FREUNDE,türkische Freunde ,scheinbar sind meine Angaben über HAARP/BOSPORUS und andere Anlagen auf fruchtbaren Boden gefallen,Ankara würde nicht so arg in Mitleidenschaft getroffen aber ISTANBUL liegt genau im Zentrum der Schnittpunkte der geotektonischen Platten und eine Manipulation mit niederen FREQUENZEN hätte eine RESONANZ zur Folge, die je nach Spannungsgrad schwerste Beben verursachen könnten…( siehe vorherige Artikel !! ) https://techseite.com/?s=HAARP+Bosporus+Erdbeben&submit=Suchen
HAARP über dem BOSPORUS in ISTANBUL, erschreckend,wird ein BEBEN der Stärke 8-9 ausgelöst, bleibt weder von Istanbul, dem geistig-kulturellen – wirtschaftlichem Zentrum der TÜRKEI,noch von den 23 (!!) Millionen Einwohnern ,viel übrig, 3 tektonische PLATTEN berühren sich unter dem Marmara-Meer , um den BOSPORUS…!!
Der Bürgermeister von Ankara, Melih Gökçek, hat angedeutet, dass ausländische Mächte hinter dem gestrigen Erdbeben der Stärke 6,3 stecken könnten. Das berichtet das türkische Nachrichtenportal Hurriyet Dailynews.
Gökçek twitterte: “Jetzt denke ich, es könnte ein künstliches Erdbeben sein. Ich sage nicht, dass es sicher ist, aber es kann eine ernsthafte Möglichkeit sein.” Des Weiteren schreibt er “Ich sage, dass es auf jeden Fall untersucht werden soll. Haben sich Forschungsschiffe in der Nähe des Epizentrums aufgehalten? Und wenn ja, zu welchen Ländern gehören diese?”
Es ist nicht das erste Mal, dass der Bürgermeister auf ein künstlich ausgelöstes Erdbeben hinweist.
Im Februar dieses Jahres sprach er bereits von einem Erdbeben im Norden der Türkei, welches von fremden Kräften ausgelöst sein soll, um die örtliche Wirtschaft zu schwächen.
Das Seebeben hatte die Westküste der Türkei und mehrere griechische Ägäis-Inseln getroffen. Nach Angaben des Rettungsdienstes kam eine Frau ums Leben, mindestens 12 Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, Tausende leben in Notunterkünften.
Es ist mit weiteren Nachbeben zu rechnen.
Unsere Reportage und eine Bildergalerie zum zerstörten Ort Vriss auf Lesbos finden Sie hier.
FREUNDE, immer mehr Menschen erkennen, dass die WETTERKAPRIOLEN nicht natürlich sind, sondern von satanischen LOGEN inszeniert werden, Istanbul ist ein sehr bezeichnendes Beispiel aber eben nur eines…!! Es geht nur um MACHT, die MITTEL spielen keine Rolle und die Wissenschaft hat sich SATAN verkauft, das sagte unser Geheimrat GOETHE eindeutig im FAUST durch MEPHISTOPHELES….!!
die HIRNMANIPULATION durch einen gegen das Volk geführte EMF-KRIEG kann grausamer nicht sein, weil sich kaum jemand der Folgen diesen satanischen Handelns bewusst ist und diese machtbesessenen kaum Gegenwehr zu erwarten haben, das ist abartig und sollte geahndet werden aber es ist niemand da, der dazu in der Lage wäre…so traurig sieht es aus und die Zukunft ist somit sehr düster….!! Selbst aufgeschlossene Menschen können dieser abscheulichen Realität kaum folgen, das manipulierte HIRN wehrt sich der REALITÄT ins Auge zu schauen und deren Folgen einzuschätzen…!! OHNE ein funktionierendes Hirn, einem kritischen Verstand, sind die Massen diesem Wahnsinn ausgesetzt,wenn ich flehe : SCHÜTZT EUCH !! Dann denken die Menschen an materielle Werte und sie denken immer noch : “ Ich habe einen FREIEN WILLEN „….welch gravierender Irrtum, wenn HAARP SMART und DIGITALISIERUNG der direkten LEBENSRÄUME der MANIPULATION;LETHARGISIERUNG und AGONISIERUNG das HANDELN der Menschen so beeinflussen, dass sie nicht mehr fähig sind, sich dagegen zu weehren, die exzessive EGOMANIE hindert sie daran….!!
(Eigener Bericht) – Ein unter Mitwirkung der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) erstelltes Strategiepapier des US-Think Tanks Atlantic Council schlägt Maßnahmen zur Einflusssicherung der westlichen Mächte im Irak nach dem Fall von Mossul vor. Wie es in dem vor einigen Tagen veröffentlichten Papier heißt, müssten US-Militärs auf absehbare Zeit im Irak stationiert bleiben und dort irakische Truppen trainieren und aufrüsten, um zu verhindern, dass der IS sich nach seiner erwarteten Niederlage sammeln und wieder erstarken könne. Auch sollten Maßnahmen zum wirtschaftlichen Aufbau des Landes eingeleitet werden; das sei nötig, um den Einfluss Irans zurückzudrängen. Man brauche eine Regierung in Bagdad, die bereit sei, „eng mit den Vereinigten Staaten zu kooperieren“, heißt es in dem Dokument, das dafür plädiert, US-Verbündete – vor allem europäische Staaten – im Irak für Arbeiten heranzuziehen, bei denen die USA „nicht als neutral betrachtet“ würden. Berlin nutzt die Chance, sich eine eigene Einflussbasis im Irak zu schaffen, schon jetzt und unterstützt den Wiederaufbau von Städten, aus denen der IS bereits vertrieben werden konnte. Die Sicherung westlicher Kontrolle über den Irak gilt als umso dringlicher, als es Russland gelingen könnte, nach dem erhofften Ende des Syrien-Kriegs führenden Einfluss auf Damaskus zu erlangen.
Gewichtige Stimmen
Das aktuelle Papier zur „Zukunft des Irak“ ist vor wenigen Tagen vom „Rafik Hariri Center for the Middle East“, einer Einrichtung des einflussreichen Washingtoner Atlantic Council, veröffentlicht worden. Erstellt hat ihn eine Task Force, die im Verlauf des vergangenen Jahres Beratungen in Washington, Berlin, der jordanischen Hauptstadt Amman und mehreren Städten des Irak (Bagdad, Najaf, Erbil, Sulaimaniya) durchgeführt hat. Leiter der Task Force war Ryan Crocker, ein früherer US-Botschafter in mehreren Staaten des Nahen und Mittleren Ostens, darunter Syrien und Irak. Crocker gilt in puncto Mittelost als gewichtige Stimme im außenpolitischen US-Establishment. Seiner Task Force gehörten ehemalige US-Regierungsmitarbeiter sowie Experten bekannter Think-Tanks an, darunter der Deutsche Nils Wörmer. Wörmer, ein ehemaliger Bundeswehrsoldat, der von 2007 bis 2009 zeitweise im militärischen Nachrichtenwesen in Afghanistan eingesetzt war, leitet seit September 2015 das Auslandsbüro Syrien/Irak der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU). Die Task Force konnte sich bei ihrer Arbeit auf prominente Berater stützen, darunter die US-Generäle John Allen (ehemaliger Sonderbeauftragter der US-Regierung für die Allianz gegen den IS) und David Petraeus (ehemaliger Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak) sowie der ehemalige US-Botschafter im Irak, John Negroponte.
Weichen für den Wiederaufbau
Wie es in dem Task Force-Papier heißt, müssten die Vereinigten Staaten im Bündnis mit anderen westlichen Mächten umgehend die Weichen für die Entwicklung des Irak nach der erwarteten Rückeroberung der Stadt Mossul stellen. Der Task Force zufolge wäre es „ein katastrophaler Fehler“, einfach nur „den Sieg zu erklären und weiterzumachen wie bisher“ – denn das ermöglichte es dem IS, sich wieder zu sammeln und erneut auf breiter Basis den Westen zu attackieren.[1] Um dies zu verhindern, müssten US-Militärs die irakischen Streitkräfte systematisch beraten, trainieren und aufrüsten. Auch solle die irakische Wirtschaft möglichst schnell wieder aufgebaut werden, um den verbleibenden Reststrukturen des IS den Nährboden zur Rekrutierung neuen Personals zu entziehen. Nicht zuletzt müsse Washington darauf dringen, dass die Regierungsführung in Bagdad sich endlich verbessere. Bei alledem sei es unverzichtbar, nach der Rückeroberung Mossuls die Zügel im Irak in die Hand zu nehmen und in Bagdad eine Regierung aufzubauen, „die stark dazu neigt, eng mit den Vereinigten Staaten zu kooperieren“.
Iran zurückdrängen
Das Papier des Atlantic Council insistiert auf einer dauerhaften US-Präsenz im Irak. Dies sei nicht nur unumgänglich, um den IS in dem Land endgültig zu besiegen, heißt es; die geforderte US-Präsenz diene auch anderen strategischen Zielen. Bekomme man den Irak fest unter Kontrolle, dann verlören in Syrien aktive Terrororganisationen ihr Hinterland („strategische Tiefe“) und damit die Kapazität, „Interessen der USA und ihrer Verbündeten zu bedrohen“. Zudem helfe eine dauerhafte westliche Präsenz, die „Verwundbarkeit“ der irakischen Regierung durch „iranischen Einfluss“ zu verringern und „Irans Fähigkeit zu begrenzen, seine Macht im Mittleren Osten auszudehnen“. Dabei sei es wichtig, praktische Schritte mit PR-Maßnahmen („public diplomacy“) zu begleiten, um der irakischen Bevölkerung die Ansicht nahezubringen, der Westen bemühe sich um „Stabilität und Wachstum im Land“: Gegenwärtig sei „die iranische Propaganda“ leider „viel wirksamer als entsprechende US-Bemühungen“. Hinzu komme, dass der Irak zur Zeit mit 4,5 Millionen Barrel pro Tag der viertgrößte Erdölförderer der Welt sei; es sei wichtig, die irakische Ölförderung mindestens konstant zu halten, um einen Anstieg des Ölpreises zu verhindern. Darüber hinaus könne der Irak durch einen Ausbau seiner Erdgasproduktion nicht nur von iranischem Gas unabhängig werden, sondern in Zukunft möglicherweise auch Gas exportieren. Dass dies zu Lasten profitabler iranischer Ausfuhren ginge und Teheran schwächen würde, bleibt in dem Bericht ungesagt.
Deutschlands Chance
Die Autoren des Papiers legen Wert darauf, nicht für eine Neuauflage der US-Besatzungspolitik nach dem Überfall des Jahres 2003 zu plädieren: Diese sei mit beinahe 4.500 Todesopfern unter den US-Besatzern, mit direkten Kriegskosten in Höhe von 815 Milliarden US-Dollar und mit indirekten Kosten von 1,7 Billionen US-Dollar viel zu teuer gewesen. Stattdessen schlägt die Task Force vor, die Kriegskoalition gegen den IS in eine Art Unterstützungskoalition für die Zeit nach der Rückeroberung Mossuls umzubauen. Die beim Aufbau des Irak anfallenden Lasten könnten dann „mit Alliierten, Partnern und Freunden geteilt werden“. Hinzu komme, dass einige europäische Länder besser geeignet seien, „sensible Bereiche anzupacken, in denen die Vereinigten Staaten nicht als neutral betrachtet“ würden: „Europäische Staaten, die nicht an der Invasion des Jahres 2003 beteiligt waren, haben einen größeren Handlungsspielraum im Irak“. Dass die USA auf Unterstützung ihrer Verbündeten angewiesen sind, ermöglicht umgekehrt der Bundesrepublik neue Chancen für den Einflusskampf in Bagdad, in dem sie bislang nur über beschränkte Möglichkeiten verfügte. Tatsächlich bemüht die Bundesregierung sich seit geraumer Zeit, den Wiederaufbau derjenigen Gebiete, die dem IS entrissen werden konnten, voranzutreiben; dies verschafft Berlin eine stärkere Stellung im Irak – german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.
Sollbruchstellen
Unklar bleibt bei alledem, wieso im Jahr 2017 im Irak gelingen soll, was vorher nicht nur dort, sondern auch in Afghanistan oder in Libyen nicht gelang: ein von westlichen Truppen oder von verbündeten Milizen besetztes Land stabil unter eigene Kontrolle zu bekommen. Tatsächlich sind Sollbruchstellen bereits jetzt deutlich erkennbar – Sollbruchstellen, die die westlichen Staaten selbst geschaffen haben. So heißt es in dem Atlantic Council-Papier, „jeder militärische Konflikt“ zwischen Bagdad und der Kurdischen Regionalregierung in Erbil werde „die US-Anstrengungen, dem gewalttätigen Extremismus im Irak eine dauerhafte Niederlage zuzufügen, ernsthaft untergraben“. Ein solcher Konflikt droht, seit die Kurdische Regionalregierung ein Referendum über die Abspaltung ihres Gebiets vom Irak angekündigt und vergangene Woche auf den 25. September terminiert hat. Dass Erbil über die dazu nötige Stärke verfügt, hat es nicht zuletzt einer langjährigen Förderung aus Deutschland zu verdanken, die seit einiger Zeit sogar die Aufrüstung der Peschmerga zu De-facto-Streitkräften der Kurdischen Regionalregierung umfasst (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Die systematische Förderung für die Sezessionisten könnte den Bemühungen, den gesamten Irak unter westliche Kontrolle zu bekommen, einen Strich durch die Rechnung machen.
FREUNDE,
wohin dieser abscheuliche pseudodeutsche Militarismus führen wird,ist mehr als eindeutig und wird uns Bürgern schwer auf die Füsse fallen…!! Das Machtbestreben einer Clique von kriegslüsternen Strolchen will in den Regionen der Konfliktherde ihre Machtpositionen ausbauen,auch gegen den Willen der Bevölkerung, die durch den Beschuss mit Mikrowellen-Waffen in AGONIE versetzt wurde und somit zum “ kritischen Hinterfragen & Handeln “ nicht mehr fähig ist ! Die Ergebnisse dieser abscheulichen Kriegführung gegen das eigene (?) VOLK und dessen Hirne ist in der ‚ bekannten ‚ Geschichte beispiellos und wird schwerwiegende Folgen nach sich ziehen ! Ein entmündigtes Volk kann sein Schicksal nicht in die eigenen Hände nehmen,es ist wehrlos und des Verstandes beraubt, die Manipulation der Kinder und Heranwachsenden beraubt uns obendrein der ZUKUNFT….welch ein satanisches Verbrechen,es ist kaum vorstellbar…:!!
!! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
wir haben es mit einer globalen WIRKSTOFF-MAFIA zu tun,die vor absolut NICHTS zurückschreckt, die PATENTLAGE spricht eindeutig für mich,das wollen SIE 666 minus, natürlich umgehen,es stehen Milliarden auf dem Spiel und diese satanischen Krummnasen verzichten auf nichts, MORD und irreversibler gesundheitlicher Schaden spielen da gar keine Rolle…..8 x initiierter KREBs in 8 Jahren,Mikrowellen-und INFRASCHALL-Beschuss, unbefugtes Betreten der Wohnräume und Hinterlassen von radioaktiven Substanzen…etc….was soll man da noch sagen…im Vorfeld Zerschlagung zweier Biotechnologie-Firmen und ZERSTÖRUNG der FAMILIE…..!! Kaum zu glauben aber wahr…SIE 666 minus werden sich sehr bald dafür verantworten müssen…!! Meine Geschichte mit „IM“ Larve und 8 Monaten Gefängnis/Einzelzelle kennt ihr ja….satanisches Spiel , aber BEUGEN lasse ich mich NIEMALS…!! Das was in diesem Artikel für die Cannabinoide gesagt wurde ist dem so absolut nicht, das ist der körpereigene OPIOID-Rezeptor und der wird bei Stress und Entzündungen,sowie bei Tumor-Therapie von mir in Anspruch genommen…dass man mir dafür an mein Leben will, ist ja eindeutig…Verrat von mir Nahestehenden an dieses satanische Konsortium machen es nur nochschlimmer und abartiger…NIEMAND ausser mir,“ET“ darf das beanspruchen…SIE 666 minus, satanische DIENER, tun es aber…!!! Jeder kann mein geschütztes Wissen nachlesen und sehen, dass das LÜGE ist, was da propagiert wird…!!
Körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide) spielen eine wichtige Rolle im Gehirn und Immunsystem. Berner Forschende des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) „Transcure“ haben nun einen neuen Weg gefunden, um das Endocannabinoid-System zu beeinflussen. Im Tiermodell konnten entzündungshemmende, schmerzstillende wie auch angstlösende Effekte erzielt werden.
Bern/Schweiz – Endocannabinoide sind fettsäureähnliche Substanzen, die vom Körper produziert werden. Sie aktivieren spezifische Cannabinoid-Rezeptoren und können unter anderem entzündungshemmend oder schmerzstillend wirken. Ähnliche therapeutische Effekte zeigen Cannabis oder Tetrahydrocannabinol (THC) in der klinischen Anwendung – sie sind jedoch mit Nebenwirkungen behaftet. Die körpereigenen Cannabinoide hingegen werden dann in den Zellen produziert, wenn der Körper sie braucht, und können somit nicht überdosiert werden.
Das Endocannabinoid-System gilt als vielversprechend, um neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln, etwa bei Erkrankungen des Nervensystems. Seit Jahren untersucht das Forschungsteam um Jürg Gertsch vom Institut für Biochemie und Molekulare Medizin der Universität Bern im Rahmen des vom SNF finanzierten Forschungsschwerpunktes „Transcure“ die Möglichkeit, Endocannabinoide im Gehirn selektiv zu aktivieren, um neuropsychiatrische Erkrankungen – zum Beispiel Angstzustände – zu behandeln. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam ist es der Berner Forschungsgruppe um Gertsch nun gelungen, erstmals im Gehirn von Mäusen mittels neuartiger Inhibitoren (Hemmstoffe) den Transportweg von Endocannabinoiden zu blockieren. Dies führte zu positiven Effekten auf das Stressverhalten und Immunsystem der Mäuse. Sowohl entzündungshemmende, schmerzstillende wie auch angstlösende Effekte wurden beobachtet.
Gezielte Aktivierung des Endocannabinoid-Systems
Obwohl seit Jahren vermutet wurde, dass es in Nervenzellen und Immunzellen ein Endocannabinoid-Transportsystem gibt, konnte dies nun erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden. „Ich bin überzeugt, dass neben der Verabreichung von körperfremdem Cannabinoiden künftig für therapeutische Zwecke auch das Endocannabinoid-System gezielt aktiviert werden kann“, sagt Gertsch.
Transport blockiert
In Zusammenarbeit mit Chemikerinnen und Chemikern der ETH Zürich (Forschungsgruppe Prof. Karl-Heinz Altmann) und der Industrie wurden hunderte von Endocannabinoid-Transportinhibitoren künstlich hergestellt, um ideale pharmakologische Eigenschaften zu entwickeln. Die Forschenden ließen sich für diese Inhibitoren durch einen Naturstoff aus dem Sonnenhut (Echinacea purpurea) inspirieren, einer Medizinalpflanze die häufig bei Erkältungen angewendet wird und teilweise über das Endocannabinoid-System wirkt. Die neu entwickelten Inhibitoren blockieren die Aufnahme der Endocannabinoide durch die Membran von Zellen. Dadurch werden Cannabinoid-Rezeptoren auf Nerven- und Immunzellen aktiviert, was bei Stress- und Entzündungserkrankungen zu einer „Bremse“ im Gehirn und im Immunsystem führt und das physiologische Gleichgewicht wiederherstellt.
Neue Perspektive für die Arzneimittelforschung
Andrea Chicca, Erstautor der Studie aus der Gruppe von Prof. Gertsch, ist zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren der molekulare Mechanismus des Endocannabinoid-Transporters entschlüsselt werden kann: „Der Entwicklung neuer Medikamente steht dann nichts mehr im Weg“. Dank der neuen Erkenntnisse aus der Studie können bereits jetzt Stoffe entwickelt werden, die sich von bisherigen Arzneimitteln unterscheiden und gezielt die körpereigenen Cannabinoide im Gehirn aktivieren. Ein großes Potenzial sehen die Forschenden im Bereich von stressbedingten Erkrankungen, weil Endocannabinoide wichtige Stresshormone regulieren und das Gleichgewicht im Gehirn wiederherstellen.
FREUNDE, was ersichtlich ist, das es ENDZEIT ist, die ungeheuren HASSSCHLEUDERN laufen auf HOCHTOUREN aber sie werden den Untergang nicht verhindern,…hoffen wir, dass die Menschen aufwachen und dieses perverse Spiel mit der VERNICHTUNG des PLANETEN nicht mitmachen…positiv aber sieht das nicht aus…leider…!!
!! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
FREUNDE, so sehen die aus,die von TUTEN & BLASEN keinerlei Ahnung haben aber überall ihren Senf dazu geben müssen…Scharlatanerie nennt man sowas aber von einer “ Pyramidalen LOBBY “ protegiert und geschützt….!!
Lest einfach nur nach und lasst Euch sagen, dass immer noch ich,“ET“ in Europa die mit weitem Abstand “ grössten antientzündlichen NANO-BIO-COMPLEXE “ besitze und patentiert habe, sie sind in allen PRODUKTEN über HAUT & SCHLEIMHAUT anderen in Längen besser und in NANO-SHUTTLE-SYSTEMEN; NANO-HYDRO-GELEN absolute WELTSPITZE….AMIS der sektengeführten MARKETING-STRUKTUREN raubkopieren aber die WIRKUNG verblasst….lasst es einfach sein und fallt auf diese BAUERNFÄNGER nicht herein…FRAGT einfach :
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
FREUNDE, lasst Euch nicht für blöööööd halten, sie bezeichnen EUCH als GOYEN/VIEH, lasst das nicht zu,immer fragen : WEM nützt es ,wo ist das ORIGINAL,wer hat die SCHUTZRECHTE….!!
FRAGT einfach die “ Biene “ Conny,ich stehe immer im Hintergrund….!! „ET“
Die Frage „Was hilft gegen Sonnenbrand?“ taucht immer dann auf, wenn man sich etwa beim Schwimmen oder Sonnenbaden nicht genügend oder gar nicht mit Sonnenschutzmittel eingecremt hat. In leichten Fällen von Sonnenbrand reicht eine Selbstbehandlung, etwa mit Quarkauflagen. In schweren Fällen ist ärztliche und oft auch stationäre Hilfe notwendig. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema „Was hilft gegen Sonnenbrand?“.
Bei Sonnenbrand sollten Sie rasch reagieren, um die Schädigung der Haut eventuell noch einzudämmen und den Heilungsprozess zu fördern. Ratsam sind folgende Maßnahmen:
Raus aus der Sonne
Die erste Hilfe bei Sonnenbrand ist der Gang in den Schatten. Auch wenn noch kaum eine Rötung der Haut erkennbar ist, Sie aber ein leichtes Brennen oder Jucken auf der Haut verspüren, sollten Sie aus der Sonne gehen.
Kühlen
Wohltuend für die überwärmte Haut ist der Aufenthalt in einem kühlen Raum oder kühles Duschen. Was hilft bei Sonnenbrand sind auch feucht-kühle Umschläge: Sie vermögen ebenfalls, die Hitze aus den verbrannten Hautpartien abzuziehen. Sie können für die Umschläge zum Beispiel Wasser oder abgekühlten Schwarztee verwenden.
Eine gute Hilfe gegen Sonnenbrand an Rücken, Schultern oder Brust ist das Tragen eines nassen T-Shirts. Es wirkt ebenfalls kühlend und kann das Brennen und Jucken durch den Sonnenbrand lindern.
Viel trinken
Mit reichlicher Flüssigkeitszufuhr können Sie ebenfalls was tun gegen Sonnenbrand. Der Körper hat durch die Verbrennung nämlich einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Geeignete Durstlöscher sind etwa Wasser, kühler Tee oder verdünnte Fruchtsäfte.
Cremes und Lotionen
Bei der Frage „Was tun bei Sonnenbrand?“ kann Ihnen auch ein Apotheker weiterhelfen. Er kann Ihnen kühlende und schmerzlindernde Cremes, Gele oder Lotionen empfehlen. Oft verwendet werden etwa Präparate mit Dexpanthenol (auch als Spray). Diese Vitaminvorstufe fördert die Wundheilung. Als entzündungshemmendes Mittel gegen Sonnenbrand leichteren Grades kann ein Kortisonpräparat äußerlich aufgetragen werden, etwa als Creme oder Lotion.
Schwerer oder großflächiger Sonnenbrand muss stationär behandelt werden. Der Arzt wird dem Patienten Medikamente zur inneren Anwendung verordnen, etwa als Infusion. Besonders geeignet sind sogenannten NSAR (nicht-steroidale Entzündungshemmer) wie Diclofenac. Sie sollen wirksamer sein als innerlich angewendetes Kortison.
Unbedingt zum Arzt gehen sollten Sie auch, wenn der Sonnenbrand mit hohem Fieber und starken Kopfschmerzen einhergeht. Dann kann nämlich ein Hitzschlag oder Sonnenstich dahinter stecken.
Im Internet und Zeitschriften werden verschiedene Hausmittel gegen Sonnenbrand beschrieben. Nicht alle diese Hausmittel bieten aber tatsächlich eine wirksame Hilfe bei Sonnenbrand. Manche können aber durchaus sinnvoll sein.
Sonnenbrand & Quark
Ein oft empfohlenes Hausmittel gegen Sonnenbrand ist auch eine kühlende Quarkauflage: Streichen Sie eine fingerdicke Schicht Quark auf die sonnenverbrannte Haut und bedecken Sie sie mit einem Leinentuch. Sobald der Quark warm geworden ist, können Sie ihn durch eine neue, kühle Quarkschicht ersetzen.
Eine Alternative zu Quark bei Sonnenbrand ist Joghurt: Auch daraus können Sie eine kühlende Auflage herstellen.
Sonnenbrand & Heilpflanzen
Es werden auch verschiedene pflanzliche Mittel gegen Sonnenbrand empfohlen. Eine belegte Wirksamkeit besitzen Präparate auf der Basis von Pappelknospen. Sie enthalten sogenannte Salicylate und wirken entzündungshemmend, antibakteriell und wundheilungsfördernd. Dadurch sind Pappelknospen eine gute Hilfe bei Sonnenbrand.
Lindern lässt sich die Hautentzündung bei Sonnenbrand oftmals auch mit Präparaten aus Kamillenblüten oder Eichenrindenextrakt. Beliebt ist auch die Anwendung von Aloe vera (etwa als Gel) bei Sonnenbrand.
Für alle Heilpflanzen gilt: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen eine bestimmte Pflanze sollten Sie unbedingt darauf verzichten. Wenn sich erst während der Anwendung mögliche Anzeichen einer allergischen Reaktion zeigen, sollten Sie das Präparat absetzen. Ein Arzt oder Apotheker kann Ihnen dann bei der Frage „Was hilft gegen Sonnenbrand außer diesem Präparat oder dieser Heilpflanze?“ sicher eine geeignete Alternative vorschlagen
Scharlatane ohne Sinn und Verstand,Hauptsache dummhalten und verkaufen,die meissten fallen auf diese hinterv…aggressive MARKETING-PYRAMIDE der SEKTEN hinein,obendrein CIA.geschützt und geführt in GRUPPENZWANG….!!
FREUNDE, wer das Sytem der “ Hexagonaln INFORMATION verstanden und probiert hat, der hat schon gewonnen…“ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
bitte erkennt, was SIE 666 minus, als VOLKSERKRANKUNGEN zufügen,das ist eine einzige perverse LOBBY, die nur satanisch geprägt unser und andere Völker der ERDE ins ELEND stossen…!! Alle Hebel der Macht stehen Ihnen zur Verfügung und SIE 666 minus, realisieren sie….ob EMF-BESENDUNG,NAHRUNG,WASSER,LUFT oder MEDIKAMENTE , sicher ist vor den Vertretern der NWO und GEORGIA GUIDESTONE CHARTA niemand, in alle Bereiche des täglichen Lebens reichen des KRAKEN Tentakeln…SATAN eben…!! Bitte lest mein AMIPEC-Q Patent, Aminosäure Mineral Peptid Complex _ Quanten modifiziert, es ist der höchste Erkenntnisstand der Verhinderung und Therapierung von entzündlichen Prozessen im ZNS,das sind die Ursachen, die SIE, 666 minus, uns zufügen,Abhängigkeiten schaffen und so den Zyklus des ewigen Kreislaufes von KRANKHEITSERZEUGUNG und gleichzeitiger BEREITHALTUNG/ENTWICHLUNG von MEDIKAMENTEN & THERAPIEN….findet IHR das nicht auch sehr seltsam…gelinde gesagt ?? FREUNDE,ein extrem wichtiger FAKT ist, dass uns denaturierte NAHRUNGSMITTEL angeboten werden, die grosse Bevölkerungsteile konsumieren und eben somit PATHOLOGIEN erzeugen, die uns führbar machen sollen und in ABHÄNGIGKEIT versetzen,da ist der Kreislauf dann wieder geschlossen…HAMSTER im LAUFRAD !!
Nicht anders verhält es sich mit der ATEMLUFT und den uns global zugefügten NANOTRAILS in Form von “ AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer “ ,die verheerende Auswirkungen in den oberen Atemwegen ( siehe COPD etc. !! ) haben und noch extrem schlimmer im ZNS, denn diese Partikel überschreiten die BLUT – HIRN – SCHRANKE und fungieren als NANO-CHIP , docken an den Synapsen an und steuern so en NEURONEN-FLUSS , ebenso verhält es sich mit der Manipulation der IONENKANÄLE , die in der MEDIZIN als CHANNELOPATHIEN bekannt sind, also Manipulation der Ionenkanäle zu MIND CONTROL , das ganze PERVERSSYSTEM wird erst noch exzessiv durch den EMF-KRIEG,den SIE 666 minus, gegen unsere HIRNE führen, denn alle HIRNAREALE werden durch bestimmte EMF-IMPULSE gesteuert,wie die GENSCHALTER, die die GENE EIN-und AUS – schalten NUR durch EMF-IMPULSE….!!!!! GEHT EUCH NUN EIN LICHT AUF ?? WARUM wird HAARP SMART und die DIGITALISIERUNG des unmittelbaren LEBENSUMFELDES so extrem vorangetrieben ?? UNS ZUM NUTZEN ?? NIEMALS,wir werden der EMOTIONEN beraubt und unser “ emotionales BAUCHHIRN “ manipuliert und faktisch ausgeschalten, seelische KÄLTE ist die FOLGE,die VERROHUNG & ENTARTUNG der MENSCHEN sind die FOLGE, ohne unser “ EMOTIONAL-BAUCHHIRN “ sind wir führbare und willenlose “ humane DIGITAL-ZOMBIES = CYBORGs “ …verschliesst Eure Augen nicht vor HOLLYWOOD, SIE 666 minus,zeigen uns dort ganz dreist, was SIE planen und realisieren, das ist wahrlich kein SCIENCE FICTION !! GREIFT auf naturbelassene Produkte zurück und ich sage es immer und immer wieder : SCHÜTZT EUCH !! Es gibt weltweit keine ALTERNATIVE zur “ BLOCKUNG & INFORMATION “ der uns zugefügten DATENTRÄGER , wichtigstes ANTIDOT sind die “ geblockten & informierten BENTONITE & ZEOLITHE……UNGEBLOCKT man Euch zu ZOMBIES/CYBORGS…!!
Das gibt es nur bei „ET“,diese Technologie wollten viele haben, SIE 666 minus,bekommen sie NICHT…!! Wer glaubt dies raubkopieren zu können, der wird sein blaues Wunder erleben,denn es steht unter STRAFE durch den SCHÖPFER…!!
Aus meiner Zeit der Zusammenarbeit mit Prof. Hecht stammt die Doku über BENTONITE & ZEOLITHE,ich habe noch keine bessere gesehen aber die “ BLOCKUNG & INFORMATION “ hat niemand und das weltweit…wer sich „ungeblocktes & uninformiertes “ Silizium-Mineral zuführt, der handelt gegen sich selbst sträflichst,macht sich offen wie ein Scheunentor für MIND CONTROL…!!
Mein AMIPEC-Q-Patent ist weltspitze und wird es auch noch eine Weile bleiben…es ist zum ÜBERLEBEN…..!!
AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen (allen entzündlichen Prozessen im ZNS !!)
Boston – Fettarme Milchprodukte, von Ernährungswissenschaftlern als wichtige Quelle für Kalzium, Vitamine und Proteine gelobt, könnten das Risiko auf einen Morbus Parkinson im Alter erhöhen. Dies geht aus der Analyse von zwei prospektiven Beobachtungsstudien in Neurology (2017; doi: 10.1212/WNL.0000000000004057) hervor. Die Senkung des Harnsäurespiegels liefert einen möglichen Erklärungsansatz.
Die Ursachen des Morbus Parkinson, der durch den allmählichen Untergang von Dopamin-produzierenden Nervenzellen in den Basalganglien ausgelöst wird, liegen weitgehend im Dunkeln. Umso intensiver wird in epidemiologischen Studien nach Faktoren gesucht, die das Erkrankungsrisiko beeinflussen.
Neben Umweltfaktoren (Schwermetalle), einem ungesunden Lebensstil (Adipositas), Genussmitteln (Kaffee und Rauchen sollen schützen) könnte auch die Ernährung das Erkrankungsrisiko beeinflussen. Frühere Untersuchungen haben Milchprodukte mit einer erhöhten Erkrankungsrate in Verbindung gebracht. Eine neue Analyse der Nurses‘ Health Study und der Health Professionals Follow-up Study grenzt das Risiko jetzt auf fettarme Milchprodukte ein.
Katherine Hughes von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston und Mitarbeiter ermitteln für Personen, die mindestens drei Portionen fettarmer Milchprodukte am Tag verzehren, ein um 34 Prozent erhöhtes Risiko. Die adjustierte Hazard Ratio (die andere Risikofaktoren wie Alter, körperliche Bewegung und Schutzfaktoren wie Rauchen und Kaffee berücksichtigt) betrug 1,34 und war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,01 bis 1,79 statistisch signifikant. Die Assoziation wurde vor allem durch den Konsum von entrahmter und fettarmer Milch ausgelöst, für die Hughes eine Hazard Ratio von 1,39 (1,12-1,73) ermittelte.
Einen Beweis liefert die Studie natürlich nicht, und ernährungsbewusste Menschen, die fettarme Milchprodukte bevorzugen, sollten sich auch keine allzu großen Sorgen machen. Von den 5.830 Teilnehmern der Studie, die täglich drei oder mehr Portionen fettarme Milchprodukte zu sich nahmen, erkrankten nur 60 Personen oder 1 Prozent im Verlauf von 24 beziehungsweise 26 Jahren, den Laufzeiten der beiden Studien, am Morbus Parkinson. Das absolute Risiko ist deshalb also nicht hoch. Und unter den 77.864 Menschen, die weniger als eine Portion pro Tag zu sich nahmen, erkrankten 483 Menschen oder 0,6 Prozent. Der Verzicht auf fettarme Milchprodukte ist deshalb keine sichere Methode zur Parkinson-Vermeidung.
Interessant ist die Frage, wieso fettarme Milchprodukte das Risiko erhöhen. Eine Möglichkeit ist, dass Milch die Aufnahme von Toxinen über den Darm erleichtert, die dann über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangen. Eine andere Hypothese vermutet eine Verbindung über den Harnsäurespiegel. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Milchtrinker niedrigere Harnsäure-Spiegel haben. Der häufige Konsum könnte deshalb vor einer Gicht schützen.
FREUNDE, HÄNDE weg von denaturierten Produkten und PSEUDO-PRODUKTEN zur HIRNMANIPULATION und ERZEUGUNG von PATHOLOGIEN des ZNS und ORGANISMUS….die STEUERZENTRALE aber hat absolute PRIORITÄT „ET“
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Russland ist es laut Präsident Wladimir Putin gelungen, seine nationalen Interessen klar und deutlich zu definieren und seine Souveränität zu stärken. Dies sagte Putin am Montag bei einem feierlichen Empfang im Moskauer Kreml anlässlich des Tages Russlands.
Wie Putin bei seiner Rede betonte, hat das russische Volk nicht nur rasche Durchbrüche, sondern auch sehr gefährliche und beunruhigende Zeiten erlebt, in denen die Staatlichkeit geschwächt und die gesellschaftlichen Grundpfeiler verwundbar gewesen seien.Doch all diese Schwierigkeiten habe sein Land bereits überwunden, betonte Putin weiter.
„Uns allen ist gelungen, die Souveränität unseres Landes sowie die Vielfältigkeit der Völker Russlands zu bewahren und zu stärken sowie eine Entwertung und das Vergessen der Prinzipien des bürgerlichen Patriotismus nicht zuzulassen“, so der russische Staatschef.
Russland habe außerdem seine nationalen Interessen deutlich machen können: „Wir haben gelernt, sie (die Interessen – Anm. d. Red.) entschieden durchzusetzen, indem wir uns unter anderem auf unsere historische Erfahrung gestützt haben.“Die Stärke des Staates wird laut Putin durch politische Stabilität, gemeinsame Ziele und Konsolidierung der Gesellschaft gewährleistet.
“ Keiner würde das überleben “ !!
SO aber auf gar keinen Fall,das hat PUTIN damit gemeint und warum sollte es jemanden geben, der von der REALITÄT der VERNICHTUNG allen LEBENS überzeugt ist ??
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Dabei sind SIE ,666 minus,mit grossem Erfolg dabei,Beginn ist die MACHT über die HIRNE,primär das UNTERBEWUSSTSEIN,denn fast alle ERKRANKUNGEN werden per FREQUENZ-MUSTER im HIRN erzeugt,das
„emotionale BAUCHHIRN“ spielt nicht nur hierbei die grösste Rolle, es ist obendrein 10 000 x schneller als das ZNS / Zentral Nerven System ….darum werden die EMOTIONEN durch EMF-Waffen( EMF-Impulse ist der verniedlichte Begriff …!! )
Chicago – Erhalten Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom zusätzlich zu einer Androgenentzugstherapie den Androgen-Biosynthese-Hemmer Abirateronacetat, verlängert sich das Gesamtüberleben erheblich, nämlich um 37 bis 38 Prozent.
Das haben zwei große, bei der 53. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology in Chicago vorgestellte prospektive Studien ergeben, die parallel zur Präsentation beim Kongress voll publiziert wurden (STAMPEDE (1) und LATITUDE (2). „Diese Daten werden die klinische Praxis verändern und Abirateronacetat in die Erstlinientherapie als add-on zum Androgenentzug bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom bringen“, kommentierte Richard L. Schilsky von der University of Chicago beim ASCO vor Medienvertretern. Schilsky ist nicht an den Studien beteiligt. (N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1702900; N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1704174)
Abirateronacetat ist ein Prodrug wird in vivo zu Abirateron metabolisiert, welches über Hemmung des Schlüsselenzyms CYP17 (17α-Hydroxylase/C17,20-Lyase) auch die extra-testikuläre Androgenproduktion hemmt – anders als die „klassischen“ Androgenentzugstherapien. Abirateronacetat ist in Kombination mit Prednison oder Prednisolon bereits zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bei Progression nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie zugelassen, außerdem nach Versagen einer Androgenentzugstherapie (ADT), wenn keine oder milde Symptome bestehen und eine Chemotherapie klinisch noch nicht indiziert ist.
Abirateron bei neu diagnostizierten Patienten mit hohem Risiko
In der LATITUDE-Studie nun sind 1.199 Patienten mit neu diagnostizierten, hormonsensitiven, metastasierten Hochrisikotumoren randomisiert worden in eine Gruppe, die Abirateronacetat plus Prednison plus ADT erhielt (n = 597) und eine zweite Gruppe mit ADT plus Placebo (n = 602). Ein hohes Risiko bestand nach Definition in der Studie, wenn zwei von drei Voraussetzungen erfüllt waren: hoher Gleason-Score, zwei oder mehr Knochenmetastasen und viszerale Ausbreitung des Tumors. Die koprimären Endpunkte waren Gesamt- und radiologisch progressionsfreies Überleben (OS; rPFS).
Karim Fizazi, Universität Gustave Roussy Paris-Sud in Villejuif, sagte bei der Präsentation der Daten: „Das hatten eigentlich Zwischenergebnisse sein sollen, es ist nun aber der Eindeutigkeit wegen die finale Analyse.“ Das mediane OS betrug in der Gruppe „ADT plus Placebo“ 34,7 Monate und war in der Gruppe Abirateronacetat/Prednison/ADT zum Zeitpunkt der Auswertung noch nicht erreicht (Hazard Ratio: 0,62; p < 0,0001). Das mediane 3-Jahres-Gesamtüberleben lag bei 66 % unter Therapie mit Abirateronacetat/Prednison/ADT und bei 49 % im Kontrollarm. Das rPFS betrug 33 Monate unter dem Prüfregime und 14,8 Monate in der Kontrollgruppe (2).
„Der Vorteil für die Patienten durch eine frühe Addition von Abirateronacetat/Prednison zur ADT ist mindestens so hoch wie für das Hinzufügen von Docetaxel“, sagte Fizazi. „Aber Abirateronacetat ist viel besser verträglich. Viele Patienten haben überhaupt keine Nebenwirkungen.“
Aufgabe in der STAMPEDE-Studie (1) ist, verschiedene Substanzen als Erstlinientherapie im Vergleich zur ADT zu prüfen. Es ist mit bislang mehr als 9 000 Teilnehmern die größte randomisierte klinische Untersuchung zum Prostatakarzinom überhaupt. Eingeschlossen wurden Männer mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Tumoren und hohem Risiko: entweder nach Neudiagnose oder einem Rückfall nach Prostatektomie oder Bestrahlung und ohne vorangegangene Hormontherapie.
Verbesserungen sind unabhängig von distalen Metastasen
Für die Prüfung von Abirateronacetat wurden 1.917 Patienten randomsiert: 957 in die Standardgruppe (ADT plus optional Radiotherapie) und 960 in die Gruppe Abirateron plus Prednisolon plus ADT.
Das 3-Jahresüberleben betrug 83 Prozent im Kombinationsarm und 76 Prozent unter Standardtherapie: eine hoch signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens durch Abirateron um 37 Prozent (Hazard Ratio: 0,63; p < 0,00001), berichtete Nicholas D. James von der Universität Birmingham und dem Queen Elizabeth Hospital, ebenfalls Birmingham.
Das Überleben ohne Rückfall lag nach 3 Jahren bei 75 Prozent im Kombinationsarm und bei 45 Prozent in der Kontrollgruppe. Die Verbesserungen waren unabhängig vom Vorhandensein distaler Metastasen. Die Rate der skelettbezogenen Ereignisse reduzierte sich durch Abirateron um 54 Prozent. Hypokaliämie und erhöhte Alanin-Transaminase-Werte waren unter Abirateronacetat häufiger als im Standardarm, nur wenige Patienten mussten aber wenigen unerwünschter Wirkungen die Behandlung abbrechen.
Prostatakarzinom: Genetischer Fingerabdruck sagt aggressives Wachstum voraus
Dienstag, 10. Januar 2017
Ein stilisiertes Bild eines Prostatakarzinoms eines Mannes mit einer BRCA2-Mutation /Monash University
Toronto/Melbourne – Die genetische Analyse von fast 500 Prostatakarzinomen hat zur Entdeckung eines genetischen Fingerabdrucks geführt, der laut der Publikation in Nature (2017; doi: 10.1038/nature20788) die Aggressivität eines Tumors vorhersagt. Eine weitere Studie in Nature Communications (2017; doi: 10.1038/ncomms13671) erklärt, warum BRCA1-Mutationen fast immer zu einem aggressiven Wachstum führen.
Genmutationen sind die Ursache von Krebserkrankungen, und die Art der Treibermutation entscheidet darüber, wie rasch ein Tumor wächst und wie stark seine Neigung zur Metastasierung ist. Weltweit wird deshalb in vielen Zentren das Erbgut von Tumoren entschlüsselt. Dies geschieht einmal in der Hoffnung, neue Therapieansätze zu finden. Zum anderen wird nach einem genetischen Fingerabdruck gesucht, der das spätere Verhalten des Tumors vorhersehbar macht.
Letztere Information wäre vor allem beim Prostatakarzinom wertvoll, da die meisten Tumore sehr langsam wachsen und die Lebenserwartung der zumeist bereits hochbetagten Männer nicht gefährden. Es gibt jedoch eine Gruppe von aggressiven Tumoren, die eine sofortige radikale Prostatektomie oder Radiotherapie rechtfertigen trotz der damit verbundenen Nachteile für den Patienten, der nach der Behandlung häufig unter Inkontinenz oder Impotenz leidet.
Ein Team um Robert Bristow und Paul Boutros von der Universität Toronto hat in der bisher größten Studie das komplette Genom von 200 Prostatakarzinomen entschlüsselt. Bei 277 weiteren Tumoren wurde das komplette Exom sequenziert. Das ist der Teil des Erbguts, der die Informationen für Proteine speichert. In einem Teil der Tumore wurde auch die RNA untersucht. Dies ermöglicht einen Überblick darüber, welche Gene aktuell abgelesen werden. Methylierungsanalysen zeigen, welche Gene die Krebszellen abrufen könnten.
Der Aufwand sollte sich lohnen. Die Forscher fanden tatsächlich einen genetischen Fingerabdruck. Er kennzeichnet aggressive Tumore, die trotz Operation oder Radiotherapie im Frühstadium rasch fortschreiten. Der genetische Fingerabdruck besteht aus 40 Merkmalen. Darunter waren drei Veränderungen in der Mutationsdichte, eine Verdichtung von Hypermutationen (Kataegis), eine Häufung von Umlagerungen der Chromosomenabschnitte (Chromothripsis), fünf Mutationen im Exom und sechs Mutationen in nichtkodierenden Anteilen des Genoms, sechs Stellen mit verändertem Methylierungsmuster, sechs Umlagerungen eines einzelnen Chromosomabschnitts (Translokation), vier 180-Grad Drehungen von Genen (Inversionen) und acht Veränderungen in der Zahl der Genkopien.
Diese einzelnen Merkmale gingen entweder mit einem deutlichen Anstieg der Aggressivität einher oder sie zeigten ein eher langsames Wachstum an. Beide Informationen könnten für einen Gewebetest genutzt werden, der die Prognose des Patienten vorhersagt. Er könnte in Zukunft anzeigen, welche Patienten eine intensive Therapie benötigen und welchen die damit verbundenen Belastungen erspart werden könnten.
Ein erster Test mit einem multi-modalen Biomarker kam zu einem vielversprechenden Ergebnis: In einer ROC-Kurve wurde ein Wert von 0,83 erzielt (1,0 würde eine 100-prozentige Treffsicherheit anzeigen, 0,5 wäre ein Zufallsergebnis). Das ist zwar deutlich mehr als der klinisch wertlose PGA-Score (ROC-Wert 0,61) erreicht. Der genetische Fingerabdruck wurde allerdings an den Tumoren erprobt, an denen er entwickelt wurde. Das ergibt häufig ein verzerrtes Ergebnis. Die Forscher wollen den Test deshalb in den nächsten drei Jahren an 500 weiteren Patienten validieren. Erst dann werden Aussagen über den klinischen Wert des genetischen Fingerabdrucks möglich sein.
In einer weiteren Studie hat Bristow zusammen mit Gail Risbridger von der Monash Universität in Melbourne die lokalisierten Prostatakarzinome von 14 Patienten untersucht, die Träger der Mutation BRCA1 waren. BRCA1 kodiert Bestandteile eines Tumorsuppressors, der beschädigte DNA-Abschnitte repariert. Ein Ausfall durch Mutation im BRCA1-Gen geht mit einem erhöhten Krebsrisiko einher. Bei Frauen kommt es in erster Linie zu Brustkrebs und Ovarialkarzinom. Männer haben ein deutlich erhöhtes Lebenszeitrisiko auf ein Prostatakarzinom, das dann in der Regel sehr aggressiv ist. Die Hälfte der Patienten stirbt innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose eines lokalisierten BRCA1-positiven Prostatakarzinoms.
Vor dem Hintergrund der Bedeutung der DNA-Reparatur ist es nicht überraschend, dass Bristow und Risbridger eine Vielzahl von genetischen Veränderungen im Erbgut der Tumorzellen fanden. Darunter waren zahlreiche Veränderungen, die normalerweise erst im späteren Verlauf der Erkrankung auftreten, wenn die Tumore eine Resistenz gegen eine Hormontherapie entwickelt haben. Besonders ungünstig ist die Situation bei Patienten mit einem intraduktalen Karzinom der Prostata. Dies ist eine Besonderheit des Prostatakarzinoms. Bei anderen Karzinomen, etwa in der Brust, ist ein intraduktales Karzinom eher eine Vorstufe als eine aggressive Variante.
EMF- IMPULSE sind FALSCHINFORMIERER & “ GEN-SCHALTER-UMLEGER „,also gezieltes EIN-und AUS- schalten von GENSCHALTERN,die sich alle in der “ JUNCK-DNA “ befinden,unserer KOMMUNIKATION zum UNIVERSUM ,also auch zur “ extraterrestrischen Manipulation „….hört mir zu, „ET“
PSYCHO-NEURO-IMMUN -THERAPIE unter Verwendung von NANO-BIO-MINERAL-Komplexen = AMIPEC-Q !! Aminosäure Mineral Peptid Komplex – Quanten modifiziert…..das ist einsame Weltspitze und darum ob der exzellenten Wirkung,bis zum EXZESS verfolgt….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Wenn man bedenkt, welch Vorschriften erfüllt sein müssen,um in “ SCIENCE & NATURE “ veröffentlicht zu werden, der kann erahnen, wer hier die MACHT inne hat,sataniche VASALLEN…!! Lest hierzu meine Patente, https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ die dem heutigen Wissensstand weit voraus sind ( …weil LEIHGABE des SCHÖPFERS durch mich, für EUCH und EURE/UNSERE KINDER !! ) und darum ja auch so oft “ RAUBKOPIERT “ werden von eben diesen Strolchen,SIE 666 minus, nehmen sich das Recht heraus,weil SIE 666 minus, uns als “ VIEH/GOYEMs „ bezeichen und die ERDBEVÖLKERUNG auf 500 Millionen Menschen dezimieren wollen…!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Die Direktorin einer privaten Oberschule in Washington, Diana Smith, hat den Schülern versprochen, einem jeden 100 Dollar zu zahlen, sollten sie während der Sommerferien auf ihre Gadgets verzichten. Dies berichtet die Zeitung „The Washington Post“.
Smith teilte mit, dass sie als ersten Schritt den Kindern vorgeschlagen habe, jeden Dienstag im Sommer ohne Handy und andere elektronische Geräte zu verbringen.
Die Eltern haben diese Initiative der Pädagogin voll und ganz unterstützt.
Die bereits seit neun Jahren diese Bildungsstätte leitende Lehrerin bemerkte, dass sich die Situation von Jahr zu Jahr verschlechtere: Die Teenager schliefen sich nicht aus, weil sie bis spät in die Nacht hinein im Internet surfen und einander mitten in der Nacht Mitteilungen schicken würden.Die Direktorin sei bereit, die Schüler für einen „gadgetfreien“ Wochentag aus eigener Tasche zu belohnen.
DERMADITIDEN sind durch die extreme EMF-Besendung und exzessiv genutztes SMART-phone eine starke Folge der IMMUNSCHWÄCHE, das bekommen Frauen und Mädchen sehr stark zu spüren und die GYNÄKOLOGEN machen zwar SYMPTOM-THERAPIE,stossen aber nicht zur URSACHEN-BEKÄMPFUNG vor…!!
Zur Minimierung der Schäden durch Pilze,Hefen und Mykosen sowie anderer vaginaler und dermaler Pathologien,die durch EMF-IMMUNSUPPRESSOREN verursacht worden sind, schleichend,lautlos und über NEUROTOXINE extrem schädigend für den femininen Körper und HIRN…!! Das ist “ 21-TAGE-KRIEG „, der erzeugt und geleugnet wird….!!!
Das 1. ist immer der SCHUTZ vor EMF-Besendung oder zumindest die Minimierung davor,sowie die Zerstörung der infizierten Schleimhaut /Haut, damit mit Spezial Nano-Hydro-Gelen eine neue , gesunde Schleimhaut/Haut entstehen kann, die nicht mit Pilzen,Hefen oder auch anderen Keimen infiziert ist, die GYNÄKOLOGEN der “ Schulmedizin “ machen nur Symptom-Therapie, da ist eine REINFEKTION programmiert,ein ewiger Kreislauf,der sich durch Erregerminimierung einfach und jederzeit wiederholbar, herstellen lässt !!
Für Problemfälle und fachliche Fragen stehe ich aber immer parat,um das Kommunizieren von Frau zu Frau aber zu etablieren ist es manchen Damen und Mädchen aber vertraulicher…;-))…
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
WAS immer Ihr denkt,es ist die “ PHYSIK die MUTTER des LEBENS “ alles andere kam erst viel später,also auch : “ Die Dosis macht das GIFT „, das muss man immer berücksichtigen,dass das aber von der SCHULWISSENSCHAFT geleugnet wird hat einen ganz triftigen Hintergrund,der liegt im BABS-I-Komplexsystem begründet,
GLAUBT denen der BIG PHARMA kein Wort, mit wenigen Ausnahmen halten SIE 666 minus, sich an den “ EID des HIPPOKRATES „,er ist auch nicht mehr GEGENSTAND im MEDIZINSTUDIUM…das lässt auch die DÜMMSTEN erwachen,wenn sie es denn wüssten…aber da ist sie wieder,die verpestete,mediale Macht…LUZIFER ist MEISTER der LÜGE…!!
Scheidenpilz ist eine häufige Pilzinfektion bei Frauen, die ausschließlich die Scheide betrifft. Hervorgerufen wird sie durch Hefepilze, die in den meisten Fällen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Eine vaginale Infektion macht sich durch vermehrten Ausfluss sowie durch Jucken und Brennen der Scheide bemerkbar. Behandelt wird der Scheidenpilz mit speziellen Anti-Pilzmedikamenten (Antimykotika). Lesen Sie hier alles Wichtige zu Scheidenpilz.
Alles zum Thema
Scheidenpilz
Beschreibung
Scheidenpilz
Penispilz
Symptome
Behandlung
Artikelübersicht
Scheidenpilz
Beschreibung
Symptome
Ursachen und Risikofaktoren
Untersuchungen und Diagnose
Behandlung
Krankheitsverlauf und Prognose
Scheidenpilz: Beschreibung
Scheidenpilz (auch Vaginalpilz oder Soorkolpitis genannt) ist eine Infektion der Scheide mit Pilzen. In den meisten Fällen handelt es sich um Hefepilze (genauer: um Candida albicans). Geschlechtsverkehr ist ein häufiger Übertragungsweg für Scheidenpilze oder andere Formen von Pilzinfektion: Frau und Mann können sich gegenseitig mit Pilzen anstecken; bei der Frau kann dies zum Scheidenpilz, beim Mann zum Penispilz führen.
Penispilz
Wie eine Pilzinfektion im Intimbereich des Mannes abläuft, lesen Sie im Beitrag Penispilz.
Natürliche Scheidenflora
Eine gesunde Scheide ist nie keimfrei, sondern beherbergt eine natürliche Scheidenflora: Hier leben Bakterien (vorwiegend Milchsäurebakterien) und Pilze nebeneinander, die ein saures Milieu ausbilden. In diesem können schädliche Keime kaum gedeihen. Ein gesundes Scheidenmilieu verhindert so auf natürliche Weise eine Scheidenpilzinfektion. Kommt es aber zu Verschiebungen im Gleichgewicht des Scheidenmilieus, besteht das Risiko für einen Scheidenpilz.
Das Scheidenmilieu wird wesentlich durch die hormonelle Situation im Körper bestimmt. Im Laufe des Lebens und im Rahmen der monatlichen Hormonschwankungen unterliegt die Zusammensetzung natürlichen Schwankungen. Vor allem die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) beeinflussen die Zusammensetzung der Scheidenflora.
Scheidenpilz: Häufigkeit
Insgesamt gehört Scheidenpilz zu den häufigsten genitalen Erkrankungen. Schätzungsweise bekommen mindestens acht von zehn Frauen einmal in ihrem Leben einen Scheidenpilz. Die Infektion kann Frauen aller Altersklassen betreffen und tritt weltweit auf. Junge Mädchen und ältere Frauen sind aufgrund der Veränderungen im Hormonhaushalt (niedrigerer Östrogenspiegel) etwas häufiger betroffen als Frauen im gebärfähigen Alter.
Scheidenpilz: Symptome
Alles Wichtige zu den Symptomen bei Scheidenpilz lesen Sie unter Scheidenpilz-Symptome.
Die Ursache für Scheidenpilz sind verschiedene Arten von Pilzen, die nicht zur normalen Flora der Scheide gehören. Ein gesundes Scheidenmilieu wird geprägt durch Milchsäurebakterien (Laktobazillen und Döderlein-Bakterien). Diese bilden Milchsäure aus den Zuckerstoffen, die sich in den Scheidenzellen befinden. In der Scheide entsteht so ein saurer pH-Wert, der das Wachstum von schädlichen Bakterien und Pilzen hemmt. Andere Bakterien und Pilze können sich in einer gesunden Scheidenflora daher nicht gut ansiedeln oder vermehren. Ist allerdings das natürliche Milieu der Scheide gestört, kann sich ein Scheidenpilz entwickeln.
Hauptverursacher von Scheidenpilz: Candida albicans
Die Erreger eines Scheidenpilzes sind Hefepilze, von denen es verschiedene Arten gibt. Bedeutendste Scheidenpilz-Ursache sind Hefepilze vom Typ Candida albicans. Andere Hefepilz-Arten sind nur höchst selten für eine vaginale Pilzinfektion verantwortlich. Hefepilze vermehren sich am besten bei einer Temperatur von 37 Grad. Daher ist der menschliche Körper das ideale Milieu für Pilze.
Im Mikroskop lassen sich Pilze als fadenförmige Strukturen erkennen, sogenannte Hyphen. Auch in der Scheide von Neugeborenen sowie gesunden Frauen können sich einzelne Pilzfäden nachweisen lassen. Diese verursachen aber in der Regel keine Symptome, sondern eben nur dann, wenn sie sich dank eines gestörten Scheidenmilieus vermehren können.
Risikofaktor: Schwaches Immunsystem
Eine Störung des Scheidenmilieus kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Die häufigste Ursache liegt in einem geschwächten Immunsystem. So entsteht in manchen Fällen Scheidenpilz durch Antibiotika – Medikamente, die Bakterien bekämpfen und dabei keinen Unterschied zwischen nützlichen und schädlichen Keimen machen. Es können also auch Milchsäurebakterien in der Scheide beseitigt werden. Ein Scheidenpilz nach Antibiotika-Anwendung tritt vor allem dann auf, wenn die Medikamente länger als ein bis zwei Wochen eingenommen werden. Generell gilt: Je länger eine Antibiotika-Therapie andauert, desto höher ist die Gefahr einer Pilzinfektion.
Eine geschwächte Körperabwehr kann sich auch durch eine Therapie mit Medikamenten ergeben, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). Eine solche immunsuppressive Therapie kann zum Beispiel mit Kortison-Tabletten oder Medikamente gegen Krebserkrankungen (Zytostatika) erfolgen. Ebenso auch Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus sowie eine Schilddrüsenüber-oder –unterfunktion
Risikofaktor: Hormonelle Veränderungen
Hormonelle Veränderungen führen ebenfalls zu einer Veränderung des Scheidenmilieus. Sie treten bei Frauen natürlicherweise im Laufe des Lebens und während des Menstruationszyklus auf.
Außerdem beeinflusst auch die Einnahme der Pille den Hormonhaushalt der Frau. Insbesondere ältere Pillenpräparate, die hohe Hormonkonzentrationen enthalten, begünstigen die Entstehung von Scheidenpilz. Die Pillen, die sich aus neuerer Forschung entwickelt haben, weisen meist einen deutlich geringere Hormonkonzentration auf und haben daher keinen großen Einfluss auf das Scheidenmilieu. Eine Ausnahme hiervon bildet die „Pille danach“, die den Hormonhaushalt erheblich stören kann.
Risikofaktor: Übertriebene oder mangelhafte Körperhygiene
Einen weiteren Risikofaktor für Scheidenpilz bildet die Körperhygiene: Sowohl „zu viel“ als auch „zu wenig“ Körperhygiene kann schaden. Übermäßige Körperhygiene kann dazu führen, dass nützliche Bakterienarten zerstört oder entfernt werden und so dem Vaginalpilz keinen Widerstand mehr leisten können. Auch eine vernachlässigte Körperhygiene fördert die Entstehung von Scheidenpilz ebenso wie die anderer Infektionen.
Risikofaktor: Falsche Kleidung
Wärme und Feuchtigkeit begünstigen Scheidenpilz. Hautenge Kleidung und Unterwäsche aus synthetischen Stoffen sind daher ungünstig, weil sie das Schwitzen fördern und eine Wärmestauung verursachen können – Pilze vermehren sich besonders gut an warmen und feuchten Orten.
Risikofaktor: Stress und psychische Belastung
Nach neueren Forschungen wirken sich auch Stress und psychische Belastungen negativ auf das Scheidenmilieu aus und begünstigen die Entstehung von Vaginalpilz.
Scheidenpilz & Schwangerschaft
Zu Veränderungen im Hormonhaushalt kommt es auch während der Schwangerschaft. Bei schwangeren Frauen besteht in der Folge beispielsweise ein erhöhter Zuckergehalt und verringerter Säuregehalt in der Scheide. Das begünstigt Scheidenpilz-Infektionen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Pilze bei einer normalen, vaginalen Geburt auf das Baby übertragen. Deshalb wird bei Frauen, die während der Schwangerschaft einen Scheidenpilz haben, zu einer Geburt per Kaiserschnitt geraten.
Scheidenpilz ist ansteckend
Dass Scheidenpilz ansteckend ist, sollte man vor allem beim Geschlechtsverkehr berücksichtigen: Betroffene Frauen können den Pilz auf ihren Partner übertragen werden. Das Pendant zum Scheidenpilz beim Mann wird als Penispilz bezeichnet. Umgekehrt kann auch ein Mann Pilze auf die Frau übertragen, wo sie sich dann als Scheidenpilz etablieren.
Scheidenpilz: Untersuchungen und Diagnose
Bei dem Verdacht auf Scheidenpilz ist der Frauenarzt (Gynäkologe) der wichtigste Ansprechpartner. Dieser erhebt zunächst die Krankengeschichte (Anamnese). Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Um andere Erkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen, ausschließen zu können, kann der Arzt zudem Fragen stellen wie:
Waren Sie in letzter Zeit im Urlaub?
Leidet Ihr Partner an einer Geschlechtskrankheit?
Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr mit Ihnen unbekannten Personen?
Traten solche Symptome in der Vergangenheit schon einmal auf?
Nach der Anamnese findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei geht der Arzt ebenso vor wie bei der regelmäßigen gynäkologischen Kontrolluntersuchung. Eine vaginale Pilzinfektion lässt sich zum Beispiel durch einen weißlichen bis gräulichen Belag erkennen. Die Schleimhaut der Scheide erscheint fleckig, Stellen mit Belägen wechseln sich mit geröteten Bereichen ab. Entfernt der Arzt vorsichtig etwas von den Belägen wird darunter eine stark gerötete, häufig blutende Vaginalschleimhaut sichtbar.
Um zu ermitteln, welche Erreger für die Infektion verantwortlich sind, wird ein Abstrich der Scheidenschleimhaut entnommen. Dieser kann unter dem Mikroskop untersucht werden. Fadenförmige Strukturen im mikroskopischen Bild (sogenannte Hyphen) weisen auf eine Pilzinfektion hin. So kann zum Beispiel eine bakterielle Infektion von einem Vaginalpilz abgegrenzt werden. In Einzelfällen, in denen der Nachweis unter dem Mikroskop nicht gelingt, wird im Labor eine Kultur der Probe angelegt: Man sorgt für optimale Wachstumsbedingungen, damit die Keime in der Probe sich vermehren. Dann lassen sie sich leichter identifizieren.
Sobald der Erreger bekannt ist, kann die Infektion gezielt behandelt werden. Daneben gilt es aber auch, individuelle Risikofaktoren abzuklären, welche die Entstehung von Scheidenpilz begünstigen. Dazu kann der Arzt Sie zum Beispiel auf bestehende Erkrankungen oder Medikamente, die eingenommen werden, befragen. Auch auf Themen wie Sexualpraktiken oder die Art und Wahl der Partner beim Geschlechtsverkehr kann der Arzt Sie in diesem Zusammenhang ansprechen.
Um einem Scheidenpilz vorbeugen zu können, muss man die Risikofaktoren kennen.
Zunächst gilt es, einen Wärme- und Feuchtigkeitsstau in der Scheide zu verhindern. Sie sollten daher auf synthetische Unterwäsche sowie auf Slipeinlagen mit Synthetikbeschichtung verzichten, da diese die Schweißproduktion fördern und die Wärmeableitung behindern. Nasse Sachen sollten möglichst schnell gewechselt werden. Lassen Sie zum Beispiel Badekleidung nicht am Körper trocknen.
Bei empfindlichen Frauen können auch Tampons eine Soorkolpitis begünstigen. Der Umstieg auf Binden kann hier hilfreich sein.
Frauen, die schon häufiger Probleme im Bereich der Scheide hatten, können das Gleichgewicht des Scheidenmilieus mit speziellen Zäpfchen aus der Apotheke unterstützen. Diese Zäpfchen übertragen Milchsäurebakterien auf die Schleimhaut der Scheide und unterstützen so die Bildung des sauren und schützenden Milieus.
Bei der Toilettenhygiene ist es wichtig, sich von vorne nach hinten abzuwischen. Wischen Sie von hinten nach vorne, können so eventuell Krankheitserreger aus dem Analbereich auf die Scheide übertragen werden (Schmierinfektion) – mögliche Folge ist ein Scheidenpilz.
Sex oder verunreinigte Gegenstände sind häufige Übertragungswege bei Scheidenpilz. Bei einer bestehenden Infektion ist daher besonders auf Hygiene zu achten. Verzichten Sie während einer Vaginalinfektion unbedingt auf Geschlechtsverkehr. Handtücher sollten nie mit anderen Personen geteilt werden. Waschen Sie Ihre Handtücher mindestens jeden zweiten Tag, am besten im Kochwäsche-Waschgang. Außerdem gibt es auch speziellen Waschmittel, die Pilzsporen abtöten können. Unterwäsche sollte bei Scheidenpilz jeden Tag gewechselt und am besten separat gewaschen werden.
Scheidenpilz: Krankheitsverlauf und Prognose
Bei einer rechtzeitigen und konsequent durchgeführten Therapie ist die Prognose bei Scheidenpilz günstig. In der Regel dauert eine Pilzinfektion nicht länger als einige Wochen und heilt ohne bleibende Schäden aus. Bei etwa 95 Prozent aller betroffenen Frauen tritt ein Scheidenpilz nur einmal im Leben auf und kehrt nicht wieder.
Wenn nach einer Behandlung aber weiterhin begünstigende Faktoren vorliegen, kann ein Scheidenpilz jederzeit wieder auftreten. Solche Faktoren sollten daher möglichst ausgeschaltet werden: beispielsweise kann der Umstieg von einer östrogenreicheren auf eine östrogenärmere Verhütungspille hilfreich sein.
Auch wenn zugleich andere Erkrankungen bestehen, welche die Entstehung von Scheidenpilz fördern, ist die Prognose nicht so günstig. Ohne Therapie kann sich hier ein chronischer Scheidenpilz entwickeln. In hartnäckigen und schweren Fällen von Scheidenpilz müssen sich manche Betroffene einer mehrmonatigen Dauertherapie mit einem oral einzunehmenden Antimykotikum unterziehen. Allerdings führt selbst diese Behandlung nur bei einem Teil der Betroffenen auch tatsächlich zum nachhaltigen Erfolg gegen Scheidenpilz.
Wenn Ihr das verstanden habt, ist dem femininen Körper sehr geholfen,achtet auf Euer Immunsystem,Pilze etc. sind ungeheure IMMUNSUPPRESSIVA mit NEUROTOXINEN und die richten im Vaginal-und Uterusbereich sehr grossen Schaden an und die REIZLEITUNG geht zum “ emotionalen Bauchhirn und ZNS !! Versteht ihr nun, was ich meine…??
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
wer sich alles auf dem ELENDSFELD des KREBS’s tummelt, ist schon recht sonderbar und eine Vielzahl sind Kriminelle & sich SATAN verdungene Wissenschaftler, die den Namen nicht verdienen,ich kenne das bis hin zum NOBEL-KOMITEE , der WHO sowieso….alles nur auf ein ZIEL,des Missbrauchs der EPIGENETIK,der Behauptung der VORMACHTSTELLUNG der GENE….!!
Wenn SIE 666 minus, EUCH unten stehende WAHRHEIT sagen würden, das LEID durch
“ Falsche Zellteilung “ ´gleich
“ Falsche Zellinformation durch EMF-Impulse “ !!!
HAARP SMART DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES
!! SEHR WICHTIG !!!
Das ist eine Schutzbehauptung,die der Tatsache NICHT Rechnung trägt, dass alle GENSCHALTER sich in der JUNCK-DNA befinden und diese AUSSCHLIESSLICH durch EMF-Impulse EIN – und AUS – geschalten werden !!!
FREUNDE,
“ WASSER ist LEBEN „
BABS-I-NEUHEITEN,
auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!
Wenn man bedenkt, welch Vorschriften erfüllt sein müssen,um in “ SCIENCE & NATURE “ veröffentlicht zu werden, der kann erahnen, wer hier die MACHT inne hat,sataniche VASALLEN…!! Lest hierzu meine Patente, https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/ die dem heutigen Wissensstand weit voraus sind ( …weil LEIHGABE des SCHÖPFERS durch mich, für EUCH und EURE/UNSERE KINDER !! ) und darum ja auch so oft “ RAUBKOPIERT “ werden von eben diesen Strolchen,SIE 666 minus, nehmen sich das Recht heraus,weil SIE 666 minus, uns als “ VIEH/GOYEMs „ bezeichen und die ERDBEVÖLKERUNG auf 500 Millionen Menschen dezimieren wollen…!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Dabei sind SIE ,666 minus,mit grossem Erfolg dabei,Beginn ist die MACHT über die HIRNE,primär das UNTERBEWUSSTSEIN,denn fast alle ERKRANKUNGEN werden per FREQUENZ-MUSTER im HIRN erzeugt,das
„emotionale BAUCHHIRN“ spielt nicht nur hierbei die grösste Rolle, es ist obendrein 10 000 x schneller als das ZNS / Zentral Nerven System ….darum werden die EMOTIONEN durch EMF-Waffen( EMF-Impulse ist der verniedlichte Begriff …!! )
Neue Erkenntnisse der Epigenetik legen nahe: Fusionsproteine sind wohl zentral für die tödlichsten Krebserkrankungen im Kindesalter.
Gleich als Ariella Ritvo von der Krebsdiagnose ihres Sohnes Max erfuhr, stürmte sie ins Krankenhaus, um im Pathologielabor die Ergebnisse mit eigenen Augen zu sehen. „Ich werde hier nicht weggehen“, sagte sie einem überraschten Pathologen. „Mein 16-jähriger Sohn liegt dort drüben. Ich möchte eine Bestätigung seiner Diagnose.“
Ein ganzes Meer blau gefärbter Zellen unter dem Mikroskop gab Ariella eine Ahnung von der Zahl und Stärke des Feindes, den Max und sie in den folgenden neun Jahren gemeinsam bekämpfen würden: dem Ewing-Sarkom, einer seltenen Form der Krebserkrankung bei Kindern. Unzählige Runden Chemotherapie, mehrere Operationen, Mäuse, in denen nach der Injektion von Max‘ Krebszellen Tumoren heranwuchsen, sowie diverse experimentelle Medikamente, darunter zwei Krebsimpfstoffe und ein Präparat, das noch nie zuvor einem Menschen verabreicht wurde – all das würde sie in den kommenden Jahren begleiten. Bis sich letzten Endes der Krebs doch als der Stärkere erweisen sollte – einzig und allein wegen eines falsch zusammengesetzten Proteins.
Wie meist beim Ewing-Sarkom hatten sich auch in Max‘ Tumorzellen zwei Gene fälschlich zu einem einzigen zusammengefügt, dem Fusionsprotein EWS-FLI1: einer Amok laufende Chimäre, welche die Expression tausender Gene in falsche Bahnen lenkt.
Fusions- oder Hybridproteine tauchen bei Kinderkrebserkrankungen immer wieder auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Krankheitsausprägungen – von Hirntumoren bis Leukämien. Und Max‘ zähes Ringen mit diesem einen Hybridprotein zeigt sehr deutlich, wie schwierig es ist, diese bei jungen Patienten erfolgreich zu bekämpfen. Durch Fusionsproteine hervorgerufene Krankheiten neigen zu aggressiven Verläufen, und die intensiven Chemotherapien, die zu ihrer Behandlung eingesetzt werden, können furchtbare Auswirkungen haben. Überhaupt sind Krebserkrankungen in der Pädiatrie ein schwieriges Forschungsgebiet – zum einen wegen des seltenen Auftretens dieser Krankheiten, zum anderen auf Grund der ethischen Bedenken, die mit der experimentellen Erprobung von Wirkstoffen an Kindern verbunden sind. Als besonders frustrierend entpuppten sich allerdings die Fusionsproteine – denn sie wären zwar geradezu prädestinierte Angriffsziele für neue Therapieformen, sind aber gleichzeitig nur extrem schwer zu attackieren. „Es gibt nicht besonders viele Krebsarten, die einfach sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“, erklärt Damon Reed, Kinderonkologe am Moffitt Cancer Center in Tampa, Florida. „Diese hier allerdings tun es.“
Die Wissenschaftler geben sich dennoch zuversichtlich: Wie Untersuchungen der letzten Jahre gezeigt haben, interagieren viele Fusionsproteine, unter ihnen auch EWS-FLI1, mit den für die Kontrolle der Genexpression zuständigen Mechanismen der zellulären Maschinerie. Auf diesem Bereich, den epigenetischen Kontrollmechanismen, entwickelten sich bei Krebs im Erwachsenenalter längst ein boomendes Forschungsfeld und Therapien, die die dort auftauchenden Angriffsziele nutzen und bereits in klinischen Studien an Erwachsenen erprobt werden. Durch diese Fortschritte beflügelt hat sich auch eine Initiative gebildet, die Finanzmittel für eine systematische Untersuchung von Fusionsproteinen auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen bei Kindern bereitstellen.
„Es gibt nicht besonders viele Krebsarten die sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“ (Damon Reed)
Die Zukunftsaussichten stellten sich für den Forschungsbereich also gerade sehr viel positiver dar als über lange Zeit zuvor, meint Stephen Lessnick, Kinderonkologe am Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit der Erforschung des Ewing-Sarkoms beschäftigt. „Dies ist aber auch dringend erforderlich.“
Wenig erforschte tödliche Gefahren
Die ersten Symptome des Ewing-Sarkoms sind typischerweise unauffällig. Bei Max zeichneten sie sich im Jahr 2007 durch immer wieder auftretende Rückenschmerzen aus. Sie ließen sich nicht von den üblichen Blessuren eines 16-jährigen unterscheiden, der aktiver Ringer ist und auch einen schwarzen Gürtel in Karate trägt. Als Max Fieber bekam, dachte seine Familiean eine Grippe. Als er dann auch noch Schwierigkeiten beim Atmen hatte, entschied Ariella aber, es sei an der Zeit für medizinische Hilfe. Im Krankenhaus saugten die Ärzte dann erst zwei Liter Flüssigkeit aus Max‘ Lunge – und stellten nach einer anschließenden Biopsie schließlich die vernichtende Diagnose.
Weltweit wird jedes Jahr bei 14 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert; nur etwa 300 000 von ihnen sind Kinder oder Jugendliche unter 19 Jahren. Weil Krebs im Kindesalter selten ist, räumen Regierungen und industrielle Geldgeber dem Studium dieser Erkrankungen im Allgemeinen eher geringe Priorität ein. Die Entwicklung von Krebstherapien für Kinder und Jugendliche sei daher in der Vergangenheit immer weit hinter der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für erwachsene Krebspatienten zurückgeblieben, meint Matthew Meyerson, Genetiker und Krebsforscher am Dana-Farber Cancer Institute in Boston, Massachusetts. „Dies sollte eigentlich nicht so sein.“
Einige Formen der Krebserkrankungen bei Kindern können glücklicherweise trotzdem mit beachtlichen Heilungsraten aufwarten: Mehr als acht von zehn behandelten Patienten leben nach ihrer Diagnose noch mindestens fünf weitere Jahre; die meisten werden sogar geheilt. Die Fortschritte in der Behandlung akuter Leukämien im Kindesalter werden exemplarisch als eine der größten Errungenschaften in der Krebsforschung gepriesen.
Doch die Therapien von Kinderkrebs sind in der Regel äußerst aggressiv. Da die Körper junger Patienten auf Grund ihres stärkeren Regenerationsvermögens besser in der Lage sind, sich von schweren Behandlungen wieder zu erholen, verabreichen ihnen Onkologen die toxischen Arzneimittel in äußerst hohen Dosierungen, die auf Erwachsene sogar tödlich wirken könnten.
Dazu kommt die ganz spezielle Verzweiflung, die sich bei Eltern mit auf den Tod erkrankten Kindern einstellt – zusammengenommen garantiert das allen Beteiligten ein extrem belastendes Behandlungsprogramm. Tatsächlich sterben rund drei Prozent der an Krebs erkrankten Kinder allein durch die Therapie. Denn: „Um diese Patienten zu heilen, muss man buchstäblich aus allen Rohren feuern“, erläutert Lessnick, der auch Max behandelte. „Es ist eine unglaublich brutale Krankheit.“
Bei Max hatte das Alter einen zusätzlichen Risikofaktor dargestellt. Heranwachsende befinden sich nämlich, was Krebs betrifft, in einer Art Vakuum: Die jugendliche Resilienz schwindet allmählich, was möglicherweise ihre im Allgemeinen geringeren Heilungsraten erklärt. Andererseits sind diese Patienten noch nicht alt genug, um den Anforderungen klinischer Erwachsenenstudien zu genügen, die allerdings weitaus häufiger durchgeführt werden als entsprechende Erprobungen an Kindern.
Große Hoffnungen
Max war noch ein kleiner Junge, als 1992 das Proteinprodukt des EWS-FLI1-Gens in einem Pariser Labor erstmals sequenziert wurde. Im darauf folgenden Jahr machte ein Forscherteam an der University of California in Los Angeles die Entdeckung, das Protein könnte eine starke Krebs auslösende Wirkung haben. In ihrer Studie zeigten die Wissenschaftler damals, wie FLI1 – ein für die Kontrolle der Genexpression verantwortliches Protein – durch Anfügen eines Fragments des Proteins EWS neue Eigenschaften gewinnt und sich in einen noch wirkungsvolleren Aktivator der Genexpression verwandelt. In jenem Jahr 1993, als der damalige Doktorand Lessnick seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Ewing-Sarkoms begann, herrschte in seinem Labor eine geradezu euphorische Stimmung, denn eine Therapie schien kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Und da EWS-FLI1 eine molekulare Besonderheit darstellt, die ausschließlich in Krebszellen zu finden ist, hätte ein gegen dieses Target gerichteter Wirkstoff höchstwahrscheinlich nicht denselben toxischen Effekt wie eine konventionelle Chemotherapie.
Max Ritvo kämpfte bis zum 23. August 2016 gegen seine Krebserkrankung.
„Die Idee war klar: Wir hatten das Treiber-Onkogen identifiziert und dachten, es dürfte nicht allzu schwierig sein, dieses abzuschalten“, erinnert sich Lessnick. „Heute, 25 Jahre später, arbeiten wir allerdings noch immer daran.“
In dieser Zeit versuchte eine kleine Gruppe engagierter Wissenschaftler alles in ihrer Macht stehende, um potenzielle Angriffspunkte von EWS-FLI1 ausfindig zu machen. Sie suchten nach Verbindungen, die seine Aktivität beeinträchtigten, aber das quecksilbrige Protein erwies sich als zu instabil, um ohne Weiteres an einen niedermolekularen Wirkstoff zu binden. Mit Hilfe von Techniken wie der RNA-Interferenz versuchten die Forscher, die EWS-FLI1-Expression abzuschalten; sie konnten allerdings nicht sicherstellen, dass die zur Ausschaltung des Fusionsgens nötige RNA auch wirklich alle Krebszellen erreichte. Denn, so erklärt Lessnick, bereits eine einzige übrig gebliebene aktive Zelle genüge, um den Tumor erneut wachsen zu lassen.
Nachdem die Versuche eines direkten Angriffs auf EWS-FLI1 gescheitert waren, begannen Forscher die vielen hundert Gene ins Visier zu nehmen, die das Protein reguliert. Sie hofften, auf ein für die Krebs fördernde Wirkung verantwortliches Kandidatengen zu stoßen, das zudem durch einen medikamentösen Angriff unschädlich gemacht werden könnte. Ein potenzielles Target löste in diesem Zusammenhang einen vagen Hoffnungsschimmer aus – das Protein IGF-1R. In klinischen Studien wurden gegen das Protein gerichtete Antikörper getestet, doch ihre Wirkung stellte sich letzten Endes als enttäuschend heraus, denn sie führten nur bei rund zehn Prozent der Patienten zu einem Rückgang der Tumoren. Die Entwicklung eines Medikaments, das lediglich einer kleinen Gruppe von Patienten hilft, die ohnehin an einer eher seltenen Krankheit leiden, ist für die Pharmaindustrie nur von geringem wirtschaftlichen Interesse, und die beteiligten Firmen beendeten daraufhin das Programm.
Was die Forscher auch ausprobierten – sie stießen immer wieder an Grenzen. „Wenn mir jemand sagt, dass etwas weiter unten in der Kaskade eines von EWS-FLI1 beeinflussten Signalwegs wirksam sein soll, schalte ich sofort ab „,sagt Reed. „Das haben wir bereits Millionen Mal versucht.“
Um das Jahr 2010 begannen Wissenschaftler, die Charakterisierung von Tumoren zu verbessern, indem sie einen genaueren Blick auf die DNA-Sequenzen des vollständigen Genoms von Tumoren warfen. Einige Forscher hegten daraufhin die Hoffnung, die Durchmusterung der Ewing-Sarkom-Genomen würde vielleicht weitere Mutationen ans Tageslicht bringen, die potenzielle Wirkstofftargets darstellen könnten. Drei Forscherteams kamen allerdings zu demselben, enttäuschenden Ergebnis: Die Ewing-Sarkome enthielten stets ein Fusionsprotein – meistens, doch nicht immer, handelte es sich um EWS-FLI1 – und nur wenig mehr. Es gab einfach keine weiteren möglichen Angriffsziele für Medikamente, um die Mehrheit der Patienten behandeln zu können.
Doch die negativen Ergebnisse hatten auch einen positiven Aspekt. Zahlreiche Krebsarten Erwachsener weisen nämlich unzählige Mutationen auf – ein Umstand, der die Unterscheidung zwischen jenen Mutationen, die den Krebs fördern, und anderen, die keinen Einfluss auf das Tumorwachstum haben, stark erschwert. Auch die Tumoren selbst können durch vielfältige Faktoren ausgelöst werden, was wiederum die Entwicklung von Behandlungsstrategien verkompliziert. Einfache Krebsgenome wie im Fall des Ewing-Sarkoms würden vielleicht nicht besonders viele Angriffsziele bieten, doch mit nur wenigen onkogenen Treibern sollten sie gegenüber einer wirksamen Therapie nicht so häufig Resistenzen entwickeln, betont Kimberly Stegmaier, Kinderonkologin am Dana-Farber Cancer Institute. „Das ist zumindest unsere Hoffnung.“
Stumpfe Instrumente
Jedoch ist Hoffnung nicht gleichbedeutend mit Fortschritt. Seit 1993 hat sich an der Behandlung des Ewing-Sarkoms nur wenig geändert. Sie umfasst im Allgemeinen mehrere Runden einer rigorosen Chemotherapie, eine Operation sowie Bestrahlungen. Im Jahr 2007 durchlitt Max seine Chemotherapie in dreiwöchigen Zyklen. Die erste Woche brachte Erbrechen, Durchfall und zuweilen eine Darminfektion mit sich. Ein Medikamentenwechsel in der zweiten Woche hatte häufig zur Folge, dass Max wegen einer schweren Anämie stationär behandelt werden musste. Die dritte Woche diente der Erholung, bevor der Zyklus von Neuem begann. Nach insgesamt vier Runden dieser Prozedur folgten eine Operation, Bestrahlungen und weitere Medikamente.
Max ließ alles tapfer und mit dem ihm eigenen Humor über sich ergehen – bis auf den Wirkstoff Ifosfamid, der ihm Halluzinationen verursachte und dazu führte, dass er seine Gedanken nicht mehr artikulieren konnte. Lediglich zwei Sätze sagte er immer wieder: „Mein Gehirn platzt“, und: „Gib mir das Blau!“ Letzteres bezog sich auf die Chemikalie Methylenblau, einem Gegenmittel für Ifosfamid. Nach diesem Erlebnis schwor sich Max in Gegenwart seiner Mutter, das Medikament nie wieder einzunehmen.
Tatsächlich zeigte sich bei Max eine Remission. Frei, sein normales Leben als Teenager wieder aufzunehmen, verbrachte er die folgenden Jahre damit, sich zu verlieben und wieder zu trennen, eine Computerspielsucht zu entwickeln und schließlich zu überwinden sowie in Poesie und Philosophie nach Wahrheiten zu suchen.
Doch die Jahre als Krebspatient hatten ihre Spuren hinterlassen. In Max‘ erstem Jahr als Student an der Yale University in New Haven, Connecticut, ließ ihn der Gedanke nicht los, Ifosfamid habe sein Gedächtnis in Mitleidenschaft gezogen. Diese Angst brachte ihn dazu, eigene Gedichte zu verfassen. Das Schreiben sei ein Mittel zum Bewahren der Erinnerungen gewesen, von denen er fürchtete, sie würden ihm für immer abhandenkommen, erzählte Max später rückblickend über diese Zeit. Bis zum letzten Jahr seines Studiums hatte sich seine Stimmungslage jedoch wieder stabilisiert, er wurde Mitbegründer einer Comedy-Truppe und seine Poesie hatte sich zu mehr als einem bloßen Schutzraum seiner Erinnerungen entwickelt. Aber die eine Sache, die er unbedingt vergessen wollte, sollte ihn nicht loslassen – im Jahr 2012 kehrte seine Krebserkrankung zurück. Damit er trotz allem die Universität planmäßig abschließen konnte, mietete sich seine Mutter in einem Hotel in der Nähe des Yale-Campus ein und fuhr Max zwischen Therapien und Vorlesungen hin und her.
Zu jener Zeit erlebte die Forschung im Bereich Krebs verursachender Fusionsproteine gerade eine Renaissance. Während Max seinem Studium in Yale nachging, untersuchte die Biochemikerin Cigall Kadoch, damals an der Stanford University in Kalifornien, mit ihren Kollegen eine Gruppe von Proteinen, die gemeinsam die Struktur des Chromatins – jenem Verbund aus DNA und einer Vielzahl von Proteinen, der an der Verpackung und Organisation des genetischen Materials innerhalb der Zelle beteiligt ist – modifizieren. Das Chromatin kann sich „öffnen“ oder „auflockern“ und dadurch die Expression der in diesem Abschnitt liegenden Gene ermöglichen, oder es kann eng gewickelt sein und somit die Genexpression verhindern.
2013 berichtete Kadochs Forscherteam von einem Protein namens SS18, das zu einem Komplex gehört, der an der Verpackung und Auflockerung von Chromatin beteiligt ist. Vereinigt sich SS18 mit einem von diversen SSX-Proteinen, verdrängt die entstehende Chimäre das normale SS18 aus dem genannten Komplex. Dies führt zu einer Fehlsteuerung der Chromatinregulierung, was laut Kadoch und Mitarbeitern wiederum die gesteigerte Expression eines Krebs erzeugenden Gens zur Folge hat. Mit dieser Arbeit gelang es den Wissenschaftlern, den Entstehungsmechanismus des synovialen Sarkoms, einer weiteren Krebserkrankung bei Kindern, zu entschlüsseln.
Die Ergebnisse fügten sich nahtlos in eine zunehmende Fülle an Beweismaterial ein, das einen Zusammenhang zwischen Fusionsproteinen und Epigenetik ans Licht brachte. Wissenschaftler, die an Leukämien oder dem Ewing-Sarkom forschten, stießen auf ähnliche Beziehungen. Kadoch leitet inzwischen ihr eigenes Labor am Dana-Farber Cancer Institute und erhält regelmäßig Anfragen von Forschern, die an anderen Fusionsproteinen arbeiten und sie bezüglich der von ihr angewandten biochemischen Methoden um Rat bitten. Die Verknüpfung, die die Forscherin entdeckt hatte, stellte eine der ersten unter vielen dar, die zwischen Krebs verursachenden Fusionsproteinen und Chromatin existieren. „Viele Fusionsproteine interagieren mit chromatinmodifizierenden Komplexen und verändern dabei das Chromatin in einer Art und Weise, dass eine Genexpression ermöglicht wird, die eigentlich gar nicht stattfinden dürfte“, sagt der Kinderonkologe Scott Armstrong, der ebenfalls am Dana-Farber Institute tätig ist und sich mit der Untersuchung epigenetischer Zusammenhänge bei Leukämien im Kindesalter beschäftigt.
Die meisten Ewing-Sarkome werden durch die Fusion zweier Gene ausgelöst: EWS und FLI1. Das resultierende Protein trägt eine DNA-Bindungsregion des FLI1, die bewirkt, dass die vom EWS stammende Genregulationsregion nicht mehr an die vorgesehenen Stellen im Genom, sondern an unerwünschte Zielregionen gelangt. Durch Umstrukturierung des Chromatins – der zellulären DNA sowie der an ihrer Verpackung und Organisation beteiligten Proteine – ist das EWS-FLI1-Fusionsprotein in der Lage, Gene an- und abzuschalten.
All diese Verflechtungen, die gerade ein ganz heißes Thema in der Epigenetikforschung darstellen, ließen Hoffnungen wieder aufleben, den widerspenstigen Fusionsproteinen doch in irgendeiner Weise beizukommen. Die Sequenzierung der Tumorgenome erwachsener Patienten hatte die Bedeutung epigenetischer Prozesse für das Auslösen von Krebs noch einmal unterstrichen, und in wissenschaftlichen und industriellen Labors arbeiteten die Forscher bereits mit Hochdruck daran, epigenetisch wirkende Proteine bei Krebserkrankungen Erwachsener mit Hilfe von Medikamenten unschädlich zu machen. Jetzt hoffen Kinderonkologen, dass auch ihre Patienten von diesen Wirkstoffen profitieren werden.
Bereits in der Entwicklung befindliche Arzneimittel, die ein epigenetisch wirksames Protein namens BRD4 inhibieren, könnten in der Behandlung einer ganzen Reihe fusionsproteinvermittelter Krebsarten Anwendung finden, etwa des Rhabdomyosarkoms – einer Form des Muskelkrebses – oder verschiedener Arten von Leukämie. Dieser Ansatz könnte auch bei EWS-FLI1, das mit einem epigenetischen Regulatorprotein namens LSD1 interagiert, Wirkung zeigen. Der Kinderonkologe Lessnick hat neben seiner Tätigkeit am Nationwide Children’s Hospital in Columbus auch die Position des Chief Medical Officer bei Salarius Pharmaceuticals, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Houston, Texas, inne. Die Firma arbeitet zurzeit an der Herstellung eines LSD1-Inhibitors, der im Anschluss auch an Patienten mit Ewing-Sarkom getestet werden soll.
Zeiten der Verzweiflung
Max und seine Mutter wurden schon bald recht versiert, was die verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte betraf. Ariella ist Leiterin der Alan B. Slifka Foundation, einer philanthropischen Organisation in New York City, die ihr verstorbener Mann gegründet hatte und deren wichtigstes Anliegen die Unterstützung der jüdischen Gemeinde ist. Als Max an Krebs erkrankte, erweiterte Ariella den Aufgabenbereich der Stiftung um die Sarkomforschung.
„Diese Kinder haben keine Zeit zu warten bis sie 18 sind – sie sterben vorher“ (Ariella Ritvo)
Mutter und Sohn hatten sich zudem einem Netzwerk von Familien angeschlossen, deren Kinder ebenfalls am Ewing-Sarkom erkrankt waren. Mit diesen Eltern, die ebenso verzweifelt eine Therapie herbeisehnten wie sie, tauschte Ariella Tipps, Gerüchte und wissenschaftliche Neuigkeiten aus; einige der engsten Freunde Max‘ waren Jugendliche, die an derselben Krankheit litten wie er. In einer Hinsicht geschah das Wiederauftreten des Krebses zu einem günstigen Zeitpunkt, denn Max war inzwischen 22 Jahre alt und hatte demzufolge Zugang zu klinischen Studien, die Kindern verwehrt waren. Ariella war angesichts dieses Umstands dankbar, doch die Ungerechtigkeit der Regelung machte ihr zu schaffen. „Diese Kinder haben einfach keine Zeit zu warten, bis sie 18 sind. Sie sterben vorher.“
2012 begann Max einen neuen, zwölf Runden umfassenden Chemotherapiezyklus. Wieder empfahlen ihm seine Ärzte die Einnahme von Ifosfamid, doch Max weigerte sich. Im Verlauf der nächsten vier Jahre probierte er eine experimentelle Behandlung nach der anderen aus. Seine Mutter beantragte eine spezielle Genehmigung der US Food and Drug Administration (FDA), der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde, um ein in der Immuntherapie eingesetztes Medikament testen zu dürfen, das bislang noch nicht an Kindern erprobt worden war. Da mutierte Proteine nach allgemeiner Auffassung die Immunantwort stimulieren, gab es Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit des Arzneimittels bei Krebsarten mit nur wenigen Mutationen, wie dem Ewing-Sarkom. Dies sollte sich auch bewahrheiten: Bei Max schien die Behandlung die Ausbreitung seiner Krankheit nur noch stärker zu beschleunigen.
Im Jahr 2015 sandten Mutter und Sohn Max‘ Krebszellen an ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter diese in Mäuse injizierten. Die Tiere entwickelten daraufhin Tumoren, an denen eine Vielzahl verschiedenster Wirkstoffe getestet wurde. Die Wissenschaftler hofften, die Nager würden als Max‘ Stellvertreter fungieren – so genannte Avatare. Ein Medikament, das sich bei der Bekämpfung der Tumoren in einem seiner Avatare als erfolgreich erwies, könnte diesen positiven Effekt vielleicht auch bei Max bewirken. Dem Vegetarier Max erschien das alles faszinierend und gleichzeitig ein wenig seltsam – Mäuse, die einen Teil seiner selbst in sich trugen, starben, damit er vielleicht weiterleben konnte. Als ein experimentelles Medikament bei einem Avatar für viel versprechende Anzeichen sorgte, setzte Ariella sogleich alles in Bewegung, um die Genehmigung der FDA für ihren Sohn zu erwirken. Doch bei ihm zeigte das Präparat keinerlei Wirkung.
Max beendete sein Studium mit dem Masterabschluss, heiratete und nahm die Arbeit an seinem ersten Gedichtband auf, während er eine experimentelle Therapie nach der anderen durchmachte. Er verlor zunehmend an Gewicht, denn sein Gesundheitszustand verschlechterte sich immer mehr und wog im Juli 2016 bei einer Größe von 1,80 Metern nur noch knapp 51 Kilogramm.
Zu späte Hoffnung
Als kleiner Junge kletterte Max jeden Montag ins Bett seiner Mutter, um gemeinsam mit ihr Zeichentrickfilme anzuschauen. Dieses Ritual war ihm so heilig, dass er sogar den Hund der Familie auf den Namen „Montag“ taufte. Mitte August 2016 war es jedoch Ariella, die am Bett ihres Sohnes saß. Zusammen mit seiner Ehefrau Victoria wachte sie über Max‘ Zustand und richtete von Zeit zu Zeit seinen Oberkörper auf, um ihm die Atmung durch leichtes Klopfen auf den Rücken zu erleichtern. Max‘ rasselnde Atemzüge bereiteten Ariella Albträume. Obwohl er nicht bei Bewusstsein war, machte ihr der Gedanke Angst, Max könnte ein Gefühl des Ertrinkens verspüren, da sich seine Lungen zunehmend mit Flüssigkeit füllten. Am 23. August hielt Ariella die Hand ihres Sohnes, als seine mühsamen Atemzüge schließlich aussetzten. Sie wusch ihn und blieb an seiner Seite, bis man ihn fortbrachte.
Nur zwei Wochen später gaben wissenschaftliche Berater der US-Cancer-Moonshot-Initiative, eines ambitionierten Plans zur Beschleunigung der Fortschritte in der Krebsforschung, die Empfehlung heraus, in Zukunft Fusionsproteine nachdrücklicher in Angriff zu nehmen. Kinderonkologen hegen jetzt die Hoffnung, dass dadurch nicht nur diesem speziellen Forschungsbereich neue Möglichkeiten eröffnet werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt wird, damit Krebserkrankungen im Kindesalter insgesamt mehr Aufmerksamkeit erhalten. „Wir wollten uns schwerpunktmäßig auf ein Gebiet konzentrieren, in dem wirklich dringender Forschungsbedarf besteht“, verdeutlicht James Downing, Direktor des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, der zusammen mit anderen Wissenschaftlern die Empfehlungen an die Moonshot-Initiative ausarbeitete. Ihr Vorschlag, der im vergangenen September kurz skizziert wurde, sieht den Aufbau einer Forschungspipeline zur systematischen Untersuchung krebsassoziierter, chimärer Proteine vor, ausgehend von dem biochemischen Ansatz, mit dessen Hilfe Kadoch und Mitarbeiter die Verbindung zwischen synovialem Sarkom und Epigenetik aufgedeckt hatten. Zudem werden verbesserte Zellkulturtechniken und neue Tiermodelle gefordert, die sich auf diesem Forschungsgebiet bisher als besonders große Hindernisse erwiesen hatten.
Jeden Monat hält Stephen Lessnick Telefonkonferenzen mit anderen Wissenschaftlern ab, die ebenfalls am Ewing-Sarkom forschen. Sie tauschten Daten und Ergebnisse offen miteinander aus, ohne Angst vor Konkurrenz, führt der Kinderonkologe aus. „Wir sind so wenige – und es gibt so viel zu tun.“ Auch nach 25 Jahren der Frustration ist der Forscher nach wie vor optimistisch. Er hofft, die öffentliche Aufmerksamkeit sowie die bereitgestellten Finanzmittel im Zusammenhang mit dem Moonshot-Programm könnten eine Anziehungskraft auf Wissenschaftler anderer Disziplinen – etwa der Epigenetik – ausüben, die dem Forschungszweig frischen Wind und neue Sichtweisen bringen. „In der Vergangenheit hatten wir nicht oft die Gelegenheit, derartige Brücken zu bauen“, berichtet Lessnick. Während der letzten, von Hektik und Verzweiflung geprägten Lebensjahre ihres Sohnes hatte Ariella die familieneigene Stiftung angewiesen, die Forschung im Bereich der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung stärker zu unterstützen: Therapien, die kurz vor der klinischen Anwendung standen – einfach alles, das rechtzeitig genug käme, um das Leben ihres Sohnes zu retten. Nun allerdings soll sich die Stiftung wieder stärker auf die Förderung der Grundlagenforschung konzentrieren. Das sei in diesem Bereich nämlich am dringendsten nötig, betont Ariella. „Und ich habe jetzt den schrecklichen Luxus, dass mir dafür genügend Zeit bleibt.“
FREUNDE und LEIDTRAGENDE,was die mir rauben,das ist EUER LEBEN/ÜBERLEBEN,ich habe durch dieses göttliche Wissen 8 x initiierten KREBS besiegt,ich kenne niemanden,der das bisher konnte,nur EINER ,bedenkt das immer und haltet Euch an eine Weisheit :
“ Der Gewinn liegt im VERZICHT , schützt die SCHÖPFUNG,dafür sind wir da “ „ET“
ALLES geht nach SCHÖPFERS WILLEN,lasst IHN in EURE HIRNE !!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das