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!! US-LUNTENLEGER !! : Russland und die EU warnen vor Eskalation im Nahen Osten….immer schön weit weg von Amerika…satanische BRUT, „ET“

FREUNDE,wir werden wiedermal Zeuge einer us-amerikanischen Kriegsinszenierung mit hörigen Vasallen,die SAUDIS müssen von eigenen Problemen ablenken,ISRAEL wäre mehr als froh, gäbe es diesen neuen KRIEGSSCHAUPLATZ…..wir haben es also mit einer EXZESSIERUNG  des weltbeherrschenden SATANISMUS  zu tun, von dem 90 % der Massen nicht die Spur einer Ahnung haben….leider…!!  Sie halten das für eine religiöse MÄHR, dabei ist es die unsichtbare KRAFT, die die MENSCHHEIT von ANBEGINN  ins NEGATIVSTE  führt, nicht anfassbar, nicht sehend,nicht hörend, also für die MASSE  :  NICHT EXISTENT !!!!

Russland und die EU warnen vor Eskalation im Nahen Osten

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/08/russland-und-die-eu-warnen-vor-eskalation-im-nahen-osten/?utm_source=Das+t%C3%A4gliche+DWN+Telegramm&utm_campaign=ad7a2fd42d-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_3752338fa9-ad7a2fd42d-106956989

Die EU und Russland warnen vor einer neuen Eskalation im Nahen Osten. Beobachter sind sich einig, dass Moskau vermutlich die Schlüsselrolle bei der weiteren Entwicklung in der Region spielen dürfte.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow im UN-Sicherheitsrat. (Foto: dpa)

Der russische Außenminister Sergej Lawrow im UN-Sicherheitsrat. (Foto: dpa)

Russland und die EU haben vor einem möglichen Konflikt im Libanon gewarnt und alle beteiligten Parteien zu Besonnenheit aufgerufen.

Ein Sprecher der EU-Kommission sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Nach dem Rücktritt von Premierminister Hariri erwartet die EU von allen Parteien, dass sie ihre  gemeinsame Anstrengungen fortsetzen, um die Stabilität des Landes aufrecht zu erhalten, da der Libanon mit einer Reihe von nationalen und regionalen Herausforderungen konfrontiert ist. Alle Parteien sollten einen konstruktiven Dialog führen und auf die in den letzten elf Monaten geleistete Arbeit zur Stärkung ihrer Institutionen  – sowie auf die wichtigen Schritte zur Vorbereitung der Parlamentswahlen Anfang 2018 aufbauen. Die EU ist bereit, dem Libanon zur Seite zu stehen und das Land zu unterstützen.“

Das russische Außenministerium schlug überraschend gleichlautende Töne an und sagte in einem Statement laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik:  „Moskau ist besorgt über die Entwicklung der Lage im befreundeten Libanon. Die positiven Tendenzen, die sich seit Ende 2016 im Libanon als Ergebnis der Wahl von Präsident Aoun und der Bildung einer von Hariri geführten Koalitionsregierung erfolgreich entwickelt haben, sind durch die Regierungskrise in Gefahr.“

Moskau nimmt in dem Konflikt die rechtsstaatliche Position ein und verweist darauf, dass der libanesische Präsident Michel Aoun den Rücktritt von Hariri noch nicht akzeptiert habe. Aoun hat den Rücktritt bisher nicht angenommen und darauf verwiesen, dass er für eine Entscheidung ein persönliches Treffen mit dem Premierminister auf libanesischem Boden brauche. Diese Position wird auch vom libanesischen Parlamentspräsidenten unterstützt.

Das russische Außenministerium dazu: „Im Einklang mit der Verfassung der Libanesischen Republik bedeutet der Rücktritt des Premierministers im Falle seiner Annahme durch den Präsidenten des Landes automatisch die Auflösung des Kabinetts.“

Russland hat auch alle externen Kräfte, die die Lage im Libanon beeinflussen könnten, gedrängt, sich zurückhaltend und konstruktiv zu verhalten.

Dieser Hinweis richtet sich vor allem an Israel und Saudi-Arabien.

Russland hat seit der Intervention in Syrien eine starke Position im Nahen Osten. Dies sieht auch Amos Harel, der in der Haaretz bereits Mitte Oktober die Frage gestellt hatte: „Wen wird Russland im nächsten Libanon-Krieg unterstützen? Israel oder die Hisbollah?“ Harel zitiert den Russland-Experten Dimitri Adamski vom Interdisciplinary Center in Herzliya, dass Russland kein Interesse an einem signifikanten Erstarken des Iran in der Region haben könnte und daher einen Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah nicht um jeden Preis verhindern würde – weil sich Moskau im Fall einer Niederlage eine Schwächung des Iran erwarten könnte, um dann selbst als Vermittler aufzutreten. Russland hat in den vergangenen Jahren eine enge Beziehung zu Israel aufgebaut – vor allem wegen der großen Gruppe an Bürgern der früheren Sowjetunion, die heute in Israel lebt. Unter anderem zahlt Russland einen Teil der Rente für die ausgewanderten Russen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in den Syrien-Krieg einbezogen und erlaubt Israel begrenzte Luftschläge gegen die Hisbollah in Syrien. Israel hat nach Auskunft des israelischen Verteidigungsministeriums etwa 100 Einsätze auf Ziele in Syrien geflogen.

Israel und Saudi-Arabien könnten einen Krieg gegen den Libanon starten, schreibt der ehemalige britische Top-Diplomat Alastair Crooke in einem Beitrag von Consortiumnews. Sowohl für Jerusalem als auch für Riad sei die Hisbollah der verlängerte Arm des Irans und damit der verlängerte Arm des gemeinsamen Hauptfeinds in der Region.

Auch in Syrien vertraten Israel und Saudi-Arabien dieselben Ansichten. Beide Staaten wollten den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad stürzen. Doch aufgrund der russischen Militärintervention im Jahr 2015 wendete sich das Blatt im Syrien-Konflikt. Nahezu alle Gruppen, die die syrische Regierung bekämpften, erlitten Rückschläge.

Die bisherigen militärischen Erfolge der Israelis im Nahen Osten seien zum Großteil auf die Unterstützung durch die USA zurückzuführen. Im Jahr 2006 kam es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hisbollah. Da die USA nicht in den Konflikt auf Seiten Israels eingreifen wollten, habe Israel nach 33 Tagen versucht, einen Waffenstillstand mit der Hisbollah auszuhandeln.

Niemand könne mit Sicherheit sagen, dass die Russen, die sich in der Region festgesetzt haben, nicht die Hisbollah und Syrien mit modernen Waffen ausstatten werden, argumentiert Crooke. Die USA hätten in Syrien eine bessere Position als die Israelis, da zwischen Moskau und Washington eine enge Abstimmung in Syrien stattfinde. Beide Seiten wollen einen schnellen Sieg über ISIS, eine schnelle Lösung mit anschließenden Parlamentswahlen und eine „Exit-Strategie” für die USA.

Crooke zufolge mache Israel nun den Fehler, mit Saudi-Arabien zu paktieren und sich komplett auf die Hisbollah zu fixieren. Doch die regionalen Dynamiken hätten sich verändert. Ausgehend von den türkischen, regierungsnahen Medien sei es sogar wahrscheinlicher, dass sich beispielsweise die Türkei nicht der von den USA gestützten israelisch-saudischen Achse gegen den Iran und die Hisbollah anschließe. Vielmehr gehe er davon aus, dass sich die türkische Regierung mit dem Irak und dem Iran gegen die USA, Israel und Saudi-Arabien solidarisiere.

Die große Gefahr bestehe in unvorhergesehenen Ereignissen. „Was passiert, wenn Israel weiterhin die syrische Armee und Industrie-Anlagen in Syrien angreift – was fast täglich geschieht – und Syrien einen israelischen Jet abschießt?”, fragt Crooke.

Einer Analyse des Middle East Eye zufolge habe Israel drei strategische Ziele: Zuerst soll der Frieden und die Ruhe entlang der libanesisch-israelischen Grenze erhalten werden, die durch die Hisbollah und Israel in den vergangenen elf Jahren respektiert und umgesetzt wurde. Man dürfe die Hisbollah jedoch nicht provozieren, um einen erneuten Krieg wie im Jahr 2006 zu verhindern. Drittens müsse man alles daran setzen, um die militärischen Fähigkeiten der Hisbollah im Libanon zu schwächen.

Diese Ziele werden nach Angaben des MEE dadurch erreicht, dass Israel das Waffenstillstandsabkommen von 2006 und die dazugehörigen UN-Resolutionen einhalte und gleichzeitig den Syrien-Konflikt für seine Zwecke nutze. Denn Israel führt zeitgleich Angriffe auf Waffenlieferungen an die Hisbollah aus, die am Syrien-Konflikt beteiligt ist. Dabei habe es Israel insbesondere auf die Lieferung von ferngesteuerten Präzisions-Raketen abgesehen, die der Iran über Syrien an die Hisbollah im Libanon liefern wolle.

Die Regierungskrise im Libanon diene ebenfalls den Interessen Israels. Denn wenn die Hisbollah mit einer politischen Krise im Libanon und gleichzeitig mit der Verteidigung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad beschäftigt ist, sei die Eröffnung einer zusätzlichen Front gegen Israel unwahrscheinlich. Im Allgemeinen dienen jegliche Maßnahmen den Interessen Israels, um den Einfluss des Irans einzudämmen.

Aus dieser Sicht würden auch die israelischen Geheimdienst-Kreise verstehen, dass die aktuelle Libanon-Krise nicht durch Zufall entstanden sei. Vielmehr gehöre diese Entwicklung in die Politik Saudi-Arabiens, den Einfluss des Irans in der Region eindämmen zu wollen. Riad habe begriffen, dass der Iran neben Russland und Syrien als Profiteur aus der anstehenden Niederlage gegen ISIS hervorgeht und sowohl im Irak als auch in Syrien Fuß fasst.

Doch Saudi-Arabien habe dem Iran deutlich vor Augen geführt, dass auch der Libanon, der als strategischer Hinterhof der Iraner gilt, verwundbar sei. Denn auch Riad könne seine Stellvertreter im Libanon aktivieren – so wie dies die Iraner im Irak unter Einsatz schiitischer Milizen tun.

Hariris Rücktritt habe nach Angaben des Middle East Eye den Iran und die Hisbollah überrascht. Die Hisbollah werde alles daran setzen, die libanesische Krise nicht zu verschärfen, um einen Bürgerkrieg im Libanon zu verhindern und nicht in einen Krieg mit Israel hineingezogen zu werden.

Denn die Hisbollah wisse genau, dass Israel bei der nächsten militärischen Konfrontation einen massiven Militärangriff gegen den gesamten Libanon ausführen könnte.

Die Wende im Syrien-Konflikt könnte sich nach Angaben des israelischen Kolumnisten Alex Fishman negativ für Israel auswirken. Die Schuld für dieses Dilemmas trägt Fishman zufolge die israelische Führung. „Es ist eine Führung, die die nationale Sicherheit aus einem engen regionalen Blickwinkel betrachtet. Es ist so, als ob alles jenseits von Hisbollah, Hamas und Iran nicht existieren würde. Es ist, als hätte sich die Welt um uns herum in den letzten Jahrzehnten nicht verändert”, so der Kolumnist.

Israel habe zwar einige taktische Erfolge gegen die Hamas und gegen die Palästinenser im Allgemeinen erzielt, doch das große strategische Bild habe Israel aus den Augen verloren. Israel habe seine Fähigkeit verloren, die Region zu dominieren. Die Regierung in Jerusalem habe sich ein geschwächtes und zersplittertes Syrien gewünscht. Sie habe gehofft, dass die Sunniten den Iran als schiitischen Feind betrachten und die Hisbollah im Syrien-Konflikt zu den Verlierern zählen würden. Doch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit werde keines dieser Dinge eintreten, meint Fishman.

Richard Silverstein analysiert auf Middle East Eye, dass Russland der entscheidende Faktor sein werde, wie sich die Lage weiter entwickelt. Allerdings sieht er die Position Russlands stark aus der historischen Perspektive und die Rolle der US-Regierung aus der Perspektive der Neocons, die gegen Trump sind.

Die Positionen der Neocons scheinen, ähnlich die jener der israelischen Falken, ebenfalls überholt zu sein – und dürften bei den Erwägungen von Trump keine entscheidende Rolle spielen. Vor allem haben die Neocons durch die Säuberungen in Saudi-Arabien deutlich an Einfluss verloren, weshalb ihre Einschätzungen auf die Kräfteverhältnisse in Riad nicht mehr auf dem aktuellsten Stand sein dürften. Auch zwischen dem Außenministerium und Trump herrscht in der Nahost-Politik Funkstille, sehr zum Ärger der aus der Obama-Zeit stammenden Beamten, wie Bloomberg berichtet.

Think Progress, eine Denkfabrik des demokratischen Center for American Progress, argumentiert in einer Analyse, dass Saudi-Arabien der Hisbollah mit dem Rücktritt Hariris die pro-westliche und pro-saudische Maske genommen habe. Paul Salem vom Middle East Institute sagte Think Progress, dass der Libanon damit mehreren Risiken ausgesetzt werde, was Anti-Hisbollah-Aktionen und einen weiteren Krieg mit Israel umfasse. Mehrzad Boroujerdi von der Syracuse University meint, es sei ein Kooperations-Dreieck zwischen den USA, Israel und Saudi-Arabien gegen den Iran zu erkennen. „Die Iraner und die Hisbollah sind sehr unglücklich und besorgt über das, was gerade passiert ist. Denn ein pro-westlicher Premierminister hatte ihnen mehr Deckung gewährt”, so Salem.

Tony Badran von der neokonservativen Foundation for Defense of Democracies hatte im Juli 2017 in einer Analyse ausgeführt, dass der Libanon der Hisbollah als „menschliches Schutzschild” diene. „Tatsächlich kontrolliert die Hisbollah die Regierung, deren Premierminister Hariri ist”, meint Badran.

Das Washington Insitute for Near East Policy berichtet, dass die Hisbollah die Deckung eines neuen sunnitischen Premiers brauchen werde, um internationalen Sanktionen begegnen zu können.

Doch dies möchte Saudi-Arabien nicht zulassen. Am Dienstag sagte der saudische Minister für Golf-Angelegenheiten, Thamer al-Sabhan, dass die Aktionen der Hisbollah eine Aggression gegen Saudi-Arabien seien. Er machte die libanesische Regierung dafür verantwortlich. Diese habe Saudi-Arabien damit den Krieg erklärt, zitiert der englischsprachige Dienst von Reuters al-Sabhan. Nach Angaben der Nachrichtenagentur stehe im Libanon ein neuer Stellvertreterkrieg zwischen Riad und Teheran an.

Der iranische Außenminister Mohammed Zarif hat den Berater und Schwiegersohn des US-Präsidenten, Jared Kushner, persönlich für die Libanon-Krise verantwortlich gemacht, berichtet The Times of Israel. Kushner befand sich Anfang Oktober auf einer viertägigen Nahost-Reise in Saudi-Arabien, Israel, Jordanien und Ägypten.

Unterstützung für die Russen könnte überraschenderweise von der Türkei kommen. Das türkische Außenministerium hat in einer Mitteilung weder für Saudi-Arabien noch für den Iran Partei ergriffen. “Die Türkei wird weiterhin dem Libanon und dem libanesischen Volk zur Seite stehen, um die politische Einheit, die Stabilität, den Wohlstand und die Sicherheit des Libanons zu unterstützen. Wir hoffen aufrichtig, dass diese Entwicklungen nicht zu einer neuen politischen Krise führen werden und erwarten von allen relevanten Parteien, dass sie Zurückhaltung üben, damit dieses Ziel erreicht wird”, zitiert The Daily Sabah das Ministerium.

Die türkische Analystin Zeynep Gürcanli schreibt in einem Artikel der Zeitung Sözcü, im Nahen Osten würde es derzeit zwei Lager geben. Das erste Lager bestehe aus dem Iran und der schiitischen Welt mit Unterstützung Russlands. Das zweite Lager bestehe aus einem Bündnis zwischen den USA, Saudi-Arabien und Israel. Die Lagerbildung habe sich unter anderem in der Katar-Krise gezeigt. „Saudi-Arabien und die Golf-Staaten haben mit Unterstützung der USA das Emirat Katar, das eine Annäherung mit dem Iran vorantreiben wollte, in die Mangel genommen”, so Gürcanli.

Welchem Lager sich der Irak schließlich anschließen werde, sei nicht wirklich sicher. Das Land stehe aufgrund der saudisch-iranischen Polarisierung vor einer Zerreißprobe. Es sei noch unklar, ob der Irak mit seiner schiitischen, aber gleichzeitig arabischen Mehrheit, dem iranischen oder dem saudisch-amerikanischen Lager anschließen werde. Der irakische Premier Haider al-Abadi habe bisher einen Balanceakt zwischen Teheran und Riad ausgeführt. Saudi-Arabien ist entschlossen, den Irak nicht ins das iranische Lager zu lassen. „Saudi-Arabien hat einen großen Schritt unternommen. Der saudische Kronprinz Mohammed hat den einflussreichen schiitisch-irakischen Führer Muktedar al-Sadr nach Riad eingeladen. Die Tatsache, dass al-Abadi kürzlich nach Saudi-Arabien und anschließend in den Iran gereist ist, zeigt, dass der irakische Premier an einer Politik des Ausgleichs festhält”, so Gürcanli.

Die saudisch-iranische Polarisierung sei gefährlich für die Region, wie man bereits an den Beispielen Syriens und des Jemens gesehen habe. Nun befinde sich auch der Libanon inmitten eines „politischen Chaos‘.” Die Türkei spiele in diesem Zusammenhang eine andere Rolle und sei keinem Lager zuzuordnen. Die Türkei habe gemeinsam mit dem Iran die Rückeroberung von Kirkuk durch irakische Truppen begrüßt. Gürcanli wörtlich: „In der Jemen-Krise und im Libanon ist die Türkei auf Seiten von Saudi-Arabien. Hariri ist einer der wichtigsten Verbündeten der AKP-Regierung in Ankara. Während die AKP-Regierung die Unterdrückung der Muslime in Arakan scharf und lautstark kritisiert hatte, fiel keine Kritik gegen die Operationen der saudischen Armee auf Zivilisten im Jemen. Zu Beginn der Syrien-Krise war die Türkei im saudischen Lager. Doch aufgrund der US-Unterstützung für die PKK/PYD in Nordsyrien wechselte die Türkei in das russisch-iranische Lager”.

Welche Rolle die Zusammenarbeit zwischen Trump und Putin spielt ist noch nicht klar zu erkennen. Der frühere Mossad-Direktor Efraim Halevy sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass er es für denkbar hält, dass Washington und Moskau hinter den Kulissen an einem gemeinsamen Friedensplan arbeiten, der den israelisch-palästinensischen Konflikt lösen soll. Es ist durch durchaus denkbar, dass Russen und Amerikaner Netanjahu einen begrenzten Einsatz im Libanon erlauben könnten und ihm Gegenzug von ihm verlangen werden, dass er die neue Allianz zwischen Hamas und Fatah nicht torpediert. Bei der Einigung der beiden Gruppen in Kairo war immerhin eine hochrangige Mossad-Delegation anwesend. Die israelische Armeeführung, die schon oft Politiker in Israel von militärischen Abenteuern abgehalten haben, hatte erst vor wenigen Tagen laut Haaretz gefordert, Israel müssen den gegenwärtigen Konfrontationskurs aufgeben und mit einem Marschplan für den Wiederaufbau der palästinensischen Gebiete sorgen.

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USA stoppen chinesische Bio-Tech-Übernahme in Deutschland….was haben die irren AMIS hier zu sagen ?? ALLES oder nichts…?? Vasallenstaat „D“ …nur noch ekelhafte POLITMAFIA…vor dem grossen CRASH….“ET“

FREUNDE, was soll man als DEUTSCHER dazu sagen, dass sich dieses verkommene Pack auf unsere Kosten über uns lustig macht, uns ausraubt und unsere INNOVATIONEN  und mit STEUERGELDERN  bezuschussten Technologie-Schmieden einfach mal so vereinnahmt….!!??  Ich habe das mehrfach persönlich miterleben müssen und mein mir anvertrautes WISSEN von der US-BIOTECH-MAFIA vermarkten sehen…entsetzlich aber REALITÄT….!! Milliarden scheffeln SIE 666 minus und verhöhnen die geistigen Eigentümer, das ist RAUBRITTERTUM  der perversesten ART….!!  „ET“

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ER sah seinem HERRN, LUZIFER, ins Antlitz, andere seiner Art haben das noch vor sich und wissen das…HÖLLE  !!

 

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USA stoppen chinesische Bio-Tech-Übernahme in Deutschland

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/07/usa-blockieren-uebernahme-versuch-der-chinesen-deutschland/?ls=fp

Die US-Behörde für Auslandsinvestitionen legt ihr Veto gegen die Übernahme des deutschen Pharmaunternehmens Biotest durch einen chinesischen Käufer ein.

Ein Angestellter im Schutzanzug arbeitet in der Abfüllstraße der Produktion im Werk der Biotest AG in Dreieich (Hessen). (Foto: dpa)

Ein Angestellter im Schutzanzug arbeitet in der Abfüllstraße der Produktion im Werk der Biotest AG in Dreieich (Hessen). (Foto: dpa)

Die bereits sicher geglaubte Übernahme der hessischen Pharmafirma Biotest durch die chinesische Creat Group steht wegen Bedenken der US-Behörden auf der Kippe. Es gebe keine Garantie dafür, dass es den Firmen gelingen werde, die Sicherheitsbedenken der US-Behörde für Auslandsinvestitionen (CFIUS) auszuräumen, teilte Biotest am Dienstag laut Reuters mit. Die Firmen würden aber nichts unversucht lassen.

Zunächst werde die Anmeldung der Transaktion zurückgezogen und anschließend ein beschleunigtes Prüfverfahren angemeldet. Zudem würden weitere Gespräche mit der US-Behörde geführt, um Möglichkeiten für die Übernahme auszuloten. CFIUS prüft, ob Firmenübernahmen die nationale Sicherheit der USA gefährden.

Die Anlieger blieben skeptisch: Die Aktie brach in der Spitze um fast zwölf Prozent auf 17,89 Euro ein. Bereits vergangene Woche hatten die SDax-Titel über zwölf Prozent an Wert eingebüßt, nachdem erste Spekulationen über Probleme bei der Übernahme bekannt geworden waren. Biotest bietet biologische Arzneimittel an, die entweder aus menschlichem Blutplasma gewonnen oder biotechnologisch hergestellt werden. Bei den US-Bedenken soll es vor allem um den Zugang von Creat zu persönlichen Daten von Plasma-Spendern und Patienten gehen.

Creat wähnte sich bereits im Juni am Ziel: Einen Tag vor Ablauf der Übernahmefrist hatten 77,05 Prozent der Inhaber von Biotest-Stammaktien die Offerte angenommen. Die Chinesen hatten die Übernahme unter die Bedingung gestellt, an mindestens 75 Prozent der Stammaktien zu kommen. Der Erfolg hatte sich aber abgezeichnet: Die Eigentümerfamilie Schleussner hatte ihren Anteil von 51 Prozent der stimmberechtigten Biotest-Aktien Creat bereits versprochen, am Dienstag diente auch die Kreissparkasse Biberach ihre gut 15 Prozent an. Einschließlich Schulden lassen sich die Chinesen die Übernahme der Firma 1,3 Milliarden Euro kosten.

CFIUS hatte im vergangenen Jahr bereits die geplante Übernahme des deutschen Chipanlagenbauers Aixtron durch die chinesische Fujian Grand Chip Investment (FGC) torpediert. Das Fachwissen und die Erfahrung von Aixtron könne auch für Militärtechnik verwendet werden, wurden die Bedenken begründet.

Ein Scheitern der Übernahme käme für Biotest zu einem heiklen Zeitpunkt. „Das Unternehmen erhofft sich von dem Investor finanzielle Unterstützung bei der Expansion. Außerdem ist die aktuelle Geschäftslage von Biotest nicht gut, die Investitionen in den Ausbau der Blutplasmaproduktion belasten das operative Geschäft stärker als erwartet. So ist der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im ersten Halbjahr auf minus 20 Millionen Euro eingebrochen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum war dieser noch mit 33 Millionen Euro deutlich positiv“, schreibt das Finance Magazin.

Und das Geschachere geht munter weiter…nicht zu fassen, was im DEUTSCHEN MICHEL  vor sich geht…HOHLKOPF oder IRRER….???  IRRE gemacht, HIRN mit EMF-IMPULSEN  gegrillt,willenloser

 

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Schumann-Frequenzen, Gruppenbewusstsein und Individualität……“ Gruppenbewusstsein NEIN; Gruppenverhalten , JA…“ BABS-I-Komplexsystem // ANTI-DNA-MANIPULATION “ ET „

FREUNDE; das mit dem GRUPPENBEWUSSTSEIN  wollen wir mal schnell wieder beiseite legen, denn das wäre die NEGATIVBESENDUNG  mit “ FALSCHEN FREQUENZEN “ , die mit den SCHUMANNFREQUENZEN  absolut nichts zu tun haben aber der MASSE  eingeredet wird und zwar von der Seite, die  “ UNGEBLOCKTE & UNINFORMIERTE “ DATENTRÄGER = BENTONITE & ZEOLITHE  verscherbeln, genau wissend, dass sie DATENSPEICHER sind und durch Besendung mit FALSCHFREQUENZEN  wie CHIPS an den Zellen,primär NERVENZELLEN  wirken….das ist das “ NEGATIV-FREQUENZZEITALTER “  versteht das oder nehmt den MIST  der “ pyramidalen SEKTEN-ZENTREN “ , von GESUNDHEIT  kann da keine REDE sein….!!   „ET“

“ WER  das HIRN  der MENSCHEN  besitzt,besitzt den MENSCHEN, WER  die GENSCHALTER  nach BELIEBEN EIN – und AUS – schalten kann , hat die Macht über die GENE, die sind nur passiv, die GENSCHALTER  in der sog. MÜLL-DNA  sind die wahren MANIPULATOREN !!! „ET“

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WISSENSKOMPRIMAT MANIPULATION , siehe unten :

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Schumann-Frequenzen, Gruppenbewusstsein und Individualität

Jeden Nachmittag findet in der nordaustralischen Stadt Darwin das gleiche Schauspiel statt. Eine große Menschenmenge versammelt sich in neugieriger Erwartung am Strand – nicht um zu baden, obwohl dies in der feuchten Hitze der Tropen sicher ein angenehmer Zeitvertreib wäre. Nein – alle diese Menschen warten auf das Heranziehen der täglichen Gewitter.

Darwin ist die Stadt mit den meisten Gewittern weltweit. Und man muß es ehrlich zugeben – diese tropischen Gewitter bilden ein imposantes Naturschauspiel mit einer Farbenpracht, wie wir sie in unseren Breiten nicht kennen.

Es ist also kein Wunder, wenn Atmosphärenphysiker, die die Eigenschaften von Gewittern studieren wollen, einen solchen Ort aufsuchen, der ihnen Tag für Tag reiches Anschauungsmaterial bietet.

Es gehört zu den seltsamen Fügungen unseres Lebens, daß dadurch ausgerechnet die Stadt, die den Namen von Charles Darwin trägt, dem Entdecker der Evolutionslehre, zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschungen wurde, die uns revolutionäre Erkenntnisse über die Evolution des menschlichen Bewußtseins liefern werden.

Die Forschungen begannen, als Anfang der neunziger Jahre Dr. Earle Williams vom Meteorologischen Institut des Massachusetts Institute of Technology und seine Kollegen Rutledge und Keenan nach Darwin kamen, um die Häufigkeit der Blitze in dieser Region zu messen. Dabei kamen sie zu einer bemerkenswerten Erkenntnis, die auf den ersten Blick fast komisch klingt: Blitze sind nämlich hochgradig hitzeempfindlich!

Genauer gesagt: Wenn in einer tropischen Region wie der Gegend um Darwin die Lufttemperatur nur um ein Grad steigt, dann steigt die Anzahl der Blitze um 400%-800%.

Später fand man heraus, daß auch in den anderen Klimazonen der Erde die Blitzaktivität temperaturbedingt ansteigt, und zwar in den Subtropen immerhin noch um 200%-400%, in gemäßigten Regionen um 100%-200%, jeweils bezogen auf ein Grad Erwärmung.

Entdeckung der Schumann-Frequenzen

Die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre bildet einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche, wobei zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Fakten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla genutzt, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

(Die Schichten der Erdatmosphäre)

Wissenschaftliche Anerkennung fand dieser Effekt erst viel später. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München entdeckte 1952 diese Frequenz eher durch Zufall, als er für seine Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellte. Durch grobe Überschlagsrechnung bestimmte Schumann die Frequenz damals auf etwa 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können (Der Neutrino-Schock: Sie sind nicht das, was sie zu sein scheinen (Videos)).

Nach Veröffentlichung seiner Ergebnisse in einer physikalischen Fachzeitschrift erfuhr Schumann von einem physikalisch interessierten Arzt, daß die Schumann-Frequenz, wie man sie heute nennt, auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns ist.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in mehrere Bereiche:

Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Nach neueren Erkenntnissen gibt es noch ein fünftes Gehirnwellenband, die sogenannten Gamma-Wellen (40-80 Hertz). Sie sind zuständig, um aus unterschiedlichen Sinnesinformationen (z. B. aus visuellen und akustischen Eindrücken) ganzheitliche Gestaltimpressionen zusammenzufügen. Die Gamma-Wellen haben eine große Bedeutung für das menschliche Orientierungsvermögen sowie für die subjektive Wahrnehmung von Raum und Zeit.

Inzwischen weiß man übrigens, daß das Spektrum der menschlichen Gehirnwellen sogar noch weiter reicht und praktisch den gesamten ELF-Wellenbereich bis zu 1000 Hz abdeckt.

Professor Schumanns damaligen Doktorand Herbert König verfolgte den Zusammenhang zwischen Erdresonanz und Gehirnfrequenzen weiter. Seine umfangreichen Untersuchungen resultierten in einer ersten exakten Messung der Schumann-Erdresonanzfrequenz. Ihr Wert liegt danach bei 7,83 Hertz.

Beim Menschen liegt diese Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen.

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist kein Zufall, weil Tiere und Menschen ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen „angeboten“ werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor.

Der „Zaubergesang“ der Erde

Mit der regelmäßigen Messung der Schumann-Wellen haben die Wissenschaftler ein Instrument gefunden, um die weltweite Temperaturentwicklung überwachen zu können. Aufgrund der sensiblen Reaktion der Blitze auf Temperaturänderungen braucht man nämlich nur regelmäßig die Anzahl der Blitze auf der Welt zu zählen.

Wie wir inzwischen wissen, erzeugt aber jeder Blitz eine Schumann-Welle, die dann durch Resonanz mit der Erde rund um den Erdball läuft und praktisch überall gemessen werden kann.

Solche Messungen sind seither das Ziel mehrerer Forschungsprojekte, unter anderem in Massachusetts unter der Leitung von Earle Williams, aber auch an der Universität Fairbanks in Alaska, wo Prof. Davis Sentman lehrt und forscht, sowie am Nagycenk-Observatorium der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Sopron unter der Leitung von Dr. Gabriella Sátori.

Unter den Wissenschaftlern herrscht derzeit Einigkeit: Die Veränderung der Intensität der Schumann-Wellen – irgendwo auf der Welt gemessen – ist ein verläßlicher Indikator für die globale Klimaentwicklung. Doch es gibt auch eine umgekehrte Schlußfolgerung:

Durch die globale Erwärmung der Erdatmosphäre steigt die Intensität der Schumann-Wellen unaufhaltsam an. Dies bewirkt, daß die extrem niedrigen Frequenzen dieser Wellen zunehmend stärker auf unser aller Bewußtsein einwirken werden.

Unsere Generation wird möglicherweise keine Antennen brauchen, um diese Frequenzen zu spüren. Die Erde selbst dreht den „magischen Zaubergesang“ langsam lauter. Und was noch paradoxer – fast komisch – ist (wenn es nicht so ernst wäre): Die Ursache für diese Entwicklung sind unsere eigenen menschlichen Fehler, unser Unvermögen, auf technische Entwicklungen zu verzichten, die unsere Umwelt langsam zu zerstören drohen.

Mittlerweile hat die Erde selbst Gegenmaßnahmen gegen unsere verfehlten Aktivitäten in Wirtschaft und Politik in die Wege geleitet, indem sie auf die globalen Veränderungen reagiert – zum Beispiel mit der Erhöhung der Intensität der Schumann-Wellen. Dies kann ungeheure Wetterkatastrophen herbeiführen, möglicherweise auch Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Gleichzeitig wirken aber die Schumann-Wellen auch direkt auf unser Bewußtsein ein. Sie könnten uns helfen, eine höhere Bewußtseinsstufe zu erlangen, auf der wir dann unsere irdischen Probleme leichter lösen würden. Es drohen durchaus Umweltkatastrophen nie gekannten Ausmaßes, doch die Erde selbst läßt uns Menschen ein Hintertürchen offen!

Individualität und Gruppenbewußtsein

Zunächst einmal kann man nicht nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß es neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen gibt. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die – abgerundeten – Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Mindestens die ersten sechs dieser Frequenzen beeinflussen das menschliche Bewußtsein.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den „einschläfernden“ Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta- und Gamma-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten bzw. die Koordination unserer Wahrnehmung beeinflussen.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu einfach war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt – ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes – natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt.

Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

(Das Spektrum der Schumann-Wellen. Die ersten acht bekannten Resonanzfrequenzen sind mit 1-8 markiert. Die Messung erfolgte an drei unterschiedlichen Orten: Stanford-Universität Kalifornien (SU), Arrival Heights, Antarktis (AH) und Sondrestromfjord, Grönland (SS))

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als „Gehirnsynchronisation“ beschreiben, wie er etwa durch Meditationstechniken erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch „zugleich wach ist und schläft“, obwohl auch das die wahren Verhältnisse nicht trifft.

Es gibt – zumindest in unserer Kultur – derzeit nur einen Bewußtseinszustand, der eine Vorstufe davon ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Der neue Bewußtseinszustand, um den es hier vermutlich geht, ist eine flexible Synthese aus Individualität und transpersonalem Gruppenbewußtsein, also etwas, das wir als „Vernetzte Intelligenz“ bezeichnen.

Die Flexibilität besteht darin, daß man seine Individualität ausleben und sich gleichzeitig an unbewußte Schichten einer Gruppe anschließen kann. Leider können sich in diesen Prozeß auch vernetzte technische Anlagen wie HAARP oder „Teddybär“ störend einklinken.

Was würde passieren, wenn ein Mensch diesen Bewußtseinszustand erreichen würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des kollektiven Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren.

Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen – sozusagen Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als „magisch“ bezeichnet hätte? Die Barriere der Zeit zu überschreiten? Hinter abgrenzende Frequenzbarrieren schauen zu können?

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Am Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

(Die täglichen Schwankungen der Schumann-Frequenzen sind von der Jahreszeit abhängig. Im Sommer (linke Graphik) liegen die Werte der untersten Frequenz zwischen 7,95 und etwas über 8 Hz, im Winter (rechte Graphik) zwischen 7,8 und 7,95 Hz)

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute nicht mehr bei 7,83 Hertz, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der „magischen“ Grenze von 8 Hertz (manchmal sogar schon deutlich oberhalb davon).

Wir bezeichneten diese Grenze als „magisch“, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Dabei zeigen die zeitlichen Frequenzverläufe statistische Selbstähnlichkeit, also eine fraktale Struktur. Dies wirkt als stabilisierender Faktor.

Speziell die höheren Schumann-Frequenzen im Gamma-Bereich können erhebliche Auswirkungen auf unseren Bewußtseinszustand und unser Befinden haben.

Beispielsweise liegt die fünfte Schumann-Resonanz derzeit bei knapp 33 Hertz. Laut Tabelle der Monroe-Frequenzen kann dies beim Menschen Gefühle der Vibration und Unruhe auslösen. Viele sensible Menschen können dies in unserer Zeit an sich beobachten.

Eine Erhöhung dieser Frequenz, beispielsweise auf 35 Hertz, würde diesen Effekt abklingen lassen und gleichzeitig zu einer Öffnung der mittleren Chakren des Körpers führen. Eine Erhöhung der achten Schumann-Resonanz von derzeit 50 Hertz auf 55 Hertz könnte sogar die Kundalini-Kraft im Menschen freisetzen.

Wenn uns also das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta- und Gamma-Wellenspektrum aussetzen würde, so würde dies bedeuten, daß wir alle zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit und erweiterter Fähigkeiten hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes (Anomalie der Schumann-Resonanz (Nachtrag & Videos)).

Es wird also – in nicht so sehr naher Zukunft – tatsächlich eine neue Erde geben, mit veränderten klimatischen und elektromagnetischen Lebensbedingungen, die aber dann auch ganz automatisch neue Menschen hervorbringen wird, die an diese Verhältnisse angepaßt sind.

Keiner von uns kann wissen, wie diese Entwicklung in der Zukunft ablaufen wird, aber schon jetzt steht fest: Wir treten ein in ein neues Frequenzzeitalter.

NEIN : WIR SIND INMITTEN DRIN !!!!!

 

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Montauk-Projekt 1: Experimente mit der Zeit

Das Montauk-Projekt 2. Rückkehr nach Montauk: Abenteuer mit der Synchronizität: II

Top Secret Umbra: Die UFO-Geheimakten der NSA

Quellen: PublicDomain/fosar-bludorf.com am 06.11.2017

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FREUNDE; seht doch bitte,bitte selber, was ich patentiert habe und was in immer wieder verblüffender Form von Betroffenen bestätigt wird,leider macht ihr mich manchmal ratlos,wenn ich darüber Details verraten soll, …welch pervertierte AFFEN hinter diesem Wissen her sind,erkennt ihr es doch an meiner VERFOLGUNG oder reicht euch das auch noch nicht…?? Dann kann ich auch nicht helfen…das exklusive ANGEBOT  der FRAGE  steht doch jedesmal dabei, mail von mir und biene ebenso…..!! Leichter gehts doch nun wirklich nicht….dass Vorsicht sein mus, seht ihr an den aggresiven Handlungen und INSZENIERUNGEN, von denen ich mehrere durchhabe…letzte mit hochgradiger “ ARSEN-INTOXIKATION “ mit schweren Herz-Gefäss-Schäden….dem Tode um wenige Tage nahe…und trotzdem gebe ich nicht auf….!!!   Hilfe wäre da ideeller Art schon wünschenswert….traut einfach den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  nicht, die unter CIA-SCHUTZ stehen…satanisch beiderseits-….!!!!“ET“

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Wachkoma: Nervenstimulation bringt Bewusstsein zurück

Eine Stimulation des Vagusnervs hilft vielleicht nicht nur Patienten mit Epilepsie oder Depression. Auch Menschen im Wachkoma könnten davon profitieren.

Hirnwellen

© psdesign1 / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Einem Team um Martina Corazzol von der Université Claude Bernard Lyon 1 ist es mit Hilfe von Nervenstimulation gelungen, einem Wachkomapatienten wieder Bewusstseinsregungen zu entlocken. Der 35-Jährige habe sich zum Zeitpunkt des Experiments seit 15 Jahren in einem vegetativen Zustand befunden, schreiben die Wissenschaftler in ihrer Einzelfallstudie, die sie nun im Fachmagazin „Current Biology“ veröffentlichten. Ein solcher Zustand ist dadurch gekennzeichnet, dass die Betroffenen zwar oft noch über grundlegende Körperfunktionen wie Atmung und Schlaf-wach-Rhythmus verfügen, jedoch keine bewusste Reaktion mehr auf ihre Umwelt zeigen. Bei dem Patienten aus der vorliegenden Studie war ein schweres Schädel-Hirn-Trauma nach einem Autounfall dafür verantwortlich.Um zu sehen, ob sich der Zustand ihres Probanden doch noch bessern lässt, implantierten Corazzol und ihre Kollegen ihm einen Vagusnervstimulator im Brustbereich unter die Haut. Der Vagusnerv ist der zehnte Hirnnerv und verbindet das Gehirn mit einer Reihe anderer Körperteile und Organe wie dem Darm. Von seiner Stimulation können beispielsweise Epilepsiepatienten oder Menschen mit einer behandlungsresistenten Depression profitieren – und anscheinend auch Komapatienten, wie die Ergebnisse der Untersuchung nahelegen.

Schon einen Monat nach dem Eingriff besserten sich die Hirnaktivität, die Aufmerksamkeit und das Verhalten des 35-Jährigen messbar. Er war nun etwa dazu in der Lage, mit seinen Augen einem Objekt zu folgen oder den Kopf auf Kommando zu bewegen. Zudem schien der Patient länger wach zu bleiben, wenn man ihm etwas vorlas, und wenn die Wissenschaftler sich plötzlich mit dem Kopf seinem Gesicht näherten, weitete er überrascht die Augen. Aufnahmen, welche die Forscher mittels Positronenemissionstomografie (PET) anfertigten, zeigen, dass sich auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen verbessert hatte. Corazzol und ihre Kollegen werten dies als ein Indiz dafür, dass der Mann nach Jahren im vegetativen Zustand wieder zu einem Zustand minimalen Bewusstseins zurückgekehrt zu sein scheint.

Als Nächstes planen die französischen Forscher, eine größere Studie mit mehr Patienten durchzuführen. Sie soll offenbaren, ob die Vagusnervstimulation tatsächlich das Zeug zu einer Therapieoption bei Wachkomapatienten hat.

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Nervensystem: Können hemmende Neurone auch erregend wirken?

Die Regel, dass Nervenzellen nur jeweils einen Neurotransmitter ausschütten, stimmt nicht für alle Neurone.

Neuron

© fotolia / PeteCruickshank
(Ausschnitt)
Die Neurone unseres Gehirns leiten Informationen in Form elektrischer Impulse weiter. Diese Aktionspotenziale passieren eine Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen, die Synapse (von griechisch: sýnapsis = Verbindung). Sobald hier ein Aktionspotenzial eintrifft, schüttet die Zelle Neurotransmitter aus. Diese Botenstoffe wandern dann über den synaptischen Spalt zur benachbarten Zelle und docken an spezialisierte Rezeptorproteine in der Zellmembran an. Bei den Rezeptorproteinen handelt es sich in der Regel um Ionenkanäle, die sich durch die Bindung des Transmitters öffnen und somit elektrisch geladene Partikel in die Zelle ein- oder aus der Zelle ausströmen lassen. Das führt zur Spannungsänderung an der Zellmembran, wodurch wiederum Aktionspotenziale ausgelöst werden können.Warum so kompliziert? Wäre es nicht viel einfacher, wenn die elektrischen Impulse direkt von Neuron zu Neuron springen würden? Tatsächlich gibt es elektrische Synapsen, bei denen genau das geschieht. Die meisten Synapsen arbeiten jedoch chemisch. Ihr Vorteil: Je nach Neurotransmitter kann die benachbarte Nervenzelle nicht nur erregt, sondern auch gehemmt werden.

Erregende oder exzitatorische (von lateinisch: excitare = heraustreiben, antreiben) Transmitter wie Azetylcholin oder Glutamat bewirken, dass positiv geladene Natriumionen in die nachgeschaltete Nervenzelle fließen und die negative Membranspannung etwas anheben. Treten mehrere solcher kleinen Spannungsänderungen nahezu gleichzeitig auf, wird die Zelle erregt: Sie feuert Aktionspotenziale.

Hemmende oder inhibitorische (von lateinisch: inhibere = hemmen, hindern) Transmitter wie Glycin oder γ-Aminobuttersäure (GABA, von englisch: gammaaminobutyric acid) bewirken das Gegenteil: Binden sie an ihren Rezeptor, so strömen beispielsweise negativ geladene Chloridionen in die Zelle und senken deren Membranspannung noch mehr ab. Das erschwert das Auslösen von Aktionspotenzialen.

Auf ein typisches Neuron prasseln nun die Informationen tausender anderer Nervenzellen ein. Je nachdem, ob mehr erregende oder mehr hemmende Botschaften einlaufen, feuert es oder bleibt stumm – die Gesamtinformation wird also verrechnet.

Kommen wir nun zu unserer Eingangsfrage: Sind die Neurone so spezialisiert, dass sie entweder nur erregende oder nur hemmende Neurotransmitter produzieren? Die Antwort lautet: Jein. Das nach dem britischen Biochemiker und Nobelpreisträger Henry Hallet Dale (1875–1968) benannte Prinzip, gemäß dem eine Nervenzelle nur einen einzigen Neurotransmitter produziert, gilt heute nur noch als Faustregel. Die große Mehrzahl der Neurone – weit über 90 Prozent – hält sich zwar an dieses Ordnungsprinzip; es gibt jedoch durchaus Nervenzellen, die mehrere verschiedene Transmitter ausschütten und damit sowohl hemmend als auch erregend wirken können.

Hinzu kommt, dass sich mitunter die Transmitterwirkung umkehrt, was bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen von Bedeutung sein kann. So entdeckte 2015 ein internationales Forscherteam um Anna Wedell vom Karolinska-Institut in Stockholm und Manju Kurian vom University College London eine Mutation in einem Chloridtransporter, die dazu führt, dass an »hemmenden« Synapsen Chloridionen nicht in die Zelle hineinfließen, sondern aus ihr heraus. Die Zelle wird dadurch erregt – mit fatalen Konsequenzen: Betroffene Kinder leiden unter schwerer Epilepsie.

Einen ähnlichen Mechanismus wiesen im selben Jahr italienische Forscher um Andrea Contestabile und Laura Cancedda vom Istituto Italiano di Tecnologia in Genua nach: Bei Mäusen mit einer genetischen Veränderung, die dem Down-Syndrom des Menschen nahekommt, ist der Fluss von Chloridionen ebenfalls gestört. Auch hier wird die Stromrichtung am GABA-Rezeptor umgekehrt, so dass er seine normale hemmende Wirkung nicht entfalten kann. Werden die gestörten Chloridtransportprozesse pharmakologisch behoben, bessern sich prompt die kognitiven Leistungen der Tiere.

Neuromodulatoren wie Endorphine rütteln ebenfalls am Dale-Prinzip: Diese körpereigenen Stoffe werden an vielen Synapsen zusätzlich zu den Transmittern freigesetzt – und tragen so dazu bei, dass sich die Natur nicht in ein starres Ja-Nein-Schema pressen lässt.

© Spektrum.de

FREUNDE, wie ihr an dem Gesagten erkennen könnt, wissen SIE 666 minus, um die Steuerung der Neurotransmitter herzlich wenig…lest mein STRESSPATENT nach und erkennt, dass ich auf dem Gebiet recht weit bin und was den SCHUTZ der HIRNE vor der „KI“- Künstlichen Intelligenz angeht, auf dem Wissenstand, der für einen weitgehenden Schutz erforderlich ist und von anderen kaum erreicht wird, das habe ich nicht allein einem meiner Lehrmeister,Prof. Hecht zu verdanken, denn da haben wir uns sehrgut ergänzt.  Wir müssen nur noch dahinkommen, dass IHR das begreift und den SCHUTZ des HIRNS und der DNA als unabdingbar erkennt….sonst bringt das alles herzlich wenig….!! Nicht, dass ihr mir auf Treu und Glauben vertrauen sollt aber schaut euch einfach um, wo die “ PYRAMIDALEN-NETWORK-MARKETING-STROLCHE “  stecken, die euch für viel Geld nur PSEUDO-Wissen verkaufen, die auch obndrein noch aus geraubten und billigsten KOPIEN bestehen….da gibts mit Sicherheit keinen SCHUTZ…das aber ist ja luziferische Absicht…!! Denkt immer daran, dass es keine grösseren Kenner gegeben hat,gibt, als :  TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH = BABS-I-FIREWALL-DNA-SCHUTZ  „ET“

 

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Umprogrammierbare Krebszellen? – Microsoft tritt Wettlauf um Krebsheilung bei…..“KI“ – Künstliche Intelligenz , begreift endlich,wer hier das Zepter führt // BABS-I-Anticancer-Firewall „ET“

FREUNDE, das sollte Euch doch zu denken geben …oder ?? Wenn jemand ANTISTRATEGIEN  entgegenhält, muss der nicht weiter sein, aber FÜR  das LEBEN, als jene SATANISTEN a la BILL GATES  und viele andere ,oder noch schärfer, die,die uns in DIGITAL-WESEN mit wahlloser STEUERUNG  zwängen,uns nach BELIEBEN zu WARE  machen, denen bereits entwickelte THERAPEUTIKA / CHIPS  verabreicht werden, die höchstprofitabel verabreicht werden ??    Kaum EIN “ ISRAELI “  lässt eine CHEMO  an sich ausführen, weil das MORD  wäre ,aber warum denn nur die …??  Sie verwenden seit Jahren meine KREBSTHERAPIE , natürlich geklaut und als eigene ausgegeben und in SCIENCE & NATURE  als STUDIEN,narürlich gefälscht, zu propagieren…KHASAREN  sind SATANISTEN…..hat mit ANTISEMITISMUS  nicht das GERINGSTE  zu tun…..SIE  666 minus, führen sich selber als VERBRECHER  vor, GIER ist die TRIEBFEDER – ENTARTUNG !!! JENE, die den US-KREBS-Markt besitzen,bemächtigen sich aller innovativsten STRATEGIEN  gegen KREBS, lassen ihn entweder erzeugen oder erzeugen ihn um ihn dann mit MAXIMALPROFIT  zu “ THERAPIEREN „….nicht ohne mediales BRUMBORIUM  der NETWORK-MARKETING – STROLCHE…..MORD ist ihr „WZ“ = Warenzeichen,meines ist :   Better Quality of life  = Für eine bessere Qualität des Lebens = BEQUOL   !!!!!  Seht ihr den Unterschied….??  WARUM also jagt man mich…? 

Aus LIEBE und MENSCHLICHKEIT ?  Sicher, ganz sicher NICHT !!  

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Umprogrammierbare Krebszellen? – Microsoft tritt Wettlauf um Krebsheilung bei

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/60207-krebszellen-umprogrammierbar-microsoft-tritt-wettlauf-krebsheilung-bei/

Umprogrammierbare Krebszellen? - Microsoft tritt Wettlauf um Krebsheilung bei

Statistisch gesehen entwickelt jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens Krebs. In Deutschland erkranken etwa 395.000 Menschen jährlich an Krebs, davon rund 195.000 Frauen und 200.000 Männer. Die meisten Fälle treten im Alter von über 60 Jahren auf.
Microsoft nimmt am Wettlauf um die Findung eines Heilmittels für Krebs teil. Die Diversifizierungsstrategie des Unternehmens beinhaltet die Nutzung einiger seiner Ressourcen, um die Diagnose von Krebs zu verbessern und Heilmittel für bestimmte Arten zu finden.

Microsoft will, um dieses Ziel zu erreichen, sein eigenes Bio-Labor in Cambridge, Großbritannien nutzen. Vor kurzem berichtete das Digital Journal, dass Microsoft das Produkt Healthcare NeXT auf den Markt gebracht habe. Dies ist ein Cloud-basiertes Projekt für künstliche Intelligenz und Forschung. Ziel desselben ist es, digitale Tools zu entwickeln, die Menschen zu einem gesünderen Leben ermutigen und Analysen zur Unterstützung der Gesundheitsforschung anbieten.

Watson-System von IBM als Vorbild

Der Denkansatz des biologischen Berechnungslabors von Microsoft ähnele dabei jenem des Watson-Systems von IBM, so PharmaPhorum. Dieses schließt die Nutzung von Fähigkeiten des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, wie diese bereits jetzt zur Analyse von komplexen biologischen Daten Anwendung finden. Diese Industrie-4.0-Lösungen stellen einen neuen und potenziell erfolgreichen Beitrag zur Gesundheitsforschung dar.

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Ein Bereich der Forschung, mit dem sich Microsoft dabei schwerpunktmäßig beschäftigt, ist Krebs. Das passt auch mit einem anderen Ansatz zusammen, den das Technologieunternehmen mithilfe eines langjährigen biologischen Forschungsansatzes verfolgt. Dabei betrachten die unternehmenseigenen Forscher solche lebenden Zellen wie Krebsmutationen selbst wie Elemente eines Computers. Das Konzept besteht darin, dass der Krebs als ein „kleiner Defekt“ im System angesehen werden sollte und möglicherweise umprogrammiert werden kann.

Erster Etappenerfolg mit dem Bio Model Analyzer

Das Bio-Labor von Microsoft verfügt zurzeit über zwei unterschiedliche Subsysteme, die Forschung betreiben. Der erste Bereich ist die Modellierung der in einer lebenden Zelle ablaufenden rechnerischen Prozesse (traditionell: „Biochemie“‚). Die zweite Abteilung ist ein Werkzeug für die Forscher, das ihnen hilft, ihre eigenen computergestützten Modelle biologischer Systeme zu erstellen.

Während eine „Heilung“ von Krebs vielleicht kurzfristig noch eine eher ehrgeizige Vision ist, hat sich das Konzept der Computermodellierung bereits auf breiterer Ebene in der Fachwelt durchgesetzt. Dies ist vor allem im zweiten Forschungsbereich der Fall. Dort gelang es, ein Computersystem zu entwickeln, das den Namen „Bio Model Analyzer“ trägt.

In Forschungsversuchen hat das System zelluläre Signalwege aufgezeigt und erfolgreich die Zellstabilisierung bestimmt. Führende Pharmaunternehmen wie AstraZeneca haben das System übernommen, nachdem dieses die Wechselwirkungen von Medikamenten und Resistenzmechanismen gegen chronische myeloische Leukämie untersucht hatte.

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Joe Biden setzt in seinem Projekt auf Watson

Jonathan Dry, einer der wichtigsten Wissenschaftler bei AstraZeneca, sagte zu diesem Aspekt der Krebsforschung:

Ich hoffe, dass dies der Anfang der Änderung der Art und Weise ist, wie wir die Entdeckung von Medikamenten vorantreiben können. […] Wir könnten […] all unsere Ideen in einem System wie diesem testen und die Experimente bestimmen, die die besten Erfolgsaussichten haben.

In ähnlichen Untersuchungen setzt Ex-US-Vizepräsident Joe Biden den Watson-Computer von IBM als Teil seines Moonshot-2020-Projekts ein, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein Heilmittel für Krebs zu finden. Sowohl in China als auch in Norwegen wird derzeit dazu geforscht.

FREUNDE, ich frage euch bei allem noch vorhandenen VERSTAND,wer könnte dagegen etwas aufwiegen,wäre er nicht mit “ aussergewöhnlichem SCHÖPFER-WISSEN “  ausgstattet ??  SPINNEREI ?    WERTET selber oder schweigt ,aber lauft nicht den BAUERNFÄNGERN  in die FALLEN !!!

ANTIGRAVITATION  ist die grösste und einzige KRAFT/ENERGIE , die uns vor den WELTENVERBRECHERN  schützen können , seht, welch einzigartige Kraft allein schon in den ‚ inaktiven – hexagonalen-High-Tech-PADS‘ steckt….enorm die Wirkung aber in den aktiven noch wesentlich mehr und alle PRODUKTE  sind so “ INFORMIERT & GEBLOCKT „…versteht ihr das nun …??  „ET“

TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH

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“ ET“

 

 

                                 

   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wenn das nicht Aufrüttelt, wird wohl kaum noch etwas rütteln…oder ?? „ET“

Dazu DREWERMANN und “ Das Buch der SAJAHA „….obs rüttelt, müsst IHR entscheiden „ET“

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RESVERATROL , Sirtuine nächste Sau durchs DORF aber die SEKTE lässt nichts aus….STUDIEN über STUDIEN Network-Marketing bis zum EXZESS….GELD GELD GELD -…gefälschte US-Studien , was ich immer sagte ,zwischen GEISTESRAUB und DICHTUNG….“ET“

FREUNDE, die SEKTENSZENE ist überwältigend in ihrer materiellen KRAFT, GELD spielt keine ROLLE, denn aus GELD wird GELD,nochmehr GELD gemacht…LÜGE, INSZENIERUNG, GEISTESRAUB und EXZESSE von NETWORK-MARKETING….ganze Filmstudios und mediale Konstrukte stehen dahinter, damit dem DÖDEL-MENSCH  das GELD aus der Tasche geholt wird….!!  JA, er tut es nach der BESENDUNG  mit FALSCHINFOS  freiwillig, wie eben bei SMART & DIGITAL  folgend, nur eben, dass da die HIRNE  verbleut sind und nichts mehr merken, entfremdet des kritischen HINTERFRAGENS…

Karl Valentin : “ MEIN JOTT;WAT SIND DE MENSCHE DUMM “ !!     WIE WAHR;WIE WAHR !!!  „ET“

FREUNDE, in allen medialen Besendungsmöglichkeiten wird diese SAU durchs Dorf getrieben und das nicht nur um GELD zu machen, sondern auch deswegen,um durch Zweckstudien und Zweck-Lügen meine Patente zu untergraben und unglaubwürdig zu machen…natürlich werden SIE 666 minus, damit bei den in ihrer Hand befindlichen VERTRIEBSSTRECKEN  Erfolg haben, auch Erfolg bei den mit FALSCHINFOS Vollgeschütteten aber das ist nicht wirklich wichtig,denn die REALITÄT wird die Konsumenten einholen, nicht die PRODUZIERER dieser SCHEINWELT !!  Es ist bezeichnend für diese EPOCHE, dass die MENSCHEN  in SCHEINWELTEN  gehalten werden , so merken sie nicht, wie wirklich sie betrogen und belogen werden….bis zum bitteren ENDE….!!

Es gibt keine grösseren WAFFEN gegenZELLALTERUNG und Entgleisung des ZELLWACHSTUMS , als die von mir patentierten NANO-BIO-MINERAL-PEPTID-KOMPLEXE – QUANTEN modifiziert , das wissen SIE sehr genau aber OTTONORMALVERBRAUCHER  weiss es nicht und fällt stetig auf dieselben SÄUE  herein, die durchs DORF getrieben werden…er ist der Gelackmeierte, SIE 666 minus, lachen sich eins, weil der Mensch nicht begreift, dass das MATERIELLE  nichts nutzt, sind die IDEELLEN WERTE  hinüber,zerstört,nicht mehr erkennbar….!!

Ein ‚ querdenkender BLOG ‚ ist Sammelpunkt für das geraubte Wissen und ich sagte bereits, wer die US-Studien und die HANDLUNGSWEISEN dirigiert….!! Lasst Euch nicht durch allesamt gefälschte US-Studien und NAMEN hinter die FICHTE führen,sie wollen Euch nur in einen GRUPPENZWAND  vom funktionierenden , eigenen VERSTAND befreien, darum nennen sisie ja auch PSYCHO-SEKTEN !!!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Resveratrol

Schlüssel für ein langes Leben?

Von Bernd Kleine-Gunkhttps://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3381Über kaum einen sekundären Pflanzenstoff wurde in den letzten Jahren soviel publiziert wie über Resveratrol. Das Antioxidans wirkt antiinflammatorisch und chemopräventiv. Herausragend ist aber eine sehr spezielle Eigenschaft: Es wirkt als CR-Mimetikum. Es täuscht dem Körper eine Kalorienrestriktion (CR) vor – die bisher einzige experimentell belegte Methode zur Lebensverlängerung.

Resveratrol gilt gemeinhin als »Wirkstoff des Rotweins«. Es kommt hauptsächlich in der Traubenschale und in geringeren Konzentrationen in den Traubenkernen, Stielen, Reben und Wurzeln des Weinstocks vor. Es lässt sich jedoch auch in einer Reihe weiterer Nahrungspflanzen wie Erdnüssen oder Maulbeeren nachweisen. Isoliert wurde es erstmals 1940 aus den Blättern der weißen Lilie. Den höchsten Gehalt hat der japanische Knöterich Polygonum cuspidatum. Diese Heilpflanze ist sowohl in der traditionellen japanischen Medizin unter dem Namen Ko-jo-kon als auch in der indischen Ayurveda-Medizin als Darakchasava verbreitet (1). Internationale Bekanntheit erlangte Resveratrol jedoch erst in den 1990er-Jahren, vor allem als mögliche Erklärung für das »Französische Paradoxon«(2).

Resveratrol gehört zur großen Gruppe der Polyphenole. Die genaue Bezeichnung der in der Weintraube vorliegenden wirksamen Form lautet Trans-3,4,5-trihydroxystilben. In der Tat gleicht die chemische Struktur von Resveratrol der des synthetischen Estrogens Diethylstilbestrol.

Biologisch wirkt das Molekül als Phytoalexin. Anders ausgedrückt: Resveratrol ist Bestandteil des pflanzeneigenen Immunsystems. Seine Hauptaufgabe ist der Schutz der Weintraube vor Pilz-, Bakterien- und Virusinfektionen sowie vor schädlichen Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung, Ozonbelastung und Toxinen (3). Bereits hieraus erklärt sich der zum Teil sehr unterschiedliche Gehalt an Resveratrol in verschiedenen Rotweinen. Hohe Konzentrationen finden sich vor allem in jenen Reben, deren Immunsystem stark gefordert wird. Da das Phytoalexin hauptsächlich als Fungizid wirkt, enthalten meist jene Trauben viel davon, die unterschiedlichen Witterungsbedingungen mit gelegentlichen Feuchtigkeitsperioden ausgesetzt sind. So enthält zum Beispiel eine Flasche (0,7 Liter) eines chilenischen Weins etwa 10 bis 12 mg. Rein »sonnenverwöhnte« Trauben bilden eher weniger Resveratrol.

Produktionstechnisch bedingt hat Rotwein in der Regel einen höheren Gehalt als Weißwein, da hier die Maische länger beim abgepressten Saft bleibt. Das Polyphenol löst sich gut in Alkohol; dies erklärt, warum Wein mehr davon enthält als Traubensaft.

Französisches Paradoxon

Anfang der 1990er-Jahre berichteten Epidemiologen über eine außergewöhnliche Beobachtung. In Frankreich, vor allem im Süden des Landes, lag die Herzinfarktrate um rund 30 bis 40 Prozent niedriger als in vergleichbaren europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten. Und das, obwohl die Franzosen viel rauchen und eine eher cholesterolreiche Kost bevorzugen. Rasch war für dieses Phänomen ein prägnanter Begriff gefunden: das Französische Paradoxon (4). Und ebenso rasch wurde eine mögliche Erklärung präsentiert. Der hohe Rotweinkonsum der Franzosen wirke kardioprotektiv, insbesondere eine im Rotwein in hoher Konzentration vorliegende Substanz: das Resveratrol (5).

Nachfolgende Untersuchungen haben dessen zentrale Bedeutung als Erklärung für das Französische Paradoxon wieder etwas relativiert. In der Tat scheint es eher der Alkohol an sich zu sein, der eine gefäßprotektive Wirkung entfaltet. Große Kohortenstudien wie die von Klatsky konnten bei moderatem Alkoholkonsum eine Abnahme der kardiovaskulären Erkrankungen nachweisen und zwar unabhängig davon, welche Art von Alkohol konsumiert wurde (6). Auch die Copenhagen City Heart Study belegte die allgemein gefäßprotektiven Effekte des Alkohols, fand jedoch eine etwas geringere Gesamtmortalität der Weintrinker gegenüber den Biertrinkern (7).

Resveratrol bleibt dennoch interessant, wie eine in den letzten Jahren fast exponentiell zunehmende Zahl wissenschaftlicher Publikationen belegt. Mehr und mehr entpuppte sich die Substanz als eine »biologische Vielzweckwaffe« oder, wie es in einer amerikanischen Veröffentlichung hieß, als das »Schweizer Armeemesser der Natur« (8).

Ausgeprägt antioxidativ

Polyphenole sind bekannt für ihre hohe antioxidative Potenz. Insbesondere die phenolischen Hydroxylgruppen besitzen ein hohes Redoxpotenzial, sind also ideale Radikalfänger. Auch für das Polyphenol Resveratrol wurde eine ausgeprägte antioxidative Wirksamkeit nachgewiesen. Ähnlich wie Coenzym Q10 dichtet es direkt an den Mitochondrien die sogenannten Protonenleaks ab und neutralisiert gleichzeitig reaktive Sauerstoffradikale (9). Darüber hinaus besitzt es offensichtlich die Fähigkeit, körpereigene antioxidative Enzymsysteme wie die Superoxiddismutase und einige Katalasen zu stimulieren (10).

Von besonderer Bedeutung für den Gefäßschutz ist die Fähigkeit eines Antioxidans, die Lipidperoxidation, namentlich die Oxidation von LDL-Cholesterol zu verhindern. Erst in seiner oxidierten Form wird LDL-Cholesterol in die Gefäßwand eingelagert, was wiederum die Makrophagen im Endothel aktiviert. Dies wird inzwischen als Initialprozess für die Ausbildung atheromatöser Plaques angesehen (11). Prooxidative Kupferionen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Als kupferbindender Chelator inhibiert Resveratrol in der Folge spezifisch die Cholesteroloxidation (12).

Auch die Aktivierung der Thrombozytenaggregation bei Plaqueruptur wird durch ROS stimuliert. Resveratrol wirkt somit hemmend auf die Plättchenaggregation. Dies ist ein weiterer wichtiger Aspekt seiner gefäßprotektiven Wirkung (13).

Die antioxidative Wirkung ist allerdings nicht nur für den Gefäßschutz von Bedeutung. Als besonders lipidreiches Organ leidet auch das Gehirn unter übermäßigem oxidativen Stress. Eine neuroprotektive Wirkung von Resveratrol, das die Blut-Hirn-Schranke überwindet, wurde in mehreren In-vivo-Studien an Ratten nachgewiesen (14). Neuere Arbeiten deuten sogar darauf hin, dass es direkt die Prozessierung von Beta-Amyloid, dem pathogenen Faktor der Alzheimer-Demenz, beschleunigt (15).

Antiinflammatorische Effekte

Neben der oxidativen Belastung wird seit einigen Jahren ein weiterer entscheidender Faktor für beschleunigt ablaufende Alterungsprozesse diskutiert: die chronisch niederschwellige Entzündung. Ohne Zweifel ist die Entzündungsreaktion ein wichtiger Abwehrmechanismus biologischer Organismen; damit verteidigen sich diese gegen diverse Krankheitserreger. Persistiert der Entzündungsprozess jedoch nach erfolgreicher Abwehr der Erreger, so begünstigt dies chronische und degenerative Erkrankungen. Eine Vielzahl von Studien hat in den letzten Jahren überzeugend dargelegt, welch wichtige Rolle die »silent inflammation« für die Pathogenese vieler Erkrankungen spielt, von der Arteriosklerose über die Neurodegeneration bis zur Karzinogenese (16, 17, 18).

Antiinflammatorische Therapieansätze bekommen somit immer größere Bedeutung. Auf pharmakologischem Gebiet galt die neue Generation der COX-2-Hemmer lange als vielversprechend. Inzwischen werden diese aufgrund zum Teil gravierender Nebenwirkungen wieder zurückhaltender betrachtet. Umso mehr rücken antiinflammatorisch wirksame Phytotherapeutika in den Fokus des Interesses.

Zu den Pflanzeninhaltsstoffen mit ausgeprägter antientzündlicher Wirkung zählt Resveratrol. Es hemmt direkt sowohl die Cyclooxigenase 2 (COX-2) als auch die intrinsische Stickstoffmonoxid-Synthetase (iNOS), zwei Schlüsselenzyme der Entzündungsreaktion (19, 20).

Der intrazelluläre Signalweg, der eine vermehrte Produktion proinflammatorischer Zytokine (Il-1, Il-6, TNF-α) bewirkt, führt über den nukleären Faktor kappa-b (NFκ-b). Dieser normalerweise als inaktives Dimer im Zytoplasma vorliegende Faktor kann durch viele Stimuli (UV-Strahlung, Bakterientoxine) aktiviert werden und wandert dann in den Zellkern, wo er die Genexpression unterschiedlicher Entzündungsenzyme induziert. NFκ-b wird zunehmend als die entscheidende Schaltstelle für die Verknüpfung oxidativer und inflammatorischer Prozesse verstanden. Resveratrol inhibiert in vitro die nukleäre Translokation von NFκ-b und unterbindet somit einen der wichtigsten Mechanismen in der Genese proinflammatorischer Mediatoren (21). Die vielfältigen positiven Wirkungen des Wein-Polyphenols auf sehr unterschiedliche Krankheitsbilder lassen sich zu einem nicht unerheblichen Teil mit seiner ausgeprägten antiinflammatorischen Wirkung erklären.

Inhibition der Karzinogenese

Bereits 1997 veröffentlichten Wissenschaftler in Science eine Arbeit, die nachwies, dass Resveratrol in Krebszellmodellen inhibitorische Effekte auf alle drei Stadien der Karzinogenese, Initiation, Promotion und Progression, ausübt (22). Seine antioxidativen und antiinflammatorischen Effekte tragen zur karzinoprotektiven Wirkung bei. Die oxidative Belastung ist bereits seit Langem als karzinogener Faktor bekannt. Nach neueren Arbeiten spielt jedoch auch die chronische Inflammation eine wichtige Rolle (23).

Die karzinoprotektiven Effekte von Resveratrol gehen allerdings noch weiter. In einer Reihe experimenteller Arbeiten zeigte es sich als potenter Apoptose-Induktor. Das Molekül besitzt die Fähigkeit, Zellen, also auch bereits existierende Krebszellen in den programmierten Zelltod zu zwingen (24, 25). Weitere Forschungen konzentrieren sich auf die Fähigkeit, bestimmte Karzinome gegenüber den Schadeffekten einer Chemo- oder Strahlentherapie zu sensibilisieren. Diese »Sensitizer«-Funktion könnte die Effektivität derartiger Therapien deutlich steigern und einer Resistenzentwicklung vorbeugen (26).

Während Resveratrol in Zellkulturen und im Tierversuch überzeugende Ergebnisse zeigte, stehen Humanstudien erst am Anfang. Eine Korrelation zwischen Rotweinkonsum und Krebshäufigkeit herzustellen, ist problematisch oder unmöglich, da der Resveratrol-Gehalt unterschiedlicher Rotweinsorten stark schwankt und im Rotwein weitere wirksame Polyphenole vorliegen. Nicht zuletzt hat der Alkohol auf verschiedene Krebsarten unterschiedliche, teils inhibitorische, teils promovierende Wirkungen.

Aussagekräftige Studien lassen sich daher lediglich mit Resveratrol-Supplementen ausführen. Einen Überblick über erste Studien zum Einsatz in der Prävention und Begleittherapie bei Krebserkrankungen gibt die Übersichtsarbeit von Aggarwal (27).

Wirksam wie Kalorienrestriktion

Eine der vielfältigen Wirkungen von Resveratrol ist hoch spezifisch für diese Substanz und sorgt vor allem in der Anti-Aging-Medizin für Aufsehen. Resveratrol hat auf unterschiedliche Organismen die gleiche lebensverlängernde Wirkung wie eine anhaltende Kalorienrestriktion (Calorie restriction, CR). Es zählt somit zu den CR-Mimetika.

Die Kalorienrestriktion gehört zu den am längsten bekannten, am besten untersuchten und umfassend dokumentierten Therapieansätzen der Anti-Aging-Medizin. Bis heute ist sie die einzige interventionelle Maßnahme, für die experimentell eine tatsächliche Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.

Bereits in den 1930er-Jahren berichte Clive McCay von Versuchen, wonach Laborratten, deren Nahrungsaufnahme um 30 Prozent reduziert wurde, eine um bis zu 50 Prozent verlängerte Lebenserwartung hatten (28). Diese Pionierarbeiten wurden seitdem mit unterschiedlichen Spezies, vom Fadenwurm bis zum Primaten, wiederholt und konnten den Effekt nahezu ausnahmslos für alle biologischen Organismen bestätigen.

Lange Zeit war nicht bekannt, auf welche Weise die Kalorienrestriktion lebensverlängernd wirkt. Der Mechanismus wurde erst in den letzten Jahren aufgeklärt. Im Wesentlichen besteht er in einer Form des »gene silencing«. Über die Induktion von Nicotinamid (NAD) bewirkt CR in erster Linie eine Aktivierung sogenannter Sirtuine (SIR). Unter deren Einfluss kommt es in der Zelle zu einer vermehrten DNA-Reparatur, wodurch die Einzelzelle länger überlebt. In der Folge verlängert sich die Lebensspanne des Organismus (29, 30). Dieser Mechanismus wurde zunächst an den klassischen Versuchsmodellen genetischer Forschung (Bäckerhefe, Fadenwurm, Taufliege) erforscht, ist allerdings nach neuesten Studien offensichtlich universell wirksam. Inzwischen wurde der Sirtuin-Mechanismus auch an Humanzellen nachgewiesen (31).

Vielversprechende Sirtuine

Sirtuine sind Histon-Deacetylasen (HDAC) der Klasse III, die Histonproteine über einen NAD+-abhängigen Mechanismus deacetylieren. Diese und andere posttranslationale Veränderungen an den Seitenketten einzelner Aminosäuren von Histonproteinen tragen dazu bei, die Aktivierung und Stilllegung von bestimmten Genabschnitten zu regulieren. Solche Kontrollmechanismen der Genexpression jenseits der DNA-Sequenz, die nicht verändert wird, werden als Epigenetik bezeichnet. Sirtuine können auch mit Nicht-Histonproteinen interagieren zum Beispiel dem Tumorsuppressor-Protein p53. Bislang kennt man etwa sieben Sirtuine, deren Bedeutung und Funktion intensiv erforscht werden. Inhibitoren der HDACs könnten eine neue Klasse von Antitumor-Wirkstoffen bilden, Regulatoren der Sirtuine könnten generelle Signaltransduktionswege und den Alterungsprozess beeinflussen.

Doch auch wenn das Modell auf den Menschen übertragbar wäre, liegt die weitaus höhere Hürde in der Umsetzung. In einer Zeit, in der die meisten Menschen Probleme haben, ihr Körpergewicht auch nur im oberen Normbereich zu halten, ist eine langfristige systematische Kalorienrestriktion um 30 Prozent wohl nur für eine asketisch gestimmte Minderheit eine tatsächliche Option.
Sehr früh begann daher die Suche nach sogenannten CR-Mimetika. Dies sind Substanzen, die die gleichen biochemischen Prozesse aktivieren wie eine Kalorienreduktion, ohne dass der Mensch eine andauernde Hungerdiät einhalten muss. Fündig geworden sind die Forscher beim Resveratrol. Insbesondere die Arbeitgruppe um D. Sinclair konnte nachweisen, dass das Molekül bei niederen Organismen die gleiche lebensverlängernde Wirkung zeigt wie eine hypokalorische Kost (32). Der Vorteil der Supplementierung lag zudem darin, dass diese im Gegensatz zum Untergewicht die Fertilität nicht reduzierte (33).

Zweifellos sind dies lediglich erste Ergebnisse, die in weiteren Untersuchungen an höheren Organismen überprüft werden müssen. Festzuhalten bleibt jedoch: Resveratrol ist die derzeit einzige Substanz, für die experimentell eine signifikante Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.

Wichtig ist dabei natürlich, dass die gewonnene Lebensspanne auch gesunde Lebenszeit ist. Hierfür gibt es deutliche Anhaltspunkte. Danach geht eine Aktivierung des Sirtuin-Mechanismus nicht nur mit einer Verlängerung der Gesamtlebenszeit einher, sondern auch mit einer deutlichen Reduktion altersassoziierter Abbauvorgänge, insbesondere im Bereich der Neurodegeneration (34). Für Forscher und Anti-Aging-Mediziner wird Resveratrol somit mehr und mehr zu einer Schlüsselsubstanz für gesundes Altern.

Metabolisches Syndrom gebremst

Über eine weitere spektakuläre Wirkung von Resveratrol berichtete die Arbeitsgruppe von David A. Sinclair im November 2006 in Nature (35). In einer dreiarmigen Studie untersuchte sie die Lebenserwartung und den Gesundheitszustand von schlanken und adipösen Mäusen sowie von adipösen Mäusen, die zusätzlich Resveratrol bekamen.

Erwartungsgemäß erkrankten und verstarben die dicken Mäuse sehr viel schneller als die schlanken. In dem Kollektiv, in dem Resveratrol zugeführt wurde, erreichten sie jedoch das gleiche Alter wie die schlanken Nager und zwar ohne jegliches Zeichen eines metabolischen Syndroms. Die Autoren führen dies vor allem auf eine deutliche Verbesserung der Insulinsensitivität durch Resveratrol zurück (35). Die chronische Hyperinsulinämie mit einer sich daraus entwickelnden konsekutiven Insulinresistenz gilt inzwischen als der entscheidende pathogenetische Faktor in der Entwicklung des metabolischen Syndroms.

Zweifellos handelt es sich bei diesen Untersuchungen um erste Tierversuche, die durch weitere Studien abgesichert werden müssen. Nach Meinung der Autoren könnte die Verbesserung der Insulinresistenz durch Resveratrol völlig neue Perspektiven in der Therapie und Prävention Adipositas-assoziierter Erkrankungen eröffnen.

Kernproblem Pharmakokinetik

Das Problem der Pharmakokinetik entpuppt sich immer mehr als Schlüsselfrage in der klinischen Anwendung von Resveratrol. Die höchst eindrucksvollen Effekte in vitro wurden mit sehr unterschiedlichen Dosierungen erzielt. Somit stellt sich natürlich die Frage, ob Resveratrol in vivo überhaupt in nennenswerter Weise resorbiert wird und an den jeweiligen Zielorten in ausreichender Konzentration ankommt

Walle und Mitarbeiter konnten zeigen, dass Resveratrol nach peroraler Gabe vom Menschen gut aufgenommen, jedoch rasch metabolisiert wird. Bereits 30 Minuten nach Verabreichung lag nahezu die gesamte Menge in glukuronidierter oder konjugierter Form vor. Freies Resveratrol war nur noch in Spuren nachweisbar (36).

Zurzeit wird kontrovers diskutiert, ob nur das frei vorliegende Resveratrol oder auch die Metaboliten biologisch wirksam sind. Interessant sind Hinweise, dass die Sulfatierung durch andere Rotweinpolyphenole, zum Beispiel Quercetin, inhibiert wird (37). Dies könnte erklären, warum die relativ geringen Mengen von Resveratrol, die in einem bis zwei Gläsern Rotwein enthalten sind, dennoch positive gesundheitliche Effekte entfalten.

Um die CR-mimetische Wirkung des Resveratrols zu nutzen, reicht der Genuss von Rotwein nicht aus. Zudem schwankt die Konzentration des Polyphenols in verschiedenen Sorten je nach Traube, Terroir und Verarbeitung. Besonders Resveratrol-reicher Rotwein enthält etwa 10 mg pro Flasche (38). Rechnet man die von Sinclair in seinen Mausversuchen verwendeten Konzentrationen auf den Menschen hoch, müsste dieser täglich mindestens 120 mg aufnehmen. Es ist unschwer nachzuvollziehen, dass dies mit Rotwein allein nicht zu bewerkstelligen ist. Entsprechend hoch konzentrierte Supplemente könnten daher durchaus sinnvoll sein. Da andere Rotweinpolyphenole wie Quercetin oder Catechin synergistische Wirkungen zum Resveratrol entfalten und dessen Metabolisierung positiv beeinflussen, sollten diese ebenfalls in den Präparaten enthalten sein.

Toxische Effekte stellen sich erst bei extrem hoher Dosierung ein. Im Rattenversuch wurden 300 mg/kg Körpergewicht verfüttert, ohne dass Nebenwirkungen auftraten. In Megadosen von 3000 mg/kg wurden unter anderem Fälle von Nierenschäden beobachtet. Der Acceptable Daily Intake (ADI) wurde mit 390 mg Resveratrol für einen 65 kg schweren Menschen errechnet (39).

Vom Wein zum Analogon

Seine vielfältigen und zum Teil sehr spezifischen Wirkungen auf die Gesundheit und die Lebenserwartung machen Resveratrol derzeit zu einer der interessantesten Substanzen im Phytobereich. Der Einsatz von Supplementen erscheint sinnvoll, denn nur so können dauerhaft hohe Dosen zugeführt werden, ohne alkoholtoxische Schäden befürchten zu müssen. Allerdings muss die Frage der Bioverfügbarkeit weiter geklärt werden. Erste Versuche, die spezifische Wirksamkeit von Resveratrol durch chemische Modifikation weiter zu erhöhen und somit neue, gegebenenfalls auch patentierbare Substanzen zu schaffen, laufen bereits in mehreren Forschungslabors.


Literatur

  1. Paul, B., et al., Occurrence of resveratrol and pterostilbene in age-old Darakchasava, an Ayurvedic medicine from India. J. Ethnopharmocol. 68 (1999) 71-76.
  2. Renaud, S., de Lorgeril, M., Wine, Alcohol, Platelets and the French Paradox for Coronary Heart Disease. Lancet 339 (1992) 1523-1526.
  3. Ignatowicz, E., Baer-Dubowska, W., Resveratrol, a natural chemopreventive agent against degenerative diseases. Pol. J. Pharmacol. 53 (6) (2001) 557-569.
  4. Criqui, M. H., Ringel, B. L., Does Diet or Alcohol Explain the French Paradox? Lancet 344 (1994) 1719-1723.
  5. Hung, L. M., et al., Cardioprotective effect of resveratrol, a natural antioxidant derived from grapes. Cardiovasc. Res. 47 (2000) 549-555.
  6. Klatsky, A. L., Armstrong, M. A., Friedman, G. D., Red wine, white wine, liquor, beer and risk for coronary artery disease hospitalization. Am. J. Cardiol. 80 (1997) 416-420.
  7. Gronbaek, M., et al., Mortality Associated with Moderate Intakes of Wine, Beer, or Spirits. Brit. Med. J. 310 (1995) 1165-1169.
  8. Gould, K. S., Nature´s Swiss Army Knife: The Diverse Protective Roles of Anthocyanins in Leaves. J. Biomed. Biotechnol. 5 (2004) 314-320.
  9. Leonard, S., et al., Resveratrol scavenges reactive oxygen species and effects radical-induced cellular responses. Biochem. Biophys. Res. Commun. 309 (2003) 1017-1026.
  10. Martinez, J., Moreno, J. J., Effect of resveratrol, a natural polyphenolic compound, on reactive oxygen species and prostaglandin production. Biochem. Pharmacol. 59 (2000) 865-870.
  11. Steinberg, D., et al., Beyond cholesterol. Modifications of low-density lipoprotein that increase its atherogenicity. N. Engl. J. Med. 320 (1989) 915-924.
  12. Frankel, E. N., Waterhouse, A. L., Kinsella, J. E., Inhibition of human LDL oxidation by resveratrol. Lancet 341 (1993) 1103-1104.
  13. Olas, B., et al., Inhibitory effect of resveratrol on free radical generation in blood platelets. Acta Biochem. Pol. 46 (1999) 961-966.
  14. Virgili, M., Contestabile, A., Partial neuroprotection of in vivo excitotoxic brain damage by chronic administration of the red wine antioxidant agent, trans-resveratrol in rats. Neurosci. Lett. 281 (2000) 123-126.
  15. Savaskan, E., et al., Red wine ingredient resveratrol protects from beta-amyloid neurotoxicity. Gerontology 49 (2003) 380-383.
  16. Willerson, J. T., Ridker, P. M., Inflammation as a cardiovascular risk factor. Circulation 109 (2004) II2-II10.
  17. McGeer, E. G., McGeer, P. L., Inflammatory processes in Alzheimer`s disease. Prog. Neuropsychopharmacol. Biol. Psychiatry 27 (2003) 741-749.
  18. Philip, M., Rowley, D. A., Schreiber, H., Inflammation as a tumor promoter in cancer induction. Semin. Cancer Biol. 14 (2004) 433-439.
  19. Subbaramaiah, K., et al., Resveratrol inhibits cyclooxygenase-2 transcription in human mammary epithelial cells. Ann. NY Acad. Sci. 889 (1999) 214-22.
  20. Tsai, S. H., Lin-Shiau, S. Y., Lin, J. K., Suppression of nitric oxide synthase and the down-regulation of the activation of NFkappaB in macrophages by resveratrol. Brit. J. Pharmacol. 126 (1999) 673-680.
  21. Kundu, J. K., Surh, Y.-J., Molecular basis of chemoprevention by resveratrol: NF-kappaB and AP-1 as potential targets. Mutat. Res. 555 (2004) 65-80.
  22. Jang, M. S., et al., Cancer chemopreventive activity of resveratrol, a natural product derived from grapes. Science 275 (1997) 218-220.
  23. Marx, J., Cancer research. Inflammation and cancer: the link grows stronger. Science 306 (2004) 966-968.
  24. Dorrie, J. C., et al., Resveratrol induces extensive apoptosis by depolarizing mitchondrial membranes and activating caspase-9 in acute lymphoblastic leukaemia cells. Cancer Res. 61 (2001) 4731-4739.
  25. Mahyar-Roemer, M., Kohler, H., Roemer, K., Role of Bax in resveratrol-induced apoptosis of colorectal carcinoma cells. BMC Cancer 2 (2002) 27-36.
  26. Fulda, S., Debatin, K. M., Sensitization for tumor necrosis factor-related apoptosis-inducing ligand-induced apoptosis by the chemopreventive agent resveratrol. Cancer Res. 64 (2004) 337-346.
  27. Aggarwal, B. B., et al., Role of resveratrol in prevention and therapy of cancer: preclinical and clinical studies. Anticancer Res. 24 (2004) 2783-2840.
  28. McCay, C. M., Cromwell, M. F., Maynard, L. A., The Effect of retarded growth upon the length of life span upon the ultimate body size. J. Nutr. 10 (1935) 63-79.
  29. Lin, S. J., Defossez, P. A., Guarente, L., Requirement of NAD and SIR 2 for lifespan extension by calorie restriction in Saccharomyces cerevisiae. Science 289 (2000) 2126-2128.
  30. Anderson, R. M., et al., Nicotinamide and PNC1 govern lifespan extension by calorie restriction in Saccharomyces cerevisiae. Nature 423 (2003) 181-185.
  31. Langley, E., et al., Human SIR2 deacetylates p53 and antagonizes PML/p53-induced cellular senescence. EMBO J. 21 (2002) 2383-2396.
  32. Howitz, K. T., et al., Small molecule activators of sirtuins extend Saccharomyces cerevisiae lifespan. Nature 425 (2003) 191-196.
  33. Wood, J. G., et al., Sirtuin activators mimic calorie restriction and delay ageing in metazoans. Nature 430 (2004) 686-689.
  34. Araki, T., Sasaki, Y., Milbrandt, J., Increased nuclear NAD biosynthesis and SIRT1 activation prevent axonal degeneration. Science 305 (2004) 1010-1013.
  35. Baur, J. A., et al., Resveratrol improves health and survival of mice on a high-calorie diet. Nature Vol. 444 (2006) 337-342.
  36. Walle, T., et al., High absorption but very low bioavailability of oral resveratrol in humans. Drug Metab. Dispos. 32 (2004) 1377-1382.
  37. Mertens-Talcott, S. U., Percival, S. S., Ellagic acid and quercetin interact synergistically with resveratrol in the induction of apoptosis and cause transient cell cycle arrest in human leukemia cells. Cancer Lett. 218 (2005) 141-152.
  38. Pervaiz, S., Reveratrol. From grapevines to mammalian biology. FASEB J. 17 (2003) 1975-1985.
  39. Crowell, J. A., et al., Resveratrol-associated renal toxicity. Toxicol. Sciences 82 (2004) 614-619.


Der Autor

Bernd Kleine-Gunk studierte Medizin in Essen. Nach der Facharztprüfung als Gynäkologe war er als Oberarzt am Marienhospital Altenessen tätig; seit 1994 ist er Chefarzt für Gynäkologie an der Euromed-Clinic in Fürth. Er erwarb die Zusatzbezeichnungen als Arzt für Ernährungsmedizin und für Osteologie. Dr. Kleine-Gunk ist Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Beirat des European Centre for Aging Research and Education (ECARE) und wissenschaftlicher Beirat der German Society of Anti Aging Medicine (GSAAM). Neben zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er mehrere Patientenratgeber sowie ein Fachbuch zu Anti-Aging verfasst.

Dr. med. Bernd Kleine-GunkEuromed-Clinic

Europaallee 1

90763 Fürth

gynaekologie(at)euromed.de

Außerdem in dieser Ausgabe…

Beitrag erschienen in Ausgabe 29/2007

FREUNDE, ich kann euch nicht bei der Entscheidungsfindung helfen, das müsst ihr schon allein aber AUGEN habt ihr noch und OHREN auch, ob der vernebelte Verstand es noch hergibt,das kann ich nicht beurteilen…auf eure Füsse aber wird eine Fehlentscheidung sicher,ganz sicher fallen….in der NOT werden sie nicht wirklich helfen,so sind es PLAZEBOS , ganz boshafte PLAZEBOS, auf LÜGEN  basierend…“ET“

                                       WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

“ IHNEN sei der ‚EHRENTOD‘ durch die persönliche WAFFE verwehrt…HALUNKEN & KRIEGSVERBRECHER gegen das ‚ eigene ‚ VOLK !! „ET“

Das ist leider keine Karrikatur,sondern GLEICHNIS zu dem verkommenen PACK…

Das Volk soll es ausbaden aber diesmal ist nichts mehr da, wenn etwas auszubaden sein sollte…nur “ STRAHLENDE EINÖDE “  aber auch für die VERURSACHER  so sagte schon PUTIN vor wenigen TAGEN : “ NIEMAND WÜRDE ES ÜBERLEBEN “ !!

                                Sind diese STROLCHE TAUB & BLÖÖÖD ???

KIEL/KALKAR/INGOLSTADT/BERLIN (Eigener Bericht) – Mit Blick auf den Machtkampf gegen Russland heben deutsche Militärs die hohe Bedeutung des Kieler NATO-Exzellenzzentrums zur Randmeerkriegsführung für die Aktivitäten der NATO-Marinen hervor. Das vor zehn Jahren in Dienst gestellte „Operations in Confined and Shallow Waters Centre of Excellence“ entwickle sich zu einem „Magnet“ unter den Anrainerstaaten der Ostsee, von denen sich immer mehr wegen der Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen mit Russland dem Zentrum anschlössen, berichten Experten. Wie die 23 anderen NATO-Exzellenzzentren entwickelt die Kieler Institution Strategien, analysiert militärische Entwicklungen und führt Weiterbildungen für Führungspersonal aus NATO-Mitgliedstaaten durch. Bis auf eines sind sämtliche NATO-Exzellenzzentren in Europa angesiedelt und werden von einem französisch geführten NATO-Kommando koordiniert – ein Ausdruck der Tatsache, dass der „europäische Pfeiler“ des Kriegsbündnisses eine tragende Rolle in dessen Weiterentwicklung anstrebt.

NATO-Exzellenzzentren

Die Gründung sogenannter NATO-Exzellenzzentren (Centres of Excellence, COE) ist Teil des zu Beginn des Jahrtausends gestarteten Versuchs gewesen, der NATO neuen Schwung zu verleihen. Noch im Jahr 2001 hatten einflussreiche deutsche Experten dem transatlantischen Kriegsbündnis eine schwindende Bedeutung prognostiziert. „Die Nato wird an den Rand gedrückt“, sagte damals etwa der Direktor der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Christoph Bertram, voraus: „Die Europäische Union wird wichtiger werden“.[1] Um dem drohenden Relevanzverlust entgegenzuwirken, leitete das Bündnis auf seinem Prager Gipfel im November 2002 mehrere Umstrukturierungsmaßnahmen ein. So wurden der Aufbau der NATO Response Force (NRF) in Aussicht gestellt und die Straffung der Kommandostrukturen beschlossen. Mit letzterer verknüpft war das Vorhaben, wichtige Analyse- und Planungsarbeiten auszulagern und sie eigens neu zu schaffenden Kompetenzzentren zu übertragen. Daraus sind bis heute 24 COE geworden, die sich jeweils mit spezifischen Aspekten der künftigen Kriegführung befassen.

Der europäische Pfeiler

Insgesamt sind die NATO-COE weitestgehend in Europa konzentriert. Formal unterstehen sie nicht der regulären NATO-Kommandostruktur, sondern dem Allied Command Transformation (ACT), das 2003 aus dem Allied Command Atlantic (ACLANT) aus der Zeit des Kalten Kriegs gebildet worden ist. Es hat seinen Sitz in Norfolk (Virginia/USA) und steuert die Schritte, die für notwendig erachtet werden, um die künftige Kriegsfähigkeit des Bündnisses sicherzustellen. Geleitet wird es von einem französischen Kommandeur. Dem ACT sind drei Trainings- und Analysezentren direkt unterstellt – das Joint Warfare Centre im norwegischen Stavanger, das Joint Force Training Centre im polnischen Bydgoszcz sowie das Joint Analysis and Lessons Learned Centre im portugiesischen Monsanto. Zugleich kümmert sich das ACT um die COE. Diese werden jeweils von einzelnen Mitgliedstaaten unterhalten, die als „Rahmennation“ fungieren und eine eventuelle Unterstützung durch weitere interessierte NATO-Länder koordinieren. 23 der 24 COE sind in Europa angesiedelt; bei der Weiterentwicklung des Kriegsbündnisses spielt dessen „europäischer Pfeiler“ damit eine herausragende Rolle. Deutschland beherbergt drei COE – mehr als jeder andere NATO-Staat – und beteiligt sich an zwei weiteren: am Civil-Military Cooperation (CIMIC) COE in Den Haag sowie am Military Medicine (MILMED) COE in Budapest.

Der historische Vorteil

Strategische Bedeutung besitzt nicht zuletzt das Joint Air Power Competence Center (JAPCC) im niederrheinischen Kalkar, das – auf deutsche Initiative – am 1. Januar 2005 als erstes NATO-COE überhaupt seine Tätigkeit aufgenommen hat. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse sowie der Weiterentwicklung der Kriegsführung im Luft- und im Weltraum. Dazu erstellt es Studien, führt Tagungen durch und organisiert Weiterbildungen für Führungspersonal der Mitgliedstaaten sowie ausgewählter Partnerländer. Zuletzt hat es sich unter anderem mit der aktuellen Entwicklung im Lufttransport, mit der Bedeutung der Luftwaffe für die U-Boot-Bekämpfung und insbesondere mit den unterschiedlichen Facetten der Kriegführung mit Drohnen befasst. Sein Executive Director, Generalleutnant Joachim Wundrak, kommandiert gleichzeitig das ebenfalls in Kalkar angesiedelte Zentrum Luftoperationen, in dem die deutsche Luftwaffe ihre einsatzbezogenen Führungsaufgaben bündelt. Über die Rolle der NATO-Luftstreitkräfte hat sich im Oktober anlässlich der diesjährigen JAPCC-Jahreskonferenz in Essen der ehemalige JAPCC-Direktor Frank Gorenc geäußert. Komme es zum Krieg, dann „werden die NATO-Luftwaffen mit ihrer Geschwindigkeit, Flexibilität, Reichweite und hohen Einsatzbereitschaft die ersten sein“, schrieb Gorenc, „die antworten und die Schlagkraft der folgenden Streitmacht maximieren“. Sie seien mit ihrer militärischen Schlagkraft „der historische Vorteil“ des Bündnisses.[2]

Denkfabrik für Randmeerkriege

Neben dem JAPCC beherbergt die Bundesrepublik das Military Engeneering (MILENG) COE in Ingolstadt und vor allem das Operations in Confined and Shallow Waters (CSW) COE in Kiel. Das COE CSW ist 2006 gegründet und 2007 offiziell in Dienst gestellt worden; es befasst sich mit der Kriegführung in Seegebieten mit einer Wassertiefe von zehn bis 200 Metern („shallow“), in denen die Operationsfreiheit durch die Geografie eingeschränkt („confined“) ist. Im Kern sei das Kieler NATO-COE „eine ‚Denkfabrik‘ oder ‚Ideenschmiede‘ der NATO, in der Grundsätze und Verfahren für maritime Operationen in Randmeeren und Küstengewässern entwickelt werden“, hieß es kürzlich in dem Fachblatt MarineForum: Sein „Kernauftrag“ sei es, „neue taktische bzw. operative Ideen und Ansätze zu entwickeln“, darüber hinaus „bestehende Konzepte schnell und flexibel anzupassen“ sowie schließlich „im engen Verbund mit Forschung, Entwicklung sowie der Industrie Impulse für neue Technologien und Systeme zu geben“.[3] Konkret reichten die Projekte des COE, das mehr als 40 Mitarbeiter beschäftigt, von der Manöverbegleitung über die Untersuchung des Einsatzes von „unbemannten Systemen in allen Dimensionen“ bis zur „Mitwirkung an der Erstellung des neuen Anti-U-Boot-Krieg-Konzeptes der Allianz“.

Ein Magnet für Ostsee-Anrainer

Das CSW CEO kann davon profitieren, dass die deutsche Marine bereits in der Ära des Kalten Kriegs eine besondere Zuständigkeit für Operationen in der Ostsee hatte und deswegen spezielle Kenntisse in der Randmeerkriegsführung aufweisen kann. Letztere rückt seit spätestens 2014 stark in den Fokus der deutschen Marine, deren Experten sich mit Blick auf den Machtkampf zwischen der NATO und Russland inzwischen erneut intensiv mit Operationen in Randmeeren befassen (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Im Juni 2015 hielt das COE CSW eigens eine Tagung zum Schwerpunktthema „Ostsee“ ab. Die Einrichtung, die sich über die Kooperation mit zivilen Institutionen wie der Europa Universität Viadrina (Frankfurt an der Oder) auch deren Erkenntnisse aneignet, verzeichnet wegen der eskalierenden Spannungen mit Russland mittlerweile ein gestiegenes Interesse von Ostsee-Anrainern an einer Mitarbeit: Dänemark und Litauen bereiten sich auf einen formellen Beitritt vor, während das offiziell noch neutrale Finnland sich dem NATO-COE als „Contributing Partner“ angeschlossen hat.[5] Die „neue Bedrohungslage durch Russland im ‚Randmeer‘ Ostsee“ führe gegenwärtig „zu einer verstärkten Nachfrage an ‚Know-how‘ bezüglich von Operationen in küstennahen Gewässern“, berichtet die Zeitschrift MarineForum: „Das COE CSW entfaltet daher derzeit eine Anziehungskraft wie ein Magnet“. Unlängst, am 3. Juli 2017, hat es außerdem eine Kooperationsvereinbarung mit der Münchner Sicherheitskonferenz unterzeichnet, an deren Durchführung es im Februar nächsten Jahres mitwirken wird. Die Konferenz gilt als eine der bedeutendsten Großveranstaltungen zur globalen Außen- und Militärpolitik.

[1] S. dazu Berlin: Europäische Militärmacht wird NATO verdrängen.

[2] Joint Air Power Priorities. http://www.japcc.org.

[3] Arne Björn Krüger: NATO-Kompetenzzentrum. 10 Jahre – 10 Nationen. In: MarineForum 10/2017. S. 4-6.

[4] S. dazu Kampf um die Randmeere und Die Militarisierung der Ostsee.

[5] Arne Björn Krüger: NATO-Kompetenzzentrum. 10 Jahre – 10 Nationen. In: MarineForum 10/2017. S. 4-6.

 KRIEG  gegen das „eigene “ VOLK,was lasst IHR nur mit Euch machen …..MICHEL ??

ER sah seinen CHEF,jetzt ist er bei ihm….blankes Entsetzen dem HÖLLENFÜRSTEN  ins ANTLITZ zu schauen und stehengelassen zu werden…heiss auf IMMER = HÖLLE, denn SEELE ist unzerstörbar…..unendlich schreckliche SCHMERZEN….!!

Wie sich die Bilder gleichen …“IM“ Larve alias GAUCK….schau genau hin….LUZIFER ruft auch dich….!!

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Was passiert mit russischem Genmaterial in USA ? Genetiker klärt auf…..? Das ist keine Antwort ! BABS-I-DNA-SCHUTZ „ET“

FREUNDE,was sollen diese vagen Erklärungen ??  Die US-Wissenschaft ist zu 99% in satanischen Händen, also verkommen und im Grundsatz   GEGEN  das LEBEN  gerichtet, das zumindest im, geheimen und militärischen Bereich….in Forschung, die dem PENTAGON  untersteht zu 100 % antihumanistisch….damit wird auch noch geprahlt  !!  HANDLUNGEN gegen die , die die Stimme dagegen erheben sind pervers,abartig und werden mit allen zur Verfügung stehenden boshaften Technologien bekämpft  !!  Ich kann Romane darüber schreiben aber es verstünden ja sowieso nur max. 1%, was ich erkläre,alle anderen schalten ab und vegetieren in eine Zukunft hinein, die ORWELL & HUXLEY  beschrieben haben und das vor Jahrzehnten…!! Unvorstellbar, wie die HIRNE  der MITMENSCHEN derartig mit EMF-Impulsen gegrillt sind, bar jeder kritischen HINTERFRAGUNG , laufen sie den blumigen Versprechungen der SMART-DIGITAL-VERBRECHER  hinterher, ist ja cool, wenn der Kühlschrank oder Fernseher mit mir spricht, da kommt Freude auf, die sicher keine ist….!! NUR schlimm, dass die Eltern ihre Kinder in dieses irreversible Narrenhaus schicken, ihre AUFSICHTSPFLICHT  sträflichst vernachlässigen und sich dann wundern,wenn die Kinder in aufgeprägten PSYCHOSEN in Gruppenzwang psychiatrischen Einrichtungen zugeführt werden oder in ADHS o.a. erzeugten ZNS – PATHOLOGIEN  ungeheurem PSYCHOTERROR  ausgesetzt werden…!!  IHR müsst doch auch in eurem WAHN mitbekommen haben, dass alle Einrichtungen der psychischen BETREUUNG nicht ethischen Richtlinien unterstehen….!!  Genauso, wie Gesetz und Ordnung nicht mehr dem Menschen dienen,sondern nur noch zur INSZENIERUNG, um missliebige Mitmenschen zu diskreditieren,wegzusperren oder zu verunglimpfen,was einen ökonomischen Absturz zur Folge hat….!!  Was wohl glaubt ihr erst, wenn diese perversen Eliten mit KNOPFDRUCK eure DNA per DNA-Schalter mit einem KNIPPS AB-oder UM-schalten ??   NICHTS, absolut NICHTS glaubt ihr dann, weil der normale,kritisch hinterfragende VERSTAND in smarter und digitaler Manier eingelullt ist,mit extremen NEBENSÄCHLICHKEITEN  beladen,sich nur noch mit geistigem DÜNNSCH….beschäftigt wird….!!??  Was meint IHR, macht das PENTAGON  mit DNA-PROBEN der Russen ??     GENSCHALTERWAFFEN ….davon habt IHR noch NIE etwas gehört, also negiert ihr es,nichteinmal ahnend, dass es EUCH & HIER  längst betrifft,denn hier in „D“  steht die weltgrösste HAARP-Anlage , im Wahlkreis der „IM“ Erika – MERKEL ….zum VERBLÖÖÖDEN der HIRNE u.a. (!!) das perverseste WERKZEUG, das durch TESLAS Wissen/Erkenntnisse zu des MENSCHEN  FEINDLICHSTE WAFFE    erstellt wurde…!!  FRAGT euch doch wenigstens, was das bedeutet   : 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain- DNA Manipulation

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TGT = TESLA  GREBENNIKOW  TECH = BABS-I-FIREWALL-ANTIGRAVITATION = SCHUTZ  der HIRNE & DNA vor MANIPULATION   !!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 

Zeigt mir einen einzigen, der dieses Wissen hat und FÜR das LEBEN einsetzt und Euch bietet ?? NIEMANDEN gibt es, denn es ist LEIHGABE  des SCHÖPFERS , damit vielleicht 0,00001 % von Euch mit Verstand überleben kann, denn mehr wird es auf gar keinen Fall, zu schlimm die Zerstörung der Hirne im „IST“ ….!!! Ob ihr das nun glauben wollt oder nicht, spielt keinerlei Rolle, als MENSCH habt ihr in EGOMANIE  schwelgend versagt….HÖRT  den DREWERMANN  an und dazu lest “ Das Buch der SAJAHA „, eine jahrtausende alte Vorhersage des ISTZUSTANDES ….einer oder besser, DER MENSCHLICHEN TRAGÖDIE  !!   “ ET „

“ DIESES NATURBILD TRÜGT GEWALTIG; „KI“ – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ  ist abgeschaltene DNA…“ !!!!   Und ihr schreit auch noch MEHR MEHR MEHR , noch SMARTER, noch DIGITALER….welch HOHN auf den menschlichen GEIST, das VOLK  der DICHTER  und DENKER  gibt es nicht mehr …oder ??  

Wenn ja, so zeigt Euch ihr feigen ELITEN,die DICHTER & DENKER unseres VOLKES erwarten das von EUCH…..!!!

Nehmt euch ein Beispiel an dem alten Mann  DREWERMANN , der hat wenigstens noch einen AR….in der Hose und einen wachen VERSTAND, diesen für SEIN VOLK einzusetzen….natürlich wird er die manipulierten MASSEN nicht erreichen, wie ich, „ET“,doch wenn es denn einige Tausend wären, die dann im Schneeballprinzip das weitergeben könnten…aber auch das ist nichteinmal ansatzweise erkennbar,nur nachsbbelndes,bedeutungsloses GESCHWAFEL…mir wird sooo schlecht  !!“ET“

 

Ethnisches Festspiel in Omsk, Sibirien

Was passiert mit russischem Genmaterial in USA? Genetiker klärt auf

https://de.sputniknews.com/wissen/20171031318104592-us-forscher-lassen-russisches-genmaterial-sammeln/

© Sputnik/ Alexej Malgawko
Wissen

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1656484146

Der Moskauer Genetiker Valeri Iljinski hat bestätigt, dass Bioproben, die von diversen Völkergruppen in Russland entnommen werden, in den USA landen. Dort würden sie sehr wahrscheinlich zu friedlichen Zwecken erforscht, eine militärische Nutzung könne aber nicht ganz ausgeschlossen werden, sagte Iljinski zu Sputnik.

Dass landesweit „zu unklarem Zweck“ Bio-Proben entnommen werden, hatte am Montag Präsident Wladimir Putin mitgeteilt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erläuterte am Dienstag, russische Geheimdienste hätten solche Aktivitäten registriert und den Staatschef informiert. Sicherheitspolitiker und —Experten mutmaßten daraufhin, dass im Westen eine neue, speziell auf die Russen zugeschnittene Biowaffe geschmiedet werde.

Nach meiner Kenntnis gibt es in unserem Land zwei Zentren, eins in Moskau und eins in St. Petersburg, die biologische Materialen von verschiedensten Völkern Russlands sammeln und den Kollegen in die USA schicken“, teilte Valeri Iljinski am Dienstag gegenüber Sputnik mit. „Wenn man nach den Veröffentlichungen urteilt, besteht das Hauptziel darin, die Genvielfalt verschiedener Ethnien und die typischen Krankheiten zu erforschen.“

Iljinski ist Direktor der Moskauer Firma Genotek, die auf die Erforschung des menschlichen Genoms spezialisiert ist. Nach seinen Angaben werden die besagten Bioproben durch russische Genetiker genommen, aber sämtliche Experimente finden in den USA statt.

Die Ausgangsangaben der Forschungen bleiben den russischen Forschern aber „aus irgendeinem Grund“ verwehrt, so der Genetiker. „Diese Situation ist für uns äußerst bedauerlich, denn wir haben keinen Zugriff auf die Daten, die bei der Erforschung von uns selbst gewonnen worden sind.“

Genbasierte BiowaffeIhm seien zwar keine Fälle bekannt, dass Genforschungen für militärische Zwecke wie den Bau von Biowaffen genutzt werden, aber theoretisch sei das durchaus möglich, sagte Iljunski weiter.

„Theoretisch könnte man bestimmte Marker identifizieren, die nur bei einer Ethnie vorkommen, und angreifende Agenten auf diese Marker orientieren.“

So verfüge etwa ein Prozent der Europäer über besondere Genvarianten, die sie HIV-resistent machen und sonst bei keinen anderen Völkern auf der Erde vorkommen. „Theoretisch könnte das für Attacken auf den Träger genutzt werden. Aber in der Praxis tut man das nicht. Ich habe nichts davon gehört.“

Im August hatten Medien berichtet, dass das US-Militär auf der Suche nach RNA-Mustern „russisch-europäischer Abstammung“ sei. Den Berichten zufolge passen etwa Gewebemuster der Ukrainer den Amerikanern nicht.

FREUNDE,lest doch wenigstens, welch WISSENSSTAND  ich euch präsentiere und warum man mich mit aller Macht vernichten will….DUMMKÖPFEN  & NACHPLAPPERERN  lässt man das nicht angedeihen,die werden zu Tausenden gefördert und man gibt diesen IDIOTEN  auch noch mediale MACHT  !!!

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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