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Ungarn: Demonstationen gegen Orban für Soros-Uni

Werfen wir dieses satanische Pack nicht vom PLANETEN,werden sie uns alle ins UNGLÜCK stürzen…Ziel in Ungarn ist BUNTE REVOLUTION CHAOS BÜRGERKRIEG    !!! _________________________________________________________

 

Ungarn: Demonstationen gegen Orban für Soros-Uni

In Ungarn gingen am Sonntag tausende Menschen auf die Straße, um gegen die

 Schließung der umstrittenen Soros-Universität zu protestieren.

Demo für Soros-Uni am Sonntag in Budapest. (Foto: dpa)

Demo für Soros-Uni am Sonntag in Budapest. (Foto: dpa)

In Ungarn haben am Sonntag laut Reuters Tausende Menschen gegen einen Gesetzesentwurf protestiert, welcher die Universität des Milliardärs George Soros vor das Aus stellen könnte. Die Demonstranten warfen der Regierung in Budapest am Sonntag einen Angriff auf die Bildungsfreiheit vor. „Es ist eine gemeinsame Attacke auf die Autonomie der Universitäten“, erklärten die Organisatoren der Demonstrationen. An den Protesten beteiligten sich vor allem Studenten und Professoren. Weltweit haben sich mehr als 500 führende Wissenschaftler hinter die Universität Soros gestellt, darunter auch 17 Nobelpreisträger. Sie bezeichnen die Hochschule als eines der führenden intellektuellen Zentren Ungarns.

Das Parlament in Budapest soll in dieser Woche über das Gesetzespaket beraten. Der Entwurf sieht vor, dass ausländische Hochschulen neben einem Standort in Budapest auch eine Niederlassung in ihrem Heimatland haben müssen. Die Zentraleuropäische Universität von Soros hat dagegen nur einen Sitz in Ungarn. Am Freitag hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban der Hochschule vorgeworfen, bei der Vergabe von Diplomen gegen Richtlinien verstoßen zu haben. Die Hochschule weist das zurück. Orban hat die Organisationen des US-Milliardärs wiederholt scharf kritisiert.

 

                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wirtschafts-und Export-Politik in der BRiD : Auf brüchigem Boden…oder bereits Hochverrat in Vollendung ??

FREUNDE,

dass es mit dieser Verlogenheit so nicht weitergehen kann, das haben einige begriffen aber die Konsequenzen dieses HOCHVERRATS an der Deutschen Wirtschaft und damit dem Wohlergehen des “ Deutschen Volkes “ ist kaum jemand bewusst….!!  Wir haben mit einer POLITLOBBY zu tun, die durch GEHEIMDIENSTE und SEKTEN negativen Einfluss auf unsere Wirtschaft,unsere Innovationen haben und diese hiesigen DIENSTE handeln gegen die Deutschen Interessen, gegen das “ Volk der Dichter & Denker „….!! Gezielter Raub von High Tech, von aussichtsreichen Entwicklungen werden gezielt durch US-Dienste ausspioniert und transferiert, eine ROTE LINIE ist längst nicht mehr vorhanden und die INTERESSENLAGEN der Deutschen Forschung & Entwicklung sind längst durch einen POLIT-KLÜNGEL verraten worden…!! Wir haben es mit einer ethisch-moralischen Verkommenheit zu tun, die alles Bisherige in den Schatten stellt und ein fassungsloses Polit-Theather vor den Augen des Volkes verbirgt,es damit extrem schädigt und unsere Zukunft aufs Spieel setzt..!!  Die ZUKUNFT unserer KINDER werden wir auf dem DIGITALEN MENSCHEN-MÜLLPLATZ  wiederfinden, bar aller Zukunftsaussichten und zu PSYCHOPATHEN  entwickelt…das ist HUXLEYs “ Schöne Neue Welt “ und WIR als Verantwortliche Eltern sehen da ohne WIDERSPRUCH zu…das ist verantwortungsloses HANDELN…!! 

LASSEN WIR UNS UNSERE ZUKUNFT;UNSERE KINDER NICHT NEHMEN  nicht von diesem SATANSPACK, die die Menschen als WARE erachten…!! Die WIRTSCHAFTSKRAFT  ist immer Spiegelbild der INNOVATIONSKRAFT und die raubt man uns mitsamt der KINDER, die das WERK der VORDEREN/AHNEN  weiterführen können und sollen….stattdessen werden sie zu materiell und egoman geprägten Einbahnstrassenfahrern gemacht…sehr IHR das denn nicht ??

Lasst IHR dieses verantwortungslose PACK agieren,ist es bald vorbei mit dem “ VOLK  der DICHTER & DENKER “  !!!

Ex-Spion zu MH17 und Stasi- verbindungen von Merkel & Gauck

  http://www.faz.net/aktuell/politik/abschied-aus-schloss-bellevue-grosser-zapfenstreich-fuer-bundespraesident-gauck-14930571.html “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/ Nach Dekadenz,Verkommenheit … Weiterlesen

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schafZIEHT Lehren daraus oder erlebt sicher nicht das bereitete MILLIARDENGRAB….!!

 

 

 


„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

"Mission erfüllt" - Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

 

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Auf brüchigem Boden
03.04.2017
BERLIN/WASHINGTON/LONDON
(Eigener Bericht) – Mögliche Erschütterungen auf ihrem größten und auf ihrem drittgrößten Absatzmarkt, den Vereinigten Staaten und Großbritannien, bedrohen die Geschäftserfolge der exportfixierten deutschen Industrie. Die US-Regierung hat Ende vergangener Woche erste Schritte gegen die exzessiven deutschen Ausfuhrüberschüsse eingeleitet und Strafzölle gegen bestimmte Stahlblech-Lieferungen beschlossen. Dies entspricht der neuen US-Handelsstrategie, die explizit vorsieht, US-Interessen höher als WTO-Regeln zu bewerten und letztere, wenn nötig, auch zu brechen. Berlin bereitet Gegenmaßnahmen vor; Beobachter halten es für möglich, dass der seit langem befürchtete Handelskrieg nun beginnt. Gleichzeitig warnen deutsche Wirtschaftsverbände, der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens könne die deutschen Exporte in das Land schwer schädigen. Bereits im vergangenen Jahr gingen die Ausfuhren in das Vereinigte Königreich deutlich zurück. Da die Entwicklung auch in der EU, die 58,6 Prozent der deutschen Exporte aufnimmt, äußerst krisenhaft verläuft, sind die Verhandlungsspielräume Berlins gegenüber Washington wie gegenüber London nicht unbeschränkt.
Erste Strafzölle
Die US-Regierung unternimmt erste Schritte gegen die exzessiven deutschen Ausfuhrüberschüsse im Handel mit den Vereinigten Staaten. Am vergangenen Donnerstag hat das Washingtoner Wirtschaftsministerium in einem Dumpingverfahren gegen Unternehmen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und Italien Strafzölle festgesetzt. Gegenstand sind bestimmte Stahlbleche, die die europäischen Firmen nach US-Auffassung deutlich unter ihrem „fairen Preis“ verkauft haben. Das Verfahren ist nicht unter Präsident Donald Trump, sondern bereits im vergangenen Jahr unter Präsident Barack Obama angestrengt worden. Es bezieht sich auf das Jahr 2015, in dem die fraglichen Produkte im Wert von 732 Millionen US-Dollar in die USA verkauft wurden. Der größte Anteil daran entfällt auf Stahlblech-Lieferungen der deutschen Unternehmen Dillinger Hütte und Salzgitter, die sich insgesamt auf einen Wert von rund 196,2 Millionen US-Dollar beliefen. Die Dillinger Hütte soll mit Strafzöllen in Höhe von 5,38 Prozent belegt werden, Salzgitter mit Strafzöllen in Höhe von 22,9 Prozent. Zoll und Grenzschutz sollen von nun an nach Möglichkeit entsprechende Werte sicherstellen. Am 15. Mai wird die endgültige Entscheidung der US-amerikanischen International Trade Commission erwartet.[1]
Ein Präzedenzfall
Die Bundesregierung betrachtet das Verfahren als Präzedenzfall und geht entschlossen gegen die US-Maßnahmen vor. Bereits am 24. März hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström ausdrücklich aufgefordert, in Washington zugunsten der betroffenen deutschen Firmen zu intervenieren. Nun heißt es in Berlin, man ziehe eine Klage vor der Welthandelsorganisation WTO in Betracht; auch die EU müsse eine solche Klage prüfen. Allerdings ist unklar, welchen Erfolg dies haben kann: Die neue US-Handelsstrategie sieht ausdrücklich vor, US-Interessen höher als die WTO-Regeln zu bewerten und letztere bei Bedarf umstandslos zu brechen. Das soll durch einen Rückgriff auf ein US-Handelsgesetz aus dem Jahr 1974 möglich sein (german-foreign-policy.com berichtete [2]). „Wir müssen gegenüber der US-Regierung klar Stellung beziehen“, insistiert Außenminister Gabriel: Die Entscheidung sei „auch deshalb so bedeutsam“, weil es sich „um das erste Anti-Dumping-Verfahren im Stahlbereich unter der neuen Administration handelt“. Setze Washington sich damit durch, so „würden danach auch andere Industriezweige der gleichen Gefahr unterliegen“.[3]
„Im Handelskrieg“
Tatsächlich hat Präsident Trump am Freitag zwei Dekrete erlassen, die in diese Richtung weisen. Zum einen sollen das Handelsministerium und der Handelsbeauftragte binnen 90 Tagen einen gründlichen Bericht zu der Frage erstellen, inwieweit das US-Handelsdefizit auf „betrügerischen“ und „unfairen“ Handelspraktiken oder auf Währungsungleichgewichten beruht.[4] Letzteres trifft auf Deutschland zu, da der Kurs des Euro – der Gemeinschaftswährung eines überaus ungleichen Währungsgebiets – der gewaltigen deutschen Wirtschaftsstärke in keiner Weise angemessen ist (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Entsprechend zeichnen sich schon jetzt äußerst harte Auseinandersetzungen ab. Der designierte US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer ist für seine rüden Verhandlungsmethoden berüchtigt.[6] Zum anderen hat Trump ein zweites Dekret erlassen, das den zuständigen US-Behörden die Kompetenzen an die Hand gibt, die sie benötigen, um Strafzölle einzutreiben, und das zudem verlangt, Strafzölle in Höhe von rund 2,8 Milliarden US-Dollar, die seit 2001 verhängt, den Betroffenen jedoch nie abverlangt wurden, jetzt tatsächlich zu kassieren. Welche deutschen Unternehmen in welchem Umfang davon betroffen sind, ist bislang unklar. „Wir sind in einem Handelskrieg“, lässt sich Handelsminister Wilbur Ross zitieren.[7]
Limitierte Geschäftspotenziale
Während die deutschen Exporte auf den größten Absatzmarkt der deutschen Industrie womöglich vor heftigen Erschütterungen stehen, drohen ernste Schwierigkeiten auch für die Ausfuhr auf ihren drittgrößten Absatzmarkt. Die Verkäufe nach Großbritannien sind bereits im vergangenen Jahr klar zurückgegangen – von einem Wert von 89 auf 86 Milliarden Euro. Ursache ist ein Einbruch der Geschäfte nach dem britischen Austrittsreferendum vom 23. Juni 2016, der sich im dritten Quartal auf minus 7,2 Prozent, im vierten Quartal auf minus 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum belief. Besonders schwer getroffen wurden die Auto- (minus 18 Prozent) sowie die Pharmabranche (minus 20 Prozent).[8] Entsprechend skeptisch geben sich deutsche Unternehmer für die Zukunft ihrer Verkäufe in das Vereinigte Königreich. Zwar werde „die aktuelle Geschäftslage“ als „noch halbwegs solide eingestuft“, berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der Auswertung einer aktuellen Umfrage. Doch erwarteten zahlreiche Betriebe bereits in den nächsten Monaten „deutlich schlechtere Geschäfte“.[9] Komme es, wie befürchtet, tatsächlich zum „Aufbau von Handelshemmnissen“ oder zur „Verschlechterung der Arbeitnehmerfreizügigkeit“, dann sähen zahlreiche deutsche Wirtschaftsvertreter „ihre Geschäftspotenziale limitiert“.
Relativ günstige Aussichten
Die Sorgen deutscher Firmen wiegen auch deshalb schwer, weil die britische Wirtschaft bislang – anders als von vielen vorhergesagt – nach dem Referendum prosperiert. Sie ist nicht eingebrochen, sondern im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent gewachsen; dass die Steigerung knapp unterhalb der deutschen lag (1,9 Prozent), ist auf ein schwaches erstes Quartal 2016 – vor dem Referendum – zurückzuführen. Prognosen für das diesjährige Wachstum sind erst jüngst auf Zahlen zwischen 1,4 Prozent (British Chambers of Commerce) und zwei Prozent (Bank of England) heraufgesetzt worden. Auch die langfristigen Perspektiven werden von Experten vergleichsweise günstig eingeschätzt. So sagt die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) dem Vereinigten Königreich zwar beim kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt den Abstieg von Platz 9 auf der Weltrangliste (2016) auf Platz 10 im Jahr 2050 voraus; doch fiele das Land damit weniger zurück als die anderen großen Staaten Europas, die laut PwC von Platz 5 auf Platz 9 (Deutschland), von Platz 10 auf Platz 12 (Frankreich), von Platz 12 auf Platz 21 (Italien) und von Platz 16 auf Platz 26 (Spanien) der Weltrangliste abstürzen dürften.[10] Demnach würde Großbritannien durch den Brexit womöglich kurzfristig etwas erschüttert, besäße langfristig aber gute Aussichten – und hätte demnach in den aktuellen Auseinandersetzungen mit der EU eine günstige Verhandlungsposition.
Begrenzter Spielraum
In der Tat besteht aus Sicht der deutschen Wirtschaft Anlass zur Sorge: Ihre Ausfuhren auf ihre derzeitigen Absatzmärkte Nummer eins (107 Milliarden Euro) und Nummer drei (86 Milliarden Euro) sind wegen des drohenden Handelskriegs mit den USA sowie wegen des britischen EU-Austritts nicht mehr zuverlässig gesichert. Die EU, in die im vergangenen Jahr 58,6 Prozent der deutschen Exporte gingen, steckt in ihrer wohl tiefsten Krise und ist mittlerweile sogar vom Zerfall bedroht. Seinen einst großen russischen Absatzmarkt hat Berlin mit den Sanktionen gegen Moskau mutwillig ruiniert. Zwar laufen die deutschen Geschäfte insgesamt noch rund; doch bewegen sie sich inzwischen auf durchaus brüchigem Boden. Der Spielraum der Bundesregierung für die Austrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich und für den Handelskrieg mit den USA ist deshalb nicht unbegrenzt.

FREUNDE, wo ist die DEUTSCHE ELITE ?? Wenn alles in SCHUTT & CHAOS  versunken ist, brauchen wir die auch nicht mehr, das nenne ich “ egomanen OPPORTUNISMUS „…pfui Teufel…!!

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Vaginalinfekte,mit Antibiotika sicher kaum eindämmbar,Zerstörung des VAGINAL-Mikro-Klimas….Epithelzellen haben keine Chance zur Bildung neuen Mikroklimas…!! „ET“

FREUNDE, Frauen und Mädchen,

eines muss Euch klar sein, wer ‚ antibiotisch ‚ gegen das Vaginal-Millieu vorgeht, verhindert die Bildung neuen gesunden Schleimhaut-Epithels…so aber ist mein Herangehen nicht, sondern die Förderung eines biotischen, nicht anti-biotischen SCHEIDEN-MIKRO-KLIMAS…!! Dafür stehen hervorragende BREITSPEKTRUM-BIOTIKA zur Verfügung, die durch NANO-HYDRO-GELE  vaginal appliziert werden und somit eine Symbiose von physikalischen – UV-Spezialspektren und NEUAUFBAU des VAGINAL-KLIMAS herbeiführen….lest und FRAGT, es ist für FRAUEN & MÄDCHEN ein unabdingbares  MUSS….!!  Dass ‚ nebenher ‚ auch die QUALITÄT des Empfindens positiv beeinflusst wird,ist nicht unwichtig,

BETTER QUALITY of SEX ….“ET“    Immer dem LEBEN verpflichtet,wie hier das kleine Rehkitz,das heute wieder mit seinen Artgenossen lebt,in freier Natur…!!https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=225&h=300

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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FREUNDE,( inaktive PADs,auflegen im Genitalbereich = Zellinfo an die Problemzone UROGENITALTRAKT !! )

der weibliche Zyklus hat sehr grosse Auswirkung auf das WOHLBEFINDEN  von FRAUEN und MÄDCHEN , dafür entwickelte ich viele und exzellent wirkende NANO-BIO-Komplexe,viele DANKESSCHREIBEN erhielt ich dafür…wendet Euch an die “ Biene “ oder natürlich auch an mich, „ET“

                                  

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Die Kriegszulieferer : Gesetzesloses Expandieren des Bundesdeutschen Militarismus !! Kaum jemand juckt es,es ist dann aber unser LEBEN….!! “ SEIN oder NICHTSEIN ; das ist hier die FRAGE… “ !! „ET“

Wenn das DEUTSCHE ‚ RESTVOLK ‚ ( …das ist kein Nationalismus,sondern eine VOLKES-KULTUR, dem VOLKE der DICHTER & DENKER schuldend….!! )

  das Erstarken und gesetzeslose HANDELN des BRiD- Militarismus duldet, werden wir ALLE die Zeche bezahlen müssen, das POLIT-PACK ist in tiefstem Sinne an EGOMANIE  gebunden, GEGEN VOLKES WILLEN  !!  „ET“

WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der “ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“ … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

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Die Kriegszulieferer
31.03.2017
(Eigener Bericht) – Die beginnende Aufstockung des deutschen Militärhaushalts auf bis zu zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts führt zu Wachstumsschüben in der deutschen Rüstungsindustrie. Exemplarisch belegen dies die jüngsten Geschäftszahlen der Waffenschmiede Rheinmetall. Demnach ist der Umsatz im Geschäftsbereich „Defence“ im vergangenen Jahr um rund 14 Prozent auf fast drei Milliarden Euro gestiegen – und das Unternehmen rechnet mit weiterem Wachstum: Es verzeichnet einen Auftragsbestand von mehr als 6,6 Milliarden Euro, hofft im nächsten Jahr auf Rüstungsaufträge aus Berlin in Höhe von weiteren zwei Milliarden Euro und geht davon aus, auf dem deutschen Heimatmarkt langfristig Aufträge im Wert von zehn Milliarden Euro einwerben zu können. Hinzu kommen boomende Geschäfte auf dem weltgrößten Rüstungsmarkt – in den USA – sowie Bemühungen, zwei Joint Ventures zur Produktion von Munition und Panzern in der Türkei zu gründen. Die saudischen Streitkräfte werden schon heute von Rheinmetall-Tochterfirmen außerhalb der Bundesrepublik beliefert – mit Munition, die sie im Jemen-Krieg einsetzen.
Erfolgssparte „Defence“
Die beginnende Aufstockung des deutschen Militärhaushalts auf bis zu zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts führt zu ersten Wachstumsschüben in der deutschen Rüstungsindustrie. Exemplarisch belegen dies die jüngsten Geschäftszahlen der Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Das Unternehmen hat in der vergangenen Woche bei der Bekanntgabe seines Geschäftsberichts für das Jahr 2016 ein bemerkenswertes Wachstum vermeldet: Es konnte den Umsatz im Konzernbereich „Defence“ um 14 Prozent auf 2,946 Milliarden Euro steigern. Damit erzielte es ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von gut 147 Millionen Euro – ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um 63 Prozent.[1] Der bemerkenswerte Rüstungsboom hat es dem Konzern, der sich zur Absicherung gegen Konjunkturschwankungen beim Waffenverkauf eine stabile Kfz-Zuliefersparte hält, ermöglicht, seinen Gesamtumsatz um gut acht Prozent auf 5,602 Milliarden Euro zu steigern. Das Gesamt-EBIT nahm um 23 Prozent auf 353 Millionen Euro zu.
„Organisches Wachstum“
Dabei ist das „Defence“-Wachstum des Jahres 2016 für Rheinmetall nur der Anfang einer wohl länger anhaltenden Boomphase gewesen. Wie der Konzern mitteilt, sind die Neuaufträge 2016 um rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und überschritten mit einem Volumen von 3,05 Milliarden Euro erstmals die Drei-Milliarden-Marke. Damit wuchs der gesamte Auftragsbestand Ende 2016 auf 6,656 Milliarden Euro – auch dies ein neuer Höchstwert. Der hohe Auftragsbestand sichere schon jetzt „wesentliche Teile des geplanten organischen Wachstums im Defence-Bereich für 2017 und in den Folgejahren ab“, erklärt Rheinmetall.[2] Darüber hinaus rechne man mit umfangreichen weiteren Aufträgen in den kommenden Jahren. Firmenchef Armin Papperger teilte Anfang vergangener Woche mit, er gehe davon aus, 2017 allein aus Deutschland Rüstungsaufträge im Wert von zwei Milliarden Euro zu erhalten. Mittel- und langfristig hoffe er sogar auf Aufträge im Volumen von mehr als zehn Milliarden Euro aus Berlin.[3] „Zusätzlich“ profitiere man, erklärt Papperger in einer Umschreibung der globalen Rüstungsspirale, „vom allgemeinen Trend zur verstärkten Sicherheitsvorsorge sowohl innerhalb der NATO wie auch in anderen Kundenländern“.[4]
Munition für die F-35
Zu den NATO-Staaten, mit denen Rheinmetall zur Zeit lukrative Geschäfte macht, gehören vor allem die unter Präsident Donald Trump massiv aufrüstenden USA. Zu Monatsbeginn hat das Düsseldorfer Unternehmen bekanntgegeben, einen millionenschweren Auftrag zur Lieferung von Munition an die US-Luftwaffe erhalten zu haben. Dabei handelt es sich um mehrere zehntausend Patronen für das Kampfflugzeug F-35, die einen Wert von 6,5 Millionen US-Dollar haben und von „Rheinmetall, Day and Zimmermann Munitions“ (RDZM) produziert werden, einem Rheinmetall-Joint Venture in den USA. Dem Auftrag misst die Düsseldorfer Konzernzentrale „strategische Bedeutung“ bei: Zum einen beschafft die U.S. Air Force insgesamt 1.200 F-35, die langfristig eine große Menge an Munition verschießen werden; zum anderen beschaffen diverse weitere NATO-Staaten sowie Japan ebenfalls F-35-Tarnkappenflieger, einige von ihnen haben bereits „Munition für Testzwecke geordert“. „Das alles lässt weitere Großaufträge erwarten“, erklärt Rheinmetall.[5] Bereits im Februar hat das Düsseldorfer Unternehmen eine globale Zusammenarbeit mit dem US-Rüstungskonzern Raytheon vereinbart. Mit Produkten in den Bereichen „Luftverteidigung, Kampffahrzeuge, Waffen bzw. Munition, Cyber Defence sowie im Bereich Simulation und Ausbildung“ sollen insbesondere die „Heimatmärkte“ Deutschland und USA beliefert werden. Mit der Kooperation erhält Rheinmetall deutlich verbesserten Zugang zu den USA und damit zum mit Abstand weltgrößten Rüstungsmarkt.[6] Man beginne damit „ein neues Kapitel für Rheinmetall“, erklärt Konzernchef Papperger – „sowohl in technologischer Hinsicht wie auch in der Präsenz in wichtigen Märkten“.
Panzer für Erdoğan
Zu den NATO-Märkten, auf denen Rheinmetall seinen Absatz deutlich ausweiten will, gehört auch die Türkei. Dort will das Unternehmen Panzer und Munition verkaufen – und errichtet dazu zwei Joint Ventures mit türkischen Waffenschmieden. Schon im Mai 2015 hat der Düsseldorfer Konzern angekündigt, ein Gemeinschaftsunternehmen mit der türkischen Rüstungsfirma MKEK gründen zu wollen, mit der er seit geraumer Zeit zusammenarbeitet; so basiert die 120-Millimeter-Kanone des von MKEK mitproduzierten Panzers „Altay“ auf Rheinmetall-Technologie.[7] Darüber hinaus hält Rheinmetall 40 Prozent an dem neuen türkischen Joint Venture RBSS, an dem der türkische Militärfahrzeugbauer BMC und das malaysische Unternehmen Etika Strategi beteiligt sind. Wie es heißt, steht BMC-Eigentümer Ethem Sancak Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nah und hat seine Medien – Zeitungen und Fernsehsender – faktisch in dessen Dienst gestellt.[8] Über BMC könnte RBSS den Auftrag erhalten, den türkischen Kampfpanzer Altay zu bauen, der bislang noch von einem nicht zu Erdoğans direktem Umfeld zählenden Joint Venture hergestellt wird, ist zu hören. Berichten zufolge will Qatar bei RBSS 1.000 Panzer bestellen.[9] Tatsächlich könnte Rheinmetall von türkischen Standorten aus nicht nur die türkischen Streitkräfte, sondern auch eine Reihe von Drittstaaten beliefern, die im Falle direkter deutscher Rüstungsexporte regelmäßig für Negativ-Schlagzeilen sorgen.
Geschosse für Saudi-Arabien
Zu diesen Staaten zählt auch Saudi-Arabien. Die Golfmonarchie wird schon jetzt von Rheinmetall-Standorten außerhalb der Bundesrepublik beliefert. So haben etwa Rheinmetall Italia und die Rheinmetall-Tochter RWM Italia in den Jahren 2014 und 2015 Rüstungsgüter im Wert von 71,5 Millionen Euro an Riad verkauft. Die südafrikanische Rheinmetall Denel Munition (RDM) ist in den Bau einer Munitionsfabrik in Al Kharj südöstlich der saudischen Hauptstadt Riad eingebunden gewesen. RDM arbeitet dem Werk, das offiziell von der staatlichen saudischen Military Industries Corporation betrieben wird, weiterhin als Zulieferer zu. In der Fabrik werden unter anderem Artilleriemunition und Fliegerbomben mit einem Gewicht von 500 bis 2.000 Pfund hergestellt. Bei ihnen handelt es sich um Geschosse, die die saudischen Streitkräfte im Jemen-Krieg einsetzen.[10] Das saudische Militär wird immer wieder wegen schwerster Kriegsverbrechen im Jemen kritisiert.[11]

 

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Insulinresistenz: Endlich ein Heilmittel für Diabetes gefunden?

FREUNDE, lest die komprimierten WISSENSDARLEGUNGEN und FRAGT,FRAGT,FRAGT, ich brauchte mehr als 3 Jahrzehnte ,um dieses Wissen in Formen und ÜBERLEBENSSTRATEGIEN umzuwandeln, die BIENE war ein exzellentes VORZEIGE-OBJEKT  !!  Die WABE, das “ HEXAGON “ zur INFORMATIONS-ÜBERTRAGUNG und zur VITALITÄT steigernden GRUNDVORAUSSETZUNG, alle Komplemente, BIO-NANO-KOMPLEXE ,ordnen sich diesem irdischen GRUNDGESETZ unter und dienen somit dem LEBEN…!!ALLE NANO-BIO-KOMPLEXE, die ich für EUCH parat halte, beinhalten diese Informationen und geben sie an die Zellen weiter, das hat so NIEMAND…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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Insulinresistenz: Endlich ein Heilmittel für Diabetes gefunden?

http://www.spektrum.de/news/endlich-ein-heilmittel-fuer-diabetes-gefunden/1444841?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Diabetes Typ II gilt bislang als unheilbar, nur die Symptome lassen sich bekämpfen. Ein neues Medikament zeigt jedoch viel versprechende Erfolge in ersten Tests an Mäusen.

Blutzuckermessung bei Diabetes

© iStock / Tuned_In
(Ausschnitt)
Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Diabetes Typ II und dem damit verbundenen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel. Um Gesundheitsschäden vorzubeugen, müssen sie ihrem Körper bislang regelmäßig Insulin von außen zuführen. Ein neues Medikament, das sich in der Entwicklung befindet, könnte dieses Problem vielleicht erstmals beheben und die Krankheit wieder rückgängig machen. Zumindest deuten erste Tests darauf hin, wie Stephanie Stanford vom La Jolla Institute for Allergy and Immunology und ihr Team in „Nature Chemical Biology“ berichten. Ein Enzym namens LMPTP (low-molecular-weight protein tyrosine phosphatase) in der Leber trägt demnach entscheidend zur Insulinresistenz des Körpers bei.

Stanford und Co entwickelten daher ein Medikament, dass die Interaktion zwischen dem Enzym und den Körperzellen eindämmt. Das Ziel: Die Rezeptoren der Zelle sollen wieder auf das Insulin reagieren können. Dieses Mittel verabreichten die Forscher dann Labormäusen, die zuvor auf eine hochkalorische Diät gesetzt worden waren, fettleibig wurden und Diabetes Typ 2 ausbildeten. Nachdem sie erkrankt waren, bekamen die Nager täglich einmal eine Dosis des LMPTP-Hemmers, den sie ohne Nebenwirkungen verkrafteten – und der tatsächlich dafür sorgte, dass die Zellen wieder auf Insulin reagierten. In der Folge fiel der Blutzuckerspiegel – nicht aber das Gewicht – der Mäuse wieder auf normale Werte. Als Nächstes soll die Arznei, die einfach geschluckt werden kann, in klinischen Tests bei Menschen ausprobiert werden. Dies ist jedoch keine leichte Hürde, denn die erfolgreichen Versuche an Mäusen bedeuten nicht, dass das Medikament auch bei kranken Menschen anschlägt. Zudem muss geklärt werden, ob die Blockade von LMPTP nicht weitere, unerwünschte Reaktionen im menschlichen Körper auslöst.

Sollte das Medikament jedoch bei Diabetikern funktionieren, dürfte dies ihre Behandlung revolutionieren – und es käme keine Sekunde zu früh. Während Diabetes Typ II früher vor allem eine Erkrankung älterer Menschen war, deren Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produzieren kann, breitet sie sich mittlerweile quasi epidemisch aus. Immer mehr jüngere Personen leiden daran, oft ausgelöst durch falsche Ernährung und Übergewicht, in nicht wenigen Fällen aber auch durch eine genetische Veranlagung. Mindestens 400 Millionen Menschen weltweit sind davon betroffen: ein Anstieg um fast 400 Prozent während der letzten 35 Jahre. Der LMPTP-Hemmer wirkt allerdings nur, wenn die Bauchspeicheldrüse überhaupt noch Insulin produziert. In allen anderen Fällen muss es weiterhin zugeführt werden.

© Spektrum.de

FREUNDE, weit über 90 % aller Erkrankungen haben eine ENTZÜNDUNG als URSACHE ( ausser stumpfe,äussere Einwirkungen ) NEUROPEPTIDE sind die stärksten,bekannten und von mir in der EU patentierten NANO-BIO-Komplexe,sie haben ungeheure Wirkungen ob ihrer Grösse ( 0 bis 10 Nanometer ,ca. 0-10 kGa – kilo-Dalton Molekulargewicht…0-3 Nanometer überschreiten die BLUT-HIRN-SCHRANKE  und wirken stark entzündungshemmend,entzündungsumkehrend, DNA-reparierend…!!  PATENTE “ ET“  Egon Tech

FREUNDE, es gehört zu den boshaftesten Anwendungen derer der 666 minus, die endokrinologischen Systeme negativ zu stimulieren und falsche Botenstoffe zur falschen Zeit für den Stoffwechsel bereitstellen, das erzeugt ein WIRRWAR im Zellstoffwechsel und es kommt zu Falsch-und Überreaktionen oder Unterreaktionen….wir sehen es täglich…!! Darum ist der SCHUTZ der HIRNE alleroberste PRIORITÄT,ohne VERSTAND sind wir denen, die uns als VIEH / GOYEMs titulieren, schutzlos ausgesetzt…!!  Der Schöpfer verlieg uns als einzige ART ein EGO und wir haben es nur bis zur verheerenden EGOMANIE gebracht, also zur negativen Auslegung…!! 

LÜGE :  “ Macht Euch die ERDE untertan …!! „

Richtig : Lebt miteinander und ergreift die um HILFE bittende HAND und erhebt sie nicht gegen diese….das ist satanische-luziferische HANDLUNG   !!  Kann niemals zum MITEINANDER  führen…!! SCHAUT Euch die Tierarten an, die in VÖLKERN leben, besonders die BIENEN…!!  SIE zeigen uns auf, wie wir miteinander leben müssen und welche Gesetzmäßigkeiten (  “ HEXAGONALE  “   !!! )….FREUNDE, lest oben nach, was es mit der “ antigravitativen “ Manipulation FÜR das LEBEN auf sich hat, es ist die manifestierteste STIMULATION, der sich alles LEBEN auf diesem, unserem PLANETEN unterzuordnen hat…ansonsten ist es gegen das LEBEN gerichtet…SCHUTZ des LEBENS geht nur so und nicht anders und das sind die STIMULI, die uns vom SCHÖPFER gegeben werden, mir als LEIHGABE für EUCH….niemals GEGEN das LEBEN, wie SIE 666 minus, es tun…!!

BABS-I STRESS 140106 PatentauszugDas Entstressungsgel.bearb.gekürzt.fine

 

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wie Scientology ( unter Führung von CIA !! )in Russland Milliarden herbeizauberte – und in die USA abzog

FREUNDE, viel habe ich über diese PSYCHO-Verbrecher geschrieben und sehr eindeutig deren “ MACHART “ klargelegt, das sind Psychoterroristen, die mit allen Mitteln ihr satanisches Spiel treiben…GELD & MACHT über die HIRNE das ist deren HAUPTINHALT und die Durchsetzung ihrer Ziele mit allen Mitteln…MORD kein Hindernis…GEISTESRAUB ist TAGESGESCHÄFT….!!  FREUNDE, erkennt diese pyramidalen Strukturen,es gibt sonst kein Entrinnen aus deren HAMSTERRAD……!!!

SEKTEN sind satanistisch geführte PSYCHO-VEREINE, die bei uns hier unter SCHUTZ der Tochterfirmen des CIA stehen, ergo aller Dienste und Vollzugsinstrumente !!  „ET“

 

Scientology verboten (Symbolbild)

Wie Scientology in Russland Milliarden herbeizauberte – und in die USA abzog

© AFP 2017/ JOHN THYS
Gesellschaft

13:06 31.03.2017(aktualisiert 13:14 31.03.2017) Zum Kurzlink
0 17450

Die Scientology-Sekte ist in Russland erstmals als kommerzielle und nicht religiöse Organisation überprüft worden, wie die russische Zeitung „Iswestija“ am Freitag berichtet. Demnach hat die Organisation in letzter Zeit etwa drei Milliarden Rubel (rund 50 Millionen Euro) aus dem Land in die USA abgezogen.

Der russische Inlandsgeheimdienst (FSB) prüft laut der Zeitung derzeit beschlagnahmte Unterlagen aus einem Scientology-Zentrum in Lossino-Petrowski im Gebiet Moskau. Darunter fanden die Ermittler Beweise dafür, dass kostenpflichtige Seminare sowie Trainings jeder Art ohne Lizenz durchgeführt worden waren, hieß es. Alle Materialien werden demnach zu einem Strafverfahren wegen illegalen Unternehmertums zusammengetragen.

„Wenn eine Person um eine Hilfe bei Scientologen bittet, gerät er in Behandlung mit Mitteln wie Eisenhuttinktur“, so der ehemalige Mitarbeiter des Moskauer Kriminalamtes (MUR), Wjatscheslaw Demin.

Er beschäftigte sich eigenen Angaben nach vor allem mit der Rückkehr von Ex-Mitgliedern der Organisation ins normale Leben. Solche chemische Substanzen können den Willen der Menschen brechen und psychologische Barrieren gegen Manipulationen senken, so Demin weiter.

Laut der Zeitung fühlten sich die Anhänger dieser Kirche nach den ersten Treffen ungewöhnlich entspannt und verloren sogar das Bewusstsein. Die ehemaligen Mitarbeiter der Scientology-Organisation sollen auch angegeben haben, dass Medikamente in die Luft gesprüht oder zu Speisen und Getränken hinzugefügt würden. Unter deren Einfluss würden die Menschen oft erzählen, was sie eigentlich lieber verschwiegen hätten, so die Zeitung. Ihrer Quelle zufolge sind die Menschen nach ein oder zwei Wochen bereit, unter anderem auch großzügig „zu spenden“. Diese Gelder würden danach ins Hauptquartier der Organisation in den USA überwiesen.Innerhalb der letzten drei Jahre habe die Scientology-Kirche in Form von „Spenden“ ganze drei Milliarden Rubel (umgerechnet rund 50 Millionen Euro) aus Russland in die USA abgezogen, hieß es. Ende des vorigen Jahres wurde der Organisation gerichtlich verboten, sich als religiös zu bezeichnen.

In Russland gab es bislang zwei Filialen: Eine in St. Petersburg wurde geschlossen. Der anderen in Moskau Gebiet hatte das Gericht im Dezember 2016 ein halbes Jahr gegeben, ihre Tätigkeit zu stoppen. Bis dahin sei es eine kommerzielle Organisation, so die Zeitung. Mit dem neuen Status sei sie verpflichtet, Steuer in vollem Maße zu zahlen, über alle Finanzaktivitäten Rechenschaft zu geben, sowie Lizenzen für Bildungsveranstaltungen zu bekommen.

 

                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Depressiv durch Entzündungen ? JA,selbstverständlich,davon rede ich seit Jahrzehnten,Intoxikation der Nervenzellen,keine Zellmembranöffnung durch ENTSTRESSEN !!! BABS-I- Antistress-Nano-Hydro-Gele /Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE,

darüber berichte ich seit vielen Jahren und die pyramidale Verkaufsstruktur ignoriert das immer noch vehement : 

“ Es gibt keine ENTGIFTUNG OHNE vorherige oder gleichzeitige ENTSTRESSUNG “ = ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE   ,

weltweit einzigartig und patentiert,exzellent wirkend und integriert ins  BABS-I-Komplexsystem   !!https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=239&h=316

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Durch die stetige Stressung der Nervenzellen mit EMF-Impulsen per HAARP SMART und DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME schliessen sich die Zellmembranen und die groassmolekularen Zellschlacken und Schwermetalle können die Zellen nicht verlassen,nicht in die Körperflüssigkeiten abgegeben werden, es kommt zur Anreicherung und !! ENTZÜNDUNG !!  in den Nervenzellen und damit letztendlich zum ABSTERBEN ( Apoptose ) !!!  Eine unglaublich tückische ART, uns Menschen aber auch die Tiere negativ zu beeinflussen…!! Die Erkrankungen des Zentral Nervensystems, die Schlaganfälle und Demenzen,Parkinson und andere Pathologien des ZNS haben sich seit der !! EMF-Besendung !! extrem erhöht,Kinder bekommen gehäuft SCHLAGANFÄLLE und ADHS ist ein künstliches ABPRODUKT von MIND CONTROL – Technologien, die uns Menschen zu willenlosen Wesen machen…!! Bedenkt man , dass der MENSCH ein ‚ elektrisches Wesen ‚ ist und alle Stoffwechselaktivitäten durch EMF-Impulse getätigt werden, so erkennt man, dass durch diese FALSCHBESENDUNGEN  die GENSCHALTER, die sich zu 100 % in der sog. MÜLL-DNA befinden,durch EMF- IMPULSE  EIN und AUS geschalten werden, so wisst IHR, dass man EUCH per FALSCHINFORMATIONEN die DNA pathologisiert,diese Falschinfos werden an das “ endokrinologische System “ ( Drüsen ) gesandt und es werden falsche BOTENSTOFFE zur falschen ZEIT ausgeschüttet, ob nun Hormone oder Zytokine etc…sie bringen totale negative SCHALTUNGEN im Stoffwechsel und das ist für das ZNS eine KATASTROPHE….!! 

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/
BABS-I – Übersicht & Patente

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

“ Psycho-Emotionaler STRESS ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts „

und die Menschen schreien nach mehr

STRESSUNG durch den mit 1000% grössten STRESSOR,…EMF-STRESS  !!!

WELCH eine Schizophrenie !!   „ET“

Fragt Euch doch einfach nach den Ursachen für dieses Erkrankungsbild, das “ Gesundheitssystem “ wird es Euch niemals sagen, nie zugeben…EMF-Besendungen der Menschen nur zu einem ZWECK, der SEDIERUNG der Menschen in LETHARGIE versenkend,nicht mehr fähig,‘ kritisch zu hinterfragen ‚…..BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, das haben andere doch längst bestätigt, dass durch  HAARPISIERUNG SMARTISIERUNG DIGITALISIERUNG  des LEBENSUMFELDES  die Menschen zerstörerischen EMF- Manipulationen der Hirne ausgesetzt werden und das mit immer mehr perverseren Praktiken und unter MISSBRAUCH der FORSCHUNGSERGEBNISSE, die gegen diese Erkrankungen eingesetzt … Weiterlesen

https://techseite.wordpress.com/?s=Stress+EMF+Digitale+Demenz&submit=Suchen

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30.03.17

Depressiv durch Entzündungen?

 

depression

© finwal89 -Fotolia

Warum manche Menschen an einer Depression erkranken, weiß man noch immer nicht genau. Dass dabei Entzündungsreaktionen im Körper eine Rolle spielen könnten, vermuten Wissenschaftler schon länger. Nun konnte man erstmals einen Mechanismus nachweisen, der damit vielleicht in Zusammenhang steht: Bestimmte Immunbotenstoffe, die sogenannten Zytokine, wandern eventuell auch ins Gehirn, wo sie die typischen Depressionssymptome hervorrufen könnten.

Zytokine sind kleine Eiweißmoleküle, die unter anderem die Aktivität von Immunzellen koordinieren und steuern. So befeuern sie beispielsweise im Falle von Infektionen, aber auch körperinternen Reparaturprozessen, die Immunabwehr. Dies könnte sich auf die Hirnfunktionen und damit auf die Stimmung auswirken.

Entzündungsstoffe im Nervenwasser

Forscher um Harald Engler und Manfred Schedlowski vom Universitätsklinikum Essen haben nun erstmalig nachgewiesen, dass im Verlauf einer akuten Entzündung die Konzentration des Zytokins Interleukin-6 nicht nur im Blut, sondern auch in der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, dem sogenannten Liquor, deutlich ansteigt.

Dazu verabreichten sie 18 gesunden Männern entweder ein sogenanntes Endotoxin oder ein Plazebo. Endotoxine sind Bestandteile von Bakterien, auf die das Immunsystem anspringt. So konnten die Forscher im Körper der Probanden Entzündungsprozesse provozieren. Tatsächlich ließen sich im Liquor daraufhin steigende Konzentrationen von Interleukin-6 nachweisen. Je höher die Konzentration war – desto ausgeprägtere depressive Symptome entwickelten die Teilnehmer.

Biologischer Vorteil

Zu den Hauptsymptomen von Depressionen zählen Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, Niedergeschlagenheit und innere Leere. Sie führen zu einem sozialen Rückzug – und der ist  im Krankheitsfall biologisch erwünscht: Zum Einen, weil sich der Kranke so schneller erholt, zum Anderen weil das Risiko sinkt, dass er andere ansteckt. Insofern ist es evolutionsbiologisch sogar sinnvoll, dass man auf eine Infektion mit depressiven Symptomen reagiert

Neue Strategie für Therapien?

Die Wissenschaftler vermuten nun, dass Interleukin-6 über die Blutbahn auch das Gehirn erreicht und dort Prozesse beeinflusst, die in eine Depression münden können. Das stützt die Hypothese, dass Entzündungsprozesse ein möglicher Auslöser für Depressionen sein könnten. Ob dann Medikamente helfen, die gezielt die Produktion von Interleukin 6 blockieren, muss sich noch zeigen.

Tatsächlich spricht ein wesentlicher Teil der Patienten mit Depressionen nicht oder nur unzureichend auf die Behandlung mit gängigen Antidepressiva an. Diese zielen darauf ab, die Balance bestimmter stimmungsbeeinflussender Hormone wie Serotonin im Gehirn wiederherzustellen. Derzeit sind in Deutschland rund vier Millionen Menschen an einer Depression erkrankt.

!! ENTSTRESSEN  ENTGIFTEN   IMMUNSTIMULATION    BABS-I-Komplexsystem als zentraler SCHUTZ-und Steuerungssystem  !!

                

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann…..das ist kein Witz,es ist ein sehr guter Komplex,bei der Bildung von Kollagen an vielen Körperteilen…!! „ET“

NEUENTWICKLUNG : MSM-Nano-Hydro-Gel für Muskel,Sehnen,Bänder, bei Rückenproblemen und Collagenbildung,bei Collagenmaske an Problemstellen ,exzellent in Wirkung,sparsam im Verbrauch !!

Entstressend & Entzündungshemmend !!

( in kürze : MSM & “ geblocktes/informiertes “ Bentonit  )

FREUNDE, eine Neuentwicklung mit exzellenter Wirkung steht in kürze bereit,die Problematik ist mit zunehmendem Alter extrem steigend, weil auch hier die Verursacher FALSCHINFORMATIONEN  durch EMF-Impulse sind, darum ist es von vordringlicher Aufgabe, die Manipulation, das pathologische Einwirken in den Stoffwechsel u.a. Problematiken betrifft…VERBRINGEN IN EINE “ SCHLECHTE LEBENSQUALITÄT “  , dafür aber steht gerade mein Warenzeichen :   BEQUOL = Bessere Lebensqualität, Für eine bessere Qualität des Lebens  = Better Quality of Life  !!  Die Funktionalität von sehr guten Naturkomplexen wird exzessiv durch die Wirkung der BESENDUNG  mit EMF-Impulsen  !!  

HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME  sind das GIFT gegen das LEBEN

,ebenso, wie man mit physiologischen EMF-Impulsen heilen kann,können wir auch SCHADEN zufügen, das wird gerade realisiert,exzessiv… !!!   LASSEN WIR UNS DAS NICHT GEFALLEN  aber zumindest : SCHÜTZT EUCH  !!

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

Bitte fallt aber nicht auf die pyramidalen GEISTESRÄUBER und Kopierer rein, sie agieren mit aggressivstem MARKETING in SEKTENMANIER…scheußlich,absolut undiskutabel….!!  GEISTESRAUB,patentiertes Wissen missbrauchen zur PROFITMAXIMIERUNG darf nicht gestattet werden, sie stehen aber unter dem SCHUTZ des CIA, SCIENTOLOGY ist BAUERNFÄNGER der CIA und damit unserer hiesigen Dienste…!!


MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann

http://www.pravda-tv.com/2017/03/msm-statt-schmerzmittel-wie-schwefel-gelenkbeschwerden-lindern-kann/
12. März 2017 aikos2309

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Merkel Lügen! So einfach ist es Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!>>Erfahren Sie HIER, wie es um Ihr Geld steht!

Arthrose plagt etwa fünf Millionen Deutsche. Um die Gelenk-Beschwerden zu lindern, nehmen viele Betroffene Schmerzmittel ein. Doch auf Dauer drohen Nebenwirkungen. Eine sanfte Alternative kann Methylsulfonylmethan, kurz MSM sein. Wir haben einen Orthopäden gefragt, was es mit der Schwefelverbindung auf sich hat.

Methylsulfonylmethan, kurz MSM, ist eine organische Schwefelverbindung und kommt natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor, etwa in Kuhmilch oder Kaffee. Was viele nicht wissen: Der Körper enthält fünf Mal mehr Schwefel als Magnesium und sogar vierzig Mal mehr als Eisen. Rund die Hälfte des Schwefelvorkommens findet sich in Muskeln, Haut und Knochen.

Knochen und Knorpel brauchen Schwefel

Schwefel ist wichtig für die Herstellung von Kollagen, einem wichtigen Baustein von Knorpeln, Haut und Bindegewebe. Neben der Nahrung kann MSM dem Körper als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden und ist in Tabletten- und Pulverform erhältlich. Die kleinen Kristalle sind geruchlos und haben einen bitteren Geschmack.

Arthrose: MSM kann Schmerzen lindern

„Schwefel ist ein wichtiges Antioxidans im Körper und hat sich aufgrund seiner schmerzstillenden Wirkung schon vielfach bewährt“, erklärt Privatdozent Dr. Jörg Carls, Facharzt für Orthopädie aus Hannover. Der Experte hat besonders bei Patienten mit schmerzhaften Fingerarthrosen positive Erfahrungen gemacht.

„Viele meiner Patienten nehmen im Zuge der Arthrose-Therapie MSM als Nahrungsergänzungsmittel ein und bei vielen konnten daraufhin die Schmerzmittel reduziert oder ganz abgesetzt werden.“

Meist sei nach etwa drei Monaten der Einnahme eine deutliche Schmerzlinderung sowie eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit beobachten.

Methylsulfonylmethan hemmt Entzündungen im Gelenk

Die Wirkung von MSM fußt auf vier Säulen: Es hilft den Muskeln, sich zu entspannen, hemmt Entzündungen, fängt freie Radikale im Gelenk ab und fördert die Durchblutung. „So können Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Hitzeempfindungen in den Gelenken gelindert werden“, sagt Carls. „Studien an Tieren haben zudem gezeigt, dass sogar die Gelenkdegeneration durch Arthrose und Rheuma verlangsamt werden kann.“

Allerdings betont der Experte, dass nur dann eine schmerzlindernde Wirkung zu erwarten ist, wenn in dem Gelenk noch Knorpelmasse vorhanden ist. „Reibt bereits Knochen auf Knochen, kann auch Methylsulfonylmethan nicht mehr viel ausrichten.“

„MSM ist weniger giftig als Kochsalz“

Der Vorteil von MSM gegenüber Schmerzmitteln ist, dass es ungefährlich für den Körper ist. „MSM ist weniger giftig als Kochsalz“, erklärt der Hand- und Fußchirurg. In seiner Übersichtsarbeit „MSM- Einsatz in der Komplementärmedizin“ hat er die aktuelle Studienlage ausgewertet.

„Untersuchungen konnten bei einer täglichen Einnahme von fünf Gramm MSM über ein Jahr hinweg bisher keine gesundheitsrelevanten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten feststellen. Vorsicht geboten ist allerdings bei einer Leberfunktionsstörung. Da sollte die Einnahme mit einem Arzt abgeklärt werden“, rät der Orthopäde.

Von einer Sache berichten aber einige Patienten: Blähungen. Doch die lassen meist nach, sobald man die Dosis verringert. Was der Körper von dem zugeführten Schwefel nicht verwertet, scheidet er wieder aus.

Tägliche Dosis von bis zu vier Gramm bei Fingerarthrose

Carls empfiehlt seinen Patienten mit Fingerarthrose eine tägliche Dosis von zwei bis vier Gramm. Das entspricht in etwa einer Teelöffelspitze. Besonders wirkungsvoll gegen die Schmerzen ist laut dem Experten zudem die Kombination mit Glucosaminsulfat, einem Abkömmling des Traubenzuckers, der den Einbau von Schwefel in den Knorpel unterstützt.

Warum MSM bislang wenig bekannt ist

Aber warum wissen so wenige, wie MSM in Verbindung mit Gelenkschmerzen und Arthrose wirkt? Schließlich wäre vielen Patienten geholfen, wenn sie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen reduzieren könnten.

Der Grund liegt laut Carls unter anderem darin, dass die Pharmaindustrie mit Methylsulfonylmethan kein Geld machen kann: „MSM ist eine natürlich vorkommende Substanz, auf die kein Patent vergeben werden kann.

Außerdem ist es sehr einfach, in großen Mengen und zu einem günstigen Preis herzustellen. Für die Pharmaindustrie ist es daher nicht lukrativ, an dieser Stelle weiter zu forschen“, sagt Carls. „Und da große Placebo-Studien fehlen, ist es auch nicht als Medikament zugelassen. Dadurch ist MSM nahezu unbekannt.“

MSM und DMSO in Amerika Teil der Hausapotheke

In Amerika hingegen seien MSM und sein Verwandter Dimethylsulfoxid, kurz DMSO, in fast jedem Haushalt zu finden, um Muskelschmerzen, Sportverletzungen und Schwellungen zu behandeln. „Während MSM nur wirkt, wenn man es oral einnimmt, wird DSMO auf die betroffene Stelle aufgetragen“, erklärt der Orthopäde und weist darauf hin, dass man bei DMSO mit einem etwas unangenehmen Geruch rechnen muss, der an Lauch erinnert (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

Bei Arthrose die Dosierung langsam steigern

Wer MSM gegen Arthrose ausprobieren möchte, sollte es am besten über eine Apotheke und mit einer Reinheit von 99,9 Prozent und mehr beziehen, so die Empfehlung des Experten. „Je reiner das Produkt, desto besser ist es. Zudem haben Sie in der Apotheke die Sicherheit, dass es geprüft ist.“

Laut Carls sollte die Einnahme niedrig dosiert mit etwa 250 Milligramm beginnen. Jeden zweiten Tag kann die Dosis um weitere 250 Milligramm erhöht werden, bis die empfohlenen zwei bis vier Gramm erreicht sind. Zudem rät der Experte, die Tagesdosis in zwei bis drei Einnahmen aufzuteilen, da so eine bessere Aufnahme gewährleistet ist.

MSM am besten in Fruchtsaft rühren

Gegen den bitteren Geschmack hilft es, das MSM-Pulver in Fruchtsaft einzurühren oder alternativ zu Kapseln zu greifen. „Der Geschmack ist wirklich gewöhnungsbedürftig“, bestätigt die 59-jährige Ruth, die seit kurzem MSM einnimmt. Bei ihr sind es die Knie, die vom Knorpelabbau betroffen sind. Zeitweise konnte sie kaum Treppen steigen, hatte ständig Schmerzen. Langsam wird es besser:

„Ich fahre auf meinem Hometrainer auf leichter Stufe jeden Tag etwa 15 Minuten langsam Rad, meide starke Belastungen der Gelenke und nehme MSM ein. Mittlerweile kann ich sogar wieder etwas in die Hocke gehen, das ging vorher nicht“, berichtet sie und vermutet, dass es die Kombination der verschiedenen Maßnahmen ist, die ihr gut tut.

Betroffene braucht weniger Schmerzmittel

Im Forum der Deutschen Arthrose Stiftung sind ebenfalls positive Erfahrungsberichte Betroffener zu finden. So schreibt etwa eine Patientin, dass sie MSM von ihrer Heilpraktikerin empfohlen bekommen habe und bereits seit einem Jahr einnehme. Seitdem komme sie mit deutlich weniger Schmerztabletten aus.

Auch die Deutsche Arthrose-Hilfe bestätigt auf Anfrage, dass es immer wieder Patienten und auch einige Ärzte gibt, die über eine positive Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels berichten. Doch sie weist auch darauf hin, dass ihnen selbst bisher keine ausreichenden wissenschaftlichen Informationen vorliegen, die den Nutzen und auch die möglichen Risiken verlässlich belegen können.

Beschwerden lindern ist möglich, heilen nicht

Trotz der vielen positiven Erfahrungsberichte muss betont werden: MSM kann zwar in vielen Fällen die Schmerzen bei Arthrose lindern, die Arthrose heilen kann das Nahrungsergänzungsmittel aber nicht. Und auch eine Garantie, dass sich MSM positiv auf die Symptome auswirkt, gibt es nicht. Trotzdem: Für Betroffene kann die Einnahme ein Versuch wert sein (Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können).

Literatur:

Das DMSO-Handbuch: Verborgenes Heilwissen aus der Natur von Hartmut P. A. Fischer

Quellen: PublicDomain/t-online.de am 12.03.2017

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Pfeiffersches Drüsenfieber , Erreger : Ebstein Barr Virus (EBV)

FREUNDE, immer wieder muss man feststellen, dass die Aussagen über Erreger,vor allem VIREN aber auch PILZE in praxi überhaupt nicht mehr zutreffend sind, das betrifft auch BANALKEIME, die bei intaktem Immunsystem kein Problem darstellen …ABER : Wir leben durch die stetige und exzessive BESENDUNG mit EMF-Impulsen in einem lebensfeindlichen UMFELD, durch die EMF-Stressung werden das Immunsystem und alle kompetenten Zellen geschädigt und die Immunantwort ist geschwächt oder wird durch Falschinformation besendet zur FALSCHREAKTION veranlasst, AUTOIMMUN-ERKRANKUNGEN sind die Folge,der psychische STRESS ist extrem hoch und darauf warten die HERPES-Viren und Pilze als Sekundärinfektion ! Erkrankungen der oberen Atemwege und des weiblichen Urogenital-Traktes sind die Folge,Gastroenteritiden ebenso….gestörter Stoffwechsel bis hin zu Infektionen der LEBER….!!  Also bitte das THEMA heute in der Zeit von  HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME aufmerksam betrachten, die Schulmedizin lehrt und berät und therapiert nur nach den Erkenntnissen vor Jahrzehnten, das THEMA : EMF-STRESS wird sowieso geleugnet,ignoriert, totgeschwiegen…also bleibt die Ursachenbehandlung aus und nur das Symptom-Therapieren ist die Therapie…ergo sinnlos….!!  FOLGLICH : Stärkt das körpereigene Immunsystem mit Immunmodulatoren und Schutz gegen EMF-Impulse aber auch FREQUENZ-HYGIENE, nur aufpassen, SMART-Phones lassen sich niemals ausschalten  !! Die Besendung erfolgt somit 24 Stunden durch,genauso, wie die DIGITALISIERUNG im LEBENSUMFELD und die HAARP-Besendung…OHNE antigravitativen SCHUTZ des Hauptorgans,unserem HIRN, geht gar nichts….!!!

ANTIGRAVITATION  , ist der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Von Fabian Dupont

pfeiffersches drüsenfieber

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http://www.netdoktor.de/krankheiten/pfeiffersches-druesenfieber/?utm_source=Newsletter+30.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Pfeiffersches-Druesenfieber-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=1

Pfeiffersches Drüsenfieber, auch Mononukleose (Mononucleosis infectiosa) genannt, ist eine häufige, oft harmlos verlaufende Viruserkrankung. Fast alle Menschen über 30 tragen das Virus in sich. Da die infektiöse Mononukleose vor allem über den Speichel übertragen wird, nennt man das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Kusskrankheit, im Englischen: kissing disease. Hier lesen Sie alles Wichtige über Pfeiffersches Drüsenfieber.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Beschreibung

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Ebstein Barr Virus (EBV) ausgelöst.  Da in Industrienationen besonders Jugendliche und junge Erwachsene von den Symptomen betroffen sind, nennt der Volksmund das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Studentenfieber oder Studentenkrankheit. In England wird die Erkrankung oft „kissing disease“ genannt, da das Virus überwiegend beim Küssen übertragen wird. Besonders „kussaktive“ Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel Studenten, sind daher vermehrt betroffen.

EBV wird über Körperflüssigkeiten übertragen. Besonders hoch ist die Viruslast in Speichel, daher wird es bei intimem Kontakt schnell weitergegeben. Auch andere Infektionswege sind denkbar, bilden allerdings eher die Ausnahme. Auch auf anderen Schleimhäuten als der Mundschleimhaut und im Blut lässt sich das Virus nachweisen, daher kann bei Bluttransfusionen oder beim Geschlechtsverkehr auch eine Ansteckungsgefahr bestehen.

Das Ebstein Barr Virus befällt und vermehrt sich in einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, den Lymphozyten und in Schleimhautzellen im Rachen. Dies sind die einzigen Zellen im Körper, in die das Virus eindringen kann. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liegen meist vier bis sechs Wochen. Wer von seiner Infektion weiß, sollte für mehrere Wochen eine Übertragung des Virus auf andere vermeiden (kissing disease).Denn die Weitergabe des Virus über den Speichel ist auch lange nach Abklingen der Krankheitssymptome möglich.

Ein Mensch, der einmal mit dem EB-Virus infiziert wurde, bleibt ein Leben lang Träger des Virus. Das Immunsystem hält den Erreger aber in Schach, man wird daher in der Regel nicht erneut erkranken.

Pfeiffersches Drüsenfieber – die Anzeichen

Sehen Sie hier, wie man die Krankheit von einer Erkältung unterscheidet.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen des Pfeifferschen Drüsenfiebers lesen Sie im Beitrag Pfeiffersches Drüsenfieber – Symptome.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Ursachen und Risikofaktoren

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch ein Virus ausgelöst. Dieses Virus ist eines von acht für den Menschen gefährlichen Herpesviren. Jedes von ihnen löst eine andere Krankheit aus, einige Beispiele sind der Lippen/Genitalherpes, oder Windpocken und Gürtelrose. Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist das nach seinen Entdeckern benannte Ebstein-Barr-Virus genannt. Dieses kann nur das Pfeiffersche Drüsenfieber verursachen, nicht jedoch beispielsweise Lippenherpes.

Beim EB-Virus handelt sich um ein DNA Virus, das sich bei sehr vielen Menschen finden lässt. Das Virus kann nur in bestimmten weißen Blutkörperchen ( B- Lymphozyten), sowie in  bestimmten Schleimhautzellen des Rachens überleben und sich ausbreiten. Übertragen wird die infektiöse Mononukleose über den Speichel. Bei Kindern geschieht dies häufig durch Familienangehörige oder beispielsweise im Kindergarten über gemeinsames Spielzeug, im jungen Erwachsenenalter fast ausschließlich durch Küssen.

Das Virus kann nicht lange außerhalb des Menschen überleben und braucht immer den Menschen als Wirt, um sich zu vermehren. Damit eine Übertragung stattfinden kann, muss ein enger Kontakt zwischen einer nicht infizierten und einer infizierten Person stattfinden. Wer sich mit dem Ebstein Barr Virus infiziert hat, ist lebenslanger Träger des Virus. Das Risiko einer Neuansteckung besteht also nur für Menschen, die noch nie durch den EBV infiziert wurden.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Alkohol und Medikamente belasten die Leber

Die Infektion belastet auch die Leber oft erheblich. Daher sollten Betroffene versuchen, beim Pfeifferschen Drüsenfieber Alkohol zu meiden, um die Leber nicht noch weiter zu schädigen. Da auch viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, müssen manche Wirkstoffe für die Dauer der Erkrankung durch weniger Leber schädigende Substanzen ersetzt werden. In manchen Fällen bleiben die Leberwerte für Monate erhöht, sodass regelmäßige Blutkontrollen nötig werden, und der Alkoholkonsum über mehrere Monate eingestellt werden muss.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Sport nur mit Vorsicht!

Ob Pfeiffersches Drüsenfieber Sport unmöglich macht, hängt auch vom Krankheitsverlauf ab. In der akuten Phase oder bei schweren Infekten sollten Betroffen ganz auf Sport verzichten, später ist oft ein sehr leichtes Bewegungstraining möglich. Wegen der beim Pfeifferschen Drüsenfieber oft stark geschwollenen Milz besteht bei intensiver Belastung oder durch Gewalteinwirkung von außen zudem die Gefahr eines Risses des stark durchblutenden Organs. Die dabei entstehen Blutungen können lebensgefährlich werden. Daher sind Kontakt- und Kampfsportarten in dieser Zeit verboten.

Dass das Pfeiffersche Drüsenfieber erstmals während der Schwangerschaft auftritt, ist äußerst selten. Denn die meisten Frauen im gebärfähigen Alter tragen das Ebstein-Barr-Virus bereits in sich und haben einen körpereigenen Schutz aufgebaut. Man geht davon aus, dass eine EBV-Erstinfektion während der Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt, oder sehr viel seltener einer Fehlbildung, steigern kann.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Untersuchungen und Diagnose

Pfeiffersches Drüsenfieber wird oft nicht oder erst spät erkannt, da die Hauptsymptome wie Halsschmerz, Fieber und Lymphknotenschwellung bei einfachen grippalen Infekten Erkältung ebenfalls auftreten. Ärzte bezeichnen Symptome, die auch durch andere Krankheiten ausgelöst werden können als „unspezifisch“. Es bedeutet, dass er bei deren Auftreten immer auch an eine Vielzahl anderer Krankheiten denken muss. Erst wenn das Fieber nicht sinkt, oder der Patient wochenlang über Abgeschlagenheit klagt, enthüllt ein Bluttest ein eventuell dahinter stehendes Pfeiffersches Drüsenfieber. Meist tritt das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Menschen unter 30 Jahren auf, und oft lässt sich dann eine Verbindung zu einem infizierten Partner herstellen.

Im Blut finden sich folgende typische Veränderungen:. Die weißen Blutkörperchen und die Konzentration der Leberenzyme sind erhöht, und es lassen sich spezifische Antikörper gegen das EBV nachweisen. Diese Antikörper sind Stoffe des Abwehrsystems, die genau auf diesen Virustyp passen. Sie sind der Beweis, dass der Körper sich gegen diesen Krankheitserreger zu verteidigen versucht. In selteneren Fällen kommen sichtbare Symptome dazu wie Hautausschlag, eine Gelbfärbung der Haut (Ikterus), oder eine Milzvergrößerung, die sich sogar von außen ertasten lässt.

Wegen der oft auftretenden Halsentzündung und typischer Blutbildveränderungen sprechen ältere Lehrbücher und Artikel oft von einer sogenannten Monozytenangina als Synonym für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Dieser Begriff ist aber überholt. Inzwischen weiß man, dass die Vermehrung der weißen Blutkörperchen nicht durch eine Vermehrung der Monozyten zustande kommt, sondern dass es sich bei den Abwehrzellen um Lymphozyten handelt, die aufgrund der raschen Neubildung noch etwas verformt sind. Aus diesem Grund nennt man sie auch Pfeiffer-Zellen oder atypische Lymphozyten.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Krankheitsverlauf und Prognose

Das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kindern verläuft zwar oft ohne Symptome, allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor allem in Ländern mit niedrigerem (hygienischem) Lebensstandard wie zum Beispiel in Afrika oder Südamerika sind so gut wie alle Kleinkinder bereits mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber Virus (EBV) infiziert. Auch wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man davon aus, dass aufgrund der EBV-Infektion das Risiko für einige Blutkrebserkrankungen (zum Beispiel B-Zell-Lymphome, Burkitt-Lymphom, M. Hodgkin) ansteigt.

In sehr seltenen Fällen wird das Pfeiffersches Drüsenfieber chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate oder sogar Jahre. Dieser seltene Verlauf wird allerdings überwiegend in Asien beobachtet und ist für Europäer sehr untypisch.

Probleme mit den direkten Symptomen des Pfeiffer-Drüsenfiebers sind in entwickelten Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist dann oft schwerer. In aller Regel verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht allerdings Verdacht auf eine Komplikation, oder verschlechtern sich die Blutwerte besonders stark, werden Patienten oft zur Überwachung im Krankenhaus behandelt.

Meist heilt ein Pfeiffersches Drüsenfieber ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt Pfeiffersches Drüsenfieber mit seinen Komplikationen zu bleibenden Schäden.

FREUNDE, im Gegensatz zu der getätigten Aussage ist es in der extrem gestressten Umwelt durch EMF-Impulse schon eine ganz andere Situation,durch die STRESSUNG ist das Immunsystem geschwächt und gerade in LEISTUNGSPHASEN  oder Sport, jedoch auch unter “ Psycho-Emotionalem STRESS “ sind die Auswirkungen der Infektion gravierender und mit schweren Folgen für die Leistungsfähigkeit des Organismus und für Herpes-Viren und Pilze eine willkommene Eintrittspforte…!! Jeder mit dieser Diagnose sollte sich antiviral versorgen und mit EMF-Schutz versehen,das ist keine Werbung, sondern ein Erfahrungswert,der die LEBENSQUALITÄT  direkt negativ beeinflusst…Hexagonale,kolloidale,antigravitative IMMUNMODULATION aller Flüssigkeiten, also nicht nur BLUT & WASSER !!!

 

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Zellen im Strahlenstress: Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.
28. März 2017 aikos2309   http://www.pravda-tv.com/2017/03/zellen-im-strahlenstress-aktuelle-forschung-zu-smartphones-tablets-co/

Noch nie wurde eine Technologie so intensiv und körpernah vom Endverbraucher genutzt wie die mobilen Endgeräte Smartphone und Tablet-PC.

Ärzte und Heilpraktiker sollten sich deshalb mit dem Forschungsstand über die Risiken der elektromagnetischen, nichtionisierenden Strahlung im Mikrowellenbereich, der Kommunikationsfrequenz des Mobilfunks, auseinandersetzen.

In seinem Buch „Meditieren heilt“ schreibt der Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf: „Die Zahl der Menschen, die auf elektromagnetische Strahlen mit unterschiedlichsten Symptomen reagieren, steigt weltweit an. Die Rede ist von Elektrohypersensibilität (EHS). Und wir übersehen dabei, dass alle Säugetiere elektrosensibel sind. Denn nur aufgrund des Zusammenspiels von Elektrophysiologie und Biochemie können wir überhaupt leben. Jede der Billionen Zellen in unserem Körper ist angewiesen auf eine mehr oder weniger konstante Zellspannung.“

 

Mobilfunkstrahlung stört diese Homöostase. Das natürliche elektromagnetische Spektrum, so wie es sich evolutionär entwickelte, ermöglichte die Entstehung von Tieren, Menschen und Pflanzen, die Entwicklung ihrer Zellen.

Elektromagnetische Felder (EMF) haben beim Menschen hinsichtlich der Zell-, Gehirn- und Herzaktionsströme also eine lebensentscheidende Bedeutung. Damit zählen diese Felder zu den natürlichen Lebensgrundlagen.

In den Frequenzen, in denen heute der Mobilfunk, also Sendemasten, WLAN-HotSpots, Smartphones, TabletPCs und WiFi-Spiele „funken“, war vorher auf der Erde fast keine Umgebungsstrahlung. Von Peter Hensinger.

Durch die flächendeckende Nutzung der Mobilfunk-Kommunikation ist seit Ende der 1990er-Jahre die gesamte Umwelt einer ständig steigenden Belastung durch künstlich erzeugte Strahlung im Frequenzbereich 400- 5000 MHz (Mikrowellen) ausgesetzt, deren Stärke millionenfach über der natürlichen liegt.

Mobilfunkstrahlung belegt gerade die Frequenzen, in denen auch die Zellkommunikation stattfindet. Diese dürfte unter keinen Umständen von außen gestört werden. Der Mensch mischt sich mit der künstlich erzeugten Strahlung also in natürliche Abläufe ein. Sie wirkt auf die Zellen als Störstrahlung und führt zu oxidativem Zellstress, einer Ursache vieler Krankheiten.

Ein Déjà-vu − Späte Lehren aus frühen Warnungen

Wer konnte sich 1990 vorstellen, dass 25 Jahre später fast alle Menschen mit einem eigenen Funkgerät herumlaufen und dass schon Kinder und Jugendliche das Smartphone nahezu permanent vom Aufwachen bis zum Einschlafen nutzen? Sie sind einer Dauerbestrahlung ausgesetzt, vor allem durch dauerfunkende Apps. Milliarden Menschen nutzen die Endgeräte körpernah, deshalb kann schon ein kleines Risiko große Folgen haben (Ich und kein Handy: Von einem der auszog die Welt zu erfahren).

Ist die gepulste und polarisierte Mikrowellenstrahlung, mit denen die mobilen Geräte kommunizieren, gesundheitsschädlich?

Gibt es Elektrohypersensitivität (EHS), kann die Strahlung Krebs auslösen, ist sie mitverantwortlich für viele unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Herzrhythmusstörungen oder Burnout?

Wo gibt es seriöse Quellen über den Forschungsstand? Sicher nicht bei der Industrie und deren Informationsportalen, leider auch nicht bei den Strahlenschutzbehörden der Bundesregierung. Die Europäische Umweltagentur (EUA), höchste wissenschaftliche Umweltbehörde der EU, gab 2004 die Schrift „Späte Lehren aus frühen Warnungen“ heraus. Sie dokumentiert, mit welchen Methoden die Industrie in Symbiose mit Regierungen verhinderte, dass Schädigungen durch profitable Produkte bekannt wurden (Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)).

Die Liste der Vertuschungsskandale ist lang, z.B. Asbest, Tabak, Benzol, PCB, verbleites Benzin, Röntgen. Für den Profit nahm man Millionen Kranke und Tote in Kauf. Die zweite EUA-Dokumentation von 2012 „Späte Lehren aus frühen Warnungen: Wissenschaft, Vorsorge, Innovation“ stuft den Mobilfunk als Risikotechnologie ein und behandelt in einem eigenen Kapitel das Gehirntumorrisiko. Die EUA warnt vor einer Wiederholung der Geschichte.

Die bestehenden deutschen Schutzvorschriften aus den 1990er-Jahren werden der tsunamihaften Ausbreitung der Mobilfunktechnologie nicht gerecht. Das Bundesamt für Strahlenschutz reagierte schon 2005 auf diesen Mangel in den „Leitlinien Strahlenschutz“ mit Kritik: „Andererseits sind wir heute konfrontiert mit einer breiten Einführung neuer Belastungen, ohne dass eine abschließende Abschätzung und Bewertung der Risiken möglich war (z.B. Mobilfunk).“ (S.50)

Neue Regelungen wurden angemahnt. Nach Forderungen der Branchenverbände, die Leitlinien zurückzuziehen, verschwanden sie aus der Diskussion. Mit der Annahme der Zahlung von 50 Milliarden Euro UMTS-Lizenzgebühren im Jahr 2001 verkaufte der Staat die Gesundheit, eine Anpassung der Schutzverordnungen an die Erkenntnisse über die Risiken wurde seither blockiert.

Seit über 20 Jahren wertet der Fachinformationsdienst Strahlentelex/ElektrosmogReport monatlich die Studienlage aus, seit 2009 auch die Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk, u.a. in vierteljährlichen Studienrecherchen. Quelle der Recherchen ist die Studiendatenbank EMF-Portal, die Referenzdatenbank der WHO. Dieser Artikel orientiert sich an einem Review des aktuellen Forschungsstandes, den Redakteure beider Organisationen unter dem Titel „Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft (umg 3/16) veröffentlicht haben.

Eckpunkte der Forschung

Die Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung sind aus der Medizin und Militärforschung bekannt. Bereits 1932 wies Prof. Erwin Schliephake, Verfasser des Buches „Kurzwellentherapie“ (1960), in der „Deutschen medizinischen Wochenschrift“ auf die Funkfrequenzkrankheit hin.1) In den USA wurde ab den 1950er-Jahren vor allem im Militär eine heftige Debatte geführt, die dann aus nationalen Sicherheitsgründen eingestellt wurde. Den Funk- und Radarsoldaten wurden die Risiken zugemutet (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).

Dies ist dokumentiert von N.H. Steneck im Science-Artikel „Die Ursprünge der US-amerikanischen Sicherheitsstandards für Mikrowellenstrahlung“ (1980) und in dessen MIT-Veröffentlichung „The Microwave Debate“ (1984).2) Ebenso von Prof. Robert O. Becker in „Heilkraft und Gefahren der Elektrizität“ (1993)3) in Prof. Martin Blanks Buch „Overpowered“ (2015)4) und im Vortrag des Zeitzeugen Prof. Franz Adlkofer „Der Umgang der Politik mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung. Ein geschichtlicher Rückblick“ (2014).5)

Eine Forschungsaufarbeitung im Auftrag der Bundesregierung in den 1990erJahren über Langzeitwirkungen, durchgeführt von Prof. Karl Hecht (Charité Berlin), wertete über 800 sowjetische Untersuchungen aus. Sie wurde ins Archiv verbannt.6) Die deutsche Strahlenschutzkommission fasste Befunde in ihrer Empfehlung zum „Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk“ vom 12.12.1991 zusammen und sah nichtthermische Effekte auf die Zellmembran – und damit einen Wirkmechanismus – als gesichert (!) an.7)

Einen Überblick über den Forschungsstand zu biologischen Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) bis 2009 gibt die Arbeitsgruppe um Professor Richard H.W. Funk (Univ. Dresden) in ihrem Review Paper „Effects of electromagnetic fields on cells” und in ihrer Veröffentlichung „Electromagnetic effects – from cell biology to medicine“. Darin zeigen sie u.a., dass elektrische Felder mit einer elektrischen Feldstärke von 1 Millivolt pro Meter (mV/m) – dies entspricht einer Leistungsflussdichte von ca. 0,0027 µW/m2 – bereits biologisch relevante Änderungen der Ladungsdichte an der Zellmembran und daher störende Reaktionen in der Zelle verursachen können. Die Größenordnung dieser kritischen elektrischen Feldstärke liegt um einige 10000-stel niedriger als die heutigen Grenzwerte (z.B. UMTS: 61 V/m, entspricht 10000000 µWatt/m2).8)

Mit der Einführung des Mobilfunks als Massentechnologie begann die Verharmlosung der Risiken. Die Industrie hatte vorausschauend ein selbstreferentielles System von „Schutz“- Organisationen aufgebaut, in der WHO, der EU, in Strahlenschutzkommissionen, die sich gegenseitig in personeller Verflechtung bis heute die Unbedenklichkeit bestätigen. In der Studie von Starkey (2016) „Ungenaue offizielle Abschätzung der Hochfrequenz-Sicherheit durch die Beratungsgruppe AGNIR (Advisory Group on Non-ionising Radiation)“ wird dieses System detailliert aufgedeckt.9)

Das krebsauslösende und -fördernde Potenzial

Dieses von der Industrie aufgebaute Verschleierungssystem nach dem Vorbild der Tabakindustrie ist wissenschaftlich gescheitert, auch wenn Regierungen politisch daran festhalten. 2011 gruppierte die IARC, die Krebsagentur der WHO, die nichtionisierende Strahlung in die Gruppe 2B „Möglicherweise Krebs erregend“ ein – in dieselbe Kategorie wie DDT und Autoabgase.

Seit 1990 haben über 80 Studien DNA-Strangbrüche (Erbgutveränderungen) durch elektromagnetische Strahlung im Bereich der Mobilfunkfrequenzen nachgewiesen. Groß angelegte Studien der österreichischen AUVA-Versicherung (ATHEM-Report 2009 & 2016 – Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos)) und der USGesundheitsbehörde (NTP-Studie 2016) bestätigen das Krebsrisiko.10)

Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht eine krebsfördernde Wirkung als gesichert an.11) Neueste Forschungsergebnisse, z.B. über die Handynutzung bei Vieltelefonierern über mehr als 20 Jahre, zeigen ein bis zu 5-fach erhöhtes Krebsrisiko.12) Doch es bleibt nicht bei Erkenntnissen im Labor: In Italien hat das höchste Gericht in Rom einem Angestellten bestätigt, dass sein Hirntumor vom Dauertelefonieren kommt und ihm eine Entschädigung zugesprochen.

Was kommt auf Kinder zu, die heute oft schon als Kleinkind ein Smartphone oder funkende Spiele nutzen − die Vieltelefonierer sind? Bei bestimmten Krebsarten gibt es signifikante Anstiege bei Kindern und Jugendlichen, wie die Auswertung der US-Krebsstatistik zeigt: „Die Fälle von gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems haben jedoch deutlich zugenommen. Zum Vergleich kam es bei Jugendlichen zu einer Zunahme von bösartigen und gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems. Bei Kindern kam es zu einer Zunahme von akuter myeloischer Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen sowie bösartigen Tumoren des zentralen Nervensystems.“ 13)

Auch das Robert-Koch-Institut dokumentiert für alle Malignome bei Kindern einen Anstieg von ca. 25% zwischen 1994 und 2012.14) Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des REFLEX-Projektes, kommt nach der NTP-Studie aus den USA zu dem Schluss: „Die Gentoxizität der Mobilfunkstrahlung kann entsprechend dem Stand der Forschung inzwischen als gesichert angesehen werden“.15)

Der WLAN-Skandal

Die Hauptstrahlenbelastung – v.a. für Kinder und Jugendliche – geht von der körpernahen Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs, den dauerstrahlenden Apps und das Surfen über WLAN aus. Die Millionen WLAN-HotSpots, die parallel zu den Mobilfunknetzen und in Routern installiert werden, erhöhen die Strahlenbelastung enorm.

Dadurch bekommen die Forschungsergebnisse zu WLAN eine besondere Bedeutung. Im Springer Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants“ wird in dem Review von Naziroglu/Akman (2014) „Effects of Cellular Phone- and Wi-Fi-Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain“ aufgrund der Gesamtstudienlage darauf hingewiesen, dass auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist.16)

Es kann als Skandal angesehen werden, dass trotz dieses Reviews auf höchster wissenschaftlicher Ebene − in einer „State of the art“-Publikation − die Bundesregierung mit ihren Plänen zur „Digitalen Bildung“ alle Schulen mit WLAN ausstatten will (Digitale Bildung = Geschäftsmodell der IT-Branche = frittiertes Gehirn (Video)). Eine Studie in den Scientific Reports, herausgegeben von der Nature-Gruppe, weist zudem nach, dass die WLAN-Frequenz bei einer „niedrigen“ Strahlungsbelastung von 8000 µWatt/ m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkung zu irregulären Reaktionen an der Zellmembran führen kann, verursacht durch die Polarisation der Strahlung.

In einer Sonderbeilage in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft (umg 3/16) erläutert der Physikdozent Dr. Klaus Scheler die Bedeutung dieser Studie.17) Im Ratgeber 3 „Vorsicht WLAN“ hat diagnose:funk 52 WLAN-Studien dokumentiert, die meist im athermischen Bereich, also unter den Grenzwerten, Schädigungen nachweisen.

Zellen im Strahlenstress

Die nichtionisierende Strahlung ist an vielen Krankheiten beteiligt, von Kopfschmerzen über Schlafstörungen bis hin zu Krebs, weil sie über einen Schädigungsmechanismus wirkt, der verantwortlich für die Auslösung entzündlicher Prozesse ist: der Überproduktion von freien Radikalen und oxidativem Zellstress. Oxidativer Stress entsteht, wenn oxidative Vorgänge durch freie Radikale die Fähigkeit der antioxidativen Prozesse zur Neutralisation übersteigen und das Gleichgewicht zugunsten der Oxidation verschoben wird.

Verschiedene entzündliche Schädigungen in den Zellen können hervorgerufen werden, z.B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und DNA: „Zu den intrinsischen Mutagenen zählen u.a. freie Radikale (z.B. reaktive Sauerstoffspezies, ROS)“, heißt es im Lehrbuch „Molekulare Zellbiologie“ von Jacobi und Partovi.18) Zu den ROS (Reactive Oxygen Species) gehören Superoxide, Peroxide und Hydroxylradikale. Die nichtionisierende Strahlung besitzt nicht die Energie, kovalente Bindungen in den Zellen zu brechen, sie verändert aber Zellprozesse, vor allem in der Atmungskette in den Mitochondrien. Das hat Prof. Karl Hecht 2015 in seinem Artikel „Ist die Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung noch aktuell? Neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand: EMF-Strahlung kann O2- und NO-Radikale im Überschuss im menschlichen Körper generieren“ plausibel dargestellt.19)

Schon eine Exposition mit geringer Leistungsflussdichte kann freie Radikale generieren. Im bisher größten Review mit dem Titel „Oxidative Mechanismen der biologischen Aktivität bei schwachen hochfrequenten Feldern“ hat eine internationale Forschergruppe um Prof. Igor Yakymenko (Kiew) 100 Studien aller Mobilfunk-Frequenzbereiche ausgewertet. Davon weisen 93(!) eine EMF-bedingte Überproduktion von reaktiven Sauerstoffspezies nach.

Die Forschergruppe schreibt: „Hochfrequenzstrahlung wird deshalb wegen des umfangreichen biologischen Potenzials von ROS und anderen freien Radikalen, wozu auch ihre mutagenen Auswirkungen und ihr regulatorisches Signal- übertragungspotenzial gehören, zu einem potenziell gefährlichen Faktor für die menschliche Gesundheit. […] Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregenden Potenzial.“ 20) Der EMF expositionsbedingte Anstieg der oxidativen Schädigungen tritt, so Yakymenko et al., schon tausendfach unterhalb der Grenzwerte im nicht-thermischen Bereich auf, bei einer Leistungsflussdichte von 0,1 µW/cm2 (= 1000 µW/m2) und bei einer Absorption von SAR = 3 µW/kg. Dies liegt weit unter den Grenzwerten und Belastungen, denen Nutzer im Normalbetrieb von Endgeräten, Routern, Sendemasten und WLAN HotSpots ausgesetzt sind.

Warnke und Hensinger fassen in ihrem umgArtikel (1/13) „Steigende ‚Burnout‘-Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil- und Kommunikationsfunks“ zusammen:

1. EMF erzeugen eine Überproduktion von zellschädigenden freien Radikalen sowie stark reagierenden Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen, die wiederum DNA-schädigend sein können. Gleichzeitig werden die körpereigenen Abwehrstoffe – die endogenen Radikalfänger (Antioxidantien) – geschwächt.

2. EMF greifen störend in die Mitochondrien, eine Zentrale unseres Stoffwechsels, und damit in unsere Energieproduktion ein: Sie hemmen die ATPProduktion, wodurch das Gesamtsystem geschwächt wird.21)

Diese Schädigungskaskade ist inzwischen gesichertes Wissen und muss vor allem in die Diagnose vieler unspezifischer Symptome mit unklarer Ursache einbezogen werden. Ärzte berichten, dass eine Deexposition, z.B. die Entfernung des DECT-Telefons und von WLAN aus der Wohnung, oft ein wichtiger Schritt zur Heilung ist.

Wirkung auf die Reproduktionsorgane

Besonders eindeutig ist die Studienlage zur Wirkung auf die Reproduktionsorgane. Über 50 Studien weisen die Schädigung der männlichen Spermien nach: verminderte Fruchtbarkeit, Unfruchtbarkeit sowie Folgeschäden bei Neugeborenen. 70 Studien weisen schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung des Embryos nach. diagnose:funk hat dies 2016 in dem Brennpunkt „Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos“ dokumentiert.22) Mädchen werden schon mit allen Eizellen geboren. Von der Geburt bis zur Pubertät ruhen sie in den Eierstöcken. Diese Eizellen können also ab ihrer Herausbildung permanent bestrahlt sein. Das Ei, das „springt“, hat also eventuell schon eine Bestrahlungskarriere hinter sich.

Die Studienergebnisse zur Fertilität sind brisant, denn Smartphones und Tablet-PCs werden vor allem in der Nähe der Fortpflanzungsorgane genutzt: der Laptop auf dem Schoß, das Smartphone in der Hosentasche. Deshalb empfiehlt die Österreichische Ärztekammer in ihren 10 Handyregeln: „Bei Verwendung von Headsets oder integrierter Freisprecheinrichtung Handys nicht unmittelbar am Körper positionieren – besondere Vorsicht gilt hier für Schwangere. Bei Männern sind Handys in der Hosentasche ein Risiko für die Fruchtbarkeit.“23)

Dauerbelastung durch Sendemasten

Über die Nutzung seiner Endgeräte kann jeder individuell entscheiden. Doch der Dauerbestrahlung durch WLAN-Router oder DECTTelefone von Nachbarn ist man fast schutzlos ausgeliefert. Die Durchstrahlung unserer Wohnungen durch Mobilfunk-Sendeanlagen (Makrozellen) ist faktisch eine Zwangsbestrahlung.

Als 2004 sich durch die Naila-Studie24) erstmals ein erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von Sendeanlagen zeigte, forderte der Studienleiter Dr. Horst Eger das Bundesamt für Strahlenschutz auf, Nachfolgestudien durchzuführen, solange es noch strahlungsfreie Zonen gibt. Das ist nicht erfolgt. Die Bevölkerung wird, wie das Bundesamt für Strahlenschutz schon 2005 in den „Leitlinien Strahlenschutz“ kritisiert, nach wie vor einer „unkontrollierten Exposition“ (S.44) ausgesetzt.25)

Vor allem in außereuropäischen Ländern wurden in den letzten Jahren Sendemaststudien durchgeführt. In zwei neuen iranischen Studien wurde die Häufigkeit von Krankheitssymptomen von Anwohnern, die im Umkreis von 300 m um die Anlage wohnen, mit denen, die weiter als 300 m entfernt wohnen, verglichen (Indien: Kein Mobilfunk auf Schulen und Krankenhäusern).

Die Ergebnisse sind typisch für Sendemaststudien: „Die meisten gesundheitlichen Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Reizbarkeit, Unbehagen, Nervosität, depressive Anzeichen, Schlafstörung, Gedächtnisstörung und verminderte Libido wurden statistisch signifikant häufiger von Personen berichtet, die in einem Abstand bis zu 300 m zu einer Basisstation gewohnt hatten, im Vergleich zu Personen, die in einer Entfernung von mehr als 300 m zu einer Basisstation gelebt hatten.

Die Autoren schlugen vor, dass Mobilfunk-Basisstationen in einer Entfernung von nicht weniger als 300 m zu Wohnungen aufgestellt werden sollten, um die Exposition der Bewohner zu minimieren“ (EMF-Portal zur Studie von Shahbazi-Gahrouei et al).26)

Elektrohypersensitivität (EHS): Behandlungsleitlinien erschienen

 

Trotz weit über 700 Studien, die biologische Effekte nachweisen, ist der Kenntnisstand über die Wirkungen der Mobilfunkstrahlung immer noch lückenhaft. In den meisten Studien wird die Wirkung nur einer Frequenz untersucht, doch real sind alle Organismen einem Frequenzmix von GSM, UMTS, LTE und WLAN ausgesetzt (Mobilfunkstrahlung: Schädliche Wirkungen auf Tier & Mensch – Ameisen zeigen gestörtes Verhalten bei WLAN-Strahlung (Video)).

Die Kombinationswirkung mit anderen Umweltnoxen, wie Amalgam, Stickoxiden, Feinstaub, Blei, Glyphosat, Aluminium, Fluoriden, Cadmium, Weichmachern u.a., ist so gut wie nicht erforscht. Die kanadischen Umweltmediziner Genuis und Lipp haben diese verstärkende Kombinationswirkung in ihrem 2011 publizierten Artikel „Elektromagnetische Hypersensibilität: Tatsache oder Einbildung?“ behandelt.27) Je nach Vorbelastung und dem Zustand des Immunsystems wirken elektromagnetische Felder (EMF).

Zur Elektrohypersensitivität findet eine absurde Diskussion statt. EMF führen zu oxidativem Stress und sind damit eine wesentliche Grundlage für eine Palette entzündlicher Prozesse in den Zellen mit pathologischen Folgen. Zu behaupten, dazu noch auf Grund von Pseudoexperimenten mit Kurzzeitbestrahlungen (ein Raucher fällt auch nicht beim ersten Lungenzug tot um), dass es auszuschließen sei, dass Menschen auf diese Dauerbelastung sensibel bzw. allergisch reagieren, ist absurd. Elektrohypersensible Menschen zu psychologisieren, ist diskriminierend.

Die Marginalisierung von Umwelterkrankungen ist integrativer Bestandteil des kapitalistischen Medizinbetriebes. Das stellt die US-Psychologin Prof. J.R. Gibson 2016 in ihrem Artikel „Die stillschweigende Ausgrenzung von Menschen mit Umwelt-Sensibilitäten“ beeindruckend dar.28)

Zur Elektrohypersensitivität liegt seit 2016 erstmals eine gründliche Aufarbeitung des Forschungsstandes und ärztlicher Behandlungserfahrung vor. Die Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine) hat die „EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten“ veröffentlicht.

Die Leitlinie stellt den aktuellen Stand der Forschung zu den Risiken der niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Felder dar, den bisherigen Stand der Forschung zur Elektrohypersensitivität und gibt Empfehlungen, wie Ärzte EHS diagnostizieren und behandeln können. Diese EMF-Leitlinie sollte Standardwissen für die tägliche Praxis und deshalb in die Ausbildung aufgenommen werden.

Neben diesen strahlungsbedingten Wirkungen müssen die massiven psycho-sozialen Auswirkungen beachtet werden. Die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs vor dem 12. Lebensjahr führt zu Störungen in der Reifung des Gehirns. Die vielfältig notwendigen Sinneserfahrungen werden auf das Bildschirm-Wischen reduziert, dem Gehirn fehlt der Input zur Reifung. Er wird ersetzt mit falschem Input durch z.B. die allseits herrschende Reizüberflutung. Prävalenzen zur Internetsucht, Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen, ADHS und Burnout schon bei Kindern werden angelegt.29) Das weisen Neurobiologen wie Korte, Spitzer und Teuchert-Noodt nach.30)

Die digitalen Medien, das Always-On sein, versetzt die ganze Gesellschaft in einen Stresszustand, so die „Stressstudie 2016 – Entspann Dich, Deutschland“ der Techniker Krankenkasse.31) Eine Studie der DAK von 2016 ergab, dass Konzentrationsschwäche, Verhaltensauffälligkeiten, Bewegungsdefizite und damit einhergehende gesundheitliche Probleme bei Grundschülern in den letzten 10 Jahren stark zugenommen haben. 91% der befragten Lehrer bezeichnen als Ursache dafür die mediale Reizüberflutung.32)

Das Smartphone gilt als Einstiegsdroge. Internetspiele sind auf Sucht programmiert und aktivieren Belohnungssysteme im Gehirn. Nach einer neuen DAK-Studie erfüllen 8,4% der männlichen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 12 bis 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der „Internet Gaming Disorder Scale“.33) Das sind epidemische Ausmaße. Weil die Internet- und Spielsucht dramatisch anwächst, schlug das Deutsche Ärzteblatt im Dezember 2016 Alarm. Man wisse inzwischen, dass die Internetabhängigkeit „häufig mit Suizidgedanken, Depressionen, AufmerksamkeitsdefizitHyperaktivitätssyndrom (ADHS), Autismus, Aggressivität, Devianz und substanzbezogenen Suchterkrankungen einhergehen kann.“34)

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche verändert den Gesundheitszustand der gesamten Bevölkerung einschneidend. Der Technologie-Hype überdeckt die Risiken. Die US-Psychologin Pamela Reed Gibson schreibt: „Obwohl die Beschwerden, die bei Menschen mit Umwelt-Sensibilitäten festgestellt wurden, nur ein Nebenprodukt einer gesellschaftsumfassenden Malaise sind, die übertriebenen Glauben an und Verbeugung vor Technologie und Industrie einbezieht, müssen technologische Stressfaktoren nicht nur von medizinischen Versorgungseinrichtungen, sondern auch von anderen ignoriert werden, um das kapitalistische Ziel grenzenlosen Wachstums zu erreichen.“35) Eine Herausforderung für alle Mediziner.

 

Anmerkungen

Die natürliche Hintergrundstrahlung bei 100 MHz beträgt ca. 0,000.000.5 Mikrowatt pro Quadratmeter (µWatt/m2). In Städten sind heute Strahlungspegel von 10 bis mehrere 10000 µWatt/m2 die Regel. Nicht selten liegt die Strahlenbelastung in oberen Stockwerken auch weit über 100000 µWatt/m2, beim Telefonieren können es am Kopf einige 1000 bis zu 10000000 µWatt/m2 sein, das zig-Milliardenfache der Dosis, an die unser Organismus evolutionär angepasst ist (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

In Deutschland regelt die 26.BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung) die Grenzwerte. Sie beruht auf den Empfehlungen der ICNIRP, einem privaten Verein industrienaher Wissenschaftler mit Sitz in München. Der festgelegte Richtwert für Handystrahlung im Nahbereich liegt bei 2,0 W/kg (SAR) lokal am Kopf und 0,08 W/kg (SAR) am gesamten Körper. Ein Richtwert ist nur eine Empfehlung. Für ortsgebundene Sender (Basisstation) gilt der vorgeschriebene Grenzwert für GSM 900 = 41 V/m (elektrische Feldstärke) bzw. 4500000 µW/m2 (elektrische Leistungsflussdichte), für UMTS liegt er bei 61 V/m, das entspricht 10000000 µW/m2.

Unter dem Link http://www.diagnose-funk.org/newsid=1164 kann eine Liste mit den Verweisen und Quellen 1)-35)heruntergeladen werden.    https://youtu.be/ZCN55UUO4o4

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Videos:

Quellen: PublicDomain/paracelsus-magazin.de am 28.03.2017

Weitere Artikel:

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20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos)

Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)

NTP-Studie: Verfälschungen der Daten – Eiertänze um Risiken der Mobilfunkstrahlung

Schweiz: Bauern kämpfen gegen Handy-Strahlen (Video)

»Klare Beweise«: Smartphone – Strahlung verursacht Hirntumore (Video)

babs-i_2D

ANTIGRAVITATION,der einzige SCHUTZ gegen SKALARWELLEN / MIKROWELLEN, das kann keine andere Technologie, lest nach im BLOG und fragt,dies ist nur ein Beispiel, das KOMPLEXSYSTEM kann viel,viel mehr…hier seht ihr die Wirkung auf das PROJEKT ( BABS-I-PAD ) , nach der hochenergetischen INFORMATION & BLOCKUNG ist das OBJEKT leichter…also MINUS….!! Das ist antigravitativer-hexagonaler SCHUTZ durch hexagonale – kolloidale CLUSTERBILDUNG ,dies ist der passive PAD, lest nach, der aktive PAD und das MATRIX-Gerät zur WASSER-INFORMATION ( hexagonal und kolloidal ) einmalig und auf höchstem WISSENSSTAND…für EUCH, die SIE 666 minus, GOYEMs/VIEH betiteln…VERBRECHER der anderen DNA…“ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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