„MSC “ Die Emanzipation der EU….nun denn, wir werden sehen….!!?? „ET“

KRIEG oder FRIEDEN….MITMENSCHEN  seid ihr alle kaputt  ?? Es ist kaum zu fassen, dass IHR  das ALLES  so hinnehmt…Vor allem bin ich fassungslos, dass Vorreiter geopfert werden ,glaubt ihr ensthaft die wachsen einfach so nach, nahdem sie gemordet und beseitigt sind   ??  Der ganze Rummel um BND- AGENTEN in der Türkei u.a……zeigt doch nicht die REALITÄT  hier…seid ihr alle IRRE…?????   „ET“ ::::::::::::::::::::::::: 

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Die Emanzipation der EU

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7533/

MÜNCHEN (Eigener Bericht) – Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz fordert eine „Emanzipation“ Deutschlands und der EU von den USA. Wie der altgediente Diplomat Wolfgang Ischinger erklärt, sei die am heutigen Freitag beginnende Veranstaltung „über Jahrzehnte im Kern eine deutsch-amerikanische Konferenz zum Nachdenken über den Ost-West-Konflikt“ gewesen. Dies habe sich aber inzwischen „massiv gewandelt“. In der Tat weichen einige Schwerpunktsetzungen des Konferenzprogramms von Grundlinien der US-Außenpolitik ab, die unter anderem Iran auszugrenzen sucht. In München wird an diesem Wochenende – in direktem Widerspruch dazu – der iranische Außenminister neben seinem saudi-arabischen Amtskollegen auftreten. Unterstützung erhält Ischinger nicht zuletzt vom Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Norbert Röttgen (CDU), der erklärt, die EU müsse genug „Stärke entwickeln, auch mal einen Konflikt mit den USA auszutragen“. Ischinger plädiert daher für den raschen Aufbau einer EU-Armee und für eine weitere Entmachtung kleinerer EU-Staaten in der Außenpolitik.

Globale Prominenz

Zu der am heutigen Freitag beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz (Munich Security Conference, MSC) werden – wie schon seit Jahren – zahlreiche hoch- und höchstrangige Politiker, Wirtschaftsvertreter und Experten aus aller Welt erwartet, darunter laut Auskunft der Organisatoren 21 Staats- und Regierungschefs. Angekündigt sind unter anderem die britische Premierministerin Theresa May, der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie Ruandas Präsident Paul Kagame. Am Rande der Veranstaltung werden Gespräche mit dem irakischen Premierminister Haidar al Abadi und mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über den bevorstehenden NATO-Einsatz im Irak [1] möglich sein. Die Bundesregierung ist mit vier Ministern vertreten, darunter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die die Konferenz heute gemeinsam mit ihrer französischen Amtskollegin Florence Parly eröffnen wird. Die USA sind mit Verteidigungsminister James Mattis, dem Nationalen Sicherheitsberater H. R. McMaster, mehreren Geheimdienstchefs sowie einer Delegation von Kongressabgeordneten präsent; Russland hat Außenminister Sergej Lawrow nach München entsandt. Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, und BND-Präsident Bruno Kahl werden erwartet.

Globale Netzwerke

Während im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit nach wie vor Reden höchstrangiger Politiker stehen, zieht die MSC ihre tatsächliche Bedeutung in zunehmendem Maße aus den weiten Netzwerken, die sie unter ihrem Leiter Wolfgang Ischinger, einem altgedienten Spitzendiplomaten, knüpft. Seit Ischinger im Jahr 2008 den Posten übernommen hat, führt die MSC unter anderem einmal im Jahr ein „Core Group Meeting“ durch, in dessen Rahmen ausgewählte Personen aus dem deutschen Establishment in ausgewählten Hauptstädten mit Teilen der dortigen Eliten debattieren. Die „Core Group Meetings“ fanden bisher unter anderem in Washington, Moskau, Beijing, Teheran und Addis Abeba statt. Daneben hält die MSC seit 2013 regelmäßig einen European Defence Roundtable ab und führt hochkarätige Konferenzserien zu den Themen „Energy Security“, „Cyber Security“ und „Health Security“ durch. Sie bringt im Rahmen eines Nachwuchsformats („Munich Young Leaders“) junge Außen- und Militärpolitikexperten zusammen und bietet mit ihrem „Junior Ambassadors“-Programm jedes Jahr drei Experten unter 28 Jahren die Teilnahme an der Konferenz an. Die MSC wird zudem von zahlreichen Konzernen unterstützt, darunter führende Unternehmen der deutschen und der US-amerikanischen Rüstungsindustrie.

„Auch mal einen Konflikt austragen“

Inhaltlich sucht Ischinger die Konferenz zu nutzen, um Deutschland und die EU als eigenständige weltpolitische Kraft zu etablieren – fern einer einseitigen Bindung an die Vereinigten Staaten. Die 1963 gegründete MSC sei „über Jahrzehnte im Kern eine deutsch-amerikanische Konferenz zum Nachdenken über den Ost-West-Konflikt“ gewesen, äußerte Ischinger kürzlich in einem Interview: „Wie man die Sowjets draußen hält – das war das Thema.“[2] Dies habe sich inzwischen allerdings „massiv gewandelt“. Zwar solle „der transatlantische Kern erhalten“ bleiben; doch hat Ischinger selbst Ende Januar in einer TV-Sendung klargestellt, er plädiere für eine „Emanzipation“ der EU – wenn auch für eine „Emanzipation mit ruhiger Hand“.[3] In diesem Sinne äußern sich zahlreiche Politiker und Experten aus dem Berliner Establishment. Zwar solle man keinen „Bruch in den transatlantischen Sicherheitsbeziehungen herbei[…]reden“, heißt es etwa in einem Zeitungsbeitrag zweier Experten von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), der mit Blick auf die MSC veröffentlicht wurde; doch sollten „deutsche und europäische Politiker ihre … berechtigte Kritik an der Außen- und Sicherheitspolitik der Regierung Trump weiter klar artikulieren“.[4] Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, hat Ende Januar bei einem TV-Auftritt erklärt: „Wir müssen … als Europäer die Fähigkeit, Einigkeit und Stärke entwickeln, auch mal einen Konflikt mit den USA auszutragen“.[5]

Der deutsche Kurs

Das Bemühen um Eigenständigkeit gegenüber den Vereinigten Staaten spiegelt sich erkennbar im Konferenzprogramm wider. So wird am Samstag Mittag nicht nur der Nationale Sicherheitsberater der USA, Herbert Raymond McMaster, sprechen, sondern unmittelbar vor ihm der russische Außenminister Sergej Lawrow. Beide erhalten jeweils eine halbe Stunde Redezeit; vor ihnen müssen sich aber Frankreichs Ministerpräsident Edouard Philippe und sein Amtskollege Yıldırım aus der Türkei mit jeweils 20 Minuten zufriedengeben. Entsprechend den Berliner Bestrebungen, im Mittleren Osten ein labiles Gleichgewicht zwischen Iran und Saudi-Arabien herzustellen (german-foreign-policy.com berichtete [6]), werden am Sonntag der saudische Außenminister Adel bin Ahmed al Jubeir und sein iranischer Amtskollege Mohammad Javad Zarif jeweils Gelegenheit zu einem ausführlichen Statement haben. Dies läuft dem US-Bemühen zuwider, Teheran offen zu bekämpfen. Während Saudi-Arabien – anfänglich mit Rückendeckung der Trump-Administration – versucht, das Emirat Qatar mit einer Totalblockade zu isolieren und zum Abbruch seiner Beziehungen zu Iran zu zwingen, hat die MSC Qatars Emir Scheich Tamim al Thani die Gelegenheit zu einem öffentlichen Auftritt eingeräumt – unmittelbar nach den Eröffnungsreden der deutschen und der französischen Verteidigungsministerin und einem kurzen Redebeitrag von UN-Generalsekretär António Guterres.

„Wir haben etwas zu sagen“

MSC-Leiter Ischinger hat den Berliner Machtanspruch kürzlich in einer TV-Sendung so formuliert: „Wir sind 500 Millionen Europäer und das sind da drüben 350 Millionen Amerikaner. Wir haben etwas zu sagen.“[7] Dabei legt der Diplomat Wert auf einen globalen Anspruch. „Deutschland und die EU“ dürften sich nicht auf Interventionen in diejenigen Konflikte beschränken, „die direkt vor unserer Haustür liegen, wie die Ukraine, der Krieg in Syrien, die Spannungen mit der Türkei und die Probleme mit dem Iran und Saudi-Arabien“, erklärte Ischinger vergangene Woche in einem Interview; Berlin und Brüssel müssten sich „auch um Konflikte kümmern, die weiter weg liegen, wie der Nuklearstreit mit Nordkorea“, dessen Lösung „zu unseren Prioritäten in der Außenpolitik gehören“ müsse.[8] Um genug Macht entfalten zu können, hält Ischinger den Aufbau einer EU-Armee für einen „wichtigen und richtigen Schritt“; die Bundesregierung solle daher den deutschen Wehretat bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode auf „mindestens 1,5 Prozent“ des Bruttoinlandsprodukts anheben. Scharfe Kritik übt der MSC-Leiter am Einstimmigkeitsprinzip der EU in der Außen- und Militärpolitik: „Solange jeder Kleinstaat [!] mit einem Veto eine gemeinsame Außenpolitik verhindern kann, wird die EU bei der Lösung internationaler Krisen … nur eine Nebenrolle spielen“.[9] Der Vorschlag läuft auf eine weitere Entmachtung der kleineren EU-Staaten hinaus.

[1] S. dazu Die NATO in Bagdad.

[2] „Sie sehen nur die Spitze des Eisbergs“. In: Internationale Politik, Januar/Februar 2018. S. 12-19.

[3] Daniele Raffaele Gambone: Donald Trump, der klingelnde Wecker. welt.de 26.01.2018.

[4] Markus Kaim, Marco Overhaus: Sicherheitspolitik: EU braucht eigene Ideen. swp.de 15.02.2018.

[5] Florian Naumann: SiKo-Chef bei Illner: Sorge über Trump – das muss Europa jetzt dringend tun. merkur.de 26.01.2018.

[6] S. dazu Eine neue Ära in Mittelost (III) und Die Anti-Trump-Allianz.

[7] Florian Naumann: SiKo-Chef bei Illner: Sorge über Trump – das muss Europa jetzt dringend tun. merkur.de 26.01.2018.

[8] Benjamin Moscovici: Auf die Grundlagen der internationalen Ordnung besinnen. nwzonline.de 09.02.2018.

[9] Top-Diplomat nennt vier Sicherheitsprobleme für Deutschland – und ihre Lösung. focus.de 15.02.2018.

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Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber….GLOBALE KRIEGSTREIBER mit exzessiver satanischen STRATEGIE….GEOPOLITIK zur ZERSTÖRUNG des PLANETEN….egal wie…!! „ET“

Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber

https://deutsch.rt.com/international/65284-wer-finanziert-bekanntesten-anti-russischen-think-tanks/

Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber

Anti-Russland-Kampagnen sind zu einem lukrativen Geschäft geworden. In den letzten Jahren sind die Einnahmen von Think Tanks geradezu explodiert. Aber wer finanziert diese Organisationen, wer arbeitet für sie und was sind ihre tatsächlichen Ziele?

von Bryan MacDonald und Florian Warweg

Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Der Begriff „Think Tank“ ist lediglich ein netterer Ausdruck für „Lobbygruppe“. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, dienen Think Tanks dazu, den Agenden ihrer Geldgeber zu entsprechen und diese zu fördern.

Vor allem in den Vereinigten Staaten ist das Feld zunehmend fragwürdig und unaufrichtig geworden, dort schmücken sich Lobbyisten mit akademisch klingenden Titeln wie „Senior Non-Resident Fellow“ oder „Junior Adjunct Fellow“ und dergleichen mehr. Diese Nebelwand dient in der Regel dazu, die wirklichen Ziele zu vernebeln.

Think Tanks stammen eigentlich aus dem Europa des Mittelalters. Um ganz genau zu sein, aus dem Frankreich des 9. Jahrhunderts. Aber die moderne amerikanische Bewegung orientiert sich an britischen Organisationen, die etwa ein Jahrtausend später das Licht erblickten, von denen viele, wie z. B. RUSI (1831), auch heute noch existieren. Das Konzept wurde von dem in Schottland geborenen Andrew Carnegie in die USA gebracht. Sein „Carnegie Endowment for International Peace“ (1910) ist immer noch gut im Geschäft.

Doch der eigentliche Boom in der Think-Tank-Branche kam mit der Zeit der Globalisierung, mit einem 200-prozentigen Anstieg seit dem Jahr 1970. In den letzten Jahren sind die Denkfabriken zudem transnationaler geworden, mit ausländischen Staaten und Einzelpersonen, die diese sponsern.

Insbesondere boomen derzeit solche Think Tanks, die sich darauf konzentrieren, die „Bedrohung durch Russland“ per Analysen und Kampagnen aufzubauschen. RT stellt die „renommiertesten“ Think Tanks und deren Mitarbeiter vor und beleuchtet deren Finanzierung.

Atlantic Council

Gegründet: 1961

Der Atlantic Council (AC) ist im Wesentlichen der akademische Flügel der NATO. Die Denkfabrik dient dazu, Menschen, die für die Agenda der Organisation nützlich sind, in ganz Europa und Nordamerika zu vernetzen. In den letzten Jahren hat sich die Rekrutierung jedoch zunehmend auf Mitarbeiter konzentriert, die Russland direkt angreifen, insbesondere auf Social Media.

Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber
Quelle: Screenshot von atlanticcouncil.org
Wer arbeitet für den Atlantic Council?

Die Liste der Lobbyisten des AC (Äh sorry, Fellows!) liest sich wie ein anti-russisches Telefonbuch:

  1. Dmitri Alperowitsch, der immer noch faktenfrei behauptet, dass Russland das DNC gehackt hat.
  2. Anders Aslund, der Russland schon mehrfach den bevorstehenden Zusammenbruch voraussagte und bisher immer grandios daneben lag.
  3. Joe Bidens „Russland-Hand“, Michael Carpenter.
  4. Evelyn Farkas, eine fanatische Russophobe, die in der Obama-Regierung gedient hat.
  5. Ein weiterer interessanter Lobbyist des AC ist Eliot Higgins, ein selbsternannter „Geolokationsexperte“, der Karriere auf der Basis von Spinnereien zu den Konflikten in der Ukraine und in Syrien gemacht hat, sich aber natürlich größtenteils desinteressiert zeigt, den Irak oder Jemen mit seiner Arbeit abzudecken, also Länder, in denen die USA und ihre Verbündeten involviert sind, in denen Russland aber kaum eine Rolle spielt.
  6. Nicht zu vergessen ist schließlich Michael Weiss von CNN, der selbsternannte „Russland-Analyst“, der nach allem, was man hört, noch nie in Russland war und kein Wort Russisch sprechen kann.

Wer finanziert den Atlantic Council?

Der Atlantic Council hat eine ganze Reihe von ausgewählten Mäzenen zu bedienen. Die NATO selbst ist ein großer Geldgeber, zusammen mit den Militärunternehmen Saab, Lockheed Martin, Northrop Grumman, Boeing und der Raytheon Company, die alle von den verstärkten Spannungen mit Moskau profitieren. Auch das britische Außenministerium, der Ukrainische Weltkongress und das US-Außenministerium spritzen Geld in den Think Tank. Ein weiterer wichtiger Förderer ist das US-Militär mittels je separaten Beiträgen der Luftwaffe, der Marine, der Armee und des Marine Corps.

The Center for European Policy Analysis (CEPA)

Gegründet: 2005

Trotz seines Namens hat das CEPA seinen Hauptsitz in Washington, D.C. und nicht auf dem „alten Kontinent“, aber es unterhält einen Außenposten in Warschau. Dieser Lobby-Club konzentriert sich speziell auf Mittel- und Osteuropa und wirbt dort für die Agenda der US-Armee und die etablierte US-Außenpolitik. In ihren eigenen Worten heißt dies dann:

Ziel ist die Schaffung eines Mittel- und Osteuropas mit engen und dauerhaften Beziehungen zu den Vereinigten Staaten.

Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber
Quelle: Screenshot von cepa.org

CEPA ist ein Zuhause für Medienschaffende, die ihre Karriere dem Widerstand gegen Russland widmen. Sie wecken Spannungen, auch wenn diese eigentlich gar nicht existieren, vermutlich, um für ihre Sponsoren aus der US-Rüstungsindustrie Geschäfte zu ermöglichen. Zum Beispiel hat CEPA das vergangene Jahr damit verbracht, die „Bedrohung“ durch die gemeinsamen Übungen von Russland und Weißrussland beim „Sapad“-Manöver zu hochzuspielen. Sogar eine unheimlich aussehende Countdown-Uhr lief prominent auf der Webseite, bevor das lang geplante Manöver begann.

Kampfjets währen der Militärübung Zapad 2017.

Das CEPA übertrieb die Größe des Manövers massiv und behauptete, dass es sich um „die größte militärische Übung seit dem Ende des Kalten Krieges“ handeln würde. Alle Aussagen Moskaus über den tatsächlichen Umfang wurden als „Desinformation“ abgetan.

Wer finanziert CEPA?

Während andere Denkfabriken zumindest versuchen, ihre Finanzierung halb-organisch aussehen zu lassen, scheint das CEPA keine Probleme mit seiner Rolle als Sprachrohr für Rüstungsunternehmen zu haben. FireEye, Lockheed Martin, Raytheon, Bell Helicopters und BAE-Systeme pumpen Gelder hinein, zu den Geldgebern gesellen sich zudem das US-Außen- und Verteidigungsministerium. Ein weiterer bemerkenswerter Zahlmeister ist das National Endowment for Democracy – ‚Regime-Change‘-Experten, die sicher daran interessiert sind, dass das CEPA auch für Belarus zuständig ist. Die US-Mission bei der NATO und die NATO-interne „Abteilung für öffentliche Diplomatie“ stellen ebenfalls Finanzmittel zur Verfügung.

German Marshall Fund of the United States

Gegründet: 1972

Lassen Sie sich nicht vom Namen täuschen, der German Marshall Fund (GMF) ist ein US-amerikanischer Think Tank mit wenig Input aus Berlin. Er wurde durch eine Spende der Bonner Regierung unter Willy Brandt anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Marshallplans gegründet. Ironischerweise wird Brandt heute vor allem als Vater einer Ostpolitik in Erinnerung gerufen, die eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland anstrebte.

Analyse: Die bekanntesten transatlantischen Think Tanks mit antirussischer Agenda und ihre Geldgeber
Quelle: Screenshot von securingdemocracy.gmfus.org

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verwandelte sich der GMF in ein Vehikel, das den Einfluss der USA in Osteuropa förderte, mit Vertretungen in Warschau, Belgrad und Bukarest. Aber in den letzten 12 Monaten hat GMF eine sehr merkwürdige Wandlung durchgemacht. Nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump (ironischerweise ein Deutsch-Amerikaner) startete die Lobbygruppe das Projekt „Alliance for Securing Democracy“ (Allianz zur Sicherung der Demokratie – ASD).

US-Organisation verfolgt im Internet russisches Außenministerium, Sputnik und RT

Im Mittelpunkt steht dabei das Hamilton 68 Dashboard, welches Nutzer von sozialen Medien, die den Konsens der liberalen US-Elite ablehnen, als „russische Trolle“ klassifiziert. Die Reaktionen auf das neue Instrument von GMF waren äußerst kritisch, selbst von sonst dem Think Tank wohlgesonnener Seite.

Wer arbeitet für GMF?

Der GMF, vor allem durch sein neues ASD-Spielzeug, verfügt über eine hochkarätige Gruppe von Lobbyisten.

  1. Dazu gehört Toomas Ilves, ein in den USA aufgewachsener Sohn estnischer Emigranten, der einst im ehemaligen CIA-geleiteten Radio Free Europe die Sendungen zu Estland koordinierte und schließlich Präsident des Landes wurde.
  2. Mit an Bord ist auch Bill Kristol, bekannt als „Architekt des Irak-Krieges“.
  3. Ebenso ist der ehemalige CIA-Direktor Michael Morrell Teil von GMF.
  4. Michael McFaul, ehemaliger US-Botschafter in Russland, der kürzlich verkündete, dass er sein Forschungsstipendium zu Russland aufgibt und „das Interesse an der Aufrechterhaltung meiner Fähigkeit, Russisch zu sprechen und zu schreiben, verloren hat“, ist ein weiteres Teammitglied. Nachdem er in Obamas Team gedient hat, hat sich McFaul seit 2016 mit 280.000 Twitter-Anhängern, von denen 106.000 laut Twitter-Audit gefälscht sind, als Netzwerk-TV-Persönlichkeit neu erfunden.

Wer finanziert GMF?

Die größten Geldgeber sind unter anderem das deutsche Auswärtige Amt (AA) und die Robert Bosch Stiftung, die jährlich jeweils einen siebenstelligen Betrag an GMF überweisen. Mindestens 500.000 US-Dollar kommen zudem von der ebenso mit deutschen Steuergeldern finanzierten Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). Dies wirft natürlich einige Fragen auf. Wieso finanziert der deutsche Steuerzahler via AA und GIZ das Hamilton-68-Dashboard, welches Leute als „russische Agenten“ denunziert, nur weil diese sich kritisch mit der Außenpolitik der USA und Westeuropas auseinandersetzen?

Weitere signifikante Geldmittel fließen aus dem US-Außenministerium, der NATO und dem lettischen Verteidigungsministerium in das Säckel von GMF. Weitere interessante Zahlmeister sind „Philanthrop“ George Soros, Airbus, Google, Boeing und das allgegenwärtige US-Rüstungsunternehmen Raytheon.

Institute for the Study of War (Institut für Kriegsforschung – IFTSOW)

Gegründet: 2007

Diese Lobbygruppe könnte ebenso gut den Titel „Institut zur Förderung von Kriegen“ tragen. Im Gegensatz zu den zuvor genannten sieht IFTSOW Russland nicht als alleiniges und primäres Ziel, sondern zieht es vor, sich für mehr Konflikte im Nahen Osten einzusetzen. Der zunehmende Einfluss Moskaus in dieser Region, hat jedoch auch den Kreml ins Fadenkreuz des „Instituts“ gerückt.

Die IFTSOW agitiert für immer mehr US-Aggressionen. Sie unterstützte den so genannten „Stromstoß“ im Irak und hat ein stärkeres Engagement in Afghanistan angeregt. Weitere Schwerpunkte des IFTSOW sind Syrien, Libyen und Iran. Erst letzte Woche rief eine ihrer Lobbyisten, Jennifer Cafarella, das US-Militär dazu auf, Damaskus einzunehmen. Dies würde Washington in einen direkten Konflikt mit Russland und dem Iran bringen.

Wer arbeitet für IFTSOW?

Die Börse in Dubai, Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Mit großzügigen finanziellen Zuwendungen verschafft sich das Königreich Einfluss auf die Außenpolitik der USA.

  1. Kimberly Kagan ist der Kopf hinter dem Institut. Sie ist mit Frederick Kagan verheiratet, der zusammen mit seinem Bruder Robert Kagan in die Gruppe „Project for the New American Century“ involviert war. Damit ist Kimberly die Schwägerin von Victoria „F**k the EU“ Nuland.
  2. Eine weiterere Lobbyistin ist die Ukrainerin Natalia Bugayova, die am EuroMaidan-Putsch 2014 in Kiew beteiligt war. Zuvor arbeitete sie für die Kiew Post, eine explizit anti-russische Zeitung, die sich für die Interessen der USA in der Ukraine einsetzt.
  3. Die bekannteste Lobbyistin des IFTSOW war jedoch Elizabeth O’Bagy, die 2013 als „Syrien-Expertin“ auftauchte und die US-Führung dazu aufforderte, schwere Waffen an syrische Rebellengruppen zu schicken. Sie behauptete, einen Doktortitel von der Georgetown University in Washington, D.C. zu haben, aber der war fiktiv – und sobald die Medien darauf eingingen, wurde sie vom IFTSOW entlassen. Nur zwei Wochen später wurde sie jedoch für ihre Täuschung belohnt und erhielt einen Job bei dem geradezu fanatisch russophoben Senator John McCain. O’Bagy hat auch intensiv mit Michael Weiss vom Atlantic Council zusammengearbeitet, was ein weiterer Beleg dafür ist, wie eng und inzestuös die Welt der anti-russischen Think Tanks in den USA ist.

Wer finanziert IFTSOW?

Vorhersagbar hat, wie auch bei fast allen anderen anti-russischen Think Tanks, der US-Rüstungskonzern Raytheon seine Brieftasche weit geöffnet. Daneben sind auch andere US-Militärunternehmen wie General Dynamics und DynCorp beteiligt. L3, das Dienstleistungen für das US-Verteidigungsministerium, das Heimatschutzministerium und die Geheimdienste der Regierung erbringt, ist ein weiterer Geldgeber neben Vencore, CACI und Mantech.

 

 

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Kritik an Nato: Zu wenig getan gegenüber Russland für mehr Vertrauen

 

Der ehemalige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Horst Teltschik (l.)

Kritik an Nato: Zu wenig getan gegenüber Russland für mehr Vertrauen

© Sputnik/ Witaliy Beloussow

Politik

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Das westliche Bündnis macht zu wenig für mehr Vertrauen im Verhältnis zu Russland. Das hat der ehemalige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Horst Teltschik am Freitag kritisiert. Er vermisst Vorschläge der Nato für Abrüstung und Rüstungskontrolle. Aus seiner Sicht wird in München zu viel über das Gegenteil geredet.

Er habe viel darüber gehört, dass die Nato gestärkt und die militärische Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union (EU) ausgebaut werden solle. „Was wir nicht gehört haben, ist, was tun wir in Richtung Rüstungskontrolle, Abrüstung und Zusammenarbeit in diesem Zusammenhang mit Russland.“ Das bemängelte am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) Horst Teltschik. Er war Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl und leitete bis 2007 die Konferenz selbst.

Teltschik richtete seine Kritik an Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach dessen Rede am ersten Tag der Veranstaltung. „Warum setzen wir den Nato-Russland-Rat nicht ein, um zum Beispiel die Gefahr eines neuen nuklearen Wettrüstens im Mittelstrecken-Bereich zu verhindern? Die Ankündigung der US-amerikanischen Regierung, Nuklearraketen mit geringerer Sprengkraft zu entwickeln, heißt ja nichts anderes, als dass damit ein neues Wettrüsten ausgelöst wird.“ Es gehe auch um vertrauensbildende Maßnahmen, betonte der Ex-MSK-Chef.

„Botschafter entscheiden nichts“

Er erinnerte daran, dass Anfang der 1990er Jahre „eine Fülle von vertrauensbildenden Maßnahmen“ verabredet worden seien. Es gebe zwar davon noch den Nato-Russland-Rat, der aber 2016 nur auf Botschafter-Ebene getagt habe. „Warum nicht auf Ebene der Verteidigungsminister oder der Außenminister?“, fragte Teltschik und fügte hinzu: „Botschafter können keine Entscheidungen treffen.“ Er bat Stoltenberg zu berichten, welche Abrüstungs- und Rüstungskontrollmaßnahmen die Nato beabsichtigt.

Doch deren Generalsekretär hatte wenig als Antwort zu bieten. In seiner Rede hatte er die Vorwürfe der USA an Russland wiederholt, das angeblich den INF-Vertrag verletze, und an Moskau appelliert, das gemeinsam mit der Nato zu klären. Er hatte auch behauptet, die Nato habe das Ziel einer Welt ohne Atomwaffen. Das westliche Bündnis müsse eine nukleare Allianz bleiben solange es solche Waffen gebe. Stoltenberg legte nach: „Eine Welt, in der Russland, China und Nordkorea Nuklearwaffen haben, aber die Nato nicht, ist keine sicherere Welt.“ Die Nato müsse weiter „eine sichere und effektive nukleare Abschreckung betreiben.“

Bestehende Verträge einhalten

Auf Teltschiks Frage wiederholte der Nato-Generalsekretär nur, dass der INF-Vertrag eingehalten werden müsse, ebenso wie die Verträge über die Nichtverbreitung von Atomwaffen. Er wies darauf hin, dass die USA und Russland Anfang Februar meldeten, das Ziel des New-START-Abkommens zur Begrenzung der Zahl der Atomsprengköpfe erreicht zu haben. Das sei ein „Anreiz für mehr“. Stoltenberg verwies ebenso auf das „Wiener Dokument über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen“ im konventionellen Bereich, das aber nicht auf einer Nato-Initiative basiert. Diese arbeite aber gegenwärtig mit Russland daran, das Dokument zu überarbeiten und zu sichern. Auch der „Open Skies“-Vertrag funktioniere.Der Nato-Generalsekretär bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland als wichtig und freute sich, dass der Nato-Russland-Rat nach zwei Jahren ohne Treffen nun überhaupt wieder tage. Das sei eine Plattform, wo über verschiedene Fragen miteinander geredet werde. Stoltenberg sprach sich für weiteren Dialog aus: „Russland ist unser Nachbar. Deshalb müssen wir nach guten Beziehungen zu Russland streben.“

Russland bedroht niemanden

„Wir sehen im Moment keine immanente Bedrohung, die gegen ein Nato-Mitglied gerichtet sein könnte, aber wir sehen ein mehr und mehr entschlossenes Russland.“ Das sagte Stoltenberg kurz vor Beginn der Konferenz gegenüber Sputnik. „Was wir speziell seit 2014 beobachten, ist ein entschlossenes Russland, das bereit ist, militärische Mittel gegen seine Nachbarn  einzusetzen.“ Deshalb müsse die Nato so reagieren, wie sie es derzeit tue.

„Wir reagieren“, so der Nato-Chef, „aber wir reagieren in einer angemessenen Art und Weise. Denn wir wollen ein Wettrüsten, einen erneuten Kalten Krieg vermeiden.“

„Hier auf der Konferenz werde ich auch den russischen Außenminister Sergej Lawrow sprechen“, kündigte Stoltenberg an. Das gehöre zum angestrebten Nato-Russland-Dialog. „Gespräche sind immer wichtig. Aber angesichts der derzeitigen, angespannten Situation sind Gespräche sogar noch wichtiger.“

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POROSCHENKO : Eine „führende Figur der globalen Sicherheit“ erklärt die „Ursache aller Konflikte“…..lächerlich-tragisch…!! „ET“

Lachhaft und extrem beschämend : Als „extrem erleuchtend und sehr interessant“ wurde am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) eine kurze Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angekündigt.

Petro Poroschenko bei Münchener Sicherheitskonferenz 2018

Eine „führende Figur der globalen Sicherheit“ erklärt die „Ursache aller Konflikte“

https://de.sputniknews.com/politik/20180216319578391-poroschenko-msk-rede/

© AFP 2018/ Thomas Kienzle  Zum Kurzlink
Tilo Gräser
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Einen „extrem erleuchtenden und sehr interessanten“ Auftritt hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Freitag in München bei der dortigen Sicherheitskonferenz hingelegt. In der wohlgesetzten Stimmung von Warnungen und Dialogangeboten an Russland hat er mit einer Hassrede erneut gezeigt, was von ihm zu halten ist.

Als „extrem erleuchtend und sehr interessant“ wurde am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) eine kurze Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko angekündigt. Er sei „eine der führenden Figuren nicht nur in seinem Land, sondern auch, wenn es um die globale Sicherheit und Wirtschaft geht.“ Am Ende wollte aber niemand von den Zuhörenden etwas von dem Redner wissen, indem keine der erbetenen Fragen aus dem Publikum kamen.

Dazwischen lag eine für Poroschenko wenig überraschende, aber für die Veranstaltung eher peinliche Hasstirade des ukrainischen Präsidenten gegen Moskau. Was sich der ankündigende MSK-Mitarbeiter bei seinen Worten dachte, ist bisher unbekannt.

Warum hat Rasmussen gegrinst?

Für Poroschenko gibt es eine Quelle aller aktuellen Probleme und Konflikte in der Welt: „Der Ursprung aller Konflikte sitzt im Kreml!“ Die gegenwärtigen Kriege seien nicht aus dem Nichts entstanden, erklärte der Mann aus Kiew jenen, die ihm zuhörten. Ex-Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen war darunter und wurde von der Kamera im Saal gezeigt, wie er während der Rede grinst. Wobei Poroschenko eher ein Trauerspiel bot in einem Umfeld, das zumindest von zahlreichen Diplomaten bevölkert wurde. Wobei der Tenor seiner Tirade, Russland für alle Probleme verantwortlich zu machen, auf der Konferenz mehrfach auch von anderen aus Nato und EU zu vernehmen war.

Russlands Präsident Wladimir Putin habe 2007 in München den „Krieg gegen die zivilisierte Welt ausgerufen“, behauptete er tatsächlich. Und 2014 sei die „zynischste Attacke gegen die zivilisierte Welt“ gefolgt, indem Russland die Ukraine angegriffen habe. Solche haltlosen und unqualifizierten Vorwürfe von Poroschenko sind nicht neu, erstaunlich bleibt, dass ihm in München eine Bühne dafür geboten wurde. Hält doch der MSK-Vorsitzende Wolfgang Ischinger als Ex-Diplomat viel von gepflegtem Umgang und Dialog selbst bei unterschiedlichen Positionen, wie er immer wieder erklärt.

So durfte der ukrainische Präsident nicht nur unwidersprochen behaupten, Russland überziehe die Welt mit einem hybriden Krieg. Er ging weiter und sagte, dass Moskau die Europäische Union auch mit Hilfe der Migration und von Cyberattacken destabilisieren wolle. „Russland überschreitet alle moralischen Grenzen“, so der ehemalige Schokoladen-Oligarch. Er warnte nicht nur vor der „massiven Militarisierung des russischen Regimes“, sondern davor, dass dieses angeblich erklärt habe, „alle militärischen Mittel einschließlich nuklearer Mittel auch einzusetzen“.

„Ukraine als Schlachtfeld für Europa“

Poroschenko glaubte, den Rest der Welt davor bewahren zu müssen, dass sie russifiziert werde und dass Russland alle in den Abgrund reiße. Das sei die „geheime Agenda des Kreml“. Er rief seinen Zuhörern zu, gemeinsam gegen Russland aufzustehen, und forderte für die Ukraine mehr Unterstützung, auch durch Waffen. Und natürlich rief er erneut dazu auf, die westlichen Sanktionen beizubehalten und auszuweiten. Nur dann werde Moskau einlenken. Jedes Zugeständnis sorge nur für „stärkere Aggression“.

„Die Ukraine ist heute eines der Schlachtfelder für die europäische Ordnung“, wurde Poroschenko auf der Münchner Konferenz martialisch, die angeblich für mehr Frieden sorgen soll. „Die Ukraine fungiert gleichzeitig als Schwert und Schild für die Europäische Union.“ Diese solle zu Hilfe kommen und damit auch die Souveränität ihrer eigenen Länder verteidigen. Zum Schluss bat er EU und Nato noch darum, ihre Türen für das Land nicht zu schließen. Das würde sonst nur dem Kreml nutzen. „Phantastisch“ fand er, dass niemand danach eine Frage an ihn hatte.

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NSA NSA NSA ; so beschiesst man mich lange….!! Havanna-Diplomaten: Neurologen diagnostizieren „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“…..NEUROLOGEN vom Verursacher …NSA…!! „ET“

FREUNDE  ich mahne und warne …nehmt es ernst…es ist euer LEBEN 

“ JEDER ‚ moderne KRIEG  ist ein EMF- KRIEG  “  

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Havanna-Diplomaten: Neurologen diagnostizieren „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89290/Havanna-Diplomaten-Neurologen-diagnostizieren-postkommotionelles-Syndrom-ohne-Hirnerschuetterung

Freitag, 16. Februar 2018

/Tatiana Shepeleva, stockadobecom

Philadelphia – Die Untersuchung von US-Diplomaten, die Ende 2016 nach vermeint­lichen „akustischen Attacken“ in Havanna mit diversen neurologischen Symptomen erkrankt waren, hat keine sicheren Anhaltspunkte für eine Hirnschädigung durch Fremdeinwirkung gefunden. Die naheliegende Vermutung, dass es sich um ein massenpsychogenes Phänomen gehandelt haben könnte, weisen führende Neurologen des Landes im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2018; doi: 10.1001/jama.2018.1742) jedoch zurück. Sie diagnostizieren ein „postkommotionelles Syndrom ohne Hirnerschütterung“.

Ein postkommotionelles Syndrom ist eine häufige Folge von Gehirnerschütterungen. Zu den typischen Symptomen gehören Kopfschmerzen, Schwindel, neuropsychiatrische Symptome und kognitive Störungen. Mit ähnlichen Beschwerden meldeten sich Ende 2016 eine Reihe von Mitarbeitern der US-Botschaft in Havanna krank. 18 der 21 Diplomaten berichteten, dass die Symptome nach einer „akustischen Attacke“ aufgetreten seien.

Sie seien unvermittelt lauten Geräuschen ausgesetzt worden, die offenbar gezielt auf sie gerichtet worden seien, da sie nur an bestimmten Stellen des Botschaftsgebäudes oder auch zu Hause auftraten. Die Geräusche wurden mit lauten Metallklängen oder auch mit dem Wummern verglichen, zu dem es kommt, wenn man beim Auto die Seitenfenster leicht öffnet.

Da Gleichgewichts- und Hörstörungen im Vordergrund standen, ließ die Botschaft die Patienten Anfang 2017 zunächst an der Universität Miami von HNO-Experten unter­suchen. Diese konnten sich keinen Reim auf die merkwürdigen Symptome machen. Die Patienten wurden daraufhin an das „Center for Brain Injury and Repair“ der Universität von Pennsylvania überwiesen, einem der führenden Zentren des Landes für Hirnverletzungen.

Dort wurden noch einmal eingehende neurologische Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehörten eine Reihe von Tests zu kognitiven Fähigkeiten und mentalen Störungen sowie die eingehende Untersuchung von Gleichgewichts- und Hörsinn und die Prüfung von Sehfähigkeit und Augenbewegungen. Schließlich wurden Magnet­resonanztomographien des Kopfes durchgeführt.

Bei den meisten Patienten wurden laut dem Team um Douglas Smith auch mehr als 7 Monate nach den vermeintlichen Attacken noch Auffälligkeiten gefunden: Bei 16 Patienten fanden sie vestibuläre und bei 15 Patienten okulomotorische Störungen. 3 Patienten wiesen eine mittelschwere bis schwere Innenohrschwerhörigkeit auf. 9 Patienten hatten Läsionen in der Kernspintomographie, die allerdings nicht zu den Symptomen passten.

Das Beschwerdebild gleicht nach Einschätzung von Smith am ehesten einem postkommotionellen Syndrom, zu dem es nach einer Gehirnerschütterung kommen kann. Doch bei keinem der Patienten ließen sich irgendwelche Verletzungen des Schädels oder des Gehirns nachweisen. Smith hat auch keine medizinische Erklärung dafür, wie die Symptome durch akustische Phänomene hätten ausgelöst werden können.

In dieser Situation hätten Psychiater vermutlich die Möglichkeit einer kollektiven psychosomatischen Störung in ihre diagnostischen Überlegungen einbezogen. Für solche kollektiven psychogenen Phänomene, auch als Massenpsychose bezeichnet, gibt es zahlreiche Beispiele, darunter einige mit politischem Hintergrund. So kollabierten im März 1983 an der Westbank 943 Teenager, weil sie sich einem israelischen Giftgasangriff ausgesetzt glaubten, der niemals stattgefunden hatte. Auch die angebliche Massenvergiftung von Schülern, zu der es im März 1990 im Kosovo kam, nachdem die serbische Regierung eine ethnische Trennung der Schüler veranlasst hatte, wird heute als massenpsychogene Störung gedeutet.

Smith lehnt diese Möglichkeit indes strikt ab. Es gebe keinen Grund anzunehmen, dass die Betroffenen die Symptome erfunden hätten oder sich als Simulanten vor der Arbeit drücken wollen, schreibt er. Im Gegenteil: Alle seien hochmotiviert und wollten ihre Arbeit lieber heute als morgen wieder aufnehmen (Smith verkennt dabei, dass psychogene Störungen in der Regel nicht beabsichtigt sind).

Ein Kennzeichen der Massenhysterie ist, dass sich die Patienten nach einiger Zeit von selbst wieder erholen. Auch den Botschaftsangehörigen scheint es langsam besser zu gehen. Das Reha-Team um Randel Swanson führt dies jedoch auf ihre intensiven Bemühungen ihrer Abteilung zurück. © rme/aerzteblatt.de

 

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„Falscher Islamist“ passiert problemlos deutsche Grenze – Blamage für deutsche Sicherheitskräfte

Kann ein israelischer Journalist mithilfe des israelischen Geheimdienstes als getarnter Islamist offiziell deutschen Boden betreten und sich hierzulande mit der radikalen Muslimbruderschaft vernetzen? Wie sich herausstellte, ist nichts leichter als das.

„Falscher Islamist“ passiert problemlos deutsche Grenze – Blamage für deutsche Sicherheitskräfte

https://deutsch.rt.com/international/65253-falscher-islamist-passiert-problemlos-deutsche-grenze-blamage-fuer-deutsche-sicherheitskraefte/

"Falscher Islamist" passiert problemlos deutsche Grenze - Blamage für deutsche Sicherheitskräfte
Der enttarnte Dschihadist: Zvi Jecheskeli, prominenter israelischer Journalist in seinem Heimatland (Quelle: Wikipedia)
Kann ein israelischer Journalist mithilfe des israelischen Geheimdienstes als getarnter Islamist offiziell deutschen Boden betreten und sich hierzulande mit der radikalen Muslimbruderschaft vernetzen? Wie sich herausstellte, ist nichts leichter als das.

Was klingt wie die Geschichte eines verdeckten Ermittlers, der unter ständiger Lebensgefahr die Strukturen der italienischen Mafia über Jahre hinweg unterwandert, ist nun in Deutschland passiert. Lediglich die Akteure und der Kontext sind neu und bedürfen einer näheren Beschreibung.

Der Bericht geht zurück auf einen Artikel der Welt, der am Donnerstag erschienen ist. Das nicht ganz ungefährliche soziopolitische Experiment beinhaltet den israelischen Journalisten Zvi Jecheskeli, der prüfen wollte, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Im Gespräch mit dem Israeli, der sich als arabischer Flüchtling ausgab, wird klar, dass es allem Anschein nach lediglich eines syrischen Reisepasses bedarf, um nach Deutschland zu kommen. Der Journalist sei selbst über die riesigen Sicherheitslecks der deutschen Behörden- und Infrastruktur verblüfft gewesen, die er bei seiner Einreise antraf.

Des Weiteren hatte sich auch die Vernetzung mit der Muslimbruderschaft innerhalb Deutschlands als problemfrei erwiesen. Von den deutschen Behörden sei er nicht behelligt worden, so der israelische Journalist.

Wichtig ist hier, anzumerken, dass der israelische Geheimdienst Zvi Jecheskeli jederzeit zur Seite stand: Für den Fall, dass seine Tarnung aufgeflogen und er somit in unmittelbare Lebensgefahr geraten wäre, wäre ihm eine speziell ausgebildete Elitetruppe des Mossad zu Hilfe gekommen.

Es waren auch die Agenten des Mossad, die Jecheskeli halfen, alle Feinheiten der muslimischen Tradition einzustudieren, besonders die Abläufe und Gepflogenheiten in einer Moschee der Muslimbruderschaft. So wahrte der israelische Korrespondent für arabische Angelegenheiten während der Mission in Deutschland den Schein.

Der Israeli zieht Schlüsse aus seiner Erfahrung. Er scheint in seiner Bewertung gegenüber den zukünftigen Entwicklungen in Europa skeptisch zu sein. Im Gespräch mit der Welt postuliert er unter anderem:

Niemand kann wirklich sagen, was der politische Islam für Europa bedeutet.

Lesen Sie außerdem –  Menschenrechts-Aktivistin über muslimische Flüchtlinge: „Integration verläuft extrem problematisch“

Jecheskeli zitiert den muslimischen Prediger Yusuf al-Qaradawi, der bezüglich der Flüchtlingsströme nach Europa von einer „stillen Eroberung“ spricht. Der israelische Journalist erklärte anhand der Aussagen Qaradawis weiter, dass es innerhalb muslimischer Kreise Pläne und Vorhaben zur „gewaltlosen Unterwanderung von Schulen und Kindergärten zwecks Bekehrung von ‚Ungläubigen'“ gebe. Bei seinen Begegnungen im Auffanglager habe er – selbst als syrischer Muslime getarnt – keinen Flüchtling getroffen, der den Wunsch hegte, sich in Deutschland zu integrieren.

Presse und Geheimdienst – zwei Verbündete?

Eine Frage, der jedoch wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde, verdient Beachtung: Eine so enge Zusammenarbeit zwischen einem israelischen Pressevertreter und dem staatlichen Geheimdienst Israels lässt aufhorchen. Eine solche Allianz sollte nicht vorschnell als selbstverständlich angesehen werden.

Ein Szenario zum Beispiel, in dem ein russischer Journalist mit voller Unterstützung des russischen Geheimdienstes (FSB) ein großes deutsches Medienunternehmen unterwandert und unbehelligt ausspioniert, ist kaum vorstellbar. Sollte eine solche Situation jemals eintreten, wären Aufruhr und Empörung in den Medien enorm, und die Ermahnungen gegenüber Russland würden neue, ungeahnte Auswüchse erreichen.

 

 

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MSC 2018: Fakten und Illusionen….Verbrecher am Werk,niemand kann einen KRIEG wollen,nur SIE 666 minus….bitte erkennt das…“ET“

FREUNDE, ich sage es immer und immer wieder, erkennt meinen WISSENSSTAND und meinen KENNTNISSTAND in GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN und in der GEOPOLITIK / MILITÄRPOLITIK ich glaube nicht, dass es für Euch einen besseren gibt….!!!  SCHÖPFERS WISSEN lässt sich nicht toppen….!!  „ET“

Ischinger macht Russland für neuen Ost-West-Konflikt verantwortlichhttps://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31900/72/319007203.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20180110319007437-ischinger-ost-west-konflikt-kritik-verhaeltnisse/

  • Polizei bei dem Bayerischer Hof Hotel, wo Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) stattgefunden wird

Auf der Tagesordnung der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 16. bis 18. Februar stehen insbesondere die Zukunft und Handlungsfähigkeit der Europäischen Union und ihre Beziehungen zu Russland und den USA. Der Generaldirektor des Zentrums für politische Informationen, Alexej Muchin,

( Muchin kenne ich,“ET“, seit vielen Jahren als exzellenten Kenner der Materie aus der russischen SICHERHEITSSTRUKTUR;aus der ich sehr tiefe Einblicke mitnehmen durfte,wie aus den geheimsten MILITÄRFORSCHUNGEN RUSLANDS; niemand sollte das im WESTEN unterschätzen,alle “ MILCHBÜBCHEN,die diese Verbrecher sinnlos opfern “ ob US – oder EU-Rekruten, würden das ohne extremen GESUNDHEITSSCHADEN überstehen bzw.überleben !!!!!  äußert sich dazu im Sputnik-Interview.

Laut dem Experten seien die Beziehungen zwischen der EU, Russland und den USA ein unlösbares Problem. Daher werde man auf der Sicherheitskonferenz höchstwahrscheinlich meistens Gemeinplätze vorbringen — ohne den Wunsch, das Problem tatsächlich zu lösen. Die objektive Realität bestehe darin, dass sich Russland und die USA verfeindet haben.

„Die Vereinigten Staaten betreiben mit Volldampf einen unlauteren Wettbewerb und sind nicht daran interessiert, diese Tätigkeit einzuschränken. Russland versucht, auf das Völkerrecht und die Marktverhaltensregeln zu verweisen, aber ohne Erfolg. Leider hat Russland nur wenige Einflusshebel auf die USA – abgesehen von der nuklearen Abschreckung. Aber Russland wird niemals dazu greifen. Die Krise in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wird anhalten, weil Russland seine souveräne Politik weiter betreiben wird.“

Was die Zukunft und die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union betrifft, sei noch nicht klar, ob die Europäische Union in ihrer heutigen Form weiter bestehen wird.„Offensichtlich braucht die Europäische Union ihre eigenen Streitkräfte und Geheimdienste, aber die USA verhindern auf jede mögliche Weise deren Schaffung. Sie bieten stattdessen ihre eigenen Dienstleistungen an, die kostenpflichtig und von niedriger Qualität sind, was an der schwierigen Sicherheitslage in den EU-Ländern zu erkennen ist. Die Münchner Konferenz zeigt die Unfähigkeit des westlichen Systems in seinem europäischen Teil, sich selbst zu bedienen, und eine völlige Abhängigkeit in mehreren Richtungen von den USA.“

Auf der Konferenz könnte es zu Kontroversen über Nord Stream 2, über die Beziehungen zur Türkei kommen. Die USA würden darauf bestehen, die russische Aktivität in Syrien einzuschränken. Nicht auszuschließen seien auch Versuche, Russland in die ukrainische Krise einzubeziehen und es an die nordkoreanische Krise zu binden, die von den USA künstlich geschaffen wurde. Entscheidungen würden aber ausbleiben, deshalb sei die Bedeutung dieser Konferenz relativ.

„Es ist eine Illusion, dass die Konferenzteilnehmer die Entscheidungsträger sind. Es sei zu erwähnen, welcher schweren Obstruktion Russland in seinen Handlungen in Syrien ausgesetzt wurde. Aber das Ergebnis liegt klar auf der Hand – der IS ist besiegt und Russland hat seine Position im Nahen Osten verstärkt. Von Konferenz zu Konferenz in München wurde Russland auf jede mögliche Weise attackiert —  als Verbündeter des Iran und als ein Land, das mit Nordkorea vergleichbar ist. Doch bei keiner einzigen Konfliktlösung geht es nicht ohne Russland — warum auch immer.“Laut dem Experten habe die Münchner Sicherheitskonferenz die Aufgabe, die Menschen vor allem in Europa, aber auch in anderen Teilen der Welt zu beruhigen und bei ihnen die Illusion zu schaffen, sie seien in der Lage, etwas zu beeinflussen. Die Fakten zeugen indes vom Gegenteil.

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‚Eine psychische Störung beginnt im Darm‘ …NEUROPEPTIDE werden im’BAUCHHIRN ‚ gebildet….!!! „ET“

DER gesamte Artikel besteht aus GEISTESDIEBSTAHL und betrifft meine Kenntnisse und Patente auf dem Gebiet, das ist perverse Handlung und ekelhafte Einstellung zum geistigenEigentum…obendrein bekam ich heute handfeste DROHUNGEN  ausdieser BIG PARMA, mich in die PSYCHIATRIE  zu stecken…das kennen wir doch irgendwoher…??  ICH warne,das geht schief,sie werden das ECHO niemals ertragen…aber HASS macht blind….!!!  MORDANSCHLÄGE waren bisher vergebens…nun dann, NAMEN  sind bekannt,ich würde es an deren Stelle bei der “ STANGE “ (!! ) belassen…“ET“

‚Eine psychische Störung beginnt im Darm‘

http://www.spektrum.de/news/eine-psychische-stoerung-beginnt-im-darm/1532597?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Menschen mit psychischen Erkrankungen leiden oft auch unter Darmproblemen. Das ist kein Zufall, meint Aletta Kraneveld, Professorin für Pharmakologie an der niederländischen Universität Utrecht. Immer mehr Studien deuteten darauf hin, dass bei Autismus, Parkinson und Depressionen auch das so genannte Mikrobiom im Darm eine Rolle spielt. Die Forschung stecke allerdings noch in den Kinderschuhen.
Hände auf Bauch

Um psychische Störungen zu verstehen, untersuchen Wissenschaftler heute mehr als nur das Gehirn. Warum ist jetzt der Darm an der Reihe?

Die Idee ist nicht neu. Der Mediziner James Parkinson, der die gleichnamige Krankheit als Erster beschrieb, bemerkte schon 1871, dass seine Patienten auch an Darmbeschwerden wie Verstopfungen und Bauchschmerzen litten. Dennoch konzentrierte sich die Wissenschaft damals allein auf das Gehirn. Das Immunsystem, das uns vor Krankheitserregern beschützt, befindet sich aber überall im Körper. Wenn solche Erreger mit dem Essen oder über die Hände in unserem Mund landen, dann spielt der Darm bei der Abwehr eine wichtige Rolle. Würde man ihn entfalten und seine Oberfläche ausmessen, dann hätte er die größte Fläche aller menschlichen Organe. Die Wissenschaft widmet sich jedoch erst seit ungefähr zehn Jahren wirklich der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn.

Wie kann man überhaupt untersuchen, auf welchen Wegen Gehirn und Darm miteinander kommunizieren?

Das ist schwierig. Oft greift man auf Ratten und Mäuse zurück, um zu untersuchen, was sich bei Menschen mit einer psychischen Störung im Darm und im Gehirn abspielt. Der irische Forscher John Cryan verpflanzt dazu den Stuhlgang von Menschen, die beispielsweise unter Depressionen leiden, in den Darm von Ratten – eine so genannte Fäkaltransplantation. Auf diese Weise erhalten die Ratten ein ähnliches Darmmikrobiom wie depressive Menschen. Es beinhaltet alle Bakterien, Schimmelpilze, Viren und andere Einzeller, die den Darm eines Menschen besiedeln; einige davon sind gutartig, andere krankheitserregend. Ratten, denen der Stuhl depressiver Menschen eingeschleust wurde, zeigten daraufhin depressionsähnliches Verhalten. Eine solche Stuhltransplantation ist aber nur der erste Schritt. Darüber hinaus untersuchen Forscher zum Beispiel einen bestimmten Entzündungsstoff im Blut oder einen Rezeptor (ein Zellprotein, das die Andockstelle für die Kommunikation zwischen Zellen bildet, Anm. d. Red.). So entfernten wir in Versuchstieren, die an Parkinson erkrankt waren, den so genannten Toll-like-Rezeptor-4, der eine wichtige Rolle bei der Aktivierung des angeborenen Immunsystems spielt. Die Tiere entwickelten danach seltener Darmentzündungen und litten auch weniger an den für Parkinson typischen motorischen Problemen.

Aletta Kraneveld, Professorin für Pharmakologie an der Universität Utrecht
Aletta Kraneveld | Die Wissenschaftlerin ist Jahrgang 1964, studierte Pharmazie an der Universität Amsterdam sowie der Universität Utrecht und promovierte 1994. Nach einem Forschungsprojekt an der Harvard Medical School in Boston kehrte sie zurück an die Universität Utrecht und ist dort seit 2002 Professorin für Pharmakologie am Institute for Risk Assessment Studies. Sie untersucht das Zusammenspiel von Darm, Immunsystem und Gehirn unter anderem bei Patienten mit Parkinson, Autismus, Nahrungsmittelallergien und chronischen entzündlichen Darmerkrankungen.

Bisher scheint unklar zu sein, wie genau die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn abläuft. Welche Wege wären hierbei denkbar?

Sie könnten zum einen über den Vagusnerv kommunizieren, den zehnten Hirnnerv. Diese große Nervenbahn läuft vom Magen-Darm-Trakt zum Hirnstamm. Ich bin jedoch kein großer Fan dieser Hypothese. Denn diese Nervenbahn steht nicht mit dem gesamten Dickdarm in direkter Verbindung. Dort befinden sich aber die meisten Bakterien. Um die Hypothese zu überprüfen, könnten wir den Vagusnerv bei Versuchstieren durchtrennen und untersuchen, was daraufhin in jenen Hirnarealen passiert, die wir mit bestimmten Störungen in Verbindung bringen. Zum anderen könnte die Kommunikation auch über die Blutzirkulation verlaufen. Ich vermute, eine Veränderung der Darmflora schlägt sich in der Aktivität des Immunsystems nieder. Ein aktiviertes Abwehrsystem sorgt dann dafür, dass sich vermehrt Zytokine – Proteine, die eine wichtige Rolle bei Entzündungsreaktionen spielen – im Blut anreichern. Diese gelangen vielleicht auch ins Gehirn, wo sie biologische Prozesse an den Synapsen, den Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen, beeinflussen könnten. Nur ist es noch schwer vorstellbar, wie die Zytokine die Blut-Hirn-Schranke durchdringen sollen.

Was weiß man bisher darüber, wie Parkinson mit dem Darm zusammenhängt?

Die Darmflora von Parkinsonpatienten unterscheidet sich von der gesunder Menschen: Das Gleichgewicht zwischen guten Bakterien und jenen, die Entzündungen verursachen, ist bei ihnen gestört. Hinzu kommt, dass Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, oft eine durchlässigere Darmschleimhaut haben. Dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen und eine Darmentzündung verursachen. Bakterien und andere Entzündungsstoffe gelangen so wiederum leichter ins Blut und in das Gehirn. Bei Parkinsonpatienten kommt es auch im Gehirn zu entzündlichen Prozessen; das Alpha-Synuklein-Eiweiß häuft sich dann in den Nervenzellen zu so genannten Lewy-Körpern an. In der Folge sterben bestimmte Nervenzellen ab, die Dopamin herstellen, so dass ein Dopaminmangel im Gehirn entsteht. Dieser führt zu den motorischen Symptomen der Krankheit: Muskelzittern, stockende Bewegungen und instabile Körperhaltung. Wenn wir Parkinson-Mäuse auf eine Diät mit gesunden Fetten und Ballaststoffen setzen, von denen wir wissen, dass sich gutartige Bakterien von ihnen ernähren, bewegen sich die Nagetiere daraufhin besser.

Wie sieht es bei Autismus aus?

Ähnlich wie bei Parkinson: Sowohl Menschen als auch Mäuse mit autistischen Verhaltensweisen haben eine andere Darmflora als gesunde Lebewesen. Nicht nur das Gleichgewicht der Darmflora ist bei Autismus gestört, sondern man findet auch weniger vielfältige Bakterien. Allerdings weiß man von keinem speziellen Bakterienstamm, der für die Erkrankung verantwortlich wäre. Andere Studien zeigen, dass sich Mäuse mit Kuhmilchallergie autistisch verhalten: Sie verbringen weniger Zeit mit Artgenossen, waschen sich in einer neuen Umgebung öfter und bewegen sich dabei merkwürdig. Außerdem beobachten wir eine Zunahme eines bestimmten Eiweißes im Gehirn von autistischen Mäusen ebenso wie im Gehirn von Mäusen mit einer Kuhmilchallergie. Dieses Eiweiß, mTOR, beeinflusst das Zellwachstum und die Zellfunktion. Hier wissen wir jedoch wieder einmal nicht, ob das Problem zuerst im Darm oder im Gehirn einsetzt.

Und was ist über den Zusammenhang zwischen Darmflora und Depressionen bekannt?

In einem Experiment mit Ratten gelang es, depressionsähnliches Verhalten über eine Entzündung in der Bauchfalte auszulösen. Die Entzündung setzte Zytokine im Blut frei. Bei dieser Studie hatten die Forscher eine Kanüle, eine Art Schlauch mit kleinen Elektroden, in den Nucleus accumbens der Ratten eingepflanzt – das Belohnungszentrum des Gehirns. Wenn die Nager an einem Rad drehten, erhielten sie einen Stromschlag, was ein angenehmes Gefühl bei ihnen auslöste. Die Ratten mit der Bauchfaltenentzündung drehten schneller an dem Rädchen als gesunde Ratten. Bei diesen Tieren sorgten die Zytokine offenbar dafür, dass Nervenzellen ausgeschüttetes Serotonin schneller wiederaufnahmen, so dass weniger davon im synaptischen Spalt übrig blieb. Ein solcher Mangel geht mit depressiven Stimmungen einher, weswegen die betroffenen Ratten vermehrt versuchten, sich angenehme Gefühle über Stromschläge zu verschaffen. An dieser Stelle setzen auch Antidepressiva an; sie bremsen die Wiederaufnahme von Serotonin ab.

Können wir denn davon ausgehen, dass diese Mechanismen bei Menschen ähnlich ablaufen wie bei den Versuchstieren?

Das ist anzunehmen. Das Immunsystem von Ratten und Mäusen ähnelt dem des Menschen sehr stark. Es gibt auch schon Versuche mit Stuhltransplantationen beim Menschen. Und tatsächlich weisen Humanstudien ebenfalls darauf hin, dass depressive Symptome mit einer Zunahme an Entzündungsstoffen Hand in Hand gehen. Der Vorteil von Versuchstieren ist, dass wir die Rolle einzelner Rezeptoren oder Entzündungsstoffe genauer unter die Lupe nehmen können.

Wo läuft zuerst etwas schief: im Gehirn oder im Darm?

Im Darm. Unserer Vermutung nach steht am Anfang einer Erkrankung wie Parkinson eine genetische Veranlagung. Die Betroffenen haben also ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Dazu kommen ungünstige Lebensumstände wie Stress, Luftverschmutzung oder eine ungesunde Ernährung. Sie können die Darmflora stören und dafür sorgen, dass genetisch vorbelastete Menschen tatsächlich krank werden. Eine ungesunde Ernährung ist ein Garant für ungesunde Darmbakterien. Gesunde Kost hingegen kann die Symptome verringern, aber das müssen die Patienten langfristig durchhalten, sonst kommen die krank machenden Bakterien wieder zurück.

Mit welcher Ernährung hält man den Darm gesund?

Hören Sie auf mit Pizza und anderem Fastfood, ernähren Sie sich ausgewogener. Essen Sie frische Lebensmittel, verbannen Sie Fertiggerichte vom Speiseplan. Zu viel gesättigte Fettsäuren führen zu Entzündungen: Im Fettgewebe von Menschen mit Übergewicht etwa befinden sich viel mehr Entzündungsstoffe als im Fettgewebe gesunder Menschen. Wir sind noch immer Urmenschen, daran gewöhnt, alle Energie, die wir kriegen, für schlechte Zeiten zu speichern. Außerdem ist es wichtig, nicht zu viel zu essen und sich mehr zu bewegen.

Könnte es auch helfen, den Stuhl gesunder Menschen in den Darm eines Kranken verpflanzen?

Bis jetzt wirkt das nur bei einigen bestimmten Entzündungen. Forscher am Amsterdamer Krankenhaus AMC stellten zwar keine statistisch bedeutsamen Verbesserungen bei Menschen mit chronischen Darmentzündungen fest. Nichtsdestotrotz wirkte die Transplantation bei einer kleinen Gruppe Menschen relativ gut. Möglicherweise wirkt eine Stuhltransplantation nur bei Familienmitgliedern, weil sich deren Darmbakterien stärker ähneln.

Was bewirken Lebensmittelzusätze wie Milchsäurebakterien, die angeblich zu einer gesunden Darmflora beitragen?

Man war sehr lange davon überzeugt, dass diese Mikroorganismen, so genannte Probiotika und Präbiotika, den Kontakt mit der Magensäure nicht überleben. Wie jüngere Befunde jedoch zeigen, profitieren manche Menschen gesundheitlich von diesen Nahrungsmitteln. In unserer eigenen Forschung haben wir gezeigt, dass Präbiotika die Abwehr des Darms verbessern. Präbiotika sind bestimmte Zucker, auf denen gutartige Bakterien gedeihen.

Dieses Interview ist eine leicht gekürzte Version des Artikels „Een psychische stoornis begint in de darmen“, der im Original im belgischen Wissenschaftsmagazin „Psyche&Brein“ erschienen ist.

Und doch zweifeln viele Fachleute, dass diese Mittel etwas bringen. Warum?

Die Skepsis ist berechtigt. Zu den bekannten Bakterienfamilien zählen die Bifidobakterien und die Laktobazillen. Aber daneben gibt es noch unglaublich viele weitere Sorten. Bei vielen von ihnen wissen wir nicht, was sie genau bewirken und ob sie zu den guten oder den schlechten Sorten gehören. Wahrscheinlich ist vor allem das Gleichgewicht zwischen den Arten von Bedeutung. Doch wir brauchen mehr Übersicht über die Zusammenhänge: Das eine Bakterium kann beispielsweise von einem anderen abhängig sein, um ein Produkt herzustellen, welches das Immunsystem unterstützt.

Ihre Forschung wird von Getränkeherstellern wie Nutricia und Friesland Campina sowie ein paar Pharmafirmen mitfinanziert. Wie gehen Sie mit möglichen Interessenkonflikten um?

Indem ich genaue Absprachen treffe. Ich beginne mit einer Studie nur dann, wenn ich die Ergebnisse auf jeden Fall publizieren darf – auch wenn sich die Ergebnisse als negativ für das Produkt meines Geldgebers erweisen. Das habe ich selbst auch schon einmal gemacht. Ich finde es angenehm, mit der Wirtschaft zusammenzuarbeiten, weil man an Produkten arbeitet, die möglicherwiese in Kürze auf den Markt kommen können. Als Wissenschaftler ist man aber für die eigene Integrität verantwortlich. Wenn ein Geldgeber jemals sagen sollte, dass ich etwas nicht publizieren darf, dann streike ich.

 

https://techseite.com/?s=Bauchhirn+Neuropeptide&submit=Suchen

Bauchhirn & ZNS ,das Bauchhirn aber ist unser HAUPTHIRN…siehe Patente ‚egon tech ‚ NEUROPEPTIDE,CYTOKINE;BOTENSTOFFE & SILIZIUM als DATENTRÄGER….!!!!

FREUNDE, wers noch nicht weiss,das “ BAUCHHIRN “ ist unser “ HAUPTHIRN “ , das ZNS ur unsere HADTWARE und für Motorik und Erstellen von Verknüpfungen mit dem GELERNTEN und des wesentlichen INHALTEN für   EMOTIONALE HIRNLEISTUNG, wir handeln NICHT mit … Weiterlesen

Psychische Gesundheit: Wie die Angst in den Bauch kommt….keine AHNUNG von PSYCHO-EMOTIONALEM STRESS und BAUCHHIRN…..!!! BABS-I-ANTISTRESS !! „ET“

FALSCHAUSSAGE ;  genau umgekehrt ,die NEUROPEPTIDE sind die ÜBERBRINGER  der EMOTIONEN , genau das, was uns von anderen WESEN unterscheidet, das EGO….Ein Veterinär,Prof.Kolb, entdeckte die “ SUBSTANZ  P “  , ich erstellte eine absolut andere VARIANTE  mit der “ Mutter … Weiterlesen

Wie der Darm Emotionen beeinflussen könnte…Idioten, der DARM ist Bestandteil des “ emotionalen BAUCHHIRNS “ ….STRESSPATENT “ ET „

FREUNDE , lasst EUCH von diesen Idioten nichts einreden,sie wollen Euch der EMOTIONEN  berauben und damit der exzellenten und aussergewöhnlichen Funktion für den menschlichen ORGANISMUS, dem  BAUCHHIRN  , dort werden alle Zusammenhänge mit dem ZNS gesteuerte und das 10 000 … Weiterlesen

Bauchhirn und ZNS,Gesundheit im Darm ist ausserordentlich wichtig : BABS-I-Komplexsystem – WASSER ist LEBEN = hexagonale CLUSTER…!!!

Gesundheit Mikrobiom BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration 22.10.14 Wie Bakterien im Darm unsere Gesundheit steuern Im Darm eines Menschen leben hunderte Bakterienarten. Zusammen bilden sie das Mikrobiom. Forscher glauben, dass ihre richtige Zusammensetzung Krankheiten vorbeugen und sogar glücklich machen … Weiterlesen

Psycho-Emotionaler Stress Nr. 1 der Pathologien , BAUCHHIRN ist Nr. 1 ,das ZNS unsere Hardtware…unter STRESS gerät der gesamte Organismus in Dissonanz…BABS-I-GRUNDREGELN !!

FREUNDE, GRUNDREGELN : Entstressen  !! Nano-Hydro-Gel  Entgiften   !! Geblocktes & Informiertes  ZEOLITH/BENTONIT  !!                     UNGEBLOCKT = Missbrauch des Datenträgers !!!! Immunstimulation   High-Tech-Kräuterextrakt !! BABS-I  zentraler Teil der Steuerung von Informationen und SCHUTZ vor               Manipulation,ein MUSS in dieser pervertierten WELT  … Weiterlesen

Bauchhirn ist dem ZNS um das 10 000 fache überlegen !! Ist die Hardware ZNS aber nicht gefüllt, kann auch das Bauchhirn nichts bewegen…= LERNEN,LERNEN und nochmals LERNEN…!!

“ Das LERNEN wird durch die SMARTOPHOBIE verhindert,das ist ein Verbrechen “ !! Neuromikrobiotik: Die Darm-Hirn-Achse Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Darm-Mikrobiom die Gehirnentwicklung beeinflusst. Peter Andrey Smith FREUNDE, das ist Wissen aus russischer/sowjetischer und DDR-Grundlagenforschung,sie war schon Jahrzehnte der westlichen … Weiterlesen

Zuerst ein Infekt, dann Gelenksschmerzen …..ACHTUNG !! Die infektreaktive Arthritis tritt nach einer überstandenen Krankheit auf. Dabei greift das Immunsystem Sehnen und Bänder an – auch bei jungen Menschen…..BABS-I-ANTITOX-gegen alle ENTZÜNDUNGEN !!! “ ET „

FREUNDE , wieder bestätigt sich meine  PHILOSOPHIE : “ JEDE KRANKHEIT  hat als URSACHE   eine ENTZÜNDUNG “  !!!  ( Ausser stumpfe Einwirkungen von Aussen ) Das heisst, wenn man eine KRANKHEIT  real THERAPIEREN  will, muss man zuallererst ANTI-ENTZÜNDUNGS-MITTEL = … Weiterlesen

Darmflora: Mit einer Kombi gegen Grippe…immer neue “ KUNSTBEGRIFFE “ um Patente zu umgehen…miserable Kopien,miserable pyramidale SEKTEN-ART !! BABS-I-NEUROPEPTID-COMPLEX patentiert !! „ET“

FREUNDE, wir sehen täglich,wie die RECHTSVERDREHER  der BIG PHARMA “ NEUE SÄUE  “ durchs Dorf treiben, “ OTTO-NORMAL-VERBRAUCHER “  kann das sowieso nicht bewerten, er wird von der satanischen CLIQUE nach Strich und Faden belogen und betrogen, als Konsument ausgenommen … Weiterlesen

Nr.1 der Pathologien ist “ Psycho-Emotionaler-Stress “ zu weit über 90% Ursache aller Pathologien….!!! Früher Stress verändert die Genexpression langfristig….und weit,weit mehr : BABS-I-ANTISTRESS „ET“

Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied Veröffentlicht am 10/02/2017 FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, … Weiterlesen

Darmgehirn – mehr als nur ein Bauchgefühl….entweder Unwissenheit oder Absicht…Karl Valentin :

“ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm “ !!   Wie wahr, wie wahr…!! FREUNDE, erkennt IHR, dass dies eine der wichtigsten Tatsachen ist, die uns als MENSCH erscheinen lassen könnten….“ET“   NEUROPEPTIDE  stehen im Mittelpunkt dieser Signalkette, sie können unsere … Weiterlesen

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                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Selen schützt Nervenzellen im Gehirn : Spurenelement verhindert Zelltod wichtiger Hirnzellen…..und ist immunstimulierend,zellregulierend…“ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

https://techseite.com/?s=Nano-Shuttle-System++Neuropeptide&submit=Suchen

WISSENSKOMPRIMAT  HIGH-TECH-HEILUNG  NEUROPEPTIDE  !!

Nano-Kapseln ermöglichen Produktion spezifischer Stoffwechselmoleküle….oder Silizium-Nano-Kapsel plus Datenträger ….BABS-I-Nano-Shuttle-System „ET“

FREUNDE,Jahrzehnte beschäftige ich mich mit dem TRANSPORT von NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXEN  in die Zelle, egal in welche und zu welchem Zweck….!! Obendrein wird durch die Verwendung von SILIZIUM-NANOS  die DATENTRÄGERFUNKTION genutzt,weil Silizium ein DATENTRÄGER ist und es obendrein kaum einen Stoffwechsel OHNE … Weiterlesen

Nano-Shuttle-Systeme in Nano-Hydro-Gelen u.a.Trägern an jede(!) Zelle transportierbar,ob Therapeutika oder Kosmetika….!! BABS-I-Nano-Shuttle einmalig „ET“

Geblockte & Informierte Nano-Hydro-Gele als Nano-Shuttle-Systeme zum Gesunden und zur Abwehr von BRAINMANIPULATING !!! Veröffentlicht am 30/05/2016 Erinnerung aus aktuellem Anlass !!  „ET“ Nano-Hydro-Gele mit geblockten & informierten SiO2-Nanos als SHUTTLE-SYSTEM zum SCHUTZE von GEIST und LEBEN und gegen BRAINMANIPULATING….!!!! … Weiterlesen

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

“ ET- Gesundheitszigarette – Neuropeptide / TABAKRAUCHSCHADSTOFFANTAGONIST…..!!! Weltweit einmalig !!! „ET“ BABS-I-ANTITOX

!! Es geht nur um die DEZIMIERUNG  der MENSCHHEIT , egal wie und mit welchen MITTELN,es sind NWO-WELTENVERBRECHER  ….satanisch geprägt und ausführend….!! Verwendung eines polyfunktionellen Wirkstoffgemisches als Tabakrauchschadstoffantagonist als gesundheitsschützendes Mittel beim Tabakrauchen DE 10107731 A1 Zusammenfassung Die Erfindung betrifft … Weiterlesen

Weit über 90% aller Erkrankungen haben eine ENTZÜNDUNG als URSACHE…BABS-I-antiinflamative NEUROPEPTIDE „ET“

FREUNDE und Hilfesuchende, das ist von mir „ET“,schon vor 20 Jahren patentiert worden : “ Patientenspezifische  Immunmodulatoren gegen jede ENTZÜNDUNG „,….!!   Geistesraub und MILLIONEN-Kasse durch geklautes WISSEN für SUBVENTIONEN,das ist eine verteufelte MAFIA, die den gesamten GESUNDHEITS-und FORSCHUNGSBEREICH in ihren … Weiterlesen

Geistesräuber am Werk : PATENTVERLETZUNG “ ET “ ..“ Neuropeptide gegen Alterungsprozess, EU-Patent egon tech “ ….!!

  FREUNDE, es sind und bleiben Verbrecher, kriminelle Geistesräuber der sog. SCHULWISSENSCHAFTEN ,wissen wir ja aber es ist WISSEN , das man Euch und Euren Kindern raubt,denn es ist extrem wirksam gegen die grössten GEISSELN  der MENSCHHEIT  und gegen die … Weiterlesen

Neuer Mechanismus könnte vor Altern und Krebs schützen….durch Gen-Aktivierung etwa ?? Lasst Euch nicht zum Narren machen…!! BABS-I-NEUROPEPTIDE „ET“

FREUNDE, habt ihr von den Verursachen und Erzeugern von Krankheiten je etwas anderes gehört als dass man es nicht nachweisen könnte….?? Sicher nicht, also Genschalter…aber wie ich Euch es mehrfach sagte, sind die Genschalter alle in der sog. JUNK-DNA und … Weiterlesen

Neuropeptide & Peptide : Wissensstand , zeigt mir einen einzigen,der ein derartiges WISSEN für EUCH parat hält ( nur das offengelegte !! )“ ET „

FREUNDE, alles Wissen, was hier offengelegt wurde, beruht auf der extremen Wirkung von NEUROPEPTIDEN/PEPTIDEN, den mit weitem Abstand grössten ANTI ENTZÜNDLICHEN NANO-BIO-KOMPLEXEN  und den kleinsten NANOS von 1-10 nanometer ,wovon die 0- 3 nanometer grossen NEUROPEPTIDE  die BLUT-HIRN-SCHRANKE  überschreiten können … Weiterlesen

NEUROPEPTIDE und Wundheilungsstörungen, absolute Weltspitze, darum klauen mir es die GROSSKONZERNE der BIG MAFIA PHARMA….auch die wird der SCHÖPFER richten, sehr,sehr bald…GNADE gibts da nicht…!! „ET“

FREUNDE, nur darum habe ich die PATENTE gemacht, damit hinterher der korrekte RICHTERSPRUCH getätigt werden kann, das sollten sich die der “ pyramidalen SEKTEN “ genau hinter die OHREN schreiben und das in REALITÄT, denn der SCHÖPFER richtet auch indirekt,um … Weiterlesen

Zellalterung und Zellerneuerung und antientzündliche NEUROPEPTIDE,nicht nur High-Tech-Kosmetik, sondern SCHNELLHEILUNG durch körpereigene IMMUNANTWORT…“ET“

FREUNDE, das ist absolut “ WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER HÖCHSTSTAND “  kombiniert man diese Komplexe mit dem einmaligen NANO-SHUTTLE-SYSTEM , kann man die höchstwirksamen NANO-BIO-KOMPLEXE bis ins innerste der Zelle transportieren, ja sogar zum ZELLKERN, denn dort sind diese NANOKOMPLEXE in der Lage, … Weiterlesen

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Das Spurenelement Selen ist für uns essenziell - und schützt auch unser Gehirn, wie sich nun zeigt.

Selen schützt Nervenzellen im Gehirn

Spurenelement verhindert Zelltod wichtiger Hirnzellen

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22272-2018-01-05.html

Schutz fürs Gehirn: Das Spurenelement Selen ist nicht nur für unseren Stoffwechsel wichtig, sondern auch für unser Gehirn. Denn es bewahrt bestimmte Hirnzellen davor, irrtümlich mittels Zelltod abzusterben. Fehlt dagegen ein selenhaltiges Enzym, werden diese Neuronen bei oxidativem Stress abgebaut, wie Forscher bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben.

Das Spurenelement Selen ist für uns essenziell – und schützt auch unser Gehirn, wie sich nun zeigt.

Selen ist ein essenzielles Spurenelement und damit überlebenswichtig für den Menschen, viele Tiere und manche Bakterien. Es ist in der Aminosäure Selenocystein enthalten und bildet das reaktive Zentrum mehrerer wichtiger Enzyme in unserem Körper. Zudem gilt Selen wegen seiner großen Affinität zu Sauerstoff als effektives Antioxidans und damit als Schutzfaktor der Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen.

Dass Selen auch für die Gesundheit unserer Hirnzellen wichtig ist, haben nun Irina Ingold und ihre Kollegen vom Institut für Entwicklungsgenetik (IDG) des Helmholtz Zentrums München herausgefunden. Für ihre Studie züchteten sie Mäuse, bei denen ein bestimmtes selenhaltiges Enzym verändert war: Statt Selen in Form der Aminosäure Selenocystein enthielt die Glutathionperoxidase 4 (GPX4) bei diesen Tieren eine schwefelhaltige Verbindung.

Wichtige Hirnzellen fehlen

Die Folge: Die mit diesem veränderten Enzym geborenen Mäuse waren nicht länger als drei Wochen lebensfähig. Wie die Forscher feststellten, fehlten im Gehirn dieser Tiere bestimmte Nervenzellen – sie waren im Laufe der frühen Entwicklung durch eine als Ferroptose bekannte Form des Zelltods zugrunde gegangen. Offenbar schützt erst die Präsenz des selenhaltigen GPX4 diese Hirnzellen vor dem irrtümlichen Abbau.

„Unsere Studie belegt zum ersten Mal, dass Selen ein essenzieller Faktor für die postnatale Entwicklung eines ganz bestimmten Typs von Nervenzellen ist“, sagt Ingolds Kollege José Pedro Friedmann Angeli. Das erkläre, warum Selen für Säugetiere so essenziell sei.

Selen ist für die Ferroptose entscheidend

Selen ist für die Ferroptose entscheidend

Schutz vor oxidativem Stress

Nähere Analysen ergaben auch, warum das selenhaltige Enzym die Hirnzellen schützen kann: Der Zellabbau durch Ferroptose wird vor allem bei starkem oxidativen Stress ausgelöst, wie er durch die hohe Stoffwechselaktivität und Signalübertragung in Nervenzellen typisch ist. „Selenhaltiges GPX4 schützt die Nervenzellen vor oxidativem Stress und dem dadurch bedingten Absterben“, so Friedman Angeli.

Künftig wollen die Wissenschaftler untersuchen, wie und wo genau in der Zelle die Ferroptose ausgelöst wird. Langfristig geht es ihnen darum, die Rolle der Ferroptose bei verschiedenen Erkrankungen zu verstehen, um derzeit noch nicht oder nur schwer therapierbare Erkrankungen wie Krebs oder Neurodegeneration lindern zu können. (Cell, 2017; doi: 10.1016/j.cell.2017.11.048)

(Helmholtz Zentrum München, 05.01.2018 – NPO)

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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!! NUR NOCH IRRE !! Droht Präventivkrieg zur Sicherung der westlichen Hegemonie ? Das ist absolut GEISTESKRANK….“ET“

“  WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG “  ??   SCHON VERGESSEN  ??  WER WAREN DIE KRIEGSTREIBER ??  WER UND WAS MACHTE DIE CoL  ??  DIES WÄRE DER LETZTE ALLER KRIEGE….nur noch verantwortungslose IRRE !!!

NUR  das PENDEL; SCHÖPFERS GERICHT, kann da richten, es hat für ALLE den gerechten LOHN, niemand wird übervorteilt, weder GUT  noch  BÖSE = gerecht für das, was einjeder geleistet….!! „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Politik

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Tilo Gräser
2518512

Die führenden westlichen Staaten begründen ihre Aufrüstungspläne immer lauter mit der Gefahr, die angeblich von Russland und China ausgeht. Sie werden dabei von führenden Medien unterstützt. Vor der steigenden Kriegspropaganda und -gefahr warnt der Friedensaktivist Manfred Sohn. Er beklagt die fehlende Aufmerksamkeit dafür in der Bundesrepublik.

Die westlichen Behauptungen, Russland und China würden zunehmend den Frieden bedrohen, weil sie aufrüsten, seien Lügen. So sieht es der ehemalige niedersächsische Linkspartei-Landtagsabgeordnete Manfred Sohn. Er warnte in einem Beitrag für die Ausgabe der Zweiwochenschrift „Ossietzky“ vom 10. Februar vor der Kriegsgefahr durch westliche Aufrüstungspläne.​

Sohn machte darauf anhand eines Reports im britischen Wirtschaftsmagazin „The Economist“ vom 27. Januar aufmerksam. Dieser wurde unter dem Titel „The Next War“ („Der nächste Krieg“) veröffentlicht und beschrieb die zunehmende Gefahr eines Konfliktes zwischen den heutigen Großmächten. Gemeint sind damit die USA, Russland und China.

Neuer Weltkrieg nicht mehr unvorstellbar

Der friedensengagierte Ex-Politiker und Gewerkschafter sieht das Magazin aus London als „das wohl wichtigste in englischer Sprache veröffentlichte Selbstverständigungsorgan der kapitalistischen Eliten wenigstens in Großbritannien, der EU und den USA“. Schon der Leitartikel der „Economist“-Kriegs-Ausgabe macht laut Sohn deutlich, worum es geht. Danach gelte ein „alles zerstörender Zusammenstoß zwischen den großen Mächten der Welt“ inzwischen nicht mehr als unvorstellbar – anders als lange Zeit nach dem 2. Weltkrieg.

Das britische Magazin verweist dabei auf die neue Militärstrategie des Pentagons, die China und Russland noch vor dem Dschihadismus als „größte Bedrohung Amerikas“ beschreibe. Geopolitische und auch technologische Entwicklungen würden die bisherige „herausragende militärische Macht“ der USA und ihrer Alliierten untergraben. Die Welt sei auf einen daraus entspringenden militärischen Konflikt nicht vorbereitet.

USA nicht mehr unverwundbar

Laut dem „Economist“-Report sind Russland und China zwar bisher militärtechnisch und vom Rüstungsumfang den USA unterlegen. Doch durch die zunehmende Digitalisierung der Militärtechnik und den steigenden Anteil von Elektronik seien beide Länder immer mehr in der Lage, die bisherige Überlegenheit der USA aufzuheben. So ist es dem Magazin zufolge inzwischen möglich, die bisher als unverwundbar geltenden US-Flugzeugträger ebenso auszuschalten wie die US-Raketenabwehr. Die USA würden „mit großer Geschwindigkeit“ ihre militärtechnologische Überlegenheit verlieren, „die bisher Vertrauen bei den Alliierten und Angst bei seinen Feinden hervorgerufen hat“.

Aus Sicht von Sohn erzeugt die Schlussfolgerung des britischen Magazins „Gänsehaut“: So werden Investitionen in neue Systeme wie Roboterwaffen, künstliche Intelligenz und auch Richtenergiewaffen gefordert. Für den linken Friedensaktivisten wird so auf die beschriebene Kriegsgefahr mit dem Ruf nach mehr Rüstung reagiert. Er schreibt dazu in „Ossietzky“:

„Was vor 1914 das Wettrüsten zwischen den Mächten mit damals hochmodernen Panzerschiffen und vor 1939 das Wettrüsten um die Herrschaft in der Luft und die Perfektionierung der im Ersten Weltkrieg erfundenen Panzerwaffe war, ist heute das vom ‚Economist‘ befürwortete Wettrüsten im Bereich der elektronischen Kriegsführung. Das Ergebnis würde dasselbe sein – kombiniert mit der zivilisationsvernichtenden Wirkung der Atomwaffen, die sich in Hiroshima erstmals gezeigt hat.“

„Verhängnisvoller Weg auf den Abgrund zu“

Erschrocken sei er gewesen, als er den Report der Briten gelesen hat, sagte Sohn gegenüber Sputnik. Wenn ein solches Magazin auf rund 20 Seiten die drohende Kriegsgefahr behandle, dürfe das nicht unbeachtet bleiben. Auch das US-Magazin „Time“ habe eine Woche später ein ähnliches Titelbild veröffentlicht – unter der Überschrift „Making America nuclear again“.

Sohn wies darauf hin, dass der „Economist“ zumindest nicht Russland und China unterstelle, die USA angreifen zu wollen. Dennoch fordere das Magazin, die alte Überlegenheit der USA wiederherzustellen. Darin zeige sich in der britischen Sicht das alte imperialistische Konkurrenzdenken um die globale Hegemonie. „Aber die Konkurrenz wird nicht gekontert, indem man sagt, wir konkurrieren um das bessere Modell, wie das noch im Kalten Krieg der Fall war.“ Die Konkurrenz werde nun als Kriegsgrund gesehen und deshalb ein verschärftes Wettrüsten gefordert. „Das ist meines Erachtens ein ganz verhängnisvoller Weg auf den Abgrund zu“, warnte Sohn.

„Krieg und Krise bedingen sich gegenseitig“

Obwohl China und Russland immer wieder ihren Willen zur Kooperation betonen, reagiert der Westen auf deren zunehmenden globalen Einfluss mit Aufrüstung. Sohn könne das nur im Zusammenhang „mit der Situation der sich vertiefenden Krise in den kapitalistischen Ländern“ erklären.

„Wir leben in einer Zeit von Kriegen und Krisen. Das bedingt sich gegenseitig. Die frühere Gewissheit der kapitalistischen Staaten, der klassischen westlichen Staaten USA, Westeuropa und Japan, dass sie jederzeit das überlegene Gesellschaftsmodell haben, zerbröselt gerade. Die Leute werden zunehmend unzufriedener. Das läuft im Moment nach rechts. Das könnte aber auch nochmal nach links laufen. Das Gefühl, in der ‚besten aller Welten‘ zu leben, zerrinnt ihnen in den Händen.“

Diese Staaten würden ahnen, dass sie ihre Hegemonie nicht mehr halten können und auch andere Mächte und Gesellschaftsmodelle attraktiv werden. Sohn warnte: „Es droht ein Präventivkrieg, weil man Angst hat, den ideologischen und ökonomischen Krieg aus ihrer Sicht gegen Alternativmodelle zu verlieren.“ Das sei der heraufdämmernde Zusammenhang zwischen Krise und Krieg.

Russland und China als Popanz für Aufrüstung

„Das ist einfach gelogen“, sagte der Friedensaktivist zu den westlichen Behauptungen von der chinesischen und russischen Gefahr. „Es geht keine reale Gefahr von China und Russland aus.“ Trotzdem behaupte das Pentagon in seiner neuen Strategie ohne Beleg das Gegenteil. Nach dem Dschihadismus als Grund für Aufrüstung werde nun der „Popanz Russland und China aufgebaut, gegen den sich die militärische Macht des Westen in Zukunft mit zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in allen Nato-Staaten richtet“. Es werde versucht, „durch eine Ansammlung von Lügen und Unverfrorenheit, die Völker zu überzeugen, diesen verhängnisvollen Kurs mitzugehen“.

Sohn erinnerte im Interview wie bereits in „Ossietzky“ daran, dass der UN-Generalsekretär Antonio Guterres 2017 vor der Gefahr eines großen Krieges warnte. Auch der ehemalige SPD-Politiker Egon Bahr habe schon 2013 gewarnt, „dass wir in einer Vorkriegszeit leben“. „Das muss man sich in aller Deutlichkeit vor Augen führen.“ Ihm mache die Unbekümmertheit Sorgen, mit der in der Bundesrepublik diese Kriegsgefahr sowie die Diskussionen und Warnungen ignoriert würden. Dagegen werde zu oft „dieser Blödsinn der Nato-Oberen nachgeplappert“.

Unterdessen wird anscheinend der von Sohn beschriebene „verhängnisvolle Weg auf den Abgrund zu“ weiter beschritten: Die Nato plant in ihrer Aufrüstung gegen Russland neue Kommandozentren. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz ab Freitag wird auch vor der Gefahr durch China und Russland gewarnt. Und das Internationale Institut für Strategische Studien (IISS) in London behauptet in seinem neuesten Bericht am Mittwoch, China und Russland fordern zunehmend die militärische Vormachtstellung der Vereinigten Staaten und seiner Verbündeten heraus.

MENSCHHEITSREPLIKATOR der westlichen WELT….seid ihr ALLE  geisteskrank…???   JA; EMF-HIRNFREI !!  SMART HAARP DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME = “ KI“   KÜNSTLICHE INTELLIGENZ   :  ENDE MENSCH & ALLEN SEINS  !!!  „ET“                                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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