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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Was lässt das ‚ verhaarpte,versmartete,digitalisierte Deutsche Volk ‚ da mit sich machen ?? Das kann nur ins UNHEIL führen und wird es auch !! „ET“ !!

Dem Deutschen Volke Arno 090103 hier 011 krebs-mobilfunk 12FREUNDE, wer fragt sich als EGOMANE noch, wohin das führen soll ?? Diese entartete POLITMAFIA ist gewissenloses PACK, das was SIE 666 minus, uns anheften wollen…es ist das Gegenteil…!!  Da es mit dem VERSTANDE des DEUTSCHEN VOLKES ( wie anderen Völkern auch, die mit manipuliertem Hirn als CYBORGS herumlaufen ) nicht mehr weit her ist,wird uns das bereitete Millionengrab wohl doch ereilen, wenn nicht der EINGRIFF des SCHÖPFERS dem ein ENDE bereitet, von allein wird das egomane,manipulierte Volk es wohl nicht mehr richten können…leider …!!  Achtet auf den SCHUTZ des GEISTES,denn nur mit wachem-kritischen Verstand ist das zu überleben…begreift es,es gibt keine andere Lösung !!

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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Vormarsch nach Osten
03.02.2017

RUKLA/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die erste stetige Stationierung deutscher Truppen auf dem Territorium der früheren Sowjetunion hat begonnen. Nach einem Vorkommando sind am Mittwoch die ersten 70 deutschen Soldaten in Litauen eingetroffen; dort wird die Bundeswehr eine gegen Russland in Stellung gebrachte NATO-Battle Group führen. Diese ist mit ihren demnächst knapp 1.200 Soldaten Teil eines weitaus stärkeren militärischen Dispositivs, das insgesamt vier verstärkte NATO-Bataillone sowie eine US-Kampfbrigade in Osteuropa umfasst und jederzeit durch eine US-Division ergänzt werden kann, deren einsatzbereite Waffen zum größeren Teil in Deutschland lagern. Die litauischen Einheiten, mit denen die Bundeswehr kooperiert, werden in zunehmendem Maße mit deutschen Waffen ausgerüstet. NATO-Generäle haben schon letztes Jahr gefordert, man müsse die weitere Verstärkung der Truppen ins Auge fassen und die NATO-Bataillone im Baltikum auf Brigadestärke bringen. Auch sei die westliche Militärpräsenz in der Region zu Wasser und in der Luft stark auszuweiten. Russland würde damit an seiner Westgrenze noch viel stärker als bisher unter Druck gesetzt.
Die Battle Group in Rukla
Die Stationierung der deutsch geführten NATO-Battle Group in Litauen hat begonnen. Nach einem 17 Mann starken Vorkommando, das am 24. Januar in der litauischen Hauptstadt Vilnius eingetroffen ist, sind am Mittwoch weitere 70 Bundeswehrsoldaten in Kaunas, der zweitgrößten Stadt des Landes, angekommen. Sie richten sich nun auf ihrem Stützpunkt in Rukla etwa 100 Kilometer nordwestlich von Vilnius ein, wo ab diesem Wochenende die ersten Transporte mit Panzern und weiterem Kriegsgerät erwartet werden. Auch einige Soldaten anderer NATO-Staaten sind schon vor Ort. Alles in allem werden 450 deutsche Militärs in Rukla stationiert; sie werden mit rund 200 Militärfahrzeugen ausgerüstet, darunter sechs Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 und 20 Schützenpanzer vom Typ Marder. Die NATO-Battle Group in Litauen – ein verstärktes Bataillon, das Teil der neuen „Enhanced Forward Presence“ des westlichen Kriegsbündnisses ist – wird auf insgesamt knapp 1.200 Soldaten aufwachsen. Der deutsche Kommandeur der Battle Group, Oberstleutnant Christoph Huber, hat umgehend Kontakte zur NATO Force Integration Unit (NFIU) in Vilnius und zur „Iron Wolf“-Brigade der litauischen Streitkräfte in Rukla hergestellt.
Manöver und Waffen
Die Truppenstationierung in Litauen knüpft an diverse praktische Erfahrungen an, die deutsche Soldaten in den vergangenen Jahren in Litauen sammeln konnten. Schon seit 2004 sind deutsche Kampfflugzeuge immer wieder einmal für mehrere Monate auf dem litauischen Flugplatz Šiauliai stationiert, von dem aus sie sich am Air Policing Baltikum beteiligen, der Luftraumüberwachung über Estland, Lettland und Litauen durch die NATO. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren waren deutsche Militärs bei NATO-Manövern in Litauen präsent; zweimal – im Juni 2015 und im November 2016 – waren sie dabei bereits in Rukla stationiert. Die litauische „Iron Wolf“-Brigade, die in Rukla ihr Hauptquartier hat, wird mit 16 Panzerhaubitzen 2000 aus Beständen der Bundeswehr aufgerüstet; zudem erhält sie fünf weitere Haubitzen zu Übungszwecken sowie 26 Panzer-Kommandofahrzeuge und sechs Evakuierungspanzer des Deutschen Heeres. An der Ausrüstung der litauischen Streitkräfte verdient nicht zuletzt die deutsche Industrie: Vilnius hat im August vergangenen Jahres 88 Transportpanzer GTK Boxer bestellt, welche die deutschen Waffenschmieden Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann bis 2021 ausliefern werden. Der Auftrag beläuft sich auf einen Gesamtwert von 390 Millionen Euro. Bei der Bundeswehr heißt es, die Nutzung deutschen Kriegsgeräts erleichtere den gemeinsamen Kampf.
Nahe der russischen Grenze
Die Stationierung der NATO-Battle Group in Vilnius ist Teil eines umfassenderen, gegen Russland gerichteten militärischen Dispositivs. Innerhalb der Battle Group kooperiert die Bundeswehr mit Soldaten aus den Niederlanden, mit denen sie ohnehin überaus eng zusammenarbeitet (german-foreign-policy.com berichtete [1]), und mit Militärs aus Belgien und Norwegen; später sollen laut aktuellen Planungen Soldaten aus Frankreich und Kroatien hinzustoßen. Darüber hinaus werden drei weitere NATO-Battle Groups in ähnlicher Größe in Estland (unter Führung Großbritanniens), Lettland (unter Führung Kanadas) und Polen (unter Führung der USA) stationiert. Die Vereinigten Staaten haben zusätzlich im Rahmen ihrer „Operation Atlantic Resolve“ eine Kampfbrigade mit über 4.000 Soldaten sowie mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern nach Osteuropa entsandt, wo sie von Estland bis Bulgarien an Manövern teilnehmen wird. Offiziell sind sämtliche Einsätze als rotierende Stationierungen geplant, um der NATO-Russland-Grundakte der Form nach Rechnung zu tragen; diese untersagt die dauerhafte Stationierung von Kampftruppen in signifikanter Größenordnung in den Staaten der früheren Warschauer Vertragsorganisation. Tatsächlich werden in Kürze gut 8.000 Soldaten aus NATO-Staaten kontinuierlich in großer Nähe zur russischen Westgrenze Präsenz zeigen. Hinzu kommt die Stationierung von US-Militärgerät in Westdeutschland, den Niederlanden und Belgien; dort werden Fahrzeuge und Waffen für eine vollständige US-Armeedivision (15.000 bis 20.000 Soldaten) einsatzfähig bereitgehalten. Die benötigten Militärs können binnen kürzester Zeit aus den USA eingeflogen werden und mit dem Kriegsgerät nach Osten starten (german-foreign-policy.com berichtete [2]).
Vom Bataillon zur Brigade
NATO-Kreise haben bereits vor dem Warschauer Gipfel im Juli 2016, auf dem die Entsendung der vier Battle Groups beschlossen wurde, gefordert, sich damit nicht zufrieden zu geben. Die NATO müsse „ihre Anstrengungen fortsetzen“, ihre „Abschreckung“ zu stärken und „Russlands Handlungsfreiheit zu begrenzen“, hieß es in einem Papier, das im Mai vergangenen Jahres vom „International Centre for Defence and Security“ in Estlands Hauptstadt Tallinn publiziert wurde. Autoren waren neben Jüri Luik, dem Leiter des estnischen Think-Tanks, die prominenten NATO-Generäle Wesley Clark (Vereinigte Staaten), Richard Shirreff (Großbritannien) und Egon Ramms (Deutschland). Ihnen zufolge soll die NATO perspektivisch die verstärkten Bataillone in jedem der drei baltischen Staaten zu einer multinationalen Brigade ausbauen. Dies liefe auf die Aufstockung der Truppen auf das Drei- bis Vierfache des im Aufbau begriffenen NATO-Bestands im Baltikum hinaus.[3]
Von REFORGER zu REFOREUR
Des weiteren plädieren die NATO-Generäle dafür, mehr Kriegsgerät unweit der russischen Grenze zu lagern: „Wir empfehlen, dass schweres Gerät für wenigstens ein Bataillon in jedem baltischen Staat vorrätig gehalten wird, um die Präsenz alliierter Truppen im Bedarfsfalle schnell erhöhen zu können.“ Zudem sollten Übungen nach dem Modell der REFORGER-Manöver aus der Zeit des Kalten Kriegs durchgeführt werden, heißt es in dem Papier. Im Rahmen von REFORGER (Return of Forces to Germany) trainierten die NATO-Staaten seit Ende der 1960er Jahre regelmäßig die schnelle Heranführung von NATO-Soldaten in die Bundesrepublik, wo das benötigte Kriegsgerät einsatzbereit zur Verfügung stand. Die neuen Manöver könnten REFOREUR heißen (Return of Forces to Europe), schlagen Clark, Shirreff und Ramms vor.[4] Allerdings stellt sich die Frage, ob sie wirklich nötig sind: Durch die Truppenrotation der US-Brigade, die in besonderem Maß über Norddeutschland abgewickelt wird (german-foreign-policy.com berichtete [5]), wird die Heranführung neuer US-Truppen ohnehin regelmäßig trainiert.
Luftwaffe, Marine, Cyberkrieg
Über das alles hinaus sollen den NATO-Generälen zufolge noch weitere Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Wie es in ihrem Papier heißt, müsse das westliche Kriegsbündnis eine stärkere Luftwaffenpräsenz im Baltikum entwickeln; Air Policing reiche nicht mehr aus. Zudem solle die NATO ihre Marineaktivitäten ausweiten; die NATO Standing Naval Forces (SNF) in der Ostsee müssten aufgestockt werden, und darüber hinaus sei es erforderlich, die seegestützte Luftabwehr und Fähigkeiten zur U-Boot-Jagd zu stärken. Auch solle das westliche Bündnis sich deutlich intensiver als bisher auf einen Cyberkrieg im Baltikum vorbereiten; dazu seien offensive Cyberwaffen unverzichtbar.[6]
Auf einst sowjetischem Territorium
Innerhalb dieses auf die Einkreisung Russlands gerichteten Hochrüstungsszenarios ist die Bundeswehr nun zum ersten Mal kontinuierlich auf dem Territorium der früheren Sowjetunion stationiert; Moskau heute militärstrategisch deutlich stärker unter Druck, als es dies in der Zeit des Kalten Krieges war, als NATO-Truppen noch an der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR standen. Die deutschen Truppen wiederum sind – ohne einen offenen Krieg – in ein Gebiet vorgedrungen, in dem ihre Vorgängerstreitkräfte zuletzt in der ersten Hälfte der 1940er Jahre marodierten. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

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Influenza ist auf dem Vormarsch…Keine Panik : ERREGERVERDÜNNUNG & SCHLEIMHAUTSCHUTZ !!! BABS-I-Inhalate – Komplexsystem !!

FREUNDE, lass Euch nicht in Panik versetzen aber  BEUGT VOR , natürlich NATÜRLICH:::!!!

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

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Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

 

 

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Influenza ist auf dem Vormarsch

Donnerstag, 5. Januar 2017

Berlin – Die aktuelle Grippewelle hat begonnen. Das meldet die Arbeitsgemeinschaft In­flu­enza (AGI) im Robert-Koch-Institut (RKI). Die Epidemiologen beziehen sich dabei auf die Krankheitsmeldungen und Analysen der letzten beiden Wochen des vergange­nen Jahres, deren Auswertung am 3. Januar vorlag.

Danach wurden dem RKI für die 51. und 52. Meldewoche 2016 2.601 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle übermittelt. Bei 618 (24 Prozent) der 2.601 Fälle wurde angege­ben, dass die Patienten stationär aufgenommen waren. Es wurden zudem neun größere Influenzaausbrüche an das RKI übermittelt, sechs Ausbrüche in Krankenhäusern aus fünf Bundesländern, zwei Ausbrüche in Rehakliniken und jeweils ein Ausbruch in einem Seniorenheim und einer Schule. Ein „Ausbruch“ bedeutet, dass fünf oder mehr Fälle er­fasst sind. In der gesamten Grippesaison 2016/2017 wurden damit 4.377 la­bordiagnos­tisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt.

Bislang erreichten das Institut neun Meldungen von Todesfällen mit Influenzainfektion. Acht davon betrafen Senioren ab 60 Jahren – ab diesem Alter gilt bekanntlich die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission.

Seit Beginn der Saison 2016/17 haben Virologen im nationalen Referenzzentrum 66 In­fluenzaviren typisiert. Neben jeweils einem Influenza-B-Virus der Yamagata- und der Vic­toria-Linie handelt es sich bislang ausschließlich um Influenza-A(H3N2)-Viren.

Zwölf dieser Viren konnten die Wissenschaftler genetisch charakterisieren. Mutationen, die mit einer Resistenz gegen die Neuraminidase-Inhibitoren Oseltamivir und Zanamivir assoziiert sind, konnten sie dabei bislang nicht identifizieren.

Auch international ist die Grippewelle auf dem Vormarsch: Von den Ländern, die für die 51. Kalenderwoche 2016 Daten an das Europäische Überwachungssystem sandten, be­richteten 21 Länder über eine niedrige Influenzaaktivität, 15 Länder über eine mittlere, zwei Länder über eine hohe und Finnland berichtete über eine sehr hohe Aktivität. Von 2.204 Proben sind 1.031 (47 Prozent) Proben positiv auf Influenza getestet worden, da­von 997 (97 Prozent) mit Influenza A und 34 (drei Prozent) mit Influenza B.

„Die für die Jahreszeit bereits relativ hohe Positivrate wird insbesondere durch die Län­der Finnland, Georgien, Ungarn, Moldawien, Portugal und Serbien verursacht“, schreibt die AGI. Seit der 40. Kalenderwoche 2016 dominierten Influenza-A-Viren mit dem Subtyp A(H3N2).

„Die saisonale Grippeaktivität, insbesondere verursacht durch Influenza-A(H3N2)-Viren, steigt in dieser Saison in Europa relativ früh an“, schreibt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Noch seien die Auswirkungen auf die primäre und sekundäre Versorgung nicht genau abzuschätzen, aber wenn In­flu­en­za-A(H3N2)-Viren weiterhin dominant zirkulierten, hätten insbesondere ältere Men­schen ein höheres Risiko für schwere Krankheits­verläufe, warnt das Zentrum.

Die Weltgesundheitsorganisation hat für die Saison 2016/17 eine gegenüber der Saison 2015/16 veränderte Zusammensetzung des Impfstoffes empfohlen. Trivalente Influen­za­impfstoffe sollen Antigene folgender Influenzaviren enthalten:

  • A/California/07/2009 (H1N1)
  • A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2)-ähnlicher Stamm
  • B/Brisbane/60/2008-ähnlicher Stamm

© hil/aerzteblatt.de

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Künstliche Zellen sprechen Bakteriensprache ….. BABS-I habt Ihr das begriffen, was ich Euch llange vorhersagte ??? „ET“

FREUNDE, aus ISTANBUL  zurück, da muss ich Euch gleich warnend aufmerksam machen, ich rede davon seit Jahren aber kaum jemand begreift das….!!  Hört mir endlich zu und versteht, was das bedeutet  !!

 https://youtu.be/q2XPuyUZuqw

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Künstliche Zellen sprechen Bakteriensprache

Sie sind nur Membranbläschen mit ein paar Biomolekülen. Trotzdem können sie sich mit Mikroorganismen verständigen – und sogar Krankheitserregern den Mund verbieten.

Rote Stäbchen und blaue Kügelchen mit pseudobiologischer Riffeltextur auf einem schwammartigen Material, das entweder halbtransparent oder spiegelnd, ganz sicher aber nicht biologisch ist.

© fotolia / Kateryna_Kon
(Ausschnitt)
Zellattrappen, die auf chemische Signale von Bakterien reagieren und selbst Signalstoffe aussenden, hat eine Arbeitsgruppe um Roberta Lentini von der Università di Trento hergestellt. Mit Hilfe dieser Kreation täuschten sie dem Bakterium Vibrio fischeri vor, es mit einem Artgenossen zu tun zu haben, und vermittelten chemische Signale zwischen zwei Bakterienarten, die normalerweise nicht miteinander kommunizieren. Wie die Forscherin berichtet, umhüllte sie künstliche Genabschnitte samt verschiedener Hilfsmoleküle aus den Kommunikationssystemen dreier gut erforschter Bakterienarten mit Membrankugeln aus Cholesterin und einem künstlichen Lipid. Lentini zeigte anschließend in mehreren Experimenten, dass diese einfache Konstruktion in der Lage ist, das so genannte Quorum Sensing echter Bakterien zu beeinflussen, mit dem die Mikroben ihr Verhalten koordinieren.

Im ersten Experiment testete Lentinis Team lediglich, ob ein Signalstoff des Bakteriums Vibrio fischeri in die künstlichen Zellen eindrang und die Gen-Maschinerie dazu brachte, ein fluoreszierendes Protein herzustellen. Anschließend konstruierte die Gruppe statt des Empfängers einen Sender für mehrere Signalstoffe aus der Gruppe der Acyl-Homoserinlactone in den Membrankugeln. Um herauszufinden, ob das System funktionierte, erschufen sie Bakterien, die auf diese Signale mit grüner Fluoreszenz reagieren. Nachdem sich dieser Ansatz ebenfalls bewährte, kombinierte das italienische Forscherteam die beiden Ansätze, um einen künstlichen Vermittler zwischen zwei Bakterienarten herzustellen, die normalerweise nicht miteinander interagieren. So konstruierten sie Zellattrappen, die Signalstoffe des Bakteriums Vibrio fischeri zum Anlass nahmen, einen Stoff herzustellen, der die Kommunikation des Krankheitserregers Pseudomonas aeruginosa unterbrach.

Auch innerhalb einer Art funktionierte das Prinzip: Künstliche Zellen, die Signalstoffe von Bakterien registrierten und daraufhin eigene Signalstoffe erzeugten, brachten das Bakterium Vibrio fischeri nach Angaben der beteiligten Forscherinnen und Forscher quasi im Dialog dazu, sie als Gleichgesinnte zu akzeptieren. In Gegenwart von Konstrukten, die keine Signalstoffe produzierten, veränderte sich die Aktivität von deutlich mehr Genen, als wenn sich die künstlichen Zellbläschen mit eigenen Chemikalien am Quorum Sensing beteiligten. Ob die Gebilde damit einen „zellulären Turing-Test“ bestanden haben, wie einer der Mitautoren im Interview vollmundig verkündet, sei mal dahingestellt.

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Schwein-Mensch-Chimären erschaffen ?! Wenn IHR die Realität wissen wollt,hört mir zu : Alle Gen Schalter befinden sich in der JUNCK-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-Impulse EIN – und AUS – geschalten …!! BABS-I-Antigravitation !! „ET“

FREUNDE, glaubt den Manipulatoren in weissen Kitteln kein Wort, militärische und elitäre FORSCHUNG ist dem   SEIN absolut entgegen gerichtet, nur eben in wunderbarer,luziferischer Verpackung angeboten : “ Wir machen Euch das Leben etwas SMARTER …!!  “   Die DNA-Veränderungen haben jetzt schon ein so grausames NIVEAU erreicht, dass WISSENDE nur noch den Kopf schütteln können…wenn SIE sich nur der EGOMANIE entledigen könnten und deffinitiv   NEIN zu derartigen Forschungen sagen würden…tun SIE aber nicht, ergo sind es keine WISSENDEN , sondern UNWISSENDE…!!  Verkommene dazu…das wird sich rächen…!!  

FREUNDE, dem SCHUTZE der DNA,des HIRNS , obliegt alleroberste Priorität und genau darauf haben SIE 666 minus, es abgesehen…!! 

Warum wohl wird die DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME  soviel Aufmerksamkeit gewidmet,..?

Warum wird mit HAARP aus allen Rohren gesendet ..?   

Warum sind alle Energieleitungen der DIGITALISIERUNG unterworfen ? 

Warum wollen jene, dass wir zu CHIMÄREN degradiert werden, die es schon vor Zigtausenden Jahren gab und die das AUS der ART- Mensch bedeuteten ? 

Warum wurde den Menschen der sog. ‚ Konsum-Gott ‚ implantiert ?   Die Masse wird vom Wesentlichen abgelenkt und das geht nicht gut aus…begreifen werden es nur wenige, HANDELN aber müssen wir gemeinsam und diese GEMEINSAMKEIT  nahm man  IHNEN/UNS…

WARUM wohl…??    

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  FREUNDE, es wird allerhöchste Zeit,werft die MANIPULATOREN über BORD und werdet wieder das,wofür ihr geschaffen wurdet, als  MENSCH,versehen mit einer OBHUTSPFLICHT und nich mit einer alles zerstörenden EGOMANIE…!!

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Schwein-Mensch-Chimären erschaffen

 

Menschliche Stammzellen werden in eine Schweine-Eizelle injiziert. (Foto: Courtesy of Juan Carlos Izpisua Belmonte)

Wissenschaft mit Gruselfaktor: Forscher haben Schweine-Embryonen erzeugt, die zu einem kleinen Teil aus menschlichem Gewebe bestehen. Die mit Hilfe von Stammzellen produzierten Tier-Mensch-Chimären sollen der Grundlagenforschung dienen und möglicherweise der Medizin eines Tages spektakuläre Möglichkeiten eröffnen. Das Ziel, menschliche Organe in Tieren zu züchten, scheint aber noch in weiter Ferne.

Die Stammzell-Technik hat in den letzten Jahren für viel Wirbel gesorgt und große Hoffnungen, aber auch Bedenken geweckt. Das große Ziel ist: Die pluripotenten Vorläuferzellen im Labor zur Bildung von spezialisierten menschlichen Zellen, Geweben oder sogar ganzen Organen anzuregen. Bisher waren die Erfolge allerdings vergleichsweise bescheiden – der Aufbau von dreidimensionalen Gewebestrukturen in Zellkulturen hat sich als problematisch erwiesen. Die Forscher um Juan Carlos Izpisua Belmonte vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla (USA) erhoffen sich deshalb von einem alternativen Konzept bessere Ergebnisse: „Wir glauben, dass es viel effektiver sein könnte, menschliche Gewebe in Tieren heranwachsen zu lassen“, so Belmonte.

Vereinfacht ausgedrückt besteht das Konzept darin: Man schleust menschliche Stammzellen in sich entwickelnde Tierembryonen ein. In dem heranwachsenden Wesen bilden diese Zellen dann das Ausgangsmaterial für den Aufbau bestimmter Gewebetypen. In dem bislang futuristischen Szenario könnten so beispielsweise einmal Schweine entstehen, deren Haut an bestimmten Stellen menschlich ist oder Tiere, in denen Menschen-Herzen schlagen. Diese Gewebe oder Organe könnte man dann in der regenerativen Medizin einsetzen. Belmonte und seinen Kollegen sind nun erste Schritte in diese Richtung gelungen.

Mäuse mit Rattenorganen

Zunächst entwickelten sie im Rahmen ihrer Studie Maus-Ratten-Chimären – Mäuse, deren Körper teilweise aus Ratten-Gewebe besteht. Als Ausgangsmaterial dienten befruchtete  Mäuse-Eizellen mit speziellen genetischen Veränderungen. Die Forscher hatten gezielt die  Grundlagen für die Bildung bestimmter Gewebe beziehungsweise Organe in ihnen ausgeschaltet. Aus diesen Eizellen hätten sich beispielsweise keine Embryonen mit Augengewebe oder Herzen entwickelt. Genau dies komplementierten Ratten-Stammzellen, die in die Eizellen injiziert wurden. Sie übernahmen die Bildung der fehlenden Gewebe im Mausembryo. So entstanden beispielsweise Mäuschen mit Rattenaugen oder Ratten-Herzen.

Anschließend an diese Erfolge gingen die Forscher zur Einführung von menschlichen Zellen in Tiere über. Als Träger-Organismus wählten sie Schweine und Rinder, da diese Tiere besser zur Körpergröße des Menschen passen. Am besten eigneten sich die Schweine, stellte sich im Verlauf der Studie heraus. Allerdings liefen die Experimente nicht so glatt wie bei den Maus-Ratten-Chimären. Der Grund: Maus und Ratte sind eng miteinander verwandt und deshalb gut kompatibel. Mensch und Schwein trennt hingegen eine weit längere Evolutionsgeschichte. Vor allem die unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeit bei der embryonalen Entwicklung von Mensch und Schwein ist problematisch, berichten die Forscher.

„Menschliche“ Schweine

Es glückte ihnen aber letztlich dennoch, menschliche pluripotente Stammzellen zur Entwicklung in Schweine-Embryonen anzuregen – die menschlichen Zellen überlebten und es entstanden tatsächlich Schwein-Mensch-Chimärenembryonen. Diese wurden anschließend in Mutterschweine implantiert, in denen sie zwischen drei und vier Wochen lang heranwuchsen. Danach wurde die Entwicklung abgebrochen. „Dies war lange genug, um zu untersuchen, wie sich die Mensch- und Schweine-Zellen mischen, ohne dabei ethische Bedenken bezüglich reifer chimärer Tiere hervorzurufen“, sagt Belmonte. Wie er und seine Kollegen berichten, war der Anteil der menschlichen Zellen allerdings nicht hoch. Sie sollten bei diesen Experimenten allerdings auch noch nicht spezielle Funktionen übernehmen oder Organe bilden, wie bei den Maus-Ratten-Chimären.

„Diese Experimente sollten erst einmal klären, ob es mit menschlichen Zellen überhaupt klappt“, sagt Belmonte. „Nun, da wir wissen, dass die Antwort ja lautet, ist unser nächstes Ziel, die Effizienz zu verbessern und die menschlichen Zellen zur Bildung bestimmter Organe bei Schweinen zu bringen.“ Dazu wollen die Forscher nun Schweine ähnlich genetisch verändern, wie die Mäuse für die Entwicklung der Maus-Ratten-Chimären: Es sollen in den Embryonen Lücken entstehen, die dann von den menschlichen Zellen ausgefüllt werden können.

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FREUNDE, das genau ist der falsche Weg,zu CHIMÄREN sollten wir uns nicht machen lassen,sind es aber bereits…sagt NEIN…!!

 

 

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ENTZÜNDUNGSSYNDROM : “ Jede Krankheit,ausser äussere Gewalteinwirkung , hat als URSACHE eine ENTZÜNDUNG…BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

welch ‚ ungeheure‘ Neuheit, das ist von mir seit Jahren patentiert und realisiert worden, denn die THERAPIERUNG  von ENTZÜNDUNGSURSACHEN  ist URSACHEN THERAPIE, die sog. Schulwissenschaft, Schulmedizin, betreibt SYMPTOM THERAPIE   !!!!!!

Glaubt mir, es hat schon seinen Grund, warum das gerade bei mir “ nebenan in KIEL passiert, die Verkommenheit hat nur einen ORT gewechselt und wurde zum POSTULAT erhoben…GEISTESRAUB per GESETZ und mit MILLIONEN von Steuergeldern belohnt…entsetzlich und infam…!!

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  UNIVERSAL-ANTITOXIN von „ET“ , gegen jegliche ENTZÜNDUNG !!!  Die oder eine der schärfsten  Waffen,ausser der ANTIGRAVITATION,die ich vom SCHÖPFER für EUCH als LEIHGABE bekam…andere rauben dies und machen es zu erbärmlichen GELD, wie abartig ist das denn…??

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

GIBTS DA NOCH FRAGEN ???   NEIN  !!!   ERBÄRMLICH  !!!

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Millionenschweres Verbundprojekt in der Entzündungsforschung

Chronische Entzündungskrankheiten – auf dem Weg zur individualisierten Therapie

19.01.17 | Autor / Redakteur: Dr. Tebke Böschen* / Dr. Ilka Ottleben

Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel.
Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. (Bild: Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)

Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind derzeit nicht heilbar. Mit dreien von Ihnen – chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis – befasst sich seit diesem Jahr ein neues Verbundprojekt, das nun eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe erhielt.

Kiel – Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Professor Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel. Das internationale Projektkonsortium von SYSCID („A Systems medicine approach to chronic inflammatory disease“ – Systemmedizin für chronisch entzündliche Erkrankungen) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit drei Erkrankungen: chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis.

Chronische Entzündungskrankheiten führen oft zum Verlust der Lebensqualität

Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind ein wichtiges, ungelöstes Problem in der Medizin. Die Krankheiten sind derzeit nicht heilbar und nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen kann die Krankheit mit einem Medikament langfristig unterdrückt werden. Welcher Mensch auf welche Behandlung anspricht, kann mit den bisherigen Untersuchungsmethoden nicht vorhergesagt werden.

„Wir wollen in SYSCID molekulare Signaturen in Gewebe, Blut und Zellen finden, die schwere Krankheitsverläufe vorhersagen, so dass man die Therapie entsprechend frühzeitig auswählen und anpassen kann“, sagt Projektkoordinator Philip Rosenstiel, Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters Entzündungsforschung.

Systematische Untersuchung der betroffenen Gewebe auf molekularer Ebene

Das Projekt SYSCID startete Anfang diesen Jahres und baut auf den Arbeiten innerhalb des Deutschen Epigenom Programms (DEEP) auf. Hier wurden die grundlegenden Prozesse untersucht, die Gene in Zellen „an- und ausschalten“ und so die Spezialisierung der Zellen, bestimmte Funktionen oder auch die Entstehung von Krankheiten steuern. Diese Steuerung erfolgt mittels chemischer Veränderungen der DNA, sogenannter epigenetischer Markierungen.

Auch die Kieler Wissenschaftler Professor Andre Franke und Professor Stefan Schreiber, beide ebenfalls vom IKMB, sind Partner im Projekt SYSCID. Das Konsortium mit 15 Partnern aus neun Ländern untersucht neben den epigenetischen Veränderungen systematisch weitere molekulare Ebenen im betroffenen Gewebe oder Blut, auch die Zusammensetzung der Darmflora wird in den großen Patientenkohorten durch SYSCID untersucht. Ziel ist es, die zugrundeliegende individuelle „Fehl-Programmierung“ der Gene zu verstehen und daraus Nutzen für eine präzise Diagnose und Therapie der Erkrankungen zu ziehen.

Maßgeschneiderte, individualisierte Therapien als Ziel

FREUNDE, die massgeschneiderten IMMUNMODULATOREN zur “ Körpereigenen Immunantwort “ habe ich schon seit vielen Jahren realisiert, wo leben denn diese

“ KOPIERER & IGNORANTEN “   ??   Die Verkommenheit kennt einfach keine Grenzen, es wird Zeit, dass der gesetzmässige CRASH erfolgt, alles deutet ja auch global darauf hin….!!

„In Zukunft werden wir durch diese Innovation das richtige Medikament zur richtigen Zeit auswählen können. Damit sind wir dem Wunsch einer maßgeschneiderten, individualisierten Therapie entscheidend näher gekommen, “ sagt Professor Stefan Schreiber, Projektpartner aus der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, und Medizinische Fakultät an der CAU.

In der Studie kommen auch neue Methoden zum Einsatz, durch die molekulare Profile von über 10.000 einzelnen Zellen parallel analysiert werden können. Diese neuen Verfahren könnten aussagekräftiger sein als bisher betrachtete Entzündungsmarker im Blut. Denn diese sind auch bei kleineren Entzündungen, Erkältungen oder Fieber erhöht und können somit nicht zweifelsfrei zugeordnet werden.

In einem experimentellen Teil soll außerdem versucht werden, krankmachende epigenetische Veränderungen zu korrigieren. „Wir gehen heute davon aus, dass Krankheitsmanifestation und Krankheitsverlauf mit langfristigen epigenetischen Veränderungen zusammenhängen. Da liegt es nahe, den individuellen Krankheitsverlauf zu verändern, indem wir bei der Ursache ansetzen“, so Rosenstiel.

* Dr. T. Böschen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24098 Kiel

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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„Extremisten haben Israel übernommen“…wohl eher umgekehrt ? Der SATANISMUS/ ZIONISMUS in den letzten ZÜGEN : “ WACHET AUF“ !!

FREUNDE,

das werde ich nicht kommentieren,da braucht es auch keinerlei Kommentare,es reicht, wenn man sich das makabre Schauspiel der POLITKRIMINELLEN , POLITVASALLEN ,hörigen Lakaien in Berlin und Europa anschaut,….!!  Nur noch Ekel kann jemanden da erfahren, so noch ein Hauch von Humanismus innewohnt…!!  Komme ich von dieser Reise nicht wohlbehalten zurück, wisst ihr, wer es war…mein Auftrag hier ist dann beendet,die Verkommenheit und der Verrat satanischer Strukturen am Menschsein ist der GRUND, dann beginnt für die, die wahrhaft noch nach dem GUTEN im Menschen suchen,dass es ganz sicher noch gibt, ein schwerer Zeitraum, den nicht viele überleben werden….!!   Seht Euch um, was die letzten Tage ans Licht gebracht haben, habt IHR wirklich etwas anderes erwartet, als zur Schau entarteter SATANISMUS in jedweder Gestalt….??  Folge wird eine extreme Eskalation der Gewalt sein und das hier,denn dieses POTENTIAL wurde absichtlich gezüchtet….!!

Getty-Images-Editorial-All-2 jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086Solange die Menschen ihren EGOISMUS nicht ablegen, ihren EIGENANTEIL nicht leisten, werden wir gezielt ins bereitete MILLIARDENGRAB gehen, gewollt oder ungewollt…LG „ET“, der Schöpfung verpflichtet…!!

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“ 

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so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Israelischer Verteidigungsminister: Zerfallende EU nicht in der Position, uns zu schulmeistern

Israelischer Verteidigungsminister: Zerfallende EU nicht in der Position, uns zu schulmeistern

Im Falle einer neuerlichen Eskalation in Gaza werde Israel „kämpfen, bis der Feind die weiße Flagge hebt“. Dies erklärte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman. Er sprach dem Ausland und insbesondere der EU jedwede Lösungskompetenz im Nahostkonflikt ab.

Der Vorsitzende der rechtsnationalen Partei Yisrael Beitenu („Israel – unser Zuhause“) und israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat deutliche Kritik an Einmischungsversuchen dritter Parteien in den Nahostkonflikt geübt. Gleichzeitig hat er seine Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, die israelische Armee im Falle einer neuerlichen militärischen Eskalation in vollem Umfang zu mobilisieren. Wie die Zeitung Haaretz berichtet, äußerte Lieberman:

Es ist nicht relevant, wo der nächste Konflikt ausbricht, er wird mit voller Kampfkraft geführt werden. Wir werden die gesamte Armee mobilisieren, alle Reservisten; und wir werden mit voller Stärke bis zum Ende kämpfen, bis die andere Seite die weiße Fahne hebt. Wir werden nicht mehr in der Mitte Halt machen.

Netanjahu: Friedensgespräche in Paris sind nutzlos und letztes Herzklopfen der Welt von Gestern

Für Territorien wie den Gazastreifen, in und um den es in den letzten Jahren mehrfach zu militärischen Eskalationen nach Raketenangriffen radikal-islamischer Palästinensergruppen auf israelische Städte gekommen war, könnte das auch einen Einmarsch von Bodentruppen bedeuten.

Wenn wir ein Viertel des Streifens einnehmen müssen, nehmen wir ein Viertel des Streifens ein“, erklärte Lieberman. „Wenn mehr nötig werden sollte, dann mehr.“

Bereits im Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza im Juni und Juli 2014 hatte die israelische Rechte Kritik an Premierminister Benjamin Netanjahu geübt. Nachdem es den israelischen Streitkräften gelungen war, einen Großteil der militärischen Infrastruktur der Hamas und ihre Tunnel-Infrastruktur zum Zwecke des Waffenschmuggels zu zerstören, hatte Netanjahu davon abgesehen, die 2007 in Gaza an die Macht gelangte Hamas vollständig zu zerschlagen. Netanjahu begründete dies mit der Gefahr, dass eine Entmachtung der Hamas ein Vakuum erzeugen könnte, in das noch radikalere terroristische Gruppen stoßen würden.

Bei der damaligen Offensive kamen UN-Angaben zufolge mehr als 2.000 Menschen ums Leben, darunter 1.460 Zivilisten. Dieser Umstand stieß international auf massive Kritik. Israel wurde vorgeworfen, das dicht besiedelte in unverhältnismäßiger Weise bombardiert und zu wenig Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen zu haben.

Israel hingegen verwies darauf, ausgereifte Vorwarnsysteme zum Einsatz gebracht zu haben, um Zivilisten vor bevorstehenden Angriffen zu warnen. Allerdings habe die Hamas diese vielfach daran gehindert, Gefahrenbereiche zu verlassen und diese bewusst als menschliche Schutzschilde missbraucht. Sie habe Schulen und Krankenhäusern zu Waffen- und Munitionslagern umfunktioniert.

Lieberman sprach ausländischen Mächten und den Vereinten Nationen weitgehend die Kompetenz ab, brauchbare Lösungsvorschläge für den israelisch-palästinensischen Konflikt zu entwickeln. Insbesondere die EU spiele eine zweifelhafte Rolle.

Die übertriebene Einmischung der Weltmächte, insbesondere Europas, stört nur. Sie alle tragen nicht nur nichts zu einer Lösung des Problems bei, sie verkomplizieren die Sache nur“, sagte Lieberman zur Times Of Israel. „Wer auch immer helfen will, eine Lösung zu finden: Vergesst es!“

Die auswärtigen Mächte scheitern mit ihren Bemühungen, so Lieberman, zum einen, weil sie den Urgrund dieses speziellen Konflikts nicht begreifen würden, „seine Wurzeln und wie er sich entwickelt hat“. Darüber hinaus habe die Welt bereits in Konflikten wie Afghanistan, Kosovo, Zypern, Bosnien, Irak und Afghanistan kein gutes Beispiel abgegeben. Speziell an die EU gerichtet erklärte Lieberman:

Sobald ihr irgendwo einmal Erfolg gehabt haben solltet, könnt ihr kommen und uns belehren.

Der zurückgetretene Verteidigungsminister  Moshe Yaalon (r.) neben seinem Nachfolger Avigdor Lieberman.

Vor allem die EU sei nicht in der Position, Israel zu schulmeistern, zumal sie selbst „nach einer Richtung sucht und auseinanderfällt“.

Lieberman räumte jedoch ein, dass eine Lösung, die nur zwischen Israel und den Palästinensergruppen zustande käme, nicht ausreichen würde, um den Konflikt zu lösen.

Der Weg zu einer Vereinbarung mit den Palästinensern ist kein ausschließlich bilateraler, es bedarf eher eines regionalen Abkommens“, machte Israels Verteidigungsminister gegenüber der Zeitung The Algemeiner deutlich. Auch „pragmatische sunnitische Staaten“ sollten in eine Lösung eingebunden werden, die er jedoch nicht näher benannte.

Was die jüngsten Siedlungsaktivitäten anbelangt, verneinte Lieberman einen Zusammenhang mit dem Regierungswechsel in Washington. Am Dienstag genehmigten er und Premierminister Netanjahu den Bau weiterer 2.500 Wohneinheiten in bereits bestehenden Siedlungskomplexen von Judäa und Samaria, heute als Westjordanland bekannt. Etwa 100 davon sollen in der Stadt Beit El stehen. Die Familie Jared Kushners, des Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, soll in der Zeit zwischen 2010 und 2014 Geldmittel für die Siedlung bereitgestellt haben.

Wir haben immer gebaut, auch unter Obama“, erklärte Lieberman.

Im Dezember hat die scheidende US-Regierung durch ihre Enthaltung eine Resolution des UN-Sicherheitsrates ermöglicht, die Israels Bautätigkeit in völkerrechtlich umstrittenen Gebieten verurteilt, die Israel seit 1967 besetzt hält.

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Berliner Carl-von-Ossietzky-Schule (Symbolbild)

Grundschüler auf Ritalin, Jugendliche auf Cannabis – Drogenkonsum an Schulen nimmt zu

© AP Photo/ Axel Schmidt
Panorama

14:46 24.01.2017(aktualisiert 14:49 24.01.2017) Zum Kurzlink
960637

Während in Deutschland die Legalisierung von Cannabis die ersten gesetzlichen Hürden gerade erst genommen hat, schlagen die Landeskriminalämter Alarm: Die Drogendelikte an den Schulen haben sprunghaft zugenommen, in manchen Bundesländern hat sich die Zahl der Delikte verdreifacht. Häufigste Droge: Cannabis.

Die LKA-Statistik für die Jahre 2011 bis 2015 legt nahe, dass die Zahl der festgestellten Drogendelikte an Schulen in allen Bundesländern mit Ausnahme des Saarlandes angestiegen ist. Besonders stark ist die Zahl in Baden-Württemberg mit 384 Fällen im Jahr 2011 gegenüber 939 Fällen 2015 gestiegen. Und auch Sachsen-Anhalt verzeichnet mit 42 Delikten 2011 im Vergleich zu 109 im Jahr 2015 eine Verdreifachung.Bei der Statistik geht es ausschließlich um Drogendelikte an Schulen und sofort nach ihrer Veröffentlichung sind kritische Stimmen laut geworden, die den Schulen bzw. deren Drogenpräventionsprogrammen Versagen vorwerfen.

Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, verteidigt die Bildungseinrichtungen.

„Das hat mit Schule nichts zu tun, denn da entsteht der Drogenkonsum nicht. Das sind Entwicklungen, die von außen in die Schule reindrängen. Ich glaube, es hat was damit zu tun, dass der Drogenkonsum mehr und mehr bagatellisiert wird. Die Debatte um die Freigabe gewisser Drogen senkt natürlich auch die Hemmschwelle bei den jungen Leuten. Auch die Bereitschaft in den Elternhäusern, zu erziehen und  Grenzen zu setzen, hat deutlich nachgelassen.“

Kraus bestätigt, dass der Konsum von legalen und illegalen Drogen an den Schulen zugenommen hat und es gerade bei den 15-16-Jährigen eine nicht unerhebliche Zahl von jungen Leuten gibt, bei denen der regelmäßige Konsum zum Alltag dazugehört. Dies führe zur Vernachlässigung ihrer schulischen Pflichten und beeinträchtige ihre Leistungsfähigkeit.Ähnlich wie bei Gewaltdelikten an Schulen vermutet Kraus, dass der Drogenmissbrauch vor Allem an Brennpunktschulen in sozial schwachen Bezirken dominiere, wobei Gymnasien wahrscheinlich weniger betroffen seien, da dort das Leistungsniveau so hoch sei, dass drogenabhängige Schüler früher oder später nicht mehr mithalten könnten und die Schule verlassen würden.

Auch bei der Art der Substanzen vermutet der Präsident des Lehrerverbandes einen Zusammenhang mit der sozialen Schicht.

„Die Drogen, die leicht verfügbar sind, wie Bier oder Schnaps, finden sich wahrscheinlich eher in den sozial schwächeren Schichten. Drogen, die teuer sind, beispielsweise Kokain, drohen wiederum eher zur Modedroge in finanzkräftigeren Schichten zu werden.“

Die mit Abstand am weitesten verbreitete Droge an deutschen Schulen bleibe aber Cannabis, der größte Teil der Delikte entfalle auf Schüler ab 14 Jahren, heißt es in dem Bericht der Landeskriminalämter.Josef Kraus sagt, die Drogenkarriere beginne jedoch oft schon in der Grundschule.

„In den Grundschulen ist eine andere Form von Drogenmissbrauch im Umlauf: Immer mehr Eltern geben ihren Kindern leistungsfördernde Mittel oder Schlafmittel. Es ist ein Verbrechen an den Kindern, wenn sie ohne genauere Diagnose beispielsweise Ritalin bekommen. Das kann der Einstieg in eine Abhängigkeit sein!“

Es sei Aufgabe der Schulen, Aufklärung zu betreiben und eng mit den Eltern zusammen zu arbeiten, wenn Lehrer beispielsweise einen unerklärlichen Leistungsabfall bei ihren Schülern bemerken. Unter Einbeziehung eines Drogen-Kontaktlehrers oder eines Schulpsychologen sollten die Lehrer Beratungs- und Hilfsangebote aufzeigen, meint Kraus.

„Natürlich gehört es auch dazu, dass man spätestens ab der 6.-7. Klasse im Rahmen von Projekttagen Experten aus der Polizei- und Drogenpräventionsarbeit in die Schulen reinnimmt und diese Experten auch mal mit den Schülern alleine lässt. Dann können die Schüler auch mal wichtige Fragen stellen, die sie vielleicht nicht stellen würden, wenn ein Lehrer dabei ist.“

Die Kritik, schulische Drogenpräventionsprogramme seien unwirksam und würden einzelne Schüler vielleicht erst dazu animieren, Drogen mal auszuprobieren, weist Kraus zurück. Auch wenn manche Schüler durch die Drogenpräventionsprogramme neugierig werden und auf diesem Weg zu ihrem ersten Konsum kommen, sei der Nutzen der Prävention größer als der Schaden. Die Experten müssten die Inhalte natürlich sensibel und altersgerecht vermitteln und die Maßnahmen selbst regelmäßiger stattfinden.„Ein Projekttag zum Thema Drogen im Lauf einer zehnjährigen Schullaufbahn ist mir zu wenig, das muss mindestens einmal im Jahr, besser sogar einmal im Halbjahr geschehen. Es fehlt aber zum Teil an Kräften: In den Jugendämtern, in den Drogenberatungsstellen, auch was die Versorgung der Schulen mit Schulpsychologen betrifft sind wir einfach noch unterbesetzt, sodass keine kontinuierliche Prophylaxe und Hilfe angeboten werden kann.“

Ein interessanter Nebenaspekt der LKA-Statistik ist, dass in die Erhebung auch Delikte von Lehrern und Schulpersonal eingeflossen sind. Kraus räumt ein, dass unter den 800.000 Lehrern in Deutschland das ein oder andere schwarze Schaf dabei ist, das mit einer Suchterkrankung zu kämpfen hat. Ebenso bestätigt er, dass es ein entscheidender Faktor für den Beginn einer Drogenkarriere sein kann, wenn sich ein Schüler an dem schlechten Vorbild seines Lehrers orientiert.Immerhin gibt es für Lehrer, die ihre Suchterkrankung erkannt haben und Hilfe suchen, bereits schulinterne Beratungsangebote.

„Für die Lehrer haben wir in den Personalräten Experten für Suchtberatung, an die man sich unter Verschwiegenheitspflicht als suchtgefährdeter Lehrer wenden kann. Was die Schüler angeht, ist es nicht Aufgabe der Schule, therapeutisch zu wirken, sondern präventiv.“

Bericht: Ilona Pfeffer

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KREBSHEILUNG, “ Es wird Zeit, dass der Schöpfer diese DNA-Spezies vom Planeten tilgt…ich denke der Anfang ist gemacht…meine Arbeit ist getan…!! „ET“

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Multifunktionelles wirkstoffgemisch
WO 2007085238 A2
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft multifunktionelle Wirkstoffgemische mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften, bei deren Herstellung Verfahren ausgenutzt werden, die neueste Erkenntnisse im Hinblick auf Quantensteuerung, und das Verhalten von Biomolekülen und Mineralien im elektromagnetischen Feld ausnutzen. Darüber hinaus umfasst die Erfindung die Verwendung dieser Wirkstoffgemische als Universal-Adjuvantien für die Herstellung effizienter Impfstoffe gegen Virus- und Krebserkrankungen. Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung der beschriebenen multifunktionellen Wirkstoffgemische bei der Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen zur Behandlung eines breiten Spektrums medizinischer Indikationsstellungen.

http://www.google.de/patents/WO2007085238A2?cl=en

 

Therapeutische Impfstoffe sind hochkarätige Immunmodulatoren für das körpereigene Immunsystem = UNIVERSAL-ADJUVANT egon tech !!

Veröffentlicht am 12/07/2016 mailto:etech-48@gmx.de FREUNDE, es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!! Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung … Weiterlesen

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/j-d-heyes/chemotherapiefreie-krebstherapie-nutzt-koerpereigenes-immunsystem-um-kranke-zellen-anzugreifen.html

https://techseite.wordpress.com/2015/04/27/vor-20-jahren-von-mir-entwickeltpatientenspezifische-immunmodulatoren-zur-speziellen-steigerung-der-korpereigenen-immunabwehr/

Patente egon tech:  https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2014/03/18/zion-ami-juden-und-geistesdiebstahl/  ( für die beschmutzer:

Kein Antisemitismus ihr Schmierenkomödianten !!!

damit sind NICHT die „JUDEN“ gemeint,sondern die KHASAREN, die entartet,sich als JUDEN ausgeben  !!! )

2 tage nach der “ Inszenierung “ waren alle meine Patente „D“ und „EU“ bei der Staatsanwaltschaft “  !!!   Das dauert sonst Wochen und länger,wenn man sie anfordert !!

Die PSYCHIATRISIERUNG/MOLATHISIERUNG schlug ebenso fehl…hier geht es um viele MILLIARDEN,mit meinem “ geschützten “ Wissen, mit dem PAPIER kann man sich heute den A…wischen,darum mache ich auch keine Patente mehr…GESINDEL der anderen DNA  !!

Erkennt Ihr nun die “ Schweine am Gange “   ??    Dagegen war die STASI ein Kindergarten  !!

Rauben,plündern,morden…“ Geistesraub “ ist eine ihrer leichtesten Übungen,siehe meine LARVEN-Inszenierung mit 8 Monaten MIKROWELLENTERROR  !!!!

Das Wissen um die körpereigene Immunantwort und die damit verbundene reale Krebstherapie ohne CHEMO,die ist einfach nur MORD und kein ISRAELI macht eine CHEMO, sondern “ meine Immuntherapie  „…wehren geht nicht, sie,die Pyramide , hat alle Vertriebsschienen und die Wissenschaft in der HAND…ekelhaft…!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Immuntherapie+Krebs&submit=Suchen

Neuro-Immuno-Krebs-Therapie

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56176 Die Gesellschaft bestimmt, was als GUT angewendet werden darf, da wir uns aber in einer extrem inhumanen Gesellschaft befinden, werden wir das WISSEN so NIE anwenden dürfen, erlangen SIE 666 minus ,es, wird es umgekehrt zum SCHADEN am LEBEN am SEIN angewandt…schwer vorstellbar aber REALITÄT  des WAHNSINNS …Die Erschaffung Adams (Michelangelo) SCHÜTZT EUCH
Es ging und geht nur darum, mich aus dem Verkehr zu ziehen,mit KREBS ging es nicht ,7x in 7 Jahren ,in wenigen Wochen alle getilgt,mit Mikrowellen ging es auch nicht so recht( BABS-I- EXTREM  !! ),mit radioaktiven Substanzen schon eher, meine linken Halswirbel sind immer noch arg lädiert nach den 8 Monaten “ Radioaktiver Partikel im Kopfkissen im Knast „…23 mikro sievert sind Zeugnis davon,ohne meine BIOKOMPLEXE wäre ich mausetot,wie LITVINENKO….
 fragt nach:  Hilfe : etech-48@gmx.de
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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

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http://www.sciviews.de/video/mit-immunzellen-gegen-krebs

http://www.sciviews.de/partner-video/msd-sharp-dohme-gmbh/die-immunonkologie-krebszellen-mit-dem-koerpereigenen-immunsystem

Die Immunonkologie – Krebszellen mit dem körpereigenen Immunsystem bekämpfen

Schluss mit dem Versteckspiel: Wie innovative Wirkstoffe das Immunsystem reaktivieren, Krebszellen wieder zu erkennen.

Seit kurzem bieten innovative Wirkstoffe, wie z. B. Pembrolizumab, aus dem Bereich der Immunonkologie neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, die sich im fortgeschrittenen Stadium befinden und nicht mehr auf eine Chemotherapie oder zuvor angewendete zielgerichtete Therapien ansprechen. Zuvor wurden diese schon als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht resezierbaren oder metastasierenden) Melanoms bei Erwachsenen zugelassen.

Neues Wirkprinzip reaktiviert die Immunzellen

Diese neuen immunonkologischen Wirkstoffe haben ein anderes Wirkprinzip als bisherige Behandlungsformen: Sie zielen darauf ab, das körpereigene Immunsystem für den Kampf gegen den Krebs stark zu machen und zu reaktivieren. Das Immunsystem der Krebspatienten kann so wieder in die Lage versetzt werden, Krebszellen zu erkennen und sie zu zerstören. Immunonkologische Therapien setzen z. B. biotechnologisch hergestellte Antikörper ein. Diese binden an bestimmte Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen, den T-Zellen, und blockieren diese Andockstellen für die Krebszellen. Somit werden die T-Zellen nicht mehr „ausgebremst“ und können ihre Funktion, die Bekämpfung von Krebszellen, wieder ausführen. Wie die immunonkologischen Wirkstoffe genau funktionieren, erfahren Sie im Video.

http://www.sciviews.de/partner-video/falling-walls/mit-immuntherapie-gegen-krebs

Falling Walls 2014

Mit Immuntherapie gegen Krebs

Suzanne Topalian zeigt auf der Konferenz Falling Walls in Berlin, wie sich das Immunsystem als Waffe gegen Krebs einsetzen lässt.

Ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Krebs ist heutzutage die Immuntherapie. Sie greift auf die körpereigenen Abwehrsysteme zurück. Die Idee dahinter ist, das Immunsystem dazu zu bringen, gegen Krebszellen genauso vorzugehen wie gegen Bakterien oder Viren. Wie die Onkologin Suzanne Topalian von der Johns Hopkins University auf der Falling-Walls-Konferenz in Berlin erläutert, gibt es hierbei allerdings ein Problem: Viele Tumore sind mit einem molekularen Schutzschild ausgestattet. Sie schirmen sich ab, indem sie Kontrollpunkte blockieren, die eigentlich zur körpereigenen Abwehr gehören. So können sie ihrerseits die Angriffe des Immunsystems abwehren.

Doch 2012 gelang es Topalian gemeinsam mit Kollegen, diesen Schutzschild medikamentös lahmzulegen und das Immunsystem zu stärken. In ihrem Vortrag präsentiert die Onkologin Fotos und Röntgenaufnahmen von Studienteilnehmern. Sie zeigen, wie sich Tumore bei Betroffenen zurückbildeten und teilweise sogar ganz verschwanden. Patienten mit unterschiedlichen Krebsarten sprachen auf Therapien an, bei denen zuvor Behandlungen nichts gebracht hatten. Topalian berichtet klar und verständlich über die neuesten Entwicklungen in einem Bereich, den das Fachblatt „Science“ zum „Durchbruch des Jahres 2013“ gekürt hat.

Weblinks

                                             

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Bakterium mit künstlichen DNA-Buchstaben : “ So werden die Menschen an das kommende geistige SKLAVENTUM gewöhnt „…REALITÄT ist noch viel,viel schlimmer…!! „ET“

FREUNDE, was glaubt ihr, was ich Euch immer und immer wieder sage: “ Glaubt diesen Strolchen kein WORT “  Die MANIPULATION  der DNA ist längst im Gange und warum wirft man Euch die SMART – Mikrowellen hinterher,mit den neuesten APS, mit den neuesten Technologien der ZELLSTEUERUNG und ZERSTÖRUNG ? Warum lasse ich mich für EUCH jagen, damit die einen GRUND haben ? 

Nein, ich diene dem LEBEN und bekam WISSEN für EUCH,doch wenn ihr lieber zu den Bauernfängern lauft,die Wissen von mir geklaut haben und die billigen Kopien Euch andrehen, …mir fehlen manchmal die Worte…!!   Es gibt weltweit keinen höheren Wissensstand,glaubt doch dem schönen SCHEIN nicht,es geht um Wirkung und nicht um Glanz und wunderschöne Worte….!!

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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Bakterium mit künstlichen DNA-Buchstaben

Zwei synthetische Basen ergänzen die vier natürlichen Basen der DNA (cosmin/iStock)

Das Alphabet des Lebens besteht aus vier Buchstaben – und das schon seit Entstehen der ersten lebenden Zelle. Doch jetzt haben Forscher ein Bakterium kreiert, dessen genetischer Code sechs Buchstaben enthält. Er besitzt zwei zusätzliche, künstliche DNA-Basen. Im Gegensatz zu früheren Versuchen ist dieser semisynthetische Organismus unter normalen Bedingungen lebensfähig und gibt seine künstlichen DNA-Bausteine an seine Nachkommen weiter. Das ist ein Fortschritt für die synthetische Biologie, weckt aber auch Befürchtungen.

Egal ob Einzeller, Pflanze oder Tier: Alle Lebewesen auf der Erde geben ihre genetische Information mit einem aus vier Molekülbuchstaben bestehenden Code weiter. Die Abfolge der Basen Guanin, Cytosin, Thymin und Adenin in der DNA kodiert die Baupläne für Proteine und unzählige Steuermoleküle unseres Zellstoffwechsels. Doch schon seit längerem arbeiten Forscher daran, diesen genetischen Code zu erweitern. Zusätzliche DNA-Buchstaben, so ihr Beweggrund, würden die Menge an Information erhöhen, die unser Erbmolekül speichern kann und die Möglichkeit schaffen, ganz neue Organismen und Biomoleküle zu erzeugen. Was fast schon nach einem genetischen Frankenstein klingt, schien zunächst ohnehin nicht machbar. 2014 gelang es Floyd Romesberg vom Scripps Research Institute im kalifornischen La Jolla und seinem Team jedoch, erstmals zwei synthetische DNA-Buchstaben in den Code des Darmkeims Escherichia coli einzuschleusen. Doch diese halbkünstlichen Mikroben waren nur bedingt lebensfähig. „Diese semisynthetischen Organismen waren zwar ein wichtiger Beweis der grundsätzlichen Machbarkeit, aber die Mikroben wuchsen schlecht, benötigten spezielle Bedingungen und schafften es selbst dann nicht, die unnatürliche Information längere Zeit zu behalten“, erklären Romesberg und seine Kollegen.

Die Forscher haben seither weiter an der Erzeugung semisynthetischer Lebewesen gearbeitet. Jetzt berichten sie von einem weiteren Fortschritt: Ihnen ist die Produktion von Escherichia coli-Keimen gelungen, deren genetischer Code sechs Basen-Buchstaben enthält – und diese auch zuverlässig weitergibt. Gleichzeitig nimmt diese halbkünstliche Mikrobe von selbst die Molekülbausteine aus seiner Umwelt auf, die es für die Konstruktion und den Einbau der beiden zusätzlichen künstlichen DNA-Basen benötigt. „Wir haben einen semisynthetischen Organismus erschaffen, der autonomer ist als sein Vorgänger und der die zusätzliche Information fast genauso dauerhaft speichert wie die natürlichen DNA-Komponenten“, berichten Romesberg und seine Kollegen. „Im Gegensatz zu jedem natürlichen Lebewesen aber trägt dieser Organismus eine menschengemachte Komponente: Ein nichtnatürliches Basenpaar, das es ihm erlaubt, Informationen nun mit einem aus sechs Buchstaben bestehenden genetischen Alphabet zu speichern.“

Zwei DNA-Basen zusätzlich

Um diesen semisynthetischen Organismus zu schaffen, veränderten die Forscher zunächst eine der beiden künstlichen Basen, die sie beim Vorgänger verwendet hatten. Statt der Base d5SICS schleusten sie das ähnlich strukturierte Molekül dTPT3 in ein Plasmid des Bakteriums Escherichia coli ein. Als Gegenpart diente wie beim Vorgänger die künstliche Base dNaM. Die ringförmige DNA des Plasmids enthielt nun an mehreren Stellen des Codes dieses dritte, künstliche Basenpaar. Um das Bakterium dazu zu bringen, diese künstlichen Basen fortan auch selbst zu synthetisieren und bei der Zellteilung in die Nachkommen einzubauen, schleusten sie ein zusätzliches Gen in das Bakterienerbgut ein. Dieses enthält die Bauanleitung für ein Transportermolekül, das die Aufnahme der Bausteine für die künstlichen Basen aus der Umwelt und deren Einbau in die DNA fördert, wie die Forscher berichten.

Und noch eine Veränderung machten sie: Die Mikrobe produziert nun ein Enzym, das alle Genkopien ohne die künstlichen Basenpaare zerstört. „Dadurch blieben bei der Bakterienvermehrung nahezu 100 Prozent der nichtnatürlichen Basenpaare in der DNA erhalten – und das nahezu unbegrenzt lange“, so Romesberg und seine Kollegen. Auch nach 60 Zellteilungen der semisynthetischen Bakterien gab es so gut wie keine Verluste bei den künstlichen Basenpaaren, wie ihre Versuche ergaben. Die Wachstumsrate dieser „Frankenstein“-Mikroben war zudem nur wenig geringer als die von normalen Escherichia coli, sie sank um maximal 17 Prozent.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihre semisynthetische Mikrobe ein wichtiger – und positiver – Fortschritt. „Dieser optimierte semisynthetische Organismus liefert uns nun eine geeignete Plattform, um Lebewesen mit völlig unnatürlichen Eigenschaften und Funktionen zu schaffen, die es in der Natur nicht gibt“, konstatieren die Forscher. Über potenzielle negative Folgen solcher aufgerüsteten Lebensformen äußern sie sich dagegen nicht. Doch bisher ist es völlig unklar, welche Risiken beispielsweise eine unkontrollierte Freisetzung solcher „Frankenstein“-Mikroben mit sich bringen könnten – und wie die Erzeugung von potenziell gefährlichen Organismen kontrolliert werden kann. Wie bei einigen anderen biotechnologischen Methoden auch ist hier die Forschung der ethischen und rechtlichen Debatte voraus.

Antenne Hacker BABS-I-T 02 Mini-BABS-I-01 Mini2 2_Bentonit 2_Zeolith

 

                                          

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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BABS-I-03

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Moshe Schulz, jetzt ist es so,wie bestellt…von wem ?? Nur noch ekelhaft…SYSTEMCRASH…!!

EU-Parlamentschef Martin Schulz

Moshe Schulz,ob Du oder ein anderer Vertreter, es bleibt beim Vasallen,Diener der US-ZION-SATANISTEN unter NEOCON Führung !!

FREUNDE, dieses Schmierentheater kann höchstens noch ein billiger Abklatsch des US-Wahlzirkus sein, an der Tatsache, das diese “ Hanseln “ alle nichts zu sagen haben,ändert das nichts, gar nichts…!! Wenn nur die MASSEN nicht so verblödet wären und sie die … Weiterlesen

Moshe Schulz & Bilderberger Olaf Scholz…ist das der Anfang der NWO,des CHAOS-Beginns…??

NWO-Szenario…?? Gerüchte um Gabriel-Rücktritt „Markwort hat zuviel Sonne abbekommen“ 08.05.2016, 15:25 Uhr | dpa, rtr Über die Gerüchte um seinen Rücktritt kann Sigmar Gabriel wohl nur grinsen. (Quelle: dpa) http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_77777822/spd-dementiert-geruechte-um-gabriel-ruecktritt-.html Wilde Spekulationen um einen Rücktritt von Sigmar Gabriel sind von … Weiterlesen

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