wer dieser verkommenen zion-satanischen KAGANOWITSCH-NEOCON-Clique auch nur den Hauch von Aufrichtigkeit unterstellt,landet im MASSENGRAB,diesmal aber geplante MILLIARDEN Menschen und ein verbrannter PLANET…..!!!!
Hört ihr das Frohlocken SATANS ???
GLAUBT mir, NIEMAND wird verschont werden,selbst die Wegschauenden – Weghörenden nicht….!!
Sonnt EUCH im EGOISMUS und in der pseudodemokratischen Welt,die Euch etwas vorgaukelt, was irreal ist…..ohne Russlands Eingreifen hätten wir längst den “ IMPORTKRIEG “ hier und das wissen die meissten,nur HANDELN wollen sie nicht, zu feige das Maul aufzumachen, es könnte ja der “ Heilen Welt “ schaden….IRRTUM,fataler IRRTUM…!!!
Ebenso ein fataler IRRTUM, dass der SCHÖPFER nicht kommt um zu strafen…
Er kommt garantiert um zu strafen, denn die WURZELN des ÜBELS müssen gekappt werden und das SAMENKORN des BÖSEN vernichtet…wer das begreift, weiss, was kommt und was sein wird…!!!
Nicht : “ ICH komme nicht um zu richten ,sondern diesmal :
ICH komme um zu RICHTEN,mit STUMPF und STIEL und SAMEN…!!!
Jeder hatte/hat seine CHANCE…erkennt oder tretet dem entgegen,was uns unserer DASEINSBERECHTIGUNG beraubt,die STIMME erheben ist das MINDESTE…!! Unser EGOISMUS lässt es zu, dass wir RUSSLAND in dieser und vorherigen Geschichte alleinlassen…das wird sich bitter rächen,sollte Putins Russland diese satanische Schlacht nicht gewinnen aber bedenkt, dass wir ALLE Menschen sind,mit den Fehlern ausgestattet, die uns als Mensch ausmachen,FEHLER sind gewollt,müssen aber erkannt und beseitigt werden….so ist das LEBEN,so agiert und reagiert die NATUR…!! Lassen wir uns also nicht zu “ unnatürlichen “ Wesen machen,die lieblos und ohne Emotionen dahinvegetieren….das gilt für ALLE…..!!! DEUTSCHE TUGENDEN aber sind schon sehr einmalig,besinnen wir uns derer und lassen es nicht zu, dass man uns in ABSICHT zu einem wilden Gewirr von PSEUDOKULTUREN degradiert, das ist dem wahren VOLK der DICHTER und DENKER unwürdig….!!!
Dass die Wurzeln der wahren Russen und wahren Deutschen verwandt sind, wissen viele,was aber sind die Wurzeln der TRANSATLANTIKER ???
VÖLKERMORD von Anfang an,bis heute…!!
Geopolitik
Neuer Krieg im Kaukasus wird zur Gefahr für Russland
Zwischen Armenien und Aserbaidschan ist es zu neuen gewalttätigen Auseinandersetzungen um Bergkarabach gekommen. Die Entwicklung ist für Russland gefährlich, weil in der Region zahlreiche Öl- und Erdgas-Pipelines verlaufen. Wer hinter der überraschenden Eskalation steckt, ist unklar. Die US-Neocons halten Aserbaidschan für ähnlich wichtig für die Zukunft Russlands wie die Ukraine.
Junge Armenier melden sich am Samstag freiwillig zum Armee-Einsatz, um die Region Bergkarabach zu verteidigen. (Foto: dpa)
Nach dem Ausbruch neuer Kämpfe in der von Armenien kontrollierten Region Bergkarabach haben der russische Präsident Wladimir Putin und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Konfliktparteien zur Zurückhaltung aufgerufen. Es gehe darum, weitere Opfer zu vermeiden, zitierte die russische Nachrichtenagentur Interfax am Samstag Aussagen eines Sprechers von Putin. Putin habe die Konfliktparteien aufgefordert, die Kampfhandlungen sofort einzustellen, schreibt die TASS. Steinmeier erklärte, in dem Konflikt könne es keine militärische Lösung geben. „Ich rufe die Seiten auf, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen und den Waffenstillstand in vollem Umfang zu respektieren“, sagte der Bundesaußenminister.
Bergkarabach gehört zu Aserbaidschan, wird aber von Armenien kontrolliert. Nach den Kämpfen meldeten beide Seiten zahlreiche Opfer und beschuldigten sich gegenseitig, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Der Feind habe die Armee von Bergkarabach mit Panzern und Artillerie angegriffen, sei aber zurückgeschlagen worden, erklärte das armenische Verteidigungsministerium. Wer wirklich hinter der Eskalation steckt, ist unklar. Aserbaidschan hat ein enges Verhältnis zu der benachbarten Türkei. Der Vordenker der US-Neocons, Zbigniew Brzezinski, schreibt in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“, dass Aserbaidschan eine ähnlich wichtige geopolitische Rolle spielt wie die Ukraine. Mit dem Schicksal Aserbaidschans sei, so Brzezinski, auch das Schicksal Russlands verbunden.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion brach in den 90er-Jahren ein Krieg um Bergkarabach aus, der 1994 mit 30.000 Toten und einem Waffenstillstand endete. Dennoch kommt es dort immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen, zuletzt im vergangenen Monat. Aserbaidschan droht regelmäßig, Bergkarabach mit Gewalt zurückzuerobern. Die jüngste Gewalt nährt Befürchtungen, der Konflikt in der von Öl- und Erdgas-Pipelines durchzogenen Region könnte sich ausweiten.
Etwa einer von 100 Menschen erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an einer Schizophrenie. Forscher vermuten schon länger, dass die Krankheit, die unter anderem mit Wahnvorstellungen und Halluzinationen einhergeht, auf neurobiologischer Ebene mit Funktionsstörungen und Veränderungen im Hippocampus zusammenhängt, dem Gedächtnis- und Navigationszentrum des Gehirns. Dazu passt etwa die Beobachtung, dass Schizophreniepatienten nach ihrem Tod oft weniger hemmende Neurone in der so genannten CA2-Region des Hippocampus aufweisen. Einem Forscherteam um Joseph Gogos von der Columbia University ist es nun gelungen, diesen Zusammenhang auch im Tierversuch herzustellen. Die Ergebnisse der Forscher stützen die These, dass einige der Krankheitssymptome offenbar mit einem Nervenzellverlust in ebenjenem Areal in Verbindung stehen.
Die Forscher untersuchten genetisch veränderte Mäuse, die ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung verschiedener psychischer Erkrankungen inklusive Schizophrenie besaßen. Im Gehirn der Nager stießen sie ebenfalls auf eine verminderte Anzahl an inhibitorischen CA2-Neuronen im Vergleich zu Kontrolltieren, die nicht genetisch vorbelastet waren. Verhaltenstests offenbarten, dass die Mäuse sich zudem in Gesellschaft anderer Artgenossen auffällig verhielten und über ein schwächeres soziales Gedächtnis verfügten. Die Symptome traten in den meisten Fällen dann auf, wenn die Nager das junge Erwachsenenalter erreichten – ähnlich wie es auch bei menschlichen Schizophreniepatienten häufig der Fall ist. Die CA2-Region im Hippocampus wird mit dem Hormon Vasopressin in Verbindung gebracht, das einen Einfluss auf Sozial- und Sexualverhalten sowie Motivation hat. Gogos und seine Kollegen glauben daher, dass Beeinträchtigungen des Areals vor allem mit jenen Krankheitssymptomen in Zusammenhang stehen, die sich bei Schizophreniepatienten oft weniger prominent nach außen hin äußern und meist schwerer zu behandeln sind: sozialer Rückzug, Gefühlsarmut und Antriebslosigkeit.
hier zwei gute Kommentare zu dem Thema,bedenkt bitte, was BIG PHARMA mit EUCH vor hat. IRRE im eigenen IRRENHAUS,dem direkten UMFELD unter MIND CONTROL : HAARP SMART DIGITAL und ganz gezielt entwickelten PSYCHOPHARMAKA,alle jedoch absolut KONTRAINDIZIERT mit MIKROWELLEN !!!!!
Es ist Problematisch. Die Moderne Neurowissenschaft als Antwort auf alles.
Das mag durchaus funktionieren. Operation eines Hirntumors, Behandlung eines Schädel-Hirn Traumas, alles gut soweit.
Schwierig wird es dort, Objektive fakten mit Subjektiven Erlebnissen zu vermischen.
Na klar. Es mag eine Häufung von mal mehr „Gehirnzellen“ bei den einem Menschen (oder Maus) zu geben, und mal weniger bei dem Anderen. Der betitelte „Durchbruch“ dieses Jahrhunderts in der Diagnostik der Schizophrenie war, das offenbar Menschen mit einer Schizophrenie, zu Große Mengen an Dopamin im Gehirn hätten. Später gab es Medikamente, die das Dopamin Blockierten. Plötzlich stellte man fest, dass die Positiv Symptomatik -also die Populär bekannten- zurück gingen und die Negativ Symptomatik (Sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit usw.) bleiben.
Alles schön und Gut. Nun hatte man die Halluzinationen im Griff. Aber damit leider nicht genug. Auch die anderen Symptome müssen verschwinden. Soziale Auffälligkeiten (Soziale „in“-Kompetenz), das Depressive Verhalten, die Manischen Anwandlungen, die Antriebslosigkeit oder was es alles noch so gibt. Für alles gibt es ein Wundermittelchen, und dennoch beklagt sich der einfach nicht gesund werden wollende Menschen über sein empfinden.
Für den Patienten ist oftmals klar: Diese Probleme verursachen die Medikamente. Der Wissenschaftler weiß es besser. Diese neue neben Krankheit ist nur behandelbar mit einem Medikament.
Und wenn nicht schon bei der Positiv Symptomatik zumindest beide Patienten genauso richtig liegen mit ihrer Diagnose des Objektiven Erlebens, so scheitert spätestens der Wissenschaftler bei der Behandlung der Negativ Symptomatik. Möchte der Patient nun ein Gefühl dem Wissenschaftler mitteilen, muss dieser entscheiden warum und wieso dieses Gefühl da ist um eine Passende Therapie zu verordnen.
Ich habe jetzt gerade ein wenig Hunger. Die Therapie von mir selbst (nun das Subjekt) wäre nun etwas zu essen. Versuche ich aber mit Worten mein Hunger Gefühl zu beschreiben könnte ich auch sagen: Mein Magen fühlt sich Flau an, ich fühle mich schwach und unwohl. Der Neurologe tippt auf Depressives verhalten. Antriebslos und Verhaltensauffällig, wenn nicht gar Sozial Inkompetent, da ich gereizt wirke.
Der Internist weiß es besser: Anzeichen eines Grippalen Magen Darm Infekts. Wird mit Medikamtöser Behandlung nicht besser und nimmt der Patient nach Wochen der Behandlung immer weiter ab, eventuell sogar was Ernsthaftes ein Tumor oder ähnliches?!
Der Kardiologe Tippt auf Herz Kreislauf Probleme. Wenn das Subjekt nach der Medikiamtösen Behandlung nach zwei Wochen umkippt, so hat er vielleicht Schwere Herz Probleme.
Ich weiß: Ich muss was essen! Sonst kippe ich irgendwann um!
Nun gut. Der Vergleich mag irgendwo seine Schwächen haben, trifft es aber im Endeffekt. Was Ich empfinde, hat nur was mit mir zu tun. Ich weiß am besten was nun gut für mich ist. Und dabei möchte ich keinesfalls die Gefühlswelt eines betroffenen jedweder Seelischen Krankheit herabwürdigen. Nein ganz im Gegenteil! Diese Gefühle sind sogar wichtig. Denn diese sind Teil des Genesung Prozesses. Ein Genesungsprozess, der sofort blockiert wird, von einem Arzt, der dem betroffenem sagt, es sei eine Krankheit. Wenn der Prozess der Genesung nun auch Krankheit wird, wie kann dann bitte ein Mensch noch gesund werden? Wie soll ein Mensch jemals gesund werden, wenn der Weg zum gesund werden als Krankhaftes Verhalten angesehen wird?!
Nehmen wir noch einmal das Beispiel mit dem Überschüssigen Dopamin. Nach dem man sich Hunderte an Schizophrenie erkrankten Menschen an sah, stellte man fest, das eine signifikante Häufung des Dopamin Überschuss messbar ist. Später jedoch stellte man fest, dass auch ganz „normale“ Menschen diesen Überschuss haben können und keinerlei Symptome zeigen. Die Diagnostik wird am Ende also nur über das Subjektive Empfinden des Patienten herbeigeführt! Man behandelt also auch Menschen mit Antipsychotika, welche das Dopamin Blockieren, welche zwar alle typischen krankheitsmerkmale der Schizophrenie haben, jedoch einen nicht messbaren Überschuss an Dopamin aufweisen.
Und gerade hier wird es richtig schwierig und hier macht die Neurowissenschaft einen entscheidenden Fehler. In jenem Moment, in dem wir einen Zustand von normal voraus setzen (was auch immer das bedeuten mag) und jeder, welcher aus diesem Raster heraus fällt als Nicht Normal Einordnen und daran versuchen herum zu schrauben, über letztlich massive Eingriffe in Prozesse des Gehirns – so verbietet man einem Menschen so zu sein, wie er sich selbst Wahrnimmt. Ist dann ein Sozialer Rückzug nicht sogar „normal“? Wer bin ich, wenn nicht ich ich bin???!
Ein Patient wird mit dieser Frage alleine zurück gelassen und sogar auf der tiefsten ebene der Seele verletzt. DU bist nicht normal, DU bist Krank, weil du bist wie DU bist!
Das macht einsam. Sehr sogar.
Wenn ich eine Wissenschaftliche These aufstelle, so muss ich sowohl Messwerte als auch Beobachtungen in das Ergebnis einfließen lassen. Die Beobachtung ist subjektiv. Der Messwert Objektiv.
Kann ich als Wissenschaftler aber eine These aufstellen mit nur Messwerten, welche am Ende keinen Sinn für mich ergeben? Und die Beobachtung nur aus der Sicht einer dritten Person machen?
Nehmen wir ein Einzelgespräch zwischen Patient und Arzt/Wissenschaftler.
Der Arzt Fragt: “ Hören sie Stimmen?, die andere nicht hören“
Patient: „Ja, sie nicht?“
Arzt: „Sehen sie Dinge, die andere nicht sehen?“
Patient: „Ja, sie nicht?“
Arzt: „Nein!“
Würden wir hier ein Wissenschaftliches Experiment haben und sie oder ich wären der Beobachter, und wir sollten herausfinden wer von beiden die Wahrheit sagt, würden wir hier zu keiner Lösung kommen. Wahrscheinlich sagen beide die Wahrheit, aber wer hat nun Recht?
Ganz einfach, oder? Würden wir noch zwei oder Drei Ärzte dazu holen, muss der Patient wohl Halluzinationen haben, sofern die beiden anderen Ärzte nicht hören.
Und wenn wir das umdrehen? Wir holen zwei weitere Patienten in den Raum, die alle stimmen hören oder Dinge sehen die nicht da sind. Nach der gängigen Praxis würden nun die Patienten im Recht liegen und der Arzt womöglich eine Krankheit diagnostiziert bekommen. Vielleicht Taubheit und Blindheit…oder es was Neurologisches Ernsteres?!
Ich möchte nichts in Frage stellen. Ich möchte höchstens die „Norm“ in Frage stellen. Jeder Schamane eines Stammes von Ureinwohnern auf der Welt würde nach Ärztlich westlicher Diagnose sofort in die Psychiatrie eingewiesen werden. Bei seinem Stamm jedoch würde der Schamane, der mit den Toten sprechen kann, ja diese sogar sieht, geehrt und geheiligt werden.
Wer liegt richtig? Wer Falsch? Auch diese Frage impliziert eine Norm.
Natürlich brauchen Menschen mit Schizophrenie in gerade unserer Gesellschaft Hilfe. Natürlich sollten Medikamente zur Unterstützung eingesetzt werden. Aber man kann doch nicht mit einem Medikament gleichzeitig Symptom und Ursache bekämpfen. nehme ich eine Kopfschmerztablette bekämpfe ich ein Symptom. Die Ursache liegt viel weiter zurück. Der Abend davor, als ich es nicht lassen konnte mit dem Wein trinkt aufzuhören.
ich selbst war betroffen von der Schizophrenie. Diese war so schwer, dass sie als irreversibel angesehen wurde. Ich musste irgendwann eine Entscheidung treffen. Ob ich so weiterleben möchte. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und Dinge getan, von denen ich ausging, sie würden mir selbst auch helfen können. Erst mit Medikamenten, welche mich dabei unterstützen. dann Ohne. Nun lebe ich seit vielen Jahren ohne Positiv Symptomatik oder der Negativ Symptomatik und viele Jahre Ohne Medikamente. Meine Kognitiven Fähigkeiten sind zurückgekommen, ich kann wieder in Vollzeit (und darüber hinaus) Arbeiten und fühle mich gesund. Was ich mir aber erhalten habe ist, so zu bleiben wir ich bin. denn ich bin ich. und nicht so wie mich ein Wissenschaftler oder Arzt, der glaub mehr von mir zu verstehen als ich, haben will. Na klar, mein verhalten ist gerne sehr originell. Aber warum nicht? Warum müssen wir denn alle so normal sein? Ein bisschen daneben fühlt es sich viel besser an.
Es ist immer noch traurig sehen zu müssen, wie mit an Schizophrenie erkrankten Menschen umgegangen wird. Wie sie Reduziert werden auf eine Störung in ihrem Gehirn. Vielleicht sollte man ihnen einfach nur mal zuhören – und weniger interpretieren…
Eins stimmt, die C 2-Region des Hippocampus wurde immer vernachlässigt. Der 2. Bezug stimmt nicht. Im Tiermodell sind die schizophrenen Psychosen nicht zu erzeugen. Im Tierreich zu mindesten bei Nagern, bei Primaten ist es noch nicht bekannt, bei Nagern und Säugetieren gibt es keine Schizophrenien, die denen beim Menschen zu vergleichen sind. Will man Grundlagen der schizophrenen Psychosen erforschen, dann geht es nur durch Strukturuntersuchungen am kranken und im Vergleich bei nicht kranken menschlichen Gehirnen. Und dies ist in Deutschland nicht möglich durch die mittelalterliche Gesetzgebung. Die schizophrenen Hirnerkrankungen sind die Geisel und die teuersten Erkrankungen des Menschen. Die Alzheimer Erkrankung liegt weit dahinter.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Erkennt endlich, was ich versuche Euch seit Jahren zu erklären,jedoch hört ihr weder hin,noch wollt ihr es wahrhaben…die Versuchung mit der Lüge zu sterben ist viel zu gross für Euch…die unendliche LÜGE hat gewonnen…doch aus der Falle gibt es OHNE HILFE : KEIN ENTRINNEN !!
Demenz & Parkinson & Alzheimer- Patent – egon tech
Luzifer ist Meister der Lüge und Bewusstsein aber vor allem UNERBEWUSSTSEIN ( 10 000 x schlimmer ) ist nicht wieder zu reparieren, jedenfalls niemals durch die Person selber….!! Seit kürzerer Zeit ziehen ganze Heerscharen durch die progressiven BOLGS, allesamt luziferisch und sektenhaft/pyramidal organisiert und strukturiert,betreiben mit sehr viel Geld und aggressivem Marketing “ Bio , Trade fair,pseudoreligiös und schwachsinnigsten Arten der Pseudoesoterik ihr Unwesen…viele, sehr viele fallen darauf herein….!! Dabei scheuen die Halunken nicht vor Geistesdiebstahl und Produktraub zurück….Behauptungen ohne wissenschaftliche Begründungen, ja sogar absolute FALSCHAUSSAGEN über SILIZIUM als DATENTRÄGER…ich schrieb darüber “ Biosilizium,Organisches Silizium „…NICHT “ GEBLOCKT & INFORMIERT “ also für die FALSCHINFORMATION durch HAARP SMART & DIGITAL voll der MIND CONTROL SATANISTEN ausgeliefert…seid IHR noch bei VERSTAND….???
Die Digitalisierung in der Pharmabranche entwickelt sich rasant, allerdings mangelt es oft an Koordinierung, so eine aktuelle Studie. Die Verschmelzung von IT und Gesundheitsbranche zeigt sich an immer mehr Fusionen und Beteiligungen der Branchen untereinander.
Für die globale Pharmaindustrie beginnt nach jahrzehntelangem Abwarten das digitale Zeitalter. Die Investitionen der Branchengiganten in die Digitalisierung steigen rasant. Venture-Capital-Fonds und Hightech-Konzerne heizen den Wettlauf im milliardenschweren Pharmamarkt weiter an. Noch aber fehlt es an klaren Strategien. Für die Pharmaunternehmen ist es an der Zeit, sich ernsthaft mit der digitalen Revolution auseinanderzusetzen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Getting the dose right: A digital prescription for the pharma industry“ der internationalen Managementberatung Bain & Company.
Jüngstes Beispiel für den Digitalisierungstrend: Das Software-Unternehmen Sofon und Philips Healthcare haben ein Abkommen geschlossen, wonach der Elektronikkonzern weltweit die cloud-basierte Angebots- und Konfigurationssoftware (CPQ) von Sofon in Kombination mit Salesforce (CRM) und Microsoft Azure (Cloud Services) einsetzen wird. Durch die Nutzung des Microsoft Azure Datencenters muss Sofon nicht selbst in die globale Infrastruktur investieren. Mit einem Milliarden-Zukauf investiert neben den IT-Größen Apple und Google auch IBM in die digitale Gesundheitsbranche: Der Software-Riese übernimmt für 2,6 Milliarden Dollar das Unternehmen Truven Health Analytics. Mit dem vierten Zukauf seit April 2015 baut das IT-Unternehmen sein Geschäft mit Gesundheitsdaten weiter massiv aus. Truven bietet internet-basierte Gesundheitsdienstleistungen an. Zu den Kunden gehören Behörden, Krankenhäuser und Pharmafirmen. IBM arbeitet bei der Auswertung von Gesundheitsdaten unter anderem bereits mit Apple zusammen.
Immer mehr Pharmakonzerne gehen in die Offensive und reagieren damit auf die hohe digitale Affinität ihrer Kunden. So werden in den nächsten zwei Jahren bereits 93 Prozent aller Ärzte in den USA elektronische Patientenakten nutzen, 97 Prozent werden Zugang zu elektronischen Behandlungsprotokollen haben. Daher kooperieren immer mehr Pharmaunternehmen mit Firmen, die Daten aggregieren und analysieren, mit digitalen Start-ups sowie mit Versicherungen und anderen Dienstleistern in der Gesundheitsindustrie. „Pharmakonzerne, die es schaffen, ihre Digitalstrategien mit den neuen Partnern effizient zu koordinieren, können die Zukunft der Branche mitgestalten“, betont Michael Kunst, Partner bei Bain & Company und Co-Autor der Studie. „Dafür müssen die Unternehmen aber ihre internen und externen Daten sowie ihre Analyse-Instrumente besser aufeinander abstimmen.“
Meist verlaufen sich die Digitalisierungsversuche in einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen. Ein weltweit tätiger Pharmakonzern startete beispielsweise mehr als 200 Digitalprojekte und hostete 2.000 Websites – eine Abstimmung oder Koordination der Initiativen fand indes nicht statt.
Die Unternehmen müssten laut Studie hingegen ihre Digitalstrategie in klar definierte Themengebiete unterteilen. Deren Anzahl beläuft sich je nach Komplexität auf 20 bis 40. „Ziel ist, diejenigen Bereiche zu identifizieren, die dem Unternehmen die höchste Rendite bei niedrigsten Kosten und Risiken liefern“, erläutert Bain-Experte Kunst. „Und zu vermeiden, dass sich das Management im digitalen Dschungel verirrt.“
Für die Pharmaindustrie sind nach Ansicht von Bain zwei Themen besonders wichtig: die Analyse großer Mengen von Daten und eine positive, digitale Kundenerfahrung. Unternehmen, denen es gelingt, Real-World-Daten entlang der Wertschöpfungskette einzusetzen, werden mit hohen Renditen belohnt. Jeder der Top-10-Pharmakonzerne kann auf diese Weise jährlich Wert von bis zu einer Milliarde US-Dollar generieren, stellt der US-Informationsdienstleister IMS Health fest. Wesentliche Voraussetzung dafür ist die Kooperation mit Datenspezialisten, was sich angesichts der bestehenden IT-Plattformen in der Pharmabranche allerdings als eine anspruchsvolle Aufgabe erweist. Die IT muss in die Lage versetzt werden, interne und externe Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen. Danach gilt es, diese Daten den verschiedenen Funktionen für die Analyse zugänglich zu machen – von der klinischen Forschung bis hin zu Marketing und Vertrieb.
Zweite zentrale Thematik sei dabei die positive, digitale Kundenerfahrung. Schon heute informieren sich Ärzte über Produkte weitaus häufiger im Internet als bei Pharmareferenten. Personalisiertes Marketing könne helfen, individuelles Kundenverhalten besser zu verstehen. So können den Kunden etwa durch den Aufbau einer Online-Community für bestimmte Patientengruppen die richtigen Angebote auf dem bevorzugten Kanal unterbreitet werden.
Mit digitalen Ideen könne man demnach etwa die Konzernstrategie stärken: Jedes Pharmaunternehmen müsse daher seine eigene digitale Strategie entwickeln – und das im Einklang mit der Gesamtkonzernstrategie.
FREUNDE,
wenn IHR nicht erkennen wollt, kann ich nichts weiter für EUCH tun…so bitter das für mich ist aber bedenkt, was kommen wird :
Nicht ein Drittel wird überleben, sondern beim status präsens maximal 5 – 7 Prozent alles andere wird tot oder wahnsinnig sein, durch NANOCHIP und DIGITALE DEMENZ…seid ehrlich, schaut EUCH um…bitterste REALITÄT…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip zur Verhinderung und Minimierung von schädigenden Einflüssen auf das ZNS durch EMF-Signale im ELF-und ULF-Bereich
dass das BABS-I-System keine derartigen Leistungen hat, liegt doch bitte nur daran, dass es NUR dem SCHUTZE des HIRNS, des Menschen dient,eine höhere Energie würde unsere Hirne und Zellen sofort zerstören,was hätte das für einen Sinn…???
Immer dem LEBEN verpflichtet, NIEMALS gegen das LEBEN, das BABS-I-TURBO jedoch geht bis in eine Höhe von weit 10 000 Meter, es ist schon ein extremer SCHUTZ…!! Natürlich wäre esim Ernstfall sehr leicht möglich,Systeme freizugeben, die volle antigravitative Wirkungen haben, Grebennikow und ich haben das zeitgleich und unabhängig voneinander entwickelt,ich wesentlich weiter….bis zu einem Punkt, an dem ich selber entschied…STOP !! Dem SCHUTZ des SEINS steht an oberster Stelle, ALLES,absolut ALLES wurde von “ FREUNDEN “ verraten oder von aus welchem Grund immer das MAß nicht erkannten,weitergegeben…alle, ausnahmslos alle wird die STRAFE des SCHÖPFERS treffen, ob sie es glauben oder NICHT,das wird sein…!!
Denkt mal drüber nach !!! Aber : HANDELT !!!
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EmDrive: Physikalisch „unmöglicher Antrieb“ kurz vor Bestätigung?
Der »Electromagnetic drive« (kurz: EmDrive) wurde 2007 vom britischen Wissenschaftler Dr. Roger Shawyer entwickelt und soll elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln können, ohne dabei irgendwelchen Treibstoff zu benötigen.
Zahlreiche Wissenschaftler bezweifeln jedoch die Existenz eines solchen Antriebes, da es schließlich dem physikalischen Impulserhaltungsgesetz widerspricht.
Nun behauptete der NASA-Physiker Paul March vom Eagleworks Laboratory des Johnson Space Center, schon bereits in 2015, dass er als einer der Hauptuntersucher des EmDrives bestätigen könne, dass dieser sogenannte »unmögliche Antrieb« tatsächlich zu funktionieren scheint.
Er und sein Team hatten die Experimente so durchgeführt, dass man ausschließen konnte, dass der gemessene Schub durch die sogenannte Lorentzkraft zwischen dem EmDrive und dem Magnetfeld der Erde erzeugt worden sein könnte oder andere mögliche Fehlerquellen die Messergebnisse verfälschen konnten. Dennoch konnten die Forscher weiterhin einen anomalen Schub feststellen, für den sie keine physikalische Erklärung hätten.
Ihre Untersuchungsergebnisse würden demnächst von dem Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA, dem Glenn Research Centre und dem Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory einer unabhängiger Überprüfung unterzogen.
Die NASA arbeitet scheinbar schon seit längerer Zeit an und mit dem EmDrive, Bereits im April 2015 berichtete sie höchstpersönlich auf ihrer Seite »NASASpaceFlight.com« darüber, dass sie Laserstrahlen mittels des EmDrive in einen Resonanzraum abgefeuert habe und der Strahl tatsächlich schneller als das Licht wurde.
Doch warum beschäftigt sich die NASA damit? Ganz einfach, weil der EmDrive die Raumfahrt revolutionieren täte. Mit ihm wäre man in der Lage, weite Strecken in Nullzeit zurückzulegen, ohne dazu einen ungeheuren Energieaufwand aufbringen zu müssen.
(March’s Post im NASA-Spaceflight-Forum)
Jetzt schaltete sich Paul March in den Verlauf einer Diskussion des NASA-Spaceflight-Forums ein und verkündete, der neue Fachartikel läge bereits dem Peer-Review-Prozess eines nicht namentlich genannten Fachjournals vor. Man warte aber immer noch auf die Gutachtenergebnisse, weil die dortigen Experten sich wie gewohnt immer sehr viel Zeit lassen.
wers noch nicht weiss,das “ BAUCHHIRN “ ist unser “ HAUPTHIRN “ , das ZNS ur unsere HADTWARE und für Motorik und Erstellen von Verknüpfungen mit dem GELERNTEN und des wesentlichen INHALTEN für EMOTIONALE HIRNLEISTUNG, wir handeln NICHT mit dem ZNS,wenn wir in GEFAHR sind, ansonsten würden wir auf die Bremse treten, wenn das Auto 100 meter hinter dem Baum stünde…!!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Nur der Verknüpfung von Bauchhirn und ZNS ermöglicht eine um ca. 10 000 x schnellere Handlung !!!
Neuropeptide spielen eine übergeordnete Rolle hierbei und bei der IMMUNANTWORT,die aus dieser Verknüpfung resultiert !!
In all meinen GRUNDLAGEN-PATENTEN sind dies die GRUNDLAGEN zu THERAPIEFORMEN, die noch gar nicht erkannt,schon gar nicht umgesetzt wurden…erst jetzt werden meine ERKENNTNISSE,für die es ja grosse VORDENKER gab/gibt, erkannt, weil die Rechte aber bei mir liegen,
MUSS ich in deren Augen : LIQUIDIERT werden, weil Zig-MILLIARDEN auf dem Spiel stehen…ist doch ganz einfach, warum begreift IHE,FREUNDE, denn nicht ????
Fast ein Jahr ist vergangen, seit Rebecca Knickmeyer die Teilnehmer ihrer neusten Studie zum ersten Mal traf. Die Neurowissenschaftlerin von der University of North Carolina School of Medicine in Chapel Hill untersucht die Entwicklung unseres Gehirns und beobachtet in einer Reihe von Tests zum Verhalten und Temperament, wie sich 30 Neugeborene innerhalb eines Jahres in krabbelnde, neugierige Kleinkinder entwickeln. Bei einem Experiment soll die Mutter erst aus dem Raum verschwinden, um anschließend mit einem Fremden zurückzukommen; bei einem anderem werden den Kindern nach und nach immer noch furchterregendere Halloweenmasken gezeigt. Wenn das überstanden ist, sollen die Kleinen friedlich schlafen, während ein lauter Kernspintomograf ihr Gehirn scannt.
„Wir versuchen, auf alles vorbereitet zu sein, und wissen genau, was zu tun ist, falls die Kinder eine Pause brauchen“, sagt Knickmeyer. Neben den Vorgängen im kindlichen Gehirn interessiert sich die Forscherin aber auch für etwas ganz anders: Die Zusammensetzung des Mikrobioms im Stuhl, sprich die gesamte Darmflora mit all den Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, die im Darm der Kinder leben. Ihr Projekt – liebevoll als „Scheiße-Studie“ bezeichnet – beleuchtet die immer häufiger gestellte Frage, ob Mikroorganismen im Darm auch die Hirnentwicklung von Kindern beeinflussen. Das Projekt läuft genau zur richtigen Zeit, denn immer mehr Untersuchungen an steril und keimfrei gehaltenen Versuchstieren legen nahe, dass Mikroorganismen aus dem Darm nicht nur unser Verhalten beeinflussen, sondern auch die Physiologie und Neurochemie des Gehirns verändern.
„Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“ (Rebecca Knickmeyer)
Für den Menschen gibt es bisher eher wenige Daten dazu. Zwar wurden mögliche Verbindungen von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts mit psychischen und neurologischen Störungen wie Angst, Depressionen, Autismus, Schizophrenie und neurodegenerativen Erkrankungen beschrieben – allerdings sind das alles nur Korrelationen, nicht aber Beweise.
„Das größte Problem bei Mikrobiomanalysen ist die Kausalität“, erklärt der Mikrobiologe Rob Knight von der University of California in San Diego. „Oft ist es sehr schwer zu sagen, ob die Unterschiede im Mikrobiom die Ursache oder die Folge einer Erkrankung sind.“ Es gibt jede Menge brennende Fragen, und erste Daten weisen darauf hin, dass Darmbakterien mit dem Gehirn in Verbindung stehen. Welche Rolle sie aber bei unserer Entwicklung und Gesundheit spielen, ist noch völlig unklar.
Nichtsdestotrotz hat die Branche der Nahrungsergänzungsmittel schon lautstark behauptet, Probiotika – Bakterien, die angeblich die Verdauung unterstützen – würden auch unser Wohlbefinden beeinflussen. Daneben kämpfen etliche Pharmafirmen um die Marktanteile bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen und investieren immer mehr Gelder in die Forschung zum Darmmikrobiom und den freigesetzten Substanzen. Die Wissenschaftler und Förderorganisationen wollen nun aber Klarheit haben. In den letzten zwei Jahren hat das US-amerikanische National Institute of Mental Health (NIMH) in Bethesda in Maryland sieben Pilotstudien jeweils mit bis zu einer Million US-Dollar finanziert, um die Erkenntnisse zur so genannten Darm-Hirn-Achse zu pushen. Darunter war auch Kickmeyers Studie.
Dieses Jahr hat das US Office of Naval Research in Arlington in Virginia zugestimmt, innerhalb der nächsten Jahre 52 Millionen US-Dollar in Projekte zur Rolle des Darms bei kognitiven Funktionen und der Stressantwort zu pumpen. Außerdem hat die Europäische Union 9 Millionen Euro in das Fünfjahresprojekt MyNewGut gesteckt, dessen Hauptinteresse der Entwicklung und Erkrankung des Gehirns gilt.
Die neusten Forschungsansätze sollen weit über reine Beobachtungsstudien und Korrelationen hinausgehen, und die ersten Ergebnisse lassen auch schon erahnen, wie komplex die Antworten sein werden. Die Wissenschaftler wollen nach und nach das riesige, komplizierte System erforschen, in dem die Darmflora mittels Hormonen, Immunmolekülen und ihren eigenen Metaboliten auf das Gehirn Einfluss nimmt. „Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“, gesteht Knickmeyer. „Unklar ist auch, welche Methoden als Goldstandard der Untersuchungen gelten sollen. Deshalb probieren wir vieles erst einmal aus.“
Reaktionen des Darms
Lange Zeit dachte keiner daran, dass Mikroorganismen und Gehirn überhaupt interagieren könnten – außer, wenn Krankheitserreger die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die als zelluläre Mauer das Gehirn vor Infektionen und Entzündung schützt. Wenn allerdings Pathogene ins Gehirn eindringen, kann das schlimme Auswirkungen haben: Das Tollwutvirus beispielsweise führt zu Aggressionen, Agitiertheit und sogar Furcht vor Wasser. Doch trotzdem sind bisher die wenigsten der ganz natürlich in unserem Körper lebenden Mikroorganismen charakterisiert. Der Gedanke von ihrem Einfluss auf neurobiologische Vorgänge war alles andere als Mainstream – doch das ändert sich nun langsam.
Untersuchungen zu Krankheitsausbrüchen innerhalb größerer Gruppen brachten mögliche Zusammenhänge ans Licht. Im Jahr 2000 wurde das öffentliche Trinkwassersystem der kanadischen Stadt Walkerton bei einer Flutwelle mit Erregern wie Escherichia coli und Campylobacter jejuni kontaminiert. Mehr als 2300 Bewohner litten an schweren Magen-Darm-Infektionen und viele von ihnen entwickelten anschließend ein chronisches Reizdarmsyndrom.
Der Gastroenterologe Stephen Collins von der McMaster University in Hamilton in Kanada leitete über acht Jahre hinweg eine entsprechende Datenerhebung bei den Bewohnern von Walkerton. Dabei erwiesen sich psychische Ereignisse wie Depressionen oder Angst als Risikofaktor für chronischen Reizdarm. Der ebenfalls an der McMaster University beschäftigte Gastroenterologe Premysl Bercik sieht hier wichtige Fragen: Werden psychische Symptome möglicherweise durch schwelende Entzündungen angetrieben oder gar durch ein aus dem Gleichgewicht geratenes Mikrobiom?
Die McMaster-Gruppe suchte zuerst im Mausmodell nach Antworten. Für die im Jahr 2011 veröffentlichte Arbeit übertrug das Team Proben der Darmflora zwischen verschiedenen Mäusestämmen, und wie sich zeigte, wurden hierdurch auch stammspezifische Verhaltensweisen weitergegeben.
Laut Berciks Daten werden relativ schüchterne Mäuse neugieriger, wenn sie das Mikrobiom von abenteuerlustigeren Mäusen erhalten. „Das ist doch erstaunlich. Die Mikroorganismen scheinen wirklich das Verhalten ihres Wirts zu bestimmen, und zwar ziemlich deutlich“, erklärt er. In weiteren Versuchen haben die Forscher Stuhlbakterien eines Menschen mit Reizdarmsyndrom und Angstzuständen in Mäuse übertragen. Die noch unveröffentlichten Daten legen nahe, dass hierdurch ein angstähnliches Verhalten bei den Mäusen induziert wird, was bei der Übertragung von Bakterien aus gesunden Kontrollpersonen nicht auftrat.
Diese Keime können im Darm schweren Durchfall und andere Erkrankungen auslösen. Doch beeinflussen sie auch unsere Hirnentwicklung und Psyche?
Solchen Ergebnissen begegnen viele natürlich mit Skepsis. Knight erinnert sich auch noch daran, wie die Mikrobiologen erst einmal von den Verhaltensforschern lernen mussten, in welcher Form die Behandlung und Käfighaltung der Tiere die Parameter soziale Hierarchien, Stress und sogar das Mikrobiom beeinflussen.
Die meisten Experimente starten in einem relativ unnatürlichen Modell mit keimfreien – gnotobiotischen – Mäusen. Die Tiere werden mittels Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, um zu verhindern, dass sie Mikroorganismen aus dem Geburtskanal der Mutter aufnehmen. Dann werden sie in sterilen Isolatoren aufgezogen und erhalten autoklavierte Nahrung und gefilterte Luft. Die Tiere sind somit völlig abgeschirmt von vielen der ganz natürlichen Bakterien, in deren Gegenwart sie sich eigentlich seit Urzeiten entwickelt haben.
Der Immunologe Sven Pettersson und der Neurowissenschaftler Rochellys Diaz Heijtz arbeiten beide am Karolinska-Institut in Stockholm und beschrieben schon im Jahr 2013, wie keimfrei gehaltene Mäuse in Laborversuchen weniger ängstlich waren als Mäuse, die mit Mikroorganismen ihrer normalen Flora besiedelt waren. Zu bedenken ist aber auch, dass aus Sicht der Evolution eine gewisse Ängstlichkeit manchmal eine gute Sache ist, besonders für ein kleines Säugetier mit vielen Fressfeinden.
Das Forschungsteam untersuchte auch das Gehirn der Mäuse. Hier fanden sie bei keimfrei gehaltenen Tieren in einer der Regionen, dem Striatum, einen erhöhten Turnover wichtiger Neuromoleküle, die mit ängstlichem Verhalten im Zusammenhang stehen, einschließlich dem Neurotransmitter Serotonin. Die Untersuchungen demonstrierten auch, wie der Transfer von keimfrei aufgezogenen Mäusen in eine normale, nicht sterile Umgebung das Verhalten der Tiere nicht mehr normalisieren kann; immerhin entwickelten die Nachkommen dieser adaptierten Mäuse ein tendenziell normaleres Verhalten. Somit muss es in der Entwicklung ein kritisches Zeitfenster geben, in dem die Mikroorganismen den stärksten Einfluss auf die Gehirnentwicklung haben.
Spätestens als diese Ergebnisse bekannt wurden, ließen sich viele Forscher für immer größere Zahl an Beweisen begeistern, auch wenn ein Großteil der Ergebnisse immer noch aus Forschungsfeldern außerhalb der Neurowissenschaften stammte. „Die meisten sind Teil der Forschung am Darm, manche sind in Kooperation mit Forschern aus der Psychologie erarbeitet“, sagt die Physiologin Melanie Gareau von der University of California in Davis. „Die ganzen Befunde beschreiben aber Veränderungen in Bereichen wie dem Verhalten und wurden nicht mit Veränderungen im zentralen Nervensystem in Zusammenhang gebracht.“
Die Ergebnisse der Wissenschaftler Pettersson und Diaz Heijtz elektrisierten das Forschungsfeld regelrecht und machten deutlich, dass über die rein phänomenologischen Beobachtungen hinaus auch die Mechanismen zu entdecken sind, die das Gehirn beeinflussen. Nancy Desmond ist am NIMH an der Beurteilung von Forschungsanträgen beteiligt und erinnert sich noch gut daran, wie dieses eine Paper schon kurz nach seiner Veröffentlichung das Interesse der ganzen Organisation auf sich gezogen hatte. Daraufhin bildete das NIMH im Jahr 2013 eine neue Abteilung für Neurowissenschaften, in der Mechanismen aufgedeckt und Medikamente wie auch nicht invasive Behandlungsmethoden für psychische Störungen untersucht werden sollen.
Judith Eisen arbeitet als Neurowissenschaftlerin an der University of Oregon in Eugene; im Rahmen ihres bewilligten Forschungsantrags will sie keimfrei gehaltene Zebrafische einsetzen, bei deren transparenten Embryos die Gehirnentwicklung gut zu verfolgen ist. „Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“, sagt sie. „Aber so können wir untersuchen, welche Funktionen der Mikroorganismen wichtig für die Entwicklung der einzelnen Organe und Zelltypen sind.“
Chemische Analysen
Mittlerweile untersuchten immer mehr Wissenschaftler, wie Bakterien aus dem Darm Signale in das Gehirn senden können. Laut Pettersson und seinen Kollegen beeinflussen mikrobielle Metaboliten die Physiologie der Blut-Hirn-Schranke von adulten Mäusen. Die Darmbakterien bauen hierbei Kohlenhydrate in kurzkettige Fettsäuren um, was eine ganze Reihe von Folgen hat: Buttersäure, eine dieser Fettsäuren, verstärkt beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke, indem sie die Verbindungen zwischen den Zellen festigt.
Gesichert ist noch nichts – aber verschiedene Hypothesen erklären, wie Darmbakterien und Gehirn miteinander interagieren könnten.
Neuste Studien zeigen auch, dass Darmbakterien auf den Neurotransmitterspiegel Einfluss nehmen und auf diese Weise mit Neuronen kommunizieren können. Die Biologin Elaine Hsiao forscht inzwischen an der University of California in Los Angeles. Ihre neusten Daten zeigen, dass bestimmte Metaboliten die Serotoninproduktion der Zellen in der Dickdarmwand unterstützen – eine unglaubliche Entdeckung nicht zuletzt, weil bekannt ist, dass viele Antidepressiva die Menge an Serotonin und damit einen der Botenstoffe an den Verbindungen der Neuronen steigern. Die Darmzellen produzieren etwa 60 Prozent des peripheren Serotonins in Mäusen, im Menschen sogar mehr als 90 Prozent.
Wie die Gruppe vom Karolinska-Institut, fand auch Hsiao bei keimfreien Mäusen einen signifikant erniedrigten Serotoninspiegel im Blut. Dieser ließ sich durch die Übertragung von Sporen bildenden Bakterien steigern, insbesondere durch Clostridium-Keime, die kurze Fettsäureketten aufbrechen können. Wurden Mäuse mit einem natürlichen Mikrobiom im Experiment mit Antibiotika behandelt, war die Serotoninproduktion wieder verringert. „Spätestens mit diesen Experimenten wurde deutlich, dass es sich hierbei um eine Ursache-Wirkungs-Beziehung handelt“, erklärt Hsiao.
Unklar ist aber noch, ob die veränderten Serotoninspiegel eine Signalkaskade im Darm antreiben, die wiederum die Gehirnaktivität anregt – und vor allem ist natürlich wichtig, ob ähnliche Mechanismen auch beim Menschen relevant sind. „Wir müssen erst noch einige Ergebnisse reproduzieren und dann auf die Bedingungen im Menschen übertragen, bevor wir damit im Lehrbuch landen“, gibt Hsiao zu.
Für den Neurowissenschaftler John Cryan vom University College Cork in Irland ist das aber gar keine Frage. Sein Labor untersuchte das Gehirn von keimfreien, adulten Mäusen und fand in einer Region mehr Neuronen als bei normal gehaltenen Mäusen. Er war es, der die Darm-Hirn-Achse in der Neurowissenschaft, der Psychopharmakaforschung wie auch in der Öffentlichkeit bekannt machte. „Nehmen wir nur einmal die Grundlagenforschung der Neurowissenschaften vom letzten Jahr: Da zeigt sich, dass all die Basismechanismen, an denen viele Wissenschaftler ihr ganzes Leben lang geforscht haben, von Bakterien beeinflusst werden“, sagt er. Damit meint er die Forschung an der Regulation der Blut-Hirn-Schranke, der Neurogenese von Mäusen und der Aktivierung der Mikroglia, sprich den immunzellähnlichen Zellen in Gehirn und Rückenmark.
„Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“ (Judith Eisen)
Für den Kongress Neuroscience 2015 der Gesellschaft für Neurowissenschaften im Oktober in Chicago in Illinois hatten Cryan und seine Kollegen Daten zur Myelinisierung vorbereitet, sprich der Bildung von lipidreichen Myelinscheiden zur Isolierung der Nervenfasern. Die Forscher hatten nämlich festgestellt, dass dieser Prozess durch Darmbakterien beeinflussbar ist, zumindest in bestimmten Teilen des Gehirns. In davon unabhängigen Untersuchungen in einem experimentellen Modell der multiplen Sklerose, einer durch Demyelinisierung der Nervenfasern charakterisierten Erkrankung, waren keimfrei gehaltene Mäuse vor der Krankheit geschützt. Mindestens ein Unternehmen, nämlich Symbiotix Biotherapies in Boston in Massachusetts, interessiert sich schon dafür, ob bestimmte Spezies von Darmbakterien hier eines Tages zur Therapie eingesetzt werden könnten.
Ein Schritt in Richtung Therapie
Nach Meinung der Neurowissenschaftlerin Tracy Bale von der University of Pennsylvania in Philadelphia wären Studien beim Menschen schon gut möglich. Von Cryans Arbeiten erfuhr Bale vor drei Jahren über das Radio mit seinem Programm Radiolab. Damals erforschte sie schwerpunktmäßig die Plazenta, wollte aber auch wissen, ob Bakterien die Wirkung von Stress der Schwangeren auf den Nachwuchs beeinflussen.
Für ihre neue Veröffentlichung setzte sie schwangere Mäuse verschiedenen Stressstimuli aus und fand in der Vagina dieser Tiere deutlich weniger Lactobacilli, genau die Bakterien, die normalerweise als Hauptquelle bei der Kolonisation des Darms der Nachkommen gelten. Die veränderte Flora wurde auch auf die vaginal geborenen Jungtiere weitergegeben und soll laut Bale die Neuroentwicklung beeinflussen, insbesondere bei männlichen Nachkommen.
Die Forscher hielten hierzu auch Daten für den Kongress der Gesellschaft für Neurowissenschaften bereit. Sie hatten nämlich Jungtieren, die durch Kaiserschnitt geboren wurden, Bakterien aus der Vagina von gestressten Mausmüttern zugefüttert. Dies stellte tatsächlich Effekte auf die Neuroentwicklung nach, wie sie bei vaginaler Geburt durch gestresste Mütter bekannt waren.
Bale spricht dabei von „unmittelbar translationalen Effekten“ und verweist auf ein Projekt von Maria Dominguez-Bello, die als Mikrobiologin an der New York University School of Medicine arbeitet. Hierbei werden neugeborene Babys nach Kaiserschnittgeburt an ihrem Mund und ihrer Haut mit Bakterien aus der Vagina ihrer Mutter benetzt – ob sie letztendlich das gleiche Mikrobiom wie vaginal geborene Kinder beherbergen, wollen die Forscher nun untersuchen. „Im Moment ist das noch keine Standardbehandlung. Aber ich wette, eines Tages wird es dazu kommen“, erklärt Bale.
Viele sind da noch etwas skeptisch und fragen sich, ob es beim Menschen überhaupt einen Link zwischen Bakterien und Verhalten gibt, auch wenn der Gedanke inzwischen schon häufiger bei Wissenschaftlern Gehör findet als noch in der Vergangenheit. Bereits im Jahr 2007 hatte nämlich der heutige Direktor des NIH (US National Institutes of Health) Francis Collins schon die Idee einer groß angelegten Studie zur Bakterienflora des Menschen: Das so genannte Human Microbiome Project sollte zur Aufklärung neurologischer Erkrankungen beitragen. „Das überraschte so manchen Forscher, der den Einfluss von Bakterien eher im Bereich des Darms und nicht des Gehirns sah“, erinnert sich Collins. „Aber es war ein erster Ansatz, der nach und nach an Zustimmung gewann.“
Das boomende Forschungsfeld zwischen Immunologie, Mikrobiologie und Neurobiologie wird bereits von ersten Geldgebern unterstützt. Das NIMH stellt beispielsweise eine Anschubfinanzierung für Arbeiten an Modellsystemen und im Menschen bereit, um zu klären, inwieweit sich eine umfassendere Förderung lohnen könnte. Auf Grund dieser Möglichkeiten beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler mit der Materie. Das MyNewGut-Projekt in Europa sieht das Ganze sogar noch optimistischer und will besonders nach konkreten Ernährungsempfehlungen suchen, die zur Besserung neurologischer Erkrankungen beitragen könnten.
Knickmeyer spricht bei ihrem Säuglingsprojekt inzwischen selbst von etwas wahllos gesammelten Proben. Ihr größtes Interesse gilt dabei der Amygdala und dem präfrontalen Kortex, die sie mittels Scan-Methoden untersucht – beides sind Gehirnbereiche, die in ihrem Nagetiermodell durch Bakterien beeinflusst wurden. Allerdings wird es nicht so einfach sein, diese Daten mit den Dutzenden anderer Untersuchungsergebnisse der Kinder zusammenzubringen: „Schwierig ist es vor allem, die ganzen Störfaktoren herauszurechnen.“ Die Ernährung der Kinder, das häusliche Umfeld und andere Einflüsse der Umgebung, sie alle können die Mikroorganismen und die neurologische Entwicklung beeinflussen und müssen alle einzeln betrachtet werden.
Die Ansätze zur Behandlung neurologischer Erkrankungen durch das Eingreifen in die Darmflora könnten laut Knickmeyer auch auf Grund anderer Ursachen fehlschlagen. Wie interagieren denn eigentlich die Bakterien mit dem Genom des Menschen? Selbst wenn die Wissenschaftler eine Art „goldenen Cadillac der Mikroorganismen“ zum therapeutischen Einsatz finden, „wird dieser vielleicht vom Körper abgestoßen, weil die Gene des Menschen nur den Erhalt bestimmter Bakterientypen erlauben. Wir müssen noch vieles dazu lernen – das hat irgendwie etwas von Wild-West-Abenteuer.“
das Gesagte ist korrekt aber lange bekannt und Teile davon schon über Jahrzehnte…!! Das schmälert die Aussagen aber nicht, weil einiges in “ nature“ veröffentlicht, die sog.Lehrmeinung umstossen wird und die Erkenntnisse über die Achse “ Bauch-Hirn ( mit Darm natürlich !!)-und ZNS “ endlich publik gemacht wird, denn was in “ natur & science “ erscheint, bedarf der “ Zustimmung “ der zionbestimmten Wissenschaft…ansonsten geht NIX….!!!!!
Lest meine Patente über NEUROPEPTIDE und Psycho-Emotionellen STRESS etc…da stehen diese Dinge alle festgeschrieben und weit mehr…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
NIEMAND sollte glauben, dass diese FORSCHUNGEN auch nur den Hauch einer transparenten Forschung haben…STEUERGELDER ja und nicht zu wenig…TRANSPARENZ ? NIEMALS,denn :
“ Wer das Hirn des Menschen besitzt, der besitzt den MENSCHEN “ !!!
Alle MIND CONTROL FORSCHUNGEN/ENTWICKLUNGEN werden extrem vertraulich und sogar aus SCHWARZEN KASSEN “ finanziert…ethisch höchst anrüchig, weil gegen das LEBEN /SEIN gerichtet…!!
99 % aller Wissenschaften im Westen stehen unter direkter Kontrolle der ZION-SATANISTEN…!!
DEUTSCHE FORSCHUNG ? NIEMALS !! ALLES von Bedeutung wird übern Teich oder in israelische SONDERFORSCHUNGSEINRICHTUNGEN geschoben….welch eine SCHWEINEREI…!!!
Hirnforschung: Human Brain Project stellt Online-Plattformen vor
Das umstrittene EU-Forschungsflaggschiff versucht, wieder auf Kurs zu kommen. Nun gehen sechs Plattformen online, mit denen die Integration der Neuroforschergemeinde gelingen soll. Der in die Kritik geratene Schöpfer des Projekts ist in den Hintergrund getreten.
Hat das Human Brain Project (HBP) aus seinen Problemen gelernt, und kann es sie lösen? Diese Fragen muss das europäische Vorzeigeprojekt an der Schnittstelle von Informatik, Medizin und Neuroforschung beantworten, um seine Kritiker zu besänftigen. Die hatten mangelnde Transparenz und fehlende Kontrollmechanismen genauso bemängelt wie die Zielsetzung der Simulation des kompletten menschlichen Gehirns – und damit verbundene Heilsversprechen des „Masterminds“ hinter dem HBP, Henry Markram von der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL). Die Kritik gipfelte in einem offenen Brief an die EU-Kommission, den mehrere hundert Neuroforscher unterschrieben und der zu einem Mediationsprozess führte, der das Projekt auf den richtigen Kurs zu leiten versuchte.
Auf dem Weg, das Vertrauen der Forscher zu gewinnen, die schließlich später als Nutzer über den Erfolg des Projekts entscheiden werden, hat das HBP nun ein wichtiges Zwischenziel erreicht. Sechs Plattformen, die Wissenschaftlern Zugang zu den Ressourcen des Projekts bieten sollen, wurden gestern in Lausanne vorgestellt. Die Plattformen gliedern sich in die Bereiche Neuroinformatik, Hirnsimulation, High Performance Computing, Medizininformatik, Neuromorphes Rechnen und Neurorobotik. Sie sollen Daten, Soft- und Hardware, die aus dem HBP hervorgehen, einer Nutzer-Community zur Verfügung stellen. Einige Plattformen sollen jedoch nur begrenzte Kapazitäten besitzen oder vorerst HBP-Forschern vorbehalten bleiben.
„Das letztendliche Ziel des Human Brain Project ist es, eine European Research Infrastructure zu werden“, sagte Philippe Gillet, leitender Manager des HBP. Zu dieser Art der Forschungsinstitutionen gehören unter anderem auch der Teilchenbeschleuniger CERN, die Europäische Südsternwarte ESO oder die Synchrotronquelle ESRF. Der Mediationsbericht hatte dieses Ziel bereits ausgegeben. Dass sich Henry Markram als geistiger Schöpfer des Projekts bei der Präsentation der Online-Plattformen nicht zeigte, kann man als Zeichen des Bemühens des HBP deuten, die Wogen zu glätten. Markrams vermeintlich übermächtige Rolle war von vielen Kritikern und auch im Mediationsbericht äußerst negativ für die Zukunft des Projekts gesehen worden. Mit den sechs Online-Plattformen wird sich nun zeigen, ob das HBP den richtigen Weg eingeschlagen hat.
FREUNDE,
Macht endlich die Augen auf und die OHREN und bitte schaltet den REST des noch verbliebenen HIRNs ein…man zieht Euch das Fell bis auf die Knochen ab…!!
UNVORSTELLBAR !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Wenn Nato-Länder wie etwa die Baltischen Staaten das Gefühl bekommen, die USA könnten die Allianz verlassen, können sich dort sicher „Politiker und Kräfte finden, die mit Russland sympathisieren werden“, sagte Hillary Clinton, US-Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, gegenüber dem TV-Sender MSNBC.
Laut der ehemaligen US-Außenministerin muss man sich darüber klar werden, wie die Nato Russland an den Grenzen der Baltischen Staaten, die eine Aggression von Russland befürchten würden, entgegentreten könnte.„Wir können das, was wir von den Nato-Ländern wollen, nicht durchsetzen, wenn wir uns so verhalten, als ob die USA jeden Augenblick gehen könnten. Bei einem solchen Verhalten werden sich – etwa im Baltikum – Politiker und Kräfte finden, die mit Russland sympathisieren – beispielswiese die russischsprachige Bevölkerung – die ihrer Führung sagen würden: ‚Amerika ist gegangen. Es ist an der Zeit, uns mit Russland zu verständigen‘“, so Clinton.
Nach Ansicht der Politikerin muss die Nato modernisiert werden. „Russland stand früher immer im Mittelpunkt der Interessen unserer Allianz. Dann schalteten wir auf den Iran um. Die Situation muss umfassend geprüft werden, damit wir uns darüber klar werden, wie die Nato die Verteidigung und die Sicherheit unserer Partner in Europa gewährleisten kann“, so Clinton.Zuvor hatte der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump erklärt, die USA sollten ihre Beteiligung an der Nato verringern, um Budgetmittel zu sparen.
nur Idioten können dieser KREIDEFRESSERIN & SATANISTIN auch nur ein Wort glauben, SOROS als WAHLKAMPF-SPONSOR und Verbrechen wie Kissinger ohne Ende,andern Ortes bekommt man dafür NOBELPREISE, verdient hätten sie ein wahres VOLKSTRIBUNAL….!!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
was anderes war zu erwarten,auch das VASALLEN-GEZETER hier und in den östlichen Ländern….KIEW ist ein extremes BEISPIEL,wie US-ZION-SATAN-NEOCONS jedwede Perversion aushecken,um einen STELLVERTRETERKRIEG anzuzetteln…kriminelle Verbrecher der besonderen ART….!!!
Die MERKEL-CLIQUE macht da eine sehr unrühmliche FIGUR…!!
US-Panzerstationierung in Osteuropa: „Die USA vergiften das Klima in Europa“
Die USA haben angekündigt, eine komplette Panzerbrigade an die Ostflanke der Nato zu verlegen, nur 150 Kilometer von Sankt Petersburg entfernt: 4200 Soldaten, 250 Panzer, ergänzt um Haubitzen und weitere 1.700 zusätzliche Militär-Fahrzeuge.
Willy Wimmer, langjähriger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung analysiert die Beweggründe für diesen Schritt und spricht von einer zielgerichteten Politik, zur erneuten Spaltung des europäischen Kontinents.
Bei den ganzen Hiobs-Botschaften, die in diesen Tagen das Ergebnis der von Deutschland mitgetragenen Politik im globalen Maßstab sind, könnte man über eine im Ergebnis verheerende Nachricht fast hinweglesen. Dennoch hat es das in sich, was man heute in den Tageszeitungen lesen kann.
Danach werden die USA ab dem nächsten Jahr eine Panzerbrigade und tausende von Fahrzeugen und weiteres militärisches Gerät östlich von Deutschland in den NATO-Staaten zwischen der Russischen Föderation und Deutschland stationieren. Begründet wird dies mit der angeblichen Besorgnis der dortigen NATO-Mitgliedsstaaten vor einer russischen Aggression, die außer diesen Staaten niemand so recht auf dem Kontinent sehen kann.
Endpunkt einer seit 1992 zielgerichteten amerikanischen Politik, die auf eine erneute Spaltung des Kontinentes zielt.
Natürlich haben alle NATO-Staaten darauf gesetzt, dass über den Maidan-Putsch nicht nur die damalige ukrainische Regierung fallen würde. Damit wäre es den USA möglich geworden, ihre seit mehr als einem Jahrzehnt offen deklarierte Politik, die auf eine erneute Spaltung Europas ausgerichtet ist, umzusetzen.
Da spätestens seit dem öffentlich und unter Einschluss berühmter und kompetenter deutscher Kliniken das öffentliche Spektakel um die zopftragende ukrainische Oligarchin Julia Timoschenko über Jahre klar war, worauf die USA in der Ukraine zielten, haben unsere östlichen Nachbarn auf das aus ihrer Sicht richtige Pferd gesetzt. Das hat die Bundesregierung selbstredend auch fertig gebracht.
Die in der Folge des Maidan-Putsches beabsichtigte Beseitigung der russischen Marinepräsenz auf der Krim zwecks Kappung der Versorgung für Syriens Präsident Assad und die Beseitigung substantieller Rechte der russisch-sprachigen Minderheit in der Ukraine erwies sich mit schrecklichen Konsequenzen für die Bewohner der Ost-Ukraine als der „berühmte Schuss in den Ofen“.
Die markigen Worte aus den baltischen Staaten und aus Polen in Richtung Moskau wurden in dieser Zeit nur noch von den noch deutlicheren Sprüchen hoher deutscher NATO-Offiziere in Richtung Moskau ausgestochen. Das Klima war aber nachhaltig auf Krawall gebürstet und man hatte aus Kreisen der NATO die psychologische Grundlage für eine ausreichende Selbst-Bedrohung geschaffen. Damit wurde es atmosphärisch begründet, was heute Grundlage für die amerikanische Truppen-Stationierung ist.
Die USA unterlaufen konsequent die Vereinbarungen aus dem „zwei-plus-vier-Vertrag in Deutschland.
Diese angekündigte Truppenstationierung schließt ein Kapitel ab, das uns in Deutschland ganz unmittelbar betrifft. Alle Konsequenzen aus der Geschichte seit Napoleon hatten uns Deutsche bewogen, auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nur deutsche Truppen stationiert zu sehen.
Unter keinen Umständen sollte die antagonistische Situation, die für den Kalten Krieg so maßgeblich gewesen war, fortgesetzt werden. Das dichte Geflecht vertraglicher Verbindungen und nicht die militärische Dominanz sollte Europa bestimmen.
Es sollte nicht zu einer Präsenz von alliierten NATO-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR kommen. Deutschland war noch nicht wiedervereint, als aus den verbündeten Streitkräften heraus alle möglichen Versuche unternommen worden sind, diese Bestimmungen zu unterlaufen. Sichtbar wurde dieses Bemühen spätestens zu dem Zeitpunkt, als wegen des Krieges in Afghanistan der Flughafen Leipzig – es musste gerade Leipzig sein – zum Drehkreuz für den amerikanischen Truppeneinsatz in Afghanistan werden musste.
Heute ziehen die Kolonnen vorwiegend amerikanischer Verbände gen Osten auf die Truppenübungsplätze in den östlichen Bundesländern, als gäbe es nicht in Grafenwöhr und an anderer Stelle ausreichenden Übungsraum für die globalen Muskel-und Kriegsspiele der USA. Der „zwei-plus-vier-Vertrag“ soll nach Kräften aufgeweicht und in sein Gegenteil gegenüber einer vertragsbezogenen Politik gegenüber Russland verkehrt werden.
150 Kilometer vor St. Petersburg – Leningrad rückt wieder ins Blickfeld
Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, was in Bezug auf zu unterlassene westliche Truppenstationierungen zwischen der NATO und der Russischen Föderation in besseren Zeiten einmal vereinbart worden war. Die USA haben alles getan, die Dinge in Europa sich hochschaukeln zu lassen. Warum soll man in Moskau die seit 1992 ausgesandten westlichen Signale nicht so deuten, wie man es in Moskau für richtig hält?
Heute kann man in Deutschland mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die USA gut 25 Jahre benötigt haben, Gräben in Europa wieder auszuheben und Mauern entstehen zu lassen. Der NATO-Vertrag, der ohne die inzwischen eingetretene militärische Integration, die erst nach der Gründung der NATO umgesetzt worden ist, die beiderseitige Ankopplung der atlantischen Gegenküsten zum Gegenstand hatte, wurde durch die USA ohne die Zustimmung der Völker der Vertragsstaaten seinem Vertragszweck zweckentfremdet.
Alle, auch die Deutschen, haben der NATO als Verteidigungsbündnis zugestimmt. Das hat das Bundesverfassungsgereicht in seinem berühmten „Tornado-Urteil“ des Jahres 2007 ausdrücklich festgehalten. Die Ausprägung der NATO als globales Angriffsbündnis ist vom Willen des deutschen Volkes keinesfalls gedeckt und es gibt keine dafür erforderliche Zustimmung des Deutschen Bundestages.
Es ist überfällig, wenn die Bundesregierung und der Generalbundesanwalt den täglichen Rechtsbruch auf deutschen Straßen anprangern. Vorzuziehen wäre es allerdings, konsequent und ohne Ansehen der Blickrichtung dagegen vorzugehen. Noch besser wäre es allerdings, in Zusammenhang mit den NATO-Kriegen das Völkerrecht und die eigene Verfassung zu respektieren und die völkerrechtswidrigen amerikanischen Einsätze nicht mitzumachen.
Diese Politik führt uns wieder in die schrecklichen Bilder des Zweiten Weltkrieges. Ist das unsere Politik gegenüber einem Nachbarn, dem wir mehr als vielen anderen die Wiedervereinigung Deutschlands verdanken können? Einem Nachbarn gegenüber, der nachweisbar seit der Zeit vor dem Ende des Kalten Krieges auf das Völkerrecht, die friedlichen Beilegung von Konflikten und den Frieden setzt. Ganz anders als die USA, an die wir mehr und mehr gekettet sind und die sich zu unserem übergroßen Entsetzen in der Zerstörung des Völkerrechts und dem Führen von Kriegen hervortun.
Das amerikanische Verhalten gegenüber den NATO-Verbündeten und der Russischen Föderation erinnert mehr als uns lieb sein kann, an den alten römischen Satz über Karthago. In der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 haben die USA ihre Sicht deutlich gemacht. Danach scheint es darum zu gehen, Moskau zu zerstören, weil es Moskau gibt. Wir haben es wieder weit gebracht.
glaubt den Verbrechern kein WORT, SIE 666 minus, halten ja sogar einen ATOMKRIEG in EUROPA für führbar und gewinnbar….IRRE SATANISTE und ZIONISTEN sind SATANISTEN, je eher IHR das begreift, desto besser…schlafen könnt IHR sonst hinterher unter verkohlter,verbrannter ERDE dann genug…
ERHEBT die STIMME & ballt die FAUST…!!
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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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“ Steuerbare-SILIZIUM-NANOS mit NANO-BIOKOMPLEXEN “ =
NANO-SHUTTLE-SYSTEME habe ich, egon tech schon vor 10 Jahren als EU-PATENT geschützt und mit sagenhafter Wirkung angewandt,da gibt es fast keine Einschränkung bei der INDIKATION….!!
Da konnte die satanische GIER nichtwiderstehen !!!
Mikro- und Nanoroboter, die Tumore höchstpräzise mit Medikamenten angreifen: So könnte Krebsbekämpfung in Zukunft aussehen. Grundlagen dafür liefert die Gruppe von ETH-Forscher Salvador Pané mit magnetoelektrisch gesteuerten Janus-Maschinen.
Zürich/Schweiz – Eines Tages nach der Arbeit saß Salvador Pané in einem Trolleybus in Zürich. Er war in seine Gedanken vertieft, doch plötzlich stoppte der Bus aufgrund einer Fahrleitungsstörung. Da kam ihm eine Idee: „Warum können wir nicht einen Mikroroboter erschaffen, der elektrische Energie kabellos erzeugt?“ Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los – mit Folgen: Dem ETH-Forscher und seinem Team vom Institut für Robotik und Intelligente Systeme (IRIS) ist es gelungen, winzige Partikel herzustellen, die durch Magnetfelder zum einen präzise gesteuert werden und zum anderen elektrische Felder erzeugen.
Das mag für nicht Eingeweihte relativ unspektakulär klingen, aber es ist ein Durchbruch. Die Einzigartigkeit liegt darin, dass eine Mikrostruktur durch eine einzige Energiequelle nicht nur bewegt sondern gleichzeitig zur Ausübung einer weiteren Funktionalität gebracht wird. Bis dahin war das normalerweise nur unabhängig voneinander möglich.
Der Chemiker Pané beschäftigt sich schon seit Jahren mit sogenannten magnetoelektrischen Mikro- und Nanorobotern, die durch elektromagnetische Felder stimuliert werden. Manche dieser Materialien sind aus verschiedenen Schichten aufgebaut, die jeweils eine andere Reaktion auf das angelegte magnetische Feld zeigen. „Sie müssen sich das wie eine zweischichtige Lasagne vorstellen: Eine Schicht reagiert auf das Feld, indem sie sich deformiert. Diese Materialien sind magnetostriktiv“, erklärt Pané. „Durch die Deformation gerät die zweite, so genannt piezolektrische Schicht unter Druck und erzeugt dadurch ein elektrisches Feld.“
Diesen Effekt machen sich die ETH-Forscher zunutze: Sie haben die eingangs erwähnten Mikropartikel auf einer Seite mit zwei verschiedenen Metallschichten aus Kobalt-Ferrit (magnetostriktiv) und Bariumtitanat (piezoelektrisch) ummantelt – die zwei Schichten der Lasagne: Nachdem ein magnetisches Feld um die Partikel herum erzeugt wird, dehnt sich die innere Schicht aus Kobalt-Ferrit aus, die äußere Schicht aus Bariumtitanat wird deformiert und generiert daraufhin ein elektrisches Feld um die Mikropartikel.
Mit magnetoelektrische Mikro- und Nanoroboter Medikamente zum Ziel bringen
Die Mikroroboter sind nach dem doppelköpfigen römischen Gott Janus benannt, weil sie eben aus zwei unterschiedlichen Hälften bestehen. Bewegt werden die Janus-Partikel mittels rotierender Magnetfelder. Wird dann das Magnetfeld verändert, erzeugen die Mikroroboter ein elektrisches Feld. Damit eröffnet sich ein breites Anwendungsfeld – insbesondere in der Medizin. „Wir könnten die Mikroroboter beispielsweise mit Medikamenten bestücken und gezielt zu Krebstumoren im Körper lenken, wo sie dann durch den Stimulus des generierten elektrischen Feldes ihre Fracht abladen“, erklärt Pané. „Damit könnten die Nebeneffekte von Krebsmedikamenten praktisch ausgeschlossen werden, weil eben nur Krebszellen angegriffen werden. Zusätzlich wird die präzise Applikation die Effizienz der Krebstherapien deutlich steigern.“ Aber auch andere Anwendungen wie beispielsweise die drahtlose elektrische Stimulation von Zellen könnten sich revolutionär auf die regenerative Medizin ausweiten.
Verträglichkeit im menschlichen Körper muss geprüft werden
Bis die Mikroroboter allerdings tatsächlich als Transportmittel für Medikamente eingesetzt werden können, sind viele offene Fragen zu beantworten. Beispielsweise ist noch nicht geklärt, welches die effizienteste Struktur respektive Materialkombination mit den höchsten magnetoelektrischen Eigenschaften ist. Zudem müssen die Mikroroboter hinsichtlich ihrer Verträglichkeit im menschlichen Körper geprüft werden. „Es braucht daher noch viele Experimente“, so Pané. Als Beispiel nennt er die Korrosion: „Sie wird in diesem Mikro- und Nanobereich oft übersehen, muss aber genau erforscht werden.“ Korrosion kann nämlich nicht nur die Funktion eines Geräts beeinträchtigen, sondern auch Verunreinigungen verursachen.
„Wir müssen also genau hinschauen, wenn wir eine Technologie zu einer medizinischen Anwendung bringen wollen“, betont der Forscher. Sein Team beschränkt sich deshalb bei der Entwicklung von Mikro- und Nanorobotern nicht nur auf die technische Machbarkeit, sondern erforscht auch die Verträglichkeit, Toxizität und Effizienz der Roboter. Pané ist überzeugt, dass die Mikroroboter eines Tages das Potenzial besitzen, im Bereich der Biomedizin einen wichtigen Beitrag zu leisten. Es wäre das (vorläufige) Ziel einer Reise, die in einem Züricher Trolleybus begonnen hat.
es ist ein bewussteres Verhalten der Menschen zu erkennen,der Molloch MONSANTO hat da auch Aufklärung erzeugt,mehr, als denen lieb ist…!!
Russland hat die Zeichen der Zeit erkannt und hat grosse Chancen zu einer ökologischen ERZEUGUNG von NAHRUNGSMITTELN…!!
GEN-TECHNIK besagt ja, dass sie technisch ist, allen Studien von den NUTZNIESSERN kann man ebensowenig glauben, wie den SMART-und DIGITAL getürkten FREQUENZ-SMOG-STUDIEN !!!! NWO ist eben satanisch und NIEMALS dem Menschen, dem LEBEN, dem SEIN dienlich !! Gepulste Mikrowellen machen die Menschen blööööd und führbar ,Lebensmittel,die keine sind machen uns krank,Wasser ebenso und die LUFT zum Athmen ist verseucht durch NANOTRAILs und bringt der BIG PHARMA Milliarden !! Die AS 03 = Alumo-Silikate 3 nanometer in den NANOTRAILs dienen im ZNS als NANOCHIP…erkennt das endlich und merkt, was SIE 666 minus, mit UNS ALLEN vorhaben :
DEZIMIERUNG auf 1 Milliarde,besser noch 500 Millionen Erdenbewohner laut NWO-GEORGIA GUIDESTONE CHARTA….satanischer geht es kaum, von den KRIEGEN gar nicht zu reden…!!
AKTUELL mit MIGRATIONSWAFFE zum EXPORT von Gewalt & Terror..!!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Jahrzehnte arbeite ich darum daran intradisziplinär,um vor den Schädigungen so gut wie möglich zu schützen oder SCHÄDEN im GENOM und in den Zellstrukturen vor allem im HIRN,unserem STEUERUNGSORGAN,SCHUTZ zu bieten und das auf höchstem Wissensniveau, welches alles durch PATENTE belegt sind,
IMMER nur FÜR das LEBEN = PRO VITAE !!
Bayer und BASF drängen auf den Gentechnik-Markt Brasilien
Die beiden deutschen Gentechnikkonzerne wollen den Umstand nutzen, dass zunehmend mehr Unkraut Resistenzen gegen Monsantos Glyphosat entwickelt hat. BASF rechnet für 2017 bereits mit einem Sprung auf bis zu zehn Prozent am Soja-Saatgutmarkt in Brasilien.
Brasilien ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Soja. (Foto: Flickr/Bruno C
Brasilien ist der zweitgrößte Produzent von Soja und ein Kerngebiet von Monsantos Insektizid Roundup. Doch nach und nach wollen nun auch andere Unternehmen etwas von der Torte haben. Zwei deutsche Firmen, die Bayer AG und BASF SE planen derzeit, mit genmanipulierten Sojabohnen Monsanto in Brasilien Marktanteile streitig zu machen. 94 Prozent der brasilianischen Sojabohnen sind gentechnisch verändert. Die Regierung rechnet für dieses Jahr mit einer Ernte in Höhe von mehr als 100 Millionen Tonnen.
Dabei wollen beide vor allem auch davon profitieren, dass immer mehr Unkraut und Insekten gegen Roundup resistent sind. Bayer beispielsweise war schon einmal am brasilianischen Markt zu finden, hatte aber vor zehn Jahren seine Anteile an der Sojabohnen-Branche in Brasilien verkauft. Nun startet das Unternehmen im Oktober einen neuen Versuch: mit dem Verkauf von Sojapflanzen, die gentechnisch so verändert sind, dass sie von Glufosinat beinhaltenden Unkrautvernichtern nicht beschädigt werden.
„Wir glauben fest an die Marktdynamik der Unkraut-Kontrolle in Brasilien“, zitiert Bloomberg Eduardo Mazzieri von Bayer von einer Pressekonferenz in Nao-me-Toque. „Die Landwirte brauchen Alternativen.“ Bayers Liberty-Link-Soja, wurde bereits 2010 von den brasilianischen Behörden zugelassen. Seitdem hat das Unternehmen nach und nach von Sojabohnen-Firmen in Brasilien gekauft, die nun helfen sollen, die Präsens Bayers mit der Gen-Soja im Land zu erhöhen. In diesem Jahr sollen 2.000 Bauern die Gen-Soja anpflanzen. Glufosinat, gegen das die Gen-Soja von Bayer immun sein soll, gilt als gesundheitsschädlich. Aus diesem Grund hatte die EU vor drei Jahren den Einsatz des Wirkstoffes beschränkt. Dennoch dürfen sowohl die als Glufosinat-resistent geltenden, gentechnisch veränderten Pflanzen als auch deren Früchte in rauen Mengen in die EU eingeführt werden.
BASF setzt auf Sojapflanzen, die unbeschadet mit dem Wirkstoff Imidazolinon besprüht werden können. Dafür arbeitet BASF mit dem staatlichen Forschungsinstitut Embrapa zusammen. Das Unternehmen rechnet im kommenden Jahr bereits mit einem Anteil von 10 Prozent am brasilianischen Sojamarkt. 2015 hatte BASF die Erlaubnis erhalten, seine entwickelte Gen-Soja Cultivance in die EU zu importieren.
Doch Monsanto ist nicht zu unterschätzen. Die gegen Glyphosat resistente Gen-Soja Intacta dominiert den Markt und kann auch Gift gegen Insekten abgeben. In diesem Jahr soll Monsanto zufolge die Anbaufläche für Intacta-Soja in Südamerika auf 14 Millionen Hektar verdoppelt werden. Bis 2019 könnten es noch einmal 14 Millionen Hektar sein.
Als ich als erster eine STUDIE mit “ geblocktem & informiertem “ BENTONIT mit extrem guten ERFOLGEN veröffentlichte, stand MONSANTO sofort auf dem TABLET und brachte meinen SPONSOR in die INSOLVENZ…nach 14 Tagen nach Veröffentlichung im FACHJOURNAL !!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das