Wenn LÜGE zur WAHRHEIT wird und HASS zu LIEBE,,,,welcheine KREATUR soll da herauskommen ….??

Wo Moshe Schulz das wohl herhat und wer sang ihm das vor…??  

 

 

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Syrische Oasenstadt Palmyra

Syrien-Koordination zwischen Russland und Israel? Botschafter bezieht Stellung

© Sputnik/ Mikhail Alaeddin  https://de.sputniknews.com/politik/20170329315085548-syrien-koordination-russland-israel/
Politik

12:49 29.03.2017(aktualisiert 13:02 29.03.2017) Zum Kurzlink
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Der jüdische Staat wird nicht seine „Handlungsfreiheit einschränken“, falls er seine Sicherheit durch den Iran oder die Hisbollah gefährdet sieht, betonte der israelische Botschafter in Russland, Gary Koren, in einem Interview mit der Onlinezeitung vz.ru. Er erläuterte, ob sein Land und Russland ihr Vorgehen in Sachen Syrien koordinieren.

„Israel ist ein Land, das versucht, zu allen gute Beziehungen zu haben und mit allen Freunde zu sein. Nicht alle wollen mit uns befreundet sein, so etwas kommt aber auch unter Menschen vor. Wir möchten mit all unseren Nachbarn im Nahen Osten in Frieden leben“, betonte Koren.

Die Zusammenarbeit Israels mit den USA und die mit Russland seien „keine inkompatiblen Dinge“, sondern „Komponenten der strategischen Beziehungen“ des jüdischen Staates, so der Botschafter.In Hinblick darauf, ob die Geschehnisse in Syrien dem russisch-israelischen Verhältnis schaden könnten, sagte er: „Der Fakt des Bestehens all dieser Koordinations-Kanäle zwischen unseren Militärbehörden ist schon bekannt. Für das breite Publikum wäre es sinnlos, auf Details einzugehen. Dies könnte nur schaden. Wir sind durchaus zufrieden, dass es einen solchen Kanal gibt.“

Mehr zum Thema: Zwischen Rouhani und Putin reifen milliardenschwere Ideen

Es gebe auch Differenzen: „Prinzipiell – nicht taktisch, sondern eben prinzipiell – widerspricht die Tatsache, dass der Iran und die Hisbollah in Syrien auf der Seite des Regimes kämpfen, unseren Interessen. Denn die Haltung des Iran und der Hisbollah zu Israel ist kritisch negativ. Dieses Land und diese terroristische Organisation fordern zu einer Zerstörung Israels auf. Bei Militärparaden in Teheran ist Militärtechnik sogar mit Anschriften in Iwrit versehen, wen diese Raketen anvisieren sollen.“

„Wir haben unsere Position nie verheimlicht. Benjamin Netanjahu hat nur erneut betont, wie unsere roten Linien sind und dass wir unsere Handlungsfreiheit künftig nicht einschränken werden, wenn wir spüren, dass es eine Bedrohung für unsere nationale Sicherheit durch die Hisbollah oder durch den Iran gibt. Manchmal berichtet die Presse über gewisse Einsätze, die von Israel angeblich absolviert werden, doch da gibt es nichts mehr hinzuzufügen“, sagte Koren.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu und Russlands Präsident Wladimir Putin
© AP Photo/ Maxim Shemetov

Israel habe gegenüber dem Islam „nichts als tiefen Respekt“ und könne der arabischen Welt Nutzen bringen: „Denn Israel ist nicht nur ein Bollwerk der Demokratie, sondern auch eine Heimstatt von Wissenschaft, Technologien und Innovationen.“

„Wegen der bestehenden Situation, die uns aufgezwungen und nicht von uns gewählt wurde, haben wir all unsere Beziehungen in Sachen Handel und Wirtschaft sowie Wissenschaft und Technik außerhalb des Nahen Ostens. Denken Sie aber daran, welche Vorteile die Syrer, die Jordanier, geschweige denn die Ägypter haben könnten. Israel könnte den Nahen Osten positiv umgestalten, wenn unsere Nachbarn zustimmen“, unterstrich der israelische Diplomat.

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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FREUNDE, lest es genau, FRAUEN & MÄDCHEN, lest es genau, soe sollen ZOMBIES,CYBORGS gezüchtet werden…!! Alle wundersamen Sprüche über HEILUNG sind erstunken und erlogen….GEORGIA GUIDESTONE CHARTA…Minimierung der Menschheit auf max. 1 Milliarde….erkennt das SCHEUSAL = SATAN…bunt,schillernd,verführerisch…die Konsequenz lautet dan nach HUXLEYs “ SCHÖNE NEUE WELT “  !!!  

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Lasst Euch die “ göttliche DNA „,vom Schöpfer gegeben, NIEMALS nehmen, SIE 666 minus, sind in REALITÄT  dabei  DNA-Malipulation per EMF-IMPULSE  !!  Weil eben ALLE DNA-SCHALTER sich in der sog. JUNK-DNA befinden und alle,absolut ALLE per GENSCHALTER durch EMF-IMPULSE   EIN-und AUS geschalten werden !!!

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/16908394/Erster-Menstruationszyklus-im-Reagenzglas/

Dieses Kultursystem enthält fünf verschiedene Gewebe des weiblichen Fortpflanzungssystems (Foto: (Foto: Woodruff et al./ Nature Communications / CC-by-sa 4.0)

Der weibliche Zyklus basiert auf einem komplexen System von Wechselwirkungen. Die Spanne der Einflussgrößen reicht von Steuerungshormonen des Gehirns bis zu Botenstoffen und Signale in den beteiligten Organen. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, dieses System im Minimaßstab im Labor nachzubauen. Sie hielten dafür Gewebe verschiedener weiblicher Organe gemeinsam in Kulturbehältern und brachten sie dazu, so auf Hormone zu reagieren und selbst welche zu erzeugen, wie sie es auch beim Menstruationszyklus tun.

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren unterliegt die Frau einem tiefgreifenden inneren Takt – ihrem Menstruationszyklus. In einem rund 28-tägigen Rhythmus kommt es durch die Hirnanhangsdrüse zur Ausschüttung von Steuerungshormonen, die auf die Eierstöcke wirken. Diese produzieren nun je nach Zyklusphase verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Die im Monatstakt wechselnden Hormonspiegel beeinflussen wiederum nicht nur Eisprung und Gebärmutterschleimhaut, sondern auch viele andere Körperfunktionen – sogar Stimmung und geistige Leistung der Frauen schwankt im Rhythmus des weiblichen Zyklus. Auch Medikamente wirken je nach Zyklusstadium unter Umständen unterschiedlich gut. Bisher allerdings lässt sich dies nur sehr eingeschränkt im Vorhinein testen. „Es sind jedoch nur wenige in vitro und in vivo Modelle bislang verfügbar, die den kompletten 28-Tages-Zyklus rekapitulieren können“, erklären Teresa Woodruff von der Northwestern University in Evanston und ihre Kollegen. Einer der Gründe dafür: Um den weiblichen Zyklus zu erzeugen, wirken eine Vielzahl von Organen und Geweben zusammen. Ihre eng miteinander verknüpften Funktionen über Zellkulturen nachzubilden, war bisher kaum möglich.

Jetzt jedoch könnte Woodruff und ihren Kollegen ein erster wichtiger Schritt hin zu einem Zyklus „im Reagenzglas“ gelungen sein. Denn sie haben ein System entwickelt, mit dem fünf verschiedenen Gewebe des weiblichen Genitaltrakts mindestens einen Monat lang gemeinsam gehalten werden können – und sogar Hormone produzieren. Für ihre Studie platzierten die Forscher Gewebestückchen aus Mäuse-Eierstöcken, sowie Gewebe aus menschlichen Eileitern, dem Gebärmutterhals, der Hüllmembran des Uterus und der Leber in eine spezielle Kulturanlage. In dieser werden alle Gewebe in jeweils eigenen Minibehältern gehalten, stehen aber über ein komplexes System von Pumpen miteinander in Verbindung. Über diese Pumpen werden die Zellen auch mit Nährstoffen und den im Laufe des 28-tägigen Zyklus wechselnden Steuerungshormonen versorgt. Die Forscher prüften nun, ob und wie sich die verschiedenen Gewebe unter dem Einfluss dieses äußeren Takts veränderten.

Reaktionen wie im weiblichen Körper

Das Ergebnis: Zuerst reagierte das Eierstockgewebe auf die Stimulation: Die Zellen reiften heran und produzierten die Hormone Östrogen und Progesteron im gleichen Takt, wie es auch die Eierstöcke im weiblichen Körper tun. Angeregt durch diese Hormone veränderten sich die anderen Gewebeproben nun ebenfalls, wie die Forscher beobachteten. So nahm die Dicke des Eileitergewebes zur Mitte des Zyklus hin zu und die Zellen des Endometriums produzierten im Laufe der Zeit vermehrt Rezeptoren für Östrogen und Progesteron. Auch Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, wie sie normalerweise während des Menstruationszyklus von den Geweben ausgeschüttet werden, konnten die Wissenschaftler nachweisen. „Das spricht dafür, dass unser integriertes System die Produktion sowohl reproduktiver als auch nicht-reproduktiver Substanzen nachbilden kann“, sagen Woodruff und ihre Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihr System damit ein wichtiger Schritt hin zu einer Nachbildung des Menstruationszyklus im Labor. „Unsere Arbeit liefert den Beleg dafür, dass die Gewebe des weiblichen Genitaltrakts und auch periphere Organe in ein gemeinsames Kultursystem integriert werden können“, konstatieren die Forscher. „Damit haben wir ein neues Werkzeug, das die hormonelle Kommunikation zwischen den Organen im Rahmen des menschlichen Menstruationszyklus nachbildet.“ Dies eröffne neue Möglichkeiten für Arzneimitteltests, aber auch für die Erforschung von Unfruchtbarkeit oder neuen Verhütungsmitteln. Allerdings: Noch erfasst das System nur einen kleinen Ausschnitt des komplexen Systems, das den weiblichen Zyklus steuert. Denn auch das Immunsystem und zahlreiche weitere Faktoren spielen für das Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Gewebe eine Rolle. Dennoch: Zum ersten Mal ist es gelungen, den hormonellen Aspekt und die auf den Botenstoffen beruhenden Interaktionen der weiblichen Gewebe und Organe zumindest im Minimaßstab im Labor nachzubilden.

ERKENNT bitte, dass es Möglichkeiten gibt, diesen PERVERSLINGEN auf die FINGER zu klopfen,das allerdings geht nur mit vom SCHÖPFER verliehenes WISSEN, das ist nicht meines, ich bin nur der MITTLER, doch unumstösslicher DIENER der SCHÖPFUNG, alles WISSEN, was ich Euch biete ist ausschliesslich FÜR das LEBEN

wer das raubt oder missbraucht, der kennt das STRAFMAß des SCHÖPFERS ganz genau….HÖLLE  !!

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Welch Verkommenheit,welch satanische Perversion : Die Schlacht um Mossul (IV)

WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der “ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“ … Weiterlesen

WEHRET den ANFÄNGEN ?? Lange vorbei : “ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin…den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn…“ Faust , Goethe….!!! „ET“

FREUNDE, das hat mit “ Wehret den Anfängen “ nichts mehr zu tun, das ist exzessiver PSYCHO-SEKTEN-SATANISMUS und zeugt von UNBELEHRBAREN ,die das DEUTSCHE REST-VOLK in den Abgrund führt, wer jetzt nicht die Augen und Ohren offen hat, der verfällt … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

Wenn WIR diesem Wahnsinn nicht entgegentreten , wird man uns mitsamt diesen WAHNSINNIGEN ins ELEND stürzen…!! Wer hier von NATIONALISMUS & ANTISEMITISMUS  spricht, der ist ein VERBRECHER am DEUTSCHEN VOLKE, an EUROPA; an der WELT – WACHET AUF  oder zieht GESCHICHTSVERGLEICH, es stinkt gewaltig nach faulem Fleisch und SCHWEFEL….!!

https://techseite.wordpress.com/2016/11/18/sorosjoe-bidennuland-und-kagan-kaganowitsch-clan-u-v-m-die-pervertierte-elite-vertreten-durch-superreiche-das-sind-keine-humanoidensondern-die-der-anderen-dna-et/

FREUNDE,

das hat mit “ Wehret den Anfängen “ nichts mehr zu tun, das ist exzessiver PSYCHO-SEKTEN-SATANISMUS und zeugt von UNBELEHRBAREN ,die das DEUTSCHE REST-VOLK in den Abgrund führt, wer jetzt nicht die Augen und Ohren offen hat, der verfällt auch noch in einen

PSYCHO-SEKTEN-WAHN  a la

“ Mister 100 % = MOSHE SCHULZ „

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Bundespräsident Joachim Gauck:Das Volk ist egal

…     ohne Worte!

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Die Schlacht um Mossul (IV)

BERLIN/MOSSUL
(Eigener Bericht) – Neue Berichte mehrerer Nichtregierungsorganisationen bestätigen die dramatische Zunahme ziviler Todesopfer durch Luftangriffe der Anti-IS-Koalition auf Mossul und Raqqa. Wie Amnesty International in einem gestern publizierten Bericht schreibt, sei in den vergangenen Monaten eine „schockierende“ Zunahme der Bombardierung Unbeteiligter zu verzeichnen gewesen; „hunderte zivile Todesopfer“ seien zu beklagen. Der Nichtregierungsorganisation Airwars liegen – noch nicht komplett überprüfte – Berichte über deutlich mehr als 1.200 zivile Todesopfer in den vergangenen zwei Monaten vor. Der Direktor der Organisation äußert, die aktuellen „Rohdaten“ seien „vergleichbar mit der Zahl der Opfer durch russische Aktionen“ in Aleppo. Die russisch-syrischen Luftangriffe auf Aleppo hatten im Herbst Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/CSU veranlasst, Sanktionen gegen Russland zu fordern, und in deutschen Medien zu Behauptungen geführt, in Aleppo sei ein „Genozid“, ein „Vernichtungskrieg“ oder sogar ein neues „Auschwitz“ zu beklagen. Ähnliche Äußerungen zur Schlacht um Mossul bleiben aus: Die dortigen Ziviltoten fallen den Luftangriffen nicht eines Gegners, sondern der engsten Verbündeten Deutschlands zum Opfer – und dies in Operationen, an denen die deutschen Streitkräfte mit Aufklärung, Luftbetankung und der Tätigkeit von Offizieren im Luftwaffenhauptquartier beteiligt sind.
Zahllose tote Zivilisten
„Hunderte zivile Todesopfer“ bei Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition auf Mossul beklagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wie Amnesty in einem gestern veröffentlichten Bericht schreibt, sei in den vergangenen Monaten eine „schockierende“ Zunahme der Zahl toter Zivilisten zu verzeichnen gewesen, die meist in ihren Wohnungen Ziel alliierter Bombardements wurden. Dies deute nicht nur darauf hin, dass die Anti-IS-Koalition keine hinreichenden Vorkehrungen treffe, um Unbeteiligte zu schützen, urteilt Amnesty. Darüber hinaus werfe die Tatsache, dass die Koalition vor Beginn der Schlacht die Bevölkerung ausdrücklich aufgefordert habe, während der Kämpfe in ihren Häusern zu bleiben, Fragen auf. In ihren Häusern sind die Einwohner der Stadt, denen von der Flucht abgeraten wurde, den Bombardements nun wehrlos ausgeliefert. Laut Zeugenberichten genügt zuweilen offenbar die Anwesenheit von einem oder zwei IS-Milizionären auf dem Dach eines Hauses, um einen Bombenangriff auszulösen – mit für die Bewohner tödlichen Folgen. Amnesty spricht von einem offenen Bruch internationalen Rechts.[1] Besonders hebt die Menschenrechtsorganisation einen Luftangriff vom 17. März hervor, bei dem „bis zu 150 Menschen durch einen Luftschlag der Koalition auf das Wohngebiet Jadida in West-Mossul getötet worden“ seien. Es handle sich um „einen der tödlichsten Angriffe in den vergangenen Jahren“.
Nicht nur in Mossul
Dramatisch steigende Opferzahlen vermeldet auch die Nichtregierungsorganisation Airwars, die die Ziviltoten bei Luftangriffen der Anti-IS-Koalition seit Beginn des Krieges im Jahr 2014 möglichst präzise zu dokumentieren sucht. Airwars zufolge sind allein in den ersten Wochen des laufenden Monats „hunderte Zivilisten“ in Mossul getötet worden. Zudem würden, schreibt die Organisation, auch in Raqqa immer mehr Unbeteiligte durch Angriffe der Koalition umgebracht – mindestens 147 allein in diesem Jahr, wahrscheinlich deutlich mehr. Seit dem 20. Januar, dem Tag, an dem US-Präsident Donald Trump sein Amt antrat, seien im gesamten Kriegsgebiet zwischen 1.214 und 1.859 zivile Tote gemeldet worden.[2] Allerdings müsse die Zahl noch überprüft werden; Airwars nimmt in die Statistik nur Angriffe auf, die von zumindest zwei unabhängigen Quellen bestätigt wurden – einer der Gründe dafür, dass die Ziffern der Organisation wohl deutlich zu niedrig angesetzt sind.[3] Im Falle des Luftangriffs vom 17. März geht Airwars dabei nicht, wie Amnesty, von 150, sondern von mindestens 200 zivilen Todesopfern aus.
Die Ursachenfrage
Heiß diskutiert wird die Frage nach den Ursachen für den dramatischen Anstieg der Zahl ziviler Todesopfer. Beobachter weisen darauf hin, dass die Ziffern seit dem 20. Januar rapide in die Höhe schnellen; von Militärs ist zu hören, dass Luftunterstützung unter US-Präsident Donald Trump schneller gewährt werde – und dass man in der Praxis seit dem Amtswechsel in Washington generell auf eine großzügigere Auslegung der Regeln stoße. Andererseits bestätigt Airwars, dass die zivilen Opferzahlen bereits unter Obama deutlich gestiegen sind und dass zudem die Kämpfe in West-Mossul unter erheblich schwierigeren Rahmenbedingungen stattfinden als in Ost-Mossul: Das Gebiet sei viel dichter bebaut; die Bevölkerung sei ärmer und daher weniger in der Lage, sich eine Chance zur Flucht zu erkaufen.[4] Hinzu kommen gewaltige Verluste der irakischen Armee, die laut Angaben der UNO bislang mehr als 6.500 Gefallene verzeichnen muss, laut Angaben aus der kurdischen Regionalregierung in Erbil sogar über die Hälfte der in Mossul eingesetzten Truppen durch Tod oder Verletzung verloren hat – und nun eher Luftunterstützung zu Hilfe ruft, um nicht vollends aufgerieben zu werden.[5] All dies nährt Zweifel daran, dass die Schuld an der immensen Zahl ziviler Opfer allein Trump und seiner martialischen Kriegsrhetorik in die Schuhe geschoben werden kann; womöglich sind sie in dem Beschluss, den IS per Krieg niederzuwerfen, bereits einkalkuliert gewesen.
„Vergleichbar mit Aleppo“
Mit Blick auf die Entwicklung ziehen Beobachter inzwischen offen Parallelen zur Schlacht um Aleppo, die unter Rahmenbedingungen stattfand, die noch am ehesten denjenigen in West-Mossul entsprechen. Zwar habe man zahlreiche Berichte bislang noch nicht überprüfen können, äußert der Direktor von Airwars, Chris Woods: Die bislang vorliegenden Zahlen seien aber „ein brauchbarer Indikator. Und diese ersten Rohdaten sind vergleichbar mit der Zahl der Opfer durch russische Aktionen“ in Aleppo.[6]
„Schlimmer als Auschwitz“
Auch wenn dies zutrifft, ist nicht damit zu rechnen, dass deutsche Politiker und Medien nun die Vorwürfe bezüglich der Schlacht um Mossul wiederholen werden, die sie in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres bezüglich der Schlacht um Aleppo gegen Russland richteten. Mit Blick auf die zivilen Todesopfer in Ost-Aleppo erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel damals, die Situation sei „desaströs“: „Sie bricht einem das Herz.“[7] Katrin Göring-Eckard, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, forderte „ein Verfahren zur Verhängung neuer Sanktionen gegen Russland für sein barbarisches Vorgehen in Syrien“ [8]; Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, verlangte ebenfalls harte Strafen gegen Moskau: „Eine Folgen- und Sanktionslosigkeit schwerster Kriegsverbrechen wäre ein Skandal.“[9] Medien diagnostizierten einen angeblichen „Genozid“ (Bild), eine „ethnische Säuberung“ (Der Spiegel) oder einen „Vernichtungskrieg“ (Bild, Tagesspiegel). Im Dezember riefen prominente Persönlichkeiten wie Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung), Daniel Cohn-Bendit (Bündnis 90/Die Grünen) oder Mustafa Nayem (Majdan-Aktivist) zu einer Protestkundgebung gegen „Putins Vernichtungskrieg gegen Aleppo“ auf.[10] Manche wollten einen „Zivilisationsbruch“ erkennen (Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Westdeutsche Zeitung, Deutsche Welle); „Springer“-Medien zogen Vergleiche zur Shoah: „Für mich ist Aleppo schlimmer als Auschwitz“, hieß es in der Tageszeitung Die Welt.[11]
Der deutsche Beitrag
Allerdings wurden die zitierten Äußerungen im Rahmen einer allgemeinen Mobilisierung gegen Russland getätigt, das seit Anfang 2014 in der staatsloyalen Öffentlichkeit weithin als Feind behandelt wird. Damit, dass sich deutsche Medien, Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/CSU oder die Bundeskanzlerin mit ähnlichen Aussagen oder gar Sanktionsforderungen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition richten werden, ist nicht zu rechnen – denn in Mossul bomben nicht nur die engsten Verbündeten Deutschlands: Im Rahmen der Anti-IS-Koalition ist auch die Bundeswehr eng in die Kampfhandlungen involviert. Während andere die Bomben werfen, sorgt die Luftwaffe mit Luftbetankung und vor allem mit Aufklärungsflügen dafür, dass die Kriegsmaschinerie funktioniert. Darüber hinaus sind acht deutsche Offiziere im taktischen Luftwaffenhauptquartier der Anti-IS-Koalition („Combined Air and Space Operations Center“, CAOC, Al Udeid/Qatar) in die Luftkriegsführung eingebunden und haben dort, wie die Bundeswehr berichtet, zumindest „Einblick in die Operationsführung“.[12] Ob die Angriffe, bei denen Zivilisten zu Tode kamen, etwa der Angriff vom 17. März, auch auf Daten beruhen, die von der deutschen Luftaufklärung zur Verfügung gestellt wurden, und ob sie durch deutsche Luftbetankung ermöglicht wurden, ist aufgrund der Geheimhaltungspraxis der Bundesregierung nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass der Krieg gegen den IS trotz der sich fatal zuspitzenden Lage mit einem wesentlichen deutschen Beitrag geführt wird.

 

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Antibiotikaresistente Pneumokokken / Mit Zucker gegen Lungenentzündung

 

 

FREUNDE, wir haben es hier mit einer Meldung zu tun, die mehrere Jahre schon bekannt ist aber unter dem Gesichtspunkt der DATENTRÄGER, wie ich, „ET“, sie propagiere, eine grössere Rolle in der INFORMATION von DATENTRÄGERN spielen können, als Mono- und Polysaccharide sind sie ohne Datenträger nicht in der Lage…“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png

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FREUNDE, schaut Euch meine Inhalate an und fragt danach, sie sind in der Wirkung unübertroffen,Finger weg von

Antibiotikaresistente Pneumokokken

Mit Zucker gegen Lungenentzündung

09.03.17 | Autor / Redakteur: Katja Schulze * / Dr. Ilka Ottleben

Unscheinbar, aber gefährlich: Das Bakterium Streptococcus pneumoniae kann und Lungen- und Hirnhautentzündung auslösen.
Unscheinbar, aber gefährlich: Das Bakterium Streptococcus pneumoniae kann und Lungen- und Hirnhautentzündung auslösen. (Bild: © MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung)

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Max-Planck-Institut für Kolloid-u.Grenzflächenforsch.

Ein Molekül aus drei aneinandergereihten Zuckern könnte ausreichen, um vor der Infektion mit hochvirulenten und antibiotikaresistenten Pneumokokken zu schützen. Der Dreifachzucker stimuliert das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern gegen das Bakterium Streptococcus pneumoniae vom Serotyp 8, kurz ST8, wie ein internationales Team um Forscher des MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung durch Tests im Tiermodell nachwiesen. Ihre Arbeit zeigt zudem, wie sich künftig maßgeschneiderte Impfstoffe einer neuen Generation entwickeln lassen.

Potsdam-Golm – Bereits seit vielen Jahren verwenden Wissenschaftler die charakteristischen Zuckermoleküle auf der Oberfläche von Bakterien als Bestandteile von Impfstoffen. Die Immunisierung mit einer Mischung solcher isolierter Kapselpolysaccharide schützt jedoch nicht immer zuverlässig vor Infektionen mit dem tatsächlichen Erreger. Die Gemische sind nämlich nicht gegen alle Subtypen der Bakterien wirksam. Zudem ist ihre Herstellung teuer und aufwendig, da bei der Isolation der Oberflächenzucker oftmals Verunreinigungen durch Rückstände und veränderte Zuckermoleküle entstehen.

Eine Alternative bieten synthetische Zuckermoleküle, die den Oberflächenmolekülen der Bakterien nachempfunden sind. An Trägerproteine gekoppelt stellen diese Moleküle effektive Impfstoffe dar, deren Herstellung im Labor deutlich einfacher ist als die Isolation konventioneller Impfstoffe aus Bakterien. Um sie zu entwickeln, müssen die Forscher jedoch genau wissen, welcher Bestandteil der Bakterienhülle die Immunität gegen den Erreger tatsächlich auslöst. Das herauszufinden ist mühsam, und erschwert die Entwicklung dieser neuen Generation von synthetischen Impfstoffen.

Enormer Fortschritt durch einen synthetischen Impfstoff gegen Streptococcus pneumoniae ST8

Die Forscher des Potsdamer Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung, der Freien Universität Berlin, der Berliner Charité und des Albert Einstein College of Medicine in New York kombinierten jetzt eine Reihe von Experimenten, um die für den Impfschutz relevanten Oberflächenmoleküle des Pneumokokken-Bakteriums Streptococcus pneumoniae vom Serotyp ST8 zu identifizieren. Das Bakterium kann gefährliche Lungen- und Hirnhautentzündungen verursachen und ist oft gegen gängige Antibiotika resistent. „Die Herstellung konventioneller Impfstoffe gegen ST8 ist schwierig“ erklärt Max-Planck-Direktor Peter Seeberger, „weshalb die Entwicklung eines synthetischen Impfstoffs einen enormen medizinischen Fortschritt bedeuten würde.“

Um den Syntheseaufwand für den Impfstoff dabei möglichst gering zu halten, suchten die Forscher den kleinstmöglichen Zucker, der eine Immunisierung bewirkt. Zu diesem Zweck produzierten die Wissenschaftler mithilfe eines automatisierten Synthese-Verfahrens, das Prof. Dr. Peter Seeberger und seine Mitarbeiter entwickelt haben, zunächst eine Reihe unterschiedlicher Zuckermoleküle, die verschiedenen Teilen des Kapselsaccharids auf dem ST8-Bakterium entsprechen. Anschließend testeten sie, welche Zuckermoleküle von Antikörpern erkannt werden, die auch gegen ST8 wirksam sind. Diese Moleküle, so folgerten die Forscher, könnten auch eine Schutzwirkung gegen die Pneumokokken auslösen. Um ihre Hypothese zu testen, injizierten sie die Moleküle Mäusen. Tatsächlich bildeten Tiere, die eine bestimmte Zuckerkombination erhalten hatten, wirksame Antikörper gegen die echten, aus ST8-Bakterien isolierten Kapselpolysaccharide.

Weiterentwicklung für die Anwendung am Menschen

Um herauszufinden, welcher spezielle Teil des Kapselsaccharids dafür sorgt, dass das Immunsystem wirksame Antikörper bildet, analysierten die Forscher das Bindungsverhalten der Antikörper genauer. So zeigten sie letztlich, dass ein Dreifachzucker aus zwei Glucose- und einem Galactosemolekül die schützende Immunantwort vermittelt. Benachbarte Bereiche des Kapselsaccharids bewirkten dagegen keine schützende Immunantwort.

Fügten die Wissenschaftler den synthetischen Zuckerimpfstoff zu dem gängigen Pneumokokken-Impfstoff Prevnar 13 hinzu, erweiterte sich dessen Wirkungsspektrum von 13 auf 14 Serotypen, sodass die geimpften Tiere zusätzlich gegen den gefährlichen ST8-Erreger immunisiert wurden.

Im nächsten Schritt wollen die Forscher den Impfstoff gegen die Pneumokokken zusammen mit der Vaxxilon AG, einer Ausgründung des Max-Planck-Instituts, für die Anwendung am Menschen weiterentwickeln. Die Potsdamer Gruppe beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit der Entwicklung synthetischer Impfstoffe auf Zuckerbasis und hat auch für andere Bakterienarten schon vielversprechende Kandidaten entwickelt. „Synthetische Impfstoffe bedeuten einen Paradigmenwechsel innerhalb der Impfstoffforschung“ sagt Seeberger. „Sie sind präziser, effektiver und einfacher herzustellen als konventionelle Impfstoffe.“ Die Synthese des gegen ST8 wirksamen Zuckermoleküls ist damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Generation von maßgeschneiderten Impfstoffen.

Originalpublikation: Benjamin Schumann, Heung Sik Hahm, Sharavathi G. Parameswarappa, Katrin Reppe, Annette Wahlbrink, Subramanian Govindan, Paulina Kaplonek, Liise-anne Pirofski, Martin Witzenrath, Chakkumkal Anish, Claney L. Pereira und Peter H. Seeberger:. A semisynthetic Streptococcus pneumoniae serotype 8 glycoconjugate vaccine. Science Translational Medicine, 8. März 2017; doi: 10.1126/scitranslmed.aaf5347

* K. Schulze: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, 14476 Potsdam-Golm

FREUNDE, erkennt, wer und was wirklich das LEBEN ausmacht, es sind die stabilen (!!! ) hexagonalen Strukturen,die ein ungeheures Potential zur Stimulation von Immunantworten beinhalten, die Zuckermoleküle sind nur ein Beiwerk,haben keinerlei DATENTRÄGER-FUNKTION, die Mono-und Polysaccharide sind zur Kommunikation aber nützlich, eine INFORMATION können sie aber nicht herbeiführen,das können nur die NANO-SILIZIUM-KRISTALLE, die ich in HYDRO-GEL-FORM als  “ NANO SHUTTLE SYSTEME “ kreierte, mit exzellenter Wirkung !!  „ET“

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Protein kehrt das Altern um und schützt Astronauten….stimmt aber lange von mir, „ET“, patentiert und lange in der weltbesten Kosmetikserie etabliert…!! BABS-I-Universal-ANTITOXIN „ET“besten

FREUNDE,mehrfach berichtete ich darüber ,von geisteskranken Idioten verhöhnt, die nicht die Spur von High-Tech-Wissen haben,das ist das satanische Pack,welches sich als Lakaien verdingt und sich somit an der SCHÖPFUNG strafbar machen, das ABSTRAFEN ist nicht meine Aufgabe, das wird der SCHÖPFER übernehmen, denn hier wird WISSEN zum SCHADEN der MENSCHHEIT verwendet, darauf steht die Höchststrafe…ausser für DUMME,da gilt der Schutz auf KRANK…!!

FREUNDE, mein mir anvertrautes Wissen steht zum SCHUTZE des LEBENS jedem zur Verfügung,mit sehr wenigen Ausnahmen, für die gilt nur der besondere Härtefall…!!

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Höchstes Wissen gepaart mit der Wirkung der ANTIGRAVITATION,das ist höchstmöglicher SCHUTZ vor uns zugefügten PATHOLOGIEN !!

Egon

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Protein kehrt das Altern um und schützt Astronauten

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/protein-kehrt-altern-um-schuetzt-astronauten20170324/

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 USGEISTESRÄUBER ; BOSTON  steht lange auf der Liste der PATENTVERLETZER,vorsätzlicher GEISTESRAUB ,der SCHÖPFER wird SIE 666 minus, richten….!! Das Wissen war für die MENSCHHEIT  reserviert und nicht für diese VERBRECHER…!! Boston und Berlin-Buch sind miteinander liiert,sie liefern den US-VERBRECHERN geklautes Wissen durch Tochtergesellschaften….!! 


Symbolbild: Astronaut beim Außenbordeinsatz.

Copyright: NASA/Public Domain

Sydney (Australien) – Mediziner haben einen Proteinkomplex des menschlichen Körpers entdeckt, der Zellen vor DNA-Schäden bewahren und diese reparieren kann. Auf diese Weise könnte nicht nur der Alterungsprozess aufgehalten und sogar umgekehrt werden, sondern auch ein effektives Mittel zur Behandlung der Nebenwirkungen von Strahlungstherapien gefunden und Astronauten – etwa auf einer Reise zum Mars – vor den schädlichen Auswirkungen stellarer und kosmischer Strahlung geschützt werden.

Wie das Team um Professor David Sinclair von der School of Medical Sciences an der University of New South Wales und der Harvard Medical School Boston aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.aad8242) berichtet, handele es sich um einen bedeutenden Schritt innerhalb des molekularen Prozesses, der den Zellen die Reparatur von DNA-Schäden ermöglicht.

Während unsere Zellen zwar schon von Natur aus die Fähigkeit zur Regeneration besitzen, etwa nachdem wir ein Sonnenbad genommen haben, nimmt diese Fähigkeit mit zunehmenden Alter immer mehr ab – ein Prozess, der letztendlich auch zum Tod führt.

In Experimenten an Mäusen identifizierten die Mediziner eine Schlüsselrolle des in allen Körperzellen natürlich vorkommende Metabolit NAD+ bei der Regulierung von Interaktionen zwischen den Proteinen spielt, die die DNA-Reparatur kontrollieren.

Durch die Behandlung der Mäuse mit dem NAD+Vorgänger „NMN“ wurde die Fähigkeit der Zellen zur DNA-Reparatur von durch Strahlung verursachten Schäden oder in Folge fortgeschrittenen Alters verbessert.

„Die Zellen der alten Mäuse waren plötzlich nicht mehr von denen junger Tiere zu unterscheiden – und das schon nach nur einer Woche der Behandlung“, berichtet Sinclair.

Der Erfolg der neuen Behandlungsmethode war derart signifikant, dass Versuchsreihen an Menschen schon innerhalb der kommenden sechs Monate beginnen sollen. „Das ist das bislang sicherste und effektivste Anti-Aging-Medikament, wie es – so die Versuche gut verlaufen – vielleicht schon innerhalb der kommenden drei bis fünf Jahre auf dem Markt sein wird“, so die Forscher.

Schon jetzt zeigt sich die US-Raumfahrtbehörde NASA an der Entdeckung interessiert. Schließlich könnte sie den Gesundheitsrisiken, denen zukünftige Astronauten bei ihrer mehrjährigen Reise etwa zum Mars angesichts solarer und kosmischer Strahlung ausgesetzt wären, ein wirkungsvolles Mittel entgegensetzen. Während einer Reise zum Mars und zurück würden ungeschützte Astronauten etwa fünf Prozent ihrer Körperzellen einbüßen und sich das Krebsrisiko um 100 Prozent erhöhen. Selbst vergleichsweise kurze Weltraummissionen setzen Astronauten einem erhöhten Strahlungs- und Alterungsrisiko, Muskelschwund, Erinnerungsverlust und anderen Risken aus.

Tatsächlich ist kosmische Strahlung aber nicht nur ein Problem für Astronauten – auch jeder von uns ist ihnen – beispielsweise bei Flugreisen – in erhöhter Form ausgesetzt: „Alleine auf einem Flug London-Singapur-Melbourne sind wir der einer Hüft-Röntgenaufnahme entsprechenden Strahlungsdosis ausgesetzt. Theoretisch könnte die neue Behandlung diese Auswirkungen gerade auf Vielflieger deutlich mildern.“

Auch für Überlebende von Strahlungstherapien gegen Krebs könnte die neue Methode eine hoffnungsvolle Behandlung der Nebeneffekte in Aussicht stellen: „95 Prozent der Kinder, die eine Strahlungsbehandlung von Krebs erfolgreich überleben, leiden in späteren Jahren an chronischen Folgeerscheinungen der Behandlung wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Alzheimer und erneutem Krebs – ganz abgesehen von der beschleunigten Alterung des Körpers. Es wäre großartig, wenn wir dagegen etwas tun könnten und wir glauben, dass dieses Molekül uns genau das ermöglicht.“

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Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Das ist eine satanische Bestrebung den Planeten durch Nahrung & Pflanzgut zu erpressen….VERGIFTUNG der LUFT des Aethers und damit aller Organismen = Planetenzerstörung pur…!! Schützt Eure HIRNE,BABS-I ist überlebenswichtig da ANTIGRAVITATION !! „ET“

!!  “ Lebensmittel sind Mittel zum Leben “  !! 

Wer die Lebensmittel zu GIFTCOCKTAILS umfunktioniert,zerstört das LEBEN,WASSER & LUFT sind in diesen satanischen Händen und sie missbrauchen alle biophysikalischen und chemischen Erkenntnisse,um die MENSCHHEIT am Überleben mit VERSTAND & GESUNDHEIT zu hindern…!!

Das in schillernden Farben dargebotene Verderben ist überall,wird als das ERSTREBENSWERTE  aber WERTLOSE  gepriesen und die ‚ egomanen ‚ Menschen fallen darauf herein, sie schreien nach MEHR und zerstören sich und alle Lebensräume, eine verantwortungslose aber Jahrtausende vorhergesagte REALITÄT…!!  LUZIFER ist Meister der LÜGE & VERPACKUNG, in schillernden Farben lockt er die Menschen in sein Reich, die Hölle, sie wissen das und tun es trotzdem…!!  Was soll man dazu noch sagen, die VERNICHTUNG ist damit PROGRAMM….!!  NUR werden es sehr,sehr wenige sein, die diesem LABYRINTH der LÜGE entrinnen können, nur die, die auf materielle Werte verzichten und den wahren LEBENSINHALTEN zustreben, die KINDER, unsere ZUKUNFT, erhalten und ihnen eine giftfreie Zukunft überreichen können…!!??

Das ist sehr schlimm,fordert aber den VERZICHT auf eben diese DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSRÄUME…real sieht anders aus,die Massen sind bereits in die Falle gegangen,viele   irreversibel…!! 

Die krasse Schädigung von HIRN & DNA ist bei jenen kaum noch rückgängig zu machen, da greift bereits die    GEORGIA GUIDESTONE CHARTA und es kaum GEGENWEHR  zu ersehen….schlimm, schlimmer….elendig vorausgesagte “ SCHÖNE NEUE WELT “  ….!!

Wer,der noch bei Verstand, will das haben…??

BABS-I-Komplexsystem mit antigravitativer Wirkung garantiert die weitgehende Neutralisierung/Abwehr von PATHOLOGIEN auf das LEBEN,alles Leben…und Weiterentwicklungen stehen parat….geht nicht den pyramidalen Bauernfängern auf den Leim….schillernd bunt und zigfach überteuert…Helfen werden SIE 666 minus, Euch garantiert nicht…!!

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Chemie-Fusionen: Umweltschützer warnen vor Monopol bei Saatgut

Drei große Fusionen von Saatgut-Konzernen gefährden nach Ansicht von Umweltschützern die Vielfalt der Lebensmittel und der Landwirtschaft. Die EU-Kommission hat am Montag die Erlaubnis zum Entstehen der ersten Branchen-Giganten erteilt.

EU-Kommissarin Margrethe Vestager am 27.03.2017 in Brüssel. Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss der beiden US-Chemieriesen Dow und DuPont gebilligt. (Foto: dpa)

EU-Kommissarin Margrethe Vestager am 27.03.2017 in Brüssel. Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss der beiden US-Chemieriesen Dow und DuPont gebilligt. (Foto: dpa)

 

Die EU-Wettbewerbshüter haben den Weg für die Mega-Fusion der US-Chemiekonzerne Dow Chemical und DuPont freigemacht. Die Genehmigung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass sich DuPont von großen Teilen seiner weltweiten Pflanzenschutzsparte trennt, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Dazu zählten auch die dazugehörigen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten. Die beiden Firmen hätten den Auflagen zugestimmt. „Der heutige Beschluss verhindert, dass der Wettbewerb auf dem Markt für erhältliche Pestizide durch die Fusion von Dow und DuPont beeinträchtigt wird und die Innovationstätigkeit zur Entwicklung besserer Produkte in der Zukunft abnimmt“, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. „Der Wettbewerb muss in dieser Branche funktionieren, damit sich die Unternehmen veranlasst sehen, Produkte zu entwickeln, die Gesundheit und Umwelt möglichst wenig belasten.“

Die 130 Milliarden Dollar schwere Fusion von Dow und DuPont wäre die größte in der Chemiebranche aller Zeiten. Danach soll der neue Branchengigant in drei verschiedene Unternehmen aufgespalten werden, darunter eines, das sich auf die Agrarchemie konzentriert. In Europa waren die Firmen bei den Kartellwächtern zunächst auf Skepsis gestoßen, weil die Transaktion zu höheren Preisen und geringerer Auswahl für die Landwirte führen könnte. Hintergrund ist die laufende Konsolidierungswelle in der weltweiten Pflanzenschutz- und Saatgutbranche. So will Bayer den US-Saatgutriesen Monsanto schlucken und der chinesische Staatskonzern ChemChina den Schweizer Pflanzenschutzspezialisten Syngenta. „Wir nehmen das sehr ernst, weil es hier buchstäblich um das tägliche Brot geht“, sagte Vestager laut Reuters. Schließlich erteilte die EU der ersten Fusion allerdings überraschend zügig die Genehmigung.

Von Interesse könnten die Verkäufe im Pflanzenschutzgeschäft von DuPont für den deutschen Chemieriesen BASF sein, der sich bislang am Übernahmepoker im Agrarchemiegeschäft nicht beteiligt.

Die Ludwigshafener hatten allerdings erklärt, für Zukaufsgelegenheiten offen zu sein, die sich aus kartellrechtlich erforderlichen Verkäufen aus den Deals der Konkurrenz ergeben. Nach Einschätzung von Kartellexperten dürfte die Forderung der Wettbewerbshüter nach einem Verkauf der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von DuPont auch Signalwirkung auf künftige Deals haben. Dow muss sich im Rahmen der Auflagen zudem von Vermögenswerten im petrochemischen Bereich, in dem beide Firmen wichtige Marktteilnehmer sind, trennen.

Für die Branche stehen noch die EU-Entscheidungen zur Übernahme von Syngenta durch ChemChina und dem Monsanto-Kauf durch Bayer aus. Der Bayer-Deal sei den Wettbewerbshütern noch nicht zur Prüfung vorgelegt worden, sagte Vestager. Wegen der zeitlichen Abfolge der Prüffälle werde der Bayer-Zukauf auf Basis der Situation geprüft, die sich infolge der anderen Übernahmen in dem Sektor ergebe.

Doch Kritiker sehen in dem nun genehmigten Deal und den noch ausstehenden Fusionen eine ausgesprochen problematische Entwicklung: Das Umweltbündnis Friends of the Earth Europe warnt nachdrücklich vor den Folgen der Fusionen. In einem Brief an die EU-Kommission fordert das Bündnis, dem auch zahlreiche Organisationen aus Deutschland angehören, die Fusionen abzulehnen.

Die Folgen wären nach Ansicht des Bündnisses eine massive Konzentration in der Landwirtschaft. Die aus den Fusionen entstehenden Unternehmen könnten rund 70 Prozent der weltweiten Agrochemikalien und mehr als 60 Prozent des weltweiten kommerziellen Saatguts kontrollieren. Durch ihren beherrschenden Marktanteil und ihre schiere politische Macht würden sie das Landwirtschaft und Lebensmittelsystem übermäßig beeinflussen.

Der „reduzierte Wettbewerb und die zunehmende Marktdominanz würden die Vielfalt des Saatguts weiter einschränken“. Die Freiheit der Bauern in der Wahl und ihre Rechte, ihr Saatgut zu bewahren, würde eingeschränkt, ihre Abhängigkeit von chemischen Stoffen erhöht.

Diese Unternehmen „würden ihre eigene Technologie und ihre Systeme vorantreiben, wodurch die Abhängigkeit der Bauer erhöht“ würde. Die drei entstehenden Riesen wären in der Lage, ihre „Kontrolle über Patente und Urheberrechte zu verstärken“. Sie wären in der Lage, die „verbleibenden kleinen Saatgutunternehmen aus dem Markt zu drängen“. Dadurch könnten sich die Preise für die Bauern erhöhen. Dies würde die landwirtschaftlichen Betriebe und die Ernährungswirtschaft nachhaltig schädigen.

Durch die verstärkte Markt-Kontrolle würde sich durch die Fusionen die „Auswahl für die europäischen Konsumenten verringern“. Außerdem würden sich die „Möglichkeiten für die Landwirtschaft vermindern, die Nachfrage der Konsumenten nach vielfältigen, gesunden, günstigen und Qualität von Produkten zu befriedigen“, die in einer biologischen Anbauweise produziert würden. Erhebliche „Preissteigerungen würden zu sozialen Ungerechtigkeiten“ führen, weil die einkommensschwachen Gruppen Probleme hätten, sich biologisch angebaute Lebensmittel leisten zu können.

Die Organisationen sehen auch eine große Gefährdung für die Umwelt. Die „Einschränkung der Vielfalt in der Landwirtschaft und die größere Dominanz von Monokulturen, welche in hohem Maße von Chemikalien abhängig sind, wie etwa gefährliche Pestizide, würden die Bio-Diversität und die Gesundheit auf lange Sicht gefährden“.

Außerdem sehen die Organisationen eine „Gefahr für die Selbstständigkeit Europas in der Ernährungsindustrie“. Dies würde vor allem eine Gruppe betreffen, die sich jetzt schon in Europa erfolgreich auf dem Markt bewährt hat – nämlich die Biobauern und Produzenten im biologischen Anbau. Diese Unternehmen wären durch die massive Konzentration gefährdet, die sich durch die neuen großen Unternehmen ergeben würde. Damit könnte ein wichtiger Pfeiler der europäischen Lebensmittelherstellung verschwinden, nämlich kleine und unabhängige Bauern auf dem Land.

In Deutschland gehören dem Bündins folgende Organisationen an: Agrar Koordination AGRECOL (Verein zur Förderung standortgerechter Nutzung in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa), Aktion Agrar Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., BI lebenswertes Korbach e.V., Biosicht Redaktionsbüro Bluepingu e.V., Nürnberg Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft Niedersachsen, Bremen, Hamburg, FDCL – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V., Förderverein Trostberger Rosengarten e.V., Forum Umwelt und Entwicklung / NGO Forum on Environment and Development Gen-ethisches Netzwerk e.V., INKOTA-netzwerk e.V., Interessengemeinschaft gegen Nachbaugebühren (IG-Nachbau), Kampagne Meine Landwirtschaft / Wir haben es satt!, Klimagarten Tübingen Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V., Obst- und Gartenbauverein Bengel e.V., Pestizid Aktions-Netzwerk e.V., (PAN Germany) Querbeet Leipzig, Rebsortenarchiv Südpfalzweinberg, Rettet den Regenwald e. V., Rosa Rose Gemeinschaftsgarten, Save Our Seeds Slow Food Deutschland e. V., Ton, Steine, Gärten e.V. Umweltinstitut München e. V., Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V., Zukunftsstiftung Landwirtschaft.

 

                                               

    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Russische High-Tech…..der Bär hat scharfe Krallen,ohne jeden Zweifel !! „ET“

FREUNDE, das Kriegsgeschrei der EWIGGESTRIGEN wird immer lauter,es ist gut zu wissen, dass PUTIN ohne WENN und ABER die Verteidigungsfähigkeit Russlands auf höchstem Niveau beibehält, alles andere wäre GESCHICHTSLEUGNUNG  !!

  “ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “  !!

Und das ist gut so  !!

Russische Raketen (Symbolbild)

Zwei auf einen Streich: Was britische Medien von russischer Zirkon-Rakete befürchten

© Sputnik/ Ildus Gilyazutdinov
Technik

12:08 27.03.2017(aktualisiert 12:09 27.03.2017) Zum Kurzlink
1052271696

Britische Medien diskutieren derzeit aktiv über die Eigenschaften des neuesten russischen Hyperschallmarschflugkörpers „Zirkon“ und sind schon jetzt der Meinung, dass diese Waffe die britische Flotte und die ganze Kräftebalance in der Welt bedrohen könnte.

Wie die Zeitung „The Mirror“ schreibt, kann die neue Rakete selbst die modernsten Schiffe der britischen Flotte mit nur einem Schlag vernichten.

„Derzeit befürchten Experten, dass die Rakete,Zirkonʻ zwei Flugzeugträger der Royal Navy im Wert von sechs Milliarden Pfund mit einem Schlag versenken könnte“, heißt es im Artikel.

„Jassen“-U-Boot „Sewerodwinsk“
© Foto: Defense Ministry Press Service

Die russische Rakete kann laut der Zeitung „Daily Mail“ eine Geschwindigkeit bis zu 7400 Stundenkilometer entwickeln, das ist sechsmal so viel wie die Schallgeschwindigkeit. Die modernen britischen Raketenabwehrsysteme könnten dabei Flugkörper mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 3700 Stundekilometern abfangen und sogar vernichten. Dies bedeute, dass sie gegen „Zirkon“ nutzlos seien. Die russische „unhaltbare“ Rakete kann demnach zur Katastrophe für britische Flugzeugträger werden.

​Die Zeitung „Daily Star“ schreibt, dass die Rakete zu einer „Wende“ im politischen „Spiel“ sein könne. Sie könne von Boden, Meer und U-Booten abgefeuert werden und 250 Kilometer pro 2,5 Minuten fliegen – das sei schneller, als die Geschwindigkeit einer Scharfschützenkugel.

„The Sun“ berichtet über die russische Rakete, dass sie nicht gestoppt werden könne. Und selbst wenn die Zirkon von einem Nahbereichsverteidigungssystem beschädigt würde, könne das Ziel-Schiff noch immer durch die Rakete heftig getroffen werden.Mitte März 2016 hatten in Russland die ersten Tests der seegestützten Hyperschallrakete „Zirkon“ begonnen. Damit sollen die neuesten russischen Mehrzweck-Atom-U-Boote der fünften Generation „Husky“ bestückt werden.

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Guter , unmanipulierter Schlaf : So gesund wie ein Lottogewinn !! Unser GESUNDBRUNNEN !! BABS-I-Komplexsystem „ET“

EXTREM WICHTIG : KEINERLEI elektronische,digitale Geräte im Schlafbereich( unmittelbar um !!  den Schlafraum),Netz ausschalten,da Ursprung vieler externen EMF- Besendungen !! Mit dem BABS-I-Hexagon unter dem Kopfkissen/Matratze ist der SCHLAF ein ungestörter und der Organismus tankt ENERGIE,die Zellkraftwerke laden sich auf,der Organismus regeneriert und das HIRN vollbringt ungestörte DARENSPEICHERUNG,man ist morgens ausgeschlafen und kann die STRESSOREN des Alltags bestehen…..!! 

NUR in folgender REIHENFOLGE,

OHNE ENTSTRESSUNG gibt es keine ENTGIFTUNG  !! ENTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE !!

  ENTSTRESSEN ENTGIFTEN IMMUNSTIMULATION BABS-I- Komplexsystem

FREUNDE,jeder, der das ausprobiert hat, will es NIE mehr missen, die absichtliche MANIPULATION  im SCHLAF  ist ein VERBRECHEN am menschlichen SEIN  !! ( Denkt auch an Eure Haustiere,sie fühlen das ebenso  !! ( siehe Biene-Katze-Foto im Turbo….!! )

 

DENKT immer daran,Tiere stehen unter EURER   OBHUT…!!

UNGESTÖRTER;UNMANIPULIERTER SCHLAF…..!! BABS-I-Komplexsystem-Antigravitation !!

FREUNDE, ich kann es Euch nicht oftgenug ans Herz legen, SCHLAF ist unser GESUNDBRINGER  und genau den nehmen SIE 666 minus EUCH,ohne SCHUTZ seid IHR denen wehrlos ausgeliefert, denn die MANIPULATION im SCHLAF ist so gross, dass das UNTERBEWUSSTSEIN ohne … Weiterlesen

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  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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22.03.17

Guter Schlaf: So gesund wie ein Lottogewinn

Von Christiane Fux, Medizinredakteurin

http://www.netdoktor.de/news/guter-schlaf-so-gesund-wie-ein-lottogewinn/?utm_source=Newsletter+27.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Guter-Schlaf-So-gesund-wie-ein-Lottogewinn&utm_content=1

schlaf

© Dan Race – Fotolia

Von verbesserter Schlafqualität profitieren nicht nur Schlafgestörte. Auch wer durchschnittlich gut schläft, kann noch einiges herausholen und seine seelische und körperliche Konstitution deutlich verbessern.

Nicole Tang und ihre Kollegen von der Warwick University haben die positive Wirkung einer verbesserten Schlafqualität untersucht – und zwar nicht nur auf Schlechtschläfer, sondern auch auf Menschen mit durchschnittlich gutem Schlaf. Den Berechnungen zugrunde lagen Daten von mehr als 30.000 Briten, die über einen Zeitraum von vier Jahren erhoben worden waren.

Besser schlafen, besser drauf

Teilnehmer, die im Verlauf der Studie länger und besser geschlafen hatten oder weniger Schlafmittel benutzten als zuvor, erreichten später höhere Werte im General Health Questionaire. Dieser Fragebogen wird von Medizinern eingesetzt, um das seelische Wohlbefinden ihrer Patienten auszuloten.

Besserer Schlaf brachte zwei Punkte mehr auf der Wohlfühl-Skala – das war vergleichbar mit dem Effekt eines zweimonatigen Achtsamkeitstrainings zur Steigerung des psychischen Wohlbefindens. Einen ähnlich positiven Einfluss fanden die Forscher bei Personen, die während des Studienverlaufs einen Lottogewinn von rund 1000 bis 120.000 britischen Pfund (230.000 Euro) gemacht hatten.

Ein weiterer Test überprüfte die körperliche und emotionale Gesundheit sowie die Fähigkeit der Befragten, an Alltagsaktivitäten teilzunehmen. Auch hier schnitten die, die ihren Schlaf optimiert hatten, besser ab, als zu Begin der Studie.

Schlafqualität wichtiger als -dauer

Als einflussreichster Faktor erwies sich dabei die Schlafqualität, gefolgt von der Reduktion der Schlafmittel. Am wenigsten aussagekräftig war die Zahl der geschlafenen Stunden. Umgekehrt wirkte sich eine verschlechterte Schlafqualität entsprechend negativ auf Körper und Geist aus.

„Es ist erfrischend, das heilsame Potenzial von Schlaf einmal außerhalb eines klinischen Umfelds im ganz normalen Leben zu beobachten“, sagt Tang. Offenbar profierten von einer verbesserten Schlafqualität nicht nur jene Menschen, die extrem schlecht schliefen, sondern auch Normalschläfer.

Einen Beweis dafür, dass tatsächlich Schlaf die mentale und körperliche Gesundheit stärkt, liefert die Untersuchung allerdings nicht – denn natürlich kann umgekehrt ein besserer gesundheitlicher Zustand auch die Schlafqualität steigern.

Schlaftipps für jedermann

Tipps für einen verbesserten Schlaf gibt es viele. Dazu gehören:

  • Regelmäßige Aufsteh- und Zubettgehzeiten
  • Verzicht auf Koffein aber auch Alkohol vor dem ins Bett gehen
  • Abendliche Schlafrituale
  • Verzicht auf die Benutzung von Computern und Smartphones vor dem Schlafen
  • Das Erlernen einer Entspannungstechnik
  • Ausreichend Bewegung – wenn auch nicht zu kurz vor der Nachtruhe
  • Leichte Mahlzeiten am Abend

Ein Volk von Schlafgestörten

Müde, reizbar, unkonzentriert – wer eine Nacht zu wenig oder unruhig schläft, bekommt am nächsten Tag die Quittung. Gefährlich wird es, wenn schlaflose Nächte zum Normalzustand werden – das zerrüttet auf Dauer Körper und Geist. Es steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht – aber auch für Depressionen.

Vor diesem Hintergrund bedenklich erscheinen daher aktuelle Umfrageergebnisse des Meinungsforschungsinstituts Forsa zum Schlaf der Deutschen: 80 Prozent der Arbeitnehmer gab dabei an Schlafprobleme zu haben, fast die Hälfte ist tagsüber müde. Unter besonders schweren Schlafstörungen mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung leidet demzufolge jeder

zehnte Arbeitnehmer.

 

                                                  

 

 

 

 

 

 

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„Elixier der ewigen Jugend“ wirkt: Anti-Aging-Mittel aus Europa mit Erfolg getestet

FREUNDE, die Verkommenheit nimmt immer mehr zu, es ist schon makaber,dass sich Menschen, denen ich geholfen habe , voller Hohn über Medien sich darüber auslassen…der Schöpfer wird darüber sein Urteil richten…nicht ich  !!

FREUNDE, wenn Unwissende soetwas tun, spreche ich von VERBLENDUNG, wenn Wissende das vorsätzlich tun, spreche ich von “ geistigem Diebstahl “ und der wird geahndet,garantiert…!!  Diese NANO-BIO-KOMPLEXE habe ich lange patentiert und in Produkte verwandelt, sie wirken exzellent und haben ganz andere Wirkmechanismen,als die hier beschriebenen, hier geht es um “ ewiges Leben „,viel,extrem viel PROFIT, das lehne ich strikt ab, wird es auch real NIEMALS geben, darf es nicht geben, würde alle gesellschaftlichen Strukturen vernichten….!!  Für mich ist mein Warenzeichen   BEQUOL ,BETTER QUALITY OF LIFE , Für eine bessere Qualität des Lebens, ausreichend,alles andere ist Anmaßung,GOTT zu spielen, sehr verwerflich….!!

“ Wo die LÜGE lebt, hat das LEBEN keinen PLATZ…“  !! 

„ET“   …lest nach und fragt  !!

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Alterungsprozess (Symbolbild)

„Elixier der ewigen Jugend“ wirkt: Anti-Aging-Mittel aus Europa mit Erfolg getestet

© Foto: Pixabay
Wissen

13:25 26.03.2017(aktualisiert 13:28 26.03.2017) Zum Kurzlink
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Altersforscher von der Erasmus-Universität Rotterdam in den Niederlanden haben ein neues Präparat gegen das Altern erfolgreich an Mäusen getestet, wie das Fachblatt „Cell“ berichtet.

Mit dem Älterwerden sammeln sich die in Geweben alternden Zellen an, heißt es in dem Artikel. Laut den Wissenschaftlern können diese Arthritis- sowie Diabetes-Erkrankungen negativ beschleunigen.Das sogenannte „Elixier der ewigen Jugend“ von den niederländischen Forschern soll jene Zellen zerstören, was den Alterungsprozess einfach zurückdrehe.

!! GEISTESRAUB  !!

( UNIVERSAL-ANTITOXIN „ET“-PATENT…..NEUROPEPTIDE 0-10 kDa

oder 0 -10 NanometerEU-Patent, egon tech !!! )

Die entwickelte Substanz enthält ein Peptid, das die alternden Zellen „in den Selbstmord“ treibe.

Mehr zum Thema: Darum bekommen Menschen graue Haare und sterben wegen Kummer

Es wurde festgestellt, dass die Mäuse nach den Präparat-Infusionen eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit aufweisen. Den Forschern zufolge laufen die Versuchstierchen nun viel mehr als zuvor. Nach dem Verabreichen des „Elixiers“ verdoppelte sich so die Distanz, die die Tiere in dieser Zeit normalerweise hinlegen. Die inneren Organe verbesserten sich laut den Wissenschaftlern ebenfalls. Auch das Fell der Nagetiere sei dichter geworden.Die Alternsforscher betonen darüber hinaus, dass die neue Substanz auch effektiv im Kampf gegen Krebs eingesetzt werden könnte. Demnächst soll das Mittel experimentell an Menschen getestet werden.

Alle bekommen ihre gerechte Strafe,wer derartige Dinge sträflich kopiert,wird sich vor dem HÖCHSTEN GERICHT verantworten müssen, das wünsche ich meinem ärgsten FEIND nicht….!!  „ET“

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der

“ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“

Hört,hört : Vorbild CIA und das in Händen des widerlichen,gesetzeswidrigen VERFASSUNGSSCHUTZES…STASI multipliziert mit 10 000 % , satanisch-unfassbar !! SCHÜTZT Eure HIRNE mehr denn je, „ET“

FREUNDE, das schlägt dem Fass den Boden aus, eine derart verkommene SIPPE, die nur aufklären kann, was SIE 666 minus, selber an INSZENIERUNG verantwortlich zeichnen…ich habe das in derart inszenarischer Form gerade taufrisch auf meinem Tisch…GEGEN mich, „ET“…mich ekelts an…!!    … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

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„Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/26/wir-haben-eine-akute-kriegsgefahr-europa/?nlid=07aafa9796

Der renommierte Schriftsteller Wolfgang Bittner hat seine literarische Arbeit unterbrochen, weil ihn die Kriegsgefahr, die in Europa herrscht, zu sehr aufwühlt. Im Interview erklärt er, warum er fürchtet, dass eine Art Nebenregierung in den USA zum Äußersten entschlossen sein könnte.

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Nach dem Fall der Berliner Mauer bestand vielerorts die Hoffnung auf ein friedliches und vertrauensvolles Zusammenleben zwischen Ost und West. Der russische Präsident Gorbatschow sprach von einem „gemeinsamen Haus Europa“. Davon sind wir heute weit entfernt. Woran liegt das?

Wolfgang Bittner: Seit mehreren Jahren herrscht wieder Kalter Krieg. Europa ist erneut von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer gespalten – ich empfinde das als eine Jahrhunderttragödie. Angefangen hat es mit der Ausdehnung der NATO nach Osten, entgegen den Gorbatschow 1990 gegebenen Versprechungen. Mit der Ukraine-Krise begann 2014 die Aufrüstung der russischen Anrainerstaaten und parallel dazu eine an Bösartigkeit kaum zu überbietende Propaganda-Kampagne gegen Russland.

Das hat zu der heutigen, brandgefährlichen Situation geführt, an der nach meinen Untersuchungen ganz eindeutig die westliche Allianz aus USA, NATO und EU die Schuld trägt. Zum einen wurde der Regimewechsel in der Ukraine jahrelang subversiv vorbereitet. Die ehemalige EU-Beauftragte der US-Regierung, Victoria Nuland, hat sich bekanntlich damit gebrüstet, dass die USA mehr als fünf Milliarden Dollar in den Regime Change investiert haben. Zum anderen war die Strategie der westlichen Allianz vor vornherein darauf angelegt, sich die Ukraine als ein Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung und auch als Wirtschaftsraum und Tor zu den Ressourcen Russlands einzuverleiben.

Mit der Abspaltung der Krim nach dem Putsch in Kiew und dem von Poroschenko begonnenen Krieg gegen die Ostukrainer fand dann der Westen einen Anlass für die Sanktionspolitik. Das Ziel war und ist, Russland durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiemärkte und durch die aufgezwungenen Aufwendungen für Nachrüstung in den Ruin zu treiben. Das ist keine Verschwörungstheorie, vielmehr hat der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden in einer Rede in Cambridge zugegeben, dass man Russland ruinieren wolle. Er hat sogar geprahlt, Präsident Obama habe die europäischen Politiker mit Nachdruck dazu gebracht, gegen anfängliche Widerstände an den Sanktionen teilzunehmen. Russland soll sich den westlichen Kapitalinteressen öffnen. Das wäre zwar vorteilhaft für den Westen, aber nicht für die russische Bevölkerung. Und da sich Russland nicht unterwirft, wird es isoliert und bekämpft.

An den russischen Grenzen wird eine gewaltige Militärmaschinerie aufgebaut – und es ist keineswegs abwegig, darin Kriegsvorbereitungen zu sehen. Michail Gorbatschow hat gesagt, über uns schwebe wie ein Damoklesschwert die Gefahr eines Atomkrieges, der alles zunichtemachen würde. Und er hat gesagt, eine der wichtigsten Freiheiten sei die Freiheit von Angst und dass die Bürde der Angst und der Stress, sie zu ertragen, heute von Millionen Menschen gespürt werde. Hauptgrund dafür seien der Militarismus, der erneute Rüstungswettlauf und die bewaffneten Konflikte in aller Welt, für die zum großen Teil die USA verantwortlich sind. Er rief dazu auf, die Menschheit von der Angst vor einem großen Krieg zu befreien. Dem kann ich mich nur anschließen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Einem breiteren Publikum sind Sie als Romanautor – auch für Kinder und Jugendliche –, Essayist und Lyriker bekannt. Was hat Sie dazu bewogen, sich in ihrem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ mit einem geopolitischen Thema zu beschäftigen?

Wolfgang Bittner: Ich habe Anfang 2014 festgestellt, dass wir von den Medien und den Politikern über die Vorgänge in der Ukraine, die dann zur sogenannten Maidan-Revolte geführt haben, nicht korrekt unterrichtet wurden. Das hat mich zuerst irritiert und schließlich mehr und mehr empört. Ich habe seit meiner Jugend in der Nachkriegszeit, als ich in einem Barackenlager aufwuchs, ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Das wurde gravierend verletzt, und so kam es, dass ich begann, mich mit den Hintergründen und Ursachen der Ukraine-Krise zu befassen. Ich unterbrach die Arbeit an einem Roman und schrieb zunächst aufgrund meiner Recherchen mehrere Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften. Als ich feststellen musste, dass daraufhin mehrere Kontakte zu Medien, denen ich jahrelang verbunden war, abrissen, veröffentlichte ich meine Artikel und Essays in Internetforen, die mir gewogen waren. Erst nachdem ich zahlreiche Informationen angesammelt hatte, begann ich das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ zu schreiben, das dann schon im Herbst 2014 erschien. Die Arbeit daran, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt, hat mich völlig absorbiert, auch emotional stark beschäftigt und von meiner eigentlichen schriftstellerischen Arbeit abgebracht. Aber ich habe den festen Vorsatz, demnächst wieder literarisch zu arbeiten und vor allem meinen angefangenen Roman zu Ende zu bringen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie waren vor kurzem in Russland. Wie empfinden die Menschen dort die Sanktionspolitik des Westens?

Wolfgang Bittner: Viele Menschen in Russland verstehen nicht, warum der Westen und insbesondere Deutschland gegen Russland Sanktionen verhängen. Sie sind zutiefst enttäuscht von dieser anmaßenden Politik. Die Menschen leiden – mehr oder weniger bewusst – unter der Teuerung durch die Sanktionen und die Isolationspolitik. In den ländlichen Gebieten macht sich das nicht so bemerkbar wie in den großen Städten. Natürlich ist die Wirtschaft betroffen: Maschinenbau, Technologie oder chemische Industrie.

Aber ich bin auf meiner Reise, die mich nach Moskau, Sankt Petersburg und an die Wolga geführt hat, überall sehr freundlich aufgenommen worden. Das Interesse an Deutschland ist nach wie vor groß, die Einstellung wohl der meisten Russen – trotz des hohen Blutzolls im Zweiten Weltkrieg und der erneuten Aggressionspolitik – außerordentlich positiv. Das beruht übrigens auf Gegenseitigkeit: Nach Umfragen zum Beispiel der Körber-Stiftung sprechen sich 84 Prozent der Russen und 95 Prozent der Deutschen dafür aus, dass sich Russland und die EU wieder politisch annähern.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass die deutsch-russischen Beziehungen unter der aktuellen Situation langfristig leiden werden?

Wolfgang Bittner: Es sieht so aus, dass die Bevölkerung beider Länder die Beziehungen gern vertiefen möchte, die Wirtschaft sowieso. Dem steht aber diese unsinnige und hochgefährliche Konfrontationspolitik entgegen, die uns von den USA aufgezwungen worden ist. Die kulturellen Verbindungen sind brüchig geworden, in den vergangenen vier Jahren ist das bilaterale Handelsvolumen um etwa 40 Prozent eingebrochen, die deutschen Ausfuhren nach Russland sind erheblich gesunken.

In Moskau kam ich zufällig mit dem leitenden Mitarbeiter einer deutschen Firma für technische Geräte ins Gespräch, der die Wirtschaftssanktionen für eine Schande hält. Er war ziemlich aufgebracht und meinte, das sei ein Armutszeugnis für die deutsche Politik, vollkommen unsinnig und in erheblichem Maße schädigend für die Wirtschaft. Über Jahre hinweg aufgebaute Handelsbeziehungen würden gekappt, und weil die russischen Partner kein Vertrauen mehr in die Zuverlässigkeit der deutschen Firmen hätten, orientierten sie sich inzwischen anderweitig, was zu erheblichen Verlusten führe. Er sah in dem Vorwurf der Krim-Annexion nur einen Vorwand und war der Überzeugung, dass die USA die Zusammenarbeit deutscher Firmen mit Russland verhindern wollen.

Besonders tragisch ist die menschliche Entfremdung durch diese menschenverachtende Politik. Nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs war es doch geradezu ein Wunder, dass die Menschen in Russland und die russische Regierung den Deutschen die Hand gereicht haben. Dieses Entgegenkommen, die große Bereitschaft zu verzeihen, setzen wir zurzeit aufs Spiel. Das beklagt auch der SPD-Politiker und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, der sich für einen breiten Dialog zwischen Deutschland und Russland engagiert. Bedauerlicherweise verfolgt die SPD in dieser Frage eine Sowohl-als-auch-Politik, wonach beide Seiten gleichermaßen Schuld an der Situation haben, was nachweislich nicht stimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung in den wirtschaftlichen Beziehungen?

Wolfgang Bittner: Wir haben es nicht nur mit gravierenden globalpolitischen Problemen zu tun, sondern ganz konkret auch mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Der Schaden ist schon jetzt enorm, und Wirtschaftsanalysten beklagen den Mangel an Weitsicht bei den europäischen Politikern. Russland wird sich immer mehr den BRICS-Staaten, vor allem China zuwenden, und dadurch werden unwiederbringliche Schäden für Deutschland und Westeuropa entstehen. Der deutschen Wirtschaft wird zum Beispiel die Möglichkeit genommen, sich an einem der größten Wachstumsprojekte der Gegenwart zu beteiligen: Dem Aufbau der Infrastruktur Eurasiens von Moskau bis China und Indien. Zu bedenken ist auch, dass die sogenannten Aufstrebenden Länder mit 85 Prozent der Weltbevölkerung schon heute einen Anteil von mehr als 50 Prozent an der Weltwirtschaftsleistung haben. Dort wird ein von den USA unabhängiges Finanzsystem aufgebaut. Finanzexperten sehen dort die Zukunft – das scheint vielen europäischen Politikern gar nicht bewusst zu sein. Mit der militärischen Aufrüstung und mit den Kriegen, an denen wir uns entgegen den Bestimmungen unserer Verfassung inzwischen weltweit beteiligen, wird im Übrigen auch unser Sozialsystem immer weiter abgebaut, wodurch die Existenzangst weiter Teile der Bevölkerung zunimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Halten Sie die Verhärtung der Fronten zwischen dem „westlichen Lager“ und Russland für gefährlich? Könnte es zu einem Krieg kommen?

Wolfgang Bittner: Zu befürchten ist, dass die Hardliner und Lobbyisten der Rüstungsindustrie im US-Kongress tatsächlich auf einen Krieg aus sind. Nun deutete sich ja nach dem Regierungswechsel in Washington eine Änderung des Verhältnisses zu Russland an. Ob jedoch der neue Präsident Donald Trump seine ursprünglichen Vorstellungen durchsetzen kann, ist äußerst fraglich. Schon jetzt, nach wenigen Wochen seiner Amtszeit, wird deutlich, dass seine Gegner, denen er in seiner Antrittsrede Misswirtschaft und Korruption vorgeworfen hat, das versprochene Tauwetter verhindern und immer wieder Öl ins Feuer gießen.

Es gibt in den USA offensichtlich eine Art Nebenregierung aus global agierender Hochfinanz in Verbindung mit dem militärisch-industriellen Komplex, den Geheimdiensten, der Fed und anderen Institutionen des Machtapparats. Ihnen ist nicht an Frieden in der Welt und auch nicht an einem friedlichen und prosperierenden Europa gelegen. Sie bestimmen nach meinem Eindruck die Politik entsprechend einer Langzeitstrategie, die beispielsweise der Politikwissenschaftler und langjährige Regierungsberater Zbigniew Brzezinski eindrucksvoll in seinem 1997 erschienenen Buch „Die einzige Weltmacht“ dargestellt hat. Er schrieb, dass die USA ihre globale Vormachtstellung nur erhalten könnten, wenn sie das Aufkommen einer dominierenden Macht auf dem eurasischen Kontinent verhindern würden. Für die einzige Supermacht USA ist nach Brzezinski – jedenfalls aus damaliger Sicht – Eurasien das Schachbrett, auf dem sich der Kampf um die globale Vorherrschaft abspielt.

Wenn wir dazu die Aussagen republikanischer Bellizisten wie McCain oder George Friedman oder von NATO-Befehlshabern wie Philip Breedlove nehmen – aber auch Hillary Clinton und ihr Anhang gehören dazu – dann kann einem angst und bange werden. Friedman, der Direktor des einflussreichen Think Tanks Stratfor war, hat das in einer Rede auf den Punkt gebracht: Ziel der US-Politik seit einem Jahrhundert sei gewesen, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Denn wenn sich deutsches Kapital und deutsche Technologie mit russischen Rohstoff-Ressourcen und russischer Arbeitskraft verbänden, entstünde für die USA eine wirtschaftliche und militärische Konkurrenz, die nicht hinnehmbar sei.

Daher habe man einen „Cordon Sanitaire“ – so Friedman –, also einen Sicherheitsgürtel um Russland herum aufgebaut. Die unglaubliche Hybris dieses amerikanischen Establishments kommt zutage, wenn es weiter heißt, dass die USA aus ihrem fundamentalen Interesse alle Ozeane der Welt kontrollieren und jederzeit überall intervenieren könnten, ohne selbst angegriffen zu werden. Das ist die Imperialpolitik und die Vorstellung von einer unipolaren Welt, mit der wir es zu tun haben und vor der unsere Politiker und ihre Medien die Augen verschließen, aus welchen Gründen auch immer. Ich halte das für unverantwortlich. Seit Beginn des Ukraine-Konflikts haben wir akute Kriegsgefahr, was aber von einem großen Teil der Bevölkerung, die völlig indoktriniert ist, gar nicht wahrgenommen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was müsste die deutsche Politik tun, um die Lage zu deeskalieren?

Wolfgang Bittner: Als erstes müssten die von den USA oktroyierten Sanktionen zurückgenommen werden. Es ist doch unbegreiflich, wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Konfrontationspolitik gegen Russland fortsetzen will und dafür in der EU eintritt, obwohl vom US-Präsidenten, der Donald Trump nun einmal ist, Tauwetter angesagt wurde. Des Weiteren müsste sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die NATO-Truppen von den russischen Grenzen zurückgezogen werden. Die aus Polen und von den Baltischen Staaten kommende Behauptung, Russland wolle sie angreifen, ist völliger Unsinn.

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt, dass die Vorstellung, Russland könnte in Polen oder im Baltikum einmarschieren, realitätsfremd sei. Er hat vor einem neuen Rüstungswettlauf mit Russland gewarnt und die Notwendigkeit der Stationierung von NATO-Verbänden in Osteuropa bezweifelt. Dass insbesondere deutsche Truppen wieder an der russischen Grenze stationiert und noch dazu mit Führungsaufgaben betraut werden, hält er für einen großen Fehler und nach den schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit für eine politische Entgleisung.

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wenn das schon ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler sagt, wäre es hoch an der Zeit für die Bundesregierung, der Aggressionspolitik der NATO, die sich von einem Verteidigungsbündnis zu einem Angriffsbündnis entwickelt hat, gegenzusteuern. Anfang der 1990er Jahre, als der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, ist auf Betreiben der USA versäumt worden, die NATO zugunsten eines gesamteuropäischen Verteidigungsbündnisses unter Einbeziehung Russlands aufzulösen. Die Folgen spüren wir jetzt. In Deutschland müsste sich endlich ein Problembewusstsein dafür entwickeln, was es für Russland bedeutet, wenn 120 Kilometer vor der Stadtgrenze von Sankt Petersburg deutsche Soldaten und NATO-Panzer in Stellung gehen. An der „Ostflanke“ der NATO, wie es offiziell heißt, und das klingt in meinen Ohren nach „Ostfront“.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass es innerhalb des deutschen politischen Establishments Kräfte gibt, die willens und in der Lage wären, sich dem Konfrontationskurs Washingtons zu widersetzen?

Wolfgang Bittner: Dazu gehören nicht nur Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat Oskar Lafontaine (jetzt DIE LINKE) oder der ehemalige Planungschef im Bundeskanzleramt Albrecht Müller und Matthias Platzeck von der SPD. Da ist auch Willy Wimmer (CDU), Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium und seinerzeit Vizepräsident der OSZE, da ist Sahra Wagenknecht von der LINKEN, General a.D. Harald Kujat, der dem NATO-Militärrat vorsaß, da war der verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt – um ad hoc nur einige wenige gutwillige Repräsentanten einer anderen Russland-Politik zu nennen. Es ist natürlich schwierig, gegen die aus meiner Sicht verantwortungslose Politik, die Frau Merkel repräsentiert und die von den Mainstream-Medien beflissen begleitet wird, anzugehen. Aber immer mehr erfahrene ältere Politiker, Publizisten und Wissenschaftler, aber auch Künstler, Schriftsteller, Gewerkschafter und hochrangige Militärs beziehen – unabhängig von Parteizugehörigkeiten – Stellung gegen die Konfrontationspolitik der westlichen Allianz. Sie werden zum großen Teil von den Medien boykottiert.

Selbst der jahrelang in die Talkshows, Politiksendungen und Diskussionsrunden eingeladene „Elder Statesman“ Helmut Schmidt kam dort nicht mehr vor, nachdem er vor der Gefahr eines dritten Weltkriegs gewarnt und der EU Größenwahn vorgeworfen hatte. Seine Meinung war plötzlich nicht mehr gefragt, sie passte nicht ins Bild. Und so geht man mit vielen kritischen Menschen um. Den dafür Verantwortlichen ist offenbar nicht klar, was sie der angeblich gelebten Demokratie damit antun. Hinzu kommt, dass aufgrund des zunehmend kritikfeindlichen, repressiven Klimas in der Bundesrepublik immer weniger Menschen es wagen, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Außerordentlich bedauerlich finde ich, dass es in der Wirtschaft – nach anfänglichem Widerstand – kaum noch Protest gegen die Sanktionspolitik gibt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass sich die EU Schaden zufügt, sollte sie Russland aus dem „gemeinsamen Haus“ Europa herausdrängen?

Wolfgang Bittner: Russland ist das größte Land Europas, das wird verdrängt und gerät allmählich in Vergessenheit. Zwischen Deutschen und Russen gab es jahrhundertelang intensive Handelsbeziehungen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch. Was wäre unsere Kultur ohne die russische Literatur, Kunst, Musik, ohne das russische Theater? Ich nenne nur die Schriftsteller und Dichter Tolstoi, Dostojewski, Tschechow, Gorki, Puschkin, Jewtuschenko, die Maler Jawlenski, Malewitsch oder Repin (ich habe sofort die Wolga-Treidler vor Augen), die Musiker Prokofjew, Schostakowitsch oder Tschaikowski (ich höre die Nussknacker-Suite). Puschkin las Goethe, Goethe las Puschkin, bis heute wird in Russland Heinrich Heine verehrt und Beethoven bedankte sich bei der Zarin Elisabeth für großzügige Zuwendungen mit der Komposition der Polonaise op. 89. In seiner Rede 2001 vor dem Deutschen Bundestag – das war damals noch möglich! – nannte Wladimir Putin Goethe, Schiller und Kant, und er sagte, dass Kultur immer unser gemeinsames, völkerverbindendes Gut war. Sollte das wirklich der Vergangenheit angehören?

Wenn nicht bald ein Wandel in der Politik eingeleitet wird, entstehen in der Tat irreparable Schäden. Politiker wie Sigmar Gabriel oder Jean-Claude Juncker haben zwar vor einiger Zeit für ein besseres Verhältnis zu Russland geworben – vielleicht auf Druck aus der Wirtschaft –, aber sie wurden gerügt, und dann war das schnell vergessen. Gabriel ist nach meinem Eindruck ohnehin nicht zu trauen, er betreibt die übliche scheinheilige Ostpolitik der SPD, die von der CDU-Politik kaum abweicht. Was soll man davon halten, wenn er kürzlich bei einem Besuch in Polen von russischer Aggression spricht und am nächsten Tag in Moskau für bessere Beziehungen wirbt; ebenso bigott hat sich Frank-Walter Steinmeier als Außenminister verhalten. Da wird klar, dass die Vorgaben für die deutsche Ostpolitik aus Washington kommen. Daran wird sich auch unter Donald Trump nichts ändern und wohl auch nicht nach einem Regierungswechsel in Deutschland. Es fehlt an Persönlichkeiten in der Politik, die ernsthaft die Interessen der Bevölkerung und ihre souveränen Rechte in den Blick nehmen und gegenüber den Vereinigten Staaten durchsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Medien in Deutschland sehen die Schuld bei Russland und vor allem bei Präsident Putin. Gibt es Gründe, warum sich die Medien nicht differenzierter mit dem Ukraine- Konflikt oder der Krim-Frage auseinandersetzen?

Wolfgang Bittner: Viele westlichen Medien betreiben in skandalöser Weise Regierungspropaganda – ein Teil sogar Kriegshetze. Das wird einer immer skeptischer werdenden Öffentlichkeit als objektiv verkauft, und die Aggressionspolitik des Westens ist angeblich zum Schutz der „westlichen Wertegemeinschaft“ vor den kriegslüsternen Russen notwendig. Sie hätten völkerrechtswidrig die Krim „annektiert“, lesen und hören wir, und damit begründen die Politiker die Sanktionen und Aggressionen gegen Russland. Bei genauerem Hinsehen handelte es sich jedoch nicht um eine Annexion, sondern um eine Sezession, das ist ein wesentlicher Unterschied. Denn es gab keine gewaltsame Aneignung der Autonomen Republik Krim durch Russland, sondern nach dem Staatsstreich eine friedlich verlaufene Abspaltung von der Kiewer Ukraine, in dessen Parlament heute Faschisten sitzen. Es fanden freie Wahlen statt, eine Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit und danach der Beitritt zur Russischen Föderation. Das ist unter Berücksichtigung der Ereignisse auf dem Maidan völkerrechtlich nicht zu beanstanden. Bei einer Wahlbeteiligung von 83 Prozent sprachen sich mehr als 96 Prozent der Krimbewohner für den Anschluss an Russland aus.

Hinzu kommt ein militärstrategischer Aspekt. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass die westlichen Militärs so dilettantisch sind oder so naiv waren anzunehmen, dass Russland die fortschreitende Einkreisungspolitik widerstandslos hinnehmen und seinen Flottenstützpunkt in Sewastopol in Frage stellen lassen würde. Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Krim seit 1783 zu Russland gehörte und erst 1954 von Chruschtschow – man sagt, in einer Wodka-Laune – an die Ukraine „verschenkt“ wurde, was seiner Zeit nicht mehr bedeutete, als dass innerhalb der Sowjetunion eine Region einer anderen Provinz zugeordnet wurde.

Wenn die Politiker – nicht nur in dieser Frage – die Fakten vernebeln oder verdrehen, wären die Medien zur Überprüfung der Sachlage und entsprechender korrekter Berichterstattung verpflichtet. Aber eine Presse, die gegensteuern müsste, gibt es kaum noch. Ich habe oft den Eindruck, dass irgendwelche dubiose „Agenturen“ Informationen verbreiten, die vollkommen unkritisch oder sogar bereitwilligst übernommen werden. Das bestätigen übrigens wissenschaftliche Untersuchungen darüber, welchen fremdbestimmten Einflüssen nicht wenige Politiker und Journalisten unterliegen.

Auch was sich bei der Befreiung Aleppos von den Terrormilizen (ein legitimes Anliegen der syrischen Regierung) an Feindpropaganda gegen Syrien und Russland abgespielt hat, ist ein Tiefpunkt des deutschen Journalismus. Vergleichsweise wird über die von den USA koordinierte massive Bombardierung Mossuls kaum und völlig anders berichtet.

Der Grund für dieses Versagen der Medien, der ehemals Vierten Gewalt im Staat, liegt darin, dass viele leitende Journalisten – wie auch führende Politiker – den von den USA und der NATO über Jahre hinweg eingerichteten Netzwerken angehören oder ihnen zumindest nahestehen. Dazu gehören beispielsweise die Atlantik-Brücke, Goldman Sachs Foundation, The American Interest, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Atlantische Initiative und Münchner Sicherheitskonferenz. Die Einbindung in solche US- und NATO-affinen Strukturen führt dann zu einer bestimmten einseitigen, verfälschenden Berichterstattung, wie wir tagtäglich feststellen können. Auch darüber gibt es inzwischen wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen. Ich bin in meinem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ darauf eingegangen.

Im Fokus steht der russische Präsident Putin. Weil er der US-Regierung die Stirn geboten hat, wird er niedergemacht, um ihn als Machtfaktor in der internationalen Politik auszuschalten. Es gibt auch Versuche, Russland zu destabilisieren, also einen Regimewechsel zur Durchsetzung der westlichen Interessen zu provozieren. Das ist allerdings ebenfalls höchst gefährlich, denn Putin verhält sich gegenüber den Zumutungen und Aggressionen des Westens relativ moderat und deeskalierend. Käme es zu einem Machtwechsel in Moskau, könnte eine neue Regierung ganz anders reagieren – und das hätte schwerwiegende Folgen.

Übrigens merke ich selbst eine weitere besorgniserregende Entwicklung: Kritiker der unverantwortlichen Politik und Informationsvermittlung in Presse, Funk und Fernsehen sehen sich seit einiger Zeit einer dreisten Gegenpropaganda ausgesetzt: Sie werden diffamiert und sind von Existenzentziehung bedroht.

 

***

Wolfgang Bittner lebt als Schriftsteller in Göttingen. Der promovierte Jurist verfasst Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN. Von 1996 bis 1998 gehörte er dem Rundfunkrat des WDR an, von 1997 bis 2001 dem Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller. Er übernahm Lehrtätigkeiten im In- und Ausland, darunter Gastprofessuren in Polen. Wolfgang Bittner war freier Mitarbeiter bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen und veröffentlichte mehr als 60 Bücher. 2017 erschien im Westend Verlag der Satire-Band „Die Abschaffung der Demokratie“. Weitere Informationen: www.wolfgangbittner.de.

Das neue Buch von Wolfgang Bittner. (Foto: Westendverlag)

Das neue Buch von Wolfgang Bittner. (Foto: Westendverlag)

Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. In seinem Buch beschreibt Bittner die Rolle der USA als bestimmender Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Er schildert, wie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vorbereitet, die zentralen Medien beeinflusst und die Souveränität der europäischen Staaten unterlaufen wird. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse bis zu den Entwicklungen im September 2015, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.

Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. Westend Verlag, 192 Seiten, 14,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

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