Psycho-Emotionaler Stress Nr.1 der Krankmacher in der sog. Industriegesellschaft…!! BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE,

wer immer noch nicht begriffen hat, wer und was hier die “ Triebfeder der Krankmacher “ ist, sollte erkennen, dass jene uns den gratis bringen und die ganz blöööden schreien danach,als ginge es ums Überleben…gehts ja auch  i-PHONE = Mikrowelle am HIRN…fürs HIRN  !!!  krebs-mobilfunk dees_celltower

 

 

 

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Wohl kaum, sonst würdet ihr nicht nach Eurem Henker ( smarte Technologien !) rufen / flehen…!!   

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Gesteuert erzeugte Stressoren bedingen pathologische Psychosen,Depressionen und seelisch-pathologische Zustände,Kreislauf für bereits entwickelte PSYCHOPHARMAKA,an der URSACHENBESEITIGUNG klar vorbei…!!! BABS-I-Antistress !!!

FREUNDE, ich kann es Euch ja nicht oft genug vorhalten,GRUNDSATZ ist : ENTSRESSEN ENTGIFTEN IMMUNSTIMULATION BABS-I  zum SCHUTZE vor MANIPULATION  und Hexagonale Clusterbildung von Wasser und BLUT…ja, allen Wasser enthaltenden Medien….!!  Wer das erkennt,der weiss, wie er sich umgeben muss,um den Fängen der BIG PHARMA zu entrinnen…Ursachenbekäpfung können auch wir nicht aber exzellente Lösungen auf höchstem Erkenntnisstand…!! 

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Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Lest nach über meinen Wissensstand,als LEIHGABE der SCHÖPFUNG für EUCH   !!!!

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Pharma

Wachstumsmarkt Depression

Weltweit leidet fast jeder zehnte Mensch an einer Depression beziehungsweise starken Angstzuständen. Das kostet die Weltwirtschaft jedes Jahr etwa 900 Milliarden Euro. Vor allem durch Fehlzeiten und Produktionsausfälle in Folge der Erkrankung werden diese hohen Kosten verursacht, geht aus dem aktuellen Bericht der WHO hervor.https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DGN-Depression.jpg

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/04/20/wachstumsmarkt-depression/

sa 2.0)

Allerdings tut sich mit der wachsenden Zahl psychisch Erkrankter auch ein weiterer Markt für die

Pharmaindustrie auf. Drei Prozent des Gesundheitsbudgets werden im Schnitt für die Behandlung psychisch Erkrankter ausgegeben.

Die Weltgesundheitsorganisation warnte vor dem schnellen Anstieg der Depressionen und Angstzuständen und forderte auch eine verstärkte Forschung in diesem Bereich. Das würde nicht nur den Erkrankten helfen, sondern bringe auch wirtschaftliche Vorteile mit sich, so die WHO. Demzufolge habe ein investierter Dollar in diesem Bereich einen Nutzen von vier Dollar aufgrund verbesserter Gesundheit und höherer Arbeitsfähigkeit der Betroffenen. 2013 waren 615 Millionen Menschen an Depressionen bzw. Angstzuständen erkrankt. 1990 waren es noch etwa 416 Millionen Erkrankte.

Neben humanitären Katastrophen und Konflikten auf der ganzen Welt, sorge gerade in den Industriestaaten Stress und Unzufriedenheit für einen Anstieg der Depressionen und Angstzustände. Allein in Deutschland beispielsweise wurden 2015 etwa 155.000 Klinikaufenthalte zur Reha aufgrund psychischer Erkrankungen genehmigt. Vor zehn Jahren waren es lediglich 89.350. Bei deutschen Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 17 Jahren seien die Fallzahlen seit den 90erJahren um 270 Prozent gestiegen. Das ging aus der KIGGS-Studie der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie hervor.

FREUNDE,

seit Jahrzehnten sah ich genau diese Situation auf die Menschen zukommen,in einer Gesellschaft, in der alle ethisch-moralischen Werte denen der materiellen Werte geopfert….!! Dies jetzt sind die Ergebnisse, die wohlweisslich das Vorhandensein von Psychopharmaka der BIG PHARMA schon beinhaltend…WARUM wohl…??

Burnout

Von Julia Dobmeier

burnout

© V

Burnout beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Er wird meist mit Überforderung und Stress im Beruf in Zusammenhang gebracht. Die Ursachen sind aber vielfältig. So kann die Krankheit auch außerhalb der Arbeit entstehen, beispielsweise wenn jemand seine Angehörigen pflegt oder aufgrund von Arbeitslosigkeit emotional stark unter Druck steht. Wie Sie den Burnout erkennen, wie Sie sich schützen und was zu tun ist, erfahren Sie hier.

Burnout: Beschreibung

Der Begriff Burnout (gelegentlich auch „Burn-Out“ geschrieben) kommt aus dem Englischen und steht für  „ausgebrannt, total erschöpft“. Lehrer leiden darunter ebenso wie Manager, Krankenschwestern oder Alleinerziehende. Aber auch bei Rentnern, Menschen, die keinem Beruf nachgehen, und Hausfrauen können sich die Energieakkus leeren. Fachleute beschreiben die Krankheit als einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Er wird wird von Unruhe, Anspannung, Motivationslosigkeit, Leistungseinbußen und psychosomatischen Beschwerden begleitet.

Was ist Burnout?

Die Frage: „Was ist ein Burnout?“ ist in der Fachwelt nicht eindeutig geklärt. Geprägt wurde der Begriff Burnout vor allem durch den deutsch-amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger (1974) und die amerikanische Psychologin Christina Maslach.

Maslach entwickelte das „Maslach Burnout Inventory“, das am häufigsten zur Diagnose eines Burnout-Syndroms eingesetzt wird. Als zentrale Symptome werden die drei Skalen des Tests genannt:

  • emotionale Erschöpfung
  • Depersonalisation – eine unpersönliche bis zynische Haltung gegenüber Klienten, Kollegen und Vorgesetzten
  • mangelnde persönlichen Erfüllung und Leistungsunzufriedenheit

Eine allgemein anerkannte Definition „Burnout“ gibt es jedoch nicht. In der „International Classification of Diseases ICD-10“, der als Diagnoserichtlinie gilt,  wird der Begriff „Ausgebranntsein / Burnout“ nicht als eigenständige Diagnose, sondern nur als Subkategorie Z73.0 aufgeführt. Burnout ist somit keine sogenannte Behandlungsdiagnose, die beispielsweise allen die Einweisung in eine Klinik rechtfertigt.

Manche Experten bezweifeln sogar grundsätzlich, dass Burnout eine eigenständige Krankheit ist. Sie gehen davon aus, dass Menschen mit der Krankheit im Grunde an einer Depression leiden.

Wen trifft ein Burnout?

Die Krankheit wurde zuerst im Zusammenhang mit sozialen Berufen beschrieben. Beobachtet wurde es bei ehrenamtlichen Helfern sowie Personen, die in Heil- und Pflegeberufen arbeiten. Das für das Burnout-Syndrom typische „ausgebrannt sein“ lässt sich hier gut nachvollziehen. Meist arbeiten in diesen Berufen Menschen, die ein hohes Maß an Idealismus mitbringen, bis zur körperlichen und emotionalen Belastungsgrenze und erhalten dafür oft wenig Anerkennung.

Einige Zeit lang stand vor allem eine Berufsgruppe im Mittelpunkt der Burnout-Diskussion – die Lehrer. Burnout bei Lehrern ist auch heute noch ein Thema, da die zunehmend höheren Anforderungen des Berufs schnell zu Frustration und Überforderung führen können.

Inzwischen wurde der Burnout-Begriff jedoch auf fast alle Berufsgruppen sowie Nichtberufstätige ausgedehnt. Die Krankheit kann auch bei Studenten oder mitten in einer Ausbildung auftreten. Selbst bei Kindern wurden schon Burnout-Symptome beobachtet. Fachleute sind sich heute weitgehend einig, dass einem Burnout nicht unbedingt ein „Brennen“ vorausgehen muss, also ein übergroßes Engagement. Vielmehr kann die Krankheit auch ganz normal engagierte Menschen treffen, die unter zu starkem Druck stehen, beispielsweise infolge von Mobbing.

Wie verbreitet ist Burnout?

Wie viele Menschen unter Burnout leiden, lässt sich schwer bestimmen, da es noch keine verbindlichen Diagnosekriterien gibt.

Einer bundesweiten Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland  (DEGS1) zufolge, leiden 11 Prozent der deutschen Erwachsenen unter chronischem Stress. Immerhin 4,2 Prozent leiden unter Burnout.

Sowohl Burnout als auch Depressionen treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Bei beiden Geschlechtern steigt das Burnout-Risiko mit dem sozialen Status. Umgekehrt sind Depressionen unter Menschen mit niedrigem Sozialstatus etwas verbreiteter.https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51qPcoK2iSL._AC_US160_.jpg

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Was ist Stress?

Stress kann der Gesundheit schaden. Was er im Körper anrichtet.

 

Burnout: Ursachen und Risikofaktoren

Die Burnout-Ursachen sind vielfältig. An der Entstehung des Burnout-Syndroms sind immer innere (Persönlichkeit) und äußere Faktoren (Umwelt) beteiligt.

Mehrere Auslöser

Jeder Mensch reagiert anders auf Belastungen. Manche kommen selbst mit extrem schwierigen Situationen gut zurecht, während andere schon mäßigem Druck kaum gewachsen sind. Bei einigen Menschen reichen bereits wenige Auslöser, um die fatale Spirale in Gang zu setzen. Diese sind besonders anfällig für Burnout.

Es gibt aber auch Situationen, die objektiv so belastend und ausweglos sind, dass nur wenige Menschen sie ohne Ausbrennen überstehen. Letzteres bezeichnen Experten auch als „Wareout“, „Zermürbung“ oder „passives Burnout“. Auch sehr widerstandsfähige Personen sind demnach nicht vor Burnout geschützt. Gefährdet ist man vor allem dann, wenn eine Reihe von frustrierenden Episoden eintritt und die Ressourcen damit umzugehen, erschöpft sind.

Die Burnout-Ursachen sind individuell so unterschiedlich wie es die Betroffenen sind. Die Bedürfnisse und Ziele jedes Menschen sind in ihrer besonderen Konstellation einmalig. Ebenso unterschiedlich ist die Umwelt, in der sie leben. Es lässt sich daher nur ein grobes Raster aus inneren und äußeren Faktoren erstellen, das auf den verschiedenen Burnout-Theorien beruht.

Innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen

Grundsätzlich scheint es zwei Typen von Menschen zu geben, die ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

1. Menschen mit einem schwachen Selbstbewusstsein, die infolgedessen überempfindlich, eher angepasst und passiv und besonders liebebedürftig sind.

2. Ebenso findet man unter den Burnout-Kandidaten häufig dynamische, sehr zielstrebige Menschen, die mit viel Ehrgeiz, Idealismus und Engagement ein hohes Ziel erreichen wollen.

Diese zwei Typen sind sehr gegensätzlich und haben doch Gemeinsamkeiten. Beide Typen haben Schwierigkeiten, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, und einen starken Wunsch nach Anerkennung von ihrer Umwelt.

Innere Risikofaktoren für Burnout sind zudem:

  • Abhängigkeit des Selbstbildes von der erfolgreichen Ausübung einer einzigen Rolle (z.B. der aufopferungsvolle Krankenpfleger, die erfolgreiche Managerin)
  • Zweifel am Sinn des eigenen Handelns
  • Unrealistisch hoch gesteckte Ziele, die nicht oder nur unter unverhältnismäßigem Energieeinsatz zu erreichen sind
  • Ziele, die nicht den eigenen Bedürfnissen, sondern den Erwartungen anderer entsprechen.
  • Hohe Erwartungen an die Belohnung, die auf das Erreichen eines bestimmten Ziels folgt
  • Schwierigkeiten, persönliche Schwäche und Hilflosigkeit einzugestehen
  • Schwierigkeiten, nein zu sagen – entweder zu anderen oder zum eigenen „inneren Antreiber“, der ehrgeizige Menschen zu Perfektion und Höchstleistung anspornt

Äußere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen

Viele Burnout-Prozesse starten, wenn sich die Lebenssituation grundsätzlich ändert. Das kann der Studienanfang, Berufseinstieg, Jobwechsel oder ein neuer Vorgesetzter sein. In solchen Phasen wird das eigene Selbstbild manchmal empfindlich erschüttert, Erwartungen werden enttäuscht oder gar Lebensziele zerstört.

Umgekehrt kann aber auch das Ausbleiben einer erhofften Veränderung zu Frustration und Burnout beitragen, beispielsweise wenn der ersehnte Job an einen anderen Bewerber vergeben wird oder die Beförderung ausbleibt.

Äußere Faktoren, die das Burnout-Risiko erhöhen, sind:

  • Arbeitsüberlastung
  • Mangel an Kontrolle
  • Mangel an Autonomie
  • fehlende Anerkennung
  • Mangelnde Gerechtigkeit
  • ungenügende Belohnungen
  • bürokratische Hindernisse
  • Konflikt zwischen den eigenen Werten und Überzeugungen und den Anforderungen
  • fehlende soziale Unterstützung im Privatleben
  • ungelöste Konflikte mit Vorgesetzten oder Mitarbeitern

Burnout: Untersuchungen und Diagnose

Obwohl der Begriff „Burnout“ in Medien und Alltagssprache häufig auftaucht, gibt es noch keine allgemeingültige Definition für das Burnout-Syndrom.

Untersuchungen zu Burnout

Wie bei allen seelischen Störungen ist das ausführliche Gespräch mit einem Arzt oder Psychotherapeuten entscheidend für die Diagnose. Wenn Symptome wie zum Beispiel anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung oder Schlafstörungen auftreten, suchen Betroffene meist zuerst den Hausarzt auf. Dieser wird in einem Anamnesegespräch den Patienten nach seinen Beschwerden und besonderen Belastungen befragen. Folgende Fragen könnte der Hausarzt bei Verdacht auf Burnout stellen:

  • Haben Sie das Gefühl, dass Sie nie zur Ruhe kommen?
  • Haben Sie das Gefühl, dass es in der Arbeit viele Aufgaben gibt, die nur Sie leisten können?
  • Haben Sie in letzter Zeit mehr gearbeitet als davor?
  • Können Sie nachts gut schlafen?
  • Empfinden Sie am Tag häufig ein Gefühl von Müdigkeit?
  • Fühlen Sie sich in Ihrer Arbeitsstelle wertgeschätzt?
  • Haben Sie das Gefühl ausgebeutet zu werden?
  • Fühlen Sie sich antriebslos?
  • Haben Sie sonstige körperliche Beschwerden?

Durch weitere Untersuchungen muss der Arzt eine körperliche Ursache der Beschwerden ausschließen. Denn unerklärliche Müdigkeit und Erschöpfung kann zum Beispiel auch auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse oder eine andere schwerwiegende körperliche Erkrankung hinweisen. Dies lässt sich unter anderem im Rahmen einer Blutuntersuchung feststellen.

Erhärtet sich aber der Verdacht auf Burnout, wird der Hausarzt Sie an einen Spezialisten weiterverweisen. Das ist in diesem Fall ein psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut.

Der Psychotherapeut wird in einem klinischen Interview durch Fragen klären, ob Ihre Symptome auf ein Burnout-Syndrom hinweisen.

Differentialdiagnose Burnout

Zur Feststellung des Burnout-Syndroms wird oft der „Maslach burnout inventory“ von Christina Maslach angewandt. Dieser Fragebogen ist das am weitesten verbreitete Messinstrument für die Diagnose „Burnout“. Dennoch gibt es nach wie vor keine verbindliche Definition des Burnout-Syndroms, welche die Erkrankung eindeutig von anderen Störungen unterscheidet.

Die Krankheit wird daher auch nicht als eigenständige Störung in den Klassifikationssystemen für psychische Störungen (ICD-10; DSM-V) aufgeführt. Das „Ausgebranntsein“ ist lediglich unter dem Diagnosepunkt „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ als Zusatzdiagnose aufgeführt.

Die größte Schwierigkeit der Diagnose „Burnout“  besteht darin, dass sich die Symptome mit denen anderer Störungen überschneiden, wie zum Beispiel dem chronischen Müdigkeitssyndrom (Fatigue) vor allem aber der Depression.

Burnout oder Depression?

Manche Experten bezweifeln sogar grundsätzlich, dass Burnout eine eigenständige Krankheit ist. Sie gehen davon aus, dass Menschen mit der Krankheit im Grunde an einer Depression leiden. Tatsächlich ist denkbar, dass viele, eigentlich Depressive, die Diagnose Burnout besser akzeptieren können als die einer Depression.  Denn ein Burnout wird gemeinhin Menschen zugeschrieben, die zuvor viel geleistet haben. Eine Depression hingegen wird noch immer – fälschlich – mit Schwäche in Verbindung gebracht.

Viele der Symptome von Burnout, insbesondere die tiefe emotionalen Erschöpfung, sind tatsächlich auch für Depressionen kennzeichnend. Auch Anzeichen wie Interessens- und Motivationsverlust sind auch Merkmale einer Depression.

Dafür, dass es sich dennoch um nicht deckungsgleiche Phänomene handelt spricht jedoch, dass einige wesentliche Symptome nicht übereinstimmen. So sind Depersonalisation und Leistungsunzufriedenheit  nicht typisch für eine Depression. Das allgemein angeschlagene Selbstwertgefühl, das viele Depressive belastet, ist wiederum nicht typisch für ein Burnout.

Manche Fachleute sehen Burnout auch eher als einen Risikofaktor für psychische Probleme an, und nicht als eigenständige Erkrankung. Andere beschreiben die Krankheit als einen Prozess der, sofern er nicht gestoppt wird, in eine Erschöpfungsdepression mündet. Die Grenzen zwischen Burnout und Depression bleiben somit weiterhin unscharf. Der Therapeut muss also sehr sorgfältig schauen, ob nicht eigentlich – oder außerdem – eine Depression vorliegt, die entsprechend behandelt werden muss.

Eben weil das Burnout-Syndrom oft im Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen steht, sind die Diagnose und der richtige Umgang mit einer Burnout-Erkrankung nicht einfach. Mittlerweile gibt es aber immer mehr spezialisierte Kliniken mit gut geschulten Therapeuten und Ärzten.

Burnout: Krankheitsverlauf und Prognose

Der Krankheitsverlauf von Menschen, die von Burnout betroffen sind, ist individuell sehr unterschiedlich. So gibt es kein eindeutiges Merkmal, an dem man den Beginn des Burnouts festmachen kann. Die Erkrankung betrifft vor allem die Seele, aber auch den Körper. In den meisten Fällen entwickelt sich ein Burnout-Syndrom über einen längeren Zeitraum hinweg. Eine frühe Diagnose erhöht jedoch die Heilungschancen.

Phasentheorien zum Verlauf des Burnout-Syndroms

Burnout-Forscher haben verschiedene Phasenmodelle entwickelt, die das Burnout-Syndrom in mehrere, meist aufeinanderfolgende Stadien unterteilen. Sehr bekannt wurde unter anderen die Theorie zum Verlauf des Burnout-Syndroms von Freudenberger (Burnout-Phasen). Seine Theorie basierte jedoch auf Intuition und Erfahrung und nicht auf empirischer Forschung.  Mittlerweile gibt es aktuellere Theorien, die den Verlauf der Krankheit beschreiben. Das folgende Modell stützt sich auf den Experten Prof. Matthias Burisch von der Universität Hamburg und gliedert sich in sechs Phasen:

Phase 1: Überhöhter Energieeinsatz

Noch vor wenigen Jahren ist man davon ausgegangen, dass dem Burnout-Syndrom immer eine Phase idealistischen Überengagements und das sogenannte „Brennen“ vorausgehen. Mittlerweile wird angenommen, dass „Brennen“ und Idealismus keine notwendigen Voraussetzungen für einen Burnout sind. Allerdings zeigt sich in allen Fällen ein überhöhter Energieeinsatz. Dieser kann seinen Ursprung im Idealismus haben, aber auch aus reiner Verzweiflung erwachsen, um beispielsweise seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Ein häufiges Warnsignal ist, das die Betroffenen nach der Arbeit nicht mehr abschalten können und keine Erholung mehr erfahren.

In dieser Phase wird das drohende Burnout jedoch nur selten erkannt. Erst wenn die erhoffte Belohnung, beispielsweise in Form von beruflichem Aufstieg oder Anerkennung, dauerhaft hinter den Erwartungen zurückbleibt, beginnt die Ausbrennphase – das Burnout-Syndrom.

Auf die (Selbst)-Überforderung folgen nicht selten Erschöpfung, Irritation und Frustration. Die enorme seelische Belastung geht am Körper nicht spurlos vorbei. So können psychosomatische Beschwerden, etwa Kopf- und Magenschmerzen oder Schlafstörungen auf das Burnout-Syndrom hinweisen.

Phase 2: Reduziertes Engagement

Typisch für Burnout ist eine starke Frustration. Die Betroffenen sind über den Sinn ihrer Tätigkeit zutiefst desillusioniert oder müssen hinnehmen, dass sie die gesteckten Ziele nicht erreichen. Ihr Idealismus schwindet. Als Reaktion darauf fahren Menschen mit beginnendem Burnout ihr Engagement herunter und stumpfen emotional ab.

Sie haben über längere Zeit zu viel investiert, nun möchten sie vor allem etwas zurückbekommen. Sie beginnen, ihre Ansprüche stark nach oben zu schrauben. Oft fühlen sie sich nun ausgebeutet und nicht ausreichend wertgeschätzt.

Gleichzeitig begeben sich viele Personen mit Burnout-Syndrom in die sogenannte innere Kündigung – ein Zustand, in dem sie nur noch das Allernotwendigste erledigen. Der Widerwille gegen die Arbeit wächst, sie fehlen häufiger und reduzieren ihre Arbeitszeit durch ausgedehnte Pausen. Einige Betroffene blühen in der Freizeit auf, andere sind auch dann antrieblos und gleichgültig.

Wer unter Burnout leidet, geht auf Distanz zu seinen Mitmenschen. Positive Gefühle für Geschäftspartner, Kunden, Patienten, Klienten und sogar Angehörige schwinden. Die Fähigkeit zum Mitgefühl und zur Anteilnahme an Anderen (Empathie) nimmt ab, im Umgang mit anderen machen sich emotionale Kälte und Zynismus breit.

Phase 3: Emotionale Reaktionen – Depressionen, Aggressionen, Schuldzuweisungen

Angesichts der Desillusionierung und Frustration suchen Burnout-Patient einen Schuldigen für ihre Misere. Das können sie selbst sein, aber auch andere.

Sieht der Betroffene die Ursachen seiner Probleme in erster Linie bei sich selbst, kann sich schnell eine Depression entwickeln. Er fühlt sich unfähig, ohnmächtig, hilflos und betrachtet sich selbst als Versager. Sein Selbstwertgefühl schwindet. Es kommt zu typischen Symptomen einer Depression, beispielsweise einem Gefühl innerer Leere, Pessimismus, Nervosität, Angst, Ohnmacht und Niedergeschlagenheit bis hin zu Suizidgedanken.

Andere Betroffene suchen die Schuld bei Kollegen, Vorgesetzten oder „dem System“. Sie reagieren mit Aggressionen. Typisch ist, dass sie ihren eigenen Anteil an den Problemen häufig nicht erkennen. Sie sind launisch und ungeduldig. Sie geraten häufig in Konflikte mit anderen, sind intolerant, chronisch gereizt und fühlen sich schnell angegriffen. Ihr Zorn richtet sich gegen Vorgesetzte und Kollegen, Familienmitglieder und Freunde.

Phase 4: Abbau, schwindende Leistungsfähigkeit

Die psychische Erschöpfung und dauernde Anspannung des Burnout-Syndroms fordern ihren Tribut. Ausgebrannte Menschen machen häufiger Flüchtigkeitsfehler und vergessen Termine. Die Kreativität schwindet, komplexe Aufgaben können nicht mehr bewältigt werden, Entscheidungen fallen schwer.

Motivation, Produktivität und Initiative nehmen ab. Im Berufsleben verrichten Menschen mit Burnout häufig nur noch „Dienst nach Vorschrift“.

Auch das Denken verändert sich. Burnout-Betroffene denken häufig in Schwarz-Weiß-Kategorien. Sie lehnen Veränderungen jeder Art strikt ab, da der Bruch mit der Routine Energie erfordern würde und mit Anstrengungen verbunden wäre.

Phase 5: Verflachung, Desinteresse

Die schwindende Leistungsfähigkeit führt auch zu einem emotionalen Rückzug. Betroffene reagieren zunehmend gleichgültig. Sie fühlen sich oft gelangweilt, geben Hobbys auf, ziehen sich von Freunden und Familie zurück. Burnout macht einsam.

Phase 6: Psychosomatische Reaktionen

Die Symptome des Burnout-Syndroms werden von Anfang an von psychosomatischen Symptomen begleitet. Dazu gehören unter anderem Muskelverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Herzklopfen und Engegefühl in der Brust, Übelkeit und Verdauungsbeschwerden, sexuelle Probleme, aber auch Schlafstörungen und Albträume.

Phase 7: Verzweiflung

Das terminale Burnout-Stadium lässt sich als ein Gefühl existenzieller Verzweiflung beschreiben. Das zeitweilige Ohnmachtsgefühl ist zu einer generellen Hoffnungslosigkeit ausgewachsen. Die Betroffenen fühlen sich allein, ihr Leben erscheint ihnen sinnlos, Suizidgedanken kommen häufiger und werden zum Teil auch umgesetzt.

Einsicht gewinnen

Beim Burnout gilt das Gleiche wie bei vielen anderen Krankheiten und Störungen: Je früher das Problem erkannt und angegangen wird, desto besser lässt es sich beheben. Die Voraussetzung für eine Besserung ist die Einsicht, dass es überhaupt ein Burnout-Problem gibt. Dazu sollten Betroffene mit therapeutischer Unterstützung folgende vier Fragen klären:

  • Inwiefern trage ich selbst zu meinem Burnout bei?
  • Wo überschreite ich meine Grenzen?
  • Welche Umweltfaktoren sind beteiligt?
  • Welche lassen sich verändern, welche nicht?

Menschen mit Burnout, die sich ihren Eigenanteil an der Situation nicht eingestehen, können auch das Übel nicht selbst an der Wurzel packen. Selbsthilfegruppen und die Erfahrungsberichte anderer Burnout-Patienten fördern in vielen Fällen eine Krankheitseinsicht.

Schnelle Krisenintervention

In einem frühen Stadium des Burnouts hilft unter Umständen ein Kuraufenthalt, ein Wechsel des Arbeitsplatzes oder eine grundlegende Neuorientierung, um den Burnout-Prozess zu stoppen. Manchmal genügt auch eine Krisenintervention. Gemeinsam mit einem Therapeuten gilt es, geeignete Strategien für die bessere Verarbeitung der Belastungen zu entwickeln. Ein funktionierendes soziales Netz, eine sichere finanzielle Situation, aber auch Hobbys wirken sich positiv auf die Prognose aus.

Ist das Burnout bereits in eine Depression übergegangen, ist eine umfassende Therapie notwendig. Das kann im Rahmen einer Psychotherapie, einer medikamentösen Therapie oder auch eine Kombination aus beiden sein.

Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Urlaub und Ausspannen, die zu Beginn eines Burnouts sinnvoll sein können, können die Symptome dann noch verschlimmern. So verstärkt viel Schlaf Depressionen eher, und in einem Urlaub ist der seelische Zustand einer Depression noch schwerer zu ertragen.

Drohende Invalidität

Ein schweres Burnout-Syndrom, das zudem über einen längeren Zeitraum nicht erkannt und behandelt wurde, hinterlässt meist dauerhafte Spuren. Schon der normale berufliche und soziale Stress ist für viele Betroffene noch Monate und Jahre nach der Therapie eine Überforderung. Teilinvalidität oder auch vollständige Invalidität infolge eines Burnouts sind nicht selten. Daher sollte ein drohender Burnout ernst genommen und rasch behandelt werden.

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Malariamedikament lässt Pankreaszellen Insulin produzieren…siehe UNIVERSAL-ANTITOXIN- Neuropeptide, Patent „ET“

FREUNDE,

die unter ZIONHERRSCHAFT befindliche BIG PHARMA und die sog. SCHULWISSENSCHAFT  suchen mit aller Macht bereits patentiertes Wissen als das IHRE 666 minus, zu verkaufen, es geht um Milliarden und um Einflussnahme über eine sehr grosse MASSE der MENSCHEN in den sog. “ INDUSTRIENATIONEN “   wer aber diese STOFFWECHSELENTGLEISUNG  verursacht und andere dazu, sagt niemand…EMP-WAFFEN gegen die “ eigenen “ VÖLKER  ….!!  Vor fast 10 Jahren hatte ich dieses Wissen bereits , nicht über das ARTESEMIN, sondern eine extrem höhere WAFFE gegen DIABETIS, die “ programmierten NEUROPEPTIDE „….jedes Mittel war ihnen RECHT ( real, UNRECHT !! …gerade jetzt aktuell, ich werde darüber schreiben…!! „ET“ )  Wieder wird unter fadenscheinigen Vorwänden versucht, mich zu liquidieren,gewalttätige HAUSBESUCHE inbegriffen….!! 

Der erste Mensch,dem wieder das Funktionieren der Pankreas vergönnt war, war mein türkischer FREUND, “ Mister Türkei „…er brauche kein Insulin mehr applizieren….!!!  Natürlich haben die gesetzeslosen Häscher hier und anderswo das gewusst,unzählige Anschläge musste ich über mich ergehen lassen, bis hin zur “ Inszenierung “ durch „IM“ Larve…und seit Monaten andauernder Verfolgung auf den Landstrassen mit lebengefährlicher NÖTIGUNG/BEDROHUNG….( ich schrieb darüber hier…)  FREUNDE, es kann sein, dass dieses PACK wiederum eine schäbige INSZENIERUNG vollzieht, gegen RECHT und GESETZ, willkürlich und mal eben so…!!  ALLE diejenigen sollten wissen, dass “ SCHÖPFERS GERICHT  “  kurz bevor steht…NIEMAND kann sich davor verstecken und der RICHTERSPRUCH lautet : HÖLLE…SEELE ist unzerstörbar, das ist die grausamste STRAFE…jeder hatte/hat die WAHL…GNADE gibt es dann nicht….LG  „ET“

  Lest nach,steht alles im BLOG  ….  patente egon

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Typ-1-Diabetes

Malariamedikament lässt Pankreaszellen Insulin produzieren

02.12.16 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/564481/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandeln Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher jetzt mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Wien – Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen Körper der Patienten zerstörten Beta-Zellen – verantwortlich für die Insulinproduktion – sollten durch neue, künstlich hergestellte Zellen ersetzt werden. Verschiedenste Ansätze wurden verfolgt, um Stamm- oder Körperzellen in die begehrten Beta-Zellen umzuwandeln. Dabei wurden zwar grundsätzliche Mechanismen aufgeklärt, die für die Entwicklung von Beta-Zellen entscheidend sind – doch ein Wirkstoff, der diesen zellulären Verwandlungstrick auslöst, fehlte bisher.

Dem Team unter der Leitung von Stefan Kubicek, Forschungsgruppenleiter am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, gelang mit der jetzt erscheinenden Studie der große Wurf: Durch ein vollautomatisiertes Testverfahren, das die Effekte repräsentativer, zugelassener Wirkstoffe an Alpha-Zellkulturen untersucht, offenbarte sich die Gruppe der Artemisinine als Volltreffer. „Eigentlich werden Artemisinine gegen Malaria verschrieben“, erklärt Stefan Kubicek. „Wir konnten mit unserer Arbeit zeigen, dass diese Substanzen auch das genetische Programm von Alpha-Zellen, die Glukagon-produzierenden Gegenspieler der Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, verändern.“

Spezielle Alpha- und Beta-Zelllinien isoliert betrachtet

Alpha- und Beta-Zellen bilden, gemeinsam mit zumindest drei weiteren hochspezialisierten Zelltypen, die sogenannten Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse, die Steuerzentralen für den Blutzuckerspiegel. Insulin aus Beta-Zellen senkt ihn, Glukagon aus Alpha-Zellen lässt ihn wieder ansteigen. Doch die Zellen sind flexibel: In vorangegangenen Studien mit Modellorganismen wurde gezeigt, dass bei einem extremen Verlust von Beta-Zellen eine Umwandlung der Alpha-Zellen stattfinden kann, die den Schaden ausgleicht. Man fand heraus, dass der genetische Hauptschalter Arx dabei eine zentrale Rolle spielt.

„Arx reguliert viele Gene, die für die Funktion einer Alpha-Zelle entscheidend sind“ so Stefan Kubicek. „In vorhergehenden Arbeiten konnte unser Kollaborationspartner Patrick Collombat von der Université Côte d´Azur in Nizza zeigen, dass das Ausschalten von Arx mit genetischen Methoden zur Umwandlung von Alpha- in Beta-Zellen führt.“ Bisher hatte man den Prozess jedoch nur im lebenden Modellorganismus beobachtet – niemand wusste, ob für solche Umwandlungen zusätzliche Faktoren aus dem unmittelbaren Umfeld der Zelle oder gar von fernen Organen nötig sind. Um diese Faktoren auszuschließen, nutzte Kubiceks Team gemeinsam mit der Gruppe von Jacob Hecksher Sorensen von Nordisk spezielle Alpha- und Beta-Zelllinien, die isoliert betrachtet werden konnten. Auch ohne den Einfluss des restlichen Körpers konnte die Umwandlung der Zelltypen beobachtet werden.

Wie Artemisinine die Alpha-Zellen umgestalten

An diesen Zelllinien konnte die Forschungsgruppe nun ihre Wirkstoffsammlung ausprobieren – so stießen sie auf die Artemisinine. In Zusammenarbeit mit den Forschungsgruppen von Christoph Bock und Giulio Superti-Furga am CeMM und Tibor Harkany an der Medizinischen Universität Wien gelang es ihnen, den exakten molekularen Mechanismus aufzuklären, mit dem Artemisinine die Alpha-Zellen umgestalten: Sie binden an ein Protein (Gephyrin), das GABA-Rezeptoren, zentrale Schaltstellen der zellulären Signalwege, aktiviert. In weiterer Folge verändern sich unzählige biochemische Prozesse in der Zelle, die schließlich zur Insulinproduktion führen. Eine weitere Arbeit von Patrick Collombat zeigt, dass im Mausmodell die Injektion von GABA die Umwandlung von Alpha- zu Beta-Zellen auslöst, und deutet damit auf denselben Wirkmechanismus der beiden Substanzen hin.

Grundlagen für eine neue Form der Therapie gegen Typ-1 Diabetes?

Die Wirkung der Malaria-Medikamente konnten die Forscher nicht nur in der Zellkultur nachweisen: In Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen (Martin Distel, CCRI Wien; Dirk Meyer, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck; Patrick Collombat, Physiogenex) wurde diabetischen Fischen, Ratten und Mäusen der Wirkstoff verabreicht, und tatsächlich erhöhte sich ihre Beta-Zellmasse, ihr Blutzuckerspiegel normalisierte sich. Da sich die molekularen Bindungspartner von Artemisininen sowohl in Fischen, Ratten und Mäusen als auch im Menschen stark ähneln, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch hier ein ähnlicher Effekt eintritt, hofft Stefan Kubicek: „Natürlich muss man die Auswirkungen einer langfristigen Artemisinin-Verabreichung am Menschen noch gründlich und ausgiebig testen. Insbesondere ist bisher unbekannt, ob sich die Alpha-Zellen auch beim Menschen ständig regenerieren können. Außerdem müssen Wege gefunden werden, die neuen Beta-Zellen vor der Zerstörung durch das Immunsystem zu schützen. Doch wir sind sehr zuversichtlich, mit den Artemisininen und deren Wirkmechanismen die Grundlagen für eine neue Form der Therapie gegen Typ-1 Diabetes gefunden zu haben.“

Originalpublikation: Jin Li, Tamara Casteels, Thomas Frogne, Camilla Ingvorsen, Christian Honoré, Monica Courtney, Kilian V.M. Huber, Nicole Schmitner, Robin A. Kimmel, Roman A. Romanov, Caterina Sturtzel, Charles-Hugues Lardeau, Johanna Klughammer, Matthias Farlik, Sara Sdelci, Andhira Vieira, Fabio Avolio, Francois Briand, Igor Baburin, Peter Májek, Florian M. Pauler, Thomas Penz, Alexey Stukalov, Manuela Gridling, Katja Parapatics, Charlotte Barbieux, Ekaterine Berishvili, Andreas Spittler, Jacques Colinge, Keiryn L. Bennett, Steffen Hering, Thierry Sulpice, Christoph Bock, Martin Distel, Tibor Harkany, Dirk Meyer, Giulio Superti-Furga, Patrick Collombat, Jacob Hecksher-Sørensen, and Stefan Kubicek: Artemisinins Target GABAA Receptor Signaling and Impair α Cell Identity; Cell; DOI:10.1016/j.cell.2016.11.010.

Solange diese Verbrecher über Gesundheit,Krankheit & Leben der Menschen verfügen, werden wir immer deren SKLAVEN sein…“ET“

welt jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

 

                                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

 

 

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Kohlenmonoxid-Stoff­wechsel des Körpers und innere Uhr eng verbunden !! Wissen von Hecht & Oehme von vor 40 Jahren aus eben dieser Charite’…!! „ET“

FREUNDE,

das Wissen um die Zusammenhänge der INNEREN UHR  und CO ( Kohlenmonoxid ),sowie die extremen toxischen Wirkungen auf das ZNS waren Ausgangspunkt für die STRATEGIE zum SCHUTZE der NERVENZELLEN vor den extremen CO-Konzentrationen und der Steuerung von Stoffwechselvorgängen im ZNS…“ STRESSPATENT   !!!!!!   

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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BABS-I Komplex-System

  1. Entstressen
  2. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  3. Immunstimulation
  4. BABS-I
  • Bio-Elektronik als zentraler Bestandteil der Zellsteuerung + Zellschutzes in verschiedenen Ausführungen + Indikationsstellungen (Neuentwicklungen + Weiterentwicklungen stets in der Pipeline …!!)

1.Entstressen

  • Die High – Tech – Nano – Gele sind in ihrer Wirkung und Bioverfügbarkeit einmalig, basieren auf einem: Nano – Shuttle – System, das in der Lage ist, alle klein- und kleinst – molekularen Komplexe im Mikro – Nanobereich in die Zelle zu transportieren, Silizium – Nanos aufgeladen mit sehr hoher Energie dienen hierbei als Datenübermittler und U – Boot. Sie ermöglichen es extrem wirksame Bestandteile in die Zellen und im ZNS an die Nervenzellen, Synapsen, Ionenkanäle zu bringen!! Mit der sofort (mehrere Sekunden bei oraler Einnahme – in Millisekunden nasal, wirken sie ungeheuer schnell, ohne Nebenwirkungen und bei Gefäßverschlüssen sofort erweiternd und lebenserhaltend!! Kein Komplex, Shuttle – System auf der Welt kann dem gleichkommen, … an den natürlich geklauten Raubkopien der BIG – Pharma, wie hundertfach bewiesen …!! Ohne Entstressung gibt es keine Entgiftung, die Zellmembranen können sich unter Stress nicht öffnen und die Großmolekularen Zellschlacken und Schwermetalle können die Zellen nicht verlassen, abgeführt werden. Es folgt eine Entzündung – Grund fast 95% aller Erkrankungen!!
  1. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/                

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Kohlenmonoxid-Stoff­wechsel des Körpers und innere Uhr eng verbunden

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Berlin – Kohlenmonoxid ist nicht nur ein toxisches Gas in Autoabgasen oder Zigaretten­rauch, es entsteht auch in lebenden Zellen als Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. Chronobiologen der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten jetzt zeigen, dass der Kohlenmonoxid-Stoffwechsel des Körpers und die sogenannte innere Uhr eng zusam­men­arbeiten. Ihre Arbeit ist in der Zeitschrift Nature Structural & Molecular Biology er­schienen (2016; doi: 10.1038/nsmb.3331).

Die Wissenschaftler um Achim Kramer, Leiter des Arbeitsbereichs Chronobiologie am Institut für medizinische Immunologie der Charité, haben untersucht, welche Rolle der Stoffwechsel von Häm, einem eisenhaltigen Farbstoff der roten Blutkörperchen, für das Funktionieren der inneren Uhr spielt.

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„Stört man dessen Produktion in Leberzellen, zum Beispiel durch pharmakologische Hemmung oder durch genetisches Ausschalten des verantwortlichen Enzyms Hämoxy­genase, ist der molekulare Mechanismus der inneren Uhr gestört und sie geht lang­samer“, erläuterte der Wissenschaftler. Störungen dieser Art führten zu einer massiven Fehlregulation von Hunderten von Genen, die unter anderem für essenzielle Stoff­wechsel­­prozesse wie die Neusynthese von Glukose verantwortlich sind.

„Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Abbauprodukt von Häm, das Kohlen­monoxid, für ein reibungsloses Ticken der inneren Uhr essenziell ist“, so Kramer. Die ak­tu­ellen Erkenntnisse trügen zu einem weiteren Verständnis der Zusammenhänge von Stoffwechselerkrankungen und dem Wirken der inneren Uhr bei.

Innere Uhr und Stoffwechselprozesse sind eng miteinander verzahnt, damit der Körper je nach Tageszeit optimal auf Umwelteinflüsse reagieren kann. Ist einer dieser Mecha­nis­men gestört ist, funktioniert auch der andere nicht richtig. Dies lässt sich zum Beispiel bei Patienten mit Diabetes beobachten, deren innere Uhr durch Schichtarbeit gestört wird. © hil/aerzteblatt.de

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Rettung vor tödlichem Kohlenmonoxid

Das neue Protein bindet Kohlenmonoxid besser als Hämoglobin und macht das Giftgas so unschädlich (Grafik: Chris Bickel/ Science Translational Medicine)

Es ist unsichtbar, geruchlos – und tödlich: An keinem anderen Gift sterben so viele Menschen weltweit wie an Kohlenmonoxid. Das Problem: Ein wirksames Gegenmittel fehlte bislang. Das hat sich nun geändert: US-Forscher haben ein Protein entwickelt, das das tödliche Gas effektiv und schnell bindet und so die Roten Blutkörperchen wieder für Sauerstoff freimacht. Mäuse haben die Forscher damit bereits vor dem sonst sicheren Tod gerettet.

In unserer normalen Atemluft ist Kohlenmonoxid (CO) nur in winzigsten Anteilen enthalten, es macht nur wenige Milliardstel Teile des Luftvolumens aus – glücklicherweise. Denn dieses Gas ist ein hochwirksames Atemgift. Gelangt es über die Lunge ins Blut, bindet es dort an den Blutfarbstoff Hämoglobin. Weil es dabei eine sehr viel höhere Affinität für Hämoglobin hat als Sauerstoff, verdrängt das Kohlenmonoxid das lebenswichtige Atemgas. Als Folge transportiert das Blut keinen oder kaum mehr Sauerstoff in die Organe – wir ersticken innerlich. Besonders groß ist die Gefahr für eine solche CO-Vergiftung bei Bränden mit starker Rauchgasentwicklung, bei schlecht gelüfteten Kaminöfen und bei einigen Industrieprozessen. Das Problem dabei: „Obwohl Kohlenmonoxid die häufigste Vergiftungsursache weltweit ist, haben wir bis heute kein effektives Gegenmittel“, erklärt Seniorautor Mark Gladwin von der University of Pittsburgh.

Die bisher einzige Behandlungsmethode besteht darin, den Vergifteten so schnell wie möglich in eine Überdruckkammer zu schaffen und ihn dort mit 100 Prozent Sauerstoff zu beatmen. Das unter Hochdruck verabreichte Überangebot des Atemgases verdrängt dann das Kohlenmonoxid allmählich aus dem Hämoglobin. Allerdings: Um damit nur die Hälfte des CO aus dem Blut zu entfernen, dauert es mehr als eine Stunde – in vielen Fällen ist dies zu lang, um bleibende oder sogar tödliche Folgen der CO-Vergiftung zu verhindern. Gladwin und seine Kollegen haben daher nach einem Mittel gesucht, das das Kohlenmonoxid schneller und effektiver wieder vom Hämoglobin lösen kann. Fündig wurden sie bei einem körpereigenen Verwandten des Hämoglobins, das unter anderem bei Schlaganfällen im Gehirn freigesetzt wird.  „Bei der Erforschung dieses Proteins haben wir im Molekül eine freie Bindestelle für Stickstoffmonoxid und Kohlenmonoxid entdeckt“, berichten die Forscher. „Dies und Beobachtungen einer hohen Affinität dieses Neuroglobins für CO sprachen dafür, dass eine Mutante dieses Stoffs sich gut als CO-Sammler eignen würde.“

Wirkung in 23 Sekunden

Die Forscher entwickelten daraufhin eine mutierte Form des Neuroglobins, Ngb H64Q getauft, und testeten sie in Kulturen von Roten Blutkörperchen und bei Mäusen auf ihre Wirksamkeit als Gegenmittel für eine CO-Vergiftung. Dabei zeigte sich: „H64Q bindet Kohlenmonoxid rund 500 Mal stärker als Hämoglobin“, berichtet Gladwin. Dadurch entfernt es das an Hämoglobin gebundene CO 1.200 Mal schneller als reiner Sauerstoff.“ Statt weiterhin die Roten Blutkörperchen zu blockieren, bindet sich das Kohlenmonoxid an das Protein und ist damit unschädlich gemacht. Dies bestätigte sich auch in den Mäuseversuchen: Wurden die Tiere einer nichttödlichen Dosis CO-Gas ausgesetzt, dauerte es nur 23 Sekunden, bis die Hälfte des Kohlenmonoxids aus ihrem Blut entfernt war – bei reinem Sauerstoff dauert dies 74 Minuten. Erhielten die Mäuse knapp fünf Minuten lang eine tödliche Dosis CO-Gas und unmittelbar danach eine Injektion von Ngb H64Q, dann überlebten knapp 90 Prozent. Positiv auch: Das Neuroglobin wurde von den Mäusen mit dem Urin ausgeschieden und scheint keine giftigen Nebenwirkungen zu haben, wie die Forscher berichten.

Nach Ansicht von Gladwin und seinen Kollegen könnte dieses Protein ein vielversprechender Kandidat für ein Gegenmittel gegen die tödliche CO-Vergiftung sein. Noch allerdings muss in weiteren Tests geprüft werden, ob Ngb H64Q für den Menschen ungefährlich ist und ähnlich effektiv wirkt. „Doch wenn es einmal zugelassen ist, könnte dieses Gegenmittel bei Notfällen schnell und direkt durch die Rettungskräfte verabreicht werden und das giftige Gas innerhalb von Minuten aus Blut, Organen und Geweben entfernen“, sagen die Forscher. Die für viele Vergiftungsopfer tödliche Verzögerung durch den Transport zur nächsten Überdruckkammer würde damit entfallen. Die Wissenschaftler hoffen, schon innerhalb der nächsten Jahre die ersten klinischen Studien des Neuroglobins am Menschen durchführen zu können.

FREUNDE, die Versorgung des ZNS mit Sauerstoff und die TOXINBINDUNG TOXIN-ELIMINIERUNG   sind existentieller Bestandteil meiner Arbeit und die Vorreiterarbeiten von ungenannten, einem aber insbesondere, Prof.Hecht, mit dem ich eine geraume Zeit zusammenarbeitete und einige GRUNDLAGEN für weiteres Wissen zum Überleben schuf,das Ergebnis ist hervorragend und daran habe nicht nur ich, „ET“ Anteil aber ich brachte es auf den PUNKT und schuf die NANO SHUTTLE SYSTEME  und NANO INHALATE, sowie die Strategie der Nutzung von DATENTRÄGERN;SILIZIUM  und Aminosäuren,die mit hoher Energie ( Tesla ) hexagonal programmiert wurden…!! Genial einfach, einfach genial…so könnte man sagen, exzellent und extrem schnell in der WIRKUNG, nasal in BRUCHTEILEN von SEKUNDEN !! 

  Daher 1.Hilfe bei SCHLAGANFÄLLEN : Versorgung der geschädigten Hirnareale mit SAUERSTOF…enorm die Wirkung, extrem das Verhindern von FOLGESCHÄDEN durch Absterben von Hirnarealen durch geblockte SAUERSTOFF-ZUFUHR…..

GRUNDSATZ :  Tägliche Gabe als Prophylaxe,Metaphylaxe & Therapie   in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft  !!!

UNABDINGBARE DINGE, die JEDER immer nehmen sollte, das nasale stetig an Frau / Mann beisich tragen  !!!

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Spannungskopfschmerzen oder Migräne? BABS-I-Mini und Komplexsystem “ ANTISTRESS „

FREUNDE,

durch die eklatante Besendung mit MIKROWELLEN-WAFFEN = EMP-WAFFEN :   HAARP SMART DIGITALISIEREUNG  der LEBENSRÄUME    wird unser Hirn 24 Stunden in EXTREM-STRESS  gehalten, das hält kein Zellsystem aus und durch die stetige STRESSUNG ziehen sich die Zellmembranen der Nervenzellen im ZNS zusammen, so dass die grossmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle die Zellen nicht verlassen können !! ES KOMMT ZUR iNTOXIKATION  in den Nervenzellen und schlimmstenfalls zum Untergang ganzer Zellverbände…jeder Körper reagiert auf diese EMF-Stressungen unterschiedlich aber die extremen Anstiege von ZNS-Erkrankungen zeigen auf, dass hier gezielt KRANKHEITEN geschaffen werden, die einen ganzen  “ KRANKHEITS-INDUSTRIEZWEIG “  sehr gut ernähren, die Menschen aber in eine tiefe ABHÄNGIGKEIT  stürzen …wen juckt das da….?? Schaut Euch die Möglichkeiten des BABS-I-Komplexsystems an, seht,welch ein Wissen dahinter steht und nehmt das Zepter selber in die HAND…natürlich mit einigen Ausnahmen, wo absolut Pathologien aufzuklären sind  !!  Das Wissen um die Funktionen und Pathologien ist in mehreren Patenten festgeschrieben und Wissenshöchststand, von einem IDIOTEN & DUMMSCHWÄTZER klaut die BIG PHARMA und pyramidale SEKTENKOLONNE unter CIA-Schutz ja wohl nix…VERBRECHER, einfach nur kriminelle GEISTESRÄUBER mit aggressivstem MARKETING = NÖTIGUNG  !!  Meist mit einer “ Mitgliedschaft “ verbunden…reingefallen, wie bei Dr. Coldwell…!!

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Spannungskopfschmerzen oder Migräne?

http://www.netdoktor.de/Service/Advertorial/ratiopharm/kopfschmerz-migraene/

Spannungskopfschmerzen oder Migräne? Das sind die Unterschiede

Kopfschmerzen sind ein sehr häufiges Leiden. Etwa die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland hat ab und an Kopfschmerzen. Die Beschwerden beeinträchtigen oft den Alltag, den Beruf und das Familienleben. Kopfschmerz ist aber nicht gleich Kopfschmerz – mehr als 150 Arten von Kopfschmerzen unterscheiden Mediziner.

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Art der Kopfschmerzen. Spannungskopfschmerzen zählen zu den primären Kopfschmerzen, die nicht auf andere Krankheiten zurückzuführen sind. Die sekundären Kopfschmerzen entstehen dagegen durch andere Krankheiten oder Verletzungen, zum Beispiel durch einen Unfall mit einer Kopfverletzung. Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet mindestens einmal im Monat unter Spannungskopfschmerzen, bei etwa drei Prozent der Betroffenen sind die Beschwerden sogar chronisch. Frauen sind etwas häufiger von Spannungskopfschmerzen betroffen als Männer. Deutlicher ist der Unterschied bei der Migräne: Sie betrifft etwa 15 Prozent der weiblichen Bevölkerung, aber nur rund fünf Prozent der Männer. Aber nicht jeder Kopfschmerz muss sofort eine Migräne sein. Zwischen beiden Kopfschmerzarten gibt es eindeutige Unterschiede.

Spannungskopfschmerzen – die Kennzeichen

Der Spannungskopfschmerz ist folgendermaßen gekennzeichnet:

  • Die Kopfschmerzen treten beidseitig auf.
  • Dumpfe, drückende, beengende Kopfschmerzen, die sich anfühlen, als habe man einen zu engen Hut auf, ein Stahlband um den Kopf oder als sei dieser in eine Schraubzwinge gespannt.
  • Leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen, die sich bei körperlicher Aktivität nicht verstärken, zum Beispiel beim Spaziergang oder Treppensteigen.
  • Meist setzen die Kopfschmerzen in einer Stresssituation ein und nehmen dann kontinuierlich zu.
  • Eventuell verspüren Betroffene eine leichte Lichtempfindlichkeit oder Lärmüberempfindlichkeit – nie treten beide Symptome aber gemeinsam auf.
  • Übelkeit oder Erbrechen sind nicht vorhanden.

Kopfschmerzdauer: Ärzte sprechen von sporadischem Spannungskopfschmerz, wenn diese weniger als zwölf Tage im Jahr auftritt und 30 Minuten bis sieben Tage andauert. Ein chronischer Spannungskopfschmerz liegt vor, wenn er an mindestens 15 Tagen pro Monat auftritt. Die Patienten haben täglich oder fast täglich Kopfschmerzen, oft erwachen sie schon morgens mit Kopfweh.

Kopfschmerzursachen: Wie die Spannungskopfschmerzen genau entstehen, ist noch unklar. Als häufige Auslöser des Spannungskopfschmerzes gelten Muskelverspannungen im Bereich von Nacken, Schulter, Augen oder Gesicht. Aber auch permanente Fehlhaltungen (z.B. falsches Sitzen am Arbeitsplatz) und Stress können Spannungskopfschmerzen hervorrufen.

Migräne – die Kennzeichen

Im Gegensatz zu den Spannungskopfschmerzen ist die Migräne durch folgende Beschwerden charakterisiert:

  • Die  Kopfschmerzen treten nur einseitig auf.
  • Die Kopfschmerzen fühlen sich pulsierend, pochend und stechend an.
  • Die Migräne setzt eher in einer Ruhephase ein, die auf eine Stressbelastung folgt.
  • Die Schmerzen verschlimmern sich bei körperliche Aktivität.
  • Zu den Kopfschmerzen kommen noch weitere Symptome hinzu: Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen.
  • Aura: Bei etwa zehn Prozent der Migränepatienten ist die Aura der Vorbote eines Migräneanfalls oder begleitet diesen. Betroffene leiden unter Sehstörungen, etwa einem eingeschränkten Gesichtsfeld sowie Flimmern und Blitzen vor den Augen. Auch Kribbelgefühle, Taubheitsgefühle in den Armen oder im Gesicht und  Schwindel können hinzukommen.

Kopfschmerzdauer: Anders als Spannungskopfschmerzen setzt die Migräne anfallsartig ein. Ärzte sprechen deshalb auch von Migräneanfall oder Migräneattacke. Etwa die Hälfte der Migränepatienten erleidet eine Migräneattacke pro Monat, jeder zehnte Patient sogar vier und mehr Migräneanfälle. Bei einer Migräne halten die Kopfschmerzen meist mehrere Stunden bis einige Tag an (zwischen 4 und 72 Stunden).

Migräneursachen: Die Migräne zählt zu den neurologischen Erkrankungen, deren genaue Ursachen unbekannt sind. Die schmerzverarbeitenden Zentren im Gehirn werden aktiviert und schmerzvermittelnde Botenstoffe ausgeschüttet. Diese Neurotransmitter lösen an den Blutgefäßen eine Entzündungsreaktion aus. Das Pulsieren der Gefäße dehnt die entzündete Gefäßwand, was den pulsierenden Schmerzcharakter bei Migränepatienten erklärt. Meist tritt die Migräne erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. In manchen Familien kommt die Migräne gehäuft vor. Etwa zwei Drittel der Patienten haben Angehörige, die ebenfalls unter einer Migräne leiden. So scheinen erbliche Faktoren eine Rolle zu spielen.

Kopfschmerzkalender hilft bei der Diagnostik

Die Diagnose Spannungskopfschmerz beziehungsweise Migräne sollte immer ein Arzt stellen. Notieren Sie am besten zuvor in einem Kopfschmerzkalender, wann der Kopfschmerz auftritt, welchen Schmerzcharakter er hat (z.B. drückend, stechend), wie intensiv er ist, wie lange der Kopfschmerz andauert oder in welchen Zusammenhängen er auftritt (z.B. bei Aufregung, Stress, Erholungsphase, Änderung im Schlaf-Wach-Rhythmus, Menstruation). Halten Sie auch fest, welche Nahrungsmittel Sie verzehrt haben, zum Beispiel Käse, Alkohol, Schokolade oder koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Kaffee. So lassen sich auch die Auslöser der Spannungskopfschmerzen beziehungsweise der Migräne besser eingrenzen. Es gibt eine Reihe von medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien, die gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne helfen.

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

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Knochen-Implantate wachsen besser an…“ Nicht die Russen haben es erfunden, sondern ‚ ET ‚ vor 20 Jahren !! “ BABS-I-Zellrepair-Zellheilung mit Neuropeptiden !!! „

FREUNDE,

ich will den Russen ja nichts unterstellen aber das ist von mir und eben schon 20 Jahre her,die Heilungschancen sind um mindestens 30% höher als mit allen bisher bekannten Therapiemöglichkeiten… Ebenso die extreme Minderung der Abstossungsreaktionen und die sekretlose Heilung von Narben in keilförmiger Struktur und zwar von INNEN nach AUSSEN…!!  Wer Ahnung davon hat, der weiss, dass sich bei jedem nichtkeilförmigem Narbenverschluss Gewebesekrete bilden,die zu Narben führen, die schlecht heilen, weil das Immunsystem des Organismus diese Stoffe als FREMD einstuft und somit Botenstoffe produziert, die dem entgegenwirken…in diesem Falle absolut nicht gewollt..!!  Ob IMPLANTATE oder Geweberekonstruktion, das alles geht mit der von mir entwickelten Methode wesentlich besser und sehr viel schneller,die Anwendung in der “ Plastischen Chirurgie “ und “ Unfallchirurgie „, sowie bei schweren Verbrennungen oder schwer heilenden Gewebsarealen,wie beim “ Diabetischen Fuss “ oder bei allergischen Hautreaktionen, die flächenmässige ,schwerheilende Areale hinterlassen ( Pilze und Streptokokken  etc..)..!!

Egon

etech-48@gmx.de

 

 

 

 

FREUNDE, lest den Artikel einfach, er ist nicht falsch aber auch nicht richtig, geht an der URSACHE  voll vorbei…!!  „ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/10/19/neuropeptide-und-wundheilungsstoerungen-absolute-weltspitze-darum-klauen-mir-es-die-grosskonzerne-der-big-mafia-pharma-auch-die-wird-der-schoepfer-richten-sehrsehr-bald-gnade-gibts-da-nicht/

FREUNDE, wie soll ich das beschreiben, egal in welcher Gesellschaftsform wir hier leben, sie ist nur mehr oder weniger human,unterscheiden sich zwar aber in dem Streben nach materiellen Werten ähneln sich ausnahmslos ALLE…und das ist das PROBLEM der MENSCHHEIT, das falsch benutzte EGO, der bedingungslose EGOISMUS…!!  Seht in der Abbildung genau hin und erkennt die Bildung von hexagonalen Strukturen und dann erkennt, dass ich wie ein POPE predige, dass die HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION mit antigravitativer WIRKUNG das bisher GRÖSSTE ist…!68-pad-schwarz 65-pad-fuer-beutelchen 64-neuropeptid-universal-antitoxin 63-neuropeptid-nano-collagen-booster-system 62-neuropeptid-nano-antiallergie 61-neuropeptid-hautrepaircreme 59-neuropeptid-eye 55-neuropeptid-brandgel 42-1-neuro-nano-haut-antiallergie-neurodermitis 41-nano-hautrepaircreme 37-nano-collagen-booster-system 67-pad-in-rotcluster_80mm

 

SELBST die Anwendung der “ inaktiven PADs “ bei schwer heilenden und oben genannten Indikationsstellungen sind erheblich, machen die patentierte Methode allen anderen bekannten extrem weit überlegen, daher natürlich die GIER der “ pyramidalen SEKTEN-STRUKTUREN „, dieses Wissen zu kopieren und zu rauben…abartige Verbrecher…!!

 

Natürlich für zu Hause oder die Praxis als Heilpraktiker oder Naturheil-Arzt oder in der Kosmetik im Studio, überall ist das “ aktive MATRIX-THERAPIE-GERÄT “ einsetzbar, predestiniert als aktiver Teil bei der HEXAGONALEN-WASSER-CLUSTER Produktion !!!!
matrix_th Babs-i_21 Babs-i_11 Babs-i_10
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Neue Methode aus Russland: Knochen-Implantate wachsen besser an

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31079/21/310792183.png

https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/

Mit dem Alter werden die menschlichen Knochen poröser, und das Risiko von Knochenbrüchen wird größer. Wer lange vor dem Computer sitzt, bekommt häufig Probleme mit der Wirbelsäule. Der aktuelle Entwicklungsstand der Medizin und der wachsende Wohlstand gestattet es den Menschen, ein „Hollywood-Lächeln“ und sogar neue Gesichter zu schaffen.

Die Lösung dieser Probleme wäre aber ohne neue, effiziente Behandlungsmethoden und Stoffe für die Knochenrekonstruktion unmöglich. Tal Golesworthy © YouTube/ p6.com Ingenieur repariert eigenes Herz mithilfe eines 3D-Druckers Eine der am meisten verbreiteten Behandlungsmethoden ist die Verwendung von Metall-Implantaten. Und da muss möglichst verhindert werden, dass das Implantat vom Organismus abgestoßen wird. Gleichzeitig muss die Zeit zur Anpassung des Organismus an das Implantat minimiert werden. Mit dieser Aufgabe befassen sich Experten der Polytechnischen Universität Tomsk, eines der führenden Forschungszentren Russlands im Süden Sibiriens. „Der Organismus nimmt das Implantat als Fremdkörper wahr und versucht, es loszuwerden, erläuterte der Leiter des Technologienzentrums bei der Tomsker Universität, Roman Surmenew. „Wir entwickeln Legierungen für Metallimplantate, die mit biologischem Gewebe kompatibel sein werden. Das sind äußerst dünne Folien aus Calciumphosphat, aus dem unser Knochengewebe besteht. Der Organismus nimmt ein solches Implantat an und passt sich ihm relativ schnell an. Danach löst sich die Beschichtung auf. Wir fügen zu diesen Legierungen Silber hinzu, das schädliche Mikroben vernichtet, während die Körperzellen lebensfähig bleiben. Wir entwickeln Beschichtungen mit Silizium, das die biologischen Aktivitäten des Implantats für Menschen mit mangelhafter Immunität fördert“, so der Forscher. Quantenpunkte: Revolutionsmöglichkeiten in Medizin und Technik © Sputnik/ Quantenpunkte: Revolutionsmöglichkeiten in Medizin und Technik Chip © Flickr/ Tim Simpson Zukunft schon da? Tschechien implantiert Zahlungschips unter die Haut Das 15-köpfige Kollektiv des Technologienzentrums befasst sich mit diesen Forschungen gemeinsam mit Kollegen von mehreren deutschen Universitäten. „Westliche Wissenschaftler sind an unseren Ideen sehr interessiert“, so Surmenew weiter. „Implantate mit biokompatiblen Legierungen wurden in Russland bereits an Tieren erfolgreich getestet. Es stehen auch Tests bei Menschen bevor, und falls auch sie Erfolg haben, könnte unsere Methode in drei oder vier Jahren praktisch angewandt werden.“ Eine weitere Forschungsrichtung des Tomsker Technologienzentrums ist die Entwicklung von bioauflösbaren Polymeren – künstlichen Geweben, die im Laufe einer gewissen Zeit dieselben Funktionen und dieselbe Struktur wie biologisches Gewebe bewahren. Derzeit ist das ein wichtiges Gebiet des Bioingenieurwesens. Die Entwicklung von Biopolymeren ermöglicht die Entwicklung von Implantaten für die Behandlung verschiedener Arten von Knochenbrüchen, die nicht nur die Funktionen des beschädigten Knochens erfüllen, sondern auch dessen Wachstum bzw. Regeneration stimulieren können. Bioauflösbare Implantate haben alle Vorteile von üblichen Metallimplantaten, lösen sich aber zudem im Organismus später auf und verlassen ihn auf natürlichem Wege ohne einen neuen chirurgischen Eingriff. Nobelpreis für Medizin 2015 geht an drei Parasitenforscher © Wikipedia/ Muhammad Mahdi Karim Nobelpreis für Medizin 2015 geht an drei Parasitenforscher Das Problem der bis zuletzt entwickelten Biopolymere war, dass ihre Oberfläche nicht von Flüssigkeiten genässt wird, so dass neue Zellen sich an dem Stoff nicht fest genug halten. Eine der Aufgaben der Tomsker Forscher war die Veränderung der Oberfläche des Biopolymers, damit die Befestigungskraft und das Regenerieren des Bindegewebes höher wird. Der neue Stoff, an dem die sibirischen Forscher gerade arbeiten, wird die Struktur des Knochengewebes imitieren und Eigenschaften haben, die mit denen des beschädigten Knochenabschnitts identisch sein werden, und mit der chemischen Zusammensetzung des Gewebes übereinstimmen, während seine Oberfläche die gute Bindung von Zellen und das Regenerieren des lebendigen Gewebes ermöglichen wird. Und das bedeutet, dass die Medizin in der Perspektive in der Lage sein wird, den Menschen ihre Gesundheit wieder zu schenken und sie fast buchstäblich auf die Beine zu kriegen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/

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“ Gleiche Herren, gleiche Sitten “ 666 minus,satanische Subjekte,es stinkt nach Schwefel und Kadaver…!!

SEHT selbst …!!welt nato-seytan

Nato fordert von EU Fortsetzung der Sanktionen gegen Russland

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die EU aufgefordert, ihre wegen der Ukraine-Krise verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verlängern.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/03/55663830-e1425738128843.jpg

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/07/nato-fordert-von-eu-fortsetzung-der-sanktionen-gegen-russland/

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die EU aufgefordert, ihre wegen der Ukraine-Krise verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verlängern. Die internationale Gemeinschaft müsse „den Druck auf Russland aufrecht erhalten“, sagte Stoltenberg am Mittwoch beim Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel. Es sei deshalb „wichtig, dass die Wirtschaftssanktionen beibehalten werden“. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ging von einer Verlängerung aus.

Die Wirtschaftssanktionen würden ohne Verlängerung Ende Januar auslaufen.

EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte bereits Ende November gesagt, er rechne noch vor dem EU-Gipfel kommende Woche mit einer Verlängerung.

„Notwendige signifikante Fortschritte“ bei der Umsetzung des Minsker Friedensabkommens für die Ukraine seien nicht erreicht worden, sagte seinerseits Steinmeier in Brüssel. Er denke deshalb nicht, dass es auf europäischer Ebene „zu entscheidenden Schwierigkeiten“ mit Blick auf die Verlängerung der Sanktionen kommen werde, und gehe davon aus, „dass die weiter bestehen bleiben“.

Angesichts des anstehenden Wechsels im Weißen Haus nach der US-Präsidentenwahl ging Steinmeier nicht davon aus, dass sich in der Ukraine-Frage bald etwas bewegen werde. Er habe den Eindruck, „dass man ganz sicher in Russland, aber auch in der Ukraine erst einmal abwartet, wie entwickeln sich die Verhältnisse in Washington“, sagte er. Dies führe dazu, „dass wir zurzeit keine großen Fortschritte bei der Umsetzung des Minsker Abkommens erwarten dürfen“.

Bisher war immer von Russland gefordert worden, die Minsker Vereinbarung umzusetzen. Steinmeiers neuer Kurs ist überraschend, er hatte zuletzt einen etwas milderen Kurs erkennen lassen, Vizekanzler Sigmar Gabriel besuchte sogar Russlands Präsident Putin.

Beide Politiker stehen vor wichtigen Karriere-Entscheidungen: Steinmeier will Bundespräsident werden, Gabriel schließt noch nicht aus, die SPD als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl zu führen.

zwei Strolche Russland USA Start SATANIC OPERA

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!! Welch eine UNVERSCHÄMTHEIT !! Sind denn die Menschen schon so HAARP-SMART-Verblödet, dass sie das Loch der Hölle nicht erkennen…?? Ja, eindeutig, JA…ODER ?? „ET“

!!!!  Und mit den Geldern wird unsere ENTMÜNDIGUNG bezahlt :
HAARP SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME….!!!! 
MICHEL, WACH AUF !!!Interdimensional_2 Haarp_1 Arno 090103 hier 011 hier TET 090216 HAARP ROSTOCK 016 HAARPMK haarp2
https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/etech-48@gmx.de

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Urteil: Steuerzahler müssen Konzerne für Atomausstieg entschädigen

Die Atomkraftwerksbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall können nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit einer Ausgleichszahlung für den beschleunigten Atomausstieg rechnen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/09/83424588-600x387.jpg

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/06/urteil-steuerzahler-muessen-konzerne-fuer-atomausstieg-entschaedigen/

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Deutschen Bundestag. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

https://view.vzaar.com/8767693/player

Die Atomkraftwerksbetreiber E.ON, RWE und Vattenfall können nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit einer Ausgleichszahlung für den beschleunigten Atomausstieg rechnen. Der 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Alleingang verfügte und schließlich vom Bundestag beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie stelle zwar keine Enteignung dar, urteilte das Gericht am Dienstag. Es sehe aber eine Beschränkung des Eigentums vor. Es sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, dass die Konzerne keinen Ausgleich für ihre Investitionen erhalten sollen, soweit diese im Vertrauen auf zusätzliche Strommengen von 2010 vorgenommen wurden. Der Gesetzgeber müsse diese Frage bis zum 30. Juni 2018 neu regeln. Zu der Höhe der Entschädigung äußerte sich das Gericht nicht. Die Konzerne hatten auf milliardenschwere Entschädigungen auch für entgangene Gewinne gehofft. Die Aktienkurse der Versorger legten zu.

E.ON, RWE und Vattenfall hatten gegen den von der Bundesregierung nach der Katastrophe im japanischen Fukushima 2011 beschlossenen Atomausstieg geklagt, wonach der letzte deutsche Meiler 2022 vom Netz gehen soll.

Das Eigentum der Versorger sei in mehrfacher Hinsicht beeinträchtigt worden, urteilten die Richter. So seien Investitionen entwertet worden, die die Versorger nach der Laufzeitverlängerung von 2010 vorgenommen hätten. Hierfür müsse es Übergangsfristen, Entschädigungsklauseln oder sonstige Ausgleichsregelungen geben. Das Eigentumsrecht schütze auch berechtigtes Vertrauen in den Bestand der Rechtslage.

Der Ausstieg aus der Atomenergie war ursprünglich 2002 beschlossen worden. Die von Union und FDP geführte Bundesregierung verlängerte dann 2010 die Laufzeiten für die AKW um durchschnittlich zwölf Jahre. Nach dem Reaktorunfall in Fukushima wurde die Verlängerung 2011 wieder gestrichen.

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?? Obamas letzte Warnung an Donald Trump ?? Hässlich,einfach abartig und voller LÜGE….!!

  Was diese KLÄFFER von sich geben, ist nur noch DRECK…!!

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FREUNDE, ob die siechende Clique oder die hiesige Vasallen-Clique, SIE 666 minus, wollen nur noch soviele mit ins bereitete Milliardengrab hineinziehen, wie der PLAN SATANS es als REGIEPLAN vorschreibt…!! Wir sind alle aufgerufen, UNSERE STIMME zu erheben und JEDER hat seinen “ EIGENANTEIL“ zu bringen, danach kommt der RICHTERSPRUCH des SCHÖPFERS , wir haben das STRAFMAß oder BELOBIGUNG  also selber in der HAND … NOCH… !!

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79755120/barack-obama-schickt-letzte-warnung-an-donald-trump.html

https://i0.wp.com/1.1.1.1/bmi/bilder.t-online.de/b/79/75/52/92/id_79755292/610_80/tid_da/barack-obama-bei-seiner-rede-am-luftwaffenstuetzpunkt-in-tampa-florida-.jpg

Rede zur nationalen Sicherheit

Obamas letzte Warnung an Donald Trump

07.12.2016, 07:23 Uhr | dpa, rtr, t-online.de

In seiner letzten großen Rede an die Nation warnt der scheidende US-Präsident Barack Obama seinen designierten Nachfolger Donald Trump eindringlich vor folgenschweren Fehlern im Kampf gegen den Terror. Trump äußert sich unterdessen zu künftigen militärischen Engagements.

Yes we pay

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Prostatakarzinom – Studienabbruch….BABS-I-Prostataproblembehebung,natürlich natürlich „ET“

FREUNDE, wer die Augen vor den uns angetanen Gefahren für die Gesundheit verschliesst, wird die PATHOLOGIEN nicht erkennen,sei es die des ZNS,der Atemwege,des endokrinilogischen Systems,des Immunsystems und des Stoffwechsels…wir schliessen uns der Meinung der “ Schul-Weisskittel an und lassen uns etwas antun, was ein TIER nur mit GEGENWEHR beantworten würde !! billedersvineflu-2dvaccinated-2dbabyGewalt 10257298,tid=i

 

https://techseite.wordpress.com/2016/02/27/krebs-ist-in-der-us-welt-zum-geschaeft-verkommen-biologische-zell-kombinations-therapie-mit-aufgeladenen-silizium-datentraegern-voellig-unbekannt-siehe-et-babs-i/https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/05/krankheitsschema.jpg?w=562&h=712

Krebs Zell-Therapie ( siehe Patente E.Tech )

Dieses Schema ist schon von 1974 aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

 

 

 

 

FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

Immunität und Krebs

oder Lebensweise & Umfeld&Krebs

Antikörper

Freunde,

hier einmal zwei zwar tiefergreifende aber dennoch verständliche Publikationen über die ZELLTHERAPIE, wie ich sie seit 20 Jahren kenne und an mir anwendete,allein   7 x initiierter Krebs in 7 Jahren belegen dies und die Liquidierung innerhalb weniger Wochen ebenso !!

http://www.dendritischezellen.com/wp-content/uploads/2013/12/immunzelltherapie_HW07.pdf
http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/rtpenzberg03d.pdf


In meinen Patentschriften, meinem Wissensstand könnt ihr nachlesen, wie Krebs mit natürlichen,körpereigenen IMMUNZELLEN bekämpft werden kann, dazu braucht es keine BIG PHARMA, sondern nur Wissen um die ZELLINFORMATION, die Förderung oder Unterbindung dieser und die Zufuhr von Immunkomplexen, die die körpereigene Immunabwehr um das Vielfache boostern und das in wenigen Stunden !! ( bei mir über 400% in 4 Stunden nach Applikation )  !!

Anatomie und Funktionsweise: Wie das Immunsystem aufgebaut ist:

Lymphknoten und -bahnen

Teil des Immunsystems: Lymphknoten und -bahnen im menschlichen Körper (grün dargestellt) © MediDesign Frank Geisler

Das Immunsystem hat kein Hauptorgan – die Abwehr muss im ganzen Körper funktionieren. Die meisten Bakterien vermehren sich überwiegend in den Körperflüssigkeiten, etwa im Blut oder in Gewebsflüssigkeit. Viren ziehen sich dagegen zur Vermehrung ins Innere der Zellen zurück. Aus diesem Grund hat das Immunsystem zwei verschiedene Abwehrstrategien parat:

  • Die sogenannte „humorale Abwehr“ wirkt gegen Krankheitserreger in Körperflüssigkeiten. „Humor“ ist lateinisch und bedeutet „Körperflüssigkeit“. Bestandteile der humoralen Abwehr sind zum Beispiel die Antikörper. Sie spielen eine wichtige Rolle, mehr dazu in einem eigenen Abschnitt. Wichtig ist auch das sogenannte Komplementsystem: Dabei handelt es sich nicht um Zellen oder Organe, sondern um im ganzen Körper verbreitete Eiweißverbindungen. Sie binden zum Beispiel an Krankheitserreger und andere Fremdstoffe. So markieren sie diese nicht nur für die Zellen des Immunsystems. Sie machen sie nicht selten schon allein durch diese Anbindung unschädlich.
  • Diezelluläre Abwehr ist für die Beseitigung infizierter Gewebe und kranker, gealterter oder anderweitig geschädigter Zellen zuständig. Sie dient auch der Entfernung von Krebszellen, die als solche erkannt wurden. Bestandteile der zellulären Abwehr sind die verschiedenen Immunzellen.

Die Immunzellen selbst entwickeln sich in spezialisierten Organen und Geweben. Dazu gehören das Knochenmark und der Thymus, auch Bries genannt.

  • Im Knochenmark entstehen die sogenannten Stammzellen des blutbildenden Systems. Außerdem entstehen und reifen hier spezialisierte weiße Blutkörperchen, die B-Zellen oder B-Lymphozyten. Das „B“ steht für „bone marrow“, englisch für Knochenmark.
  • Im Thymus entwickeln sich die verschiedenen T-Zellen. Das „T“ steht hier für Thymus.

Von ihrem Entstehungsort aus gelangen die Immunzellen über das Blut und die Lymphbahnen in alle Organe und Gewebe des Körpers.

Weitere Organe und Gewebe des Immunsystems sind die Milz, alle Lymphknoten und Lymphbahnen, die Rachen- und Gaumenmandeln (Tonsillen) und lymphatisches Gewebe auf anderen Schleimhäuten, vor allem im Darm. Diese Gewebe dienen unter anderem als Filterstationen für Eindringlinge in den Körper. Hier konzentrieren sich Zellen des Immunsystems,  und einige Zelltypen durchlaufen hier auch weitere Reifungsschritte.

Auf der Basis der humoralen,unspezifischen,körpereigenen Immunantwort, ist der Organismus durch eine “ Initialzündung“, sich selber zu heilen( nicht aber bei schon zusammengebrochenem Immunsystem !!),das hatte ich schon bevor die Herren den “ Nobelpreis“ dafür bekamen…egal..!
Es gibt Mechanismen, die dem Umfeld die Information zuspielen, …bitte reguliere die für die Abwehr spezifischen Areale…dies ist nicht sonderlich reisserisch aber dafür sparsam und wirksam…!!
https://techseite.wordpress.com/category/wissensstand/

Bitte nachlesen, denn das erfahrt ihr von der BIG PHARMA  sicher NIE  !!   https://techseite.wordpress.com/
etech-48@gmx.deFREUNDE,der existierende EMF-Krieg fördert die Zerstörung der Signalübertragung, damit sind falsche Inputs die Folge und falsches Zellwachstum ist garantiert  !!

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71833

Prefere: Vorzeitiges Aus für Großstudie zu Prostatakrebs

Montag, 5. Dezember 2016

Berlin – Es sollte die Vorzeigestudie zum lokal begrenzten Prostatakrebs in Deutschland werden, doch die Teilnehmerzahlen waren und blieben bis zum Schluss gering. Nun ist vor­zeitig Schluss. Die Großstudie, die vor drei­einhalb Jahren startete, wird mangels Pro­banden zum Jahresen­de eingestellt. Die Studie laufe zum Jahresende vorzeitig aus, teil­ten die Deutsche Krebs­­hilfe, der GKV-Spitzenverband  sowie der Verband der privaten Krankenversicherung heute mit. Die Förderung wer­de beendet.

In die bis ursprünglich 2030 geplante Langzeituntersuchung waren zu Beginn große Er­wartungen gesetzt worden. Damit sollten erstmals die vier gängigen Therapien bei Pros­ta­takrebs verglichen und bewertet werden. Ziel sollte es sein, am Ende für die Betroffe­nen die individuell beste Therapie zu finden. Für die Studie waren 25 Millionen Euro ein­geplant.

 https://i0.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/06/36/img-63629-330-0.JPG

An der Untersuchung sollten 7.600 Patienten teilnehmen – seit An­fang 2013 haben sich aber nur 343 Patienten gemeldet. Das Studienprojekt habe „die Erwartungen zur Durchführbarkeit, insbesondere der Rekrutierungsrate“ nicht erfüllt, er­klärten die Krebs­hilfe und die Krankenkassen. Damit bleibe weiter unklar, von welcher der vier Mög­lich­keiten – Radikaloperation, perkutane Strahlentherapie, Brachytherapie oder aktive Überwachung – Patienten mit einem Prostatakarzinom im frühen Stadium am meisten pro­fitierten. Die Patienten, die sich bisher für eine Teilnahme an der Studie entschieden haben, sollen auch nach dem Aus weiterhin langfristig betreut werden.

Wie die Initiatoren betonen, sei ein Viertel der niedergelassenen Urologen offen­bar nicht bereit gewesen, an der sogenannten Prefere-Studie mitzuwirken. Den Patien­ten habe an­scheinend nicht ausreichend vermittelt werden können, „dass die Frage der besten Therapie wissenschaftlich unbeantwortet ist“, kritisierte Jürgen Fritze vom Ver­band der Privaten Krankenversicherung. Nach Ansicht der Studienförderer bleibe damit eine große Chance ungenutzt, „im Inte­resse der zahlreichen Patienten eine derart wichtige klinische Fragestellung zu klären“.

Bereits Anfang November hatten Wissenschaftler und Ärzte hingegen den sofortigen Abbruch der Studie gefordert. Die Stiftung Männergesundheit verwies auf „eklatante Fehler in Pla­nung und Durchführung“. Die Experten werteten es als Fallstrick, dass Pa­tienten per Zu­fall eine Behandlung zugelost werden sollte. Die Bandbreite dabei lag zwischen reiner Über­wachung und radikaler OP.

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) haben mit Bedauern auf das Ende der Studie reagiert. Man müsse kons­ta­tie­ren, „dass es trotz größter Anstrengungen aller Beteiligten nicht gelungen ist, die Thera­pie­konzepte beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mithilfe der Prefere-Studie zu un­tersuchen“, sagte DGU-Generalsekretär Maurice Stephan Michel.

BDU-Präsident Axel Schroeder, betonte, DGU und BDU hätten die 2013 vom Gemeinsa­men Bundesaus­schuss (G-BA) beauftragte Studie unterstützt, um die Fragen der Wirk­sam­keit der Be­handlungsstrategien, der Nebenwirkungen sowie der Auswirkungen auf die Lebens­qua­lität auf höchstem Studienniveau zu prüfen und Prostatakrebspatienten in Zukunft mehr Entscheidungssicherheit bei der Wahl der Therapie zu ermöglichen.

Dafür sollten die vier in der S3-Leitlinie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostata­kar­zi­noms mit niedrigem und frühem intermediären Risiko empfohlenen Strategien in der Studie erstmals prospektiv randomisiert verglichen werden. Das heißt, die Studienteil­neh­mer wurden nach dem Zufallsprinzip einer der vier Behandlungs­möglichkeiten zuge­ord­net: der vollständigen operativen Entfernung der Prostata, der Strahlentherapie von außen, der Bestrahlung durch dauerhaft in der Prostata platzierte Strahlenquellen oder der Active Surveillance, bei der die Behandlung erst beim Fortschreiten der Erkrankung einsetzt. BDU und DGU wiesen darauf hin, dass die Teilnehmer eine oder maximal zwei der vier Behandlungsoptionen für sich hätten ausschließen können.

DGU und BDU plädierten nun nach dem Scheitern der Studie dafür, den Ansatz der Pre­fere-Studie mit anderen wissen­schaftlichen Methoden weiter zu verfolgen. So könnten ge­gebenenfalls die aufgrund indi­vidueller ärztlicher Beratung und selbstbestimmter Pa­tientenentscheidung gewählten The­rapien unter angepassten Studienbedingungen hin­sichtlich Erfolg, Belastungen und Lebensqualität dokumentiert und evaluiert werden. Michel und Schroeder betonten, dass beide Verbände die Klärung dieser Fragestellung für wichtig erachten und zur Beratung, Detaillierung und Begleitung eines solchen verän­derten Konzeptes aktiv zur Verfügung stünden.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Hierzulande er­kran­ken nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) jährlich weit mehr als 60.000 Männer an einem bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse. Mehr als 12.000 sterben jedes Jahr an einem Prostatakarzinom. © afp/dpa/may/aerzteblatt.de

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Welch eine Verarsche und Verunmündigung durch das Merkel und CLIQUE, MEDIENHUREN sind ZIONHUREN…wer das bestreitet, muss eben mit den Folgen leben…..ohne Kommentar..!!

Kanzlerin Angela Merkel möchte nicht, dass ganze Gruppen verurteilt werden. (Quelle: dpa)

Sexualmord an Studentin in Freiburg

Merkel warnt vor pauschaler Verurteilung

05.12.2016, 20:59 Uhr | dpa

Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersäthttps://cdnde1.img.sputniknews.com/images/31364/03/313640332.png

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161205313640352-migranten-kriminalitaet-karte/

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Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Sputnik spricht mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher.

Die Karte* Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte. Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein. „Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden. Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren. Die Karte der Asylunterkünfte „Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik. Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten: „Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist“, so die Ersteller. Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert. Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“ Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht. „Eine der größten Nachrichten-Shows im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie. *Zahlen aus der Karte: Sexuelle Übergriffe: mehr als 1500 Fälle Vergewaltigungen (darunter versuchte): mehr als 190 Fälle Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern: mehr als 205 Fälle Raub und Diebstahl: mehr als 5100 Fälle Randalen, Bedrohung, Diverses: mehr als 1000 Fälle Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle Brandstiftung: mehr als 110 Fälle Terrorverdacht: mehr als 80 Fälle Mord, versuchte Tötung: mehr als 300 Fälle

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161205313640352-migranten-kriminalitaet-karte/

Das Merkel Knobloch 0408 Dem Deutschen Volke

 

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