Die Deutsche ‚ Wissenschaftselite ‚ ist nicht weniger verkommen, als die US-Wissenschaft…haben ja identische,satanische Führer…“ET“ …GEISTESRAUB ist allgegenwärtig…SCHANDE über die Verbrecher…“ET“

FREUNDE,…der Geheimrat Goethe hatte mit seinem “ FAUST “  soviel offenbart und niedergeschrieben, dass es noch heute und darüber hinaus grundlegend ist….

“ WISSENSCHAFT ist eine MACHT , die GUTES will und BÖSES  schafft…..“

..wobei ich das GUTE wollend heute nicht mehr so sehe, sondern die VERKOMMENHEIT  der WISSENSCHAFT ein TEIL des luziferischen PLANES, siehe

“ MEPHISTOPHELES “ einräumen würde, damit wären wir alle durch die pervertierte ELITE dem UNTERGANG geeiht, denn die    „KI “ KÜNSTLICHE INTELLIGENZ , hat durch NANO-Verchipung ( NANOTRAILS AS 03nm   !! ) und DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSRÄUME uns Menschen voll ausgehebelt und tut dies weiterhin…die sog. SCHULMEDIZIN-SCHULWISSENSCHAFT  ist somit der SCHLÜSSEL zum Aussterben unserer humanoiden ART….!!!  „ET“  ( nachlesen ,EU-Patent egon tech ..DEMENZ )

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

 

 

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

EgonWER  das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen…..jetzt schon durch MIND CONTROL und “ KI “ Künstliche Intelligenz…NANOCHIP  durch AEROSOLE aus den NANOTRAILS , die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer enthalten und als CHIP im ZNS die Synapsen und Ionenkanäle beeinflussen….das ist der GEDACHTE MENSCH , so er nicht die FIREWALL = BABS-I-KOMPLEXSYSTEM / ANTIGRAVITATION  einsetzt….!!

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ÖFFNEN für PSYCHOSEKTEN : Internet­psychotherapie sollte Regelversorgung werden….a la Verkaufskanäle der SEKTEN- ZION-MEDIEN…..SUMPF ohne ENDE….!!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,wer in den Sumpf der pyramidalen Sektenstrolche gerät, der hat NULL-Chance ohne Hilfe da je wieder herauszukommen,SIE 666 minus, lassen da auch keinen raus,vom Kinde bis zum Greis….die gesamte Branche ist in Psychosekten  Händen und wenn die Medien da mitmachen … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

Welch IDIOTEN….: Demenz: Ein Training gegen Alzheimer….?? Motorik und Verhalten,wohl aber niemals gegen ALZHEIMER….!! BABS-I-AMIPEC-Q-Demenzpatent,weltweit einmalig „ET“

FREUNDE, alles soll verkauft werden und alles,was auch Unfug ist, Patente haben diese “ pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolche “ sowieso nicht…kopieren, rauben, verkaufen….mit “ US-Studien „, die niemand nachprüfen kann, deren SCHUTZBEHAUPTUNGEN  allesamt gelogen sind ….!! Dazu machte ich ein EU- Patent,das … Weiterlesen

NEU & WICHTIG = VOLKSGESUNDHEIT : Studie sieht fettarme Milchprodukte als Parkinson-Risiko…BABS-I-AMIPEC-Q …Demenzpatent „ET“

FREUNDE, bitte erkennt, was SIE  666 minus,  als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, … Weiterlesen

WELCH FRECHHEIT !!!

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http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_82007606/parkinson-forscher-koennen-die-erkrankung-bremsen.html

Mit Stammzellen gegen Parkinson?

Bei Javaneraffen (Macaca fascicularis) war die Stammzell-Behandlung gegen Parkinson erfolgreich. (Foto: mlauri/iStock)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/19528542

Die Stammzelltherapie gilt als mögliche Hoffnung für Parkinson-Patienten. Trotz einzelner vielversprechender Ergebnisse ist die Methode vom Einsatz in der klinischen Praxis jedoch noch weit entfernt. Nun haben Forscher die Therapie erstmals langfristig an Primaten erprobt, die an Parkinson-ähnlichen Symptomen litten: Sie transplantierten den Affen aus sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen entstandene Neurone ins Gehirn – offenbar mit Erfolg. Nach der Behandlung verbesserten sich die Symptome der Tiere.

Über sechs Millionen Menschen leiden weltweit an Parkinson – der zweithäufigsten neurodegenerativen Erkrankung nach Alzheimer. Der englische Arzt James Parkinson beschrieb die Krankheit bereits vor 200 Jahren zum ersten Mal. Doch wodurch Morbus Parkinson ausgelöst wird, ist Medizinern bis heute weitestgehend ein Rätsel. Klar ist nur: Die Erkrankung geht mit einem Niedergang Dopamin-produzierender Nervenzellen im Gehirn einher. Sterben diese Zellen ab, fehlt als Folge dieser wichtige neuronale Botenstoff. Dadurch werden vom Gehirn unter anderem falsche Signale an die Muskulatur weitergeleitet. Es kommt zu den typischen motorischen Beschwerden wie Tremor, Rigor und Bradykinese: Bei Betroffenen beginnen Hände und Füße unwillkürlich zu zittern, Gang, Gestik oder Mimik werden langsamer und die Muskeln versteifen sich.

Medikamente wie Levodopa, eine Vorstufe von Dopamin, können diese Symptome lange Zeit gut in Schach halten. Nach langjähriger Einnahme beginnt die Wirkung des Mittels jedoch spürbar zu schwanken und lässt insgesamt nach. Hinzu kommt, dass insbesondere bei langfristiger Einnahme starke Nebenwirkungen auftreten können. Aus diesem Grund forschen Wissenschaftler schon länger nach Alternativen, um Parkinson-Beschwerden zu lindern und die Erkrankung womöglich sogar zu heilen. Ein Ansatz ist dabei die Stammzelltherapie. Die Idee: Das abgestorbene Hirngewebe soll bei Patienten durch aus Stammzellen gewonnene Nervenzellen ersetzt werden. Weil der Einsatz embryonaler Stammzellen zu solchen Zwecken umstritten ist, experimentieren Forscher inzwischen vermehrt mit sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen). Dabei werden Körperzellen künstlich in einen Zustand wie im Embryonalstadium zurückversetzt – das heißt, sie können sich erneut zu jedem Zelltyp des Körpers entwickeln, beispielsweise zu Nervenzellen.

Neue Neurone für kranke Primaten

Forschern ist es mit dieser Methode bereits gelungen, Hautzellen in dopaminerge Nervenzellen umzuwandeln und diese ins Gehirn von Mäusen und sogar Affen einzusetzen. „Doch wie sich aus menschlichen iPS-Zellen gewonnene dopaminerge Neuronen langfristig im Hirn von Parkinson-kranken Primaten verhalten, ist bisher noch nicht untersucht worden“, sagen Tetsuhiro Kikuchi von der Universität Kyoto und seine Kollegen. Dieser entscheidenden Frage haben sich die Wissenschaftler nun gewidmet. Dafür implantierten sie elf Makaken (Macaca fascicularis) aus menschlichen Zellen gewonnene Vorläuferzellen Dopamin-produzierender Neuronen ins Putamen. Zuvor hatten sie die Primaten mit dem Neurotoxin MPTP behandelt. Das Nervengift löst die klassischen Parkinson-Symptome aus und zerstört, ähnlich wie bei der Erkrankung selbst, dopaminerge Zellen im Gehirn.

Wie würde sich die Transplantation der Vorläufer-Nervenzellen auf die erkrankten Affen auswirken? Mithilfe der Magnetresonanztomographie und weiteren Verfahren zeigten die Forscher, dass sich die fremden Zellen unter immunsuppressiver Therapie gut entwickelten, langfristig überlebten und die Funktion der untergegangenen Neurone zu erfüllen schienen. Auch lösten sie innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren keine gravierenden Nebenwirkungen wie etwa die Entwicklung bösartiger Tumore aus, die beispielsweise bei früheren Studien nach der Implantation embryonaler Stammzellen in das Gehirn von Ratten beobachtet worden waren. Der vielversprechende Eindruck beim Blick ins Gehirn der behandelten Makaken bestätigte sich auch, als die Forscher das Verhalten der Tiere beobachteten. Zwar überstand ein Primat die Prozedur nicht und starb acht Monate später. Bei den anderen aber verbesserte sich nach und nach die Bewegungsfähigkeit, die motorischen Auffälligkeiten ließen nach. Insgesamt könne die Effektivität der Therapie mit der einer medikamentösen Levodopa-Behandlung verglichen werden, schreibt das Team.

„Allgemeingültigkeit erst noch bestätigen“

Wie viele der transplantierten Zellen überlebten und zu welchem Grad sich die Symptome besserten, war individuell jedoch unterschiedlich. Das könnte unter anderem an der Auswahl der Spenderzellen gelegen haben. So machten die Wissenschaftler bei ihren Untersuchungen bestimmte genetische Signaturen aus, die das spätere Überleben einer Spenderzelle zu beeinflussen scheinen und mit deren Hilfe sich künftig womöglich besonders gut geeignete Zelllinien identifizieren lassen. Welche Marker für die Identifizierung guter Spenderzellen am besten funktionieren, müssen nun weitere Studien zeigen. Schon jetzt machten die Ergebnisse jedoch Hoffnung, dass neurologische Erkrankungen wie Parkinson eines Tages mithilfe zellbasierter Therapien erfolgreich behandelt werden können, konstatieren die Forscher.

Trotz der vielversprechenden Resultate stellt die Studie nach Meinung des Stammzellbiologen Frank Edenhofer von der Universität Innsbruck jedoch noch keinen Durchbruch dar: „Weitere Experimente müssen die Allgemeingültigkeit der aktuellen Ergebnisse erst noch bestätigen. Außerdem muss geklärt werden, inwiefern in Zukunft auf eine Immunsuppression verzichtet werden kann, welche in dieser Studie durchgängig angewendet wurde, um eine Abstoßung der transplantierten Zellen zu minimieren.“ Eine mögliche Lösung für dieses Problem könnte eine zweite parallel von dem Forscherteam veröffentlichte Arbeit aufzeigen. Dafür testeten die Wissenschaftler die Verwendung sogenannter immunkompatiblen iPS-Zellen. Das sind Zellen, deren Moleküle, die für die Erkennung von Fremd und Eigen verantwortlich sind, zu denen des Empfängers passen. Es zeigte sich: Das Immunsystem reagiert auf solche Transplantate deutlich weniger stark. „Ein weiterer Schritt könnte auch die Anwendung autologer Transplantate sein, also Zellen, die direkt vom Patienten selbst gewonnen werden“, schließt Edenhofer.

© wissenschaft.de – Daniela Albat

FREUNDE, ich habe es satt,mich über diese GEISTESRÄUBER  aufzuregen und über die ungeheure DUMMHEIT  der denen folgenden MASSEN…wir werden das ERGEBNIS alle erhalten…NIEMAND kann sagen, d..as hab ich nicht gewusst, DUMMHEIT  schützt nicht vor SCHADEN…90 % der Massen laufen den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  hinterher, die durchweg vom CIA geführt sind…ist das nicht herrlich…“ SCHÖNE NEUE WELT “  a la HUXLEY und ORWELL  ist längst der alltägliche Wahnsinn,die alltägliche geisteszerstörte SCHIZOPHRENIE…!!  „ET“

                                   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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