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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Elf Zitate – Wie Putin die Welt sieht: „USA sind große Nation, nun lassen Sie uns aber in Ruhe!“…..nun,das werden wir noch sehen…“ET“

Elf Zitate – Wie Putin die Welt sieht: „USA sind große Nation, nun lassen Sie uns aber in Ruhe!“

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Elf Zitate – Wie Putin die Welt sieht: "USA sind große Nation, nun lassen Sie uns aber in Ruhe!"

Westliche Eliten stehen dem Phänomen Wladimir Putin und der Frage, warum dieser trotz Dämonisierung so viel Anerkennung im In- und Ausland findet, ratlos gegenüber. Dabei lassen Aussagen gut erkennen, worum es ihm geht, etwa um Souveränität und Realismus.

Populistisch, pragmatisch, autoritär, geschickter Taktiker – auch Jahre nach seinem Aufstieg an die Spitze der russischen Politik fragen sich westliche Beobachter immer noch, was eigentlich die wahren Motivationen sind, die das Handeln des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, bestimmen. Tatsächlich steckt hinter den Entscheidungen des Kremls eine Reihe konsequent zum Ausdruck gebrachter Überzeugungen.

Um einen kleinen Überblick zu liefern, hier ein Potpourri einiger sehr signifikante Aussagen:

Über die Vereinigten Staaten

Die USA sind eine Großmacht. Wahrscheinlich die einzige Supermacht, die es heute gibt. Wir akzeptieren das und sind bereit, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Was wir nicht brauchen, ist, dass sie sich in unsere Angelegenheiten einmischen, uns sagen, wie wir unser Leben leben sollen, und dass sie Europa daran hindern, eine Beziehung zu uns aufzubauen.

(Internationales Sankt Petersburger Wirtschaftsforum, Juni 2016)

Über die Behauptungen bezüglich angeblicher russischen Einmischungen im Ausland

Es gibt eine ständige US-Propaganda und direkte Finanzierung von US-NGOs. […] Ist das keine Einmischung, die sich Jahr für Jahr fortsetzt? Nehmen Sie einen Globus, drehen Sie ihn und legen Sie zufällig Ihren Finger auf irgendeinen Punkt – ich kann Ihnen versichern, dass es dort US-amerikanische Interessen gibt und sie [die USA] sich dort einmischen.

Was wollen die US-Amerikaner? Dass jeder sein Haupt in Ehrerbietung neigt? Wir haben unsere eigene Meinung und bringen diese offen zum Ausdruck. Und nicht durch irgendeine Form von Undercover-Sabotage.

(Heißer Draht mit Wladimir Putin, Juni 2017)

Über Europa

Nützt es den europäischen Staaten, einfach Washingtons außen- und sogar innenpolitische Ziele zu bedienen? Ich bin mir dessen nicht sicher. Ist dies der Zweck einer ernsthaften Politik? Und ist dies die Rolle, die Länder übernehmen, wenn sie sich selbst als Großmächte bezeichnen wollen?

(Russia Calling! Investment Forum, Oktober 2016)

Zur Unabhängigkeitskrise Kataloniens

Es gab Zeiten, da verfolgte die EU den Zusammenbruch einer ganzen Reihe von Staaten in Europa, ohne sich die Mühe zu machen, die eigene Freude darüber zu verbergen. Warum mussten sie so gedankenlos und bedingungslos – um der kurzfristigen Interessen willen und um dem ‚Großen Bruder‘ in Washington zu gefallen – die Abspaltung des Kosovo unterstützen und ähnliche Prozesse auf dem Kontinent und darüber hinaus provozieren?

(Waldai-Diskussionsclub, Oktober 2017)

Zur NATO

Es gibt keine Sowjetunion mehr, keinen Ostblock. Meines Erachtens braucht die NATO einen äußeren Feind, um ihre Existenz zu rechtfertigen, also ist sie ständig auf der Suche nach einem [neuen Feind], und nach Provokationen, um Gegner zu schaffen, wo es keine gibt.

[…] Heute ist sie [die NATO] ein Instrument der US-amerikanischen Außenpolitik. Es gibt keine Partner darin, nur Vasallen.“

(Interview mit Oliver Stone, Juni 2017)

Zum Nahen Osten

Man hat versucht, die Region neu zu ordnen und ihr ein externes Modell aufzuzwingen, entweder durch Regimewechsel oder durch den direkten Einsatz von Gewalt. Anstatt den Extremismus zu bekämpfen, anstatt sich einem solchen Kampf anzuschließen, wollen einige unserer Kollegen, dass das Chaos zu einem permanenten Zustand wird.

(Waldai-Diskussionsclub, Oktober 2017)

Zu Nordkorea

Natürlich verurteilen wir Nordkoreas Atomtests und halten uns ausnahmslos an alle Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

Aber um dieses Problem zu lösen, müssen Sie den Dialog nutzen und nicht versuchen, Nordkorea mit militärischen Drohungen zu überziehen oder auf Beschimpfungen und einen öffentlichen Austausch von Beleidigungen zurückgreifen. Ob Sie das Regime in Pjöngjang mögen oder es hassen: Sie müssen erkennen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea ein souveräner Staat ist.

(Waldai-Diskussionsclub, Oktober 2017)

Zum Sturz von Wiktor Janukowytsch in der Ukraine

Was in Kiew geschah, ist eine bewaffnete und verfassungswidrige Machtergreifung – ein Staatsstreich. Niemand bestreitet das.

Die Frage ist: Warum musste das so gemacht werden? Wiktor Janukowytsch hatte seine Macht bereits aufgegeben und hatte keine Chance auf eine Wiederwahl. Warum das Land ins Chaos stürzen? Als Machtdemonstration? Das war eine dumme Entscheidung und hatte einen gegenteiligen Effekt. Ich glaube, es waren diese Aktionen, die die Situation im Osten des Landes destabilisiert haben.

(Medienbriefing in Nowo Ogarewo, März 2014)

Über die Regierung in Kiew

Die Interessen des russischen und des ukrainischen Volkes sind die gleichen. Was nicht gleich ist, sind die Ziele der ukrainischen Regierung und der Eliten.

[…] Sie haben nur noch ein Gut, das sie für den internationalen Konsum exportieren können – Russophobie und die Politik der Spaltung zwischen [unseren] beiden Ländern. Einige im Westen glauben, dass diese beiden Staaten niemals Verbündete sein sollten, und so ist es der Ukraine gelungen, diese Idee zu exportieren.

(G20-Gipfel in Hamburg, Juni 2017)

Über das politische System Russlands

Die Monarchie war ein Vermächtnis, das vom Kaiserreich bis zur Sowjetzeit überliefert wurde, obwohl sich die Plakette auf dem Gebäude änderte. Erst Anfang der 1990er Jahre kam es zu Ereignissen, die den Grundstein für eine neue Phase der russischen Entwicklung legten.

Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass wir nicht sofort das gleiche Regierungsmodell und die gleichen Strukturen wie in den Vereinigten Staaten, in Deutschland, in Frankreich bekommen können. Gesellschaft muss sich, wie jeder lebende Organismus, Schritt für Schritt organisch entwickeln. Das ist der normale Entwicklungsprozess.

(Interview mit Oliver Stone, Juni 2017)

Zu Russlands Rolle in der Welt

Russland ist ein Land mit einer tausendjährigen Geschichte und hat fast immer das Privileg einer souveränen Außenpolitik genossen.

Wir werden dieser Tradition treu bleiben. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, wie sich die Welt verändert hat, und wir haben ein realistisches Verständnis für unsere eigenen Chancen und Potenziale. Wir möchten mit verantwortungsbewussten und unabhängigen Partnern interagieren, mit denen wir zusammenarbeiten könnten, um eine gerechte und demokratische Weltordnung zu schaffen, die Sicherheit und Wohlstand nicht nur für einige wenige, sondern für alle gewährleistet.

(Münchener Rede, Februar 2007)

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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DSL-Nutzer schlafen weniger und schlechter als Menschen ohne DSL-Anschluss…FREQUENZHYGIENE & SCHLAF = BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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DSL-Nutzer schlafen weniger und schlechter als Menschen ohne DSL-Anschluss

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83632/DSL-Nutzer-schlafen-weniger-und-schlechter-als-Menschen-ohne-DSL-Anschluss

Freitag, 24. November 2017

DSL-Nutzer schlafen weniger und schlechter als Menschen ohne DSL-Anschluss /dpa

/dpa

Berlin – Menschen, die noch bis zur Schlafenszeit vor einem Bildschirm sitzen, schlafen signifikant weniger und sind unzufriedener mit ihrem Schlaf. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach leiden vor allem junge DSL-Nutzer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren unter einem die Gesundheit beein­trächtigenden Schlafmangel. Die Studie wurde kürzlich als SOEPpapers veröffentlicht.

Die SOEP-Daten zeigen, dass Erwachsene im Alter von 18 bis 59 Jahren unter der Woche im Durchschnitt etwa 6,8 Stunden schlafen und am Wochenende 7,9 Stunden. Als gesund gilt aus der Sicht von Experten eine Schlafdauer von 7 bis 9 Stunden.

Um herauszufinden, wie sich ein DSL-Zugang und die damit verbundene längere Nutzung von digitalen Medien auf den Schlaf auswirkt, analysierten die italienischen Ökonomen Francesco C. Billari, Osea Giuntella und Luca Stella die Angaben von mehr als 24.000 Menschen, die zwischen 2008 und 2012 im Rahmen der Langzeitstudie SOEP immer wieder befragt wurden. Diese beantworteten unter anderem Fragen zu ihrer durchschnittlichen Schlafdauer und ihrer Schlafzufriedenheit. Darüber hinaus machten sie Angaben, ob sie einen DSL-Anschluss hatten oder nicht. Außerdem werteten die Forscher Daten des German Time Use Survey aus, einer Zeitverwendungs­erhebung des Statististischen Bundesamts, für die 5.587 Menschen in zehnminütigen Intervallen genau ihre Aktivitäten im Verlauf eines Tages protokolliert hatten.

Das Ergebnis der Studie zeigt: DSL-Nutzer schlafen im Durchschnitt 25 Minuten pro Nacht weniger als Menschen ohne DSL-Anschluss. Und sie empfinden ihren Schlaf signifikant häufiger als unzureichend und weniger zufriedenstellend als andere.

„Besonders der Schlaf jüngerer Menschen unter 30 Jahren, die einen DSL-Anschluss nutzen, ist gefährdet“, sagt Stella von der Bocconi-Universität in Mailand, einer der Autoren. Im Durchschnitt würden sie 70 Minuten weniger als Gleichaltrige ohne DSL-Zugang schlafen. „Außerdem steigt die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, dass sie in der SOEP-Befragung angeben, an Schlafmangel zu leiden, um etwa 40 Prozent“, sagt der Ökonom.

DSL-NutzerInnen zwischen 30 und 59 Jahren rauben vor allem PC und Smartphone den Schlaf. Wenn sie diese Geräte vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde lang nutzen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie höchstens 6 Stunden Schlaf abbekommen, um 30 Prozent. © gie/idw/aerzteblatt.de

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BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

Standardgerät

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

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Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

 

Zeolith / Bentonit – informiert & geblockt

Zeolithe / Bentonite sind eine Gruppe von Mineralien, die hydratisierte kristalline Alumosilikate mit regelmäßigem Gittergerüst darstellen und Alkali- und/oder Erdalkalikationen enthalten. Die in den Hohlräumen und Kanälen disponierten Kationen und Wassermolekülen besitzen ein hohes Maß an Beweglichkeit und verfügen daher über eine ausgeprägte Fähigkeit zum Ionenaustausch und zur reversiblen Sorption.

Alle sich auf dem Markt befindenden Bentonite, Zeolithe sind nicht oder nur pseudoinformiert.

Die Siliziumverbindungen, in diesem Falle die ALUMO-SILIKATE, werden als DATENTRÄGER  missbraucht. Dies gilt ebenso für JEDE TABLETTE MIT HOCHDISPERSEM SILIZIUM AUS DER APOTHEKE  !!

Sie sind damit frei für alle von außen eintretenden Störfrequenzen und sind somit praktisch zellschädigend, da sie als Datenträger für eben diese EMF-Felder fungieren. Dies gilt jedoch erst, seitdem die Verunreinigung mit EMF-Feldern diese Ausmaße angenommen hat.

Das Zeolith & Bentonit von Bequol-GDR © ist weltweit das Einzige, welches durch ein patentiertes Verfahren, der Information und Blockung, für EM-Felder nicht mehr anfällig ist und somit nicht mehr schädlich für Mensch, Tier und Pflanze werden kann.

HAARP / MIND CONTROL

Alle biologischen Eigenschaften, wie sie Prof. Hecht in seinen Schriften sehr gut darstellt, können ohne Abstriche beibehalten werden, allein der Missbrauch durch HAARP, UMTS, 3G und HAARP aus dem 220 Volt-Netz und allen SMART-TECHNOLOGIEN (!!) machen dies ohne hochenergetische Information kontraindiziert, da Pseudochip!! Eine Ungeheuerlichkeit, wie hervorragende Ursubstanzen missbraucht werden!!

Stellungnahme / Dossier von Prof. Dr. Karl Hecht zum Zeolith (pdf)

„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch!“

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Bentonit Vital bietet der Biene einen hervorragenden Schutz, stärkt die Immunabwehr, verhindert Erkrankungen Ihres Koordinationssystems und steigert die Produktionsleistung in der Haupttracht.

Weitere Informationen:

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

 

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Krebs: Viele Patienten erkranken ein zweites Mal…BABS-I-Anticancer „ET“

FREUNDE , nichts geht über die STÄRKUNG & INFORMATION  der “ unspezifischen,körpereigenen IMMUNABWEHR  im unteren NANOBEREICH “   !!!   UNIVERSAL-ANTITOXIN   gegen Viren Bakterien Pilze falsche Zellteilung Toxine Schäden durch ionisierende Strahlung   !!  NIEMAND weltweit hat das, fragt und sorgt vor, denn das “ DICKE ENDE  ist in SICHTWEITE “  „ET“

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Krebs: Viele Patienten erkranken ein zweites Mal

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83637/Krebs-Viele-Patienten-erkranken-ein-zweites-Mal

Freitag, 24. November 2017

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Dallas – Nicht wenige Menschen erkranken in Verlauf ihres Lebens mehrmals an Krebs. Jeder vierte Patient über 65 Jahre, der dem US-Krebsregister gemeldet wurde, war im früheren Leben bereits an einem anderen Krebs erkrankt. Bei den jüngeren Patienten lag der Anteil laut einer Studie in JAMA Oncology (2017; doi:10.1001/jamainternmed.2017.3605) bei 11 Prozent.

Viele Krebserkrankungen haben gemeinsame Ursachen. Rauchen kann Lungenkrebs, aber auch Kopf-Hals-Tumore auslösen. BRCA1/2-Mutationen sind für Brust und Ovarialkarzinome verantwortlich. Infektionen mit humanen Papillomaviren können Karzinome in Zervix, Anus und Rachen verursachen. Krebserkrankungen können auch als Folge der Strahlen- und/oder Chemotherapie auftreten.

Es ist deshalb plausibel, dass Menschen im Verlauf des Lebens mehrmals an Krebs erkranken. Früher wurde dies selten beobachtet, weil die meisten Therapien nur eine lebensverlängernde Wirkung, aber keine Heilung erzielten. Heute ist dies anders. Seitdem viele Patienten geheilt werden können, steigt die Zahl der Krebsüberlebenden. In den USA hat sich die Zahl in den letzten 30 Jahren auf 15,5 Millionen vervierfacht.

Caitlin Murphy vom Texas Southwestern Medical Center in Dallas hat hierzu die Daten des US-Krebsregisters SEER (Surveillance, Epidemiology, and End Results) ausgewertet.

Ergebnis: Von 765.843 Patienten, die in den Jahren 2009 bis 2013 wegen einer Krebserkrankung gemeldet wurden, waren 141.021 (18,4 Prozent) schon vorher einmal an Krebs erkrankt (ohne dass es sich um ein Rezidiv oder um Spätmetastasen handelte). Von den Patienten über 65 Jahre hatten 25,2 Prozent eine frühere Krebserkrankung in der Anamnese, bei den jüngeren Patienten betrug der Anteil 11 Prozent.

Im Alter über 65 Jahre waren Melanome (36,9 Prozent) die häufigste Krebserkrankung mit vorheriger Krebserkrankung. Auch die Patienten mit Leukämie (36,9 Prozent), Krebserkrankung von Knochen und Gelenken (34,0 Prozent) sowie der Blase oder anderer Harnorgane (32,5 Prozent) hatten eine andere Krebserkrankung in der Vorgeschichte.

Bei jüngeren Patienten waren Leukämien (24,8 Prozent), Anorektalkarzoinome (18,2 Prozent), Zervix-, Vagina- und Vulvakrebs (15,0 Prozent) und Krebserkrankungen der Lungen und Atemwegsorgane (14,6 Prozent) häufiger die zweite Krebserkrankung der Patienten.

Eine zweite Krebserkrankung bei einem Patienten stellt die Onkologen häufig vor ein Dilemma. Da die meisten Krebsstudien Patienten mit früheren Krebserkrankungen ausschließen, gibt es nur wenige Daten über die Wirksamkeit zugelassener Therapien. © rme/aerzteblatt.de

WISSENSKOMPRIMAT KREBSTHERAPIE  KÖRPEREIGENE IMMUNABWEHR  UNIVERSAL-ANTITOXIN  !!

Genauso verkaufen SIE,666 minus, das, was Euch zerstören wird..!! Künstliche Intelligenz in der Brustkrebserkennung !! „KI“ = hinterfragt erst und handelt dann,luziferisch verpackt “ ET “ BABS-I-NEUROPEPTID-Anticancer !!“

FREUNDE,lasst Euch nicht hinter die Fichte führen,denn nur so wollen die luziferischen,pyramidalen SEKTEN-STROLCHE EUCH  fangen,und zwar mit allem,was glänzt umdann höllisch stinkend zu ASCHE  wird…höllische SCHMERZEN  gratis….!!! „ET“ FREUNDE, das ist existenziell,Munzert hat sehr viel und sehr früh etwas dagegen … Weiterlesen

Todesfälle durch Krebs bei Frauen stark steigend ?? Warum ?? Irreführung und falsche Herangehensweise der “ Schulmedizin “ als Monopolist…BIG PHARMA incl. Politmafia des Gesundheitswesens !! BABS-I Komplexsystem !! „ET“

FREUNDE, das Geschehen ist nur Ausdruck einer stark zunehmenden Verkommenheit der Gesellschaft und die Negierung der wahren URSACHEN dieser Steigerung durch Tumorerkrankungen bei FRAUEN…!!  Das sind keine Einzelfälle, sondern eine rein profitorientierte Herangehensweise der “ GESUNDHEITS-INDUSTRIE “  die allen Forschungen … Weiterlesen

Krebs ist in der US-Welt zum Geschäft verkommen….!!! Biologische Zell-Kombinations-Therapie mit aufgeladenen Silizium-Datenträgern…völlig unbekannt…, siehe „ET“- BABS-I

Krebs-körpereigene Immuntherapie = geklautes Wissen, wer,das brauch ich ja wohl nicht wiederholen,dann kommen die lieben JUNGS vom ” Staatsschutz “…..ekelhaft ” ET”              !!! KREBS    WIRD  IM    KOPF  ERZEUGT  !!! BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : … Weiterlesen

VOLKSGEFAHR;BIG PHARMA : Motto : “ Krebs erzeugen und dann therapieren “ , das klappt schon ganz gut…wie lange noch ???

Zukunftsmarkt Krebs: Konzerne erhöhen InvestitionenDie Zahl der zugelassenen Krebsmedikamente ist groß. Heilbar ist die Krankheit jedoch noch lange nicht. Der Markt für Neuentwicklungen ist groß. (Foto: Flickr/Steven Depolo/CC by 2.0) http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/01/19/zukunftsmarkt-krebs-konzerne-erhoehen-investitionen/ Die Zahl der an Krebs Erkrankten steigt stetig und … Weiterlesen

Krebs Zell-Therapie ( siehe Patente E.Tech )

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RT Deutsch: Exklusiv-Interviews vom zweiten Tag des Petersburger Dialogs in Berlin [Video]

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FREUNDE, ich hatte lange Jahre tiefste Einblicke in die Aussenpolitik und Militärforschung in Russland  …das hat sich bis heute nicht geändert,sondern geopolitisch erweitert….“ET“

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RT Deutsch: Exklusiv-Interviews vom zweiten Tag des Petersburger Dialogs in Berlin [Video]

https://deutsch.rt.com/inland/61182-petersburger-dialog-in-berlin-exklusiv-interview-mit-horst-teltschik/

RT Deutsch: Exklusiv-Interviews vom zweiten Tag des Petersburger Dialogs in Berlin [Video]

Beim Petersburger Dialog tagten am Freitag die verschiedenen Arbeitsgruppen. In der Gruppe Politik ging es immer wieder um den Konflikt in der Ost-Ukraine und das Dauerthema Krim. Rückblickend wurde noch einmal die Bundestagswahl besprochen. RT Deutsch konnte auch heute wieder mit einigen Gästen sprechen.

In Zusammenhang mit der Bundestagswahl erwähnte der SPD-Politiker Nils Schmid, dass es die im Vorfeld befürchtete Einflussnahme von Russland wohl nicht gegeben hat. Der 16. Petersburger Dialog tagt vom 23.-24. November 2017 erstmals in Berlin. Unter dem Motto „Gesellschaftliche Teilhabe als Chance zur deutsch-russischen Verständigung“ werden etwa 250 hochrangige deutsche und russische Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur und vielen gesellschaftlichen Bereichen erwartet.

Eröffnet wurde der 16. Petersburger Dialog am 23. November um 16 Uhr im Roten Rathaus mit einführenden Statements der Co-Vorsitzenden Ronald Pofalla und Wiktor A. Subkow sowie Grußworten des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller und des Botschafters der Russischen Föderation S.E. Wladimir Grinin.

RT Deutsch hatte die Gelegenheit, mit einigen der Teilnehmer zu sprechen. Unter anderem auch mit dem ehemaligen Außen- und Sicherheitsberater Horst Teltschik. Der erfahrene Experte empfindet es als Problematisch, dass es „immer weniger profilierte Außenpolitiker im Bundestag gibt.“ Zudem konnte RT Deutsch auch mit Karsten D. Voigt sprechen. Voigt war bis zu seinem Ausscheiden 1998 über 15 Jahre lang außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag.

Hier das Gespräch mit Horst Teltschik:

Hier das Gespräch mit Karsten D. Voigt:

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Japanische Wissenschaftler liefern Beweis: Blitze erzeugen radioaktive Strahlung….wo soll das NEU sein, das existiert schon seit TESLA….“ET“

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Japanische Wissenschaftler liefern Beweis: Blitze erzeugen radioaktive Strahlung

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/61159-japanische-wissenschaftler-liefern-beweis-blitze-erzeugen-radiokaktive-strahlung/

Japanische Wissenschaftler liefern Beweis: Blitze erzeugen radioaktive Strahlung

Laut den japanischen Forschern sind Blitze „natürliche Teilchenbeschleuniger“.
Japanische Forschern ist es gelungen, eine bis dahin unbewiesene These zu belegen: Gewitter lösen Kernreaktionen in der Atmosphäre aus. Das könnte vor allem ein Problem für Archäologen sein, die Fossilien mit Isotopen datieren.

Schon 1925 spekulierte der schottische Physiker Charles Wilson, dass Blitze in der Atmosphäre radioaktive Isotope erzeugen können. Diese These haben japanische Wissenschaftler nun bestätigt. Blitze erzeugen über Kernreaktionen radioaktive Isotope in der Atmosphäre. Der Beweis gelang einem Forscherteam der Universität Kyoto. Dazu nutzen die Forscher vier Detektoren für Gammastrahlung und beobachtete bei einem Gewitter unmittelbar nach Blitzen eine durch die paarweise Vernichtung von Elektronen und Positronen entstehende radioaktive Strahlung.

Die Positronen entstehen aus dem Zerfall radioaktiver Isotope, die sich wiederum durch Kernreaktionen nach einem Blitz bilden. Gewitter sind somit eine bedeutende Quelle von Isotopen, die für die archäologische Altersbestimmung verwendet werden, schreiben die Wissenschaftler im Wissenschaft-Magazin „Nature.

Nur eine Scheibe? Ein US-Amerikaner will mit einer selbst gebauten Rakete den Beweis antreten, dass unser Planet keine Kugel ist.

Teruaki Enoto von der Universität Kyoto und seine Kollegen erläutern das Phänomen folgendermaßen: „Blitze sind natürliche Teilchenbeschleuniger“, so die Wissebschaftler. Sie lösen ganze Kaskaden von hochenergetischen Elektronen aus, die bei ihrer Abbremsung wie in einem Synchrotron Gammastrahlung aussenden.

Die Energie dieser Gammastrahlung ist hoch genug, um nukleare Reaktionen in der Atmosphäre auszulösen.

Diese Theorie hatte bereits 1925 der schottische Physiker Charles Wilson veröffentlicht. Bisherige Versuche, diese Reaktionen zu beobachten, waren jedoch erfolglos oder erlaubten keine Unterscheidung zwischen Reaktionen durch Blitze oder durch die kosmische Höhenstrahlung.

Die von Blitzen produzierte Gammastrahlung kann insbesondere ein Neutron aus dem stabilen Isotop Stickstoff-14 herauslösen. Das so entstehende Isotop Stickstoff-13 ist extrem instabil und zerfällt sofort unter Freisetzung eines Positrons in das stabilere Kohlenstoff-13. Die bisherige Forschung hatte sich auf den Nachweis der bei der ersten Reaktion erzeugten Neutronen konzentriert.

Das japanische Forscherteam hatte jedoch eine andere Idee: Sie beobachteten bei einem Gewitter am 6. Februar in Japan ausschließlich die Gammastrahlung. Nach jedem Blitz registrierten die Wissenschaftler zunächst einen weniger als eine Millisekunde dauernden Ausbruch hochenergetischer Gammastrahlung. Doch daran schloss sich ein etwa eine Minute dauerndes Aufleuchten bei einer Energie von 511 Kiloelektronenvolt an – das ist genau die Energie von Gammaquanten, die bei der Paarvernichtung von Elektronen und Positronen entstehen.

Bei dem kurzzeitigen Gammaausbruch handelt es sich um die Bremsstrahlung der vom Blitz erzeugten Elektronen-Kaskade. Die Paarvernichtungsstrahlung hingegen zeigt den Zerfall der sekundär durch die Gammastrahlung erzeugten radioaktiven Isotope. Weitere Untersuchungen müssten nun zeigen, so die Forscher, welche Isotope bei Gewittern genau entstehen können.

Vor allem für Archäologen ist es eine bedeutende Angelegenheit. Bislang gehen sie bei der Altersbestimmung über den Zerfall radioaktiver Isotope davon aus, dass diese ausschließlich durch die kosmische Höhenstrahlung entstehen. Doch in einigen Regionen könnte beispielsweise die Produktion von Kohlenstoff-14 durch Gewitter von der gleichen Größenordnung sein wie jene durch die kosmische Strahlung. Das würde die Altersbestimmung entsprechend verfälschen. Müssen demnächst viele Fossilien umdatiert werden?

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Moshe Schulz war von Anfang an das luziferische Problem…niemand wollte das so sehen…REALITÄT ist eben so ….!!! „ET“

FREUNDE,

das Kartenhaus der LÜGE  bricht zusammen, wer dasw nicht sieht ist dumm,sehr dumm….aber so ist nuneinmal die gegwnwärtige REALITÄT, der MICHEL  ist EMF-besendet voll hinüber, mit dem ist nicht zu rechnen….!! Also werden sich die VASALLEN/LAKAIEN  ohne Gegenwehr   an VOLKES Wohl gütlich tun,das wehrt sich nicht….das wird schlimm….“ET“

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DAS DEUTSCHE RESTVOLK IST VOLL IM AR….. oder nichtmehr existent,bzw. für ein VOLKSBEGEHREN  nicht mehr fähig……es ist grausam,wenn ich mich mit FRAGESTELLERN unterhalte oder kommuniziere, das ist tiefstes UNWISSEN …ich kann mich doch nicht auf das NIVEAU  herunterschrauben , wo kommen wir denn da hinn…..??  Begreift das, erkennt das, anders geht es nicht….werde ich deutlicher, gehts mir wie ERNIE und sie  666 minus, fangen mich weg….!!!! Das könnt IHR nicht wollen…!!  „ET“

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SPD: Auf Trippelschritten zur Großen Koalition – Wird Schulz jetzt zum Problem?

https://deutsch.rt.com/inland/61144-spd-auf-trippelschritten-zur-grossen-koalition-wird-schulz-jetzt-zum-problem/

SPD: Auf Trippelschritten zur Großen Koalition – Wird Schulz jetzt zum Problem?

SPD-Parteichef Martin Schulz nach seinem Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag.
Der Bundespräsident hat seine Parteifreunde aus der SPD offenbar in die Pflicht genommen. Nach seinem Treffen in Schloss Bellevue sitzt SPD-Chef Schulz die halbe Nacht mit seinen Genossen zusammen. Kann die Partei, und vor allem Schulz, ohne Gesichtsverlust in eine neue Groko gehen?

Die SPD hat nach dem Treffen von Parteichef Martin Schulz mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihre Gesprächsbereitschaft zur Lösung der Regierungskrise unterstrichen. Generalsekretär Hubertus Heil sagte in der Nacht zu Freitag nach achtstündigen Beratungen der SPD-Führung, gemeinsam habe man Hinweise des Bundespräsidenten ausgewertet. „Die SPD wird sich Gesprächen nicht verschließen“, sagte Heil. In der SPD mehren sich die Stimmen, notfalls zum dritten Mal seit 2005 ein Bündnis mit CDU und CSU einzugehen. „Die SPD kann sich auch nicht wie ein trotziges Kind verhalten“, sagte Justizminister Heiko Maas (SPD). Die Union hatte zuvor betont, die Tür für die Sozialdemokraten stehe offen.

Heil erklärte, man warte nun die Beratungen von Steinmeier mit den Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der kommenden Woche sowie das weitere Verfahren ab, das der Bundespräsident vorschlagen werde. Nach Darstellung von Heil lief die Spitzenrunde im Willy-Brandt-Haus, an der auch Ex-Parteichef und Groko-Befürworter Sigmar Gabriel und mehrere Ministerpräsidenten teilnahmen, sehr sachlich und konstruktiv ab.

Die SPD-Führung ist da eng beieinander.“

Zuvor hatten Heil und Maas Rücktritts-Spekulationen um Schulz zurückgewiesen. Der gescheiterte Kanzlerkandidat, der nach dem Absturz bei der Wahl auf historisch schlechte 20,5 Prozent mehrfach eine große Koalition ausgeschlossen hatte, steht parteiintern stark unter Druck. „Es hat in dieser Runde niemand Martin Schulz den Rücktritt nahegelegt, es hat niemand sich selbst als Gegenkandidat für den Parteitag vorgeschlagen, und Martin Schulz hat seinen Rücktritt auch nicht angeboten“, sagte Maas am Abend in der ZDF-Sendung „MaybritIllner“.

Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Teilnehmerkreisen erfuhr, wurde in der nächtlichen Spitzenrunde unter anderem besprochen, wie die SPD in der schwierigen Lage „die Kurve kriegen kann, ohne faule Kompromisse zu machen“. Noch am Montag, wenige Stunden nach dem Abbruch der Jamaika-Verhandlungen von Union, FDP und Grünen, hatte die SPD-Führung einstimmig ihr am Wahlabend verkündetes Nein zu einer Groko bekräftigt und in Richtung Neuwahlen tendiert. Daraufhin waren viele Bundestagsabgeordnete auf die Barrikaden gegangen, die keine Neuwahl wollen, bei der sie ihren gerade erst errungenes Mandat im Parlament wieder verlieren könnten.

Nun liege es vor allem an Schulz, die Partei auf einen möglichen Kursschwenk vorzubereiten und dies der Basis zu vermitteln, hieß es. In zwei Wochen findet in Berlin ein dreitägiger SPD-Bundesparteitag statt. Spätestens dann soll der Partei eine Art Roadmap vorgelegt werden, wie „ergebnisoffen“ Gespräche über eine Regierungsbildung zum Wohle des Landes geführt werden könnten. Eine enge Einbeziehung der Mitglieder sei dabei zwingend erforderlich. Maas betonte, es liege nun an den Gremien der SPD, ob die Partei die bisherige Haltung „korrigieren will, ob sie Gespräche führen will“.

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nahm Schulz in Schutz. Dieser genieße „unverändert einen sehr hohen Zuspruch in der SPD-Mitgliedschaft“, sagte Weil den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland am Freitag. „Das wird in der Berliner Blase aus Politikern und Journalisten oft übersehen.“

An der mehrstündigen Aussprache im Willy-Brandt-Haus hatten neben Weil unter anderem auch die SPD-Ministerpräsidentinnen Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) und Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) sowie die Fraktionschefin im Bundestag, Andrea Nahles, und Maas teilgenommen.

Maas sagte am Abend im ZDF, es gebe keine Führungsdebatte. Das sei „Käse“. Niemand in der Runde habe Schulz den Rücktritt nahegelegt – auch der Vorsitzende selbst habe dies nicht angeboten. Man könne der SPD nicht parteitaktische Motive vorhalten. Union und SPD hätten bei der Wahl zusammen rund 14 Prozentpunkte weniger erhalten. Man könne nicht ständig in einer Großen Koalition regieren, dadurch würden die politischen Ränder wachsen, wie man am Erfolg der AfD sehe.

Doch nicht alle sehen die Position von Schulz so gefestigt, wie es die SPD-Sprecher gerne darstellen möchten. So schreibt die Schweizer Tageszeitung „NZZ“ am Freitag zur Rolle Schulz:

Schulz hat sich strategisch ungeschickt verhalten: Er vertraute stets auf die Verwirklichung der Jamaika-Koalition und sah sich schon als Oppositionsfigur. In die neuen Verhältnisse scheint er sich nicht zu finden. So wird er für die SPD zum Problem: Neuwahlen wären mit dem gescheiterten Kanzlerkandidaten schlecht auszutragen. Wie er nach seiner Totalblockade aber Gespräche mit der Union legitimieren würde, ist ebenfalls fraglich […].“

Und die „NZZ“ schreibt weiter:

Würde er sein Amt abgeben, gäbe es für die SPD zwar ein Hindernis weniger für eine große Koalition, aber auch ein neues Problem: Wie erklärt man den Wählern, dass der im März mit 100 Prozent gewählte SPD-Vorsitzende schon nicht mehr der richtige Mann ist, um die Partei anzuführen? Schulz späte Politkarriere müsste als eine höchst bizarre bilanziert werden. So oder so: Die Lage ist für die SPD nicht einfach.“

Am Sonntagabend waren die Jamaika-Sondierungen zwischen Union, FDP und Grünen gescheitert. Das Staatsoberhaupt hatte die Parteien daraufhin eindringlich zu einem neuen Anlauf für eine Regierungsbildung aufgerufen. Steinmeier führte in den vergangenen Tagen bereits Gespräche mit anderen Parteichefs. Er traf am Donnerstag auch mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zusammen.

Möchte international

In der SPD wird neben einer erneuten Groko auch die Möglichkeit diskutiert, eine ausschließlich mit Unions-Ministern besetzte und von Kanzlerin Angela Merkel angeführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Hamburgs Regierungschef und Schulz-Rivale Olaf Scholz sagte dazu aber im ZDF: „Ich bin sehr sehr skeptisch, was eine Minderheitsregierung betrifft.“ Europa brauche eine stabile Regierung in Deutschland.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) empfahl seiner Partei Gespräche mit der Union. Neuwahlen dürften nur die letzte Wahl sein. „Man muss buchstäblich alle Optionen abwägen und ernsthafte Gespräche führen. Erst, wenn an deren Ende nur die eine Option Neuwahlen übrig bleibt, kann man dies auch den Wählern vermitteln“, sagte Pistorius der Rheinischen Post am Freitag. Das klingt schon ganz anders, als die martialischen Töne aus der SPD kurz nach den Bundestagswahlen. Unter anderem hatte die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles damals angekündigt, dass die CDU nun „in die Fresse kriegen würde.“

Offenbar geht man stattdessen doch wieder auf Kuschelkurs mit Angela Merkel. Dazu passt auch eine Meldung vom Freitag: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möchte sich mit CDU-Chefin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue treffen. Dabei soll es um die Lage nach dem Abbruch der Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen gehen, teilte das Bundespräsidialamt mit. Das Gespräch finde kommende Woche statt. Der genaue Termin werde zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung sind Montag oder Dienstag im Gespräch.

(rt deutsch/dpa)

 

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Esoterikfans wittern überall „Energie“ und „Schwingungen“…..dem ist auch so,leider fast immer die falschen, bedenkt das BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

FREUNDE, wenn   TESLA  GREBENNIKOW  UND  TECH nicht Recht haben und das mehrfach nachgewiesen haben und ich,“ET“  ANTISTRATEGIEN  gegen die MANIPULATION des HIRNS ,des LEBENS  präsentieren würde,wer sollte es dann tun ??  Die elenden pyramidalen SEKTEN:NETWORK-MARKETING – STROLCHE  sicher nicht  aber auf die gerade fallen die MASSEN  herein…..DUMM,DÜMMER, NETWORK-MARKETING   !! 

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Warkus‘ Welt: Wenn alles schwingt

Esoterikfans wittern überall „Energie“ und „Schwingungen“. Unser Kolumnist Matthias Warkus erklärt den philosophischen Irrtum, der dahintersteckt.

http://www.spektrum.de/kolumne/wenn-alles-schwingt/1520945?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=kolumne

Tibetische Kristallschale

© microgen / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Wenn Leute über Esoterik sprechen, geht es oft um Schwingungen. Vom „heilenden Schwingungsniveau“ der Natur ist die Rede, man kann sich einen – selbstverständlich völlig wirkungslosen – „Schwingungsverstärker“ als Schlüsselanhänger kaufen. Auf einer (für Szeneverhältnisse ungewöhnlich gut verständlichen) Esoterikseite heißt es, Materie schwinge beispielsweise auf der niedersten Frequenz, Geistiges und Spirituelles auf einer höheren. Da die menschlichen Sinne nun bekanntermaßen nur bestimmte Frequenzbereiche wahrnehmen könnten, sei das Spirituelle für uns unhörbar und unsichtbar.

Etwas pragmatischer, aber im selben Bereich angesiedelt, ist eine Frage, die ich vor einigen Jahren einmal in einem Forum lesen konnte: Hörbarer Schall sei ja in einem recht niedrigen Frequenzbereich zu Hause (etwa 16 bis 20 000 Hertz, also Schwingungen pro Sekunde), sichtbares Licht in einem viel höheren (rund 400 bis 790 Terahertz). Wo ist nun der Übergang? Woher „weiß“ das Universum, wann es aus den Schwingungen Schall und wann Licht machen soll?

Wer minimale schulphysikalische Kenntnisse hat, weiß natürlich, dass die Frage Unsinn ist. Bei Licht schwingen elektrische und magnetische Felder, bei Schall Moleküle in der Luft. Es gibt auch niederfrequente elektromagnetische Schwingungen, die dann Radio- oder Funkwellen heißen. Unser Forenfrager hat da etwas verwechselt. Aber was?

Ein ganz ähnliches Phänomen, ebenfalls verbreitet bei Anhängerinnen und Anhängern esoterischer Lehren, zeigt sich, wenn von „Energie“ die Rede ist. Ist nicht alles Energie? Haben wir nicht alle einmal in der Schule gelernt, dass Energie nie verloren geht und nur ineinander umgewandelt werden kann? Dass es ganz verschiedene Arten von Energie gibt, aber letztlich sogar Materie zu Energie werden kann? Was liegt näher, als die Welt als aus Energie zusammengesetzt zu betrachten?

Bei näherem Hinsehen erkennen wir, dass „Schwingung“ und „Energie“, so wie die Ausdrücke nach heutigem wissenschaftlichem Stand definiert sind, keine mysteriösen, grundlegenden Baustoffe des Universums bezeichnen, sondern Merkmale von Systemen. Eine Schwingung ist da, wo die Änderung einer Größe einen rückstellenden Effekt auf dieselbe Größe hat; Energie ist das, hinsichtlich dessen Erhaltung bestimmte Übergänge in einem System beschrieben werden können.

Mehr als Energie

Man kann daher die unterschiedlichsten Zustände von Gegenständen (zum Beispiel komprimiert zu sein, sich in einer Höhe über einer gedachten Linie zu befinden oder unter Sauerstoffzufuhr zu brennen) mit Hilfe des Energiebegriffs in einer bestimmten Hinsicht äquivalent setzen. Ebenso kann man die unterschiedlichsten Anordnungen von Gegenständen (ein Federpendel, ein Fadenpendel, einen elektrischen Schwingkreis, ein Atom in einem Kristallgitter) als in Schwingung beschreiben. Dass wir aber etwas als etwas in einer bestimmten Hinsicht beschreiben können, heißt noch nicht, dass es das auch ist.

Bei dieser Unterscheidung wird es nun, wie so oft, wenn es darum geht, was etwas eigentlich ist, philosophisch relevant. Das Nachdenken über diesen Unterschied ist alt, aber auf den Punkt gebracht hat es zum Beispiel Ernst Cassirer (1874–1945), einer der wichtigsten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts, in seiner Schrift „Substanzbegriff und Funktionsbegriff“ von 1910. Energie oder Schwingung sind eben Funktionsbegriffe: Sie haben mit der Beziehung zu tun, in die sich bestimmte Systeme zueinander setzen lassen; nicht mit einer Substanz, auf der die Existenz dieser Systeme beruhen würde.

Dass wir so gut wie alles irgendwie als in Schwingung oder Energie enthaltend beschreiben können, heißt also nicht, dass alles nur aus Schwingungen oder Energie bestünde. Auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wenn wir etwa gerne sagen, alles, was existiere, bestehe aus Elementarteilchen – heißt das nicht einfach nur, dass wir alles, was existiert, als aus Elementarteilchen bestehend beschreiben können? Letztlich gilt das dann nicht nur für naturwissenschaftliche, sondern auch für alltägliche Begriffe. Gibt es etwas, aus dem alles besteht? Besteht überhaupt irgendetwas aus irgendetwas? Ist nicht alles nur ein großes Inbeziehungsetzen von Beschreibungen?

Auch künftig wird uns die Frage, was es heißt, dass etwas ist oder dass etwas aus etwas besteht, immer wieder beschäftigen. Die Unterdisziplin der Philosophie, die sich damit befasst, heißt Ontologie oder allgemeine Metaphysik – und es ist bittere Ironie, dass in manchen Buchhandlungen ausgerechnet die Esoterikbücher mit ihren spirituellen Schwingungen, Mondphasen, Energiesteinen und Krafttieren unter der Überschrift „Metaphysik“ stehen. Denn genau die kritischen Fragen, die uns in der Metaphysik beschäftigen, will dort niemand ernsthaft beantworten.

Matthias  Warkus

Matthias WarkusMatthias Warkus ist Philosoph und lehrt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist unter anderem verantwortlicher Redakteur der „Deutschen Zeitschrift für Philosophie“ und Autor der Kolumne „Warkus‘ Welt“ bei „Spektrum.de“.

© Spektrum.de

 

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Vagusnervstimulator hebt Bewusstseinszustand nach 15 Jahren Wachkoma…….einfach “ Hexagonale Magnetstimulation kopiert “ …jämmerliche Wissenschaft….BABS-I- Komplexsystem „ET“

FREUNDE ; wie immer der WERTEVERFALL  der WISSENSCHAFT  verläuft, sie sind Diener des Systems und somit integriert,da kann man Ethik & Moral nicht erwarten !!  „ET“

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Vagusnervstimulator hebt Bewusstseinszustand nach 15 Jahren Wachkoma

Dienstag, 26. September 2017

[18F] -Fluorodeoxyglucose-FDG-PET-Bilder, die während der Baseline (links, vor-VNS) und 3 Monate nach Vagusnervstimulation (rechts, nach-VNS) erworben wurden. Nach Vagusnervstimulation erhöhte sich der Stoffwechsel im rechten Parieto-Okzipital-Kortex, Thalamus und Striatum. /Corazzol et. al.

Lyon – Ein Vagusnervstimulator, wie er zur Behandlung von Epilepsie und Depressionen implantiert wird, hat einem Wachkoma-Patienten aus Frankreich eine minimale Kontaktaufnahme mit seiner Umwelt ermöglicht, berichten Hirnforscher in Current Biology (2017; doi: 10.1016/j.cub.2017.07.060).

Patienten im Syndrom reaktionsloser Wachheit („Wachkoma“) öffnen hin und wieder ihre Augen, sie sind aber nicht in der Lage, Kontakt zu ihrer Umwelt aufzunehmen. Hirnforscher vermuten, dass bei den Patienten wichtige Verbindungen zwischen subkortikalen Zentren und dem Thalamus verloren gegangen sind.

Die „vegetativen“ Funktionen des Körpers bleiben erhalten, eine Kontrolle durch das Bewusstsein ist nicht mehr erkennbar. Einige Patienten erholen sich spontan vom Wachkoma, die Chancen sinken jedoch mit der Zeit. Kliniker sehen die Grenze bei etwa 12 Monaten. Ein Team um Angela Sirigu vom Centre National de la Recherche Scientifique in Bron bei Lyon hat jetzt untersucht, ob sich die thalamo-kortikalen Verbindungen durch die Stimulation des Nervus vagus wieder aktivieren lassen.

Der zehnte Hirnnerv ist als wichtigster Bestandteil des parasympathischen Nervensystems gut mit dem Thalamus und anderen Hirnzentren (dorsale Raphe-Kerne, Amygdala und Hippocampus) vernetzt. Bei einer Stimulation des Nervus vagus, die über zwei Implantate im Halsbereich möglich ist, kommt es nicht nur in diesen „vegetativen“ Hirnregionen zu einer vermehrten Aktivität. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch die thalamo-kortikalen Verbindungen vermehrt aktiv sind.

Diese Beobachtungen haben die französischen Hirnforscher veranlasst, einem 35-jährigen Mann, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma seit 15 Jahren im Wachkoma liegt, einen Vagusnervstimulator zu implantieren. Die Intensität der Vagusstimulation wurde nach der Operation langsam erhöht. Nach einem Monat und einer Intensität von 1 mA begann der Patient erstmals auf äußere Reize zu reagieren.

Sirigu zufolge konnte er beispielsweise einem Gegenstand mit den Augen und dann mit einer Bewegung des Kopfes folgen. Die Mutter hatte den Eindruck, dass ihr Sohn wacher sei und ihr zuhöre, wenn sie ihm ein Buch vorlese. Auch einfache klinische Tests verliefen positiv. Wenn der Untersucher sich mit dem Kopf plötzlich näherte, riss der Patient die Augen auf, als würde er sich erschrecken, berichtet Sirigu.

Die Ärzte änderten ihre Diagnose: Ein Anstieg im CRS-R-Score („Coma Recovery Scale-Revised“) von 5 auf 10 Punkte bedeutet für sie, dass der Patient jetzt einen minimalen Bewusstseinszustand („minimally conscious state“) erreicht hat. Auch in den Aufzeich­nungen der Hirnaktivität zeigten sich Veränderungen.

Im EEG kam es zu einer signifikanten Verstärkung des Theta-Signals, was laut Sirigu für den Übergang vom vegetativen in den minimal-bewussten Zustand kennzeichnend ist. In der „weighted symbolic mutual information“ (wSMI) ließ sich die Verbesserung der Hirnverbindungen („Connectivität“) im EEG auch bildlich darstellen. Drei Monate nach der Implantation wurde in einer Positronen-Emissions-Tomographie (18F-FDG PET) eine vermehrte Glukoseaufnahme der Hirnzellen im Thalamus, aber auch in einigen subkortikalen Regionen gefunden.

Sirigu ist deshalb sicher, dass die Vagusstimulation für die Veränderungen verantwort­lich ist. Sein Kollege Andrew Cole, ein Neurologe an der Harvard Medical School in Boston, äußerte sich gegenüber Science skeptisch. Die Veränderungen in den kli­nischen Tests und in der apparativen Diagnostik seien so minimal, dass unspezifische Wirkungen, etwa durch die Operation zur Implantation des Vagusstimulators oder auch das Ein- und Ausschalten der Hirnscanner, nicht auszuschließen seien.

Die französischen Forscher planen jetzt eine klinische Studie, um den möglichen Nutzen der Vagusstimulation an einer größeren Gruppe von Patienten zu untersuchen. © rme/aerzteblatt.de

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BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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MAIDAN : Chaos säen (I)…..ORDO OB CHAO “ Friedens-Nobelträger “ Kissinger „ET“

FREUNDE, ich schrieb gerade vorher den Artikel, als mir dieser in die Hände fiel….was glaubt IHR denn, was UNS und HIER blüht,haben diese regierenden KREATUREN den WILLKÜRSTAAT  errichtet  ??   “ UND BIST DU NICHT WILLIG;SO BRAUCH ICH GEWALT “   !!!

KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) – Vier Jahre nach dem Beginn der Maidan-Proteste werden schwere Vorwürfe gegen führende Aktivisten der damaligen prowestlichen Regierungsgegner laut. Demnach sind die Scharfschützen-Morde, die am 20. Februar ein Massaker auf dem Maidan auslösten, von der damaligen Opposition in Auftrag gegeben und mit praktischer Hilfe vorbereitet worden. Dies berichten drei Georgier, die sich selbst der Tatbeteiligung bezichtigen, gegenüber italienischen Medien. Ihre Aussagen bestätigen frühere, zum Teil öffentlich getätigte Geständnisse weiterer Scharfschützen. Während die ukrainischen Behörden untätig bleiben, ist in dieser Woche der vierte Jahrestag des Protestbeginns in Kiew begangen worden – in einem Land, dessen Bevölkerung sich einer Umfrage zufolge zu mehr als drei Vierteln in Zerfall und Chaos versinken sieht. Die Macht der ukrainischen Oligarchen ist ungebrochen; die Korruption nimmt überhand. Lediglich antirussische Maßnahmen werden mit Erfolg exekutiert, darunter auch solche, die massive Einschränkungen der Pressefreiheit mit sich bringen.

Die Macht der Oligarchen

Vier Jahre nach dem Beginn der Maidan-Proteste am 21. November 2013 dauern die Missstände, die damals zu den Auslösern der Demonstrationen zählten, in der prowestlich gewendeten Ukraine an. Dies gilt unter anderem für die ungebrochene Macht der ukrainischen Oligarchen. Bereits vor einem Jahr stellten Experten fest, dass sich zwar Verschiebungen zwischen den unterschiedlichen Oligarchenfraktionen vollzogen hatten (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Das ändere jedoch, hieß es, nichts daran, dass sie weiterhin die Kiewer Politik in hohem Maß unter Kontrolle hätten. Aktuelle Untersuchungen bestätigen das. In den vergangenen zwei Jahrzehnten habe sich gezeigt, „dass die periodischen politischen Regimewechsel in der Ukraine nur eine begrenzte Wirkung auf das oligarchische System gehabt“ hätten, urteilen etwa die Autoren einer Analyse der Swedish International Development Cooperation Agency (Sida). Auch nach dem Umsturz vom Februar 2014 beherrschten Oligarchen „strategische Wirtschaftszweige“; so kontrollierten sie – nur ein Beispiel – rund 80 Prozent des Fernsehmarkts.[2] Bei dem Brüsseler Think-Tank Bruegel heißt es ebenfalls, nach dem Umsturz habe sich „nicht viel geändert“; der Einfluss mancher Oligarchen habe sich sogar noch verstärkt.[3] In der Tat lenkt seit 2014 mit Petro Poroschenko ein Oligarch ganz offiziell die Geschicke des Landes – als Staatspräsident.

Korruption und Fake News

Entsprechend hält die Korruption auf hohem Niveau an. Erst kürzlich ist – beispielsweise – ein Fall bekannt geworden, bei dem der Sohn von Innenminister Arsen Awakow Rucksäcke an die Armee verkaufte – für das Sechsfache des üblichen Preises. Von einem Schaden in einer sechsstelligen Euro-Höhe war die Rede. Als das Nationale Antikorruptionsbüro die Wohnung des Mannes durchsuchte, schritt die dem Innenminister unterstehende Nationalgarde ein und stoppte die Maßnahme – unter dem Vorwand, eine Bombendrohung für das Haus erhalten zu haben und nun die Wohnung räumen zu müssen.[4] Der Fall war im Vergleich zu anderen geringfügig. Mit scharfer Kritik meldet sich immer wieder Sergej Leschtschenko zu Wort, ein überzeugter Befürworter des Umsturzes, der von 2000 bis 2014 als investigativer Journalist für die prowestliche Tageszeitung Ukrainska Prawda arbeitete, sich danach ins ukrainische Parlament wählen ließ und dort dem Antikorruptionskomitee angehört. Im Parlament, berichtet Leschtschenko, „liegt die Korruption in der Luft“; das werde bei Abstimmungen über den Haushalt besonders deutlich: Dann dauerten „die Parlamentssitzungen … bis fünf Uhr morgens, weil die korrupten Interessen aller politischen Einflusszentren befriedigt werden müssen“.[5] Leschtschenko zufolge wird nicht nur die Generalstaatsanwaltschaft vom Präsidenten persönlich kontrolliert, sondern auch der Geheimdienst, der „zivilgesellschaftliche Aktivisten, unabhängige Journalisten und Oppositionspolitiker“ überwacht und „bei der Regelung von Unternehmenskonflikten“ eingreift. Ergänzend ist zur Diskreditierung von Kritikern unter anderem „eine ukrainische Trollfabrik“ eingerichtet worden – „ein Zentrum zur Produktion von fiktiven Internetnutzern und Fake-News für Informationsattacken gegen Regimegegner“.

Zerfall und Chaos

Oligarchenherrschaft und Korruption in unverändert desaströser sozialer und wirtschaftlicher Lage schlagen sich mittlerweile ganz erheblich auf die Stimmung in der ukrainischen Bevölkerung nieder. So sind lediglich 17 Prozent aller Ukrainer der Auffassung, im Land finde eine – wie auch immer zu definierende – „Konsolidierung“ statt. 75 Prozent hingegen beschreiben die aktuelle Entwicklung als „Zerfall“, während 85 Prozent die Lage schlichtweg als „Chaos“ bezeichnen. 69 Prozent geben sich überzeugt, landesweite Proteste gegen die prowestliche Regierung seien ohne weiteres denkbar.[6] Die Zustimmung zur Amtsführung von Präsident Poroschenko ist dramatisch abgestürzt: Sie liegt aktuell nach verschiedenen Umfragen bei zwei bis sechs Prozent.[7]

Angriff auf die Pressefreiheit

Dabei bringt die ukrainische Regierung nicht nur mit ihrer Korruption, sondern auch mit so manchem antirussischen Exzess sogar ausländische Maidan-Sympathisanten gegen sich auf. So führte etwa die im Mai gefällte Entscheidung von Präsident Poroschenko, nicht nur russischen Fernsehsendern die Lizenzen in der Ukraine zu entziehen, sondern auch populäre russische soziale Netzwerke wie VKontakte („im Kontakt“) und Odnoklassniki („Klassenkameraden“) sowie den E-Mail-Provider mail.ru zu sperren, zu empörten Protesten: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte die Maßnahme als „zynische, politisch kalkulierte Attacke auf das Informationsrecht von Millionen von Ukrainern“; Reporter ohne Grenzen klagte, es handle sich um einen „nicht hinnehmbare[n] Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit“.[8] Kiew hat zudem vor kurzem ein neues Sprachengesetz verabschiedet, das den Gebrauch von Minderheitensprachen im Land empfindlich einschränkt. Vor allem trifft dies die russischsprachige Minderheit, die auch nach der Abspaltung der Krim und von Teilen der Ostukraine noch recht zahlenstark ist. Weil die Maßnahme allerdings unter anderem auch die ungarischsprachige Minderheit in der Ukraine trifft, hat die ungarische Regierung angekündigt, Kiews Annäherung an die EU und die NATO bis zur Rücknahme des Gesetzes zu blockieren.

Im Auftrag prowestlicher Kräfte      JA, Ausführer war der BND

https://techseite.com/2017/11/23/maidan-wo-sind-die-scharfschuetzendes-bnd-sie-wurden-sofort-ausgeflogen-und-in-deutschen-kliniken-etc-versteckt-et/

Während die politischen Spitzen der prowestlich gewendeten Ukraine in dieser Woche feierlich den vierten Jahrestag des Beginns der Maidan-Demonstrationen begangen haben, sind neue Berichte bekannt geworden, denen zufolge das Kiewer Blutbad am 20. Februar 2014, das den letzten Anstoß zur Eskalation der Proteste sowie zum Sturz der Regierung Janukowitsch gab, von Scharfschützen-Morden im Auftrag von Regierungsgegnern ausgelöst wurde. Einer der Scharfschützen hatte dies schon im Februar 2015 eingeräumt und damit bestätigt, was sich bereits wenige Tage nach dem Blutbad in Kiew herumgesprochen hatte: Der estnische Außenminister Urmas Paet hatte gegenüber der EU-Chefaußenpolitikerin Catherine Ashton Anfang März 2014 in einem mitgeschnittenen Telefongespräch berichtet, der Verdacht mache die Runde, „jemand aus der neuen Koalition“ in der ukrainischen Hauptstadt könne die Scharfschützen-Morde in Auftrag gegeben haben (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Im Februar 2016 hat sich der Maidan-Aktivist Iwan Bubentschik dazu bekannt, im Verlauf des Massakers ukrainische Polizisten erschossen zu haben. Bubentschik bestätigte dies in einem Film, der internationale Beachtung fand.[10]

„Wahllos schießen“

In der vergangenen Woche haben nun ein Bericht in der italienischen Tageszeitung Il Giornale und eine Reportage des TV-Senders Canale 5 weitere Details enthüllt. Darin berichten drei Georgier, an jenem Tag ebenfalls als Scharfschützen eingesetzt worden zu sein – im Auftrag der damaligen Regierungsgegner. Demnach sei ihnen explizit befohlen worden, sowohl auf Polizisten als auch auf Demonstranten zu schießen – um „Chaos zu säen“.[11] Trifft das zu, dann bricht die offizielle, auch von Berlin vertretene Behauptung, die ukrainischen Repressionskräfte hätten das Massaker am 20. Februar gezielt gestartet, in sich zusammen. Schwer wiegt zudem, dass die drei laut Eigenaussage tatbeteiligten Georgier nicht nur sich selbst schwer belasten; ihre Aussagen begründen zudem einen gravierenden Verdacht gegen teils einflussreiche Politiker in der heutigen, prowestlich gewendeten Ukraine. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

[1] S. dazu Zauberlehrlinge (III).

[2] Wojciech Konończuk, Denis Cenușa, Kornely Kakachia: Oligarchs in Ukraine, Moldova and Georgia as key obstacles to reforms. Swedish International Development Cooperation Agency 24.05.2017.

[3] Marek Dabrowski: Ukraine’s oligarchs are bad for democracy and economic reform. bruegel.org 03.10.2017.

[4] Reinhard Lauterbach: Solide zerstritten. junge Welt 04.11.2017.

[5] Sergej Leschtschenko: Markenzeichen Korruption. zeit.de 05.05.2017. S. auch Das korrupteste Land in Europa.

[6] Umfragen zur Entwicklung der sozialen Lage und zur Proteststimmung in der Bevölkerung. In: Ukraine-Analysen Nr. 191, 15.11.2017.

[7] Reinhard Lauterbach: Solide zerstritten. junge Welt 04.11.2017.

[8] Zitiert nach: Steffen Halling: Kritiklos heraus aus dem Netz des Feindes? In: Ukraine-Analysen Nr. 186, 14.06.2017. S. 2f.

[9] S. dazu Die Kiewer Eskalationsstrategie und Von Račak zum Majdan.

[10] Katya Gorchinskaya: He Killed for the Maidan. foreignpolicy.com 26.02.2016.

[11] Gian Micalessin: La versione dei cecchini sulla strage di Kiev: „Ordini dall’opposizione“. ilgiornale.it 15.11.2017.

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Gabriele Krone-Schmalz: Die Geopolitik von Herrn Putin ist berechenbar – EXKLUSIV…..verkommene JOURNAILLE die Kehrseite der westlichen Medien…“ET“

FREUNDE;  im Unterschied der pseudodeutschen JOURNAILLE gibt es eben einen JOURNALISMUS mit Klasse, dazu gehört ganz sicher FRAU  KRONE-SCHMALZ  ein Warenzeichen korrekter und tiefgreifender Analysen,sehenswert,hörenswert,bemerkenswert…..immerhin hätte sie sich ja auch verkaufen können, wie mindestens 90 % ihrer Kollegen,da wird einem richtig übel…..!!  „ET“

Sputnik-Redakteur Armin Siebert im Gespräch mit Gabriele Krone-Schmalz

Gabriele Krone-Schmalz: Die Geopolitik von Herrn Putin ist berechenbar – EXKLUSIV

https://de.sputniknews.com/politik/20171123318413807-geopolitik-von-herrn-putin-ist-berechenbar/

© Foto: Ilona Pfeffer

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Gabriele Krone-Schmalz gilt als eine der führenden Russlandexperten und war zur Zeit der Perestroika Russland-Korrespondentin der ARD. Ihr neues Buch heißt „Eiszeit – Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“. Im Exklusiv-Interview gibt sie ihre Einschätzung zu Putin, dem Ukraine-Konflikt, Syrien und dem Feindbild Russland.

Frau Krone-Schmalz, in einer immer komplexer werdenden Welt gibt es endlich wieder etwas, worauf man sich verlassen kann: das gute alte Feindbild Russland. Wenn irgendwo auf der Welt etwas Schlimmes passiert, dauert es nicht lang, und es wird klar: die Russen waren’s. Sollte man sich darüber aufregen oder darüber lachen?

Zum Lachen ist es zu gefährlich, denn es hängt zu viel davon ab. Man muss sich darüber aufregen, weil die Welt so simpel nicht ist. Wenn von falschen Voraussetzungen Entscheidungen abhängen, werden die Entscheidungen auch falsch sein. In der Wirtschaft kosten falsche Entscheidungen Geld, in der Politik hin und wieder den Frieden.

Diejenigen, die Krieg miterlebt haben, sterben langsam aus. Und ich habe den Eindruck, dass das Bewusstsein für Zerbrechlichkeit, für Frieden auch ausstirbt. Dabei sollte das immer das oberste Gebot sein, und man sollte nicht so gedankenlos an einer Eskalationsspirale drehen.

Ein Phänomen ist, dass trotz breiter Einheitsfront gegen Russland in den Medien im sogenannten Volk doch noch nicht der Letzte davon überzeugt ist, dass der Russe per se böse ist. Wie erklären Sie sich diese Diskrepanz?

Das fällt mir auch auf im Gespräch. Die Mehrheit der Menschen in Russland wie in Deutschland hat das Bedürfnis nach Frieden und guten Beziehungen zueinander. Leider spiegelt sich das in den Leitmedien und in der politischen Aussage so nicht wieder. Mich wundert, dass so ein Begriff wie „Verstehen“ zum Schimpfwort geworden ist. Verstehen heißt ja nicht, alles, was der andere macht, in Ordnung zu finden, sondern, etwas zu begreifen und auf dieser Grundlage das eigene Handeln auszurichten. So muss man auch die russischen Interessen erst einmal verstehen, um mit westlicher Politik darauf zu reagieren.Ich versuche in meiner Arbeit, die Dinge von beiden Seiten zu beleuchten, also auch mal einen Perspektivwechsel vorzunehmen, also die russischen Interessen zu betrachten. Wenn in einer Gesellschaft allein schon das Einnehmen dieser anderen Perspektive, um sie zu verstehen und zu erklären, von vornherein als Kumpanei gebrandmarkt wird, dann sollten die Menschen, die gute Beziehungen wollen, sich auf die Demokratie berufen dürfen.

In der Kreml-Astrologie wird gemutmaßt, dass Wladimir Putin viele Dinge persönlich nimmt und entsprechend reagiert. Wenn Putin tatsächlich so empfindlich wäre wie beispielsweise sein türkischer Kollege Erdogan, dann müsste er die westlichen Medien täglich mit Verleumdungsklagen überziehen. Mir scheint, dafür regiert der russische Präsident noch relativ moderat. Wie sehen Sie das?

Mit Verlaub, wenn es etwas Berechenbares gibt, dann ist es die absolut kühl kalkulierte, strategische Geopolitik von Herrn Putin. Das hat man alles vorher wissen können, auch vieles, was sich in der Ukraine entwickelt hat. Im Vorfeld des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine haben Entscheidungsträger im Westen durchaus geraten, dass sich hierfür Brüssel, Moskau und Kiew an einen Tisch setzen müssen. Nur leider wurden sie überstimmt.

Es ist leider so, dass viele hochrangige Politiker sich anders äußern, wenn Mikrofon und Kamera an sind, als im persönlichen Gespräch. Wenn es in einer Gesellschaft so ist, dass man zwar auf die äußere Freiheit sehr stolz sein kann, aber die innere Freiheit nicht mehr da ist, weil man Angst haben muss, medial oder in der eigenen Partei oder vom politischen Gegner oder Partner hingerichtet zu werden, dann ist es mit der Freiheit nicht weit her. Ich wünsche mir informierte Debatten. Die können auch sehr intensiv sein, aber mit dem Ziel Entspannungspolitik.

Informiert heißt faktenbasiert. Aber auch hier scheint es zwei Wahrheiten zu geben, was man an Begriffen wie Putsch oder Aufstand in Bezug auf die Machtübernahme in Kiew oder Angliederung und Annexion in Bezug auf die Krim sieht. Oder ein älteres Beispiel: bis heute denkt der gesamte Westen, dass Russland den Georgienkrieg 2008 begonnen hat. Wie kann es sein, dass es zwei Wahrheiten gibt und jede Seite vehement nur an ihre Version glaubt?

der Kreml (Symbol)
© Sputnik/ Alexej Druzschinin/Anton Denisow/Pressedienst des Präsidenten Russlandsа РФ

Sie brauchen Dinge nur oft genug zu wiederholen, und dann setzen sie sich fest. Man hat auch damals schon wissen können, dass Georgien begonnen hat und nicht Russland, aber das wurde nicht transportiert. Wenn also heute argumentiert wird, Russland, also im Zweifel Putin persönlich, will sich Polen und die baltischen Staaten unter den Nagel reißen, wie man das schon in Georgien gesehen hat, dann sieht man, was passiert, wenn Schlussfolgerungen aufgrund falscher Voraussetzungen gezogen werden.Frau Krone-Schmalz, wo sehen Sie die Ukraine in zehn Jahren? In der EU? In der Nato?

Ich will nicht in die Zukunft spekulieren, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Ukraine nicht als Zankapfel zwischen West und Ost in die Geschichte eingeht, sondern als Scharnier zwischen West und Ost.

Danach sieht es im Moment nicht aus.

Was ja ein Win-Win für alle Seiten wäre, genauso wie es für die EU doch eigentlich nur von Vorteil wäre, vom Handel bis zur Sicherheit gut mit Russland zusammenzuarbeiten. Warum kommt es nicht dazu?

Es liegt auf der Hand, dass die Zusammenarbeit der EU mit Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion mehr als Win-Win wäre. Das wäre natürlich im Interesse der EU und Russlands, aber nicht im Interesse der USA. Und das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Selbst amerikanische Experten bestätigen, dass ein einiges Eurasien den USA gefährlich werden könnte. Das erklärt auch das vehemente Interesse der USA daran, dass die EU Sanktionen gegen Russland verhängte. Auch innerhalb der EU sind die Interessen natürlich unterschiedlich, vor allem zwischen den neuen und den alten EU-Mitgliedern. Wenn die Sichtweise der baltischen Staaten, Polens und einiger anderer Länder allerdings die EU-Politik bestimmt, dann ist das eine vergiftete Grundatmosphäre, auf der man keine Friedenspolitik aufbauen kann.

Und Russland? Wenn man sich ansieht, was Russland alles kann: die Wahlen der Weltmacht No.1 manipulieren, die größte Militärmacht der Welt, also die Nato bedrohen, die Demokratie der westlichen Welt mit Propaganda aushebeln – dann dürfte Putin doch in zehn Jahren der Weltherrscher sein, oder?

Klar, wenn irgendetwas irgendwo schief läuft, sind die Russen schuld, auch daran, dass Amerika jetzt Trump ertragen muss. Wenn man seine Kräfte damit verschleißt, äußere Einflüsse zu bekämpfen, dann hat man keine Kraft mehr, an den inneren Problemen zu arbeiten. Das betrifft auch einige Länder der EU. Rechtspopulistische Parteien bekommen sicher keinen Aufwind, weil sie von Moskau unterstützt werden, was der Fall sein mag, aber dass sie überhaupt entstehen können, hat doch mit unseren Problemen zu tun.

Kommen wir auf Syrien zu sprechen. Zwei Jahre nach dem Eingreifen Russlands ist der IS aus dem Land vertrieben, in weiten Teilen des Landes herrscht Frieden, Flüchtlinge kehren zu Tausenden zurück. Wir erinnern uns alle an die dramatische Quasi-Live-Berichterstattung aus Aleppo, obwohl sich tatsächlich damals kaum Journalisten da reingetraut haben. Jetzt kann man sicher in die Stadt und könnte zum Beispiel über den Wiederaufbau berichten. Wann haben Sie das letzte Mal einen Bericht zu Aleppo im deutschen Fernsehen gesehen?

Ich fürchte, Sie haben Recht mit dem, was Sie andeuten. Da wird nicht mehr so hingeguckt. Der Fokus war auf Aleppo. Aber was war denn mit Mossul oder anderen Brennpunkten, wo die Bomben anderer zu gleichem Leid geführt haben? Ich halte es für geboten, gerade bei diesen Themen nicht nur in Gut und Böse zu unterteilen. Dafür ist die Situation in Syrien zu komplex. Aber allen ist klar, dass es nur geht, wenn Amerikaner und Russen zusammen versuchen, in Syrien eine politische Lösung hinzukriegen. Das sollte sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. Im Moment gibt es wieder eine entsprechende Initiative von Herrn Putin.Wieso wird dann in der Berichterstattung ständig mit zweierlei Maß gemessen? Bei den USA sind es Kollateralschäden, bei den Russen Kriegsverbrechen?

Ich glaube, ich habe nicht ein Buch über Russland geschrieben, wo es nicht in einem Kapitel genau um dieses „Zweierlei Maß“ ging. Die Liste wäre endlos. Darauf muss man die Menschen aufmerksam machen, weil sich sonst Automatismen festsetzen. Da muss man dran rütteln, dass sie keine Eigendynamik entwickeln, die sehr schädlich ist.

In der Recherche für dieses Gespräch bin ich auf relativ wenige Rezensionen zu Ihrem neuen Buch „Eiszeit“ gestoßen. Ist die Resonanz tatsächlich geringer geworden, und wenn ja, wie erklären Sie sich das?

Ja, es gibt bisher kaum Rezensionen. Das muss man zur Kenntnis nehmen. Es wird offensichtlich in irgendeiner Form ignoriert. Vielleicht passt es nicht rein. Keine Ahnung. Das müssen Sie die sogenannten Leitmedien fragen, in denen normalerweise ein Buch rezensiert würde, das schon ein paar Wochen auf Platz Eins der Bestsellerliste steht.

Im Austausch mit Kollegen, treffen Sie überhaupt noch Osteuropaexperten, die in der Lage sind, die Geschehnisse objektiv und neutral zu bewerten?

Es gibt durchaus eine ganze Reihe von Kollegen, die nicht alles, aber vieles auch so sehen wie ich. Aber es ist halt ein Unterschied, ob man im Kollegenkreis darüber redet, oder ob sich das auch niederschlägt in Artikeln und Beiträgen. Es herrscht eine ungute Atmosphäre, die Menschen davon abhält, das zu sagen, was sie denken und was sie herausgefunden haben, weil sie damit rechnen müssen, dass es ihnen Nachteile bringt. Das ist etwas, was ich nicht gewillt bin hinzunehmen.

Apropos Kollegen, gibt es im Westen genug Russland-Expertise im Vergleich zu den Zeiten, als Sie Korrespondentin waren?

Ich habe schon den Eindruck, dass der Nachwuchs nicht gefördert wurde und wird. Das fängt schon in der Schule an, dass Eltern dagegen sind, dass ihr Kind Russisch lernt. Dieses Umfeld trägt sicher nicht dazu bei, dass sich junge Menschen dafür interessieren, was sich da abspielt. Auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, dass gerade dies dazu führen könnte, dass junge Menschen hinterfragen wollen. Die beste Friedenspolitik ist Jugendaustausch. Wenn man sich persönlich kennenlernt, ist man etwas mehr immun gegen dummes Geschwätz.

Frau Krone-Schmalz, Sie sind hier in Berlin für den Petersburger Dialog. Was erwarten Sie sich von diesem Forum? Spielt der Petersburger Dialog überhaupt noch eine Rolle?

Jawohl, er spielt noch eine Rolle. Ich denke, dass jedes Dialogforum zwischen Russland und dem Westen, das es noch gibt, gehegt und gepflegt werden sollte. Ich würde mir vom Petersburger Dialog ein gemeinsames Statement, einen Appell von beiden Seiten wünschen, in dem ganz massiv eine neue Entspannungspolitik gefordert wird.

Gabriele Krone Schmalz im Sputnik-Studio
Das komplette Interview finden Sie hier.

Das Buch „Eiszeit – Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“ ist im C.H.Beck-Verlag erschienen.

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