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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Hyperschall im Anmarsch: Trägersysteme und Aufgaben für Russlands geplante Superwaffe

FREUNDE, ich kann es nicht oft genug sagen und immer wieder werde ich es sagen aus einer Kenntnis heraus,die auf Jahrzehnte tiefster Einblicke in militärische Forschung in Russland beruht,das wussten und wissen nichtmal alle Präsidenten,PUTIN aber definitiv….!!  “ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “ !!  Der russische Bär hat scharfe Krallen und Zähne, die,die dem das Fell über die Ohren ziehen wollen werden mit aller SCHÄRFE bestraft….das sollte einigen gehörig hinter die Ohren geschrieben werden…!!                                                        !!   HET NEIN  !!

FREUNDE,wenn es Russland in der Form Putins nicht gäbe,hätten wir längst den zerstörerischsten aller oder letzten KRIEGE….!!  „ET“

Als FREUND Russlands und seines Präsidenten wünsche ich , dass es niemals zu einem Krieg der Supermächte kommt aber ich weiss auch, dass die AMIS am ENDE sind und nur noch das eine können…KRIEG…ein satanisches Spiel mit der Existenz des Planeten….!!

 

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russische Schiffsrakete (Archivbild)

Hyperschall im Anmarsch: Trägersysteme und Aufgaben für Russlands geplante Superwaffe

© Sputnik/ Ildus Giliazutdinov

Technik

13:52 20.04.2017(aktualisiert 14:16 20.04.2017) Zum Kurzlink
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Im Hinblick auf die Tests des in Entwicklung befindlichen Seezielflugkörpers Zirkon, der eine Geschwindigkeit von Mach 8 erreicht haben soll, beschäftigen sich russische Medien mit dessen möglichen Trägersystemen, aber auch generell mit den Aussichten von Hyperschall-Waffen.

Trotz der jüngsten Medienberichte über rekordverdächtige Tests teilt die russische Militärführung keine Details mit. Der TV-Sender Swesda kommentiert: „Es gibt mehr als genug Erklärungen dafür, warum das Zirkon-Programm nicht publik ist. Der Hyperschall ist einer der zentralen Fetische des Wettbewerbs, der jetzt zwischen Russland und den USA im Bereich der fortgeschrittenen Rüstungstechnologien läuft (…) Die Schallgeschwindigkeit um das sechs-, acht- oder zehnfache zu übertreffen, zählt zu den globalen Entwicklungsaufgaben des gegenwärtigen Flugzeug- und Raketenbaus.“

„Militärisch handelt es sich bei Hyperschall-Flugkörpern um äußerst effiziente Waffensysteme. Ein Hyperschall-Flug ist für derzeitige Radare nicht aufzuspüren. Es gibt keine Mittel, um solche Raketen abzufangen. Diese Mittel sind nicht einmal in Sicht“, heißt es weiter.

„In den USA wird das Programm Prompt Global Strike damit in Zusammenhang gebracht. Dieses Programm soll es den US-Militärs ermöglichen, innerhalb von 60 Minuten gezielte Attacken in jeder Region der Welt zu verüben. Für uns geht es um eine Möglichkeit, diese Bedrohung mit einem Waffensystem zu kontern, das in der Lage wäre, jedes Ziel im Weltmeer oder in Amerika ebenso schnell zu erreichen“, so der Kommentar.

BILDER: Russlands bekannteste Kriegsschiffe und U-Boote

Das Testprogramm für Zirkon hatte vor mehr als einem Jahr begonnen. Im März 2016 meldete die russische Agentur RIA Novosti, es sei geplant, neuartige Atom-U-Boote mit solchen Raketen auszustatten. Außerdem löse die Zirkon-Rakete voraussichtlich die Seezielflugkörper Granit und Onyx/Jachont ab, hieß es damals. Wie aus einer späteren Meldung der Agentur hervorging, sollen die russischen Atomkreuzer „Admiral Nachimow“ und „Pjotr Weliki“ als Erste die neue Waffe bekommen.

Im laufenden Monat erregten Medienberichte in Russland viel Aufsehen, wonach die Rakete bei einem Test eine Geschwindigkeit von Mach 8 erreicht hatte. Die russische Onlinezeitung vz.ru schrieb: „Laut der Quelle, die das mitteilte, können Zirkon-Raketen mit typenoffenen Startvorrichtungen 3S14 abgefeuert werden. Diese sind auch in der Lage, Kalibr- und Onyx-Raketen abzufeuern.“

Wie die Zeitung „Iswestija“ Ende März berichtete, sollen auch vier Atom-U-Boote des Projekts 949 im Zuge einer Modernisierung typenoffene Startvorrichtungen erhalten, um Kalibr- und Onyx-Raketen abfeuern zu können (der konkrete Codename der Startanlagen wurde im Bericht nicht angegeben).Im Kommentar von Swesda wird nun prognostiziert, dass auch küstengestützte Systeme des Typs Bastion, die derzeit mit Onyx-Seezielflugkörpern ausgestattet sind, künftig in der Lage sein sollen, Zirkon-Raketen abzufeuern.

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Atemtest als Früherkennung für Lungenkrebs & Inhalationstherapie mit NEUROPEPTID-NANO-KOMPLEXEN !! BABS-I-Antikrebs..!! „ET“

FREUNDE, federführend in Früherkennung und Frühtherapierung , entwickelte ich mit Prof.Hecht eine geniale Therapierung zur frühstmöglichen Bekämpfung von Pathologien und falsche Zellteilung in den Lungen/Alveolen und im ZNS,mit REEMTSMA wurde dies entwickelt aber es kam anders…ich wurde gebeten,mich mit dem damaligen CHEFINQUISITOR, RATZINGER zu unterhalten…die Folgen könnt ihr alle nachlesen…abartig…!! Die Fragestellung war ganz eindeutig ( die wussten ganz genau, dass das funktioniern würde…!!): “ Wollen Sie denn, dass es 30 Milliarden Menschen auf dem Planeten geben soll….?! “

Inhalation mit NEUROPEPTIDEN und Nano-Bio-Komplexen….extrem gut therapierbar und Applikation von 10 hoch minus 9 Gramm/kg Körpergewicht als therapeutische Dosis, ein Hauch von NICHTS….REEMTSMA wurde zerschlagen,ich verfolgt bis zum heutigen Tag  (

http://www.google.de/patents/DE50206562D1?cl=un&hl=de

Europapatent
Patent EP 1 361 894
Validiert in 12 Ländern
(AT, CH, DE, ES, FR, GB, IT, SE)
Verwendung eines polyfunktionellen
Wirkstoffgemisches als
Tabakrauchschadstoffantagonist als
gesundheitsschützendes Mittel beim
Tabakrauchen“ )

FREUNDE, dass ich sehr viel weiter bin als diese sog.SCHULWISSENSCHAFTLER,könnt ihr nachprüfen, wenn ihr das lest und mehr…

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ET

 

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Das Lungengewebe gibt RNA-Moleküle an die Atemluft ab, die aufgefangen und mittels einer Polymerase-Kettenreaktion (qRT-PCR) vervielfältigt werden können.
Das Lungengewebe gibt RNA-Moleküle an die Atemluft ab, die aufgefangen und mittels einer Polymerase-Kettenreaktion (qRT-PCR) vervielfältigt werden können. (Bild: MPI f. Herz- und Lungenforschung/ G. Barreto)

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Max-Planck-Institut für Physiol. u. klin. Forsch W. G. Kerckhoff Inst.
Haus der Technik e.V.
BMG LABTECH GmbH
Wyatt Technology Europe GmbH

Je früher Krebserkrankungen erkannt werden, desto aussichtsreicher sind in der Regel die Heilungschancen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung haben nun ein Verfahren entwickelt, das Lungenkrebs bereits im frühen Stadium erkennen kann. Dazu untersuchten sie Atemproben auf Spuren von RNA-Molekülen, die durch Krebswachstum verändert sind.

Bad Nauheim – Die meisten Lungenkrebspatienten sterben fünf Jahre, nachdem die Erkrankung bei ihnen diagnostiziert wurde. Einer der Hauptgründe dafür ist der schleichende und weitgehend beschwerdefreie Beginn der Erkrankung, der oft unbemerkt bleibt. In den USA werden Hochrisikogruppen, wie etwa starke Raucher, daher routinemäßig im Computertomografen untersucht. Dabei können jedoch Patienten fälschlich als krank eingestuft werden.

Gemeinsam mit Kooperationspartnern haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung nun einen Atemtest entwickelt, der deutlich präziser ist. Bei ihrer Untersuchung lag der Test mit der Diagnose Lungenkrebs in neun von zehn Fällen richtig. Damit hat die Methode eine derart hohe Trefferquote, dass sie im Klinikalltag zur Früherkennung angewendet werden könnte.

RNA-Moleküle als Unterscheidungsmerkmal

Die Forscher haben dazu RNA-Moleküle analysiert, die vom Lungengewebe in die Atemluft abgegeben werden und die sich zwischen gesunden Probanden und Lungenkrebspatienten unterscheiden. Im Gegensatz zur DNA ist die RNA nämlich nicht in jeder Zelle gleich. Aus einem DNA-Abschnitt können mehrere RNA-Varianten, und damit auch unterschiedliche Proteine entstehen. In gesunden Zellen liegen solche Varianten in einem bestimmten Verhältnis vor. Die Wissenschaftler haben entdeckt, dass das GATA6- und das NKX2-Gen RNA-Varianten bilden, die sich hinsichtlich ihrer Menge zwischen entarteten und gesunden Zellen unterscheiden. Die Krebszellen gleichen dabei Lungenzellen im Embryonalstadium.

Das Lungengewebe gibt RNA-Moleküle an die Atemluft ab, die aufgefangen und mittels einer Polymerase-Kettenreaktion (qRT-PCR) vervielfältigt werden können. Anhand der unterschiedlichen Mengen abgegebener RNA-Moleküle lassen sich Krebszellen in der Lunge aufspüren.

Das Lungengewebe gibt RNA-Moleküle an die Atemluft ab, die aufgefangen und mittels einer Polymerase-Kettenreaktion (qRT-PCR) vervielfältigt werden können. Anhand der unterschiedlichen Mengen abgegebener RNA-Moleküle lassen sich Krebszellen in der Lunge aufspüren. (Bild: MPI f. Herz- und Lungenforschung/ G. Barreto)

Die Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sie die RNA-Moleküle isolieren können. Diese kommen im Atem nämlich nicht nur in geringen Mengen, sondern häufig auch in kleine Teile zerstückelt vor. Anschließend untersuchten sie die Zusammensetzung der RNA bei Probanden mit und ohne Lungenkrebs und berechneten aus diesen Daten ein Modell zur Diagnose der Erkrankung. In einem Test an 138 Probanden mit bekanntem Gesundheitszustand konnte der Test 98 Prozent der Patienten mit Lungenkrebs identifizieren. Bei 90 Prozent der entdeckten Auffälligkeiten handelte es sich tatsächlich um Krebs.

Ergänzung zu herkömmlichen Verfahren

„Die Atemluft-Analyse könnte die Erkennung von Lungenkrebs in frühen Stadien einfacher und zuverlässiger machen, sie wird die herkömmlichen Verfahren aber nicht völlig ersetzen können“, sagt Guillermo Barreto, Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim. „Er kann jedoch ergänzend eingesetzt werden, um frühe Krebsstadien besser zu erkennen und die falsch-positive Diagnosen zu reduzieren.“

Die Wissenschaftler werden an den bevorstehenden umfangreichen klinischen Studien mitarbeiten. Außerdem suchen sie zusammen mit der Technologietransferorganisation Max-Planck-Innovation Lizenzpartner, die den Atemlufttest bis zur Marktreife weiterentwickeln und vermarkten. Darüber hinaus wollen die Forscher RNA-Profile auch zur Früherkennung anderer Erkrankungen nutzen. So könnten kleinste Veränderungen, gleich einem RNA-Fingerabdruck des Gewebes, kranke Zellen verraten und eine schnelle Behandlung ermöglichen.

Originalpublikation: Aditi Mehta, Julio Cordero, Stephanie Dobersch, Addi J Romero‐Olmedo, Rajkumar Savai, Johannes Bodner, Cho‐Ming Chao, Ludger Fink, Ernesto Guzmán‐Díaz, Indrabahadur Singh, Gergana Dobreva, Ulf R Rapp, Stefan Günther, Olga N Ilinskaya, Saverio Bellusci, Reinhard H Dammann, Thomas Braun, Werner Seeger, Stefan Gattenlöhner, Achim Tresch, Andreas Günther, Guillermo Barreto, Non‐invasive lung cancer diagnosis by detection of GATA6 and NKX2‐1 isoforms in exhaled breath condensate, EMBO Molecular Medicine (2016) 8, 1380-1389, DOI 10.15252/emmm.201606382

Entscheidet selbst, ob ihr das alles und mein Wissen als Spinnerei oder weit weg von der sog.SCHULWISSENSCHAFT erkennt….letztere ist ehr wahr, das sag ich Euch…“ET“

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WLAN für Luther: Land gibt Millionen für Mobildaten in Städten….genauso läuft Manipulation pur…!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

“ Wer das UNTERBEWUSSTSEIN des MENSCHEN manipuliert,macht sich an der SCHÖPFUNG  strafbar,das bleibt nicht ungesühnt…“ ET“

FREUNDE,

was wir gerad erleben ist luziferische Abartigkeit, Manipulation bis zum Abwinken,dahin werden die Menschen geführt…krank,einfach nur noch krank….DEKADENZ und GLAUBENSMISSBRAUCH, das ist nicht LUTHERISCH, das ist LUZIFER isch PUR…kranker gehts nicht…oder doch ??  

GLAUBENSMISSBRAUCH und MANIPULATION , das ist nicht LUTHERISCH, das ist LUZIFERISCH oder wie sagt man ??

NEGATION der NEGATIONEN,doppelte VERNEINUNG = JA !!! 

Krank,dekadent,wenn LÜGE zur WAHRHEIT erhoben wird oder :

“ Wir stehen am Abgrund,morgen sind wir einen Schritt weiter ,…“  !!  

GLAUBE & IRRGLAUBE = DEKADENZ

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EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

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LUTHER warf das “ Tintenfass „,werft den direkten Manipulator an die Wand,denn W-LAN bedeutet Manipulation des UNTERBEWUSSTSEINS, das BEWUSSTSEIN  ist ausgeschalten….!!!

LUZIFER ist MEISTER der LÜGE !!

 

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WLAN für Luther: Land gibt Millionen für Mobildaten in Städten

http://www.extremnews.com/nachrichten/computer/3282163daaabc74

Freigeschaltet am 19.04.2017 um 07:04 durch Andre Ott
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsministerium will den Breitbandausbau zielgerichteter vorantreiben und vor allem Mittelständler fördern. „Wir wollen, dass in allen Gewerbegebieten 100 Mbit/s symmetrisch verfügbar ist“, sagte Staatssekretär Thomas Wünsch (SPD) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Gleichzeitig sollen Städte und Gemeinden stärker gefördert werden. Aktuell wird laut Wünsch in Wittenberg ein flächendeckendes WLAN-Netz eingerichtet.

Wünsch räumt unumwunden Sachsen-Anhalts Digital-Defizit ein: „Wir hinken hinterher, das ist richtig. Aber wir holen auf. Was wir als Politik machen können, ist Fördermittel bereitstellen für alle, die den Ausbau wollen. Das braucht Zeit.“ Fördermittel stehen dank EU- und Bundesgeldern ausreichend bereit. Schwierigkeiten macht die Umsetzung.

„Alle Länder buddeln – arbeiten also am Breitbandausbau. Teilweise ist es schon schwer, eine Tiefbaufirma zu bekommen“, sagt Wünsch. Über diese Leitungs-Infrastruktur hinaus sollen die Städte und Gemeinden für die Digitalisierung gewonnen werden. „Wir überlegen, wie wir Anreize schaffen können. Vielleicht mit Wettbewerben zu E-Dienstleistungen der Städte oder der Implementierung von ,Digitalen Dörfern‘.“

Vorreiter ist dabei Wittenberg, wegen der anstehenden Feierlichkeiten und erwarteten Touristen-Massen aus aller Welt. „Wir bauen gerade in Wittenberg ein öffentliches WLAN für das Reformationsjubiläum auf“, so Wünsch. Auch andere Städte sollen aufgerüstet werden. „Wir bieten da auch anderen Städten Hilfe an, etwa für WLAN an touristischen Hotspots. In diesem Jahr voraussichtlich ab April stehen dafür zwei Millionen Euro zur Verfügung“, so der Staatssekretär.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

 

FREUNDE,

das wissen wir doch alle und keiner,der noch bei Verstand zweifelt daran…nur : “ Was soll man mit “ verchipten ZOMBIES “ anfangen,da ist jegliche Logig zwecklos und das sehen wir alle Tag für Tag…wohin das führen wird,ist klar “ ORDO OB CHAO “ , so ist der REGIEPLAN der SATANISTEN…begreift es endlich und lass Euch nicht die HIRNE ‚ VER-SMARTEN ‚…leider REALITÄT mit denselben chaotischen Folgen für uns alle….!! 

  SCHÜTZT EURE HIRNE !!

 

                                                     

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USA bekämpfen nicht Terroristen, sondern syrisches Regime – Medwedew

 

FREUNDE,

das wissen wir doch alle und keiner,der noch bei Verstand zweifelt daran…nur : “ Was soll man mit “ verchipten ZOMBIES “ anfangen,da ist jegliche Logig zwecklos und das sehen wir alle Tag für Tag…wohin das führen wird,ist klar “ ORDO OB CHAO “ , so ist der REGIEPLAN der SATANISTEN…begreift es endlich und lass Euch nicht die HIRNE ‚ VER-SMARTEN ‚…leider REALITÄT mit denselben chaotischen Folgen für uns alle….!! 

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Situation in Syrien

USA bekämpfen nicht Terroristen, sondern syrisches Regime – Medwedew

© REUTERS/ Omar Sanadiki

Politik

13:42 19.04.2017(aktualisiert 13:45 19.04.2017) Zum Kurzlink
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Die USA bekämpfen in Syrien aus Sicht des russischen Premierministers, Dmitri Medwedew, nicht die Terroristen, sondern die politische Macht.

Während des Wahlkampfes  habe die US-Seite noch aktiv zum Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) aufgerufen.

„Sie (die Amerikaner – Anm. d. Red.) haben davon gesprochen, dass es nicht wichtig sei, welches Regime es in Syrien geben werde“, sagte Medwedew am Mittwoch. Die USA hätten hingegen die Wichtigkeit des Kampfes gegen die Terroristen unterstrichen.

„Und was sehen wir jetzt? Der erste Schritt, den die US-Administration in Bezug auf Syrien unternommen hat, war ein Schlag gegen die Regierungstruppen. Das bedeutet, dass nicht gegen die Terroristen, sondern gegen die politische Macht Syriens gekämpft wird.“

Eine weitere Eskalation des Konfliktes könnte laut Medwedew zur Zerstörung des syrischen Staates sowie zu einem teilweisen Sieg der Terroristen führen.

„Das widerspricht unseren Plänen grundsätzlich“, betonte er. Russlands Außenministerium werde selbstverständlich unter Leitung des Präsidenten seine Arbeit in dieser Richtung fortsetzen, versicherte der russische Regierungschef.Am 4. April wurden bei einem mutmaßlichen Giftgas-Angriff in der syrischen Provinz Idlib Dutzende Menschen getötet. Als Reaktion hatte die US-Armee in der Nacht zum Freitag 59 Raketen des Typs Tomahawk auf den Flugplatz Schairat der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Washington machte die syrischen Streitkräfte, die von diesem Militärstützpunkt aus arbeiten, für die Chemieattacke auf Bürger in  Idlib verantwortlich, ohne jedoch jegliche Beweise vorzulegen.

                      SEHT ihr jetzt, wer hier was im Schilde führt ????

 

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Gedruckte Elektronik !! Hybridtinte bereits ohne Sintern leitfähig…Nano-Hydro-Gele mit aufgeladener, aufgeprägter INFORMATION und direkt steuerbar !! BABS-I-ANTIGRAVITATION..“ET“

FREUNDE, was bedeutet ANTIGRAVITATION  in unserer MANIPULATIONS-REALITÄT ??   Sie ist die einzige Möglichkeit,sich vor Manipulation zu schützen und nicht nur denMenschen, sondern alles LEBEN auf diesem Planeten…es gibt weder Schutz durch Abschirmungen vor Mikrowellen/Skalaren noch realisierbare ,unnötige Faradysche Käfige,sie sind nicht nur sinnlos,sondern bieten durch Reflektion ungeahnte QUERSCHLÄGER , die die Zellsysteme schwerst durch Fehlinformation negativ beeinflussen…!! Falsche Zellteilung durch Falschinformation = KREBS  aber auch fatale Folgen bei der Steuerung des Stoffwechsels und der EIN-und AUS- schaltung von GENSCHALTERN, die alle NUR durch EMF-Impulse gesteuert werden…also erkennt, wer euch die HIRNE vernebelt…es seid IHR selber, weil IHR die SMART- MANIPULATOREN selber und zu jeder Zeit nutzt…sinnlos nutzt….!! Die besitzen ein SUCHTPOTENTIAL, das nur mit “ synthetischen DROGEN “ vergleichbar ist…VERDAMMT…SIE…!!  WENIGER ist MEHR, darum betreibt FREQUENZ-HYGIENE….EMF-Impulse sind mit   1000 % Abstand die grössten STRESSOREN….und STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN….OHNE ENTSTRESSUNG gibt es KEINE ENTGIFTUNG  !! BABS-I-Antistres    =   Antistress-Nano-Hydro-Gele  mit BLOCKUNG & INFORMATION  , das ist weltweit einmalig und extrem wirksam…bedenkt das bitte…“ET“  !!  Folgendes Beispiel für Objekte,die der BLOCKUNG & INFORMATION  ausgesetzt waren, sie sind danach LEICHTER,also haben ein abweisendes Potential….!!!  Das ist SCHÖPFERWISSEN  !!!

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Gedruckte Elektronik

Hybridtinte bereits ohne Sintern leitfähig

11.04.17 | Redakteur: Marc Platthaus

Neue Hybrid-Tinten ermöglichen Schaltkreise direkt aus dem Füller.
Neue Hybrid-Tinten ermöglichen Schaltkreise direkt aus dem Füller. (Bild: INM)

Mehr zum Thema

INM Leibniz – Institut für Neue Materialien gGmbH
RCT Reichelt Chemietechnik GmbH & Co.
NETZSCH-Gerätebau GmbH
SIM Scientific Instruments Manufacturer GmbH

Sintern – das Erhitzen von Werkstoffen zur Veränderung der Struktur – stellt bei der Produktion von flexibler Elektronik ein Problem dar, da die Trägermaterialien wie Papier oder Folien häufig temperaturempfindlich sind. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien haben jetzt eine Hybridtinte entwickelt, deren Bestandteile ohne Temperaturbehandlung bereits leitfähig sind.

Saarbrücken – Biegsame Schaltkreise auf Folien oder Papier können günstig durch Druckverfahren hergestellt werden und erlauben futuristische Designs mit gekrümmten Leucht- oder Eingabeelementen. Das erfordert druckbare elektronische Materialien, die während der Verarbeitung keinen Schaden nehmen und deren Leitfähigkeit trotz gebogener Oberflächen hoch bleibt. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien haben Hybrid-Tinten entwickelt, mit denen sich Schaltkreise direkt aus dem Füller zum Beispiel auf Papier oder Folie auftragen lassen. Sie sind nach dem Trocknen ohne weiteres Sintern einsatzfähig.

In diesen Tinten kombinieren die Entwickler die Vorteile von Polymeren und metallischen Nanopartikeln: Gold- oder Silber-Nanopartikel werden mit organischen, leitfähigen Polymeren umhüllt und in wässrig-alkoholische Suspensionen übergeführt.

 Mechanisch flexibel und ohne Sintern leitfähig

„Metall-Nanopartikel mit Liganden werden auch heute schon zu Elektronik verdruckt“, erläutert der Materialwissenschaftler Kraus. Die Hüllen müssten aber meist durch Sintern entfernt werden, weil sie zwar die Anordnung der Nanopartikel steuern, aber nicht leitfähig sind. Das sei bei temperaturempfindlichen Trägermaterialien wie Papier oder Polymerfolien schwierig, da diese während des Sinterns Schaden nähmen. „Unsere neuen Hybrid-Tinten sind sofort nach dem Eintrocknen leitfähig, mechanisch besonders flexibel und kommen ohne Sintern aus“, fasst Kraus die Ergebnisse seiner Forschung zusammen.

Organische Liganden mit wichtiger Funktion

In den neuen Tinten übernehmen die organischen Verbindungen drei Funktionen: „Einerseits sorgen die Verbindungen als Liganden dafür, dass die Nanopartikel in der flüssigen Tinte suspendiert bleiben; ein Verklumpen von Partikeln würde beim Drucken stören. Gleichzeitig sorgen die organischen Liganden dafür, dass sich die Nanopartikel beim Trocknen gut anordnen. Schließlich wirken die organischen Verbindungen wie „Scharniere“: Biegt man das Material, erhalten sie die elektrische Leitfähigkeit aufrecht. In einer Lage von Metallpartikeln ohne die Polymer-Hülle wäre die elektrische Leitfähigkeit beim Biegen rasch verloren“, fährt der Kraus fort.

Durch die Kombination beider Materialien sei die elektrische Leitfähigkeit beim Biegen deshalb insgesamt höher als bei einer Schicht rein aus leitfähigem Polymer oder einer Schicht rein aus Metall-Nanopartikeln.

Freunde, was in dem Artikel steht,machte ich schon vor 20 Jahren, der Wissenszuwachs bei mir machte aber nicht HALT…erkennt das und lest nach, die werden Euch NIEMALS die Wahrheitsagen….!!

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Entzündungshemmende Beschichtung macht Hirnimplantat langzeitstabil….BABS-I-Nano-Hydro-Gele „ET“

FREUNDE,

immer hinterfragen : “ Wem nützt es “ ??  WISSEN ist ein NEUTRUM, die GESELLSCHAFT erst macht daraus GUT  oder BÖSE …da wir uns aber in einer extrem “ menschenfeindlichen “ Gesellschaft befinden, ist die Antwort vorhersehbar….BÖSE…!!  SIE 666 minus, werden Euch lobpreisend die eigene GEISTESVERSKLAVUNG  bunt eingewickelt präsentieren und die MASSE  schreit danach…schlimm und extrem SMART ….!!   Meiner Lebensphilosophie würde ein Einsatz gegen das Leben zuwider gehen,ausserdem würde der SCHÖPFER mich definitiv abstrafen,wenn ich es täte….ich breche aber meinen heiligen EID auf das LEBEN niemals…!!  NANO-HYDRO-GELE  mit ‚ hexagonaler,antigravitativer Wirkung ‚ sind das GRÖSSTE, was es FÜR  das LEBEN  gibt und IHR könnt Euch stetig davon überzeugen…vorher aber Wissenstand von mir reinziehen…schwer aber nötig…FRAGEN ist PFLICHT  !!

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FREUNDE,

lest über meinen Wissensstand nach aber vor allem FRAGT einfach nach dem LESEN etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

Immer daran denken,der Therapie durch Prophylaxe und Metaphylaxe zu entgehen,nur unaufschiebbar therapieren, die Zellsysteme vorher so informieren und mit Vital-Botenstoffen versorgen, dass der Therapie entgangen wird….“ geblockte &informierte NANO-HYDRO-GELE “  sind der Wissenshöchststand nur die GEISTESRÄUBER verkaufen Euch SCHROTT aber mit bunter Verpackung und AMI-Studien,die niemand gesehen hat und nachprüfen kann….erkennt es selber…!!

Die besten antientzündlichen Komplexe habe ich, „ET“, alle die das anders sehen,begehen GEISTESRAUB….!! Da weit über 90% aller Erkrankungen eine ENTZÜNDUNG  als URSACHE  haben, wisst IHR, wer Euch das bietet auf höchstem WISSENSSTAND…..SCHÖPFERS LEIHGABE für EUCH…!!

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Entzündungshemmende Beschichtung macht Hirnimplantat langzeitstabil

http://www.laborpraxis.vogel.de/entzuendungshemmende-beschichtung-macht-hirnimplantat-langzeitstabil-a-597464/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

06.04.17 | Redakteur: Marc Platthaus

Im oberen Teil der Abbildung ist eine vergrößerte Aufnahme der in Freiburg hergestellten Mikrosonde zur Stimulation und gleichzeitigen Datengewinnung zu sehen. Unten ein Querschnitt der Beschichtung aus dem Polymer PEDOT, in das ein entzündungshemmendes Medikament eingespeichert ist, dass durch Anlegen von negativer Spannung freigesetzt werden kann.
Im oberen Teil der Abbildung ist eine vergrößerte Aufnahme der in Freiburg hergestellten Mikrosonde zur Stimulation und gleichzeitigen Datengewinnung zu sehen. Unten ein Querschnitt der Beschichtung aus dem Polymer PEDOT, in das ein entzündungshemmendes Medikament eingespeichert ist, dass durch Anlegen von negativer Spannung freigesetzt werden kann. (Bild: Christian Böhler, Maria Asplund)

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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Öffentlichkeitsarbeit und Beziehungsmanagement

Nach wie vor ist bei Implantaten die mögliche Abstoßungsreaktion des Körpers ein großes Problem. Freiburger Wissenschaftler haben jetzt ein Hirnimplantat entwickelt, das durch eine spezielle Polymerbeschichtung, die entzündungshemmende Medikamente freigibt, deutlich langzeitstabiler sein soll.

Freiburg – Um Hirnströme direkt im Schädelinneren auszulesen und zu beeinflussen, sind komplexe neurotechnische Geräte nötig. Während es mittlerweile relativ einfach ist, diese zu implantieren, stellt es Forschende noch vor Herausforderungen, sie in lebenden Organismen für längere Zeit funktionsfähig zu halten. Mit einem Verfahren aus Freiburg könnte sich das ändern: Einem Forschungsteam ist es gelungen, eine Mikrosonde herzustellen, die mithilfe einer medikamentösen Beschichtung entzündungsfrei in Nervengewebe einwächst und nach zwölf Wochen noch volle Signalstärke liefert. Da solche Implantate seltener ersetzt werden müssten, könnten sie bessere Diagnosemöglichkeiten eröffnen und chronisch Betroffenen das Leben erleichtern – etwa Parkinson-Patienten, die mit Hirnstimulation behandelt werden müssen. Die Studie basiert auf früheren Forschungsarbeiten der Gruppe zu leit- und speicherfähigen Kunststoffen.

Neuroimplantat als Fremdkörper

An der Arbeit waren der Mikrosystemtechniker Christian Böhler aus der Nachwuchsforschungsgruppe von Dr. Maria Asplund im Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools, Prof. Dr. Thomas Stieglitz, Professur für Biomedizinische Mikrotechnik am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK), und Prof. Dr. Ulrich G. Hofmann, Sektion Neuroelektronische Systeme an der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, beteiligt. „Die meisten bidirektionalen Neuroimplantate, also solche, die zur Messung und gleichzeitigen Stimulation eingesetzt werden, erkennt das Immunsystem nach einer Weile als Fremdkörper. Dadurch wird ihre Funktionsweise so eingeschränkt, dass sie nach einigen Wochen kaum noch Signale verarbeiten“, sagt Böhler. Die Nachwuchsforschungsgruppe hat gezeigt, dass flexible Mikrosonden aus so genannten Polyimiden Vorteile gegenüber Implantaten beispielsweise aus Silizium bieten. „Jedoch können auch damit Entzündungsreaktionen auftreten, die die Elektroden unbrauchbar machen oder sogar eine Entfernung des Implantats nach sich ziehen“, ergänzt Asplund. In ihrer Studie zeigten die Forschenden nun am Tiermodell, dass diese Begleiterscheinungen durch eine spezielle Beschichtung der Elektroden auf dem Polyimid-Implantat auch nach längerer Zeit ausbleiben.

Polymer setzt Medikamente frei

Die Beschichtung der Elektroden besteht aus dem Polymer PEDOT, das Medikamente speichern und beim Anlegen von negativer Spannung wieder freisetzen kann – in diesem Fall das entzündungshemmende Präparat Dexamethason. „Auf diese Weise können wir das Medikament direkt um das Implantat herum ausschütten, die Dosierung regulieren und den Zeitpunkt seiner Verabreichung bestimmen“, erläutert Böhler. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Einnahme sind so eine deutlich geringere Dosierung nötig und eine lokal begrenzte Wirkung möglich. Dadurch werden unerwünschte Effekte des Medikaments reduziert. Bereits Anfang 2016 hatte das Team gezeigt, dass PEDOT ideale Eigenschaften als Medikamententräger besitzt.

„Mit unserer Studie können wir die Überlegenheit von flexiblen Mikrosonden gegenüber anderen Bauweisen untermauern“, bilanziert Asplund. Das Implantat der Freiburger Mikrosystemtechnik halte zudem länger: „Wir stehen vor dem Anbruch einer neuen Generation von neuronalen Schnittstellen. Endlich können wir durch unsere Beschichtungsmethode langlebigere Mikrosonden bauen“, ist sich Böhler sicher. Mit dem System könnten vielversprechende Wege in der Langzeitbehandlung beispielsweise mit tiefer Hirnstimulation eingeschlagen werden. Besonders profitieren würden davon Patienten, deren nervlicher Zustand nicht nur regelmäßiger Stimulation, sondern auch einer engmaschigen Messung und Überwachung bedarf. Das können Parkinson- und Epilepsiepatienten genauso wie Menschen mit Zwangserkrankungen oder schwerer Depression sein.

Originalpublikation: C. Böhler, C. Kleber, N. Martini, Y. Xie, I. Dryg, T. Stieglitz, U.G. Hofmann & M. Asplund (2017): Actively Controlled Release of Dexamethasone from neural microelectrodes in a chronic in vivo study, In: Biomaterials 129, S. 176-187.

Die SCHULWISSENSCHAFT kann nur solchen Blödsinn verzapfen,ausserdem noch abgeschrieben bei mir, also PATENTRAUB ….lest nach, was es bedeutet :

LESEN,begreifen und das SYSTEM des BABS-I  erkennen…!! SPEICHERN  !!

Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
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System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Zusammenfassung
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.

                                                        WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Schlafstörungen Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer BABS-I-SCHLAFSCHUTZ !! „ET“

FREUNDE,

ich kann es nicht oft genug sagen,der SCHLAF;UNGESTÖRTER UNMANIPULIERTE SCHLAF  ist der grösste GESUNDBRUNNEN…!!  Darauf haben SIE 666 minus, es gerade abgesehen und wir folgen IHREN   “ SMART-VERLOCKUNGEN „…schön blöööd aber so agiert nunmal der Mensch…leider…!!  LEST nach und prüft meinen sehr hohen WISSENSSTAND—darum jagt man mich…satanisch-okkultes Prinzip…!! 

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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EgonDass Frauen besonders betroffen sind, liegt natürlich auch an der anderen hormonellen Konstellation,das endokrinologische System funktioniert eben anders, als beim Mann…der Störfaktor EMF-STRESS ist daher besonders hoch…!! Aber gerade für die Frauen habe ich ganze Produktpaletten von Welthöchststand, mit exzellenten Wirkungen, meinem Warenzeichen eben :

BEQUOL = Better Quality of Life,  ^

für eine bessere Qualität des Lebens und darauf habt ihr mein Wort  „ET“

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Schlafstörungen

Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer

 

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11.04.17 | Autor / Redakteur: Dr. Katarina Werneburg* / Dr. Ilka Ottleben

25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam.
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25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. (Bild: gemeinfrei)

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Universität Leipzig Forschungskontaktstelle

Unter Schlafstörungen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf.

Leipzig – Sie liegen oft stundenlang wach im Bett, wälzen sich von einer Seite auf die andere und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert: 25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch ein Leipziger Forscherteam. Für ihre Untersuchung werteten sie Angaben zur Schlafqualität von 9.284 Probanden aus. Die Daten stammen aus der Studie des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE), einem Untersuchungsprogramm zu Ursachen und Früherkennung von Zivilisationserkrankungen am Beispiel der Leipziger Bevölkerung.

Erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf definiert

Die Ergebnisse aus der Studie zur Schlafqualität definieren nun erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf für unseren westlichen Kulturkreis. „Wenn wir in Zukunft den Schlaf von bestimmten Patientengruppe untersuchen, wissen wir nun, welches Schlafverhalten wir zugrunde legen können“, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Andreas Hinz vom Lehrstuhl für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Anja Mehnert.

In einem Fragebogen gaben die Versuchsteilnehmer Auskunft über ihren Schlaf: Neben der subjektiven Einschätzung machten sie Angaben zur Schlafdauer, der Zeit bis zum Einschlafen, der Schlafeffizienz, möglichen Schlafstörungen und Schlafmittelkonsum sowie zur Tagesschläfrigkeit. Aus den Punkten für die einzelnen Antworten wird ein Gesamtwert errechnet: Über einem Wert von fünf leidet der Patient an Schlafproblemen, Werte darunter versprechen eine bessere Schlafqualität. „Diesen Grenzwert von fünf haben die Autoren, die den Fragebogen entwickelt haben, bestimmt. In Studien wird dieser Wert beibehalten, um die Ergebnisse vergleichen zu können“, so Prof. Dr. Andreas Hinz.

Frauen, Übergewichtige, Arbeitslose – sie alle schlafen häufiger schlecht

Legt man diesen Grenzwert auch der Leipziger Studie zugrunde, so haben 36 Prozent der Untersuchten mit Schlafproblemen zu kämpfen. Frauen (42 Prozent) leiden häufiger unter einer minderen Schlafqualität als Männer (29 Prozent). Auch Übergewichtige schlafen schlechter. Der Nikotinkonsum hingegen macht keinen Unterschied. Weiterhin registrieren die Forscher eine deutliche Bildungsabhängigkeit der Schlafqualität: So schliefen die Probanden mit Abitur besser als Teilnehmer ohne Abitur. Darüber hinaus hatten Arbeitslose mit einer deutlich schlechteren Schlafqualität zu kämpfen als Berufstätige. „Das ist ganz interessant. Die Arbeitstätigkeit hält zwar Belastungen bereit, aber keiner Arbeitstätigkeit nachzugehen ist noch belastender für den Menschen. Das zeigen auch Studienergebnisse aus anderen Bereichen – etwa Untersuchungen zu Depressivität“, ordnet Prof. Dr. Andreas Hinz die Befunde ein.

Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben

Die aktuelle Leipziger Untersuchung ist im Bereich der Grundlagenforschung angesiedelt und besonders fruchtbar als Referenzstudie für zukünftige Projekte. Sie kann Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben, jedoch keine Aussage zu Ursache und Wirkung treffen. So können Probleme auf der Arbeit schlechten Schlaf verursachen, oder umgekehrt der schlechte Schlaf Probleme im Arbeitsalltag schaffen.

Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) widmet sich der Erforschung von Zivilisationserkrankungen, wie Depression, Diabetes, Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu werden so viele Daten wie möglich zur Gesundheit und zu den Lebensumständen der Leipziger Bevölkerung gesammelt und für die Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und anderen Forschungseinrichtungen im LIFE Datenportal zur Verfügung gestellt. LIFE wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie den Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Freistaates Sachsen im Rahmen der Landesexzellenzinitiative.

Originalpublikation: Hinz et al.: Sleep quality in the general population: psychometric properties of the Pittsburgh Sleep Quality Index, derived from a German community sample of 9284 people, in Sleep Medicine 2017, 30, 57-63, doi: 10.1016/j.sleep.2016.03.008

* Dr. K. Werneburg: Universität Leipzig, 04109 Leipzig

FREUNDE,denkt immer daran, dass der ungestörte-unmanipulierte SCHLAF unser grösster GESUNDBRUNNEN  ist und die uns durch EMF-Impulse = HAARP SMART DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES die grössten Störfaktoren und STRESSOREN  sind,das BABS-I-Komplexsystem

ist unangefochten die Nr.1 auf der Welt, weil es durch die antigravitative-hexagonale Wirkung auf höchstem Wissensstand agiert und exzellente andere Schädigungen behebt oder nicht auftreten lässt….das hat niemand und obendrein patentiert….LESEN !!

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen oder berechtigte Vorsicht erbeten…?? Wissen ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft macht erst GUT oder BÖSE daraus….BABS-I-“ Pro vitae “ „ET“

FREUNDE,

das ist wie mit dem “ SMART- DIGITALEM MANIPULATIONS.Potential “ niemand der Hersteller würde dies jemals freiwillig zugeben, alles wird heruntergespielt und Kritiker real diskriminiert / verfolgt….!!

DENN : “ Wer das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen “ !!  Wir sind sehr angetan,die Möglichkeiten der KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ / KI  , sehr kritisch zu beleuchten,das aber sehen die Hersteller anders…!! Wir sind OHNE kritischen VERSTAND einfach nur ausführende , willenlose CYBORGS/ZOMBIES…..WOLLT IHR DAS ??

VOLKSGESUNDHEIT: “ Digitale Demenz „…Das mit Abstand wichtigste Thema für das geistige Überleben…..!!!

Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video) http://www.pravda-tv.com/2015/11/digitale-demenz-wie-wir-uns-um-den-verstand-bringen-video/ FREUNDE, ich habe sehr viel und sehr präzise über dieses Thema geschrieben und führende Neurobiologen sind derselben Meinund, SPITZER ist dafür sehr prägnant…!!  Nachlesen und handeln, es gibt keinerlei … Weiterlesen

Geplante und Realisierte “ Digitale Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech

https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen   http://www.pravda-tv.com/2015/04/die-luege-der-digitalen-bildung-warum-unsere-kinder-das-lernen-verlernen/ FREUNDE, ich habe die HOFFNUNG noch nicht aufgegeben aber die RESONANZ sagt mir, dass die MANIPULATION  des GEISTES  Formen angenommen hat, die IHR mir nicht abnehmt und mich belächelt….!! Diejenigen, die IHREN    GEIST ,ihr HIRN aber schützen, … Weiterlesen

https://techseite.wordpress.com/2015/11/19/volksgesundheit-digitale-demenz-das-mit-abstand-wichtigste-thema-fuer-das-geistige-ueberleben/

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Egon

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Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen

 

Wer glaubt, Maschinengehirne sind per se frei von Vorurteilen, der irrt. (Grafik: Pobytov/iStock)

Damit Computerprogramme menschliches Verhalten imitieren können, brauchen sie viele Daten – Informationen, von denen sie lernen können. Eine Studie offenbart nun: Künstliche Intelligenzen lernen dabei mitunter mehr als eigentlich beabsichtigt. Denn wenn sich die Programme anhand von Text-Datensätzen sprachliche Fähigkeiten aneignen, übernehmen sie auch die in dem Material enthaltenen Stereotypen. Sie zeigen dann die gleichen rassistischen Vorurteile oder Geschlechter-Klischees wie viele Menschen in unserer Gesellschaft.

Computersysteme, die menschliche Intelligenz nachahmen, beherrschen inzwischen erstaunliche Fähigkeiten: Die Maschinengehirne werten selbständig Sprache, Bilder und Texte aus oder schreiben sie sogar. Zudem haben sie gelernt, sich gegenseitig etwas beizubringen und kommen auch mit komplexen Aufgaben mühelos zurecht. Für Aufsehen sorgten jüngst etwa Siege von KI-Programmen gegen menschliche Gegenspieler bei Poker, Go und im Fragespiel Jeopardy. Damit Maschinen ähnliche Leistungen wie Menschen vollbringen können, müssen sie jedoch zunächst lernen. Informatiker füttern sie dafür mit riesigen Mengen an Daten. Diese sind die Basis, anhand derer die KI-Systeme Muster erkennen und schließlich anwenden, um intelligentes Verhalten zu simulieren. Chatbots oder Übersetzungsprogramme speisen die Experten zum Beispiel mit gesprochener und geschriebener Sprache und lassen sie Verbindungen zwischen Wörtern und Ausdrücken herstellen.

Rassistisches Programm

Algorithmen wie das Programm „GloVe“ lernen dabei über sogenannte Worteinbettungen. Sie suchen nach dem gemeinsamen Vorkommen von Wörtern und bilden diese Beziehungen mit mathematischen Werten ab. Dadurch können sie semantische Ähnlichkeiten zum Beispiel zwischen „Politiker“ und „Politikerin“ verstehen und erkennen, dass die Beziehung zwischen diesen beiden Begriffen ähnlich ist wie die zwischen „Mann“ und „Frau“. Wissenschaftler um Aylin Caliskan von der Princeton University haben die auf diese Weise erworbenen Fähigkeiten von „GloVe“ nun auf die Probe gestellt und herausgefunden: Das sprachliche Wissen des Programms ist gespickt mit kulturellen Stereotypen und Vorurteilen.

Für ihre Studie verwendeten die Forscher eine Methode, die in der Psychologie als Impliziter Assoziationstest bekannt ist. Dieser Test soll unbewusste, stereotype Erwartungen offenlegen. Probanden müssen dafür Paare mit Ausdrücken bilden, die für sie ähnlich erscheinen sowie Paare mit Begriffen, die für sie nicht zusammengehören. Dabei stellt sich dann zum Beispiel heraus, dass viele Menschen das Wort „Blume“ mit dem Adjektiv „angenehm“ assoziieren – „Insekt“ jedoch eher als „unangenehm“ empfinden. Caliskan und ihre Kollegen passten dieses Verfahren für ihre Untersuchung der Künstlichen Intelligenz an: Welche Assoziationen würde das Programm zwischen unterschiedlichen Begriffen bilden? Die Ergebnisse zeigten: Etliche Stereotypen und Vorurteile, die sich bei Menschen durch den Impliziten Assoziationstest regelmäßig offenbaren, hat „GloVe“ ebenfalls verinnerlicht. So interpretierte das Programm zum Beispiel männliche, in afro-amerikanischen Kreisen übliche Vornamen als eher unangenehm und Namen, die unter Weißen üblich sind, eher als angenehm. Auch verknüpfte es weibliche Namen eher mit Kunst und männliche eher mit Mathematik.

Problematische Verzerrung

Für die Forscher ist damit klar: KI-Systeme übernehmen beim Lernen aus Datensätzen auch die darin explizit oder implizit enthaltenen Stereotypen. Experten erstaunt diese Erkenntnis nicht: „Das ist deshalb wenig überraschend, weil die Texte von Menschen geschrieben werden, die natürlich nicht vorurteilsfrei sind“, kommentiert der Linguist Joachim Scharloth von der Technischen Universität Dresden. „Wenn KI-Systeme mit einseitigen Daten trainiert werden, ist es nicht verwunderlich, dass sie eine einseitige Sicht auf die Welt lernen. Im letzten Jahr gab es dazu schon die Beispiele des Microsoft Chatbots Tay, dem Internet-Trolle rassistische Sprache beibrachten, oder der App Google Photos, die glaubte, dunkelhäutige User seien Gorillas“, ergänzt Christian Bauckhage vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin.

Solche Maschinengehirne mit rassistischen und diskriminierenden Einstellungen könnten in Zukunft ein echtes Problem werden: nämlich dann, wenn die Programme Aufgaben in unserem täglichen Leben übernehmen – und zum Beispiel anhand von Sprachanalysen Vorentscheidungen darüber treffen, welche Bewerber zum Einstellungsgespräch eingeladen werden. Wissenschaftler diskutieren deshalb nun darüber, wie Verzerrungen aus Datensätzen künftig entfernt werden können. Gleichzeitig sehen manche die Übernahme von Vorurteilen durch KI-Systeme auch als Chance – weil die Programme uns damit gewissermaßen einen Spiegel vorhalten: „Dass maschinelles Lernen Stereotypen aufdecken kann, ist für das Verstehen von Gesellschaften auch ein Gewinn“, meint Scharloth.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

13.04.2017

FREUNDE, das “ kritische HINTERFRAGEN “ ist in der Realität sehr mangelhaft,es herrscht “ DIGITALE DEMENZ / ABHÄNGIGKEIT „…das blinde Vertrauen in die GESELLSCHAFT ist gewollt und wird schlimme Folgen haben, die bereits sehr drastisch ans Tageslicht kommen, unvorstellbar aber REALITÄT  !!

 

                                             

 

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Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen….City of London,Lüge,Hass,Krieg….!!

FREUNDE,

hört Euch das genau an, was der russische  Vize-UN-Vertreter da sagt und in welcher Form er das sagt…  !! Es wird allerhöchste Zeit, dass die Maske denen vom Gesicht gerissen wird….es erscheint dann die FRATZE LUZIFERS…..eben des “ Meisters aller Lügen & schillernden Verpackungen „….!!  Wenn wir friedliebenden Menschen denen nicht zeigen, dass WIR   absolut KEINEN  KRIEG wollen, werden SIE 666 minus, weiterhin durch EMF-Waffen die HIRNE zerschiessen, das reale Produkt sehen wir bereits, LETHARGIE und EGOMANIE….das wird uns sehr teuer zu stehen kommen…!! OHNE kritisches Hinterfragen und Aufschrei gegen dieses böse,satanische Spiel hat die Menschheit keine CHANCE  !! 

Russischer UN-Vertreter liest britischem Kollegen die Leviten: „Schauen Sie mich an, wenn ich rede!“

https://deutsch.rt.com/kurzclips/49335-russland-un-vertreter-safronkow-rycroft/

Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen.
Russlands stellvertretender UN-Gesandter fordert britischen UN-Vertreter auf, ihn anzuschauen.
Das Video des stellvertretenden russischen UN-Gesandten Wladimir Safronkow, der seinem britischen Kollegen Matthew Rycroft die Leviten liest, verbreitet sich in sozialen Medien viral. Nachdem Rycroft Russland am Mittwoch vorwarf, dass es sein Veto-Recht missbrauche, um Assad und dessen Einsatz von Chemie-Waffen zu unterstützen, sah sich der russische Vertreter dazu bewegt, einmal auf den Tisch zu hauen. Westliche Vertreter kritisierten Safrankows Auftritt; Russland verteidigt Safronkow.

Der Pressesprecher der russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, dass Rückgratlosigkeit klägliche Folgen nach sich ziehen könnte und es besser sei, die eigenen Interessen jetzt und notfalls auch auf harte Weise zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass nichts Beleidigendes gesagt wurde, weshalb die Ansage legitim sei. Der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, glaubt, dass es nötig war „ein ernstes, emotionales Signal“ an die Kollegen im UN-Sicherheitsrat zu senden, damit diese endlich von ihrem „politischen Zombie-Zustand“ abgebracht werden.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur : Psycho-Emotionaler Stress als Verursacher,doch EMF-Stressung der wahre Grund…BABS-I-Komplexsystem „ET“

Warum wehrt IHR EUCH nicht gegen die    SEUCHE  des 21.JAHRHUNDERTS  ;  dem “ Psycho-Emotionalen STRESS „,hervorgerufen durch den grössten STRESSOR,der BESENDUNG mit EMF-Impulsen,der gewollten DESINFORMATION  der Zellsysteme,die der Pathologie im ZNS führt.…!!!??  Werden Zellsysteme extrem gestresst, kommt es zur SCHLIESSUNG der ZELLMEMBRANEN, die grossmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle können OHNE Öffnen der Zellmembrane = ENTSTRESSUNG die Zellen nicht verlassen, es kommt zur Aufkonzentration, zur Entzündung und im schwersten Falle zum Absterben der Zellareale….!! Aber auch ohne die tödlichen Folgen kommt es zu erheblichen FEHLINFORMATIONEN an das endokrinologische System und falsche Botenstoffe zur falschen Zeit gesendet….CHAOS,PATHOLOGIE…..!!  

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https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

BABS-I Komplex-System

  1. Entstressen
  2. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  3. Immunstimulation
  4. BABS-I

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CFS: Der Biologie des Chronischen Erschöpfungssyndroms auf der Spur

http://www.spektrum.de/news/loesen-darmbakterien-und-stoffwechsel-chronisches-erschoepfungssyndrom-aus/1445261

Wer unter dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leidet, muss auch gegen Vorurteile kämpfen. Langsam verdichten sich aber die Hinweise auf biologische Ursachen von CFS.

Ein erschöpfter Mann schlägt die Hände vors Gesicht

© iStock / mediaphotos
(Ausschnitt)

Bevor das Chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom, kurz CFS) seinen 33-jährigen Sohn zur Bettlägerigkeit zwang, hatte der Biochemiker Ronald Davis neue Möglichkeiten entwickelt, mit deren Hilfe sich Gene und Proteine schneller, effektiver und kostengünstiger analysieren ließen. Doch mittlerweile verfolgt er mit seinen Erfindungen ein neues Ziel: die Entschlüsselung jener schwer fassbaren inneren Mechanismen, die der Krankheit seines Sohnes zu Grunde liegen.

In seinem Büro am Stanford Genome Technology Center in Palo Alto hält der Wissenschaftler ein durch Nanofabrikationsverfahren hergestelltes Gerät in seinen Händen, das in Größe und Form an einen Spielwürfel erinnert. In dessen Innerem befinden sich 2500 Elektroden zur Messung des elektrischen Widerstands, mit deren Hilfe die Eigenschaften menschlicher Zellen genauer untersucht werden können. Davis setzte beispielsweise Immunzellen von sechs Personen, die an Chronischem Erschöpfungssyndrom litten, einem Stressfaktor in Form eines Spritzers Kochsalzlösung aus. Daraufhin zeigte ihm der Würfel an, dass diese Zellen nicht das gleiche Regenerationsvermögen wie die Zellen gesunder Menschen besaßen. Für eine erneute Durchführung des Experiments produzieren Davis und seine Mitarbeiter gerade weitere 100 dieser Geräte und testen zudem eine kostengünstigere Variante: einen papierdünnen Schaltkreis aus Nanopartikeln, der sich für weniger als einen Cent mit Hilfe eines Tintenstrahldruckers herstellen lässt.

Auch wenn die Erkenntnisse des amerikanischen Biochemikers nur vorläufige Ergebnisse darstellen, so helfen sie dennoch ungemein, die Erforschung des Chronischen Erschöpfungssyndroms – auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS) bezeichnet – auf eine breitere wissenschaftliche Basis zu stellen. Neueren Untersuchungen zufolge könnte diese Krankheit, die Mediziner in der Vergangenheit häufig als psychosomatisches Leiden abtaten, auf Fehlfunktionen bei intrazellulären chemischen Reaktionen oder Stoffwechselwegen zurückzuführen sein. „Zahlreiche Befunde untermauern inzwischen nicht nur die Richtigkeit dieser Theorie, sondern auch die Tatsache, dass es sich bei ME/CFS um eine Reihe komplexer Störungen handelt“, erklärt Ian Lipkin, Epidemiologe an der Columbia University in New York City. „Wir sammeln gerade weitere Anhaltspunkte zur Durchführung kontrollierter klinischer Studien.“

Ein körperliches Leiden

Für diesen Umschwung sorgte unter anderem ein im Februar 2015 veröffentlichter Bericht des US-amerikanischen Institute of Medicine (IOM). Nach Überprüfung von mehr als 9000 Studien kam ein Expertengremium zu dem Ergebnis, dass es sich beim Chronischen Erschöpfungssyndrom um ein (zu) wenig erforschtes körperliches Leiden handelt. „Im Grunde genommen wollten sie damit sagen: ‚Schämt euch, dass ihr das noch nicht wissenschaftlich untersucht habt'“, meint Zaher Nahle, Vizepräsident des Forschungsprogramms der Solve ME/CFS Initiative, einer gemeinnützigen Organisation in Los Angeles.

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) verdoppelte daraufhin ihr für 2017 geplantes Budget zur Erforschung der Krankheit von rund sechs Millionen US-Dollar (etwa 5,5 Millionen Euro) im Jahr 2016 auf zwölf Millionen US-Dollar (etwa elf Millionen Euro). Avindra Nath, Neurologe am National Institute of Neurological Disorders and Stroke der NIH in Bethesda, Maryland, hat zudem im März dieses Jahres mit der Rekrutierung der ersten Patienten für eine Studie begonnen, in deren Rahmen vergleichende Untersuchungen von Blut-, Rückenmarksflüssigkeit-, Speichel- und Stuhlproben von Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom und gesunden Personen durchgeführt werden sollen. Der Mediziner will unter anderem Darmbakterien und Proteine, die an Stoffwechsel und Immunreaktionen beteiligt sind, genauer unter die Lupe nehmen. „Ich nenne es eine Hypothesen bildende Untersuchung“, erklärt Nath. „In Wissenschaftlerkreisen wird gerade gründlich darüber nachgedacht, wie man den Forschungsbereich aufbauen und strukturieren könnte.“

Von Tests zu medizinischer Behandlung

Eine Entschlüsselung der CFS-Mechanismen könnte zu neuen Behandlungsstrategien führen – und zu ersten diagnostischen Tests. Laut Schätzungen der US-Behörde für Seuchenschutz und Prävention (Centers for Disease Control and Prevention, CDC) sind in den Vereinigten Staaten eine Million Menschen an ME/CFS erkrankt; der IOM-Bericht geht sogar von 2,5 Millionen Betroffenen aus. Für Deutschland fehlen derartige Zahlen noch, in einer Studie des Robert Koch-Instituts liegt die durchschnittlichen Häufigkeit zwischen 3,28 Prozent bei selbst berichteter und 0,76 Prozent bei ärztlich erfasster Krankheit. Bei der Diagnose wenden Mediziner einen umfangreichen Kriterienkatalog an, der unter anderem prüft, ob Patienten unter kognitiven Beeinträchtigungen und einer länger als sechs Monate anhaltenden schweren Erschöpfung (Fatigue) leiden; zudem sollten andere Erkrankungen ausgeschlossen werden.

„Mein Sohn kann nicht lesen. Er kann keine Musik hören und weder sprechen noch schreiben“, erklärt Davis. „Wenn die Ärzte eine Reihe verschiedener Tests mit ihm durchführen, lassen sich allerdings keine Auffälligkeiten feststellen.“ Wenn es einen Test gäbe, der signalisieren könnte, dass etwas nicht in Ordnung sei, wäre das bereits eine große Hilfe, fügt der Biochemiker hinzu.

Bei der Untersuchung von 21 Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom, die gleichzeitig unter einem Reizdarmsyndrom litten (diese Erkrankungen treten häufig gemeinsam auf), gelang es dem Epidemiologen Lipkin, eine ganz spezielle Gruppe von Darmbakterien zu identifizieren, die bei Gesunden unterrepräsentiert sind. In der Publikation seiner Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift „Microbiome“ erscheinen sollen, bringt der Wissenschaftler daher beide Erkrankungen mit veränderten Körperprozessen in Verbindung, an denen im Darm lebende Mikroorganismen beteiligt sind – etwa die Produktion des Vitamins B6. Eine weitere Arbeitsgruppe, deren Studie im Dezember 2016 in „JCI Insight“ veröffentlicht wurde, hatte in diesem Zusammenhang funktionelle Probleme eines Enzyms nachgewiesen, das für die zelluläre Energieerzeugung von entscheidender Bedeutung ist.

Doch statt sich von dem Wust metabolischer, mikrobieller und immunologischer Daten im Zusammenhang mit chronischer Erschöpfung weiter verwirren zu lassen, versuchen Forscher zu ergründen, auf welche Art und Weise die verschiedenen körpereigenen Systeme sich gegenseitig beeinflussen. Derzeit herrscht Einvernehmen darüber, dass das potenzielle Zusammenwirken vieler individueller Auslöser, die ähnliche Stoffwechselwege verändern, schließlich zu jener Ermüdung führen kann, die das gesamte Leben beeinträchtigt.

Laut Davis könnten solche Stoffwechselstörungen zur Folge haben, dass Zellen unter Stress in ihrer Energieproduktion beeinträchtigt werden; dies würde auch die Resultate seines Experiments mit dem Nanotechnikwürfel erklären. Zunächst möchte der Biochemiker aber weitere Daten von CFS-Patienten mit denen gesunder oder an anderen Erkrankungen leidender Menschen vergleichen und damit die Richtigkeit seiner Ergebnisse überprüfen. „Dies hier ist keine akademische Übung“, erklärt Davis. „Meinem Sohn geht es wirklich sehr schlecht.“

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