„Noch nie“ habe es „ein derartiges Niveau an Gewalt“ in Mali gegeben „wie heute“…überall Absicht,keine Dummheit,die kommt obendrauf,wie FLINTENUSCHI beweist….“ET“

FREUNDE , was dieser missratene FLINTENUSCHI-MILITARISMUS  unter MERKELs Hoheit anrichtet, spottet jeglicher Beschreibung aber das ist ja sowieso “ STAATSDOKTRIN “ die Masse hört weg und mit dem Echo muss sie dann leben und wir,die HANDELN leider auch….dass wir uns aber den OSTSEERAUM & OSTEN  als KRIEGSHERD  aufbauen lassen von diesen IRREN übern Teich, ist DUMMHEIT & EGOMANIE  zur Potenz…!!!  „ET“

Die Militarisierung des Sahel (II)

BERLIN/PARIS/BAMAKO (Eigener Bericht) – Fast fünf Jahre nach dem Beginn der europäischen Militäreinsätze in Mali beurteilen Experten die Lage in dem Land als katastrophal und warnen vor der von Berlin und Paris betriebenen weiteren Militarisierung des Sahel. „Noch nie“ habe es „ein derartiges Niveau an Gewalt“ in Mali gegeben „wie heute“, erklärt ein ehemaliger französischer Diplomat. Militärisch ließen sich die Konflikte in der Region nicht lösen, urteilt die International Crisis Group, ein prowestlicher Think-Tank, am Beispiel einer an Mali grenzenden Provinz in Burkina Faso: Dort sei es zwar gelungen, jihadistische Unruhen vorläufig niederzuschlagen; weil die gesellschaftlichen Ursachen der Radikalisierung aber fortbestünden, könne der Konflikt jederzeit neu aufflammen. Dessen ungeachtet unterstützt die Bundesregierung den Aufbau einer Eingreiftruppe der Staatengruppe „G5 Sahel“, die gestern ihre erste militärische Operation gestartet hat. Trotz der desaströsen Folgen der Militarisierung macht die Bundeswehr die Mali-Einsätze zum PR-Schwerpunkt.

Der Interventionsschwerpunkt Sahel

Fast fünf Jahre nach ihrem Beginn haben sich die europäischen Militäreinsätze im Sahel zu einem Schwerpunkt der EU-Interventionstätigkeit entwickelt. Rund 3.500 Soldaten kämpfen im Rahmen der französischen Opération Barkhane in den fünf Sahel-Staaten („G5 Sahel“) Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad gegen jihadistische Milizen. Rund 11.000 Blauhelmsoldaten – davon etwas mehr als 1.000 aus Deutschland – und gut 1.600 Polizisten sind mit der UN-Mission MINUSMA (Mission multidimensionnelle intégrée des Nations unies pour la stabilisation au Mali) im Norden Malis stationiert, um dort einen fragilen Waffenstillstand zu überwachen. Hinzu kommt die EU-Trainingsmission EUTM Mali (European Union Training Mission in Mali) mit knapp 600 Soldaten, von denen die Bundeswehr fast 150 stellt. Darüber hinaus hat Brüssel mit EUCAP Sahel Niger und EUCAP Sahel Mali Polizisten zur Ausbildung von Polizei und Gendarmerie in die Region entsandt. Von der Größenordnung her lässt sich der Einsatz im Sahel mit demjenigen der NATO in Afghanistan vergleichen. Zudem gilt er als überaus gefährlich. Allein MINUSMA verzeichnete bis September 2017 insgesamt 133 Todesopfer.

Außer Kontrolle

Beobachter stellen den europäischen Interventionen mittlerweile ein katastrophales Zeugnis aus. „Militärisch gesehen“ funktioniere die Opération Barkhane zwar, wird der Afrika-Experte Roland Marchal vom Centre de recherches internationales (CERI) an der Pariser Sciences Po zitiert: „Es werden Terroristen getötet, Gefangene gemacht, Waffen und Munition werden vernichtet.“[1] Ein Problem sei jedoch, dass die Soldaten, um den Erfolg der Operationen sicherzustellen, „lokale Allianzen eingehen“ müssten, darunter auch solche „mit fragwürdigen Gestalten“. Unter anderem deshalb blühe der Drogenhandel im Sahel heute „mehr denn je“. Das Phänomen ist aus dem Afghanistan-Krieg bekannt.[2] Alles in allem sei Mali, sagt Marchal, „sehr viel weniger sicher als 2014 – als die Opération Barkhane begann“. Ähnlich äußert sich der ehemalige französische Diplomat Laurent Bigot, der einst für das französische Außenministerium in Mali tätig war. „Die gesteckten Ziele wurden nie erreicht“, urteilt Bigot über die europäischen Militäreinsätze: „Weder im Norden von Mali noch in der Sahelzone.“ Der Norden sowie das Zentrum des Landes seien „quasi außer Kontrolle“. „Die Operationen, die diese Zonen sichern sollten, sind fehlgeschlagen“, erklärt Bigot: „Noch nie gab es ein derartiges Niveau an Gewalt in Mali wie heute.“[3]

Die Ursachen der Konflikte

Das Scheitern der Bemühungen, die Unruhen im Sahel rein militärisch niederzuschlagen, erklären Experten nicht zuletzt mit den tiefliegenden sozioökonomischen Ursachen der dortigen Konflikte. Exemplarisch hat diese Ursachen kürzlich die International Crisis Group, ein international tätiger, klar prowestlich ausgerichteter Think-Tank, für die Entwicklung im Norden von Burkina Faso beschrieben. In der Provinz Soum an der Grenze zu Mali hat eine Gruppierung namens Ansarul Islam seit Ende 2016 mehrere Terroranschläge verübt. Zwar ist es zuletzt gelungen, militärisch die Kontrolle über die Provinz wiederherzustellen. Dennoch gibt sich die International Crisis Group skeptisch: „Die Krise ist längst nicht vorüber.“[4] Wie die Organisation in einem aktuellen Bericht feststellt, habe sich der Gründer von Ansarul Islam, Malam Ibrahim Dicko, lange für „Gleichheit zwischen den Klassen“ eingesetzt und gegen verknöcherte gesellschaftliche Strukturen im Norden des Landes gekämpft. Nicht einfacher gemacht hat diesen Kampf die Tatsache, dass die Regierung in Ouagadougou den Norden vernachlässigt und beispielsweise die Infrastruktur in desaströsem Zustand ist. Zwar habe Dicko zahlreiche Anhänger verloren, als er mit Ansarul Islam zu Gewalt gegriffen und Kontakte zu anderen jihadistischen Milizen in der Region geknüpft habe, konstatiert die Crisis Group. Dennoch sei seine Bewegung immer noch stark genug, um „einen Aufstand mit niedriger Intensität gegen lokale und nationale Autoritäten“ weiterzuführen. Ein rein militärisches Vorgehen gegen Ansarul Islam sei deshalb kontraproduktiv.

Mit deutscher Unterstützung

Dessen ungeachtet setzen Berlin, Paris und die EU die Militarisierung des Sahel fort. Dazu dient den europäischen Mächten aktuell die Eingreiftruppe, die die „G5 Sahel“ am 2. Juli neu zu gründen beschlossen haben. Sie soll rund 5.000 Mann haben und in der gesamten Sahelzone nicht nur gegen Jihadisten, sondern auch gegen Schmuggel und den Transport von Flüchtlingen in Richtung Mittelmeer vorgehen. Unklar ist allerdings noch, wie die Kosten für die Truppe aufgebracht werden sollen, die von den Regierungen der „G5 Sahel“ auf 423 Millionen Euro für das erste Jahr beziffert werden. Die „G5 Sahel“-Staaten haben jeweils zehn Millionen Euro zugesagt; die EU wird 50 Millionen Euro, Frankreich acht Millionen Euro bereitstellen. Zu Wochenbeginn haben nun auch die Vereinigten Staaten erklärt, sich mit bis zu 60 Millionen US-Dollar an der Truppe zu beteiligen. Wenngleich Paris annimmt, die Kosten ließen sich auf 240 Millionen Euro für das erste Jahr senken, fehlt dennoch ein nennenswerter Betrag. Die Bundeswehr hat im Rahmen von EUTM Mali bereits mit der Ausbildung von Militärs der „G5 Sahel“-Staaten begonnen.[5] Auch die Aufrüstung der beteiligten Staaten wird von Deutschland unterstützt: Am 21. September hat Berlin die Lieferung von insgesamt 53 Militärfahrzeugen für ein Logistikbataillon an Niger zugesagt. Bereits im Juli hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen 100 Pick-Ups, 115 Motorräder sowie mehrere Dutzend Satellitentelefone an die nigrischen Streitkräfte übergeben.

Die Mängel des Anti-Terror-Kriegs

Berichten zufolge ist gestern die erste Operation von „G5 Sahel“-Truppen gestartet worden – im sensiblen malisch-nigrisch-burkinischen Grenzgebiet. Kritiker warnen. Ex-Diplomat Bigot weist darauf hin, dass die beteiligten Soldaten „aus sehr verschiedenen Gesellschaften“ kämen: Ihre Staaten seien „sehr unterschiedlich, die Zusammenarbeit wird schwierig, und es wird dauern, bis sich das entwickelt.“[6] Verhängnisvoll sei auch: „In allen fünf Ländern glaubt man, dass die Probleme vor allem militärisch zu lösen sind. Das stimmt aber nicht.“ Die International Crisis Group weist zudem darauf hin, dass im Norden von Burkina Faso, aber auch in Mali „lokale Communities“ aus ihrer Erfahrung heraus „Repräsentanten des Staates und Sicherheitskräfte als Ausländer betrachten, die nur versuchen, sich zu bereichern“; sie seien daher „zögerlich, mit den Sicherheitskräften zusammenzuarbeiten“.[7] Ihre Vorbehalte werden dadurch bestärkt, wie es in einem Bericht der Nachrichtenagentur IRIN heißt, dass den malischen und den burkinischen Streitkräften vorgeworfen wird, Terrorverdächtige zu foltern, zu verschleppen und zu ermorden. Hinzu komme, dass die Milizionäre in der Bevölkerung fest verankert seien und untertauchen könnten; das mache es schon schwierig, sie zu identifizieren, und noch erheblich schwieriger, sie militärisch zu bekämpfen. Versuche, einige Bevölkerungsgruppen zu Hilfstätigkeiten im Krieg gegen jihadistische Milizen zu nutzen, hätten die sozialen Spaltungen noch weiter vertieft.[9]

PR-Schwerpunkt

Trotz der desaströsen Folgen der Militarisierung macht die Bundeswehr die Mali-Einsätze aktuell zum Schwerpunkt ihrer militärpolitischen Propaganda – german-foreign-policy.com berichtete [8].

[1] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[2] S. dazu Die Warlords als Oligarchen und Vom Westen befreit (III).

[3] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[4] International Crisis Group: The Social Roots of Jihadist Violence in Burkina Faso’s North. Report No 254/Africa.12.10.2017.

[5] S. dazu Die Militarisierung des Sahel.

[6] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[7] International Crisis Group: The Social Roots of Jihadist Violence in Burkina Faso’s North. Report No 254/Africa.12.10.2017.

[8] Fabien Offner: New Sahel anti-terror force: risks and opportunities. http://www.irinnews.org 30.10.2017.

[9] S. dazu Gleichförmig und multimedial.

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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!! EILT !! DAS ist perverseste EMF-DNA-GENSCHALTER-“ KRIEGFÜHRUNG “ , schon vor tausenden Jahren scheiterte die Menschheit daran……VLADIMIR erheb die STIMME und werde laut !! „ET“

FREUNDE;

ich warnte und mahnte und mahne, das ist statanisches SPIEL mit extrem grossem ERNST und EINSATZ….wir dürfen es nicht zulassen, unsere REGIERUNGEN sind LAKAIEN dieser satanischen US-CLIQUE , von denen braucht IHR keinerlei HILFE erwarten, SIE 666 minus, geben Euch höchstens den GNADENSTOSS, den EMF-DNA-SCHALTER-“ AUSSCHALTER : 

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Putin: Jemand sammelt zu obskuren Zwecken russische Bioproben

https://deutsch.rt.com/international/59911-putin-jemand-sammelt-zu-obskuren/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Putin: Jemand sammelt zu obskuren Zwecken russische Bioproben

Im ganzen Land werde zielgerichtet und professionell russisches genetisches Material gesammelt, sagte Präsident Wladimir Putin. Er verwies auf eine frühere Anforderung der US Air Force mit dem Ziel, russische Gewebeproben zu erwerben.

Putin leitete am Montag eine Sitzung des Menschenrechtsrats der Russischen Föderation, als Repräsentanten der Institution ihm mitteilten, dass während der kürzlich abgehaltenen Regionalwahlen ein auffälliger Ansturm ausländischer Zuschauer auf Live-Sendungen aus russischen Wahllokalen zu verzeichnen war.

Ratsmitglied Igor Borisow erklärte dazu, Statistiken hätten gezeigt, dass fast eine Million Aufrufe aus dem Ausland kamen. Er witterte ein mögliches finsteres Motiv hinter diesen Beobachtungen.

Die Frage ist, warum so viele interessierte Leute unsere Wahlen beobachten und dabei die Bilder von Menschen aufnehmen. Wie sollen diese Bilder weiterverwendet werden?“, wundert sich Borisow, der auch der Vorsitzende des Allrussischen Öffentlichen Instituts für die Wahlgesetzgebung ist.

Auch interessant –  2017 haben russische Sicherheitsdienste 30 Spione und 200 Kollaborateure ausgebremst

Zielgerichtete und professionelle Vorgehensweise

Während bereits Borisows Skepsis durchaus ausreichen könnte, um einige Verschwörungsspezialisten zu mobilisieren, wies Putin auf eine andere Beobachtung hin, die umso mehr das Potenzial aufweisen könnte, Spekulationen zu nähren:

Bilder sind eine Sache, aber wissen Sie, dass biologisches Material im ganzen Land gesammelt wird, von verschiedenen ethnischen Gruppen und Menschen, die in verschiedenen geografischen Regionen der Russischen Föderation leben? Die Frage ist: Warum wird es gemacht? Es wird zielgerichtet und professionell gemacht. Wir sind offenbar eine Art, die großes Interesse hervorruft“, erklärte Putin gegenüber dem Rat.

Der Präsident hat jedoch nicht dargelegt, wer hinter den eigenartigen Sammlungen von biologischen Proben von Russen stecken könnte.

Während die Behauptungen des russischen Präsidenten sich auf den ersten Blick wie Drehbuchausschnitte aus Akte-X klingen, sind sie tatsächlich belegbar.

Im Juli veröffentlichte der „US Air Force Air Education und Training Command“ eine Ausschreibung auf einer Website der US-Regierung, in der es darum ging, Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und Synovialflüssigkeit von Russen zu erwerben.

Wozu braucht die US Air Force diese Proben?

In der Aufzählung hieß es, dass die zwölf RNA-Proben und 27 Synovialflüssigkeitsproben, die angefordert werden sollten, von russischen Spendern kaukasischen Ursprungs bereitgestellt werden müssen. Auch Informationen über das Geschlecht, Alter, Ethnizität, Gewicht, Größe und Krankengeschichte des Spenders gehörten dazu. Bemerkenswerterweise machte die Air Force deutlich, Gewebeproben aus der Ukraine nicht annehmen zu wollen.

Solche Proben könnten prinzipiell natürlich für rein medizinische Forschungszwecke verwendet werden. Die Tatsache, dass man speziell nur russische Gewebeproben haben wollte, kurbelte jedoch Spekulationen an.

Benötigt man Spuren für False-Flag-Attacken? Arbeitet das Pentagon an einer biologischen Waffe, um Russen anzugreifen? Wahrscheinlich ist das unwahrscheinlich, meint Franz Klintsewitsch, der erste stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Verteidigung und Sicherheit des Föderationsrates, aber er fügte hinzu, dass dies ein Szenario sei, das nicht völlig ignoriert werden könne.

Ich sage nicht, dass es darum geht, einen biologischen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Aber an diesen Szenarien wird zweifellos gearbeitet. Das heißt, für den Fall, dass dies nötig werden sollte“, schrieb Klintsewitsch auf Facebook und bezog sich dabei auf Putins Enthüllungen.

„Wir haben ihre Aktivitäten im Auge“

Er fügte hinzu, dass er der Meinung sei, die Äußerung des russischen Präsidenten hätte gute Gründe, da solche Praktiken zwar bekannt seien, aber in jüngster Zeit ein „schamloses“ Ausmaß angenommen hätten.

Die Warnung des Präsidenten ist sehr aktuell. Relevante Dienste im Westen sollten wissen, dass wir uns ihres Interesses bewusst sind“, sagte er.

Putin selbst versicherte jedoch dem Menschenrechtsrat, dass es nichts zu befürchten gibt.

Lasst sie das tun, was sie wollen, und wir müssen tun, was wir tun müssen“, stellte er nachdrücklich fest.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion einschalten

VLADIMIR mein FREUND,die MENSCHHEIT  steht auf dem SPIEL, denn wer die Macht hat über EMF-IMPULSE unsere DNA,GENSCHALTER insbesondere zu manipulieren,macht sich extrem sträflich gegenüber aller SCHÖPFUNG, macht sich am SEIN strafbar….

ALLE   GENSCHALTER befinden sich in der sog. JUNCK-DNA und werden ausschliesslich durch “ EMF-IMPULSE “     EIN – UND / ODER  AUSGESCHALTEN

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Verkommenes, satanisches , verchiptes PACK will die ALLEINHERRSCHAFT über unseren BLAUEN PLANETEN : Lasst es nicht zu, HIRN einschalten !!! „ET“

Krieg ohne Grenzen: US-Senat debattiert Befugnisse des Präsidenten über militärische Einsätze

https://deutsch.rt.com/nordamerika/59971-krieg-ohne-grenzen-usa-senat-kriegsbefugnis-praesident/

Krieg ohne Grenzen: US-Senat debattiert Befugnisse des Präsidenten über militärische Einsätze

Staatssekretär Rex Tillerson und Verteidigungsminister James Mattis sprechen sich dafür aus, dass die Befugnisse des US-Präsidenten über Kriegseinsätze in seiner Zeit und geographischen Reichweite unbegrenzt sein sollen.
Nach dem 11. September 2011 wurde in den USA das Gesetz zur Genehmigung von Militäreinsätzen (Authorization for Use of Military Force, AUMF) verabschiedet. Dieses gewährt dem Präsidenten weitreichende Befugnisse, um ohne Zustimmung des Kongresses im Ausland militärische Operationen zu befehlen.

Hintergrund ist ein geplanter Gesetzentwurf, der die Befugnisse des Präsidenten einschränken und damit einen Präventivschlag gegen Nordkorea durch die Entscheidung des Präsidenten verhindern soll. Zudem gibt es eine Debatte über die rechtliche Basis des weltweiten Einsatzes von US-Soldaten, unter anderem angefacht durch den Tod von vier US-Soldaten in Niger. Ob es zu einer Aufhebung oder Abwandlung des Gesetzes kommt, ist ungewiss. Letzten Monat erst wurde ein entsprechender Antrag im US-Senat abgelehnt.

 

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL ( SATAN ) zu tun …!!“    Ich sage es immer und immer wieder ,begreift es endlich,LUZIFER/SATAN  ist der “ MEISTER  der LÜGE & schillenden VERPACKUNG “ !!!  „ET“

FREUNDE, noch haben wir alle ein EINSPRUCHSRECHT, hat erst die bereits integrierte “ KI“ = KÜNSTLICHE INTELLIGENZ  die MACHT auf dem PLANETEN, dann hat SATAN die MACHT,dann sind EMOTIONEN & LIEBE  ein FREMDWORT !!!  So ist es teilweise schon jetzt in der flächendeckend

NANO-TRAIL-verchipten  WELT voller HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSUMFELDER  !!

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„Wir müssen nicht konkurrieren“ – Putin zu Schaffung von Erdgas-Korridor in den Iran…..ein WARNZEICHEN,dass es auch anders geht an ganz bestimmte Personen….das nenne ich weitsichtige Politik//Stratgie….“ET“

 

 Wo man miteinander Handelt und gemeinsame Interessen betreibt,da sind Kriege unnötig,das sollte in die satanischen US-CHIP-HIRNE auch noch gehen ….aber NIEMALS gewollt,sondern nur Versklavung und Unterjochung,Aufhetzen gegen Nachbarvölker und sich selbst schadlos halten,das ist US-Philosophie !!!Treffen von Russlands Präsident Wladimir Putin und dem iranischen geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei

So können Russland und Iran die USA isolieren – Irans geistliches Oberhaupt

https://de.sputniknews.com/politik/20171101318128134-russland-iran-isolieren-usa-chamenei/

© REUTERS/ Sputnik/Dmitry Azarov

Politik

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Das iranische geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Teheran gesagt, auf welche Weise die beiden Länder die USA isolieren könnten, meldet die offizielle Seite von Chamenei am Mittwoch.

„Wir sind in der Lage, die amerikanischen Sanktionen abzuwehren und Amerika zu isolieren, wenn wir auf den US-Dollar verzichten und ihn durch unsere Nationalwährungen bei bilateralen und multilateralen Operationen ersetzten“, so Chamenei.

Putin sei eine starke Persönlichkeit und Russland sei ein Land, mit dem man einen Dialog aufbauen könne. Mit Russland könne man dabei zusammenarbeiten, was die Entschlossenheit und Ausdauer einer Supermacht brauche. Man könne mit dem Land logisch zusammenarbeiten, fügte Chamenei hinzu.

Die Zusammenarbeit beider Länder bezüglich der Lage in Syrien befinde sich auf einem guten Niveau und zeige, dass Russland und der Iran „in komplizierten Bereichen gemeinsame Ziele erreichen können“.Chamenei bezeichnete die Handlungen der von den USA angeführten Koalition in Syrien als misslungen. Washington beschäftige sich mit einer Verschwörung, deswegen lasse sich auf eine endgültige Lösung der syrischen Krise noch warten.

Zuvor war berichtet worden, dass die Präsidenten Russlands, des Irans und Aserbaidschans, Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Ilham Alyev, bei ihrem Gipfel in Teheran am Mittwoch ihre Positionen zur Syrien-Krise abgestimmt hatten. „Erörtert wurden auch Probleme der Sicherheit und das iranische Atomproblem“, sagte Putin am Mittwoch, nach dem Abschluss der Gespräche.

Präsident Wladimir Putin und sein iranischer Amtskollege Hassan Rouhani, März 2017

„Wir müssen nicht konkurrieren“ – Putin zu Schaffung von Erdgas-Korridor in den Iran

https://de.sputniknews.com/politik/20171101318128749-russland-iran-aserbaidschan-erdgas-pipeline/

© Sputnik/ Sergey Guneev

Politik

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei seinem Besuch in Teheran in einer Pressekonferenz nach dem trilateralen Treffen mit seinen Amtskollegen aus Aserbaidschan und dem Iran, Ilham Aliyev und Hassan Rouhani, die Bereitschaft Moskaus bestätigt, Erdgas über Aserbeidschan in den Iran zu liefern.

Zwar würden alle drei Länder Erdgas und Erdöl in großen Mengen fördern, müssten aber nicht unbedingt miteinander konkurrieren, betonte Putin. Zudem würden die gewaltigen Ressourcen in Russland, Aserbaidschan und im Iran mögliche gegenseitige Lieferungen nicht ausschließen.

„Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es, unabhängig von der großen Produktion von Kohlenwasserstoffen in jedem von unseren Ländern, seltsamerweise ein Interesse an Lieferungen dieser Rohstoffe aneinander gibt“, sagte er. Dabei meine er die interne Logistik: „Wir bestätigen zum Beispiel unsere Bereitschaft, Erdgas über Pipeline-Verkehrssysteme von Aserbaidschan in den Nordiran zu liefern, und das kann für unsere Partner vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zweckmäßig sein“.

Der russische Staatschef verwies dabei auf die Erfahrungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit der Kohlenwasserstoff-Lieferanten im Rahmen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). Die Koordinierung im Rahmen des Kartells habe bereits zu positiven Ergebnissen geführt, sagte er, allerdings wäre das unmöglich gewesen, wenn sich Nicht-OPEC-Länder dieser Arbeit nicht angeschlossen hätten.

Der trilaterale Gipfel, an dem die Präsidenten Russlands, des Irans und Aserbaidschans, Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Ilham Aliyev, teilgenommen hatten, hatte am Mittwoch in Teheran stattgefunden. Das vorangegangene Treffen in diesem Format hatte im August 2016 in Baku stattgefunden. Damals schlug Aliyev vor, einen gemeinsamen Energie-Korridor auf dem Territorium seines Landes zu bilden.

Rohani versichert Putin: Iran ist Verbündeter Russlands

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© Sputnik/ Alexej Druschinin

Politik

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Der iranische Präsident Hassan Rohani hat bei einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Teheran versichert, dass beide Staaten nach wie vor strategische Partner und Verbündete seien.

Putin ist am Mittwoch zum Dreier-Gipfel Russland-Iran-Aserbaidschan in Teheran eingetroffen. Vor dem Gipfel wurde er von Gastgeber Rohani empfangen.

Der iranische Staatschef äußerte, dass beide Staaten eine wichtige Rolle bei den internationalen Angelegenheiten spielen würden. Er würdigte Russlands Beitrag zur Verteidigung des internationalen Abkommens zum iranischen Atomprogramm. Der Iran sei nach wie vor ein strategischer Partner und Verbündeter Russlands, sagte der iranische Präsident nach Angaben seines Presseamtes.

SO sieht die Hilfe für die Völker der Welt durch das satanische US-Regime aus…!!

Bei allen sog. HILFSZÜGEN steht immer das STRANGULIEREN im SINN !!!

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20171101318125481-usa-planen-neue-besatzungszonen-in-syrien/

in d. M.: US-Außenminister Rex Tillerson im Ausschuss des Senats der Vereinigten Staaten zur Außenpolitik (Archiv)

USA planen neue Besatzungszonen in Syrien

© REUTERS/ Jonathan Ernst

Zeitungen

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Nesawissimaja Gaseta
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Die USA wollen ihre Positionen in Syrien noch stärker festigen und seine Nachkriegsordnung beeinflussen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

US-Außenminister Rex Tillerson sagte am Dienstag im Ausschuss des Senats der Vereinigten Staaten zur Außenpolitik, dass die USA an der Schaffung zusätzlicher Deeskalationszonen in Syrien arbeiten. Angesichts der Tatsache, dass Damaskus Washington erneut illegale Machtergreifung in Syrien vorgeworfen hat, werden die unter der Teilnahme der USA geschaffenen Deeskalationszonen in Syrien als Besatzungsgebiete bezeichnet.

Wo konkret diese Zonen liegen werden, wurde nicht gesagt, doch es ist klar, dass es sich um die Provinzen im Süden und Südosten des Landes handelt, wo die Gebiete von proamerikanischen Extremisten und kurdischen Selbstverteidigungseinheiten gehalten werden. Hier befinden sich mindestens 70 Prozent aller Gas- und Ölfelder Syriens.

Tillerson hob mehrmals hervor, dass das jetzige Ziel der USA in Syrien die Zerschlagung des IS sei. „Die Frage besteht darin, wie wir die Stabilität in diesen Gebieten erreichen. Und ob sich Militärs an dieser Stabilisierung beteiligen sollen. Man muss darüber nachdenken“, sagte Tillerson.

US-Außenminister Rex Tillerson (Archivbild)

Tillerson: USA sollen weltweit das Recht für Militärgewalt haben

© REUTERS/ Aaron P. Bernstein

Politik

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US-Außenminister Rex Tillerson hat den Kongress aufgerufen, Gewaltanwendung gegen Terroristen ohne die Bezeichnung von Grenzen des Einsatzes zu genehmigen.

Aus seiner Sicht soll die neue Genehmigung für die Gewaltanwendung geografisch keinen Einschränkungen unterliegen.

„Wie im Falle mit der aktuellen Genehmigung wird die Administration eine obligatorische Erlaubnis für die Anwendung von Waffengewalt gegen einen Feind brauchen, der keine Grenzen respektiert und diese auch nicht beachtet“, sagte Tillerson bei den Anhörungen im US-Senat.

Die Trump-Administration trete zugleich gegen die Abschaffung von derzeit geltenden Erlaubnissen auf, die nach den Terroranschlägen vom 11. September und 2002 im Vorfeld des Krieges im Irak erteilt worden seien. Die gleiche Position äußerte auch US-Verteidigungsminister James Mattis.

Was uns nicht passt, wird mit Sanktionen belegt!

https://de.sputniknews.com/karikatur/20160325308724563-iran-kanal-karikatur/

Karikatur

https://sptnkne.ws/egSz
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Der Iran setzt den Bau des Seekanals vom Kaspischen Meer zum Persischen Golf fort. Das Projekt hat unter anderem eine strategische Bedeutung für Russland. Der Westen und die Türkei behindern den Bau des Kanals jedoch. Zudem hat Washington dieses Projekt auf die Liste der Anti-Iran-Sanktionen gesetzt.

Was uns nicht passt, wird mit Sanktionen belegt!

SO sieht die Hilfe für die Völker der Welt durch das satanische US-Regime aus…!!

 

 

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Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr….ANTITINNITUS-FREQUENZ-Therapie-hexagonal „ET“

FREUNDE, wer das diabolische Geräusch im Kopfe kennt, der weiss, wass PSYCHOTERROR  bedeutet, hier gibt es NEUHEITEN und einzigartige THERAPIEN, die Bekämpfung mit ANTITINNITUS-FREQUENZEN Besendung mit ANTI-TINNITUS-FREQUENZEN;hexagonal natürlich und durch die Senkung des STRESPEGELS  lokal und für den ganzen Organismus….eine schwere aber lösbare Aufgabe  !!  „ET“

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https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/mini2.jpg?w=300

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Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr

31.10.2017, 11:13 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel, t-online.de

Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr. Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/SIphotography)

Etwa drei Millionen Deutsche leiden der Deutschen Tinnitus-Liga zufolge unter chronischem Tinnitus. (Quelle: SIphotography/Thinkstock by Getty-Images)

Tinnitus kennt etwa jeder vierte Deutsche, schätzt die Deutsche Tinnitus-Liga e.V. Nicht bei jedem verschwindet das Pfeifen, Rauschen, Zischen oder Summen wieder. Halten die Ohrgeräusche länger als drei Monate an, sprechen Mediziner von chronischem Tinnitus. Dann gilt es, die Ohren möglichst zu schonen. Was Betroffene in ihrem Alltag beherzigen sollten.

Betroffene, die unter Tinnitus leiden, nehmen Ohrgeräusche wahr, ohne dass eine Schallquelle von außen existiert. Das heißt, nur die Betroffenen selbst können sie hören. Etwa drei Millionen Deutsche leiden der Deutschen Tinnitus-Liga zufolge unter chronischem Tinnitus. Je nach Intensität der Ohrgeräusche kann die Lebensqualität stark eingeschränkt sein. Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Angstzustände bis hin zu Depressionen sind mögliche Begleiter eines Tinnitus. Tinnitus wird daher auch als „Lärm der Seele“ bezeichnet.

Tinnitus-Medikamente gibt es nicht

Spezielle Tinnitus-Medikamente gibt es nicht. Unterstützend können Schlafmittel und Psychopharmaka gegen die Geräuschbelastung zum Einsatz kommen. Gute Erfolge bei chronischem Tinnitus lassen sich durch verschiedene Therapien erreichen, bei denen der Patient lernt, mit den Ohrgeräuschen bestmöglich umzugehen. Dazu gehören unter anderem Verhaltenstherapien, Sauerstofftherapien sowie die Tinnitus-Retrainingstherapie. Auch der Einsatz eines speziellen Gerätes (Tinnitusmasker), das wie ein Hörgerät in den Gehörgang eingesetzt wird und die Geräusche überlagert, kann helfen. Der Besuch von Selbsthilfegruppen ist für viele ebenfalls eine große Hilfe.

Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr

Auch für den direkten Alltag der Betroffenen gibt es wertvolle Tipps, um die Geräusche erträglicher zu machen. Jeder Tinnitus ist ganz individuell. Die Ursachen sind vielfältig und die Schweregrade variieren stark. Daher muss jeder ein Stückweit für sich selbst herausfinden, was ihm guttut und was die Geräusche möglicherweise verstärkt. Dennoch gibt es Empfehlungen, die für chronisch Tinnitus-Geplagte eine gute Orientierung darstellen.

Das hilft gegen Schlafstörungen bei Tinnitus

Vor allem nachts, wenn die Umgebungsgeräusche fehlen, ist der Tinnitus besonders präsent. Es ist verständlich, dass man sich dann besonders auf ihn konzentriert. An Schlaf ist meist nicht mehr zu denken. Hilfreich kann hier die Ablenkung durch angenehme Umgebungsgeräusche sein. Ein Springbrunnen, ein leise blubberndes Aquarium oder digitale Naturgeräusche wie Meeresrauschen oder Regenprasseln helfen, das Pfeifen auszublenden. Auch Entspannungsmusik wird oft als angenehm empfunden. Schlaftabletten sollten nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Stress lässt die Ohrgeräusche lauter werden

Viele Betroffene berichten, dass die Ohrgeräusche hochfrequenter und lauter werden, wenn sie unter Stress stehen. Angstzustände und depressive Verstimmungen gelten ebenfalls als Tinnitus-Verstärker. In entspannten Phasen nimmt die Intensität meist wieder ab. Betroffene sollten daher darauf achten, sich im Alltag nicht zu überfordern und regelmäßig Entspannungspausen einplanen. Wichtig ist, herauszufinden, welche Stressoren den Tinnitus verstärken. So lässt sich am besten gegensteuern. Entspannungskurse wie Autogenes Training, Yoga- und Meditationskurse sowie das Erlernen bestimmter Entspannungstechniken können in vielen Fällen Linderung verschaffen.

Lärm vermeiden und den Ohren eine Pause gönnen

Hochfrequente Belastungen sind für tinnitusgeplagte Ohren ein Problem. Lautes Musikhören über Kopfhörer ist nicht zu empfehlen. Wer ein Musikinstrument spielt, etwa Geige, oder ein Konzert besuchen möchte, sollte zu Lärmschutzstöpseln greifen. Wer beruflich starkem Lärm ausgesetzt ist, spricht am besten mit dem Betriebsarzt. Vielleicht lässt sich die Lärmbelastung mit entsprechenden Maßnahmen zusätzlich reduzieren. Eventuell kann ein Arbeitsplatzwechsel sinnvoll sein.

Vorsicht bei Alkohol, Nikotin und Koffein

So manches Gehör reagiert empfindlich auf Alkohol, Koffein und Nikotin. Die Genussmittel wirken anregend auf das zentrale Nervensystem und können die Ohrgeräusche verstärken. Beim Rauchen wird die verstärkende Wirkung unter anderem auf die enthaltenen Zellgifte zurückgeführt. Diese wirken sich ungünstig auf die empfindlichen Hörsinneszellen aus und beeinflussen zudem die Durchblutung negativ. Ärzte raten daher, bei Tinnitus auf Zigaretten zu verzichten. Wer eine Verschlimmerung der Symptome nach dem Genuss von Kaffee und Alkohol wahrnimmt, verzichtet ebenfalls besser.

Sport kann Tinnitus lindern

Sportliche Bewegung tut den meisten Tinnitus-Patienten gut – auch wenn die Symptome direkt nach dem Training aufgrund der Anstrengung und gesteigerten Durchblutung etwas ausgeprägter sein können. Die Ablenkung und die Konzentration auf den Sport helfen vielen, den Tinnitus kurzzeitig zu vergessen. Außerdem baut Sport Stress ab. Und wer nach dem Sport angenehm erschöpft ist, schläft besser. Vor allem sanfter Ausdauersport wie Joggen, Walken und Radfahren ist gut geeignet. Extreme körperliche Belastungsspitzen vermeiden Betroffene besser.

Darf man mit Tinnitus fliegen?

Viele Tinnitus-Betroffene haben Sorgen, in ein Flugzeug zu steigen. Flugreisen sind mit Tinnitus grundsätzlich möglich und haben in der Regel keine negative Auswirkung auf die Ohrgeräusche. Allerdings raten Ärzte zur Vorsicht, wenn zusätzlich eine Ohrenentzündung besteht. Dann sollte man sich vor der Reise mit einem Arzt abstimmen. Auf das Fliegen sollte man verzichten, wenn ein Hörsturz den Tinnitus kürzlich ausgelöst hat oder ein Knalltrauma. Unangenehm kann es sein, wenn der Passagier erkältet ist, da dann der Druckausgleich nicht mehr so gut funktioniert. Es ist möglich, dass sich die Symptome verstärken. Wer unter Tinnitus leidet und gerne fliegen möchte, fragt am besten seinen Arzt um Rat.

 

Die Hexagonale,Antigravitative Kraft ist die grösste Kraft auf unserem Planeten, durch NICHTS zu übertreffen…!!           

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Jagd nach Russen-DNA: „Westen schmiedet neuartige Bio-Waffe“ „ET“

EMF-KRIEG gegen die DNA-SCHALTER = Erzeugungvon schwersten Pathologien // AUSSCHALTEN  der körpereigenen IMMUNANTWORT !!  Damit wäre jeder Organismus banalsten Keimen schutzlos ausgesetzt , mit schwerwiegendsten Folgen ….!!  SEHT ihr nun, wie abartig-menschenfeindlich SIE 666 minus, sind ?? Tillerson sagte obendrein die Tage, dass die “ USA das Recht haben,weltweit Gewalt anzuwenden „….??!!   Wie krank ist das denn ?? Aber die Masse schweigt und lässt sich von disen IRREN nicht nur ‚ hinter die Fichte,sondern auch ins bereitete Milliardengrab führen ‚…wiedermal

Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm “  !!   Wie wahr, wie wahr…!!

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Jagd nach Russen-DNA: „Westen schmiedet neuartige Bio-Waffe“

https://de.sputniknews.com/politik/20171031318101317-bio-proben-in-russland-westen-bio-krieg/

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Politik

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Franz Klinzewitsch vermutet, dass im Westen eine neue, speziell auf die Russen zugeschnittene Biowaffe geschmiedet wird. Damit kommentierte der russische Sicherheitspolitiker die Informationen, laut denen Unbekannte Bioproben von russischen Stammvölkern sammeln.

Dass landesweit „zu unklarem Zweck“ Bio-Proben entnommen werden, hatte am Montag Präsident Wladimir Putin mitgeteilt.

„Es ist kein Geheimnis, dass jede Völkerschaft unterschiedlich auf eine biologische Waffe reagiert“, sagte Klinzewitsch, Vizechef des Sicherheitsausschusses des Föderationsrates (russisches Parlaments-Oberhaus). Deshalb würden die Bioproben in verschiedenen geographischen Regionen entnommen.

„Der Westen ist sehr akribisch und will sichergehen, wenn es dazu kommen sollte, Biowaffen einzusetzen.“

Er könne zwar nicht behaupten, dass ein Biokrieg gegen Russland unmittelbar in Vorbereitung sei, sagte Klinzewitsch. „Aber Szenarien für den Notfall werden mit Sicherheit schon durchgespielt. Diese Aktivitäten, die bereits seit längerem betrieben werden, haben jetzt unverschämte Formen angenommen“, sagte der Politiker.

Dass Präsident Putin das Thema persönlich ansprach, ist Klinzewitsch zufolge kein Zufall. „Die zuständigen Dienste im Westen müssen wissen, dass wir über ihr Interesse informiert sind.“Militärexperte Igor Nikulin pflichtete bei:

Die Gewebeproben könnten für die Erschaffung einer „neuen Generation von biologischen Waffen“ gebraucht werden.

Laut dem Experten könnte man zum Beispiel Viren so programmieren, dass sie gegen nur eine bestimmte Nationalität wirken.

„Erste Versuche dieser Art hatte man bereits in den 1990er Jahren mit dem Humangenomprogramm unternommen“, sagte der Experte zum Sender RT. „In den Nulljahren wurden – unter welch einem edlen Vorwand auch immer, aber stets im Interesse des US-Verteidigungsministeriums – verschiedene genealogische Studien durchgeführt.“ Dass die slawische Gruppe und vor allem die Russen im Mittelpunkt des Interesses stehen, spräche für sich.

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Wann schlägt für die Menschheit die Stunde X?

Ob wir Menschen das noch bestimmen oder die „KI“- Künstliche Intelligenz,ist äusserst fraglich…??!!   STUNDE X  ??

Politik

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Lange Zeit schien ein realer Krieg zwischen den USA und Nordkorea nur theoretisch möglich zu sein, aber in der Praxis wegen seiner fatalen Auswirkungen innerhalb und außerhalb der Region kaum vorstellbar. Doch nun scheint sich laut der italienischen Zeitung Corriere della Sera die Situation zum Schlechteren zu wenden.

Noch vor einigen Jahren schien ein Krieg zwischen den USA und Nordkorea auch trotz des nordkoreanischen Atom- und Raketenprogramms kaum möglich zu sein und wurde von den meisten Beobachtern als „Krieg der Worte“ beschrieben.

Dies lag laut dem italienischen Journalisten Franco Venturini vor allem an den fatalen Folgen, die so ein Krieg gehabt hätte.

„Ein Krieg zwischen den USA und Nordkorea würde zu Dutzenden, wenn nicht zu Hunderttausenden Toten führen, die 30.000 US-Soldaten, die in Südkorea stationiert sind, würden an die Frontlinie vorrücken und ein Eingreifen Chinas provozieren. Dies könnte den ersten Atomwaffeneinsatz seit Hiroshima und Nagasaki unvermeidlich machen und würde das Gleichgewicht in der Region und die entscheidenden Beziehungen zwischen Washington und Peking verändern“, beschreibt der Journalist ein Szenario.All dies habe lange Zeit den Konflikt als unmöglich erscheinen lassen – zu gewaltig wären die Verluste der Akteure im Kriegsfall.

Doch nun scheine sich „der Wind zum Schlechteren zu drehen“, so Venturini.

Verschiede Experten und involvierte Diplomaten würden den „Punkt ohne Umkehr“ mit einer Geschwindigkeit näher rücken sehen, die sich nur mit der Entwicklungsgeschwindigkeit des nordkoreanischen Raketen- und Atomprogramms vergleichen lasse.

„Wie viel bleibt bis zur Stunde X? Einige Monate oder gar weniger“, so der Journalist.

Die wirtschaftlichen Sanktionen werden hierbei den Lauf der Dinge kaum aufhalten können.

„Daher sind Politiker, Experten und Diplomaten in ein Rennen gegen die Zeit hineingezogen worden, welches längst zu einem ‚Rennen gegen den Krieg‘ geworden ist“, so die Einschätzung des Autors.

Dennoch, Hoffnung, dass die Stunde X abgewendet werden kann, bleibt bestehen.

Die beteiligten Politiker machen laut dem Artikel zumindest auf dem Papier erhebliche Fortschritte bei der Ausarbeitung einer Kompromisslösung zwischen Washington und Pjöngjang. Hierbei würden Vermittlungsakteure eine aktive wichtige Rolle spielen.Scheinbar gebe es aber auch – wenn auch streng geheim – einen direkten Dialog zwischen der nordkoreanischen und der US-Führung.

So habe beispielsweise der US-Außenminister Rex Tillerson während seines Besuches in Peking am 30. September zur Überraschung aller anwesenden Journalisten mitgeteilt, dass Washington „zahlreiche und direkte Kommunikationskanäle nach Pjöngjang“ teste.

Trump habe zwar danach auf Twitter seinem eigenen Außenminister widersprochen, doch die Meldung sei trotzdem hängen geblieben.

„Chaos in der Administration oder Kontakte, über die man noch nicht reden darf? Die zweite These ist klar glaubwürdiger“, so der Journalist.

Ein regionales Sicherheitsabkommen möglich?

Eine mögliche Form der Verhandlungen zur Verhinderung eines Krieges könnte hierbei eine regionale Friedenskonferenz werden, die in Wirklichkeit gar überregional wäre.

Schließlich müssten außer den unmittelbar betroffenen Staaten auch Russland und möglicherweise sogar die EU einbezogen werden.Russland versuche schließlich nun auch in Asien an Einfluss zu gewinnen, nachdem das Land bereits im Nahen Osten zum Schlüsselspieler geworden sei. Die EU ihrerseits könnte mit der Schaffung der oben genannten Kommunikationskanäle helfen.

Bei der Konferenz müsste weiterhin vom kleinsten gemeinsamen Nenner ausgegangen werden, um sich dann zu weiterreichenden Fragen zu bewegen.

„Für die USA ist es in erster Linie wichtig, dass die nordkoreanischen Raketen nicht das Territorium der Metropolen erreichen können. Die Nordkoreaner werden ihrerseits ihr regionales Atomarsenal, das sie schon haben und das das Gleichgewicht in der Region schon jetzt verändert hat, behalten“, schreibt der Autor.

Ein weiterer Bestandteil der Verhandlungen könnte ein Vertrag zur regionalen Sicherheit werden, der die Anwendung von Gewalt und jegliche Regimewechsel von außerhalb prinzipiell ausschließt sowie die Sanktionen gegen Nordkorea fallenlässt.

Als Militärgarantiemächte für die Erfüllung der Vertragspunkte könnten China, China und Russland oder China und die USA auftreten.

„Die amerikanische Präsenz in Südkorea wird reduziert, wenn auch nicht komplett abgeschafft“, bemerkt Venturini.

Sicherlich, viele Probleme würden weiterhin bestehen bleiben, wie etwa die Frage nach wirksamen Kontrollen.

Dennoch, eine friedliche Alternative zum andauernden militärischen Trommelwirbel gebe es und genau dies sei die wichtigste Nachricht in der aktuellen Situation.

 

 

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Leberstiftung ruft zu mehr Diagnostik von Hepatitiden auf…..das müssen dann aber auch reale Werte sein und nicht pseudo…“ET“

 

Leberstiftung ruft zu mehr Diagnostik von Hepatitiden auf

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83147/Leberstiftung-ruft-zu-mehr-Diagnostik-von-Hepatitiden-auf

Freitag, 27. Oktober 2017

/jarun011, stock.adobe.com

Hannover/Köln – Auf die Erfolge bei der Therapie von Hepatitis C durch die neuen DAA („direct acting antivirals“) hat die Deutsche Leberstiftung hingewie­sen. „Die Effektivität der Hepatitis-C-Therapien konnte enorm gesteigert werden.

Noch vor circa 25 Jahren lag die Heilungsquote bei nur fünf bis zehn Prozent. Mit den neuen Hepatitis-C-Therapien können deutlich mehr Betroffene behandelt und etwa 95 Pro­zent der behandelten Patienten geheilt werden“, sagte dessen Vorstandsvor­sitzender Michael Manns. Nun gehe es darum, die Patienten zu identifizieren, die noch nichts von ihrer Erkrankung wüßten, betonte er.

Junge Patienten einbeziehen

Manns wies auf die Arbeit des Deutschen Hepatitis-C-Registers (DHC-R) hin, das die Behandlung der Patienten mit einer chronischen Hepatitis C verbessern und die Wirksamkeit der neuen Medikamente prüfen soll. Ebenso wichtig wie die Prüfung, ob die Behandlungsergebnisse im tatsächlichen Therapiealltag denen der klinischen Zulassungsstudien entsprächen, sei die Ausweitung der Zulassungen auf weitere Patientengruppen auf der Grundlage ergänzender Studien, so der Stiftungsvorsitzende. 

„Es ist wichtig, dass wir auch unseren jüngeren Patienten eine optimal wirksame Therapie zur Verfügung stellen können. Häufig werden neue Medikamente zunächst nur für Erwachsene entwickelt und zugelassen. Erst nach weiteren Testphasen erfolgt eine Zulassungserweiterung auch für erkrankte Kinder und Jugendliche“, so Manns.

Auch laut dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) besteht das größte Versorgungsproblem im Augenblick darin, mehr Infizierte zu behandeln. „Erst seit sich herumgesprochen hat, wie ungleich weniger belastend die neuen Therapien sind, kommen Infizierte von sich aus in die Ambulanzen und wagen den Schritt zur Behand­lung“, erklärte Julian Schulze zur Wiesch von der Ersten Medizinischen Klinik am UKE Anfang Oktober. © hil/aerzteblatt.de

 

 

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Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen……schade oder “ FLINTENUSCHI “ ?? „ET“

FREUNDE;das hat sich das PACK  anders vorgestellt, trotz allen GEDÖHNSE & HASSPAROLEN und “ FLINTENUSCHIS “  Dummgeschwätz und der abartigen US-Clique,die selber keinen Krieg hatten aber immer gegen andere geführt….!! Führen wollen…IDIOTEN,IRRE….wem soll das nützen …?? 

PUTIN : “ NIEMAND  würde das überleben !! “   NIEMAND  !!

Das sollten doch auch die Dümmsten begreifen !!  „ET“

Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen

https://deutsch.rt.com/meinung/59714-zapad-2017-russen-sind-nicht-gekommen/

Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen

Kampfjets währen der Militärübung Zapad 2017.
Es ist Ende Oktober 2017 und Europa ist immer noch frei. Nach der Hysterie und der panischen Berichterstattung über die im September durchgeführte russische Truppenübung Zapad 2017 erscheint einem das wie ein Wunder.

von Zlatko Percinic

Das „Russen-Manöver„, vor dem sich die „Nachbarn fürchten“ und die Balten denken, „von Russland überrollt zu werden“, ist so „mysteriös„, dass selbst Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht drum herumkam, als farblos zuzugeben:

Ich glaube, es ist unbestritten, dass wir hier auch eine Fähigkeits- und Machtdemonstration der Russen sehen.

Diese Feststellung der Ministerin ist natürlich schon von qualitativ hohem Niveau, wo etwas „unbestritten“ ist, was vorher für manch einen noch mysteriös war. Auch die im Sommer herumgeisternde Zahl von 100.000 Soldaten, die laut den Polen und Litauern nur darauf warten, endlich die Grenzen passieren zu dürfen und in Windeseile ein Territorium von 376.179 Quadratkilometern dem „russischen Reich“ einzuverleiben. Schließlich waren es auch sie selbst, die der deutschen Verteidigungsministerin die Zahl von 100.000 Russen zugeflüstert haben. Europa soll sich laut Bild-Zeitung vor „Putins Grusel-Manöver“ auch ordentlich fürchten. Wenn also selbst die Verteidigungsministerin „großes Verständnis“ angesichts von „solch massiver Truppenkonzentration“ an den Grenzen zu Litauen und Polen zeigt, dann muss hinter der ausgebrochenen Hysterie doch etwas mehr Fleisch am Knochen sein, als es das große Verständnis der Ministerin vielleicht erahnen lässt.

Ja, 100.000 heranstürmende „Putin-Soldaten“, wie sich Bild-Reporter Julian Röpcke ausdrückt, können schon eine bedrohliche Kulisse bilden. Zumal sie laut litauischem Außenminister Linas Linkevicius mit „4.000 atomwaffenfähigen Trägersystemen“ angerauscht kommen. Nur müsste man sich noch entscheiden, ob es sich bei dieser „Arrondierung des Herrschaftsgebietes des neuen Zaren“ – so nennt es Zeit-Herausgeber und ehemaliger Princeton und Harvard Dozent Josef Joffe – um grüne Männchen oder eben um russische Bären handelt, die den Staub aus der ukrainischen Niederung und „Kornkammer Europas“ aufwirbeln. Für Joffe ist der Fall zumindest klar: er mag „den Bären“ nicht streicheln und der russische Präsident Wladimir Putin ist für ihn ohnehin ein „Störenfried“. Und als Sahnehäubchen obendrein, sogar noch ein „Expansionist“.

Der polnische Präsident Andrzej Duda (l.) und der Verteidigungsminister Polens, Antoni Macierewicz (r.). Präsidentenpalast in Warschau, November, 2015, Quelle: Reuters

Für einen waschechten Transatlantiker wie Josef Joffe muss das moderne Russland wie die Inkarnation des biblischen Gog und Magog erscheinen, die den jüngsten Tag und damit den Endkampf zwischen Gut und Böse einläuten. Immerhin freut er sich ungemein, wenn er seiner Audienz etwas über die amerikanische Elite erzählen kann, inklusive Gründen, warum die Irak Invasion sein musste, und dass er vom Klimawandel nicht wirklich überzeugt ist. Als Fellow am neokonservativen Think Tank Hoover Institution, dem Aspen Institute und noch einigen anderen Institutionen, sowie Mitbegründer der Zeitung American Interest, ist er ideologisch auch bestens geschult. Und das hören weder Joffe, noch sein Arbeitskollege und ebenfalls bestens in transatlantischen Bedürfnissen geschulte Jochen Bittner überhaupt nicht gern. Gegen eine von der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ präsentierte Aufdeckung ihrer Verbindungen zu amerikanischen und pro-amerikanischen Organisationen, klagten die beiden Zeit-Journalisten und wurden vom Bundesgerichtshof aber abgestraft. Nein, da sahen die beiden Herren Joffe und Bittner wirklich nicht gut aus.

Das Märchen über die 100.000 Man

Doch zurück zur Sommerhysterie. Obwohl auch Josef Joffe in seiner Zeitung schreibt, „für September hat Moskau ein Manöver mit 100.000 Mann an der Ostgrenze der NATO angekündigt„, und dabei unweigerlich seinen Teil fürs „große Verständnis“ von der Leyens beigetragen hat, ist es schlichtweg falsch. Moskau hatte ganz sicher nicht das Märchen der einhunderttausend Mann in die Welt gesetzt. Egal, die New York Times hat es auch so übernommen. Und die Washington Post. Und auch der britische Guardian, obwohl es dieser etwas geschickter verpackte und den schwarzen Peter der NATO zuschob.

Jetzt gab es solche Stimmen, die meinten, allein schon der Name der Übung „Zapad-2017“, wäre Indikation genug, um zu wissen, was diese Russen vorhaben. Natürlich kann es nur in eine Richtung gehen, nämlich nach Westen. Deshalb heißt auch die Übung so, Zapad, das slawische Wort für Westen. Das ist es auch, was Josef Joffe mit „Arrondierung des Herrschaftsgebietes des neuen Zaren“ meint. Damit ist aber nicht der Westen per se gemeint, sondern der westliche Militärdistrikt der russischen Föderation. Ist aber auch schon ziemlich anmaßend von diesen Russkis, ihr Territorium in geografische Militärdistrikte aufzuteilen. Da macht es Amerika viel besser: der Einfachheit halber wird flugs die ganze Welt in US-Kommandozentren eingeteilt. Europa heißt dann einfach noch USEUCOM, United States European Command mit Sitz in Stuttgart.

F-16 Falcon-Bomber (Symbolbild)

Außerdem verfügt Russland bereits über die größte Landmasse dieser Erde und hat in den vergangenen einhundert Jahren einen extrem hohen Blutzoll dafür bezahlt. Millionen von Menschen haben in den zwei Weltkriegen des letzten Jahrhunderts ihr Leben für die Verteidigung ihrer Heimat geopfert, weswegen noch selbst heute das Ewige Feuer vor dem Kreml in Moskau brennt. Dieser Blutzoll soll niemals in Vergessenheit geraten. Dass Russland und dessen Führung – oder „der neue Zar“ und „Störenfried“ wie Josef Joffe den russischen Präsidenten abschätzig nennt – auf eine „Arrondierung“ dieses riesigen Landes angewiesen ist, erscheint doch ziemlich lächerlich.

Die Ewige Flamme und das Grab des unbekannten Soldaten vor dem Kreml in Moskau.

Würde man dieser Logik folgen wollen, dass Zapad-2017 irgendein nicht so geheimer Code für eine Invasion Europas ist, wie es beispielsweise die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite denkt, zumindest aber doch eine Übung zur „Einschüchterung„, dann wäre das Baltikum bereits 2013 „arrondiert“ worden, um Josef Joffe zu zitieren. Denn schon vor vier Jahren gab es eine Übung mit dem gleichen Namen, und wird es auch 2021 wieder geben.

Dominik Jankowski, obwohl kein Journalist wie Joffe oder Bittner, ist ein doch recht produktiver Autor von Artikeln für transatlantische Think Tanks. Außerdem ist er Vorsitzender der OSZE- und Sicherheitsabteilung für Osteuropa in Polens Außenministerium und, wie die beiden Zeit-Journalisten, eng mit dem amerikanischen German Marshall Fund verbunden. Eine weitere Gemeinsamkeit ist auch der alarmistische Ton in den Artikeln, sowie die offensichtliche antirussische Einstellung. Es war auch niemand geringeres als der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz, der im Juli im Parlament und nochmal während seiner Washingtonreise im September – als Zapad-2017 bereits beendet war! – behauptete, dass „Russland einen offensiven Krieg, möglicherweise mit Einsatz von Nuklearwaffen vorbereitet„. Seine Russophobie bescherte ihm im polnischen Parlament einen peinlichen Auftritt, als er die Bestrafung eines Oppositionspolitikers forderte, und die Opposition dann laut „Do Putina, do Putina!“ (Geh zu Putin, geh zu Putin!) skandierte.

Militarisierung der Nationalisten in Polen

Diese offene Russlandfeindlichkeit des polnischen Verteidigungsministers führte unter anderem dazu, dass die Regierung in Warschau den ohnehin vorhandenen Nationalismus noch weiter anheizt und sogar militarisiert. Rund 120 paramilitärische Gruppierungen existieren in Polen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, selber für Recht und Ordnung zu sorgen, wo es ihrer Meinung nach der Staat versäumt. Erst im vergangenen Jahr hatte Macierewicz die Aushebung einer 35.000 Mann starken „Territorialen Verteidigungskraft“ angekündigt, die im Falle einer russischen Invasion einen Partisanenkrieg führen soll.

Bewaffnet werden sie offiziell noch nicht, obwohl es von der Regierung in Betracht gezogen wird, aber dafür an der Waffe ausgebildet. Nicht nur das: zwei Brigaden der „Territorialen Verteidigungskraft“ nahmen sogar an NATO-Übung „Anakonda“ teil, die in Polen durchgeführt wurde. Übrigens nahmen an dieser Übung 31.000 Soldaten aus 24 Ländern teil, 105 Flugzeuge inklusive Hubschrauber, zwölf Marineschiffe und 3.000 Fahrzeuge. Davon brachten allein die USA 13.000 Soldaten, 90 M1A2 Abrams Kampfpanzer, 130 M2/M3 Bradley Schützenpanzer und hunderte LKW’s nach Polen.

Interessant ist auch die Mission von „Anakonda-2016“. Nebst dem üblichen Blabla über Interoperabilität der NATO-Armeen, war ein wesentlicher Bestandteil der Test zur Ausschaltung von russischen S-400 Boden-Luft-Raketenbatterien, die zur größten Hürde und Problem für die bevorzugte NATO-Kriegsführung ist: ungehinderter Luftkrieg. Natürlich spielt auch das Konzept des „A2/AD-Bubble“ (Anti-Access/Area Denial) eine Rolle, das heißt die Absicherung des eigenen Luftraumes durch solche Flugabwehrsysteme wie die russische S-400. General Marek Tomaszycki, Oberbefehlshaber der polnischen Armee, sagte dazu:

(Eine) S-400 SAM Batterie wird im Feld simuliert. Das ist das primäre SAM-System, das in der Russischen Föderation in Betrieb ist. Und das wird mit einer gemeinsamen Feuermission ergänzt. Wir wollen wissen, welchen Effekt es haben wird. … Sechs Artilleriedivisionen, einschließlich Raketenartillerie, Haubitzen und Granatwerfer werden den Beschuss durchführen, mit simultanen Luftschlägen durch Kampfhubschrauber und Flugzeugen.

Auch „insbesondere das Szenario der Übung ist von besonderer Relevanz. Der Plan ist nach der wirklichen geopolitischen Situation im Baltikum maßgeschneidert.“ Und da sag noch einer, NATO-Übungen wären nicht gegen Russland gerichtet gewesen. Doch solche Informationen sucht man im Artikel des Zeit-Journalisten Jochen Bittner vergebens, der über „Anakonda-2016“ berichtete. Während sein Kollege Joffe die Zahl der russischen Truppenstärke bei „Zapad-2017“ nach oben übertrieb, tat es Bittner bei seinem Artikel genau umgedreht: bei ihm fehlten 6.000 Soldaten. Statt 31.000 Mann, berichtete er von 25.000 Mann.

Es wird in westlichen Artikeln immer wieder davon gesprochen, dass Russland seine Truppenübungen an „NATO’s Grenzen“ durchführt. Das ist genau die Krux an der ganzen Sache, denn die NATO ist ein militärisches Bündnis mit Mitgliedsstaaten, die über Grenzen verfügen. Aber nicht die NATO selbst, die ja keine souveräne politische Entität ist. Dass man sich aber genauso aufführt und nicht wenige militärische Entscheidungsträger so denken, ändert nichts an der Tatsache selbst. Zur Eröffnung der größten NATO-Truppenübung seit dem Kalten Krieg im Jahr 2015 im sizilianischen Trapani, machte dies der damalige Vizegeneralsekretär der Allianz, Alexander Vershbow, deutlich:

Von Syrien bis Libyen (trifft man) auf gescheiterte und Failed-States (Anm. d. Red.: im Sinne einer vom Volk anerkannten Regierungsgewalt), welche die Türen für Extremisten und Terrororganisationen öffnet, die begierig dieses (politische) Vakuum füllen wollen. In dieser neuen Welt, müssen wir in der Lage sein, schnell und entschieden zu handeln, um jene resolut zu verteidigen, die sich im Zeitalter von Krisenbewältigungen (auch) hinter unseren Grenzen befinden und wo unsere Interessen bedroht sind.

Auch der zumindest hierzulande umstrittene NATO-Oberbefehlshaber, General Philip Breedlove, gab bei dieser Veranstaltung in Trapani an, wie er sich die „Zusammenarbeit“ zwischen USA/NATO auf der einen Seite, und der Europäischen Union auf der anderen Seite vorstellt. Die Pläne, die die Strategen der Allianz schmieden, „tue er in Brüssel auf den Tisch und fordere die Nationen auf, diese zu besprechen“, so Breedlove.

Blockieren und Zerstören

Großes Thema war auch damals schon der Ärger mit dem „A2/AD“, den Russland bei seiner Intervention in Syrien über einige Teile des Landes errichtet hatte. Deshalb verwundert es nicht, dass bei der „Anakonda-2016“ genau das Bestandteil der Übung war, wie man dieses hochmoderne S-400 System ausschalten kann. Die Antwort darauf war dann nun mal „Zapad-2017“, wo die Verteidigung und Abwehr dieser potenziellen Angriffe von Seiten der westlichen Allianz simuliert wurde. „Блокировать и уничтожить“, Blockieren und Zerstören, hieß daher die Mission der russischen- und weißrussischen Truppen auf den Punkt gebracht. Die angenommene Blockade der Baltischen Flotte soll aufgehoben werden, und die Erfahrungen, die das russische Militär in Syrien gesammelt und mit großem Erfolg angewendet hat, auch in diesem Szenario geübt worden.

Wie sieht es nun aber mit der wirklichen Gefahr für Europa aus, die angeblich aus dem Reich des Ostens kommen soll? Was hat der nach Joffe’s Lesart besagte „Störenfried“ für Europa geplant? Die russische Bedrohung für Europa ist so groß, oder die russischen Streitkräfte so gut, dass Wladimir Putin weiterhin an der Reduktion bis hin zur Abschaffung der Wehrpflicht festhält. Aber davon werden die hier genannten Herren bestimmt nichts schreiben, sondern schön fleißig ihre Bedrohung an die Wand malen. Das Mindeste was sie tun könnten, was sie tun müssten, wenn sie ihren Job als Journalisten ernst nehmen, ist in ihren Artikeln klarzustellen, dass sie mit falschen Informationen über die Truppenzahl der russischen „Zapad-2017“-Übung eine Hysterie ausgelöst haben. Aber das ist nun vermutlich meinerseits ein Blick zu tief in das Glas mit Wunschdenken.

Schon überhaupt dieser Versuch, Russland von Europa trennen zu wollen, indem Europa auf die eine Seite des ideologischen Grabens und Russland auf die andere gesetzt wird, muss am Ende fehlschlagen. Das hat die ganze europäische Geschichte bisher immer wieder bewiesen. Russland ist in Europa, genauso wie es in Asien ist. Solange das von manchen nicht begriffen und eine dieser Tatsache konträre Politik betrieben wird, wird es auch zu Spannungen zwischen Russland und diesen Realitätsverweigerern führen. Das ist die einzige fundamentale Bedrohung für Europa.

Letzter Tag auf dem Militärmanöver Zapad-2017, Kampfjets setzen Leuchtfeuer frei (Borissow, Weißrussland, 20. September 2017)

Diese äußert sich beispielsweise bei der jüngsten NATO-Übung „Steadfast Noon“ (findet jährlich statt), mit welcher ein Nuklearschlag gegen Russland simuliert wird. Eine große Rolle spielen dabei Deutschland und Belgien, wo amerikanische B-61 Atombomben auf dem Fliegerhorst Büchel respektive Klein Brogel Air Base in Belgien stationiert sind. Deutsche Tornados und belgische F-16 Kampfjets dürfen im Ernstfall diese Atombomben benutzen – nachdem die Regierungen in Berlin bzw. Brüssel den Einsatz gebilligt haben und der zuständige US-Kommandeur die Erlaubnis aus Washington zur Freigabe erteilt bekommen hat -, weswegen auch die Piloten entsprechend für diesen Einsatz während „Steadfast Noon“ trainiert werden.

Interessant ist die Logik der NATO-Planer dahinter: gewährt man Mitgliedsstaaten ohne Nuklearwaffen nicht eine Teilhabe an solchen Missionen, sinkt ihre Bereitschaft, überhaupt an Übungen und im Ernstfall an nuklearen Kampfeinsätzen teilzunehmen. Es muss auch nicht zwingend der physische „Transport“ der B-61 Atombomben sein, sondern es reicht offensichtlich aus, einfach nur „dabei zu sein“. Und genau das wird im Rahmen von SNOWCAT (Support of Nuclear Operations With Conventional Air Tactics) sichergestellt. Also im Grunde alles, was benötigt wird, um die Bombe über dem Ziel abwerfen zu können, wie Luftbetankung, Ausschaltung von Luftabwehrbatterien, Elektronische Störung, Geleitschutz, sprich eine großangelegte Operation. Nebst der deutschen und belgischen Luftwaffe, die bisher als einzige nicht-nukleare NATO-Mitgliedsstaaten in Europa über sogenannte „dual-use“-Kampfjets verfügen, sollen bald auch Italien und die Niederlande dazustoßen, sobald sie die noch höchst anfälligen F-35 Kampfjets aus den USA erhalten haben. Auch Deutschland und Belgien denken über einen Ersatz ihrer alternden „dual-use“-Kampfjets nach und tendieren bisweilen auf die F-35 Option oder aber eine eigene Französisch-Deutsche Produktion.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

 

 

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Flach,flacher Altnickel….oh mein Gott,was wird da auf die Menschen losgelassen ?? Wo niemand etwas sagen sollte,er sagt es…aber nur Schrott…“ET“

FREUNDE,

es gibt ja noch mehr von der Sorte,die sich immer dort zu Wort melden, wo sie nix zu sagen haben oder nix sagen sollten, weil man sie sowieso über den Tisch zieht…!! Sich hinreissen zu lassen,den Systemmedien Intervievs zu geben,grenzt schon an Fassungslosigkeit….wie die STEIN-Kulturstudio-Querdenken-Story beweist, volle Systemunterwanderung und ANGESTELLTSEIN…Sektenangehörigkeit und damit also CIA-geführt….welch ein makabres Spiel,was man da mit den gutgläubigen Menschen veranstaltet…!!

 

Ein ‚ querdenkender BLOG ‚ ist Sammelpunkt für das geraubte Wissen und ich sagte bereits, wer die US-Studien und die HANDLUNGSWEISEN dirigiert….!! Lasst Euch nicht durch allesamt gefälschte US-Studien und NAMEN hinter die FICHTE führen,sie wollen Euch nur in einen GRUPPENZWAND  vom funktionierenden , eigenen VERSTAND befreien, darum nennen sie sie ja auch PSYCHO-SEKTEN !!!

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