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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Vaginale Pilzerkrankungen aber nicht nur, denn die Pilzinfektionen im Magen-Darm-Trakt haben schwerwiegende IMMUNDEFEKTE zur Folge….BABS-I-Immunstimulation „ET“

FREUNDE,

Pilze haben in der heutigen Zeit in den Industrienationen einen ungeheuer pathologischen Stellenwert, weil das IMMUNSYSTEM durch “ Physikalische STRESSOREN “ …HAARP,SMART DIGITAL, extrem geschädigt wird und durch die FALSCHINFORMATION per EMF-Impulse das gesamte “ endokrinologische System = Drüsensystem,Hormon-und Botenstoffe “  falsch ausgeschieden werden und es kommt zum Chaos zwischen den Zellsystemen mit hoher Anreicherung von NEUROTOXINEN in Darm und Organismus, die im ZNS extreme Schäden bewirken ( Neurosen,Depressionen,Unfruchtbarkeit bei Frauen und Männern aber noch schlimmer bei der Entwicklung der Kinder !!! ). Hört auf meine Warnungen und bedenkt, dass das alles Verursacher von “ falscher ZELLTEILUNG = KREBS “ sind…da hört der Spass dann aber endgültig auf…die SCHULMEDIZIN  hat da absolut nur SYMPTOMBEHANDLUNG  zu bieten…was soll der Blödsinn also…??!! cluster_80mm

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Wasser ist Leben,Leben ist Wasser,Wasser ist Blut, hexagonales Blut = hexagonale Strukturen für ALLE ZELLEN…niemand darf ( ausser mir, „ET“ )das in Europa so nennen,hat auch niemand,denn die BAUERNFÄNGER nutzen nur dies als aggressivstes MARKETING, das ist pyramidale SEKTEN-SCHNEEBALL-STRUKTUR…!!  Fallt nich darauf herein, die Schäden sind kaum zu reparieren,sind die NEUROTOXINE erst im Blut, ist die Bekämpfung obendrei sehr gefährlich, die haben extrem hinterhältige Abwehrstrategien….!!  !!

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Scheidenpilz

Von Sophie Matzik

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© olly – Fotolia

Scheidenpilz ist eine häufige Pilzinfektion bei Frauen, die ausschließlich die Scheide betrifft. Hervorgerufen wird sie durch Hefepilze, die in den meisten Fällen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Eine vaginale Infektion macht sich durch vermehrten Ausfluss sowie durch Jucken und Brennen der Scheide bemerkbar. Behandelt wird der Scheidenpilz mit speziellen Anti-Pilzmedikamenten (Antimykotika). Lesen Sie hier alles Wichtige zu Scheidenpilz.

Scheidenpilz: Beschreibung

Scheidenpilz (auch Vaginalpilz oder Soorkolpitis genannt) ist eine Infektion der Scheide mit Pilzen. In den meisten Fällen handelt es sich um Hefepilze (genauer: um Candida albicans). Geschlechtsverkehr ist ein häufiger Übertragungsweg für Scheidenpilze oder andere Formen von Pilzinfektion: Frau und Mann können sich gegenseitig mit Pilzen anstecken; bei der Frau kann dies zum Scheidenpilz, beim Mann zum Penispilz führen.

Natürliche Scheidenflora

Eine gesunde Scheide ist nie keimfrei, sondern beherbergt eine natürliche Scheidenflora: Hier leben Bakterien (vorwiegend Milchsäurebakterien) und Pilze nebeneinander, die ein saures Milieu ausbilden. In diesem können schädliche Keime kaum gedeihen. Ein gesundes Scheidenmilieu verhindert so auf natürliche Weise eine Scheidenpilzinfektion. Kommt es aber zu Verschiebungen im Gleichgewicht des Scheidenmilieus, besteht das Risiko für einen Scheidenpilz.

Das Scheidenmilieu wird wesentlich durch die hormonelle Situation im Körper bestimmt. Im Laufe des Lebens und im Rahmen der monatlichen Hormonschwankungen unterliegt die Zusammensetzung natürlichen Schwankungen. Vor allem die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) beeinflussen die Zusammensetzung der Scheidenflora.

Scheidenpilz: Häufigkeit

Insgesamt gehört Scheidenpilz zu den häufigsten genitalen Erkrankungen. Schätzungsweise bekommen mindestens acht von zehn Frauen einmal in ihrem Leben einen Scheidenpilz. Die Infektion kann Frauen aller Altersklassen betreffen und tritt weltweit auf. Junge Mädchen und ältere Frauen sind aufgrund der Veränderungen im Hormonhaushalt (niedrigerer Östrogenspiegel) etwas häufiger betroffen als Frauen im gebärfähigen Alter.

Scheidenpilz: Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursache für Scheidenpilz sind verschiedene Arten von Pilzen, die nicht zur normalen Flora der Scheide gehören. Ein gesundes Scheidenmilieu wird geprägt durch Milchsäurebakterien (Laktobazillen und Döderlein-Bakterien). Diese bilden Milchsäure aus den Zuckerstoffen, die sich in den Scheidenzellen befinden. In der Scheide entsteht so ein saurer pH-Wert, der das Wachstum von schädlichen Bakterien und Pilzen hemmt. Andere Bakterien und Pilze können sich in einer gesunden Scheidenflora daher nicht gut ansiedeln oder vermehren. Ist allerdings das natürliche Milieu der Scheide gestört, kann sich ein Scheidenpilz entwickeln.

Hauptverursacher von Scheidenpilz: Candida albicans

Die Erreger eines Scheidenpilzes sind Hefepilze, von denen es verschiedene Arten gibt. Bedeutendste Scheidenpilz-Ursache sind Hefepilze vom Typ Candida albicans. Andere Hefepilz-Arten sind nur höchst selten für eine vaginale Pilzinfektion verantwortlich. Hefepilze vermehren sich am besten bei einer Temperatur von 37 Grad. Daher ist der menschliche Körper das ideale Milieu für Pilze.

Im Mikroskop lassen sich Pilze als fadenförmige Strukturen erkennen, sogenannte Hyphen. Auch in der Scheide von Neugeborenen sowie gesunden Frauen können sich einzelne Pilzfäden nachweisen lassen. Diese verursachen aber in der Regel keine Symptome, sondern eben nur dann, wenn sie sich dank eines gestörten Scheidenmilieus vermehren können.

Risikofaktor: Schwaches Immunsystem

Eine Störung des Scheidenmilieus kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Die häufigste Ursache liegt in einem geschwächten Immunsystem. So entsteht in manchen Fällen Scheidenpilz durch Antibiotika – Medikamente, die Bakterien bekämpfen und dabei keinen Unterschied zwischen nützlichen und schädlichen Keimen machen. Es können also auch Milchsäurebakterien in der Scheide beseitigt werden. Ein Scheidenpilz nach Antibiotika-Anwendung tritt vor allem dann auf, wenn die Medikamente länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden. Generell gilt: Je länger eine Antibiotika-Therapie andauert, desto höher ist die Gefahr einer Pilzinfektion.

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Eine geschwächte Körperabwehr kann sich auch durch eine Therapie mit Medikamenten ergeben, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). Eine solche immunsuppressive Therapie kann zum Beispiel mit Kortison-Tabletten oder Medikamente gegen Krebserkrankungen (Zytostatika) erfolgen. Ebenso auch Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus sowie eine Schilddrüsenüber-oder –unterfunktion

Risikofaktor: Hormonelle Veränderungen

Hormonelle Veränderungen führen ebenfalls zu einer Veränderung des Scheidenmilieus. Sie treten bei Frauen natürlicherweise im Laufe des Lebens und während des Menstruationszyklus auf.

Außerdem beeinflusst auch die Einnahme der Pille den Hormonhaushalt der Frau. Insbesondere ältere Pillenpräparate, die hohe Hormonkonzentrationen enthalten, begünstigen die Entstehung von Scheidenpilz. Die Pillen, die sich aus neuerer Forschung entwickelt haben, weisen meist einen deutlich geringere Hormonkonzentration auf und haben daher keinen großen Einfluss auf das Scheidenmilieu. Eine Ausnahme hiervon bildet die „Pille danach“, die den Hormonhaushalt erheblich stören kann.

Risikofaktor: Übertriebene oder mangelhafte Körperhygiene

Einen weiteren Risikofaktor für Scheidenpilz bildet die Körperhygiene: Sowohl „zu viel“ als auch „zu wenig“ Körperhygiene kann schaden. Übermäßige Körperhygiene kann dazu führen, dass nützliche Bakterienarten zerstört oder entfernt werden und so dem Vaginalpilz keinen Widerstand mehr leisten können. Auch eine vernachlässigte Körperhygiene fördert die Entstehung von Scheidenpilz ebenso wie die anderer Infektionen.

Risikofaktor: Falsche Kleidung

Wärme und Feuchtigkeit begünstigen Scheidenpilz. Hautenge Kleidung und Unterwäsche aus synthetischen Stoffen sind daher ungünstig, weil sie das Schwitzen fördern und eine Wärmestauung verursachen können – Pilze vermehren sich besonders gut an warmen und feuchten Orten.

Risikofaktor: Stress und psychische Belastung

Nach neueren Forschungen wirken sich auch Stress und psychische Belastungen negativ auf das Scheidenmilieu aus und begünstigen die Entstehung von Vaginalpilz.

Scheidenpilz & Schwangerschaft

Zu Veränderungen im Hormonhaushalt kommt es auch während der Schwangerschaft. Bei schwangeren Frauen besteht in der Folge beispielsweise ein erhöhter Zuckergehalt und verringerter Säuregehalt in der Scheide. Das begünstigt Scheidenpilz-Infektionen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Pilze bei einer normalen, vaginalen Geburt auf das Baby übertragen. Deshalb wird bei Frauen, die während der Schwangerschaft einen Scheidenpilz haben, zu einer Geburt per Kaiserschnitt geraten.

Scheidenpilz ist ansteckend

Dass Scheidenpilz ansteckend ist, sollte man vor allem beim Geschlechtsverkehr berücksichtigen: Betroffene Frauen können den Pilz auf ihren Partner übertragen werden. Das Pendant zum Scheidenpilz beim Mann wird als Penispilz bezeichnet. Umgekehrt kann auch ein Mann Pilze auf die Frau übertragen, wo sie sich dann als Scheidenpilz etablieren.

Scheidenpilz: Untersuchungen und Diagnose

Bei dem Verdacht auf Scheidenpilz ist der Frauenarzt (Gynäkologe) der wichtigste Ansprechpartner. Dieser erhebt zunächst die Krankengeschichte (Anamnese). Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Um andere Erkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen, ausschließen zu können, kann der Arzt zudem Fragen stellen wie:

  • Waren Sie in letzter Zeit im Urlaub?
  • Leidet Ihr Partner an einer Geschlechtskrankheit?
  • Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr mit Ihnen unbekannten Personen?
  • Traten solche Symptome in der Vergangenheit schon einmal auf?

Nach der Anamnese findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei geht der Arzt ebenso vor wie bei der regelmäßigen gynäkologischen Kontrolluntersuchung. Eine vaginale Pilzinfektion lässt sich zum Beispiel durch einen weißlichen bis gräulichen Belag erkennen. Die Schleimhaut der Scheide erscheint fleckig, Stellen mit Belägen wechseln sich mit geröteten Bereichen ab. Entfernt der Arzt vorsichtig etwas von den Belägen wird darunter eine stark gerötete, häufig blutende Vaginalschleimhaut sichtbar.

Um zu ermitteln, welche Erreger für die Infektion verantwortlich sind, wird ein Abstrich der Scheidenschleimhaut entnommen. Dieser kann unter dem Mikroskop untersucht werden. Fadenförmige Strukturen im mikroskopischen Bild (sogenannte Hyphen) weisen auf eine Pilzinfektion hin. So kann zum Beispiel eine bakterielle Infektion von einem Vaginalpilz abgegrenzt werden. In Einzelfällen, in denen der Nachweis unter dem Mikroskop nicht gelingt, wird im Labor eine Kultur der Probe angelegt: Man sorgt für optimale Wachstumsbedingungen, damit die Keime in der Probe sich vermehren. Dann lassen sie sich leichter identifizieren.

Sobald der Erreger bekannt ist, kann die Infektion gezielt behandelt werden. Daneben gilt es aber auch, individuelle Risikofaktoren abzuklären, welche die Entstehung von Scheidenpilz begünstigen. Dazu kann der Arzt Sie zum Beispiel auf bestehende Erkrankungen oder Medikamente, die eingenommen werden, befragen. Auch auf Themen wie Sexualpraktiken oder die Art und Wahl der Partner beim Geschlechtsverkehr kann der Arzt Sie in diesem Zusammenhang ansprechen.

Scheidenpilz: Krankheitsverlauf und Prognose

Bei einer rechtzeitigen und konsequent durchgeführten Therapie ist die Prognose bei Scheidenpilz günstig. In der Regel dauert eine Pilzinfektion nicht länger als einige Wochen und heilt ohne bleibende Schäden aus. Bei etwa 95 Prozent aller betroffenen Frauen tritt ein Scheidenpilz nur einmal im Leben auf und kehrt nicht wieder.

Wenn nach einer Behandlung aber weiterhin begünstigende Faktoren vorliegen, kann ein Scheidenpilz jederzeit wieder auftreten. Solche Faktoren sollten daher möglichst ausgeschaltet werden: beispielsweise kann der Umstieg von einer östrogenreicheren auf eine östrogenärmere Verhütungspille hilfreich sein.

Auch wenn zugleich andere Erkrankungen bestehen, welche die Entstehung von Scheidenpilz fördern, ist die Prognose nicht so günstig. Ohne Therapie kann sich hier ein chronischer Scheidenpilz entwickeln. In hartnäckigen und schweren Fällen von Scheidenpilz  müssen sich manche Betroffene einer mehrmonatigen Dauertherapie mit einem oral einzunehmenden Antimykotikum unterziehen. Allerdings führt selbst diese Behandlung nur bei einem Teil der Betroffenen auch tatsächlich zum nachhaltigen Erfolg

Wie Sie Scheidenpilz vorbeugen

Um einem Scheidenpilz vorbeugen zu können, muss man die Risikofaktoren kennen.

Zunächst gilt es, einen Wärme- und Feuchtigkeitsstau in der Scheide zu verhindern. Sie sollten daher auf synthetische Unterwäsche sowie auf Slipeinlagen mit Synthetikbeschichtung verzichten, da diese die Schweißproduktion fördern und die Wärmeableitung behindern. Nasse Sachen sollten möglichst schnell gewechselt werden. Lassen Sie zum Beispiel Badekleidung nicht am Körper trocknen.

Bei empfindlichen Frauen können auch Tampons eine Soorkolpitis begünstigen. Der Umstieg auf Binden kann hier hilfreich sein.

Frauen, die schon häufiger Probleme im Bereich der Scheide hatten, können das Gleichgewicht des Scheidenmilieus mit speziellen Zäpfchen aus der Apotheke unterstützen. Diese Zäpfchen übertragen Milchsäurebakterien auf die Schleimhaut der Scheide und unterstützen so die Bildung des sauren und schützenden Milieus.

Bei der Toilettenhygiene ist es wichtig, sich von vorne nach hinten abzuwischen. Wischen Sie von hinten nach vorne, können so eventuell Krankheitserreger aus dem Analbereich auf die Scheide übertragen werden (Schmierinfektion) – mögliche Folge ist ein Scheidenpilz.

Sex oder verunreinigte Gegenstände sind häufige Übertragungswege bei Scheidenpilz. Bei einer bestehenden Infektion ist daher besonders auf Hygiene zu achten. Verzichten Sie während einer Vaginalinfektion unbedingt auf Geschlechtsverkehr. Handtücher sollten nie mit anderen Personen geteilt werden. Waschen Sie Ihre Handtücher mindestens jeden zweiten Tag, am besten im Kochwäsche-Waschgang. Außerdem gibt es auch speziellen Waschmittel, die Pilzsporen abtöten können. Unterwäsche sollte bei Scheidenpilz jeden Tag gewechselt und am besten separat gewaschen werden.

2_Nano_herbal_ImmunKrankheitsschema

                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

NEUROPEPTIDE und Wundheilungsstörungen, absolute Weltspitze, darum klauen mir es die GROSSKONZERNE der BIG MAFIA PHARMA….auch die wird der SCHÖPFER richten, sehr,sehr bald…GNADE gibts da nicht…!! „ET“

FREUNDE, nur darum habe ich die PATENTE gemacht, damit hinterher der korrekte RICHTERSPRUCH getätigt werden kann, das sollten sich die der “ pyramidalen SEKTEN “ genau hinter die OHREN schreiben und das in REALITÄT, denn der SCHÖPFER richtet auch indirekt,um direkt und seelisch zu strafen…hier spätestens sollten einige aufhorchen….!!!   Gegen diese MACHT gibt es kein ENTRINNEN und VERSTECKEN…wer SCHULD auf sich geladen hat/ädt,  wird unaufgefordert die entsprechende QUITTUNG erhalten, ich, „ET“ rühre nicht den kleinsten FINGER…!! 

FREUNDE, die PEPTIDE und speziell die NEUROPEPTIDE  sind in der Lage, ALLE   ENTZÜNDUNGSHERDE  zu eliminieren und obendrein körpereigene Botenstoffe auszuschütten, die den Körper in die Lage versetzen, nach  ca. 4 Stunden das körpereigene Immunsystem auf das mehr als 400-fache zu katapultieren…meine NANO SHUTTLE SYSTEME  sind damit ausgestattet und sind die exzellenten U-Boote, um noch NIE dagewesene HEILUNGSPROZESSE zu realisieren….

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Das ist WELTSPITZE,kaum kopierbar aber die mit den pyramidalen VERTRIEBSKETTEN behaupten es einfach und der unmündige KONSUMENT….KAUFT den DRECK…!!!

 

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Egon

etech-48@gmx.de

 

 

 

 

FREUNDE, lest den Artikel einfach, er ist nicht falsch aber auch nicht richtig, geht an der URSACHE  voll vorbei…!!  „ET“

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Wundheilungsstörung

Von Clemens Gödel

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© vladans – Fotolia

Bei einer Wundheilungsstörung verzögert sich der Heilungsprozess einer Wunde und sie kann sich infizieren. Oft tritt eine derartige Störung bei geschwächtem Immunsystem und nach chirurgischen Eingriffen auf. In diesen Fällen muss eine besondere Wundbehandlung eingeleitet werden, sonst drohen schwerste Komplikationen. Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen, Diagnostik und Therapie einer Wundheilungsstörung!

Wundheilungsstörung: Beschreibung

Als Wunde bezeichnet man eine Durchtrennung von zusammenhängendem Gewebe an der äußeren oder inneren Körperoberfläche. Heilt eine Wunde nicht oder nur schlecht, spricht man von einer Wundheilungsstörung. Dazu zählen unter anderem die Entstehung von Blutergüssen, Ansammlungen von Wundsekret unter einer Wunde (Serom), Auseinanderweichen der Wundränder, Wundrisse und vor allem Infektionen.

Bei einer chronischen Wunde ist der Zusammenhalt der inneren beziehungsweise äußeren Hautbarriere und der darunterliegenden Strukturen definitionsgemäß für mindestens acht Wochen gestört.

Vorkommen

Zwischen drei und zehn Prozent der Wunden heilen über einen längeren Zeitraum nicht aus. Rund ein Prozent der Gesamtbevölkerung hat eine chronische Wunde. In Deutschland sollen bis zu drei Millionen Menschen an einer Wundheilungsstörung leiden. Diese zählt zu den häufigsten Komplikationen einer Operation. In der Gefäßchirurgie tritt bei bis zu 20 Prozent aller Operierten eine Wundheilungsstörung auf. Menschen über 60 Jahren haben dreimal so häufig Wundheilungsstörungen wie jüngere Menschen. Zirka 40 Prozent der langzeitbettlägerigen Menschen leiden an einem sogenannten Dekubitalulkus – ein schlecht heilendes Geschwür durch Wundliegen.

Das Problem einer Wundheilungsstörung ist auch das Wiederholungsrisiko. Da sie meist auf der Basis bestehender Grundleiden entsteht, kommt es in über 60 Prozent der Fälle wiederholt zu einer Wundheilungsstörung.

Wundheilungsstörung: Symptome

Hauptsymptom einer Wundheilungsstörung ist der Wund-Defekt, der sich verschiedenartig zeigen kann. Hinzu kommen meist (starke) Schmerzen und auch Blutungen. Neben der eigentlichen Wundheilungsstörung können weitere Verletzungen wie Knochen-, Gefäß- oder Nervenschäden auftreten. Blut- und Lymphzirkulationsstörungen erschweren den Heilungsprozess zusätzlich und führen zu weiteren Symptomen wie Lymphödemen.

Bei einer Wundinfektion ist die Wunde gerötet, überwärmt und übelriechend. Der Wundausfluss nimmt deutlich zu, und es treten (Druck)Schmerzen auf. Umliegende Lymphknoten können als Zeichen der Immunreaktion (schmerzhaft) anschwellen. Kommt es zusätzlich zu Fieber, kann dies ein Hinweis auf eine gefährliche Blutvergiftung (Sepsis) sein.

Wundheilungsstörung: Ursachen und Risikofaktoren

Eine schlechte Wundheilung wird durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst. Oft liegt es an einer chronischen Krankheit, dass sich eine Wunde nicht schließt. Man unterscheidet lokale (also im Bereich der Wunde) und systemische Ursachen für eine Wundheilungsstörung.

Ungünstige Wundverhältnisse

Der wichtigste lokale Risikofaktor für eine Wundheilungsstörung sind ungünstige Wundverhältnisse. Besonders weite, gequetschte, trockene oder dreckige Wunden, die eventuell auch noch infiziert sind, heilen meist schlecht. Die Entstehung von Eiter und einem Bluterguss erschwert den Heilungsprozess zusätzlich. Zudem heilen glatte Schnittwunden meist besser als Bisswunden sowie kleine und oberflächliche besser als große und tiefe Wunden.

Nähte und Verbände

Die Wunde muss von ausreichend Sauerstoff erreicht werden. Eine falsche Verbandswahl oder eine zu straffe Naht können die Sauerstoffversorgung aber einschränken. Die Wahl der Wundauflage ist daher von entscheidender Bedeutung für den Heilungsprozess. So sollte der Verband vor Austrocknung schützen, einen ausreichenden Sauerstoff-Zufuhr erlauben und nicht mit einer neu entstehenden Hautschicht verkleben.

Wurde die Wunde genäht, gilt es, den richtigen Zeitpunkt für das Fadenziehen zu finden (sofern nicht selbst auflösendes Nahtmaterial verwendet wurde). Werden die Fäden zu früh gezogen, kann die Wunde wieder aufreißen. Ein zu später Fadenzug hingegen begünstigt die Entstehung von Infektionen und behindert den abschließenden Wundverschluss.

Alter

Im Alter heilen Wunden meist schlechter als in jüngeren Jahren. Dies ist aber auch durch die häufiger auftretenden Begleiterkrankungen bedingt.

Grunderkrankungen

Die häufigsten systemischen Ursachen für eine Wundheilungsstörung sind Diabetes mellitus (insbesondere das diabetische Fußsyndrom) und Gefäßerkrankungen – vor allem die chronisch venöse Insuffizienz (CVI, chronische Venenschwäche) und die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).

Weitere Erkrankungen, die zu einer Wundheilungsstörung führen können, sind Hauterkrankungen, chronische Schmerzerkrankungen, Tumoren (und deren Behandlung durch Bestrahlung und Chemotherapeutika), hoher Bilirubin- und Harnstoffspiegel, Blutarmut und Austrocknung (Dehydratation). Des Weiteren begünstigen auch Störungen des Immunsystems und schwere Infektionen (wie Tuberkulose, Syphilis, HIV und andere Virusinfektionen) eine Wundheilungsstörung.

Insgesamt führen Ungleichgewichte in fast allen Systemen des menschlichen Körpers zu Wundheilungsstörungen, so auch hormonelle (wie Morbus Cushing) und psychische Störungen (wie Demenz, Drogenabhängigkeit). Eine Wund verheilt nicht, wenn derartige Ungleichgewichte nicht ausgeglichen werden.

Rauchen

Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für schlecht heilende Wunden. Eine Studie zeigte, dass 50 Prozent der Raucher im Vergleich zu 21 Prozent der Nichtraucher nach einer Operation an einer Wundheilungsstörung leiden.

Ernährung

Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, da Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig für den Heilungsprozess sind. Sowohl zu geringe Kalorienaufnahme als auch starkes Übergewicht begünstigen eine Wundheilungsstörung. Wunden heilen schlecht, wenn Eiweiße (Proteine) und ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zur Gewebswiederherstellung fehlen. Ein Eiweißmangel kann aber auch beispielsweise auftreten, wenn die Leber nicht genügend Eiweiß produziert. Auch bei bösartigen Tumorerkrankungen treten Eiweißmangelsituationen auf.

Postoperative Wundversorgung

Ob eine Wunde nach einer Operation gut abheilt, hängt neben dem Geschick des Operateurs von der postoperativen Wundversorgung und –pflege ab. Eine Wund heilt nach einer Op nicht, wenn die Lagerung des Patienten vernachlässigt wird – wenn der Patient ständig auf der Wunde liegt, führt die anhaltende Druckbelastung zu einer Wundheilungsstörung.

Werden bei einer Operation Fremdkörper wie Prothesen eingebaut, so kann eine Abwehrreaktion des Körpers den Heilungsprozess zusätzlich behindern. Generell gilt: Besonders lange Operationen und ein hoher Blutverlust im Rahmen der Operation begünstigen eine Wundheilungsstörung.

Medikamente

Vorsicht ist auch bei Medikamenten geboten, welche den Heilungsprozess direkt oder indirekt verzögern können. Dazu gehören zum Beispiel Kortikoide, Krebsmedikamente, Psychopharmaka und Gerinnungshemmer.

Mitarbeit des Patienten

Nicht zuletzt spielt auch die Kooperation des Patienten eine entscheidende Rolle. Nur ein konsequentes Befolgen der angeordneten Therapie kann eine Wundheilungsstörung verhindern oder ihre Behandlung zum Erfolg bringen.

Wundheilungsstörung: Untersuchungen und Diagnose

Spezialisten für Wundheilungsstörungen sind bei oberflächlichen Wunden insbesondere Hautärzte (Dermatologen) und bei inneren Wunden Chirurgen. Wenn die Wunde nach einer Operation auftrifft, so sollte man sich zuerst an den Operateur wenden. Zunächst wird der Arzt meist unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Seit wann besteht diese Wunde?
  • Wie ist die Wunde entstanden?
  • Leiden Sie an Schmerzen oder Fieber?
  • War die Wunde zwischenzeitlich besser verheilt?
  • Haben Sie bereits Wundheilungsstörungen erlebt?
  • Sind bei Ihnen Vorerkrankungen bekannt?
  • Haben Sie auf eine Wundbehandlung (auch allergisch) reagiert?

Mit Hilfe der zeitlichen Abgrenzung der Wunddauer kann die Wunde als akut oder chronisch eingeteilt werden. Die Frage nach Fieber und die Messung der Körpertemperatur sind wichtig, um eine eventuelle Blutvergiftung (Sepsis) frühestmöglich zu erkennen.

Nach dem Gespräche wird der Arzt die Wunde begutachten und untersuchen. Er prüft, ob Durchblutung, Motorik und Sensibilität um den betroffenen Bereich erhalten sind. Bei genauerer Inspektion der Wundheilungsstörung muss eingeschätzt werden, wie tief sich die Wunde ausdehnt und welche Strukturen betroffen sind. Wenn die Wunde zum Beispiel den Knochen erreicht hat, kann eine Knochenentzündung drohen. Diese sogenannte Osteitis beziehungsweise Osteomyelitis kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Auch die Beurteilung des Wundzustands ist wichtig. Dabei muss der Arzt unter anderem auf Eiter, Rötung und abgestorbenes Gewebe achten. So kann er abschätzen, ob die Wunde aseptisch (keimfrei), kontaminiert oder septisch (infiziert) ist. Abschließend wird er zu therapeutischen und prognostischen Zwecken die Phase der Wundheilung grob bestimmen.

Bei größeren und schwereren Wundheilungsstörungen sind weitere Untersuchungen notwendig.

Blutuntersuchung

Eine Blutuntersuchung kann eine Infektion anzeigen und ermöglicht die Beurteilung der roten und weißen Blutzellen sowie der Blutplättchen.

Bildgebung

Bei tieferen und inneren Wunden sowie dem Verdacht auf Fremdkörper oder Knochenbrüche sollte im Rahmen der Wundheilungsstörung-Diagnostik eine Bildgebung durchgeführt werden: Zunächst kann bereits eine Ultraschalluntersuchung helfen. Handelt es sich nicht um eine oberflächliche Wunde, so muss die Ausdehnung mit Hilfe von Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT) oder Röntgen abgeschätzt werden.

Wundabstrich/-biopsie

Besteht der Verdacht auf eine Wundinfektion, ist unbedingt ein Wundabstrich zu entnehmen. Dieser dient dazu, den genauen Erregertyp zu bestimmen und abzuklären, ob dieser gegen bestimmte Antibiotika resistent ist. Erst nach Entnahme eines Wundabstrichs sollte eine eventuelle Antibiotika-Behandlung begonnen werden, da sonst das Ergebnis verfälscht wird.

Bei Verdacht, dass es sich bei der Wunde um einen tumorösen Prozess handeln könnte, sollte Wundmaterial für eine (histo)pathologische Untersuchung entnommen werden (Biopsie).

Differenzialdiagnose

Eine wichtige Alternativdiagnose zu einer Wundheilungsstörung ist das Pyoderma gangränosum, das oft im Zusammenhang mit Rheumatoider Arthritis, chronischen Darmerkrankungen, Krankheiten des blutbildenden Systems und auch bei (medikamentöser) Unterdrückung des Immunsystems auftritt. Meist befindet es sich an der unteren Extremität. Ein Pyoderma gangränosum kann einer Wundheilungsstörung ähneln, es handelt sich jedoch um eine tiefe Entzündung, bei der auch Fettgewebe und Gefäße mitbetroffen sind. Da es keine eindeutigen diagnostischen Marker gibt, ist Pyoderma gangränosum eine Ausschlussdiagnose (nur wenn alle anderen Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen wurden, kann von einem Pyoderma gangränosum ausgegangen werden).

Wundheilungsstörung: Behandlung

Eine Wundheilungsstörung erfordert eine spezifische Behandlung, um schwerwiegende Konsequenzen zu vermeiden. Die Versorgung komplizierter Wundheilungsstörungen sollte in einem speziellen Wundzentrum erfolgen.

Bekämpfung der Ursache

Eine Reihe von Ursachen für eine Wundheilungsstörung lässt sich zumindest teilweise bekämpfen. In diesem Sinne ist es wichtig, die zugrundeliegende Ursache für die Verzögerung des Heilungsprozesses zu identifizieren. So sollte zum Beispiel die Therapie eines Diabetes mellitus besser eingestellt werden. Eine Wunde heilt nicht oder nur schwer, wenn das Grundproblem weiter besteht.

Liegt eine Fehl- oder Unterernährung vor, so muss begleitend zur lokalen Wundversorgung eine Ernährungstherapie eingeleitet werden, um Defizite auszugleichen. Dazu eignet sich bei einer Wundheilungsstörung auch sogenannte Supplementnahrung.

Wundhygiene

Entscheidendes Ziel der Lokaltherapie ist es, einen problemlosen Heilungsprozess möglich zu machen und schädigende Einflüsse zu verhindern. Eine ganz wichtige Rolle spielt die Wundhygiene, nicht nur bei der Wunde selbst, sondern auch an den Wundrändern und der unmittelbaren Umgebung. Wunden sollten einerseits sauber gehalten werden, andererseits jedoch nicht zu intensiv gereinigt oder desinfiziert werden. Oftmals werden Spülungen mit sterilem (Salz)Wasser oder Wundbäder (mit körperwarmen Leitungswasser) empfohlen. Um lokalen Reaktionen vorzubeugen, sollte keinen aggressiven Spüllösungen verwendet werden. Spezielle Mittel sollten nur in Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden. Geeignet sind nur Präparate, die für die direkte Wundanwendung zugelassen sind. Iod kann einen Zelltod verursachen und muss daher besonders in der anfänglichen Behandlung mit Vorsicht eingesetzt werden.

Débridement

Ganz wichtiger Bestandteil der Wundversorgung ist das sogenannte Débridement, um einen optimalen Wundgrund für die Wundheilung zu schaffen. Unter Débridement versteht man die Wundreinigung und damit verbundene (chirurgische) Abtragung von abgestorbenem Gewebe (Nekrosen), Belägen und Fremdkörpern aus der Wunde.

Besonders angezeigt ist dies bei starken Entzündungszeichen, systemischen Infektionen und großen Beläge sowie viel abgestorbenem Gewebe. Es wird dann alles abgetragen, bis gesundes Gewebe an der Oberfläche ist. Dies führt unter anderem zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Wunde.

Nach dieser intensiven Wundreinigung muss die nicht heilende Wunde auch im Verlauf immer wieder gesäubert werden, allerdings nicht in der gleichen Intensität. Oft wird die Wunde zu diesem Zweck einfach mit sterilem (Salz-)Wasser gespült.

Chirurgische Eingriffe aufgrund einer Wundheilungsstörung beinhalten auch die Ausräumung von Höhlen mit Wundsekret oder größeren Blutergüssen und in schweren Fällen die (Teil)Amputation von Körperteilen, etwa einem Zeh. Bei einer Wundinfektion kann auch die (Wieder)Eröffnung einer Wunde notwendig sein.

Auch durch künstliche Enzyme (etwa in Form von Kollagenase-Salben) können Wundbeläge aufgelöst werden.

Wundauflage

Die Wahl der Wundauflage sollte individuell durch einen erfahren Wundexperten getroffen werden und ist aufgrund des großen Angebots nicht einfach. Kriterien sind unter anderem die Heilungsphase, der Infektionsstatus und das Vorhandensein abgestorbener Gewebemasse. Wundauflagen bei einer Wundheilungsstörung sollten auf jeden Fall einen Schutz vor Austrocknung bieten, einen feuchten Wundgrund gewährleisten und keine Fasern in die Wunde abgeben. Gleichzeitig sollte die Sauerstoffversorgung sichergestellt sein. Viele Verbandsmaterialien enthalten antimikrobiell wirksame Bestandteile wie Iod, Polihexanid oder Octenidin.

Man unterscheidet grob drei Typen von Wundverbänden. Passive Verbände bieten nur Schutz. Verbände mit interaktiven Eigenschaften beeinflussen die Wunde direkt (etwa hydrokolloidaler Verband, Vakuumtherapie). Kultivierte Epidermis-Zellen oder eine autologe Transplantation sind sogenannte aktive Wundverbände.

Konventionelle Wundauflagen wie Mullverbandstoff und Vlies zeichnen sich meist durch eine besondere Saugfähigkeit, Reißfestigkeit und Luftdurchlässigkeit aus. Sie bergen jedoch das Risiko, mit der neu gebildeten Hautschicht zu verkleben – ein Salbenverband kann dagegen helfen. Konventionelle Wundauflagen dienen vor allem als anfängliche Wundauflage.

Moderne interaktive Verbandmaterialien (wie Hydrogele, Alginae, Schaumverbände) sorgen für ein günstiges, feuchtes Mikroklima, wodurch sich Bindegewebs- und Hautzellen vermehren können. Gleichzeitig wird meist auch das Verkleben der neuen Hautzellen mit dem Verband unterbunden. Bei Feuchtverbänden muss das Gleichgewicht von einem feuchten Wundmilieu und der Aufnahme von Wundflüssigkeit durch die Wundauflage gehalten werden. Silber-Aktiv-Kompressen sind nicht nur saugfähig und wirken gegen Mikroorganismen, sondern vermindern auch den Wundgeruch. In schweren Fällen kann eine Wundheilungsstörung zusätzlich mit Wunddrainagen oder einer Vakuumversiegelung behandelt werden.

Antibiotika

Wenn eine größere Wundinfektion besteht, so kann eine antibiotische Behandlung (Antibiose) durchgeführt werden. Zuvor sollte ein Wundabstrich entnommen werden, um den genauen Erreger und eventuelle Resistenzen zu ermitteln. Das gewählte Antibiotikum sollte die häufigen Verursacher einer Wundinfektion wie Staphylokokken, Streptokokken, Pseudomonas und Escherichia coli abdecken. Wenn resistente Erreger (wie MRSA) in der Wunde nachgewiesen werden, so sollten diese zumindest mit regelmäßigen Spülungen bekämpft werden.

Die Antibiotika werden meist systemisch angewendet, etwa als Tablette. Eine lokale Antibiose bei einer Wundheilungsstörung ist umstritten, da lokal gegebene Antibiotika das Wundgewebe nur unzuverlässig erreichen, es oft zu einer Kontaktsensibilisierung kommt und die Selektion multiresistenter Keime gefördert wird.

Wundinfektionen sind potenziell lebensbedrohlich und sollten daher konsequent behandelt werden.

Schmerzbehandlung

Eine Wundheilungsstörung kann mit erheblichen Schmerzen einhergehen, die in schweren Fällen auch eine Behandlung mit Opiaten (sehr starke Schmerzmittel) erfordern kann. Im Bereich der Wunde kann eine Oberflächenanästhesie (oberflächliche lokale Betäubung) durchgeführt werden.

Sonstige Verfahren

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Behandlungsmethoden einer Wundheilungsstörung gibt es noch eine Vielzahl von mehr oder weniger umstrittenen Therapieangeboten wie Reizstrom-, Stoßwellen-, Infrarot- oder Magnetfeldtherapie. Außerdem können in einem dichten, jedoch nicht luftdichten Verband speziell vorbereitete Maden zum Heilungsprozess beitragen. Ihr Speichel enthält Enzyme, der die Abtragung von Belägen und krankem Gewebe unterstützt.

Amputation

Trotz intensiver und multidisziplinärer Behandlung ist in einigen Fällen eine Amputation das letzte therapeutische Mittel bei chronischen Wundheilungsstörungen. In Deutschland werden aus diesem Grund rund 30.000 kleinere und größere Amputationen pro Jahr durchgeführt.

Wundheilungsstörung: Krankheitsverlauf und Prognose

Wenn ein optimales Wundmilieu erreicht und die Ursache beseitigt werden kann, ist die Prognose einer Wundheilungsstörung gut. Oftmals lässt sich aber die Ursache nicht komplett beseitigen, was die Prognose verschlechtert.

Eine Wundheilungsstörung nach Op führt zu einer längeren Liegedauer im Krankenhaus (mit den damit verbundenen Risiken) und kann auch eine operative Wundversorgung nach sich ziehen.

Langfristig kann aus ästhetischen Gründen nach erfolgter Heilung eine Narben- und Wundkorrektur durch einen plastischen Chirurgen oder Hautarzt erfolgen.

Komplikationen

Besonders gefürchtet ist eine Infektion im Rahmen einer Wundheilungsstörung, die wiederum zu einem Abszess und einer Blutvergiftung (Sepsis) führen kann. Letztere ist potenziell tödlich und erfordert intensivere Behandlungsmethoden.

Wundheilungsstörungen können auch zu Gefäß-, Nerven-, Sehnen-, Muskel- und Knochenschäden führen.

Bei dem gefürchteten Kompartment-Syndrom handelt es sich um einen Notfall. Neben einem akuten Beginn nach einem Trauma, kann es auch chronisch im Rahmen einer schweren Wundheilungsstörung entstehen. Ursache für das Kompartment-Syndrom ist die Kompression von Gefäßen und damit eine Unterbindung des Blutflusses durch einen erhöhten Gewebedruck in einem abgegrenzten Bereich, vor allem im Bereich des Unterschenkels. Typischerweise klagen Betroffene über einen heftigen (neuen) Schmerz. Dazu kommt es zu Sensibilitäts- und Motorikstörungen. Die Diagnose kann unter anderem durch eine Ultraschall-Untersuchung gestellt werden. Meist bedarf ein Kompartment-Syndrom einer akuten chirurgischen Versorgung.

Vorbeugung einer (erneuten) Wundheilungsstörung

Um einer Wundheilungsstörung vorzubeugen, sollte eine Wunde stets richtig versorgt werden. Zunächst sollte sie sowie die Umgebung schonend gereinigt werden. Eine Desinfektion der Wunde sollte mit dafür vorgesehenen Antiseptika und nur bei starker Verschmutzung durchgeführt werden, da sonst mehr Schaden in der Wunde entstehen kann. Dann kann die Wunde mit einem Wundverband abgedeckt werden. In schwereren Fällen sollte man zum Arzt gehen, der die Wunde eventuell näht. Bei jeder Wunde, vor allem bei schmutzigen Wunden, sollte außerdem geprüft werden, ob ein ausreichender Tetanus-Schutz durch Impfung besteht.

Da viele Betroffene einer Wundheilungsstörung erneut ähnliche Wundprobleme bekommen, müssen vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört, dass bestehende Grunderkrankungen optimal behandelt werden, der Patient gegebenenfalls mit dem Rauchen aufhört und der Arzt ihm erklärt, woran er eine Wundheilungsstörung frühzeitig erkennt.

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Unser Glück : “ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische PHYSIK belächelt,ist ein IDOT oder SELBSTMÖRDER ,,..!! “ BABS-I-Antigravitation = SCHUTZ des SEINs…!! „ET“

FREUNDE,

lasst die Finger von den “ Bunten Verpackungen und von den pyramidalen Sektenstrukturen, die allesamt vom CIA geführt werden…!! “  Alle progressiven BLOGs werden unterwandert, ausgehöhlt und mit deren MÜLL gefüllt, mit extrem erhöhten Preisen MÜLL verkauft und GEISTIGES EIGENTUM geraubt und verrubelt…ich schrieb mehrfach darüber…!!   Wer immer noch bei Verstand ist, sollte sich fragen, wes DIENER diese jämmerlichen Kreaturen sind ??  Natürlich LUZIFER/SATAN, denn der ist der MEISTER der LÜGE & VERPACKUNG…!!   „ET “

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ANTIGRAVITATION  zum SCHUTZE  des SEINs ,der HIRNE   !UND eRZEUGUNG REALER;GESCHÜTZTER HEXAGONALER CLUSTER-STRUKTUREN !!

 

 

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Egon___________________________________________________________
Forscher können mit WiFi Emotionen lesen und Personen identifizieren (Video)
19. Oktober 2016 aikos2309

http://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/10/titel-9.jpg?w=640

Wissenschaftler des MIT haben ein System entwickelt namens EQ-Radio, welches menschliche Emotionen und Personen identifizieren kann mit Hilfe von reflektierter WiFi-Strahlung.

Es werden Herzschlag und Atmung gemessen und interpretiert; diese Daten sind individuell wie ein Fingerabdruck. So lassen sich auch Ansammlungen von Menschen zuverlässig messen und Daten individuell zuordnen.

Natürlich sind diese Messungen weit entfernt von Gedankenlesen und erinnern eher an altmodische Lügendetektoren, aber es existieren bereits intelligente Überwachungskameras, die „verdächtiges“ Verhalten in der Körpersprache erkennen können. Auch ist die Infrarot-Wärmesignatur von Menschen einzigartig und kann aus der Distanz gemessen werden (Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen).

Verwenden Geheimdienste solche Technologien bereits länger? Ist dies der Grund, weshalb Staaten ihre Bevölkerungen mit kostenlosem WiFi überall beglücken wollen (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt)?

https://techseite.wordpress.com/2016/10/19/vorsicht-nur-fuer-dummedie-untenstehendes-als-werbung-sehen-und-fuer-die-eu-psiram-inszenierer-man-wird-euch-richtenentscheidet-selbst-die-verursacher-trifft-schoepfers-schwertohne/

Wie genau kann man einen Menschen analysieren, wenn man nicht nur ein Bewegungsprofil hat, sondern auch ein lückenloses Emotionsprofil? (20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos))

Und im nächsten Schritt muss man sich fragen, wie leicht bzw. kompliziert es ist, Emotionen nicht nur zu messen, sondern mit Strahlung gezielt zu beeinflussen? (Wodurch wir emotional abstumpfen und unsere Menschlichkeit verlieren können (Videos))

Gängige Verschwörungsliteratur ist voll von Behauptungen und angeblichen Geheimdokumenten. Allerdings gibt es zuhauf klare Aussagen von staatlichen Funktionären. So erklärte der russische Verteidigungsminister 2012:

“The development of weaponry based on new physics principles; direct-energy weapons, geophysical weapons, wave-energy weapons, genetic weapons, psychotronic weapons, etc., is part of the state arms procurement program for 2011-2020,” Voice of Russia

Die Entwicklung von Waffen basierend auf neuen physikalischen Prinzipien; direkte-Energie-Waffen, geophysikalische Waffen, Wellen-Energie-Waffen, genetische Waffen und Stimmungs-verändernde Waffen, etc., ist Teil des Waffenbeschaffungsprogramms des russischen Militärs von 2011 bis 2020.http://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/d6/ba/19363124z.jpg?resize=185%2C282

Auch der amerikanische Hardliner und Regierungsfunktionär Brzezinski erklärte frühzeitig:

“In the technotronic society the trend would seem to be towards the aggregation of the individual support of millions of uncoordinated citizens, easily within the reach of magnetic and attractive personalities exploiting the latest communications techniques to manipulate emotions and control reason.”
― Zbigniew Brzeziński, Between Two Ages: America’s Role in the Technetronic Erahttp://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/54/c7/21824918z.jpg?resize=178%2C281

In der technetronischen Gesellschaft scheint die Entwicklung in Richtung einer Zusammenführung der individuellen Unterstützung von Millionen unorganisierter Bürger zu gehen, die durch charismatische Persönlichkeiten leicht erreichbar sind, außerdem in Richtung der effizienten Nutzung der modernsten Kommunikationstechniken, um Gefühle zu manipulieren und Gedanken zu steuern („Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung und Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Alles läuft nach Plan…https://youtu.be/nmcDnEhZTJM

Literatur:

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Digitaler Turmbau zu Babel: Der Technikwahn und seine Folgen von Werner Thiede

Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert von Manfred Spitzer

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

Video:

Quellen: PublicDomain/Wikipedia/recentr.com am 25.09.2016

Weitere Artikel:

„Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung

Wodurch wir emotional abstumpfen und unsere Menschlichkeit verlieren können (Videos)

Unordentliche Menschen sind kreativer und intelligenter

Forscher: Stille ist viel wichtiger für Dein Gehirn als Du denkst (Video)

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Vorsicht : “ Nur für Dumme,die untenstehendes als Werbung sehen und für die EU-PSIRAM-INSZENIERER !! “ Man wird EUCH richten,entscheidet selbst,…die VERURSACHER trifft SCHÖPFERS Schwert,ohne GNADE…so steht es geschrieben…!! „ET „

FREUNDE, OHNE KOMMENTAR,

erkennt und handelt,ich bin nur der DIENER des SCHÖPFERS,mit extremem WISSEN zwar ausgestattet aber erkennen und handeln müsst IHR selber,alles andere wäre UNTERLASSUNG der AUFSICHTSPFLICHT Euren Unseren Kindern gegenüber…!!

Genau das ist im VIDEO das PROBLEM, schaut auf die STRASSEN & PLÄTZE und in den SPIEGEL…

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Wacht auf,in Euren Reihen ist einer, der ungeahntes WISSEN für EUCH bereithält…lauft nicht zu den “ pyramidalen-sektengeführten BAUERNFÄNGERN “ BABS-I-Komplexsystem / Antigravitation- hexagonales Cluster !!

“ Jedem SCHLÄFER sollte auffallen, dass es nach dem an die Tür klopfenden CRASH des SYSTEMS,andersherum geht, dann zählt die GERECHTIGKEIT des SCHÖPFERS und von ihm allein bekam ich dieses Wissen als LEIHGABE…das ist extrem hohe Ehre…“ET“  !! „

FREUNDE,

die verkommene “ Schulwissenschaft “ kann es nicht lassen,im Auftrag der ziongeführten BIG PHARMA  rauben sie exzellentes Wissen, das für die MENSCHHEIT vorgesehen ist und machen es zu MAXIMALPROFIT  !!!!  EKELHAFT und KRIMINELL…dafür steht die HÖCHSTSTRAFE bei „SCHÖPFERS GERICHT „..garantiert und schneller, als diese Halunken es sich vorstellen können…ich wünsch das nicht dem ärgsten Feind…!!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Patentscope, Espacenet

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Weitere Informationen:

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Antimikrobielle Peptide: Zweischneidiges Schwert gegen Bakterien

Sie gelten als mögliche Alternative zu Antibiotika. Doch was ist dran an der Befürchtung, antimikrobielle Peptide könnten unseren eigenen Immunschutz durchlöchern?

<i>Staphylococcus aureus</i>

© Janice Carr
(Ausschnitt)
Selbst simple Infektionskrankheiten könnten die Menschheit bald mehr denn je bedrohen, denn immer häufiger treten Bakterien auf, die resistent gegenüber Antibiotika sind. Anfang des Jahres beispielsweise konnten Ärzte zwölf Tuberkulosepatienten in Indien nicht mehr helfen, weil die Erreger, mit denen sie infiziert waren, auf kein einziges der verfügbaren Antibiotika ansprachen.Immer lauter wird daher der Ruf nach wirksamen Antibiotika. Doch der Markt hat wenig Neues zu bieten: Seit 2003 gab es nur sechs Neuzulassungen, und die meisten davon waren nicht einmal wirkliche Innovationen, sondern eher Abwandlungen altbekannter Wirkstoffe. „Wir haben hier einen massiven Engpass“, sagt Julia Bandow, Juniorprofessorin an der Ruhr-Universität in Bochum. „Das Problem wurde lange Zeit verkannt, und zudem haben sich viele Pharmafirmen aus der Antibiotikaforschung zurückgezogen.“


Jetzt wollen Forscher wie Bandow das Ruder noch einmal herumreißen – unter anderem mit so genannten antimikrobiellen Peptiden. Die kurzen Eiweißmoleküle werden von allen Lebewesen, ob Pflanze, Floh oder Mensch, produziert. Entsprechend riesig ist das Arsenal an AMP, das die Natur gegen die verschiedensten Krankheitserreger bereithält. Mehr als 1200 sind bereits entdeckt worden. Weltweit fahnden Forschergruppen in diesem Pool nach Vorbildern für neue Antibiotika.

Waffe mit Haken

Doch die Angelegenheit könnte einen gewaltigen Haken haben. Davon sind zumindest Michelle Habets und Michael Brockhurst von der University of Liverpool überzeugt. Eine breite medizinische Anwendung der AMP könnte „langfristig katastrophale Auswirkungen auf die Fähigkeit des Menschen haben, selbst Infektionen zu kontrollieren“ [1]. Die viel versprechende Waffe könnte sich gegen uns selbst wenden.

Wie kommen die britischen Forscher zu dieser Einschätzung? Sie hatten zunächst im Labor Bakterien der Art Staphylococcus aureus so lange mit dem antimikrobiellen Peptid Pexiganan traktiert, bis sogar hohe Dosen keine Wirkung mehr zeigten – anders gesagt: Die Forscher hatten Bakterien gezüchtet, die resistent waren gegen den synthetischen Eiweißschnipsel, der einem AMP eines Froschs nachgebildet ist.

Das Entscheidende zeigte sich bei einem Versuch im Anschluss: Zwei der insgesamt fünf widerstandsfähigen Klone waren, wie sich herausstellte, auch gegenüber einem AMP resistent, das die angeborene Immunabwehr des Menschen einsetzt, dem „Humanen Neutrophilen Peptid 1“, kurz HNP-1.

Eine solche Kreuzresistenz könnte folgenreich sein, weil sie eine eigene Waffe des menschlichen Immunsystems unterläuft, schlussfolgerten Habets und Brockhurst. Der breite Einsatz von AMP-Antibiotika würde daher womöglich eher gefährden als nützen, warnen die Wissenschaftler.

Lange gut gegangen

Robert Hancock, Direktor am kanadischen Centre for Microbial Diseases and Immunity Research an der University of British Columbia in Vancouver, teilt die Bedenken der britischen Forscher allerdings nicht: „Im Wesentlichen stimme ich nicht mit ihnen überein“, schreibt Hancock auf Anfrage.

So wirken die Peptide

Alle Lebewesen auf der Welt verteidigen sich mit antimikrobiellen Peptiden (AMP) gegen Gefahren von außen. Bisher sind mehr als 1200 verschiedene natürliche AMP beschrieben worden, hinzu kommen zahlreiche synthetische Peptide. Alle fallen in ihrer Zusammensetzung und Struktur sehr unterschiedlich aus. Generell sind AMP aus 12 bis 50 hauptsächlich basischen Aminosäuren aufgebaut und daher leicht positiv geladen. Diese Ladung, gepaart mit zahlreichen hydrophoben Abschnitten, ermöglicht es ihnen, sich an die stets negativ geladenen Zellmembranen von Bakterien anzulagern. Hat sich hier eine größere Menge AMP „eingegraben“, können sie sich zusammentun, Poren bilden und Löcher in die Bakterienhülle reißen.

Bereits vor knapp zehn Jahren hatte ein französisch-kanadisches Autorenduo Kritik an der Idee einer breiten AMP-Anwendung geäußert [2]. In einer Erwiderung darauf fasste Hancock schon damals einige Punkte zusammen, die gegen eine Gefährdung durch die AMP sprechen [3]: So seien Europäer beispielsweise seit vielen Jahrzehnten mit dem aus Milchsäurebakterien gewonnen AMP Nisin in Kontakt gekommen. Es wird zur Konservierung von Käse eingesetzt. Eine Beeinträchtigung der Abwehrkraft sei jedoch bisher nicht beobachtet worden.

Einige Bakterien würden zwar über gewisse AMP-Resistenzen verfügen, aber wegen des breiten Wirkspektrums der verschiedenen AMP sei es eher unwahrscheinlich, dass die medikamentöse Anwendung ausreiche, um massiv Resistenzen gegen körpereigene Abwehrmoleküle zu fördern. Körpereigene AMP wirkten zudem immer als Cocktail verschiedener Wirkstoffe und außerdem lokal, etwa in den Schleimhautfurchen des Darms oder in bestimmten Immunzellen. Hier setze sie der Körper in sehr hohen Konzentrationen von bis zu 25 Milligramm je Milliliter ein, die jede Resistenz überwinden könnten.

Natürliche Auslese

Um Nutzen und Risiken abwägen zu können, sei es wichtig zu wissen, wie es überhaupt zu den Resistenzen kommt, meint Susanne Gebhard, Mikrobiologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. „Vielfach herrscht der Gedanke vor: Immer wenn Menschen ein neues Antibiotikum einsetzen, erfinden die Bakterien etwas Neues dagegen. Das ist so nicht richtig.“ Dass die Bakterien wie jetzt im Liverpooler Labor eine Resistenz gegenüber dem Pexiganan ausbilden, sei keine Überraschung. Schließlich seien sie den AMP nicht zum ersten Mal begegnet, sondern bei der Besiedelung verschiedener Lebensräume schon viele, viele Male zuvor.

„Bakterien und Pilze produzieren selbst seit jeher antimikrobielle Peptide, etwa um sich nahe Verwandte vom Hals zu halten.“ Entsprechend verfügten Bakterien auch über molekulare Werkzeuge, mit denen sie die AMP unschädlich machen können. Sind dann keine AMP im Lebensumfeld einer Bakterienkolonie vorhanden, haben die Vertreter, die die (zusätzliche) genetische Information zur Abwehr der AMP mit sich tragen, keinen Überlebensvorteil.

Werden wie jetzt im Experiment Staphylokokken mit dem AMP Pexiganan konfrontiert, überleben die Bakterienzellen, die den passenden genetischen „Rucksack“ für die Situation mit sich tragen, und wachsen schnell heran. „Da genügt es, wenn es anfangs ein bis zwei solcher Zellen unter Milliarden anderer Artgenossen gibt“, sagt Susanne Gebhard. „Wir produzieren nicht die Resistenzen, wir selektionieren die Bakterien, die diese Resistenzen bereits mitbringen.“ Das wäre im Fall eines therapeutisch angewendeten AMP nicht anders als bei der Verabreichung von Penizillin.

Strukturelles Problem

Gebhards Team beschäftigt sich mit den Mechanismen, die Bakterien widerstandsfähig gegenüber AMP machen. Dazu zählen etwa Transportermoleküle, mit denen die resistenten Bakterien die „angreifenden“ Peptide von der eigenen Zellwand wegschaffen können. Dabei kann ein und dasselbe Entgiftungssystem sehr verschiedene Moleküle erkennen und beseitigen. „Woran der Transporter erkennt, was er wegschaffen soll, versuchen wir gerade herauszubekommen“, sagt die Mikrobiologin.

„Bakterien werden auf alles, was wir ihnen entgegensetzen, immer die passende Antwort finden.“ (Julia Bandow)

Dass in den Experimenten der Briten zwei Bakterienkolonien gegenüber dem Pexiganan und dem HNP-1 resistent wurden, obwohl diese beiden AMP völlig anders aufgebaut sind, wundert Gebhard daher nicht. Auf keinen Fall könne man anhand der Molekülstruktur darauf schließen, dieses oder jenes AMP aus der Tierwelt eigne sich für die therapeutische Anwendung beim Menschen und berge die Gefahr der Kreuzresistenz nicht, nur weil es sich deutlich von menschlichen AMP unterscheide. Vorherzusagen, ob und welche Kreuzresistenzen auftreten, sei nahezu unmöglich.

Eines sollte auf jeden Fall vermieden werden: die eigenen AMP des Menschen zur Therapie einzusetzen. „Eine solche Nutzung könnte große Gefahren bergen“, meint auch Julia Bandow aus Bochum. Zwischen den körpereigenen AMP und den Bakterien, die den Menschen bevölkerten, habe sich ein Gleichgewicht eingespielt, erklärt sie. „Eine Therapie mit AMP des Menschen könnte dieses Gleichgewicht stören und eigene AMP wirkungslos machen.“

Beim Design therapeutischer AMP bemühen sich die Bochumer Forscher daher um eine möglichst große Unähnlichkeit zu natürlichen AMP, unter anderem durch chemische Veränderungen. Ein weiterer Effekt dieser „Verfremdung“: Die Peptide werden stabiler und sind im Körper nicht mehr so schnell abbaubar.

Hürden auf dem Weg zum Einsatz

Sind die AMP unverändert, können sie rasch durch Enzyme in ihre Einzelteile zerlegt werden. „Als Medikament oral eingenommen, wären AMP wirkungslos, weil ein Teil bei der Magen-Darm-Passage abgebaut wird“, sagt Jochen Wiesner vom Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie in Gießen.

Die Moleküle, die es schaffen, stehen vor einer weiteren Hürde: „Die kleinen Eiweißmoleküle sind wesentlich größer als herkömmliche Arzneistoffe und gelangen deshalb nur schlecht vom Darm ins Blut“, sagt Wiesner. Damit sich überhaupt eine ausreichend hohe Konzentration eines AMP-Antibiotikums im Körper einstellt, müssten die kurzen Eiweißmoleküle eigentlich gespritzt werden. Das hingegen berge die Gefahr einer Immunreaktion gegen das Molekül. „Wegen dieser Probleme geht man bisher davon aus, dass sich AMP vor allem für lokale Anwendungen auf der Haut oder den Schleimhäuten eignen“, sagt der Gießener Biologe.

Auch für das jetzt im Experiment verwendete Pexiganan war in den USA bereits im Jahr 1999 eine Zulassung zur lokalen Behandlung von Hautgeschwüren an den Beinen von Diabetikern beantragt worden. Die amerikanische Behörde FDA verweigerte eine Zulassung, weil das Pexiganan der Therapie mit klassischen Antibiotika nicht überlegen war. Aktuell hat sich eine andere Firma der Substanz angenommen und plant neue klinische Studien.

Neue Antibiotika zu entwickeln, ist dringend erforderlich – aber es wird dauern. „Diejenigen, die einfach zu entdecken waren, sind entdeckt. Nun wird es schwierig“, sagt Julia Bandow. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, dass man Medikamente entwickeln könne, die einen Krankheitserreger dauerhaft eindämmen: „Bakterien werden auf alles, was wir ihnen entgegensetzen, immer die passende Antwort finden. Auch gegen jedes Peptid wird es Resistenzen geben.“ Höchstens verlangsamen könne man diesen Prozess, meint die Bochumer Mikrobiologin: indem man Antibiotika ausschließlich dann einsetzt, wenn es wirklich um Leben oder Tod gehe.

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FREUNDE,

was sagt uns die uns einholende Realität : “ WIR werden gedacht …“  !!  Lasst Euch bitte nicht von dieser skrupellosen SCHEINWELT beeindrucken,es ist der tödliche Schein der GEISTESVERSKLAVUNG….!!   MIND CONTROL ist deren luziferische Art,den Menschen etwas vorzugaukeln, was definitiv ins geistige ELEND führt…!

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“ Wer das Hirn der Menschen besitzt, besitzt den Menschen ..“ !! 

  bedenkt das immer und immer wieder !!!

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Egon

Soziale Netzwerke: Gefährden Meinungsroboter die Demokratie?

In sozialen Netzwerken erzeugen Bots automatisiert Meinungen und beeinflussen damit womöglich Wahlen. Warum das eine Gefahr für das politische System darstellt.

Ein niedlicher Roboter mit Megafon steht vor einer Gruppe niedlicher Roboter mit Aktentaschen

© fotolia / AKS
(Ausschnitt)
Der US-Präsidentschaftswahlkampf geht in seine heiße Phase. Nach den ersten beiden TV-Duellen wetzen beide Lager die rhetorischen Klingen und kämpfen mit harten Bandagen. Doch die vielleicht entscheidenden Faktoren in dieser Schlammschlacht sind nicht die unermüdlichen Wahlhelfer oder Spin-Doktoren, sondern Bots – automatisierte Skripte, die Content generieren. Unter Donald Trumps 12,4 Millionen Followern auf Twitter sind 4,6 Millionen (39 Prozent) Fake-Accounts, darunter viele Bots. Eine ganze Twitterarmada bombardiert den Kurznachrichtendienst systematisch mit propagandistischen Beiträgen. Es gibt sogar Latino-Bots, die vorspiegeln, für die Trump alles andere als wohlgesonnene Latinominderheit zu sprechen, in Wirklichkeit aber nur Roboter sind. Samuel Woolley, Forschungsdirektor des Computational Propaganda Project, schätzt, dass 80 Prozent von Trumps Twitter-Traffic automatisiert ist. Nach dem ersten TV-Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton sorgten Bots dafür, dass der Hashtag #TrumpWon („Trump siegte“) zum Trending Topic auf Twitter avancierte.

Auch beim Brexitvotum in Großbritannien haben sich Softwareagenten eingeschaltet. Wie der Soziologe und Kommunikationsforscher Philip N. Howard von der Oxford University und sein Koautor Bence Kollanyi von der Corvinus University in einer aktuellen Veröffentlichung berichten, handelte es sich bei den aktivsten Accounts beider Lager um Bots. Diese Accounts, @ivoteLeave und @ivoteStay, folgten, welch Ironie, einem ähnlichen Algorithmus. Beide Bots haben keinen genuin neuen Content generiert, sondern mechanisch Twitterbotschaften retweetet.

Die Wissenschaftler erstellten einen Datensatz von insgesamt über 1,8 Millionen Tweets, die von 314 000 verschiedenen Accounts zwei Wochen vor der Abstimmung über sieben Tage hinweg abgesetzt wurden. Sie nutzten dafür verschiedene Hashtags, die sie den jeweiligen Lagern zuordneten oder als neutral bewerteten. Zum Beispiel nutzte das Antibrexitlager #strongerIn und #votestay, die Austrittsbefürworter dagegen #brexit und #betteroffout; #eureferendum kategorisierten die Forscher als neutral.

Jeder Tweet wurde kodiert, und danach wurde ausgewertet, ob er einen oder mehrere der 25 Hashtags enthielt. Das Ergebnis überraschte: Die mit Probrexittweets waren signifikant überrepräsentiert. Von den 1,8 Millionen Tweets waren fast eine Million, 54 Prozent, mit einem mit dem Leavelager kategorisierten Hashtag versehen. Dagegen machten die Tweets des Remainlagers nur 20 Prozent aller untersuchten Tweets aus. Das Brexitlager war auf Twitter, zumindest in dem Datensatz, in der Mehrheit.

Angriff der Brexit-Bots

Das schlägt sich auch in absoluten Zahlen nieder. Der Hashtag #voteleave tauchte 341 839-mal im Datensatz auf, #StrongerIn dagegen nur 110 653-mal. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass das Sample nicht repräsentativ genug war. Nicht jeder Nutzer, der für den Brexit trommelt, versieht seinen Tweet auch mit einem Hashtag. Und nicht jeder, der den Hashtag #Brexit, der vorliegend für das Leavelager kodiert wurde, verwendet, ist auch wirklich für einen Austritt, weil unter diesem Schlagwort ein Großteil der Debatte lief. Das wird bei der Methodik übersehen. Trotzdem lassen sich für den Datensatz einige Aussagen treffen. „Die Daten zeigen, dass Nutzer, die aus der Brexitperspektive twittern, a) einen größeren Contentblock generiert haben und b) besser sind, ihre Beiträge zu taggen“, schreiben die Autoren.

In einem zweiten Schritt untersuchten Howard und Kollanyi, welche Rolle Softwareagenten bei der Brexitdiskussion auf Twitter spielten. Als Bots identifizierten sie solche Accounts, die explizit den Begriff „Bot“ in der Profilbeschreibung enthielten oder entsprechend getaggt waren. Das ist methodisch nicht ganz glücklich, weil einige Bots ihre Aktivitäten nicht transparent machen. Die Zahl der Bots, die auch mit ausgefeilten Softwaretools wie BotOrNot nicht immer zweifelsfrei erkannt werden können, dürfte in Wirklichkeit viel höher liegen, worauf die Wissenschaftler auch explizit hinweisen. Vor diesem Hintergrund erstaunen die Zahlen noch mehr: 15,1 Prozent der StrongerIn-Tweets wurden mit „schwerer Automatisierung“, definiert als Accounts, die mehr als 50 Tweets pro Tag absetzen, generiert. Von den 663 000 Brexittweets stammten 97 000 (14 Prozent) von Bots. Das heißt, ein nicht unbeträchtlicher Teil der Brexitdiskussionen auf Twitter war automatisiert.

Ein leerer Anzug, aus dem ein Lautsprechermast hervorragt
© fotolia / Mopic
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernEmpty Suit

Die Frage ist, ob Bots einen Einfluss auf Wählerpräferenzen haben und die Durchdringung des Kurznachrichtendiensts – speziell die Überpräsentation automatisiert erzeugter Leavetweets – am Ende den Ausschlag für das Brexitvotum gaben. Darauf haben Howard und Kollanyi keine Antwort. „Computersozialwissenschaftler verstehen die Samplingparameter noch nicht ausreichend, um durch Inferenzen festzustellen, wie sich Meinung in den Social Media in Wahlabsichten übersetzt.“ Das Problem ist, dass die Nutzer menschliche von maschinellen Accounts schwerlich unterscheiden können. „Politische Kampagnen automatisieren immer stärker ihre Botschaften und viele Bürger, die soziale Medien nutzen, sind häufig nicht in der Lage, die Quellen einer Botschaft zu evaluieren oder die Kraft der Argumente kritisch zu hinterfragen“, schreiben die Autoren. Fake-Accounts würden Propaganda verbreiten und „artifizielle Trends“ erzeugen.

Der Bot-Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Auch andere soziale Netzwerke sind betroffen. Am 14. Juni fiel dem Blogger Jon Worth auf, dass in den Status-Updates seiner mobilen Facebook-App in der Rubrik „Gefühle/Aktivitäten“ die Option „in favour of leaving the EU“ für einen Austritt aus der EU auftauchte. Der mit einem Megafon gekennzeichnete Button poppte unter dem Symbol eines Fernsehers („watching TV“) und einer Kaffeetasse („having a cuppa“) auf – als sei Wählen eine Freizeitbeschäftigung. Die umgekehrte Option – „in favour of remaining in the EU“ – war nicht standardmäßig eingestellt und nur verfügbar, wenn man gezielt danach suchte.

Die Frage ist natürlich, wie dieser tendenziöse Button überhaupt in die Status-Updates gelangen konnte. Und welche Rolle Facebook beim Brexit spielte. Softwareagenten sind geeignet, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Wissenschaftler halten Bots daher für eine Gefahr für das politische System. „Die allgegenwärtige Nutzung von Bots erhöht die Gefahr massiver Desinformationskaskaden in einer Zeit, in der Wähler über ihre Optionen nachdenken.“

Auf der anderen Seite sind Bots durchaus nützliche Werkzeuge. Auf Wikipedia zum Beispiel erkennen Bots Vandalismus und machen Änderungen – als eine Art algorithmische Polizei – automatisch wieder rückgängig. Doch auch diese Bots liefern sich einen erbitterten Krieg um Fakten, wie der Informationsethiker Luciano Floridi und seine Kollegen Milena Tsvetkova, Ruth García-Gavilanes und Taha Yasseri vom Oxford Internet Institute jüngst in einer Studie („Even Good Bots Fight“) aufzeigen.

Ob die Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel „Persischer“ oder „Arabischer“ Golf heißt, ist Gegenstand erbitterter „Roboterkriege“. Man kann es sich wie bei einem Thermostat vorstellen: Der eine stellt die Temperatur auf 25 Grad Celsius, der andere auf 22 Grad, der erste wieder auf 25 Grad zurück, und so geht es wie bei einem Pingpongspiel hin und her. Wie die menschlichen Entwickler, die sie programmiert haben, weisen Bots kulturelle Unterschiedlichkeiten auf. Die Frage ist nur, ob Bots wirklich nur Agenten sind – man könnte das Verhältnis Bot-Programmierer nach dem politikwissenschaftlichen Prinzipal-Agenten-Modell interpretieren – oder schon Akteure. „Unsere Analysen zeigen, dass ein System simpler Bots komplexe Dynamiken und unintendierte Folgen erzeugen kann“, schreiben Floridi und seine Koautoren in ihrem Paper.

Ein niedlicher Roboter füllt mit einer riesigen Feder einen Stimmzettel aus
© fotolia / Kirsty Pargeter
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernRobo-Demokratie?

Alternativlos durch Technik

Auch der Politologe Simon Hegelich, der an der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München an der Schnittstelle von Politikwissenschaft und Computerwissenschaft forscht und das Phänomen seit Jahren untersucht, warnt in einem aktuellen Thesenpapier für die Konrad-Adenauer-Stiftung vor den Gefahren von Social Bots: „Bots manipulieren die Trends in sozialen Netzwerken, und diese Trends fließen in politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse ein. (…) Im schlimmsten Fall verleiten sie aber Politiker dazu, in ihren Statements oder sogar in ihrer Politik auf solche Trends einzugehen.“ Das Beeinflussungspotenzial, der so genannte Bot-Effekt, sei „theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen“, schreibt Hegelich. Vermehren sich Bots in den sozialen Medien überproportional, könnten sie Plattformen wie Twitter effektiv unbrauchbar machen, „da die Nutzer keinen Sinn mehr darin sehen, auf einer Plattform zu kommunizieren, auf der sich zum großen Teil nur noch Maschinen als Gesprächspartner befinden“. Der Diskurs geriete zur Farce.

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl erscheint die Bot-Problematik auch als Gefahr für das politische System in Deutschland. Hegelich ist sich sicher, dass auf der Facebookseite der CSU Bots aktiv sind. Auch bei Beiträgen des rechtskonservativen, der AfD nahestehenden Blogs „Politically Incorrect“ (pi-news) fällt auf, dass die Beiträge häufig von Bots oder wahrscheinlichen Fake-Accounts retweetet werden. Zum Beispiel der Account @balleryna, der laut Profilbeschreibung der AfD Berlin und Beatrix von Storch folgt. Dahinter verbirgt sich angeblich eine junge Frau namens Irina, aber ihre schiere Zahl von Followern (270 000) und die hohe Tweetfrequenz (bis zu 100 pro Tag) wecken erhebliche Zweifel an ihrer Authentizität. @balleryna tritt während der TV-Sendung „Hart aber fair“ unter dem gleichnamigen Hashtag als aggressive Diskutantin in Erscheinung.

Softwareroboter trommeln damit auch in der hiesigen Debattenlandschaft und verschaffen als automatisierte Claqueure in sozialen Netzwerken Themen eine Relevanz, die nicht das Meinungsbild in der Gesellschaft widerspiegelt. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Form von digitalen Assistenten, Bots und Algorithmen lässt Entscheidungen alternativlos erscheinen – ihre rein technischen Voreinstellungen begrenzen so das offene Entscheidungsspektrum der deliberativen Demokratie.

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Auf dieser Aufnahme ist sehr gut die sechseckige Grundstruktur der Eiskristalle zu erkennen. Die räumliche Anordnung der Atome im Wassermolekül lässt nur ein hexagonales Kristallgitter zu.

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                                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wielange sagte ich es EUCH voraus ?? SUCHTPOTENTIAL von SMART-Phone ist nur mit “ synthetischen Drogen “ zu vergleichen…!!! BABS-I-Antigravitation !! „ET“

FREUNDE

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+SMART+DIGITAL&submit=Suchen

, mir ist schon extrem übel, wenn ich EUCH das immer und immer wieder erklären muss und nur ein Bruchteil das für real hält…es sind eben nicht nur die KINDER & HERANWACHSENDEN, sondern auch die ELTERN unterliegen dieser SUCHT nach “ MANIPULIERTWERDEN “ …erschreckend aber wahr….!!

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https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

 

WERBUNG ? ! Ja,sicher,für EGOMANE & IDIOTEN….HAARP SMART DIGITAL….entsetzliche Zerstörung & UMPROGRAMMIERUNG des MENSCHSEINs….!! „ET“  

https://techseite.wordpress.com/2016/07/23/werbung-jasicherfuer-egomane-idioten-haarp-smart-digital-entsetzliche-zerstoerung-umprogrammierung-des-menschseins-et/cluster_80mm ET

Studie: Smartphones erhöhen den Stress von Eltern

Das Smartphone erschwert vielen Eltern das Familienleben. Sie sind immer erreichbar – und erleben daher erhöhten Stress, wenn sie bei ihren Kinden sind.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/16/studie-smartphones-erhoehen-den-stress-von-eltern/

Das Smartphone - eine Ablenkung. (Foto: dpa)

Das Smartphone – eine Ablenkung. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/2845103/player

Eine aktuelle Studie der Universität von Michigan kommt zu dem Schluss, dass Smartphons und Tablets für Eltern eine wichtige Quelle der Ablenkung und für Stress darstellen. Aus den Antworten geht deutlich hervor, wie sich die Nutzung dieser Geräte auf das Alltagsleben der Befragten auswirkt – im Positiven wie im Negativen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Im Gegensatz zu früheren technischen Innovationen wie dem Fernseher hätten sich Smartphones und Tablets in sehr kurzer Zeit in fast allen Haushalten durchgesetzt, berichtet die Studienleiterin Jenny Radesky. „Was neu ist ist die Geschwindigkeit der Marktdurchdringung und Sättigung mit diesen Technologien im Vergleich zu älteren Technologien. Beispielsweise brauchte das iPad etwa 80 Tage, um 50 Millionen Nutzer weltweit zu erreichen. Fernseher brauchten dafür etwa 14 Jahre. Wir haben also weniger Zeit, unsere Lebensweise mit diesen Geräten abzustimmen.“

Besonders Eltern stehen der Studie zufolge vor dem Risiko, dass sich das Familienleben durch die häufige Nutzung der Geräte zum Schlechteren verändere, sagen die Wissenschaftler. Eine wichtige Rolle dabei spiele die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit, die erst durch Mobiltelefone wirklich ermöglicht wurde. „Während Smartphones und Tablets die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und Familienleben verwischen, stehen Eltern oft zwischen allen Stühlen und dies führt häufig zu innerer Anspannung, Konflikten und negativen Interaktionen mit den Kindern“, heißt es in der Studie.

Einerseits erlauben die Geräte das mobile Arbeiten und flexiblere Arbeitszeiten – was auch dem Familienleben zugutekommen kann – auf der anderen Seite verspüren viele Eltern einen unterschwelligen Druck, konstant online und für E-Mails erreichbar zu sein, weil sie fürchten, sonst als „schlechte Arbeiter“ zu gelten.

Es entsteht ein Teufelskreis: je mehr Nachrichten und Interaktionen auf den kleinen Bildschirmen erscheinen, desto mehr würden viele Eltern vom Spielen mit ihren Kindern abgelenkt. Die Kinder wiederum versuchen daraufhin, die Aufmerksamkeit der Eltern mit auffälligem Verhalten zurückzugewinnen.

Wichtig sei, so die Autoren der Studie, Zeiträume zu schaffen, in denen keine Geräte verwendet werden – etwa während des Abendessens, oder vor dem Schlafengehen oder wenn man von der Arbeit nach Hause kommt.

 

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Ein Sendemast, aufgenommen am Freitag, 9. Januar 2009 auf dem Niederhorn im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

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Moshe Schulz,ob Du oder ein anderer Vertreter, es bleibt beim Vasallen,Diener der US-ZION-SATANISTEN unter NEOCON Führeung !!

FREUNDE,

dieses Schmierentheater kann höchstens noch ein billiger Abklatsch des US-Wahlzirkus sein, an der Tatsache, das diuese “ Hanseln “ alle nichts zu sagen haben,ändert das nichts, gar nichts…!! Wenn nur die MASSEN nicht so verblödet wären und sie die URSACHEN ihrer geistigen Manipulation erkennen würden, das aber bleibt in dieser Situation absolut unreal…leider,leider,leider….!!  Was bleibt uns also, als uns vor dieser CLIQUE selber zu schützen, die,die das erkannt haben, wissen, was ich meine und sie handeln auch,denn :

  “ Gesundheit ist das höchste Gut,die Gesundheit des Geistes aber hat absolute Priorität …!!  „

  Lasst Euch nicht den Verstand vernebeln,die Realität ist schon niederschmetternd genug, ein irrer Haufen ziellos dahin “ smartender “ CYBORGS…assimiliert durch EMF-FALSCHIMPULSE…keiner sieht das,niemand hört das aber gröhlen : “ Ich habe einen ‚ Freien Geist … “ !  Was für ein fataler Irrtum…gesteuerte,suggerierte Wesen,des kritischen Hinterfragens nicht mehr fähig…!!  WIR sollen für die schizophrenen AMIS und deren Lakaien hier das KANONENFUTTER sein, alles GEDÖHNSE von DEMOKRATIE ist schamlos erlogen und erstunken…seht doch selbst,was die FLINTEN USCHI  und das MERKEL  alias „IM “ ERIKA gerade anrichten, sie dirigieren uns in ein MILLIARDEN GRAB…RUSSLAND zum FEINDE machen…schizophrene ZOMBIES/CYBORGS….!!Satanismus_1 Telepatie Mindcontrol_2

 

 

 

 

 

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FREUNDE, glaubt Ihnen kein Wort, sie predigen Wasser und saufen den Wein  !!

 

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Kanzlerkandidatur der SPD

Gabriel zaudert – und die Genossen loben Schulz

16.10.2016, 08:22 Uhr | Alexander Graßhoff mit Material von dpa

Kanzlerkandidatur der SPD: Gabriel zaudert - Lob für Schulz. Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (rechts) und SPD-Chef Sigmar Gabriel. (Quelle: dpa)

Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (rechts) und SPD-Chef Sigmar Gabriel. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_79275738/kanzlerkandidatur-der-spd-gabriel-zaudert-lob-fuer-schulz.html

Als Parteichef hat Sigmar Gabriel den Erstzugriff auf die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2017. Doch der Vize-Kanzler zaudert. Die Partei wird zunehmend unruhig – und immer mehr Genossen betonen auffällig häufig, dass sie EU-Parlamentspräsident Martin Schulz für einen geeigneten Kandidaten halten.

Der nächste SPD-Spitzenpolitiker, der sich als Schulz-Fan outet, ist Brandenburgs Regierungschef und SPD-Parteivorsitzende Dietmar Woidke. Er stärkte Schulz als möglichem SPD-Kanzlerkandidaten am Samstag den Rücken. „Ich halte ihn für einen sehr, sehr guten Kandidaten“, sagte Woidke über Schulz.

In einer Laudatio am Freitag lobte Altkanzler Gerhard Schröder den 60-Jährigen über den grünen Klee: Als „Fels in der Brandung“ und „großen Europäer“ würdigte Schröder den Parteifreund.

Erst vor ein paar Tagen hatte der „Spiegel“ berichtet, dass es innerhalb der SPD eine Front gegen Gabriel als Kandidat gebe. „Über alle Flügel und Landesgruppen hinweg gibt es eine breite ‚Bloß nicht Gabriel‘-Bewegung“, sagte ein einflussreicher Abgeordneter dem Magazin.

Merkel zuvorkommen

Angela Merkel wird aller Voraussicht nach auf dem CDU-Parteitag Anfang Dezember erklären, ob sie für eine erneute Kanzlerschaft zur Verfügung steht. So ließ es auch am Samstag der CDU-Generalsekretär Peter Tauber verlauten. SPD-Chef Gabriel jedoch will die Frage bis Anfang 2017 offenhalten. Doch sähen einige in seiner Partei die Lage gerne geklärt, bevor die Kanzlerin sich äußert.

Für Gabriel steht einiges auf dem Spiel. Will er Parteichef bleiben, müsste er als Kandidat antreten. Den aktuellen Umfragen zufolge aber haben weder er noch ein anderer Sozialdemokrat realistische Chancen, Merkel zu schlagen. Tritt er selbst an, muss er mit einer Niederlage rechnen. Ob er sich dann als SPD-Chef halten könnte, ist mehr als fraglich. Doch in diesem Fall hätte er zumindest die Chance, die Wahl gegen Merkel zu gewinnen. Oder mit einer rot-rot-grünen Mehrheit zu regieren.

Schulz läuft Gabriel den Rang ab

Schulz läuft seinem Parteichef laut einer Forsa-Umfrage von dieser Woche in der Kanzlerfrage den Rang ab. 29 Prozent würden ihn direkt ins Kanzleramt wählen, wenn sie denn könnten. Gabriel kommt auf 27 Prozent – kleiner Vorsprung auf niedrigem Niveau. Doch verzichtet Gabriel wie 2012 auf die Kandidatur, gilt als wahrscheinlich, dass er auch den SPD-Vorsitz niederlegen müsste.

Drohende Niederlage gegen Merkel oder seinem Freund Schulz das Feld überlassen und abdanken, Gabriel steckt im Dilemma – und in beiden Fällen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er als Verlierer vom Feld geht.

Würde Gabriel eher zur eigenen Kandidatur tendieren, müsste er seinen Parteifreunden dann nicht untersagen, für Schulz in die Bresche zu springen? Lässt er es womöglich zu, dass der Name des EU-Parlamentschefs immer häufiger lanciert wird, um zu testen, wie das bei Wähler und sozialdemokratischer Basis ankommt? Eine weitere Möglichkeit wäre, dass ihm die Debatte schon schlichtweg entglitten ist.

„Schulz könnte Merkel schlagen“

Vor Wochenfrist äußerte auch der Vize-Vorsitzende der SPD, Ralf Stegner, dass er Schulz als Kanzlerkandidat für geeignet hält. Es sei „klar“, dass auch Schulz Kanzlerin Merkel schlagen könne, sagte Stegner dem „Tagesspiegel“ – allerdings genauso wie das sein Chef Gabriel könnte.

Es gibt auch SPD-Vertreter, die sich noch salomonischer äußern: Der rheinland-pfälzische SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz erklärte gegenüber „FAZ.NET“, das es gut sei, dass man mit Gabriel, Schulz und Frank-Walter Steinmeier über drei profilierte Persönlichkeiten für die Kanzlerkandidatur verfüge. Die Zahl derer, die sich wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig ganz klar für eine Kandidatur Gabriels aussprechen, wird kleiner.

Für Schulz wäre es ein leichtes, die Debatte zu beenden. Er müsste einfach erklären, dass er als Kanzlerkandidat nicht zur Verfügung steht und sich im Januar erneut als EU-Parlamentspräsident zur Wahl stellt. Doch nach Informationen des „Spiegel“ hat Schulz parteiintern bereits die Bereitschaft erklärt, nach Berlin zu wechseln.

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

COPD und die LÜGE der Schulmedizin !! Ursache sind AS 03 Nanopartikel ( Alumosilikate 3 nanometer !! )durch NANO-TRAILS ….BABS-I-Komplexsystem // Inhalationstherapie zur Neutralisierung von ‚ aufgeladenen AS 03 ‚….“ET“

FREUNDE, wir haben es mit der skrupellosesten Clique von Politik,Gesundheitspolitik und MIND CONTROL zu tun, bitte vorherige Artikel lesen über HAARP,SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME und ATEMWEGSERKRANKUNGEN;ZNS-

ERKRANKUNGEN  !!!cluster_80mme164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eeeHaarp_1 Interdimensional_2 hier HAARP Woroneh Leningrad 130407 056 Haarp

FREUNDEEgon

,wenn ich es nicht wüsste, wer denn sonst, denn ich „ET“ entwickelte diese als NANO-SHUTTLE-SYSTEME  zur THERAPIERUNG schwerster Pathologien im ZNS ( Zentralnervensystem !! ) , habe ich alles beschrieben…!! Darum geht es beim

“ Finalen HOLOCAUST “ des MENSCHSEINS,

cluster_80mm matrix_th

https://techseite.wordpress.com/?s=copd+haarp&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2016/10/07/nanotrailsschlaganfall-copd-hirnschlag-durch-emf-aufladung-der-as-03-alumosilikate-3-nanometer-im-zns-ende-babs-i-et/

Lest nach und fragt nach DRINGEND !!  etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

lungenembolie

Lest darüber, was die Weisskittel darüber sagen, die SYMPTOMATIK stimmt ja, die URSACHE aber total falsch, das werden sowohl die Gesundheitspolitiker,noch die SYSTEM-Weisskittel Euch sagen…im System der BIG PHARMA-Eugeniker gefangen…!!  FALSCHFREQUENZEN durch die AS 03 können nur durch Neutralisation derselben erreicht werden und spezielle Immunkomplexe, die diese nicht besitzen,der INHALATION,DETOXIMINATION und ANTIINFLAMATION ( gegen Entzündungen !!) gebührt da allergrösste Aufmerksamkeit….gelegentliches RAUCHEN kann da sogar förderlich sein, ich befürworte es aber nicht !!  Siehe Patentschrift “ TABAKRAUCH SCHADSTOFF ANTAGONIST “  …..

Patentanmeldung DE 10107731 A1: Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen

Patente:

Patente Einschätzung Liste Schutzrechte Scannen[1]

Patente USA 050413 text veröffentlichung

Patente Prae Cell Life 081115

Patente Tabak EU

FREUNDE, mehr kann ich nicht sagen, wir befinden uns in einer ZEIT der exzessiven “ INSZENIERUNGEN „,menschenverachtend und gegen das LEBEN gerichtet, das ist purer SATANISMUS , geführt von den  US-ZION-SATANISTEN…NEOCONS…!!   Entscheidet selbst,das kann Euch niemand abnehmen, der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“

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COPD

Von Dr. med. Mira Seidel

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© ag visuell – Fotolia

Unter einer COPD (chronic obstructive pulmonary disease) versteht man eine chronische Erkrankung der Lunge, die auf entzündeten und dauerhaft verengten Atemwegen beruht. Typische COPD-Symptome sind Husten mit Auswurf und Atemnot bei Belastung. Das größte Risiko für COPD haben Raucher und Passivraucher. Der Verzicht auf Nikotin ist daher eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen. Alles Wichtige über die COPD-Krankheit erfahren Sie hier.

http://www.netdoktor.de/krankheiten/copd/?utm_source=Newsletter+17.10.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=COPD-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

COPD: Beschreibung

COPD wird häufig als „Raucherlunge“ oder „Raucherhusten“ verharmlost. Dabei ist die COPD eine lebensbedrohliche Lungenkrankheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit etwa 64 Millionen Menschen an der COPD-Lungenkrankheit. Das sind etwa 14 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Die COPD ist damit die häufigste Erkrankung der Atmungsorgane. Darüber hinaus nimmt die Lungenkrankheit COPD weltweit betrachtet den vierten Platz in der Todesursachenstatistik ein. Schon 2020 werde die COPD-Erkrankung auf den dritten Platz vorrücken, so die Prognose von Experten. Die chronische obstruktive Bronchitis ist damit die Volkskrankheit mit der höchsten Steigerungsrate.

COPD: Definition

Was ist COPD genau? Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung „chronic obstructive pulmonary disease“. Im Deutschen bedeutet das „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“ oder in der Fachsprache „chronisch obstruktive Bronchitis“. Mit der COPD werden die Begriffe „Chronische Bronchitis“ und „Lungenemphysem“ in Verbindung gebracht, die hier näher erläutert werden:

Chronische Bronchitis: Laut WHO liegt eine chronische Bronchitis vor, wenn Husten und Auswurf (produktiver Husten) in zwei aufeinanderfolgenden Jahren für jeweils mindestens drei Monate bestehen. Von einer „einfachen chronischen Bronchitis“ spricht man, wenn nur einmal durch Überproduktion von Schleim in der Lunge Husten und Auswurf auftreten. In diesem Stadium können sich die Veränderungen in der Lunge noch zurückbilden, wenn die Ursache der chronischen Bronchitis, wie etwa das Rauchen, beseitigt wird. Wenn nicht, kann sich aus der chronischen Bronchitis eine COPD entwickeln.

COPD: Die COPD ist meist eine Kombination einer chronisch-obstruktiven Bronchitis mit einem Lungenemphysem – daher der Begriff „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Die Veränderungen in der Lunge sind in diesem Stadium nicht mehr vollständig rückgängig zu machen.

Lungenemphysem: Das Lungenemphysem ist eine überblähte Lunge. Im Krankheitsverlauf der COPD kann die Wandstruktur der Lungenbläschen (Alveolarsepten) zerstört werden, was die Lufträume unwiderruflich erweitert. Die Lunge sieht dann nicht mehr aus wie eine Rebe mit Trauben (wie bei einem Gesunden), sondern wie ein großer Ballon. Mediziner sprechen von einem Lungenemphysem (Überblähung der Lunge).

Exazerbierte COPD: Der Begriff Exazerbation steht für eine schubweise verlaufende, plötzliche Verschlimmerung der COPD. Symptome einer COPD wie chronischer Husten, Atemnot und schleimartiger Auswurf nehmen dabei akut zu. Exazerbationen können für Patienten ein belastendes und bedrohliches Ereignis sein. Eine exazerbierte COPD ist Zeichen dafür, dass die Lungenfunktion sich rasch verschlechtert. Die infektexazerbierte COPD wird zusätzlich von einer viralen oder bakteriellen Infektion begleitet.

COPD – die 10 wichtigsten Fakten

COPD - die 10 wichtigsten Fakten

COPD – die 10 wichtigsten Fakten

COPD – nie gehört? Dann zählen Sie zur Mehrheit! Dabei leiden darunter Millionen. Die wchtigten Fakten zu der tückischen Raucherkrankheit.

COPD: Ursachen und Risikofaktoren

Hauptursache der COPD ist das Zigarettenrauchen oder das Passiv-Rauchen. Rund 90 Prozent aller COPD-Patienten sind Raucher oder Ex-Raucher. Lunge und Bronchien leiden am meisten unter dem ständigen Nikotinkonsum. Das COPD-Risiko bei Rauchern und Ex-Rauchern ist im Vergleich zu Menschen, die nie geraucht haben, siebenfach erhöht. Ungefähr 20 Prozent der langjährigen Zigarettenraucher entwickeln eine COPD. Bei über 40-Jährigen leidet jeder zweite Raucher am „Raucherhusten“, der chronischen Bronchitis, wobei Männer dreimal häufiger betroffen sind als Frauen.

Das mit dem Zigarettenrauch aufgenommene Nikotin hat ein hohes Suchtpotenzial, vergleichbar mit dem einer illegalen Droge. Im Tabakrauch sind über 4000 Inhaltsstoffe enthalten, bei denen teilweise schädliche Wirkungen nachgewiesen wurden. Das Risiko, an einer COPD zu erkranken, hängt dabei von der Gesamtzahl der lebenslang gerauchten Zigaretten ab. Der Begriff Packungsjahr (eng. pack-year) beschreibt die Rauchdosis von Zigarettenrauchern: Er wird errechnet, indem man die Anzahl der täglich gerauchten Zigarettenpackungen mit der Anzahl der Raucherjahre multipliziert.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel als Ursache der Lungenerkrankung

Nicht immer ist Rauchen die Ursache der Beschwerden. Bei manchen Patienten beruht die chronische Lungenerkrankung auf einem genetisch bedingten Mangel an dem Protein Alpha-1-Antitrypsin (AAT):  Dieses Bluteiweiß inaktiviert sogenannte Proteasen – Enzyme, die bei Entzündungsprozessen und chronischen Reizzuständen vermehrt gebildet werden und Gewebe abbauen. Bei Menschen mit einem Mangel an AAT können diese Proteasen in der Lunge ungebremst das Lungengewebe schädigen. Es entwickelt sich eine chronische Entzündung mit Verengung der Bronchien wie bei einer durch Schadstoffe ausgelösten COPD. Im weiteren Verlauf kann sich ein Lungenemphysem entwickeln. Darüber hinaus kann ein AAT-Mangel Leberschäden nach sich ziehen und eine Leberzirrhose begünstigen.

Der AAT-Mangel kommt in Europa etwa so häufig vor wie Typ-1-Diabetes, erhält aber bei weitem nicht die gleiche Aufmerksamkeit. Daher wird die Erbkrankheit oft nicht rechtzeitig erkannt und behandelt.

Weitere Ursachen für COPD

Eine weitere mögliche Ursache für eine COPD ist die Luftverschmutzung. Dabei spielen vor allem Nitrogase und Schwefeldioxid (SO2) eine Rolle. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Wohnen an stark befahrenen Straßen mit hoher Feinstaubbelastung das Risiko für COPD erhöht. Auch häufige Infekte im Kindesalter erhöhen die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer COPD.

Ursachen der chronischen Lungenkrankheit können auch schädliche Stäube, Dämpfe, Rauch oder Gase sein, denen manche Menschen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind. Bei Nichtrauchern ist dabei das Risiko um das 2,4-fache erhöht, später eine COPD zu entwickeln. Bei Rauchern ist das Erkrankungsrisiko sogar um das 18-fache erhöht.

Eine sehr seltene Ursache der COPD ist das angeborene Fehlen von Abwehrstoffen (Antikörpermangelsyndrom).

COPD: Entstehungsmechanismus

Ausgangspunkt der COPD ist in der Regel eine obstruktive Bronchitis. Durch eingeatmete Schadstoffe entzünden sich die kleinen Atemwege, die Bronchiolen. Als Schutz sondert die Lunge vermehrt Schleim ab. Der Großteil der Atemwege ist vom Flimmerepithel ausgekleidet, einer Schicht aus spezialisierten Zellen mit Flimmerhärchen (Zilien), die Schleim und Fremdkörper aus den Atemwegen in Richtung Rachen befördern.

Die Flimmerhärchen werden durch Schadstoffe wie Nikotin zerstört und verlieren allmählich ihre Reinigungs- und Transportfähigkeit. Schließlich werden sie durch ein widerstandsfähigeres Plattenepithel ersetzt, wodurch das Lungengewebe verdickt. Die Wand der Lungenbläschen wird somit dünn und beim Ausatmen instabil. Versucht der Betroffene mit aller Kraft auszuatmen, fallen die Lungenbläschen in sich zusammen. Letztendlich führt dieser Prozess dazu, dass die Atemwege dauerhaft verengen. Die Folgen sind Atemnot und Leistungsschwäche.

COPD: Teufelskreis

Menschen, die nicht aufhören können zu rauchen, begünstigen den Teufelskreis der COPD. Grundsätzlich wird er von zwei Faktoren bestimmt:

Zum einen können durch den übermäßig produzierten Schleim die kleinen Atemwege stark zuschwellen. Das hat zur Folge, dass beim Einatmen die Atemluft durch den Unterdruck gerade noch in die Lungenbläschen gelangt. Beim Ausatmen kann die Luft jedoch nicht mehr ganz hinausgepresst werden, sodass noch Restluft in den Bläschen verbleibt. Beim nächsten Atemzug bleibt weitere Restluft in den Bläschen. Sukzessive steigt so der Druck in der Lunge langsam an – in der Folge verbinden sich die kleinen Lungenbläschen untereinander und werden so zu immer größeren ausgedehnten Blasen, sogenannte Emphysemblasen. Insgesamt verkleinert sich dadurch die Oberfläche der Bläschen.

Zum anderen zerstören inhalative Schadstoffe und Lungeninfekte das Lungengewebe. Dabei spielen Proteasen und Proteaseinhibitoren eine Rolle. Proteasen sind Enzyme, die Eiweiß (Protein) spalten, und dadurch zellschädigend sein können. Proteaseinhibitoren wiederum sind schützend und hemmen die Spaltung von Eiweiß, wobei Alpha-1-Antitrypsin der wichtigste Proteaseinhibitor ist. Lungeninfekte führen dazu, dass mehr Proteasen freigesetzt werden. Nikotin wiederum setzt die Proteaseinhibitoren außer Gefecht, sodass sie keine schützende Funktion mehr besitzen. Durch dieses Ungleichgewicht der Proteasen und Proteaseinhibitoren wird das Lungengewebe instabiler und die Wandstruktur der kleinen Lungenbläschen (Alveolarsepten) geht zugrunde.

Folgen der COPD

Eine COPD zieht ernste Folgen nach sich:

Für die Lunge bedeutet die COPD einen Verlust an Elastizität und eine Zunahme des Residualvolumens (Luftvolumen, das in der Lunge verbleibt und nicht willkürlich ausgeatmet werden kann).

Die kleinen Atemwege sind zunehmend verlegt und beanspruchen die Atemmuskulatur extrem, was zu einem erhöhten Anteil an Kohlenstoffdioxid im Blut führt (Hyperkapnie).

Mit den Alveolarsepten gehen auch die Lungenkapillaren, die winzigen Verbindungsgefäße zwischen Arterien und Venen, verloren. Da die Atemwege unzureichend belüftet werden, gelangt weniger Sauerstoff an die Blutgefäße. Als Folge verengen die Blutgefäße und die Lunge wird schließlich weniger durchblutet. Diesen Mechanismus nennen Mediziner auch den Euler-Liljestrand-Reflex. Er verhindert, dass Blut die Lunge passiert, ohne mit Sauerstoff versorgt zu werden. Durch die verengten Lungenarterien nimmt der Blutdruck im Lungenkreislauf zu, was wiederum das rechte Herz belastet. Die Folge ist ein sogenanntes Cor Pulmonale (Lungenherz), das sich durch Atemnot unter Belastung oder bereits in Ruhe äußert.

COPD: Untersuchungen und Diagnose

Bei Verdacht auf eine COPD wird der Hausarzt Sie in der Regel zunächst an einen Lungenfacharzt (Pneumologen) überweisen. Ob Sie tatsächlich an der Lungenkrankheit COPD oder aber einer anderen Erkrankungen wie beispielsweise Asthma leiden, lässt sich mit speziellen Untersuchungsverfahren herausfinden. Vor allem die Unterscheidung einer COPD vom Asthma ist sehr wichtig, weil die Symptome sehr ähnlich sind. Die Diagnose COPD trifft die Betroffenen häufig unerwartet, da die klinischen Befunde meist sehr spät im Verlauf auftreten.

COPD-Diagnose: Erste Untersuchungen

Der Arzt wird Sie zunächst nach ihrer Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Sie kann erste Hinweise auf eine bestehende COPD geben. Mögliche Fragen des Arztes sind:

  • Seit wann und wie häufig husten Sie?
  • Husten Sie vermehrt Schleim ab, eventuell vor allem morgens? Welche Farbe hat der Schleim?
  • Stellt sich bei Belastung wie dem Treppensteigen Atemnot ein? Ist diese auch schon in Ruhe aufgetreten?
  • Rauchen Sie oder haben Sie geraucht? Wenn ja, wie lange und wie viele Zigaretten am Tag?
  • Was machen Sie beruflich? Sind Sie am Arbeitsplatz Schadstoffen ausgesetzt?
  • Hat Ihre Leistungsfähigkeit abgenommen?
  • Haben Sie an Gewicht verloren?
  • Leiden Sie unter weiteren Erkrankungen?
  • Haben Sie Symptome wie Wassereinlagerungen (Ödeme) an den Beinen?

Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung: Liegt eine COPD vor, hört der Arzt beim Abhören der Lunge mit einem Stethoskop bestimmte Atemgeräusche wie Giemen bei der Ausatmung. Häufig lässt sich ein abgeschwächtes Atemgeräusch vernehmen, welches von Medizinern auch als „silent lung“ bezeichnet wird. Dieses tritt bei überblähter Lunge (Lungenemphysem) auf, weil der Patient dann nicht mehr in der Lage ist, das Atemvolumen abzuatmen. Bei verschleimter Lunge sind feuchte Rasselgeräusche zu hören. Beim Abklopfen der Lunge tritt bei überblähter Lunge ein hohl klingender (hypersonorer) Klopfschall auf.

Zusätzlich sucht der Arzt nach Anzeichen einer verminderten Sauerstoffversorgung (zum Beispiel blaue Lippen oder Finger = Zyanose) und einer Herzschwäche (zum Beispiel Wassereinlagerungen im Knöchelbereich).

Wie unterscheiden sich COPD und Asthma?

COPD und Asthma sind nicht leicht auseinander zu halten. Bei Asthma handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege durch eine Überempfindlichkeit oder eine Allergie. Ein bestimmter Auslöser führt dann zur Verengung der Atemwege, was sich als Atemnot äußert. Die verengten Atemwege können sich spontan oder durch Behandlung zurückbilden. Asthma macht sich meist schon in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter bemerkbar.

Bei der COPD hingegen entwickelt sich die Erkrankung schleichend; es handelt sich dabei auch um keine Allergie. Im Gegensatz zum Asthma lässt sich diese Verengung der Atemwege durch Medikamente nur teilweise, aber nicht vollständig bessern.

COPD-Diagnose: Apparative Untersuchungen

Für einen COPD-Test werden verschiedene apparative Untersuchungsmethoden herangezogen. Dabei werden Lungenfunktionstests (kurz: LuFu) wie die Spirometrie, Ganzkörperplethysmografie und Blutgasanalyse gemacht, um zu sehen, wie gut die Lunge arbeitet. Lungenfunktionstests werden vor allem eingesetzt, um die COPD zu diagnostizieren und den Verlauf und die Therapie der Erkrankung zu beurteilen.

Bei der Spirometrie atmet der Patient durch das Mundstück des Spirometers, welches das Atemvolumen misst. Dabei werden die Vitalkapazität und Einsekundenluft gemessen, das sind Kenngrößen für die Lungenfunktion. Die Einsekundenkapazität (FEV1) ist das größtmögliche Lungenvolumen, das innerhalb von einer Sekunde forciert ausgeatmet werden kann. Die Vitalkapazität (FVC) ist das gesamte Lungenvolumen, das nach tiefer Einatmung forciert ausgeatmet werden kann. Beträgt die Einsekundenkapazität weniger als 70 Prozent des Normalwerts, liegt eine COPD vor.

Bei der Ganzkörperbodyplethysmografie sitzt der Patient in einer geschlossenen Kabine und atmet durch ein Rohr des Spirometers. Es werden der Atmungswiderstand und die Lungenkapazität bestimmt. Mit der Ganzkörperbodyplethysmographie lässt sich eine COPD von anderen Erkrankungen wie Asthma unterscheiden.

Eine Analyse der Blutgase zeigt den Sauerstoffgehalt im Blut an. Vor allem bei Patienten unter 45 Jahren mit zusätzlichem Lungenemphysem wird gezielt nach einem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel gesucht. Fachleute empfehlen, diese Untersuchung bei jedem COPD-Patienten einmal im Leben durchzuführen. Die Bestimmung kann aus einem einzelnen Blutstropfen durchgeführt werden – ähnlich einer Blutzuckermessung. Ergibt sie den angeborenen Mangel, kann die Diagnose durch einen Gentest zum Nachweis der Genveränderung (Mutation), die dem AAT-Mangel zugrunde liegt, ergänzt werden.

Einige Lungen- und Herzkrankheiten verursachen ähnliche Beschwerden wie eine COPD. Zur Diagnosesicherung können daher eine Röntgenuntersuchung, eine Computertomografie (CT) und ein EKG durchgeführt werden. Im Röntgen und CT lassen sich etwa Lungenentzündung, Lungenstauung, Pneumothorax und Tumoren erkennen. Das EKG gibt Auskunft über die Herzfunktion. Es kann Hinweise auf einen erhöhten Lungendruck (pulmonale Hypertonie) und damit eine Rechtherzbelastung geben.

COPD: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose einer COPD hängt davon ab, ob es gelingt, das Fortschreiten der Lungenerkrankung zu verlangsamen. Wichtigster Baustein ist dabei, auf das Rauchen zu verzichten. Dies  wirkt sich bei COPD-Patienten positiv auf die Symptome, den Verlauf der Erkrankung und die Lebenserwartung aus.

Eine nicht-obstruktive Bronchitis ist bei Verzicht auf Rauchen oder Vermeiden der Schadstoffexposition oft noch heilbar. Schon wenige Stunden nach der letzten Zigarette bessert sich die Raucherlunge. Die Regeneration der Lunge ist schon ab zwei Wochen sichtbar: Die Durchblutung hat sich verbessert, und die Lungenkapazität ist um etwa 30 Prozent gestiegen.

Bei einer COPD-Lunge hingegen ist es meist schon zu spät und verloren gegangenes Lungengewebe kann nicht wiedergewonnen werden. Eine effektive medikamentöse Therapie kann Ihre Beschwerden aber deutlich vermindern.

COPD: Vorbeugen

Um der Entstehung einer COPD vorzubeugen, sollten Sie in erster Linie das Rauchen aufgeben. Rund 90 Prozent aller COPD-Patienten haben längere Zeit geraucht oder tun es noch immer. Darüber hinaus sollten Sie Folgendes beachten:

  • Achten Sie sowohl in der Freizeit als auch im Beruf darauf, dass Sie nicht mehr als nötig schädigenden Einflüssen wie staubiger, kalter oder schadstoffbelasteter Luft ausgesetzt sind. Dazu zählt auch die Vermeidung von durch Tabakrauch belasteten Räumen.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken impfen.

Falls Sie bereits an COPD erkrankt sind, helfen folgende Maßnahmen, um eine COPD-Exazerbation (akute Verschlechterung) zu vermeiden:

  • Falls Sie immer noch rauchen sollten, geben Sie es auf. Dadurch vermindert sich das Risiko auftretender Exazerbationen bei einer COPD deutlich.
  • Nehmen Sie an einer Patientenschulung teil. Dort lernen Sie mit der Krankheit COPD umzugehen und Sie erfahren, wie Sie Ihre Medikamentendosis bei einer akuten Verschlechterung anpassen. So lässt sich die Zahl der Krankenhausaufenthalte reduzieren.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken impfen.
  • Betreiben Sie Atemgymnastik (wie Kutschersitz). Sie verbessert die Atemtechnik, die Belüftung der Lungen und damit die Sauerstoffversorgung. Gleichzeitig beugt eine optimale Atmung Infektionen der Atemwege vor, unter denen COPD-Patienten leiden.
  • Lassen Sie sich den Rücken abklopfen (Klopfmassage). Das fördert das Abhusten des Schleims bei Raucherlungen.
  • Halten Sie sich nicht in verrauchten Räumen auf. Meiden Sie stark mit Schadstoffen (Stäube, Rauch) belastete Orte.
  • Kontaktieren Sie den Betriebsarzt bei einer hohen Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz. Lassen Sie sich umgehend behandeln!
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung und Ihr Gewicht. Jedes überschüssige Kilo belastet den Körper. Umgekehrt verschlechtert aber auch Untergewicht die Prognose.
  • Trinken Sie viel Wasser und inhalieren Sie regelmäßig mit Salzwasser. Das hilft, den Schleim abzuhusten.
  • Unterstützen Sie Ihr Abwehrsystem, indem Sie sich gesund ernähren (viel frisches Obst und Gemüse, reichlich Flüssigkeit) und schädliche Faktoren wie Stress meiden.

Mit diesen Maßnahmen können Sie den Verlauf der COPD und Ihre Lebensqualität positiv beeinflussen.

                                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Deutschland in US-ZION-SATAN-HÄNDEN,düstere Aussichten,verursacht von soetwas wie “ Flinten-Uschi „…PACK…!!

FREUNDE,

wir haben keine Verfassung aber ein Verfassungsgericht und einen Verfassungsschutz, ein Instrument zur “ INSZENIERUNG “ von genehmen,gewünschten Vorfällen, davon gibt ( ich werde noch detailliert berichten   ) es genug und da spielen mehrere Dienste eine unrühmliche Rolle…!!  Das einzige, was wir haben, ist das GRUNDGESETZ  und das wird mit Füssen getreten..!!  Was aber die staatliche Hoheit betrifft, so wird hier extrem leichtsinnig und ohne Berechtigung gehandelt, denn  RUSSLAND  darf nicht zu unserem FEIND gemacht werden, das macht aber die FLINTEN USCHI und das Murksel gerade im EXZESS….!!  Das nenne ich EIDESBRUCH und wird ganz sicher als HOCHVERRAT  erkannt, wenn diese CLIQUE  das Zeitliche gesegnet hat…!!  Wenn es aber nach denen geht, wird das beabsichtigte   ORDO OB CHAO Kissinger PATE NWO , das sich am Horizont schon abzeichnet, eintreten und alles wird im CHAOS versinken…mit MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN auf dem Territorium wäre das ein totales TODESURTEIL….!!  

SEHT IHR DAS DENN NICHT  ???

Was wollt Ihr Euren Kindern erklären, so sie noch bei Verstand sind ??

 

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Bundesregierung erlaubt US-Drohnen Spionageflüge über der Ostsee

US-Drohnen fliegen über deutsche Ballungsräume, um Russland auszuspionieren. Die Linkspartei verlangt Aufklärung über die als Verschluss-Sache geführte Militär-Operation über dem deutschen Luftraum.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/16/bundesregierung-erlaubt-us-drohnen-spionagefluege-ueber-der-ostsee/

„Seit Januar fliegen US-Drohnen von Sizilien zur Ostsee in einem Korridor über deutsche Ballungsräume. Soweit bekannt zielen die Spionageflüge vor allem gegen Russland. Die Bundesregierung muss erklären, warum im Juni diesen Jahres auffällig viele Flüge stattfanden“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko zur Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine entsprechende Kleine Anfrage.

Die Drohnen fliegen mindestens einmal im Monat von Sizilien zur Ostsee und zurück. Während des NATO-Manövers „Anakonda“ erfolgten gleich fünf Flüge sowie drei weitere vor und nach dem Manöver. Die deutsche Fluggenehmigung für die US-Drohnen ebnet den Weg für ein noch größeres Spionageprogramm der NATO. Ab 2017 sollen fünf „Global Hawk“ auf Sizilien stationiert werden und in ihren Einsätzen ebenfalls den deutschen Luftraum überfliegen.

Andrej Hunko weiter:

„Die vom Verteidigungsministerium erteilten Genehmigungen sind Präzedenzfälle. Es muss deshalb auch bekannt gemacht werden, in welchen Missionen die „Global Hawk“ über der Ostsee fliegen. Sämtliche Details zu den Aktivitäten im deutschen Luftraum sind in einem Betriebsabkommen des Verteidigungsministeriums mit der US-Luftwaffe geregelt. Jedoch sind die Inhalte des Betriebsabkommens weiterhin als Verschlusssache eingestuft. Die Öffentlichkeit muss aber zur weiteren Militarisierung der Ostsee unterrichtet werden. Dies betrifft auch die Frage, über in welchem Luftraum die an Bord befindlichen hochauflösenden Kameras ein- oder ausgeschaltet werden.

Mit der Billigung der Überflüge öffnet die Bundesregierung die Hintertür für Provokationen gegenüber der Regierung in Moskau. Immer noch unklar ist auch, wie das US-Militär die zu Russland oder Weißrussland erlangten Aufklärungsdaten erhebt und verwendet.“us-israel-special-relationship-and-palestine

                              

welt

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