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MSM – Der Stoff gegen Arthrose, Schmerzen und für Sportler

 

 https://www.pravda-tv.com/2017/04/msm-der-stoff-gegen-arthrose-schmerzen-und-fuer-sportler/

 

MSM steht für organischen Schwefel und zeigt nach aktuellen Erkenntnissen besonders bei Patienten, die an Arthrose leiden oder auch bei Sportlern äusserst positive Effekte. Ob bei Schmerzen in den Gelenken oder sogar schon bei eingeschränkten Gelenkfunktionen – mit MSM können diese Beschwerden der Vergessenheit angehören.

MSM hemmt Gelenkentzündungen und erhöht die Gelenkbeweglichkeit. Unter dem Einfluss von MSM kann der Körper überdies viel leichter zerstörte Zellen ersetzen und beschädigte Gewebestrukturen reparieren.

Kurz: MSM fördert massiv die Heilung des Bewegungsapparates.

MSM – Ein natürlicher Stoff für die Gelenke

MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die auch naturgemäss im menschlichen Körper vorkommt und für diesen von grosser Bedeutung ist.

So erhöhen ein Schwefelmangel oder eine schwefelarme Ernährung das Risiko, an Arthrose zu erkranken.

Da MSM eigentlich in nahezu allen Lebensmitteln enthalten ist, scheint es nicht allzu schwierig zu sein, sich mit ausreichend organischem Schwefel zu versorgen.

Durch die heute übliche Lebensmittel-Verarbeitung geht jedoch ein Grossteil des natürlich vorkommenden Schwefels verloren, sodass eine zusätzliche Einnahme von MSM in Form von Nahrungsergänzungsmitteln häufig sinnvoll ist:

Auf diese Weise kann MSM einen Mangel an Schwefel im Organismus ausgleichen. Doch nicht nur das! MSM hat regelrecht therapeutische Wirkung – und zwar ganz besonders dann, wenn es um Beschwerden des Bewegungsapparates geht.

Daher ist MSM auch DAS Mittel für Sportler (MSM: Unser Körper braucht organischen Schwefel).

MSM für Sportler

MSM unterstützt die Regeneration der Muskulatur und auch der Gelenke. Es wirkt überdies entzündungshemmend und schmerzlindernd, so dass Sportverletzungen und Muskelkater unter dem Einfluss von MSM viel schneller heilen.

Alle diese Eigenschaften machen den organischen Schwefel jedoch nicht nur für Sportler interessant, sondern natürlich auch für alle Menschen (und Tiere), die mit Gelenkbeschwerden zu kämpfen haben, wie z. B. mit Arthrose oder auch mit dem Karpaltunnelsyndrom.

MSM gegen Arthrose

Arthrose ist eine weit verbreitete chronische Gelenkkrankheit. Meist wird sie als alterbedingte Abnutzungserscheinung bezeichnet, mit der man sich eben arrangieren muss.

In der Naturheilkunde jedoch gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie man eine Arthrose lindern oder gar heilen kann. MSM gehört dazu!

Bei Arthrose verschafft MSM nämlich deutliche Schmerzlinderung und verbessert die Beweglichkeit, ohne dabei – wie es bei regulären Schmerz- und Rheumamitteln gewöhnlich der Fall ist – von Nebenwirkungen begleitet zu werden. [1]

MSM ist kein chemisch hergestelltes Medikament, sondern ein körpereigener Stoff, der nur Vorteile mit sich bringt, ohne dabei einen toxischen Nebeneffekt zu haben.

In der EU ist MSM als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Medikament eingestuft, so dass also auch von offizieller Seite bestätigt ist, dass man von MSM unbedenklichen Gebrauch machen kann (MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann).

Studien beweisen den Erfolg von MSM

An einer klinischen placebokontrollierten Doppelblind-Studie nahmen 14 Arthrose-Patienten teil. Acht erhielten täglich 2.250 mg MSM (1.500 mg nüchtern am Morgen nach dem Aufstehen und 750 mg vor dem Mittagessen). Sechs fungierten als Kontrollgruppe und nahmen ein Placebo-Präparat ein.

Natürlich wusste keiner der Patienten, ob er nun MSM oder das Placebo-Präparat bekommen hat.

Einige Tage vor der Studie setzten alle Teilnehmer ihre regulären Schmerzmittel ab.

Es stellte sich heraus, dass die Einnahme von MSM eine enorme Linderung der Gelenkschmerzen bewirkte. [13][17]

Die Arthrose-Symptome der Patienten liessen nach und die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates nahm zu.

Nach vier Wochen betrug die gemessene Schmerzreduzierung in der MSM-Gruppe im Durchschnitt 60 Prozent.

Nach weiteren zwei Wochen erlebten die Patienten, die MSM einnahmen, eine durchschnittliche Verbesserung von gar 80 Prozent, während die Schmerzlinderung innerhalb der Placebo-Gruppe 20 Prozent betrug.

Zudem konnte die Abteilung für Orthopädie an der Universität von Kalifornien, San Diego, feststellen, dass sich MSM auf die Knorpelstruktur des Kniegelenkes positiv auswirkt und wahrscheinlich einen knorpelaufbauenden Effekt inne hat sowie unterstützend auf die Gesundheit der Gelenke sowie deren Funktionalität wirkt.

Bei regelmässiger Einnahme von MSM wird demnach angenommen, dass ein Knorpelabbau verhindert werden kann. [14][15]

Die optimale Kombination: MSM und Glucosamin

Die Kombination von MSM und anderen Naturheilmitteln wie z. B. Glucosamin hat sich in Untersuchungen ebenfalls als vorteilhaft erwiesen: Hierbei wird eine analgetische (schmerzlindernde) und antiinflammatorische (entzündungshemmende) Wirkung bei Arthrose erzielt.

In Verbindung mit Glucosamin wird dem Knorpel Struktur und Flexibilität verliehen. [12][18]

In einer klinischen Studie aus dem Jahr 2004 untersuchte man die Wirksamkeit der Kombination von MSM mit Glucasamin bei Arthroseschmerzen. [12][18]

Dabei nahm eine Gruppe von 118 Patienten über 12 Wochen lang entweder täglich 1500 mg MSM oder 1500 mg Glucosamin oder aber eine Kombination aus MSM und Glucosamin. Zusätzlich gab es eine Placebo-Gruppe.

In regelmässigen Zeitabständen wurden daraufhin die Schmerzen, Entzündungen sowie Schwellungen in den Gelenken der Patientengruppe gemessen.

In der MSM-Gruppe konnte nach 12 Wochen eine Schmerzreduktion von 52 Prozent beobachtet werden, während der Schmerzwert in der Glucosamin-Gruppe sogar um 63 Prozent sank.

Das beste Ergebnis wurde jedoch in der Gruppe erzielt, die MSM gemeinsam mit Glucosamin einnahm: Hier verringerten sich Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen in den Gelenken um 79 Prozent.

MSM bei Arthrose: Die Wirkungen auf einen Blick

MSM wirkt auf ganz unterschiedlichen Ebenen positiv auf die Gelenkgesundheit ein:

  • MSM lindert Schmerzen.
  • MSM hemmt Entzündungen.
  • MSM wirkt abschwellend.
  • MSM hilft beim Aufbau des Knorpels bzw. verhindert einen Knorpelabbau.
  • MSM fördert die Kollagenbildung und sorgt daher für eine schnelle Regeneration des Bindegewebes. [13]
  • MSM wirkt antioxidativ, neutralisiert also jene freien Radikale, die sich schädigend auf die Gelenkgesundheit auswirken würden. [22]

Es lohnt sich also eindeutig, einen Versuch zu wagen, sich daraufhin von den herkömmlichen Schmerzmitteln und deren Nebenwirkungen zu verabschieden und sich für MSM (idealerweise mit Glucosamin kombiniert) zu entscheiden.

Falls Sie zusätzlich an Allergien, Asthma oder Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts leiden sollten, kann MSM auch hier zu einer Linderung führen. So können Sie gleich mehrere Fliegen mit nur einer Klappe schlagen! [11]

MSM kann übrigens nicht nur innerlich angewendet werden. Gerade bei Problemen des Bewegungsapparates oder auch bei Rückenschmerzen ist es ausserordentlich praktisch, MSM in Form des MSM Gels äusserlich aufzutragen und einzumassieren (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

 

MSM – Die Anwendung

MSM ist in Kapsel- oder Tablettenform erhältlich. Zu Beginn der Einnahme wird eine tägliche Dosis von 1000 mg empfohlen.

In schwerwiegenden Fällen, etwa bei Osteoarthritis, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, kann die Dosierung langsam auf bis zu 9000 mg am Tag erhöht werden, ohne dass man Angst vor Nebenwirkungen haben muss.

Es wird empfohlen, sich langsam an die Dosis heran zu tasten, die zur bestmöglichen Linderung der Beschwerden führt.

Startet man mit zu hohen Einzelgaben von 4000 mg und mehr, kann es in Einzelfällen zu Magen-Darm-Irritationen mit Gasbildung und häufigerem Stuhlgang kommen.

Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge zeigen eine zu heftige Entgiftungsreaktion des Organismus an.

In solchen Fällen ist es ratsam, MSM kurzzeitig abzusetzen, bis sich der Körper beruhigt hat.

Danach sollte man die Einzeldosis geringer halten und die Tagesration auf mehrere Einzelgaben verteilen. Überschüsse an MSM werden einfach über den Darm und die Nieren ausgeschieden.

Da MSM ein Nahrungsergänzungsmittel ist und kein Medikament, kann es etwas Zeit brauchen, bis Sie den Wirkungseintritt spüren.

Dieser kann sich innerhalb weniger Tage, oft jedoch auch erst nach einigen Wochen einstellen. Die ersten positiven Resultate sollten aber innerhalb von drei Wochen zu bemerken sein.

Um den bestmöglichen Wirkungsgrad zu erreichen, sollte MSM täglich und über einen längeren Zeitraum ohne Unterbrechung eingenommen werden.

Da MSM das Energieniveau anheben kann, sollte man die letzte Dosis am Tag nicht direkt vor dem Schlafengehen, sondern am besten zum Abendessen, einnehmen.

Die positiven Effekte von MSM können durch die gleichzeitige Einnahme eines Vitamin-C-oder Multivitaminpräparates verstärkt werden.

MSM kann auch äusserlich aufgetragen werden. MSM-Gel hilft bei Akne, Quetschungen, Hautproblemen (wie zum Beispiel Ekzemen), Krampfadern, Schleimbeutel- und Sehnenentzündungen, Muskelschmerzen, Verbrennungen und Sonnenbrand.

Auf diese Weise kann MSM von innen und aussen gleichermassen wirken (Gold, Silber und Hafer: Drei hilfreiche Kolloide und die Beschwerden, gegen die sie helfen können).

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Bei der Einnahme von Blutverdünnungsmitteln wie Aspirin, Heparin oder Marcumar sollte vor Beginn einer MSM-Einnahme der Rat eines Arztes eingeholt werden.

Stimmt der Therapeut der Einnahme zu, sollte am besten mit einer geringen Dosierung begonnen werden, die langsam gesteigert wird. Die Blutgerinnungswerte sollten dabei öfter kontrolliert werden.

Weitere Artikel:

MSM: Unser Körper braucht organischen Schwefel

MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann

MSM

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MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan. Der Stoff gehört in die Gruppe der organischen Schwefelverbindungen (Sulfone). Methylsulfonylmethan ist in pflanzlichen aber ebenso in tierischen Produkten zu finden. In relativ großer Menge ist es beispielsweise in Milch und Kaffee enthalten.

MSM wird immer häufiger in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Behandlung der Arthrose angeboten. Als Schwefelverbindung liefert es dabei den für den Knorpelaufbau so wichtigen Schwefel.

MSM bei Arthrose: Wirkung, Nebenwirkungen, Dosierung, Anwendungshinweise

MSM hat eine schmerzlindernde und entgiftende Wirkung. Der in MSM enthaltene Schwefel ist Teil der Knorpelstruktur, so dass knorpelaufbauende Effekte wahrscheinlich sind. Nachgewiesen sind die Effekte aber bisher nicht.MSM ist ein sehr sicheres Mittel und hat keine Nebenwirkungen. Empfohlen werden Dosierungen bis 1.500 mg täglich. Die Kombination von MSM mit anderen Naturheilmitteln wie Glucosamin hat sich in Untersuchungen als vorteilhaft erwiesen.

MSM ist eng verwandt mit DMSO, einem zugelassenen Arzneimittel.

DMSO und MSM

DMSO und MSM

MSM ist ein sogenanntes „Metabolit„, also ein vom Körper verstoffwechseltes Zwischenprodukt. Der Ausgangsstoff von MSM ist DMSO (Dimethylsulfoxid).

DMSO ist als Arzneimittel intensiv erforscht worden. Da DMSO im Magen sofort in MSM umgewandelt wird, geht man davon aus, dass dieselben Effekte auch durch MSM erzielt werden können. Die Forschungen zu DMSO sind aber bei weitem nicht so zahlreich wie die zu MSM.

DMSO wird sehr oft in Cremes und Salben verwendet. Da DMSO die menschliche Haut sehr leicht durchdringen kann, werden mit seiner Hilfe Wirkstoffe aus Salben sehr viel schneller in das Blut geleitet. Es hat ebenso entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkungen.

DMSO hat aber den Nachteil, dass es bei oraler Einnahme zu unangenehmen Ausdünstungen (Geruch nach Fisch und Knoblauch) führt. Bei Anwendung als Salben wird sehr oft von Hautreizungen berichtet. DMSO wird als Arzneimittel eingeordnet, MSM ist als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert, man kann es rezeptfrei kaufen.

Studien mit MSM bei Arthrose

Studien zu MSM bei Arthrose

Schmerzstillende Wirkung nachgewiesen

Kniegelenksarthrose MSMPräparate mit Methylsulfonylmethan werden bereits seit Längerem in den Vereinigten Staaten in Form von Nahrungsergänzungsmittel bei Arthrose verwendet. Dennoch gab es bis 2006 keine Studien, welche die Wirkung dieses Sulfons untersuchten.

Im Jahr 2006 führten Wissenschaftler eine kleine Studie durch, die aufzeigen sollte, ob MSM bei Arthrosepatienten wirksam war oder nicht.1 An der Studie nahmen fünfzig Männer und Frauen im Alter zwischen 40 und 76 Jahren teil. In dieser Studie wussten weder die behandelnden Ärzte noch ihre Patienten, ob sie das Mittel erhielten oder lediglich ein Placebo. Zwölf Wochen lang nahmen die Arthrosepatienten zweimal am Tag drei Gramm MSM bzw. drei Gramm eines Placebos zu sich.

Im Ergebnis berichtete die MSM-Gruppe, dass die Schmerzen weniger stark waren, ebenso die Gelenkfunktion gesteigert wurde. Dadurch nahm auch die Lebensqualität der Patienten im Alltag stark zu.

Behandlung der Arthrose mit MSM – Meta-Studie

Eine andere Studie wertete alle veröffentlichten Untersuchungen zur Rolle von MSM bei der Arthrosebehandlung aus. 2 Eine solche systematische Untersuchung anderer Studienergebnisse nennt man „Meta-Studie“. Meta-Studien werden in der Regel als besonders aussagekräftig angesehen. In der Summe konnten 168 Patientenergebnisse zur Wirkung von MSM bei Osteoarthritis berücksichtigt werden.

Die Schmerzlinderung war auch in dieser Studie nachweisbar, dennoch konnten die Daten dafür nicht statistisch abgesichert werden. Die Einzelstudien hatten häufig methodische Unterschiede in Hinblick auf die bestmögliche Dosis oder die Behandlungsdauer.

Funktionsverbesserung und Schmerzreduktion durch MSM

Knie Untersuchung MSMEine neuere Arbeit aus 2011 bestätigt nun die Pilotstudie von Kim und Kollegen aus 2006: MSM kann bei Arthrosepatienten sowohl die Beweglichkeit verbessern als auch die Schmerzen lindern.

Bei identischem Versuchsaufbau nahmen in der 2011 veröffentlichten Studie 49 Männer und Frauen im Alter zwischen 45 und 90 Jahren teil.3 Die Ärzte und Patienten wussten nicht, ob sie MSM bekamen oder lediglich das Placebo. Die eingesetzte Dosierung lag unterhalb jener aus dem früheren Versuch. Die Teilnehmer erhielten zweimal am Tag je 1,125 g MSM oder das Placebo. Am ersten Tag, nach weiteren sechs Wochen sowie nach zwölf Wochen (am Ende der Untersuchung) wurden die Patienten zu ihrem Schmerzempfinden sowie nach der subjektiven Beweglichkeit der betroffenen Gelenke befragt.

In denjenigen Patienten, die mit MSM behandelt wurden, trat eine Verbesserung der Beweglichkeit sowie zeitgleich eine geringere Schmerzbelastung auf. Die beobachteten Effekte waren vergleichsweise klein, sodass abzuwarten ist, ob Methylsulfonylmethan tatsächlich eine relevante klinische Wirkung bei Arthrose entfaltet, so die Wissenschaftler.

Tierversuch weist Wirkung von MSM nach

Warum Tierversuche notwendig sind

Die Medizin kennt verschiedene Arten von Studien. „In vitro“ sind Studien anhand von Zellkulturen. Diese Untersuchungen haben den Vorteil, dass man andere Effekte ausblenden kann. Eine Zellkultur in der Petri-Schale unterscheidet sich in ihrem Verhalten jedoch von der eines gesamten, komplexen Organismus. Deshalb sind Studien am Menschen („in vivo Studie“) am aussagekräftigsten.

Möchte man aber sehr langfristige Effekte nachweisen, so wollen Forscher ungern über ein bis fünf Jahre warten. Daher greifen sie gern auf einen Trick zurück: sie untersuchen die Effekte anhand sehr hoher Dosierungen und extremer Situationen. Das Risiko möchte man Menschen nicht zumuten, so daß für so angelegte Studien genetisch nahe stehende Tiere verwendet werden.

MSM bei Arthritis von Mäusen

Eine Tierversuchs-Studie aus dem Jahr 2013 könnte nun möglicherweise diesen Beweis liefern. Ein japanisches Forscherteam untersuchte den Einfluss von MSM auf den Knorpelabbau bei arthritischen Mäusen. Dabei stellten sie fest, dass eine angemessene Aufnahme von MSM durchaus Knorpelschäden verringern kann. Nichtsdestotrotz könnte zukünftig Vorsicht geboten sein, denn MSM in größeren Mengen kann schwere Atrophien der Organe auslösen, wie das Mausmodell verdeutlichte. 4.

Weitere Anwendungen von MSM

Weitere Anwendungen von MSM

MSM wird ebenfalls eingesetzt bei:

  • allgemeinem Schwefelmangel,
  • zur Senkung des Homocysteinspiegels5
  • zur Verbesserung der Durchblutung,
  • zur Verbesserung von Wundheilungen.

Diese Anwendungen sind aber deutlich weniger erforscht als der Einsatz bei Arthrose und Arthritis.

Sicherheit von MSM: Nebenwirkungen, Gegenanzeigen

MSM ist in der EU als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Es ist sehr sicher. Erwähnenswerte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Überdosierungen selbst mit höchster Anstrengung und vorsätzlich kaum herbeizuführen.

Überdosierung

Die Dosis, bei der Versuchstiere durch MSM vergiftet werden konnten, beträgt etwa 20 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Ein Mensch (75 Kg) müsste also etwa 1,5 Kilogramm MSM pro Tag einnehmen. In Versuchen mit Freiwilligen wurde von diesen 1 Gramm pro Kg Körpergewicht (also etwa 60 – 90 Gramm täglich) eingenommen, täglich über einen Monat. Es wurden keine negativen Begleiterscheinungen festgestellt.6

Empfohlene Dosierung

Die auf Basis der Studien empfohlene Dosierung beträgt zwischen 0,5 Gramm und 4 Gramm täglich. Dosierungen darüber sollte man aus allgemeinen Vorsichtsgründen nur unter ärztlicher Aufsicht anwenden.

Auch während der Schwangerschaft sollte man MSM nicht einnehmen. Das ist aber eine allgemeine Empfehlung, weil die Datenlage nicht ausreichend ist.

Die Dosierungsangaben beziehen sich auf die orale Einnahme (Kapseln, Tabletten). MSM wird vereinzelt auch unter die Haut gespritzt oder – wie DMSO – Salben beigesetzt. Bitte fragen Sie insbesondere dazu Ihren Therapeuten.

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Einige gute Kombinationspräparate für die Gelenke enthalten auch MSM. Da die Gesundheit des Gelenkknorpels von vielen Faktoren abhängt, sind Kombinationspräparate einzelnen Wirkstoffen im Regelfall überlegen.

Quellen und Studien zu MSM:

  1. Kim et al. 2006. Efficacy of Methylsulfonylmethane (MSM) in osteoarthritis pain of the knee: a pilot clinical trial. Osteoarthritis Cartilage 14(3), 286-294
  2. FREUNDE,
  3. es gibt MSM schon viele Jahre aber bitte bedenkt, wer sich alles auf das TRITTBRETT aufgeschwungen hat,ich habe diese pyramidalen Sekten extra weggelassen, tut es auch oder wägt genau ab…..Absolute Weltneuheit :  MSM- NANO-HYDRO-GELE  mit revolutionärer und direkter Wirkung mit gleichzeitiger Minimierung der Dosis durch NANO-SHUTTLE-SYSTEME, von „ET“ patentiert,garantiert in Qualität und Wirkung   !!

                                                              

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Egon

 

02. Mai 2017 » 11:17 Uhr
Von: Dennis L.

Bereits im Frühstadium

Test kann Lungenkrebs im Atem erkennen

Wissenschaftler entwickeln einen Atemtest, der nach dem Spürnasenprinzip von Hunden, Lungenkrebs bereits im Frühstadium erkennen kann.

Lungenkrebs bereits im Frühstadium erkennen: Ein Atemtest macht es möglich.
© Bernd Kasper / pixelio.de

Bad Nauheim (Deutschland). Oftmals bleibt der beschwerdefreie, schleichende Beginn von Lungenkrebs unbemerkt. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass Betroffene oft rund fünf Jahre nach der Diagnose versterben, denn oft beginnt die Behandlung erst dann, wenn der Krebs schon zu sehr gestreut hat und sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. In den USA greifen Ärzte deshalb vorsorglich zu Routineuntersuchungen sogenannter Hochrisiko-Gruppen, zu denen beispielsweise starke Raucher gehören. Die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten fälschlicherweise als krank eingestuft werden, ist hier jedoch sehr hoch, was psychische Belastung und Ängste unnötig schürt.

Immer der Nase nach

Mit der Spürnase von Hunden als Vorbild haben der Wissenschaftler Guillermo Barreto vom Max-Planck-Institut in Bad Nauheim und seine Kollegen nun eine Methode entwickelt, welche eine frühe Krebserkennung möglich macht. Da Krebstumore leicht flüchtige, spezifische Stoffe freisetzen, sind Hunde in der Lage, bestimmte Krebsarten mit hoher Trefferquote zu erschnüffeln. Ähnliche Eigenschaften hat ein neu entwickelter Detektor, welcher anhand eines Atemtests die Spuren durch Krebswachstum veränderter RNA-Molekülen erkennt.

Unterschiede in der Struktur

Die RNA ist – anders als die DNA – nicht in jeder Zelle identisch, so dass aus einem DNA-Abschnitt mehrere RNA-Varianten entstehen können. Gesunde Zellen beinhalten solche RNA-Varianten in bestimmten Verhältnissen, während bestimmte Gene RNA-Varianten bilden, die aufgrund der Menge pro Zelle Aufschluss darüber geben, ob der Patient erkrankt oder gesund ist.

Um Auswertungen erstellen zu können, haben Barreto und sein Team RNA-Moleküle des Lungengewebes sowohl von gesunden als auch erkrankten Probanden ausgewertet. Hierfür entwickelten sie eine Methode, die RNA-Moleküle zu isolieren, da diese im Atem nur gering oder gar zerstückelt vorkommen. Die Ergebnisse wiesen deutliche Unterschiede zwischen gesunden und kranken Probanden auf, so dass das Forschungsteam aufgrund dieser Daten Diagnosemodelle und schließlich den Atemtest erstellen konnten.

Theorie und Praxis

Mit 138 Probanden, 78 Gesunden und 60 nachweislich an Lungenkrebs Erkrankten, wurden die Atemtests durchgeführt. Die Ergebnisse waren treffsicher. Der Test identifizierte bei 59 der 60 Erkrankten tatsächlich den Lungenkrebs. Auch schlug der Test bei zehn Prozent der gesunden Probanden an, dies sind jedoch Werte, die weitaus verlässlicher sind als die regulären, bisherigen Computertomografien, bei denen laut Forschern 90 Prozent der angeblich erkrankten Patienten in Wirklichkeit gesund seien.

Auch, wenn der neu entwickelte Atemtest eine zuverlässige Trefferquote hat, wird er laut Barreto die herkömmlichen Verfahren zur Lungenkrebserkennung nicht völlig ersetzen können. Jedoch könne er „ergänzend eingesetzt werden, um frühe Krebsstadien besser zu erkennen und die falsch-positiven Diagnosen zu reduzieren“, wie die Forscher im Magazin EMBO Molecular Medicine berichten. Weiterhin werden die Wissenschaftler aber an den bevorstehenden klinischen Studien mitwirken und RNA-Profile auch zur Früherkennung anderer Krankheiten nutzen, denn die RNA ermöglicht ein Erkennen kleinster Veränderungen und den damit verbundenen Erkrankungen des Gewebes und der Zellen.

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schaut genau hier hin, was sagt uns das ??  Der höchste SCHUTZ wird durch ANTIGRAVITATION  gewährleistet, zeigt mir einen auf der WELT, der das hat…NIEMAND, nur pyramidale SEKTEN  werden bald mit dem RAUBESGUT durch den BLÄTTERWALD  und die SEKTEN-STUDIOS laufen, mit STUDIEN, die zusammengelogen sind und WISSEN , das geraubt ist….mehr können SIE 666 minus nicht…!!  „ET“

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“….SCHÜTZT den weiblichen Organismus : BABS-I-Reproduktionsschutz…“ET“

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“

 

Dieses Kultursystem enthält fünf verschiedene Gewebe des weiblichen Fortpflanzungssystems (Foto: (Foto: Woodruff et al./ Nature Communications / CC-by-sa 4.0)

Der weibliche Zyklus basiert auf einem komplexen System von Wechselwirkungen. Die Spanne der Einflussgrößen reicht von Steuerungshormonen des Gehirns bis zu Botenstoffen und Signale in den beteiligten Organen. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, dieses System im Minimaßstab im Labor nachzubauen. Sie hielten dafür Gewebe verschiedener weiblicher Organe gemeinsam in Kulturbehältern und brachten sie dazu, so auf Hormone zu reagieren und selbst welche zu erzeugen, wie sie es auch beim Menstruationszyklus tun.

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren unterliegt die Frau einem tiefgreifenden inneren Takt – ihrem Menstruationszyklus. In einem rund 28-tägigen Rhythmus kommt es durch die Hirnanhangsdrüse zur Ausschüttung von Steuerungshormonen, die auf die Eierstöcke wirken. Diese produzieren nun je nach Zyklusphase verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Die im Monatstakt wechselnden Hormonspiegel beeinflussen wiederum nicht nur Eisprung und Gebärmutterschleimhaut, sondern auch viele andere Körperfunktionen – sogar Stimmung und geistige Leistung der Frauen schwankt im Rhythmus des weiblichen Zyklus. Auch Medikamente wirken je nach Zyklusstadium unter Umständen unterschiedlich gut. Bisher allerdings lässt sich dies nur sehr eingeschränkt im Vorhinein testen. „Es sind jedoch nur wenige in vitro und in vivo Modelle bislang verfügbar, die den kompletten 28-Tages-Zyklus rekapitulieren können“, erklären Teresa Woodruff von der Northwestern University in Evanston und ihre Kollegen. Einer der Gründe dafür: Um den weiblichen Zyklus zu erzeugen, wirken eine Vielzahl von Organen und Geweben zusammen. Ihre eng miteinander verknüpften Funktionen über Zellkulturen nachzubilden, war bisher kaum möglich.

Jetzt jedoch könnte Woodruff und ihren Kollegen ein erster wichtiger Schritt hin zu einem Zyklus „im Reagenzglas“ gelungen sein. Denn sie haben ein System entwickelt, mit dem fünf verschiedenen Gewebe des weiblichen Genitaltrakts mindestens einen Monat lang gemeinsam gehalten werden können – und sogar Hormone produzieren. Für ihre Studie platzierten die Forscher Gewebestückchen aus Mäuse-Eierstöcken, sowie Gewebe aus menschlichen Eileitern, dem Gebärmutterhals, der Hüllmembran des Uterus und der Leber in eine spezielle Kulturanlage. In dieser werden alle Gewebe in jeweils eigenen Minibehältern gehalten, stehen aber über ein komplexes System von Pumpen miteinander in Verbindung. Über diese Pumpen werden die Zellen auch mit Nährstoffen und den im Laufe des 28-tägigen Zyklus wechselnden Steuerungshormonen versorgt. Die Forscher prüften nun, ob und wie sich die verschiedenen Gewebe unter dem Einfluss dieses äußeren Takts veränderten.

Reaktionen wie im weiblichen Körper

Das Ergebnis: Zuerst reagierte das Eierstockgewebe auf die Stimulation: Die Zellen reiften heran und produzierten die Hormone Östrogen und Progesteron im gleichen Takt, wie es auch die Eierstöcke im weiblichen Körper tun. Angeregt durch diese Hormone veränderten sich die anderen Gewebeproben nun ebenfalls, wie die Forscher beobachteten. So nahm die Dicke des Eileitergewebes zur Mitte des Zyklus hin zu und die Zellen des Endometriums produzierten im Laufe der Zeit vermehrt Rezeptoren für Östrogen und Progesteron. Auch Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, wie sie normalerweise während des Menstruationszyklus von den Geweben ausgeschüttet werden, konnten die Wissenschaftler nachweisen. „Das spricht dafür, dass unser integriertes System die Produktion sowohl reproduktiver als auch nicht-reproduktiver Substanzen nachbilden kann“, sagen Woodruff und ihre Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihr System damit ein wichtiger Schritt hin zu einer Nachbildung des Menstruationszyklus im Labor. „Unsere Arbeit liefert den Beleg dafür, dass die Gewebe des weiblichen Genitaltrakts und auch periphere Organe in ein gemeinsames Kultursystem integriert werden können“, konstatieren die Forscher. „Damit haben wir ein neues Werkzeug, das die hormonelle Kommunikation zwischen den Organen im Rahmen des menschlichen Menstruationszyklus nachbildet.“ Dies eröffne neue Möglichkeiten für Arzneimitteltests, aber auch für die Erforschung von Unfruchtbarkeit oder neuen Verhütungsmitteln. Allerdings: Noch erfasst das System nur einen kleinen Ausschnitt des komplexen Systems, das den weiblichen Zyklus steuert. Denn auch das Immunsystem und zahlreiche weitere Faktoren spielen für das Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Gewebe eine Rolle. Dennoch: Zum ersten Mal ist es gelungen, den hormonellen Aspekt und die auf den Botenstoffen beruhenden Interaktionen der weiblichen Gewebe und Organe zumindest im Minimaßstab im Labor nachzubilden.

FREUNDE,   FRAUEN   , seht hin was man mit EUCH vor hat…das ist “ Huxley’s – Schöne Neue Welt “  oder , wie Karl Valentin zu sagen pflegt : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm ..“  !!   Wie wahr,wie wahr….lasst es Euch niemals bieten, es wäre das VERDERBEN….lest das kleine Büchlein von HUXLEY , eindeutiger kann man es nicht sagen….das ist die “ ANDERE DNA “ = 666 minus….!!  Als GOYEMs, VIEH betiteln die uns Menschen, wollen uns vom Planeten haben und tun alles, um uns in eine DIGITALFORM  zu zwängen, die alles MENSCHSEIN  verschwinden lässt…die HAARPISIERUNG  SMARTISIERUNG und DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES   !!!!!  

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SCHLEIMPILZE : Alienhafte Raffinesse aufgeklärt…von sehr gut bis sehr böse : BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE,

wenn ihr wüsstet,zu welchen Reaktionen Schleimpilze im menschlichen organismus in der Lage sind, so würdet ihr den Stellenwert der antigravitativen Steuerung begreifen…es geht eben auch ohne Hirn,entscheidend aber ist immer, ob FÜR oder GEGEN das LEBEN ,das BETRIFFT ALLE LEBENSFORMEN…!!   Vor Jahrzehnten beschäftigte ich mich schon damit, von Pflanze über Tier,bis zum Menschen, die GESETZMÄSSIGKEIT  ist immer gleich und sehr,sehr bedeutend…  Das ist ein ungeheuer grosses und wichtiges THEMA, lest und versteht und lasst Euch helfen, das Wissen des Schöpfers wurde mir als LEIHGABE zuteil….“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/03/kristallwasser_rot.jpg?w=431&h=701  

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https://www.google.de/search?q=Schleimpilze+im+Organismus&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjXsb7xqNjTAhUKuhQKHR8cAIkQsAQITQ&biw=1366&bih=608

https://www.welt.de/wissenschaft/article161197798/Ein-Superorganismus-von-schleimiger-Intelligenz.html

WIR sind alle KINDER des UNIVERSUMS, alle STERNENSTAUB und der besteht zum Grossteil aus NANO-SILIZIUM mit “ aufgeprägter FREQUENZ „….das ist BLOCKUNG & INFORMATION….begreift das bitte….“ET“

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Alienhafte Raffinesse aufgeklärt

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/17510554/Alienhafter-Raffinesse-auf-der-Spur/

Die Forscher nutzten die Reaktion des Netzwerks eines Schleimpilzes auf einen Nahrungsreiz (Tropfen im Bild), um ein mathematisches Model zu entwickeln, das zusammen mit den Beobachtungen den einfachen Mechanismus hinter dem komplexen Verhalten erklärt. (Foto: Natalie Andrew)

Sie besitzen weder ein Gehirn noch ein Nervensystem, dennoch können sich Schleimpilze in komplexen Umgebungen erstaunlich „intelligent“ bewegen. Forscher haben nun Einblicke darin gewonnen, wie dies den alienartigen Wesen gelingt. Demnach finden Schleimpilze durch ein überraschend simples Feedback-System beispielsweise den kürzesten Weg durch ein Labyrinth. Dieses Natur-Patent könnte man nun bei der Entwicklung von künstlichen Systemen mit selbstorganisierter Anpassung nutzen, sagen die Forscher.

Schleimpilze gehören zu den seltsamsten Kreaturen der Erde: Sie sind weder Tiere noch Pflanzen und trotz ihres Namens auch keine Pilze. Sie haben stattdessen einen ganz eigenen, bizarren Lebensentwurf entwickelt: Ihr Körper ist eine schleimige Masse, die aus einer einzigen riesenhaften Zelle besteht, die Milliarden von Zellkernen besitzt. Es handelt sich bei den Schleimpilzen auch durchaus nicht um Winzlinge: Der einzellige Körper erreicht bei vielen Arten sogar die Ausmaße einer menschlichen Hand. In den bizarren Schleimern strömt Zellflüssigkeit durch Adern eines Netzwerks hin und her. Konzentrische Kontraktionen dieser Strukturen treiben diese Strömung rhythmisch an. Dadurch kann sich das Gebilde wabernd fortbewegen: Mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Zentimeter pro Stunde kriecht es über den Untergrund.

Hirnlos clever

Dabei sind die schleimigen Freaks für ihr erstaunlich komplexes Bewegungsverhalten berühmt: Schleimpilze „wittern“ Futterquellen in ihrer Umgebung und bewegen sich dann gezielt darauf zu. Sie können sogar den Weg durch ein Labyrinth finden und Hindernisse sinnvoll umwandern, wie frühere Studien gezeigt haben. Doch wie ist dieses „kluge“ Verhalten ohne Gehirn sowie Nervensystem möglich? Dieser Frage sind nun Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation gemeinsam mit amerikanischen Kollegen aus Harvard und Madison nachgegangen. Ihr „Versuchs-Schleimer“ war dabei der Schleimpilz Physarum polycephalum.

Um herauszufinden wie Informationen in dem Netzwerk des Schleimpilzes verschickt werden, untersuchten die Forscher zunächst die Reaktion ihrer wabernden Probanden auf lokale Nahrungsreize. Dabei beobachteten sie eine erhöhte Kontraktion der Adern, die sich anschließend im gesamten Ader-Netz ausbreitet. Der Anstieg dieser Kontraktionsaktivität breitete sich mit einer Geschwindigkeit aus, die der des strömungsbasierten Transports entspricht, stellten die Forscher fest. Somit lag nahe, dass das Informationssystem auf dem Fluss der Zellflüssigkeit basiert. Dazu entwickelte das Team dann ein mathematisches Model.

Potenzial für künstliche Systeme

Die Simulationen und die Beobachtungen unterm Mikroskop machten schließlich klar, wie das Informationssystem der Schleimpilze funktioniert: Demnach setzt ein Reiz zunächst Signalmoleküle in der Zellflüssigkeit frei. Die Strömung dieses sogenannten Zytoplasmas verbreitet die Signalmoleküle anschließend im Netzwerk. Gleichzeitig verstärken die Signalmoleküle ihr eigenes Transportmedium, indem sie die Kontraktionen der Adern erhöhen und damit die Strömung und ihren eigen Transport beschleunigen. Den Modellen zufolge reicht dieser erstaunlich einfach wirkende Mechanismus allein schon aus, um die komplexen Verhaltensweisen der Schleimpilze zu erklären.

„Als entscheidende Bausteine der Kommunikation ohne Nervensystem haben wir Signalmoleküle und den flüssigkeitsbasierten Transport identifiziert, aber insbesondere auch die Wechselwirkung zwischen beiden“, resümiert Karen Alim von der Harvard University in Cambridge. „Ein sehr einfaches Prinzip, das auch in vielen Tausend anderen Organismen am Werk sein könnte. Für uns als Grundlagenforscher ist es zukünftig spannend, solche Wechselwirkungen in technologischen Anwendungen umzusetzen, um selbstorganisierte Anpassung zu ermöglichen“, so die Wissenschaftlerin.

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FREUNDE,
wenn IHR das begriffen habt, was die antigravitative Wirkung beinhaltet, wie sich kleinste Organismen dadurch steuern lassen und wie sich GENSCHALTER und ZELLSTOFFWECHSEL steuern lassen, dann habt IHR schon viel verstanden,das ERGEBNIS wird Euch erstaunen lassen, weil es das sonst nirgends auf der WELT gibt, nur bei „ET“  aber eben nur FÜR das LEBEN = PRO VITAE  !!

Wenn wir uns schützen wollen vor diesen satanischen Weltenverbrechern, so haben wir nur diese Möglichkeit und diejenigen, die in “ pyramidaler SEKTEN-MARKETING-STRUKTUR “ das Euch aufschwätzen,haben dann keine Chance, SIE 666 minus, sind so schon rasend vor Wut und versuchen mit Verleumdung und Denunziation das zu verhindern….lasst es nicht zu…!!

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer….HAARP schöngeredet…verkommene WISSENSCHAFT !! BABS-I-ANTI-HAARP „ET“

FREUNDE,

wie man die Normalgebildeten verarscht,das ist kaum noch zu ertragen, das Schlimme daran ist nur, dass die Menschen ob der exzessiven EMP-Besendung,ja WAFFEN gegen die HIRNE, noch nach mehr Manipulation schreien….“ Macht uns das Leben noch ‚ smarter ‚….oh ist das krank…!!

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Schaut es Euch genau an, nach der BLOCKUNG & INFORMATION ist das OBJEKT ( Untersetzer-PAD ) leichter, das ist ANTIGRAVITATION in REALITÄT, bietet extremen SCHUTZ vor MANIPULATION und hat erhebliches HEILUNGSPOTENTIAL bei schlechtheilenden Wunden,Diabetischem Fuss und infizierten Wunden…ebenso anwendbar bei und nach plastischen – chirurgischen Eingriffen…ideal,kostet nur den Bruchteil anderer Methoden und es gibt keinerlei Resistenzen…NANO-SHUTTLE-SYSTEME wären daraus die Folge….aber immer beachten : DAS HIRN  ist unser zentrales STEUERUNGSORGAN  und genau darauf zielen SIE 666 minus, ab…erkennt es und handelt…“ET“

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer

http://www.laborpraxis.vogel.de/wetter-mikrowellenverstaerker-machen-vorhersagen-genauer-a-604638/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

02.05.17 | Autor / Redakteur: Michael Teiwes* / Dr. Ilka Ottleben

Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können.
Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können. (Bild: gemeinfrei)

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IAF

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird in den kommenden Jahren eine Reihe neuer Wettersatelliten ins All schicken, die wichtige meteorologische Messgrößen besser denn je messen können. Herz dieser Messgeräte sind extrem empfindliche Mikrowellenverstärker, die am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickelt wurden. Diese können auch sehr schwache Signale aus der Umwelt wahrnehmen, die für genauere Wettervorhersagen wichtig sind.

Freiburg – Unter Meteorologen gibt es den Witz, dass man das Wetter von morgen am sichersten vorhersagen kann, wenn man davon ausgeht, dass es genauso wird wie heute. In vielen Fällen läge man damit richtig, heißt es. Natürlich verlassen sich Meteorologen heute nicht mehr auf diese nicht ganz ernst gemeinte Daumenregel. Vielmehr stützen sie sich bei der Wettervorhersage auf Computersimulationen, die mit Tausenden von Messdaten gefüttert werden. Solche Messdaten liefern seit einigen Jahrzehnten vor allem Satelliten, die mit feinen Sensoren die Temperatur oder den Niederschlag auf der Erde erfassen. Je besser diese Sensoren sind, desto genauer sind die Messwerte – und damit auch die Wettervorhersagen. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird deshalb in den nächsten zwei Jahren die zweite Generation ihrer MetOp-Wettersatelliten (Meteorological Operational Satellite) ins All schießen – sechs Stück insgesamt mit hochmoderner Messtechnik. Für den Bau der MetOp-Satelliten der zweiten Generation – Start und Betrieb nicht eingerechnet – sind insgesamt 1,4 Milliarden Euro veranschlagt.

Messungen in der oberen Atmosphäre

Mit den Satelliten werden auch kleine aber sehr feine technologische Komponenten des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF mit ins All starten – ultragenaue Verstärker, die Mikrowellenstrahlung aufnehmen. Diese Strahlung wird von jedem Körper, jeder Fläche abgegeben – so ähnlich wie ein Körper Wärme abstrahlt, die man im Infrarotbild sehen kann. Die Verstärker sind auf Mikrowellenfrequenzen geeicht, weil diese wichtige meteorologische Informationen liefern: Sie fangen Mikrowellen auf, die von Wasserdampf, Regen, Nebel oder Eiskristallen abgegeben werden – insbesondere auch von den Eiskristallen in den Cirrus-Wolken weit oben in der Atmosphäre, die einen wichtigen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben sollen. Auch lässt sich aus der Mikrowellenstrahlung sehr genau auf die Temperatur auf dem Erdboden schließen.

Die Signale, die die Mikrowellen-Antennen der Satelliten empfangen, sind allerdings extrem schwach. Sie betragen nur wenige Nanowatt. Um diese Mikrowellensignale überhaupt verlässlich messen zu können, braucht man Verstärker. Als geradezu ideal haben sich dafür die Verstärker aus dem Fraunhofer IAF erwiesen. „Herzstück dieser Verstärker ist ein Transistor aus dem Halbleitermaterial Indium-Gallium-Arsenid“, sagt Dr. Michael Schlechtweg, der am Fraunhofer IAF das Geschäftsfeld Hochfrequenzelektronik leitet. „Dieses Material hat die Eigenschaft, dass es von Elektronen sehr leicht durchflossen wird, selbst wenn das elektrische Feld, das die Elektronen antreibt, sehr klein ist.“

Das LABORPRAXIS-Klimadossier In unserem Dossier „Klimaforschung“ finden Sie weitere aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um das Klima.

Entsprechend werden die Elektronen im Transistor bereits durch sehr schwache Mikrowellensignale in Bewegung gesetzt, was den Transistor extrem empfindlich macht. „Dank der Mikrowellenschaltungen des Fraunhofer IAF können die MetOp-Satelliten künftig Temperatur, Wasserdampf und Niederschlagsart noch präziser ermitteln. Dies erhöht die Zuverlässigkeit der Wettervorhersage“, betont ESA-Projektleiter Ville Kangas. Transistoren aus dem herkömmlichen Halbleitermaterial Silizium hingegen wären dafür viel zu unempfindlich.

Kleinste Elektroden hochgenau fertigen

Doch nicht das Indium-Gallium-Arsenid allein macht die Verstärker so empfindlich. Auch die geringe Baugröße trägt ihren Teil dazu bei. Die Elektroden der Transistoren sind gerade einmal 50 bis 35 Nanometer (Millionstel Millimeter) lang. Erst damit werden winzige Elektronenströme beziehungsweise Signale messbar. „Diese extreme Empfindlichkeit und geringe Baugröße sind das Ergebnis 25 Jahre langer Forschungsarbeit“, betont Michael Schlechtweg. „In dieser Zeit haben wir einen hochgenauen Fertigungsprozess entwickelt, bei dem die Verstärkerschaltungen in 150 Produktionsschritten aufgebaut werden. Die Elektroden formen wir mit einem Elektronenstrahl. In dieser Präzision können das weltweit nur einige ganz wenige Firmen.“

Auf den MetOp-Satelliten werden die Verstärker in drei verschiedenen Mikrowelleninstrumenten eingesetzt, die unterschiedliche Dinge messen – eben Niederschlag, Wasserdampf, Eiskristalle oder Temperatur. Dafür mussten die Experten um Schlechtweg verschiedene Sensoren fertigen, die jeweils auf die entsprechende Mikrowellenfrequenz geeicht sind – konkret sind es fünf Frequenzbänder zwischen 54 und 243 Gigahertz. 243 Gigahertz sei ein beachtlicher Wert, betont Schlechtweg, denn je höher die Frequenz, desto leistungsfähiger müsse wiederum der Verstärker sein. Die Komponenten aus dem Fraunhofer IAF sind das. Und sie haben nicht nur die ESA überzeugt. Vor kurzem hat ein US-amerikanisches Unternehmen angefragt. Gut möglich also, dass die Mikrowellen-Verstärker aus dem IAF demnächst auch an Bord von US-Satelliten ins All starten.

* M. Teiwes: Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF, 79108 Freiburg

 

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Wie werden die Normalos nur verarscht….NANOTRAILS & MIND CONTROL : BABS-I-Antigravitation der realste und elitärste SCHUTZ…für ALLE…!! „ET“

 

FREUNDE,

bevor ich mir die Finger wundschreibe, lest wenigstens nach,wieviel ich darüber geschrieben habe und wie der reale SCHUTZ aussieht, nicht der der   “ pyramidalen Sektenstrukturen und Geistesräuber „…!!  „ET“

HAARP LOIS,ROSTOCK , Marlow/MV = weltgrösste Anlage unter Missbrauch der Ostsee als REFLKEKTOR….absolut pervers….!!!

FREUNDE, hunderte Artikel habe ich über dieses Problem geschrieben, sehr komplex und exzessiv in der Wirkung, eine EMP-WAFFE gegen das VOLK, gegen den PLANETEN,nicht GACONA ist die grösste HAARP-Anlage der Welt, sondern diese,….!!  Wir also sind im FADENKREUZ,wenn die irren … Weiterlesen

 

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS+Marlow&submit=Suchen

 

Der Himmel über unseren Köpfen treibt offensichtlich in den letzten Jahren sonderbare Blüten. Mit zunehmender Häufigkeit finden sich im Weltnetz Fotos und Kurzfilme, welche zum Teil recht sonderbare, bizarre Wolkenformationen zeigen – neben der unausweichlichen Bewunderung der schöpferischen Kräfte oftmals verbunden mit der Frage, ob denn dies “normal“ sei?

Für Normalsterbliche mögen diese Phänomene zwar eine interessante, gar spannende Anekdote sein, doch spielen sie vordergründig in den allerwenigsten Fällen wirklich eine Rolle in unserem tagtäglichen Hamsterradrennen.

Geht es allerdings um “Wissenschaft“, dann bildet so manches Vorkommnis in unserer Atmosphäre natürlich die Grundlage für ein geregeltes Einkommen – sowohl für die “Wissenschaftler“ persönlich, als auch für Unternehmen oder Organisationen, welche von entsprechenden Geldern abhängig sind.

So berichtete National Geographic am 24. März 2017, dass “Wissenschaftler“ nun 11 neue Wolkentypen klassifiziert haben:

Als Satelliten begannen Fotos unserer Erde aufzunehmen und in großer Menge Bilder von Oben zur Verfügung stellten, hat dies die Art und Weise revolutioniert, wie wir unsere Atmosphäre sehen. Jetzt gibt uns das Aufkommen persönlicher Technologie, wie Smartphones, eine neue Perspektive des Himmels von unten.

Diese Zunahme der Technologienutzung hat die World Meteorological Organization dazu veranlasst, 11 neue Wolkenklassen zu ihrem internationalen Wolkenatlas hinzuzufügen, einer weltweit anerkannten Quelle für Meteorologen. Weit entfernt von einfachen weißen Bäuschchen rollen und tauchen diese 11 neuen Wolkentypen bedrohlich über den Himmel.

Selbstverständlich wurden diese 11 neuen Typen mit lateinischen Namen versehen, was den Gründer der Cloud Appreciation Society, Gavin Pretor-Pinney, zu einer Stellungnahme im National Geographic veranlasste:

»Die Menschen mögen sich fragen: “Spielt es wirklich eine Rolle, diese lateinischen Namen für Wolken zu haben?“. Die Namen verschiedener erkennbarer Merkmale zu lernen bedeutet, sich mehr auf die Schwingung des Himmels einzulassen. Es stellt sich gegen den Druck der digitalen Welt, denn wenn man den Himmel anblickt, dann lenkt einen dies vom Druck auf dem Boden ab.«

Es ist dabei durchaus interessant zu bemerken, dass der Wolkenatlas seit 30 Jahren keine Aktualisierung mehr erfahren hat und die Tatsache, dass eine derart große Menge an Bildern und Filmbeiträgen über bizarre Wolkenformationen im Netz hochgeladen und geteilt werden, als Grund für die Aktualisierung angegeben wird.

Laut National Geographic »begeistert« ein Wolkentyp mit der nun neuen Bezeichnung “Asperitas“ die bürgerlichen Forscher am Meisten. Das Wort “Asperitas“ lässt sich vielfältig übersetzen, unter anderem in “Rauheit“, “Unebenheit“, “Wildheit“, oder aber auch in “das Beleidigende“ – ein Schelm… .

Hier ein kurzer Zeitrafferfilm von verschiedenen “beleidigenden“ Wolkenformationen. Viel Vergnügen und ganz wichtig, stellen Sie um Himmels Willen keine Fragen, insbesondere nicht über die langfristigen Auswirkungen des weltweit über unseren normalsterblichen Köpfen durchgeführten Geoengineerings (Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)).

Solche mit zunehmender Häufigkeit beobachteten und aufgezeichneten, zum Teil recht beunruhigenden Phänomene, müssen den Schafen halt erklärt werden und dafür reicht es in den meisten Fällen aus, wenn einfach nur ein offiziell vergebener Name ersonnen wird.

»Was ist das bloß für eine Wolke, Papa? Da bekomme ich aber Angst!« … »Ach, keine Sorge mein Kind, das ist nur ein Undulatus Asperatus. Das liegt an der Klimaerwärmung, weißt Du, da spielt der Himmel ein bisschen verrückt.«

(Geoengineering mit Chemtrails –Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos))

Wissenschaftler besorgt über Geoengineering-Technologie, die unter dem Vorwand des Kampfs gegen die Erderwärmung entwickelt wird

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte im November 2014 vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geoengineering-Projekte gegen den menschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Online erklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.« (Wetterkontrolle per „Schutzschild“: Wissenschaftler starten weltgrößte Studie über solares Geoengineering (Videos))

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geoengineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohenden Klimawandels mehr schadet als nutzt.«

 

Geoengineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

 

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geoengineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragen des Geoengineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geoengineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich? von Ulrich Bergemann

Raumenergie – Das decodierte Rätsel: Neue Energiequellen zum Nulltarif von Wilhelm Mohorn

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können von Nick Begich

Raum-Energie Decodiert von Wilhelm Mohorn

Videos:

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/n8waechter.info  am 03.05.2017

Weitere Artikel:

Wetterkontrolle per „Schutzschild“: Wissenschaftler starten weltgrößte Studie über solares Geoengineering (Videos)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Wettermodifikation: HAARP bringt die obere Atmosphäre zum Kochen (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

Kriegswaffe Planet Erde: HAARP, Chemtrails & Co.

HAARP & Co.: (K)eine Patentlösung – Bewusstseinskontrolle durch Gedankenübertragung (Videos)

HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig : BABS-I-SMART-Schutz….“ET“

FREUNDE,wer aber ordnet   WLAN in Klassenzimmern an ??  Ein Verbrechen an unseren Kindern, das sich dann nach der Schule in SMART HAARP und DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSBEREICHE  fortsetzt…begehrt gefälligst auf und FORDERT : FREQUENZ HYGIENE:….!! 

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Digitalisierung Smartisierung…“ Kritische Distanz gegenüber digitalen Heilsversprechen: Digitales verdrängt Soziales – und schwächt Jugendliche “ ….Realität ist weitausschlimmer,erzeugte Zombies / CYBORGS // BABS-I- Anti-Brain-Manipulation „ET“

 FREUNDE, kaum jemand hat mehr über dieses Thema der “ Gefahr der DIGITALISIERUNG , HAARPISIERUNG & SMARTISIERUNG “ und damit Zerstörung der unbedingt benötigten Rückzugsgebiete und geschützten LEBENSRÄUME geschrieben, als ich ! Aber nicht nur geschrieben, sondern auch durch extremhohes … Weiterlesen

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig

Mittwoch, 3. Mai 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74481/Kurzsichtigkeit-durch-Smartphones-Bewusstseinsaenderung-notwendig

/ldprod, stock.adobe.com

Rostock – Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist hoch: Einer Studie der Univer­si­tät Mainz zufolge leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie). „Das wird noch weiter zunehmen“, warnte der Direktor der Augenklinik der Unimedizin Rostock, Anselm Jünemann. Einer der Hauptgründe ist für den Experten die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugend­lichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht. Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr.

Die permanente Naharbeit sei für die Myopie verantwortlich, betont Jünemann. Mit den Smartphones als stunden-, ja tage- und nächtelanger Begleiter von Jugendlichen wür­den die Effekte noch deutlich schlimmer. „Wir Augenärzte sollten deutlicher als bisher Po­sition beziehen“, sagt er. Wenn so viele Menschen fehlsichtig sind, habe das Folgen für die Gesellschaft und die Krankheitskosten. In Deutschland hätten aktuell sogar rund fünf Prozent der Bevölkerung einen Wert von mehr als minus sechs Dioptrien, ein bis zwei Prozent wären normal.

Beim permanenten Betrachten von Nahobjekten bekomme das Auge das Signal zu wach­sen.„Das Wachstum ist unumkehrbar“, erklärt der Mediziner. Je höher die Diop­trien­zahl, desto länger ist der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufge­bla­sen wird, desto dünner wird er.“ Das führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut. Eine neue Volkskrankheit drohe.

Kinder früh aufklären

Die Einschätzung Jüne­manns wird vom Berufsverband der Augenärzte mitgetragen. Aber letztlich seien die Ein­flussmöglichkeiten der Mediziner gering, sagt Verbands­sprecher und nieder­gelassener Augenarzt Georg Eckert. „Eine allmähliche Bewusst­seins­ände­rung muss stattfinden.“

Jünemann ist angesichts der Verbreitung von Smartphones skeptisch und verweist auf die Fettsucht. Auch da seien alle Zusammenhänge bekannt, trotzdem steige die Zahl der Betroffenen unaufhörlich – mit teils schlimmen Folgen. Bei stark Fehlsichtigen komme hin­zu, dass sie von einigen Berufen ausgeschlossen seien. „Möchten Sie gerne mit einem halbblinden Piloten fliegen?“, stellt er die provozierende Frage.

„Die Lufthansa be­obachtet die Entwicklung genau“, sagte Airline-Sprecher Jörg Waber. Potenzielle Sze­na­rien würden geprüft. Erstbewerber müssten eine Sehkraft von 100 Prozent vorweisen. Da­bei sei eine Sehschwäche von plus oder minus drei Dioptrien möglich, die mit Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden könne. Die Einschränkung der Berufswahl ist für Jünemann der Hebel, um den Trend zu verän­dern. „Kinder verstehen viel, wenn man es erklärt.“ Es sei völlig ungeklärt, wie sich die Sehfähigkeit bei den heutigen jungen Fehlsichtigen bei anhaltender Fehlbelastung entwickele, hieß es. © dpa/aerzteblatt.de

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung…Schnee von gestern , eben auch nur ZELLE…!! BABS-I-“ Prae cell life „

 

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i Veröffentlicht am 20/05/2016 FREUNDE, die Welt, so, wie missratene DNA sie gerade satanisch verändert, verlangt sehr viel Opfer … Weiterlesen

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EgonFREUNDE,wenn ihr den obigen Artikel von mir, der schon einige Zeit her ist,gelesen UND verstanden habt,so betrachtet ihr die sog.Schulwissenschaft mit anderen Augen,mit den Augen der Suchenden und nicht der auf SUGGESTION aufgebauten LÜGE..!! Im UNIVERSUM gibt es ALLES, der SCHÖPFER hat das so geschaffen und kann jederzeit andere LEBENSFORMEN = LEBENSSTRUKTUREN schaffen, die dem Menschenverstande heute noch verwehrt sind..!! Ich bin ein DIENER der SCHÖPFUNG, mehr nicht aber mir wurde ungeheures Wissen für EUCH verliehen, das steht Euch zur Verfügung , wird aber niemals wie PERLEN vor die SÄUE geworfen…bedenkt das…das falschgeprägte EGO der Menschen würde es IMMER wieder GEGEN das LEBEN verwenden, wenn es denn Macht,Ruhm und Geld versprechen würde…fatal aber das ist nun einmal der FEHLER in der MATRIX…das FALSCHE “ EGO “ = EGOISMUS….!!

„Prae cell life “ oder was SIE 666 minus uns nicht sagen können…Patente,egon tech, „ET“

WARUM mich die 666 minus, ZION-SATANISTEN verfolgen und warum ich für würdig befunden wurde, tiefe EINBLICKE in die :   “ aussergewöhnliche “ russische Physik zu erlangen, das war ein DANKESCHÖN an mich vom russischen VOLKE, „ET“  etech-48@gmx.de BABS-I = … Weiterlesen

 

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung

 

Bei jedem dritten Parkinson-Patienten, so wird geschätzt, geht die Krankheit auch auf genetische Faktoren zurück. (Foto: iStock/Pogonici)

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17425920/Stammzellen-helfen-in-der-Parkinson-Forschung/

Störungen im Kalzium-Stoffwechsel und in der „Müllabfuhr“ der Zellen bringt eine Tübinger Forscherin auf eine neue Spur im Kampf gegen Parkinson. Fachkollegen aus Lübeck forschen weiter und rücken eine mögliche Therapie für diesen Parkinson-Subtyp in greifbare Nähe.

Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen haben ein erhöhtes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Unter den Risikovarianten kommen die „sporadisch auftretenden“ besonders häufig vor. Diese Veränderungen im Erbgut schlagen nicht immer durch, aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit ausbricht – vor allem dann, wenn mehrere solcher Defekte zusammentreffen oder bestimmte Faktoren aus der Umwelt hinzukommen. Irgendwann scheint eine – individuell wohl spezifische – Schwelle erreicht zu sein, an der die Krankheit ausgelöst wird.

Eine extrem hohe Erkrankungswahrscheinlichkeit geht einher mit Mutationen des GBA1-Gens. Das Gen enthält den Bauplan für das Enzym Glukozerebrosidase, das an der Ver­arbeitung bestimmter Fette im Körper beteiligt ist. „Veränderungen in diesem Gen führen aber nicht zwangsläufig zu einer Parkinson-Erkrankung“, erläutert Michela Deleidi vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in Tübingen. „Zunächst einmal leiden Men­schen mit Mutationen in beiden Kopien dieses Gens an einer anderen Beeinträchtigung: der Stoffwechselerkrankung Morbus Gaucher.“ Morbus Gaucher ist eine seltene, erbliche Fettspeicherkrankheit. Weltweit erkrankt durchschnittlich eine oder einer von 40.000 Menschen – Frauen und Männer sind in gleichem Maß betroffen. Bei der am häufigsten vorkommenden Variante erfolgt die Erstdiagnose meistens im Alter von 20 bis 30 Jahren.

Wie zwei Krankheiten zusammenhängen

Bisher war bekannt, dass die Erkrankung ursächlich nur durch den genetisch bedingten Mangel eines bestimmten Enzyms verursacht wird. Das führt im Körper dazu, dass bestimmte Substanzen des Fettstoffwechsels, und zwar einige zuckerhaltige Fettstoffe, nicht korrekt aufgespalten und abgebaut werden. In der Folge reichern sich diese sogenannten Glukosylceramide in verschiedenen Immunzellen an, vorzugsweise in den Fresszellen (Makrophagen). Die geschwollenen Zellen, sogenannte Gaucher-Zellen, finden sich in großer Zahl in Lunge, Milz, Leber, Nieren, Lungen, Gehirn und Knochenmark. Dort setzen sie große Mengen entzündlicher Substanzen frei und führen in der Folge zur Gaucher-Erkrankung. Jeder Krankheitsverlauf kann unterschiedlich sein, je nach Schweregrad kommt es angefangen bei keinerlei äußerlichen Symptomen zu mehr oder weniger gravierenden entzündlichen Funktionsstörungen innerer Organe und des Skeletts, die zu schweren Behinderungen oder zum Tod führen können.

Morbus Gaucher wird autosomal-rezessiv vererbt – das heißt, die Krankheit bricht nur dann aus, wenn man sowohl vom Vater als auch der Mutter das defekte Gen erbt. Das Gen liegt auf Chromosom 1, und man kennt inzwischen über 300 defekte Varianten. In 50 Prozent der Fälle liegt die Punktmutation N370S vor. Ausgesprochen interessant nun ist für die Forscher, dass sowohl Gaucher-Patienten als auch nicht davon Betroffene, bei denen allerdings eine Kopie jenes Gens mutiert ist, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, an Parkinson zu erkranken.

Die Tübinger HIH-Forscher um Michela Deleidi und Thomas Gasser fanden jetzt gemeinsam mit Kooperationspartnern in Italien und den USA heraus, welche Folgen die fehlerhafte Erbinformation für Nervenzellen hat – diese Konsequenzen waren bislang weitgehend unklar. „Für Parkinson gab es jenseits der Tatsache, dass ein Zusammenhang besteht, keine Erkenntnisse über die genauen Abhängigkeiten zwischen Mutationen in GBA1 und dem Auftreten der Krankheit“, erläutert Deleidi, die gemeinsam mit Gasser und ihrem Team wesentliche Wissenslücken nun schließen konnte. Denn sie fanden einen Zusammenhang.

Zur Seite 2 des Beitrags: „Neue Ideen für Diagnose und Therapie“

Mehr zur Parkinson-Forschung finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

02.05.2017

 

 

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

FREUNDE,

es ist ja immer gut,so früh wie möglich und vertretbar über eine gefährliche Infektion Bescheid zu wissen,entscheidend ist die Sicherheit derartiger Tests…!!  Extrem frühe Tests haben ein erhöhtes Risiko,damit müssen Anwender rechnen und der Gedanke an eine Falschdiagnose sollte immer dabei mitschwingen, ansonsten kommt es über das ZNS zu pathologischen Entgleisungen, die dem Testergebnis ähnlich sind und das macht extrem KRANK….!!  Deswegen plädiere ich immer zu antiviralen High-Tech-Produkten, die bei jeglichem Kontakt zu Virusträgern eine Infektion sehr unwahrscheinlich werden lässt…!!

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  http://www.spektrum.de/news/reicht-bald-eine-einzige-grippeimpfung/1362744?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute VERGLEICHT bitte selbst,welch eine Demütigung eines WISSENDEN..“ET“ Das ist höchster WISSENSSTAND,mehrfach kopiert,geraubt  !! SCHÜTZT EUCH  !!  BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration   LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006 Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und … Weiterlesen

 

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

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http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2017/04/27/hiv-selbsttest-mit-direkter-ergebnisausgabe-ab-sofort-in-belgien-verfuegbar/

Ein neuer Selbsttest erkennt HIV zwei Wochen früher als bislang möglich. In Belgien wurde er nun in den Markt eingeführt.

Nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. (Foto: Flickr/NIAID/CC BY 2.0)

Der so genannte INSTI HIV-Selbsttest benötigt nur einen einzigen Tropfen Blut, ist zu mehr als 99 Prozent akkurat und liefert ein sofortiges Ergebnis. Bei den bisher verfügbaren Selbsttests musste der Nutzer 15 bis 20 Minuten nach Durchführung des Tests auf ein Ergebnis warten, oder, wie im Fall von Labortests, mehrere Tage oder Wochen. Der neue HIV-Selbsttest ist eine rezeptfrei verfügbare, angepasste Version des INSTI-Tests am Pflegeort, der seit über 10 Jahren von medizinischen Fachkräften in Europa erfolgreich eingesetzt wird.

Mit Stand 2014 war rund der Hälfte der geschätzt 2,5 Millionen mit HIV lebenden Menschen in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr Status als HIV-positiv nicht einmal bewusst. Nach Schätzungen vor Ort ist davon auszugehen, dass nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind. Zwar gibt es mehrere Möglichkeiten, sich testen zu lassen, aber der Zugang zu einem sehr einfachen und dennoch hochgenauen Test ermöglicht den Selbsttest, ohne einen Termin in einem Labor, Krankenhaus oder Klinik machen zu müssen.

„Wir wollten mit der Entwicklung des HIV-Tests für Zuhause eine einfache, erschwingliche und verbraucherfreundliche Lösung anbieten, die den Menschen eine gesundheitliche Kontrolle auf diskrete Weise und in den eigenen vier Wänden gestattet“, so Robert Mackie, bioLyticals President. „Wir machen mit der Markteinführung in Belgien das Testen auf HIV zugänglicher. Der INSTI HIV-Selbsttest kann HIV bis zu zwei Wochen früher als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen HIV-Selbsttests erkennen.“

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Therapeutische Impfstoffe sind hochkarätige Immunmodulatoren für das körpereigene Immunsystem = UNIVERSAL-ADJUVANT egon tech !!

Veröffentlicht am 12/07/2016 mailto:etech-48@gmx.de FREUNDE, es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!! Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung … Weiterlesen

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Hämorrhoiden & Varizen/Krampfadern…Veröden der Gefässe ohne Gefahr der Intoxikation….

FREUNDE, dieses pathologische Geschehen ist sehr unangenehm,schmerzlich und wird doch oft unter Scham verheimlicht,dabei ist das ein sehr schwerwiegendes Geschehen,weil mit sehr problematischen Erregern behaftet….!!  Es gibt Möglichkeiten,diese Geschehen zu beseitigen, zu veröden und somit den Herden keine Nahrung mehr zuzuführen, das gleiche Prinzip wandte ich bei meinen Mehrfachen Tumoren in Kehlkopf und Speiseröhre mit umwerfenden Erfolg an…..! Bei Tumoren der Haut / Schleimhaut ist dieses Prinzip ebenso sehr erfolgreich,lest nach und erkennt selber, wer hier FINDER und KOPIERER ist…!!

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Hautkrebs-VIRUSTHERAPIE….BIG-PHARMA ist immer der Gewinner,siehe AMGEN…Sie bestimmen, was heilt und was nicht,dies ist wiederum ein Teil der Gewinnmaximierung…!!

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/06/08/virotherapie-herpes-virus-erfolgreich-gegen-hautkrebs-eingesetzt/ FREUNDE, die von mir entwickelten NANO-HYDRO-GELE, sind die besten der Welt,doch vor dem RAUB kann auch ich mich nicht schützen, wo die Räuber sitzen, wissen wir alle …dafür jagt man mich mit INSZENIERUNGEN…!! Was ist denn die Ursache der … Weiterlesen

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Sklerosierung

Von Lena Machetanz

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Die Sklerosierung oder auch Sklerotherapie ist ein chemisches Verfahren zum Veröden von Gewebe, in den meisten Fällen Venen. Sie wird häufig zur Therapie der Krampfadern im Bein, aber auch bei Hämorrhoiden oder  erweiterten Venen in der Speiseröhre angewendet. Lesen Sie alles über den Ablauf der Sklerosierung, wann sie notwendig ist und welche Risiken sie birgt.

Was ist eine Sklerosierung?

Eine Sklerosierung bezeichnet die gezielte Verödung von Gewebe, meist von Krampfadern (Varizen). Dies geschieht durch Einspritzen verschiedener Verödungsmittel, die flüssig oder aufgeschäumt sein können. So führt der Arzt künstlich und gewollt eine örtlich begrenzte Schädigung der inneren Venenwand (Endothel) herbei. Folge des Endothelschadens ist zunächst eine Entzündungsreaktion, die später  zu einer Verklebung und Verengung der sklerosierten Vene führt. Schließlich baut sich das Gefäß in einen bindegewebigen Strang um, durch den kein Blut mehr fließen kann.

Bestehen bei einem Patienten mehrere Krampfadern, können zur vollständigen Sklerosierung mehrere Sitzungen notwendig werden. Für den Eingriff gibt es derzeit zwei Verfahren: Schaumsklerosierung und die Sklerosierung mit flüssigen Verödungsmitteln.

Die Verödung mit flüssigen Medikamenten wird vor allem bei kleineren Venenstücken oder kurzstreckigen Gefäßerweiterungen verwendet. Als Medikament ist dafür derzeit in Deutschland das lokale Betäubungsmittel Polidocanol zugelassen.

Bei der Schaumsklerosierung mischt der Arzt das Verödungsmedikament mit einer ungefährlichen  Menge Luft oder auch einem Gas wie Kohlendioxid. Dabei entsteht ein feinblasiger Schaum. Dieser eignet sich besonders für langstreckige Aussackungen der Venen.

Wann führt man eine Sklerosierung durch?

Häufigster Grund für eine Sklerosierung sind die sogenannten Krampfadern und Besenreiser. Sie entstehen durch unregelmäßige Erweiterung oberflächlicher Venen. Sie finden sich bei etwa 80 Prozent der Bevölkerung und befinden sich meist an den Beinen. Dadurch staut sich das Blut, was bei den Patienten  zu Schmerzen, Schwere- und Stauungsgefühlen in den Beinen führt. Für viele Menschen stellen Krampfadern auch ein kosmetisches Problem dar.

Auch Aussackungen von Venen im Bereich der Speiseröhre (Ösophagusvarizen, vornehmlich bei Leberzirrhose), Hämorrhoiden oder Venenerweiterungen im Hodensack (Varikozele) können durch eine Sklerosierung behandelt werden. Selten wird die Sklerosierung auch eingesetzt, um durch die Bildung von Bindegewebe Organe neu in ihrer Position zu fixieren.

Was macht man bei einer Sklerosierung?

Bevor der Arzt Venen veröden kann, muss er zur optimalen Planung der Sklerotherapie verschiedene Untersuchungen durchführen. Dazu zählen bildgebende Verfahren und Funktionsuntersuchungen (zum Beispiel Venenverschlussplethysmografie, Phlebografie, Duplexsonografie). Dann informiert er den Patienten über den Ablauf und die möglichen Risiken einer Sklerosierung. Für die Spritze soll sich der Patient in der Regel hinlegen. Die Dosis berechnet der Arzt in Abhängigkeit vom Körpergewicht des Patienten.

Sklerosierung mit flüssigen Medikamenten

Der Arzt zieht das Betäubungsmittel in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Zuerst reinigt er die Haut über der Einstichstelle mit einer Desinfektionslösung. Damit der behandelnde Venenabschnitt blutfrei ist und das Medikament so direkten Kontakt zur Veneninnenwand erhält, wird ein sogenannter Air-Block durchgeführt. Dafür spritzt der Arzt eine geringe, ungefährliche Menge Luft oder Gas (zum Beispiel Kohlendioxid) in das Gefäß, die das Blut verdrängt. Dann nimmt er die Spritze mit dem Medikament zur Hand und sticht die Kanüle durch die Haut in die Venenwand. Dabei achtet er sorgfältig darauf, dass die Kanüle auch im Gefäß liegt und das Medikament nicht etwa ins umliegende Gewebe gespritzt wird.

Schaumsklerosierug

Der Ablauf der Schaumsklerosierung entspricht dem der Verödung mit dem rein flüssigen Betäubungsmittel. Auch hierbei füllt der Arzt das Schaumgemisch in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Er desinfiziert die Haut des Patienten und sticht mit der Kanülenspitze direkt in die Vene. Durch Ansaugen einer kleinen Menge Blut kontrolliert der Arzt die korrekte Lage der Kanüle im Gefäß. Langsam spritzt er so das Medikament in das Gefäß. Durch die schaumige Beschaffenheit wird das Blut, das sich noch im Gefäß befindet, verdrängt und das Medikament kleidet die Gefäßinnenwand aus. Dort entfaltet es seine Wirkung.

Nach der Sklerosierung

Hat der Arzt die erforderliche Dosis gespritzt, zieht er die Kanüle vorsichtig aus dem Gefäß und drückt ein Wattepolster auf die Einstichstelle. Dieses befestigt er mit einem Pflasterstreifen. Nun muss das behandelte Bein komprimiert, also zusammengedrückt werden. Dazu legt der Arzt einen Kompressionsstrumpf oder Kompressionsverband an.

Welche Risiken birgt eine Sklerosierung?

Obwohl die Sklerotherapie zu den Standardverfahren in der Behandlung krankhaft veränderter Gefäße zählt, können auch hierbei einige Probleme auftreten. Diese können sein:

  • Verletzung oder Durchstoßung der Gefäßwand mit anschließender Blutung
  • Infektionen, gegebenenfalls mit Notwendigkeit einer Antibiotikabehandlung oder Operation
  • Entzündungsreaktionen mit Hautrötung („Matting“)
  • dauerhafte Verfärbung der umliegenden Haut
  • Krustenbildung an der Einstichstelle
  • Wundheilungsstörungen
  • Schäden am Gewebe (Abszesse, Absterben von Zellen)
  • Schädigung von Nerven, selten auch bleibend
  • allergische  Reaktionen oder Unverträglichkeit auf verwendete Materialien und Medikamente
  • vorübergehende Sehstörungen (Flimmern)
  • Migräneanfall (bei Patienten mit Migräne in der Vorgeschichte)
  • Bildung von Blutgerinnseln
  • Lymphstauungen

Leider kommt es nach einer Sklerosierung bei über 50 Prozent der Patienten zu einer erneuten Bildung von Krampfadern.

Was muss ich nach einer Sklerosierung beachten?

Nach der Sklerosierung ist es ganz normal, dass an der Einstichstelle kleine Schwellungen mit Spannungsgefühl, blaue Flecken oder Hautrötungen auftreten. Diese verschwinden im Normalfall nach wenigen Tagen. In folgenden Fällen sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen:

  • bei stärker werdenden, pochenden Schmerzen
  • bei starker Rötung, Schwellung oder Heißwerden des behandelten Bereichs
  • bei Druckschmerz oder brennendem Hautgefühl durch Verbände
  • bei Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Fuß
  • bei blauer Verfärbung der Zehen
  • bei Fieber über 38° C

Der angelegte Verband sollte durch Ihren Arzt gewechselt werden, legen Sie auch eventuell angelegte Kompressionsstrümpfe oder -binden nur in Absprache mit Ihrem Arzt ab.

Körperpflege nach Sklerosierung

Nach der Sklerosierung ist kurzes Duschen im Normalfall erlaubt. Wann Sie baden oder saunieren können, hängt vom Ausmaß der Krampfadern und von der Art der Sklerotherapie ab. Achten Sie darauf, die behandelte Haut in den ersten vier bis sechs Wochen nicht direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Dasselbe gilt für den Besuch im Solarium! Im Zweifelsfall sollten Sie einfach eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Damit senken Sie das Risiko für eine Hautverfärbung des behandelten Bereichs.

Sport nach Sklerosierung

Im Anschluss an die Sklerosierung sollten Sie körperlich aktiv bleiben. Gehen Sie direkt nach dem Veröden etwa eine halbe Stunde lang auf und ab und unternehmen Sie täglich leichtes körperliches Training (zum Beispiel Fahrradfahren, Spazierengehen). Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen; auch dürfen Sie die Beine im Sitzen nicht übereinander schlagen. Nach Möglichkeit sollten Sie die Beine oft hochlagern, um einen Lymphstau zu vermeiden.  Im Liegen empfehlen sich nach der Sklerosierung leichte gymnastische Übungen: Heben Sie zum Beispiel Ihr gestrecktes Bein langsam und kontrolliert ohne Gegengewicht an oder ziehen Sie die Fußspitzen zum Knie.

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