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Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse – Das PSYCHO-KARTELL !! „ET“ BABS-I- gegen PSYCHOPATHIEN & PSYCHOPATEN !!

Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse


18. Februar 2017 aikos2309

Die Diagnose psychischer Störungen beruht auf fragwürdigen Kriterien – und die psychiatrische Behandlung erfordert fast immer wenigstens ein gefährliches Medikament aus der Hausapotheke der großen Pharmakonzerne. Die epidemische Einnahme von Psychopharmaka geht wiederum einher mit einer besorgniserregenden Zunahme von Krankheiten und einer höheren Sterberate.

Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse

Die Psychiatrie ist alles andere als eine einfache medizinische Fachrichtung. Ihre Ausübung erfordert ebenso viel Geduld wie Verständnis und bringt auch etliche Enttäuschungen mit sich. Die meisten Patienten sprechen auf die verschriebenen Medikamente nicht an – und leider führt die Frustration der Psychiater über mangelnde Behandlungsfortschritte in vielen Fällen dazu, dass noch mehr Medikamente oder höhere Dosierungen verschrieben werden, die den Patienten weiteren Schaden zufügen.

Psychopharmaka sind so gefährlich, dass sie in den USA und Europa jährlich mehr als eine halbe Million Menschen ab 65 Jahren zu Tode bringen. Damit sind sie nach Herzkrankheiten und Krebs die dritthäufigste Todesursache (Wie der Westen psychische Störungen exportiert).

Viele Psychopharmaka erhöhen nicht nur die Gesamtsterblichkeit, sondern auch das Risiko für Mord und Selbstmord; andererseits gibt es keine Arzneimittelbehörde weltweit, die je ein Medikament als wirksam für die Suizidprävention eingestuft hätte. (Lithium ist hier eine Ausnahme, da es die Anzahl der Selbstmorde möglicherweise reduziert.)

Psychische Störungen werden viel zu häufig und zu schnell diagnostiziert. Hat man erst einmal eine solche Diagnose erhalten, dann steht man unter Beobachtung – und alles, was man sagt oder tut, ist plötzlich verdächtig. Daraus folgt, dass die ursprüngliche Diagnose, die vielleicht nur eine Verdachtsdiagnose war, leicht zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden kann.

 

Ich bin der Ansicht, dass wir die derzeitige Einnahme von Psychopharmaka um 98 Prozent senken und gleichzeitig die geistige Gesundheit und die Überlebenschancen der Menschen verbessern könnten. Der Hauptgrund für die aktuelle Medikamentenkatastrophe: Führende Psychiater haben zugelassen, dass die Pharmaindustrie ihre akademische Disziplin und sich selbst korrumpiert.

Dass die Psychiatrie tief in der Krise steckt, merkt man schon daran, dass mehr als die Hälfte aller Patienten daran glaubt, ihre psychische Störung würde durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn verursacht. Diese Fehleinschätzung haben sie von ihren Ärzten übernommen; das bedeutet aber wiederum, dass mehr als die Hälfte aller Psychiater ihre Patienten anlügt.

Ich nenne die Leute an der Spitze der Hierarchie gern „Silberrücken“, weil sie fast immer männlichen Geschlechts sind und sich wie Silberrücken-Gorillas im Dschungel benehmen. Sie halten andere davon ab, die Macht in der Gruppe zu übernehmen, wodurch sie in der Natur leichter an Weibchen kommen.

 

In der Psychiatrie wird der Zugang zum anderen Geschlecht durch Ruhm und Geld ersetzt. Diese Silberrücken leiden an einer kollektiven, organisierten Realitätsverleugnung. Sie weigern sich zu erkennen, welchen Schaden sie anrichten, auch wenn die Beweise dafür erdrückend sind. Dazu kommt, dass sie sich hinter einer Reihe von Mythen und Trugschlüssen verstecken, die sie hartnäckig verteidigen, die aber sehr schädlich für ihre Patienten sind. Zu den schlimmsten dieser falschen Annahmen gehören, …

dass psychiatrische Diagnosen verlässlich seien;

dass eine biologische oder genetische Erklärung für eine psychische Störung die Stigmatisierung der Patienten vermindert;
dass der Gebrauch von Psychopharmaka die Anzahl der Menschen mit psychischen Störungen widerspiegelt;
dass Menschen mit psychischen Störungen ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn haben, das die Psychiater mithilfe
von Medikamenten beheben können, ähnlich wie Endokrinologen Insulin gegen Diabetes einsetzen;
dass Langzeitbehandlungen mit Psychopharmaka gut sind, da sie Rückfälle verhindern;
dass eine Behandlung mit Antidepressiva nicht zur Abhängigkeit führt;
dass eine Behandlung von Kindern und Heranwachsenden mit Antidepressiva Selbstmorde verhindern kann;
dass Depression, Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung und Schizophrenie zu Schädigungen des Gehirns führen;
dass Medikamente Gehirnschäden verhindern können.

Es werde Störung!

 

„Und das DSM sprach: Es werde Störung!“

Ich bin zu dem Schluss gelangt, dass die psychiatrische Forschung überwiegend pseudowissenschaftlich ist. Verlässliche Studien sagen immer wieder etwas ganz anderes aus als die Märchen, an die wir nach dem Willen der führenden Psychiater glauben sollen.

Ich bin Facharzt für Innere Medizin und habe mich 2007 für Psychiatrie zu interessieren begonnen, als Margrethe Nielsen vom dänischen Verbraucherverband Danish Consumer Council mit einer Idee für ihre Doktorarbeit an mich herantrat: „Warum wiederholt sich die Geschichte? Eine Studie über Benzodiazepine und Antidepressiva (SSRIs)“.

Ihre Untersuchungen zeigten tatsächlich auf, dass sich die Geschichte wiederholt. Wir haben mit den SSRIs [Selective Serotinin Reuptake Inhibitors = Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer] dieselben Fehler gemacht wie zuvor mit Benzodiazepinen und noch früher mit Barbituraten. Wir haben eine gewaltige Epidemie des zu häufigen Medikamentengebrauchs losgetreten, wegen der es heute so viele SSRI-Süchtige gibt wie Benzodiazepin-Junkies.

Unsere Arzneimittelbehörden haben sehr stark zu der aktuellen Misere beigetragen, und den größten Schaden richten Allgemeinmediziner an, die 90 Prozent aller Psychopharmaka verschreiben.

Die Ergebnisse von Margrethes Studie kamen bei zwei ihrer Prüfer nicht gut an, weil die beiden ihre eigenen Interessen wahren mussten. Einer von ihnen, Steffen Thirstrup, war für die dänische Arzneimittelbehörde tätig; der andere, John Sahl Andersen, war Allgemeinmediziner. Sie lehnten die Doktorarbeit ohne triftigen Grund ab, worauf Margrethe Einspruch an der Universität erhob und ihre Arbeit erfolgreich verteidigen konnte.

Doch solche unliebsamen Tatsachen werden permanent unterdrückt; ich führe in meinem Buch „Deadly Psychiatry and Organised Denial“ zahlreiche Beispiele für das Wirken der „Zweiflerindustrie“ an, in der gewisse Personen unablässig äußerst mangelhafte Forschungsarbeiten präsentieren, mit denen sie ihre unhaltbaren Thesen stützen wollen.

Nachdem ich mich nun selbst ernsthaft mit den wissenschaftlichen Grundlagen befasst habe, ist mir aufgefallen, dass einige der Individuen und Organisationen, die ich dabei kennengelernt habe, zu der Anschauung gelangt sind, dass unser derzeitiger Umgang mit Psychopharmaka und die psychiatrischen Arbeitsmethoden mehr schaden als nützen.

(Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche).

 

Psychopharmaka führen zu Fehldiagnosen

Die breite Öffentlichkeit ist ebenfalls dieser Meinung und hat den Eindruck, Antidepressiva, Neuroleptika, Elektroschocks und Einweisungen in die Psychiatrie seien in der überwiegenden Anzahl der Fälle nicht nützlich, sondern schädlich. Für mich besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass diese Menschen Recht haben. Die placebokontrollierten, randomisierten Doppelblindstudien, die gar nicht so blind sind wie vorgesehen, haben fast durchgehend gezeigt, dass es vor allem die Psychiater sind, die ihre Medikamente für wirksam halten – und nicht die Patienten.

Einige verblendete Forscher sehen allerdings genau das Gegenteil der Wahrheit, wenn sie Patienten medizinisch behandeln. Sie sehen nur, was sie sehen wollen. Das ist zwar sehr bequem für sie und ihre Fachrichtung, hat aber mit der Wahrheit nichts zu tun.

Die systematischen Übersichtsarbeiten des Wissenschaftler- und Ärztenetzwerks Cochrane Collaboration haben aufgezeigt, dass die Wirksamkeit von Antidepressiva bei Depression oder von Neuroleptika bei Schizophrenie durchaus zweifelhaft ist. Manche Medikamente können bei manchen Patienten manchmal helfen, vor allem in der akuten Phase einer Erkrankung, wenn der Patient so von Panikanfällen oder Halluzinationen gequält ist, dass es hilfreich sein kann, diese Gefühle mit einem Beruhigungsmittel abzuschwächen.

Werden die Ärzte in ihrer Anwendung von Psychopharmaka aber nicht professioneller – das heißt, verschreiben sie sie nicht bald seltener und in geringeren Dosierungen und haben stets einen Plan zum Ausschleichen parat –, dann wären die Patienten eindeutig besser dran, wenn alle diese Medikamente vom Markt verschwänden.

Was bedeutet es, psychisch krank zu sein?

Wenn wir uns die Medizin einmal generell ansehen, verstehen wir vielleicht auch die diagnostischen Probleme in der Psychiatrie besser. Wir diagnostizieren bei Patienten mit ähnlichen Symptomen eine namentlich bekannte Krankheit, damit wir uns einfacher darüber verständigen, weiterforschen, Krankheiten behandeln oder ihr Auftreten verhindern können. Diese diagnostische Kennzeichnung funktioniert dann am besten, wenn wir die Ursache bestimmter Krankheiten kennen. So ist es zum Beispiel sehr nützlich, wenn man weiß, dass eine bestimmte Art der Lungenentzündung durch Pneumokokken hervorgerufen wird, weil wir sie dann mit Penicillin heilen können. Daher unterteilen wir die verschiedenen Varianten der Lungenentzündung nach ihrer Ätiologie und bezeichnen sie dann eventuell auch so – also etwa als Pneumokokken-Lungenentzündung.

In der Medizin gibt es viele unterschiedliche Arten der Diagnose. Manche davon sind vorläufig und beschreiben nur ein Symptom wie etwa Magenschmerzen. Aus dieser vorläufigen kann dann auch die endgültige Diagnose werden, wenn keine Ursache für die Schmerzen gefunden wird; doch die endgültige Diagnose kann auch auf Magengeschwür lauten. Manche Diagnosen beschreiben Syndrome, die aus mehreren Symptomen, Anzeichen und paraklinischen Hinweisen (z. B. Blut- oder radiologischen Befunden) bestehen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die rheumatoide Arthritis. Wir kennen die Ursache für diese Erkrankung nicht, vermuten aber eine Infektion dahinter. Im Jahr 1975 trat im US-Bundesstaat Connecticut ein ganzer Arthritis-Fallkomplex auf, bei dem sich später herausstellte, dass die Krankheit von Borrelien – durch Zecken übertragenen Bakterien – hervorgerufen wurde. Bevor die Ätiologie geklärt war, handelte es sich um eine Syndromdiagnose. Die einzelnen Patienten konnten zusätzlich zu ihrer Arthritis unter Umständen an Ausschlägen, Kopfschmerz, Fieber sowie anderen Symptomen und Anzeichen leiden.

Wir können diese Erkrankung mit Penicillin und anderen Antibiotika heilen – im Gegensatz zur rheumatoiden Arthritis, die mit relativ gefährlichen Medikamenten behandelt wird. Die meisten Patienten erhalten dabei nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) gegen die Schmerzen, und manche sterben auch daran, weil diese Medikamente als Nebenwirkung Magengeschwüre und Herzinfarkte hervorrufen können. Krankheitsmodifizierende Wirkstoffe sind ebenfalls gefährlich; daraus folgt, dass die medikamentöse Behandlung ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die betroffenen Patienten eine geringere Lebenserwartung haben als andere Menschen.

Das Verständnisniveau ist bei psychiatrischen Erkrankungen im Vergleich zum Wissen über Krankheiten im Rest der Medizin ziemlich gering – und die Behandlungen sind um einiges gesundheitsschädlicher und tödlicher als etwa die Medikamente, die gegen rheumatoide Arthritis verschrieben werden. Wir wissen einfach nicht viel über die Ursachen psychischer Erkrankungen, daher ist die diagnostische Unsicherheit um einiges größer als in anderen medizinischen Fachrichtungen.

Zur Syndromdiagnose bei rheumatoider Arthritis gehört es, den Rheumafaktor im Blut zu bestimmen; dabei handelt es sich um einen Antikörper, der gegen das eigene Gewebe aktiv wird. Für psychische Erkrankungen gibt es keine solchen Blutuntersuchungen; bisher konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass sich die Gehirne von Patienten, die an den verbreitetsten geistigen Störungen leiden, in irgendwelcher Hinsicht von denen gesunder Menschen unterscheiden.

Ein Krankheitsgefühl oder das Leiden an einer bestimmten Krankheit lässt sich nur schwer definieren. Wir meinen nicht immer dasselbe, wenn wir über diese Themen reden. Viele Psychiater sprechen lieber von einer psychischen Störung statt von einer psychischen Erkrankung oder Geisteskrankheit, weil psychiatrische Diagnosen in erster Linie soziale Konstrukte sind. Die Belegschaft der Mayo Clinic im amerikanischen Minnesota spricht jedoch von einer Erkrankung. Da wir aber nicht wissen, was eine Geisteskrankheit eigentlich ist, definieren wir sie als eine Kombination von Symptomen, die das Leben des Patienten beeinträchtigen.

Psychiatrische Diagnosen werden nach Gesprächen mit dem Patienten erstellt. Die derzeit verwendete Checklistenmethode ähnelt aber ein bisschen zu sehr dem beliebten Zeitungsrätsel „Finde die fünf Fehler“. So heißt es zum Beispiel, dass eine Person, die mindestens fünf von neun möglichen Symptomen aufweist, an einer Depression leidet.

Wenn man lange genug nachschaut, wird man solche „Fehler“ wahrscheinlich bei den meisten Menschen“ aufspüren. Intuition und Erfahrung eines Arztes können ihm binnen Sekunden verraten, welches Problem ein bestimmter Patient hat. Dadurch besteht aber ein erhebliches Risiko, dass der Arzt von diesem Augenblick an nur noch Suggestivfragen stellt und damit auf die erforderliche Anzahl von Fehlerpunkten kommt, aus denen dann eine Fehldiagnose wird.

Statt zu versuchen, Patienten zu verstehen, ist die Psychiatrie zur reinen Übung im Ausfüllen von Checklisten verkommen, die problemlos auch eine Sekretärin oder der Patient selbst absolvieren könnte. Psychiater haben mir erzählt, dass manche Allgemeinmediziner diese Angelegenheit auch genau so handhaben und danach ihre Diagnose stellen.

Eine Studie, die 1993 von der Denkfabrik RAND Corporation in den USA erstellt wurde, erbrachte die folgende Erkenntnis:

„Mehr als die Hälfte aller Ärzte stellten nach einem Gespräch über Depression, das drei Minuten oder weniger dauerte, ihre Rezepte aus.“

In anderen Studien wurde gezeigt, dass Ärzte relativ oft nicht die offiziellen Checklisten verwenden, sondern sich eher auf ihre Ahnungen verlassen. Dadurch erhöht sich das Risiko von Fehldiagnosen und Überdiagnosen noch mehr. Im DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, vierte Auflage; dt.: „Diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen“) sind zwar 374 Diagnosen angeführt, doch nur die Hälfte aller in Behandlung befindlichen Patienten erfüllten die Diagnosekriterien für eine bestimmte Erkrankung.

Dies ist eine sehr bedauerliche Entwicklung. Schwere psychische Erkrankungen haben oft mit vorangegangenen Traumata zu tun, und Probleme im Kindesalter verdreifachen das Risiko, eine Psychose zu entwickeln. Wenn ein Arzt die Krankengeschichte des Patienten nicht aufdeckt (was ein zeitaufwendiger Vorgang ist), dann wird auch die verordnete Behandlung in den meisten Fällen relativ wirkungslos sein.

Geistig Gesunde an geisteskranken Orten

Meine Bedenken zum Thema der psychiatrischen Diagnosen sind keineswegs übertrieben. Es handelt sich um eines der größten Probleme der Psychiatrie, dass dort Diagnosen oft überraschend schnell gestellt werden. So kann es zum Beispiel ziemlich riskant sein, wenn ein Patient erwähnt, dass er Stimmen hört.

Im Jahr 1973 erschien der mittlerweile zu Berühmtheit gelangte Artikel „On being sane in insane places“ [dt. etwa: „Über geistig Gesunde an geisteskranken Orten“] des Psychologen David L. Rosenhan in der Fachzeitschrift Science. Rosenhan beschrieb darin, wie er und sieben andere gesunde Menschen in psychiatrischen Anstalten aufgetaucht waren und dort angegeben hatten, Stimmen zu hören. Ihre Aufgabe bestand dann darin, aus eigener Kraft wieder für ihre Entlassung zu sorgen, indem sie die medizinische Belegschaft davon überzeugten, dass sie geistig gesund waren. Sobald sie eingewiesen worden waren, hörten sie damit auf Symptome zu simulieren und verhielten sich völlig normal.

Trotzdem mussten sie im Durchschnitt 19 Tage lang auf der jeweiligen Station verbleiben (bei Rosenhan selbst dauerte es zwei Monate, bis er entlassen wurde) und bekamen Medikamente verordnet, die sie zum Großteil heimlich entsorgten – insgesamt 2.100 Tabletten aller Art, obwohl die Pseudopatienten alle dasselbe vermeintliche Symptom aufwiesen bzw. angegeben hatten. Alle acht wurden mit der Diagnose Schizophrenie in Remission entlassen, obwohl ihr einziges Symptom das Stimmenhören gewesen war, das durchaus auch bei völlig normalen Menschen auftreten kann.

Viele der echten Patienten hatten den Verdacht, dass die Pseudopatienten in Wahrheit gesund waren; nur dem medizinischen Personal fiel nichts dergleichen auf. Dies verdeutlicht eine entscheidende Tendenz beim diagnostizieren: Ist eine Diagnose erst einmal gestellt, wird man sie nur schwer wieder los und wird abgestempelt. Rosenhan erklärte, dass diese Etikettierung so stark war, dass viele der normalen Verhaltensweisen der Pseudopatienten vom medizinischen Personal einfach übersehen oder völlig falsch interpretiert wurden, um sie einer weitverbreiteten Theorie über die Dynamik einer schizophrenen Reaktion anzupassen.

Die Pseudopatienten machten sich Notizen und konnten beobachten, dass das Verhalten der Patienten vom medizinischen Personal oft falsch interpretiert wurde. Wenn ein Patient „durchdrehte“, nachdem er von einem Betreuer misshandelt worden war, stellte das Pflegepersonal nur selten Fragen, sondern nahm einfach an, dass die Aufregung auf seine Symptomatik oder einen vor Kurzem stattgefundenen Besuch von Angehörigen zurückzuführen war. Von der Belegschaft kam nie jemand auf die Idee, dass einer von ihnen oder die Struktur des Krankenhauses für das Verhalten des Patienten verantwortlich sein könnte.

Rosenhan beschrieb in seinem Artikel, dass sich die Machtlosigkeit der Patienten in praktisch jeder Hinsicht zeigte. Ihnen wurden viele ihrer gesetzlichen Rechte entzogen und sie waren durch ihre psychiatrische Diagnose jeder Glaubwürdigkeit beraubt. Die Pseudopatienten konnten auch missbräuchliches Verhalten vonseiten des Pflegepersonals beobachten, das sofort beendet wurde, wenn sich andere Mitglieder der Belegschaft näherten. Mitarbeiter der Anstalten galten als glaubwürdige Zeugen, Patienten hingegen nicht.

Daraus zog der Autor den Schluss, dass sich in psychiatrischen Krankenhäusern die geistig gesunden nicht von den geisteskranken Insassen unterscheiden lassen. Er stellte die Frage, wie viele geistig gesunde Menschen in unseren psychiatrischen Institutionen falsch diagnostiziert werden – und ob nicht vielleicht viele Patienten, die außerhalb einer psychiatrischen Einrichtung gesund sind, in einem Krankenhaus geisteskrank wirken, weil sie auf das dort herrschende bizarre Umfeld reagieren.

Bei sehr vielen Menschen wird beispielsweise fälschlich eine Schizophrenie diagnostiziert. Eine Studie aus dem Jahr 1982 ergab, dass zwei Drittel von 1.023 beobachteten Afroamerikanern mit einer Schizophreniediagnose nicht die Symptome aufwiesen, die den aktuellen Richtlinien zufolge für eine solche Diagnose erforderlich sind. Im Jahr 1985 überprüfte der psychiatrische Leiter des Manhattan State Hospital die Krankenakten von 89 schizophrenen Patienten und stellte fest, dass die Diagnose nur auf 16 dieser Menschen zutraf.

Dass eine Schizophrenie vielfach falsch diagnostiziert wird, ist gar nicht so merkwürdig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Die Psychiatrie unterscheidet sich eben sehr stark von anderen medizinischen Fachbereichen, weil normale Menschen ähnliche Symptome und Gefühle aufweisen können wie psychiatrische Patienten. In den meisten Fällen geht es nur um graduelle Unterschiede; das gilt auch für die Schizophrenie. Eine Psychose ist keine biologische Erkrankung wie Arthritis, und viele normale Menschen können von Zeit zu Zeit psychotische Erfahrungen machen – inklusive Wahnvorstellungen und Halluzinationen (Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)).

Es werde Störung!

„Und das DSM sprach: Es werde Störung!“

Das DSM-IV der American Psychiatric Association (APA) versucht sich an der Definition einer psychischen Störung. Ich habe einige der problematischeren Stellen in dieser Definition im folgenden Textauszug kursiv markiert:

„[…] ein klinisch signifikantes Verhaltens- oder psychologisches Syndrom oder Muster, das bei einer Person auftritt und mit einem erkennbaren Disstress (d. h. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (d. h. der Störung eines wichtigen Funktionsbereichs oder mehrerer Funktionsbereiche) oder mit einem deutlich erhöhten Risiko des Ablebens, von Schmerzen, Behinderungen oder einem wesentlichen Verlust der Freiheit in Verbindung gebracht wird. Zusätzlich darf dieses Syndrom oder Muster nicht lediglich eine vorhersehbare oder kulturell sanktionierte Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sein, z. B. den Tod eines geliebten Menschen.

Welche Ursache es auch immer hat – es muss gegenwärtig alsAusdruck einer Störung im Verhalten, der psychologischen oder biologischen Befindlichkeit der betreffenden Person angesehen werden. Weder abweichendes Verhalten […] noch Konflikte, die in erster Linie zwischen der Person und der Gesellschaft bestehen, sind als psychische Störungen zu betrachten, wenn dieses abweichende Verhalten oder der Konflikt nicht die Folge einer Funktionsstörung in der Person ist […].“

Diese Definition ist extrem dehnbar und enthält zudem viele Werturteile, die auch den Ausprägungsgrad der erwähnten Phänomene betreffen. Die dadurch entstehende Unklarheit kann zu grundverschiedenen Diagnosen führen, wenn Psychiater unabhängig voneinander beurteilen sollen, ob eine bestimmte Person an einer psychischen Erkrankung leidet – und wenn ja, an welcher.

Es ist faktisch unmöglich, mit all diesen Mehrdeutigkeiten und subjektiven Beurteilungen ein funktionierendes System einzurichten. Dabei wäre es so einfach, eine neue, aussagekräftigere und solidere Definition zu finden. Das DSM ist jedoch ein Konsensdokument, dessen Diagnosen unwissenschaftlich und willkürlich sind. Echte Wissenschaften entscheiden nicht derart beliebig über die Existenz und Art der Phänomene, mit denen sie sich befassen, und tun dies vor allem ohne Eigeninteresse und finanzielle Förderung durch Pharmakonzerne.

Die angebliche Verlässlichkeit des neuen und ausführlichen Checklistensystems im 1980 erschienenen DSM-III [= 3. Aufl.] wurde 1992 im Buch „The Selling of DSM“ auf überzeugende Art widerlegt. Die enttäuschenden Resultate einer psychiatrischen Abklärung an denselben Versuchspersonen durch zwei verschiedene Psychiater wurden in überraschend kurzen Artikeln schöngeredet. Die Originaldokumente sind zwar schwer zu finden, aber das Buch enthält ohnehin alles, was man wissen muss. Die zwei Autoren leisteten hervorragende Arbeit, indem sie dieses Thema – über das kein APA-Mitglied gern redet – so ausführlich behandelten. Sogar die bisher größte Studie an 592 Menschen erbrachte nur enttäuschende Ergebnisse, obwohl die Studienleiter sich bemühten, die Gutachter entsprechend auszubilden.

(Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche).

 

Psychopharmaka führen zu Fehldiagnosen

Da wir nicht mit Bestimmtheit sagen können, was eine psychische Störung eigentlich ist, könnten wir die anerkannten Diagnoseverfahren ja auf gesunde Menschen anwenden, um zu sehen, ob auch sie psychiatrische Diagnosen erhalten. Das ist tatsächlich der Fall. Ich habe für dieses Experiment PsychCentral.com aufgesucht – eine umfangreiche Website, die von neutralen Beobachtern sehr gelobt wird und auch schon einige Auszeichnungen erhalten hat.18 Wir waren acht Versuchspersonen – normale und beruflich erfolgreiche Menschen. Jeder von uns füllte die Tests für Depression, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Manie aus; und keiner bestand alle drei Tests als „gesunder Mensch“.

Zwei von uns litten an Depression, vier mit Sicherheit, höherer oder weniger hoher Wahrscheinlichkeit an ADHS. Und ganze sieben wiesen eine Manie auf. Einer davon sollte sich laut Testergebnis umgehend in Behandlung begeben, drei Personen hatten angeblich eine mittelschwere bis schwere Manie, die anderen drei eine schwächere Ausprägung dieser Geistesstörung. Auch andere können diese erstaunlichen Resultate bestätigen – und das deutet doch sehr darauf hin, dass jedem von uns irgendwann einmal die eine oder andere psychiatrische Diagnose bevorsteht. Da verwundert es auch nicht mehr, dass ein Viertel aller Therapeuten, die man ersucht hatte, gesunde Menschen nach DSM-Kriterien zu beurteilen, eine psychiatrische Diagnose erstellten.

Das DSM-III aus dem Jahr 1980 wurde 1994 vom DSM-IV abgelöst, das noch wesentlich schlimmer ist als sein Vorgänger und 26 Prozent mehr Formen der Geisteskrankheit anführt. Allen Frances, der Vorsitzende der DSM-IV-Arbeitsgruppe, ist heute der Ansicht, dass die Verantwortung für die Definition psychiatrischer Erkrankungen nicht länger bei der AMA liegen sollte – und er behauptet, dass neue Diagnosen ebenso gefährlich seien wie neue Medikamente. Frances merkte an, dass das DSM-IV drei falsche Epidemien hervorrief, weil die diagnostischen Kriterien einfach zu breit angelegt waren: ADHS, Autismus und bipolare Störungen bei Kindern.

In den USA verabreicht man einem Prozent aller Kinder unter vier Jahren Psychopharmaka, obwohl gerade die ersten drei Lebensjahre entscheidend für die Entwicklung des Nervensystems sind.22 Etwa ein Viertel aller amerikanischen Kinder, die an Sommerlagern teilnehmen, werden gegen ADHS, Gemütsstörungen und andere psychische Probleme medikamentös behandelt.

Dabei sind nicht unsere Kinder irregeworden, sondern die Psychiatrie. Manche Kinderpsychiater geben damit an, dass sie in weniger als 20 Minuten eine Erstbeurteilung eines Kindes abgeben und ein Medikament verschreiben können; bei etlichen Kinderärzten reduziert sich diese Zeitspanne auf fünf Minuten.

Woran liegt es bloß, dass führende Psychiater nicht genug bekommen können? Ist dieses Verhalten nicht derart bizarr, abnormal, Zeichen einer sozialen Funktionsstörung und zudem schädlich für andere, dass man der Denkweise besagter Psychiater zufolge eigentlich sofort eine Diagnose dafür erfinden müsste? Eine geeignete Bezeichnung wäre vielleicht „zwanghafte Krankheitserfindungsstörung“ oder „offensichtlicher allgemeiner Wunsch nach geldbringenden Diagnosen“. Die diagnostischen Kriterien könnten das Auftreten dieser Störung über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten beinhalten, wobei mindestens fünf der folgenden Phänomene auftreten müssen:

stand innerhalb der letzten drei Jahre auf der Gehaltsliste der Pharmabranche;
ist bereit, von Ghostwritern erstellte Manuskripte mit seinem Namen zu unterzeichnen;
glaubt daran, dass das Stellen einer Diagnose niemandem schaden kann;
glaubt auch, dass eine gründliche Untersuchung nichts schaden kann, weil Medikamente ohnehin keine Nebenwirkungen haben;
glaubt zudem, dass Menschen mit psychiatrischen Störungen ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn haben;
erzählt seinen Patienten, dass Psychopharmaka wie Insulin gegen Diabetes wirken;
glaubt, dass Depression und Schizophrenie das Gehirn zerstören und nur Medikamente dagegen helfen können;
glaubt, dass Antidepressiva Kinder vor Selbstmord schützen;
ist davon überzeugt, dass die Informationen von Pharmafirmen nützlich sind.

Ich habe Psychiater kennengelernt, auf die alle neun Kriterien zutreffen. Natürlich bin ich gegen jede Art der Zwangsbehandlung, doch ich würde alle Ärzte, die an zwanghafter Krankheitserfindungsstörung leiden, zumindest zwangspensionieren, damit sie anderen keinen Schaden mehr zufügen können.

Vielleicht glauben Sie jetzt, dass ich der Psychiatrie gegenüber unfair bin, aber die von mir angeführten Diagnosekriterien sind in Wahrheit wesentlich vernünftiger als die im DSM-III aufgelisteten Kriterien für „Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten“ bei Kindern. Die dazu im DSM genannten Kriterien sind absolut subjektiv und willkürlich – und enthalten alle das Wort „oft“. Aber wie oft ist oft? Auf viele Kinder treffen alle neun angeführten Kriterien zu, dabei reichen schon fünf für eine Diagnose aus. Aber zu welchem Zweck? Meiner Ansicht nach sind diese Verhaltensweisen im Kindesalter ziemlich normal.

Sicher spielen bei diesen unsinnigen Diagnosen auch Naivität, Unwissenheit und der Wunsch, Gutes zu tun, eine Rolle … aber die Angelegenheit hat auch eine dunkle Seite. Bei vielen der Fachleute, die am DSM mitarbeiten (das DSM-5 ist übrigens 2013 erschienen), bestehen wegen ihrer Beziehung zur Pharmabranche starke Interessenkonflikte; zudem erhoffen sich die Verantwortlichen Geld, Macht und Ruhm, wenn sie möglichst viele neue Diagnosen erfinden.

Wahrscheinlich geht es ihnen auch darum, die Kontrolle über andere auszuüben; ein Wunsch, der ein wichtiger Teil unseres genetischen Erbes ist. Wer Diagnosen über andere Menschen erstellt, hält damit ein mächtiges Instrument in den Händen, das die Patienten davon abhängig macht, was ihre Psychiater denken und fühlen. So viel Macht führt automatisch zu Missbrauch. Manche Psychiater können nicht einmal der Versuchung widerstehen, ihr Gegenüber in öffentlichen Diskussionen mit Diagnosen wie „paranoid“ zu belegen (Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche).

Psychopharmaka führen zu Fehldiagnosen

Es gibt mehrere Gründe (aber nur wenige gute), aus denen vielen Patienten mit psychischen Krankheiten mehr als eine Diagnose gestellt wird. Zum einen sind die diagnostischen Kriterien sehr weit gefasst und greifen daher bei den Problemen der Patienten nur selten. Zum anderen gibt es recht viele Überlappungen zwischen den verschiedenen diagnostischen Kategorien und dazu die Tendenz, dass eine Erkrankung mit der Zeit in eine andere übergeht. Letztgenanntes wird oft als hohe Komorbidität bezeichnet, hat aber nichts damit zu tun, dass der Patient etwa mehrere Krankheiten hätte, sondern eher damit, dass die Krankheiten so ungenau definiert sind.

Der dritte Punkt ist, dass Nebenwirkungen von Psychopharmaka oft als neue Störungen fehlinterpretiert werden. So kann es kommen, dass die Verschreibung eines Medikaments in vielen Fällen in einer Art Kettenreaktion zur Verschreibung immer neuer Medikamente führt. Nach Einnahme von Neuroleptika kann sich ein Patient beispielsweise antriebslos und depressiv fühlen, also verabreicht man ihm Antidepressiva. Sobald er die nimmt, können sich Symptome einer Manie zeigen – und dann bekommt er wieder andere Neuroleptika.

Die Ärzteschaft sollte endlich erkennen, dass es unmöglich ist zu beurteilen, ob ein Patient tatsächlich an diesen zusätzlichen „Erkrankungen“ leidet, solange der Patient sich unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Chemikalien befindet. Dazu kommt, dass die nachteiligen Auswirkungen eines Medikaments auftauchen und wieder verschwinden können, weshalb viele Leute auch glauben, dass es sich dabei nicht um Nebenwirkungen eines Psychopharmakons handeln kann. So können nicht nur Routinebehandlungen, sondern auch der Versuch, ein Medikament wieder abzusetzen (was ebenfalls Nebenwirkungen hat), zu immer weiteren Diagnosen, weiteren Medikamenten und weiteren Schädigungen führen.

Suchtexperten wissen sehr genau, dass es sinnlos ist, zugrunde liegende psychiatrische Krankheiten diagnostizieren zu wollen, solange der Patient Drogen missbraucht. Drogenmissbrauch und -abhängigkeit imitieren mit ihrem Kreislauf aus Rausch und Entzug jedes nur denkbare psychiatrische Problem. Warum hören die Psychiater also nicht endlich damit auf, Diagnosen zu stellen, wenn ihre Patienten unter dem Einfluss jener im Gehirn aktiven Chemikalien stehen, die wir als Psychopharmaka bezeichnen?

Ein vierter wichtiger Grund für die viel zu vielen Diagnosen ist, dass eine Diagnose oft schon beim ersten Arztbesuch erstellt wird. Dabei kann der Patient aber traurig sein, Stress in der Arbeit, Beziehungsprobleme oder ein traumatisches Erlebnis hinter sich haben – alles Dinge, die viele von uns zeitweise erleben. Die Ärzte vergessen gern, dass eine Diagnose immer nur eine Momentaufnahme ist und es dem Patienten vor und nach dem Arztbesuch ganz gut gehen kann. Daraus folgt: Je öfter ein Mensch einen Arzt aufsucht, desto höher ist das Risiko einer Fehldiagnose.

Ärzte sollten daher Geduld haben und ihre Patienten nicht gleich beim ersten Besuch mit einer Diagnose belegen. Selbst wenn sie sich später als falsch herausstellen sollte, wird man eine solche Diagnose nämlich fast nie ganz los. Sie stigmatisiert die Betroffenen und schadet ihnen eventuell beruflich, versicherungstechnisch oder in einer anderen bedeutenden Hinsicht.

Ärzte sollten übrigens auch nicht gleich beim ersten Besuch Medikamente verschreiben, wenn sie sich nicht einem sehr akuten Krankheitsbild gegenübersehen. Wenn ein Patient darauf besteht, ein Medikament – z. B. ein Antidepressivum – verordnet zu bekommen, sollte der Arzt ein ehrliches Gespräch mit ihm führen, in dem er ihn über die vielen Nebenwirkungen und die zweifelhafte positive Wirkung informiert. Das dürfte wohl die meisten Patienten davon überzeugen, dass man hier nichts übereilen soll.

Die Diagnosen der Psychiater passen sehr schlecht zu der Art Patienten, mit denen Allgemeinmediziner zu tun haben. Wenn ein Erstversorger es aber wagt, die Ansicht eines Spezialisten über psychische Erkrankungen infrage zu stellen, wird er in den meisten Fällen mit Unglauben konfrontiert und verstärkt so nur die Meinung der psychiatrischen Profession, dass Erstversorger einfach besser ausgebildet werden müssten. Ausgebildet – worin denn? Hoffentlich nicht in den DSM-Diagnosen!

Literatur:

Krank durch Medikamente: Wenn Antibiotika depressiv, Schlafmittel dement und Blutdrucksenker impotent machen von Cornelia Stolze

Big Pharma: Wie profitgierige Unternehmen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

Heillose Zustände: Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht von Werner Bartens

Natürliche Psychopharmaka: Ganzheitliche Medizin für die Seele (GU Ratgeber Gesundheit) von Aruna M. Siewert

Aus der Ausgabe:

Anmerkung der Redaktion: Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um eine gekürzte Fassung der ersten zwei Kapitel aus Professor Gøtzsches Buch „Deadly Psychiatry and Organised Denial“.

Professor Peter C. Gøtzsche machte 1974 seinen Master of Science in den Fächern Biologie und Chemie sowie 1984 in Medizin. Er ist Facharzt für Innere Medizin, arbeitete von 1975 bis 1983 in der Pharmabranche und von 1984 bis 1995 in Krankenhäusern in Kopenhagen.

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 17.02.2017

Weitere Artikel:

Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche

Wahnsinn and the City: Guideline durch psychische Störungen in einer Großstadt

Wie der Westen psychische Störungen exportiert

Impfungen: Verflechtungen mit der Industrie (Video)

»Vorsicht Operation«: Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können

Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)

Geldgier und falsche Hoffnungen: So verdienen Ärzte an todkranken Patienten

Big Pharma: Todesfalle Arztpraxis

ET090519 E0439_0,1020,354965,00 billedersvineflu-2dvaccinated-2dbaby kristallwasser_rotFREUNDE, was kann Euch vor den grössten Gefährdungen schützen ? ???

 

                                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wo er Recht hat, hat er Recht, Puschkow zur EU-Elite…pfui Teufel…!!

Verkommenheit,Ignoranz,Lethargie…sie haben sich vom VOLKE isoliert,DIENER des SOUVERÄNS sind sie lange nicht mehr, nur noch   “ luziferische LAKAIEN “    !!

 

Lethargischer Schlaf: Russischer Politiker zu Münchner Sicherheitskonferenz

Panorama

Münchner Sicherheitskonferenz

11:44 18.02.2017(aktualisiert 11:59 18.02.2017) Zum Kurzlink

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Die euroatlantische Elite befindet sich in einem lethargischen Schlaf, glaubt der Chef der Kommission für Informationspolitik des russischen Föderationsrates, Alexei Puschkow. Dabei würden wahre Bedrohungen durch imaginäre ersetzt, schrieb der Politiker in einem Kommentar zum ersten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz auf Twitter.

 

„Ein Eindruck von München: Die euroatlantische Elite befindet sich in einem lethargischen Schlaf. Wahre Bedrohungen werden durch imaginäre ersetzt, statt Antworten gibt es Mantras über Werte“, so Puschkow.

Die Münchner Sicherheitskonferenz findet dieses Jahr vom 17. bis 19. Februar statt. Mehr als 30 Staats- und Regierungschefs sowie rund 80 Verteidigungsminister nehmen an der Veranstaltung teil.

FREUNDE, welch ein elitär verkommenes PACK,alle Kräfte gegen Russland, unseren natürlichsten und ältesten VERBÜNDETEN  =  SATANISMUS / ZIONISMUS !!

Zitat aus Richard III. von William Shakespeare martin-schulz Satanismus_1 Demokratie

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Demenz: Zu Hause gesund, im Krankenhaus plötzlich dement….WARUM ? Ein reales Problem…wer nicht muss,sollte diese “ Häuser “ meiden,es regiert das GELD im Auftrage der BIG PHARMA…!! „ET“ darum : PROPHYLAXE METAPHYLAXE THERAPIE , in der von EUCH machbaren REIHENFOLGE = BABS-I-Komplexsystem !!

FREUNDE,

in Zeiten der INFEKTIONSERKRANKUNGEN; wie gerade, sollte extremer Wert darauf gelegt werden, das körpereigene IMMUNSYSTEM zu trainieren, es wachsam zu halten und von   unnötigen   schädlichen Beeinflussungen zu schützen aber genau das sollt IHR ja nicht….sollt HAMSTER im LAUFRAD der BIG PHARMA-Weisskittel spielen…tut IHNEN  666 minus, den Gefallen NICHT…!!  Gleiches gilt für andere Erkrankungen, die wesentlich grösseren Schaden an Organen und Organismus anrichten,die KOMMUNIKATION von ZELLE zu ZELLE und ZELLSYSTEMEN wird mit FALSCHINFORMATIONEN/FALSCHFREQUENZEN absichtlich gestört und es kommt durch die explodierten “ PHYSIKALISCHEN STRESSOREN “  ( in weniger als 10 Jahren um 1000 % STEIGERUNG  !!!!! )  EMF,HAARP,SMART,DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME  zu extremen FALSCHBESENDUNGEN  des ORGANISMUS : MENSCH   !!  Aber natürlich auch gegen alles andere LEBEN, dass so und nicht anders auf unserem PLANETEN entstand,entsteht….!!  “ Der Mensch ist ein ‚ elektrisches WESEN ‚ und falsche IMPULSE, EMF-IMPULSE, steuern das gesamte SYSTEM-MSCH, falsch, falsche Botenstoffe zu falscher Zeit, an falschem ORT  = PATHOLOGISCHE ENTGLEISUNGEN  !! 

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/2017/02/17/wichtigwiederholung-schon-von-2013-aber-hochbrisanthochaktuell-grundsatz-et-babs-i-komplexsystem/

 Krankheitsschema

“ NANO-SHUTTLE-SYSTEME “ zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke und somit zur exzellenten THERAPIERUNG von Pathologien des ZNS…( siehe ‚ Demenz-Patent‘ egon tech )….“ET“.

FREUNDE,

lest selbst,was ich EUCH seit Jahren versuche zu erklären,schlimm nur, dass Menschen kaum noch in der Lage sind, diese Themen und deren URSACHEN kritisch zu hinterfragen…glaubt mir bitte,da bin ich der Schulwissenschaft um Jahre voraus aber mir macht es keinen Spass,stets angefeidet,belogen und betrogen zu werden und angezweifelt……warum,sagt mir, warum ??  „ET“

etech-48@gmx.de

 

 

Alzheimer oder Gehirntumore

Mit neuen Wirkstoff-Fähren ins Gehirn vordringen

Forscher hoffen, dass neue Trägersysteme, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden, künftig Biologicals in das Gehirn einschleusen können.
Forscher hoffen, dass neue Trägersysteme, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden, künftig Biologicals in das Gehirn einschleusen können. (Bild: Johan Swanepoel – Fotolia)

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/522355/?cmp=nl-102

Auf Basis sogenannter Trägersysteme, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und damit bestimmte Wirkstoffe in das Gehirn einschleusen können, wollen Wissenschaftler in den kommenden drei Jahren neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Alzheimer oder Gehirntumore erforschen.

Heidelberg – Neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie zum Beispiel Alzheimer oder Gehirntumore erforschen Wissenschaftler des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg. Zusammen mit einem Forscherteam aus den USA entwickeln Prof. Dr. Gert Fricker auf dem Gebiet der Pharmazeutischen Technologie und die Neurobiologin Prof. Dr. Ulrike Müller sogenannte Trägersysteme, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und damit wie eine Fähre bestimmte Wirkstoffe in das Gehirn einschleusen können. Das dreijährige Vorhaben wird als Schlüsselprojekt von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung mit rund 560.000 Euro unterstützt. Die Forschungsarbeiten beginnen im April 2016.

Einsatz von Biologicals gegen Alzheimer oder Gehirntumoren bisher nicht möglich

Die Blut-Hirn-Schranke, die das zentrale Nervensystem vom Blutkreislauf abschottet, wird von den Gefäßwänden der Gehirnkapillaren gebildet und erlaubt nur wenigen Nährstoffen den freien Durchtritt. Insbesondere für Makromoleküle wie Proteine, DNA oder RNA ist die Barriere praktisch völlig undurchlässig. Genau diese Moleküle, sogenannte Biologicals, sind aber für die Therapie von Erkrankungen wie Alzheimer oder zur Behandlung von aggressiven Hirntumoren, den Glioblastomen, von besonderem Interesse, wie Prof. Fricker erläutert.

Spezielle Polymer-Nanopartikel sollen Blut-Hirn-Schranke überwinden

Seine Arbeitsgruppe hat nun spezielle Polymer-Nanopartikel entwickelt, die an ihrer Oberfläche modifiziert sind und ganz gezielt an die Blut-Hirn-Schranke andocken, diese überwinden und sich anschließend im Gehirn auflösen. Nach Angaben von Prof. Fricker können diese Partikel mit niedermolekularen Wirkstoffen, das heißt Stoffen mit geringer Molekülmasse, „hoch“ beladen werden. Sie befördern dann die ansonsten nicht gehirngängigen Stoffe in das zentrale Nervensystem, wo therapeutisch notwendige Konzentrationen erreicht werden.

Das zugrundeliegende Konzept wird nun auf Biologicals übertragen, die von Prof. Müller und ihrer Kollegin Prof. Dr. Olivia Merkel von der Wayne State University Detroit (USA) bereitgestellt werden. Ulrike Müller ist Spezialistin für die Erforschung der Alzheimer-Erkrankung. Die Heidelberger Neurobiologin und ihre Arbeitsgruppe liefern das Peptid APPsα, das Nervenzellen schützt und als Gegenspieler des toxischen ß-Amlyoids gilt. Die ß-Amlyoid-Ablagerungen werden als eine der Hauptursachen von Alzheimer angesehen. Olivia Merkel und ihr Forschungsteam stellen sogenannte small interfering RNA-Moleküle zur Verfügung. Mit Hilfe dieser kurzen Moleküle aus Ribonukleinsäure soll die Expression bestimmter Gene in Gehirntumoren abgeschaltet werden.

Die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung dient der Förderung medizinischer Wissenschaft. Als Schlüsselprojekte unterstützt die Stiftung Vorhaben, die das Potential aufweisen, grundlegende und für ein ganzes Forschungsfeld richtungweisende Entdeckungen zu ermöglichen.

FREUNDE,

vielleicht bringt EUCH das “ Erhellung “ darüber, wo mein nur offengelegter Wissensstand ist und warum die Ziongeführte BIG PHARMA und eben selbige SCHULWISSENSCHAFT, raubt,abkupfert und als das IHRE ausgibt…die “ INSZENIERUNGEN “ gegen mich durch “ IM“ LARVE sind ja vielen bekannt,VERFOLGUNG ohne ENDE….

FREUNDE, das, was wir in der NOT, die vor der TÜR steht, brauchen, könnt IHR sicher sein, dass ich sie habe,unvergleichliche BIOKOMPLEXE aus NATUR und LEBEN, in Zusammenwirken mit TRANSPORT-Fähren und geladenen Datenträgern für die zelluläre und viel kleinere REGULATION zur PHYSIOLIGISIERUNG von PATHOLOGIEN nicht nur im ZNS/ Zentralen Nerven System….!!

Lest die Patente henau und erkennt, dass diese pyramidale CLIQUE nicht anders kann, als GEISTESRAUB zu begehen, sie haben den DRAHT zum SCHÖPFER    NICHT  !!

Die Patentinhalte haben alle meine LEBENSPHILOSOPHIE zum INHALT, es ist mein Warenzeichen/ Trade Market

BEQUOL = Better Quality of Life = Für eine bessere Qualität des Lebens,

alles unter der Fahne des : PRO VITAE,Für das Leben  !!

Wenn ich sage, schützt Euch, dann könnt ihr mir das wahrhaft glauben !!

deutsche Version:

http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

englische Version:

http://www.google.de/patents/WO2008145095A2?cl=en

PatList2 PatList1 BABS-I Patente Tabelle Anmeldungen v.Hr. Tech 02.03.2011

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Demenz: Zu Hause gesund, im Krankenhaus plötzlich dement

http://www.pravda-tv.com/2017/02/demenz-zu-hause-gesund-im-krankenhaus-ploetzlich-dement/

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5. Februar 2017 aikos2309

Viele ältere Menschen sind auch im hohen Alter geistig klar und können sich in der eigenen Wohnung noch gut selbst versorgen. Eines Tages kommt vielleicht ein Sturz mit einem Knochenbruch. Nichts Schlimmes, könnte man denken. Im Krankenhaus jedoch verändert sich der alte Mensch plötzlich. Er wirkt verwirrt.

Und die Ärzte sagen: Ihre Mutter ist dement. Sie muss in ein Pflegeheim. Was ist passiert? Der alte Mensch mag zwar verwirrt wirken, ist aber keinesfalls dement. Es ist die sog. krankenhausbedingte Verwirrung – ein Zustand, der zu Hause wieder verschwinden kann.

Die krankenhausbedingte Verwirrung

Manche ältere Menschen leben im Krankenhaus regelrecht auf. Endlich kümmern sich alle, endlich ist Leben in der Bude. Es gibt einen Speiseplan, aus dem man sich etwas aussuchen kann und mit den Zimmergenossen kann man nett plaudern.

Für andere Menschen hingegen ist ein Krankenhausaufenthalt traumatisch. Nicht nur für ältere, auch für jüngere. Während jüngere die Sache jedoch leichter wegstecken, können ältere mit einer Verwirrung reagieren, der sog. krankenhausbedingten Verwirrung, auch krankenhausbedingtes Delirium genannt.

So erging es Lara Marquardt (Name von der Redaktion geändert). Sie war gestürzt und hatte dabei einen schmerzhaften Rippenbruch erlitten. Die 84jährige lebte mit ihrem Mann in der eigenen Wohnung. Gemeinsam stemmten die beiden den Alltag, kochten noch selbst und gingen einkaufen. Lediglich beim Putzen halfen die Kinder und Enkel.

Wenige Tage im Krankenhaus genügen – und ältere Patienten wirken dement

Nach nur wenigen Tagen im Krankenhaus fing die Patientin an zu halluzinieren. Sie schlug um sich und versuchte, sich die Tropfnadel herauszureissen. Sie konnte plötzlich nicht mehr selbst zur Toilette gehen und musste eine Windel tragen.

Wenn Besuch kam, erkannte sie diesen oft nicht mehr und nickte immer wieder ein. Schliesslich bekam sie noch Fieber und rief nach ihrer Mutter. Die Angehörigen hatten grosse Angst und glaubten, in Kürze ihre Mutter, Grossmutter und Ehefrau zu verlieren.

Die Ärzte wunderten sich nicht. Die Patientin sei schliesslich hochbetagt und ganz offenbar dement, ein Pflegefall eben. Die Kinder beteuerten, die Mutter sei zu Hause noch völlig klar und normal gewesen, hätte sich selbst versorgt und sei einmal monatlich mit ihrem Mann zum Seniorentanz gegangen. Die Ärzte glaubten es nicht.

Kaum zu Hause erholen sich die Patienten

Als das Fieber abklang, durfte die Patientin nach Hause – mit dem Hinweis, dass sie rund um die Uhr betreut und versorgt werden müsse. Schon am zweiten Tag in ihren eigenen vier Wänden blühte sie auf. Von ihrer Verwirrung war nur noch zeitweise, nach zwei Wochen gar nichts mehr zu merken.

Sie genoss die Rundumversorgung und veranstaltete Pyjamaparties mit den Enkeln. Nach einigen Tagen konnte sie wieder selbst zur Toilette. Dennoch: Ganz so gut wie vor dem Klinikaufenthalt geht es ihr nicht mehr. Etwas ist zurückgeblieben. Kochen ist zu anstrengend geworden und auch der Seniorentanz geht nicht mehr.

Geschichten wie diese gibt es viele, in der Nachbarschaft, bei den Kollegen oder sogar in der eigenen Familie. Auch im Internet – im deutschen wie auch im englischsprachigen erzählen Angehörige von ähnlichen Erlebnissen. Es ist immer dasselbe:

Die alten Menschen sind geistig klar, wenn sie ins Krankenhaus gehen – und nach wenigen Tagen sind sie verwirrt und bauen immer mehr ab. Manche werden plötzlich aggressiv, andere werden panisch und ängstlich, wieder andere bekommen regelrechte Gewaltausbrüche.

Diese plötzliche Veränderung des geistigen Zustandes betrifft alljährlich viele Millionen ältere Menschen, die eigentlich nur wegen eines Knochenbruches oder vielleicht auch für eine Knie- oder Hüftgelenksoperation ins Krankenhaus mussten – allein in den USA sind es 7 Millionen pro Jahr!

Manchmal mag es vielleicht ein Segen sein, wenn man das Ende nicht bewusst erleben muss. In den meisten Fällen jedoch sind die Betroffenen noch lange nicht am Ende ihrer Tage angelangt. Sie leiden also NICHT an einer Verwirrung, die sich allein aufgrund ihres Alters entwickelt hat. Nein, die Verwirrung ist die Folge des Krankenhausaufenthalts. Denn kaum sind sie zu Hause, geht es wieder aufwärts und die Verwirrung verschwindet wieder.

Wird fälschlicherweise Demenz diagnostiziert, warten Pflegeheim und noch mehr Medikamente

Was aber, wenn diese Zusammenhänge nicht erkannt werden? Was, wenn die Ärzte das diagnostizieren, was sie eben sehen: altersbedingte Demenz und Verwirrung. Was, wenn der Patient daraufhin in ein Pflegeheim verlegt wird, wo er dieselben Medikamente erhält wie im Krankenhaus und viele weitere mehr – weil er ja jetzt dement ist? Niemand wird je erfahren, dass der Patient gesund geworden wäre, wenn man ihn einfach nach Hause gelassen hätte!

Wo liegt das Problem? Was ist die Ursache dieser krankenhausbedingten Verwirrung oder sogar Demenz? Es ist der Mix aus

1. Medikamenten,

2. den individuellen Beschwerden und Risikofaktoren sowie

3. dem für viele – besonders für ältere – Menschen stressigen Krankenhausalltag.

1. Medikamente, die eine Demenz imitieren

Wer im Krankenhaus liegt, hat meist ein Gesundheitsproblem. Bei einem Rippenbruch beispielsweise, der sehr schmerzhaft sein kann, gibt es starke Schmerzmittel. Damit die Patienten schlafen können, gibt es Schlaf– oder Beruhigungsmittel.

Sedativa (Beruhigungsmittel) verursachen Verwirrung

Schon allein die Kombination aus Schmerz- und Beruhigungsmitteln kann zu Verwirrtheitszuständen führen. Erhält der Patient jetzt noch mehr Sedativa (falls seine Verwirrtheit mit Unruhe oder Aggressionen einhergeht), z. B. Benzodiazepine, dann beheben diese selten die Verwirrung, sondern sorgen sogar dafür, dass diese noch länger anhält.

Benzodiazepine sind die bekannten Tranquilizer, die zur Beruhigung, zur Angstlösung und als Schlafmittel verordnet werden. Die Bezeichnungen ihrer Wirkstoffe enden auf -am oder -pam, z. B. Diazepam (Valium), Oxazepam oder Nitrazepam. Weiter Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzodiazepine sowie die entsprechenden Handelsnamen der Medikamente finden Sie hier: Liste der Benzodiazepine

Dr. James Rudolph, Leiter der geriatrischen und palliativmedizinischen Abteilung am VA Boston Healthcare System (einer medizinischen Einrichtung des US-Ministeriums für Kriegsveteranen), warnt vor dem Einsatz von Sedativa bei älteren Menschen:

Es scheint, das diese Medikamente das Risiko erhöhen, ein Delirium zu entwickeln.“

Studien haben überdies festgestellt, dass Sedativa das Gegenteil vom erwünschten Effekt auslösen können. Statt zu beruhigen, können sie Unruhe, Enthemmung und Verwirrung bei älteren Patienten verursachen, so eine Studie aus 2011, die in Psychiatry Investigation veröffentlicht wurde.

Gemäss UpToDate (einer evidenzbasierten Infoplattform von Ärzten für Ärzte), können sich einige Arzneimitteltypen im Blut anreichern, was zu einer Verwirrung des Patienten führt. Auch hier wurden an erster Stelle die Sedativa genannt.

Diuretika verursachen Verwirrung

Diuretika sind eine weitere Arzneimittelgruppe, die zu Verwirrtheitszuständen, Demenzsymptomen und Delirium führen können. Diuretika haben die Aufgabe, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, weshalb sie im Volksmund auch häufig als „Wassertabletten“ bezeichnet werden.

Zum Einsatz kommen diese Medikamente beispielsweise bei Bluthochdruck, Herzschwäche oder Niereninsuffizienz, also bei jenen Krankheiten, die insbesondere bei älteren Menschen weit verbreitet sind. Schon allein die genannten Krankheiten an sich können zu Verwirrtheit führen, jedoch seltener als die gegen die Krankheiten eingenommenen Diuretika.

Anticholinergika verursachen Verwirrung

Anticholinergika werden gerne bei Harninkontinenz gegeben, auch beim Morbus Parkinson und bei den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Ein Teil der Anticholinergika kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in die Gehirnflüssigkeit übergehen. Daher sind Nebenwirkungen wie Verwirrtheitszustände, aber auch Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Halluzinationen nicht gerade selten.

Weitere Medikamente mit anticholinerger Wirkung sind Antihistaminika, Antidepressiva (Trizyklika), Antipsychotika, Schmerzmittel (Tramadol, Morphin u. a.), Medikamente gegen Magengeschwüre (Cimetidin, Ranitidin) etc. Sie alle können Verwirrtheit auslösen oder eine solche verstärken, so Dr. Tamara Fong, Neurologin am Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston und Wissenschaftlerin am Aging Brain Center, Institute for Aging Research.

Eine Studie – veröffentlicht im Journal of the American Medical Association – gab ferner an, dass diese Medikamente, selbst wenn sie in der kleinstmöglichen Dosis genommen werden, langfristig Delirium und Verwirrung bei älteren Menschen auslösen können.

Medikamentenmix erhöht Risiko für Delirium und Verwirrung

Bei älteren Menschen ist es ausserdem üblich, viele Medikamente gleichzeitig zu nehmen. Häufig achten nicht einmal die verordnenden Ärzte auf mögliche Wechselwirkungen. Dr. Rudolph jedoch – der ausserdem Mitglied der American Delirium Society ist – erklärt, dass zu den häufigsten Wechselwirkungen Delirium und Verwirrung gehören, wenn man viele Medikamente auf einmal einnimmt.

Dann nämlich werden u. a. die entgiftenden Enzyme der Leber gehemmt, was die Wirkung der einzelnen Medikamente verstärkt. Jetzt treten natürlich auch die Nebenwirkungen stärker auf (Alzheimer und Demenz durch Aluminium).

Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!

Achten Sie daher unbedingt darauf, welche Medikamente Ihre älteren Familienmitglieder einnehmen. Fertigen Sie eine Liste der Wirkstoffe an, der Dosis und der Einnahmezeitpunkte – und nehmen Sie diese Liste mit ins Krankenhaus, wenn die betreffende Person dorthin muss. Ideal wäre es, wenn Sie die Liste auch ohne erforderlichen Krankenhausaufenthalt erstellen, diese regelmässig aktualisieren und in regelmässigen Abständen mit dem Hausarzt auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen durchgehen würden.

Auf diese Weise werden Wechsel- und Nebenwirkungen schnell erkannt bzw. mit den Medikamenten in Verbindung gebracht, so dass besser verträgliche Alternativen gesucht und probiert werden können.

Decken Sie Einnahmefehler auf!

Vielleicht glauben Sie, dass das Krankenhaus ohnehin vom Hausarzt über die aktuellen Verordnungen informiert wird. Das trifft auch meist zu. Doch unterscheiden sich die Verordnungen nicht selten von jenen Medikamenten und Dosierungen, die auch tatsächlich eingenommen werden:

Manche Medikamente werden vergessen, andere verwechselt, von manchen wird die Dosis vergessen oder eigenmächtig (meist unwissentlich) erhöht oder reduziert. Häufig verlegen ältere Menschen die Umverpackung, erinnern sich schliesslich nicht mehr, welche Tabletten für oder gegen welche Beschwerden sind und nehmen irgendwann eine kunterbunte Mischung beliebiger Tabletten ein.

Bekam ein Patient beispielsweise ein Antidepressivum verordnet, nahm es aber nie und kommt nun in ein Krankenhaus, wo man glaubt, der Patient nehme es bereits seit vielen Wochen, dann kann es problematisch werden, wenn er diese Tabletten jetzt plötzlich erhält, sie aber gar nicht gewohnt ist oder nicht verträgt.

Umgekehrt kann auch der Entzug gewohnter Medikamente zu Problemen führen. Es kann z. B. sein, dass die Patienten zu Hause bestimmte Medikamente nahmen – und diese im Krankenhaus nun nicht mehr oder in anderer Form oder Dosis erhalten. Das Absetzen mancher Medikamente kann zusätzlich zu Verwirrtheitszuständen führen. Mit der obigen Liste können Einnahmefehler schnell aufgedeckt und deren schlimme Folgen vermieden werden (Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz (Video)).

Zusammenfassung:

Schmerz- und Beruhigungsmittel, Diuretika und Anticholinergika gelten als Medikamente, die häufig zu Verwirrtheitszuständen führen können
Besonders in den Tagen direkt nach einer OP ist eine Verwirrung häufig. Die Medikamente werden in dieser Phase meist hoch dosiert.
Bedenklich sind insbesondere Gaben vieler verschiedener Medikamente gleichzeitig.
Werden neue und ungewohnte Medikamente gegeben, können auch neue Neben- und Wechselwirkungen auftreten. Gegenanzeigen werden im Krankenhaus nicht immer beachtet.
Auch ein Entzug bisher eingesetzter Medikamente kann zu Verwirrung führen, wenn es diese also im Krankenhaus nicht mehr gibt.

2. Individuelle Beschwerden und Risikofaktoren, die Delirium und Verwirrung auslösen können

Abgesehen von Medikamenten und Medikamentenwechselwirkungen kann sich ein Delirium auch infolge anderer Auslöser entwickeln. Auch diese Auslöser haben nur selten etwas mit einer tatsächlichen Störung im Gehirn zu tun. Hierzu gehören:

Infektionen, die man sich besonders gerne im Krankenhaus einfängt. Gerade ältere Menschen erhalten oft einen Harnkatheter gelegt, damit man sie nicht aufwändig aus dem Bett holen und zur Toilette bringen muss, aber natürlich auch, um ein Einnässen zu vermeiden. Schon allein ein solcher Katheter steht mit einem erhöhten Risiko für Verwirrung in Zusammenhang. Ein Harnkatheter jedoch führt zusätzlich auch noch häufig zu Harnwegsinfekten. Und genau diese gelten als mögliche Auslöser einer Verwirrung bei älteren Menschen.
Fortgeschrittenes Alter – oft in Kombination mit Gebrechlichkeit und Unterernährung
Eine OP
Einschlägige Vorerkrankungen: Wer natürlich bereits an Demenz litt, kann eine Verschlimmerung derselben erleiden. Auch Parkinson oder ein Schlaganfall können die Wahrscheinlichkeit einer Verwirrung im Krankenhaus erhöhen.
Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
Starke Schmerzen, die nicht ausreichend oder zu stark behandelt werden
Knochenbrüche z. B. Oberschenkelfrakturen
Sehprobleme wie eingeschränkte Sehfähigkeit oder auch eingeschränkte Hörfähigkeit
Organversagen, z. B. bei chronischen Lungenkrankheiten, bei Herzinsuffizienz, Nierenversagen oder Leberversagen

3. Die Krankenhausroutine kann Verwirrung auslösen

Dr. James Jackson, Allergologe, Lungenfacharzt und Professor für Intensivmedizin an der Vanderbilt University School of Medicine, erklärt, dass für ältere Menschne schon der gravierend andere Alltag im Krankenhaus und damit der abrupte Bruch ihrer gewohnten Routine zu einem Delirium führen könne.

Schock und Scham durch Untersuchungen

Das Desaster beginnt mit den im Krankenhaus üblichen Untersuchungen und Anwendungen. Auf die natürliche Scham der Patienten wird keine Rücksicht genommen. Da wird man mal eben ausgezogen und muss – obwohl man das vielleicht seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat – seinen gealterten Körper fremden Menschen zeigen, meist ja auch nicht nur dem Arzt, sondern auch Pflegern, Schwestern, Praktikanten etc.

Auch ist es nicht nur das nackte Bein oder der nackte Oberkörper, den man zeigen muss. Nicht selten stehen die Genitalien im Mittelpunkt des Geschehens. Da werden kurzerhand Harnkatheter gelegt und entfernt. Der Darmausgang wird begutachtet und gynäkologische Untersuchungen werden eingeleitet.

Für viele Menschen, besonders für hochsensible Menschen sind derartige Untersuchungen oder Eingriffe traumatische Erlebnisse, die zu Verwirrung und demenzähnlichen Zuständen führen können.

Schlafmangel wegen nächtlicher Krankenhausroutine

Weiter geht es mit der Krankenhausroutine während der Nacht. Wenn Sie schon einmal im Krankenhaus waren, wissen Sie, dass dort auch des Nachts immer was los ist. Nirgendwo schlafen Menschen schlechter als im Krankenhaus. Und zu keinem Zeitpunkt im Leben wäre Schlaf wichtiger… Denn nicht umsonst heisst es: Schlaf dich gesund! Genau das aber ist im Krankenhaus meist nicht möglich.

Kaum ist man eingeschlafen, wird man geweckt, weil die diensthabende Schwester wissen möchte, ob man ein Schlafmittel braucht. Noch vor dem ersten Hahnenschrei wird man erneut geweckt, weil die Anti-Thrombose-Spritze fällig ist oder der Blutdruck oder sonst etwas gemessen werden muss. Der Zimmerkollege schnarcht, fällt aus dem Bett, macht den Fernseher an oder ruft nach der Schwester. Licht fällt durch das Fenster oder durch den Türspalt. Strassenverkehrsgeräusche, die man vielleicht nicht gewöhnt ist, stören die Ruhe. Stimmen und Schritte auf dem Flur. Die Luft ist stickig und man darf nicht lüften. Medikamente wühlen auf oder sorgen für verstärkten Harndrang.

Schlafmangel ist im Krankenhaus also gang und gäbe – und Schlafmangel kann gerade bei älteren Menschen schnell zu Verwirrung und Delirium führen.

Viele verschiedene fremde Menschen

Ältere Menschen sind in ihrem eigenen Alltag oft nur von wenigen Menschen umgeben, ihrem Partner vielleicht. Ab und zu schauen die Kinder oder ein Nachbar herein. Regelmässig kommt der nette junge Mann von Essen auf Rädern.

Im Krankenhaus nun ist der alte Mensch permanent von fremden Menschen umgeben. Kaum hat er sich vielleicht an eine Schwester gewöhnt, kommt die nächste. Er weiss nie, wer wann Dienst hat, wer wann ins Zimmer stürmt. Immer wieder erscheinen neue fremde Gesichter – eine Situation, die Menschen verwirren kann.

Heimweh

Kinder leiden im Krankenhaus sehr stark unter Heimweh. Erwachsene jedoch oft genauso – und ältere Menschen, die seit vielen Jahrzehnten, oft ihr ganzes Leben lang, in ein und demselben Haus lebten, erst recht.

Sie vermissen den Blick in ihren Garten, die Katze, die sich mit ins Bett kuschelt, die sanfte Beleuchtung in ihrem Wohnzimmer, die Nachbarin, die die Zeitung bringt, das Klavierspiel vom Enkel, das durch die Zimmerdecke dringt, die Topfpfanzen, die jeden Tag gepflegt werden müssen, die gewohnten Lebensmittel und Getränke – ganz einfach die eigene Routine, die eigenen vier Wände, das für sich sein, das Daheim sein.

Während jüngere Menschen das alles viel besser verkraften, heisst es doch: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Ältere Menschen halten es daher viel schwerer an einem anderen Ort aus – ganz besonders, wenn sie sehr sensibel oder gar hochsensibel sind. Jede Änderung ihrer Routine bringt sie aus dem Gleichgewicht. Verwirrung und demenzähnliche Smyptome können die Folgen sein.

Für manche ältere Menschen können all diese Erlebnisse im Krankenhaus langfristig gar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, einem Zustand, der besonders bei Soldaten, die im Krieg waren oder Opfern von Gewaltverbrechen weit verbreitet ist, was zeigt, als wie entsetzlich die Situation im Krankenhaus von Menschen wahrgenommen und erlebt werden kann (Sicherheitsrisiko Hi-Tech: Lebensgefahr durch Computerabstürze im Krankenhaus und Auto-Hacker im Straßenverkehr (Videos)).

Nach dem Krankenhaus: Wann legt sich die Verwirrung?

Die krankenhausbedingte Verwirrtheit kann Monate nach der Krankenhausentlassung anhalten. Das Problem ist, dass die krankenhausbedingte Demenz das Risiko für eine tatsächliche Demenz erhöhen oder eine schon begonnene Demenz dramatisch beschleunigen kann, sagt Dr. E. Wesley Ely, Gerontologe und Professor an der Vanderbilt University School of Medicine.

Wir sprechen vom demenzähnlichen Syndrom. Betroffene benötigen dringend Hilfe zur kognitiven Rehabilitation und bei der Anpassung der verordneten Medikamente.“

Er nennt die krankenhausbedingte Verwirrtheit „eines der grössten Gesundheitsprobleme, über das die Öffentlichkeit nichts weiss.“ Es kann sein, sagt er, dass Menschen nach einem Krankenhausaufenthalte eine Alzheimerdiagnose bekommen, obwohl sie nur am demenzähnlichen Syndrom leiden – und niemand, weder Ärzte noch Familienmitglieder – erkennen, wie es wirklich ist.

HELP-Programme in manchen Kliniken

Inzwischen gibt es in einigen wenigen Kliniken spezielle Programme, die es älteren Menschen leichter machen sollen, den Krankenhausaufenthalt gesund zu überstehen. Es handelt sich um das von Dr. Sharon Inouye, Leiterin des Aging Brain Center am Institute of Aging Research in Boston entwickelte Programm namens HELP (Hospitalized Elder Life Program).

Man kümmert sich im Rahmen dieses Programm auch darum, dass Risikogruppen für krankenhausbedingte Verwirrung nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ihr gewohntes Leben zu Hause aufnehmen können. Inzwischen ist HELP in mehr als 200 Kliniken weltweit im Einsatz, auch in einigen deutschen Kliniken, z. B. im Evangelischen Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

Im Rahmen von HELP achtet man beispielsweise darauf, dass die Patienten zu einem erholsamen Schlaf kommen, es nachts in den Zimmern daher ruhig und dunkel ist (die Schwester also nicht ständig hereinstürmt und das ganze Zimmer einer Neonbeleuchtung aussetzt, als gelte es, unmittelbar eine OP am offenen Herzen auszuführen).

An den Betten befindet sich eine Uhr, damit der Patient immer weiss, wie viel Uhr es ist und welche Tageszeit herrscht. Auch eine Anzeige ist da, die den Namen der diensthabenden Schwester aufzeigt. Auf diese Weise ist der Patient immer informiert. Schon allein das kann helfen, einer Verwirrung vorzubeugen.

Natürlich werden auch Medikamente nur sehr sorgfältig eingesetzt – immer unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen.

Die Patienten werden ferner dazu ermuntert, möglichst bald wieder das Bett zu verlassen, sich zu bewegen oder an einer Physiotherapie teilzunehmen. Auch geistige Aktivitäten werden angeboten, um das Gehirn in Schwung zu halten.

Denn wenn darauf geachtet wird, dass der Patient sowohl körperlich (so gut es geht) als auch geistig aktiv bleibt, dann – so zeigen mehrere Studien, die u. a. regelmässig bei der Alzheimer’s Association Conference vorgestellt werden – kann nicht nur der Entwicklung von demenzähnlichen Symptomen vorgebeugt werden, auch eine bestehende Demenz kann damit verbessert werden (Big Pharma: Geschäfte mit dem Lebensende – Pflegedienste mißachten Patientenverfügungen).

Es ist in jedem Falle falsch, einen Patienten, der im Krankenhaus plötzlich verwirrt wurde, zu Hause schliesslich wie einen Dementen zu behandeln. Stattdessen heisst es, so viele Aktivitäten wie möglich zu unternehmen“, so Dr. Ely.

Andere Länder, andere Sitten

In manchen Ländern ist es gang und gäbe, dass jeder stationär aufgenommene Patient einen Familienangehörigen mitbringen muss, z. B. in Spanien. Dieser schläft im Zimmer des Patienten. Auf diese Weise wird nicht zuletzt Personal eingespart. Gleichzeitig aber ist sicher gestellt, dass der Patient eine pflegende Person ganz für sich allein hat und mit Liebe umsorgt wird.

Der Angehörige kümmert sich darum, dass der Patient isst oder er füttert ihn – in Ruhe und ohne Stress. Er kann ihn zur Toilette begleiten. Der Patient muss sich nicht von Fremden ausziehen lassen. Der Angehörige kümmert sich darum, dass sich der Patient bewegt, dass er regelmässig trinkt, er kann sogar Mahlzeiten von zu Hause mitbringen. Er macht Spiele mit dem Patienten, liest ihm vor, fährt ihn mit dem Rollstuhl in den Park etc. Auf diese Weise ist es fast unmöglich, dass der Patient aufgrund der Umstände mit einer Verwirrung reagiert. Medikamente können jedoch auch hier natürlich zu demenzähnlichen Symptomen führen (OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)).

Lassen Sie nicht zu, dass Angehörige zu Dementen gemacht werden!

Dr. Ely sagt:

Niemand sollte sich einreden lassen, dass die Verwirrtheit in Kliniken unvermeidbar sei und man daher keinen Aufstand machen solle, wenn ältere Familienmitglieder im Krankenhaus plötzlich von heute auf morgen dement werden. Stimmt, Sie sollten keinen normalen Aufstand machen, Sie sollten stattdessen einen riesengrossen Aufstand machen.“

Was aber kann man nun als Angehöriger tun?

Wenn Sie ältere Familienmitglieder haben, kümmern Sie sich und lassen Sie nicht zu, dass Ihre Angehörigen Opfer von unbedachten Medikamentenverordnungen werden und dann als dement und senil abgestempelt werden, obwohl der Zustand nichts anderes ist als die Folge ärztlicher und pharmazeutischer Unzulänglichkeiten.

Besonders in den Tagen unmittelbar nach einer Operation sind ältere Menschen besonders empfänglich für Verwirrtheitszustände. Bleiben Sie in dieser Phase geduldig und glauben Sie auf keinen Fall, Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater sei während der Operation dement geworden. Und auch ohne vorherige Operation: Wenn Ihr/e Angehörige/r im Krankenhaus verwirrt wird, glauben Sie nicht an eine plötzliche Demenz!

Bestehen Sie auf genaue Angabe der verabreichten Medikamente und erkundigen Sie sich, ob diese ein Grund für die Verwirrung sein könnten.
Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich, bei Ihrem kranken Angehörigen im Krankenhaus und sorgen Sie dort für viel Zuwendung und Abwechslung. Geben Sie Ihrem Angehörigen das Gefühl, dass jemand da ist, der aufpasst, der mit den Ärzten spricht, mit dem Pflegepersonal ein gutes Verhältnis aufbaut, der sich kümmert und das Familienmitglied nicht einfach den fremden Händen überlässt.
Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, Ihr Familienmitglied sei ab sofort dement und müsse in ein Pflegeheim. Für eine solche Entscheidung ist immer noch Zeit genug.
War das Familienmitglied vor dem Krankenhausaufenthalt geistig völlig klar, dann nehmen Sie es nach der Entlassung mit nach Hause (bringen Sie es also nicht in ein Heim), geben ihm dort nur die wirklich genau überprüften, notwendigen und verträglichen Medikamente, bestehen Sie auf Medikamente, die NICHT zu Verwirrtheitszuständen führen können und betreuen Sie Ihr Familienmitglied die ersten Tage, Wochen oder auch Monate in dessen eigenen vier Wänden, wo sich die Person zu Hause und geborgen fühlt.
Fertigen Sie vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die weiter oben erwähnte Medikamentenliste für Ihren Angehörigen an.
Sie können auch dann vorbeugend aktiv werden, wenn kein Krankenhausaufenthalt geplant ist, Sie aber wissen, dass ein älteres Familienmitglied zahlreiche Medikamente nimmt. Denn auch zu Hause kann eine medikamentenbedingte Verwirrung entstehen. Siehe ebenfalls weiter oben unter „Fertigen Sie eine Medikamentenliste an!“ und „Decken Sie Einnahmefehler auf!“

In den meisten Fällen wird sich Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Grossvater spätestens nach einem halben Jahr oft schon nach wenigen Tagen wieder erholen. Geben Sie ihr/ihm die Chance!

Literatur:

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will von Jeff T. Bowles

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Big Pharma: Wie profitgierige Unternehmen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

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Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon in 20 Jahren werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen eines faulen Tricks der Politik! Dr. Michael Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! und KOSTENLOS!

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Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 25.01.2017

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Telepatie

                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Brutaler Machtkampf: Geheimdienste nehmen US-Präsident Trump ins Visier….was absolut zu erwarten war….leider…!! SIE 666 minus geben die MACHT garantiert nicht freiwillig ab….“ET“

FREUNDE,

wer hier glaubt,dass es eine EU mit Machtbefugnis gibt, wird sich bitter enttäuscht sehen,wer den Machtkampf in den USA beschaut, der sieht, dass der Militär-Industrie-Komplex auf Maximalprofit ausschaut, keine Einigungen zwischen den USA und RUSSLAND und die DIENSTE sind nun mal satanisch geprägt, durch und durch…was also soll da herauskommen …?? TRUMP hat natürlich seine Probleme aber er hat die gesamte SATANS-MACHT gegen sich und das weltweit…seht, wie diese NICHTSKÖNNER in der BRiD voller Geifer hetzen und lügen, da kann man nur noch ko….!!!  VERKOMMENHEIT, wohin man schaut…!!  ATOMWAFFEN wollen SIE 666 minus, gar und uns damit und mit der grössten HAARPSCHLEUDER weltweit die HIRNE grillen, zu geistlosen CYBORGS zu machen…es ist ja schon in Teilen REALITÄT….!!  Unsere einzige Hoffnung bleibt ein geradliniges und sehr starkes RUSSLAND unter PUTIN, alles andere ist pure ILLUSION..!!

WORONESH ( siehe Bild !! ) u.a. werden diesen VERBRECHERN schon zeigen, wo die ROTE LINIE ist…!!

Das Bild ist keinerlei Werbung für andere Parteien, es strotzt allerdings vor DUMMHEIT und MACHTBESOFFENHEIT…armseelige Kreatur mit noch armseeligerer Vergangenheit…der AUSSPRUCH sollte jeden DEUTSCHEN in RAGE versetzen…wie blööööd muss man sein, um das alles kommen zu lassen…!!

 

martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare peda-cenacolo-gesamt Telepatie Mindcontrol_2 Radar Woronesh Pyramid_mason OBAMA BORG haarp2EINES aber ist sicher, Wer die ‚aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER.!!!

Putin1==========================================================

 

Brutaler Machtkampf: Geheimdienste nehmen US-Präsident Trump ins Visier

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/16/brutaler-machtkampf-geheimdienste-nehmen-us-praesident-trump-ins-visier/?nlid=07aafa9796

Die US-Geheimdienste schießen sich mit immer schwererem Geschütz auf US-Präsident Donald Trump ein. Sie werfen ihm Hochverrat vor, sagen ihm den Tod im Gefängnis voraus.

US-Präsident Donald Trump telefoniert am 28.01.2017 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington D.C., USA, mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Er sieht sich einem brutalen Machtkampf ausgesetzt. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump telefoniert am 28.01.2017 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington D.C., USA, mit Russlands Präsident Wladimir Putin. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/9275055/player

Der Machtkampf zwischen den US-Geheimdiensten und US-Präsident Donald Trump eskaliert. Nach dem Abgang von Michael Flynn sprechen die Dienste von „Kreml-Gate“ (Kremlingate) und wollen nun Trump persönlich des „Hochverrats“ überführen. So schreibt der Observer unter Berufung auf Spekulationen aus dem Geheimdienst-Apparat: „Es ist schwierig sich vorzustellen, wie Flynn beschlossen haben soll, mit Moskau zu marschieren, ohne einen wie immer gearteten Auftrag von Donald Trump zu haben. Wir wissen nicht, ob dies der Fall war und können daher darüber nicht spekulieren. Aber während Flynn zweifellos ein unberechenbarer Typ ist, versteht er als Karriere-Soldat die Befehlskette mit völliger Klarheit. Die Annahme, dass der künftige National Security Advisor alle Kanäle der Kommunikation mit dem Kreml alleine erschlossen hat, ist ebenso glaubwürdig wie die Vorstellung, dass die Klempner beschlossen haben, ohne größere Befehle in das Watergate Gebäude einzudringen.“

Der frühere CIA-Agent Evan McMullin sagte auf CNN, dass „Donald Trump eine Bedrohung für das Land“ darstelle. Die CIA-Agenten würden die Dokumente leaken, damit die Agenten ihrem Eid Rechnung tragen, die Sicherheit des Landes zu schützen. In einem Tweet sagte McMullin, dass mit Trump „der größte Feind der USA“ (Russland) den Posten des US-Präsidenten erobert habe. Die USA seien nun destabilisiert, weil der russische Präsident Putin es geschafft habe, die USA mit Trump zu destabilisieren.

Der frühere NSA-Spitzenmann John Schindler feuert daher über Twitter mit scharfem Geschütz. Schindler ist in der weltweiten Geheimdienst-Community (IC) sehr gut vernetzt und reflektiert daher vermutlich sehr zutreffend, was Trumps Gegner denken und worauf sie ihre nächste Attacken aufbauen werden. Er wirft Trump Hochverrat vor und sagt ihm voraus, dass er im Gefängnis sterben werde:

Trumps Reaktionen zeigen, dass er getroffen ist. Obwohl er noch im Wahlkampf nicht das geringsten Problem mit den Leaks über Hillary Clinton hatte, attackiert er nun die Geheimdienste:

Das Wall Street Journal berichtet, dass die Geheimdienste bewusst Informationen zurückhalten und nicht an Trump weitergeben. Die Zeitung zitiert anonyme Geheimdienstkreise. Der Grund für dieses außergewöhnliche Verhalten liege darin, dass die Geheimdienste sich vor der „Nähe Trumps zu Putin“ fürchten. Die Geheimdienstkreise führen an, dass Trump während des Wahlkampfs gesagt habe, Putin solle weiter Hillary Clintons Emails hacken. Diese Aussage gebe den Diensten Anlass zur Sorge, dass Trump geheime Informationen an die Russen weitergeben könne. Dies sagte der demokratische Abgeordnete Adam Schiff unter Berufung auf Gerüchte und anonyme Quellen.

Das Material für die einzigartige Eskalation liefert die New York Times, die in der Regel über exzellente Informationen aus den Geheimdiensten verfügt. Zwischen dem Wahlkampf-Team von US-Präsident Donald Trump und russischen Geheimdienstmitarbeitern hat es demnach im Jahr vor der US-Wahl eine Vielzahl von Kontakten gegeben. Das gehe aus Telefonmitschnitten von US-Ermittlern und -Geheimdiensten hervor, berichtete die Times am Dienstag unter Berufung auf vier amtierende und ehemalige Mitarbeiter der Regierung. Nicht nur Wahlkampf-Manager, sondern auch andere Personen aus dem Umfeld Trumps haben demnach wiederholt mit russischen Agenten kommuniziert. Um was es dabei ging, wurde der Zeitung zufolge nicht bekannt. Bei der US-Regierung war zunächst keine Stellungnahme zu bekommen.

Die „New York Times“ berichtet weiter, die US-Ermittler und -Geheimdienste hätten die Telefonate ungefähr zur selben Zeit mitgeschnitten, zu der sie Beweise für die Beeinflussung des US-Wahlkampfs durch Russland gefunden hätten. Es seien aber keine Hinweise darauf aufgetaucht, dass das Umfeld des Republikaners Trump mit den Russen bei Hacker-Angriffen auf die Demokraten konspiriert habe. Allerdings habe die Ermittler die schiere Menge der Kontakte alarmiert – in einer Zeit, in der sich der damalige Präsidentschaftskandidat Trump besonders positiv über Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte. Russland weist die im Wahlkampf aufgekommenen US-Vorwürfe zurück, versucht zu haben, den Ausgang des Votums zu beeinflussen.

Die Zeitung räumt ein, dass die Kontakte mit dem russischen Geheimdienst auch durch Geschäftsbeziehungen von Trumps Wahlkampf-Managern – möglicherweise auch unwissentlich – zustande gekommen sein könnten. Die Telefonmitschnitte haben laut „New York Times“ nichts mit den abgehörten Gespräche zu tun, die Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn mit dem russischen US-Botschafter Sergej Kisljak geführt hatte. Flynn war in der Affäre um diese Unterredungen zurückgetreten.

Egon bg_schlaganfall01 Devil

 

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Man demütigt den “ Schlafenden Deutschen Michel “ solange, bis er die Latte vom Zaun nimmt und dreinhaut , dann aber trifft es wieder Freund & Feind….“ET“

FREUNDE, LÜGE zum GESETZ

erhoben ist noch lange keine VERFASSUNG  a la GRUNDGESETZ….MERKEL und Anhang ganz sicher keine WAHRHEITSSAGER  sicher aber RAUTE-GÄNGER Luzifers…nur, sie wissen alle,dass die Zeit vorbei ist, dass SATANS Herrschaft extrem wankt und sie sehen auch, dass die RATTEN  das sinkende Schiff verlassen…der IM-PRÄSERVATIVER  …weiss das sehr genau, darum folgte er auch meinem RAT….der INSZENIERER….!!

Ob Maaßen,Maas oder anderes DIENSGEZIEFER, alle wissen, dass das EI kaputt ist, sie wollen es nur nicht wahrhaben…nützt nichts, sie sägen an dem Ast, auf dem SIE 666 minus, sitzen und geben Befehl,   SÄGT SCHNELLER   !!!  

Und dann kommt das PENDEL und aus die MAUS…!! 

Aber wieviele UNSCHULDIGE sich freiwillig verblöden lassende wird es mit in den HEISSEN OFEN = HÖLLE ziehen ???   

VOLKES ZORN ist nicht immer GERECHT…zu bedenken…!!

Dem Deutschen Volke

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf_____________________________________________________________

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel

„Klare Aussage nie gekommen“: Hahn zu Merkel vor NSA-Ausschuss

© AFP 2016/ HANNIBAL HANSCHKE / POOL / AFP

Politik

19:44 16.02.2017(aktualisiert 19:53 16.02.2017) Zum Kurzlink
101937931

Am heutigen Donnerstag hat Angela Merkel dem NSA-Untersuchungsausschuss Rede und Antwort stehen müssen. In einem Interview mit Sputnik kommentiert Dr. André Hahn, Bundestagsmitglied für die Partei Die Linke und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss, welche Figur die Bundeskanzlerin als Zeugin gemacht hat.

Hahn zufolge ist Merkel lange genug in der Politik, um zu wissen, wie man ausweichende Antworten gebe. Auch wenn es unbefriedigend sei, habe man ihre zurückhaltenden Zeugenaussagen durchaus erwarten können.

„Es war ja nicht davon auszugehen, dass die Bundeskanzlerin, was allerdings wünschenswert gewesen wäre, hier heute sich hinstellt, sagt: Ja, wir haben schwere Fehler gemacht, es sind Gesetze gebrochen worden, es ist gegen verschiedene Gesetze verstoßen worden (…) und dafür entschuldigen wir uns und wir ziehen auch die Konsequenzen“, so Hahn.

„Es wird die Abteilung sechs im Kanzleramt, die für die Geheimdienste zuständig ist, umstrukturiert. Die verantwortlichen Leute werden ausgetauscht, an der Spitze des BNDs ist es schon geschehen und ich garantiere mit meiner Person als Bundeskanzlerin dafür, dass sich so etwas nie wiederholt – das wäre eine klare Aussage gewesen, die ist leider von Frau Merkel nicht gekommen.“

Das Bundeskanzleramt sei seiner Funktion als vorgesetzter Dienststelle des BND auf keinen Fall nachgekommen, so Hahn ferner.

„Die Dienst- und Fachaufsicht im Bundeskanzleramt gegenüber dem BND hat vollständig versagt, das zeigen alle Zeugenvernehmungen, die wir hier bisher hatten. Man wusste angeblich wirklich nichts oder man wollte nichts wissen – beides ist gleichermaßen verheerend und da gibt es nichts zu beschönigen.“

Hahn fordert daher spätestens nach dem Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses grundlegende Änderungen, eventuell auch personelle Konsequenzen.

Das Merkel Knobloch 0408

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EUROPA…?? Dieses Konglomerat aus LOBBYISTEN & NICHTSKÖNNERN, was soll da herauskommen….siehe “ MOSHE SCHULZ „….WACHT AUF…“ET“

FREUNDE,

sind wir wirklich so verblööödet oder nur zu egoman,unsere eigenen FEHLER einzugestehen…??  Als gelernter DDR-Mensch sag ich mal…WO sind wir da nur hingeraten…??  Die DDR-Alzheimer-Politbüroler waren ja noch gerade so erträglich bis zur “ Friedlichen Revolution „…natürlich nur für extrem blöde Schafe, denn es war eine feindliche Übernahme und ein Eintausch von viel schlimmerem GESINDEL, das uns sagt, wofür das DEUTSCHE VOLK ( RESTVOLK  !! )  gerademal gut genug ist…HOCHVERRAT nenne ich das…PFUI TEUFEL  !!martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare RICE Kondolezza 8573116,tid=iDa gibts zigtausende der “ anderen DNA „, ob hier oder übern TEICH,nur ekelhaftes,abartiges Gesindel….RUSSENHASSER & ZERSTÖRER…..

EUROPA ?? 

Lest nach, zu welchem Zweck es gemacht wurde und wo wir in dem REGIEPLAN gerade stehen….

“ Wir stehen heut am ABGRUND, morgen sind wir einen Schritt weiter…“  !! 

Auf Augenhöhe
17.02.2017

BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) – Vor der heute beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz fordert der deutsche Außenminister ein Bündnis „auf Augenhöhe“ mit den Vereinigten Staaten. Da „Amerika“ nicht „Führungsmacht bleiben kann [!] und will“, solle die EU nun eine gleichberechtigte „Partnerschaft“ einfordern, erklärt Sigmar Gabriel. Zugleich erklärt der Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, Brüssel müsse in Zukunft gegenüber Washington „durchaus selbstbewusst auftreten“; es gelte „diejenigen unserer Kerninteressen klar zu kommunizieren, deren Verletzung eine transatlantische Großkrise provozieren würde“. Während im EU-Establishment Warnungen laut werden, die neue US-Administration könne versuchen, unter Ausnutzung des verbreiteten Unmuts über die deutsche Dominanz die Union zu spalten, empfehlen deutsche Experten, sich Brüche im US-Establishment zunutze zu machen und mit Mitgliedern des US-Kongresses gegen die Regierung Trump zu paktieren. Berlin kann bei der Abwehr missliebiger Vorhaben des US-Präsidenten erste Erfolge verzeichnen: Am gestrigen Donnerstag hat die NATO eine Reihe antirussischer Maßnahmen beschlossen, die mit Trumps Ankündigung, enger mit Moskau zu kooperieren, kaum vereinbar sind.
Ein stärkeres Europa
Wie Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) in einem am gestrigen Donnerstag veröffentlichten Interview erklärt, bestehe „die historische Herausforderung“ für Berlin in der Umbruchphase nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump darin, „ein neues, ein stärkeres Europa zu schaffen“.[1] Dabei könne es sich durchaus um „ein Europa unterschiedlicher Geschwindigkeiten“ handeln; ein solches sei etwa mit der Euro- oder der Schengenzone schon längst Realität. Für eine engere Kooperation im Rahmen der EU biete sich im nächsten Schritt besonders die Außen- und Militärpolitik an. Ein in der Weltpolitik noch entschlossener um Einfluss kämpfendes „stärkeres Europa“ werde mit den Vereinigten Staaten „eine neue Partnerschaft eingehen“ können. Dabei sei zu berücksichtigen, dass „Amerika … nicht die Führungsmacht bleiben kann [!] und will“; deshalb könne die EU in Zukunft „eine Partnerschaft auf Augenhöhe“ beanspruchen – „mit gemeinsamer Verantwortung statt bloßer Gefolgschaft“.
Selbstbewusst auftreten
Ähnlich äußert sich zum wiederholten Male auch der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Der einflussreiche Spitzendiplomat weist zwar in einem ebenfalls gestern publizierten Zeitungsbeitrag darauf hin, dass die EU „kurz- und mittelfristig“ noch „nicht auf die amerikanische Sicherheitsgarantie verzichten“ könne. Deshalb führe aktuell „nichts daran vorbei, die neue amerikanische Regierung so eng wie möglich einzubinden“.[2] Allerdings könne die EU schon jetzt „durchaus selbstbewusst auftreten“. So seien „diejenigen unserer Kerninteressen klar zu kommunizieren, deren Verletzung eine transatlantische Großkrise provozieren würde“. Zu diesen zähle beispielsweise, „dass ein möglicher Deal zwischen Russland und den USA nicht zulasten Europas geht“ oder dass die EU „nicht bereit“ sei, neue Iran-Sanktionen mitzutragen. Falls Trump tatsächlich „eine Art Herkunftsteuer einführen“ wolle, „um Güter zu fördern, die innerhalb der amerikanischen Grenzen produziert werden“, könne „die EU das Gleiche androhen“; unmittelbare Folge wäre ein transatlantischer Handelskrieg.[3] „Der Gau in den gegenseitigen Beziehungen“ wäre es freilich, urteilt Ischinger, „wenn es tatsächlich zur neuen Regierungspolitik unter Donald Trump werden sollte, der Europäischen Union als Gegner den baldigen Zerfall zu wünschen“.
Spaltungsstrategie (I)
Genau diese Befürchtung macht sich im EU-Establishment breit, seit sowohl Trump selbst als auch enge Mitarbeiter des US-Präsidenten sich ungewöhnlich kritisch über die Union und die dominante Stellung Deutschlands in ihr geäußert haben und nun auch noch ein erbitterter Kritiker der EU als künftiger Botschafter Washingtons in Brüssel genannt wird (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Die Strategie der neuen US-Administration sei „klar“, heißt es etwa beim European Council on Foreign Relations (ECFR): Sie bestehe darin, „Deutschland zu isolieren und zu schädigen, um die EU“ – als Rivalin der Vereinigten Staaten – „zu schwächen und möglichst zu zerschlagen“.[5] Dabei könnten die USA davon profitieren, dass ein spürbares „Unbehagen mit der deutschen ‚Hegemonie‘ ein allgegenwärtiges Risiko in Europa“ sei. Tatsächlich hat Berlin mit seinem Dominanzgebaren immer wieder heftigen Unmut bei vielen EU-Verbündeten provoziert; selbst Außenminister Gabriel räumt ein: „Nicht ganz wenige empfinden Deutschland als Lehrmeister, der selbst bei Kleinigkeiten nicht nachgibt, aber selbst Solidarität einfordert, wenn es um eigene Interessen geht.“[6] Nach Einschätzung des ECFR böte zum Beispiel ein transatlantischer Handelskrieg den USA die Chance, Spaltlinien in der EU zu vertiefen – etwa durch das Angebot, US-Strafzölle auf der Basis bilateraler Absprachen mit Washington unter Umgehung europäischer Übereinkünfte zu vermeiden.[7] Käme es dazu, dann hätte Berlin zum ersten Mal Konsequenzen seiner bisher bedenkenlos exekutierten Dominanz in der EU zu tragen.
Spaltungsstrategie (II)
Umgekehrt arbeitet Berlin daran, Spaltlinien im US-Establishment zu seinen Gunsten zu nutzen. Schon kurz nach Trumps Wahlsieg hatte der Direktor des Global Public Policy Institute in Berlin, Thorsten Benner, in einem Beitrag für die führende US-Außenpolitikzeitschrift Foreign Affairs empfohlen, die Beziehungen zu denjenigen Republikanern und Demokraten im US-Kongress zu stärken, die „die Bündnisse und die globale Rolle der Vereinigten Staaten bewahren“ wollten; auf diese Weise könne man Trump in die Parade fahren und seine „schlimmsten Instinkte“ zügeln.[8] Tatsächlich gibt es im Repräsentantenhaus und im Senat massive Widerstände gegen zentrale Projekte des US-Präsidenten. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat bereits Ende Januar angekündigt, die parlamentarischen Kontakte in Washington auszubauen; „der US-Präsident kann auch nicht alles alleine“, erläuterte Kauder: „Es gibt in Washington auch noch ein Parlament.“[9] Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, hat mittlerweile umfassende Gespräche in der US-Hauptstadt geführt; zudem werden an diesem Wochenende zur Münchner Sicherheitskonferenz neben US-Vizepräsident Mike Pence, Verteidigungsminister James Mattis und Heimatschutzminister John Kelly mehr als ein Dutzend Mitglieder des US-Kongresses in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. In den USA gebe es „einen selbstbewussten Kongress“, erklärt Außenminister Gabriel nun mit Blick auf die taktisch nutzbaren Spaltlinien im US-Establishment.[10]
Gegen Russland
Dabei kann Berlin bereits erste Erfolge verzeichnen. Am gestrigen Donnerstag haben die NATO-Verteidigungsminister nicht nur ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit mit Finnland in Sachen Cyberkrieg geschlossen und damit die bisherige Kooperation etwa im Rahmen von Cyber-Manövern ausgebaut – eine Tatsache, die auch deshalb bemerkenswert ist, weil Finnland offiziell noch Neutralität beansprucht. Zudem haben die Minister die Ausweitung der NATO-Präsenz im Schwarzen Meer angekündigt. Beides richtet sich gegen Russland und läuft dem einst von Trump angekündigten Abbau der Spannungen mit Moskau diametral zuwider. Ein NATO-Vertreter wird hinsichtlich der NATO-Präsenz im Schwarzen Meer mit der Aussage zitiert, es gehe dabei unter anderem um die Gewinnung geheimdienstlicher Erkenntnisse zu Aktivitäten russischer Militärs in der Region, unter anderem zur Stationierung russischer Boden-Luft-Raketen.[11] Berlin hat am Mittwoch zudem die Intensivierung seiner Militärkooperation mit Rumänien per Unterstellung einer rumänischen Brigade unter eine Division der Bundeswehr beschlossen.[12] Die militärische Formierung gegen Russland schreitet voran.

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ALZHEIMER & DEMENZ : Therapierbarkeit aller pathologischen Veränderungen im ZNS haben als GRUND eine ENTZÜNDUNG…!! BABS-I-ANTI-DEMENZ/ALZHEIMER weltweit Nr. 1 !! „ET“

FREUNDE,

was die Schulmedizin unter der BIG PHARMA Führung ist nur die Spitze des Eisberges und DUMMSCHWÄTZ, wenn, wie Fa. MERCK, natürlich US- Konzern , mein Wissen kopiert und trotzdem nicht verstanden vermarkten will…!! WEISSKITTEL-Idioten bleiben eben solche, so SIE 666 minus, ihren satanischen Auftrag erfüllen,das muss man immer bedenken und da muss man unseren  “ Geheimrat Goethe “ im FAUST immer im Hinterkopf haben, denn er sagt alles und in visionärer,klarer Form …!! 

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-3664/6

Faust:

Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?

Mephistopheles:

      Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

Faust:

Was ist mit diesem Rätselwort gemeint?

Mephistopheles:

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

Faust:

Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?

FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

FREUNDE, wenn ihr wirklich die Ursachen,Hintergründe und damit verbunden die URSACHENTHERAPIERUNG  begreifen wollt, so lest meine Patente aber primär zu diesem THEMA der DEMENZ, richtiger : “ Digitaler DEMENZ „,das,was ich finden durfte für EUCH und gegen luziferisches HANDELN = gegen  HAARP SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSUMFELDER  !!! PLAQUE-Bildung im ZNS,klar, doch warum ?? Die ANTWORT  wird Euch das “ Luziferische System nicht geben „,denn es ist ja TEIL der satanischen WELT, KRANKHEITS-SYSTEM sollte es heissen aber SIE 666 minus, nennen es GESUNDHEITS – SYSTEM, damit die MASSE es nicht versteht und bei den pyramidalen SEKTEN-BAUERNFÄNGERN landet, als Bedürftiger/Patient, als HAMSTER im LAUFRAD…, welch ODYSSEE steht da jedem bevor, der in IHRE 666 minus, MÜHLEN gerät….!!?? Das ist moderne FOLTER,die sich damit jeder unterzieht und gnadenlos dem SIECHTUM ausgeliefert ist…GESUNDUNG  ?? Natürlich NICHT, nur ausgesogen und dann die leere HÜLLE des zerstörten ORGANISMUS’s achtlos in die Gosse geworfen…MEPHISTO ist da Meister, die Weisskittel aber materiell geprägte, willige DIENER….luziferische DIENER ….!!   Versteht ihr mich..?? 

“ SIE, 666 minus, sind von der Kraft, die stets das GUTE will aber immer das BÖSE schafft…“  !!

FREUNDE, das ist WISSENS-HÖCHSTSTAND und niemand der luziferischen VERURSACHER wird EUCH die WAHRHEIT/URSACHE wissen lassen,einzig und allein in der   FALSCHINFORMATION durch EMF-Impulse , wie 1000 x beschrieben, liegt die URSACHE,das ist luziferisch,weil,das wollt ihr materiell geprägten MENSCHEN nicht wahrhaben, die EGOMANIE  hat Euch voll in BESITZ genommen…  Ach Augenblick verweile doch,Du bist so schön….ja,weil NACHDENKEN und LOSLASSEN zweierlei sind und der Mensch lieber gedacht werden will, das DENKEN schmerzt….wie wahr,wie wahr !! Beim kritischen HINTERFRAGEN müssen die NEURONEN nach neuen ,noch nit beschrittenen PFADEN im ZNS suchen, das ist mühsam und schmerzt, ist aber der tiefgründigste Ausdruck des MENSCHSEINS….!!  In egomanischer WUT zerstören wir unsere LEBENSUMFELDER und somit verantwortungslos andere WESEN ( Pflanze ,Tier etc.  ) und damit uns selbst…erkannt ??

Alzheimer , Neuropeptid-Therapie = AMIPEC-Q -„EU-Patent egon tech “ BABS-I „ET“

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AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar
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Alzheimer mit Immuntherapie behandeln

20. Jänner 2017, 11:12

Das Molekül Interleukine-2 kann Entzündungen von Gehirnzellen kontrollieren und gestörte kognitive Fähigkeiten wiederherstellen

Ein französisches Forscherteam hat nachgewiesen, dass das Molekül Interleukine-2 (IL-2) des Immunsystems in der Lage ist, die Entzündung von Gehirnzellen, die bei neurodegenerativen Erkrankungen (wie Alzheimer) betroffen sind, zu kontrollieren und gestörte kognitive Fähigkeiten im Tiermodell wiederherzustellen.

Es gibt zahlreiche Interaktionen zwischen dem Nerven- und dem Immunsystem. Die Zellen des Immunsystems bewegen sich im Gehirn und können bei neurodegenerativen Erkrankungen – direkt oder indirekt – eine Rolle spielen. Bei der Multiplen Sklerose spielen sie etwa eine direkte und bei Entzündungen eine indirekte Rolle. Typische Symptome der Alzheimer-Erkrankung sind Ablagerungen verklumpter Proteine im Gehirn – sogenannte Amyloid-Plaques.

Aktuelle Studien haben gezeigt, dass die Lernfähigkeit und das Gedächtnis von IL-2-defizienten Mäusen Alzheimer-Züge aufweisen. Derzeit wird untersucht, inwieweit IL-2 die regulatorischen T-Lymphozyten (Treg) stimulieren, die eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der Entzündung spielen.

Therapeutisches Potential

Die Autoren diagnostizierten bei Gehirnbiopsien bei Patienten, die an Alzheimer gestorben waren, zunächst eine deutliche Abnahme der IL-2. Daraufhin untersuchten sie das therapeutische Potential dieses Moleküls an Mäusen, die bereits Alzheimer-Symptome aufwiesen. Die Behandlung mit IL-2 führte zu einer Ausbreitung und Aktivierung der regulatorischen T-Lymphozyten im Gehirn und damit zu einer Verringerung der Amyloid-Plaques.

Die Forscher stellten fest, dass die Abnahme der Amyloid-Plaques mit einer umfassenden Gewebeveränderung einhergeht, die die Struktur und die Funktion der Synapsen verbessert. Diese Verbesserung bedeutet gleichzeitig eine Verbesserung der Gedächtnisleistungen. Die behandelten Mäuse wiesen in Tests vergleichbare Ergebnisse wie gesunde Mäuse auf. Diese positiven Auswirkungen auf die Amyloid-Plaque und die Plastizität der Synapsen tragen wiederum zur Aktivierung der Astrozyten bei – jene Zellen, deren Schutzfunktion bei der Alzheimer-Erkrankung nachgewiesen wurde.

Die Behandlung mit IL-2 zielt demzufolge direkt auf die Folgen der Krankheit ab: den Verlust der Synapsen und die damit einhergehenden kognitiven Symptome. In einem nächsten Schritt soll das therapeutische Potential des Moleküls Interleukine-2 beim Menschen nachgewiesen werden. (idw, red, 20.1.2017)

54-neuropeptid-antitox-2SEHT, wie lange und wie weit ich diesen KOPIERERN voraus bin…es ist nur noch ekelhaft und pervertiert…das ist verkommene WISSENSCHAFT geführt von satanischen ELITEN…!!

Patente 2012 09 21 deutsch Bewertung-1gerade

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Was jeder gegen Alzheimer tun kann

02.12.2016, 17:09 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel

Alzheimer-Risiko senken: Experte sagt, was jeder tun kann. Grafische Darstellung von Nervenzellen, an denen Amyloid-Plaques haften. Diese Plaques verursachen Alzheimer. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Grafische Darstellung von Nervenzellen, an denen Amyloid-Plaques haften. Diese Plaques verursachen Alzheimer. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

 

Die Angst vor dem Vergessen im Alter beschäftigt viele Menschen. Alzheimer belegt nach Krebs Platz zwei der Krankheiten, vor denen sich die Deutschen am meisten fürchten. Doch was kann man selbst tun, um das Gedächtnis lange fit zu halten? Wir haben bei einem Alzheimer-Experten nachgefragt.

In Deutschland leben mehr als eine Million Demenzkranke. Die Alzheimer-Demenz zählt hierbei zu den häufigsten Formen. Das Gedächtnis lässt nach, es kommt zu Denk- und Wahrnehmungsstörungen. Im weiteren Verlauf verändert sich die Persönlichkeit des Betroffenen und auch die körperlichen Fähigkeiten schwinden. Demenz ist unheilbar und führt letzten Endes zum Tod.

Alzheimer: Gehirn verändert sich Jahrzehnte vorher

Die Veränderungen im Gehirn beginnen schon Jahrzehnte vor den ersten Symptomen wie Vergesslichkeit, Orientierungsproblemen oder Wortfindungsstörungen. Mit der Zeit lagern sich im Gehirn Eiweiße ab, die Nervenzellen angreifen und so zu einer schrittweisen Veränderung der Gehirnstruktur führen. Die Beschwerden beginnen schleichend, meist nach dem 60. Lebensjahr. Je früher man gewisse Risikofaktoren ausschaltet, desto besser stehen die Chancen, Alzheimer vorzubeugen.

Das persönliches Risiko senken
Aber: „Eine Garantie, dass man mit dem richtigen Lebensstil von Alzheimer verschont bleibt, gibt es nicht“, sagt Professor Tobias Hartmann, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Demenzprävention der Universität des Saarlandes. „Allerdings gibt es die Möglichkeit, das eigene Erkrankungsrisiko zu senken, indem man auf eine gesunde Lebensweise achtet und kritische Faktoren möglichst umgeht.“

Alzheimer-Risiko Bluthochdruck: Werte im Blick behalten

Laut dem Alzheimer-Experten ist es wichtig, Bluthochdruck in den Griff zu bekommen. „Mit einem richtig eingestellten Blutdruck haben Sie ein deutlich niedrigeres Risiko für Alzheimer“, sagt Hartmann. Genauso bedeutsam sei es, den Lebensstil bereits in jungen Jahren auf die Vermeidung von Diabetes mellitus auszurichten.

Das zeigt auch eine Studie, in der Leipziger Forscher sieben Risikofaktoren für die Krankheit nennen: Neben Bluthochdruck und Diabetes sind das Bewegungsmangel, Rauchen, Fettleibigkeit, Depressionen und ein geringes Bildungsniveau. Erschienen ist die Untersuchung im Februar 2016 in der Fachzeitschrift „Der Nervenarzt“.

Diabetes und Bluthochdruck vorbeugen heißt, sich ausreichend zu bewegen, auf ein normales Gewicht zu achten. Dazu gehört eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen. Zucker sollte man nur in Maßen essen: „Der Zucker selbst macht zwar nicht Alzheimer, doch er erhöht das Risiko eines Alters-Diabetes. Und das erhöht die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken.“

Seefisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren

Zudem rät der Experte, zwei Mal in der Woche Fisch zu essen. Vor allem Seefisch, darunter Lachs und Hering, enthalte besondere Omega-3-Fettsäuren, die sich in Studien als positiv auf das Alzheimer-Risiko herausgestellt hätten. Auch solle man auf eine gute Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen achten. „Wer beispielsweise vegan lebt, muss schauen, dass er seinem Körper ausreichend Vitamin B12 zuführt“, so Hartmann.

Das Gehirn braucht Anstrengung

Geistige Herausforderungen halten das Gehirn ebenfalls fit und leistungsfähig. „Sobald die Denkarbeit für das Gehirn anstrengend ist und über die Routine hinausgeht, werden die Nervenzellen aktiviert“, so Hartmann. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten: „Wichtig ist, dass Sie sich anstrengen und immer etwas ins Schwitzen kommen. Ein kurzer gemütlicher Spaziergang reicht hier nicht aus.“

Soziale Kontakte pflegen

Wichtig sei außerdem, auf genügend Schlaf zu achten und langes Sitzen zu vermeiden. Wer stundenlang bewegungslos auf der Couch oder vor dem Computer sitze, schade seinem Körper erheblich. Auch soziale Kontakte und Unternehmungen sind für ein fittes Gehirn von großer Bedeutung. „Alles was aktiviert, ist gut für den Kopf. Da gehört auch das menschliche Miteinander dazu.“

Fremdsprache lernen besser als Computerspiel

Computerspiele, die die geistigen Fähigkeiten fördern sollen, zeigen laut dem Experten allerdings keinen Effekt. „Das ist keine effiziente Alzheimer-Prävention. Besser ist es da, Sie lernen zum Beispiel eine Fremdsprache. Am besten in einem Kurs. So konfrontieren Sie Ihr Gehirn mit immer neuen Lernanreizen und kommen unter Menschen.“

Alzheimer-Warnzeichen: Bei nachlassendem Gedächtnis zum Arzt

Wer merkt, dass sein Gedächtnis zunehmend nachlässt oder andere Symptome bei sich beobachtet, wie Schwierigkeiten Probleme zu lösen, zeitliche und räumliche Orientierungsschwierigkeiten oder Unkonzentriertheit, sollte dies von einem Arzt abklären lassen.

„Für diese Symptome gibt es natürlich viele Auslöser, beispielsweise auch eine Depression. Trotzdem sollten sie auch in Hinblick auf Alzheimer abgeklärt werden“, rät Hartmann. „Je früher man um das Alzheimer-Risiko weiß, desto besser stehen die Chancen, den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Die Krankheit kündigt sich viele Jahre vor ihrem Ausbruch an. Es gibt keinen Demenz-Kranken, der nicht schon Jahre im Voraus Veränderungen bei sich bemerkt hat.“

Wie lange sich der Ausbruch der Erkrankung hinauszögern lässt, ist allerdings nicht vorhersehbar. „Das ist wie mit dem Zähneputzen. Sie können alles richtig machen und sind trotzdem nie 100 Prozent sicher vor Karies“, so der Alzheimer-Experte.

Rund um den Globus leiden laut Welt-Alzheimer-Bericht 46,8 Millionen Menschen an Demenz und alle drei Sekunden kommt ein neuer Fall hinzu. In den nächsten Jahrzehnten wird sich das Problem dank steigender Lebenserwartung weiter verschärfen. Allein in Asien werden dann rund 67 Millionen Demenzkranke leben, wie die Grafik von Statista zeigt. (Quelle: Statista.com)Rund um den Globus leiden laut Welt-Alzheimer-Bericht 46,8 Millionen Menschen an Demenz und alle drei Sekunden kommt ein neuer Fall hinzu. In den nächsten Jahrzehnten wird sich das Problem dank steigender Lebenserwartung weiter verschärfen. Allein in Asien werden dann rund 67 Millionen Demenzkranke leben, wie die Grafik von Statista zeigt. (Quelle: Statista.com)

Mehr spannende Grafiken bei Statista.

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Das Magnetfeld im Tonkrug…und nun ? …israelisch-amerikanisches Forscherteam um Erez Ben-Yosef von der Universität Tel Aviv…warum gerade die ?? Lest nach …“ET“

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Das Magnetfeld im Tonkrug

Die Stärke des irdischen Schutzschilds nimmt seit Langem ab, Experten sind in Sorge. Nun zeigen Archäologen, dass es Schwankungen des Magnetfelds auch früher schon gab.

Griff eines Tonkrugs aus Jerusalem

© Oded Lipschits
(Ausschnitt)
Das Erdmagnetfeld ist das Sorgenkind der Geophysiker: Im Lauf des letzten Jahrhunderts hat seine Stärke vielerorts um etwa zehn Prozent abgenommen. Manche Forscher sehen darin Vorboten einer bevorstehenden Umpolung des Magnetfelds, wie es sie in der Erdgeschichte immer wieder gegeben haben soll. Bei dieser könnte der Schutzschild der Erde vorübergehend verschwinden, wodurch Menschen plötzlich großen Mengen kosmischer Strahlung ausgesetzt wären.

Eine neue Untersuchung nährt nun die Hoffnung, dass dieses Schicksal der Menschheit vorerst erspart bleiben könnte. Ein israelisch-amerikanisches Forscherteam um Erez Ben-Yosef von der Universität Tel Aviv hat anhand von 67 Tonkrügen aus dem antiken Jerusalem rekonstruiert, welche Stärke das Erdmagnetfeld dort in den Jahren 800 bis 200 v. Chr. hatte. Schon damals habe der Wert des Felds beträchtlich geschwankt, schreiben die Geoarchäologen. Im 8. Jahrhundert v. Chr. habe das Magnetfeld binnen 30 Jahren sogar ganze 27 Prozent seiner Stärke eingebüßt.

Das Team nutzte für seine Studie die Griffe von Krügen, auf denen der Stempel des jeweils herrschenden Adelsgeschlechts erhalten geblieben ist. Da jede Königsfamilie andere Insignien verwendete, können Archäologen das Alter der Gefäße recht zuverlässig bestimmen. Im Labor ermittelten die Forscher um Ben-Yosef anschließend, welchen Wert das Erdmagnetfeld hatte, als der Lehm im Ofen gebrannt wurde. Beim Auskühlen speichern Mineralien im Ton die Magnetfeldstärke. Indem die Wissenschaftler Stücke der uralten Materie im Labor erhitzen, können sie diesen Wert rekonstruieren.

Der Wert des Erdmagnetfelds vor knapp 3000 Jahren ist schon länger Gegenstand einer wissenschaftlichen Debatte. Forscher haben in der Vergangenheit wiederholt Indizien für eine plötzliche Zunahme der Feldstärke im 10. und 8. Jahrhundert v. Chr. präsentiert. Die Arbeit von Ben-Yosefs Team liefert weitere Hinweise für eine dieser „Eisenzeit-Spitzen“. Nach wie vor lassen sich die abrupten Ausschläge der Magnetfeldstärke aber nicht schlüssig mit geophysikalischen Modellen des Erdinneren erklären.

Archäomagnetik: Produktionsdatum: siehe Magnetfeld

Wo immer der Mensch hohe Temperaturen einsetzte, entstanden nicht nur Produkte wie Keramiken oder Metalle, sondern oft auch magnetische Minerale. Weil diese die Richtung des damaligen Erdmagnetfelds speicherten, versuchen Archäologen sie nun zur Altersbestimmung zu nutzen. Auch wenn das Verfahren nicht universell einsetzbar ist, kann es doch oft andere Datierungsmethoden ergänzen.

Keramiken im Ausstellungshaus zur Ton- und Töpfereigeschichte

© Elisabeth Schnepp / Ausstellungshaus KERAMIK.UM Fredelsloh
(Ausschnitt)

Zur Kunst der Archäologen gehört es, Siedlungsschichten in eine zeitliche Abfolge zu bringen – beispielsweise anhand von Stilmerkmalen der ausgegrabenen Gebrauchskeramiken. Letztlich bleiben das jedoch relative Datierungen. Ein absolutes Alter können außer Schriftquellen nur naturwissenschaftliche Verfahren wie die Radiokohlenstoffmethode (14C), Thermolumineszenz oder die Dendrochronologie ermitteln. Noch wenig bekannt ist die Paläo- beziehungsweise Archäomagnetik. Sie erreicht zwar nicht immer die gleiche Genauigkeit wie die genannten Verfahren, ist aber auch dann anwendbar, wenn in der archäologischen Stätte keine organischen Überreste entdeckt werden. In jedem Fall kann sie die genannten Techniken ergänzen und deren Datierungen absichern.

Die physikalische Grundlage der Methode bilden Schwankungen des Erdmagnetfelds. So wechselt es jeweils nach etwa einer halben Million Jahre seine Ausrichtung. Aufgezeichnet ist dies unter anderem in den Ozeanböden. Quellen dort glutflüssige Magmen aus Rissen in den Mittelozeanischen Rücken, so richtet sich die Magnetisierung bestimmter Eisenminerale beim Erkalten der Basalte nach dem aktuellen Feld aus. Noch viele Millionen Jahre später können Geowissenschaftler diese Information aus Gesteinen auslesen und den Epochen der Erdgeschichte zuordnen. Stärke und Richtung des Magnetfelds schwanken aber auch regional und über Zeiträume von oft nur wenigen Jahrzehnten. Hier können menschengemachte „Gesteine“ das Feld zum Zeitpunkt ihrer Entstehung aufzeichnen. Dazu gehören insbesondere alle aus Lehm und Ton gebrannten Strukturen sowie eisenhaltige Schlacken. Dabei entstehen die magnetisierbaren Minerale oft erst bei deren Fertigung.

Dem Physiker Giuseppe Folgheraiter von der Accademia Nazionale dei Lincei in Rom war Ende des 19. Jahrhunderts an etruskischen und griechischen Vasen wohl als Erstem aufgefallen, dass Keramiken gleichen Alters sehr ähnliche Feldwerte gespeichert haben. Unter der Annahme, die Vasen seien auf einer horizontalen Fläche gebrannt worden, ermittelte er die Inklination und vermochte eine zeitliche Entwicklung nachzuzeichnen. Emile und Odette Thellier am Institut de Physique du Globe in Paris widmeten sich systematisch der Methode in den 1930er Jahren. Grundsätzlich benötigt man 10 bis 20 Proben, deren Magnetisierungen im Labor gemessen werden. Anders als bei 14C oder der Thermolumineszenz handelt es sich dabei vor allem um Größen, die durch Betrag und eine Richtung beschrieben werden. Keramische Gefäße taugen dafür leider nur selten, denn das beim Brennen herrschende Erdmagnetfeld lässt sich nur dann verlässlich aus den Laborwerten errechnen, wenn die genaue räumliche Orientierung der Proben in ihrer ursprünglichen Lage bekannt ist. …

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Maaßen ,de Maiziere- Lockerung des Datenschutzes…was heisst das ? Totale Datensammelwut in pervertierten Händen….!! Nur “ Inszenierer “ der Dienste wären Nutzniesser = Überwachungsstaat….STASI war Kindergarten….!! „ET“

 

FREUNDE,

das müsst ihr euch anschauen, da fehlen dem aufgeklärten Menschen die Worte…welch “ Anmaaßer “ ,ohne Skrupel , Vermischung von Lüge,Halbwahrheit und Verdrehung….ein Meister seiner schwarzen Zunft….!! Dagegen war die STASI ein Kindergarten,die hatten ja noch strenge “ DIENSTVORSCHRIFTEN “ , die hier brechen alle selbstgemachten Gesetze und sind “ Meister der INSZENIERUNG “ gegen unbescholtene Bürger der BRiD…!! Die satanische Fratze erscheint immer klarer hinter der Maske …!!

“ DATEN sind kein Privateigentum “ !! 

Das lasst Euch mal auf der Zunge zergehen,diese beiden Vertreter der “ Schwarzen Zunft “ geben beredtes Beispiel ab,wie es NICHT sein sollte….!!

Hört genau hin, woher das “ Kamingespräch “ kam,  aus dem Hause…. und wer das Gespräch führte,Herr Theveßen von der ‚ Stiftung ‚ Politik und Wissenschaft….schlimmer geht immer...

Daten kein Privateigentum: Bundesregierung will Lockerheit bei Datenschutz

Steuerung Satanismus_1 Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

 

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USA: Immer mehr Senioren nehmen gleich mehrere Psychopharmaka

FREUNDE,

wie sieht Verfall aus ? Es trifft immer erst die armen und kranken der Gesellschaft und die PSYCHE ist nun einmal zentraler Faktor einer gesellschaftlichen Güte….und so lässt man diese Menschen allein,schiebt sie ab oder lässt sie vereinsamen, was den Verfall natürlich unaufhaltsam beschleunigt….“ !!   NEUROPEPTIDE sind eine sehr scharfe WAFFE gegen diesen altersbedingten ,psychischen Verfall….!!

Mein Wort, ich tat sehr viel auf diesem Gebiet und mit grandiosem Erfolg….!!  

Wer einmal in dankbare ,alte Augen geschaut hat,der weiss, dasss es nur noch ein grösseres gibt, dankbare Kinderaugen….!!  Jeder muss wissen, dass EMF-IMPULSE und PSYCHOPHARMAKA sich gegenseitig ausschliessen, sind absolut kontraindiziert…wo also findet man in den Industriestaaten  EMF-freie Regionen ?? Und warum gibt es sie nicht…? MANIPULATION;MIND CONTROL;LETHARGISIERUNG ….wo bleibt da die humane  Gesellschaft ??  NICHT EXISTENT  !!

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Medizin

USA: Immer mehr Senioren nehmen gleich mehrere Psychopharmaka

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73109/USA-Immer-mehr-Senioren-nehmen-gleich-mehrere-Psychopharmaka

Mittwoch, 15. Februar 2017

Ann Arbor – In den USA hat sich die Zahl der Senioren, die drei oder mehr psychia­trische Medikamente erhalten, innerhalb eines Jahrzehnts mehr als verdoppelt. Fast die Hälfte aller Patienten hatten laut einer Publikation in JAMA Internal Medicine (2017; doi: 10.1001/jamainternmed.2016.9225) keine psychiatrische Diagnose.

Auch in den USA warnen Experten vor den Folgen einer Polypharmazie. Die Beers-Liste, die der Priscus-Liste in Deutschland entspricht, wurde zuletzt um die Gruppe der Opioide erweitert, deren Verordnung im Alter mit hohen Risiken verbunden ist – vor allem, wenn sie zusammen mit Schlafmitteln verordnet werden. Diese offenbar weitver­brei­tete Praxis hat die Arzneimittelbehörde FDA im letzten Jahr veranlasst, durch einen umrahmten Warnhinweis in den Beipackzetteln auf die Kontraindikation hinweisen zu lassen.

Dies geschah nicht ohne Grund, wie die Analyse der Verordnungszahlen zeigt, die Donovan Maust von der Universität von Michigan in Ann Arbor und Mitarbeiter jetzt vorstellen. Danach stieg zwischen den Jahren 2004 und 2013 die Zahl der Arztbesuche, die zur Verordnung von drei oder mehr Psychopharmaka führten, von 1,5 auf 3,68 Millionen an. In einer adjustierten Analyse betrug die Odds Ratio 3,12 (95-Prozent-Konfidenzintervall 2,28–4,28), in der Altersgruppe der über 85-Jährigen sogar 4,15 (2,04–8,43). Bei insgesamt 1,4 Prozent aller Arztbesuche von über 65-Jährigen wurden drei oder mehr Psychopharmaka verordnet.

Bei fast der Hälfte aller Verordnungen hatte der Arzt weder eine mentale Erkrankung noch eine Schmerzdiagnose als Grund für die Verordnung angegeben. Dieser Anteil ist laut Maust in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Ein Grund für die zunehmende Polypharmazie sei der Mangel an alternativen Behandlungsangeboten für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen. Diese fehlen vor allem in ländlichen Regionen, wo die Polypharmazie sich im Untersuchungszeitraum verfünffacht hat (Odds Ratio 4,99; 2,67–9,33). © rme/aerzteblatt.de

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