FREUNDE,ich kann nicht mehr,diese DENUNZIEREREI;DUMMFRAGEREI ohne gelesen zu haben ),dieses den pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolchen HINTERHERLAUFEN…..NEIN !!
K.Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…“ …Wie wahr,wie wahr….“ET“
MARLOW ROSTOCK LOIS = Ostsee als Reflektor missbraucht und als NULLLEITER…..!!!
SILIZIUM-DATENTRÄGER für das GUTE aber auch für das BÖSE,
also lest, erkennt und handelt, EUCH läuft die ZEIT davon, nicht mir,ist meine ARBEIT erfüllt,werde ich vom SCHÖPFER abberufen….das kennt IHR doch, stellt Euch nicht so blöööd an…GESCHICHTE passiert in kleinen und grossen ZYKLEN…“ET“
Französischer Futurologe nennt Waffe des Jahrhunderts
Die neue Superwaffe des 21. Jahrhunderts sind nicht Atom- oder Thermonuklearbomben, sondern lernfähige Systeme von künstlicher Intelligenz, die schon heute von den Großmächten entwickelt werden. Diese Meinung äußerte der französische Futurologe Jean-Christophe Bonis in einer Pressekonferenz im russischen Softwareunternehmen „Kaspersky Lab“.
Bonis führte die Worte des südafrikanischen Politikers Nelson Mandela an, dass Bildung die wichtigste Waffe des 21. Jahrhunderts werde, die die atomaren und andere Massenvernichtungswaffen ersetze werde.
„Ich denke, es werden Systeme von künstlicher Intelligenz sein: Für ihre Arbeit braucht man, im Unterschied zur Atombombe, weder Uran, noch Werke, noch andere schwerzugängliche Dinge, sondern nur Silizium und Strom“, so der Franzose.
Die tatsächliche Entwicklung solcher „Superwaffe“ könne man überhaupt nicht verfolgen, im Unterschied zu den Spuren von Uran, Plutonium oder anderen Radionukliden, die von der IAEA und anderen Atomenergie-Behörden neben geheimen Objekten in Nordkorea oder im Iran beobachtet werden.
Politiker vieler Länder verneinen laut Bonis, dass sie Systeme für das Führen eines Cyberkrieges entwickeln, in Wirklichkeit sei es aber nicht möglich, dies zu prüfen.
„Ich glaube aber, dass man sich mit solchen Entwicklungen befasst und dass das die wichtigste strategische Aufgabe für die meisten führenden Länder ist“.
Diese Waffe werde aber nicht benutzt, weil Nato-Länder Cyberattacken physischen Angriffen gleichstellen und sich das Recht nehmen, auf solche Bedrohungen mit jeden beliebigen Mitteln zu antworten, meint der Vize-Chef von „Kaspersky Lab“, Anton Schingarew.
Außerdem machen Cyberwaffen auch den Angreifer verwundbar, weil moderne Industrie- und Militärobjekte fast gleiche Ausrüstungen verwenden, die nach ähnlichen Prinzipien arbeiten und an dasselbe globale Netz angeschlossen sind. Dementsprechend könne das Opfer ermitteln, womit es attackiert wurde, und auf den Angriff antworten. Das mache Cyberattacken auf staatlicher Ebene sinnlos.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
es ist erschaudernd, wenn ich zusehen muss, wie ein GROSSTEIL nicht wahrnimmt/wahrnemen will, was da der POLIT/MILITARISTEN-MOB treibt, wie ein ganze Volk und die Völker Europas ins ELEND gestürzt werden….!! Habt ihr das verdient ?
Zum Grossteil : JA…!!
Machts MAUL auf und erhebt die FAUST…danach ist alles zu spät…!! „ET“
“ Wenn alle vom FRIEDEN faseln,ist der KRIEG nicht weit…“ !!
General Dunford, @Thejointstaff, General Akar, General Gerasimov posieren für ein Foto während der Diskussionen über dekonfliktierende Operationen in Syrien.
Neuer Kalter Krieg zwischen Russland und USA wird zu Duell zweier Generäle – WSJ
Der neue Kalte Krieg, der laut der US-Zeitung The Wall Street Journal schon begonnen hat, kann zum Kampf zwischen „zwei einflussreichsten Generälen ihrer Zeit“ werden: dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow und dem US-Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster. Darüber schreibt der Journalist Nathan Hodge in seinem Artikel.
Der Journalist hat Parallelen in den Biographien der beiden „Gegner“ gefunden. Beide fingen ihre Karrieren während des Kalten Krieges an, dienten in Europa, nahmen am Kampf gegen irreguläre Milizen teil. Sie waren auch Zeugen der Entstehung der neuen Methoden der Kriegführung mit Cyberoperationen und Anwendung von Präzisionsgelenkter Munition.
„Beide sind für ihre Werke über militärische Taktik bekannt und haben einen Ruf als große Militärdenker. Sie haben die Aufgabe, die Konturen zukünftiger Kriege zu verstehen“, schreibt Hodge.
McMaster hat zum Beispiel einen geheimen Vorlesungskurs über den Konflikt in der Ostukraine ausgearbeitet. Außerdem gilt er als einer der Autoren der heutigen Nato-Strategie in Osteuropa. Die Stationierung eines begrenzten Nato-Kontingents in den baltischen Staaten und in Polen passt auch in die Konzepte von McMaster.
Gerassimow hat seinerseits mehrmals die Kampfhandlungen der USA im Irak und in Afghanistan analysiert. 2013 analysierte er die Pentagon-Operationen, die auf Regimewechsel in den Ländern der sogenannten „Achse des Bösen“ abgezielt waren. Vor kurzem veröffentlichte Gerassimow einen Bericht über „indirekte und asymmetrische Methoden der Kriegsführung“. In dem Bericht fasste er die Kampferfahrungen zusammen, die die russischen Streitkräfte in Syrien erhalten hatten.Im Fokus der beiden Generäle stehen laut dem Artikel Cyber-Abwehrsysteme, Weltraumaufklärung und unbemannte Luftfahrzeuge.
FREUNDE, mit Eurer IGNORANZ beleidigt ihr nicht nur mich, sondern den SCHÖPFER, der mir dieses exzellente WISSEN für Euch als LEIHGABE präsentierte….!! IHR lauft den Kopierern hinterher und verschmäht das Wissen, das ich lange vorher offerieren durfte…ich denke, ich habe alles gegeben,die DUMMHEIT & luziferische VERFÜHRUNG haben vorerst gesiegt,….“ET“
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Danke,PSIRAM,ihr habt gut gearbeitet, da brauchen die um Hilfe suchenden nicht lange umherirren…NUR , oben , wie unten …denkt dran…es kommt, das Licht ist nicht das Ende vom Tunnel, sondern Euer zu Hause, die HÖLLE..!!
“ ET “ WAR EINE AUSNAHME,ihr wollt es nicht verstehen,die pyramidalen Strolche in den „progressiven BLOGs “ haben vorerst gesiegt, Eure Hirne sind luziferisch manipuliert,der WAHSHEIT nicht mehr empfänglich…..FINALE, „ET“
Chinesische Forscher stellen per Satellit einen Quantenlink zwischen 1200 Kilometer voneinander entfernten Bodenstationen her. Ein Meilenstein – der ganz nebenbei fundamentale Tests der Quantenphysik ermöglichen könnte.
Eigentlich waren Albert Einstein und Niels Bohr gute Freunde, aber beim Thema Quantenphysik gingen ihre Meinungen weit auseinander. Jahrelang stritten die beiden berühmten Physiker über die Frage, ob im Reich der Quanten andere Grundprinzipien gelten als in unserer Alltagswelt – oder ob wir bloß noch nicht genug über die Naturgesetze wissen und uns der Mikrokosmos deshalb so seltsam erscheint.
Einstein und Bohr debattierten vor allem darüber, ob zwei Quantenteilchen sich auch dann in einem gemeinsamen Zustand befinden können, wenn sie weit voneinander entfernt sind – oder ob jedes einzelne der Partikel seinen eigenen Zustand mit sich trägt. Im ersten Fall, den Bohr befürwortete, wären beide Teilchen „nichtlokal“ miteinander verknüpft, Quantenphysiker sprechen von Verschränkung. Jede Messung, die den Zustand des einen Teilchens ändert, hätte dann unmittelbar Auswirkungen auf den Zustand des anderen, verschränkten Teilchens.
Einsteins „spukhafte Fernwirkung“
Im zweiten Fall, von dem Einstein ausging und dem sowohl makroskopische Alltagsgegenstände wie auch die klassische Physik entsprechen, stünden beide Zustände von Beginn an fest. Eine Messung an einem der Teilchen könnte das andere erst beeinflussen, wenn eine Botschaft vom einen zum anderen Teilchen gelangt. Einsteins spezieller Relativitätstheorie zufolge kann ein solches Signal höchstens mit Lichtgeschwindigkeit reisen. Damit wäre ein Signal zwischen weit entfernten Teilchen eine gewisse Zeit unterwegs, was die Wechselwirkung aus Sicht der Physiker „lokal“ machen würde.
2012 übertrug ein Team um Anton Zeilinger von der Universität Wien verschränkte Quantenzustände von La Palma nach Teneriffa.
Die hochgradig diffizilen Experimente, die sensibel für diese beiden Interpretationen der Quantenphysik sind, konnten erst Jahrzehnte nach dem Tod der beiden Koryphäen durchgeführt werden. Sie belegen, dass Einsteins brillante physikalische Intuition in Sachen Lokalität danebenlag. Stattdessen bestätigten alle bisher durchgeführten Tests Bohrs Haltung, der zufolge die Quantenwelt nichtlokale Wechselwirkungen beinhaltet. Insbesondere ist die Verschränkung, von Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ verspottet, ein fester Bestandteil der Natur.
Verschränkung über 1200 Kilometer
Chinesischen Physikern ist nun eine spektakuläre Demonstration dieses Phänomens gelungen: Ihrem Experiment zufolge kann eine Verschränkung zwischen zwei Lichtteilchen auch dann noch Bestand haben, wenn die Photonen von einem Satelliten aus zu zwei 1200 Kilometer voneinander entfernten Bodenstationen gesendet werden. Von den Details berichtet das Team um den renommierten Quantenforscher Jian-Wei Pan von der University of Science and Technology of China in Schanghai im Fachmagazin „Science“.
Das chinesische Experiment war im Vorfeld mit großer Spannung erwartet worden. Es gilt als wichtiger Test in der Disziplin der Quantenkommunikation, die den Austausch abhörsicherer Nachrichten in Aussicht stellt. Mittels Quantenlink könnten zwei Parteien so genannte Quantenschlüssel austauschen. Diese wären sicherer als konventionelle Verschlüsselungskodes, da ein Lauschangriff während der Übertragung die extrem sensible nichtlokale Verbindung zwischen den Quanten zerstören würde.
Zehnmal weiter als Vorgängerexperimente
Bislang funktionierte derartige Quantenkommunikation aber selbst bei optimalen Bedingungen nur über Strecken von gut 100 Kilometern. Denn sowohl in den besten verfügbaren Glasfaserkabeln als auch in Luft stoßen zur Übermittlung eingesetzte Lichtteilchen auf Atome, wodurch die Verschränkung früher oder später verloren geht. Forschern um den österreichischen Quantenphysiker Anton Zeilinger ist es 2012 gelungen, verschränkte Lichtteilchen über eine Entfernung von 143 Kilometern von der Kanarischen Insel La Palma nach Teneriffa zu übermitteln. Sehr viel größere Entfernungen sind innerhalb der Atmosphäre nicht möglich, schätzen Experten.
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Spektrum Kompakt: Quantenphysik – Spukhafte Welt zwischen Welle und Teilchen
Beamen, Quantencomputer, Verschlüsselungstechniken: Die Quantenphysik böte reichlich Möglichkeiten für revolutionäre Anwendungen. Doch dafür müssen wir sie erst noch besser verstehen.
Das chinesische Team um Jian-Wei Pan, der früher Zeilingers Doktorand war, hat deshalb nun den Schritt ins All gewagt, wo sich die Lichtteilchen im Vakuum ungestört fortbewegen können. Die chinesische Akademie der Wissenschaften hat hierzu vergangenes Jahr den ersten Quantensatelliten gestartet, der den latinisierten Namen des antiken Philosophen Mozi „Micius“ trägt. Der Satellit fliegt in einem 500 Kilometer hohen Orbit und damit nur ein wenig höher als die Internationale Raumstation ISS, die die Erde in rund 400 Kilometer Höhe umrundet.
500 Kilometer über der Erde
Ähnlich wie die ISS überstreift Micius die Erde sehr schnell und kann pro Umrundung der Erde für knapp fünf Minuten eine feste Verbindung zu den Bodenstationen aufbauen. Das reicht aber für die Experimente. Die Forscher konnten die empfindlichen, verschränkten Zustände eindeutig nachweisen. Wenn etwa an einer Bodenstation ein Lichtteilchen eine bestimmte Polarisierung zeigte (ein Maß für die Schwingungsrichtung einer Lichtwelle), so besaß das Partnerteilchen an der anderen Station eine damit korrelierte Polarisierung.
„Als Nachweis der technologischen Machbarkeit von Quantenkommunikation über Satelliten ist dieses Experiment ein beeindruckender Durchbruch“ (Harald Weinfurter, Ludwig-Maximilians-Universität München)
„Als Nachweis der technologischen Machbarkeit von Quantenkommunikation über Satelliten ist dieses Experiment ein beeindruckender Durchbruch“, kommentiert der Quantenphysiker Harald Weinfurter, der an der Ludwig-Maximilians-Universität München forscht und nicht an den Versuchen beteiligt war. Die experimentellen Anforderungen gerade an ein Weltraumexperiment sind extrem hoch. Schon im Labor ist für derartige quantenoptische Experimente eine außerordentliche Präzision erforderlich. Auf dem Satelliten befindet sich die Lichtquelle mit den nötigen Quantenmodulen und eine komplexe Optik, die die Lichtteilchen sehr exakt zu den Bodenstationen senden muss.
Herausforderung Weltall
„Wir konnten hierzu keine Standardkomponenten nutzen, sondern mussten viel Arbeit in alle Details stecken, um den ganzen Aufbau weltraumtauglich zu machen“, sagt Projektleiter Jian-Wei Pan. Allein die Steuerung der beiden Spiegel auf dem Satelliten, die das Quantensignal möglichst präzise zu den Bodenstationen leiten, muss sehr viel genauer sein als bei üblichen Satelliten. Herkömmliche Satelliten können mangelnde Präzision einfach mit stärkeren Sendern ausgleichen.
Bei Quantensatelliten funktioniert das nicht. Ein Quantensignal mit zwei verschränkten Lichtteilchen kommt nur dann an, wenn wirklich beide Partnerteilchen in den 1,2 Meter bis 1,8 Meter messenden Spiegeln der Bodenstationen landen und dort auch nachgewiesen werden. Zur schnellen Justierung zwischen Satellit und Bodenstationen nutzten die Forscher Laserstrahlen, die mit einer anderen Frequenz als das – ebenfalls lasergestützte – Quantensignal arbeiteten und dadurch dieses nicht störten.
Die hoch präzise Optik auf Micius musste sowohl die heftigen Vibrationen beim Raketenstart als auch die stark schwankenden Temperaturen zwischen Tag- und Nachtseite der Erde aushalten, was hohe Ansprüche an das Design eines solchen Versuchsaufbaus stellt. „Angesichts dieser Schwierigkeiten ist es erstaunlich, wie gut die optische Kopplung zwischen Satellit und Bodenstationen funktioniert“, erläutert Weinfurter.
Weltrekord für Lokalitätstests
Das Experiment stellt auch den neuen Weltrekord für die Überprüfung der nichtlokalen Eigenschaften der Quantenphysik auf. Streng genommen war das Signal sogar eine größere Strecke unterwegs als die 1203 Kilometer zwischen den Bodenstationen mit den Namen Lijiang und Delingha. Da der Satellit und die Stationen ein Dreieck bilden, liegt die Summe der zurückgelegten Strecken der beiden Lichtstrahlen bei bis zu 2400 Kilometern.
Das ist sogar eine größere Strecke als die Entfernung zwischen Peking und Schanghai. Auf dieser Route hat die chinesische Regierung in den vergangenen Jahren die weltweit erste Langstrecken-Quantenkommunikations-Glasfaserverbindung eingerichtet. Die Kabellänge beträgt insgesamt rund 2000 Kilometer. Da ein Quantensignal die ganze Strecke nicht auf einmal schaffen kann, sind hierfür allerdings dutzende Zwischenstationen notwendig. Ein Quantensignal ist zwar sicher, solange es unterwegs ist, aber den Zwischenstationen muss ein Nutzer trauen.
Quantenkommunikation per Satellit hätte den großen Vorteil, weit entfernte Stellen auf der Erde direkt miteinander verbinden zu können, ohne dass zahlreiche Zwischenstationen notwendig sind. Ein Blick auf die technischen Details verrät aber auch, dass es bis zur praktischen Anwendung noch ein weiter Weg ist. Die Schwierigkeiten beginnen bei den Tageszeiten, zu denen sich ein tief fliegender Satellit wie Micius nutzen lässt. Er überfliegt zwar mehrfach täglich die Bodenstationen, aber das Licht der Sonne ist so stark, dass es die Signale des Satelliten gnadenlos überstrahlt.
Ein weiter Weg zur Anwendung
Nur tief in der Nacht, gegen 1.30 Uhr, war es dunkel genug, um die Experimente durchzuführen. Und auch dann mussten die Forscher exakt auf die Wellenlänge ihres Lasers angepasste Filter nutzen, die den fahlen Schein des Mondes zurückhielten. Trotz dieser Vorkehrungen sorgte das Licht von Mond und Sternen für Störsignale, welche die Forscher mit einer ausgeklügelten Zeitschaltung reduzieren mussten. Sie half dabei, zwei verschränkte Photonen in den weit entfernten Bodenstationen zu erkennen: Nur wenn Lichtteilchen vom Satelliten zum exakt richtigen Zeitpunkt ankamen, konnten sie aus derselben Quelle stammen.
Eine weitere Schwierigkeit für die praktische Anwendung liegt bei den Empfangsstationen, die auf einigen tausend Meter Höhe im Gebirge liegen – fernab von der störenden Lichtverschmutzung der Großstädte und hoch genug, um die dicken unteren Luftschichten unter sich zu lassen. Auch die Datenrate ist bei diesen ersten Tests zur Quantenkommunikation per Satellit noch sehr gering: Nur rund ein Bit pro Sekunde lässt sich auf diese Weise übertragen – und das, obwohl der Laser an Bord des Satelliten pro Sekunde knapp sechs Millionen verschränkte Photonenpaare auf den Weg schickte. „Wir erwarten, dass sich die Datenrate in den kommenden fünf Jahren um den Faktor 1000 steigern wird“, betont Pan.
Mit dieser Demonstration ist auch der Weg für künftige Experimente zur Nichtlokalität der Quantenphysik geebnet. Dadurch werden fundamentale Tests möglich, die sich über bislang völlig unerreichbare Distanzen erstrecken. Die Vermutung ist natürlich, dass solche Tests die bisher erzielten Ergebnisse reproduzieren werden. Aber die Wissenschaftler kommt mitunter dann am besten voran, wenn etwas Unerwartetes passiert – und das ist oft dann der Fall, wenn Forscher bislang Unmögliches in möglichst vielen verschiedenen Variationen ausprobieren. Bei Fragen zur Lokalität oder Nichtlokalität physikalischer Systeme ist die größtmögliche Distanz entscheidend, über die man derartige Effekte nachweisen kann. Vermutlich sind allerdings weder Einstein noch Bohr je auf die Idee gekommen, dass ihre Nachfolger zur Beantwortung ihres Streits eines Tages in den Weltraum gehen würden.
ich kann es immer wieder nur sagen,lest meine Patente und fragt, dass werdet ihr von den STROLCHEN der 666 minus-EUGENIK-CLIQUE nie bekommen,ausserdem gehören da mehrere WISSENSEBENEN dazu, über die jene niemals verfügen,verfügen dürfen…!!
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Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier. – Auszug hier als pdf herunterladen
Dagegen ist das genannte und beworbene NEUROPEPTID-S ( NPS ) eine extrem magere KOPIE aber so sind sie halt, aus den USA importiert, eine neue LEGENDE draufgesetzt und fertig ist das pyramidale SEKTEN-Kopie-Machwerk…viele Beispiele der Art gibt es allein schon bei mir….!! „ET“
Dr. Ulrike Schmidt leitet die Trauma-Ambulanz und die Arbeitsgruppe „Molekulare Psychotraumatologie“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie:
Wir suchen nach einem neuen Medikament, das gegen Angststörungen hilft. Angst hat jeder von uns, Angst kann aber auch krankhaft sein: Wenn man Angst in Situationen hat, die nicht bedrohlich sind. Wenn die Angst so schlimm wird, dass man nicht mehr schlafen oder arbeiten kann. Es gibt dagegen bereits Medikamente, aber die haben Nachteile. Antidepressiva brauchen Wochen bis sie wirken und helfen nicht allen Patienten. Benzodiazepine machen abhängig. Man kann mit diesen Medikamenten gut behandeln, aber nicht perfekt.
Was wäre ein ganz neuer Therapieansatz? Das habe ich mich gefragt und bin auf eine Arbeit gestoßen, in der es um den Botenstoff Neuropeptid-S (NPS) ging. NPS wurde Mäusen ins Gehirn gespritzt, die Tiere waren dann weniger ängstlich. Allerdings sollte man einem Menschen nichts ins Gehirn spritzen, schon gar nicht als Dauertherapie.
Daher habe ich mir überlegt, dass man NPS als Tablette verabreichen könnte. Das funktioniert aber nicht, denn NPS wird im Magen abgebaut. Es gibt außerdem eine Barriere zwischen Gehirn und Blut, die dazu dient, dass nicht alle Erreger ins Gehirn kommen. Sie versperrt auch vielen Substanzen, die dort ankommen sollten, den Weg – so dem NPS. Gespritzt und als Zäpfchen kommt es auch nicht über diese Schranke.
Was bleibt dann? Die Nase. Deshalb haben wir NPS als Nasenspray an Mäusen getestet. Wir haben das NPS an eine leuchtende Substanz gekoppelt, die man im Mikroskop sehen kann. Ein paar Tröpfchen in die Nase, 20 Minuten später leuchtete es in bestimmten Hirnregionen auf. Als es da im Mikroskop nachts auf einmal heller wurde, dachten wir: Das ist unglaublich.
Danach hat meine Mitarbeiterin Irina Ionescu Verhaltensversuche gemacht. Es hat sich gezeigt, dass NPS relativ gut im Hirn bleibt und die Mäuse weniger Angst zeigen – und zwar ohne die beruhigenden Effekte von Benzodiazepinen und ohne dass man lange warten muss bis sich etwas tut. Das Ganze fanden wir so überzeugend, dass wir ein Patent angemeldet haben. Wir arbeiten jetzt daran, NPS für den Menschen als Therapie verfügbar zu machen. In fünf Jahren, schätze ich, könnte das klappen.
FREUNDE,
das Geschehen in dieer verkommenen Gesellschaft wird immer monströser, GEISTESRAUB ist an der Tagesordnung und PATENTE schützen da den Erfinder/Finder nicht, sondern öffnen den GEISTESRÄUBERN Nischen, die man als Erfinder nicht alle abdecken kann und eine ganze HORDE von PATENTANWÄLTEN diese 666 minus-Clique stürzt sich dann darauf…..!! Das aber werden sie verantworten müssen vor dem SCHÖPFER….ganz sicher…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
oben genannte URSACHEN sind so sehr schwer nachvollziehbar darunter der INFRASCHALL sehr schwer nachweisbar aber mit verheerenden Folgen einer “ STOSS-THERAPIE “ es bringt die WASSERSTOFF ATOME zum Schwingen und in den feinsten Kapillaren im HIRN zerreissen sie die dadurch Gewebe,Nervenareale und Zellsysteme….unerklärliche Schmerzen und NICHTS schlägt an….!! Ich werde seit Tagen mit INFRASCHALL des Nachts traktiert und das urogenitale System und ZNS sind schwer betroffen, danach kommt es zu Auswirkungen in MUSKELN SEHNEN BÄNDERN GELENKEN…die Synovial-Flüssigkeit in den Gelenken ( Gelenkschmiere ) wird zerstört durch die STOSSWELLEN im sehr niederen FREQUENZ-Bereich und die Lebensqualität fällt extrem rasant durch SCHMERZ und Ausfall der MOTORIK, sowie extreme BEEITRÄCHTIGUNG der DENKPROZESSE…PSYCHOTERROR = PSYCHO SEKTE / SCIENTOLOGY/CIA…elendes,satanisches PACK….“ET“
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Schon alltägliche Schädel-Hirn-Verletzungen können schwer wiegende Langzeitfolgen haben: Eine noch kaum bekannte Kettenreaktion setzt den Nervenzellen zu.
Zu Beginn ist pure Mechanik am Werk: Ein Sturz, ein Autounfall oder eine unglückliche Aktion beim Sport versetzt dem Kopf einen kräftigen Stoß. Der Aufprall zieht den Schädelknochen in Mitleidenschaft, das Gehirn im Schädel wird durchgerüttelt. Dabei wird das Hirngewebe beschädigt, Blutgefäße platzen, und sogar Nervenzellfortsätze können zerreißen. Doch dieser so genannte primäre Schaden ist erst der Anfang.Wie bei einem Dominoeffekt setzt auch bei einem Schädel-Hirn-Trauma nach dem Fallen des ersten Steins eine regelrechte Kettenreaktion ein; eine Kettenreaktion, von der lange Zeit niemand etwas wusste. Nun wächst in Forscherkreisen die Hoffnung: Lässt sie sich stoppen?
Forscher wie der Neurologe Alan Faden von der University of Maryland School of Medicine sorgen derzeit für ein Umdenken beim Thema Schädel-Hirn-Trauma. Faden geht davon aus, dass ein solches Trauma chronische Entzündungen im Gehirn in Gang setzen kann. „Entzündungen im Gehirn sind bei dieser Erkrankung ein zentraler Aspekt und wurden lange Zeit zu wenig beachtet“, sagt der Neurologe. Mit moderner Bildgebung könne man anhaltende Entzündungen schon bei einem mittelschweren Trauma beobachten, etwa nach einem Autounfall. Auch leichte Traumata haben diese Folgen, wenn sie wiederholt auftreten – zum Beispiel durch Kopfstöße beim Kampfsport.
Welche Entzündungsreaktionen im Detail ablaufen, ist noch nicht ganz klar. In einer Übersichtsarbeit von 2016 hat Faden aber mit Kollegen die möglichen Vorgänge nachgezeichnet. Eine unrühmliche Rolle spielen ganz offensichtlich Mikroglia: Diese Zellen sind Teil des Immunsystems des Gehirns. Mit ihren haarfeinen, weit verzweigten Ärmchen scannen sie fortlaufend das Gewebe. Gibt es einen Notfall, dringen sie zügig zum Katastrophenherd vor und fressen dort etwa Krankheitserreger auf.
Aus dem Ruder gelaufene Entzündungen
Im Fall des Schädel-Hirn-Traumas werden die Mikroglia aktiviert, um den primären Schaden einzudämmen, indem sie angegriffenes Gewebe entsorgen und die Reparaturarbeiten unterstützen. Doch wird das Gehirn wiederholt erschüttert oder ist das Trauma ausreichend schwer, bleiben sie auf Dauer aktiv. Im chronischen Stadium laufen die ursprünglich sinnvollen Entzündungsreaktionen aus dem Ruder. Es überwiegen nun solche Varianten von Mikrogliazellen, die die Entzündungen immer weiter vorantreiben und dabei auch gesundes Nervengewebe angreifen.
Alan Faden und seinen Kollegen fiel in Studien an Tieren nicht nur auf, dass nach einem Trauma Nervenzellen in erheblichem Maß abstarben. Sie registrierten auch auffällig viele aktivierte Mikrogliazellen. Solche Veränderungen konnte das Team selbst Wochen nach dem eigentlichen Trauma beobachten. Und noch auf einen weiteren Zusammenhang stießen die Forscher: Wiederholte Traumata und die nachfolgenden Entzündungsreaktionen gingen einher mit einem in seiner Funktion geschwächten Hippocampus – einer Hirnregion, die für das Langzeitgedächtnis unerlässlich ist. Auch bei verstorbenen Patienten fanden andere Forscher übermäßig viele aktivierte Mikrogliazellen, sogar noch Monate oder Jahre nach dem Unfall.
Bild vergrößernAuch leichte Traumata können Entzündungsreaktionen auslösen
… sofern sie oft wiederholt werden. So etwa bei häufigen Kopfbällen, im Kampfsport oder bei körperbetonten Sportarten wie American Football.
Die Kettenreaktion der chronischen Entzündungen könnte erklären helfen, wie es zu dem komplexen Geflecht von Folgeschäden kommt. Epidemiologische Studien zeigen nämlich, dass ein Trauma nicht nur Entzündungen hervorruft, sondern auch den Abbau von Nervenzellen vorantreibt. „Das legt zumindest nahe, dass es einen Zusammenhang zwischen Entzündungsreaktionen und neurodegenerativen Erkrankungen gibt“, sagt Thomas Wirth, Direktor des Instituts für Physiologische Chemie an der Universität Ulm. Gleich mehrere Untersuchungen [1, 2, 3] haben ergeben, dass Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma ein erhöhtes Risiko haben, später im Leben an einer Demenz zu leiden; und Athleten und Boxer mit Gehirnerschütterungen entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit Parkinson.
Parkinson im traumatisierten Gehirn
Auch Tierstudien sollen dazu beitragen, die Sachlage zu klären. 2014 schon konnte ein Team um den Neurologen Cesar Borlongan vom University of South Florida College of Medicine einen Zusammenhang zwischen Trauma und Parkinson herstellen. Die Wissenschaftler fanden bei Mäusen 60 Tage nach einem Schädel-Hirn-Trauma nicht nur viele aktivierte Mikrogliazellen, sondern auch Erscheinungen, wie sie für Parkinson typisch sind, insbesondere in Zellen des Mittelhirns. Als Auslöser für die Bewegungssteuerung haben viele Forscher ein kleines Protein in Verdacht, Alpha-Synuclein genannt. Es könnte toxisch auf die Nervenzellen wirken, wenn es in falsch gefalteter Form vorliegt. Vereinfacht ausgedrückt verklumpt es in Zellen des Mittelhirns auf abnorme Weise – und zwar speziell in jenen Neuronen, die den für die Bewegungssteuerung wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Die Zellen sind mit der Entsorgung der Ablagerungen überfordert und sterben. Anzeichen für einen solchen Vorgang fanden Borlongan und Kollegen im Gehirn ihrer Versuchsmäuse.
So fatal die Kettenreaktion ist, sie könnte auch ihr Gutes haben. Zwar sind Mediziner beim primären Schaden des Schädel-Hirn-Traumas machtlos. Sie können aber möglicherweise auf die Folgeschäden therapeutisch einwirken. „Wenn wir eine Strategie fänden, die Entzündungen zu bremsen, können wir vielleicht die chronische Neurodegeneration stoppen“, sagt Cesar Borlongan. „Und damit gleichzeitig die Parkinson und Alzheimer ähnelnden Symptome.“
Thomas Wirth betont zwar, dass der letzte Beweis dafür noch aussteht, dass es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang gibt zwischen einem Schädel-Hirn-Trauma und neurodegenerativen Erkrankungen. „Bislang ist deshalb nicht geklärt, ob die lang anhaltenden Entzündungsreaktionen positive oder negative Auswirkungen haben.“ Dennoch arbeiten Forscher bereits jetzt daran, die Entzündungsreaktionen im Gehirn zu beeinflussen.
Schon länger ist bekannt, dass körperliche Betätigung Entzündungen reduzieren und die Genesung nach einer Hirnverletzung beschleunigen kann. Das wollten sich auch Alan Faden und seine Kollegen zu Nutze machen und verordneten in ihrer Studie Mäusen fünf Wochen nach einem Schädel-Hirn-Trauma vier Wochen lang ein körperliches Ertüchtigungsprogramm in einem Laufrad. Und siehe da: Es ging nicht nur die Zahl der aktivierten Mikrogliazellen im Vergleich zu Kontrollmäusen zurück; auch die Schäden des Nervengewebes bildeten sich zurück; und die Nager hatten geringere Probleme mit ihrem Gedächtnis.
Chemie gegen Mikroglia?
Eine medikamentöse Behandlung könnte ebenfalls Abhilfe schaffen und wird derzeit intensiv erforscht, darunter die Therapie mit Minocyclin. Das Antibiotikum soll die Aktivierung der Mikroglia hemmen und letztlich Nervenzellen schützen. In mehreren Tierstudien hat sich der Wirkstoff als effektiv darin erwiesen, Neurone nach einem Schädel-Hirn-Trauma vor dem Tod zu bewahren. „Aber ob das auch bei Menschen funktioniert, ist fraglich“, zeigt sich Thomas Wirth skeptisch. Vor einigen Jahren habe man bei der neurodegenerativen Erkrankung amyotrophe Lateralsklerose eine Studie abgebrochen, weil es den mit Minocyclin behandelten Patienten schlechter ging als den Kontrollpatienten.
„Ganz allgemein zeigen bislang antientzündliche Therapien mit Glucocorticoiden nach Schädel-Hirn-Trauma keine eindeutig positiven Wirkungen“, so Wirth. Vermutlich mache es keinen Sinn, die Entzündungen pauschal zu hemmen. Denn letztlich fielen die Entzündungsreaktionen in den einzelnen Zelltypen im Gehirn unterschiedlich aus. „Hier brauchen wir einfach noch mehr Forschung, um herauszufinden, welche Zellen zu welchem Zeitpunkt welches Aktivierungsprofil zeigen.“ Und man müsse in Erfahrung bringen, welche der Zellen durch diese Aktivierung den Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas positiv und welche ihn negativ beeinflussen. Thomas Wirth geht davon aus, dass es in Zukunft darauf ankommt, die Entzündungsreaktion nur in ganz bestimmten Zellen zu bremsen, und das zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt. „Wenn das gelingt, bin ich optimistisch, dass wir die Langzeitfolgen eines Schädel-Hirn-Traumas positiv beeinflussen können.“
Auch wenn noch viel Arbeit auf die Forscher wartet, wird es sich lohnen, die einzelnen Schritte der Kettenreaktion weiter aufzudröseln. Wie bei den Dominosteinen könnte schon ein einziger Eingriff ausreichen, um das ganze Geschehen zum Erliegen zu bringen.
LEST DAS BITTE und hoffentlich sagt dann : Das darf doch nicht sein ?
Diese VERBRECHER scheuen vor NICHTS zurück….!!
FREUNDE,
das Wertvollste wollen uns diese Verbrecher nehmen,unsere ZUKUNFT, unsere KINDER….NICHTS davon ist wahr, alles nur PROPAGANDA und ZWECKBESTIMMUNG, das ist so ungeheuerlich, dass es den STAATSANWALT ineressieren müsste aber darüber schweigen wir mal,das THEMA ist noch nicht zu Ende….!!
Spielen am Tablet. Bei den Meisten schrillen dann die Alarmglocken – Sucht! (Sy
Kinder wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf. Doch anders als bei Erwachsenen ist der kindliche Umgang mit Tablet und Co. nicht immer ohne Vorbehalte. Warum Computerspiele und Lern-Apps ebenso in Kinderhände gehören wie Bauklötze, erklärtSarah Pache.
Dieser Artikel ist Teil des Projektes „grenzgamer.com„, bei dem sich Schüler der Deutschen Journalistenschule München mit Grenzen in und um Games auseinandersetzen.
Konzentration lernen, Geschicklichkeit und Wahrnehmung
Grünes U-Boot, rosa Oktopus, Schatztruhe mit Seestern, und eine Flaschenpost mit rosa Herzchen – eines fehlt. „Der rote dicke Fisch“ quiekt Marie hektisch, der Punkt geht an sie. Nächstes Spiel – neue Figuren. Jetzt will es Luise aber wissen. Sie konzentriert sich. Vier Figuren tauchen auf. Ihr Blick wandert suchend durch die Meereslandschaft. Eine der Figuren fehlt wieder. „Da, die Schlange!“ ruft sie. Diesmal gewinnt Luise. Die beiden Fünf- und Sechsjährigen Mädchen werden nicht müde zu spielen. Sie sind motiviert, lernen spielend Konzentration, Geschicklichkeit und Wahrnehmung. Wäre es ein Brettspiel mit Figuren aus Holz, es würde wohl selbstverständlich als pädagogisch wertvoll gesehen werden. Marie und Luise spielen jedoch am Tablet – das Spiel „Professor Kim“. Bei den Meisten schrillen dann die Alarmglocken – Sucht! Sie werden zu Zockern!
Bei vielen Eltern und Pädagogen werden Ängste geschürt
In der Diskussion um den richtigen Umgang mit Medien im Kindesalter, sind es solche Phrasen und Schlagwörter, die bei vielen Eltern und Pädagogen Ängste schüren. Trotz der Fortschritte in gesellschaftlicher Wahrnehmung und Akzeptanz von Videospielen, ist die Debatte um Computerspiele als Gefährdung nie verstummt. Letztlich ist dieser Verlauf bei vielen neu aufkommenden Medien und Techniken zu beobachten. Seien es die Märchen der Gebrüder Grimm, die nach ihrem Erscheinen heftig kritisiert wurden, die angeblich auf Frauen schädlich wirkende „Romanleserey“ oder die Einführung des Privatfernsehens. Immer wurden zuerst jene Stimmen gehört, die den geistigen Verfall propagierten, bevor die Medien gesellschaftlich akzeptiert wurden.
Vorbehalte gegen Computerspiele
Ulrich Tausend ist Medienpädagoge beim JFF, dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Er kennt die Vorbehalte gegen Computerspiele. Oft werden Tablets und Computer grundsätzlich als schädlich angesehen. Diese Haltung speist sich aus einer diffusen Angst vor Bildschirm-Medien. Schnell wird in „gute und schlechte Medien“ unterteilt, die Guten sind etwa Lernvideos, die im Unterricht an Schulen eingesetzt werden. Die Schlechten sind die, die Kinder in ihrer Freizeit benutzen. Tausend macht da andere Erfahrungen. Er nutzt das Aufbauspiel Minecraft in seinen Workshops. Es ist intuitiv verständlich und bringt den Kindern viel Spaß, sagt er. Bereits Achtjährige können so erste Programmierkenntnisse erlernen. Ebenso trainieren sie ihr räumliches Vorstellungsvermögen. In den Klassenstufen Sieben und Acht können dann schon mittels Minecraft komplexere Themen wie städtebauliche Planung angegangen werden. Das heißt nicht, dass jeder Unterricht mit Computerspielen oder Lern-Apps funktionieren muss, aber in bestimmten Bereichen ist der Einsatz durchaus sinnvoll.
Immer wurden zuerst jene Stimmen gehört, die den geistigen Verfall propagierten, bevor die Medien gesellschaftlich akzeptiert wurden. (Quelle: Peter Byrne/imago)
Lernspiele auf Tablets haben Vorteile
Auch Kristin Heitmann, Mutter von drei Kindern und Grundschullehrerin, erkannte die Vorteile von Lernspielen für Tablets. Gerade in einem Alter, in dem Kinder weder lesen noch schreiben können, erlaubt die intuitive Handhabung durch die Touchscreen-Technologie, digitale Spiele für die Kleinsten bedienbar zu machen. Heitmann machte sich selbstständig und begann 2011, pädagogische Kinder-Apps zu entwerfen. Mit Erfolg. „Meine erste App„, ein Puzzlespiel für Kleinkinder, gewann 2013 den Deutschen Computerspielpreis. Weitere Spiele, wie „Professor Kim“, folgten. Den großen Vorteil von Spielen auf dem Tablet sieht Heitmann in der Feedbackfunktion für Kinder. Machen sie etwas falsch, erfahren sie es sofort. In Kombination mit dem Spaß am Spiel, ist das die Grundlage für jedes automatisierte Lernen. Für Dinge die man üben muss, wie das Einmaleins oder Vokabeln. Waren es früher die Computer ab der Sekundarstufe, könnten es heute die mobilen Geräte schon im Grundschulalter sein, die auf diese Art individuell Wissen vermitteln. Doch der Einzug in das Deutsche Bildungssystem lässt nach wie vor auf sich warten. In anderen Ländern, wie den USA, Kanada oder Schweden, verkaufen sich Heitmanns Apps sehr viel besser. Die Resonanz der Lehrkräfte ist durchweg positiv. „Wir verpassen riesige Chancen, wenn nicht auch in den Schulen bald flächendeckend digitale Medien im Unterricht einsetzen.“, sagt Heitmann.
„Epochale Veränderung durch das Internet“
Das sieht so auch der Aktionsrat Bildung, der kürzlich erst ein Gutachten dazu vorlegte. „In Bildung 2030 – veränderte Welt“, ist viel von der epochalen Veränderung durch das Internet die Rede und erneut wird empfohlen, die Schulen digitaler zu machen. Das Gremium aus Experten und Wissenschaftlern wird von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft finanziert. Es stellt drängende Fragen an die Bildungspolitik – wie lassen sich multimediale Lern- und Lehrumgebungen didaktisch sinnvoll gestalten und wie soll auf rechtlicher Ebene Datenschutz und Privatsphäre gesichert werden. Altruistisch ist das Anliegen des VBW nicht, ist doch die Wirtschaft gut beraten in ihr Fachpersonal von Morgen zu investieren.
„Alles, was neu ist macht Angst, und wenn es um die rasante Entwicklung der Technik geht, fühlen sich manche Lehrer, sowie Eltern möglicherweise abgehängt“, sagt Heitmann. Das Problem sei, dass es in Punkto Tablets und Computer schlicht keinen Vergleich zur eigenen Kindheit gäbe. Doch sich gänzlich der digitalen Gegenwart zu verschließen sei auch keine Option.
„Man käme ja auch nicht auf die Idee, ein Kind auf einem Bauernhof groß werden zu lassen, fern ab jeglicher Ampel, um mit 14 zu sagen, hier ist die Großstadt, geh‘ mal los. Das wäre verantwortungslos“, so Heitmann.
Kinder spielerisch im Umgang mit Medien schulen
Auch Katja Bröckl-Bergner hat es sich zum Anliegen gemacht, Kinder spielerisch im Umgang mit digitalen Medien zu schulen. Sie leitet das Projekt „Digital-Werkstatt“ an einer Förderschule. Mit den Kindern begibt sie sich beispielsweise auf eine digitale Schnitzeljagd durch Erding. Eine Art „Pokemon Go“, in der die Kinder neben analogen Karten auch die Bandbreite von digitalen Möglichkeiten erleben. Sie erhalten auf Tablets Informationen zu einzelnen Bauwerken oder lösen Rätsel mittels GPS Daten, QR Codes, Video und Audio Files. Damit verbindet sich die analoge und die digitale Welt zu einer spielerischen Exkursion. In der Schule selbst werden Lern-Apps, wie „Kahoo“ oder „Quizlet“ verwendet, aber auch Stop-motion-Apps zur Gestaltung von einfachen Filmen.
Waren es früher die Computer ab der Sekundarstufe, könnten es heute die mobilen Geräte schon im Grundschulalter sein, die auf diese Art individuell Wissen vermitteln. (Quelle: imago)
Grundschulen sollten mit digitalen Medien arbeiten
Die Grundschule sollte ihrer Meinung nach unbedingt verstärkt mit digitalen Medien arbeiten. In der fünften Klasse haben viele Schüler längst ein Mobiltelefon, doch über die Möglichkeiten, aber auch die Risiken, wissen die wenigsten Bescheid. Die technische Ausstattung an den Schulen erlaubt es Bröckl-Bergner jedoch nicht immer, ihre Lerninhalte zu vermitteln. Manchmal gibt es nur einen Rechner für 15 Kinder, oder das WLAN ist zu schwach, um sie alle mit Tablets zu versorgen. Aus dieser Not heraus entwickelt sie mit einer Kollegin das Projekt „Digital to School“. Ab September werden sie mit einem Bus voller technischer Geräte an deutschen Schulen unterwegs sein. So können sie gemeinsam mit den Lehrern Projekte durchführen, ohne auf die technische Infrastruktur vor Ort angewiesen zu sein. „Wenn die Technik nicht in die Schulen kommt, dann bringen wir sie eben dort hin.“
Digitale Technik ohne Grenzen
Dem Einsatz von digitaler Technik sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt. Selbstverständlich gehören Smartphone und Computer zum Alltag von Erwachsenen. Selbstverständlich werden die Vorteile genutzt – online einkaufen, recherchieren, Mails schreiben und Fotos an die Familie senden. Doch Kindern Zugang zu dieser Welt zu bieten, das ist alles andere als selbstverständlich. Dabei würden auch sie von den Vorteilen profitieren. Spielerisch, geleitet, dem Alter angemessen. So wie Ihnen selbstverständlich das überqueren einer Straße beigebracht wird.
Das Land strotzt von VERKOMMENHEIT, anerkannte FORSCHER sagen genau das GEGENTEIL,ich plädiere unermüdlich das, was Prof.SPITZER propagiert und zeige obendrein Wege auf,die die Kinder davor schützen, ich kann das nicht fassen, das ist faschistoide EUGENIK…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
es ist immer die persönliche und subjektive Entscheidung gefragt,nimmt man ein gering erhöhtes Risiko der Blutgerinnung ( natürlich unter Kontrolle !! ) in Kauf oder wählt man einen eventuellen SCHLAGANFALL mit extremer Schädigung der LEBENS QUALITÄT,mit möglichem ANGEWIESENSEIN auf DRITTE..?? Ich persönlich nehme ASS seit 40 Jahren und das mit kritischem Blick aber OHNE Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden,wobei ich die Einnahme bei Frauen im Zyklus andere Entscheidungen treffen würde….!! Hier ist also die persönliche Entscheidung gefragt und nicht eine pauschale Ablehnung oder Zustimmung,das kann man niemandem abnehmen… !
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
FREUNDE,es kommt ja das Problem der EMF-Besendung und NANOTRAILS dazu,es haben sich die Häufigkeiten der Schlaganfälle in weniger als 10 Jahren um 1000 % ( !! ) erhöht und sogar bei Kindern und Heranwachsenden…das ist abartig und wird von der sog.Schulmedizien nicht interpretiert…warum wohl…EGOMANIE,die Krankheit des Jahrhunderts !!
Oxford – Die langfristigen Risiken einer Antithrombozyten-Therapie, die Patienten nach einem akuten koronaren Ereignis oder einem Schlaganfall verordnet wird, steigen im höheren Lebensalter steil an. In einer prospektiven Kohortenstudie im Lancet (2017; doi: 10.1016/ S0140-6736(17)30770-5) kam es vor allem im Alter über 75 Jahre häufig zu gefährlichen gastrointestinalen Blutungen, die nach Berechnungen der Autoren durch die prophylaktische Behandlung mit Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) verhindert werden könnten.
Eine Antithrombozyten-Therapie, die in der Regel mit Acetylsalicylsäure (ASS) erfolgt, kann Patienten nach einem akuten koronaren Ereignis oder einem Schlaganfall vor erneuten thrombotischen Ereignissen schützen. Die Behandlung wird international von Fachverbänden empfohlen, was in den USA dazu beiträgt, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil älterer Menschen täglich ASS einnimmt. ASS kann jedoch Blutungen verursachen, deren Häufigkeit und Folgen häufig unterschätzt werden.
Die Oxford Vascular Study beobachtete 3.166 Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt Antithrombozyten-Medikamente (zu 97 Prozent ASS) erhalten hatten. Die Hälfte der Patienten war zu Beginn der Studie 75 Jahre oder älter. Im Verlauf von zehn Jahren kam es bei 405 Patienten zu Blutungen, darunter waren 218 Magen-Darm-Blutungen und 45 Hirnblutungen. Insgesamt 314 Patienten wurden wegen der Blutungen im Krankenhaus behandelt.
Das Blutungsrisiko stieg mit dem Alter der Patienten an. Bei Patienten unter 65 Jahre kam es nach Berechnungen von Peter Rothwell, Universität Oxford, und Mitarbeitern bei 1,5 von 100 Patienten und Jahr zu schweren Blutungen, die eine Hospitalisierung erforderlich machten. In der Altersgruppe von 75 bis 84 Jahre stieg die Rate auf 3,5 Prozent pro Jahr, und Patienten über 85 Jahre erlitten zu 5 Prozent pro Jahr eine schwere Blutung.
Auch das Risiko auf eine lebensgefährliche oder tödliche Blutung nahm mit dem Alter zu. Bei Patienten unter 65 Jahre betrug die jährliche Rate weniger als 0,5 Prozent. In der Altersgruppe von 75 bis 84 Jahre waren es bereits 1,5 Prozent und im Alter über 85 Jahre sogar 2,5 Prozent.
Der Einfluss des Alters war signifikant. Rothwell ermittelt für über 75 Jahre alte Patienten eine Hazard Ratio von 3,10 (95-Prozent-Konfidenzintervall 2,27-4,24) auf eine schwere Blutung und von 5,53 (2,65-11,54) auf eine tödliche Blutung unter der Langzeittherapie mit ASS oder einem anderen Antithrombozyten-Medikament.
Auch das Risiko auf eine obere gastrointestinale Blutung war für die Altersgruppe 75 plus deutlich erhöht: Für schwere Blutungen ermittelte Rothwell eine Hazard Ratio 4,13 (2,60-6,57) und für eine Blutung mit dem Ausgang Behinderung oder Tod betrug die Hazard Ratio 10,26 (4,37-24,13).
Hinzu kommt, dass schwere Blutungen im oberen Intestinaltrakt im Alter über 75 Jahre häufiger tödlich endeten als bei jüngeren Patienten (62 versus 25 Prozent). Bei Hirnblutungen (45 versus 18 Prozent) war der Alterseffekt weniger deutlich.
Patienten über 75 Jahre hatten ein absolutes Risiko auf einen Tod durch eine obere gastrointestinale Blutung von 9,15 auf 1.000 Patienten und Behandlungsjahr (6,67-12,24). Rothwell rät deshalb dringend, ältere Patienten prophylaktisch mit einem Protonenpumpen-Inhibitor (PPI) zu behandeln (und der Editorialist Hans-Christoph Diener, Universität Duisburg-Essen, stimmt ihm hier zu).
Die PPI-Gabe kann nach einer von Rothwell zitierten Meta-Analyse die Häufigkeit von schweren oberen gastrointestinalen Blutungen um 74 Prozent senken. Angewendet auf die Ergebnisse der Oxford Vascular Study ergibt dies eine Number Needed to Treat (NNT) von 23 Patienten im Alter von 75 bis 84 Jahren und eine NNT von 21 Patienten im Alter von 85 Jahren oder älter, die mit den gut verträglichen PPI über 5 Jahre behandelt werden müssten, um eine schwere Blutung zu verhindern. Bei den Patienten bis 65 Jahre beträgt die NNT bereits 80. Das gastrointestinale Blutungsrisiko ist in dieser Altersgruppe so gering, dass auf eine PPI-Verordnung verzichtet werden könnte.
Das SYSTEM wird Euch nicht helfen, die sich wehren und aufklären aber immer und geradebei mir mit INFRASCHALL bekämpfen ( zerreisst alle Wasser/Blut führenden Gefässe mit schwerer Schädigung der LEBENSQUALITÄT; ausgeführt von CIA-geführten Sekten, wie SCIENTOLOGY , satanisch geprägt….!! „ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, immer wieder versuchen es die unmoralisch-satanischen Wissenschaften, dem Menschen etwas einzureden, was sich hinterher als unwahr herausstellt,…!! Das Wort GENTECHNIK besagt doch schon, dass es allein eine Technik ist und nicht mehr,diese aber kann unverzeihliche Fehler beinhalten,das ist Absicht, nicht Versehen….!! Schaut euch die ganze verkommene Bande um Bill Gates oder andere,die sich auf die Fahnen geschrieben haben, der MENSCHHEIT zu helfen…das aber ist pure EUGENIK , das hat mit POPULATIONS GENETIK absolut nichts gemein…!! Niedere Absichten werden luziferisch verlockend verkauft und der unmündige Wähler soll sein JA dazu sagen…welch IRRSINN….!!! Funktioniert aber….!! FREUNDE, wir kommen nicht umhin, darüber zu reden,sonst machen SIE 666 minus, aus deren LOBBY selbst heraus,ob das aber noch aufzuhalten ist bei der Verkommenheit der Gesellschaft und Verrohung von Ethik und Moral, das ist fraglich…!!?? Macht,Gier,“ Gottspielen „,das ist heut inn ,dabei werden die Massen längst durch EMF-BESENDUNG und das exzessiv,manipuliert, GENE werden EIN-und AUS geschalten,nach BELIEBEN und der Art der BESENDUNG…aber seht genau hin, NIEMAND darf ihnen da hineinschauen,die EMF-Besendung und die damit verbunden DNA-MANIPULATION wird negiert, wer dagegen aufbegehrt, wird rigoros vernichtet, egal wie und wodurch….!!
Die Genschere CRISPR-Cas9 ist offenbar doch nicht so zielgenau, wie oft behauptet. Wissenschaftler der Uniklinik der Columbia-Universität in New York fanden nach ihrem Einsatz in Mausversuchen 1500 ungewollte Veränderungen im Genom, berichtete das Fachblatt „Nature Methods“. Die gentechnikkritische Organisation GMWatch forderte, solche neuen Verfahren gesetzlich so strikt zu regeln wie die „alte“ Gentechnik.
Die Forscher der Columbia Universität hatten bei blinden Mäusen das verantwortliche Gen mit der Genschere CRISPR-Cas9 repariert. Dann überprüften sie das komplette Erbgut von zwei verschiedenen Mäusen und entdeckten, dass an 1500 Stellen einzelne Nukleotide geändert worden waren (sogenannte Punktmutationen). Außerdem waren mehr als 100 Gene eingefügt oder gelöscht worden.
Die Wissenschaftsgemeinschaft müsse die potenziellen Gefahren solcher „Off-Target“-Effekte der Genschere berücksichtigen, zitierte der Tagesspiegel den Wissenschaftler Stephen Tsang. CRISPR könne sowohl Mutationen in einzelnen Erbgutbausteinen verursachen als auch Regionen des Erbguts verändern, in denen keine Geninformationen lägen, so der Mediziner. Mit der üblichen Computeranalyse, die mittels Vorhersagealgorithmen das Erbgut nach Fehlern absucht, welche der Zielsequenz besonders ähnlich sind, wären die zahlreichen ungewollten Veränderungen wohl nicht gefunden worden.
Denn die Mäuse konnten wieder sehen und zeigten auch sonst keine auffälligen Defekte. Die Wissenschaftler wiesen aber darauf hin, dass auch eine einzelne Punktmutation große Wirkung haben könne. Daher müsse man weiter daran arbeiten, CRISPR-Cas9 im Blick auf die Off-target-Effekte zu erforschen, bevor die Technik am Menschen eingesetzt werden könne.
Am Unterschied von Mensch und Maus machte Toni Cathomen vom Institut für Zell- und Gentherapie der Universität Freiburg dann auch seine Zweifel an der Übertragbarkeit der Studie fest. In den Mausversuchen seien große Mengen Lotsen-RNA produziert worden, die die Genschere zur Zielsequenz im Erbgut lenke, zitierte der Tagesspiegel den Molekularbiologen. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit von Off-Target-Effekten. Beim Menschen könne das anders sein.
Den Bezug zur Landwirtschaft stellte der Londoner Genetiker Michael Antoniou her: Pflanzen-Gewebe-Kulturen besäßen ihre eigenen inhärenten mutagenen Eigenschaften, schrieb er in einem Beitrag für GMWatch. So könne die Störung einer Enzym-Funktion zu unvorhersehbaren biochemischen Neben-Reaktionen führen, die auch Nahrungsmittel-Pflanzen deutlich verändern könnten. Antoniou forderte daher für neuartige Gentechniken wie CRISPR-Cas9 Langzeit-Toxizitäts-Studien mit etablierten Tier-Modell-Systemen. [vef]
FREUNDE, das war ein Tag heute mit exzessivem HAARPEN und versprühen von NANOTRAILS, lest auch meien Beitrag über AS 03 Silizium NANOS und das dazugehörige absolut “ ÜBERLEBENSWICHTIGE “ Patent von mit “ Tabakschadstoff Antagonist “ weltweit einmalich und bis heute unter schwerster Verfolgung der Geheimdienste,primär des OPUS DEI / VATIKAN…..!! Dieses Patent hat ungeheure Potenzen zur Minimierung der Pathologien, die durch AS 03 Nanos hervorgerufen werden und im Zusammenhang mit dem BABS-I-Komplexsystem ein uneinholbares WISSEN zum SCHUTZE der HIRNE, des LEBENS….!! Ich kenne LOIS ROSTOCK MARLOW SÜDSCHWEDEN,wie kein anderer,von INNEN (!! ) und von AUSSEN….fragt einfach…es ist Euer LEBEN !!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Ein russischer Flugzeugverband hat am Donnerstag mit einem Patrouillenflug über der Ostsee die Luftstreitkräfte von Dänemark, Finnland und Schweden alarmiert.
Russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-160 und ein Radarflugzeug A-50, begleitet durch mehrere Su-27-Jäger, hätten am Donnerstag planmäßig über neutralen Gewässern der Ostsee patrouilliert, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Auf einzelnen Teilstrecken sei die russische Staffel von dänischen Kampfjets F-16, finnischen F-18 und schwedischen JAS-39 begleitet worden.Die finnische Luftwaffe bestätigte, dass Jagdflugzeuge vom Typ F/A-18 starten mussten, um mehrere russische Flugzeuge zu begleiten. Das finnische Militär bestätigte auch, dass die Russen über neutralen Gewässern geflogen seien, und veröffentlichte Fotos von einer russischen Tu-160 und einer Su-27.
Die russischen Langstreckenflugzeuge patrouillieren seit Jahren regelmäßig über der Arktis, dem Atlantik sowie dem Pazifik und dem Schwarzen Meer. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau erfolgen alle Flüge über neutralen Gewässern und in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Flugregeln, ohne die Luftgrenzen anderer Staaten zu verletzen.