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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Neue Nahost-Realität : Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran….NEIN, gegen die WELT !! „ET“

FREUNDE,

wenn ihr die Prophezeiungen genau lest,werdet ihr merken, dass die erfüllt wird, wirkommen nicht ohne den SCHÖPFER  aus und er wird den “ SCHARFEN SCHNITT “  vollziehen müssen,da die Menschen sich mit ihren WURZELN  vereinnahmen lassenhaben…SATAN  hat ihr EGO  erreicht und damit kann uns nur noch der “ REINE SAME “  retten,der aber stammt auf keinen Fall aus der grössten WELTENLÜGE : “ MACHT EUCH DEN PLANETEN UNTERTAN “ !!     

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Symbolbild
Was sich lange unter dem Radarschirm der westlichen Medien entwickelt hat, manifestiert sich jetzt endgültig als Realität. Es ist die Allianz zwischen dem wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien und Israel gegen den gemeinsamen Feind: die islamische Republik Iran.

von Zlatko Percinic

Saudi-Arabien ist ein Land, das von westlichen Regierungen und Medien gleichermaßen, zwar nicht wie im Falle Israels als „Leuchtturm der Demokratie“ gefeiert, aber dennoch gern als „Insel der Stabilität“ bezeichnet wird. Es gibt aber auch immer wieder Ausnahmen zu dieser ansonsten positiv gefärbten Sichtweise. Der schweizerische „Tagesanzeiger“ bezeichnete die Petromonarchie mal als „Quelle aller Probleme“, „Cicero“ veröffentlichte ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, der die Saudis als „geistiges Epizentrum des Terrors“ nannte.

Israels Fluggesellschaft El Al könnte schon bald saudischen Luftraum nutzen. Daneben weisen noch weitere Indizien auf eine mögliche Allianz Israels mit der absoluten Monarchie in Riad hin.

Wenn man vom Phänomen des „islamistischen Terrors“ sprechen möchte, dann haben beide Aussagen ihre Gültigkeit. Der saudische Wahhabismus bildet die ideologische und religiöse Grundlage von nahezu allen islamistischen Terrororganisation der letzten drei Jahrzehnte. Egal ob das Al-Kaida, der IS, die Taliban, Lashkar-e-Jhangvi oder Boko Haram sind; sie alle wurden von den Lehren des Wahhabismus beeinflusst und teilweise vom saudischen Geheimdienst und von privaten saudischen Gönnern unterstützt.

Was im Jahr 1744 als Übereinkunft zwischen dem Prediger Muhammad ibn Abdul Wahhab und Muhammad ibn Saud, dem Emir des kleinen Wüstenortes Diriyya in der osmanischen Provinz Nadschd der Arabischen Halbinsel, seinen Anfang nahm, endete schließlich durch britische Unterstützung in der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien im Jahr 1932. In den dazwischenliegenden zwei Jahrhunderten wurde der Klan der al Sauds zweimal gnadenlos durch Truppen des Osmanischen Reiches verfolgt und beinahe ausgerottet, nachdem die Emire der Sauds zusammen mit ihren durch den Wahhabismus fanatisierten Reitern, die als Ikhwan bekannt sind, die Arabische Halbinsel in Angst und Schrecken versetzt hatten und immer wieder zur blutigen Massakern und Zwangsbekehrungen ausholten.

Als schließlich auch islamische Pilgerstätten zerstört, Angriffe gegen Pilger des alljährlichen und äußerst lukrativen Hadsch nach Mekka verübt und selbst die den Schiiten heilige Stadt Kerbela im heutigen Irak durch die Sauds und ihre Ikhwan verwüstet wurden, sahen sich die Sultane in Konstantinopel gezwungen, gegen diese islamischen Ketzer vorzugehen.

Doch mit Hilfe der Briten, die ein doppeltes Spiel mit dem Klan der Sauds in Riad, wohin sie sich zurückgezogen hatten, nachdem ein unter osmanischem Befehl stehendes Söldnerheer aus Ägypten die historische „Hauptstadt“ in Diriyya dem Erdboden gleichgemacht hatte, und dem Scharifen von Mekka während des Ersten Weltkrieges gespielt hatten, sicherten sich die wahhabitischen Eiferer Geld und Waffen aus London.

In den Jahren 1921 bis 1924 zogen die Wahhabiten durch die Arabische Halbinsel und konsolidierten ihre Machtstellung unter ihrem Anführer ibn Saud durch ein bis dahin in dieser Region beispielloses Blutbad. Über 400.000 Menschen fanden in diesen drei Jahren den Tod durch die Schwerter der Wahhabiten. Insbesondere der größte Rivale der al Sauds, der Klan der al Raschid, weil er durch Toleranz und Diplomatie ein friedliches Gleichgewicht zwischen den feindlichen Stämmen geschaffen hatte, wurde nahezu gänzlich ausgelöscht.

Nach der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien, dem einzigen Land dieser Erde, das den Namen der Herrscherfamilie trägt, verlor Großbritannien das Interesse für ibn Saud. Darüber freuten sich US-Ölunternehmer, die bis anhin aufgrund der britischen Übermacht im Persischen Golf nicht ins regionale Ölgeschäft einsteigen konnten. Und obwohl britische Geologen dem saudischen Königreich kein Erdölvorkommen bescheinigten, wollte sich das Unternehmen Standard Oil of California (SOCAL) eine Förderlizenz sichern, nachdem es 1932 in Bahrain auf Öl gestoßen ist.

Ibn Saud, der Monarch des bitterarmen gleichnamigen Landes, gewährte SOCAL, nur ein Jahr nach der Gründung seines Königreiches, die Lizenz zur Ölbohrung für eine jährliche Zahlung von 5000 britischen Pfund und einem zinslosen Darlehen über 50.000 britischen Pfund, welche mit einem allfälligen Ölfund zurückbezahlt würden. Es sollten fünf lange Jahre vergehen, bis 1938 das erste Öl zu sprudeln begann und Saudi-Arabien, oder besser gesagt die Herrscherfamilie, fast über Nacht reich machte.

Zu einem strategischen Partner für die USA wurde das wahhabitische Königreich im Zweiten Weltkrieg, als ibn Saud nicht nur die mittlerweile auf Öl umgerüstete Kriegsmaschinerie der Alliierten Mächte am Laufen hielt, sondern den Amerikanern auch einen Luftwaffenstützpunkt gewährte, um militärische Hilfslieferungen für die sowjetische Armee logistisch besser aufzustellen. So wurde Saudi-Arabien zur Drehscheibe von US-Hilfslieferungen, die dann über den Iran die Rote Armee erreichten. Außerdem betrachtete das Weiße Haus den religiösen Eifer der Saudis als Vorteil und Garant im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion, der umgehend nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches entstand.

Einen Knackpunkt gab es allerdings in der Beziehung zwischen den Saudis und Amerika: Palästina. Für ibn Saud war die Gründung eines jüdischen Staates mitten in der arabischen Welt ein absolutes Anathema. Praktisch von Anfang an warnte er seine amerikanischen Kontakte, dass die Probleme zwischen Juden und Arabern in Palästina die ganze Region in Aufruhr versetzen würden.

In den Wintermonaten des ausgehenden Jahres 1946 und dem neuen Jahr 1947 schickte ibn Saud zwei seiner Söhne nach Washington, um mit US-Präsident Harry Truman über das Palästina-Problem zu sprechen und ihn an das Versprechen zu erinnern, dass ihm Präsident Franklin D. Roosevelt am 14. Februar 1945 an Bord der USS Quincy gegeben hatte: die US-Regierung würde nichts in Palästina ohne Rücksprache mit Juden und Arabern unternehmen, und Roosevelt würde niemals etwas unternehmen, was gegen die Interessen der Araber gerichtet wäre.

In einem internen Memo vom 6. April 1945 aus dem US-Außenministerium hieß es:

Seit geraumer Zeit (seit 1942/Anm.) sind wir der festen Überzeugung, dass das Fehlen einer klaren Palästina-Politik seitens der Vereinigten Staaten materiell zur Instabilität der politischen Situation im Nahen Osten geführt hat und insbesondere zur weiteren Zerrissenheit zwischen Arabern und Juden. Nicht nur, dass diese Situation die Zusammensetzung eines explosiven Potenzials der höchsten Art enthält, so beeinträchtigt die wiederkehrende Indikation der Unterstützung für die zionistische Absicht durch gewisse einflussreiche Kreise der amerikanischen Regierung, auch massiv unser Ansehen in dem gesamten Gebiet.

Doch als Präsident Roosevelt unerwartet plötzlich am 12. April 1945 starb und sein unerfahrener Vize, Harry Truman, zu seinem Nachfolger vereidigt wurde, zeigte sich das Oval Office in Washington fiel empfänglicher für den Druck durch zionistische Interessenverbände. Das war auch der Grund, weshalb ibn Saud seine Söhne Saud und Faisal auf diese Mission nach Amerika entsandte, um mit Präsident Truman zu sprechen. Aber die Mission der Saudis war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Der neue Präsident war aus religiösen, menschlichen wie auch persönlichen Gründen an dem Leid, der in den verschiedenen Lagern eingepferchten Juden, interessiert und wollte so schnell wie möglich eine Lösung zur Linderung dieses Leids schaffen. Die Warnungen aus dem Außenministerium über die Gefahr eines „explosiven Potenzials der höchsten Art“ in Palästina, sprich einem Krieg, der die ganze Region entflammen könnte, hielt Truman für übertrieben.

Der Kampfpanzer Leopard 2 aus deutscher Produktion.

So kam, was kommen musste und wovor die arabischen Staaten vergeblich zehn Jahre lang gewarnt hatten: ein Krieg zwischen dem frisch getauften Staat Israel und den arabischen Nachbarn. Was aber im zionistischen Mythos als eine epische Schlacht zwischen David und Goliath aufgebauscht wurde, trug sich in Wirklichkeit viel profaner zu. Obwohl es korrekt ist, dass sechs arabische Staaten (Transjordanien, Syrien, Libanon, Irak, Ägypten, Saudi-Arabien) Israel den Krieg erklärt haben, so waren sie zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Gefahr für die sehr gut ausgerüstete und ausgebildete Hagana und die jüdischen Terrororganisationen von Irgun und Stern.

Auf israelischer Seite standen nach US-Angaben fast 98.000 Mann unter Waffen, während alle arabischen Länder zusammen nur 27.000 Männer nach Palästina entsenden konnten, und weitere knapp 20.000 Mann das Schlachtfeld aus politischen Gründen nie erreicht haben. Des Weiteren heißt es, dass die „logistische Situation der Araber generell sehr schlecht und der Munitionsvorrat außerordentlich niedrig sind.“

Von diesen sechs arabischen Ländern haben lediglich Ägypten (1979) und Jordanien (1994) einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet. Alle anderen befinden sich technisch gesehen noch im Kriegszustand mit Israel.

Saudische und israelische Lobby in Amerika

Unabhängig der Tatsache, dass sich Saudi-Arabien und Israel seit 1948 im Krieg befinden, haben beide eine sehr starke und einflussreiche Lobby in Washington entwickelt. Während Israel seinen Einfluss in erster Linie über oberflächlich unabhängige Organisationen in Amerika geltend machte und sich auf die Legislative konzentrierte, ging Saudi-Arabien weniger subtil vor.

Riad entpuppte sich zum Zahlmeister für amerikanische Geheimoperationen und Kriege, was eben durchaus für einen entscheidenden Einfluss gerade auf ein republikanisches Weißes Haus sorgte. Salopp gesagt, sicherte sich Saudi-Arabien offene Ohren und geschlossene Augen in Washington, indem es stets ohne große Fragen zu stellen, sich an die Seite der USA stellte und den Geldbeutel offen hielt. Darüber hinaus investierte Riad hunderte von Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft und Think Tanks, was es für die Regierung in Washington umso schwerer machte, die notwendigen Schritte im sogenannten Kampf gegen Terror einzuleiten.

Eine Rauchsäule nach einem israelischen Vergeltungsangriff auf den Gaza-Streifen. Eine palästinensische Rakete hatte zuvor die israelische Grenzstadt Sderot angegriffen; 5. Oktober 2016.

Stets darauf bedacht, die neusten amerikanischen Kriegssysteme zu erhalten – und wenn das nicht funktionierte, eben französische und britische – führten sowohl Jerusalem als auch Riad ihren Krieg in Washington weiter. Keiner gönnte dem anderen irgendeinen militärischen Vorteil, keiner wollte eine militärische Dominanz des anderen auf eigene Kosten zulassen. Diese Grabenkämpfe hielten bis zum Ende des Kalten Krieges und der US-geführten Allianz 1991 gegen den Irak an.

Mit dem Beginn von Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern auf der einen und Israel und der arabischen Welt auf der anderen Seite entspannte sich auch die Situation zwischen Riad und Jerusalem. Aufgrund der israelischen Besatzungspolitik und Unterdrückung der Palästinenser und der wahhabitischen antisemitischen Lehre kam eine offizielle Normalisierung nie in Frage.

Doch mit der US-Invasion des Iraks 2003 und dem Sturz der Taliban in Afghanistan Ende 2001 befreiten die USA unabsichtlich die Barrieren für die Ausweitung des iranischen Einflusses im Nahen Osten. Von unterschiedlichen Motiven getrieben, fanden sich plötzlich beide Parteien auf der gleichen Seite der Geschichte. Zwar gibt es noch immer Reibungspunkte, wie etwa die Ankündigung der USA, den Saudis Waffen und Kriegsgerät für über 100 Milliarden US-Dollar liefern zu wollen, aber sowohl in Syrien als auch bezüglich des Irans laufen die Interessen Israels und Saudi-Arabiens zusammen.

So kam es, dass im Mai 2016 das erste Mal überhaupt eine öffentliche Veranstaltung stattfand, wo hochrangige Personen des öffentlichen Lebens wie Prinz Turki ibn Faisal, ehemaliger Geheimdienstchef und Botschafter Saudi-Arabiens in den USA, und Yaakov Amidror, ehemaliger Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sich zu einem Gespräch einfanden. Damit war der Damm gebrochen.

Während des Weltwirtschaftsforums im Februar 2017 in Davos zeigte sich die ehemalige israelische Außenministerin und aktive Parlamentsabgeordnete Tzipi Livni, deren Vater Mitglied der zionistisch-terroristischen Untergrundorganisation Irgun war und gegen die in Belgien wegen möglichen Kriegsverbrechen ein Haftbefehl vorliegt, neben dem Prinzen Turki ibn Faisal. Eine bis dato noch nie dagewesene Zurschaustellung der Kooperation zwischen Israel und Saudi-Arabien. Nur zur Erinnerung: es ist die gleiche Tzipi Livni, die erst jüngst für einen Regimewechsel in Damaskus plädierte.

Kaum überraschend also, dass nun Ende Juni der israelische Regierungsapparat Saudi-Arabiens König Salman aufrief, den durch einen Palastcoup in die Thronfolge gesetzten jungen Mohammed bin Salman nach Tel Aviv zu schicken und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nach Riad einzuladen. Sollten sich König Salman und sein Sohn Mohammed bin Salman, der für den Krieg in Jemen und die Syrien-Politik verantwortlich war und ist, dazu durchringen und dem israelischen Aufruf folgen, dann entstünde eine Allianz zwischen mächtigen, bis an die Zähne bewaffneten Extremisten im Nahen Osten.

                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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PSYCHOSEN & PROFIT-FAKTOR / MACHT-FAKTOR : Deutschland: Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen nehmen immer mehr zu….“ET“

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bitte lasst Euch vor den Schergen der PSYCHO-SEKTEN-MAFIA  nicht in die PSYCHO-INDUSTRIE  treiben, das ist Sinn des Krieges gegen die HIRNE mit  EMF-Waffen, wie HAARP SMART & DIGITALIISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME , die Auswirkungen sind schon jetzt mehr als grauenvoll….!!  “ OHNE  funktionierende HIRNE  seid Ihr denen schutzlos und willenlos ausgeliefert…!!

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Deutschland: Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen nehmen immer mehr zu

Die Zahl der Reha-Aufenthalte aufgrund von psychischen Erkrankungen nimmt immer mehr zu. Im vergangenen Jahr habe die Deutsche Rentenversicherung 156.500 stationäre Rehabilitationsleistungen mit solchen Diagnosen bewilligt, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

2015 waren demnach 155.000 Patienten Aufenthalte in Reha-Kliniken wegen psychischer Erkrankungen zugestanden worden. Vor zehn Jahren seien es 92.750 Rehabilitationen gewesen.

Die häufigsten Diagnosen, die eine Reha notwendig erscheinen lassen, sind dem Bericht zufolge depressive Störungen und Angsterkrankungen. 2016 seien 55 Prozent der Reha-Patienten Frauen gewesen.

Die Erfolgsaussichten dieser Behandlungen bewertete die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, in der „FAZ“ als sehr hoch. Die Rehabilitation ermögliche es vielen Versicherten mit psychischen Störungen, trotzdem im Erwerbsleben zu bleiben.

„Unsere Erhebungen haben gezeigt, dass bei rund 85 Prozent der Versicherten eine Rehabilitation wegen einer psychischen Erkrankung zu einer Eingliederung in das Berufsleben geführt hat“, sagte Roßbach demnach weiter. Eine Erwerbsminderungs- oder Altersrente hätten zwei Jahre nach der Rehabilitation nur rund 15 Prozent der Teilnehmer bezogen (Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse).

Wie Städte psychische Krankheiten fördern

Psychiatrische Erkrankungen, wie etwa Schizophrenie, treten häufiger in städtischen als in ländlichen Regionen auf. Ein kausaler Zusammenhang lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten, geben die Forscher um Oliver Grübner vom Robert-Koch-Institut zu bedenken.

In einer Übersichtsarbeit, die im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist, hat der Epidemiologe gemeinsam mit Experten aus Berlin, Potsdam und Boston mit Blick auf das Risiko für psychische Erkrankungen die Unterschiede zwischen Stadt und Land analysiert.

Leben in der Stadt ist Trend. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat ihren Wohnsitz in Städten. Hier leben weit mehr Menschen auf einem Quadratkilometer als auf dem Land. Verkehrslärm und eine hohe Umweltverschmutzung gehören zu den urbanen Risikofaktoren, die für viele Menschen mit Stress einhergehen und somit auch die Gesundheit beeinträchtigen.

Gleichzeitig profitieren Städter von einem besseren Zugang zu diversen Angeboten, wie etwa Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Bildungs­einrichtungen.

Das Risiko für einige psychiatrischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Angst, psychoti­sche, affektive oder Suchterkrankungen, ist in Städten generell höher, schlussfolgern die Forscher um Grübner und Michael Rapp von der Universität Potsdam auf der Grundlage ihrer Literaturrecherche. Dies zeigen Studien aus Lateinamerika, Asien, China und Deutschland.

In einer dänischen Studie aus dem Jahr 2001 war das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, mehr als doppelt so hoch für Personen, die ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt gelebt hatten, im Vergleich zu jenen, die in ländlichen Gebieten aufgewachsen waren.

(Psychische Belastung (Balkenhöhe) in Abhängigkeit von Armut in elf lokalen Nachbarschaften in Berlin-Mitte. Wenig Sozialleistungsempfänger leben in gelb markierten Stadtteilen, mehr in orangenen und am meisten in rot gekennzeichneten)

Ursachen für erhöhte Psychoseraten in der Stadt

Das erhöhte Schizophrenierisiko bestätigen auch andere epidemiologische Studien. Dabei steht die urbane Dosis in direkter Relation zur Schizophrenie: Je mehr Zeit man als Kind in einem städtischen Umfeld verbracht hat, desto höher sei das Risiko für eine schizophrene Psychose im Erwachsenenalter.

Ein zweiter Mechanismus resultiere in dem beobachteten erhöhten Risiko, schreiben die Autoren: Mehr Menschen mit gesundheitlichen Problemen würden Städte als Wohnort auswählen. Zudem spiele soziale Ausgrenzung und Diskriminierung eine entscheidende Rolle. Denn die Psychoserate steigt, wenn Menschen einer Minderheit angehören und wenn in der Nachbarschaft weniger Menschen gleicher Herkunft leben (ethnische Dichte).

 

In Berlin untersuchte die Forschergruppe um Rapp, wie sich Armut- und Minderheiten­status auf Stadtteilebene auf die psychische Belastung auswirkt. Dabei stellte sich heraus, dass die Armut in der Nachbarschaft unabhängig von der individuellen Armut Einfluss nahm. Nahm die Zahl der Einwohner, die arbeitslos und von Sozialhilfe abhängig waren, im Bezirk um zehn Prozent zu, ging das mit einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen einher.

„Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein“ Jiddu Krishnamurti

Literatur:

Krank durch Medikamente: Wenn Antibiotika depressiv, Schlafmittel dement und Blutdrucksenker impotent machen von Cornelia Stolze

Big Pharma: Wie profitgierige Unternehmen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

Heillose Zustände: Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht von Werner Bartens

Natürliche Psychopharmaka: Ganzheitliche Medizin für die Seele (GU Ratgeber Gesundheit) von Aruna M. Siewert

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/aerzteblatt.de am 22.03.2017

Weitere Artikel:

Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse

Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche

Wahnsinn and the City: Guideline durch psychische Störungen in einer Großstadt

Wie der Westen psychische Störungen exportiert

Impfungen: Verflechtungen mit der Industrie (Video)

»Vorsicht Operation«: Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können

Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)

Geldgier und falsche Hoffnungen: So verdienen Ärzte an todkranken Patienten

Big Pharma: Todesfalle Arztpraxis

Pharma: Meinungsmache auf Wikipedia – Informationen im Gesundheitsbereich gezielt falsch (Video)

Deutschland: Im Land der Lügen – Wie uns die Pharmaindustrie und Politik mit Zahlen manipulieren (Video)

Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken

Pharmakonzerne vertuschen belastende Erkenntnisse über Antidepressiva

Vorsicht Pharma! Skeptischer Doktor gegen das Herumdoktern an Daten

Immer öfter Überdiagnosen bei ADHS

OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)

»Vorsicht Operation«: Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können

Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit

Alternative Krebstherapien bis heute verboten: Der britische „Cancer Act“ von 1939 (Videos)

„In der Pharma-Industrie geht Gewinn vor Gesundheit“

PSYCHOPHARMAKA & EMF-IMPULSE  sind absolut “ KONTRAINDIZIERT “   das erklärt mal den VERTRETERN  der BIG PHARMA , ergo 90 % der ÄRZTESCHAFT….wissen tut es kaum jemand, sie  “ Funktionieren “ einfach im System….das ist sehr verwerflich….URSACHENTHERAPIEN  sind ihnen absolut fremd, mit sehr,sehr wenigen Ausnahmen…!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Moskaus Spione einst und heute: „Gegen zehn BRD-Agenten ausgetauscht“……immer im Hinterkopf behalten „ET“

 FREUNDE,
es ist schon erbärmlich, wie der WESTEN sich in seine ERDLÖCHER  aus LÜGE;HASS;VÖLKERHASS & RUSSENHASS  hervortut…verkommenes satanisches Pack, dass nichts als Gewalt produziert und unendliches LEID….!!Das steht uns allen bevor, denn das wird so nicht abgehen, SIE 666 minus, im STERNENBANNER werden die Gewalt über das MENSCHSEIN  nie freiwilligabgeben, es sei denn, der SCHÖPFER weist ihnen ihren Platz an und der heisst : HÖLLE…!!  Nicht das LICHT, was SIE sich erwarten…absolut nicht und es ist schon im Gange….!!  ENTARTUNG & DEKADENZ = CRASH / KRIEG / ELEND    !!!    Bedenkt immer, dass das HÖCHSTE GUT  die GESUNDHEIT ist, das werden die satanischen Banden Euch niemals geben…lest nach…“ET“  etech-48@gmx.de
“ FRIEDE muss bewaffnet sein…!! „

Wladimir Putin mit einem Mitarbeiter des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR

Moskaus Spione einst und heute: „Gegen zehn BRD-Agenten ausgetauscht“

© Sputnik/ Mikhail Klementiew

Politik

09:05 02.07.2017(aktualisiert 09:08 02.07.2017) Zum Kurzlink
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Man lebt jahrelang im Ausland unter einem fremden Namen, um Informationen zu sammeln. Solche Spione waren einst ein effizientes Instrument der Sowjetunion. Ist die Methode schon veraltet? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Onlinezeitung vz.ru mit Blick auf Wladimir Putins Besuch im Hauptquartier des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR.

Vz.ru schreibt, die Agententätigkeit dieser Art gelte als sowjetische Erfindung. Im Westen habe man nicht einmal versucht, etwas Ähnliches zustande zu bringen: „Tatsächlich ist es äußerst schwierig, sich einen gebürtigen Engländer vorzustellen, der in die Sowjetunion eingeschleust wird. Selbst im gegenwärtigen Russland, dessen kapitalistische Lebensordnung für den Westen viel verständlicher ist, wäre so etwas praktisch unmöglich. Dies hat einst eine Serie von Witzen über einen Dunkelhäutigen ausgelöst, der mit dem Fallschirm in einem sibirischen Dorf abgesetzt wird.“

„Einem Russen fällt es, wie sich empirisch herausstellte, viel leichter, sich in einen Mister Smith oder einen Herrn Krüger zu verwandeln“, postuliert die russische Onlinezeitung in ihrem Kommentar.

„Aus Frust und Unfähigkeit, einen Gegenentwurf zu schaffen, haben die CIA und europäische Auslandsgeheimdienste eine solche illegale Aufklärung als Anachronismus gebrandmarkt, aber auch als Beleg für eine technologische Rückständigkeit und als sinnlose Geldverschwendung“, heißt es weiter.

Als Beispiel für eine erfolgreiche sowjetische Mission verweist vz.ru auf den Fall Alexej Koslow: „In den 1970er Jahren hat er das südafrikanische Atomprogramm und die Uran-Förderung im besetzten Namibia aufgedeckt.“

Ein sowjetischer Überläufer habe Koslow verraten. Dieser sei festgenommen worden: „Zwei Jahre lang wurde er in einer Todeszelle in Pretoria festgehalten und gefoltert. Erst 1982 wurde er gegen zehn in der DDR und in der Sowjetunion festgenommene BRD-Agenten ausgetauscht sowie gegen einen in Angola gefangengenommenen südafrikanischen Soldaten. Koslow hatte eine legale deutsche Staatsbürgerschaft, die er erhielt, indem er sich jahrzehntelang als einen deutschen Geschäftsmann ausgab, der Ausrüstungen zur Trockenreinigung verkaufte.“

„Die von Koslow gesammelten und von Moskau veröffentlichten Daten haben die USA und manche europäische Länder dazu gezwungen, die Regierung in Pretoria mit Sanktionen zu belegen, was das Apartheid-System in Südafrika wesentlich unterhöhlte“, schreibt die Onlinezeitung.

Sie betont, die Agenten-Tätigkeit sei kein bloßes Spielzeug, sondern ein wichtiges Instrument des russischen Staates, und zitiert Wladimir Putin mit den Worten: „Wir werden auch weiterhin das Potenzial der Aufklärung sowie deren technische und operative Möglichkeiten festigen und erhöhen.“

Laut Putin ist das eine Reaktion auf die aktuellen Herausforderungen für Russland: „Generell ist es offensichtlich, dass die gegen Russland und unsere Verbündeten gerichteten Aktivitäten westlicher Geheimdienste zunehmen. Dabei werden neue Methoden verwendet, um Informationen zu sammeln und zu verbreiten; Cyber-Attacken werden verübt, Menschen angeworben, um Zugriff auf Daten bezüglich des russischen Verteidigungs-, Wirtschafts- und Rohstoff-Potenzials zu bekommen.“

FREUNDE, ich kenne PUTIN,ich kenne viele andere grosse Könner aus dem Metie‘,keiner ist darunter, der sich mit den verkommenen,satanischen US-Diensten vergleichen lassen muss…OHNE PUTIN und seinen PATRIOTISMUS,INTERNATIONALISMUS hätten wir längst den LETZTEN aller KRIEGE  gehabt oder zumindest teilweise….auch nicht lustig   ODER ?? 

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL/STATAN  zu tun ..!!  “  

Dem ist so unabstreitbar…  

 

 

 

 

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“ HACKER & ABSTRAFER “ mit allen PC’s und DIGITALTECHNIK !!! Bundeswehr stellt mehr als 13.000 Soldaten für Deutschlands Cyber-Verteidigung bereit….BABS-I-ANTI-VERSKLAVUNG …“ET“

Freunde, es mag den Menschen ja leichtfallen, all diesen grausigen LÜGEN der “ FLINTEN-USCHI “ Glauben zu schenken, mich persönlich macht es krank, dass die BÜRGER  natürlich “ DIGITAL -SUGGERIERT “  nach den noch schnelleren und flächendeckenderen MANIPULATOREN  IHRER  HIRNE schreien….unvorstellbar aber REALITÄT , die auf den STRASSEN & PLÄTZEN  präsent ist ….nochmals : “ Das SUCHTPOTENTIAL  von HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  ist nur mit SYNTHETIK-DROGEN  vergleichbar, die flächendeckende DIGITALISIERUNG;MIKROWELLEN & SKALAREN , lässt JEDEN extrem gesundheitschädlich abstrafen,krankmachen, der sich gegen diese Bande zur Wehr setzt,in direkten UMFELDERN  durch SEKTEN und sektenähnliche Konstrukte parat, sind diese satanischen Banden alle CIA  etc.  gesteuert und päsent bis in die SCHLAFZIMMER……“   !!   Obendrein lasst ihr euch von den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  auch noch in “ GESUNDZENTREN & SEKTENBLOGS “  alle kennt IHR, durch RAUBWISSEN ärgster KOPIEN die letzten Kröten aus der Tasche ziehen,unterstützt SIE 666 minus auch noch obendrein, damit SIE die “ WAHREN WISSENDEN AUFKLÄRER & HELFENDEN “  massakrieren können…..!!!  Fast alle “ progressiven Blogs mit derartigem aggressiven MARKETING sind SEKTENZUGEHÖRIGE-CIA-LOGEN….kriminellst und pervers in Auftreten und Handlungen…..!!  Der 1.JULI 2017 war ja Stichtag für mehrere MAAS /MAßEN – GESETZLOSIGKEITEN , dass sich niemand mehr wundern sollte, wie dann  “ HUXLEYs   SCHÖNE NEUE NWO-WELT “  in real aussieht…..schämt Euch schon mal vor, dass IHR ELTERN ERZIEHER , denen 666 minus, die eigenen KINDER  in den SATANSRACHEN  werft….unmenschlich und wahrscheinlich irreversibel, denn : “ WER DAS HIRN DER MENSCHEN BSITZT;BESITZT DEN MENSCHEN   ….. so er es denn überhaubt noch ist, ich würde jetzt sagen  70 % sind bereits oder werden   CYBORGS / VIEH / GOYEMS !!!    https://techseite.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

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Egon

Kampf gegen Hacker  

Bundeswehr stellt mehr als 13.000 Soldaten für Deutschlands Cyber-Verteidigung bereit

01.07.2017, 16:21 Uhr | Nico Pointner, dpa

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_81565106/die-cyberarmee-der-bundeswehr-startet.html

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Die Cyberarmee der Bundeswehr startet. Die Verteidigungsministerin beim Abschreiten der Cyber-Soldaten. (Quelle: imago/Sepp Spiegl)

Ursula von der Leyen (re), Bundesverteidigungsministerin, General Volker Wieker (mitte) und Generalinspekteur der Bundeswehr und Generalleutnant Ludwig Leinhos (li) Inspekteur CIR, beim Abschreiten der Soldaten Kommando des Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr am 05.04.2017 in Bonn. (Quelle: Sepp Spiegl/imago)

 

Eine Armee zu Lande, zu Wasser, in der Luft  und nun auch im Internet: Die Cyberarmee der Bundeswehr erlangt im Juli ihre vorläufige Schlagkraft. Mehr als 13.000 Soldaten sind nun offiziell der neuen Truppe unterstellt. Die IT-Krieger sollen Deutschland im Schlachtfeld Internet verteidigen.

Bei der Cyber-Abwehr hinkt Deutschland den USA, China und Russland hinterher. Die Bundeswehr will sich damit für das Schlachtfeld der Zukunft rüsten. Die neue Organisationseinheit Cyber- und Informationsraum steht auf einer Ebene mit Heer, Marine und Luftwaffe. Das Heer aus Hackern soll künftig die Waffen- und IT-Systeme der Truppe schützen. Die Cyber-Streitkraft gilt als Lieblingsprojekt der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen – sie reagiert damit auf zunehmende Attacken auf die Netze der Truppe.

Wie gefährlich sind die Bedrohungen auf dem Cyberschlachtfeld?

Cyberangriffe auf die Bundeswehr sind nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums längst keine Fiktion mehr, sondern bittere Realität. Allein 280.000 Attacken zählten die Streitkräfte in den ersten beiden Monaten diesen Jahres. Das Thema wird laut von der Leyen die nächste Dekade beherrschen. Das zeigt auch die hybride Kriegsführung in der Ostukraine oder Fake-News-Angriffe auf die deutschen Soldaten in Litauen. Aber auch die Systeme und die Infrastruktur der Truppe sind verwundbar: Der Eurofighter allein hat 80 Computer und 100 Kilometer Kabel an Bord. Die zunehmende Vernetzung macht die Truppe angreifbar. Die Abwehr von Angriffen wie die aktuelle Attacke mit der Erpressersoftware Petya auf Firmen weltweit fallen aber weiter in die Zuständigkeit des Innenministeriums.

"Cyber Days" bei der Bundeswehr (Quelle: dpa/Bernd Settnik)„Cyber Days“ bei der Bundeswehr: Mit der Veranstaltung wirbt die Truppe um IT-Spezialisten für den Militäreinsatz am Computer. (Quelle: Bernd Settnik/dpa)

Sind die IT-Soldaten schon voll einsatzfähig?

Noch nicht ganz. Von der Leyen gab den Startschuss für das Cyber-Kommando bereits im April. Am 1. Juli werden der neuen Organisationseinheit offiziell 13.500 Soldaten und zivile Kräfte unterstellt. Dafür werden verschiedene Bereiche zusammengelegt, etwa das Militärische Nachrichtenwesen oder das Geoinformationswesen. Die Bundeswehr bündelt einfach bereits vorhandene IT-Strukturen, für die Soldaten ändert sich erstmal wenig – außer, dass sie einem neuen Chef unterstellt sind: Generalleutnant Ludwig Leinhos ist der erste Inspekteur der Cyber-Streitkraft. Er gilt als Experte für elektronische Kampfführung. Voll einsatzbereit soll die Truppe aber erst 2021 sein – dann mit 15.000 Soldaten und zivilen Kräften.

Darf die Truppe nur abwehren, oder auch angreifen?

Ja, auch wenn die Bundeswehr darüber nur ungern redet: Auch Cyber-Attacken gehören klar zu den Fähigkeiten der neuen Armee. Die Bundeswehr übt seit Jahren Cyber-Attacken in einer geheim agierenden Einheit in Rheinbach bei Bonn. Diese knapp 80 Mann starke Einheit soll bis 2021 auf 200 Mann aufgestockt werden. Die IT-Soldaten könnten etwa in einem Auslandseinsatz Kommunikationskanäle des Gegners stören, um ihn zu isolieren. Die Opposition kritisiert eine unklare Rechtslage, was die parlamentarische Kontrolle angeht. Denn das Eindringen ins Datennetz eines Gegners müsste – wie Einsätze mit Jets, Schiffen und Panzern auch – vom Bundestag genehmigt werden. „In dem Moment, in dem wir aktiv eingreifen wollen, geht das nur unter parlamentarischem Vorbehalt“, sagt ein Sprecher des Ministeriums.

Ein Werbebild der Bundeswehr (Quelle: Bundeswehr)Mit aufwendigen Kampagnen versucht die Bundeswehr junge IT-Fachleute für den Dienst am Computer zu rekrutieren. (Quelle: Bundeswehr)

IT-Experten sind heißt begeht. Wie kommt die Truppe an den Nachwuchs?

Die Bundeswehr konkurriert im Kampf um die „Nerds“ mit der freien Wirtschaft. Bereits 2016 seien 60 Prozent mehr Informatiker eingestellt worden als im Vorjahr, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. 1.330 Bewerbungen gingen im IT-Bereich im ersten Quartal 2017 ein, im Gesamtjahr 2016 waren es gut 3.000. Die Bundeswehr braucht trotzdem händeringend noch mehr IT-Fachkräfte. Deshalb will die Truppe auch selbst ausbilden. Von der Leyen eröffnete erst vor einer Woche ein neues Cyber-Zentrum auf dem Gelände der Bundeswehr-Universität in Neubiberg bei München – inklusive eines neuen Master-Studiengangs, der im Januar 2018 mit zunächst 70 Studierenden starten soll.

Wer sich bei der Bundeswehr für den Cybereinsatz bewerben will findet auf der Webseite mehr Informationen dazu.

JEDER UNLIEBSAME  steht somit auf der ABSCHUSSLISTE  dieser pervertiert-abartigen ELITE  und die NUTZER TECHNOLOGIEN /DIGITAL, könnnen persönlich über GPS  mit ZERSTÖRERISCHEN FREQUENZEN   massakriert werden….das ist FREIHEIT, da war die STASI  ein KINDERGARTEN gegen….

NIEMALS VERGESSEN :

“  DER INNERE ZIRKEL DER STASI & HVA WAR UND IST  CIA/NSA  etc….!!!  „

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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“ PSEUDODEMOKRATIE „…USA: Tausende bitten Trump um Ausweisung von Milliardär Soros….solange MILLIARDEN DOLLAR über “ Recht & GESETZ “ bestimmen wird das NICHT passieren, ausser in RUSSLAND ….!! Ergo,wieder PUTIN…..!! „ET“

FREUNDE,

die Verkommenheit der US-Gesellschaft ist weltweit führend, wird nur noch durch die gezwungenen oder freiwilligen VASALLEN & LAKAIEN  anderer Staaten, wie hier in der BRiD getopt…welch SCHANDE  für eine NIEMALS  existierende REALDEMOKRATIE….!!   Es ist so erbärmlich für mich , zuzusehen, wieviele der Massen einfach nur die SCHNAUZE halten und sich in das “ MASSENGRAB  des MIND CONTROL “ willenlos und saublööööd fügen,eine wahre SCHANDE für das MENSCHSEIN….möge der SCHÖPFER  uns gnädig sein aber besser für eine wahre WENDE  wäre es nicht….denke,wird auch nicht so sein,die WURZELN  sind befallen, da kann uns nur noch der saubee SAMEN-NEUAUSSAAT  retten….bitter,sehr bitter aber   REALITÄT….“ ET „  

 

 

George Soros

USA: Tausende bitten Trump um Ausweisung von Milliardär Soros

© RIA Novosti. Sergey Guneev
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170216314576186-usa-tausende-bitten-trump-um-festnahme-von-milliardaer-soros/
Gesellschaft

16:32 16.02.2017(aktualisiert 16:50 16.02.2017) Zum Kurzlink
0 2005950811

Tausende Menschen bitten US-Präsident Donald Trump in einer Petition, dem Milliardär George Soros die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verbieten, weil er angeblich Teilnehmer für Proteste und Krawalle angeworben haben soll.

„Wir bitten Sie, sowohl George Soros als auch all seinen Familienangehörigen zu verbieten, in unserem Land Geschäfte jeglicher Art zu machen, indem sie Politiker oder deren Stiftungen unterstützen, unsere korrupten Politiker zu beeinflussen und zu manipulieren“, heißt es in der Petition, die auf der Webseite change.org veröffentlicht wurde.

US-Starinvestor George Soros
© AP Photo/ Manuel Balce Ceneta

Vanessa Feltner, Autorin der Petition, bittet Trump außerdem, einen Haftbefehl für die Festnahme von Soros zu erlassen, weil er Leute für landesweite Proteste und Krawalle angeworben haben soll. Die das Dokument unterzeichneten US-Bürger meinen, der Milliardär arbeite nur daran, ihr Land zu zerstören. Man solle ihn und seine Familie unverzüglich an weiterem Verrat gegen die Vereinigten Staaten hindern.Zuvor war berichtet worden, dass einen Tag nach der Trumps Vereidigung in den USA und anderswo bis zu zwei Millionen Frauen auf die Straßen gegangen waren. Allein in Washington nahmen an dem „Marsch der Frauen“ bis zu 500.000 Menschen teil, hieß es. Das gleiche Bild zeigte sich laut Polizeiberichten auch in Los Angeles. Später berichteten die Veranstalter von über 750.000 Teilnehmerinnen. Einigen Medien zufolge hatten mehr als 50 Organisationen, die mit dem Frauenmarsch verbunden waren, Finanzierung von Soros erhalten.

George Soros ist ein amerikanischer Investor und Gründer des Hedgefonds „Quantum Funds“ (1969). In mehr als 40 Jahren verdiente er rund 35 Milliarden US-Dollar. Mit seinem Vermögen unterstützt der 76-Jährige politische Aktivisten und unterschiedliche Bürgerrechtsorganisationen. Laut Medien dementiert er nicht, dass sein Geld geholfen habe, unter anderem den Maidan im Jahr 2013  und die erste „orange Revolutionen“ im Jahr 2004  in der Ukraine zu organisieren.Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags haben die Anti-Soros-Petition mehr als 10.000 Menschen unterzeichnet.

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S 400 ….an Türkei, JA oder NEIN, der VERSTAND wird NEIN später sagen,wenn kalkulierbar….so wären es “ PERLEN vor die SÄUE “ fremder , antirussischer Kräfte….kommt meiner Meinung sehr nahe…“ET“

“ OHNE KOMMENTAR; SO NICHT; HET    !!  „

IMMER DARAN DENKEN;EIN luziferisch-moderner KRIEG beginnt immer mit einem “ EMP-KRIEG „  und den haben wir real auf mindestens 3 FRONTEN…..!! „ET“

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Egon

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Luftabwehrraketenkomplex S-400-Triumf

S-400-Deal mit Türkei bremst nicht das Kredit

https://de.sputniknews.com/politik/20170701316407248-s-400-deal-tuerkei-kredit/

© Sputnik/ Artyom Zhitnyov
Politik

15:21 01.07.2017(aktualisiert 15:26 01.07.2017) Zum Kurzlink
141791

Der Deal zum Verkauf von russischen S-400-Luftabwehrsystemen an Ankara ist derzeit zwar offiziell wegen der Kredit-Frage festgefahren, in Wirklichkeit erschwert allerdings die Abhängigkeit der Türkei vom Westen die Umsetzung der Vereinbarung, schreibt das Portal „rueconomics.ru“.

Wie der russische Industrieminister Denis Manturow am Vortag mitgeteilt hatte, wird die Einräumung eines Kredits für die Türkei zum Kauf von S-400-Luftabwehrsystemen vorerst nicht erörtert. Zuvor hatte der Berater des russischen Präsidenten für militärtechnische Zusammenarbeit, Wladimir Koschin, sich ausweichender geäußert. Er sagte, dass der Vertrag mit der Türkei für die Lieferung von S-400-Systemen vereinbart, die Frage eines Kredits allerdings noch nicht geklärt sei.Bei den Verhandlungen über den S-400-Deal verfolge die Türkei vor allem politische Ziele, ist sich der Direktor des Forschungszentrums „Naher Osten-Kaukasus“ Stanislaw Tarasow, sicher.

Die aktuellen Verhandlungen verliefen vor dem Hintergrund der Verschlechterung der Beziehungen Ankaras mit den Nato-Verbündeten, so der Experte. „Für die Türkei sind selbst die Gespräche darüber ein Teil des diplomatischen Spiels, ein Mittel zur Verärgerung der Nato. Äußerlich sieht alles bislang wie ein Spiel zwischen der Türkei, Russland und den westlichen Partnern aus“, so Tarasow.

Moskau trage somit seinerseits zur Senkung der Preise bei, die die Amerikaner für die Lieferung ihrer Waffen angeben.„Die Türken wollen diese Waffen faktisch für einen Spottpreis kaufen. Wir sind aber daran interessiert, Geld zu bekommen, und nicht aus der eigenen Tasche zahlen und dann zehn Jahre lang warten, bis sie den Kredit abbezahlen“, sagte der Experte. Letzten Endes werde dieser Deal zu keinem Ergebnis führen.

Die Türkei sei als Nato-Mitglied in Wirklichkeit zu derartigen Deals ebenfalls kaum bereit. Washington werde es Ankara wohl kaum erlauben, einen derartigen Schritt zu tun. „Wenn die Türkei entscheiden dürfte, hätte sie längst die russischen Flugabwehrsysteme stationiert“, so der Direktor des Zentrums für die Erforschung der heutigen Türkei, Amur Gadschijew.

Ankara sei in das westliche System zwar fest integriert, werde jedoch versuchen zu lavieren, indem es die Wahl zugunsten der einen oder der anderen Seite – des Westens oder Russlands – machen werde. In der letzten Zeit sei hier ein gewisser Fortschritt zu beobachten: „Die türkischen Medien erinnern die Leser immer öfter an die Krise vom 1974, als der Westen Sanktionen gegen die Türkei verhängt hatte. Auf der Hand liegen also Versuche, die Abhängigkeit vom Westen abzubauen“, so Gadschijew abschließend.

“ DER FRIEDE MUSS BEWAFFNET   sein, jedenfalls solange der SCHÖPFER  nicht eingegriffen hat….dann ist SCHLUSS  mit MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN  auf ALLEN Seiten…..“  !!

“ WORONESH  !!   BABS-I-TURBO  ist WORONESH-TECHNOLOGIE  plus ANTIGRAVITATION  !!!    

NIE VERGESSEN:  SCHÖPFERS WISSEN , ich bin nur der DIENER  der SCHÖPFUNG  “   !!!  “ ET “

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GOETHES FAUST: “ Verkommenheit der WISSENSCHAFT “ !! Harte Tatsachen für alternativlose Entscheidungen? Die Rolle der Wissenschaft

FREUNDE; sehr oft schrieb ich über das pervertierte MONSTER der gekaperten und missbrauchten WISSENSCHAFT ….wir erkennen gerade, was POLITIKLOBBY und WISSENSCHAFT  anrichten….alles CHAOS  danach folgt CRASH, das ist die Gesetzmässigkeit der Geschichte und die schreibt der SCHÖPFER ….alles der NATUR des LEBENS  angetane wird rückgängig gemacht, ob mit oder ohne GENSCHERE , künstlichen Zuckern und DINGEN, die als Nahrung missbraucht werden, NIEMALS “ MITTEL zum LEBEN “  sind und das nicht nur für uns MENSCHEN;    NEIN : “ FÜR ALLES LEBEN “  ,  das vergessen wir in unserer exzessiven EGOMANIE !!!!!   Der SCHÖPFER  gab uns MENSCHEN  als einzige ART    ein     EGO = ICH , wir Menschen haben es in abertausenden Jahren nicht weiter gebracht, als zur   EGOMANIE  EGO ITIS  ….was darauf kommt, kann sich jeder an 5 Fingern abzählen….CRASH & NEUANFANG ….aber wo der Anfang sein wird, bestimmen nicht wir….!!! 

Wissenschaftliche Fakten in der Politik: Vom Labor in den Plenarsaal

Harte Tatsachen für alternativlose Entscheidungen? Die Rolle der Wissenschaft in der Politik ist umstritten. Das hat eine lange Tradition.

Totale aus dem Hintergrund auf den Bundestag, während die Bundeskanzlerin eine Regierungserklärung abgibt.

© Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel/photothek.net
(Ausschnitt)
Dass Wissenschaftler mit ihren Weltanschauungen nicht hinterm Berg halten, ist spätestens seit Galileo Galilei keine Seltenheit mehr. Auch im 19. Jahrhundert ist die akademische Aufsässigkeit weit verbreitet. „Der Naturforscher […] findet das Heil nur in der Demokratie“, schreibt 1850 der Philosoph und Anthropologe Ludwig Feuerbach. Ein deutlicher Seitenhieb gegen die Obrigkeit, denn die Revolution 1848/49 ist gerade erst gescheitert.Zeitgenosse Carl Vogt, ein Naturforscher, wird noch deutlicher: „Jedes belebte Atom lechzt nach Anarchie, strebt nach Freiheit, entwickelt sich nur im Lichte dieser Sonne zu höherer Vollendung!“ Und wenn schon das Atom freiheitsliebend ist, dann gilt das wohl auch für den Menschen: „Der Fortschritt der Menschheit zum Besseren liegt nur in der Anarchie, und das Ziel ihres Strebens kann nur die Anarchie sein. Ja! die Anarchie!“ Das Buch, aus dem dieses Zitat stammt, ist übrigens keine politikwissenschaftliche Arbeit, sondern erschien 1851 unter dem Titel „Untersuchungen über Thierstaaten“.

Heute würde man Feuerbach und Vogt vermutlich als Politikberater bezeichnen. Das Wort war Mitte des 19. Jahrhunderts noch nicht erfunden. Aber schon damals rangen Wissenschaft und Politik um die Frage, wer wen belehren darf und welche Schlüsse aus neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ziehen seien. „In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Naturwissenschaften unglaublich wichtig im öffentlichen Raum“, erklärt Claus Spenninger, Wissenschaftshistoriker an der Ludwig-Maximilians-Universität. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts seien die „Expertenkulturen“ entstanden, die bis heute den medialen Diskurs prägen. „Vor allem Forscher aus den noch jungen Naturwissenschaften errangen gesellschaftliches Ansehen und hohe Glaubwürdigkeit.“ Sie wurden gehört, ihre populärwissenschaftlichen Bücher – oft voller gesellschaftspolitischer Forderungen – waren Bestseller.

Entscheiden muss die Politik

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts genießen Wissenschaftler immer noch hohes Ansehen; in Sonntagsreden betont die Politik gerne die Bedeutung von Forschung und Innovation für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Aber fragt sie die Wissenschaft bei politischen Entscheidungen auch um Rat – oder dringen andere Akteure mit ihren Botschaften besser durch? Laut einer repräsentativen Umfrage des Wissenschaftsbarometers 2016 ist über die Hälfte der Bevölkerung der Meinung, der Einfluss der Wissenschaft auf die Politik sei zu gering. Doch womit kann die Wissenschaft der Politik überhaupt dienlich sein? Etwa mit den Fakten, von denen neuerdings ständig die Rede ist?

Nachfrage bei einer Institution, die den Kontakt zur Politik intensiv pflegt. Die 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ist eine der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. Mitglieder waren unter anderem: Marie Curie, Charles Darwin, Albert Einstein, Alexander von Humboldt und Max Planck. 2008 wurde die Leopoldina zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt, in dieser Funktion berät sie national und international die Politik. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Leopoldina-Präsident Jörg Hacker erklärt: „Wissenschaft kann mit Hilfe von Gutachten und Stellungnahmen auf globale Trends aufmerksam machen.“

Die Themen, zu denen die 1500 Mitglieder der Leopoldina sich äußern, sind vielfältig. Sie reichen von Energiewende bis demografischer Wandel, von Infektionskrankheiten bis zu Genomchirurgie. Das zentrale Stichwort sei Unabhängigkeit, sagt Hacker. „Wissenschaft sollte die Politik frei von wirtschaftlichen Interessen beraten.“ Außerdem dürfe sie sich nicht in die Rolle der Legislative drängen lassen. Wissenschaftler können Argumente liefern, Hypothesen überprüfen oder alternative Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. „Aber entscheiden muss letztlich die Politik.“

Politiker haben heute viele Möglichkeiten, auf wissenschaftliche Expertise zurückzugreifen. Es gibt die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, die Abgeordnete mit Analysen und Gutachten versorgen. Wissenschaftler sitzen in Expertenkommissionen und Beratungsgremien. Sowohl die Bundesregierung als auch die Landesregierungen können solchen Runden initiieren. Darüber hinaus haben sich etliche wissenschaftliche Einrichtungen und gemeinnützige Stiftungen auf Politikberatung spezialisiert.

Wichtig sei, sagt Hacker, dass die beratende Wissenschaft stets auch ihr Nichtwissen, ihre Unsicherheiten mit kommuniziere. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine unfehlbaren Welterklärer, die auf Kommando absolute Wahrheiten raushauen können. „Wir versuchen verlässliches Wissen zu generieren. Aber es gibt viele Fachgebiete, die sich laufend weiterentwickeln.“ Dann kann Wissenschaft den aktuellen Stand der Forschung darlegen – und darauf verweisen, dass ständig neue Forschungsfragen entstehen und bearbeitet werden. „Wissen verdoppelt sich sehr schnell.“

Nichtwissen und Unsicherheit

Auch Irrtümer sind nie auszuschließen. Die Wissenschaftsgeschichte ist voll davon. So glaubte man zu Beginn des 20. Jahrhundert auf Grund neuester Hirnforschungen beweisen zu können, dass Frauen weniger intelligent seien als Männer und daher zum Studieren nicht geeignet.

Auch andere ideologisch motivierte Fehlinterpretationen hat die Hirnforschung hervorgebracht. Nicht selten wurden sie politisch instrumentalisiert und dienten als Argumente für Rassismus und Sexismus. Ein weiteres berühmtes Beispiel für die verheerende politische Instrumentalisierung ist der Darwinismus. „Er wurde als Legitimationsquelle für alles Mögliche herangezogen“, sagt Historiker Spenninger. „Auf der einen Seite gab es Leute, die bedienten sich bei Darwin, um den Sozialismus wissenschaftlich zu begründen. Auf der anderen Seite diente die Theorie des Sozialdarwinismus als Legitimierung völkischer und rassistischer Positionen.“ Der berühmte britische Evolutionstheoretiker konnte sich da längst nicht mehr wehren, er starb 1882.

Wissenschaftsjournalisten präsentieren das Banner des Science March vor dem Gebäude der Uni Bonn.
© Christian Eßer / wpk
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernBanner des Science March

Noch immer können Fachleute ungewollt zu Steigbügelhaltern bestimmter politischer Strömungen werden, indem ihre Erkenntnisse verkürzt, uminterpretiert oder unzulässig zugespitzt werden. In Zeiten von Fake News und gefühlten Wahrheiten sind außerdem neue Schwierigkeiten hinzugekommen. Aus Sicht des österreichischen Politologen Reinhard Heinisch, der an der Universität Salzburg lehrt und selbst als Politikberater arbeitet, befindet sich die Wissenschaft schon seit Längerem in einer Glaubwürdigkeitskrise.

Nicht nur öffentlichen Institutionen schlage die Skepsis der Bevölkerung entgegen, sondern auch den Wissenschaftlern – selbst wenn deren Forschungsergebnisse umfassend über Peer Review abgesichert seien. „Die Existenz von Fakten wird von der Öffentlichkeit mehr und mehr in Frage gestellt.“ Sehr deutlich träte das beim kontrovers diskutierten Thema Impfen zu Tage. „Aber auch bei der globalen Erwärmung oder im Bereich Armutsbekämpfung werden wissenschaftliche Erkenntnisse in Abrede gestellt.“ Für Heinisch gipfelte das neue, wissenschaftsfeindliche Lebensgefühl in der Äußerung des britischen Konservativen und Ex-Justizministers Michael Gove. Dieser hatte, als Journalisten ihn 2016 nach fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Pro-Brexit-Argumenten fragten, geantwortet: „People in this country have had enough of experts.“

Das Maß aller Dinge

Wurde die Expertenkultur womöglich wirklich überstrapaziert? Hat sich die Politik zu oft hinter der Faktenlage verschanzt, um ihre Entscheidungen als „alternativlos“ darstellen zu können? Für Heinisch liegen die Ursachen tiefer. „Der Westen hat einen Demokratiebegriff entwickelt, in der das Individuum zur zentralen moralischen Instanz wurde.“ Früher hätten Gott, die Kirche, der Staat und ja, auch die Wissenschaft über dem Individuum gestanden. „Heute ist der Einzelne das Maß aller Dinge.“ Und dieser machtvolle Einzelne höre am liebsten auf seinen Bauch.

Erschwerend komme hinzu, dass wissenschaftliche Methoden großen Teilen der Bevölkerung Rätsel aufgeben. Mediale Zerrbilder zeigen immer noch gerne den verstrubbelten, zerstreuten Forscher im weißen Laborkittel und vor dampfenden Reagenzgläsern. „Wissenschaft ist zu einem mystifizierten Prozess geworden, an dessen Ende irgendwelche Ergebnisse vorliegen.“ So sei das Misstrauen gewachsen: Steckt vielleicht doch die Industrie dahinter? Wurden die Forscher gekauft, die Fakten frisiert, die Öffentlichkeit bewusst getäuscht? Gegen die grassierenden Verschwörungstheorien helfe nur, die Arbeitsweise der Wissenschaft noch offensiver darzulegen, meint der Politologe. „Der Anspruch der Wissenschaft basiert auf einer Methodik, die auf Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit angelegt ist.“ Sprich: Wenn andere dieselbe Methode anwenden, kommen sie zu denselben Ergebnissen.

Für Heinisch ist es daher keine Frage: Wissenschaft und Politik müssen weiter in engem Austausch bleiben, trotz aller vergangenen und aktuellen Verständigungsprobleme. Denn: „Wir sind kognitiv begrenzte Wesen und laufen permanent Gefahr, dem kollektiven Irrtum zu verfallen.“ Es braucht Menschen, die sich gegen populistisches Bauchgefühl und ignoranten Zeitgeist stellen. Wissenschaftler sind dafür prädestiniert: „Wissenschaft ist immer noch die wichtigste, global akzeptierteste Form, wie wir zu Erkenntnissen kommen.“ Und wenn Erkenntnisse vorliegen, „dann können wir darüber diskutieren, wie wir politisch mit ihnen umgehen wollen“.

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Die neue EU-Armee: Ein kostenloser Sicherheitsdienst für USA im Irak

FREUNDE, wenn wir dem nicht unbedingt Einhalt gebieten, werden uns die geplanten Ereignisse so ereilen,wie wir es NIEMALS  erahnt haben….SCHLIMM  SCHLIMM  EXTREM SCHLIMM  !!!

Karl Valentin : 

“ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm,,…!!  “  

Wie wahr,wie wahr…“ET“

Die neue EU-Armee: Ein kostenloser Sicherheitsdienst für USA im Irak

Die neue EU-Armee: Ein kostenloser Sicherheitsdienst für USA im Irak

Brüssel denkt über die Idee nach, den Irak mit einer neuen EU-Armee zu beglücken, welche die dort verbleibenden US-Soldaten schützen soll, nachdem Mossul gefallen ist. Jemand sollte Oliver Stone anrufen. Aber auch andere gescheiterte Staaten bieten sich als Einsatzgebiet an.

von Martin Jay

Es gab in der letzten Zeit viel Rummel um die Schaffung einer EU-Armee. Als die EU-Außenminister das letzte Mal in Brüssel zusammentrafen, signalisierten sie ihre Unterstützung für die Blaupause einer gemeinsamen Armee. Dies könnte dem kränkelnden Projekt der Europäischen Union neues Leben einhauchen. Es ist aber noch unklar, ob Brüssel das neue Bataillon anführen würde oder einfach das stärkste Mitgliedsland der EU, Deutschland.   Deutschland, das – um die Angelegenheiten noch komplizierter zu machen – ein eigenes EU-Armee-Alternativmodell mit den Partnern Rumänien und der Tschechischen Republik vorantreibt.

Mehr dazu: Deutscher Wehrbeauftragter Bartels: Aufbau europäischer Armee unumgänglich

Unbeeindruckt von dem massiven Mangel an Selbstvertrauen bei mehr oder weniger allen, stellt sich Frederica Mogherini nun hinter einen grandiosen Plan, laut dem EU-Soldaten auf eine Friedenssicherungsmission in den westlichen Irak geschickt werden sollen, sobald die US-Soldaten ihre Mission in Mossul abgeschlossen haben.

Man muss sich wirklich fragen, ob ihr Beratungsteam seine Hausaufgaben gemacht hat. Sicherlich haben sich die EU-„Friedenstruppen“ seit dem Jahr 2002 weiterentwickelt. Damals flüchtete eine französische Brigade an der ägyptischen Grenze vor Tschad-Milizen und beschwerte sich, dass diese sie „mit scharfer Munition angegriffen“ wurden. Aber hat Federica Mogherini völlig ihren Verstand verloren?

Nicht ganz. Berichten eines französischen Diplomaten zu folge, habe der Irak die EU-Unterstützung angefragt. Was die hirnrissigen Ideen angeht, die sie unterstützte, sprengt diese aber den Rahmen und könnte zu einer Mission werden, die sowohl für die EU als auch für die eventuell teilnehmenden europäischen Armeen katastrophale Konsequenzen haben wird. Und das, obwohl die NATO wahrscheinlich auch Teil der zukünftigen Mission dort sein wird.

Lesen Sie außerdem: Russlands Senator Puschkow in Berlin zur globalen Politik: „Washington nervös, EU unschlüssig“

Wen glauben Sie, veräppeln zu können, Frau Merkel?

Die entscheidende Frage ist, welche Rolle Deutschland spielen würde. Bereits seit dem Jahr 2013 zeigte sich, dass nicht nur Deutschlands Zeit in Afghanistan von großem Interesse für Berlin war. Deutschland hat sich seitdem der Idee eines eigenen, preiswerteren Konkurrenten zur formellen Brüsseler EU-Armee genähert.

Deutschlands „Mission“ in Afghanistan war im Vergleich zu der der USA und der Großbritanniens ziemlich begrenzt, da sich die Armeen der beiden Länder im Süden des Landes befanden und sich Frontkämpfe lieferten. Als ich im Jahr 2008 mit einem deutschen Befehlshaber in Sicherheit der Kunduz-Provinz war, fragte ich ihn, was seine größte Herausforderung gewesen ist. „Meinen Männern, ordentliches Essen zu beschaffen, das wir über Dubai einfliegen, da wir den Einheimischen nicht trauen können, ob sie uns vergiften“, erwiderte er und bekräftigte seine Aussagen mit einer Salve von Kraftausdrücken.

Die Deutschen werden für die Irak-Mission bereit stehen, aber sie werden, genauso wie die EU, sich sicherlich dabei übernehmen.

Die EU selbst steht Friedenssicherungsmissionen auch zuversichtlich gegenüber. Sie führt 15 Operationen an weltweit verstreuten Orten durch wie Mali oder die Wüste des Niger. So groß ist ihre nackte Lust, eine EU-Flagge in Kriegsgebieten zu hissen und die Brüsseler Pressemappe mit einfach austeilbarem PR-Futter zu versorgen.

Wenn man sehr sorgfältig untersucht, was die EU-Soldaten in diesen Kriegsgebieten so treiben, wird es schwer nachzuvollziehen sein, dass ihre Mission dem entspricht, was die meisten als echte „Friedenssicherung“ betrachten würden. In den meisten Fällen haben die EU-Missionen keine echte ernste Rolle und kein Mandat um zurückzuschießen, wenn sie angegriffen werden.

Schlimmer noch, in fast allen Fällen verstecken sich die EU-Friedenstruppen hinter anderen ernsteren Friedenssicherungsorganisationen und sind den Bedrohungen somit nicht ausgesetzt.

Somalia ist wahrscheinlich das beste Beispiel, das mit dem Irak in Bezug auf die Gefahr vergleichbar ist. Es ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie die EU die Soldaten der Afrikanischen Union (AU) finanziell unterstützt, die die wirkliche Friedenssicherung leisten, indem ein EU-Kontingent die militärische Ausbildung der örtlichen Armee durchführt. Es ist eine Illusion, die die westlichen Medien dahingehend täuscht, dass sie denken, es wäre die EU, die die Soldaten stellt und das Feuer auf sich lenkt. Auch in Somalia – das gibt einer der größten Unterstützer des EU-Projekts in den westlichen Medien zu – gewinnt dieser Aufbau nicht den Krieg gegen die Milizen dort.

Auch interessant: Somalia lehnt millionenschweres Saudi-Gebot für diplomatischen Boykott gegen Katar ab

Im westlichen Irak kann das nicht passieren, denn Berichten zufolge hat die EU dort keinen größeren Bruder, der ihre Friedenstruppen schützt. Die Grundidee ist – jetzt bitte nicht lachen -, dass die EU eine echte Friedenssicherungsmission mit bewaffneten Soldaten entsendet, nachdem die US- Amerikaner ihre Sachen gepackt und Mossul verlassen haben.

Die EU hat das nicht bis zum Ende durchdacht. Anders als bei Entwürfen von Vorschriften über die Größe von Autoscheibenwischern oder die Harmonisierung der EU-Richtlinien über die Form der Klobürstenhalter, muss Brüssel sich hier seriöser verhalten. Dieser Teufel steckt im Detail. Vor wem brauchen diese Leute Schutz? Die Menschen dort sind Sunniten und sie wollen nicht, dass die schiitische Mehrheit Iraks zu ihnen nach Hause kommt und ihre Städte übernimmt.

Möchte sich die EU in eine solch gefährliche Situation bringen, in der sich schiitische Milizen auf der einen Seite und Sunniten auf der anderen Seite befinden, wo wir uns längst vor dem Abgrund eines Blutbades zwischen beiden Gruppen in dieser Region befinden? Was war denn der Hauptgrund, warum der IS viele dieser Städte übernahm? Weil er den Einheimischen Schutz vor den Schiiten zusicherte. Das wollen wir noch einmal betrachten.

Millionen von Sunniten im Irak, die den IS in ihren Städten willkommen hießen, damit dieser sie vor schiitischen Milizen schützt, haben diese Extremisten nun nicht mehr. Bald werden sie ihre Hoffnung auf die EU setzen und diese um Schutz bitten. Juhu.

Kann die EU, die keine wirkliche Erfahrung im Bereich der Friedenssicherung hat, eine solche Mission durchführen? Mit entweder deutschen Befehlshabern, die den Einsatz im Kunduz, an der Grenze zu Tadschikistan, schon für einen harten Einsatz hielten, oder noch schlimmer mit einer Militärführung von einem neuen glänzenden Büro in Brüssel aus?

Macht sich hier jemand einen großen Spaß?

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

                                    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Papst trennt sich von Kardinal Müller- CHEF der INQUISITION = GLAUBENSKONGREGATION , wie Ratzinger einst !!! 666 minus ??

GOETHES FAUST : 

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene, den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn, das Letzte wär das Höchsterrungene “  !!

FREUNDE, wer sehr aufmerksam hinschaut, der bemerkt den “ EXTRATERRESTISCHEN INPUT  des SCHÖPFERS “ !!

Es werden Zug um Zug die PERVERTIERTEN  666 minus  entschärft….seht genau hin, auch hier in diesem verkommenen Konstrukt alias STAAT….VERKOMMENHEIT / DEKADENZ , die Geschichte spricht dann RECHT = UNTERGANG  !!

Kirche  

Berichte: Papst trennt sich von Kardinal Müller

01.07.2017, 03:44 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

 http://www.t-online.de/nachrichten/id_81562390/berichte-papst-trennt-sich-von-kardinal-mueller.html
 

Rom (dpa) – Kurz nach der Beurlaubung seines Finanzchefs Kardinal George Pell trennt sich Papst Franziskus Medienberichten zufolge nun auch vom deutschen Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Das berichteten die italienischen Zeitungen «La Stampa» und «Il Messaggero» unter Berufung auf der katholischen Kirche nahestehende Nachrichtenseiten. Müller ist Chef der Glaubenskongregation. Seine nach fünf Jahren am 2. Juli endende Amtszeit werde nicht verlängert, hieß es. Gründe für diesen Schritt wurden nicht genannt. Erst am Donnerstag hatte Pell nach Kindesmissbrauchs-Vorwürfen sein Amt vorübergehend niedergelegt.

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VORSICHT,pyramidale Bauernfänger !! Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament…..

FREUNDE, passt doch ein wenig mehr auf, was diese “ PYRAMIDALEN SEKTENZENTREN “  mit dem aggresiven Marketing Euch für viel Geld aufschwatzen wollen, alle “ STUDIEN “  , natürlich aus dem SEKTENTEMPEL-USA, sind gefälschte Schreibwerke und deren Autoren mit  ebensolchen NAMEN ausgestattet, ein fürchterliches GEDÖHNSE ablassend,die suggerierten Menschen verarschen…!!  Das sind ZENTREN der GELDGIER und falscher Aussagen, die nur eines im Sinne haben….PROFIT mit wenig Aufwand….helfen muss es nicht, denn die sehen sie ja NIE wieder….HIGH-TECH haben SIE  666 minus, nicht, nur billige RAUBKOPIEN und scheuen auch vor PSYCHOTERROR  und okkulten ANGRIFFEN  nicht zurück….aber : “ DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK “ !!!   GARANTIERT  !!!   “ ET “

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EgonFREUNDE,über 30 Jahre widme ich mich der Symbiose von hocheffektiven NATURPRODUKTEN  mit HIGH-TECH , viele Verfahren, die in der NOT, die vor der Tür steht,absolut überlebenswichtig sind,entwickelte ich, stehen bereit….!! Höchstentwickelte PLURIPOTENTE “ MITTEL  zum LEBEN “ ; nicht Füllstoff fürs MASSENGRAB….!!!

Das ist die AUFGABE  für die SCHÖPFUNG  und der SCHUTZ der SCHÖPFUNG;  das heisst, DIENER zu sein….!!!  „ET“

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Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament

Anthony William hat mit seinen medialen medizinischen Fähigkeiten Tausenden Menschen geholfen ihre fehl-diagnostizierten oder falsch behandelten Krankheiten zu heilen.

In seinem zweiten Buch entschlüsselt er die verborgenen Heilkräfte unserer Nahrungsmittel. Im Zentrum stehen die »heiligen Vier«: Obst, Gemüse, Kräuter/Gewürze und wild wachsende essbare Pflanzen. William beschreibt präzise und ausführlich, welche heilsamen Qualitäten jedes einzelne Nahrungsmittel uns schenkt und bei welchen Beschwerden und Krankheiten es wirksam ist.

Außerdem offenbart er spannendes Hintergrundwissen zu Themen wie Heißhunger, Stress oder die Schlüsselrolle, die Obst bei der Fruchtbarkeit spielt.

Demgegenüber entlarvt er die »ungünstigen Vier«: jene Faktoren, die uns schaden und dafür sorgen, dass wir krank werden.

Eindringlich und überzeugend erweckt Anthony William unsere Nahrungsmittel wieder zu dem, was sie im Grunde schon immer waren: Leben spendende Heilmittel – unsere wirksamste Medizin. Mit zahlreichen Rezepten und Zubereitungsempfehlungen (Mediale Medizin: Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung).

Einleitung

Von frühester Kindheit an wird uns beigebracht, vorsichtig zu sein. Es fängt schon an, wenn wir Babys sind und unsere ausgestreckte Hand von der Steckdose oder einem scharfen Dosenrand weggezogen wird. Es setzt sich fort in dem Griff um die Taille oder Brust, wenn wir das erste Mal zu stehen versuchen. Und so geht es weiter mit der Mahnung der Mutter, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, oder der Lehrerin, die schimpft, wenn man auf dem Gang rennt, oder mit einem Onkel, für den es undenkbar ist, ohne Helm Rad zu fahren.

Später, wenn alles normal läuft, sind immer Erwachsene da, die unser Kommen und Gehen im Auge haben und sehr auf unsere Sicherheit bedacht sind, die auf uns achten und denen es wichtig ist, dass wir auf andere achten. Und alles, was wir da lernen, verinnerlichen wir.

Wenn wir unser erstes Auto kaufen, gehört die Sicherheit zu den wichtigsten Kriterien. Sind gute Airbags eingebaut, kann man sich auf die Bremsen verlassen? Falls wir ein Studium aufnehmen, fragen wir uns, ob wir auf dem Collegegelände sicher sind und die Professoren sich wirklich um die Studenten kümmern. Irgendwann beginnt sich unser Sicherheitsbedürfnis auszuweiten. Wir lernen jemanden kennen, werden Partner, und plötzlich geht es auch um die Sicherheit des anderen. Wir planen die gemeinsame Zukunft und stellen die körperliche und finanzielle Sicherheit und die emotionale Geborgenheit des anderen ganz obenan.

Kommen Kinder, fängt das Ganze wieder von vorn an, nur sind wir inzwischen in einer anderen Position – jetzt müssen wir die Lektionen erteilen. Die sind zum Teil jahrhundertealt, etwa beim Überqueren der Straße an der Hand zu gehen, aber andere, zum Beispiel bezüglich der Sicherheit im Internet, gibt es erstmals in unserer Zeit. Irgendwann werden wir vielleicht Großeltern und haben dann wieder über eine neue Generation zu wachen.

Unsere Eltern werden alt und sind nun darauf angewiesen, dass wir sie versorgen. Kurz, wir passen immer aufeinander auf. Und die Sicherheitsbedenken gehen uns nicht aus. Nachts sperren wir die Türen ab, wir legen uns Versicherungen zu, lassen Alarmanlagen installieren. Wir probieren immer neue Modediäten aus und hoffen, dass sie uns vor Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes bewahren. Wir beteiligen uns an Übungen für den Notfall, und auf Reisen müssen wir Metalldetektoren passieren. Alles dreht sich in diesen Zeiten der zunehmenden Bedrohungen um Sicherheit, und wir gewöhnen uns an die Vorschriften und Regeln, weil uns klar ist, dass ohne sie gar nichts mehr gehen würde.

In dem Buch „Medical Food“ geht es um Sicherheit einer ganz anderen Art, von deren Notwendigkeit wir nicht einmal wissen, die aber heute wichtiger ist denn je. Ich spreche von der Sicherung unserer Gesundheit, man könnte auch sagen: vom Überleben.

Hier geht es um etwas, das uns bisher niemand lehren konnte: um das Wissen, wie wir uns heute an die sich ändernden Zeiten anpassen können. Zwar wissen wir schon eine ganze Menge, aber es gibt immer noch so viel mehr zu lernen!

Ernährung jenseits des Schubladendenkens

Was heute allgemein über Ernährung bekannt ist – wie es zu all diesen schrecklichen Krankheiten wie Herzstörungen, Krebs, Diabetes, Alzheimer, Autoimmunkrankheiten und dergleichen kommt und was man dagegen tun kann  –, wurde in Schubladen einsortiert. Schubladen geben ein Gefühl der Sicherheit, so als könne man alles zuordnen und deshalb beherrschen. Das trügt.

Bedrohungen unserer Sicherheit sind nie so ganz abzusehen  – jeder IT-Experte, der es mit einem völlig neuen Virus zu tun bekommt, und alle Angehörigen der Sicherheitskräfte, die nach einem Notruf als Erste den Schauplatz einer Schießerei erreichen, können das bestätigen. Bedrohungen beschränken sich nicht auf ihre Schubladen, und so kann auch unser Denken nicht in seinen Schubladen bleiben. Wer sich seine Gesundheit bewahren möchte, kann sich nicht einfach an das Bekannte halten, sondern muss weiterdenken.

Wirklich schützen können Sie sich, indem Sie die hier empfohlenen Lebensmittel essen. »Na klar«, höre ich die Zweifler schon schnauben, »Obst und Gemüse – wirklich originell, Anthony!« Aber werfen Sie nicht gleich mit Ihren matschigen Tomaten nach mir, das hier ist nicht einfach die alte Leier. Obst und Gemüse sind kein nettes Hobby, mit dem man sich die Zeit vertreibt, bis die Wissenschaft endlich die schweren Geschütze auffährt, mit denen die Menschheit zu retten ist. Diese Nahrungsmittel sind nämlich bereits die schweren Geschütze.

Nur sind ihre transformierenden Kräfte von einer ganz anderen Größenordnung, als man bisher gedacht hat. Pflanzen, denken wir, sind einfach ein Teil unserer Ernährung, nichts weiter Bemerkenswertes. Wir essen sie mehr oder weniger widerwillig, das haben wir so in der Kindheit gelernt. Oder wir haben gehört, dass die Gemüse der Kreuzblütlerfamilie oder die Nachtschattengewächse oder gar Obst gefährlich sind. Oder wir sind vom Wert der Früchte, Gemüse und Kräuter überzeugt, wissen aber nicht, wie wir ihren vollen Nutzen ausschöpfen können.

Es gibt inzwischen ein Sammelsurium an Ernährungslehren, die jeweils auf bestimmten Einschränkungen basieren und damit Ihre Möglichkeiten begrenzen, sich vor Gesundheitsrisiken zu schützen. Und es gibt wahrlich mehr Gesundheitsrisiken in unserer Zeit als jemals zuvor. Präventives Handeln ist jetzt notwendiger denn je. Was Sie in diesem Buch erfahren werden, sprengt den engen Horizont der modernen Ernährungslehren. Die vorgestellten Nahrungsmittel dienen Ihrem Wohlbefinden auf allen Ebenen.

Da geht es nicht nur um Lutein für die Augen oder Kalzium für die Knochen; auch das sind wichtige Gesichtspunkte für den Schutz Ihrer Gesundheit, aber sie bleiben zu sehr an der Oberfläche. Es wird auch darum gehen, dass Feigen ihre Wirkung am besten entfalten, wenn wir sie in Neunergruppen verzehren, dass Kartoffeln erst noch entdeckt werden wollen als ein Zugang zu Ihrem wahren Wesen und dass Sie auf langen Reisen eine eingewickelte Dattel als Talisman bei sich haben sollten, damit Sie unterwegs immer etwas zu essen finden.

Und wir werden dabei ergründen, weshalb Gesundheitsstörungen von Ängsten bis zu Dickdarmentzündungen heute so rasant um sich greifen und wie Sie sich mit diesen transformierenden, wahren Lebens-Mitteln davor schützen können. Vielfach sind diese Informationen, die aus einer Quelle stammen, die ich den »Geist« nenne, dem wissenschaftlichen Kenntnisstand weit voraus.

Wenn Sie also beispielsweise lesen, dass Zwiebeln nicht für schlechten Atem verantwortlich sind, sondern ihn sogar verbessern, dann werden Sie wahrscheinlich keine Forschungsstudien oder Gesundheitsexperten finden, die das bestätigen – einfach weil es noch niemand weiß. Dem Geist ist klar, dass Sie nicht noch Jahrzehnte warten können, bis die wissenschaftliche Forschung endlich auf diesem Stand ist. Sollen Sie etwa noch weitere zwanzig Jahre Ihre Magenschmerzen ertragen, weil Sie nicht wissen, dass Staudenselleriesaft schier Unglaubliches für das Verdauungssystem leisten kann? Nein, Sie sollen das jetzt wissen, damit Sie sich bald besser fühlen und Ihr Leben genießen können.

Wenn Sie in diesem Buch Dinge erfahren, die Sie ähnlich auch anderswo schon gehört haben – etwa dass Avocados in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch ähneln –, bedenken Sie bitte, dass ich seit mehr als fünfundzwanzig Jahren über diese Dinge spreche und Zehntausenden Menschen diese Kenntnisse vermittelt habe, die sie dann an Dritte weitergaben, sodass manche Gedanken inzwischen Allgemeingut geworden sind.

Im Übrigen weiß der Geist durchaus manche wissenschaftliche Entdeckung über Gesundheit und Ernährung oder auch uraltes überliefertes Gesundheitswissen zu schätzen, weshalb Sie in diesem Buch einiges finden werden, was mit dem Mainstream-Gesundheitswissen übereinstimmt. Sicher, es ist längst bekannt, dass wilde Blaubeeren wahre Wunderwerke an antioxidativer Kraft sind; nicht bekannt ist dagegen, dass sie Auferstehungsnahrung sind und uns ins Leben zurückführen können, wenn bereits alles verloren scheint.

Letztlich läuft es auf die Frage hinaus, was Sie noch entdecken müssen, um Ihr ganzes Potenzial entfalten zu können. Wir wenden so viel Energie auf, um in den entlegensten Winkeln die Antworten auf unsere Frage nach körperlicher und seelischer Gesundheit, nach Sicherheit, Schutz und Erkenntnis zu suchen. Und ich sage Ihnen hier und jetzt, dass die Antworten schon immer in der Obst- und Gemüseabteilung zu finden waren. Wie alles begann Ich bekomme meine Informationen vom Geist.

Als ich vier Jahre alt war, bekam ich von einer Stimme, die sich »Geist des Höchsten« nannte, die Anweisung, am Esstisch der Familie zu verkünden, dass meine Großmutter Lungenkrebs habe. Ich wusste nicht, was dieses Wort bedeutet, aber ich tat, was mir aufgetragen wurde, und die medizinischen Untersuchungen bestätigten die Diagnose kurz darauf. Diese Gabe ist mir mein Leben lang erhalten geblieben – allerdings hat sie sich nicht immer wie ein Geschenk angefühlt.

Der Geist spricht mir ständig ins Ohr und teilt mir die Gebrechen sämtlicher Menschen in meiner Umgebung mit. Außerdem hat er mich schon früh befähigt, die Körper der Menschen wie in einem extrem hochauflösenden Magnetresonanztomografen (MRT) zu sehen, der alle Blockaden, Infektionen, Problembereiche und sogar seelischen Verletzungen sichtbar macht. Deshalb bin ich ständig mit Leiden befasst, und ich kann Ihnen sagen, dass es sehr viel Leid in der Welt gibt, viel mehr, als wir in den Nachrichten sehen.

Zum Beispiel grassiert eine heimliche Epidemie von Beschwerden wie extreme Erschöpfung, Benommenheit (»Gehirnnebel«), Schwindel, Schmerzen und anderem  – und die Menschen wissen einfach nicht, woher das kommt. Dann sind da noch die vielen, die furchtbare Diagnosen bekommen und nicht mehr an das Leben glauben. Viel zu häufig ziehen sich die Leiden unnötig über Jahre und ohne Aussicht auf Besserung hin, sodass die Betroffenen schließlich meinen, sie hätten das alles sich selbst zuzuschreiben.

Meine Aufgabe besteht nun darin, Ihnen die Wahrheit über Krankheit und Gesundheit zu sagen. Ich möchte Ihnen Erkenntnisse vermitteln, auf die die medizinische Wissenschaft noch nicht gestoßen ist. Ich möchte alle Welt wissen lassen, dass niemand selbst schuld an seinen Gesundheitsstörungen ist und dass die Möglichkeit der Besserung immer besteht. Ich habe die Aufgabe, den Menschen zu vermitteln, wie sie sich und ihre Lieben vor den Gefahren der modernen Welt schützen können, zumal es sich oft um Gefahren handelt, die sie nicht einmal ahnen.

Anfangs habe ich das nur im direkten Gespräch mit leidenden und bedürftigen Menschen getan oder mit Ärzten, die mich bei der Behandlung besonders schwieriger Fälle um Unterstützung baten. Irgendwann kam aber der Moment, in dem der Geist mir sagte, es sei an der Zeit, dieses Heilwissen in die Welt zu tragen, und so entstanden meine Bücher, meine Radiosendung und meine Live-Events (wo ich das gesamte Publikum mit Licht bestrahlen kann, um den Heilungsprozess zu befeuern).

 

Nichts anderes ist in meinem Leben wichtiger, als sicherzustellen, dass Sie diese vom Geist bereitgestellten, extrem wichtigen Informationen erhalten. Wissenschaftliche Studien werden Sie in diesem Buch kaum erwähnt und schon gar nicht zitiert finden, da alles, was ich hier schreibe, vom Geist stammt. Sie können sich über den Stand der Wissenschaft in vielen anderen Quellen informieren, aber Sie werden vermutlich nichts Eindeutiges finden und am Ende nicht wissen, was Sie denn nun glauben können. Was ich hier mitteile, ist nicht eine weitere Meinung in einer an Meinungen nicht gerade armen Welt. Es ist die Wahrheit.

Der Geist möchte Sie aus dem Meer der Konfusion herausholen, er möchte Ihnen klare Antworten geben, wenn Sie unsicher sind, welcher Theorie Sie glauben sollen, und er möchte Ihnen Gesundheitswissen vermitteln, das dem Stand der Forschung um Jahrzehnte voraus ist. Warum? Weil der Geist die lebendige Essenz des Wortes Mitgefühl ist. Der Geist des Mitgefühls ist Ausdruck der göttlichen Barmherzigkeit. Ich bin ein ganz gewöhnlicher Mann, der zufällig die Gabe besitzt, den Geist klar und deutlich zu hören wie einen Freund, der direkt neben mir steht und spricht.

Jede Botschaft, die ich höre und weitergebe, stammt von dieser Stimme des Mitgefühls, die aus tiefster, verständnisvoller Fürsorge spricht. Ich habe mir das nicht ausgesucht, es wurde mir zugeteilt. Es geht also überhaupt nicht um mich, ich selbst habe keine Antworten, nur der Geist hat sie. Wenn ich Zehntausenden helfen konnte, dann nur deshalb, weil der Geist die Informationen zur Verfügung stellt. Der Geist teilt sich in der einzigen Absicht mit, dass Ihnen geholfen werden kann. Es geht hier um Sie und Ihre Gesundheit, darauf und nur darauf kommt es letztlich an.

Der Geist steht bedingungslos hinter Ihnen

Wenn Sie eine Suchmaschine nach dem höchsten Berg der Welt fragen, führen die Suchergebnisse Sie sehr schnell zum Mount Everest. Fragen Sie, wie man am besten von München nach Lissabon kommt, erhalten Sie Angebote für Billigflüge und Wegbeschreibungen und genaue Entfernungsangaben. Fragen dieser Art betreffen allesamt bekannte Dinge, und man kann sich folglich auf die Angaben verlassen. Tippen Sie jedoch ins Suchfeld: »Was verursacht Alzheimer?«, passiert etwas anderes. Sie bekommen einen kunterbunten Strauß von »Treffern«.

Manche Websites werden Ihnen erzählen, man kenne die Ursachen nicht, andere nennen mögliche Risikofaktoren, und wieder andere glauben, angeben zu können, wie man am besten mit der Krankheit umgeht. Aber zu den unausgesprochen mit anklingenden Fragen wie: »Weshalb raubt uns diese grausame Krankheit die liebsten Menschen?«, werden Sie nichts erfahren, weil wir hier auf Neuland stehen und niemand etwas Sicheres weiß. Entsprechend werden die Suchergebnisse Sie im Kreis herum oder in immer neue Sackgassen führen. Da liegen einfach keine Ergebnisse, keine Wahrheiten, keine Erkenntnisse vor.

Sollten Sie dranbleiben und die Angebote akribisch durcharbeiten, stoßen Sie womöglich auf erste Andeutungen von Pfaden, die da in der Wildnis gebahnt werden und vielleicht eines Tages zur Wahrheit führen  – was aber noch in weiter Ferne liegt. Definitive Antworten jedenfalls bekommen Sie in der Regel auf keine Suchanfrage zu chronischen Gesundheitsstörungen. »Was gibt Ihnen das Recht, das zu sagen?«, möchten Sie jetzt vielleicht einwenden. Ich will damit natürlich nichts gegen die Wissenschaft oder die vielen im Gesundheitsbereich tätigen Menschen sagen, die ich bewundere und vor denen ich gro-ßen Respekt habe.

Ich stehe wirklich auf der Seite der Wissenschaft. Der Geist möchte Sie einfach durch mich darauf aufmerksam machen, dass der Wissenschaft bisher etwas entgangen ist. Allein in den USA gibt es 200 Millionen kranke oder an rätselhaften Symptomen leidende Menschen. Die Mutter, die krank und ratlos im Bett liegt und sich kaum noch um ihre Kinder kümmern kann, weil sie zu erschöpft ist und nicht weiß, wie sie je wieder auf die Beine kommen soll, wird mich bestätigen. Diese Frau können Sie fragen, ob die Medizin wirklich schon alles weiß, was es zu wissen gibt.

Mit Krankheit befassen wir uns nicht gern. Wir leben in einer Zeit, in der positives Denken angesagt ist. Offenbar spüren wir, dass in unserer heutigen Welt etwas ganz und gar nicht stimmt, und so sagen wir: »Kopf hoch!«, ermuntern einander, uns lieber über etwas zu freuen, als zu verzweifeln, und machen uns auf die Suche nach Erleuchtung und Weisheit, damit es uns auf dem Schleuderkurs des Lebens nicht aus der Kurve trägt.

Das ist sicher eine kraftvolle Bewegung, aber wir sollten auch darauf achten, dass unser Gut-drauf-Sein nicht zwanghaft wird und wir dann nicht mehr bereit sind, uns der Wahrheit zu stellen.

 

Was ich beobachte, ist dies: Wenn Leute glauben, dass es diese Epidemie rätselhafter Erkrankungen gar nicht gibt oder dass ärztliche Fehldiagnosen gar nicht so verbreitet sind oder dass die für rätselhafte Symptome gestellten Diagnosen zutreffen, dass also an den bestehenden Verhältnissen eigentlich nichts auszusetzen ist, dann deutet das meist darauf hin, dass sie sich noch nie mit richtig großen Gesundheitsproblemen auseinandersetzen mussten.

Sie haben vielleicht gelegentlich Kopfschmerzen oder auch mal eine »banale« Erkältung, vielleicht sogar einen Harnwegsinfekt (den sie nicht als »richtige« Krankheit sehen), oder sie erleiden einen Knochenbruch (mit klaren Ursachen und Behandlungsoptionen) – aber die wirklich ernsten Dinge sind ihnen erspart geblieben. Haben sie sich dadurch vor Krankheiten geschützt, dass sie nicht ans Kranksein glaubten?

Mir scheint eher, dass glückliche Zufälle sie vor krank machenden Dingen bewahrt haben, denen andere erliegen. Krankheit ist dann eher etwas Fernes und Fremdes in ihrem Erfahrungsraum, etwas, das man sich mit der »richtigen Einstellung« vom Leib halten kann. Es hat aber keinen Zweck, sich einzureden, Teilwahrheiten seien mehr als bloße Hypothesen, kranke Menschen seien »nicht wirklich« krank und uns selbst drohe nicht das gleiche Schicksal, wenn wir nicht Vorsorge treffen – die Vorsorge, von der dieses Buch handelt.

Ich kann Ihnen, meiner Leserin, meinem Leser, meinem Mitmenschen, einer Seele auf dieser Erde, nicht unausgegorenes Zeug vorsetzen. Wer Erleuchtung finden will, muss die Dinge gesehen haben, wie sie sind. Weisheit kann nur auf einem sicheren Fundament aus Wahrheit entstehen. Und wahr ist, dass wir nicht nur dem Stress und wahnwitzigen Tempo unserer Zeit ausgesetzt sind, sondern auch einer Reihe bösartiger Schadstoffe und Pathogene, die ich als die »Gnadenlosen Vier« bezeichne.

Wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt, wenn Sie von Schlaflosigkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Völlegefühl, Erschöpfung, Zwangsgedanken oder irgendeiner anderen der heute so verbreiteten Beschwerden geplagt sind, ist das nicht Ihre eigene Schuld. Dem Geist ist es ganz wichtig, Ihnen begreiflich zu machen, dass Sie sich all das nicht selbst zuzuschreiben haben. Es ist nicht so, dass Sie Gesundheitsstörungen durch negative Gedanken »anziehen« oder »manifestieren«.

Wenn Sie leiden, ist das nicht einfach Einbildung und schon gar nicht Ihre Schuld. In weniger als 0,25 Prozent aller Fälle ist Krankheit psychosomatischer Natur, und selbst dann bringt man seine Symptome nicht einfach so hervor, sondern es liegt eine physische Veränderung im Gehirn zugrunde, verursacht durch die Gnadenlosen Vier oder echte seelische Traumata.

Wir müssen aber nicht nur zur Kenntnis nehmen, dass reale äußere Gründe hinter der Epidemie chronischer Krankheiten stehen, sondern wichtig ist darüber hinaus, dass wir unser gottgegebenes Anrecht auf Gesundheit kennen.

Es geht um angeborene Rechte, auch wenn Sie bisher nichts von ihnen wussten: Sie haben ein Recht auf Wohlbefinden und inneren Frieden. Sie haben das Recht auf erholsamen Schlaf. Sie haben ein Recht auf Schmerzfreiheit. Sie haben das Recht, von einer Krankheit zu genesen. Sie haben das Recht, Krankheit vorzubeugen. Sie haben das Recht, zu wachsen und zu gedeihen. Diese Rechte können Ihnen niemals genommen werden. Es sind Geburtsrechte, die Ihnen ein Leben lang zustehen. Der Geist macht es sich nun zur Aufgabe, Ihnen zu vermitteln, wie Sie diese Rechte wahren können. Hier geht es nicht um Regeln, Urteile oder Strafen.

Der Geist ist nicht so etwas wie ein kosmischer Ordnungshüter, der Rügen erteilt, wenn man nicht die vorgeschriebenen Wege geht. Wem würde das auch nützen? Da würden Sie nur wieder in etwas hineingezwängt und sich noch schlechter fühlen als jetzt schon. Der Geist ist eher wie ein Bodyguard. Ihm geht es vor allem anderen darum, dass Sie unbeschadet durchs Leben gehen. Da wird er Ihnen doch nicht auf die Finger schlagen, sondern dafür sorgen, dass Sie Ihren wahren Wert erkennen. Sie sind genauso wichtig wie irgendwer, der ständig von Sicherheitsleuten umgeben ist.

Zu Ihrem Schutz dient unter anderem, dass Sie hingewiesen werden auf das, was Ihren Frieden und Ihre Sicherheit bedroht, und dass Sie erfahren, wie Sie diese Gefahren umgehen können. Was wir dazu bisher gehört haben, reicht nicht aus. Da ich zum Sicherheitsteam des Geistes gehöre, obliegt es mir, all die zukunftsweisenden Kenntnisse an Sie weiterzugeben, mit denen Sie sich und Ihre Kinder und deren Kinder schützen können. Es sind Lehren für eine neue Zeit, und es sind Geheimnisse, die nie geheim hätten sein sollen. Es wird Zeit, sich das Wissen anzueignen, das Sie immer schon hätten besitzen sollen.

 

Rette sich, wer kann …

In der heutigen Welt ist vieles zum Fürchten, gerade wenn es um die Gesundheit geht. Wir fürchten uns vor Krebs, Alzheimer, Borreliose, multipler Sklerose (MS), Unfruchtbarkeit, Diabetes, amyotropher Lateralsklerose (ALS). Wir haben Angst, unsere Vitalität und Leistungskraft zu verlieren, ausgebremst zu werden, Schmerz zu erleiden und das wahre Leben zu versäumen. Wir fürchten, dass auch wir diese unerklärlichen Symptome bekommen könnten, die so viele Menschen stranden lassen und die ihnen alle Hoffnung rauben. Nachts liegen wir wach und malen uns aus, wie es wäre, wenn wir unsere Kinder, Eltern, Freunde und Partner an diese furchtbaren Krankheiten verlieren würden. Oder wir tun so, als wäre nichts.

Von mir werden Sie nicht zu hören bekommen, dass Sie einfach nur richtig denken müssten, dass Angst das eigentliche Problem sei und alles in Ordnung komme, wenn Sie die Angst in den Griff kriegen. Es ist nämlich so, dass wir uns zu Recht fürchten. Unsere Gesundheit ist größeren Bedrohungen ausgesetzt als je zuvor in der Geschichte, und chronische Erkrankungen sind zu einem ganz großen Problem unserer Zeit geworden.

Unglaublich viele Menschen leiden an den oben genannten Problemen, und die Liste ist noch längst nicht zu Ende: rheumatoide Arthritis, chronisches Müdigkeitssyndrom, Schilddrüsenstörungen, Fibromyalgie, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Autismus, Autoimmunkrankheiten, Morbus Crohn, Dickdarmentzündung, Reizdarmsyndrom, Zwangsstörungen, Migräne  – und keiner weiß, weshalb er oder sie das hat. Die Leute kämpfen mit Erschöpfung, Gewichtszunahme, unklaren Schmerzzuständen, Benommenheit, Nervenschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Tinnitus, Muskelschwäche, Haarausfall, Gedächtnisverlust, Ängsten  – und der Besuch in der Arztpraxis verschafft ihnen keine Klarheit.

Was sie an Erklärungen bekommen, dreht sich meist um Hormonschwankungen und Vitamin-D-Mangel, und das ist nichts Handfestes. Diese Menschen werden an die Ränder des Lebens abgedrängt, sie können sich von ihren Träumen verabschieden und kämpfen eigentlich nur noch ums Überleben. Etliche verlieren den Kampf.

Wir haben es mit einer Epidemie rätselhafter Erkrankungen zu tun. Wie ich in meinem Buch »Mediale Medizin« dargelegt habe, verstehe ich unter rätselhaften oder mysteriösen Erkrankungen jede Art von unerklärlichen Gesundheitsstörungen, und die gibt es massenhaft. Allein in den USA plagen sich über 200 Millionen Menschen mit solchen rätselhaften Krankheiten.

Die Bezeichnungen, die man in der Medizin für sie gefunden hat  – sagen wir Hashimoto Thyreoiditis, diabetische Neuropathie oder chronisches Müdigkeitssyndrom –, machen uns glauben, es gebe hier echte wissenschaftliche Erklärungen. Lassen Sie sich das nicht weismachen. Krebs und andere chronische Krankheiten sind nach wie vor ungelöste medizinische Rätsel.

  

Doch damit will ich die etablierte Medizin nicht kritisieren. Alle Heilkundigen  – sei es in der alternativen, konventionellen, funktionellen oder integrativen Medizin – sind in meinen Augen Helden. Ich verehre die Ärzte! Wo wären wir ohne sie? Wir verdanken ihnen einige der wichtigsten Entdeckungen der Neuzeit. Und sie machen aus den Kenntnissen, die sie besitzen, das Bestmögliche. Aber die Forschung lässt sie, was den wahren Hintergrund dieser mysteriösen Zustände und Symptome angeht, im Dunkeln stehen. Deshalb kommen wir auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten nicht weiter. Manche Entwicklungsansätze und Erkenntnisse werden wegen fehlender Forschungsmittel wieder vergessen und begraben, sofern sie nicht sogar aktiv unterdrückt werden.

Es ist, als wären uns die Augen verbunden. Es gibt kaum noch eine Chance, die Wahrheit herauszufinden, weil wir auf der Basis alter Theorien über chronische Krankheiten weiterarbeiten. Treibende Kraft ist dabei die Maschinerie der Medizinindustrie, in der Leute tätig sind, die keine echten Alternativen haben, weil sie immer nur mit diesen überholten, irrigen Theorien gefüttert werden. Ihnen schließen sich all die Leute an, die es auch nicht besser wissen.

Irgendwann landen alle in undurchdringlicher Dunkelheit, und die Menschheit leidet. Das mag hart klingen, aber ich sage es Ihnen jetzt, damit Sie Bescheid wissen. Tatsächlich geht das Leiden Jahr für Jahr unvermindert weiter, weil die Ursachen so vieler Krankheiten noch nicht aufgeklärt sind und es folglich keine Vorstellung von wirksamen Behandlungsansätzen gibt. Wer dem nicht aufgeschlossen und mit den erforderlichen Kenntnissen begegnet, bleibt ungeschützt und kann ebenfalls irregeführt werden und Schaden leiden.

Wenn Sie sich und Ihren Lieben dieses Schicksal ersparen möchten, müssen Sie erfahren, was da wirklich los ist. Nur so lässt sich der Kreislauf von Krankheit und Angst durchbrechen. Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.

Lesen Sie hier die gesamte Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis.

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Literatur:

Quanten-Intelligenz: Kraftvolle Überzeugungen auf Zellebene aktivieren von Klaus Medicus

Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert von Ulrich Warnke

E-Motion – Lass los und du bekommst, was für dich bestimmt ist

 

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