Migräne : absoluter Vorrang hat ENTSTRESSEN & BABS-I – ANTI-MIGRÄNE !! „ET“

FREUNDE, kaum jemand hat soviel über die PATHOLOGIEN  &  deren THERAPIEN von ZNS, also auch Migräne geschieben, die angebotenen ENTSTRESSUNGS-Produkte ( Antistress-Nano-Hydro-Gel & nasal,sowie das BABS-I und das modifizierte ‚ Mini BABS-I ‚ ) sind weltweit einmalig und es gibt zum BABS-I-KOMPLEXSYSTEM keine Konkurrenten,das ist wissenschaftlicher Höchststand und wird es auch eineWeile bleiben…soweit reicht deren Verstand zum KOPIEREN nicht,und wenn,sind es sicher extrem miserable Kopien zu extremen Preisen….!! Lest bitte nach und fragt,anders gehtes nicht…oder fallt auf die pyramidalen BAUERNFÄNGER  herein…!!??

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Migräne erhöht Schlaganfallrisiko nach Operationen…!! Und migräneähnliche Symptome werden durch EMF-Impulse ausgelöst…und nun ?? BABS-I-Komplexsystem…!! „ET“

FREUNDE, ich kann es nur immer wieder sagen : LEST im BLOG nach und fragt : Von Niemandem bekommt ihr mehr Wissen und Anleitung/Durchführung zum SCHUTZE des LEBENS, der LEBEN…!! Explosion von Schlaganfällen um 1000 % gestiegen,sogar KINDER, was um … Weiterlesen

KEINE ENTGIFTUNG OHNE ENTSTRESSUNG = ÖFFNEN der ZELLMEMBRANEN…kardinaler Fehler oder ABSICHT der PYRAMIDALEN-STRUKTUREN…

FREUNDE, lest bei mir im BLOG nach,es ist ein grundlegender FEHLER,wenn alle VERKÄUFER von ENTGIFTUNGSSYSTEMEN ohne ENTSTRESSUNG arbeiten,ohne Öffnen der Zellmembranen…selbst, wenn sie es wissen, handeln sie frevelhaft gleichsam…das ist nicht nur falsch, sondern extrem schädlich….!! https://techseite.wordpress.com/?s=Entstressen+Entgiften&submit=Suchen   ?? ENTGIFTEN … Weiterlesen

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Migräne

Alles zum Thema
Migräne
  • Migräne-Formen
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  • Migräne bei Kindern
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Migräne
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  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Krankheitsverlauf und Prognose

Migräne ist ein immer wieder auftretender, meist einseitig lokalisierter Kopfschmerz. Er kann Menschen aller Altersklassen treffen. Als Ursachen werden verschiedene Faktoren diskutiert, unter anderem bestimmte Botenstoffe im Gehirn. Neben dem Kopfschmerz können auch Übelkeit, Erbrechen und neurologische Symptome mit Migräne einhergehen. Medikamente werden sowohl akut als auch vorbeugend eingesetzt. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Migräne.

Migräne: Beschreibung

Migräne ist ein in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftretender Kopfschmerz, der häufig mit verschiedenen weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen einhergeht. Meist tritt der Schmerz einseitig auf. Er wird von Betroffenen als pulsierend, hämmernd oder bohrend beschrieben und verstärkt sich bei körperlicher Anstrengung.

Eine starke Migräne kann Betroffene in ihrem Alltag massiv einschränken. Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden. In verschiedenen zeitlichen Abständen kommt es immer wieder zu solchen Anfällen von Migräne. Dauer und Intensität können sich dabei von Mal zu Mal unterscheiden.

Die schwerste Form der Krankheit ist der sogenannte Status migränosus. Davon sprechen Mediziner, wenn ein Anfall länger als 72 Stunden am Stück anhält. Diese Komplikation ist für die Betroffenen enorm belastend und muss unbedingt ärztlich behandelt werden.

Video: Büroarbeitsplatz richtig einrichten

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Migräne-Formen

Davon abgesehen unterscheiden Mediziner verschiedene Typen dieser Kopfschmerz-Art. Auf die Frage „Was ist Migräne?“ gibt es daher keine einheitliche Antwort. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Migräne-Formen.

Migräne: Häufigkeit

Migräne ist neben dem Spannungskopfschmerz die häufigste Form von Kopfschmerzen. Allein in Deutschland gibt es ungefähr acht Millionen Betroffen, darunter mehr Frauen als Männer: Forscher schätzen, dass zwölf bis 14 Prozent aller Frauen und etwa acht Prozent aller Männer an Migräne leiden. Auch Kinder können die Krankheit bekommen. Bei fünf von 100 Kindern tritt sie vor der Pubertät auf. Meist kommt diese Kopfschmerzform aber in der Altersstufe der 35- bis 45-Jährigen vor.

Auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ gibt es noch keine eindeutige Antwort. Als Ursache werden verschiedene Faktoren diskutiert. Wahrscheinlich ist jedoch keiner der Faktoren alleine ausschlaggebend, sondern mehrere wirken zusammen. Mediziner vermuten eine Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt im Gehirn, verbunden mit Durchblutungsstörungen. Auch genetische Ursachen sollen eine Rolle spielen. Ausgelöst werden kann ein Anfall meist durch bestimmte Trigger-Faktoren wie beispielsweise Stress oder Schlafmangel.

Migräne bei Kindern

Auch Kinder sind nach Ansicht von Experten immer häufiger von dieser Kopfschmerzform betroffen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Beitrag Migräne bei Kindern.

Migräne: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Symptomen lesen Sie im Beitrag Migräne: Symptome.

Mehr zu den Untersuchungen lesen

Migräne: Ursachen und Risikofaktoren

Die Antwort auf die Frage „Wie entsteht Migräne?“ lesen Sie im Beitrag Migräne: Ursachen.

Migräne: Untersuchungen und Diagnose

Wenn Sie den Verdacht haben, unter Migräne zu leiden, ist zunächst der Hausarzt der richtige Ansprechpartner. Möglicherweise wird er Sie an einen Neurologen oder einen auf Kopfschmerzen spezialisierten Mediziner überweisen.

Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)

Der Arzt wird Sie zunächst zu Ihren aktuellen Beschwerden und eventuellen Vorerkrankungen befragen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre Symptome und deren Verlauf genau schildern. Der Arzt kann Ihnen zum Beispiel Fragen stellen wie:

  • Wo genau befindet sich der Schmerz?
  • Wie fühlt sich der Schmerz an?
  • Wird der Kopfschmerz durch körperliche Anstrengung schlimmer?
  • Treten die Schmerzen nach bestimmten Ereignissen (Schlafmangel, Alkoholgenuss, während der Menstruation etc.) auf?
  • Litten oder leiden in Ihrer Familie auch andere Mitglieder regelmäßig an Kopfschmerzen?
  • Nehmen Sie Medikamente ein, beispielsweise gegen die Kopfschmerzen oder aus anderen Gründen? Wenn ja, welche?

Wenn Sie vor dem Arztbesuch eine Zeitlang ein Migräne-Tagebuch oder einen Migränekalender geführt haben, können Sie seine Fragen besonders gut beantworten. zu führen. Sie tragen dort ein, wann jeweils der Kopfschmerz begonnen hat, wie lange er anhielt und ob Sie Medikamente dagegen eingenommen haben. Sie können sich auch notieren, ob an dem betreffenden Tag etwas Besonderes geschehen ist (viel Stress, zu wenig Schlaf, Mahlzeitenausfall etc.).

Haben Sie häufiger Migräne-Anfälle, ist eine genauere Dokumentation sinnvoll. Dazu gibt es beim Arzt vorgedruckte Schmerztabellen, in die Sie folgende Informationen eintragen:

  • Tageszeit, Dauer und Stärke der Kopfschmerzen
  • Ging dem Kopfschmerz eine Aura voraus, oder haben Sie den Beginn der Kopfschmerzen auf eine andere Weise erahnt?
  • Traten gleichzeitig Übelkeit, Lichtscheue oder Sehstörungen auf?
  • Hatten Sie noch andere Begleiterscheinungen?
  • Was haben Sie vorher gegessen?
  • Haben Sie sich zuvor körperlich angestrengt oder fühlten Sie sich gestresst?
  • Hatten Sie Ihre Menstruation oder nehmen Sie Hormone ein?
  • Welches Medikament haben Sie in welcher Dosis eingenommen? Hat es geholfen?

Besonders die Frage zur Medikamenteneinnahme sollten Sie wahrheitsgemäß und sorgfältig beantworten. Manchmal sind Kopfschmerzen nämlich die Folge einer übermäßigen Medikamenteneinnahme. Ein solcher medikamenteninduzierter Kopfschmerz entsteht vor allem durch die zu häufige und/oder lange Einnahme von Schmerzmitteln (Analgetika), aber auch durch die dauerhafte Einnahme anderer Medikamente wie nitrathaltiger Arzneimittel oder Calciumantagonisten.

Mit dem Migränekalender haben Sie auch zu späteren Zeitpunkten keine Schwierigkeiten, Ihre Beschwerden genau zu beschreiben und nachzuvollziehen. So fällt es dem behandelnden Arzt leichter, eine genaue Diagnose zu stellen. Außerdem kann das Migräne-Tagebuch auch im Laufe einer Behandlung hilfreich sein, um den Verlauf der Erkrankung im Überblick zu sehen. Anhand der Eintragungen kann man auch erkennen, ob eine Therapie wirksam ist oder nicht.

Körperliche und neurologische Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch folgt die körperliche Untersuchung. Dabei wird der Arzt die Funktion Ihres Nervensystems grob überprüfen. Beispielsweise testet er die Sensibilität an der Haut oder die Muskelkraft. Außerdem überprüft er, ob der Gleichgewichtssinn normal ist und ob es Auffälligkeiten an den Augen gibt (beispielsweise eine veränderte Pupille oder eine Bewegungsstörung der Augenmuskeln).

Normalerweise ist diese neurologische Untersuchung außerhalb eines akuten Anfalls vollkommen unauffällig. Findet der Arzt hingegen neurologische Auffälligkeiten, spricht dies eher gegen eine Migräne und möglicherweise für eine andere Ursache der Kopfschmerzen.

Weiterführende Untersuchungen

Besonders wichtig ist es, die Migräne gegen andere Kopfschmerztypen und andere Erkrankungen abzugrenzen, da diese anders behandelt werden müssen. Ähnliche Symptome wie die Migräne treten zum Beispiel bei Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerz auf. Ebenso muss der Arzt Erkrankungen wie Tumoren, Entzündungen oder Verletzungen im Kopfbereich ausschließen. Dazu sind in der Regel bildgebende Verfahren wie eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Kopfes notwendig. Eine MRT ist beispielsweise sinnvoll, wenn:

  • die neurologische Untersuchung bislang auffällig war.
  • die Migräne nach dem 40. Lebensjahr beginnt.
  • die Häufigkeit und/oder Intensität der Anfälle kontinuierlich ansteigt.
  • in kurzen Abständen viele Auren (vor allem mit psychischen Auffälligkeiten) auftreten.
  • die Begleitsymptome der Migräne sich plötzlich ändern.

Auch eine Elektroenzephalografie (EEG) – also eine Messung der elektrischen Hirnaktivität – und eine spezielle Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Blutgefäße (Dopplersonografie) werden häufig durchgeführt, um andere Erkrankungen auszuschließen. Vor der Behandlung mit Medikamenten sollten außerdem anhand von Blutwerten die Funktion von Niere und Leber abgeschätzt werden. Gegebenenfalls ist bei eingeschränkter Organfunktion eine Anpassung der Medikamentendosis notwendig.

Migräne: Behandlung

Wie Sie Migräne vorbeugen und behandeln können, erfahren Sie im Text: Was hilft gegen Migräne.

Migräne: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Migräne ist eine chronische Erkrankung, deren Ursachen noch nicht genau gekannt sind und die sich daher nicht spezifisch behandeln lassen. Starke Migräne-Attacken können Betroffene in Ihrem gewohnten Lebensalltag erheblich einschränken und sie sogar für einige Tage vollkommen außer Gefecht setzen. Allerdings lassen sich die Intensität und Häufigkeit der Attacken durch eine adäquate Behandlung und die richtige Lebensweise günstig beeinflussen.

So ist beispielsweise ein Migränekalender sehr sinnvoll, um herauszufinden, welche Triggerfaktoren die Attacken auslösen. Vorgefertigte Kopfschmerz-Kalender für jeweils einen Monat finden Sie als Download bei NetDoktor.de und bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft im Internet unter http://www.dmkg.de. Kleine Tagebücher erhalten Sie auf Anfrage auch bei Ihrem Neurologen und Schmerztherapeuten.

Zur Vorhersage einer Attacke achten manche Betroffene auf das sogenannte Biowetter:oder sagt jemand über die Wirkung,exzessive Wirkung von NANOTRAILS aufs ZENTRAL NERVEN SYSTEM etwas …???  Kein Wort,nur LÜGEN und Verunglimpfen…die Auswirkungen aber sind extrem…BABS-I-Anti-Migräne !! Migräne wird demnach oft schlimmer, wenn ein Tief im Anmarsch ist, starker Wind oder ein Föhn aufkommt und ein plötzlicher Temperaturwechsel einsetzt. Im Internet und in Zeitungen finden Sie Vorhersagen zum Biowetter in Ihrer Region.

Mit einer medikamentösen Prophylaxe können in vielen Fällen die Intensität und die Häufigkeit der Migräne-Attacken verringert werden. In wenigen Fällen nehmen die Attacken trotz der vorbeugenden Einnahme von Medikamenten zu. Dies ist meist eine Folge einer zu häufigen Einnahme von Schmerzmitteln, auch von Migräne-Mitteln wie Triptanen.

Bei einigen Menschen reduziert sich die Häufigkeit der Anfälle nach dem 40. Lebensjahr ohne erkennbare äußere Ursache. Während aber die Stärke der Kopfschmerzen abnimmt, erhöht sich oft die Intensität der Aura-Symptome.

Bei Frauen, die unter menstrueller oder hormonell bedingter Migräne leiden, hören die Anfälle nach den Wechseljahren weitestgehend auf. Im Allgemeinen sollten Sie sich aber darauf einstellen, dass die Migräne immer wieder auftreten kann.

SEHT hin, was die ENERGIEAUFLADUNG  bewirkt, die PADs werden leichter, das heisst ,durch “ BLOCKUNG & INFORMATION “ wird durch antigravitative Wirkung eine SCHUTZZONE/FIREWALL errichtet, das spürt man und die heagonale STRUKTURIERUNG  von WASSER & BLUT  ist einmalig in der WELT….!!  „ET“

                                  !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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