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Hitzewallungen

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Von Ingrid Müller

hitzewallungen

© britta60/Fotolia.com

Hitzewallungen und Schweißausbrüche verbinden die meisten Frauen unmittelbar mit den Wechseljahren (Klimakterium). Die Frauen werden plötzlich mehrmals am Tag von Wärmewellen erfasst. Sie erröten außerdem und das Herz schlägt schneller. Fast alle Frauen in den Wechseljahren plagen die unerwünschten Hitzeattacken. So zählen Hitzewallungen zu den fünf häufigsten klimakterischen Symptomen. Lesen Sie, was sonst noch hinter den Hitzewallungen stecken kann, und was Sie dagegen tun können.

Hitzewallungen: Beschreibung

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Hitzewallungen über den Blutkreislauf

Hitzewallungen sind keine Seltenheit bei Frauen in den Wechseljahren. Bis zu 90 Prozent von ihnen erleben die unangenehmen Hitzeschübe. Allerdings ist nicht jede Frau gleich häufig, lang und intensiv von den Hitzewallungen betroffen. Die einen Frauen leiden stärker, die anderen weniger.

Hitzewallungen können Frauen in den Wechseljahren drei- bis 20-mal am Tag überfallen. Sie dauern einige Minuten an, manchmal auch länger. Oft kündigen sie sich durch ein Druckgefühl im Kopf oder ein diffuses Unbehagen an. Darauf folgen auf- und absteigende Wärmewellen, die den Oberkörper, Hals und das Gesicht überfluten.

Der Grund ist, dass sich die Blutgefäße weiten und die Durchblutung in den äußeren (peripheren) Körperregionen zunimmt. In der Folge rötet sich die Haut, die Hauttemperatur steigt, und den Frauen bricht der Schweiß aus. Später kehrt sich das Ganze um: Durch das Schwitzen und den Abfall der Körperkerntemperatur beginnen sie oft zu frieren.

Die Hitzewallungen werden oftmals von Herzklopfen begleitet. Dies ist aber kein Zeichen einer Herzerkrankung, sondern eine natürliche Reaktion des Kreislaufs. Meist beruhigt sich der Herzschlag schell wieder. Die Hitzeschübe können auch nachts auftreten und den Frauen den Schlaf rauben. Am Anfang der Wechseljahre sind die Hitzewallungen am häufigsten, danach nehmen sie langsam wieder ab. Nach ein oder zwei Jahren verschwinden sie meist von alleine.

Hitzewallungen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Am häufigsten stehen Hitzewallungen mit den Wechseljahren in Zusammenhang. Der genaue Mechanismus, wie es zu den Hitzeschüben kommt, ist noch unklar. Sicher ist aber, dass die Hormonumstellung eine wichtige Rolle spielt. Die Produktion des Sexualhormons Östrogen sinkt in den Wechseljahren, und dieses Hormon beeinflusst unter anderem die Wärmeregulation des Körpers.

Experten vermuten den Auslöser in einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin. Und dies wiederum könnte letztendlich auf das Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren zurückzuführen sein. Vereinfacht ausgedrückt: Der zunehmende Östrogenmangel scheint eine Fehlsteuerung der zentralen Thermoregulation im Gehirn zu verursachen.

Neben den Hormonen können auch noch andere Faktoren die Hitzewallungen begünstigen. Sie betreffen eher den Lebensstil. Beispiele sind:

  • Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol
  • Stark gewürzte Speisen
  • Schwer verdauliches Essen
  • Zu heiße Speisen und Getränke
  • Übergewicht
  • Stress
  • Zu warme Schlafumgebung
  • Falsche Kleidung (zu dick, nicht aus Naturfasern)

Auch einige Medikamente gehören zu den möglichen Auslösern von Hitzewallungen.

Medikamente gegen hormonempfindlichen Brustkrebs versetzen die Frauen in die Wechseljahre – damit sind bei diesen Arzneien Hitzewallungen möglich, auch bei jungen Frauen.

  • Antiöstrogene: Medikamente wie Tamoxifen oder Toremifen, blockieren die Andockstockstellen für Östrogen an eventuell noch vorhandenen Krebszellen – so können sie sich nicht mehr vermehren.
  • Aromatasehemmer blockieren die Östrogenproduktion in Muskel- und Fettzellen.
  • GnRH-Analoga sorgen auf Umwegen dafür, dass die Eierstöcke weniger Östrogene freisetzen.

Neben den Wechseljahren können Hitzewallungen im Rahmen verschiedener Erkrankungen auftreten, unter anderem bei:

  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Es kommt zu Hitzewallungen, Wärmeempfindlichkeit, raschem Schwitzen sowie warmer und feuchter Haut.
  • Unterzuckerung bei Diabetes: Schweißausbrüche sind hier ein Symptom für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel.
  • Allergie: Durch die allergische Reaktion kann es zu Hitzewallungen kommen.
  • Tumoren des endokrinen Systems (Karzinoide): Hier bildet sich der Krebs aus hormonbildenden Zellen meist im Magen-Darm-Trakt. Solche Tumoren können mit Hitzewallungen einhergehen.

Hitzewallungen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Die Wechseljahre sind insgesamt mit unangenehmen Symptomen verknüpft. Dazu gehören Schlafstörungen, depressive Symptome, Libidoverlust, Gewichtszunahme und eben Hitzeschübe. In der Regel verursachen Hitzewallungen nur mäßige Beschwerden. Wenn die Schübe (und eventuell auch andere Wechseljahresbeschwerden) allerdings so heftig ausfallen, dass sie das Alltagsleben und die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.

Wenn die Wechseljahre nicht der Grund für die Hitzewallungen sein können (aufgrund Ihres Alters), sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Es gilt, mögliche Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes, Allergien oder Tumoren als Ursache auszuschließen.

Hitzewallungen: Was macht der Arzt?

Diagnose

Frauen mit Hitzewallungen suchen am besten ihren Gynäkologen auf, denn in den meisten Fällen sind die Wechseljahre die Ursache für die unberechenbaren Schweißausbrüche. Ihr Arzt wird Sie ausführlich zu den Symptomen und zu möglichen Zyklusschwankungen befragen (Anamnese). In der Regel kommen die Wechseljahre nur ab einem Alter von 45 Jahren als Grund für die Hitzewallungen in Frage.

Eine gynäkologische Untersuchung deckt auf, ob mit den Geschlechtsorganen (Gebärmutter, Eierstöcke, Vagina) und den Brüsten alles in Ordnung ist.

Eine Blutuntersuchung zeigt, wie hoch der Spiegel an Östrogen, Progesteron, FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) ist. Die Konzentration der weiblichen Geschlechtshormone lassen auch Rückschlüsse darauf zu, ob eine Frau in den Wechseljahren ist oder nicht.

Sind die Wechseljahre nicht der Grund, stehen Medikamente die Sie einnehmen, und die eventuell Hitzewallungen auslösen können im Mittelpunkt des Verdachts, Auslöser zu sein. Auch die Bestimmung der Schilddrüsenhormone, Allergietests oder Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts (Darmspiegelung, CT, MRT) können den Arzt auf die Spur der Hitzewallungen bringen.

Therapie

Viele Frauen wollen die Hitzewallung auf sanfte Art behandeln. Es gibt verschiedene Mittel und Wege, um die Hitzewallungen und Schweißausbrüche in den Wechseljahren zu lindern. Die Pflanzenheilkunde empfiehlt hier zum Beispiel die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa), am besten in Form von Fertigpräparaten (Tabletten).

Auch andere Pflanzen wie Rotklee, Soja, Salbei, Frauenmantel und Schafgarbe werden häufig gegen Hitzewallungen & Co. eingesetzt. Die Wirksamkeit ist in der Regel nicht belegt oder umstritten. Manche Frauen berichten aber über eine Besserung der Beschwerden nach der Anwendung solcher Heilpflanzen.

Physikalische Therapieverfahren, die bei Hitzewallungen helfen können, sind zum Beispiel Moorbäder sowie wechselwarme Fußbäder oder Teilgüsse. Auch Kneipp-Anwendungen (z.B. kaltes und warmes Wechselduschen) bringen manchen Frauen Linderung. Und die Akupunktur soll die Symptome ebenfalls bessern können – wissenschaftlich bewiesen ist das aber noch nicht.

Wenn die Hitzewallungen und andere Wechseljahresbeschwerden den Alltag extrem beeinträchtigen, empfehlen Mediziner meist eine Hormonersatztherapie (HRT). Die regelmäßige Einnahme von Hormonen ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil sie mit erheblichen Krankheitsrisiken verbunden ist. Dazu zählen Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen. Frauen sollten daher die Entscheidung ausführlich mit ihrem Arzt besprechen und das Für und Wider sorgfältig abwägen.

Bei Schilddrüsenüberfunktion, Krebs oder einer Allergie als Ursache der Hitzewallungen muss die Grunderkrankung behandelt werden. Dann bekommt man auch die Hitzeschübe in den Griff.

Hitzewallungen: Das können Sie selbst tun

Einige einfache Maßnahmen können die Hitzewallungen und Schweißausbrüche lindern helfen:

  • Passen Sie Ihre Kleidung an die wechselnden Temperaturempfindungen an: Tragen Sie zum Beispiel zwei dünne Kleidungsstücke übereinander, sodass Sie eines davon bei Bedarf ausziehen können. Das Motto heißt hier: luftig anziehen!
  • Wählen Sie Kleidung aus Naturfasern. Mit Textilien aus purem Kunststoff oder Mischungen schwitzen Sie noch mehr.
  • Essen Sie leicht verdauliche Speisen, etwa viel Obst, Gemüse und Salate.
  • Meiden Sie stark gewürztes Essen – das bringt Sie erst recht ins Schwitzen.
  • Trinken Sie weniger Kaffee, Schwarztee und Alkohol, besonders am Abend.
  • Bewegen Sie sich ausreichend: Manchmal hilft schon ein Spaziergang an der frischen Luft.
  • Achten Sie auf Ihr Gewicht. Bleiben Sie am besten schlank bzw. versuchen Sie, überschüssige Pfunde abzuspecken. Übergewichtige Menschen schwitzen stärker.
  • Erlernen Sie eine Entspannungsübung, etwa autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung. Dies wirkt Stress entgegen, der auch Hitzewallungen auslösen kann.
  • Schlafen Sie in kühlen Räumen und verwenden Sie Bettwäsche aus Baumwolle. Eine warme Umgebung verlängert die Dauer der Hitzewallungen, eine kühle Umgebung kann sogar Hitzewallungen verhindern beziehungsweise ihre Intensität verringern.

                                   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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NATO-Vize Gottemoeller: Russisches Iskander-Raketensystem ist Bedrohung für Europa…..??? Die NATO ist die reale GEFAHR,Russland wehrt sich nur aber sehr gut….!! „ET“

FREUNDE, es ist mit dem SATANSVEREIN “ NATO “ immer dasselbe LIED,

“ HALTET  den DIEB “  ! ABER : Putin erhebt den Zeigefinger,nicht mit ihm und darum wollen SIE 666 minus, mit aller Gewalt den “ inneren Frieden “ stören,darin sind SIE ja extrem geübt…das satanische PACK…!! Siehe gerade Petersburg aber bis zur Präsidenten-Wahl wird sicher alles unternommen,um CHAOS zu erzeugen und die Bürger aufzuwiegeln….eben : “ HALTET den DIEB „..!!

Der Kuchen soll geteilt werden aber dem Bären das Fell über die Ohren zu ziehen,das kostet eine extrem blutige Schnauze,bis zur Gefahr der SELBSTZERSTÖRUNG…!!

 

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NATO-Vize Gottemoeller: Russisches Iskander-Raketensystem ist Bedrohung für Europa

Verladen einer Iskander-Rakete

Eine Rakete des Typs Iskander-M wird während der Übungen im fernöstlichen Primorskij Kraj auf die Selbstfahrlafette verladen; 16. November 2016.
Die Vize-Generalsekretärin der NATO, Rose Gottemoeller, gab der russischen Zeitung Kommersant ein umfassendes Interview. Sie ging darin auf alle derzeitigen Streitthemen zwischen NATO und Russland ein. Auch zu Sigmar Gabriels jüngsten Aussagen nahm sie Stellung.

Trotz seiner nach wie vor konfrontativen Rhetorik gegenüber Russland setzen sich die Vertreter des westlichen Militärbündnissen mittlerweile wieder mit den Russen an einen Tisch. Zum ersten Mal seit nunmehr drei Jahren laufen derzeit wieder Gespräche zwischen den De-facto-Gegnern. Das Interview, das die US-amerikanische Diplomatin und stellvertretende NATO-Generalsekretärin Rose Gottemoeller der russischen Tageszeitung Kommersant am Rande des jüngsten NATO-Außenministertreffens gegeben hat, ist ebenfalls ein Zeichen des Dialogs.

So zeigte Gottemoeller Verständnis für die Besorgnis Russlands auf Grund der Gefahren, die vom zunehmenden Einfluss terroristischer Gruppen auf dem Territorium Afghanistans ausgehen. Sie lobte die aus ihrer Sicht erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Russland und der NATO im Zusammenhang mit dem Einsatz der Allianz in Afghanistan.

Vor ihrer Ernennung zur NATO-Vizegeneralsekretärin war Rose Gottemueller stellvertretende US-Außenministerin. Auf dem Foto: Rose Gottemoeller observiert bei ihrem Besuch in Vietnam am 2. März 2015 nicht explodierte US-Bomben aus dem Vietnam-Krieg, nun als Fundstück im Museum.

Den aktuellen russischen Vorstoß, mit den Taliban zu verhandeln, sieht die NATO-Vizegeneralsekretärin jedoch eher skeptisch. Initiativen dieser Art sollen besser mit der afghanischen Regierung abgestimmt werden, so Gottemoeller. Die Taliban kontrollieren zurzeit bis zur Hälfte des afghanischen Territoriums.

Die Diplomatin nahm auch Stellung zur Situation in Moldawien. Der neue Präsident Igor Dodon beteuert das Festhalten seines Landes am neutralen Status. Auch das NATO-Informationsbüro in Chisinau möchte er schließen.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen einem neutralen Status und einer Partnerschaft. […] Wir betrachten Moldawien als einen guten Partner“, sagte Gottemoeller.

Die Gewinnung neuer NATO-Mitglieder erfolgt meist durch Eliten-Gewinnung. Auf dem Bild: Die stellvertretende NATO-Generalsekretärin Rose Gottemoeller und der Präsident Montenegros, Filip Vujanovic, beim Treffen im Vorfeld eines NATO-Militärmanövers in Podgorica, 3. November 2016.

Für die Schließung des Büros zeigte sie aber kein Verständnis – ein solches gebe es auch in Moskau. Beim Thema NATO-Osterweiterung ging die US-Diplomatin auf die in der montenegrinischen Bevölkerung umstrittene, bevorstehende Aufnahme Montenegros ein. Sie begrüßte die Vergrößerung der Allianz um ihr 29. Mitglied. Alle bisherigen Mitglieder arbeiteten derzeit die letzten Formalitäten durch.

Zum Thema der Abwehr vermeintlicher „russischer Propaganda“ betonte Gottemoeller aufs Neue, dass es nicht um Gegenpropaganda gehe, sondern um Fakten und qualitative Information. Der richtige Begriff dafür sei jener der „strategischen Kommunikation“. Sie geht fest davon aus, dass es vonseiten Russlands eine manipulative Einmischung in Wahlprozesse der westlichen Staaten gibt. Das damit befasste Projekt StratCom habe für die NATO strategische Bedeutung.

Montenegros Premierminister Milo Djukanovic (l.) und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg (r) bei einem Treffen im NATO-Hauptquartier in Brüssel, Mai 2016.

Bezüglich der Rede des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel, der sich skeptisch über die Umsetzung des so genannten Zwei-Prozent-Ziels geäußert hatte, versuchte Rose Gottemoeller, dessen Äußerungen zu entschärfen. Unter Verteidigungsausgaben verstehe die NATO ohnehin nicht nur reine Militäraufwendungen.

In den anderen strittigen Fragen rückte die Diplomatin keinen Deut von der offiziellen NATO-Linie ab, egal ob es um das Minsker Abkommen oder die Stationierung russischer ballistischer Kurzstrecken-Boden-Boden-Raketen von Typ Iskander im Kaliningrader Gebiet geht.

Auf die Frage, ob die NATO auf die ukrainische Seite bezüglich der Umsetzung des Minsker Abkommens einwirkt, winkte sie ab mit dem Hinweis, dass sie „äußerst enttäuscht“ darüber sei, dass Russland zu wenig bezüglich der Erfüllung eigener Verpflichtungen tue.

Überhaupt hätten die russische „Annexion“ der Krim und die „Destabilisierung des Donbass“ die jetzigen NATO-Aktivitäten an deren Ostflanke erst ins Rollen gebracht. Zu dem Raketenkomplex Iskander sagte Gottemoeller folgendes:

Niemand streitet ab, dass Kaliningrader Gebiet russisches Territorium ist. Aber die Platzierung der Iskander-Raketensysteme ist Beleg für eine Tendenz zur Militarisierung und Verstärkung der Kontrolle [vonseiten Russlands] über den Luftraum. Viele Mitglieder der Allianz, die russische Nachbarn sind, halten dies für eine Bedrohung der eigenen Sicherheit.

Spricht sich gegen ein dogmatisches Verständnis des Zwei-Prozent-Zieles der NATO bei den Verteidigungsausgaben aus und übt zwischen den Zeilen Kritik an den Resultaten jüngster Militärinterventionen: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel

Der russischer Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor mehrfach betont, dass Russland niemals irgendeinen Staat der NATO angreifen werde und die Allianz das Argument einer vermeintlichen Bedrohung als Vorwand für das weitere militärische Heranrücken an das russische Territorium benutzt.

Speziell zu Iskander erklären russische Militärvertreter und Experten, dass Iskander ein erlaubter mobiler Komplex ist und Russland aus seinen Bewegungen kein Geheimnis macht.

Russland steht nicht nur wegen einer angeblich erhöhten Aktivität bei Militärübungen im Westen des Landes bei NATO in der Kritik. Die westliche Allianz erklärt auch, nicht in ausreichendem Maße über diese Aktivitäten informiert zu werden. Die russische Regierung weist diese Vorwürfe zurück.

Russland ist nicht verpflichtet, der NATO über die Platzierung der Iskander-Komplexe im Kaliningrader Gebiet zu berichten,

betonte der russische Diplomat Andrej Kelin, der im Außenministerium die Abteilung für gesamteuropäische Zusammenarbeit leitet.

Folge man dieser Logik, dann müsste Russland die NATO über jeden Schritt jedes einzelnen Bataillons bei seinen Übungen informieren, betont der Militärexpert Michail Chodorenok.

Es gibt für diese Wünsche keine juristische Basis. Dies ist einzig und allein eine innere Angelegenheit Russlands“, sagt er.

Dennoch begrüßt auch er die Wiederaufnahme der Russland-NATO-Gespräche.

Immerhin muss man die Beziehungen zur NATO wieder verbessern. Man muss die wechselseitigen Besorgnisse und Interessen ernstnehmen, wenn diese sich im Rahmen des gesunden Menschenverstands bewegen. Das ist aber nicht mehr unbedingt dort der Fall, wo, wie  in manchen zentraleuropäischen, osteuropäischen und baltischen Ländern, die Russophobie zu einer Art psychischen Krankheit epidemischen Ausmaßes geworden ist,

sagte der Experte im Vorfeld der ersten NATO-Russland-Treffen im März.

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Hohn und Spott dem SOUVERÄN : NANOTRAILS über dem WAHRZEICEN !!

FREUNDE, es ist bezeichnend für diese Polit-Clique,dass ausgerechnet die Beschämung herhalten muss,um dem DEUTSCHEN VOLKE  und dem VOLKE  der RUSSEN ihre wahren Hintergründe aufzuzeigen :  GOYEMs / VIEH…nur noch EKEL ruft dieser Abschaum hervor  https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31517/18/315171803.jpg________________________________________________

 

Nachdenklicher Brief eines Abgeordneten zur Beleuchtung des Brandenburger Tors

Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hat einen Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin geschrieben, aus dem man viel über die deutsch-russische Geschichte und Gegenwart lernen kann.

!!  Schaut EUCH diese VERHÖHNUNG genau an …NANOTRAILs über dem BRANDENBURGER TOR !!  “ ET „

Blick nach Osten durch das Brandenburger Tor in Berlin am 02.04.2017. (Foto: dpa)

Blick nach Osten durch das Brandenburger Tor in Berlin am 02.04.2017. (Foto: dpa)

Offener Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin

Berlin, 04.04.2017

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/04/nachdenklicher-brief-eines-abgeordneten-zur-beleuchtung-des-brandenburger-tors/?nlid=07aafa9796

Sehr geehrter Herr Müller,

am 3. April hat ein Anschlag in einem Zug der Metrolinie 2 in Sankt Petersburg mindestens 14 Menschen in den Tod gerissen und zahlreiche verletzt. Ich verurteile diese abscheuliche Tat aufs Schärfste und spreche den überlebenden Opfern sowie den Angehörigen der Toten mein Mitgefühl und Beileid aus.

Verschiedene Terroranschläge haben im letzten Jahr dazu geführt, dass das Brandenburger Tor in den jeweiligen Nationalfarben des betroffenen Landes angestrahlt wurde, bzw. im Fall des Anschlags auf einen Nachtclub in Orlando (USA) in Regenbogenfarben.

Unabhängig von der Debatte darüber, welche Form des Gedenkens angemessen ist, halte ich Bekundungen des Mitgefühls mit den Opfern derartiger Anschläge grundsätzlich für wichtig und richtig. Zugleich habe ich schon zuvor kritisiert, dass durch die selektive Beleuchtung nach manchen Anschlägen – und nach anderen nicht – eine Hierarchisierung der Opfer entsteht. Die meisten Leidtragenden vor allem in nichteuropäischen Staaten kommen in dieser Form des Gedenkens genauso wenig vor, wie die zivilen Opfer westlicher Militärinterventionen.

Auch anlässlich des Anschlags in Sankt Petersburg wurde das Brandenburger Tor nicht speziell beleuchtet. Medienberichten zufolge haben Sie veranlasst, dass dies nur noch geschehen solle, wenn Anschläge in Städten stattfinden, die Städtepartnerschaften mit Berlin unterhalten. In den Fällen von Orlando und Jerusalem hingegen sei gegen diese Regel verstoßen worden, weil zu diesen Städten „besondere Beziehungen“ bestünden.

Ich verstehe, dass angesichts des Ausmaßes des Leides in der Welt nur schwer aller Opfer gedacht werden kann. Dass vor dem Hintergrund der angeschlagenen deutsch-russischen Beziehungen und der Geschichte dieser Stadt aber ausgerechnet Sankt Petersburg ausgeklammert wird, hat für mich einen bitteren Beigeschmack. Begründet die Leningrader Blockade zwischen 1941 und 1944 keine ausreichend „besondere“ Beziehung zu dieser Stadt? Mehr als eine Million Menschen fielen diesem deutschen Kriegsverbrechen zum Opfer.

Es scheint mir in dieser Frage politisches und menschliches Fingerspitzengefühl notwendig. Ich möchte Sie von daher bitten, Ihre Entscheidung zu überdenken und den Opfern und Angehörigen von Sankt Petersburg entgegenzukommen, indem das Brandenburger Tor ein letztes Mal zum Gedenken beleuchtet wird.

Um formellen Erwiderungen vorwegzugreifen: Auch wenn keine Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Sankt Petersburg besteht, so gibt es sehr wohl eine solche zwischen Berlin-Mitte und dem Petrogradskij Rajon, einem Stadtteil Sankt Petersburg, der nicht weit vom Anschlagsort entfernt ist.

Mit freundlichen Grüßen
Andrej Hunko

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                             “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

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Motoneuronen steuern Entwicklung / Spezielle Nervenzellen kontrollieren Blutgefäßbildung

FREUNDE, das ist nicht korrekt so, dazu bedarf es bestimmter Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, die ich vor Jahren entwickelte und die in der Lage sind,Gefässe zu reparieren und NERVENENDEN wieder zusammenwachsen lassen können, das berühmteste Beispiel dafür war “ Roy Horn “ von “ Siegfrid & Roy “ aus Las Vegas, dem ich so eine bessere Lebensqualität verhelfen konnte….!!  Ich selber war gezwungen,ob eines tätlichen Angriffes auf mich, mir diese Therapie zu machen, mit sichtlichem Erfolg..!! Was das Grösste aber ist, dass die STAMMZELBILDUNG durch die Applikationen sichtlich erhöht wurden, das machte eine Aufkonzentration dieser Zellen möglich und das Verfahren zur gezielten körpereigenen STAMMZELLEN wesentlich effektiver….!!   Der Umkehrschluss liegt bei der Art und Weise von VERÖDUNG von Nervenbahnen und Blutgefässen bei Tumoren, der Erfolg ist hervorragend aber die SCHULWISSENSCHAFT ist von der BIG PHARMA bestimmt und die sehen überhaupt keinen Sinn darin, den Profit am Menschen,leidtragenden Menschen zu minimieren, ein extrem satanisches Geschäft mit dem langsamen TOD, daraus folgt ja auch die CHEMO – THERAPIE , eine satanische Therapie zum langsamen aber elenden Sterben…!! 

In ISRAEL wird die kaum angewandt, meine THERAPIEN, natürlich geklaut aber mit grossem ERFOLG, …..!!

Unfassbar aber erkennt man das satanische System,ist die Logik offensichtlich…. !!

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FREUNDE,ein derart konzentriertes Wissen findet ihr weltweit nicht,nur bei denen, die das WISSEN rauben,dafür morden und es EUCH absolut verweigern…!!  Nehmt nur das Thema der Hexagonalen Zellstimulation mit antigravitativer Wirkung, es ist so extrem wichtig für die ZELLINFORMATION, Verhinderung der FALSCHINFORMATION und damit vom eigenen Körper gegen pathologische Entgleisungen einsetzbar, einschliesslich bei KREBS….!!  Wenn IHR das verstanden habt, habt ihr viel verstanden, ich brauchte dazu Jahrzehnte und bekam extrem viel LEID von der satanischen Seite zugefügt….!!

!!  komprimiert und extrem wichtig  !!….abspeichern  !!

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Motoneuronen steuern Entwicklung

Spezielle Nervenzellen kontrollieren Blutgefäßbildung

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31.03.17 | Redakteur: Marc Platthaus

Konfokal-Mikroskopiebild vom Schnitt durch das Rückenmark eines Mausembryos (Embryonal-Tag 11.5). Die Blutgefäße (rot) wachsen um die Motoneuronen (grün) herum.
Konfokal-Mikroskopiebild vom Schnitt durch das Rückenmark eines Mausembryos (Embryonal-Tag 11.5). Die Blutgefäße (rot) wachsen um die Motoneuronen (grün) herum. (Bild: Patricia Himmels und Carmen Ruiz de Almodóvar)

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Wissenschaftler am Biochemiezentrum der Universität Heidelberg haben die Bildung von Blutzellen in der Embryonalphase untersucht. Ihre neuen Erkenntnisse zu Regulationsmechanismen dienen dem besseren Verständnis von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Heidelberg – Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – so genannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren. Durchgeführt wurden die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg. Die neuen Einblicke in die Wechselbeziehung zwischen Nerven- und Blutgefäßsystem dienen nach Angaben der Wissenschaftler nicht zuletzt dem Verständnis von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Bi-direktionale Kommunikation zwischen Nervenzellen und Blutgefäßen

Die Nervenzellen des zentralen Nervensystems (ZNS), zu dem neben dem Rückenmark auch das Gehirn und die Netzhaut des Auges zählen, müssen durch das Blutgefäßsystem nicht nur mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. „Es besteht zusätzlich eine kontinuierliche bi-direktionale Kommunikation zwischen den Nervenzellen und den Blutgefäßen, um die koordinierte gemeinsame Entwicklung sowie die Funktion eines so komplexen Organs wie dem Gehirn zu gewährleisten“, betont Carmen Ruiz de Almodóvar. Forschungsergebnisse aus den vergangenen zehn Jahren hätten gezeigt, dass das ZNS und das Blutgefäßsystem viele molekulare Prinzipien und Signalwege teilen und eine neurovaskuläre Verbindung – ein neurovascular link – existiert. Ein Großteil dieser molekularen Mechanismen ist nach wie vor nur unzureichend verstanden.

In ihren Experimenten haben die Heidelberger Wissenschaftler herausgefunden, dass die zielgenaue Vaskularisierung des Rückenmarkes während der Embryonalentwicklung ein komplex reguliertes Gleichgewicht zwischen wachstumsfördernden und wachstumshemmenden Faktoren voraussetzt. Sie konnten zeigen, dass Motoneuronen, deren Zellkörper in der Großhirnrinde sowie im Rückenmark liegen, durch die Produktion des Signalmoleküls VEGF-A die Blutgefäßbildung stimulieren und zugleich durch die Bildung des VEGF-A-bindenden Moleküls sFlt1 für deren präzise Ausbildung sorgen.

Ergebnisse sind wichtig für neurologische Entwicklungsstörungen und neurodegenerative Erkrankungen

„Interessanterweise führen selbst kleinste Manipulationen dieses Gleichgewichtes dazu, dass sich das Muster des Blutgefäßwachstums ändert und Blutgefäße frühzeitig in die Motoneuronen-Region einwachsen“, so Erstautorin Patricia Himmels, die Doktorandin in der Forschungsgruppe von Dr. Ruiz de Almodóvar ist. Zudem deuten die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass eine verfrühte Vaskularisierung verheerende Auswirkungen auf die korrekte Positionierung der Motoneuronen hat. Diese Erkenntnisse sind insbesondere im Hinblick auf neurologische Entwicklungsstörungen sowie neurodegenerative Erkrankungen von Bedeutung, bei denen auch das Blutgefäßsystem involviert ist. Die Heidelberger Wissenschaftler hoffen, dass die Forschungsergebnisse zum Verständnis solcher Störungen beitragen und zur Entwicklung neuer Behandlungsstrategien führen.

Originalpublikation: P. Himmels, I. Paredes, H. Adler, A. Karakatsani, R. Luck, H. Marti, O. Ermakova, E. Rempel, E. Stoeckli, and Carmen Ruiz de Almodóvar: Motor neurons control blood vessel patterning in the developing spinal cord. Nature Communications 8 (2017), doi:10.1038/ncomms14583

FREUNDE, lest im BLOG nach, welches Wissen Euch hier geboten wird, alles ist nicht hier in der BRiD anwendbar aber es gibt es und das muss man wissen…!!

                                                            

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Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

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Blick in die Zukunft: Deutschlands paramilitärische Polizei

Blick in die Zukunft: Deutschlands paramilitärische Polizei

Martialisch ausgerüstet, mit noch stärkeren Überwachungskapazitäten ausgestattet und sichtlich militarisiert: Das ist das Gesicht der aufgerüsteten Polizei der Zukunft.
Vom Freund und Helfer zum paramilitärischen Straßenkrieger? Deutschlands Innenminister rüsten mit Hochdruck die Polizei auf. Eine Studie des Vereins Informationsstelle Militarisierung zeigt das Ausmaß des Umbaus der Exekutive im Namen der Terrorabwehr auf.

In den USA ist sie bereits Normalität, und auch Frankreich erlebt spätestens seit dem Terroranschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo im Januar 2015 und dem seither permanent geltenden Ausnahmezustand eine zunehmende Militarisierung der Polizei. Im öffentlichen Raum zeigen sich die Beamten mit vollautomatischen Maschinengewehren, Polizeifahrzeuge gleichen immer mehr militärischen Panzern und natürlich braucht die vermeintliche Sicherheit vor Terrorismus auch eine immer umfangreichere, vernetzte Überwachung.

Das menschliche Gehirn soll vernetzt werden - so wünscht es sich der Unternehmer und Investor Elon Musk.

Auch in Deutschland ziehen die Innenminister von Bund und Ländern die durchgeführten und verhinderten Terror-Anschläge der vergangenen Jahre heran, um eine zunehmende Militarisierung der Polizei zu legitimieren. In welchem Ausmaß dies geschieht, untersucht eine aktuelle Studie der Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI).

So sei es das Ziel der Politik, deutsche Polizisten und Geheimdienste fit für den Kampf gegen militärisch ausgebildete Terroristen zu machen, die mit Sturmgewehren, Sprengsätzen und geschützt durch militärische Schutzwesten in europäischen Innenstädten agieren. Die IMI-Studie merkt jedoch kritisch an, dass entsprechende Bemühungen, die Polizei aufzurüsten, schon viel länger auf der Tagesordnung stehen und die jüngsten Anschläge lediglich die passenden medialen Horrorbilder lieferten, um nun Nägel mit Köpfen zu machen. Angesichts der Tatsache, dass bei nahezu allen Terroranschlägen der vergangenen Jahre eklatante Unklarheiten im Raum blieben, gibt dieses auffällig konsequente Agenda-Setting zu denken.

So war es nicht nur im Falle des Berliner Weihnachtsmarktanschlags vom vergangenen Dezember ein liegen gelassener Ausweis, der die Ermittler auf die Spur des bereits behördenbekannten Anis Amri führte. Erst vergangene Woche sprach Bundesinnenminister Thomas de Maizière indirekt von Behördenversagen im Falle Amri. Nun dient die Causa den Sicherheitspolitikern hierzulande dazu, eine weitere Freisetzung von Mitteln, Mann und Material zu fordern.

Der geplante Upgrade der Polizei ist durchaus umfangreich und wird bereits umgesetzt. Ähnlich wie im Hollywood-Streifen Minority Report sollen die Beamten künftig mit Hilfe von Big-Data-Analysen so genanntes Predictive Policing betreiben. Dabei handelt es sich um eine Art von Wahrscheinlichkeitsrechnung mit dem Versuch der Vorhersage künftiger Straftaten. Während der Erfolg dieser Methode nicht nachgewiesen ist, warnen Kritiker vor dystopischen Zukunftsaussichten, insbesondere im Zusammenhang von Predictive Policing und künstlicher Intelligenz.

Vernetzte Überwachung und biometrische Gesichtserkennung: Am Berliner Südkreuz lassen BKA, Bundesinnenministerium, Deutsche Bahn und Bundespolizei nichts aus.

Dem Berliner Südkreuz wird bereits jetzt die zweifelhafte Ehre zuteil, als „Bahnhof der Zukunft“ mit so genannter intelligenter und vernetzter Überwachung ausgestattet zu werden. Mit dem Segen von Thomas de Maizière treiben BKA, Bundespolizei und Deutsche Bahn das Projekt gemeinsam voran. Zum Einsatz kommt dabei auch das so genannte Tracking: Bei vermeintlich auffälligem Verhalten wird eine Person durch eine Videoanalysesoftware markiert und mit wechselnden Kameras automatisch verfolgt.

Doch auch die klassische Bewaffnung sowie die Personalstärke der Polizei sollen ausgebaut werden. Neben Fußfesseln, futuristischer RoboCop-Montur und Maschinengewehren ist das Panzerfahrzeug Survivor, das der deutsche Hersteller Rheinmetall gemeinsam mit dem österreichischen Unternehmen Achleitner entwickelt hat, das wohl markanteste Beispiel dieser Art. Das Fahrzeug soll Polizisten vor Angriffen mit Sturmgewehren und gegen Minen schützen. Darüber hinaus verfügt es über Schießscharten, durch die Beamte aus dem Innern des Radpanzers selbst das Feuer eröffnen können.

Um personelle Lücken zu schließen, hat das Land Brandenburg mittlerweile auch damit begonnen, ehemalige Feldjäger der Bundeswehr in den Polizeidienst zu integrieren. Auch Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen folgen bereits diesem Beispiel. Ehemalige Zeitsoldaten gelten dabei als begehrtes Polizeipersonal der Zukunft.

Schon vom 7. bis 9. März 2017 fand – ebenfalls unter dem Banner der Terrorabwehr – eine gemeinsame Übung von Bundeswehr und Polizei statt. Das Szenario sah eine Überforderung der Polizei angesichts eines großflächigen Terrorangriffs vor, weshalb die Bundeswehr zu Hilfe gerufen wurde. Die Stabsrahmenübung ereignete sich jedoch zunächst nur am „grünen Tisch“ mit dem Ziel, die Alarmketten und Kommunikationsstrukturen zu testen. Weder Polizei noch Militär waren dafür auf der Straße. Dies könnte sich jedoch bald ändern.

 

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USA sabotieren Friedensbemühungen, weil sie einen Krieg mit Russland provozieren wollen

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USA sabotieren Friedensbemühungen, weil sie einen Krieg mit Russland provozieren wollen

http://www.pravda-tv.com/2017/03/usa-sabotieren-friedensbemuehungen-weil-sie-einen-krieg-mit-russland-provozieren-wollen/

Die russischen Versuche, in Syrien und in der Ukraine Frieden zu schaffen, können nicht gelingen, weil Washington immer wieder Öl ins Feuer gießt und alle Warnungen in den Wind schlägt. Die USA wollen Krieg, und wenn sie nicht einlenken, werden sie ihn auch bekommen.
11. März 2017 aikos2309

Die russischen Versuche, in Syrien und in der Ukraine Frieden zu schaffen, können nicht gelingen, weil Washington immer wieder Öl ins Feuer gießt und alle Warnungen in den Wind schlägt. Die USA wollen Krieg, und wenn sie nicht einlenken, werden sie ihn auch bekommen.

Es ist jetzt völlig klar, dass Washington und seine Vasallenstaaten alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um Schritte zu einer friedlichen Lösung in Syrien zu sabotieren und ein erneutes Aufflammen der Kämpfe in der Ostukraine zu provozieren. Alle Versuche von Trump-Vertrauten, mit den Russen ins Gespräch zu kommen, werden bereits als „Landesverrat“ denunziert, wie der Rücktritt Michael Flynns zeigt.

US-Außenminister Tillerson wollte nach seinem ersten Treffen mit dem russischen Außenminister Lawrow (beim G20-Gipfel) in Bonn entgegen den Regeln des Protokolls nicht mit seinem Gesprächspartner vor die Presse treten. Offensichtlich wollen Vertreter der USA noch nicht einmal gemeinsam mit einen Russen fotografiert werden.

Außerdem scheint das Leben russischer Diplomaten derzeit sehr gefährdet zu sein (Ein Fall für Verschwörungstheorien: Serie von Todesfällen russischer Diplomaten und ein ominöser Brief). Es folgen die jüngsten Informationen über den zerbrechlichen Waffenstillstand und die Friedensbemühungen in Syrien: Westliche NGOs arbeiten rund um die Uhr, um die syrische Regierung zu diskreditieren und zu dämonisieren.

Alle paar Tage werden erfundene Geschichten über Gräueltaten der russischen oder syrischen Streitkräfte verbreitetet, die der (vor allem im Ausland agierenden) „gemäßigten syrischen Opposition“ und ihrer Verhandlungsdelegation Argumente zum Abbruch der Friedensverhandlungen liefern sollen. Und die westlichen Medien greifen diese Lügenstorys begierig auf, um die Friedensgespräche als „empörenden Versuch zur Reinwaschung des Assad-Regimes“ diffamieren zu können.

Dass diese Feststellungen nicht übertrieben sind, wird aus einer Presseerklärung der NGO Human Rights Watch zu den kommenden Gesprächen in Genf deutlich.

Darin heißt es: „In Anbetracht der vielen von der syrischen Regierung zu verantwortenden Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen – einschließlich des Einsatzes geächteter Waffen – sollten alle Staaten und besonders die an den Verhandlungen (in Genf) beteiligten darauf drängen, dass die Lieferung von Waffen und sonstiger Ausrüstung an die Streitkräfte der syrischen Regierung sowie jede logistische Unterstützung für sie so lange unterbleiben, bis diese Verbrechen aufhören und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden. Auch bewaffnete Oppositionsgruppen, die Kriegsverbrechen oder Menschenrechtsverletzungen begangen haben, sollten nicht mehr mit Waffen beliefert oder auf andere Art unterstützt werden.

Die US-geführte Koalition sollte beachten, dass russische und syrische Truppen auch bei der angeblichen Bekämpfung des Terrorismus wiederholt Kriegsverbrechen begangen haben und deshalb sicherstellen, dass sie bei jeglicher Zusammenarbeit mit Russland im Kampf gegen den auch als ISIS bezeichneten Islamischen Staat in Syrien, nicht zum Komplizen bei Kriegsverbrechen wird.“

Schlimmer kann man die Wahrheit kaum noch verdrehen. Inzwischen werden mit gezielt platzierten Sprengfallen russische Militärberater umgebracht, und die terroristischen Milizen bekennen sich noch nicht einmal dazu. Obendrein weigert sich die Delegation der „Rebellen“, Teheran als dritten Garanten einer Waffenruhe anzuerkennen. Weil die Kämpfe in den Vorstädten der syrischen Hauptstadt Damaskus wieder aufgeflammt sind, möchten sie noch nicht einmal über eine Waffenruhe verhandeln.

Die Zustände in der Ostukraine waren schon schlimm, sind jetzt aber noch schlimmer geworden: In Avdiivka, das in der Nähe der größten von prorussischen Rebellen gehaltenen Stadt Donezk liegt (und von ukrainischen Truppen gehalten wird), sind (auf deren Betreiben) die Kämpfe neu entbrannt. Dabei wurden mindestens zwölf Zivilisten getötet und Hunderte verwundet. Und Kiew stellt seinen Angriff als „Beweis für eine erneute russischen Aggression“ dar.

 

Die ukrainische Regierung in Kiew verschweigt natürlich, dass sie selbst die neue Eskalation ausgelöst hat. Über Radio Free Europe wurde allerdings die Nachricht verbreitet, die Streitkräfte der Ukraine seien zum Angriff übergangen, im Schutz der Nacht ins „Niemandsland“ eingedrungen und hätten neue Stellungen nahe der Frontlinie der prorussischen Rebellen bezogen.

Für diesen klaren Verstoß gegen das Minsker Abkommen machen die westlichen Medien und Regierungen nun aber wie üblich die prorussischen Verteidiger verantwortlich. Als (der republikanische) US-Senator Lindsey Graham kürzlich die ukrainischen Truppen besuchte, erklärte er: „Wenn wir wieder in Washington sind, werden wir dort die erneute russische Aggression zur Sprache bringen. Es wird Zeit, Russland dafür bezahlen zu lassen. Euer Kampf ist unser Kampf, noch 2017 werden wir eine Offensive starten.“

Erst gestern hat Graham seine private Kriegserklärung wiederholt – mit der Ankündigung: „2017 wird das Jahr sein, in dem wir Russland in den Arsch treten.“ Die Zeit der Illusionen ist vorbei: Donald Trump kann und wird die Kriegstreiber nicht aufhalten. Er hat vermutlich Golf gespielt, während die eigentlichen Strippenzieher in Washington diese Provokation eingefädelt haben.

Pat Buchanan hat dazu geschrieben: Weil sich die Russophobie wie eine Epidemie ausbreitet, wird es immer schwieriger, normale Beziehungen (zu Russland) herzustellen. Mit dem in immer neuen Varianten vorgebrachten Vorwurf, Mitarbeiter Trumps hätten konspirative Verbindungen zu Putin geknüpft, wird das Weiße Haus dazu gedrängt, einen härteren Kurs gegen Russland zu steuern.

  

Deshalb schicken die USA Panzer und Hubschrauber nach Polen, Bulgarien und Rumänien und die NATO Kampfbataillone in die baltischen Staaten. Deshalb hat Trump Russland aufgefordert, die Krim wieder an die Ukraine abzutreten. Und deshalb berichten die Medien aufgeregt über russische Spionageschiffe vor der US-Küste und russische Kampfjets, die US-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer gefährlich nahe kommen.

Außerdem wird behauptet, die Russen hätten durch die Stationierung neuer Raketen (in Kaliningrad) den INF-Vertrag von 1987 gebrochen. Ein US-Atom-U-Boot der Ohio-Klasse hat im Pazifik „zu Übungszwecken“ vier TridentRaketen abgefeuert, die Atomsprengköpfe tragen können. Die Hoffnung, dass nach Abschluss eines Abkommen über die Beilegung des Konfliktes in der Ostukraine die Sanktionen gegen Russland aufgehoben und die Spannungen in Europa abgebaut werden könnten, muss wohl aufgegeben werden (Unternehmen Barbarosa II: Aufmarsch der USA und NATO – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer in Europa rollen (Videos)).

Auch die mit der Wahl Trumps bei den Russen aufgekommene Hoffnung auf eine mögliche Annäherung hat sich in Enttäuschung und wütende Entschlossenheit verwandelt. Bleibt die Frage: Machen sich die Leute, die eine Verständigung mit Russland sabotieren, eigentlich klar, wohin ihre Kriegstreiberei zwangsläufig führen wird? Russland hat mit allen diplomatischen Mitteln versucht, die von Washington angezettelten Konflikte friedlich zu lösen, seine Bemühungen wurden aber alle sabotiert.

Die Drahtzieher in Washington wollen offensichtlich einen Krieg mit Russland unvermeidlich machen. Wenn sie nicht aufhören, könnten sie bekommen, was sie wollen.

Über den Autor: Der für die Website RUSSIA INSIDER schreibende Journalist Rudy Panko ist der Meinung, dass Washington die Friedensbemühungen Moskaus in Syrien und in der Ukraine sabotiert, weil es einen Krieg mit Russland provozieren will.

Literatur:

Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand von Tim Anderson

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Quellen: PublicDomain/luftpost-kl.de am 10.03.2017

Weitere Artikel:

Unternehmen Barbarosa II: Aufmarsch der USA und NATO – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer in Europa rollen (Videos)

Erste permanente Stationierung von US-Truppen an russischer Grenze (Videos)

US-Aufmarsch in Europa geht weiter: Erstes Panzer-Transportschiff in Bremerhaven gelandet

„Signal gegen Russland“: USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland (Videos)

US-Panzerstationierung in Osteuropa: „Die USA vergiften das Klima in Europa“

Nato kündigt größte Truppenbereitstellung gegen Russland seit dem Kalten Krieg an (Videos)

Britischer Verteidigungsminister erklärt Großbritannien bereit für Krieg gegen Russland

USA leiten Hacker-Angriff gegen Russland ein und greifen Stromnetze an (Videos)

US-Verteidigungsminister skizziert Pläne für Atomkrieg mit Russland (Video)

 

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Diabetischer Fuss und andere Pathologien , verursacht durch Stoffwechselstörungen / BABS-I-inaktiv und aktiv PAD „ET“

FREUNDE, es ist erwiesen, dass die Auswirkungen von DIABETIS an den Extremitäten sehr schlimm enden können,aus diesem Grunde entwickelte ich die “ hexagonalen-antigravitativen PADs „, die die Wirkung einer granulierenden,hexagonalenden Struktur in den geschädigten Bereichen initiieren und somit einer GRANULATION von INNEN nach AUSSEN positiv und exzellent beeinflussen….!! Die Gabe von “ Entzündungshemmern “ spielt dabei eine ausserordentlich wichtige Rolle, die liegen in Form von NEUROPEPTIDEN in NANO-HYDRO-GELEN vor, die Bestandteil gegen ZELLALTERUNG  und exzellente Wirkung bei ENTZÜNDUNGSPROZESSEN  besitzen, allesamt von mir patentiert,nur aus einem Bereich werden dubiose Möglichkeiten aufgezeigt, das sind SCIENTOLOGY-BLOGS,die soein Ungeziefer propagieren und darüber irre Studien aus den USA,HONGKONG u.a. nicht kontrollierbaren Regionen zitieren….!!

Wer auf diese Strolche hereinfällt, wer von denen, die INTERNA aus meiner unmittelbaren umgebung unberechtigt beziehen,wird einer gerechten STRAFE des SCHÖPFERS nicht entgehen,es ist nur sehr boshaft,sich mit diesen satanisch-luziferischen Gestalten herumärgern zu müssen, die extrem überzogene Preise fordern und miserable Kopien anbieten oder einfach nur TRITTBRETTFAHRER sind…den BLOGs, die derart satanisches Spiel mit den Menschen treiben,wird die Hölle bereit stehen, sehr bald und ich möchte nicht in deren Haut stecken….!! Lest bitte nach, welch ungeheuren Mittel für EUCH zur Verfügung stehen und negiert das PACK….!! 

  Die einzig mögliche Form der komplexen GRANULATION dieser schwer geschädigten Areale ist die “ Hexagonale-Kolloidale-Antigravitative GRANULATION „, ebenso bei allen entzündlichen Prozessen anwendbar und da weit über 90 % aller Erkrankungen als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben, bahnbrechend in der REGENERATION von geschädigten ZELLSTRUKTUREN !! Lest nach und erkennt das, wofür ich lebe, als Diener der Schöpfung für alles LEBEN !!! 

Einzig und allein die “ Biene “ und ich,“ET“ dürfen Euch dieses Wissen vermitteln und angedeihen lassen,alles andere ist krimineller Geistesraub aus niederen Interessen…GIER …!!https://techseite.com/wp-content/uploads/2017/03/conny-und-et.jpg?w=381&h=160https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=356&h=476

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Diabetischer Fuß

 

Von Dr. med. Julia Schwarz

diabetischer fuß

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Ein diabetischer Fuß ist eine häufige Komplikation der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Aufgrund des hohen Blutzuckers werden Blutgefäße und Nervenbahnen geschädigt. Dadurch entstehen leichter Wunden am Fuß, die sich infizieren können. Mit den geeigneten Pflegemaßnahmen und einer guten Blutzuckerregulation lassen sich schwere Komplikationen meist vermeiden. Lesen Sie hier alles über den diabetischen Fuß!

Diabetischer Fuß: Beschreibung

Mit dem Begriff „diabetischer Fuß“ werden verschiedene Krankheitsbilder bezeichnet, deren gemeinsame Ursache der erhöhte Blutzuckerspiegel beim Diabetes mellitus ist. Ärzte sprechen auch vom „Diabetischen-Fuß-Syndrom“ (DFS). Die beiden wichtigsten Krankheitsbilder sind der minderdurchblutete (ischämische) diabetische Fuß und der neuropathische diabetische Fuß.

Ein diabetischer Fuß ist eine ernstzunehmende Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Je länger der Diabetes besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte eingestellt sind, desto höher ist das Risiko, einen diabetischen Fuß zu entwickeln. Im schlimmsten Fall droht eine komplette Amputation von Zehen, Fuß oder dem ganzen Bein.

Etwa zwei bis zehn Prozent der Diabetiker entwickeln einen diabetischen Fuß. Es handelt sich damit um eine der häufigsten Komplikationen der Zuckerkrankheit. Es können sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetiker von einem diabetischen Fuß betroffen sein.

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Diabetischer Fuß: Symptome

Ein diabetischer Fuß äußert sich bei den Betroffenen individuell unterschiedlich. Die Symptome sind von der zugrunde liegenden Ursache und dem Stadium der Erkrankung abhängig. Ein neuropathischer diabetischer Fuß weist andere Symptome auf als ein ischämischer (minderdurchbluteter) diabetischer Fuß.

Ischämischer diabetischer Fuß – Symptome

Die herabgesetzte Durchblutung (Minderperfusion) verfärbt die Haut meist blass oder bläulich. Zudem fühlt sich die Haut oftmals kühl an und der Puls der Fußarterien kann nicht mehr ertastet werden.

Durch die mangelnde Durchblutung (Ischämie) werden die Muskeln nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Betroffene klagen nach kurzen Strecken oftmals über krampfartige Schmerzen (Claudicatio intermittens). Bei ausgeprägter Durchblutungsstörung können diese Schmerzen bereits in Ruhe bestehen. Die Zehen und die Fersen werden in der Regel am schlechtesten mit Blut versorgt, weshalb hier Verletzungen besonders schlecht abheilen. Eine banale Verletzung führt hier leicht zu einem offenen Geschwür (Ulkus). Das umliegende Gewebe entzündet sich oder stirbt sogar ab (Nekrose). Typischerweise verfärbt sich nekrotisches Gewebe pechschwarz und sieht wie verkohlt aus.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Symptome

Durch die herabgesetzte Sensibilität der Hautnerven nehmen die Patienten Druckstellen und Schmerzen nur noch vermindert oder gar nicht mehr wahr: Da Betroffene beispielsweise Verletzungen am Fuß nicht bemerken, schonen sie die verletzte Stelle nicht ausreichend, wodurch die Wunde nicht abheilen kann, sondern sich im Verlauf vergrößert. Außerdem können Fehlstellungen des Fußes mit einem Muskelschwund entstehen. Durch falsche Belastung der Füße bildet sich zudem an Druckstellen häufig vermehrt Hornhaut. Diese Hornhautgebilde fördern jedoch Druck- und Scherkräfte unter der Haut, wodurch tiefe Blutergüsse entstehen können. Diese brechen später oft auf und es entsteht ein offenes diabetisches Fußgeschwür (Malum perforans).

Das offene Geschwür kann sich sehr leicht mit Bakterien infizieren und das umliegende, gesunde Gewebe ebenfalls befallen. Da ein diabetischer Fuß auf Grund einer Polyneuropathie noch ausreichend durchblutet wird, ist die Haut der Füße zwar trocken (durch mangelnde Nervenversorgung der Schweißdrüsen) aber immer noch warm und rosig (weil immer noch ausreichend durchblutet).

Symptome bei Kombination beider Krankheitsbilder

Patienten, bei denen der diabetische Fuß gleichzeitig auf eine Durchblutungsstörung und eine Schädigung der Nervenbahnen zurückgeht, weisen die Anzeichen des ischämischen diabetischen Fußes auf, empfinden jedoch keine Schmerzen dabei.

Einteilung der Fußläsion (Schädigungsgrad nach Wagner)

Das diabetische Fußsyndrom bezeichnet die oben genannten Krankheitsbilder (Polyneuropathie, pAVK), die beim Diabetiker von einer Verletzung am Fuß zu einem infiziertem Geschwür (Ulkus) führen können. Da die Fußläsionen in verschiedenen Ausprägungen vorhanden sein können, werden sie in verschiedene Stadien (nach Wagner) eingeteilt:

Grad 0 Risikofuß: Keine Verletzungen aber eventuell Fußdeformationen
Grad I Oberflächliche Wunde
Grad II Tiefe Wunde, die bis zur Sehne oder Kapsel reicht
Grad III Tiefe Wunde, die bis zum Knochen oder dem Gelenk reicht
Grad IV Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) an Ferse oder Zehen
Grad V Abgestorbenes Gewebe (Nekrose) am gesamten Fuß

Diabetischer Fuß: Ursachen und Risikofaktoren

Ein diabetischer Fuß ist die Folge eines jahrelang erhöhten Blutzuckers. Ein hoher Blutzuckerspiegel schädigt unter anderem die Blutgefäße (Makroangiopathie) und die Nervenbahnen (Neuropathie) im Fuß und auch im restlichen Körper.

Ischämischer diabetischer Fuß – Ursachen

Wenn vor allem die Blutgefäße geschädigt sind und sich daher ein Durchblutungsmangel im Fuß ausbildet, sprechen Ärzte von einem ischämischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Eine Durchblutungsstörung durch Einengung der arteriellen Blutgefäße wird allgemein auch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet. Der Diabetes ist eine der möglichen Ursachen für eine pAVK.

Die Zuckermoleküle schädigen insbesondere die Innenwand der Blutgefäße. Meist sind dabei zuerst die Blutgefäße der Füße und des Unterschenkels betroffen. Häufig liegen neben dem Diabetes weitere gefäßschädigende Faktoren vor. Dazu gehören das Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutcholesterinwerte. Durch die kontinuierliche Schädigung der Gefäßinnenschicht wird der Gefäßdurchmesser immer kleiner. Dadurch kann immer weniger Blut durch die Gefäße fließen, wodurch sich ein Durchblutungsmangel ergibt.

Dieser führt zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, der alle Stoffwechselprozesse in den Zellen beeinträchtigt. Beispielsweise ist die Wundheilung aufgrund der Durchblutungsstörung gestört, sodass Verletzungen bei einem diabetischen Fuß viel schlechter abheilen. Ist der Sauerstoffmangel sehr ausgeprägt, sterben die Zellen in dem entsprechenden minderdurchbluteten Gewebeabschnitt auch ohne eine ursächliche Verletzung ab (Nekrose).

Aufgrund des Durchblutungsmangels ist auch die Abwehrfunktion des Körpers beeinträchtigt. Infektionen durch Bakterien oder Pilze haben daher leichtes Spiel. Bereits kleinste Wunden können ausreichen, dass Keime in den Körper gelangen und eine Infektion verursachen.

Neuropathischer diabetischer Fuß – Ursachen

Sind bei einem diabetischen Fuß vor allem die Nervenbahnen durch den erhöhten Blutzucker geschädigt, nennen Ärzte dies einen neuropathischen diabetischen Fuß (ca. 50 Prozent). Durch die Schädigung der Nervenbahnen bleiben Verletzungen am Fuß unbemerkt und können sich dadurch leicht infizieren. Auch die Kombination aus Gefäßschädigung und Nervenschädigung ist möglich. Diese Situation ist bei etwa einem Drittel der Patienten mit einem diabetischen Fuß ursächlich für die Erkrankung verantwortlich.

Bei einer ungleichmäßigen Belastung des Fußes durch zu enges oder falsches Schuhwerk kann eine Fehlstellung des Fußes resultieren. Diese Fehlstellungen können bis hin zu Brüchen der Fußwurzelknochen führen, die auf Grund der herabgesetzten Schmerzempfindung oftmals lange Zeit unentdeckt bleiben. Außerdem kann beispielsweise falsche Fußpflege mit spitzen Gegenständen (Scheren, Nagelzwicker) zu Wunden am Fuß führen. Aufgrund des herabgesetzten oder fehlenden Schmerzempfindens wird die Wunde nicht geschont, sondern weiterhin belastet, was eine Abheilung verhindert.

Diabetischer Fuß: Untersuchungen und Diagnose

Der richtige Ansprechpartner bei Verdacht auf einen diabetischen Fuß ist ein Facharzt für Innere Medizin und Diabetologie oder ein spezialisierter Facharzt für Fußchirurgie. Bereits durch eine detaillierte Schilderung der aktuellen Beschwerden und eventueller Vorerkrankungen erhält der Arzt wichtige Informationen zu Ihrem Gesundheitszustand. Im ersten ärztlichen Gespräch (Anamnese) wird er Ihnen dabei eventuell folgende Fragen stellen:

  • Seit wann besteht der Diabetes mellitus?
  • Verspüren Sie ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl an den Füßen?
  • Nehmen Sie Schmerzen, Druck oder Temperaturveränderungen an den Füßen wahr?
  • Leiden Sie unter Bluthochdruck?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange bereits?
  • Welches Schuhwerk tragen Sie?
  • Führen Sie eine regelmäßige Fußpflege durch?
  • Leiden Sie unter Nagelpilz?

Körperliche Untersuchung

Anschließend wird der Arzt Sie körperlich untersuchen und sich dabei insbesondere die Füße genau ansehen. Dabei fühlt der Arzt die Hauttemperatur und die Fußpulse, um Hinweise auf eine mögliche Durchblutungsstörung zu erhalten.

Weitere Untersuchungen

In der Regel sind weitere Untersuchungen notwendig, um das Ausmaß einer Durchblutungsstörung oder Nervenschädigung genau feststellen zu können.

Untersuchung

Aussagekraft der Untersuchungsmethode

Ultraschall (Doppler) der Fußarterien und Bestimmung des Knöchel-Arm-Indexes Die Untersuchung gibt Hinweise auf eventuelle Durchblutungsstörungen. Ebenfalls kann der Knöchel-Arm-Index berechnet werden. Es handelt sich um das Verhältnis von systolischem Blutdruckwert im Unterschenkel und dem Oberarm. Ein Knöchel-Arm-Index < 0,9 spricht für eine arterielle Verschlusskrankheit.
Röntgenuntersuchung der Fußwurzelknochen Bei Verdacht auf bereits bestehende entzündungsbedingte Veränderungen der Fußknochen kann eine Röntgenaufnahme Brüche entlarven.
Reflextests Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß sind die Eigenreflexe des Unterschenkels oder Fußes gegebenenfalls schwächer oder gar nicht mehr auslösbar.
Stimmgabeltest Mit Hilfe einer vom Arzt angeschlagenen Stimmgabel wird durch anhaltende Schwingungen der Gabel das Vibrationsempfinden getestet. Bei einem neuropathischen diabetischen Fuß ist das Vibrationsempfinden herabgesetzt.
Monofilament-Test Durch Anlegen eines 0,1 mm breiten Fadens an die Fußsohle wird die Berührungsempfindlichkeit der Haut überprüft.
Abstrich der Wunde Sobald sich Wunden an den Füßen befinden, sollte ein Abstrich entnommen werden, um den genauen bakteriellen Erreger bestimmen zu können und eine adäquate Therapie einleiten zu können.
Pedografie (Druckmesung des Fußes) Eine veränderte Druckbelastung des Fußes durch Fehlstellungen kann mit einer Pedografie dargestellt werden, bei der der Patient auf einer mit Sensoren ausgestatteten Platte steht und geht.

Diabetischer Fuß: Behandlung

Ein diabetischer Fuß kann nur erfolgreich behandelt werden, wenn die Ursachen behoben werden. Die Blutzuckerwerte müssen daher unbedingt so gut wie möglich eingestellt werden, um ein Fortschreiten der Gefäß- oder Nervenschädigung zu unterbinden. Mit Hilfe einer individuell angepassten Behandlung kann das Risiko einer Amputation um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Während eine Heilung der Nervenschäden bislang nicht möglich ist, kann eine Durchblutungsstörung mit verschiedenen Maßnahmen verbessert werden.

Bei der Behandlung eines diabetischen Fußes sind verschiedene Berufsgruppen beteiligt: Neben Ärzten (Diabetologen, Fußchirurgen) sind auch spezialisierte Wundtherapeuten, Podologen und Orthopädietechniker unentbehrlich.

Blutzuckereinstellung und Ausschaltung der Risikofaktoren

Die wichtigste Maßnahme, um das Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern, ist eine möglichst genaue Blutzuckereinstellung. Ob der Blutzucker gut eingestellt ist, kann am „Langzeit-Blutzuckerwert“ HbA1c erkannt werden. Bei Menschen, bei denen bereits ein diabetischer Fuß vorliegt, sollten einen HbA1c < 6,8 Prozent anstreben.

Neben einer effektiven Blutzuckersenkung kommt auch der Ausschaltung der Risikofaktoren für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) eine besondere Bedeutung zu: Betroffene sollten keinesfalls rauchen, da dies sehr gefäßschädigend ist. Außerdem ist eine adäquate Behandlung eines Bluthochdrucks und eines zu hohen Cholesterinwertes sehr wichtig.

Schulung und regelmäßige Kontrolle durch den Hausarzt

Es werden verschiedene Schulungen für Diabetiker angeboten. Jedem Diabetiker wird in der Regel zu Beginn der Erkrankung eine Ernährungsschulung empfohlen.

Besonders für Diabetiker mit zusätzlichen Risikofaktoren ist es wichtig zu wissen, dass ein diabetischer Fuß durch die richtige Pflege verhindert werden kann. Die Patienten erlernen in einer Schulung die richtige Fußpflege. Zudem werden sie darin geschult, Veränderungen wie Hauteinrisse, Druckstellen oder Nagelveränderungen frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten unbedingt regelmäßige Kontrolluntersuchungen der Füße und des Blutzuckerwertes durch den behandelnden Hausarzt vorgenommen werden.

Tägliche Inspektion und Pflege der Füße

Diabetespatienten, die bereits an einer Gefäß- oder Nervenschädigung leiden, sollten unbedingt täglich ihre Füße inspizieren, um eventuelle Veränderungen und kleine Verletzungen frühzeitig zu erkennen. Hornhautverdickungen, Druckstellen oder Hühneraugen (Clavus) können gegebenenfalls mit Hilfe eines Spiegels an schlechter einsehbaren Stellen erkannt werden. Die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen sollten jeden Tag gereinigt werden. Empfehlenswert ist auch das tägliche Eincremen der Füße (unter Aussparung der Zwischenzehenräume). Es verhindert das Austrocknen und Einreißen der Fußhaut.

Sofern eine regelmäßige Fußpflege nicht selbstständig durchgeführt werden kann, sollte unbedingt eine professionelle medizinische Fußpflege in Anspruch genommen werden. Rechtzeitig angewendet, kann die medizinische Fußpflege die Erkrankung sehr günstig beeinflussen.

Medikamentöse Therapie

Die Durchblutung der Beine kann mit der täglichen Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) verbessert werden. Sofern sich ein diabetischer Fuß bereits entzündet hat, müssen unbedingt die verantwortlichen Krankheitserreger durch einen Abstrich identifiziert und antibiotisch behandelt werden. Welches Antibiotikum eingesetzt wird, ist vom Erregerspektrum abhängig. In vielen Fällen finden sich verschiedene Keime in der Wunde, weshalb auch verschiedene Antibiotika notwendig werden.

Frühzeitige Behandlung von Wunden

Zusätzlich zur medikamentösen Therapie ist eine tägliche Reinigung der Wunde durch geschultes Personal unabdingbar. Dazu gehört eine Reinigung und Desinfektion der Wunde. Gegebenenfalls muss abgestorbenes Gewebe abgetragen werden (Débridement). Die Wunde muss zudem weich gelagert sein, damit keine weiteren Druckstellen entstehen und die Wunde besser heilen kann. Viele fußchirurgische Abteilungen von Krankenhäusern bieten eine Sprechstunde zur Behandlung des diabetischen Fußes an.

Geeignetes Schuhwerk und spezielle Diabetiker-Socken

Richtig sitzendes Schuhwerk ist von großer Bedeutung, damit Wunden der Diabetes Füße ausheilen und nicht wachsen oder erneut entstehen. Da drückendes Schuhwerk zu Verletzungen führen kann, sollte gegebenenfalls eine orthopädische Beratung erfolgen, woraufhin spezielle Diabetiker Schuhe angefertigt werden können. Es ist wichtig, dass die Schuhe für Diabetiker ausreichend Platz für den Fuß bieten und das Fußbett gegebenenfalls mit Einlagen ausgeglichen wird. Es sollte zudem eine regelmäßige Überprüfung des Schuhwerks erfolgen.

Außerdem gibt es spezielle Socken für Diabetiker, die eine bessere Belüftung der Füße ermöglichen. Die Diabetiker-Socken bestehen aus einem hohen Baumwollanteil und weisen keine Nähte auf, die potenziell Druckstellen verursachen könnten. Diabetiker-Strümpfe erhalten Sie in speziellen Geschäften für medizinisches Schuhwerk.

Ballondilatation, Stent-Einlage, Bypass-Operation

Bei einem durchblutungsbedingten (ischämischen) diabetischen Fuß kann eine Gefäßverengung mit Hilfe eines sogenannten Katheters aufgedehnt werden (Angioplastie). Dabei wird ein Schlauch über die Beinarterie (Arteria femoralis) von der Leiste bis zur verengten Stelle vorgeschoben. Dort wird ein kleiner Ballon mit Luft gefüllt und die Engstelle von innen her aufgedehnt. Diese Methode weist eine relativ häufige Wiederverschlussrate auf, weshalb zusätzlich häufig ein kleines Metallröhrchen (Stent) in die Arterie eingelegt wird um sie offen zu halten. Sofern ein langer Abschnitt des Blutgefäßes betroffen ist, kann zudem eine Bypass-Operation in Betracht gezogen werden, bei der die Engstelle mit einem operativ eingesetzten, anderen Blutgefäß umgangen werden kann.

Diabetischer Fuß: Krankheitsverlauf und Prognose

Jährlich werden in Deutschland aufgrund eines diabetischen Fußes etwa 40.000 Fußamputationen vorgenommen. Dies verdeutlicht, dass es sich bei der Erkrankung um eine sehr ernstzunehmende Komplikation der Zuckerkrankheit handelt. Betroffene haben einen sehr großen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Wenn es gelingt, den Blutzucker bestmöglich einzustellen, Risikofaktoren auszuschalten und tägliche eine gründliche Fußhygiene beachtet wird, lässt sich ein diabetischer Fuß häufig vermeiden.

 

                                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Nochmals aus sehr dringendem ANLASS : “ Stirbt die Biene , stirbt der Mensch „…lest genau, H.P Dürr, exzellent…!!!

FREUNDE, es ist in der kurzen Zeit vom Eintrag dieses Artikels sehr viel geschehen, die WELT ist eine andere…unnatürlich-natürlich zum BÖSEN…und das Wertemaß ist fast dahin,die wichtige AUSSAGE aber, die hinter allem steckt : “ Warum hat die BIENE diese uns so eindringliche WARNUNG zu geben ? “  Weil die Menschen, die Massen, durch einen entfesselten EMP-KRIEG  gegen die HIRNE der ‚ eigenen ‚ Völker so ungeheure Auswirkungen auf uns Menschen und BIENEN ( gesamte NATUR !!) hat….alle Wahrnehmungen,die durch EMF-Impulse im ZNS ablaufen, werden durch falsche BOTENSTOFFE zur falschen ZEIT ausgeschieden und es kommt zu irrealen HANDLUNGEN, konkretes kritisches HINTERFRAGEN ist fas unreal geworden, nur noch triebgesteuert und eines menschlichen DENKENS absolut abträglich….!!!!   Die antigravitative,hexagonale Magnetstimulation ist von so herausragender BEDEUTUNG und wird durch mich, „ET“ zum    SPOTTPREIS  angeboten durch die “ inaktiven,aufgeladenen PADs “ ( für ca. 1 Jahr wirkend ) aber natürlich auch in der erhöhten Preisklasse für JEDEN machbar….erkennt das, es gibt in natura & praxi  nichts, was eine Hexagonale STRUKTUR auf längere ZEIT gewährleistet….!!!  Alle anderen haben das zwar für SEKUNDEN durch “ Wirbel “ erzeugt, sind aber absolut danach unwirksam….!!!  Lasst es Euch durch die Biene sagen…TESLA GREBENNIKOW & TECH ( „ET“ ) sind die wahren Helden, wenn man das hierfür ausnahmsweise benutzen darf….zeigt mir einen dieser pyramidalen STROLCHE, die geschütztes Wissen haben,ungefälschte und nicht aus US-Ursprung stammende Studien haben…NIEMAND…GELD und PSYCHOSEKTE ist deren Ziel…!! Fallt auf die herein,dann ist der Rückweg irreversibel…“ET“ FREUNDE, der “ antigravitative-hexagonale SCHUTZ “ ist das absolut einzig wahre SCHUTZMITTEL, es verhindert das Eindrigen von SKALAREN & MIKROWELLEN in den Organismus, ob Pflanze, Tier oder MENSCH ….( die Reihenfolge ist Absicht,Mikro-und Nanowesen etc. natürlich inbegriffen ),denn NICHTS existiert im GROSSEN,wie im KLEINEN ohne WIRKUNG mit-und gegeneinander….!!   DÜRR und WARNKE hatten , haben RECHT….die Philosophie aber stammt von GREBENNIKOW und mir,“ET“, zeitgleich und unabhängig voneinander….PRODUKTE und ANTISTRATEGIEN habe nur ich „ET“….und die sind nur für EUCH und EURE ( unsere ) KINDER….EMF-Impulse manipulieren die HIRNE & DNA….alle GEN-SCHALTER sitzen in der sog.JUNCK-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-IMPULSE   EIN-und AUS geschalten…..!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! „ET“

Alle Unterlagen von GREBENNIKOW sind tabu,weil militärische HIGH-TECH, ANTIGRAVITATION ist mit heutigen Erkenntnissen ( morgen sicher auch !!) nicht überwindbar,ich bin der einzig LEBENDE ( noch !!),der das für EUCH hazt, die andere DNA aber jagt mich, wie einen räudigen Köter und bedient sich der um mich schleimenden SCHAKALE, die nichts anderes sind,als satanische LAKAIEN….!!  Benutzen und missbrauchen obendrein das WISSEN, was sie sich unredlich erschlichen und zu GELD und EINFLUSS bringen soll…VERNEINT die RAUBKOPIEN und dieses satanische PACK,SCHÖPFERS ANTWORT wird für die nicht lustig ausfallen…!!

https://techseite.wordpress.com/

UND nur diese beiden Personen sind berechtigt, die Biene und natürlich ich, „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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Nochmals aus sehr dringendem ANLASS : “ Stirbt die Biene , stirbt der Mensch „…lest genau, H.P Dürr, exzellent…!!!

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etech-48@gmx.de

Stirbt die Biene,stirbt der Mensch: Dr.U.Warnke…sehr verständlich erklärt und mit meiner Auffassung identisch “ET” ( nachlesen )” Prof.Dürr…exzellent !! “

Aluminium könnte der Grund für das Bienensterben sein. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2015/06/20/bienen-und-menschen-orientierungslos-und-immundepressiert-durch-emfhaarpsmart-digitalisierung-hort-mir-endlich-zu/

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bentonit vital biene

https://techseite.wordpress.com/2013/10/23/bienensterben-durch-pestizide-oder-tod-der-bienen-menschen-durch-haarp-digitalisierung-der-lebensraume/

Wer Handys zum SCHLEUDERPREIS  verkauft, weiss ganz genau,was er damit bezweckt,das ist doch MANIPULATION  des GEISTES ohne ENDE….!!

1.Enstressen

2.Entgiften

3.Immunstimulation

4. BABS-I-Komplexsystem als zentraler Punkt

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm ( Biene )

https://www.youtube.com/watch?v=tc5dQDWK7yU#t=579

Wirkung elektromagnetischer Felder und Schwingungen auf Lebendiges – Dr. U. Warnke – 2014

https://www.youtube.com/watch?v=DTI0OePtg4o

Cropfm – Digitale Drogen

https://www.youtube.com/watch?v=Ijwd757Q_Jc

Hans-Peter Dürr über das Bewusstseinsfeld (2002)

https://www.youtube.com/watch?v=doxvBPzA-5Q

✔ Neues Bewusstsein in der Quantenphysik – DER GEIST ᴴᴰ ..ist stärker als die Zellen FULL HD

https://www.youtube.com/watch?v=i_BohV9iUPM

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P.M. Magazin 05/2007
Physik & Philosophie
Am Anfang war der Quantengeist
Welches Denken brauchen wir, um die Mensch
heitsprobleme zu lösen? Unser Weltbild ist
immer noch mechanistisch geprägt – und damit zu
eng. Der Physiker Hans-Peter Dürr sieht
den Schlüssel zur Zukunft in einem neuen Wirk
lichkeitsbegriff auf Basis der Quanten-theorie.
Wie meint er das? Holger Fuß hat nachgefragt.
Die Quantenphysik gibt uns immer noch Rätsel
auf. Dabei entspricht sie exakt der Logik der
Natur. Da verhalten sich Teilchen wie We
llen und Wellen wie Teilchen. Diese Unschärfe
verweist auf den Ursprung alles Lebendigen
– auf einen zugrunde liegenden universellen
Code, der nichts anderes ist als Information.
Diese Theorie, die von einigen Quantenphysikern
vertreten wird, legt nicht weni
ger als ein neues Weltbild nahe.
Sich da-rauf einzulassen ist
gewiss nicht einfach – aber wenn wir es tun, we
rden wir ganz neue Möglichkeiten entdecken,
mit unserem Planeten umzugehen.
P.M.: Herr Professor Dürr, was ist eigentlich Materie?
Dürr: Im Grunde gibt es Materie
gar nicht. Jedenfalls nicht im
geläufigen Sinne. Es gibt nur
ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Le
bendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies
vorzustellen. Primär existiert nur Zusa
mmenhang, das Verbindende ohne materielle
Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Et
was, was wir nur spontan erleben und nicht
greifen können. Materie und Energi
e treten erst sekundär in Er
scheinung – gewissermaßen als
geronnener, erstarrter Geist.
Nach Albert Einstein ist Mate
rie nur eine verdünnte Form der
Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine
noch verfeinerte Energie,
sondern etwas ganz
 
Andersartiges, eben Lebendigke
it. Wir können sie etwa mit der
Software in einem Computer
vergleichen.
Den Untergrund bildet also eine körperlos
e Form? Ein sehr fremdartiger Gedanke.
Ja, das ist unsere enge Denke. Wir müssen im
mer zuerst an Substanzen denken, ehe wir
Beziehungsstrukturen verstehe
n. Nehmen Sie die Liebe. Wir stellen uns Liebe vor als
Beziehung beispielsweise zweier Menschen zu
einander. Aber die Liebe selber, dieses
Dazwischen, bereitet unserer Vorstellung enorme
Schwierigkeiten. Es sei denn, wir geben uns
einfach hin und lieben.
Und genau dieses Dazwischen ist Gegenstand der Quantenphysik?
In gewisser Weise ja. Doch schon der Begriff
Gegenstand führt in die Irre. Das ist ein
Problem der Sprache. Wir verwenden lauter Su
bstantive, wo wir Verben nehmen sollten. Das
prägt unser Denken. Wenn wir über die Quanten
physik sprechen, sollten wir eine Verb-
Sprache verwenden. In der subatomaren Quan
tenwelt gibt es keine Gegenstände, keine
Materie, keine Substantive, also Dinge, di
e wir anfassen und begreife
n können. Es gibt nur
Bewegungen, Prozesse, Verbindungen, Informati
onen. Auch diese genannten Substantive
müssten wir übersetzen in: Es bewegt sich, es
läuft ab, es hängt miteinander zusammen, es
weiß voneinander. So bekommen wir eine
Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit.
Besser gesagt: Wir ahnen und erleben.
Warum tun wir uns so schwer damit?
Weil unser Gehirn nicht darauf
trainiert ist, die Quantenphysik
zu verstehen. Mein Gehirn soll
mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Ba
um zu pflücken, den ich für meine Ernährung
brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfe
lpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet,
weil sie enorm lebensdienlich ist. Bevor ich ei
ne Handlung ausführe, spiele ich diese erst
einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob si
e zum gewünschten Ziel führt – ja oder nein?
Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zwei
wertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die
Logik der Natur. Die Quantenphysik beschrei
bt die Natur viel besser, denn in der
Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik,
also nicht nur Ja und Nein, sondern auch
Sowohl/Als-auch, ein Dazwischen. Eben das Ni
cht-Greifbare, das Unentschiedene. Daran
müssen wir uns gewöhnen.
So ganz habe ich mich an diese Vorstellung noch nicht gewöhnt.
Aber genau damit sind Sie auf dem richtigen Da
mpfer. Solange Sie es sich vorstellen können,
liegen Sie falsch. Nehmen wir ein Elektron. Al
so ein physisches Teilchen, von dem ich weiß,
dass es das eigentlich gar nicht
gibt. Im Grunde ist da etwas vi
el Größeres. Betrachten wir ein
instabiles System wie etwa ein nasses Schneefel
d: Dort kann mein kleiner Fuß eine riesige
Lawine auslösen. Ein Pendel, exakt auf den Kopf
gestellt, ist auch so ein instabiles System.
Dort entscheidet eine winzigkleine Störung von
außen, ob es nach links oder rechts fällt.
Sie meinen also, ein Elektr
on existiert gar nicht?
Jedenfalls nicht in Form eines herkömmlichen Teilchens.
Sondern?
 
In meiner Sprache nenne ich es ein »Wirks
« oder »Passierchen«. Es ist eine winzige
Artikulation der Wirklichkeit, etwas, das wi
rkt, das passiert, das etwas auslöst.
Sie beschreiben die Quantenphysik in eine
r paradoxen Weise, wie wir sie sonst aus
mystischen Texten kennen.
Es ist paradox, wenn ich mich der Quante
nphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn
Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völ
lig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns
schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich viel
deutig sind. In der Physik sagen wir: Die
Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Rea
lität verstehen wir eine Welt der Dinge, der
Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die
die alte Physik mit ihrem mechanistischen
Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft
ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in
einem vergröberten Sinn. Was für unseren Allt
ag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der
neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der
Kann-Möglichkeiten, sich
auf verschiedene Art
materiell-energetisch zu ver
körpern. Deshalb möchte ich di
e Begriffe Teilchen oder Atom
nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirk
s oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein
winzig kleiner Prozess.
Allmählich habe ich trotz aller Schwammigke
it doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen.
Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik:
Es ist viel Ungenauigke
it, viel Spielraum in
einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mi
r zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein
könnte.
Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammi
gkeit bezieht sich ja
auf die Greifbarkeit.
Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeite
n. Unsere Gefühle sind
ja in diesem Sinne
alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unve
rständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre
Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in
uns verspüren, dann deuten wir dies oft
als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird
. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit
etwas viel Umfassenderem. Die Felder in de
r Quantenphysik sind nicht nur immateriell,
sondern wirken in ganz andere, größere Räum
e hinein, die nichts mit unserem vertrauten
dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist
ein reines Informationsfeld – wie eine Art
Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und
Energie. Dieses Info
rmationsfeld ist nicht
nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich
über das gesamte Universum. Der Kosmos ist
ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine
Begrenzung hat. Es
gibt nur das Eine.
Damit kommen Sie der alten indischen Philoso
phie nahe, die vom All-Einen spricht und von
der Identität des Ich und der Außenw
elt. »Tat tvam asi« lautet die klassische Formel: Dieses
bist du.
Ja, es geht über diese Aussage hinaus und lässt
sich besser in der Sans
kritsprache als Advaita
ausdrücken, was so viel wie Nicht-Zweiheit be
deutet. Genauer bedeutet die Vorsilbe A aber
nicht die Verneinung, sondern dass es una
ngemessen ist, überhaupt von Teilen und
Zerlegbarkeit zu sprechen.
Etwas Unteilbares.
Wir haben überhaupt nur das Eine. Aber dieses
Eine ist differenziert. Wenn ich ein Gemälde
betrachte und von dessen Schönheit spreche, das is
t das Eine. Wenn ich aber auf die einzelnen
Dinge in diesem Gemälde zeige, beispielswei
se auf das Auge der Madonna, dann deute ich
auf eine Unterschiedlichkeit innerhalb des Einen,
auf ein Element der Vielheit, das zur Einheit
gehört. Das Auge der Madonna ist nämlich nich
t ein Teil des Bildes, sondern nur eine
 
Artikulation. Ich schneide das Auge nicht hera
us, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit
auf eine Stelle des Bildes.
Das heißt, ein Meer ist eben mehr
als ein Netzwerk von Wassertropfen?
Richtig. Ein Wassertropfen existiert ja im
Grunde nur außerhalb des Meeres. Wenn er
hineinfällt, verliert der Begriff Tropfen seinen Sinn.
Wenn Sie sagen, die alte mechanistische Naturw
issenschaft funktionier
t in unserem Alltag
mit großer Genauigkeit – welche Bedeutung soll
dann eigentlich die
Quantenphysik mit all
diesen beschriebenen Erke
nntnissen für unsere konkrete Lebenswelt haben?
Sie hat eine Bedeutung, wenn wir
in unsere Alltagserfahrungen
auch einbeziehen, was wir
lebendig nennen. Die alte mechanistische Physik
beschreibt nämlich zunächst die Realität der
Dinge mit den bekannten Naturgesetzen, wobe
i kein Unterschied zw
ischen belebt und
unbelebt gemacht wird. Wenn Sie einen Apfe
l fallen lassen, folgt er dem Gesetz der
Schwerkraft und fällt zu Boden. Die Welt der
Dinge ist die Welt der stabilen Systeme und
damit voll determiniert, also vorherbestimmt. M
echanistisch bedeutet voll determiniert. Aber
für lebendige Systeme reicht diese mechanistis
che Beschreibung nicht
aus. Lebendige Wesen
wie etwa der Mensch sind im Grunde instabile Sy
steme. Ihre scheinbare Stabilität erhalten sie
durch ein dynamisches Ausbalancieren, da
s ständige Energiezufuhr benötigt.
Sie sind nicht nur Quantenphysiker, sondern
wurden für Ihr Engagement in der
Friedensbewegung bereits 1987 mit dem Alternativ
en Nobelpreis geehrt. Inwiefern hat der
Quantenphysiker Dürr den politischen Menschen Dürr inspiriert?
Die Quantenphysik sagt uns ja nicht nur,
dass die Wirklichkeit ein großer geistiger
Zusammenhang ist, sondern auch, dass die We
lt und die Zukunft offen ist. Sie ist voller
Möglichkeiten. Darin steckt ungeheuer viel
Ermutigung und Optimismus. Wir leben in einer
noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin a
nnehmen. Und wir können diese Welt gestalten!
Unsere westliche Konsumkultur, unser lebe
nsverachtendes wirtschaftliches Wettrennen
stellen doch nur eine winzige Ni
sche innerhalb unserer Möglic
hkeiten dar. Trotzdem glauben
viele Menschen, dass die wirtsc
haftlichen Sachzwänge Naturgesetze seien. Nein, es sind
menschengemachte Zwänge.
Wie konnte es zu diesem Irrglauben kommen?
Er ist Bestandteil unserer Erziehung. Wir werd
en belohnt, wenn wir uns entmutigen lassen,
wenn wir uns wirtschaftlichen und technisc
hen Zwängen unterordnen, wenn wir größere
Zusammenhänge außer Acht lasse
n. Aber eine solche Lebe
nsweise ist lebensfeindlich.
Langfristig überlebensfähig ist in der Natur
derjenige, der ein Gewi
nn-Gewinn-Spiel spielen
kann. Wenn mein Vorteil zugleich der Vorteil de
s anderen ist, sodass im Konzert mit anderen
etwas geschaffen wird, bei dem das Ganze mehr
ist als die Summe einzelner Teile. Ein
Plussummenspiel. Junge Menschen können so et
was heutzutage kaum noch erleben. Sie sind
einsame Einzelkämpfer und müssen gegen ihre
Mitmenschen ankämpfen, anstatt mit ihnen
gemeinsam eine Zukunft aufzubauen.
Sie selber haben einen Zukunftsentwurf vorgele
gt: »Die 1,5-Kilowatt-G
esellschaft«. Darin
propagieren Sie eine »intel
ligente Energienutzung als
Schlüssel zu einer ökologisch
nachhaltigen Wirtschaftsweise«.
 
Ich habe mal ausgerechnet, dass der gegenwär
tige Primärenergieverbrauch der gesamten
Menschheit bei 13 Terawatt liegt. Dies entspr
icht etwa der körperli
chen Arbeitsleistung von
130 Milliarden kräftigen Energiesklaven, die
jeden Tag zwölf Stunden lang ohne Pause in
unseren Auftrag mit voller Pulle auf dieser Er
de malochen. Eine Sklavenstärke nehme ich
hierbei als eine Viertelpferdes
tärke, etwa 200 Watt, an. Ein Mittelklassewagen mit 60 PS hat
somit bereits 230 Energiesklaven unter der Ha
ube. Ein Mercedes der S-Klasse mit 190 PS
sogar die dreifache Anzahl. Die Frage laute
t: Wie viele Energiesklaven verträgt unsere
Biosphäre, die ja ein kompliziertes, ausbalancier
tes Ökosystem ist, in dem das eine mit dem
anderen gekoppelt ist? Und da stellt sich he
raus, dass die maximale Grenzbelastung durch
menschliche und technisch aufbereitete Ener
gieumsätze für die gesamte Erde etwa bei
insgesamt zehn Terawatt liegt. Das entspr
icht 100 Milliarden Energiesklaven.
Wir leben also längst über die
Verhältnisse der Biosphäre?
Allerdings. Wir verbrauchen mindestens drei
Terawatt zu viel Energie. Das sind 30
Milliarden Energiesklaven zu viel. Um die Gr
enzbelastung nicht zu überschreiten, dürfte jeder
Erdenmensch heute maximal 15 Energiesklav
en beschäftigen, sprich höchstens 1,5
Kilowattstunden pro Stunde verbrauchen. St
atistisch gesehen hält sich heute jeder
Erdenbürger 22 Energiesklaven und kann damit se
ine persönliche Arbeitsfähigkeit um das 22-
fache steigern – mit den entsprechend höheren
Umweltauswirkungen. Aber in der Realität ist
der Energieverbrauch natürlich unterschiedlic
h verteilt. Ein US-Amerikaner beschäftigt im
Schnitt 110 Energiesklaven, ein Deutscher 55, ei
n Chinese 10 und ein Bangladescher nicht
einmal einen einzigen.
Deshalb fordern Sie eine »strikte Ge
burtenkontrolle von Energiesklaven«.
Ja. Das bedeutet vor allem ei
ne Geburtenkontrolle der liebst
en Kinder der Industrieländer,
nämlich der Autos. Künftig müssen unsere
Erzeugnisse langlebig
und reparaturfreundlich
sein. Durch eine effizientere
Energienutzung werden wir etwa
die Hälfte der Energiesklaven
einsparen können – bei gleichen Dienstleistung
en für den Menschen. Die andere Halbierung
können wir erreichen, indem wir unseren Lebenss
til ändern, aber auch durch den Einsatz von
sanfteren Energiesklaven, etwa durch Verw
endung von dezentralen Solarenergieanlagen.
Was bedeutet ein anderer Lebensstil?
Energiereduzierte Lebensstile bedeuten kein Le
ben in Sack und Asche. Mit etwas Fantasie
werden wir sogar ein viel besseres, weil sinne
rfülltes, lust- und freudvolles Leben führen
können. Eine Beschränkung auf 15 Energiesklaven
entspricht in etwa dem durchschnittlichen
Lebensstandard eines Schweizers anno 1969.
Würde eine solare Weltwirtschaft Energi
e verschwenden dürfen, ohne dass die Biosphäre
kollabiert?
Nein. Unser Energieproblem hat nicht nur
mit der Beschränktheit von Ressourcen zu tun,
sondern hängt mit der durch Energieumsat
z hervorgerufenen Belastung der Biosphäre
zusammen. Entscheidend ist gar nicht die in
sgesamt eingestrahlte Sonnenenergie, sondern
jener Energieanteil, der die Bios
phäre in Balance hält. Die Biosphäre ist eine hierarchisch
geordnete Pyramide, aber eben keine Granitp
yramide, sondern eher
ein Kartenhaus, auf
dessen Spitze wir Menschen stehen. Dieses Ka
rtenhaus wird aufrech
t erhalten, indem etwa
ein Zehntausendstel der einge
strahlten Sonnenenergie, da
s sind umgerechnet rund 450
Milliarden Energiesklaven, dieses instabile Gesa
mtsystem ausbalanciert.
Es ist die statische
Instabilität, die Wackeligke
it des Systems, die unsere Erfahrungswelt lebendig macht.
 
Auf der Spitze dieses von der Natur sorgsam aust
arierten Kartenhauses stehen wir Menschen
und drohen, das Gebilde mit unserer technischen
Zivilisation zum Einsturz zu bringen.
Wir haben begonnen, bei diesem prekären Balanceakt mit der Biosphäre riskant zu
konkurrieren. Das ist das Entscheidende. Unsere
rücksichtslos arbeit
enden 130 Milliarden
Energiesklaven bringen das Bi
osystem in ein Ungleichgewicht. Die menschengeschaffenen
Energiesklaven haben keinerlei Gefühl dafür,
dass sie in einem System arbeiten, das nicht
beliebig robust ist. Die rütteln sozusagen an
der natürlichen Gesamtarchitektur und wirken
wie eine Infektion in einem
Organismus, der über dreieinhal
b Milliarden Jahre hinweg
sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie
sehr darf man ein lebendiges System stören,
ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Wenn wir uns den Energiehaushalt eines ausbal
ancierten Organismus vorstellen, dann hätten
wir das Bild eines Ozeans wogender Schwingunge
n vor uns, die sich mehr oder weniger im
Gleichklang bewegen. Das wären die Solarskl
aven. Jetzt kommen die menschengemachten
Energiesklaven, die Störsklaven, hinzu, di
e gegen diesen Gleichklang schwingen.
Die schwingen überhaupt nicht mit.
Weil sie zu ignorant und unsensibel sind,
um in der großen Sinfonie der Natur
mitzuschwingen?
Das ist es! Je höher die Instabilität, die Un
sicherheit, desto größer die Sensibilität.
Also hätten wir Menschen die Aufgabe, unsere
Energiesklaven daraufhin zu trainieren, sich
im Tanz der Biosphäre harmonisch zu bewegen?
Ja, das wäre der Heilungsprozess mit der Hera
usforderung: Wie können wir die Störungen so
integrieren, dass das Kartenhaus nicht einstü
rzt? Dazu müssen wir
verstehen, warum die
Entwicklung des Lebendigen so langsam vons
tatten geht. Das System benötigt dieses
langsame Tempo, damit es die Veränderungen
auffangen und verarbeite
n kann. Wir sind aber
viel zu schnell für das Gesamtsystem. Deshal
b sind wir an eine Grenze gelangt, an der wir
nicht mehr allzu viel stören dürfen. Wi
r müssen die Geschwindigkeit drosseln.
Was bedeutet es konkret, bedächtiger zu sein?
Schauen wir uns mal an, was unsere Energieskl
aven anstellen. Wenn diese Sklaven sich so
verhielten wie wir Menschen, hätten wir ga
r keine Probleme. Dann wären sie sanfte
Energiesklaven, die einen Eimer Wasser den Be
rg hochtragen. Das macht gar nichts aus.
Stattdessen aber haben wir ga
nz rabiate Energiesklaven, di
e mit hochintensiver Energie
arbeiten. Wir stellen unsere Pr
odukte mit einer Prozessenergie
her, die den Maßstab, in dem
die eingestrahlte Sonnenenergie umgesetzt wir
d, weit übertrifft. Wir hol
en die Kohle aus dem
Erdinneren, wo sie über Milli
onen von Jahrhunderten angesammelt wurde, und verbrennen sie
innerhalb von weniger als zwei Jahrhunderten.
Damit gewinnen wir eine Energiedichte, mit
der wir Metalle schmelzen, Autobleche schmie
den und Mineralien aus dem Berg lösen. Alles
hochenergetische Vorgänge in einer viel größe
ren Geschwindigkeit, als
es die Natur selber
vollzieht. Vergleichen Sie das nur einmal mit
dem Tempo des Pflanzenwuchses. Dann sehen
Sie den Unterschied.
Intelligentes Produzieren bedeutet also,
im Tempo der Natur zu arbeiten?
 
Es geht erstens um die Vermeidung von sehr
verschiedenartiger Um
formung von Materie,
weil das sehr viel Energie benötigt. U
nd zweitens muss die Umformung langsamer
geschehen. Wir dürfen nicht drängeln.
Passt zu diesem Evolutionsschritt noch die Nu
tzung von Kernenergie, wie sie derzeit in der
Klimaschutzdebatte neu auf den Tisch gekommen ist?
Nein. Die jetzige Kernenergie müssen wir abschaffe
n. Sie ist viel zu gefährlich – aus vielerlei
Gründen. So ist nicht nur die Frage der E
ndlagerung von Atommüll nicht gelöst, sondern
dieser Atommüll kann auch als Waffe benutzt
werden. Es existiert also keine scharfe
Trennung zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Kernenergie. Denn Atommüll ist
zum Teil spaltbares Plutonium, das außerdem hoch
radioaktiv ist, mit einer Halbwertszeit von
24000 Jahren. Ein Reaktor von einem Gigawatt
Leistung, wie wir ihn weltweit betreiben,
produziert jährlich etwa 250 K
ilogramm Plutonium. Für eine Nagasaki-Bombe benötigen wir
nur acht Kilogramm. Unter Umständen will ma
n das Zeug ja deshalb nicht endlagern, weil
man das Plutonium noch irgendwie verwende
n könnte. Beispielsweise zum Bau einer
Atombombe, einer schmutzigen Bombe allerd
ings, die große Gebiet
e für Jahrtausende
unbewohnbar machen würde.
Wäre denn eine tatsächlich ausschließlich zi
vile Nutzung der Kernenergie vertretbar?
Auch nicht. Wenn der schlimmste Störfall in
einem Reaktor passiert, hat man ein Ergebnis,
das einfach nicht akzeptabel ist. Dieses Risi
ko trifft nicht nur uns, sondern vor allem die
nachfolgenden Generationen. Ein Risiko einzugehe
n, das ich selber nicht ausbaden muss, ist
unmoralisch. Ich kann Russisches Roulette an
meinem eigenen Kopf spielen. Wenn ich so
blöd bin, dann ist das okay. Aber die Pistole
an den Kopf meines Kindes zu halten ist
verantwortungslos. Wir Nutznießer leben
nur ein paar Jahrzehnte. Aber unseren
Nachkommen überlassen wir die Lasten über
Tausende von Jahren. Ne
in, die Kernenergie
muss weg!
Warum bleibt die Kernenergie für manc
he Menschen immer noch attraktiv?
Weil wir übersehen, dass unsere Gesellschaft energiesüchtig ist. Sie erscheint mir in der
Situation eines Alkoholikers, der glaubt, er könn
e sein Suchtproblem lösen, wenn er in eine
Schnapsfabrik einheiratet. Deshalb benötigen
wir zunächst eine En
tziehungskur. Erst dann
können wir überhaupt beurteilen, wie viel En
ergie wir wirklich brauchen. Mit einer
effizienteren Energienutzung können wir unseren
Verbrauch ohne Weiteres senken. Vieles
von dem, was wir heute verbrauchen, ist einf
ach weggeworfene Energi
e. Mit ein bisschen
Intelligenz können wir das einsparen. Und
wir müssen es auch: Es können nicht alle
Menschen auf dieser Erde einen Lebensstil f
ühren wie die US-Amerikaner. Das geht einfach
nicht.
Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an
ein Jenseits? Gibt es
eine Existenz nach
dem Tode?
Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir
Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke,
die Materie, also das, was greifbar ist.
Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende
Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Di
esseits eingebettet ist. Insofern ist auch
unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jense
its umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass
ich während meines diesseitigen Lebens nicht nu
r meine eigene kleine Festplatte beschrieben
 
habe, sondern immer auch etwas in diesen ge
istigen Quantenfeldern abgespeichert habe,
gewissermaßen im großen Internet der Wirk
lichkeit, dann geht dies ja mit meinem
körperlichen Tod nicht verloren.
In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich
zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen.
In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war,
bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.
Autor: Das Interview führte Holger Fuß

 

 

 

                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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zur PFLICHT gehören  !!

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Lebensqualität und Sicherheit im Alter schaffen ? Extrem Falsch, das beginnt lange bevor der akute Alterungsprozess eintritt…“ET“

 

FREUNDE, wer an unsere “ Vorderen “ nicht im Vorherein denkt, der hat von einer humanen Lebensphilosophie nichts verstanden…!!! Mein geschütztes Warenzeichen heisst deshalb und gerade darum :

“ Better Quality of Life – Für eine bessere Qualität des Lebens “    Alle meine Entwicklungen und Patente beruhen auf dem Wissen, den Alterungsprozess der Zellen in Schach zu halten, pathologische Störfaktoren zu minimieren oder sie zu beheben, das ist die REPAIR FUNKTION  und auf diesem Gebiet bin ich mit meinen Produkten weltweit einer der Grössten aber nicht teuersten…GELD ist nicht mein Ansinnen, sondern es geht ums Altern in Würde….!!  Natürlich geht es im vorzeitigen Altern darum, diesen Prozess so zu minimieren, dass die Zellsysteme ihre Aufgaben erfüllen können und der Organismus damit die Probleme des ALTERNS besser bewältigen kann, das kann ich mit den von mir entwickelten HIGH TECH PRODUKTEN  sichern, es sei denn, es sind irreversible Schäden !! Lest nach, was es darüber von mir zu sagen gibt und studiert es genau, die künstlich und absichtlich den Menschen zugefügten ZELLALTERUNGEN basieren alle auf :

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Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links: DPMA, Espacenet
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1

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Lebensqualität und Sicherheit im Alter schaffen

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Einfach erklärte Technik kann im Notfall von Bedeutung sein. Die Deutsche Seniorenliga bietet dafür eine Beratung an

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2017/03/16/lebensqualitaet-und-sicherheit-im-alter-schaffen/

Die meisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zu werden: Möglichst nahe der Familie, mit bekannten Nachbarn und in vertrautem wohnlichen Umfeld. Vor allem aber wollen Ältere ihre Selbstständigkeit bewahren und möglichst eigenverantwortlich ihren Alltag organisieren. Das gilt in gleichem Maße für Menschen, die chronisch krank oder behindert sind. Wenn jedoch die Kräfte nachlassen oder die Mobilität abnimmt, ist es notwendig, jederzeit und spontan Hilfe zu bekommen. Vor diesem Hintergrund gibt eine neue Broschüre der Seniorenliga einen Überblick über Möglichkeiten technischer Notrufsysteme.

Um das Leben zu Hause zu erleichtern, braucht es im Alter meist ein wenig Unterstützung und die Möglichkeit, im Notfall Hilfe zu bekommen. Ein bewährtes Sicherheitssystem ist der Hausnotruf – ein kleiner Sender, der ans Festnetztelefon angeschlossen wird und bei Bedarf schnell Kontakt zur Notrufzentrale herstellt. Er bietet Service im Alltag und Sicherheit im Notfall. „Viel zu häufig wird der Hausnotruf jedoch erst dann zum Thema, wenn bereits etwas Dramatisches wie ein Sturz oder ein Schwächeanfall passiert ist“, erläutert Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga: „Besser ist es, sich rechtzeitig und vorausschauend für ein Sicherheitskonzept zu entscheiden.“ Welches System das Geeignete ist, hängt von individuellen Gegebenheiten und Ansprüchen ab. „In jedem Fall erleichtert es allen Beteiligten das Leben: den älteren Menschen, die sich durch das Plus an Sicherheit freier bewegen können und den Angehörigen, die wissen, dass im Notfall sofort Hilfe zur Stelle ist“, so Hackler. Im Unterschied zum Festnetztelefon bietet ein Handy mit Notruffunktion auch unterwegs Sicherheit. Ob beim Einkauf, im Garten oder auf Reisen – gerade aktive Menschen können sich auf ihren mobilen Schutzengel verlassen und erhalten sich so ihre Mobilität.

Der Ratgeber „Selbstständig leben im Alter – Technik schafft Sicherheit“ kann kostenlos bestellt werden bei der Deutschen Seniorenliga.

FREUNDE, wer sich auf die POLIT-Philosophen des ALTWERDENS  verlässt, der ist verlassen, dem ist nicht zu helfen…werdet vorher klug und denkt über mein WISSEN nach, es wurde für EUCH bereitet, für NIEMAND sonst…“ET“

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COPD: Auch die Psyche leidet aber die VERURSACHER sind NANOTRAILs, AS 03, Alumosilikate 3 nanometer !!!! „ET“ BABS-I-Antitox

COPD und nix haben die Weisskittel vollbracht…erkennt selbst, was das BAB-I-Komplexsystem vermag….Rauchen ist das kleinere ÜBEL, NANOTRAILS die Verursacher Silizium-NANOS AS 03 !!! „ET“

FREUNDE, die Schulmedizin hat nichts vermocht,das Herumgestochere in den URSACHEN können SIE ja gar nicht erkennen, dürfen SIE ja gar nicht erkennen,…BABS-I  bei COPD,was wirklich hilft  !!  direkt : etech-48@gmx.de http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/66517 Rauchstopp bei COPD: Immundefekt lässt Bakterien trotzdem tiefer in … Weiterlesen https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=178&h=238

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COPD: Auch die Psyche leidet

 

copd

© hikrcn – Fotolia    http://www.netdoktor.de/news/copd-auch-die-psyche-leidet/

München (netdoktor.de) –  Hartnäckiger Husten, Atemnot und Auswurf – dahinter kann COPD, die Chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung, stecken. Die Diagnose ist zunächst ein Schock. Denn COPD ist unheilbar und kann zu erheblichen Einbußen an Lebensqualität führen. Depressionen und Ängste sind bei vielen Patienten vorprogrammiert. Umso wichtiger ist es, Betroffene immer auch psychotherapeutisch zu behandeln, raten Mediziner.

Volkskrankheit COPD

Experten schätzen, dass COPD im Jahr 2020 auf Platz drei der Todesursachenstatistik stehen wird. Damit ist die chronische Lungenkrankheit, an der vor allem Raucher erkranken, die Volkskrankheit mit der höchsten Steigerungsrate. Betroffene bekommen schlecht Luft – das führt häufig zu Ängsten. Auch Depressionen kommen in Zusammenhang mit COPD häufig vor.

Depressionen weit verbreitet

Das belegte nun auch eine Studie mit 18.588 Teilnehmern, von denen 1.736 an COPD litten: 40 Prozent der Betroffenen zeigten depressive Symptome, fand das Forscherteam der University of California heraus. Damit sind depressive Beschwerden bei COPD häufiger als bei Menschen mit Herzproblemen oder bei Patienten, die schon mal einen Schlaganfall hatten.

Raucher besonders gefährdet

In einer weiteren Untersuchung stellten Wissenschaftler außerdem fest, dass von 416 COPD-Patienten 47 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer unter Angst und Depressionen litten. Raucher machten sich besonders viele Sorgen: 54 Prozent von ihnen kämpften mit Angstzuständen und 43 erkrankten an einer Depressionen.

Da COPD-Patienten mit Depressionen erwiesenermaßen auch weniger konsequent ihre Medikamente nehmen als depressive Menschen ohne Zusatzerkrankung, ist es umso wichtiger, sie psychotherapeutisch zu begleiten.

Risikofaktor Qualm

Der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von COPD ist das Rauchen. So sind etwa 90 Prozent der Betroffenen Raucher oder ehemalige Raucher. Circa 20 Prozent der langjährigen Qualmer entwickeln deshalb COPD. Aber auch allgemeine Luftverschmutzung, häufige Atemwegsinfekte oder eine hohe Staubbelastung am Arbeitsplatz können die Krankheitsentstehung fördern. (jb)

Quelle: Shane R. et al.: “Prevalence and Risk Factors for Depressive Symptoms in Persons with Chronic Obstructive Pulmonary Disease”. Journal of General Internal Medicine. 25.11.2014

FREUNDE, wer das GRUNDPRINZIP der antigravitativen-hexagonalen Magnetstimulation erkannt hat, der weiss,ich stehe ganz oben auf der ERKENNTNISSKALA  und dieses WISSEN ist für EUCH, die VERURSACHER werden den TEUFEL tun, Euch zu helfen…!!

 

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