Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Digitalisierung Smartisierung HAARP isierung, MENSCHEN wacht auf,das war sonst das MENSCHSEIN ; SCHÜTZT EUCH , BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

was sagt uns die uns einholende Realität : “ WIR werden gedacht …“  !!  Lasst Euch bitte nicht von dieser skrupellosen SCHEINWELT beeindrucken,es ist der tödliche Schein der GEISTESVERSKLAVUNG….!!   MIND CONTROL ist deren luziferische Art,den Menschen etwas vorzugaukeln, was definitiv ins geistige ELEND führt…!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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“ Wer das Hirn der Menschen besitzt, besitzt den Menschen ..“ !! 

  bedenkt das immer und immer wieder !!!

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Egon

Soziale Netzwerke: Gefährden Meinungsroboter die Demokratie?

In sozialen Netzwerken erzeugen Bots automatisiert Meinungen und beeinflussen damit womöglich Wahlen. Warum das eine Gefahr für das politische System darstellt.

Ein niedlicher Roboter mit Megafon steht vor einer Gruppe niedlicher Roboter mit Aktentaschen

© fotolia / AKS
(Ausschnitt)
Der US-Präsidentschaftswahlkampf geht in seine heiße Phase. Nach den ersten beiden TV-Duellen wetzen beide Lager die rhetorischen Klingen und kämpfen mit harten Bandagen. Doch die vielleicht entscheidenden Faktoren in dieser Schlammschlacht sind nicht die unermüdlichen Wahlhelfer oder Spin-Doktoren, sondern Bots – automatisierte Skripte, die Content generieren. Unter Donald Trumps 12,4 Millionen Followern auf Twitter sind 4,6 Millionen (39 Prozent) Fake-Accounts, darunter viele Bots. Eine ganze Twitterarmada bombardiert den Kurznachrichtendienst systematisch mit propagandistischen Beiträgen. Es gibt sogar Latino-Bots, die vorspiegeln, für die Trump alles andere als wohlgesonnene Latinominderheit zu sprechen, in Wirklichkeit aber nur Roboter sind. Samuel Woolley, Forschungsdirektor des Computational Propaganda Project, schätzt, dass 80 Prozent von Trumps Twitter-Traffic automatisiert ist. Nach dem ersten TV-Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton sorgten Bots dafür, dass der Hashtag #TrumpWon („Trump siegte“) zum Trending Topic auf Twitter avancierte.

Auch beim Brexitvotum in Großbritannien haben sich Softwareagenten eingeschaltet. Wie der Soziologe und Kommunikationsforscher Philip N. Howard von der Oxford University und sein Koautor Bence Kollanyi von der Corvinus University in einer aktuellen Veröffentlichung berichten, handelte es sich bei den aktivsten Accounts beider Lager um Bots. Diese Accounts, @ivoteLeave und @ivoteStay, folgten, welch Ironie, einem ähnlichen Algorithmus. Beide Bots haben keinen genuin neuen Content generiert, sondern mechanisch Twitterbotschaften retweetet.

Die Wissenschaftler erstellten einen Datensatz von insgesamt über 1,8 Millionen Tweets, die von 314 000 verschiedenen Accounts zwei Wochen vor der Abstimmung über sieben Tage hinweg abgesetzt wurden. Sie nutzten dafür verschiedene Hashtags, die sie den jeweiligen Lagern zuordneten oder als neutral bewerteten. Zum Beispiel nutzte das Antibrexitlager #strongerIn und #votestay, die Austrittsbefürworter dagegen #brexit und #betteroffout; #eureferendum kategorisierten die Forscher als neutral.

Jeder Tweet wurde kodiert, und danach wurde ausgewertet, ob er einen oder mehrere der 25 Hashtags enthielt. Das Ergebnis überraschte: Die mit Probrexittweets waren signifikant überrepräsentiert. Von den 1,8 Millionen Tweets waren fast eine Million, 54 Prozent, mit einem mit dem Leavelager kategorisierten Hashtag versehen. Dagegen machten die Tweets des Remainlagers nur 20 Prozent aller untersuchten Tweets aus. Das Brexitlager war auf Twitter, zumindest in dem Datensatz, in der Mehrheit.

Angriff der Brexit-Bots

Das schlägt sich auch in absoluten Zahlen nieder. Der Hashtag #voteleave tauchte 341 839-mal im Datensatz auf, #StrongerIn dagegen nur 110 653-mal. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass das Sample nicht repräsentativ genug war. Nicht jeder Nutzer, der für den Brexit trommelt, versieht seinen Tweet auch mit einem Hashtag. Und nicht jeder, der den Hashtag #Brexit, der vorliegend für das Leavelager kodiert wurde, verwendet, ist auch wirklich für einen Austritt, weil unter diesem Schlagwort ein Großteil der Debatte lief. Das wird bei der Methodik übersehen. Trotzdem lassen sich für den Datensatz einige Aussagen treffen. „Die Daten zeigen, dass Nutzer, die aus der Brexitperspektive twittern, a) einen größeren Contentblock generiert haben und b) besser sind, ihre Beiträge zu taggen“, schreiben die Autoren.

In einem zweiten Schritt untersuchten Howard und Kollanyi, welche Rolle Softwareagenten bei der Brexitdiskussion auf Twitter spielten. Als Bots identifizierten sie solche Accounts, die explizit den Begriff „Bot“ in der Profilbeschreibung enthielten oder entsprechend getaggt waren. Das ist methodisch nicht ganz glücklich, weil einige Bots ihre Aktivitäten nicht transparent machen. Die Zahl der Bots, die auch mit ausgefeilten Softwaretools wie BotOrNot nicht immer zweifelsfrei erkannt werden können, dürfte in Wirklichkeit viel höher liegen, worauf die Wissenschaftler auch explizit hinweisen. Vor diesem Hintergrund erstaunen die Zahlen noch mehr: 15,1 Prozent der StrongerIn-Tweets wurden mit „schwerer Automatisierung“, definiert als Accounts, die mehr als 50 Tweets pro Tag absetzen, generiert. Von den 663 000 Brexittweets stammten 97 000 (14 Prozent) von Bots. Das heißt, ein nicht unbeträchtlicher Teil der Brexitdiskussionen auf Twitter war automatisiert.

Ein leerer Anzug, aus dem ein Lautsprechermast hervorragt
© fotolia / Mopic
(Ausschnitt)

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Die Frage ist, ob Bots einen Einfluss auf Wählerpräferenzen haben und die Durchdringung des Kurznachrichtendiensts – speziell die Überpräsentation automatisiert erzeugter Leavetweets – am Ende den Ausschlag für das Brexitvotum gaben. Darauf haben Howard und Kollanyi keine Antwort. „Computersozialwissenschaftler verstehen die Samplingparameter noch nicht ausreichend, um durch Inferenzen festzustellen, wie sich Meinung in den Social Media in Wahlabsichten übersetzt.“ Das Problem ist, dass die Nutzer menschliche von maschinellen Accounts schwerlich unterscheiden können. „Politische Kampagnen automatisieren immer stärker ihre Botschaften und viele Bürger, die soziale Medien nutzen, sind häufig nicht in der Lage, die Quellen einer Botschaft zu evaluieren oder die Kraft der Argumente kritisch zu hinterfragen“, schreiben die Autoren. Fake-Accounts würden Propaganda verbreiten und „artifizielle Trends“ erzeugen.

Der Bot-Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Auch andere soziale Netzwerke sind betroffen. Am 14. Juni fiel dem Blogger Jon Worth auf, dass in den Status-Updates seiner mobilen Facebook-App in der Rubrik „Gefühle/Aktivitäten“ die Option „in favour of leaving the EU“ für einen Austritt aus der EU auftauchte. Der mit einem Megafon gekennzeichnete Button poppte unter dem Symbol eines Fernsehers („watching TV“) und einer Kaffeetasse („having a cuppa“) auf – als sei Wählen eine Freizeitbeschäftigung. Die umgekehrte Option – „in favour of remaining in the EU“ – war nicht standardmäßig eingestellt und nur verfügbar, wenn man gezielt danach suchte.

Die Frage ist natürlich, wie dieser tendenziöse Button überhaupt in die Status-Updates gelangen konnte. Und welche Rolle Facebook beim Brexit spielte. Softwareagenten sind geeignet, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Wissenschaftler halten Bots daher für eine Gefahr für das politische System. „Die allgegenwärtige Nutzung von Bots erhöht die Gefahr massiver Desinformationskaskaden in einer Zeit, in der Wähler über ihre Optionen nachdenken.“

Auf der anderen Seite sind Bots durchaus nützliche Werkzeuge. Auf Wikipedia zum Beispiel erkennen Bots Vandalismus und machen Änderungen – als eine Art algorithmische Polizei – automatisch wieder rückgängig. Doch auch diese Bots liefern sich einen erbitterten Krieg um Fakten, wie der Informationsethiker Luciano Floridi und seine Kollegen Milena Tsvetkova, Ruth García-Gavilanes und Taha Yasseri vom Oxford Internet Institute jüngst in einer Studie („Even Good Bots Fight“) aufzeigen.

Ob die Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel „Persischer“ oder „Arabischer“ Golf heißt, ist Gegenstand erbitterter „Roboterkriege“. Man kann es sich wie bei einem Thermostat vorstellen: Der eine stellt die Temperatur auf 25 Grad Celsius, der andere auf 22 Grad, der erste wieder auf 25 Grad zurück, und so geht es wie bei einem Pingpongspiel hin und her. Wie die menschlichen Entwickler, die sie programmiert haben, weisen Bots kulturelle Unterschiedlichkeiten auf. Die Frage ist nur, ob Bots wirklich nur Agenten sind – man könnte das Verhältnis Bot-Programmierer nach dem politikwissenschaftlichen Prinzipal-Agenten-Modell interpretieren – oder schon Akteure. „Unsere Analysen zeigen, dass ein System simpler Bots komplexe Dynamiken und unintendierte Folgen erzeugen kann“, schreiben Floridi und seine Koautoren in ihrem Paper.

Ein niedlicher Roboter füllt mit einer riesigen Feder einen Stimmzettel aus
© fotolia / Kirsty Pargeter
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernRobo-Demokratie?

Alternativlos durch Technik

Auch der Politologe Simon Hegelich, der an der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München an der Schnittstelle von Politikwissenschaft und Computerwissenschaft forscht und das Phänomen seit Jahren untersucht, warnt in einem aktuellen Thesenpapier für die Konrad-Adenauer-Stiftung vor den Gefahren von Social Bots: „Bots manipulieren die Trends in sozialen Netzwerken, und diese Trends fließen in politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse ein. (…) Im schlimmsten Fall verleiten sie aber Politiker dazu, in ihren Statements oder sogar in ihrer Politik auf solche Trends einzugehen.“ Das Beeinflussungspotenzial, der so genannte Bot-Effekt, sei „theoretisch sehr groß, lässt sich empirisch aber nur schwer nachweisen“, schreibt Hegelich. Vermehren sich Bots in den sozialen Medien überproportional, könnten sie Plattformen wie Twitter effektiv unbrauchbar machen, „da die Nutzer keinen Sinn mehr darin sehen, auf einer Plattform zu kommunizieren, auf der sich zum großen Teil nur noch Maschinen als Gesprächspartner befinden“. Der Diskurs geriete zur Farce.

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl erscheint die Bot-Problematik auch als Gefahr für das politische System in Deutschland. Hegelich ist sich sicher, dass auf der Facebookseite der CSU Bots aktiv sind. Auch bei Beiträgen des rechtskonservativen, der AfD nahestehenden Blogs „Politically Incorrect“ (pi-news) fällt auf, dass die Beiträge häufig von Bots oder wahrscheinlichen Fake-Accounts retweetet werden. Zum Beispiel der Account @balleryna, der laut Profilbeschreibung der AfD Berlin und Beatrix von Storch folgt. Dahinter verbirgt sich angeblich eine junge Frau namens Irina, aber ihre schiere Zahl von Followern (270 000) und die hohe Tweetfrequenz (bis zu 100 pro Tag) wecken erhebliche Zweifel an ihrer Authentizität. @balleryna tritt während der TV-Sendung „Hart aber fair“ unter dem gleichnamigen Hashtag als aggressive Diskutantin in Erscheinung.

Softwareroboter trommeln damit auch in der hiesigen Debattenlandschaft und verschaffen als automatisierte Claqueure in sozialen Netzwerken Themen eine Relevanz, die nicht das Meinungsbild in der Gesellschaft widerspiegelt. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Form von digitalen Assistenten, Bots und Algorithmen lässt Entscheidungen alternativlos erscheinen – ihre rein technischen Voreinstellungen begrenzen so das offene Entscheidungsspektrum der deliberativen Demokratie.

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Auf dieser Aufnahme ist sehr gut die sechseckige Grundstruktur der Eiskristalle zu erkennen. Die räumliche Anordnung der Atome im Wassermolekül lässt nur ein hexagonales Kristallgitter zu.

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                                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wielange sagte ich es EUCH voraus ?? SUCHTPOTENTIAL von SMART-Phone ist nur mit “ synthetischen Drogen “ zu vergleichen…!!! BABS-I-Antigravitation !! „ET“

FREUNDE

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, mir ist schon extrem übel, wenn ich EUCH das immer und immer wieder erklären muss und nur ein Bruchteil das für real hält…es sind eben nicht nur die KINDER & HERANWACHSENDEN, sondern auch die ELTERN unterliegen dieser SUCHT nach “ MANIPULIERTWERDEN “ …erschreckend aber wahr….!!

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WERBUNG ? ! Ja,sicher,für EGOMANE & IDIOTEN….HAARP SMART DIGITAL….entsetzliche Zerstörung & UMPROGRAMMIERUNG des MENSCHSEINs….!! „ET“  

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Studie: Smartphones erhöhen den Stress von Eltern

Das Smartphone erschwert vielen Eltern das Familienleben. Sie sind immer erreichbar – und erleben daher erhöhten Stress, wenn sie bei ihren Kinden sind.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/16/studie-smartphones-erhoehen-den-stress-von-eltern/

Das Smartphone - eine Ablenkung. (Foto: dpa)

Das Smartphone – eine Ablenkung. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/2845103/player

Eine aktuelle Studie der Universität von Michigan kommt zu dem Schluss, dass Smartphons und Tablets für Eltern eine wichtige Quelle der Ablenkung und für Stress darstellen. Aus den Antworten geht deutlich hervor, wie sich die Nutzung dieser Geräte auf das Alltagsleben der Befragten auswirkt – im Positiven wie im Negativen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Im Gegensatz zu früheren technischen Innovationen wie dem Fernseher hätten sich Smartphones und Tablets in sehr kurzer Zeit in fast allen Haushalten durchgesetzt, berichtet die Studienleiterin Jenny Radesky. „Was neu ist ist die Geschwindigkeit der Marktdurchdringung und Sättigung mit diesen Technologien im Vergleich zu älteren Technologien. Beispielsweise brauchte das iPad etwa 80 Tage, um 50 Millionen Nutzer weltweit zu erreichen. Fernseher brauchten dafür etwa 14 Jahre. Wir haben also weniger Zeit, unsere Lebensweise mit diesen Geräten abzustimmen.“

Besonders Eltern stehen der Studie zufolge vor dem Risiko, dass sich das Familienleben durch die häufige Nutzung der Geräte zum Schlechteren verändere, sagen die Wissenschaftler. Eine wichtige Rolle dabei spiele die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit, die erst durch Mobiltelefone wirklich ermöglicht wurde. „Während Smartphones und Tablets die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und Familienleben verwischen, stehen Eltern oft zwischen allen Stühlen und dies führt häufig zu innerer Anspannung, Konflikten und negativen Interaktionen mit den Kindern“, heißt es in der Studie.

Einerseits erlauben die Geräte das mobile Arbeiten und flexiblere Arbeitszeiten – was auch dem Familienleben zugutekommen kann – auf der anderen Seite verspüren viele Eltern einen unterschwelligen Druck, konstant online und für E-Mails erreichbar zu sein, weil sie fürchten, sonst als „schlechte Arbeiter“ zu gelten.

Es entsteht ein Teufelskreis: je mehr Nachrichten und Interaktionen auf den kleinen Bildschirmen erscheinen, desto mehr würden viele Eltern vom Spielen mit ihren Kindern abgelenkt. Die Kinder wiederum versuchen daraufhin, die Aufmerksamkeit der Eltern mit auffälligem Verhalten zurückzugewinnen.

Wichtig sei, so die Autoren der Studie, Zeiträume zu schaffen, in denen keine Geräte verwendet werden – etwa während des Abendessens, oder vor dem Schlafengehen oder wenn man von der Arbeit nach Hause kommt.

 

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Ein Sendemast, aufgenommen am Freitag, 9. Januar 2009 auf dem Niederhorn im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

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Moshe Schulz,ob Du oder ein anderer Vertreter, es bleibt beim Vasallen,Diener der US-ZION-SATANISTEN unter NEOCON Führeung !!

FREUNDE,

dieses Schmierentheater kann höchstens noch ein billiger Abklatsch des US-Wahlzirkus sein, an der Tatsache, das diuese “ Hanseln “ alle nichts zu sagen haben,ändert das nichts, gar nichts…!! Wenn nur die MASSEN nicht so verblödet wären und sie die URSACHEN ihrer geistigen Manipulation erkennen würden, das aber bleibt in dieser Situation absolut unreal…leider,leider,leider….!!  Was bleibt uns also, als uns vor dieser CLIQUE selber zu schützen, die,die das erkannt haben, wissen, was ich meine und sie handeln auch,denn :

  “ Gesundheit ist das höchste Gut,die Gesundheit des Geistes aber hat absolute Priorität …!!  „

  Lasst Euch nicht den Verstand vernebeln,die Realität ist schon niederschmetternd genug, ein irrer Haufen ziellos dahin “ smartender “ CYBORGS…assimiliert durch EMF-FALSCHIMPULSE…keiner sieht das,niemand hört das aber gröhlen : “ Ich habe einen ‚ Freien Geist … “ !  Was für ein fataler Irrtum…gesteuerte,suggerierte Wesen,des kritischen Hinterfragens nicht mehr fähig…!!  WIR sollen für die schizophrenen AMIS und deren Lakaien hier das KANONENFUTTER sein, alles GEDÖHNSE von DEMOKRATIE ist schamlos erlogen und erstunken…seht doch selbst,was die FLINTEN USCHI  und das MERKEL  alias „IM “ ERIKA gerade anrichten, sie dirigieren uns in ein MILLIARDEN GRAB…RUSSLAND zum FEINDE machen…schizophrene ZOMBIES/CYBORGS….!!Satanismus_1 Telepatie Mindcontrol_2

 

 

 

 

 

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FREUNDE, glaubt Ihnen kein Wort, sie predigen Wasser und saufen den Wein  !!

 

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Kanzlerkandidatur der SPD

Gabriel zaudert – und die Genossen loben Schulz

16.10.2016, 08:22 Uhr | Alexander Graßhoff mit Material von dpa

Kanzlerkandidatur der SPD: Gabriel zaudert - Lob für Schulz. Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (rechts) und SPD-Chef Sigmar Gabriel. (Quelle: dpa)

Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (rechts) und SPD-Chef Sigmar Gabriel. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_79275738/kanzlerkandidatur-der-spd-gabriel-zaudert-lob-fuer-schulz.html

Als Parteichef hat Sigmar Gabriel den Erstzugriff auf die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2017. Doch der Vize-Kanzler zaudert. Die Partei wird zunehmend unruhig – und immer mehr Genossen betonen auffällig häufig, dass sie EU-Parlamentspräsident Martin Schulz für einen geeigneten Kandidaten halten.

Der nächste SPD-Spitzenpolitiker, der sich als Schulz-Fan outet, ist Brandenburgs Regierungschef und SPD-Parteivorsitzende Dietmar Woidke. Er stärkte Schulz als möglichem SPD-Kanzlerkandidaten am Samstag den Rücken. „Ich halte ihn für einen sehr, sehr guten Kandidaten“, sagte Woidke über Schulz.

In einer Laudatio am Freitag lobte Altkanzler Gerhard Schröder den 60-Jährigen über den grünen Klee: Als „Fels in der Brandung“ und „großen Europäer“ würdigte Schröder den Parteifreund.

Erst vor ein paar Tagen hatte der „Spiegel“ berichtet, dass es innerhalb der SPD eine Front gegen Gabriel als Kandidat gebe. „Über alle Flügel und Landesgruppen hinweg gibt es eine breite ‚Bloß nicht Gabriel‘-Bewegung“, sagte ein einflussreicher Abgeordneter dem Magazin.

Merkel zuvorkommen

Angela Merkel wird aller Voraussicht nach auf dem CDU-Parteitag Anfang Dezember erklären, ob sie für eine erneute Kanzlerschaft zur Verfügung steht. So ließ es auch am Samstag der CDU-Generalsekretär Peter Tauber verlauten. SPD-Chef Gabriel jedoch will die Frage bis Anfang 2017 offenhalten. Doch sähen einige in seiner Partei die Lage gerne geklärt, bevor die Kanzlerin sich äußert.

Für Gabriel steht einiges auf dem Spiel. Will er Parteichef bleiben, müsste er als Kandidat antreten. Den aktuellen Umfragen zufolge aber haben weder er noch ein anderer Sozialdemokrat realistische Chancen, Merkel zu schlagen. Tritt er selbst an, muss er mit einer Niederlage rechnen. Ob er sich dann als SPD-Chef halten könnte, ist mehr als fraglich. Doch in diesem Fall hätte er zumindest die Chance, die Wahl gegen Merkel zu gewinnen. Oder mit einer rot-rot-grünen Mehrheit zu regieren.

Schulz läuft Gabriel den Rang ab

Schulz läuft seinem Parteichef laut einer Forsa-Umfrage von dieser Woche in der Kanzlerfrage den Rang ab. 29 Prozent würden ihn direkt ins Kanzleramt wählen, wenn sie denn könnten. Gabriel kommt auf 27 Prozent – kleiner Vorsprung auf niedrigem Niveau. Doch verzichtet Gabriel wie 2012 auf die Kandidatur, gilt als wahrscheinlich, dass er auch den SPD-Vorsitz niederlegen müsste.

Drohende Niederlage gegen Merkel oder seinem Freund Schulz das Feld überlassen und abdanken, Gabriel steckt im Dilemma – und in beiden Fällen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er als Verlierer vom Feld geht.

Würde Gabriel eher zur eigenen Kandidatur tendieren, müsste er seinen Parteifreunden dann nicht untersagen, für Schulz in die Bresche zu springen? Lässt er es womöglich zu, dass der Name des EU-Parlamentschefs immer häufiger lanciert wird, um zu testen, wie das bei Wähler und sozialdemokratischer Basis ankommt? Eine weitere Möglichkeit wäre, dass ihm die Debatte schon schlichtweg entglitten ist.

„Schulz könnte Merkel schlagen“

Vor Wochenfrist äußerte auch der Vize-Vorsitzende der SPD, Ralf Stegner, dass er Schulz als Kanzlerkandidat für geeignet hält. Es sei „klar“, dass auch Schulz Kanzlerin Merkel schlagen könne, sagte Stegner dem „Tagesspiegel“ – allerdings genauso wie das sein Chef Gabriel könnte.

Es gibt auch SPD-Vertreter, die sich noch salomonischer äußern: Der rheinland-pfälzische SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz erklärte gegenüber „FAZ.NET“, das es gut sei, dass man mit Gabriel, Schulz und Frank-Walter Steinmeier über drei profilierte Persönlichkeiten für die Kanzlerkandidatur verfüge. Die Zahl derer, die sich wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig ganz klar für eine Kandidatur Gabriels aussprechen, wird kleiner.

Für Schulz wäre es ein leichtes, die Debatte zu beenden. Er müsste einfach erklären, dass er als Kanzlerkandidat nicht zur Verfügung steht und sich im Januar erneut als EU-Parlamentspräsident zur Wahl stellt. Doch nach Informationen des „Spiegel“ hat Schulz parteiintern bereits die Bereitschaft erklärt, nach Berlin zu wechseln.

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                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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COPD und die LÜGE der Schulmedizin !! Ursache sind AS 03 Nanopartikel ( Alumosilikate 3 nanometer !! )durch NANO-TRAILS ….BABS-I-Komplexsystem // Inhalationstherapie zur Neutralisierung von ‚ aufgeladenen AS 03 ‚….“ET“

FREUNDE, wir haben es mit der skrupellosesten Clique von Politik,Gesundheitspolitik und MIND CONTROL zu tun, bitte vorherige Artikel lesen über HAARP,SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME und ATEMWEGSERKRANKUNGEN;ZNS-

ERKRANKUNGEN  !!!cluster_80mme164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eeeHaarp_1 Interdimensional_2 hier HAARP Woroneh Leningrad 130407 056 Haarp

FREUNDEEgon

,wenn ich es nicht wüsste, wer denn sonst, denn ich „ET“ entwickelte diese als NANO-SHUTTLE-SYSTEME  zur THERAPIERUNG schwerster Pathologien im ZNS ( Zentralnervensystem !! ) , habe ich alles beschrieben…!! Darum geht es beim

“ Finalen HOLOCAUST “ des MENSCHSEINS,

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https://techseite.wordpress.com/?s=copd+haarp&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2016/10/07/nanotrailsschlaganfall-copd-hirnschlag-durch-emf-aufladung-der-as-03-alumosilikate-3-nanometer-im-zns-ende-babs-i-et/

Lest nach und fragt nach DRINGEND !!  etech-48@gmx.de

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lungenembolie

Lest darüber, was die Weisskittel darüber sagen, die SYMPTOMATIK stimmt ja, die URSACHE aber total falsch, das werden sowohl die Gesundheitspolitiker,noch die SYSTEM-Weisskittel Euch sagen…im System der BIG PHARMA-Eugeniker gefangen…!!  FALSCHFREQUENZEN durch die AS 03 können nur durch Neutralisation derselben erreicht werden und spezielle Immunkomplexe, die diese nicht besitzen,der INHALATION,DETOXIMINATION und ANTIINFLAMATION ( gegen Entzündungen !!) gebührt da allergrösste Aufmerksamkeit….gelegentliches RAUCHEN kann da sogar förderlich sein, ich befürworte es aber nicht !!  Siehe Patentschrift “ TABAKRAUCH SCHADSTOFF ANTAGONIST “  …..

Patentanmeldung DE 10107731 A1: Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen

Patente:

Patente Einschätzung Liste Schutzrechte Scannen[1]

Patente USA 050413 text veröffentlichung

Patente Prae Cell Life 081115

Patente Tabak EU

FREUNDE, mehr kann ich nicht sagen, wir befinden uns in einer ZEIT der exzessiven “ INSZENIERUNGEN „,menschenverachtend und gegen das LEBEN gerichtet, das ist purer SATANISMUS , geführt von den  US-ZION-SATANISTEN…NEOCONS…!!   Entscheidet selbst,das kann Euch niemand abnehmen, der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“

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COPD

Von Dr. med. Mira Seidel

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© ag visuell – Fotolia

Unter einer COPD (chronic obstructive pulmonary disease) versteht man eine chronische Erkrankung der Lunge, die auf entzündeten und dauerhaft verengten Atemwegen beruht. Typische COPD-Symptome sind Husten mit Auswurf und Atemnot bei Belastung. Das größte Risiko für COPD haben Raucher und Passivraucher. Der Verzicht auf Nikotin ist daher eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen. Alles Wichtige über die COPD-Krankheit erfahren Sie hier.

http://www.netdoktor.de/krankheiten/copd/?utm_source=Newsletter+17.10.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=COPD-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

COPD: Beschreibung

COPD wird häufig als „Raucherlunge“ oder „Raucherhusten“ verharmlost. Dabei ist die COPD eine lebensbedrohliche Lungenkrankheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit etwa 64 Millionen Menschen an der COPD-Lungenkrankheit. Das sind etwa 14 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Die COPD ist damit die häufigste Erkrankung der Atmungsorgane. Darüber hinaus nimmt die Lungenkrankheit COPD weltweit betrachtet den vierten Platz in der Todesursachenstatistik ein. Schon 2020 werde die COPD-Erkrankung auf den dritten Platz vorrücken, so die Prognose von Experten. Die chronische obstruktive Bronchitis ist damit die Volkskrankheit mit der höchsten Steigerungsrate.

COPD: Definition

Was ist COPD genau? Die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung „chronic obstructive pulmonary disease“. Im Deutschen bedeutet das „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“ oder in der Fachsprache „chronisch obstruktive Bronchitis“. Mit der COPD werden die Begriffe „Chronische Bronchitis“ und „Lungenemphysem“ in Verbindung gebracht, die hier näher erläutert werden:

Chronische Bronchitis: Laut WHO liegt eine chronische Bronchitis vor, wenn Husten und Auswurf (produktiver Husten) in zwei aufeinanderfolgenden Jahren für jeweils mindestens drei Monate bestehen. Von einer „einfachen chronischen Bronchitis“ spricht man, wenn nur einmal durch Überproduktion von Schleim in der Lunge Husten und Auswurf auftreten. In diesem Stadium können sich die Veränderungen in der Lunge noch zurückbilden, wenn die Ursache der chronischen Bronchitis, wie etwa das Rauchen, beseitigt wird. Wenn nicht, kann sich aus der chronischen Bronchitis eine COPD entwickeln.

COPD: Die COPD ist meist eine Kombination einer chronisch-obstruktiven Bronchitis mit einem Lungenemphysem – daher der Begriff „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Die Veränderungen in der Lunge sind in diesem Stadium nicht mehr vollständig rückgängig zu machen.

Lungenemphysem: Das Lungenemphysem ist eine überblähte Lunge. Im Krankheitsverlauf der COPD kann die Wandstruktur der Lungenbläschen (Alveolarsepten) zerstört werden, was die Lufträume unwiderruflich erweitert. Die Lunge sieht dann nicht mehr aus wie eine Rebe mit Trauben (wie bei einem Gesunden), sondern wie ein großer Ballon. Mediziner sprechen von einem Lungenemphysem (Überblähung der Lunge).

Exazerbierte COPD: Der Begriff Exazerbation steht für eine schubweise verlaufende, plötzliche Verschlimmerung der COPD. Symptome einer COPD wie chronischer Husten, Atemnot und schleimartiger Auswurf nehmen dabei akut zu. Exazerbationen können für Patienten ein belastendes und bedrohliches Ereignis sein. Eine exazerbierte COPD ist Zeichen dafür, dass die Lungenfunktion sich rasch verschlechtert. Die infektexazerbierte COPD wird zusätzlich von einer viralen oder bakteriellen Infektion begleitet.

COPD – die 10 wichtigsten Fakten

COPD - die 10 wichtigsten Fakten

COPD – die 10 wichtigsten Fakten

COPD – nie gehört? Dann zählen Sie zur Mehrheit! Dabei leiden darunter Millionen. Die wchtigten Fakten zu der tückischen Raucherkrankheit.

COPD: Ursachen und Risikofaktoren

Hauptursache der COPD ist das Zigarettenrauchen oder das Passiv-Rauchen. Rund 90 Prozent aller COPD-Patienten sind Raucher oder Ex-Raucher. Lunge und Bronchien leiden am meisten unter dem ständigen Nikotinkonsum. Das COPD-Risiko bei Rauchern und Ex-Rauchern ist im Vergleich zu Menschen, die nie geraucht haben, siebenfach erhöht. Ungefähr 20 Prozent der langjährigen Zigarettenraucher entwickeln eine COPD. Bei über 40-Jährigen leidet jeder zweite Raucher am „Raucherhusten“, der chronischen Bronchitis, wobei Männer dreimal häufiger betroffen sind als Frauen.

Das mit dem Zigarettenrauch aufgenommene Nikotin hat ein hohes Suchtpotenzial, vergleichbar mit dem einer illegalen Droge. Im Tabakrauch sind über 4000 Inhaltsstoffe enthalten, bei denen teilweise schädliche Wirkungen nachgewiesen wurden. Das Risiko, an einer COPD zu erkranken, hängt dabei von der Gesamtzahl der lebenslang gerauchten Zigaretten ab. Der Begriff Packungsjahr (eng. pack-year) beschreibt die Rauchdosis von Zigarettenrauchern: Er wird errechnet, indem man die Anzahl der täglich gerauchten Zigarettenpackungen mit der Anzahl der Raucherjahre multipliziert.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel als Ursache der Lungenerkrankung

Nicht immer ist Rauchen die Ursache der Beschwerden. Bei manchen Patienten beruht die chronische Lungenerkrankung auf einem genetisch bedingten Mangel an dem Protein Alpha-1-Antitrypsin (AAT):  Dieses Bluteiweiß inaktiviert sogenannte Proteasen – Enzyme, die bei Entzündungsprozessen und chronischen Reizzuständen vermehrt gebildet werden und Gewebe abbauen. Bei Menschen mit einem Mangel an AAT können diese Proteasen in der Lunge ungebremst das Lungengewebe schädigen. Es entwickelt sich eine chronische Entzündung mit Verengung der Bronchien wie bei einer durch Schadstoffe ausgelösten COPD. Im weiteren Verlauf kann sich ein Lungenemphysem entwickeln. Darüber hinaus kann ein AAT-Mangel Leberschäden nach sich ziehen und eine Leberzirrhose begünstigen.

Der AAT-Mangel kommt in Europa etwa so häufig vor wie Typ-1-Diabetes, erhält aber bei weitem nicht die gleiche Aufmerksamkeit. Daher wird die Erbkrankheit oft nicht rechtzeitig erkannt und behandelt.

Weitere Ursachen für COPD

Eine weitere mögliche Ursache für eine COPD ist die Luftverschmutzung. Dabei spielen vor allem Nitrogase und Schwefeldioxid (SO2) eine Rolle. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Wohnen an stark befahrenen Straßen mit hoher Feinstaubbelastung das Risiko für COPD erhöht. Auch häufige Infekte im Kindesalter erhöhen die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer COPD.

Ursachen der chronischen Lungenkrankheit können auch schädliche Stäube, Dämpfe, Rauch oder Gase sein, denen manche Menschen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind. Bei Nichtrauchern ist dabei das Risiko um das 2,4-fache erhöht, später eine COPD zu entwickeln. Bei Rauchern ist das Erkrankungsrisiko sogar um das 18-fache erhöht.

Eine sehr seltene Ursache der COPD ist das angeborene Fehlen von Abwehrstoffen (Antikörpermangelsyndrom).

COPD: Entstehungsmechanismus

Ausgangspunkt der COPD ist in der Regel eine obstruktive Bronchitis. Durch eingeatmete Schadstoffe entzünden sich die kleinen Atemwege, die Bronchiolen. Als Schutz sondert die Lunge vermehrt Schleim ab. Der Großteil der Atemwege ist vom Flimmerepithel ausgekleidet, einer Schicht aus spezialisierten Zellen mit Flimmerhärchen (Zilien), die Schleim und Fremdkörper aus den Atemwegen in Richtung Rachen befördern.

Die Flimmerhärchen werden durch Schadstoffe wie Nikotin zerstört und verlieren allmählich ihre Reinigungs- und Transportfähigkeit. Schließlich werden sie durch ein widerstandsfähigeres Plattenepithel ersetzt, wodurch das Lungengewebe verdickt. Die Wand der Lungenbläschen wird somit dünn und beim Ausatmen instabil. Versucht der Betroffene mit aller Kraft auszuatmen, fallen die Lungenbläschen in sich zusammen. Letztendlich führt dieser Prozess dazu, dass die Atemwege dauerhaft verengen. Die Folgen sind Atemnot und Leistungsschwäche.

COPD: Teufelskreis

Menschen, die nicht aufhören können zu rauchen, begünstigen den Teufelskreis der COPD. Grundsätzlich wird er von zwei Faktoren bestimmt:

Zum einen können durch den übermäßig produzierten Schleim die kleinen Atemwege stark zuschwellen. Das hat zur Folge, dass beim Einatmen die Atemluft durch den Unterdruck gerade noch in die Lungenbläschen gelangt. Beim Ausatmen kann die Luft jedoch nicht mehr ganz hinausgepresst werden, sodass noch Restluft in den Bläschen verbleibt. Beim nächsten Atemzug bleibt weitere Restluft in den Bläschen. Sukzessive steigt so der Druck in der Lunge langsam an – in der Folge verbinden sich die kleinen Lungenbläschen untereinander und werden so zu immer größeren ausgedehnten Blasen, sogenannte Emphysemblasen. Insgesamt verkleinert sich dadurch die Oberfläche der Bläschen.

Zum anderen zerstören inhalative Schadstoffe und Lungeninfekte das Lungengewebe. Dabei spielen Proteasen und Proteaseinhibitoren eine Rolle. Proteasen sind Enzyme, die Eiweiß (Protein) spalten, und dadurch zellschädigend sein können. Proteaseinhibitoren wiederum sind schützend und hemmen die Spaltung von Eiweiß, wobei Alpha-1-Antitrypsin der wichtigste Proteaseinhibitor ist. Lungeninfekte führen dazu, dass mehr Proteasen freigesetzt werden. Nikotin wiederum setzt die Proteaseinhibitoren außer Gefecht, sodass sie keine schützende Funktion mehr besitzen. Durch dieses Ungleichgewicht der Proteasen und Proteaseinhibitoren wird das Lungengewebe instabiler und die Wandstruktur der kleinen Lungenbläschen (Alveolarsepten) geht zugrunde.

Folgen der COPD

Eine COPD zieht ernste Folgen nach sich:

Für die Lunge bedeutet die COPD einen Verlust an Elastizität und eine Zunahme des Residualvolumens (Luftvolumen, das in der Lunge verbleibt und nicht willkürlich ausgeatmet werden kann).

Die kleinen Atemwege sind zunehmend verlegt und beanspruchen die Atemmuskulatur extrem, was zu einem erhöhten Anteil an Kohlenstoffdioxid im Blut führt (Hyperkapnie).

Mit den Alveolarsepten gehen auch die Lungenkapillaren, die winzigen Verbindungsgefäße zwischen Arterien und Venen, verloren. Da die Atemwege unzureichend belüftet werden, gelangt weniger Sauerstoff an die Blutgefäße. Als Folge verengen die Blutgefäße und die Lunge wird schließlich weniger durchblutet. Diesen Mechanismus nennen Mediziner auch den Euler-Liljestrand-Reflex. Er verhindert, dass Blut die Lunge passiert, ohne mit Sauerstoff versorgt zu werden. Durch die verengten Lungenarterien nimmt der Blutdruck im Lungenkreislauf zu, was wiederum das rechte Herz belastet. Die Folge ist ein sogenanntes Cor Pulmonale (Lungenherz), das sich durch Atemnot unter Belastung oder bereits in Ruhe äußert.

COPD: Untersuchungen und Diagnose

Bei Verdacht auf eine COPD wird der Hausarzt Sie in der Regel zunächst an einen Lungenfacharzt (Pneumologen) überweisen. Ob Sie tatsächlich an der Lungenkrankheit COPD oder aber einer anderen Erkrankungen wie beispielsweise Asthma leiden, lässt sich mit speziellen Untersuchungsverfahren herausfinden. Vor allem die Unterscheidung einer COPD vom Asthma ist sehr wichtig, weil die Symptome sehr ähnlich sind. Die Diagnose COPD trifft die Betroffenen häufig unerwartet, da die klinischen Befunde meist sehr spät im Verlauf auftreten.

COPD-Diagnose: Erste Untersuchungen

Der Arzt wird Sie zunächst nach ihrer Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Sie kann erste Hinweise auf eine bestehende COPD geben. Mögliche Fragen des Arztes sind:

  • Seit wann und wie häufig husten Sie?
  • Husten Sie vermehrt Schleim ab, eventuell vor allem morgens? Welche Farbe hat der Schleim?
  • Stellt sich bei Belastung wie dem Treppensteigen Atemnot ein? Ist diese auch schon in Ruhe aufgetreten?
  • Rauchen Sie oder haben Sie geraucht? Wenn ja, wie lange und wie viele Zigaretten am Tag?
  • Was machen Sie beruflich? Sind Sie am Arbeitsplatz Schadstoffen ausgesetzt?
  • Hat Ihre Leistungsfähigkeit abgenommen?
  • Haben Sie an Gewicht verloren?
  • Leiden Sie unter weiteren Erkrankungen?
  • Haben Sie Symptome wie Wassereinlagerungen (Ödeme) an den Beinen?

Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung: Liegt eine COPD vor, hört der Arzt beim Abhören der Lunge mit einem Stethoskop bestimmte Atemgeräusche wie Giemen bei der Ausatmung. Häufig lässt sich ein abgeschwächtes Atemgeräusch vernehmen, welches von Medizinern auch als „silent lung“ bezeichnet wird. Dieses tritt bei überblähter Lunge (Lungenemphysem) auf, weil der Patient dann nicht mehr in der Lage ist, das Atemvolumen abzuatmen. Bei verschleimter Lunge sind feuchte Rasselgeräusche zu hören. Beim Abklopfen der Lunge tritt bei überblähter Lunge ein hohl klingender (hypersonorer) Klopfschall auf.

Zusätzlich sucht der Arzt nach Anzeichen einer verminderten Sauerstoffversorgung (zum Beispiel blaue Lippen oder Finger = Zyanose) und einer Herzschwäche (zum Beispiel Wassereinlagerungen im Knöchelbereich).

Wie unterscheiden sich COPD und Asthma?

COPD und Asthma sind nicht leicht auseinander zu halten. Bei Asthma handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege durch eine Überempfindlichkeit oder eine Allergie. Ein bestimmter Auslöser führt dann zur Verengung der Atemwege, was sich als Atemnot äußert. Die verengten Atemwege können sich spontan oder durch Behandlung zurückbilden. Asthma macht sich meist schon in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter bemerkbar.

Bei der COPD hingegen entwickelt sich die Erkrankung schleichend; es handelt sich dabei auch um keine Allergie. Im Gegensatz zum Asthma lässt sich diese Verengung der Atemwege durch Medikamente nur teilweise, aber nicht vollständig bessern.

COPD-Diagnose: Apparative Untersuchungen

Für einen COPD-Test werden verschiedene apparative Untersuchungsmethoden herangezogen. Dabei werden Lungenfunktionstests (kurz: LuFu) wie die Spirometrie, Ganzkörperplethysmografie und Blutgasanalyse gemacht, um zu sehen, wie gut die Lunge arbeitet. Lungenfunktionstests werden vor allem eingesetzt, um die COPD zu diagnostizieren und den Verlauf und die Therapie der Erkrankung zu beurteilen.

Bei der Spirometrie atmet der Patient durch das Mundstück des Spirometers, welches das Atemvolumen misst. Dabei werden die Vitalkapazität und Einsekundenluft gemessen, das sind Kenngrößen für die Lungenfunktion. Die Einsekundenkapazität (FEV1) ist das größtmögliche Lungenvolumen, das innerhalb von einer Sekunde forciert ausgeatmet werden kann. Die Vitalkapazität (FVC) ist das gesamte Lungenvolumen, das nach tiefer Einatmung forciert ausgeatmet werden kann. Beträgt die Einsekundenkapazität weniger als 70 Prozent des Normalwerts, liegt eine COPD vor.

Bei der Ganzkörperbodyplethysmografie sitzt der Patient in einer geschlossenen Kabine und atmet durch ein Rohr des Spirometers. Es werden der Atmungswiderstand und die Lungenkapazität bestimmt. Mit der Ganzkörperbodyplethysmographie lässt sich eine COPD von anderen Erkrankungen wie Asthma unterscheiden.

Eine Analyse der Blutgase zeigt den Sauerstoffgehalt im Blut an. Vor allem bei Patienten unter 45 Jahren mit zusätzlichem Lungenemphysem wird gezielt nach einem Alpha-1-Antitrypsin-Mangel gesucht. Fachleute empfehlen, diese Untersuchung bei jedem COPD-Patienten einmal im Leben durchzuführen. Die Bestimmung kann aus einem einzelnen Blutstropfen durchgeführt werden – ähnlich einer Blutzuckermessung. Ergibt sie den angeborenen Mangel, kann die Diagnose durch einen Gentest zum Nachweis der Genveränderung (Mutation), die dem AAT-Mangel zugrunde liegt, ergänzt werden.

Einige Lungen- und Herzkrankheiten verursachen ähnliche Beschwerden wie eine COPD. Zur Diagnosesicherung können daher eine Röntgenuntersuchung, eine Computertomografie (CT) und ein EKG durchgeführt werden. Im Röntgen und CT lassen sich etwa Lungenentzündung, Lungenstauung, Pneumothorax und Tumoren erkennen. Das EKG gibt Auskunft über die Herzfunktion. Es kann Hinweise auf einen erhöhten Lungendruck (pulmonale Hypertonie) und damit eine Rechtherzbelastung geben.

COPD: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose einer COPD hängt davon ab, ob es gelingt, das Fortschreiten der Lungenerkrankung zu verlangsamen. Wichtigster Baustein ist dabei, auf das Rauchen zu verzichten. Dies  wirkt sich bei COPD-Patienten positiv auf die Symptome, den Verlauf der Erkrankung und die Lebenserwartung aus.

Eine nicht-obstruktive Bronchitis ist bei Verzicht auf Rauchen oder Vermeiden der Schadstoffexposition oft noch heilbar. Schon wenige Stunden nach der letzten Zigarette bessert sich die Raucherlunge. Die Regeneration der Lunge ist schon ab zwei Wochen sichtbar: Die Durchblutung hat sich verbessert, und die Lungenkapazität ist um etwa 30 Prozent gestiegen.

Bei einer COPD-Lunge hingegen ist es meist schon zu spät und verloren gegangenes Lungengewebe kann nicht wiedergewonnen werden. Eine effektive medikamentöse Therapie kann Ihre Beschwerden aber deutlich vermindern.

COPD: Vorbeugen

Um der Entstehung einer COPD vorzubeugen, sollten Sie in erster Linie das Rauchen aufgeben. Rund 90 Prozent aller COPD-Patienten haben längere Zeit geraucht oder tun es noch immer. Darüber hinaus sollten Sie Folgendes beachten:

  • Achten Sie sowohl in der Freizeit als auch im Beruf darauf, dass Sie nicht mehr als nötig schädigenden Einflüssen wie staubiger, kalter oder schadstoffbelasteter Luft ausgesetzt sind. Dazu zählt auch die Vermeidung von durch Tabakrauch belasteten Räumen.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken impfen.

Falls Sie bereits an COPD erkrankt sind, helfen folgende Maßnahmen, um eine COPD-Exazerbation (akute Verschlechterung) zu vermeiden:

  • Falls Sie immer noch rauchen sollten, geben Sie es auf. Dadurch vermindert sich das Risiko auftretender Exazerbationen bei einer COPD deutlich.
  • Nehmen Sie an einer Patientenschulung teil. Dort lernen Sie mit der Krankheit COPD umzugehen und Sie erfahren, wie Sie Ihre Medikamentendosis bei einer akuten Verschlechterung anpassen. So lässt sich die Zahl der Krankenhausaufenthalte reduzieren.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken impfen.
  • Betreiben Sie Atemgymnastik (wie Kutschersitz). Sie verbessert die Atemtechnik, die Belüftung der Lungen und damit die Sauerstoffversorgung. Gleichzeitig beugt eine optimale Atmung Infektionen der Atemwege vor, unter denen COPD-Patienten leiden.
  • Lassen Sie sich den Rücken abklopfen (Klopfmassage). Das fördert das Abhusten des Schleims bei Raucherlungen.
  • Halten Sie sich nicht in verrauchten Räumen auf. Meiden Sie stark mit Schadstoffen (Stäube, Rauch) belastete Orte.
  • Kontaktieren Sie den Betriebsarzt bei einer hohen Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz. Lassen Sie sich umgehend behandeln!
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung und Ihr Gewicht. Jedes überschüssige Kilo belastet den Körper. Umgekehrt verschlechtert aber auch Untergewicht die Prognose.
  • Trinken Sie viel Wasser und inhalieren Sie regelmäßig mit Salzwasser. Das hilft, den Schleim abzuhusten.
  • Unterstützen Sie Ihr Abwehrsystem, indem Sie sich gesund ernähren (viel frisches Obst und Gemüse, reichlich Flüssigkeit) und schädliche Faktoren wie Stress meiden.

Mit diesen Maßnahmen können Sie den Verlauf der COPD und Ihre Lebensqualität positiv beeinflussen.

                                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Deutschland in US-ZION-SATAN-HÄNDEN,düstere Aussichten,verursacht von soetwas wie “ Flinten-Uschi „…PACK…!!

FREUNDE,

wir haben keine Verfassung aber ein Verfassungsgericht und einen Verfassungsschutz, ein Instrument zur “ INSZENIERUNG “ von genehmen,gewünschten Vorfällen, davon gibt ( ich werde noch detailliert berichten   ) es genug und da spielen mehrere Dienste eine unrühmliche Rolle…!!  Das einzige, was wir haben, ist das GRUNDGESETZ  und das wird mit Füssen getreten..!!  Was aber die staatliche Hoheit betrifft, so wird hier extrem leichtsinnig und ohne Berechtigung gehandelt, denn  RUSSLAND  darf nicht zu unserem FEIND gemacht werden, das macht aber die FLINTEN USCHI und das Murksel gerade im EXZESS….!!  Das nenne ich EIDESBRUCH und wird ganz sicher als HOCHVERRAT  erkannt, wenn diese CLIQUE  das Zeitliche gesegnet hat…!!  Wenn es aber nach denen geht, wird das beabsichtigte   ORDO OB CHAO Kissinger PATE NWO , das sich am Horizont schon abzeichnet, eintreten und alles wird im CHAOS versinken…mit MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN auf dem Territorium wäre das ein totales TODESURTEIL….!!  

SEHT IHR DAS DENN NICHT  ???

Was wollt Ihr Euren Kindern erklären, so sie noch bei Verstand sind ??

 

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Bundesregierung erlaubt US-Drohnen Spionageflüge über der Ostsee

US-Drohnen fliegen über deutsche Ballungsräume, um Russland auszuspionieren. Die Linkspartei verlangt Aufklärung über die als Verschluss-Sache geführte Militär-Operation über dem deutschen Luftraum.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/16/bundesregierung-erlaubt-us-drohnen-spionagefluege-ueber-der-ostsee/

„Seit Januar fliegen US-Drohnen von Sizilien zur Ostsee in einem Korridor über deutsche Ballungsräume. Soweit bekannt zielen die Spionageflüge vor allem gegen Russland. Die Bundesregierung muss erklären, warum im Juni diesen Jahres auffällig viele Flüge stattfanden“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko zur Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine entsprechende Kleine Anfrage.

Die Drohnen fliegen mindestens einmal im Monat von Sizilien zur Ostsee und zurück. Während des NATO-Manövers „Anakonda“ erfolgten gleich fünf Flüge sowie drei weitere vor und nach dem Manöver. Die deutsche Fluggenehmigung für die US-Drohnen ebnet den Weg für ein noch größeres Spionageprogramm der NATO. Ab 2017 sollen fünf „Global Hawk“ auf Sizilien stationiert werden und in ihren Einsätzen ebenfalls den deutschen Luftraum überfliegen.

Andrej Hunko weiter:

„Die vom Verteidigungsministerium erteilten Genehmigungen sind Präzedenzfälle. Es muss deshalb auch bekannt gemacht werden, in welchen Missionen die „Global Hawk“ über der Ostsee fliegen. Sämtliche Details zu den Aktivitäten im deutschen Luftraum sind in einem Betriebsabkommen des Verteidigungsministeriums mit der US-Luftwaffe geregelt. Jedoch sind die Inhalte des Betriebsabkommens weiterhin als Verschlusssache eingestuft. Die Öffentlichkeit muss aber zur weiteren Militarisierung der Ostsee unterrichtet werden. Dies betrifft auch die Frage, über in welchem Luftraum die an Bord befindlichen hochauflösenden Kameras ein- oder ausgeschaltet werden.

Mit der Billigung der Überflüge öffnet die Bundesregierung die Hintertür für Provokationen gegenüber der Regierung in Moskau. Immer noch unklar ist auch, wie das US-Militär die zu Russland oder Weißrussland erlangten Aufklärungsdaten erhebt und verwendet.“us-israel-special-relationship-and-palestine

                              

welt

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DER satanische Alltag…Missbrauch uralter Mineralkomplexe als Falschinformant für das ZNS….!! BABS-I-Komplexsystem / Antigravitation !! „ET“

FREUNDE, achtet auf das Erscheinungsdatum da befand ich mich noch in “ Einzelhaft für 8 Monate “ der INSZENIERUNG wegen ,die heute allgegenwärtig ist…dieses verkommene Pack muss weg…LUTSCH/STRAHL   „ET „

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Uraltes Heilwissen,Nanotechnologie und vor allem die Verwendung als DATENTRÄGER im “ Nano-Shuttle-System „, HEXAGONALE CLUSTER an “ jede “ ZELLE…!!! BABS-I-Antigravitation , Wissen von morgen…und entgegen der angedrohten NOT..!! “ ET „

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

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Zeolith & Bentonit – Aluminium, Silizium = Alumosilikate???

Wer immer auch „Einzel – Minerale“ als schädlich betrachtet, hat natürlich bei hohen Dosen Recht.

Aber: Bio – Komplexe oder besser: Bio – Mineral – Komplexe unterliegen völlig anderen Gesetzmäßigkeiten in der Wirkung und Toxinbildung. Dies betrifft in besonderem Maße die

„ALUMO – SILIKATE“.

Sie besitzen Hohlstrukturen, die in ihrer Wirkung als Bio – Katalysatoren extrem wichtig sind…!!!

Alles andere ist falsch und entspricht absolut NICHT dem wissenschaftlich – ethischen Höchststand der Erkenntnis (nicht der Stand der Hure Wissenschaft!).

Alumo – Silikate sind in bekannter Struktur „STERNEN – STAUB“, d.h. wir Menschen und alles LEBEN sind „Sternenstaub“! Das versuchen aber die „gegen“ das LEBEN gerichteten Schulwissenschaften zu negieren und lächerlich zu machen, das Wissen der Allgemeinheit zu entziehen. Zumal diese Alumosilikate als Grundkomponenten in sehr großer Menge auf dem Erdball zur Verfügung stehen und sehr, sehr gut als DATENTRÄGER (Alumosilikate – in Mikro- und Nanostruktur) fungieren. Das ist der satanischen Sippe ein extrem großer DORN im Auge! Die Medien – auch die „wissenschaftlichen“ – sind in ihrer Hand, und die Lüge als Handwerk verstehen sie meisterhaft … negativ!!!

Freunde,

erkennt die Notwendigkeit der Anwendung von Bio – Komplexen mit dem High – Tech – Wissen des UNIVERSUMS, zum Schutze und dem Erhalt des LEBENS.

Erkennt auch die suggestiven Verleitungen von Smart – Technologien und Fehlernährung, sowie das absolute Muss: der Schutz des ZNS, denn „Wer das Hirn des Menschen besitzt, besitzt den Menschen“

Es kommt zu Toxinanreicherung, Anreicherung von Schwermetallen in den Zellen – vor allem in den Nervenzellen und dann zu Entzündungen!

OHNE ENTSTRESSUNG funktioniert keine Entgiftung, da die Zellmembranen sich nicht öffnen!!! Daraus folgt ZELLTOD!!!

  1. Entstressung
  2. Entgiftung
  3. Immunstimulation
  4. Zentralpunkt BABS-I – System

Ich lebe z. Zt. hier ohne jeglichen gewohnten Schutz! Freunde, es kostet mich ungeheure KRAFT!

Dank an alle, die mit Wünschen und Gedanken bei mir sind – der Schöpfer ist auf unserer SEITE!!!

Danke, Euer „ET“

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/03/cluster_80mm.jpg?w=236&h=236https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/01/e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eee.jpg

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Eine verantwortungslose,satanische CLIQUE raubt uns unsere Kinder und damit unsere ZUKUNFT….WEHRT EUCH !! BABS-I-Komplexsystem/Antigravitation..“ET“

 

“ LUFT zum ATMEN „…ignorante Politiker und Gesundheitspolitiker bringen die Menschen in unverantwortliche GESUNDHEITSRISIKEN…“ Mind Control , Nanotrails AS 03 , HAARP,Digitalisierung der Lebensräume,Smartisierung der gesamten geistigen Lebensräume „, dies alles wird privaten Interessen einer geld-und machtgierigen ELITE geopfert….ein HOLOCAUST unglaublichen Ausmaßes …!!! SCHÜTZT EUCH, BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, https://techseite.wordpress.com/2016/09/10/gesundenderunmanipulierter-schlaf-babs-i-komplexsystem/ Anwendungsspektrum BABS-Idoc.korr.fine       Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen ! – Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download Philosophie & Erklärung (pdf) download FREUNDE, wielange man mich noch lässt, weiss ich nicht und … Weiterlesen

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https://techseite.wordpress.com/?s=Kinder+Schule+Digitale+Demenz&submit=Suchen

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„Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung
16. Oktober 2016 aikos2309

http://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/10/titelbild-17.jpg?w=640

Johanna Wankas Initiative zur stärkeren Digitalisierung an den Schulen sei ein Skandal, urteilt der Neurowissenschaftler Manfred Spitzer. Diese Maßnahmen würden zu einer Verdummung der Schüler und zu einer „Bildungskatastrophe“ führen, warnt er.

„Das ist eine Verdummungsmaßname“. So lautet das vernichtende Urteil des renommierten Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer zu der von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka angekündigten Initiative zur digitalen Bildung an Schulen.

Wer fünf Milliarden Euro ausgeben wollen, müsse erst einmal beweisen, dass diese Investition tatsächlich eine Verbesserung mit sich bringe, sagte Spitzer im Deutschlandradio Kultur. Er verwies auf zahlreiche, bereits vorhandene wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema:

„Es gibt keinerlei Anhalt – außer dem Wunschdenken -, dass das eine Maßnahme ist, die uns weiter bringt. Ich schlage doch in der Medizin auch nicht eine Operationsmethode vor, bei der bislang alle gestorben sind.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht!
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Bevor nicht die neue Therapie nachweislich besser ist als das Alte, was wir schon haben, würden wir niemals fünf Milliarden für die neue Therapie ausgeben. Genau das schlägt Frau Wanka gerade vor.“

„Das Wichtigste am Unterricht ist ein guter Lehrer“

Dieser Vorschlag sei ein Skandal, kritisierte Spitzer, der zahlreiche Bücher über die Gefahren digitaler Mediennutzung verfasst hat, etwa den Bestseller „Digitale Demenz„.

Die Umsetzung von Wankas Ideen werde in eine „Bildungskatastrophe“ münden, warnt er:

„Der Lehrerverband hat vollkommen recht. Solange wir wissen: Das Wichtigste am Unterricht ist ein guter Lehrer – dann kann man mit fünf Milliarden noch ein paar Lehrerstellen schaffen. Und solange bei uns sogar der Unterricht ausfällt, weil kein Lehrer da ist, kann man fünf Milliarden sehr gut für Bildung anlegen.

Wenn man dafür Geräte kauft, dann sind die in drei Jahren veraltet oder kaputt. Und das Geld ist vertan. Und diejenigen, die es angewendet haben, sind auch noch dümmer geworden.“

„Menschen downloaden nicht“ – Lernen ist geistige Arbeit

Wo liegen die Gründe für diesen nach Spitzers Auffassung ablaufenden Verdummungsprozess durch digitale Medien? Lernen bedeute letztlich, dass man sein Gehirn benutzen müsse, machte der Hirnforscher aus neurowissenschaftlicher Sicht deutlich. Lernen bedeute eben vor allem geistige Arbeit:

„Menschen downloaden nicht, sondern sie beschäftigen sich mit etwas. Und je tiefer, je intensiver sie sich mit etwas beschäftigen, desto mehr bleibt hängen. Ein Computer hat einen Chip, der verarbeitet Informationen.

Unser Gehirn hat einfach nur Nervenzellen. Und die verarbeiten Informationen. Und dadurch, dass sie das tun, ändern sich die Verbindungen zwischen ihnen. Und das ist der Speicher. Wenn ich Informationsverarbeitung nicht im Gehirn, sondern im Computer betreibe, hat das Gehirn nichts gelernt.“
Laute Kritik der Lehrerverbände

Der Bund will für Computer und WLAN in allen 40.000 Schulen bis 2021 fünf Milliarden Euro bereitstellen. Geld, mit dem man besser die maroden Schulgebäude sanieren sollte, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands Kraus der „Passauer Neuen Presse“.

Viele Gebäude seien in einem so schlechten Zustand, dass eigentlich sofort etwas getan werden müsse: „Hier müsste etwas geschehen. Das wäre ein vernünftiges Investitionsprogramm und würde einen kräftigen Push für unseren Arbeitsmarkt bringen.“

„Häppchenwissen wird verstärkt“

Genauso sieht es auch die Vizechefin des Gewerkschaftsbunds, Hannack. „Wo in Klassenzimmern der Schimmel die Wände hochkriecht und Schulklos verstopft sind, reicht es nicht, Tablets und WLAN bereitzustellen“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Lehrerpräsident Kraus kritisiert außerdem, dass es keine unabhängigen Studien darüber gebe, dass digitalisierte Schulen auch zu besseren Schülerleistungen führten: „Wir brauchen keine Laptop-Klassen! Die Digitalisierung der Klassen würde die bei den Schülern ohnehin vorhandene Neigung zum Häppchenwissen noch verstärken.“

„Menschen downloaden nicht, sondern sie beschäftigen sich mit etwas. Und je tiefer, je intensiver sie sich mit etwas beschäftigen, desto mehr bleibt hängen. Ein Computer hat einen Chip, der verarbeitet Informationen. Unser Gehirn hat einfach nur Nervenzellen. Und die verarbeiten Informationen. Und dadurch, dass sie das tun, ändern sich die Verbindungen zwischen ihnen. Und das ist der Speicher. Wenn ich Informationsverarbeitung nicht im Gehirn, sondern im Computer betreibe, hat das Gehirn nichts gelernt.“
Martin Spitzer

Kraus: Lieber direkt miteinander sprechen als per Whatsapp

Kraus fände es wichtiger, wenn die Nutzung digitaler Medien außerhalb des Unterrichts an Schulen generell verboten werde, so wie es bereits in Bayern ist. Weniger Technik, mehr direkte Kommunikation: „Ich würde mir wünschen, dass unsere Schüler auch in den Pausen miteinander sprechen, miteinander spielen. Die vis-a-vis-Kommunikation ist immer besser, als auf dem Schulhof nebeneinanderzusitzen und sich gegenseitig Whatsapp-Nachrichten zu schicken.“

„Das Netz scheint mir meine Fähigkeit zur Konzentration und Kontemplation zu zerstören. Mein Geist erwartet nun, Informationen in genau der Weise aufzunehmen, wie sie durch das Netz geliefert werden: In Form eines rasch bewegten Stroms kleiner Teilchen […] Meine Freunde sagen dasselbe: Je mehr sie das Netz benutzen, desto mehr müssen sie kämpfen, um sich auf das Schreiben längerer Abschnitte zu konzentrieren.“

Internetexperte und Schriftsteller Nicholas Carr

Ärzte aus Südkorea, einem hochmodernen Industriestaat mit der wahrscheinlich höchsten Mediatisierung überhaupt, konstatierten bei ihren jungen Erwachsenen vor fünf Jahren nicht nur ähnliche Phänomene, wie sie der erwachsene Intellektuelle aus den USA schildert, sondern darüber hinaus auch Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, emotionale Verflachung und Abstumpfung und Probleme beim Lesen von Texten.

Da die Betroffenen angaben, Computer und Internet sehr intensiv zu nutzen, stellten die Ärzte einen kausalen Zusammenhang her und nannten das Krankheitsbild «digitale Demenz».

Auf die Frage, welche Auswirkungen diese digitale Welt langfristig haben wird, hielten knapp die Hälfte von über 1000 Internetexperten einer amerikanischen Online-Befragung Ende Oktober 2011 die folgende pessimistische Aussage über die Zukunft des Internets und dessen Folgen für die geistigen Fähigkeiten der nächsten Generation für zutreffend:

„Im Jahre 2020 werden die Gehirne von Multitasking betreibenden Teenagern und jungen Erwachsenen [die verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig erledigen, R.H.] anders ‹verdrahtet› sein als die Gehirne der Menschen über 35 Jahren, und dies wird insgesamt böse und traurige Auswirkungen haben. Sie können sich nichts mehr merken, verbringen die meiste Energie damit, kurze soziale Nachrichten auszutauschen, mit Unterhaltung und mit Ablenkung von einer wirklich tiefen Beschäftigung mit Menschen und Erkenntnissen. Die Fähigkeit zum grundlegenden Nachdenken haben sie nicht, die zur wirklichen Gemeinschaft von Angesicht zu Angesicht auch nicht. Sie hängen vielmehr in einer sehr ungesunden Weise vom Internet und mobilen Endgeräten ab, um überhaupt zu funktionieren. In der Summe führen die Veränderungen des Verhaltens und Denkens bei den jungen Leuten ganz allgemein zu negativen Auswirkungen.“

Schöne neue Computerwelt!

Literatur:

Generation Ego: Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert von Bernhard Heinzlmaier

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

Quellen: PublicDomain/deutschlandradiokultur.de/swr3.de/zeit-fragen.ch am 12.10.2016

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Unser LAND ist von satanischen LÜGNERN und INSZENIERERN gekapert, das GRUNDGESETZ mit Füssen getreten,eine VERFASSUNG haben wir sowieso nicht…also…alles BANANE…!!??

FREUNDE, 

wohin soll diese INSZENIERUNGSWUT führen…..??  Das kann nicht gutgehen,betrachtet man die GESCHEHNISSE im pädophilen SACHSEN-SUMPF  von damals, als   de Maiziere noch darin steckte,entstehen ganz andere  Zusammenhänge….“ Es lebe die LÜGE der WAHRHEIT FEIND “  ??  !! Nur noch stinkender SUMPF,es riecht nach SCHWEFEL, dann ist das HÖLLENTOR nicht mehr weit…für die INSZENIERER natürlich…!!  bananenrepublik

Der Ausgang dieses Kampfes steht fest, entscheidet selbst,auf welcher Seite IHR stehen wollt…30& werdens maximal, die das erleben werden…definitiv…!!jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

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Was kann die DNA-Forensik im Fall Peggy leisten?

Die neue Wendung im Fall Peggy zeigt: Kleinste Gewebespuren geben Aufschluss über Täter oder Opfer – oder führen in die Irre. Was können DNA-Profile wirklich?

von

© iStock / Pgiam
(Ausschnitt)

http://www.spektrum.de/news/was-kann-die-dna-forensik-im-fall-peggy-leisten/1426264?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

„Jeder Kontakt hinterlässt eine Spur“ – schon Mitte des 20. Jahrhundert prägte der Forensikpionier Edmond Locard dieses Prinzip, das sich jetzt beim Verschwinden der ermordeten Peggy spektakulär zu bestätigen scheint. Ermittler fanden nach Angaben der Polizei DNA-Spuren des rechtsradikalen Terroristen Uwe Böhnhardt an einem Stück Textil, das vom Fundort der im Juli entdeckten sterblichen Überreste stammt. Allerdings ist der forensische DNA-Nachweis keineswegs unfehlbar – mehrere Faktoren können zu falschen Ergebnissen führen.

Wie lange kann man DNA noch analysieren?

Ob Erbgutreste nach 15 Jahren noch erhalten sind, hängt von den Umgebungsbedingungen und der ursprünglichen Menge an Erbgut ab. Anhand von Vogelknochen berechneten australische und dänische Forscher im Jahr 2012, dass Erbgut unter optimalen Bedingungen bis zu 1,5 Millionen Jahre lang verwertbare Informationen preisgeben kann, bevor es zerfallen ist. Und selbst im Boden, wo das Erbgut direkt mikrobieller Aktivität ausgesetzt ist, fanden Forscher bis zu mehrere hunderttausend Jahre alte DNA ausgestorbener Tierarten.

Auch menschliches Erbgut überdauert Jahrtausende, zeigen Genomanalysen von ägyptischen Mumien und – aus noch fernerer Vergangenheit – Erbgutdaten von Neandertaler und Denisova-Mensch. Doch diese Nukleinsäurereste stammten aus dem Inneren von Knochen und Zähnen, den haltbarsten Körperteilen. Das Erbgut von Böhnhardt dagegen haftete praktisch ungeschützt vor Witterung und zersetzenden Bakterien an einem Stofffetzen, der 15 Jahre lang im Thüringer Wald lag.

Das mag geholfen haben. Die meisten von Menschen hergestellten Textilien enthalten Kunstfasern, die für Lebewesen unverdaulich sind, und auch die Zellulose der Baumwollfasern greifen nur spezialisierte Organismen an. Das gefundene Erbgut lag so also womöglich an einem für zersetzende Mikroorganismen eher unattraktiven Ort, was seine Erhaltung begünstigte. Zusätzlich bleibt bei stark abgebauten Spuren ein weiterer Rettungsanker: mitochondriale DNA. Das Kern-Erbgut verwesender Leichen wird für die klassische Gen-Analyse schnell unbrauchbar, doch die mitochondriale DNA bleibt sogar im Boden während der gesamten Zersetzung nachweisbar.

Das Problem mit stark zersetzten Proben

Für die klassische forensische DNA-Analyse verwendet man Varianten des seit geraumer Zeit erprobten STR-Verfahrens. Es basiert auf so genannten short tandem repeats: kurzen Erbgutstücken von bis zu 7 Basenpaare Länge, die sich an bestimmten Stellen im Erbgut hundertfach wiederholen. Die Zahl der Wiederholungen und damit die Länge dieser STR-Sequenzen ist variabel. Misst man nun die Längen mehrerer verschiedener STR-Sequenzen, erhält man ein charakteristisches Profil – je mehr dieser so genannten Loci in die Analyse eingehen, desto unwahrscheinlicher wäre es bei identischen Mustern einer Vergleichsprobe, dass sie von einer anderen Person stammt.

Die in Europa und den USA üblichen STR-Systeme erfassen zwischen 10 und 20 unterschiedliche Loci – die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Menschen hier durch Zufall das gleiche Profil haben, liegt bei eins zu zig Millionen. Das Verfahren basiert auf der Polymerase-Kettenreaktion (PCR): Dabei verwendet man eine Mischung so genannter Primer für die gewünschten STR-Sequenzen – kurze DNA-Stücke, die perfekt ans vordere und hintere Ende einer STR-Sequenz passen und dafür sorgen, dass das Erbgutstück zwischen ihnen verdoppelt wird. Nach mehreren Verdoppelungszyklen enthält die Probe unzählige Kopien der STR-Sequenzen, deren Längen man dann jeweils bestimmt. Moderne Varianten dieses Verfahrens können ein DNA-Profil aus wenigen dutzend Zellen erstellen.

Mitochondrien sind kein Allheilmittel

Bei besonders kleinen oder stark zersetzten Proben ist dieses Verfahren allerdings unbrauchbar, denn die Probe muss komplette STR-Sequenzen enthalten, um hilfreiche Ergebnisse zu liefern. Zum Glück hat sich gezeigt, dass die DNA der Mitochondrien sogar dann noch analysiert werden kann, wenn das Erbgut im Zellkern längst zerstört ist. Der Grund dafür ist unklar. Ein Faktor ist vermutlich die schiere Zahl dieser Organellen: Jede Zelle enthält nur ein Kern-Genom, aber bis zu mehrere hundert Mitochondrien-Genstränge. Möglicherweise spielt auch die evolutionäre Herkunft der Mitochondrien eine Rolle, denn sie stammen von separat lebenden Bakterien ab und haben bis heute eine dichtere Zellmembran erhalten. Der Zellkern dagegen ist auch für große Moleküle durchlässig, was seine DNA nach dem Ende der Zelle womöglich angreifbarer macht.

Auch bei mitochondrialer DNA verwendet man die Polymerase-Kettenreaktion, um bestimmte Teile des Organellengenoms zu vervielfältigen und zu identifizieren. Doch statt mit einfachen Methoden die Längen der jeweiligen Kopien zu messen, muss man hier die Gene einzeln sequenzieren und mühselig vergleichen – ein erheblicher Nachteil gegenüber der Standardmethode. Auch statistisch betrachtet ist mitochondriale DNA im Nachteil. Man analysiert dabei weniger Genstücke, so dass die Wahrscheinlichkeit für eine zufällige Übereinstimmung weit höher ist als bei Kern-DNA. Außerdem werden Mitochondrien allein über die mütterliche Linie vererbt – anders als bei Kern-DNA werden hier nicht in jeder neuen Generation väterliche und mütterliche Genvarianten gemischt. Dadurch sind bestimmte Mitochondrien-Genprofile in der Bevölkerung weiter verbreitet und die Wahrscheinlichkeit mehrdeutiger Befunde höher.

Und auch eine eindeutig zugeordnete DNA-Spur kann jedoch in die Irre führen – wenn das Erbgut nicht zum Tatzeitpunkt vor Ort war, sondern später nachträglich an die Probe gelangte. Derartige Verunreinigungen lassen sich nur mit großem Aufwand vermeiden, denn Menschen verlieren kontinuierlich Hautschuppen und andere Körperabsonderungen, deren genetisches Material man in der Umwelt praktisch überall wiederfindet.

Kontamination: Stille Post mit DNA

Zumal nicht nur die Probe peinlich sauber gehalten werden muss – auch Geräte und Arbeitsmaterialien können menschliche Erbgutspuren enthalten. Die Konsequenzen zeigte der Fall des so genannten Phantoms von Heilbronn: DNA einer unbekannten Person wurde an 40 unterschiedlichen Tatorten gefunden, unter anderem am Schauplatz des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter, an dem Böhnhardt – wie sich später herausstellte – mutmaßlich beteiligt war. Zwei Jahre lang fahndeten die Behörden nach der unbekannten Frau, bis sich zeigte, dass es die Serienverbrecherin nicht gab: Die verwendeten Wattestäbchen waren verunreinigt.

Gegen eine rein zufällige Verunreinigung spricht allerdings die Statistik. Fremd-DNA käme mit höchster Wahrscheinlichkeit zuerst einmal aus dem Umfeld der Untersuchung: von Polizei, Laborpersonal oder auch Mitarbeitern indirekt beteiligter Unternehmen, wie das Beispiel von Heilbronn zeigt. Dieses Problem ist für die Technik so bedeutsam, dass forensische Institute in Europa, den USA und Australien im Jahr 2012 in einem gemeinsamen Thesenpapier Labors aufgefordert haben, Referenzdatenbanken möglicher menschlicher Kontaminationsquellen zu führen.

Dass die DNA eines Unbeteiligten versehentlich in der Analyse auftaucht, ist weniger wahrscheinlich, aber keineswegs unmöglich. Mehrere hunderttausend Zellen verlieren Menschen jeden Tag an die Umwelt – einige von ihnen bleiben direkt an anderen Menschen hängen oder haften an Gegenständen, die andere Menschen dann berühren. Diese Form von „stiller DNA-Post“ kann theoretisch auch die DNA völlig fremder Menschen in eine Probe spülen. Dass es sich dabei dann allerdings durch bloßen Zufall noch um einen bekannten Terroristen handelt, der bereits mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht wurde, ist schwer zu glauben. Zumal erste Berichte, dass beide Fälle im gleichen Labor untersucht wurden, wohl unzutreffend sind.

FREUNDE, wer das Justizsystem und die VERKOMMENHEIT dahinter versteht, was die POLITIK ja gerade bestens vorlebt, weiss, dass JEDES Ergebnis eine “ INSZENIERUNG“ der Dienste sein kann, das LÜGENGESTRÜPP der INSZENIERER ist einfach nur noch satanisch , ich durfte das 8 Monate durchmachen und erkennen, das nicht die WAHRHEIT  zählt, sondern die satanische LOBBY….INSZENIERUNG ist alles…LÜGE ist GESETZ….!!  „ET“

                                              bananenrepublik    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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LÜGE+HASS = HOCHVERRAT !! Das PENDEL der GESCHICHTE wird zurückschlagen…ganz sicher…ich höre das GEHEULE schon jetzt …hilft gar nichts, JEDER hatte die WAHL…!! „ET“

FREUNDE,

“ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

wer die SCHÖPFUNG so mit FÜSSEN tritt, braucht sich um den LETZTEN RICHTERSPRUCH  nicht sorgen, denn das TOR zur HÖLLE ist weit geöffnet, „…das wäre IHR Preis gewesen …“  oder anders, “ das ist der PREIS für das materiell-egomane FEHLVERHALTEN „, dabei sehen wir Menschen uns nur als OPFER, um die anderen GESCHÖPFE des Mikro-und Makrokosmus kehrt sich NIEMAND,korrekt, kaum jemand…..!!!  Danke an die, die mir zugehört haben und handelten/handeln…FRAGE an die, die die WERTE missverstehen;

“ Was erwartet IHR vom LETZTEN GERICHT..? “   WER so seinen EID bricht, der braucht sich um den LOHN nicht bangen: HÖLLE auf ewig…ich kann es niemandem gönnen aber real musste ich es am eigenen Leibe mehrfach erfahren…satanische GREUEL…!!a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsa

Nochmals und ganz,ganz langsam zum INHALIEREN : “ Der innere Zirkel der STASI & HVA  war /ist  der NSA/CIA “   !!!  ( Bestätigung durch den, der die STASI und HVA auflöste…ein Mitglied der von mir geführten Gruppe,von den 14 wurden 7 umgebracht …nachlesbar ..!!  )

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Merkel folgt US-Wunsch: Rekord-Erhöhung für militärische Aufrüstung

Bundeskanzlerin will bis zu 20 Milliarden Euro mehr als bisher in Militär-Ausgaben stecken. Von diesem sagenhaften Geldsegen des deutschen Steuerzahlers dürfte vor allem die US-Rüstungsindustrie profitieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Landesvorsitzenden der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen, Florian Braun, am 15.10.2016 in Paderborn auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Landesvorsitzenden der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen, Florian Braun, am 15.10.2016 in Paderborn auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/15/merkel-folgt-us-wunsch-rekord-erhoehung-fuer-militaerische-aufruestung/

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine starke und dauerhafte Erhöhung der Verteidigungsausgaben Deutschlands in den nächsten Jahren angekündigt. „Da geht es dann nicht um 300 Millionen“, sagte Merkel am Samstag auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn.

Es ist interessant, dass Merkel bei der Tagung auch ausdrücklich sagte, wer von ihr höhere Steuerausgaben für die Rüstungsindustrie erwartet: US-Präsident Barack Obama habe ihr gesagt, es könne nicht dabei bleiben, dass die USA 3,4 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Sicherheit ausgäben, ein enger Nato-Verbündeter wie Deutschland aber nur 1,2 Prozent. Das von Deutschland zugesagte Ziel liege bei zwei Prozent. „Um von 1,2 auf 2,0 Prozent zu kommen, müssen wir ihn sehr stark steigern“, sagte Merkel mit Blick auf den Militäretat. Der Militäretat liegt 2016 bei 34,3 Milliarden Euro. Er müsste um mehr als 20 Milliarden Euro angehoben werden, um an das Zwei-Prozent-Ziel zu kommen, schreibt Reuters.

Von diesem gewaltigen Anstieg dürfte vor allem die US-Rüstungsindustrie profitieren. Wegen des Kalten Krieges gegen Russland, das in der Nato- und dr deutschen Militärdoktrin als Feind identifiziert wird, sind Rüstungsgeschäfte mit Russland ausgeschlossen. Zuletzt war ein milliardenschwerer Deal Frankreichs über den Verkauf eines Flugzeugträgers wegen der Sanktionen geplatzt.

Polen, das ein sehr enges Verhältnis zu den USA hat, hat erst vor wenigen Tagen entschieden, seine Hubschrauber nicht beim europäischen Airbus-Konzern, sondern beim US-Konzern Lockheed.

Ein solches Ziel könne man nicht sofort erreichen, man müsse aber eine klare Perspektive aufzeigen. „Im 21. Jahrhundert wird uns nicht mehr so viel geholfen werden wie im 20. Jahrhundert“, sagte Merkel. Zudem lägen viele Konflikte heute vor der „europäischen Haustür“. Die Bundesregierung hat den Verteidigungsetat bereits 2016 erhöht und plant dies auch für das kommende Jahr.

Merkel betonte, es liege immer im Interesse Europas und Deutschlands, enge Beziehungen mit den USA zu pflegen. „Es gibt für mich keine Äquidistanz.“ – also keine Gleichwertigkeit Russlands mit den USA.

Wie schon bisher grenzte sich Merkel gegen Russland ab. Auch sie wolle gute Beziehungen zu Russland. Sie warf Russland erneut vor, die territoriale Integrität der Ukraine verletzt zu haben und warnte: „Morgen kommt dann vielleicht ein anderes Land dran.“ Belege für diese These legte Merkel nicht vor.

SATANIC OPERA Russland USA StartFREUNDE, JEDER muss es sehen, wohin das geht aber kaum jemand machts Maul auf…damit sollte das Schiksal besiegelt sein, wenn der SCHÖPFER nicht einen GNADENAKT mit uns postuliert…VERDIENT haben WIR “ GOMANEN “  es nicht…!!  „ET“

                                             

 

 

 

 

 

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LÜGENPACK ist extrem untertrieben: “ IM “ LARVE & “ IM “ ERIKA…weiter…

weiter :      “ Der innere Zirkel der STASI & HVA war/ist der NSA/CIA,…“ !!!

!!!!  =================== BRiD GmbH  ======================== !!!!

 

Dem Deutschen Volke

FREUNDE, der Geheimrat GOTHE formulierte es präzise :

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin, verpestet alles schon Errungene, den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn, das Letzte wär das HÖCHSTERRUNGENE !!! „

http://www.krone.at/welt/dieses-deutschland-werdet-ihr-nicht-kriegen-gauck-an-wutbuerger-story-534431

 

Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck spricht sich für Grenzen im Dialog mit Wutbürgern aus. (Bild: AFP/ODD ANDERSEN, AFP/MARKUS SCHREIBER)

Muslim als Bundespräsident: Gaucks Vermutung löst Debatte aus

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31036/96/310369675.jpgCIA Bush Tenet a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsa

https://de.sputniknews.com/politik/20161015312956634-muslim-bundespraesident-gauck-debatte/

Ein Muslim kann nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck sein Nachfolger sein. Dies sagte das Staatsoberhaupt in einem Gespräch mit dem „Evangelischen Pressedienst“. Die Spitzenpolitiker Deutschlands reagierten darauf mit „natürlich“ oder „völlig abwegig“.

„Das will ich für die Zukunft nicht ausschließen“, sagte Gauck auf eine entsprechende Frage von epd. Wolfgang Schäuble © REUTERS/ Fabrizio Bensch Wolfgang Schäuble wünscht sich „einen deutschen Islam“ Die „Bild“-Zeitung hat darauf die führenden Politiker um eine Stellungnahme gebeten und ganz verschiedene Reaktionen als Antwort bekommen: „Ob ein Bundespräsident Christ, Muslim oder Buddhist ist, sollte keine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass die Religion nicht über der Verfassung steht“, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. „Na klar geht das. Wir suchen schließlich ein gutes Staats- und kein Religionsoberhaupt“, unterstützte auch der Grünen-Chef Cem Özdemir. Für den Vize-Präsidenten des EU-Parlamentes, Alexander Graf Lambsdorff, wäre zwar „ein Mullah mit Turban“ ausgeschlossen, einen „Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister“ würde er aber willkommen heißen. Ex-Verkehrsminister Peter Ramsauer sagte, er habe kein Problem mit den vier Millionen muslimischen Bürgern im Land. Aber: „Mit so einer Aussage werden die Leute mit Gewalt auf die Palme gebracht, und das ist nicht gut für unser Land.“ Schulzentrum Oberes Elztal in Oberwinden © AP Photo/ Muhammed Muheisen „Deutscher Islam“ wird 2017 umgesetzt Für den CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch ist der Vorschlag „völlig abwegig“. Auch AfD-Vize Alexander Gauland sieht die Äußerung des Präsidenten „derartig opportunistisch, dass er das ganze vorherige politische Leben von Herrn Gauck Lügen straft“. Ein muslimischer Bundespräsident würde die deutsche Gesellschaft „weiter polarisieren“, meinte Gauland. Die Bundesversammlung wird am 12. Februar 2017 den nächsten Präsidenten Deutschlands wählen. Amtsinhaber Joachim Gauck hatte zuvor erklärt, er würde für die Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161015312956634-muslim-bundespraesident-gauck-debatte/

Das Merkel Knobloch 0408

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