Tödlicher Drehtüreffekt: Geschäftsführer von Rheinmetall leitet bald saudische Rüstungsindustrie

FREUNDE, was soll aus dem VOLKE der DEUTSCHEN werden, wenn diese PRAXEN sehr satanischen Handelns zur Tagesordnung werden ?? Doppelmoral und extreme GIER sind die Triebfedern, die das MERKELSCHE LOBBYISTEN-THEATHER  hevorgebracht hat,adäquat der “ CHIPGESTEUERTEN US-LOBBY “ a laH.Clinton und D.TRUMP, werden wir schon jetzt von den UNLOGIKEN  der gesteuerten “ KI “ – Künstlichen Intelligenz regiert, was zu einem unvorstellbarem CHAOS in der WELT führt…!!  Was gestern noch wahr war ist heute SCHNEE von GESTERN, Verträge nur noch dazu da, sie zu brechen, zu umgehen,sich durch kriminelle und ausserhalb des VÖLKERRECHTS  befindliche Handlungen “ HANDLUNGSUNFÄHIG “  zu machen….!!!  Das ist doch eine SCHIZOPHRENIE, die den KRIEG &  das TÖTEN  zum “ GESCHÄFTSMODELL “ erhebt, bar allen VERSTANDES,bar jeglicher MORAL & ETHIK….!! NUR noch Verkommenheit und Doppelmoral,das geht in extrem kurzer Zeit schief, so kann man weder einen STAAT noch REGION noch sonstetwas regieren…der MITTELPUNKT  fehlt, eine allseits verpflichtende und auch einzuhaltende “ LEBENSPHILOSOPHIE “  aber davon werden wir in naher Zukunft nur träumen dürfen…!! Wenn das durch die zwangsneurotischen   EMF- BESENDUNGEN  der MENSCHEN-HIRNE  überhaupt noch geht…..???!!!!  FREUNDE, es ist doch wohl jedem noch bei VERSTANDE klar, dass ein nicht mehr führbares VOLK, dass unter WAHN nur noch BEFEHLEN von IRREN der „KI“ – Künstlichen Intelligenz folgt,nur das gewollte   ORDO OB CHAO, das Kissinger geprägte ORDNUNG aus dem CHAOS  folgen kann…!!??  Wir haben darüber ja nichteinmal mehr zu befinden, das ist ungeschriebenes GESETZ derer, die als VASALLEN dieses satanischen GESCHÄFTSMODELLS zeichnen….absolut jenseits von GESETZ und ORDNUNG…..!!  Erkennt ihr das denn nicht ?? Habt ihr nichts anderes zu tun, als dem “ schnöden MAMMON “ nachzujagen, wo es um    LEBEN & TOD  geht ??  Überlasst Ihr denen, 666 minus, EURE / UNSERE  KINDER  und damit unsere ZUKUNFT  ??   OHNE VERSTAND, funktionierendes und nicht manipuliertes HIRN haben wir als MENSCHEN / BÜRGER, gegen diese SATANSBRUT  nicht die Spur einer CHANCE……!!   „ET“

  TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH   ist von mir erkoren, allein daraus, Grebennikow die EHRE zu erweisen,die ihm zukommt…!! Wenn SCHMUTZFINKEN sich dem bemächtigen wollen, wo SIE 666 minus, jetzt ja durch meine Patententwicklungen und Produktentwicklungen deren exzellente,aussergewöhnliche WIRKUNG DER “ HEXAGONALEN MAGNETSTIMULATION;WASSERLEVITATION und VITALISIERUNG  von BLUT und MINERALEN “  , da sollte doch jedem klar sein, welch VERBRECHER  da am WERKELN  sind !!!!   

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Tödlicher Drehtüreffekt: Geschäftsführer von Rheinmetall leitet bald saudische Rüstungsindustrie

https://deutsch.rt.com/international/60035-rheinmetall-manager-schwer-wird-vorstandsvorsitzender-saudischen-ruestungsriesen-sami-exporte/

Mit Rheinmetall-Expertise für die Saudis jemenitische Kinder abschlachten?
Der derzeitige Geschäftsführer der deutschen Rüstungsfirma Rheinmetall, Andreas Schwer, wird neuer Vorstandsvorsitzender des staatlichen saudischen Rüstungskonzerns SAMI. Hauptziel ist es, die einheimische saudische Waffenproduktion voranzubringen.

In dieser Woche gab der staatliche saudische Rüstungskonzern SAMI bekannt, dass Andreas Schwer, derzeit Leiter der Rüstungssparte des Düsseldorfer Rheinmetall-Konzerns, neuer Vorstandsvorsitzender wird.

Neben Schwer bestellte SAMI auch saudische Regierungsbeamte in den Vorstand, darunter Energieminister Khalid al-Falih und Prinz Faisal bin Farhan al-Saud, ein leitender Berater des saudischen Botschafters in den Vereinigten Staaten.

SAMI (Saudi Arabian Military Industries) wird vom Staatsfonds des Königreichs, dem Public Investment Fund, unterstützt und soll die Waffenproduktion in Saudi-Arabien, einem der weltweit führenden Einkäufer von Rüstungsgütern, stärken.

Deutsche Bundeskanzlerin Angele Merkel und der saudische König Salman bin Abdulaziz Al Saud in Dschidda, Saudi-Arabien am 30. April 2017.

Riad hatte die Gründung des staatlichen saudischen Rüstungskonzerns SAMI im Mai verkündet, kurz vor dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump und nach dem Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in dem Land.

Mehr zum Thema – Waffendeal besiegelt: Trump tanzt traditionellen Schwerttanz mit Saudis

Schillernde internationale Rüstungszukunft

Mit diesem Schritt verbunden ist die Absicht, mehr Militärgüter im eigenen Land zu produzieren und sich somit unabhängiger von Rüstungsimporten zu machen. Während die Golfmonarchie weltweit zu den Staaten mit den größten Militärbudgets gehört, werden lediglich zwei Prozent der Militärausrüstung von saudischen Herstellern im Land selbst produziert.

Nach eigenen Angaben ist SAMI ein Kernstück der Vision 2030, der vom Königssohn und Kronprinz Mohammed bin Salman vorangebrachten Gesamtstrategie, im Zuge derer der weltweit größte Staatsfonds entstand mit dem Ziel, die Wirtschaft des Landes anzukurbeln und zu diversifizieren.

Das neu gegründete staatliche Rüstungsunternehmen sieht es als seine Aufgabe, bis zum Jahr 2030 zu einem der 25 größten Rüstungsunternehmen weltweit zu werden, 14 Milliarden Rijal (3,7 Milliarden US-Dollar) zur saudischen Wirtschaft beizutragen, 40.000 Mitarbeiter zu beschäftigen und auch Waffen zu exportieren.

Der neue staatliche Rüstungskonzern Saudi-Arabiens soll vorerst primär über verschiedene Gemeinschaftsfirmen mit ausländischen Rüstungsunternehmen expandieren. Erst kürzlich wurden Absichtserklärungen (Memoranda of Understanding, MoU) mit einer Reihe der weltweit größten Rüstungsunternehmen unterzeichnet, darunter Boeing, Lockheed Martin, Raytheon, General Dynamics und dem russischen Rosoboronexport.

Geplant ist unter anderem die Montage von 150 Blackhawk-Hubschraubern aus dem Hause Lockheed Martin in Saudi-Arabien, die rund 450 Arbeitsplätze schaffen sollen. Diese Geschäfte waren Teil des 110 Milliarden US-Dollar schweren Rüstungspakets, das der US-Präsident Donald Trump im Mai während seines Besuchs in Riad unterzeichnet hatte.

Auch haben sich saudische Finanziers und westliche Zulieferer bereits im vergangenen Jahr am Flugtransporter Antonow A-132D des ukrainischen Herstellers Antonow beteiligt. Das kleinere, zweimotorige Transportflugzeug AN-32 soll irgendwann auch in Saudi-Arabien gebaut werden.

Deutsch-saudische Win-Win-Kooperation: Erleichterung auch für den Rüstungsexportbericht

Was die Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik betrifft, erlaubt der Aufbau des eigenen saudischen Rüstungssektors eine für Berlin politisch weitaus weniger heikle Exportstrategie. Da die Zusammenarbeit in dem Bereich nicht mehr offiziell als Rüstungsexporte verzeichnet werden muss, unterliegt diese künftiger auch in geringerem Maße der öffentlichen Kontrolle.

Mehr zum Thema –  Weniger Waffen nach Saudi-Arabien? Deutsche Werften profitieren von Milliardengeschäft mit Riad

Vize-Wirtschaftsminister Khaled al-Tuwaijri hatte anlässlich des Besuchs der Bundeskanzlerin am 30. April betont, dass Deutschland einer der wichtigsten Wirtschaftspartner des Landes sei. Auch im politisch heiklen Rüstungssektor gibt es dauerhafte und ökonomisch bedeutsame Kooperationen.

Im Rüstungsexportbericht aus dem ersten Halbjahr 2016 steht Saudi-Arabien mit einem Volumen von mehr als 480 Millionen Euro an zweiter Stelle hinter Algerien auf der Liste der Drittländer.

Doch die Rüstungsexporte sind öffentlich stark umstritten, nicht zuletzt aufgrund des Einsatzes westlicher Rüstungsgüter in dem Krieg im Nachbarland Jemen, welcher seit der saudisch geführten Intervention im Jahr 2015 eine der schlimmsten humanitären Katastrophen unserer Zeit nach sich zog. Grünen-Politiker Jürgen Trittin nannte den Krieg gegen den Jemen einen „Völkermord“ und wies in einem Facebook-Eintrag darauf hin, dass Rheinmetall von dem Massenmord profitieren könnte.

Weiterhin steht das Land in der Kritik aufgrund der starken Abweichungen von den so genannten westlichen Werten, an denen sich auch die deutsche Außenpolitik offiziell orientiert.

Doch aus diesem Grund wird der neuen Strategie auch vonseiten der Bundeskanzlerin gehuldigt. Von der Modernisierungsstrategie profitiert nicht nur der saudische Kriegssektor, sondern sie bringt laut Kanzlerin auch

mehr Rechte und Möglichkeiten für Frauen.

Zudem lässt sich mit dieser Strategie der politisch heikelste Teil der Rüstungsexporte als solche umgehen. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sagte al-Tuwaijri, das Königreich wolle künftig nicht mehr offiziell Waffenlieferungen aus Deutschland beantragen:

Wir akzeptieren die deutsche Zurückhaltung, was Exporte nach Saudi-Arabien angeht, wir kennen die politischen Hintergründe.

Saudi-Arabien wolle, so al-Tuwaijri, statt der Käufe in Deutschland nun

eine eigene Rüstungsindustrie aufbauen, natürlich mit dem Know-how ausländischer Firmen. Daran kann sich jeder beteiligen, auch Deutschland.

Eine maskierte Anti-Terror-Einheit im Einsatz in Pristina.

In dem Zusammenhang macht sein Versprechen erkennbar Sinn:

Kurz gesagt, wir werden der deutschen Regierung keine Probleme mehr bereiten mit immer neuen Wünschen nach Waffen.

Alte Bekannte – Andreas Schwer schon früher im Geschäft

Bereits seit Längerem kommen deutsche Waffentechnologie und -expertise auch über Umwege im saudischen Kriegssektor zum Einsatz.

So ist der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall mit gut 50 Prozent am südafrikanischen Munitionsableger Rheinmetall Denel Munition (RDM) beteiligt, welcher im vergangenen Jahr eine Munitionsfabrik im saudischen Al-Kharj mit aufbaute und diese auch beliefert. In Al-Kharj sollen bereits in diesem Jahr täglich 300 Artilleriegranaten und 600 Mörsergranaten hergestellt werden.

Derartige Umwege scheinen angesichts der Kritik an den Exporten willkommen zu sein, so dass es der deutschen Öffentlichkeit nicht gleich ersichtlich ist, dass am Golf mithilfe und zugunsten deutscher Unternehmen getötet wird.

Ähnlich verkaufte Rheinmetall bereits über ausländische Ableger wie RWM Italia und Rheinmetall Italia Rüstungsgüter im Wert von mehr als 70 Millionen Euro an die Golfmonarchie. Diese Zahlen müssen ebenfalls im Rüstungsexportbericht nicht genannt werden.

Außerdem hatte die Kanzlerin Ende April ein Abkommen zwischen den Verteidigungsministerien beider Länder abgesegnet, um saudi-arabisches Militärpersonal in Einrichtungen der Bundeswehr auszubilden.

Wir können nicht überall auf der Welt deutsche Soldaten haben, aber wir können sehr wohl unser Know-how weitergeben“, sagte die Kanzlerin in diesem Zusammenhang.

Auch auf diesem Weg lässt sich Kritik wegen der Zusammenarbeit mit der offensiv agierenden saudischen Regionalmacht umgehen.

Ein saudischer Geldwechsler präsentiert Geldnoten des Riyal in einer Wechselstube in Riad, Juli 2017.

Die deutsch-saudische Zusammenarbeit erstreckt sich seit Jahren über Felder, in welchen sich aufgrund der sich ändernden Strategien zunehmend Wachstumspotenzial abzeichnet. So ist auch in den derzeit stattfindenden Koalitionsverhandlungen die Rede davon, dass Rüstung und Entwicklung zukünftig zusammen gedacht werden müssen. Dieser Weg würde seitens des Verteidigungsministeriums begrüßt, verspricht man sich davon doch zugleich, die öffentliche Kritik an ausländischen Militäreinsätzen zu dämpfen, indem diese kommunikativ und per Budget verwurschtelt werden, so dass es der deutschen Öffentlichkeit weniger klar ist, wofür das aufgrund der Doppelstrategie aufzustockende Budget überhaupt verwendet wird.

Für deutsche Rüstungsunternehmen ist zudem die Grenzaufrüstung ein vielversprechendes internationales Geschäftsfeld, nicht erst seitdem Migrationsströme offen militärisch eingedämmt werden.

Und dabei überschneiden sich auch schonmal die Aktivitäten deutscher Behörden und Rüstungsunternehmen. Seit Jahren ist beispielsweise der deutsche Bundesgrenzschutz im wahhabitischen Reich aktiv am Aufbau eines ähnlichen Dienstes beteiligt und die deutsche Bundespolizei unterstützte den saudischen Geheimdienst bei fragwürdigen Operationen an der Grenze zum Jemen.

Den Weg geebnet dafür hat der Rüstungskonzern Airbus Defence & Space (vormals Teil von EADS), der den Verkauf von High-Tech-Grenzzäunen und zusammen mit einem Team von Bundespolizisten dessen Implementierung als Dienstleister der EADS durchgeführt hat.

Vielleicht nicht ganz zufällig daher der derzeitige Karrieresprung des deutschen Vorstandsvorsitzenden in Saudi-Arabien, war Schwer doch mehrmals zu verschiedenen Zeitpunkten bereits Vizepräsident von Airbus Defence & Space. Seinen Posten bei SAMI tritt Schwer voraussichtlich zu Dezember 2017 an.

FREUNDE, das ist das wahre Gesicht, die widerliche FRATZE des SATANS,erkennt ihr das nicht, sind wir in sehr kurzer Zeit nicht mehr Menschen, sondern willenlose,führbare WESEN, jeglicher Liebe und Selle beraubt, zu nichts nutze…..“ET“

 

                                                      WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Bundeswehrrekrutierung im Supermarkt….!! REWE etc…!! ….Müssen die miesen Flintenkracher kaputt sein….aber Kriegsspiele in Afrika und bei Russland….!! Das Pendel schlägt und kehrt zurück…“ ET „

FREUNDE,

die letzten FAKTEN deuten auf eine krasse Verschärfung der geostrategischen Lage hin, die AUSREISE  der CHIP-LOCKE nach ASIEN ist ein weiteres Indiz……!!!   Aber bei FORBES ist Merkel alias „IM“ Erika ja immer noch die mächtigste FRAU (??) der Welt…denke eher „ES“, das ERIKA…..!!  Die Verkommenheit der gesamten Clique könnt ich weiter hier ausdiskutieren, hat aber keinen Sinn…vielleicht begreift ihr die letzten 3 Artikel, die sind feuerbrisant….!!  Bedenkt immer, was die NWO- GEORGIA GUIDESTONS  gerade jetzt vorhaben….DNA-PROBEN  von RUSSEN , unsere haben SIE 666 minus schon längst…STEUERUNG & ABSCHALTUNG  also garantiert…

EMF-KRIEG gegen die HIRNe & DNA = GENSCHALTER 

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Bundeswehr und Partner
BERLIN
(Eigener Bericht) – Zwecks Personalrekrutierung und Attraktivitätssteigerung weitet die Bundeswehr ihre Zusammenarbeit mit deutschen Großunternehmen aus. Erst vor kurzem schlossen das Bundesverteidigungsministerium und der Handelskonzern REWE eine „Kooperationsvereinbarung“, die die „gegenseitige Vermittlung von Beschäftigten“ vorsieht. REWE erklärte sich außerdem bereit, seine Mitarbeiter für militärische „Reservistendienste“ freizustellen, während die deutschen Streitkräfte zusagten, die Betreffenden dort einzusetzen, wo sie „nützliche Erfahrungen für den regulären Job“ sammeln können. Erst Ende September hatte die Bundeswehr eine nahezu gleichlautende Absprache mit der Dienstleistungsholding WISAG getroffen, die unter anderem mit der Bewachung von Industriegebäuden und der Durchführung von Kontrollen an Flughäfen befasst ist. Die Deutsche Bahn AG und die Deutsche Post/DHL haben sich ebenfalls auf einen intensiven Personalaustausch mit der Truppe verständigt, um dem „Fachkräftemangel“ abzuhelfen. Sowohl Bahn als auch Post verfügen über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“: Beide Unternehmen sind für die Logistik der Bundeswehr unverzichtbar.
Großer Personalbedarf
Wie das Bundesverteidigungsministerium mitteilt, haben der zuständige Staatssekretär Gerd Hoofe und der Vorstandsvorsitzende des Handels- und Touristikkonzerns REWE, Lionel Souque, am 11. Oktober in Berlin eine „Kooperationsvereinbarung“ über die „gegenseitige Vermittlung von Beschäftigten“ unterzeichnet. Demnach können aus der Bundeswehr ausscheidende Soldaten schon vor dem Ende ihrer Dienstzeit Praktika bei REWE absolvieren, „um sich für eine Anschlussbeschäftigung zu empfehlen“. Etwaige „Defizite“ der militärischen Bewerber sollen durch entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen des Berufsförderungsdienstes (BFD) der Truppe ausgeglichen werden.[1] Zudem wird der BFD regelmäßig Stellenausschreibungen der REWE-Gruppe veröffentlichen und dem Konzern die Möglichkeit bieten, sich bei Jobmessen und Informationsveranstaltungen für ausscheidende Soldaten als Arbeitgeber zu präsentieren. In einem Statement anlässlich der Vertragsunterzeichnung begrüßte REWE-Vorstandschef Souque denn auch die „enge Partnerschaft“ mit den deutschen Streitkräften, da diese geeignet sei, den „großen Personalbedarf“ seines Unternehmens zu decken.[2] Die stark expandierende Firmengruppe erzielte 2016 einen Umsatz von rund 54 Milliarden Euro und stellt nach eigenem Bekunden jährlich bundesweit mehr als 20.000 neue Beschäftigte ein.
Militärische Karrieremöglichkeiten
Auch für das deutsche Militär bietet die Zusammenarbeit mit REWE unschätzbare Vorteile. So erklärte sich der Konzern bereit, ausscheidende Mitarbeiter über „militärische und zivile Karrieremöglichkeiten in den Streitkräften und in der Bundeswehrverwaltung“ zu informieren.[3] Des Weiteren sagte das Unternehmen zu, Beschäftigte für „Reservistendienste“ freizustellen, zumal die Truppe ihrerseits versprach, die Betreffenden „vor allem in Bereichen ein(zu)setzen, in denen nützliche Erfahrungen für den regulären Job gesammelt werden können“.[4] Die „Kooperationsvereinbarung“ liegt damit ganz auf der Linie der von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündeten „Agenda Attraktivität“ (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Um die Bundeswehr als modernen und fürsorglichen Arbeitgeber in Szene zu setzen, sind hier nicht zuletzt umfangreiche „Weiterbildungsangebote“ für aktive Soldaten vorgesehen, die diesen nach dem Ende ihrer Dienstzeit einen reibungslosen „Wiedereinstieg“ ins zivile Berufsleben ermöglichen sollen.
Reservistendienst
Eine erst Ende September zwischen der Dienstleistungsholding WISAG und dem Verteidigungsministerium getroffene Absprache beinhaltet nahezu gleichlautende Regelungen wie im Fall des REWE-Konzerns. Während die deutschen Streitkräfte zusagten, insbesondere „Soldaten mit geringen schulischen oder beruflichen Qualifikationen“ für eine Tätigkeit bei WISAG zu schulen, versprach das Unternehmen, den „Reservistendienst“ zu fördern und „scheidende Mitarbeiter auf die Vorzüge einer militärischen oder zivilen Karriere bei der Bundeswehr hin(zu)weisen“.[6] Der unter anderem mit der Bewachung von Industriegebäuden und der Durchführung von Kontrollen an Flughäfen befasste Dienstleistungskonzern unterhält seinerseits enge Kontakte zum deutschen Militär. So zählt etwa mit Michael Richter ein Reserve-Stabsoffizier der Bundeswehr zum Führungsteam der Firmengruppe. Der Bereichsleiter der WISAG-Sparte „Sicherheit und Service“, Christoph Görgen, der für die Überwachung der in Deutschland anlandenden Luftfracht durch „Sprengstoffspürhunde“ verantwortlich ist, fungierte zuvor als Ausbilder und Fachlehrer an der Schule für Diensthundewesen der deutschen Streitkräfte.
Ganzheitliche Lösungen
Analog zu REWE und WISAG hat auch die Deutsche Post/DHL eine „Kooperationsvereinbarung“ mit dem deutschen Militär geschlossen. Anfang März einigte man sich laut Bundesverteidigungsministerium auf einen „ganzheitlichen Lösungsansatz“ in Personalfragen: „Beide Arbeitgeber sind in Zeiten des Fachkräftemangels auf der Suche nach kompetenten und qualifizierten Kräften in allen Mitarbeitergruppen – der jeweilige Kooperationspartner kann sie liefern.“[7] Wie Post-Konzernvorstand Jürgen Gerdes aus Anlass der Vertragsunterzeichnung erklärte, gehe es darum, die „seit vielen Jahren bestehende, erfolgreiche Feldpost-Partnerschaft mit der Bundeswehr nun für beide Seiten gewinnbringend (zu) erweitern“.[8] Aktuell betreibt sein Unternehmen nach eigenen Angaben elf „Feldpostämter“ in den Operationsgebieten des deutschen Militärs, um die dort eingesetzten Soldaten mit Briefen und Paketen zu versorgen. Die unter anderem im Irak, in Afghanistan und in Mali stationierten Konzernmitarbeiter wurden zuvor von der Bundeswehr zu sogenannten Feldpostsoldaten ausgebildet; sie tragen Uniform und sind stets bewaffnet. Über ihre propagandistische und motivationsfördernde Funktion im Rahmen der Kriegsführung ist sich die Deutsche Post dabei durchaus im Klaren: „Die Feldpost mildert das Heimweh und ermöglicht es uns, den Soldaten ein Stück Heimat in ihr Einsatzland zu bringen“, erklärte erst unlängst Diethelm Scholle, der „Feldpostbeauftragte“ des Unternehmens.[9]
Unverzichtbare Logistik
Wie die Deutsche Post/DHL ist auch die Deutsche Bahn AG für die Logistik der Bundeswehr unverzichtbar, da der Transport von Kriegsgerät innerhalb Europas zumeist über die Schiene läuft. Die von Bundesverteidigungsministerium und DB AG ins Leben gerufene BwFuhrparkService GmbH stellt zudem tausende von Nutzfahrzeugen für die Truppe bereit; das DB-Tochterunternehmen Schenker sorgt für den Nachschub in Kriegsgebiete (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Passend dazu hat die DB AG schon 2014 eine „Kooperationsvereinbarung“ mit dem deutschen Militär unterzeichnet – zwecks gegenseitiger Unterstützung bei der „Personalgewinnung“.[11]
Arbeitsplatzorientiert
Ähnlich frühzeitig bemühte sich der VW-Konzern um eine entsprechende Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Die von VW und der Stadt Wolfsburg gegründete Wolfsburg AG offeriert seit 2012 „individuelle Trainings- und Bildungsmodule“ für aus dem aktiven Dienst ausscheidende Zeitsoldaten. Erklärtes Ziel ist die „arbeitsplatzorientierte Qualifizierung“ zur „Eingliederung in das zivile Berufsleben“.[12] Parallel dazu bemühte sich VW, auf dem Markt für Militärfahrzeuge wieder Fuß zu fassen: Ebenfalls 2012 wurde bekannt, dass der Automobilhersteller sein Modell „Amarok“ nunmehr in einer gepanzerten Version mit Waffenhalterungen anbietet.
Absatzförderung
Auch REWE könnte beabsichtigen, durch die jetzt beschlossene Kooperation mit der Bundeswehr bei der Personalrekrutierung den Absatz der eigenen Produkte zu fördern: Nicht nur die im Inland, sondern ebenso die in ausländischen Kriegsgebieten operierenden deutschen Militärs werden ausschließlich mit Waren aus dem Sortiment deutscher Handelskonzerne versorgt.

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„Globaler Donner“: USA wollen ihr Potential für Krieg gegen China und Russland zeigen……klarer Artikel,ohne WENN und ABER…REALITÄT hat keine BLUMEN….“ET“

FREUNDE,

es liegt etwas Düsteres in der LUFT und ich verspüre das sehr wohl,auch die Handlungen der US-SATANISTEN sind sehr agil und SIE 666 minus, glauben Handeln zu müssen,bevor ‚ bestimmte , irreversible Einflüsse ihrem TUN einen RIEGEL vorschieben ‚….das riecht verdammt nach satanischem FINALE…!!?? 

BESCHÜTZET  das LEBEN,wie dieses unschuldige KITZ,“ET“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist keine ANGSTMACHE, nur eben TATSACHEN-ABWÄGUNG, wie dieser Artikel sie beschreibt und dem kann ich leider nicht widersprechen…..!!!  „ET“

Test der ballistischen Rakete auf Hawaii

„Globaler Donner“: USA wollen ihr Potential für Krieg gegen China und Russland zeigen

https://de.sputniknews.com/politik/20171030318096311-globaler-donner-usa-potential-krieg-china-russland-zeigen/

© REUTERS/ U.S. Navy/ Latonja Martin
Politik

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Der Start der Militärmanöver „Globaler Donner“ (Global Thunder) der amerikanischen strategischen Nuklearkräfte ist nicht nur ein Test der eigenen Abwehr strategischer Gefahren, sondern auch des Potentials für einen offensiven Atomangriff. Der Militärexperte und Oberst a.D. Viktor Litovkin erklärt, wozu der „US-Donner“ noch eingesetzt wird.

Das Militärmanöver der amerikanischen strategischen Nuklearkräfte „Global Thunder“ kann nicht nur als defensive Übung gewertet werden, sondern auch als eine Demonstration der offensiven Schlagkraft, die sich in dem Ausmaß nur gegen Russland oder China richten kann.

US Rakete vom Typ Minuteman III (Symbolbild)
© AP Photo/ Airman 1st Class Ian Dudley/U.S. Air Force

Nur diese beiden Länder seien nämlich eine reale strategische Gefahr für die USA, erklärt der Militär a.D. Litovkin in einem Interview für das russische Nachrichtenportal rueconomics.So sei die geographische Lage der USA als solche aus militärischer Sicht ziemlich vorteilhaft – von zwei Seiten grenzen sie an Ozeane, vom Norden und Süden seien sie von Verbündeten „gedeckt“.

Die einzigen strategischen Gefahren, die das Pentagon bedenken müsse, seien eben die Militärpotentiale Chinas und Russlands.

„Zum Beispiel das Atomarsenal Russlands kann die USA gänzlich vom Anblick der Erde ausradieren. Auch gibt es die zügig wachsende Militärschlagkraft Chinas, das in der Lage ist, sich den USA entgegenzustellen“, erklärt der Militärexperte.

Mit der Militärübung „Global Thunder“ testet Washington laut Litovkin somit längst nicht nur die Fähigkeit der eigenen Armee zur Abwehr dieser strategischen Gefahren, sondern auch die Möglichkeit, den geopolitischen Konkurrenten einen irreversiblen Schaden zuzufügen.

Bei den Manövern setze das US-Militär eine Kombination aus allen verfügbaren Waffensystemen ein, wie etwa den Militärobjekten im All, den Luftverteidigungssystemen sowie den Raketenangriffssystemen.

„Im Prinzip setzt das Pentagon sein gesamtes Arsenal ein und zeigt der Welt gleichzeitig seine Macht“, unterstreicht der Militärexperte.

Die Denkweise der US-Militärs sei hierbei recht eindeutig. Das Anwachsen der militärischen Konkurrenz in der Welt sei deutlich zu spüren und die USA seien darauf ausgerichtet, ihre Rolle als Welthegemon, der Weltpolizist, —richter und —henker zugleich sei, zu behalten.

„Russland stellt diese Ziele für sich nicht, ist aber gezwungen, sein Militärpotential ebenfalls zu vergrößern, um seine Freiheit und Unabhängigkeit zu bewahren“, betont der Ex-Militär.

China und Nordkorea im Blick

Das STRATCOM (Kommando der strategischen Kräfte) setze bei den Manövern „Global Thunder“-2018 Raketenregimenter und Teile der Luftwaffe in verschiedenen Regionen der Welt ein.

Stealth-Bomber der US-Luftwaffe B-2 (Archivbild)
© Foto: U.S. Air Force/ Airman 1st Class Joel Pfiester/Released

In der Regel würden US-Manöver etwa zehn Tage dauern, allerdings hätten die Amerikaner die genaue Zahl der Tage nie vorher an die Öffentlichkeit weitergegeben, so der Militärkenner weiter.Generell seien die „Global Thunder“-Übungen jährlich eingeplant, allerdings fänden sie in diesem Jahr vor dem Hintergrund der angespannten Situation auf der koreanischen Halbinsel statt.

Bereits seit fast einem Jahr bedrohen und provozieren sich die USA und Nordkorea gegenseitig. Ein Übergang zur „heißen“ Phase des Konfliktes sei aber unwahrscheinlich, so Litovkin.

„Ich glaube nicht, dass sich die USA entscheiden werden, einen militärischen Schlag gegen Nordkorea zu führen. Allein deshalb nicht, weil sie nicht genau über die konkrete Position der Startsilos für nordkoreanische Raketen informiert sind. Wenn sie diese Information hätten, wäre der Präventivschlag bereits erfolgt“, erklärt der Experte.

Gleichzeitig spiele sicherlich auch die Tatsache eine Rolle, dass Nordkorea absolut zu einem Gegenschlag in der Lage wäre – wenn nicht gegen das eigentliche US-Territorium, so doch sicherlich gegen US-Basen in der Region.

So habe Pjöngjang bereits erklärt, es sei bereit, einen militärischen Schlag gegen Seoul sowie den US-Stützpunkt im Süden der südkoreanischen Stadt zu führen. Für Washington wäre es ein harter Schlag. Auch könnten US-Basen in Japan zum Ziel eines nordkoreanischen Gegenangriffs werden.

Für beide Ziele braucht es laut Litovkin nicht einmal Raketen, sondern würden schon entwickelte Artilleriegeschütze reichen.

„Und wenn sich Nordkorea gar entscheidet, eine Atombombe auf dem eigenen Territorium zu zünden, so werden alle benachbarten Länder einen erheblichen Schaden nehmen. Es sind die engsten Verbündeten Washingtons und die USA werden nicht daran interessiert sein, sie einem Beschuss auszusetzen“, so der Oberst a.D.

Daher würden vermutlich die gegenseitigen Bedrohungen weitergehen, an einer echten Eskalation sei aber weder Washington noch Pjöngjang interessiert.

Sollten die Nordkoreaner doch „die Nerven verlieren“ und eine der US-Basen in Südkorea, Japan oder Guam als erste angreifen, würde Nordkorea „innerhalb weniger Stunden“ vernichtet sein, so der Experte abschließend.Die USA haben am Montag mit dem Manöver „Global Thunder“ begonnen und Russland gemäß einer bilateralen Vereinbarung darüber informiert.

Der Beginn des Manövers der strategischen Atomstreitkräfte „Global Thunder“ in den USA direkt nach den Militärübungen der Strategischen Atomwaffenstreitkräfte in Russland sei dabei reiner Zufall.

Erst am Donnerstag hatten die Strategischen Atomwaffenstreitkräfte in Russland geübt. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte daran teilgenommen und nach Angaben des Kremls persönlich vier Interkontinentalraketen gestartet.

 

 

                                       

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„Er wächst überall“: Dieser Wunder-Weizen soll Russland Öl ersetzen…..lest nach FREUNDE,welch Forschung mich dahin brachte : “ geblocktes & informiertes BENTONIT “ bei Weizen und allen Körnerfrüchten…..!!! „ET“

FREUNDE,

nicht umsonst wurden meine Ergebniss sofort nach Veröffentlichung vernichtet und die Firma der SAATGUTBRANCHE  sofort liquidiert….!!!  14 Tage nach Veröffentlichung in deutschen Fachzeitschriften des ‚ ökologischen Pflanzenanbaus “ war das Geschichte und ich meinen Sponsor los,allein war es unmöglich weiterzumachen, weil ja MONSANTO  den “ Braten sofort gerochen “ hatte,die Zuträger der ALT-und NEULASTEN , also STASI & VERFASSUNGSSCHUTZ  Hand in Hand….sogar mit Klarnamen kannte ich jene…..!!    Nun , was war geschehen,kurz : Ein von mir initiiertes Verfahren,an die ich auch niemanden als Mitwisser einliess,war das VERFAHREN  der “ BLOCKUNG & INFORMATION  von Mineralen,primär BENTONITEN als ALUMOSILIKATE ;  zur STEIGERUNG  der Bodenfruchtbarkeit und STEIGERUNG  der WIDERSTANDSFÄHIGKEIT  bei WEIZEN „….die Ergebnisse waren bei dem MINIMALEINSATZ unglaublich und berauschend, denn bei EINSATZ von nur 150kg/ha  kam ein Ergebnis heraus, an das NIEMAND gedacht hätte, auch ich nicht :  2 dt /ha Mehrertrag und sage und schreibe “ 2 % mehr PROTEINGEHALT “ , nach 0,1 % Mehrgehalt wurde bezahlt….!!  Ein ungeheurer Zuwachs  !! Zu beachten waren die enorm erhöhte WIDERSTANDSKRAFT  gegenüber den anliegenden Feldern mit normaler Bearbeitung zu den Versuchsfeldern mit je 1 ha und weit,kilometerweit auseinanderliegend…!!  Aber das erschlagende ERGEBNIS  war eben die SOFORTINSOLVENZ  des Unternehmens,zu der Zeit hat man den langen ARM  MONSANTOS  für einen makabren Witz gehalten, das war gleich nach der FEINDLICHEN ÜBERNAHME   WENDE  WIEDERVEREINIGUNG …wer sollte da ARGWOHN gehabt haben ausser ganz wenigen Eingeweihten ….??

https://techseite.com/2017/11/02/eilt-das-ist-perverseste-emf-dna-genschalter-kriegfuehrung-schon-vor-tausenden-jahren-scheiterte-die-menschheit-daran-vladimir-erheb-die-stimme-und-werde-laut-etug/

 

MEINE RUSSISCHEN FREUNDE  und alle Freunde, die soetwas in Betracht ziehen, nehmt meine extrem hohen ERFAHRUNGSSCHATZ, der weltweit einmalig ist und woraus erst später der EINSATZ  an Mensch und Tier folgten,der   “ BLOCKUNG & INFORMATION  von  BENTONITEN & ZEOLITHEN  als DATENTRÄGER//ÜBERMITTLER  an die ZELLEN von MENSCHEN “    nur von mir, egon tech, patentiert und exzellent wirkend angewandt   ZUM SCHUTZE DES LEBENS/HIRNS !!!https://techseite.com/2017/11/02/eilt-das-ist-perverseste-emf-dna-genschalter-kriegfuehrung-schon-vor-tausenden-jahren-scheiterte-die-menschheit-daran-vladimir-erheb-die-stimme-und-werde-laut-etug/

NIEMAND  ausser mir hat dieses WISSEN erfolgreich und sehr,sehr wenig kostend angewandt, erweitert und immer noch ausbauend erweitert, weil mehrere WISSENSGEBIETE  erforderlich sind,was nicht unbedingt überall möglich ist, die ARROGANZ  der WISSENSCHAFT und deren GELDGEBENDEN  ist bekannt….“ WIR  sind die MACHT, die GUTES will und BÖSES schafft „…..!!   Die EXTREMBESENDUNGEN  mit EMF-IMPULSEN  machten es erforderlich, nach neuen innovativsten MÖGLICHKEITEN  des SCHUTZES  vor dem bestehenden EMF-KRIEG gegen die HIRNE, das SEIN  zu finden,praxisreif zu machen und vor allen DINGEN, zu versuchen, den MENSCHEN  das zu erklären,dass der MENSCH ein ELEKTRISCHES WESEN  ist und dass ALLE  GENSCHALTER 8119 AUSSCHLIESSLICH  durch EMF-impulse     EIN – und AUS -geschalten werden….!!!!!!!!!!!!!     LEHRSATZ    !!!!!!   D.h. ,dass IHR   EURE   EIN-und AUSSCHALTER  selbst bei Euch tragt und mit ihnen lebt und mit ihnen zu Bett geht    SMART  DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSRÄUME  und natürlich kaum beeinflussend aber immer da   HARRP   aus jeder STECKDOSE und mit jedem ATEMZUG/CLICK/ALLEM    !!!   Karl Valentin : “ Mein JOTT, wat sind de MENSCHE dumm….“   !!!     Wie wahr, wie wahr…..lest nach,universell einsetzbares WISSEN ….NUR ZUM ÜBERLEBEN  ……“ET“

WER JAGT MICH; „ET“  DENN ???

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Die Weizensorte Moskowski 39 ist laut den Züchtern hochresistent gegen rusissche Kälte, Krankheiten und Schädlinge

„Er wächst überall“: Dieser Wunder-Weizen soll Russland Öl ersetzen

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20171102318143675-wunter-weizen-in-russland-gezuechtet/

© Sputnik/

Wirtschaft

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Bereits nach dem Zerfall der UdSSR und vor allem der Abspaltung der Ukraine mit ihren fruchtbaren Böden haben sich russische Forscher vorgenommen, neue Weizensorten zu züchten, die auch unter ungünstigen Klimabedingungen wachsen. Das Ergebnis der langjährigen Arbeit habe alle Erwartungen übertroffen, sagt Dr. sc. agr. Bagrat Sanduhadse.

Gemeinsam mit seinen Kollegen vom Moskauer Forschungsinstitut für Landwirtschaft Nemtschinowka züchtete er eine neue Sorte, die nicht nur winterresistent, sondern auch nicht anfällig für Krankheiten ist und deshalb keinerlei Pestiziden bedarf.

„Wir haben von Kaliningrad bis Primorje sehr schwere Klimaverhältnisse. Wir wollten einen Genotyp schaffen, der für jede Zone geeignet ist“, erzählt Sanduhadse in einem Gespräch mit Sputnik. Durch eine „Umkombination der Gene“ sei schließlich Mahlweizen hervorragender Qualität gezüchtet worden, der konstant für eine ertragsreiche Ernte sorge.

Die Sorte Moskowski sei erstmals 1994 gepflanzt worden. Jetzt wachse sie in zwölf russischen Regionen – und zwar genau dort, wo man im vergangenen Jahrhundert nur Winterroggen habe anbauen können, sagt der Züchter. „Diese Sorte wächst überall.“

Die Weizensorte Moskowski 39 ist laut den Züchtern hochresistent gegen rusissche Kälte, Krankheiten und Schädlinge
© Sputnik/
Die Weizensorte Moskowski 39 ist laut den Züchtern hochresistent gegen rusissche Kälte, Krankheiten und Schädlinge

Weder Regen oder Schnee noch Schädlinge könnten der Weizenart etwas anhaben. Zudem enthalte sie einen höheren Proteinanteil als europäische Sorten. „In Klimazonen, die für Getreideanbau eigentlich nicht geeignet sind, kämpfen ihre Gene gegen Kälte und Regen und nivellieren die ungünstigen Bedingungen.“

Dank der Züchtung sei Zentralrussland mit seinem unfruchtbaren Nichtschwarzerde-Gebiet mittlerweile der landesweit größte Weizenproduzent mit einem Anteil von 25 Prozent, sagt Sanduhadse. Das Getreideaufkommen habe sich vervierfacht.

Weltweit gelte die Gesetzmäßigkeit: Je höher der Hektarertrag, desto niedriger die Qualität, gibt der Forscher zu bedenken. „Frankreich, England und Deutschland ernten Weizen mit einem Proteingehalt von acht bis neun Prozent, während der Standard 14 Prozent beträgt.“

Bei Moskowski 39 und Moskowski 40 liege der Proteingehalt aber bei 18 Prozent. Die verstärkte Proteinbiosynthese verdanken diese beiden Weizensorten dem schwerlöslichen Stickstoff, den sie aus der Erde beziehen.

„Diese Sorten bedürfen keines künstlichen Düngers und vermögen die nützlichen Stoffe von selbst zu gewinnen. Deshalb sind sie ökologisch“, sagt der Forscher. „Wir stehen kurz vor einer idealen Getreideproduktion, ohne Pestizide und Herbizide.“

Der Forscher ist überzeugt: In 20 bis 30 Jahren wird die ganze Welt russisches Getreide kaufen. „Öl und Gas wird man vergessen. Denn das billigste Qualitätsgetreide wird in Russland produziert werden.“

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FREUNDE, wenn ihr Putins Worte über das SAMMELN von DNA-Proben der Russen und meinen AUFRUF von heute gelesen habt, wisst ihr, wen IHR vor Euch habt…ein DIENER der SCHÖPFUNG mit LEIHGABE WISSEN durch den SCHÖPFER….zeigt mir jemand anderen, ich verneige mich sofort vor ihm,so es nicht LUZIFER ist , das um keinen Preis,das versuchte er vielmals vergeblich, wie bei HIOB   GOTT ZU SATAN : “ MEINEN HIOB KRIEGST DU NIE “   und so war es und so wird es sein….!!

 

                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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!!!! EILT !! Erreicht Washingtons Barbarei neue Höhen ? BABS-ANTIVIRUS- ANTI-DNA-MANIPULATION : WELT in GEFAHR !! „ET“

https://i0.wp.com/n8waechter.info/wp-content/uploads/2015/06/paul-craig-roberts.jpg

ORIGINAL und ÜBERSETZUNG

Erreicht Washingtons Barbarei neue Höhen?
November 1, 2017|
Washington’s Barbarity Reaches New Heights?
Paul Craig Roberts

FREUNDE,lest genau nach, was ich darüber in diesem Artikel geschrieben, das ist WELTWISSENSHÖCHSTSTAND, das ist SCHÖPFERWISSEN  für EUCH, schaut,was diese SATANSBRUT mit uns allen vorhat und glaubt mir, der “ gefallene ENGEL, LUZIFER “ hat dieses WISSEN, wendet es gegen EUCH / UNS an und gegen die schärfsten GEGNER : RUSSLAND, die einzige FESTUNG, sowieso  !!!https://cdni.rt.com/deutsch/images/2017.10/article/59f897970d040364728b4567.jpg

https://youtu.be/bOOiqNuxCMg

FREUNDE;

ich warnte und mahnte und mahne, das ist statanisches SPIEL mit extrem grossem ERNST und EINSATZ….wir dürfen es nicht zulassen, unsere REGIERUNGEN sind LAKAIEN dieser satanischen US-CLIQUE , von denen braucht IHR keinerlei HILFE erwarten, SIE 666 minus, geben Euch höchstens den GNADENSTOSS, den EMF-DNA-SCHALTER-“ AUSSCHALTER : 

 

HELFT EUCH SELBER !!

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!! EILT !! DAS ist perverseste EMF-DNA-GENSCHALTER-“ KRIEGFÜHRUNG “ , schon vor tausenden Jahren scheiterte die Menschheit daran……VLADIMIR erheb die STIMME und werde laut !! „ET“

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Washington’s Barbarity Reaches New Heights?
https://www.paulcraigroberts.org/2017/11/01/washingtons-barbarity-reaches-new-heights/
Erreicht Washingtons Barbarei neue Höhen?
November 1, 2017|
Washington’s Barbarity Reaches New Heights?
Paul Craig Roberts
Die Information erreichte mich aus Italien, Deutschland und Großbritannien, dass ausländisch finanzierte NGO`s in ganz Russland DNA-Proben für die US-Regierung sammeln. Ich habe Englisch sprachige Ausgaben dieser Berichte gefunden.
Aus welchem Grund hat die USA Regierung ein Interesse die russischen DNA-Formen kennenzulernen? Was einem sofort in den Sinn kommt, ist eine maßgeschneiderte biologische Waffe, die nur auf die Russen abzielt. Washington hat sich den Beschränkungen auf Biowaffenarbeiten durch die Aufrechterhaltung der Laboratorien in Afrika entzogen.
Natürlich könnte es eine unschuldige Erklärung geben. Aber warum sammeln westliche NGOs russische DNA-Proben? Warum sollte man den Russen das Projekt nicht erklären, wenn das Projekt unschuldig ist, und sie einladen, gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten?
Putin selbst hat Alarm geschlagen.
Hier sind einige Quellen:
http://www.pravdareport.com/russia/kremlin/31-10-2017/139067-biomaterial-0/
https://www.rt.com/news/408350-russia-intelligence-biological-samples/
https://www.trunews.com/article/why-is-russian-dna-being-collected
https://www.youtube.com/watch?v=NF6bVTpTLF0&app=desktop
Das hier ist die General Services Administration Bekanntmachung im Auftrag der US Air Force für russische kaukasische synoviale Gewebe und DNA-Proben:
https://www.fbo.gov/index?s=opportunity&mode=form&id=5891545db8f955e347e3493a9575e7df&tab=core&tabmode=list&
Und dies ist von einem Wissenschaftler aus Großbritannien:
„Das Verstehen der DNA ist die Grundlage allen Lebens und die Entzifferung ihrer Details erlaubt die Entwicklung von Heilmitteln … und natürlich von Waffen. Selbst in den 80er Jahren, als ich Molekularbiologie studierte, war es möglich, Endonuklease-Restriktionsenzyme zu verwenden, um DNA auf alle möglichen Arten zu rekombinieren, einschließlich zwischen allen Tier-, Pflanzen- und sogar Insektenarten. In den frühen 90ern verwendete ich in Cambridge routinemäßig ursprüngliche Cholerabakterien aus Sammlungen epidemischer Ausbrüche im 19. Jahrhundert für meine Postgraduale-Forschung, um das Choleratoxin so zu schneiden, dass sein krankheitsbildender molekularer Teil vom immunogenen Teil getrennt wurde. Das war nicht einmal in den 80ern und 90ern ein Originalwerk. Ich hatte es abgelehnt, mit einem anderen Nobelpreisträger in Cambridge zusammenzuarbeiten, weil ich Heilungsimpfstoffe gegen die häufigsten Mörder der Menschheit entwickeln wollte: Imfstoffe gegen Atemwegserkrankungen und vor allem Magen-Darm-Impfstoffe, die Durchfall verursachen. Ich war zu naiv und viel zu klein, um zu verstehen, warum mich das britische Militär zu dieser Zeit zu einem Treffen einladen wollte“…

Orginalfassung in Übersetzung

Washington’s Barbarity Reaches New Heights?

Washington’s Barbarity Reaches New Heights?


Erreicht Washingtons Barbarei neue Höhen?
November 1, 2017|
Washington’s Barbarity Reaches New Heights?
Paul Craig Roberts
Information has reached me from Italy, Germany and the UK that foreign-funded NGOs in Russia are collecting Russian DNA samples from all over Russia for the US Government. I have found English language verifiation of these reports.
Die Information erreichte mich aus Italien, Deutschland und Großbritannien, dass ausländisch finanzierte NGO`s in ganz Russland DNA-Proben für die US-Regierung sammeln. Ich habe Englisch sprachige Ausgaben dieser Berichte gefunden.
What is the reason for the US government’s interest in studying Russian DNA samples? What immediately leaps to mind is a tailored biological weapon that only targets Russians. Washington has evaded constraints placed on biological weapons work by maintaining laboratories in Africa.
Aus welchem Grund hat die USA Regierung ein Interesse die russischen DNA-Formen kennenzulernen? Was einem sofort in den Sinn kommt, ist eine maßgeschneiderte biologische Waffe, die nur auf die Russen abzielt. Washington hat sich den Beschränkungen auf Biowaffenarbeiten durch die Aufrechterhaltung der Laboratorien in Afrika entzogen.
Of course, there might be an innocent explanation. But why have Western-funded NGOs collect Russian DNA samples? Why not explain the project to the Russians, if the project is innocent, and invite them to work together on the project?
Natürlich könnte es eine unschuldige Erklärung geben. Aber warum sammeln westliche NGOs russische DNA-Proben? Warum sollte man den Russen das
Projekt nicht erklären, wenn das Projekt unschuldig ist, und sie einladen, gemeinsam an dem Projekt zu arbeiten?
Putin himself has sounded the alarm.
Putin selbst hat Alarm geschlagen.
Here are some sources:
Hier sind einige Quellen:
http://www.pravdareport.com/russia/kremlin/31-10-2017/139067-biomaterial-0/
https://www.rt.com/news/408350-russia-intelligence-biological-samples/
https://www.trunews.com/article/why-is-russian-dna-being-collected

Here is the General Services Administration’s notice in behalf of the US Air Force for Russian Caucasian Synovial tissue and RNA samples:
Das hier ist die General Services Administration Bekanntmachung im Auftrag der US Air Force für russische kaukasische synoviale Gewebe und DNA-Proben:
https://www.fbo.gov/index?s=opportunity&mode=form&id=5891545db8f955e347e3493a9575e7df&tab=core&tabmode=list&
And this from a scientist in the UK:
“Understanding DNA underlies the basis of all life and deciphering its details allows the development of cures… and weapons of course. Even in the 80s when I studied molecular biology, it was possible to use endonuclease restriction enzymes to recombine DNA in all possible ways, including between all animal, plant and even insect species. In Cambridge in the early 90s, I routinely used original cholera bacteria from collections of epidemic outbreaks in the 19th century for my postgrad research to cut the cholera toxin in such a way that its disease-forming molecular part was separated from the immunogenic part. This was not original work even in the 80s and 90s. I had declined to work with another Nobel Laureate in Cambridge, because I wanted to make healing vaccines against the most common killers of humanity: respiratory and especially gastroontestinal vaccines that cause diarrhea. I was too naive and far too compartmentalised at the time to understand why the British military wanted to invite me to meet with them at the time…”
Und dies ist von einem Wissenschaftler aus Großritannien:
„Das Verstehen der DNA ist die Grundlage allen Lebens und die Entzifferung ihrer Details erlaubt die Entwicklung von Heilmitteln … und natürlich von Waffen. Selbst in den 80er Jahren, als ich Molekularbiologie studierte, war es möglich, Endonuklease-Restriktionsenzyme zu verwenden, um DNA auf alle möglichen Arten zu rekombinieren, einschließlich zwischen allen Tier-, Pflanzen- und sogar Insektenarten. In den frühen 90ern verwendete ich in Cambridge routinemäßig ursprüngliche Cholerabakterien aus Sammlungen epidemischer Ausbrüche im 19. Jahrhundert für meine Postgraduale-Forschung, um das Choleratoxin so zu schneiden, dass sein krankheitsbildender molekularer Teil vom immunogenen Teil getrennt wurde. Das war nicht einmal in den 80ern und 90ern ein Originalwerk. Ich hatte es abgelehnt, mit einem anderen Nobelpreisträger in Cambridge zusammenzuarbeiten, weil ich Heilungsimpfstoffe gegen die häufigsten Mörder der Menschheit entwickeln wollte: Imfstoffe gegen Atemwegserkrankungen und vor allem Magen-Darm-Impfstoffe, die Durchfall verursachen. Ich war zu naiv und viel zu klein, um zu verstehen, warum mich das britische Militär zu dieser Zeit zu einem Treffen einladen wollte“…
Following years of Washington’s false accusations and threats against Russia, this latest development is likely to elevate tensions higher.
Nach Jahren der Washingtons falsche Anschuldigungen und Drohungen gegen Russland dürfte diese neueste Entwicklung höhere Spannungen erzeugen.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Seid Ihr noch zu retten ?? Glaube Nicht…“ET“

FREUNDE,

das ist doch nicht mehr zum LACHEN oder wartet ihr alle auf den GROSSEN KNALL ?  Für normal kann das keiner halten und Schmalzfresse hat noch niemals was Schlaues rausgehauen…OH mein GOTT, was haben wir nur ausgefressen….nur noch BLÖÖÖDHEIT  und EGOMANIE…sagt der SCHÖPFER ;     das ist jetzt genug…merken wir sowieso nichts davon,….war das dann das MENSCHSEIN ???   LÄCHERLICH;ABARTIG;NICHTMAL  GOYEM/VIEH , wie die SELBSTAUSERWÄHLTEN  uns betiteln…..besser ganz weg und NEUER SAMEN, als dieses verkommene Wurzelpack hochzupäppeln….LG  „ET“

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PFUI TEUFEL !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Putin: „Russland hat dem Westen zu sehr vertraut – er nutzte das aus“…….das habe ich lange vorher gefordert,SATAN kann man nicht glauben….“ET“

Warum hat Russland dem WESTEN solange geglaubt ?  Es liegt in der Mentalität der Russen und wahrhaft DEUTSCHEN, denn MICHEL und RUSSEN haben gemeinsame WURZELN und die sind ehrlich….!!!  Westliche Lebenskultur ist falsch, egoman und niemals im MITEINANDER, sondern stets im GEGENEINANDER  begründet; das ist werder RUSSE noch DEUTSCHER   !!!! „ET“

Russlands Präsident Wladimir Putin (Archivbild)

Putin: „Russland hat dem Westen zu sehr vertraut – er nutzte das aus“

© Sputnik/ Alexej Druzschinin  https://de.sputniknews.com/politik/20171019317945883-russland-westen-vertrauen/

Politik

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Russlands übertriebenes Vertrauen in Europa hat Präsident Wladimir Putin als den größten außenpolitischen Fehler seines Landes in den letzten 15 Jahren bezeichnet.

Eine deutsche Journalistin fragte Putin bei der Abschlusssitzung des Diskussionsklubs „Waldai“ am Donnerstag in Sotschi, welche groben Fehler Russland und Europa in den letzten 15 Jahren in den bilateralen Beziehungen gemacht hätten.

„Der größte Fehler von unserer Seite in Bezug auf den Westen war, dass wir ihm zu sehr vertraut haben“, sagte Putin.

„Und ihr Fehler war, dass sie dieses Vertrauen als Schwäche wahrgenommen und es missbraucht haben“, fügte Putin hinzu.Russland und Europa müssten aber die Vergangenheit hinter sich lassen.

„Wir müssen das alles aber hinter uns lassen und einfach weitermachen, indem wir unsere Beziehungen auf gegenseitigem Respekt aufbauen und uns gegenseitig als gleichberechtigte Partner behandeln“, so Putin.  

“ NIET,NEIN „

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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„Noch nie“ habe es „ein derartiges Niveau an Gewalt“ in Mali gegeben „wie heute“…überall Absicht,keine Dummheit,die kommt obendrauf,wie FLINTENUSCHI beweist….“ET“

FREUNDE , was dieser missratene FLINTENUSCHI-MILITARISMUS  unter MERKELs Hoheit anrichtet, spottet jeglicher Beschreibung aber das ist ja sowieso “ STAATSDOKTRIN “ die Masse hört weg und mit dem Echo muss sie dann leben und wir,die HANDELN leider auch….dass wir uns aber den OSTSEERAUM & OSTEN  als KRIEGSHERD  aufbauen lassen von diesen IRREN übern Teich, ist DUMMHEIT & EGOMANIE  zur Potenz…!!!  „ET“

Die Militarisierung des Sahel (II)

BERLIN/PARIS/BAMAKO (Eigener Bericht) – Fast fünf Jahre nach dem Beginn der europäischen Militäreinsätze in Mali beurteilen Experten die Lage in dem Land als katastrophal und warnen vor der von Berlin und Paris betriebenen weiteren Militarisierung des Sahel. „Noch nie“ habe es „ein derartiges Niveau an Gewalt“ in Mali gegeben „wie heute“, erklärt ein ehemaliger französischer Diplomat. Militärisch ließen sich die Konflikte in der Region nicht lösen, urteilt die International Crisis Group, ein prowestlicher Think-Tank, am Beispiel einer an Mali grenzenden Provinz in Burkina Faso: Dort sei es zwar gelungen, jihadistische Unruhen vorläufig niederzuschlagen; weil die gesellschaftlichen Ursachen der Radikalisierung aber fortbestünden, könne der Konflikt jederzeit neu aufflammen. Dessen ungeachtet unterstützt die Bundesregierung den Aufbau einer Eingreiftruppe der Staatengruppe „G5 Sahel“, die gestern ihre erste militärische Operation gestartet hat. Trotz der desaströsen Folgen der Militarisierung macht die Bundeswehr die Mali-Einsätze zum PR-Schwerpunkt.

Der Interventionsschwerpunkt Sahel

Fast fünf Jahre nach ihrem Beginn haben sich die europäischen Militäreinsätze im Sahel zu einem Schwerpunkt der EU-Interventionstätigkeit entwickelt. Rund 3.500 Soldaten kämpfen im Rahmen der französischen Opération Barkhane in den fünf Sahel-Staaten („G5 Sahel“) Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad gegen jihadistische Milizen. Rund 11.000 Blauhelmsoldaten – davon etwas mehr als 1.000 aus Deutschland – und gut 1.600 Polizisten sind mit der UN-Mission MINUSMA (Mission multidimensionnelle intégrée des Nations unies pour la stabilisation au Mali) im Norden Malis stationiert, um dort einen fragilen Waffenstillstand zu überwachen. Hinzu kommt die EU-Trainingsmission EUTM Mali (European Union Training Mission in Mali) mit knapp 600 Soldaten, von denen die Bundeswehr fast 150 stellt. Darüber hinaus hat Brüssel mit EUCAP Sahel Niger und EUCAP Sahel Mali Polizisten zur Ausbildung von Polizei und Gendarmerie in die Region entsandt. Von der Größenordnung her lässt sich der Einsatz im Sahel mit demjenigen der NATO in Afghanistan vergleichen. Zudem gilt er als überaus gefährlich. Allein MINUSMA verzeichnete bis September 2017 insgesamt 133 Todesopfer.

Außer Kontrolle

Beobachter stellen den europäischen Interventionen mittlerweile ein katastrophales Zeugnis aus. „Militärisch gesehen“ funktioniere die Opération Barkhane zwar, wird der Afrika-Experte Roland Marchal vom Centre de recherches internationales (CERI) an der Pariser Sciences Po zitiert: „Es werden Terroristen getötet, Gefangene gemacht, Waffen und Munition werden vernichtet.“[1] Ein Problem sei jedoch, dass die Soldaten, um den Erfolg der Operationen sicherzustellen, „lokale Allianzen eingehen“ müssten, darunter auch solche „mit fragwürdigen Gestalten“. Unter anderem deshalb blühe der Drogenhandel im Sahel heute „mehr denn je“. Das Phänomen ist aus dem Afghanistan-Krieg bekannt.[2] Alles in allem sei Mali, sagt Marchal, „sehr viel weniger sicher als 2014 – als die Opération Barkhane begann“. Ähnlich äußert sich der ehemalige französische Diplomat Laurent Bigot, der einst für das französische Außenministerium in Mali tätig war. „Die gesteckten Ziele wurden nie erreicht“, urteilt Bigot über die europäischen Militäreinsätze: „Weder im Norden von Mali noch in der Sahelzone.“ Der Norden sowie das Zentrum des Landes seien „quasi außer Kontrolle“. „Die Operationen, die diese Zonen sichern sollten, sind fehlgeschlagen“, erklärt Bigot: „Noch nie gab es ein derartiges Niveau an Gewalt in Mali wie heute.“[3]

Die Ursachen der Konflikte

Das Scheitern der Bemühungen, die Unruhen im Sahel rein militärisch niederzuschlagen, erklären Experten nicht zuletzt mit den tiefliegenden sozioökonomischen Ursachen der dortigen Konflikte. Exemplarisch hat diese Ursachen kürzlich die International Crisis Group, ein international tätiger, klar prowestlich ausgerichteter Think-Tank, für die Entwicklung im Norden von Burkina Faso beschrieben. In der Provinz Soum an der Grenze zu Mali hat eine Gruppierung namens Ansarul Islam seit Ende 2016 mehrere Terroranschläge verübt. Zwar ist es zuletzt gelungen, militärisch die Kontrolle über die Provinz wiederherzustellen. Dennoch gibt sich die International Crisis Group skeptisch: „Die Krise ist längst nicht vorüber.“[4] Wie die Organisation in einem aktuellen Bericht feststellt, habe sich der Gründer von Ansarul Islam, Malam Ibrahim Dicko, lange für „Gleichheit zwischen den Klassen“ eingesetzt und gegen verknöcherte gesellschaftliche Strukturen im Norden des Landes gekämpft. Nicht einfacher gemacht hat diesen Kampf die Tatsache, dass die Regierung in Ouagadougou den Norden vernachlässigt und beispielsweise die Infrastruktur in desaströsem Zustand ist. Zwar habe Dicko zahlreiche Anhänger verloren, als er mit Ansarul Islam zu Gewalt gegriffen und Kontakte zu anderen jihadistischen Milizen in der Region geknüpft habe, konstatiert die Crisis Group. Dennoch sei seine Bewegung immer noch stark genug, um „einen Aufstand mit niedriger Intensität gegen lokale und nationale Autoritäten“ weiterzuführen. Ein rein militärisches Vorgehen gegen Ansarul Islam sei deshalb kontraproduktiv.

Mit deutscher Unterstützung

Dessen ungeachtet setzen Berlin, Paris und die EU die Militarisierung des Sahel fort. Dazu dient den europäischen Mächten aktuell die Eingreiftruppe, die die „G5 Sahel“ am 2. Juli neu zu gründen beschlossen haben. Sie soll rund 5.000 Mann haben und in der gesamten Sahelzone nicht nur gegen Jihadisten, sondern auch gegen Schmuggel und den Transport von Flüchtlingen in Richtung Mittelmeer vorgehen. Unklar ist allerdings noch, wie die Kosten für die Truppe aufgebracht werden sollen, die von den Regierungen der „G5 Sahel“ auf 423 Millionen Euro für das erste Jahr beziffert werden. Die „G5 Sahel“-Staaten haben jeweils zehn Millionen Euro zugesagt; die EU wird 50 Millionen Euro, Frankreich acht Millionen Euro bereitstellen. Zu Wochenbeginn haben nun auch die Vereinigten Staaten erklärt, sich mit bis zu 60 Millionen US-Dollar an der Truppe zu beteiligen. Wenngleich Paris annimmt, die Kosten ließen sich auf 240 Millionen Euro für das erste Jahr senken, fehlt dennoch ein nennenswerter Betrag. Die Bundeswehr hat im Rahmen von EUTM Mali bereits mit der Ausbildung von Militärs der „G5 Sahel“-Staaten begonnen.[5] Auch die Aufrüstung der beteiligten Staaten wird von Deutschland unterstützt: Am 21. September hat Berlin die Lieferung von insgesamt 53 Militärfahrzeugen für ein Logistikbataillon an Niger zugesagt. Bereits im Juli hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen 100 Pick-Ups, 115 Motorräder sowie mehrere Dutzend Satellitentelefone an die nigrischen Streitkräfte übergeben.

Die Mängel des Anti-Terror-Kriegs

Berichten zufolge ist gestern die erste Operation von „G5 Sahel“-Truppen gestartet worden – im sensiblen malisch-nigrisch-burkinischen Grenzgebiet. Kritiker warnen. Ex-Diplomat Bigot weist darauf hin, dass die beteiligten Soldaten „aus sehr verschiedenen Gesellschaften“ kämen: Ihre Staaten seien „sehr unterschiedlich, die Zusammenarbeit wird schwierig, und es wird dauern, bis sich das entwickelt.“[6] Verhängnisvoll sei auch: „In allen fünf Ländern glaubt man, dass die Probleme vor allem militärisch zu lösen sind. Das stimmt aber nicht.“ Die International Crisis Group weist zudem darauf hin, dass im Norden von Burkina Faso, aber auch in Mali „lokale Communities“ aus ihrer Erfahrung heraus „Repräsentanten des Staates und Sicherheitskräfte als Ausländer betrachten, die nur versuchen, sich zu bereichern“; sie seien daher „zögerlich, mit den Sicherheitskräften zusammenzuarbeiten“.[7] Ihre Vorbehalte werden dadurch bestärkt, wie es in einem Bericht der Nachrichtenagentur IRIN heißt, dass den malischen und den burkinischen Streitkräften vorgeworfen wird, Terrorverdächtige zu foltern, zu verschleppen und zu ermorden. Hinzu komme, dass die Milizionäre in der Bevölkerung fest verankert seien und untertauchen könnten; das mache es schon schwierig, sie zu identifizieren, und noch erheblich schwieriger, sie militärisch zu bekämpfen. Versuche, einige Bevölkerungsgruppen zu Hilfstätigkeiten im Krieg gegen jihadistische Milizen zu nutzen, hätten die sozialen Spaltungen noch weiter vertieft.[9]

PR-Schwerpunkt

Trotz der desaströsen Folgen der Militarisierung macht die Bundeswehr die Mali-Einsätze aktuell zum Schwerpunkt ihrer militärpolitischen Propaganda – german-foreign-policy.com berichtete [8].

[1] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[2] S. dazu Die Warlords als Oligarchen und Vom Westen befreit (III).

[3] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[4] International Crisis Group: The Social Roots of Jihadist Violence in Burkina Faso’s North. Report No 254/Africa.12.10.2017.

[5] S. dazu Die Militarisierung des Sahel.

[6] Jens Borchers, Jürgen König: Europas Interessen in der Sahelzone. http://www.deutschlandfunk.de 17.09.2017.

[7] International Crisis Group: The Social Roots of Jihadist Violence in Burkina Faso’s North. Report No 254/Africa.12.10.2017.

[8] Fabien Offner: New Sahel anti-terror force: risks and opportunities. http://www.irinnews.org 30.10.2017.

[9] S. dazu Gleichförmig und multimedial.

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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FREUNDE;

ich warnte und mahnte und mahne, das ist statanisches SPIEL mit extrem grossem ERNST und EINSATZ….wir dürfen es nicht zulassen, unsere REGIERUNGEN sind LAKAIEN dieser satanischen US-CLIQUE , von denen braucht IHR keinerlei HILFE erwarten, SIE 666 minus, geben Euch höchstens den GNADENSTOSS, den EMF-DNA-SCHALTER-“ AUSSCHALTER : 

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Putin: Jemand sammelt zu obskuren Zwecken russische Bioproben

https://deutsch.rt.com/international/59911-putin-jemand-sammelt-zu-obskuren/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Putin: Jemand sammelt zu obskuren Zwecken russische Bioproben

Im ganzen Land werde zielgerichtet und professionell russisches genetisches Material gesammelt, sagte Präsident Wladimir Putin. Er verwies auf eine frühere Anforderung der US Air Force mit dem Ziel, russische Gewebeproben zu erwerben.

Putin leitete am Montag eine Sitzung des Menschenrechtsrats der Russischen Föderation, als Repräsentanten der Institution ihm mitteilten, dass während der kürzlich abgehaltenen Regionalwahlen ein auffälliger Ansturm ausländischer Zuschauer auf Live-Sendungen aus russischen Wahllokalen zu verzeichnen war.

Ratsmitglied Igor Borisow erklärte dazu, Statistiken hätten gezeigt, dass fast eine Million Aufrufe aus dem Ausland kamen. Er witterte ein mögliches finsteres Motiv hinter diesen Beobachtungen.

Die Frage ist, warum so viele interessierte Leute unsere Wahlen beobachten und dabei die Bilder von Menschen aufnehmen. Wie sollen diese Bilder weiterverwendet werden?“, wundert sich Borisow, der auch der Vorsitzende des Allrussischen Öffentlichen Instituts für die Wahlgesetzgebung ist.

Auch interessant –  2017 haben russische Sicherheitsdienste 30 Spione und 200 Kollaborateure ausgebremst

Zielgerichtete und professionelle Vorgehensweise

Während bereits Borisows Skepsis durchaus ausreichen könnte, um einige Verschwörungsspezialisten zu mobilisieren, wies Putin auf eine andere Beobachtung hin, die umso mehr das Potenzial aufweisen könnte, Spekulationen zu nähren:

Bilder sind eine Sache, aber wissen Sie, dass biologisches Material im ganzen Land gesammelt wird, von verschiedenen ethnischen Gruppen und Menschen, die in verschiedenen geografischen Regionen der Russischen Föderation leben? Die Frage ist: Warum wird es gemacht? Es wird zielgerichtet und professionell gemacht. Wir sind offenbar eine Art, die großes Interesse hervorruft“, erklärte Putin gegenüber dem Rat.

Der Präsident hat jedoch nicht dargelegt, wer hinter den eigenartigen Sammlungen von biologischen Proben von Russen stecken könnte.

Während die Behauptungen des russischen Präsidenten sich auf den ersten Blick wie Drehbuchausschnitte aus Akte-X klingen, sind sie tatsächlich belegbar.

Im Juli veröffentlichte der „US Air Force Air Education und Training Command“ eine Ausschreibung auf einer Website der US-Regierung, in der es darum ging, Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und Synovialflüssigkeit von Russen zu erwerben.

Wozu braucht die US Air Force diese Proben?

In der Aufzählung hieß es, dass die zwölf RNA-Proben und 27 Synovialflüssigkeitsproben, die angefordert werden sollten, von russischen Spendern kaukasischen Ursprungs bereitgestellt werden müssen. Auch Informationen über das Geschlecht, Alter, Ethnizität, Gewicht, Größe und Krankengeschichte des Spenders gehörten dazu. Bemerkenswerterweise machte die Air Force deutlich, Gewebeproben aus der Ukraine nicht annehmen zu wollen.

Solche Proben könnten prinzipiell natürlich für rein medizinische Forschungszwecke verwendet werden. Die Tatsache, dass man speziell nur russische Gewebeproben haben wollte, kurbelte jedoch Spekulationen an.

Benötigt man Spuren für False-Flag-Attacken? Arbeitet das Pentagon an einer biologischen Waffe, um Russen anzugreifen? Wahrscheinlich ist das unwahrscheinlich, meint Franz Klintsewitsch, der erste stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Verteidigung und Sicherheit des Föderationsrates, aber er fügte hinzu, dass dies ein Szenario sei, das nicht völlig ignoriert werden könne.

Ich sage nicht, dass es darum geht, einen biologischen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Aber an diesen Szenarien wird zweifellos gearbeitet. Das heißt, für den Fall, dass dies nötig werden sollte“, schrieb Klintsewitsch auf Facebook und bezog sich dabei auf Putins Enthüllungen.

„Wir haben ihre Aktivitäten im Auge“

Er fügte hinzu, dass er der Meinung sei, die Äußerung des russischen Präsidenten hätte gute Gründe, da solche Praktiken zwar bekannt seien, aber in jüngster Zeit ein „schamloses“ Ausmaß angenommen hätten.

Die Warnung des Präsidenten ist sehr aktuell. Relevante Dienste im Westen sollten wissen, dass wir uns ihres Interesses bewusst sind“, sagte er.

Putin selbst versicherte jedoch dem Menschenrechtsrat, dass es nichts zu befürchten gibt.

Lasst sie das tun, was sie wollen, und wir müssen tun, was wir tun müssen“, stellte er nachdrücklich fest.

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VLADIMIR mein FREUND,die MENSCHHEIT  steht auf dem SPIEL, denn wer die Macht hat über EMF-IMPULSE unsere DNA,GENSCHALTER insbesondere zu manipulieren,macht sich extrem sträflich gegenüber aller SCHÖPFUNG, macht sich am SEIN strafbar….

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Verkommenes, satanisches , verchiptes PACK will die ALLEINHERRSCHAFT über unseren BLAUEN PLANETEN : Lasst es nicht zu, HIRN einschalten !!! „ET“

Krieg ohne Grenzen: US-Senat debattiert Befugnisse des Präsidenten über militärische Einsätze

https://deutsch.rt.com/nordamerika/59971-krieg-ohne-grenzen-usa-senat-kriegsbefugnis-praesident/

Krieg ohne Grenzen: US-Senat debattiert Befugnisse des Präsidenten über militärische Einsätze

Staatssekretär Rex Tillerson und Verteidigungsminister James Mattis sprechen sich dafür aus, dass die Befugnisse des US-Präsidenten über Kriegseinsätze in seiner Zeit und geographischen Reichweite unbegrenzt sein sollen.
Nach dem 11. September 2011 wurde in den USA das Gesetz zur Genehmigung von Militäreinsätzen (Authorization for Use of Military Force, AUMF) verabschiedet. Dieses gewährt dem Präsidenten weitreichende Befugnisse, um ohne Zustimmung des Kongresses im Ausland militärische Operationen zu befehlen.

Hintergrund ist ein geplanter Gesetzentwurf, der die Befugnisse des Präsidenten einschränken und damit einen Präventivschlag gegen Nordkorea durch die Entscheidung des Präsidenten verhindern soll. Zudem gibt es eine Debatte über die rechtliche Basis des weltweiten Einsatzes von US-Soldaten, unter anderem angefacht durch den Tod von vier US-Soldaten in Niger. Ob es zu einer Aufhebung oder Abwandlung des Gesetzes kommt, ist ungewiss. Letzten Monat erst wurde ein entsprechender Antrag im US-Senat abgelehnt.

 

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL ( SATAN ) zu tun …!!“    Ich sage es immer und immer wieder ,begreift es endlich,LUZIFER/SATAN  ist der “ MEISTER  der LÜGE & schillenden VERPACKUNG “ !!!  „ET“

FREUNDE, noch haben wir alle ein EINSPRUCHSRECHT, hat erst die bereits integrierte “ KI“ = KÜNSTLICHE INTELLIGENZ  die MACHT auf dem PLANETEN, dann hat SATAN die MACHT,dann sind EMOTIONEN & LIEBE  ein FREMDWORT !!!  So ist es teilweise schon jetzt in der flächendeckend

NANO-TRAIL-verchipten  WELT voller HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der engsten LEBENSUMFELDER  !!

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