PFLICHTLEKTÜRE : “ geblockte & informierte Silizium-Nano-Mikro-Datenträger “ BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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FREUNDE, das ist überlebenswichtig und PFLICHTLEKTÜRE in dieser durch und durch verlogenen ,saranischen WELT….LESEN,VERSTEHEN und vor allem FRAGEN & HANDELN…es geht nur so, alle Häscher sind unterwegs,   “ MAAS MAßEN  und alle pyramidalen SEKTENSTROLCHE….natürlich CIA-geführt….“….!!

Egon

https://techseite.com/?s=Silizium+Nanos+geblockt+%26+informiert&submit=Suchen

Aufladbare & Informierte SILIZIUM – NANOs : Nur bei „ET“ geblockt & informiert…RÄUBER….!!

FREUNDE, dass IBM das tut und obendrein so weit weg, bedeutet nur eines, sie haben wieder einmal geraubt und geben es als eigenes Wissen aus,lassen sich dann aber die “ ungeheuren INNOVATIONEN “ mit Millionen Dollars “ FÖRDERN „…!!   Das … Weiterlesen

“ SATANISCHE LÜGE “ : Bakterien: Das Mikrobiom des Sandsturms….oder besser Silizium-Nanos-Mikros,“ aufgeladen & Geblockt „….Weizman-Institut-Forschungen….NEIN, RAUBKOPIEN….BABS-I-Komplexsystem ….“ET“

FREUNDE, sagt mir doch bitte, wovon ich eigentlich rede,Euch zur Verfügung stelle und was die 666 minus,ZIONSTROLCHE im Auftrage Satans Euch da erzählen …??   SILIZIUM-NANOS-MIKROS , in Form von “ ALUMOSILIKATEN “  sind DATENTRÄGER  für INFORMATIONEN , sie können sowohl … Weiterlesen

BABS-I-Komplexsystem : “ SILIZIUM – Nano-Mikro-geblockt & informiert “ als DATENTRÄGER & INFORMATIONS-ÜBERTRÄGER….natürlich ‚ pro vitae ‚, für das LEBEN , das ist WISSENSHÖCHSTSTAND….!! „ET“

FREUNDE, lest das sehr genau, danach werdet ihr nach den von mir entwickelten Si O2- Produkten und der gesamzen PHILOSOPHIE des SCHUTZES des HIRNES und der REGULIERUNG  von KRANKHEIT & GESUNDHEIT  in dem anstehenden 21.Jahrhundert über die uns zugefügten PATHOLOGIEN  … Weiterlesen

Kristalle : Datenträger und Träger von Leben…denkt mal nach !! Silizium als DATENTRÄGER zur INFORMATION von Zellen / Zellsystemen….BABS-I-Nano-Shuttle-System…“ET“

FREUNDE, das habe ich doch alles schon vor JAHREN patentiert und es existiert ja bereits in dem  AMIPEC-Q  PATENT für die Anwendung selbst im HIRN detailliert beschrieben, der INFORMATIONS & DATENFLUSS  wissenschaftlich dargelegt und bewiesen und in praxi exzellent nachgezeichnet…!!  … Weiterlesen

Verwerflicher Missbrauch von Bentoniten & Zeolithen und Silizium als DATENTRÄGER zur FALSCHINFORMATION…..!!!!

FREUNDE, wer es immer noch nicht begriffen hat “ Der MENSCH ist ein elektrisches WESEN “ und alle seine Steuerungen erfolgen über EMF-Impulse, SILIZIUM ist DATENTRÄGER und ALUMOSILIKATE  , Bentonite & Zeolithe  eben ganz besonders, sie sind ungeblockt & informiert, … Weiterlesen

Schwankungen des Magnetfeld durch Tonkrüge gespeichert…..oder lest, was DATENTRÄGER aus SiO2-Nanos vermögen ,BABS-I-Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE,wer bei mir gelesen hat und vielleicht auch verstanden, der weiss, dass “ GEBLOCKTE & INFORMIERTE “ Alumosilikate oder auch BENTONITE & ZEOLITHE etc… Datenträger beinhalten, die im Einsatz am menschlichen,tierischen und pflanzlichen ORGANISMUS extrem hervorragende vitale Fähigkeiten für die … Weiterlesen

Russland wieder schuld ? Rätselhafte Strahlung beunruhigt Europa ! BABS-I-STRAHLEN-ABSORBTION = geblocktes & informiertes Zeolith/Bentonit „ET“

FREUNDE, wer solange bei dem Thema ist wie ich „ET“, der weiss, worum es geht, darum ist HYSTERIE nicht angebracht aber trotzdem der existenzielle HINWEIS,keine “ ungeblockten ,uninformierrten  ZEOLITHE / BENTONITE “ zu verwenden, sie dienen als DATENTRÄGER und alle … Weiterlesen

Wichtig zur Erninnerung: “ Geblockte & informierte Biokomplexe “ patentgeschützt,gibt es nur bei mir, „ET“

“ Wer sich ungeblockte & uninformierte Silizium-Datenträger , wie Bentonite & Zeolithe zuführt, macht sich für MANIPULATION  offen , wie ein SCHEUNENTOR, vergleicht es mit einem ‚SCHREIBSCHUTZ‘  bei der CD….banal gesagt “  !! https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/ Stellungnahme / Dossier von Prof. Dr. … Weiterlesen

Warum sind Silizium-Nanos so exzellent wirksam in Hydro-Gelen ? Sie sind in NANOSTRUKTUREN “ magnetisch “ formbar und Datenträger !!! BABS-I-Silizium-Datenträger einmalig, weltweit…“ET“

FREUNDE, diese Erkenntnis ist von mir patentiert und hat für das ÜBERLEBEN  in dieser entarteten GESELLSCHAFT , dieser ZEIT, extrem wichtige BEDEUTUNG…lest die Patente und ihr werdet erkennen, dass es dieses Wissen nirgendwo gibt und es ist für EUCH und … Weiterlesen

Gedrukte SILIZIUM-NANO-BIOKOMPLEXE, aufgeladen,informiert und geblockt…!! „ET“

FREUNDE, was glaubt ihr, was ich seit 10 Jahren schon real mache ? “ Gedruckte Silizium-Nano-Komplexe in kolloidaler,hexagonaler Form „ Wer auch nur die Spur einer Ahnung hat, weiss, dass ich Hexagonale Nano-Silizium-Partikel mit Nano-Biologicals drucken ( Tintenstrahldrucker !!) kann … Weiterlesen

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Gegen zu hitzige Köpfe : „Vertraulichste strategische Partner“: Xi Jinping über Beziehungen mit Putin….“ET“

OHNE KOMMENTAR !!  „ET“

Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) mit Chinas Staatschef Xi Jinping

„Vertraulichste strategische Partner“: Xi Jinping über Beziehungen mit Putin

© Sputnik/ Sergey Guneev
https://de.sputniknews.com/politik/20170702316420278-china-russland-xi-putin/
Politik

22:51 02.07.2017(aktualisiert 22:57 02.07.2017) Zum Kurzlink
0 1017541

Vor seinem Moskau-Besuch am 3. und 4. Juli hat der chinesische Staatschef Xi Jinping in einem Interview mit russischen Medien darüber gesprochen, was er von den Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erwartet.

„Präsident Putin und ich, wir haben enge professionelle Verbindungen sowie gute persönliche Beziehungen“, so Xi Jinping.

Die Staatchefs von Russland und China treffen sich demnach jährlich etwa fünfmal, legen zusammen die Richtungen für die bilateralen Beziehungen fest und besprechen die Aussichten von deren Entwicklung. Wie Xi sagte, ist er überzeugt, dass dieser Besuch „der Entwicklung der chinesisch-russischen Beziehungen einen neuen Impuls gibt“.

„China und Russland sind für einander die vertraulichsten strategischen Partner“, fügte Xi hinzu.

Die beiden Länder treten demzufolge als zwei stabilisierende Faktoren auf und tragen eine sehr große Verantwortung für das Bewahren des Friedens und der Sicherheit in der Welt.Zuvor hatten Experten vermutet, dass Putin und Xi Jinping eine Reihe von Abkommen und Verträgen im Rahmen der Verbindung des Wirtschaftsgürtels der Seidenstraße mit der Eurasischen Wirtschaftsunion schließen werden.

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Das war einmal : Die OSTSEE ein MEER des FRIEDENS ?! : “ Die Militarisierung der Ostsee ….!! “ „ET“

FREUNDE,

dass wir es im “ WESTEN und hier…“ nur noch mit militanten IRREN zu tun haben, sieht ja jeder ,der noch bei Verstand ist, leider sind die meissten MIND CONTROLLED  und das weltgrösste HAARP-UNGEHEUER  ist mitten in diesem GEBIET : HAARP LOIS ROSTOCK MARLOW/MV…..!!!  Eine derart menschenverachtende MASSEN-BRAIN-VERNICHTUNGSWAFFE  genau hier aufzustellen und HUNDERTEMILLIONEN  Menschendes normalen VERSTANDES  zu berauben,geotektonische,geoklimatische und andere PROZESSE  global ausführen zu können, macht Menschen nicht nur sprachlos, sondern der noch gesunde MENSCHENVERSTAND  weigert sich eigentlich, dass als REAL  annehmen zu können….WEHE WEHE….das ist extrem-satanisch REAL…!!  Was den irren pseudodeutschen MILITARISTEN  unter der “ FLINTEN-USCHI “  alles im kranken und undeutschem Hirn abgeht, das spottet jeder Beschreibung, wird aber alles so hingenommen…das wird sehr böse enden, wenn da nicht Einhalt geboten wird ,es ist keine erkennbare reale Triebfeder erkennbar…leider….! Russland wäre unser natürlichster Verbündeter,was machen diese satanischen IRREN aber ??   Sie zerstören die natürlichen Wurzeln und provozieren KRIEG mit den AMIS und irren ehemaligen Ostblockstaaten…nur noch kranke,gesteuerte,verchipte HIRNE….dasMILLIARDENGRAB  ist gerichtet, die manipulierten HIRNE  bemerken es nicht mehr, leben in EGOMANIE & LETHARGIE….es ist fürr Wissende wie mich kaum zu ertragen….dem sicher eintretenden LEID machtlos zuschauen zu müssen….wenn die MENSCHEN  wenigstens den SCHUTZ  der HIRNE realisieren würden aber das sind nur wenige, die das begreifen…das tut weh…!!   „ET“

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Die Militarisierung der Ostsee
03.07.2017
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die deutsche Marine beginnt ihre Aktivitäten stärker denn je seit 1990 auf den Machtkampf gegen Russland in der Ostsee zu konzentrieren. Es sei „denkbar“, dass „die östliche Ostsee zum maritimen Austragungsort von Interessenkonflikten und Provokationen wird“, heißt es in einem aktuellen Beitrag in dem Fachblatt MarineForum, der von einem Dezernatsleiter im Marinekommando verfasst worden ist. Darauf müsse man sich mit einer „regelmäßige[n] und dauerhafte[n] Präsenz einsatzfähiger Kräfte“ und mit entschlossener Aufrüstung vorbereiten. Die Ankündigung aus Berlin, fünf neue Korvetten zu beschaffen, gehe in die richtige Richtung. Parallel finden regelmäßig Großmanöver in der Ostsee statt, zuletzt die Übung „BALTOPS 2017“, in deren Rahmen der Seekrieg gegen einen „aus Norden“ vorrückenden Feind trainiert wurde. Gleichzeitig waren unter anderem B-52-Bomber im Übungseinsatz – so nahe an der russischen Grenze, dass Moskau sich gezwungen sah, sie mit eigenen Kampfjets gezielt abzudrängen. B-52-Bomber können Atomwaffen tragen. Russland kündigt für diesen Monat zum ersten Mal ein russisch-chinesisches Marinemanöver in der Ostsee an.
Tor zum Atlantik
Die zunehmende Bedeutung des Machtkampfs gegen Russland für die Aktivitäten der deutschen Marine hatte die Fachzeitschrift MarineForum bereits im März beleuchtet. Nicht nur das Schwarze Meer, auch die Ostsee sei für Moskau strategisch sehr wichtig, hieß es in dem Blatt: Sie sei – neben ihrer Bedeutung „als rückwärtiger Raum“ für die russischen Seestreitkräfte – „für den russischen Seehandel das Tor in den Atlantik“, das es aus russischer Sicht unbedingt „offen zu halten“ gelte.[1] Es sei sehr nachteilig für Moskau, dass die NATO den Ausgang der Ostsee in Richtung Atlantik „an den Dänischen Meerengen“ klar kontrolliere und für den Fall eskalierender Auseinandersetzungen deren „sofortige und effektive Sperrung“ einplane. Russlands Stellung sei zudem dadurch deutlich geschwächt, dass es „den weitaus größten Teil seiner früheren [Ostsee-, d.Red.] Küsten“ verloren habe. Wie es in einer Analyse hochrangiger NATO-Militärs heißt, sei Russland zwar bemüht, seine Nachteile durch eine Strategie des Anti Access/Area Denial (A2/AD) auszugleichen.[2] Dem könne das westliche Kriegsbündnis jedoch sein Streben nach „Sea Control“ entgegensetzen, erläutert der Dezernatsleiter „Weiterentwicklung, Wirkung, Querschnitt“ in der Abteilung Planung im Marinekommando, Peter Korte, im MarineForum.
Den Raum beherrschen
Mittlerweile hat das Fachblatt seine damaligen Überlegungen um zwei grundlegende Beiträge zum „Wiederaufbau“ der Fähigkeit zur „Randmeerkriegsführung“ in der deutschen Marine ergänzt. Es sei „denkbar, dass z.B. die östliche Ostsee zum maritimen Austragungsort von Interessenkonflikten und Provokationen wird“, heißt es in der Zeitschrift mit Blick auf den eskalierenden Machtkampf gegen Russland. Um sich in dem Meer wirkungsvoll in Stellung zu bringen, sei eine „regelmäßige und dauerhafte Präsenz einsatzfähiger Kräfte“ unerlässlich. Letztlich gehe es dabei „um die Wiedererlangung regionaler Fachexpertise“ und vor allem um „den Willen, den (insbesondere See- und Luft-)Raum gemeinsam mit unseren Partnern zu beherrschen“.[3] Dazu seien umfassende Aufrüstungsmaßnahmen notwendig. Hilfreich sei es, dass inzwischen der Beschluss gefällt worden sei, fünf neue Korvetten zu beschaffen (german-foreign-policy.com berichtete [4]): Diese besäßen „das Potenzial zur Erbringung wesentlicher Beiträge“ zur Kriegführung vor den baltischen Küsten, etwa mit ihrer „Führungsfähigkeit“ oder mit der „direkte[n] Wirkung durch hochpräzise Waffensysteme“ – „sowohl auf See als auch an Land“.[5] Ergänzend schlägt Dezernatsleiter Korte im MarineForum diverse weitere Aufrüstungsmaßnahmen vor, darunter die „Fertigentwicklung und Integration von Waffensystemen neuer Technologien“ (Laser), die „weitere Intensivierung der Entwicklung und Nutzung unbemannter Systeme auf, über und unter Wasser“ sowie die „Neu- und Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Detektion und Bekämpfung von Unterwasserzielen“.[6]
Luftzielbekämpfung und U-Boot-Jagd
Neben militärstrategischen Überlegungen und Rüstungsplanungen haben auch praktische Übungen für einen Krieg in der Ostsee längst begonnen. Jüngstes Beispiel war das US-geführte Manöver BALTOPS 2017, an dem sich rund 4.000 Soldaten aus 14 Ländern beteiligten, darunter die offiziell noch neutralen, sich aber immer enger an die NATO bindenden Staaten Finnland und Schweden.[7] Die Bundeswehr war mit fünf Marineschiffen vertreten. In der ersten Hälfte der Kriegsübung, die am 2. Juni begann und am 17. Juni zu Ende ging, wurden laut Angaben der deutschen Marine vor allem „gemeinsame Fahrmanöver, das simulierte Bekämpfen von See- und Luftzielen mit Raketen oder Geschützen, die Minensuche oder die Uboot-Jagd“ trainiert; gelegentlich sei dabei auch scharf geschossen worden.[8] Der zweiten Hälfte des Manövers lag ein Szenario zugrunde, laut dem es „zu politischen Spannungen“ in der Region, zu „Unruhen“, „Provokationen“ und „asymmetrische[n] Übergriffe[n]“ gekommen war. Geübt habe man dabei das Vorgehen gegen einen „fiktiven Gegner“, der in der Ostsee „aus Norden“ vorgerückt sei, heißt es. Der Bezug auf Russland ist unverkennbar.
Atomwaffenfähige Bomber
Begleitet wurden die Marinemanöver von kontinuierlichen Provokationen der NATO-Luftwaffen, vor allem der U.S. Air Force. Gleich mehrmals sind US-Flugzeuge, aber auch ein norwegischer Jet in der ersten Hälfte des vergangenen Monats über der Ostsee der russischen Grenze bedrohlich nahegekommen, unter ihnen ein B-52-Bomber, der Atomwaffen mit sich führen kann. Die russische Luftwaffe sah sich gezwungen, die Maschine abzudrängen. Mitte Juni näherte sich ein NATO-Kampfjet vom Typ F-16 einem russischen Flugzeug an, in dem sich Russlands Verteidigungsminister befand – auf dem Weg über internationale Gewässer in die russische Exklave Kaliningrad. Den gegnerischen Verteidigungsminister persönlich zu bedrohen ist ein neues Eskalationselement im Machtkampf der NATO-Mächte gegen Russland, das die Kriegsgefahr weiter steigert. Auch in diesem Fall drängte die russische Luftwaffe den NATO-Jet ab.[9] Verschärft werden die Spannungen dadurch, dass die US-Streitkräfte inzwischen anderswo – nämlich in Syrien – einen Flughafen, der von der russischen Luftwaffe mitgenutzt wird, mit Cruise Missiles beschossen haben und dass sie sogar vor dem lange Zeit tabuisierten Abschuss syrischer Flugzeuge nicht mehr zurückschrecken. Dies führt dazu, dass das Ziel ihrer Operationen auch in der Ostsee für Außenstehende immer schwerer einzuschätzen ist. Russlands Botschafter bei der NATO, Alexander Gruschko, wurde bereits anlässlich der NATO-Truppenverstärkung im Baltikum mit der Äußerung zitiert: „Die Nato baut eine neue militärische Sicherheitslage auf, die wir nicht ignorieren können, die wir mit eigenen militärischen Instrumenten angehen müssen.“[10] Der Druck wird durch die stetigen NATO-Provokationen noch verstärkt.
Russisch-chinesische Manöver
Tatsächlich geht Moskau zunehmend zu Gegenmaßnahmen über. Für diesen Monat ist das sechste Marinemanöver seit dem Jahr 2012 angekündigt, das Russland gemeinsam mit der Volksrepublik China abhält; es wird in der Ostsee stattfinden – bei Kaliningrad und St. Petersburg. Bereits Mitte Juni hat ein chinesischer Schiffsverband den Hafen Sanya verlassen und ist nach Europa aufgebrochen, wo er in Kürze eintreffen soll. Beijing hat einen Zerstörer, eine Fregatte sowie ein Versorgungsschiff in die Ostsee entsandt. Laut Angaben aus China zielt das aktuelle Manöver vor allem darauf ab, gemeinsame Rettungsmaßnahmen und militärische Operationen zum Schutz der Handelsschifffahrt einzuüben.[11] Geben chinesische Stellungnahmen sich rein defensiv und beziehen sich auf Szenarien wie den Kampf gegen die Piraterie etwa am Horn von Afrika, so verweisen russische Medien ganz offen darauf, dass sich das aktuelle Manöver („Joint Sea 2017“) „im Zentrum der Spannungen und Widersprüche zwischen Russland und der Nato“ abspielen wird.[12]

 

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Ex-Anti-Terrorchef packt aus: IHH und Geheimdienst MIT als Bindeglieder zu IS und Al-Nusra (Teil II)

FREUNDE, wir werden sehen,was alle irdische ÖL- GELDMACHT vermag,leider setze ich persönlich nicht mehr viel in die degradiert-manipuliert-verchipten HIRNE….schaut Euch sIE  666 minus, alle an….nur noch UNLOGIK und das ist LUZIFER als MEISTER der LÜGE….“ET“

Ex-Anti-Terrorchef packt aus: IHH und Geheimdienst MIT als Bindeglieder zu IS und Al-Nusra (Teil II)

Ex-Anti-Terrorchef packt aus: IHH und Geheimdienst MIT als Bindeglieder zu IS und Al-Nusra (Teil II)
(c) Wikipedia/Free Gaza Movement
Die Regierung Erdoğan rühmt sich, in der Türkei die Parallelstrukturen im Staatsapparat neutralisiert zu haben. Tatsächlich zeichnet sich jedoch ab, dass eine neue Parallelstruktur den Marsch durch die Institutionen antritt – die der radikalen Islamisten.

von Reinhard Werner

Ahmet Yayla scheut sich auch nicht, konkrete Namen zu nennen. So soll Geheimdienstchef Hakan Fidan einer der wichtigsten Köpfe der radikal-islamischen tiefen Strukturen im türkischen Staat sein. Fidan hatte als früherer Armeeoffizier von 2003 bis 2007 TIKA geleitet, ehe ihn Erdoğan 2007 zum Staatssekretär ernannt hat. Seit 2010 leitet Fidan die Nationale Geheimdienstorganisation (MIT).

Hakan Fidan – der Hisbollah-Veteran an der Geheimdienstspitze

(c) Reuters

Fidan, dessen Rolle bei den ersten Geheimgesprächen mit der PKK die Gülen-Anhänger im Staatsapparat gegen ihn aufgebracht haben soll – eine Vorladung der Staatsanwaltschaft soll 2012 den Anfang des Entfremdungsprozesses zwischen Gülen und der AKP markiert haben -, soll bereits früh Erfahrungen mit dem Terrorismus gesammelt haben. Und das als Beteiligter.

Yayla erklärte, Fidan habe während der 1990er Jahre zu den Hauptverdächtigen im Zusammenhang mit einer Serie von Terrorakten auf linksgerichtete Kreise gehört. Intellektuelle aus dem Umfeld der Cumhüriyet sollen ebenso zum Ziel von Auto- und Paketbomben gehört haben wie der Journalist Ugur Mumcu und die Frauenrechtlerin Bahriye Ucok. Die Taten wurden im Zuge des Ergenekon-Prozesses einer nationalistischen Verschwörergruppe angelastet.

Damals machte die Polizei die „Türkische Hisbollah“ (TH) für die Taten verantwortlich, und zu dieser sollen unter anderem auch zwei enge Erdoğan-Vertraute gehört haben: Hakan Fidan und Faruk Koca, ein späterer Mitgründer der AKP. Die TH war eine radikal-islamische, sunnitische Terrororganisation, die in den 1980er Jahren hauptsächlich von Kurden geführt wurde. Ihre Anschläge richteten sich vor allem gegen die PKK, ihr Ziel war ein islamischer Staat in der Türkei.

Lesen Sie auch: Russland legt Beweise für Unterstützung von Terroristen vor

Mit der gleichnamigen libanesischen Schiitengruppe habe die TH nichts zu tun gehabt, aber bereits damals, so Yayla, habe die Gruppe Verbindungen in hohe Geheimdienstkreise, aber auch in postrevolutionäre iranische Nachrichtendienstkreise aufgewiesen. Für türkische Armeekreise soll die TH trotz ihrer offen gegen die Vorstellungen Atatürks gerichteten Ideologie eine hilfreiche Hand im Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen die PKK während der 1990er Jahre gewesen sein. Seit Mitte der 1980er, so der frühere Minister Fikri Saglar, soll die TH von der Armee kontrolliert worden sein, eine Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats im Jahr 1985 soll die Basis für einen künftigen Ausbau geschaffen haben. Das US-Außenministerium stufte die TH als Terrororganisation ein.

Mittlerweile tritt die Gruppe eher mit politischen Forderungen in Erscheinung. Einen generellen Gewaltverzicht hat sie jedoch zu keiner Zeit erklärt und von ihr ziehen sich personelle Stränge in spätere Al-Kaida- oder IS-Gruppen. So ist Halis Bayancuk, Sohn des TH-Mitgründers Haci Bayancuk, der Kopf von Al-Kaida in der Türkei. Auch der Großteil ihrer Kämpfer pflegte stetigen Kontakt zur TH. Ein wesentlicher Teil von ihnen kämpft in Syrien für terroristische Gruppen. Vonseiten der Regierung soll es eine Order gegeben haben, IS-Verdächtigen, die in der Türkei verhaftet werden, keine Handschellen anzulegen.

Fidan habe infolge der Ermittlungen gegen ihn in Zusammenhang mit dem Terror der TH seinen Lebensmittelpunkt erst nach Deutschland, anschließend in die USA verlegt. Erst nach der Regierungsübernahme durch die AKP sei er in die Türkei zurückgekehrt. Die Verfahren gegen ihn wurden eingestellt.

Die IHH als zentraler Teil des islamistischen tiefen Staates in der Türkei und seine Zusammenarbeit mit TIKA bildete den perfekten Tarnmantel für Erdoğans Eskalationstrategie in Syrien. Bereits seit 2012 sollen sich regelmäßig hunderte Lkws auf den Weg nach Syrien gemacht haben. Darüber hinaus koordinierte die vermeintliche humanitäre Hilfsorganisation den Transit von heimischen Kämpfern und Dschihad-Touristen aus Europa über Gaziantep, Van, Kilis, Istanbul, Adana oder Kayseri über die Grenzen – die teilweise auf Geheiß von oben für Terroristen sperrangelweit offen standen. Einige Male habe die Polizei Extremisten aufgegriffen – diese hatten sich anschließend stets auf einen Auftrag des MIT berufen. Yayla berichtet dies unter Berufung auf Polizeibeamte, mit denen er gesprochen hatte, und Dokumente, die er in seiner hohen Funktion im Sicherheitsapparat zu Gesicht bekommen hatte.

Der manichäische Todeskult

Dem US-Außenministerium war die IHH übrigens auch schon vor ihrer Provokation vor Gaza im Juni 2010 ein Begriff gewesen. Bereits für den Bosnienkrieg und für Afghanistan soll die IHH Kämpfer ausgebildet und ausgerüstet haben. WikiLeaks veröffentlichte unter anderem eine vertrauliche Mitteilung des Außenministeriums vom 21. Juli 2006, abgeschickt aus der US-Botschaft in Istanbul, in der es heißt, die Organisation werde

von einigen der Finanzierung des internationalen Terrorismus verdächtigt. […] Im Jahr 1997 verhaftete die Polizei örtliche Amtsträger im Hauptquartier der IHH in Istanbul, nachdem Sicherheitskräfte dort Feuerwaffen, Sprengstoff und Bombenbau-Anleitungen gefunden hatten.

Auch der blutige Terror in Tschetschenien hatte übrigens das Wohlwollen der IHH gefunden. Wie aus der Mitteilung des US-Außenministeriums hervorging, war die dubiose NGO unter den Mitinitiatoren einer Gedenkfeierlichkeit für den am 10. Juli 2006 neutralisierten Top-Terroristen Schamil Bassajew, an der auch IHH-Präsident Bülent Yildirim teilnahm. Bassajew, der Al-Kaida die Treue schwor, hatte bei zahlreichen Massakern und Anschlägen tschetschenischer Terroristen seine Hand im Spiel.

Mehr erfahren: Der Antiquitätenschmuggel aus den IS-Gebieten

Auf der Zeremonie würdigte Yildirim ihn als jemanden, der „keine Kompromisse kannte“, dessen Ziel die Unabhängigkeit gewesen wäre und der „für Gott und seine Sache“ gestorben sei. Bei der Feier skandierte die Menge Parolen gegen Russland, Israel und die USA und verherrlichte die Hamas.

Der manichäische Opfernarrativ, der radikal-islamische Todeskulte von der Hamas über die dschihadistischen Rebellen in Syrien bis hin zum Kaukasus-Emirat auszeichnet, rechtfertigt aus Sicht seiner Anhänger jede Form der Kriegsführung – inklusive dem Massenmord an Zivilisten oder die Verwendung menschlicher Schutzschilde. Man provoziert eine möglichst hohe Zahl ziviler Opfer, um diese anschließend wahlweise „den Zionisten“, dem „Schlächter Assad“, dem „Despoten Putin“ oder wahlweise irgendeinem anderen Gegner anzulasten.

Umgekehrt gibt es aus Sicht dieser radikalen Islamisten für barbarische Massaker, wie man sie vom IS kennt, immer eine Rechtfertigung. Der Islam und die Muslime befinden sich nach ihrer Vorstellung in einem permanenten Endkampf gegen die Welt der Ungläubigen, und jeder Terrorakt ist nach dieser Logik ein Akt der vermeintlichen Selbstverteidigung. Der Kampf legitimer Regierungen gegen terroristische Gefahren wird in nichts weniger als einen „Völkermord“ umgedeutet – entsprechend zieht sich ein „Genocide“-Hashtag von Gaza über Aleppo bis hin nach Grosny, und das von Leuten, die ihrerseits vehement leugnen, dass ein solcher 1915/16 an den Armeniern des Osmanischen Reiches stattgefunden hätte.

Im Fall der Türkei stellte der Syrienkonflikt ein Terrain dar, auf dem sich die Interessen der Regierung und jene der radikalen Islamisten weitgehend deckten. Die einen betrachteten den Arabischen Frühling als Chance, an das osmanische Erbe anzuknüpfen und die Türkei zum Vorbild der arabischen Umsturzstaaten zu machen. Die anderen sahen die Chance, bestehende säkulare Regime zu stürzen und an ihre Stelle Gottesstaaten zu setzen – entweder durch Wahl, wie in Ägypten, wo die Muslimbruderschaft legal an die Macht kam, oder durch einen gewaltsamen Regime Change. Zudem galt es, die Kurden entlang der syrisch-türkischen Grenze in Schach zu halten und separatistischen Tendenzen im eigenen Land gegenzusteuern.

Kommentar: Rainer Rupp über den Schacher mit IS-Öl

Ahmet Yayla hat „Insurge“ eine Reihe von Fotos vorgelegt, die Teile darstellen sollen, die Terrorsympathisanten ungehindert über die Grenze nach Syrien geschafft hätten und die dem IS geholfen haben sollen, behelfsmäßige Sprengkörper herzustellen. Auch in Konya, wo hunderte Unterstützer des IS leben sollen, seien sogenannte „Höllen-Feuerbälle“ produziert worden, die anschließend, wie IS-Aussteiger berichten, unter Billigung der Sicherheitskräfte über die Grenze verbracht wurden. Über deren Wirkung erklärte Yayla:

Sie sind sehr effektiv. Der Aussteiger erklärte, sie seien mindestens zehn Mal so wirkungsvoll und tödlich wie herkömmliche Granaten. Alle Materialien für diese Bomben wurden von der Türkei gekauft und von dort über die Grenze gebracht.

Ein Gouverneur als Schirmherr des kleinen Terror-Grenzverkehrs

Yayla erzählte, er habe mehrfach selbst miterlebt, wie der Gouverneur von Sanliurfa mit den Anführern terroristischer Gruppen aus Syrien gesprochen habe. Gab es Sicherheitsgipfel mit den Polizeichefs, hätten die Anwesenden warten müssen, bis der Gouverneur – der vom Innenministerium bestellt wurde –  seine Gespräche mit den Rebellenführern beendet habe. Dabei habe er sie stets gefragt, womit die Türkei sie versorgen könne.

Der Gouverneur beauftragte Ahmet Yayla persönlich damit, das sichere Geleit für Kämpfer terroristischer Gruppen in der Provinz zu gewährleisten, die in türkische Krankenhäuser kamen, um dort behandelt zu werden. Oft seien es so viele gewesen, dass Yayla nicht mehr gewusst hätte, woher er das erforderliche Sicherheitspersonal dafür nehmen solle. Einer der Kämpfer, die in der Türkei behandelt wurden, war Fadhil Ahmed al-Hayali – die formelle Nummer 2 des IS.

Es ist einfach verrückt, man konnte Ambulanzwagen mit europäischen Kennzeichen kommen sehen, die IS-Mitglieder transportierten. […] Al-Baghdadis Stellvertreter, Fadhil Ahmed al-Hayali, wurde bei einem US-amerikanischen Bombenangriff verletzt. Er verlor sein Bein, kam in eines der Krankenhäuser und wurde behandelt. Danach ging er zurück nach Syrien. Niemand verlangte Geld für die Behandlung. Sie war für ihn komplett kostenlos.

Erst 2015 habe diese Praxis geendet, nachdem der damalige US-Präsident Barack Obama die Türkei gedrängt hatte, die Grenzen abzuriegeln.

Lesen Sie mehr: Was WikiLeaks über die Rolle des Ministers Albayrak enthüllte

Der Gouverneur missbilligte auch Yaylas Anstrengungen, Terrorismus im eigenen Land zu verfolgen und Rekrutierungen entgegenzuwirken – etwa durch Gespräche mit Familien, deren Kinder sich zu radikalisieren drohten.

Ihm gefiel nicht, was ich tat, deshalb nahm er mich aus der Anti-Terrorabteilung heraus. Weil ich schon so lange in der türkischen nationalen Polizei war, konnte er mich nicht feuern. Deshalb lobte er mich weg in die Abteilung für öffentliche Sicherheit und Untersuchungen.

Dort versuchte Yayla immer noch, den Anti-Terror-beamten erfolgreich zuzuarbeiten. Er erfuhr jedoch stetige Obstruktion durch den Gouverneur. Bekannte Terrorführer wie Halis Bayancuk erhielten 2015 rund um die Uhr Polizeischutz – angeblich auf Erdoğans persönliche Anordnung. Yaylas Fazit:

Faktisch war es der Polizei nicht erlaubt, den IS in der Stadt zu stoppen.

Auch was die Logistik anbelangt, sei Gaziantep ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für terroristische Gruppen gewesen, wie bereits früher für die TH. In nur zwei Jahren seien mehr als 60.000 Uniformen für IS, Al-Nusra, Ahrar al-Sham und andere Verbände produziert worden. Es habe Wohngemeinschaften gegeben, in denen die Angehörigen verschiedener Terrorgruppen gemeinsam unter einem Dach wohnten. Einige der Terroristen hätten sich äußerlich angepasst, andere wiederum bewusst durch ihre Kleidung und Bärte gezeigt, wohin sie gehörten. Sie hätten nach Belieben die Grenze in beide Richtungen überqueren können.

Berichte türkischer Medien und von RT bestätigt

Yayla bestätigte auch im Kern Berichte, wie sie auch auf RT Deutsch Erwähnung fanden, in denen davon die Rede war, dass sowohl die türkische Regierung als auch die kurdische Regionalregierung im Nordirak an der Zentralregierung vorbei vom IS angekauftes Öl in türkische Häfen schmuggelten. Die türkische Regierung hatte diese Darstellungen immer zurückgewiesen und geht bis heute massiv gegen Zeitungen und Journalisten vor, die sich in der Türkei dieses Themas annehmen.

Nachlese: RT deckt Ölschmuggel aus IS-Gebieten auf

Ölgeschäfte mit dem IS hätten Freund und Feind gemacht, erklärt Yayla. Neben der Türkei und der kurdischen Autonomieregierung im Nordirak hätte auch die Regierung Assad in Syrien selbst über Mittelsmänner billiges Öl aus den vom IS kontrollierten Gebieten angekauft. Die Kurdenregierung habe dieses im Irak mit Öl aus regulären Beständen vermischt, Assad habe auf diesem Wege die Ölversorgung der frei gebliebenen Gebiete sicherstellen können. Der IS selbst habe nicht nur vereinzelte Tanker, sondern ganze Flotten in die Abnehmergebiete schicken können und auf diese Weise sich selbst eine beständige Einnahmequelle verschafft.

Yayla, der in Gestalt der Inhaftierung seines Sohnes einen hohen Preis für seine Whistleblower-Tätigkeit bezahlt, erklärt, dass der islamistische tiefe Staat es geschafft habe, die innere Sicherheit der Türkei in noch nie zuvor gekannter Art und Weise zu zersetzen. Dies sei auch der Grund, warum es den türkischen Sicherheitsbehörden immer wieder misslinge, IS-Anschläge im eigenen Land zu vereiteln. Korruption und Kumpanei scheinen damit einen weiteren Parallelstaat geschaffen zu haben – und dieser könnte der Türkei gefährlicher werden als alle bislang bekannten.

Wie auch Yayla bestätigt, ist das System Erdoğan nicht bereits als solches radikal-islamistisch, aber Erdoğan weiß, dass er vom Wohlwollen der Extremisten abhängig ist und dass diese seine wichtigste Machtbasis darstellen. Gegenüber „Insurgence Intelligence“ erklärt er:

Täuschen Sie sich nicht. Für Erdoğan ist der politische Islam hauptsächlich ein nützliches Instrument, um seine Unterstützungsbasis in der Türkei zu konsolidieren. Und jetzt ist er sein Hauptinstrument gegen jedwede Opposition zu seiner Herrschaft im eigenen Land geworden – insbesondere gegenüber den Kurden, die eine wirksame Gegenmacht zum IS darstellen.

Beißt die Schlange im Hinterhof weiterhin nur den Nachbarn?

Yayla selbst ist in der Türkei zur Persona non grata geworden. Die staatlichen Medien stellen ihn als Landesverräter, Terroristen und Angehörigen der Gülen-Bewegung dar. Wie auch bereits zehntausende Beamte zuvor – die entweder tatsächlich Verbindungen zu der umstrittenen Bewegung oder zum Putsch vom Vorjahr aufwiesen oder aber einfach nur zu viel wussten, was der Regierung unangenehm werden könnte.

Nach bald vier Jahren der umfassenden Säuberung des Staatsapparates steht die Regierung Erdoğan vor der Notwendigkeit, permanent frei gewordene Stellen nachzubesetzen. Dies lässt sich natürlich zum einen bewerkstelligen, indem man Nachwuchskräfte aufrücken lässt und Quereinsteiger in Schnellsiedekursen ausbildet. Oder indem man auf bestehende Netzwerke zurückgreift. Jene der Nationalisten und der Gülen-Anhänger scheiden aus – umso stärker sind jedoch jene der radikalen Islamisten aus dem Umfeld von Milli Görüs, der Muslimbruderschaft oder der IHH.

Je stärker ihre Präsenz im Staatsapparat jedoch wird, umso mehr wird es ihnen entweder gelingen, Erdoğan von diesen Unterstützern abhängig zu machen – oder sie werden so stark, dass sie eines Tages soweit sein werden, die Geschicke vollständig an sich zu reißen, ohne Erdoğan überhaupt noch zu brauchen.

 

 

                                   !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Neue Nahost-Realität : Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran….NEIN, gegen die WELT !! „ET“

FREUNDE,

wenn ihr die Prophezeiungen genau lest,werdet ihr merken, dass die erfüllt wird, wirkommen nicht ohne den SCHÖPFER  aus und er wird den “ SCHARFEN SCHNITT “  vollziehen müssen,da die Menschen sich mit ihren WURZELN  vereinnahmen lassenhaben…SATAN  hat ihr EGO  erreicht und damit kann uns nur noch der “ REINE SAME “  retten,der aber stammt auf keinen Fall aus der grössten WELTENLÜGE : “ MACHT EUCH DEN PLANETEN UNTERTAN “ !!     

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Symbolbild
Was sich lange unter dem Radarschirm der westlichen Medien entwickelt hat, manifestiert sich jetzt endgültig als Realität. Es ist die Allianz zwischen dem wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien und Israel gegen den gemeinsamen Feind: die islamische Republik Iran.

von Zlatko Percinic

Saudi-Arabien ist ein Land, das von westlichen Regierungen und Medien gleichermaßen, zwar nicht wie im Falle Israels als „Leuchtturm der Demokratie“ gefeiert, aber dennoch gern als „Insel der Stabilität“ bezeichnet wird. Es gibt aber auch immer wieder Ausnahmen zu dieser ansonsten positiv gefärbten Sichtweise. Der schweizerische „Tagesanzeiger“ bezeichnete die Petromonarchie mal als „Quelle aller Probleme“, „Cicero“ veröffentlichte ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, der die Saudis als „geistiges Epizentrum des Terrors“ nannte.

Israels Fluggesellschaft El Al könnte schon bald saudischen Luftraum nutzen. Daneben weisen noch weitere Indizien auf eine mögliche Allianz Israels mit der absoluten Monarchie in Riad hin.

Wenn man vom Phänomen des „islamistischen Terrors“ sprechen möchte, dann haben beide Aussagen ihre Gültigkeit. Der saudische Wahhabismus bildet die ideologische und religiöse Grundlage von nahezu allen islamistischen Terrororganisation der letzten drei Jahrzehnte. Egal ob das Al-Kaida, der IS, die Taliban, Lashkar-e-Jhangvi oder Boko Haram sind; sie alle wurden von den Lehren des Wahhabismus beeinflusst und teilweise vom saudischen Geheimdienst und von privaten saudischen Gönnern unterstützt.

Was im Jahr 1744 als Übereinkunft zwischen dem Prediger Muhammad ibn Abdul Wahhab und Muhammad ibn Saud, dem Emir des kleinen Wüstenortes Diriyya in der osmanischen Provinz Nadschd der Arabischen Halbinsel, seinen Anfang nahm, endete schließlich durch britische Unterstützung in der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien im Jahr 1932. In den dazwischenliegenden zwei Jahrhunderten wurde der Klan der al Sauds zweimal gnadenlos durch Truppen des Osmanischen Reiches verfolgt und beinahe ausgerottet, nachdem die Emire der Sauds zusammen mit ihren durch den Wahhabismus fanatisierten Reitern, die als Ikhwan bekannt sind, die Arabische Halbinsel in Angst und Schrecken versetzt hatten und immer wieder zur blutigen Massakern und Zwangsbekehrungen ausholten.

Als schließlich auch islamische Pilgerstätten zerstört, Angriffe gegen Pilger des alljährlichen und äußerst lukrativen Hadsch nach Mekka verübt und selbst die den Schiiten heilige Stadt Kerbela im heutigen Irak durch die Sauds und ihre Ikhwan verwüstet wurden, sahen sich die Sultane in Konstantinopel gezwungen, gegen diese islamischen Ketzer vorzugehen.

Doch mit Hilfe der Briten, die ein doppeltes Spiel mit dem Klan der Sauds in Riad, wohin sie sich zurückgezogen hatten, nachdem ein unter osmanischem Befehl stehendes Söldnerheer aus Ägypten die historische „Hauptstadt“ in Diriyya dem Erdboden gleichgemacht hatte, und dem Scharifen von Mekka während des Ersten Weltkrieges gespielt hatten, sicherten sich die wahhabitischen Eiferer Geld und Waffen aus London.

In den Jahren 1921 bis 1924 zogen die Wahhabiten durch die Arabische Halbinsel und konsolidierten ihre Machtstellung unter ihrem Anführer ibn Saud durch ein bis dahin in dieser Region beispielloses Blutbad. Über 400.000 Menschen fanden in diesen drei Jahren den Tod durch die Schwerter der Wahhabiten. Insbesondere der größte Rivale der al Sauds, der Klan der al Raschid, weil er durch Toleranz und Diplomatie ein friedliches Gleichgewicht zwischen den feindlichen Stämmen geschaffen hatte, wurde nahezu gänzlich ausgelöscht.

Nach der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien, dem einzigen Land dieser Erde, das den Namen der Herrscherfamilie trägt, verlor Großbritannien das Interesse für ibn Saud. Darüber freuten sich US-Ölunternehmer, die bis anhin aufgrund der britischen Übermacht im Persischen Golf nicht ins regionale Ölgeschäft einsteigen konnten. Und obwohl britische Geologen dem saudischen Königreich kein Erdölvorkommen bescheinigten, wollte sich das Unternehmen Standard Oil of California (SOCAL) eine Förderlizenz sichern, nachdem es 1932 in Bahrain auf Öl gestoßen ist.

Ibn Saud, der Monarch des bitterarmen gleichnamigen Landes, gewährte SOCAL, nur ein Jahr nach der Gründung seines Königreiches, die Lizenz zur Ölbohrung für eine jährliche Zahlung von 5000 britischen Pfund und einem zinslosen Darlehen über 50.000 britischen Pfund, welche mit einem allfälligen Ölfund zurückbezahlt würden. Es sollten fünf lange Jahre vergehen, bis 1938 das erste Öl zu sprudeln begann und Saudi-Arabien, oder besser gesagt die Herrscherfamilie, fast über Nacht reich machte.

Zu einem strategischen Partner für die USA wurde das wahhabitische Königreich im Zweiten Weltkrieg, als ibn Saud nicht nur die mittlerweile auf Öl umgerüstete Kriegsmaschinerie der Alliierten Mächte am Laufen hielt, sondern den Amerikanern auch einen Luftwaffenstützpunkt gewährte, um militärische Hilfslieferungen für die sowjetische Armee logistisch besser aufzustellen. So wurde Saudi-Arabien zur Drehscheibe von US-Hilfslieferungen, die dann über den Iran die Rote Armee erreichten. Außerdem betrachtete das Weiße Haus den religiösen Eifer der Saudis als Vorteil und Garant im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion, der umgehend nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches entstand.

Einen Knackpunkt gab es allerdings in der Beziehung zwischen den Saudis und Amerika: Palästina. Für ibn Saud war die Gründung eines jüdischen Staates mitten in der arabischen Welt ein absolutes Anathema. Praktisch von Anfang an warnte er seine amerikanischen Kontakte, dass die Probleme zwischen Juden und Arabern in Palästina die ganze Region in Aufruhr versetzen würden.

In den Wintermonaten des ausgehenden Jahres 1946 und dem neuen Jahr 1947 schickte ibn Saud zwei seiner Söhne nach Washington, um mit US-Präsident Harry Truman über das Palästina-Problem zu sprechen und ihn an das Versprechen zu erinnern, dass ihm Präsident Franklin D. Roosevelt am 14. Februar 1945 an Bord der USS Quincy gegeben hatte: die US-Regierung würde nichts in Palästina ohne Rücksprache mit Juden und Arabern unternehmen, und Roosevelt würde niemals etwas unternehmen, was gegen die Interessen der Araber gerichtet wäre.

In einem internen Memo vom 6. April 1945 aus dem US-Außenministerium hieß es:

Seit geraumer Zeit (seit 1942/Anm.) sind wir der festen Überzeugung, dass das Fehlen einer klaren Palästina-Politik seitens der Vereinigten Staaten materiell zur Instabilität der politischen Situation im Nahen Osten geführt hat und insbesondere zur weiteren Zerrissenheit zwischen Arabern und Juden. Nicht nur, dass diese Situation die Zusammensetzung eines explosiven Potenzials der höchsten Art enthält, so beeinträchtigt die wiederkehrende Indikation der Unterstützung für die zionistische Absicht durch gewisse einflussreiche Kreise der amerikanischen Regierung, auch massiv unser Ansehen in dem gesamten Gebiet.

Doch als Präsident Roosevelt unerwartet plötzlich am 12. April 1945 starb und sein unerfahrener Vize, Harry Truman, zu seinem Nachfolger vereidigt wurde, zeigte sich das Oval Office in Washington fiel empfänglicher für den Druck durch zionistische Interessenverbände. Das war auch der Grund, weshalb ibn Saud seine Söhne Saud und Faisal auf diese Mission nach Amerika entsandte, um mit Präsident Truman zu sprechen. Aber die Mission der Saudis war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Der neue Präsident war aus religiösen, menschlichen wie auch persönlichen Gründen an dem Leid, der in den verschiedenen Lagern eingepferchten Juden, interessiert und wollte so schnell wie möglich eine Lösung zur Linderung dieses Leids schaffen. Die Warnungen aus dem Außenministerium über die Gefahr eines „explosiven Potenzials der höchsten Art“ in Palästina, sprich einem Krieg, der die ganze Region entflammen könnte, hielt Truman für übertrieben.

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So kam, was kommen musste und wovor die arabischen Staaten vergeblich zehn Jahre lang gewarnt hatten: ein Krieg zwischen dem frisch getauften Staat Israel und den arabischen Nachbarn. Was aber im zionistischen Mythos als eine epische Schlacht zwischen David und Goliath aufgebauscht wurde, trug sich in Wirklichkeit viel profaner zu. Obwohl es korrekt ist, dass sechs arabische Staaten (Transjordanien, Syrien, Libanon, Irak, Ägypten, Saudi-Arabien) Israel den Krieg erklärt haben, so waren sie zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Gefahr für die sehr gut ausgerüstete und ausgebildete Hagana und die jüdischen Terrororganisationen von Irgun und Stern.

Auf israelischer Seite standen nach US-Angaben fast 98.000 Mann unter Waffen, während alle arabischen Länder zusammen nur 27.000 Männer nach Palästina entsenden konnten, und weitere knapp 20.000 Mann das Schlachtfeld aus politischen Gründen nie erreicht haben. Des Weiteren heißt es, dass die „logistische Situation der Araber generell sehr schlecht und der Munitionsvorrat außerordentlich niedrig sind.“

Von diesen sechs arabischen Ländern haben lediglich Ägypten (1979) und Jordanien (1994) einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet. Alle anderen befinden sich technisch gesehen noch im Kriegszustand mit Israel.

Saudische und israelische Lobby in Amerika

Unabhängig der Tatsache, dass sich Saudi-Arabien und Israel seit 1948 im Krieg befinden, haben beide eine sehr starke und einflussreiche Lobby in Washington entwickelt. Während Israel seinen Einfluss in erster Linie über oberflächlich unabhängige Organisationen in Amerika geltend machte und sich auf die Legislative konzentrierte, ging Saudi-Arabien weniger subtil vor.

Riad entpuppte sich zum Zahlmeister für amerikanische Geheimoperationen und Kriege, was eben durchaus für einen entscheidenden Einfluss gerade auf ein republikanisches Weißes Haus sorgte. Salopp gesagt, sicherte sich Saudi-Arabien offene Ohren und geschlossene Augen in Washington, indem es stets ohne große Fragen zu stellen, sich an die Seite der USA stellte und den Geldbeutel offen hielt. Darüber hinaus investierte Riad hunderte von Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft und Think Tanks, was es für die Regierung in Washington umso schwerer machte, die notwendigen Schritte im sogenannten Kampf gegen Terror einzuleiten.

Eine Rauchsäule nach einem israelischen Vergeltungsangriff auf den Gaza-Streifen. Eine palästinensische Rakete hatte zuvor die israelische Grenzstadt Sderot angegriffen; 5. Oktober 2016.

Stets darauf bedacht, die neusten amerikanischen Kriegssysteme zu erhalten – und wenn das nicht funktionierte, eben französische und britische – führten sowohl Jerusalem als auch Riad ihren Krieg in Washington weiter. Keiner gönnte dem anderen irgendeinen militärischen Vorteil, keiner wollte eine militärische Dominanz des anderen auf eigene Kosten zulassen. Diese Grabenkämpfe hielten bis zum Ende des Kalten Krieges und der US-geführten Allianz 1991 gegen den Irak an.

Mit dem Beginn von Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern auf der einen und Israel und der arabischen Welt auf der anderen Seite entspannte sich auch die Situation zwischen Riad und Jerusalem. Aufgrund der israelischen Besatzungspolitik und Unterdrückung der Palästinenser und der wahhabitischen antisemitischen Lehre kam eine offizielle Normalisierung nie in Frage.

Doch mit der US-Invasion des Iraks 2003 und dem Sturz der Taliban in Afghanistan Ende 2001 befreiten die USA unabsichtlich die Barrieren für die Ausweitung des iranischen Einflusses im Nahen Osten. Von unterschiedlichen Motiven getrieben, fanden sich plötzlich beide Parteien auf der gleichen Seite der Geschichte. Zwar gibt es noch immer Reibungspunkte, wie etwa die Ankündigung der USA, den Saudis Waffen und Kriegsgerät für über 100 Milliarden US-Dollar liefern zu wollen, aber sowohl in Syrien als auch bezüglich des Irans laufen die Interessen Israels und Saudi-Arabiens zusammen.

So kam es, dass im Mai 2016 das erste Mal überhaupt eine öffentliche Veranstaltung stattfand, wo hochrangige Personen des öffentlichen Lebens wie Prinz Turki ibn Faisal, ehemaliger Geheimdienstchef und Botschafter Saudi-Arabiens in den USA, und Yaakov Amidror, ehemaliger Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sich zu einem Gespräch einfanden. Damit war der Damm gebrochen.

Während des Weltwirtschaftsforums im Februar 2017 in Davos zeigte sich die ehemalige israelische Außenministerin und aktive Parlamentsabgeordnete Tzipi Livni, deren Vater Mitglied der zionistisch-terroristischen Untergrundorganisation Irgun war und gegen die in Belgien wegen möglichen Kriegsverbrechen ein Haftbefehl vorliegt, neben dem Prinzen Turki ibn Faisal. Eine bis dato noch nie dagewesene Zurschaustellung der Kooperation zwischen Israel und Saudi-Arabien. Nur zur Erinnerung: es ist die gleiche Tzipi Livni, die erst jüngst für einen Regimewechsel in Damaskus plädierte.

Kaum überraschend also, dass nun Ende Juni der israelische Regierungsapparat Saudi-Arabiens König Salman aufrief, den durch einen Palastcoup in die Thronfolge gesetzten jungen Mohammed bin Salman nach Tel Aviv zu schicken und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nach Riad einzuladen. Sollten sich König Salman und sein Sohn Mohammed bin Salman, der für den Krieg in Jemen und die Syrien-Politik verantwortlich war und ist, dazu durchringen und dem israelischen Aufruf folgen, dann entstünde eine Allianz zwischen mächtigen, bis an die Zähne bewaffneten Extremisten im Nahen Osten.

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PSYCHOSEN & PROFIT-FAKTOR / MACHT-FAKTOR : Deutschland: Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen nehmen immer mehr zu….“ET“

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Deutschland: Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen nehmen immer mehr zu

Die Zahl der Reha-Aufenthalte aufgrund von psychischen Erkrankungen nimmt immer mehr zu. Im vergangenen Jahr habe die Deutsche Rentenversicherung 156.500 stationäre Rehabilitationsleistungen mit solchen Diagnosen bewilligt, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

2015 waren demnach 155.000 Patienten Aufenthalte in Reha-Kliniken wegen psychischer Erkrankungen zugestanden worden. Vor zehn Jahren seien es 92.750 Rehabilitationen gewesen.

Die häufigsten Diagnosen, die eine Reha notwendig erscheinen lassen, sind dem Bericht zufolge depressive Störungen und Angsterkrankungen. 2016 seien 55 Prozent der Reha-Patienten Frauen gewesen.

Die Erfolgsaussichten dieser Behandlungen bewertete die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, in der „FAZ“ als sehr hoch. Die Rehabilitation ermögliche es vielen Versicherten mit psychischen Störungen, trotzdem im Erwerbsleben zu bleiben.

„Unsere Erhebungen haben gezeigt, dass bei rund 85 Prozent der Versicherten eine Rehabilitation wegen einer psychischen Erkrankung zu einer Eingliederung in das Berufsleben geführt hat“, sagte Roßbach demnach weiter. Eine Erwerbsminderungs- oder Altersrente hätten zwei Jahre nach der Rehabilitation nur rund 15 Prozent der Teilnehmer bezogen (Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse).

Wie Städte psychische Krankheiten fördern

Psychiatrische Erkrankungen, wie etwa Schizophrenie, treten häufiger in städtischen als in ländlichen Regionen auf. Ein kausaler Zusammenhang lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten, geben die Forscher um Oliver Grübner vom Robert-Koch-Institut zu bedenken.

In einer Übersichtsarbeit, die im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist, hat der Epidemiologe gemeinsam mit Experten aus Berlin, Potsdam und Boston mit Blick auf das Risiko für psychische Erkrankungen die Unterschiede zwischen Stadt und Land analysiert.

Leben in der Stadt ist Trend. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat ihren Wohnsitz in Städten. Hier leben weit mehr Menschen auf einem Quadratkilometer als auf dem Land. Verkehrslärm und eine hohe Umweltverschmutzung gehören zu den urbanen Risikofaktoren, die für viele Menschen mit Stress einhergehen und somit auch die Gesundheit beeinträchtigen.

Gleichzeitig profitieren Städter von einem besseren Zugang zu diversen Angeboten, wie etwa Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Bildungs­einrichtungen.

Das Risiko für einige psychiatrischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Angst, psychoti­sche, affektive oder Suchterkrankungen, ist in Städten generell höher, schlussfolgern die Forscher um Grübner und Michael Rapp von der Universität Potsdam auf der Grundlage ihrer Literaturrecherche. Dies zeigen Studien aus Lateinamerika, Asien, China und Deutschland.

In einer dänischen Studie aus dem Jahr 2001 war das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, mehr als doppelt so hoch für Personen, die ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt gelebt hatten, im Vergleich zu jenen, die in ländlichen Gebieten aufgewachsen waren.

(Psychische Belastung (Balkenhöhe) in Abhängigkeit von Armut in elf lokalen Nachbarschaften in Berlin-Mitte. Wenig Sozialleistungsempfänger leben in gelb markierten Stadtteilen, mehr in orangenen und am meisten in rot gekennzeichneten)

Ursachen für erhöhte Psychoseraten in der Stadt

Das erhöhte Schizophrenierisiko bestätigen auch andere epidemiologische Studien. Dabei steht die urbane Dosis in direkter Relation zur Schizophrenie: Je mehr Zeit man als Kind in einem städtischen Umfeld verbracht hat, desto höher sei das Risiko für eine schizophrene Psychose im Erwachsenenalter.

Ein zweiter Mechanismus resultiere in dem beobachteten erhöhten Risiko, schreiben die Autoren: Mehr Menschen mit gesundheitlichen Problemen würden Städte als Wohnort auswählen. Zudem spiele soziale Ausgrenzung und Diskriminierung eine entscheidende Rolle. Denn die Psychoserate steigt, wenn Menschen einer Minderheit angehören und wenn in der Nachbarschaft weniger Menschen gleicher Herkunft leben (ethnische Dichte).

 

In Berlin untersuchte die Forschergruppe um Rapp, wie sich Armut- und Minderheiten­status auf Stadtteilebene auf die psychische Belastung auswirkt. Dabei stellte sich heraus, dass die Armut in der Nachbarschaft unabhängig von der individuellen Armut Einfluss nahm. Nahm die Zahl der Einwohner, die arbeitslos und von Sozialhilfe abhängig waren, im Bezirk um zehn Prozent zu, ging das mit einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen einher.

„Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein“ Jiddu Krishnamurti

Literatur:

Krank durch Medikamente: Wenn Antibiotika depressiv, Schlafmittel dement und Blutdrucksenker impotent machen von Cornelia Stolze

Big Pharma: Wie profitgierige Unternehmen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

Heillose Zustände: Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht von Werner Bartens

Natürliche Psychopharmaka: Ganzheitliche Medizin für die Seele (GU Ratgeber Gesundheit) von Aruna M. Siewert

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/aerzteblatt.de am 22.03.2017

Weitere Artikel:

Tödliche Psychiatrie & Psychopharmaka: Wahrheiten, Mythen und Trugschlüsse

Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche

Wahnsinn and the City: Guideline durch psychische Störungen in einer Großstadt

Wie der Westen psychische Störungen exportiert

Impfungen: Verflechtungen mit der Industrie (Video)

»Vorsicht Operation«: Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können

Pharma-Mafia: Krankheitserfindungen – Ihre Masche: „Sie sehen ja übel aus!“ (Video)

Geldgier und falsche Hoffnungen: So verdienen Ärzte an todkranken Patienten

Big Pharma: Todesfalle Arztpraxis

Pharma: Meinungsmache auf Wikipedia – Informationen im Gesundheitsbereich gezielt falsch (Video)

Deutschland: Im Land der Lügen – Wie uns die Pharmaindustrie und Politik mit Zahlen manipulieren (Video)

Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken

Pharmakonzerne vertuschen belastende Erkenntnisse über Antidepressiva

Vorsicht Pharma! Skeptischer Doktor gegen das Herumdoktern an Daten

Immer öfter Überdiagnosen bei ADHS

OP gelungen, Patient tot – Lebensgefahr durch neue Krankenhaus-Keime (Video)

»Vorsicht Operation«: Wie wir zu Kranken gemacht werden und was wir dagegen tun können

Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit

Alternative Krebstherapien bis heute verboten: Der britische „Cancer Act“ von 1939 (Videos)

„In der Pharma-Industrie geht Gewinn vor Gesundheit“

PSYCHOPHARMAKA & EMF-IMPULSE  sind absolut “ KONTRAINDIZIERT “   das erklärt mal den VERTRETERN  der BIG PHARMA , ergo 90 % der ÄRZTESCHAFT….wissen tut es kaum jemand, sie  “ Funktionieren “ einfach im System….das ist sehr verwerflich….URSACHENTHERAPIEN  sind ihnen absolut fremd, mit sehr,sehr wenigen Ausnahmen…!!

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Russischer Verteidigungsminister trifft Erdogan in Istanbul….warten wirs ab…??! Ich habe meine INFORMATION…schon…“ET“

OHNE KOMMENTAR !!  “ ET “ !!

The New Mosque is backdropped by Istanbul's skyline and the Bosporus, Thursday, July 9, 2015

Russischer Verteidigungsminister trifft Erdogan in Istanbul

© AP Photo/ Emrah Gurel
https://de.sputniknews.com/politik/20170702316413102-schoigu-erdogan-istanbul-treffen/
Politik

10:47 02.07.2017(aktualisiert 10:51 02.07.2017) Zum Kurzlink
0 394181

Der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, wird am Sonntag in Istanbul den russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu empfangen.

Laut der offiziellen Webseite des türkischen Staatsoberhaupts findet die Begegnung um 14:00 Uhr MEZ in der Residenz Tarabya statt. Über die Agenda des Treffens liegen keine Details vor.

 

 

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Moskaus Spione einst und heute: „Gegen zehn BRD-Agenten ausgetauscht“……immer im Hinterkopf behalten „ET“

 FREUNDE,
es ist schon erbärmlich, wie der WESTEN sich in seine ERDLÖCHER  aus LÜGE;HASS;VÖLKERHASS & RUSSENHASS  hervortut…verkommenes satanisches Pack, dass nichts als Gewalt produziert und unendliches LEID….!!Das steht uns allen bevor, denn das wird so nicht abgehen, SIE 666 minus, im STERNENBANNER werden die Gewalt über das MENSCHSEIN  nie freiwilligabgeben, es sei denn, der SCHÖPFER weist ihnen ihren Platz an und der heisst : HÖLLE…!!  Nicht das LICHT, was SIE sich erwarten…absolut nicht und es ist schon im Gange….!!  ENTARTUNG & DEKADENZ = CRASH / KRIEG / ELEND    !!!    Bedenkt immer, dass das HÖCHSTE GUT  die GESUNDHEIT ist, das werden die satanischen Banden Euch niemals geben…lest nach…“ET“  etech-48@gmx.de
“ FRIEDE muss bewaffnet sein…!! „

Wladimir Putin mit einem Mitarbeiter des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR

Moskaus Spione einst und heute: „Gegen zehn BRD-Agenten ausgetauscht“

© Sputnik/ Mikhail Klementiew

Politik

09:05 02.07.2017(aktualisiert 09:08 02.07.2017) Zum Kurzlink
0 995270

Man lebt jahrelang im Ausland unter einem fremden Namen, um Informationen zu sammeln. Solche Spione waren einst ein effizientes Instrument der Sowjetunion. Ist die Methode schon veraltet? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Onlinezeitung vz.ru mit Blick auf Wladimir Putins Besuch im Hauptquartier des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR.

Vz.ru schreibt, die Agententätigkeit dieser Art gelte als sowjetische Erfindung. Im Westen habe man nicht einmal versucht, etwas Ähnliches zustande zu bringen: „Tatsächlich ist es äußerst schwierig, sich einen gebürtigen Engländer vorzustellen, der in die Sowjetunion eingeschleust wird. Selbst im gegenwärtigen Russland, dessen kapitalistische Lebensordnung für den Westen viel verständlicher ist, wäre so etwas praktisch unmöglich. Dies hat einst eine Serie von Witzen über einen Dunkelhäutigen ausgelöst, der mit dem Fallschirm in einem sibirischen Dorf abgesetzt wird.“

„Einem Russen fällt es, wie sich empirisch herausstellte, viel leichter, sich in einen Mister Smith oder einen Herrn Krüger zu verwandeln“, postuliert die russische Onlinezeitung in ihrem Kommentar.

„Aus Frust und Unfähigkeit, einen Gegenentwurf zu schaffen, haben die CIA und europäische Auslandsgeheimdienste eine solche illegale Aufklärung als Anachronismus gebrandmarkt, aber auch als Beleg für eine technologische Rückständigkeit und als sinnlose Geldverschwendung“, heißt es weiter.

Als Beispiel für eine erfolgreiche sowjetische Mission verweist vz.ru auf den Fall Alexej Koslow: „In den 1970er Jahren hat er das südafrikanische Atomprogramm und die Uran-Förderung im besetzten Namibia aufgedeckt.“

Ein sowjetischer Überläufer habe Koslow verraten. Dieser sei festgenommen worden: „Zwei Jahre lang wurde er in einer Todeszelle in Pretoria festgehalten und gefoltert. Erst 1982 wurde er gegen zehn in der DDR und in der Sowjetunion festgenommene BRD-Agenten ausgetauscht sowie gegen einen in Angola gefangengenommenen südafrikanischen Soldaten. Koslow hatte eine legale deutsche Staatsbürgerschaft, die er erhielt, indem er sich jahrzehntelang als einen deutschen Geschäftsmann ausgab, der Ausrüstungen zur Trockenreinigung verkaufte.“

„Die von Koslow gesammelten und von Moskau veröffentlichten Daten haben die USA und manche europäische Länder dazu gezwungen, die Regierung in Pretoria mit Sanktionen zu belegen, was das Apartheid-System in Südafrika wesentlich unterhöhlte“, schreibt die Onlinezeitung.

Sie betont, die Agenten-Tätigkeit sei kein bloßes Spielzeug, sondern ein wichtiges Instrument des russischen Staates, und zitiert Wladimir Putin mit den Worten: „Wir werden auch weiterhin das Potenzial der Aufklärung sowie deren technische und operative Möglichkeiten festigen und erhöhen.“

Laut Putin ist das eine Reaktion auf die aktuellen Herausforderungen für Russland: „Generell ist es offensichtlich, dass die gegen Russland und unsere Verbündeten gerichteten Aktivitäten westlicher Geheimdienste zunehmen. Dabei werden neue Methoden verwendet, um Informationen zu sammeln und zu verbreiten; Cyber-Attacken werden verübt, Menschen angeworben, um Zugriff auf Daten bezüglich des russischen Verteidigungs-, Wirtschafts- und Rohstoff-Potenzials zu bekommen.“

FREUNDE, ich kenne PUTIN,ich kenne viele andere grosse Könner aus dem Metie‘,keiner ist darunter, der sich mit den verkommenen,satanischen US-Diensten vergleichen lassen muss…OHNE PUTIN und seinen PATRIOTISMUS,INTERNATIONALISMUS hätten wir längst den LETZTEN aller KRIEGE  gehabt oder zumindest teilweise….auch nicht lustig   ODER ?? 

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL/STATAN  zu tun ..!!  “  

Dem ist so unabstreitbar…  

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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“ HACKER & ABSTRAFER “ mit allen PC’s und DIGITALTECHNIK !!! Bundeswehr stellt mehr als 13.000 Soldaten für Deutschlands Cyber-Verteidigung bereit….BABS-I-ANTI-VERSKLAVUNG …“ET“

Freunde, es mag den Menschen ja leichtfallen, all diesen grausigen LÜGEN der “ FLINTEN-USCHI “ Glauben zu schenken, mich persönlich macht es krank, dass die BÜRGER  natürlich “ DIGITAL -SUGGERIERT “  nach den noch schnelleren und flächendeckenderen MANIPULATOREN  IHRER  HIRNE schreien….unvorstellbar aber REALITÄT , die auf den STRASSEN & PLÄTZEN  präsent ist ….nochmals : “ Das SUCHTPOTENTIAL  von HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  ist nur mit SYNTHETIK-DROGEN  vergleichbar, die flächendeckende DIGITALISIERUNG;MIKROWELLEN & SKALAREN , lässt JEDEN extrem gesundheitschädlich abstrafen,krankmachen, der sich gegen diese Bande zur Wehr setzt,in direkten UMFELDERN  durch SEKTEN und sektenähnliche Konstrukte parat, sind diese satanischen Banden alle CIA  etc.  gesteuert und päsent bis in die SCHLAFZIMMER……“   !!   Obendrein lasst ihr euch von den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN  auch noch in “ GESUNDZENTREN & SEKTENBLOGS “  alle kennt IHR, durch RAUBWISSEN ärgster KOPIEN die letzten Kröten aus der Tasche ziehen,unterstützt SIE 666 minus auch noch obendrein, damit SIE die “ WAHREN WISSENDEN AUFKLÄRER & HELFENDEN “  massakrieren können…..!!!  Fast alle “ progressiven Blogs mit derartigem aggressiven MARKETING sind SEKTENZUGEHÖRIGE-CIA-LOGEN….kriminellst und pervers in Auftreten und Handlungen…..!!  Der 1.JULI 2017 war ja Stichtag für mehrere MAAS /MAßEN – GESETZLOSIGKEITEN , dass sich niemand mehr wundern sollte, wie dann  “ HUXLEYs   SCHÖNE NEUE NWO-WELT “  in real aussieht…..schämt Euch schon mal vor, dass IHR ELTERN ERZIEHER , denen 666 minus, die eigenen KINDER  in den SATANSRACHEN  werft….unmenschlich und wahrscheinlich irreversibel, denn : “ WER DAS HIRN DER MENSCHEN BSITZT;BESITZT DEN MENSCHEN   ….. so er es denn überhaubt noch ist, ich würde jetzt sagen  70 % sind bereits oder werden   CYBORGS / VIEH / GOYEMS !!!    https://techseite.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

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Egon

Kampf gegen Hacker  

Bundeswehr stellt mehr als 13.000 Soldaten für Deutschlands Cyber-Verteidigung bereit

01.07.2017, 16:21 Uhr | Nico Pointner, dpa

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_81565106/die-cyberarmee-der-bundeswehr-startet.html

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Die Cyberarmee der Bundeswehr startet. Die Verteidigungsministerin beim Abschreiten der Cyber-Soldaten. (Quelle: imago/Sepp Spiegl)

Ursula von der Leyen (re), Bundesverteidigungsministerin, General Volker Wieker (mitte) und Generalinspekteur der Bundeswehr und Generalleutnant Ludwig Leinhos (li) Inspekteur CIR, beim Abschreiten der Soldaten Kommando des Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr am 05.04.2017 in Bonn. (Quelle: Sepp Spiegl/imago)

 

Eine Armee zu Lande, zu Wasser, in der Luft  und nun auch im Internet: Die Cyberarmee der Bundeswehr erlangt im Juli ihre vorläufige Schlagkraft. Mehr als 13.000 Soldaten sind nun offiziell der neuen Truppe unterstellt. Die IT-Krieger sollen Deutschland im Schlachtfeld Internet verteidigen.

Bei der Cyber-Abwehr hinkt Deutschland den USA, China und Russland hinterher. Die Bundeswehr will sich damit für das Schlachtfeld der Zukunft rüsten. Die neue Organisationseinheit Cyber- und Informationsraum steht auf einer Ebene mit Heer, Marine und Luftwaffe. Das Heer aus Hackern soll künftig die Waffen- und IT-Systeme der Truppe schützen. Die Cyber-Streitkraft gilt als Lieblingsprojekt der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen – sie reagiert damit auf zunehmende Attacken auf die Netze der Truppe.

Wie gefährlich sind die Bedrohungen auf dem Cyberschlachtfeld?

Cyberangriffe auf die Bundeswehr sind nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums längst keine Fiktion mehr, sondern bittere Realität. Allein 280.000 Attacken zählten die Streitkräfte in den ersten beiden Monaten diesen Jahres. Das Thema wird laut von der Leyen die nächste Dekade beherrschen. Das zeigt auch die hybride Kriegsführung in der Ostukraine oder Fake-News-Angriffe auf die deutschen Soldaten in Litauen. Aber auch die Systeme und die Infrastruktur der Truppe sind verwundbar: Der Eurofighter allein hat 80 Computer und 100 Kilometer Kabel an Bord. Die zunehmende Vernetzung macht die Truppe angreifbar. Die Abwehr von Angriffen wie die aktuelle Attacke mit der Erpressersoftware Petya auf Firmen weltweit fallen aber weiter in die Zuständigkeit des Innenministeriums.

"Cyber Days" bei der Bundeswehr (Quelle: dpa/Bernd Settnik)„Cyber Days“ bei der Bundeswehr: Mit der Veranstaltung wirbt die Truppe um IT-Spezialisten für den Militäreinsatz am Computer. (Quelle: Bernd Settnik/dpa)

Sind die IT-Soldaten schon voll einsatzfähig?

Noch nicht ganz. Von der Leyen gab den Startschuss für das Cyber-Kommando bereits im April. Am 1. Juli werden der neuen Organisationseinheit offiziell 13.500 Soldaten und zivile Kräfte unterstellt. Dafür werden verschiedene Bereiche zusammengelegt, etwa das Militärische Nachrichtenwesen oder das Geoinformationswesen. Die Bundeswehr bündelt einfach bereits vorhandene IT-Strukturen, für die Soldaten ändert sich erstmal wenig – außer, dass sie einem neuen Chef unterstellt sind: Generalleutnant Ludwig Leinhos ist der erste Inspekteur der Cyber-Streitkraft. Er gilt als Experte für elektronische Kampfführung. Voll einsatzbereit soll die Truppe aber erst 2021 sein – dann mit 15.000 Soldaten und zivilen Kräften.

Darf die Truppe nur abwehren, oder auch angreifen?

Ja, auch wenn die Bundeswehr darüber nur ungern redet: Auch Cyber-Attacken gehören klar zu den Fähigkeiten der neuen Armee. Die Bundeswehr übt seit Jahren Cyber-Attacken in einer geheim agierenden Einheit in Rheinbach bei Bonn. Diese knapp 80 Mann starke Einheit soll bis 2021 auf 200 Mann aufgestockt werden. Die IT-Soldaten könnten etwa in einem Auslandseinsatz Kommunikationskanäle des Gegners stören, um ihn zu isolieren. Die Opposition kritisiert eine unklare Rechtslage, was die parlamentarische Kontrolle angeht. Denn das Eindringen ins Datennetz eines Gegners müsste – wie Einsätze mit Jets, Schiffen und Panzern auch – vom Bundestag genehmigt werden. „In dem Moment, in dem wir aktiv eingreifen wollen, geht das nur unter parlamentarischem Vorbehalt“, sagt ein Sprecher des Ministeriums.

Ein Werbebild der Bundeswehr (Quelle: Bundeswehr)Mit aufwendigen Kampagnen versucht die Bundeswehr junge IT-Fachleute für den Dienst am Computer zu rekrutieren. (Quelle: Bundeswehr)

IT-Experten sind heißt begeht. Wie kommt die Truppe an den Nachwuchs?

Die Bundeswehr konkurriert im Kampf um die „Nerds“ mit der freien Wirtschaft. Bereits 2016 seien 60 Prozent mehr Informatiker eingestellt worden als im Vorjahr, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. 1.330 Bewerbungen gingen im IT-Bereich im ersten Quartal 2017 ein, im Gesamtjahr 2016 waren es gut 3.000. Die Bundeswehr braucht trotzdem händeringend noch mehr IT-Fachkräfte. Deshalb will die Truppe auch selbst ausbilden. Von der Leyen eröffnete erst vor einer Woche ein neues Cyber-Zentrum auf dem Gelände der Bundeswehr-Universität in Neubiberg bei München – inklusive eines neuen Master-Studiengangs, der im Januar 2018 mit zunächst 70 Studierenden starten soll.

Wer sich bei der Bundeswehr für den Cybereinsatz bewerben will findet auf der Webseite mehr Informationen dazu.

JEDER UNLIEBSAME  steht somit auf der ABSCHUSSLISTE  dieser pervertiert-abartigen ELITE  und die NUTZER TECHNOLOGIEN /DIGITAL, könnnen persönlich über GPS  mit ZERSTÖRERISCHEN FREQUENZEN   massakriert werden….das ist FREIHEIT, da war die STASI  ein KINDERGARTEN gegen….

NIEMALS VERGESSEN :

“  DER INNERE ZIRKEL DER STASI & HVA WAR UND IST  CIA/NSA  etc….!!!  „

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“ PSEUDODEMOKRATIE „…USA: Tausende bitten Trump um Ausweisung von Milliardär Soros….solange MILLIARDEN DOLLAR über “ Recht & GESETZ “ bestimmen wird das NICHT passieren, ausser in RUSSLAND ….!! Ergo,wieder PUTIN…..!! „ET“

FREUNDE,

die Verkommenheit der US-Gesellschaft ist weltweit führend, wird nur noch durch die gezwungenen oder freiwilligen VASALLEN & LAKAIEN  anderer Staaten, wie hier in der BRiD getopt…welch SCHANDE  für eine NIEMALS  existierende REALDEMOKRATIE….!!   Es ist so erbärmlich für mich , zuzusehen, wieviele der Massen einfach nur die SCHNAUZE halten und sich in das “ MASSENGRAB  des MIND CONTROL “ willenlos und saublööööd fügen,eine wahre SCHANDE für das MENSCHSEIN….möge der SCHÖPFER  uns gnädig sein aber besser für eine wahre WENDE  wäre es nicht….denke,wird auch nicht so sein,die WURZELN  sind befallen, da kann uns nur noch der saubee SAMEN-NEUAUSSAAT  retten….bitter,sehr bitter aber   REALITÄT….“ ET „  

 

 

George Soros

USA: Tausende bitten Trump um Ausweisung von Milliardär Soros

© RIA Novosti. Sergey Guneev
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170216314576186-usa-tausende-bitten-trump-um-festnahme-von-milliardaer-soros/
Gesellschaft

16:32 16.02.2017(aktualisiert 16:50 16.02.2017) Zum Kurzlink
0 2005950811

Tausende Menschen bitten US-Präsident Donald Trump in einer Petition, dem Milliardär George Soros die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verbieten, weil er angeblich Teilnehmer für Proteste und Krawalle angeworben haben soll.

„Wir bitten Sie, sowohl George Soros als auch all seinen Familienangehörigen zu verbieten, in unserem Land Geschäfte jeglicher Art zu machen, indem sie Politiker oder deren Stiftungen unterstützen, unsere korrupten Politiker zu beeinflussen und zu manipulieren“, heißt es in der Petition, die auf der Webseite change.org veröffentlicht wurde.

US-Starinvestor George Soros
© AP Photo/ Manuel Balce Ceneta

Vanessa Feltner, Autorin der Petition, bittet Trump außerdem, einen Haftbefehl für die Festnahme von Soros zu erlassen, weil er Leute für landesweite Proteste und Krawalle angeworben haben soll. Die das Dokument unterzeichneten US-Bürger meinen, der Milliardär arbeite nur daran, ihr Land zu zerstören. Man solle ihn und seine Familie unverzüglich an weiterem Verrat gegen die Vereinigten Staaten hindern.Zuvor war berichtet worden, dass einen Tag nach der Trumps Vereidigung in den USA und anderswo bis zu zwei Millionen Frauen auf die Straßen gegangen waren. Allein in Washington nahmen an dem „Marsch der Frauen“ bis zu 500.000 Menschen teil, hieß es. Das gleiche Bild zeigte sich laut Polizeiberichten auch in Los Angeles. Später berichteten die Veranstalter von über 750.000 Teilnehmerinnen. Einigen Medien zufolge hatten mehr als 50 Organisationen, die mit dem Frauenmarsch verbunden waren, Finanzierung von Soros erhalten.

George Soros ist ein amerikanischer Investor und Gründer des Hedgefonds „Quantum Funds“ (1969). In mehr als 40 Jahren verdiente er rund 35 Milliarden US-Dollar. Mit seinem Vermögen unterstützt der 76-Jährige politische Aktivisten und unterschiedliche Bürgerrechtsorganisationen. Laut Medien dementiert er nicht, dass sein Geld geholfen habe, unter anderem den Maidan im Jahr 2013  und die erste „orange Revolutionen“ im Jahr 2004  in der Ukraine zu organisieren.Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags haben die Anti-Soros-Petition mehr als 10.000 Menschen unterzeichnet.

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