“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES “ „ET“
ALLE GENSCHALTER BEFINDEN SICH IN DER UNS SUGGERIERTEN ‚JUNK-DNA ‚ UND WERDEN AUSSCHLIESSLICH DURCH EMF-IMPULSE EIN und AUS-geschalten !!! WAS ABER IST DENN “ GEN-TECHNIK “ ?? STÜMPERHAFTES HERUMSCHNIPPELN OHNE SINN und VERSTAND !!! LASST ES AN EUCH NICHT ZU;ES FÜHRT WIE DIE „KI“ = KÜNSTLICHE INTELLIGENZ ZUM UNTERGANG DER MENSCHHEIT !!! „ET“
Eine Forschungseinrichtung des US-Militärs hat bisher 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung von Gene Drives investiert.
Die Bill und Melinda Gates Stiftung versucht, mit Hilfe einer PR-Firma, die Vereinten Nationen auf einen Gene Drive freundlichen Kurs zu bringen. Das zeigen E-Mails, die von der kanadischen Umweltorganisation ETC Group veröffentlicht wurden.
Gene Drives sind Manipulationen am Erbgut, durch die eine bestimmte Eigenschaft dominant vererbt wird und sich dadurch besonders schnell in einer Population ausbreitet.
Gentechniker hoffen, mit dieser Technologie beispielsweise Krankheiten verbreitende Stechmücken auszurotten. Umweltschützer warnen vor unkalkulierbaren ökologischen Folgen, sollten Lebewesen mit Gene Drive Systemen freigesetzt werden.
Die ETC Group hat nach dem US-Gesetz über die Informationsfreiheit Zugang zu 1.200 E-Mails bekommen, die zwischen führenden Gene Drive Forschern, der Forschungsagentur DAPRA des US-Militärs (U.S. Defense Advanced Research Projects Agency) und der Public Relation-Firma Emerging Ag ausgetauscht wurden (US-Militärbehörde DARPA investiert 100 Millionen Dollar für genetische Ausrottungs-Technologien).
Aus den Mails geht hervor, dass DAPRA mit insgesamt 100 Millionen US-Dollar, das sind 85 Millionen Euro, diverse Gene Drive Forschungsprojekte unterstützt hat, in den USA ebenso wie in Australien und Großbritannien (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).
„Die Militäragentur scheint weltweit der größte Einzelunterstützer der Gene Drive Forschung zu sein“, lautet die Einschätzung der ETC Group. Auf den Plätzen zwei und drei folgen demnach die Gates Stiftung mit 75 Millionen US-Dollar und der indische Tata Trust mit 70 Millionen Dollar.
ETC berichtet von einer bisher nicht veröffentlichten Studie von Militärberatern (The 2017 JASON Gene Drive study), die das Interesse der Militärs beschreibt. In einer der Mails heißt es, die Studie solle mögliche Bedrohungen aufzeigen, die diese Technologie in der Hand eines Gegners darstellen könnte.
Sie solle aber auch die technischen Hindernisse beschreiben, die noch zu überwinden seien, um die Technologie zu entwickeln und in der Umwelt einzusetzen. Betrachten solle die Studie, was innerhalb der nächsten drei bis zehn Jahre realisierbar scheine, insbesondere im Hinblick auf landwirtschaftliche Anwendungen.
Die Mails zeigen auch, dass die Studie mit einem zweitägigen Treffen ausgewählter Gene Drive Forscher eingeleitet wurde, bei dem auch ein hochrangiger Monsanto-Manager referierte. „Es ist das erste Mal, dass Monsantos Interesse an Gene Drives öffentlich wurde“, kommentiert ETC („Es gibt zu viele Menschen auf der Erde, die will die Elite um jeden Preis los werden!“).
Ein wesentliches Anliegen insbesondere britischer Forscher ist es, mit Gene Drive Malaria in Afrika zu bekämpfen. Die Gates Stiftung unterstützt deren Forschungen – und versucht gleichzeitig, politische Hindernisse aus dem Weg zu räumen (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video)).
Die Gene Drive Files belegen, dass die Stiftung für 1,6 Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) die PR-Firma Emerging Ag damit beauftragte, heimlich einen wichtigen UN Prozess zum Thema Synthetische Biologie zu unterwandern. Dabei handelt es sich um das Online Forum on Synthetic Biology im Rahmen der UN-Konvention zur Biodiversität.
Einer der Aufträge an die Firma lautete, gegen vorgeschlagene Moratorien für Gene Drives vorzugehen. Ein solches Moratorium hatten zahlreiche Umweltorganisationen im Vorfeld der UN-Biodiversitätskonferenz im Dezember 2016 in Mexiko gefordert – ohne Erfolg.
(Idontknowtheworldtoday / Wikipedia / cc-by-sa-3.0)
Offenbar werden psychische Erkrankungen in vielen Fällen von einem fehlgeleiteten Immunsystem verursacht. Ein fast 100 Jahre alter Forschungsansatz könnte helfen, sie besser zu behandeln.
Wie fast überall auf der Welt zu dieser Zeit, sind im Winter 1918 auch die Krankenhäuser von Boston überlastet. Die Spanische Grippe grassiert in der Stadt. Es fehlt an Räumlichkeiten und an Pflegepersonal. Deshalb werden auch die örtlichen psychiatrischen Heilanstalten zu Krankenlagern umfunktioniert. Trotz der chaotischen Zustände fallen dem jungen Psychiater Karl Menninger bei den neuen Patienten überraschend vertraute Symptome auf. In einer 1919 im Fachjournal „Journal of the American Medical Association“ veröffentlichten Arbeit beschreibt Menninger 80 Grippepatienten mit Symptomen, die Mediziner heute als psychotisch bezeichnen würden.
„Damals wurde erstmals vermutet, dass es zwischen Schizophrenie und einer Infektionskrankheit einen Zusammenhang geben könnte“, erzählt der Arzt Markus Schwarz. In seinem Labor im Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München verfolgt er die Spur, die Menninger vor 95 Jahren entdeckte. Schwarz ist überzeugt, dass Infektionskrankheiten einen wesentlichen Anteil an der Entstehung von psychischen Erkrankungen haben können.
Solche Vorstellungen gehörten für die meisten Mediziner lange in das Reich des Aberglaubens. Inzwischen ist aber klar, dass diese Erklärung viele Rätsel um psychische Erkrankungen lösen könnte. Sogar die Heilung von Patienten, die sonst ihr Leben in der geschlossenen Psychiatrie verbringen müssten, ist dadurch möglich geworden.
Dabei wurden Forscher wie Schwarz, die sich der Infektionshypothese widmeten, lange nicht ernst genommen. Das änderte sich erst allmählich, als Ende der neunziger Jahre erste Studienergebnisse die Vermutung untermauerten. Der dänische Epidemiologe Preben Bo Mortensen untersuchte die medizinischen Daten von mehr als zweieinhalbtausend Schizophrenie-Patienten. Seine Erhebung ergab klar: Nur in Ausnahmefällen stammten die psychisch Kranken aus Familien, in de- nen diese Erkrankung häufig vorkam, also vererbt wurde. Bei der großen Mehrzahl gab es deutliche Hinweise, dass Infektionskrankheiten die Schizophrenie ausgelöst hatten.
Viele Kranke waren beispielsweise in den Wintermonaten geboren worden. Das sprach für die These, dass eine Infektionskrankheit der Mütter im letzten Schwangerschaftsdrittel das sich entwickelnde Nervensystem der Babys geschädigt hat. Aber auch andere Absonderlichkeiten der epidemiologischen Daten ließen sich durch die Infektionshypothese besser erklären. Dass mehr Stadtbewohner als Landbewohner unter Schizophrenie leiden, könnte beispielsweise daran liegen, dass sich in der Enge der Stadt Infektionskrankheiten leichter ausbreiten.
Die Häufung der Indizien veranlasste Wissenschaftler weltweit, den Zusammenhang genauer zu erforschen. Sie vermuteten zunächst, dass nur bestimmte Erreger von Infektionskrankheiten auch psychische Schäden verursachen. Zwar wurden sie auf internationalen Fachtagungen nach wie vor belächelt: „Na, habt ihre euren Schizokokkus immer noch nicht gefunden“, witzelten die Kollegen. Doch schon bald erwies sich die Jagd als erfolgreicher als erwartet: Die Erreger von Grippe, Röteln, Toxoplasmose, Halsschmerzen und weitere Mikroben landeten im Fahndungsnetz. Sie zeigten den Medizindetektiven, dass nicht die genaue Art des Erregers entscheidend war. Als Nächstes nahmen Forscher deshalb die grundlegenden Mechanismen unter die Lupe, die allen Infektionskrankheiten gemeinsam sind.
Einer davon ist das sogenannte Krankheitsverhalten, das alle Patienten – egal ob sie an Grippe oder Masern leiden – schon vor der Diagnose zeigen: Sie sind niedergeschlagen, können sich schlecht konzentrieren, ziehen sich zurück und meiden den Kontakt zu anderen Menschen. Die Auslöser für dieses Verhalten sind Botenstoffe des Immunsystems. Sie setzen das Immunsystem in Bereitschaft, sobald Erreger in den Körper eindringen.
Markus Schwarz aber glaubt, dass sie auch an der Entstehung psychischer Erkrankungen beteiligt sind: „Bei jeder Infektion und Entzündung im Körper werden diese sogenannten Zytokine ausgeschüttet, und viele von ihnen wirken auch im Gehirn“, erläutert der Arzt.
Das führt in einigen Fällen offenbar zu unangenehmen Nebenwirkungen. Die Zytokine können beispielsweise die Umwandlung der Aminosäure Tryptophan in das „Glückshormon“ Serotonin stören. Der so ausgelöste Mangel an dem Botenstoff ruft das Krankheitsverhalten hervor. Ärzten gibt nun zu denken, dass auch im Gehirn von depressiven Patienten nicht genug von dem Hormon vorhanden ist. Schwarz hält es für möglich, dass die Zytokine bei manchen Patienten zu einer Art chronischem Krankheitsverhalten führen, das in einer Depression gipfelt.
Weitere Belege für den Einfluss des Immunsystems auf die Psyche liefern Fälle, in denen psychische Erkrankungen direkt nach akuten Infektionen auftreten. Auch die 29-jährige Anne Rahms (Name von der Redaktion geändert) klagt zunächst nur über Müdigkeit und Konzentrationsstörungen – die typischen Symptome des Krankheitsverhaltens also.
Ernsthafte Sorgen macht sich ihre Mutter, Magdalena Rahms, da noch nicht. Doch dann hatte ihre Tochter plötzlich Probleme mit der Orientierung und findet sich in dem Krankenhaus, in dem sie als Krankenschwester arbeitet, nicht mehr zurecht. Als die junge Frau zudem plötzlich ständig davon redet, dass sie schlecht riecht und weitere Wahnvorstellungen entwickelt, erkennt ihre Mutter, dass etwas Grundlegendes nicht in Ordnung ist. „Sie hat sich dann selbst in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen“, erzählt Rahms. Welche Immunentgleisungen hinter solchen plötzlich auftretenden psychischen Erkrankungen stecken, sollen mehrere Großforschungsprojekte aufdecken. Im EU-Projekt „Moodinflame“ untersuchen Forscher beispielsweise, wie Entzündungen, die oft Infektionen begleiten, mit Stimmungsstörungen zusammenhängen.
Wissenschaftler aus zehn Ländern entwickeln dazu Labortests, um Entzündungsreaktionen im Blut von Patienten mit Stimmungsstörungen nachzuweisen. Noch steht der abschließende Projektbericht aus, doch die Forscher berichten bereits von ersten Erfolgen: Der Münchener Arzt Schwarz etwa hat nachgewiesen, dass bei depressiven Patienten bestimmte Immunzellen sich tatsächlich im Entzündungsmodus befinden.
Diese Befunde überraschen den Psychiater Karl Bechter nicht. Schon seit vielen Jahren vertritt er die These, dass Entzündungsprozesse im Gehirn eine Ursache für psychische Erkrankungen sind, und hat dafür den Begriff „Milde Hirnentzündung“ geprägt. Bechter ist einer von wenigen Psychiatern, die schon lange explizit nachfragen, ob ihre Patienten zu Beginn der psychischen Erkrankung an einer Infektion litten. Bereits vor den Großforschungsprojekten hat er zudem systematisch im Blut und im Nervenwasser seiner Patienten nach Entzündungszeichen gesucht. Seine Bilanz: „Bei etwa 40 Prozent der Patienten finden wir im Nervenwasser leichte Veränderungen, die auf eine Entzündung hinweisen.“
Eine dritte Ursache für die Macht des Immunsystems über die Psyche hat der spanisch-amerikanische Arzt Josep Dalmau 2007 aufgedeckt. Er beschrieb eine rätselhafte Erkrankung, die – vor allem bei jungen Frauen – zu schweren psychischen Störungen bis hin zu Wahnvorstellungen führt. Im Nervenwasser der Kranken fand Dalmau Antikörper, die fälschlicherweise wichtige Rezeptoren namens NMDA im Gehirn blockieren. Gleichzeitig entdeckte er bei mehr als der Hälfte seiner weiblichen Patienten gutartige Eierstock-Tumoren, die auch Nervengewebe enthalten können.
Der Mediziner vermutet deshalb, dass diese Geschwulste die Bildung der Abwehrmoleküle ausgelöst haben könnten. Anstatt nur die Tumoren zu bekämpfen, richtet sich der Angriff des Immunsystems nun aber gegen jegliches Nervengewebe, das die NMDA-Rezeptoren enthält. Dafür spricht, dass nach dem Entfernen der Tumoren die psychiatrischen Symptome verschwinden und Dalmau im Blut der Patientinnen keine Antikörper mehr fand. Was bei den übrigen Patientinnen ohne Tumor und den erkrankten Männern und Kindern zur Bildung der Antikörper geführt hat, ist allerdings noch unklar. Inzwischen suchen Forscher weltweit auch bei anderen psychischen Krankheiten nach schädlichen Antikörpern im Blut der Patienten. Berliner Ärzte wurden beispielsweise bei Dementen fündig und australische Forscher bei Tourette-Patienten. Sie leiden an unkontrollierbaren Bewegungs- und Verhaltensstörungen und stoßen etwa ungewollt Schimpfworte hervor.
Insgesamt ist die Forschung über Psychoneuro-Immunologie allerdings noch so jung, dass es manchmal nur einem glücklichen Zufall zu verdanken ist, wenn die richtige Diagnose gestellt wird. Ohne einen entsprechenden Fachartikel über die NMDA-Antikörper hätte der Psychiater Johann Steiner an der Universitätsklinik Magdeburg wohl keinen Nervenwassertest bei der Patientin mit Schizophrenie-Symptomen gemacht. Sie lag völlig starr in ihrem Bett und brachte kein Wort hervor. Doch irgendetwas an ihr gab Steiner zu denken: „Es war mehr so ein Bauchgefühl, als dass ich konkrete Anhaltspunkte gehabt hätte.“ Tatsächlich konnte er NMDA-Antikörper im Nervenwasser nachweisen. Mit einer Immuntherapie, die auch den entzündungshemmenden Wirkstoff Cortison enthielt, gelang es ihm schließlich, seine Patientin zu heilen. „Erfreulicherweise hat sie sich sehr gut erholt und steht wieder mitten im Leben“, berichtet der Mediziner.
Das Beispiel zeigt, welche Heilungschance der immunologische Ansatz bei psychischen Erkrankungen bietet. „Noch vor wenigen Jahren wären diese Patienten als therapieresistente Schizophrene eingeordnet worden und hätten vermutlich den Rest ihres Lebens in einer psychiatrischen Pflegeeinrichtung verbracht“, sagt Steiner. Noch ist unklar, wie vielen Patienten auf diese Weise geholfen werden könnte. Lässt sich aber eine immunologische Ursache für ihr Leiden nachweisen, könnten Ärzte beginnen, immunhemmende Medikamente statt der unwirksamen Psychopharmaka einzusetzen.
Auch der Münchner Arzt Markus Schwarz hat mit entzündungshemmenden Wirkstoffen gute Erfolge erzielt. Gemeinsam mit Kollegen behandelte er weltweit als Erster Schizophrenie-Patienten mit sogenannten Cox-II-Hemmern. Diese werden normalerweise Patienten mit rheumatischen Erkrankungen verabreicht. „Wir haben inzwischen Daten von mehreren Hundert Schizophrenie-Patienten und konnten nachweisen, dass diese Substanzen sehr gut wirken“, berichtet Schwarz. Die Mittel sind zwar in Verruf geraten, weil das Medikament Vioxx wegen deutlicher Erhöhung des Herzinfarktrisikos vom Markt genommen wurde. Schwarz setzt jedoch Vertreter der Cox-II-Hemmer ein, die nur leichte Nebenwirkungen haben.
Trotz derartiger Therapieerfolge wird es aber noch dauern, bis sich die neuen Erkenntnisse wirklich im Klinikalltag durchsetzen. Viele Psychiater weigern sich immer noch, eine immunologische Diagnose überhaupt in Erwägung zu ziehen. Selbst dann, wenn alle anderen Therapien versagen. Bei Magdalena Rahms‘ Tochter Anne beispielsweise geschah zehn Wochen lang nichts. Die junge Frau wird in dieser Zeit an ihr Bett gefesselt und mit einem Medikamentencocktail ruhiggestellt. Bei ihren Besuchen erkennt die Mutter sie kaum wieder: „Sie war wie eine alte Frau, konnte sich kaum bewegen, war völlig abgemagert, und wenn sie sprach, lief ihr der Speichel heraus.“
Irgendwann konnte es Magdalena Rahms nicht mehr mit ansehen und leitete die Entlassung ihrer Tochter in die Wege. Zufällig begegnete ihr kurz darauf ein Artikel über die Anti-NMDA-Antikörper. Sie überzeugte die behandelnde Ärztin, bei ihrer Tochter die entsprechenden Tests zu veranlassen. Als das Ergebnis den Verdacht auf die Anti-NMDA-Antikörper bestätigt, erhielt Anne endlich eine Immuntherapie: eine Blutwäsche, um die Antikörper herauszufiltern, und Medikamente, um das Immunsystem von der Produktion neuer Antikörper abzuhalten – hochdosiertes Cortison sowie das Immunsystem dämpfende Mittel.
Die Therapie schlug zunächst gut an. Dann aber stellten sich starke Kopfschmerzen und Angstzustände ein. Einige der behandelnden Ärzte vermuten, dass die Antikörper das Gehirn der jungen Frau bereits zu stark geschädigt haben. „Meine Tochter hat die richtige Therapie leider zu spät bekommen“, ist sich Magdalena Rahms heute sicher.
Annes Schicksal verdeutlicht ein wichtiges Problem der Immuntherapien: Schnelles Handeln ist entscheidend. Denn offenbar wirken die Therapien nur in einem engen Zeitfenster. Wird zu lange gewartet oder die wahre Krankheitsursache zu spät erkannt, kann das Gehirn bereits dauerhaft geschädigt sein. „Nur wenn wir zu Beginn der Erkrankung mit der Therapie starten, können wir mit den entzündungshemmenden Wirkstoffen etwas ausrichten“, berichtet Schwarz über seine Ergebnisse.
Ebenso wichtig wird es sein, schonende Medikamente für die Behandlung zu entwickeln. Einige der Substanzen, die Anne Rahms erhielt, können starke Nebenwirkungen haben. Hochdosiertes Cortison bewirken Probleme von Muskelschwund über Osteoporose bis hin zu Diabetes. Die Medikamente wiederum, die sonst Organtransplantierten vor der Abstoßung bewahren sollen, machen sie extrem anfällig für Infektionskrankheiten. So müssen Ärzte im Einzelfall abwägen, ob die Immuntherapie mit so vielen Nebenwirkungen Sinn macht. Deshalb fordert der Münchner Forscher Schwarz: „Wir brauchen neue Wirkstoffe, die gezielt nur jene Teile des Immunsystems ausschalten, die bei den psychisch Kranken fehlgeleitet sind.“ Er hofft, dass die Erfolge in seinem Forschungsgebiet auch die Pharmaindustrie motivieren werden, solche Wirkstoffe zu entwickeln.
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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE; lasst Euch nicht hinter die FICHTE führen….SIE , 666 minus, BIG PHARMA-B.GATES-Foundation lassen es nicht zu, das ist Ausdruck der satanischen EUGENIK…“ET“
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
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Die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut (RKI) präzisiert ihre bisherige Empfehlung und spricht sich nun für einen Grippe-Impfstoff aus, der vor vier Virusvarianten schützen soll, berichtet die dpa. Bislang erhalten gesetzlich Versicherte in der Regel einen günstigeren Dreifachimpfstoff. Die Änderung hat das Expertengremium Mitte November beschlossen, was erst jetzt bekannt wurde. Folgen könnte die Empfehlung jedoch erst für die Grippe-Saison nächsten Winter haben.
Gültig wird die Empfehlung erst im Januar 2018, wenn die Experten ihre wissenschaftliche Begründung veröffentlichen. Der Gemeinsame Bundesausschuss werde dann innerhalb von drei Monaten entscheiden, ob der Vierfachimpfstoff zur Kassenleistung wird, so eine RKI-Sprecherin. Danach müssten Hersteller die Produktion umstellen.
Die Frage des Impfstoffs sorgt in Fachkreisen seit längerem für Debatten. Befürworter des seit 2013/14 verfügbaren teureren Präparats argumentieren, die Menschen könnten damit besser geschützt werden in Saisons, in denen die zusätzliche Virenvariante kursiert. Allerdings lässt sich nie sicher vorhersagen, welche Virustypen zirkulieren. Wie sich der Impfstoff zusammensetzt, entscheidet sich zudem Monate vor dem Start der Impfsaison. Bis zum Start der Welle können sich die Viren verändern – mit Folgen für die Schutzwirkung.
Die Stiko empfiehlt eine Grippeschutzimpfung für Risikogruppen wie Ältere, chronisch Kranke und Schwangere dennoch: Influenza ist so häufig, dass die Experten noch immer von einer Verhinderung zahlreicher Fälle ausgehen.
Bislang können gesetzlich Versicherte den Vierfachimpfstoff in der Regel nur dann auf Kosten der Kasse bekommen, wenn der Arzt das begründet, zum Beispiel mit einer schweren Erkrankung.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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DEUTSCHE DIENSTE, US-ZION-DIENSTE sind integrierte FALSCHINFORMANDEN direkt vorgeschalten, darum werden direkte Anschläge auf mich inszeniert…“ TÜRKEI als SPIELBALL “ jener , warnte ich direkt…die Konsequenzen muss ich hier im PSEUDODEUTSCHLAND ertragen….US-ZION-VERBRECHERLAND …..lest nach, was ich darüber sagte und warnte an direkter Stelle meines “ FREUNDES “ in ISTANBUL…..!!! “ WO STEHT DER THRON SATANS doch noch gleich..“ ?? KONSTANTINOPEL…!!! Ich liebe das türkische Volk und tue sehr viel für dieses…die QUERTREIBER aber sind SUPERREICHE in beiden LAGERN….das macht es den DIENSTEN leicht…“ET“
„Wir vergöttlichen die eigene Kultur“ – „Krieg als Barbarei“ – Dr. Eugen Drewermann – Warum Krieg?
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht vor Regierungsmitgliedern seiner Partei: Nach dem neuen Notstandsdekret befürchtet die Opposition Gewalt und Lynchjustiz. (Quelle: dpa)
Präsident Erdogan kann im Ausnahmezustand per Dekret regieren. Gegen den jüngsten Erlass läuft die türkische Opposition Sturm: Sie befürchtet politisch motivierte Gewalt, die Anwaltskammer warnt vor Lynchjustiz.
Ein Notstandsdekret der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in der Türkei Sorge vor Selbstjustiz und massive Proteste der Opposition ausgelöst. In dem Dekret werden nicht nur Handlungen gegen den Putschversuch und die „terroristischen Taten“ vom Juli 2016 straffrei gestellt, sondern auch solche, die sich gegen „die Fortsetzung davon“ richten. Die Opposition befürchtet einen Freifahrtschein für politisch motivierte Gewalttaten. Die Anwaltskammer warnte vor Lynchjustiz. Justizminister Abdülhamit Gül betonte dagegen, das Dekret sei keine unbefristete Blanko-Amnestie, sondern decke nur die Tage des Putschversuches ab.
Die Sorge der Opposition liegt darin begründet, dass die Regierung Kritiker häufig in die Nähe von Putschisten und Terroristen rückt. Entsprechend empört fielen die Reaktionen auf das Dekret aus, das im Ausnahmezustand nicht vor dem Verfassungsgericht angefochten werden kann und das mit Veröffentlichung im Amtsanzeiger am Sonntag in Kraft trat – eine Zustimmung des Parlaments ist erst nachträglich nötig. „So etwas geschieht in Diktaturen, die die Gesellschaft mit einer zivilen Miliz einschüchtern und terrorisieren wollen“, sagte der Sprecher der größten Oppositionspartei CHP, Bülent Tezcan.
Nur für die Zeit des Putschversuches
Die Chefin der oppositionellen Iyi-Partei, Meral Aksener, teilte auf Twitter mit: „Das neue Dekret bedeutet, das Land in den Bürgerkrieg zu zerren.“ Der Vorsitzende der regierungskritischen Anwaltskammer, Metin Feyzioglu, sagte in einer Videobotschaft an die Adresse Erdogans: „Ich bin darüber entsetzt. Die Menschen werden anfangen, sich auf der Straße in den Kopf zu schießen.“ Das Dekret stelle Zivilisten straffrei, „die sich gegenseitig töten und lynchen“.
Justizminister Gül betonte dagegen nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu, das Dekret gelte nur für die Zeit des Putschversuches. „Er begann am 15. Juli, zwei Stunden später war der 16. Juli. Daher gibt es keine Regelung, die das auf spätere Daten, auf heute ausdehnt.“ Ein solches Dekret sei bereits zuvor für Beamte erlassen worden, es werde nun auf alle Personen ausgeweitet. Auch der Sprecher der Regierungspartei AKP, Mahir Ünal, sagte, das neue Dekret „deckt nur die Nacht des 15. Juli und den Morgen des 16. Juli ab“.
Kritik aus der eigenen Partei
Allerdings: Im Text des Dekrets 696 ist das so eindeutig nicht formuliert. Selbst Erdogans Amtsvorgänger Abdullah Gül, der zu den Mitbegründern der AKP gehört und sich mit Kritik an der Regierung gewöhnlich zurückhält, warnte vor der vagen Formulierung des Dekrets. „Ich hoffe, dass es überprüft wird, damit es keine Ereignisse und Entwicklungen ermöglicht, die uns in Zukunft alle beunruhigen würden“, teilte der frühere Staatspräsident auf Twitter mit.
Während des Umsturzversuches waren Gewalttaten gegen Soldaten verübt worden, von denen unklar war, ob sie sich freiwillig am Putsch beteiligten oder nur Befehle befolgten. Für den Putsch macht Erdogan den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen verantwortlich.
Neben dem umstrittenen Erlass 696 trat am Sonntag noch ein weiteres Dekret in Kraft, mit dem die Massenentlassungen wegen angeblicher Verbindungen zur Gülen-Bewegung fortgesetzt wurden. Mehr als 2700 Staatsbedienstete wurden per Dekret gefeuert, darunter Angehörige der Justiz und der Sicherheitskräfte, aber auch Akademiker. 115 zuvor suspendierte Staatsbedienstete wurden nach Aufklärung des gegen sie erhobenen Verdachtes wieder eingestellt. Seit dem Putschversuch und der Verhängung des Ausnahmezustands im Juli 2016 wurden mehr als 150.000 Staatsbedienstete suspendiert oder entlassen.
„Wir tragen lieber Leichentücher“
Außerdem wurde nun per Dekret verfügt, dass männliche Putsch- oder Terrorverdächtige künftig in braunen beziehungsweisen grauen Overalls vor Gericht erscheinen müssen. Erdogan zog am Sonntag in Ankara eine Parallele zum umstrittenen US-Gefangenenlager Guantanamo Bay, verwies aber darauf, dass im Gegensatz dazu Gefangene in der Türkei nicht in Hand- oder Fußfesseln vor den Richter treten würden.
Der seit mehr als einem Jahr unter Terrorverdacht inhaftierte Chef der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP, Selahattin Demirtas, kündigte nach Parteiangaben an, dem Dekret nicht Folge zu leisten. „Wenn wir Uniformen bekommen, dann werden wir sie in Stücke reißen und sie in den Müll werfen. Wir tragen lieber Leichentücher, als uns Faschismus zu beugen, indem wir Uniformen tragen.“
Journalisten vor Gericht
Die neuen Notstandsdekrete sind Indizien dafür, dass Erdogans Regierung im Land weiter mit harter Hand vorgeht – während sie sich zugleich um ein besseres Verhältnis zu Deutschland und Europa bemüht. Seit Ende Oktober ordneten türkische Gerichte bei vier Deutschen die Entlassung aus der Haft oder die Aufhebung ihrer Ausreisesperre an. Der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel und mehrere andere Bundesbürger sitzen aber weiter in türkischer Untersuchungshaft.
In Untersuchungshaft bleiben auch vier Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ – und zwar mindestens bis März, dann soll der Prozess wegen Terrorpropaganda fortgesetzt werden. Ein Gericht in Istanbul entschied am Montag, die Angeklagten nicht aus der U-Haft zu entlassen, in der sie teilweise schon seit mehr als einem Jahr sitzen.
Während der Anhörung wurde der angeklagte Investigativjournalist Ahmet Sik von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht, nachdem er von einem politischen Verfahren und einem „diktatorischen Regime“ in der Türkei gesprochen hatte. Sein Mitangeklagter, Chefredakteur Murat Sabuncu, weigerte sich dann aus Protest, mit dem Gericht zu sprechen. Erdogan hat den Ausnahmezustand nach dem Putschversuch im Juli 2017 verhängt. Er wurde mehrfach verlängert, ein Ende ist nicht absehbar.
JEDER male sich ein eigenes BILD oder sind die FESTPLATTEN alle OHNE “ BLOCKUNG & INFORMATION “ voll EMF gegrillt ??? Die Realität sieht echt grausam aus und reale TRIEBFEDERN sind nicht in SICHTWEITE….!!! „ET“
Seitdem Angela Merkels die CDU/CSU bei der jüngsten Bundestagswahl zum schlechtesten Ergebnis in der Geschichte geführt hat, sprechen in Deutschland viele davon, dass die Kanzlerin ihren Posten räumen sollte, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Dienstag.
Einige Opponenten sprechen inzwischen von einem Ende der Merkel-Ära und erinnern an die späten Zeiten Konrad Adenauers
Inzwischen werfen auch viele respektable deutsche Medien dieses Thema auf. Die „Bild“-Zeitung zitierte neulich den Ex-Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (ebenfalls CDU-Mitglied), der gesagt haben soll, die erst begonnenen „Großkoalitions“-Verhandlungen zwischen der CDU/CSU und der SPD wären zum Scheitern verdammt, so dass sich die Bundesrepublik auf eine neue Bundestagswahl gefasst machen müsse.
Deutschland erlebt aktuell ziemlich turbulente Zeiten, was für sein politisches System eher untypisch ist. Auffallend ist aber ein anderer Aspekt: Zwar stehen Merkel noch vier Jahre an der Machtspitze bevor, aber viele scheinen schon die Ergebnisse ihrer Amtszeit zusammenzufassen.
Zwar liegen zwischen dem „Vater der deutschen Demokratie“ Adenauer und der „Mutti Merkel“ mehr als 50 Jahre, aber viele Probleme, die vor Deutschland stehen, sind ähnlich. So sagte Adenauer einst, ihm wären drei Wahlkämpfe lieber als eine Koalitionsverhandlung. Das trifft im Grunde auch auf Merkel zu.
Vor dem Hintergrund des aktuellen Geredes vom „Untergang“ Merkels ist erwähnenswert, dass auch die späten Adenauer-Zeiten nicht anders als „Dämmerung des Kanzlers“ bezeichnet wurden. Neben seinen offensichtlichen Errungenschaften sind auch einige Misserfolge erwähnenswert, vor allem die Errichtung der Berliner Mauer 1961, die viele Experten auf seine diplomatische Passivität zurückführten.
In den späten Adenauer-Zeiten ereigneten sich der Krieg um den Suezkanal, die Weltwirtschaftskrise, der Aufstand in Ungarn usw. In den späten Merkel-Zeiten wurden Deutschland und ganz Europa mit der Flüchtlingskrise, dem Ukraine-Konflikt, dem Syrien-Krieg und der politischen EU-Krise konfrontiert.
Zum emotionalen Höhepunkt der Adenauer-Ära wurde die Heimkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen. Zum Höhepunkt der Merkel-Zeit wurde der Flüchtlingsansturm aus dem Nahen Osten.
Erwähnenswert ist auch, dass Adenauer den Kanzlerposten vor dem Ablauf seiner letzten Amtszeit verließ: Bei der Bundestagswahl 1961 hatte die CDU viele Wählerstimmen verloren, und er blieb noch zwei Jahre im Amt, aber unter der Bedingung, dass er vorzeitig gehen würde. Dennoch klammerte er sich im Alter von mehr als 80 Jahren bis zum letzten Moment an den Kanzlerposten.
Jetzt werfen viele auch Merkel vor, sie wolle um jeden Preis weiter an der Machtspitze bleiben. Dennoch tendieren Experten dazu, dass sie ihren Posten früher als in vier Jahren räumen werde.Übrigens sind Aufrufe dazu schon seit mehreren Jahren zu hören. Ein großer Teil des Establishments sowie viele einfache Wähler sind Merkel satt.
Sie selbst bleibt jedoch zuversichtlich, zumal sie vorerst keine richtige Konkurrenz hat. Kennzeichnend war der so genannte „Schulz-Effekt“: Viele hatten einen verbissenen Kampf zwischen Merkel und dem früheren EU-Parlamentspräsidenten erwartet, doch am Ende scheiterte die SPD kläglich.
Dennoch geht die deutsche Expertengemeinschaft von positiven Prognosen aus und glaubt nicht an eine erneute Bundestagswahl. Anfang 2018 wird voraussichtlich doch ein politischer Kompromiss gefunden. Die Frage ist nur, inwieweit stabil dieses Konstrukt sein wird.
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE und auch hier gilt PROPHYLAXE ; METAPHYLAXE vor THERAPIE….!!! Was immer uns die KRANKHEITSINDUSTRIE suggeriert, die mororischen Ausfälle und Beeinträchtigungen durch die EMF-FALSCHBESENDUNGEN sind enorm und absolut nicht vertretbar, Kinder und Heranwachsende mit SCHLAGANFALL und pathologischen ENTGLEISUNGEN im ZNS ( Zentral Nerven System ) sind ungeheuerlich und das :
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DAS WELTWEIT EINMALIGE UND SCHNELLSTE;NEBENWIRKUNGSFREIE SYSTEM ( patentiert ) zur Verhinderung und Behebung von Schäden, die durch Einwirkungen zur Provokation eines SCHLAGANFALLES und anderer erst weit im höheren Alter zu erwartenden PATHOLOGIEN im ZNS, wie DEMENZARTIGE , die Prof. Spitzer mit “ Digitaler Demenz “ beschreibt und für diese Altersgruppe für sehr verwerflich hält…!! Dem stimme ich voll zu und spreche den ELTERN und Lehrern eine VERLETZUNG der AUFSICHTSPFLICHT vor, die ELTERN aber haben eine wesentlich höhere Verantwortung, sie dürfen sie NICHT an der HAUSTÜR/SCHULTÜR abgeben = FREQUENZHYGIENE ist aller oberste PFLICHT !!!!! „ET“ über
ÜBERLEBENSWICHTIG !! : ANTISTRESS NASAL wirkt in Bruchteilen von Sekunden im ZNS
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Die fünf häufigsten Anzeichen für einen Schlaganfall
27.11.2017, 10:10 Uhr | akl/ bri, sah, dpa
Wissen Sie was die fünf häufigsten Symptome bei einem Schlaganfall sind?.(Quelle: t-online.de)
Ein Schlaganfall– oder auch schon der Verdacht – ist ein absoluter Notfall. Wichtig ist, die ersten Symptome zu erkennen und sofort zu handeln. Sie sollten schnellstmöglich unter der Notrufnummer 112 einen Arzt anfordern. Wir haben die wichtigsten Anzeichen für einen Schlaganfall zusammengestellt.
Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe ereignen sich jedes Jahr etwa 270.000 Schlaganfälle. Sie stellen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland dar. Doch nicht immer setzt ein Schlaganfall einen Menschen völlig außer Gefecht: Sogenannte Mini-Schlaganfälle bleiben häufig unerkannt. Dennoch zählt jede Minute: Je früher behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.
Was ist ein Schlaganfall?
Hinter einem Schlaganfall, auch Hirnschlag, Hirninfarkt oder Apoplex genannt, verbirgt sich eine plötzliche Unterbrechung der Sauerstoffversorgung in einem bestimmten Hirnareal. Sind die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt, drohen sie abzusterben. Der jeweilige Bereich des Gehirns kann seine Funktion nicht mehr erfüllen; die Folge sind Störungen von Gehirn- und Nervenfunktionen.
Die fünf häufigsten Symptome eines Schlaganfalls bei Männern und Frauen:
1. Sehstörungen
Ein typisches Symptom ist das sogenannte eingeschränkte Gesichtsfeld. Das äußert sich darin, dass Betroffene beispielsweise Gegenstände übersehen, die sich in ihrem linken Sichtfeld befinden. Ebenso kann auch das räumliche Sehen betroffen sein. Doppelbilder und Orientierungslosigkeit sind dann die Folge.
2. Sprachstörungen
Der Betroffene redet stockend oder abgehackt. Häufig werden Silben oder Buchstaben verdreht. Auch der totale Sprachverlust ist möglich.
Die Lähmung der Gesichtsmuskulatur gilt als eines der typischen Anzeichen eines Schlaganfalls. Die Wange, der Mund oder das Augenlid können herabhängen. Die Lähmung kann sich aber auch über eine gesamte Körperseite ausdehnen. Betroffene spüren auch häufig ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Arm und Bein und haben ein gestörtes Berührungsempfinden.
4. Kopfschmerzen
Häufig kommt es bei einem Schlaganfall zu Blutungen im Gehirn. Diese können sehr starke Kopfschmerzen verursachen. Übelkeit mit Erbrechen sind typische Begleiterscheinungen.
5. Schwindel und Gangunsicherheit
Schwindelgefühl und ein wankender Gang sind keine sicheren Anzeichen für einen Schlaganfall – allerdings in Kombination mit den anderen genannten Symptomen schon.
Einfacher Test überprüft Symptome
Mit dem FAST-Test können auch Ungeübte ohne jegliche Fachkenntnisse die Schlaganfall-Symptome überprüfen. Die Buchstaben FAST stehen für „Face – Arms – Speech – Time“ (Gesicht – Arme – Sprache – Zeit). Wenn der Verdacht besteht, dass eine Person einen Schlaganfall erlitten hat, kann man mit Hilfe der drei folgenden Übungen eine schnelle und sichere Schlaganfall-Diagnose erstellen:
So funktioniert der FAST-TEST:
Face: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht halbseitig verzogen und wirkt schief, deutet das auf eine Halbseitenlähmung hin.
Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung kann die Person nicht beide Arme gleichzeitig heben.
Speech: Bitten Sie die Person, einen einfachen Satz nachzusprechen. Klingt die Sprache unklar, liegt wahrscheinlich eine Sprachstörung vor.
Time: Wenn der Betroffene mit diesen Aufgaben Probleme hat und zulange braucht, sollten Sie sofort den Notarzt unter 112 verständigen.
Symptome eines Mini-Schlaganfalls (TIA)
Schlaganfälle können auch fast unbemerkt verlaufen. Bei Mini-Schlaganfällen sprechen Ärzte von einer sogenannten Transitorisch Ischämischen Attacke (TIA). Eine TIA ist eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Symptome ähneln denen eines Schlaganfalls, bilden sich aber meist innerhalb von ein bis zwei Stunden zurück.
Sie gelten auch als Vorboten für einen echten Schlaganfall. Jeder zehnte Betroffene, der solche Anzeichen bemerkt, erleidet in den nächsten Tagen einen Schlaganfall. Australische Forscher der University of New South Wales haben zudem festgestellt, dass die Lebenserwartung durch einen Mini-Schlaganfall um bis zu 20 Prozent sinkt.
Häufigste Ursachen eines Schlaganfalls
Üblicherweise tritt der Schlaganfall plötzlich auf. Die häufigste Ursache ist eine Arterienverkalkung, die durch Risikofaktoren wie
In den Arterien sammeln sich Cholesterin, Blutzellen, Bindegewebe und Kalksalze an und verengen diese Stück für Stück. Aber auch eine Hirnblutung ist eine mögliche Ursache für einen Schlaganfall. So können Blutgefäße platzen, etwa durch Missbildungen, Ausbeulungen der Gefäße oder durch Tumore.
Welche Arten gibt es?
Allgemein werden zwei Arten eines Schlaganfalls unterschieden:
Hämorrhagischer Schlaganfall
Ist der Sauerstoffmangel durch eine Unterbrechung der Durchblutung bedingt, sprechen Ärzte von einem ischämischen Schlaganfall.
Ischämischer Schlaganfall
Ist hingegen eine Blutung im Gehirn die Ursache, ist von einem hämorrhagischen Schlaganfall die Rede.
Gemein haben beide Schlaganfälle die verringerte beziehungsweise blockierte Durchblutung, deren Folge eine verringerte Sauerstoffversorgung des Gehirns und somit das Absterben der Hirnzellen hat. Allerdings unterscheiden sich der hämorrhagische und der ischämische Schlaganfall in ihrer Ursache und Auswirkung.
Bei dem hämorrhagischen Schlaganfall drückt das entstandene Blutgerinnsel auf ein bestimmtes Hirnareal und kann hierdurch gesundheitliche Folgen haben. Aus diesem Grund muss nach der Stillung der Blutung das Gerinnsel operativ entfernt werden. Der ischämische Hirnstamminfarkt durch Gefäßverschluss schlägt vor allem auf die Atmung sowie das Bewusstsein. Bei der Behandlung werden Medikamente eingenommen, die Blutgerinnsel verhindern und auflösen (Thrombolyse). Teilweise können auch Kathetereingriffe erfolgen, mit denen die Verschlüsse mechanisch gelöst werden.
Lassen Sie Ihren Schlaganfall behandeln
Die Behandlung des hämorrhagischen Schlaganfalls unterscheidet sich von der Therapie eines ischämischern Schlaganfalls.
Hämorrhagischer Schlaganfall
Die Stoppung der Blutung und somit die Verhinderung weiterer Auswirkungen steht bei der Behandlung im Vordergrund. Das entstandene Blutgerinnsel drückt auf ein bestimmtes Hirnareal und kann hierdurch gesundheitliche Folgen haben. Aus diesem Grund muss nach der Stillung der Blutung das Gerinnsel operativ entfernt werden.
Ischämischer Schlaganfall
Der Hirnstamminfarkt durch Gefäßverschluss schlägt vor allem auf die Atmung sowie das Bewusstsein. Bei der Behandlung werden Medikamente eingenommen, die Blutgerinnsel verhindern und auflösen (Thrombolyse). Teilweise können auch Kathetereingriffe erfolgen, mit denen die Verschlüsse mechanisch gelöst werden (mechanische Thrombektomie). Auch die Hemmung der Blutgerinnung kann bei der Behandlung eines ischämischen Schlaganfalls sinnvoll sein (Antikoagulation).
Körperlicher Zustand verbessert sich nach Rehabilitation
Nach der kurzfristigen Therapie beziehungsweise Erstversorgung im Krankenhaus sollten die Betroffenen eine Rehabilitation wahrnehmen. Hierdurch können Sie neurologische Symptome wie eine beeinträchtigte Sprachstörungen oder Lähmungen verbessern. Auch verbessert sich der körperliche Zustand bei einer langfristigen Therapie dank der Krankengymnastik deutlich.
“ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische PHYSIK belächelt,der ist entweder ein IDIOT oder ein SELBSTMÖRDER !! „
Und wer die Identitäten der Wissenden des DRITTEN REICHES mit dieser ‚aussergewöhlichen ‚ russischen Physik verneint , der ist blind , ein US-GEISTESRÄUBER oder SATANIST….alles das wird uns vorgeführt aber gegen DUMMHEIT und EMF-gegrillte HIRNE ist noch kein KRAUT gewachsen….leider nur teilweise, so nicht irreversibel….lest nach : Patente „ET“ egon tech….!! WIR wollen einfach nur FRIEDEN !!
ALLES STEHT DARIN ;LEST NACH UND AUGEN AUF !! “ ET“
FRIEDEN FRIEDEN FRIEDEN ; TOD DEN KRIEGERN UND IRREN DER US-SATANISTEN mit all ihren satanischen VASALLEN und KRIECHTIEREN …!!
FREUNDE , es ist WEIHNACHTEN und wir sollten über FRIEDEN reden aber wo kann FRIEDE sein, wo kein FRIEDENSWILLEN existiert, nur satanische unfriedvolle KRIEGE in einer perversen und immerzu leugnenden REALITÄT , dass der SCHÖPFER uns MENSCHEN die pflegende 6 hegende OBHUT über den PLANETEN ERDE übertragen hat…..wir haben ihn betrogen und nach dem GESETZ des PENDELS folgt nach “ OBEREM TOTPUNKT = WENDEPUNKT der RÜCKWÄRTSGANG glaubt mir bitte, er ist eingelegt….“ET“ !! SCHAUT in die markierten,desillusionierten Fratzen der Politiker und Militärs…ausdruckslos,wesenlos,fassungslos….diese STROLCHE hier wollen nichteinmal eine nichtexistente REGIERUNG regieren….nur noch LÜGE LÜGE LÜGE…keinerlei REALITÄTSSINN jedoch EIDBRUCH & INSZENIERUNG & GESETZESBRUCH ….feige KREATUREN folgen denen auch noch und verraten die, die zu den AUFRICHTIGEN gehören….!! FREUNDE,ergreift die um HILFE rufende Hand EURER BRÜDER & SCHWESTERN, rettet EURE KINDER …SCHÜTZT EURE HIRNE ;OHNE HIRNE NULL CHANCE !!! „ET“
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES “ „ET“
ZEIGT mir einen , der PUTIN das Wasser reichen kann,…..?? Es gibt niemanden …!! Vertraut diesen satanischen Kreaturen nicht, die der LÜGE & SATAN dienen und den PLANETEN ins VERDERBEN stürzen und uns MENSCHEN wegnehmen….nicht ganz ohne GRUND aber wir können das noch ändern, das PENDEL ist auf dem WEGE wer UMKEHREN will, sollte es sehr schnell noch tun ….“ET“
Russlands Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Sergej Schoigu haben bei einem Kollegium des Verteidigungsministeriums die Finanzierung neuer Waffentypen unterstützt, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Montag.
Die Entwicklung von Hochpräzisionswaffen hat oberste Priorität bei der Umsetzung des staatlichen Rüstungsprogramms, sagte Putin am 22. Dezember beim Kollegium des Verteidigungsministeriums. Der Kreml-Chef hob hervor, dass Russland schon heute einen globalen nichtnuklearen Angriff abwehren könnte. Das Verteidigungsministerium gab erstmals den Einsatz von Iskander-Raketen in Syrien zu und kündigte die Bildung eines einheitlichen Weltraumsystems an.
Der Schwerpunkt im staatlichen Rüstungsprogramm wird nicht auf den Bau neuer Schiffe und Flugzeuge, sondern auf universelle, effektive und Hochpräzisionswaffen gelegt. Laut dem Militärexperten Wladislaw Schurygin beendete Putin damit zahlreiche Diskussionen über das neue Rüstungsprogramm.Einige waren für eine maximale Finanzierung neuer Plattformen wie Panzer, Flugzeuge und Hubschrauber eingetreten. Ihre Opponenten forderten die Kürzung der Ausgaben für diese Plattformen und die Finanzierung von Hochpräzisionswaffen wie lenkbare Geschosse, Marschflugkörper und Hyperschallraketen. Es wurde argumentiert, dass selbst ein altes Flugzeug mit neuen Hochpräzisionswaffen bessere Möglichkeiten bekommt. Putin unterstützte die Befürworter der Hochpräzisionswaffen.
Auch Verteidigungsminister Schoigu unterstützte diese Position. Gegen die wichtigsten Objekte der Extremisten seien Angriffe mit Hochpräzisionsraketen versetzt worden – Kalibr, Ch-101, Iskander, Ch-55, so Schoigu. Auffallend ist, dass Schoigu erstmals die Tatsache des Einsatzes von Iskander-Raketen in Syrien öffentlich erwähnte.
„Die Erfahrung in Syrien zeigt, dass für die Anwendung von Kalibr-Raketen keine speziellen Plattformen erforderlich sind – Atom-Zerstörer und Flugzeugträger. Die meisten Starts wurden von einfachen Diesel-U-Booten und kleinen Raketenschiffen versetzt“, sagte der Militärhistoriker Dmitri Boltenkow. „Die Ch-101-Raketen wurden von modernisierten Bombern Tu-95MSM gestartet“.
In den USA werden seit langem Prompt-Global-Strike-Systeme entwickelt. Das sind Hyperschall-Systeme, die in wenigen Minuten Ziele an jedem Ort der Welt mit hoher Präzision treffen können. Die russische militärpolitische Führung äußerte immer ihre Besorgnis wegen des Ausbaus solcher Systeme und meinte, dass ihr Hauptziel ein Enthauptungsschlag gegen die russischen strategischen Kräfte ist.
„Wozu gibt es diese Waffe? Ich denke, sie dient nur einem Ziel – zur Erpressung, weil die Illusion eines möglichen unbestraften Schlages entsteht“, sagte Wladimir Putin.
Schoigu hob in seinem Auftritt die Schaffung eines einheitlichen Radarfeldes um Russland und die Inbetriebnahme eines Einheitlichen Weltraumsystems hervor, die das Weltraumsegment des russischen Warnsystems vor Raketenangriffen gewährleisten soll. Das System funktioniert in Verbindung mit Radaranlagen in Russland, Weißrussland und Kasachstan.„Wladimir Putin und Sergej Schoigu sendeten eine eindeutige Botschaft an die USA“, sagte der Chefredakteur des Internetportals „Militaryrussia”, Dmitri Kornew. „Prompt Global Strike bedroht Russland nicht mehr, wie es noch vor kurzem der Fall war. Das russische Raketenwarnsystem verfügt über einmalige Möglichkeiten zur Abwehr solcher Bedrohungen. Das einheitliche Weltraumsystem wird den Start einer Rakete mit Hyperschall-Geschossen orten, und die Radaranlage sie in den oberen Atmosphärenschichten ins Visier nehmen und ihre Ziele bestimmen“, so der Experte.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
WEIHNACHT ist zum Besinnen, ich soll EUCH allen herzliche GRÜSSE ausrichten,helfe ihm und stehe immer zur Seite,die ruhigere Form des BLOGS ist wichtig, ERNIE hat mir nicht geglaubt,jetzt sieht er, dass er missbraucht und denen vorgeführt wurde…das wird nicht wieder passieren !! Danke an das TEAM ,es wird kleiner und feiner aber niemals mehr den HÄSCHERN zuarbeiten lassen…!!
„ET“
„Wir vergöttlichen die eigene Kultur“ – „Krieg als Barbarei“ – Dr. Eugen Drewermann – Warum Krieg?
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Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.–
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Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.
BABS-I TURBO / BOOSTER
Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare
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Zeolith / Bentonit – informiert & geblockt
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Zeolithe / Bentonite sind eine Gruppe von Mineralien, die hydratisierte kristalline Alumosilikate mit regelmäßigem Gittergerüst darstellen und Alkali- und/oder Erdalkalikationen enthalten. Die in den Hohlräumen und Kanälen disponierten Kationen und Wassermolekülen besitzen ein hohes Maß an Beweglichkeit und verfügen daher über eine ausgeprägte Fähigkeit zum Ionenaustausch und zur reversiblen Sorption.
Alle sich auf dem Markt befindenden Bentonite, Zeolithe sind nicht oder nur pseudoinformiert.
Die Siliziumverbindungen, in diesem Falle die ALUMO-SILIKATE, werden als DATENTRÄGER missbraucht. Dies gilt ebenso für JEDE TABLETTE MIT HOCHDISPERSEM SILIZIUM AUS DER APOTHEKE !!
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In der Erklärung von Nikosia fordern die ‘Zyprische Ärztekammer’, die ‘Österreichische Ärztekammer’, die ‘Ärztekammer für Wien’, sowie das ‘Zyprische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit’ gemeinsam den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Handystrahlung, sowie das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen.
Ein WLAN-Verbot an Kindergärten und Schulen fordern in einem gemeinsamen Positionspapier die Zyprische Ärztekammer, die Österreichische Ärztekammer, die Ärztekammer für Wien sowie das Zyprische Nationalen Komitee für Umwelt und Kindergesundheit (Cyprus National Committee on Environment and Children’s Health = CNCECH).
Die Entscheidungsträger müssten “eine altersgerechte, vernünftige Nutzung digitaler Technik fördern und dürfen kabellose Netzwerke an Schulen und insbesondere an Vorschulen, Kindergärten und Grundschulen nicht erlauben. Stattdessen sind kabelgebundene Verbindungen einzusetzen,” heißt es in der gemeinsamen “Erklärung von Nikosia”.
Die Gesundheitsgefahren der Handystrahlung werden benannt, eine Vorsorgepolitik und eine Neudefinition der Grenzwerte eingefordert. 16 Handyregeln wurden aufgestellt.
Das zyprische Gesundheitsministerium unterstützt diese Forderungen und war Schirmherr des Symposiums in Nikosia. Im gemeinsamen Positionspapier heißt es zu den Gesundheitsgefahren:
“Zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen nicht-ionisierender Strahlung von EMF/RF (elektromagnetischen Feldern/hochfrequenter Strahlung) von 30 KHz – 300 GHz gehören Kanzerogenität (Gruppe 2B, IARC 2011), Entwicklungsneurotoxizität, Auswirkungen auf die DNA, die Fruchtbarkeit, Überempfindlichkeit und andere schwerwiegende Wirkungen. Diese sind in wissenschaftlich überprüften Studien gut dokumentiert.
Hochfrequenzstrahlung kann oxidativen Stress in Zellen erhöhen und zu einer Zunahme entzündungsfördernder Zytokine führen sowie zu einer Verringerung der Kapazität, Einfach- und Doppelstrangbrüche der DNA zu reparieren. Kognitive Beeinträchtigungen beim Lernen und dem Gedächtnis wurden auch aufgezeigt.
Diese Auswirkungen können bei Intensitäten auftreten, die weit unterhalb bestehender Grenzwerte der ICNIRP, EC Rec 1999/519 liegen … Die Exposition gegenüber EMF/RF in einem frühen Entwicklungsstadium ist ein Grund besonderer Besorgnis. In dieser Phase nimmt nämlich der Körper mehr Strahlung auf, es kann Auswirkungen auf das sich entwickelnde Gehirn, Nervensystem und Fortpflanzungssystem geben.
Es können beispielsweise Krebs oder Folgen für die Kognition ausgelöst werden. Die wissenschaftlichen Hinweise nehmen zu. … Die Hinweise sind stark genug, um Vorsorgemaßnahmen zu unterstützen sowie um Aktionen und Vorschriften im Sinne einer sicheren Handhabung zu beschließen.”
Als Hauptforderungen werden in der Presseerklärung genannt:
1. Auf der Ebene der Politik müssen Richtlinien und vorgeschriebene Grenzwerte überarbeitet werden. In der Zwischenzeit müssen für die Bewertung der Exposition von Kindern gegenüber Geräten oder Anlagen Kriterien angewendet werden, die auf wissenschaftlicher Grundlage beruhen und biologisch relevant sind.
2. Entscheidungsträger, insbesondere im Bereich von Bildung und Gesundheit, müssen Kenntnis haben über die Risiken sowie die vorhandenen sicheren technischen Alternativen. Sie müssen berechtigte Besorgnisse bezüglich der Gesundheit und der Verletzlichkeit von Kindern berücksichtigen.
Außerdem müssen sie die Schaffung sicherer Umgebungen in den Schulen, Tagesbetreuungseinrichtungen und Einrichtungen der Kinderheilkunde unterstützen. Sie müssen eine altersgerechte, vernünftige Verwendung der digitalen Technik fördern. Drahtlose Netzwerke sollten in Schulen verboten werden, insbesondere in Vorschulen, Kindergärten und Grundschulen.
Dort sollten kabelgebundene Verbindungen eingesetzt werden. Wir weisen sie dazu an, sich an das ALARA-Prinzip (ALARA = As Low as Reasonably Achievable = so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar) sowie der Resolution 1815 des Europarats zu halten, um alle vernünftigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition gegenüber hochfrequenten Feldern zu verringern.
3. Die Exposition zu Hause und in Schulen (wo Kinder – je nach Alter – mindestens 60 bis 90 % ihrer Zeit verbringen) kann und muss verringert werden, indem die Nutzung von Handys und anderen Drahtlosgeräten auf ein Minimum beschränkt wird.
4. Medizinisches Fachpersonal, insbesondere Kinderärzte und Geburtshelfer, sollten angemessen geschult werden.
5. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, vollständig über mögliche Gesundheitsrisiken durch alle kabellosen und EMF-Strahlung abgebende Geräte/Systeme aufgeklärt und über Strategien zur Risikoverminderung informiert zu werden. Eltern müssen dazu ermutigt werden, zu Hause und in den Schulen ein sicheres Umfeld einzufordern.
Warum diese neue Bedrohung proaktives und dringendes Handeln erfordert
1. Die bestehenden Grenzwerte (ICNIRP / EU-Empfehlung EC 1999/519) betreffen nur die kurzfristige Exposition. Neben thermischen Auswirkungen werden biologische Auswirkungen, langfristige Auswirkungen und die mögliche Kanzerogenität nicht berücksichtigt.
2. Die Exposition von Kindern und sogar Säuglingen sowie Föten nimmt exponentiell zu. Sie erfolgt mehrfach, intermittierend, im Verlauf von Entwicklungsstadien mit besonderer Verletzlichkeit, nämlich vom Embryostadium bis zum Jugendalter. Dies wirkt sich auf die gesamte Bevölkerung aus. Schulen beziehen mit hoher Geschwindigkeit Handys und kabellose Techniken in ihren Unterricht ein. Die Exposition gegenüber Strahlung (EMF/RF) in Klassenzimmern ist beträchtlich. Grund ist die hohe Anzahl strahlender Geräte (Laptops, Tablets, Handys, an der Decke montierte Hotspot-Repeater, virtuelle Realität), die über lange Zeiträume verwendet werden (WLAN erhöht Körpertemperatur und Blutzuckerspiegel – Was Du über Dein Smartphone wissen solltest (Video)).
3. Es gibt ständig neue Geräte, ohne dass sie vor der Marktein- führung getestet und nach ihrer Einführung überwacht werden, insbesondere im Hinblick auf ihre langfristigen Auswirkungen auf Kinder. Es wird einfach auf die Einhaltung überholter Grenzwerte verwiesen.
4. Die Menschen werden nicht angemessen über die Risiken informiert und wiegen sich in einer falschen Sicherheit.
5. Es gibt gute Praktiken zur sicheren Nutzung der Technik und zur Verringerung der Exposition.
Medizinische Fachkräfte, insbesondere Kinderärzte und Geburtshelfer, sollten angemessen zu den biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (Diagnose/Symptome/ Behandlung) geschult werden. Sie sollten ihre Patienten darüber beraten, wie sie ihre Exposition minimieren können.
Für Ärzte bestehen bereits Richtlinien (EUROPAEM EMF-Richtlinien 2016) für die Verhütung, Diagnose und Behandlung von mit EMF zusammenhängenden Gesundheitsproblemen und Erkrankungen.
Die Bevölkerung hat das Recht auf vollständige Aufklärung über mögliche Gesundheitsrisiken durch sämtliche kabellose und EMF übertragende Geräte/Systeme sowie über Strategien zur Reduzierung des Risikos. Eltern müssen dazu aufgeklärt und ermutigt werden, Forderungen zu stellen und persönliche Entscheidungen zu treffen, um so die Exposition ihrer Föten und Kinder zu minimieren, insbesondere zu Hause und in der Schule (Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore).
Es werden praktische Regeln vorgeschlagen. Diese basieren auf den jährlich von der Ärztekammer Wiens/Österreichs heraus- gegebenen Regeln, den vom Zyprischen Komitee für Umwelt und Kindergesundheit veröffentlichten Regeln sowie dem aktuellen Appell von Reykjavik von 2017.
Erklärung von Nikosia zu elektromagnetischen Feldern/hochfrequenter Strahlung als PDF.
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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.
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BEQUOL / BABS-I / Zeolith: Anleitungen, Patente und Stellungnahmen (PDF)
Die nächste Generation von Hirnimplantaten soll das Gehirn nicht nur elektrisch stimulieren, sondern auch selbst erkennen, wann ein Stromstoß vonnöten ist. Damit hoffen Forscher auch schwere Formen von Depressionen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen in den Griff zu bekommen.
Wissenschaftler wollen erstmals Hirnimplantate am Menschen testen, welche speziell auf die Gefühle und das Verhalten individueller Personen abgestimmte elektrische Impulse aussenden. Zwei Forscherteams, die von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-Verteidigungsministeriums finanziert werden, haben mit der Erprobung so genannter Closed-Loop-Implantate begonnen. Diese sollen Muster in der Hirnaktivität detektieren, die zum Beispiel mit affektiven Störungen zusammenhängen, und das Gehirn dann durch gezielte Elektrostimulation sozusagen wieder in einen gesunden Zustand „zurückschocken“.
Der Ansatz, den die Teams im November 2017 auf dem Jahrestreffen der US-amerikanischen Society for Neuroscience (SfN) in Washington D.C. vorstellten, könnte eines Tages neue Möglichkeiten zur Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen eröffnen, bei denen herkömmliche Therapien bislang versagen. Zugleich wirft er aber auch heikle ethische Fragen auf – nicht zuletzt deshalb, weil das Verfahren Forschern praktisch in Echtzeit Zugriff auf die tiefsten Gefühle eines Menschen gestattet.
Die Wissenschaftler, die an dem von der DARPA finanzierten Projekt beteiligt sind, glauben jedoch, dass sie mit ihrem Ansatz da weiterkommen, wo andere scheiterten. Ihre Hirnimplantate seinen spezifisch auf die Behandlung psychischer Störungen zugeschnitten und schalteten sich nur bei Bedarf ein, erklären sie. „Wir haben viel über die begrenzten Einsatzmöglichkeiten unserer derzeitigen Technologie gelernt“, ergänzt der Neurowissenschaftler Edward Chang von der University of California in San Francisco, der eines der beiden Forschungsprojekte leitet.
Die DARPA stellt Changs Arbeitsgruppe sowie einem weiteren Wissenschaftlerteam vom Massachusetts General Hospital (MGH) in Boston Finanzmittel zur Verfügung, weil sie sich aus den Forschungsergebnissen eine neue Behandlungsmöglichkeit für Soldaten und Veteranen erhofft, die an Depressionen und Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. Beide Forscherteams wollen ein System aus Elektroden entwickeln, welches das Gehirn stimuliert und gleichzeitig seine Aktivität misst. Dafür führen sie unter anderem Versuche mit Epilepsiepatienten durch, denen bereits Elektroden in das Gehirn implantiert wurden, um jene Areale ausfindig zu machen, die an den Krampfanfällen beteiligt sind. Auf diesem Weg können die Wissenschaftler aufzeichnen, was im Gehirn passiert, wenn sie es für eine begrenzte Zeit elektrischen Reizen aussetzen – im Gegensatz zu älteren Implantaten, die das Gehirn dauerhaft stimulieren.
Stimmungskarten
Auf der SfN-Tagung stellte Omid Sani von der University of Southern California in Los Angeles, der in Changs Team mitarbeitet, die erste Karte vor, die veranschaulicht, wie verschiedene Stimmungslagen im Gehirn kodiert werden. Sani und seine Kollegen hatten dem Gemütszustand und die Hirnaktivität von sechs Epilepsiepatienten über ein bis drei Wochen hinweg detailliert aufgezeichnet. Auf Basis dieser Daten entwickelten die Forscher einen Algorithmus, der es ihnen ermöglichte, anhand der Gehirnaktivität einer Person Rückschlüsse auf Stimmungsveränderungen zu ziehen. Im Verlauf der Experimente zeichneten sich gewisse Aktivitätsmuster ab, insbesondere in jenen Gehirnregionen, die schon in der Vergangenheit mit Gemütszuständen in Verbindung gebracht wurden. Chang und seine Kollegen wollen ein Hirnstimulationsverfahren, das auf diesem System beruht, testen, sobald sie einen geeigneten Freiwilligen gefunden haben.
Inzwischen haben die Wissenschaftler damit begonnen, Algorithmen zu testen, die spezifische Aktivitätsmuster als eine Art Trigger erkennen und daraufhin das Gehirn automatisch stimulieren
Die Wissenschaftler am Massachusetts General Hospital verfolgen einen etwas anderen Ansatz. Sie wollen Hirnsignale kartieren, die mit speziellen Verhaltensweisen einhergehen, die bei einer Vielzahl von Störungen auftreten, beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten oder mangelndes Einfühlungsvermögen. Deshalb haben sie Algorithmen entwickelt, die dabei helfen sollen, das Gehirn von Versuchspersonen zu stimulieren, wenn diese sich von einer ihnen gestellten Aufgabe ablenken lassen – etwa beim Erkennen von Emotionen anhand von Gesichtsausdrücken, wie die Forscher auf der Tagung berichten.
Dabei entdeckten sie, dass eine elektrische Reizung von Gehirnarealen, die an Entscheidungsfindung und Emotionen beteiligt sind, zu einer signifikant besseren Leistung der Versuchsteilnehmer führte. Wenn eine Person aus Vergesslichkeit oder Unaufmerksamkeit bei der Bearbeitung einer Aufgabe Fehler machte oder langsamer wurde, zeichneten die Forscher die Hirnaktivität auf; durch gezielte Elektrostimulation gelang es ihnen sogar, das Verhalten der Versuchsperson zu normalisieren. Inzwischen haben die Wissenschaftler damit begonnen, Algorithmen zu testen, die spezifische Aktivitätsmuster als eine Art Trigger erkennen und daraufhin das Gehirn automatisch stimulieren.
Personalisierte Behandlung
Wayne Goodman, Psychiater am Baylor College of Medicine in Houston, Texas, hofft, dass sich mit solchen Verfahren Erkrankungen, die mit Stimmungsveränderungen einhergehen, besser therapieren lassen als mit bisherigen Formen der tiefen Hirnstimulation – zum Teil auch deshalb, weil die Algorithmen der neuesten Generation individueller zugeschnitten sind und nicht auf dem Urteilsvermögen eines Arztes, sondern auf physiologischen Signalen basieren. „Man muss die Geräte sehr oft einstellen, damit das Verfahren richtig funktioniert“, betont Goodman, der im Begriff ist, eine kleinere Studie zur Behandlung von Zwangsstörungen mit dem neuen Stimulationsverfahren zu starten.
Eine Herausforderung bei der elektrischen Reizung von stimmungsassoziierten Gehirnregionen sei die Gefahr einer übermäßigen Korrektur von Emotionen, die ein extremes, alle anderen Empfindungen überdeckendes Glücksgefühl hervorrufen könne, gibt Goodman zu bedenken. Die Tatsache, dass die verwendeten Algorithmen den Forschern Informationen über die Stimmungslage einer Person liefern können, die über das hinausgehen, was durch Verhalten oder Mimik erkennbar ist, gibt zudem Anlass zu weiteren ethischen Bedenken. Zwar werden die Wissenschaftler nicht in der Lage sein, die Gedanken ihrer Versuchspersonen zu lesen, aber „wir werden einen Zugang zu Aktivitätsmustern haben, die die Gefühle von Menschen kodieren“, sagt der Neurotechniker und Psychiater Alik Widge von der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, der als technischer Leiter des MGH-Forscherteams fungiert. Wie die Wissenschaftler um Chang und Goodman arbeitet auch Widges Arbeitsgruppe mit Neuroethikern zusammen, um den vielschichtigen ethischen Aspekten, die mit ihrer Forschung verbunden sind, angemessen Rechnung zu tragen.
Dennoch ist Chang der Ansicht, dass die neuen Stimulationsverfahren nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer besseren Behandlung von Erkrankungen wie Depressionen oder bipolaren Störungen sind. Die Daten aus den Implantatstudien könnten Wissenschaftlern auch bei der Entwicklung nicht invasiver Therapieformen helfen, bei denen das Gehirn beispielsweise von außen durch die Schädeldecke stimuliert wird, prognostiziert der Neurowissenschaftler. „Das Aufregende an diesen Technologien ist die Tatsache, dass wir zum ersten Mal eine Art Fenster zum Gehirn erhalten, durch das wir sehen können, was genau passiert, wenn ein Patient einen Rückfall erleidet.“