„Wir müssen nicht konkurrieren“ – Putin zu Schaffung von Erdgas-Korridor in den Iran…..ein WARNZEICHEN,dass es auch anders geht an ganz bestimmte Personen….das nenne ich weitsichtige Politik//Stratgie….“ET“

 

 Wo man miteinander Handelt und gemeinsame Interessen betreibt,da sind Kriege unnötig,das sollte in die satanischen US-CHIP-HIRNE auch noch gehen ….aber NIEMALS gewollt,sondern nur Versklavung und Unterjochung,Aufhetzen gegen Nachbarvölker und sich selbst schadlos halten,das ist US-Philosophie !!!Treffen von Russlands Präsident Wladimir Putin und dem iranischen geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei

So können Russland und Iran die USA isolieren – Irans geistliches Oberhaupt

https://de.sputniknews.com/politik/20171101318128134-russland-iran-isolieren-usa-chamenei/

© REUTERS/ Sputnik/Dmitry Azarov

Politik

Zum Kurzlink
0 34091342

Das iranische geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Teheran gesagt, auf welche Weise die beiden Länder die USA isolieren könnten, meldet die offizielle Seite von Chamenei am Mittwoch.

„Wir sind in der Lage, die amerikanischen Sanktionen abzuwehren und Amerika zu isolieren, wenn wir auf den US-Dollar verzichten und ihn durch unsere Nationalwährungen bei bilateralen und multilateralen Operationen ersetzten“, so Chamenei.

Putin sei eine starke Persönlichkeit und Russland sei ein Land, mit dem man einen Dialog aufbauen könne. Mit Russland könne man dabei zusammenarbeiten, was die Entschlossenheit und Ausdauer einer Supermacht brauche. Man könne mit dem Land logisch zusammenarbeiten, fügte Chamenei hinzu.

Die Zusammenarbeit beider Länder bezüglich der Lage in Syrien befinde sich auf einem guten Niveau und zeige, dass Russland und der Iran „in komplizierten Bereichen gemeinsame Ziele erreichen können“.Chamenei bezeichnete die Handlungen der von den USA angeführten Koalition in Syrien als misslungen. Washington beschäftige sich mit einer Verschwörung, deswegen lasse sich auf eine endgültige Lösung der syrischen Krise noch warten.

Zuvor war berichtet worden, dass die Präsidenten Russlands, des Irans und Aserbaidschans, Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Ilham Alyev, bei ihrem Gipfel in Teheran am Mittwoch ihre Positionen zur Syrien-Krise abgestimmt hatten. „Erörtert wurden auch Probleme der Sicherheit und das iranische Atomproblem“, sagte Putin am Mittwoch, nach dem Abschluss der Gespräche.

Präsident Wladimir Putin und sein iranischer Amtskollege Hassan Rouhani, März 2017

„Wir müssen nicht konkurrieren“ – Putin zu Schaffung von Erdgas-Korridor in den Iran

https://de.sputniknews.com/politik/20171101318128749-russland-iran-aserbaidschan-erdgas-pipeline/

© Sputnik/ Sergey Guneev

Politik

Zum Kurzlink
0 1341520

Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei seinem Besuch in Teheran in einer Pressekonferenz nach dem trilateralen Treffen mit seinen Amtskollegen aus Aserbaidschan und dem Iran, Ilham Aliyev und Hassan Rouhani, die Bereitschaft Moskaus bestätigt, Erdgas über Aserbeidschan in den Iran zu liefern.

Zwar würden alle drei Länder Erdgas und Erdöl in großen Mengen fördern, müssten aber nicht unbedingt miteinander konkurrieren, betonte Putin. Zudem würden die gewaltigen Ressourcen in Russland, Aserbaidschan und im Iran mögliche gegenseitige Lieferungen nicht ausschließen.

„Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es, unabhängig von der großen Produktion von Kohlenwasserstoffen in jedem von unseren Ländern, seltsamerweise ein Interesse an Lieferungen dieser Rohstoffe aneinander gibt“, sagte er. Dabei meine er die interne Logistik: „Wir bestätigen zum Beispiel unsere Bereitschaft, Erdgas über Pipeline-Verkehrssysteme von Aserbaidschan in den Nordiran zu liefern, und das kann für unsere Partner vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zweckmäßig sein“.

Der russische Staatschef verwies dabei auf die Erfahrungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit der Kohlenwasserstoff-Lieferanten im Rahmen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). Die Koordinierung im Rahmen des Kartells habe bereits zu positiven Ergebnissen geführt, sagte er, allerdings wäre das unmöglich gewesen, wenn sich Nicht-OPEC-Länder dieser Arbeit nicht angeschlossen hätten.

Der trilaterale Gipfel, an dem die Präsidenten Russlands, des Irans und Aserbaidschans, Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Ilham Aliyev, teilgenommen hatten, hatte am Mittwoch in Teheran stattgefunden. Das vorangegangene Treffen in diesem Format hatte im August 2016 in Baku stattgefunden. Damals schlug Aliyev vor, einen gemeinsamen Energie-Korridor auf dem Territorium seines Landes zu bilden.

Rohani versichert Putin: Iran ist Verbündeter Russlands

https://de.sputniknews.com/politik/20171101318124466-rohani-versichert-putin-iran-steht-zu-russland/

© Sputnik/ Alexej Druschinin

Politik

Zum Kurzlink
0 37822024

Der iranische Präsident Hassan Rohani hat bei einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Teheran versichert, dass beide Staaten nach wie vor strategische Partner und Verbündete seien.

Putin ist am Mittwoch zum Dreier-Gipfel Russland-Iran-Aserbaidschan in Teheran eingetroffen. Vor dem Gipfel wurde er von Gastgeber Rohani empfangen.

Der iranische Staatschef äußerte, dass beide Staaten eine wichtige Rolle bei den internationalen Angelegenheiten spielen würden. Er würdigte Russlands Beitrag zur Verteidigung des internationalen Abkommens zum iranischen Atomprogramm. Der Iran sei nach wie vor ein strategischer Partner und Verbündeter Russlands, sagte der iranische Präsident nach Angaben seines Presseamtes.

SO sieht die Hilfe für die Völker der Welt durch das satanische US-Regime aus…!!

Bei allen sog. HILFSZÜGEN steht immer das STRANGULIEREN im SINN !!!

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20171101318125481-usa-planen-neue-besatzungszonen-in-syrien/

in d. M.: US-Außenminister Rex Tillerson im Ausschuss des Senats der Vereinigten Staaten zur Außenpolitik (Archiv)

USA planen neue Besatzungszonen in Syrien

© REUTERS/ Jonathan Ernst

Zeitungen

Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
0 75275247

Die USA wollen ihre Positionen in Syrien noch stärker festigen und seine Nachkriegsordnung beeinflussen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

US-Außenminister Rex Tillerson sagte am Dienstag im Ausschuss des Senats der Vereinigten Staaten zur Außenpolitik, dass die USA an der Schaffung zusätzlicher Deeskalationszonen in Syrien arbeiten. Angesichts der Tatsache, dass Damaskus Washington erneut illegale Machtergreifung in Syrien vorgeworfen hat, werden die unter der Teilnahme der USA geschaffenen Deeskalationszonen in Syrien als Besatzungsgebiete bezeichnet.

Wo konkret diese Zonen liegen werden, wurde nicht gesagt, doch es ist klar, dass es sich um die Provinzen im Süden und Südosten des Landes handelt, wo die Gebiete von proamerikanischen Extremisten und kurdischen Selbstverteidigungseinheiten gehalten werden. Hier befinden sich mindestens 70 Prozent aller Gas- und Ölfelder Syriens.

Tillerson hob mehrmals hervor, dass das jetzige Ziel der USA in Syrien die Zerschlagung des IS sei. „Die Frage besteht darin, wie wir die Stabilität in diesen Gebieten erreichen. Und ob sich Militärs an dieser Stabilisierung beteiligen sollen. Man muss darüber nachdenken“, sagte Tillerson.

US-Außenminister Rex Tillerson (Archivbild)

Tillerson: USA sollen weltweit das Recht für Militärgewalt haben

© REUTERS/ Aaron P. Bernstein

Politik

Zum Kurzlink
0 54294245

US-Außenminister Rex Tillerson hat den Kongress aufgerufen, Gewaltanwendung gegen Terroristen ohne die Bezeichnung von Grenzen des Einsatzes zu genehmigen.

Aus seiner Sicht soll die neue Genehmigung für die Gewaltanwendung geografisch keinen Einschränkungen unterliegen.

„Wie im Falle mit der aktuellen Genehmigung wird die Administration eine obligatorische Erlaubnis für die Anwendung von Waffengewalt gegen einen Feind brauchen, der keine Grenzen respektiert und diese auch nicht beachtet“, sagte Tillerson bei den Anhörungen im US-Senat.

Die Trump-Administration trete zugleich gegen die Abschaffung von derzeit geltenden Erlaubnissen auf, die nach den Terroranschlägen vom 11. September und 2002 im Vorfeld des Krieges im Irak erteilt worden seien. Die gleiche Position äußerte auch US-Verteidigungsminister James Mattis.

Was uns nicht passt, wird mit Sanktionen belegt!

https://de.sputniknews.com/karikatur/20160325308724563-iran-kanal-karikatur/

Karikatur

https://sptnkne.ws/egSz
0 2187428337

Der Iran setzt den Bau des Seekanals vom Kaspischen Meer zum Persischen Golf fort. Das Projekt hat unter anderem eine strategische Bedeutung für Russland. Der Westen und die Türkei behindern den Bau des Kanals jedoch. Zudem hat Washington dieses Projekt auf die Liste der Anti-Iran-Sanktionen gesetzt.

Was uns nicht passt, wird mit Sanktionen belegt!

SO sieht die Hilfe für die Völker der Welt durch das satanische US-Regime aus…!!

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr….ANTITINNITUS-FREQUENZ-Therapie-hexagonal „ET“

FREUNDE, wer das diabolische Geräusch im Kopfe kennt, der weiss, wass PSYCHOTERROR  bedeutet, hier gibt es NEUHEITEN und einzigartige THERAPIEN, die Bekämpfung mit ANTITINNITUS-FREQUENZEN Besendung mit ANTI-TINNITUS-FREQUENZEN;hexagonal natürlich und durch die Senkung des STRESPEGELS  lokal und für den ganzen Organismus….eine schwere aber lösbare Aufgabe  !!  „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/mini2.jpg?w=300

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/mini-babs-i-01.jpg?w=184

_______________________________________________________

Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr

31.10.2017, 11:13 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel, t-online.de

Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr. Chronischer Tinnitus: Die besten Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/SIphotography)

Etwa drei Millionen Deutsche leiden der Deutschen Tinnitus-Liga zufolge unter chronischem Tinnitus. (Quelle: SIphotography/Thinkstock by Getty-Images)

Tinnitus kennt etwa jeder vierte Deutsche, schätzt die Deutsche Tinnitus-Liga e.V. Nicht bei jedem verschwindet das Pfeifen, Rauschen, Zischen oder Summen wieder. Halten die Ohrgeräusche länger als drei Monate an, sprechen Mediziner von chronischem Tinnitus. Dann gilt es, die Ohren möglichst zu schonen. Was Betroffene in ihrem Alltag beherzigen sollten.

Betroffene, die unter Tinnitus leiden, nehmen Ohrgeräusche wahr, ohne dass eine Schallquelle von außen existiert. Das heißt, nur die Betroffenen selbst können sie hören. Etwa drei Millionen Deutsche leiden der Deutschen Tinnitus-Liga zufolge unter chronischem Tinnitus. Je nach Intensität der Ohrgeräusche kann die Lebensqualität stark eingeschränkt sein. Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Angstzustände bis hin zu Depressionen sind mögliche Begleiter eines Tinnitus. Tinnitus wird daher auch als „Lärm der Seele“ bezeichnet.

Tinnitus-Medikamente gibt es nicht

Spezielle Tinnitus-Medikamente gibt es nicht. Unterstützend können Schlafmittel und Psychopharmaka gegen die Geräuschbelastung zum Einsatz kommen. Gute Erfolge bei chronischem Tinnitus lassen sich durch verschiedene Therapien erreichen, bei denen der Patient lernt, mit den Ohrgeräuschen bestmöglich umzugehen. Dazu gehören unter anderem Verhaltenstherapien, Sauerstofftherapien sowie die Tinnitus-Retrainingstherapie. Auch der Einsatz eines speziellen Gerätes (Tinnitusmasker), das wie ein Hörgerät in den Gehörgang eingesetzt wird und die Geräusche überlagert, kann helfen. Der Besuch von Selbsthilfegruppen ist für viele ebenfalls eine große Hilfe.

Alltagstipps gegen das Pfeifen im Ohr

Auch für den direkten Alltag der Betroffenen gibt es wertvolle Tipps, um die Geräusche erträglicher zu machen. Jeder Tinnitus ist ganz individuell. Die Ursachen sind vielfältig und die Schweregrade variieren stark. Daher muss jeder ein Stückweit für sich selbst herausfinden, was ihm guttut und was die Geräusche möglicherweise verstärkt. Dennoch gibt es Empfehlungen, die für chronisch Tinnitus-Geplagte eine gute Orientierung darstellen.

Das hilft gegen Schlafstörungen bei Tinnitus

Vor allem nachts, wenn die Umgebungsgeräusche fehlen, ist der Tinnitus besonders präsent. Es ist verständlich, dass man sich dann besonders auf ihn konzentriert. An Schlaf ist meist nicht mehr zu denken. Hilfreich kann hier die Ablenkung durch angenehme Umgebungsgeräusche sein. Ein Springbrunnen, ein leise blubberndes Aquarium oder digitale Naturgeräusche wie Meeresrauschen oder Regenprasseln helfen, das Pfeifen auszublenden. Auch Entspannungsmusik wird oft als angenehm empfunden. Schlaftabletten sollten nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Stress lässt die Ohrgeräusche lauter werden

Viele Betroffene berichten, dass die Ohrgeräusche hochfrequenter und lauter werden, wenn sie unter Stress stehen. Angstzustände und depressive Verstimmungen gelten ebenfalls als Tinnitus-Verstärker. In entspannten Phasen nimmt die Intensität meist wieder ab. Betroffene sollten daher darauf achten, sich im Alltag nicht zu überfordern und regelmäßig Entspannungspausen einplanen. Wichtig ist, herauszufinden, welche Stressoren den Tinnitus verstärken. So lässt sich am besten gegensteuern. Entspannungskurse wie Autogenes Training, Yoga- und Meditationskurse sowie das Erlernen bestimmter Entspannungstechniken können in vielen Fällen Linderung verschaffen.

Lärm vermeiden und den Ohren eine Pause gönnen

Hochfrequente Belastungen sind für tinnitusgeplagte Ohren ein Problem. Lautes Musikhören über Kopfhörer ist nicht zu empfehlen. Wer ein Musikinstrument spielt, etwa Geige, oder ein Konzert besuchen möchte, sollte zu Lärmschutzstöpseln greifen. Wer beruflich starkem Lärm ausgesetzt ist, spricht am besten mit dem Betriebsarzt. Vielleicht lässt sich die Lärmbelastung mit entsprechenden Maßnahmen zusätzlich reduzieren. Eventuell kann ein Arbeitsplatzwechsel sinnvoll sein.

Vorsicht bei Alkohol, Nikotin und Koffein

So manches Gehör reagiert empfindlich auf Alkohol, Koffein und Nikotin. Die Genussmittel wirken anregend auf das zentrale Nervensystem und können die Ohrgeräusche verstärken. Beim Rauchen wird die verstärkende Wirkung unter anderem auf die enthaltenen Zellgifte zurückgeführt. Diese wirken sich ungünstig auf die empfindlichen Hörsinneszellen aus und beeinflussen zudem die Durchblutung negativ. Ärzte raten daher, bei Tinnitus auf Zigaretten zu verzichten. Wer eine Verschlimmerung der Symptome nach dem Genuss von Kaffee und Alkohol wahrnimmt, verzichtet ebenfalls besser.

Sport kann Tinnitus lindern

Sportliche Bewegung tut den meisten Tinnitus-Patienten gut – auch wenn die Symptome direkt nach dem Training aufgrund der Anstrengung und gesteigerten Durchblutung etwas ausgeprägter sein können. Die Ablenkung und die Konzentration auf den Sport helfen vielen, den Tinnitus kurzzeitig zu vergessen. Außerdem baut Sport Stress ab. Und wer nach dem Sport angenehm erschöpft ist, schläft besser. Vor allem sanfter Ausdauersport wie Joggen, Walken und Radfahren ist gut geeignet. Extreme körperliche Belastungsspitzen vermeiden Betroffene besser.

Darf man mit Tinnitus fliegen?

Viele Tinnitus-Betroffene haben Sorgen, in ein Flugzeug zu steigen. Flugreisen sind mit Tinnitus grundsätzlich möglich und haben in der Regel keine negative Auswirkung auf die Ohrgeräusche. Allerdings raten Ärzte zur Vorsicht, wenn zusätzlich eine Ohrenentzündung besteht. Dann sollte man sich vor der Reise mit einem Arzt abstimmen. Auf das Fliegen sollte man verzichten, wenn ein Hörsturz den Tinnitus kürzlich ausgelöst hat oder ein Knalltrauma. Unangenehm kann es sein, wenn der Passagier erkältet ist, da dann der Druckausgleich nicht mehr so gut funktioniert. Es ist möglich, dass sich die Symptome verstärken. Wer unter Tinnitus leidet und gerne fliegen möchte, fragt am besten seinen Arzt um Rat.

 

Die Hexagonale,Antigravitative Kraft ist die grösste Kraft auf unserem Planeten, durch NICHTS zu übertreffen…!!           

                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Jagd nach Russen-DNA: „Westen schmiedet neuartige Bio-Waffe“ „ET“

EMF-KRIEG gegen die DNA-SCHALTER = Erzeugungvon schwersten Pathologien // AUSSCHALTEN  der körpereigenen IMMUNANTWORT !!  Damit wäre jeder Organismus banalsten Keimen schutzlos ausgesetzt , mit schwerwiegendsten Folgen ….!!  SEHT ihr nun, wie abartig-menschenfeindlich SIE 666 minus, sind ?? Tillerson sagte obendrein die Tage, dass die “ USA das Recht haben,weltweit Gewalt anzuwenden „….??!!   Wie krank ist das denn ?? Aber die Masse schweigt und lässt sich von disen IRREN nicht nur ‚ hinter die Fichte,sondern auch ins bereitete Milliardengrab führen ‚…wiedermal

Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm “  !!   Wie wahr, wie wahr…!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

DNA

Jagd nach Russen-DNA: „Westen schmiedet neuartige Bio-Waffe“

https://de.sputniknews.com/politik/20171031318101317-bio-proben-in-russland-westen-bio-krieg/

CC0
Politik

Zum Kurzlink
81831465

Franz Klinzewitsch vermutet, dass im Westen eine neue, speziell auf die Russen zugeschnittene Biowaffe geschmiedet wird. Damit kommentierte der russische Sicherheitspolitiker die Informationen, laut denen Unbekannte Bioproben von russischen Stammvölkern sammeln.

Dass landesweit „zu unklarem Zweck“ Bio-Proben entnommen werden, hatte am Montag Präsident Wladimir Putin mitgeteilt.

„Es ist kein Geheimnis, dass jede Völkerschaft unterschiedlich auf eine biologische Waffe reagiert“, sagte Klinzewitsch, Vizechef des Sicherheitsausschusses des Föderationsrates (russisches Parlaments-Oberhaus). Deshalb würden die Bioproben in verschiedenen geographischen Regionen entnommen.

„Der Westen ist sehr akribisch und will sichergehen, wenn es dazu kommen sollte, Biowaffen einzusetzen.“

Er könne zwar nicht behaupten, dass ein Biokrieg gegen Russland unmittelbar in Vorbereitung sei, sagte Klinzewitsch. „Aber Szenarien für den Notfall werden mit Sicherheit schon durchgespielt. Diese Aktivitäten, die bereits seit längerem betrieben werden, haben jetzt unverschämte Formen angenommen“, sagte der Politiker.

Dass Präsident Putin das Thema persönlich ansprach, ist Klinzewitsch zufolge kein Zufall. „Die zuständigen Dienste im Westen müssen wissen, dass wir über ihr Interesse informiert sind.“Militärexperte Igor Nikulin pflichtete bei:

Die Gewebeproben könnten für die Erschaffung einer „neuen Generation von biologischen Waffen“ gebraucht werden.

Laut dem Experten könnte man zum Beispiel Viren so programmieren, dass sie gegen nur eine bestimmte Nationalität wirken.

„Erste Versuche dieser Art hatte man bereits in den 1990er Jahren mit dem Humangenomprogramm unternommen“, sagte der Experte zum Sender RT. „In den Nulljahren wurden – unter welch einem edlen Vorwand auch immer, aber stets im Interesse des US-Verteidigungsministeriums – verschiedene genealogische Studien durchgeführt.“ Dass die slawische Gruppe und vor allem die Russen im Mittelpunkt des Interesses stehen, spräche für sich.

                                   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wann schlägt für die Menschheit die Stunde X?

Ob wir Menschen das noch bestimmen oder die „KI“- Künstliche Intelligenz,ist äusserst fraglich…??!!   STUNDE X  ??

Politik

Zum Kurzlink
1900163

Lange Zeit schien ein realer Krieg zwischen den USA und Nordkorea nur theoretisch möglich zu sein, aber in der Praxis wegen seiner fatalen Auswirkungen innerhalb und außerhalb der Region kaum vorstellbar. Doch nun scheint sich laut der italienischen Zeitung Corriere della Sera die Situation zum Schlechteren zu wenden.

Noch vor einigen Jahren schien ein Krieg zwischen den USA und Nordkorea auch trotz des nordkoreanischen Atom- und Raketenprogramms kaum möglich zu sein und wurde von den meisten Beobachtern als „Krieg der Worte“ beschrieben.

Dies lag laut dem italienischen Journalisten Franco Venturini vor allem an den fatalen Folgen, die so ein Krieg gehabt hätte.

„Ein Krieg zwischen den USA und Nordkorea würde zu Dutzenden, wenn nicht zu Hunderttausenden Toten führen, die 30.000 US-Soldaten, die in Südkorea stationiert sind, würden an die Frontlinie vorrücken und ein Eingreifen Chinas provozieren. Dies könnte den ersten Atomwaffeneinsatz seit Hiroshima und Nagasaki unvermeidlich machen und würde das Gleichgewicht in der Region und die entscheidenden Beziehungen zwischen Washington und Peking verändern“, beschreibt der Journalist ein Szenario.All dies habe lange Zeit den Konflikt als unmöglich erscheinen lassen – zu gewaltig wären die Verluste der Akteure im Kriegsfall.

Doch nun scheine sich „der Wind zum Schlechteren zu drehen“, so Venturini.

Verschiede Experten und involvierte Diplomaten würden den „Punkt ohne Umkehr“ mit einer Geschwindigkeit näher rücken sehen, die sich nur mit der Entwicklungsgeschwindigkeit des nordkoreanischen Raketen- und Atomprogramms vergleichen lasse.

„Wie viel bleibt bis zur Stunde X? Einige Monate oder gar weniger“, so der Journalist.

Die wirtschaftlichen Sanktionen werden hierbei den Lauf der Dinge kaum aufhalten können.

„Daher sind Politiker, Experten und Diplomaten in ein Rennen gegen die Zeit hineingezogen worden, welches längst zu einem ‚Rennen gegen den Krieg‘ geworden ist“, so die Einschätzung des Autors.

Dennoch, Hoffnung, dass die Stunde X abgewendet werden kann, bleibt bestehen.

Die beteiligten Politiker machen laut dem Artikel zumindest auf dem Papier erhebliche Fortschritte bei der Ausarbeitung einer Kompromisslösung zwischen Washington und Pjöngjang. Hierbei würden Vermittlungsakteure eine aktive wichtige Rolle spielen.Scheinbar gebe es aber auch – wenn auch streng geheim – einen direkten Dialog zwischen der nordkoreanischen und der US-Führung.

So habe beispielsweise der US-Außenminister Rex Tillerson während seines Besuches in Peking am 30. September zur Überraschung aller anwesenden Journalisten mitgeteilt, dass Washington „zahlreiche und direkte Kommunikationskanäle nach Pjöngjang“ teste.

Trump habe zwar danach auf Twitter seinem eigenen Außenminister widersprochen, doch die Meldung sei trotzdem hängen geblieben.

„Chaos in der Administration oder Kontakte, über die man noch nicht reden darf? Die zweite These ist klar glaubwürdiger“, so der Journalist.

Ein regionales Sicherheitsabkommen möglich?

Eine mögliche Form der Verhandlungen zur Verhinderung eines Krieges könnte hierbei eine regionale Friedenskonferenz werden, die in Wirklichkeit gar überregional wäre.

Schließlich müssten außer den unmittelbar betroffenen Staaten auch Russland und möglicherweise sogar die EU einbezogen werden.Russland versuche schließlich nun auch in Asien an Einfluss zu gewinnen, nachdem das Land bereits im Nahen Osten zum Schlüsselspieler geworden sei. Die EU ihrerseits könnte mit der Schaffung der oben genannten Kommunikationskanäle helfen.

Bei der Konferenz müsste weiterhin vom kleinsten gemeinsamen Nenner ausgegangen werden, um sich dann zu weiterreichenden Fragen zu bewegen.

„Für die USA ist es in erster Linie wichtig, dass die nordkoreanischen Raketen nicht das Territorium der Metropolen erreichen können. Die Nordkoreaner werden ihrerseits ihr regionales Atomarsenal, das sie schon haben und das das Gleichgewicht in der Region schon jetzt verändert hat, behalten“, schreibt der Autor.

Ein weiterer Bestandteil der Verhandlungen könnte ein Vertrag zur regionalen Sicherheit werden, der die Anwendung von Gewalt und jegliche Regimewechsel von außerhalb prinzipiell ausschließt sowie die Sanktionen gegen Nordkorea fallenlässt.

Als Militärgarantiemächte für die Erfüllung der Vertragspunkte könnten China, China und Russland oder China und die USA auftreten.

„Die amerikanische Präsenz in Südkorea wird reduziert, wenn auch nicht komplett abgeschafft“, bemerkt Venturini.

Sicherlich, viele Probleme würden weiterhin bestehen bleiben, wie etwa die Frage nach wirksamen Kontrollen.

Dennoch, eine friedliche Alternative zum andauernden militärischen Trommelwirbel gebe es und genau dies sei die wichtigste Nachricht in der aktuellen Situation.

 

 

                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Leberstiftung ruft zu mehr Diagnostik von Hepatitiden auf…..das müssen dann aber auch reale Werte sein und nicht pseudo…“ET“

 

Leberstiftung ruft zu mehr Diagnostik von Hepatitiden auf

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83147/Leberstiftung-ruft-zu-mehr-Diagnostik-von-Hepatitiden-auf

Freitag, 27. Oktober 2017

/jarun011, stock.adobe.com

Hannover/Köln – Auf die Erfolge bei der Therapie von Hepatitis C durch die neuen DAA („direct acting antivirals“) hat die Deutsche Leberstiftung hingewie­sen. „Die Effektivität der Hepatitis-C-Therapien konnte enorm gesteigert werden.

Noch vor circa 25 Jahren lag die Heilungsquote bei nur fünf bis zehn Prozent. Mit den neuen Hepatitis-C-Therapien können deutlich mehr Betroffene behandelt und etwa 95 Pro­zent der behandelten Patienten geheilt werden“, sagte dessen Vorstandsvor­sitzender Michael Manns. Nun gehe es darum, die Patienten zu identifizieren, die noch nichts von ihrer Erkrankung wüßten, betonte er.

Junge Patienten einbeziehen

Manns wies auf die Arbeit des Deutschen Hepatitis-C-Registers (DHC-R) hin, das die Behandlung der Patienten mit einer chronischen Hepatitis C verbessern und die Wirksamkeit der neuen Medikamente prüfen soll. Ebenso wichtig wie die Prüfung, ob die Behandlungsergebnisse im tatsächlichen Therapiealltag denen der klinischen Zulassungsstudien entsprächen, sei die Ausweitung der Zulassungen auf weitere Patientengruppen auf der Grundlage ergänzender Studien, so der Stiftungsvorsitzende. 

„Es ist wichtig, dass wir auch unseren jüngeren Patienten eine optimal wirksame Therapie zur Verfügung stellen können. Häufig werden neue Medikamente zunächst nur für Erwachsene entwickelt und zugelassen. Erst nach weiteren Testphasen erfolgt eine Zulassungserweiterung auch für erkrankte Kinder und Jugendliche“, so Manns.

Auch laut dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) besteht das größte Versorgungsproblem im Augenblick darin, mehr Infizierte zu behandeln. „Erst seit sich herumgesprochen hat, wie ungleich weniger belastend die neuen Therapien sind, kommen Infizierte von sich aus in die Ambulanzen und wagen den Schritt zur Behand­lung“, erklärte Julian Schulze zur Wiesch von der Ersten Medizinischen Klinik am UKE Anfang Oktober. © hil/aerzteblatt.de

 

 

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen……schade oder “ FLINTENUSCHI “ ?? „ET“

FREUNDE;das hat sich das PACK  anders vorgestellt, trotz allen GEDÖHNSE & HASSPAROLEN und “ FLINTENUSCHIS “  Dummgeschwätz und der abartigen US-Clique,die selber keinen Krieg hatten aber immer gegen andere geführt….!! Führen wollen…IDIOTEN,IRRE….wem soll das nützen …?? 

PUTIN : “ NIEMAND  würde das überleben !! “   NIEMAND  !!

Das sollten doch auch die Dümmsten begreifen !!  „ET“

Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen

https://deutsch.rt.com/meinung/59714-zapad-2017-russen-sind-nicht-gekommen/

Zapad 2017: Die Russen sind nicht gekommen

Kampfjets währen der Militärübung Zapad 2017.
Es ist Ende Oktober 2017 und Europa ist immer noch frei. Nach der Hysterie und der panischen Berichterstattung über die im September durchgeführte russische Truppenübung Zapad 2017 erscheint einem das wie ein Wunder.

von Zlatko Percinic

Das „Russen-Manöver„, vor dem sich die „Nachbarn fürchten“ und die Balten denken, „von Russland überrollt zu werden“, ist so „mysteriös„, dass selbst Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht drum herumkam, als farblos zuzugeben:

Ich glaube, es ist unbestritten, dass wir hier auch eine Fähigkeits- und Machtdemonstration der Russen sehen.

Diese Feststellung der Ministerin ist natürlich schon von qualitativ hohem Niveau, wo etwas „unbestritten“ ist, was vorher für manch einen noch mysteriös war. Auch die im Sommer herumgeisternde Zahl von 100.000 Soldaten, die laut den Polen und Litauern nur darauf warten, endlich die Grenzen passieren zu dürfen und in Windeseile ein Territorium von 376.179 Quadratkilometern dem „russischen Reich“ einzuverleiben. Schließlich waren es auch sie selbst, die der deutschen Verteidigungsministerin die Zahl von 100.000 Russen zugeflüstert haben. Europa soll sich laut Bild-Zeitung vor „Putins Grusel-Manöver“ auch ordentlich fürchten. Wenn also selbst die Verteidigungsministerin „großes Verständnis“ angesichts von „solch massiver Truppenkonzentration“ an den Grenzen zu Litauen und Polen zeigt, dann muss hinter der ausgebrochenen Hysterie doch etwas mehr Fleisch am Knochen sein, als es das große Verständnis der Ministerin vielleicht erahnen lässt.

Ja, 100.000 heranstürmende „Putin-Soldaten“, wie sich Bild-Reporter Julian Röpcke ausdrückt, können schon eine bedrohliche Kulisse bilden. Zumal sie laut litauischem Außenminister Linas Linkevicius mit „4.000 atomwaffenfähigen Trägersystemen“ angerauscht kommen. Nur müsste man sich noch entscheiden, ob es sich bei dieser „Arrondierung des Herrschaftsgebietes des neuen Zaren“ – so nennt es Zeit-Herausgeber und ehemaliger Princeton und Harvard Dozent Josef Joffe – um grüne Männchen oder eben um russische Bären handelt, die den Staub aus der ukrainischen Niederung und „Kornkammer Europas“ aufwirbeln. Für Joffe ist der Fall zumindest klar: er mag „den Bären“ nicht streicheln und der russische Präsident Wladimir Putin ist für ihn ohnehin ein „Störenfried“. Und als Sahnehäubchen obendrein, sogar noch ein „Expansionist“.

Der polnische Präsident Andrzej Duda (l.) und der Verteidigungsminister Polens, Antoni Macierewicz (r.). Präsidentenpalast in Warschau, November, 2015, Quelle: Reuters

Für einen waschechten Transatlantiker wie Josef Joffe muss das moderne Russland wie die Inkarnation des biblischen Gog und Magog erscheinen, die den jüngsten Tag und damit den Endkampf zwischen Gut und Böse einläuten. Immerhin freut er sich ungemein, wenn er seiner Audienz etwas über die amerikanische Elite erzählen kann, inklusive Gründen, warum die Irak Invasion sein musste, und dass er vom Klimawandel nicht wirklich überzeugt ist. Als Fellow am neokonservativen Think Tank Hoover Institution, dem Aspen Institute und noch einigen anderen Institutionen, sowie Mitbegründer der Zeitung American Interest, ist er ideologisch auch bestens geschult. Und das hören weder Joffe, noch sein Arbeitskollege und ebenfalls bestens in transatlantischen Bedürfnissen geschulte Jochen Bittner überhaupt nicht gern. Gegen eine von der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ präsentierte Aufdeckung ihrer Verbindungen zu amerikanischen und pro-amerikanischen Organisationen, klagten die beiden Zeit-Journalisten und wurden vom Bundesgerichtshof aber abgestraft. Nein, da sahen die beiden Herren Joffe und Bittner wirklich nicht gut aus.

Das Märchen über die 100.000 Man

Doch zurück zur Sommerhysterie. Obwohl auch Josef Joffe in seiner Zeitung schreibt, „für September hat Moskau ein Manöver mit 100.000 Mann an der Ostgrenze der NATO angekündigt„, und dabei unweigerlich seinen Teil fürs „große Verständnis“ von der Leyens beigetragen hat, ist es schlichtweg falsch. Moskau hatte ganz sicher nicht das Märchen der einhunderttausend Mann in die Welt gesetzt. Egal, die New York Times hat es auch so übernommen. Und die Washington Post. Und auch der britische Guardian, obwohl es dieser etwas geschickter verpackte und den schwarzen Peter der NATO zuschob.

Jetzt gab es solche Stimmen, die meinten, allein schon der Name der Übung „Zapad-2017“, wäre Indikation genug, um zu wissen, was diese Russen vorhaben. Natürlich kann es nur in eine Richtung gehen, nämlich nach Westen. Deshalb heißt auch die Übung so, Zapad, das slawische Wort für Westen. Das ist es auch, was Josef Joffe mit „Arrondierung des Herrschaftsgebietes des neuen Zaren“ meint. Damit ist aber nicht der Westen per se gemeint, sondern der westliche Militärdistrikt der russischen Föderation. Ist aber auch schon ziemlich anmaßend von diesen Russkis, ihr Territorium in geografische Militärdistrikte aufzuteilen. Da macht es Amerika viel besser: der Einfachheit halber wird flugs die ganze Welt in US-Kommandozentren eingeteilt. Europa heißt dann einfach noch USEUCOM, United States European Command mit Sitz in Stuttgart.

F-16 Falcon-Bomber (Symbolbild)

Außerdem verfügt Russland bereits über die größte Landmasse dieser Erde und hat in den vergangenen einhundert Jahren einen extrem hohen Blutzoll dafür bezahlt. Millionen von Menschen haben in den zwei Weltkriegen des letzten Jahrhunderts ihr Leben für die Verteidigung ihrer Heimat geopfert, weswegen noch selbst heute das Ewige Feuer vor dem Kreml in Moskau brennt. Dieser Blutzoll soll niemals in Vergessenheit geraten. Dass Russland und dessen Führung – oder „der neue Zar“ und „Störenfried“ wie Josef Joffe den russischen Präsidenten abschätzig nennt – auf eine „Arrondierung“ dieses riesigen Landes angewiesen ist, erscheint doch ziemlich lächerlich.

Die Ewige Flamme und das Grab des unbekannten Soldaten vor dem Kreml in Moskau.

Würde man dieser Logik folgen wollen, dass Zapad-2017 irgendein nicht so geheimer Code für eine Invasion Europas ist, wie es beispielsweise die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite denkt, zumindest aber doch eine Übung zur „Einschüchterung„, dann wäre das Baltikum bereits 2013 „arrondiert“ worden, um Josef Joffe zu zitieren. Denn schon vor vier Jahren gab es eine Übung mit dem gleichen Namen, und wird es auch 2021 wieder geben.

Dominik Jankowski, obwohl kein Journalist wie Joffe oder Bittner, ist ein doch recht produktiver Autor von Artikeln für transatlantische Think Tanks. Außerdem ist er Vorsitzender der OSZE- und Sicherheitsabteilung für Osteuropa in Polens Außenministerium und, wie die beiden Zeit-Journalisten, eng mit dem amerikanischen German Marshall Fund verbunden. Eine weitere Gemeinsamkeit ist auch der alarmistische Ton in den Artikeln, sowie die offensichtliche antirussische Einstellung. Es war auch niemand geringeres als der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz, der im Juli im Parlament und nochmal während seiner Washingtonreise im September – als Zapad-2017 bereits beendet war! – behauptete, dass „Russland einen offensiven Krieg, möglicherweise mit Einsatz von Nuklearwaffen vorbereitet„. Seine Russophobie bescherte ihm im polnischen Parlament einen peinlichen Auftritt, als er die Bestrafung eines Oppositionspolitikers forderte, und die Opposition dann laut „Do Putina, do Putina!“ (Geh zu Putin, geh zu Putin!) skandierte.

Militarisierung der Nationalisten in Polen

Diese offene Russlandfeindlichkeit des polnischen Verteidigungsministers führte unter anderem dazu, dass die Regierung in Warschau den ohnehin vorhandenen Nationalismus noch weiter anheizt und sogar militarisiert. Rund 120 paramilitärische Gruppierungen existieren in Polen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, selber für Recht und Ordnung zu sorgen, wo es ihrer Meinung nach der Staat versäumt. Erst im vergangenen Jahr hatte Macierewicz die Aushebung einer 35.000 Mann starken „Territorialen Verteidigungskraft“ angekündigt, die im Falle einer russischen Invasion einen Partisanenkrieg führen soll.

Bewaffnet werden sie offiziell noch nicht, obwohl es von der Regierung in Betracht gezogen wird, aber dafür an der Waffe ausgebildet. Nicht nur das: zwei Brigaden der „Territorialen Verteidigungskraft“ nahmen sogar an NATO-Übung „Anakonda“ teil, die in Polen durchgeführt wurde. Übrigens nahmen an dieser Übung 31.000 Soldaten aus 24 Ländern teil, 105 Flugzeuge inklusive Hubschrauber, zwölf Marineschiffe und 3.000 Fahrzeuge. Davon brachten allein die USA 13.000 Soldaten, 90 M1A2 Abrams Kampfpanzer, 130 M2/M3 Bradley Schützenpanzer und hunderte LKW’s nach Polen.

Interessant ist auch die Mission von „Anakonda-2016“. Nebst dem üblichen Blabla über Interoperabilität der NATO-Armeen, war ein wesentlicher Bestandteil der Test zur Ausschaltung von russischen S-400 Boden-Luft-Raketenbatterien, die zur größten Hürde und Problem für die bevorzugte NATO-Kriegsführung ist: ungehinderter Luftkrieg. Natürlich spielt auch das Konzept des „A2/AD-Bubble“ (Anti-Access/Area Denial) eine Rolle, das heißt die Absicherung des eigenen Luftraumes durch solche Flugabwehrsysteme wie die russische S-400. General Marek Tomaszycki, Oberbefehlshaber der polnischen Armee, sagte dazu:

(Eine) S-400 SAM Batterie wird im Feld simuliert. Das ist das primäre SAM-System, das in der Russischen Föderation in Betrieb ist. Und das wird mit einer gemeinsamen Feuermission ergänzt. Wir wollen wissen, welchen Effekt es haben wird. … Sechs Artilleriedivisionen, einschließlich Raketenartillerie, Haubitzen und Granatwerfer werden den Beschuss durchführen, mit simultanen Luftschlägen durch Kampfhubschrauber und Flugzeugen.

Auch „insbesondere das Szenario der Übung ist von besonderer Relevanz. Der Plan ist nach der wirklichen geopolitischen Situation im Baltikum maßgeschneidert.“ Und da sag noch einer, NATO-Übungen wären nicht gegen Russland gerichtet gewesen. Doch solche Informationen sucht man im Artikel des Zeit-Journalisten Jochen Bittner vergebens, der über „Anakonda-2016“ berichtete. Während sein Kollege Joffe die Zahl der russischen Truppenstärke bei „Zapad-2017“ nach oben übertrieb, tat es Bittner bei seinem Artikel genau umgedreht: bei ihm fehlten 6.000 Soldaten. Statt 31.000 Mann, berichtete er von 25.000 Mann.

Es wird in westlichen Artikeln immer wieder davon gesprochen, dass Russland seine Truppenübungen an „NATO’s Grenzen“ durchführt. Das ist genau die Krux an der ganzen Sache, denn die NATO ist ein militärisches Bündnis mit Mitgliedsstaaten, die über Grenzen verfügen. Aber nicht die NATO selbst, die ja keine souveräne politische Entität ist. Dass man sich aber genauso aufführt und nicht wenige militärische Entscheidungsträger so denken, ändert nichts an der Tatsache selbst. Zur Eröffnung der größten NATO-Truppenübung seit dem Kalten Krieg im Jahr 2015 im sizilianischen Trapani, machte dies der damalige Vizegeneralsekretär der Allianz, Alexander Vershbow, deutlich:

Von Syrien bis Libyen (trifft man) auf gescheiterte und Failed-States (Anm. d. Red.: im Sinne einer vom Volk anerkannten Regierungsgewalt), welche die Türen für Extremisten und Terrororganisationen öffnet, die begierig dieses (politische) Vakuum füllen wollen. In dieser neuen Welt, müssen wir in der Lage sein, schnell und entschieden zu handeln, um jene resolut zu verteidigen, die sich im Zeitalter von Krisenbewältigungen (auch) hinter unseren Grenzen befinden und wo unsere Interessen bedroht sind.

Auch der zumindest hierzulande umstrittene NATO-Oberbefehlshaber, General Philip Breedlove, gab bei dieser Veranstaltung in Trapani an, wie er sich die „Zusammenarbeit“ zwischen USA/NATO auf der einen Seite, und der Europäischen Union auf der anderen Seite vorstellt. Die Pläne, die die Strategen der Allianz schmieden, „tue er in Brüssel auf den Tisch und fordere die Nationen auf, diese zu besprechen“, so Breedlove.

Blockieren und Zerstören

Großes Thema war auch damals schon der Ärger mit dem „A2/AD“, den Russland bei seiner Intervention in Syrien über einige Teile des Landes errichtet hatte. Deshalb verwundert es nicht, dass bei der „Anakonda-2016“ genau das Bestandteil der Übung war, wie man dieses hochmoderne S-400 System ausschalten kann. Die Antwort darauf war dann nun mal „Zapad-2017“, wo die Verteidigung und Abwehr dieser potenziellen Angriffe von Seiten der westlichen Allianz simuliert wurde. „Блокировать и уничтожить“, Blockieren und Zerstören, hieß daher die Mission der russischen- und weißrussischen Truppen auf den Punkt gebracht. Die angenommene Blockade der Baltischen Flotte soll aufgehoben werden, und die Erfahrungen, die das russische Militär in Syrien gesammelt und mit großem Erfolg angewendet hat, auch in diesem Szenario geübt worden.

Wie sieht es nun aber mit der wirklichen Gefahr für Europa aus, die angeblich aus dem Reich des Ostens kommen soll? Was hat der nach Joffe’s Lesart besagte „Störenfried“ für Europa geplant? Die russische Bedrohung für Europa ist so groß, oder die russischen Streitkräfte so gut, dass Wladimir Putin weiterhin an der Reduktion bis hin zur Abschaffung der Wehrpflicht festhält. Aber davon werden die hier genannten Herren bestimmt nichts schreiben, sondern schön fleißig ihre Bedrohung an die Wand malen. Das Mindeste was sie tun könnten, was sie tun müssten, wenn sie ihren Job als Journalisten ernst nehmen, ist in ihren Artikeln klarzustellen, dass sie mit falschen Informationen über die Truppenzahl der russischen „Zapad-2017“-Übung eine Hysterie ausgelöst haben. Aber das ist nun vermutlich meinerseits ein Blick zu tief in das Glas mit Wunschdenken.

Schon überhaupt dieser Versuch, Russland von Europa trennen zu wollen, indem Europa auf die eine Seite des ideologischen Grabens und Russland auf die andere gesetzt wird, muss am Ende fehlschlagen. Das hat die ganze europäische Geschichte bisher immer wieder bewiesen. Russland ist in Europa, genauso wie es in Asien ist. Solange das von manchen nicht begriffen und eine dieser Tatsache konträre Politik betrieben wird, wird es auch zu Spannungen zwischen Russland und diesen Realitätsverweigerern führen. Das ist die einzige fundamentale Bedrohung für Europa.

Letzter Tag auf dem Militärmanöver Zapad-2017, Kampfjets setzen Leuchtfeuer frei (Borissow, Weißrussland, 20. September 2017)

Diese äußert sich beispielsweise bei der jüngsten NATO-Übung „Steadfast Noon“ (findet jährlich statt), mit welcher ein Nuklearschlag gegen Russland simuliert wird. Eine große Rolle spielen dabei Deutschland und Belgien, wo amerikanische B-61 Atombomben auf dem Fliegerhorst Büchel respektive Klein Brogel Air Base in Belgien stationiert sind. Deutsche Tornados und belgische F-16 Kampfjets dürfen im Ernstfall diese Atombomben benutzen – nachdem die Regierungen in Berlin bzw. Brüssel den Einsatz gebilligt haben und der zuständige US-Kommandeur die Erlaubnis aus Washington zur Freigabe erteilt bekommen hat -, weswegen auch die Piloten entsprechend für diesen Einsatz während „Steadfast Noon“ trainiert werden.

Interessant ist die Logik der NATO-Planer dahinter: gewährt man Mitgliedsstaaten ohne Nuklearwaffen nicht eine Teilhabe an solchen Missionen, sinkt ihre Bereitschaft, überhaupt an Übungen und im Ernstfall an nuklearen Kampfeinsätzen teilzunehmen. Es muss auch nicht zwingend der physische „Transport“ der B-61 Atombomben sein, sondern es reicht offensichtlich aus, einfach nur „dabei zu sein“. Und genau das wird im Rahmen von SNOWCAT (Support of Nuclear Operations With Conventional Air Tactics) sichergestellt. Also im Grunde alles, was benötigt wird, um die Bombe über dem Ziel abwerfen zu können, wie Luftbetankung, Ausschaltung von Luftabwehrbatterien, Elektronische Störung, Geleitschutz, sprich eine großangelegte Operation. Nebst der deutschen und belgischen Luftwaffe, die bisher als einzige nicht-nukleare NATO-Mitgliedsstaaten in Europa über sogenannte „dual-use“-Kampfjets verfügen, sollen bald auch Italien und die Niederlande dazustoßen, sobald sie die noch höchst anfälligen F-35 Kampfjets aus den USA erhalten haben. Auch Deutschland und Belgien denken über einen Ersatz ihrer alternden „dual-use“-Kampfjets nach und tendieren bisweilen auf die F-35 Option oder aber eine eigene Französisch-Deutsche Produktion.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

 

 

                              WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Flach,flacher Altnickel….oh mein Gott,was wird da auf die Menschen losgelassen ?? Wo niemand etwas sagen sollte,er sagt es…aber nur Schrott…“ET“

FREUNDE,

es gibt ja noch mehr von der Sorte,die sich immer dort zu Wort melden, wo sie nix zu sagen haben oder nix sagen sollten, weil man sie sowieso über den Tisch zieht…!! Sich hinreissen zu lassen,den Systemmedien Intervievs zu geben,grenzt schon an Fassungslosigkeit….wie die STEIN-Kulturstudio-Querdenken-Story beweist, volle Systemunterwanderung und ANGESTELLTSEIN…Sektenangehörigkeit und damit also CIA-geführt….welch ein makabres Spiel,was man da mit den gutgläubigen Menschen veranstaltet…!!

 

Ein ‚ querdenkender BLOG ‚ ist Sammelpunkt für das geraubte Wissen und ich sagte bereits, wer die US-Studien und die HANDLUNGSWEISEN dirigiert….!! Lasst Euch nicht durch allesamt gefälschte US-Studien und NAMEN hinter die FICHTE führen,sie wollen Euch nur in einen GRUPPENZWAND  vom funktionierenden , eigenen VERSTAND befreien, darum nennen sie sie ja auch PSYCHO-SEKTEN !!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

_____________________________________________________________

                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wechseljahre bei Männern: Symptome und Anzeichen erkennen…..und was das BABS-I-Komplexsystem sehr gut kann…!! „ET“

FREUNDE, Männer,

was glaubt ihr, was der “ gestresste “ Mann als erstes braucht ??  Sauerstoff ins Hirn aber nicht auf die schulmedizinische ART, sondern durch die von mir entwickelten ANTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE   universell einsetzbar und schnell wirkend, wenn es keine Pathologien in/um das männliche Geschlechtsorgan gibt aber auch da ist HILFE dran….Wer also ausgeglichen,stressresistent ist, der hat einen viel höheren Sauerstoffgehalt im Hirn,als ausgelaugte, gestresste Menschen, das ist bei FRAU und MANN gleich, nur die Art und Weise der Applikation en unterscheiden sich…!!  Die Wirkungen sind sehr gut und haben keinerlei NEBENWIRKUNGEN….!! Nicht nur die sexuelle Leistungsfähigkeit steigt, sondern auch die intellektuelle Leistungsfähigkeit….unglaublich aber wahr…!!  „ET“ 

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

______________________________________________________________

Andropause

Wechseljahre bei Männern: Symptome und Anzeichen erkennen

29.10.2017, 16:15 Uhr | akl, t-online.de

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_50710956/wechseljahre-bei-maennern-symptome-und-anzeichen-erkennen.html

Wechseljahre bei Männern: Symptome und Anzeichen erkennen. Ein Mann liegt erschöpft auf der Couch. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/YakobchukOlena)

Männer in der Andropause sind oft erschöpft und müde (Quelle: YakobchukOlena/Thinkstock by Getty-Images)

Nicht nur Frauen kommen in die Wechseljahre und haben mit Symptomen wie Schwitzen, Erschöpfung und nachlassender Lust zu kämpfen. Auch Männer spüren die Hormonumstellung des Körpers. Urologen sprechen dann von der Andropause. Wir haben einen Experten gefragt, woran Männer erkennen, dass sie in den Wechseljahren sind.

In welchem Alter kommen Männer in die Wechseljahre?

Die Andropause ist das Gegenstück zur Menopause; der Volksmund kennt sie als Wechseljahre bei Männern. Im Gegensatz zu der weiblichen Hormonumstellung ist es ein schleichender Prozess.

Man kann keine Voraussagen machen, wann der Mann in die Wechseljahre kommt. Das ist verschieden: „Jeder Mann hat einen individuellen Testosteron-Basisspiegel. Wann der Mann eine Veränderung spürt, ist davon abhängig, wie schnell der Spiegel absinkt. Ebenso spielen Faktoren wie Sportlichkeit und Beruf eine Rolle. Ein Bauarbeiter merkt schneller, dass er weniger belastbar wird als jemand, der eine Bürotätigkeit ausführt. Meist werden die Beschwerden zwischen dem 50. und dem 60. Lebensjahr bemerkt“, sagt Dr. Wolfgang Bühmann, Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.

Anzeichen für die Wechseljahre beim Mann

„Ab dem 35. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel jährlich um ein Prozent. So hat ein 60-jähriger Mann bereits 25 Prozent weniger des Sexualhormons im Körper“, so der Urologe. Und das macht sich bemerkbar.

„Der Mann wird schlapper und lustloser, die seelische Kraft lässt nach“, sagt der Urologe. Von dem gängigen Begriff „Andropause“ distanziert er sich: „Von Pause kann man nicht sprechen, da das Testosteron im Körper abnimmt und auch nicht wieder ansteigt. Besser ist der Begriff des ‚alternden Mannes‘.“

Symptome und Beschwerden der Wechseljahre

Dadurch, dass die Menge der Geschlechtshormone im Körper abnimmt, kann es zu unterschiedlichen körperlichen Symptomen kommen:

  • Nachlassen des sexuellen Verlangens
  • Erektionsstörungen, durch die verringerte Durchblutung des Penis‘
  • Erschöpfung, Müdigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Nervosität, Ängste
  • Rückenschmerzen
  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche
  • Kopfschmerzen
  • Haarausfall
  • Depressionen
  • Muskelmasse schwindet, Bauchumfang wächst
  • Herzbeschwerden
  • Osteoporose

Hitzewallungen beim Mann

Bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen tritt plötzlich und ohne erkennbaren Grund ein Hitzegefühl auf. Die Hitzewellen treten meist in der Körpermitte auf, breiten sich von dort über den ganzen Körper aus und erzeugen Schweißausbrüche. Wie oft sie auftreten, ist von Mann zu Mann verschieden.

Wie lange dauern die Wechseljahre beim Mann?

Die Dauer der Wechseljahre ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Im Durchschnitt liegt sie, ähnlich wie bei den Frauen, bei 7,4 Jahren.

Bluttest deckt sinkenden Hormonspiegel auf

Fühlt sich der Mann antriebslos, müde und hat nur noch wenig sexuelles Verlangen, sollte er einen Urologen aufsuchen. Dieser könne, so Bühmann, anhand des Testosteronwertes erkennen, ob die Befindlichkeit mit den Wechseljahren in Verbindung stehe oder ob Mann nur eine stressige Phase durchlebe.

Gibt es Medikamente gegen die Wechseljahre?

Ist der Testosteronmangel schuld, kann eine Hormonersatztherapie helfen. „Testosteronpräparate werden aber nur dann verschrieben, wenn sicher gestellt ist, dass der Mann nicht an Prostatakrebs erkrankt ist, da sie den Krebs zusätzlich anfeuern“, so der Experte.

Es gibt auch einige Naturheilmittel, die unterstützend eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Johanniskraut- und Baldrianpräparate, die die Befindlichkeit verbessern können. Bühmann betont: „Es muss aber klar sein, dass Naturheilmittel weder den Testosteronspiegel anheben noch gegen Erektionsstörungen helfen können. Das ist ein Irrglaube. Präparate, wie sie in verschiedenen Zeitschriften angeboten werden, helfen definitiv nicht.“

Helfen Potenzmittel?

Potenzsteigernde Mittel, also solche, die das Glied steif machen, sind meist rezeptpflichtig. Das ist wichtig, da der Arzt untersuchen muss, ob der Patient das Medikament überhaupt einnehmen darf. Ein Beratungsgespräch beim Urologen ist also sinnvoll.

 

 

                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Energie und Militär: Eine geostrategische Erkrankung erwacht in Europa…..merkt ihr was ?? Ihr werdet verkauft…“ET“

 

 

 

 

LENIN 😦 und das verkaufen uns SIE 666 minus,als GEGENTEIL , luziferisch !! )

„Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“

 

FREUNDE,

was wollen uns die EWIGGESTRIGEN  hier eigentlich sagen ??  SIE 666 minus, benutzen und missbrauchen den Leitspruch von Lenin zur Aufrechterhaltung der Macht, der Existenz,in der Sowjetunion,um uns im UMKEHRSCHLUSS  das GLEICHE  zu verkaufen, so funktioniert 666 minus, SATANISMUS….nichts anderes ist die westliche Philosophie, von USRAEL gesteuert….!! Völkerrecht interessiert diese Bande nicht, sie brechen es ,wo sie es wollen , verkehren es ins GEGENTEIL , das sind wahre Könner des MEISTERS  aller LÜGEN ; LUZIFER…..!!  Gerade in der Gegenwart sind wir hier direkt konfrontiert mit dieser satanischen Philosophie,überlegt und erkennt immer den UMKEHRSCHLUSS  :  GOETHES FAUST “ Ich bin die MACHT, die GUTES will und BÖSES schafft …“ !!    Eindeutiger geht es kaum und sicher, ganz sicher geht es so in allen LEBENSBELANGEN  , erkennt es,handelt und schützt eure HIRNE,

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

___________________________________________________________

Energie und Militär: Eine geostrategische Erkrankung erwacht in Europa

https://deutsch.rt.com/international/59805-energie-und-militaer-geostrategische-erkrankung-erwacht-in-europa/

Energie und Militär: Eine geostrategische Erkrankung erwacht in Europa

Eine Statue mit einer Maske, aufgesetzt von Anti-Regierungsdemonstranten im Zentrum von Ankara (13. März 2014, Quelle: Reuters)
Befürchtungen eines erneuerten Kalten Krieges sind seit Längerem in aller Munde. Mehrere Interessen, die sich vorerst bemühen nicht mit einander assoziiert zu werden, spielen integrale Rollen bei der stetigen geopolitischen Verhärtung in Osteuropa.

von Alexander Palucki

Im Zuge der jüngsten, beidseitigen Militärübungen an der NATO-Russland-Grenze, sollte gleichzeitig das Augenmerk auf die Energiepolitik Europas gerichtet werden. Die Militarisierung Mittel- und Osteuropas korrespondiert nahezu direkt mit den mannigfaltigen Energie-Ambitionen der einzelnen Länder.

Der besorgniserregende „Geheimbericht“

Kürzlich erschien eine Serie von Spiegel Online-Artikeln, die auf eine Illustration dieser Gemengelage Anspruch erhoben. Zum einen berichtete Spiegel Online am 20. Oktober 2017 von einem „NATO-Geheimbericht“ („NATO SECRET“), der angeblich aufzeigt, wie verwundbar und unvorbereitet das nordatlantische Bündnis gegenüber Russland zu sein scheint. Laut dem Artikel ist dieser Bericht seit Ende Juni 2017 in Umlauf und trägt den Titel „Fortschrittsbericht über das verstärkte Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv der Allianz“. Die anonymen Verfasser sind mit ihrer Diagnose klar:

Die Fähigkeit der Nato, die schnelle Verstärkung im stark erweiterten Territorium des Verantwortungsbereichs des Oberbefehlshabers für Europa logistisch zu unterstützen, ist seit dem Ende des Kalten Krieges atrophiert.

Diese Art Schlussfolgerung aus den eigenen Reihen lässt nur eine Strategie zu: Modernisierung, beziehungsweise Aufrüstung. Welche Mitgliedsländer könnten auf solch eine besorgniserregende Expertise am feinfühligsten reagieren? Portugal wäre sicherlich nicht allzu weit oben auf so einer Liste. Wären jedoch die baltischen Staaten beziehungsweise Polen in der Befragung, so sehe der Gemütsspiegel schon eher anders aus: Weitere Bitten um „Unterstützung“ und „Stärkung“ der sogenannten „NATO-Ostflanke“ wären und sind bereits die unmittelbare Folge. Genau das zeigt die polnische Republik in ihren außenpolitischen Gesten und Entscheidungen. NATO-Gipfel und NATO-nahe Thinktank-Veranstaltungen werden zur teilweise oder gänzlich russophoben Beratung zugespitzt. Alles wird in Anspruch genommen, um eine von Russland ausgehende, immanente Gefahr im kollektiven Bewusstsein weiter aufrecht zu erhalten. RT Deutsch berichtete bereits von den Eindrücken, die der irische Journalist Bryan MacDonald von der russophoben Tagung des Atlantic Councils gewann.

Der „Russland-Experte“ Morgan Freeman freut sich über den ihm verliehenen Cecil B. DeMille-Preis (Januar 2012)

Erste Reaktionen von NATO-Mitgliedern

Die norwegische Verteidigungsministerin Ine Eriksen Søreide, reagiert wie erwartet auf die Offenbarungen des Geheimberichts. Mit reibungsloser Schlußfolgerung erklärte sie:

Wir wissen, dass wir die Allianz und ihre Kommandostrukturen anpassen und modernisieren müssen.

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen hatte folgende Einsichten mitzuteilen:

Russland hat internationales Recht gebrochen. (…) Die Nato ist nur deshalb das stärkste Verteidigungsbündnis der Welt, weil sie sich seit 70 Jahren ständig an neue Herausforderungen angepasst hat.

Ob die Anpassung tatsächlich so „ständig“ war, wie Frederiksen dies erläutert, stellt eben der frische „NATO-Geheimbericht“ weitestgehend in Frage.

Eine andere Frage, nämlich ob die Behandlung der „neuen Herausforderungen“ jedes Mal seitens der NATO-Mitglieder konform mit internationalem Recht war, beantwortete bereits am 26. November 2014 Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke) während einer Bundestagsrede:

Bei ihrer Rede in Sydney, Frau Merkel, haben sie sich ja furchtbar darüber empört, dass es 25 Jahre nach dem Fall der Mauer immernoch „altes Denken in Einflusssphären“ gibt, das das internationale Recht mit Füßen tritt. „Wer hätte das für möglich gehalten?“, wurden sie zitiert. Also da fragt man sich doch ernsthaft, Frau Merkel: Wo leben sie eigentlich? Und wo haben sie in den letzten Jahren gelebt? Wo haben sie gelebt, als die USA das internationale Recht im Irak mit Füßen getreten haben, um ihre Einflusssphäre auf das irakische Öl auszudehnen? Wo waren sie, als unter Beteiligung Deutschlands das internationale Recht in Afghanistan mit Füßen getreten wurde und wird? Wo waren sie, als Lybien bombardiert wurde; als die syrische Opposition aufgerüstet wurde, Waffenlieferungen an den IS miteingeschlossen? War das alles in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht? Und selbstverständlich ging es da auch nie um Einflusssphären.

Die Volksabstimmung auf der Krim am 16. März 2014, nachdem ein verfassungswidriger Staatsstreich die Ukraine vollkommen destabilisiert hatte, manifestierte ein Volksbegehren der Krimbewohner, das den Anschluss der Krim an die Russische Föderation zufolge hatte.

Elliptisch steigende MIlitarisierung

Vom 14. bis 20. September 2017 fand das weissrussisch-russische Militärmanöver ZAPAD-17 statt. Nach enormen Anstrengungen in den westlichen Leitmedien wurden verschiedene, westliche, zeitgleich stattfindende Militärübungen wenig ins Rampenlicht gerückt: Zum Beispiel die schwedischen Manöver namens „Aurora 17“. Zwar ist Schweden selbst kein NATO-Mitglied, die geladenen Mitteilnehmer jedoch praktisch allesamt ja: Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Litauen, Norwegen und die USA nahmen die schwedische Einladung zur Teilnahme an.

Die polnischen Medien waren mit Abstand die aktivsten, um das Manöver ZAPAD-17 der eigenen Öffentlichkeit gegenüber so unnachvollziehbar und so bedrohlich wie möglich darzustellen. Gleichzeitig haben sie es verpasst, genauso viel Wichtigkeit ihrem eigenen multi-nationalen Militärspiel mit dem Titel „DRAGON 2017“ bei der Berichterstattung zu widmen. Dieses nämlich fand direkt im Anschluss an ZAPAD-17 statt, nah an der russischen Grenze und überstieg die Truppen- und Gerätezahl seiner östlichen Kollegen bei weitem.

Der Generalsekretär Jens Stoltenberg ließ vor kurzem auf dem NATO-Russland-Rat in Brüssel verlauten, dass es viele Meinungsverschiedenheiten gebe, er aber weiterhin auf die Kraft des Dialogs setze. Im Rahmen eben dieses Dialogs erneuerte er sofort den Vorwurf an Russland, dass der angekündigte Umfang von ZAPAD-17 „bedeutend überstiegen wurde“. Die Satellitenphotos, die Stoltenbergs Schlussfolgerung bekräftigen sollen und jüngst von Die Welt und Spiegel Online erwähnt wurden, hat man der Presseöffentlichkeit -und somit der gesamten Öffentlichkeit- verpasst zur anschaulichen Verfügung zu stellen.

Mit den bilateralen Beziehungen, die Länder wie Polen euphorisch mit den USA pflegen, kommen inner-politische Bemühungen, die eigenen Streitkräfte im Hinblick auf einen zukünftigen bewaffneten Konflikt mit Russland weiter aufzustocken. Im Rahmen der allgemeinen Verstärkung der „NATO-Ostflanke“ durch die Initiative „Enhanced Forward Presence“ findet zusätzlich die länderübergreifende Zusammenarbeit zur „Abschreckung Russlands“ statt. All diese militärischen Bemühungen münden aber dennoch im entschärften Anti-Klimax des „NATO-Geheimberichts“, der besagt, dass all die bisherige Mühe anscheinend mehr als unzureichend war. Das neue Wettrüsten zwischen Washington und Moskau, dass sogar schon deutsche Leitmedien, wie Die Zeit aufgreifen, kann sehr bald dazu führen, dass Mitteleuropa mit Atomarsenal aus den USA bestückt wird. Dementsprechend werden neue Kommandozentralen gefordert, die denen aus dem Kalten Krieg ähneln sollen. Polen ist eines der Länder, das die Einrichtung solcher Zentralen von US-Seite aus mehr als begrüßen würden.

Der kursierende „NATO-Geheimbericht“ scheint im schlimmsten Falle ein strategisch gut platzierter Vorwand, um die NATO-Ostflanke weiter auszubauen.

Energie: Wer gibt und wer nimmt?

Ein Artikel aus dem Wall Street Journal vom 19. August 2017 gab eine klare Übersicht über den europäischen Energiemarkt, insbesondere die Reibung zwischen russischem Erdgas und US-amerikanischem Flüssigerdgas. Der europäische Markt macht 75 Prozent von Russlands Gasexporten aus und diese Industrie ist für Russland essentiell: Die Einnahmen machen 40 Prozent des Staatsbugets aus. Nicht ohne Grund erläutert der russische Chef des Energieministeriums:

Wir verfolgen die Situation auf dem globalen Gasmarkt und das Wachstum der US-Schiefergasproduktion. Kürzlich haben wir die Bemühungen, unsere Präsenz auf dem Flüssigerdgas-Markt (LNG) anzukurbeln, verstärkt.

Die polnische Nachrichtenagentur energetyka.pl berichtete von der Nord Stream-Statistik: Im Jahr 2014 nutzte Nord Stream 65 Prozent seiner Kapazitäten, 71 Prozent im Jahr 2015, ehe der Anteil im Jahr 2016 auf 80 Prozent stieg. Im laufenden Jahr ist ein weiteres Rekordwachstum auf 90 Prozent zu erwarten.

Die USA wiederrum steigern auch ihren eigenen Flüssigerdgas-Export enorm. Mit den Energie-Reserven, die ihnen nun zugänglich wurden, werden sie nächstes Jahr ein Nettoexporteur von Erdgas werden, so die Expertise von The Wall Street Journal. Bereits jetzt exportieren die USA ihr Produkt nach Asien und Süd-Amerika. Die Europäische Kommission in Brüssel begrüßt solche Aussichten für den eigenen Kontinent und macht kein Geheimnis aus dem Vorhaben, russisches Gas aus Europa zu verdrängen.

Außerdem hatte Präsident Donald Trump Anfang August 2017 ein Gesetz unterschrieben, das ihm erlaubt Sanktionen über Firmen zu verhängen, die mit Nord Stream 2 zusammen arbeiten.

Der russische Minister für Energie Alexander Nowak erklärte dazu:

Leider sehen wir intensivierende Bemühungen, um einseitige, ungerechtfertigte Sanktionen einzusetzen -von einer Reihe von Ländern, darunter den USA-, um den Wettbewerb des freien Marktes zu verringern.

Noch bis Ende des Jahres 2017 soll eine russische LNG-Einrichtung auf der Jamal-Halbinsel entstehen, um auf die kommenden Marktänderungen adäquat reagieren zu können. Das sei aber nur eines von mehreren solchen Projekten, so der russische Minister.

Die Visite des US-Präsidenten in Polen im Juli 2017 hat im weitesten Sinne den ersten Schritt eines Paradigmenwechsels eingeleutet, der das Energieversorgungsnetzwerk in Europa stark erschüttern und neu ordnen wird. Der polnische Präsident Andrzej Duda erwarte, dass er bald einen langfristigen Vertrag mit den USA unterschreiben könne, um russischer „Erpressung“ vorbeugen zu können.

Laut dem polnischen Außenminister Witold Waszczykowski arbeitet sein Land gezielt darauf hin, sich von russischem Erdgas bis zum Jahr 2022 vollkommen unabhängig zu machen. Gleichzeitig sei das Ziel Polens seine ohnehin enorme Abhängigkeit von den USA weiter zu vertiefen. Wie gedenkt Polen das zu vollbringen? Waszczykowski erklärte:

Ein Drittel des Bedarfs können wir selber decken, ein weiteres Drittel erwarten wir vom LNG-Terminal [US-amerikanisches Flüssigerdgas]. Den Rest erwarten wir durch die Gaspipeline aus Norwegen.

Rohre für die Nord-Stream-Pipeline, gelagert auf Rügen (April 2010)

Laut einem Spiegel Online-Artikel vom 27. Oktober 2017, kann das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 bei einer stabilen, neuen Regierungskoalition (Jamaika) weiter behindert oder sogar ganz vereitelt werden. Inwieweit diese Vorhersage wahrscheinlich ist, werden die kommenden Wochen und die damit einher gehenden Koalitionsverhandlungen zeigen.

Damaliger russischer Ministerpräsident Wladimir Putin auf dem Frachter „Solitaire“, mit dem die Rohre von Nord Stream gelegt wurden (20. September 2010)

Fazit und Prognosen

Ein neues Wettrüsten ist in Aussicht gestellt: Diesmal findet das Rüsten jedoch im Energie- und Militärsektor statt, und zwar verblüffend explizit zwischen Washington und Moskau. Wenn die NATO mit ihrem Bericht behauptet, dass sie seit Ende des Kalten Krieges signifikante Handlungsfähigkeit eingebüßt habe, trotz stetiger Erweiterung seiner Ostflanke und den jetztigen russischen Streitkräften dennoch nicht gewachsen sei, so müsse mit einer umso energischeren Mobilisierung in naher Zukunft zu rechnen sein. Russland hat bereits eine höhere Frequenz von Militärmanövern, die ZAPAD-17 ähneln sollen, angekündigt. Sobald die beiden genannten Sektoren bei dieser Zuspitzung in eine offene Konfrontation laufen, werden alle diplomatischen Mittel von Nöten sein für eine Entspannungslösung.

Die polnische Republik wiederrum trachtet nach einer hochmilitarisierten Ostgrenze und einer wachsenden militärischen US-Präsenz im eigenen Lande. (Die baltischen Staaten folgen im Gleichschritt) Polen möchte außerdem eine Ukraine, die vollkommen abgekoppelt ist von der engen Beziehung, die sie mit Russland einst pflegte. Nach polnischem Begehren, müsse die Ukraine sich verpflichtend in den Einfluss der westlichen Institutionen (EU und NATO) begeben. Hierbei schrecken die Polen (noch nicht) vor der ideologisch-weltanschaulichen Lage innerhalb der ukrainischen Gesellschaft zurück. Die jüngsten Äußerungen des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko sind ein aktuelles Beispiel: Er stellte die polnische Heimatarmee und die ukrainische Befreiungsarmee historisch gleich, relativierte damit historische Aufarbeitung und Erinnerung soweit, dass er eine Kontroverse innerhalb der polnischen Medien verursachte. Der bemühte aber bisher erfolglose, historisch-akademische Austausch zwischen Polen und der Ukraine ist an mehreren Fronten stark gestört: Stepan Bandera, der ukrainische Nazi-Kollaborateur als historische Figur, sowie die Aufarbeitung des Massakers an der polnischen Zivilbevölkerung in Wolhynien sind nur einige der Themen, wo kein Konsens bisher erreicht wurde.

Da Polen sich als Land in seinem gesellschaftlichen Verständnis weitestgehend einer falschen Dichotomie unterworfen hat, gibt es keine Wahl, ausser Russland als den ewigen Feind weiter zu verinnerlichen: Beide Volksparteien, die Bürgerplattform (PO) sowie die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) sind sich mit ihren Medienverbündeten in ihrer institutionalisierten Russophobie einig. Obwohl sich beide Parteien im inneren polnischen Diskurs gelegentlich gegenseitig der „Russenfreundschaft“ bezichtigen, dient dieser künstliche Disput lediglich dazu, die Gemüter der polnischen Bürger aufgeregt zu halten und sie von der Erkenntnis dieser Gleichschaltung abzulenken.

Der polnische Außenminister Waszczykowski auf einer Konferenz in Kiew (März 2017, Quelle: Reuters)

Die kommenden Entscheidungen der ungarischen Regierung beherbegen eine Zäsur für sich: Sie können in ihrer wirtschaftlichen Parnterschaft mit Russland bleiben und das russische Erdgas nach wie vor einkaufen, oder sie nehmen in naher Zukunft das dreimal teurere, US-amerikanische Flüssiggas in Anspruch. Sobald Polen imstande ist den Ungarn Zugang zu ihren US-amerikanischen Flüssiggas-Terminals zu gewähren, hätte Budapest praktisch einen bilateralen Konflikt mit Polen, sollten sie trotzallem beim russischen Gas verbleiben.

Die Bereitschaft Polens große Aspekte der wirtschafltich-diplomatischen Beziehung zu Russland zu kappen wird eine geopolitische Metastase erzeugen, die sich in höchst unangenehmer Art und Weise entladen könnte, ohne auf dem europäischen Kontinent Gewinner zu hinterlassen.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Was zu erwarten war !! Japan zettelt neues Machtspiel gegen China an – Sicherheitsexperten skeptisch…“ET“

FREUNDE, sie werden alles versuchen, ihre Haut zu retten…je länger das dauert,desto mehr Menschen werden ihr Leben verlieren….KRIEG in jeglicher FORM  ist gegen die MENSCHEN…!!  „ET“

Japan's military flag, the Rising Sun Flag, flutters on the Japan Maritime Self-Defense Force tank landing ship JS Kunisaki anchored in Yokosuka near Tokyo

Japan zettelt neues Machtspiel gegen China an – Sicherheitsexperten skeptisch

https://de.sputniknews.com/politik/20171029318078735-japan-neues-machtspiel-china-sicherheitsexperten-skeptisch/

© AP Photo/ Koji Sasahara
Politik

Zum Kurzlink
21228627

Der japanische Außenminister Taro Kono wird laut der japanischen Tageszeitung Nikkei einen neuen strategischen Dialog zwischen den Staatschefs Japans, der USA, Indiens und Australiens vorschlagen, um Chinas Einfluss in der Region einzudämmen. Sicherheitsexperten aus verschiedenen Ländern haben für Sputnik ihre Sicht auf diese Initiative geäußert.

Die Idee zur Erschaffung eines strategischen Dialogs der vier Staatschefs als eine Art „Allianz der Vier“ wird vermutlich beim Besuch des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Japan vorgelegt. Dieser Staatsbesuch ist vom fünften bis zum siebten November geplant.

Der Chef des japanischen Außenministeriums merkte hierzu an, dass der Dialog darauf ausgerichtet sein werde, „die Freiheit und Offenheit auf dem Ozean“ zu unterstützen. Im Rahmen dieses Dialogs würden Sicherheits- und Wirtschaftsfragen diskutiert werden.Kono verwies darauf, dass dieser Dialog eine Reaktion auf Chinas Politik sein werde, das seinen Einfluss innerhalb wie außerhalb der Region zunehmend ausbaue und hierfür auch die Initiative „One Belt, One Road“ nutze.

Der Versuch Tokyos, dieser Entwicklung durch die Involvierung Indiens und Australiens in das politische Machtspiel sowie durch die Destabilisierung der BRICS und der SCO zu begegnen, wird allerdings laut verschiedenen Sicherheitsexperten kaum Erfolg haben können.

Japans Premier Shinzo Abe
© AFP 2017/ Kazuhiro Nogi
Japans Premier Shinzo Abe

Die Idee von Shinzō Abe ist keineswegs neu. Zum ersten Mal wurde sie bereits im Jahr 2007 in seiner bekannten These zum „Bogen der Instabilität“, der Asien vom Süden und Osten umringt, vorgeschlagen.

Schon damals wiesen allerdings verschiedene Sicherheitsexperten darauf hin, dass sein „Bogen“ verdächtig genau die Handelsrouten für den Großteil der Rohstoffströme vom Persischen Golf in die asiatischen Staaten nachahmt.Die Kontrolle über diese Routen wäre heute eines der wichtigsten politischen Druckmittel im globalen Machtspiel führender Weltmächte.

Im gleichen Jahr bekam Abes Idee eine Fortsetzung in der sogenannten „Initiative der Vier“. Am Rande des Asean-Gipfels für Sicherheit schlugen die Verteidigungsminister der USA, Japans, Indiens und Australiens vor, eine Art „Asiatische Nato“ zu bilden.

Untermauert wurde diese Idee von regelmäßigen Seemanövern der vier Staaten, zu denen auch zeitweise Singapur einbezogen wurde. Wegen der anhaltenden scharfen Kritik aus Peking verpuffte allerdings die Initiative für einige Jahre. So wurde zu den letzten Manövern Australien erst gar nicht eingeladen, während Japan sich nur unregelmäßig daran beteiligte.

Indischer Seemann vor US-Flagge bei gemeinsamen Manövern - Eine neue Allianz der Vier gegen Chinas Einfluss?
© AFP 2017/ ARUN SANKAR
Indischer Seemann vor US-Flagge bei gemeinsamen Manövern – Eine neue „Allianz der Vier“ gegen Chinas Einfluss?

Nun scheint es laut dem Experten der Fakultät für Internationale Beziehungen der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität Alexej Fenenko, dass die Idee des neuausgerufenen strategischen Dialogs der Vier ein Versuch ist, die missglückte „Initiative der Vier“ auf der wirtschaftlichen und politischen Ebene wiederzubeleben.

„Zweifelsohne wird die Initiative von Shinzō Abe gegen den Einfluss Chinas und nicht nur Chinas gerichtet sein. Die ‚Initiative der Vier‘ wurde als eine Alternative zur SCO (Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit – Anm.d.Red.) aufgebaut. Es ist im Prinzip eine ‚Anti-SCO‘“, erklärt der Professor.

Die Japaner hätten dies auch gar nicht zu vertuschen versucht, sondern hätten die Initiative offen als eine Allianz von Seemächten gegen die SCO definiert. Die „antichinesische Strategie“ sei daher eindeutig zu sehen, so Fenenko weiter.

„Die größte Gefahr dieses Mechanismus, wenn er denn eingeführt werden wird, besteht in einem ganz anderen Problem – Indien würde sowohl Mitglied der SCO als auch Mitglied der Initiative von Shinzō Abe sein“, betont der Politikexperte.

Die Idee dahinter sei recht offensichtlich – die Destabilisierung. Zum einen sei es der Versuch die SCO zu destabilisieren, indem eine neue Runde der chinesisch-indischen Konkurrenz auf einer neuen Ebene provoziert werde.

Zum anderen solle so auch die BRICS destabilisiert werden, wo ebenfalls die Spannungen zwischen Indien und China steigen könnten. Vermutlich würde Russland hierbei die Seite Chinas einnehmen.Das dritte Puzzle der Idee sei schließlich die Stärkung der Kooperation zwischen Indien und den USA in Afghanistan, wo Washington eindeutig den wachsenden Einfluss Chinas eindämmen wolle.

Der Fernost-Experte Boris Volchonski hat dagegen das Szenario ausgeschlossen, in dem Indien und Australien als Mitglieder des vierseitigen strategischen Dialogs in eine Konfrontation mit China gezogen werden würden.

„Das Hauptprinzip der indischen Außenpolitik ist das Nichtinvolvieren in jegliche Allianzen. Mehr noch, trotz aller Spannungen mit China kooperiert Indien ziemlich erfolgreich in einer Reihe von regionalen und globalen Formaten“, erklärt Volchonski seine Position.

Die Schwierigkeit in der Situation sei offensichtlich. Auf bilateraler Ebene würden sich China und Indien in einer Konfrontation befinden, auf der regionalen Ebene werde diese Konfrontation jedoch deutlich abgeschwächt und auf der globalen Ebene schließlich gebe es Untersuchungen, die etwa zeigen, dass China und Indien maximal einheitlich im UN-Sicherheitsrat abstimmen würden, weil sie in globalen Fragen eigentlich keine Meinungsdifferenzen hätten, so der Experte weiter.

Der strategische Dialog der Vier könnte zwar durchaus aufgebaut werden, weil Japan, USA, Indien und Australien über den Aufstieg Chinas besorgt seien.

„Aber über seine Umformung in eine Art militärisch-politische Allianz kann man dennoch nicht sprechen“, betont Volchonski.

Selbst Australien als ziemlich langjähriger und fester US-Partner habe konkrete wirtschaftliche Beziehungen zu China, was dem Land nicht erlauben werde, jegliche scharfe Schritte gegen China zu unternehmen.

Daher werde keines der Länder der „Vier“ die chinesische Initiative der neuen Seidenstraße aufhalten können, wenn auch keines der Länder diese unterstütze.Das chinesische Projekt werde somit „vermutlich die bestimmende geostrategische Initiative auf dem Territorium Eurasiens werden“, merkt der Fernost-Experte an.

Wang Zhimin, Leiter des Zentrums für Problemforschung der Globalisierung und der Modernisierung Chinas, glaubt ebenfalls, dass der von Abe vorgeschlagene Dialog sich nicht in eine Allianz umwandeln könne, die eine reale Alternative für die chinesische neue Seidenstraße werden würde.

„Unter diesen vier Ländern sind Japan und die USA Verbündete sowie die USA und Australien, aber Indien hat mit keinem dieser Staaten solche Beziehungen“, unterstreicht der Professor.

Indien habe sich keiner der Allianzen angeschlossen, obwohl die USA dies mit unterschiedlichsten Mitteln zu erreichen versuchen würden. Obwohl Indien viele Aspekte der chinesischen Außenstrategie in der Region ablehne, darunter die Seidenstraße sowie die wachsende chinesisch-pakistanische Partnerschaft, bleibe Indien ein großer Staat, der sich aus Prinzip keiner Allianz anschließe.

Der strategische Dialog der Vier könne daher durchaus aufgebaut werden, aber von einer richtigen Allianz könne kaum die Rede sein.

Forum „One Belt, One Road“ in Peking (Archivbild)
© Sputnik/ Alexej Nikolskij
Forum „One Belt, One Road“ in Peking (Archivbild)

„Außerdem kann die Vereinigung dieser vier Länder nur schwer als eine Art Gegeninitiative zum ‚One Road, One Belt‘ betrachtet werden. Der angestrebte Mechanismus ist nicht in der Lage, signifikanten wirtschaftlichen Druck auf das chinesische Konzept der Seidenstraße auszuüben, weil es sich bereits als ein einflussreiches Projekt bewiesen hat“, erklärt Wang.

So sei die Kooperation im Rahmen der Seidenstraße bereits in die praktische Phase eingetreten und bringe die erhofften Resultate.

Unterdessen hat der US-Außenminister Rex Tillerson bei seinem Auftritt am Center for Strategic and International Studies  (CSIS) in Washington erklärt, die USA hätten den Staaten Ostasiens eine eigene Alternative zum chinesischen Projekt vorgeschlagen.

„Wir haben einen multilateralen Dialog darüber gestartet, wie wir alternative Finanzierungsmechanismen aufbauen können“, erklärte der US-Politiker.

Man könne zwar zu chinesischen Konditionen nicht konkurrieren aber die Staaten müssten nun selbst entscheiden, ob sie für den Schutz ihrer Souveränität und der zukünftigen Kontrolle über ihre Wirtschaft zahlen wollen, so Tillerson.

                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de