Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig : BABS-I-SMART-Schutz….“ET“

FREUNDE,wer aber ordnet   WLAN in Klassenzimmern an ??  Ein Verbrechen an unseren Kindern, das sich dann nach der Schule in SMART HAARP und DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSBEREICHE  fortsetzt…begehrt gefälligst auf und FORDERT : FREQUENZ HYGIENE:….!! 

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Digitalisierung Smartisierung…“ Kritische Distanz gegenüber digitalen Heilsversprechen: Digitales verdrängt Soziales – und schwächt Jugendliche “ ….Realität ist weitausschlimmer,erzeugte Zombies / CYBORGS // BABS-I- Anti-Brain-Manipulation „ET“

 FREUNDE, kaum jemand hat mehr über dieses Thema der “ Gefahr der DIGITALISIERUNG , HAARPISIERUNG & SMARTISIERUNG “ und damit Zerstörung der unbedingt benötigten Rückzugsgebiete und geschützten LEBENSRÄUME geschrieben, als ich ! Aber nicht nur geschrieben, sondern auch durch extremhohes … Weiterlesen

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig

Mittwoch, 3. Mai 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74481/Kurzsichtigkeit-durch-Smartphones-Bewusstseinsaenderung-notwendig

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Rostock – Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist hoch: Einer Studie der Univer­si­tät Mainz zufolge leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie). „Das wird noch weiter zunehmen“, warnte der Direktor der Augenklinik der Unimedizin Rostock, Anselm Jünemann. Einer der Hauptgründe ist für den Experten die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugend­lichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht. Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr.

Die permanente Naharbeit sei für die Myopie verantwortlich, betont Jünemann. Mit den Smartphones als stunden-, ja tage- und nächtelanger Begleiter von Jugendlichen wür­den die Effekte noch deutlich schlimmer. „Wir Augenärzte sollten deutlicher als bisher Po­sition beziehen“, sagt er. Wenn so viele Menschen fehlsichtig sind, habe das Folgen für die Gesellschaft und die Krankheitskosten. In Deutschland hätten aktuell sogar rund fünf Prozent der Bevölkerung einen Wert von mehr als minus sechs Dioptrien, ein bis zwei Prozent wären normal.

Beim permanenten Betrachten von Nahobjekten bekomme das Auge das Signal zu wach­sen.„Das Wachstum ist unumkehrbar“, erklärt der Mediziner. Je höher die Diop­trien­zahl, desto länger ist der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufge­bla­sen wird, desto dünner wird er.“ Das führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut. Eine neue Volkskrankheit drohe.

Kinder früh aufklären

Die Einschätzung Jüne­manns wird vom Berufsverband der Augenärzte mitgetragen. Aber letztlich seien die Ein­flussmöglichkeiten der Mediziner gering, sagt Verbands­sprecher und nieder­gelassener Augenarzt Georg Eckert. „Eine allmähliche Bewusst­seins­ände­rung muss stattfinden.“

Jünemann ist angesichts der Verbreitung von Smartphones skeptisch und verweist auf die Fettsucht. Auch da seien alle Zusammenhänge bekannt, trotzdem steige die Zahl der Betroffenen unaufhörlich – mit teils schlimmen Folgen. Bei stark Fehlsichtigen komme hin­zu, dass sie von einigen Berufen ausgeschlossen seien. „Möchten Sie gerne mit einem halbblinden Piloten fliegen?“, stellt er die provozierende Frage.

„Die Lufthansa be­obachtet die Entwicklung genau“, sagte Airline-Sprecher Jörg Waber. Potenzielle Sze­na­rien würden geprüft. Erstbewerber müssten eine Sehkraft von 100 Prozent vorweisen. Da­bei sei eine Sehschwäche von plus oder minus drei Dioptrien möglich, die mit Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden könne. Die Einschränkung der Berufswahl ist für Jünemann der Hebel, um den Trend zu verän­dern. „Kinder verstehen viel, wenn man es erklärt.“ Es sei völlig ungeklärt, wie sich die Sehfähigkeit bei den heutigen jungen Fehlsichtigen bei anhaltender Fehlbelastung entwickele, hieß es. © dpa/aerzteblatt.de

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung…Schnee von gestern , eben auch nur ZELLE…!! BABS-I-“ Prae cell life „

 

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i Veröffentlicht am 20/05/2016 FREUNDE, die Welt, so, wie missratene DNA sie gerade satanisch verändert, verlangt sehr viel Opfer … Weiterlesen

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EgonFREUNDE,wenn ihr den obigen Artikel von mir, der schon einige Zeit her ist,gelesen UND verstanden habt,so betrachtet ihr die sog.Schulwissenschaft mit anderen Augen,mit den Augen der Suchenden und nicht der auf SUGGESTION aufgebauten LÜGE..!! Im UNIVERSUM gibt es ALLES, der SCHÖPFER hat das so geschaffen und kann jederzeit andere LEBENSFORMEN = LEBENSSTRUKTUREN schaffen, die dem Menschenverstande heute noch verwehrt sind..!! Ich bin ein DIENER der SCHÖPFUNG, mehr nicht aber mir wurde ungeheures Wissen für EUCH verliehen, das steht Euch zur Verfügung , wird aber niemals wie PERLEN vor die SÄUE geworfen…bedenkt das…das falschgeprägte EGO der Menschen würde es IMMER wieder GEGEN das LEBEN verwenden, wenn es denn Macht,Ruhm und Geld versprechen würde…fatal aber das ist nun einmal der FEHLER in der MATRIX…das FALSCHE “ EGO “ = EGOISMUS….!!

„Prae cell life “ oder was SIE 666 minus uns nicht sagen können…Patente,egon tech, „ET“

WARUM mich die 666 minus, ZION-SATANISTEN verfolgen und warum ich für würdig befunden wurde, tiefe EINBLICKE in die :   “ aussergewöhnliche “ russische Physik zu erlangen, das war ein DANKESCHÖN an mich vom russischen VOLKE, „ET“  etech-48@gmx.de BABS-I = … Weiterlesen

 

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung

 

Bei jedem dritten Parkinson-Patienten, so wird geschätzt, geht die Krankheit auch auf genetische Faktoren zurück. (Foto: iStock/Pogonici)

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17425920/Stammzellen-helfen-in-der-Parkinson-Forschung/

Störungen im Kalzium-Stoffwechsel und in der „Müllabfuhr“ der Zellen bringt eine Tübinger Forscherin auf eine neue Spur im Kampf gegen Parkinson. Fachkollegen aus Lübeck forschen weiter und rücken eine mögliche Therapie für diesen Parkinson-Subtyp in greifbare Nähe.

Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen haben ein erhöhtes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Unter den Risikovarianten kommen die „sporadisch auftretenden“ besonders häufig vor. Diese Veränderungen im Erbgut schlagen nicht immer durch, aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit ausbricht – vor allem dann, wenn mehrere solcher Defekte zusammentreffen oder bestimmte Faktoren aus der Umwelt hinzukommen. Irgendwann scheint eine – individuell wohl spezifische – Schwelle erreicht zu sein, an der die Krankheit ausgelöst wird.

Eine extrem hohe Erkrankungswahrscheinlichkeit geht einher mit Mutationen des GBA1-Gens. Das Gen enthält den Bauplan für das Enzym Glukozerebrosidase, das an der Ver­arbeitung bestimmter Fette im Körper beteiligt ist. „Veränderungen in diesem Gen führen aber nicht zwangsläufig zu einer Parkinson-Erkrankung“, erläutert Michela Deleidi vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in Tübingen. „Zunächst einmal leiden Men­schen mit Mutationen in beiden Kopien dieses Gens an einer anderen Beeinträchtigung: der Stoffwechselerkrankung Morbus Gaucher.“ Morbus Gaucher ist eine seltene, erbliche Fettspeicherkrankheit. Weltweit erkrankt durchschnittlich eine oder einer von 40.000 Menschen – Frauen und Männer sind in gleichem Maß betroffen. Bei der am häufigsten vorkommenden Variante erfolgt die Erstdiagnose meistens im Alter von 20 bis 30 Jahren.

Wie zwei Krankheiten zusammenhängen

Bisher war bekannt, dass die Erkrankung ursächlich nur durch den genetisch bedingten Mangel eines bestimmten Enzyms verursacht wird. Das führt im Körper dazu, dass bestimmte Substanzen des Fettstoffwechsels, und zwar einige zuckerhaltige Fettstoffe, nicht korrekt aufgespalten und abgebaut werden. In der Folge reichern sich diese sogenannten Glukosylceramide in verschiedenen Immunzellen an, vorzugsweise in den Fresszellen (Makrophagen). Die geschwollenen Zellen, sogenannte Gaucher-Zellen, finden sich in großer Zahl in Lunge, Milz, Leber, Nieren, Lungen, Gehirn und Knochenmark. Dort setzen sie große Mengen entzündlicher Substanzen frei und führen in der Folge zur Gaucher-Erkrankung. Jeder Krankheitsverlauf kann unterschiedlich sein, je nach Schweregrad kommt es angefangen bei keinerlei äußerlichen Symptomen zu mehr oder weniger gravierenden entzündlichen Funktionsstörungen innerer Organe und des Skeletts, die zu schweren Behinderungen oder zum Tod führen können.

Morbus Gaucher wird autosomal-rezessiv vererbt – das heißt, die Krankheit bricht nur dann aus, wenn man sowohl vom Vater als auch der Mutter das defekte Gen erbt. Das Gen liegt auf Chromosom 1, und man kennt inzwischen über 300 defekte Varianten. In 50 Prozent der Fälle liegt die Punktmutation N370S vor. Ausgesprochen interessant nun ist für die Forscher, dass sowohl Gaucher-Patienten als auch nicht davon Betroffene, bei denen allerdings eine Kopie jenes Gens mutiert ist, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, an Parkinson zu erkranken.

Die Tübinger HIH-Forscher um Michela Deleidi und Thomas Gasser fanden jetzt gemeinsam mit Kooperationspartnern in Italien und den USA heraus, welche Folgen die fehlerhafte Erbinformation für Nervenzellen hat – diese Konsequenzen waren bislang weitgehend unklar. „Für Parkinson gab es jenseits der Tatsache, dass ein Zusammenhang besteht, keine Erkenntnisse über die genauen Abhängigkeiten zwischen Mutationen in GBA1 und dem Auftreten der Krankheit“, erläutert Deleidi, die gemeinsam mit Gasser und ihrem Team wesentliche Wissenslücken nun schließen konnte. Denn sie fanden einen Zusammenhang.

Zur Seite 2 des Beitrags: „Neue Ideen für Diagnose und Therapie“

Mehr zur Parkinson-Forschung finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

02.05.2017

 

 

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

FREUNDE,

es ist ja immer gut,so früh wie möglich und vertretbar über eine gefährliche Infektion Bescheid zu wissen,entscheidend ist die Sicherheit derartiger Tests…!!  Extrem frühe Tests haben ein erhöhtes Risiko,damit müssen Anwender rechnen und der Gedanke an eine Falschdiagnose sollte immer dabei mitschwingen, ansonsten kommt es über das ZNS zu pathologischen Entgleisungen, die dem Testergebnis ähnlich sind und das macht extrem KRANK….!!  Deswegen plädiere ich immer zu antiviralen High-Tech-Produkten, die bei jeglichem Kontakt zu Virusträgern eine Infektion sehr unwahrscheinlich werden lässt…!!

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

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Ein neuer Selbsttest erkennt HIV zwei Wochen früher als bislang möglich. In Belgien wurde er nun in den Markt eingeführt.

Nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. (Foto: Flickr/NIAID/CC BY 2.0)

Der so genannte INSTI HIV-Selbsttest benötigt nur einen einzigen Tropfen Blut, ist zu mehr als 99 Prozent akkurat und liefert ein sofortiges Ergebnis. Bei den bisher verfügbaren Selbsttests musste der Nutzer 15 bis 20 Minuten nach Durchführung des Tests auf ein Ergebnis warten, oder, wie im Fall von Labortests, mehrere Tage oder Wochen. Der neue HIV-Selbsttest ist eine rezeptfrei verfügbare, angepasste Version des INSTI-Tests am Pflegeort, der seit über 10 Jahren von medizinischen Fachkräften in Europa erfolgreich eingesetzt wird.

Mit Stand 2014 war rund der Hälfte der geschätzt 2,5 Millionen mit HIV lebenden Menschen in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr Status als HIV-positiv nicht einmal bewusst. Nach Schätzungen vor Ort ist davon auszugehen, dass nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind. Zwar gibt es mehrere Möglichkeiten, sich testen zu lassen, aber der Zugang zu einem sehr einfachen und dennoch hochgenauen Test ermöglicht den Selbsttest, ohne einen Termin in einem Labor, Krankenhaus oder Klinik machen zu müssen.

„Wir wollten mit der Entwicklung des HIV-Tests für Zuhause eine einfache, erschwingliche und verbraucherfreundliche Lösung anbieten, die den Menschen eine gesundheitliche Kontrolle auf diskrete Weise und in den eigenen vier Wänden gestattet“, so Robert Mackie, bioLyticals President. „Wir machen mit der Markteinführung in Belgien das Testen auf HIV zugänglicher. Der INSTI HIV-Selbsttest kann HIV bis zu zwei Wochen früher als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen HIV-Selbsttests erkennen.“

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Therapeutische Impfstoffe sind hochkarätige Immunmodulatoren für das körpereigene Immunsystem = UNIVERSAL-ADJUVANT egon tech !!

Veröffentlicht am 12/07/2016 mailto:etech-48@gmx.de FREUNDE, es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!! Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung … Weiterlesen

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Hämorrhoiden & Varizen/Krampfadern…Veröden der Gefässe ohne Gefahr der Intoxikation….

FREUNDE, dieses pathologische Geschehen ist sehr unangenehm,schmerzlich und wird doch oft unter Scham verheimlicht,dabei ist das ein sehr schwerwiegendes Geschehen,weil mit sehr problematischen Erregern behaftet….!!  Es gibt Möglichkeiten,diese Geschehen zu beseitigen, zu veröden und somit den Herden keine Nahrung mehr zuzuführen, das gleiche Prinzip wandte ich bei meinen Mehrfachen Tumoren in Kehlkopf und Speiseröhre mit umwerfenden Erfolg an…..! Bei Tumoren der Haut / Schleimhaut ist dieses Prinzip ebenso sehr erfolgreich,lest nach und erkennt selber, wer hier FINDER und KOPIERER ist…!!

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Hautkrebs-VIRUSTHERAPIE….BIG-PHARMA ist immer der Gewinner,siehe AMGEN…Sie bestimmen, was heilt und was nicht,dies ist wiederum ein Teil der Gewinnmaximierung…!!

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/06/08/virotherapie-herpes-virus-erfolgreich-gegen-hautkrebs-eingesetzt/ FREUNDE, die von mir entwickelten NANO-HYDRO-GELE, sind die besten der Welt,doch vor dem RAUB kann auch ich mich nicht schützen, wo die Räuber sitzen, wissen wir alle …dafür jagt man mich mit INSZENIERUNGEN…!! Was ist denn die Ursache der … Weiterlesen

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Sklerosierung

Von Lena Machetanz

sklerosierung

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Die Sklerosierung oder auch Sklerotherapie ist ein chemisches Verfahren zum Veröden von Gewebe, in den meisten Fällen Venen. Sie wird häufig zur Therapie der Krampfadern im Bein, aber auch bei Hämorrhoiden oder  erweiterten Venen in der Speiseröhre angewendet. Lesen Sie alles über den Ablauf der Sklerosierung, wann sie notwendig ist und welche Risiken sie birgt.

Was ist eine Sklerosierung?

Eine Sklerosierung bezeichnet die gezielte Verödung von Gewebe, meist von Krampfadern (Varizen). Dies geschieht durch Einspritzen verschiedener Verödungsmittel, die flüssig oder aufgeschäumt sein können. So führt der Arzt künstlich und gewollt eine örtlich begrenzte Schädigung der inneren Venenwand (Endothel) herbei. Folge des Endothelschadens ist zunächst eine Entzündungsreaktion, die später  zu einer Verklebung und Verengung der sklerosierten Vene führt. Schließlich baut sich das Gefäß in einen bindegewebigen Strang um, durch den kein Blut mehr fließen kann.

Bestehen bei einem Patienten mehrere Krampfadern, können zur vollständigen Sklerosierung mehrere Sitzungen notwendig werden. Für den Eingriff gibt es derzeit zwei Verfahren: Schaumsklerosierung und die Sklerosierung mit flüssigen Verödungsmitteln.

Die Verödung mit flüssigen Medikamenten wird vor allem bei kleineren Venenstücken oder kurzstreckigen Gefäßerweiterungen verwendet. Als Medikament ist dafür derzeit in Deutschland das lokale Betäubungsmittel Polidocanol zugelassen.

Bei der Schaumsklerosierung mischt der Arzt das Verödungsmedikament mit einer ungefährlichen  Menge Luft oder auch einem Gas wie Kohlendioxid. Dabei entsteht ein feinblasiger Schaum. Dieser eignet sich besonders für langstreckige Aussackungen der Venen.

Wann führt man eine Sklerosierung durch?

Häufigster Grund für eine Sklerosierung sind die sogenannten Krampfadern und Besenreiser. Sie entstehen durch unregelmäßige Erweiterung oberflächlicher Venen. Sie finden sich bei etwa 80 Prozent der Bevölkerung und befinden sich meist an den Beinen. Dadurch staut sich das Blut, was bei den Patienten  zu Schmerzen, Schwere- und Stauungsgefühlen in den Beinen führt. Für viele Menschen stellen Krampfadern auch ein kosmetisches Problem dar.

Auch Aussackungen von Venen im Bereich der Speiseröhre (Ösophagusvarizen, vornehmlich bei Leberzirrhose), Hämorrhoiden oder Venenerweiterungen im Hodensack (Varikozele) können durch eine Sklerosierung behandelt werden. Selten wird die Sklerosierung auch eingesetzt, um durch die Bildung von Bindegewebe Organe neu in ihrer Position zu fixieren.

Was macht man bei einer Sklerosierung?

Bevor der Arzt Venen veröden kann, muss er zur optimalen Planung der Sklerotherapie verschiedene Untersuchungen durchführen. Dazu zählen bildgebende Verfahren und Funktionsuntersuchungen (zum Beispiel Venenverschlussplethysmografie, Phlebografie, Duplexsonografie). Dann informiert er den Patienten über den Ablauf und die möglichen Risiken einer Sklerosierung. Für die Spritze soll sich der Patient in der Regel hinlegen. Die Dosis berechnet der Arzt in Abhängigkeit vom Körpergewicht des Patienten.

Sklerosierung mit flüssigen Medikamenten

Der Arzt zieht das Betäubungsmittel in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Zuerst reinigt er die Haut über der Einstichstelle mit einer Desinfektionslösung. Damit der behandelnde Venenabschnitt blutfrei ist und das Medikament so direkten Kontakt zur Veneninnenwand erhält, wird ein sogenannter Air-Block durchgeführt. Dafür spritzt der Arzt eine geringe, ungefährliche Menge Luft oder Gas (zum Beispiel Kohlendioxid) in das Gefäß, die das Blut verdrängt. Dann nimmt er die Spritze mit dem Medikament zur Hand und sticht die Kanüle durch die Haut in die Venenwand. Dabei achtet er sorgfältig darauf, dass die Kanüle auch im Gefäß liegt und das Medikament nicht etwa ins umliegende Gewebe gespritzt wird.

Schaumsklerosierug

Der Ablauf der Schaumsklerosierung entspricht dem der Verödung mit dem rein flüssigen Betäubungsmittel. Auch hierbei füllt der Arzt das Schaumgemisch in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Er desinfiziert die Haut des Patienten und sticht mit der Kanülenspitze direkt in die Vene. Durch Ansaugen einer kleinen Menge Blut kontrolliert der Arzt die korrekte Lage der Kanüle im Gefäß. Langsam spritzt er so das Medikament in das Gefäß. Durch die schaumige Beschaffenheit wird das Blut, das sich noch im Gefäß befindet, verdrängt und das Medikament kleidet die Gefäßinnenwand aus. Dort entfaltet es seine Wirkung.

Nach der Sklerosierung

Hat der Arzt die erforderliche Dosis gespritzt, zieht er die Kanüle vorsichtig aus dem Gefäß und drückt ein Wattepolster auf die Einstichstelle. Dieses befestigt er mit einem Pflasterstreifen. Nun muss das behandelte Bein komprimiert, also zusammengedrückt werden. Dazu legt der Arzt einen Kompressionsstrumpf oder Kompressionsverband an.

Welche Risiken birgt eine Sklerosierung?

Obwohl die Sklerotherapie zu den Standardverfahren in der Behandlung krankhaft veränderter Gefäße zählt, können auch hierbei einige Probleme auftreten. Diese können sein:

  • Verletzung oder Durchstoßung der Gefäßwand mit anschließender Blutung
  • Infektionen, gegebenenfalls mit Notwendigkeit einer Antibiotikabehandlung oder Operation
  • Entzündungsreaktionen mit Hautrötung („Matting“)
  • dauerhafte Verfärbung der umliegenden Haut
  • Krustenbildung an der Einstichstelle
  • Wundheilungsstörungen
  • Schäden am Gewebe (Abszesse, Absterben von Zellen)
  • Schädigung von Nerven, selten auch bleibend
  • allergische  Reaktionen oder Unverträglichkeit auf verwendete Materialien und Medikamente
  • vorübergehende Sehstörungen (Flimmern)
  • Migräneanfall (bei Patienten mit Migräne in der Vorgeschichte)
  • Bildung von Blutgerinnseln
  • Lymphstauungen

Leider kommt es nach einer Sklerosierung bei über 50 Prozent der Patienten zu einer erneuten Bildung von Krampfadern.

Was muss ich nach einer Sklerosierung beachten?

Nach der Sklerosierung ist es ganz normal, dass an der Einstichstelle kleine Schwellungen mit Spannungsgefühl, blaue Flecken oder Hautrötungen auftreten. Diese verschwinden im Normalfall nach wenigen Tagen. In folgenden Fällen sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen:

  • bei stärker werdenden, pochenden Schmerzen
  • bei starker Rötung, Schwellung oder Heißwerden des behandelten Bereichs
  • bei Druckschmerz oder brennendem Hautgefühl durch Verbände
  • bei Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Fuß
  • bei blauer Verfärbung der Zehen
  • bei Fieber über 38° C

Der angelegte Verband sollte durch Ihren Arzt gewechselt werden, legen Sie auch eventuell angelegte Kompressionsstrümpfe oder -binden nur in Absprache mit Ihrem Arzt ab.

Körperpflege nach Sklerosierung

Nach der Sklerosierung ist kurzes Duschen im Normalfall erlaubt. Wann Sie baden oder saunieren können, hängt vom Ausmaß der Krampfadern und von der Art der Sklerotherapie ab. Achten Sie darauf, die behandelte Haut in den ersten vier bis sechs Wochen nicht direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Dasselbe gilt für den Besuch im Solarium! Im Zweifelsfall sollten Sie einfach eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Damit senken Sie das Risiko für eine Hautverfärbung des behandelten Bereichs.

Sport nach Sklerosierung

Im Anschluss an die Sklerosierung sollten Sie körperlich aktiv bleiben. Gehen Sie direkt nach dem Veröden etwa eine halbe Stunde lang auf und ab und unternehmen Sie täglich leichtes körperliches Training (zum Beispiel Fahrradfahren, Spazierengehen). Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen; auch dürfen Sie die Beine im Sitzen nicht übereinander schlagen. Nach Möglichkeit sollten Sie die Beine oft hochlagern, um einen Lymphstau zu vermeiden.  Im Liegen empfehlen sich nach der Sklerosierung leichte gymnastische Übungen: Heben Sie zum Beispiel Ihr gestrecktes Bein langsam und kontrolliert ohne Gegengewicht an oder ziehen Sie die Fußspitzen zum Knie.

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Widerlicher Geistesraub der sog.“ Schulwissenschaft “ , kopieren,nachmachen und als EIGEN ausgeben…Verfolgung der Erfinder durch selbiges System „ET“

FREUNDE, es kann mir nur noch übel bei diesem Gesindel werden aber der Teil des “ GROSSEN GERICHTS “ steht an, da wird es nichts zu lachen für jene geben….erkennt das und HANDELT, dieses Wissen ist für Euch gemacht und wirkt gegen die AUSWIRKUNGEN  durch EMP-WAFFEN  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES !!!  Hier werden KUNSTBEGRIFFE dem unwissenden Bürger offeriert, der damit natürlich gar nichts anfangen kann und ehrfurchtsvoll zu denen aufschaut, die alles Ehrgefühl,Moral und Ethik abgestreift haben oder niemals besessen haben….!! 

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AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
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Schutz vor Protein-Klumpen im Gehirn

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17399001/Schutz-vor-Protein-Klumpen-im-Gehirn/

Im Gehirn von Mäusen, die mit dem Wirkstoff Anle138b behandelt wurden, fanden sich weniger schädliche (braun eingefärbte) Alpha-Synuklein-Verklumpungen (rechts) als bei Vergleichstieren (links). (Foto: Giese, LMU München)

Bei Labormäusen mit Parkinson-Symptomen hilft der neue Wirkstoff Anle138b wunderbar: Er verhindert schädliche Verklumpungen von Proteinen, die letztlich die Nervenzellen töten. Forscher untersuchen nun, wie er wirkt – und ob er das Zeug hat, auch im klinischen Alltag Menschen zu helfen.

Ist das Molekül Anle138b ein heißer Anwärter darauf, das entscheidende Werkzeug oder die Basis für ein bahnbrechendes Therapeutikum im Kampf gegen Parkinson zu werden? Zumindest im Tierversuch lindert es die Beschwerden und verlangsamt den Krankheitsverlauf. Die Substanz geht auf akribische Forschung von Armin Giese von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Christian Griesinger vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen zurück, die Anfang 2013 die Fachwelt aufhorchen ließen. In der Fachzeitschrift „Acta Neuropathologica“ informierten sie über die Entwicklung einer Substanz, die das Fortschreiten einer Parkinson-Erkrankung bei Mäusen merklich verzögern können soll. Die Forscher zeigten sich bei der Vorstellung der Erkenntnisse hoffnungsvoll, dass sich auf diesem Weg Parkinson einmal ursächlich behandeln lassen könnte und die Krankheit folglich zu bremsen ist. Der Name, den die neue Hoffnung seinerzeit erhielt: Anle138b.

Angriffspunkte von Armin Giese, Christian Griesinger und ihren Teams – eine bunte, kreative Mischung aus Biologen, Chemikern, Medizinern, Physikern und Tiermedizinern – sind die parkinson-typischen Proteinablagerungen, die sogenannten Alpha-Synuklein-Verklumpungen. Anle138b wirkt im Grunde so, wie man sich das von den meisten Impfungen erhofft. Es verzögert den Prozess der Verklumpung beziehungsweise unterbindet gänzlich, dass sich die Alpha-Synuklein-Moleküle zusammenballen. Im Tierversuch ließ sich die schädigende Anhäufung der Eiweißmoleküle in bisher nicht erreichtem Ausmaß verzögern; die krankheits- beziehungsweise symptomfreie Phase der Labormäuse verlängerte sich spürbar.

Nervenzellen bleiben länger intakt

„Das Besondere an der neuen Substanz ist, dass mit ihr erstmals ein Wirkstoff direkt an den Oligomeren, also den ersten Zusammenschlüssen der Alpha-Synukleinmoleküle ansetzt und deren Bildung hemmt“, erläuterte seinerzeit Christian Griesinger, Leiter der Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie am MPI für biophysikalische Chemie. In der Konsequenz werde damit nicht nur das Wachstum der Proteinablagerungen, sondern in bislang nicht gekanntem Ausmaße auch die Nervenzellschädigung verzögert.

Zu Beginn testeten die Forscher rund 20.000 Substanzen systematisch darauf, ob sie die krankheitstypischen Proteinverklumpungen zu verhindern vermochten. Das Screening basierte auf einer äußerst empfindlichen Laser-Methode, die der Mediziner Armin Giese – inzwischen Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der LMU München – Jahre zuvor im Labor des Nobelpreisträgers Manfred Eigen am Göttinger Max-Planck-Institut entwickelt hatte.

Unter den getesteten Molekülen gab es diverse interessante Kandidaten. Eine Substanz erwies sich nach etlichen systematischen Optimierungen als besonders effektiv. Andrei Leonov, Chemiker in Griesingers Team, gelang es, daraus einen vielversprechenden Wirkstoff zu synthetisieren. Er entpuppte sich im Tierversuch an Mäusen als geradezu fantastisch in Wirkung und Bedingungen: sehr gut verträglich in den erforderlichen therapeutischen Dosen; ohne Schwierigkeiten mit der Nahrung aufzunehmen; die Blut-Hirn-Schranke problemlos durchquerend. Im Gehirn erreicht er hohe Wirkspiegel. Die Forscher tauften den – inzwischen zum Patent angemeldeten – Wirkstoff nach den ersten beiden Buchstaben des Vor- und Nachnamens Andrei Leonovs „Anle138b“.

Fitnesstest für Labormäuse

Würde Anle138b sich auch beim Menschen als therapeutischer Wirkstoff eignen? Es folgten unzählige komplexe Versuchsreihen im Reagenzglas und am Tier­modell. Dabei testeten die Forscher um Armin Giese die Wirkung von Anle138b auch direkt an Mäusen, denen man – grob verkürzt gesagt – unterschiedliche Ausformungen von Parkinson angezüchtet hatte, die also verschiedene, für die Krankheit typische symptomähnliche Beschwerden zeigten. Erhielten die Mäuse Anle138b verabreicht, konnten sie ihre Bewegungen deutlich besser koordinieren als ihre kranken, unbe­handelten Artgenossen. „Dies lässt sich mit einer Art Fitnesstest direkt zeigen und überprüfen“, erklärt Armin Giese. „Wir setzen die Mäuse auf eine kleine rotierende Walze und messen die Zeit, wie lange die Nager darauf balancieren können.“

Generell war der Behandlungserfolg umso größer und die erkrankten Tiere lebten umso länger, je früher sie Anle138b über das Futter zugesetzt bekamen. Doch nicht nur bei der Parkinson-Erkrankung war die Substanz wirksam. „Auch bei Creutzfeldt-Jakob finden wir krankmachende Protein-Verklumpungen, die bei dieser Krankheit durch das sogenannte Prion-Protein verursacht werden“, erklärt Christian Griesinger. „Und auch hier verhindert Anle138b wirkungsvoll das Zusammenlagern: Die Mäuse überleben deutlich länger.“

Zur Seite 2 des Beitrags: „Erste Einschätzungen zum neuen Wirkstoff“

Mehr zur Suche nach neuen Parkinson-Medikamenten finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

27.04.2017

                         

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Dass in politischen Debatten gerne Totschlagargumente verwendet werden, ist nicht eben neu. Lange Zeit wurde beispielsweise fast jegliche Kritik an der Politik Israels mit dem Totschlagargument bekämpft, wer Israel kritisiere, sei eigentlich ein „Antisemit“. Damit war die Debatte beendet.

Heute wird diese rhetorische Finte in einem ganz anderen Zusammenhang schon beinahe inflationär benutzt: Wer die EU, die Politik der EU-Kommission oder den Einfluss der deutschen Regierung auf die europäischen Institutionen kritisiert, läuft Gefahr, als „Europagegner“ gebrandmarkt zu werden.

Aktuell ist dieses Phänomen vor allem im Umfeld der französischen Präsidentschaftswahlen und der Pulse-of-Europe-Demonstrationen zu beobachten. Populismus in Reinkultur, der benutzt wird, um angebliche Populisten zu diskreditieren. Dabei sind oft die vermeintlichen Verteidiger Europas dessen eigentliche Gegner. Von Jens Berger.

Manchmal sind es die überhaupt nicht wohlwollenden Leserzuschriften, die einem helfen, zu erahnen, wie Meinungsmache funktioniert. Da schrieb uns beispielsweise ein aufgebrachter Leser seine nicht immer freundlichen Gedanken zum von uns positiv dargestellten französischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon.

Der sei – so unser Leser – doch ein „Europagegner“, der „zusammen mit Marine Le Pen gegen Europa wettert“. Ein kleiner Satz, der gleich mehrere Elemente der Meinungsmache verinnerlicht hat. Der Begriff „kritisieren“ wird durch den wertenden Begriff „wettern“ ersetzt.

Achten Sie mal darauf – auch die klassischen Medien benutzen diesen Trick sehr oft, wenn es um Sahra Wagenknecht oder andere progressive Kritiker geht. Das betrifft freilich nicht Frau Le Pen, die sicher nicht progressiv ist, wobei wir beim zweiten Trick sind: Wenn Mélenchon und Le Pen etwas angeblich „gemeinsam“ kritisieren, läuft man, wenn man Mélenchon verteidigen will und das Konstrukt nicht vorher auflöst, natürlich immer Gefahr, indirekt auch Frau Le Pen zu verteidigen.

Das will niemand, also lässt man auch die Verteidigung Mélenchons. Aber heute soll es nicht um diese Tricks, sondern um den dritten Kunstgriff in diesem Satz gehen: Mélenchon wird als „Europagegner“ bezeichnet, der „gegen Europa wettert“ (Die neue Europa-Lüge).

Was genau soll ein „Europagegner“ eigentlich sein?

Nun ist der Begriff „Europa“ vor allem in der breiten Mitte unserer Gesellschaft sehr positiv besetzt. Wer was gegen Europa hat, hat sicher auch was gegen Liebe, Einigkeit, Friede, Freude, Eierkuchen und verspeist kleine Katzenbabys zum Frühstück. Ich kenne selbst unter den mir bekannten Zeitgenossen, mit denen ich sonst nicht viel anfangen kann, niemanden, den man ernsthaft als „Europagegner“ bezeichnen kann. Was soll das auch sein? Wer hat schon was gegen einen Kontinent? Niemand und das wissen auch diejenigen, die dieses Totschlagargument immer benutzen.

Es geht nicht um eine Gegnerschaft zu Europa, sondern um eine unterstellte Gegnerschaft zu den Dingen und Werten, die wir positiv mit Europa verbinden: Also Frieden, Völkerverständigung, Zusammenhalt, kulturelle Vielfalt, Modernität, das Leben im 21. Jahrhundert, in dem die alten „Ismen“, die die fürchterliche erste Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, überwunden scheinen.

Wer als „Europagegner“ gilt, will also im übertragenen Sinne zurück in diese dunkle Zeit. Nur: Wer will das? Jean-Luc Mélenchon? Sahra Wagenknecht? Jeremy Corbyn? Natürlich nicht. Die drei Genannten eint jedoch, dass sie grundlegende Änderungen an den europäischen Verträgen fordern, also die EU reformieren wollen, bzw. im Falle Corbyns wollten.

 

Kritik an der EU ist – das sollte bei kritisch denkenden Menschen Konsens sein – dringend nötig. Mit dieser Kritik müssen jedoch die positiven Dinge verbunden sein, die wir mit Europa assoziieren. Wir kritisieren bestimmte Unzulänglichkeiten an der EU, weil wir an den europäischen Traum glauben und mit allen Mitteln verhindern wollen, dass der Kontinent wieder in ein dunkles Zeitalter driftet.

Progressive Kritik an der EU ist also das diametrale Gegenteil von dem, was man landläufig mit dem Begriff „Europagegner“ assoziieren würde. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer die mangelhaften EU-Strukturen und EU-Verträge gegen konstruktive Kritik verteidigt, sorgt vorsätzlich oder fahrlässig dafür, dass der europäische Traum zu einem europäischen Albtraum wird. Denn ein Europa, in dem sich die Volkswirtschaften in einem Rattenrennen um die wettbewerbsfähigsten Bedingungen befinden, ist ganz sicher nicht erstrebenswert (Ziel der EU: Nationalstaaten abschaffen – Selbstentzauberung nach 60 Jahren (Video)).

Freiheit, Frieden, Populismus

Ähnlich sieht es mit der vielzitierten europäischen Freiheit aus. Wenn man den Begriff Freiheit nur im Kontext der Förderung des freien Wettbewerbs interpretiert, beleidigt man die Geschichte durch einen Mangel an Phantasie. Denn dass Freiheit nicht nur ein positiv besetzter Begriff ist, wissen wir spätestens seit Kris Kristoffersons Country-Hymne „Me and Bobby McGee“ – „Freedom´s just another word for nothin´ left to lose“ (auf Deutsch: „Freiheit bedeutet nichts anderes, als dass man nichts mehr zu verlieren hat“).

Von dieser Art von Freiheit können auch die Griechen Hymnen singen, aber in einem progressiven Europa sollte Freiheit doch vor allem die Freiheit vor Angst und die Freiheit vor Armut sein. Wer diese Freiheiten einfordert, ist doch kein Europagegner.

Die EU ist auch nicht Europa. Es ist ja schon auffällig, dass die allermeisten der Politiker, die von den Medien als proeuropäisch und Freunde Europas charakterisiert werden, keine Probleme damit haben, dass durch die vorsätzliche Dämonisierung Russlands ein neuer Graben durch Europa gezogen wird. Man kann nicht gleichzeitig „für Europa“ sein und eine neue Politik der Aufrüstung und der Spannung innerhalb Europas herbeisehnen (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

Europa soll doch die Gräben überwinden und keine neuen Gräben ziehen. Seltsamerweise werden vor allem Menschen, die auf diesen Widerspruch hinweisen, immer wieder als „Europagegner“ diffamiert. In letzter Konsequenz ist dies schon grotesk: Die eigentlichen Europagegner sind meist die Absender und nicht die Empfänger dieses Totschlagarguments.

Ähnlich verhält es sich mit der Anschuldigung des Populismus, der ja meist Hand in Hand mit der angeblichen Europagegnerschaft einhergeht. Darunter wird ja im Allgemeinen eine übermäßige Vereinfachung in Tateinheit mit Polarisierung, Personalisierung, Emotionalisierung und Moralisierung verstanden. Sie ahnen es sicher bereits: Genau so lässt sich die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ charakterisieren.

Natürlich soll der Begriff „Europagegner“ polarisieren, personalisieren, emotionalisieren und vor allem moralisieren … wer gegen Europa ist, gehört nicht zum zivilisierten Kern unserer Gesellschaft; vor allem dann nicht, wenn man sich als linksliberal, weltoffen und modern bezeichnet.

Für einfachere Zeitgenossen könnte man das auch mit „Geh doch nach Pegida“ übersetzen; nichts anderes ist nämlich mit diesem Vorwurf gemeint. Die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ ist somit selbst Populismus in Reinkultur.

Und wie sieht es mit den „Europafreunden“ aus?

Aber es geht in diesem Zusammenhang nicht nur um die negative Diffamierung von Kritikern, sondern auch um eine zweifelhafte Herstellung eines Gemeinschaftsmerkmals für unklare Ziele. Pulse of Europe betont ja immer wieder, „Europafreunde“ und „für Europa“ zu sein. Rein intellektuell betrachtet, ist dieser Satz natürlich blanker Unsinn, der sogar für eine Sonntagsrede zu anspruchslos sein sollte.

Ich bin auch für Liebe, gutes Wetter und Gesundheit … wer will mir da auch widersprechen? Die Betonung „für Europa sein“ bekommt erst dann einen Sinn, wenn man ihr die Antithese gegenüberstellt. Und so richtet sich „Pulse of Europe“ im Kern gegen die hier thematisierten „Europagegner“.

Diese Abgrenzung ist natürlich kein Alleinstellungsmerkmal von Pulse of Europe. Auch von den Medien wird sie immer wieder gerne und stets komplett sinnfrei verwendet. So wurde der wahrscheinlich künftige französische Präsident Emmanuel Macron am Wahlabend in der Tagesschau mit den Attributen „Freund der Wirtschaft und Europas“ bezeichnet.

Warum aber sollte ein Politiker, der Europa durch neoliberale Reformpolitik und eine Fortsetzung der Kaputtsparpolitik neu formen will, ein „Freund“ Europas sein? Ich würde ihn eher als Feind Europas bezeichnen, bin aber zugegebenermaßen dabei auch nicht eben neutral – im Unterschied zur Tagesschau gebe ich das aber auch gerne offen zu.

Lassen Sie solche „Freunde Europas“ daher bitte nicht mit derart billigen rhetorischen Tricksereien durchkommen. „Für Europa“ zu sein, ist wohlfeil und daher als Charakterisierung vollkommen unsinnig; ein weiteres inhaltsloses Exkrement aus dem Phrasendrescher.

Mit den Kernaussagen von Pulse of Europe könnte man auch Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit, Zigaretten oder Handyverträge verkaufen. Als politisches Statement sind sie seltsam nichtssagend und dabei typisch für die „Freunde Europas“.

  

Die entscheidende Frage ist doch: Wer will was warum?

Wichtiger wäre es daher, zu erfahren, welche konkreten Forderungen mit dieser angeblichen Freundschaft verbunden sind. Und wenn – wie bei Pulse of Europe – auch da nur wohlfeile Allgemeinplätze auf dem Niveau von „Zukunft ist gut für alle“ herauskommen, kann man sich einen groben Überblick verschaffen, wenn man einmal nachschaut, was nicht gefordert wird.

So wird man bei Pulse of Europe keine Forderung nach Solidarität oder Chancengleichheit und keine Kritik an den undemokratischen Strukturen der EU-Institutionen oder gar dem Einfluss der Wirtschaft finden.

Wie kann man „für Europa“ sein und gleichzeitig die drängendsten Probleme der EU überhaupt nicht ansprechen?

Literatur:

Beuteland von Bruno Bandulet

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von August Kowalczyk

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 27.04.2017

Weitere Artikel:

Die neue Europa-Lüge

Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)

                                  

 

 

 

 

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Iranischer Verteidigungsminister: „Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt“

Satanisch-khasarisch-zionistischer Pfuhl als Verursacher ……!!!

und immer : HALTET den DIEB….!!!

 

Iranischer Verteidigungsminister: „Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/49973-iranischer-verteidigungsminister-chemiewaffen-gegen-iran-und-syrien/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Iranischer Verteidigungsminister: "Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt"

Der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehghan erläuterte in einem Interview, wie sein Land zum Einsatz von Chemiewaffen und zum syrischen Präsidenten Baschar al-Assad diesbezüglich steht. Er kritisierte Israel scharf und sprach von einer Identitätskrise.

Dehghan wunderte sich auch, warum Saudi-Arabien den Iran hassen sollte. Iran ist Teilnehmer der Astana-Gespräche zur Beilegung des Syrien-Konflikts. RT dokumentiert die bedeutendsten Aussagen des Verteidigungsministers. Das Gespräch fand am Rande der Moskauer Sicherheitskonferenz Ende April 2017 statt.

                               

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Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile … “ Wir machen Euch das ‚Leben ‚ etwas smarter…..“ : BABS-I-Bewahrer des GEISTES….“ET“

FREUNDE,ich bitte Euch flehentlich : “ Lasst Euch und Euren Kindern den VERSTAND nicht nehmen,die REALITÄT sieht bereits sehr schlimm aus….!! 

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Leben in der digitalen Welt….wollen wir das überhaupt oder wird es uns smart aufs Auge gedrückt…?? BABS-I-Komplexsystem „ET“

Wollen wir uns wahrhaft “ VER-SMARTEN/VER-BLÖDEN “ lassen von diesen pervertierten BRAIN-VERNICHTERN….?? BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 23/05/2016   Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“ 3. Februar 2016 aikos2309 https://techseite.wordpress.com/2016/02/03/digitalisierungsmartisierunghaarpisierung-wie-wir-erwachsene-unsere-kinder-sorglos-den-pervertierten-satanisten-ueberlassen-das-ist-unterlassene-hilfeleistung-und-missbrauch-schutzbefohle/ https://techseite.wordpress.com/?s=Kinder+Schule+Digitale+Demenz&submit=Suchen Gesellschaft: Die systematische Vernichtung der Jugend im Westen – … Weiterlesen

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UNHEIL der GEISTESMANIPULATION zu schützen…NIEMAND ausser „ET“ besitzt dieses WISSEN aber nur für EUCH & EURE/UNSERE KINDER,

garantiert nicht für die sich als AUSERWÄHLTE dünkend….!!!  „ET“

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Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile

Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile

Computerprogramme erlernen Rassismus und Geschlechter-Stereotypen automatisch. Die Künstliche Intelligenz zeigt die Vorurteile auf, die vielen Menschen – bewusst oder unbewusst – anerzogen wird.

In den letzten Jahren haben Sprachprogramme große Fortschritte gemacht. Die steigende Präzision ist bei vielen Übersetzungs- und Chatprogrammen zu beobachten.

Das liegt auch an einer steigenden Vielfalt an Informationen. Die Menge an verfügbaren Textdateien im Internet hat deutlich zugenommen. Diese Datensätze werden von den Programmen algorithmisch verarbeitet und interpretiert. Durch die Interpretation der Inhalte entstehen Sinnzusammenhänge. So versuchen Software-Entwickler die Sprachprogramme näher an menschliche Sprachfähigkeiten heranzuführen.

Ein Arbeiter passiert Regale mit Robotern aus zweiter Hand in einer Fabrik in Shanghai. Die chinesische

Die meisten Algorithmen verwerten die Daten mithilfe sogenannter Worteinbettungen. Über eine Suchfunktion können sie Schlüsse ziehen, in welchen Zusammenhängen einzelne Wörter benutzt werden. Diese Ordnungen und Kategorisierungen bilden sie mit mathematischen Werten ab. Sie entdecken außerdem Ähnlichkeiten, beispielsweise zwischen weiblichen und männlichen Termen. So können Künstliche Intelligenzen die Worte „Lehrer“ und „Lehrerin“ einander zuordnen. Sie erkennen dabei, dass die Begriffe ähnlich sind und miteinander zusammenhängen, wie „Mann“ und „Frau“.

Ein Forscherteam aus Informatikern um Aylin Caliskan und Joanna J. Bryson hat die auf die Weise erworbenen Fähigkeiten von solchen Programmen untersucht. Das Ergebnis: unangenehme Seiteneffekte. Die Maschinen absorbieren unter anderem ungefiltert tief verwurzelte Vorurteile.

Für die Studie vollzogen die Wissenschaftler einen Assoziationstest mit den Programmen. Der Test kommt ursprünglich aus der Sozialpsychologie. Versuchspersonen sollen dafür verschiedene Begriffe paaren, die für sie ähnlich erscheinen oder miteinander zusammenhängen.

Das menschliche Gehirn soll vernetzt werden - so wünscht es sich der Unternehmer und Investor Elon Musk.

Wie bei vielen Menschen beobachteten die Forscher auch bei den Programmen dieselben Stereotypen und Vorurteile. Die Algorithmen interpretieren beispielsweise Vornamen, die unter Afro-Amerikanern üblich sind, als unangenehm. Gängige Vornamen von Weißen bewerten sie dagegen eher als angenehm. Die Programme teilten außerdem weiblichen Namen künstlerische Berufe zu. Männliche assoziierten sie eher mit Mathematik.

Auch Microsoft steuerte im Frühjahr 2016 einem PR-Debakel entgegen: Der Softwarehersteller hatte einen Chat-Bot für Twitter programmiert. Für den Bot wurde ein eigener Account erstellt. Er startete als ein neugieriges, jugendliches Mädchen namens „Tay“.

Microsoft hatte den Bot entwickelt, um zu testen, wie Künstliche Intelligenz im Alltag lernen kann. Tay konnte mit Nutzern der Internet-Plattform kommunizieren. Über die von den Nutzern verfassten Nachrichten sollte der Bot seinen Wortschatz erweitern und von ihnen lernen.

Einblicke- die würde Facebook sicherlich gewinnen wenn es seine geplante Technologie zum direkten Tippen aus dem Gehirn verbreiten könnte

Schon nach wenigen Stunden änderten sich Tays anfänglich harmlose Aussagen radikal.

„Ich hasse Feministen. Sie sollten alle sterben und in der Hölle verbrennen“, äußerte der Bot plötzlich in einem seiner Tweets.

Nach 24 Stunden wurde der Account wieder gesperrt. Microsoft entschied damals, das soziale und kulturelle Experiment zu unterbrechen und zuerst einige Nachbesserungen an Tay vorzunehmen.

„Viele Leute behaupten jetzt, Künstliche Intelligenzen seien mit Stereotypen belastet. Ich denke eher, dass uns die Ergebnisse unsere eigenen Vorurteile vor Augen bringen.“, so die Informatikerin Bryson.

Künstliche Intelligenzen (KI) mit diskriminierenden Einstellungen stellen dennoch eine große Gefahr dar. Denn KI sollen in Zukunft vermehrt eingesetzt werden, um alltägliche Aufgaben zu erledigen oder über Sprachanalysen zu entscheiden, wer zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird – und wer nicht.

 

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Wissenschaft in der Filterblase oder auch “ Nürnberger Trichter “ genannt,damit die GOYEMs nicht erkennen, welch dreckiges SPIEL gespielt wird….“ET“

FREUNDE,

wer ein gestandener OSSI ist, der erkennt sehr wohl, dass uns etwas suggeriert wurde, was nicht der Wahrheit entspricht und dass die sog. SCHULWISSENSCHAFT von vorn bis hinten erstunken und erlogen ist,einzig und allein materielle Werte zählen, Ethik und Moral spielen kaum noch eine Rolle…!! Geistesraub,Raubkopien und pyramidales SEKTEN-MARKETING  sind an der Tagesordnung und niemand von denen trägt auch nur den Hauch eines SCHULDGEFÜHLs …… Verkommenheit und geistig-seelische Kälte stehen auf der Tagesordnung und die Worte am KREUZ :

“ Bist DU Gottes Sohn,so helf DIR selber „

…haben einen ganz anderen Sinn und makabren Beigeschmack erhalten…EGOISMUS ist die luziferische Waffe, die gegen uns gerichtet wird und sie trägt böse Früchte….!!  „ET“

“ WISSEN ist ein NEUTRUM,die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE „

und wir durchleben oder durchsterben eine durch  und durch boshafte Gesellschaft, die den Gipfel noch nicht erreicht hat,es ist sehr leicht möglich,dass die EXISTENZ  der MENSCHHEIT  gerade jetzt auf dem SPIEL steht und die Menschen negieren dieses…es wird uns ALLE ereilen,ob Kopf im Sand oder nicht…!! „ET“

 

Wissenschaft in der Filterblase

http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/gesellschaft/-/journal_content/56/12054/17020381/Wissenschaft-in-der-Filterblase/

Die politische Ansicht beeinflusst auch, welche Wissenschaftsbücher ein Mensch liest (Grafik: Vladgrin/ iStock)

Der berüchtigte Effekt der Echokammer und Filterblase betrifft offenbar auch die Auswahl von Wissenschafts-Büchern. Forscher haben anhand von Online-Buchkäufen untersucht, wie selektiv sich politisch unterschiedlich gesinnte Menschen über wissenschaftliche Themen informieren – und dabei deutliche Unterschiede festgestellt. Deutlich liberal und klar konservativ Gesinnte interessieren sich demnach nicht nur grundsätzlich für ganz andere Disziplinen innerhalb der Wissenschaft. Sie lesen auch zu denselben Themen selten die gleichen Bücher.

Egal ob Klimawandel, Evolutionstheorie oder Impfungen: Viele Themen aus der Wissenschaft werden in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert, obwohl die Fakten eigentlich nur eine Interpretation zulassen. Regelmäßig enden Konfrontationen zwischen Befürwortern und Skeptikern deshalb in hitzigen Debatten – und jeder glaubt, im Recht zu sein. Das Problem: Oft sind die Streithähne in ihrem Alltag völlig unterschiedlichen Informationen ausgesetzt. So sorgen etwa die ausgeklügelten Algorithmen in sozialen Netzwerken wie Facebook dazu, dass Nutzern vor allem Beiträge und Nachrichten angezeigt werden, die ihren persönlichen Vorlieben entsprechen. Dieser Effekt der Filterblase oder Echokammer verstärkt die persönlichen Meinungen und Vorurteile noch und wirkt einer objektiven Sicht auf die Dinge entgegen.

Politikwissenschaftlern macht dies zunehmend Sorgen. Denn wenn Menschen nur mit jenem Spektrum an Informationen konfrontiert werden, das ihren eigenen politischen Überzeugungen entspricht, sinkt naturgemäß das Verständnis für die andere Seite. Kurzum: Für Anhänger gegnerischer Parteien wird es immer schwieriger, zu einem Übereinkommen zu finden. Wie selektiv sich politisch unterschiedlich gesinnte Menschen über wissenschaftliche Themen informieren, hat nun ein Forscherteam um James Evans von der Cornell University in Ithaca untersucht. Dafür werteten die Wissenschaftler Millionen von Buchkäufen bei den beiden großen Online-Händlern Amazon und Barnes and Nobles aus. Sie wollten wissen: Welche politischen Bücher werden gemeinsam mit welchen wissenschaftlichen Titeln erworben? Und lassen sich dabei bestimmte Muster erkennen?

Unterschiede beim Buchkauf

Konkret klassifizierte das Team zunächst 3.530 Politik-Bücher als entweder „konservativ“ oder „liberal“ und ordnete 428.433 Wissenschafts-Bücher unterschiedlichen Kategorien zu. Anschließend schauten sich die Forscher die Verbindungen zwischen diesen Titeln an: Würde sich bei den Buchkäufen eine Filterblase offenbaren? Tatsächlich zeigte die Auswertung deutliche Unterschiede: Wer Bücher mit einer klaren konservativen, politischen Ausrichtung kauft, scheint sich demnach zum einen generell für andere Disziplinen der Wissenschaft zu interessieren als liberal Gesinnte. So lesen Konservative vor allem Bücher aus angewandten Wissenschaften wie organische Chemie, Medizin oder Recht. Liberale hingegen wenden sich bevorzugt Grundlagenwissenschaften zu – zum Beispiel Zoologie, Astronomie oder Anthropologie. Zum anderen fanden die Forscher heraus: Selbst wenn sich konservativ und liberal eingestellte Menschen einmal den gleichen Themengebieten widmen, lesen sie selten dieselben Bücher dazu. Insbesondere bei den Konservativen bewegen sich die Käufe innerhalb einer Disziplin in einem sehr schmalen Spektrum, wie das Team berichtet. Bei den Liberalen hingegen fallen die Kaufentscheidungen vielfältiger aus.

Zwar ist die Studie der Forscher nicht repräsentativ und schließt all jene Menschen aus, die ihre Bücher nicht im Internet kaufen. Trotzdem verdeutlichen die Ergebnisse, dass die politische Linke und die politische Rechte mitunter mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen in Diskussionen gehen: „Sie teilen zwar ihr Interesse für die Wissenschaft im Allgemeinen, aber nicht im Speziellen“, schreiben Evans und seine Kollegen. Toby Bolsen von der Georgia State University in Atlanta, der nicht an der Studie beteiligt war, kommentiert: „Die beobachteten Verhaltensmuster bestätigen die verbreitete Befürchtung, dass es durch die Auswahl unterschiedlicher Quellen zur politischen und wissenschaftlichen Meinungsbildung zu Echokammern kommen kann.“ Gerade weil Erkenntnisse aus der Wissenschaft jedoch oftmals die Grundlage für politische Debatten und Entscheidungen darstellten, müssten in Zukunft Wege gefunden werden, der selektiven Wahrnehmung von Informationen auch in diesem Bereich entgegenzuwirken. Nur, wer nicht nur die „angenehmen Wahrheiten“ kenne, könne sich ein objektives Bild von der Welt machen, schließt Evans Team.

 

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Russland besorgt über militärische Biolabors der USA an seinen Grenzen….immer daran denken,wer Vereinbarungen brach und wer den 1.atomaren STEIN warf…die USA….!!

 

FREUNDE,

ich bin aus meiner Geschichte heraus sehr genau im Bilde, was hier von US-RAELs Seite im Schilde geführt wird, da wurde nicht eine einzige “ Vereinbarung “ gehalten, alle Verträge gebrochen, die einmal unterzeichnet wurden…das ist ja die DUNKLE-SATANS-SEITE und ob man darauf Hoffnung setzen kann, dass SIE 666 minus, es nicht machen, ist sehr,sehr vage…!!  Allein das Gedöhnse über Chemiewaffen,Biowaffen und die reale Anwendung von taktischen ATOMWAFFEN in EUROPA kann nur von irren SATANISTEN kommen, der menschliche Verstand wehrt sich dagegen….“ …ein ATOMKRIEG in EUROPA ist ‚ führbar und gewinnbar ‚…ja, für wen denn ??? “ 

Wollen wir uns diese IRREN auf den Hals holen, so, wie die hiesigen VASALLEN/LAKAIEN es ohne Skrupel es tun…??   

NEIN,NEIN und nochmals NEIN, das sind irre SATANISTEN, die selber glauben,ungeschoren dabei davonzukommen  …das wird NICHT so sein, wenn das eintreten sollte…garantiert nicht….!! FREUNDE, wenn ich EUCH anflehe, dass ihr euch schützen sollt, dann hat das seinen SINN, ich kenne die Materie dieser und anderer Massenvernichtungswaffen sehr gut und habe exzellente ANTITOXINE entwickelt, allein,dass ich sie habe, präsentiert mich im FADENKREUZ dieser VERBRECHER, das wisst IHR sehr genau…schaut aber weg und hört nicht hin…LEIDER…!! 

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Milzbrandsporen

Russland besorgt über militärische Biolabors der USA an seinen Grenzen

© REUTERS/ Center for Disease Control
Politik

11:57 30.04.2017Zum Kurzlink
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Die USA bauen an den russischen Grenzen ein Netzwerk von militärischen Biolabors aus. Diese Aktivitäten lösen tiefe Besorgnis in Moskau aus, teilte das russische Außenministerium am Samstag mit.

Besonders besorgniserregend sei ein Forschungszentrum des US-Heeres in der Siedlung Alexejewka im Kaukasus-Staat Georgien, hieß es. Ähnliche Biolabors habe das Pentagon auch in anderen Nachbarländern Russlands eingerichtet.Moskau wies außerdem darauf hin, dass Washington trotz den übernommenen Verpflichtungen die Möglichkeit eines „Gegeneinsatzes“ von toxischen oder anderen C-Waffen immer noch nicht ausschließe.

„Das alles schafft ein sehr beunruhigendes Bild rund um die Einhaltung der Verpflichtungen laut der Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer Waffen und Toxinwaffen“, hieß es.

Es gäbe auch keine Klarheit im Zusammenhang mit der Versendung von tödlichen Milzbrand-Erregern, die ein Biolabor im Bundesstaat Utah zwischen 2005 und 2015 an 194 Empfänger in zehn Ländern der Welt geschickt haben soll. Russland rechne mit einer deutlichen Erklärung seitens der USA zu diesen Fakten.

                                    

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SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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