WARUM erklärt niemand dieser idiotischen ,getürkten US-Studien, dass die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer die schrecklichsten SCHÄDEN in THORAX und ZNS verursachen ??? BABS-I-ANTITOX-Inhalat „ET“

FREUNDE, es müsste normalerweise den allerdümmsten auffallen, dass die “  ungeblockten & uninformierten “ SILIZIUM-PARTIKEL das allergrösste SCHADPOTENTIAL in HIRN UND THORAX haben, stattdessen aber läuft der DÖDEL-BÜRGER denen hinterher, die dem DIESELGATE Tür und Tor öffnen,um die Deutsche Autoindustrie zu zerstören….!!  Dass aber die HIRNE und oberen Atemwege durch AS 03 nm , zerstört werden und diese im HIRN auch noch als CHIP fungieren, sagt von den IDIOTEN niemand…könnte ja JOB und KARIERE kosten…denn da verstehen die 666 minus, keinerlei SPASS…ich kenne das vielfach….!!  Wenn IHR aber euer Leben und das eurer Kinder liebt, so hört darauf, was ich sage und worüber ich geschütztes WISSEN für EUCH bereithalte….allein die DUMMHEIT ist grösser…ich fasse es einfach nicht…!!

cluster_80mm

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Egon

 
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Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub
Stand02/2010
Zahlreiche wissenschaftliche Studien in den USA und Europa befassen sich mit der
Staubproblematik im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Wirkungen auf den Menschen,
insbesondere mit der Fragestellung, ob Schwebstaub in der Umgebungsluft (TSP, PM
10
, PM
2,5
und
ultrafeine Partikel) mit kurz- bzw. langfristigen Gesundheitseffekten verbunden sind. Die
umfangreichste epidemiologische Langzeit-Studie ist bisher die American Cancer Society Studie
(ACS-Studie), die ca. 550.000 Erwachsenen in 154 Städten über einen Zeitraum von 8 Jahren
beobachtet hat.
Stäube sind im allgemeinen Feststoffpartikel. Aber auch Gase (z.B. Stickoxide, Schwefeloxide,
Ammoniak) und Flüssigkeiten bilden in der Luft Partikel. Die Partikel (Particulate Matter: PM)
werden hinsichtlich ihrer Partikelgröße (hier einem Durchmesser) unterschieden:
Gesamtschwebstaub (total suspended particulates, TSP): Partikel bis zu rund 30 μm
inhalierbarer Schwebstaub (thoracic particulates, PM
10
) = Feinstaub: Partikel < 10 μm
lungengängiger Schwebstaub (respirable particulates, PM
2,5
): Partikel < 2,5 μm
Ultrafeine Partikel (UP): Teilchen < 0,1 μm.
Daneben werden die chemische Zusammensetzung und die Gesamtoberfläche betrachtet. Die
chemisch-physikalischen Eigenschaften beeinflu
ssen das Verhalten in der Umwelt, wie den
Transport, die Verweildauer und die Aufnahme in der Lunge [37]. Je kleiner die Teilchen sind, um
so besser können sie in die Atemwege vordringen. Zum Beispiel PM
2,5
gelangen bis in die
Lungenbläschen [31].
Partikel können aus natürlichen oder aus anthropogenen Quellen stammen. Natürliche Quellen
können unter anderem Prozesse der Bodenerosion, Sandstürme, Waldbrände, Vulkanausbrüche,
aber auch biogene Stäube (Pilze, Sporen, etc.) sein. Nach einer Studie des Länderausschusses
für Immissionsschutz (LAI) ist der
Straßenverkehr mit 45 bis 65 %
an den in Verkehrsnähe
gemessenen Spitzenbelastungen
an inhalierbaren Schwebstaub
beteiligt [21]. Weitere
anthropogene Quellen sind Produktionsprozesse, Verbrennungsprozesse bei der
Energieerzeugung oder Umschlagprozesse von Schüttgütern. Haushalte emittieren auch Staub.
Zahlreiche Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und den
gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim Menschen festgestellt. Neben Krankheitssymptomen
und Erkrankungen, wie:
(chronischer) Husten
Bronchitis
Herz-Kreislauf-Probleme (Kardiovaskuläre Effekte)
Beeinträchtigung der Lungenfunktionsmesswerte (vor allem bei Kindern)
Lungenkrebs
werden auch eine Beeinflussung der Mortalität (Sterblichkeit) und eine Verkürzung der
Lebenserwartung beschrieben.
Für Feinstaub lässt sich aus den Studien kein Wirkungsschwellenwert ableiten, d.h. eine untere
Wirkungsschwelle unterhalb derer gesundheitliche Auswirkungen nicht mehr festzustellen sind,
gibt es nicht [18].
Seite 2
Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
1 Epidemiologische Studien
1.1 Langzeiteffekte
[1,15;34;36]
Kohortenstudien erfassen Langzeiteffekte von Luftverunreinigungen in Gebieten mit
unterschiedlich hoher Belastung und werden unter Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren
durchgeführt. Hierzu zählen z.B. Rauchen, berufliche Belastungen und unspezifische Größen wie
Ausbildung oder Sozialstatus. Einige Studien betrachten nur die Mortalität der erwachsenen
Bevölkerung, andere beziehen die Mortalität bei älteren Personen, vermindertes Geburtsgewicht
sowie Totgeburten und Mortalität bei Kleinkindern, Krankenhausaufnahmen infolge Atemwegs-
oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bronchitis bei Kindern oder Erwachsenen, Asthmaattacken
oder Veränderungen der Lungenfunktion ein.
Diese Studien ergeben:
Langzeitexposition (über Jahre und Jahrzehnte) gegenüber PM ist mit ernsthaften gesund
heitlichen Auswirkungen verbunden.
Im Hinblick auf die Mortalität (Sterblichkeit) gilt dies für die Gesamtmortalität, die kardio
pulmonale und die Lungenkrebsmortalität, ebenso wie für die Kindersterblichkeit. Daraus
resultiert eine relevante Verkürzung der Lebenserwartung.
Die relativen Risiken für die Gesamtmortalität der verschiedenen Studien sind vergleichbar.
Personen, die angeben, nie geraucht zu haben, weisen das niedrigste Risiko auf.
Exraucher und Raucher haben ein höheres Risiko. Für die unterschiedlichen Risiken ist
wahrscheinlich die Vorschädigung der Atemwege durch das Rauchen verantwortlich.
Auswirkungen von PM auf die Morbidität (Erkrankungshäufigkeit) werden für Atemwegs
symptome, das Lungenwachstum und die Funktion des Immunsystems nachgewiesen.
1.2 Kurzzeitstudien
[1; 25; 34; 36]
Mit Zeitreihenstudien lassen sich kurzfristige Veränderungen der Schadstoffbelastung in der
Außenluft, die mit einem Anstieg der Morbidität oder Mortalität in der Bevölkerung oder bei
ausgewählten Probanden oder Patienten verbunden sind, nachweisen. Analysiert werden können
z.B. kurzfristige Schwankungen der Anzahl von Todesfällen, neu auftretende Erkrankungen, eine
Verschlechterung bestehender Erkrankungen oder Änderungen physiologischer Parameter (z. B.
Lungenfunktion).
1.2.1 Lungenfunktion und Atemwegssymptome
In zahlreichen epidemiologischen Studien werden Kurzzeiteffekte bei Atemwegserkrankungen
beschrieben:
Die Verschlechterung einer bereits bestehenden respiratorischen Erkrankung und akuter
Atemwegssymptome der oberen und unteren Atemwege sowie Husten nehmen mit stei-
gender Partikelkonzentration zu. Die Lungenfunktion wird dagegen eingeschränkt und
nimmt ab.
Asthmatiker reagieren besonders empfindlich. Bei ihnen wird eine Zunahme des
Medikamentenverbrauchs / der Benutzung von Inhalatoren als Reaktion auf Beschwerden
bei erhöhten Luftschadstoffbelastungen verzeichnet.
Bei Erwachsenen mit Asthma können anhand von „Tagebuchstudien“ Effekte durch feine
und ultrafeine Partikel nachgewiesen werden. Die Wirkungen von ultrafeinen Partikeln
werden etwas stärker.
Seite 3
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Gesundheit und
Verbraucherschutz
Die Luftbelastung durch Partikel scheint involviert zu sein, wenn akute respiratorische
Infektionen bei Älteren mit kardiopulmonalen Krankheiten zu Komplikationen mit der
kardialen Grunderkrankung führen. Dies gilt auch für anschließende Kranken-
hausaufnahmen.
Die PM-Exposition und zum Teil mit weiteren Schadstoffen beeinflusst die Anzahl an
Krankenhausaufnahmen aufgrund respiratorischer Krankheiten.
1.2.2 Kardiovaskuläre Erkrankungen und Symptome
In Studien, die die gesundheitlichen Wirkungen des Feinstaubs bzgl. der Herz-Kreislauf-Effekte
betrachten, wird folgendes beschrieben:
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-
Kreislauferkrankungen
ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die Morbidität belegt.
Die Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen an
Tagen mit höherer Partikelkonzentration an.
PM bewirken Veränderungen in der Physiologie des Herzens und bei der Blutgerinnung.
Die Studienergebnisse entsprechen den Befunden aus tierexperimentellen Studien.
Erhöhungen der Plasmaviskosität im Zusammenhang mit erhöhten Partikelkonzentrationen
können in Smogepisoden nachgewiesen werden. Für entsprechend anfällige Personen
bedeutet das ein Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
Noch deutlicher ausgeprägt ist der Effekt der Partikel auf das C-reaktive Protein (CRP).
CRP ist ein sensitiver Parameter für Entzündungsreaktionen, Gewebsschäden und
Infektionen sowie ein Risikofaktor für den Herzinfarkt.
Zumeist treten die Effekte nach einer Episode erhöhter Schadstoffbelastung ohne oder mit
einer Verzögerung von 1-5 Tagen auf. In Studien zu ultrafeinen Partikeln deuten sich
Verzögerungen von mehreren Tagen an.
1.2.3 Mortalität
Es liegen mittlerweile umfangreiche Studien vor, in denen ein Zusammenhang zwischen Feinstaub
und der täglichen Mortalität beobachtet wird. Die stärkeren gesundheitlichen Effekte ließen eine
Tendenz für einen Zusammenhang zwischen der NO
2
-Konzentration und der Partikelkonzentration
erkennen. Untersuchungen zur ursachenspezifischen Mortalität zeigten stärkere Effekte bei
atemwegsbezogenen Todesursachen im Vergleich zu kardiovaskulären
Todesursachen. Es wird vermutet, dass Partikel aus Verkehrsabgasen toxischer als andere
Partikel sind [34].
2 Toxikologische in-vivo- und in-vitro
Untersuchungen
[1; 20; 34]
Grundsätzlich lassen sich im Tier- u
nd in in-vitro
-Versuchen (d.h. wissenschaftliche Versuche im
Reagenzglas) deutliche Hinweise für eine mechanistische Begründung der epidemiologischen
Beobachtungen finden. Allerdings werden die Beurteilung von Wirkungen der inhalierbaren bzw.
lungengängigen Partikel im Tiermodell und die
Übertragung der Ergebnisse auf den Menschen
unter anderem durch folgende Aspekte erschwert:
Die Anatomie der Lunge und die Reinigungsmechanismen zwischen den eingesetzten
Versuchstieren und Menschen sind teilweise sehr unterschiedlich.
Seite 4
Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
Tier-experimentelle Befunde beruhen auf akut
en Expositionsstudien. Sie können folglich
nur zum Teil die langjährige Exposition von Probanden und Patienten in epidemiologischen
Studien reproduzieren.
Die toxikologischen Studien ergeben u.a. folgende Ergebnisse:
Die chemische Zusammensetzung der Partikel scheint die Toxizität stark zu beeinflussen
(organische Bestandteile, Metalle).
Studien an Ratten zeigen, dass ultrafeine Partikel eine stärkere Toxizität im Vergleich zu
feinen Partikeln der gleichen Massendosis haben. Potenzielle Mechanismen, die zu einer
erhöhten Toxizität der ultrafeinen Partikel beitragen, sind noch nicht geklärt.
Die Größe der Partikel, Aktivität freier Radikale, Freisetzung von Übergangsmetallen und
ihre Unlöslichkeit scheinen die wichtigsten Faktoren für die Induktion von Entzündungen zu
sein. [34, S. 262]
Die bisher durchgeführten tierexperimentellen Untersuchungen zeigen, dass Wirkungen
nach akuter Exposition nicht an gesunden erwachsenen Tieren, sondern meist erst bei
älteren und bei vorgeschädigten Tieren zu beobachten sind. Diese Ergebnisse stehen in
Einklang mit den Beobachtungen epidemiologischer Studien, die einen Anstieg der
Mortalität und Morbidität insbesondere bei alten Menschen und bei Personen mit
Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachten. [1, S. 23]
3 Kanzerogenität von Dieselruß-Partikeln
Zahlreiche epidemiologische Kohorten- und Fall-Kontroll-Studien existieren zum Lungenkrebsrisiko
von Dieselmotorenemissionen beim Menschen. Zum
Beispiel bei Berufstätigen, die gegenüber
Dieselmotorenemissionen exponiert sind, zeigt sich ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.
In Inhalationsversuchen bei Ratten führen hohe Konzentrationen von Dieselmotoremissionen zu
Lungentumoren. [34, S. 262] Eine Studie im Auftrag der Umweltbundesamt ermittelte, dass von
den ca. 800 000 Menschen, die im Jahr versterben, ca. 1 bis 2 % der Todesfälle den Kfz-Abgasen
aus Dieselfahrzeugen (Dieselrußpartikel: 0,2 μm bis 0,5 μm) zuzuordnen sind. Ca. 8 000 bis 17
000 dieser Fälle sind auf Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etwa 1 000 bis 2 000
auf Lungenkrebs zurückzuführen. [37]
Zusammenfassung
Partikel insbesondere die ultrafeinen Partikel werden als das derzeit wichtigste Problem der
Luftverschmutzung angesehen.
Der gegenwärtige Wissensstand aus epidemiologischen Studien zum Zusammenhang der
Partikel-Konzentration in der Umgebungsluft mit Gesundheitseffekten lässt sich folgendermaßen
zusammenfassen:
Die WHO stellt in ihren WHO-Luftgüte-Richtlinien 2005 heraus, dass es keine
Konzentrationsschwelle für eine Feinstäube gibt, unter dessen Wert eine gesundheitliche
Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Eine große Anzahl von Untersuchungen zeigt
einen starken Zusammenhang zwischen Partikel-Immissionen und
Gesundheitsbeeinträchtigungen (vor allem kardiovaskuläre Effekte). (Siehe:
Seite 5
Ministerium für Umwelt,
Gesundheit und
Verbraucherschutz
Es kann als gesichert gelten, dass inhalierbarer und lungengängiger Schwebstaub
gemessen als Partikelmasse PM10 und PM2,5, sowohl bei Kurzzeitexpositionen als auch
bei Langzeitexpositionen adverse Einflüsse auf die Morbidität und Mortalität durch
Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen hervorrufen kann. Darüber
hinaus werden die Gesamtsterblichkeit und damit die Lebenserwartung beeinträchtigt. Es
gibt ernst zu nehmende Hinweise, dass diese Effekte insbesondere durch ultrafeine
Partikel (PM0,1) ausgelöst werden. [34, S. 270] Auch die United States Environmental
Protection Agency (Umweltschutzbehörde der
USA) bewertet epidemiologische Ergebnisse
dahingehend, dass Gesundheitseffekte mit ultrafeinen Partikeln verbunden sind.
Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei Patienten mit Herz-Kreislauf-
Erkrankungen ist epidemiologisch sowohl im Hinblick auf die Mortalität als auch die
Morbidität belegt. Auch das Alter erweist sich in epidemiologischen Studien als ein
wichtiger Risikofaktor. Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Schwebstaub weisen sehr
alte Menschen sowie Früh- und Neugeborene auf.
In den epidemiologischen Studien können keine Wirkungsschwellen für Feinstaub
festgestellt werden. Auch bei den gesundheitlichen Wirkungen von Schwebstaub scheint
die individuell erworbene oder genetisch determinierte Empfindlichkeit eine besondere
Rolle zu spielen.
Studien zeigen, dass eine Reduktion der Partikel-Konzentrationen einen positiven Effekt
auf die menschliche Gesundheit hat und so eine große Zahl von Partikel-assoziierten
respiratorischen und kardiovaskulären Erkrankungen vermieden werden könnte.
Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass es eine Beziehung zwischen
bestimmten Emissionsquellen, vor allem Automotoren und Kohlekraftwerken, und
Gesundheitsbeeinträchtigungen gibt
Die Kanzerogenität – bezüglich des Lungenkrebsri
sikos – von Dieselruß ist im Tierversuch
nachgewiesen. Belege für eine Kanzerogenität beim Menschen haben in den letzten
Jahren zugenommen.
Aus den vorliegenden Untersuchungen zur gesundheitlichen Relevanz der Feinstäube ergibt sich
die Notwendigkeit, die Feinstaub-Emission zu minimieren und die Immissionsbelastung dauerhaft
zu begrenzen.
Literatur „Gesundheitliche
Wirkungen von Feinstaub“
[1]
Arbeitsgruppe „Wirkungen von Feinstaub auf die me
nschliche Gesundheit“ der Ko
mmission Reinhaltung der Luft
im VDI und DIN: Bewertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zur gesundheitlichen Wirkung von
Partikeln in der Luft.“
Umweltmed Forsch Prax 8 (5) 257-278 (2003)
[15] Heinrich, Joachim; Grote, Veit; Peters, Annette; Wi
chmann, H.-Erich: Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub:
Epidemiologie der Langzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 91-99 (2002)
[18] Lahl, U.; Steven,W.: Verkehrslenkung und – beschränkungen als rechtlich zulässige Handlungsmöglichkeiten der
Luftreinhaltepolitik.
Internat. Verkehrswesen (57), S.131-135 (2005)
[19] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 1: Luftbelastung durch Partikel und gesundheitliche Auswirkungen. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft 64
(2004) Nr. 7/8, S. 325-331
[20] Lahl, U.; Steven, W.: Reduzierung durch Partikelimmissionen – eine gesundheitspolitische Schwerpunktaufgabe.
Teil 2: Maßnahmenprogramm zur Reduzierung der Emissionen von Partikeln. Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft
64 (2004) Nr. 9, S. 381-385
[21] LAI (Länderausschuss für Immission
sschutz). Mindestpotentiale verschiede
ner Maßnahmen für PM 10/2,5 und
NOx im Straßenverkehr, 2000
In: Wichmann, H.-Erich: Abschätzung positiver gesu
ndheitlicher Auswirkungen durch den Einsatz von
Partikelfiltern bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7.
Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
[25] Peters, Annette; Heinrich, Jo
achim; Wichmann, H.-Erich: Gesundh
eitliche Wirkungen von Feinstaub –
Epidemiologie der Kurzzeiteffekte. Umweltmed Forsch Prax 7 (2) 101-115 (2002)
[31] UMK AG „Umwelt und Verkehr“: Partikelemissionen des Straßenverkehrs. Endbericht der UMK AG „Umwelt und
Verkehr“ Entwurf, September 2004-12-14
[34] Umweltgutachten 2002 des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen. Für eine neue Vorreiterrolle.
Deutscher Bundestag. Drucksa
che 14/8792 vom 15.04.2002
eltrat.de
[36] Voss, Jens-Uwe; Hassauer, Martin): Vorbeu
gender Gesundheitsschutz durch Mobilisierung der
Minderungspotentiale bei Straßenverkehrslärm und Luftschadstoffen „Teilprojekt „Risikoberechnung zum Einfluss
verkehrsbedingter Luftschadstoffe und Straßenverkehrslärm auf die Gesundheit exponierter Personen“.
Endbericht, Januar 2004. Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des
Landes Nordrhein-Westfalen (Auftraggeber und Hr
sg): Düsseldorf, 1. Auflage, September 2004
sschutz_gesundheit.pdf
[37] Wichmann, H.-Erich: Abschätzung
positiver gesundheitlicher Auswirkungen
durch den Einsatz von Partikelfiltern
bei Dieselfahrzeugen in Deutschland. 7. Juni 2003 (Im Auftrag des Umweltbundesamtes Berlin)
FREUNDE,warum kommt in allen Veröffentlichungendes MINISTERIUMS das PROBLEM, der ALUMOSILIKATE  absolut nicht zur Sprache ??  Warum wurde der “ PALLAST  der Republik “ scheinheilig abgerissen ??  WEGEN ASBEST´= SILIZIUMpartikel-Verseuchung…..lächerlich aber wahr…!! Umso schlimmer ist es, dass das GRO der Bürger diesen beschriebenen SCHWACHSINN glauben und auch noch da mitspielen….KARL VALENTIN :  “ Mein JOTT, wat sind de Mensche dumm….“ !!  Wie wahr,wie wahr und noch viel,viel schlimmer…die Dummheit kennt,anders, als das UNIVERSUM, keinerlei GRENZEN….( soll EINSTEIN  gesagt haben…?)   Es gibt auf der WELT nur einen einzigen, der dagegen STRATEGIEN & HIGH-TECH-PRODUKTE  entwickelt hat, „ET“

                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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