Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen…..ohne Kommentar, „ET“

 

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen
Warum genau 755 Mitarbeiter der US-Botschaft demnächst das Land verlassen oder zumindest ihre dortige Tätigkeit aufgeben sollen und ob es weitere Schritte zur Einschränkung der Zusammenarbeit mit den USA geben wird, hat Russlands Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit dem Moderator des Fernsehsenders Rossija 1, Wladimir Solowjow, beantwortet. RT Deutsch bringt das Interview in exklusiver deutscher Übersetzung.

Das Personal der diplomatischen US-Vertretungen in Russland soll in Reaktion auf neue US-Sanktionen zum 1. September auf 455 Menschen reduziert werden – genauso viele russische Abgesandte arbeiten zurzeit in den USA. Außerdem dürfen die Amerikaner ab dem 1. August einige Immobilien in Moskau nicht mehr nutzen. Dieser Beschluss des russischen Außenministeriums ist von Wladimir Putin persönlich abgesegnet worden.

Auch lesen – Putin zu neuen US-Sanktionen: Wir werden nichts mehr unbeantwortet lassen

Die transkribierte Fassung des vollständigen Interviews ist hier nachzulesen:

WLADIMIR SOLOWJOW: Warum gerade jetzt? Inwieweit durchdacht ist dieser Schritt in Bezug auf den Zeitpunkt und welche weiteren Möglichkeiten für die Antwort haben wir?    

WLADIMIR PUTIN: Die Auswahl ist groß. Warum gerade jetzt? Weil die US-amerikanische Seite – und das ist sehr wichtig zu betonen! – einen durch nichts provozierten Schritt zur Verschlechterung der russisch-amerikanischen Beziehungen getan hat, aber auch zu illegalen Einschränkungen, zum Versuch, andere Länder der Welt, darunter auch ihre eigenen Verbündeten, zu beeinflussen, die an der Entwicklung und Bewahrung der Beziehungen zur Russischen Föderation interessiert sind. Außerdem haben wir ziemlich lange darauf gewartet, dass sich doch etwas zum Besseren hin ändern würde. Wir haben gehofft, dass sich die Situation irgendwie ändern würde. Sollte sie sich tatsächlich ändern, so würde das allem Anschein nach nicht schnell passieren.

Ich spreche jetzt nicht von allerlei innenpolitischen Gründen in den Vereinigten Staaten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir nun endlich zeigen müssen, dass wir nichts mehr unbeantwortet lassen werden. Was andere mögliche Gegenmaßnahmen betrifft oder ob das viel oder wenig ist, so ist das in Bezug auf das Funktionieren einer diplomatischen Behörde durchaus empfindlich. Denn bisher haben mehr als 1.000 Mitarbeiter, darunter Diplomaten und technisches Personal, in Russland gearbeitet. 755 von ihnen werden ihre Tätigkeit in der Russischen Föderation aufgeben müssen. Das ist empfindlich. Die Frage besteht darin, ob noch weitere Schritte zu tun sind oder nicht, und welche Auswahl wir haben. Der Umfang unserer handelswirtschaftlichen Kontakte zu den Vereinigten Staaten ist gering. Er hält keinen Vergleich zum Beispiel mit dem Umfang der Handelsbeziehungen zu China, zu den Ländern der Europäischen Union und vielen anderen Staaten der Welt aus. Das Potenzial ist zwar groß, aber der Umfang ist kraft verschiedener Umstände gering. In unserer Zusammenarbeit gibt es jedoch sehr wichtige Bereiche. Dazu zählt unter anderem das Gebiet der Reduzierung von Massenvernichtungswaffen – hier spielen wir zweifellos die erste Geige neben den Vereinigten Staaten. Dazu zählen die Verstärkung dieser Arbeit und der Kampf gegen den Terrorismus.

Danach zu urteilen, was in der letzten Zeit getan worden ist, – natürlich müssen wir erst einmal sehen, wie sich die Situation weiterentwickelt, – war die jüngste Schaffung der südlichen Deeskalationszone in Syrien ein konkreter Schritt, ein konkretes Ergebnis unserer Zusammenarbeit. Nicht nur im Interesse Syriens und Russlands, sondern auch im Interesse Jordaniens, Israels und folgerichtig auch der Vereinigten Staaten. Zumal wenn man berücksichtigt, dass diese Region zu der Interessensphäre der Vereinigten Staaten gehört und Israel einer der wichtigsten Verbündeten der USA ist. Daher arbeiten wir weiterhin zusammen und erzielen Ergebnisse sogar jetzt, selbst in dieser ziemlich schwierigen Situation.

Ein weiteres gemeinsames Thema ist der Kampf gegen illegale Einwanderung und – darunter auch im weiten Sinne – organisierte Kriminalität. Es bestehen auch Fragen der Cybersicherheit.

Wie schon erwähnt, haben wir der US-amerikanischen Seite schon mehrmals vorgeschlagen, eine Zusammenarbeit in die Wege zu leiten, um unsere Interessen – sowohl unsere, als auch US-amerikanische – zu sichern, und solche negativen Tätigkeiten wie die Cyberkriminalität weltweit unter Kontrolle zu bringen. Anstatt einer konstruktiven Arbeit hören wir nur grundlose Anschuldigungen wegen einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Vereinigten Staaten.

Wir haben aber auch andere Sphären, sogar in der Wirtschaft. Zum Beispiel im Energiebereich. Übrigens arbeiten unsere Unternehmen seit Langem zusammen und haben sehr gute Aussichten für eine Entwicklung ihrer Beziehungen. Auch im Bereich der Luftfahrt und der Erschließung des Weltraums haben wir eine gute, ziemlich umfangreiche Zusammenarbeit und wiederum gute Aussichten. Ganz zu schweigen von US-Raketenstarts, die mittels unserer Triebwerke erfolgen. Ganz zu schweigen von dem internationalen Raumfahrtprogramm. Denn wir haben gute Pläne zur Arbeit im fernen Weltraum. So erörtern unsere Wissenschaftler und ihre US-Kollegen die Möglichkeit, gemeinsam die Venus zu erforschen.

Es geht schließlich nicht nur um das Geschäft. Es geht vielmehr um eine vielseitige Zusammenarbeit in sehr vielen Richtungen. Wir haben natürlich etwas zu sagen und können solche Gebiete unserer Zusammenarbeit einschränken, die für die US-amerikanische Seite empfindlich sind. Ich glaube allerdings, dass man dies nicht tun sollte. Denn das würde sowohl der Entwicklung der internationalen Beziehungen schaden – dabei nicht lediglich den russisch-amerikanischen Beziehungen an sich –, sondern das würde gewissermaßen auch uns schaden.

Man könnte sich rein theoretisch vorstellen, dass irgendwann doch ein Moment kommen würde, wenn der Schaden durch die Druckausübung auf Russland mit den negativen Folgen vergleichbar wäre, die mit gewissen Einschränkungen in unserer Zusammenarbeit verbunden sind. Sollte ein solcher Moment irgendwann kommen, könnten wir auch andere Varianten für die Antwort erörtern. Ich hoffe aber, dass es dazu nicht kommen wird. Heutzutage bin ich dagegen.

FREUNDE, seht und hört, das alles sind korrekte Aussagen…was will die US-Administration…sind die noch bei VERSTAND ??   NEIN;  VERCHIPT & führbar…führbar von Luzifer….!!  „ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Fremdmoleküle in Zellen einbringen…alter Hut, “ NANO-SHUTTLE-SYSTEME “ habe ich schon über 10Jahre mit exzellenter,einmaliger Wirkung BABS-I-Nano-Shuttle-System !! „ET“

FREUNDE, die exzellente Wirkung der NANO-SHUTTLE-SYSTEME  als Nutzung als U-Boot für hochwirksame BIO-NANO-KOMPLEXE,diese habe ich schon über 20 Jahre entwickelt und in Anwendung mit exzellenter Wirkung und OHNE wahrhafte Konkurrenz….also müsst ihr mich schon selber fragen,ich sage es EUCH oft genug…aber da ist das “ Schweigen der Lämmer „…..!!  

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Egon

 

 

 

Einfach nur fragen,ist das so schlimm….??  „ET“

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Fremdmoleküle in Zellen einbringen

Nanoinjektion: Kleiner Stich, große Wirkung

28.07.17 | Autor / Redakteur: Simon Hennig* / Marc Platthaus

http://www.laborpraxis.vogel.de/nanoinjektion-kleiner-stich-grosse-wirkung-a-629838/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Der erste Schritt der Nanoinjektion: Die Nanopipette wird ca. 20µm über der Zelle manuell positioniert.
Der erste Schritt der Nanoinjektion: Die Nanopipette wird ca. 20µm über der Zelle manuell positioniert. (Bild: Uni Bielefeld)

Das Einbringen von Fremdmolekülen in lebende Zellen ist für Forscher oft eine große Herausforderung. Die Zellmembran stellt für viele Moleküle eine unüberwindbare Hürde dar. Die Nanoinjektion bietet eine vielfältig einsetzbare Methode, um Moleküle in einzelne lebende Zellen zu injizieren.

Wie können Fremdmoleküle in lebende Zellen eingebracht werden? Das ist die Frage, mit der sich Wissenschaftler in den Biowissenschaften und verwandten Disziplinen oft konfrontiert sehen. Dabei geht es darum, entweder die Wirkung von bestimmten Molekülen auf eine lebende Zelle zu beobachten, also zu schauen, wie eine Zelle auf einen bestimmten Typ Moleküle reagiert. Zum anderen wollen Forscher spezielle Moleküle als Marker in die Zelle bringen, um Strukturen oder Interaktion von intrazellulären Kompartimenten oder Proteinen mithilfe von z.B. der Fluoreszenzmikroskopie zu beobachten. In jedem Fall steht aber die Zellwand der intakten Zelle dem erfolgreichen Einbringen von Molekülen im Weg, denn die Zelle besitzt mit der Zellwand eine Barriere die nur bestimmte Moleküle passieren lässt und unerwünschte Moleküle abblockt.

Wie lässt sich eine intakte Zellmembran überwinden?

Über die Zeit wurden verschiedene Methoden entwickelt, um dieses Problem zu lösen. So können die Methoden grob in Ensemblemethoden und Einzelzellmethoden unterteilt werden. Ensemblemethoden sind dazu geeignet, Fremdmoleküle in sehr viele Zellen auf einmal einzubringen und nutzen überwiegend physikalische Prinzipien.

Als Beispiele kann hier die „Electroporation“ [1], „Glass-Bead Loading“ [2], „Optoporation“ [3] oder „Cell-Squeezing“ [4] genannt werden. Oder sie nutzen chemische Ansätze, beispielsweise „Streptolysin-O (SLO)“ [5].

Einzelzellmethoden sind in der Lage, Moleküle in eine einzelne Zelle zu bringen. Hier hat sich über die Jahre die Mikroinjektion mit unterschiedlichen Variationen wie der „Nanoblade-Delivery“ [6] bewährt, bei der Moleküle ähnlich wie bei einer Spritze mit einer sehr kleinen Spitze über Druck in eine Zelle injiziert werden.

Welche Nachteile haben derzeitige Methoden?

Die bisher entwickelten Methoden haben den Nachteil, dass das Überleben von Zellen nicht oder nur unzureichend berücksichtigt wird. So liegt die Überlebensrate für alle Ansätze typischerweise bei 50 bis 70%, und ist stark abhängig von den verwendeten Zellen. Ein weiterer Aspekt ist der, dass die Menge an eingebrachten Molekülen nicht oder nur schwer kontrolliert werden kann. Abgesehen von der Vielzahl der Lösungen gibt es derzeit nur eine Standardlösung für die Manipulation von einzelnen Zellen, nämlich die Mikroinjektion.

Warum solltet ihr den albernen Quatsch nachmachen, wenn ich es euch OHNE Injektion liefern kann, als SILIZIUM-NANO-SHUTTLE  auf den Quadratmilimeter mit HUNDERTEN NANOAPPLIKATIONEN , informiert & blockiert und mit jeder beliebigen FREQUENZ  beladbar….!!  !! Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…!“   …wie wahr,wie wahr, „ET“

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Time-Sharing bei Bakterien….die NATUR kann uns zeigen,was wir brauchen aber der Mensch muss aufhören,gegen das LEBEN zu agieren….“ET“

FREUNDE, wir haben es in denHänden, ob wir überleben oder nicht,in der Realität sieht es aber so aus, dass wir eine satanische CLIQUE agieren lassen, die mit dem SCHUTZ  des LEBENS / SEINS , nichts gemein hat, die müssen von den Hebeln der Macht entfernt werden, damit der MENSCH  wieder richtige WURZELN  bekommt,derzeit sind sie verkümmert und entartet, daraus kann nichts fruchtbares entstehen….SAJAHA 11 – 12   etc.   „ET“Habt ihr das verstanden oder hindert Euch der pure EGOISMUS  daran ??  „ET“

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Time-Sharing bei Bakterien

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/17056693

Zwei konkurrierende Bakterienkolonien auf Nährmedium. (Credit: Jintao Liu, Suel lab, University of California, San Diego)

Das Recht auf Teilzeitnutzung ist vor allem in der Tourismusbranche populär. Nun zeigt eine Studie, dass Bakterien eine ähnliche Strategie bereits seit Millionen von Jahren nutzen, um Ressourcen gerecht aufzuteilen. Wenn Nahrung knapp wird, lösen miteinander konkurrierende Bakteriengemeinschaften das Problem offenbar diplomatisch: Sie wechseln sich beim Fressen ab, um die Effizienz bei der Nutzung der Ressource für beide Kolonien zu maximieren.

Sie gelten als simple mikroskopische Fressmaschinen – doch Studien der letzten Jahre haben immer deutlicher gezeigt, zu welcher Raffinesse auch Bakterien fähig sind. Im Januar 2017 haben die Forscher um Gürol Süels von der University of California in San Diego bereits über die Entdeckung berichtet, dass Bakterien in Gemeinschaften – sogenannten  Biofilmen – untereinander elektrische Signale austauschen, um zu kommunizieren und ihr Verhalten zu koordinieren. Nun sind die Forscher der Frage nachgegangen, inwieweit auch unterschiedliche Bakteriengemeinschaften miteinander in Verbindung treten und sich beeinflussen können.

„Abgesprochen“ asynchrone Wachstumsschübe

Sie führten dazu Laborversuche mit Kolonien des Bakteriums Bacillus subtilis auf Nährmedium durch. Setzt man einige Start-Mikroben auf den reichhaltigen Untergrund, beginnen sie sich zu teilen und schließlich eine Kolonie aus vielen Zellen zu bilden. Sie breitet sich dabei auf dem Nährmedium in Wachstumsschüben immer weiter aus. Für ihre Versuche ließen die Forscher zwei Kolonien in einem Abstand von zwei Millimetern nebeneinander wachsen. Es zeigte sich, dass sich die Wachstumsschübe der beiden Gemeinschaften zunächst synchronisierten.

Bei diesen Teilungsschüben nehmen die Bakterien aus dem Medium besonders viele Nährstoffe auf, die demnach mit der Zeit knapper werden können. Bei einigen Experimenten verknappten die Forscher nun gezielt den Nährstoff Glutamat im Nährmedium der beiden parallel wachsenden Bakterienkolonien. Bei jedem Wachstumsschub wurde dieser Nährstoff somit kritisch rar und schränkte die Leistungsfähigkeit der Bakterien ein.

Sie wechseln sich beim Fressen ab

Nun zeigte sich, dass die beiden Mikrobengemeinschaften „klug“ auf dieses Problem reagieren können: Sie asynchronisierten ihre Wachstumsschübe – wenn die eine Kolonie wuchs, ruhte die andere und umgekehrt. Diese „Absprache“ erfolge ebenfalls durch den Austausch von elektrischen Signale, sagen die Forscher. Durch das Ausschalten des Wettbewerbs schränkten die beiden Kolonien die übermäßige Ausbeutung des Mediums ein und vermieden damit Probleme bei der Nachlieferung des Glutamats im Medium. „Es ist üblich, dass Systeme in Einklang kommen, aber hier zeigen wir, dass auch Asynchonisation einen biologischen Nutzen bieten kann“, sagt Co-Autor Jordi Garcia-Ojalvo von der Universität Pompeu Fabra in Barcelona.

Sein Kollege Gürol Süels resümiert: „Es sind winzige und scheinbar simple Kreaturen, aber in einer Gemeinschaft beginnen Bakterien, sehr dynamische und komplexe Verhaltensweisen zu zeigen, die man hochentwickelten Organismen oder sozialen Netzwerken zuschreiben würden. Es ist faszinierend: Sie haben prinzipiell die gleiche Time-Sharing-Strategie entwickelt, die wir Menschen für unterschiedliche Zwecke verwenden – beispielsweise bei der Nutzung von Computern oder Ferienhäusern“, so der Wissenschaftler.

Zeitraffer-Film von Anti-Phasen-Oszillationen zweier Bacillus subtilis Kolonien. Die Bilder zeigen den Rand der beiden Kolonien, die auf dem gleichen Nährmedium gewachsen sind. Die Zeitspuren verdeutlichen die Asynchronität der Wachstumsschübe. (Credit: J Liu et al., Science, 2017)

FREUNDE,der Mensch sollte danach streben, der Natur nachzueifern, ihr Geheimnisse abzulauschen aber nicht zur Vernichtng , sondern zum Wohle der Menschheit, darin aber liegt das Problem,die Gesellschaft entscheidet über GUT oder BÖSE  und wir leben in einer durch und durch menschenfeindlichen,lebensfeindlichen GESELLSCHAFT…!! Solange das so ist, werden wir den Planeten nicht hegen und pflegen,sondern gegen das LEBEN agieren,das ist gegen SCHÖPFERS WILLE, gegen die SCHÖPFUNG….“ET“

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Makuladegeneration : SCHÜTZT EUER AUGENLICHT; BABS-I-AUGE-NEUROPEPTID “ ET „

FREUNDE,

das HAUPTAUGENMERK bei dieser Erkrankung des Auges ,die eine schwere Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT zur Folge haben kann, ist die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE  aber auch die THERAPIERUNG  bringt durch neueste Erkenntnisse aus der ZELLBIOLOGIE grosse Möglichkeiten….NEUROPEPTIDE sind da die mit weitem Abstand besten THERAPEUTIKA  und das in allen Erscheinungsformen…..!! ACHTET auf den ERHALT des AUGENLICHTS,es ist so ungeheuer wichtig,schützt das Auge vor STRESSOREN, die durch die DIGITALISIERUNG hervorgerufen sind, PC-Arbeiten nehmen da einen hohen Anteil an den PATHOLOGIEN  ein, die REGENERATION  hat hier einen sehr hohen STELLENWERT…..SCHÜTZT EUER AUGENLICHT :

BABS-I-AUGEN-NEUROPEPTID = REGENERATOR & VORBEUGE  !!!

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Makuladegeneration

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Makuladegeneration
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  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Krankheitsverlauf und Prognose
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Makuladegeneration
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Die Makuladegeneration ist in Deutschland die häufigste Ursache von Erblindungen im Erwachsenenalter. Der wichtigste Teil der Netzhaut wird hierbei zerstört, sodass scharfes Sehen nicht mehr möglich ist. Im schlimmsten Fall droht eine weitgehende Erblindung. Mit Medikamenten und kleinen Eingriffen kann man die Erkrankung bei frühzeitiger Behandlung aber verzögern. Lesen Sie hier mehr über die Formen und Ursachen der Makuladegeneration und ihre Behandlung.

Makuladegeneration: Beschreibung

Die Netzhaut (Retina) ist ein spezieller Teil des Nervensystems, der einen Großteil der Augapfel-Innenseite auskleidet. Sie ist dafür zuständig, Lichtreize in Nervenimpulse umzuwandeln: Das Licht trifft auf bestimmte Moleküle in den Fotozellen der Netzhaut, wodurch die Nervenimpulse erzeugt werden. Diese Impulse werden wiederum vom Sehnerv zum Gehirn geleitet, dort verarbeitet und schließlich als Bilder erkannt.

Der Netzhaut-Aufbau und ihre Funktion

Die Netzhaut besteht aus vielen Schichten, die von verschiedenen Arten von Nervenzellen gebildet werden. Das erste Glied in der Verarbeitung von Lichtsignalen zu Nervenimpulsen sind die Lichtsinneszellen, die sogenannten Zapfen und Stäbchen. Sie wandeln die Lichtreize um und geben sie an andere Nervenzellen weiter, die wiederum mit weiteren Zellen verschaltet sind. Auf diese Weise wird das Signal über mehrere Zwischenstationen zum Sehnerven und von dort zum Gehirn transportiert.

Die Lichtsinneszellen befinden sich in der tiefsten Schicht der Netzhaut, sodass das Licht zunächst durch alle anderen Schichten hindurch muss. Wenn das Licht dort angekommen ist, verändert sich ein bestimmter Zellbestandteil, das Retinal, und spaltet dabei kleine Teile („Membranscheibchen“) ab. Es wird dabei verbraucht und muss wieder erneuert werden.

Gestörter Abfall-Abtransport

Für diese Wiederaufbereitung der Lichtsinneszellen ist das mit ihnen verbundene retinale Pigmentepithel (RPE) zuständig. Es transportiert die entstandenen Abfallprodukte ab und regeneriert die Zapfen und Stäbchen.

Ist diese Abbau-Komponente geschädigt, können anfallende Stoffwechselprodukte in der Netzhaut, zum Beispiel das Lipofuszin und abgespaltene Membranscheibchen nicht mehr richtig abtransportiert werden. Sie häufen sich an und zerstören zunächst das RPE. In der Folge gehen auch die Lichtsinneszellen zugrunde und es kommt zur Makuladegeneration.

Was passiert bei der Makuladegeneration?

Die Makuladegeneration ist zwar eine Erkrankung der Netzhaut, es wird dabei aber nicht die gesamte Netzhaut geschädigt, sondern hauptsächlich ein bestimmtes Areal. Das Areal wird Makula lutea oder auch „gelber Fleck“ genannt. Das ist ein rundlicher, circa fünf Millimeter großer Bereich im Zentrum der Netzhaut, der sich durch eine besondere Dichte von Lichtsinneszellen gelblich von seiner Umgebung abhebt.

Bei den Lichtsinneszellen der Makula handelt es sich vorwiegend um Zapfen, die das scharfe Sehen in Farbe ermöglichen. Die andere Gruppe der Lichtsinneszellen (Fotorezeptoren) stellen die Stäbchen dar. Sie sind für das Schwarz-Weiß-Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen zuständig und deshalb vor allem im Dämmerlicht oder bei Nacht wichtig. Ohne den gelben Fleck könnte man nicht lesen, keine Gesichter erkennen und die Umwelt nur schemenhaft wahrnehmen.

Ist die Makula zerstört, hat das eine massive Einschränkung des Sehvermögens zur Folge. Da die Netzhaut um den gelben Fleck herum oft intakt bleibt, erblindet man bei dieser Erkrankung nicht komplett. Dementsprechend werden bei der Makuladegeneration die Ränder des Sichtfeldes noch wahrgenommen, aber nicht das, was man im Zentrum des Sehfeldes fixiert.

Welche Formen der Makuladegeneration gibt es?

Man unterscheidet die altersbedingte Makuladegeneration von solchen, bei denen Gendefekte oder andere Faktoren die Ursache sind. Außerdem wird die feuchte und die trockene Makuladegeneration unterschieden.

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Häufigste Form ist die altersbedingte oder altersabhängige Makuladegeneration genannt. Die Zerstörung des gelben Flecks setzt dabei selten vor dem 60. Lebensjahr ein.

In den westlichen Industrieländern ist diese Krankheit insgesamt die häufigste Ursache für eine Erblindung. Alleine in Deutschland sind etwa 4,5 Millionen Menschen betroffen. Der Begriff „Erblindung“ mag irreführend sein, weil ja ein geringes Sehvermögen erhalten bleibt. Im späteren Stadium der Erkrankung kann man aber nahezu von einer Erblindung sprechen.

In ärmeren Ländern steht die altersbedingte Makuladegeneration oft nicht an erster Stelle der Erblindungsursachen, weil andere Augenkrankheiten dominieren, die aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nicht ausreichend behandelt werden können. Beispiele sind der grüne Star (Glaukom) oder Infektionskrankheiten wie das Trachom.

Die trockene Makuladegeneration

Bei 75 Prozent der Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration handelt es sich um die sogenannte trockene Makuladegeneration. Die nicht ausreichend abtransportierten Abfallprodukte der Fotorezeptoren und vor allem Lipofuszin lagern sich ab und bilden dabei an manchen Stellen größere Verbände, die man „Drusen“ nennt.

Die durch Drusen verursachte, ausgedehnte Schädigung des retinalen Pigmentepithels wird auch als „geographische Atrophie“ bezeichnet. Da die trockene Makuladegeneration nur langsam voranschreitet, beeinträchtigt sie das Sehvermögen zunächst nur wenig. Allerdings kann sie jederzeit in eine feuchte Makuladegeneration übergehen.

Die feuchte Makuladegeneration

Die feuchte Makuladegeneration (exsudative Form) entsteht fast immer als Folge einer trockenen Makuladegeneration. Die krankhaften Ablagerungen in der Netzhaut führen zur Zerstörung der Zellen des retinalen Pigmentepithels und erzeugen Lücken in den Membranen unter der Netzhautschicht. Außerdem wird die Blutversorgung durch die Aderhaut gestört und die Netzhaut an den betroffenen Stellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Gefäße zerstören die Netzhaut

Der Körper bildet daher bestimmte Botenstoffe, sogenannte Wachstumsfaktoren, die die Neubildung von kleinen Blutgefäßen anregen. Diese Faktoren spielen auch bei der Makuladegenerations-Behandlung eine wesentliche Rolle. Durch ihre Wirkung sprießen aus der Aderhaut kleine Gefäße. Den Vorgang nennt man choroidale Neovaskularisationen (CNV).

Zwar möchte der Körper damit der Sauerstoffunterversorgung entgegenwirken, die neuen Gefäße wachsen aber auch durch die Membranlücken unter die Netzhaut , wo sie eigentlich nicht hingehören. Dadurch kann sich die Netzhaut ablösen, was zu Sehstörungen und schließlich zur teilweisen oder sogar völligen Erblindung führt. Zudem sind die Wände der neu gebildeten Gefäße nicht so stabil wie die normaler Blutgefäße. Deshalb tritt ständig ein wenig Flüssigkeit in die Umgebung aus, was die Netzhautablösung noch weiter fördert. Dieses Phänomen erklärt auch die Bezeichnung „feuchte Makuladegeneration“. Die kleinen Gefäße können zudem einreißen, sodass es in die Netzhaut blutet.

Die feuchte Makuladegeneration verläuft wesentlich schneller und gefährlicher als die trockene Form. Man schätzt, dass etwa jede siebte trockene Makuladegeneration irgendwann in eine feuchte übergeht.

makuladegeneration

Makuladegeneration: Symptome

Die Makula ist für das Sehen der wichtigste Bereich der Netzhaut, wenn man etwas scharf fixiert, ist das nur durch den gelben Fleck möglich. In den Randbereichen des Sehfeldes nimmt man die Umwelt nur schemenhaft wahr. Aber auch das unscharfe Sehen aus den Randbereichen rund um die Makula ist wichtig. Nur so kann man sich im Raum orientieren und Bewegungen um sich herum registrieren.

Makuladegeneration-Symptome im Frühstadium

In frühen Stadien einer Makuladegeneration zeigt sich oftmals noch gar keine spürbare Seheinschränkung. Zwar sind im Verlauf meist beide Augen von der Erkrankung betroffen, aber oft tritt sie zunächst nur an einem Auge auf. Dadurch können erste Sehausfälle an dem erkrankten Auge von dem noch gesunden Auge ausgeglichen werden. Der Betroffene bemerkt zunächst nichts von der Makuladegeneration. Symptome zeigen sich zum Beispiel erstmals beim Lesen. Die Mitte des Textes erscheint womöglich leicht verschwommen, verzerrt oder wie von einem grauen Schatten überlagert. Oft ist die Makuladegeneration im Frühstadium aber ein Zufallsbefund beim Augenarzt, zumal sie keine Schmerzen verursacht.

Makuladegeneration-Symptome im weiteren Verlauf

Je weiter die Makuladegeneration voranschreitet, desto ausgeprägter werden die Symptome. Vor allem, wenn beide Augen betroffen sind, also die Defizite des einen durch das andere Auge nicht kompensiert werden können. Allgemein kommt es durch die Zerstörung des gelben Flecks in der Mitte des Blickfeldes zu einer:

  • Abnahme der Sehschärfe
  • Abnahme des Kontrastempfindens
  • Abnahme der Farbwahrnehmung
  • Störung der Adaptation an wechselndes Licht und erhöhter Lichtempfindlichkeit
  • verzerrten Wahrnehmung der Umgebung (Metamorphopsien)

Durch die unscharfe Wahrnehmung des zentralen Blickfeldes können Helligkeitsunterschiede Makula nicht mehr so gut erkannt werden. Kontraste wirken dann unscharf. Weil die Anpassung an veränderte Lichtverhältnisse (Adaption) ebenfalls eingeschränkt ist, fühlen sich die Betroffenen bei hellem Licht schnell geblendet. Da bei einer Makuladegeneration ein großer Teil der Zapfen in der Netzhaut zerstört wird, leidet zudem das Farbensehen. Die Betroffenen sehen zunehmend nur noch in Schwarz-Weiß.

Gerade Linien erscheinen als Wellen

Die Verzerrte Wahrnehmung (Metamorphopsie) zeigt sich besonders deutlich beim Betrachten von geraden Linien, etwa bei Gittermustern oder Fliesenfugen. Die geraden Linien erscheinen plötzlich gebogen oder wellig. Auf diese Weise funktioniert auch der Makuladegenerations-Test..

Wenn die Makuladegeneration weit fortgeschritten ist, kann das Sehvermögen in der Mitte des Blickfeldes ganz ausfallen. Die Patienten sehen dann an dieser Stelle nur noch einen hellen, grauen oder schwarzen Fleck. Diesen Fleck bezeichnet man in der Augenheilkunde als „zentrales Skotom“.

Makuladegeneration: Ursachen und Risikofaktoren

Der Mechanismus, der zu einer Makuladegeneration führt, ist zwar bekannt – warum aber vor allem im Alter der Abtransport der Stoffwechselprodukte im Auge nicht mehr ausreichend funktioniert, ist noch Gegenstand der Forschung. Neben Medikamenten oder Entzündungen am Auge, gibt es bestimmte Risikofaktoren, die eine Makuladegeneration begünstigen können. Zu diesen zählen:

  • Ein hohes Lebensalter
  • Toxische Einflüsse, zum Beispiel das Medikament Chloroquin
  • Entzündungsprozesse am Auge durch Infektionskrankheiten
  • Rauchen
  • Familiäre Vorbelastung

Tatsächlich ist das Alter für eine Makuladegeneration der größte Risikofaktor. Während unter den 65- bis 74-Jährigen etwa ein Prozent betroffen sind, haben unter den 75- bis 84-Jährigen bereits fünf Prozent eine altersbedingte Makuladegeneration. Da die Gesellschaft in den westlichen Industrienationen insgesamt immer älter wird, nimmt auch die Makuladegeneration an Häufigkeit zu.

Chloroquin ist ein Medikament zur Malariaprophylaxe und Therapie von rheumatischen Gelenkentzündungen. Bei einigen Patienten, die damit behandelt wurden, konnte man im Verlauf eine Makuladegeneration feststellen. Es handelt sich dabei aber um Ausnahmefälle.

Rauchen verschlechtert auch am Auge die Durchblutung, sodass die Netzhaut nicht genügend mit Sauerstoff versorgt wird. Zusätzlich werden Stoffwechselprodukte in der Netzhaut durch das Rauchen schlechter abtransportiert. Menschen, die über viele Jahre Tabak konsumieren, erhöhen damit das Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken.

Wie bei vielen Erkrankungen lässt sich zudem auch im Falle der Makuladegeneration eine familiäre Häufung feststellen. Man vermutet, dass eine gewisse  Genkonstellation das Risiko für eine (altersbedingte) Makuladegeneration wahrscheinlicher macht.

Makuladegeneration als Folge eines Gendefekts

Wenn ein echter Gendefekt die Ursache ist, treten bei den Betroffenen die typischen Symptome einer Makuladegeneration bereits im Kindes- und Jugendalter auf. Beispiele für solche Gendefekte sind die Best-Krankheit (vitelliforme Makuladegeneration) oder der Morbus Stargardt. Im Falle von Morbus Stargardt zerstören sich die Fotorezeptoren selbst.

Makuladegeneration als Folge von Kurzsichtigkeit

In seltenen Fällen kann auch eine starke Kurzsichtigkeit (Myopie) zu einer Makuladegeneration führen. Die Kurzsichtigkeit ist meist die Folge eines zu langen Augapfels. Durch das anatomische Missverhältnis wird Zug auf die Netzhaut ausgeübt. Dieser lässt auf die Dauer die Aderhaut unter der Makula ausdünnen, sodass die Blutversorgung irgendwann nicht mehr ausreicht. So entsteht eine feuchte Makuladegeneration.

Makuladegeneration: Untersuchungen und Diagnose

Die Symptome einer Makuladegeneration sind zwar typisch, genügen aber alleine noch nicht, um die Diagnose zu stellen. Letztlich können auch andere Erkrankungen des Auges zu ähnlichen Beschwerden führen. Ab dem 55. Lebensjahr haben Patienten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. So kann eine altersbedingte Makuladegeneration frühzeitig entdeckt werden.

Das Amsler-Gitter

Das Amsler-Gitter ist nach einem Schweizer Augenarzt benannt und stellt ein aufgezeichnetes, feinmaschiges Gitter mit einem kleinen schwarzen Punkt in der Mitte dar. Der Patient befindet sich einen halben Meter entfernt vom Amsler-Gitter.  Nun muss er abwechselnd mit dem rechten und linken Auge den Punkt anvisieren, wobei das jeweils andere Auge geschlossen wird. Betroffene einer Makuladegeneration sehen im Gitter Löcher oder unscharfe dunkle Stellen. Die Gitter können auch verzerrt und wellenförmig erscheinen.

Das Amsler-Gitter ist kein reiner Makuladegeneration-Test, denn es zeigt alle möglichen Schädigungen der Netzhaut an. Das Gitter wird aber in vielen Augenarztpraxen gerade bei älteren Patienten eingesetzt um eine altersbedingte Makuladegeneration frühzeitig zu erkennen. Da das Amsler-Gitter auch im Internet verfügbar ist, kann man sich bei Verdacht zunächst einmal selbst testen.

Untersuchung des Augenhintergrundes (Ophthalmoskopie)

Die innere mit der Netzhaut ausgekleidete Oberfläche des Augapfels nennt man Augenhintergrund. Mittels einer Augenspiegelung kann der Arzt den Augenhintergrund betrachten. Dabei blickt er unter Beleuchtung durch ein Vergrößerungsglas in das Augeninnere. Bei einer Makuladegeneration zeigen sich oftmals typische Strukturen wie Drusen und degeneriertes, ausgedünntes Gewebe, bei der feuchten Makuladegeneration auch einsprießende Gefäße, Exsudate und Einblutungen.

Meist wird der Augenhintergrund bei der Augenspiegelung fotografiert, um den Zustand mit späteren Aufnahmen vergleichen zu können.

Die Fluoreszenzangiografie (FAG)

Mittels der Fluoreszenzangiografie (FAG) kann die Makuladegeneration eindeutig diagnostiziert werden. Dafür wird dem Patienten ein spezieller fluoreszierender Farbstoff in eine Vene gespritzt, der im Körperkreislauf zirkuliert und sich unter anderem auch in den Gefäßen anreichert, die die Netzhaut versorgen. Wenn nun der Augenhintergrund mit kurzwelligem Licht bestrahlt wird, leuchtet der Farbstoff in den Gefäßen, die dann beurteilt werden können. So lassen sich zum Beispiel neu gebildete Gefäße bei der feuchten Makuladegeneration gut erkennen.

Visusbestimmung

Um den Grad des Sehverlustes objektiv angeben zu können, bestimmt der Arzt beim Patienten die Sehschärfe (Visus). Ein gesunder junger Mensch hat einen Visus zwischen 1 und 1,6. Bei älteren Menschen sinkt er auf bis zu 0,6 ab. Liegt jedoch eine altersbedingte Makuladegeneration im Endstadium vor, kann der Visus unter 0,02 fallen.

Makuladegeneration: Behandlung

Die Vorgehensweise bei der Makuladegeneration-Therapie hängt davon ab, ob es sich um eine feuchte oder trockene Makuladegeneration handelt. Grundsätzlich gibt es aber keine Behandlung, die gegen die eigentliche Ursache der Erkrankung etwas ausrichten kann. Deshalb lässt sich das Voranschreiten der Erkrankung auf Dauer meist nicht verhindern. Der Progress kann aber durch Medikamente oder bestimmte technische Verfahren verzögert und die Lebensqualität der Patienten gesteigert werden. Um den Sehverlust zumindest anfänglich zu kompensieren, gibt es spezielle Lesebrillen und Lupengläser.

So behandelt man die trockene Makuladegeneration

Bei der trockenen Makuladegeneration steht die Gabe von Substanzen im Vordergrund, die die Schädigung des retinalen Pigmentepithels in der Makula verhindern. Darunter finden sich vor allem Zink- und Kupferoxid sowie sogenannte Antioxidantien wie Vitamin C und E, oder Beta-Carotin. Lutein ist eine Substanz, die sich auch natürlicherweise in der Makula findet und dort mithilft, das Makulapigment zu bilden. Dieser natürliche „Farbstoff“ schützt ähnlich wie Antioxidantien die Fotorezeptoren in der Netzhaut vor Schäden durch kurzwelliges Licht oder freie Radikale.

Außerdem haben neuere Studien gezeigt, dass die Gabe von Vitamin B6, B12 und Folsäure einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf der Makuladegeneration hat.

So behandelt man die feuchte Makuladegeneration

Was die feuchte Makuladegeneration besonders schnell voranschreiten lässt, sind die Gefäßneubildungen. Die Behandlungsmöglichkeiten greifen hier an. Man versucht zum Beispiel, die Gefäße zu zerstören und damit die Sehschärfe zu verbessern.

Bei einigen Patienten hilft eine Laserbehandlung, bei der die Laserstrahlen die krankhaften Gefäße veröden. Dies funktioniert aber nur, wenn sich die Gefäße nicht direkt in der Makula befinden. Ein weiterer Nachteil ist: Bei der Makuladegeneration-Behandlung entstehen auch im intakten Gewebe Narben, die das Sehvermögen wiederum beeinträchtigen können.

Bei der fotodynamischen Therapie spritzt der Arzt einen ungiftigen Farbstoff in die Armvene. Dieser reichert sich in den krankhaften Gefäßen an und macht sie für energiearmes Laserlicht empfindlich. Damit werden die Gefäße gezielt zerstört, ohne dass umliegendes Gewebe mit geschädigt wird.

Eine weitere Therapiemöglichkeit der Makuladegeneration sind Medikamente, die Antikörper enthalten (Pegaptanib und Ranibizumab). Diese Medikamente beeinträchtigen die Wirkung des Wachstumsfaktors VEGF, der die Bildung neuer Gefäße anregt. Die antikörperhaltige Substanz spritzt der Arzt direkt in den Glaskörper des Auges.

Chirurgische Verfahren, wie die subretinale Chirurgie oder die Netzhautrotation (Netzhautdrehung) mit Verlagerung der Makula, sind nur in seltenen Fällen sinnvoll und befinden sich zum Teil noch in der Erprobung oder Weiterentwicklung.

Therapieansätze ohne gesicherte Wirksamkeit

Durch die sogenannte Rheophorese können bestimmte Eiweiße aus dem Blut entfernt werden. Die Rheophorese ähnelt einer Dialyse und verbessert die Fließeigenschaften des Bluts. Allerdings ist die Wirksamkeit bislang nicht belegt.

Es gibt auch alternative Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Makuladegeneration: Akupunktur zum Beispiel kann im Einzelfall besonders bei der trockenen Makuladegeneration positive Effekte ausweisen.

Insgesamt sollte man sich Therapiemaßnahmen, die keine gesicherte Wirksamkeit aufweisen und deren wissenschaftlicher Hintergrund fraglich ist, allenfalls als Ergänzung einer in ihrer Wirksamkeit belegten Therapiemethode unterziehen.

Makuladegeneration: Krankheitsverlauf und Prognose

Wie eine Makuladegeneration verläuft, ist individuell sehr unterschiedlich. Solange eine trockene Makuladegeneration vorliegt, schreitet die Erkrankung meist langsam voran. Manchmal kann der Erkrankungsfortschritt für längere Zeit völlig stagnieren. Dann stellen die Patienten für Monate, manchmal Jahre keine Verschlechterung der Symptome fest. Ein völliger Stillstand ist jedoch sehr unwahrscheinlich, obwohl vereinzelt auch solche Fälle beschrieben wurden.

In etwa 15 Prozent der Fälle entsteht aus einer trockenen Makuladegeneration irgendwann eine feuchte. Die feuchte Makuladegeneration entwickelt sich sehr rasch. Wenn eines der krankhaften Gefäße reißt, kann die Einblutung in die Makula zu einem plötzlichen starken Sehverlust führen. Die Patienten sehen dann von einem Moment auf den anderen erheblich schlechter.

Da eine Makuladegeneration bislang nicht heilbar ist, sollte man der Erkrankung vorbeugen: Dazu gehört, Bluthochdruck und Übergewicht zu vermeiden. Besonders wichtig ist es, nicht zu rauchen. Ein Rauchstopp mindert das Risiko für eine Makuladegeneration im Alter.

FREUNDE, es gibt neueste Erkenntnisse, die einer Erblindung durch entzündliche Prozesse des Auges in PROPHYLAXE;METAPHYLAXE & THEAPIE  verhindern und das sind weit über 90 % aller PATHOLOGIEN, verhindern wir einen entzündlichen Prozess, werden fast alle anderen Begleit-Pathologien gar nicht erst eintreten,sind sie einmal eingetreten,sind nekrotische Veränderungen eingetreten,diese wieder reparieren zu können,ist schwieriger,weil bindegewebsartige Zubildungen eintreten,die schwer zu therapieren sind…!!  Also liegt das Hauptaugenwerk auf der PROPHYLAXE & METAPHYLAXE,NEUROPEPTID-KOMPLEXE  sind da weltweit die besten Therapeutika und die habe ich alle patentiert und in HIGH-TECH-PRODUKTE  entwickelt…fragen hilft da nur, anders geht es nicht…“ET“

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Italien beschließt verpflichtende Masern-Impfung…der Zug ist falsch,Kontrolle der IMPFSTOFFHERSTELLER fehlt…“ET“

FREUNDE, das ist nicht korrekt,ich bin zwar kein definitiver IMPFGEGNER  aber diese Variante garantiert nur die flächendeckende Applikation von UNS nicht bekannten INHALTSTOFFEN, das ist EUGENIK  und vollkommen im Sinne derer, die IMPFUNGEN  als MITTEL  zur MENSCHHEITSSELEKTION ansehen,Bill Gates incl. Stiftung ist da eugenischer Vorreiter undwendet das auch so an….!!  Wenn es darum ginge, “ therapeutische IMPFSTOFFE “  nachneuesten WISSENSCHAFTSERKENNTNISSEN  einzusetzen, die dann natürlich auch absolut kontrolliert werden, hätte ich dagegen nichts einzuwenden aber da die STROLCHE ja alle Macht der MANIPULATION besitzen, nutzen SIE  666 minus, auch die….kein Mensch kann das kontrollieren…!!  Ich war selber für den NOBELPREIS zum Einsatz von “ therapeutischen IMPFSTOFFEN “ vorgesehen…ich lehnte ab……!!!!  Das Karolinska-Institut und seine GRAUE EMINENZ  kannten und kennen meinen WISSENSSTAND  genau….verwerflichist darum die HANDHABE….!! „ET“   Lest bitte das UNIVERSAL-ANTITOXIN , es trennt WELTEN  zum heutigen WISSENSSTAND   !!!   Seit 2 Jahrzehnten gibt es nichts besseres und wirksameres zur STEIGERUNG  der KÖRPEREIGENEN IMMUNANTWORT ,als das von mir entwickelte “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “ …ohne dem würde ich nach den schweren ANGRIFFEN  von der satanischen SIPPE  nicht mehr leben….8 x initiierter Tumor , Intoxikationen, gerade mit ARSEN 10fache Dosis ( tödliche DOSIS !!), gerade so am Tode vorbei…..etc…. und immer glaubt IHR denen mehr als mir…das ist saublöööd und für mich beschämend….:

Italien beschließt verpflichtende Masern-Impfung

Montag, 31. Juli 2017  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77310/Italien-beschliesst-verpflichtende-Masern-Impfung

/muro, stock.adobe.com

Rom – Italien hat nach einem Masern-Ausbruch hochumstrittene Pflichtimpfungen für alle Kinder und Jugendlichen unter 17 Jahren beschlossen. Das Parlament in Rom stimmte mit 296 zu 92 Stimmen dafür. Eltern müssen ihre Kinder nun gegen zehn Krankheiten impfen lassen, neben Masern auch gegen Mumps, Röteln, Keuchhusten und Windpocken. Weigern sich Eltern, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr in den Kinder­garten bringen und können mit einem Bußgeld von 500 bis 1.000 Euro belegt werden. Kinder mit speziellen Vorerkrankungen sind davon nicht betroffen.

Die Masern-Epidemie hat seit Jahresbeginn in Italien bereits zu drei Toten geführt. 3.672 Menschen steckten sich offiziellen Daten zufolge bis Mitte Juli an. 87 Prozent der Italiener sind gegen Masern geimpft. Ge­sund­heits­mi­nis­terin Beatrice Lorenzin hatte mit dem Argument für die Pflichtimpfungen geworben, dass eine Impfrate von mindestens 95 Prozent notwendig sei, um die Verbreitung ansteckender Krankheiten wie Masern effektiv aufhalten zu können.

Impfgegner hatten vor dem Beschluss in ganz Italien zu Tausenden gegen die Pflicht­impfung demonstriert. Sie befürchten Nebenwirkungen der Impfung. Italiens mittler­weile größte Oppositionspartei, die populistische Fünf-Sterne-Bewegung, machte sich die Kritik teilweise zu eigen. © dpa/aerzteblatt.de

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Impfung gegen Heroin….glaub ich nicht aber gegen Kokain etc. habe ich schon lange und das als nasale Applikation….wie ANTISTRESS-NASAL-exzellent wirksam….“ET“

FREUNDE,den Nachsatz habe ich nach oben geholt und vorgehoben,viele Jahre beschäftige ich mich damit und das OPIOD-Zentrum im ZNS ist das BELOHNUNGSZENTRUM, wer das zu schätzen weiss und deren Wirkung gegen die SUCHT einsetzt, hat gute Chancen bei der DROGENBEKÄMPFUNG…..eine 100 prozentige Wirkung wird es aber nie geben….!!  Lest mein STRESSPATENT und erkennt den WISSENSSTAND, daran kommt niemand vorbei,ausser die US-Strolche,die durch den Schutz des CIA alles rauben, was sie zu Geld machen können, RECHE auf WISSEN negieren die und vermarkten es in den ihnen gehörenden ‚ pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN ‚ …dagegen kommen einzelne niemals an….der KONSUMENT aber ist so manipuliert, dass er der DROGENSUCHT  gleich,auf deren luziferische LÜGEN hereinfällt…ja darum bettelt….ist das schizophren…!!!  „ET“

Wie die Wissenschaftler betonen, wirkt der Impfstoff spezifisch nur gegen Heroin. Die Wirkung medizinisch wichtiger Opioide wie beispielsweise von Schmerzmitteln wird dagegen nicht beeinträchtigt. (Journal of the American Chemical Society, 2017; doi: 10.1021/jacs.7b03334)

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EgonEinfach nur fragen,mehr kann ich nicht tun…!!  „ET“

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Impfung gegen Heroin

Vakzine verhindert das Drogen-High und erweist sich im Test an Affen als wirksam

Immun gegen die Droge: Ein Impfstoff könnte künftig gegen die Heroinsucht schützen. Die Vakzine verhindert das Eindringen der Droge ins Gehirn und blockiert so den Rausch. In Tests mit Rhesusaffen erwies sich der Impfstoff bereits als wirksam und sicher, wie US-Forscher berichten. Sie sind daher zuversichtlich, dass erste klinische Studien mit Menschen bald beginnen können.

Ein Impfstoff gegen Heroin hat sich im Test mit Affen bewährt, er verhindert den Übertritt der Droge ins Gehirn.

Ein Impfstoff gegen Heroin hat sich im Test mit Affen bewährt, er verhindert den Übertritt der Droge ins Gehirn.

Heroin ist eine tückische Droge. Denn das Opiumderivat führt schnell in die körperliche und psychische Abhängigkeit und macht es Süchtigen schwer, rückfallfrei von der Droge loszukommen. Schon länger suchen Forscher daher nach Mitteln, die den Entzug und vor allem das „Cleanbleiben“ erleichtern könnten – bislang allerdings weitgehend ohne Erfolg.

Antikörper blockieren Passage ins Gehirn

Neue Hoffnung könnte jetzt ein Impfstoff bieten, den Kim Janda vom Scripps Research Institute und seine Kollegen entwickelt haben. Die Anti-Heroin-Vakzine funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie Schutzimpfungen gegen Krankheitserreger: Durch den Kontakt mit einer unwirksamen, abgeschwächten Version des Heroins „lernt“ das Immunsystem, die Droge als Eindringling zu erkennen.

In Reaktion darauf produziert die Immunabwehr spezifische Antikörper, die sich an das Heroin anlagern, sobald es ins Blut gelangt. Dadurch kann die Droge nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke passieren und ins Gehirn gelangen. Die Folge: Das typische „High“ bleibt aus und damit auch der verführerische Drogenrausch.

Schutz gegen Heroinwirkung noch nach Monaten

In einem ersten Test an Rhesusaffen hat dieser Impfstoff jetzt bewiesen, dass er bei Primaten funktioniert. Die Forscher verabreichten dafür vier Rhesusaffen jeweils drei Dosen ihrer neuen Vakzine. Sie besteht aus veränderten Heroinmolekülen, die an einen Tetanusbestandteil als Träger gebunden waren. Danach erhielten die Affen Heroin gespritzt.

Das Ergebnis: Der Impfstoff neutralisierte die Wirkung des Heroins bei allen Affen um das mehr als 15-fache, wie die Forscher berichten. Die Droge löste eine signifikante und anhaltende Immunreaktion aus, bei der messbar die Menge der Immunglobulin G-Antikörper gegen das Heroin anstieg. Diese immunologische Schutzwirkung hielt zudem über mindestens acht Monate hinweg an und schützte die Rhesusaffen auch bei wiederholter Gabe von Heroin.

Schon bald erste klinische Tests mit Menschen

„Das macht uns zuversichtlich, dass unser Impfstoff sich auch in klinischen Tests beim Menschen bewähren wird“, sagt Janda. Wie die Forscher erklären, sind alle Komponenten der Vakzine bereits in anderen Anwendungen zugelassen oder haben sich bereits in klinischen Studien bewährt. Sie hoffen daher, dass ihr Anti-Heroin-Impfstoff eines Tages dabei helfen könnte, Süchtige gegen Rückfälle zu schützen.

Wie die Wissenschaftler betonen, wirkt der Impfstoff spezifisch nur gegen Heroin. Die Wirkung medizinisch wichtiger Opioide wie beispielsweise von Schmerzmitteln wird dagegen nicht beeinträchtigt. (Journal of the American Chemical Society, 2017; doi: 10.1021/jacs.7b03334)

(The Scripps Research Institute, 08.06.2017 – NPO)

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Überraschung im Zellkern….anders als gedacht,Speicherung der DNA im Zellkern…!!

FREUNDE, es ist in der sog.WISSENSCHAFT  immer damit zu rechnen, dass es erstens anders ist und zweitens als man denkt….die REALITÄT  kennt nur der SCHÖPFER  ob ihr as wahrhaben wollt oder nicht und dass die sog.SCHULWISSENSCHAFT  das GRUNDGESETZ  : Dass alle GENSCHALTER in der JUNK-DNA sich befinden und ausschliesslich durch EMF-Impulse EIN-und AUS-geschalten werden und das SILIZIUM dort eine herausragende Rolle spielt, wie im BABS-I-Komplexsystem festgeschrieben und in der “ BLOCKUNG & INFORMATION “  die einzige Begründung des SCHUTZES  liegt, weil wie ein SCHREIBSCHUTZ ähnlich der CD funktioniert…..!!!!!   Das aber hat nur „ET“ als einziger auf der WELT festgeschrieben….!!! WARUM  ??  Weil LEIHGABE  des SCHÖPFERS  für EUCH,durch mich….!!!!   „ET“   

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 FREUNDE, das ist überlebenswichtig und PFLICHTLEKTÜRE in dieser durch und durch verlogenen ,satanischen WELT….LESEN,VERSTEHEN und vor allem FRAGEN & HANDELN…es geht nur so, alle Häscher sind unterwegs,   “ … Weiterlesen

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Überraschung im Zellkern

Wie das Chromatin zu Chromosomen wird, dazu gab es bisher nur Theorien. (Grafik: NHGRI)
Durch die neue Methode ermittelte Chromatinstruktur (vorne), Elektronenmikroskopische Ansicht und Packungsdichte (hinten) (Grafik: Salk Institute/ Clodagh O’Shea)

Den Lehrbüchern nach ist unsere DNA auf säuberlich geordnete Weise im Zellkern untergebracht. Der Erbgutstrang ist mit Proteinen zu einer Art Perlenkette kombiniert, die sich dann zu immer dicker werdenden Fasern zusammenlagert – so die Theorie. Doch erst jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, diese Chromatinstruktur tatsächlich zu beobachten. Und dies enthüllt: Die Lehrbücher liegen falsch. Das Erbgut ist nicht säuberlich gebündelt, sondern bildet chaotische, ineinander gefaltete und verknäuelte Strukturen.

Unsere genetische Information ist auf dem Erbmaterial DNA gespeichert – einem strickleiterartig gewundenen Doppelstrang, der von Basenpaaren zusammengehalten wird. Würde man die DNA aus nur einer einzigen Zelle der Länge nach auslegen, wäre sie zwei Meter lang. Die gesamte DNA unseres Körpers würde aneinandergelegt sogar eine Kette bilden, die von hier bis zum Pluto reicht. Das weckt jedoch die Frage, wie die Natur diese enorm langen DNA-Stränge in dem nur sechs Mikrometer kleinen Zellkern verstauen kann. Denn bei der Zellteilung bildet unser Erbgut schließlich 23 ordentliche Chromosomenpaare – die DNA muss in ihnen auf gewisse Weise komprimiert und gefaltet sein. Wie genau, das ist erstaunlicherweise auch mehr als 60 Jahre nach Entdeckung der DNA-Struktur nicht geklärt. Bekannt ist nur, das die DNA-Stränge sich mit Proteinen zum sogenannten Chromatin zusammenlagern. Dieses besteht aus rundlichen Gebilden, die wie Perlen an einer Schnur aufgereiht sind, wie Röntgenkristallografie und Mikroskopaufnahmen belegen.

Eine „widerspenstige Herausforderung“

Doch zur höheren Ordnung dieser „Perlenketten“ gibt es bisher nur Theorien, denn sie in intakten Zellen zu beobachten, ist bisher noch nie gelungen. „Es ist eine der kniffligsten Herausforderungen der Biologie, diese höhere Struktur der DNA zu beobachten und zu sehen, wie sie mit der Funktion des Genoms verknüpft ist“, erklärt Studienleiterin Clodagh O’Shea vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla. Der gängigen und in den meisten Lehrbüchern verewigten Theorie nach lagern sich die Chromatin-„Perlenketten“ zu immer dicker werdenden Fasern zusammen, zunächst von 30, dann von 120 und 320 Nanometern Dicke. Diese kombinieren sich schließlich zu den Chromosomen. Beweisen ließ sich dies bisher aber nicht, weil es an geeigneten, zerstörungsfreien Abbildungsmethoden fehlte. „Das Chromatin, das man aus dem Zellkern extrahiert und bearbeitet hat, sieht ganz anders aus als im Naturzustand in der Zelle“, erklärt Erstautor Horng Ou vom Salk Institute.

Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Ou und seine Kollegen systematisch nach einem Farbstoff und einer Mikroskopietechnik gesucht, die die Chromatinstruktur sichtbar macht, ohne sie dabei zu verändern oder zu zerstören. Und es gelang: Sie entdeckten einen fluoreszierenden Anthraquinon-Farbstoff, der selektiv an die DNA bindet. Wird dieser Farbstoff bestrahlt, löst dies chemische Reaktionen aus, durch die sich ein metallhaltiges Kontrastmittel an die DNA anlagert. Dies wiederum ist die Voraussetzung, um die Struktur des Erbmaterials mittels Elektronenmikroskopie sichtbar zu machen, wie die Forscher erklären. Im letzten Schritt bereiteten sie Proben von Zellen im Ruhezustand und während der Teilung auf diese Weise vor und untersuchten sie in einem Elektronenmikroskop, das durch Neigen der Probe auch dessen 3D-Struktur abbilden kann. „Dieses ChromEMT ermöglicht erstmals die direkte Visualisierung des Chromatins in dem Größenbereich, der für den Zellkern biologisch relevant ist“, konstatieren Ou und seine Kollegen.

Ganz anders als gedacht

Die große Überraschung: Die Forscher fanden keine Spur von den in den Lehrbüchern postulierten Fasern wachsender Dicke. Von säuberlichen Strukturen höherer Ordnung war nichts zu sehen. Stattdessen bildet das Chromatin große, unordentliche Cluster, in denen das Erbmaterial auf jeweils ganz verschiedene Weise gefaltet und verknäuelt ist: „Wir beobachten zum Beispiel Chromatinketten mit kurzen geraden Abschnitten, in denen das Chromatin wie gestapelt erscheint“, berichten die Wissenschaftler. „Dann wieder gibt es Chromatinketten mit einer helixartigen Windung. Ein weiteres wiederkehrendes Muster ist die Bildung von Schleifen verschiedenster Größe innerhalb und zwischen den Chromatinketten.“ Diese verschiedenen Strukturen führen dazu, dass die Packungsdichte der DNA je nach Genregion variiert. Nach Ansicht der Forscher könnte dies darüber entscheiden, welche Genregion für das Ablesen zugänglich ist und welche nicht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Chromatin gar keine festen Strukturen höherer Ordnung bilden muss, um in den Zellkern zu passen“, sagt O’Shea. „Stattdessen liefert die Packungsdichte die Basis für die verschiedenen Strukturen und kontrolliert die funktionelle Aktivität und die Zugänglichkeit unseres Erbguts.“ Diese Erkenntnis klärt nicht nur endlich die Frage, wie die DNA im Zellkern geordnet ist, sie könnte auch bedeuten, dass demnächst die Lehrbücher umgeschrieben werden müssen. „Die Visualisierung des Chromatinfadens im Zellkern ist eine bahnbrechende Errungenschaft“, schreiben Daniel Larson und Tom Misteli vom US National Cancer Institute in einem begleitenden Kommentar. „Sie eröffnet neue Wege, die Chromatinstruktur im Hinblick auf ihre Funktion zu erkunden.“

FREUNDE, erkennt, dass der Geheimrat Goethe das schon im FAUST richtig dargestellt hat ; “ Die Wissenschaft ist eine Macht, die Gutes will und Böses schafft “  !!……es ist immer die jeweils herschende GESELLSCHAFT, die WISSEN zulässt oder NICHT…wir aber leben in einer durch und durch lebensfeindlichen GESELLSCHAFT, obendrein noch dekadent und verkommen…was erwartet IHR den dann noch von denen ….??

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Putin verbannt 755 Mitarbeiter diplomatischer US-Missionen aus Russland….das war auch höchste Zeit….“ET“

FREUNDE, das war lange überfällig, das ist vorsätzlicher unerlaubter WIRTSCHAFTSKRIEG…RUSSLAND wird das so nicht hinnehmen,PUTIN sei DANK…!!  Was die EU- Vasallen tun, wird sich zeigen, denn es richtet sich alles gegen die Völker der EU…Mc CARTY- ismus war ein Schei…dagegen….!!  „ET“

Russlands Präsident Wladimir Putin

Putin verbannt 755 Mitarbeiter diplomatischer US-Missionen aus Russland

© Sputnik/ Aleksey Nikolskyi   https://de.sputniknews.com/politik/20170730316811797-putin-verbannung-diplomaten/
Politik

19:34 30.07.2017(aktualisiert 19:51 30.07.2017) Zum Kurzlink
1023881242

755 Mitarbeiter diplomatischer Missionen der USA werden Russland verlassen müssen, sagte Präsident Wladimir Putin am Sonntag im Interview mit der russischen Medienholding-Gesellschaft WGTRK.

Aus der Sicht der Arbeit einer diplomatischen Behörde sei dies „ziemlich spürbar“, so Putin. „mehr als eintausend Mitarbeiter – Diplomaten und technische Mitarbeiter – haben in Russland gearbeitet und arbeiten immer noch. 755 werden ihre Arbeit in der Russischen Föderation stoppen müssen“, erläuterte der Präsident.

Russland verwehrt den US-amerikanischen Diplomaten ab dem 1. August den Zugang zu dem Erholungszentrum sowie zu mehreren von Botschaftsmitarbeitern genutzten Lagerräumen in der Hauptstadt. Zudem muss Washington bis zum 1. September die Zahl seiner Diplomaten in Russland bis auf 455 reduzieren.Die Gegenmaßnahmen wurden als Antwort auf die am vergangenen Donnerstag vom US-Senat verabschiedeten neuen Sanktionen gegen Russland beschlossen. Diese treffen vor allem den Energiesektor und richten sich gegen alle Unternehmen, die sich an der Instandsetzung, der Modernisierung oder dem Ausbau russischer Exportpipelines beteiligen, darunter auch gegen europäische.

 

 

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Jeder fünfte Hausarztpatient hat Krankheitsmutation….ach neee, wie das wohl…?? Lasst den AMI-Scheiss da, wo er herkommt….PSYCHOSEKTEN…!! „ET“

FREUNDE,

lasst die zusammengelogenen US-Studien da, woher sie kommen, das ist alles ZWECKPRAXIS und wie ihr hier seht,alle auf das GENOM zugeschnitten, als wenn die GENE daran Schuld sind…das wollen SIE 666 minus, uns nur einreden…!! 

ALLE  GENSCHALTER  befinden sich in der sog. Junck-DNA, Müll sagte man dazu in der “ WISSENSCHAFT “ ;als wenn die Natur Müll produziert…NIEMALS  !!   Die GENSCHALTER  werden    ausschliesslich durch   EMF-IMPULSE    EIN – und AUS  geschalten…!!! WER  also SPIELT  mit unseren GENEN  MONOPOLY ?????  EBEN die, die die SMARTE MACHT ; HAARPE MACHT ;  DIGITALE MACHT  besitzen  und womit kann man sich davor schützen ??? 

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BABS-I-KOMPLEXSYSTEM  in all seinen Variationen  !!!!  WENN IHR DAS VERSTANDEN HABT ; WÄRE VIEL GEWONNEN aber IHR lebt ja den eigenen Kindern vor, wie sie es nicht machen sollen !!

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Genom-Analyse: Jeder fünfte Hausarztpatient hat Krankheitsmutation

Dienstag, 27. Juni 2017

/Andrea Danti, stock.adobe.com

Boston – Hausärzte und ihre Patienten werden in Zukunft häufiger mit Ergebnissen von Genom-Analysen konfrontiert werden. Eine randomisierte Studie in den Annals of Internal Medicine (2017; doi: 10.7326/M17-0188) hat untersucht, wie beide Gruppen mit den Ergebnissen umgehen.

Die Kosten für Genom-Analysen sind in den vergangenen Jahren stark gefallen und alle Experten gehen davon aus, dass der Trend anhalten wird. Auf absehbare Zeit könnten komplette Erbgut-Analysen zum Angebot von Hausärzten gehören. Diese Vorstellung sorgt nicht nur für positive Erwartungen, es werden auch Befürchtungen geweckt. Ärzte könnten mit der Auswertung der Daten überfordert sein und die Patienten durch die Kenntnis ihrer „Erbschwächen“ verunsichert werden.

Untersuchung des „MedSeq“-Projekts

Das von den National Institutes of Health geförderte „MedSeq“-Projekt hat erstmals in einer randomisierten Studie untersucht, wie Ärzte die Ergebnisse einer Genom-Analyse verarbeiten und Patienten sie verkraften: 100 gesunde Personen wurden auf zwei Gruppen randomisiert. Die eine Hälfte wurde von ihrem Hausarzt gründlich untersucht und nach genetischen Erkrankungen in der Familie befragt. In der anderen Gruppe wurde zusätzlich eine gründliche Genom-Analyse durchgeführt. Mit automatischen Sequenzierern wurde in insgesamt 30 Durchläufen nach etwa 3 Millionen bekannten Genvarianten gesucht. Die Kosten für den Test liegen dem Vernehmen nach derzeit bei etwa 5.000 US-Dollar.

Die Hausärzte hatten vor der Studie eine sechsstündige Fortbildung erhalten, um ihre Kenntnisse zur Genetik aufzufrischen. Die Schulung sollte sie in die Lage versetzen, die Test-Ergebnisse, die kurz auf einer Seite zusammengefasst waren, zu interpretieren und die Auswirkungen ihren Patienten zu vermitteln. Zu den Lerninhalten gehörte auch die Kenntnis, dass nicht jeder Gendefekt (Genotyp) auch zu einer Erkrankung (Phänotyp) führt, was auch als Penetranz bezeichnet wird.

Die 50 Genom-Analysen führen bei elf Patienten (22 Prozent) zur Entdeckung von monogenetischen Erkrankungen. Sie gingen bei zwei der elf Patienten mit Symptomen einher. Bei einem Patienten wurde ein Fundus albipunctatus diagnostiziert. Eine Mutation im RDH5-Gen (11-cis Retinol Dehydrogenase) hat eine Störung der Dunkeladaptation zur Folge. Sie war dem Patienten als Nachtblindheit aufgefallen. Bei dem anderen Patienten wurde eine Porphyria variegata diagnostiziert. Ein Defekt im Gen PPOX, das die Information für ein Schlüsselenzym der Häm-Biosynthese enthält, hat eine Akkumulation von Vorläufersubstanzen zur Folge. Sie bedingt eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, unter der mehrere Mitglieder der Familie litten, ohne dass bisher der Grund dafür bekannt war.

Die anderen neun Patienten hatten Mutationen, die bisher nicht zu Erkrankungen geführt haben. In zwei Fällen waren dies Genvarianten, die zu Herzrhythmusstörungen führen könnten (aber wegen einer inkompletten Penetranz nicht führen müssen). Die kardiologischen Untersuchungen der beiden Patienten ergaben keine auffälligen Befunde.

Keine Überreaktionen ausgelöst

Wie Jason Vassy vom Brigham and Women’s Hospital in Boston und Mitarbeiter berichten, lösten die Ergebnisse bei Ärzten nicht die befürchteten diagnostischen Überreaktionen aus. Die Ärzte empfahlen bei 34 Prozent der Patienten neue Behandlungen. In der Vergleichsgruppe war dies bei 16 Prozent der Patienten der Fall. Genetiker bewerteten die Entscheidungen der Ärzte bei acht monogenetischen Erkrankungen als angemessen und in zwei Fällen als nicht angemessen.

Die Zusatzkosten für die medizinischen Tests lagen in den ersten sechs Monaten im Bereich von 350 US-Dollar. Der Unterschied zur Kontrollgruppe war nicht signifikant. Die befürchtete Kostenexplosion ist damit ausgeblieben.

Auf die meisten Patienten nahmen die Ergebnisse der Genom-Analyse laut Vassy gelassen auf insgesamt 41 Prozent (gegenüber 30 Prozent in der Kontrollgruppe) gaben an, das sie aufgrund der ärztlichen Beratungen ihren Lebensstil ändern wollten.

Zu den nicht näher untersuchten Folgen der Genom-Untersuchung gehören Entscheidungen beim Kinderwunsch. Bei allen Teilnehmern wurde im Erbgut mindestens ein einzelner Gendefekt entdeckt, der zu autosomal-rezessiven Erkrankungen führen kann. Die betroffenen Patienten waren nicht gefährdet, da nur eine der beiden Gene von der Mutation betroffen war. Bei einem Kinderwunsch könnte sich eine genetische Untersuchung des Partners anbieten. Sollt er oder sie den gleichen Gendefekt haben, bestünde für die Nachfahren eine Chance von 1 zu 4 auf eine Erkrankung.

Ein kontroverses Feld ist die Bewertung von polygenen Erkrankungen wie dem Typ 2-Diabetes oder die Koronare Herzkrankheit. Für diese Erkrankungen wurden in genom-weiten Assoziationsstudien eine Reihe von Risiko-Genen bestimmt, die das Erkrankungsrisiko jeweils um wenige Prozentpunkte erhöhten.

Eine weitere Studie, die auf der Plattform bioRXiv (2017; 10.1101/151225) veröffentlicht wurde, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Michael Snyder vom Stanford Center for Genomics and Personalized Medicine in Palo Alto hat das Genom von 70 gesunden Erwachsenen analysiert: Bei 12 Personen (17 Prozent) wurden ein oder mehrere Gendefekte gefunden, die das Krankheitsrisiko des Trägers beeinflussen. Insgesamt 60 Teilnehmer (89 Prozent) hatten Genmutationen ohne Einfluss auf die Gesundheit: Darunter waren 57 Mutationen für autosomal-rezessive Krankheiten. Bei 21 Personen wurde das APOE e4-Allel gefunden, das das Risiko auf einen Morbus Alzheimer erhöht. © rme/aerzteblatt.de

Glaubt den AMI-Sekten und deren Vertretern hier kein WORT, alles ist nur dem PROFIT und der Macht über die Menschen untergeordnet….!!!   „ET“

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FREUNDE , fällt den stetig hier lesenden nicht auch auf, dass ich für diese materiell-und ruhmgeprägte Clique die melkende KUH darstelle….!!??  Dem ist leider so, diese GESELLSCHAFT  ist nicht anders und muss deswegen zu Grunde gehen, das ist GESETZMÄSSIGKEIT, die vom Schöpfer so gewollt ist und auch seinen Sinn hat….!!  Ich muss es hinnehmen, dass es so ist,kann es aber kaum, weil es ja den Menschen nicht zum Vorteil gereicht, nur eben deren Geldbeutel und falsche RUHMESLORBEEREN !!  Bedenkt bitte den in EXZELLENZ &UNIVERSALITÄT unübertreffbaren GRUNDSATZ , dass alle PATHOLOGIEN als URSACHE eine ENTZÜNDUNG  haben,ausser stumpfe ,äussere Einwirkungen und es gibt weltweit kein vergleichbares THERAPEUTIKUM  gegen ENTZÜNDUNGEN, als das von mir entwickelte “ UNIVERSAL-ANTITOXIN “  ob nun solo oder als ADJUVANS  in exzellent wirkenden IMPFSTOFFEN, es existiert kein besseres als dieses und das mit weitem,weitem Abstand und universell….das ist die HANDSCHRIFT  des SCHÖPFERS;   DANKE, „ET“

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Egon

 

FREUNDE,dass dieses enorme Wissen von Euch nicht verstanden werden kann, ist mir schon klar aber dass IHR den pyramidalen SEKTENSTROLCHEN hinterherlauft, das ist sehr bitter für mich…so werden es erst Generationen später erfahren,so es sie dann noch gibt…festgeschrieben aber ist es,das kann NIEMAND mehr löschen…“ET“

Ich war der erste und einzige,der NERVENBAHNEN wieder zusammenwachsen ließ,der einzige bis heute, der den GRÜNEN STAR erfolgreich therapieren konnte,der einzige und erste, der defekte Herzklappen wieder reparieren konnte,was wollt IHR mehr…da hab ich lang nicht alles gesagt…..??!!  Das ist ISSEN als LEIHGABE des SCHÖPFERS, das bekommen nur extrem wenige,denkt nur, wer aus WASSER WEIN machte vor 2000 Jahren…Schöpfers Leihgabe, ich durfte das “ HEXAGONALE CLUSTER-WASSER “   für Euch darreichen….leider versteht ihr das nicht und lauft zu den SEKTENSTROLCHEN, die mein WISSEN rauben und extrem überteuert und miserabel in der KOPIE, an EUCH verscherbeln….IHR gebt denen die KRAFT,die SIE 666 minus,gegen Euch einsetzen…das ist doch irre…bedenkt das einmal…!!  „ET“

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71533/Limbo-Keratoplastik-Frischzellenkur-fuer-Augen-Hornhaut

Limbo-Keratoplastik: Frischzellenkur für Augen-Hornhaut

Freitag, 18. November 2016

Freiburg – Eine kombinierte Transplantation von Spenderhornhaut mit passenden Stammzellen lässt Patienten mit schweren Schädigungen der Augenoberfläche wieder sehen. Dass konnten Forscher des Universitätsklinikums Freiburg jetzt in einer Langzeitstudie zeigen. Ihre Ergebnisse wurden in Eye publiziert (2016, DOI: 10.1038/eye.2016.217).

Funktionsstörungen der Hornhautstammzellen können angeboren sein, zum Beispiel bei Hornhautdystrophien oder Autoimmunerkrankungen. Auch Unfälle, wie Verätzungen oder Verbrennungen, können zum Funktionsverlust führen. Dadurch trübt die Hornhaut komplett ein, was die Sehfähigkeit deutlich einschränkt.

Patienten ohne funktionstüchtige Stammzellen in der Hornhaut des Auges kann durch eine konventionelle Hornhauttransplantation nicht mehr geholfen werden. „Durch die Limbo-Keratoplastik haben wir die Möglichkeit, ihre Sehkraft über einen langen Zeitraum zu verbessern“, sagt Studienautor Thomas Reinhard, Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. Dabei werden durch eine spezielle Präparation neben Spender-Hornhautzellen auch Stammzellen übertragen, erklärt Stefan Lang, Erstautor der Studie vom Universitätsklinikum Freiburg. Dafür entnehmen die Ärzte Hornhaut seitlich am Auge, wo sich viele Stammzellen befinden und bringen diese zentral auf dem Auge des Empfängers auf. Dieses Verfahren stellt die Sehkraft der Patienten für mehrere Jahre wieder her.

Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler die langfristige Entwicklung von insgesamt 192 Patienten. „Bei vielen Patienten wurde durch die Operation die Sehkraft stabil über mehrere Jahre verbessert“, sagt Reinhard. Die Überlebensdauer der Transplantate hing von der zugrunde liegenden Erkrankung ab und lag im Schnitt bei drei bis vier Jahren.

Probleme können dabei durch Abstoßungsreaktionen der Hornhaut oder der Stammzellen entstehen. Die Hornhaut kann erneut eintrüben und so eine weitere Transplantation notwendig machen. Um die transplantierte Hornhaut lange am Leben zu halten, sollte im besten Fall eine grundlegende Unterdrückung der Immunabwehr und ein humane Leukozytenantigen (HLA)-Matching angewendet werden, um die Verträglichkeit zu prüfen. © EB/gie/aerzteblatt.de

Deutsches Lied

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