Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Der Staat als Dealer per Gesetzeskraft für die Mafia der BIG PHARMA !! KREBS ist ein extrem grosses Geschäft…darauf verzichten diese Verbrecher NIEMALS…“ET“ BABS-I-Komplexsystem !!

FREUNDE,

heut ist  WELT KREBS TAG   da sind diese KREBS-VERBRECHER hellwach  !!

SIE 666 minus, erzeugen KREBS und liefern gleichzeitig FRÜHSTDIAGNOSEN und unwirksame oder kaum wirksame THERAPEUTIKA gegen den KREBS….!!

Die wunderbaren und von “ Wissenschaftlern der satanischen ZUNFT “ mit toller Gestik und gefälschten Studien sind VERBRECHER und ich sehe ja, wer sich genau für meine Themen darüber interessiert, sie stehen hinter der Kaste der “ Europäischen Union “ in wordpress-Statistik….sie können sich also nicht verbergen diese Ratten und Zuträger…!!  Den Menschen mit KREBS-DIAGNOSE hilft das sicher nicht….!! Mich aber verfolgt man mit allen Mitteln, pervers und abartig ist das,dem SCHÖPFER sei DANK, dass ich noch lebe…die LEBENSQUALITÄT  aber ist bedenklich nieder…!!

https://techseite.wordpress.com/2016/07/12/universaladjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-schon-vor-20-jahren-multifaktorellemulifunktionelle-nano-wirkkomplexe-exzellent-und-ohne-resistenzbildung-aber-mafia-big-pharma/

mailto:etech-48@gmx.deEgon

FREUNDE,

es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!!

Multifunktionelles wirkstoffgemisch  
extrem wichtig,in ISRAEL kopiert,da gibt es kaum CHEMOTHERAPIE,nur meine….!!
WO 2007085238 A2
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft multifunktionelle Wirkstoffgemische mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften, bei deren Herstellung Verfahren ausgenutzt werden, die neueste Erkenntnisse im Hinblick auf Quantensteuerung, und das Verhalten von Biomolekülen und Mineralien im elektromagnetischen Feld ausnutzen. Darüber hinaus umfasst die Erfindung die Verwendung dieser Wirkstoffgemische als Universal-Adjuvantien für die Herstellung effizienter Impfstoffe gegen Virus- und Krebserkrankungen. Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung der beschriebenen multifunktionellen Wirkstoffgemische bei der Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen zur Behandlung eines breiten Spektrums medizinischer Indikationsstellungen.

http://www.google.de/patents/WO2007085238A2?cl=en

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE,ein verkommenes System kann doch nur VERKOMMENHEIT  produzieren…wir sehen es ja tag täglich…..bei mir sind es gleich mehrere Vorfälle aber allesamt geraubt und vermarktet durch SCIENTOLOGY  und der pyramidalen-satanischen SCHNEEBALLSTRUKTUR…sie werden ihren LOHN dafür bald erhalten, ich habe eindeutig genug gewarnt, denn das WISSEN ist EUCH & EUREN KINDERN geraubt worden, das bedeutet HÖCHSTSTRAFE = HÖLLE….das ist dann nicht zum LACHEN…aber extrem heiss….!!jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086Das ist der Kampf GUT gegen BÖSE  !!  „ET“

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Duale Wirkstoffe gegen Bakterien und Viren

 https://i2.wp.com/images.vogel.de/vogelonline/bdb/1047400/1047402/4.jpgDas Bakterium Staphylococcus aureus (rot) bildet häufig Resistenzen gegen Antibiotika aus. Methicillinresistente Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) sind besonders für Patienten gefährlich, die bereits unter einer Infektion mit dem AIDS-Erreger HIV leiden. (Bild: © HZI/M. Rohde)

Wirkstoff hemmt AIDS-Erreger und resistente MRSA-Bakterien zugleich

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/541716/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Eine neuartige Substanzklasse wirkt sowohl gegen den AIDS-Erreger HIV als auch gegen antibiotikaresistente MRSA-Bakterien. Diese beiden Krankheitserreger treten häufig gemeinsam auf. Künftig – so die Hoffnung der Entdecker – könnten sie mit einem einzigen Medikament bekämpft werden.

Braunschweig, Saarbrücken – Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben sogenannte duale Wirkstoffe entwickelt, die das Wachstum beider Erreger hemmen. Das HIPS ist der Saarbrücker Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) mit Hauptsitz in Braunschweig. Es wurde im Jahr 2009 gemeinsam vom HZI und der Universität des Saarlands gegründet.

Das Humane Immundefizienz-Virus HIV gehört zu den gefährlichsten und verbreitetsten Krankheitserregern weltweit. 37 Millionen Menschen tragen HIV in sich; im Jahr 2014 starben 1,2 Millionen daran. Mittlerweile lassen sich die Vermehrung des Erregers und das Fortschreiten der Krankheit zwar durch eine Kombinationstherapie aufhalten, doch zunehmend entwickeln die Viren Resistenzen und sprechen nicht mehr auf die eingesetzten Medikamente an.

HIV – Resistenzen erschweren Behandlung von MRSA-Koinfektionen

Ähnlich hartnäckig zeigen sich die berüchtigten MRSA-Bakterien, methicillinresistente Staphylococcus aureus-Stämme, gegen die mittlerweile viele gängige Antibiotika unwirksam sind. Gerade HIV-Patienten, deren Immunsystem durch ihre Krankheit geschwächt ist, werden vielfach noch zusätzlich von MRSA-Keimen befallen. Solche sogenannten Koinfektionen sind äußerst problematisch und schwierig zu behandeln. „Sowohl bei den Viren als auch bei den MRSA-Bakterien sind Resistenzen gegen die gängigen Therapien verbreitet – das macht es besonders kompliziert, die Koinfektion in den Griff zu bekommen“, erklärt der HZI-Wissenschaftler Prof. Rolf Hartmann, Leiter der Abteilung Wirkstoffdesign und Optimierung am HIPS. „Zudem muss man genau auf die Wechselwirkungen zwischen den verabreichten Medikamenten achten.“

Bisher bekannte resistente Stämme empfindlich gegen neue duale Wirkstoffe

Hier könnten die Ureidothiophen-Carbonsäuren Abhilfe schaffen. Hinter diesem komplizierten Namen verbirgt sich eine Klasse von Molekülen, die Chemiker und Biowissenschaftler am HIPS jetzt um einige neue Varianten erweitert haben. Darunter finden sich neuartige Wirkstoffe, die die Vermehrung sowohl von HIV als auch von MRSA effektiv blockieren. Das Interessanteste daran: „Bisher bekannte resistente Stämme – sowohl bei den Viren als auch bei den Bakterien – sind empfindlich gegen unsere dualen Wirkstoffe“, erklärt Walid Elgaher vom HIPS. „Eine schädliche Wirkung auf menschliche Zellen konnten wir bislang nicht feststellen.“

Viren und Bakterien sind zwar biochemisch sehr unterschiedlich, dennoch lässt sich der Effekt, dass ihr Wachstum durch einen einzigen Wirkstoff gehemmt werden kann, schlüssig erklären. Sowohl die HI-Viren als auch die Bakterien benutzen für Wachstum und Vermehrung bestimmte spezialisierte Enzyme, um ihre Erbinformation „umzucodieren“ und gewissermaßen von einer Schreibweise in eine andere zu übertragen. Die entsprechenden Enzyme – Eiweißmoleküle mit katalytischer Wirkung – sind sich in Funktion und Aufbau ähnlich.

Hemmung der Reversen Transkriptase von HIV und der RNA-Polymerase von MRSA

Bei den Bakterien übersetzt das Enzym RNA-Polymerase die Erbinformation von Desoxyribonucleinsäure (DNA) in Ribonucleinsäure (RNA), die dann wiederum den Bauplan für die wichtigsten Bestandteile ihrer Zelle enthält. Der AIDS-Erreger HIV benötigt für seinen Lebenszyklus das Enzym Reverse Transkriptase, das den umgekehrten Prozess auslösen und RNA in DNA umwandeln kann.

Dass die RNA-Polymerase bestimmter Bakterien und die Reverse Transkriptase des AIDS-Erregers ähnliche chemische Bindungsstellen aufweisen – und damit möglicherweise auch gemeinsam blockiert und lahmgelegt werden könnten – war Wissenschaftlern bereits vor einigen Jahren aufgefallen. Am HIPS nutzte man diese Erkenntnis: „Wir haben mehrere Substanzen entwickelt, die die RNA-Polymerase von Bakterien wie den MRSA hemmen können“, erklärt HZI-Forscher Dr. Jörg Haupenthal. „Diese haben wir dann weiter optimiert, sodass sie auch an die sehr ähnlichen Bindungsstellen der HI-Viren andocken und sie dadurch blockieren.“

Die Wissenschaftler hoffen, dass sich ihre Entdeckung künftig einmal für die klinische Anwendung nutzen lässt. „Dazu muss allerdings sorgfältig geklärt werden, ob die Substanzen auch in der Zelle und letztlich im menschlichen Patienten wirksam sind und ob sie nicht doch unerwünschte Nebenwirkungen haben“, erklärt Rolf Hartmann. „Das erfordert umfangreiche Studien und Entwicklungsarbeiten.“

Originalpublikation: Walid A. M. Elgaher, Kamal Kant Sharma, Jörg Haupenthal, Francesco Saladini, Manuel Pires, Eleonore Real, Yves Mély, and Rolf W. Hartmann: Discovery and Structure-Based Optimization of 2 Ureidothiophene-3-Carboxylic Acids as Dual Bacterial RNA Polymerase and Viral Reverse Transcriptase Inhibitors. J. Med. Chem. DOI: 10.1021/acs.jmedchem.6b00730

* Dr. A. Fischer: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, 38124 Braunschweig

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Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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Vier Millionen Menschen in Deutschland haben eine Krebsdiagnose

Freitag, 3. Februar 2017

Berlin – In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen, die jemals in ihrem Leben an Krebs erkrankt sind. Die absolute Zahl der Neuerkrankungen an Krebs hat sich seit An­fang der 1970er-Jahre in Deutschland fast verdoppelt. Eine wesentliche Ursache ist die demografische Alterung der Bevölkerung in diesem Zeitraum. Das berichtet das Ro­bert-Koch-Institut (RKI) in seinem neuen Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland (Kapitel zwei: Epidemiologie von Krebserkrankungen). Der Bericht ist jetzt anlässlich des Welt­krebs­tages am 4. Februar erschienen.

Danach erkrankten im Jahr 2013 253.000 Männer und 230.000 Frauen in Deutschland an Krebs, die Zahl der Sterbefälle lag im selben Jahr insgesamt bei knapp 223.000. 2020 würden voraussichtlich etwa 275.000 Männer und 244.000 Frauen neu an Krebs er­kran­ken.

Dem Bericht zufolge bestehen innerhalb der Europäischen Union (EU) erhebliche Unter­schie­­de bei den Neuerkrankungs- und Sterberaten an Krebs. Deutschland liege inner­halb der EU im Mittelfeld: Die Erkrankungsraten bei den Frauen lägen geringfügig hö­her, die Sterberaten bei den Männern etwas niedriger als die Werte für die gesamte EU.

„Welt­weit werden Krebserkrankungen allgemein in den wirtschaftlich stärkeren Regionen häufiger diagnostiziert. Dies kann nicht nur durch eine höhere Lebenserwartung erklärt werden, sondern hängt vermutlich auch mit Lebensstilfaktoren und unterschiedlich hoh­en Entdeckungsraten für bösartige Tumoren zusammen“, schreiben die Epidemiologen des RKI.

Lebensstilfaktoren entscheidend
„Wir können. Ich kann.“, lautet das Motto des diesjährigen Weltkrebstages. Er betont da­mit die Bedeutung von Lebensstilfaktoren für die Entwicklung von Malignomen. Nach Schätzungen der WHO lassen sich weltweit etwa ein Drittel aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren wie Tabak- und Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung oder Bewe­gungsmangel zurückführen. „Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren zählen außerdem be­­stim­mte chronische Infektionen, etwa durch humane Papillomviren (HPV) oder Hepa­titis-B- und -C-Viren, aber auch Belastungen mit krebserregenden Stoffen in der Umwelt oder am Arbeitsplatz“, heißt es in dem RKI-Bericht.

„Sowohl für das Rauchen als auch für den Alkoholkonsum gilt: Je mehr konsumiert wird, umso höher ist das Risiko für eine Krebserkrankung. Im Doppelpack sind Alkohol und Rauchen besonders riskant“, erklärte Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, anlässlich des Weltkrebstages. Bei Rauchern könne schon der moderate Konsum von Alkohol eher zu einer Krebserkrankung führen als bei Men­schen, die nicht rauchten, warnte Thaiss.

„Gesundheit ist ein hohes Gut und es macht Spaß etwas dafür zu tun“, betonte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Ein gesunder Lebensstil bedeute in erster Linie gewinnen und nicht verzichten, so Nettekoven. „Bewegen Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe mehr. So steigern Sie Ihr Wohlbefinden, werden leistungs­fähi­ger und beugen Krebs vor“, rät Thomas Suermann, Präventions­beauftragter der Kas­s­en­ärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Beispielsweise sinke das Dickdarm- und Brust­krebsrisiko um 20 bis 30 Prozent bei täg­licher Bewegung von mindestens 30 Minuten. Bei weiteren Krebsarten werde ein Zu­sammenhang vermutet, so Suermann.

Erhöhtes Krebsrisiko bei Diabetes
Auf das erhöhte Risiko von Diabetikern, an Krebs zu erkranken, weist DiabetesDE – Deut­­sche Diabetes-Hilfe anlässlich des Weltkrebstages hin. „Menschen mit Typ-2-Dia­betes ha­ben ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Darüber hinaus sind sie auch häufiger von anderen Krebsarten betroffen als die Allgemeinbevöl­ke­rung“, warnt die Organisation. Für Diabetiker sei es daher besonders wichtig, auf einen gesun­den Lebensstil zu achten und regelmäßig Früherkennungsuntersuchungen wahrzuneh­men.

Krebs im Kindesalter
Laut RKI sind zwischen 2009 und 2014 in Deutschland jährlich durchschnittlich 2.095 Kin­der unter 18 Jahren an Krebs erkrankt, davon 922 Mädchen und 1.173 Jun­gen. Leu­kämien und Lymphome machten zusammen 45 Prozent der Erkrankungen aus, die Tu­moren des zentralen Nervensystems 24 Prozent. 307 Kinder starben im Jahr 2013 an ei­ner bösar­ti­gen Neubildung. „Abgesehen vom ersten Lebensjahr, in dem angeborene Fehl­bildungen und Erkrankungen sowie der plötzliche Kindstod als Todesursache im Vor­dergrund steh­en, ist damit etwa jeder fünfte Todesfall im Kindesalter auf eine Krebs­er­kran­kung zurück­zuführen“, berichten die RKI-Epidemiologen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wies angesichts des Weltkrebstages darauf hin, dass für die meisten Menschen die Diagnose „Krebs“ ein Schock sei. Durch die gro­ßen Fortschritte bei Diagnostik und Therapie seien die Überlebenschancen bei vielen Krebsarten aber zugleich deutlich gestiegen. Dennoch müssten laut Gröhe die Anstren­gungen zur Krebsbekämpfung entschlossen fortgesetzt werden. Gröhe verwies unter an­derem auf den Nationalen Krebsplan und das Krebsfrüherkennungs- und -register­ge­setz.

Neue WHO-Richtlinien für Millionen Krebskranke
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat anlässlich des Weltkrebstags neue Richt­li­nien herausgegeben. Sie empfiehlt drei Dinge: Behörden sollen über die Symptome ver­schiedener Krebsarten besser informieren. Ärzte und Krankenpflegekräfte sollen besser geschult werden, um akkurate Diagnosen sicherzustellen. Patienten sollen in aller Welt zügig die richtige Therapie bekommen, ohne sich in den finanziellen Ruin zu stürzen.

„Wenn Krebs erst in einem späten Stadium diagnostiziert wird und die Patienten nicht die richtige Behandlung finden, müssen sie unnötig leiden und sterben oft früher als nötig“, sagte Etienne Krug, WHO-Direktor der Abteilung für nichtübertragbare Erkrankungen, in Genf. Die neuen Maßnahmen sollten vor allem bei Brust-, Gebärmutter- und Darmkrebs frühere Diagnosen ermöglichen.

Frühdiagnosen machten auch finanziell Sinn, so die WHO: die Behandlung sei dann deut­lich billiger und viele Menschen könnten weiter arbeiten. Im Jahr 2010 hätten Krebs­erkrankungen durch Behandlungskosten und Produktivitätsausfälle weltweit Kosten von umgerechnet rund einer Billion Euro verursacht.

Der Weltkrebstag findet seit 2006 jährlich am 4. Februar statt und geht zurück auf eine Initiative der Union Internationale Contre le Cancer (UICC). Ziel ist es, an diesem Tag die Vorbeugung, Früherkennung, Behandlung und Erforschung von Krebserkrankungen in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. © hil/dpa/may/aerzteblatt.de

 

FREUNDE, hinterfragt, wer und was an EUCH GELD schöpft…GESUNDHEIT ist denen 666 minus, absolut egal…MAXIMALPROFIT lautet deren Devise…ohne SKRUPEL, MORD ist IHR satanischer Geselle !!   Lest das, was ich an WISSEN vom SCHÖPFER als Leihgabe für EUCH erhielt,

das ist wahre LIEBE am MENSCHEN  …!!  Erkennt, was die “ Hexagonale antigravitative Cluster-Struktur “ in den Zellen bewirkt : IMMER WIEDERHERSTELLUNG , so dies nicht schon irreversibel ist, darum steht an absolut erster Stelle die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE , erst dann die THERAPIE, die ersten beiden habt IHR selber in der Hand…bei der Therapie ist das schon schwieriger…aus besagten MAFIA-GRÜNDEN….!!66-pad-in-blau 64-neuropeptid-universal-antitoxin

Babs-i_21 cluster_80mm

                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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City of London,eine Verkommenheit,die nur noch durch die NATO zu toppen ist …menschenfeindlich…fegt SIE 666 minus vom Planeten, der hat das nicht verdient !!

FREUNDE, geht doch mal in EUCH, wollt IHR das EUCH antun ??….“ bis an der Welt Ende “  !!   „ET“Alien

Zerstörer „Diamond“

Britische Flotte erstmals seit Zweitem Weltkrieg zurück im Schwarzen Meer

© AFP 2016/ STR
Politik

08:26 02.02.2017(aktualisiert 08:33 02.02.2017) Zum Kurzlink
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Die im Schwarzen Meer gestartete Nato-Marineübung ist ein Vorzeichen für einen weiteren geplanten Ausbau der militärischen Präsenz in der Region, wie die Online-Ausgabe der Wirtschaftszeitung „Wsgljad“ schreibt. Auf Russland könnten damit unangenehme Überraschungen zukommen.

Am Mittwoch begann im Schwarzen Meer, vorrangig in rumänischen Hoheitsgewässern, das Nato-Marinemanöver „Sea Shield“. Daran sind insgesamt elf Kriegsschiffe und 2800 Soldaten aus Rumänien, den USA, Kanada, Bulgarien, Griechenland, der Türkei, Spanien und der Ukraine beteiligt. Die Übung gelte als „standardmäßiges Vorgehen der Nato zum Kampf gegen Luft-, Unter- und Überwassergefahren“, so vz.ru.

Britische Flotte bricht aus

Großbritanniens Zerstörer „Diamond“ vom Projekt 45 (Daring-Klasse) fungiert als „Fliegender Holländer“. Das Königreich hat bislang insgesamt sechs solche Schiffe gebaut, die als ein wichtiger Teil des britischen Umrüstungsprogramms bis 2020 gelten.

Die „Diamond“ ist nun das erste britische Kriegsschiff, das seit dem Zweiten Weltkrieg im Schwarzen Meer auftaucht – eine Sensation an sich, so das Portal. Dies sei wirklich kennzeichnend und besitze auch politische Bedeutung. Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte, dass London dadurch „ein klares Zeichen“ zur „Unterstützung der Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine“ geben wolle.Durch die intensive Rotation ihrer Schiffe im Schwarzen Meer umgeht die Nato jedoch den Vertrag von Montreux, auf dessen Einhaltung Moskau wiederum ultimativ besteht. Das Abkommen untersagt Kriegsschiffen den Aufenthalt im Schwarzen Meer für mehr als 21 Tage. Nun aber ist ausgerechnet ein britisches Schiff vor Ort; das dürfte tatsächlich ein Zeichen der Nato oder sogar ganz Europas sein. London beschloss plötzlich, diese Funktionen zu erfüllen, nachdem die 6. US-Flotte die Führungsrolle aufgegeben hatte.

Terror, Migrantenkrise und Nato: Türkischer Experte sieht klaren Zusammenhang

Zudem könnte die „Diamond“ laut britischen Medienberichten auch an „geheimen Übungen“ in der Ukraine teilnehmen. Genauer gesagt, ihre Aufgabe wäre die Bewachung von 660 britischen Marineinfanteristen, die ihre ukrainischen Kollegen ausbilden sollten. Es ist allerdings unklar, wie sich ein Bataillon der britischen Marineinfanterie samt Technik und Waffen unbemerkt zu einer „geheimen Übung“ befördern ließe. Derzeit befinden sich außerdem nur 60 Marineinfanteristen an Bord.Stoltenbergs Plan

Für Mitte Februar ist in Brüssel ein Treffen der Nato-Verteidigungsminister angesetzt, auf dem Generalsekretär Jens Stoltenberg ein neues Maßnahmen-Paket zur Verstärkung der Nato-Präsenz im Schwarzen Meer und im Schwarzmeerraum im Allgemeinen präsentieren will. Zu diesem Plan wird wohl auch die „Diamond“ gehören. Aber das Montreux-Abkommen wurde nie außer Kraft gesetzt. Und den Weg des Deutschen Reiches zu wiederholen, das während des Ersten Weltkriegs seine Kreuzer „Goeben“ und „Breslau“ der Türkei überlassen hatte – das will wohl niemand. Es gibt jedenfalls keine Gerüchte, Rumänien könnte die „Diamond“ geschenkt bekommen. Die rumänischen Zerstörer „König Ferdinand“ und „Königin Maria“ sind ohnehin die früheren „Coventry“ und „London“, die bereits im Falkland-Krieg eingesetzt wurden.

Genaueres zu Stoltenbergs Plan gibt es bislang nicht, erwartet würde aber eine neue Ausrichtung,
die das Montreux-Abkommen formell umgehen würde. Wie, ist noch schwer zu sagen, die Allianz könnte ihre Infrastruktur umbauen, wobei beispielsweise in Rumänien neue Werften gebaut werden könnten. Außerdem könnte sie zusätzliche Bomber aus Marham oder Lossimouth nach Norditalien verlegen und diese „Tornados“ mit Luft-Boden-Raketen ausrüsten. Doch dann würde die Nato ihre Kräfte im Norden, darunter auch in Stoltenbergs Heimat Norwegen, schwächen.Putin-Trump-Gespräch: „Nato, Kiew und Baltikum entsetzt“ – russischer Senator

Außerdem könnte das westliche Militärbündnis Bulgarien aufrüsten. Und die Konzeption des Befehlshabers der 6. US-Flotte, Vizeadmiral James Foggo, den Aufenthalt der Nato-Schiffe im Schwarzen Meer auf bis zu vier Monate zu verlängern, zeige das Ansinnen dieses gewieften „Seewolfs“.

Moskau für Montreux

In Moskau hält man dieses Vorgehen der Nato für eine Provokation und Verletzung des Vertrages von Montreux und damit des bisherigen Kräftegleichgewichts.

„Das zunehmend intensivere Vorgehen der Nato in der Barents- und Ostsee sowie im Schwarzen Meer ist destruktiv und provokant“, sagte Russlands Generalstabschef Valeri Gerassimow.

Und Außenminister Sergej Lawrow hatte bereits am 12. Dezember 2016 unterstrichen, dass Russland für die Einhaltung des Montreux-Vertrags eintrete, während die USA versuchten, die Aufenthaltszeit ihrer Schiffe in der Region illegal zu verlängern.Zuvor hatte Russlands Nato-Botschafter Alexander Gruschko gesagt, dass die Allianz auf die Verstärkung ihrer Kräfte im Osten verzichten sollte, falls sie mit Moskau weiter über die Rüstungskontrolle sprechen wolle.

Es bleibt nur noch, abzuwarten, welches Geschick Stoltenberg in zwei Wochen zeigt. Jedenfalls ist eine intensive Beteiligung von ukrainischen Marinekräften dabei nicht vorgesehen.

FREUNDE, was uns TRUMP bringen wird, wissen wir alle noch nicht aber die EWIGGESTRIGEN  versuchen mit aller Macht, den Planeten in die STEINZEIT zu bomben…erbärmlich, dass wir uns das gefallen lassen…MENSCHHEIT , bist DU noch zu RETTEN ??SATANIC OPERA Russland USA Start RICE Kondolezza 8573116,tid=iluciferian-grip-on-earth-256x300

 

 

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Wie E-Zigaretten stressen: Kardiologen sehen potenzielle Langzeitrisiken in Studie….oder ist es etwas ganz anderes ??

FREUNDE, die allerersten Ansätze für die “ elektrische Inhalation “ also das Inhalieren von “ stressminimierenden Komplexen “ ist lange her und gleichzeitig durfte ich das STRESSPATENT  entwickeln…eine grossartige Sache, die mich von dem THEMA “ elektrische,mobile INHALATION “ abhielt, weil zeitlich nicht zu schaffen…!!  Leider bemächtigten sich dann diejenigen des von mir erstellten Wissens und machten daraus ein ‚ einträgliches GESCHÄFT ‚, das widerstrebt mir sehr, weil ich mehrfach diese STROLCHE beim ABKOPIEREN meines Wissens, dass für EUCH gemacht wurde,fast machtlos gegenüberstehe und obendrein exzessiv verfolgt werde…ein extrem satanisches Spiel….!! 

FREUNDE,die extrem menschenfeindliche Welt der pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN  hat unser LEBEN ergriffen und bemächtigt sich durch die   SMARTISIIERUNG & DIGITALISIERUNG  der LEBENSUMFELDE  unserer HIRNE,SEELEN und zerstört den kleinsten Lebensraum, die FAMILIEN, erzeugt EGOISMUS und HASS, der uns stetig immer mehr umbringt…ob wir das erkennen oder nicht, es ist so…!!  HANDELT also und betreibt ENTSTRESSUNG & ENTGIFTUNG & IMMUNSTIMULATION, das BABS-I-Komplexsystem ist zentraler Bestandteil zum SCHUTZE des SEINS…!!

Hervorgehoben

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Patent gegen Stress  !! und  Immunsteigerung !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

gehirn-sensation

gehirn2

http://www.pravda-tv.com/2015/06/seltsame-bahnen-im-gehirn-zufallsfund-ist-eine-medizinische-sensation-video/

https://techseite.wordpress.com/?s=Stresspatent&submit=Suchen

 

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Wie E-Zigaretten stressen: Kardiologen sehen potenzielle Langzeitrisiken in Studie

Freitag, 3. Februar 2017

Los Angeles – Regelmäßige Raucher von E-Zigaretten wiesen in einer Studie in JAMA Cardiology (2017; doi: 10.1001/jamacardio.2016.5303) eine Störung der Herzfrequenz­variabilität sowie eine erhöhte Oxidation von Lipoproteinen auf. Beides könnte auf Dauer das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Die Meinungen zu E-Zigaretten, die vor allem bei jüngeren Menschen immer beliebter werden, sind gespalten. Public Health England und das Royal College of Physicians stuften sie kürzlich als „95 Prozent sicherer“ ein als Tabakrauchen, da der Dampf keinen Teer oder kein Kohlenmonoxid enthalte. Andere Experten weisen darauf hin, dass Nikotin auch in E-Zigaretten zur Abhängigkeit führt und deshalb eine Einstiegsdroge zum Tabakrauchen sein könnte.

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Tatsache ist, dass der Dampf von E-Zigaretten vermutlich keine Karzinogene enthält. Die Konsumenten atmen mit den Verneblern und den Parfümen jedoch eine Reihe von Chemikalien ein, über deren Auswirkungen nur wenig bekannt ist. Ob sie die Gesundheit schädigen, werden epidemiologische Studien erst in einigen Jahren zeigen. Akute Auswirkungen auf Herz und Kreislauf lassen sich jedoch bereits jetzt in Funktionstest nachweisen, die ein Team um Holly Middlekauff von der David Geffen School of Medicine in Los Angeles durchgeführt hat.

An der Studie nahmen 23 gesunde Personen im Alter von 19 bis 45 Jahren teil, die nach eigener Angabe seit mindestens einem Jahr regelmäßig E-Zigaretten (aber keine Tabakzigaretten) konsumierten. Die Kontrollgruppe bildeten 19 Personen gleichen Alters, die bisher keine E-Zigaretten verwendet hatten. Am Tag der Studie mussten auch die regelmäßigen Konsumenten auf E-Zigaretten verzichten.

Die Forscher führten zwei Tests durch. Für den ersten Test wurde die Herzfrequenz­variabilität bestimmt. Sie ist ein Maß für die Aktivität des autonomen Nervensystems. Der Sympathikus beschleunigt, der Parasympathikus, sprich Nervus vagus, verlangsamt den Herzschlag. Ein Maß für die vagale Aktivität ist in den Tests die Hochfrequenz-Komponente. Sie war bei den Rauchern der E-Zigaretten vermindert. Eine Niedrig­frequenz-Komponente war dagegen erhöht, was eine vermehrte Aktivität des Sympathikus anzeigt. Der Quotient aus niedriger zu hoher Frequenz ist ein Maß für eine erhöhte psychologische Stressreaktion im Körper. Sie war laut den Ergebnissen von Middlekauff eindeutig erkennbar.

Das Rauchen von E-Zigaretten erhöht demnach die Aktivität des Sympathikus im Körper und zwar auch dann, wenn die Personen keine E-Zigaretten geraucht haben. Langfristig könnte dies Auswirkungen auf die Herz-Kreiskauf-Gesundheit haben, schreibt Middlekauff. Eine gestörte Herzfrequenzvariabilität gilt als Hinweis auf stressbedingte Gesundheitsstörungen. Der vermehrte Stress könnte eine Folge des Nikotins sein. Er ist sowohl im Tabakrauch als auch in den E-Zigaretten enthalten. Beide Produkte könnten deshalb in gleichem Maße schädlich für die Gesundheit sein, so Middlekauff.

Der zweite Test war eine Blutuntersuchung. Gemessen wurden die sogenannte Oxidierbarkeit von LDL, einem Transportprotein für Cholesterin. Ein erhöhter Wert zeigt einen vermehrten oxidativen Stress an. Laut den Ergebnissen war die Oxidierbarkeit von LDL erhöht. Middlekauff führt dies auf Vernebler wie Propylenglycol zurück, die das Verdampfen von Nikotin ermöglichen.

Auch beim Tabakrauchen ist der oxidative Stress erhöht. Die Ursache sind hier allerdings die zahlreichen Schadstoffe, bei beim Verbrennen von Tabak entstehen. Die Befunde zum oxidativen Stress sind allerdings nicht eindeutig. So konnte Middlekauff keinen Abfall von Paraoxonase-1 nachweisen, einem Enzym, das LDL vor einer Oxidation schützt.

Ob die Laborbefunde tatsächlich ein erhöhtes Gesundheitsrisiko von E-Zigaretten anzeigen, ist nicht klar. Joep Perk von der European Society of Cardiology hält dies jedoch für möglich. Die Untersuchung sei ein weiterer Hinweis dafür, dass E-Zigaretten möglicherweise nicht so harmlos sind, wie dies den Anschein habe. © rme/aerzteblatt.de

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Grippewelle: ECDC rechnet mit erhöhter Mortalität !! Lasst Euch nicht verrückt machen, Prophylaxe & Metaphylaxe sind angesagt : BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE, diese Aussage ist BIG-PHARMA-AUSSAGE aber es ist natürlich ein Funken Wahrheit darin,lest nach, welch heervorragenden Möglichkeiten es da gibt, die als BIO-NANO-KOMPLEXE unübertroffen sind,…!! Atemwegsinfekte sind für ein geschwächtes Immunsystem eine grosse Gefahr und bedrohen die LEBENSQUALITÄT….!!66-pad-in-blau 65-pad-fuer-beutelchen 44-nano-herbal-immunspray-antivirus 43-nano-herbal-immunspray-antivirus-1 Krankheitsschema

Grippewelle: ECDC rechnet mit erhöhter Mortalität

Montag, 30. Januar 2017

Stockholm – Die Grippewelle, die in diesem Jahr ungewöhnlich früh einsetzte, hat ihren Gipfel noch nicht erreicht. Der ungewöhnlich hohe Anteil von schweren Erkrankungen ist laut dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) auf die Zirkula­tion von A(H3N2)-Viren zurückzuführen. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, die laut ECDC durch den diesjährigen Impfstoff nur „suboptimal“ geschützt seien. Der früh­zeitige Einsatz von Neuraminidase-Inhibitoren könnte den Krankheitsverlauf ab­schwä­chen.

Die Grippesaison hat in diesem Jahren bereits in der 46. Kalenderwoche begonnen. Ein erster Gipfel wurde noch vor Jahresende erreicht. Dies ist ein deutlicher Unterschied zu den beiden letzten Jahren, als die Erkrankungszahlen erst nach dem Jahreswechsel angestiegen waren. Laut ECDC steigen die Erkrankungszahlen in vielen Ländern weiter an. Nur in Portugal und Italien ebbe die Grippewelle langsam ab. In Deutschland haben sich die Erkrankungszahlen laut dem jüngsten Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut stabilisiert.

Die hohe Zahl schwerer Grippeerkrankungen erklärt sich aus der Dominanz von A(H3N2)-Viren. Diese Viren neigen zu schweren Verläufen, was sich zuletzt in der Saison 2014/15 gezeigt hat. Laut dem EuroMOMO-Netzwerk kam es in dieser Saison in Europa zu 217.000 zusätzlichen vorzeitigen Todesfällen in der Gruppe der über 65-Jährigen. Das sind in Europa etwa 94 Millionen Menschen. Auch in diesem Jahr muss deshalb mit einem Anstieg der Mortalität gerechnet werden.

Zwei Drittel der A(H3N2)-Viren gehören genetisch zu einer neuen Subclade (3C.2a1). Im Prinzip werden sie von einem der drei Bestandteile des diesjährigen Impfstoffes erfasst, der laut ECDC aber bei älteren Menschen oft nur abgeschwächte Wirkung hat. Eine Impfung dürfte zum derzeitigen Zeitpunkt zu spät kommen, da die Wirkung erst nach etwa 14 Tagen einsetzt.

Eine frühzeitige Behandlung mit Neuraminidase-Inhibitionen – innerhalb von 48 Stunden nach Symptombeginn – könnte den Verlauf der Erkrankung abmildern. Laut AGI waren in Tests bisher alle untersuchten A(H3N2)-Viren empfindlich gegen Oseltamivir und Zanamivir. Mutationen, die mit einer Resistenz gegen Neuraminidase-Inhibitionen asso­ziiert sind, seien bislang nicht identifiziert worden. © rme/aerzteblatt.de

 

 

 

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Was lässt das ‚ verhaarpte,versmartete,digitalisierte Deutsche Volk ‚ da mit sich machen ?? Das kann nur ins UNHEIL führen und wird es auch !! „ET“ !!

Dem Deutschen Volke Arno 090103 hier 011 krebs-mobilfunk 12FREUNDE, wer fragt sich als EGOMANE noch, wohin das führen soll ?? Diese entartete POLITMAFIA ist gewissenloses PACK, das was SIE 666 minus, uns anheften wollen…es ist das Gegenteil…!!  Da es mit dem VERSTANDE des DEUTSCHEN VOLKES ( wie anderen Völkern auch, die mit manipuliertem Hirn als CYBORGS herumlaufen ) nicht mehr weit her ist,wird uns das bereitete Millionengrab wohl doch ereilen, wenn nicht der EINGRIFF des SCHÖPFERS dem ein ENDE bereitet, von allein wird das egomane,manipulierte Volk es wohl nicht mehr richten können…leider …!!  Achtet auf den SCHUTZ des GEISTES,denn nur mit wachem-kritischen Verstand ist das zu überleben…begreift es,es gibt keine andere Lösung !!

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!! 

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Vormarsch nach Osten
03.02.2017

RUKLA/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die erste stetige Stationierung deutscher Truppen auf dem Territorium der früheren Sowjetunion hat begonnen. Nach einem Vorkommando sind am Mittwoch die ersten 70 deutschen Soldaten in Litauen eingetroffen; dort wird die Bundeswehr eine gegen Russland in Stellung gebrachte NATO-Battle Group führen. Diese ist mit ihren demnächst knapp 1.200 Soldaten Teil eines weitaus stärkeren militärischen Dispositivs, das insgesamt vier verstärkte NATO-Bataillone sowie eine US-Kampfbrigade in Osteuropa umfasst und jederzeit durch eine US-Division ergänzt werden kann, deren einsatzbereite Waffen zum größeren Teil in Deutschland lagern. Die litauischen Einheiten, mit denen die Bundeswehr kooperiert, werden in zunehmendem Maße mit deutschen Waffen ausgerüstet. NATO-Generäle haben schon letztes Jahr gefordert, man müsse die weitere Verstärkung der Truppen ins Auge fassen und die NATO-Bataillone im Baltikum auf Brigadestärke bringen. Auch sei die westliche Militärpräsenz in der Region zu Wasser und in der Luft stark auszuweiten. Russland würde damit an seiner Westgrenze noch viel stärker als bisher unter Druck gesetzt.
Die Battle Group in Rukla
Die Stationierung der deutsch geführten NATO-Battle Group in Litauen hat begonnen. Nach einem 17 Mann starken Vorkommando, das am 24. Januar in der litauischen Hauptstadt Vilnius eingetroffen ist, sind am Mittwoch weitere 70 Bundeswehrsoldaten in Kaunas, der zweitgrößten Stadt des Landes, angekommen. Sie richten sich nun auf ihrem Stützpunkt in Rukla etwa 100 Kilometer nordwestlich von Vilnius ein, wo ab diesem Wochenende die ersten Transporte mit Panzern und weiterem Kriegsgerät erwartet werden. Auch einige Soldaten anderer NATO-Staaten sind schon vor Ort. Alles in allem werden 450 deutsche Militärs in Rukla stationiert; sie werden mit rund 200 Militärfahrzeugen ausgerüstet, darunter sechs Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 und 20 Schützenpanzer vom Typ Marder. Die NATO-Battle Group in Litauen – ein verstärktes Bataillon, das Teil der neuen „Enhanced Forward Presence“ des westlichen Kriegsbündnisses ist – wird auf insgesamt knapp 1.200 Soldaten aufwachsen. Der deutsche Kommandeur der Battle Group, Oberstleutnant Christoph Huber, hat umgehend Kontakte zur NATO Force Integration Unit (NFIU) in Vilnius und zur „Iron Wolf“-Brigade der litauischen Streitkräfte in Rukla hergestellt.
Manöver und Waffen
Die Truppenstationierung in Litauen knüpft an diverse praktische Erfahrungen an, die deutsche Soldaten in den vergangenen Jahren in Litauen sammeln konnten. Schon seit 2004 sind deutsche Kampfflugzeuge immer wieder einmal für mehrere Monate auf dem litauischen Flugplatz Šiauliai stationiert, von dem aus sie sich am Air Policing Baltikum beteiligen, der Luftraumüberwachung über Estland, Lettland und Litauen durch die NATO. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren waren deutsche Militärs bei NATO-Manövern in Litauen präsent; zweimal – im Juni 2015 und im November 2016 – waren sie dabei bereits in Rukla stationiert. Die litauische „Iron Wolf“-Brigade, die in Rukla ihr Hauptquartier hat, wird mit 16 Panzerhaubitzen 2000 aus Beständen der Bundeswehr aufgerüstet; zudem erhält sie fünf weitere Haubitzen zu Übungszwecken sowie 26 Panzer-Kommandofahrzeuge und sechs Evakuierungspanzer des Deutschen Heeres. An der Ausrüstung der litauischen Streitkräfte verdient nicht zuletzt die deutsche Industrie: Vilnius hat im August vergangenen Jahres 88 Transportpanzer GTK Boxer bestellt, welche die deutschen Waffenschmieden Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann bis 2021 ausliefern werden. Der Auftrag beläuft sich auf einen Gesamtwert von 390 Millionen Euro. Bei der Bundeswehr heißt es, die Nutzung deutschen Kriegsgeräts erleichtere den gemeinsamen Kampf.
Nahe der russischen Grenze
Die Stationierung der NATO-Battle Group in Vilnius ist Teil eines umfassenderen, gegen Russland gerichteten militärischen Dispositivs. Innerhalb der Battle Group kooperiert die Bundeswehr mit Soldaten aus den Niederlanden, mit denen sie ohnehin überaus eng zusammenarbeitet (german-foreign-policy.com berichtete [1]), und mit Militärs aus Belgien und Norwegen; später sollen laut aktuellen Planungen Soldaten aus Frankreich und Kroatien hinzustoßen. Darüber hinaus werden drei weitere NATO-Battle Groups in ähnlicher Größe in Estland (unter Führung Großbritanniens), Lettland (unter Führung Kanadas) und Polen (unter Führung der USA) stationiert. Die Vereinigten Staaten haben zusätzlich im Rahmen ihrer „Operation Atlantic Resolve“ eine Kampfbrigade mit über 4.000 Soldaten sowie mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern nach Osteuropa entsandt, wo sie von Estland bis Bulgarien an Manövern teilnehmen wird. Offiziell sind sämtliche Einsätze als rotierende Stationierungen geplant, um der NATO-Russland-Grundakte der Form nach Rechnung zu tragen; diese untersagt die dauerhafte Stationierung von Kampftruppen in signifikanter Größenordnung in den Staaten der früheren Warschauer Vertragsorganisation. Tatsächlich werden in Kürze gut 8.000 Soldaten aus NATO-Staaten kontinuierlich in großer Nähe zur russischen Westgrenze Präsenz zeigen. Hinzu kommt die Stationierung von US-Militärgerät in Westdeutschland, den Niederlanden und Belgien; dort werden Fahrzeuge und Waffen für eine vollständige US-Armeedivision (15.000 bis 20.000 Soldaten) einsatzfähig bereitgehalten. Die benötigten Militärs können binnen kürzester Zeit aus den USA eingeflogen werden und mit dem Kriegsgerät nach Osten starten (german-foreign-policy.com berichtete [2]).
Vom Bataillon zur Brigade
NATO-Kreise haben bereits vor dem Warschauer Gipfel im Juli 2016, auf dem die Entsendung der vier Battle Groups beschlossen wurde, gefordert, sich damit nicht zufrieden zu geben. Die NATO müsse „ihre Anstrengungen fortsetzen“, ihre „Abschreckung“ zu stärken und „Russlands Handlungsfreiheit zu begrenzen“, hieß es in einem Papier, das im Mai vergangenen Jahres vom „International Centre for Defence and Security“ in Estlands Hauptstadt Tallinn publiziert wurde. Autoren waren neben Jüri Luik, dem Leiter des estnischen Think-Tanks, die prominenten NATO-Generäle Wesley Clark (Vereinigte Staaten), Richard Shirreff (Großbritannien) und Egon Ramms (Deutschland). Ihnen zufolge soll die NATO perspektivisch die verstärkten Bataillone in jedem der drei baltischen Staaten zu einer multinationalen Brigade ausbauen. Dies liefe auf die Aufstockung der Truppen auf das Drei- bis Vierfache des im Aufbau begriffenen NATO-Bestands im Baltikum hinaus.[3]
Von REFORGER zu REFOREUR
Des weiteren plädieren die NATO-Generäle dafür, mehr Kriegsgerät unweit der russischen Grenze zu lagern: „Wir empfehlen, dass schweres Gerät für wenigstens ein Bataillon in jedem baltischen Staat vorrätig gehalten wird, um die Präsenz alliierter Truppen im Bedarfsfalle schnell erhöhen zu können.“ Zudem sollten Übungen nach dem Modell der REFORGER-Manöver aus der Zeit des Kalten Kriegs durchgeführt werden, heißt es in dem Papier. Im Rahmen von REFORGER (Return of Forces to Germany) trainierten die NATO-Staaten seit Ende der 1960er Jahre regelmäßig die schnelle Heranführung von NATO-Soldaten in die Bundesrepublik, wo das benötigte Kriegsgerät einsatzbereit zur Verfügung stand. Die neuen Manöver könnten REFOREUR heißen (Return of Forces to Europe), schlagen Clark, Shirreff und Ramms vor.[4] Allerdings stellt sich die Frage, ob sie wirklich nötig sind: Durch die Truppenrotation der US-Brigade, die in besonderem Maß über Norddeutschland abgewickelt wird (german-foreign-policy.com berichtete [5]), wird die Heranführung neuer US-Truppen ohnehin regelmäßig trainiert.
Luftwaffe, Marine, Cyberkrieg
Über das alles hinaus sollen den NATO-Generälen zufolge noch weitere Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Wie es in ihrem Papier heißt, müsse das westliche Kriegsbündnis eine stärkere Luftwaffenpräsenz im Baltikum entwickeln; Air Policing reiche nicht mehr aus. Zudem solle die NATO ihre Marineaktivitäten ausweiten; die NATO Standing Naval Forces (SNF) in der Ostsee müssten aufgestockt werden, und darüber hinaus sei es erforderlich, die seegestützte Luftabwehr und Fähigkeiten zur U-Boot-Jagd zu stärken. Auch solle das westliche Bündnis sich deutlich intensiver als bisher auf einen Cyberkrieg im Baltikum vorbereiten; dazu seien offensive Cyberwaffen unverzichtbar.[6]
Auf einst sowjetischem Territorium
Innerhalb dieses auf die Einkreisung Russlands gerichteten Hochrüstungsszenarios ist die Bundeswehr nun zum ersten Mal kontinuierlich auf dem Territorium der früheren Sowjetunion stationiert; Moskau heute militärstrategisch deutlich stärker unter Druck, als es dies in der Zeit des Kalten Krieges war, als NATO-Truppen noch an der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR standen. Die deutschen Truppen wiederum sind – ohne einen offenen Krieg – in ein Gebiet vorgedrungen, in dem ihre Vorgängerstreitkräfte zuletzt in der ersten Hälfte der 1940er Jahre marodierten. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

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Influenza ist auf dem Vormarsch…Keine Panik : ERREGERVERDÜNNUNG & SCHLEIMHAUTSCHUTZ !!! BABS-I-Inhalate – Komplexsystem !!

FREUNDE, lass Euch nicht in Panik versetzen aber  BEUGT VOR , natürlich NATÜRLICH:::!!!

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

 

 

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Influenza ist auf dem Vormarsch

Donnerstag, 5. Januar 2017

Berlin – Die aktuelle Grippewelle hat begonnen. Das meldet die Arbeitsgemeinschaft In­flu­enza (AGI) im Robert-Koch-Institut (RKI). Die Epidemiologen beziehen sich dabei auf die Krankheitsmeldungen und Analysen der letzten beiden Wochen des vergange­nen Jahres, deren Auswertung am 3. Januar vorlag.

Danach wurden dem RKI für die 51. und 52. Meldewoche 2016 2.601 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle übermittelt. Bei 618 (24 Prozent) der 2.601 Fälle wurde angege­ben, dass die Patienten stationär aufgenommen waren. Es wurden zudem neun größere Influenzaausbrüche an das RKI übermittelt, sechs Ausbrüche in Krankenhäusern aus fünf Bundesländern, zwei Ausbrüche in Rehakliniken und jeweils ein Ausbruch in einem Seniorenheim und einer Schule. Ein „Ausbruch“ bedeutet, dass fünf oder mehr Fälle er­fasst sind. In der gesamten Grippesaison 2016/2017 wurden damit 4.377 la­bordiagnos­tisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt.

Bislang erreichten das Institut neun Meldungen von Todesfällen mit Influenzainfektion. Acht davon betrafen Senioren ab 60 Jahren – ab diesem Alter gilt bekanntlich die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission.

Seit Beginn der Saison 2016/17 haben Virologen im nationalen Referenzzentrum 66 In­fluenzaviren typisiert. Neben jeweils einem Influenza-B-Virus der Yamagata- und der Vic­toria-Linie handelt es sich bislang ausschließlich um Influenza-A(H3N2)-Viren.

Zwölf dieser Viren konnten die Wissenschaftler genetisch charakterisieren. Mutationen, die mit einer Resistenz gegen die Neuraminidase-Inhibitoren Oseltamivir und Zanamivir assoziiert sind, konnten sie dabei bislang nicht identifizieren.

Auch international ist die Grippewelle auf dem Vormarsch: Von den Ländern, die für die 51. Kalenderwoche 2016 Daten an das Europäische Überwachungssystem sandten, be­richteten 21 Länder über eine niedrige Influenzaaktivität, 15 Länder über eine mittlere, zwei Länder über eine hohe und Finnland berichtete über eine sehr hohe Aktivität. Von 2.204 Proben sind 1.031 (47 Prozent) Proben positiv auf Influenza getestet worden, da­von 997 (97 Prozent) mit Influenza A und 34 (drei Prozent) mit Influenza B.

„Die für die Jahreszeit bereits relativ hohe Positivrate wird insbesondere durch die Län­der Finnland, Georgien, Ungarn, Moldawien, Portugal und Serbien verursacht“, schreibt die AGI. Seit der 40. Kalenderwoche 2016 dominierten Influenza-A-Viren mit dem Subtyp A(H3N2).

„Die saisonale Grippeaktivität, insbesondere verursacht durch Influenza-A(H3N2)-Viren, steigt in dieser Saison in Europa relativ früh an“, schreibt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Noch seien die Auswirkungen auf die primäre und sekundäre Versorgung nicht genau abzuschätzen, aber wenn In­flu­en­za-A(H3N2)-Viren weiterhin dominant zirkulierten, hätten insbesondere ältere Men­schen ein höheres Risiko für schwere Krankheits­verläufe, warnt das Zentrum.

Die Weltgesundheitsorganisation hat für die Saison 2016/17 eine gegenüber der Saison 2015/16 veränderte Zusammensetzung des Impfstoffes empfohlen. Trivalente Influen­za­impfstoffe sollen Antigene folgender Influenzaviren enthalten:

  • A/California/07/2009 (H1N1)
  • A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2)-ähnlicher Stamm
  • B/Brisbane/60/2008-ähnlicher Stamm

© hil/aerzteblatt.de

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Künstliche Zellen sprechen Bakteriensprache ….. BABS-I habt Ihr das begriffen, was ich Euch llange vorhersagte ??? „ET“

FREUNDE, aus ISTANBUL  zurück, da muss ich Euch gleich warnend aufmerksam machen, ich rede davon seit Jahren aber kaum jemand begreift das….!!  Hört mir endlich zu und versteht, was das bedeutet  !!

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Künstliche Zellen sprechen Bakteriensprache

Sie sind nur Membranbläschen mit ein paar Biomolekülen. Trotzdem können sie sich mit Mikroorganismen verständigen – und sogar Krankheitserregern den Mund verbieten.

Rote Stäbchen und blaue Kügelchen mit pseudobiologischer Riffeltextur auf einem schwammartigen Material, das entweder halbtransparent oder spiegelnd, ganz sicher aber nicht biologisch ist.

© fotolia / Kateryna_Kon
(Ausschnitt)
Zellattrappen, die auf chemische Signale von Bakterien reagieren und selbst Signalstoffe aussenden, hat eine Arbeitsgruppe um Roberta Lentini von der Università di Trento hergestellt. Mit Hilfe dieser Kreation täuschten sie dem Bakterium Vibrio fischeri vor, es mit einem Artgenossen zu tun zu haben, und vermittelten chemische Signale zwischen zwei Bakterienarten, die normalerweise nicht miteinander kommunizieren. Wie die Forscherin berichtet, umhüllte sie künstliche Genabschnitte samt verschiedener Hilfsmoleküle aus den Kommunikationssystemen dreier gut erforschter Bakterienarten mit Membrankugeln aus Cholesterin und einem künstlichen Lipid. Lentini zeigte anschließend in mehreren Experimenten, dass diese einfache Konstruktion in der Lage ist, das so genannte Quorum Sensing echter Bakterien zu beeinflussen, mit dem die Mikroben ihr Verhalten koordinieren.

Im ersten Experiment testete Lentinis Team lediglich, ob ein Signalstoff des Bakteriums Vibrio fischeri in die künstlichen Zellen eindrang und die Gen-Maschinerie dazu brachte, ein fluoreszierendes Protein herzustellen. Anschließend konstruierte die Gruppe statt des Empfängers einen Sender für mehrere Signalstoffe aus der Gruppe der Acyl-Homoserinlactone in den Membrankugeln. Um herauszufinden, ob das System funktionierte, erschufen sie Bakterien, die auf diese Signale mit grüner Fluoreszenz reagieren. Nachdem sich dieser Ansatz ebenfalls bewährte, kombinierte das italienische Forscherteam die beiden Ansätze, um einen künstlichen Vermittler zwischen zwei Bakterienarten herzustellen, die normalerweise nicht miteinander interagieren. So konstruierten sie Zellattrappen, die Signalstoffe des Bakteriums Vibrio fischeri zum Anlass nahmen, einen Stoff herzustellen, der die Kommunikation des Krankheitserregers Pseudomonas aeruginosa unterbrach.

Auch innerhalb einer Art funktionierte das Prinzip: Künstliche Zellen, die Signalstoffe von Bakterien registrierten und daraufhin eigene Signalstoffe erzeugten, brachten das Bakterium Vibrio fischeri nach Angaben der beteiligten Forscherinnen und Forscher quasi im Dialog dazu, sie als Gleichgesinnte zu akzeptieren. In Gegenwart von Konstrukten, die keine Signalstoffe produzierten, veränderte sich die Aktivität von deutlich mehr Genen, als wenn sich die künstlichen Zellbläschen mit eigenen Chemikalien am Quorum Sensing beteiligten. Ob die Gebilde damit einen „zellulären Turing-Test“ bestanden haben, wie einer der Mitautoren im Interview vollmundig verkündet, sei mal dahingestellt.

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Schwein-Mensch-Chimären erschaffen ?! Wenn IHR die Realität wissen wollt,hört mir zu : Alle Gen Schalter befinden sich in der JUNCK-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-Impulse EIN – und AUS – geschalten …!! BABS-I-Antigravitation !! „ET“

FREUNDE, glaubt den Manipulatoren in weissen Kitteln kein Wort, militärische und elitäre FORSCHUNG ist dem   SEIN absolut entgegen gerichtet, nur eben in wunderbarer,luziferischer Verpackung angeboten : “ Wir machen Euch das Leben etwas SMARTER …!!  “   Die DNA-Veränderungen haben jetzt schon ein so grausames NIVEAU erreicht, dass WISSENDE nur noch den Kopf schütteln können…wenn SIE sich nur der EGOMANIE entledigen könnten und deffinitiv   NEIN zu derartigen Forschungen sagen würden…tun SIE aber nicht, ergo sind es keine WISSENDEN , sondern UNWISSENDE…!!  Verkommene dazu…das wird sich rächen…!!  

FREUNDE, dem SCHUTZE der DNA,des HIRNS , obliegt alleroberste Priorität und genau darauf haben SIE 666 minus, es abgesehen…!! 

Warum wohl wird die DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME  soviel Aufmerksamkeit gewidmet,..?

Warum wird mit HAARP aus allen Rohren gesendet ..?   

Warum sind alle Energieleitungen der DIGITALISIERUNG unterworfen ? 

Warum wollen jene, dass wir zu CHIMÄREN degradiert werden, die es schon vor Zigtausenden Jahren gab und die das AUS der ART- Mensch bedeuteten ? 

Warum wurde den Menschen der sog. ‚ Konsum-Gott ‚ implantiert ?   Die Masse wird vom Wesentlichen abgelenkt und das geht nicht gut aus…begreifen werden es nur wenige, HANDELN aber müssen wir gemeinsam und diese GEMEINSAMKEIT  nahm man  IHNEN/UNS…

WARUM wohl…??    

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  FREUNDE, es wird allerhöchste Zeit,werft die MANIPULATOREN über BORD und werdet wieder das,wofür ihr geschaffen wurdet, als  MENSCH,versehen mit einer OBHUTSPFLICHT und nich mit einer alles zerstörenden EGOMANIE…!!

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Schwein-Mensch-Chimären erschaffen

 

Menschliche Stammzellen werden in eine Schweine-Eizelle injiziert. (Foto: Courtesy of Juan Carlos Izpisua Belmonte)

Wissenschaft mit Gruselfaktor: Forscher haben Schweine-Embryonen erzeugt, die zu einem kleinen Teil aus menschlichem Gewebe bestehen. Die mit Hilfe von Stammzellen produzierten Tier-Mensch-Chimären sollen der Grundlagenforschung dienen und möglicherweise der Medizin eines Tages spektakuläre Möglichkeiten eröffnen. Das Ziel, menschliche Organe in Tieren zu züchten, scheint aber noch in weiter Ferne.

Die Stammzell-Technik hat in den letzten Jahren für viel Wirbel gesorgt und große Hoffnungen, aber auch Bedenken geweckt. Das große Ziel ist: Die pluripotenten Vorläuferzellen im Labor zur Bildung von spezialisierten menschlichen Zellen, Geweben oder sogar ganzen Organen anzuregen. Bisher waren die Erfolge allerdings vergleichsweise bescheiden – der Aufbau von dreidimensionalen Gewebestrukturen in Zellkulturen hat sich als problematisch erwiesen. Die Forscher um Juan Carlos Izpisua Belmonte vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla (USA) erhoffen sich deshalb von einem alternativen Konzept bessere Ergebnisse: „Wir glauben, dass es viel effektiver sein könnte, menschliche Gewebe in Tieren heranwachsen zu lassen“, so Belmonte.

Vereinfacht ausgedrückt besteht das Konzept darin: Man schleust menschliche Stammzellen in sich entwickelnde Tierembryonen ein. In dem heranwachsenden Wesen bilden diese Zellen dann das Ausgangsmaterial für den Aufbau bestimmter Gewebetypen. In dem bislang futuristischen Szenario könnten so beispielsweise einmal Schweine entstehen, deren Haut an bestimmten Stellen menschlich ist oder Tiere, in denen Menschen-Herzen schlagen. Diese Gewebe oder Organe könnte man dann in der regenerativen Medizin einsetzen. Belmonte und seinen Kollegen sind nun erste Schritte in diese Richtung gelungen.

Mäuse mit Rattenorganen

Zunächst entwickelten sie im Rahmen ihrer Studie Maus-Ratten-Chimären – Mäuse, deren Körper teilweise aus Ratten-Gewebe besteht. Als Ausgangsmaterial dienten befruchtete  Mäuse-Eizellen mit speziellen genetischen Veränderungen. Die Forscher hatten gezielt die  Grundlagen für die Bildung bestimmter Gewebe beziehungsweise Organe in ihnen ausgeschaltet. Aus diesen Eizellen hätten sich beispielsweise keine Embryonen mit Augengewebe oder Herzen entwickelt. Genau dies komplementierten Ratten-Stammzellen, die in die Eizellen injiziert wurden. Sie übernahmen die Bildung der fehlenden Gewebe im Mausembryo. So entstanden beispielsweise Mäuschen mit Rattenaugen oder Ratten-Herzen.

Anschließend an diese Erfolge gingen die Forscher zur Einführung von menschlichen Zellen in Tiere über. Als Träger-Organismus wählten sie Schweine und Rinder, da diese Tiere besser zur Körpergröße des Menschen passen. Am besten eigneten sich die Schweine, stellte sich im Verlauf der Studie heraus. Allerdings liefen die Experimente nicht so glatt wie bei den Maus-Ratten-Chimären. Der Grund: Maus und Ratte sind eng miteinander verwandt und deshalb gut kompatibel. Mensch und Schwein trennt hingegen eine weit längere Evolutionsgeschichte. Vor allem die unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeit bei der embryonalen Entwicklung von Mensch und Schwein ist problematisch, berichten die Forscher.

„Menschliche“ Schweine

Es glückte ihnen aber letztlich dennoch, menschliche pluripotente Stammzellen zur Entwicklung in Schweine-Embryonen anzuregen – die menschlichen Zellen überlebten und es entstanden tatsächlich Schwein-Mensch-Chimärenembryonen. Diese wurden anschließend in Mutterschweine implantiert, in denen sie zwischen drei und vier Wochen lang heranwuchsen. Danach wurde die Entwicklung abgebrochen. „Dies war lange genug, um zu untersuchen, wie sich die Mensch- und Schweine-Zellen mischen, ohne dabei ethische Bedenken bezüglich reifer chimärer Tiere hervorzurufen“, sagt Belmonte. Wie er und seine Kollegen berichten, war der Anteil der menschlichen Zellen allerdings nicht hoch. Sie sollten bei diesen Experimenten allerdings auch noch nicht spezielle Funktionen übernehmen oder Organe bilden, wie bei den Maus-Ratten-Chimären.

„Diese Experimente sollten erst einmal klären, ob es mit menschlichen Zellen überhaupt klappt“, sagt Belmonte. „Nun, da wir wissen, dass die Antwort ja lautet, ist unser nächstes Ziel, die Effizienz zu verbessern und die menschlichen Zellen zur Bildung bestimmter Organe bei Schweinen zu bringen.“ Dazu wollen die Forscher nun Schweine ähnlich genetisch verändern, wie die Mäuse für die Entwicklung der Maus-Ratten-Chimären: Es sollen in den Embryonen Lücken entstehen, die dann von den menschlichen Zellen ausgefüllt werden können.

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FREUNDE, das genau ist der falsche Weg,zu CHIMÄREN sollten wir uns nicht machen lassen,sind es aber bereits…sagt NEIN…!!

 

 

                                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

ENTZÜNDUNGSSYNDROM : “ Jede Krankheit,ausser äussere Gewalteinwirkung , hat als URSACHE eine ENTZÜNDUNG…BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

welch ‚ ungeheure‘ Neuheit, das ist von mir seit Jahren patentiert und realisiert worden, denn die THERAPIERUNG  von ENTZÜNDUNGSURSACHEN  ist URSACHEN THERAPIE, die sog. Schulwissenschaft, Schulmedizin, betreibt SYMPTOM THERAPIE   !!!!!!

Glaubt mir, es hat schon seinen Grund, warum das gerade bei mir “ nebenan in KIEL passiert, die Verkommenheit hat nur einen ORT gewechselt und wurde zum POSTULAT erhoben…GEISTESRAUB per GESETZ und mit MILLIONEN von Steuergeldern belohnt…entsetzlich und infam…!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

  UNIVERSAL-ANTITOXIN von „ET“ , gegen jegliche ENTZÜNDUNG !!!  Die oder eine der schärfsten  Waffen,ausser der ANTIGRAVITATION,die ich vom SCHÖPFER für EUCH als LEIHGABE bekam…andere rauben dies und machen es zu erbärmlichen GELD, wie abartig ist das denn…??

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

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Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

GIBTS DA NOCH FRAGEN ???   NEIN  !!!   ERBÄRMLICH  !!!

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Millionenschweres Verbundprojekt in der Entzündungsforschung

Chronische Entzündungskrankheiten – auf dem Weg zur individualisierten Therapie

19.01.17 | Autor / Redakteur: Dr. Tebke Böschen* / Dr. Ilka Ottleben

Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel.
Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. (Bild: Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)

Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind derzeit nicht heilbar. Mit dreien von Ihnen – chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis – befasst sich seit diesem Jahr ein neues Verbundprojekt, das nun eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe erhielt.

Kiel – Mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission das neue Förderprojekt von Professor Philip Rosenstiel vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Für eine Laufzeit von fünf Jahren verteilen sich die Fördermittel auf 15 Projektpartner, knapp drei Millionen Euro gehen nach Kiel. Das internationale Projektkonsortium von SYSCID („A Systems medicine approach to chronic inflammatory disease“ – Systemmedizin für chronisch entzündliche Erkrankungen) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit drei Erkrankungen: chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis.

Chronische Entzündungskrankheiten führen oft zum Verlust der Lebensqualität

Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind ein wichtiges, ungelöstes Problem in der Medizin. Die Krankheiten sind derzeit nicht heilbar und nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen kann die Krankheit mit einem Medikament langfristig unterdrückt werden. Welcher Mensch auf welche Behandlung anspricht, kann mit den bisherigen Untersuchungsmethoden nicht vorhergesagt werden.

„Wir wollen in SYSCID molekulare Signaturen in Gewebe, Blut und Zellen finden, die schwere Krankheitsverläufe vorhersagen, so dass man die Therapie entsprechend frühzeitig auswählen und anpassen kann“, sagt Projektkoordinator Philip Rosenstiel, Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters Entzündungsforschung.

Systematische Untersuchung der betroffenen Gewebe auf molekularer Ebene

Das Projekt SYSCID startete Anfang diesen Jahres und baut auf den Arbeiten innerhalb des Deutschen Epigenom Programms (DEEP) auf. Hier wurden die grundlegenden Prozesse untersucht, die Gene in Zellen „an- und ausschalten“ und so die Spezialisierung der Zellen, bestimmte Funktionen oder auch die Entstehung von Krankheiten steuern. Diese Steuerung erfolgt mittels chemischer Veränderungen der DNA, sogenannter epigenetischer Markierungen.

Auch die Kieler Wissenschaftler Professor Andre Franke und Professor Stefan Schreiber, beide ebenfalls vom IKMB, sind Partner im Projekt SYSCID. Das Konsortium mit 15 Partnern aus neun Ländern untersucht neben den epigenetischen Veränderungen systematisch weitere molekulare Ebenen im betroffenen Gewebe oder Blut, auch die Zusammensetzung der Darmflora wird in den großen Patientenkohorten durch SYSCID untersucht. Ziel ist es, die zugrundeliegende individuelle „Fehl-Programmierung“ der Gene zu verstehen und daraus Nutzen für eine präzise Diagnose und Therapie der Erkrankungen zu ziehen.

Maßgeschneiderte, individualisierte Therapien als Ziel

FREUNDE, die massgeschneiderten IMMUNMODULATOREN zur “ Körpereigenen Immunantwort “ habe ich schon seit vielen Jahren realisiert, wo leben denn diese

“ KOPIERER & IGNORANTEN “   ??   Die Verkommenheit kennt einfach keine Grenzen, es wird Zeit, dass der gesetzmässige CRASH erfolgt, alles deutet ja auch global darauf hin….!!

„In Zukunft werden wir durch diese Innovation das richtige Medikament zur richtigen Zeit auswählen können. Damit sind wir dem Wunsch einer maßgeschneiderten, individualisierten Therapie entscheidend näher gekommen, “ sagt Professor Stefan Schreiber, Projektpartner aus der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, und Medizinische Fakultät an der CAU.

In der Studie kommen auch neue Methoden zum Einsatz, durch die molekulare Profile von über 10.000 einzelnen Zellen parallel analysiert werden können. Diese neuen Verfahren könnten aussagekräftiger sein als bisher betrachtete Entzündungsmarker im Blut. Denn diese sind auch bei kleineren Entzündungen, Erkältungen oder Fieber erhöht und können somit nicht zweifelsfrei zugeordnet werden.

In einem experimentellen Teil soll außerdem versucht werden, krankmachende epigenetische Veränderungen zu korrigieren. „Wir gehen heute davon aus, dass Krankheitsmanifestation und Krankheitsverlauf mit langfristigen epigenetischen Veränderungen zusammenhängen. Da liegt es nahe, den individuellen Krankheitsverlauf zu verändern, indem wir bei der Ursache ansetzen“, so Rosenstiel.

* Dr. T. Böschen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24098 Kiel

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„Extremisten haben Israel übernommen“…wohl eher umgekehrt ? Der SATANISMUS/ ZIONISMUS in den letzten ZÜGEN : “ WACHET AUF“ !!

FREUNDE,

das werde ich nicht kommentieren,da braucht es auch keinerlei Kommentare,es reicht, wenn man sich das makabre Schauspiel der POLITKRIMINELLEN , POLITVASALLEN ,hörigen Lakaien in Berlin und Europa anschaut,….!!  Nur noch Ekel kann jemanden da erfahren, so noch ein Hauch von Humanismus innewohnt…!!  Komme ich von dieser Reise nicht wohlbehalten zurück, wisst ihr, wer es war…mein Auftrag hier ist dann beendet,die Verkommenheit und der Verrat satanischer Strukturen am Menschsein ist der GRUND, dann beginnt für die, die wahrhaft noch nach dem GUTEN im Menschen suchen,dass es ganz sicher noch gibt, ein schwerer Zeitraum, den nicht viele überleben werden….!!   Seht Euch um, was die letzten Tage ans Licht gebracht haben, habt IHR wirklich etwas anderes erwartet, als zur Schau entarteter SATANISMUS in jedweder Gestalt….??  Folge wird eine extreme Eskalation der Gewalt sein und das hier,denn dieses POTENTIAL wurde absichtlich gezüchtet….!!

Getty-Images-Editorial-All-2 jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086Solange die Menschen ihren EGOISMUS nicht ablegen, ihren EIGENANTEIL nicht leisten, werden wir gezielt ins bereitete MILLIARDENGRAB gehen, gewollt oder ungewollt…LG „ET“, der Schöpfung verpflichtet…!!

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“ 

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Israelischer Verteidigungsminister: Zerfallende EU nicht in der Position, uns zu schulmeistern

Israelischer Verteidigungsminister: Zerfallende EU nicht in der Position, uns zu schulmeistern

Im Falle einer neuerlichen Eskalation in Gaza werde Israel „kämpfen, bis der Feind die weiße Flagge hebt“. Dies erklärte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman. Er sprach dem Ausland und insbesondere der EU jedwede Lösungskompetenz im Nahostkonflikt ab.

Der Vorsitzende der rechtsnationalen Partei Yisrael Beitenu („Israel – unser Zuhause“) und israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat deutliche Kritik an Einmischungsversuchen dritter Parteien in den Nahostkonflikt geübt. Gleichzeitig hat er seine Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, die israelische Armee im Falle einer neuerlichen militärischen Eskalation in vollem Umfang zu mobilisieren. Wie die Zeitung Haaretz berichtet, äußerte Lieberman:

Es ist nicht relevant, wo der nächste Konflikt ausbricht, er wird mit voller Kampfkraft geführt werden. Wir werden die gesamte Armee mobilisieren, alle Reservisten; und wir werden mit voller Stärke bis zum Ende kämpfen, bis die andere Seite die weiße Fahne hebt. Wir werden nicht mehr in der Mitte Halt machen.

Netanjahu: Friedensgespräche in Paris sind nutzlos und letztes Herzklopfen der Welt von Gestern

Für Territorien wie den Gazastreifen, in und um den es in den letzten Jahren mehrfach zu militärischen Eskalationen nach Raketenangriffen radikal-islamischer Palästinensergruppen auf israelische Städte gekommen war, könnte das auch einen Einmarsch von Bodentruppen bedeuten.

Wenn wir ein Viertel des Streifens einnehmen müssen, nehmen wir ein Viertel des Streifens ein“, erklärte Lieberman. „Wenn mehr nötig werden sollte, dann mehr.“

Bereits im Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza im Juni und Juli 2014 hatte die israelische Rechte Kritik an Premierminister Benjamin Netanjahu geübt. Nachdem es den israelischen Streitkräften gelungen war, einen Großteil der militärischen Infrastruktur der Hamas und ihre Tunnel-Infrastruktur zum Zwecke des Waffenschmuggels zu zerstören, hatte Netanjahu davon abgesehen, die 2007 in Gaza an die Macht gelangte Hamas vollständig zu zerschlagen. Netanjahu begründete dies mit der Gefahr, dass eine Entmachtung der Hamas ein Vakuum erzeugen könnte, in das noch radikalere terroristische Gruppen stoßen würden.

Bei der damaligen Offensive kamen UN-Angaben zufolge mehr als 2.000 Menschen ums Leben, darunter 1.460 Zivilisten. Dieser Umstand stieß international auf massive Kritik. Israel wurde vorgeworfen, das dicht besiedelte in unverhältnismäßiger Weise bombardiert und zu wenig Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen zu haben.

Israel hingegen verwies darauf, ausgereifte Vorwarnsysteme zum Einsatz gebracht zu haben, um Zivilisten vor bevorstehenden Angriffen zu warnen. Allerdings habe die Hamas diese vielfach daran gehindert, Gefahrenbereiche zu verlassen und diese bewusst als menschliche Schutzschilde missbraucht. Sie habe Schulen und Krankenhäusern zu Waffen- und Munitionslagern umfunktioniert.

Lieberman sprach ausländischen Mächten und den Vereinten Nationen weitgehend die Kompetenz ab, brauchbare Lösungsvorschläge für den israelisch-palästinensischen Konflikt zu entwickeln. Insbesondere die EU spiele eine zweifelhafte Rolle.

Die übertriebene Einmischung der Weltmächte, insbesondere Europas, stört nur. Sie alle tragen nicht nur nichts zu einer Lösung des Problems bei, sie verkomplizieren die Sache nur“, sagte Lieberman zur Times Of Israel. „Wer auch immer helfen will, eine Lösung zu finden: Vergesst es!“

Die auswärtigen Mächte scheitern mit ihren Bemühungen, so Lieberman, zum einen, weil sie den Urgrund dieses speziellen Konflikts nicht begreifen würden, „seine Wurzeln und wie er sich entwickelt hat“. Darüber hinaus habe die Welt bereits in Konflikten wie Afghanistan, Kosovo, Zypern, Bosnien, Irak und Afghanistan kein gutes Beispiel abgegeben. Speziell an die EU gerichtet erklärte Lieberman:

Sobald ihr irgendwo einmal Erfolg gehabt haben solltet, könnt ihr kommen und uns belehren.

Der zurückgetretene Verteidigungsminister  Moshe Yaalon (r.) neben seinem Nachfolger Avigdor Lieberman.

Vor allem die EU sei nicht in der Position, Israel zu schulmeistern, zumal sie selbst „nach einer Richtung sucht und auseinanderfällt“.

Lieberman räumte jedoch ein, dass eine Lösung, die nur zwischen Israel und den Palästinensergruppen zustande käme, nicht ausreichen würde, um den Konflikt zu lösen.

Der Weg zu einer Vereinbarung mit den Palästinensern ist kein ausschließlich bilateraler, es bedarf eher eines regionalen Abkommens“, machte Israels Verteidigungsminister gegenüber der Zeitung The Algemeiner deutlich. Auch „pragmatische sunnitische Staaten“ sollten in eine Lösung eingebunden werden, die er jedoch nicht näher benannte.

Was die jüngsten Siedlungsaktivitäten anbelangt, verneinte Lieberman einen Zusammenhang mit dem Regierungswechsel in Washington. Am Dienstag genehmigten er und Premierminister Netanjahu den Bau weiterer 2.500 Wohneinheiten in bereits bestehenden Siedlungskomplexen von Judäa und Samaria, heute als Westjordanland bekannt. Etwa 100 davon sollen in der Stadt Beit El stehen. Die Familie Jared Kushners, des Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, soll in der Zeit zwischen 2010 und 2014 Geldmittel für die Siedlung bereitgestellt haben.

Wir haben immer gebaut, auch unter Obama“, erklärte Lieberman.

Im Dezember hat die scheidende US-Regierung durch ihre Enthaltung eine Resolution des UN-Sicherheitsrates ermöglicht, die Israels Bautätigkeit in völkerrechtlich umstrittenen Gebieten verurteilt, die Israel seit 1967 besetzt hält.

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