FREUNDE, das ist nur ein aktuell wirkungsvoller FALL, die ERZEUGUNG von TUMOREN an eigenem Körper ( 8 x initiierter Tumor in 8 Jahren…alle in wenigen Wochen liquidiert..!! ) was sind das für federführende SATANISTEN, die gezielt derartige KRANKHEITEN initiieren können ?? OTTO-Normal-Mensch hätte da niemals eine Spur einer Chance…perverse SATANISTEN der boshaftesten ART 666 minus….!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Das Lymphsystem durchzieht den gesamten Körper (Quelle: Eraxion/Thinkstock by Getty-Images)
Geschwollene Lymphknoten hatte wohl jeder schon einmal. Ursache ist meist ein harmloser Infekt. Aber sie können auch ein Hinweis auf Lymphdrüsenkrebs sein. Das Tückische: Die Lymphknoten sind dann zwar geschwollen oder vergrößert, aber sie tun überhaupt nicht weh.
Unterschieden wird zwischen zwei großen Gruppen von Lymphdrüsenkrebs: dem Hodgkin-Lymphom und dem Non-Hodgkin-Lymphom. Von einem Lymphom spricht man, wenn Lymphknoten geschwollen oder vergrößert sind. Die Mehrheit der Betroffenen, rund 85 Prozent, leidet unter der Variante Non-Hodgkin-Lymphom. Um diese Form des Lymphdrüsenkrebses soll es im Folgenden gehen.
Was genau passiert im Körper bei Lymphdrüsenkrebs?
Bei dieser Erkrankung entarten Lymphozyten – das sind weiße Blutkörperchen. Sie haben eine zentrale Rolle in der Immunabwehr. Sie befinden sich im lymphatischen Gewebe, wozu die Lymphknoten gehören, aber auch die Milz, der Thymusknoten und die Rachen- sowie Gaumenmandeln. In der Regel entsteht die Krankheit in den Lymphknoten. Da es jedoch überall im Körper lymphatisches Gewebe gibt, kann die Krebsart auch in inneren Organen beginnen.
Eine Gruppe dieser Krebsart ist hoch aggressiv
Non-Hodgkin-Lymphome werden – nach Krankheitsverlauf und Prognose – in zwei Hauptgruppen eingeteilt: niedrigmaligne und hochmaligne Lymphome. Hochmaligne (aggressive) Non-Hodgkin-Lymphome schreiten rasch fort und streuen bereits in frühen Krankheitsstadien Lymphomzellen im Körper aus. Niedrigmaligne Lymphome wachsen dagegen relativ langsam. Unbehandelt verlaufen Non-Hodgkin-Lymphome (vor allem die hochmalignen Formen) meist tödlich. Die chronische lymphatische Leukämie (CLL), die zu den niedrigmalignen Lymphomen zählt und meist bei älteren Menschen auftritt, schreitet in der Regel auch ohne Behandlung so langsam fort, dass viele Patienten nicht an ihrer Erkrankung, sondern mit ihrer Erkrankung sterben. (Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft)
Was sind typische Symptome?
Klassisch bei diesem Lymphdrüsenkrebstypus sind schmerzlose Lymphknotenvergrößerungen. Das kommt durch die Vermehrung von Lymphozyten oder durch die Ansammlung von lymphknotenfremden Zellen. Eine Eigenschaft der Lymphome ist, dass sie keine spezifischen und manchmal nur sehr leichte Beschwerden verursachen. Mögliche Symptome können sein: Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Sodbrennen sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit. Seltener kommt es zu Fieber, Nachtschweiß oder Gewichtsabnahme.
Welche sind die Ursachen?
Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland wird auf zehn bis 15 pro 100.000 Personen geschätzt. Wenn jemand an Lymphdrüsenkrebs erkrankt, kann das verschiedene Ursachen haben. Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an einem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken. Eine mögliche Ursache sind daher Mutationen des Genmaterials, die bei älteren Menschen zunehmen. Durch die Mutation kann es zur Aktivierung von Genen kommen, die ungebremstes Zellwachstum fördern. Weitere Auslöser für die Krankheit, neben dem Alter selbst, sind noch unerforscht.
Wie wird die Krankheit behandelt?
Es gibt sogar Fälle, in denen auf eine Therapie verzichtet wird. Und zwar dann, wenn die Krankheit nur sehr langsam voranschreitet und der Patient geringe Beschwerden hat. Jedoch wird der Erkrankte engmaschig kontrolliert. Bei aggressiv verlaufenden Lymphomen muss die Therapie dagegen grundsätzlich sofort beginnen.
Zur Behandlung ist sowohl die Strahlentherapie verbreitet, ebenfalls aber auch eine Chemotherapie. Manchmal werden beide Verfahren kombiniert. Inzwischen kommt auch eine Antikörpertherapie zum Einsatz. Dabei erkennen spezielle Antikörper die typische Oberflächenstruktur von Krebszellen und können sie ausschalten. Teilweise wird diese Therapie auch in Kombination mit einer Chemotherapie durchgeführt.
Weitere Behandlungsmethoden sind derzeit Gegenstand klinischer Studien. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Kompetenznetz Lymphome.
Ob jemand anfällig für eine Sucht ist oder nicht, hat nicht nur soziale oder psychische Gründe. Auch das Erbgut spielt dafür eine Rolle, wie eine Studie mit Ratten nun nahelegt. Sie enthüllt, dass Kinder von ihren Vätern und Großvätern eine Suchtneigung erben können – allerdings nicht über die Gene, sondern über epigenetische Anlagerungen am Erbgut. Diese beeinflussen den Hirnstoffwechsel im Belohnungssystem und führen so nachhaltig zu einem suchtanfälligeren Verhalten – und dies sogar über mehrere nachfolgende Generationen, wie die Forscher berichten.
Warum sind einige Menschen anfälliger für Süchte als andere? Lange Zeit schrieben Wissenschaftler Unterschiede in der Suchtanfälligkeit vor allem sozialen und psychischen Faktoren zu: Eine schwere Kindheit, zerrüttete Familienverhältnisse oder ein „schlechtes“ Umfeld galten als Faktoren, die das Abgleiten in eine Drogensucht begünstigen können. Doch inzwischen haben großangelegte Zwillings- und Adoptionsstudien gezeigt, dass es auch eine erbliche Komponente geben muss: 50 bis 60 Prozent der Suchtneigung, so schätzen Forscher, sind offenbar Veranlagung. Tatsächlich hat man inzwischen einige Genvarianten entdeckt, die manche Menschen anfälliger für Alkoholismus und andere Süchte machen könnte. Allerdings: „Die relativ starke Erblichkeit lässt sich bisher nur zum Teil durch Variationen im Erbgut erklären“, sagen Qiumin Le von der Fudan Universität in Schanghai und seine Kollegen. Sie vermuteten daher, dass zu den in der DNA verankerten Risikofaktoren eine weitere erbliche Komponente hinzukommen könnte: epigenetische Veränderungen. Es handelt sich dabei um Anlagerungen am Genom, die das Ablesen von Genen beeinflussen und die ebenso wie die Gene selbst an Nachkommen vererbt werden können.
Süchtige Väter – suchtanfällige Nachkommen
Ob es eine solche epigenetische Weitergabe der Suchtneigung gibt, haben die Forscher in Versuchen mit Ratten näher untersucht. Dafür erhielten männliche Ratten zunächst vier Stunden am Tag die Möglichkeit, sich über einen Hebel selbst Kokain zu verabreichen. Nach einigen Tagen zeigten sich bei den Tieren klare Unterschiede: Einige nutzten die Kokainpumpe nur wenig und auch ihr Kokainkonsum nahm im Laufe der Zeit nicht zu – ein Hinweis darauf, dass diese Ratten keine Sucht entwickelten, wie die Forscher erklären. Andere Ratten dagegen demonstrierten klassisches Suchtverhalten: Sie verabreichten sich die Droge, wann immer sie die Gelegenheit hatten und die von ihnen konsumierte Dosis nahm im Laufe der Zeit zu.
Um herauszufinden, ob dieses Verhalten sich auf die Nachkommen dieser Rattenmännchen übertragen würde, durften sich die Männchen aus beiden Gruppen paaren und zeugten Nachwuchs. Wurde dieser nun ebenfalls dem Test auf Suchtverhalten unterzogen, zeigten sowohl die Kinder als auch die Enkel der „süchtigen“ Rattenmännchen ebenfalls ausgeprägte Suchttendenzen. Das allein verriet jedoch noch nicht, auf welche Weise die Ratten ihre Suchtneigung an ihre Nachkommen weitergaben – ob genetisch oder epigenetisch. Um das zu testen, variierten die Forscher ihr Experiment: Alle Rattenmännchen durften sich paaren, bevor sie erstmals in Kontakt mit der Droge kamen. Erst dann wurden sie der Kokainversuchung ausgesetzt und damit auch der Sucht. Wäre die Suchtneigung rein genetisch bedingt, müsste die Suchtneigung bei Vätern und Nachkommen ähnlich hoch sein – egal, ob die Rattenmännchen vor der Zeugung schon in Kontakt mit Kokain gekommen waren oder nicht. Doch der Suchttest bei den Ratten ergab etwas Anderes: Die Kinder der später süchtig gewordenen Rattenväter zeigten genauso viel oder wenig Lust auf Kokain wie die Nachkommen der nichtsüchtigen Väter. Nach Ansicht der Forscher spricht dies dafür, dass die Neigung zur Kokainsucht ein erworbenes Merkmal ist, das aber dennoch an folgende Generationen weitergegeben wird.
Veränderungen am Epigenom
Doch wie erfolgt diese Vererbung? Um das zu klären, analysierten die Wissenschaftler das Erbgut und die epigenetischen Anlagerungen an der DNA der Ratten. Dabei zeigte sich: Sowohl in den Spermien als auch in den Gehirnzellen der Tiere gab es auffallende epigenetische Unterschiede zwischen süchtigen Ratten und ihren Nachkommen gegenüber den nichtsüchtigen Artgenossen. Bei den Rattenvätern waren mehr als 1000 Methylgruppen an der DNA verändert, bei den Nachkommen noch gut 500, wie die Forscher berichten. Diese Anlagerungen am Erbgut konzentrierten sich unter anderem an Genen, die den Hirnstoffwechsel im Belohnungssystem der Tiere regulierten. Zusätzliche Tests belegten, dass dies die Genaktivität in den für das Suchtverhalten wichtigen Schaltkreisen beeinflusste.
„Auf diese Weise könnten Suchterfahrungen in vorhergehenden Generationen dazu führen, dass bei den Nachkommen ebenfalls suchtfördernde Reaktionen auftreten“, sagen Le und seine Kollegen. Noch wurde dies nur bei Ratten nachgewiesen. Allerdings funktionieren Epigenom und Belohnungssystem bei diesen Tieren ähnlich wie beim Menschen. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass es diese Art von nichtgenetischer Vererbung der Suchtneigung auch beim Menschen gibt.
FREUNDE, lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen, alles GEDÖHNSE über die Verantwortung der GENE für ALLES ist ein IRRGLAUBE, der Euch suggeriert wird, damit ihr nicht mrkt,was miese Realität ist : “ ALLE GENSCHALTER befinden sich in der JUNCK-DNA und die werden ausschliesslich durch EMF-IMPULSE EIN – und AUS – geschalten wer also steuert die GENE mit HAARP SMART und DIGITALISIERUNG der direkten LEBENSUMFELDE …??!!IHR lethargisierten MENSCHEN selber, die MANIPULATION des UNTERBEWUSSTSEINS ist fast nicht mehr gutzumachen….leider aber es gibt sowohl SCHUTZ des HIRNS , als auch NANO-BIO-MINERAL- Komplexe um die DNA-Schäden zu beheben und Schäden an den GENSCHALTERN zu reparieren :
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FREUNDE, das hat weltweit NIEMAND ausser „ET“ und das direkt für EUCH aus SCHÖPFERS HAND…wenn IHR das nur begreifen könntet,statt dessen hört Ihr auf die luziferischen SCHARLATANE,den pyramidalen Marketing – Sekten…das mit anzusehen ist schlimm für mich,denn EURE/UNSERE Kinder werden es ausbaden müssen….das geht in geistiger VERSKLAVUNG absolut NICHT…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Auf dem G7-Gipfel ist Trump wie ein Oberbefehlshaber aufgetreten. Er hat den Europäern demonstriert, dass er in Europa das Sagen hat und auf europäische Interessen pfeift, sagte der Politologe Alexander Rahr im Interview mit der „Rossijskaja Gaseta“. Dagegen haben Deutschland und seine Kanzlerin etwas verloren ausgesehen.
„Amerika ist der Anführer“– so beschreibt der Politologe Rahr Trumps Position auf dem vergangenen G7-Gipfel. Der US-Präsident sei ganz und gar nicht so aufgetreten, als würde er sich ausschließlich für sein Land interessieren und in die Isolation steuern. „Trump hat EU-Spitzenpolitiker, die er vorher noch nicht getroffen hatte, absolut familiär behandelt. Damit hat der US-Präsident den Europäern demonstriert, dass er in Europa das Sagen hat und auf europäische Interessen pfeift.“ Die Rolle der Europäer sei demnach die eines kleinen Bruders, so der Politologe, „der im Takt zur US-Politik marschieren muss – vorausgesetzt die Europäer wollen sich weiterhin auf die Unterstützung der USA in Sicherheitsfragen verlassen.“
„Kanzlerin Merkel hingegen hatte gehofft, der G7-Gipfel werde eine Art Vorbereitung auf das G20-Treffen in Hamburg sein. Dort wollte sie verkünden, dass es Deutschland gelungen ist, alle Länder der Welt beim Klimaschutz und dem Kampf gegen die globale Erwärmung auf eine Linie zu bringen. Die Bundeskanzlerin hatte gehofft, dass auch die USA sich auf Deutschlands Seite schlagen und dem europäischen Kurs folgen werden. Das hat nicht geklappt“, so der Experte. Und weiter: „In dieser Hinsicht hat Trump Merkel ihr großes Fest versaut.“
Dies sei nicht das erste Mal, etwas Vergleichbares sei auch auf dem Nato-Gipfel geschehen, konstatiert der Politologe: „Der US-Präsident hat sich geweigert, über die Sicherheit in Europa, die Krise in der Ukraine zu sprechen. Stattdessen hat er verkündet, die Nato-Mitglieder müssten für den Kampf gegen den IS tiefer in die Tasche greifen.“
Trump habe von Europa die Aufstockung der Militärausgaben gefordert, weshalb sich unter den Europäern der Verdacht geregt habe: „Der US-Präsident will durchsetzen, dass Europa seine künftigen Militäroperationen bezahlt, auch in Nordkorea.“ Für Europas Politiker sei diese Vorstellung das nackte Grauen, „doch sind ihnen die Hände gebunden, weil sie es sich nicht leisten können, Amerika zu verlieren – die größte Militär- und Atommacht für Europa.“
Jetzt steht Deutschland etwas verloren da: „Mit Merkels Machtantritt vor zwölf Jahren hat sich die Bundesrepublik in die Idee universeller liberaler Werte vertieft, die in der Außen- und in der Innenpolitik dominieren sollen.“ Jetzt habe Deutschland weder die Strukturen, noch die Vision, noch die Überzeugung für den Übergang zu einem neuen Politikmodell. „Washington und London kehren indes zur Politik traditioneller Interessen zurück.“
Dass andere Länder von diesen liberalen Werten abkehren, drohe für die Bundesrepublik zu einer Katastrophe zu werden. Nach Trumps Wahl habe Merkel ihn herausgefordert:
„Sie erklärte ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit nur für den Fall, dass auch Trump dieselben liberalen Werte vertritt wie Europa.“
Mit einem unerwarteten Ergebnis. „Heute hat Trump praktisch gezeigt, dass nicht die USA, sondern Deutschland mit seinem Wertensatz in der Außenpolitik isoliert bleibt.“ Man sieht: In der Wertefrage sei Berlin nicht nur mit Washington oder London uneins, sondern auch mit Polen, Ungarn und anderen Ländern. Deswegen sehe Frau Merkel den Ausweg darin, nach dem frischgewählten französischen Präsidenten Emanuel Macron zu greifen. „Sie wird große Kompromisse eingehen, zu denen sie früher nicht bereit war – etwa die Einrichtung eines gemeinsamen Finanztopfs zur Unterstützung schwächerer EU-Länder. Solche Maßnahmen hatte Merkel immer abgelehnt, um die deutsche Wirtschaft nicht zu destabilisieren. Jetzt aber wird sie sich bei der Rettung Europas größtenteils auf Macron verlassen müssen, andere Partner hat sie nicht.“
Insofern bleibt der Bundeskanzlerin auch im Verhältnis zu den USA nicht viel übrig, meint Rahr.
„Merkel will keine Konfrontation mit den USA. Möglicherweise hofft sie, dass Trump sich nicht mal seine vier Jahre im Amtssessel hält, dass die Amerikaner ihn entfernen, und sich dann alles wieder normalisiert. Das ist die größte Hoffnung europäischer Eliten.“
Zugleich verstehe Merkel sehr wohl, dass „die EU-Mitglieder, erst recht die NATO-Mitglieder Deutschland nicht unbedingt folgen werden, wenn es sich zur neuen Führungsmacht anstelle Amerikas erklärt“, fügt Rahr hinzu. „Diese Frage wird überhaupt nicht offen diskutiert und auch in absehbarer Zukunft wird dies eher nicht passieren.“
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Genf/Jena – Die World Health Assemby, das Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat eine Resolution verabschiedet, mit der sie die Sepsis, als eine der häufigsten jedoch oft fehldiagnostizierten tödlichen Erkrankungen, als vorrangig zu bekämpfendes Gesundheitsproblem einstuft.
„In Deutschland ist die Sterblichkeit im Vergleich zu einigen anderen Industrieländern überdurchschnittlich hoch. Sepsis fordert inzwischen mehr Todesopfer pro Jahr als Darm- und Brustkrebs und AIDS zusammen und ist die Nummer eins bei den vermeidbaren Todesfällen“, sagte Konrad Reinhart, Vorsitzender der Global Sepsis Alliance und Seniorprofessor am Universitätsklinikum Jena. Die Resolution sei deshalb „ein Meilenstein zur Erhöhung der Patientensicherheit auf der ganzen Welt“, so Reinhart.
Appell an Mitgliedstaaten
Sepsis ist bekanntlich ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigene Abwehrreaktion gegen eine Infektion das eigene Gewebe und die eigenen Organe schädigt. Mit ihrer Resolution fordert die WHO die 194 UN-Mitgliedsstaaten auf, angemessene Maßnahmen einzuleiten, damit weniger Menschen an Sepsis erkranken, erkrankte Patienten schneller und besser behandelt werden und die Kosten für die Gesundheitssysteme sinken.
Weit über 90 % aller Erkrankungen haben als URSACHE eine ENTZÜNDUNG,wer diese generell in den Griff bekommt,hat sehr viel gekonnt !! BABS-I-Neuropeptid-Komplex ist das Stärkste,was es weltweit gibt,die ‚ körpereigene IMMUNANTWORT wird innerhalb von ca. 4 Stunden auf über 400 % gesteigert,das sind Welten zu bekannten Therapeutika….in der Bandbreite und der Bildung von Resistenzen unschlagbar, als NANO-BIO-Komplexe weltweit einmalig….“ET“
Die Sepsis-Resolution der WHO weist unter anderem darauf hin, dass jedes Jahr weltweit sechs Millionen Menschen an Sepsis sterben, die Mehrzahl dieser Todesfälle jedoch vermeidbar wäre. Sie enthält außerdem den Hinweis, dass Sepsis als systemische Entzündungsreaktion auf eine Infektion weltweit die häufigste Todesursache bei Infektionskrankheiten darstelltund dass das Versäumen einer angemessenen und rechtzeitigen klinischen Behandlung der Sepsis – einschließlich wirksamer Antibiotika – fast immer tödlich ist.
„Sepsis – egal ob außerhalb und innerhalb des Krankenhauses erworben – stellt eine enorme globale Belastung dar. Schätzungsweise 31 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an Sepsis. Bei sechs Millionen dieser Patienten führt die Sepsis zum Tod. Daher möchte ich den Mitgliedstaaten diese Resolution und die darin aufgeführten notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung dieser schockierenden Zahlen nachdrücklich empfehlen“, sagte die scheidendende Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan.
Vertreter der WHO werden gemeinsam mit der Global Sepsis Alliance eine Task Force bilden, um die Umsetzung der Forderungen dieser Resolution, die für alle 194 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verbindlich sind, zu unterstützen.
Pittsburgh – Ein staatlich verordnetes Maßnahmenbündel hat an Kliniken im US-Staat New York die Kliniksterblichkeit von Sepsis-Patienten gesenkt, wie eine retrospektive Auswertung im New England……
London – Der „Kalzium-Sensitizer“ Levosimendan, der zur Behandlung der akut dekompensierten Herzinsuffizienz (ADHF) zugelassen ist, hat in einer randomisierten klinischen Studie im New England Journal……
Jena – Ärzte haben vor einem weiteren Anstieg bei Sepsiserkrankungen gewarnt. In den Industrienationen sei die Sepsisrate während der vergangenen Jahre stetig gestiegen, sagte der Vorsitzende der……
Jena – Ein interdisziplinäres ambulantes Nachsorgeprogramm für Sepsispatienten haben Allgemeinmediziner des Universitätsklinikums Jena entwickelt. In einer multizentrischen kontrollierten Studie……
New York – Eine internationale Task Force hat im Auftrag der beiden führenden Fachgesellschaften die Definition der Sepsis überarbeitet. Im Zentrum steht jetzt der SOFA-Score, der das Organversagen in……
Portland – Die Ototoxizität von Aminoglykosid-Antibiotika wird durch eine Sepsis, die eine häufige Indikation im Neugeborenenalter ist, verstärkt. Dies zeigen Untersuchungen in Science Translational……
Braunschweig – Einen Richtwert von mindestens 87 Blutkulturen pro 1.000 Patiententage empfehlen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Intensivstationen in deutschen……
FREUNDE, belest Euch bei mir über den Wissensstand,ich kenne niemanden, de dem auch nur nahe kommt…SIE,BIG PHARMA, 666 minus, können nur rauben und kriminell agieren, MORD inbegriffen…das kenne ich zur Genüge,ist SATANISMUS in exzessivster Form..!!
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FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden :
“ Patientenspezifische Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!! Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren KRALLEN hat,dazugehörig BANKEN und „LANDESFÖRDER-INSTITUTE & Mittelstandsvereinigungen „, einfach nur kriminelle Machenschaften auf STAATSNIVEAU,…wer aber ist der STAAT ?! Ich persönlich habe das am eigenen Leibe spüren müssen,als genehmigte INNOVATIONS-PROJEKTE ( unterschrieben !! ) ohne Begründung NICHT ausgereicht wurden,das war der 1.Angriff dieser Strolche auf meine Patente und innovative Produkte….welch maroder und verkommener STAAT…..!! SIE 666 minus, werden alle ihren verdienten LOHN erhalten “ Platz in der HÖLLE “ noch glauben SIE ( Lakaien und Vasallen Luzifers ) es nicht, das Erwachen aber wird heiss werden…ganz sicher…!!
Freunde,erkennt, wer an Eurer Seite steht und mit welchem Wissen durch den SCHÖPFER ausgestattet den MUND nie halten wird,die pervertierten Angriffe auf GESUNDHEIT & LEBEN aber sind enorm…wer soll diese satanischen PRAKTIKEN ertragen ?? Lest selber nach, welch Wissen für Euch zur Verfügung steht….solange noch ein Tropfen Blut in mir ist…!!
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Fortschritte bei der individualisierten Immuntherapie von Krebserkrankungen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62622 Vor 20 Jahren, schaut in die PRAXEN , was da “ THERAPIERT “ wird…mit Ausnahmen nur ; absolute SCHWACHSINNIGKEIT aber mit BERECHNUNG…!! Kein ISRAELI macht eine CHEMOTHERAPIE, SIE machen meine THERAPIE… PERVERSION … Weiterlesen →
FREUNDE, die “ unspezifische ,körpereigene Immunantwort “ ist die FEUERWEHR des IMMUNSYSTEMS und wirkt in voller Breite auf alle pathologischen Entgleisungen,man muss nur wissen, wie…BIG PHARMA hat mir das längst geklaut aber SIE 666 minus,werden dies auf gar keinen Fall … Weiterlesen →
19.01.17 | Autor / Redakteur: Dr. Tebke Böschen* / Dr. Ilka Ottleben
!! Die Einzelpersonen werden fast ausschliesslich benutzt,oft ohne deren Wissen,das läuft dann über beschriebene Vereinigungen und deren Datenbanken !!
Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. (Bild: Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)
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Christian-Albrechts- Universität zu Kiel
Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind derzeit nicht heilbar. Mit dreien von Ihnen – chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis – befasst sich seit diesem Jahr ein neues Verbundprojekt, das nun eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe erhielt.
Kiel – Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Professor Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel. Das internationale Projektkonsortium von SYSCID („A Systems medicine approach to chronic inflammatory disease“ – Systemmedizin für chronisch entzündliche Erkrankungen) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit drei Erkrankungen: chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis.
Chronische Entzündungskrankheiten führen oft zum Verlust der Lebensqualität
Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind ein wichtiges, ungelöstes Problem in der Medizin. Die Krankheiten sind derzeit nicht heilbar und nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen kann die Krankheit mit einem Medikament langfristig unterdrückt werden. Welcher Mensch auf welche Behandlung anspricht, kann mit den bisherigen Untersuchungsmethoden nicht vorhergesagt werden.
„Wir wollen in SYSCID molekulare Signaturen in Gewebe, Blut und Zellen finden, die schwere Krankheitsverläufe vorhersagen, so dass man die Therapie entsprechend frühzeitig auswählen und anpassen kann“, sagt Projektkoordinator Philip Rosenstiel, Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters Entzündungsforschung.
Systematische Untersuchung der betroffenen Gewebe auf molekularer Ebene
Das Projekt SYSCID startete Anfang diesen Jahres und baut auf den Arbeiten innerhalb des Deutschen Epigenom Programms (DEEP) auf. Hier wurden die grundlegenden Prozesse untersucht, die Gene in Zellen „an- und ausschalten“ und so die Spezialisierung der Zellen, bestimmte Funktionen oder auch die Entstehung von Krankheiten steuern. Diese Steuerung erfolgt mittels chemischer Veränderungen der DNA, sogenannter epigenetischer Markierungen.
Auch die Kieler Wissenschaftler Professor Andre Franke und Professor Stefan Schreiber, beide ebenfalls vom IKMB, sind Partner im Projekt SYSCID. Das Konsortium mit 15 Partnern aus neun Ländern untersucht neben den epigenetischen Veränderungen systematisch weitere molekulare Ebenen im betroffenen Gewebe oder Blut, auch die Zusammensetzung der Darmflora wird in den großen Patientenkohorten durch SYSCID untersucht. Ziel ist es, die zugrundeliegende individuelle „Fehl-Programmierung“ der Gene zu verstehen und daraus Nutzen für eine präzise Diagnose und Therapie der Erkrankungen zu ziehen.
Maßgeschneiderte, individualisierte Therapien als Ziel
„In Zukunft werden wir durch diese Innovation das richtige Medikament zur richtigen Zeit auswählen können. Damit sind wir dem Wunsch einer maßgeschneiderten, individualisierten Therapie entscheidend näher gekommen, “ sagt Professor Stefan Schreiber, Projektpartner aus der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, und Medizinische Fakultät an der CAU.
In der Studie kommen auch neue Methoden zum Einsatz, durch die molekulare Profile von über 10.000 einzelnen Zellen parallel analysiert werden können. Diese neuen Verfahren könnten aussagekräftiger sein als bisher betrachtete Entzündungsmarker im Blut. Denn diese sind auch bei kleineren Entzündungen, Erkältungen oder Fieber erhöht und können somit nicht zweifelsfrei zugeordnet werden.
In einem experimentellen Teil soll außerdem versucht werden, krankmachende epigenetische Veränderungen zu korrigieren. „Wir gehen heute davon aus, dass Krankheitsmanifestation und Krankheitsverlauf mit langfristigen epigenetischen Veränderungen zusammenhängen. Da liegt es nahe, den individuellen Krankheitsverlauf zu verändern, indem wir bei der Ursache ansetzen“, so Rosenstiel.
* Dr. T. Böschen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24098 Kiel
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
„Alle Versuche der Wissenschaft, die Öffentlichkeit über den wahren Stand der Forschung in Sachen Mobilfunk und die daraus ableitbaren Risiken für die Gesundheit aufzuklären, sind bis heute an der Phalanx aus industrieller und politischer Macht kläglich gescheitert.
Doch die Wissenschaft, soweit sie nicht der Kontrolle der Mobilfunkindustrie unterliegt, wird (…) weiter für die Fakten kämpfen. Nur wer weiß, dass er hintergangen wird, kann sich erfolgreich zur Wehr setzen. Dazu soll unser Artikel ermuntern.“
Grenzwerte sind eine Fehlkonstruktion: Prof. Adlkofer und Dr. Lebrecht von Klitzing hinterfragen in ihrem Artikel die Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung, die Rolle der Grenzwerte, die fortschreitende Verbreitung der Elektrohypersensivität, sowie das manipulative Einwirken des Lobbyismus.
Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat.[1]
Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden.
Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. Dass allein in Deutschland mehr als eine Million elektrosensible Menschen leben, die in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Gesundheit zum Teil schwer beeinträchtigt sind, und dass diese Minderheit insbesondere seit Einführung von WLAN immer größer wird, wird schlichtweg ignoriert.
Überzeugt davon, dass die Menschen bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken jeglicher Art zuverlässig geschützt sind, wird auch Angela Merkel dieses Thema längst als erledigt betrachten. Wie sollte sie wissen, dass die geltenden Grenzwerte zwar auf physikalischen Prinzipien beruhen, aber mit der Wissenschaft des Lebens so gut wie nichts gemein haben.
Die Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung sind eine Fehlkonstruktion
Die gegenwärtigen Grenzwerte für die Hochfrequenzstrahlung wurden von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) erstellt. Sie beruhen auf den bis heute unbewiesenen Vorstellungen des nach dem 2. Weltkrieg im Dienste der U.S. Navy stehenden deutschen Biophysikers Herman Paul Schwan.
Sozusagen aus dem Nichts leitete er den Lehrsatz ab, dass es bei der Hochfrequenzstrahlung außer der Wärmewirkung keine weiteren biologischen Wirkungen gibt, da dies den Gesetzen der Physik widerspricht. Mit diesem „Geniestreich“ schuf er für das US-Militär im heraufziehenden Kalten Krieg die Voraussetzung für die nahezu auflagenlose Nutzung der Hochfrequenztechnologie bei der Entwicklung ihrer Waffensysteme.
Die bereits damals vorliegenden Kenntnisse über die Unverträglichkeit der Hochfrequenzstrahlung für die menschliche Gesundheit blieben im Hinblick auf die nationale Bedeutung der militärischen Aufrüstung mehr oder weniger bewusst unberücksichtigt. Derselbe Grenzwert, der einst die Interessen der US-Streitkräfte schützte, schützt heute die Interessen der Mobilfunkindustrie (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).
Dass er bis heute Bestand haben konnte, ist den Methoden geschuldet, die zu seiner Verteidigung seither angewandt werden. Sie können zwanglos der institutionellen Korruption zugerechnet werden. Und die Politik, der die Gesundheit der Bevölkerung höchstes Gut sein sollte, schweigt dazu.[2]
Die Widersprüchlichkeit der Forschungsergebnisse, die seit der Zeit des Kalten Krieges stetig zugenommen hat, weil sich allzu viele Forscher nicht an wissenschaftlichen Kriterien, sondern an den Interessen ihrer Förderer orientierten, ermöglichte es, dass der Irrglaube an die Grenzwerte über Jahrzehnte hinweg bis heute aufrecht erhalten werden konnte.
Forschungsergebnisse aus epidemiologischen, tierexperimentellen und in vitro-Untersuchungen, die auf gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung auch unterhalb der Grenzwerte hinweisen, werden von ihnen so lang wie möglich ignoriert, wenn dies nicht genügt, so heftig wie möglich kritisiert, und wenn auch dies fehlschlägt, so hemmungslos wie möglich diffamiert. Bei Letzterem sind weniger die Ergebnisse als die Forscher selbst das Ziel. Wie sehr der gegenwärtige Stand der Forschung den geltenden Grenzwerten und damit dem Strahlenschutz der Bevölkerung widerspricht, mögen folgende Beispiele belegen:
Der bisherige Garant für negative Forschungsergebnisse, Alexander Lerchl, Professor an der privaten Jacobs Universität Bremen, sah sich aufgrund des Ausgangs eines von Industrie und Politik finanzierten und unter seiner Leitung durchgeführten Forschungsvorhabens kürzlich selbst gezwungen, etwas zu bestätigen, was er bisher vehement bestritten hatte, dass nämlich die Hochfrequenzstrahlung in Form von UMTS unterhalb des Grenzwertes bei Mäusen das Tumorwachstum beschleunigen kann.[3]
Im Rahmen einer Studie des National Toxicology Program (NTP-Studie) der USA wurden bei Sprague-Dawley-Ratten, die lebenslang der vor ca.12 Jahren in den USA üblichen G2-Strahlung (GSM und CDMA) ausgesetzt waren, ein Anstieg bösartiger Gliome im Gehirn und Schwannome im Herzen festgestellt, auch wenn die Intensität der Strahlung unterhalb des Grenzwertes lag. Diese Tumorarten entsprechen denen, die in epidemiologischen Studien auch bei langjährigen Nutzern von Mobiltelefonen erhöht waren.[4] (Mobilfunkstrahlung: Schädliche Wirkungen auf Tier & Mensch – Ameisen zeigen gestörtes Verhalten bei WLAN-Strahlung (Video))
Die im Rahmen der von der EU-finanzierten REFLEX-Studie an der Medizinischen Universität Wien erhaltenen Ergebnisse zeigen, dass die G2- und die G3-Strahlung (GSM und UMTS) in isolierten menschlichen Zellen Brüche der DNA-Stränge verursacht und so das Erbgut schädigt. Um die Ergebnisse dieser Studien aus der Welt zu schaffen, erfand Alexander Lerchl die Geschichte, dass sie gefälscht seien. Wegen dieser Infamie wurde er 2015 vom Landgericht Hamburg als Verleumder rechtskräftig verurteilt.[5]
Es gibt eine große Zahl weiterer Studien, die auf gesundheitliche Störungen wie Schlaflosigkeit, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerz, Tinnitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, usw. bei bei Strahlen-exponierten Kindern und Erwachsenen hinweisen, selbst wenn die Strahlenbelastungen nur Bruchteile des Grenzwertes ausmachten. [6],[7],[8]
Dass die Grenzwerte als Grundlage für den Strahlenschutz der Bevölkerung bis heute aufrecht erhalten werden konnten, ist der engen Zusammenarbeit zwischen der Mobilfunkindustrie und den von ihr kontrollierten internationalen Organisationen ICNIRP und EMF-Projekt der WHO geschuldet, die mit der Erstellung und der weltweiten Harmonisierung der Grenzwerte betraut sind.[9]
Ihr Erfolgsrezept: Wissenschaftler, bei denen es weniger auf die Qualifikation als auf die Meinung ankommt, werden in ihrem Fortkommen beruflich und persönlich gefördert, bis sie in Amt und Würden sind. Von der Politik, die man sich von Anfang an zum Freund gemacht hat, werden sie dann in die nationalen und internationalen Beratungs- und Entscheidungsgremien berufen. Dort stellen sie die Kausalität zwischen der Strahlenexposition und gesundheitlichen Risiken zunächst mit dem rein theoretischen Hinweis in Frage, dass es dafür kein gesichertes Wirkungsmodell gibt.
Dass es eine Reihe von Krankheiten gibt, deren Pathogenese nur teilweise oder gar nicht verstanden wird, ohne dass deshalb deren Existenz in Zweifel gezogen wird, wissen die Wenigsten von ihnen. Im festen Glauben an Paul Hermann Schwans längst widerlegten Lehrsatz, dass es außer der Wärmewirkung keine anderen Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung gibt, und sozusagen auch zur Selbstbestätigung behaupten sie, dass unterhalb der Grenzwerte biologische Wirkungen von Relevanz für die Entstehung von Krankheiten bis heute nicht nachgewiesen werden konnten.
Die zahlreichen Studien, deren Ergebnisse ihrer Vorstellung widersprechen, ignorieren sie, weil diese angeblich nicht belastbar oder wie die REFLEX-Studie gar gefälscht sind. Und die Professoren des Bundesamtes für Strahlenschutz lassen dies alles mit sich geschehen (Journalismus als PR-Waffe der Industrie (Videos)).
Das Phänomen der Elektrosensibilität ist längst Realität
Der obrigkeitliche Irrglaube, dass die Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung zuverlässig vor gesundheitlichen Risiken schützen, bedeutet eine doppelte Tragödie für die Minderheit der Elektrosensiblen in unserer Gesellschaft.
Zum einen werden sie von Politik und Industrie und oftmals auch von den Menschen in ihrer Umgebung grundlos als psychisch auffällig oder gar gestört, als Hypochonder also, angesehen, zum andern wird ihnen zumindest in Deutschland die Möglichkeit, die sonst jeder Minderheit zusteht, genommen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Gerichte berufen sich nämlich wie Politik und Industrie darauf, dass Hochfrequenzfelder unterhalb des Grenzwertes keinen gesundheitlichen Schaden anrichten können.
Die Politik, die für den Schutz der Bevölkerung vor der Hochfrequenzstrahlung die Verantwortung trägt, verlässt sich in Deutschland auf die Aussagen der Strahlenschutzkommission (SSK), die im Verlauf der Jahre zu einer Art PR-Abteilung der Mobilfunkindustrie verkommen ist.
Noch 2011 hat sie sich zum Thema Elektrosensibilität – getreu den Vorstellungen von Industrie und Politik, aus der Sicht der Betroffenen jedoch in geradezu perfider Weise – wie folgt geäußert:
„Damit kann trotz unterschiedlicher Zielgruppendefinition und -rekrutierung in der Zusammenschau mit der internationalen Literatur der Schluss gezogen werden, dass „Elektrosensibilität“ im Sinne eines ursächlichen Zusammenhangs mit der Exposition durch EMF mit großer Wahrscheinlichkeit nicht existiert. Weitere Forschung sollte daher in einem Themenkreis außerhalb der EMF-Forschung erfolgen“.
Um zu diesem Urteil zu kommen, berücksichtigte die SSK insbesondere die Untersuchungsergebnisse von Wissenschaftlern, die viel von Psychologie und Psychiatrie, aber kaum etwas von der Mobilfunkforschung verstehen. Reichlich ausgestattet mit Forschungsmitteln und aufgeklärt über das Wesen der Elektrosensibilität im Sinne der Mobilfunkindustrie versuchen sie herauszufinden, ob zwischen Menschen, die sich als elektrosensibel oder nicht-elektrosensibel bezeichnen und bei Elektrosensiblen mit und ohne Strahlenprovokation irgendwelche Unterschiede in Verhalten und Empfinden bestehen.
Mittels statistischer Auswertung von experimentell oder über Fragebögen erhaltener Daten kommen sie übereinstimmend zu der Erkenntnis, dass die Gruppe der Elektrosensiblen signifikant häufiger an somatoformen Störungen leidet, ohne dass für die angegebenen Symptome eine adäquate körperliche Ursache zu finden ist.
Übereinstimmend stellen sie dann fest, dass der Leidensdruck der Betroffenen aufgrund dieser Störungen sehr hoch sein könne und dass dies entsprechend ernst genommen werden müsse. Ebenso übereinstimmend sind sie der Meinung, dass die vorliegenden Forschungsergebnisse die Mobilfunkstrahlung als Ursache der Elektrosensibilität nicht bestätigen könnten.[10]
Damit ist der Weg für die sogenannte Risikokommunikation geebnet, für die die Mobilfunkindustrie eine ganz besondere Gruppe von „Experten“ bereithält. Von ihr erfährt die Bevölkerung in regelmäßigen Abständen, es sei aufgrund der vorliegenden Untersuchungen wissenschaftlich erwiesen, dass die Elektrosensibilität ganz unabhängig von der Mobilfunkstrahlung auftrete, mit ihr auch gar nichts zu tun haben könne, weil es unterhalb des Grenzwertes bekanntlich keine biologischen Wirkungen von Relevanz für eine Gesundheitsstörung gebe. All diese Studien zur Frage der Elektrosensibilität sind jedoch bereits vom Ansatz her zweifelhaft, dies aufgrund folgender Überlegungen:[11]
In den meisten Studien wird eigentlich nicht untersucht, ob jemand elektrosensibel ist, sondern nur, ob jemand erkennen kann, dass er elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist. Dass zwischen der Reaktion auf einen Stoff und dem Erkennen dieses Stoffes ein Unterschied besteht, ist jedoch ein aus der Forschung über die Chemikalienunverträglichkeit ein längst bekanntes Phänomen.
In all diesen Studien wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Reaktion auf die Exposition gegenüber der elektromagnetischen Strahlung sofort eintritt. Dies trifft jedoch keineswegs zu. Genauso gut, wie sie sofort zustande kommen kann, kann sie auch verzögert erfolgen.
Außerdem wird in diesen Studien grundsätzlich angenommen, dass elektrosensible Menschen auf die elektromagnetische Strahlung unabhängig von der Art der Modulation dieser Felder immer auf dieselbe Weise reagieren, obwohl dies nachweislich falsch ist.
Der bisher stärkste Beleg für die Existenz der Elektrosensibilität, nämlich die Tatsache, dass die Beschwerden der Betroffenen rasch nachlassen, wenn sie sich in eine strahlenfreie Umgebung begeben, wird völlig ignoriert.[12]
Dariusz Leszczynski beschreibt in seinem Report von der BioEM2015 den gegenwärtigen Stand der Forschung zur Frage der Elektrosensibilität als dürftig und ideenlos.[13]
Was seiner Meinung nach nottäte, wären Studien, in denen bei den elektrosensiblen Teilnehmern vor, während und nach der Exposition Messungen zur Gen- und Proteinexpression durchgeführt werden. Mit Messdaten dieser Art, die von subjektiven Einflüssen unabhängig wären, dürfte es möglich sein, die Existenz der Elektrosensibilität endgültig unter Beweis zu stellen. Das größte Hindernis, das der Lösung des Problems im Wege steht, ist die Weigerung von Industrie und Politik, die allein über die erforderlichen Forschungsmittel verfügen, einen Forschungsansatz dieser Art überhaupt zu fördern.
Ein weiterer ebenfalls aussichtsreicher Weg zum Nachweis der Elektrosensibilität wird von Tuengler und von Klitzing beschrieben.[14] Die Autoren gehen aufgrund der Ergebnisse ihrer Untersuchung davon aus, dass bei gleichzeitiger Messung der Herzratenvariabilität (HRV), der Mikrozirkulation und des an der Hautoberfläche abgeleiteten Elektromyogramms (EMG), also von Messgrößen, die sich der subjektiven Einflussnahme weitgehend entziehen, Elektrosensibilität nachgewiesen werden kann. Dieser Befund steht in Einklang mit dem anderer Autoren.[15]
Zusammengefasst ergibt sich, dass der Stand der Forschung zur Frage der Elektrosensibilität zwar immer noch dürftig ist, aber sicherlich fortgeschritten genug wäre, um dem Zweifel an ihrer Existenz die Grundlage zu entziehen. Da Industrie und Politik mit dem Status Quo offensichtlich durchaus zufrieden sind, ist wohl kaum damit zu rechnen, dass die Wissenschaft in absehbarer den Zusammenhang zwischen Elektrosensibilität und Strahlenbelastung mit zuverlässigeren Methoden als bisher aufklären kann.
Was elektrosensible Menschen in Deutschland gegenwärtig bewegt, sind Ohnmacht, Zorn und Verzweiflung, Empfindungen also, mit denen gegen obrigkeitlichen Zynismus nichts auszurichten ist. Unser Artikel mag wenigstens dazu beitragen, dass sie bei ihren Mitmenschen Verständnis finden.
Der WLAN-Memory-Effekt stellt die Nutzung dieser Technologie in Schulen in Frage
WLAN (Wireless Local Area Network), in den angelsächsischen Ländern WiFi genannt, wird zum Aufbau lokaler Computer-Netzwerke verwendet. Über werksseitig eingebaute Funkschnittstellen in Laptop- und Tablet-Computern oder über entsprechende Einsteckkarten können die Geräte kabellos miteinander vernetzt werden.
Zentrale Zugangspunkte (Access Points, Hot Spots) ermöglichen die Anbindung an übergeordnete Netzstrukturen, im beruflichen Bereich zum Beispiel an ein firmeneigenes Datennetz. Auch viele Smartphones enthalten eine WLAN-Schnittstelle. An öffentlichen Orten wie z.B. in Hotels oder an Flughäfen, aber auch im privaten Bereich sind damit kabellose Internetverbindungen ohne Nutzung eines Mobilfunknetzes möglich.[16]
WLAN wird mittels einer gepulsten und polarisierten Mikrowellenfrequenz von 2450 MHz betrieben, bei dem komprimierte Datenpakete mit einer Periodizität von 10 Hz gesendet werden. Diese ursprünglich für kurze Übertragungsstrecken in der Computer-Peripherie vorgesehene kabellose Technik hat sich inzwischen etwas verselbstständigt, weil zunehmend mehr technischen Abläufe im häuslichen Umfeld funktechnisch gesteuert und kontrolliert werden können.[17]
Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass sich das WLAN-Strahlenspektrum von der natürlichen Strahlung, an das sich alles Leben im Verlauf der Phylogenese anpassen konnte, stark unterscheidet. Der auffälligste Unterschied besteht in der strengen niederfrequenten 10 Hz-Periodizität.
Welche Bedeutung diesem Phänomen zukommt, darüber kann gegenwärtig nur gerätselt werden. Während zu Recht niemand daran zweifelt, dass die Hochfrequenzstrahlung erst durch Modulation funktauglich wird, besteht beträchtliche Uneinigkeit darüber, in welchem Ausmaß die biologische Wirkung von der Modulation abhängig ist. Dies ist bei der Erstellung der Grenzwerte völlig unberücksichtigt geblieben, was allein schon ihre Zuverlässigkeit in Frage stellt.
Der Kanzler der Universität Bremen gab 2001 beim nova-Institut für Ökologie und Innovation ein Gutachten in Auftrag, um eine Vorstellung über die Strahlenbelastung der an der Universität Bremen Beschäftigten durch das zur drahtlosen Netzwerkanbindung von Notebooks eingerichtete WLAN-Funknetz zu erhalten.[18]
In verschiedenen Universitätsgebäuden wurden an insgesamt zehn Messpunkten 20 Messungen durchgeführt. Die festgestellten Leistungsflussdichten (LFD), die in erheblichem Maße von der Sendeleistung und der Ausrichtung der Antennen abhängig waren, lagen zwischen 2,504 und 0,0005 mW/m2. Eine LFD von 2,504 mW/m2 entspricht 0,025 % des von der ICNIRP festgelegten und in der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsgesetz (26.BlmSchV) von Deutschland übernommen Grenzwertes.
Bei den Notebook-Nutzern war die Strahlenbelastung abhängig von ihrer Entfernung von den WLAN-Netzwerkkarten im Notebook, jedoch weit höher als bei anderen Personen, die sich ohne Notebook im selben Raum aufhielten. Bei einem Abstand von 60 cm betrug die LFD 3,15 mW/m2, was 0,032 % des Grenzwertes entspricht. Bei einem Abstand von 20 cm stieg die LFD auf 158 mW/m2 und damit auf 1,58 % des Grenzwertes an.
Im Gegensatz zu Deutschland wird die WLAN-Installation in Schulen und Kindergärten in andern Ländern zumindest kritisch gesehen, wenn sie nicht sogar verboten ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät wenigstens zur Vorsicht. WLAN-Zugangspunkte sollten nicht im Schlaf- oder Kinderzimmer zu installiert und Schulklassen nicht über Funk, sondern über Kabel an das Internet angebunden werden. Dies führte zu einer Abnahme der Strahlenbelastung, was immerhin beruhige, selbst wenn sich in Zukunft kein einziger Verdacht auf ein gesundheitliches Risiko bestätigen sollte.[19] (Der „Digitalpakt#D“: Trojaner aus Berlin – Erziehung zur Konditionierung für den Wachstumswahn)
Martin Röösli, der als Mitglied der ICNIRP an die Schutzfunktion der Grenzwerte zu glauben verpflichtet ist, schließt sich offensichtlich dieser Vorstellung an, wenn er betont, dass „die Energie, die man von einem WLAN-Netzwerk abbekommt, das sich in Reichweite befindet, üblicherweise rund 100.000-Mal geringer ist als beim Handytelefonieren“.
Dagegen lehnen Ärzte vom Arbeitskreis Digitale Medien den vorgesehenen Ausbau des WLAN-Netzes und die Ausbreitung von digitalen Medien an Schulen grundsätzlich ab. Sie verweisen auf Arbeiten aus mehr als 40 Fachzeitschriften, aus denen sich ergibt, dass die Strahlenbelastung zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS, Spermienschädigungen bis hin zu DNA-Strangbrüchen und damit zu Krebs führen kann.[20] (Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos))
Das Problem besteht also darin, dass gegenwärtig niemand weiß, ob die WLAN-Strahlung als Teil der Gesamtstrahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, nicht doch ein besonderes gesundheitliches Risiko darstellt.
Dariusz Leszczynskis Report von der BioEM2016 enthält ein Kapitel mit dem Titel „Wi-Fi und Gesundheit – Literaturübersicht mit unbegründeter Schlussfolgerung“.[21] Darin kritisiert er den Vortrag der Wissenschaftler des EMF-Portals, die unter Berücksichtigung der gesamten bis 2016 vorliegende wissenschaftlichen Literatur zu dem Ergebnis kommen, dass es bei WLAN keine gesundheitlichen Probleme gibt, über die man sich Sorgen machen müsste.
Kurz nach dieser Klarstellung ergänzen sie, dass unser gegenwärtiges Wissen zu diesem Thema noch sehr begrenzt ist. Dariusz Leszczynskis Kommentar dazu lautet: „Das tatsächliche Problem ist dieses: unbefriedigende Forschung, geringe Qualität der Forschung und das Fehlen von Studien wird als Beweis dafür angesehen, dass es keine gesundheitlichen Auswirkungen gibt.“
Daraus kann man eigentlich nur schließen, dass das EMF-Portal – wie von vielen vermutet – nach wie vor von der Mobilfunkindustrie kontrolliert wird.
Ganz andere Konsequenzen ergeben sich aus Untersuchungen, deren Ergebnisse Lebrecht von Klitzing kürzlich publiziert hat. Diese weisen auf ein bisher nirgendwo beschriebenes Phänomen hin, das dringend der weiteren Abklärung bedarf.[22]
Bei ca. 30 Prozent der von ihm untersuchten Personen, die am Tag vor der Untersuchung der WLAN-Strahlung kontinuierlich ausgesetzt waren, beobachtete er, dass das EMG-Signal schon bei der Kontrollmessung vor Beginn des eigentlichen Testprogramms durch eine 10 Hz-Komponente überlagert war. Welche Bedeutung diesem 10 Hz-Memory-Effekt viele Stunden nach der WLAN-Exposition zukommt, ist gegenwärtig unbekannt. Umso besorgniserregender ist seine Existenz.
Dass das Gehirn in derselben Weise betroffen sein könnte, erscheint zumindest sehr wahrscheinlich. Unter anderem stellt sich die Frage, ob die bei WLAN-exponierten Kindern wiederholt beschriebenen psychischen und physischen Auffälligkeiten, d. h. Verhaltens- und Gesundheitsstörungen, damit erklärt werden können.
Sollte dieser Befund bestätigt werden, woran kaum noch Zweifel bestehen dürften, stellten sich zunächst zwei Fragen: 1) Was für Untersuchungen sind erforderlich, damit seine Bedeutung verstanden wird? und 2) Ist beim jetzigen Stand des Wissens der Einsatz der WLAN-Technologie in Schulen überhaupt noch zu verantworten?
Nur wer weiß, dass er betrogen wird, kann sich zur Wehr setzen
Wie der VW-Skandal gerade offengelegt hat, wird der Staat bei einer mächtigen Industrie erst dann tätig, wenn die Katastrophe eingetreten ist. Während er bei der Automobilindustrie jahrelang übersehen hat, dass die Einhaltung der Grenzwerte für Autoabgase auf Betrug beruhte, hat er bei der Mobilfunkindustrie bis heute nicht erkannt, dass bei der Hochfrequenzstrahlung der Betrug bereits bei der Erstellung der Grenzwerte stattfand.
Darum erscheint es auch wenig wahrscheinlich, dass er noch rechtzeitig aufwacht, um einer von der WLAN-Technologie ausgehenden Bedrohung der Bevölkerung vorzubeugen. Die flächendeckende Einführung stellt für die Mobilfunkindustrie ein Multimilliardengeschäft dar, das sie offensichtlich um jeden Preis durchzusetzen gedenkt.
Ihre Lobbyisten haben die Politik so fest im Griff, dass diese nicht nur alles erlaubt, was gewünscht wird, sondern auch noch die Verantwortung für die gesundheitlichen Risiken der Bevölkerung trägt, die sie mit der Anerkennung der Grenzwerten übernommen hat.
Eine entscheidende Rolle bei dieser unguten Entwicklung kommt den Wissenschaftlern zu, die sowohl als „Experten“ in den Beratungs-und Entscheidungsgremien der Politik als auch als Lobbyisten in der Öffentlichkeit die Interessen der Mobilfunkindustrie vertreten. Was für Charaktere sich unter diesen befinden, hat kürzlich die Auseinandersetzung mit einem von ihnen, einem ehemaligen Mitglied der Strahlenschutzkommission, offenbart.[23]
Industrie und Politik haben sich zur Durchsetzung ihrer Interessen jahrelang eines Mannes bedient, der vom Landgericht Hamburg 2015 rechtskräftig verurteilt wurde, weil er die Ergebnisse einer Studie, die seinen Vorstellungen von der Harmlosigkeit der Mobilfunkstrahlung gründlich widersprachen, zu Unrecht als gefälscht verleumdet hatte.
Wenn in einem modernen Staat wie beim Strahlenschutz der Bevölkerung Legislative (Gesetzgebung) und Exekutive (ausführende Gewalt) versagen, ist – wie soeben auch in Italien geschehen – die Judikative (Rechtsprechung) gefordert. Wie schon einmal 2012 hat kürzlich ein weiteres italienisches Gericht entschieden, dass der bei einem langjährigen Handynutzer diagnostizierte Hirntumor strahlenbedingt ist.[24] (Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt (Videos))
Marco Markov und Yuri G. Grigoriev, beide Strahlenforscher mit großer internationaler Reputation, letzterer Vorsitzender des Russischen Nationalkomitees zum Schutz gegen nicht-ionisierende Strahlung, haben 2013 deutlich wie niemand zuvor und aus guten Gründen vor der Einführung der WLAN-Technologie gewarnt. Für sie handelt es sich um ein gegenwärtig weltweit ohne jede Kontrolle laufendes Experiment um die Gesundheit der Menschheit.[25]
Wir teilen ihre Einschätzung, die vor allem auf den Ergebnissen der nunmehr an die 70 Jahre zurückreichenden Forschung in Russland beruht. Der Unterschied zu den Ergebnissen, die während der gleichen Zeit in den USA erhalten wurden, ergibt sich aus den völlig verschiedenen Forschungsansätzen. In Russland orientierte man sich bei der Forschung von Anfang an im Interesse der Menschen an biologischen, in den USA im Interesse von Militär und Industrie dagegen an physikalischen Prinzipien.
Die gegenwärtigen Grenzwerte, die in Deutschland auf den amerikanischen Forschungsergebnissen beruhen, hängen damit wie ein Damoklesschwert über unserer Gesellschaft.
Alle Versuche der Wissenschaft, die Öffentlichkeit über den wahren Stand der Forschung in Sachen Mobilfunk und die daraus ableitbaren Risiken für die Gesundheit aufzuklären, sind bis heute an der Phalanx aus industrieller und politischer Macht kläglich gescheitert.
Doch die Wissenschaft, soweit sie nicht der Kontrolle der Mobilfunkindustrie unterliegt, wird – wie im Editorial des Nature-Heftes vom 24.Januar 2017 gefordert – weiter für die Fakten kämpfen.
Nur wer weiß, dass er hintergangen wird, kann sich erfolgreich zur Wehr setzen. Dazu soll unser Artikel ermuntern.
FREUNDE, der Manipulation des Geistes sind durch diese Gesellschaftsform Tür und Tor geöffnet und der Missbrauch höchst positiven Erkenntnissen zur Steuerung von Information und Datenfluss in Zellen / Zellsystemen,primär aber dem ZNS & emotionalem BAUCHHIRN sind eine nie dagewesene Perversion des SEINS….!! Das betrifft nicht nur die Verhaltensregeln bei uns Menschen,sondern des gesamten LEBENS auf diesem ansonsten so wundervollem,blauen Planeten…!! Wir haben es in dieser Gesellschaft zugelassen, dass durch HAARPISIERUNG SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG der engsten LEBENSRÄUME eine desolate INFORMATIONS-MANIPULATION zugelassen wird, die sich mächtige Personen & Gruppierungen zunutze machen,uns Menschen zu LETHARGISIEREN und somit unser HANDELN flächendeckend gleichschalten aber zu niederen Zwecken….!! Alle Studien, die von den VERURSACHERN erstellt wurden, sind ZWECKSTUDIEN und sollen uns Bürgern etwas suggerieren, was den “ Freien Geist “ manipuliert…die Auswüchse sind schon jetzt extrem unmenschlich und führen in ein MASSENGRAB “ geistiger VERBLÖDUNG “ zum Zwecke der Übernahme der Macht über grosse Bevölkerungsgruppen und vor allem der Zerstörung / Gleichschaltung der Hirne unserer KINDER, unserer Zukunft,Menschen, die dagegen noch aufbegehren,werden rigoros physich und psychisch vernichtet…!! Bitte erkennt das und schützt Euch vor diesem unmenschlichen-SATANSPACK,sie haben nur eines vor : Ergreifung/Manifestierung der Macht über die HIRNE = CYBORG-ZOMBIE-Produktion….das ist keine ILLUSION sondern bitterste REALITÄT !!
BABS-I-NEUHEITEN,
auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!
Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “ WENIGER, also
MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION , der
grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION durch EMF-IMPULSE !!!! „ET“
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Inaktiver hexagonaler Anhänger zur Stimulation der Schilddrüse, Nervenknotenpunkten und oberen Atemwege,zum Wohlbefinden und hexagonalen Information von Zellen zur Regulation von Vitalfunktionen !!
Aktiver “ hexagonaler Wasser-Aktivator zur Clusterbildung “ als Zusatz zum BABS-I-Grundgerät,besser extra BABS-I-Gerät mit gesteigerter Leistung (!!) ausgezeichnet zur Aktivierung von allen Flüssigkeiten und Wasser/Minerale beinaltende Lebensmittel, exzellente hexagonale CLUSTERBILDUNG !! sehr lange Lebensdauer !!
BABS-I- Steuergerät zur fokussierten,punktuellen Matrix-Therapie,bei lokalen Pathologien mit hexagonaler High-Tech-Platine zur Stimulation der Heilungskräfte bei Entzündungen von Gliedmaßen und Organen, wie Leber/Galle und Urogenital-Region ( besonders bei Jugendlichen im Menstrum, Frauen und älteren Menschen,Frau & Mann ) exzellente Wirkung in Verbindung mit den Nano-Hydro-Gelen !!BABS-I-Steuergerät zur Matrixtherapie und aktiven Wasseraufbereitung,sowie zur Stimulation der hexagonalen Clusterbildung,erhöhte Leistung gegenüber GRUND-BABS-I,abgestimmt auf die Anwendungen
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration) DE 202010012057 U1
ZUSAMMENFASSUNG Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
ANSPRÜCHE(10)
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz 6,7–10,7, vorzugsweise 7,83 Hz, ist.
Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als gleichseitiges Sechseck gebildet ist.
Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist.
Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Abmessungen nach den „Fibonacci-Sequenzen” und/oder dem „Goldenen Schnitt” gebildet sind.
Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet.
Wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur die Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz, wobei die Spule vorzugsweise mit einer Wabenstruktur nach Grebennikow, besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen, gebildet ist.
Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist.
Anordnung umfassend eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche sowie einen Frequenzgenerator, vorzugsweise mit einer Schaltung gemäß 2, der mit der Spule über eine Leitung in Verbindung steht.
Spule oder Anordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche für die Verwendung – zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen, – zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u.a. RFID-Chips – in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit, – Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen, – zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, – Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt), – Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis, – zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen, – zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit, – zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein, – zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind, – zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch, – zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße, – zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …) oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung (Chem-Trails) – zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit, – zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden, – zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind, – zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS, – zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation, – für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport, – zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz, – zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen), – zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder – zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren.
BESCHREIBUNG
[0001]
Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Magnetstimulation, insbesondere der transkraniellen Magnetstimulation, und betrifft neuartige Spulen und Anordnungen, die insbesondere für die Verwendung bei bestimmten Anwendungen und Indikationen geeignet sind.
[0002]
Die so genannte Magnetstimulation ist eine nicht-invasive Methode, um biologische Gewebe, insbesondere Muskulatur, Nerven und Gehirn, zu stimulieren. Das physikalische Prinzip der Magnetstimulation ist die elektromagnetische Induktion, wobei durch die Entladung eines Kondensators über eine Magnetspule ein Magnetfeld erzeugt wird. Durch die Magnetfeldänderung wird ein Strom im Körpergewebe induziert, so dass Muskel- und Nervenzellen angeregt werden können.
[0003]
Mittels der so genannten transkraniellen (aus dem Lateinischen: transkraniell = durch den Schädel hindurch) Magnetstimulation (TMS) können Bereiche des Gehirns entweder stimuliert oder gehemmt werden. In der Praxis wird die TMS unter anderem in der neurologischen Diagnostik oder für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen, insbesondere von Apoplexie, Epilepsie, Morbus Parkinson oder Tinnitus, als auch in der Psychiatrie für die Therapie von affektiven Störungen, insbesondere von Depressionen aber auch von Schizophrenien, eingesetzt.
[0004]
Üblicherweise wird zur Magnetstimulation eine Rundspule verwendet, die jedoch u. a. den Nachteil aufweist, dass sie ein relativ diffuses Magnetfeld erzeugt.
[0005]
Ziel der Neuerung ist eine verbesserte Magnetstimulation, die insbesondere für die transkranielle Magnetstimulation (TMS) geeignet ist. Aufgabe der Neuerung ist die Bereitstellung einer verbesserten Spule und einer Anordnung, die die Nachteile der herkömmlichen Rundspule nicht aufweist und die für die Anwendung der Magnetstimulation, insbesondere der TMS, in unterschiedlichen Bereichen, insbesondere bei bestimmten Indikationen, besonders geeignet ist.
[0006]
Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen gelöst. Die Neuerung betrifft demnach eine Spule gemäß Anspruch 1 und eine Anordnung gemäß Anspruch 9, insbesondere für die Verwendung gemäß Anspruch 10.
[0007]
Überraschenderweise hat sich eine elektrotechnische Spule, die hexagonal ausgebildet ist und mittels derer eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz erzeugbar ist, als besonders geeignet für die Magnetstimulation, insbesondere TMS, erwiesen.
[0008]
Die Neuerung basiert daher auf der überraschenden Feststellung, dass eine hexagonale, d. h. sechseckige Spule, die eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz, ausgewählt aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz, abgibt, besonders gut für die Magnetstimulation, vorzugsweise die TMS, geeignet ist.
[0009]
Die Spule ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet, dass die elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz erzeugbar ist, indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz herstellbar ist, das bei Bedarf zusätzlich noch eine oder mehrere andere Nieder- und/oder Hochfrequenz(en) beinhalten kann.
[0010]
Als besonders geeignet hat sich für die neuerungsgemäße Anwendung eine Spule gezeigt, die eine elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich 6,7–10,7 Hz abgibt, in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, aus dem bekannt ist, dass eine Frequenz von 6,6, Hz beim Menschen Depressionen oder Angst auslösen kann sowie dass mittels einer Frequenz von 10,8 Hz Aggressionen auslösbar sind.
[0011]
Besonders geeignet ist neuerungsgemäß eine hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 7,83 Hz, also die so genannte Schumann-Resonanz-Frequenz, abgibt, wobei mit dieser Spule besonders gute Ergebnisse bei den nachfolgend aufgeführten Anwendungen erhalten wurden.
[0012]
In der Praxis hat sich insbesondere eine neuerungsgemäße Spule als vorteilhaft erwiesen, die als gleichseitiges Sechseck gebildet ist, wodurch ein besonders gleichmäßiges Magnetfeld erzeugbar ist, so dass u. a. auch die Handhabung nochmals vereinfacht wird.
[0013]
Insbesondere für die Anwendung in der TMS hat sich eine neuerungsgemäße Spule bewährt, wobei die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist, bspw. mittels einer hexagonalen Spule, die als gleichseitiges Sechseck mit einer Seitenlänge von 26 cm gebildet ist, und die eine elektromagnetische Welle der Länge 7,83 Hz abgibt.
[0014]
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung sind die Abmessungen der neuerungsgemäßen Spule nach den so genannten Fibonacci-Sequenzen und/oder dem so genannten Goldenen Schnitt gebildet. Die Abmessungen beziehen sich dabei vorzugsweise auf die Anordnung, z. B. das Verhältnis der Dicke der Spule ggü. der Länge des Drahtes, und/oder auf die Impulsfrequenz, die sich nach der Fibonacci-Sequenz richtet. Eine solche Ausbildung ist dabei insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit oder Identität mit der Anordnung der nicht codierenden Abschnitte der chromosomalen DNA für die Stimulation von DNA geeignet.
[0015]
Als besondere effektiv hat sich für die nachfolgend aufgeführten Anwendungen eine neuerungsgemäße Spule gezeigt, die 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet, bspw. in einer Wabenstruktur.
[0016]
Die Neuerung betrifft daher auch eine wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur neuerungsgemäße hexagonale Spule ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz.
[0017]
Bevorzugt ist dabei eine Wabenstruktur nach Grebennikow, die besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist (s. z. B. 3). Die Wabenstruktur der neuerungsgemäßen Spule ermöglicht dabei die Ausbildung von sogen. stehenden Wellen bzw. Tesla-Wellen, die mit der Frequenz der vom menschlichen Gehirn abgegeben Wellen identisch oder zumindest ähnlich sind, wobei mittels einer Frequenz von 7,83 Hz eine Verstärkerfunktion eintritt, so dass ein besonders guter Fokussierung, insbesondere für die TMS, ermöglicht wird.
[0018]
Die Neuerung betrifft auch eine Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine neuerungsgemäße Spule, vorzugsweise mit Wabenstruktur, beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist, wodurch die Anbringung und Verwendung besonders vereinfacht wird. Als Folie ist dabei insbesondere eine selbstklebende Folie geeignet, wobei die Spule vorzugsweise auf der klebenden Seite befestigt ist, so dass auch ein mechanischer Schutz der Spule nach der Anbringung der Folie auf einer Fläche gewährleistet ist.
[0019]
Ein weiterer Aspekt der Neuerung betrifft eine Anordnung, die eine neuerungsgemäße Spule sowie einen Frequenzgenerator umfasst bzw. aus diesen besteht, ggf. noch mit einer Folie oder Tapete, wobei die Spule mit dem Frequenzgenerator über Verbindungsmittel, insbesondere eine Leitung, in Verbindung steht (s. z. B. 1). Der Frequenzgenerator umfasst dabei bevorzugt eine Schaltung gemäß 2 bzw. besteht der Frequenzgenerator aus dieser. Der Frequenzgenerator verfügt dabei über Anschlussmittel für den Anschluss an eine elektrischen Spannungs- oder Stromquelle.
[0020]
In der Praxis ist die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung insbesondere bei der Verwendung
– zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen,
– zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u. a. RFID-Chips
– in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit,
– Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen,
– zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen,
– zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata,
– zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz,
– zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall,
– Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt),
– Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis,
– zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen,
– zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit,
– zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein,
– zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind,
– zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch,
– zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße,
– zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …), oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung(Chem-Trails)
– zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit,
– zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden,
– zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind,
– zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS,
– zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation,
– für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport,
– zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz,
– zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen),
– zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder
– zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren,
geeignet bzw. hat sich hierbei bereits bewährt.
[0021]
Insbesondere wurde die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung erfolgreich bei einem erstmals angewendeten Verfahren, dem sogen. Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration (BABS-I) angewendet, bzw. dieses Verfahren mit der neuerungsgemäße Spule erstmals ermöglicht.
Legende zu den Abbildungen:
[0022]
1 zeigt beispielhaft eine neuerungsgemäße Anordnung.
[0023]
2 zeigt beispielhaft die Schaltung eines Frequenzgenerators, der für die neuerungsgemäße Anordnung geeignet ist.
[0024]
3 zeigt beispielhaft eine für die Neuerung geeignete Wabenstruktur nach Grebennikow, die als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist.
[0025]
Alle in der vorangehenden Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und den Abbildungen dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Neuerung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
KLASSIFIZIERUNGEN
Internationale Klassifikation A61N1/16, A61N2/04
Unternehmensklassifikation A61N2/02, A61N2/006
Europäische Klassifikation A61N2/02, A61N2/00T2
JURISTISCHE EREIGNISSE
Datum Code Ereignis Beschreibung
6. Okt. 2011 R207 Utility model specification
Effective date: 20111006
13. März 2014 R150 Term of protection extended to 6 years
Effective date: 20140205
8. Nov. 2016 R151 Term of protection extended to 8 years
Google-Startseite – Sitemap – USPTO-Bulk-Downloads – Datenschutzerklärung – Nutzungsbedingungen – Über Google Patentsuche – Feedback geben
Daten bereitgestellt von IFI CLAIMS Patent Services.
Mit “ SCHIMPF & SCHANDE “ sollte auf diese ‚ Feststellung ‚ reagiert werden, was haben denn diese CHAOTEN-LOBYISTEN seit Jahrzehnten in VASALLEN-DEUTSCHLAND und der faschistoiden EU gemacht….?? NICHTS, absolut NICHTS, was den Völkern EUROPAS zum Vorteil gereichen sollte, das ist extremes SEKTENVERHALTEN und wird die europäischen Völker ins VERDERBEN führen…!! Diese machtbesessenen EUROKRATEN haben nicht die Spur einer volksverbundenen HANDLUNG, sind einfach nur SESSELFURZER und fernab der wahren völkerverständigenden Zusammenhaltung,alles wird zerredet und in Schubladen gepackt,an die nur “ AUSERWÄHLTE LOBBYISTEN “ herankommen,das ist ein ungeheurer Rückschritt zu einem DENKEN der europäischen Einheit….schaut Euch nur die ‚ handelnden ‚ Personen an, SAUFKÖPPE und Verfechter einer längst begrabenen gedachten ÄRA,die niemals etwas HEILBRINGENDES vollbrachte….EUROKRATEN mit viel Macht ausgestattet aber notorische NICHTSKÖNNER zum WOHLE der europäischen Völker ….!!!
(Eigener Bericht) – Mit umfassendem Beifall reagiert das Berliner Polit-Establishment auf die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer eigenständigen Machtpolitik der EU. „Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen“, hatte Merkel am Sonntag verlangt. Es gebe eine spürbare „Veränderung im Kräfteverhältnis in der Welt“, äußert nun Außenminister Sigmar Gabriel und spricht vom „Ausfall der Vereinigten Staaten als wichtige Nation“. Aus der EU kommt Zustimmung. Die USA seien zwar weiterhin ein „wesentlicher Partner, aber nicht mehr der erste Verbündete in jeder Frage“, urteilt der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament. Man werde nun die Verschmelzung der Streitkräfte in der EU energisch forcieren, kündigt – in voller Übereinstimmung mit Berlin – die französische Verteidigungsministerin an; der Unmut über Trumps Auftritte in Europa Ende vergangener Woche sei dazu „ein willkommener Antrieb“.
Das Vorhaben, über ein geeintes Europa „auf Augenhöhe“ mit den Vereinigten Staaten zu gelangen, zählte schon vor rund 175 Jahren – und damit bereits lange vor der Gründung des Deutschen Reichs – zu den zentralen Zielen der deutschen Außenpolitik.
Auf Augenhöhe
Mit ihrer Forderung, die EU müsse in der Weltpolitik künftig als eigenständige Macht auftreten, ist Bundeskanzlerin Angela Merkel im deutschen Polit-Establishment auf umfasssenden Beifall gestoßen. Merkel hat den Schritt systematisch vorbereitet. Bereits am Tag nach den US-Wahlen hatte sie, den international verbreiteten Unmut über die chauvinistischen, rassistischen Äußerungen von Donald Trump im Wahlkampf nutzend, erklärt, sie „biete“ dem künftigen US-Präsidenten „eine enge Zusammenarbeit an“, allerdings „auf der Basis“ bestimmter „Werte“.[1] Tatsächlich ist die Kanzlerin dafür weithin als „Anführerin des liberalen Westens“ und als positives Gegenbild zum US-Präsidenten gefeiert worden.[2] Jetzt hat Merkel, durch die groben handwerklichen Schnitzer der Trump’schen Außenpolitik und das ignorante Auftreten des US-Präsidenten begünstigt, begonnen, die EU offen zu einer eigenen Machtpolitik unabhängig vom transatlantischen Bündnis aufzurufen. Die Zeiten, „in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten“, seien „ein Stück vorbei“, äußerte Merkel am Sonntag: „Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in die eigene Hand nehmen.“[3] Damit ist die in jüngster Zeit immer häufiger geäußerte Forderung, Deutschland und die EU müssten eigenständig „auf Augenhöhe“ mit den Vereinigten Staaten gelangen, von der Bundeskanzlerin persönlich übernommen worden.
Kein Duckmäusertum mehr
Merkels Forderung wird im Grundsatz von führenden Politikern sämtlicher Parteien im Deutschen Bundestag geteilt. „Eine stärkere Kooperation der europäischen Staaten auf allen Ebenen ist die Antwort an Donald Trump“, erklärt der SPD-Vorsitzende Martin Schulz.[4] Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) diagnostiziert eine „Veränderung im Kräfteverhältnis in der Welt“ und den „Ausfall der Vereinigten Staaten als wichtige Nation“: „Der Westen wird gerade etwas kleiner.“[5] SPD-Generalsekretärin Katarina Barley plädiert dafür, die Auseinandersetzungen mit den Vereinigten Staaten noch stärker zu forcieren: Die Bundeskanzlerin knicke „im direkten Aufeinandertreffen“ regelmäßig „vor Trump ein“; das dürfe nicht sein.[6] Für Bündnis 90/Die Grünen verlangt der Außenpolitiker Jürgen Trittin eine scharfe Distanzierung von Washington: „Ein Nationalist kann kein Partner sein in einer Welt, die nach mehr und nicht nach weniger internationaler Kooperation verlangt.“ Katja Kipping, Vorsitzende der Linkspartei, fordert, nun endlich das „Duckmäusertum gegenüber den USA“ zu beenden.[7]
Diametral entgegengesetzt
Der deutsche Machtanspruch wird im US-Establishment sorgfältig rezipiert und stößt in Teilen der EU auf Zustimmung. „Das scheint das Ende einer Ära zu sein, in der die Vereinigten Staaten führten und Europa folgte“, wird Ivo H. Daalder, ein ehemaliger US-Botschafter bei der NATO, zitiert: „Heute bewegen sich die Vereinigten Staaten in zentralen Fragen in eine Richtung, die derjenigen, in die sich Europa bewegt, diametral entgegengesetzt zu sein scheint.“[8] Merkel ziehe nur die Konsequenzen aus den immer stärker divergierenden Machtansprüchen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker springt der deutschen Kanzlerin zur Seite: „Es geht genau darum sicherzustellen, dass Europa sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt“, erklärt sein Sprecher. Die Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten und der Liberalen im Europaparlament, Gianni Pittella und Guy Verhofstadt, stärken Berlin ebenfalls den Rücken. „Wir Europäer müssen endlich erkennen, dass unsere Zukunft in unseren Händen liegt“, erklärt Pittella: Die USA seien zwar weiterhin ein „wesentlicher Partner, aber nicht mehr der erste Verbündete in jeder Frage“. Verhofstadt urteilt seinerseits, es sei „höchste Zeit, dass Europa sich neu erfindet und enger zusammenrückt“.[9]
Krieg als Chance
Bereits am Wochenende hat in der medialen Öffentlichkeit die Debatte darüber begonnen, welche praktischen Folgen die offene Forderung, eine eigenständige Macht zu bilden, mit sich bringt. „Gute Chancen“ auf erfolgreiche Eigenständigkeit gebe es beim Welthandel, heißt es etwa: Brüssel bereite zur Zeit Freihandelsabkommen mit zwanzig Staaten vor, die bei einem erfolgreichen Abschluss entsprechender Vereinbarungen enger mit der EU kooperieren und sich stärker von den USA absetzen würden.[10] Schwieriger werde es auf militärischem Gebiet: „Bei der Verteidigung liegt vor Europa ein weiter Weg“, heißt es; „aber immerhin“ sei „dieser Weg … eine Chance, den Kontinent zusammenzuschweißen“.[11] In der Tat hat Berlin längst begonnen, die Aufrüstung der EU energisch voranzutreiben [12]; ergänzend ist im deutschen Establishment zuletzt mehrfach die atomare Bewaffung der Bundesrepublik verlangt worden (german-foreign-policy.com berichtete [13]). Für diesen Donnerstag ist nun der Antrittsbesuch der französischen Verteidigungsministerin Sylvie Goulard in der deutschen Hauptstadt angekündigt. Berlin und Paris machen seit geraumer Zeit energisch Druck, die europäischen Streitkräfte enger zu verschmelzen; Goulard erklärt über den international verbreiteten Unmut über Trumps jüngste Auftritte in Europa: „In einer Zeit, in der wir für Europa und für seine Verteidigung ohnehin Schritte nach vorn unternehmen wollen, ist das ein willkommener Antrieb.“[14]
Seit 175 Jahren
Das Bestreben, „auf Augenhöhe“ mit den Vereinigten Staaten zu gelangen, gehört zu den ältesten Vorhaben der expandierenden deutschen Außenpolitik. Es ist bereits von frühen Strategen wie etwa Friedrich List, dem „Vater der deutschen Nationalökonomie“, geäußert worden, der bereits in den 1840er Jahren – lange vor der Gründung des Deutschen Reichs – für die Zukunft die erbitterte Rivalität zwischen einer europäischen „Continentalallianz“ und den USA heraufziehen sah (german-foreign-policy.com berichtete [15]). Eine „mitteleuropäische Zollunion“ müsse „Europa“ in die Lage versetzen, mit den Vereinigten Staaten zu konkurrieren, hieß es 1903 im Aufruf zur Gründung des schon bald recht einflussreichen „Mitteleuropäischen Wirtschaftsvereins“.[16] Lediglich „ein geschlossener Wirtschaftsblock von Bordeaux bis Sofia“ könne „Europa das wirtschaftliche Rückgrat geben, dessen es zur Behauptung seiner Bedeutung in der Welt bedarf“ – nicht zuletzt zur Behauptung gegen die USA, erklärte der IG Farben-Vorsitzende Carl Duisberg in einer Rede vor deutschen Wirtschaftsbossen im März 1931.[17] Der NS-Ökonom Werner Daitz schrieb im Mai 1940, nur eine „kontinentaleuropäische Großraumwirtschaft“ könne Deutschland in die Lage versetzen, „den gewaltigen Wirtschaftsblöcken Nord- und Südamerikas, dem Yen-Block und dem vielleicht verbleibenden restlichen Pfundblock erfolgreich die Stirn zu bieten“.[18]
Der nächste Rivale
Wohl noch nie seit 1945 war Deutschland dem Ziel, „Augenhöhe“ mit den USA zu erreichen, so nah wie heute. Beim G20-Gipfel in Hamburg werde Kanzlerin Merkel, „ob sie es will oder nicht, als zentrale Gegenspielerin Trumps wahrgenommen werden“, heißt es in der Presse.[19] Doch den „Europäern“ sei „klar“, heißt es weiter, „dass ein amerikanisches Vakuum den Aufstieg Chinas zur globalen Führungsmacht nur beschleunigen wird“. Damit zeichnet sich schon der nächste Rivale, von dem sich das deutsch-europäische Weltmachtstreben eingeschränkt fühlt, deutlich ab.
WER das HIRN der MENSCHEN besitzt,besitzt den MENSCHEN…die bittere REALITÄT einer entarteten VÖLKERZERSTÖRUNG….!! „ET“
!! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
welch purer Unsinn, ELEKTROSTIMULATION hat nur einen winzigen Beitrag dieser pathologischen Entartungen im ZNS, der extrem grössere Anteil kommt der ELEKTROMAGNETISCHEN Stimulation zu und davon der “ Hexagonalen Magnetstimulation mit antigravitativer Wirkung “ nichts anderes kann dagegen wirken, das ist Schwachsinn, der Produkte kreieren soll, die nichts nützen,ausser den VERTREIBERN….!! WARUM wohl werden ALLE GEN-Schalter,in der Müll DNA sitzend, einzig und allein nur durch EMF-Impulse EIN – und AUS geschalten….!!!?? Die Verursacher lenken geschickt ab,damit niemand die wahren VERURSACHER erkennen kann, das ist LUZIFER, der MEISTER der LÜGE & VERPACKUNG !!! Passt genau auf, was ich an Wissen für EUCH bereithalte, solange es mich noch gibt….genial und exzellent wirksam aber für JEDEN erschwinglich….!!
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FREUNDE, “ Psycho-Emotionaler Stress ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts “ weit über 9o% aller Erkrankungen daben dies als URSACHE,….lest mein STRESSPATENT und die Wirkungen der “ Hexagonalen antigravitativen Magnetstimulation und die Wirkung von DATENTRÄGERN,SILIZIUM,zur STEUERUNG von ZELLINFORMATIONEN….!!
FREUNDE, wer immer noch nicht begriffen hat, wer und was hier die “ Triebfeder der Krankmacher “ ist, sollte erkennen, dass jene uns den gratis bringen und die ganz blöööden schreien danach,als ginge es ums Überleben…gehts ja auch i-PHONE = … Weiterlesen →
FREUNDE, Stress und Hautalterung, ZELLALTERUNG sind Jahrzehnte mein Thema und das haben die amerikanischen Krummnasen natürlich auch herausgefunden, sie scheffeln Hunderte Millionen an meinen Produkten und Skrupel haben SIE 666 minus, keinerlei, die pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN werden ja vom CIA gedeckt…wer … Weiterlesen →
Lasst Euch von diesen AMIS nix vormachen, die sind allesamt vorbelastet….!! DIENER zweier Herren !! https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ Weltweit einzigartig !! Patentauszug: Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die … Weiterlesen →
Stress ist heute allgegenwärtig: Viele von uns stehen ständig unter Zeitdruck, das tägliche Arbeitspensum ist kaum zu schaffen, von anderen Alltagspflichten wie Einkaufen, dem Versorgen von Kindern oder der vom Arzt angemahnten Sportdosis ganz zu schweigen. Andere haben keine Arbeit oder sind chronisch krank und auch dies verursacht Stress. Sie machen sich Sorgen über ihre finanzielle Situation, ob das Geld auch im nächsten Monat noch für die Miete reicht oder die teuren Medikamente. Und auch Beziehungen – oder deren Mangel – gehören heute zu den häufigsten Stressfaktoren
Gegen das Hämmern im Kopf: Eine Stimulation mit elektrischen Impulsen kann Migränepatienten Linderung verschaffen. Dank eines am Arm getragenen Gerätes, das bei einer Attacke entsprechende Reize aussendet, lässt der subjektiv empfundene Kopfschmerz deutlich nach – so das Ergebnis einer Pilotstudie. Die Effekte seien mit der Wirkung gängiger Medikamente vergleichbar, berichten die Forscher. Der Vorteil: Anders als die medikamentösen Mittel kommt die Elektrostimulation ohne Nebenwirkungen aus.
Migräne: Von den Kopfschmerzattacken sind bis zu 15 Prozent der Menschen betroffen.
Rund 15 Prozent aller Menschen leiden unter Migräne. Sucht die Betroffenen eine Attacke heim, löst sie innerhalb von Minuten ein wahres Gewitter im Kopf aus: Lähmende Kopfschmerzen und Übelkeit machen ein Funktionieren im Alltag dann so gut wie unmöglich. Linderung verschaffen oft nur Ruhe und ein abgedunkelter Raum – oder spezielle Medikamente.
Auch nicht medikamentöse Therapien wie Behandlungen mit gedämpftem, grünem Licht oder Meditationsübungen können die Schmerzen für Patienten unter Umständen ein wenig erträglicher machen. Wissenschaftler um David Yarnitsky vom Israel Institute of Technology in Haifa haben nun einen weiteren alternativen Behandlungsansatz getestet: die elektrische Stimulation.
Elektrische Impulse gegen den Schmerz
Dafür entwickelten die Forscher ein Gerät, das wie eine Binde am Oberarm getragen wird und über ein Smartphone gesteuert werden kann. Gummielektroden geben dabei elektrische Impulse an die Haut ab. Diese sollen verhindern, dass Schmerzsignale das Gehirn überhaupt erreichen. Das Besondere: Anders als bei ähnlichen, bereits an Migränepatienten erprobten Verfahren, müssen für die Behandlung keine Elektrodenkabel oder andere sperrige Apparaturen am Kopf befestigt werden – ein Pluspunkt für die Alltagstauglichkeit.
Für ihre Studie ließen Yarnitsky und seine Kollegen das Gerät von 71 Probanden testen. Die Teilnehmer litten im Schnitt an zwei bis acht Migräneanfällen pro Monat und hatten in den vergangenen Wochen keine vorbeugenden Medikamente eingenommen. Statt direkt zu Tabletten zu greifen, sollten sie bei den ersten Anzeichen einer Migräne die Elektrostimulation aktivieren und für rund 20 Minuten anwenden. Die Geräte waren dabei so programmiert, dass sie zufällig eine von vier unterschiedlichen Stimulationsstärken oder eine Schein-Stimulation durchführten.
Je schneller, desto effektiver
Insgesamt kamen die Geräte im Laufe der Untersuchung bei 299 Migräneattacken zum Einsatz. Das Ergebnis: Wurden sie mit einer der drei höchsten Stimulationsstufen behandelt, erlebten 64 Prozent der Betroffenen eine deutliche Schmerzminderung. Zwei Stunden nach der Anwendung waren ihre subjektiv empfundenen Schmerzen dabei um mindestens die Hälfte zurückgegangen. Zum Vergleich: Bei der Placebo-Behandlung berichteten 26 Prozent von einem ähnlichen Effekt.
Die höchste Stimulationsstärke führte bei 30 Prozent der Probanden, die zuvor moderate bis starke Kopfschmerzen gehabt hatten, sogar zu einem völligen Verschwinden der Migränesymptome. Nach einer Scheinstimulation waren es lediglich sechs Prozent. Grundsätzlich galt: Je schneller die Patienten die Stimulation bei einer beginnenden Kopfschmerzattacke starteten, desto besser wirkten die elektrischen Impulse.
Ähnlich gut wie Medikamente
Wie die Forscher berichten, scheint die Elektrostimulation damit ähnlich gute Effekte erzielen zu können wie gängige Migränemedikamente mit sogenannten Triptanen als Wirkstoff. Das Tückische an den modernen Mitteln: Wer sie häufiger als an zehn Tagen im Monat einnimmt – so eine Faustregel – läuft Gefahr, Dauerkopfschmerzen zu bekommen.
„Betroffene sehen sich deshalb immer öfter auch nach nicht medikamentösen Therapiemöglichkeiten um“, sagt Yarnitsky. „Unser neues Gerät ist einfach anzuwenden, hat keine Nebenwirkungen und kann bequem und unauffällig im Arbeitsalltag oder in anderen sozialen Umfeldern getragen werden.“ Zwar müssten die Ergebnisse der Pilotstudie erst durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. „Aber unsere Resultate sind schon einmal sehr aufregend und vielversprechend“, schließt er. (Neurology, 2017; doi: 10.1212/WNL.0000000000003760)
so sieht das erste wahre Produkt für JEDERMAN aus,nicht die extrem überteuerten RAUB-KOPIEN der pyramidalen MARKETING-SEKTEN, die ihre billigen Studien zusammenschustern liessen und aus dem AMILAND,KANADA,HONGKONG JAPAN etc. hier an den Mann / die FRAU bringen wollen, genug dumme Konsumenten gibt es scheinbar….!!
WELTWEIT EINMALIG;HÖCHSTER WISSENSSTAND AUS SCHÖPFERS HAND !!
Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten z.B. Mineralwasser spürbar , erkennbar an Geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)
Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “ WENIGER, also
MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION , der
grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION durch EMF-IMPULSE !!!! „ET“
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
BLUT ist WASSER,WASSER ist BLUT,BLUT & WASSER sind LEBENS-ELIXIER !!
KRAFT der hexagonalen-antigravitativen,kolloidalen Cluster in & aus der MATRIX !!
SCHAUT das Video genau an und seht, dass das keine DUMMKÖPFE und importierte SCHARLATANE sind….HEXAGONALES – ANTIGRAVITATIVES – KOLLOIDALES – CLUSTER-WASSER haben aber auch SIE nicht….wendet es an,für wenig GELD aber viel WISSEN…universell , patentiert und unglaublich wirksam !! Wer so INFORMATIONEN an die Zellen,Zellsysteme heranbringen kann,mit einer grandiosen BIOVERFÜGBARKEIT, der kann dem SCHÖPFER nur danken,das tue ich auch aber davon gibt es noch viel mehr…“ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das