Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Umbenennung von Nano-Bio-Komplexen in “ Antikörper “ und schon ist der Geistesraub legal…pfui Teufel…“ET“

FREUNDE,

die “ SCHULWISSENSCHAFT “  ist keine ,sie haben sich der satanischen US-ZION-CLIQUE unterworfen und rauben fremdes GEISTES GUT, wo immer sie können und mit ALLEN MITTELN…!!  Physische und Psychische ,sowie körperliche VERFOLGUNGEN sind keinerlei Hindernis…!!  https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

FREUNDE,

erkennt die HANDSCHRIFT derer, die EUCH in ABHÄNGIGKEITEN zwingen,in die IHR nicht wollt, nicht DÜRFT…!!   Lest im BLOG über den Wissensstand nach und seht, was die VERBINDUNG uralten WISSENS mit High-TECH-Wissen, eine Symbiose, die jene NIEMALS erreichen, erreichen dürfen,da es denen nicht um GESUNDHEIT,sondern um zyklische ABHÄNGIGKEITEN…!!  Suchtbereitungen stehen da ganz oben an…!!

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Wirtschaft

Morphosys nach Studienerfolg auf Höhenflug

Ein Durchbruch in der Medikamentenforschung hat die Aktien des Biotechunternehmens Morphosys beflügelt

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Forschung mit Zellkulturen. (Foto: Morphosys)

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/10/13/morphosys-nach-studienerfolg-auf-hoehenflug/

Die Anteilsscheine stiegen um bis zu 18 Prozent auf 43,92 Euro, das war der höchste Stand seit vier Monaten. Sie profitierten davon, dass erstmals ein Medikament aus den Laboren von Morphosys auf den Markt kommen könnte. Denn der Pharma-Partner Janssen, der 2001 die Entwicklungs- und Vermarktungsrechte an dem Antikörper Guselkumab von Morphosys erworben hatte, ist einer Zulassung des Mittels zur Behandlung von moderater bis schwerer Schuppenflechte einen großen Schritt näher gekommen.

In einer Studie der dritten und damit letzten Phase der klinischen Entwicklung mit Schuppenflechte-Patienten wurden mit dem Medikament die wichtigsten Ziele erreicht, wie Morphosys und Janssen, eine Tochter des US-Pharma- und Konsumgüterkonzerns Johnson & Johnson, am Wochenende mitgeteilt hatten. Bei der Untersuchung mit 837 Patienten handelte es sich um eine Studie der Phase III, die letzte Testphase vor der Zulassung eines Medikaments. Bei derartigen Erprobungen werden neue Präparate an einer größeren Zahl von Menschen untersucht.

Janssen erklärte, dass Guselkumab „signifikante Wirksamkeit verglichen mit dem Tumor-Nekrose-Faktor Blocker Humira® in allen wesentlichen Endpunkten der Studie über eine Behandlungszeit von 48 Wochen“ zeigt. Dabei wurde das Erreichen von reiner bzw. fast reiner Haut (gemessen durch die Parameter IGA 0 oder 1 und PASI 90) in Behandlungswoche 16 bei Patienten, die mit Guselkumab behandelt wurden, im Vergleich zu Patienten, die ein Scheinmedikament (Plazebo) erhielten, gemessen.

So seien bei den Patienten nicht nur die Krankheitssymptome verbessert und eine fast reine bis reine Haut erreicht worden, sondern Guselkumab habe auch eine Überlegenheit gegenüber dem Mittel Humira gezeigt, das 2015 nach Daten des Marktforschungsinstituts IMS Health mit Erlösen von knapp 15 Milliarden Dollar das zweitumsatzstärkste Medikament weltweit war. Es traten bei Guselkumab aber auch mehr Nebenwirkungen auf.

Eine Zahlung an Morphosys lösten die positiven Studienergebnisse nicht aus. Die Biotechfirma wird aber eine Umsatzbeteiligung an Guselkumab erhalten, sollte das Mittel auf den Markt kommen. Eine solche Umsatzbeteiligung liegt nach Angaben eines Morphosys-Sprechers in der Regel im mittleren einstelligen Prozentbereich. Janssen sieht sich auf Kurs für eine Zulassung bis Ende des Jahres. Morphosys war die Partnerschaft im Jahr 2001 eingegangen. Derzeit befinden sich insgesamt drei Antikörper aus dieser Zusammenarbeit in der klinischen Erprobung. An Schuppenflechte, einer chronisch-entzündlichen Hauterkrankung, leiden weltweit etwa 125 Millionen Menschen, davon rund zwei Millionen in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr über die positiven Studienergebnisse, die unser Lizenzpartner Janssen in der Untersuchung des Wirkstoffs Guselkumab bei Patienten mit moderater bis schwerer Schuppenflechte erzielt hat“, sagte Marlies Sproll, Forschungsvorstand der MorphoSys AG. „Wir sind stolz auf unsere langjährige Kooperation mit Janssen und sehen weiteren Informationen über die zukünftige Entwicklung von Guselkumab mit Freude entgegen.“

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de


                       WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Klimakterium der Frau und STRESS-THERAPIE,eine exzellente Symbiose zur Schaffung einer ausgeglichenen Hormonumstellung ohne Hormongaben : BABS-I.Komplexsystem absolut unschlagbar !! „ET“

FREUNDE, die “ Wechseljahre “ der Frau sind ein sehr sensibles Thema, an dem man auch viel zerstören kann, darum gilt bei mir IMMER für das LEBEN…!! Niemals darf man den Teufel mit dem Belzebuben austreiben, so wie die Schulwissenschaft das tut, es ist immer ratsam die INFORMATIONSSYSTEME so zu lenken, dass keine FALSCHREAKTIONEN  durch FALSCHINFORMATION oder FALSCHAPPLIKATION  geführt wird…!! Jegliche Steuerung muss über mit dem Immunsystem,dem Zentralnervensystem und dem endokrinologischen System geführt werde,darum geht es in der Anwendung des   BABS-I-Komplexsystems zur Steuerung der Normzustände über Regulierung über das ZNS und endokrinologische System erfolgen..!!   ENTSTRESSUNG hat hier absoluten Vorrang aber nicht die ENTSTRESSUNG über die dei Nichtskönner reden, sondern die Neutralisierung von Spitzenkegeln in eine regulierte,wohlfühlende LEBENSWEISE…eben mein Warenzeichen : BEQUOL = für eine Bessere Qualität des Lebens = Better Quality of Life !!  Psyche,Geist,Immunsystem und Informationssystem müssen eine Einheit bilden, das reguliert das BABS-I , weil es den eingetretenen Alterungsprozess in sanfte BAHNEN lenkt…einmalig, Wissenshöchststand immer   FÜR eine !  Bessere Lebensqualität  !    Die pyramidalen Bauernfänger der Sektenstrukturen versuchen auch auf diesem Gebiet alles zu GELD zu machen und Hass und Demagogie anzuwenden…fallt bitte nicht darauf herein…LG  „ET“

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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FREUNDE, lest den Artikel, er hilft zu verstehen, was meine PHILOSOPHIE darüber und dafür bereit hält, viel,viel mehr….!!

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Bei Wechseljahres-Beschwerden mischen die Gene mit

Bestimmte Genvarianten erhöhen das Risiko für Hitzewallungen

Schweißtreibende Veranlagung: Ob Frauen in der Menopause unter Hitzewallungen und Schweißausbrüchen leiden, bestimmen offenbar auch die Gene. Das legt eine Studie von US-Forschern nahe. Demnach scheinen bestimmte Genvarianten das Risiko für solche Beschwerden zu erhöhen. Diese stehen in Zusammenhang mit einem Rezeptor, der die Ausschüttung weiblicher Geschlechtshormone reguliert.

Rund 70 Prozent aller Frauen leiden während der Menopause unter Hitzewallungen.

Rund 70 Prozent aller Frauen leiden während der Menopause unter Hitzewallungen.

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-20745-2016-10-20.html

Viele Frauen kämpfen in den Wechseljahren mit gesundheitlichen Problemen. Die hormonelle Umstellung löst bei ihnen nicht nur Beschwerden wie Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen aus – sondern oft auch unangenehme Hitzewallungen samt Schweißausbrüchen. Immerhin rund 70 Prozent aller Frauen leiden während der Menopause an diesen schweißtreibenden Symptomen, wie Wissenschaftler um Carolyn Crandall von der University of California in Los Angeles erklären.

Warum aber führen die Hormonschwankungen nicht bei allen Frauen zu solchen Problemen? Reine Glückssache ist das wohl nicht. So legen Studien nahe, dass das Körpergewicht und andere Faktoren das Risiko für das Auftreten von Hitzewallungen beeinflussen können. Crandall und ihre Kollegen haben sich nun gefragt, ob es darüber hinaus möglicherweise eine genetische Veranlagung für die Beschwerden gibt.

Spurensuche im Genom

Für ihre Studie werteten die Forscher Daten von 17.695 US-amerikanischen Frauen zwischen 50 und 79 Jahren aus, die an der Women’s Health Initiative teilgenommen hatten. Die Damen hatten dafür nach dem Ende ihrer Menopause über ihre während dieser Zeit erlebten Symptome berichtet und außerdem Proben ihrer DNA zur Verfügung gestellt. In diesen Proben suchten die Wissenschaftler nach genetischen Variationen, die die unterschiedlichen Beschwerden der Frauen erklären könnten.

Bei ihrer Analyse von mehr als elf Millionen Genvarianten, sogenannten Einzelnukleotid-Polymorphismen, wurden sie tatsächlich fündig: Vierzehn genetische Varianten schienen mit dem Auftreten von Hitzewallungen in Verbindung zu stehen – und zwar bei Frauen unterschiedlichster Ethnizität. So fanden die Forscher die auffälligen Varianten bei europäisch-stämmigen Amerikanern ebenso wie bei Afroamerikanern und Hispanics.

Chromosom vier im Fokus

Interessant dabei: Sämtliche dieser Varianten liegen in einer bestimmten Region auf Chromosom vier – einer Region, die für den Tachykinin-Rezeptor 3 codiert. Dieser Rezeptor befindet sich im Gehirn und interagiert dort mit Nervenfasern, die die Ausschüttung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen regulieren.

Mutationen in dem Tachykinin-Rezeptor 3-Gen können bei Frauen unter anderem zu Unfruchtbarkeit führen. Erstmals zeige sich nun, dass Variationen in diesem Gen auch mit Hitzewallungen in den Wechseljahren assoziiert werden können, schreibt das Team. „Unsere Ergebnisse sind statistisch hoch signifikant“, sagt Crandall.

Neue Therapieansätze gegen die Hitze?

Trotzdem müssten weitere Studien den beobachteten Zusammenhang erst noch bestätigen, so die Wissenschaftler. Dabei ließe sich auch klären, ob es noch weitere Genvarianten gibt, die das Auftreten von Hitzewallungen beeinflussen – und wie der Mechanismus dahinter konkret funktioniert. „Wenn wir das besser verstehen, können wir womöglich neue Behandlungsansätze entwickeln, die die Beschwerden der Frauen mildern“, schließt Crandall. (Menopause, 2016)

(University of California – Los Angeles Health Sciences, 20.10.2016 – DAL)
Bitte immer Zweifel aufkommen lassen, wenn Bauernfänger aus Californien oder Florida…neueste Studien anpreisen,die Zahl der Fälschungen ist ungleich höher als der Wahrheitsgehalt…!!

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UNIVERSAL-ANTITOXIN als NANO-SHUTTLE-SYSTEM gegen alle pathologischen Entgleisungen..Viren,Bakterien,Pilze,Toxine,Schäden durch EMF-und Radioaktive Komplexe,so nicht irreversibel…!! BABS-I-Antitox „ET“

FREUNDE,

ich veröffentliche dieses nur, weil die anstehenden grausamen REALITÄTEN, hervorgerufen durch US-ZION-SATANISTEN unter Führung der NEOCONs,die den PLANETEN ihr eigen nennen und sich über die SCHÖPFUNG stellen…ja, sie mit FÜSSEN tretenunversal_antitoxin

,menschenverachtend und gegen ALLES “ SEIN „….!!  Diese LAKAIEN hier machen sich als Vasallen strafbar am VOLKE und der SCHÖPFUNG, das ist satanisches WERK und wird sicher von SCHÖPFERS GERICHT so abgestraft…ich beneide die nicht aber ihnen wird niemand helfen können….Hölle ist nur mit MIKROWELLENTERROR annähernd gleichzusetzen, SEELE ist unzerstörbar, also unendlich lange…oh mein Gott…!! 

Ich, „ET“, war investigativ in einigen Ländern tätig und kenne die Herangehensweise der US-Dienste sehr genau, da gibt es keine TABUS,keine GESETZE, da gilt das LEBEN   NICHTS….!!! 

FALLT diesen SATANISTEN in den ARM,es gibt ungeheuerliche BIOLOGISCHE WAFFEN ,die können sich gesunde HIRNE gar nicht vorstellen…!! 

ANTITOXINE dagegen zu entwickeln,bedeutet IMMER den VERBRECHERN an WISSEN voraus zu sein…!!!  „ET“ ist an EURER Seite,erbringt Euren ‚ Eigenanteil ‚….schnellstens…!!   LEGT die EGO MANIE ab…!!!

cluster_80mm Babs-i_21  Babs-i_19 Babs-i_18

 

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Der Aufbau eines Bio-Labors des Verteidigungsministeriums der USA in Kasachstan ist alarmierend

http://www.fit4russland.com/analyse/1759-der-aufbau-eines-bio-labors-des-verteidigungsministeriums-der-usa-in-kasachstan-ist-alarmierend

Von Vitalij Cholodow, wissenschaftlicher Mitarbeiter des russischen Forschungscenters für Zentralasien, Quelle: www.riss.ru, Übersetzung: fit4Russland

Die USA organisieren uneigennützig ein ganzes Netzwerk von Bio-Laboren entlang der Grenzen Russlands

Das Thema des Aufbaus eines Netzwerks von biologischen Laboren entlang der Grenze der Russischen Föderation verursacht bereits nicht nur das erste Jahr große Bedenken. Sowohl unter den Experten, als auch unter den Beamten in Russland. Besondere Besorgnis über die Expansion der ausländischen militär-biologischen Infrastruktur des Verteidigungsministeriums der USA äußerten immer wieder das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und „Rospotrebnadsor“ (Föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens).

Aber wenn es in den offiziellen Erklärungen heißt, dass man über den tatsächlichen Inhalt der Tätigkeit der Mikrobiologen des Pentagon nur Vermutungen anstellen könne, da er völlig geheim ist, dann wird dem Bau eines zentralen Labors in Almaty besondere Aufmerksamkeit gewidmet, dessen Eröffnung für dieses Jahr geplant ist. Wirklich, viele Fakten stellen die von dem US Department of Defense behaupteten ausschließlich zivilen Aktivitäten dieser militärischen Labore und die Versprechung einer biologischen Sicherheit infrage. Eine ganze Reihe von Experten erzählt über die praktizierte doppelte Funktionsweise dieser Objekte.

So brachte noch im Jahr 2014 der Leiter des Ural-Regionalen Informationsanalytischen Zentrums, Dmitry Popov, eine Reihe überzeugender Argumente zur doppelten Verwendung von solchen Objekten. Darunter die Finanzierung durch das US-Verteidigungsministerium, die sehr hohen Kosten der Objekte, eine zu große Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte mit militärischen Hintergrund und den geheimen Modus der Arbeiten.

Ähnliche Befürchtungen äußern auch andere Analysten in Russland. Es ist bemerkenswert, dass die Reaktion wegen des Aufbaus des zentralen Bio-Labors in Kasachstan selbst viel bescheidener war. Was eigentlich erstaunlich ist.

Denn auch wenn man nicht alle Erkenntnisse und Befürchtungen von Experten und Beamten berücksichtigt, sondern sich nur von den nackten Fakten leiten lässt, stellt das Labor in Almaty eine enorme Bedrohung sowohl für Kasachstan, als auch für die gesamte Region dar. Nur bei ausgesprochen Naiven und gläubigen Dummerchen gewinnt deren Optimismus Oberhand in der Einschätzung, glauben sie an ausschließlich zivile Zwecke des Objekts und die Selbstlosigkeit der Hilfe des Pentagons. Auch in diesem Fall.

Und Bedenken verursachen hier nicht nur rein hypothetische Möglichkeiten der Entwicklung von biologischen Waffen, sondern die häufig erlebten Vorfälle in und um US-Labors, die mit hochpathogenen biologischen Objekten arbeiten. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass einer der Fälle, der vom Mai 2014, erst zwei Monate später bekannt wurde: Da war der Versuch der Verschleierung von Fakten wirksam. Der Tatsache des Zuwiderhandelns gegen Voraussetzungen der Biosicherheit.

Und es gibt sehr viele solcher Fakten. Die breite Öffentlichkeit erfuhr in den russischen Medien über einen Vorfall, in Folge dessen aufgrund der Nichteinhaltung der Vorschriften zur Arbeit, lebende Kulturen von Milzbrand, die nicht-Inaktiviert wurden, in 12 Labore von neun Staaten und in Südkorea versendet wurden. Das Labor, aus dem der Versand erfolgte, gehört zum Verteidigungsministerium der USA.

Ebenfalls ereignete sich gemäß den Informationen, die auf der Website des Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Infektionskrankheiten (CDC) veröffentlicht wurden, im Labor der CDC (Atlanta, USA) ein Vorfall, der mit der Übertretung von Vorschriften der Biosicherheit verbunden ist. Deren Nichteinhaltung führte beim Umgang mit hochpathogenen Proben des Ebola-Virus zu deren Eindringen in die Zone der niedrigen Stufe der Schutzsicherheit.

Ein weiteres Ereignis war das Leck von der gefährlichen bakteriologischen Kultur Burkholderia pseudomallei, das im Hochsicherheits-Labor Tulane, im nationalen Primaten-Forschungszentrum im US-Bundesstaat Louisiana auftrat.

Alle diese Vorfälle stellen nicht nur das bisherige Vertrauen auf die biologische Sicherheit in den staatlichen wissenschaftlichen Zentren der USA in Frage, sondern deuten direkt darauf hin, dass die Vereinigten Staaten weder l00% biologische Sicherheit für ihre Bürger auf ihrem Territorium garantieren können, geschweige denn den Bürgern von Kasachstan.

Wodurch ist die offensichtliche Nichtbeachtung und Abwiegelung zu diesem Thema in Kasachstan zu erklären?

Vielleicht gibt es eine große öffentliche Unterstützung des Labor Bauprojektes von den Einwohnern Almaty? Ausgeschlossen. Laut einer Umfrage der Agentur „Kasachstan Today“ antworteten auf die Frage „Sind Sie einverstanden mit der Schaffung und Präsenz amerikanischen Bio-Labor für besonders gefährliche Infektionen in Almaty?“ 92 % der Befragten mit „Nein“. Die Entscheidung für den Bau des Labors in der dicht besiedelten Stadt und erdbebengefährdeten Region wurde ohne Rücksicht auf die Meinung der Bürger getroffen.

Es kann sein, weil wissenschaftlich liberale Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Kasachstan unterstützend für das Bio-Labor des Pentagons auftraten. So sagte der Chef-Arzt der Republik, Zsandarbek Bekschin: „Es wurde uns erzählt, das Krankheitserreger hierher geliefert werden, dass hier Ausländer arbeiten und dass das Bio-Labor einen negativen Einfluss auf die Bürger habe. Aber alles ist genau gegenteilig. Hier arbeiteten und arbeiten kasachische Experten, alle Materialien sind kasachische und unsere US-Kollegen halfen uns lediglich mit Geld und Ausrüstung“. Beruhigende Worte, aber leider sind dies nur Worte. Es gibt keine Garantie oder Beweise dafür, dass im Labor keine US-Experten arbeiten und arbeiten werden, weil die Bedingungen der Vereinbarung nicht bekannt sind.

Mit ähnlichen Zusicherungen darüber, dass das Bio-Labor nicht als militärische Anlage verwendet würde und Arbeiten zur Schaffung von biologischen Waffen in diesem Zentrum gar nicht ausgeführt werden könnten, trat auch der Direktor des Kasachischen Wissenschaftlichen Zentrums für Quarantäne und Zoonose-Infektionen Bakyt Atschabar auf, in dessen Gelände das Zentrale Referenzlabor platziert wird.

Natürlich wollen wir an den Worten den Direktor, der darüber hinaus die vollständige Information über den Bau des Zentralen Referenzlabors hat, nicht zweifeln, aber es gibt eine ganze Reihe von Fragen.

Erstens: Warum, wenn es denn kein militärisches Objekt ist, wird es von der US-Militär-Behörde finanziert?

Zweitens: Wie oben erwähnt, stellt auch im Falle der zivilen Nutzung das Labor eine große Gefahr für die Region und die dortige Biosicherheit dar, werden die Amerikaner keine völlige Sicherheit garantieren können. Darüber hinaus wird, den Worten Bakyt Atschabar nach, neben dem Zentralen Referenzlabor gar ein Krematorium gebaut, wo die Leichen von Versuchstieren vernichtet werden. Und das mitten im Zentrum der Stadt.

Drittens: Militärische Programme könnten trotzdem realisiert werden auch ohne dass unmittelbar eine biologische Waffe geschaffen wird. Wo ist die Garantie dafür, dass im Labor keine Beschaffung, Sammlung und Auswertung von sensiblen Informationen über die territorialen Mikroorganismen für eine neue Generation von hocheffizienten offensiven biologischen Waffen gegen Russland, Iran, China und Kasachstan selbst betrieben wird? Leider blieben alle diese Fragestellungen nicht beachtet.

Zwar stehen in diesem Bericht nur Fakten und keine Annahmen, aber es ist notwendig, die Meinung einer Reihe von wichtigen Mikrobiologen darzustellen. So meinen die, dass ein Netzwerk von militärischen biologischen Labors der USA entlang der Grenzen von Russland in einen Kordon für die Anwendung von Bio-Waffen gegen die russische Föderation verwandelt werden kann.

Die Idee ist nicht so ausgeschlossen, wenn man bedenkt, dass eine Reihe von US-Politiker Bio-Waffen als eines der Instrumente für die Förderung der „American Global leadership“ sehen. Und für die biologische Waffe gilt eben nicht das Prinzip der normalen Bewaffnung „Man schießt einmal und vergisst es“.

Die Eigenschaften der modernen biologischen Arbeitsstoffe sind derart riskant, dass nach der Anwendung die Kontrolle ihrer Verbreitung wegen der Gefahr der Ausbreitung auf eigenem Territorium und dem Territorium ihrer Verbündeten einsetzen sollte. Das Interessanteste ist, dass das ZRL (Zentrale Referenzlabor) diese Funktion auch unterlassen kann, ohne dass sie die offiziell angegebene Vorschriften für die Arbeitsweise des ZRL verletzt.

So gesehen, haben diese Aussagen der obengenannten wissenschaftlich liberalen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Kasachstan nicht im Geringsten die Zweifel an der Sicherheit des ZRL ausgeräumt.

Eine andere Reihe angesehener Bürger von Kasachstan äußerten im Gegenteil ihre Befürchtungen. So erklärte im Jahr 2014 der Bürgermeister von Almaty, Аhmetzshan Esimow ausdrücklich, dass er den Bau des Labors nicht genehmigt hätte, aber dabei vernünftig bemerkt, dass „wenn die Vereinbarung mit einer solcher Partei wie Amerika abgeschlossen ist, dann ist es schwierig, sie neu zu überarbeiten“. In seiner Rede hat er betont, dass er das Bedürfnis nach dem Aufbau eines solchen gefährlichen Objekts ausgerechnet in einer Millionen-Großstadt und in einem Erdbebengebiet überhaupt nicht versteht. Ähnliche Befürchtungen hat der Ex-Vizeminister für Verteidigung Kasachstans, Amirbek Togusow geäußert.

Der Generalmajor betrachtet misstrauisch, dass die USA ein solches Projekt sponsern. „Wenn das eine internationale Organisation finanziert hätte, dann wäre noch Kontrolle und die Festlegung gegenseitiger, kollektiver Verantwortung möglich. Warum aber die USA und nicht irgendwelche europäischen Staaten? Warum nicht die Mitglieder der SOZ (Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit) oder OVKS (Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit) ? (…) Wer finanziert, der wird dann auch die Bedingungen diktieren“, – sagte Herr Togusow. Der Ex-Vizeminister für Verteidigung Kasachstans denkt, dass sich für Fragen der weltweiten biologischen Sicherheit besser internationale Organisationen und nicht einzelne Staaten engagieren müssen.

Absolut Tatsache ist, dass viele Prominente und Führungspersönlichkeiten in Kasachstan dieses Projekt nicht unterstützen. Ähnlich ist die Situation im Informationsfeld Kasachstan, wo unter Informationsressourcen keine Solidarität zu diesem Thema zu entdecken ist. Besonders großes Aufsehen erregten Diskussionen im Jahr 2014 nach dem obig erwähnten Bericht von Dmitry Popov. Mehrere Medien treten mit der Kritik am Aufbau des ZRL hervor, aber es gibt auch diejenigen, die das Bio-Labor stark „fördern“. Besonders fleißige informative Unterstützung des Baus leistet bereits seit drei Jahren das informations-analytische Portal „365Info“.

Das Team dieser Agentur reagierte schnell auf jegliche Veröffentlichungen, die etwas gegen das ZRL beinhalteten und produzierte dazu ihre abwertenden Gegenberichte oder Interviews.

Es ist bemerkenswert, dass die Position einer Reihe von Autoren darin bestand, dass die Befürchtungen der russischen Experten und Wissenschaftlern die Russisch-Kasachischen Beziehungen hätten beeinträchtigen könnten. Natürlich ist es lobenswert, dass sie so besorgt über die Beziehungen mit dem nördlichen Nachbarn sind.

Aber, Erstens, können gerade wegen der Situation mit dem Bau einer solchen Anlage, die gegen Verträge im Rahmen der OVKS verstoßen, diese Beziehungen verschlechtert werden. Zweitens, den Gefahren durch den Bau des ZRL unterliegt in erster Linie Kasachstan selbst und da ist es sein souveränes Recht, auch ablehnende Entscheidungen zu treffen. Die Besorgnis wegen der Tätigkeit des Labors kommt vor allem aus Kasachstan selbst. Die Bestätigung ist ein Bericht der Webseite „Altynorda“ von Dastan Eldesow, der über die Gefahr der Verbreitung gefährlicher Krankheiten unter der Bevölkerung der Metropole wegen des Objekts USA berichtete. Die Webseite ist bekannt für ihre extrem antirussische Haltung, aber trotzdem veröffentlichte sie dieses Material.

Interessant ist auch das Interview des Presse-Attachés, des US-Botschafter Charles Martin durch die Journalistin von „365Info“, Tatjana Delzowa. Im Gespräch beantwortete Martin zwar aktuelle Fragen, umging dabei jedoch geschickt die heiklen. So hat er beispielsweise keine genaue Antwort auf die Frage gegeben, warum das Abkommen für den Bau des Objekts, das dem Gesundheitsministeriums Kasachstan unterstehen sollte, das US-Verteidigungsministerium und das Ministerium für Energie Kasachstans unterzeichneten..

Es gibt auch noch einen „politischen“ Aspekt bei diesem Thema. Oft wird in der Presse der berüchtigte US-Bürger Ken Alibek in einer Position als des Direktors des zukünftigen ZRL in Almaty gekürt. Dieselbe Person ist jedoch Kanatzsan Alibekov. Der sowjetische militärische Mikrobiologe leitete einst die Arbeit an der Schaffung von biologischen Waffen auf der Grundlage von Milzbrand und Marburgfieber und floh später in die USA.

Mit ihrer Zustimmung zum Projekt ZRL bemerkte vielleicht die kasachische Führung nicht, dass Ken Alibek mit einem der bekanntesten politischen Gegner der derzeitigen Regierung verbunden ist, dem flüchtigen Banker, Ex-Minister für Energie, Industrie und Handel Kasachstans, Mukhtar Ablyazov. Diese Beziehung ist jedoch vor einigen Jahren offenbar geworden.

Im Jahr 2008 machte in der Ukraine ein US-Unternehmen „MaxWell Biopharma“ für sich eine große PR-Kampagne anlässlich ihrer Ankunft auf dem ukrainischen Markt der medizinischen Mittel. Die gesamte Ausrüstung und die finanziellen Mittel der „MaxWell Biopharma“ gehören der Firma „Eurasien-Ukraine“.

Im Moment ist die Firma „MaxWell Biopharma“ fast pleite, aber das interessiert uns jetzt nicht. Es ist jedoch bemerkenswert, in welcher Beziehung diese Geschichte zu einem Bio-Labor in Kasachstan steht. Und die gesamte Kommunikation in der wichtigsten Frage von in diesen Fall Verwickelten. Der Chef der amerikanischen Firma „MaxWell Biopharma“ war damals Ken Alibek. Und der Leiter der Firma „Eurasien-Ukraine“ war ein Banker namens Mukhtar Ablyazov.

Natürlich sollten wir nicht nur negative Seiten im Aufbau des ZRL suchen. Es ist ein wirklich modernes, teures wissenschaftliches Zentrum und Kasachstan konnte ein derart verlockendes Angebot der Amerikaner nicht ablehnen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es den Käse gratis nur in der Mausefalle gibt und die USA wirklich ganz weit weg von ihren Grenzen derart uneigennützig beginnen, sich um die Gesundheit der Bürger des fernen anderen Landes zu kümmern. Wie sie sich kümmern, hat die Geschichte bereits mehrmals gezeigt. So blamierte sich Barack Obama bereits bei einer peinlichen offiziellen Entschuldigung für ungenehmigte Versuche an Menschen, Untersuchungen in Guatemala, die ohne deren Wissen und Zustimmung durchliefen. Nicht weniger als 83 Einwohner Guatemalas starben infolge einer vorsätzlichen Übertragung von Syphilis und Gonorrhoe durch die Mediziner aus den USA.

So bleibt nur zu hoffen, dass alle Befürchtungen umsonst waren, und Kasachstan sich zehn Jahren später keine Entschuldigungen des dann regierenden US-Präsidenten anhören muss.

19.10.2016

FREUNDE,

ich bin sehr oft von Menschen verraten worden, weil jene dachten,es allein machen zu können, sie sind allesamt gescheitert und abgestraft worden oder werden für den VERRAT an dem SEIN noch abgestraft….!! Das obliegt nicht meiner Oberhoheit und ich werde mich an den heiligen EID halten,richten tat der Schöpfer und wird er weiterhin aber die Gefahr des VERRATS ist in diesen ETAGEN der DIENSTE programmiert, da lassen sich Menschen kaufen für Macht und Geld,da das bei mir nicht geht,versuchen SIE 666 minus,es durch Drohung und Raub und körperlicher und geistiger Gewalt…viele wissen was ich meine…!! 

ANTITOXINE zu entwickeln bedarf eines sehr hohen Wissensstandes, der wurde und wird mir vom Schöpfer als Leihgabe für EUCH gegeben, das erfordert aber sehr viel KRAFT und VERANTWORTUNG,ich bitte das zu bedenken,da es doch einige gibt, die das Maß nicht erkennen können oder wollen, es ist eine unmenschliche LAST……!!  „ET“, Diener der SCHÖPFUNG…

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Schilddrüsen-Anomalien : BABS-I-PAD inaktiv zur Regulierung von Fehlfunktionen durch hexagonale Clusterbildung !!

FREUNDE,https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2016/09/untersetzer-1.jpg?w=452&h=640

die Schilddrüsen Anomalien haben bei vielen Menschen eine schlechtere Lebensqualität zur Folge,hier setzt das Phänomen der “ Hexagonalen Clusterbildung “ auf alle Wasser führenden Gefässe, Drüsen und damit Zellsysteme ein, immer zum Nutzen der physiologischen Leistungsfähigkeit und somit zur Regulierung der Normzustände . Wir haben mit dem BABS-I-inaktivem,aufgeladenen PAD eine absolut einmalige Regulierung gefunden, die auf der antigravitativen ,hexagonalen Clusterbildung beruht und die als ANHÄNGER getragen wird und somit zur exzellenten Regulierung in diesem Bereich beiträgt, nicht nur der Schilddrüse, sondern auch weit ausstrahlend auf den Bereich der oberen Atemwege,des Herz-Kreislauf-Systems und der indirekten Regulierung von Blutgefässen und des Blutes..!!  Hexagonale CLUSTER sind die ureigensten Phänomene in der Natur und sind bisher von NIEMANDEM erzeugt worden, nur Scharlatane und Geldschneider bedienen sich dieses ungeheuren Phänomens,wissend, dass es nichts nutzen kann ! 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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“ ET“ hat als einziger in Europa ein Patent darauf und das kann jeder nachlesen,es ist sehr umfangreich und beinhaltet sehr viel Bereiche, die das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet, weltweit einmalich und sowohl inaktiv,als auch aktiv, die antigravitative,hexagonale CLUSTERSTRUKTUR erzeugt und aufrecht erhält…!!  Lauft nicht den “ pyramidalen Sektenvertretern und Bauernfängern “ hinterher, lasst Euch das zeigen, was “ geschütztes Wissen “ bedeutet und nicht das, was unkontrollierbar aus Kalifornien,Florida oder sonstwo in der Welt als Patent vorliegt, das alles gilt hier nicht und dient nur der Verdummung und Leichtgläubigkeit der Konsumenten….SCIENTOLOGY als verlängerter ARM der CIA,also US-amerikanischer Verkommenheit….!!  Warum heissen die denn PSYCHOSEKTEN ??  Weil sie einzig und allein dem Maximalprofit dienen, Menschen in GRUPPENZWANG unter Beitragspflicht halten, siehe GEISTESRÄUBER wie “ Dr. C  Coldwell, ein Abschreiber und CIA-Begünstigter vor dem LUZIFER und versuchend Menschen einzuschüchtern und durch Drohungen ihre Ziele durchsetzend…!!  Unterstützt diese Herangehensweisen nicht, sie führen Euch allesamt in die HÄSCHER-Hände der SEKTEN-GURUS, die sich mit fremden Federn schmücken, ob absichtlich oder aus Unkenntnis,jeder sollte das hinterfragen…lest die Namen dieses gross angekündigten Kongresses und ihr erkennt die HANDSCHRIFT….SIE 666 minus, haben NIEMALS das ORIGINAL, nur billige KOPIEN und die auch noch geraubt….!!!Babs-i_16 Babs-i_14 Babs-i_10 cluster_80mm

 

 

 

 

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Schilddrüsenunterfunktion

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

schilddrüsenunterfunktion

© Syda Productions/Fotolia

http://www.netdoktor.de/krankheiten/schilddruesenunterfunktion/?utm_source=Newsletter+21.10.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Schilddruesenunterfunktion-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=4

Als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bezeichnen Mediziner eine mangelhafte Hormonproduktion der Schilddrüse. Der Hormonmangel verlangsamt alle Stoffwechselprozesse des Körpers und verringert die Leistungsfähigkeit. Die Schilddrüsenunterfunktion ist nach der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) die häufigste Stoffwechselerkrankung. Frauen leiden häufiger unter Hypothyreose als Männer. Hier erfahren Sie alles Wichtige zur Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsenunterfunktion: Beschreibung

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bildet die Schilddrüse – eine hormonproduzierende Drüse im vorderen Halsbereich unterhalb des Kehlkopfes – zu wenig oder keine Schilddrüsenhormone. Diese Hormone, Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), beeinflussen beim Menschen fast alle Stoffwechselvorgänge. Während eine leichte Schilddrüsenunterfunktion oft kaum Symptome auslöst, wird ein stärkerer Hormonmangel nahezu die gesamte Stoffwechselaktivität merklich drosseln und Beschwerden verursachen.

Besonders schwere Folgen kann eine Schilddrüsenunterfunktion bei Kindern haben, da die Schilddrüsenhormone auch für das körperliche Wachstum sowie die normale Entwicklung des Gehirns verantwortlich sind. Wird die Hypothyreose daher zu spät erkannt, sind schwere körperliche und geistige Entwicklungsstörungen möglich.

Gehirn steuert Hormonproduktion in der Schilddrüse

Übergeordnete Zentren im Gehirn – Hypothalamus und Hypophyse (Hirnanhangdrüse) – steuern die Produktion der Schilddrüsenhormone: Der Hypothalamus schüttet das Hormon TRH (Thyreotropin-Releasing Hormon) aus, das die Hirnanhangsdrüse anregt, das Hormon TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon) freizusetzen. TSH wiederum fördert die Produktion der Schilddrüsenhormone.

Übrigens braucht die Schilddrüse für die Hormonproduktion Jod, das mit der Nahrung aufgenommen werden muss. In Zeiten erhöhten Bedarfs (wie Schwangerschaft und Stillzeit) wird der Arzt eine zusätzliche Jodzufuhr in Tablettenform empfehlen.

Schilddrüsenunterfunktion – Häufigkeit

Ungefähr ein Prozent der Bevölkerung leidet unter einer Unterfunktion der Schilddrüse. Etwa eines von 3.500 Neugeborenen kommt mit Hypothyreose zur Welt (primäre angeborene Schilddrüsenunterfunktion).

Neben diesen Patienten mit manifester Hypothyreose gibt es noch zahlreiche Menschen, die eine sogenannte latente Schilddrüsenunterfunktion (subklinische Hypothyreose) aufweisen: Die Blutwerte der Schilddrüsenhormone sind dabei normal, aber das TSH ist bereits erhöht. Das bedeutet, dass die Schilddrüse vom Gehirn (Hypophyse) übermäßig stimuliert werden muss, damit sie gerade noch ausreichende Mengen an Schilddrüsenhormonen produziert. Eine latente Hypothyreose kann sich zu einer klinischen (manifesten) Schilddrüsenunterfunktion entwickeln.

Was ist eine Hypothyreose?

Wenn die Schilddrüse streikt, kann das verschiedene Gründe haben. Sehen Sie hier, welche.

Weitere Videos zum Thema Schilddrüsenunterfunktion:

  • Was ist eine Hypothyreose?

 

 

Schilddrüsenunterfunktion: Symptome

Alles Wichtige zu möglichen Beschwerden bei Hypothyreose lesen Sie im Beitrag Schilddrüsenunterfunktion – Symptome.

Schilddrüsenunterfunktion: Ursachen und Risikofaktoren

Mediziner unterscheiden je nach Ursache zwischen verschiedenen Formen von Hypothyreose:

Primäre Schilddrüsenunterfunktion

Die primäre Hypothyreose ist die weitaus häufigste Form von Schilddrüsenunterfunktion. Die Ursache der Erkrankung liegt hierin der Schilddrüse selbst. Dabei unterscheiden Mediziner angeborene und erworbene Formen von Schilddrüsenunterfunktion:

  1. Angeborene Schilddrüsenunterfunktion:
    Manche Kinder werden ohne Schilddrüse geboren (Athyreose), bei anderen ist die Schilddrüse fehlerhaft entwickelt (Schilddrüsendysplasie), oder es passieren Fehler bei der Produktion der Schilddrüsenhormone. Auch wenn eine schwangere Frau eine zu hoch dosierte thyreostatische Therapie gegen eine Überfunktion ihrer Schilddrüse erhält, kann das Kind im Mutterleib eine Hypothyreose entwickeln.
  2. Erworbene Schilddrüsenunterfunktion:
    Eine erworbene Schilddrüsenunterfunktion ist in den meisten Fällen die Folge einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Diese sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung: Der Körper bildet spezielle Antikörper, die das eigene Schilddrüsengewebe zerstören, sodass dieses keine ausreichenden Mengen an Schilddrüsenhormonen mehr produzieren kann. Warum der Körper die Antikörper bildet, ist noch unklar.

Eine erworbene Schilddrüsenunterfunktion kann auch die Folge einer vorausgegangen ärztlichen Behandlung sein. So schießt die Therapie einer Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) manchmal über das Ziel hinaus: Sowohl eine Bestrahlung mit radioaktivem Jod als auch eine Behandlung mit Medikamenten gegen Hyperthyreose kann die Hormonproduktion nachhaltig stören – aus der Überfunktion wird eine Unterfunktion.
Eine Schilddrüsenoperation (zum Beispiel bei Kropf = Struma) kann ebenfalls zur Hypothyreose führen, wenn nicht mehr genug gesundes Schilddrüsengewebe übrig bleibt.

Manchmal spielt bei der Entstehung einer erworbenen Hypothyreose Jodmangel eine Rolle: Die Schilddrüse braucht das Spurenelement zur Bildung der Schilddrüsenhormone. Wer mit der Nahrung zu wenig Jod aufnimmt, kann einen extremen Jodmangel und in weiterer Folge eine Hypothyreose entwickeln.

Sekundäre Schilddrüsenunterfunktion

Die Ursache der Hypothyreose liegt hier bei der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse): Sie produziert zu wenig TSH – jenes Hormon, das die Schilddrüse zur Hormonproduktion animiert. Grund dafür kann ein Tumor in der Hypophyse, deren operative Entfernung oder Bestrahlung oder ein Schädel-Hirn-Trauma sein. Die sekundäre Hypothyreose ist selten.

Tertiäre Schilddrüsenunterfunktion

Noch seltener ist die tertiäre Schilddrüsenunterfunktion, deren Ursache beim Hypothalamus liegt. Er produziert zu wenig vom Hormon TRH, das auf dem Weg über die Hypophyse die Schilddrüsenhormonproduktion regelt.

Schilddrüsenunterfunktion: Untersuchungen und Diagnose

Wenn Sie Beschwerden haben, die auf eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion hinweisen, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Ist eine Hypothyreose eindeutig diagnostiziert, lässt sie sich gut behandeln.

Schilddrüsenunterfunktion – Test verschiedener Blutwerte

Zur Abklärung des Verdachts auf Hypothyreose bestimmt der Arzt zunächst die Konzentrationen der Schilddrüsenhormone im Blut. Sie sind bei einer Hypothyreose verringert.

Schilddrüsenunterfunktion – weitere Untersuchungen

Weitere Untersuchungen im Rahmen der Schilddrüsenunterfunktion-Diagnose helfen bei der Suche nach der Ursache der Hormonstörung:

  • Ultraschalluntersuchung: Größe und Beschaffenheit der Schilddrüse lassen sich anhand einer Ultraschalluntersuchung bestimmen; manchmal entnimmt der Arzt auch Gewebeproben zur Analyse im Labor.
  • Szintigrafie: Bei der Szintigrafie untersucht der Arzt die Schilddrüse mithilfe radioaktiv markierter Stoffe (Radionukliden).
  • Antikörpernachweis: Bei einer chronischen Schilddrüsenentzündung sind im Blut Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe nachweisbar.

Neugeborene werden im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Früherkennungsuntersuchung (U2) auf eine Schilddrüsenunterfunktion getestet. Dazu entnimmt der Arzt wenige Tage nach der Geburt ein bis zwei Tropfen Blut aus der Ferse, tropft sie auf ein Filterpapier und bestimmt daraus das TSH.

Schilddrüsenunterfunktion: Vorbeugen

Der häufigste Grund für eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine Autoimmunerkrankung (Hashimoto-Thyreoiditis), bei der sich das Immunsystem des Körpers gegen die Schilddrüse richtet. Dieser Art der Hypothyreose kann man in der Regel nicht vorbeugen.

Um einer durch Jodmangel verursachten Schilddrüsenunterfunktion vorzubeugen, sollte man auf eine jodreiche Ernährung achten: Verwenden Sie jodiertes Speisesalz und essen Sie regelmäßig Fisch. Viele Fischarten enthalten von Natur aus reichlich Jod. Mehr zum Thema jodreiche Ernährung lesen Sie im Beitrag „Schilddrüsenunterfunktion – Ernährung“.

Schilddrüsenunterfunktion: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Schilddrüsenunterfunktion lässt sich wirkungsvoll behandeln durch die meist lebenslange Einnahme von Hormontabletten (substituierte Hypothyreose). Patienten, welche die Therapie genau einhalten, können ein völlig normales Leben führen. Sie sind in ihrer Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung nicht eingeschränkt. Eine Schwangerschaft ist für Frauen mit Schilddrüsenunterfunktion durchaus möglich.

Anders ist die Situation bei jahrelang unbehandelter Schilddrüsenunterfunktion – Folgen wie erhöhter Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und Unfruchtbarkeit sind dann keine Seltenheit.

Prognose bei Kindern mit angeborener Schilddrüsenunterfunktion

Erkennt der Arzt eine angeborene Hypothyreose direkt nach der Geburt und behandelt diese, entwickeln sich die Kinder normal. Bei einer verspäteten Therapie kann nur der Kleinwuchs noch positiv beeinflusst werden. Ein Ausgleich der durch die Schilddrüsenunterfunktion verursachten Hirnschäden und geistigen Entwicklungsstörungen ist jedoch nicht mehr möglich.

FREUNDE,

erkennt selber in dieser abartigen Gesellschaft, wer der BIG PHARMA dient oder wer der wahren ,göttlichen Wissensbereitstellung dient, ohne viel und vor allem aggressivem “ Marketing „, das können sich nur die leisten, die viel GELD besitzen, hinterfragt,woher sie das haben….???

 

                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

ANTIGRAVITATION ist das einzig mögliche für den SCHUTZ vor Mikrowellen & Skalaren….alles andere ist Schwachsinn oder Zwecklügen der pyramidalen Strukturen im Auftrag zur Menschenverdummung !! BABS-I-Komplex-Antigravitation !!

FREUNDE,  “ Hört IHR den SCHLAG der GLOCKE …??  !!!  “    

„ET“ ist DEUTSCHER mit Stammbaum bis 1580 nachweislich…einer von EUCH

aber mit grandiosem WISSEN ausgestattet, das ist wahre Leihgabe des SCHÖPFERS…versteht das endlich und lauft nicht den SEKTEN-GURUS  hinterher,die luziferische VERPACKUNGEN verkaufen für geraubtes geistiges Eigentum von mir und zu Preisen die mehr als 10-fach überteuert sind, wirken tun sie sowieso nicht, weil extremst schlechte Kopien….lasst Euch doch von denen “ geschütztes geistiges Eigentum “ zeigen….!!  SIE 666 minus haben nix und haben sehr gute Verbindungen zu ihren “ FÜHRERN “ , dem CIA…Gurus in Kalifornien,Florida und sonstwo…!! Prahlen mit Namen, die sie nichtmal kennen, da war ich mit HECHT etc. schon vor 30 JAHREN  !!

Buch : “ Die Bruderschaft der Glocke “  Joseph P. Farrell

Ultrageheime Tech  nologie des Dritten Reichs jenseits der Vorstellungskraft

( nicht für „ET“, der ist viel,viel weiter…Grebennikow und ich fanden den roten Faden…!!  )

ISBN 978-3-928963-27-5   http://www.mosquito-verlag.de

 FREUNDE,

die geheime Kunst liegt darin, es simpel zu machen, das ist extrem schwer, glaubt mir…sieht nach NIX  aus aber wirkt exzellent…Marketing, wofür…erkennt,mehr braucht Ihr nicht…HANDELT…es wird extrem eng…!! PANIKMACHE unterstellte man mir…IDIOTEN, die Realität hat die auch längst eingeholt…lasst Euch von den LAKAIEN Luzifers nicht einen Bären aufbinden  !!

 

BABS-I-inaktiv , Untersetzer und Pads : antigravitativer Wirknachweis nach hochenergetischer Aktivierung !!

FREUNDE, Egonhttps://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2016/09/untersetzer-1.jpg?w=452&h=640

wie genial die Erfindung / Findung der Hexagonalen,antigravitativen Magnetstimulation und deren exzellenten Wirkungen auf Zellsysteme und Flüssigkeiten und Flüssigkeiten enthaltende Komplexe ist , zeigen die neuesten Hochpräzionsmessungen der inaktiven Untersetzer,Pads und Matrix-Pads,

es ist ungeheuerlich, dass diese nach ‚ nichts‘ aussehenden High-Tech-Clusterstruktur- Wandler bewirken :

Untersetzer-Pad  48g vor Aktivierung und nach Aktivierung, die ca.  1 Jahr anhält : MINUS 0,085 Gramm  !!   Das bedeutet, dass nach der Aktivierung eine antigravitative Wirkung entsteht, die die Hexagonale Clusterbildung unverrückbar entstehen lässt und diese Wirkung an alle Zellen,Zellsysteme und Flüssigkeiten des Organismus abgibt, das ist einmalig und genial, das ist :  

TGT = Tesla Grebennikow Tech

– Hochtechnologie zum WOHLE des INDIVIDUUMS, nicht nur des Menschen, sondern ALLER  INDIVIDUEN  !!  Ob Pflanze,Tier oder Mensch, also im KLEINSTEN, wie im GRÖSSTEN, das Prinzip ist universell und ohne Einschränkungen  „ET“

 

 

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Hexagonale Informationsübertragung auf SiO2-Datenträger mit antigravitativer Wirkung…einmalig und exzellent in der Wirkung !! „ET“ BABS-I

TGT = BABS-I = TESLA GREBENNIKOW TECH – High Tech für das Leben

 

Hexagonale,antigravitative Informationsübertragung,ein Meilenstein in der BIOPHYSIK nach TGT = Tesla Grebennikow Tech – Technologie

Verschiedene Varianten sind entwickelt,wirken exzellent und haben weltweit keine Konkurrenz, denn auf dem Wissensstand gibt es NICHTS…!! Neue Produkte sind in der PIPELINE,sind unmittelbar zur Einführung,für jedermann und die WIRKUNG auf BIOKOMPLEXE und ZELLSYSTEME sind enorm,kein System kann da mithalten,weil dieses WISSEN so nicht vorhanden ist  !! Jede Hexagonale,antigravitative Manipulation hat eins CLUSTERBILDUNG aller Flüssigkeiten zur Folge,die eine explizite VITALISIERUNG nach sich ziehen, ob Wasser oder Blut, alle Körperflüssigkeiten aber sowieso alle zugefügten und so informierten Komponenten…EINMALIG !!

BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

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Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

 

Zeolith / Bentonit – informiert & geblocktcluster_80mm Babs-i_21 Babs-i_12 Babs-i_11

Zeolithe / Bentonite sind eine Gruppe von Mineralien, die hydratisierte kristalline Alumosilikate mit regelmäßigem Gittergerüst darstellen und Alkali- und/oder Erdalkalikationen enthalten. Die in den Hohlräumen und Kanälen disponierten Kationen und Wassermolekülen besitzen ein hohes Maß an Beweglichkeit und verfügen daher über eine ausgeprägte Fähigkeit zum Ionenaustausch und zur reversiblen Sorption.

Alle sich auf dem Markt befindenden Bentonite, Zeolithe sind nicht oder nur pseudoinformiert.

Die Siliziumverbindungen, in diesem Falle die ALUMO-SILIKATE, werden als DATENTRÄGER  missbraucht. Dies gilt ebenso für JEDE TABLETTE MIT HOCHDISPERSEM SILIZIUM AUS DER APOTHEKE  !!

Sie sind damit frei für alle von außen eintretenden Störfrequenzen und sind somit praktisch zellschädigend, da sie als Datenträger für eben diese EMF-Felder fungieren. Dies gilt jedoch erst, seitdem die Verunreinigung mit EMF-Feldern diese Ausmaße angenommen hat.

Das Zeolith & Bentonit von Bequol-GDR © ist weltweit das Einzige, welches durch ein patentiertes Verfahren, der Information und Blockung, für EM-Felder nicht mehr anfällig ist und somit nicht mehr schädlich für Mensch, Tier und Pflanze werden kann.

 

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HAARP / MIND CONTROL

Alle biologischen Eigenschaften, wie sie Prof. Hecht in seinen Schriften sehr gut darstellt, können ohne Abstriche beibehalten werden, allein der Missbrauch durch HAARP, UMTS, 3G und HAARP aus dem 220 Volt-Netz und allen SMART-TECHNOLOGIEN (!!) machen dies ohne hochenergetische Information kontraindiziert, da Pseudochip!! Eine Ungeheuerlichkeit, wie hervorragende Ursubstanzen missbraucht werden!!

Stellungnahme / Dossier von Prof. Dr. Karl Hecht zum Zeolith (pdf)

„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch!“

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Bentonit Vital bietet der Biene einen hervorragenden Schutz, stärkt die Immunabwehr, verhindert Erkrankungen Ihres Koordinationssystems und steigert die Produktionsleistung in der Haupttracht.

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

https://techseite.wordpress.com/?s=spitzer&submit=Suchen

BABS-I-Komplexsystem, das einzige System weltweit,dass auf

ANTIGRAVITATION beruht  – TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH

,auf dem Bild ist ein BABS-I-MINI auf einer Hochpräzisionswaage ,bei Betrieb minimierte sich das Gewicht 

                        um 0,0239 Gramm,

das ist reale ANTIGRAVITATION zum SCHUTZE des HIRNS, des LEBENS…!! Bei den grösseren Varianten snd die Werte ungleich höher…”ET”

 

https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2016/02/antigravitation-waage.jpg?w=388&h=291

BABS-I – Übersicht & Patente

PATENT Egon Tech   Sehr,sehr wichtig , ANTIGRAVITATION !!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Vaginale Pilzerkrankungen aber nicht nur, denn die Pilzinfektionen im Magen-Darm-Trakt haben schwerwiegende IMMUNDEFEKTE zur Folge….BABS-I-Immunstimulation „ET“

FREUNDE,

Pilze haben in der heutigen Zeit in den Industrienationen einen ungeheuer pathologischen Stellenwert, weil das IMMUNSYSTEM durch “ Physikalische STRESSOREN “ …HAARP,SMART DIGITAL, extrem geschädigt wird und durch die FALSCHINFORMATION per EMF-Impulse das gesamte “ endokrinologische System = Drüsensystem,Hormon-und Botenstoffe “  falsch ausgeschieden werden und es kommt zum Chaos zwischen den Zellsystemen mit hoher Anreicherung von NEUROTOXINEN in Darm und Organismus, die im ZNS extreme Schäden bewirken ( Neurosen,Depressionen,Unfruchtbarkeit bei Frauen und Männern aber noch schlimmer bei der Entwicklung der Kinder !!! ). Hört auf meine Warnungen und bedenkt, dass das alles Verursacher von “ falscher ZELLTEILUNG = KREBS “ sind…da hört der Spass dann aber endgültig auf…die SCHULMEDIZIN  hat da absolut nur SYMPTOMBEHANDLUNG  zu bieten…was soll der Blödsinn also…??!! cluster_80mm

2_Nano_herbal_Immun

Wasser ist Leben,Leben ist Wasser,Wasser ist Blut, hexagonales Blut = hexagonale Strukturen für ALLE ZELLEN…niemand darf ( ausser mir, „ET“ )das in Europa so nennen,hat auch niemand,denn die BAUERNFÄNGER nutzen nur dies als aggressivstes MARKETING, das ist pyramidale SEKTEN-SCHNEEBALL-STRUKTUR…!!  Fallt nich darauf herein, die Schäden sind kaum zu reparieren,sind die NEUROTOXINE erst im Blut, ist die Bekämpfung obendrei sehr gefährlich, die haben extrem hinterhältige Abwehrstrategien….!!  !!

NEU : Vaginale UV-Bestrahlung mit anschliessender Tamponierung mit Spezial-Nano-Vaginal-Gel  !!

Scheidenpilz

Von Sophie Matzik

scheidenpilz

© olly – Fotolia

Scheidenpilz ist eine häufige Pilzinfektion bei Frauen, die ausschließlich die Scheide betrifft. Hervorgerufen wird sie durch Hefepilze, die in den meisten Fällen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Eine vaginale Infektion macht sich durch vermehrten Ausfluss sowie durch Jucken und Brennen der Scheide bemerkbar. Behandelt wird der Scheidenpilz mit speziellen Anti-Pilzmedikamenten (Antimykotika). Lesen Sie hier alles Wichtige zu Scheidenpilz.

Scheidenpilz: Beschreibung

Scheidenpilz (auch Vaginalpilz oder Soorkolpitis genannt) ist eine Infektion der Scheide mit Pilzen. In den meisten Fällen handelt es sich um Hefepilze (genauer: um Candida albicans). Geschlechtsverkehr ist ein häufiger Übertragungsweg für Scheidenpilze oder andere Formen von Pilzinfektion: Frau und Mann können sich gegenseitig mit Pilzen anstecken; bei der Frau kann dies zum Scheidenpilz, beim Mann zum Penispilz führen.

Natürliche Scheidenflora

Eine gesunde Scheide ist nie keimfrei, sondern beherbergt eine natürliche Scheidenflora: Hier leben Bakterien (vorwiegend Milchsäurebakterien) und Pilze nebeneinander, die ein saures Milieu ausbilden. In diesem können schädliche Keime kaum gedeihen. Ein gesundes Scheidenmilieu verhindert so auf natürliche Weise eine Scheidenpilzinfektion. Kommt es aber zu Verschiebungen im Gleichgewicht des Scheidenmilieus, besteht das Risiko für einen Scheidenpilz.

Das Scheidenmilieu wird wesentlich durch die hormonelle Situation im Körper bestimmt. Im Laufe des Lebens und im Rahmen der monatlichen Hormonschwankungen unterliegt die Zusammensetzung natürlichen Schwankungen. Vor allem die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) beeinflussen die Zusammensetzung der Scheidenflora.

Scheidenpilz: Häufigkeit

Insgesamt gehört Scheidenpilz zu den häufigsten genitalen Erkrankungen. Schätzungsweise bekommen mindestens acht von zehn Frauen einmal in ihrem Leben einen Scheidenpilz. Die Infektion kann Frauen aller Altersklassen betreffen und tritt weltweit auf. Junge Mädchen und ältere Frauen sind aufgrund der Veränderungen im Hormonhaushalt (niedrigerer Östrogenspiegel) etwas häufiger betroffen als Frauen im gebärfähigen Alter.

Scheidenpilz: Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursache für Scheidenpilz sind verschiedene Arten von Pilzen, die nicht zur normalen Flora der Scheide gehören. Ein gesundes Scheidenmilieu wird geprägt durch Milchsäurebakterien (Laktobazillen und Döderlein-Bakterien). Diese bilden Milchsäure aus den Zuckerstoffen, die sich in den Scheidenzellen befinden. In der Scheide entsteht so ein saurer pH-Wert, der das Wachstum von schädlichen Bakterien und Pilzen hemmt. Andere Bakterien und Pilze können sich in einer gesunden Scheidenflora daher nicht gut ansiedeln oder vermehren. Ist allerdings das natürliche Milieu der Scheide gestört, kann sich ein Scheidenpilz entwickeln.

Hauptverursacher von Scheidenpilz: Candida albicans

Die Erreger eines Scheidenpilzes sind Hefepilze, von denen es verschiedene Arten gibt. Bedeutendste Scheidenpilz-Ursache sind Hefepilze vom Typ Candida albicans. Andere Hefepilz-Arten sind nur höchst selten für eine vaginale Pilzinfektion verantwortlich. Hefepilze vermehren sich am besten bei einer Temperatur von 37 Grad. Daher ist der menschliche Körper das ideale Milieu für Pilze.

Im Mikroskop lassen sich Pilze als fadenförmige Strukturen erkennen, sogenannte Hyphen. Auch in der Scheide von Neugeborenen sowie gesunden Frauen können sich einzelne Pilzfäden nachweisen lassen. Diese verursachen aber in der Regel keine Symptome, sondern eben nur dann, wenn sie sich dank eines gestörten Scheidenmilieus vermehren können.

Risikofaktor: Schwaches Immunsystem

Eine Störung des Scheidenmilieus kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Die häufigste Ursache liegt in einem geschwächten Immunsystem. So entsteht in manchen Fällen Scheidenpilz durch Antibiotika – Medikamente, die Bakterien bekämpfen und dabei keinen Unterschied zwischen nützlichen und schädlichen Keimen machen. Es können also auch Milchsäurebakterien in der Scheide beseitigt werden. Ein Scheidenpilz nach Antibiotika-Anwendung tritt vor allem dann auf, wenn die Medikamente länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden. Generell gilt: Je länger eine Antibiotika-Therapie andauert, desto höher ist die Gefahr einer Pilzinfektion.

FREUNDE,

hexagonales – kolloidales Wasser kann sich jeder selber herstellen, das MATRIX-Wasser-und Therapie-Gerät mit seinen PADS und dem gebrauchsfertigen Wasser sind exzellent und sehr,sehr preiswert, mit der Anwendung der Therapie-PADS ist für ein vitales Leben gsorgt, die hexagonale CLUSTERSTRUKTUR schafft im Vaginal-Bereich und Magen-Darm-Bereich, sowie zur Inhalation ein Spektrum, das Erreger exzellent minimiert, bei starkem Befall stehen spezielle Nano-Hydro-Gele zur Verfügung, die weltweit einmalig sind….!!   FREUNDE, fallt nicht auf Geistesräuber der pyramidalen Sektenstrukturen herein, sie haben nur Maximalprofit im Sinn, die Gesundheit nutzen sie nur als TRITTBRETT… ein gross angekündigter KONGRESS steht an, lest die Kommentatoren, mir wird   übel…!!  Das müsst IHR nicht haben…!!  „ET“

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Eine geschwächte Körperabwehr kann sich auch durch eine Therapie mit Medikamenten ergeben, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). Eine solche immunsuppressive Therapie kann zum Beispiel mit Kortison-Tabletten oder Medikamente gegen Krebserkrankungen (Zytostatika) erfolgen. Ebenso auch Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus sowie eine Schilddrüsenüber-oder –unterfunktion

Risikofaktor: Hormonelle Veränderungen

Hormonelle Veränderungen führen ebenfalls zu einer Veränderung des Scheidenmilieus. Sie treten bei Frauen natürlicherweise im Laufe des Lebens und während des Menstruationszyklus auf.

Außerdem beeinflusst auch die Einnahme der Pille den Hormonhaushalt der Frau. Insbesondere ältere Pillenpräparate, die hohe Hormonkonzentrationen enthalten, begünstigen die Entstehung von Scheidenpilz. Die Pillen, die sich aus neuerer Forschung entwickelt haben, weisen meist einen deutlich geringere Hormonkonzentration auf und haben daher keinen großen Einfluss auf das Scheidenmilieu. Eine Ausnahme hiervon bildet die „Pille danach“, die den Hormonhaushalt erheblich stören kann.

Risikofaktor: Übertriebene oder mangelhafte Körperhygiene

Einen weiteren Risikofaktor für Scheidenpilz bildet die Körperhygiene: Sowohl „zu viel“ als auch „zu wenig“ Körperhygiene kann schaden. Übermäßige Körperhygiene kann dazu führen, dass nützliche Bakterienarten zerstört oder entfernt werden und so dem Vaginalpilz keinen Widerstand mehr leisten können. Auch eine vernachlässigte Körperhygiene fördert die Entstehung von Scheidenpilz ebenso wie die anderer Infektionen.

Risikofaktor: Falsche Kleidung

Wärme und Feuchtigkeit begünstigen Scheidenpilz. Hautenge Kleidung und Unterwäsche aus synthetischen Stoffen sind daher ungünstig, weil sie das Schwitzen fördern und eine Wärmestauung verursachen können – Pilze vermehren sich besonders gut an warmen und feuchten Orten.

Risikofaktor: Stress und psychische Belastung

Nach neueren Forschungen wirken sich auch Stress und psychische Belastungen negativ auf das Scheidenmilieu aus und begünstigen die Entstehung von Vaginalpilz.

Scheidenpilz & Schwangerschaft

Zu Veränderungen im Hormonhaushalt kommt es auch während der Schwangerschaft. Bei schwangeren Frauen besteht in der Folge beispielsweise ein erhöhter Zuckergehalt und verringerter Säuregehalt in der Scheide. Das begünstigt Scheidenpilz-Infektionen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Pilze bei einer normalen, vaginalen Geburt auf das Baby übertragen. Deshalb wird bei Frauen, die während der Schwangerschaft einen Scheidenpilz haben, zu einer Geburt per Kaiserschnitt geraten.

Scheidenpilz ist ansteckend

Dass Scheidenpilz ansteckend ist, sollte man vor allem beim Geschlechtsverkehr berücksichtigen: Betroffene Frauen können den Pilz auf ihren Partner übertragen werden. Das Pendant zum Scheidenpilz beim Mann wird als Penispilz bezeichnet. Umgekehrt kann auch ein Mann Pilze auf die Frau übertragen, wo sie sich dann als Scheidenpilz etablieren.

Scheidenpilz: Untersuchungen und Diagnose

Bei dem Verdacht auf Scheidenpilz ist der Frauenarzt (Gynäkologe) der wichtigste Ansprechpartner. Dieser erhebt zunächst die Krankengeschichte (Anamnese). Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Um andere Erkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen, ausschließen zu können, kann der Arzt zudem Fragen stellen wie:

  • Waren Sie in letzter Zeit im Urlaub?
  • Leidet Ihr Partner an einer Geschlechtskrankheit?
  • Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr mit Ihnen unbekannten Personen?
  • Traten solche Symptome in der Vergangenheit schon einmal auf?

Nach der Anamnese findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei geht der Arzt ebenso vor wie bei der regelmäßigen gynäkologischen Kontrolluntersuchung. Eine vaginale Pilzinfektion lässt sich zum Beispiel durch einen weißlichen bis gräulichen Belag erkennen. Die Schleimhaut der Scheide erscheint fleckig, Stellen mit Belägen wechseln sich mit geröteten Bereichen ab. Entfernt der Arzt vorsichtig etwas von den Belägen wird darunter eine stark gerötete, häufig blutende Vaginalschleimhaut sichtbar.

Um zu ermitteln, welche Erreger für die Infektion verantwortlich sind, wird ein Abstrich der Scheidenschleimhaut entnommen. Dieser kann unter dem Mikroskop untersucht werden. Fadenförmige Strukturen im mikroskopischen Bild (sogenannte Hyphen) weisen auf eine Pilzinfektion hin. So kann zum Beispiel eine bakterielle Infektion von einem Vaginalpilz abgegrenzt werden. In Einzelfällen, in denen der Nachweis unter dem Mikroskop nicht gelingt, wird im Labor eine Kultur der Probe angelegt: Man sorgt für optimale Wachstumsbedingungen, damit die Keime in der Probe sich vermehren. Dann lassen sie sich leichter identifizieren.

Sobald der Erreger bekannt ist, kann die Infektion gezielt behandelt werden. Daneben gilt es aber auch, individuelle Risikofaktoren abzuklären, welche die Entstehung von Scheidenpilz begünstigen. Dazu kann der Arzt Sie zum Beispiel auf bestehende Erkrankungen oder Medikamente, die eingenommen werden, befragen. Auch auf Themen wie Sexualpraktiken oder die Art und Wahl der Partner beim Geschlechtsverkehr kann der Arzt Sie in diesem Zusammenhang ansprechen.

Scheidenpilz: Krankheitsverlauf und Prognose

Bei einer rechtzeitigen und konsequent durchgeführten Therapie ist die Prognose bei Scheidenpilz günstig. In der Regel dauert eine Pilzinfektion nicht länger als einige Wochen und heilt ohne bleibende Schäden aus. Bei etwa 95 Prozent aller betroffenen Frauen tritt ein Scheidenpilz nur einmal im Leben auf und kehrt nicht wieder.

Wenn nach einer Behandlung aber weiterhin begünstigende Faktoren vorliegen, kann ein Scheidenpilz jederzeit wieder auftreten. Solche Faktoren sollten daher möglichst ausgeschaltet werden: beispielsweise kann der Umstieg von einer östrogenreicheren auf eine östrogenärmere Verhütungspille hilfreich sein.

Auch wenn zugleich andere Erkrankungen bestehen, welche die Entstehung von Scheidenpilz fördern, ist die Prognose nicht so günstig. Ohne Therapie kann sich hier ein chronischer Scheidenpilz entwickeln. In hartnäckigen und schweren Fällen von Scheidenpilz  müssen sich manche Betroffene einer mehrmonatigen Dauertherapie mit einem oral einzunehmenden Antimykotikum unterziehen. Allerdings führt selbst diese Behandlung nur bei einem Teil der Betroffenen auch tatsächlich zum nachhaltigen Erfolg

Wie Sie Scheidenpilz vorbeugen

Um einem Scheidenpilz vorbeugen zu können, muss man die Risikofaktoren kennen.

Zunächst gilt es, einen Wärme- und Feuchtigkeitsstau in der Scheide zu verhindern. Sie sollten daher auf synthetische Unterwäsche sowie auf Slipeinlagen mit Synthetikbeschichtung verzichten, da diese die Schweißproduktion fördern und die Wärmeableitung behindern. Nasse Sachen sollten möglichst schnell gewechselt werden. Lassen Sie zum Beispiel Badekleidung nicht am Körper trocknen.

Bei empfindlichen Frauen können auch Tampons eine Soorkolpitis begünstigen. Der Umstieg auf Binden kann hier hilfreich sein.

Frauen, die schon häufiger Probleme im Bereich der Scheide hatten, können das Gleichgewicht des Scheidenmilieus mit speziellen Zäpfchen aus der Apotheke unterstützen. Diese Zäpfchen übertragen Milchsäurebakterien auf die Schleimhaut der Scheide und unterstützen so die Bildung des sauren und schützenden Milieus.

Bei der Toilettenhygiene ist es wichtig, sich von vorne nach hinten abzuwischen. Wischen Sie von hinten nach vorne, können so eventuell Krankheitserreger aus dem Analbereich auf die Scheide übertragen werden (Schmierinfektion) – mögliche Folge ist ein Scheidenpilz.

Sex oder verunreinigte Gegenstände sind häufige Übertragungswege bei Scheidenpilz. Bei einer bestehenden Infektion ist daher besonders auf Hygiene zu achten. Verzichten Sie während einer Vaginalinfektion unbedingt auf Geschlechtsverkehr. Handtücher sollten nie mit anderen Personen geteilt werden. Waschen Sie Ihre Handtücher mindestens jeden zweiten Tag, am besten im Kochwäsche-Waschgang. Außerdem gibt es auch speziellen Waschmittel, die Pilzsporen abtöten können. Unterwäsche sollte bei Scheidenpilz jeden Tag gewechselt und am besten separat gewaschen werden.

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Wundheilungsstörung

Von Clemens Gödel

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Bei einer Wundheilungsstörung verzögert sich der Heilungsprozess einer Wunde und sie kann sich infizieren. Oft tritt eine derartige Störung bei geschwächtem Immunsystem und nach chirurgischen Eingriffen auf. In diesen Fällen muss eine besondere Wundbehandlung eingeleitet werden, sonst drohen schwerste Komplikationen. Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen, Diagnostik und Therapie einer Wundheilungsstörung!

Wundheilungsstörung: Beschreibung

Als Wunde bezeichnet man eine Durchtrennung von zusammenhängendem Gewebe an der äußeren oder inneren Körperoberfläche. Heilt eine Wunde nicht oder nur schlecht, spricht man von einer Wundheilungsstörung. Dazu zählen unter anderem die Entstehung von Blutergüssen, Ansammlungen von Wundsekret unter einer Wunde (Serom), Auseinanderweichen der Wundränder, Wundrisse und vor allem Infektionen.

Bei einer chronischen Wunde ist der Zusammenhalt der inneren beziehungsweise äußeren Hautbarriere und der darunterliegenden Strukturen definitionsgemäß für mindestens acht Wochen gestört.

Vorkommen

Zwischen drei und zehn Prozent der Wunden heilen über einen längeren Zeitraum nicht aus. Rund ein Prozent der Gesamtbevölkerung hat eine chronische Wunde. In Deutschland sollen bis zu drei Millionen Menschen an einer Wundheilungsstörung leiden. Diese zählt zu den häufigsten Komplikationen einer Operation. In der Gefäßchirurgie tritt bei bis zu 20 Prozent aller Operierten eine Wundheilungsstörung auf. Menschen über 60 Jahren haben dreimal so häufig Wundheilungsstörungen wie jüngere Menschen. Zirka 40 Prozent der langzeitbettlägerigen Menschen leiden an einem sogenannten Dekubitalulkus – ein schlecht heilendes Geschwür durch Wundliegen.

Das Problem einer Wundheilungsstörung ist auch das Wiederholungsrisiko. Da sie meist auf der Basis bestehender Grundleiden entsteht, kommt es in über 60 Prozent der Fälle wiederholt zu einer Wundheilungsstörung.

Wundheilungsstörung: Symptome

Hauptsymptom einer Wundheilungsstörung ist der Wund-Defekt, der sich verschiedenartig zeigen kann. Hinzu kommen meist (starke) Schmerzen und auch Blutungen. Neben der eigentlichen Wundheilungsstörung können weitere Verletzungen wie Knochen-, Gefäß- oder Nervenschäden auftreten. Blut- und Lymphzirkulationsstörungen erschweren den Heilungsprozess zusätzlich und führen zu weiteren Symptomen wie Lymphödemen.

Bei einer Wundinfektion ist die Wunde gerötet, überwärmt und übelriechend. Der Wundausfluss nimmt deutlich zu, und es treten (Druck)Schmerzen auf. Umliegende Lymphknoten können als Zeichen der Immunreaktion (schmerzhaft) anschwellen. Kommt es zusätzlich zu Fieber, kann dies ein Hinweis auf eine gefährliche Blutvergiftung (Sepsis) sein.

Wundheilungsstörung: Ursachen und Risikofaktoren

Eine schlechte Wundheilung wird durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst. Oft liegt es an einer chronischen Krankheit, dass sich eine Wunde nicht schließt. Man unterscheidet lokale (also im Bereich der Wunde) und systemische Ursachen für eine Wundheilungsstörung.

Ungünstige Wundverhältnisse

Der wichtigste lokale Risikofaktor für eine Wundheilungsstörung sind ungünstige Wundverhältnisse. Besonders weite, gequetschte, trockene oder dreckige Wunden, die eventuell auch noch infiziert sind, heilen meist schlecht. Die Entstehung von Eiter und einem Bluterguss erschwert den Heilungsprozess zusätzlich. Zudem heilen glatte Schnittwunden meist besser als Bisswunden sowie kleine und oberflächliche besser als große und tiefe Wunden.

Nähte und Verbände

Die Wunde muss von ausreichend Sauerstoff erreicht werden. Eine falsche Verbandswahl oder eine zu straffe Naht können die Sauerstoffversorgung aber einschränken. Die Wahl der Wundauflage ist daher von entscheidender Bedeutung für den Heilungsprozess. So sollte der Verband vor Austrocknung schützen, einen ausreichenden Sauerstoff-Zufuhr erlauben und nicht mit einer neu entstehenden Hautschicht verkleben.

Wurde die Wunde genäht, gilt es, den richtigen Zeitpunkt für das Fadenziehen zu finden (sofern nicht selbst auflösendes Nahtmaterial verwendet wurde). Werden die Fäden zu früh gezogen, kann die Wunde wieder aufreißen. Ein zu später Fadenzug hingegen begünstigt die Entstehung von Infektionen und behindert den abschließenden Wundverschluss.

Alter

Im Alter heilen Wunden meist schlechter als in jüngeren Jahren. Dies ist aber auch durch die häufiger auftretenden Begleiterkrankungen bedingt.

Grunderkrankungen

Die häufigsten systemischen Ursachen für eine Wundheilungsstörung sind Diabetes mellitus (insbesondere das diabetische Fußsyndrom) und Gefäßerkrankungen – vor allem die chronisch venöse Insuffizienz (CVI, chronische Venenschwäche) und die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).

Weitere Erkrankungen, die zu einer Wundheilungsstörung führen können, sind Hauterkrankungen, chronische Schmerzerkrankungen, Tumoren (und deren Behandlung durch Bestrahlung und Chemotherapeutika), hoher Bilirubin- und Harnstoffspiegel, Blutarmut und Austrocknung (Dehydratation). Des Weiteren begünstigen auch Störungen des Immunsystems und schwere Infektionen (wie Tuberkulose, Syphilis, HIV und andere Virusinfektionen) eine Wundheilungsstörung.

Insgesamt führen Ungleichgewichte in fast allen Systemen des menschlichen Körpers zu Wundheilungsstörungen, so auch hormonelle (wie Morbus Cushing) und psychische Störungen (wie Demenz, Drogenabhängigkeit). Eine Wund verheilt nicht, wenn derartige Ungleichgewichte nicht ausgeglichen werden.

Rauchen

Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für schlecht heilende Wunden. Eine Studie zeigte, dass 50 Prozent der Raucher im Vergleich zu 21 Prozent der Nichtraucher nach einer Operation an einer Wundheilungsstörung leiden.

Ernährung

Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, da Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig für den Heilungsprozess sind. Sowohl zu geringe Kalorienaufnahme als auch starkes Übergewicht begünstigen eine Wundheilungsstörung. Wunden heilen schlecht, wenn Eiweiße (Proteine) und ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zur Gewebswiederherstellung fehlen. Ein Eiweißmangel kann aber auch beispielsweise auftreten, wenn die Leber nicht genügend Eiweiß produziert. Auch bei bösartigen Tumorerkrankungen treten Eiweißmangelsituationen auf.

Postoperative Wundversorgung

Ob eine Wunde nach einer Operation gut abheilt, hängt neben dem Geschick des Operateurs von der postoperativen Wundversorgung und –pflege ab. Eine Wund heilt nach einer Op nicht, wenn die Lagerung des Patienten vernachlässigt wird – wenn der Patient ständig auf der Wunde liegt, führt die anhaltende Druckbelastung zu einer Wundheilungsstörung.

Werden bei einer Operation Fremdkörper wie Prothesen eingebaut, so kann eine Abwehrreaktion des Körpers den Heilungsprozess zusätzlich behindern. Generell gilt: Besonders lange Operationen und ein hoher Blutverlust im Rahmen der Operation begünstigen eine Wundheilungsstörung.

Medikamente

Vorsicht ist auch bei Medikamenten geboten, welche den Heilungsprozess direkt oder indirekt verzögern können. Dazu gehören zum Beispiel Kortikoide, Krebsmedikamente, Psychopharmaka und Gerinnungshemmer.

Mitarbeit des Patienten

Nicht zuletzt spielt auch die Kooperation des Patienten eine entscheidende Rolle. Nur ein konsequentes Befolgen der angeordneten Therapie kann eine Wundheilungsstörung verhindern oder ihre Behandlung zum Erfolg bringen.

Wundheilungsstörung: Untersuchungen und Diagnose

Spezialisten für Wundheilungsstörungen sind bei oberflächlichen Wunden insbesondere Hautärzte (Dermatologen) und bei inneren Wunden Chirurgen. Wenn die Wunde nach einer Operation auftrifft, so sollte man sich zuerst an den Operateur wenden. Zunächst wird der Arzt meist unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Seit wann besteht diese Wunde?
  • Wie ist die Wunde entstanden?
  • Leiden Sie an Schmerzen oder Fieber?
  • War die Wunde zwischenzeitlich besser verheilt?
  • Haben Sie bereits Wundheilungsstörungen erlebt?
  • Sind bei Ihnen Vorerkrankungen bekannt?
  • Haben Sie auf eine Wundbehandlung (auch allergisch) reagiert?

Mit Hilfe der zeitlichen Abgrenzung der Wunddauer kann die Wunde als akut oder chronisch eingeteilt werden. Die Frage nach Fieber und die Messung der Körpertemperatur sind wichtig, um eine eventuelle Blutvergiftung (Sepsis) frühestmöglich zu erkennen.

Nach dem Gespräche wird der Arzt die Wunde begutachten und untersuchen. Er prüft, ob Durchblutung, Motorik und Sensibilität um den betroffenen Bereich erhalten sind. Bei genauerer Inspektion der Wundheilungsstörung muss eingeschätzt werden, wie tief sich die Wunde ausdehnt und welche Strukturen betroffen sind. Wenn die Wunde zum Beispiel den Knochen erreicht hat, kann eine Knochenentzündung drohen. Diese sogenannte Osteitis beziehungsweise Osteomyelitis kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Auch die Beurteilung des Wundzustands ist wichtig. Dabei muss der Arzt unter anderem auf Eiter, Rötung und abgestorbenes Gewebe achten. So kann er abschätzen, ob die Wunde aseptisch (keimfrei), kontaminiert oder septisch (infiziert) ist. Abschließend wird er zu therapeutischen und prognostischen Zwecken die Phase der Wundheilung grob bestimmen.

Bei größeren und schwereren Wundheilungsstörungen sind weitere Untersuchungen notwendig.

Blutuntersuchung

Eine Blutuntersuchung kann eine Infektion anzeigen und ermöglicht die Beurteilung der roten und weißen Blutzellen sowie der Blutplättchen.

Bildgebung

Bei tieferen und inneren Wunden sowie dem Verdacht auf Fremdkörper oder Knochenbrüche sollte im Rahmen der Wundheilungsstörung-Diagnostik eine Bildgebung durchgeführt werden: Zunächst kann bereits eine Ultraschalluntersuchung helfen. Handelt es sich nicht um eine oberflächliche Wunde, so muss die Ausdehnung mit Hilfe von Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT) oder Röntgen abgeschätzt werden.

Wundabstrich/-biopsie

Besteht der Verdacht auf eine Wundinfektion, ist unbedingt ein Wundabstrich zu entnehmen. Dieser dient dazu, den genauen Erregertyp zu bestimmen und abzuklären, ob dieser gegen bestimmte Antibiotika resistent ist. Erst nach Entnahme eines Wundabstrichs sollte eine eventuelle Antibiotika-Behandlung begonnen werden, da sonst das Ergebnis verfälscht wird.

Bei Verdacht, dass es sich bei der Wunde um einen tumorösen Prozess handeln könnte, sollte Wundmaterial für eine (histo)pathologische Untersuchung entnommen werden (Biopsie).

Differenzialdiagnose

Eine wichtige Alternativdiagnose zu einer Wundheilungsstörung ist das Pyoderma gangränosum, das oft im Zusammenhang mit Rheumatoider Arthritis, chronischen Darmerkrankungen, Krankheiten des blutbildenden Systems und auch bei (medikamentöser) Unterdrückung des Immunsystems auftritt. Meist befindet es sich an der unteren Extremität. Ein Pyoderma gangränosum kann einer Wundheilungsstörung ähneln, es handelt sich jedoch um eine tiefe Entzündung, bei der auch Fettgewebe und Gefäße mitbetroffen sind. Da es keine eindeutigen diagnostischen Marker gibt, ist Pyoderma gangränosum eine Ausschlussdiagnose (nur wenn alle anderen Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen wurden, kann von einem Pyoderma gangränosum ausgegangen werden).

Wundheilungsstörung: Behandlung

Eine Wundheilungsstörung erfordert eine spezifische Behandlung, um schwerwiegende Konsequenzen zu vermeiden. Die Versorgung komplizierter Wundheilungsstörungen sollte in einem speziellen Wundzentrum erfolgen.

Bekämpfung der Ursache

Eine Reihe von Ursachen für eine Wundheilungsstörung lässt sich zumindest teilweise bekämpfen. In diesem Sinne ist es wichtig, die zugrundeliegende Ursache für die Verzögerung des Heilungsprozesses zu identifizieren. So sollte zum Beispiel die Therapie eines Diabetes mellitus besser eingestellt werden. Eine Wunde heilt nicht oder nur schwer, wenn das Grundproblem weiter besteht.

Liegt eine Fehl- oder Unterernährung vor, so muss begleitend zur lokalen Wundversorgung eine Ernährungstherapie eingeleitet werden, um Defizite auszugleichen. Dazu eignet sich bei einer Wundheilungsstörung auch sogenannte Supplementnahrung.

Wundhygiene

Entscheidendes Ziel der Lokaltherapie ist es, einen problemlosen Heilungsprozess möglich zu machen und schädigende Einflüsse zu verhindern. Eine ganz wichtige Rolle spielt die Wundhygiene, nicht nur bei der Wunde selbst, sondern auch an den Wundrändern und der unmittelbaren Umgebung. Wunden sollten einerseits sauber gehalten werden, andererseits jedoch nicht zu intensiv gereinigt oder desinfiziert werden. Oftmals werden Spülungen mit sterilem (Salz)Wasser oder Wundbäder (mit körperwarmen Leitungswasser) empfohlen. Um lokalen Reaktionen vorzubeugen, sollte keinen aggressiven Spüllösungen verwendet werden. Spezielle Mittel sollten nur in Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden. Geeignet sind nur Präparate, die für die direkte Wundanwendung zugelassen sind. Iod kann einen Zelltod verursachen und muss daher besonders in der anfänglichen Behandlung mit Vorsicht eingesetzt werden.

Débridement

Ganz wichtiger Bestandteil der Wundversorgung ist das sogenannte Débridement, um einen optimalen Wundgrund für die Wundheilung zu schaffen. Unter Débridement versteht man die Wundreinigung und damit verbundene (chirurgische) Abtragung von abgestorbenem Gewebe (Nekrosen), Belägen und Fremdkörpern aus der Wunde.

Besonders angezeigt ist dies bei starken Entzündungszeichen, systemischen Infektionen und großen Beläge sowie viel abgestorbenem Gewebe. Es wird dann alles abgetragen, bis gesundes Gewebe an der Oberfläche ist. Dies führt unter anderem zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Wunde.

Nach dieser intensiven Wundreinigung muss die nicht heilende Wunde auch im Verlauf immer wieder gesäubert werden, allerdings nicht in der gleichen Intensität. Oft wird die Wunde zu diesem Zweck einfach mit sterilem (Salz-)Wasser gespült.

Chirurgische Eingriffe aufgrund einer Wundheilungsstörung beinhalten auch die Ausräumung von Höhlen mit Wundsekret oder größeren Blutergüssen und in schweren Fällen die (Teil)Amputation von Körperteilen, etwa einem Zeh. Bei einer Wundinfektion kann auch die (Wieder)Eröffnung einer Wunde notwendig sein.

Auch durch künstliche Enzyme (etwa in Form von Kollagenase-Salben) können Wundbeläge aufgelöst werden.

Wundauflage

Die Wahl der Wundauflage sollte individuell durch einen erfahren Wundexperten getroffen werden und ist aufgrund des großen Angebots nicht einfach. Kriterien sind unter anderem die Heilungsphase, der Infektionsstatus und das Vorhandensein abgestorbener Gewebemasse. Wundauflagen bei einer Wundheilungsstörung sollten auf jeden Fall einen Schutz vor Austrocknung bieten, einen feuchten Wundgrund gewährleisten und keine Fasern in die Wunde abgeben. Gleichzeitig sollte die Sauerstoffversorgung sichergestellt sein. Viele Verbandsmaterialien enthalten antimikrobiell wirksame Bestandteile wie Iod, Polihexanid oder Octenidin.

Man unterscheidet grob drei Typen von Wundverbänden. Passive Verbände bieten nur Schutz. Verbände mit interaktiven Eigenschaften beeinflussen die Wunde direkt (etwa hydrokolloidaler Verband, Vakuumtherapie). Kultivierte Epidermis-Zellen oder eine autologe Transplantation sind sogenannte aktive Wundverbände.

Konventionelle Wundauflagen wie Mullverbandstoff und Vlies zeichnen sich meist durch eine besondere Saugfähigkeit, Reißfestigkeit und Luftdurchlässigkeit aus. Sie bergen jedoch das Risiko, mit der neu gebildeten Hautschicht zu verkleben – ein Salbenverband kann dagegen helfen. Konventionelle Wundauflagen dienen vor allem als anfängliche Wundauflage.

Moderne interaktive Verbandmaterialien (wie Hydrogele, Alginae, Schaumverbände) sorgen für ein günstiges, feuchtes Mikroklima, wodurch sich Bindegewebs- und Hautzellen vermehren können. Gleichzeitig wird meist auch das Verkleben der neuen Hautzellen mit dem Verband unterbunden. Bei Feuchtverbänden muss das Gleichgewicht von einem feuchten Wundmilieu und der Aufnahme von Wundflüssigkeit durch die Wundauflage gehalten werden. Silber-Aktiv-Kompressen sind nicht nur saugfähig und wirken gegen Mikroorganismen, sondern vermindern auch den Wundgeruch. In schweren Fällen kann eine Wundheilungsstörung zusätzlich mit Wunddrainagen oder einer Vakuumversiegelung behandelt werden.

Antibiotika

Wenn eine größere Wundinfektion besteht, so kann eine antibiotische Behandlung (Antibiose) durchgeführt werden. Zuvor sollte ein Wundabstrich entnommen werden, um den genauen Erreger und eventuelle Resistenzen zu ermitteln. Das gewählte Antibiotikum sollte die häufigen Verursacher einer Wundinfektion wie Staphylokokken, Streptokokken, Pseudomonas und Escherichia coli abdecken. Wenn resistente Erreger (wie MRSA) in der Wunde nachgewiesen werden, so sollten diese zumindest mit regelmäßigen Spülungen bekämpft werden.

Die Antibiotika werden meist systemisch angewendet, etwa als Tablette. Eine lokale Antibiose bei einer Wundheilungsstörung ist umstritten, da lokal gegebene Antibiotika das Wundgewebe nur unzuverlässig erreichen, es oft zu einer Kontaktsensibilisierung kommt und die Selektion multiresistenter Keime gefördert wird.

Wundinfektionen sind potenziell lebensbedrohlich und sollten daher konsequent behandelt werden.

Schmerzbehandlung

Eine Wundheilungsstörung kann mit erheblichen Schmerzen einhergehen, die in schweren Fällen auch eine Behandlung mit Opiaten (sehr starke Schmerzmittel) erfordern kann. Im Bereich der Wunde kann eine Oberflächenanästhesie (oberflächliche lokale Betäubung) durchgeführt werden.

Sonstige Verfahren

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Behandlungsmethoden einer Wundheilungsstörung gibt es noch eine Vielzahl von mehr oder weniger umstrittenen Therapieangeboten wie Reizstrom-, Stoßwellen-, Infrarot- oder Magnetfeldtherapie. Außerdem können in einem dichten, jedoch nicht luftdichten Verband speziell vorbereitete Maden zum Heilungsprozess beitragen. Ihr Speichel enthält Enzyme, der die Abtragung von Belägen und krankem Gewebe unterstützt.

Amputation

Trotz intensiver und multidisziplinärer Behandlung ist in einigen Fällen eine Amputation das letzte therapeutische Mittel bei chronischen Wundheilungsstörungen. In Deutschland werden aus diesem Grund rund 30.000 kleinere und größere Amputationen pro Jahr durchgeführt.

Wundheilungsstörung: Krankheitsverlauf und Prognose

Wenn ein optimales Wundmilieu erreicht und die Ursache beseitigt werden kann, ist die Prognose einer Wundheilungsstörung gut. Oftmals lässt sich aber die Ursache nicht komplett beseitigen, was die Prognose verschlechtert.

Eine Wundheilungsstörung nach Op führt zu einer längeren Liegedauer im Krankenhaus (mit den damit verbundenen Risiken) und kann auch eine operative Wundversorgung nach sich ziehen.

Langfristig kann aus ästhetischen Gründen nach erfolgter Heilung eine Narben- und Wundkorrektur durch einen plastischen Chirurgen oder Hautarzt erfolgen.

Komplikationen

Besonders gefürchtet ist eine Infektion im Rahmen einer Wundheilungsstörung, die wiederum zu einem Abszess und einer Blutvergiftung (Sepsis) führen kann. Letztere ist potenziell tödlich und erfordert intensivere Behandlungsmethoden.

Wundheilungsstörungen können auch zu Gefäß-, Nerven-, Sehnen-, Muskel- und Knochenschäden führen.

Bei dem gefürchteten Kompartment-Syndrom handelt es sich um einen Notfall. Neben einem akuten Beginn nach einem Trauma, kann es auch chronisch im Rahmen einer schweren Wundheilungsstörung entstehen. Ursache für das Kompartment-Syndrom ist die Kompression von Gefäßen und damit eine Unterbindung des Blutflusses durch einen erhöhten Gewebedruck in einem abgegrenzten Bereich, vor allem im Bereich des Unterschenkels. Typischerweise klagen Betroffene über einen heftigen (neuen) Schmerz. Dazu kommt es zu Sensibilitäts- und Motorikstörungen. Die Diagnose kann unter anderem durch eine Ultraschall-Untersuchung gestellt werden. Meist bedarf ein Kompartment-Syndrom einer akuten chirurgischen Versorgung.

Vorbeugung einer (erneuten) Wundheilungsstörung

Um einer Wundheilungsstörung vorzubeugen, sollte eine Wunde stets richtig versorgt werden. Zunächst sollte sie sowie die Umgebung schonend gereinigt werden. Eine Desinfektion der Wunde sollte mit dafür vorgesehenen Antiseptika und nur bei starker Verschmutzung durchgeführt werden, da sonst mehr Schaden in der Wunde entstehen kann. Dann kann die Wunde mit einem Wundverband abgedeckt werden. In schwereren Fällen sollte man zum Arzt gehen, der die Wunde eventuell näht. Bei jeder Wunde, vor allem bei schmutzigen Wunden, sollte außerdem geprüft werden, ob ein ausreichender Tetanus-Schutz durch Impfung besteht.

Da viele Betroffene einer Wundheilungsstörung erneut ähnliche Wundprobleme bekommen, müssen vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört, dass bestehende Grunderkrankungen optimal behandelt werden, der Patient gegebenenfalls mit dem Rauchen aufhört und der Arzt ihm erklärt, woran er eine Wundheilungsstörung frühzeitig erkennt.

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Forscher können mit WiFi Emotionen lesen und Personen identifizieren (Video)
19. Oktober 2016 aikos2309

http://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/10/titel-9.jpg?w=640

Wissenschaftler des MIT haben ein System entwickelt namens EQ-Radio, welches menschliche Emotionen und Personen identifizieren kann mit Hilfe von reflektierter WiFi-Strahlung.

Es werden Herzschlag und Atmung gemessen und interpretiert; diese Daten sind individuell wie ein Fingerabdruck. So lassen sich auch Ansammlungen von Menschen zuverlässig messen und Daten individuell zuordnen.

Natürlich sind diese Messungen weit entfernt von Gedankenlesen und erinnern eher an altmodische Lügendetektoren, aber es existieren bereits intelligente Überwachungskameras, die „verdächtiges“ Verhalten in der Körpersprache erkennen können. Auch ist die Infrarot-Wärmesignatur von Menschen einzigartig und kann aus der Distanz gemessen werden (Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen).

Verwenden Geheimdienste solche Technologien bereits länger? Ist dies der Grund, weshalb Staaten ihre Bevölkerungen mit kostenlosem WiFi überall beglücken wollen (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt)?

https://techseite.wordpress.com/2016/10/19/vorsicht-nur-fuer-dummedie-untenstehendes-als-werbung-sehen-und-fuer-die-eu-psiram-inszenierer-man-wird-euch-richtenentscheidet-selbst-die-verursacher-trifft-schoepfers-schwertohne/

Wie genau kann man einen Menschen analysieren, wenn man nicht nur ein Bewegungsprofil hat, sondern auch ein lückenloses Emotionsprofil? (20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos))

Und im nächsten Schritt muss man sich fragen, wie leicht bzw. kompliziert es ist, Emotionen nicht nur zu messen, sondern mit Strahlung gezielt zu beeinflussen? (Wodurch wir emotional abstumpfen und unsere Menschlichkeit verlieren können (Videos))

Gängige Verschwörungsliteratur ist voll von Behauptungen und angeblichen Geheimdokumenten. Allerdings gibt es zuhauf klare Aussagen von staatlichen Funktionären. So erklärte der russische Verteidigungsminister 2012:

“The development of weaponry based on new physics principles; direct-energy weapons, geophysical weapons, wave-energy weapons, genetic weapons, psychotronic weapons, etc., is part of the state arms procurement program for 2011-2020,” Voice of Russia

Die Entwicklung von Waffen basierend auf neuen physikalischen Prinzipien; direkte-Energie-Waffen, geophysikalische Waffen, Wellen-Energie-Waffen, genetische Waffen und Stimmungs-verändernde Waffen, etc., ist Teil des Waffenbeschaffungsprogramms des russischen Militärs von 2011 bis 2020.http://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/d6/ba/19363124z.jpg?resize=185%2C282

Auch der amerikanische Hardliner und Regierungsfunktionär Brzezinski erklärte frühzeitig:

“In the technotronic society the trend would seem to be towards the aggregation of the individual support of millions of uncoordinated citizens, easily within the reach of magnetic and attractive personalities exploiting the latest communications techniques to manipulate emotions and control reason.”
― Zbigniew Brzeziński, Between Two Ages: America’s Role in the Technetronic Erahttp://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/54/c7/21824918z.jpg?resize=178%2C281

In der technetronischen Gesellschaft scheint die Entwicklung in Richtung einer Zusammenführung der individuellen Unterstützung von Millionen unorganisierter Bürger zu gehen, die durch charismatische Persönlichkeiten leicht erreichbar sind, außerdem in Richtung der effizienten Nutzung der modernsten Kommunikationstechniken, um Gefühle zu manipulieren und Gedanken zu steuern („Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung und Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Alles läuft nach Plan…https://youtu.be/nmcDnEhZTJM

Literatur:

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Digitaler Turmbau zu Babel: Der Technikwahn und seine Folgen von Werner Thiede

Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert von Manfred Spitzer

Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen von Manfred Spitzer

Video:

Quellen: PublicDomain/Wikipedia/recentr.com am 25.09.2016

Weitere Artikel:

„Digitalpakt“ für Schulen: Eine Maßnahme zur Verdummung

Wodurch wir emotional abstumpfen und unsere Menschlichkeit verlieren können (Videos)

Unordentliche Menschen sind kreativer und intelligenter

Forscher: Stille ist viel wichtiger für Dein Gehirn als Du denkst (Video)

krebs-mobilfunk haarp-wetter-manipulation-himmel-loecher kinder-krebs-mobilfunk

 

                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

 

 

 

 

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Vorsicht : “ Nur für Dumme,die untenstehendes als Werbung sehen und für die EU-PSIRAM-INSZENIERER !! “ Man wird EUCH richten,entscheidet selbst,…die VERURSACHER trifft SCHÖPFERS Schwert,ohne GNADE…so steht es geschrieben…!! „ET „

FREUNDE, OHNE KOMMENTAR,

erkennt und handelt,ich bin nur der DIENER des SCHÖPFERS,mit extremem WISSEN zwar ausgestattet aber erkennen und handeln müsst IHR selber,alles andere wäre UNTERLASSUNG der AUFSICHTSPFLICHT Euren Unseren Kindern gegenüber…!!

Genau das ist im VIDEO das PROBLEM, schaut auf die STRASSEN & PLÄTZE und in den SPIEGEL…

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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Wacht auf,in Euren Reihen ist einer, der ungeahntes WISSEN für EUCH bereithält…lauft nicht zu den “ pyramidalen-sektengeführten BAUERNFÄNGERN “ BABS-I-Komplexsystem / Antigravitation- hexagonales Cluster !!

“ Jedem SCHLÄFER sollte auffallen, dass es nach dem an die Tür klopfenden CRASH des SYSTEMS,andersherum geht, dann zählt die GERECHTIGKEIT des SCHÖPFERS und von ihm allein bekam ich dieses Wissen als LEIHGABE…das ist extrem hohe Ehre…“ET“  !! „

FREUNDE,

die verkommene “ Schulwissenschaft “ kann es nicht lassen,im Auftrag der ziongeführten BIG PHARMA  rauben sie exzellentes Wissen, das für die MENSCHHEIT vorgesehen ist und machen es zu MAXIMALPROFIT  !!!!  EKELHAFT und KRIMINELL…dafür steht die HÖCHSTSTRAFE bei „SCHÖPFERS GERICHT „..garantiert und schneller, als diese Halunken es sich vorstellen können…ich wünsch das nicht dem ärgsten Feind…!!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Patentscope, Espacenet

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Weitere Informationen:

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

https://techseite.wordpress.com/?s=Peptide+Neuropeptide&submit=Suchen

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Antimikrobielle Peptide: Zweischneidiges Schwert gegen Bakterien

Sie gelten als mögliche Alternative zu Antibiotika. Doch was ist dran an der Befürchtung, antimikrobielle Peptide könnten unseren eigenen Immunschutz durchlöchern?

<i>Staphylococcus aureus</i>

© Janice Carr
(Ausschnitt)
Selbst simple Infektionskrankheiten könnten die Menschheit bald mehr denn je bedrohen, denn immer häufiger treten Bakterien auf, die resistent gegenüber Antibiotika sind. Anfang des Jahres beispielsweise konnten Ärzte zwölf Tuberkulosepatienten in Indien nicht mehr helfen, weil die Erreger, mit denen sie infiziert waren, auf kein einziges der verfügbaren Antibiotika ansprachen.Immer lauter wird daher der Ruf nach wirksamen Antibiotika. Doch der Markt hat wenig Neues zu bieten: Seit 2003 gab es nur sechs Neuzulassungen, und die meisten davon waren nicht einmal wirkliche Innovationen, sondern eher Abwandlungen altbekannter Wirkstoffe. „Wir haben hier einen massiven Engpass“, sagt Julia Bandow, Juniorprofessorin an der Ruhr-Universität in Bochum. „Das Problem wurde lange Zeit verkannt, und zudem haben sich viele Pharmafirmen aus der Antibiotikaforschung zurückgezogen.“


Jetzt wollen Forscher wie Bandow das Ruder noch einmal herumreißen – unter anderem mit so genannten antimikrobiellen Peptiden. Die kurzen Eiweißmoleküle werden von allen Lebewesen, ob Pflanze, Floh oder Mensch, produziert. Entsprechend riesig ist das Arsenal an AMP, das die Natur gegen die verschiedensten Krankheitserreger bereithält. Mehr als 1200 sind bereits entdeckt worden. Weltweit fahnden Forschergruppen in diesem Pool nach Vorbildern für neue Antibiotika.

Waffe mit Haken

Doch die Angelegenheit könnte einen gewaltigen Haken haben. Davon sind zumindest Michelle Habets und Michael Brockhurst von der University of Liverpool überzeugt. Eine breite medizinische Anwendung der AMP könnte „langfristig katastrophale Auswirkungen auf die Fähigkeit des Menschen haben, selbst Infektionen zu kontrollieren“ [1]. Die viel versprechende Waffe könnte sich gegen uns selbst wenden.

Wie kommen die britischen Forscher zu dieser Einschätzung? Sie hatten zunächst im Labor Bakterien der Art Staphylococcus aureus so lange mit dem antimikrobiellen Peptid Pexiganan traktiert, bis sogar hohe Dosen keine Wirkung mehr zeigten – anders gesagt: Die Forscher hatten Bakterien gezüchtet, die resistent waren gegen den synthetischen Eiweißschnipsel, der einem AMP eines Froschs nachgebildet ist.

Das Entscheidende zeigte sich bei einem Versuch im Anschluss: Zwei der insgesamt fünf widerstandsfähigen Klone waren, wie sich herausstellte, auch gegenüber einem AMP resistent, das die angeborene Immunabwehr des Menschen einsetzt, dem „Humanen Neutrophilen Peptid 1“, kurz HNP-1.

Eine solche Kreuzresistenz könnte folgenreich sein, weil sie eine eigene Waffe des menschlichen Immunsystems unterläuft, schlussfolgerten Habets und Brockhurst. Der breite Einsatz von AMP-Antibiotika würde daher womöglich eher gefährden als nützen, warnen die Wissenschaftler.

Lange gut gegangen

Robert Hancock, Direktor am kanadischen Centre for Microbial Diseases and Immunity Research an der University of British Columbia in Vancouver, teilt die Bedenken der britischen Forscher allerdings nicht: „Im Wesentlichen stimme ich nicht mit ihnen überein“, schreibt Hancock auf Anfrage.

So wirken die Peptide

Alle Lebewesen auf der Welt verteidigen sich mit antimikrobiellen Peptiden (AMP) gegen Gefahren von außen. Bisher sind mehr als 1200 verschiedene natürliche AMP beschrieben worden, hinzu kommen zahlreiche synthetische Peptide. Alle fallen in ihrer Zusammensetzung und Struktur sehr unterschiedlich aus. Generell sind AMP aus 12 bis 50 hauptsächlich basischen Aminosäuren aufgebaut und daher leicht positiv geladen. Diese Ladung, gepaart mit zahlreichen hydrophoben Abschnitten, ermöglicht es ihnen, sich an die stets negativ geladenen Zellmembranen von Bakterien anzulagern. Hat sich hier eine größere Menge AMP „eingegraben“, können sie sich zusammentun, Poren bilden und Löcher in die Bakterienhülle reißen.

Bereits vor knapp zehn Jahren hatte ein französisch-kanadisches Autorenduo Kritik an der Idee einer breiten AMP-Anwendung geäußert [2]. In einer Erwiderung darauf fasste Hancock schon damals einige Punkte zusammen, die gegen eine Gefährdung durch die AMP sprechen [3]: So seien Europäer beispielsweise seit vielen Jahrzehnten mit dem aus Milchsäurebakterien gewonnen AMP Nisin in Kontakt gekommen. Es wird zur Konservierung von Käse eingesetzt. Eine Beeinträchtigung der Abwehrkraft sei jedoch bisher nicht beobachtet worden.

Einige Bakterien würden zwar über gewisse AMP-Resistenzen verfügen, aber wegen des breiten Wirkspektrums der verschiedenen AMP sei es eher unwahrscheinlich, dass die medikamentöse Anwendung ausreiche, um massiv Resistenzen gegen körpereigene Abwehrmoleküle zu fördern. Körpereigene AMP wirkten zudem immer als Cocktail verschiedener Wirkstoffe und außerdem lokal, etwa in den Schleimhautfurchen des Darms oder in bestimmten Immunzellen. Hier setze sie der Körper in sehr hohen Konzentrationen von bis zu 25 Milligramm je Milliliter ein, die jede Resistenz überwinden könnten.

Natürliche Auslese

Um Nutzen und Risiken abwägen zu können, sei es wichtig zu wissen, wie es überhaupt zu den Resistenzen kommt, meint Susanne Gebhard, Mikrobiologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. „Vielfach herrscht der Gedanke vor: Immer wenn Menschen ein neues Antibiotikum einsetzen, erfinden die Bakterien etwas Neues dagegen. Das ist so nicht richtig.“ Dass die Bakterien wie jetzt im Liverpooler Labor eine Resistenz gegenüber dem Pexiganan ausbilden, sei keine Überraschung. Schließlich seien sie den AMP nicht zum ersten Mal begegnet, sondern bei der Besiedelung verschiedener Lebensräume schon viele, viele Male zuvor.

„Bakterien und Pilze produzieren selbst seit jeher antimikrobielle Peptide, etwa um sich nahe Verwandte vom Hals zu halten.“ Entsprechend verfügten Bakterien auch über molekulare Werkzeuge, mit denen sie die AMP unschädlich machen können. Sind dann keine AMP im Lebensumfeld einer Bakterienkolonie vorhanden, haben die Vertreter, die die (zusätzliche) genetische Information zur Abwehr der AMP mit sich tragen, keinen Überlebensvorteil.

Werden wie jetzt im Experiment Staphylokokken mit dem AMP Pexiganan konfrontiert, überleben die Bakterienzellen, die den passenden genetischen „Rucksack“ für die Situation mit sich tragen, und wachsen schnell heran. „Da genügt es, wenn es anfangs ein bis zwei solcher Zellen unter Milliarden anderer Artgenossen gibt“, sagt Susanne Gebhard. „Wir produzieren nicht die Resistenzen, wir selektionieren die Bakterien, die diese Resistenzen bereits mitbringen.“ Das wäre im Fall eines therapeutisch angewendeten AMP nicht anders als bei der Verabreichung von Penizillin.

Strukturelles Problem

Gebhards Team beschäftigt sich mit den Mechanismen, die Bakterien widerstandsfähig gegenüber AMP machen. Dazu zählen etwa Transportermoleküle, mit denen die resistenten Bakterien die „angreifenden“ Peptide von der eigenen Zellwand wegschaffen können. Dabei kann ein und dasselbe Entgiftungssystem sehr verschiedene Moleküle erkennen und beseitigen. „Woran der Transporter erkennt, was er wegschaffen soll, versuchen wir gerade herauszubekommen“, sagt die Mikrobiologin.

„Bakterien werden auf alles, was wir ihnen entgegensetzen, immer die passende Antwort finden.“ (Julia Bandow)

Dass in den Experimenten der Briten zwei Bakterienkolonien gegenüber dem Pexiganan und dem HNP-1 resistent wurden, obwohl diese beiden AMP völlig anders aufgebaut sind, wundert Gebhard daher nicht. Auf keinen Fall könne man anhand der Molekülstruktur darauf schließen, dieses oder jenes AMP aus der Tierwelt eigne sich für die therapeutische Anwendung beim Menschen und berge die Gefahr der Kreuzresistenz nicht, nur weil es sich deutlich von menschlichen AMP unterscheide. Vorherzusagen, ob und welche Kreuzresistenzen auftreten, sei nahezu unmöglich.

Eines sollte auf jeden Fall vermieden werden: die eigenen AMP des Menschen zur Therapie einzusetzen. „Eine solche Nutzung könnte große Gefahren bergen“, meint auch Julia Bandow aus Bochum. Zwischen den körpereigenen AMP und den Bakterien, die den Menschen bevölkerten, habe sich ein Gleichgewicht eingespielt, erklärt sie. „Eine Therapie mit AMP des Menschen könnte dieses Gleichgewicht stören und eigene AMP wirkungslos machen.“

Beim Design therapeutischer AMP bemühen sich die Bochumer Forscher daher um eine möglichst große Unähnlichkeit zu natürlichen AMP, unter anderem durch chemische Veränderungen. Ein weiterer Effekt dieser „Verfremdung“: Die Peptide werden stabiler und sind im Körper nicht mehr so schnell abbaubar.

Hürden auf dem Weg zum Einsatz

Sind die AMP unverändert, können sie rasch durch Enzyme in ihre Einzelteile zerlegt werden. „Als Medikament oral eingenommen, wären AMP wirkungslos, weil ein Teil bei der Magen-Darm-Passage abgebaut wird“, sagt Jochen Wiesner vom Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie in Gießen.

Die Moleküle, die es schaffen, stehen vor einer weiteren Hürde: „Die kleinen Eiweißmoleküle sind wesentlich größer als herkömmliche Arzneistoffe und gelangen deshalb nur schlecht vom Darm ins Blut“, sagt Wiesner. Damit sich überhaupt eine ausreichend hohe Konzentration eines AMP-Antibiotikums im Körper einstellt, müssten die kurzen Eiweißmoleküle eigentlich gespritzt werden. Das hingegen berge die Gefahr einer Immunreaktion gegen das Molekül. „Wegen dieser Probleme geht man bisher davon aus, dass sich AMP vor allem für lokale Anwendungen auf der Haut oder den Schleimhäuten eignen“, sagt der Gießener Biologe.

Auch für das jetzt im Experiment verwendete Pexiganan war in den USA bereits im Jahr 1999 eine Zulassung zur lokalen Behandlung von Hautgeschwüren an den Beinen von Diabetikern beantragt worden. Die amerikanische Behörde FDA verweigerte eine Zulassung, weil das Pexiganan der Therapie mit klassischen Antibiotika nicht überlegen war. Aktuell hat sich eine andere Firma der Substanz angenommen und plant neue klinische Studien.

Neue Antibiotika zu entwickeln, ist dringend erforderlich – aber es wird dauern. „Diejenigen, die einfach zu entdecken waren, sind entdeckt. Nun wird es schwierig“, sagt Julia Bandow. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, dass man Medikamente entwickeln könne, die einen Krankheitserreger dauerhaft eindämmen: „Bakterien werden auf alles, was wir ihnen entgegensetzen, immer die passende Antwort finden. Auch gegen jedes Peptid wird es Resistenzen geben.“ Höchstens verlangsamen könne man diesen Prozess, meint die Bochumer Mikrobiologin: indem man Antibiotika ausschließlich dann einsetzt, wenn es wirklich um Leben oder Tod gehe.

© Spektrum.de

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