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Russland wappnet sich gegen Hyperschall-Flugkörper

https://de.sputniknews.com/technik/20170516315772511-russische-radaranlage-gegen-hyperschall-raketen/

© Sputnik/ Aleksej Filippow

Technik

13:32 16.05.2017(aktualisiert 13:33 16.05.2017) Zum Kurzlink
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Modernisierte russische Radaranlagen der Woronesch-Klasse sollen der russischen Tageszeitung „Iswestija“ zufolge in der Lage sein, auch Hyperschall-Flugkörper aufzuspüren, an denen die USA basteln.

Demnach tüftelt das Pentagon derzeit an mehreren Hyperschall-Flugkörpern, darunter im Rahmen des Projekts Advanced Hypersonic Weapon. Bei Testflügen wurden Geschwindigkeiten von bis zu sechs Kilometern pro Sekunde erreicht.

Der russische Militärexperte Dmitri Kornew sagte dem Blatt, das Funktionsprinzip sei dabei relativ simpel: „Eine Trägerrakete bringt einen Hyperschall-Flugkörper aus der Erdatmosphäre heraus, beschleunigt ihn und löst ihn los. Danach gleitet der Flugkörper über der Atmosphäre – mehrere Kilometer über der Kármán-Linie. Er fliegt geradeaus und manövriert dabei nicht (…) Über dem Ziel beginnt dann ein senkrechter Sturzflug.“Diese Flugbahn sei nicht zufällig ausgewählt worden, denn sie erschwere ein Aufspüren durch bodengestützte Frühwarnsysteme. Dessen Radare seien vor allem dazu geeignet, ballistische Interkontinentalraketen zu entdecken, die deutlich höher fliegen. Für Satelliten sei ein solcher Hyperschall-Flugkörper ebenfalls kaum sichtbar, weil die Atmosphäre ihn tarne, so Kornew.

VIDEO: Scifi in Russland real: Feind-Raketen mit Null-Chance gegen Don-Radar

Doch die modernisierten russischen Radaranlagen der Woronesch-Klasse sollen nach Angaben der Zeitung in der Lage sein, auch solche Hyperschall-Flugkörper im Flug zu orten. Diese Radare funktionieren im Zentimeter- und Dezimeter-Wellenbereich, ihre Reichweite beträgt dabei mehr als 4.000 Kilometer.

Dmitri Stupin, stellvertretender Generalkonstrukteur des zuständigen High-Tech-Herstellers RTI, sagte dem Blatt:

„Unsere Woronesch-Radaranlagen sind tatsächlich fähig, fortgeschrittene Luft- und Weltraum-Angriffsmittel jeder Art aus großer Distanz zu sichten.“

„Was künftige Herausforderungen betrifft, bergen unsere Anlagen ein sehr ernsthaftes Modernisierungs-Potenzial in sich. Die Woronesch-Radare lassen sich sowohl in Sachen Energie-Möglichkeiten modernisieren als auch in Bezug auf ihre Informations-Aufgaben“, so Stupin.

Er erläuterte: „Wir haben die Möglichkeit, das Antennenfeld auszubauen, die Leistung der Sendesysteme zu vergrößern sowie Präzision und Auflösung bei den registrierten Parametern zu erhöhen. Es gibt auch algorithmische Software-Lösungen. All die soll jenen Stand ermöglichen, der für eine erfolgreiche Lösung der Aufgaben im Sinne der Luft- und Weltraumabwehr notwendig wäre.“

Im Vergleich zu den sowjetischen Vorläufern wie Darjal sind Woronesch-Radaranlagen, so der Bericht weiter, ziemlich klein. Jede davon besteht aus einem segelartigen Antennennetz sowie aus mehreren Seecontainern mit Ausrüstungen. Die Errichtung einer solchen Anlage nimmt eineinhalb Jahre in Anspruch. Die Besatzung ist 15-köpfig. Eine Anlage kostet umgerechnet rund 25 Millionen Euro.Derzeit sind Woronesch-Radaranlagen in verschiedenen Teilen Russlands stationiert. Es gibt sie in den Regionen Irkutsk, Kaliningrad und Krasnodar. Die Anlagen in den Regionen Krasnojarsk, Orenburg und Altai werden getestet. Die im Bau befindliche Radaranlage bei Murmansk soll die Arktis ins Visier nehmen, wie die Zeitung berichtet.

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Schlaganfall

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

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Der Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag) ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die umgehend ärztlich behandelt werden muss! Anderenfalls sterben so viele Gehirnzellen ab, dass der Patient bleibende Schäden wie Lähmungen oder Sprachstörungen davonträgt oder sogar stirbt. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die verschiedenen Formen von Schlaganfall, ihre Diagnose, Häufigkeit und Prognose!

Schlaganfall: Beschreibung

Die kurze Antwort auf die Frage „Was ist ein Schlaganfall?“ lautet: eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Andere Bezeichnungen dafür sind Apoplex oder Apoplexie, Gehirnschlag, Hirninsult, apoplektischer Insult oder zerebraler Insult.

Die akute Durchblutungsstörung des Gehirns hat zur Folge, dass die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten, wodurch sie absterben. Ausfälle von Gehirnfunktionen können die Folge sein wie zum Beispiel Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Sprach- oder Sehstörungen. Bei rascher Behandlung können sie sich manchmal wieder zurückbilden; in anderen Fällen bleiben sie dauerhaft bestehen. Ein schwerer Schlaganfall kann auch tödlich enden.

Es gibt hinsichtlich der Ursache zwei Hauptformen von Schlaganfall: den ischämischen und den hämorrhagischen Apoplex.

Ischämischer Schlaganfall

Ein ischämischer Schlaganfall wird durch eine akute Minderdurchblutung (Ischämie) verursacht – meist bedingt durch ein Blutgerinnsel, das ein Hirngefäß verstopft. Diese Apoplexie-Form ist mit einem Anteil von 80 bis 85 Prozent die weitaus häufigste Art von Hirnschlag.

Besonders schwerwiegende Folgen kann ein ischämischer Schlaganfall im Hirnstamm haben (Hirnstamminfarkt), denn dort befinden sich lebenswichtige Gehirnzentren, die etwa für die Steuerung der Atmung und des Bewusstseins zuständig sind. Ein Beispiel für einen Hirnstamminfarkt ist die Basilaris-Thrombose, der Verschluss der Arteria basilaris im Hirnstamm: In schweren Fällen verursacht sie eine vollständige Lähmung aller Extremitäten (Tetraparese) und Koma oder führt unmittelbar zum Tode.

Hämorrhagischer Schlaganfall

Ein hämorrhagischer Schlaganfall liegt vor, wenn die Durchblutungsstörung auf einer Hirnblutung beruht. 15 bis 20 Prozent aller Schlaganfälle fallen in diese Kategorie.

Schlaganfall: Häufigkeit

Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Hirnschlag. Für etwa 200.000 von ihnen ist es der erste Apoplex. Der Schlaganfall tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Da deren Anteil in der Bevölkerung stetig zunimmt, wird auch die Anzahl der Schlaganfall-Patienten wahrscheinlich nach oben gehen, glauben Experten.

Schlaganfall bei Kindern

Ein Gehirnschlag betrifft zwar meist ältere Menschen, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. Selbst ungeborene Kinder im Mutterleib können schon einen Hirnschlag erleiden. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel Gerinnungsstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen. Manchmal löst auch eine Infektionskrankheit einen Schlaganfall bei Kindern aus.

In Deutschland wird pro Jahr bei etwa 300 Kindern und Jugendlichen ein Apoplex diagnostiziert. Experten vermuten aber, dass die tatsächliche Anzahl viel höher liegt, weil die Diagnose „Schlaganfall“ bei Kindern schwerer zu stellen ist. Der Grund ist, dass die Hirnreifung noch nicht abgeschlossen ist und sich ein Hirnschlag bei Kindern daher oft erst Monate oder Jahre später bemerkbar macht. So fällt zum Beispiel eine Halbseitenlähmung bei Neugeborenen erst nach etwa sechs Monaten auf.

Video-Playlist: Schlaganfall

Wie entsteht ein Schlaganfall?

Sehen Sie hier, woran Sie einen Schlaganfall erkennen und was dabei im Gehirn passiert.

 

Schlaganfall: Untersuchungen und Diagnose

Ob schwerer oder leichter Schlaganfall – jeder Hirnschlag ist ein Notfall! Schon bei bloßem Verdacht sollte sofort der Notarzt gerufen werden! Dieser wird noch vor Ort unter anderem Bewusstsein, Blutdruck und Herzfrequenz des Patienten prüfen. Wenn dieser bei Bewusstsein ist, kann der Arzt ihn nach dem Geschehen und auftretenden Symptomen (wie Sehstörungen, Taubheitsgefühle oder Lähmungen) fragen.

Nach der Einlieferung ins Krankenhaus ist ein Neurologe der zuständige Facharzt bei Verdacht auf einen Schlaganfall. Bei der neurologischen Untersuchung prüft der Arzt zum Beispiel Koordination, Sprache, Sehen, Berührungsempfinden und Reflexe des Patienten.

In der Regel wird auch sofort eine Computertomografie des Kopfes (kraniale Computertomografie, cCT) gemacht. Die Untersuchung wird oft durch eine Gefäßdarstellung (CT-Angiografie) oder eine Durchblutungsmessung (CT-Perfusion) ergänzt. Auf den Bildern aus dem Schädelinnern lässt sich erkennen, ob ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung für den Gehirnschlag verantwortlich ist. Außerdem kann man seine Lage und Ausdehnung feststellen.

Manchmal wird anstelle der Computertomografie eine Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) angesetzt. Sie kann ebenfalls mit einer Gefäßdarstellung oder Durchblutungsmessung kombiniert werden.

Bei manchen Patienten wird eine separate Röntgenuntersuchung der Gefäße (Angiografie) durchgeführt. Die Gefäßdarstellung ist wichtig, um zum Beispiel Gefäßmissbildungen (wie Aneurysmen) oder Gefäßlecks festzustellen.

Bei einer speziellen Ultraschall-Untersuchung (Doppler- und Duplexsonografie) der hirnversorgenden Gefäße kann der Arzt arteriosklerotische Ablagerungen an den Gefäßwänden erkennen, zum Beispiel in der Halsschlagader.

Eine Ultraschall-Untersuchung der Herzhöhlen (Echosonografie) kann Herzerkrankungen aufzeigen, welche die Bildung von Blutklümpchen begünstigen, zum Beispiel Auflagerungen auf den Herzklappen. Manchmal werden dabei Blutklümpchen in den Herzhöhlen entdeckt. Sie können einen weiteren Schlaganfall verursachen, weshalb sie mit blutverdünnenden Medikamenten aufgelöst werden müssen.

Eine weitere wichtige Herzuntersuchung nach einem Schlaganfall ist die Elektrokardiografie (EKG), also die Messung der elektrischen Herzströme. Manchmal wird sie auch als Langzeitmessung (24-Stunden-EKG oder Langzeit-EKG) durchgeführt. Anhand des EKGs kann der Arzt eventuelle Herzrhythmusstörungen feststellen. Sie sind ebenfalls ein wichtiger Risikofaktor für einen ischämischen Insult.

Wichtig bei der Schlaganfall-Diagnostik ist auch eine Blutuntersuchung. Ermittelt werden zum Beispiel Blutbild, Blutgerinnung, Blutzucker, Elektrolyte und Nierenwerte.

Die genannten Untersuchungen dienen nicht nur dazu, den Verdacht auf einen Apoplex zu bestätigen und ihn näher abzuklären. Sie helfen auch mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen wie Blutdruckkrisen, zusätzlichen Herzinfarkt, Lungenentzündung durch Einatmen von Nahrungsresten (Aspirationspneumonie) und Nierenversagen.

Schlaganfall: Krankheitsverlauf und Prognose

Allgemein gilt: Die Hirnschädigung durch einen Schlaganfall ist umso schwerwiegender, je größer das betroffene Blutgefäß ist, das verstopft wurde oder gerissen ist. Allerdings können sich in besonders empfindlichen Gehirnregionen schon kleine Schädigungen verheerend auswirken.

Rund ein Fünftel (20 Prozent) aller Hirnschlag-Patienten stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. Im Laufe des ersten Jahres sterben mehr als 37 Prozent der Betroffenen. Insgesamt ist der Schlaganfall nach Herz- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.

Von jenen Schlaganfall-Patienten, die nach einem Jahr noch leben, trägt etwa die Hälfte bleibende Schäden davon und ist dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. In Deutschland sind das fast eine Million Menschen.

Ein Schlaganfall bei Kindern hat sehr gute Heilungschancen. Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten für die kleinen Patienten, sodass die meisten von ihnen nach einiger Zeit wieder ein normales Leben führen können. Nur bei ungefähr zehn Prozent aller betroffenen Kinder hinterlässt der Schlaganfall eine größere Beeinträchtigung.

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Wie die USA Terrorismus schaffen….!!

Wie die USA Terrorismus schaffen

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Freiheitsliebe in Politik

Die USA prahlen gerne mit ihrem Engagement für die Demokratie. Aber ihre Interventionen haben Tod und Despotismus für den Nahen Osten ergeben. Die erste Ausgabe von „Catalyst: A Journal of Theory and Strategy“ ist soeben erschienen. Im Februar schrieb der auf den Mittleren Osten spezialisierte Historiker Juan Cole darüber, wie es den USA gelingen könnte, den IS zu besiegen. Die Antwort, so argumentierte er, sei eine Allianz mit dem Iran und seinem Miliz-Netzwerk. Cole hat ein schlechtes historisches Gedächtnis.

Die Entstehungsgeschichte des IS kann man zweifellos in der islamischen Geschichte eine längere Zeit lang zurückverfolgen, doch sie beinhaltet ein sehr bekanntes und kurze Zeit zurückliegendes verwandschaftliches Entstehungsmilieu: Die sunnitischen Dschihadisten, die die USA in den 1980er und 1990er Jahren dazu brachten, ihren damals ideologischen Feind, die UdSSR, zu bekämpfen und zu bewaffnen. Cole nähme einen US-Angriff auf den IS um jeden Preis in kauf, auch wenn seine bevorzugte Strategie die muslimische Welt in einen Zustand tieferer Gewalt und Chaos stürzen könnte und in der Zukunft einen noch schwieriger zu besiegenden Feind böte.

Gelehrte nicht allein in seinem Gedächtnisverlust

Der Glaube, dass der islamische Terrorismus eine existenzielle Bedrohung darstellt und dass alle Strategien, unabhängig von ihren Konsequenzen, verwendet werden sollten, um diese zu bekämpfen, hat die amerikanische Gesellschaft auf sehr gefährliche Weise militarisiert, während sie die tatsächlichen Wurzeln des islamistischen Terrorismus verdeckt.

Gewaltbereite und -tätige Tendenzen gibt es im Islam – wie im Christentum und in anderen Religionen – schon immer, aber historisch bewiesen die Muslime weitgehend den sozialen und politischen Willen, sie einzudämmen. Warum ist das nicht mehr der Fall, und was sind die Umstände, die die Ideologie des islamistischen Terrorismus für einige Kreise heute zu einer attraktiven gemacht haben? Kurz gefragt: Wer hat die Bedingungen geschaffen, die zum Aufstieg solcher Gruppen wie ISIS (IS/Daesh), al-Qaida und vielen anderen geführt haben?

Zusammenprallende Zivilisationen

Seit dem 11. September verfolgen die USA eine Politik, die weitgehend von Samuel Huntingtons „Zusammenprall der Zivilisationen“ inspiriert ist, in dem die muslimische Welt als ein eingefleischter Feind des „Westens“ feststeht. Mit dem Fall der UdSSR und ihrer Konstellation kommunistischer Regierungen, fehlte den US-Eliten eine funktionierende Rechtfertigung dafür, die Kriegsmaschinerie des Landes zu erhalten. Huntingtons Theorie hat ihnen eine gegeben.

Nachdem Al-Qaida am 11. September zugeschlagen hatte, begann die Bush-Regierung Kriege in Afghanistan und im Irak und versuchte die Netzwerke des islamistischen Terrors zu zerschlagen, um jeden Preis, was auch immer die Konsequenzen waren für muslimische Zivilisten. Obwohl die Antikriegsstimmen in den USA manchmal ziemlich laut wurden und dabei halfen, Barack Obama zum Präsidenten zu machen, war eine neue Normalität etabliert worden.

Obama setzte nicht nur die gleichen Kriege fort, sondern begann in Pakistan, Libyen, Jemen und Syrien neue (wenn auch nichtdeklarierte). Infolgedessen ist der Mittlere Osten in gefährdeterem Zustand, als zu Bushs Abgang (Trotz der Apologetik der Obama-UnterstützerInnen).

Zu Hause hat unterdes die bereits mit Militarismus geimpfte amerikanische Gesellschaft – Ein Produkt der endlosen militärischen Interventionen seit dem Zweiten Weltkrieg – ein schädliches neues Element zu ihrer gewaltbereiten Gärmasse hinzugefügt: Islamophobie.

Trumps anti-muslimische Erlasse – die trotz einiger Rückschläge höhere Zustimmungswerte in Umfragen erhielten als seine Gesamtleistung als Präsident – waren nur die jüngsten Anzeichen dafür, wie tief die jüngsten US-Kriege die amerikanische Gesellschaft verändert haben und wie erfolgreich die antimuslimische Kampagne im Inland war .

Die Vertiefung der Militarisierung hat religiöse Fanatiker und imperialistische Ideologen in den USA ermächtigt, die jeden Vorwand benutzen, um das Land auf den Weg von Huntingtons „Zusammenprall der Zivilisationen“ zu führen. In der Tat drückt sich das ultra-konservative Christentum in den USA zuhause nicht primär durch Gewalt aus. Es nutzt seinen politischen Muskel, um Gewalt im Ausland auszuleben – durch US-Kriege.

Autokratie im Nahen Osten

Wenn der nahe und mittlere Osten in Diktaturen versunken ist, hat dies weit mehr mit US-Einmischungen zu tun als mit irgendeiner angeblich angeborenen muslimischen Affinität für Despotismus. Als der syrische Autokrat Hafez al-Assad im Jahr 2000 starb, schickte Präsident Bill Clinton die Staatssekretärin Madeleine Albright, um seinen Sohn Baschar al-Assad als den britisch gebildeten Reformator zu feiern. Assad herrschte von Anfang an mit eiserner Faust – und die USA erhoben keine Einwände.

Im Jahr 2009 reiste Obama in die Türkei und Ägypten, um die neue US-Haltung gegenüber der muslimischen Welt anzukündigen. Gaddafi, Mubarak, Assad – alle waren zur Beseitigung vorgesehen, um Platz für eine neue Zuchtlinie von Diktatoren zu machen, die nach dem Bild des Herrschers geklont wurden, der damals der Liebling der USA und Europas war: Dem Bild des türkischen Staatsführers Recep Tayyip Erdogan.

Aber Obamas Einmischung schwächte eine bereits zerbrechliche Zivilgesellschaft, was die Rekrutierungszahlen für IS und al-Qaida vervielfachte, und die Autokraten der Region und andere wussten genau, wie man das Spiel spielte. Sie nutzten die Bedrohung des IS, um ihre drakonischen Klammerangriffe auf die politische Freiheit zu rechtfertigen, und nutzten den IS als Vogelscheuche, um die USA und Europa so zu erschrecken, daß es ihr Überleben garantieren würde.

Wie sonst könnten sie „Schlüsselpartner“ im Krieg gegen den Terror sein? Als Erdoğan an die Macht kam, steuerten die USA (mit der EU auf den Fersen) alle Arten von Investitionen und politischer Unterstützung. Erdoğan war das Vorbild des neuen „mäßigen Muslims“. Heute zerbricht er eine Zivilgesellschaft, deren Aufbau lange Jahrzehnte dauerte, und jeder, der es wagt, ihn zu kritisieren, ist ein Terrorist.

Abdel Fattah el-Sisi, Mubaraks Nachfolger, verwandelt Ägypten in eine Zeitbombe, indem er seine Gefängnisse mit Tausenden von angeblichen Terroristen füllt. Assad tötete fünfzehntausend vermeintliche Terroristen in einem einzigen Gefängnis, und seine Barbarei hat einen Bürgerkrieg angeheizt, der mehr als fünfhunderttausend Tote hinterlassen hat und fünf Millionen aus dem Land trieb.

Die irakische Regierung beschäftigt iranisch unterstützte Milizen, die nicht weniger mörderisch sind als der IS. Saudi-Arabiens laufende, US-gestützte Bombenkampagne hat den Jemen vernichtet. IS, al-Qaida und andere ihrer Sorte sind oft auf den Schutz und die Unterstützung anderer US-Verbündeter angewiesen.

Pakistan pflegte terroristische Organisationen, um sie gegen Indien zu verwenden, und die Saudis taten dasselbe, um Assads Regierung und den iranischen Einfluss im Irak, Jemen und anderswo zu untergraben. Erdoğan benutzte den IS als Waffe gegen die Kurden, und Assad (und später auch die syrische Opposition) taten dasselbe, um Ärger für die USA im Irak zu verursachen. Was für eine muslimische Welt erwarten wir, die diese Akteure aufbauen werden, wenn der IS Vergangenheit ist?

Nicht noch mehr Verbündete

Seit den 1950er Jahren hat die US-Außenpolitik systematisch daran gearbeitet, jegliche Demokratie in der muslimischen Welt zu untergraben. Man ist bemüht, den ganzen Optimismus und all die Reformen auszuhöhlen , die Säkularisten und religiös Progressive seit dem 19. Jahrhundert vertreten und institutionalisiert haben. Muslime haben in ihrer Mehrheit auf die Trennung von Staat und Religion gedrängt (Die Sharia scheuend und ihre Anwendung auf einen kleinen Bereich, einschließlich Ehe, Erbschaft und rein religiöse Praxis begrenzend).

Sie haben liberale demokratische Verfassungen geschaffen. Sie befreiten Frauen von vielen alten religiösen Bräuchen (einschließlich des Schleiers) und brachten sie in Schulen und Universitäten und in Arbeit. Mit anderen Worten, die Renaissance oder Reformation, auf die einige Kritiker bestehen, ist bereits geschehen.

Dass viele dieser Reformen heute vergessen sind, ist zum Teil auf die Rolle der USA bei der Beeinträchtigung des demokratischen Wandels im gesamten Nahen Osten zurückzuführen. Vom Putsch gegen Mohammad Mosaddegh im Jahre 1953, der die iranische Demokratie niederschlug, über den Bagdad-Pakt 1955, der diejenigen muslimischen Länder zu Zielen machte, die sich weigerten, sich ihm anzuschließen, bis hin zur Förderung des Dschihadismus in Afghanistan und zum Krieg gegen al-Qaida, der nur eine extremere Version davon hervorbrachte, die ganze Region wurde unermüdlich missbraucht und misshandelt.

Es gibt keine sofortige Heilung für den Zustand der Region, und wir sollten auch keine erwarten. Es gibt kein magisches Allheilmittel, nur ironische Sprichwörter : Die Hühner kommen nach Hause, um zu brüten; Zu wenig, zu spät; Was heilsam ist, kann auch tödlich sein.

Falls die USA mit ihrer derzeitigen Politik in der muslimischen Welt weitermachen, kann der IS noch geschlagen werden, aber nur um den Preis der Entstehung einer noch schlimmeren al-Qaida 3.0 oder eines IS 2.0.

Welche Verbündeten die USA sich auch aussuchen, um im Krieg gegen den IS zu helfen, sie werden ihr nächster Feind und ihre Zielscheibe sein, sobald der IS weg ist, und die amerikanische Militärmaschine wird weitermahlen. Letztlich ist, was die USA brauchen, kein Haufen nützlicher Verbündeter.

Was die USA tun sollten, ist lediglich, jene Werte in den Mittelpunkt ihrer Außen- und Innenpolitik zu rücken, mit denen sie prahlen – Menschenrechte, die Demokratie, die Würde, die Gleichheit – und nicht die Werte, die sie tatsächlich fördern: Imperiale Arroganz, rassistische Diskriminierung, Kapitalakkumulation und die Unterwürfigkeit von Satellitenstaaten.

Original im “Jacobin” vom 4.5.2017, geschrieben von Suleiman A. Mourad, übersetzt von Peter Jüriens.

 

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Fegefeuer inklusive Hölle,Abartigkeit ist GEGENWART….wie wollen sich jene vor Schöpfers Gericht verantworten …?? „ET“

FREUNDE,

es ist unverschämt abartig,dieser pädophile Hugenutte und andere abartige SKLAVENHÄNDLER mit anschliesendem INQUISITIONS-HÖLLEN-WÜSTEN-FEUER…..wie verkommen müssen  “ MENSCHEN “  sein, derartige HANDLUNGEN  an HUMANOIDEN zu begehen ,ich nenne es nur abartig-perversen – SATANISMUS….!!  Das “ VOLK der DICHTER & DENKER “ wird nicht nur missbraucht,sondern federführend für derartige Schandtaten eingesetzt…unfassbar…!!  Wenn wir diesem MENSCHENHANDEL als DEUTSCHE nicht ein sofortiges NEIN  entgegenstellen, machen wir uns mitschuldig…diese MIGRATIONS-INDUSTRIE ist perverses INQUISITIONS – FEUER,es werden Milliarden in einen satanischen INDUSTRIEZWEIG  lanciert,der in dem perversen SOROS  einen abartigen Ausdruck finden….es kann nur noch ekeln….!!

Die “ Inszenierer des STAATES “ werden sich zu verantworten haben….Theodor Körner…“ET“

  DAS IST LÜGE;DAS IST VORSATZ : STAATSINSZENIERER BRECHEN JEDES GESETZ Das sage ich, „ET“, aus eigener Erfahrung  !!   “ IM “ Larve-Inszenierung = 8 monatige Einzelhaft mit Mikrowellenbestrahlung und radioaktiven Isotopen a la “ Litvinenko“ Maas räumt „großes Staatsversagen“ … Weiterlesen

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

 

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

 

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Europas Wüstengrenze
16.05.2017

BERLIN/ROM/AGADEZ
(Eigener Bericht) – Bundesinnenminister Thomas de Maizière verlangt die Entsendung einer EU-Grenzschutzmission an die Grenze zwischen Libyen und Niger. Weil die bisherigen Maßnahmen zur Abschottung dieser Grenze nicht die gewünschte Wirkung entfalteten, müsse man weitere Schritte ergreifen und „fact-finding missions“ in die libysch-nigrische Wüste entsenden, heißt es in einem Schreiben, das de Maizière gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus Italien in der vergangenen Woche an die EU-Kommission geschickt hat. Berlin und Brüssel sind schon seit geraumer Zeit bestrebt, die nigrischen Repressionsbehörden mit politischem Druck und mit Trainingsprogrammen zum Einschreiten gegen unerwünschte Migranten zu veranlassen. Zwar gelingt dies inzwischen; doch weichen die Migranten wie üblich auf gefährlichere Routen aus. Lokale Menschenrechtsorganisationen klagen, das sei eine direkte Folge europäischen Drucks und führe zu einem deutlichen Anstieg an Todesopfern beim Transit durch die Sahara. Wie Beobachter berichten, bietet die EU der verarmten Stadt Agadez als Ersatz für Einkommenseinbußen in der lukrativen Migrationsbranche unsinnigen Ersatz an: Landwirtschaftsprojekte mitten in der Wüste.
Die Hauptroute ans Mittelmeer
Die Grenze zwischen Libyen und Niger besitzt für die deutsch-europäischen Bemühungen um die Flüchtlingsabwehr gegenwärtig eine besondere Bedeutung: Über sie verläuft seit einiger Zeit die Hauptroute für Flüchtlinge aus Westafrika auf dem Weg an die libysche Mittelmeerküste. Wie das Institute for Security Studies (ISS), ein afrikanischer Think-Tank mit Büros in Pretoria, Nairobi, Addis Abeba und Dakar, in einer aktuellen Studie berichtet, wird die Strecke heute bevorzugt, da die westlich von Niger gelegene Route zum einen durch das gefährliche Kriegsgebiet Nordmalis, zum anderen durch Algerien führt; zur Einreise nach Algerien müssten Bürger westafrikanischer Staaten über ein Visum verfügen, weshalb eine Durchquerung dieses Landes noch zusätzliche Komplikationen mit sich bringt. Keine Visaprobleme verschafft die Route über das nordnigrische Agadez: Da Niger der Economic Community of West African States (ECOWAS) angehört, haben Bürger von deren Mitgliedstaaten das Recht, jederzeit bis unmittelbar vor die nigrisch-libysche Grenze zu reisen [1] – ganz wie die Bürger der Schengen-Mitgliedstaaten innerhalb von deren Hoheitsgebiet. Eine östliche Fluchtroute führt, wie das ISS berichtet, über Sudan nach Libyen; sie wird vor allem von Flüchtlingen aus dem östlichen Afrika genutzt.[2] Dort sind Deutschland und die EU mit gesonderten Maßnahmen zur Flüchtlingsabwehr aktiv (german-foreign-policy.com berichtete [3]).
Polizeiprogramme
Um die Abriegelung der nigrisch-libyschen Grenze sind Berlin und die EU bereits seit mehreren Jahren bemüht. Schon am 16. Juli 2012 hat die EU die Einrichtung von EUCAP Sahel Niger beschlossen, eine nichtmilitärische EU-Mission, die die nigrischen Repressionskräfte trainiert und berät – auf Druck Berlins inzwischen auch in der Migrationsabwehr. Die Mission, an der sich deutsche Beamte beteiligen, ist 2015 um eine Außenstelle in Agadez erweitert worden, jener Stadt im Norden des Landes, die als üblicher Ausgangspunkt für die Weiterreise nach Libyen fungiert. Seit 2013 unterhält die deutsche Entwicklungsorganisation GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Niger ein „Polizeiprogramm“, das nicht zuletzt die Schulung der Grenzpolizei umfasst; das Programm soll mindestens bis 2018 laufen.[4] In Agadez betreibt darüber hinaus die International Organization for Migration (IOM), finanziert vom Auswärtigen Amt und von der EU, ein Zentrum, dessen Personal die Flüchtlinge von der Weiterreise abhalten und sie zur Rückkehr in ihre Herkunftsländer motivieren soll; Abschiebungen von ECOWAS-Bürgern sind kaum möglich, da in der ECOWAS Personenfreizügigkeit gilt. Im Oktober 2016 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Niger bei einem Besuch in der Hauptstadt Niamey zehn Millionen Euro für Fahrzeuge und Kommunikationstechnik zur Kontrolle von illegalem Handel und Migration zugesagt.[5] Darüber hinaus wird die EU-Grenzbehörde Frontex noch in diesem Jahr ein Verbindungsbüro in Niamey eröffnen.
Europa tötet
Dabei erweisen sich die Maßnahmen schon jetzt als – vorsichtig formuliert – kontraproduktiv. Zwar greifen Polizei und Militär in Niger inzwischen tatsächlich härter gegen Migranten und gegen Fluchthelfer durch – auf der Basis eines „Gesetzes gegen Menschenhandel“, das Niamey auf Druck der EU im Mai 2015 verabschiedet hat. Wie üblich stoppt die Repression die Migration aber nicht, sie verdrängt sie nur auf gefährlichere Routen: Wie das UN-Nachrichtenportal IRIN berichtet, sind mittlerweile beim Transit durch die Wüste deutlich mehr Todesopfer zu beklagen. Das „Gesetz gegen Menschenhandel“ vom Mai 2015, ein „Ausfluss der europäischen Politik gegen illegale Migration“, sei die Ursache dafür, dass immer mehr Migranten „enorme Risiken in Kauf nehmen und regelmäßig umkommen“, urteilt etwa Hamadou Tchierno, ein Vertreter der örtlichen Menschenrechtsorganisation „Alternative Association Citizen Space“.[6]
Die Ökonomie der Migration
Hinzu kommt, dass das – von Berlin und Brüssel erzwungene – Vorgehen gegen unerwünschte Migration die Wirtschaft der nordnigrischen Region schwer schädigt. Der Transport von Menschen bis an Nigers Nordgrenze sei Teil einer „breiteren politischen Ökonomie“ gewesen, die es vielen Einwohnern von Agadez ermöglicht habe, mit Fahrdiensten, mit der Vermietung von Unterkünften, dem Verkauf von Nahrungsmitteln und Ähnlichem ihren Unterhalt zu verdienen, konstatiert Peter Tinti, ein Experte der „Global Initiative against Transnational Organized Crime“. In einer ohnehin von Armut und politischer Instabilität geprägten Region könne eine massive politische Intervention wie das jüngste Einschreiten gegen Migration, warnt Tinti, leicht „Rückwirkungen haben, auf die wir nicht vorbereitet sind“. „Bevor diese Hexenjagd auf Menschenschmuggler begann, hatten die jungen Leute von Agadez Arbeit“, bestätigt exemplarisch der Präsident des Jugendrates der Region: „Sie fuhren Migranten nach Libyen oder Algerien und verdienten eine Menge Geld. Heute sitzen die meisten von ihnen im Gefängnis.“[7] Die Stabilität des bitter armen Gebiets fördert das nicht.
Landwirtschaft in der Wüste
Die EU hat inzwischen erste Maßnahmen eingeleitet, um die ökonomischen Folgeschäden der von ihr oktroyierten Flüchtlingsabwehr zu lindern. Wie Sophia Wolpers, eine in Nord-Niger recherchierende Wissenschaftlerin von der Universität Amsterdam, berichtet, finanziert Brüssel landwirtschaftliche Projekte in der Region, um neue Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen. Allerdings sei die Wüstenbildung in der Region Agadez so weit vorangeschritten, dass eine Förderung der Landwirtschaft dort überhaupt keinen Sinn habe, hält Wolpers fest. Hinzu komme, dass Agadez als Wüstenstadt eine jahrhundertealte Handelstradition habe, welche die Einwohner tief präge: „Die Menschen dort aus Händlern in Landwirte umzuformen, das funktioniert einfach nicht.“[8]
„Eine gute Idee“
Weil die Repression letztlich sogar nicht einmal ihren eigentlichen Zweck erfüllt und die Migration aus Niger nach Libyen weiterhin andauert – wenngleich auf gefährlicheren Routen -, schlägt der deutsche Innenminister Thomas de Maizière jetzt die Entsendung einer EU-Grenzschutzmission an die libysch-nigrische Grenze vor. „Die ersten Monate dieses Jahres haben gezeigt, dass unsere bisherigen Maßnahmen unzureichend sind“, heißt es in einem Schreiben an die EU-Kommission, das de Maizière am 11. Mai gemeinsam mit seinem italienischen Amtskollegen Marco Minniti verfasst hat. Man müsse deshalb „fact-finding missions“ an die libysch-nigrische Grenze schicken, um dort „schnellstmöglich eine EU-Mission … aufzubauen“.[9] Sämtliche EU-Staaten sollten einen Beitrag dazu leisten. Das Ansinnen sei, wie es in einem Bericht heißt, in Brüssel „grundsätzlich auf Zustimmung“ gestoßen.[10] Am gestrigen Montag hat sich ihm die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini angeschlossen: EU-Grenzpatrouillen in der libysch-nigrischen Wüste seien, erklärte sie, „eine gute Idee“.[11]

                                       

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Alzheimer

http://www.mydoc.de/lexikon/krankheiten/alzheimer-847

Menschen mit Alzheimer verlieren nach und nach ihr Gedächtnis

© Bilderstöckchen/Fotolia.com

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland ereilt das große Vergessen. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz – ein Wort, das aus dem Lateinischen kommt und ‚ohne Geist‘ bedeutet. Gedächtnisverlust, Verwirrtheit, Desorientierung, Wesensveränderungen, die Beeinträchtigung des Urteilsvermögens bis zum Sprachverlust sind kennzeichnend für Alzheimer.

Mehr zum Thema

Meist tritt die Erkrankung erst in fortgeschrittenem Lebensalter auf. Bei Alzheimerpatienten sterben nach und nach Nervenzellen im Gehirn ab. Der Informationsaustausch zwischen intakten Gehirnzellen funktioniert nicht mehr reibungslos.
In Deutschland wird die Zahl der Menschen mit Alzheimer-Krankheit derzeit auf 1,2 Millionen geschätzt. Bis zum Jahr 2030 soll sich diese Zahl bereits verdoppeln.

Woran erkenne ich Alzheimer?

Die Symptome von Alzheimer können von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Treten einige der folgenden Anzeichen auf, sollten sich Betroffene vom Arzt untersuchen lassen:

  • Verminderung der Gedächtnisleistung – keine Erinnerung an gerade Erlebtes wie z.B. Essen
  • Schwierigkeiten beim Ausführen von gewohnten Handlungen (z.B. Kochen, Einkaufen, Anziehen)
  • Probleme bei der Wortfindung (Sprachstörung)
  • Räumliche und zeitliche Orientierungslosigkeit
  • Verminderte Denkfähigkeit
  • Antriebsschwäche und Niedergeschlagenheit (Depression)
  • Plötzlich wechselnde Stimmungslagen
  • Eingeschränktes Urteilsvermögen, z.B. bei der Bekleidungsauswahl
  • Halluzinationen oder Wahnvorstellungen
  • Ausgeprägte Veränderung der Persönlichkeit

Körperlich erscheinen Alzheimerpatienten zunächst unverändert. Sie bleiben kräftig, beweglich, gangsicher und haben keine Schwierigkeiten bei der Koordination ihrer Bewegungen. Treten aber zusätzlich zeitnah körperliche Beschränkungen auf, könnte es ein Hinweis auf eine andere Demenz-Erkrankung sein.

Wodurch wird Alzheimer ausgelöst?

Nach heutigem Erkenntnisstand gibt es mehrere Ursachen für die schleichende Gehirnerkrankung.

Absterben von Gehirnzellen: Im Gehirn entstehen aus einem Eiweiß (Amyloid-Vorläufer-Protein) Bruchstücke (Amyloide). Ein gesundes Gehirn kann diese Bruchstücke auflösen. Bei Alzheimerpatienten lagern sich die Amyloide zu unauflöslichen, harten Plaques zusammen. Darüber hinaus kommt es zu Veränderungen im Inneren von Hirnzellen (Tau-Fibrillen), die am Nährstoffaustausch zwischen den Nervenzellen beteiligt sind. Die Gehirnzellen sterben langsam ab. Zunächst sind Hirnregionen betroffen, die für das Gedächtnis, die Sprache und Denkfähigkeit zuständig sind.

Genetische Veränderungen: Tritt Alzheimer gehäuft innerhalb einer Familie auf, können erbliche Faktoren dafür verantwortlich sein. Beim Amyloid-Vorläufer-Protein (APP) kann die Erbinformation geschädigt sein. Es können vermehrt Amyloide entstehen, die zur Plaquebildung im Gehirn führen. Eine weitere genetische Ursache kann die erhöhte Aktivität von Molekülen sein, die vermehrt APP zerteilen.

Für die Herstellung des Cholesterin-Transportmoleküls Apolipoprotein E(ApoE) im Blut wurden drei Genvarianten entdeckt. Tritt die Variante ApoE 4 auf, erhöht sich das Alzheimerrisiko um das Zwei- bis Dreifache.

Was kann ich gegen Alzheimer tun?

Die frühzeitige Behandlung von Alzheimer eröffnet Patienten die Chance, den schleichenden Verlauf der Krankheit zu verzögern. Eine Heilung der Erkrankung ist aber derzeit noch nicht möglich. Die Alzheimertherapie ist ein Kampf gegen das Vergessen und schließt Medikamente und begleitende Maßnahmen ein.

Medikamente: Im frühen Stadium der Alzheimer-Erkrankung können Acetylcholinesterase-Hemmer helfen. Sie verhindern den Abbau des Botenstoffes Acetylcholin und verbessern den Signalaustausch zwischen den überlebenden Nervenzellen.
Im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium können NMDA-Gegenspieler (Memantine) eingesetzt werden. Dieses Arzneimittel verhindert, dass es zu einer Reizüberflutung der Nervenzellen durch den Botenstoff Glutamat kommt.
Im Einzelfall können diese Arzneimittel auch kombiniert werden.

Begleitende Maßnahmen: In Gesprächen oder gemeinsamem Erleben (begleitetes Handeln) sollen beim Patienten Wissen oder Fähigkeiten mobilisiert werden. Hierzu gehören Bewegungs- oder physiotherapeutische Anleitungen, Beschäftigungstherapie (Spiele, Malen, Handwerk, Backen), Spaziergänge an der frischen Luft oder spezielle Behandlungen in Gedächtniskliniken. Wichtig ist, Alzheimerpatienten zu fördern und nicht überfordern.
Angehörigen werden spezielle Schulungen über zur Therapiebegleitung bei Alzheimer oder der Austausch mit anderen Betreuenden in Selbsthilfegruppen empfohlen.

Stand: 10.05.2017

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TATTOOS = Freiwillige VERCHIPUNG…welch IDIOTIE…!! BABS-I-Antimanipulation „ET“

TATTOOS,geführte ZOMBIES….welch IDIOTIE…!! 

schaut, wer SIE sind,666 minus, die das praktizieren, wes geistige ,satanische Väter dahinterstehen   GOOGLE und CO….!!

Seid IHR wirklich so blööööd ….??  Scheinbar in der Masse : JA  !!

Wer dann noch auf die MOTIVE achtet, wird zu 99 % satanische Zeichen erkennen…dann müssen wir als bestehende ART wohl wirklich den PLANETEN verlassen,das wird der SCHÖPFER niemals zulassen, dass satanischer SAMEN derart den ERDBALL vergiftet….“ET“

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E-Tattoos: Steuern über markante Körperstellen

http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/technik/-/journal_content/56/12054/17658340

Bedienung mit dem Zeigefinger oder einem Muttermal mit Herz. (Foto: Universität des Saarlandes)

Finger, Knöchel und sogar Muttermale werden zu Steuerelementen: Forscher haben ultradünne, elektronische Tattoos zur Bedienung von mobilen Endgeräten entwickelt, die sich auf markante Körperstellen auftragen lassen. Bei der Nutzung werden sie berührt, gequetscht oder gezogen. Der Vorteil des Systems: Die Körperstellen sind so vertraut, dass der Nutzer die Steuerelemente sogar mit geschlossenen Augen bedient kann.

Bereits 2015 haben die Entwickler um Jürgen Steimle von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gezeigt, dass sich die menschliche Haut als Eingabefläche für mobile Geräte eignet: Gemeinsam mit US-amerikanischen Forschern hatten sie aus flexiblem Silikon und leitfähigen Elektrosensoren das System „iSkin“ entwickelt: berührungsempfindliche Sticker für die Haut. Das Konzept eignet sich jedoch nur für bestimmte Körperstellen, da es eine relativ ebene Fläche erfortert. Zudem sind die Sticker vergleichsweise groß.

„Wir wollten nun Körperstellen nutzbar machen, an denen zuvor keine Interaktion möglich war“, erläutert Co-Autor Martin Weigel den Hintergrund der neuen Entwicklung. Dieses Ziel stellte eine große Herausforderung dar: „Es ist sehr kompliziert, Elektronik präzise auf der Haut zu platzieren und dann noch so, dass sie sich an Knochenstrukturen wie die Fingerknöchel oder Mikrostrukturen wie Falten anpasst“, so der Informatiker.

„iSkin“ zu „SkinMarks“ weiterentwickelt

Doch offenbar ist ihnen das Vorhaben geglückt: Gemeinsam mit Alex Olwal vom US-Konzern Google fanden Weigel und seine Kollegen die richtige Kombination von leitfähiger Tinte und Druckverfahren, um die Leiterbahnen und Elektroden so kompakt und so dünn wie möglich auf ein Tattoo-Papier zu drucken. Schließlich konnten die Forscher das Tattoo  dünner als ein Haar herstellen und damit ermöglichen, dass es sich über die Fingerknöchel legt und Falten erfasst. Gleichzeitig ist es aber auch so flexibel, dass es Stauchung und Streckung mitmacht.

„SkinMarks“ nannten die Forscher ihre neue Entwicklung. Die e-Tattoos werden unter Verwendung von Wasser auf die Haut übertragen – nach wenigen Tagen lösen sie sich wieder ab. Im Labor benötigen die Wissenschaftler 30 bis 60 Minuten, um ein solches Tattoo zu drucken. „Das geht aber auch noch schneller. Wir sind davon überzeugt, dass in Zukunft jeder sein eigenes e-Tattoo in weniger als einer Minute auf einem handelsüblichen Drucker anfertigen kann“, erklärt Co-Autor Jürgen Steimle.

Bedienung mit dem Zeigefinger und ein Muttermal mit Herz

Der besondere Vorteil des SkinMarks-Systems ist die Vertrautheit der Nutzer mit ihrem eigenen Körper, sagen die Forscher: „Wenn du den ersten Fingerknöchel deiner linken Hand drücken musst, weißt du ganz intuitiv, wo sich dieser befindet. Das gleiche gilt für die Innenseite eines Fingers“, erklärt Weigel. Bei Tests des Systems klebten die Forscher auf die Innenseite des Zeigefingers von Probanden ein e-Tattoo, das über ein leitendes Kupferklebeband mit einem Mini-Computer verbunden war, der nah am Körper saß. War der Finger ausgestreckt, konnte der Träger mit einem anderen Finger über das Tattoo streichen, um einen Musikspieler lauter oder leiser zu stellen. War der Finger gekrümmt, wurden weitere Funktionen aktiviert: Drückte der Nutzer auf eines der drei Segmente des Tattoos, konnte er das aktuelle Lied stoppen oder weitere auswählen.

Im Rahmen der Tests zeichneten sich verschiedene Klassen von geeigneten Orientierungspunkten auf dem Körper ab, berichten die Entwickler. Sogar Muttermale eignen sich: Über den Leberfleck eines Probanden klebten sie ein herzförmiges Tattoo. Wird eine elektrische Spannung angelegt, leuchtet es blau auf. „Gekoppelt an die entsprechende Smartphone-App, könnte es aufleuchten, wenn eine nahestehende Person erreichbar ist. So kann man dann das Herz berühren und der Anruf wird eingeleitet“, erklärt Steimle. Kurzum: In dem Konzept scheint einiges an Potenzial zu stecken.

 

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Im Zeitalter multiresistenter Erreger – Infektionskrankheiten früher erkennen aber KEINE Paniken schüren…!! „ET“

FREUNDE,über 2 Jahrzehnte beschäftige ich mich intensiv mit der Bekämpfung von multiresistenten Keimen und deren Niederhaltung in der heutigen Form der Industrie-Gesellschaft, die derartige Keime mit MULTIRESISTENZ  geradezu züchten….!! Die GESELLSCHAFT  ist der URHEBER, die Erreger sind nur die NUTZNIESSER…sie suchen und finden die Lücken,darum ist das, was der Mensch findet,immer nur so gut, wie die Spielräume es zulassen und die Wirksamkeit in der BIOLOGIE ist mit 80% ungeheuer ausgezeichnet,mehr lässt die Natur nicht zu…!!  Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet viele,sehr viele STRUKTUREN, die in LEBENSSYMBIOSEN miteinander auskommen, das ist das HÖCHSTE, was man verlangen kann, denn ANTI-BIO ist gegen das LEBEN,kann nie längere Zeiträume überdauern…entscheidend ist, wie PROPHYLAXE und METAPHYLAXE verstanden und real angewandt werden, damit es möglichst nicht erst zur THERAPIE kommt,wenn es aber sein muss,müssen die Segmente der Wirkspektren der Verursacher erkannt und eingeengt werden…anders hat es keinen Sinn…!! ALSO, bevor das Messer oder die Chemokeule und Bestrahlung eingesetzt wird,immer die weniger irreversibleren und zerstörerischen Möglichkeiten erwägen…BABS-I-Komplexsystem ist da weltweit einmalig, daher auch so extrem bekämpft….!!

    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

ERKENNT bitte die extreme Wichtigkeit der “ hexagonalen-antigravitativen „ Wirkung auf alle Flüssigkeiten,Strukturen und gelösten Minerale aber auch der mit Hochenergie “ geblockten & informierten “ MINERALE, wie BENTONITE & ZEOLITHE

 , sie sind     DATENTRÄGER und ungeheuer wichtig bei der Faltung von Proteinen und zur TOXINBINDUNG im Organismus,also zur Wirkung von BIO-MINERAL-KOMPLEXEN  gegen pathogen machende,aus der Spur geratener BIO-MINERAL-Komplexe….das SYSTEM hat weltweit und so banal anwendbar NIEMAND, ausser „ET“  !! 

Aber das Wissen darum wird nicht wie Perlen vor die Säue geworfen, es würde sofort von den “ pyramidalen Sektenstrukturen “ aufgegriffen werden und gegen das LEBEN angewandt werden….!!

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

 

https://youtu.be/q2XPuyUZuqw

 

Babs-i_16FREUNDE, wer das erkannt hat, der hat sehr gute Karten jetzt und in der NOT…!!  „ET“

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Im Zeitalter multiresistenter Erreger – Infektionskrankheiten früher erkennen

Das Schema von Prof.Hecht & Baumann von 1974 ( !!) ist hochaktuell, „ET“

14.03.17 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/im-zeitalter-multiresistenter-erreger-infektionskrankheiten-frueher-erkennen-a-590199/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Das neue cobas Liat System bietet schnelle Ergebnisse, einfache Handhabung und sichere Anwendung bei der Erkennung von Infektionskrankheiten
Das neue cobas Liat System bietet schnelle Ergebnisse, einfache Handhabung und sichere Anwendung bei der Erkennung von Infektionskrankheiten (Bild: (c) Roche Diagnostics)

Im Rahmen der diesjährigen 5. Gemeinsamen Jahrestagung „Microbiology and Infection“ der DGHM und der VAAM hat Roche Diagnostics unter anderem sein neues cobas Liat System vorgestellt. Das handliche System erleichtert die Diagnose von Infektionskrankheiten z.B. mit multiresistenten Erregern. Innerhalb kurzer Zeit können Labore Einzelproben auch außerhalb der üblichen Betriebszeiten und in Außenstellen wie dem Notfalllabor bearbeiten. Somit ergänz

Würzburg/Mannheim – Wie können wir uns die außerordentlichen Fähigkeiten von Mikroorganismen zu Nutze machen und uns wie vor mikrobiellen Krankheitserregern schützen? Diese und andere Themen rund um unser Zusammenleben mit diesen Kleinstlebewesen präsentierte die Fachtagung „Microbiology and Infection“, die vom 5. bis 8. März 2017 im Congress Centrum Würzburg (CCW) stattfand. Rund 1600 Mikrobiologen diskutierten auf der 5. Gemeinsamen Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) e. V.“ und der „Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) e. V.“ fachübergreifend neue Erkenntnisse aus der extrem vielfältigen Welt der Mikrobiologie.

Im Rahmen der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention und im Zeitalter zunehmender Antibiotikaresistenzen gehört die Vermeidung von Infektionen zu den wichtigsten Aufgaben. Dieses Thema gehörte im Rahmen der Jahrestagung der DGHM und VAAM daher ebenfalls zu den Schwerpunkten

Krankenhausinfektionen z.B. durch antibiotikaresistente Keime früher erkennen

Welche Rolle die molekulare Diagnostik von Krankenhausinfektionen, z.B. durch antibiotikaresistente Keime wie Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme (MRSA), spielt und wodurch ein besseres Patientenmanagement geschaffen werden kann, hat Dr. Oliver Liesenfeld, Chief Medical Officer von Roche Molecular Systems, Pleasanton in seinem Vortrag anlässlich der Konferenz erläutert.

„Für ein effizientes Screening auf multiresistente Erreger kommt dem Faktor Zeit eine zentrale Bedeutung zu: Ohne Schnelligkeit sowie die hohe Sensitivität von Testverfahren lässt sich die Zielvorgabe einer möglichst raschen Befundermittlung und rechtzeitigen Ergreifung von Hygienemaßnahmen für Risikopersonen nicht einhalten“, ist sich Liesenfeld sicher. Er erläuterte unter anderem wie Kliniken mithilfe des neuen cobas Liat Systems von Roche mehr Flexibilität innerhalb der PCR-Diagnostik erhalten können

Das handliche cobas Liat System erleichtert die Diagnose von Infektionskrankheiten. Innerhalb kurzer Zeit kann das Labor Einzelproben auch außerhalb der üblichen Betriebszeiten und in Außenstellen wie dem Notfalllabor bearbeiten. Das ermöglicht Ärzten schnelle Therapieentscheidungen zu treffen und eine mögliche Behandlung zeitnah einzuleiten.

Assay-Tube hält Reagenzien in kleinen Kammern vor

Mit dem neuen cobas Liat System steht in Deutschland ab dem zweiten Quartal des Jahres eine schnelle, kompakte und leicht zu bedienende Molekulardiagnostikplattform zur Verfügung. Das Test-Portfolio umfasst aktuell die Parameter Influenza A/B, Influenza A/B + RSV, Strep A sowie C.difficile. MRSA/SA wird ab Mitte des Jahres verfügbar sein. HIV qual. ist aktuell in der Entwicklung.

Mithilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Technologie automatisiert der Analyzer den gesamten Testprozess, vereinfacht den Arbeitsablauf und erlaubt es, Gesundheitsfachleuten, molekulare Tests in einer Reihe von Umgebungen schnell, zuverlässig und mit minimaler Ausbildung durchzuführen. Endgültige Ergebnisse stehen in maximal 30 Minuten zur Verfügung und unterstützen die Behandlungsentscheidung. Kernstück des Analyzers ist ein Assay-Tube, das die erforderlichen Reagenzien bereits in kleinen Kammern vorhält, die hintereinandergeschaltet sind und von der Einzelprobe durchlaufen werden. Der Assay-Tube besteht aus einem dünnen Plastikmaterial, welches die Temperatur auf die entsprechenden PCR-Zyklen übertragen kann. Im Gerät wird die Reaktionsmischung automatisch im Reagenzschlauch auf und ab bewegt und so zu den heißen und kalten Temperaturzonen befördert, die für die Denaturierung der DNA und PCR-Amplifikation benötigt werden. Dies ist das Prinzip, mit dem die Real Time-PCR auf kleinstem Raum funktioniert und vergleichbar gute Ergebnisse liefert, wie dies bei einem großen Gerät der Fall ist.

 

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Die SEIDENSTRASSE , EU und BRiD….erkennt,wo die Wegweiser hinzeigen…“ET“

FREUNDE,

seht wes Interessen hier im Lande und im US-ZION-BRÜSSEL vertreten werden…VOLKES INTERESSEN  garantiert nicht…!! Was diese Unvermögenen nicht zustande bekamen,soll auch niemand anderes hinbekommen aber das wird so nichts, da sind die Interessenlagen real anders und die Kapitalstrukturen viel härter…!!  Wir werden sehen,wohin das führen wird,die Deutsche Wirtschaft wird dagegen sein,was diese Stümper und Vasallen zurechtzimmern…was aus diesem MURKS werden soll, das wissen die auch nicht,das wird sowieso aus Übersee diktiert…welch Lackaffen hier das Sagen haben,kann der Dümmste erkennen…uns BÜRGERN gereicht das garantiert nicht zum Vorteil …!!  Aber wer von den LETHARGISIERTEN  EMF-CYBORGs merkt das noch …??

Kaum jemand, nur noch verblöööödete HAARP  SMART und DIGITAL- Chaoten mit minderbemitteltem,kritischen VERSTAND…!!

NUR die EGOMANIE herrscht vor und “ Brot & Spiele „….ohne VERANTWORTUNG unseren Kindern gegenüber, also ist die ZUKUNFT auch schon an SATAN,666 minus, verkauft…..!!??

 

Chinas Jahrhundertprojekt
15.05.2017

BEIJING/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin und Brüssel legen China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“ Steine in den Weg. Am gestrigen Sonntag hat die EU sich geweigert, auf einem internationalen Gipfeltreffen in Beijing mit Vertretern aus mehr als 100 Staaten, darunter 29 Staats- und Regierungschefs, eine Erklärung zu dem Projekt zu unterzeichnen. Für das Vorhaben, das den Ausbau von Verkehrskorridoren aus Ostasien nach Europa auf dem Land- sowie auf dem Seeweg vorsieht, stellt Beijing Billionensummen bereit; es gilt als eine der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Unternehmungen der Gegenwart. An einem vergleichbaren, schon 1993 gestarteten Projekt sind Berlin und Brüssel gescheitert. China zielt darauf, neue Absatzmärkte für seine Wirtschaft zu erschließen, aber auch instabile Regionen im Westen der Volksrepublik zu stabilisieren; zudem soll die „Neue Seidenstraße“ Europa und Asien ökonomisch eng verknüpfen – ohne die Vereinigten Staaten. Diese stehen dem Vorhaben deshalb ablehnend gegenüber. Deutsche Interessen sind widersprüchlich: Während Wirtschaftskreise von einer intensiveren Kooperation neue Profite erhoffen, steht der mit dem Projekt verbundene weitere Aufstieg Chinas den machtpolitischen Interessen Deutschlands und der EU entgegen. Berlin und Brüssel verhalten sich entsprechend ambivalent.
Ein Billionenprojekt
Die „Neue Seidenstraße“, offiziell meist „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, eine Straße“) genannt, ist gegenwärtig eines der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Großprojekte der Welt. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat es im September und im Oktober 2013 bei Besuchen in Kasachstan und in Indonesien offiziell bekanntgemacht. „One Belt, One Road“ sieht vor, die Verkehrskorridore aus China in Richtung Westen systematisch auszubauen: zum einen auf dem Landweg über Zentralasien und Russland bzw. Iran/Türkei bis nach Europa; zum anderen auf dem Seeweg durch das Südchinesische Meer, die Straße von Malakka und den Indischen Ozean bis nach Ostafrika bzw. durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer. Das Projekt, das unter anderem Straßen, Schienennetze, Hochgeschwindigkeitszüge und Häfen umfasst, soll den Handel beleben und den beteiligten Staaten dadurch ökonomisch Aufschwung bringen. Die Dimensionen sind gewaltig: Inzwischen haben sich der „Neuen Seidenstraße“ mehr als 65 Staaten angeschlossen, die rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung erbringen und mit 4,4 Milliarden Menschen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellen. Beijing hat bislang Kredite in Höhe von mehr als 800 Milliarden Euro vergeben; langfristig wird mit einem noch viel höheren Volumen gerechnet.
Eurasien
Beijing verfolgt mit „One Belt, One Road“ mehrere Ziele. Zum einen geht es darum, Absatzmärkte für chinesische Unternehmen zu erschließen und auszubauen. Zum anderen sollen wirtschaftlich schwache, instabile Regionen insbesondere in Westchina und in Zentralasien ökonomisch gestärkt werden, um sie langfristig auch politisch zu konsolidieren; damit könnten für die Volksrepublik gefährliche Unruheherde etwa in der chinesischen Region Xinjiang sowie in den westlich an China grenzenden Ländern beseitigt werden. Überlagert wird all dies von der Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ auf lange Sicht geeignet ist, Europa und Asien ökonomisch eng zu verknüpfen – und zwar ohne der Vereinigten Staaten. Washington steht dem Projekt deshalb ablehnend gegenüber. Beijing wiederum bietet den teilnehmenden Staaten eine planerische Partizipation auf sämtlichen Ebenen bis hin zu Gipfeltreffen an; die aktuelle Zusammenkunft in der chinesischen Hauptstadt ist ein Beispiel. Gleichzeitig verspricht es, seiner Praxis in den vergangenen Jahrzehnten folgend, den Verzicht auf politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der kooperierenden Staaten. „One Belt, One Road“ soll damit nicht zuletzt die Abkehr von der militärischen Dominanz der westlichen Mächte mit sich bringen.[1] Das Vorhaben wird in Beijing als „Jahrhundertprojekt“ eingestuft.
Machtverschiebungen
Wie kaum ein anderes Projekt verdeutlicht die „Neue Seidenstraße“ die Verschiebung der globalen Machtzentren weg vom Atlantik hin zum Pazifik. Vor fast einem Vierteljahrhundert, im Mai 1993, hatte die EU in der politischen Aufschwungphase nach dem Ende des Kalten Kriegs auf deutsches Drängen ein Vorhaben gestartet, dessen Ziel es war, die Transportkorridore zwischen Europa und Asien auszubauen. Das EU-Projekt TRACECA (Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia), das ebenfalls „Neue Seidenstraße“ genannt wurde, zielte darauf ab, die Verkehrswege aus Europa nach Zentralasien sowie womöglich weiter nach China auszubauen – und zwar zwischen Russland und Iran hindurch, also über den Kaukasus und durch das Kaspische Becken; es ging darum, deutsch-europäischen Konzernen Zugänge zu den zentralasiatischen Rohstoffen und zum ostasiatischen Markt zu öffnen, die weder über russisches noch über iranisches Territorium führten. TRACECA, das von Berlin und Brüssel zeitweise mit großspuriger PR vorangetrieben wurde [2], hat keine nennenswerten Ergebnisse hervorgebracht. Unter chinesischer Führung hingegen schreitet der Ausbau der eurasischen Verkehrskorridore, an dem Deutschland und die EU gescheitert sind, nun mit bemerkenswertem Tempo voran.
Wirtschaftsboom
„One Belt, One Road“ besitzt für das bundesdeutsche Establishment eine ambivalente Bedeutung. Einerseits haben deutsche Unternehmen ein starkes Interesse daran, den Austausch mit China, dem wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik, weiter auszubauen. Im vergangenen Jahr hieß es deshalb auf einer hochkarätig besetzten Wirtschaftskonferenz in Berlin, die „Neue Seidenstraße“ werde „mehrheitlich positiv eingeschätzt“.[3] Der konkrete Nutzen lässt sich an Einzelbeispielen verdeutlichen. So profitiert der Duisburger Hafen, der größte Binnenhafen Europas, stark davon, dass dort inzwischen 25 Containerzüge pro Woche aus China ankommen; es sollen noch viel mehr werden. Die Fahrtzeit ist bereits jetzt mit 16 bis 19 Tagen nur noch halb so lang wie die Fahrt auf dem Seeweg; sie soll mit dem Ausbau der Strecke auf acht Tage reduziert werden. Duisburg könne „Chinas Tor zu Europa“ werden, heißt es bereits.[4] Mittlerweile nutzen Konzerne wie BMW die Option, Autoteile per Zug aus Deutschland in chinesische Fabriken zu transportieren; die Deutsche Bahn AG führt solche Transporte gewinnbringend durch. Das ökonomische Interesse hat dazu geführt, dass die Bundesrepublik sich an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt, die zur Jahreswende 2015/16 in Beijing eröffnet wurde und zu den Hauptfinanziers von „One Belt, One Road“ zählt.
Rivalitäten
Andererseits bringt „One Belt, One Road“ neue Konkurrenzlagen in Europa hervor. Bekanntestes Beispiel ist, dass die „China Ocean Shipping Company“ (COSCO) 2009 begonnen hat, Anteile am Hafen von Piräus zu übernehmen; mittlerweile verfügt sie dort über starken Einfluss.[5] Piräus ist für Schiffe, die aus China kommen und durch den Suezkanal ins Mittelmeer einfahren, die erste Anlaufmöglichkeit in Europa; Beijing hat den dortigen Hafen deshalb zu einem Ziel der Seeroute der „Neuen Seidenstraße“ gewählt. Inzwischen haben Unternehmen wie etwa HP, die Computer in China endmontieren, ihren Europavertrieb aus anderen Hafenstädten wie Rotterdam nach Piräus verlegt; sogar aus dem Hamburger Hafen sind jetzt Konkurrenzängste wahrzunehmen. Darüber hinaus hat Beijing begonnen, nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen Staaten Ost- und Südosteuropas Infrastrukturmaßnahmen anzuschieben, die geeignet sind, Chinas dortigen Einfluss deutlich zu vergrößern – und den deutschen Einfluss in Europa zu mindern. Dies läuft dem machtpolitischen Interesse Berlins ebenso zuwider wie die Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ geeignet ist, Chinas Einfluss auch in der Weltpolitik weiter zu stärken; der große Rivale steigt ungebrochen auf.
Doppelstrategie
Entsprechend ambivalent verhalten sich Berlin und Brüssel aktuell in Beijing. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu dem heute zu Ende gehenden Gipfeltreffen eingeladen worden, jedoch nicht angereist, um es nicht weiter aufzuwerten; in abwertender Absicht heißt es in deutschen Medien, in der chinesischen Hauptstadt finde derzeit ein Gipfeltreffen mit „Putin und Erdoğan“, den aktuellen Hauptfeindbildern Berlins, statt. Deutsche Wirtschaftsinteressen werden in Beijing zwar von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vertreten. Zugleich hat die EU aber erklärt, die geplante gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnen zu wollen. Vorgeschoben werden Differenzen bei Umwelt- und Sozialstandards.[6] Tatsächlich droht Brüssel damit Beijings Großprojekt zumindest punktuell zu schädigen. Diese Doppelstrategie macht es möglich, wirtschaftlichen Profit mit dem Bemühen zu vereinen, China politisch einzudämmen – und auf diese Weise ökonomische wie machtpolitische Interessenten in Deutschland gleichermaßen zu bedienen.

                                     

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Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Ein Rezept für wirksame Antibiotika?

Forscher liefern „Bauplan“ für vielversprechende Wirkstoff-Kandidaten

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Bakterien den Garaus machen: Das kann Antibiotika nur gelingen, wenn sie ins Zellinnere der Keime vordringen. Forscher haben nun herausgefunden, welche Eigenschaften chemischen Verbindungen diese wichtige Fähigkeit verleihen. Im Experiment hat sich ihr „Bauplan“ bereits bewährt. Durch gezielte Modifikationen veränderten sie einen Wirkstoff gegen grampositive Bakterien so, dass er auch die nur schwer zu durchdringende Zellwand gramnegativer Erreger meisterte. Künftig könnten die Ergebnisse bei der Suche nach neuen Antibiotika helfen, schreibt das Team im Fachmagazin „Nature“.
Diese multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) sind nur ein Beispiel von vielen gegen Antibiotika resistenten Bakterien

Diese multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) sind nur ein Beispiel von vielen gegen Antibiotika resistenten Bakterien

Antibiotika galten lange als die beste Waffe der Medizin gegen bakterielle Erreger. Mittlerweile werden viele dieser Mittel jedoch zunehmend unwirksam. Denn weltweit entwickeln immer mehr Keime Resistenzen dagegen – auch bei uns in Europa. Viele Bakterien, darunter der Krankenhauskeim MRSA oder die ESBL-Bakterien, sind sogar schon gegen mehrere Wirkstoffklassen immun. Angesichts dieser Entwicklung hat die Weltgesundheitsorganisation erst kürzlich eindringlich zur Erforschung neuer Alternativen aufgerufen.

Doch die Suche nach potenziellen Antibiotika gestaltet sich schwierig. Vor allem gegen gramnegative Bakterien wie Escherichia coli oder Pseudomonas aureginosa gibt es kaum vielversprechende Kandidaten. Das Problem: Ihre äußere Zellmembran ist – anders als bei grampositiven Keimen – so beschaffen, dass sie für Wirkstoffe kaum zu durchdringen ist. „Mittel, denen dies doch gelingt, verschaffen sich meist über ein bestimmtes Türchen in der Membran Zugang: ein sogenanntes Porin“, sagt Paul Hergenrother von der University of Illinois in Urbana. Es seien jedoch nur eine Handvoll von Wirkstoffklassen bekannt, denen der Zugang auf diese Weise gelingt.

Moleküle im Test

Der Wissenschaftler und seine Kollegen um Studienleiterin Michelle Richter haben nun systematisch untersucht, welche Eigenschaften eine chemische Verbindung benötigt, um die Hürde zu passieren und es ins Innere der Erreger zu schaffen. Kurzum: Welche Formel könnte zu erfolgreichen Antibiotika gegen gramnegative Bakterien führen? Um das herauszufinden, testete das Team zunächst eine Vielzahl komplexer Moleküle exemplarisch am E. coli-Keim. Die Wirkstoffe stammten ursprünglich von Pflanzen oder Mikroben aus der Natur, waren aber im Labor modifiziert worden.

Tatsächlich drangen nur wenige Testkandidaten erfolgreich ins Zellinnere der Bakterien vor. Alle, die es schafften, hatten jedoch einen bestimmten Aspekt in ihrem Bauplan gemeinsam: „Sie besaßen Amine – also molekulare Bestandteile, die das Element Stickstoff enthalten“, berichtet Hergenrother. Allerdings: Umgekehrt gelang nicht allen Wirkstoffen mit Aminen der Weg ins Innere der Keime. Was unterschied die erfolgreichen von den erfolglosen Kandidaten?

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Drei Schlüsseleigenschaften

Dieses Rätsel lösten die Forscher mithilfe einer Computeranalyse. Dabei stellte sich heraus: Es scheint drei Schlüsselelemente zu geben, die allen vielversprechenden Kandidaten gemein sind. Erstens muss im Wirkstoff ein Amin in einer bestimmten Konfiguration vorliegen. Zweitens sollte die Substanz fest statt labberig sein, damit sie nicht in der Porin-Tür hängen bleibt. Drittens sollte sie eine geringe Globularität aufweisen. „Das bedeutet einfach gesprochen, sie muss eine eher flache und keine kugelförmige Struktur haben“, schreibt das Team.

Wie zielführend die ermittelten Richtlinien bei der Fahndung nach geeigneten Wirkstoffen sind, testeten Hergenrother und seine Kollegen mithilfe eines Experiments: Sie versuchten eine gegen grampositive Bakterien wirksame Verbindung so umzubauen, dass sie auch gegen gramnegative Erreger wie Escherichia coli aktiv ist.

Ihre Wahl fiel dabei auf Deoxynybomycin (DNM) – ein Stoff, der grampositiven Keimen den Garaus machen kann und außerdem bereits zwei der drei erforderten Kriterien erfüllt. Lediglich das Amin fehlt dem Molekül. Für ihren Versuch fügten die Forscher die benötigte Aminogruppe der Verbindung an der richtigen Position hinzu und machten die Probe aufs Exempel – mit Erfolg. Die neue Substanz „6DNM-Amin“ zeigte sich auch gegen gramnegative Bakterien aktiv und ist damit ein potenzielles Breitbandantibiotikum.

Nur ein Etappenziel

Das Entscheidende für die Wissenschaftler ist jedoch nicht die Kreation dieser neuen Verbindung: „Ob sie überhaupt gut für den Einsatz beim Menschen geeignet ist, muss sich noch zeigen“, sagt Hergenrother. „Wichtiger ist, dass wir jetzt die Mechanismen verstehen und wissen, wie wir Verbindungen gestalten können, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Innere von Erregern schaffen.“

Das allerdings ist nur das erste Etappenziel auf dem Weg zu einem effektiven Antibiotikum. Denn nur ein Medikament, das ins Zellinnere vordringen kann, ist zwar potenziell ein gutes Medikament. Doch längst nicht alle Moleküle mit dieser Fähigkeit sind dann auch wirklich gegen das Bakterium aktiv. Laut den Forschern schafft es nur rund eines von 200 zufällig gewählten Verbindungen, die in einen gramnegativen Keim eindringen können, diesen auch zu töten. „Aber das sind Wahrscheinlichkeiten, mit denen man arbeiten kann“, schließt Hergenrother. (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature22308)

(University of Illinois, 11.05.2017 – DAL)

FREUNDE, vertraut dem, der das ORIGINAL hat, nicht den sektenmässigen,satanischen,pyramidalen WELTENVERBRECHERN…der SCHÖPFER wirds richten…schneller, als SIE 666 minus, sich das vorstellen…dann wirds für SIE 666 minus, für sehr lange Zeit…sehr,sehr HEISS, höllisch heiss….“ET“

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FREUNDE, sagt mir,wieoft ich Euch vor den Gefahren dieser ART warne und Lösungen anbiete, die so niemand hat und die für JEDEN machbar sind…die GLEICHGÜLTIGKEIT  aber ist sehr gross…die Suppe muss jeder selber auslöffeln, denn :

“ WER das HIRN der MENSCHEN besitzt,besitzt den MENSCHEN “ !! 

Wenn ihr das nicht beachtet, gleitet ihr in die geistige Willenlosigkeit ab, was das bedeutet, lest es nach….ihr seht das Ergebnis schon auf den Strassen und Plätzen…grauenvoll…!! 

NIX mit glorifiziertem “ Digitalen,ver-Smartetem Zeitalter „- der Grossteil stürzt in bittere Armut…siehe Huxley & Orwell “ Schöne Neue Welt „….!!!

FREUNDE, das alles habe ich mindestens 2 Jahrzehnte vorausgesehen und da schon nach Strategien und Lösungen gesucht, diesen gravierenden Ereignissen der “ Digitalen Revolution “ zu begegnen und dem verantwortungslosen Treiben unserer Politiker eine Philosophie entgegenzusetzen, die auf mehreren Wissensebenen … Weiterlesen

Kinder,Heranwachsende , Erwachsene,ältere Personen,alle sind der EMP-Waffe der Digitalisierung , Smartisierung ausgesetzt :

FREUNDE, Spitzers Erkenntnisse decken sich mit meinen, wielange er das noch so aussprechen darf,werden wir sehen,seine Vorgänger und ich ,“ET“,werden bis aufs Messer verfolgt !! https://techseite.wordpress.com/?s=Spitzer+Digitale+Demenz&submit=Suchen Jeder sollte sich das ansehen, „ET“  etech-48@gmx.de Cyberkrank – Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer … Weiterlesen

Digitalisierung,Smartisierung,Haarpisierung…wie wir Erwachsene unsere Kinder sorglos den pervertierten Satanisten überlassen….das ist “ unterlassene Hilfeleistung “ und Missbrauch Schutzbefohlener…..!! BABS-I-Komplexsystem..!! „ET“

FREUNDE, oft genug habe ich gewart und gefleht, es wird Zeit, dass ihr es auch tut…sonst sind unsere Kinder denen 666 minus, schutzlos ausgeliefert…wollen wir das aus lauter EGOMANIE zulassen  ??   NEIN  !!   BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation … Weiterlesen

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Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell (Videos)
12. Mai 2017 aikos2309

https://www.pravda-tv.com/2017/05/transhumanismus-ante-portas-der-mensch-als-auslaufmodell-videos/

Dass Start-Up-Milliardäre bisweilen technikverliebt sind, wissen wir spätestens seit Bill Gates. Nur halb im Spaß wird oft auch der Verdacht geäußert, diese Spezies Mensch empfinde womöglich für die Technik mehr Zuneigung als für den gemeinen Mitmenschen.

Steve Jobs, Elon Musk oder Jeff Bezos sind weitere berühmte Namen, die sich gern durch gewisse Visionen von technischer Zukunftsbeglückung mit künstlicher Intelligenz und Datenvernetzung hervortun.

 

Auch der chinesische Technik-Unternehmer-Milliardär Jack Ma trägt oft jene Ideen und Ziele vor, die zumeist der in diesen Kreisen populären Ideologie des Transhumanismus entspringen. Nun stehen erste Projekte in den Startlöchern.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, solange es noch geht. Jetzt Grundstück sichern! Finca Bayano in Panama.

Die wichtigsten rein praktischen Ziele des Transhumanismus sollen die „Steigerung menschlicher Intelligenz“ durch technische Hilfsmittel und die Vernetzung dieser untereinander und mit dem Menschen sein (Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)).

Da in den letzten Wochen gleich mehrere entsprechende Projekte von den „Big Playern“ dieses Feldes verkündet wurden, kann man durchaus von einem „Mainstream-Startschuss für die bisher eher subkulturell verfolgte Agenda“ sprechen. Florian Hauschild berichtet dazu in seinem lesenswerten Artikel:

„Ende März gab der milliardenschwere Unternehmer und Gründer der Unternehmen SpaceX und Tesla, Elon Musk, bekannt, mit dem neurowissenschaftlichen Startup Neuralin eine Mensch-Computer-Schnittstelle (BCI) entwickeln zu wollen.

Ins Gehirn implantierte Elektroden sollen es künftig Menschen erlauben, per Gedankenübertragung mit Maschinen und anderen Menschen zu kommunizieren. Sprache und Bilder hätten schlicht eine zu geringe Datenrate, um die Kommunikation der Zukunft zu bewerkstelligen, so Musk.“

Auch Facebook kündigte vor zwei Wochen die Entwicklung eines Brain-Computer-Interfaces an. Jack Ma hingegen warnte zuletzt auf einer Konferenz vor den Folgen der ungeregelten Digitalisierung und Entwicklung von KI (künstlicher Intelligenz).

Er sieht vor allem schwere Konflikte aus der zunehmenden Automatisierung von Arbeitsprozessen und dem Austausch von Menschen durch Roboter im Arbeitsalltag heraufziehen.

Doch wie Hauschild weiter zum Thema schreibt, dürfen Ma’s Worte nicht „als Plädoyer gegen künstliche Intelligenz und Augmented Reality“ missverstanden werden. Im Gegenteil, solche Warnungen kommen regelmäßig von den Technik-Fürsprechern und werden dahin gedreht, dass der Mensch ein Wettrennen gegen die Maschinen gewinnen müsse, die, wenn er sich nicht bereitwillig zum Cyborg macht, ihm irgendwann den Rang ablaufen (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Elon Musk warnte auch schon vor der Übernahme der Kontrolle durch die Maschinen. Man könnte meinen, Musk und Konsorten schauen zu viel Science Fiction a la „Terminator“, doch diese Herrschaften sind womöglich näher an der technischen Entwicklungs-Wirklichkeit dran als wir normalen Beobachter..

 

Die Tatsache, dass all das für den nüchternen Normalbürger zu abenteuerlich klingt, ist wohl auch der Hauptgrund, warum der Transhumanismus als Tendenz so lange unterschätzt wurde und immer noch wird. Dabei hat er sich schon längst über eine bloß „philosophische“ Denkrichtung unter technikverliebten Gelehrten und Entrepreneuren hinausentwickelt.

Diese vertreten oft mit einem erstaunlichen Maß an Euphorie und Selbstgewissheit die Ansicht, hier einen ultimativen Segen gefunden zu haben, den die menschliche Spezies dringend braucht. Doch das ist mehr als fraglich und könnte sich im Gegenteil sogar als ein ultimativer Reinfall entpuppen, aus dem uns dann auch kein Rettungspaket mehr hinaushilft.

Zumindest legt das dieser schon etwas ältere, aber nach wie vor hochaktuelle Artikel des Berliner Sein-Magazins nahe. Man bekommt bei dieser sehr informativen Lektüre den Eindruck, dass man in einer wirklich hochstehend entwickelten Menschheit doch wohl irgendwie skeptischer und vorsichtiger mit der Anwendung derart eindimensionaler Technologierezepte vorgehen müsste.

Doch es scheint, als ob die tonangebenden Tech-Nerds offiziell tatsächlich nur in die technische Richtung denken.

Ein Vorspiel davon, wie zweischneidig der Vernetzung- und Effizienzhype ist, bekommen wir jetzt schon bei ganz trivialen Vorgängen wie dem Diebstahl von Geld. Hier macht es die Vernetzung teilweise auch Kriminellen leichter – heute schon, noch ein gutes Stück entfernt von menschlichen Schnittstellen und Implantaten. Die hier in der Epochtimes gemeldeten Onlinekonto-Diebstähle sind dabei in mehrerer Hinsicht aufschlussreich.

Demnach konnten die Diebe sowohl auf die Kontodaten als auch die Mobilfunkverbindung ihrer Opfer zugreifen und damit eine Onlineüberweisung auf ihr eigenes Konto tätigen. Zwar waren sie immer noch von einem gehörigen Maß an „Mitarbeit“ bzw. Naivität ihrer Opfer abhängig, die offenbar auf gefälschte Phishing Mails reagierten und dort sensible Daten preisgaben, doch es zeigt sich eindeutig, wie risikoreich die vielbeschworene „Vernetzung“ verschiedener Datensätze ist.

Die Sicherheit beim Onlinebanking hängt ja gerade von der sauberen Trennung der verschiedenen Informationspakete über einen Menschen ab.

Noch viel aufschlussreicher im Hinblick auf die Risikobewertung künftiger Transhumanismus-Vorhaben ist die Tatsache, dass die von den Kriminellen ausgenutzte Schwachstelle schon seit mehreren Jahren bestand und den Mobilfunkbetreibern bekannt war (»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott).

Eine Tatsache, die nicht unbedingt das Vertrauen in die Großunternehmen stärken sollte, die in nicht allzu ferner Zukunft gern noch viel mehr Daten von und über uns in den Händen halten möchten. Dass es große Unternehmen sein werden, ist klar, denn nur diese verfügen über die Technik und Infrastruktur, um die Segnungen des Transhumanismus für uns zusammenzufügen und ins Laufen zu bringen.

Dass Unternehmen mit wachsender Größe schon heute eine Tendenz zeigen, die eigene Kundschaft als eine Art irrelevante und eher störende Masse zu betrachten, zeigt sich in der eben erwähnten nicht behobenen Sicherheitslücke einmal mehr.

Aber eigentlich passt das prima zum Transhumanismus, denn dort scheint das unfrisierte und ungetunte Menschsein mit all seinen ineffizienten und fehlerhaften Abläufen auch eher eine Art zu überwindende Unzulänglichkeit zu sein.

Das kommt ja im Grunde schon in der Wortwahl TRANShumanismus – durch und über das menschliche hinaus – ganz offen zum Ausdruck (Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)).

Auch wenn es teils so klingen mag, geht es hier keineswegs darum, Technik zu verteufeln oder nur das Negative in der Technisierung zu sehen. Wir sollten uns nur darüber im Klaren sein, dass diese science-fiction-artigen Entwicklungen schon viel näher an uns dran sind, als man das mit der Alltags- und Zerstreuungsbrille sehen kann.

Es scheint jedenfalls, als ob wir uns ab sofort aktiv um diese Entwicklungen kümmern müssen, sofern wir nicht als passive Verschiebemasse davon überrollt werden wollen. Dazu abschließend nochmal Florian Hauschild:

„Doch es wäre zu einfach, die Musks, Zuckerbergs und Mas dieser Welt als reine Wiedergänger von Dr. Seltsam zu sehen, die ihre Macht lediglich zu finsteren Zwecken einsetzen wollen. Denn die Unternehmer formulieren recht offen ihre Zukunftsvisionen und legen damit eigentlich für alle sichtbar die Karten auf den Tisch.

Die Frage lautet vielmehr: Erkennen die Gesellschaften, dass das Spiel um die Zukunft längst begonnen hat oder wenden diese sich mit Schrecken und Grauen ab, verlieren sich in Zerstreuung oder debattieren lieber über Belanglosigkeiten? (Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen)

Der bloße Statist wird immer nur Getriebener und am Ende Leidtragender der geschichtlichen Entwicklung bleiben.“

https://youtu.be/IlUPNUwbuyE

Literatur:

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek) von Thomas Wagner

Reader zum Transhumanismus

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren von Markus Jansen

Videos:

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 04.05.2017

Weitere Artikel:

Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)

Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)

Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen

Roboter greift erstmals Menschen an

Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)

Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)

Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein

»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott

Der gechipte Mensch: Orwell wird Realität (Videos)

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch (Videos)

Künstliche Intelligenz wird irgendwann die Menschen “ablösen”

Kapitalismus als Spektakel: Oder Blödmaschinen und Econotainment

Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

Radar: Eine lautlose, unterschätzte Gesundheitsgefahr

 

 

                               

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