Gott würfelt nicht , doch BABS-I-Komplexsystem ist ein Werkzeug in unseren Händen,den Perversen nicht ohne Schutz entgegen zu stehen….“ET“

FREUNDE,es ist schon etwas komisch, wenn solche Wissenschaftler diese gequirlte Sch…veröffentlichen und die Menschen, denen viel,viel schlimmeres angetan wird,die MANIPULATION der HIRNE,vom eigenen möglichen SCHUTZ abzulenken….und mich zerstören…!! Ich stehe augenblicklich unter extremem satanischen Beschuss, den ich in RICHTUNG vorsätzlichen VERRATES stecke und der natürlich auch INTERNA kennt,mir mein LEBENSLICHT  auszublasen…ich warne eindringlich davor, denn GOTT spielt mit “ BANDE “ und niemand weiss, wo die KUGEL wahrhaftig einschlägt…!!  Sicher aber an einer Stelle, die unerwartet ist und tiefen SCHMERZ verursacht…einige haben das bereits zu spüren bekommen…LEHREN scheinen aber wohl keine daraus gezogen worden sein…??!!

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

Babs-i_11

FREUNDE,

lest über meinen Wissensstand nach aber vor allem FRAGT einfach nach dem LESEN etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

FREUNDE,

in dieser Komplex-VITALISIERUNG zu BABS-I-Komplexsystem,gibt es weltweit keine Alternative aber IHR habt die WAHL zwischen diesem und der “ pyramidalen-verlogenen “  Seite, Luzifer ist Meister der LÜGE und VERPACKUNG,bei mir geht es einzig und allein um die WIRKUNG & MACHBARKEIT für den GROSSTEIL derer, die kaum etwas übrig haben….!!

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst mach daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

SEHR,SEHR WICHTIG,erkennt das und erkennt,wenn NICHTS mehr da ist,nur noch Müll und Verbote, dieses SYSTEM gilt sowieso für den Fall, wenn es NICHTS mehr gibt….die ENERGIE der SCHÖPFUNG  ist universell !!

LESEN,begreifen und das SYSTEM des BABS-I  erkennen…!! SPEICHERN  !!

Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
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Externe Links: DPMA, Espacenet
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Zusammenfassung
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.

BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

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Egon

 

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Ehrlicher durch Hirnstimulation?

 

Elektrische Reizung eines Hirnareals senkt die Schummelneigung beim Würfelspiel

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21353-2017-04-11.html

Verblüffend manipulierbar: Ob wir beim Würfelspielen schummeln oder nicht, lässt sich schon durch leichte Stromreize auf das Gehirn beeinflussen, wie ein Experiment enthüllt. Die transkranielle Stimulation eines bestimmten Hirnareals brachte Probanden dazu, deutlich ehrlicher zu spielen als sonst. Wie die Forscher erklären, beeinflusst die Stimulation offenbar ganz spezifisch die Entscheidung im Konflikt zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz.

Ob wir bei einem Würfelpsiel um Geld schummeln, lässt sich manipulieren - mit transkranieller Hirnstimulation.

Ob wir bei einem Würfelpsiel um Geld schummeln, lässt sich manipulieren – mit transkranieller Hirnstimulation.

Schummeln und Lügen gelten als unmoralisch und nicht sonderlich sozial – eigentlich. Trotzdem aber hat fast jeder von uns schon einmal gelogen. Wie groß die Neigung zur Unehrlichkeit ist, hängt dabei nicht nur von Persönlichkeit und den Umständen ab, auch das Geschlecht, der Beruf und sogar die Tageszeit spielen dafür eine Rolle. Studien zeigen zudem, dass wiederholtes Lügen und Schummeln tatsächlich eine Art Abstumpfungs-Effekt bewirkt.

„Die Ehrlichkeit spielt eine Schlüsselrolle in sozialen und wirtschaftlichen Interaktionen und ist für das Funktionieren unserer Gesellschaften entscheidend“, erklären Michel André Maréchal von der Universität Zürich und seine Kollegen. „Doch über die neurobiologischen Prozesse, mit denen Menschen den Konflikt zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz lösen, ist bisher kaum etwas bekannt.“

Würfeln mit Elektrodenkappe

Um hier mehr Klarheit zu schaffen, wollten die Forscher wissen, ob sich die Ehrlichkeit von Probanden durch eine transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) manipulieren lässt. Bei dieser Form der Stimulation wird über am Kopf anliegende Elektroden schwacher elektrischer Strom durch den Schädelknochen ins Gehirn geschickt.

Im Experiment konnten die 300 Probanden Geld gewinnen, wenn sie in zehn Würfen möglichst oft eine vorher festgelegte Zahl würfelten. Das Ergebnis jedes Wurfes trugen die Teilnehmer selbst in ein Computerformular ein. Ob sie schummelten oder nicht, blieb dabei vermeintlich unbeobachtet.

Während des Versuchs trugen alle Probanden eine Elektrodenkappe. Nur bei rund einem Drittel wurde jedoch gezielt der hintere Teil des rechten präfrontalen Cortex mit Gleichstrom gereizt – der Rest waren Kontrollpersonen. Wer welche Behandlung bekam, wussten weder Teilnehmer noch auswertende Wissenschaftler.

Bei den beiden Kontrollgruppen (Sham, Cathodal) gab es kaum Unterschiede, bei der gezielten Hirnstimulation dagegen sank die Schummelrate signifikant.

Bei den beiden Kontrollgruppen (Sham, Cathodal) gab es kaum Unterschiede, bei der gezielten Hirnstimulation dagegen sank die Schummelrate signifikant.

Stromreiz senkt Schummelneigung

Das überraschende Ergebnis: Die Forscher registrierten deutliche Unterschiede zwischen den Kontrollgruppen und den mit Hirnstimulation behandelten Probanden. Die Kontrollpersonen zeigten die für dieses Spiel typische Schummelneigung: Sie gaben an, in 68 Prozent der Würfe die gewünschte Zahl gewürfelt zu haben. Realistisch und zufällig wären jedoch nur rund 50 Prozent.

Anders jedoch die mittels Stromimpulsen manipulierten Probanden: Die von ihnen angegebene Trefferquote beim Würfeln lag bei 58 Prozent – und damit nur knapp über dem „ehrlichen“ Mittelwert. Auch die in den anderen Gruppen vorkommenden Angaben über sieben, acht oder neun passende Würfe hintereinander gab es in dieser Gruppe kaum, wie die Forscher berichten.

Zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz

„Dieses Ergebnis spricht dafür, dass die Hirnstimulation das Schummeln bei den Teilnehmern reduzierte“, sagen Maréchal und seine Kollegen. Die Schummelrate lag immerhin um fast 60 Prozent niedriger als in den Kontrollgruppen. „Die Ehrlichkeit kann demnach durchaus durch nichtinvasive Manipulation gestärkt werden“ , so die Forscher.

Allerdings klappt diese Manipulation nicht immer: Wenn der Gewinn des Würfelns einem anderen zugutekam und nicht dem Probanden selbst, hatte die Stimulation keinen Effekt. Alle schummelten dann gleich viel. „Die Stimulation beeinflusst demnach nicht alle Formen unehrlichen Verhaltens, sondern spezifisch nur die Konflikte zwischen Ehrlichkeit und Eigennutz“, schlussfolgern Maréchal und seine Kollegen.

Wie genau dieser Einfluss im Detail wirkt, ist noch nicht vollständig geklärt. Versuche belegten allerdings, dass die Stimulation nicht die allgemeine moralische Einstellung zur Ehrlichkeit beeinflusst. Auch der Anreiz materiellen Gewinns sinkt durch die Manipulation offenbar nicht.

Entschlossene Schummler sind immun

Und noch etwas zeigte sich: Die Manipulation per Stromreiz funktioniert nur bei Menschen, die nicht schon von vornherein entschlossen sind, den eigenen Gewinn um jeden Preis zu maximieren: Im Experiment lag der Anteil derjenigen, die dreist angaben, in allen zehn Würfen die richtige Zahl gewürfelt zu haben, annähernd stabil bei rund acht Prozent – egal ob ihr Gehirn stimuliert wurde oder nicht.

Der mögliche Grund für die „Immunität“ dieser Teilnehmer: Sie geben der Ehrlichkeit von vornherein keinen so großen Stellenwert, wie eine Befragung ergab. Diese Menschen kommen dadurch gar nicht erst in den Konflikt, an dem die Stimulation offenbar ansetzt. (Proceedings of the National Academy of Science, 2017; doi: 10.1073/pnas.1614912114)

Lest bitte, was alles an Wissen für Euch bereit steht und wer die GEISTESRÄUBER sind, die weder WISSEN noch MORAL & ETHIK besitzen aber Euch das Geld aus der Tasche ziehen…

FREUNDE, die betroffenen RATTEN werden es schon wissen, wer gemeint ist…“ET“

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Krebstherapie: „Wir entfesseln das Immunsystem!“ oder…? PSYCHO-NEURO-IMMUNO-KREBS-THERAPIE nach „ET“

FREUNDE, wer mit der “ Entfesselung “ des Immunsystems gegen Pathologien angehen will, der hat absolut nichts begriffen, geauso, wie die,die vor Jahrzehnten das ANTIBIOTISCHE PRINZIP  propagierten…die scheinbar wirkungsvollen WAFFEN sind stumpf, das IMMUNSYSTEM lahmgelegt…ergo :

“ Es geht nur mit dem LEBEN, niemals gegen das LEBEN…“ !!  Das propagierte ich schon vor einigen Jahren, dafür bekamen 3 AMIS den Nobelpreis,getan aber haben sie dafür kaum etwas….!! Die Verkommenheit der WEISSKITTEL mit MACHTPROFIL ist dem menschlichen SEIN entgegenstehend, hat mit dem SCHUTZ des LEBENS absolut nix zu tun….!! Wer aber nach dem Prinzip “ …und macht Euch die ERDE untertan…“ handelt, kann der Wahrheit ja kaum ein Stück näher kommen…falsche LEBENSPHILOSOPHIE….!! Die Steigerung der “ körpereigenen,unspezifischen IMMUNABWEHR “ ist das philosophische Meisterstück des LEBENS, es muss alle Lebensformen achten und auch Krankheit annehmen können, das geht aber nur, wenn die körpereigenen Stimulatoren aktiviert werden können, das habe ich bereits in einem Patent 1996 dargelegt und bis heute ( 2017 ) in immer feinerem Strickmuster für das LEBEN hervorgebracht…das ist das, was eine PSYCHO-EMOTIONALE ENTSTRESSUNG  bedeutet, die mit “ extremem Abstand  grösste SEUCHE des 21. Jahrhunderts „….!!  Wer aber sind diese STRESSOREN und wie schützt man sich davor ??  Lest einfach nach, das   BABS-I-Komplexsystem ist ein Meilenstein zum SELBSTSCHUTZ  vor diesen uns absichtlich zugeführten STRESSOREN   :  EMF-Impulse mit extrem schädigender FALSCHINFORMATION , ergo zur Folge : FALSCHE ZELLTEILUNG = KREBSENTSTEHUNG !!

KREBS : “ Bei Anruf KREBS “ !! Störung der Zellinformation = Krebsentstehung durch falsche Steuerung der endokrinologischen Systeme….!! BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE , sehr viel habe ich darüber geschrienben und extreme WARNUNGEN ausgesprochen, die EMF-IMPULSE schädigen die korrekte Zellkommunikation und es kommt so zu pathologischen Ablagerungen in den Zellen / Zellsysteme, die Prophylaxe und Metaphylaxe ist darum sehr,sehr wichtig, das kann … Weiterlesen

SMARTOPHOBIE und Folgen : DEGENERATION & KREBS,Gestörte Zellinformation = BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE,  https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/ Jahrzehnte arbeite ich auf mehreren Wissensebenen zum : SCHUTZE des LEBENS !! https://techseite.wordpress.com/?s=SMART+Kinder+Babys&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/ https://techseite.wordpress.com/2015/11/27/bauchhirn-ist-dem-zns-um-das-10-000-fache-ueberlegen-ist-die-hardware-zns-aber-nicht-gefuellt-kann-auch-das-bauchhirn-nichts-bewegen-lernenlernen-und-nochmals-lernen/   Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video) 12. Februar 2016 aikos2309   130 Studienergebnisse! Smartphones und TabletPCs nicht körpernah nutzen, … Weiterlesen

Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS … Weiterlesen

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Krebstherapie: „Wir entfesseln das Immunsystem!“

Von Christiane Fux, Medizinredakteurin

Eine Immuntherapie hilft manchen Krebspatienten, für die es sonst kaum noch Überlebenschancen gibt. Pharmakologe Prof. Stefan Endres* erklärt im NetDoktor-Gespräch, wie das Immunsystem gegen Krebs scharfgemacht wird – und was man sich wirklich davon erhoffen kann.

immuntherapie, krebs

© royaltystockphoto – Fotolia

Herr Prof. Endres, die Immuntherapie gilt inzwischen, neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie, als vierte Säule der Krebsmedizin – und als großer Hoffnungsträger. Was ist das Besondere daran?

Es ist ein ganz anderer Ansatz als bei den klassischen Krebstherapien, die uns bisher zur Verfügung standen. Eine Immuntherapie richtet sich nicht direkt gegen die Krebszellen, sondern aktiviert das Immunsystem so, dass dieses die Krebszellen vernichtet.

http://www.netdoktor.de/magazin/krebstherapie-wir-entfesseln-das-immunsystem/?utm_source=Newsletter+13.04.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Krebstherapie-Wir-entfesseln-das-Immunsystem&utm_content=1

© Prof. Stefan Endres

Eine ziemlich elegante Strategie: einen Abwehrmechanismus zu nutzen, den der Körper selbst bereitstellt, um Krankheitserreger zu bekämpfen.

Der Körper setzt das Immunsystem auch sehr oft ein, um alte oder kranke Körperzellen zu beseitigen – auch entartete Zellen. Für manche Krebszellen funktioniert die Selbstheilung, bei anderen versagt sie und die Tumorzellen beginnen, sich ungehindert zu vermehren.

Hängt das damit zusammen, dass Krebszellen auch Körperzellen sind und vom Immunsystem nicht so recht als Feind erkannt werden?

Ganz genau. Hilfreich können dann spezielle Antikörper gegen Krebs sein, die man dem Patienten verabreicht. Sie heften sich an die Krebszelle und markieren sie so für die sogenannten T-Zellen. Das sind Zellen des Immunsystems, die von Viren befallene Zellen, aber auch Krebszellen vernichten können.

Das funktioniert im Grunde also ähnlich, wie wenn der Körper selbst Antikörper gegen Krankheitserreger bildet.

Man nutzt den gleichen Mechanismus. Inzwischen hat man aber auch andere, noch vielversprechender Strategien: Vor allem die sogenannten Checkpoint-Inhibitoren geben Anlass zur Hoffnung.

Checkpoint – also Kontrollpunkt – wird hier gesteuert, ob und wann das Immunsystem aktiv wird?

So ist es. Die T-Zellen sind mit Checkpoints ausgerüstet. Das sind Schalter, die normalerweise verhindern, dass diese Immunzellen gegen gesunde Körperzellen vorgehen. Manche Krebszellen aktivieren bei den T-Zellen genau diese Bremsfunktion, und die T-Zellen lassen sie in Ruhe. Mit der Immuntherapie können wir diese Handbremse wieder lockern – dann greifen die Immunzellen die Krebszellen an. Wir entfesseln das Immunsystem wieder.

Entfesseln, das klingt riskant.

Ohne Risiko sind leider auch diese Therapien nicht. Entfesselte Immunzellen können sich auch gegen körpereigene Zellen richten – also genau die Autoimmunreaktionen auslösen, die die Immun-Checkpoints normalerweise stoppen.

Was kann passieren?

Relativ häufig sind autoimmune Hautreaktionen. Seltenerer, aber auch gefährlicher, ist ein entzündeter Darm – oder sogar eine Autoimmunenzephalitis, von der das Gehirn betroffen ist. Dann müssen wir mit Medikamenten gegensteuern, die die Immunaktivierung wieder dämpfen, beispielsweise Cortison. Oft werden Immuntherapien aber gut vertragen – meist besser als eine Chemotherapie. Auch das Spektrum der Nebenwirkungen ist anders. Man verliert zum Beispiel nicht die Haare.

Nebenwirkungen sind das Eine. Ein weiteres Problem ist, dass die Behandlung nicht bei jedem Patienten anschlägt. Weiß man warum?

Leider nein. Das herauszufinden, ist wichtig. Auch, weil die Kosten so hoch sind: 60.000 Euro pro Patient und Jahr.

Für welche Krebsformen stehen überhaupt schon Immuntherapeutika zur Verfügung?

Gegen das maligne Melanom, also den Schwarzen Hautkrebs, wenn es bereits Metastasen gebildet hat, außerdem bei bestimmten Lungenkrebstypen. Auch bei Nierenzellkrebs wird schon mit Checkpoint-Inhibitoren behandelt.

Was können sich Krebspatienten konkret erhoffen? Wie viel Lebenszeit gewinnen sie?

Auch wenn die Therapie anschlägt, ist das unterschiedlich. Bei einigen Tumorarten steigt die mittlere Überlebenszeit, vom Zeitpunkt der Diagnosestellung gerechnet. Insbesondere beim metastasierten Schwarzen Hautkrebs gibt es Fälle, in denen Patienten statt Monaten Jahre weiterleben. Das ist auch der Grund, warum so viel geforscht wird in diesem Bereich.

Was ist mit Krebsimpfungen, von denen man immer wieder liest?

Das ist eine spezielle Art der Immuntherapie. Ein Beispiel ist die sogenannte adoptive T-Zelltherapie. Dabei insoliert man aus dem Blut des Patienten T-Zellen, rüstet sie mit besonderen Proteinen aus und vermehrt sie. Anschließend werden sie zurück in den Körper geschleust. Dank ihrer Ausstattung können sie Krebszellen besser aufspüren und vernichten.

Klingt aufwendig.

Das ist es auch. Es gibt aber gerade hier eindrucksvolle Erfolge, sogar echte Heilungen. Allerdings funktioniert das nur bei bestimmten Leukämieformen. Bei soliden Tumoren waren die Ergebnisse bisher eher enttäuschend.

Präsident Nixon hat schon vor fast einem halben Jahrhundert den Kampf gegen den Krebs ausgerufen – und in Aussicht gestellt, dass dieser bald besiegt sein werde. Ist das überhaupt möglich?

Den Krebs vollständig zu besiegen, ist schon deswegen so schwierig, weil es so viele verschiedene Krebsformen gibt. Auch Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs. Letztlich sind Krebszellen auch Körperzellen – und die sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Jeder hat seinen eigenen Krebs.

Richtig. Auch die Immuntherapie ist kein Wundermittel. Aber mit ihr haben wir einen wesentlichen Schritt nach vorn getan.

*Prof. Dr. med. Stefan Endres ist Leiter der Abteilung für Klinische Pharmakologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät.

Video: Prostatakrebs – Entstehung und Behandlung

Prostatakrebs – Entstehung und Behandlung

Der häufigste Krebs bei Männern. Rechtzeitig erkannt, steigen die Heilungschancen enorm.

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Schlafstörungen…aber was ist der extreme HAUPTGRUND ?? EMF-Besendung im direkten Lebensumfeld…!! BABS-I-Schlafschützer „ET“

FREUNDE, bedenkt bitte, worum es geht, warum ich ein derart grosses Wissen an Euch geben darf,das dürfen nur absolut unkäufliche Menschen, die weder GELD noch RUHM erstreben…“ET“

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Egon

 

 

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Aktueller Anlass exzessiver Besendung mit HAARP, SMART und digitalen Medien …..ZNS-Pathologien, DEMENZ, extreme LETHARGIE….!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, die Strassen sind voller lethargisierter,nicht kritikfähiger Menschen voll…!! Soetwas hat es in der “ bekannten MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS gegeben…SIE 666 minus, bereiten uns auf das “ LAUTLOSE TÖTEN “ vor, das ist bereits der “ 3.Weltkrieg, der EMP-KRIEG „…!!  … Weiterlesen

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Schlafstörungen

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

 

© Fotowerk / Fotolia

Schlafstörungen sind weit verbreitet. In Deutschland leiden Untersuchungen zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung. Dabei ist Schlafstörung nicht gleich Schlafstörung: So gibt es zum Beispiel Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen (Insomnien), verschiedene Arten von Tagesschläfrigkeit (Hypersomnien), schlafbezogene Bewegungsstörungen (wie das Restless-Legs-Syndrom) und schlafbezogene Atmungsstörungen (z.B. das Schlafapnoe-Syndrom). Schlafstörungen sind keine Lappalie. Vor allem chronische Schlafstörungen können die Tagesbefindlichkeit und Leistungsfähigkeit des Betroffenen stark einschränken, seine soziale Kompetenz beeinträchtigen und zu Unfällen führen.

Schlafstörungen: Beschreibung

Schlafstörungen sind Schlafprobleme, die über einen längeren Zeitraum auftreten und den Betroffenen in seiner Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen.

Formen von Schlafstörungen

Experten unterscheiden mehr als 80 verschiedene Schlafstörungen, die sich nach Art der Beschwerden in acht Hauptgruppen einteilen lassen:

  1. Insomnien: Hierunter fallen Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und chronisch unerholsamer Schlaf. Zusätzlich klagen die Betroffenen zum Beispiel über Müdigkeit, Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisprobleme, Stimmungsbeeinträchtigung, Anspannung, Kopfschmerzen und/oder Sorgen über die Schlafstörung. Insomnien zählen zu den häufigsten Formen von Schlafstörungen. Sie können beispielsweise durch psychische Belastungen (z. B. finanzielle Sorgen) oder Medikamentenmissbrauch (wie übermäßiger Gebrauch von Schlafmitteln) ausgelöst werden.
  2. Schlafbezogene Atmungsstörungen: Sie umfassen zum Beispiel verschiedene Formen von Schlafapnoe. Dabei kommt es zu nächtlichen Atemaussetzern, also die Atmung pausiert – vom Schlafenden oft unbemerkt – kurzzeitig.
  3. Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs: Bei diesen Schlafstörungen leiden die Betroffenen in erster Linie unter übermäßiger Schläfrigkeit während des Tages, obwohl die nächtliche Schlafmenge nicht verringert ist und keine zirkadiane Rhythmusstörung (also des individuellen Tag-Nacht-Rhythmus) vorliegt. Zu den Hypersomnien zählen zum Beispiel Narkolepsie („Schlafkrankheit“), Tagesschläfrigkeit aufgrund einer traumatischen Hirnschädigung oder infolge von Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch.
  4. Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen: Solche Rhythmus-Schlafstörungen können etwa durch Zeitzonenwechsel (Jet lag), Schichtarbeit, organische Erkrankungen oder Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch ausgelöst werden. Sie führen zu Insomnie und massiver Tagesschläfrigkeit.
  5. Parasomnien: Das sind episodische Unterbrechungen des Schlafes durch ungewöhnliche körperliche Phänomene oder Verhaltensweisen wie Schlafwandeln, nächtliche Albträume, nächtliches Stöhnen, schlafbezogene Essstörung oder wiederholte, unbewusste Blasenentleerung während des Schlafes.
  6. Schlafbezogene Bewegungsstörungen: Die Schlafstörungen werden hier durch einfache, meist stereotype Bewegungen verursacht. Eine häufige schlafbezogene Bewegungsstörung ist das Restless-Legs-Syndrom (RLS). Weitere Schlafstörungen in dieser Kategorie sind zum Beispiel periodische Bewegungsstörungen der Gliedmaßen und nächtliches Zähneknirschen.
  7. Isolierte Symptome, Normvarianten, ungelöste Probleme: In diese Kategorie fallen alle schlafbezogenen Symptome, die an der Grenze zwischen „normal“ und krankhaft (pathologisch) stehen oder die sich aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht eindeutig als normal oder krankhaft einstufen lassen. Beispiele: Kurzschläfer (brauchen weniger als fünf Stunden Schlaf pro 24 Stunden), Langschläfer (brauchen meist mehr als zehn bis zwölf Stunden Schlaf pro 24 Stunden) sowie starke, wiederholte Muskelzuckungen beim Einschlafen (Einschlafzuckungen). Auch primäres (gutartiges) Schnarchen und Sprechen im Schlaf werden dieser Kategorie zugeordnet, obwohl sie den Schlaf des Betreffenden meist nicht stören – wohl aber den des Bettnachbarn.
  8. Andere Schlafstörungen: Gemeint sind alle Schlafstörungen, die sich keiner der anderen Kategorien zuordnen lassen, etwa weil sie noch nicht ausreichend untersucht wurden oder Merkmale verschiedener Kategorien von Schlafstörungen aufweisen.

Die verschiedenen Schlafstörungen können sich überschneiden. So leiden zum Beispiel manche Menschen sowohl an Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) als auch an Schlafwandeln (Form von Parasomnie) und schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das macht die Thematik Schlafstörungen so komplex.

Video: Was ist Stress?

Was ist Stress?

Stress kann der Gesundheit schaden. Was er im Körper anrichtet.

Schlafstörungen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Schlafstörungen lassen sich der Ursache nach in primäre und sekundäre Schlafstörungen einteilen:

Primäre Schlafstörungen

Für primäre Schlafstörungen lässt sich keine körperliche oder seelische Ursache finden. Sie werden etwa durch Stress oder ungünstige Schlafbedingungen verursacht.

Sekundäre Schlafstörungen

Sekundäre Schlafstörungen haben eine körperliche (organische) oder psychische beziehungsweise psychiatrische Ursache:

  • Psychische Erkrankungen wie Depression, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenie lösen fast immer auch Schlafstörungen (z.B. Ein- und Durchschlafstörungen) aus.
  • Organische bzw. neurologische Erkrankungen können ebenfalls der Grund für Schlafstörungen wie Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien), Hyersomnien oder zirkadiane Rhythmus-Schlafstörungen sein. Beispiele sind chronische Schmerzen (z.B. bei rheumatischen Erkrankungen), Krebs, hormonelle Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion), das Restless-Legs-Syndrom,  Herz- und Lungenerkrankungen, chronische Nieren- oder Magen-Darm-Erkrankungen, Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung, Schlaganfall, Hirntumor und Epilepsie.
  • Manche Medikamente können als Nebenwirkung Schlafstörungen verursachen. Dazu gehören etwa Antibiotika, bestimmte Antidepressiva (z.B. MAO-Hemmer, SSRI), Bluthochdruck-Medikamente (z.B. Alphablocker), Asthma-Medikamente (z.B. Theophyllin), Schlafmittel wie Benzodiazepine (erneute Schlafstörungen nach abruptem Absetzen der Präparate), Kortison, Schilddrüsenhormone, Medikamente bei Demenz, harntreibende Mittel (Diuretika), Antihistaminika (Allergiemittel) sowie Mittel, die Krebspatienten im Rahmen einer Chemotherapie erhalten (Zytostatika).
  • Legale und illegale Drogen können ebenfalls Schlafstörungen verursachen, zum Beispiel in Form von Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder Schlafapnoe. Zu den schlafstörenden Drogen zählen beispielsweise Alkohol, Koffein (z. B. Kaffee, Schwarzer Tee, Energy Drinks), Nikotin, Cannabis, Heroin, Kokain und Ecstasy.

Schlafstörungen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Manchmal verschwinden Schlafstörungen wieder von allein, sobald der Auslöser (etwa eine stressige Phase im Job, Umzug, Erkrankung) wegfällt. In anderen Fällen kann eine gute Schlafhygiene (siehe unten) die Schlafstörungen beseitigen. Der Gang zum Arzt ist ratsam, wenn:

  • die Schlafstörungen andauern,
  • der gestörte Nachtschlaf Sie massiv belastet und
  • Sie tagsüber oft müde und unkonzentriert sind.

 

Schlafstörungen – Das Gehirn

Gehen Sie bei belastenden Schlafstörungen als Erstes zum Hausarzt. Anhand eines ausführlichen Gesprächs und der Krankengeschichte (Anamnese) kann er oftmals schon auf die Ursache der Schlafstörung schließen – beispielsweise ungünstige Schlafbedingungen, eine Erkrankung (wie Depression, Schilddrüsenüberfunktion) oder die Einnahme eines bestimmten Medikaments (z.B. Blutdrucksenker).

Eventuell wird der Hausarzt Sie an einen Facharzt überweisen, zum Beispiel einen HNO-Arzt bei starkem Schnarchen. Er kann auch eine Untersuchung in einem Schlaflabor empfehlen.

Schlafstörungen bei Kindern: Wann zum Arzt?

Schlafstörungen bei Kindern können auf Dauer sowohl das Kind als auch die ganze Familie belasten. In diesem Fall sollten Sie zum Arzt gehen. Dieser wird Sie bei Bedarf an einen pädiatrischen Schlafmediziner überweisen, der sich mit Schlafstörungen bei Kindern bestens auskennt.

Schlafstörungen: Was macht der Arzt?

Der Arzt wird Sie zunächst ausführlich zu Ihrer Schlafstörung und Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Wichtige Informationen für die Diagnose sind zum Beispiel:

  • Art der Schlafstörung (z. B. Insomnie mit Ein- und/oder Durchschlafstörung, Hypersomnie mit übermäßiger Schlafneigung oder Schlafanfällen am Tag)
  • Dauer, Verlauf und Rhythmus der Schlafstörung (Schlaf-Wach-Rhythmus)
  • Schlafverhalten und schlaf beeinflussende Lebensumstände (z. B.: Wie viel Zeit verbringen Sie im Bett? Wie sieht die Abendgestaltung aus? Haben Sie bestimmte Einschlafgewohnheiten?)
  • Umgebungseinflüsse (z. B. Lärm, Temperatur im Schlafzimmer)
  • Vorbehandlung (z. B. Einnahme von Schlafmitteln)
  • Symptomatik während der Einschlaf- und Schlafperiode (Gedankenkreisen, Grübeln, Anspannung, Atemstörungen, unruhige Beine, Albträume)
  • Tagesbefindlichkeit (z. B. Leistungsfähigkeit, Aktivität)

In manchen Fällen wird der Arzt den Patienten bitten, einen Schlaf-Fragebogen auszufüllen und/oder für einige Zeit ein Schlaftagebuch zu führen.

Untersuchungen beim Arzt

Um Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, kann der Arzt außerdem verschiedene Untersuchungen durchführen:

  • eine sorgfältige körperliche Untersuchung
  • Laboruntersuchungen (z. B. Messung der Schilddrüsenhormone im Blut bei Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion als Ursache der Schlafstörung)
  • Messung der elektrischen Herzströme (Elektrokardiogramm, EKG)
  • (eventuell) Messung der elektrischen Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)

Im Schlaflabor

Eine Messung des Schlafprozesses im Schlaflabor ist das aufwändigste Verfahren zur Diagnostik von Schlafstörungen. Sie wird erst dann durchgeführt, wenn sich eine Schlafstörung durch die oben genannten Diagnoseschritte (wie Befragung des Patienten, Schlafprotokoll, körperliche Untersuchungen) nicht eindeutig ermitteln und beurteilen lässt. Meist handelt es sich dabei um Schlafstörungen mit innerer Ursache (z. B. psychische Ursache).

Die Untersuchung im Schlaflabor erfolgt nachts, das heißt, der Patient verbringt die Nacht in einem eigenen Schlafzimmer im Labor, wo die Schlafmediziner seinen Schlaf überwachen können: Es werden die physiologischen Signale des Patienten aufgezeichnet, mit deren Hilfe sich der Schlaf (mit seinen verschiedenen Leicht- und Tiefschlafphasen), die Schlafstörung und mit dem Schlaf assoziierte Erkrankungen quantitativ beurteilen lassen. Im Rahmen dieser sogenannten Polysomnographie (PSG) werden im Einzelnen folgende physiologische Funktionen mithilfe von Elektroden beziehungsweise Sensoren gemessen und aufgezeichnet:

  • die Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)
  • die Augenbewegungen (Elektrookulogramm, EOG)
  • die Muskelaktivität (Elektromyogramm, EMG)
  • die Herzaktivität (Elektrokardiogramm, EKG)
  • der Atemfluss und die Atmungsanstrengung
  • die Sauerstoffsättigung
  • die Körperlage

Manchmal wird der Schlaf des Patienten außerdem auf Video aufgezeichnet. So können eventuelle Verhaltensauffälligkeiten während des Schlafes später bei der Auswertung der Daten mitberücksichtigt werden.

Bei Verdacht auf eine schlafbezogene Atmungsstörung als Ursache von Schlafstörungen kann auch ein verkürztes Verfahren zum Einsatz kommen – die sogenannte Polygraphie für schlafbezogene Atmungsstörungen: Hierbei werden nur Sauerstoffsättigung, Atemfluss, Atmungsanstrengung, Herz- und Pulsfrequenz sowie Körperlage während des Schlafes aufgezeichnet. Die Ergebnisse helfen dem Arzt, schlafbezogene Atmungsstörungen nachzuweisen und ihren Schweregrad zu beurteilen.

Schlafstörungen: Was können Sie selbst tun?

Wenn eine organische oder psychiatrische Erkrankung die Ursache der Schlafstörung ist, steht natürlich deren Behandlung durch den Arzt an erster Stelle. Zusätzlich können Sie auch selbst gegen Schlafstörungen was tun.

Noch mehr gilt dies bei Schlafstörungen, die nicht organisch oder psychiatrisch bedingt sind, also zum Beispiel bei Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und/oder frühmorgendlichem Erwachen (Insomnien) aufgrund von Stress oder ungünstigen Schlafbedingungen. Schlafmittel sind dabei meist nicht notwendig: Wie Studien belegen, lassen sich zwei Drittel aller Schlafstörungen mit nicht-medikamentösen Maßnahmen beheben. Zu diesen Maßnahmen gehört vor allem eine gute Schlafhygiene. Sie umfasst folgende Regeln:

  • Halten Sie die individuell notwendige Schlafmenge ein. Besonders ältere Menschen
  • Gewöhnen Sie sich regelmäßige Schlafenszeiten an.
  • Machen Sie tagsüber kein Schläfchen (z. B. Mittagsschläfchen).
  • Sorgen Sie für angenehme Schlafbedingungen. Dazu gehört etwa die richtige Schlafzimmertemperatur – ungefähr 16 °C sind optimal.
  • Trinken Sie abends weder Alkohol noch Kaffee – beides wirkt aufputschend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte bereits ab dem Mittag darauf verzichten.
  • Achten Sie auf eine ausgeglichene Ernährung und regelmäßiges körperliches Training. Wer sich nur von Fast Food ernährt und den ganzen Tag auf der Couch sitzt, muss sich über Schlafstörungen nicht wundern.
  • Sorgen Sie für eine entspannende Abendgestaltung, die den Tag langsam ausklingen lässt. Anstrengendes Fitnesstraining am Abend oder ein spannender Thriller als Abendlektüre können dagegen schnell zu Schlafstörungen (z.B. Einschlafstörungen) führen.

Weitere Tipps gegen Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen ist es außerdem sehr wichtig, dass Sie keine Schlaferwartungsangst aufkommen lassen („Oh Gott, schon nach Mitternacht und ich bin immer noch wach!“). Neben einer guten Schlafhygiene können auch folgende Tipps bei Schlafstörungen helfen:

  • Stimuluskontrolle: Benutzen Sie Bett und Schlafzimmer nur zum Schlafen und nicht auch beispielsweise zum Fernsehen. Das Zubettgehen ist für den Körper dann das Signal „Schlafenszeit“.
  • Schlafrestriktion: Klingt paradox, hilft aber: Durch eine mindestens einwöchige Verringerung der nächtlichen Schlafdauer schlafen gesunde Menschen in der folgenden Nacht schneller ein, sie schlafen tiefer und neigen weniger zu nächtlichem Erwachen. Um wie viel die Bettzeit im Einzelfall zu verringern ist, kann ein Therapeut berechnen. Dazu müssen Sie zunächst für zwei Wochen ein Schlaftagebuch führen, wo sie für jede Nacht die im Bett verbrachte Zeit protokollieren und die Einschlafzeit, Aufwachfrequenz und Gesamtschlafdauer einschätzen.
  • Keine anstrengenden Einschlafversuche: Statt sich nachts stundenlang unruhig hin und her zu wälzen, sollten Sie zu einem entspannenden Buch greifen oder aufstehen und sich aktiv beschäftigen (z. B. bügeln).
  • Paradoxe Intention: Wenn Sie unter Einschlafstörungen leiden, sollten Sie sich beim Hinlegen auffordern, wach zu bleiben – das lässt einen oft schneller einschlummern, als wenn man anstrengende Einschlafversuche unternimmt.
  • Kognitive Fokussierung: Konzentrieren Sie sich im Bett auf beruhigende Gedanken und Bilder.
  • Gedankenstopp: Wenn ständiges Gedankenkreisen und Grübeln Sie am Einschlafen hindern, sollten Sie solche Gedanken rigoros abbrechen – jedes Mal von Neuem.
  • Entspannungsverfahren: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Bio-Feedback, Yoga und Meditation können ebenfalls Schlafstörungen lindern.

Schlafmittel (Hypnotika)

Schlafmittel sollten bei Schlafstörungen prinzipiell erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle anderen Maßnahmen (z. B. Schlafhygiene, Schlafrestriktion, Heilpflanzen – siehe unten) erfolglos blieben. Lassen Sie sich hierzu am besten vom Arzt beraten. Bedenken Sie aber, dass viele Medikamente ihre Wirksamkeit verlieren und zu Gewöhnungseffekten bis zur Abhängigkeit führen können. Ihr Absetzen kann die Schlafstörung vorübergehend wieder verstärken (Rebound-Insomnie).

Viele Schlafmedikamente setzen die Muskelspannung und –kontrolle herab, wodurch die Gefahr von nächtlichen Stürzen steigt. Diese Wirkung und eine verringerte Konzentrationsfähigkeit können bis in den Tag hinein anhalten und die Leistungsfähigkeit einschränken. Nehmen Sie derartige Schlafmedikamente (Beipackzettel beachten) daher grundsätzlich abends vor dem Schlafengehen ein und nicht, wenn Sie nachts aufwachen oder bereits einige Stunden wach gelegen haben.

Heilkräutertees gegen Schlafstörungen

Es gibt verschiedene Heilpflanzen, die bei Schlafstörungen helfen können. Sie werden vor allem als Tee angewendet:

  • Baldrian ist die Heilpflanze erster Wahl bei Einschlafstörungen. Er wirkt beruhigend, aber nicht betäubend (narkotisierend) wie chemische Schlafmittel. Bei Schlafstörungen, die etwa durch Nervosität, innere Unruhe oder zu viel Kaffee bedingt sind, kann ein Tee aus Baldrianwurzel helfen. Bei chronischen Schlafstörungen sollten über den Tag verteilt mehrere Tassen davon getrunken werden. Wer den etwas unangenehmen Baldriangeschmack nicht mag, kann zu geschmacksneutralen Baldrian-Dragees, -Kapseln oder -Tabletten greifen.
  • Hopfen kann die beruhigende Wirkung von Baldrian verstärken – Baldrian wird daher in Tees oft mit Hopfenzapfen kombiniert. In den Zapfen bildet sich während der Lagerung ein stark beruhigender Wirkstoff. Sie können sich mit Hopfenzapfen auch ein Schlafkissen machen: Geben Sie Hopfenzapfen in ein Baumwollkissen und legen Sie zum Schlafen Ihren Kopf darauf. Nach einer Woche die Hopfenzapfen erneuern.
  • Melisse ist eine alte Pflanze der Klosterheilkunde. Melissenblätter und Melissenöl wirken beruhigend (sowie verdauungsstärkend). Melissenöl ist sehr teuer, häufiger verwendet werden daher die Melissenblätter. Bei Schlafstörungen sollten Sie über den Tag verteilt mehrere Tassen Melissenblättertee trinken.
  • Lavendel mit seinen violetten Blüten wird schon seit Langem wegen seiner beruhigenden und schlaffördernden Wirkung geschätzt. Trinken Sie bei Schlafstörungen vor dem Zubettgehen zwei Tassen Lavendelblütentee.
  • Passionsblume kann bei leichten Formen nervöser Unruhe, Einschlafstörungen und nervösen Herzbeschwerden helfen. Sie wirkt herzstärkend, beruhigend und krampflösend. Passionsblumenkraut findet sich in Teemischungen zusammen mit anderen beruhigenden und entspannenden Heilpflanzen wie Lavendel und Baldrian.
  • Johanniskraut ist in erster Linie als pflanzliches Antidepressivum bekannt. Weil Depressionen oft mit Schlafstörungen einhergehen, kann Johanniskraut auch zu einem erholsamen Nachtschlaf beitragen. Die Heilpflanze wird als Tee oder als Fertigpräparat (wie Kapseln, Dragees) eingenommen.

Beruhigende und schlaffördernde Bäder

Auch Bäder mit Heilkräutern können bei Schlafstörungen helfen. Sie können sich entweder ein fertiges Beruhigungsbad aus Apotheke oder Drogerie besorgen oder sich die Bademischung selbst zubereiten, etwa ein Lavendelbad:

Vermischen Sie für ein Vollbad 2 Eigelb, 1 Becher Sahne (oder Milch), 2 Esslöffel Honig, 3 bis 4 Esslöffel Salz und 1 Teelöffel Lavendelöl miteinander und geben Sie das Ganze ins 37 bis 38°C warme Badewasser. Eigelb, Sahne bzw. Milch und Honig sorgen dafür, dass das ätherische Öl nicht nur auf der Wasseroberfläche schwimmt, sondern sich gut im Wasser verteilt. Sie sollten mindestens 20 Minuten darin baden.

Statt Lavendelöl können Sie auch Lavendelblüten verwenden: 100 g Lavendelblüten mit 2 Litern heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und ins Badewasser geben. Badedauer wieder mindestens 20 Minuten.

Schlafstörungen bei Kindern

Gesunder Schlaf ist für die Entwicklung von Kindern enorm wichtig. Hier einige Tipps, die für einen guten Schlaf sorgen und Schlafstörungen bei Kindern entgegenwirken:

  • Legen Sie für das Kind regelmäßig Schlaf- und Wachzeiten fest und achten Sie darauf, diese auch einzuhalten.
  • Das Licht im Schlafzimmer des Kindes sollte ausgeschaltet oder gedämmt sein.
  • Die Nacht ist zum Schlafen da: Wenn Kinder nachts aufwachen und schreien, sollten Sie es keinesfalls aus dem Bett holen, es herumtragen, ihm vorlesen, etwas zum Essen oder Trinken geben oder es ins elterliche Bett holen. Mit der Zeit kann es sonst überhaupt nur noch in Anwesenheit eines Elternteils einschlafen.
  • Geschlafen wird im Bett: Lassen Sie das Kind nicht auf dem Sofa im Wohnzimmer oder auf Ihrem Arm einschlafen, sonst gewöhnt es sich ein falsches Einschlafschema an.
  • Versuchen Sie nicht, ein Baby mit einem Schnuller oder Fläschchen in den Schlaf zu lullen – auch wenn es schwerfällt.
  • Holen Sie Babys und kleine Kinder nicht aus dem Bett, wenn Sie nachts aufwachen. Versuchen Sie lieber, es mit möglichst wenig Worten zu beruhigen, bevor Sie das Zimmer wieder verlassen. Normalerweise sollten Kinder im ersten bis dritten Lebensjahr lernen, selbstständig wieder einzuschlafen.
  • Schreit das Kind nachts, sollten Sie nach fünf Minuten kurz hineingehen und dann wieder herauskommen, auch wenn das Schreien andauert. Manchmal schläft das Kind von allein wieder ein. Wenn nicht, gehen Sie nach fünf Minuten wieder kurz hinein. Bei anhaltendem Schreien sollten Sie 15 Minuten abwarten, bevor Sie kurz ins Kinderzimmer gehen. Verlängern Sie diese Zeiten in den Folgenächten um jeweils fünf Minuten. Das wiederholte Kommen und Gehen gibt dem Kind die Sicherheit, dass die Eltern es nicht verlassen haben.
  • Kleine Schlafrituale können bei Einschlafstörungen helfen, etwa das abendliche Bad, ein ruhiges Spiel oder die abendliche Gutenacht-Geschichte sein. Sorgen Sie dabei für Regelmäßigkeit und Konsequenz (z. B. nur eine Geschichte pro Abend), sonst akzeptieren Kinder die elterlichen Regeln nicht.
  • Ungewohnte Aktivitäten, Krankheiten oder familiäre Ereignisse (wie Umzug, Geburt eines weiteren Kindes) können vorübergehende Schlafstörungen bei Kindern (wie auch Erwachsenen) auslösen. Dann kann es helfen, wenn Sie mit dem Kind über die Dinge sprechen, die es beschäftigen oder belasten – allerdings tagsüber und nicht vor dem Schlafengehen.
  • Schlafwandeln bei Kindern tritt bevorzugt im Alter zwischen vier und acht Jahren auf und wächst sich meist von selbst aus. Sie sollten aber Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Unfälle während des Schlafwandelns zu vermeiden (z.B. Sicherheitsriegel an Fenstern, Schranke an der Treppe, Alarmglocke an der Tür des Kinderzimmers, um die Eltern zu wecken).
  • Nächtliche Panikattacken treten vor allem bei Kindern im Alter zwischen vier und zwölf Jahren auf. Das Kind wacht dabei schreiend und oft in Schweiß gebadet plötzlich auf, ist verwirrt, desorientiert und kann sich an keine „bösen Träume“ erinnern. Am nächsten Morgen weiß das Kind meist nichts mehr von der Panikattacke. Sie als Eltern können wenig dagegen tun, außer dem aufgeschreckten Kind zu versichern, dass alles in Ordnung ist. Mit zunehmendem Alter lassen die Panikattacken in der Regel nach und damit auch die Schlafstörungen.

FREUNDE, der ungestörte, unmanipulierte Schlaf ist unser HEILSBRINGER und genau darauf haben dieses satanische PACK es abgesehen,schlimm nur, dass ein GRO der Menschen nach dem grössten ÜBEL , der EMF-Besendung der HIRNE schreien, praktisch um “ Erlösung “ bitten…diese “ ERLÖSUNG “ aber ist die absolute ENTMÜNDIGUNG und das ist das wunderbar in schillernden Farben suggerierte SMART – DIGITAL- Manipulations-Verbrechen….!!

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Frohe,friedliche,gesunde Ostern !

 

Allen meinen Lesern , Mitstreitern und Wissbegierigen ein FROHES FRIEDLICHES GESUNDES OSTERFEST, mögen alle Menschen erkennen, dass es nur im FRIEDEN und miteinander geht,diese widerliche Kriegshetze,bis hin zur realen Kriegsführung ist nicht menschlichen Ursprungs,wehrt Euch dagegen und fordert von denen, die sich das RECHT herausnehmen,sich über den SOUVERÄN,das VOLK zu stellen,der gerechten Strafe zugeführt werden !! Wir wollen in Frieden leben und unsere Zukunft selber gestalten,so,wie es momentan aussieht, werden wir alle schon exzessiv fremdgesteuert und das kann nur böse enden !  Mit der Natur in EINKLANG, nur so kann es gehen.

Möge dieses Bild Euch Anlass geben,über das Leben nachzudenken und dem SCHUTZ des LEBENS und des GEISTES oberste Priorität einzuordnen.

 

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

FREUNDE,

ob sich das zum Guten wenden wird, wissen wir nicht,in falschen Händen aber wäre es ein fataler Fehler…irreparabel…und dass die Wissenschaft göttliche Regeln einhält,glaube ich kaum…..!! Es gibt andere Verfahren, die das Übel bekämpfen können, eines davon ist in meinen Patenten enthalten und sie wirken exzellent bei besagten Pathologien….da weit über 90 % als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben die von mir patentierten BIO-NANO-KOMPLEXE eine hervorragende Heilungschance …beeindruckend und darum jagt man mich natürlich…SATANISTEN am WERK….!!  

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Egon

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

(German.people.cn)
Mittwoch, 12. April 2017

Die Stammzellforschung ist ein neuer Trend in der heutigen Medizin. Auch China hat nun die Phase klinischer Studien mit embryonalen Stammzellen eingeleitet, um Fortschritte bei bisher unheilbaren Krankheiten erzielen zu können.

Am gestrigen Dienstag gab die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) bekannt, dass China mit der registrierten klinischen Forschung an embryonalen Stammzellen beginnt, um die Parkinson-Krankheit und schwere Sehbehinderungen bei alten Menschen zu behandeln.

CAS-Mitglied Zhou Qi erklärte, dass die beiden von der Volksrepublik gestarteten klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen die Behandlung der Parkinson-Krankheit mittels neuraler Vorläuferzellen von menschlichen embryonalen Stammzellen und die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration durch Retinal-Pigment-Epithel von menschlichen embryonalen Stammzellen umfassen. „Im Vergleich zu den vorherigen klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen ist die aktuelle Studie die weltweit erste auf öffentliche Stammzellen und Immun-Anpassung basierende klinische Transplantationsforschung zur Differenzierung der funktionalen Zellen“, so Zhou weiter.

Zhou erklärte, dass die Parkinson-Krankheit die weltweit zweithäufigste Ursache neurodegenerativer Erkrankungen, die altersbedingte Makuladegeneration der Hauptgrund für Sehbehinderungen alter Menschen darstellt. Mit den aktuellen Behandlungsmethoden kann man laut Zhou die Erkrankung bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium kaum beherrschen, weshalb die Durchführung der klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen den Patienten neue Hoffnung bringen könnte.

Zhou sagte, dass die beiden Studien von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung und dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel registriert wurden. „Sie verkörpern Chinas systematische Planung sowie wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der Stammzellforschung und zeigen, dass das die chinesischen Stammzellforschung eine weltweit führende Rolle einnimmt“, so Zhou.

Die beiden Studien werden im First Affiliated Hospital der Universität Zhengzhou durchgeführt. Die Ärzte und Forscher werden sich streng an die von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung sowie dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel gemeinsam ausgearbeitete Verordnung halten und ein Vorbild für Chinas Stammzellumwandlungsforschung abgeben.

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen? Was ist wohl BLOCKUNG & INFORMATION von Bentonit & Zeolith etc… ??!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,lesen und verstehen , das habe ich lange im Patent AMIPEC-Q dargelegt und das BLOCKEN & INFORMIEREN von Komplexen nach meinem patentierten Verfahren,einzigartig auf der Welt und exzellent in der Wirkung…lest nach !!

https://techseite.wordpress.com/?s=Geblockte+Bentonite+%26+Zeolithe&submit=Suchen

DNA-Manipulation und EMF-Impulse, sie wissen genau, was sie tun,das ist satanisches WERK und IHR verlangt auch noch händeringend danach : SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…oh, ist das blöööd !!

  DNA-Manipulation ist längst REALITÄT …!! SCHUTZ : BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 25/05/2016 FREUNDE, wer dieser verlogenen und verkommenen CLIQUE auch nur ein einziges Wort glaubt, wird das Aufwachen mit “ klarem Verstand und unmanipulierter DNA “ nicht mehr erleben…  … Weiterlesen

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen?

Bausteine des Erbmoleküls bilden sich spontan nach Blitzschlag oder Schockwelle

Ursuppe im Reagenzglas: Es brauchte nur die Uratmosphäre, Wasser und einen Blitz, um alle Bausteine des Erbmoleküls RNA zu erzeugen. Das belegt nun ein Experiment, bei dem Forscher die Bedingungen auf der Urerde nachgebildet haben. Eine elektrische Entladung oder eine laserinduzierte Schockwelle reichten darin aus, um aus einfachsten chemischen Bausteinen alle nötigen RNA-Basen und eine Aminosäure zu erzeugen, wie die Wissenschaftler berichten.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie und wo das erste Leben auf der Erde entstand, ist noch immer weitgehend ungeklärt. Unklar ist dabei vor allem, welche Reaktionen zur Bildung der ersten sich selbst replizierenden Biomoleküle wie der RNA führten. Das berühmte „Ursuppen“-Experiment von Stanley Miller vor gut 60 Jahren bewies zwar, dass unter den Bedingungen der Urerde verschiedene Aminosäuren entstehen können. Ob jedoch auch die RNA – und damit der wahrscheinliche Vorläufer des Erbmoleküls DNA unter diesen Umständen gebildet wurde, ließ sich nicht nachweisen – bis jetzt.

Uratmosphäre über Ton und Wasser

Nun ist Martin Ferus von der tschechischen Akademie der Wissenschaften und seinen Kollegen ein wichtiger Durchbruch gelungen: In einer Variante von Millers Ursuppen-Experiment gelang es ihnen, alle für die RNA nötigen Nukleobasen zu synthetisieren – und dies ohne einen speziellen Katalysator oder exotische Ausgangsstoffe, wie die Forscher betonen.

Für das Experiment setzen sie eine „Uratmosphäre“ aus Ammoniak (NH3), Kohlenmonoxid (CO) und Wasserdampf über einer Oberfläche aus Ton und Wasser entweder einer elektrischen Entladung aus – sozusagen einem Blitz – oder aber sie simulierten mit einem Laserpuls die Schockwelle und Hitze eines Asteroideneinschlags. Beide Ereignisse gelten als mögliche Energielieferanten für die Synthese von Biomolekülen.

Erst Formamid, dann die RNA-Basen

Das Ergebnis: Sowohl der Blitz als auch der simulierte Asteroideneinschlag lösten im „Ursuppen“-Behälter eine ganze Kette von Reaktionen aus. Als Zwischenprodukt dieser chemischen Reaktionen entstanden Formamid (CH3NO) und Cyanwasserstoff (HCN) – zwei Verbindungen, die als wichtige Vorstufen und Katalysatoren für Biomoleküle gelten, wie die Forscher berichten.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Noch viel wichtiger jedoch: Am Ende der Reaktion erhielten die Wissenschaftler alle Grundbausteine der RNA: „Wir detektierten alle kanonischen RNA-Nukleobasen: Uracil, Cytosin, Adenin und Guanin – zusammen mit Harnstoff und der einfachsten Aminosäure, dem Glycin“, berichten Ferus und seine Kollegen.

Einschläge als dreifache Lebensbringer?

Das Experiment belegt damit, dass es auf der Urerde die Bausteine und Voraussetzungen für die Bildung der ersten Biomoleküle gab. „Diese Ergebnisse stützen die Annahme, dass eine Atmosphäre aus Ammoniak, Kohlenmonoxid und Wasserdampf nicht nur als Startumgebung für die Bildung von Aminosäuren geeignet ist, sondern auch für RNA-Nukleobasen“, konstatieren die Forscher.

Gleichzeitig bestätigen sie, dass damals häufige Ereignisse wie Blitze oder Asteroideneinschläge als mögliche Impulsgeber für die Synthese dieser Lebensbausteine dienten. Vor allem die urzeitlichen Einschläge könnten damit sogar dreifache Lebensbringer gewesen sein: Sie brachten chemische Bausteine für die Biomoleküle auf die Erde und lieferten beim Impakt auch gleich die Energie für die nötigen Reaktionen. Ihre Krater wiederum boten günstige Umgebungen für die Lebensentstehung. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2017; doi: 10.1073/pnas.1700010114)

(PNAS, 11.04.2017 – NPO)

Missbrauch von Bentoniten & Zeolithen und Silizium als DATENTRÄGER zur FALSCHINFORMATION…..!!!!

FREUNDE,zur Erinnerung hier nochmals aus aktuellem Anlass die Bedeutung der DATENTRÄGER Silizium und Alumosilikate ,ohne korrekte DATENÜBERTRAGUNG kan kein Organismus gesund leben, es wird immer in KRANKHEIT enden…!! Niemand auf der Welt hat das Wissen und die PRODUKTE über “ … Weiterlesen

 

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Trans-Präsentation & Interleukin 6 Grundlegend neues Prinzip der Immunregulation aufgeklärt

FREUNDE, auch wenn ich mich 1000 fach wiederhole, das WISSENSPORTAL dieser Gesellschaft ist stinkig faul und der Modergestank des Zerfalls,des ethisch-moralischen Zerfalls stinkt nicht nur bis zum KAROLINSKA INSTITUT , es ist hier ebenso präsent…GEISTESRAUB ist TAGESGESCHÄFT, weil die der “ anderen DNA“ nicht selber INNOVATIONEN  hervorbringen können…leider erkennen das nur wenige…wie auch…??!!  Lest über meinen Wissensstand und erkennt, wer abschreibt und wer innovative,bezahlbare,auf höchstem Wissensstand befindliche Produkte und Therapien entwickelt, kreiert…das sind nur sehr,sehr wenige und einige davon haben sich davon auch noch der anderen Seite verdungen….!!

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Trans-Präsentation & Interleukin 6

Grundlegend neues Prinzip der Immunregulation aufgeklärt

12.12.16 | Autor / Redakteur: Kerstin Nees* / Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/grundlegend-neues-prinzip-der-immunregulation-aufgeklaert-a-566729/

Stefan Rose-John, Exzellenzcluster Entzündungsforschung und Biochemisches Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Stefan Rose-John, Exzellenzcluster Entzündungsforschung und Biochemisches Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Bild: Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)

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LABORPRAXIS – Mehr Effizienz für Labor & Analytik

Interleukin 6 (IL-6) ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems und an vielen Entzündungsprozessen beteiligt. Kieler Biochemiker haben jetzt in einem Kooperationsprojekt einen neuen Mechanismus zur Aktivierung von T-Zellen beschrieben. Die Ergebnisse sollen wertvolle Informationen auch im Hinblick auf die Therapie mit Interleukin 6-Hemmstoffen liefern.

Kiel – Interleukin 6 (IL-6) ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems und an vielen Entzündungsprozessen beteiligt. Die Funktionen des Proteins sind dabei sehr unterschiedlich, je nachdem, wie es Zellen aktiviert. Einerseits hilft IL-6 bei der Regeneration von Gewebe und ist unentbehrlich für die Abwehr bakterieller Infektionen (klassischer Signalweg). Andererseits fördert es auch chronische Entzündungen, etwa bei rheumatoider Arthritis oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (trans-Signalweg). Die Rolle des Botenstoffs bei Autoimmunprozessen, die mit der Krankheit Multipler Sklerose zusammenhängen, hat eine aktuelle Studie unter Leitung von Professor Thomas Korn (München) und Professor Ari Waisman (Mainz) untersucht. Dabei kam heraus, dass der Botenstoff noch einen dritten Weg zur Weitergabe seiner Signale nutzt. Diesen als „Trans-Präsentation“ bezeichneten Mechanismus haben die Kieler Biochemiker Professor Stefan Rose-John und Dr. Christoph Garbers vom Exzellenzcluster Entzündungsforschung in Kooperation mit den Arbeitsgruppen aus München und Mainz aufgeklärt. Rose-John ist überzeugt davon, dass diese Arbeit auch im Hinblick auf die Therapie mit Interleukin 6-Hemmstoffen bedeutsam ist.

Fokus der Forschung bei chronischen Entzündungen und fehlgerichteten Immunreaktionen

Botenstoffe wie Interleukin 6 (IL-6) oder auch Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) stehen im Fokus der Forschung bei Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen und fehlgerichteten Immunreaktionen zusammenhängen. Diese Signalstoffe beeinflussen viele Prozesse im Immunsystem und sind Zielstrukturen für neue, biotechnologisch erzeugte Arzneimittel, sogenannte Biologika. Einige von ihnen werden bereits gegen Erkrankungen wie Rheuma, Schuppenflechte oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen eingesetzt. Um die Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Art von Therapien abschätzen zu können, ist es wichtig, die Biologie von Signalstoffen umfassend zu verstehen. In punkto Interleukin 6-Biologie ist das Biochemische Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) eine der führenden Adressen. „Was meine Arbeitsgruppe auszeichnet und was uns zu sehr wertvollen Partnern für viele Labore der Welt macht, ist, dass wir die besten Tools haben, um die Signalwege von IL-6 zu untersuchen“, sagt Cluster-Vorstandsmitglied Professor Stefan Rose-John.

In der in Nature Immunology veröffentlichten Arbeit ging es um immunologische Prozesse im Zusammenhang mit Interleukin 6-Signalen, die zum Krankheitsbild Multiple Sklerose (MS) beitragen. MS ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, bei der Immunzellen die Schutzschicht (Myelin) von Nervenzellen angreifen. Um das Tiermodell für MS, die experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE), auszulösen, müssen die Tiere unter anderem IL-6 produzieren können. Rose-John: „Man weiß schon sehr lange, dass IL-6-Knock-out-Mäuse kein EAE bekommen.“ Aber nicht immer, wenn IL-6 ausgeschüttet wird, entstehen die krankmachenden Immunzellen, die die Myelinschicht angreifen. Entscheidend ist, so ein Ergebnis der Studie, dass ein bestimmter Zelltyp, die sogenannten dendritischen Zellen in der Lage sind, IL-6 und den IL-6 Rezeptor zu synthetisieren. Diese Zellen haben die Funktionen, fremdartige Strukturen (Antigene) zu erkennen, T- Zellen zu präsentieren und damit eine spezifische Immunantwort auszulösen. Wenn die dendritischen Zellen gleichzeitig IL-6 ausschütten, wird in den T-Zellen eine Art molekularer Schalter umgelegt. Sie werden dann pathogen, entfalten also besonders gewebsschädigende Eigenschaften.

Trans-Präsentation – Zell-Zell-Wechselwirkung bewirkt massive T-Zell-Stimulation

Die besonderen Umstände, die dafür nötig sind, haben Rose-John und sein Kollege Dr. Christoph Garbers aufgeklärt. Sie identifizierten ein bisher noch nicht bekanntes Prinzip der Signalweitergabe: die Trans-Präsentation. Dendritische Zellen präsentieren an den IL-6 Rezeptor gebundenes IL-6 an T-Zellen. Über diese Zell-Zell-Wechselwirkung kommt es zu der massiven T-Zell-Stimulation, die für die Entwicklung der EAE erforderlich ist.

Bisher sind zwei Signalwege bekannt, zum einen über membrangebundene Interleukin-6-Rezeptoren und zum anderen über lösliche Rezeptoren. Die membrangebundenen Formen des Rezeptors sind nur auf wenigen Zellen im menschlichen Körper vorhanden. Über diesen „klassischen Signalweg“ werden vor allem die regenerativen Eigenschaften des IL-6 aktiviert. Die löslichen Formen des Rezeptors dagegen können über den „trans-Signaling“ praktisch alle Körperzellen aktivieren. „Es wird angenommen, dass insbesondere dieser Signalweg für die Auslösung der entzündungsfördernden Aktivitäten von IL-6 verantwortlich ist“, sagt Dr. Christoph Garbers.

Wertvolles Wissen für den Umgang mit Interleukin 6-Hemmstoffen

Ein weiterer Befund der Studie war, dass sich die Trans-Präsentation mit Hemmstoffen von IL-6 und von IL-6-Rezeptor blockieren lässt, nicht jedoch mit sgp130Fc, einem potenten Hemmstoff des IL-6-Trans-Signalings. Das Protein sgp130Fc wurde am Biochemischen Institut der Kieler Universität unter Leitung von Stefan Rose-John entwickelt und wird derzeit als Therapeutikum für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen klinisch erprobt. Rose-John: „Wir wissen nicht so genau, bei welchen immunologischen Prozessen diese Art von Trans-Präsentation eine Rolle spielt. Erst wenn das klar ist, können wir beurteilen, ob das gut oder schlecht ist, wenn wir das mit löslichem gp130Fc nicht hemmen. Es ist möglich, dass Trans-Präsentation von IL-6 bei anti-viralen Prozessen eine entscheidende Rolle spielt. Diese Trans-Präsentation würde durch Therapeutika, die alle IL-6-Signalwege hemmen, blockiert, nicht aber durch das gp130Fc Protein, das nur IL-6 Trans-Signaling hemmt. Eine globale Blockade von IL-6 führt bei Patienten zu erhöhter Inzidenz von Infektionserkrankungen. Das zeigt, dass man an diesem Punkt noch sehr viel weiter forschen muss.“

Originalpublikation: Heink S et al.: Trans-presentation of IL-6 by dendritic cells is required for the priming of pathogenic TH17 cells. Nature Immunology (2016), published online November 28, 2016; doi:10.1038/ni.3632

* K. Nees: Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24118 Kiel

FREUNDE, das ist alles SCHNEE von gestern,doch nichts gegen diese Person,manche merken ja gar nicht, von wem sie missbraucht werden….LG  „ET“

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Kommentar des russischen Aussenministeriums zu Besuch TILLERSONs…

FREUNDE,hier eine Original in Übersetzung über das Geschehen aber ich sagte Euch doch, was soll Putin oder Lawrow mit “ verchipten “ , leeren Menschenhüllen anfangen, die Unlogik ist das Werkzeug SATANS…daher Putins Worte vor geraumer Zeit : “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun….“  !!  Denkt tiefer darüber nach und was ich darüber schrieb…bitte lest nach…“ET“

Комментарий Департамента информации и печати МИД России в связи с визитом в Россию Госсекретаря США Р.Тиллерсона

Der Kommentar der Abteilung für Information und Presse des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit dem Besuch des Staatssekretärs der USA, R.Tillerson, in Russland

http://www.mid.ru/ru/vizity-ministra/-/asset_publisher/ICoYBGcCUgTR/content/id/2724848

Im Zusammenhang mit dem Beginn des heutigen Arbeitsbesuches des Staatssekretärs der USA,  R. Tillerson, in Russland,  möchten wir sagen, dass wir davon  ausgehen, dass die Verhandlungen produktiv sein werden. Das ist nicht nur für die Perspektiven der weiteren zweiseitigen Beziehungen, sondern auch für die allgemeine Atmosphäre in der internationalen Arena wichtig.

Es ist offensichtlich, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen die komplizierteste Periode seit der Beendigung « des kalten Krieges » erleben. Die vorhergehende Administration der USA unternahm alles Mögliche zur Aufrechterhaltung und  Verschärfung des Verhältnisses, indem sie sich künstlich bemühte, die Größe des Einflusses Russlands in den internationalen Fragen zu einzuschränken und durch Sanktionen unsere wirtschaftliche Entwicklung zu untergraben. Nichts davon erfüllte sich, aber in Washington demonstrierte man anschaulich das Streben nach weltumfassender Hegemonie,  das von den Überlegungen über die «Exklusivität Amerikas», herausfordernd  unheildrohende historische Assoziationen auslöste.

Sowohl die ukrainische Krise als auch das syrische Problem sind bei all ihrer Tragik und  Mehrdeutigkeit  – ein direkte Folge  der verantwortungslosen Politik der Verwaltung B. Obamas, der sich  vornahm, den objektiven Prozess der Formierung einer mehrpolaren Welt zu behindern. Die Versuche, die vom amerikanischen politischen Establishment unternommen wurden und fortgesetzt werden, Russland zu beschuldigen,  sind heuchlerisch. Nicht haben wir den verfassungswidrigen Umsturz in der Ukraine provoziert, nicht wir zündeten  das Lagerfeuer  des sogenannten « arabischen Frühlings » an.

Natürlich geht Russland nicht  zu diesem Treffen, um sich  gegen seine gesetzlichen Interessen zuwider behandeln zu lassen und wird  die Zusammenarbeit nur auf gleichberechtigter Grundlage aufnehmen, was auch jetzt nicht ganz im Sinne Washingtons ist. Wir waren jedoch immer und wir werden  es auch bleiben  zum maximal aufrichtigen Dialog mit den USA in beliebigen Fragen der zweiseitigen und internationalen Tagesordnung und zur gemeinsamen Arbeit in den Sphären offen, wo die Ziele übereinstimmen. Und das sind nicht wenige – der Kampf gegen den Terrorismus, die Verhinderung des Vertriebes von Massenvernichtungswaffen, die Regelung der regionalen Konflikte, die  Sicherung des Wirtschaftswachstums und ist viel andere Gebiete, wo die Vereinigung der russischen und amerikanischen Bemühungen nicht nur den Nutzen  unserer Völker, sondern auch den der  ganzen Menschheit betrifft.

Deshalb möchte man im Lauf der bevorstehenden Verhandlungen in erster Linie erfahren, inwieweit in den USA im Allgemeinen die Notwendigkeit der Stabilisierung und die Normalisierung der zweiseitigen Beziehungen verstanden wird. Unsererseits  gehen wir davon aus, dass der „Stillstand“ in ihnen unter Berücksichtigung der besonderen Verantwortung unserer Länder für die Aufrechterhaltung der internationalen Sicherheit und der strategischen Stabilität unzulässig ist.

In diesem Kontext entsteht  die begründete Frage, ob Washington plant, zur realen Zusammenarbeit mit uns im Widerstand gegen den Terrorismus, einschließlich in Syrien bereit zu sein? Der  Raketenschlag der USA, den diese kürzlich gegen den Flugzeugstützpunkt «Шайрат»  der syrischen Regierungsarmeen ausführte, erfüllt den vollständigen Tatbestand eines  Aggressionsaktes gegen den souveränen Staat unter Verletzung des internationalen Rechtes und trägt noch mehr zur Stärkung der Terroristen bei.

Wir rechnen fest damit, dass man  in Washington einer objektiven Untersuchung unter Einbeziehung der Internationalen Organisation für das Verbot des Einsatzes chemischer Waffen (russ. Abkürzung; ОЗХО) des Zwischenfalles mit der chemischen Vergiftung  der Bewohner am 4. April im syrischen Khan – SHejhuna Fes zustimmen wird. Im Westen haben die Mächte unbegründet  Syrien dessen beschuldigt, obwohl sich in jenem Bezirk Kämpfer der  « Джабхат ан-Нусры » befanden, die mit der Herstellung  und Einfüllung  von Giftendenstoffen in die Sprengminen beschäftigt waren.

Auf solchem Hintergrund verwundert die passive Einstellung in Washington zur Information darüber, dass die  Terroristen im  Nahen Osten  chemische Waffen verwenden. Es kam nicht nur in Syrien, sondern auch im Irak vielfach vor. Nach der Befreiung  des östlichen Teiles Аleppos von den terroristischen Kämpfern  sind dort sogar die Lagerhauser entdeckt worden, wo die Extremisten die untersagten Stoffe aufbewahrten. Doch man hat sich in USA für die gegebene Information aus irgendeinem Grunde nicht interessiert.

Interessant ist auch, wann man sich im Westen endlich von den berüchtigten  «Weißen Helmen » und anderen Pseudo-Organisationen, die mit der Verbreitung offensichtlicher Verfälschungen über die Situation in Syrien, die dann in den Massenmedien vervielfältigt werden, lernt sich zu distanzieren. Man wird fragen, wie lange noch  unsere amerikanischen Kollegen sich bei der Annahme der Beschlüsse, die das Schicksal des syrischen Volkes beeinflussen, nach den Regieeffekten von“ Fachkräften“ der Ereignisplätze richten werden?

Wir rechnen damit zu hören, was die USA in Libyen planen zu machen, das sich im Ergebnis der Militäreinmischung der NATO-Länder tatsächlich spaltet, wie es  auch im Irak war. Welche weitere Strategie gibt es für den Jemen, wo die amerikanischen Waffen für die massenhaften  Bombardierungen der Städte verwendet werden, was zum Verfall der friedlichen Bewohner führt und die humanitäre Katastrophe verstärkt?

Wir hoffen, dass sich USA von der Teilnahme an den internationalen Konsultationen Afghanistan nicht verschließen werden, deren nächste Runde in Moskau am 14. April stattfinden wird. Doch das Ziel der Verhandlungen – ist die Mithilfe bei dem Start des Prozesses der nationalen Versöhnung in diesem geplagten Land, worüber wir mehrfach mit den amerikanischen Partnern sprachen.

Wir sind sehr darüber besorgt, dass man in Washington in Bezug auf die KVDR   die Möglichkeit  eines einseitigen Kraftaktes angedeutet hat. Es ist wichtig, zu klären, wie das mit den kollektiven Verpflichtungen bezüglich Kernwaffenentsorgung  der koreanischen Halbinsel, die in den Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO fixiert ist, in Übereinstimmung gebracht wird.

Besonders rechnen wir damit, dass die USA  ihren Einfluss auf Kiew ausüben  können,  indem sie die revanchistische Stimmung der ukrainischen                             «  Parteien des Krieges » neutralisieren. Washington könnte  auch die Machtausübenden  in der Ukraine anregen, zur unverzüglichen Realisierung ihrer Verpflichtungen gemäß  dem Minsker Abkommen überzugehen, was der einzige Weg zur Regelung des Konfliktes ist, der von den Versuchen der Nationalradikalen gewaltsam alle Sphären des Lebens in diesem mehrethnischen Land zu ‚ukrainisieren‘, hervorgerufen worden ist.

Wir warten auf deutliche  Erklärungen der USA-Linie für den ganzen Fragenkomplex zur Sicherung der strategischen Stabilität und der Sicherheit in Europa und dem Atlantik.

Was die zweiseitige Tagesordnung betrifft, so ist die lange Liste der Herausforderungen, die durch Verschulden Washingtons entstanden ist,  nicht verringert worden. In  Abwesenheit der Schritte zur Verringerung der angesammelten Probleme werden die Antwortmaße auf der Grundlage des Prinzips der Gegenseitigkeit gefordert sein.

Insgesamt, gehen wir davon aus, dass der Staatssekretär in allen Fragen, die im bilateralen Interesse liegen, Beweggründe und Erwägungen anführen wird. Wir sind auf eine beliebige Entwicklung der Ereignisse vorbereitet, doch wir gehen von  dem Vorzug  einer solchen Tätigkeit aus, die die internationalen Spannungen verringern und sie nicht verstärken wird. Wir sind nicht auf die Konfrontation, sondern auf die konstruktive Zusammenarbeit eingestimmt. Wir hoffen, dass  auch die amerikanische Seite dieses will.

Nachtrag :

In Moscow

 

Translation

Es gab klare Linien der Nichtübereinstimmung zwischen dem US Staatssekretär Rex Tillerson und dem Außeminister Russlands, Sergeij Lawrow während der Pressekonferenz. Beim ersten Besuch eines hochrangigen Trump-Beamten in Moskau führte Tillerson Gespräche mit Lawrow und traf in letzter Minute mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml zusammen. Die Diskussionen kamen  zu einer Zeit erhöhter Spannungen über das Schicksal des syrischen Führers Bashar al-Assad im Anschluss an einen Angriff mit chemischen Waffen. Putin hat  den Vorschlag,  Russland sollte Assad aufgeben, abgewehrt und beklagt, dass die  Beziehungen zu den USA jetzt noch schlechter wären als unter dem Präsidenten Obama.

  • Katie Robertson

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Und wieder eine “ pyramidale Sau “ durchs Dorf getrieben,nebenbei mal eben PATENTKLAU…“ ET“

FREUNDE,

es ist doch offensichtlich, dass man gern an die Bio-Nano-Komplexe mit Datenträger-Funktion,die von mir „ET“ patentiert sind, scharf ist, mit allem, was funktioniert und mit dem deren GIER nach GELD befriedigt wird…!!  Klar ist, dass Kolloide eine andere Rolle spielen , als Minerale im Mikrobereich aber dass GOLD eine unumstössliche Funktion im Stoffwechsel haben soll, ist LEGENDE….kann dem Silizium als Nanokomplex nicht einmal annähernd das Wasser reichen…es geht hier nur um ABKUPFERN und GELDMACHEN, eben “ pyramidale SEKTEN-Struktur mit aggressivstem Marketing….!! “  Lest nach, wozu ich Jahrzehnte brauchte und was eine Revolution der Zellinformation ist, die gegen die FALSCHINFORMATIONEN  durch EMF-Impulse gerichtet ist und exzellent wirkt…!! Diese Raubkopierer werden vor SCHÖPFERS GERICHT alle zur Verantwortung gezogen, ob SIE wollen oder nicht, denn den können diejenigen nicht belügen, die armen aber die denen auf den Leim gehen schon…!! FREUNDE, ich habe ja selber kolloidales Silber in Rezepturen, Gold wäre auch möglich aber was soll es bringen…??

SILIZIUM ist DATENTRÄGER und der MENSCH ein ELEKTRISCHES WESEN,alle GENSCHALTER befinden sich in der sog. MÜLL-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-Impulse  EIN – und AUS geschalten  !!!!!!! 

   Begreift ihr nun, was da gespielt wird mit EUCH…?????

Die Verwendung der “ Mutter der Aminosäuren „,GLYCIN, hat seine tiefere Bedeutung, das können die Idioten von Kopierern nicht wissen,sie ist in der Lage durch ein ganz spezielles von mir entwickeltes Verfahren, Eigenschaften wie das NEUROPEPTID

“ Substanz P “ zu erlangen,jedoch wesentlich besser steuerbar und viel billiger, also EUCH zum NUTZEN…!!  FREUNDE,lasst Euch nicht in die Irre führen, dieses Pack ist ausschliesslich dazu gemacht…!!  „ET“

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Patente auf Goldwasser: Kolloidales Gold als Medizintransporter im Körper

http://www.pravda-tv.com/2017/04/patente-auf-goldwasser-kolloidales-gold-als-medizintransporter-im-koerper/
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2. April 2017 aikos2309

Kolloidales Gold ist auf dem Vormarsch. Bereits 2013 wurde bekannt, dass in Ostwestfalen-Lippe ein weiterer Wissenschaftler nachgewiesen hat, dass Gold »Medizintransporter im Körper« ist. Die so genannte Nanotechnologie steht davor, Diagnose und Therapie in der Medizin zu revolutionieren. So werden auch kleinste Goldpartikelchen eingesetzt.

Professor Dr. Manfred Sietz von der Hochschule OWL in Höxter hat jetzt nach jahrelanger Forschung gleich zwei Patente im Zusammenhang mit der Nutzung von »Nanogold«, auch »kolloidales Gold« genannt, angemeldet. So wurde Nanogold mit Tryptophan »beladen«, zudem mit Lecithin beschichtet. Die Wirkung war verblüffend (Heilen mit Gold: Wie Sie von Grund auf vitaler, jugendlicher und gesünder werden können).

Patente mit kolloidalem Gold

Das mit Tryptophan beladene Nanogold führte bei Selbstversuchen mit Medizinern dazu, dass Migräneattacken deutlich angenehmer ertragen werden konnten. Die Schmerzempfindlichkeit in dieser Studie nahm um 15 Prozent ab.

Dabei helfen die Goldpartikel, dass der Wirkstoff deutlich besser im Gehirn ankommt. Die üblicherweise verwendeten Tabletten enthalten 500 Milligramm Tryptophan, die Tropfen des Wissenschaftlers benötigen nur 16 Milligramm.

Der zweite Versuch bezog sich auf die Wirkung von kolloidalem Gold in Schokolade. Durch die Beschichtung mit Lecithin konnten die Partikel im Nahrungsmittel deutliche Folgen erzielen. Die so genannten IgE-Werte, die bei Allergien erhöht sind und zum Beispiel Juckreiz oder Augenbrennen fördern, sind deutlich gesunken.

Das bedeutet wiederum, dass kolloidales Gold auch wissenschaftlich nachgewiesen die Gesundheit – hier in einer bestimmten Anwendung – fördert.

Gold als Medizintransporter im Körper

Gold fasziniert die Menschen seit jeher. Und Gold wurde von verschiedenen Kulturen auch immer mal wieder als Elixier des Lebens bezeichnet. Dass an dieser These etwas dran sein kann, hat Professor Dr. Manfred Sietz nun herausgefunden.

Der Leiter des Fachbereichs Chemie und Umweltmanagement an der Hochschule OWL Höxter erforscht seit Jahren kleinste Goldteilchen, die den menschlichen Körper aktivieren können.

Die Rede ist von Nanogold, auch als kolloidales Gold bezeichnet. 1.000 mal kleiner als das menschliche Haar. „Kolloidales Gold hat sehr interessante medizinische und technische Eigenschaften. Es hat einen Strauß von Eigenschaften“, sagt Sietz. Denn Goldkolloide binden Eiweißstrukturen und Nucleinsäuren. Sprich: Sie können auch mit Wirkstoffen beladen werden.

Das ist natürlich nicht nur in Höxter bekannt. Die Nanotechnologie dringt immer weiter in die Medizin vor und hat das Potenzial, Diagnose- und Therapieverfahren zu revolutionieren.

Dazu zählen unter anderem der gezielte Wirkstofftransport zum kranken Körpergewebe und die Früherkennung von Krankheiten. Unter anderem hat die Charité in Berlin bei der Krebstherapie ein schonendes Verfahren mit Goldkolloiden angewendet.

Aber Sietz hat über die vergangenen acht Jahre interessante Entdeckungen gemacht und ein gängiges Verfahren entwickelt, um überhaupt das Nanogold herzustellen. Kolloidales Gold ist eine Sole aus winzigen Goldpartikeln mit einem Durchmesser von 2 bis 100 Nanometer. Je größer die Partikel sind, desto dunkler färbt sich das „Goldwasser“. Partikel mit 100 Nanometer färben das Wasser violett. Bei fünf Nanometer dagegen gelb.

Professor Sietz stellt gelbes Goldwasser her. Wir er das macht, bleibt sein Geheimnis. „Das Wissen ist in meinem Kopf“, sagt Sietz. Der Vorteil des gelben Goldwassers ist, dass durch diese Kleinheit der Partikel die Möglichkeit verbessert wird, in den Organismus zu gelangen und auch an entlegenen Stellen wirksam zu werden.

Und diesbezüglich hat Sietz zwei Patente in Deutschland angemeldet. Zum einem wie das Nanogold mit Tryptophan beladen und zum anderen mit dem natürlichen Emulgator Lecithin beschichtet werden kann. Beides dient der Behandlung oder Prophylaxe von Krankheiten. Genauer gesagt von Migräne und Typ-1-Allergien wie Heuschnupfen oder Neurodermitis.

In Selbstversuchen wurden die Produkte gestestet. Jeweils mit drei Probanden. Den Migränetest führte Sietz mit zwei Medizinern durch, darunter auch Dr. Gerd Kötschau, Chefarzt für Psychosomatik im Saale-Reha-Klinikum Bad Kösen. „Wir leiden alle drei unter Migräne“, sagt Sietz.

Getestet wurde 180 Tage lang in einer Doppelblind-Studie. Die Probanden wussten also nicht, ob sie das Verum oder das Placebo erhielten. In der Summe kam nach 180 Tagen heraus, dass die Schmerzempfindlichkeit bei Einahme von Tryptophan um 15 Prozent abnahm. Denn Trypthophan steigert den Serotoninspiegel im Gehirn.

Und Serotonin ist das „Wohlfühlhormon“ des Menschen. Ohne Serotonin ist man schlecht gelaunt, ängstlich oder depressiv. „Das Produkt kann zwar keine Migräneattacken verhindern, aber sie angenehmer gestalten“, erläutert Dr. Gerd Kötschau.

Das Spektakuläre daran ist, dass im Gegensatz zu hoch dosierten Tabletten das Tryptohan, beladen auf den Goldpartikeln, viel besser im Gehirn ankommt. Während herkömmliche Tabletten 500 Milligramm Tryptophan beinhalten, kommen die Tropfen von Professor Sietz mit 16 Milligramm aus.

Im zweiten Selbstversuch wurde das kolloidale Gold mit Hilfe des Emulgators Lecithin in Schokolade verarbeitet. Nach vier Wochen wiesen die drei Probanden eine nachhaltige Reduktion des IgE – Werte. Bei einer Allergie sind die IgE – Werte deutlich erhöht und führen zur überschießenden Histaminfreisetzung. Dies führt wiederum zu Juckreiz und Augenbrennen. „Hier haben wir bewiesen, dass kolloidales Gold einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper hat“, sagt Sietz.

Für ihn und sein Team sind nun die Forschungsarbeiten am Nanogold nach acht Jahren beendet. „Nun hoffen wir auf den Mut der Industrie, dass sie mit unseren Vorergebnissen weiter arbeitet. Dann wäre unsere Forschung nicht umsonst“, sagt Sietz.

Damit bestätigen sich älteste Erkenntnisse zur Heilkraft des gelben Edelmetalls. Gold, Weihrauch und Myrrhe. Gold ist die möglicherweise sogar wichtigste Medizin in früheren Zeiten gewesen.

(Ionic Pulser Pro: Kolloidales Silber selber herstellen)
(Links: Colloidmaster CM1000 Vollautomatischer Kolloidgenerator: Die neue Generation der Kolloid-Generatoren und rechts Goldelektroden für den Ionic Pulser 1 Paar: Goldelektroden aus medizinisch reinem Gold)

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Literatur:

Kolloidales Silber und Gold in der alternativen Medizin: Wirkung, Risiken, Dosierung und verantwortungsbewusste Anwendung von Herbert Brandstetter

Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren: Das Geheimnis von Gesundheit, Vitalität und Glück von Brigitte Hamann

Weitere Artikel:

Heilen mit Gold: Wie Sie von Grund auf vitaler, jugendlicher und gesünder werden können

Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können

Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele

Kolloidales Silber: Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung (Video)

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

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Kreml umreißt für Tillerson verbotene Themen….Was wollen die Russen mit den “ verchipten US-Cyborgs “ anfangen ?? Das ist SCHIZOPHRENIE administrativer Güte…“ET“

FREUNDE,

es gibt einen GRUNDSATZ der lautet : “ Wenn ein Mensch sich unlogisch in seinen Handlungen begibt,ist entweder SATANISMUS oder CHIP im Spiel “ !!!!   Bitte schaut genau hin, wer hier unlogisch agiert und nach FREMDSTEUERUNG  stinkt,weder PUTIN noch LAWROW….!!  Denkt daran, was ich über ERDOGAN,MERKEL,KILLARY etc.  alle handelten / handeln wie CYBORGS,…wenn wir uns das gefallen lassen, müssen wir die Konsequenzen tragen,das wird aber sehr bitter und ist jenseits des menschlichen Verstandes und extrem unverantwortlich…!!  „ET“

US-Außenminister Rex Tillerson in Moskau

Kreml umreißt für Tillerson verbotene Themen

© Sputnik/ Ramil Sitdikov   https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170412315307479-kreml-tillerson-themen-verboten/

Zeitungen

14:32 12.04.2017(aktualisiert 14:35 12.04.2017) Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
0 780220

Die russische Seite will mit US-Außenminister Rex Tillerson nicht über die Zukunft des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad sprechen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Das Schicksal des Präsidenten sei eine Frage an das Volk dieses Landes, sagte eine Quelle im russischen Außenamt.

Vor seinem Abflug nach Moskau aus dem italienischen Lucca, wo er an einem Treffen mit seinen G7-Amtskollegen teilgenommen hatte, sagte Tillerson, dass sich Moskau zwischen den USA und Assad entscheiden müsste. „Wir wollen den Leiden des syrischen Volkes ein Ende setzen. Russland könnte Teil dieser Zukunft werden und dabei eine wichtige Rolle spielen. Oder es könnte weiterhin das Bündnis mit dieser Gruppe (Damaskus und Teheran) aufrechterhalten, das unseres Erachtens seinen langfristigen Interessen nicht entspricht.“Der US-Chefdiplomat zeigte sich zudem überzeugt, dass „die Herrschaft der Familie Assad sich ihrem Ende nähert“.

Dass der Kreml gezwungen werden soll, die Allianz mit Damaskus aufzugeben, hatten US-Präsident Donald Trump und die britische Ministerpräsidentin Theresa May bei ihrem jüngsten Telefonat beschlossen. Nach ihrer Auffassung müssen sie Russland überzeugen, dass dessen Bündnis mit Assad „nicht mehr seinen strategischen Interessen entspricht“.

Mehr zum Thema >>> Moskau sieht Tillersons Syrien-Erklärung nicht als Ultimatum

Das russische Außenministerium reagierte darauf mit einer Erklärung, der zufolge Moskau nicht bereit ist, seine legitimen Interessen aufzugeben, und nur einen gleichberechtigten Dialog akzeptiert. „Aber wir sind und bleiben offen für einen maximal aufrichtigen Dialog mit den USA über jedwede Fragen der bilateralen und internationalen Tagesordnung“, so das Außenamt.Zugleich wurde unterstrichen, dass Moskau mit Washingtons Zustimmung zu einer objektiven Ermittlung der Umstände des Massentodes von friedlichen Zivilisten bei einer Giftgasattacke in Chan Scheichun rechnet, die den US-Raketenangriff gegen einen syrischen Militärstützpunkt am 7. April zur Folge hatte.

Die Kooperationserfahrungen zwischen Russland und der Türkei im Norden Syriens zeugen davon, dass gewisse Vereinbarungen hinter den Kulissen getroffen werden könnten. Aber die Experten glauben nicht, dass Moskau seine Ansichten zu den Perspektiven des weiteren Verbleibs Baschar al-Assads an der Macht geändert hätte.

„Assads Schicksal ist keine Frage an uns“, sagte der ehemalige Botschafter Russlands in Saudi-Arabien, Andrej Baklanow, der jetzt an der Spitze des Verbandes russischer Diplomaten steht. „Wir besprechen diese Frage generell nicht, sondern erläutern nur unsere Position. (…) Es gab eine Abstimmung (die Präsidentschaftswahl 2014 in Syrien), der unsere Vertreter beiwohnten und die sie zufriedenstellte.“

Mehr zum Thema >>> „Langweilig, Mädels“ — Putin zu US-Giftgas-Vorwürfen

Der Diplomat stellte fest, dass der Hintergrund von Tillersons Moskau-Besuch negativ sei. „In der diplomatischen Praxis ist es angebracht, dass die Seiten bei hochrangigen Visiten – besonders wenn es sich um erste Besuche nach Wahlen handelt – einander Signale über ihr Interesse an der Entwicklung der bilateralen Beziehungen geben. Die von den USA ausgehenden Signale sind negativ. Da kann es zwei Varianten geben: Entweder ist das eine niedrige berufliche Kultur oder ein ungeschickter und dummer Versuch, Russland unter Druck zu setzen“, so Baklanow: „Möglicherweise wird sich Tillerson als erfahrener Mann noch umstellen, aber bislang zeigte sich das US-Außenministerium äußerst nachlässig bei der Vorbereitung seines Besuchs.“

„Ich sehe keine Voraussetzungen für Fortschritte“, sagte der Direktor des russischen Instituts für USA- und Kanada-Studien, Valeri Garbusow. „Wir haben schon öfter gesehen, wie sich die Positionen der USA und Russlands bezüglich Assad annäherten, dann kam es aber wieder zu Kontroversen. (…) Im Grunde sind Russland und die USA nach dem Bombenangriff (der USA gegen den syrischen Militärstützpunkt) noch weiter voneinander weggerückt.“

Bei Tillersons Moskau-Gesprächen könnte eine Vereinbarung zur Ermittlung des Zwischenfalls in Chan Scheichun erreicht werden, vermutete der Experte weiter. Aber für das Weiße Haus wäre das kein wichtiger Schritt. Generell sei es im Moment schwer zu sagen, auf welche Ziele sich die US-Administration unter Trump in Syrien fokussiere, ergänzte Garbusow.

FREUNDE,

wer die Geschicke des PLANETEN so lenken will, hat auf ewig die sog. FÜHRUNGSPOSITION verspielt, wir aber müssen zusehen, wie AUTOMATISMEN  agieren,in denen der menschliche VERSTAND keine Rolle mehr spielt…!!

                                            

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