Lasst Euch nicht durch allesamt gefälschte US-Studien und NAMEN hinter die FICHTE führen,sie wollen Euch nur in einen GRUPPENZWAND vom funktionierenden , eigenen VERSTAND befreien, darum nennen sisie ja auch PSYCHO-SEKTEN !!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
** ( WER DIES ALS WERBUNG ABTUT IST EIN IDIOT oder ZERSTÖRER seines ‚ eigenen‘ VERSTANDES “ !! ) „ET“ **
NANO-VERCHIPTEselbsternannte ELITEN HANDELN grundsätzlich in UNLOGIK, satanisch ,weil-chipgeführt,also nicht von der ‚ eigenen ‚ FESTPLATTE….!!!!!!!!!! „ET“ MERKLEN / RAUTE !!
BEIDE,
TRUMP & HARWARD KIM….IDENTCHIP
….wie schizophren ist das ???
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Vor der UN-Vollversammlung hat US-Präsident Trump das Atom-Abkommen mit Teheran erneut scharf kritisiert. In Europa sieht man es jedoch anders. Beobachter meinen, die Frage des Abkommens biete den USA nur einen Vorwand, eigene Machtinteressen zu verfolgen.
Bei seiner ersten Rede vor der UNO-Vollversammlung präsentierte US-Präsident Donald Trump seine Vision internationaler Politik. Dabei brachte er auch das Atomabkommen des Westens mit dem Iran zur Sprache und fand dazu einmal mehr martialische Worte. Demnach sei eine kleine Gruppe von „Schurkenstaaten“ die „Geißel unseres Planeten“. Zu den von Trump aufgezählten Staaten zählte neben Nordkorea auch der Iran. Hinzugesellt haben sich aus Sicht der US-Regierung noch die unliebsamen Staaten Venezuela und Kuba.
Erneut bezeichnete Trump das Abkommen mit dem „mörderischen Regime“ in Teheran in seiner Rede als schlechtesten Vertrag, den die USA jemals abgeschlossen hätten. Dies tat der US-Präsident ungeachtet der Tatsache, dass sein eigener Außenminister Rex Tillerson dem Iran bescheinigt hatte, sich an alle Vereinbarungen zu halten.
Bei den europäischen Partnern des selbst ernannten Weltpolizisten kamen die Töne aus Washington derweil nicht gut an. Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel warnte bei der UN-Generalversammlung in New York denn auch vor der mutwilligen „Zerstörung“ des Abkommens durch die USA:
Eine Zerstörung des Atomabkommens mit dem Iran wäre ein großer Rückschritt“, zeigte sich Gabriel überzeugt.
EU-Vertragspartner und IAEA bescheinigen Iran Vertragserfüllung
Dieser Einschätzung schloss sich auch Bundeskanzlerin Merkel in einem Interview mit der Deutschen Welle an und erklärte dabei, dass sie das Abkommen für richtig halte. Die Unterzeichnung des Atom-Abkommens im Juli 2015 galt als historischer Durchbruch. Teheran hatte stets argumentiert, dass es dem Iran nicht um die Produktion waffenfähigen Plutoniums ginge, sondern um die friedliche Nutzung der Atomenergie. Dem gegenüber stehen unter anderem von den USA wiederholt angesprochene Verdachtsmomente hinsichtlich der Verwicklung Teherans in die Förderung von Terrorakten im Ausland und wiederholte Drohungen an andere Staaten in der Region, insbesondere Israel.
In dem Abkommen unterwarf sich die iranische Regierung daher einem mehrstufigen System von Kontrollen und Beschränkungen seiner Urananreicherung auf bis zu 25 Jahre durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA). Das Abkommen sieht ebenso die Verringerung der erforderlichen Zentrifugen zur Urananreicherung von 19.000 auf 6.000 vor. Diese dürfen das radioaktive Material nur auf 3,67 Prozent anreichern. Auch die entsprechenden Uran-Bestände mussten von knapp 12.000 Kilogramm auf 300 Kilogramm reduziert werden.
Zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen und der konstruktiven Mitarbeit der iranischen Führung bestätigte auch die IAEA jüngst erneut, dass sich Teheran an die Regeln des Abkommens halte. Darauf verwies auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, ebenfalls auf der UN-Vollversammlung in New York:
Die Internationale Atomenergie-Behörde hat sieben Mal bestätigt, dass der Iran seinen Verpflichtungen gerecht wird.
Entsprechend entrüstet reagierte der iranische Präsident Hassan Ruhani am Mittwoch vor der UN-Vollversammlung auf die Aussagen Trumps:
Der Iran wird das Abkommen nicht zuerst verletzen, aber auf jede Verletzung durch die Partner werden wir entschlossen und resolut reagieren. Es wäre sehr schade, wenn das Abkommen von schurkischen Anfängern auf der politischen Bühne zerstört werden würde“, mahnte das iranische Staatsoberhaupt die Weltgemeinschaft.
Ungebrochenes Bedrohungsempfinden in Israel
Viele Beobachter des atomaren Tauziehens rätseln ob der Motive, die Trump dazu veranlasst haben mögen, das funktionierende Atomabkommen mit dem Iran erneut anzugreifen und dessen Scheitern zu forcieren. Ralph Freund, stellvertretender Vorsitzender der Republicans Overseas, verweist in diesem Zusammenhang auf die Rolle Israels. Für ihn ist es dabei keineswegs eindeutig, dass Trump das Abkommen aufs Spiel setzt:
Erstens wissen wir nicht, ob er es aufs Spiel setzt. Und zum Zweiten: Ihm ist es wichtig, zu reflektieren, ist es denn nur das Atomabkommen, oder können wir nicht noch anderweitig Druck auf Iran ausüben, an anderen Stellen? […] Es ist eine große Sorge Israels, dass nicht nur eine nukleare Bedrohung vom Iran ausgehen könnte, sondern auch eine ganz andere Bedrohung, und auch das muss man sehen.
Es ist schon erstaunlich, wie selbstverständlich der stellvertretende Vorsitzende der Übersee-Republikaner die Sorgen Israels in einem Atemzug mit dem außenpolitischen Vorgehen der USA nennt. Doch dieser Hinweis deutet an, dass es neben den genuin eigenen auch noch weitere Interessen und Einflussfaktoren gibt, die in die außenpolitische Willensbildung der USA hineinwirken. Trump hat zudem eindeutige Erwartungshaltungen geweckt, während andererseits nicht alle wichtigen Entscheidungsträger für die US-Außenpolitik eine wirkliche Veränderung wünschen.
Erneut Ralph Freund:
Sie dürfen auch nicht ganz vergessen, unter welchem Druck Donald Trump steht. Er hat einen Wahlkampf geführt in dieser Hinsicht und an der Seite Israels vor allen Dingen. Er steht mit Netanjahu in engem Kontakt. Er muss dort auch liefern. Er wird dann vor ihn treten müssen und muss dann sagen: Entweder wir werden jetzt neu verhandeln, oder aber ich habe noch eine Nebenabrede erreicht, sei es offiziell, sei es inoffiziell, dass sich der Iran an diesen genannten Stellen, Libanon, Syrien et cetera, dort etwas konzilianter verhält. Das wird jetzt zu beobachten sein in den nächsten Tagen und Wochen.
Trump, der selbsternannte Deal-Maker, sieht sich womöglich tatsächlich als Spieler in einem seiner ehemaligen Casinos. Nur leider scheint er kein ausreichendes Verständnis für die Tragweite einzelner taktischer Entscheidungen auf das sensible Gefüge der internationalen Beziehungen insgesamt zu haben. Drohungen an die Adresse Teherans, um dadurch andere Ziele zu erreichen, kommen dabei einer Partie Poker mit enormem Einsatz und unkalkulierbarem Risiko gleich.
Am 15. Oktober läuft die nächste Berichtsfrist ab
Auch nach Einschätzung des Friedensforschers Götz Neuneck haben die Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen, machtpolitische Gründe. Es gehe Trump darum, den Iran als aufstrebende Mittelmacht zu maßregeln, etwa für dessen Verhalten im Krieg in Syrien oder wegen des Eingreifens im Jemen, sagte der Professor am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg am Freitag der Heilbronner Stimme:
Er vermischt damit verschiedene Politikfelder. Das würde in letzter Konsequenz zu einem Ende jeglicher internationaler Verträge führen“, warnt Neuneck.
Aus europäischer Sicht sei der Deal mit dem Iran ein sehr gutes Abkommen, „weil damit Zeit gewonnen wird, Iran an der Entwicklung von Atomwaffen wirkungsvoll zu hindern“, ergänzt er. Für ein Aufkündigen des Atomabkommens finde Trump womöglich juristisch einen Weg. Es gebe dafür aber keine vernünftigen Gründe:
Die anderen Vertragspartner sollten dem Druck nicht nachgeben und an dem Vertrag festhalten“, fordert Neuneck.
Ändere Trump seine Rhetorik nicht, „setzt er sich zu Recht dem Vorwurf der Kriegstreiberei aus und die USA verlieren an Glaubwürdigkeit“.
Die US-Regierung muss dem Kongress alle 90 Tage mitteilen, ob der Iran die Bedingungen des Abkommens erfüllt. Die nächste dieser Fristen läuft am 15. Oktober ab. Sollte Trump Teheran eine Nichterfüllung bescheinigen, hätte der Kongress 60 Tage Zeit, darüber zu entscheiden, ob die ausgesetzten Sanktionen wieder in Kraft treten sollen. Das käme einem Ausstieg aus dem Abkommen gleich. Doch dass es Trump tatsächlich um die Erfüllung der Vereinbarung aus dem Jahr 2015 geht, ist aus den dargelegten Gründen mehr als fraglich.
Dennoch zeigte sich der Iran zuletzt sogar gewillt, die Konditionen des Atomvertrags neu zu verhandeln, jedoch nur unter einer Bedingung, wie die New York Times berichtete. Teheran würde einer Neuverhandlung nur zustimmen, wenn alle seinerseits bisher vertraglich verankerten Konzessionen ebenfalls wieder Gegenstand der Verhandlungen würden – inklusive der Thematik der nuklearen Brennstäbe.
In einem Interview erklärte der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif, Neuverhandlungen würden bedeuten, dass der bisherige Bestand des nuklearen Materials, das Teheran im Zuge des Abkommens nach Russland verschiffen ließ, zunächst wieder in den Besitz des Iran gelangen würde:
Sind sie [die USA] bereit dazu, uns zehn Tonnen angereicherten Urans zurück zu geben?“, fragt der Minister rhetorisch.
Sollten die USA den Atomvertrag tatsächlich aus machtpolitischen Gründen aufkündigen, wäre die ohnehin bereits erheblich ramponierte internationale Glaubwürdigkeit der USA womöglich irreparabel beschädigt, meint der Minister:
Wer würde noch zu euch kommen und euch zuhören?“, lautet die erneute rhetorische Frage Zarifs.
Potenziell verheerende Folgewirkungen auf andere Konflikte
In der Tat würde sich ein solches Vorgehen in weiterer Folge auch auf übrige Konfliktregionen wie etwa Nordkorea auswirken, denn warum sollte Pjöngjang mit einem Akteur verhandeln, der die erzielten Ergebnisse jederzeit aufkündigen kann, sobald sich die nationale Interessenlage ändert? Dies sieht auch der iranische Außenminister so:
Die Vereinbarung [das Atomabkommen] aufzukündigen, würde ein sehr negatives Signal aussenden. Es würde wesentlich schwieriger werden, eine diplomatische Lösung für andere Konflikte zu finden, in denen es um die Verbreitung nuklearer Waffen geht – insbesondere Nordkorea.
Dieser Einschätzung schließt sich auch der Zürcher Tages-Anzeiger an:
Wenn die USA den Nukleardeal mit dem Iran kippen, obwohl sich Teheran nach Feststellung der Internationalen Atomenergie-Behörde an alle Vorgaben hält, welchen Anreiz sollte dann der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un haben, eine Verhandlungslösung zu suchen? Zum anderen ist es eine ureigene Arbeit der europäischen Diplomatie, die Trump im Begriff ist, kaputtzumachen. […] Umso ärgerlicher ist für die Europäer, dass Trumps Tiraden gegen den Vertrag nicht nur gegenüber dem Iran und dem Regime in Nordkorea gefährlich sind, sondern auch für alle anderen Staaten verheerende Folgen haben können.
All dies scheint den US-Präsidenten in seinen Erwägungen nicht zu irritieren. Laut dem US-TV-Sender NBC erwägt Trump aktuell, das vom Kongress noch nicht ratifizierte Atom-Abkommen mit dem Iran zu annullieren. Die entsprechende Entscheidung gedenkt er bis zum 15. Oktober zu treffen. Also dem Tag, an dem die US-Regierung den Kongress darüber informieren muss, ob sich Teheran an den Atom-Deal hält. Gegenüber Journalisten hatte Trump erklärt, seine Entscheidung über die Zukunft des Abkommens bereits getroffen zu haben.
Nach einem Krisentreffen von Sigmar Gabriel mit US-Außenminister Rex Tillerson und den Amtskollegen der anderen Atom-Vertragspartner fasste der deutsche Außenminister die Ergebnisse als „tragisch“ zusammen. Demnach bestreite niemand innerhalb der US-Regierung, dass sich der Iran an das Atom-Abkommen halte. Das würde Trump jedoch nicht davon abhalten, den „schlechtesten Deal“ aller Zeiten annulieren zu wollen. Ob der martialischen Worte und des machtpolitischen Egoismus in Washington steht Außenminister Gabriel der Sinn zurzeit nicht nach Optimismus:
Für die amerikanische Politik scheint das Prinzip eher zu sein, dass die Weltpolitik eine Arena ist, eine Kampfbahn, wo der Stärkere sich gegen den Schwächeren durchsetzt.
“ KI“ = KÜNSTLICHE INTELLIGENZ ist satanisch,unlogisch,weil geführt per NANOCHIP siehe TRUMP MERKEL NETANJAHU einstmals ERDOGAN und selbst PUTIN , letztere beide durch „ET“- BABS-I-ANTIGRAVITATION ENTCHIPT !!… ( …natürlich jederzeit wieder ‚ WIEDER VERCHIPBAR ‚ siehe NANOTRAIL – AS 03 nanometer MASSENVERCHIPUNG von HUNDERTEN MILLIONEN der noch humanoiden DNA —— DAS IST seit ZIGTAUSENDEN von Jahren in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE niemals real gewesen…KRIEG gegen die HIRNE des von sich selbst ernannten AUSERWÄHLTEN gegen das okkupierte Hirn des ‚ eigenen ‚ VOLKES…..!!!!! ) “ ET „
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE,welche Kräfte werden gebraucht, um derartige Realitäten zu schaffen und welche PHÄNOMENE sind es, die uns ERDENBÜRGERN, uns allen auf diesem BLAUEN PLANETEN das Leben brachten, formten und gestalteten ???? Morgen, am 23.09.2017 , beginnt ein neuer Abschnitt https://orientexpress10.wordpress.com/judischer-kalender-judische-feste-im-jahr-5770/
kosmische Konstellationen werden die Möglichkeit geben können,auf ganz unspektakulare Weise einen ENERGIEPULS zu empfangen, der unseren ERDBALL bisher prägte und möglich,wiederum verändern könnte….( Wunsch der Vater des Gedanken ??) es ist schwer erträglich,diese DEKADENZ & VERKOMMENHEIT weiter zu ertragen,entweder es ändert sich etwas oder wir Menschen gehen extremen Zeiten entgegen, das allein liegt in der Hand des Schöpfers…!! Sollte uns diese ungeheure SCHÖPFER-ENERGIE erreichen, gäbe es vielleicht eine CHANCE für uns armselige Menschen, die weder GOTTES Auftrag, die ERDE und alles darauf zu schützen,zu hegen und zu pflegen oder,wie wir es suggestiv taten ; “ …und macht euch die ERDE untertan…“ Das steht so nicht in GOTTES BIBEL….!!! Möge es so sein, dass wir diesen GÖTTLICHEN STRAHL erhalten….wir werden sehen….wie gesagt, es ist vor lauter Verkommenheit und Dekadenz nicht mehr zu ertragen….“ET“
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Richtungs-Asymmetrie liefert Hinweise zum noch immer rätselhaften Ursprung
Nicht aus dieser Galaxie: Seit rund 50 Jahren rätseln Astronomen, woher der extrem energiereiche Teil der kosmischen Strahlung stammt. Jetzt gibt es einen ersten Hinweis. Messungen des Pierre Auger Observatoriums in Argentinien belegen, dass diese Extrem-Strahlung asymmetrisch verteilt ist. Sie scheint vornehmlich aus einer bestimmten Richtung des Alls zu kommen – und diese deutet auf einen extragalaktischen Ursprung hin, wie die Forscher im Fachmagazin „Science“ berichten.
Woher kommt der energiereichste Teil der kosmischen Strahlung? Das Pierre Auger Observatorium hat dazu erste Hinweise gefunden.
Unsere Erde wird ständig von kosmischer Strahlung bombardiert. Doch woher dieser Regen aus energiereichen, geladenen Teilchen kommt, ist bisher erst in Teilen geklärt. So scheinen Partikel mit geringeren Energien von der Sonne, benachbarten Sternen und auch vom Zentrum der Milchstraße auszugehen. Auch bei Supernovae wird solche Strahlung frei.
Rätselhaft aber bleibt bisher, wo die Quelle des energiereichsten Anteils der kosmischen Strahlung liegt. Diese Partikel rasen mit Energie von mehr als acht Exa-Elektronenvolt (EeV) durch den Weltraum – dies ist rund eine Million Mal mehr als die Teilchen im Large Hadron Collider (LHC), dem stärksten Teilchenbeschleuniger der Welt. Denn diese fliegen mit „nur“ rund acht Tera-Elektronenvolt durch den Ring.
Mysteriöser Ursprung
„Die Existenz von kosmischer Strahlung mit solchen ultrahohen Energien ist seit rund 50 Jahren bekannt, aber die Orte und Mechanismen ihrer Produktion sind noch immer ein Mysterium“, erklären die Forscher der Pierre Auger Kollaboration. Einer der Gründe dafür: Diese Extremstrahlung ist selten. Pro Jahr trifft nur ein einziges Teilchen pro Quadratkilometer auf die Erdatmosphäre. Dort kollidiert es mit Gasteilchen und erzeugt einen sich nach unten hin ausbreitenden Schauer von Sekundärteilchen.
Doch es gibt ein weiteres Problem: Sowohl das Magnetfeld unserer Milchstraße als auch interstellare Felder lenken die geladenen Teilchen aus ihrer ursprünglichen Flugbahn. Daher können die Astronomen ihren Ursprung nicht direkt bestimmen. Ermitteln sie aber die Richtungsverteilung von möglichst vielen solcher hochenergetischen Partikel, dann kann dies zumindest verraten, ob die Quellen gleichmäßig im All verteilt sind oder ob die energiereichste komische Strahlung vermehrt aus einer Richtung kommt.
In den mit jeweils zwölf Tonnen Wasser gefüllten Tanks des Observatoriums erzeugt die kosmische Strahlung winzige Lichtblitze.
Genau dies ist den Forscher nun mit dem Pierre Auger Observatorium in Argentinien gelungen. Die Anlage besteht aus 1.600 Wassertanks, die über eine Fläche von 3.000 Quadratkilometer verteilt sind. Wenn Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung mit den Wassermolekülen kollidieren, erzeugt dies Lichtblitze, die sogenannte Tscherenkow-Strahlung. Aus der Art dieser Blitze lässt sich die Flugbahn und Energie der kosmischen Strahlung rekonstruieren.
Vier Teleskope registrieren zusätzlich die Fluoreszenz, die die Strahlung bei ihrer Passage durch die Erdatmosphäre erzeugt. Dieses schwache Leuchten entsteht, weil die Partikel bei ihren Kollisionen Energie an die Luftteilchen übertragen. Diese setzen diese überschüssige Energie als Licht ab. Durch diese Kombination von Detektoren hat das Auger-Observatorium in den letzten zwölf Jahren rund 30.000 Fälle von kosmischer Extremstrahlung eingefangen – und dadurch den Astronomen erstmals einen Einblick geliefert, woher die energiereichste kosmische Strahlung kommt.
Nicht aus unserer Galaxie
Das überraschende Ergebnis: Während die kosmische Strahlung niedrigerer Energien gleichmäßig aus allen Richtungen kommt, ist dies bei den hochenergetischen Partikeln nicht der Fall. Die Astronomen registrierten in den Richtungsdaten der Extremstrahlung eine leichte, aber signifikante Asymmetrie. Demnach kommen besonders viele Teilchen aus einem Himmelsgebiet, das 90 Grad vom galaktischen Zentrum entfernt liegt und viele Galaxien enthält. Bereits 2014 hatte ein Detektor in den USA eine ähnliche Asymmetrie entdeckt, diese beruhte jedoch auf viel weniger Ereignissen.
Vom Auger-Observaotrium detektierte Spur eines Teilchenschauers der kosmischen Strahlung
Nach Ansicht der Astronomen sprechen die Ergebnisse dafür, dass diese Strahlung nicht aus unserer Milchstraße kommt. „Magnitude und Richtung dieser Anisotropie stützen die Hypothese, dass die energiereichste kosmische Strahlung extragalaktischen Ursprungs ist“, konstatieren die Forscher. Damit ist es ihnen damit gelungen, die Herkunft dieser rätselhaften Extremstrahlung zumindest einzugrenzen.
Quellen noch immer rätselhaft
Allerdings: Was diese hochenergetischen Teilchenströme erzeugt, ist noch immer offen. „Die Partikel, die wir registrieren sind so energiereich, dass sie von extrem gewaltsamen Ereignissen herrühren müssen“, sagt Gregory Snow von der Pierre Auger Kollaboration. Die Astronomen vermuten daher, dass beispielsweise die supermassereichen Schwarzen Löcher im Herzen ferner Galaxien diese kosmische Strahlung produzieren könnten.
„Es gibt Hinweise darauf, dass die sehr aktiven Schwarzen Löcher einiger Galaxien Teilchen auf sehr hohe Energien beschleunigen können“, erklärt Snow. Er und seine Kollegen hoffen, dass eine zurzeit laufende Aufrüstung des Auger-Observatoriums sie bei der Lösung des Herkunftsrätsels weiterbringen wird. Denn das Upgrade soll durch zusätzliche Detektoren und eine verbesserte Auswertungstechnik die Präzision weiter verbessern. (Science, 2017; doi: 10.1126/science.aan4338)
(Science, Michigan Technological University, University of Nebraska-Lincoln, 22.09.2017 – NPO)
Symmetriebruch durch extreme Gravitationswirkung erstmals im Labor nachgewiesen
Spannender Durchbruch: Physiker haben erstmals eine schwerkraftbedingte Quanten-Anomalie im Labor erzeugt, die bisher als unmöglich nachzuweisen galt. Denn sie tritt sonst unter der extremen Schwerkraft von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder kurz nach dem Urknall auf. Doch in einem exotischen Kristall gelang es den Forschern, diese axial-gravitationale Quanten-Anomalie nun zu beobachten, wie sie im Fachmagazin „Nature“ berichten.
Das Universum in einem Kristall: Physiker haben in einem Kristall eine Quanten-Anomalie nachgewiesen, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.
Der gängigen Theorie nach könnte unter extremen Bedingungen im Kosmos eine Quanten-Anomalie auftreten: In den extremen Gravitationsfeldern von Neutronensternen, Schwarzen Löchern oder im Quark-Gluon-Plasma kurz nach dem Urknall wird demnach eine grundlegende Symmetrie durchbrochen. Bei normalerweise spiegelsymmetrischen Paaren Teilchenpaaren soll dadurch eines der Teilchen nun häufiger vorkommen oder mehr Energie und Impuls besitzen als sein Partner.
Auf der Erde nicht messbar?
Allerdings: Weil diese sogenannte axial-gravitationale Quanten-Anomalie nur unter diesen Extrem-Bedingungen vorkommt, hielt man sie bisher für experimentell nicht beweisbar. Denn kein Labor der Welt kann die enorme Schwerkraft in einem Neutronenstern nachbilden. „Diese Anomalie ist so schwer zu messen, dass selbst indirekte Belege schon ein großer Durchbruch sind“, erklärt Koautor Adolfo Grushin von der University of California in Berkeley.
Genau dies könnte ihm und seinen Kollegen nun gelungen sein. Sie haben herausgefunden, dass Temperaturgradienten in exotischen Kristallen den Effekt der starken Schwerkraftfelder imitieren können. „Dies basiert auf Einsteins berühmter Formel E=mc2„, erklärt Erstautor Johannes Gooth vom IBM Forschungszentrum in Zürich. „In der relativistischen Quantenfeldtheorie werden Energie und Massenflüsse das Gleiche.“
Exotische Paare aus Quasiteilchen: Weyl-Fermionen in einem Kristall.
Für ihr Experiment nutzten die Forscher ein sogenanntes Weyl-Halbmetall – einen Kristall aus Niob und Phosphor, in dem sich unter bestimmten Bedingungen Paare aus Weyl-Fermionen bilden. Diese durch das Verhalten der Elektronen erzeugten Quasiteilchen unterscheiden sich von normalen Elektronen darin, dass sie keine Masse zu besitzen scheinen und immer nur in Paaren mit entgegengesetztem Spin vorkommen.
Das Weyl-Halbmetall setzten die Forscher in einen elektronischen Messschaltkreis ein, legten ein Magnetfeld an und erzeugten dann einen Temperaturgradienten im Kristall. Dieser ahmt nach gängiger Auffassung die Krümmung der Raumzeit nach, die sonst nur unter extremer Schwerkraft auftritt.
Bruch der Paar-Symmetrie
Sobald dies geschah, trat ein Stromfluss auf, der mit ansteigendem Magnetfeld weiter zunahm. Dies dürfte jedoch nicht geschehen, wenn die Symmetrie der Weyl-Fermionen erhalten bliebe. Denn Energie und Impuls der beiden Partner ist gleich, nur ihr Spin unterscheidet sich, wie die Wissenschaftler erklären.
Erklärbar ist dieser Effekt nach Ansicht der Forscher nur durch eine Quanten-Anomalie: Im Kristall müssen sich linksdrehende Teilchen anders verhalten als rechtsdrehende, beispielsweise indem einer der Partner ein wenig mehr Energie oder Impuls bekommt. Dieser Symmetriebruch entspricht damit dem Verhalten, wie es auch für Teilchen unter extremen Gravitationsfeldern vorhergesagt wird, so Gooth und seine Kollegen.
„Diese Beobachtung ist konsistent mit der Präsenz einer axial-gravitationalen Quanten-Anomalie“, konstatieren die Physiker. „Sie liefert damit einen klaren Beweis für ein theoretisches Konzept, das sich bisher jedem experimentellen Nachweis entzogen hat.“ Sollte sich dies bestätigen, hätten die Forscher erstmals bewiesen, dass diese Schwerkraft-Quanten-Anomalie auch auf der Erde in der Festkörperphysik existiert und nachweisbar ist.
„Dies ist eine unglaublich spannende Entdeckung“, sagt Koautor Karl Landsteiner von der Autonomen Universität Madrid. „Die Schlussfolgerung ist klar: Der gleiche Symmetriebruch kann in jedem physikalischen System beobachtet werden, egal ob es vom Beginn des Universums stammt oder sich hier auf der Erde befindet.“
Gooth fügt hinzu: „Der erstmalige experimentelle Nachweis dieser Quanten-Anomalie auf der Erde ist sehr wichtig für unser Verständnis vom Universum. Mit den neuen Erkenntnissen können wir aber auch völlig neuartige Festkörper-Schaltelemente entwickeln, die man vorher nie in Betracht gezogen hätte. Damit bieten sich uns ungeahnte Möglichkeiten, die Grenzen von klassischen elektrischen Schaltern zu umgehen.“ (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature23005)
FREUNDE, ein ehrwürdiger Mann,der sagt, was er denkt, davon gibt es leider viel zu wenige…wir werden als DEUTSCHE /RESTDEUTSCHE in wenigen Stunden unsere QUITTUNG , unser ZEUGNIS erhalten und ich denke, es wird grottenschlecht aussehen, nicht nur VERSETZUNGSGEFAHR , sondern erreichte das KLASSENZIEL NICHT….es gibt dann nur eines : geplantes CHAOS und es wird unsägliches LEID auf uns niedergehen….weil, LEID ist der einzige noch funktionierende LEHRMEISTER ….!! Anders kann man das nicht darstellen…am RANDE des TODES kommen in allen LEBENSFORMEN ungeheure WIRKMECHANISMEN zum TRAGEN….!! Ich weiss das aus dem mir anvertrauten Wissen heraus und ich hoffe und bete für EUCH und EURE KINDER, dass der Schöpfer mein FLEHEN für Euch erhört…..verdient habt ihr es nicht….die EGOMANIE hat euch fest im Griff !!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Eugen Drewermann, Friedensaktivist und ehemaliger Priester, hat in Kaiserslautern eine zutiefst aufrüttelnde Rede gehalten – darüber, warum die Welt immer mehr ins Chaos und in den Wahnsinn stürzt und warum die Politik schuld daran ist. Diese hielt er im Rahmen der Kampagne gegen die US-Airbase Ramstein in Deutschland, „Stopp Air Base Ramstein“. In der Rede ging er auch auf die Rolle Deutschlands ein und darauf, was die deutschen Politiker seiner Meinung nach falsch machen und gemacht haben.
„Wir, die Friedensbewegung, sehen den Aufmarsch von einem Krieg in den nächsten. Wir erklären, wie das Ende dieses Desasters sein wird, aber die Politiker scheinen taub zu sein, wenn wir sie hinweisen auf all das, was weder dem Frieden, noch der Versöhnung, noch der Gerechtigkeit, noch dem Zusammenwachsen der Völker dienen kann“, erklärt er. „Es ist nicht möglich, der UNO vier Milliarden Dollar zum Überleben von 20 Millionen Menschen zu geben, aber es ist möglich, dem NATO-Chef zuzustimmen, dass die europäischen Mitglieder ihre Beiträge auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen sollen. […] Es ist eine sinnlose Verschwendung.“ Drewermann erklärt, warum seiner Ansicht nach der Hunger und das Elend stetig zunehmen, der Terror wächst und die von der NATO befürchtete „russische Aggression“ sehr weit hergeholt ist. Mit seiner Rede rüttelte er über tausend Zuschauer auf.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
welch ein HOHN; welch LÜGE,gerade SIE, die “ RAUTENZEIGERIN „, „IM“ Erika, weiss genau aus der AKADEMIE der WISSNSCHAFTEN , dass ALLES WISSEN, was in DEUTSCHLAND ersonnen wurde, sofort in die USA transferiert wurde/wird…d.h., das alle Forschungen,alle Förderobjekte,alle Innovationen für NULL über den Teich gehen und auch alle PATENTE ( von mir allein 6 Grundlagenpatente !! ) vom CIA/NSA als Raubausführer als US-Eigentum ausgegeben werden und verhöhnend in SCIENCE & NATURE so veröffentlicht……!!!
SATANSBRUT der allerschlimmsten Sorte….!!
ODER : “ Dem DEUTSCHEN VOLKE „…..?? Definitiv NICHT !!!!!
Das deutsche Geheimnis wissenschaftlicher Exzellenz Pfui TEUFEL !!!
Im Vorfeld der diesen Monat anstehenden Bundestagswahl beweist Deutschland, dass Weitblick und Stabilität die Forschung vorantreiben können. Eine Außenansicht von „Nature“.
Fragt man deutsche Forscher dieser Tage nach dem Grund der wieder erstarkten wissenschaftlichen Basis des Landes, werden sie fast zwangsläufig Angela Merkel erwähnen. Die Kanzlerin und mächtigste Frau der Welt besinne sich auch nach all den Jahren auf ihre Wurzeln als ostdeutsche Physikerin zurück, heißt es in deutschen Wissenschaftlerkreisen.
Während eines Jahrzehnts weltweiter finanzieller Turbulenzen hat die Regierung Merkel den jährlichen Wissenschaftsetat in einer stabilen, vorhersehbaren, durch und durch deutschen Art und Weise erhöht. Dies beflügelte nicht nur den Wettbewerb unter den Universitäten, sondern führte auch zu einer verbesserten Zusammenarbeit der Hochschulen mit den speziellen, aus öffentlichen Mitteln finanzierten Forschungseinrichtungen des Landes. Unter der Leitung Merkels konnte Deutschland seine weltweite Führungsposition in Bereichen wie etwa erneuerbare Energien oder Klimaschutz behaupten, und dank der Garantie einer starken Unterstützung der Grundlagenforschung gewann das Land auch auf anderen Gebieten zunehmend an Bedeutung.
Bei der Wahl ihres wissenschaftlichen Domizils entscheiden sich ausländische Forscher inzwischen zunehmend für Deutschland, statt in traditionell attraktivere Forschungsländer wie etwa die Vereinigten Staaten oder das Vereinigte Königreich abzuwandern. Zwar steht das Land in dem Ruf, „sicher, aber sonst ziemlich langweilig“ zu sein, doch genau diese Eigenschaft ist es, die Deutschland bei einem Vergleich mit Äsops Fabel von der Schildkröte und dem Hasen gegenüber den anderen Ländern als die langsame, aber unermüdliche Schildkröte erscheinen lässt, die letztlich das Rennen gegen den vermeintlich schnelleren Hasen gewinnt. Und während sich das Land für die kommende Bundestagswahl am 24. September rüstet, erwarten die meisten Beobachter, dass sich diese Entwicklungen auch in Zukunft so fortsetzen werden.
Die Gründe des deutschen Erfolgs lägen allerdings jenseits von Forschungsbudgets oder einem etwaigen „Merkel-Effekt“, erklärt Wolfgang Schön, Direktor des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München und Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, der wichtigsten Geldgeberin der universitären Forschung in Deutschland. Denn wie die Kanzlerin habe auch das Land tief reichende wissenschaftliche Wurzeln, fügt Schön hinzu.
„Ich wäre hellauf begeistert, wenn sich unsere Entscheidungsträger hier in den USA heutzutage noch einmal Deutschland zum Vorbild nehmen würden“
Kenneth Prewitt
Vor der turbulenten Ära des 20. Jahrhunderts hatte Deutschland, was Wissenschaft und Technologie betraf, eine weltweit führende Stellung inne und etablierte während dieser Zeit Traditionen, an denen viele Länder bis heute festhalten. Zwar ringt das Land noch immer mit den Überbleibseln einer von Männern dominierten Hierarchie und den allgegenwärtigen, unflexiblen Vorschriften, doch die Stärke der deutschen Forschung scheint ungebrochen – insbesondere angesichts eines offenbar zunehmenden weltweiten Desinteresses an der Wissenschaft. „Ich wäre hellauf begeistert, wenn sich unsere Entscheidungsträger für Wissenschaftspolitik und Forschungsfinanzierung hier in den USA heutzutage noch einmal Deutschland zum Vorbild nehmen würden“, gesteht Kenneth Prewitt, Politikwissenschaftler an der Columbia University in New York City, freimütig.
Die Struktur der modernen deutschen Wissenschaft beruht auf Konzepten, die Wilhelm von Humboldt – der preußische Gelehrte, Bildungsreformer und Wegbereiter für Ideen, die auch in unserer Zeit noch weltweit von Bedeutung sind – vor zwei Jahrhunderten entwickelt hatte. So vertrat Humboldt unter anderem die Meinung, dass Universitätsprofessoren sowohl an vorderster Front Forschung betreiben als auch einer Lehrtätigkeit nachgehen sollten. Seine Philosophie einer umfassenden, tief gehenden Bildung und eines akademischen Lebens frei von politischen und religiösen Einflüssen hat sich bis heute tief in die deutsche Seele eingebrannt. „Das humboldtsche System liegt uns sozusagen in den Genen“, meint Thorsten Wilhelmy, Sekretär des Wissenschaftskollegs zu Berlin. „Das ist auch der Grund, warum sich Politiker in schwierigen Zeiten weniger dazu verleiten lassen, Kürzungen bei der Grundlagenforschung vorzunehmen.“
Die Wissenschaft ist frei
Jene Ideale Humboldts hielten dramatischen politischen Umwälzungen stand. Adolf Hitlers Drittes Reich pervertierte die Wissenschaft und führte zur Zerstörung Deutschlands während des Zweiten Weltkriegs. 1949 wurde das Land in Form zweier Staaten neu gegründet, die unter gegensätzlichen politischen Systemen mit dem Wiederaufbau ihrer früheren wissenschaftlichen Stärke begannen. Im Grundgesetz heißt es: “ Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ Um Zentralisierung und Machtmissbrauch für alle Zeit zu verhindern, wurde ein in hohem Maße föderalistisch organisierter Staat geschaffen, in dem die Verantwortlichkeit für Kultur, Wissenschaft und Bildung bei den jeweiligen Bundesländern lag – eine Bestimmung, die sich sowohl positiv als auch negativ auf die universitäre Entwicklung auswirken sollte.
In der kommunistischen Deutschen Demokratischen Republik zentralisierte man dagegen die Forschung und stellte sie unter strenge staatliche Kontrolle. Die ostdeutschen Wissenschaftler wurden von ihren westlichen Kollegen abgeschottet, und da es mit der Wirtschaft des Landes stetig bergab ging, litt auch die Wissenschaft in der DDR zunehmend unter finanziellem Mangel.
Angela Merkel wuchs in diesem System heran, schloss ihr Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig 1978 mit einem Diplom in Physik ab und wechselte nachfolgend an das Zentralinstitut für physikalische Chemie in Berlin, eines der renommiertesten Forschungszentren der DDR. Dort lernte sie ihren späteren zweiten Ehemann, den Quantenchemiker Joachim Sauer, kennen und promovierte mit der Abschlussnote „sehr gut“. Doch ihre Begeisterung für Physik erstreckte sich nicht auf die erforderliche politische Bildung; in der DDR erhielt nämlich niemand einen Doktortitel ohne ein entsprechendes Zertifikat, das dem Absolventen ausreichende Kenntnisse in Marxismus-Leninismus bescheinigte. Für ihre schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“ erhielt Merkel lediglich die erforderliche Mindestnote.
„Ich komme selbst aus der Grundlagenforschung und habe immer gesagt, dass man dort keine Vorhersagen treffen kann – man muss einfach etwas Platz frei lassen“ Angela Merkel
Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 wurden die ostdeutschen Wissenschaftler hinsichtlich ihrer Fachkompetenz von speziellen Komitees des Westens evaluiert. Viele Forscher verloren daraufhin ihren Arbeitsplatz, doch Sauer wurde ein Wechsel an die Humboldt-Universität zu Berlin zugebilligt. Merkel, die nie zuvor offenkundig politisch agiert hatte, wagte den Sprung in die demokratische Politik und wurde bald darauf Mitglied der CDU. Mit Beharrlichkeit gelangte sie an die Spitze der Partei und wurde 2005 zur ersten deutschen Bundeskanzlerin gewählt. In den Jahren 2009 und 2013 gewann Merkel ebenfalls die Bundestagswahlen und wird aller Voraussicht nach auch in Zukunft Kanzlerin bleiben. Im März äußerte sich Merkel zu diesem Thema: „Ich komme selbst aus der Grundlagenforschung und habe immer gesagt, dass man dort keine Vorhersagen treffen kann – man muss einfach etwas Platz frei lassen.“
Die aus öffentlichen Geldern finanzierte deutsche Forschung ruht auf fünf Säulen: den Universitäten und vier speziellen Forschungsorganisationen, die jeweils einen berühmten deutschen Wissenschaftler zum Namenspatron haben. Die 1948 gegründete Max-Planck-Gesellschaft betreibt heute 81 schwerpunktmäßig auf Grundlagenforschung ausgerichtete Institute, deren Direktoren bei der Auswahl von Forschungsthemen und Mitarbeitern relativ freie Hand gelassen wird und denen zudem umfangreiche Finanzbudgets zur Verfügung gestellt werden. So erhält etwa der Leiter eines biowissenschaftlichen Max-Planck-Instituts allein für die laufenden Forschungsprogramme eine jährliche finanzielle Grundausstattung von zwei Millionen Euro, zuzüglich der Kosten für größere Anschaffungen wie beispielsweise Laborausstattung oder Großgeräte.
„Die Übersichtlichkeit des deutschen Wissenschaftssystems kommt der ordnungsliebenden Mentalität der Deutschen sehr entgegen und ist auch für Außenstehende, Politiker eingeschlossen, leichter zu durchschauen“
Ferdi Schüth
Laut einer Vereinbarung aus dem Jahr 1949 beteiligen sich Bund und Länder gemeinsam an der Finanzierung dieser Forschungsorganisationen; die Kosten für die insgesamt etwa 110 landesweiten Universitäten werden jedoch im Allgemeinen ausschließlich von den Bundesländern getragen. Zudem gibt es in Deutschland 230 Fachhochschulen, die die zukünftigen Fachkräfte für die Industrie ausbilden und daher nicht die Möglichkeit zum Erwerb eines Doktorgrads bieten. „Die Übersichtlichkeit und Transparenz dieser Struktur kommt der ordnungsliebenden Mentalität der Deutschen sehr entgegen“, meint Ferdi Schüth, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung in Mülheim. „Dadurch wird das System auch für Außenstehende, Politiker eingeschlossen, leichter zu durchschauen.“
Während der Zeit des westdeutschen Wirtschaftswunders konzentrierte man sich in der Bundesrepublik zunehmend auf die Forschungsförderung. Auch wenn die Kosten der Wiedervereinigung eine immense Finanzlast für Deutschland bedeuteten, haben die Politiker doch in den meisten darauf folgenden Jahren die Wissenschaft beständig und massiv unterstützt. Bis 2015 verstärkte die Bundesregierung die finanzielle Förderung aller Forschungsorganisationen sowie der DFG pro Jahr um fünf Prozent. Im Rahmen des derzeitigen zwischen Bund und Ländern geschlossenen Pakts für Forschung und Innovation, der bis zum Jahr 2020 läuft, wurde dieser Zuwachs zwar reduziert, er beläuft sich jedoch immer noch auf beneidenswerte drei Prozent. „Diese Sicherheit in Bezug auf zukünftige Finanzierung macht es uns möglich, unsere Forschungsstrategien wirklich langfristig zu planen“, betont der Chemiker und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Martin Stratmann. „Das ist ein entscheidender Vorteil, den nur wenige andere Länder bieten.“
Der Astronaut Alexander Gerst ist Deutschlands Botschafter im All – und erhält daher auch so etwas wie diplomatische Anerkennung. Hier gratuliert ihm Bundeskanzlerin Angela Merkel zu seiner zweiten Mission. Während des Besuchs der Kanzlerin beim DLR am 18. Mai 2016 wurde bekannt gegeben, dass Gerst als Commander nochmals zur ISS fliegen wird.
Langfristige zuverlässige Förderung hält Forscher
Das Vertrauen in jene langfristige Förderung war es letztlich, das die Immunologin und gebürtige US-Amerikanerin Dolores Schendel nach einem zweijährigen Postdoc-Aufenthalt an der Ludwig-Maximilians-Universität München in den späten 1970er Jahren davon abhielt, in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Eigentlich wollte die Wissenschaftlerin nur an der Etablierung eines Mäuselabors im Rahmen eines LMU-Forschungsprogramms zur Knochenmarktransplantation mitwirken. Doch Räumlichkeiten und technische Ausstattung erschienen ihr verlockend, und da ihre Forschung zunehmend anwendungsbezogen wurde und nicht mehr in schöner Regelmäßigkeit eine sensationelle Veröffentlichung nach der anderen lieferte, konnte sich die Forscherin zumindest auf die zugesicherten Finanzmittel vor Ort verlassen.
Später wechselte Schendel an das Helmholtz-Zentrum München, um ihre wissenschaftliche Arbeit in größerem Maßstab zu betreiben. Nach der Übernahme eines von der Immunologin gegründeten Start-up-Unternehmens wurde Schendel Vorstandsvorsitzende und wissenschaftliche Leiterin bei Medigene, einer in München ansässigen Biotechnologiefirma, die sich mit der Entwicklung von Immuntherapien beschäftigt. Heute führt die Wissenschaftlerin klinische Studien zum Test von Impfstoffkandidaten gegen Krebs durch. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich all das in den USA erreicht hätte, denn dort ist die Finanzierung im Allgemeinen sehr viel unbeständiger“, räumt die Immunologin ein.
Doch Schendel stellt einen Ausnahmefall dar. Zwar zählt Deutschland im Bereich der Ingenieurwissenschaften unbestritten zur Weltspitze; in der praktischen Anwendung von Erkenntnissen neuerer Forschungsfelder, etwa der Biotechnologie, kann das Land jedoch nur mit wenigen Erfolgsgeschichten aufwarten. Entscheidungsprozesse dauern ihre Zeit, und Veränderungen passieren nur langsam, nicht zuletzt wegen der Vielzahl bürokratischer Ebenen zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der Länder. Zudem hat der Missbrauch der Wissenschaft während des Dritten Reichs, darunter auch die Eugenik und Versuche an Menschen, bei den Deutschen ein fundamentales Misstrauen gegenüber jeglicher Form von Genetik sowie einen Hang zu moralischer Entrüstung hinterlassen. Und dies wiederum hat an manchen Fronten zu einer eher schleppenden Entwicklung geführt.
Wenige Erfolgsgeschichten in der praktischen Anwendung
Die Wiedervereinigung im Jahr 1990 zwang Deutschland, einige systembedingte Probleme in Angriff zu nehmen, wie etwa die fehlende institutsübergreifende Zusammenarbeit in der Wissenschaft. Im Folgenden machten sich die Politiker daran, die zahlreichen Hindernisse, die potenziellen Kooperationen im Weg standen, Stück für Stück zu beseitigen. 1999 beschloss die Vorgängerregierung Merkels, eine Koalition aus SPD und den Grünen, die Änderung eines Gesetzes, dem zufolge die Ministerien der Bundesländer ursprünglich für alle universitären Entscheidungen zuständig gewesen waren – von der Zuweisung der Finanzmittel bis zur Berufung von Professoren. Wenig später erlaubte ein Bundesland nach dem anderen seinen Hochschulen, ihre Angelegenheiten künftig selbstständig zu regeln.
Dieselbe Bundesregierung schlug auch eine weitere radikale Veränderung hinsichtlich der Universitäten vor, die traditionsgemäß allesamt als gleichrangig eingestuft worden waren, und lancierte 2005 als eine ihrer letzten Maßnahmen die so genannte Exzellenzinitiative. Dieses mittlerweile fest etablierte Programm sollte die Hochschulen ermuntern, um staatliche Fördergelder zu konkurrieren, indem sie die Spitzenforschung an ihren Fakultäten durch die Einrichtung von Graduiertenschulen und so genannten „Exzellenzclustern“ – umfassenden Kooperationen mit Wissenschaftlern anderer Forschungseinrichtungen – vorantrieben. Universitäten, die in diesen Bereichen ein erfolgreiches Zukunftskonzept vorweisen konnten, erhielten zudem den Titel „Eliteuniversität“, der mit einer zusätzlichen Finanzspritze verbunden war.
Als Merkel im November 2005 Bundeskanzlerin wurde, ernannte sie ihre gleich gesinnte Kollegin und Freundin Annette Schavan zur Ministerin für Bildung und Forschung. Unter deren Leitung durchlief die Exzellenzinitiative eine Reihe von Runden, die eine grundlegende Veränderung der deutschen Universitäten zur Folge hatten. Bis heute hat die Bundesregierung etwa 4,6 Milliarden Euro in das Förderprogramm investiert, und im Verlauf der diversen Runden wurde insgesamt 14 Universitäten der Elitestatus zuerkannt. Jene Hochschulen, denen der Titel bisher verwehrt blieb, verstärken ihre Bemühungen, diesen zu erreichen, unter anderem auch durch Kooperationen innerhalb von Exzellenzclustern, die ihnen neue Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen. Die einst isolierten Säulen der deutschen Wissenschaft arbeiten also mittlerweile sehr viel enger zusammen.
Exzellenzinitiative lässt deutsche Unis besser dastehen
Merkel und Schavan traten ebenfalls für den Erlass von Gesetzen ein, die der Bundesregierung eine direkte Unterstützung der universitären Forschung ermöglichten und es den Universitäten zudem erlaubten, hochrangigen Forschern attraktive Gehälter zu zahlen, um diese für ihre Hochschule zu gewinnen beziehungsweise an dieser zu halten (als Beamte verdienen deutsche Akademiker deutlich weniger als Wissenschaftler in anderen Ländern oder in der Industrie). All diese Veränderungen trugen dazu bei, dass sich die deutschen Universitäten im internationalen Vergleich erheblich verbesserten. Während 2005 lediglich neun deutsche Hochschulen in der Rangliste der „Times Higher Education“ Top 200 zu finden waren, sind es heute bereits 22. Und die LMU München, die in den meisten Jahren den Spitzenreiter unter den deutschen Unis darstellte und bislang jede Runde der Exzellenzinitiative gewann, verbesserte sich von Platz 61 im Jahr 2011 auf Platz 30 im Jahr 2017.
Der Physiker Axel Freimuth, seit 2005 Rektor der Universität zu Köln, erklärt, seine Universität sei inzwischen kaum wiederzuerkennen. Unter Freimuths Aufsicht fand nicht nur der durch die Exzellenzinitiative bedingte tief greifende Wandel, sondern auch die Umgestaltung der universitären Lehre statt. Etwa zeitgleich mit seiner Ernennung zum Rektor begann man in Deutschland, sich von dem eigentümlichen System der langen Diplomstudiengänge zu verabschieden und sich den europäischen Standard von Bachelor- und Masterabschlüssen zu eigen zu machen, der Studierende auf effizientere Weise in drei bis fünf Jahren ein Studium absolvieren lässt. Mit der Einführung der universitären Autonomie entwickelte Freimuth zudem ein völlig neues Governance-System für seine Hochschule. „Wir haben gelernt, als Universität strategisch zu handeln. Jetzt herrscht hier eine völlig andere Stimmung“, betont der Universitätsleiter.
Schwachstellen im Cluster
Inzwischen ist Deutschland von einem wahren Forschungscluster-Fieber befallen. Schavan hatte diverse Initiativen ins Leben gerufen, um Forscher der verschiedenen Wissenschaftssäulen zur Zusammenarbeit untereinander und mit der Industrie zu bewegen. Als eines ihrer bemerkenswertesten Projekte gilt die Schaffung eines Netzwerks staatlicher Gesundheitseinrichtungen – der so genannten Gesundheitszentren – unter Schirmherrschaft der Helmholtz-Gemeinschaft, die landesweite Kompetenzen im Gesundheitswesen, etwa im Bereich neurodegenerativer Störungen oder Stoffwechselerkrankungen, institutsübergreifend bündeln sollten.
Auch in Berlin experimentiert man an der Zusammenführung von ausgewählten Bereichen der Gesundheitsforschung. So wurde beispielsweise durch Zusammenlegung von Forschungsbereichen der Charité-Universitätsmedizin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft eine so genannte translationale Forschungseinrichtung, das Berliner Institut für Gesundheitsforschung, gegründet – unter anderem mit dem Ziel, Forschungserkenntnisse schneller in medizinische Diagnostikverfahren und Therapien „übersetzen“ zu können. Das Land Baden-Württemberg investierte zudem Hunderte Millionen Euro in sein Cyber-Valley-Projekt, eine im Dezember 2016 lancierte Bündelung sämtlicher regionaler Forschungsaktivitäten im Bereich künstlicher Intelligenz, die von Großkonzernen wie BMW, Daimler, Porsche, Bosch und Facebook gefördert wird.
„Diese Bildung von Clustern hat wirklich enorme Vorteile“, meint die Heidelberger Neurowissenschaftlerin Hannah Monyer, die an der Ruprecht-Karls-Universität und am Deutschen Krebsforschungszentrum, das ebenfalls der Helmholtz-Gemeinschaft angehört, tätig ist. Auch wenn Wissenschaftler jetzt vielleicht mehr Zeit mit Besprechungen und Organisation verbringen müssten, so Monyer, „ist es doch das Beste, was wir heutzutage tun können“.
Ihr persönlich habe ein im Rahmen der Exzellenzinitiative gegründetes Cluster bereits enormen Arbeitsaufwand erspart, als ihre Forschung sie kurzfristig auf das ihr unbekannte Gebiet der Schmerzmechanismen geführt habe, berichtet die Neurobiologin. Statt sich von Grund auf in dieses Thema einarbeiten zu müssen, ging sie einfach eine reibungslose Zusammenarbeit mit einem nahe gelegenen Labor für Verhaltensforschung ein, deren Mitarbeiter sie mit wertvollen Tipps, Geräten und technischer Unterstützung versorgten.
Ein einziges großes Experiment mit Hoffnung
Die groß angelegten Kooperationen befinden sich allerdings immer noch in einer Testphase. 2014 gab der Biologe und Spezialist für Blutgefäßbildung Holger Gerhardt seine unbefristete Stelle am Francis Crick Institute in London auf und wechselte an das neu gegründete Berliner Institut für Gesundheitsforschung. „Es ist mir schon klar, dass das Ganze ein einziges großes Experiment darstellt“, räumt der Forscher ein, „aber ich habe das Gefühl, hier wirklich etwas Neues aufbauen zu können.“ Jene Verbesserungen, die die Wissenschaftler derzeit genießen, werden jedoch zuweilen auf Grund des kulturellen Verlangens der Deutschen nach administrativer und moralischer Ordnung in Frage gestellt. Nach eigener Auskunft muss Gerhard beispielsweise häufig Partner innerhalb des Clusters daran erinnern, doch bitte keine unnötigen Organisationsstrukturen zu schaffen. Zwar erlaubt das deutsche Gesetz die Primatenforschung, praktisch lässt sie sich allerdings nur unter großen Schwierigkeiten durchführen. Und die Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen ist, abgesehen von einigen wenigen älteren Zelllinien, nach wie vor untersagt – ein Punkt, in dem Merkel unerschütterlich an ihrer ablehnenden Position festhält.
Manchmal fordert die moralische Entrüstung der Deutschen auch ziemlich heftige und rasche Konsequenzen. 2011 beging Merkel einen außergewöhnlich groben Fehler, als sie Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, nachdem dieser des Plagiats an seiner Doktorarbeit überführt worden war, weiterhin ihre Unterstützung zusagte. Die Kanzlerin stellte sich hinter ihren Minister und erklärte, jene Vorwürfe seien für seine derzeitige Tätigkeit nicht von Relevanz, denn er sei ja nicht als wissenschaftlicher Referent beschäftigt. Doch innerhalb von zwei Wochen wurde zu Guttenberg zum Rücktritt gezwungen. Viele prominente deutsche Politiker sind im Besitz eines Doktortitels, und die Affäre löste seinerzeit einen wahren Kreuzzug aus, jede dieser Promotionsarbeiten auf einen potenziellen Plagiatsversuch zu überprüfen. Auch Schavan sah sich Anschuldigungen hinsichtlich ihrer 1980 verfassten Dissertation ausgesetzt. Zwar betrachteten viele Wissenschaftler Schavans Vorgehen nicht als Diebstahl geistigen Eigentums, dennoch musste auch sie im Jahr 2013 von ihrem Ministerposten zurücktreten.
Insgesamt berichten die Zahlen jedoch von einer positiven Entwicklung in der Wissenschaft. Der Anteil ausländischer Akademiker an deutschen Universitäten ist von 9,3 Prozent im Jahr 2005 auf 12,9 Prozent im Jahr 2015 gestiegen, und unter den oberen zehn Prozent der meistzitierten wissenschaftlichen Veröffentlichungen belegt Deutschland zurzeit einen höheren Ranglistenplatz als die USA. Trotz allem besteht in der deutschen Wissenschaft noch immer ein gewisser Nachholbedarf, insbesondere was die universitäre Infrastruktur angeht.
Charmante Schäbigkeit der deutschen Unis
Verglichen mit der makellosen Modernität der nichtuniversitären Forschungsinstitute zeichnen sich die Hochschuleinrichtungen durch eine charmante Schäbigkeit aus. Die stetig steigenden Studentenzahlen, denen der kostenlose Besuch einer Universität gewährt wird, belasten die Finanzhaushalte der Bundesländer derartig, dass für Erhaltung und Reparatur von Hochschulgebäuden einfach die Gelder fehlen. Der bröckelnde Beton in wissenschaftlichen Laboren und Hörsälen, die in den 1960er und 1970er Jahren mit der Erweiterung der Universitäten aus dem Boden schossen, sei beschämend, erklärt Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung in Hannover, der größten privaten Förderin der deutschen Wissenschaft. „Es herrscht der Gegensatz zwischen Glanz und Elend.“
Nur wenige Forscher in Deutschland glauben an eine Rückkehr des Landes in die alleroberste Riege der Wissenschaft. Dies könnte vielleicht an der Sprache liegen, die auf manche abschreckend wirkt, obwohl eigentlich heute in den meisten Forschungslaboren des Landes Englisch gesprochen wird. Die allgegenwärtigen Vorschriften und das obligatorische Ausfüllen von Formularen frustrieren viele. Und, ergänzt Krull, „Deutschland ist immer noch etwas risikoscheu. Radikale, disruptive Innovationen findet man hier eher selten.“
Zudem muss das Land noch hart daran arbeiten, die Repräsentation von Frauen in der Wissenschaft zu verbessern. An Forschungsinstituten stieg der prozentuale Anteil weiblicher Wissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen von geradezu jämmerlichen 4,8 Prozent im Jahr 2005 auf immer noch magere 13,7 Prozent im Jahr 2016 an, während sich an den Universitäten der Prozentsatz von Frauen in akademischen Führungspositionen von 10 Prozent im Jahr 2005 auf 17,9 Prozent im Jahr 2014 verbesserte. Diese Zahlen liegen jedoch immer noch weit unter den entsprechenden Durchschnittwerten der Europäischen Union. Und in der Industrie sieht die Situation kaum besser aus: Unter den insgesamt 160 Vorstandmitgliedern der 30 führenden Technologieunternehmen des Landes ist Schendel eine von nur drei Frauen.
PFUI TEUFEL, welche DEMOKRATIE ???
Doch im Allgemeinen zeigen sich Wissenschaftler zuversichtlich, dass sich die Dinge auch in Zukunft stetig verbessern werden. Merkels Wahlprogramm verspricht eine dauerhafte Unterstützung von Forschung und Innovation sowie eine Anhebung der jährlichen Steigerung des Forschungsetats auf vier Prozent. Wenn die Kanzlerin nicht gerade auf Reisen ist, geht sie am Ende eines jeden Tages nach Hause in ihre Wohnung nahe der Humboldt-Universität, um den Rest des Abends mit ihrem Ehemann, dem Chemiker, zu verbringen. Schüth ist der Ansicht, Merkels positive Einstellung gegenüber der Forschung läge ganz einfach an ihren Wurzeln. „Sie weiß, was es heißt, eine Wissenschaftlerin zu sein, sie kennt den Wert der Forschung. Und diese persönliche Haltung kommt eben auch in ihren politischen Entscheidungen zum Ausdruck.“
“ Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben ( Gesundheit ist das höchste Gut..)und er soll es so verbringen,dass ihn nutzlos vebrachte Jahre nicht reuen….“ !!
FREUNDE, es ist eine alte Binsenweisheit und hier muss ich einen meiner hervorragenden Lehrmeister einmal hervorheben, der das DIAGRAMM : KRANKHEIT-GESUNDHEIT ( Hecht & Baumann 1974 !!!) Wenn wir uns von der BIG PHARMA verabschieden und uns fragen : WEM … Weiterlesen →
FREUNDE,Jahrzehnte beschäftige ich mich mit dem TRANSPORT von NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXEN in die Zelle, egal in welche und zu welchem Zweck….!! Obendrein wird durch die Verwendung von SILIZIUM-NANOS die DATENTRÄGERFUNKTION genutzt,weil Silizium ein DATENTRÄGER ist und es obendrein kaum einen Stoffwechsel OHNE … Weiterlesen →
Geblockte & Informierte Nano-Hydro-Gele als Nano-Shuttle-Systeme zum Gesunden und zur Abwehr von BRAINMANIPULATING !!! Veröffentlicht am 30/05/2016 Erinnerung aus aktuellem Anlass !! „ET“ Nano-Hydro-Gele mit geblockten & informierten SiO2-Nanos als SHUTTLE-SYSTEM zum SCHUTZE von GEIST und LEBEN und gegen BRAINMANIPULATING….!!!! … Weiterlesen →
FREUNDE, das WISSEN , dass ich durch den Schöpfer für Euch als LEIHGABE bekam,rauben diese SCHMAROTZER, um Kapital daraus zu schlagen und sich als diehenigen hinzustellen, die dieses Wissen erfanden/fanden, dabei wissen sie es ganz genau, dass das vom Schöpfer … Weiterlesen →
FREUNDE, die exzellente Wirkung der NANO-SHUTTLE-SYSTEME als Nutzung als U-Boot für hochwirksame BIO-NANO-KOMPLEXE,diese habe ich schon über 20 Jahre entwickelt und in Anwendung mit exzellenter Wirkung und OHNE wahrhafte Konkurrenz….also müsst ihr mich schon selber fragen,ich sage es EUCH oft … Weiterlesen →
FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen →
FREUNDE, das existiert-patentiert längst von mir, was aber nützt das,wenn die VERKOMMENHEIT siegt und dem ist so : NANO-BIO-SHUTTLE-SYSTEM mit den weltbesten NANO-NEURO-PEPTID-COMPLEXEN gegen fast alle PATHOLOGIEN !!!! BABS-I-NANO-SHUTTLE-SYSTEM mit “ SILIZIUM “ als DATENTRÄGER : NIEMAND ausser „ET “ … Weiterlesen →
FREUNDE, so langsam müsst IHR aber begreifen,wer hier der satanische Jäger ist und wer der GEJAGTE,ansonsten ist “ SCHICHT im SCHACHT “ das überlebe ich nicht….!! „ET“ von Hause aus ‚ Bauernsohn,Imker,Veterinär,Biotechnologe,Immunologe,Infektiologe ,quantenphysikalische Extrem-Kenntnisse….Diener der SCHÖPFUNG _______________________________________________________ Schmerzmediziner wollen spezialisierte … Weiterlesen →
FREUNDE, BIG PHARMA ist ein KRAKE,seine Tentakeln gibt es sicher auch in Russland,ich kenne die Akademie Russlands sehr genau und weiss somit auch um die Infiltration derselben…..!! Die High-Tech-Schmiede “ SKOLKOWO “ ist beredtes Beispiel einer beispiellosen und verrotteten WEST-WISSENSCHAFT … Weiterlesen →
Weltneuheit : MSM – Nano-Hydro-Gele für Muskel,Gelenke,Sehnen und Bänder ,sowie zur COLLAGENBILDUNG….seht, wer hat es erfunden ? „ET“ BABS-I-MSM-Nano-Hydro-Gele !! Veröffentlicht am 07/05/2017 FREUNDE, angekündigt und erschienen, das ist High-Tech-Wissen auf höchstem Niveau…!! … Weiterlesen →
TGT
das ist
TESLA GREBENNIKOW TECH
einmalige TECHNOLOGIEN
zum SCHUTZE des SEINS !! “ ET „
HIGH TECH;NANOTECHNOLOGIE mit ‚ aufgeladenen & geblockten NATUR-MINERAL-KOMPLEXEN ‚ als DATENTRÄGER und zur FREQUENZ-INFORMATION an jede ( !!! ) ZELLE…..wahrhafte HOCH-TECH-NOLOGIE
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Nur noch wenige STUNDEN und das entmündigte Restvolk bekommt den SPIEGEL vorgehalten, den SPIEGEL der TOTALVERBLÖÖÖÖDUNG !!! Eine luziferische ‚ Verpackung ‚ von LÜGE wird es so kaum wieder geben,denn das programmierte CHAOS beginnt dann, es ist nur noch einmal zur BESTÄTIGUNG dafür,dass die HIRNE der MASSEN total mit EMF-Waffen zerschossen sind….
(Eigener Bericht) – Mit einem Großmanöver in der Ostsee bringt sich die Bundeswehr gegen Russland in Stellung. Das Szenario der unter der Bezeichnung „Northern Coasts“ firmierenden Übung erinnert stark an den Konflikt in der Ukraine. Trainiert wird die Entsendung einer EU-Interventionstruppe in ein fiktives Land, dessen Einheit von „Separatisten“ bedroht ist, die ihrerseits von einem „militärisch starken“ Drittstaat unterstützt werden. In der Folge kommt es laut Drehbuch zu „immer intensiveren Konfrontationen“ bis hin zu gegenseitigen „Seeblockaden“. Unter anderem beinhaltet das Manöver die Landung deutscher und niederländischer Marineinfanteristen an einer von feindlichen Streitkräften kontrollierten Küste mit dem Ziel, im Hinterland liegende Ortschaften einzunehmen. Bei „Northern Coasts“ handelt es sich um eine sogenannte Einladungsübung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, die nach eigenem Bekunden einen „besonderen Stellenwert“ für die Truppe hat. Dieser resultiere daraus, dass nicht nur „NATO-Partner“, sondern auch die „neutralen Ostseeanrainer“ Schweden und Finnland maßgeblich beteiligt seien, heißt es.
Einladungsübung
Bei der am heutigen Freitag zu Ende gehenden Militärübung „Northern Coasts 2017“ handelt es sich laut Bundeswehr um das „größte jährlich stattfindende Manöver in der Ostsee“. Deutschland gehört dabei zu den wichtigsten Truppenstellern; beteiligt sind nach offiziellen Angaben insgesamt mehr als 50 Kriegsschiffe und U-Boote, rund 20 Flugzeuge und Hubschrauber sowie 5.000 Soldaten. Bei dem als „Einladungsübung“ des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker, firmierenden Manöver trainieren indes nicht nur Militärangehörige aus NATO-Staaten den sogenannten Seekrieg; maßgeblich involviert sind zudem die formal neutralen Ostseeanrainer Schweden und Finnland. Hieran zeige sich, dass „Northern Coasts“ „nicht irgendeine Übung“ sei, sondern einen „besonderen Stellenwert“ habe, erklären die deutschen Streitkräfte.[1]
Krieg in der Ostsee
Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario erinnert stark an den Konflikt in der Ukraine. Dem Drehbuch zufolge fanden in dem fiktiven Staat „Vena“, dessen Gebiet einen Teil Südschwedens umfasst, zwei Militärputsche statt, die das Land „politisch destabilisiert“ haben: Während Teile des Militärs und der Polizei der Staatsführung die Gefolgschaft verweigern, proklamieren „Separatisten“ im Süden von „Vena“ eine „Gegenregierung“. In dieser Situation sähen nun das „militärisch starke Königreich Jumus“ und das mit diesem verbündete Land „Sarka“ die „Gelegenheit“, sich drei zu „Vena“ gehörende Ostseeinseln anzueignen, heißt es. Wie die Planer von „Northern Coasts“ weiter ausführen, unterstützten „Jumus“ und „Sarka“ zu diesem Zweck die im Süden „Venas“ operierenden „Separatisten“ und nähmen sogar einen zwischenstaatlichen Krieg billigend in Kauf: „Aus den Scharmützeln entwickeln sich immer intensivere Konfrontationen bis hin zu gegenseitigen Seeblockaden.“ An diesem Punkt der Eskalation sieht das Drehbuch die Entsendung einer EU-Interventionstruppe nach „Vena“ vor, um die Aggressoren in Schach zu halten. Die sich daraus ergebende Frontstellung entspricht der des „Kalten Krieges“, denn das fiktive „militärisch starke Königreich Jumus“ umfasst exakt zwei wesentliche Staaten des einstigen „Warschauer Vertrags“ – die Sowjetunion und Polen.[2]
Anlandung und Häuserkampf
Den Manöverberichten der Bundeswehr zufolge trainierten die deutschen Streitkräfte bei „Northern Coasts“ insbesondere die Durchführung sogenannter amphibischer Operationen – die Landung an fremden Küsten und die Eroberung im Hinterland liegender Ortschaften. So stand etwa in den vergangenen Tagen auf dem Truppenübungsplatz Putlos (Schleswig-Holstein) der „Häuserkampf“ auf dem Programm. Zum Einsatz kamen dabei Angehörige des „Seebataillons“ der deutschen Kriegsmarine, einer auf die Kriegsführung in „küstennahen Bereichen“ spezialisierten Sondereinheit (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Wie das deutsche Militär mitteilt, seien die Marineinfanteristen zunächst „angelandet“ und „lautlos“ in das „Operationsgebiet“ eingedrungen, wo sie dann einen „konzentrierten Angriff“ vorgetragen hätten: „In schnellen Angriffswellen drangen die deutschen Seesoldaten in die Ortschaft ein und nahmen Haus um Haus.“ Nach Angaben der deutschen Streitkräfte habe man sich dabei an dem „alte(n) militärische(n) Grundsatz“ „je näher an der Realität du übst, umso besser“ orientiert: „Es wurde scharf geschossen.“[4]
Gemischte Schützenreihen
Zudem nutzte die Bundeswehr das Manöver, um die Integration niederländischer Kampfeinheiten in die Truppe weiter voranzutreiben. Eine entsprechende Militärkooperation, die insbesondere die Unterstellung niederländischer Verbände unter deutsches Kommando beinhaltet, war bereits 2013 von den Verteidigungsministerien beider Staaten vereinbart worden (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Bei „Northern Coasts“ übten den deutschen Streitkräften zufolge denn auch Marineinfanteristen aus den Niederlanden gemeinsam mit Angehörigen des „Seebataillons“ das Vorgehen im Rahmen „amphibischer Operationen“: „In gemischten Schützenreihen von vier bis acht Soldaten hocken sie nebeneinander, immer abwechselnd ein Deutscher und dann ein Niederländer. Seite an Seite, nur wenige Meter voneinander entfernt. Mehr internationale Zusammenarbeit geht nicht.“[6]
Konkurrenzfähige Vorbereitung
Schon 2016 hatte der seinerzeit bei „Northern Coasts“ als „Verbandsführer“ fungierende Kapitän zur See Jörg-Michael Horn auf die Bedeutung der „Partnerschaft mit den Niederlanden in der amphibischen Kriegsführung“ hingewiesen. Die deutsche Marine sei „gut beraten, sich durch Kooperation mit anderen Nationen weitere Fähigkeiten zu erschließen“, erklärte der Offizier – schließlich gehe es darum, innerhalb der NATO „konkurrenzfähig“ zu bleiben. Zudem ließ Horn durchblicken, dass sich „Northern Coasts“ primär gegen Russland richtet. Man veranstalte zwar „kein Säbelrasseln in der Ostsee“, sorge allerdings dafür, dass „Alliierte und Partner für Eventualitäten vorbereitet bleiben“, sagte er in einem von der Bundeswehr publizierten Interview.[7]
Internationaler bewaffneter Konflikt
Unterdessen hat die deutsche Kriegsmarine damit begonnen, einen „Aufstellungsstab“ für ein künftiges „multinationales Hauptquartier“ im Ostseeraum („Baltic Maritime Component Command/BMCC) einzurichten. Die Dienststelle, die im Marinekommando Rostock angesiedelt ist, firmiert unter der Bezeichnung „German Maritime Forces/DEU MARFOR“ und soll die deutschen Seestreitkräfte nach eigenem Bekunden befähigen, selbständig „große Verbände im Einsatz und Gefecht zu führen“.[8] Wie der Leiter des „Aufstellungsstabes“, Kapitän zur See Volker Herbert Blasche, unlängst erklärte, gehe es dabei primär um „Landes- und Bündnisverteidigung“ – „bis hin zu einem internationalen bewaffneten Konflikt“.[9]
Glauben die Idioten wirklich, Russland lässt sich das gefallen ??? NIEMALS….!! „ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
“ Was will denn die Welt mit derartig monströs-verchipt-ferngesteuerten STATISTEN anfangen…blühendes Beispiel einer perversen KI = Künstlichen Intelligenz….“ !! Wacht endlich auf oder tut es niemals wieder….so seht IHR als MASSE aus…nicht mehr HANDLUNGSFÄHIG…..schrecklich….“ET“ !! * Wer noch halbwegs bei Verstand ist, sollte diese Möglichkeit des ÜBERLEBENS mit VERSTAND wählen, denn der EMF-KRIEG gegen die HIRNE ist Anwendung von DIGITALISIERUNG der engsten LEBENSRÄUME = “ KI “ – Künstliche Intelligenz !!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Trump bei der UnoAmerika, Amerika. Und dann der Rest der Welt
In seiner ersten Rede vor der Uno droht US-Präsident Trump Nordkorea, er verdammt Iran und lobt sich selbst. Trotzdem: Es ist sein bisher schlüssigster Auftritt – diverse Tabubrüche inklusive.
Ich habe heute Morgen einen Teil von Trumps UNO-Rede gehört. Ich habe mich so für ihn und mein Land geschämt, dass ich abschalten musste.
Von Paul Craig Roberts – Ich wundere mich, ob derjenige, der die beklagenswerte Rede geschrieben hat, die Absicht hatte war, Trump und mit ihm gleich auch Amerika in Verlegenheit zu bringen, oder ob der oder die Redenschreiber so mit der neokonservativen Arroganz und Hybris unserer Zeit erfüllt ist, dass der Redenschreiber einfach blind war für die außergewöhnlichen Widersprüche, die sich wie wunde Daumen die ganze Rede hindurch hervortaten.Ich werde nicht alle davon beschreiben, sondern nur ein paar Beispiele.
Trump ging sehr ausführlich darauf ein, wie Amerika die Souveränität jedes Landes und den Willen des Volkes jedes Landes respektiert und wie die Vereinigten Staaten von Amerika trotz ihrer überwältigenden Militärmacht niemals versuchen, irgendeinem Land seinen Willen aufzuzwingen. Was hat sich die Administration dabei gedacht, oder kann sie denken? Was ist mit Jugoslawien/Serbien, Afghanistan, Irak, Irak, Libyen, Somalia, Ägypten, Ägypten, Syrien, Jemen, Pakistan, Krim, Ukraine, Venezuela, Honduras, Ecuador, Bolivien, Brasilien, Argentinien, um nur Länder des 21. Jahrhunderts zu nennen, die von US-Militärangriffen, Regierungsumstürzen und Absetzungen von politischen Führern betroffen sind, die sich nicht den US-Interessen angepasst haben?
Ist es Respekt vor der Souveränität von Ländern, wenn man sie zwingt, US-Sanktionen gegen Iran, Russland, China, Nordkorea, Venezuela zu unterstützen? Wird die Souveränität von Ländern respektiert, wenn Sanktionen gegen sie verhängt werden? Wenn das nicht bedeutet, dass der Wille Washingtons anderen Ländern aufgezwungen wird, was dann?
Ist es Respekt vor anderen Ländern, wenn man ihnen mitteilt: „Wir werden euch in die Steinzeit bombardieren“, wenn sie nicht tun, was man ihnen sagt?
Ich hörte, wie Trump sich darüber beschwerte, dass die UN-Menschenrechtskommission Länder mit den schlimmsten Menschenrechtsbilanzen unserer Zeit als Mitglieder habe, und ich fragte mich, ob er von den Vereinigten Staaten von Amerika sprach. Natürlich sind Trump, die Redenschreiber, das Außenministerium, der Nationale Sicherheitsrat, die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, ja die gesamte Regierung nicht der Ansicht, dass das endlose Abschlachten, Verstümmeln, Produzieren von Waisenkindern und Witwen sowie Enteignungen von Millionen von Menschen in vielen Ländern, die Flüchtlingswellen produzieren, Menschenrechtsverletzungen darstellen.
Die Arroganz, die Trump in seiner Rede vermittelt, ist beispiellos. Nach Zusicherungen, dass Amerika alle respektiert, stellte Trump dann Forderung um Forderung und erhob Drohung um Drohung gegen die Souveränität des Iran und Nordkoreas und forderte den Rest der Welt auf, ihn zu unterstützen.
Keines der beiden Länder ist eine Bedrohung für die USA. Im Gegensatz zu den USA und Israel befindet sich Korea seit 1953 nicht mehr im Krieg. Der letzte Krieg des Iran fand in den 1980er Jahren statt, als der Iran vom Irak angegriffen wurde. Dennoch werden sowohl Nordkorea als auch der Iran von den Vereinigten Staaten von Amerika ständig bedroht. Vor der UNO drohte Trump Nordkorea mit Zerstörung, und Washington verbreitet weitere Lügen über den Iran, um militärische Aktionen zu rechtfertigen.
Hier ist, was der ehemalige Außenminister Colin Powell darüber sagt, wie sorgfältig Washington über andere Völker nachdenkt:
„Wir dachten, wir wüssten, was in Libyen passieren würde. Wir dachten, wir wüssten, was in Ägypten passieren würde. Wir dachten, wir wüssten, was im Irak passieren würde, und wir dachten falsch. Wir müssen bedenken, dass es in jedem dieser Länder eine Struktur gibt, die die Gesellschaft zusammenhält. Und wie wir gelernt haben, vor allem in Libyen, fällt alles auseinander, wenn man die Spitze entfernt … und man erntet Chaos.“
Das ist es, was Washington tut. Es bringt Chaos über zig Millionen Menschen, das ihr Leben und die Zukunftsaussichten ihrer Länder zerstört. Das ist das Verhalten, welches Trump als Amerikas Mitgefühl für andere hinstellt. Das ist es, was Trump als Respekt für andere und die Souveränität ihrer Länder hinstellt. Washington verkleidet seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit als „Krieg gegen den Terror“. Die Dutzenden Millionen von Geschlachteten, Verstümmelten und Vertriebenen sind nur „Kollateralschäden“.
Deshalb gelten die Vereinigten Staaten von Amerika als die größte Bedrohung des Friedens. Internationale Umfragen zeigen, dass die Welt die USA als eine viel größere Bedrohung des Friedens betrachtet als Nordkorea und Iran. Doch Trump beschrieb die USA, die allgemein als die größte Bedrohung der Welt angesehen werden, als den großen Beschützer des Friedens. Gab es je einen größeren Stifter von Unfrieden?
Man fragt sich, ob der Rest der Welt, insbesondere Russland und China, die Botschaft Washingtons verstanden haben. Washingtons Plan für die „Reform“ der UNO ist ein Plan, die Organisation zu einem weiteren Instrument der US-Außenpolitik zu machen, so wie die NATO und die EU. Die Botschaft, die Trump an die UNO zu überbringen hatte, ist, dass die UNO gefälligst in Zukunft die außenpolitische Agenda Washingtons unterstützen soll. Gegner der Kriegspolitik Washingtons sollen isoliert und mit den von Washington definierten bösen Ländern in einen Topf geworfen werden.
Mit anderen Worten: Washington akzeptiert keine Grenzen für seinen Unilateralismus. Das bedeutet Krieg für jedes Land, das Washingtons Hegemonie nicht akzeptiert.
FREUNDE, so könnte DARWIN doch noch zu seinem Recht kommen, das ist die “ AFFENWERDUNG des MENSCHEN durch KI = Künstliche Intelligenz “ !! Wahrhaft erstrebenswert,da hat die MENSCHHEIT aber voll die ‚ ARSCHKARTE ‚ gezogen……schaut EUCH das genau an, was dieses ‚ KI – ( TRUMP- Objekt ) Künstliche Intelligenz,für eine strotzende UNLOGIK ( satanisch !!!) an den Tag legt….immer, wenn es unlogisch wird, ist FREMDSTEUERUNG am Werke….ein präziseres Beispiel findet man kaum noch ,
ausser bei „IM – ERIKA alias MERKEL “
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
lest nach, welche Erfahrungen ich mit den pathologischen Prozessen im Auge gemacht habe und wieso dieses System so wirkt, wie es wirkt, NEUROPEPTID-KOMLEXE in dieser Form haben keinerlei Konkurrenz, wenn es sich um enzündliche – und Alterungsprozesse im Auge handelt…..!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Wenn es sich um die Verschlechterung der Sehfähigkeit handelt, sollte niemals Zeit vertan werden….ENTZÜNDUNGSHEMMUN & ZELLREPAIR : NEUROPEPTIDKOMPLEXE sind da unschlagbar….“ET“
FREUNDE, das HAUPTAUGENMERK bei dieser Erkrankung des Auges ,die eine schwere Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT zur Folge haben kann, ist die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE aber auch die THERAPIERUNG bringt durch neueste Erkenntnisse aus der ZELLBIOLOGIE grosse Möglichkeiten….NEUROPEPTIDE sind da die mit … Weiterlesen →
FREUNDE, was wollen diese Strolche uns noch alles suggerieren ?? Natürlich kommen Alterungsprozesse und Lebensumstände,Lebensgewohnheiten in frage aber absolute Spitze ist die MIKROWELLEN-IMPULS-BESENDUNG durch die “ Digitalisierung der Lebensräume “ TAG & NACHT, rund um die Uhr…keinerlei RÜCKZUGSRÄUME für das … Weiterlesen →
FREUNDE, ob sich das zum Guten wenden wird, wissen wir nicht,in falschen Händen aber wäre es ein fataler Fehler…irreparabel…und dass die Wissenschaft göttliche Regeln einhält,glaube ich kaum…..!! Es gibt andere Verfahren, die das Übel bekämpfen
FREUNDE, dieses Wissen habe ich schon seit über 10 Jahren, die Verbrechen der BIG PHARMA aber unendlich,denn geklaut kann nur von WISSENDEN werden… ich mache darum über 10 Jahre KEINE Patente mehr…!! Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und … Weiterlesen →
Berlin – In den USA ist kürzlich erstmals eine Gentherapie gegen Krebs zugelassen worden. Ein baldiger Start der ersten Gentherapie am Auge könnte schon im März 2018 folgen. Einen Antrag hat der Hersteller bei der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA bereits gestellt. In Deutschland rechnen Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) frühestens im Herbst 2018 mit einer Zulassung, teilt die Fachgesellschaft heute im Vorfeld ihres 115. Kongresses in Berlin mit.
Es geht dabei um eine Gentherapie für eine von mehr als 250 bekannten genetischen Sehstörungen, für die man bis vor Kurzem noch keine Therapiemöglichkeit hatte. In Deutschland leiden an dieser speziellen Netzhauterkrankung etwa 150 bis 200 Menschen. Dabei führt eine Mutation im Gen RPE65 zu einer allmählichen Zerstörung der Sinneszellen in der Netzhaut. Das Gen kodiert für ein Enzym zur Reaktivierung des Sehpigments nach Bleichung. Allein 25 kindliche und jugendliche Patienten werden von Birgit Lorenz an der Justus-Liebig-Universität Gießen betreut.
Die Expertin hofft jetzt auf die baldige Zulassung einer Gentherapie, die in den vergangenen zehn Jahren international an 137 Patienten erprobt worden ist. Bei der Behandlung werden intakte Versionen des RPE65-Gens in Adeno-assoziierte-Virenhüllen verpackt und unter die Netzhaut injiziert. „Die Virenhüllen dienen als Genfähren“, erläutert Birgit Lorenz, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Gießen. „Nach der Infektion werden sie im Zellinneren abgeladen. Dort stehen sie dann zur Produktion des fehlenden Enzyms zur Verfügung.“ Die Operation sei sehr difizil, dauere aber nur bis zu einer Stunde.
Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend. „Die Behandlung hat sich in allen publizierten Studien als sicher erwiesen“, berichtet die DOG-Expertin, operationsbedingte Komplikationen seien sehr selten aufgetreten. Eine einmalige Injektion reicht vermutlich aus, um die Proteinfunktion lebenslang wiederherzustellen.
Patienten sehen besser bei schlechten Lichtverhältnissen
Zwar kann die Therapie bereits abgestorbene Sinneszellen nicht wiederbeleben. Sie kann jedoch das weitere Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. „In den Studien kam es vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen zu einer Verbesserung des Sehens“, erklärt Lorenz. Die Sehschärfe insgesamt konnte nicht verbessert werden. Bei einigen Patienten komme es jedoch zu einer Vergrößerung des Gesichtsfeldes.
In den USA hat der Hersteller bereits die Zulassung bei der dortigen Behörde FDA beantragt. „Parallel dazu wird der Antrag bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA vorbereitet“, sagt Lorenz. Damit steht die Entwicklung von Gentherapien für angeborene Augenkrankheiten, die vor zehn Jahren begonnen wurde und mittlerweile auch in Deutschland vorangetrieben wird, vor einem ersten Erfolg. Der Preis für das Medikament ist noch nicht bekannt, könnte sich aber zwischen 250.000 und 500.000 Euro bewegen, vermutet Lorenz.
Weitere Einsatzgebiete der Gentherapie: Chorioideremie und Farbenblindheit
Eine weitere Gentherapie wird derzeit bei der Chorioideremie erprobt. Ursache sind Mutationen im CHM-Gen auf dem X-Chromosom. Die betroffenen Patienten, alle männlich, leiden an einer angeborenen Nachtblindheit und einer Gesichtsfeldeinschränkung, die von außen nach innen fortschreitet. „Die Gentherapie zielt darauf ab, die Makula zu erhalten“, erklärt Lorenz.
Die Makula ist im Zentrum der Netzhaut der Ort des schärfsten Sehens. Ohne sie können Patienten keine Details erkennen und nicht lesen. Bisher wurden 44 Patienten jeweils an einem Auge behandelt, darunter sechs in Tübingen. „Die ersten Langzeitergebnisse sind günstig“, fügt die Gießener Ophthalmologin hinzu. Nach dreieinhalb Jahren hat sich bei zwei von sechs in Oxford behandelten Patienten das Sehvermögen verbessert, während die Erkrankung im unbehandelten Auge weiter fortschritt.
Darüber hinaus blicken Experten mit Spannung auf den Verlauf einer Gentherapie zur Farbenblindheit. Seit 2015 werden in Tübingen, München und New York Patienten behandelt, bei denen es aufgrund von Mutationen im Gen CNGA3 zum Ausfall der Zapfen kommt, die in der Netzhaut für das Farbensehen zuständig sind. Die Folge ist Achromatopsie, eine extreme Farbenblindheit.
„Da die Stäbchen für das Schwarzweißsehen im Hellen nicht funktionieren, sind die Patienten bei Tag quasi blind, wenn sie nicht die Augen zukneifen, um möglichst wenig Licht in die Augen fallen zu lassen“, beschreibt Lorenz das Krankheitsbild. Auch hier könnte eine Gentherapie helfen, die Zapfen wieder funktionstüchtig zu machen. Die ersten Ergebnisse der Studie, die in Deutschland initiiert wurde, werden für das Frühjahr 2018 erwartet.
unzählige Warnungen und Mahnungen habe ich an Euch gerichtet, lange bevor dieses Thema ruchbar wurde,Produkte entwickelt, die auf höchstem WISSENSSTAND ANTISTRATEGIEN erlauben, uns davor zu schützen, denn SIE 666 minus, werden es tun, ob wir wollen oder nicht…!! NWO-GEORGIA GUIDESTONE-CHARTA …die kennt ihr alle und HUXLEYS “ SCHÖNE WELT “ ebenso, wie ORWELLS Sarlegungen,alles weit vor dieser unglaublich perversen REALITÄT !!!!
Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.
Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie
Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.
5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition
durch kabellose Kommunikation.
Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.
Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand einer Exposition aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungskameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen.
Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen
Über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und Tieren.
Nachdem der Appell der Wissenschaftler im Jahr 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Die (25-Millionen-US-Dollar teure) Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP), die größte der Welt, zeigt eine statistisch deutliche Zunahme beim Auftreten von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren (ICNIRP, International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine große Anzahl fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind (Gruppe 2B). Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.
Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. … Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“.
Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit vielen Jahren mit der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. Die internationale Wissenschaftliche Erklärung zu EHS & multipler Chemikaliensensibilität (MCS), Brüssel 2015, sagt Folgendes aus: „Angesichts unserer aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis unterstreichen wir, dass alle nationalen und internationalen Gremien und Organisationen … EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen. Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu. In den kommenden Jahren könnte es zu weitreichenden Problemen bei der öffentlichen Gesundheit kommen. Dies gilt für alle Länder, in denen die auf elektromagnetischen Feldern beruhenden kabellosen Techniken sowie vermarktete chemische Substanzen uneingeschränkt verwendet werden. … Tatenlosigkeit führt zu Kosten für die Gesellschaft und ist keine Option mehr. … Wir erkennen diese schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit einstimmig an. … Um dieser weltweiten Pandemie in angemessener Weise zu begegnen müssen weitreichende primäre Verhütungsmaßnahmen ergriffen und ihnen Vorrang eingeräumt werden.“
Vorsorgemaßnahmen
Das Vorsorgeprinzip (UNESCO) wurde 2005 von der EU übernommen: „Wenn menschliche Aktivitäten zu moralisch nicht hinnehmbarem Schaden führen können, der wissenschaftlich plausibel, aber unsicher ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diesen Schaden zu vermeiden oder zu verringern.“
Die Resolution 1815 (Europarat, 2011): „Alle zumutbaren Maßnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegenüber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am größten zu sein scheint. … Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vernünftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei müssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung berücksichtigt werden“. Außerdem müssen (Punkt 8,5) „die Standards und die Qualität der Risikobewertung verbessert werden“.
Der Nürnberger Kodex (1949) gilt für alle Experimente an Menschen. Er umfasst daher den Ausbau von 5G mit neuer, stärkerer Exposition gegenüber HF-EMF. Für sämtliche derartige Versuche gilt: „Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. … Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein angenommen werden kann, dass er zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird.“ (Nürnberger Kodex, Punkte 3-5). Bereits veröffentlichte wissenschaftliche Studien zeigen, dass „von vornherein angenommen werden kann“, dass es reale Gesundheitsrisiken gibt.
Die Europäische Umweltagentur (EUA) warnt vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, obwohl die Strahlung unterhalb der Grenzwerte der WHO/ICNIRP liegt. Die EUA kommt auch zu der Schlussfolgerung: „Es gibt viele Beispiele, in denen das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit nicht angewendet wurde und wo es zu schweren und oft irreversiblen Schäden bei der Gesundheit und der Umwelt kam. … Schädliche Expositionen können verbreitet sein, bevor es sowohl zu „überzeugenden“ Beweisen von Schäden durch langfristige Exposition kommt, als auch einem biologischen Verständnis [Mechanismus] davon, wie dieser Schaden verursacht wird.“
„Sicherheitsrichtlinien“ schützen die Industrie – nicht die Gesundheit
Die aktuellen ICNIRP-„Sicherheitsrichtlinien“ sind veraltet. Sämtliche belegten Schäden, die oben erwähnt werden, treten auf, obwohl sich die Strahlung unterhalb der „Sicherheitsrichtlinien“ der ICNIRP befindet. Deshalb sind neue Sicherheitsstandards erforderlich.
Der Grund für die irreführenden Richtlinien liegt am Interessenkonflikt der ICNIRP-Mitglieder, aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Stromunternehmen. Dieser untergräbt die Unparteilichkeit, die die Festlegung von öffentlichen Expositionsstandards gegenüber nicht-ionisierender Strahlung leiten sollte. … Um Krebsrisiken zu bewerten, ist es notwendig, Wissenschaftler mit Fachkompetenz in der Medizin, insbesondere der Onkologie, einzubeziehen.“ Die aktuellen Richtlinien der ICNIRP/WHO für elektromagnetische Felder beruhen auf der überholten Hypothese, dass „die kritische Wirkung der Exposition gegenüber HF-EMF, die für die menschliche Gesundheit und Sicherheit relevant ist, in der Erwärmung des exponierten Gewebes liegt.“ Wissenschaftler haben jedoch bewiesen, dass viele verschiedenen Arten von Krankheiten und Schädigungen verursacht wurden, ohne dass eine Erwärmung stattfindet („nicht-thermische Wirkungen“), bei Strahlungsintensitäten, die weit unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte liegen.
Wir legen der EU Folgendes eindringlich nahe:
1) Alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausbreitung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) von 5G zu stoppen, bis unabhängige Wissenschaftler sicherstellen können, dass für EU-Bürger 5G und die gesamten Strahlungsintensitäten, die durch HF-EMF (5G zusammen mit GSM, UMTS, LTE und WLAN) nicht schädlich sind, insbesondere für Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen sowie für die Umwelt.
2) Zu empfehlen, dass alle EU-Länder, insbesondere ihre Strahlenschutzbehörden, die Resolution 1815 erfüllen und ihre Bürger, einschließlich Lehrern und Ärzten, über Gesundheitsrisiken durch HF-EMF-Strahlung aufklären sowie darüber, wie und warum kabellose Kommunikation zu vermeiden ist, insbesondere in/an/nahe z. B. Zentren für die Tagesbetreuung, Schulen, Wohnungen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen.
3) Sofort, ohne Einflussnahme der Industrie, eine EU-Arbeitsgruppe unabhängiger, tatsächlich unparteiischer Wissenschaftler zu EMF und Gesundheit ohne Interessenkonflikte zu ernennen,[1] um die Gesundheitsrisiken zu bewerten und:
a) Über neue, sichere „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ für die gesamte kabellose Kommunikation innerhalb der EU zu entscheiden.
b) Die gesamte und kumulative Exposition, von der EU-Bürger betroffen sind, zu erforschen.
c) Regeln zu verfassen, die innerhalb der EU vorgeschrieben/durchgesetzt werden, die festlegen, wie zu verhindern ist, dass die neuen „Grenzwerte für die maximale Gesamtexposition“ in der EU überschritten. Dies gilt im Hinblick auf alle Arten elektromagnetischer Felder, um die Bürger zu schützen, insbesondere Säuglinge, Kinder und schwangere Frauen.
4) Zu verhindern, dass die Drahtloskommunikations-/Telekommunikationsbranche über ihre Lobbyorganisationen EU-Beamte dazu überredet, Entscheidungen zur weiteren Verbreitung der hochfrequenten Strahlung, einschließlich 5G, in Europa zu treffen.
5) Kabelgebundene digitale Telekommunikation zu bevorzugen und auszubauen.
Wir erwarten von Ihnen bis spätestens 31. Oktober 2017 eine Antwort an die beiden zuerst erwähnten Unterzeichner zu den Maßnahmen, die Sie treffen werden, um die Einwohner der EU vor hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und insbesondere der Strahlung von 5G zu schützen. Dieser Appell und Ihre Reaktion wird öffentlich verfügbar sein.
____________
[1] Vergleichbare Fehler vermeiden, wie geschehen bei der Ernennung von die Industrie unterstützende Mitglieder für SCENIHR, durch die EU. Diese erteilten der Telekommunikationsbranche einen Freibrief zur Bestrahlung der EU-Bürger. Der Text wird jetzt von Strahlenschutzbehörden in der EU zitiert.
_____________
Hochachtungsvoll unterbreitet
Rainer Nyberg, EdD, Professor Emeritus (Åbo Akademi), Vasa, Finland
Lennart Hardell, MD, PhD, Professor (assoc) Department of Oncology, Faculty of Medicine and Health, University Hospital, Örebro, Sweden
“ STRESS, die SEUCHE des 21.Jahrhunderts,natürlich (??) erzeugt…“ !! FREUNDE, lasst den ganzen SUGGESTIONS-QUATSCH derer,die die VERURSACHER sind ,links liegen und hinterfragt,so noch soviel Verstand vorhanden,ansonsten lauft weiter SMART gegen Laternenpfähle und ignoriert HAARP & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME….fatale Konsequenz … Weiterlesen →
FREUNDE, die Verkommenheit der Wissenschaft zur Hure und der Politik als Hure des Kapitals sind hinlänglich bekannt und SIE agieren vollkommen im ‚ rechtlosen ‚ Raum, über die Köpfe der Bürger hinweg unter einer verkommenen FÜHRUNG der US-ZION-SATAN-NEOKONs, den abartigsten … Weiterlesen →
HÖRT mir endlich zu und LEST nach, kaum jemand weiss soviel darüber und soviel zum SCHUTZE gegen diese PERVERSIONEN, als ich, „ET“ !! https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de … Weiterlesen →
FREUNDE, bedenkt sehr wohl, dass es an der Zeit ist und weit darüber hinaus, dass wir selber entscheiden können…noch…in kürze ist auch das vorbei… FREUNDE, wacht auf….schnell !! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration WACHT auf und SCHÜTZT … Weiterlesen →
FREUNDE, erkennt bitte, was mit der so ungeheuerlichen Aussage “ WIR machen EUCH das LEBEN etwas ‚ SMARTER ‚ “ wahrhaft geschieht…eine exzessive Zerstörung des EMOTIONALEN HIRNS, Unterdrückung von Emotionen und das Erzeugen kalter,emotionsloser WESEN…schaut auf die Strassen und Plätze, … Weiterlesen →
FREUNDE, was sagt uns die uns einholende Realität : “ WIR werden gedacht …“ !! Lasst Euch bitte nicht von dieser skrupellosen SCHEINWELT beeindrucken,es ist der tödliche Schein der GEISTESVERSKLAVUNG….!! MIND CONTROL ist deren luziferische Art,den Menschen etwas vorzugaukeln, was … Weiterlesen →
FREUNDE, es ist kaum zu ertragen, wie mündige Bürger diesem Pack auch noch alle Türen offen hält und die unmündigen Kinder und Heranwachsende der DROGE SMART/DIGITAL kein HALT gebieten…das ist strafbar,das ist Verletzung der AUFSICHTSPFLICHT….!!! FREQUENZHYGIENE ist PFLICHT !!! … Weiterlesen →
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das