MIND CONTROL und geistige SKLAVEREI !! Bauen finanzstarke Eliten Zensur-Infrastruktur auf ? Ohne Frage , ohne SCHUTZ , BABS-I-Komplexsystem keine CHANCE…“ET“

FREUNDE, ein halbwegs freier Mensch kann nur mit einem unmanipulierten HIRN entscheiden, ansonsten ist er diesen pervertierten MACHT-GELD-ELITEN absolut schutzlos ausgeliefert und die POLITKRIMINELLEN sind da alle als STROHMÄNNER  eingebaut, VASALLEN satanischer Macht…..elendes PACK…!!

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Egon

 

 

 

 

 

 

 

FREUNDE ,    schaut Euch den Wissensstand des

BABS-I-Komplexsystems,ANTIGRAVITATION  an, es gibt kein höher gestelltes Wissen,es ist Leihgabe des SCHÖPFERS  für EUCH und Eure/Unsere KINDER !!! 

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

Die Mächtigen und ihre Lakaien werden alles unternehmen,um die Massen zu infiltrieren, zu manipulieren und für ihre schmutzigen Ziele benutzen…verstehen aber müsst Ihr das schon selbst…!!  LESEN und Fragen sind Voraussetzung….“ gequirlte SCHEI…..könnt ihr euch von denen holen…viele finden grosse Freude daran…soooo  SMAAAART   !!!!  
Karl Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…“  !!  
Wie wahr,wie wahr…??!!
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Journalisten in Großbritannien

Correctiv gegen Fake News: Bauen finanzstarke Eliten Zensur-Infrastruktur auf?

© AP Photo/ Richard Lewis    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170125314263594-correctiv-fake-news/

Gesellschaft

14:48 25.01.2017(aktualisiert 14:36 26.01.2017) Zum Kurzlink
0 1065622130

Das Recherchezentrum Correctiv soll künftig Fake News in sozialen Netzwerken rausfiltern. Aber nach welchen Kriterien? Und wer steckt hinter Correctiv, wer finanziert es, wessen Interessen werden vertreten? Der freie Journalist Paul Schreyer ist dem auf den Grund gegangen.

Offenbar wird den Deutschen nicht mehr zugetraut, Information selbst zu bewerten: Ein neues Instrument namens Correctiv ist auf den Plan getreten, das ihnen helfen soll, Falschmeldungen zu erkennen und rauszufiltern. Der freie Journalist Paul Schreyer hat nachgehakt, wer Correctiv finanziert und wessen Interessen die Institution vertreten soll.Zwar hält sich Correctiv selbst  mit Informationen über die eigenen Methoden zurück, einige,  zum Teil erstaunliche Fakten konnte Schreyer jedoch feststellen. Seine Erkenntnisse trug er in einem Artikel auf Telepolis zusammen.

Eine wichtige Erkenntnis: Correctiv hat viel Geld und einflussreiche Unterstützer.

„Correctiv gibt es seit 2014 und es ist nach eigenen Angaben ein unabhängiges Recherchezentrum. Finanziert wird es von der Brost-Stiftung, einer Stiftung eines bekannten Journalisten, der in der Nachkriegszeit die WAZ aufgebaut hat. Von dieser Stiftung erhält Correctiv jedes Jahr ungefähr eine Million Euro nach offiziellen Zahlen und dazu gibt es auch noch Gelder von privaten Sponsoren, aber auch von der Bundeszentrale für politische Bildung und einigen Medienkonzernen.“

Besetzt sei das Team von Correctiv mit professionellen Journalisten, erklärt Schreyer im Sputnik-Interview mit Ilona Pfeffer. Der Chefredakteur Markus Grill habe früher für den Stern und den Spiegel gearbeitet. David Schraven, der Correctiv leitet, habe bei verschiedenen Zeitungen gearbeitet, unter anderem als Chef des Rechercheressorts für die WAZ-Mediengruppe, eine der größten Zeitungsgruppen Deutschlands.So weit so gut. Aber wenn diese professionellen Journalisten mit engen Verbindungen zu großen Medienkonzernen unabhängig und unvoreingenommen Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen sollen — wie sollen die Kriterien aussehen? Paul Schreyer hat sich mit dieser Frage an David Schraven gewandt und keine klare Antwort bekommen. Der Journalist schließt daraus, dass offenbar noch keine Kriterien ausgearbeitet worden sind.

Ohnehin sei es sehr schwierig, Falschmeldungen klar zu definieren und die Grenzen zur Zensur seien fließend, so Schreyer.

„David Schraven hat mehrfach gesagt, sie wollen keine Meinungen bewerten, sondern Tatsachenbehauptungen checken. Das klingt erstmal ganz vernünftig, aber wenn man dann darüber nachdenkt, stellt man fest, dass man Meinungen und Tatsachenbehauptungen überhaupt nicht so klar trennen kann, es gibt eine Schnittmenge zwischen den Beiden. Es gibt eine ganze Reihe von Aussagen wie z.B. „Putin gefährdet die Sicherheit Europas“. Ist das jetzt eine Meinung oder eine Tatsachenbehauptung? Kann man das überprüfen? Nach welchen Kriterien checkt man sowas? Da begibt man sich in eine Grauzone und ist sehr schnell im Bereich der Zensur drin.“

Nach Zensur klinge für Schreyer auch, dass Facebook Meldungen, die von Prüfern wie Correctiv als Fake News identifiziert worden sind, in ihrer Sichtbarkeit einschränken wolle.

„Das Ganze spielt vor dem Hintergrund dieser Fake News Kampagne. Ich nenne es bewusst Kampagne, denn der Begriff ist relativ neu, seit der amerikanischen Präsidentschaftswahl überflutet dieser Begriff die Medien  und die Politiker machen sich Sorgen, dass Falschmeldungen die Wahl beeinflussen. Aber das ist eine These, für die ich bisher keinen unabhängigen Beleg gesehen habe. Diese These hat dennoch dazu geführt, dass Druck gemacht wird, auch in der deutschen Politik. Es hat sich eine große Nervosität breitgemacht und deshalb hat sich Facebook entschlossen, das privat zu lösen, damit keine Gesetze entstehen. Das ganze Themenfeld Fake News halte ich im Moment für eine unheimlich hysterische Debatte.“

Laut Schreyers Recherche kommt die Fake News Kampagne aus den USA, genauer von einer Journalistenschule namens Poynter Institute in Florida. Dieses leite seit über einem Jahr  ein sogenanntes International Fact Checking Network, wo viele große Medien mit im Boot sind, wie die Nachrichtenagentur AP oder der Sender ABC.  Diese haben sich zusammengeschlossen, um Fake News in den USA und anderen Ländern zu bekämpfen.„Das Netzwerk von diesem Poynter Institute wird nach eigenen Angaben unter anderem von der US-Regierung indirekt über einen Think Tank gesponsert, aber auch von der Stiftung von Bill Gates, von Google, von George Soros und einigen anderen Stiftungen. Man sieht also im Hintergrund der Kampagne gegen Fake News ein Netzwerk von sehr finanzstarken Eliten und der Regierung. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es nicht einfach nur Journalisten sind, die um den Ruf der Branche besorgt sind, sondern dass im Hintergrund sehr einflussreiche Financiers stehen.“

Aber zurück zu Deutschland und Correctiv. Ein kleines Rechercheteam wird kaum in der Lage sein, sämtliche Inhalte auf Facebook zu checken, also wird es eine Auswahl treffen müssen. Doch wie soll diese aussehen? Correctiv-Chef David Schraven hat verlauten lassen, er sehe keine Notwendigkeit darin, die etablierten Medien zu kontrollieren, denn sie hätten genügend Selbstkontrolle. Genauer hinsehen müsse man vielmehr bei Blogs und anderen alternativen Medien.

„Warum legt man hier zweierlei Maß an? Es ist doch völlig klar, dass Falschmeldungen oder unsachliche Berichte in den Leitmedien genauso stattfinden, wie in den alternativen Medien“, kommentiert Paul Schreyer.

„Wir sollten sehr aufpassen, in welche Richtung sich das entwickelt. Die Gefahr, dass hier eine Infrastruktur geschaffen wird, über die man Zensur durchführen kann, halte ich für sehr groß.“

Der Journalist ist sich jedoch sicher, dass es massiven Widerstand in der Bevölkerung zur Folge hätte, wenn tatsächlich nicht konforme Meinungen zensiert werden würden. Noch steckt aber Correctiv in den Kinderschuhen und erfüllt nicht einmal die Bedingungen des International Fact Checking Network.„Das Poynter Institute hat Kriterien für diejenigen Medien aufgestellt, die an seinem Netzwerk teilnehmen wollen. Eines dieser Kriterien ist, dass wiederum die Kriterien, nach denen Medien Fake News bewerten wollen, offengelegt werden müssen. Correctiv macht das bisher nicht, kann also eigentlich gar nicht an dem Netzwerk teilnehmen oder für Facebook arbeiten, wenn sich alle an ihre Regeln halten.“

 

 

                            !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Deutsch-Französische “ Dünnbrettbohrer “ als militante EU-Farce…..MICHEL wach auf….!!! „ET“

Deutscher und europäischer Erfolg   MERDE
14.07.2017

BERLIN/PARIS
(Eigener Bericht) – Deutschland und Frankreich werden gemeinsam einen EU-Kampfjet für künftige Kriege entwickeln. Dies ist eines der Hauptergebnisse des gestrigen deutsch-französischen Ministerrats in Paris. Demnach sollen der Eurofighter und die Rafale nicht durch ein US-Flugzeug der neuesten Generation, sondern durch eine EU-Eigenentwicklung ersetzt werden. Der Beschluss trägt dem Vorhaben Rechnung, weltweit schrankenlos kriegsfähige EU-Truppen zu schaffen, die nicht mehr von den Vereinigten Staaten abhängig sind. Allerdings ist unklar, ob das Vorhaben gelingt: Frankreich war bereits in frühen 1980er Jahren an Planungen für den Eurofighter beteiligt, stieg dann allerdings, als es seine Interessen nicht angemessen berücksichtigt fand, aus. Berliner Regierungsberater schlagen noch zusätzliche Militarisierungsvorhaben vor, die etwa ein 100-Milliarden-Euro-Programm als Basis einer deutsch-französischen „Sicherheitspartnerschaft für Europa“ beinhalten. Auf dem gestrigen Ministerrat ist zudem eine weitere politische Fokussierung auf die Sahelzone beschlossen worden („Allianz für den Sahel“). Forderungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, die Eurozone mit einem Budget, mit einem eigenen Parlament und einem Finanzminister zu versehen, werden von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgebremst.
Die Militarisierung der EU
Eine Intensivierung der militärischen und rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Paris nimmt schon lange einen zentralen Platz in den deutschen Plänen zur Militarisierung der EU ein. Ohne die Einbindung der französischen Streitkräfte ist der Aufbau weltweit schrankenlos kriegsfähiger EU-Truppen derzeit kaum denkbar. Ehrgeizige Absichtserklärungen, die auch die Gründung neuer EU-Einheiten umfassen, haben die Außen- und Verteidigungsminister Deutschlands und Frankreichs im vergangenen Sommer publiziert (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Seitdem treibt die Bundesregierung die militärische Formierung der EU entschlossen voran. Auch haben Deutschland und Frankreich mittlerweile erste konkrete Schritte auf bilateraler Ebene eingeleitet; so haben vor kurzem praktische Vorarbeiten für die Einrichtung einer deutsch-französischen Lufttransporteinheit im französischen Évreux begonnen. Die Staffel soll ab 2021 mit zehn bis zwölf Transportfliegern des Typs Lockheed C-130J voll einsatzfähig sein.[2] Die deutsche Luftwaffe wird dann gut 150 Soldaten in Évreux stationieren. Rüstungsindustriell ist mit den Planungen für einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer gleichfalls ein Anfang gemacht.[3]
„Ein ganz dickes Brett“
Dennoch wird mit erheblichen Schwierigkeiten gerechnet. Weder Berlin noch Paris sind bislang bereit, die Kontrolle über Kernbereiche ihrer Streitkräfte zu relativieren oder bei Kernbestandteilen ihrer nationalen Rüstungsindustrien Einschränkungen hinzunehmen. Während es Berlin um eine umfassende Konsolidierung der Dominanz in der EU geht, steht für Paris nach seinen dramatischen wirtschaftlichen Einbrüchen der Machterhalt zumindest auf militärisch-rüstungsindustrieller Ebene im Vordergrund. Experten gehen daher von komplizierten Verhandlungen aus: Die „gemeinsame Verteidigung“ werde „ein ganz, ganz besonders dickes und hartes Brett sein“, sagt etwa Henrik Uterwedde vom Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg voraus. Man werde sich dabei „nur schrittweise annähern können“.[4] Das trifft möglicherweise auch auf die gemeinsame Entwicklung eines neuen Kampfjets zu, die die Regierungen beider Länder am gestrigen Donnerstag in Paris beschlossen haben. Der Flieger soll perspektivisch den Eurofighter ebenso wie die französische Rafale ablösen; ein einheitliches EU-Modell stünde dann US-amerikanischen, russischen wie auch chinesischen Typen gegenüber. Dies entspräche der schon seit langem geforderten Konzentration in der EU-Rüstungsindustrie, die eine kostengünstigere und dennoch schlagkräftigere Aufrüstung ermöglichen soll.
Das 100-Milliarden-Euro-Militärprogramm
Allerdings ist unklar, ob der neue deutsch-französische EU-Kampfjet tatsächlich zustandekommt. Schon beim Eurofighter war Frankreich in frühe Planungsstadien eingebunden, zog sich dann aber zurück, als seinen Interessen nicht ausreichend Rechnung getragen wurde, und entwickelte parallel seine Rafale. Demgegenüber lässt sich festhalten, dass die offene deutsche Dominanz über die EU damals noch nicht gegeben war und zudem die deutsch-französischen Ambitionen, weltpolitisch eine aggressivere Rolle zu spielen, deutlich gewachsen sind. Regierungsberater in Berlin plädieren sogar dafür, noch einen Schritt weiter zu gehen und „ein deutsch-französisches Werftenkonsortium für den Bau der nächsten Korvettengeneration“ in Angriff zu nehmen.[5] Ein Zusammenschluss deutscher und französischer Marineunternehmen war schon vor über einem Jahrzehnt im Gespräch („EADS/Airbus der Meere“), ließ sich aber damals nicht verwirklichen. Eine Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sowie ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) schlagen zudem ein „100-Milliarden-Euro-Programm für die Sicherheit und Verteidigung Europas“ vor, das eine von Berlin und Paris zu initiierende „Sicherheitspartnerschaft für Europa“ fundieren solle.[6] Mit konkreten Schritten wird jedoch erst nach der Bundestagswahl Ende September gerechnet.
Die Allianz für den Sahel
Beschlossen worden ist gestern allerdings eine neue „Allianz für den Sahel“. Hintergrund ist der Versuch, aus den Streitkräften der fünf westafrikanischen Sahelstaaten (Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Tschad – „G5 Sahel“) eine nach abweichenden Angaben 5.000 bis 10.000 Mann starke Eingreiftruppe aufzubauen, die Jihadisten, aber auch illegale Händler und Flüchtlinge auf dem Weg ans Mittelmeer aus der Sahelzone vertreiben soll (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Die Truppe soll es den französischen Streitkräften ermöglichen, sich perspektivisch aus dem Sahel zurückzuziehen, um einen zweiten endlosen Einsatz à la Afghanistan zu vermeiden. Allerdings ist neben vielem anderen die Frage der Finanzierung ungeklärt. Die Kosten werden vorläufig auf 423 Millionen Euro beziffert. Die EU stellt 50, die „G5 Sahel“ stellen je zehn Millionen Euro bereit. In Paris heißt es bislang, man könne lediglich acht Millionen Euro zahlen. Der ursprüngliche Plan, die Vereinten Nationen zur Finanzierung heranzuziehen, ist kürzlich am Veto der Vereinigten Staaten gescheitert. Präsident Macron wollte sich am gestrigen Donnerstag bemühen, US-Präsident Donald Trump umzustimmen, und hofft zudem auf weitere Gelder aus Deutschland. Die „Allianz für den Sahel“, auf die Berlin und Paris sich gestern geeinigt haben, soll entwicklungspolitische Aktivitäten in den „G5 Sahel“-Staaten stärken. Indirekt käme sie damit der Aufstellung einer Eingreiftruppe zugute, löst die offene Frage, wie diese insgesamt finanziert werden soll, allerdings nicht.
Eine Reform der Eurozone
Bei alledem weisen Berliner Regierungsberater darauf hin, dass die ehrgeizigen Pläne zum Ausbau der deutsch-französischen Kooperation nur Aussicht auf dauerhaften Erfolg haben, wenn die Bundesregierung auf ökonomischer Ebene kleine Zugeständnisse macht. Macron müsse im Herbst die Anpassung des französischen Arbeitsrechts an deutsche Deregulierungsmodelle durchsetzen, heißt es; das sei ohne ein punktuelles Entgegenkommen vermutlich kaum zu leisten. In der Tat hat Macron am gestrigen Montag in einem vielbeachteten Interview gefordert, Berlin müsse sich bei der Ausgestaltung der Eurozone „bewegen“.[8] Zur Zeit profitiere die deutsche Wirtschaft von der ökonomischen Schwäche Frankreichs und der südlichen Eurostaaten; dieser Zustand sei auf Dauer nicht tragfähig. Macron verlangte deshalb schon im Jahr 2015 Schritte zum Umbau der Eurozone, die ein eigenes Budget, ein Euro-Parlament und einen Finanzminister erhalten solle, der echten politischen Handlungsspielraum besitze und in der Lage sei, die aktuell eklatanten Ungleichheiten innerhalb der Eurozone perspektivisch auszugleichen. Gestern hat Macron darüber hinaus explizit darauf hingewiesen, „dass der deutsche Erfolg durch den europäischen Erfolg verläuft“.
Machtkampf, nächste Runde
Macrons Forderungen sind nicht neu; sie sind in ähnlicher Form schon von seinen Amtsvorgängern Nicolas Sarkozy und François Hollande geäußert worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie jeweils entweder unmittelbar abgeblockt oder in zähen Verhandlungen versanden lassen. Letzteres scheint sich erneut abzuzeichnen. Merkel hat vorgeschlagen, anstelle eines Finanzministers den Euro-Rettungsschirm ESM zu stärken und ihn zu einer Art EU-IWF mit eigenem Kreditbudget weiterzuentwickeln. Das liefe auf noch schärfer kontrollierte Austeritätsdiktate nach altem Berliner Modell ohne jede Chance zu politischer Gestaltung hinaus und wäre – wenngleich verbal durchaus ähnlich gestaltet – ziemlich das Gegenteil dessen, was Macron vorschwebt. Will Macron nicht auf die Reform der Eurozone und damit auf die einzige Initiative verzichten, die seine Politik von derjenigen Berlin unterscheidet, dann hat der Machtkampf zwischen Deutschland und Frankreich gestern die nächste Runde erreicht.

 

FREUNDE, was sind schon     100 Milliarden für diesen SUMPF , den IHR alle bezahlen müsst, jedes Gesetz gebrochen, alle ethisch-moralischen Bedenken über Bord geworfen,niemand in diesem pervertierten SAUSTALL erhebt die STIMME ;

“ Der MICHEL ist voll im ARSCH “  !!

Dann hat er wohl auch nichts anderes verdient der Trottel ,mit denAusnahmen, die immer aufgestanden sind aber eine definitive PHILOSOPHIE  ist nicht erkennbar, nur jene, die ihr MÜTCHEN kühlen,die aber verändern nie etwas an den URSACHEN…..

“ MICHEL , Du bist voll im ARSCH “  , pädophile GENDERISMEN  beherrschen dich und Du Trottel schaust zu….nicht zu fassen ….!!!   ODER ??  

SCHICKSAL  nimm deinen Lauf….

 

                                     !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Das entwickelte ich vor 20 Jahren…!! Erste CAR-T-Zell-Therapie in den USA vor der Zulassung….VERBRECHER der BIG PHARMA !! „ET“

FREUNDE, körpereigene IMMUNMODULATOREN mit aufgeladener INFORMATION  und einer in 4 Stunden einsetzenden irkung von über 400 %….das ist Können…das aber wollen diese STROLCHE der SEKTEN-PYRAMIDE  nicht…nur das GELD interessiert sie….lest nach bei mir in den Patenten, die haben die sowieso nicht….!!!   UNIVERSAL-ANTITOXIN  !!!   “ ET „

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Egon

Leukämie: Erste CAR-T-Zell-Therapie in den USA vor der Zulassung

Donnerstag, 13. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76981/Leukaemie-Erste-CAR-T-Zell-Therapie-in-den-USA-vor-der-Zulassung

Jrgen Flchle – stock.adobe.com

Bethesda – Externe Berater haben der US-Arzneimittelbehörde FDA einstimmig die Zulassung der CAR-T-Zell-Therapie empfohlen, bei der die Patienten mit körpereigenen Abwehrzellen behandelt werden, die zuvor im Labor genetisch modifiziert wurden. Grundlage der Empfehlung sind die positiven Ergebnisse einer offenen Phase 2-Studie, in der es bei 40 von 63 pädiatrischen Patienten mit rezidivierter oder Therapie-refraktärer akuter lymphatischer Leukämie (ALL) zur kompletten Remission gekommen ist.

Für die CAR-T-Zell-Therapie werden per Leukapherese Leukozyten aus dem Blut der Patienten gefiltert. Die Zellen werden im Labor mit einem Virus infiziert, das das Gen für einen chimärischen Antigen-Rezeptor (CAR) transportiert. Nach der Ablesung des Gens wird der CAR in die Zellmembran von T-Zellen eingebaut. Der extrazelluläre Anteil des CAR besteht aus einem Mäuseantikörper, der das Antigen CD19 von Leukämiezellen erkennt (CD19 ist ein Merkmal für B-Zellen, von denen sich die Zellen bei der ALL herleiten).

Der intrazelluläre Anteil des CAR ist so konfiguriert, dass er eine starke Immunreaktion auslöst. Sie besteht in der Vermehrung der genetisch modifizierten CAR-T-Zellen und in der Freisetzung von Zytokinen, um andere Abwehrzellen für den Angriff auf die Leukämie-Zellen zu rekrutieren.

Das Konzept der CAR-T-Zell-Therapie wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt. Es kann im Prinzip für alle Krebsarten eingesetzt werden, deren Zellen sich durch bestimmte Oberflächenmerkmale „ausweisen“. Die ersten klinischen Studien wurden in den letzten Jahren bei hämatologischen Tumoren durchgeführt, da die Zellen hier am leichtesten von den Abwehrzellen angegriffen werden können.

Die CAR-T-Zell-Therapie der ALL oder CTL019-Therapie wurde am Children’s Hospital in Philadelphia entwickelt. Die Klinik hat die Technik an den Schweizer Konzern Novartis verkauft, der das Produkt als Tisagenlecleucel vermarkten will. Die Herstellung der CAR-T-Zellen erfolgt in Morris Plains/New Jersey und teilweise in Frankfurt. Für jeden Patienten müssen eigene CAR-T-Zellen gebildet werden.

Die Behandlungskosten sollen nach unbestätigten Presseberichten bei 300.000 US-Dollar pro Patient liegen.

Diese VERBRECHER, der reale Kostenaufand liegt bei 10-20 000 Euro….plus Boosterung….ekelhaft,abartig,nicht dem MENSCHSEIN  ähnlich,satanisch….“ET“

An der Studie B2202 (ELIANA) nahmen 88 Patienten im Alter von 3 bis 27 Jahren mit ALL teil, die auf andere Therapien nicht angesprochen haben, oder bei denen es nach einer Remission zu einem Rezidiv gekommen war. Sechszehn Patienten konnten nicht behandelt werden, weil es nicht gelang, CAR-T-Zellen zu produzieren oder weil die Kinder vor Therapiebeginn starben oder aus anderen Gründen nicht für eine Therapie infrage kommen.

Von den 63 behandelten Patienten erreichten 52 (82,5 Prozent) eine Remission, die bei 40 Patienten (63 Prozent) komplett war und bei 29 Patienten bei der letzten Untersuchung 1,2 bis 14,1 Monate nach der Behandlung noch anhielt. Die übrigen 11 Patienten (17,5 Prozent) sind gestorben. Die FDA gibt das ereignisfreie Überleben mit 5,6 Monaten an.

Die Ergebnisse sind damit etwas nüchterner als der Eindruck, den die Presseberichte von der Gutachtertagung erwecken. Sie stützen sich häufig auf einzelne Patienten und die Augenzeugenberichte der Eltern, die vielfach überzeugt waren, dass die Behandlung die Erkrankung ihrer Kinder geheilt habe. Streng genommen kann die Studie B2202 noch nicht einmal einen Vorteil gegenüber anderen Ansätzen belegen, da eine Vergleichsgruppe fehlte.

Gegenstand der Phase 2-Studie ist in erster Linie die Sicherheit einer Therapie. Die auf der Tagung vorgestellten Daten zeigen, dass die Behandlung die Patienten durch Nebenwirkungen erheblich belastet. Laut den FDA-Unterlagen kam es bei 63 Prozent der Kinder zu einem „cytokine release syndrome“, bei 21 Prozent zu einer Neutropenie mit Fieber, bei 11,8 Prozent zu einem Blutdruckabfall, bei jeweils 7,4 Prozent zu akuten Nierenschäden oder Fieber und bei 5,9 Prozent zu Sauerstoffmangel. Keines des Kinder ist laut FDA jedoch an den Folgen dieser schweren Nebenwirkungen gestorben.

Weitere weniger schwere Nebenwirkungen betrafen vor allem das Nervensystem: Bei 44 Prozent der Patienten kam es nach der Behandlung vorübergehend zu Delirium, Halluzinationen, Somnolenz, kognitiven Störungen, depressiven Verstimmungen oder anderen mentalen Störungen. Eine Besonderheit der Therapie scheint eine hämophagozytische Lymphohistiozytose zu sein, ein Sepsis-ähnliches Krankheitsbild, zu dem es durch die gleichzeitige Aktivierung von Makrophagen und T-Zellen kommt, die möglicherweise auf Infektionen reagieren.

Alle zehn geladenen externen Gutachter sprachen sich nach der Präsentation der klinischen Daten durch die FDA und den Hersteller für die Zulassung von Tisagenlecleucel aus. Die FDA ist nicht an das Votum der Experten gebunden, folgt ihm aber in aller Regel. Die Behörde dürfte die Therapie allerdings nur unter Auflagen zulassen. Dazu dürfte die Durchführung weiterer klinischer Studien gehören, um den Stellenwert der Therapie besser beurteilen zu können. Zu den theoretischen Bedenken gehört eine Tumorinduktion durch die Lentiviren, die zu den Retroviren gehören und ihre Gene dauerhaft in das Genom der Zellen integrieren. Geschieht dies an einer ungünstigen Stelle in der Nähe eines „Onkogens“, könnte es zu einem Tumor der CAR-T-Zellen kommen.

Novartis ist nicht die einzige Firma, die an der Entwicklung von CAR-T-Zellen arbeitet. Kite Pharma aus Los Angeles lässt Axicabtagene ciloleucel zur Behandlung von Lymphomen untersuchen, Juno Pharma aus Seattle testet JCAR017 beim Non-Hodgkin Lymphom. © rme/aerzteblatt.de

“ ET “ , dem LEBEN  verpflichtet,in all seinen Phacetten,Pflanze,Tier & Mensch..!!

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Google gibt Millionen für „Forschung“ aus – um Meinungen zu beeinflussen……ANTI : BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

                   “ DER LETZTE METER GEHÖRT DEM INDIVIDUUM “    “ ET „

FREUNDE,

es gibt nur sehr wenige, die ein derart fundiertes Wissen über die Praktiken der MASSENMANIPULATION  und somit der GEGENWEHR  haben, daran arbeite ich seit Jahrzehnten und den WISSENSVORLAUF  kann mir niemand bieten, die sind meilenweit zurück…aber die BOSHAFTIGKEIT  dieser pervertierten ELITEN  sind ungeheuerlich und der menschliche Verstand streubt sich dagegen, das als mögliche REALITÄT  hinzunehmen….ist aber noch viel,viel schlimmer….lest nach und fragt, mehr geht nicht….!!

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JAHRZEHNTE im Alleingang auf höchstem WISSENSNIVEAU….erkennt und handelt,“ET“

Egon

Google-Standort in Cambridge, USA

Google gibt Millionen für „Forschung“ aus – um Meinungen zu beeinflussen

© REUTERS/ Brian Snyder
Gesellschaft

12:59 13.07.2017(aktualisiert 13:25 13.07.2017) Zum Kurzlink
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Google finanziert Wissenschaftler, um sich gewünschte Forschungsergebnisse zu erkaufen und damit eigene Interessen in der Politik durchzusetzen. Zu dieser Erkenntnis kommt ein Anti-Korruptions-Netzwerk aus den USA, wie „The Guardian“ berichtet.

„Google nutzt seine ungeheuren Finanzen und seine Übermacht aus, um Entscheidungsträger auf allen Ebenen zu beeinflussen“, sagt Daniel Stevens. Er ist Geschäftsführer des US-Netzwerks Campaign for Accountability, kurz CfA. Dessen Mission ist es, Großkonzerne für ihre Geschäftspraktiken zur Rechenschaft zu ziehen.

Das Netzwerk berichtet über 329 Studien, die der US-Internetkonzern seit 2005 finanziert hat. Ziel dieser Studien: Wirtschaftsinteressen von Google fördern und bestimmte Gesetzesvorhaben – vor allem zum Datenschutz und zur Kartellbildung – verhindern.Erstellt wurden diese Studien von renommierten Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten an den führenden Hochschulen dieser Welt, wie etwa Oxford, Edinburgh, Stanford, Harvard, MIT und die Berlin School of Economics. Bezahlt wurden die Wissenschaftler in über 50 Prozent der Fälle direkt von Google. In den restlichen Fällen flossen die Gelder über Stiftungen und Einrichtungen, die Google unterstützt.

Aus dem Bericht des Netzwerks geht laut der Zeitung hervor: Studienautoren erhielten zwischen 4.500 und 365.000 Euro und veröffentlichten die Herkunft dieser Gelder in 66 Prozent der Fälle nicht. Wer direkt von Google finanziert wurde, hielt die Finanzierungsquelle in 26 Prozent der Fälle geheim.

Daniel Stevens vom US-Netzwerk mahnt die Verantwortlichen deshalb zur Vorsicht. „Die Regulatoren müssten zumindest Folgendes im Hinterkopf behalten: Angeblich unabhängige Rechts- und Wissenschaftsgutachten, auf die sie sich verlassen, könnten ihnen von Google bereitgestellt worden sein.“

Google weist diese Vorwürfe indes zurück und bezeichnet die Studie von CfA als „sehr irreführend“. Sie enthalte keine einzige Arbeit, die von einer Organisation gefördert worden sei, an die Google seinerseits Geld gespendet habe.

„Unsere Unterstützung für die Grundsätze eines offenen Internets wird von vielen Wissenschaftlern und Einrichtungen geteilt, die auf lange Erfahrung in der Forschung zurückblicken“, schrieb die Google-Sprecherin Leslie Miller laut der Zeitung in einem Blog-Posting. Google unterstütze die Wissenschaftler in ihrer Forschung „zu Themen wie Urheberrecht, Patentrecht und freie Meinungsäußerung.“

Das Unternehmen erwarte von den Wissenschaftlern jedoch, dass sie die Herkunft ihrer Mittel offenlegten und ihre Unabhängigkeit wahrten, fordert die Google-Sprecherin.

A Google carpet is seen at the entrance of the new headquarters of Google France before its official inauguration in Paris, France. (File)
© REUTERS/ Jacques Brinon/Pool

Und dann holt Leslie Miller zum Gegenschlag aus: Dass das US-Netzwerk CfA auf Rechenschaft und Transparenz bestehe, sei schon sehr merkwürdig, wenn es doch seine eigenen Förderer nicht bekanntgebe. Unter ihnen sei nämlich auch Oracle – ein Unternehmen, das „eine Kampagne gegen Google fährt“.

Daniel Stevens ruft Google jedoch dazu auf, sich an die eigene Nase zu fassen, statt den Fehler bei anderen zu suchen. Es sei typisch für Google: „Wenn sein Fehlverhalten ans Tageslicht kommt, zeigt es mit dem Finger auf andere“, so Miller laut dem Blatt.“ Indes spiele der Internetriese bei seinem Umgang mit Forschung in der selben Liga wie große Öl- und Tabakkonzerne, betont Stevens.

FREUNDE,

da war ich schon vor 20 Jahren mit REEMTSMA und es war damals schon extrem boshaft,dieBestrebungen der MASSENMANIPULATION  mit MILLIARDEN  locker sitzenden Geldes zu sehen, heute sind die SUMMEN nochmals potenziert, die Kanäle undurchschaubar, die Konsequenzen für die Bürger nicht mehr erkennbar, weil das UNTERBEWUSSTSEIN Ziel der MIND CONTROL-Schweinereien sind,von OTTO-NORMAL-VERBRAUCHER  überhaupt nicht einsehbar und schon gar nicht nachvollziehbar…darum habe ich es ja so extrem schwer, den total verblödeten Menschen die GEGENWEHR  zu erklären….möööööh….

 

 

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TRUMP etc. sind verchipte CYBORGs, niemand kann ernsthaft mit denen verhandeln…SCHIZOPHRENIE a la US-IRRENHAUS !! Armer Putin…..“ET“

FREUNDE, das war alles voraussehbar,die handelnden Personen in den USA sind zu 100% verchipt und handeln nach Befehlen von ZENTRALRECHNERN…die UNLOGIK ist voll erkennbar,tritt sie ein, haben wir es mit 100% SATANISMUS  zu tun….also kann es nur ins VERDERBEN  führen…..

PUTIN wörtlich : “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun …!!  „

Ich denke, dass das nur ein Bruchteil der Menschheit wirklich versteht,….“ET“, Diener der SCHÖPFUNG….!!!   Das schmerzt mich so ungeheuer,da laufe ich gegen Wände voller EGOMANIE & IGNORANZ….es zerstört mich…!!

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Egon

Nach G20-Treffen mit Putin: Trump rudert bei Cyber und Syrien wieder zurück

Nach G20-Treffen mit Putin: Trump rudert bei Cyber und Syrien wieder zurück

Das bilaterale Gespräch auf dem G20-Gipfel zwischen den Präsidenten Russlands und der USA verlief auf den ersten Blick sehr erfolgreich. Nicht nur die Chemie stimmte, es wurden auch Ergebnisse verkündet. Nun zeigen sich jedoch vermehrt Diskrepanzen bezüglich dieser Ergebnisse.

Die Sprecherin des US Außenministeriums Heather Nauert verstieg sich gar zu der Aussage, der russische Außenminister Lavrov sei ein Mann, der gerne und viel rede. Selbst europäische Partner der USA weisen schon auf die Unbeständigkeit der US Politik bezüglich Russland hin. Und auch der ehemalige US Diplomat Jim Jatras denkt, dass die USA mit zwei Stimmen sprechen. Es sei der Tiefe Staat im Staat, der bestimmte Bemühungen sabotiere.

FREUNDE,

da kann Putin nichts machen, die US-IRREN  sind da satanisch im VORTEIL und suggerieren der WELT  ihre kranken,schizophrenen,zerstörerischen ANSICHTEN….GOTT  steh uns bei….oder mache bitte schnell das ENDE dieser verkommenen ART-MENSCH…..!!??

 

                            !!   WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Lebende Zellen als Datenspeicher…..!!!! Begreift, was ich Euch stetig sage : NANO-BIO-DATENTRÄGER…..WOHL & WEHE….!! „ET“

FREUNDE,ich gebe es langsam auf,euch das Prinzip der DATNÜBERTRAGUNG / BLOCKUNG & INFORMATION  zu erklären,es ist nur : Perlen vor die Säue werfen….!!!  Es steht alle in meinen Patenten und Erklärungen,wird erklärt, kann erfragt werden und von JEDEM   GOYEM   angewandt werden, damit er eben das nicht wird/ist….vergebens,obendrein verhöhnt ihr mich…..!! „ET“ 

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Lebende

Zellen als Datenspeicher

Ein Frame aus dem Video eines galoppierenden Pferdes, das die Forscher in den Bakterienzellen speicherten (Grafik: Seth Shipman)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/18691078

Schon länger experimentieren Forscher damit, das Erbmolekül DNA als Datenspeicher zu nutzen. Nun sind US-Forscher noch einen Schritt weiter gegangen: Sie haben lebende Bakterienzellen zu Datenspeichern umfunktioniert. Erfolgreich kodierten sie im Erbgut der Mikroben das Foto einer Hand und sogar einen kurzen Film eines galoppierenden Pferdes. Dies gelang, weil die Mikroben durch ihr Genwerkzeug CRISPR/Cas9 von Natur aus dazu fähig sind, Fremd-DNA in ihr Erbgut einzubauen.

Die DNA dient der Natur schon lange als effektiver Träger von Informationen. Über die Abfolge der Basen im DNA-Strang kodieren Organismen die Bauanleitung für Proteine und wichtige Steuerfunktionen der Zelle. Der verhältnismäßig simple Basencode der DNA macht es zudem möglich, auch menschengemachte Informationen molekular zu speichern. Längst haben Forscher DNA-Schnipsel im Labor erzeugt, die die Daten für Textfragmente oder sogar Bilder kodieren. Der große Vorteil dabei: Ein solcher DNA-„Computer“ besitzt eine enorm hohe Datendichte: In nur einem Gramm DNA kann man rund 300.000 Terabytes an Daten speichern. „Ein bisher noch relativ unerforschter Weg der Datenspeicherung auf DNA ist dagegen die Möglichkeit, die Informationen direkt ins Erbgut einer lebenden Zelle zu schreiben“, sagen Seth Shipman von der Harvard University und seine Kollegen. „Dadurch könnten wir lebende Organismen erzeugen, die Information selbst aufnehmen, speichern und über längere Zeit hinweg weitergeben.“

Genschere als „DNA-Rekorder“

Dass man tatsächlich lebende Bakterienzellen als Datenspeicher nutzen kann, haben die Forscher nun auf plakative Weise unter Beweis gestellt. Möglich wurde dies dank eines Genwerkzeugs, das viele Bakterien von Natur aus besitzen: das CRISPR/Cas9-System. Die Mikroben nutzen diese Kombination aus Genschere und Einbauhelfer, um sich kleine Genschnipsel aus dem Erbgut eingedrungener Viren herauszuschneiden und diese an bestimmter Stelle in ihrer eigenen DNA einzufügen. Diese DNA-Pakete dienen der Immunabwehr der Bakterien als Gedächtnis und helfen ihnen, künftige Angriffe der Viren effektiver abzuwehren.

Genau diesen natürlichen Speicher der Bakterien haben Shipman und seine Kollegen nun ausgenutzt und für die Speicherung von digitalen Bilddaten zweckentfremdet. Dafür kodierten sie zunächst die Bildinformationen für jedes Pixel eines einfachen Schwarzweiß-Bildes einer Hand als Abfolge von DNA-Basen. Jeweils 28 DNA-Basen speicherten dabei die Daten eines Bildpixels, insgesamt wurden 784 Bytes an Bildinformation kodiert. Diese im Labor erzeugten DNA-Stränge waren in ihrer Struktur an die typischen, von den Bakterien mittels CRISPR erzeugten DNA-Pakete angepasst. Diese Pakete schleusten die Forscher dann in die Zellen einer Population von Escherichia coli-Bakterien ein – einem in der Biotechnologie häufig genutzten Darmkeim. Einen Tag später testen die Wissenschaftler, ob sie die gespeicherte Information wieder abrufen konnten: Sie entnahmen einige Zellen und sequenzierten deren gesamtes Erbgut.

Handfoto und Pferdefilm gespeichert

Den Forschern gelang es auf diese Weise, die in den lebenden Zellen zwischengespeicherte Bildinformation wiederzugewinnen: „Zwischen 88 und 96 Prozent der Pixelabfolgen konnten für die Handbilder akkurat abgerufen werden“, berichten Shipman und seine Kollegen. Ermutigt durch diesen Erfolg, legten die Wissenschaftler nun die Latte etwas höher: Sie testeten, ob sich auf gleiche Weise auch in kurzer Film in den Bakterienzellen speichern lässt. Die Zellen dienten dabei sozusagen als lebende Videorekorder. Dafür kodierten die Forscher die Bildinformation von fünf Filmbildern eines galoppierenden Pferdes in der DNA. Jeder Frame des Films wurde in ein CRISPR-gängiges Paket verwandelt. Damit die Bakterien diese Frames in der korrekten Reihenfolge speicherten, gaben die Forscher die jeweiligen Pakete nacheinander in die Zellkultur – jeweils ein DNA-Paket pro Tag. Weil die CRISPR-Maschinerie der Bakterien neue Fremd-DNA immer an schon abgespeicherte DNA-Pakete anhängt, kodierte die Abfolge der Pakete auch die Reihenfolge der Frames, wie Shipman und seine Kollegen erklären.

Auch dieses Experiment gelang: Die Bakterien nahmen die Filmdaten in ihr Genom auf und speicherten es. Einen Tag später konnten die Forscher diese Informationen durch DNA-Sequenzierung wieder abrufen. „Wir konnten jeden Frame und auch die Reihenfolge der Frames rekonstruieren“, berichten Shipman und seine Kollegen. Die Rekonstruktion war dabei zu mehr als 90 Prozent vollständig. „Das demonstriert, dass dieses System praktisch nutzbare Mengen von Daten aufnehmen und stabil speichern kann – im Erbgut einer Population lebender Zellen“, konstatieren die Wissenschaftler. Sie planen nun, auch andere Zellen zu molekularen Rekordern zu machen und ihr System zu optimieren, dass es noch mehr Information kodieren kann.

 

 

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ZEITDOKUMENT “ ET „

 

 

Was ich letztes Jahr darüber in der „OSTSEE-ZEITUNG“  noch schreiben durfte, danach wurden keine Kommentare mehr von mir veröffentlicht…!!

http://www.antennemv.de/news,newslesen-962,Seltenes-Himmelsphaenomen.html

Die Lage der Wetterphänomene ist heute nicht anders, nur:
Das wir absaufen, gewollt absaufen oder im Globalen High – Tech – HAARP – KRIEG seit Sommer 2010 selber Gegenstand dessen sind, weil andere, z.B.Russland, sich das nicht länger gefallen lassen…..es trifft also den VERURSACHER-HAARP-BRD  oder wir sind im Katz und Maus Spiel die Leidtragenden dieser abscheulichen Machtelite, die EUGENIK als Leidenschaft fröhnen…..menschenverachtende II, die in der Geistesmanipulation, wie gerade jetzt, den bisherigen ZENIT hat….!!  (Anm.:…und keiner merkt es)
ES GIBT SEIT WOCHEN EINDEUTIGSTE HINWEISE DARAUF, DASS HAARP-SEQUENZEN ZU ERHEBLICHEN GESUNDHEITSSCHÄDEN:
AGONIE, LETHARGIE, FEHLLEISTUNGEN DES GEHIRNS, SCHLAFSTÖRUNGEN, HERZ-RHYTHMUSSTÖRUNGEN, KONZENTRATIONSSCHWÄCHE UND ZAHLREICHE HAUT-HIRNIRRITATIONEN UND FEHLVERHALTEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN
auftreten  !!
Hinzu kommen die extrem toxischen NANO-TRAILS, die sog. Alumosilikate mit einer Grösse von 3 nanometern(AS 03 ), die die Blut-Hirn- Schranke überschreiten und als Nano-chip an den Synapsen und Ionenkanälen wirken, sie steuern unser Unterbewusstsein über HAARP und lassen uns keinerlei Chance ( ausser mit BABS-I   !!!!!  ), das bewusst wahrzunehmen…!!
Versteht Ihr nun,was da abgeht ??
Das ist GEISTESGENOZID vom allerschlimmsten !!
Die Läsionen,die die messerscharfen AS 03 Nanos in den Lungenalveolen anrichten mal nebenher,  ATEMBESCHWERDEN UND BRONCHIALASTHMA  – ähnliche Symptome ohne direkte Begleitsymptome, so dass selbst noch wollende Ärzte es gar nicht diagnostizieren können, selbst, wenn sie es wollten…..!!
FREUNDE UND MITMENSCHEN ICH WARNE AUSSERORDENTLICH VOR DIESER ART EUGENIK, DIE DIREKT ODER INDIREKT AUS DEM WAHLKREIS (HAARP-Marlow/MV   ….!! siehe Kommentar  !!)  von der die Kanzlöse dirigiert und uns als Volk angetan wird…..auf den Eid, den sie leistete, können wir getrost einen….,ja, ja wenn es nicht so ungeheuer tragisch wäre…..!!
Schaut Euch das Wetter an….nicht das Klima….es gehen die Ferien zu Ende, jedenfalls hier und die Schüler gehen in die Schule…..was sollen sie da…..??
Lernen werden wir sagen, was sich ja auch gehört  !!
Auf dem Schulweg und zurück sind die Kinder und Heranwachsenden dem Ungeheuer HAARP + Nano-Trail ausgesetzt,was wird aus unseren Kindern, die, wie Möllemann schon fragte und wies auf ein mit GURUS tragendes Wahlplakat mit KINDERN ( Wahlplakat mit Kindern ) hin :
Darauf stand :
WENN WIR SIE NICHT NEHMEN, NEHMEN SIE SIE  !! ( Das Plakat ist in keinem Archiv mehr zu finden…..wäre aber wichtig zu finden !!)
Wochen später war Möllemann zu TODE gekommen worden, er vergass die Leine zu ziehen…. ZIONISTEN-GURUS sind ekelhaftes Pack, seit meiner letzten Äusserungen im Blog hier, sind sowohl Skalarattacken, als auch INFRASCHALL-Attacken, alles aus nächster Nähe, an mir Tagesordnung ,besser Nachtordnung, vorgenommen worden……
Freunde, ich kann mich mehr oder weniger schützen und den Verursachern orten, auch ANTWORTEN….. das darf ich , das ist Selbstverteidigung….!!
Aber bedenkt, was passiert mit anderen und vor allem den Kindern ????
Dass Skalare die DNA verändern, das merkt doch niemand, dass es immer mehr psychische Erkrankungen gibt, das gibt aus Scham doch niemand zu, die Suizidrate steigt enorm, die Amokläufe häufen sich extremst…..das alles soll nur Unmut sein, oder gar Zufall ???
NIEMALS !!  DAS IST PSYCHOTERROR, DIE ALLERSCHLIMMSTE FORM VON TERROR (-ismus) !!
WER DAS KENNT UND WEISS, DER SIEHT EINZIG UND ALLEIN IN FÜGUNG ODER TOD DEN AUSWEG,WOLLEN WIR DAS HINNEHMEN ???
NIEMALS, SOLANGE LEBEN IN MIR IST, NIEMALS  !!
Es bleibt nicht mehr viel Zeit, der FRONTALANGRIFF DER NWO-SCHERGEN  auf breitester Wissensfront ( die Wissenschaft ist zu über 90%  prostituierte Mittäter !!!) steht bevor, lasst Euch nicht ungeschützt gegenüber dieser in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel SCHWEINEREI DEGRADIEREN ZU GOIEMS/VIEH  !!
Schützt EUCH…
dafür bin ich da, Euer „ET“, dafür verlieh GOTT mir das Wissen und ich bin sein ehrlicher und treuer DIENER  !!
egon tech    etech-48@web.de
.

 

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„Immunregulation der Entzündung bei Allergien und Infek­tionen“….Lübeck / Cincinnati, Ohio, USA…..nur noch SUMPF,es ekelt…“ET“

FREUNDE, die Verkommenheit der Wissenschaft und des Systems des GESUNDHEITSMARKTES  hat aus den USA lange diese Regionen erreicht und wir dienen nur als billiger Abklatsch für das Macht-und Profitstreben der US-GESUNDHEITS-SEKTE …..der MENSCH   als WARE und OBJEKT, mehr nicht….!! Wenn ihr das erkennt und die wahren WISSENSTRÄGER  ausmacht,habt ihr eine CHANCE , ansonsten spielt ihr den HAMSTER  im LAUFRAD …..“ET“    ( lesen und fragen müsst ihr schon….)

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https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

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Egon

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DFG fördert Graduiertenkolleg zur Immunregulation in Lübeck

Mittwoch, 12. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76948/DFG-foerdert-Graduiertenkolleg-zur-Immunregulation-in-Luebeck

Lübeck – Die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das internationale Graduiertenkolleg 1911 „Immunregulation der Entzündung bei Allergien und Infek­tionen“ bis zum Jahr 2022 mit insgesamt 6,2 Millionen Euro.

„Wir freuen uns sehr, den Doktoranden weiterhin ein strukturiertes internationales Ausbildungs- und Qualifizierungsprogramm zusammen mit unseren US-amerikanischen Kollegen anbieten zu können. Die Fortsetzung des Graduiertenkollegs ist ein wichtiges Signal zur weiteren Stärkung des universitären Forschungsschwerpunkts ‚Infektion und Entzündung‘ und unterstreicht die große Bedeutung der Entzündungsforschung für die Universität zu Lübeck“, sagte Jörg Köhl, Direktor des Instituts für systemische Entzün­dungs­forschung an der Universität zu Lübeck und Sprecher des Zentrums für Infek­tions- und Entzündungsforschung Lübeck.

Viele der löslichen und zellulären Mechanismen, über die Entzündungsreaktionen nach Erreger- oder Allergenkontakt vermittelt werden, sind ähnlich. Bisher sind die beiden Themenbereiche laut den Lübecker Wissenschaftlern meist isoliert betrachtet worden. Das 2013 erstmals von der DFG geförderte internationale Graduiertenkolleg zielt darauf ab, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Entzündungsreaktionen bei aller­gischen und infektiösen Erkrankungen besser zu verstehen.

Hintergrund ist, dass das angeborene Immunsystem bekanntlich Infektionserreger und Allergene erkennt. Während dies im ersten Fall zu gewollten und notwendigen Ent­zündungsreaktionen mit meist erfolgreicher Elimination des Infektionserregers führt, kommt es im zweiten Fall zu einer ungewollten und schädlichen Entzündungsreaktion durch Aktivierung des erworbenen Immunsystems.

zum Thema

Graduiertenkolleg 1911 Lübeck

Das Graduiertenkolleg wird von neun Wissenschaftlern und zwei Nachwuchswissen­schaftlern aus den Instituten für Anatomie, für Ernährungsmedizin und für systemische Entzündungsforschung sowie aus den Kliniken für Infektiologie und Mikrobiologie und für Kinder- und Jugendmedizin der Universität zu Lübeck und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, sowie drei Wissenschaftlern des Leibniz-For­schungs­zentrums Borstel getragen. Sie arbeiten zusammen mit 13 Wissenschaftlern der Universität und des Kinderkrankenhauses in Cincinnati, Ohio, USA. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

 

 

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Der gläserne,digitale Patient und das satanische,pentale,merkelsche Eliteverbrechen…..!!! EUGENIK a la MERKEL !!

FREUNDE, was lasst ihr euch nur verballhornen…merkt ihr nix mehr….??  DIGITALISIERUNG SMARTISIERUNG  HAAAPISIERUNG   das ist geistige KASTRATION  und “ VERUNSELBSTÄNDIGUNG “  die Auswirkungen sind schon jetzt unfassbar…..!!   „ET“ 

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Soweit hat man EUCH gebracht….erwartet das ENDE ihr EGOMANEN….OHNE wachen VERSTAND seid IHR verloren,so sieht die REALITÄT  aus….OH  mein GOTT…..“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2017/06/zitat-platon-volk-auflc3b6sung.jpg

Merkel will Chancen bei der Digitalisierung in der Medizin nutzen

Montag, 10. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76888/Merkel-will-Chancen-bei-der-Digitalisierung-in-der-Medizin-nutzen

Angela Merkel

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Digitalisierung in der Medizin und im Gesundheitswesen voranzutreiben. Es gelte, Rückstände aufzuholen, sagte sie am Wochenende in ihrem Video-Podcast. Sie plädiere dafür, in der Gesundheitsforschung Verfahren zu beschleunigen und die elektronische Gesundheitsakte einzuführen.

Expertenwissen schnell verfügbar

Die Vorstellung von einem Chirurgen, der mit einer Datenbrille ausgestattet sei und robotisch assistierte Instrumente bediene, sei neu, aber auch endoskopische Operationen seien zunächst eine Neuheit gewesen, so Merkel. Viele Krankenhäuser könnten nicht auf alles spezialisiert sein. Deshalb sei es gut, wenn man durch die Vernetzung auf weit entferntes Expertenwissen zurückgreifen könne.

Robotische Operationen verglich Merkel mit dem autonomen Fahren. Auch bei der Operationstechnik müsse der Maßstab sein, wo die geringsten Fehler passierten und die Unsicherheiten am geringsten seien. „Und wenn das so ist“, sagte die Kanzlerin, „dann muss man das anwenden“.

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Das Ziel in der Gesundheitsforschung, bei der die Hightech-Strategie ein Schwerpunkt sei, müsse auch sein, Rückstände aufzuholen. Bei der Ausschreibung von Forschungs­projekten müsse man mit dem Forschungsministerium darüber sprechen, was Forscher behindert. „Da werden sich Wege finden“, sagt die Bundeskanzlerin.

Überzeugungsarbeit bei der elektronischen Gesundheitsakte notwendig

Mit Blick auf die elektronische Gesundheitsakte hält Merkel Überzeugungsarbeit für notwendig. Hier gebe es noch „innere Vorbehalte“. Deshalb sei es wichtig, alle Datenschutzfragen gut zu klären. Und dann müsse man den Menschen immer wieder sagen, welche Vorteile die elektronische Gesundheitsakte habe: Dass man genau überprüfen könne, wer sie benutzt habe, und dass man „datensparsam“ leben könne, weil alles, was schon einmal erhoben sei, nicht erneut erhoben werden müsse. © dpa/aerzteblatt.de

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“ MICHEL- DU bist voll im ARSCH “ !! Vorgeführt von einer durch und durch pervertierten CLIQUE,geplant…..!!! DEUTSCH ??? EGOMANE IDIOTEN,mehr seid IHR nicht….CYBORGs,ZOMBIEs,GOYEMs,VIEH…..unfassbar….und doch real…“ET“

“ Wenn eine inhomogene,manipulierte Masse ohne Philosophie das Ziel war, so ist es erreicht,das DEUTSCHE VOLK; das VOLK der DICHTER & DENKER  ist nicht mehr existent…..!! “   Von derart abartigen “ ELITEN “  vorgeführt ist es als WISSENDER  mehr als grausam das ansehen zu müssen und den SCHERGEN  zum FRASS vorgeworfen werdend….aber es bahnte sich ja lange an…NIEMAND  hört zu,hinterfragt,…..es ist ja sooo SMART …..OHNE VERSTAND ….LMA….!!!   „ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/02/egon.png?w=356&h=476

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Soweit hat man EUCH gebracht….erwartet das ENDE ihr EGOMANEN….OHNE wachen VERSTAND seid IHR verloren,so sieht die REALITÄT  aus….OH  mein GOTT…..“ET“

Krieg in Hamburg – das Versagen der linken Szenerie

http://www.neopresse.com/gesellschaft/der-gewalt-gipfel-zwei-verschiedene-meinungen/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=2d7ac71ac6-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-2d7ac71ac6-121282969

Es ist ein Desaster des Rechtsstaates sondergleichen: Fast 500 Polizisten wurden in den letzten Tagen verletzt, Opfer eines entfesselten Mobs in Hamburg, der den dortigen G20-Gipfel zum Anlass nahm, seine Gewaltvisionen enthemmt auszuleben. Linke Parteiorganisationen und Globalisierungsgegner lieferten das Forum für Linksextremisten und Chaoten.

Selbst im Angesicht der Gewaltexzesse schafften es prominente Parteivertreter der LINKEN und Attac nicht, sich zum Gewaltmonopol des Staates zu bekennen. Hamburg, diese so weltoffene Stadt, wird zum Synonym einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber linken Wutbürgern und einer diffusen Wohlstandskritik. Die Folgen der Tage, als die Hansestadt brannte, haben das Potential, die Bundestagswahl im September zu entscheiden.

Die Meldung ist fast untergegangen: Am vergangenen Freitag fand in Pamplona das traditionelle Stierrennen als Höhepunkt des Volksfests Sanfermines statt. Neben den verstörenden Ereignissen von Hamburg berichtete das spanische Fernsehen ausführlich von dem regionalen Ereignis. Besonderes Augenmerk lag in der Berichterstattung auf dem Sicherheitsaspekt des spektakulären Festes. Mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet, wurde die gesamte Festzone zu einem einzigen Überwachungsgebiet.

Binnen kurzer Zeit konnten fünf Männer festgesetzt werden, die eine Frau mehrfach vergewaltigt hatten. Die Verfahren laufen bereits, die Anklage fordert 18 Jahre für Mehrfachvergewaltigung und weitere 4 Jahre für weitere Delikte. Sollte ein Gericht die Vorwürfe bestätigen, haben die jungen Männer gute Chancen, sehr lange gesiebte Luft zu atmen. Andere Länder, andere Sitten.

Der Großteil der in den letzten Tagen in Hamburg verübten Straftaten wird von Rechtswegen nicht verfolgt werden können, da es an jedem Beweismittel fehlt. Wie bei den Vorfällen der Silvesternacht von 2015 erweist sich der deutsche Rechtsstaat als zahnlos und beschädigt das Sicherheitsbedürfnis der Bürger ein weiteres Mal. Gerade Politiker von LINKEN, Grünen und die Politiker in der Senatskanzlei am Rathausmarkt lieferten ein beschämendes Bild.

Bis zuletzt wurde die Polizei eines zu harten Vorgehens beschuldigt, während marodierende Banden durch die Hansestadt zogen, Geschäfte plünderten, Molotowcocktails und Rauchbomben warfen, ganze Straßenzüge in Brand steckten. Die Polizei operierte an der Grenze der Belastungsgrenze, viele Beamte durchlebten schlaflose Nächte, am Ende hatte der Staat nicht genügend Sicherheitskräfte aufzubieten, seine Bürger zu schützen. Ganze Straßenzüge mutierten für Stunden zu No-Go-Areas, die es beispielsweise auch in Berlin gibt, wo das Recht des Stärkeren gilt.

Bereits der Name der zentralen Demonstration ließ keinen Zweifel an den wahren Absichten: „Welcome to Hell!“ Wer meint, unter einem solchen Titel an einer friedfertigen Veranstaltung teilzunehmen, findet sicher auch Aufforderungen, Banken müssten brennen, gewaltfrei. Dabei sind die Regeln des Rechtsstaates so einfach und verständlich. Alleine der Staat ist berechtigt, gewaltsamen Zwang auszuüben. Für Demonstrationen gilt aus gutem Grund ein Vermummungsverbot, da Maskierungen alleine dem Ziel dienen, Straftaten zu verüben.

Und so schaffte es die überwiegende Mehrheit der Demonstrationsteilnehmer nicht, sich von den Chaoten des Schwarzen Blocks zu distanzieren und der Polizei durch klare Distanzierung die Arbeit zu erleichtern. Die Festsetzung des gewaltbereiten Mobs gelang nicht, die Personalien der Vermummten konnten nicht festgestellt werden. Anschließend verwickelten die Autonomen die Sicherheitsdienste in einen guerillaähnlichen Häuserkampf, bei dem die Uniformierten um ihr Leben fürchten mussten.

Die alten Reflexe der früheren und heutigen Rebellen funktionieren nach wie vor. Die Polizeiführung habe mit ihrer harten Linie erst für die Provokationen gesorgt, gegen die sich die Demonstranten zur Wehr setzen mussten. Molotowcocktails und Rauchbomben gibt es schließlich beim netten Kioskbetreiber um die Ecke, dessen Existenzgrundlage man bei der Gelegenheit als sichtbares Zeichen des gerechtfertigten Protests gleich abfackeln kann. Viele werden es nie verstehen, der Rechtsstaat kennt keine Toleranz.

Ein bisschen Gewalt, ein bisschen Grenzübertretung, was soll das bitte sein? Wenn die Gefahr besteht, dass aus einer Gruppe heraus Straftaten begangen werden, ist die Demonstration aufzulösen. Die Einschätzung obliegt den Sicherheitsbehörden. Was jeder Hauseigentümer und Autobesitzer klaglos akzeptieren muss und in Bezug auf Unternehmen von weiten Teilen mit Härte eingefordert wird, soll dagegen unter dem Deckmantel des Versammlungsrechts zu einer Lappalie avancieren.

Der deutsche Staat präsentierte sich angesichts der Geschehnisse in Hamburg zum wiederholten Mal als hilflos. Das wird politisch nicht ohne Folgen bleiben. Vor der Wahl der Aufgabe öffentlicher Sicherheit und Ordnung und Liberalität der Meinungsäußerung entscheidet sich die Mehrheit stets für polizeilich garantierte Sicherheit. Die Exzesse in Köln vor anderthalb Jahren waren der entscheidende Sargnagel auf die bis vor kurzem regierende rot-grüne Koalition in Düsseldorf. Auch die Krankenschwester versteht es nicht, dass das Abfackeln ihres 10 Jahre alten Ford Kia ein Beitrag zur Rettung Afrikas sein soll.

Entsprechend hat der Kampf um die Deutungshoheit der Geschehnisse begonnen. Dabei führt die SPD eine verzweifelte Abwehrschlacht, steht doch der Regierende Bürgermeister Olaf Scholz im Epizentrum der Vorwürfe. Am Sonntag hatte die Polizei vor Ort erkennbar keine Lust mehr, den tagelang untergetauchten Chef des Senats sowie dem Bundespräsidenten auch noch den fernsehwirksamen Gang durchs alternative Schanzenviertel zu ermöglichen. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde das Grüßszenario kurzerhand abgesagt.

Nachdem Hamburg als Tor zur Welt inszeniert wurde, stellt man nun den Veranstaltungsort für den Summit der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Frage. Nach der globalen Finanzkrise als regelmäßiges Treffen der Staats- und Regierungschefs eingerichtet, findet es im jährlich wechselnden Turnus in einer Metropole statt. Es stellt eine Absurdität dar, zu behaupten, ausgerechnet in Deutschland solle das nicht möglich sein.

Der Staat darf sich von Militanten nicht diktieren lassen, wo und wie sich seine Repräsentanten treffen. Und gerade unter dem Eindruck der Krisen der Welt erscheint es wichtiger denn je, dass die Staatenführer einen Austausch pflegen, der über Telefonate und Skype-Konferenzen hinausgeht. Die UNO in New York hat sich als unfähig erwiesen, ein geeignetes Forum und Entscheidungsgremium zu bieten.

Die Ergebnisse des Gipfels treten angesichts der gewaltsamen Ereignisse in den Hintergrund. Die Globalisierungsgegner haben ihre Unschuld verloren, mit ihrem ungeklärten Verhältnis zur Gewalt, zu Ordnung und Strukturen des Dialogs ist die selbst erklärte Gegenöffentlichkeit eher Teil des Problems als der Lösung. Ihre Kritik an Globalisierung ist destruktiv, naiv und ohne den Ansatz zu praktikablen Lösungen.

Verständigung, Kompromisssuche und Vertrauensbildung entwickelt sich hinter verschlossenen Türen und nicht auf offener Weltbühne. Die Voraussetzung dafür ist das persönliche Gespräch. Wer solche Gipfel sabotiert, hat das Wesen der Diplomatie nicht verstanden, ist nicht an Lösungen und Ergebnissen, sondern Happening interessiert. Gerne mit brennenden Straßenzügen.

Quelle: deliberation daily

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