Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

Egon Tech Blog

SEID IHR BEREIT ZU STERBEN ….??

paul craig robertsFREUNDE, ohne Kommentar…!!  „ET“

 

SEID IHR BEREIT ZU STERBEN ??

By crae´dor on 13. Mai 2017 • ( 0 )

von Paul Caraig Roberts
http://www.paulcraigroberts.org/2017/05/11/are-you-ready-to-die/

Übersetzung: Jörn Vinzelberg

Foto: Pixabay

Von Paul Craig Roberts, 11.05.2017

„Vor 50 Jahren habe ich eines auf den Straßen Leningrads gelernt: Wenn ein Kampf unvermeidbar wird, dann muss man zuerst zuschlagen.“ – Wladimir Putin

In George Orwells Schreckensvision von 1949, dem Roman1984, werden Informationen, die nicht mehr mit den Erklärungen von Big Brother übereinstimmen, in ein Erinnerungsloch gesteckt. In der echten amerikanischen Schreckensvision, in der wir zur Zeit leben, wird über diese Informationen gar nicht mehr berichtet.

Am 26. April – vor 16 Tagen – gab Generalleutnant Victor Poznihir, der stellvertretende Chef im Generalstab der russischen Streitkräfte, auf der Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz bekannt, dass das Einsatzkommando im russischen Generalstab zu der Feststellung gekommen sei, dass Washington einen nuklearen Erstschlag auf Russland plane.

Siehe:

https://www.rt.com/…/386276-us-missile-shield-russia-strike/

http://www.fort-russ.com/…/us-forces-preparing-sudden-nucle…

https://www.times-gazette.com/…/russia-china-to-mull-joint-…

http://themillenniumreport.com/…/us-forces-preparing-sudde…/

Die Times-Gazette in Ashland, Ohio war die einzige Zeitung in den USA, die bei einer Google-Suche mit dieser höchst alarmierenden Ankündigung auftauchte. Eine Google-Suche brachte keine Ergebnisse zu Berichten im US-Fernsehen, keine kanadischen, australischen, europäischen oder andere Medien, außer RT und Internetseiten.

Ich konnte keinen Bericht darüber finden, dass irgendein US-Senator oder Abgeordneter oder ein europäischer, kanadischer oder australischer Politiker dazu etwas gesagt hätte.

In Washington ging niemand ans Telefon um Putin mitzuteilen, dass das alles ein Missverständnis wäre, dass die USA keinen Erstschlag gegen Russland planten oder die Putin gefragt hätten, wie man diese besorgniserregende Situation entschärfen könne.

Die Amerikaner wissen davon gar nichts, außer meine Leser.

Ich hätte zumindest erwartet, dass die CIA in die Washington Post, die New York Times, CNN, MSNBC und NPR die Geschichte eingepflanzt hätte, dass der General Poznihir nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht hätte, nichts was man ernst nehmen müsse. Aber anscheinend sollen die Amerikaner und ihre europäischen Vasallen nicht einmal erfahren, dass es eine solche Anschuldigung gibt.

Wie ich schon vor einiger Zeit und jüngst in meiner Kolumne zu Nordkorea schrieb, ist auch die chinesische Führung zu dem Schluss gekommen, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen China vorhaben.

Jeweils Russland und China allein können die USA zerstören. Wenn die beiden zusammenarbeiten, dann wäre die Zerstörung der USA mehrfach. Worin steckt die Logik (wenn überhaupt) und die Moral (eindeutig nicht vorhanden) der US-Führung, wenn sie Russland und China rücksichtslos und unverantwortlich dazu einlädt, dem Erstschlag Washingtons mit einem Angriff auf die USA zuvorzukommen?

Ganz sicher sind nicht einmal sorglose Amerikaner so dumm und glauben, dass Russland und China einfach dasitzen und auf den nuklearen Angriff Washingtons warten werden.

Ich habe jede Phase des Kalten Kriegs durchlebt. Ich habe daran teilgenommen. Noch nie in meinem Leben habe ich eine Situation erlebt, in der zwei Nuklearmächte davon überzeugt waren, dass die dritte sie mit einem nuklearen Angriff überraschen würde.

Ich habe Trump unterstützt, weil er im Gegensatz zu Hillary sagte, er wolle die Beziehungen zu Russland normalisieren. Stattdessen hat er die Spannungen zwischen den Nuklearmächten erhöht. Nichts ist verantwortungsloser und gefährlicher.

Wir befinden uns gegenwärtig in der gefährlichsten Lage in meinem ganzen Leben. Und es gibt NULL AUFMERKSAMKEIT UND KEINE DISKUSSION!

Wie kann das sein? Putin warnt seit Jahren. Er hat den westlichen presstituierten Medien mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass sie mit ihrer Unehrlichkeit die Welt in einen Atomkrieg drängen. Putin hat immer wieder gesagt: „Ich warne und keiner hört zu.“ „Wie soll ich mich euch verständlich machen?“

Vielleicht werden die Idioten zuhören wenn über Washington und New York Atompilze auftauchen und es Europa nicht mehr gibt, und so wird es kommen wenn Europa weiter die Konfrontation mit Russland sucht, so wie es von den gut bezahlten Vasallen Washingtons erwartet wird.

Während der letzten paar Jahre habe ich über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf US-Kriegspläne zu einem Nuklearschlag auf China berichtet. Die Chinesen haben gezeigt, wie ihre U-Boote die Westküste der USA zerstören würden und wie ihre ICBMs den Rest des Landes erledigen würden.

Ich habe über all das berichtet und es hat keine Reaktion ausgelöst. Das Erinnerungsloch war gar nicht nötig, denn weder Washington noch die Presstituierten noch das Internet haben davon Kenntnis genommen. Dass ist hochgradige Sorglosigkeit.

In Amerika und ihren auf den Knien kriechenden Vasallenstaaten wird über diese Informationen nie berichtet, daher muss man sie auch in kein Erinnerungsloch stecken.

Wenn man jemanden davon überzeugt dass man ihn töten wird, dann wird der einen zuvor töten. Eine Regierung, so etwas was wir in Washington haben, die mächtige Länder davon überzeugt, dass sie im Fadenkreuz stehen, das ist eine Regierung, die überhaupt keinen Respekt vor dem Leben ihrer eigenen Menschen oder den Menschen auf der Welt oder für irgendein Leben auf dem Planeten Erde hat.

Eine Regierung wie die in Washington ist über alle Maßen böse, so wie die Medienhuren und die europäischen, kanadischen, australischen und japanischen Vasallenstaaten, die Washington auf Kosten ihrer eigenen Bürger dienen.

Trotz all ihrer Bemühungen, Anderes zu glauben, sind die russische und die chinesische Führung endlich, wenn auch spät, zu der Erkenntnis gekommen, dass Washington durch und durch böse und ein Agent Satans ist.

Das satanische Böse, das im Westen herrscht, hat für Russland und China die Wahl darauf reduziert: Sie oder wir.

http://www.paulcraigroberts.org/…/…/11/are-you-ready-to-die/

Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und des Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

FREUNDE, diese verkommene westliche ELITE ist nur noch wert vom PLANETEN getilgt zu werden, Diener SATANS, ergo ZIONS….verwerflich und abartig…!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Morbus Crohn,Colitis ulcerosa und andere ungeklärte – entzündliche Pathologien im Unterbauch….BABS-I-Komplexsystem / Antistress „ET“

Hallo Damen und Herren aber primär die Damen,das ist ein weitreichendes Problem und die Schulwissenschaft tritt bei der Erkenntnis auf der Stelle,dabei ist es eine starke Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT  und hat die Vernachlässigung der Ursachenbekämpfung sehr oft chronisch Züge…!! Das Erscheinen in Situationen erhöhter STRESSBELASTUNG weisen daraufhin, dass es bestimmte Botenstoffe sind , die entzündliche Reaktionen im Unterbauch hervorrufen..!!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

Geht man gegen diese beiden wichtigen URSACHEN vor: STRESS und ENTZÜNDUNGSGESCHEHEN,kommt es erst gar nicht oder selten zu diesen pathologischen Entgleisungen, die die LEBENSQUALITÄT  stark beeinträchtigen, das    BABS-I-Komplexsystem ist einmalig für dieses komplexe Krankheitsgeschehen geeignet, es dient meinem geschützten WARENZEICHEN : BEQUOL = BETTER QUALITY OF LIFE    ungemein und immer in diesen Pathologien in den INDUSTRIEGESELLSCHAFTEN  treffe ich mit sehr geringem Aufwand ins SCHWARZE  !!

_______________________________________________________

Colitis ulcerosa

http://www.netdoktor.de/krankheiten/colitis-ulcerosa/?utm_source=Newsletter+11.05.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Colitis-ulcerosa-was-dahinter-steckt&utm_content=6

Von Sophie Matzik

colitis ulcerosa

© Stefano Lunardi

Colitis ulcerosa ist eine chronische, meist schubweise verlaufende Entzündung des Dickdarms. Sie ist gekennzeichnet durch häufigen Durchfall mit Blut- und Schleimbeimengungen. Dazu kommen Schmerzen, oft im linken Oberbauch. Während der symptomfreien Zeit ist ein normales Alltagsleben möglich, während eines Schubs kann sogar ein Krankenhausaufenthalt nötig werden. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Therapien und der Ernährung bei Colitis ulcerosa.

Colitis ulcerosa: Beschreibung

Colitis ulcerosa wird ebenso wie Morbus Crohn zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gezählt. Oft ist es schwer, die beiden Krankheiten auseinander zu halten.

Was passiert bei Colitis ulcerosa?

Bei Colitis ulcerosa ist vorwiegend der Dickdarm und Enddarm entzündet – das ist auch der große Unterschied zu der andern chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Hier sind die Entzündungsherde vorwiegend im Dünndarm, aber parallel auch dem Magen oder den Dickdarm verstreut zu finden. Die Colitis weist dagegen eine lokal begrenzte, aber flächige Entzündung auf. Die Entzündung selbst ist auf die oberste Daumschleimhaut begrenzt und zieht sich nicht durch alle Hautschichten wie bei Morbus Crohn. Es bilden sich oft Geschwüre (Ulcera), die schnell anfangen können zu bluten.

Bei allen Betroffenen ist der Mastdarm (Enddarm; Rektum) befallen. Von hier aus breitet sich die Entzündung unterschiedlich weit aus.

Der Beginn der Colitis ulcerosa ist oft schleichend und wird von Betroffenen erst spät wahrgenommen. Je mehr sich die Entzündung im Darm ausbreitet, desto stärker werden die Symptome. In etwa fünf Prozent aller Fälle beginnt die Krankheit urplötzlich aus bester Gesundheit heraus. Dies ist besonders gefährlich, da dann mit den meisten Komplikationen zu rechnen ist.

Zahlen und Fakten

An Colitis ulcerosa erkranken meist junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen; auch Kinder können erkranken.

In Deutschland erkranken pro Jahr rund sechs Personen pro 100.000 Einwohner neu an Colitis ulcerosa. Heilung ist nicht möglich. Allerdings kann ein Schub oft viele Jahre auf sich warten lassen – in den symptomfreien Zwischenzeiten können Betroffene also ein ganz normales Leben führen. Bei einem akuten Colitis-ulcerosa-Schub können starke Schmerzen auftreten, sodass ein Krankenhausaufenthalt oft unvermeidbar ist.

Patienten mit Colitis ulcerosa haben ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sollten im Krankheitsverlauf regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden.

Chronische Darmentzündung: die wichtigsten Fakten

Chronische Darmentzündung – die wichtigsten Fakten

Chronische Darmentzündung – die wichtigsten Fakten

Durchfall und Bauchbeschwerden kennt jeder. Bei manchen verschwinden diese Leiden aber gar nicht mehr oder kehren immer wieder. Schuld daran sind sogenannte chronische Darmentzündungen, kurz CED. Elf schnelle Fakten!

Colitis ulcerosa: Symptome

Je nach Schwere und Verlauf der Krankheit treten unterschiedlich starke Symptome auf.  Dazu gehören:

  • blutige Durchfälle (bis zu 40-mal innerhalb von 24 Stunden) sowie Eiter und Schleim im Stuhl.
  • dauerhaft schmerzhafter Stuhldrang (Tenesmen)
  • krampfartige Unterbauchschmerzen , vor allem vor dem Stuhlgang
  • nächtlicher Stuhldrang
  • Blähungen, die zu einer Stuhlinkontinenz führen können
  • kolikartige Bauchschmerzen meist im linken Unterbauch, unter Umständen verbunden mit leichtem Fieber
  • Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Leistungsverlust
  • Blutarmut (durch die blutenden Darmgeschwüre)
  • Seltener treten Entzündungen von Gelenken (Arthritis), Haut oder Augen (Uveitis) auf.

Zudem kann es bei Colitis ulcerosa zu bestimmten Komplikationen kommen. In Schubphasen treten oft massive Blutungen auf. Patienten müssen dann auf jeden Fall stationär im Krankenhaus behandelt werden. Gefürchtet ist auch das Megakolon. Es entsteht durch eine Darmlähmung. Durch die fehlende Darmbewegung kann der Stuhl nicht mehr weiter transportiert werden und sammelt sich im Darm an. In der Folge dehnt sich dieser schmerzhaft auf. Oft kommt es in der Folge auch zu einer Entzündung des Bauchfells (Peritonitis) und einem Darmdurchbruch (Perforation). Beide Komplikationen sind lebensbedrohlich.

Mögliche Folgeerkrankungen der Colitis ulcerosa sind Darmkrebs und die primär sklerosierende Cholangitis (Entzündung und Einengungen der Gallenwege). Bei Kindern kann es zu Wachstumsstörungen kommen. Im Zusammenhang mit falscher Ernährung bei Colitis ulcerosa können diese Komplikationen verschlimmert werden.

Colitis ulcerosa: Ursachen und Risikofaktoren

Wie für die meisten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen gilt auch für die Colitis ulcerosa: Ursachen und Risikofaktoren sind bisher kaum bekannt. Wissenschaftler vermuten, dass eine familiäre Veranlagung (genetische Prädisposition) in Zusammenhang mit bestimmten Risikofaktoren steht. Bis heute wurden einige Gene entdeckt, die in veränderter Form vorliegen bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Ernährung und Umweltfaktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Betroffene vertragen häufig Milchzucker nicht (Laktoseintoleranz). Die Ernährung bei Colitis ulcerosa muss dann sofort umgestellt werden.

Auch das Immunsystem spielt eine Rolle. Forscher vermuten, dass bestimmte Darmbakterien und eine Fehlfunktion des Immunsystems ebenfalls zu Colitis ulcerosa führen können.

Generell gilt, dass die Erkrankung nicht durch psychische Faktoren versursacht wird (sie ist nicht psychosomatisch bedingt). Allerdings können bei bestehender Erkrankung Stresszustände und psychische Belastungen einen aktiven Colitis-ulcerosa-Schub auslösen.

Ist der Blinddarm entfernt worden, besteht ein geringeres Erkrankungsrisiko für Colitis ulcerosa. Tabakverzicht hat einen ähnlichen Effekt. Die Ursachen sind aber bisher ungeklärt.

Colitis ulcerosa: Untersuchungen und Diagnose

Die Untersuchung und Diagnosestellung setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Zuerst wird die Krankheitsgeschichte (Anamnese) erhoben. Danach findet eine körperliche Untersuchung statt.

Die sicherste Untersuchungsmethode ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Dabei wird ein langes, biegsames Instrument (Endoskop) über den After eingeführt. Der Arzt kann so die Schleimhautverhältnisse über eine Kamera sehen und Entzündungen erkennen. Auch Eiterablagerungen können so sichtbar werden. Außerdem werden Gewebeproben (Biopsien) entnommen. Diese werden später im Labor untersucht.

Zur Sicherung der Diagnose wird bei bestehendem Verdacht aus Colitis ulcerosa eine zweite Darmspiegelung durchgeführt, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. In welchem Abstand beide Darmspiegelungen auseinander liegen sollten, hängt von dem individuellen Krankheitsverlauf ab. Bestehen keine Beschwerden, können mehrere Wochen zwischen beiden Untersuchungsterminen liegen. Bei akuten Beschwerden findet die zweite Untersuchung meist wenige Tage nach der ersten statt.

Ergänzend wird bei Colitis ulcerosa Patienten ein Blutbild erstellt. Hier ist insbesondere das C-reaktive Protein (CRP) von Bedeutung. Dieser Wert ist im Blut bei Entzündungen stark erhöht. Auch im Verlauf der Erkrankung werden die Höhe des CRP und der Hämoglobinwert immer wieder gemessen. Sie geben Auskunft darüber, wie stark die Entzündung ausgeprägt ist und wie hoch der Blutverlust ist durch die Colitis ulcerosa. Therapie und weitere Untersuchungen richten sich dann nach den Ergebnissen.

Zur weiteren Bestätigung können auch Leberwerte bestimmt werden. Bei Colitis ulcerosa sind dann typischerweise zwei Enzymwerte erhöht – die Gamma-GT und die Alkalische Phosphatase (AP). In etwa 70 Prozent der Fälle lassen sich dabei auch Abwehrstoffe nachweisen, die sich gegen das eigene Gewebe richten und dieses zerstören (Auto-Antikörper).

Sowohl bei der Anfangs- als auch bei der Verlaufsuntersuchung wird der Bauch per Ultraschall (Sonografie) untersucht. So kann zum Beispiel eine Darmaufdehnung (Megakolon) erkannt werden.

Um eine Infektion mit Bakterien auszuschließen, wird außerdem der Stuhl im Labor untersucht. Eine solche Infektion kann scheinbar Colitis-ulcerosa-Symptome hervorrufen, ist aber leicht mit Antibiotika zu behandeln.

Colitis ulcerosa: Behandlung

Da die Ursachen der Colitis ulcerosa noch nicht genau bekannt sind, lässt sich die Erkrankung bisher nicht ursächlich behandeln und heilen. Entzündungshemmende Medikamente können einen Colitis-ulcerosa-Schub aber mildern und die Zeitabschnitte zwischen zwei Schüben verlängern. Die Mehrzahl der Patienten kann ambulant behandelt werden. Nur in schweren Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt nötig.

Bei einer Colitis ulcerosa wirken Medikamente am besten direkt am Ort des entzündlichen Geschehens im Darm. Die möglichen Nebenwirkungen sind dann am geringsten. Ist dies nicht möglich, müssen die Präparate über die Blutbahn wirkend (systemisch) eingesetzt werden. Folgende Medikamente kommen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten derzeit infrage:

5-ASA-Präparate (5-Aminosalicylsäure)

Diese Medikamente, die zur Behandlung der Colitis ulcerosa eingesetzt werden, sind verkapselt. Dadurch lösen sie sich nach oraler Einnahme (als Kapsel) gezielt am Ende des Dünndarms oder erst im Dickdarm auf. Als Zäpfchen oder als Einlaufpräparat erreichen die Wirkstoffe nur den unteren Teil des Dickdarms. Diese Behandlung sollte mindestens noch zwei Jahre nach Abklingen der Entzündung fortgesetzt werden, um einen neuen Schub hinauszuzögern, beziehungsweise einen beschwerdefreien Zustand zu erhalten. Mesalazin ist das Präparat der ersten Wahl.

Kortison

Bei schweren Schüben und bei Versagen der 5-ASA-Therapie kommt Kortison (zum Beispiel Prednisolon) zur Behandlung einer Colitis ulcerosa zum Einsatz. Der Wirkstoff wird in Form von Tabletten verabreicht. Ist nur der Enddarm befallen, kann Kortison auch als Zäpfchen oder Einlauf gegeben werden.

Mittel, die das Immunsystem bremsen (Immunsuppressiva)

Immunsuppressiva (zum Beispiel Azathioprin oder Ciclosporin A) kommen bei chronischen Verläufen der Colitis ulcerosa zum Einsatz, zum Beispiel, wenn Kortison nicht ausreichend wirkt, zu hohe Nebenwirkungen verursacht oder aus einem anderen Grund nicht verwendet werden kann.

Escherichia coli Nissle

Bei Mesalazinunverträglichkeit kann auch die Einnahme von nicht-krankheitsmachenden Bakterien (Escherichia coli Nissle) die krankheitsfreien Intervalle verlängern.

Einige Wirkstoffe zur Behandlung der Colitis ulcerosa sind noch in der Erprobungsphase. Fachgesellschaften empfehlen, diese Medikamente nicht außerhalb von Studien zu verwenden. Dazu zählen die Gabe von Antibiotika in Kombination mit entzündungshemmenden Medikamenten, die lokale Anwendung von Wachstumsfaktoren (epidermal growth factor), verschiedene Antikörper und Extrakte aus Weihrauch, die über einen neu entdeckten Weg entzündungshemmend wirken und somit auch eingesetzt werden könnten bei Colitis ulcerosa. Homöopathie hat keinen großen Stellenwert in der Behandlung.

Ernährung

Für die Ernährung bei Colitis ulcerosa gibt es keine speziellen Vorgaben, um eine Ruhephase der Colitis ulcerosa zu erhalten. Allerdings treten bei vielen Betroffenen spezifische Mangelzustände wie Blutarmut (Anämie), Eisen- oder Folsäuremangel oder verminderte Knochendichte (Osteopenie) auf. Bei Mangelerscheinungen müssen fehlende Vitamine oder Spurenelemente zusätzlich zur normalen Nahrung ergänzt werden.

Schub-Therapie

Die Therapie eines akuten Krankheitsschubes der Colitis ulcerosa wird in Stufen gesteigert – je nachdem, wie schwer der Schub verläuft. Je häufiger die blutigen Durchfälle auftreten, je höher die Körpertemperatur steigt und je ausgeprägter das Krankheitsgefühl ist, desto massiver muss behandelt werden. Es gilt dafür folgende Einteilung mit den entsprechenden Maßnahmen:

  • Leichter Schub: 5-ASA-Präparat (5-Aminosalicylsäure) als Kapsel bzw. Zäpfchen oder Einlauf
  • Mittelschwerer Schub: zusätzlich Kortisontabletten
  • Schwerer Schub: Medikamente und Nährlösungen über eine Infusionslösung (Tropf)

Operation

In einigen Fällen lässt sich eine Colitis ulcerosa nicht mehr mit Medikamenten kontrollieren. In diesem Fall, oder wenn Darmkrebs – beziehungsweise Krebsvorstufen nachgewiesen wurden, ist eine Operation unumgänglich. Hierbei wird der gesamte Dickdarm entfernt. Neue chirurgische Techniken erlauben es, aus dem Dünndarm eine Art künstlichen Enddarm zu bilden, der später die Funktion des entfernten Mastdarmes übernimmt. So lässt sich ein künstlicher Darmausgang vermeiden.

In bestimmten Notfallsituationen, die mithilfe von Medikamenten nicht zu kontrollieren sind, muss bei einer Colitis ulcerosa sofort operiert werden. Dazu können extreme Schübe, das toxische Megakolon oder anhaltende Blutungen gehören.

Was Sie selbst tun können

Das Auftreten einer Colitis ulcerosa kann der Betroffene nicht verhindern. Bei den ersten Anzeichen von Blut im Stuhl sollte der Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie bereits erkrankt sind, kann ein rechtzeitiger Arztbesuch und die geeignete Therapie die Schübe verkürzen und ihre Heftigkeit vermindern. Während eines schweren akuten Colitis- ulcerosa-Schubs sollte Bettruhe eingehalten werden. Danach kann das gewohnte Alltagsleben wieder aufgenommen werden. Im Zusammenhang mit einer Colitis-ulcerosa-Therapie ist es außerdem oft sinnvoll, psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen. Darin werden dem Erkrankten Wege aufgezeigt, mit der Krankheit umzugehen und sie in den Alltag zu integrieren.

Colitis ulcerosa: Krankheitsverlauf und Prognose

Ebenso wie der Beginn, ist auch der Krankheitsverlauf bei Colitis ulcerosa nicht vorhersagbar. Individuell können unterschiedlich lange Phasen der Ruhe (Remissionsphasen) auftreten, bevor es zu einem neuen Colitis-ulcerosa- Schub kommt. Auch die jeweiligen Beschwerden können unterschiedlich ausgeprägt sein.

Bei etwa 85 Prozent der Betroffenen verläuft die Krankheit schubweise, das heißt, die Colitis-ulcerosa -Symptome werden in unregelmäßigen Abständen von beschwerdefreien Zeiten abgelöst. Die Phasen ohne Beschwerden können mehrere Jahre andauern, und ein neuer Schub kann dann urplötzlich und ohne sichtbaren Auslöser wieder einsetzen. Bei etwa zehn Prozent aller Betroffenen treten gar keine Remissionsphasen ein.

Wissenschaftlich wird zwischen vier Phasen im Krankheitsverlauf unterschieden:

  • Akuter Schub: Hier treten Beschwerden wie blutiger Durchfall oder auch schmerzhafter, aber vergeblicher, Stuhlgang auf.
  • Fulminanter Schub: Dieser ist nicht nur geprägt durch blutigen Durchfall, sondern außerdem durch allgemeines Unwohlsein, Fieber, beschleunigten Herzschlag und Gewichtsverlust.
  • Chronisch aktiver Verlauf: anhaltende Beschwerden trotz medikamentöser Therapie; die Medikamente bewirken zwar eine Besserung, aber keine vollständige und dauerhafte (< 2 Rückfalle pro Jahr) Normalisierung des Zustandes.
  • Remissionsphasen: Abschnitte ohne Beschwerden.

Je nach Ausbreitung der Entzündung entscheidet sich auch die Prognose bei Colitis ulcerosa. Heilbar ist die Erkrankung grundsätzlich nicht. Ist sie auf das Ende des Dickdarms und den Mastdarm beschränkt, haben Betroffene eine gute Prognose mit einer normalen Lebenserwartung.

Kommt es allerdings im Verlauf zu einem Dickdarmkarzinom (Krebs), ist die Lebenserwartung deutlich eingeschränkt, wenn dieses nicht rechtzeitig erkannt wird. Deshalb sollten ab dem zehnten Krankheitsjahr regelmäßige (in der Regel ein Mal pro Jahr) Darmspiegelungen mit Gewebeentnahmen (Biopsien) durchgeführt werden. Mit einer chirurgischen oder einer medikamentösen Therapie können Betroffene ein annährend normales Leben führen. Eine Therapie der Colitis ulcerosa mit 5-ASA- Präparaten kann das Krebsrisiko um fast 75 Prozent senken. Auch Folsäure wird derzeit auf diese Möglichkeit getestet.

Ich bitte Euch, denkt nach und trefft die richtige Wahl, nicht das Messer und keine ODYSSEE:::“ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Verlogene und pervertierte US-Wissenschaft …ekelhaft und sektenartig inhuman…GEISTESRAUB , BABS-I-Antikrebs-Bio-Nano-Therapie…“ET“

FREUNDE,die USRAEL-Wissenschaft ist ein abartiger GEISTES-RÄUBER-VEREIN, der sich allen INNOVATIONEN und “ geschützten “ WISSENS bedient, es als das “ eigene “ ausgibt und die betroffenen Menschen entweder extrem materiell übervorteilt oder ihnen das HIGH-TECH-WISSEN  einfach vorenthält, so es ihre MAXIMALPROFITE gefährdet…wenn es noch revolutionierender wäre,werden diese ERFINDER verfolgt oder getötet,MORD ist IHR 666 minus, MARKENZEICHEN….glaubt bitte den Erfindern, die SCHÖPFERS WISSEN für EUCH & EURE KINDER bereithalten…davon gibt es sehr,sehr wenige…die “ pyramidalen SEKTEN “ verbreiten UNWISSEN,billigste KOPIEN zu extrem hohen PREISEN….SIE, 666 minus, werden alle vom CIA geführt,darum passiert den STROLCHEN nichts….!!!  SCHÖPFERS GERICHT erwartet SIE 666 minus, sehr bald und dann wird es sehr,sehr heiss für jene und bis in die EWIGKEIT…sie glauben das nicht aber das Erwachen wird schlimm für SIE….SIE hatten alle die WAHL…!!   FREUNDE, was die KREBSERKRANKUNGEN bei KINDERN anbelangt, so fragt nach den URSACHEN : “ Seit ca.10 Jahren sind die Tumorerkrankungen bei Kindern um 1000 % gestiegen,das liegt an der EXPLOSION der EMF-IMPULSE, die durch  HAARP SMART & DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES verursacht werden…schlimm und sehr,sehr dumm, was die ELTERN den eigenen Kindern antun  “  !! 

  FREQUENZHYGIENE & SCHUTZ  der HIRNE  ist oberstes GEBOT !!

SCHLAGANFALL- EXTREMSTEIGERUNG um 1000 % in nur wenigen Jahren…WARUM ?? EXZESSIVES Besenden mit pathologischen EMF-Impulsen !! BABS-I-Antigravitation-Komplexsystem = Schutz der Hirne !! „ET“

FREUNDE, WICHTIG !!!  https://techseite.wordpress.com/?s=Schlaganfall+EMF&submit=Suchen Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de https://techseite.wordpress.com/   BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration       viele Jahre beobachte ich nicht nur mit Sorge dieses Geschehen,sonndern suchte nach Lösungen ausserhalb des … Weiterlesen

Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS … Weiterlesen

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

web-handystrahlung dees_celltower

 

________________________________________________________

Krebsmedizin bei Kindern: Was Krebs bei Kindern so gefährlich macht

 

http://www.spektrum.de/news/fusionsproteine-machen-krebs-bei-kindern-toedlich/1457019?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Neue Erkenntnisse der Epigenetik legen nahe: Fusionsproteine sind wohl zentral für die tödlichsten Krebserkrankungen im Kindesalter.

T-Lymphozyten attackieren eine Krebszelle

© iStock / royaltystockphoto
(Ausschnitt)

Gleich als Ariella Ritvo von der Krebsdiagnose ihres Sohnes Max erfuhr, stürmte sie ins Krankenhaus, um im Pathologielabor die Ergebnisse mit eigenen Augen zu sehen. „Ich werde hier nicht weggehen“, sagte sie einem überraschten Pathologen. „Mein 16-jähriger Sohn liegt dort drüben. Ich möchte eine Bestätigung seiner Diagnose.“

Ein ganzes Meer blau gefärbter Zellen unter dem Mikroskop gab Ariella eine Ahnung von der Zahl und Stärke des Feindes, den Max und sie in den folgenden neun Jahren gemeinsam bekämpfen würden: dem Ewing-Sarkom, einer seltenen Form der Krebserkrankung bei Kindern. Unzählige Runden Chemotherapie, mehrere Operationen, Mäuse, in denen nach der Injektion von Max‘ Krebszellen Tumoren heranwuchsen, sowie diverse experimentelle Medikamente, darunter zwei Krebsimpfstoffe und ein Präparat, das noch nie zuvor einem Menschen verabreicht wurde – all das würde sie in den kommenden Jahren begleiten. Bis sich letzten Endes der Krebs doch als der Stärkere erweisen sollte – einzig und allein wegen eines falsch zusammengesetzten Proteins.

Wie meist beim Ewing-Sarkom hatten sich auch in Max‘ Tumorzellen zwei Gene fälschlich zu einem einzigen zusammengefügt, dem Fusionsprotein EWS-FLI1: einer Amok laufende Chimäre, welche die Expression tausender Gene in falsche Bahnen lenkt.

Fusions- oder Hybridproteine tauchen bei Kinderkrebserkrankungen immer wieder auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Krankheitsausprägungen – von Hirntumoren bis Leukämien. Und Max‘ zähes Ringen mit diesem einen Hybridprotein zeigt sehr deutlich, wie schwierig es ist, diese bei jungen Patienten erfolgreich zu bekämpfen. Durch Fusionsproteine hervorgerufene Krankheiten neigen zu aggressiven Verläufen, und die intensiven Chemotherapien, die zu ihrer Behandlung eingesetzt werden, können furchtbare Auswirkungen haben. Überhaupt sind Krebserkrankungen in der Pädiatrie ein schwieriges Forschungsgebiet – zum einen wegen des seltenen Auftretens dieser Krankheiten, zum anderen auf Grund der ethischen Bedenken, die mit der experimentellen Erprobung von Wirkstoffen an Kindern verbunden sind. Als besonders frustrierend entpuppten sich allerdings die Fusionsproteine – denn sie wären zwar geradezu prädestinierte Angriffsziele für neue Therapieformen, sind aber gleichzeitig nur extrem schwer zu attackieren. „Es gibt nicht besonders viele Krebsarten, die einfach sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“, erklärt Damon Reed, Kinderonkologe am Moffitt Cancer Center in Tampa, Florida. „Diese hier allerdings tun es.“

Die Wissenschaftler geben sich dennoch zuversichtlich: Wie Untersuchungen der letzten Jahre gezeigt haben, interagieren viele Fusionsproteine, unter ihnen auch EWS-FLI1, mit den für die Kontrolle der Genexpression zuständigen Mechanismen der zellulären Maschinerie. Auf diesem Bereich, den epigenetischen Kontrollmechanismen, entwickelten sich bei Krebs im Erwachsenenalter längst ein boomendes Forschungsfeld und Therapien, die die dort auftauchenden Angriffsziele nutzen und bereits in klinischen Studien an Erwachsenen erprobt werden. Durch diese Fortschritte beflügelt hat sich auch eine Initiative gebildet, die Finanzmittel für eine systematische Untersuchung von Fusionsproteinen auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen bei Kindern bereitstellen.

„Es gibt nicht besonders viele Krebsarten die sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“ (Damon Reed)

Die Zukunftsaussichten stellten sich für den Forschungsbereich also gerade sehr viel positiver dar als über lange Zeit zuvor, meint Stephen Lessnick, Kinderonkologe am Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit der Erforschung des Ewing-Sarkoms beschäftigt. „Dies ist aber auch dringend erforderlich.“

Wenig erforschte tödliche Gefahren

Die ersten Symptome des Ewing-Sarkoms sind typischerweise unauffällig. Bei Max zeichneten sie sich im Jahr 2007 durch immer wieder auftretende Rückenschmerzen aus. Sie ließen sich nicht von den üblichen Blessuren eines 16-jährigen unterscheiden, der aktiver Ringer ist und auch einen schwarzen Gürtel in Karate trägt. Als Max Fieber bekam, dachte seine Familiean eine Grippe. Als er dann auch noch Schwierigkeiten beim Atmen hatte, entschied Ariella aber, es sei an der Zeit für medizinische Hilfe. Im Krankenhaus saugten die Ärzte dann erst zwei Liter Flüssigkeit aus Max‘ Lunge – und stellten nach einer anschließenden Biopsie schließlich die vernichtende Diagnose.

Weltweit wird jedes Jahr bei 14 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert; nur etwa 300 000 von ihnen sind Kinder oder Jugendliche unter 19 Jahren. Weil Krebs im Kindesalter selten ist, räumen Regierungen und industrielle Geldgeber dem Studium dieser Erkrankungen im Allgemeinen eher geringe Priorität ein. Die Entwicklung von Krebstherapien für Kinder und Jugendliche sei daher in der Vergangenheit immer weit hinter der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für erwachsene Krebspatienten zurückgeblieben, meint Matthew Meyerson, Genetiker und Krebsforscher am Dana-Farber Cancer Institute in Boston, Massachusetts. „Dies sollte eigentlich nicht so sein.“

Einige Formen der Krebserkrankungen bei Kindern können glücklicherweise trotzdem mit beachtlichen Heilungsraten aufwarten: Mehr als acht von zehn behandelten Patienten leben nach ihrer Diagnose noch mindestens fünf weitere Jahre; die meisten werden sogar geheilt. Die Fortschritte in der Behandlung akuter Leukämien im Kindesalter werden exemplarisch als eine der größten Errungenschaften in der Krebsforschung gepriesen.

Doch die Therapien von Kinderkrebs sind in der Regel äußerst aggressiv. Da die Körper junger Patienten auf Grund ihres stärkeren Regenerationsvermögens besser in der Lage sind, sich von schweren Behandlungen wieder zu erholen, verabreichen ihnen Onkologen die toxischen Arzneimittel in äußerst hohen Dosierungen, die auf Erwachsene sogar tödlich wirken könnten.

Dazu kommt die ganz spezielle Verzweiflung, die sich bei Eltern mit auf den Tod erkrankten Kindern einstellt – zusammengenommen garantiert das allen Beteiligten ein extrem belastendes Behandlungsprogramm. Tatsächlich sterben rund drei Prozent der an Krebs erkrankten Kinder allein durch die Therapie. Denn: „Um diese Patienten zu heilen, muss man buchstäblich aus allen Rohren feuern“, erläutert Lessnick, der auch Max behandelte. „Es ist eine unglaublich brutale Krankheit.“

Bei Max hatte das Alter einen zusätzlichen Risikofaktor dargestellt. Heranwachsende befinden sich nämlich, was Krebs betrifft, in einer Art Vakuum: Die jugendliche Resilienz schwindet allmählich, was möglicherweise ihre im Allgemeinen geringeren Heilungsraten erklärt. Andererseits sind diese Patienten noch nicht alt genug, um den Anforderungen klinischer Erwachsenenstudien zu genügen, die allerdings weitaus häufiger durchgeführt werden als entsprechende Erprobungen an Kindern.

Große Hoffnungen

Max war noch ein kleiner Junge, als 1992 das Proteinprodukt des EWS-FLI1-Gens in einem Pariser Labor erstmals sequenziert wurde. Im darauf folgenden Jahr machte ein Forscherteam an der University of California in Los Angeles die Entdeckung, das Protein könnte eine starke Krebs auslösende Wirkung haben. In ihrer Studie zeigten die Wissenschaftler damals, wie FLI1 – ein für die Kontrolle der Genexpression verantwortliches Protein – durch Anfügen eines Fragments des Proteins EWS neue Eigenschaften gewinnt und sich in einen noch wirkungsvolleren Aktivator der Genexpression verwandelt. In jenem Jahr 1993, als der damalige Doktorand Lessnick seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Ewing-Sarkoms begann, herrschte in seinem Labor eine geradezu euphorische Stimmung, denn eine Therapie schien kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Und da EWS-FLI1 eine molekulare Besonderheit darstellt, die ausschließlich in Krebszellen zu finden ist, hätte ein gegen dieses Target gerichteter Wirkstoff höchstwahrscheinlich nicht denselben toxischen Effekt wie eine konventionelle Chemotherapie.

Max Ritvo kämpfte bis zum 23. August 2016 gegen seine Krebserkrankung.

„Die Idee war klar: Wir hatten das Treiber-Onkogen identifiziert und dachten, es dürfte nicht allzu schwierig sein, dieses abzuschalten“, erinnert sich Lessnick. „Heute, 25 Jahre später, arbeiten wir allerdings noch immer daran.“

In dieser Zeit versuchte eine kleine Gruppe engagierter Wissenschaftler alles in ihrer Macht stehende, um potenzielle Angriffspunkte von EWS-FLI1 ausfindig zu machen. Sie suchten nach Verbindungen, die seine Aktivität beeinträchtigten, aber das quecksilbrige Protein erwies sich als zu instabil, um ohne Weiteres an einen niedermolekularen Wirkstoff zu binden. Mit Hilfe von Techniken wie der RNA-Interferenz versuchten die Forscher, die EWS-FLI1-Expression abzuschalten; sie konnten allerdings nicht sicherstellen, dass die zur Ausschaltung des Fusionsgens nötige RNA auch wirklich alle Krebszellen erreichte. Denn, so erklärt Lessnick, bereits eine einzige übrig gebliebene aktive Zelle genüge, um den Tumor erneut wachsen zu lassen.

Nachdem die Versuche eines direkten Angriffs auf EWS-FLI1 gescheitert waren, begannen Forscher die vielen hundert Gene ins Visier zu nehmen, die das Protein reguliert. Sie hofften, auf ein für die Krebs fördernde Wirkung verantwortliches Kandidatengen zu stoßen, das zudem durch einen medikamentösen Angriff unschädlich gemacht werden könnte. Ein potenzielles Target löste in diesem Zusammenhang einen vagen Hoffnungsschimmer aus – das Protein IGF-1R. In klinischen Studien wurden gegen das Protein gerichtete Antikörper getestet, doch ihre Wirkung stellte sich letzten Endes als enttäuschend heraus, denn sie führten nur bei rund zehn Prozent der Patienten zu einem Rückgang der Tumoren. Die Entwicklung eines Medikaments, das lediglich einer kleinen Gruppe von Patienten hilft, die ohnehin an einer eher seltenen Krankheit leiden, ist für die Pharmaindustrie nur von geringem wirtschaftlichen Interesse, und die beteiligten Firmen beendeten daraufhin das Programm.

Was die Forscher auch ausprobierten – sie stießen immer wieder an Grenzen. „Wenn mir jemand sagt, dass etwas weiter unten in der Kaskade eines von EWS-FLI1 beeinflussten Signalwegs wirksam sein soll, schalte ich sofort ab „,sagt Reed. „Das haben wir bereits Millionen Mal versucht.“

Um das Jahr 2010 begannen Wissenschaftler, die Charakterisierung von Tumoren zu verbessern, indem sie einen genaueren Blick auf die DNA-Sequenzen des vollständigen Genoms von Tumoren warfen. Einige Forscher hegten daraufhin die Hoffnung, die Durchmusterung der Ewing-Sarkom-Genomen würde vielleicht weitere Mutationen ans Tageslicht bringen, die potenzielle Wirkstofftargets darstellen könnten. Drei Forscherteams kamen allerdings zu demselben, enttäuschenden Ergebnis: Die Ewing-Sarkome enthielten stets ein Fusionsprotein – meistens, doch nicht immer, handelte es sich um EWS-FLI1 – und nur wenig mehr. Es gab einfach keine weiteren möglichen Angriffsziele für Medikamente, um die Mehrheit der Patienten behandeln zu können.

Doch die negativen Ergebnisse hatten auch einen positiven Aspekt. Zahlreiche Krebsarten Erwachsener weisen nämlich unzählige Mutationen auf – ein Umstand, der die Unterscheidung zwischen jenen Mutationen, die den Krebs fördern, und anderen, die keinen Einfluss auf das Tumorwachstum haben, stark erschwert. Auch die Tumoren selbst können durch vielfältige Faktoren ausgelöst werden, was wiederum die Entwicklung von Behandlungsstrategien verkompliziert. Einfache Krebsgenome wie im Fall des Ewing-Sarkoms würden vielleicht nicht besonders viele Angriffsziele bieten, doch mit nur wenigen onkogenen Treibern sollten sie gegenüber einer wirksamen Therapie nicht so häufig Resistenzen entwickeln, betont Kimberly Stegmaier, Kinderonkologin am Dana-Farber Cancer Institute. „Das ist zumindest unsere Hoffnung.“

Stumpfe Instrumente

Jedoch ist Hoffnung nicht gleichbedeutend mit Fortschritt. Seit 1993 hat sich an der Behandlung des Ewing-Sarkoms nur wenig geändert. Sie umfasst im Allgemeinen mehrere Runden einer rigorosen Chemotherapie, eine Operation sowie Bestrahlungen. Im Jahr 2007 durchlitt Max seine Chemotherapie in dreiwöchigen Zyklen. Die erste Woche brachte Erbrechen, Durchfall und zuweilen eine Darminfektion mit sich. Ein Medikamentenwechsel in der zweiten Woche hatte häufig zur Folge, dass Max wegen einer schweren Anämie stationär behandelt werden musste. Die dritte Woche diente der Erholung, bevor der Zyklus von Neuem begann. Nach insgesamt vier Runden dieser Prozedur folgten eine Operation, Bestrahlungen und weitere Medikamente.

Max ließ alles tapfer und mit dem ihm eigenen Humor über sich ergehen – bis auf den Wirkstoff Ifosfamid, der ihm Halluzinationen verursachte und dazu führte, dass er seine Gedanken nicht mehr artikulieren konnte. Lediglich zwei Sätze sagte er immer wieder: „Mein Gehirn platzt“, und: „Gib mir das Blau!“ Letzteres bezog sich auf die Chemikalie Methylenblau, einem Gegenmittel für Ifosfamid. Nach diesem Erlebnis schwor sich Max in Gegenwart seiner Mutter, das Medikament nie wieder einzunehmen.

Tatsächlich zeigte sich bei Max eine Remission. Frei, sein normales Leben als Teenager wieder aufzunehmen, verbrachte er die folgenden Jahre damit, sich zu verlieben und wieder zu trennen, eine Computerspielsucht zu entwickeln und schließlich zu überwinden sowie in Poesie und Philosophie nach Wahrheiten zu suchen.

Doch die Jahre als Krebspatient hatten ihre Spuren hinterlassen. In Max‘ erstem Jahr als Student an der Yale University in New Haven, Connecticut, ließ ihn der Gedanke nicht los, Ifosfamid habe sein Gedächtnis in Mitleidenschaft gezogen. Diese Angst brachte ihn dazu, eigene Gedichte zu verfassen. Das Schreiben sei ein Mittel zum Bewahren der Erinnerungen gewesen, von denen er fürchtete, sie würden ihm für immer abhandenkommen, erzählte Max später rückblickend über diese Zeit. Bis zum letzten Jahr seines Studiums hatte sich seine Stimmungslage jedoch wieder stabilisiert, er wurde Mitbegründer einer Comedy-Truppe und seine Poesie hatte sich zu mehr als einem bloßen Schutzraum seiner Erinnerungen entwickelt. Aber die eine Sache, die er unbedingt vergessen wollte, sollte ihn nicht loslassen – im Jahr 2012 kehrte seine Krebserkrankung zurück. Damit er trotz allem die Universität planmäßig abschließen konnte, mietete sich seine Mutter in einem Hotel in der Nähe des Yale-Campus ein und fuhr Max zwischen Therapien und Vorlesungen hin und her.

Zu jener Zeit erlebte die Forschung im Bereich Krebs verursachender Fusionsproteine gerade eine Renaissance. Während Max seinem Studium in Yale nachging, untersuchte die Biochemikerin Cigall Kadoch, damals an der Stanford University in Kalifornien, mit ihren Kollegen eine Gruppe von Proteinen, die gemeinsam die Struktur des Chromatins – jenem Verbund aus DNA und einer Vielzahl von Proteinen, der an der Verpackung und Organisation des genetischen Materials innerhalb der Zelle beteiligt ist – modifizieren. Das Chromatin kann sich „öffnen“ oder „auflockern“ und dadurch die Expression der in diesem Abschnitt liegenden Gene ermöglichen, oder es kann eng gewickelt sein und somit die Genexpression verhindern.

2013 berichtete Kadochs Forscherteam von einem Protein namens SS18, das zu einem Komplex gehört, der an der Verpackung und Auflockerung von Chromatin beteiligt ist. Vereinigt sich SS18 mit einem von diversen SSX-Proteinen, verdrängt die entstehende Chimäre das normale SS18 aus dem genannten Komplex. Dies führt zu einer Fehlsteuerung der Chromatinregulierung, was laut Kadoch und Mitarbeitern wiederum die gesteigerte Expression eines Krebs erzeugenden Gens zur Folge hat. Mit dieser Arbeit gelang es den Wissenschaftlern, den Entstehungsmechanismus des synovialen Sarkoms, einer weiteren Krebserkrankung bei Kindern, zu entschlüsseln.

Die Ergebnisse fügten sich nahtlos in eine zunehmende Fülle an Beweismaterial ein, das einen Zusammenhang zwischen Fusionsproteinen und Epigenetik ans Licht brachte. Wissenschaftler, die an Leukämien oder dem Ewing-Sarkom forschten, stießen auf ähnliche Beziehungen. Kadoch leitet inzwischen ihr eigenes Labor am Dana-Farber Cancer Institute und erhält regelmäßig Anfragen von Forschern, die an anderen Fusionsproteinen arbeiten und sie bezüglich der von ihr angewandten biochemischen Methoden um Rat bitten. Die Verknüpfung, die die Forscherin entdeckt hatte, stellte eine der ersten unter vielen dar, die zwischen Krebs verursachenden Fusionsproteinen und Chromatin existieren. „Viele Fusionsproteine interagieren mit chromatinmodifizierenden Komplexen und verändern dabei das Chromatin in einer Art und Weise, dass eine Genexpression ermöglicht wird, die eigentlich gar nicht stattfinden dürfte“, sagt der Kinderonkologe Scott Armstrong, der ebenfalls am Dana-Farber Institute tätig ist und sich mit der Untersuchung epigenetischer Zusammenhänge bei Leukämien im Kindesalter beschäftigt.

Schematische Darstellung zellulärer Prozesse beim Ewing-Sarkom
© Nature; Ledford, H.: Cancer’s cruel chimaeras. In: Nature 543, S. 608-611, 2017; dt. Bearbeitung: Spektrum der Wissenschaft
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernEine tödliche Bindung

Die meisten Ewing-Sarkome werden durch die Fusion zweier Gene ausgelöst: EWS und FLI1. Das resultierende Protein trägt eine DNA-Bindungsregion des FLI1, die bewirkt, dass die vom EWS stammende Genregulationsregion nicht mehr an die vorgesehenen Stellen im Genom, sondern an unerwünschte Zielregionen gelangt. Durch Umstrukturierung des Chromatins – der zellulären DNA sowie der an ihrer Verpackung und Organisation beteiligten Proteine – ist das EWS-FLI1-Fusionsprotein in der Lage, Gene an- und abzuschalten.

All diese Verflechtungen, die gerade ein ganz heißes Thema in der Epigenetikforschung darstellen, ließen Hoffnungen wieder aufleben, den widerspenstigen Fusionsproteinen doch in irgendeiner Weise beizukommen. Die Sequenzierung der Tumorgenome erwachsener Patienten hatte die Bedeutung epigenetischer Prozesse für das Auslösen von Krebs noch einmal unterstrichen, und in wissenschaftlichen und industriellen Labors arbeiteten die Forscher bereits mit Hochdruck daran, epigenetisch wirkende Proteine bei Krebserkrankungen Erwachsener mit Hilfe von Medikamenten unschädlich zu machen. Jetzt hoffen Kinderonkologen, dass auch ihre Patienten von diesen Wirkstoffen profitieren werden.

Bereits in der Entwicklung befindliche Arzneimittel, die ein epigenetisch wirksames Protein namens BRD4 inhibieren, könnten in der Behandlung einer ganzen Reihe fusionsproteinvermittelter Krebsarten Anwendung finden, etwa des Rhabdomyosarkoms – einer Form des Muskelkrebses – oder verschiedener Arten von Leukämie. Dieser Ansatz könnte auch bei EWS-FLI1, das mit einem epigenetischen Regulatorprotein namens LSD1 interagiert, Wirkung zeigen. Der Kinderonkologe Lessnick hat neben seiner Tätigkeit am Nationwide Children’s Hospital in Columbus auch die Position des Chief Medical Officer bei Salarius Pharmaceuticals, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Houston, Texas, inne. Die Firma arbeitet zurzeit an der Herstellung eines LSD1-Inhibitors, der im Anschluss auch an Patienten mit Ewing-Sarkom getestet werden soll.

Zeiten der Verzweiflung

Max und seine Mutter wurden schon bald recht versiert, was die verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte betraf. Ariella ist Leiterin der Alan B. Slifka Foundation, einer philanthropischen Organisation in New York City, die ihr verstorbener Mann gegründet hatte und deren wichtigstes Anliegen die Unterstützung der jüdischen Gemeinde ist. Als Max an Krebs erkrankte, erweiterte Ariella den Aufgabenbereich der Stiftung um die Sarkomforschung.

„Diese Kinder haben keine Zeit zu warten bis sie 18 sind – sie sterben vorher“ (Ariella Ritvo)

Mutter und Sohn hatten sich zudem einem Netzwerk von Familien angeschlossen, deren Kinder ebenfalls am Ewing-Sarkom erkrankt waren. Mit diesen Eltern, die ebenso verzweifelt eine Therapie herbeisehnten wie sie, tauschte Ariella Tipps, Gerüchte und wissenschaftliche Neuigkeiten aus; einige der engsten Freunde Max‘ waren Jugendliche, die an derselben Krankheit litten wie er. In einer Hinsicht geschah das Wiederauftreten des Krebses zu einem günstigen Zeitpunkt, denn Max war inzwischen 22 Jahre alt und hatte demzufolge Zugang zu klinischen Studien, die Kindern verwehrt waren. Ariella war angesichts dieses Umstands dankbar, doch die Ungerechtigkeit der Regelung machte ihr zu schaffen. „Diese Kinder haben einfach keine Zeit zu warten, bis sie 18 sind. Sie sterben vorher.“

2012 begann Max einen neuen, zwölf Runden umfassenden Chemotherapiezyklus. Wieder empfahlen ihm seine Ärzte die Einnahme von Ifosfamid, doch Max weigerte sich. Im Verlauf der nächsten vier Jahre probierte er eine experimentelle Behandlung nach der anderen aus. Seine Mutter beantragte eine spezielle Genehmigung der US Food and Drug Administration (FDA), der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde, um ein in der Immuntherapie eingesetztes Medikament testen zu dürfen, das bislang noch nicht an Kindern erprobt worden war. Da mutierte Proteine nach allgemeiner Auffassung die Immunantwort stimulieren, gab es Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit des Arzneimittels bei Krebsarten mit nur wenigen Mutationen, wie dem Ewing-Sarkom. Dies sollte sich auch bewahrheiten: Bei Max schien die Behandlung die Ausbreitung seiner Krankheit nur noch stärker zu beschleunigen.

Im Jahr 2015 sandten Mutter und Sohn Max‘ Krebszellen an ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter diese in Mäuse injizierten. Die Tiere entwickelten daraufhin Tumoren, an denen eine Vielzahl verschiedenster Wirkstoffe getestet wurde. Die Wissenschaftler hofften, die Nager würden als Max‘ Stellvertreter fungieren – so genannte Avatare. Ein Medikament, das sich bei der Bekämpfung der Tumoren in einem seiner Avatare als erfolgreich erwies, könnte diesen positiven Effekt vielleicht auch bei Max bewirken. Dem Vegetarier Max erschien das alles faszinierend und gleichzeitig ein wenig seltsam – Mäuse, die einen Teil seiner selbst in sich trugen, starben, damit er vielleicht weiterleben konnte. Als ein experimentelles Medikament bei einem Avatar für viel versprechende Anzeichen sorgte, setzte Ariella sogleich alles in Bewegung, um die Genehmigung der FDA für ihren Sohn zu erwirken. Doch bei ihm zeigte das Präparat keinerlei Wirkung.

Max beendete sein Studium mit dem Masterabschluss, heiratete und nahm die Arbeit an seinem ersten Gedichtband auf, während er eine experimentelle Therapie nach der anderen durchmachte. Er verlor zunehmend an Gewicht, denn sein Gesundheitszustand verschlechterte sich immer mehr und wog im Juli 2016 bei einer Größe von 1,80 Metern nur noch knapp 51 Kilogramm.

Zu späte Hoffnung

Als kleiner Junge kletterte Max jeden Montag ins Bett seiner Mutter, um gemeinsam mit ihr Zeichentrickfilme anzuschauen. Dieses Ritual war ihm so heilig, dass er sogar den Hund der Familie auf den Namen „Montag“ taufte. Mitte August 2016 war es jedoch Ariella, die am Bett ihres Sohnes saß. Zusammen mit seiner Ehefrau Victoria wachte sie über Max‘ Zustand und richtete von Zeit zu Zeit seinen Oberkörper auf, um ihm die Atmung durch leichtes Klopfen auf den Rücken zu erleichtern. Max‘ rasselnde Atemzüge bereiteten Ariella Albträume. Obwohl er nicht bei Bewusstsein war, machte ihr der Gedanke Angst, Max könnte ein Gefühl des Ertrinkens verspüren, da sich seine Lungen zunehmend mit Flüssigkeit füllten. Am 23. August hielt Ariella die Hand ihres Sohnes, als seine mühsamen Atemzüge schließlich aussetzten. Sie wusch ihn und blieb an seiner Seite, bis man ihn fortbrachte.

Nur zwei Wochen später gaben wissenschaftliche Berater der US-Cancer-Moonshot-Initiative, eines ambitionierten Plans zur Beschleunigung der Fortschritte in der Krebsforschung, die Empfehlung heraus, in Zukunft Fusionsproteine nachdrücklicher in Angriff zu nehmen. Kinderonkologen hegen jetzt die Hoffnung, dass dadurch nicht nur diesem speziellen Forschungsbereich neue Möglichkeiten eröffnet werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt wird, damit Krebserkrankungen im Kindesalter insgesamt mehr Aufmerksamkeit erhalten. „Wir wollten uns schwerpunktmäßig auf ein Gebiet konzentrieren, in dem wirklich dringender Forschungsbedarf besteht“, verdeutlicht James Downing, Direktor des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, der zusammen mit anderen Wissenschaftlern die Empfehlungen an die Moonshot-Initiative ausarbeitete. Ihr Vorschlag, der im vergangenen September kurz skizziert wurde, sieht den Aufbau einer Forschungspipeline zur systematischen Untersuchung krebsassoziierter, chimärer Proteine vor, ausgehend von dem biochemischen Ansatz, mit dessen Hilfe Kadoch und Mitarbeiter die Verbindung zwischen synovialem Sarkom und Epigenetik aufgedeckt hatten. Zudem werden verbesserte Zellkulturtechniken und neue Tiermodelle gefordert, die sich auf diesem Forschungsgebiet bisher als besonders große Hindernisse erwiesen hatten.

Jeden Monat hält Stephen Lessnick Telefonkonferenzen mit anderen Wissenschaftlern ab, die ebenfalls am Ewing-Sarkom forschen. Sie tauschten Daten und Ergebnisse offen miteinander aus, ohne Angst vor Konkurrenz, führt der Kinderonkologe aus. „Wir sind so wenige – und es gibt so viel zu tun.“ Auch nach 25 Jahren der Frustration ist der Forscher nach wie vor optimistisch. Er hofft, die öffentliche Aufmerksamkeit sowie die bereitgestellten Finanzmittel im Zusammenhang mit dem Moonshot-Programm könnten eine Anziehungskraft auf Wissenschaftler anderer Disziplinen – etwa der Epigenetik – ausüben, die dem Forschungszweig frischen Wind und neue Sichtweisen bringen. „In der Vergangenheit hatten wir nicht oft die Gelegenheit, derartige Brücken zu bauen“, berichtet Lessnick. Während der letzten, von Hektik und Verzweiflung geprägten Lebensjahre ihres Sohnes hatte Ariella die familieneigene Stiftung angewiesen, die Forschung im Bereich der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung stärker zu unterstützen: Therapien, die kurz vor der klinischen Anwendung standen – einfach alles, das rechtzeitig genug käme, um das Leben ihres Sohnes zu retten. Nun allerdings soll sich die Stiftung wieder stärker auf die Förderung der Grundlagenforschung konzentrieren. Das sei in diesem Bereich nämlich am dringendsten nötig, betont Ariella. „Und ich habe jetzt den schrecklichen Luxus, dass mir dafür genügend Zeit bleibt.“

FREUNDE, das ist Wissen von über 20 Jahren und von mir lange patentiert, glaubt den US-Bauernfängern kein Wort und diesen LAKAIEN ebenso nicht…das sind Bedienstete der BIGPHARMA….“ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wenn jemand die Wahrheit sagt,dann ist es VERSCHWÖHRUNG….aber eben REALITÄT…sperrt die IRREN einfach weg…besser,werft SIE 666 minus,vom PLANETEN…“ET“

FREUNDE,

warum lassen wir uns dieses PACK gefallen…warum ist die WELT so in EGOMANIE geprägt, dass es eine Lösung von UNTEN nach OBEN kaum noch geben wird…??  OHNE SCHÖPFERS HILFE haben wir keinerlei CHANCE gegen dieses verkommene satanische PACK der “ anderen DNA „….

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

EgonFREUNDE, die verkommene medial geführte Clique ist satanisch-zionistisch…elendes PACK…alles in einer “ WILL-SHOW “ die bekannt widerwärtig ist…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Männliche Infertilität: Urogenitale Infektionen als mögliche Ursachen…Männer achtet auf die Präventive & Metaphylaxe, BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, Männer,

achtet auf den GESUNDHEITSZUSTAND  im UROGENITAL-BEREICH, das kann schwerwiegende Folgen für die LEBENSQUALITÄT  haben…!!  Die Präventive und Metaphylaxe im Urogenitalbereich sind sehr wichtig für eine zu erhaltende LEBENSQUALITÄT, da sind Bakterien und Pilze sehr oft negativ beteiligt,das wird Euch der Urologe kaum sagen, dazu hat er gar keine Zeit und es wäre GESCHÄFTSSCHÄDIGEND  für die BIGPHARMA….!!!

 http://media.istockphoto.com/photos/male-reproductive-organs-anatomy-picture-id151519170?s=170x170

Hodenkrebs , Männer, lasst es gar nicht soweit kommen….“ Keine MIKROWELLENSENDER in Kopf – und Hodennähe “ und Schutz durch BABS-I-PADs…!! „ET“

FREUNDE, natürlich kann ich das lange,( Therapie bei Hodenkrebs !! ) doch warum sollte das soweit kommen ? In PROPHYLAXE & METAPHYLAXE  besteht das ZIEL aller GEGENMASSNAHMEN, darauf sind all meine ANTISTRATEGIEN ausgerichtet, natürlich nicht nur für MÄNNER,sondern für FRAUEN … Weiterlesen http://media.istockphoto.com/photos/male-reproductive-system-picture-id461772535?s=170x170

Wenn ihr also keine bösartigen Überraschungen erleben wollt und möglich in die KREBS-CHEMO-MÜHLE  gelangt, handelt selber,nur so wird ein Schuh draus…!!  Das BABS-I-Komplexsystem trifft das Problem sehr genau und weit mehr,für extrem wenig….!!  Aber auf höchstem Wissensstand,im Gegenteil zu den  “ pyramidalen SEKTEN-STROLCHEN “  allen Müll bieten SIE 666 minus, Euch mit aggressivstem MARKETING  an,möglichst noch im GRUPPENZWANG….!!  Achtet auf das miese System,SIE wollen nur EUER  GELD….!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!

FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE,Männer,achtet auf Eure Gesundheit,dem UROGENITALTRAKT gebührt grösste Aufmerksamkeit,denn die Schulmedizin reagiert erst im THERAPIE-Fall und da geht die CHEMO-Mühle los, handelt früher und fragt,fragt und HANDELT, Prophylaxe & Metaphylaxe sind absolut von VORRANG, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist…“ET“

______________________________________________________

 

Männliche Infertilität: Urogenitale Infektionen als mögliche Ursachen

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/75694/Maennliche-Infertilitaet-Urogenitale-Infektionen-als-moegliche-Ursachen

Freitag, 12. Mai 2017

Köln – Bei unerfülltem Kinderwunsch liegt in mindestens der Hälfte der Fälle eine Fertilitätsstörung des Mannes vor. In circa 6-10 Prozent ist die Ursache dafür eine Entzündung des Genitaltraktes. Das Risiko irreversibler Fertilitätsstörungen bei Infektionen im männlichen Genitaltrakt dürfe nicht unterschätzt werden, betonen Hans-Christian Schuppe und Koautoren in einer Übersichtsarbeit in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 321–7).

Deshalb sollte eine adäquate Infektions- und Entzündungsdiagnostik beim Mann Bestandteil der Basisuntersuchungen bei unerfülltem Kinderwunsch sein. In ihrem Beitrag fassen die Autoren aus Justus-Liebig-Universität Gießen den aktuellen Kenntnisstand zu den möglichen Auswirkungen urogenitaler Infektionen auf die männliche Fertilität zusammen und geben Empfehlungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen.

Wesentliche Ursache von Entzündungsreaktionen im männlichen Genitaltrakt sind über die Harnröhre aufsteigende sexuell übertragbare Erreger oder Uropathogene (etwa Chlamydia trachomatis oder E. coli). Zudem ist die Ausbreitung viraler Infektionen über den Blutkreislauf zu berücksichtigen. Die Diagnostik urogenitaler Infektionen wird bei der Mehrzahl der Patienten mit Fertilitätsstörungen durch asymptomatische, primär chronische Verläufe erschwert.

Nichtinvasive diagnostische Marker stehen bisher nicht zur Verfügung. Insbesondere die Erfassung asymptomatischer Entzündungsreaktionen in Nebenhoden und Hoden ist schwierig; letztere lassen sich nur durch eine Hodenbiopsie sicher diagnostizieren. Bei 25 Prozent der Männer, die sich wegen Infertilität einer Hodenbiopsie unterziehen, finden sich asymptomatische Entzündungsreaktionen.

Über die Auswirkungen einer chronischen Prostataentzündung auf die Fertilität ist auf Grund der Studienlage keine gesicherte Aussage möglich. Dagegen ließ sich feststellen, dass nach akuter Entzündung der Nebenhoden in 10 Prozent der Fälle dauerhaft keine Spermien mehr im Ejakulat enthalten waren und in 30 Prozent der Fälle nur noch eine verminderte Spermienzahl zu finden war; bei etwa 60 Prozent der von einer Entzündung der Nebenhoden betroffenen Männer liegt auch eine Hodenbeteiligung vor. In diesen Fällen ist die Hodenatrophie mit dauerhaftem Verlust der Spermatogenese eine gefürchtete Komplikation.

Urogenitale Infektionen als Risiko für männliche Infertilität

Weltweit sind etwa 15 % der Paare im reproduktionsfähigen Alter von Infertilität betroffen, wobei erhebliche regionale Unterschiede bestehen (1, 2). In mindestens der Hälfte der Fälle finden sich Fertilitätsstörungen auf Seiten des Mannes, zu deren häufigsten Ursachen mit einer .

Bei Nachweis pathogener Keime im männlichen Genitaltrakt ist eine eradizierende antibiotische Therapie indiziert. Allerdings ist dies keine Gewähr dafür, dass es nicht zu einer dauerhaften Einschränkung der Spermienqualität oder Infertilität kommt. Möglich ist, dass die Infektionen dauerhafte immunpathologische Prozesse im Genitaltrakt auslösen. © TG/aerzteblatt.de

MÄNNER, handelt und das besorgt im Vorfeld…!!

http://media.istockphoto.com/photos/an-illustration-of-the-male-reproductive-system-picture-id461883401?s=170x170

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/31573/94/315739456.png

OHNE KOMMENTAR , “ ET „

 

Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen

https://deutsch.rt.com/international/50529-fruhere-us-aussenministerin-rice-im-irak-saddam-sturzen-nicht-demokratie-bringen/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen
Das Grundziel der USA bei ihrer Invasion in den Irak im Jahr 2003 war nicht Demokratie in das Nahostland zu bringen, sondern das damalige Staatsoberhaupt Saddam Hussein zu vertreiben, der als eine “Bedrohung für die Region” betrachtet wurde. Das erklärte Condoleezza Rice, die zur Amtszeit von George W. Bush für die Außenpolitik der USA zuständig war. Sie betonte, dass man dabei nur ein Sicherheitsproblem beseitigen wollte.

Wir kamen in den Irak, um Saddam Husein zu stürzen, der unserer Meinung nach Massenvernichtungswaffen herstellte und der unseres Wissens eine Bedrohung in der Region war. Es war ein Sicherheitsproblem“,

sagte Rice bei einem Treffen in der US-Denkfabrik Brookings Institution am Donnerstag.

Demokratie nach Afghanistan durch die Vernichtung der radikal-islamischen Taliban zu bringen, war ebenso kein Ziel der USA.

Wir stürzten sie, weil sie Al-Kaida nach 9/11 in einem sicheren Hafen beherbergten“, so Rice. „Nachdem wir das taten, wurde unabhängig davon entschieden, ob wir versuchen, einen Post-Saddam-Irak oder ein Post-Taliban-Afghanistan zu befürworten, die demokratisch wären oder ob man ihnen eine Chance auf Demokratie gegeben würde. Und wir diskutierten sogar darüber, ob dies der Fall sein sollte. Aber unser Gefühl war, insbesondere im Mittleren Osten, dass wir schon genug zur Unterstützung von autoritären Staatsoberhäuptern beigetragen hatten, weil sie stabil waren. Und dann sahen wir, dass sie nicht stabil sind“.

Rice, die von 2001 bis 2005 Sicherheitsberaterin des US-Präsidenten George W. Bush war, findet nicht, dass die Vereinigten Staaten bereit waren, militärische Kraft zur Durchsetzung der Demokratie im Irak 2003 oder Afghanistan 2001 einzusetzen.

„Ich würde dem Präsidenten Bush nie sagen: Verwenden Sie militärische Macht, um Demokratie in den Irak oder nach Afghanistan zu bringen“, fügte sie hinzu.

Deposed Iraqi President Saddam Hussein sits on a couch shortly after his capture by U.S. forces in a farm house outside Tikrit, Iraq, 14 December 2003. )Photo courtesy of http://www.military.com) dpa

WER SIND DENN NUN DIE WAHREN VERBRECHER ????

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Lest, was dieser Strolch hier in diesem Medium von sich gibt…mehr HASS kann man kaum versprühen….“ET“

Garri Kasparow im Exklusiv-Interview

„Putin wird jede Gelegenheit nutzen, um Deutschland zu destabilisieren“

11.05.2017, 18:19 Uhr | Helge Denker, t-online.de

 http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_81139862/exklusiv-interview-garri-kasparow-putin-will-merkel-loswerden.html

Exklusiv-Interview Garri Kasparow: Putin will Merkel loswerden. Warnt vor Putins Einfluss in Europa: Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow (Quelle: imago)

Warnt vor Putins Einfluss in Europa: Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow (Quelle: imago)

Garri Kasparow ist einer der wichtigsten russischen Oppositionellen, der nicht im Gefängnis sitzt oder ermordet wurde. Im Interview mit t-online.de warnt der Ex-Schachweltmeister vor einer Einflussnahme Putins auf die Wahl im September. Angela Merkel sei der „Kern der europäischen Einheit gegen Russland„.  

Kasparow, geboren 1963, ist armenisch-jüdischer Abstammung und gilt als einer der stärksten Schachspieler der Geschichte. Von 1985 bis 1993 war er Weltmeister. 1997 besiegte ihn der IBM-Computer „Deep Blue“. Der erste Sieg eines Rechners über einen Schach-Champion.

t-online.de: Herr Kasparow, Sie haben auf der re:publica eine engagierte Rede gehalten, über russische Propaganda im Netz und Pressfreiheit. Sie beschreiben die Situation in Russland aus der Entfernung.

Garri Kasparow: Ja, Ich sehe das jetzt eher aus der Distanz, weil ich jetzt in Amerika lebe. Aber ich habe lange in der Sowjetunion gelebt. Ich bin an Überwachung gewöhnt. Meine Gespräche wurden abgehört, mein Telefon wurde angezapft. Das war Realität in meinem Leben. Keine Theorie.

Sie wissen, was das bedeutet.

In Putins Russland gab es 2005 oder 2006 ein Gesetz, das Mobilfunkbetreiber dazu zwang, Daten zu speichern und sie dem russischen Geheimdienst FSB zu geben. Und wir, die Nutzer, mussten dafür bezahlen (lacht).

Eine sehr merkwürdige Idee…

Verrückt. Als Vorsitzender der „Human Rights Foundation“ spreche ich über Ähnlichkeiten zwischen Ländern. Und schreibe als Sicherheitsbotschafter im Avast-Blog über Überwachung und Datenschutz. Aber Firmen, die Daten sammeln, sind nicht die Stasi. Viele denken, dass sei sehr schlimm. Aber dafür kommt man nicht ins Gefängnis. Du wirst nicht vom Geheimdienst verhört. In den USA ist es übrigens verboten, solche Daten vor Gericht gegen dich zu verwenden. Das ist geschützt durch die Verfassung und die „Bill of Rights“. 87 Prozent der Menschheit leben in einer Welt, wo Überwachung und Massendatenspeicherung lebensgefährlich für sie ist. Unsere Probleme hier sind nicht die wichtigsten auf der Welt.

Garri Kasparow im Gespräch mit t-online.de-Redakteur Helge Denker (Quelle: Marina Ziegler, Avast)Garri Kasparow im Gespräch mit t-online.de-Redakteur Helge Denker (Quelle: Marina Ziegler, Avast)

Es ist eine besondere Situation, in der die Journalisten in der Türkei oder Ungarn sind. Sie haben hier darüber berichtet, dass sie ins Gefängnis kommen, wenn sie kritisch über die Regierung schreiben. In Budapest ist sie schlecht, in der Türkei furchtbar. In Polen ist es schlimmer, als in Deutschland. Ungarn ist viel schlimmer als Polen. Und die Türkei ist noch weit darunter. Dort können Menschen verschwinden. Die Türkei ist eine Diktatur.

Und in Russland?

In Russland können sie dich umbringen, mitten am Tag. Vor sechs Monaten war die Situation in Russland schlimmer als in der Türkei. Nach dem so genannten Referendum spielen sie in derselben Liga.

Eine Art Wettbewerb?

In der Türkei gibt es noch eine Opposition. In Putins Russland gibt es keine. 49 zu 51 Prozent Abstimmungen. Das wäre unmöglich, das Ergebnis wäre auf jeden Fall über 70 Prozent. Mit all diesen Fakes und den Stimmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nur 51 Prozent? In der Türkei gibt es eine bedeutende Opposition, auch im Parlament, auch wenn ihre Rechte beschnitten werden. Es gibt eine schwindende, demokratische Hoffnung auf einen Wandel. In Russland haben wir eine Ein-Mann-Diktatur. Wahlen können sie vergessen, sie sind ohne Bedeutung in Russland. Ich weiß nicht, was passieren wird. Ein friedlicher oder gewaltsamer Wandel? Putins Entfernung aus dem Amt wäre ein Schritt nach vorn. Ein-Mann-Diktaturen sind die gefährlichste Regierungsform überhaupt. Weil er jeden Krieg anfangen kann, wenn er glaubt dass dies seine Überlebenschancen erhöht.

Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow auf der Internetkonferenz re:publica 17 in Berlin. (Quelle: imago)Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow auf der Internetkonferenz re:publica 17 in Berlin (Quelle: imago)

Wie groß ist der Einfluss Russlands auf Europa und auf die Bundestagswahl in Deutschland?

Nach einem Versagen in den Niederlanden, einem Desaster in Frankreich und einer großen Enttäuschung in den USA erkennen viele Russen, das Putin einen Riesenfehler gemacht hat. Es war ein taktischer Sieg für ihn, dass Trump gewonnen hat. Ich glaube, dass Putin das nicht erwartet hat. Die Idee war, Hillary Clinton schlecht aussehen zu lassen und einen beschädigten Präsidenten zu bekommen. Als Trump gewann, dachten sie, sie könnten mit ihm Geschäfte machen. Doch dann wurde Michael Flynn (ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, USA) entlassen, eine Art taktisches Manöver in diesen Beziehungen. Jetzt haben Sie es mit einer Regierung zu tun, die alles andere als freundlich ist und viel aggressiver ist.

Putin war es gewohnt, zu gewinnen, die ganze Zeit. Jetzt macht er ständig Fehler. Das für ihn gewünschte Resultat in Deutschland zu bekommen ist lebenswichtig. Ich glaube, er wird seine Anstrengungen verdreifachen, um Merkel aus dem Amt zu bekommen. Er will keinen bestimmten Kandidaten unterstützen. Alles, was er will, ist, dass Merkel draußen ist. Ob die SPD oder andere gewinnen, interessiert ihn nicht. Er unterstützt die Linke, die AFD, jeden, der Merkel Wählerstimmen kostet. Am ehesten noch die AFD, denn das ist der natürlichste Weg, Stimmen zu verlieren. Dazu kommen mehr Angriffe in den Medien. Und, Gott bewahre, Terrorismus. Das ist eine klassische KGB-Methode. Auch im IS gibt es noch viele alte Verbindungen zu Russland. Putin wird jede Gelegenheit nutzen, um Deutschland zu destabilisieren. Er weiß, dass Angela Merkel der Kern der europäischen Einheit gegen Russland ist.

Wie groß ist der Einfluss von Fake News und Hacker-Angriffen in Deutschland? Experten sagen, 70 bis 75 Prozent der Angriffe kommen aus Russland.

Glauben Sie, es sind nur 75 Prozent? (lacht) Ich wäre nicht so optimistisch. Putins Agenten greifen auch aus anderen Ländern an. Ich bin kein Experte für deutsche Politik. Ich kenne die Geschichte von dem Mädchen, das angeblich vergewaltigt wurde und andere Geschichten, die benutzt wurden.

Aber diese Fake News waren schlecht gemacht und leicht zu überprüfen…

Die Frage ist doch, wie beeinflusst es das Publikum, auf das er abzielt? Offensichtlich kümmert es sie nicht, wie schlecht eine Geschichte gemacht ist, ob sie glaubwürdig ist oder nicht. Für uns ist das klar. Wir prüfen das online und sehen, es ist ein Fake. Aber für die Leute, die erreicht werden sollen….

Die wollen die Geschichte glauben?

Genau. Eine sehr emotionale Angelegenheit. Wie viele russisch-sprechende Wähler gibt es in Deutschland?

Keine Ahnung.

Ich denke, wir reden über eine signifikant große Zahl. Hunderttausende, wenn nicht mehr. Diese Leute kann man manipulieren, durch russisches Fernsehen. Natürlich werden dafür russisch-deutsche Medien benutzt, die zweisprachig und kostenlos sind. Sie haben Geld und bestimmte Ziele, so erwarte ich, dass sie immer aktiver werden.

Sind Sender wie „RT Deutsch“ denn gefährlich? Oder eher harmlos?

Ich kenne „Russia Today“ auf Englisch. Russia Today ist der am besten finanzierte Sender der Welt. Wenn man nach Putins Absichten fragt, sollte man nach dem Budget fragen. Der Weg, den das Geld nimmt, ist der beste Indikator für Interessen, besonders in Krisen-Zeiten. Ein ganz klare Demonstration der Absichten. Putins finanzielle Situation ist nicht so strahlend, wie vor zehn Jahren. Es gibt Einschnitte im Sozialbereich, Gesundheit, Bildung. Stattdessen mehr Geld für Militär, Sicherheit und Propaganda. Mehr und mehr Geld für diese drei Bereiche. Er sieht „Konfrontation“ als das Haupt-Element seiner Inlands-Propaganda.

Karsparows politischer Gegner: Russlands Präsident Wladimir Putin, am "Tag des Sieges" (9.5.) in Moskau (Quelle: imago)Karsparows politischer Gegner: Russlands Präsident Wladimir Putin, am „Tag des Sieges“ (9.5.) in Moskau (Quelle: imago)

Hat die Opposition in Russland noch eine Chance?

Es gibt keine mehr, seit Boris Nemzow erschossen wurde. Davon zu sprechen würde bedeuten, man ignoriere die Realität. Alles, was in Russland existiert, gibt es, weil der Kreml es nicht verhindert. Alexei Nawalny (Oppositioneller und nationalistisch-demokratischer Politiker) wurde angegriffen und hat sich zurückgezogen. Ich weiß nicht, ob und wann er zurückkommt. Das politische Leben in Russland ist unter totaler Kontrolle des Kremls. Die einzige Gefahr für Putin ist, schwach auszusehen. Der Schlüssel zu seiner Entlassung liegt außerhalb von Russland. In dem Moment, wo er schwach aussieht…die Wahlen in Deutschland könnten so ein Moment sein, wenn Angela Merkel die Wahl gewinnt. Denn so läuft es bei der Mafia: Wenn der Boss schwach aussieht und Fehler macht, fragt sich der Rest der Familie: Vielleicht brauchen wir einen anderen Boss? Viele Leute in Russland fragen sich: Vielleicht sollten wir diesen verrückten Kerl loswerden? So lange ein Diktator stark aussieht, geht keiner gegen ihn an. Also muss Putin den USA und Europa trotzen. Er muss Stärke zeigen. Er ist ein cleverer Kerl, street smart. Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges tauchen Truppen der NATO und der USA an der Grenze zu Russland auf. Vorher gab es da nicht einen Panzer. Wegen Putin haben wir NATO-Manöver in Estonia und Lettland. Dazu sein heimliches Spiel mit Hacking und Fake News. Das ist ein verlorenes Spiel. Die Machtverhältnisse in Russland können sich schnell ändern.

Können Sie kurz erklären, woran man Fake News erkennt?

Manche Dinge tut man einfach, ohne danach gefragt zu werden. Zähne putzen und andere Hygienemaßnahmen, um seine Gesundheit zu schützen. Das gleiche gilt für geistige Gesundheit: ein oder zwei Minuten bei Wikipedia nachschauen. Im Zweifel einfach nachschauen und nachprüfen. Wenn man das ein paar Mal macht, wird es zur Gewohnheit. Manipuliert zu werden ist gefährlich für die geistige Gesundheit. Also sollte man sich schützen. Man möchte seinen Rechner schützen, also kauft man eine gute Schutzsoftware, ich empfehle die von Avast. Wer sein Gehirn vor Fake News schützen will, kann das selbst tun. Es ist einfach. Gott sei Dank hat man heute so gute Möglichkeiten.
Früher haben die Medien die Fakten geprüft, einsortiert und veröffentlicht.

Heute kann sich im Netz jeder selbst informieren und veröffentlichen. Ohne Fakten-Check.

Man kann Fake News fast riechen. Jede Sensation sollte man überprüfen. Fake News sind nicht nur eine Geschichte, sondern ganz viele. Wir schulden Putin Respekt, diese Technik entwickelt zu haben. Sie soll Misstrauen säen. Also: bitte nehmt Euch ein paar Minuten Zeit. Und schützt Eure eigene Integrität.

Waren Sie oder Ihre Familie in Russland in Gefahr?

Warum lebe ich wohl jetzt in New York?

Ist es da für Sie sicherer?

Verglichen mit was? Mit Russland? Das wäre eine Reise ohne Wiederkehr. Wenn ich zurückgehen würde…

Keine gute Idee?

Deshalb lebe ich in New York. Mit Leuten, die meine Ideen teilen. Viele sind im Exil, im Gefängnis oder schlimmer, so wie Boris Nemzow.

Kasparow spielt immer noch gern Schach. wie 2015 auf einem Turnier gegen Jugendliche in Athen. (Quelle: imago)Kasparow spielt immer noch gern Schach. wie 2015 auf einem Turnier gegen Jugendliche in Athen. (Quelle: imago)

Hätte Wladimir Putin gegen Sie im Schach eine Chance?

Diktatoren spielen kein Schach. Das ist ein transparentes Spiel. Sie spielen Poker, wo man bluffen kann. Schach bedeutet Regeln. Die hassen Regeln.

Putin ist Judo-Kämpfer mit schwarzem Gürtel…

Putin sieht stärker aus, als er ist. Ich werde sauer, wenn ich das höre. Er ist kein Stalin. Aber es fehlt der politische Willen im Westen. Hätten Adenauer, Truman und Churchill der Wille gefehlt, würde die Welt heute anders aussehen. Der Kalte Krieg ist ein Spiel um politische Macht. Putin weiß, wie weit er gehen kann. Wir finden noch keine passende Antwort. Russland ist heute die gefährlichste Nation, wegen seiner Absichten und seiner Ressourcen. Ich sage das schon seit vielen Jahren.

Spielen Sie noch Schach?

Nicht mehr professionell, aber ich werbe weltweit für Schach-Lern-Programme, zum Beispiel in Schulen. Und ich verfolge die großen Matches.

Kasparow ist Vorsitzender der „Human Rights Foundation“ und lebt in New York. Er schreibt als Avast-Sicherheitsbotschafter Blog-Beiträge über aktuelle Entwicklungen in der digitalen Welt und deren Einfluss auf Politik und Gesellschaft, wie Online-Propaganda, Fake-News, Hass-Kommentare und Cyberattacken. 

SO soll es nach denen,666 minus sein, SO aber wird es definitiv nicht sein…!!

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Syrisches Luftraumabkommen mit USA von 2015 wieder in Kraft gesetzt….“ Wir sind Zeuge einer Riesenkungelei „…Vielleicht nützt es aber….“ET“

FREUNDE, es ist immer besser,wenn es zu keinen Kompplikationen zwischen Russland und den USA kommt aber wir müssen auch bedenken, dass wir alle “ MITSPIELER-UNTERTANEN “ sind….Zuschauer,obwohl AKTEURE zu sein haben…!! Unsere EGOMANIE verhindert es, dass wir definitiv NEIN sagen,das wird sich rächen, SO  oder   SO….also wieder unzählige MENSCHENOPFER……sinnlos und in satanisch-boshafter FORM….

Russland geduldig: Syrisches Luftraumabkommen mit USA von 2015 wieder in Kraft gesetzt

NEOPresse in Naher Osten

 

Russische Regierungsvertreter haben bekanntgegeben, dass nach einem Telefongespräch zwischen den Generalstabschefs General Valery Gerasimov und General Joe Dunford die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland sich wieder an die Bestimmungen eines gemeinsamen Memorandums halten werden, das 2015 unterzeichnet worden ist, um die Koordination von Kriegsflugzeugen im Luftraum über Syrien zu regeln.

Von Jason Ditz -Es hieß, dass die beiden Generalstabschefs auch die laufenden Bemühungen diskutiert haben, das Waffenstillstandsabkommen von Astana und den Friedensprozess zu unterstützen, obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika in der Praxis höchstens ambivalente Zuschauer bei diesem Abkommen sind, das von Russland, Türkei und Iran verhandelt wurde.

Das Memorandum aus dem Jahr 2015 hatte den Zweck, eine gewisse grundlegende Sicherheit für Kampfflugzeuge der Vereinigten Staaten von Amerika und Russlands zu gewährleisten, die in Syrien operierten, indem ausreichende Informationen untereinander ausgetauscht wurden, damit nicht die Flugzeuge der beiden Länder ineinanderkrachten. Als in den Vereinigten Staaten von Amerika die Spannungen mit Russland eskaliert wurden, distanzierten sich Regierungsvertreter zunehmend von dem Abkommen.

Obwohl die Vereinbarung zu Beginn 2017 fast so gut wie tot war, ging sie letzten Monat gänzlich den Bach hinunter, als die Vereinigten Staaten von Amerika einen syrischen Luftwaffenstützpunkt angriffen und Russland seinen Rückzug aus ihr bekanntgab, um sein Missfallen auszudrücken. Obwohl eher nicht so wichtig, hat das Abkommen es geschafft, die beiden Luftkriege bisher so zu regeln, dass sie sich nicht gegenseitig übers Kreuz kamen.

 

 

                                             !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

US-Spezialeinheiten testen Neurostimulation für bessere Kampffähigkeiten….darum BABS-I-Antigravitation..!! „ET“

GEISTESRÄUBER zur Manipulation,NEGATIVMANIPULATION was soll man dazu sagen,AMIS und ZIONISTEN sind SATANISTEN,RAUBEN,MORDEN und KRIEGE führen….!!  “ Wer das Hirn der MENSCHEN besitzt,besitzt den MENSCHEN…“..!!  Das wissen DIE, 666 minus, sehr genau…und wenn ich stetig sage  “ Schützt Eure HIRNE “ , dann schaut ihr mich mit ungläubigen Augen an…schlimm ist das für mich,sehr schlimm…!!  

WACHT endlich auf und seht, was SIE ,666 minus mit EUCH machen…ich habe sehr grosses Wissen darüber für Euch…lest und fragt…“ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

Egon

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

 

_______________________________________________________

 

Das Töten optimieren: US-Spezialeinheiten testen Neurostimulation für bessere Kampffähigkeiten

Das Töten optimieren: US-Spezialeinheiten testen Neurostimulation für bessere Kampffähigkeiten

Symbolbild – US-Spezialeinheiten bei einem Schießtraining in den Philippinen, Mai 2002
Mittels „nicht-invasiver elektrischer Stimulation“ will das Pentagon die Gehirne seiner Elite-Soldaten bearbeiten, um diese entsprechend zu optimieren und so über Personal zu verfügen, „das allen anderen Streitkräfte überlegen ist“. Ein Paradebeispiel für die Auswüchse zivil-militärischer Zusammenarbeit von Pentagon, US-Elite-Unis und Silicon Valley.

Bereits im Juli 2016 hatte der damalige US-Verteidigungsminister Ash Carter in Cambridge, Massachusetts, eine Zweigstelle des zivil-militärischen Start-Ups ‚Defense Innovation Unit Experimental‘ (DIUx) eröffnet. Ein Jahr zuvor war vom Pentagon im Sillcon Valley der Hauptsitz von DIUx ins Leben gerufen worden. Erklärtes Ziel war es, ein zuvor für Spitzensportler entwickeltes Headset des Start-Up-Unternehmens Halo Neuroscience für Elitesoldaten weiter zu entwickeln und zu testen.

Über Elektroden in einer Art Kopfhörer werden laut Angaben von Halo Neuroscience die motorische Cortex im Gehirn mit transkranieller Magnetstimulation behandelt, um so das Erlernen von Bewegungsabläufen und Muskelaufbau zu verbessern. Das soll dadurch geschehen, dass die Neuronen mit schwachem Strom versetzt schneller und leichter reagieren und weniger schnell ermüden. In Folge wird das Gehirn „hyperplastisch“, Verbessert werden alle Arten von motorischen Abläufen, folglich auch Handlungen wie Schießen, Fliegen oder das Lenken von Drohnen.

Kein Ponyhof: Der

Angeblich soll es nach Angaben von Pentagon und Halo Neuroscience damit bereits gelungen sein, die Ausbildung von Piloten und Scharfschützen um 50 Prozent zu beschleunigen. Die Verbindung der Zusammenarbeit von zivilen High-Tech-Unternehmen und dem US-Militär wird in Form des Defense Innovation Board (DOD) institutionalisiert und ausgeweitet.

Der Aufsichtsrat des DOD umfasst beinahe das gesamte Who-is-Who des privaten US-amerikanischen High-Tech-Sektors: Amazon Gründer und CEO Jeff Bezos, die Gründerin von Code for America Jennifer Pahlka, Googles Vize-Präsident für Breitband- und Fibernetzwerke Milo Medin, der CEO von Instagram Marty Levine und der Vize-Präsident von United Technologies Mike McQuade sowie eine Handvoll von renommierten Professoren der US-amerikanischen Ivy-League, wie etwa der Astrophysiker Neil deGrasse Tyson, der Computer-Theoretiker und MIT-Professor Danny Hillis sowie der Organisations-Psychologe Adam Grant.

Navy SEALs im Einsatz. Foto Quelle: navyseals.com

Laut dem US-Fachportal für aktive Soldaten und Veteranen Military.com sollen US-Navy-SEALS und andere Spezialeinheiten bereits die Elektrostimulation in Kooperation mit DIUx getestet haben. Insbesondere das Navy-SEAL-Team Six soll umfangreiche Tests mit DIUx durchgeführt haben. Laut Hauptmann Jason Salata, einem Sprecher des Seals-Kommandos, habe es positive Ergebnisse gegeben:

Erste Ergebnisse zeigen vielversprechende Resultate. Auf dieser Grundlage sind wir ermutigt, weiter mit unseren Studien voranzuschreiten.

Die Neurostimulation soll derzeit an fünf Militärbasen von Eliteeinheiten getestet werden.

Nach Angaben des Mitbegründers und technischen Leiters von Halo Neuroscience, Brett Wingeier, der die Testphase der Navy-SEALs begleitete, ist die Anwendung von Neurostimulation sicher und es seien bisher keine negativen Nebenwirkungen bekannt.

Andere Neurologie-Experten verweisen allerdings auf die bisher relativ kurzen Testphasen und warnen vor einer Unterschätzung der Gefahren durch diese Art von Neurostimulation.

Mit Neurostimulation völlig von der Leine gelassen? – Navy-SEALS bei einer Übung in Fort Pierce, Florida, 11. November 2011.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs….aber : BABS-I- Antitumor-Zelltherapie „ET“

FREUNDE,warum wird in US-RAEL fast ausschliesslich nach meiner „ET“ patentierten Therapieform behandelt und nicht mit CHEMO ??  Und warum jagt man mich durch diese Verbrecher in allen Lebenslagen ???  Die THERAPIEFORM umfasst  Psycho-Neuro-Immuno- BABS-I-Therapie,die gibt es im Original nirgendwo aber die hier lauschenden “ EU“- Klicker beobachten das sehr genau und haben alle Methoden ,einschliesslich MORD auf dem Programm…Verbrecher, die beim GERICHT des SCHÖPFERS sehr wohl ihren verdienten Lohn bekommen…aber eben sehr heiss = HÖLLE….!!  FREUNDE, lest meine Patente und sorgt vor,denn die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE ist immer noch viel besser,als die THERAPIE, wenn sich bereits manifestierte Herde gebildet haben….vorher kann man immer noch die falsche Zellteilung in die richtige BAHN lenken,in der THERAPIE sind immer Eventuellitäten gegeben, jeder Organismus reagiert anders und hat unterschiedliche IMMUNLEVEL….!! 

FREUNDE,lest meine Veröffentlichungen über Biologische Krebstherapien unter Anwendung physikalischer INFORMATION,hexagonaler-antigravitativer Magnetstimulation, das hat niemand auf der Welt…..!! 

Krebs: Prophylaxe,Metaphylaxe & Therapie Nr.1 : Steigerung der körpereigenen-unspezifischen IMMUNANTWORT=IMMUNABWEHR….!!

FREUNDE, über 20 Jahre verfolge ich das Krebsgeschehen und die Verfahrensweisen der “ SCHULWISSENSCHAFT/SCHULMEDIZIN “ zur Bekämpfung der Geisseln der Menschen in den INDUSTRIESTAATEN und den Ländern ohne natürliche Lebensumstände !!! Alle meine Erkenntnisse wurden und werden von den Verbrecherorganisationen … Weiterlesen

sehr wichtig !!

https://techseite.wordpress.com/?s=Biologische+Krebstherapie&submit=Suchen

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

EgonFREUNDE, einen derartigen Artikel ( unten ) findet man selten und das hat seinen GRUND , denn KREBS ist das grösste GESCHÄFT dieses verkommenen,satanischen BIGPHARMA-Packs…!! Jeder lebt sehr gefährlich, der dagegen verstösst,ich durfte 8 ( !!) ‚ initiierte ‚ Tumore erleiden, sicher alle in wenigen Wochen liquidiert aber das ist ja nicht alles, INSZENIERUNGEN a la “ IM “ Larve  sind vielen ja noch in Erinnerung aber da hören SIE 666 minus,ja nicht auf,Mikrowellenbeschuss,radioaktive Isotope ( natürlich im Wohnraum  !!) und Verfolgungen auf der Strasse, sowie VERLEUMDUNG und GEISTESDIEBSTAHL durch in mein direktes Umfeld lancierte UNHOLDE….etetet…!!

 

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2013/11/01/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Viele sehen in der Chemotherapie die einzige Möglichkeit, den Krebs doch noch zu besiegen. Haarausfall ist dabei nur eine der Folgen einer solchen Behandlung. (Foto:flickr/jennifrog/CC BY 2.0)

Viele sehen in der Chemotherapie die einzige Möglichkeit, den Krebs doch noch zu besiegen. Haarausfall ist dabei nur eine der Folgen einer solchen Behandlung. (Foto:flickr/jennifrog/CC BY 2.0)

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

FREUNDE, das wird sehr selten so in der Form gesagt,erkennt das….“ET“

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de