigt. (Screenshot: Reuters)

01:17

Nikki Haley hat einen möglichen Alleingang als Reaktion auf den Giftgasangriff in Syrien angekündigt. (Quelle: T-online)

Die USA haben nach dem mutmaßlichem Giftgas-Angriff in Syrien mit einer einseitigen Reaktion gedroht, falls sich der UN-Sicherheitsrat nicht auf eine gemeinsame Reaktion verständigt.

„Wenn die Vereinten Nationen fortlaufend ihre Pflicht zum kollektiven Handeln verletzen, dann sind wir gezwungen, unsere eigenen Maßnahmen zu ergreifen“, sagte die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley. Das heißt übersetzt: Krieg gegen Assad.

Russland steht weiter hinter Assad

Zuvor hatte Russland angekündigt, die auch von den USA eingebrachte Resolution abzulehnen. Das Außenministerium in Moskau warnte vor einer vorschnellen Schuldzuweisung an die syrische Regierung und kritisierte eine Resolutionsvorlage als „anti-syrisch“ und „inakzeptabel“.

Die USA hatten mit Frankreich und Großbritannien einen Resolutionsentwurf eingebracht, der den Angriff scharf verurteilen sollte. „Wie viele Kinder müssen noch sterben, ehe Russland handelt?“, fragte US-Botschafterin Haley im Sicherheitsrat.

Sie zeigte Fotos von Opfern des mutmaßlichen Giftgasangriffs. Russland müsse seinen Einfluss auf den Verbündeten Syrien geltend machen, forderte sie. „Sie müssen diesen furchtbaren Akten ein Ende bereiten.“

Mehr zum Thema

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„Entbehrt jeder Logik“: Giftgas-Attacke soll Assad in die Schuhe geschoben werden

© AP Photo/ Edlib Media Center

Politik

21:00 05.04.2017(aktualisiert 21:05 05.04.2017) Zum Kurzlink
546391838

Ein Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Regierung, dazu noch gegen die eigenen Bürger, entbehrt laut dem Politologen, Arabist und Generaldirektor der arabischsprachigen Zeitung „Al-Wafag“, Mosib Naimi, jeder Logik. Daher habe eine solche Entscheidung nicht getroffen werden können, sagte er im Gespräch mit Sputnik.

https://de.sputniknews.com/politik/20170405315205702-giftgas-attacke-syrien-assad/

Victim of a suspected chemical attack as he receives treatment at a makeshift hospital, in the town of Khan Sheikhoun, northern Idlib province, Syria

MENSCHEN wacht aus diesem ALPTRAUM auf,sie vernichten sonst unseren PLANETEN, KRIEG um JEDEN PREIS  !!

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Hitzewallungen,Klimakterium,Hormonumstellungen….BABS-I-Antistress-Komplex „ET“

 

Liebe Damen im,um das Klimakterium,der 2.grössten Hormonumstellung im weiblichen Zyklus,eine nicht immer unproblematische Lebensphase mit mehr oder weniger Beeinträchtigungen der Lebensqualität…!! 

Antistress-Nano-Hydro-Gele im BABS-I-Komplexsystem sind exzellent wirksam, ohne jegliche negativen Nebenwirkungen und immens wirksam zur Schaffung einer  BESSEREN LEBENSQUALITÄT....d.h. auch eine fast ungestörte LIBIDO und ohne lästige Hitzewallungen.…!!  FRAUEN,glaubt mir , da habe ich echt Ahnung von und wer meine weltweit erfolgreichen  NEUROPEPTID-KOSMETIKA  einmal ausprobiert hat,will sie nicht mehr missen,alles für eine BESSERE LEBENSQUALITÄT “ BEQUOL “ =  Better Quality of Life  ,mein eingetragenes WARENZEICHEN ,  für Seele,Haut,Haar und das strapazierte,gestresste Nervensystem….die HAUT ist INDIKATOR des GESUNDHEITSZUSTANDES  und   “ PSYCHO-EMOTIONALER STRESS  ist die SEUCHE  des 21. JAHRHUNDERTS “ !!!   EMF-IMPULSE durch HAARP SMART & DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES sind mit 1000 % Abstand die absolut grössten STRESSOREN , die der Organismus ertragen muss,sie sind aber ABSICHTLICH erzeugt, weil eben STRESS zu weit über 90 % URSACHE aller ERKRANKUNGEN  ist,ausser stumpfe äussere Einwirkungen  ….!!! 

FREUT EUCH, dass ihr mit der “ Biene “ eine gut eingelesene Frau habt, die die Belange sehr genau herüberbringen kann und ihr nicht auf die kriminellen pyramidalen Sektenstrukturen mit ihrem exzessiven Marketing hereinfallt und alles auf höchstem Wissensstand , natürlich laufen die besagten Strolche dagegen STURM…!!  Lasst Euch beraten,ich steh gern zur Verfügung,die Erfahrungen sind gross und unglaublich in der WIRKUNG  der weit überlegenen NEUROPEPTIDE !https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=356&h=476

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

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Hitzewallungen

http://www.netdoktor.de/symptome/hitzewallungen/?utm_source=Newsletter+06.04.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Hitzewallungen&utm_content=6

Von Ingrid Müller

hitzewallungen

© britta60/Fotolia.com

Hitzewallungen und Schweißausbrüche verbinden die meisten Frauen unmittelbar mit den Wechseljahren (Klimakterium). Die Frauen werden plötzlich mehrmals am Tag von Wärmewellen erfasst. Sie erröten außerdem und das Herz schlägt schneller. Fast alle Frauen in den Wechseljahren plagen die unerwünschten Hitzeattacken. So zählen Hitzewallungen zu den fünf häufigsten klimakterischen Symptomen. Lesen Sie, was sonst noch hinter den Hitzewallungen stecken kann, und was Sie dagegen tun können.

Hitzewallungen: Beschreibung

hitzewallungen

Hitzewallungen über den Blutkreislauf

Hitzewallungen sind keine Seltenheit bei Frauen in den Wechseljahren. Bis zu 90 Prozent von ihnen erleben die unangenehmen Hitzeschübe. Allerdings ist nicht jede Frau gleich häufig, lang und intensiv von den Hitzewallungen betroffen. Die einen Frauen leiden stärker, die anderen weniger.

Hitzewallungen können Frauen in den Wechseljahren drei- bis 20-mal am Tag überfallen. Sie dauern einige Minuten an, manchmal auch länger. Oft kündigen sie sich durch ein Druckgefühl im Kopf oder ein diffuses Unbehagen an. Darauf folgen auf- und absteigende Wärmewellen, die den Oberkörper, Hals und das Gesicht überfluten.

Der Grund ist, dass sich die Blutgefäße weiten und die Durchblutung in den äußeren (peripheren) Körperregionen zunimmt. In der Folge rötet sich die Haut, die Hauttemperatur steigt, und den Frauen bricht der Schweiß aus. Später kehrt sich das Ganze um: Durch das Schwitzen und den Abfall der Körperkerntemperatur beginnen sie oft zu frieren.

Die Hitzewallungen werden oftmals von Herzklopfen begleitet. Dies ist aber kein Zeichen einer Herzerkrankung, sondern eine natürliche Reaktion des Kreislaufs. Meist beruhigt sich der Herzschlag schell wieder. Die Hitzeschübe können auch nachts auftreten und den Frauen den Schlaf rauben. Am Anfang der Wechseljahre sind die Hitzewallungen am häufigsten, danach nehmen sie langsam wieder ab. Nach ein oder zwei Jahren verschwinden sie meist von alleine.

Hitzewallungen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Am häufigsten stehen Hitzewallungen mit den Wechseljahren in Zusammenhang. Der genaue Mechanismus, wie es zu den Hitzeschüben kommt, ist noch unklar. Sicher ist aber, dass die Hormonumstellung eine wichtige Rolle spielt. Die Produktion des Sexualhormons Östrogen sinkt in den Wechseljahren, und dieses Hormon beeinflusst unter anderem die Wärmeregulation des Körpers.

Experten vermuten den Auslöser in einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin. Und dies wiederum könnte letztendlich auf das Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren zurückzuführen sein. Vereinfacht ausgedrückt: Der zunehmende Östrogenmangel scheint eine Fehlsteuerung der zentralen Thermoregulation im Gehirn zu verursachen.

Neben den Hormonen können auch noch andere Faktoren die Hitzewallungen begünstigen. Sie betreffen eher den Lebensstil. Beispiele sind:

  • Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol
  • Stark gewürzte Speisen
  • Schwer verdauliches Essen
  • Zu heiße Speisen und Getränke
  • Übergewicht
  • Stress
  • Zu warme Schlafumgebung
  • Falsche Kleidung (zu dick, nicht aus Naturfasern)

Auch einige Medikamente gehören zu den möglichen Auslösern von Hitzewallungen.

Medikamente gegen hormonempfindlichen Brustkrebs versetzen die Frauen in die Wechseljahre – damit sind bei diesen Arzneien Hitzewallungen möglich, auch bei jungen Frauen.

  • Antiöstrogene: Medikamente wie Tamoxifen oder Toremifen, blockieren die Andockstockstellen für Östrogen an eventuell noch vorhandenen Krebszellen – so können sie sich nicht mehr vermehren.
  • Aromatasehemmer blockieren die Östrogenproduktion in Muskel- und Fettzellen.
  • GnRH-Analoga sorgen auf Umwegen dafür, dass die Eierstöcke weniger Östrogene freisetzen.

Neben den Wechseljahren können Hitzewallungen im Rahmen verschiedener Erkrankungen auftreten, unter anderem bei:

  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Es kommt zu Hitzewallungen, Wärmeempfindlichkeit, raschem Schwitzen sowie warmer und feuchter Haut.
  • Unterzuckerung bei Diabetes: Schweißausbrüche sind hier ein Symptom für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel.
  • Allergie: Durch die allergische Reaktion kann es zu Hitzewallungen kommen.
  • Tumoren des endokrinen Systems (Karzinoide): Hier bildet sich der Krebs aus hormonbildenden Zellen meist im Magen-Darm-Trakt. Solche Tumoren können mit Hitzewallungen einhergehen.

Hitzewallungen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Die Wechseljahre sind insgesamt mit unangenehmen Symptomen verknüpft. Dazu gehören Schlafstörungen, depressive Symptome, Libidoverlust, Gewichtszunahme und eben Hitzeschübe. In der Regel verursachen Hitzewallungen nur mäßige Beschwerden. Wenn die Schübe (und eventuell auch andere Wechseljahresbeschwerden) allerdings so heftig ausfallen, dass sie das Alltagsleben und die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.

Wenn die Wechseljahre nicht der Grund für die Hitzewallungen sein können (aufgrund Ihres Alters), sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Es gilt, mögliche Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes, Allergien oder Tumoren als Ursache auszuschließen.

Hitzewallungen: Was macht der Arzt?

Diagnose

Frauen mit Hitzewallungen suchen am besten ihren Gynäkologen auf, denn in den meisten Fällen sind die Wechseljahre die Ursache für die unberechenbaren Schweißausbrüche. Ihr Arzt wird Sie ausführlich zu den Symptomen und zu möglichen Zyklusschwankungen befragen (Anamnese). In der Regel kommen die Wechseljahre nur ab einem Alter von 45 Jahren als Grund für die Hitzewallungen in Frage.

Eine gynäkologische Untersuchung deckt auf, ob mit den Geschlechtsorganen (Gebärmutter, Eierstöcke, Vagina) und den Brüsten alles in Ordnung ist.

Eine Blutuntersuchung zeigt, wie hoch der Spiegel an Östrogen, Progesteron, FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) ist. Die Konzentration der weiblichen Geschlechtshormone lassen auch Rückschlüsse darauf zu, ob eine Frau in den Wechseljahren ist oder nicht.

Sind die Wechseljahre nicht der Grund, stehen Medikamente die Sie einnehmen, und die eventuell Hitzewallungen auslösen können im Mittelpunkt des Verdachts, Auslöser zu sein. Auch die Bestimmung der Schilddrüsenhormone, Allergietests oder Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts (Darmspiegelung, CT, MRT) können den Arzt auf die Spur der Hitzewallungen bringen.

Therapie

Viele Frauen wollen die Hitzewallung auf sanfte Art behandeln. Es gibt verschiedene Mittel und Wege, um die Hitzewallungen und Schweißausbrüche in den Wechseljahren zu lindern. Die Pflanzenheilkunde empfiehlt hier zum Beispiel die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa), am besten in Form von Fertigpräparaten (Tabletten).

Auch andere Pflanzen wie Rotklee, Soja, Salbei, Frauenmantel und Schafgarbe werden häufig gegen Hitzewallungen & Co. eingesetzt. Die Wirksamkeit ist in der Regel nicht belegt oder umstritten. Manche Frauen berichten aber über eine Besserung der Beschwerden nach der Anwendung solcher Heilpflanzen.

Physikalische Therapieverfahren, die bei Hitzewallungen helfen können, sind zum Beispiel Moorbäder sowie wechselwarme Fußbäder oder Teilgüsse. Auch Kneipp-Anwendungen (z.B. kaltes und warmes Wechselduschen) bringen manchen Frauen Linderung. Und die Akupunktur soll die Symptome ebenfalls bessern können – wissenschaftlich bewiesen ist das aber noch nicht.

Wenn die Hitzewallungen und andere Wechseljahresbeschwerden den Alltag extrem beeinträchtigen, empfehlen Mediziner meist eine Hormonersatztherapie (HRT). Die regelmäßige Einnahme von Hormonen ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil sie mit erheblichen Krankheitsrisiken verbunden ist. Dazu zählen Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen. Frauen sollten daher die Entscheidung ausführlich mit ihrem Arzt besprechen und das Für und Wider sorgfältig abwägen.

Bei Schilddrüsenüberfunktion, Krebs oder einer Allergie als Ursache der Hitzewallungen muss die Grunderkrankung behandelt werden. Dann bekommt man auch die Hitzeschübe in den Griff.

Hitzewallungen: Das können Sie selbst tun

Einige einfache Maßnahmen können die Hitzewallungen und Schweißausbrüche lindern helfen:

  • Passen Sie Ihre Kleidung an die wechselnden Temperaturempfindungen an: Tragen Sie zum Beispiel zwei dünne Kleidungsstücke übereinander, sodass Sie eines davon bei Bedarf ausziehen können. Das Motto heißt hier: luftig anziehen!
  • Wählen Sie Kleidung aus Naturfasern. Mit Textilien aus purem Kunststoff oder Mischungen schwitzen Sie noch mehr.
  • Essen Sie leicht verdauliche Speisen, etwa viel Obst, Gemüse und Salate.
  • Meiden Sie stark gewürztes Essen – das bringt Sie erst recht ins Schwitzen.
  • Trinken Sie weniger Kaffee, Schwarztee und Alkohol, besonders am Abend.
  • Bewegen Sie sich ausreichend: Manchmal hilft schon ein Spaziergang an der frischen Luft.
  • Achten Sie auf Ihr Gewicht. Bleiben Sie am besten schlank bzw. versuchen Sie, überschüssige Pfunde abzuspecken. Übergewichtige Menschen schwitzen stärker.
  • Erlernen Sie eine Entspannungsübung, etwa autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung. Dies wirkt Stress entgegen, der auch Hitzewallungen auslösen kann.
  • Schlafen Sie in kühlen Räumen und verwenden Sie Bettwäsche aus Baumwolle. Eine warme Umgebung verlängert die Dauer der Hitzewallungen, eine kühle Umgebung kann sogar Hitzewallungen verhindern beziehungsweise ihre Intensität verringern.

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NATO-Vize Gottemoeller: Russisches Iskander-Raketensystem ist Bedrohung für Europa…..??? Die NATO ist die reale GEFAHR,Russland wehrt sich nur aber sehr gut….!! „ET“

FREUNDE, es ist mit dem SATANSVEREIN “ NATO “ immer dasselbe LIED,

“ HALTET  den DIEB “  ! ABER : Putin erhebt den Zeigefinger,nicht mit ihm und darum wollen SIE 666 minus, mit aller Gewalt den “ inneren Frieden “ stören,darin sind SIE ja extrem geübt…das satanische PACK…!! Siehe gerade Petersburg aber bis zur Präsidenten-Wahl wird sicher alles unternommen,um CHAOS zu erzeugen und die Bürger aufzuwiegeln….eben : “ HALTET den DIEB „..!!

Der Kuchen soll geteilt werden aber dem Bären das Fell über die Ohren zu ziehen,das kostet eine extrem blutige Schnauze,bis zur Gefahr der SELBSTZERSTÖRUNG…!!

 

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NATO-Vize Gottemoeller: Russisches Iskander-Raketensystem ist Bedrohung für Europa

Verladen einer Iskander-Rakete

Eine Rakete des Typs Iskander-M wird während der Übungen im fernöstlichen Primorskij Kraj auf die Selbstfahrlafette verladen; 16. November 2016.
Die Vize-Generalsekretärin der NATO, Rose Gottemoeller, gab der russischen Zeitung Kommersant ein umfassendes Interview. Sie ging darin auf alle derzeitigen Streitthemen zwischen NATO und Russland ein. Auch zu Sigmar Gabriels jüngsten Aussagen nahm sie Stellung.

Trotz seiner nach wie vor konfrontativen Rhetorik gegenüber Russland setzen sich die Vertreter des westlichen Militärbündnissen mittlerweile wieder mit den Russen an einen Tisch. Zum ersten Mal seit nunmehr drei Jahren laufen derzeit wieder Gespräche zwischen den De-facto-Gegnern. Das Interview, das die US-amerikanische Diplomatin und stellvertretende NATO-Generalsekretärin Rose Gottemoeller der russischen Tageszeitung Kommersant am Rande des jüngsten NATO-Außenministertreffens gegeben hat, ist ebenfalls ein Zeichen des Dialogs.

So zeigte Gottemoeller Verständnis für die Besorgnis Russlands auf Grund der Gefahren, die vom zunehmenden Einfluss terroristischer Gruppen auf dem Territorium Afghanistans ausgehen. Sie lobte die aus ihrer Sicht erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Russland und der NATO im Zusammenhang mit dem Einsatz der Allianz in Afghanistan.

Vor ihrer Ernennung zur NATO-Vizegeneralsekretärin war Rose Gottemueller stellvertretende US-Außenministerin. Auf dem Foto: Rose Gottemoeller observiert bei ihrem Besuch in Vietnam am 2. März 2015 nicht explodierte US-Bomben aus dem Vietnam-Krieg, nun als Fundstück im Museum.

Den aktuellen russischen Vorstoß, mit den Taliban zu verhandeln, sieht die NATO-Vizegeneralsekretärin jedoch eher skeptisch. Initiativen dieser Art sollen besser mit der afghanischen Regierung abgestimmt werden, so Gottemoeller. Die Taliban kontrollieren zurzeit bis zur Hälfte des afghanischen Territoriums.

Die Diplomatin nahm auch Stellung zur Situation in Moldawien. Der neue Präsident Igor Dodon beteuert das Festhalten seines Landes am neutralen Status. Auch das NATO-Informationsbüro in Chisinau möchte er schließen.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen einem neutralen Status und einer Partnerschaft. […] Wir betrachten Moldawien als einen guten Partner“, sagte Gottemoeller.

Die Gewinnung neuer NATO-Mitglieder erfolgt meist durch Eliten-Gewinnung. Auf dem Bild: Die stellvertretende NATO-Generalsekretärin Rose Gottemoeller und der Präsident Montenegros, Filip Vujanovic, beim Treffen im Vorfeld eines NATO-Militärmanövers in Podgorica, 3. November 2016.

Für die Schließung des Büros zeigte sie aber kein Verständnis – ein solches gebe es auch in Moskau. Beim Thema NATO-Osterweiterung ging die US-Diplomatin auf die in der montenegrinischen Bevölkerung umstrittene, bevorstehende Aufnahme Montenegros ein. Sie begrüßte die Vergrößerung der Allianz um ihr 29. Mitglied. Alle bisherigen Mitglieder arbeiteten derzeit die letzten Formalitäten durch.

Zum Thema der Abwehr vermeintlicher „russischer Propaganda“ betonte Gottemoeller aufs Neue, dass es nicht um Gegenpropaganda gehe, sondern um Fakten und qualitative Information. Der richtige Begriff dafür sei jener der „strategischen Kommunikation“. Sie geht fest davon aus, dass es vonseiten Russlands eine manipulative Einmischung in Wahlprozesse der westlichen Staaten gibt. Das damit befasste Projekt StratCom habe für die NATO strategische Bedeutung.

Montenegros Premierminister Milo Djukanovic (l.) und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg (r) bei einem Treffen im NATO-Hauptquartier in Brüssel, Mai 2016.

Bezüglich der Rede des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel, der sich skeptisch über die Umsetzung des so genannten Zwei-Prozent-Ziels geäußert hatte, versuchte Rose Gottemoeller, dessen Äußerungen zu entschärfen. Unter Verteidigungsausgaben verstehe die NATO ohnehin nicht nur reine Militäraufwendungen.

In den anderen strittigen Fragen rückte die Diplomatin keinen Deut von der offiziellen NATO-Linie ab, egal ob es um das Minsker Abkommen oder die Stationierung russischer ballistischer Kurzstrecken-Boden-Boden-Raketen von Typ Iskander im Kaliningrader Gebiet geht.

Auf die Frage, ob die NATO auf die ukrainische Seite bezüglich der Umsetzung des Minsker Abkommens einwirkt, winkte sie ab mit dem Hinweis, dass sie „äußerst enttäuscht“ darüber sei, dass Russland zu wenig bezüglich der Erfüllung eigener Verpflichtungen tue.

Überhaupt hätten die russische „Annexion“ der Krim und die „Destabilisierung des Donbass“ die jetzigen NATO-Aktivitäten an deren Ostflanke erst ins Rollen gebracht. Zu dem Raketenkomplex Iskander sagte Gottemoeller folgendes:

Niemand streitet ab, dass Kaliningrader Gebiet russisches Territorium ist. Aber die Platzierung der Iskander-Raketensysteme ist Beleg für eine Tendenz zur Militarisierung und Verstärkung der Kontrolle [vonseiten Russlands] über den Luftraum. Viele Mitglieder der Allianz, die russische Nachbarn sind, halten dies für eine Bedrohung der eigenen Sicherheit.

Spricht sich gegen ein dogmatisches Verständnis des Zwei-Prozent-Zieles der NATO bei den Verteidigungsausgaben aus und übt zwischen den Zeilen Kritik an den Resultaten jüngster Militärinterventionen: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel

Der russischer Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor mehrfach betont, dass Russland niemals irgendeinen Staat der NATO angreifen werde und die Allianz das Argument einer vermeintlichen Bedrohung als Vorwand für das weitere militärische Heranrücken an das russische Territorium benutzt.

Speziell zu Iskander erklären russische Militärvertreter und Experten, dass Iskander ein erlaubter mobiler Komplex ist und Russland aus seinen Bewegungen kein Geheimnis macht.

Russland steht nicht nur wegen einer angeblich erhöhten Aktivität bei Militärübungen im Westen des Landes bei NATO in der Kritik. Die westliche Allianz erklärt auch, nicht in ausreichendem Maße über diese Aktivitäten informiert zu werden. Die russische Regierung weist diese Vorwürfe zurück.

Russland ist nicht verpflichtet, der NATO über die Platzierung der Iskander-Komplexe im Kaliningrader Gebiet zu berichten,

betonte der russische Diplomat Andrej Kelin, der im Außenministerium die Abteilung für gesamteuropäische Zusammenarbeit leitet.

Folge man dieser Logik, dann müsste Russland die NATO über jeden Schritt jedes einzelnen Bataillons bei seinen Übungen informieren, betont der Militärexpert Michail Chodorenok.

Es gibt für diese Wünsche keine juristische Basis. Dies ist einzig und allein eine innere Angelegenheit Russlands“, sagt er.

Dennoch begrüßt auch er die Wiederaufnahme der Russland-NATO-Gespräche.

Immerhin muss man die Beziehungen zur NATO wieder verbessern. Man muss die wechselseitigen Besorgnisse und Interessen ernstnehmen, wenn diese sich im Rahmen des gesunden Menschenverstands bewegen. Das ist aber nicht mehr unbedingt dort der Fall, wo, wie  in manchen zentraleuropäischen, osteuropäischen und baltischen Ländern, die Russophobie zu einer Art psychischen Krankheit epidemischen Ausmaßes geworden ist,

sagte der Experte im Vorfeld der ersten NATO-Russland-Treffen im März.

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Hohn und Spott dem SOUVERÄN : NANOTRAILS über dem WAHRZEICEN !!

FREUNDE, es ist bezeichnend für diese Polit-Clique,dass ausgerechnet die Beschämung herhalten muss,um dem DEUTSCHEN VOLKE  und dem VOLKE  der RUSSEN ihre wahren Hintergründe aufzuzeigen :  GOYEMs / VIEH…nur noch EKEL ruft dieser Abschaum hervor  https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31517/18/315171803.jpg________________________________________________

 

Nachdenklicher Brief eines Abgeordneten zur Beleuchtung des Brandenburger Tors

Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hat einen Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin geschrieben, aus dem man viel über die deutsch-russische Geschichte und Gegenwart lernen kann.

!!  Schaut EUCH diese VERHÖHNUNG genau an …NANOTRAILs über dem BRANDENBURGER TOR !!  “ ET „

Blick nach Osten durch das Brandenburger Tor in Berlin am 02.04.2017. (Foto: dpa)

Blick nach Osten durch das Brandenburger Tor in Berlin am 02.04.2017. (Foto: dpa)

Offener Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin

Berlin, 04.04.2017

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/04/nachdenklicher-brief-eines-abgeordneten-zur-beleuchtung-des-brandenburger-tors/?nlid=07aafa9796

Sehr geehrter Herr Müller,

am 3. April hat ein Anschlag in einem Zug der Metrolinie 2 in Sankt Petersburg mindestens 14 Menschen in den Tod gerissen und zahlreiche verletzt. Ich verurteile diese abscheuliche Tat aufs Schärfste und spreche den überlebenden Opfern sowie den Angehörigen der Toten mein Mitgefühl und Beileid aus.

Verschiedene Terroranschläge haben im letzten Jahr dazu geführt, dass das Brandenburger Tor in den jeweiligen Nationalfarben des betroffenen Landes angestrahlt wurde, bzw. im Fall des Anschlags auf einen Nachtclub in Orlando (USA) in Regenbogenfarben.

Unabhängig von der Debatte darüber, welche Form des Gedenkens angemessen ist, halte ich Bekundungen des Mitgefühls mit den Opfern derartiger Anschläge grundsätzlich für wichtig und richtig. Zugleich habe ich schon zuvor kritisiert, dass durch die selektive Beleuchtung nach manchen Anschlägen – und nach anderen nicht – eine Hierarchisierung der Opfer entsteht. Die meisten Leidtragenden vor allem in nichteuropäischen Staaten kommen in dieser Form des Gedenkens genauso wenig vor, wie die zivilen Opfer westlicher Militärinterventionen.

Auch anlässlich des Anschlags in Sankt Petersburg wurde das Brandenburger Tor nicht speziell beleuchtet. Medienberichten zufolge haben Sie veranlasst, dass dies nur noch geschehen solle, wenn Anschläge in Städten stattfinden, die Städtepartnerschaften mit Berlin unterhalten. In den Fällen von Orlando und Jerusalem hingegen sei gegen diese Regel verstoßen worden, weil zu diesen Städten „besondere Beziehungen“ bestünden.

Ich verstehe, dass angesichts des Ausmaßes des Leides in der Welt nur schwer aller Opfer gedacht werden kann. Dass vor dem Hintergrund der angeschlagenen deutsch-russischen Beziehungen und der Geschichte dieser Stadt aber ausgerechnet Sankt Petersburg ausgeklammert wird, hat für mich einen bitteren Beigeschmack. Begründet die Leningrader Blockade zwischen 1941 und 1944 keine ausreichend „besondere“ Beziehung zu dieser Stadt? Mehr als eine Million Menschen fielen diesem deutschen Kriegsverbrechen zum Opfer.

Es scheint mir in dieser Frage politisches und menschliches Fingerspitzengefühl notwendig. Ich möchte Sie von daher bitten, Ihre Entscheidung zu überdenken und den Opfern und Angehörigen von Sankt Petersburg entgegenzukommen, indem das Brandenburger Tor ein letztes Mal zum Gedenken beleuchtet wird.

Um formellen Erwiderungen vorwegzugreifen: Auch wenn keine Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Sankt Petersburg besteht, so gibt es sehr wohl eine solche zwischen Berlin-Mitte und dem Petrogradskij Rajon, einem Stadtteil Sankt Petersburg, der nicht weit vom Anschlagsort entfernt ist.

Mit freundlichen Grüßen
Andrej Hunko

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“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

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Motoneuronen steuern Entwicklung / Spezielle Nervenzellen kontrollieren Blutgefäßbildung

FREUNDE, das ist nicht korrekt so, dazu bedarf es bestimmter Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, die ich vor Jahren entwickelte und die in der Lage sind,Gefässe zu reparieren und NERVENENDEN wieder zusammenwachsen lassen können, das berühmteste Beispiel dafür war “ Roy Horn “ von “ Siegfrid & Roy “ aus Las Vegas, dem ich so eine bessere Lebensqualität verhelfen konnte….!!  Ich selber war gezwungen,ob eines tätlichen Angriffes auf mich, mir diese Therapie zu machen, mit sichtlichem Erfolg..!! Was das Grösste aber ist, dass die STAMMZELBILDUNG durch die Applikationen sichtlich erhöht wurden, das machte eine Aufkonzentration dieser Zellen möglich und das Verfahren zur gezielten körpereigenen STAMMZELLEN wesentlich effektiver….!!   Der Umkehrschluss liegt bei der Art und Weise von VERÖDUNG von Nervenbahnen und Blutgefässen bei Tumoren, der Erfolg ist hervorragend aber die SCHULWISSENSCHAFT ist von der BIG PHARMA bestimmt und die sehen überhaupt keinen Sinn darin, den Profit am Menschen,leidtragenden Menschen zu minimieren, ein extrem satanisches Geschäft mit dem langsamen TOD, daraus folgt ja auch die CHEMO – THERAPIE , eine satanische Therapie zum langsamen aber elenden Sterben…!! 

In ISRAEL wird die kaum angewandt, meine THERAPIEN, natürlich geklaut aber mit grossem ERFOLG, …..!!

Unfassbar aber erkennt man das satanische System,ist die Logik offensichtlich…. !!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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FREUNDE,ein derart konzentriertes Wissen findet ihr weltweit nicht,nur bei denen, die das WISSEN rauben,dafür morden und es EUCH absolut verweigern…!!  Nehmt nur das Thema der Hexagonalen Zellstimulation mit antigravitativer Wirkung, es ist so extrem wichtig für die ZELLINFORMATION, Verhinderung der FALSCHINFORMATION und damit vom eigenen Körper gegen pathologische Entgleisungen einsetzbar, einschliesslich bei KREBS….!!  Wenn IHR das verstanden habt, habt ihr viel verstanden, ich brauchte dazu Jahrzehnte und bekam extrem viel LEID von der satanischen Seite zugefügt….!!

!!  komprimiert und extrem wichtig  !!….abspeichern  !!

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Motoneuronen steuern Entwicklung

Spezielle Nervenzellen kontrollieren Blutgefäßbildung

http://www.laborpraxis.vogel.de/spezielle-nervenzellen-kontrollieren-blutgefaessbildung-a-595807/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

31.03.17 | Redakteur: Marc Platthaus

Konfokal-Mikroskopiebild vom Schnitt durch das Rückenmark eines Mausembryos (Embryonal-Tag 11.5). Die Blutgefäße (rot) wachsen um die Motoneuronen (grün) herum.
Konfokal-Mikroskopiebild vom Schnitt durch das Rückenmark eines Mausembryos (Embryonal-Tag 11.5). Die Blutgefäße (rot) wachsen um die Motoneuronen (grün) herum. (Bild: Patricia Himmels und Carmen Ruiz de Almodóvar)

Mehr zum Thema

Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
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Wissenschaftler am Biochemiezentrum der Universität Heidelberg haben die Bildung von Blutzellen in der Embryonalphase untersucht. Ihre neuen Erkenntnisse zu Regulationsmechanismen dienen dem besseren Verständnis von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Heidelberg – Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – so genannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren. Durchgeführt wurden die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg. Die neuen Einblicke in die Wechselbeziehung zwischen Nerven- und Blutgefäßsystem dienen nach Angaben der Wissenschaftler nicht zuletzt dem Verständnis von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Bi-direktionale Kommunikation zwischen Nervenzellen und Blutgefäßen

Die Nervenzellen des zentralen Nervensystems (ZNS), zu dem neben dem Rückenmark auch das Gehirn und die Netzhaut des Auges zählen, müssen durch das Blutgefäßsystem nicht nur mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. „Es besteht zusätzlich eine kontinuierliche bi-direktionale Kommunikation zwischen den Nervenzellen und den Blutgefäßen, um die koordinierte gemeinsame Entwicklung sowie die Funktion eines so komplexen Organs wie dem Gehirn zu gewährleisten“, betont Carmen Ruiz de Almodóvar. Forschungsergebnisse aus den vergangenen zehn Jahren hätten gezeigt, dass das ZNS und das Blutgefäßsystem viele molekulare Prinzipien und Signalwege teilen und eine neurovaskuläre Verbindung – ein neurovascular link – existiert. Ein Großteil dieser molekularen Mechanismen ist nach wie vor nur unzureichend verstanden.

In ihren Experimenten haben die Heidelberger Wissenschaftler herausgefunden, dass die zielgenaue Vaskularisierung des Rückenmarkes während der Embryonalentwicklung ein komplex reguliertes Gleichgewicht zwischen wachstumsfördernden und wachstumshemmenden Faktoren voraussetzt. Sie konnten zeigen, dass Motoneuronen, deren Zellkörper in der Großhirnrinde sowie im Rückenmark liegen, durch die Produktion des Signalmoleküls VEGF-A die Blutgefäßbildung stimulieren und zugleich durch die Bildung des VEGF-A-bindenden Moleküls sFlt1 für deren präzise Ausbildung sorgen.

Ergebnisse sind wichtig für neurologische Entwicklungsstörungen und neurodegenerative Erkrankungen

„Interessanterweise führen selbst kleinste Manipulationen dieses Gleichgewichtes dazu, dass sich das Muster des Blutgefäßwachstums ändert und Blutgefäße frühzeitig in die Motoneuronen-Region einwachsen“, so Erstautorin Patricia Himmels, die Doktorandin in der Forschungsgruppe von Dr. Ruiz de Almodóvar ist. Zudem deuten die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass eine verfrühte Vaskularisierung verheerende Auswirkungen auf die korrekte Positionierung der Motoneuronen hat. Diese Erkenntnisse sind insbesondere im Hinblick auf neurologische Entwicklungsstörungen sowie neurodegenerative Erkrankungen von Bedeutung, bei denen auch das Blutgefäßsystem involviert ist. Die Heidelberger Wissenschaftler hoffen, dass die Forschungsergebnisse zum Verständnis solcher Störungen beitragen und zur Entwicklung neuer Behandlungsstrategien führen.

Originalpublikation: P. Himmels, I. Paredes, H. Adler, A. Karakatsani, R. Luck, H. Marti, O. Ermakova, E. Rempel, E. Stoeckli, and Carmen Ruiz de Almodóvar: Motor neurons control blood vessel patterning in the developing spinal cord. Nature Communications 8 (2017), doi:10.1038/ncomms14583

FREUNDE, lest im BLOG nach, welches Wissen Euch hier geboten wird, alles ist nicht hier in der BRiD anwendbar aber es gibt es und das muss man wissen…!!

                                                            

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Volk paralysiert durch EMP-Waffen = LETHARGIE….!! BABS-I-Turbo gegen diese Waffen !! „ET“

FREUNDE,

aufwachen ist zu spät,HANDELN ist angesagt, SCHUTZ des GEISTES, denn OHNE seid IHR nur wahre GOYEMs, so, wie SIE 666 minus, EUCH haben und sehen wollen…..!! 

WEGEN   BABS-I-Komplex   jagt man mich und verrät mich, engste Mitstreiter verfallen den luziferischen Gelüsten = VERRAT….!!

Schöpfers GERICHT leugnen sie ,wird aber nicht sein….ZWECKLÜGE  !!

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Blick in die Zukunft: Deutschlands paramilitärische Polizei

Blick in die Zukunft: Deutschlands paramilitärische Polizei

Martialisch ausgerüstet, mit noch stärkeren Überwachungskapazitäten ausgestattet und sichtlich militarisiert: Das ist das Gesicht der aufgerüsteten Polizei der Zukunft.
Vom Freund und Helfer zum paramilitärischen Straßenkrieger? Deutschlands Innenminister rüsten mit Hochdruck die Polizei auf. Eine Studie des Vereins Informationsstelle Militarisierung zeigt das Ausmaß des Umbaus der Exekutive im Namen der Terrorabwehr auf.

In den USA ist sie bereits Normalität, und auch Frankreich erlebt spätestens seit dem Terroranschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo im Januar 2015 und dem seither permanent geltenden Ausnahmezustand eine zunehmende Militarisierung der Polizei. Im öffentlichen Raum zeigen sich die Beamten mit vollautomatischen Maschinengewehren, Polizeifahrzeuge gleichen immer mehr militärischen Panzern und natürlich braucht die vermeintliche Sicherheit vor Terrorismus auch eine immer umfangreichere, vernetzte Überwachung.

Das menschliche Gehirn soll vernetzt werden - so wünscht es sich der Unternehmer und Investor Elon Musk.

Auch in Deutschland ziehen die Innenminister von Bund und Ländern die durchgeführten und verhinderten Terror-Anschläge der vergangenen Jahre heran, um eine zunehmende Militarisierung der Polizei zu legitimieren. In welchem Ausmaß dies geschieht, untersucht eine aktuelle Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI).

So sei es das Ziel der Politik, deutsche Polizisten und Geheimdienste fit für den Kampf gegen militärisch ausgebildete Terroristen zu machen, die mit Sturmgewehren, Sprengsätzen und geschützt durch militärische Schutzwesten in europäischen Innenstädten agieren. Die IMI-Studie merkt jedoch kritisch an, dass entsprechende Bemühungen, die Polizei aufzurüsten, schon viel länger auf der Tagesordnung stehen und die jüngsten Anschläge lediglich die passenden medialen Horrorbilder lieferten, um nun Nägel mit Köpfen zu machen. Angesichts der Tatsache, dass bei nahezu allen Terroranschlägen der vergangenen Jahre eklatante Unklarheiten im Raum blieben, gibt dieses auffällig konsequente Agenda-Setting zu denken.

So war es nicht nur im Falle des Berliner Weihnachtsmarktanschlags vom vergangenen Dezember ein liegen gelassener Ausweis, der die Ermittler auf die Spur des bereits behördenbekannten Anis Amri führte. Erst vergangene Woche sprach Bundesinnenminister Thomas de Maizière indirekt von Behördenversagen im Falle Amri. Nun dient die Causa den Sicherheitspolitikern hierzulande dazu, eine weitere Freisetzung von Mitteln, Mann und Material zu fordern.

Der geplante Upgrade der Polizei ist durchaus umfangreich und wird bereits umgesetzt. Ähnlich wie im Hollywood-Streifen Minority Report sollen die Beamten künftig mit Hilfe von Big-Data-Analysen so genanntes Predictive Policing betreiben. Dabei handelt es sich um eine Art von Wahrscheinlichkeitsrechnung mit dem Versuch der Vorhersage künftiger Straftaten. Während der Erfolg dieser Methode nicht nachgewiesen ist, warnen Kritiker vor dystopischen Zukunftsaussichten, insbesondere im Zusammenhang von Predictive Policing und künstlicher Intelligenz.

Vernetzte Überwachung und biometrische Gesichtserkennung: Am Berliner Südkreuz lassen BKA, Bundesinnenministerium, Deutsche Bahn und Bundespolizei nichts aus.

Dem Berliner Südkreuz wird bereits jetzt die zweifelhafte Ehre zuteil, als „Bahnhof der Zukunft“ mit so genannter intelligenter und vernetzter Überwachung ausgestattet zu werden. Mit dem Segen von Thomas de Maizière treiben BKA, Bundespolizei und Deutsche Bahn das Projekt gemeinsam voran. Zum Einsatz kommt dabei auch das so genannte Tracking: Bei vermeintlich auffälligem Verhalten wird eine Person durch eine Videoanalysesoftware markiert und mit wechselnden Kameras automatisch verfolgt.

Doch auch die klassische Bewaffnung sowie die Personalstärke der Polizei sollen ausgebaut werden. Neben Fußfesseln, futuristischer RoboCop-Montur und Maschinengewehren ist das Panzerfahrzeug Survivor, das der deutsche Hersteller Rheinmetall gemeinsam mit dem österreichischen Unternehmen Achleitner entwickelt hat, das wohl markanteste Beispiel dieser Art. Das Fahrzeug soll Polizisten vor Angriffen mit Sturmgewehren und gegen Minen schützen. Darüber hinaus verfügt es über Schießscharten, durch die Beamte aus dem Innern des Radpanzers selbst das Feuer eröffnen können.

Um personelle Lücken zu schließen, hat das Land Brandenburg mittlerweile auch damit begonnen, ehemalige Feldjäger der Bundeswehr in den Polizeidienst zu integrieren. Auch Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen folgen bereits diesem Beispiel. Ehemalige Zeitsoldaten gelten dabei als begehrtes Polizeipersonal der Zukunft.

Schon vom 7. bis 9. März 2017 fand – ebenfalls unter dem Banner der Terrorabwehr – eine gemeinsame Übung von Bundeswehr und Polizei statt. Das Szenario sah eine Überforderung der Polizei angesichts eines großflächigen Terrorangriffs vor, weshalb die Bundeswehr zu Hilfe gerufen wurde. Die Stabsrahmenübung ereignete sich jedoch zunächst nur am „grünen Tisch“ mit dem Ziel, die Alarmketten und Kommunikationsstrukturen zu testen. Weder Polizei noch Militär waren dafür auf der Straße. Dies könnte sich jedoch bald ändern.

 

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USA sabotieren Friedensbemühungen, weil sie einen Krieg mit Russland provozieren wollen

Nicht personenbezogen aber persönlich !!  „ET“
USA sabotieren Friedensbemühungen, weil sie einen Krieg mit Russland provozieren wollen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/usa-sabotieren-friedensbemuehungen-weil-sie-einen-krieg-mit-russland-provozieren-wollen/

Die russischen Versuche, in Syrien und in der Ukraine Frieden zu schaffen, können nicht gelingen, weil Washington immer wieder Öl ins Feuer gießt und alle Warnungen in den Wind schlägt. Die USA wollen Krieg, und wenn sie nicht einlenken, werden sie ihn auch bekommen.
11. März 2017 aikos2309

Die russischen Versuche, in Syrien und in der Ukraine Frieden zu schaffen, können nicht gelingen, weil Washington immer wieder Öl ins Feuer gießt und alle Warnungen in den Wind schlägt. Die USA wollen Krieg, und wenn sie nicht einlenken, werden sie ihn auch bekommen.

Es ist jetzt völlig klar, dass Washington und seine Vasallenstaaten alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um Schritte zu einer friedlichen Lösung in Syrien zu sabotieren und ein erneutes Aufflammen der Kämpfe in der Ostukraine zu provozieren. Alle Versuche von Trump-Vertrauten, mit den Russen ins Gespräch zu kommen, werden bereits als „Landesverrat“ denunziert, wie der Rücktritt Michael Flynns zeigt.

US-Außenminister Tillerson wollte nach seinem ersten Treffen mit dem russischen Außenminister Lawrow (beim G20-Gipfel) in Bonn entgegen den Regeln des Protokolls nicht mit seinem Gesprächspartner vor die Presse treten. Offensichtlich wollen Vertreter der USA noch nicht einmal gemeinsam mit einen Russen fotografiert werden.

Außerdem scheint das Leben russischer Diplomaten derzeit sehr gefährdet zu sein (Ein Fall für Verschwörungstheorien: Serie von Todesfällen russischer Diplomaten und ein ominöser Brief). Es folgen die jüngsten Informationen über den zerbrechlichen Waffenstillstand und die Friedensbemühungen in Syrien: Westliche NGOs arbeiten rund um die Uhr, um die syrische Regierung zu diskreditieren und zu dämonisieren.

Alle paar Tage werden erfundene Geschichten über Gräueltaten der russischen oder syrischen Streitkräfte verbreitetet, die der (vor allem im Ausland agierenden) „gemäßigten syrischen Opposition“ und ihrer Verhandlungsdelegation Argumente zum Abbruch der Friedensverhandlungen liefern sollen. Und die westlichen Medien greifen diese Lügenstorys begierig auf, um die Friedensgespräche als „empörenden Versuch zur Reinwaschung des Assad-Regimes“ diffamieren zu können.

Dass diese Feststellungen nicht übertrieben sind, wird aus einer Presseerklärung der NGO Human Rights Watch zu den kommenden Gesprächen in Genf deutlich.

Darin heißt es: „In Anbetracht der vielen von der syrischen Regierung zu verantwortenden Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen – einschließlich des Einsatzes geächteter Waffen – sollten alle Staaten und besonders die an den Verhandlungen (in Genf) beteiligten darauf drängen, dass die Lieferung von Waffen und sonstiger Ausrüstung an die Streitkräfte der syrischen Regierung sowie jede logistische Unterstützung für sie so lange unterbleiben, bis diese Verbrechen aufhören und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. Auch bewaffnete Oppositionsgruppen, die Kriegsverbrechen oder Menschenrechtsverletzungen begangen haben, sollten nicht mehr mit Waffen beliefert oder auf andere Art unterstützt werden.

Die US-geführte Koalition sollte beachten, dass russische und syrische Truppen auch bei der angeblichen Bekämpfung des Terrorismus wiederholt Kriegsverbrechen begangen haben und deshalb sicherstellen, dass sie bei jeglicher Zusammenarbeit mit Russland im Kampf gegen den auch als ISIS bezeichneten Islamischen Staat in Syrien, nicht zum Komplizen bei Kriegsverbrechen wird.“

Schlimmer kann man die Wahrheit kaum noch verdrehen. Inzwischen werden mit gezielt platzierten Sprengfallen russische Militärberater umgebracht, und die terroristischen Milizen bekennen sich noch nicht einmal dazu. Obendrein weigert sich die Delegation der „Rebellen“, Teheran als dritten Garanten einer Waffenruhe anzuerkennen. Weil die Kämpfe in den Vorstädten der syrischen Hauptstadt Damaskus wieder aufgeflammt sind, möchten sie noch nicht einmal über eine Waffenruhe verhandeln.

Die Zustände in der Ostukraine waren schon schlimm, sind jetzt aber noch schlimmer geworden: In Avdiivka, das in der Nähe der größten von prorussischen Rebellen gehaltenen Stadt Donezk liegt (und von ukrainischen Truppen gehalten wird), sind (auf deren Betreiben) die Kämpfe neu entbrannt. Dabei wurden mindestens zwölf Zivilisten getötet und Hunderte verwundet. Und Kiew stellt seinen Angriff als „Beweis für eine erneute russischen Aggression“ dar.

 

Die ukrainische Regierung in Kiew verschweigt natürlich, dass sie selbst die neue Eskalation ausgelöst hat. Über Radio Free Europe wurde allerdings die Nachricht verbreitet, die Streitkräfte der Ukraine seien zum Angriff übergangen, im Schutz der Nacht ins „Niemandsland“ eingedrungen und hätten neue Stellungen nahe der Frontlinie der prorussischen Rebellen bezogen.

Für diesen klaren Verstoß gegen das Minsker Abkommen machen die westlichen Medien und Regierungen nun aber wie üblich die prorussischen Verteidiger verantwortlich. Als (der republikanische) US-Senator Lindsey Graham kürzlich die ukrainischen Truppen besuchte, erklärte er: „Wenn wir wieder in Washington sind, werden wir dort die erneute russische Aggression zur Sprache bringen. Es wird Zeit, Russland dafür bezahlen zu lassen. Euer Kampf ist unser Kampf, noch 2017 werden wir eine Offensive starten.“

Erst gestern hat Graham seine private Kriegserklärung wiederholt – mit der Ankündigung: „2017 wird das Jahr sein, in dem wir Russland in den Arsch treten.“ Die Zeit der Illusionen ist vorbei: Donald Trump kann und wird die Kriegstreiber nicht aufhalten. Er hat vermutlich Golf gespielt, während die eigentlichen Strippenzieher in Washington diese Provokation eingefädelt haben.

Pat Buchanan hat dazu geschrieben: Weil sich die Russophobie wie eine Epidemie ausbreitet, wird es immer schwieriger, normale Beziehungen (zu Russland) herzustellen. Mit dem in immer neuen Varianten vorgebrachten Vorwurf, Mitarbeiter Trumps hätten konspirative Verbindungen zu Putin geknüpft, wird das Weiße Haus dazu gedrängt, einen härteren Kurs gegen Russland zu steuern.

  

Deshalb schicken die USA Panzer und Hubschrauber nach Polen, Bulgarien und Rumänien und die NATO Kampfbataillone in die baltischen Staaten. Deshalb hat Trump Russland aufgefordert, die Krim wieder an die Ukraine abzutreten. Und deshalb berichten die Medien aufgeregt über russische Spionageschiffe vor der US-Küste und russische Kampfjets, die US-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer gefährlich nahe kommen.

Außerdem wird behauptet, die Russen hätten durch die Stationierung neuer Raketen (in Kaliningrad) den INF-Vertrag von 1987 gebrochen. Ein US-Atom-U-Boot der Ohio-Klasse hat im Pazifik „zu Übungszwecken“ vier TridentRaketen abgefeuert, die Atomsprengköpfe tragen können. Die Hoffnung, dass nach Abschluss eines Abkommen über die Beilegung des Konfliktes in der Ostukraine die Sanktionen gegen Russland aufgehoben und die Spannungen in Europa abgebaut werden könnten, muss wohl aufgegeben werden (Unternehmen Barbarosa II: Aufmarsch der USA und NATO – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer in Europa rollen (Videos)).

Auch die mit der Wahl Trumps bei den Russen aufgekommene Hoffnung auf eine mögliche Annäherung hat sich in Enttäuschung und wütende Entschlossenheit verwandelt. Bleibt die Frage: Machen sich die Leute, die eine Verständigung mit Russland sabotieren, eigentlich klar, wohin ihre Kriegstreiberei zwangsläufig führen wird? Russland hat mit allen diplomatischen Mitteln versucht, die von Washington angezettelten Konflikte friedlich zu lösen, seine Bemühungen wurden aber alle sabotiert.

Die Drahtzieher in Washington wollen offensichtlich einen Krieg mit Russland unvermeidlich machen. Wenn sie nicht aufhören, könnten sie bekommen, was sie wollen.

Über den Autor: Der für die Website RUSSIA INSIDER schreibende Journalist Rudy Panko ist der Meinung, dass Washington die Friedensbemühungen Moskaus in Syrien und in der Ukraine sabotiert, weil es einen Krieg mit Russland provozieren will.

Literatur:

Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand von Tim Anderson

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Quellen: PublicDomain/luftpost-kl.de am 10.03.2017

Weitere Artikel:

Unternehmen Barbarosa II: Aufmarsch der USA und NATO – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer in Europa rollen (Videos)

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Britischer Verteidigungsminister erklärt Großbritannien bereit für Krieg gegen Russland

USA leiten Hacker-Angriff gegen Russland ein und greifen Stromnetze an (Videos)

US-Verteidigungsminister skizziert Pläne für Atomkrieg mit Russland (Video)

 

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FREUNDE, es ist erwiesen, dass die Auswirkungen von DIABETIS an den Extremitäten sehr schlimm enden können,aus diesem Grunde entwickelte ich die “ hexagonalen-antigravitativen PADs „, die die Wirkung einer granulierenden,hexagonalenden Struktur in den geschädigten Bereichen initiieren und somit einer GRANULATION von INNEN nach AUSSEN positiv und exzellent beeinflussen….!! Die Gabe von “ Entzündungshemmern “ spielt dabei eine ausserordentlich wichtige Rolle, die liegen in Form von NEUROPEPTIDEN in NANO-HYDRO-GELEN vor, die Bestandteil gegen ZELLALTERUNG  und exzellente Wirkung bei ENTZÜNDUNGSPROZESSEN  besitzen, allesamt von mir patentiert,nur aus einem Bereich werden dubiose Möglichkeiten aufgezeigt, das sind SCIENTOLOGY-BLOGS,die soein Ungeziefer propagieren und darüber irre Studien aus den USA,HONGKONG u.a. nicht kontrollierbaren Regionen zitieren….!!

Wer auf diese Strolche hereinfällt, wer von denen, die INTERNA aus meiner unmittelbaren umgebung unberechtigt beziehen,wird einer gerechten STRAFE des SCHÖPFERS nicht entgehen,es ist nur sehr boshaft,sich mit diesen satanisch-luziferischen Gestalten herumärgern zu müssen, die extrem überzogene Preise fordern und miserable Kopien anbieten oder einfach nur TRITTBRETTFAHRER sind…den BLOGs, die derart satanisches Spiel mit den Menschen treiben,wird die Hölle bereit stehen, sehr bald und ich möchte nicht in deren Haut stecken….!! Lest bitte nach, welch ungeheuren Mittel für EUCH zur Verfügung stehen und negiert das PACK….!! 

  Die einzig mögliche Form der komplexen GRANULATION dieser schwer geschädigten Areale ist die “ Hexagonale-Kolloidale-Antigravitative GRANULATION „, ebenso bei allen entzündlichen Prozessen anwendbar und da weit über 90 % aller Erkrankungen als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben, bahnbrechend in der REGENERATION von geschädigten ZELLSTRUKTUREN !! Lest nach und erkennt das, wofür ich lebe, als Diener der Schöpfung für alles LEBEN !!! 

Einzig und allein die “ Biene “ und ich,“ET“ dürfen Euch dieses Wissen vermitteln und angedeihen lassen,alles andere ist krimineller Geistesraub aus niederen Interessen…GIER …!!https://techseite.com/wp-content/uploads/2017/03/conny-und-et.jpg?w=381&h=160https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=356&h=476

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Diabetischer Fuß

 

Von Dr. med. Julia Schwarz

diabetischer fuß

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Ein diabetischer Fuß ist eine häufige Komplikation der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Aufgrund des hohen Blutzuckers werden Blutgefäße und Nervenbahnen geschädigt. Dadurch entstehen leichter Wunden am Fuß, die sich infizieren können. Mit den geeigneten Pflegemaßnahmen und einer guten Blutzuckerregulation lassen sich schwere Komplikationen meist vermeiden. Lesen Sie hier alles über den diabetischen Fuß!

Diabetischer Fuß: Beschreibung

Mit dem Begriff „diabetischer Fuß“ werden verschiedene Krankheitsbilder bezeichnet, deren gemeinsame Ursache der erhöhte Blutzuckerspiegel beim Diabetes mellitus ist. Ärzte sprechen auch vom „Diabetischen-Fuß-Syndrom“ (DFS). Die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sind der minderdurchblutete (ischämische) diabetische Fuß und der neuropathische diabetische Fuß.

Ein diabetischer Fuß ist eine ernstzunehmende Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Je länger der Diabetes besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte eingestellt sind, desto höher ist das Risiko, einen diabetischen Fuß zu entwickeln. Im schlimmsten Fall droht eine komplette Amputation von Zehen, Fuß oder dem ganzen Bein.

Etwa zwei bis zehn Prozent der Diabetiker entwickeln einen diabetischen Fuß. Es handelt sich damit um eine der häufigsten Komplikationen der Zuckerkrankheit. Es können sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetiker von einem diabetischen Fuß betroffen sein.

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Diabetischer Fuß: Symptome

Ein diabetischer Fuß äußert sich bei den Betroffenen individuell unterschiedlich. Die Symptome sind von der zugrunde liegenden Ursache und dem Stadium der Erkrankung abhängig. Ein neuropathischer diabetischer Fuß weist andere Symptome auf als ein ischämischer (minderdurchbluteter) diabetischer Fuß.

Ischämischer diabetischer Fuß – Symptome

Die herabgesetzte Durchblutung (Minderperfusion) verfärbt die Haut meist blass oder bläulich. Zudem fühlt sich die Haut oftmals kühl an und der Puls der Fußarterien kann nicht mehr ertastet werden.

Durch die mangelnde Durchblutung (Ischämie) werden die Muskeln nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Betroffene klagen nach kurzen Strecken oftmals über krampfartige Schmerzen (Claudicatio intermittens). Bei ausgeprägter Durchblutungsstörung können diese Schmerzen bereits in Ruhe bestehen. Die Zehen und die Fersen werden in der Regel am schlechtesten mit Blut versorgt, weshalb hier Verletzungen besonders schlecht abheilen. Eine banale Verletzung führt hier leicht zu einem offenen Geschwür (Ulkus). Das umliegende Gewebe entzündet sich oder stirbt sogar ab (Nekrose). Typischerweise verfärbt sich nekrotisches Gewebe pechschwarz und sieht wie verkohlt aus.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Symptome

Durch die herabgesetzte Sensibilität der Hautnerven nehmen die Patienten Druckstellen und Schmerzen nur noch vermindert oder gar nicht mehr wahr: Da Betroffene beispielsweise Verletzungen am Fuß nicht bemerken, schonen sie die verletzte Stelle nicht ausreichend, wodurch die Wunde nicht abheilen kann, sondern sich im Verlauf vergrößert. Außerdem können Fehlstellungen des Fußes mit einem Muskelschwund entstehen. Durch falsche Belastung der Füße bildet sich zudem an Druckstellen häufig vermehrt Hornhaut. Diese Hornhautgebilde fördern jedoch Druck- und Scherkräfte unter der Haut, wodurch tiefe Blutergüsse entstehen können. Diese brechen später oft auf und es entsteht ein offenes diabetisches Fußgeschwür (Malum perforans).

Das offene Geschwür kann sich sehr leicht mit Bakterien infizieren und das umliegende, gesunde Gewebe ebenfalls befallen. Da ein diabetischer Fuß auf Grund einer Polyneuropathie noch ausreichend durchblutet wird, ist die Haut der Füße zwar trocken (durch mangelnde Nervenversorgung der Schweißdrüsen) aber immer noch warm und rosig (weil immer noch ausreichend durchblutet).

Symptome bei Kombination beider Krankheitsbilder

Patienten, bei denen der diabetische Fuß gleichzeitig auf eine Durchblutungsstörung und eine Schädigung der Nervenbahnen zurückgeht, weisen die Anzeichen des ischämischen diabetischen Fußes auf, empfinden jedoch keine Schmerzen dabei.

Einteilung der Fußläsion (Schädigungsgrad nach Wagner)

Das diabetische Fußsyndrom bezeichnet die oben genannten Krankheitsbilder (Polyneuropathie, pAVK), die beim Diabetiker von einer Verletzung am Fuß zu einem infiziertem Geschwür (Ulkus) führen können. Da die Fußläsionen in verschiedenen Ausprägungen vorhanden sein können, werden sie in verschiedene Stadien (nach Wagner) eingeteilt:

Grad 0 Risikofuß: Keine Verletzungen aber eventuell Fußdeformationen
Grad I Oberflächliche Wunde
Grad II Tiefe Wunde, die bis zur Sehne oder Kapsel reicht
Grad III Tiefe Wunde, die bis zum Knochen oder dem Gelenk reicht
Grad IV Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) an Ferse oder Zehen
Grad V Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) am gesamten Fuß

Diabetischer Fuß: Ursachen und Risikofaktoren

Ein diabetischer Fuß ist die Folge eines jahrelang erhöhten Blutzuckers. Ein hoher Blutzuckerspiegel schädigt unter anderem die Blutgefäße (Makroangiopathie) und die Nervenbahnen (Neuropathie) im Fuß und auch im restlichen Körper.

Ischämischer diabetischer Fuß – Ursachen

Wenn vor allem die Blutgefäße geschädigt sind und sich daher ein Durchblutungsmangel im Fuß ausbildet, sprechen Ärzte von einem ischämischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Eine Durchblutungsstörung durch Einengung der arteriellen Blutgefäße wird allgemein auch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet. Der Diabetes ist eine der möglichen Ursachen für eine pAVK.

Die Zuckermoleküle schädigen insbesondere die Innenwand der Blutgefäße. Meist sind dabei zuerst die Blutgefäße der Füße und des Unterschenkels betroffen. Häufig liegen neben dem Diabetes weitere gefäßschädigende Faktoren vor. Dazu gehören das Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutcholesterinwerte. Durch die kontinuierliche Schädigung der Gefäßinnenschicht wird der Gefäßdurchmesser immer kleiner. Dadurch kann immer weniger Blut durch die Gefäße fließen, wodurch sich ein Durchblutungsmangel ergibt.

Dieser führt zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, der alle Stoffwechselprozesse in den Zellen beeinträchtigt. Beispielsweise ist die Wundheilung aufgrund der Durchblutungsstörung gestört, sodass Verletzungen bei einem diabetischen Fuß viel schlechter abheilen. Ist der Sauerstoffmangel sehr ausgeprägt, sterben die Zellen in dem entsprechenden minderdurchbluteten Gewebeabschnitt auch ohne eine ursächliche Verletzung ab (Nekrose).

Aufgrund des Durchblutungsmangels ist auch die Abwehrfunktion des Körpers beeinträchtigt. Infektionen durch Bakterien oder Pilze haben daher leichtes Spiel. Bereits kleinste Wunden können ausreichen, dass Keime in den Körper gelangen und eine Infektion verursachen.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Ursachen

Sind bei einem diabetischen Fuß vor allem die Nervenbahnen durch den erhöhten Blutzucker geschädigt, nennen Ärzte dies einen neuropathischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Durch die Schädigung der Nervenbahnen bleiben Verletzungen am Fuß unbemerkt und können sich dadurch leicht infizieren. Auch die Kombination aus Gefäßschädigung und Nervenschädigung ist möglich. Diese Situation ist bei etwa einem Drittel der Patienten mit einem diabetischen Fuß ursächlich für die Erkrankung verantwortlich.

Bei einer ungleichmäßigen Belastung des Fußes durch zu enges oder falsches Schuhwerk kann eine Fehlstellung des Fußes resultieren. Diese Fehlstellungen können bis hin zu Brüchen der Fußwurzelknochen führen, die auf Grund der herabgesetzten Schmerzempfindung oftmals lange Zeit unentdeckt bleiben. Außerdem kann beispielsweise falsche Fußpflege mit spitzen Gegenständen (Scheren, Nagelzwicker) zu Wunden am Fuß führen. Aufgrund des herabgesetzten oder fehlenden Schmerzempfindens wird die Wunde nicht geschont, sondern weiterhin belastet, was eine Abheilung verhindert.

Diabetischer Fuß: Untersuchungen und Diagnose

Der richtige Ansprechpartner bei Verdacht auf einen diabetischen Fuß ist ein Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie oder ein spezialisierter Facharzt für Fußchirurgie. Bereits durch eine detaillierte Schilderung der aktuellen Beschwerden und eventueller Vorerkrankungen erhält der Arzt wichtige Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand. Im ersten ärztlichen Gespräch (Anamnese) wird er Ihnen dabei eventuell folgende Fragen stellen:

  • Seit wann besteht der Diabetes mellitus?
  • Verspüren Sie ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl an den Füßen?
  • Nehmen Sie Schmerzen, Druck oder Temperaturveränderungen an den Füßen wahr?
  • Leiden Sie unter Bluthochdruck?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange bereits?
  • Welches Schuhwerk tragen Sie?
  • Führen Sie eine regelmäßige Fußpflege durch?
  • Leiden Sie unter Nagelpilz?

Körperliche Untersuchung

Anschließend wird der Arzt Sie körperlich untersuchen und sich dabei insbesondere die Füße genau ansehen. Dabei fühlt der Arzt die Hauttemperatur und die Fußpulse, um Hinweise auf eine mögliche Durchblutungsstörung zu erhalten.

Weitere Untersuchungen

In der Regel sind weitere Untersuchungen notwendig, um das Ausmaß einer Durchblutungsstörung oder Nervenschädigung genau feststellen zu können.

Untersuchung

Aussagekraft der Untersuchungsmethode

Ultraschall (Doppler) der Fußarterien und Bestimmung des Knöchel-Arm-Indexes Die Untersuchung gibt Hinweise auf eventuelle Durchblutungsstörungen. Ebenfalls kann der Knöchel-Arm-Index berechnet werden. Es handelt sich um das Verhältnis von systolischem Blutdruckwert im Unterschenkel und dem Oberarm. Ein Knöchel-Arm-Index < 0,9 spricht für eine arterielle Verschlusskrankheit.
Röntgenuntersuchung der Fußwurzelknochen Bei Verdacht auf bereits bestehende entzündungsbedingte Veränderungen der Fußknochen kann eine Röntgenaufnahme Brüche entlarven.
Reflextests Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß sind die Eigenreflexe des Unterschenkels oder Fußes gegebenenfalls schwächer oder gar nicht mehr auslösbar.
Stimmgabeltest Mit Hilfe einer vom Arzt angeschlagenen Stimmgabel wird durch anhaltende Schwingungen der Gabel das Vibrationsempfinden getestet. Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß ist das Vibrationsempfinden herabgesetzt.
Monofilament-Test Durch Anlegen eines 0,1 mm breiten Fadens an die Fußsohle wird die Berührungsempfindlichkeit der Haut überprüft.
Abstrich der Wunde Sobald sich Wunden an den Füßen befinden, sollte ein Abstrich entnommen werden, um den genauen bakteriellen Erreger bestimmen zu können und eine adäquate Therapie einleiten zu können.
Pedografie (Druckmesung des Fußes) Eine veränderte Druckbelastung des Fußes durch Fehlstellungen kann mit einer Pedografie dargestellt werden, bei der der Patient auf einer mit Sensoren ausgestatteten Platte steht und geht.

Diabetischer Fuß: Behandlung

Ein diabetischer Fuß kann nur erfolgreich behandelt werden, wenn die Ursachen behoben werden. Die Blutzuckerwerte müssen daher unbedingt so gut wie möglich eingestellt werden, um ein Fortschreiten der Gefäß- oder Nervenschädigung zu unterbinden. Mit Hilfe einer individuell angepassten Behandlung kann das Risiko einer Amputation um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Während eine Heilung der Nervenschäden bislang nicht möglich ist, kann eine Durchblutungsstörung mit verschiedenen Maßnahmen verbessert werden.

Bei der Behandlung eines diabetischen Fußes sind verschiedene Berufsgruppen beteiligt: Neben Ärzten (Diabetologen, Fußchirurgen) sind auch spezialisierte Wundtherapeuten, Podologen und Orthopädietechniker unentbehrlich.

Blutzuckereinstellung und Ausschaltung der Risikofaktoren

Die wichtigste Maßnahme, um das Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern, ist eine möglichst genaue Blutzuckereinstellung. Ob der Blutzucker gut eingestellt ist, kann am „Langzeit-Blutzuckerwert“ HbA1c erkannt werden. Bei Menschen, bei denen bereits ein diabetischer Fuß vorliegt, sollten einen HbA1c < 6,8 Prozent anstreben.

Neben einer effektiven Blutzuckersenkung kommt auch der Ausschaltung der Risikofaktoren für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) eine besondere Bedeutung zu: Betroffene sollten keinesfalls rauchen, da dies sehr gefäßschädigend ist. Außerdem ist eine adäquate Behandlung eines Bluthochdrucks und eines zu hohen Cholesterinwertes sehr wichtig.

Schulung und regelmäßige Kontrolle durch den Hausarzt

Es werden verschiedene Schulungen für Diabetiker angeboten. Jedem Diabetiker wird in der Regel zu Beginn der Erkrankung eine Ernährungsschulung empfohlen.

Besonders für Diabetiker mit zusätzlichen Risikofaktoren ist es wichtig zu wissen, dass ein diabetischer Fuß durch die richtige Pflege verhindert werden kann. Die Patienten erlernen in einer Schulung die richtige Fußpflege. Zudem werden sie darin geschult, Veränderungen wie Hauteinrisse, Druckstellen oder Nagelveränderungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten unbedingt regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Füße und des Blutzuckerwertes durch den behandelnden Hausarzt vorgenommen werden.

Tägliche Inspektion und Pflege der Füße

Diabetespatienten, die bereits an einer Gefäß- oder Nervenschädigung leiden, sollten unbedingt täglich ihre Füße inspizieren, um eventuelle Veränderungen und kleine Verletzungen frühzeitig zu erkennen. Hornhautverdickungen, Druckstellen oder Hühneraugen (Clavus) können gegebenenfalls mit Hilfe eines Spiegels an schlechter einsehbaren Stellen erkannt werden. Die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen sollten jeden Tag gereinigt werden. Empfehlenswert ist auch das tägliche Eincremen der Füße (unter Aussparung der Zwischenzehenräume). Es verhindert das Austrocknen und Einreißen der Fußhaut.

Sofern eine regelmäßige Fußpflege nicht selbstständig durchgeführt werden kann, sollte unbedingt eine professionelle medizinische Fußpflege in Anspruch genommen werden. Rechtzeitig angewendet, kann die medizinische Fußpflege die Erkrankung sehr günstig beeinflussen.

Medikamentöse Therapie

Die Durchblutung der Beine kann mit der täglichen Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) verbessert werden. Sofern sich ein diabetischer Fuß bereits entzündet hat, müssen unbedingt die verantwortlichen Krankheitserreger durch einen Abstrich identifiziert und antibiotisch behandelt werden. Welches Antibiotikum eingesetzt wird, ist vom Erregerspektrum abhängig. In vielen Fällen finden sich verschiedene Keime in der Wunde, weshalb auch verschiedene Antibiotika notwendig werden.

Frühzeitige Behandlung von Wunden

Zusätzlich zur medikamentösen Therapie ist eine tägliche Reinigung der Wunde durch geschultes Personal unabdingbar. Dazu gehört eine Reinigung und Desinfektion der Wunde. Gegebenenfalls muss abgestorbenes Gewebe abgetragen werden (Débridement). Die Wunde muss zudem weich gelagert sein, damit keine weiteren Druckstellen entstehen und die Wunde besser heilen kann. Viele fußchirurgische Abteilungen von Krankenhäusern bieten eine Sprechstunde zur Behandlung des diabetischen Fußes an.

Geeignetes Schuhwerk und spezielle Diabetiker-Socken

Richtig sitzendes Schuhwerk ist von großer Bedeutung, damit Wunden der Diabetes Füße ausheilen und nicht wachsen oder erneut entstehen. Da drückendes Schuhwerk zu Verletzungen führen kann, sollte gegebenenfalls eine orthopädische Beratung erfolgen, woraufhin spezielle Diabetiker Schuhe angefertigt werden können. Es ist wichtig, dass die Schuhe für Diabetiker ausreichend Platz für den Fuß bieten und das Fußbett gegebenenfalls mit Einlagen ausgeglichen wird. Es sollte zudem eine regelmäßige Überprüfung des Schuhwerks erfolgen.

Außerdem gibt es spezielle Socken für Diabetiker, die eine bessere Belüftung der Füße ermöglichen. Die Diabetiker-Socken bestehen aus einem hohen Baumwollanteil und weisen keine Nähte auf, die potenziell Druckstellen verursachen könnten. Diabetiker-Strümpfe erhalten Sie in speziellen Geschäften für medizinisches Schuhwerk.

Ballondilatation, Stent-Einlage, Bypass-Operation

Bei einem durchblutungsbedingten (ischämischen) diabetischen Fuß kann eine Gefäßverengung mit Hilfe eines sogenannten Katheters aufgedehnt werden (Angioplastie). Dabei wird ein Schlauch über die Beinarterie (Arteria femoralis) von der Leiste bis zur verengten Stelle vorgeschoben. Dort wird ein kleiner Ballon mit Luft gefüllt und die Engstelle von innen her aufgedehnt. Diese Methode weist eine relativ häufige Wiederverschlussrate auf, weshalb zusätzlich häufig ein kleines Metallröhrchen (Stent) in die Arterie eingelegt wird um sie offen zu halten. Sofern ein langer Abschnitt des Blutgefäßes betroffen ist, kann zudem eine Bypass-Operation in Betracht gezogen werden, bei der die Engstelle mit einem operativ eingesetzten, anderen Blutgefäß umgangen werden kann.

Diabetischer Fuß: Krankheitsverlauf und Prognose

Jährlich werden in Deutschland aufgrund eines diabetischen Fußes etwa 40.000 Fußamputationen vorgenommen. Dies verdeutlicht, dass es sich bei der Erkrankung um eine sehr ernstzunehmende Komplikation der Zuckerkrankheit handelt. Betroffene haben einen sehr großen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Wenn es gelingt, den Blutzucker bestmöglich einzustellen, Risikofaktoren auszuschalten und tägliche eine gründliche Fußhygiene beachtet wird, lässt sich ein diabetischer Fuß häufig vermeiden.

 

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