Bundesdeutscher MILITARISMUS natürlich geführt, unterstützt und fördert den Verlauf von KALTEM zum HEISSEN KRIEG…..Lüge, Hass, Völkermord sind die Folge , bis wir selber dran sind ….“ET“

  ES MUSS KRIEG GEBEN, SONST IST DAS USRAEL-SYSTEM hinüber…!! 
Doch PUTIN hat eindeutig beschrieben, was dann bleibt :
NIEMAND WÜRDE DAS ÜBERLEBEN !!!!!!
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NIEMAND,also auch kein AMERIKANER oder von diesen grossgezogenen NACHGEBURTEN !!!
 
“ SAGT NEIN ZU DIESEN IRREN KRIEGSTREIBERN;ENTZIEHT IHNEN ,666 minus-SATANISTEN EUER MANDAT, das VOLK ist der SOUVERÄN …“  !!  oder ??

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Immer und immer wieder : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, der besitzt den MENSCHEN !!  “

Putin: Europa und USA haben Putsch in Kiew unterstützt…“ET“ : Nein,er verschweigt,angezettelt und durchgeführt und der BND hat mitgeschossen…!!!!

!! Alle Scharfschützen waren sofort in deutsche Krankenhäuser aufgeteilt,aus dem Verkehr gezogen !! Putin musste ja hier Zurückhaltung üben, in Wirklichkeit haben deutsche Dienste,wie geschehen in der Türkei, kräftig mitgemischt …und  das wird früher oder später herauskommen, SIE 666 minus … Weiterlesen

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BERLIN/DOHA/ABU DHABI
(Eigener Bericht) – Mit Blick auf die Totalblockade des Emirats Qatar durch eine arabische Staatenkoalition dringen Berliner Regierungsberater auf eindämmende Maßnahmen. Eine baldige Beendigung des Konflikts sei unwahrscheinlich, heißt es in einer neuen Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP); Berlin solle sich aber dafür einsetzen, dass aus dem „Kalten Krieg am Golf“ kein heißer Krieg werde. Eine militärische Auseinandersetzung auf der Arabischen Halbinsel liefe deutschen Interessen zuwider. Tatsächlich hat die Bundesregierung dazu beigetragen, den aktuellen Konflikt zu ermöglichen – indem sie Staaten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate seit 2003 gegen Iran aufgerüstet hat. Riad und Abu Dhabi begründen ihr aktuelles Vorgehen gegen Doha mit dem Bestreben, die Front gegen Teheran zu schließen. Mit den Emiraten unterhält die Bundesrepublik sogar eine Strategische Partnerschaft, die eine militärische Komponente einschließt und deutschen Waffenfirmen lukrative Aufträge aus Abu Dhabi sichert. Die Aufrüstung des Landes erfolgt, obwohl es sich an dem brutal geführten Krieg im Jemen beteiligt und zuletzt von sich reden machte, weil es im Jemen in die Verschleppung und Folter Terrorverdächtiger involviert ist und geheime Haftlager unterhält – ganz wie in der Zeit unmittelbar nach dem 11. September 2001.
Unterwerfungspläne
Berliner Regierungsberater rechnen mit Blick auf die Totalblockade des Emirats Qatar durch eine Koalition aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Ägypten mit einem lange anhaltenden „Kalten Krieg am Golf“. Zwar sei mit einer militärischen Eskalation des Konflikts eher nicht zu rechnen, heißt es in einer aktuellen Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP): Ein heißer Krieg gegen Qatar liefe, weil das Land eine der bedeutendsten US-Militärbasen im gesamten Mittleren Osten beherbergt, „den Interessen der USA zuwider“.[1] Dennoch sei eine baldige Beendigung des erbitterten Machtkampfs, mit dem Riad und Abu Dhabi Doha zur Unterordnung unter ihre innen- und außenpolitischen Prioritäten zwingen wollen, kaum denkbar. „Das harsche Verhalten der Führungen in Saudi-Arabien und in den VAE macht eine einvernehmliche Konfliktbeilegung gegenüber den eigenen Bevölkerungen schwer erklärbar“, schreibt die SWP. Für Qatars Führung wiederum „würde ein Eingehen auf die Forderungen Riads und Abu Dhabis letztlich einen Souveränitätsverlust bedeuten und das Land zum Vasallen der beiden Nachbarstaaten machen“. Angesichts dessen dringt die vom Kanzleramt finanzierte SWP entschlossen darauf, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wenigstens von einer weiteren Eskalation des Konflikts abzuhalten.
Gegen Iran
Während der Konflikt den aktuellen Interessen Berlins im Mittleren Osten zuwiderläuft (german-foreign-policy.com berichtete [2]), hat die Bundesrepublik viel zu seiner Entstehung beigetragen – indem sie vor allem ab dem Sommer 2003 den Aufbau einer von Riad geführten arabischen Gegenmacht gegen Teheran unterstützte. Damit sollte Irans Aufstieg zur regionalen Vormacht am Persischen Golf verhindert werden, der nach der Zerstörung von Irans traditionellem Rivalen Irak durch eine US-geführte Kriegskoalition im Frühjahr 2003 als durchaus wahrscheinlich galt. Noch unter Rot-Grün begann Berlin, seine Kooperation mit Saudi-Arabien stark auszubauen – zivil-ökonomisch, aber auch mit Rüstungsexporten.[3] Noch intensiver trieb es seine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten voran.
Strategischer Partner
Bereits im April 2004 hat die Bundesregierung, vorbereitet durch Besuche von Bundespräsident Johannes Rau (September 2003) und Bundeskanzler Gerhard Schröder (Oktober 2003) in Abu Dhabi, eine „Strategische Partnerschaft“ mit den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgerufen. Im Januar 2009 vereinbarten Berlin und Abu Dhabi außerdem regelmäßige politische Konsultationen ihrer Außenministerien. Die „Vielzahl hochrangiger Besuche“, die man seitdem verzeichne, sei „Ausdruck der engen Zusammenarbeit beider Länder“, teilt das Auswärtige Amt mit.[4] Darüber hinaus sind die Emirate mittlerweile der bedeutendste Wirtschaftspartner deutscher Unternehmen im gesamten Nahen und Mittleren Osten. Der Bestand deutscher Direktinvestitionen in dem Land belief sich laut Angaben der Deutschen Bundesbank zuletzt auf 2,4 Milliarden Euro; deutsche Firmen setzten in den Emiraten demzufolge gut 8,4 Milliarden Euro um – mehr als doppelt so viel wie in Saudi-Arabien. Auch die deutschen Ausfuhren in das Land überstiegen mit fast 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2016 die Exporte nach Saudi-Arabien (7,3 Milliarden Euro) um hundert Prozent. Deutschland genießt in dem Land eine lukrative Vorzugsstellung: 2009 hat Abu Dhabi es ihm als erstem Staat weltweit ermöglicht, eine bilaterale Handelskammer einzurichten.
Mit deutschen Waffen ausgestattet
Die enge ökonomische Zusammenarbeit geht seit mehr als einem Jahrzehnt mit einer ebenso engen militärischen und rüstungswirtschaftlichen Kooperation einher. Am 24. April 2005 unterzeichneten Berlin und Abu Dhabi eine „Vereinbarung über die Zusammenarbeit im militärischen Bereich“. Im selben Jahr wurden die Emirate in die Istanbul Cooperation Initiative der NATO aufgenommen, die zur Gegenmachtbildung gegen Iran gegründet wurde und der neben den Emiraten auch Kuwait, Qatar und Bahrain angehören. Die Bundeswehr leistet den Emiraten Ausbildungshilfe und führte bereits gemeinsame Manöver mit den emiratischen Streitkräften durch; 2007 nahmen deutsche Soldaten zum ersten Mal an einem Lehrgang im Air Warfare Center der emiratischen Luftwaffe teil. Mehrmals haben deutsche Militärs gemeinsam mit Truppen aus den Emiraten und Saudi-Arabien auf emiratischen Territorium Luftkriegsübungen abgehalten.[5] Im März 2017 besuchte zwecks Intensivierung des militärpolitischen Austauschs eine Delegation des emiratischen National Defence College die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS). Daneben boomen seit 2005 die Rüstungsexporte. In den Jahren von 2005 bis 2016 genehmigte Berlin Rüstungslieferungen in einem Wert von 2,43 Milliarden Euro an die Vereinigten Arabischen Emirate, die damit einer der bedeutendsten Empfänger deutschen Kriegsgeräts außerhalb von EU und NATO waren. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres hat Berlin erneut Exporte im Wert von 80 Millionen Euro genehmigt – darunter die Lieferung eines hochmodernen Gefechtsübungszentrums durch die Firma Rheinmetall.
Heißer Krieg im Jemen
Die Hochrüstung der Emirate ist auch dadurch nicht beeinträchtigt worden, dass das Land sich am Krieg gegen den Jemen beteiligt – um dort die Bevölkerungsgruppe der Houthi zurückzudrängen, weil sie in gewissem Maß mit Iran kooperiert. Bereits im Januar meldeten die Vereinten Nationen, die Zahl ziviler Todesopfer habe 10.000 überschritten. Die Hungersnot, die durch die Seeblockade Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten verursacht wurde, eskaliert; mittlerweile sind mehr als 2,2 Millionen Kinder mangelernährt, 500.000 von ihnen sind vom Hungertod bedroht.[6]
Verschleppung und Folter
Darüber hinaus sind die Vereinigten Arabischen Emirate in zahlreiche Fälle von Verschleppung und Folter Terrorverdächtiger involviert. Wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch in der vergangenen Woche berichtete, hat sie das Schicksal von 38 Personen dokumentiert, die verschleppt oder gefoltert wurden – von jemenitischen Milizen, die ihrerseits von den Emiraten finanziert, trainiert und bewaffnet werden. Die Folter umfasst dabei neben Schlägen mit Stöcken und Gewehrkolben unter anderem Elektroschocks und die Bedrohung von Familienangehörigen; betroffen sind auch Minderjährige. Laut Human Rights Watch betreiben die Vereinigten Arabischen Emirate mindestens zwei Haftlager eigenständig; emiratische Staatsfunktionäre haben zudem, heißt es, die Verschleppung von Gefangenen ins Ausland angeordnet.[7] Hinzu kommt, dass im „Anti-Terror-Krieg“ US-Spezialkräfte recht eng mit den Emiraten kooperieren. Der Human Rights Watch-Bericht legt nahe, dass das alte verbrecherische System von Verschleppung und Folter Verdächtiger aus der Zeit unmittelbar nach dem 11. September 2001 im Jemen wieder aktiviert wird – mit Hilfe eines „strategischen Partners“ der Bundesrepublik.
Mehr zum Thema: Beihilfe zur Hungersnot.

FREUNDE, wir sind doch von dieser Sorte getraft genug, die Vergangenheit hätte es uns doch lehren müssen, NIEMALS wieder auf solch Kreaturen hereinfallen zu dürfen….!! Aber was lassen wir da mit uns und unseren Kindern ohne realen WIDERSPRUCH anstellen ?? Wir lassen uns von diesem satanischen Pack in Kriege zerren, die ureigendsten WURZELN, die wir nun einmal mit RUSSLAND haben, zerstören und uns von den KRIEGS-und GROSSMACHT-Chauvinisten in völkerzerstörende Zwiste treiben…!! Merkt ihr nicht, was hier für ein boshaft satanisches Spiel gespielt wird, der LETZTE ALLER KRIEGE  vor unserer Haustür und im HERZEN Europas angezettelt werden soll…?? “ Die OSTSEE , ein MEER  des FRIEDENS “ , so hiess es einmal, die VÖLKER wollten keine Kriege mehr ….aber NUN…?? Wir gestatten es hiesigen und US-Ziontreibern eben diesen letzten aller KRIEGE vom Zaune zu brechen und uns als DEUTSCHES VOLK  mittenhinein zu ziehen, quasi als SCHRITTMACHER und das Volk der Polen von der CoL ( City of London ) und Frankreich als Rothschild – Geschwür, wohin das führen soll, ist doch eineindeutig, ins diesmal ‚ unsichtbare ‚ KANONEN-FUTTER ‚ , wir werden nichts hören, nichts sehen, nicht erwachen, sondern einfach nicht mehr geistig existieren, willenlose und geführte Wesen,nicht mehr unserer HIRNE und EMOTIONEN Herr sein….unseren uns entrissenen KINDERN nicht mehr ELTERN….!! Das VOLK der DICHTER & DENKER durch EMF-Beschuss in LETHARGIE und WILLENLOSIGKEIT versunken,der WURZELN beraubt…..!! Diesen sog. neuheitlichen Kriegen geht immer ein “ EMF-KRIEG “  voraus und mithin, der KRIEG  um die HIRNE  ist längst im Gange und ihr schaut aus purer EGOMANIE  einfach weg,lasst Euch die Hirne und Herzen der Kinder nehmen und shwelgt in VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT bis zum nicht mehr erkennbaren ENDE…!! 

                                            !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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