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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Insulinresistenz: Endlich ein Heilmittel für Diabetes gefunden?

FREUNDE, lest die komprimierten WISSENSDARLEGUNGEN und FRAGT,FRAGT,FRAGT, ich brauchte mehr als 3 Jahrzehnte ,um dieses Wissen in Formen und ÜBERLEBENSSTRATEGIEN umzuwandeln, die BIENE war ein exzellentes VORZEIGE-OBJEKT  !!  Die WABE, das “ HEXAGON “ zur INFORMATIONS-ÜBERTRAGUNG und zur VITALITÄT steigernden GRUNDVORAUSSETZUNG, alle Komplemente, BIO-NANO-KOMPLEXE ,ordnen sich diesem irdischen GRUNDGESETZ unter und dienen somit dem LEBEN…!!ALLE NANO-BIO-KOMPLEXE, die ich für EUCH parat halte, beinhalten diese Informationen und geben sie an die Zellen weiter, das hat so NIEMAND…!!

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Insulinresistenz: Endlich ein Heilmittel für Diabetes gefunden?

http://www.spektrum.de/news/endlich-ein-heilmittel-fuer-diabetes-gefunden/1444841?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Diabetes Typ II gilt bislang als unheilbar, nur die Symptome lassen sich bekämpfen. Ein neues Medikament zeigt jedoch viel versprechende Erfolge in ersten Tests an Mäusen.

Blutzuckermessung bei Diabetes

© iStock / Tuned_In
(Ausschnitt)
Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Diabetes Typ II und dem damit verbundenen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel. Um Gesundheitsschäden vorzubeugen, müssen sie ihrem Körper bislang regelmäßig Insulin von außen zuführen. Ein neues Medikament, das sich in der Entwicklung befindet, könnte dieses Problem vielleicht erstmals beheben und die Krankheit wieder rückgängig machen. Zumindest deuten erste Tests darauf hin, wie Stephanie Stanford vom La Jolla Institute for Allergy and Immunology und ihr Team in „Nature Chemical Biology“ berichten. Ein Enzym namens LMPTP (low-molecular-weight protein tyrosine phosphatase) in der Leber trägt demnach entscheidend zur Insulinresistenz des Körpers bei.

Stanford und Co entwickelten daher ein Medikament, dass die Interaktion zwischen dem Enzym und den Körperzellen eindämmt. Das Ziel: Die Rezeptoren der Zelle sollen wieder auf das Insulin reagieren können. Dieses Mittel verabreichten die Forscher dann Labormäusen, die zuvor auf eine hochkalorische Diät gesetzt worden waren, fettleibig wurden und Diabetes Typ 2 ausbildeten. Nachdem sie erkrankt waren, bekamen die Nager täglich einmal eine Dosis des LMPTP-Hemmers, den sie ohne Nebenwirkungen verkrafteten – und der tatsächlich dafür sorgte, dass die Zellen wieder auf Insulin reagierten. In der Folge fiel der Blutzuckerspiegel – nicht aber das Gewicht – der Mäuse wieder auf normale Werte. Als Nächstes soll die Arznei, die einfach geschluckt werden kann, in klinischen Tests bei Menschen ausprobiert werden. Dies ist jedoch keine leichte Hürde, denn die erfolgreichen Versuche an Mäusen bedeuten nicht, dass das Medikament auch bei kranken Menschen anschlägt. Zudem muss geklärt werden, ob die Blockade von LMPTP nicht weitere, unerwünschte Reaktionen im menschlichen Körper auslöst.

Sollte das Medikament jedoch bei Diabetikern funktionieren, dürfte dies ihre Behandlung revolutionieren – und es käme keine Sekunde zu früh. Während Diabetes Typ II früher vor allem eine Erkrankung älterer Menschen war, deren Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produzieren kann, breitet sie sich mittlerweile quasi epidemisch aus. Immer mehr jüngere Personen leiden daran, oft ausgelöst durch falsche Ernährung und Übergewicht, in nicht wenigen Fällen aber auch durch eine genetische Veranlagung. Mindestens 400 Millionen Menschen weltweit sind davon betroffen: ein Anstieg um fast 400 Prozent während der letzten 35 Jahre. Der LMPTP-Hemmer wirkt allerdings nur, wenn die Bauchspeicheldrüse überhaupt noch Insulin produziert. In allen anderen Fällen muss es weiterhin zugeführt werden.

© Spektrum.de

FREUNDE, weit über 90 % aller Erkrankungen haben eine ENTZÜNDUNG als URSACHE ( ausser stumpfe,äussere Einwirkungen ) NEUROPEPTIDE sind die stärksten,bekannten und von mir in der EU patentierten NANO-BIO-Komplexe,sie haben ungeheure Wirkungen ob ihrer Grösse ( 0 bis 10 Nanometer ,ca. 0-10 kGa – kilo-Dalton Molekulargewicht…0-3 Nanometer überschreiten die BLUT-HIRN-SCHRANKE  und wirken stark entzündungshemmend,entzündungsumkehrend, DNA-reparierend…!!  PATENTE “ ET“  Egon Tech

FREUNDE, es gehört zu den boshaftesten Anwendungen derer der 666 minus, die endokrinologischen Systeme negativ zu stimulieren und falsche Botenstoffe zur falschen Zeit für den Stoffwechsel bereitstellen, das erzeugt ein WIRRWAR im Zellstoffwechsel und es kommt zu Falsch-und Überreaktionen oder Unterreaktionen….wir sehen es täglich…!! Darum ist der SCHUTZ der HIRNE alleroberste PRIORITÄT,ohne VERSTAND sind wir denen, die uns als VIEH / GOYEMs titulieren, schutzlos ausgesetzt…!!  Der Schöpfer verlieg uns als einzige ART ein EGO und wir haben es nur bis zur verheerenden EGOMANIE gebracht, also zur negativen Auslegung…!! 

LÜGE :  “ Macht Euch die ERDE untertan …!! „

Richtig : Lebt miteinander und ergreift die um HILFE bittende HAND und erhebt sie nicht gegen diese….das ist satanische-luziferische HANDLUNG   !!  Kann niemals zum MITEINANDER  führen…!! SCHAUT Euch die Tierarten an, die in VÖLKERN leben, besonders die BIENEN…!!  SIE zeigen uns auf, wie wir miteinander leben müssen und welche Gesetzmäßigkeiten (  “ HEXAGONALE  “   !!! )….FREUNDE, lest oben nach, was es mit der “ antigravitativen “ Manipulation FÜR das LEBEN auf sich hat, es ist die manifestierteste STIMULATION, der sich alles LEBEN auf diesem, unserem PLANETEN unterzuordnen hat…ansonsten ist es gegen das LEBEN gerichtet…SCHUTZ des LEBENS geht nur so und nicht anders und das sind die STIMULI, die uns vom SCHÖPFER gegeben werden, mir als LEIHGABE für EUCH….niemals GEGEN das LEBEN, wie SIE 666 minus, es tun…!!

BABS-I STRESS 140106 PatentauszugDas Entstressungsgel.bearb.gekürzt.fine

 

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wie Scientology ( unter Führung von CIA !! )in Russland Milliarden herbeizauberte – und in die USA abzog

FREUNDE, viel habe ich über diese PSYCHO-Verbrecher geschrieben und sehr eindeutig deren “ MACHART “ klargelegt, das sind Psychoterroristen, die mit allen Mitteln ihr satanisches Spiel treiben…GELD & MACHT über die HIRNE das ist deren HAUPTINHALT und die Durchsetzung ihrer Ziele mit allen Mitteln…MORD kein Hindernis…GEISTESRAUB ist TAGESGESCHÄFT….!!  FREUNDE, erkennt diese pyramidalen Strukturen,es gibt sonst kein Entrinnen aus deren HAMSTERRAD……!!!

SEKTEN sind satanistisch geführte PSYCHO-VEREINE, die bei uns hier unter SCHUTZ der Tochterfirmen des CIA stehen, ergo aller Dienste und Vollzugsinstrumente !!  „ET“

 

Scientology verboten (Symbolbild)

Wie Scientology in Russland Milliarden herbeizauberte – und in die USA abzog

© AFP 2017/ JOHN THYS
Gesellschaft

13:06 31.03.2017(aktualisiert 13:14 31.03.2017) Zum Kurzlink
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Die Scientology-Sekte ist in Russland erstmals als kommerzielle und nicht religiöse Organisation überprüft worden, wie die russische Zeitung „Iswestija“ am Freitag berichtet. Demnach hat die Organisation in letzter Zeit etwa drei Milliarden Rubel (rund 50 Millionen Euro) aus dem Land in die USA abgezogen.

Der russische Inlandsgeheimdienst (FSB) prüft laut der Zeitung derzeit beschlagnahmte Unterlagen aus einem Scientology-Zentrum in Lossino-Petrowski im Gebiet Moskau. Darunter fanden die Ermittler Beweise dafür, dass kostenpflichtige Seminare sowie Trainings jeder Art ohne Lizenz durchgeführt worden waren, hieß es. Alle Materialien werden demnach zu einem Strafverfahren wegen illegalen Unternehmertums zusammengetragen.

„Wenn eine Person um eine Hilfe bei Scientologen bittet, gerät er in Behandlung mit Mitteln wie Eisenhuttinktur“, so der ehemalige Mitarbeiter des Moskauer Kriminalamtes (MUR), Wjatscheslaw Demin.

Er beschäftigte sich eigenen Angaben nach vor allem mit der Rückkehr von Ex-Mitgliedern der Organisation ins normale Leben. Solche chemische Substanzen können den Willen der Menschen brechen und psychologische Barrieren gegen Manipulationen senken, so Demin weiter.

Laut der Zeitung fühlten sich die Anhänger dieser Kirche nach den ersten Treffen ungewöhnlich entspannt und verloren sogar das Bewusstsein. Die ehemaligen Mitarbeiter der Scientology-Organisation sollen auch angegeben haben, dass Medikamente in die Luft gesprüht oder zu Speisen und Getränken hinzugefügt würden. Unter deren Einfluss würden die Menschen oft erzählen, was sie eigentlich lieber verschwiegen hätten, so die Zeitung. Ihrer Quelle zufolge sind die Menschen nach ein oder zwei Wochen bereit, unter anderem auch großzügig „zu spenden“. Diese Gelder würden danach ins Hauptquartier der Organisation in den USA überwiesen.Innerhalb der letzten drei Jahre habe die Scientology-Kirche in Form von „Spenden“ ganze drei Milliarden Rubel (umgerechnet rund 50 Millionen Euro) aus Russland in die USA abgezogen, hieß es. Ende des vorigen Jahres wurde der Organisation gerichtlich verboten, sich als religiös zu bezeichnen.

In Russland gab es bislang zwei Filialen: Eine in St. Petersburg wurde geschlossen. Der anderen in Moskau Gebiet hatte das Gericht im Dezember 2016 ein halbes Jahr gegeben, ihre Tätigkeit zu stoppen. Bis dahin sei es eine kommerzielle Organisation, so die Zeitung. Mit dem neuen Status sei sie verpflichtet, Steuer in vollem Maße zu zahlen, über alle Finanzaktivitäten Rechenschaft zu geben, sowie Lizenzen für Bildungsveranstaltungen zu bekommen.

 

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Depressiv durch Entzündungen ? JA,selbstverständlich,davon rede ich seit Jahrzehnten,Intoxikation der Nervenzellen,keine Zellmembranöffnung durch ENTSTRESSEN !!! BABS-I- Antistress-Nano-Hydro-Gele /Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE,

darüber berichte ich seit vielen Jahren und die pyramidale Verkaufsstruktur ignoriert das immer noch vehement : 

“ Es gibt keine ENTGIFTUNG OHNE vorherige oder gleichzeitige ENTSTRESSUNG “ = ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE   ,

weltweit einzigartig und patentiert,exzellent wirkend und integriert ins  BABS-I-Komplexsystem   !!https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=239&h=316

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Durch die stetige Stressung der Nervenzellen mit EMF-Impulsen per HAARP SMART und DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME schliessen sich die Zellmembranen und die groassmolekularen Zellschlacken und Schwermetalle können die Zellen nicht verlassen,nicht in die Körperflüssigkeiten abgegeben werden, es kommt zur Anreicherung und !! ENTZÜNDUNG !!  in den Nervenzellen und damit letztendlich zum ABSTERBEN ( Apoptose ) !!!  Eine unglaublich tückische ART, uns Menschen aber auch die Tiere negativ zu beeinflussen…!! Die Erkrankungen des Zentral Nervensystems, die Schlaganfälle und Demenzen,Parkinson und andere Pathologien des ZNS haben sich seit der !! EMF-Besendung !! extrem erhöht,Kinder bekommen gehäuft SCHLAGANFÄLLE und ADHS ist ein künstliches ABPRODUKT von MIND CONTROL – Technologien, die uns Menschen zu willenlosen Wesen machen…!! Bedenkt man , dass der MENSCH ein ‚ elektrisches Wesen ‚ ist und alle Stoffwechselaktivitäten durch EMF-Impulse getätigt werden, so erkennt man, dass durch diese FALSCHBESENDUNGEN  die GENSCHALTER, die sich zu 100 % in der sog. MÜLL-DNA befinden,durch EMF- IMPULSE  EIN und AUS geschalten werden, so wisst IHR, dass man EUCH per FALSCHINFORMATIONEN die DNA pathologisiert,diese Falschinfos werden an das “ endokrinologische System “ ( Drüsen ) gesandt und es werden falsche BOTENSTOFFE zur falschen ZEIT ausgeschüttet, ob nun Hormone oder Zytokine etc…sie bringen totale negative SCHALTUNGEN im Stoffwechsel und das ist für das ZNS eine KATASTROPHE….!! 

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BABS-I – Übersicht & Patente

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

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Weitere Informationen:

Auszug der Patente

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

“ Psycho-Emotionaler STRESS ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts „

und die Menschen schreien nach mehr

STRESSUNG durch den mit 1000% grössten STRESSOR,…EMF-STRESS  !!!

WELCH eine Schizophrenie !!   „ET“

Fragt Euch doch einfach nach den Ursachen für dieses Erkrankungsbild, das “ Gesundheitssystem “ wird es Euch niemals sagen, nie zugeben…EMF-Besendungen der Menschen nur zu einem ZWECK, der SEDIERUNG der Menschen in LETHARGIE versenkend,nicht mehr fähig,‘ kritisch zu hinterfragen ‚…..BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, das haben andere doch längst bestätigt, dass durch  HAARPISIERUNG SMARTISIERUNG DIGITALISIERUNG  des LEBENSUMFELDES  die Menschen zerstörerischen EMF- Manipulationen der Hirne ausgesetzt werden und das mit immer mehr perverseren Praktiken und unter MISSBRAUCH der FORSCHUNGSERGEBNISSE, die gegen diese Erkrankungen eingesetzt … Weiterlesen

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30.03.17

Depressiv durch Entzündungen?

 

depression

© finwal89 -Fotolia

Warum manche Menschen an einer Depression erkranken, weiß man noch immer nicht genau. Dass dabei Entzündungsreaktionen im Körper eine Rolle spielen könnten, vermuten Wissenschaftler schon länger. Nun konnte man erstmals einen Mechanismus nachweisen, der damit vielleicht in Zusammenhang steht: Bestimmte Immunbotenstoffe, die sogenannten Zytokine, wandern eventuell auch ins Gehirn, wo sie die typischen Depressionssymptome hervorrufen könnten.

Zytokine sind kleine Eiweißmoleküle, die unter anderem die Aktivität von Immunzellen koordinieren und steuern. So befeuern sie beispielsweise im Falle von Infektionen, aber auch körperinternen Reparaturprozessen, die Immunabwehr. Dies könnte sich auf die Hirnfunktionen und damit auf die Stimmung auswirken.

Entzündungsstoffe im Nervenwasser

Forscher um Harald Engler und Manfred Schedlowski vom Universitätsklinikum Essen haben nun erstmalig nachgewiesen, dass im Verlauf einer akuten Entzündung die Konzentration des Zytokins Interleukin-6 nicht nur im Blut, sondern auch in der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, dem sogenannten Liquor, deutlich ansteigt.

Dazu verabreichten sie 18 gesunden Männern entweder ein sogenanntes Endotoxin oder ein Plazebo. Endotoxine sind Bestandteile von Bakterien, auf die das Immunsystem anspringt. So konnten die Forscher im Körper der Probanden Entzündungsprozesse provozieren. Tatsächlich ließen sich im Liquor daraufhin steigende Konzentrationen von Interleukin-6 nachweisen. Je höher die Konzentration war – desto ausgeprägtere depressive Symptome entwickelten die Teilnehmer.

Biologischer Vorteil

Zu den Hauptsymptomen von Depressionen zählen Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, Niedergeschlagenheit und innere Leere. Sie führen zu einem sozialen Rückzug – und der ist  im Krankheitsfall biologisch erwünscht: Zum Einen, weil sich der Kranke so schneller erholt, zum Anderen weil das Risiko sinkt, dass er andere ansteckt. Insofern ist es evolutionsbiologisch sogar sinnvoll, dass man auf eine Infektion mit depressiven Symptomen reagiert

Neue Strategie für Therapien?

Die Wissenschaftler vermuten nun, dass Interleukin-6 über die Blutbahn auch das Gehirn erreicht und dort Prozesse beeinflusst, die in eine Depression münden können. Das stützt die Hypothese, dass Entzündungsprozesse ein möglicher Auslöser für Depressionen sein könnten. Ob dann Medikamente helfen, die gezielt die Produktion von Interleukin 6 blockieren, muss sich noch zeigen.

Tatsächlich spricht ein wesentlicher Teil der Patienten mit Depressionen nicht oder nur unzureichend auf die Behandlung mit gängigen Antidepressiva an. Diese zielen darauf ab, die Balance bestimmter stimmungsbeeinflussender Hormone wie Serotonin im Gehirn wiederherzustellen. Derzeit sind in Deutschland rund vier Millionen Menschen an einer Depression erkrankt.

!! ENTSTRESSEN  ENTGIFTEN   IMMUNSTIMULATION    BABS-I-Komplexsystem als zentraler SCHUTZ-und Steuerungssystem  !!

                

 

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MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann…..das ist kein Witz,es ist ein sehr guter Komplex,bei der Bildung von Kollagen an vielen Körperteilen…!! „ET“

NEUENTWICKLUNG : MSM-Nano-Hydro-Gel für Muskel,Sehnen,Bänder, bei Rückenproblemen und Collagenbildung,bei Collagenmaske an Problemstellen ,exzellent in Wirkung,sparsam im Verbrauch !!

Entstressend & Entzündungshemmend !!

( in kürze : MSM & “ geblocktes/informiertes “ Bentonit  )

FREUNDE, eine Neuentwicklung mit exzellenter Wirkung steht in kürze bereit,die Problematik ist mit zunehmendem Alter extrem steigend, weil auch hier die Verursacher FALSCHINFORMATIONEN  durch EMF-Impulse sind, darum ist es von vordringlicher Aufgabe, die Manipulation, das pathologische Einwirken in den Stoffwechsel u.a. Problematiken betrifft…VERBRINGEN IN EINE “ SCHLECHTE LEBENSQUALITÄT “  , dafür aber steht gerade mein Warenzeichen :   BEQUOL = Bessere Lebensqualität, Für eine bessere Qualität des Lebens  = Better Quality of Life  !!  Die Funktionalität von sehr guten Naturkomplexen wird exzessiv durch die Wirkung der BESENDUNG  mit EMF-Impulsen  !!  

HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME  sind das GIFT gegen das LEBEN

,ebenso, wie man mit physiologischen EMF-Impulsen heilen kann,können wir auch SCHADEN zufügen, das wird gerade realisiert,exzessiv… !!!   LASSEN WIR UNS DAS NICHT GEFALLEN  aber zumindest : SCHÜTZT EUCH  !!

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

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Bitte fallt aber nicht auf die pyramidalen GEISTESRÄUBER und Kopierer rein, sie agieren mit aggressivstem MARKETING in SEKTENMANIER…scheußlich,absolut undiskutabel….!!  GEISTESRAUB,patentiertes Wissen missbrauchen zur PROFITMAXIMIERUNG darf nicht gestattet werden, sie stehen aber unter dem SCHUTZ des CIA, SCIENTOLOGY ist BAUERNFÄNGER der CIA und damit unserer hiesigen Dienste…!!


MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann

http://www.pravda-tv.com/2017/03/msm-statt-schmerzmittel-wie-schwefel-gelenkbeschwerden-lindern-kann/
12. März 2017 aikos2309

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Merkel Lügen! So einfach ist es Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!>>Erfahren Sie HIER, wie es um Ihr Geld steht!

Arthrose plagt etwa fünf Millionen Deutsche. Um die Gelenk-Beschwerden zu lindern, nehmen viele Betroffene Schmerzmittel ein. Doch auf Dauer drohen Nebenwirkungen. Eine sanfte Alternative kann Methylsulfonylmethan, kurz MSM sein. Wir haben einen Orthopäden gefragt, was es mit der Schwefelverbindung auf sich hat.

Methylsulfonylmethan, kurz MSM, ist eine organische Schwefelverbindung und kommt natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor, etwa in Kuhmilch oder Kaffee. Was viele nicht wissen: Der Körper enthält fünf Mal mehr Schwefel als Magnesium und sogar vierzig Mal mehr als Eisen. Rund die Hälfte des Schwefelvorkommens findet sich in Muskeln, Haut und Knochen.

Knochen und Knorpel brauchen Schwefel

Schwefel ist wichtig für die Herstellung von Kollagen, einem wichtigen Baustein von Knorpeln, Haut und Bindegewebe. Neben der Nahrung kann MSM dem Körper als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden und ist in Tabletten- und Pulverform erhältlich. Die kleinen Kristalle sind geruchlos und haben einen bitteren Geschmack.

Arthrose: MSM kann Schmerzen lindern

„Schwefel ist ein wichtiges Antioxidans im Körper und hat sich aufgrund seiner schmerzstillenden Wirkung schon vielfach bewährt“, erklärt Privatdozent Dr. Jörg Carls, Facharzt für Orthopädie aus Hannover. Der Experte hat besonders bei Patienten mit schmerzhaften Fingerarthrosen positive Erfahrungen gemacht.

„Viele meiner Patienten nehmen im Zuge der Arthrose-Therapie MSM als Nahrungsergänzungsmittel ein und bei vielen konnten daraufhin die Schmerzmittel reduziert oder ganz abgesetzt werden.“

Meist sei nach etwa drei Monaten der Einnahme eine deutliche Schmerzlinderung sowie eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit beobachten.

Methylsulfonylmethan hemmt Entzündungen im Gelenk

Die Wirkung von MSM fußt auf vier Säulen: Es hilft den Muskeln, sich zu entspannen, hemmt Entzündungen, fängt freie Radikale im Gelenk ab und fördert die Durchblutung. „So können Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Hitzeempfindungen in den Gelenken gelindert werden“, sagt Carls. „Studien an Tieren haben zudem gezeigt, dass sogar die Gelenkdegeneration durch Arthrose und Rheuma verlangsamt werden kann.“

Allerdings betont der Experte, dass nur dann eine schmerzlindernde Wirkung zu erwarten ist, wenn in dem Gelenk noch Knorpelmasse vorhanden ist. „Reibt bereits Knochen auf Knochen, kann auch Methylsulfonylmethan nicht mehr viel ausrichten.“

„MSM ist weniger giftig als Kochsalz“

Der Vorteil von MSM gegenüber Schmerzmitteln ist, dass es ungefährlich für den Körper ist. „MSM ist weniger giftig als Kochsalz“, erklärt der Hand- und Fußchirurg. In seiner Übersichtsarbeit „MSM- Einsatz in der Komplementärmedizin“ hat er die aktuelle Studienlage ausgewertet.

„Untersuchungen konnten bei einer täglichen Einnahme von fünf Gramm MSM über ein Jahr hinweg bisher keine gesundheitsrelevanten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten feststellen. Vorsicht geboten ist allerdings bei einer Leberfunktionsstörung. Da sollte die Einnahme mit einem Arzt abgeklärt werden“, rät der Orthopäde.

Von einer Sache berichten aber einige Patienten: Blähungen. Doch die lassen meist nach, sobald man die Dosis verringert. Was der Körper von dem zugeführten Schwefel nicht verwertet, scheidet er wieder aus.

Tägliche Dosis von bis zu vier Gramm bei Fingerarthrose

Carls empfiehlt seinen Patienten mit Fingerarthrose eine tägliche Dosis von zwei bis vier Gramm. Das entspricht in etwa einer Teelöffelspitze. Besonders wirkungsvoll gegen die Schmerzen ist laut dem Experten zudem die Kombination mit Glucosaminsulfat, einem Abkömmling des Traubenzuckers, der den Einbau von Schwefel in den Knorpel unterstützt.

Warum MSM bislang wenig bekannt ist

Aber warum wissen so wenige, wie MSM in Verbindung mit Gelenkschmerzen und Arthrose wirkt? Schließlich wäre vielen Patienten geholfen, wenn sie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen reduzieren könnten.

Der Grund liegt laut Carls unter anderem darin, dass die Pharmaindustrie mit Methylsulfonylmethan kein Geld machen kann: „MSM ist eine natürlich vorkommende Substanz, auf die kein Patent vergeben werden kann.

Außerdem ist es sehr einfach, in großen Mengen und zu einem günstigen Preis herzustellen. Für die Pharmaindustrie ist es daher nicht lukrativ, an dieser Stelle weiter zu forschen“, sagt Carls. „Und da große Placebo-Studien fehlen, ist es auch nicht als Medikament zugelassen. Dadurch ist MSM nahezu unbekannt.“

MSM und DMSO in Amerika Teil der Hausapotheke

In Amerika hingegen seien MSM und sein Verwandter Dimethylsulfoxid, kurz DMSO, in fast jedem Haushalt zu finden, um Muskelschmerzen, Sportverletzungen und Schwellungen zu behandeln. „Während MSM nur wirkt, wenn man es oral einnimmt, wird DSMO auf die betroffene Stelle aufgetragen“, erklärt der Orthopäde und weist darauf hin, dass man bei DMSO mit einem etwas unangenehmen Geruch rechnen muss, der an Lauch erinnert (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

Bei Arthrose die Dosierung langsam steigern

Wer MSM gegen Arthrose ausprobieren möchte, sollte es am besten über eine Apotheke und mit einer Reinheit von 99,9 Prozent und mehr beziehen, so die Empfehlung des Experten. „Je reiner das Produkt, desto besser ist es. Zudem haben Sie in der Apotheke die Sicherheit, dass es geprüft ist.“

Laut Carls sollte die Einnahme niedrig dosiert mit etwa 250 Milligramm beginnen. Jeden zweiten Tag kann die Dosis um weitere 250 Milligramm erhöht werden, bis die empfohlenen zwei bis vier Gramm erreicht sind. Zudem rät der Experte, die Tagesdosis in zwei bis drei Einnahmen aufzuteilen, da so eine bessere Aufnahme gewährleistet ist.

MSM am besten in Fruchtsaft rühren

Gegen den bitteren Geschmack hilft es, das MSM-Pulver in Fruchtsaft einzurühren oder alternativ zu Kapseln zu greifen. „Der Geschmack ist wirklich gewöhnungsbedürftig“, bestätigt die 59-jährige Ruth, die seit kurzem MSM einnimmt. Bei ihr sind es die Knie, die vom Knorpelabbau betroffen sind. Zeitweise konnte sie kaum Treppen steigen, hatte ständig Schmerzen. Langsam wird es besser:

„Ich fahre auf meinem Hometrainer auf leichter Stufe jeden Tag etwa 15 Minuten langsam Rad, meide starke Belastungen der Gelenke und nehme MSM ein. Mittlerweile kann ich sogar wieder etwas in die Hocke gehen, das ging vorher nicht“, berichtet sie und vermutet, dass es die Kombination der verschiedenen Maßnahmen ist, die ihr gut tut.

Betroffene braucht weniger Schmerzmittel

Im Forum der Deutschen Arthrose Stiftung sind ebenfalls positive Erfahrungsberichte Betroffener zu finden. So schreibt etwa eine Patientin, dass sie MSM von ihrer Heilpraktikerin empfohlen bekommen habe und bereits seit einem Jahr einnehme. Seitdem komme sie mit deutlich weniger Schmerztabletten aus.

Auch die Deutsche Arthrose-Hilfe bestätigt auf Anfrage, dass es immer wieder Patienten und auch einige Ärzte gibt, die über eine positive Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels berichten. Doch sie weist auch darauf hin, dass ihnen selbst bisher keine ausreichenden wissenschaftlichen Informationen vorliegen, die den Nutzen und auch die möglichen Risiken verlässlich belegen können.

Beschwerden lindern ist möglich, heilen nicht

Trotz der vielen positiven Erfahrungsberichte muss betont werden: MSM kann zwar in vielen Fällen die Schmerzen bei Arthrose lindern, die Arthrose heilen kann das Nahrungsergänzungsmittel aber nicht. Und auch eine Garantie, dass sich MSM positiv auf die Symptome auswirkt, gibt es nicht. Trotzdem: Für Betroffene kann die Einnahme ein Versuch wert sein (Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können).

Literatur:

Das DMSO-Handbuch: Verborgenes Heilwissen aus der Natur von Hartmut P. A. Fischer

Quellen: PublicDomain/t-online.de am 12.03.2017

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Pfeiffersches Drüsenfieber , Erreger : Ebstein Barr Virus (EBV)

FREUNDE, immer wieder muss man feststellen, dass die Aussagen über Erreger,vor allem VIREN aber auch PILZE in praxi überhaupt nicht mehr zutreffend sind, das betrifft auch BANALKEIME, die bei intaktem Immunsystem kein Problem darstellen …ABER : Wir leben durch die stetige und exzessive BESENDUNG mit EMF-Impulsen in einem lebensfeindlichen UMFELD, durch die EMF-Stressung werden das Immunsystem und alle kompetenten Zellen geschädigt und die Immunantwort ist geschwächt oder wird durch Falschinformation besendet zur FALSCHREAKTION veranlasst, AUTOIMMUN-ERKRANKUNGEN sind die Folge,der psychische STRESS ist extrem hoch und darauf warten die HERPES-Viren und Pilze als Sekundärinfektion ! Erkrankungen der oberen Atemwege und des weiblichen Urogenital-Traktes sind die Folge,Gastroenteritiden ebenso….gestörter Stoffwechsel bis hin zu Infektionen der LEBER….!!  Also bitte das THEMA heute in der Zeit von  HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME aufmerksam betrachten, die Schulmedizin lehrt und berät und therapiert nur nach den Erkenntnissen vor Jahrzehnten, das THEMA : EMF-STRESS wird sowieso geleugnet,ignoriert, totgeschwiegen…also bleibt die Ursachenbehandlung aus und nur das Symptom-Therapieren ist die Therapie…ergo sinnlos….!!  FOLGLICH : Stärkt das körpereigene Immunsystem mit Immunmodulatoren und Schutz gegen EMF-Impulse aber auch FREQUENZ-HYGIENE, nur aufpassen, SMART-Phones lassen sich niemals ausschalten  !! Die Besendung erfolgt somit 24 Stunden durch,genauso, wie die DIGITALISIERUNG im LEBENSUMFELD und die HAARP-Besendung…OHNE antigravitativen SCHUTZ des Hauptorgans,unserem HIRN, geht gar nichts….!!!

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Von Fabian Dupont

pfeiffersches drüsenfieber

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http://www.netdoktor.de/krankheiten/pfeiffersches-druesenfieber/?utm_source=Newsletter+30.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Pfeiffersches-Druesenfieber-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=1

Pfeiffersches Drüsenfieber, auch Mononukleose (Mononucleosis infectiosa) genannt, ist eine häufige, oft harmlos verlaufende Viruserkrankung. Fast alle Menschen über 30 tragen das Virus in sich. Da die infektiöse Mononukleose vor allem über den Speichel übertragen wird, nennt man das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Kusskrankheit, im Englischen: kissing disease. Hier lesen Sie alles Wichtige über Pfeiffersches Drüsenfieber.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Beschreibung

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Ebstein Barr Virus (EBV) ausgelöst.  Da in Industrienationen besonders Jugendliche und junge Erwachsene von den Symptomen betroffen sind, nennt der Volksmund das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Studentenfieber oder Studentenkrankheit. In England wird die Erkrankung oft „kissing disease“ genannt, da das Virus überwiegend beim Küssen übertragen wird. Besonders „kussaktive“ Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel Studenten, sind daher vermehrt betroffen.

EBV wird über Körperflüssigkeiten übertragen. Besonders hoch ist die Viruslast in Speichel, daher wird es bei intimem Kontakt schnell weitergegeben. Auch andere Infektionswege sind denkbar, bilden allerdings eher die Ausnahme. Auch auf anderen Schleimhäuten als der Mundschleimhaut und im Blut lässt sich das Virus nachweisen, daher kann bei Bluttransfusionen oder beim Geschlechtsverkehr auch eine Ansteckungsgefahr bestehen.

Das Ebstein Barr Virus befällt und vermehrt sich in einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, den Lymphozyten und in Schleimhautzellen im Rachen. Dies sind die einzigen Zellen im Körper, in die das Virus eindringen kann. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liegen meist vier bis sechs Wochen. Wer von seiner Infektion weiß, sollte für mehrere Wochen eine Übertragung des Virus auf andere vermeiden (kissing disease).Denn die Weitergabe des Virus über den Speichel ist auch lange nach Abklingen der Krankheitssymptome möglich.

Ein Mensch, der einmal mit dem EB-Virus infiziert wurde, bleibt ein Leben lang Träger des Virus. Das Immunsystem hält den Erreger aber in Schach, man wird daher in der Regel nicht erneut erkranken.

Pfeiffersches Drüsenfieber – die Anzeichen

Sehen Sie hier, wie man die Krankheit von einer Erkältung unterscheidet.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen des Pfeifferschen Drüsenfiebers lesen Sie im Beitrag Pfeiffersches Drüsenfieber – Symptome.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Ursachen und Risikofaktoren

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch ein Virus ausgelöst. Dieses Virus ist eines von acht für den Menschen gefährlichen Herpesviren. Jedes von ihnen löst eine andere Krankheit aus, einige Beispiele sind der Lippen/Genitalherpes, oder Windpocken und Gürtelrose. Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist das nach seinen Entdeckern benannte Ebstein-Barr-Virus genannt. Dieses kann nur das Pfeiffersche Drüsenfieber verursachen, nicht jedoch beispielsweise Lippenherpes.

Beim EB-Virus handelt sich um ein DNA Virus, das sich bei sehr vielen Menschen finden lässt. Das Virus kann nur in bestimmten weißen Blutkörperchen ( B- Lymphozyten), sowie in  bestimmten Schleimhautzellen des Rachens überleben und sich ausbreiten. Übertragen wird die infektiöse Mononukleose über den Speichel. Bei Kindern geschieht dies häufig durch Familienangehörige oder beispielsweise im Kindergarten über gemeinsames Spielzeug, im jungen Erwachsenenalter fast ausschließlich durch Küssen.

Das Virus kann nicht lange außerhalb des Menschen überleben und braucht immer den Menschen als Wirt, um sich zu vermehren. Damit eine Übertragung stattfinden kann, muss ein enger Kontakt zwischen einer nicht infizierten und einer infizierten Person stattfinden. Wer sich mit dem Ebstein Barr Virus infiziert hat, ist lebenslanger Träger des Virus. Das Risiko einer Neuansteckung besteht also nur für Menschen, die noch nie durch den EBV infiziert wurden.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Alkohol und Medikamente belasten die Leber

Die Infektion belastet auch die Leber oft erheblich. Daher sollten Betroffene versuchen, beim Pfeifferschen Drüsenfieber Alkohol zu meiden, um die Leber nicht noch weiter zu schädigen. Da auch viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, müssen manche Wirkstoffe für die Dauer der Erkrankung durch weniger Leber schädigende Substanzen ersetzt werden. In manchen Fällen bleiben die Leberwerte für Monate erhöht, sodass regelmäßige Blutkontrollen nötig werden, und der Alkoholkonsum über mehrere Monate eingestellt werden muss.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Sport nur mit Vorsicht!

Ob Pfeiffersches Drüsenfieber Sport unmöglich macht, hängt auch vom Krankheitsverlauf ab. In der akuten Phase oder bei schweren Infekten sollten Betroffen ganz auf Sport verzichten, später ist oft ein sehr leichtes Bewegungstraining möglich. Wegen der beim Pfeifferschen Drüsenfieber oft stark geschwollenen Milz besteht bei intensiver Belastung oder durch Gewalteinwirkung von außen zudem die Gefahr eines Risses des stark durchblutenden Organs. Die dabei entstehen Blutungen können lebensgefährlich werden. Daher sind Kontakt- und Kampfsportarten in dieser Zeit verboten.

Dass das Pfeiffersche Drüsenfieber erstmals während der Schwangerschaft auftritt, ist äußerst selten. Denn die meisten Frauen im gebärfähigen Alter tragen das Ebstein-Barr-Virus bereits in sich und haben einen körpereigenen Schutz aufgebaut. Man geht davon aus, dass eine EBV-Erstinfektion während der Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt, oder sehr viel seltener einer Fehlbildung, steigern kann.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Untersuchungen und Diagnose

Pfeiffersches Drüsenfieber wird oft nicht oder erst spät erkannt, da die Hauptsymptome wie Halsschmerz, Fieber und Lymphknotenschwellung bei einfachen grippalen Infekten Erkältung ebenfalls auftreten. Ärzte bezeichnen Symptome, die auch durch andere Krankheiten ausgelöst werden können als „unspezifisch“. Es bedeutet, dass er bei deren Auftreten immer auch an eine Vielzahl anderer Krankheiten denken muss. Erst wenn das Fieber nicht sinkt, oder der Patient wochenlang über Abgeschlagenheit klagt, enthüllt ein Bluttest ein eventuell dahinter stehendes Pfeiffersches Drüsenfieber. Meist tritt das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Menschen unter 30 Jahren auf, und oft lässt sich dann eine Verbindung zu einem infizierten Partner herstellen.

Im Blut finden sich folgende typische Veränderungen:. Die weißen Blutkörperchen und die Konzentration der Leberenzyme sind erhöht, und es lassen sich spezifische Antikörper gegen das EBV nachweisen. Diese Antikörper sind Stoffe des Abwehrsystems, die genau auf diesen Virustyp passen. Sie sind der Beweis, dass der Körper sich gegen diesen Krankheitserreger zu verteidigen versucht. In selteneren Fällen kommen sichtbare Symptome dazu wie Hautausschlag, eine Gelbfärbung der Haut (Ikterus), oder eine Milzvergrößerung, die sich sogar von außen ertasten lässt.

Wegen der oft auftretenden Halsentzündung und typischer Blutbildveränderungen sprechen ältere Lehrbücher und Artikel oft von einer sogenannten Monozytenangina als Synonym für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Dieser Begriff ist aber überholt. Inzwischen weiß man, dass die Vermehrung der weißen Blutkörperchen nicht durch eine Vermehrung der Monozyten zustande kommt, sondern dass es sich bei den Abwehrzellen um Lymphozyten handelt, die aufgrund der raschen Neubildung noch etwas verformt sind. Aus diesem Grund nennt man sie auch Pfeiffer-Zellen oder atypische Lymphozyten.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Krankheitsverlauf und Prognose

Das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kindern verläuft zwar oft ohne Symptome, allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor allem in Ländern mit niedrigerem (hygienischem) Lebensstandard wie zum Beispiel in Afrika oder Südamerika sind so gut wie alle Kleinkinder bereits mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber Virus (EBV) infiziert. Auch wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man davon aus, dass aufgrund der EBV-Infektion das Risiko für einige Blutkrebserkrankungen (zum Beispiel B-Zell-Lymphome, Burkitt-Lymphom, M. Hodgkin) ansteigt.

In sehr seltenen Fällen wird das Pfeiffersches Drüsenfieber chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate oder sogar Jahre. Dieser seltene Verlauf wird allerdings überwiegend in Asien beobachtet und ist für Europäer sehr untypisch.

Probleme mit den direkten Symptomen des Pfeiffer-Drüsenfiebers sind in entwickelten Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist dann oft schwerer. In aller Regel verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht allerdings Verdacht auf eine Komplikation, oder verschlechtern sich die Blutwerte besonders stark, werden Patienten oft zur Überwachung im Krankenhaus behandelt.

Meist heilt ein Pfeiffersches Drüsenfieber ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt Pfeiffersches Drüsenfieber mit seinen Komplikationen zu bleibenden Schäden.

FREUNDE, im Gegensatz zu der getätigten Aussage ist es in der extrem gestressten Umwelt durch EMF-Impulse schon eine ganz andere Situation,durch die STRESSUNG ist das Immunsystem geschwächt und gerade in LEISTUNGSPHASEN  oder Sport, jedoch auch unter “ Psycho-Emotionalem STRESS “ sind die Auswirkungen der Infektion gravierender und mit schweren Folgen für die Leistungsfähigkeit des Organismus und für Herpes-Viren und Pilze eine willkommene Eintrittspforte…!! Jeder mit dieser Diagnose sollte sich antiviral versorgen und mit EMF-Schutz versehen,das ist keine Werbung, sondern ein Erfahrungswert,der die LEBENSQUALITÄT  direkt negativ beeinflusst…Hexagonale,kolloidale,antigravitative IMMUNMODULATION aller Flüssigkeiten, also nicht nur BLUT & WASSER !!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

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Zellen im Strahlenstress !! ZELLSCHUTZ durch HIGH-TECH- BABS-I-Antigravitation-Komplex

FREUNDE,

kaum jemand hat so viel über den SCHUTZ vor EMP-Waffen geschrieben und auch noch STRATEGIEN und SCHUTZ angeboten, angeboten auf höchstem Wissensniveau und patentiertem Wissen…

STRESS ist die SEUCHE des 21.Jahrhunderts

 

 

Physikalische STRESSOREN sind seit ca.10 Jahren den biochemischen STRESSOREN um 1000 % überlegen, woran liegt das ???  An dem gegen das SEIN gerichteten EMF-KRIEG, gegen das Leben, gegen die Hirne und gegen die irdische DNA,die uns vom SCHÖPFER gegeben wurde….!! Grausam, mit ansehen zu müssen, wie die MASSE nach MANIPULATION schreit, dumm,ignorant und zu blöden CYBORGs / ZOMBIES gemacht…es erschüttert mich, wenn Menschen nichteinmal lesen und verstehen wollen aber sofort bei den pyramidalen SEKTEN-Strolchen weit überteuerte miserable Raubkopien kaufen, sie fallen auf die Verpackungen rein und das extrem geführte MARKETING…!!  FORSCHUNGSERGEBNISSE & PATENTE haben die absolut nicht, nur “ getürkte “ STUDIEN aus Übersee, Japan, Hongkong etc…die kann niemand nachprüfen…!!  ANTISTRESS-STRATEGIE und deren weltweit unübertroffenen Produkten in NANO-HYDRO-GELEN besitze nur ich, „ET“ und die “ INFORMATION & BLOCKUNG “ ( wie Schreibschutz CD !! vereinfacht ,,) ebenso, die

ANTISTRESSWIRKUNGEN sind exzellent, die Entgiftung der Nervenzellen einmalig, die Regulierung des HIRN-Stoffwechsels unbeschreiblich, patentiert und ein MUSS für JEDEN in diesen Landen, die vom satanischen SYSTEM beherrscht werden..

NIEMAND von den Verursachern wird Euch Hilfe geben, im Gegensatz, SIE , 666 minus, unterwandern mit PSYCHOSEKTEN der pyramidalen Strukturen alle Bereiche und suggerieren den ahnungslosen Mnschen    DAS  HEIL  !!!      Jagt SIE nach Hause,zur Hölle,zu ihrem Herrn,SATAN/LUZIFER  !!

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Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

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Egon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zellen im Strahlenstress: Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.
28. März 2017 aikos2309   http://www.pravda-tv.com/2017/03/zellen-im-strahlenstress-aktuelle-forschung-zu-smartphones-tablets-co/

Noch nie wurde eine Technologie so intensiv und körpernah vom Endverbraucher genutzt wie die mobilen Endgeräte Smartphone und Tablet-PC.

Ärzte und Heilpraktiker sollten sich deshalb mit dem Forschungsstand über die Risiken der elektromagnetischen, nichtionisierenden Strahlung im Mikrowellenbereich, der Kommunikationsfrequenz des Mobilfunks, auseinandersetzen.

In seinem Buch „Meditieren heilt“ schreibt der Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf: „Die Zahl der Menschen, die auf elektromagnetische Strahlen mit unterschiedlichsten Symptomen reagieren, steigt weltweit an. Die Rede ist von Elektrohypersensibilität (EHS). Und wir übersehen dabei, dass alle Säugetiere elektrosensibel sind. Denn nur aufgrund des Zusammenspiels von Elektrophysiologie und Biochemie können wir überhaupt leben. Jede der Billionen Zellen in unserem Körper ist angewiesen auf eine mehr oder weniger konstante Zellspannung.“

 

Mobilfunkstrahlung stört diese Homöostase. Das natürliche elektromagnetische Spektrum, so wie es sich evolutionär entwickelte, ermöglichte die Entstehung von Tieren, Menschen und Pflanzen, die Entwicklung ihrer Zellen.

Elektromagnetische Felder (EMF) haben beim Menschen hinsichtlich der Zell-, Gehirn- und Herzaktionsströme also eine lebensentscheidende Bedeutung. Damit zählen diese Felder zu den natürlichen Lebensgrundlagen.

In den Frequenzen, in denen heute der Mobilfunk, also Sendemasten, WLAN-HotSpots, Smartphones, TabletPCs und WiFi-Spiele „funken“, war vorher auf der Erde fast keine Umgebungsstrahlung. Von Peter Hensinger.

Durch die flächendeckende Nutzung der Mobilfunk-Kommunikation ist seit Ende der 1990er-Jahre die gesamte Umwelt einer ständig steigenden Belastung durch künstlich erzeugte Strahlung im Frequenzbereich 400- 5000 MHz (Mikrowellen) ausgesetzt, deren Stärke millionenfach über der natürlichen liegt.

Mobilfunkstrahlung belegt gerade die Frequenzen, in denen auch die Zellkommunikation stattfindet. Diese dürfte unter keinen Umständen von außen gestört werden. Der Mensch mischt sich mit der künstlich erzeugten Strahlung also in natürliche Abläufe ein. Sie wirkt auf die Zellen als Störstrahlung und führt zu oxidativem Zellstress, einer Ursache vieler Krankheiten.

Ein Déjà-vu − Späte Lehren aus frühen Warnungen

Wer konnte sich 1990 vorstellen, dass 25 Jahre später fast alle Menschen mit einem eigenen Funkgerät herumlaufen und dass schon Kinder und Jugendliche das Smartphone nahezu permanent vom Aufwachen bis zum Einschlafen nutzen? Sie sind einer Dauerbestrahlung ausgesetzt, vor allem durch dauerfunkende Apps. Milliarden Menschen nutzen die Endgeräte körpernah, deshalb kann schon ein kleines Risiko große Folgen haben (Ich und kein Handy: Von einem der auszog die Welt zu erfahren).

Ist die gepulste und polarisierte Mikrowellenstrahlung, mit denen die mobilen Geräte kommunizieren, gesundheitsschädlich?

Gibt es Elektrohypersensitivität (EHS), kann die Strahlung Krebs auslösen, ist sie mitverantwortlich für viele unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Herzrhythmusstörungen oder Burnout?

Wo gibt es seriöse Quellen über den Forschungsstand? Sicher nicht bei der Industrie und deren Informationsportalen, leider auch nicht bei den Strahlenschutzbehörden der Bundesregierung. Die Europäische Umweltagentur (EUA), höchste wissenschaftliche Umweltbehörde der EU, gab 2004 die Schrift „Späte Lehren aus frühen Warnungen“ heraus. Sie dokumentiert, mit welchen Methoden die Industrie in Symbiose mit Regierungen verhinderte, dass Schädigungen durch profitable Produkte bekannt wurden (Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)).

Die Liste der Vertuschungsskandale ist lang, z.B. Asbest, Tabak, Benzol, PCB, verbleites Benzin, Röntgen. Für den Profit nahm man Millionen Kranke und Tote in Kauf. Die zweite EUA-Dokumentation von 2012 „Späte Lehren aus frühen Warnungen: Wissenschaft, Vorsorge, Innovation“ stuft den Mobilfunk als Risikotechnologie ein und behandelt in einem eigenen Kapitel das Gehirntumorrisiko. Die EUA warnt vor einer Wiederholung der Geschichte.

Die bestehenden deutschen Schutzvorschriften aus den 1990er-Jahren werden der tsunamihaften Ausbreitung der Mobilfunktechnologie nicht gerecht. Das Bundesamt für Strahlenschutz reagierte schon 2005 auf diesen Mangel in den „Leitlinien Strahlenschutz“ mit Kritik: „Andererseits sind wir heute konfrontiert mit einer breiten Einführung neuer Belastungen, ohne dass eine abschließende Abschätzung und Bewertung der Risiken möglich war (z.B. Mobilfunk).“ (S.50)

Neue Regelungen wurden angemahnt. Nach Forderungen der Branchenverbände, die Leitlinien zurückzuziehen, verschwanden sie aus der Diskussion. Mit der Annahme der Zahlung von 50 Milliarden Euro UMTS-Lizenzgebühren im Jahr 2001 verkaufte der Staat die Gesundheit, eine Anpassung der Schutzverordnungen an die Erkenntnisse über die Risiken wurde seither blockiert.

Seit über 20 Jahren wertet der Fachinformationsdienst Strahlentelex/ElektrosmogReport monatlich die Studienlage aus, seit 2009 auch die Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk, u.a. in vierteljährlichen Studienrecherchen. Quelle der Recherchen ist die Studiendatenbank EMF-Portal, die Referenzdatenbank der WHO. Dieser Artikel orientiert sich an einem Review des aktuellen Forschungsstandes, den Redakteure beider Organisationen unter dem Titel „Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft (umg 3/16) veröffentlicht haben.

Eckpunkte der Forschung

Die Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung sind aus der Medizin und Militärforschung bekannt. Bereits 1932 wies Prof. Erwin Schliephake, Verfasser des Buches „Kurzwellentherapie“ (1960), in der „Deutschen medizinischen Wochenschrift“ auf die Funkfrequenzkrankheit hin.1) In den USA wurde ab den 1950er-Jahren vor allem im Militär eine heftige Debatte geführt, die dann aus nationalen Sicherheitsgründen eingestellt wurde. Den Funk- und Radarsoldaten wurden die Risiken zugemutet (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).

Dies ist dokumentiert von N.H. Steneck im Science-Artikel „Die Ursprünge der US-amerikanischen Sicherheitsstandards für Mikrowellenstrahlung“ (1980) und in dessen MIT-Veröffentlichung „The Microwave Debate“ (1984).2) Ebenso von Prof. Robert O. Becker in „Heilkraft und Gefahren der Elektrizität“ (1993)3) in Prof. Martin Blanks Buch „Overpowered“ (2015)4) und im Vortrag des Zeitzeugen Prof. Franz Adlkofer „Der Umgang der Politik mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung. Ein geschichtlicher Rückblick“ (2014).5)

Eine Forschungsaufarbeitung im Auftrag der Bundesregierung in den 1990erJahren über Langzeitwirkungen, durchgeführt von Prof. Karl Hecht (Charité Berlin), wertete über 800 sowjetische Untersuchungen aus. Sie wurde ins Archiv verbannt.6) Die deutsche Strahlenschutzkommission fasste Befunde in ihrer Empfehlung zum „Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk“ vom 12.12.1991 zusammen und sah nichtthermische Effekte auf die Zellmembran – und damit einen Wirkmechanismus – als gesichert (!) an.7)

Einen Überblick über den Forschungsstand zu biologischen Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) bis 2009 gibt die Arbeitsgruppe um Professor Richard H.W. Funk (Univ. Dresden) in ihrem Review Paper „Effects of electromagnetic fields on cells” und in ihrer Veröffentlichung „Electromagnetic effects – from cell biology to medicine“. Darin zeigen sie u.a., dass elektrische Felder mit einer elektrischen Feldstärke von 1 Millivolt pro Meter (mV/m) – dies entspricht einer Leistungsflussdichte von ca. 0,0027 µW/m2 – bereits biologisch relevante Änderungen der Ladungsdichte an der Zellmembran und daher störende Reaktionen in der Zelle verursachen können. Die Größenordnung dieser kritischen elektrischen Feldstärke liegt um einige 10000-stel niedriger als die heutigen Grenzwerte (z.B. UMTS: 61 V/m, entspricht 10000000 µWatt/m2).8)

Mit der Einführung des Mobilfunks als Massentechnologie begann die Verharmlosung der Risiken. Die Industrie hatte vorausschauend ein selbstreferentielles System von „Schutz“- Organisationen aufgebaut, in der WHO, der EU, in Strahlenschutzkommissionen, die sich gegenseitig in personeller Verflechtung bis heute die Unbedenklichkeit bestätigen. In der Studie von Starkey (2016) „Ungenaue offizielle Abschätzung der Hochfrequenz-Sicherheit durch die Beratungsgruppe AGNIR (Advisory Group on Non-ionising Radiation)“ wird dieses System detailliert aufgedeckt.9)

Das krebsauslösende und -fördernde Potenzial

Dieses von der Industrie aufgebaute Verschleierungssystem nach dem Vorbild der Tabakindustrie ist wissenschaftlich gescheitert, auch wenn Regierungen politisch daran festhalten. 2011 gruppierte die IARC, die Krebsagentur der WHO, die nichtionisierende Strahlung in die Gruppe 2B „Möglicherweise Krebs erregend“ ein – in dieselbe Kategorie wie DDT und Autoabgase.

Seit 1990 haben über 80 Studien DNA-Strangbrüche (Erbgutveränderungen) durch elektromagnetische Strahlung im Bereich der Mobilfunkfrequenzen nachgewiesen. Groß angelegte Studien der österreichischen AUVA-Versicherung (ATHEM-Report 2009 & 2016 – Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos)) und der USGesundheitsbehörde (NTP-Studie 2016) bestätigen das Krebsrisiko.10)

Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht eine krebsfördernde Wirkung als gesichert an.11) Neueste Forschungsergebnisse, z.B. über die Handynutzung bei Vieltelefonierern über mehr als 20 Jahre, zeigen ein bis zu 5-fach erhöhtes Krebsrisiko.12) Doch es bleibt nicht bei Erkenntnissen im Labor: In Italien hat das höchste Gericht in Rom einem Angestellten bestätigt, dass sein Hirntumor vom Dauertelefonieren kommt und ihm eine Entschädigung zugesprochen.

Was kommt auf Kinder zu, die heute oft schon als Kleinkind ein Smartphone oder funkende Spiele nutzen − die Vieltelefonierer sind? Bei bestimmten Krebsarten gibt es signifikante Anstiege bei Kindern und Jugendlichen, wie die Auswertung der US-Krebsstatistik zeigt: „Die Fälle von gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems haben jedoch deutlich zugenommen. Zum Vergleich kam es bei Jugendlichen zu einer Zunahme von bösartigen und gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems. Bei Kindern kam es zu einer Zunahme von akuter myeloischer Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen sowie bösartigen Tumoren des zentralen Nervensystems.“ 13)

Auch das Robert-Koch-Institut dokumentiert für alle Malignome bei Kindern einen Anstieg von ca. 25% zwischen 1994 und 2012.14) Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des REFLEX-Projektes, kommt nach der NTP-Studie aus den USA zu dem Schluss: „Die Gentoxizität der Mobilfunkstrahlung kann entsprechend dem Stand der Forschung inzwischen als gesichert angesehen werden“.15)

Der WLAN-Skandal

Die Hauptstrahlenbelastung – v.a. für Kinder und Jugendliche – geht von der körpernahen Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs, den dauerstrahlenden Apps und das Surfen über WLAN aus. Die Millionen WLAN-HotSpots, die parallel zu den Mobilfunknetzen und in Routern installiert werden, erhöhen die Strahlenbelastung enorm.

Dadurch bekommen die Forschungsergebnisse zu WLAN eine besondere Bedeutung. Im Springer Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants“ wird in dem Review von Naziroglu/Akman (2014) „Effects of Cellular Phone- and Wi-Fi-Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain“ aufgrund der Gesamtstudienlage darauf hingewiesen, dass auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist.16)

Es kann als Skandal angesehen werden, dass trotz dieses Reviews auf höchster wissenschaftlicher Ebene − in einer „State of the art“-Publikation − die Bundesregierung mit ihren Plänen zur „Digitalen Bildung“ alle Schulen mit WLAN ausstatten will (Digitale Bildung = Geschäftsmodell der IT-Branche = frittiertes Gehirn (Video)). Eine Studie in den Scientific Reports, herausgegeben von der Nature-Gruppe, weist zudem nach, dass die WLAN-Frequenz bei einer „niedrigen“ Strahlungsbelastung von 8000 µWatt/ m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkung zu irregulären Reaktionen an der Zellmembran führen kann, verursacht durch die Polarisation der Strahlung.

In einer Sonderbeilage in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft (umg 3/16) erläutert der Physikdozent Dr. Klaus Scheler die Bedeutung dieser Studie.17) Im Ratgeber 3 „Vorsicht WLAN“ hat diagnose:funk 52 WLAN-Studien dokumentiert, die meist im athermischen Bereich, also unter den Grenzwerten, Schädigungen nachweisen.

Zellen im Strahlenstress

Die nichtionisierende Strahlung ist an vielen Krankheiten beteiligt, von Kopfschmerzen über Schlafstörungen bis hin zu Krebs, weil sie über einen Schädigungsmechanismus wirkt, der verantwortlich für die Auslösung entzündlicher Prozesse ist: der Überproduktion von freien Radikalen und oxidativem Zellstress. Oxidativer Stress entsteht, wenn oxidative Vorgänge durch freie Radikale die Fähigkeit der antioxidativen Prozesse zur Neutralisation übersteigen und das Gleichgewicht zugunsten der Oxidation verschoben wird.

Verschiedene entzündliche Schädigungen in den Zellen können hervorgerufen werden, z.B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und DNA: „Zu den intrinsischen Mutagenen zählen u.a. freie Radikale (z.B. reaktive Sauerstoffspezies, ROS)“, heißt es im Lehrbuch „Molekulare Zellbiologie“ von Jacobi und Partovi.18) Zu den ROS (Reactive Oxygen Species) gehören Superoxide, Peroxide und Hydroxylradikale. Die nichtionisierende Strahlung besitzt nicht die Energie, kovalente Bindungen in den Zellen zu brechen, sie verändert aber Zellprozesse, vor allem in der Atmungskette in den Mitochondrien. Das hat Prof. Karl Hecht 2015 in seinem Artikel „Ist die Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung noch aktuell? Neuester wissenschaftlicher Erkenntnisstand: EMF-Strahlung kann O2- und NO-Radikale im Überschuss im menschlichen Körper generieren“ plausibel dargestellt.19)

Schon eine Exposition mit geringer Leistungsflussdichte kann freie Radikale generieren. Im bisher größten Review mit dem Titel „Oxidative Mechanismen der biologischen Aktivität bei schwachen hochfrequenten Feldern“ hat eine internationale Forschergruppe um Prof. Igor Yakymenko (Kiew) 100 Studien aller Mobilfunk-Frequenzbereiche ausgewertet. Davon weisen 93(!) eine EMF-bedingte Überproduktion von reaktiven Sauerstoffspezies nach.

Die Forschergruppe schreibt: „Hochfrequenzstrahlung wird deshalb wegen des umfangreichen biologischen Potenzials von ROS und anderen freien Radikalen, wozu auch ihre mutagenen Auswirkungen und ihr regulatorisches Signal- übertragungspotenzial gehören, zu einem potenziell gefährlichen Faktor für die menschliche Gesundheit. […] Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregenden Potenzial.“ 20) Der EMF expositionsbedingte Anstieg der oxidativen Schädigungen tritt, so Yakymenko et al., schon tausendfach unterhalb der Grenzwerte im nicht-thermischen Bereich auf, bei einer Leistungsflussdichte von 0,1 µW/cm2 (= 1000 µW/m2) und bei einer Absorption von SAR = 3 µW/kg. Dies liegt weit unter den Grenzwerten und Belastungen, denen Nutzer im Normalbetrieb von Endgeräten, Routern, Sendemasten und WLAN HotSpots ausgesetzt sind.

Warnke und Hensinger fassen in ihrem umgArtikel (1/13) „Steigende ‚Burnout‘-Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil- und Kommunikationsfunks“ zusammen:

1. EMF erzeugen eine Überproduktion von zellschädigenden freien Radikalen sowie stark reagierenden Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen, die wiederum DNA-schädigend sein können. Gleichzeitig werden die körpereigenen Abwehrstoffe – die endogenen Radikalfänger (Antioxidantien) – geschwächt.

2. EMF greifen störend in die Mitochondrien, eine Zentrale unseres Stoffwechsels, und damit in unsere Energieproduktion ein: Sie hemmen die ATPProduktion, wodurch das Gesamtsystem geschwächt wird.21)

Diese Schädigungskaskade ist inzwischen gesichertes Wissen und muss vor allem in die Diagnose vieler unspezifischer Symptome mit unklarer Ursache einbezogen werden. Ärzte berichten, dass eine Deexposition, z.B. die Entfernung des DECT-Telefons und von WLAN aus der Wohnung, oft ein wichtiger Schritt zur Heilung ist.

Wirkung auf die Reproduktionsorgane

Besonders eindeutig ist die Studienlage zur Wirkung auf die Reproduktionsorgane. Über 50 Studien weisen die Schädigung der männlichen Spermien nach: verminderte Fruchtbarkeit, Unfruchtbarkeit sowie Folgeschäden bei Neugeborenen. 70 Studien weisen schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung des Embryos nach. diagnose:funk hat dies 2016 in dem Brennpunkt „Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos“ dokumentiert.22) Mädchen werden schon mit allen Eizellen geboren. Von der Geburt bis zur Pubertät ruhen sie in den Eierstöcken. Diese Eizellen können also ab ihrer Herausbildung permanent bestrahlt sein. Das Ei, das „springt“, hat also eventuell schon eine Bestrahlungskarriere hinter sich.

Die Studienergebnisse zur Fertilität sind brisant, denn Smartphones und Tablet-PCs werden vor allem in der Nähe der Fortpflanzungsorgane genutzt: der Laptop auf dem Schoß, das Smartphone in der Hosentasche. Deshalb empfiehlt die Österreichische Ärztekammer in ihren 10 Handyregeln: „Bei Verwendung von Headsets oder integrierter Freisprecheinrichtung Handys nicht unmittelbar am Körper positionieren – besondere Vorsicht gilt hier für Schwangere. Bei Männern sind Handys in der Hosentasche ein Risiko für die Fruchtbarkeit.“23)

Dauerbelastung durch Sendemasten

Über die Nutzung seiner Endgeräte kann jeder individuell entscheiden. Doch der Dauerbestrahlung durch WLAN-Router oder DECTTelefone von Nachbarn ist man fast schutzlos ausgeliefert. Die Durchstrahlung unserer Wohnungen durch Mobilfunk-Sendeanlagen (Makrozellen) ist faktisch eine Zwangsbestrahlung.

Als 2004 sich durch die Naila-Studie24) erstmals ein erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von Sendeanlagen zeigte, forderte der Studienleiter Dr. Horst Eger das Bundesamt für Strahlenschutz auf, Nachfolgestudien durchzuführen, solange es noch strahlungsfreie Zonen gibt. Das ist nicht erfolgt. Die Bevölkerung wird, wie das Bundesamt für Strahlenschutz schon 2005 in den „Leitlinien Strahlenschutz“ kritisiert, nach wie vor einer „unkontrollierten Exposition“ (S.44) ausgesetzt.25)

Vor allem in außereuropäischen Ländern wurden in den letzten Jahren Sendemaststudien durchgeführt. In zwei neuen iranischen Studien wurde die Häufigkeit von Krankheitssymptomen von Anwohnern, die im Umkreis von 300 m um die Anlage wohnen, mit denen, die weiter als 300 m entfernt wohnen, verglichen (Indien: Kein Mobilfunk auf Schulen und Krankenhäusern).

Die Ergebnisse sind typisch für Sendemaststudien: „Die meisten gesundheitlichen Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Reizbarkeit, Unbehagen, Nervosität, depressive Anzeichen, Schlafstörung, Gedächtnisstörung und verminderte Libido wurden statistisch signifikant häufiger von Personen berichtet, die in einem Abstand bis zu 300 m zu einer Basisstation gewohnt hatten, im Vergleich zu Personen, die in einer Entfernung von mehr als 300 m zu einer Basisstation gelebt hatten.

Die Autoren schlugen vor, dass Mobilfunk-Basisstationen in einer Entfernung von nicht weniger als 300 m zu Wohnungen aufgestellt werden sollten, um die Exposition der Bewohner zu minimieren“ (EMF-Portal zur Studie von Shahbazi-Gahrouei et al).26)

Elektrohypersensitivität (EHS): Behandlungsleitlinien erschienen

 

Trotz weit über 700 Studien, die biologische Effekte nachweisen, ist der Kenntnisstand über die Wirkungen der Mobilfunkstrahlung immer noch lückenhaft. In den meisten Studien wird die Wirkung nur einer Frequenz untersucht, doch real sind alle Organismen einem Frequenzmix von GSM, UMTS, LTE und WLAN ausgesetzt (Mobilfunkstrahlung: Schädliche Wirkungen auf Tier & Mensch – Ameisen zeigen gestörtes Verhalten bei WLAN-Strahlung (Video)).

Die Kombinationswirkung mit anderen Umweltnoxen, wie Amalgam, Stickoxiden, Feinstaub, Blei, Glyphosat, Aluminium, Fluoriden, Cadmium, Weichmachern u.a., ist so gut wie nicht erforscht. Die kanadischen Umweltmediziner Genuis und Lipp haben diese verstärkende Kombinationswirkung in ihrem 2011 publizierten Artikel „Elektromagnetische Hypersensibilität: Tatsache oder Einbildung?“ behandelt.27) Je nach Vorbelastung und dem Zustand des Immunsystems wirken elektromagnetische Felder (EMF).

Zur Elektrohypersensitivität findet eine absurde Diskussion statt. EMF führen zu oxidativem Stress und sind damit eine wesentliche Grundlage für eine Palette entzündlicher Prozesse in den Zellen mit pathologischen Folgen. Zu behaupten, dazu noch auf Grund von Pseudoexperimenten mit Kurzzeitbestrahlungen (ein Raucher fällt auch nicht beim ersten Lungenzug tot um), dass es auszuschließen sei, dass Menschen auf diese Dauerbelastung sensibel bzw. allergisch reagieren, ist absurd. Elektrohypersensible Menschen zu psychologisieren, ist diskriminierend.

Die Marginalisierung von Umwelterkrankungen ist integrativer Bestandteil des kapitalistischen Medizinbetriebes. Das stellt die US-Psychologin Prof. J.R. Gibson 2016 in ihrem Artikel „Die stillschweigende Ausgrenzung von Menschen mit Umwelt-Sensibilitäten“ beeindruckend dar.28)

Zur Elektrohypersensitivität liegt seit 2016 erstmals eine gründliche Aufarbeitung des Forschungsstandes und ärztlicher Behandlungserfahrung vor. Die Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine) hat die „EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten“ veröffentlicht.

Die Leitlinie stellt den aktuellen Stand der Forschung zu den Risiken der niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Felder dar, den bisherigen Stand der Forschung zur Elektrohypersensitivität und gibt Empfehlungen, wie Ärzte EHS diagnostizieren und behandeln können. Diese EMF-Leitlinie sollte Standardwissen für die tägliche Praxis und deshalb in die Ausbildung aufgenommen werden.

Neben diesen strahlungsbedingten Wirkungen müssen die massiven psycho-sozialen Auswirkungen beachtet werden. Die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs vor dem 12. Lebensjahr führt zu Störungen in der Reifung des Gehirns. Die vielfältig notwendigen Sinneserfahrungen werden auf das Bildschirm-Wischen reduziert, dem Gehirn fehlt der Input zur Reifung. Er wird ersetzt mit falschem Input durch z.B. die allseits herrschende Reizüberflutung. Prävalenzen zur Internetsucht, Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen, ADHS und Burnout schon bei Kindern werden angelegt.29) Das weisen Neurobiologen wie Korte, Spitzer und Teuchert-Noodt nach.30)

Die digitalen Medien, das Always-On sein, versetzt die ganze Gesellschaft in einen Stresszustand, so die „Stressstudie 2016 – Entspann Dich, Deutschland“ der Techniker Krankenkasse.31) Eine Studie der DAK von 2016 ergab, dass Konzentrationsschwäche, Verhaltensauffälligkeiten, Bewegungsdefizite und damit einhergehende gesundheitliche Probleme bei Grundschülern in den letzten 10 Jahren stark zugenommen haben. 91% der befragten Lehrer bezeichnen als Ursache dafür die mediale Reizüberflutung.32)

Das Smartphone gilt als Einstiegsdroge. Internetspiele sind auf Sucht programmiert und aktivieren Belohnungssysteme im Gehirn. Nach einer neuen DAK-Studie erfüllen 8,4% der männlichen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 12 bis 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der „Internet Gaming Disorder Scale“.33) Das sind epidemische Ausmaße. Weil die Internet- und Spielsucht dramatisch anwächst, schlug das Deutsche Ärzteblatt im Dezember 2016 Alarm. Man wisse inzwischen, dass die Internetabhängigkeit „häufig mit Suizidgedanken, Depressionen, AufmerksamkeitsdefizitHyperaktivitätssyndrom (ADHS), Autismus, Aggressivität, Devianz und substanzbezogenen Suchterkrankungen einhergehen kann.“34)

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche verändert den Gesundheitszustand der gesamten Bevölkerung einschneidend. Der Technologie-Hype überdeckt die Risiken. Die US-Psychologin Pamela Reed Gibson schreibt: „Obwohl die Beschwerden, die bei Menschen mit Umwelt-Sensibilitäten festgestellt wurden, nur ein Nebenprodukt einer gesellschaftsumfassenden Malaise sind, die übertriebenen Glauben an und Verbeugung vor Technologie und Industrie einbezieht, müssen technologische Stressfaktoren nicht nur von medizinischen Versorgungseinrichtungen, sondern auch von anderen ignoriert werden, um das kapitalistische Ziel grenzenlosen Wachstums zu erreichen.“35) Eine Herausforderung für alle Mediziner.

 

Anmerkungen

Die natürliche Hintergrundstrahlung bei 100 MHz beträgt ca. 0,000.000.5 Mikrowatt pro Quadratmeter (µWatt/m2). In Städten sind heute Strahlungspegel von 10 bis mehrere 10000 µWatt/m2 die Regel. Nicht selten liegt die Strahlenbelastung in oberen Stockwerken auch weit über 100000 µWatt/m2, beim Telefonieren können es am Kopf einige 1000 bis zu 10000000 µWatt/m2 sein, das zig-Milliardenfache der Dosis, an die unser Organismus evolutionär angepasst ist (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

In Deutschland regelt die 26.BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung) die Grenzwerte. Sie beruht auf den Empfehlungen der ICNIRP, einem privaten Verein industrienaher Wissenschaftler mit Sitz in München. Der festgelegte Richtwert für Handystrahlung im Nahbereich liegt bei 2,0 W/kg (SAR) lokal am Kopf und 0,08 W/kg (SAR) am gesamten Körper. Ein Richtwert ist nur eine Empfehlung. Für ortsgebundene Sender (Basisstation) gilt der vorgeschriebene Grenzwert für GSM 900 = 41 V/m (elektrische Feldstärke) bzw. 4500000 µW/m2 (elektrische Leistungsflussdichte), für UMTS liegt er bei 61 V/m, das entspricht 10000000 µW/m2.

Unter dem Link http://www.diagnose-funk.org/newsid=1164 kann eine Liste mit den Verweisen und Quellen 1)-35)heruntergeladen werden.    https://youtu.be/ZCN55UUO4o4

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Videos:

Quellen: PublicDomain/paracelsus-magazin.de am 28.03.2017

Weitere Artikel:

Indien: Kein Mobilfunk auf Schulen und Krankenhäusern

Mobilfunkstrahlung: Schädliche Wirkungen auf Tier & Mensch – Ameisen zeigen gestörtes Verhalten bei WLAN-Strahlung (Video)

Ich und kein Handy: Von einem der auszog die Welt zu erfahren

Österreichische Unfallversicherung: Smartphone-Strahlung führt zu DNA-Strangbrüchen (Videos)

Strahlenbelastung: iPhone 7 hat hohen SAR-Wert – Smartphones vom Körper entfernt tragen! (Videos)

Digitale Bildung = Geschäftsmodell der IT-Branche = frittiertes Gehirn (Video)

Forscher können mit WiFi Emotionen lesen und Personen identifizieren (Video)

Gefährliche Handystrahlung und WLAN: Forscher werden von Regierung und Industrie diskrediert

Journalismus als PR-Waffe der Industrie (Videos)

Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)

Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt

Mobilfunk: Bei Anruf Tumor! Leugnung der Industrie (Video)

Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!

20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos)

Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)

NTP-Studie: Verfälschungen der Daten – Eiertänze um Risiken der Mobilfunkstrahlung

Schweiz: Bauern kämpfen gegen Handy-Strahlen (Video)

»Klare Beweise«: Smartphone – Strahlung verursacht Hirntumore (Video)

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ANTIGRAVITATION,der einzige SCHUTZ gegen SKALARWELLEN / MIKROWELLEN, das kann keine andere Technologie, lest nach im BLOG und fragt,dies ist nur ein Beispiel, das KOMPLEXSYSTEM kann viel,viel mehr…hier seht ihr die Wirkung auf das PROJEKT ( BABS-I-PAD ) , nach der hochenergetischen INFORMATION & BLOCKUNG ist das OBJEKT leichter…also MINUS….!! Das ist antigravitativer-hexagonaler SCHUTZ durch hexagonale – kolloidale CLUSTERBILDUNG ,dies ist der passive PAD, lest nach, der aktive PAD und das MATRIX-Gerät zur WASSER-INFORMATION ( hexagonal und kolloidal ) einmalig und auf höchstem WISSENSSTAND…für EUCH, die SIE 666 minus, GOYEMs/VIEH betiteln…VERBRECHER der anderen DNA…“ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wenn LÜGE zur WAHRHEIT wird und HASS zu LIEBE,,,,welcheine KREATUR soll da herauskommen ….??

Wo Moshe Schulz das wohl herhat und wer sang ihm das vor…??  

 

 

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Syrische Oasenstadt Palmyra

Syrien-Koordination zwischen Russland und Israel? Botschafter bezieht Stellung

© Sputnik/ Mikhail Alaeddin  https://de.sputniknews.com/politik/20170329315085548-syrien-koordination-russland-israel/
Politik

12:49 29.03.2017(aktualisiert 13:02 29.03.2017) Zum Kurzlink
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Der jüdische Staat wird nicht seine „Handlungsfreiheit einschränken“, falls er seine Sicherheit durch den Iran oder die Hisbollah gefährdet sieht, betonte der israelische Botschafter in Russland, Gary Koren, in einem Interview mit der Onlinezeitung vz.ru. Er erläuterte, ob sein Land und Russland ihr Vorgehen in Sachen Syrien koordinieren.

„Israel ist ein Land, das versucht, zu allen gute Beziehungen zu haben und mit allen Freunde zu sein. Nicht alle wollen mit uns befreundet sein, so etwas kommt aber auch unter Menschen vor. Wir möchten mit all unseren Nachbarn im Nahen Osten in Frieden leben“, betonte Koren.

Die Zusammenarbeit Israels mit den USA und die mit Russland seien „keine inkompatiblen Dinge“, sondern „Komponenten der strategischen Beziehungen“ des jüdischen Staates, so der Botschafter.In Hinblick darauf, ob die Geschehnisse in Syrien dem russisch-israelischen Verhältnis schaden könnten, sagte er: „Der Fakt des Bestehens all dieser Koordinations-Kanäle zwischen unseren Militärbehörden ist schon bekannt. Für das breite Publikum wäre es sinnlos, auf Details einzugehen. Dies könnte nur schaden. Wir sind durchaus zufrieden, dass es einen solchen Kanal gibt.“

Mehr zum Thema: Zwischen Rouhani und Putin reifen milliardenschwere Ideen

Es gebe auch Differenzen: „Prinzipiell – nicht taktisch, sondern eben prinzipiell – widerspricht die Tatsache, dass der Iran und die Hisbollah in Syrien auf der Seite des Regimes kämpfen, unseren Interessen. Denn die Haltung des Iran und der Hisbollah zu Israel ist kritisch negativ. Dieses Land und diese terroristische Organisation fordern zu einer Zerstörung Israels auf. Bei Militärparaden in Teheran ist Militärtechnik sogar mit Anschriften in Iwrit versehen, wen diese Raketen anvisieren sollen.“

„Wir haben unsere Position nie verheimlicht. Benjamin Netanjahu hat nur erneut betont, wie unsere roten Linien sind und dass wir unsere Handlungsfreiheit künftig nicht einschränken werden, wenn wir spüren, dass es eine Bedrohung für unsere nationale Sicherheit durch die Hisbollah oder durch den Iran gibt. Manchmal berichtet die Presse über gewisse Einsätze, die von Israel angeblich absolviert werden, doch da gibt es nichts mehr hinzuzufügen“, sagte Koren.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu und Russlands Präsident Wladimir Putin
© AP Photo/ Maxim Shemetov

Israel habe gegenüber dem Islam „nichts als tiefen Respekt“ und könne der arabischen Welt Nutzen bringen: „Denn Israel ist nicht nur ein Bollwerk der Demokratie, sondern auch eine Heimstatt von Wissenschaft, Technologien und Innovationen.“

„Wegen der bestehenden Situation, die uns aufgezwungen und nicht von uns gewählt wurde, haben wir all unsere Beziehungen in Sachen Handel und Wirtschaft sowie Wissenschaft und Technik außerhalb des Nahen Ostens. Denken Sie aber daran, welche Vorteile die Syrer, die Jordanier, geschweige denn die Ägypter haben könnten. Israel könnte den Nahen Osten positiv umgestalten, wenn unsere Nachbarn zustimmen“, unterstrich der israelische Diplomat.

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“….Mephistopheles : “ Die Wissenschaft ist eine Macht,die Gutes will und Böses schafft…“ !! BABS-I-DNA-Anti Manipulation !! „ET“

FREUNDE, lest es genau, FRAUEN & MÄDCHEN, lest es genau, soe sollen ZOMBIES,CYBORGS gezüchtet werden…!! Alle wundersamen Sprüche über HEILUNG sind erstunken und erlogen….GEORGIA GUIDESTONE CHARTA…Minimierung der Menschheit auf max. 1 Milliarde….erkennt das SCHEUSAL = SATAN…bunt,schillernd,verführerisch…die Konsequenz lautet dan nach HUXLEYs “ SCHÖNE NEUE WELT “  !!!  

   RETORTENBABYS 

Lasst Euch die “ göttliche DNA „,vom Schöpfer gegeben, NIEMALS nehmen, SIE 666 minus, sind in REALITÄT  dabei  DNA-Malipulation per EMF-IMPULSE  !!  Weil eben ALLE DNA-SCHALTER sich in der sog. JUNK-DNA befinden und alle,absolut ALLE per GENSCHALTER durch EMF-IMPULSE   EIN-und AUS geschalten werden !!!

Wenn IHR das begriffen habt ist die einige Konsequenz : BABS-I-Antigravitation, die hexagonale Magnetstimulation mit SCHUTZ gegen die MANIPULATION  !!https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=178&h=238

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/16908394/Erster-Menstruationszyklus-im-Reagenzglas/

Dieses Kultursystem enthält fünf verschiedene Gewebe des weiblichen Fortpflanzungssystems (Foto: (Foto: Woodruff et al./ Nature Communications / CC-by-sa 4.0)

Der weibliche Zyklus basiert auf einem komplexen System von Wechselwirkungen. Die Spanne der Einflussgrößen reicht von Steuerungshormonen des Gehirns bis zu Botenstoffen und Signale in den beteiligten Organen. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, dieses System im Minimaßstab im Labor nachzubauen. Sie hielten dafür Gewebe verschiedener weiblicher Organe gemeinsam in Kulturbehältern und brachten sie dazu, so auf Hormone zu reagieren und selbst welche zu erzeugen, wie sie es auch beim Menstruationszyklus tun.

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren unterliegt die Frau einem tiefgreifenden inneren Takt – ihrem Menstruationszyklus. In einem rund 28-tägigen Rhythmus kommt es durch die Hirnanhangsdrüse zur Ausschüttung von Steuerungshormonen, die auf die Eierstöcke wirken. Diese produzieren nun je nach Zyklusphase verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Die im Monatstakt wechselnden Hormonspiegel beeinflussen wiederum nicht nur Eisprung und Gebärmutterschleimhaut, sondern auch viele andere Körperfunktionen – sogar Stimmung und geistige Leistung der Frauen schwankt im Rhythmus des weiblichen Zyklus. Auch Medikamente wirken je nach Zyklusstadium unter Umständen unterschiedlich gut. Bisher allerdings lässt sich dies nur sehr eingeschränkt im Vorhinein testen. „Es sind jedoch nur wenige in vitro und in vivo Modelle bislang verfügbar, die den kompletten 28-Tages-Zyklus rekapitulieren können“, erklären Teresa Woodruff von der Northwestern University in Evanston und ihre Kollegen. Einer der Gründe dafür: Um den weiblichen Zyklus zu erzeugen, wirken eine Vielzahl von Organen und Geweben zusammen. Ihre eng miteinander verknüpften Funktionen über Zellkulturen nachzubilden, war bisher kaum möglich.

Jetzt jedoch könnte Woodruff und ihren Kollegen ein erster wichtiger Schritt hin zu einem Zyklus „im Reagenzglas“ gelungen sein. Denn sie haben ein System entwickelt, mit dem fünf verschiedenen Gewebe des weiblichen Genitaltrakts mindestens einen Monat lang gemeinsam gehalten werden können – und sogar Hormone produzieren. Für ihre Studie platzierten die Forscher Gewebestückchen aus Mäuse-Eierstöcken, sowie Gewebe aus menschlichen Eileitern, dem Gebärmutterhals, der Hüllmembran des Uterus und der Leber in eine spezielle Kulturanlage. In dieser werden alle Gewebe in jeweils eigenen Minibehältern gehalten, stehen aber über ein komplexes System von Pumpen miteinander in Verbindung. Über diese Pumpen werden die Zellen auch mit Nährstoffen und den im Laufe des 28-tägigen Zyklus wechselnden Steuerungshormonen versorgt. Die Forscher prüften nun, ob und wie sich die verschiedenen Gewebe unter dem Einfluss dieses äußeren Takts veränderten.

Reaktionen wie im weiblichen Körper

Das Ergebnis: Zuerst reagierte das Eierstockgewebe auf die Stimulation: Die Zellen reiften heran und produzierten die Hormone Östrogen und Progesteron im gleichen Takt, wie es auch die Eierstöcke im weiblichen Körper tun. Angeregt durch diese Hormone veränderten sich die anderen Gewebeproben nun ebenfalls, wie die Forscher beobachteten. So nahm die Dicke des Eileitergewebes zur Mitte des Zyklus hin zu und die Zellen des Endometriums produzierten im Laufe der Zeit vermehrt Rezeptoren für Östrogen und Progesteron. Auch Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, wie sie normalerweise während des Menstruationszyklus von den Geweben ausgeschüttet werden, konnten die Wissenschaftler nachweisen. „Das spricht dafür, dass unser integriertes System die Produktion sowohl reproduktiver als auch nicht-reproduktiver Substanzen nachbilden kann“, sagen Woodruff und ihre Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihr System damit ein wichtiger Schritt hin zu einer Nachbildung des Menstruationszyklus im Labor. „Unsere Arbeit liefert den Beleg dafür, dass die Gewebe des weiblichen Genitaltrakts und auch periphere Organe in ein gemeinsames Kultursystem integriert werden können“, konstatieren die Forscher. „Damit haben wir ein neues Werkzeug, das die hormonelle Kommunikation zwischen den Organen im Rahmen des menschlichen Menstruationszyklus nachbildet.“ Dies eröffne neue Möglichkeiten für Arzneimitteltests, aber auch für die Erforschung von Unfruchtbarkeit oder neuen Verhütungsmitteln. Allerdings: Noch erfasst das System nur einen kleinen Ausschnitt des komplexen Systems, das den weiblichen Zyklus steuert. Denn auch das Immunsystem und zahlreiche weitere Faktoren spielen für das Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Gewebe eine Rolle. Dennoch: Zum ersten Mal ist es gelungen, den hormonellen Aspekt und die auf den Botenstoffen beruhenden Interaktionen der weiblichen Gewebe und Organe zumindest im Minimaßstab im Labor nachzubilden.

ERKENNT bitte, dass es Möglichkeiten gibt, diesen PERVERSLINGEN auf die FINGER zu klopfen,das allerdings geht nur mit vom SCHÖPFER verliehenes WISSEN, das ist nicht meines, ich bin nur der MITTLER, doch unumstösslicher DIENER der SCHÖPFUNG, alles WISSEN, was ich Euch biete ist ausschliesslich FÜR das LEBEN

wer das raubt oder missbraucht, der kennt das STRAFMAß des SCHÖPFERS ganz genau….HÖLLE  !!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Welch Verkommenheit,welch satanische Perversion : Die Schlacht um Mossul (IV)

WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der “ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“ … Weiterlesen

WEHRET den ANFÄNGEN ?? Lange vorbei : “ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin…den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn…“ Faust , Goethe….!!! „ET“

FREUNDE, das hat mit “ Wehret den Anfängen “ nichts mehr zu tun, das ist exzessiver PSYCHO-SEKTEN-SATANISMUS und zeugt von UNBELEHRBAREN ,die das DEUTSCHE REST-VOLK in den Abgrund führt, wer jetzt nicht die Augen und Ohren offen hat, der verfällt … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

Wenn WIR diesem Wahnsinn nicht entgegentreten , wird man uns mitsamt diesen WAHNSINNIGEN ins ELEND stürzen…!! Wer hier von NATIONALISMUS & ANTISEMITISMUS  spricht, der ist ein VERBRECHER am DEUTSCHEN VOLKE, an EUROPA; an der WELT – WACHET AUF  oder zieht GESCHICHTSVERGLEICH, es stinkt gewaltig nach faulem Fleisch und SCHWEFEL….!!

https://techseite.wordpress.com/2016/11/18/sorosjoe-bidennuland-und-kagan-kaganowitsch-clan-u-v-m-die-pervertierte-elite-vertreten-durch-superreiche-das-sind-keine-humanoidensondern-die-der-anderen-dna-et/

FREUNDE,

das hat mit “ Wehret den Anfängen “ nichts mehr zu tun, das ist exzessiver PSYCHO-SEKTEN-SATANISMUS und zeugt von UNBELEHRBAREN ,die das DEUTSCHE REST-VOLK in den Abgrund führt, wer jetzt nicht die Augen und Ohren offen hat, der verfällt auch noch in einen

PSYCHO-SEKTEN-WAHN  a la

“ Mister 100 % = MOSHE SCHULZ „

https://www.youtube.com/watch?v=eElULsOm2_ghttps://techseite.com/wp-content/uploads/2017/03/die-clique.jpg?w=360&h=198

Bundespräsident Joachim Gauck:Das Volk ist egal

…     ohne Worte!

https://techseite.wordpress.com/?s=k%C3%B6rner&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2017/03/11/verantwortungslose-vasallen-haben-deutsche-sicherheitsinteressen-verrateninnovationen-geraubt-und-schweren-wirtschaftlichen-schaden-zugelassen-bndverfassungsschmutz/

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Die Schlacht um Mossul (IV)

BERLIN/MOSSUL
(Eigener Bericht) – Neue Berichte mehrerer Nichtregierungsorganisationen bestätigen die dramatische Zunahme ziviler Todesopfer durch Luftangriffe der Anti-IS-Koalition auf Mossul und Raqqa. Wie Amnesty International in einem gestern publizierten Bericht schreibt, sei in den vergangenen Monaten eine „schockierende“ Zunahme der Bombardierung Unbeteiligter zu verzeichnen gewesen; „hunderte zivile Todesopfer“ seien zu beklagen. Der Nichtregierungsorganisation Airwars liegen – noch nicht komplett überprüfte – Berichte über deutlich mehr als 1.200 zivile Todesopfer in den vergangenen zwei Monaten vor. Der Direktor der Organisation äußert, die aktuellen „Rohdaten“ seien „vergleichbar mit der Zahl der Opfer durch russische Aktionen“ in Aleppo. Die russisch-syrischen Luftangriffe auf Aleppo hatten im Herbst Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/CSU veranlasst, Sanktionen gegen Russland zu fordern, und in deutschen Medien zu Behauptungen geführt, in Aleppo sei ein „Genozid“, ein „Vernichtungskrieg“ oder sogar ein neues „Auschwitz“ zu beklagen. Ähnliche Äußerungen zur Schlacht um Mossul bleiben aus: Die dortigen Ziviltoten fallen den Luftangriffen nicht eines Gegners, sondern der engsten Verbündeten Deutschlands zum Opfer – und dies in Operationen, an denen die deutschen Streitkräfte mit Aufklärung, Luftbetankung und der Tätigkeit von Offizieren im Luftwaffenhauptquartier beteiligt sind.
Zahllose tote Zivilisten
„Hunderte zivile Todesopfer“ bei Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition auf Mossul beklagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wie Amnesty in einem gestern veröffentlichten Bericht schreibt, sei in den vergangenen Monaten eine „schockierende“ Zunahme der Zahl toter Zivilisten zu verzeichnen gewesen, die meist in ihren Wohnungen Ziel alliierter Bombardements wurden. Dies deute nicht nur darauf hin, dass die Anti-IS-Koalition keine hinreichenden Vorkehrungen treffe, um Unbeteiligte zu schützen, urteilt Amnesty. Darüber hinaus werfe die Tatsache, dass die Koalition vor Beginn der Schlacht die Bevölkerung ausdrücklich aufgefordert habe, während der Kämpfe in ihren Häusern zu bleiben, Fragen auf. In ihren Häusern sind die Einwohner der Stadt, denen von der Flucht abgeraten wurde, den Bombardements nun wehrlos ausgeliefert. Laut Zeugenberichten genügt zuweilen offenbar die Anwesenheit von einem oder zwei IS-Milizionären auf dem Dach eines Hauses, um einen Bombenangriff auszulösen – mit für die Bewohner tödlichen Folgen. Amnesty spricht von einem offenen Bruch internationalen Rechts.[1] Besonders hebt die Menschenrechtsorganisation einen Luftangriff vom 17. März hervor, bei dem „bis zu 150 Menschen durch einen Luftschlag der Koalition auf das Wohngebiet Jadida in West-Mossul getötet worden“ seien. Es handle sich um „einen der tödlichsten Angriffe in den vergangenen Jahren“.
Nicht nur in Mossul
Dramatisch steigende Opferzahlen vermeldet auch die Nichtregierungsorganisation Airwars, die die Ziviltoten bei Luftangriffen der Anti-IS-Koalition seit Beginn des Krieges im Jahr 2014 möglichst präzise zu dokumentieren sucht. Airwars zufolge sind allein in den ersten Wochen des laufenden Monats „hunderte Zivilisten“ in Mossul getötet worden. Zudem würden, schreibt die Organisation, auch in Raqqa immer mehr Unbeteiligte durch Angriffe der Koalition umgebracht – mindestens 147 allein in diesem Jahr, wahrscheinlich deutlich mehr. Seit dem 20. Januar, dem Tag, an dem US-Präsident Donald Trump sein Amt antrat, seien im gesamten Kriegsgebiet zwischen 1.214 und 1.859 zivile Tote gemeldet worden.[2] Allerdings müsse die Zahl noch überprüft werden; Airwars nimmt in die Statistik nur Angriffe auf, die von zumindest zwei unabhängigen Quellen bestätigt wurden – einer der Gründe dafür, dass die Ziffern der Organisation wohl deutlich zu niedrig angesetzt sind.[3] Im Falle des Luftangriffs vom 17. März geht Airwars dabei nicht, wie Amnesty, von 150, sondern von mindestens 200 zivilen Todesopfern aus.
Die Ursachenfrage
Heiß diskutiert wird die Frage nach den Ursachen für den dramatischen Anstieg der Zahl ziviler Todesopfer. Beobachter weisen darauf hin, dass die Ziffern seit dem 20. Januar rapide in die Höhe schnellen; von Militärs ist zu hören, dass Luftunterstützung unter US-Präsident Donald Trump schneller gewährt werde – und dass man in der Praxis seit dem Amtswechsel in Washington generell auf eine großzügigere Auslegung der Regeln stoße. Andererseits bestätigt Airwars, dass die zivilen Opferzahlen bereits unter Obama deutlich gestiegen sind und dass zudem die Kämpfe in West-Mossul unter erheblich schwierigeren Rahmenbedingungen stattfinden als in Ost-Mossul: Das Gebiet sei viel dichter bebaut; die Bevölkerung sei ärmer und daher weniger in der Lage, sich eine Chance zur Flucht zu erkaufen.[4] Hinzu kommen gewaltige Verluste der irakischen Armee, die laut Angaben der UNO bislang mehr als 6.500 Gefallene verzeichnen muss, laut Angaben aus der kurdischen Regionalregierung in Erbil sogar über die Hälfte der in Mossul eingesetzten Truppen durch Tod oder Verletzung verloren hat – und nun eher Luftunterstützung zu Hilfe ruft, um nicht vollends aufgerieben zu werden.[5] All dies nährt Zweifel daran, dass die Schuld an der immensen Zahl ziviler Opfer allein Trump und seiner martialischen Kriegsrhetorik in die Schuhe geschoben werden kann; womöglich sind sie in dem Beschluss, den IS per Krieg niederzuwerfen, bereits einkalkuliert gewesen.
„Vergleichbar mit Aleppo“
Mit Blick auf die Entwicklung ziehen Beobachter inzwischen offen Parallelen zur Schlacht um Aleppo, die unter Rahmenbedingungen stattfand, die noch am ehesten denjenigen in West-Mossul entsprechen. Zwar habe man zahlreiche Berichte bislang noch nicht überprüfen können, äußert der Direktor von Airwars, Chris Woods: Die bislang vorliegenden Zahlen seien aber „ein brauchbarer Indikator. Und diese ersten Rohdaten sind vergleichbar mit der Zahl der Opfer durch russische Aktionen“ in Aleppo.[6]
„Schlimmer als Auschwitz“
Auch wenn dies zutrifft, ist nicht damit zu rechnen, dass deutsche Politiker und Medien nun die Vorwürfe bezüglich der Schlacht um Mossul wiederholen werden, die sie in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres bezüglich der Schlacht um Aleppo gegen Russland richteten. Mit Blick auf die zivilen Todesopfer in Ost-Aleppo erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel damals, die Situation sei „desaströs“: „Sie bricht einem das Herz.“[7] Katrin Göring-Eckard, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, forderte „ein Verfahren zur Verhängung neuer Sanktionen gegen Russland für sein barbarisches Vorgehen in Syrien“ [8]; Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, verlangte ebenfalls harte Strafen gegen Moskau: „Eine Folgen- und Sanktionslosigkeit schwerster Kriegsverbrechen wäre ein Skandal.“[9] Medien diagnostizierten einen angeblichen „Genozid“ (Bild), eine „ethnische Säuberung“ (Der Spiegel) oder einen „Vernichtungskrieg“ (Bild, Tagesspiegel). Im Dezember riefen prominente Persönlichkeiten wie Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung), Daniel Cohn-Bendit (Bündnis 90/Die Grünen) oder Mustafa Nayem (Majdan-Aktivist) zu einer Protestkundgebung gegen „Putins Vernichtungskrieg gegen Aleppo“ auf.[10] Manche wollten einen „Zivilisationsbruch“ erkennen (Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Westdeutsche Zeitung, Deutsche Welle); „Springer“-Medien zogen Vergleiche zur Shoah: „Für mich ist Aleppo schlimmer als Auschwitz“, hieß es in der Tageszeitung Die Welt.[11]
Der deutsche Beitrag
Allerdings wurden die zitierten Äußerungen im Rahmen einer allgemeinen Mobilisierung gegen Russland getätigt, das seit Anfang 2014 in der staatsloyalen Öffentlichkeit weithin als Feind behandelt wird. Damit, dass sich deutsche Medien, Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/CSU oder die Bundeskanzlerin mit ähnlichen Aussagen oder gar Sanktionsforderungen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition richten werden, ist nicht zu rechnen – denn in Mossul bomben nicht nur die engsten Verbündeten Deutschlands: Im Rahmen der Anti-IS-Koalition ist auch die Bundeswehr eng in die Kampfhandlungen involviert. Während andere die Bomben werfen, sorgt die Luftwaffe mit Luftbetankung und vor allem mit Aufklärungsflügen dafür, dass die Kriegsmaschinerie funktioniert. Darüber hinaus sind acht deutsche Offiziere im taktischen Luftwaffenhauptquartier der Anti-IS-Koalition („Combined Air and Space Operations Center“, CAOC, Al Udeid/Qatar) in die Luftkriegsführung eingebunden und haben dort, wie die Bundeswehr berichtet, zumindest „Einblick in die Operationsführung“.[12] Ob die Angriffe, bei denen Zivilisten zu Tode kamen, etwa der Angriff vom 17. März, auch auf Daten beruhen, die von der deutschen Luftaufklärung zur Verfügung gestellt wurden, und ob sie durch deutsche Luftbetankung ermöglicht wurden, ist aufgrund der Geheimhaltungspraxis der Bundesregierung nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass der Krieg gegen den IS trotz der sich fatal zuspitzenden Lage mit einem wesentlichen deutschen Beitrag geführt wird.

 

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Antibiotikaresistente Pneumokokken

Mit Zucker gegen Lungenentzündung

09.03.17 | Autor / Redakteur: Katja Schulze * / Dr. Ilka Ottleben

Unscheinbar, aber gefährlich: Das Bakterium Streptococcus pneumoniae kann und Lungen- und Hirnhautentzündung auslösen.
Unscheinbar, aber gefährlich: Das Bakterium Streptococcus pneumoniae kann und Lungen- und Hirnhautentzündung auslösen. (Bild: © MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung)

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Max-Planck-Institut für Kolloid-u.Grenzflächenforsch.

Ein Molekül aus drei aneinandergereihten Zuckern könnte ausreichen, um vor der Infektion mit hochvirulenten und antibiotikaresistenten Pneumokokken zu schützen. Der Dreifachzucker stimuliert das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern gegen das Bakterium Streptococcus pneumoniae vom Serotyp 8, kurz ST8, wie ein internationales Team um Forscher des MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung durch Tests im Tiermodell nachwiesen. Ihre Arbeit zeigt zudem, wie sich künftig maßgeschneiderte Impfstoffe einer neuen Generation entwickeln lassen.

Potsdam-Golm – Bereits seit vielen Jahren verwenden Wissenschaftler die charakteristischen Zuckermoleküle auf der Oberfläche von Bakterien als Bestandteile von Impfstoffen. Die Immunisierung mit einer Mischung solcher isolierter Kapselpolysaccharide schützt jedoch nicht immer zuverlässig vor Infektionen mit dem tatsächlichen Erreger. Die Gemische sind nämlich nicht gegen alle Subtypen der Bakterien wirksam. Zudem ist ihre Herstellung teuer und aufwendig, da bei der Isolation der Oberflächenzucker oftmals Verunreinigungen durch Rückstände und veränderte Zuckermoleküle entstehen.

Eine Alternative bieten synthetische Zuckermoleküle, die den Oberflächenmolekülen der Bakterien nachempfunden sind. An Trägerproteine gekoppelt stellen diese Moleküle effektive Impfstoffe dar, deren Herstellung im Labor deutlich einfacher ist als die Isolation konventioneller Impfstoffe aus Bakterien. Um sie zu entwickeln, müssen die Forscher jedoch genau wissen, welcher Bestandteil der Bakterienhülle die Immunität gegen den Erreger tatsächlich auslöst. Das herauszufinden ist mühsam, und erschwert die Entwicklung dieser neuen Generation von synthetischen Impfstoffen.

Enormer Fortschritt durch einen synthetischen Impfstoff gegen Streptococcus pneumoniae ST8

Die Forscher des Potsdamer Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung, der Freien Universität Berlin, der Berliner Charité und des Albert Einstein College of Medicine in New York kombinierten jetzt eine Reihe von Experimenten, um die für den Impfschutz relevanten Oberflächenmoleküle des Pneumokokken-Bakteriums Streptococcus pneumoniae vom Serotyp ST8 zu identifizieren. Das Bakterium kann gefährliche Lungen- und Hirnhautentzündungen verursachen und ist oft gegen gängige Antibiotika resistent. „Die Herstellung konventioneller Impfstoffe gegen ST8 ist schwierig“ erklärt Max-Planck-Direktor Peter Seeberger, „weshalb die Entwicklung eines synthetischen Impfstoffs einen enormen medizinischen Fortschritt bedeuten würde.“

Um den Syntheseaufwand für den Impfstoff dabei möglichst gering zu halten, suchten die Forscher den kleinstmöglichen Zucker, der eine Immunisierung bewirkt. Zu diesem Zweck produzierten die Wissenschaftler mithilfe eines automatisierten Synthese-Verfahrens, das Prof. Dr. Peter Seeberger und seine Mitarbeiter entwickelt haben, zunächst eine Reihe unterschiedlicher Zuckermoleküle, die verschiedenen Teilen des Kapselsaccharids auf dem ST8-Bakterium entsprechen. Anschließend testeten sie, welche Zuckermoleküle von Antikörpern erkannt werden, die auch gegen ST8 wirksam sind. Diese Moleküle, so folgerten die Forscher, könnten auch eine Schutzwirkung gegen die Pneumokokken auslösen. Um ihre Hypothese zu testen, injizierten sie die Moleküle Mäusen. Tatsächlich bildeten Tiere, die eine bestimmte Zuckerkombination erhalten hatten, wirksame Antikörper gegen die echten, aus ST8-Bakterien isolierten Kapselpolysaccharide.

Weiterentwicklung für die Anwendung am Menschen

Um herauszufinden, welcher spezielle Teil des Kapselsaccharids dafür sorgt, dass das Immunsystem wirksame Antikörper bildet, analysierten die Forscher das Bindungsverhalten der Antikörper genauer. So zeigten sie letztlich, dass ein Dreifachzucker aus zwei Glucose- und einem Galactosemolekül die schützende Immunantwort vermittelt. Benachbarte Bereiche des Kapselsaccharids bewirkten dagegen keine schützende Immunantwort.

Fügten die Wissenschaftler den synthetischen Zuckerimpfstoff zu dem gängigen Pneumokokken-Impfstoff Prevnar 13 hinzu, erweiterte sich dessen Wirkungsspektrum von 13 auf 14 Serotypen, sodass die geimpften Tiere zusätzlich gegen den gefährlichen ST8-Erreger immunisiert wurden.

Im nächsten Schritt wollen die Forscher den Impfstoff gegen die Pneumokokken zusammen mit der Vaxxilon AG, einer Ausgründung des Max-Planck-Instituts, für die Anwendung am Menschen weiterentwickeln. Die Potsdamer Gruppe beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit der Entwicklung synthetischer Impfstoffe auf Zuckerbasis und hat auch für andere Bakterienarten schon vielversprechende Kandidaten entwickelt. „Synthetische Impfstoffe bedeuten einen Paradigmenwechsel innerhalb der Impfstoffforschung“ sagt Seeberger. „Sie sind präziser, effektiver und einfacher herzustellen als konventionelle Impfstoffe.“ Die Synthese des gegen ST8 wirksamen Zuckermoleküls ist damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Generation von maßgeschneiderten Impfstoffen.

Originalpublikation: Benjamin Schumann, Heung Sik Hahm, Sharavathi G. Parameswarappa, Katrin Reppe, Annette Wahlbrink, Subramanian Govindan, Paulina Kaplonek, Liise-anne Pirofski, Martin Witzenrath, Chakkumkal Anish, Claney L. Pereira und Peter H. Seeberger:. A semisynthetic Streptococcus pneumoniae serotype 8 glycoconjugate vaccine. Science Translational Medicine, 8. März 2017; doi: 10.1126/scitranslmed.aaf5347

* K. Schulze: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, 14476 Potsdam-Golm

FREUNDE, erkennt, wer und was wirklich das LEBEN ausmacht, es sind die stabilen (!!! ) hexagonalen Strukturen,die ein ungeheures Potential zur Stimulation von Immunantworten beinhalten, die Zuckermoleküle sind nur ein Beiwerk,haben keinerlei DATENTRÄGER-FUNKTION, die Mono-und Polysaccharide sind zur Kommunikation aber nützlich, eine INFORMATION können sie aber nicht herbeiführen,das können nur die NANO-SILIZIUM-KRISTALLE, die ich in HYDRO-GEL-FORM als  “ NANO SHUTTLE SYSTEME “ kreierte, mit exzellenter Wirkung !!  „ET“

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