Ist das ein AUFRUF an SOROS-VERBRECHER & NGO ?? Ist China noch kommunistisch? Der Kapitalismus regiert unter roter Fahne

Ist das ein AUFRUF an SOROS-VERBRECHER & NGO für CHINA & INDIEN & PHILIPPINEN etc.  ??    ( siehe unten EMF-Krieg gegen die HIRNE,China besitzt HAARP-Technologie , in SMARTTECHNOLOGIE  und DIGITALISIERUNG der unmittelbaren LEBENSUMFELDER sind sie uns schon negativst überlegen )  !!

SOZIALER UNFRIEDE  und SUPERREICHE , das sind die “ BLÜTEN “ der “ BUNTEN REVOLUTIONEN “ , bei 1,3 Milliarden Menschen und bei Armut der Massen ein Funken an der Lunte des so initiierten SOROS-BÜRGERKRIEGES !! Unvorstellbar aber in meiner Sicht schon lange initiiert….ZERSTÖRUNG  von INNEN & AUSSEN….das ist eben die satanische STRATEGIE, gegen deren EXISTENZ sich die MEHRHEIT der MENSCHHEIT  streubt zu glauben…..!! Welch ein IRRTUM, denn in China ist der KONFUZIONISMUS lange liquidiert, das wäre ein ehernes Ziel gewesen…dieses SYSTEM ist FRÜHKAPITALISTISCH und hat alle TORE für eine “ EGOMAN-GESELLSCHAFT “  geöffnet, ohne eine „TRAGENDE PHILOSOPHIE “  das kann nicht gutgehen, wird es auch nicht….wir haben es hier ja ähnlich aber noch mit weit mehr POLITKRIMINELLEN  zu tun und der MICHEL  erlag dem KRIEG gegen die HIRNE  (  real oder scheinbar ) das werden wir sehr bald erkennen müssen ….bitter,sehr,sehr bitter …!!

( bitte Quelle,link beachten , DPA )  „ET“

Ist China noch kommunistisch?  

Der Kapitalismus regiert unter roter Fahne

19.10.2017, 14:05 Uhr | Andreas Landwehr, dpa

 http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_82529134/der-kapitalismus-regiert-in-china-unter-roter-fahne.html

Der Kapitalismus regiert in China unter roter Fahne. Der Kommunismus ist in China nur noch eine aufwendige Fassade. (Quelle: AP/dpa/Ng Han Guan)

Der Kommunismus ist in China nur noch eine aufwendige Fassade. (Quelle: Ng Han Guan/AP/dpa)

Superreiche auf Parteikongress, Kapitalismus mit roter Fahne. Die Widersprüche sind enorm. China will erstmal reich werden, bevor es sich den Kommunismus leisten kann. Dient Xi Jinpings „Sozialismus chinesischer Prägung“ allein dem absoluten Machtanspruch der Partei?

Über dreieinhalb Stunden erwähnt Xi Jinping das Wort „Sozialismus“ 148 mal. In der ermüdenden Rede des Staats- und Parteichefs taucht auch Karl Marx 18 mal auf. Hammer und Sichel in Gold neben roten Fahnen schmücken das Podium des Parteikongresses, der nur alle fünf Jahre zusammenkommt. Sprache und Symbole liefern, was von einer Kommunistischen Partei erwartet wird.

Ausbeutung und Profitgier

Es scheint, als wehe der Geist von Marx durch die Große Halle des Volkes. Doch der einflussreiche deutsche Theoretiker des Kommunismus würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er sähe, was in seinem Namen in China geschieht: wilder Kapitalismus, Ausbeutung und Profitgier.

Allein drei Delegierte des laufenden Parteikongresses in Peking besitzen ein Vermögen von 900 Millionen bis 1,3 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der Superreichen mit einem Eigentum von mehr als 300 Millionen US-Dollar stieg in diesem Jahr in China um 348 auf 2130. „Das ist doppelt so viel wie vor fünf Jahren und viermal so viel wie vor zehn Jahren“, berichtet Rupert Hoogewerf, der die Reichenliste des renommierten Hurun-Magazins jedes Jahr erstellt.

Alleinherrschaft der besitzenden Klasse

Ist China eigentlich noch kommunistisch? Nein, sagt der chinesische Historiker Zhang Lifan. „Es herrscht ein elitärer Kapitalismus, der eine sozialistische Flagge vor sich her trägt“, sagt der Kritiker. „Leute mit riesigen Vermögen halten jetzt die Macht. Sie beuten die unteren Klassen aus.“ Die Privilegierten hätten Vermögen, Ressourcen und Macht in den Händen der Partei monopolisiert. „Ein paar Oligarchen sitzen auf großem Wohlstand, und die soziale Verteilung ist höchst ungerecht.“ Vom Kommunismus übrig geblieben sei nur Autokratie – eine Alleinherrschaft der besitzenden Klasse.

Die Liste der Klagen ist lang: 50 bis 60 Stunden schuften Arbeiter für wenig Lohn in chinesischen Fabriken. Bauarbeiter verlieren ihren Job, wenn sie vom Gerüst fallen und sich verletzen. Arbeiter haben wenig Rechte, werden schnell gefeuert. Unabhängige Gewerkschaften sind nicht erlaubt. Die Arbeitnehmervertreter in großen Unternehmen gehören dem offiziellen Gewerkschaftsverband an, machen meist gemeinsame Sache mit den Bossen. Arbeiteraktivisten werden mundtot gemacht oder landen sogar in Haft, wenn sie Missstände anprangern.

Mehr Ferrari als in deutschen Metropolen

Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, ist nur in wenigen anderen Ländern der Welt noch größer. Die Klassengesellschaft beginnt schon mit der Wohnortregistrierung (Hukou), von der Schulbesuch und soziale Leistungen abhängen. Das starre System zementiert die Unterschiede zwischen dem rückständigen Land und den reichen Metropolen, wo heute mehr Ferrari, Porsche und Rolls Royce fahren als in europäischen Metropolen. Xi Jinping spricht vom „Marxismus des 21. Jahrhunderts“.

„Sie schaffen eine Illusion, um die Menschen zu betrügen“, sagt Zhang Lifan, einst Mitglied in der Akademie der Sozialwissenschaften. „Sie glauben selbst nicht daran. Was sie tun, ist genau das Gegenteil von dem, was sie sagen. Niemand glaubt ihnen mehr.“ Viele reiben sich die Augen, wie Chinas Kommunisten Marx und Mercedes, Louis Vuitton und Lenin unter einen Hut bringen. „Es ist egal, ob eine Katze schwarz oder weiß ist. Hauptsache, sie fängt Mäuse“, sagte der große wirtschaftliche Reformer Deng Xiaoping nach dem Scheitern des Kommunismus und dem Chaos der Kulturrevolution (1966-1976). Pragmatismus ersetzte kommunistische Ideologie.

„Vorstufe des Sozialismus“?

Die seither immer größer werdende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit erhebt Xi Jinping sogar zu einer Tugend. „In der Bewegung von Widersprüchen kommt eine Gesellschaft voran“, sagte der Parteichef am Mittwoch in seiner Rede. „Wo es Widersprüche gibt, gibt es auch Anstrengung.“ Er ist in bester Gesellschaft. Schon Vordenker des Kommunismus waren sich einig, „dass Widersprüche als Triebfeder für den Fortschritt und die Weiterentwicklung ganzer Systeme dienen“, wie Matthias Stepan vom China-Institut Merics in Berlin erläutert.

„Für ideologisch gefestigte führende chinesische Politiker stellen Widersprüche daher kein Problem dar“, sagt Stepan. „Ausbeutung und soziale Not sind lediglich die negativen Auswirkungen des derzeitig praktizierten Wirtschaftssystems.“ Unbedeutende Begleiterscheinungen, die vernachlässigt werden könnten. So wird die mehr als drei Jahrzehnte alte Reform- und Öffnungspolitik, die erfolgreich den Kapitalismus einsetzte, auch damit gerechtfertigt, dass sich China nur im „Übergang“, in einer „Vorstufe des Sozialismus“ befinde.

Klassenkampf steht nicht mehr zur Debatte

Während Kader ihre Regierungsgewalt in wirtschaftliche Macht ummünzen und sich am System bereichern, wird argumentiert, China müsse sich erst „100 Jahre entwickeln“, bevor das „vollsozialistische Stadium“ beginnen könne. Also muss China erst reich werden, bevor es sich den Kommunismus leisten kann. „Die Erreichung des ‚Vollsozialistischen Stadiums‘ ist ein Zwischenziel auf dem Weg zum Kommunismus“, sagt Stepan. So könne Ungleichheit als „Übergangszustand“ verteidigt werden. Klassenkampf stehe ohnehin nicht mehr auf den roten Fahnen der Kommunistischen Partei. „Seit den späten 90er Jahren versteht sie sich mehr als regierende denn als revolutionäre Partei.“

Die kommunistische Ideologie dient somit nur noch der Legitimation der Alleinherrschaft. „Partei, Regierung, Militär, Gesellschaft, Bildung, Norden, Süden, Westen und Osten – die Partei führt alles“, formulierte Xi Jinping auf dem Parteitag den absoluten Machtanspruch. Er schwor alle auf eine Linie und sein „Gedankengut vom Sozialismus chinesischer Prägung für eine neue Ära“ ein, das in der Parteiverfassung verankert werden soll.

Er hat aus dem Untergang der Sowjetunion gelernt, dass die Partei niemals die Kontrolle über Wirtschaft, Gesellschaft und Militär verlieren darf. Xi Jinping habe einmal das große chinesische Reich mit dem riesigen Ozeandampfer „Titanic“ verglichen, erzählt Professor Willy Lam von der Chinesischen Universität in Hongkong. Die Führung dürfe sich keinen Fehler leisten, der die Herrschaft der Partei gefährden könne, zitiert er den Parteichef, der noch hinzugefügt habe: „Wenn die ‚Titanic‘ einmal sinkt, wird sie einfach untergehen.“

Ich denke, dass die KAPITALMACHT  in CHINA  ebenso begriffen hat, wozu HAARP,SMART & DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSUMFELDER  dienen : “ Der geistigen Versklavung in historisch extrem kurzer Zeit “ !!  Die Auswüchse sin hier bereits eine extreme KATASTROPHE, wenn 1,3 Milliarden in LETHARGIE verharrt werden ,ist das satanisch ein UNGEHEUER  !!!!!!!  FÜHRBAR & PUNKTUELL JE NACH BEDARF ABRUFBAR ALS WILLENLOSES HEER…..das ist dann die “ REALE GELBE GEFAHR „ 

GOTT behüte UNS…..begriffen haben das nur 0,0000001 % der Menschen !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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