Das perverse BIG PHARMA-Kartell wird eine Heilung von DIABETIS niemals zulassen….Milliarden an Profit, Reinprofit….!! BABS-I-DNA-repair…!! „ET“

FREUNDE,

wer auch nur den Hauch einer wirklichen THERAPIERUNG dieser Stoffwechselentgleisung erklärt, der ist des TODES, wie ich…nur ein GLÜCK,die Hand des SCHÖPFERS über mir zu haben,nichts würde mich sonst vor dem sicheren Tod retten…!!  Darum kann ich jetzt tun und lassen, was immer ich für Euch tun kann und muss,verfolgt werde ich wie gerade jetzt mit äusserster Perversion , sowieso….!! 

Nur schlimm für mich, dass der “ PROPHET im eigenen Land nichts wert ist…“  !! Die Menschen sind dermaßen manipuliert, dass sie mit aller Macht betrogen und belogen werden wollen…sie flehen praktisch darum…SCHLIMM….“ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/07/08/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et-2/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants“ nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem „Universal Adjuvants“, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

 

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/01/e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eee.jpg?w=215&h=199

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Egon

 

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Das Malaria-Mittel Artemisinin könnte eine überraschende Nebenwirkung haben: Die Substanz verwandelt Zucker produzierende in Insulin produzierenden Zellen

Wien – Experten sprechen von einem der genialsten Gleichgewichtssysteme, die die Natur zu bieten hat: Die gesunde Bauchspeicheldrüse von Säugetieren produziert mit ihren Betazellen das Hormon Insulin und sorgt dafür, dass Zucker vom Blut in die Zellen transportiert und dort in Energie umgewandelt wird – ein lebenswichtiger Prozess

Die Alphazellen der Bauchspeicheldrüse sind die Gegenspieler und steuern mit der Produktion des Peptidhormons Glukagon dagegen. Würde der Blutzuckerspiegel zu sehr absinken, dann kann dieses Defizit im Körper zu zahlreichen unangenehmen Folgen führen: Schwindel, Zittern, Benommenheit und Ohnmacht wären die Konsequenz. Das Gleichgewichtssystem ist beim Typ-1-Diabetes empfindlich gestört: Betazellen werden vom Immunsystem angegriffen und zerstört, Patienten müssen lebenslang künstliches Insulin injizieren.

Wissenschafter haben schon vor sieben Jahren im Tierversuch herausgefunden, dass sich die Alphazellen mit genetischen Methoden so umwandeln lassen, dass sie für Betazellen einspringen können, wenn davon zu wenige oder keine mehr vorhanden sind. Zuletzt haben Forscher des Wiener Zentrums für Molekulare Medizin (CeMM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) entdeckt, dass ein seit Jahren bekanntes Malaria-Medikament genau diese Umwandlung in Modellorganismen und menschlichen Zellkulturen möglich macht und darüber im Fachmagazin Cell berichtet: Der pflanzliche Wirkstoff Artemisinin, für dessen Entdeckung die Chinesin Tu Youyou im vergangenen Jahr den Nobelpreis erhielt.

Zu wenig Sonne

Warum ist diese Entwicklung so wichtig? In Österreich erkranken jährlich etwa 18 von 100.000 Menschen meist als Kinder oder Jugendliche an Typ-1-Diabetes. In südlichen Ländern liegt der Prozentsatz darunter, in nördlichen sogar darüber, was laut Studien mit geringerer Sonnenstrahlung und dem damit verbundenen Vitamin-D-Mangel, aber auch mit viralen Infektionen zu tun haben könnte.

Die Erkrankung basiert auf einem fatalen Irrtum: Das Immunsystem hält die Betazellen für Fremdkörper und zerstört sie deshalb. Patienten brauchen das künstliche Insulin, um Kohlenhydrate aufzunehmen, ausreichend Energie für die Muskulatur zu haben und Schädigungen in Blut- und Nervenbahnen zu verhindern. Sie könnten zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Die Herausforderung für Diabetiker ist, dabei im Gleichgewicht zu bleiben, nicht zu wenig und nicht zu viel Insulin zu injizieren.

Weltweit versuchen zahlreiche Forschergruppen mit unterschiedlichsten Ansätzen, die Erkrankung zu heilen. Eine Gruppe um Douglas Melton von der Harvard University gelang es schon mehrfach, aus Stammzellen insulinproduzierende Betazellen herzustellen. Sie bremsen aber verfrühte, zu große Erwartungen in Hinblick auf eine mögliche Heilung. Begründung: Man müsse erst testen, inwieweit die Gefahr einer Tumorentwicklung durch Stammzelltransplantationen besteht.

In Wien wusste man aufgrund der Kooperation mit dem französischen Genetiker Patrick Collombat, dass ein Genschalter namens ARX dafür verantwortlich ist, „dass Alphazellen wirklich Alphazellen bleiben“, erzählt Stefan Kubicek, Leiter der Abteilung für chemisches Screening am CeMM, an der die Studie durchgeführt wurde: Man habe versucht, Substanzen zu finden, die diesen Genschalter umlegen.

Das Team um Kubicek hat ein Zellmodell entwickelt, um mithilfe der Substanzbibliothek am CeMM zu testen, ob vielleicht einer der darin enthaltenen, knapp 300 zugelassenen Wirkstoffe genau diese Umwandlung von glukagonproduzierenden Alphazellen in insulinproduzierende Zellen auslöst – fündig wurde man bei den Artemisininen.

Der molekulare Prozess

In Zusammenarbeit mit den Forschungsgruppen von Christoph Bock und Giulio Superti-Furga vom CeMM und Tibor Harkany an der Med-Uni Wien wurde auch der molekulare Prozess dahinter aufgeklärt: Artemisinine binden an ein Protein (Gephyrin), das GABA-Rezeptoren, zentrale Schaltstellen der zellulären Signalwege, aktiviert. In weiterer Folge verändern sich zahlreiche biochemische Prozesse in der Zelle, die letztlich die Alphazellen dazu bringen, mit ihrer Glukagon-Ausschüttung aufzuhören. ARX verschwindet aus dem Zellkern und geht ins Zytoplasma über, die Alphazellen verlieren ihre Identität.

Die maßgeblich von der privaten US-amerikanischen Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) unterstützte Forschungsarbeit dauerte gut viereinhalb Jahre. Erstautor ist ein Student von Kubicek, Jin Li, der derzeit Postdoc an der Harvard University in Boston in den USA ist. Wie in jeder erfolgreichen Grundlagenforschung führen die Ergebnisse zu weiteren Fragen, die nun in nächsten Schritten geklärt werden sollen. Das Malaria-Medikament Artemisinin ist zwar für den Menschen verträglich, wird aber gewöhnlich etwa vier Tage verabreicht – dann sollte der Patient geheilt sein.

Klinische Tests notwendig

Für die Umwandlung der Alphazellen – falls das im menschlichen Organismus so funktioniert wie im Laborexperiment – müsste man das Medikament aber längere Zeit einnehmen. Die Verträglichkeit kann nur in klinischen Tests überprüft werden.

„Alphazellen“, sagt Kubicek, „gehen zwar in der Maus nie aus“, dennoch müsste man klären, ob beim Menschen in diesem Zelltransformationsprozess nicht auch zu wenige davon vorhanden sein könnten, was zu einer Unterzuckerung führen würde. Und schließlich ist auch die alles entscheidende Frage trotz dieses Durchbruchs noch nicht geklärt: Wie reagiert das beim Typ-1-Diabetes fehlgeleitete Immunsystem auf die neuen Zellen? Werden auch diese zerstört? Und wie kann man sie davor schützen?

Von einer möglichen Heilung des Typ-1-Diabetes ist man also weit entfernt. Kubicek: „Es ist ein neuer, vielversprechender Ansatz, der hoffentlich einmal dazu führen könnte.“ Nicht mehr und nicht weniger. (Peter Illetschko, 11.12.2016)

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Nach DEKADENZ folgt CHAOS,danach SYSTEMCRASH…!! Warum lassen wir das zu…?? EGOMANIE,kranke EGOMANIE….“ET“

FREUNDE,

ich kenne die russische Generalität sehr gut,besser noch PUTIN , aber eines verstehe ich nicht, warum RUSSLAND sich das antut, diese US-ZION-SATANISTEN und ÖL-VASALLEN halten NIEMALS ein WORT, brechen jeden VERTRAG, LUZIFER ist MEISTER der LÜGE und er dirigiert dieses perverse SPIEL…welch ein himmelschreiendes ELEND…!!  Wartet nur , jene hier haben gelogen und lügen fortan, IHR wehrt EUCH nicht,der EGOISMUS hat Euch voll im Griff…das wird dann sehr böse hier,sehr sehr böse …!!  Wollt ihr das vor Euren Kindern verantworten,die ja teilweise schon vereinnahmt wurden ?? LG  „ET“

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Nach US-Feuerpause in Rakka: IS verlegt Reserven nach Palmyra

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161211313717806-is-rakka-palmyra-reserven/

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/30981/20/309812056.png

Die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), die seit Samstag die antike Oasenstadt Palmyra stürmt, hat nach russischen Angaben bedeutende Verstärkung aus Rakka bekommen, nachdem dort die US-treuen Rebellen eine Feuerpause verhängt hatten.

Russische Kampfjets vom Typ Suchoi Su-25, stationiert auf dem Stützpunkt Hmeimim an der syrischen Mittelmeerküste © Sputnik/ Dmitriy Vinogradov Russische Luftwaffe stoppt IS-Sturm auf Palmyra – 300 Tote „Mehr als 4000 IS-Kämpfer haben sich umgruppiert, um erneut eine Eroberung Palmyras zu versuchen“, erklärte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Sonntag. Die Dschihadisten hätten „bedeutende Reserven“ aus dem Raum Rakka nach Palmyra verlegt, nachdem die US-kontrollierten Rebellengruppen in dieser Woche aktive Kampfhandlungen gegen den IS bei Rakka eingestellt hatten. Darüber hinaus haben die Terroristen aus Deir ez-Zor Verstärkung mit Panzertechnik erhalten. Die IS-Terrormiliz, die im März aus Palmyra verdrängt worden war, versuchte am gestrigen Samstag, die antike Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. In der Nacht zum Sonntag rückten die Dschihadisten mit Panzern in Vororte vor, mussten jedoch nach massiven Angriffen der russischen Luftwaffe, die bis zu 300 Terrorkämpfern das Leben gekostet haben sollen, wieder abziehen. Am Sonntag griffen sie Palmyra jedoch erneut an — gleichzeitig aus mehreren Richtungen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161211313717806-is-rakka-palmyra-reserven/

FREUNDE, die Verkommenheit der westlichen Führungseliten wird uns allen schwer auf die Füsse fallen, wie kann und darf das sein, dass diese VERBRECHER der restlichen Welt uns auf der Nase herumtanzen und KRIEG und ELEND über ganze REGIONEN bringen,mit TOTALZERSTÖRUNG und irreversiblen ethischen Hinterlassenschaften…das ist SATANISMUS PUR  !!  „ET „

Zerstört 12 ?????????????

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“ DNA-Teleportation “ realisierte ich schon vor über 10Jahren….quantenmodifizierte Datenübertragung seit ich das BABS-I-Komplexsystem realisierte, ANTIGRAVITATION und hexagonales Cluster sind GRUNDLAGE…“ET“

FREUNDE,

https://techseite.wordpress.com/

niemand sollte die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische Physik anzweifeln , aber bitte bedenkt, dass WISSEN immer ein NEUTRUM ist und erst die ‚ Gesellschaft ‚ über GUT oder BÖSE entscheidet…!! Dass wir in einer vollkommen entarteten Welt leben, in der nur KOMMERZ & MACHT im Vordergrund stehen,sagt aus, dass jedwedes Wissen, dass zum Guten bestellt war, zum BÖSEN verkehrt wurde/wird…mehrfach bei mir ,“ET“,so verwerflichst praktiziert…!!  Darum mache ich über 10 Jahre keine PATENTE mehr, gebe also kein WISSEN mehr heraus…es würde zum BÖSEN missbraucht werden !!  Schlimm, dass einige von Euch das nicht erkennen, sondern nach Wirkprinzip und Details fragen, nicht die Spur einer Voraussetzung das zu verstehen….also,entweder probieren,vertrauen oder dem System volle BREITSEITE gewähren…!!  Jeder hat die WAHL,real und nicht pseudo, wie an der sog. URNE der WAHL…die ist nur für die Blöden, die immer blöööder gemacht werden und heroisch nach MEHR schreien…SCHLIMM, sehr sehr schlimm…!!

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ZELLREPARATUR

MATRIX-PADs im hexagonalen CLUSTER,gesteuert durch antigravitative Datenübertragung an JEDE ZELLE  !!

FREUNDE,

wer das begreift was da steht, der ist wirklich GUT…es ist für EUCH zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND !!  Das GRÖSSTE, was mir an WISSEN verliehen wurde, natürlich im DIENSTE und zum SCHUTZE der SCHÖPFUNG….“ET“Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

AMIPEC-Q ,Patent egon tech = Aminosäure Mineral Peptid Complex – Quanten modifiziert = Steuerung von Zellsystemen zur physiologischen Wiederherstellung….!!! „ET“

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
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„Teleporter im Kreml“ – Putin kommentiert westliche Gerüchteküche

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161211313714447-putin-teleportation-berichte/https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/31371/42/313714242.jpg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat zu den westlichen Medienberichten Stellung genommen, laut denen der Kreml bis 2035 einen Teleporter bauen lasse, wie er aus Science-Fiction-Filmen bekannt ist.

Russland baut superschweren Überschall-Frachtjet © YouTube/ Screenshot/Military Review Fliegendes Monster: Russland baut schwersten und schnellsten Frachtjet der Welt Putin nahm in dieser Woche an einer Sitzung der Agentur für Strategische Initiativen (ASI) teil, die neue Forschungsprojekte fördert. Während der Besprechung äußerte ASI-Manager Dmitri Peskow, Medien hätten das russische Projekt zur Entwicklung von Quantenteleportation falsch dargestellt, indem sie den ersten Teil des Wortes weggelassen und nur noch über „Teleportation“ berichtet hätten. „Die britische Zeitung ‚The Telegraph’ schrieb, dass Putins Team bis 2035 für zwei Billionen Dollar einen Teleporter baue und dass das eine Bedrohung für die westlichen Staaten sei“, sagte Peskow. Putin meinte im Scherz: „Sie (die Forscher — Anm. d. Red.) sollten sie nicht enttäuschen, sondern diese Darstellung auch unterstützen“. „Mir sträuben sich die Haare!“ – Putin staunt über russische Richter © YouTube/ RT na russkom „Mir sträuben sich die Haare!“ – Putin staunt über russische Richter „The Telegraph“ hatte im Juni berichtet, Russland arbeite an einer Teleportations-Technik im Stil der Science-Fiction-Serie Star Trek. Der Teleporter soll in 20 Jahren fertig sein. Diese „Nachricht“ wurde auch von weiteren Medien aufgegriffen. Einige mutmaßten, dass ein Teleporter bereits im Kreml-Keller getestet werde. In der Tat sieht das russische Programm „Nationale Technologische Initiative“ unter anderem die Entwicklung von Informationsübertragung mittels Quantenteleportation vor. Quantenteleportation ist die Übertragung von Quantenzuständen (mittels Zustandsänderung), ohne dass dabei die Materie „teleportiert“ wird.

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161211313714447-putin-teleportation-berichte/welt2bjegedea

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ISTANBUL : TERROREXPORT; wie ich ihn lange voraussagte…boshaftes Spiel der US-ZION-SATANISTEN und deren ÖL-Vasallen….!!

FREUNDE, es ist das eingetreten, was kommen musste. Die TÜRKEI als innenpolitischer SPIELBALL derer, die nur eines im Schilde führen : Missbrauch von Völkern und Volksgruppen zur extraterritorialen KRIEGSFÜHRUNG, es droht eine   „BUNTE REVOLUTION “  und Absturz ins CHAOS,…die schäbigsten  TERRORHANDLUNGEN sind da gerade recht und :

HALTET den DIEB…!! 

Die Verkommenheit des US-Systems und seiner Vasallen kennt weder VÖLKERRECHT  , noch schert sie territoriale Integrität = “ Die Geister, die ich rief, ich werd sie nicht mehr los…!! “  Kissinger PATE NWO CIA Bush Tenet bushbinladen luciferian-grip-on-earth-256x300 Inbox-1 jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086 FREUNDE, die Spieler sind immer dieselben, Vasallen finden sich immer,Lakaien sowieso…lasst Euch dieses Leid nicht zufügen und erkennt, dass das alles vor unserer Haustür passiert und diejenigen,die alles verharmlost haben hier das Problem sind,ich empfinde das als HOCHVERRAT  am DEUTSCHEN VOLKE, an den Völkern Europas und die gepeinigten Millionen in den Regionen, die als KOLLATERALSCHÄDEN  betitelt werden…!!   Was ist das für eine entartete humanoide ART…??  Es ist keine !!   „ET“
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Explosionen nach Fußballspiel  

Mindestens 29 Tote bei Doppelanschlag in Istanbul

11.12.2016, 07:59 Uhr | dpa

Terror in Türkei: Mindestens 29 Tote bei Anschlag in Istanbul. Ein zerstörtes Auto nach den Explosionen in Istanbul. (Quelle: Reuters)

Ein zerstörtes Auto nach den Explosionen in Istanbul. (Quelle: Reuters)

Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole Istanbul sind mindestens 29 Menschen getötet und 166 verletzt worden. Ziel war offenbar die Polizei, die nach einem Risikospiel verfeindeter Mannschaften die Straßen um ein Fußballstadion sicherte.

Es gibt bereits mehrere Festnahmen, bislang hat sich aber noch keine Organisation zu den Anschlägen bekannt. „Leider gab es Märtyrer und Verletzte“, sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Er verurteilte die Tat nach Angaben der staatlichen Agentur Anadolu aufs Schärfste.

Auf Bildern vom Tatort im Stadtteil Besiktas waren die Leichen von Polizisten und Leichensäcke zu sehen. Man gehe von einem Autobombenanschlag auf die Sondereinsatzpolizei aus, sagte Innenminister Süleyman Soylu nach Angaben des Senders CNN Türk.

Etwa anderthalb Stunden vor der ersten Explosion endete das Spiel zwischen den Erstligisten Besiktas und Bursaspor. Soylu sagte weiter, die Bombe sei explodiert, nachdem sich die Zuschauer zerstreut hatten. Unter den Toten seien mindestens 27 Polizisten und zwei Zivilisten.

Besonders viele Polizisten im Einsatz

Das Match zwischen den verfeindeten Mannschaften galt als Hochrisikospiel, bei dem die Polizei Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen verhindern sollte. Ein Reporter sagte dem Sender CNN Türk, an diesem Samstagabend seien besonders viele Polizisten zur Absicherung des Spiels im Einsatz gewesen, weil es in der Vergangenheit Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fangruppen gegeben hatte. Die Fans von Bursaspor seien wegen einer Strafe überhaupt das erste Mal seit Jahren wieder zu einem Besiktas-Spiel zugelassen worden.

Bei der zweiten Explosion in der Nähe des Parks Macka soll ein Selbstmordattentäter einen Sprengsatz gezündet haben, erklärte Innenminister Soylu. Der Park liegt ebenfalls im Viertel Besiktas.

Explosionen waren mehrere Kilometer weit zu hören

Auf Fernsehbildern waren in der Nacht Rettungswagen zu sehen, die zur Unfallstelle rasten. Mehrere zerstörte Autos wurden gezeigt, darunter ein Minibus und ein von der Explosion getroffener Wasserwerfer. Die Explosionen waren mehrere Kilometer weit zu hören. Besiktas ist ein beliebtes Ausgehviertel und am Wochenende sehr belebt.

Die Behörden sprengten in der Nacht zum Sonntag ein verdächtiges Fahrzeug. Dies sei in der Nähe des Besiktas-Fußballstadions erfolgt.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK oder deren Splittergruppe TAK verüben in der Türkei immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung macht aber auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für zahlreiche Attentate im Land verantwortlich.

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                                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Im OLYMP des Wissens ist die Luft sehr dünn…Manipulation durch die verkommene Wissenschaft ist zum Alltag geworden…erbärmlich…“ET“

FREUNDE,

viele Jahre arbeite ich daran, derartige Antitoxine zu finden,sie zu NANO-KOMPLEXEN gegen INTOXIKATIONEN & ENTZÜNDUNGEN  einzusetzen, das vorher durch   Hecht & Oehme propagierte Peptid, die “ Substanz P „, ein grandioses NEUROPEPTID wurde damit noch weit in den Schatten gestellt,es ist das von mir für das LEBEN gefundene  

“ UNIVERSAL ANTITOXIN / UNIVERSAL ADJUVANT „ ….!!  

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

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Was die WISSENSCHAFTSSCHREIBERLINGE  posaunen, ist alles Wissen, das bereits 40 Jahre zurückliegt, da wird es einfach nur aus der Schublade geholt, eine NEUE LEGENDE  darum gesponnen und schon laufen die Menschen damit rum und vernebeln den Unwissenden die HIRNE….!!https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/05/krankheitsschema.jpg?w=562&h=712

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Erstes Mittel gegen tödliches Giftgas

Neuentwickelte Protein bindet eingeatmetes Kohlenmonoxid in Sekundenschnelle

Rettung vor tödlichem Giftgas: An keinem anderen Gift sterben so viele Menschen wie an Kohlenmonoxid (CO). Doch jetzt könnten US-Forscher erstmals ein Gegenmittel gefunden haben. Ein spezielles Protein bindet das tödliche Gas im Blut in Sekundenschnelle und verhindert so das innere Ersticken. Mäuse konnten so schon vor dem sicheren Tod gerettet werden. Bewährt sich das Protein in weiteren Tests, könnte dies in Zukunft viele Opfer einer CO-Vergiftung retten.

Die Verbindung aus einem Sauerstoff- und einem Kohlenstoffatom ist ein tödliches Gift, denn es verhindert den Sauerstofftransport im Blut.

Die Verbindung aus einem Sauerstoff- und einem Kohlenstoffatom ist ein tödliches Gift, denn es verhindert den Sauerstofftransport im Blut.

Es ist unsichtbar, geruchlos – und tödlich: Kohlenmonoxid (CO) ist ein schleichendes, aber hochwirksames Atemgift. Gelangt es über die Lunge ins Blut, bindet es dort an den Blutfarbstoff Hämoglobin. Weil es dabei eine sehr viel höhere Affinität für Hämoglobin hat als Sauerstoff, wird dieser durch das Kohlenmonoxid verdrängt. Als Folge transportiert das Blut kaum mehr Sauerstoff mehr in die Organe – wir ersticken innerlich.

Bisher hilft nur die Überdruckkammer

Besonders groß ist die Gefahr für eine solche CO-Vergiftung bei Bränden mit viel Rauchgas und bei einigen Industrieprozessen. Aber auch Kaminöfen oder Pelletheizungen können das giftige Gas freisetzen. Das Problem dabei: „Obwohl Kohlenmonoxid die häufigste Vergiftungsursache weltweit, haben wir bis heute kein effektives Gegenmittel“, erklärt Seniorautor Mark Gladwin von der University of Pittsburgh.

Bisher kann man den Vergifteten nur so schnell wie möglich in eine Überdruckkammer schaffen und ihn dort mit 100 Prozent Sauerstoff beatmen. Das unter Hochdruck verabreichte Überangebot des Atemgases verdrängt dann das Kohlenmonoxid allmählich aus dem Hämoglobin. Allerdings: Um damit nur die Hälfte des CO aus dem Blut zu entfernen, dauert es mehr als eine Stunde – in vielen Fällen ist dies zu lang, um bleibende oder sogar tödliche Folgen der CO-Vergiftung zu verhindern.

Körpereigenes Protein umgebaut

Gladwin und seine Kollegen haben daher nach einem Mittel gesucht, das das Kohlenmonoxid schneller und effektiver vom Hämoglobin lösen kann. Fündig wurden sie bei einem körpereigenen Verwandten des Hämoglobins, das unter anderem bei Schlaganfällen im Gehirn freigesetzt wird. Dieses Neuroglobin besitzt ein freies „Ärmchen“ für Kohlenmonoxid und bindet das Gas daher gut.

Neuroglobin: Dieses Protein kommt natürlicherweise in unserem Gehirn vor. Durch molekulare Veränderungen machten es die Forscher zu einem noch effektiveren CO-Sammler.

Neuroglobin: Dieses Protein kommt natürlicherweise in unserem Gehirn vor. Durch molekulare Veränderungen machten es die Forscher zu einem noch effektiveren CO-Sammler.

Um die CO-Affinität dieses Neuroglobins weiter zu steigern, bauten die Forscher dieses Protein an einigen Stellen um. Diese mutierte Form des Neuroglobins, Ngb H64Q getauft, testeten sie anschließend an Roten Blutkörperchen und bei Mäusen auf ihre Wirksamkeit als Gegenmittel für eine CO-Vergiftung.

Wirkung in 23 Sekunden

Das Ergebnis: „H64Q bindet Kohlenmonoxid rund 500 Mal stärker als Hämoglobin“, berichtet Gladwin. „Dadurch entfernt es das an Hämoglobin gebundene Gas 1.200 Mal schneller als reiner Sauerstoff.“ Denn statt weiterhin die Roten Blutkörperchen zu blockieren, verbindet sich das Kohlenmonoxid nun mit dem Protein und ist damit unschädlich gemacht.

In den Mäuseversuchen zeigte sich, wie schnell das Protein wirkt: Wurden die Tiere einer Dosis CO-Gas ausgesetzt, dauerte es nur 23 Sekunden, bis die Hälfte des Kohlenmonoxids aus ihrem Blut entfernt war – bei reinem Sauerstoff dauert dies 74 Minuten. Nach einer tödlichen Giftgas-Dosis rettete eine sofortige Injektion von Ngb H64Q fast allen Tieren das Leben. In der Kontrollgruppe starben dagegen fast alle Mäuse.

Erste klinische Studien schon in den nächste Jahren

Noch muss in weiteren Tests geprüft werden, ob Ngb H64Q auch beim Menschen so effektiv und sicher wirkt. Bei den Mäusen scheint das Protein aber keine giftigen Nebenwirkungen zu verursachen. Wie die Forscher berichten, wird das Neuroglobin problemlos mit dem Urin ausgeschieden. Die Wissenschaftler hoffen, schon innerhalb der nächsten Jahre die ersten klinischen Studien des Neuroglobins am Menschen durchführen zu können.

„Wenn es einmal zugelassen ist, könnte dieses Gegenmittel bei Notfällen schnell und direkt durch die Rettungskräfte verabreicht werden – und das giftige Gas innerhalb von Minuten aus Blut, Organen und Geweben entfernen“, sagen die Forscher. Die für viele Vergiftungsopfer tödliche Verzögerung durch den Transport zur nächsten Überdruckkammer würde damit entfallen. (Science Translational Medicine, 2016; doi: 10.1126/scitranslmed.aah6571)

Verkommene Wissenschaft kennt nur Kommerz, das haben uns die satanischen US- Politmediziner suggeriert, der Verfall von Ethik und Moral kennt keine Grenzen,BIG PHARMA wird durch ZION-SATANISTEN geführt, in deren Händen befinden sich 99% der Wissenschaft und Medizin-Forschung….nur noch zweckbestimmt, KRANKHEITEN erzeugen und sofort die richtige THERAPIE parat haltend,komisch nur, dass es sich in den meissten Fällen um Präparate zur Manipulation des Hirns handelt, der Produktion von SÜCHTIGEN , BORGs ,willenlosen Wesen…!!

OBAMA BORG

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NATO OTAN SATAN…was sind das nur für Schurken ?

FREUNDE, ich kann es nur immer wiederholen mit Karl Valentin : 

“ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm  …“  !! 

Wie wahr,wie wahr !! 

Und das Zerschiessen der Hirne mit EMP-Waffen hat Ausmaße angenommen, die es in der ‚ bekannten ‚ Menschheitsgeschichte NIEMALS gegeben hat, das ist ein Schwerverbrechen am SEIN und wird beim anstehenden Gericht durch den Schöpfer auch genauso als SCHWERSTVERBRECHEN  geahndet …definitiv…!!  Was der Herr Wimmer hier sagt, kann ich voll und ganz bestätigen, dieser Artikel könnte ebenso von mir sein..!Telepatie Steuerung Satanismus_1

Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt
https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31337/86/313378655.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20161210313711778-nato-willy-wimmer/

Nach Presseberichten gab es an einem Berliner Seeufer im letzten Sommer was zu feiern. Danach soll der künftige deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen, Herr Christoph Heusgen, die Laudatio bei einer Preisverleihung auf den Kommunikationschef der Nato, Mister Jamie Shea, gehalten haben. Kein Wunder, was da geschah.

Nato-Hauptquartier in Brüssel © Foto: NATO photos Ankara ernennt russlandfreundliche Offiziere in Nato – Medien Hatte der Laudator des festlichen Abends doch in seiner Funktion im Büro des damaligen Nato-Generalsekretärs, Senor Solana, an dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien mitgewirkt wie der andere Herr, der die Menschen in den Nato-Mitgliedsstaaten in den Krieg tagtäglich gehetzt und desinformiert hatte. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Frühsommer 2014 sich eindeutig dazu geäußert, dass er mit der Zustimmung zum Krieg gegen das Völkerrecht verstoßen habe. Dann gilt das durchgehend und schafft eine über den Tag und den Anlass hinaus gehende Kumpanie. Nicht heute, wie es die Erklärung der Gesellschaft für unsere deutsche Sprache glauben machen will, wurde das „postfaktische Syndrom“ in die Welt gesetzt. Es war der 1999 losgetretene Krieg gegen Belgrad, der eine NATO-Politik der Lüge und des Hohns für die eigenen Bürger wegen niederträchtigen Mordens in anderen Teilen der Welt losgetreten hatte. AWACS-Flugzeug © Foto: U.S. Air Force/Bennie J. Davis III Flugzeuge von Nato und Schweden spionieren an russischer Ostseegrenze Der Westdeutsche Rundfunk, der diesen Namen schon länger trägt, braucht doch nur in die Archive zu greifen, wenn es um das „Postfaktische als Methode staatlichen und Nato-Handelns“ geht. War es der WDR, der mit seiner bahnbrechenden Dokumentation über „Es begann mit einer Lüge“ den Scharpings und Fischers mit ihren infamen Darstellungen die Masken von ihren regierungsamtlichen Lügen gerissen hatte. Hufeisen-Plan und Auschwitz waren doch die Keulen, die herausgeholt wurden, um die anständigen Menschen in Deutschland nach den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen und den Äußerungen des Bundeskanzlers Helmut Kohl zur Wiedervereinigung wieder in den Krieg ziehen zu lassen. Dem Vernehmen nach hat man subtile Rache an ordentlich recherchierende Journalisten genommen. Dass sie aus Köln die Perfidie der Regierung und der Nato deutlich gemacht hatten. Die offiziellen Vertreter der Sprach-Schöpfungsbrigade, die jetzt „post-faktisch“ gegen den unbotmäßigen Teil der Bevölkerung richten, brauchten nur beim WDR nachzufragen. Die Menschen sollen kirre gemacht werden, bevor eine neue Ordnung im Nato- und EU-Interesse kommt. Der Einsatz von nicht-deutschem Militär bei inneren Entwicklungen in Deutschland gegen das deutsche Volk ist doch im Lissabon-Vertrag vorgesehen. Zwang, wohin man blickt. Gerade unter diesen Umständen ist mit dem “ post-faktischen“ und damit der offiziellen Nato- und deutschen Regierungspolitik an diesem Wochenende noch etwas abhanden gekommen: Die Hoffnung auf einen neuen Bundespräsidenten, der frei von Kriegs-Gelaber ist. Trident Juncture 2015, die größte Nato-Übung seit dem Kalten Krieg und ein Warnsignal an Russland © AP Photo/ Steven Governo „Keine Nato-Osterweiterung“: Lawrow erinnert Westen an sein Versprechen Wegen Aleppo fällt Herr Steinmeier bei der OSZE-Konferenz in Hamburg über die Russen und Iraner her. Er weiß doch genau, dass diese beiden Staaten für den Einsatz in Syrien auf der Seite der legitimen Regierung das Völkerrecht auf ihrer Seite haben. So ganz anders als die Bundesregierung, die weder die deutsche Verfassung noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen des internationalen Terrorismus, in Saudi Arabien, aufhält. In Berlin bricht man nicht nur bei Einsätzen der Bundeswehr seit dem Jugoslawien-Krieg deutsches und internationales Recht. Man schämt sich noch nicht einmal. Man ist gut beraten, zuerst an die Menschen in diesen leidgeprüften Gebieten zu denken und fein zu unterscheiden, was das internationale Recht erlaubt und unter keinen Umständen hinzunehmen bereit ist. Ja, es gibt im völkerstrafrechtlichen Sinne „Täter“. Auch da sollte man an die denken, die uns in den Irak-Krieg oder nach Libyen reingelogen haben und wie Tony Blair EU-Europa dort vertreten, wo unsere Kriege unermessliches Leid verursacht haben. Die regierungsamtliche Lüge frisst sich durch unseren Staat, Erosion inklusive.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161210313711778-nato-willy-wimmer/

Mindcontrol_4

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USA : Gegründet auf VÖLKERMORD, satanische REGIE bis heute…das reicht !!

FREUNDE, diese verbrecherische CLIQUE kann gar nichts anderes,als SATANS VERBECHEN auszuführen,töten Menschen mit deren eigenem BLUTGELD und LÜGE & HASS sind die GÖTZEN…“ PFUI TEUFEL “  !!luciferian-grip-on-earth-256x300af9c4-colombia_death_squads27-e1415895938163 SATANIC OPERA POPE Taube +

US-Kongress beschließt Raketenlieferung an Söldner in Syrien

Das US-Repräsentantenhaus hat beschlossen, die Söldner in Syrien mit Flugabwehrraketen beliefern zu lassen. Die Waffen könnten gegen russische und syrische Flugzeuge eingesetzt werden.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/09/us-kongress-beschliesst-raketenlieferung-an-soeldner-in-syrien/

John McCain fordert Flugabwehrwaffen für die Söldner in Syrien. (Foto: dpa)

 

 

ANPADS werde zum Abschuss von Flugzeugen und Jets benutzt. (Foto: Globalsecurity.com)

Das US-Repräsentantenhaus hat in der vergangenen Woche ein Gesetz abgeändert, das der kommenden Trump-Regierung die Befugnis erteilt, Flugabwehr-Waffen (MANPADS) an syrische Söldnergruppen zu senden. 375 Abgeordnete stimmten für die Abänderung und 34 dagegen, berichtet die Washington Post.

Das Gesetz „National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017 (S. 2943)“ beinhaltet eine besondere Regelung (sec. 1229). Dieser Regelung zufolge kann das US-Verteidigungsministerium die Gelder in Höhe von 619 Milliarden Dollar, die ihm für die Verteidigung zur Verfügung gestellt werden, dazu nutzen, um MANPADS an „irgendeine Einheit in Syrien“ zu liefern. Der „National Defense Authorization Act“ wurde erstmals im Jahr 2012 verabschiedet und kann jedes Jahr modifiziert werden.

Die direkte raketenbezogene Sprache des aktuellen Gesetzes, über die zuerst Al-Monitor berichtet hatte, widerspricht internationalen legislativen Richtlinien, für die sich die USA international einsetzen. Diese Richtlinien unterstreichen ein De-facto-Verbot von MANPADS-Lieferungen an nicht-staatliche Akteure. Eine langjährige Sorge ist, dass die MANPADS, die in Konfliktzonen geliefert werden, leicht in den Besitz von Menschen und Gruppen gelangen können, die nicht von der US-Regierung unterstützt werden. Da die Lieferung der MANPADS einer nahezu einstimmigen Unterstützung der US-Militärs und US-Geheimdienst Bedarf, könnte die besondere neue Regelung des „National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017 (S. 2943)“ weitgehend symbolisch bleiben. In den Jahren zuvor wurde die Lieferung von MANPADS im Rahmen desselbigen nicht abgeänderten Gesetzes ausdrücklich verboten.

Trotz der Verabschiedung des Gesetzes glauben viele im US-Senat und im US-Repräsentantenhaus, dass die Lieferung von MANPADS nach Syrien ein „zutiefst riskantes Vorhaben ist“, zitiert das Blatt einen anonymen Sprecher des Komitees der Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses. Es ist weiterhin unklar, wer im Repräsentantenhaus oder im Senat die Abgeordneten davon überzeugt hat, die Einfügung der besonderen Regelung in den National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017 (S. 2943)“ durchzuführen.

US-Senator John McCain fordert schon seit einer längeren Zeit MANPADS für die Söldner in Syrien, damit diese imstande sind, russische und syrische Kampfjets abzuschießen. John Conyers, der gegen den Gesetzesentwurf gestimmt hatte, sagte in einer Email-Erklärung, er sei „enttäuscht, dass das ausdrückliche Verbot des Repräsentantenhauses, gefährliche Waffen nach Syrien zu transferieren, hinter verschlossenen Türen durch den Konferenzausschuss rückgängig gemacht wurde (…) Die Obama-Regierung und die meisten Beobachter waren eine lange Zeit lang gegen die Lieferungen nach Syrien wegen der immensen Gefahr der Verbreitung und des Missbrauchs durch Extremisten“, so Conyers.

Doch die Syrien-Politik von US-Präsident Donald Trump ist noch nicht klar. Er hat sich noch nicht dazu geäußert, ob er die derzeitigen Pentagon- und CIA-Programme zur Unterstützung der sogenannten Vetted Syrian Opposition“ ausbauen oder reduzieren wird. Aufgrund der Verluste der Söldner im syrischen Aleppo und der kurzlebigen Erfolge der kurdischen und arabischen Milizen gegen die Terror-Miliz ISIS wird die Trump-Regierung entscheiden müssen, ob die Bereitstellung von MANPADS eine positive Wirkung haben wird. „Diese Bestimmung könnte der erste Schritt zu einer tiefgreifenden Veränderung der US-Politik nach sich ziehen (…) Es könnte von der Trump-Regierung als faktisches grünes Licht interpretiert werden, um MANPADS an die Rebellen zu liefern“, sagt Matt Schroeder von der Small Arms Survey in Genf.

Das Gesetz, wonach die syrischen Söldner MANPADS von den USA erhalten sollen, steht im Widerspruch zu den Richtlinien, denen US-Präsident George W. Bush auf dem Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperationsgipfel in Chile zugestimmt hatte.

Den Leitlinien der 21-köpfigen Organisation zufolge dürfen MANPADS nur an „ausländische Volkswirtschaften oder an bevollmächtigte Vertreter, die im Namen einer Volkswirtschaft handeln dürfen“, geliefert werden dürfen.

Obwohl MANPADS etwas sperrig sind, haben ihre Portabilität und Genauigkeit zunehmende Besorgnis bezüglich ihrer Verwendung bei möglichen Terroranschlägen verursacht. Im Jahr 2002 feuerte al-Qaida zwei Strela-2-Raketen ab, die ein israelisches Charter-Flugzeug verpassten, die von einem Flughafen in Mombasa, Kenia, abgeholt wurde. Seit dem Mombasa-Angriff haben sich die Waffen in Konfliktgebieten vermehrt, und zwar in Syrien und Libyen, da die Waffenlager der jeweiligen Regierungen in die Hände von Söldnern fielen.

Seit Beginn des Syrien-Konflikts im Jahr 2011 wurde nur eine geringe Anzahl an MANPADS im Besitz der Söldner in Syrien beobachtet. Dem „National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017 (S. 2943)“ zufolge müssen die Söldnertruppen in Syrien, die die MANPADS erhalten sollen, sich zuvor einer geheimdienstlichen Untersuchung durch das Pentagon und das US-Außenministerium unterwerfen. Zudem muss der Zeitraum der Nutzung der MANPADS durch die Söldner bestimmt werden. Die Zustimmung des US-Kongresses für die jeweilige Lieferung ist nicht erforderlich. Das Pentagon und das US-Außenministerium müssen vor der Lieferung dem US-Kongress lediglich einen Bericht vorlegen und 30 Tage abwarten. Anschließend dürfen sie die MANPADS an die Söldner in Syrien liefern.

Schroeder sagt, dass das Gesetz keinerlei Details über die ordnungsgemäße Sicherung der MANPADS, oder ihre Überwachung per GPS-Technologie vorsieht. „Selbst Befürworter der Lieferungen haben nun erkannt, dass zumindest minimale technische Kontrollen installiert werden müssen, um sicherzustellen, dass sie nicht missbraucht werden. Eine derartige Bestimmung wurde bisher völlig ignoriert“, so Conyers.

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BABS-I-PADs & “ Diabetischer Fuss „, Bildung von ‚ hexagonalen Clustern ‚ erhöhen die Heilungschancen derartiger gefährlicher Erkrankungen von Haut & Gefäßen…“ET“

FREUNDE,

erkennt bitte die Bedeutung dieser grandiosen Erfindung,die es tausenden von Diabetikern aber auch anderen Stoffwechselgeschädigten eine BESSERE LEBENSQUALITÄT verleihen können, diese inaktiven PADs für den alltäglichen Gebrauch für unterwegs, die aktiven mit dazugehörigem MATRIX-Gerät zur Erzeugung von “ Hexagonalem Cluster-Wasser “ lässt sich obendrein für den Gebrauch zu Hause und im Schlaf benutzen…!!  Wer ein einziges mal dies erfahren hat, der dakt Gott dafür, dass er mir dieses Wissen als LEIHGABE für Euch finden lassen hat….!! Denkt auch an die ungeheuer gut die Granulation im “ Hexagonalen Cluster “  anregenden  NANO HYDRO GELE , die durch die patentierten NEUROPEPTIDE  im NANO SHUTTLE SYSTEM   enorme Heilungsmöglichkeiten bieten !!!   https://techseite.wordpress.com/

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Egon

 

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Diabetes: Maßgeschneiderte Einlegesohlen aus dem 3D-Drucker

Die in beschwerlicher Handarbeit gefertigten Einlegesohlen werden durch den 3D-Druck revolutioniert.https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/11/Einlegesohle-600x294.jpg

Für die maßgeschneiderten Einlegesohlen wird ein neuartiger Kunststoff verwendet. (Foto: Fraunhofer IWM)

Bei drückenden Schuhen nimmt man meist eine Schonhaltung ein, um Schmerzen zu vermeiden. Bei Diabetes-Patienten jedoch verkümmern oftmals die Nervenenden im Fuß – die Betroffenen spüren die schmerzende Stelle nicht. Dies kann zu Druckstellen und schließlich zu Wunden führen, die schlecht verheilen. Abhilfe und Linderung versprechen Einlegesohlen, die an der verletzten Stelle sehr weich sind und die Orthopädieschuhtechniker in Handarbeit aus verschiedenen Materialien passgenau anfertigen. Bisher lassen sich die Erfolge durch die Einlagen allerdings kaum wissenschaftlich nachvollziehen – schließlich ist jede Einlage eine Einzelanfertigung. Die Krankenkassen haben daher ein großes Interesse daran, den Prozess rund um die Einlegesohlen zu digitalisieren und damit für eine wissenschaftliche Datenerhebung zugänglich zu machen.

Künftig soll das möglich sein: Im BMBF-Projekt „LAUF“, kurz für Lasergestützter Aufbau von kundenindividueller Fußbekleidung, arbeiten Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute für Werkstoffmechanik IWM und für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT gemeinsam mit Industriepartnern an dieser Digitalisierung. „Die digitale Vermessung des Fußes ist bereits Usus. Im Projekt haben wir nun auch den Herstellungsprozess der Sohlen vollständig digitalisiert“, erläutert Dr. Tobias Ziegler, Wissenschaftler am IWM. „Mithilfe der neu entwickelten Software kann der Orthopädieschuhtechniker die Sohle patientenindividuell entwerfen und das Ergebnis auf einem 3D-Drucker ausdrucken.“ Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Zum einen kann man – wie von den Krankenkassen gewünscht – leicht nachvollziehen, welche mechanischen Eigenschaften die jeweiligen Einlagen haben. Zum anderen lassen sich die Einlegesohlen deutlich kostengünstiger herstellen. In etwa zwei Jahren könnte diese Software den Orthopädietechnikern über das Projektmitglied IETEC zur Verfügung stehen.

Die Basis für den 3D-Druck der Sohlen legten vor einigen Jahren die Industriepartner Covestro und Lehmann&Voss&Co. Sie haben mit thermoplastischem Polyurethan erstmals ein sehr weiches Material für den 3D-Druck entwickelt. Dieses eignet sich sehr gut für orthopädische Einlagen. Gemeinsam mit UMSICHT-Experten entwickeln sie nun weitere Typen dieses Kunststoffs.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom IWM optimieren die dreidimensionalen Strukturen, die dieser Kunststoff in der Einlage annehmen soll. Denn wie weich oder hart die Einlage später ist, hängt nicht nur vom Material selbst ab, sondern auch von seiner Ausformung. „Wir überlegen uns zunächst Strukturen – also etwa gerade Stege, Ärmchen mit einer Krümmung, Dreiecke – fertigen davon ein Computermodell an, geben die Materialdaten des jeweiligen Kunststoffs ein und simulieren, wie steif das Resultat unter Druck ist“, konkretisiert Ziegler. „Wo soll die Einlage fester sein, wo weich? Über die Art der Struktur können wir also die Steifigkeit der Sohle präzise einstellen.“ Das Team des IWM klärt mit anwendungsnahen Belastungssimulationen, welche Strukturen an welcher Stelle nötig sind, um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. Sie prüfen die Belastbarkeit des Materials und dessen voraussichtliche Lebensdauer. „Wir simulieren außerdem den gesamten Herstellungsprozess, um auch hier Optimierungspotenziale aufzudecken“, erklärt Ziegler. Diese Vorgehensweise nutzt er auch für andere Materialien und Strukturen für den 3D-Druck.

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Ultraschall „rüttelt“ Koma-Patient wach..?? Ja,an einer Lawine mit Sprengstoff hantieren…koste es, was es wolle..Verantwortungslosigkeit…!! BABS-I-ZNS-REANIMATION !! „ET“

FREUNDE,

wer so an Läsionen im ZNS herangeht, der will nur EFFEKTHASCHEREI  oder hat keine SKRUPEL vor den garantierten FOLGESCHÄDEN dieses unverantwortlichen HANDELNS…!!  Das BABS-I-Komplexsystem heisst KOMPLEXSYSTEM , es ist durch die HEXAGONALE STIMULATION in der Lage ,verlorengegange Eindrücke aus dem UNTERBEWUSSTSEIN wieder in das BEWUSSTSEIN zu transferieren,ohne mit dem PRESSLUFTHAMMER  irreversible SCHÄDEN im ZNS zu hinterlassen….!!   Das ist ein gravierender UNTERSCHIED,das ist   PRO VITAE   !!!   Immer dem LEBEN verpflichtet, „ET“

Lest selber und fragt !!

 

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BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

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Ultraschall „rüttelt“ Koma-Patient wach

Gezielte Stimulation des Thalamus lässt Bewusstsein zurückkehren

Aus dem Koma geweckt: Forscher haben erstmals einen Komapatienten per Ultraschall sozusagen „wachgerüttelt“. Sie beschallten dafür gezielt den Thalamus im Gehirn des Patienten mit mehreren kurzen Ultraschallpulsen. Mit Erfolg: Schon am nächsten Tag besserte sich der Zustand des Mannes, drei Tage später war er wieder bei vollem Bewusstsein. Ob diese Methode auch anderen hilft, müssen nun weitere Tests zeigen.

Zumindest einen Patienten haben Forscher bereits per Ultraschall aus dem Koma geholt.

Zumindest einen Patienten haben Forscher bereits per Ultraschall aus dem Koma geholt.

Ob ein Komapatient wieder erwacht und wie gut sich seine Hirnfunktionen wieder regenerieren, lässt meist nicht vorhersagen. Zwar bieten in Hirnscans sichtbare Hirnschäden einen Anhaltspunkt, oft genug aber tappen Ärzte im Dunkeln. Selbst bei Wachkoma-Patienten ist es meist schwer zu ermitteln, wie viel Bewusstsein der Betroffenen noch besitzt.

Ultraschall-Pulse zum Thalamus

Martin Monti von der University of California in Los Angeles und seine Kollegen haben nun eine völlig neue Methode ausprobiert, um Menschen aus dem Koma zu holen und ihre Regeneration zu beschleunigen. Sie wendeten sie erstmals bei einem 25-Jährigen an, der im Wachkoma lag und nur über minimales Bewusstsein verfügte.

Für die Behandlung legten die Forscher einen scheibenförmigen Ultraschall-Sender seitlich an den Kopf des Patienten. Über diesen schickten sie gezielte, aber schwache Ultraschall-Pulse direkt in den Thalamus des Mannes – die Hirnregion im Zwischenhirn, die als „Tor zum Bewusstsein“ gilt. Diese Schaltzentrale vermittelt zwischen Reizen von außen oder aus anderen Hirnregionen und den Zentren des Bewusstseins in der Großhirnrinde.

Der Thalamus gilt als "Türhüter" des Bewusstseins, denn er vermittelt zwischen der Großhirnrinde und Signalen von außen oder aus anderen Hirnarealen.

Der Thalamus gilt als „Türhüter“ des Bewusstseins, denn er vermittelt zwischen der Großhirnrinde und Signalen von außen oder aus anderen Hirnarealen.

„Starthilfe“ für Gehirnzellen

Die Behandlung war nur zehn Minuten und zehn Pulse lang – doch sie zeigte verblüffend deutliche Wirkung: Bereits am Tag danach hatten sich die Reaktionen des Patienten auf Reize messbar verbessert. Drei Tage später hatte er sein volles Bewusstsein wiedererlangt, verstand Sprache und konnte mit der Außenwelt kommunizieren, indem er den Kopf schüttelte oder nickte.

„Die Veränderungen waren bemerkenswert“, sagt Monti. „Es ist fast so, als hätten wir seinen Gehirnzellen Starthilfe gegeben und sie wachgerüttelt.“ Denn normalerweise bleibt die Aktivität des Thalamus beim langsamen Erwachen aus dem Koma noch lange beeinträchtigt. Allein mit Medikamenten oder Übungen lässt sich dies jedoch kaum beheben.

„Der einzige Weg war bisher eine riskante chirurgische Prozedur, bei der Elektroden direkt neben den Thalamus eingepflanzt werden“, sagt Monti. „Unser Ansatz zielt ebenfalls direkt auf den Thalamus, ist aber nicht invasiv.“

Tests mit weiteren Patienten sollen folgen

Ob die Ultraschall-Methode generell bei Komapatienten hilft, oder ob dieser Pilot-Patient nur besonders großes Glück hatte, müssen nun weitere Studien zeigen. Unklar ist auch, ob der Ansatz auch bei Patienten in tiefem Koma hilft oder nur bei denjenigen, die noch Reste minimalen Bewusstseins zeigen. Noch in diesem Herbst werden die Forscher mit Tests bei weiteren Komapatienten beginnen, wie sie berichten.

Sollte sich das Verfahren bewähren, dann sehen sie darin einen vielversprechenden Weg, die Regeneration von Komapatienten zu verbessern und zu beschleunigen. Möglicherweise, so spekulieren sie, könnte man dann den Ultraschall-Emitter in einer Art Helm einbauen. Dieser wird dann den Patienten zur Behandlung einfach aufgesetzt. (Brain Stimulation, 2016; doi: 10.1016/j.brs.2016.07.008)

(University of California – Los Angeles, 26.08.2016 – NPO)

FREUNDE,

seht, woher das kommt, muss ich noch etwas erklären ??  US-Wissenschaft ist Verkommenheit pur,mit nur sehr ,sehr wenigen Ausnahmen…KOMMERZ & RUHM  gehen vor VERANTWORTUNG und ACHTUNG vor   “ GEISTIGEM EIGENTUM “ , dass für ALLE kreiert wurde…“ET“

 

                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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BABS-I-Antigravitation,niemand auf der Welt hat diese ungeheure Möglichkeit der GEGENWEHR…!! „ET“

TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH

FREUNDE, schaut Euch das an und versteht :         “ Das ist ANTIGRAVITATION “ 

BABS-I-KOMPLEXSYSTEM ist SCHUTZ für das LEBEN  !!

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Uraltes Heilwissen,Nanotechnologie und vor allem die Verwendung als DATENTRÄGER im “ Nano-Shuttle-System „, HEXAGONALE CLUSTER an “ jede “ ZELLE…!!! BABS-I-Antigravitation , Wissen von morgen…und entgegen der angedrohten NOT..!! “ ET „

Hervorgehoben

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

 

 

    !!!!!   DAS ist MINUS;MINUS;MINUS  !!!!!

 

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

 

   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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