Stressabbau ist unabdingbar in der Industriegesellschaft,1000 % Explosion physikalischer Stressoren in ca. 7 Jahren !! Erinnerungsbeitrag „ET“ BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE,

der “ Psycho-Emotionale Stress “ ist zu weit über 90 % URSACHE aller Erkrankungen, gestörte ZELLINFORMATION führt zur VERENGUNG der ZELLMEMBRANEN und es folg die Anreicherung in der Zelle, Vergifung in der Zelle und Lyse, im ZNS hat dies gravierende Auswirkungen und dagegen ist das BABS-I-Komplexsystem weltweit die exzellenteste Lösung…die pyramidalen Strukturen der SEKTEN wissen das sehr genau und rauben, wie der WOLF im SCHAFSPELZ, Dr.Coldwell mehrfach meine geschützten Produkte, schreibt sogar ein Buch darüber mit komplettem Inhalt des SRESSPATENTES….US-Räuber der perversesten SEKTEN-ART…  Antistress-Nano-Hydro-Gele sind weltweit einmalig und exzellent wirksam…immer aber bedenken “ Der Mensch ist ein komplexes elektrisches Wesen „, dem muss auch unbedingt komplex Rechnung getragen werden…!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Egon

https://techseite.wordpress.com/

Wissensstand !!

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Schlaganfall Extremanstieg

FREUNDE,

wie bereits mehrfach von mir erwähnt und mahnend erklärt, hat sich die SCHLAGANFALL HÄUFIGKEIT  parallel zu den Explosionen der  PHYSIKALISCHEN STRESSOREN ( HAARP;DIGITALISIERUNG;SMART TECHNOLOGIE )
,das sind in ca.5 Jahren über 1000%,extrem besorgniserregend entwickelt…dazu sagen die SCHULWISSENSCHAFTEN KEIN WORT  !!

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56324/Globaler-Anstieg-der-Schlaganfaelle-bei-juengeren-Menschen

Die neutral, nicht von den Telekommunikationsmedien durchgeführten Studien beweisen eindeutig die “ vorsätzliche ,pathologische Beeinträchtigung “ des ZNS durch EMF-Impulse, auch hier aber keinerlei Hinweise auf „angewandte , pervertierte SKALAR-TECHNOLOGIE = SMART-TECHNOLOGIE“,von HAARP ganz zu schweigen… !!

In ca. 5-7 Jahren wurden die bis dahin führenden bio-chemischen STRESSOREN durch die physikalischen STRESSOREN ( siehe oben !) abgelöst, das mit einem Abstand von 1000 %……!!!!

Keine Zelle, kein Zellsystem kann soetwas in dieser extremen Zeitspanne kompensieren, es kommt zu extremem Anstieg der pathologischen Entgleisungen des ZNS ( Zentralnervensystems ),da steht der Schlaganfall an oberster Stelle, gefolgt von allen bekannten Entgleisungen, wie Parkinson,Demenz,Depression,Schlaflosigkeit et  et  et   !!

Dies hat zur Folge, dass die Zellsysteme einer ungeheuren Stressung ausgesetzt sind, es kommt durch Zusammenziehen der Zellmembranen zur Intoxikation in der Nervenzelle, zur Entzündung und im noch “ guten“ Fall zur Apoptose, zum Absterben einzelner Zellen/Zellsysteme ( siehe Stresspatent im BLOG ) und im “ schlechten “ Falle zur weiträumigen Lyse von Zellsystemen,Blutvergiftung, TOD…

Alle meine Patente , die dem SCHUTZE des BRAINs, des GEISTES gewidmet sind, beinhalten die Prohylaxe,Metaphylaxe und Therapie aller pathologischer Entgleisungen des ZNS und die ABWEHRSTRATEGIEN, diesen EXTREMSCHÄDIGUNGEN „Paroli “ zu bieten, mit sehr guten Erfolgen und natürlich nicht erfreut durch die „VERURSACHER“ dieser PATHOLOGIEN an uns HUMANOIDEN, am gesamten SEIN  …..!!!

Ein extremer STRAFTATBESTAND gegen die SCHÖPFUNG:das wird nicht ungesühnt bleiben,
ganz sicher NICHT  !!

Bitte betrachtet den von mir offengelegten Wissensstand und erkennt die EXTREMGEFAHR – , allein unsere KINDER, die ja Ziel der SMART-TECHNOLOGIE sind, leiden extrem darunter und wann und wo in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte hat es extrem häufige SCHLAGANFÄLLE und Erkrankungen des ZNS bei KINDERN gegeben….????

HIER sehen wir die inhumanistische ART am WERKE,bitte nehmt meine Erkenntnisse, die für EUCH gemacht wurden sehr ernst, denn ohne gesunden GEIST/HIRN, sind wir den eugenischen VERURSACHERN schutzlos ausgeliefert:

BABS-I Komplexsystem   ist in seiner exzellenten Wirkung auf mehreren Wissensebenen ( nachlesbar unter Schutzrechte ..) kaum  kopierbar und fast ohne Alternative !! (https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/)

Der GRUNDSATZ für meine GESUNDHEITS-PHILOSOPHIE lautet ( WZ ):

BEQUOL = Better Quality of Life     Für eine bessere Qualität des Lebens,trotz dieser eminenten
STRESSOREN !

Dazu gehört für jeden der GRUNDSATZ ( unabdingbar !!):

1. Entstressung
2. Entgiftung  ( es gibt keine ENTGIFTUNG ohne vorherige oder gleichzeitige ENTSTRESSUNG
    ( siehe Patentschrift  STRESS )
3. Immunstimulation
4. BIOINFORMATION und SCHUTZ des BRAINs  =  BABS-I Komplexsystem
   ( siehe Patentschrift Hexagonale Magnetstimulation….)
in mehreren Variationen

Alles dies ist im GRUNDPAKET enthalten und kann auf Anfrage erklärt und angwandt werden, vergleichbares gibt es nicht auf dem ganzen Weltmarkt, auch wenn die ZIONJUDEN alles von mir RAUBEN, dessen SIE, die der
“ anderen DNA “ habhaft werden können…letzteres vor wenigen Wochen…!!

Hier eine Art und Weise, wie GEISTESDIEBSTAHL betrieben wird,das kann das BABS-I Komplexsystem 10 000x besser und sehr viel weitreichender in SCHUTZ vor Manipulation und für die Prophylaxe,Metaphylaxe und Therapie des Themenkreises ZNS…

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56347/Schlaganfall-Ultraschall-Helm-soll-Thrombolyse-unterstuetzen

Schlimmer noch,sie bewerben die MANIPULATION  des UNTERBEWUSSTSEINS    das ist absolut TABU !cluster_80mm Babs-i_21 Babs-i_16

Geraubtes Wissen aus der russischen Physik wird gezielt unter dem Deckmantel der HILFE, zur MANIPULATION eingesetzt…ist das verwerflich und ein sehr bekannter Vertreter bewirbt eben dieses,das ist noch verwerflicher, ist der luziferische Pferdefuss…der KIPPATRÄGER…

Seht, wer uns ans LEBEN will und wer uns manipuliert,MIND CONTROL  ist absolute REALITÄT,ohne GEIST/HIRN aber können wir alles vergessen UNS und unsere KINDER, unsere ZUKUNFT…sollen das ZOMBIEs sein ???

babs-i_3D_großGanz sicher NICHT,das ist vom SCHÖPFER nicht so gedacht, die, die sich SELBSTERWÄHLT  haben, werden dafür sicher sich zu verantworten haben…!!

IHR/WIR aber haben Verantwortung für UNSERE NACHFAHREN, ansonsten sollten wir sie nicht in diese WELT setzen  !!

ZEIGT VERANTWORTUNG:

SCHÜTZT  EUCH und EUER/UNSER KINDER GEIST/HIRN/LEBEN , es ist ansonsten NICHT LEBENSWERT !!

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“                                etech-48@gmx.de  

Der “ eitle Gockel – Maas “ hat weder etwas zu sagen,noch irgendeine Berechtigung,die hat er spätestens durch Falschaussage vertan…!!

 

Heiko Maas warnt: "AfD ist verbaler Brandstifter" . Heiko Maas: "Leute trauen sich nicht mehr, den Mund aufzumachen." (Quelle: dpa)

Heiko Maas: „Leute trauen sich nicht mehr, den Mund aufzumachen.“ (Quelle: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/07/03/maas-maassen-etc-wenn-arrogante-dienstler-und-eitle-gockel-rechts-und-gebeugtes-recht-verwechseln-hetzeunterstellung-rechtsverdrehung-in-der-brid-gmbh-irre-im-irrenhaus-an-den-hebel/

Berlin (dpa) – Justizminister Heiko Maas hat die rechtspopulistische AfD für die zunehmende verbale Verrohung in den sozialen Netzwerken mitverantwortlich gemacht. Die AfD missbraucht die Radikalisierung im Netz und anderswo für parteipolitische Zwecke, sagte Maas dem «Handelsblatt». Das Bedienen von fremdenfeindlichen Ressentiments gehöre zum System der AfD. Entsprechende Kommentare würden über Twitter oder Facebook verbreitet – und anschließend wolle man es nicht so gemeint haben.

http://www.t-online.de/nachrichten/id_79182238/maas-macht-afd-fuer-radikalisierung-im-netz-mitverantwortlich.html

Mindcontrol_4

                                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

GOEBBELS hat seine Meister gefunden…ekelhaftes Verdrehen von Wahrheit zu LÜGE…“ IM “ Larve- “ IM “ Erika…nur noch Gestank von Verwesung…!!

a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin, verpestet alles schon Errungene, den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn, das letzte wär das Höchsterrungene „

  Johann Wolfgang v.Goethe

 

 

 

In diesem Sinne die mediale Berichterstattung der Dresdner Einheitsfeier,da fuhr der so beliebte GAUCK durch den Keller ein…oder besser, LUZIFER durch die Esse…!!

https://techseite.wordpress.com/2016/09/30/im-larve-der-wolf-im-schafspelzwer-den-nur-zu-diesem-job-verholfen-hat-kriegshetzer-und-zion-satanisten-die-feinde-der-friedliebenden-menschheit-die-maske-faellt-gerade-jetz/

“ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

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Forsa-Umfrage

Gauck fast so beliebt wie von Weizsäcker

( das wäre ein Lacher,wenn es nicht zum Heulen wäre…)

05.10.2016, 09:26 Uhr | t-online.de

Gauck fast so beliebt wie von Weizsäcker. Die Bundespräsidenten Joachim Gauck (li.) und der 2015 verstorbene Richard von Weizsäcker. (Quelle: dpa)

Die Bundespräsidenten Joachim Gauck (li.) und der 2015 verstorbene Richard von Weizsäcker. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_79181954/gauck-fast-so-beliebt-wie-von-weizsaecker.html

Zum Ende seiner Amtszeit haben die Bundesbürger dem amtierenden Bundespräsidenten ein gutes Zeugnis ausgestellt. Eine Umfrage des Forsa-Instituts für den „Stern“ ergab, dass Joachim Gauck mittlerweile fast so beliebt ist wie Richard von Weizsäcker. Zudem ermittelte der stern-RTL-Wahltrend, dass der Höhenflug der AfD nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern vorerst vorbei ist.

Die Meinungsforscher wollten wissen, welcher der Bundespräsidenten seit der Wiedervereinigung am populärsten ist. Angeführt wird die Liste von Richard von Weizsäcker. 29 Prozent der Deutschen sind der Meinung, er habe das Amt am besten ausgeführt. Amtsinhaber Joachim Gauck liegt mit 28 Prozent fast gleichauf.

Mit Abstand folgen Horst Köhler und Johannes Rau, die auf zehn und acht Prozent kommen. Roman Herzog halten vier Prozent für den besten Präsidenten seit der Wiedervereinigung, über Christian Wulff sagen das drei Prozent.

Frau als Nachfolgerin favorisiert

Im Februar 2017 wählt die Bundesversammlung einen Nachfolger für Joachim Gauck. Für die meisten Bundesbürger spielt das Geschlecht dabei keine Rolle. 61 Prozent sind der Meinung, es sei egal, ob ein Mann oder eine Frau das Amt bekleide.

15 Prozent bevorzugen einen Mann. 24 Prozent sähen lieber eine Frau in Schloss Bellevue. 2004 sagten das noch 40 Prozent der Befragten.

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Was hat das syrische Volk verbrochen, dass es diesen US-ZION-SATAN-WELTENVERBRECHERN gegenüber steht ?? US-GEOPOLITIK war und ist immer extrem abartige SATANS-POLITIK…gehört vom Planeten geächtet…!! „ET“

Apokalyptischen Reiter_2

FREUNDE, seht und hört Euch das Interview genau an und wertet, was man den Menschen hier über die verkommenen ZIONMEDIEN suggeriert,das ist ein LÜGENGESPINST,wie es bei allen “ Bunten Revolutionen “ erstellt wurde, das ist perverseste GEOPOLITIK USraels und der Ölstaaten etc…!!  Wir werden nach Strich und Faden belogen von dieser “ transatlantischen Verbrecher-Clique „,wobei die LAKAIEN hier vom VOLKE mehr und mehr durchschaut werden …oder warum muss man sich bei einer EINHEITSFEIER mit Panzersperren,Panzerfahrzeugen und Scharfdschützen verstecken ? Warum lästt sich “ IM “ Larve erst gar nicht offen den Menschen zeigen , sondern nur durch die Tiefgarage ?? Warum muss Merkel alias “ IM“ Erika sich mit einem LÜGENGESTRÜPP umgeben und lebt diese LÜGEN…??  Das wird die Geschichte beweisen, für diejenigen aber, die sich schuldig am Volke machen, wird es ein böses Erwachen geben…, denn VOLKES ZORN ist nicht immer gerecht…und eine “ Friedliche Revolution “ gibt es nicht, das war ein DEAL zwischen dem “ inneen Zirkel der STASI, der nach wie vor der NSA/CIA ist…!! “  Wer das Volk dermassen belügt, der braucht sich am Ende des Tunnels nicht wundern, dass das LICHT sich als HÖLLE herausstellt…!!

 

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=terror&id=9106

Apokalyptischen Reiter_1

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Prostata-Probleme : “ Steigerung der unspezifischen,körpereigenen Immunantwort “ !! BABS-I-Komplexsystem “ ET“

 

FREUNDE,Männer , 

  Frauen , passt auf Euch und Eure Männer auf !! 

( gleiches gilt für den femininen Körper !! )

  Die Steigerung der körpereigenen-unspezifischen IMMUNANTWORT ist ausnahmslos für ALLE pathologischen Entgleisungen von Zellstrukturen und deren INFORMATIONS-Empfang zur Ausschüttung von Botenstoffen extrem wichtig, von jedem realisierbar und wirksam bei PROPHYLAXE METAPHYLAXE  und THERAPIE  !!Egon

https://techseite.wordpress.com/ 

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/unversal_antitoxin 2_Nano_kräuter_elixier 2_Nano_herbal_Immun

  FREUNDE ;  lasst Euch von den Weisskitteln und Bauernfängern nicht beeindrucken, es ist EUER Organismus und darüber sollt ihr selber bestimmen…besonders, wenn die “ Weisskittel “ mit dem Messer drohen…sehr,sehr oft verschlimmern sich durch Streuung die Geschehen…!!   Es ist immer besser, die pathologisch entgleisten Areale wieder durch richtige ZELLINFORMATION & EINSCHLEUSUNG  von hochwirksamen Botenstoffen, wie CYTOKINEN,CHAPERONEN und Unterdrückung von WACHSTUMSFAKTOREN  wieder ein physiologisches Gleichgewicht herzustellen, das gilt für alle Desinformationen und niemand hat dies so breit und speziell, wie „ET“ mit dem BABS-I-Komplexsystem…..!!  Mag der eine oder andere mit dem Kopf schütteln, jeder, der dies beachtet, wird eines Besseren belehrt….natürlich immer vom ‚ status praesens ‚ abhängig…irreversible Schädigungen bedürfen anderer Herangehensweisen…aber das wollen wir ja gerade verhindern,bevor das ‚ Kind in den Brunnen gefallen ist ‚…also PROPHYLAXE & METAPHYLAXE   !!

https://techseite.wordpress.com/2016/09/29/zellalterung-und-zelerneuerung-und-antientzuendliche-neuropeptidenicht-nur-high-tech-kosmetik-sondern-schnellheilung-durch-koerpereigene-immunantwort-et/

Zellalterung und Zellerneuerung und antientzündliche NEUROPEPTIDE,nicht nur High-Tech-Kosmetik, sondern SCHNELLHEILUNG durch körpereigene IMMUNANTWORT…“ET“

 

Prostatitis

Von Sophie Matzik

prostatitis

© CLIPAREA.com – Fotolia

Die Prostatitis ist eine Entzündung der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata). Sie ist eine relativ häufige Erkrankung beim Mann, die mit Schmerzen bei der Blasenentleerung (Miktion) und der Ejakulation einhergeht. Mediziner unterscheiden zwischen einer akuten und einer chronischen Prostatitis. Therapie und Prognose richten sich jeweils nach der Form und den Ursachen der Prostataentzündung. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Prostatitis.

Prostatitis: Beschreibung

Bei der Prostatitis (Prostataentzündung) handelt es sich um eine Entzündung der Vorsteherdrüse (Prostata) des Mannes. Die Prostata befindet sich unmittelbar unter der Harnblase und ist etwa so groß wie eine Kastanie. Sie umschließt den ersten Abschnitt der Harnröhre und reicht bis hinauf zum sogenannten Beckenboden, der aus Muskulatur aufgebaut ist.

Die Prostata produziert ein Sekret, das unter anderem aus dem PSA (Prostataspezifisches Antigen) und dem sogenannten Spermin besteht. Das PSA macht das Ejakulat dünnflüssiger. Das Spermin ist wichtig für die Beweglichkeit der Spermien.

Eine Prostatitis geht vor allem mit starken Schmerzen im Damm- und Analbereich einher. Außerdem treten bei der Prostataentzündung Symptome wie häufiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen (Miktion) und Schmerzen während der Ejakulation auf.

Die Prostata ist relativ oft von Entzündungen betroffen. Schätzungsweise erkranken rund 15 Prozent aller Männer deutschlandweit einmal in ihrem Leben an einer Prostatitis. Die Wahrscheinlichkeit, eine Prostataentzündung zu bekommen, steigt im Alter. Studien zufolge entfallen die meisten Krankheitsfälle auf Männer zwischen 40 und 50 Jahren.

Prostatitis-Syndrom

In der Medizin hat sich mittlerweile ein erweitertes Verständnis des Begriffs Prostatitis etabliert. Unter dem sogenannten Prostatitis-Syndrom werden verschiedene Beschwerden im Beckenbereich des Mannes zusammengefasst, die meist eine unbekannte Ursache haben. Unter dem Begriff Prostatitis-Syndrom werden verschiedene Krankheitsbilder summiert:

  • Akute bakterielle Prostatitis
  • Chronische bakterielle Prostatitis
  • Entzündliches und nicht entzündliches chronisches Beckenschmerzsyndrom („Abakterielle chronische Prostatitis“)
  • Asymptomatische Prostatitis

Akute und chronische bakterielle Prostatitis

Eine akute Prostatitis wird durch Bakterien verursacht (akute bakterielle Prostatitis). Die Bakterien gelangen entweder über das Blut zur Prostata oder breiten sich von einer bakteriellen Infektion der Blase oder der Harnröhre ausgehend auf die Prostata aus. Eine akute Prostatitis ist meist eine schwere Allgemeinerkrankung mit starken Schmerzen beim Wasserlassen, Fieber und Schüttelfrost. Eine Prostataentzündung wird in etwa zehn Prozent der Fälle von Bakterien verursacht.

Aus einer akuten kann sich eine chronische Prostatitis entwickeln: Besteht eine Prostataentzündung über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten und werden wiederholt Keime im Urin, dem sogenannten Prostataexprimat (durch Massage der Prostata gewonnenen Flüssigkeit) oder im Ejakulat nachgewiesen, handelt es sich um eine chronische bakterielle Prostatitis. Sie verläuft weniger fulminant als die akute Prostatitis. Zwar löst auch eine chronische Prostataentzündung Schmerzen beim Wasserlassen und gegebenenfalls ein Druckgefühl im Dammbereich aus, die Beschwerden sind aber in der Regel nicht so stark ausgeprägt wie bei der akuten Prostatitis.

Chronisches Beckenschmerzsyndrom (abakterielle Prostatitis)

In den meisten Fällen einer Prostataentzündung können keine Bakterien in Urin, Prostataexprimat oder Ejakulat als Ursache der Erkrankung nachgewiesen werden. Der Auslöser für die Prostatitis bleibt unklar. Mediziner nennen dies ein chronisches Beckenschmerzsyndrom (Abakterielle chronische Prostatitis).

Häufig lassen sich in solchen Fällen allerdings weiße Blutzellen (Leukozyten) als Ausdruck der Entzündung in der Prostata nachweisen (entzündliches chronisches Beckenschmerzsyndrom). Davon abzugrenzen ist eine weitere Form der Erkrankung, bei der weder Bakterien noch Leukozyten nachweisbar sind (nicht-entzündliches chronisches Beckenschmerzsyndrom). Insgesamt ist das chronische Beckenschmerzsyndrom (abakterielle Prostatitis) die häufigste Form der Prostatitis.

Asymptomatische Prostatitis

In seltenen Fällen tritt eine asymptomatische Prostatitis auf. Bei dieser Form der Prostataentzündung liegen zwar Entzündungsanzeichen vor, es treten allerdings keine Schmerzen oder andere Symptome auf. Eine asymptomatische Prostatitis wird meist zufällig entdeckt, zum Beispiel im Rahmen einer Unfruchtbarkeits-Untersuchung.

Prostatitis: Symptome

Prostataentzündung kann verschiedenste Symptome auslösen. Während die Beschwerden bei einer akuten Prostatitis sehr massiv und mit starkem Krankheitsgefühl einhergehen können, sind sie bei einer chronischen Prostatitis meist etwas milder. Nicht bei jedem betroffenen Mann müssen notwendigerweise alle aufgeführten Beschwerden auftreten, ebenso kann die Stärke der Symptome von Mann zu Mann variieren.

Akute Prostatitis: Symptome

Die akute Prostatitis ist häufig ein akutes Krankheitsbild, bei dem die Betroffenen unter Fieber und Schüttelfrost leiden. Die Entzündung der Prostata, welche die Harnröhre umgibt, führt außerdem zu typischen Beschwerden beim Wasserlassen. So tritt beim Urinieren ein brennender Schmerz auf (Algurie), und der Harnstrahl ist wegen der Schwellung der Prostata deutlich abgeschwächt (Dysurie). Weil die Betroffenen deswegen nur kleine Mengen Harn ausscheiden können, haben sie einen ständigen Harndrang und müssen häufig zur Toilette (Pollakisurie). Weitere Prostatitis-Symptome sind Schmerzen im Bereich der Blase, im Damm- und Rückenbereich. Schmerzen können außerdem während oder nach der Ejakulation auftreten.

Chronische Prostatitis: Symptome

Prostatitis mit chronischem Verlauf verursacht im Allgemeinen weniger stark ausgeprägte Beschwerden als eine akute Prostataentzündung. Symptome wie Fieber und Schüttelfrost fehlen meist gänzlich. Typisch sind bei einer chronischen Prostataentzündung Symptome wie ein Druckgefühl im Dammbereich oder Unterbauch, eine Braunfärbung des Ejakulats durch Blut im Sperma oder Blut im Urin (Hämaturie). Auch Libido- und Potenzstörungen sind bei der chronischen Form häufige Symptome, häufig bedingt durch Schmerzen bei oder nach der Ejakulation. Die Symptome einer chronisch bakteriellen und einer chronisch abakteriellen Prostatitis (Chronisches Beckenschmerzsyndrom) unterscheiden sich nicht.

Komplikationen der Prostataentzündungcluster_80mm

Bei der Prostatitis kann es neben den akuten Symptomen auch zu Komplikationen kommen, die den Krankheitsverlauf erschweren und die Heilungsdauer verlängern. Die häufigste Komplikation ist ein Prostataabszess (vor allem bei der akuten bakteriellen Prostatitis). Ein Prostataabszess ist eine eitrige Abkapslung der Entzündung, die meist durch einen Schnitt eröffnet und entleert werden muss.

Als weitere Komplikation der Prostataentzündung kann die Entzündung auf in der Nähe befindliche Strukturen wie den Nebenhoden oder den Hoden übergreifen (Epididymitis, Orchitis). Es gibt zudem Vermutungen, dass eine chronische Prostatitis mit der Entstehung von Prostatakrebs assoziiert ist.

Prostatitis: Ursachen und Risikofaktoren

Eine Prostatitis kann verschiedene Ursachen haben. Nach der Ursache der Prostatitis richten sich die Behandlung und die Prognose der Entzündung.

Bakterielle Prostatitis: Ursachen

In nur etwa zehn Prozent der Fälle wird eine Prostatitis durch eine Infektion der Prostata mit Bakterien verursacht (bakterielle Prostatitis). Die Bakterien können entweder über das Blut (hämatogen) oder von benachbarten Organen wie der Harnblase oder Harnröhre in die Prostata gelangen und dort zu einer Entzündungsreaktion führen.

Das Escherichia Coli-Bakterium (E. coli), das vor allem im menschlichen Darm vorkommt, ist der häufigste Auslöser einer Prostataentzündung. Es können aber auch Klebsiellen, Enterokokken oder Mykobakterien eine Prostatitis verursachen. Eine bakterielle Prostatitis kann zudem durch sexuell-übertragbare Erkrankungen wie Chlamydien- oder Trichomonadeninfektionen sowie bei Tripper (Gonorrhö) entstehen.

Bei der chronischen Prostatitis entziehen sich die Bakterien in der Prostata auf bisher nicht sicher geklärte Weise der Abwehr durch das menschliche Immunsystem. Dadurch können die Keime die Prostata dauerhaft besiedeln. Antibiotika wirken im Prostatagewebe relativ schlecht, was eine weitere Ursache für das Überleben der Bakterien in der Prostata sein könnte.

Chronisches Beckenschmerzsyndrom: Ursachen

Die genauen Ursachen für das chronische Beckenschmerzsyndrom sind bis heute nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler haben verschiedene Theorien dazu aufgestellt, von denen jede plausibel klingt, die aber alle noch nicht eindeutig bewiesen wurden. In einigen Fällen wurde Erbgut bisher unbekannter Mikroorganismen im Becken nachgewiesen. Ursache des Beckenschmerzsyndroms könnten also Mikroorganismen sein, die bis heute noch nicht im Labor kultivierbar und daher nicht nachweisbar sind.

Eine andere mögliche Ursache des chronischen Beckenschmerzsyndroms sind Blasenentleerungsstörungen. Durch die Abflussstörung vergrößert sich das Volumen der Blase, welche dadurch auf die Prostata drückt. Dieser Druck schädigt nach einiger Zeit das Prostatagewebe, sodass eine Entzündung entsteht.

Als weitere mögliche Ursache nimmt man an, dass sich auch eine Entzündung des Blasengewebes auf die Prostata ausbreiten kann.

Vorstellbar ist außerdem, dass eine Nervenreizung in der Umgebung der Prostata zu Schmerzen führt, die fälschlicherweise auf die Prostata zurückgeführt werden.

Schließlich ist es auch denkbar, dass ein überaktives oder fehlgeleitetes Immunsystem ein chronisches Beckenschmerzsyndrom verursacht.

In vielen Fällen kann die Ursache eines chronischen Beckenschmerzes jedoch nicht eindeutig nachgewiesen werden. Mediziner sprechen dann von einer idiopathischen Prostatitis.

Anatomische Ursachen

In seltenen Fällen wird die Prostatitis durch eine Verengung der ableitenden Harnwege verursacht. Sind die Harnwege verengt, so staut sich der Urin zurück und kann, wenn er in die Prostata eindringt, ebenfalls eine Entzündung hervorrufen. Eine solche Verengung kann durch Tumoren oder auch sogenannte Prostatasteine entstehen.

Mediziner vermuten außerdem, dass eine Funktionsstörung der Beckenbodenmuskulatur die Entstehung einer Prostatitis begünstigen kann.

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Psychische Ursachen

In letzter Zeit werden auch vermehrt psychische Ursachen der Prostatitis diskutiert. Insbesondere beim nicht-entzündlichen chronischen Beckenschmerzsyndrom ist ein psychischer Auslöser wahrscheinlich. Die genauen Mechanismen sind aber noch unbekannt.

Risikofaktoren für eine Prostatitis

Einige Männer sind besonders gefährdet, eine Prostataentzündung zu entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel Männer mit einer Störung des Immunsystems oder einem unterdrückten Immunsystem (zum Beispiel durch eine medikamentöse, immunsuppressive Therapie). Auch Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus können eine Prostatitis begünstigen: Der erhöhte Blutzuckerspiegel bei Diabetes-Patienten zieht häufig auch einen erhöhten Zuckerspiegel im Urin nach sich. Möglicherweise bietet der reichliche Zucker im Urin den Bakterien gute Wachstumsbedingungen, sodass leichter Harnwegsinfekte entstehen. Außerdem ist das Immunsystem bei Diabetes mellitus geschwächt.

Ein weiterer Risikofaktor für eine Prostatitis ist ein Blasenkatheter. Bereits das Einführen des Blasenkatheters durch die Harnröhre in die Blase kann zu kleinen Einrissen in der Harnröhre und zu Verletzungen der Prostata führen. Außerdem können sich wie auf jedem anderen Fremdkörper auch auf einem Blasenkatheter Bakterien ansiedeln und einen sogenannten Biofilm bilden. Dadurch können Bakterien entlang der Harnröhre zur Blase aufsteigen und dabei auch zu einer Prostataentzündung führen.

Prostatitis: Untersuchungen und Diagnose

Bei Problemen mit der Prostata ist der Hausarzt oder ein Urologe der richtige Ansprechpartner. Der Hausarzt kann die Krankengeschichte (Anamnese) erheben, bei Verdacht auf eine Prostatitis wird er Sie aber an einen Urologen überweisen. Dieser führt eine körperliche Untersuchung durch. Das ist bei Verdacht auf eine Prostatitis meist die sogenannte digital-rektale-Untersuchung. Diese Untersuchung liefert aber noch keinen eindeutigen Beweis für eine Prostataentzündung, sondern erhärtet nur den Verdacht. Um eine bakterielle Prostatitis nachweisen zu können, kann eine Laboruntersuchung folgen. Ist keine konkrete Ursache nachweisbar, so wird auch bei begründetem Verdacht auf eine Prostatitis entsprechend therapiert.

Anamnese

Typische Fragen bei der Erfassung der Krankengeschichte (Anamnese) können sein:

  • Haben Sie Schmerzen beim Wasserlassen?
  • Wo genau spüren Sie die Schmerzen?
  • Haben Sie Schmerzen im Rücken?
  • Haben Sie Veränderungen bei der Ejakulation bemerkt?

Digital-rektale-Untersuchung

Da die Prostata direkt an den Mastdarm grenzt, kann sie über den Enddarm mit dem Finger ertastet werden. Diese digital-rektale Untersuchung erfolgt ambulant und ohne Betäubung, sie ist in der Regel schmerzlos. Der Patient wird gebeten, sich seitlich und mit angewinkelten Beinen hinzulegen. Mithilfe von Gleitgel führt der Arzt dann einen Finger langsam in den After ein und tastet die Prostata und angrenzende Organe ab (Palpation). Er prüft dabei die Größe und Schmerzempfindlichkeit der Prostata: Eine entzündete Vorsteherdrüse ist stark vergrößert und sehr schmerzempfindlich.

Laboruntersuchung

Um mögliche Erreger nachweisen zu können, wird in den meisten Fällen der Urin getestet. Die Standardmethode ist dabei die sogenannte Viergläserprobe. Dabei werden der Ersturin, der Mittelstrahlurin, ein Prostataexprimat und der Urin nach einer Massage der Prostata getestet. Als Prostataexprimat bezeichnen Mediziner das Sekret der Prostata. Dieses erhält der Arzt durch leichten Druck auf die Prostata, beispielsweise während der Palpation. Auch das Ejakulat kann auf Krankheitserreger und Entzündungszeichen untersucht werden.

Weitere Untersuchungen

Mithilfe einer rektalen Ultraschalluntersuchung (Sonografie) kann ermittelt werden, wo genau die Entzündung lokalisiert ist und wie weit sie sich ausgebreitet hat. Ein wichtiges Ziel der Untersuchung ist auch, andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen (Differentialdiagnosen) auszuschließen.

Um ausschließen zu können, dass eine bestehende Harnabflussstörung durch eine Verengung der Harnröhre bedingt ist, wird eine Harnabflussmessung (Uroflowmetrie) durchgeführt. Dazu uriniert der Patient in einen speziellen Trichter, der die Harnmenge pro Zeiteinheit misst. Ein normaler Harnfluss liegt zwischen 15 und 50 Milliliter pro Sekunde, bei einem Harnfluss von zehn Milliliter pro Sekunde oder weniger liegt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Hindernis in der Harnröhre vor.

Prostatitis: PSA-Messung

Ein erhöhter PSA-Wert (Prostata-Spezifisches-Antigen) im Blut gilt im Allgemeinen als ein Indikator für Prostatakrebs. Allerdings können auch bei einer Prostatitis PSA-Werte im Blut stark erhöht sein. Bei einem beträchtlich erhöhten Messwert wird in der Regel eine Gewebeentnahme (Biopsie) durchgeführt und diese in einem Labor untersucht, um Prostatakrebs sicher auszuschließen.

Prostatitis: Behandlung

Wie bei anderen Erkrankung richten sich auch bei der Prostatitis Therapie und Dauer der Behandlung nach der auslösenden Ursache.

Medikamentöse Therapie

Eine akute bakterielle Prostatitis wird mit Antibiotika behandelt. In leichten Fällen reicht eine Antibiotika-Gabe über etwa zehn Tage aus. Bei einer chronischen Prostatitis muss die Einnahme der Medikamente über einen längeren Zeitraum erfolgen (etwa vier bis sechs Monate). Je nach Erreger kommen als Wirkstoffe Ofloxacin, Ciprofloxacin, Azithromycin, Erythromycin oder Doxyzyklin infrage. Auch wenn die Beschwerden bereits nachlassen, sollten die Antibiotika in jedem Fall weiter wie vom Arzt verordnet eingenommen werden. So wird einem Rückfall vorgebeugt und die Wahrscheinlichkeit für eine Wiedererkrankung (Rezidiv) gesenkt.

Auch eine asymptomatische Prostatitis wird mit Antibiotika behandelt.

Liegt eine chronische abakterielle Prostatitis (Chronisches Beckenschmerzsyndrom) vor, so ist eine Antibiotika-Therapie in der Regel wirkungslos. Beim entzündlichen chronischen Beckenschmerzsyndrom lohnt sich trotz des fehlenden Nachweises eines Krankheitserregers ein Versuch mit Antibiotika, da manchmal eine Verbesserung erzielt werden kann. Beim nicht-entzündlichen chronischen Beckenschmerzsyndrom wird eine Antibiotika-Therapie dagegen nicht empfohlen.

Weitere Therapieansätze der chronisch abakteriellen Prostatitis sind sogenannte 5α-Reduktasehemmer wie Finasterid oder Dutasterid, Pentosanpolysulfat und pflanzliche Arzneimittel (Phytotherapeutika) wie Quercetin oder Pollenextrakt. Wird auch damit keine Besserung erzielt, so wird die medikamentöse Therapie mit einer physikalischen Therapie ergänzt. Hier werden Bewegungstherapie, Beckenbodengymnastik oder auch eine regelmäßige Prostatamassage empfohlen. Außerdem können mit einer Mikrowellen-Wärmetherapie das Gewebe zu einer vermehrten Durchblutung angeregt und die Schmerzen reduziert werden.

Symptomatische Therapie

Eine symptomatische Therapie kann zusätzlich helfen, akute Beschwerden einer Prostataentzündung zu lindern. Gegen starke Schmerzen können schmerzstillende Medikamente verordnet werden. Auch Wärmekissen und Wärmflaschen auf dem Rücken oder Unterbauch helfen dabei, die Muskulatur zu entspannen. Das lindert oft die Schmerzen der Prostataentzündung.

Hausmittel wie eine Roggenkur oder das Essen weichschaliger Kürbiskerne können ebenfalls gegen die Beschwerden einer Prostatitis helfen. Weitere Tipps sind ein regelmäßiges Beckenbodentraining, der Verzicht auf einen spitzen Fahrradsattel sowie auf Bier, Fleisch, Fett und Zucker.

Behandlung von Komplikationen

Entsteht im Rahmen der Erkrankung eine massive Behinderung des Harnabflusses, kann eine Prostataentnahme (Prostataektomie) sinnvoll werden, da Restharn stets ein großes Risiko für eine Infektion in den ableitenden Harnwegen birgt.

Wenn sich durch die Entzündung Eiter in der Prostata abkapselt (Abszess), muss dieser durch einen Schnitt entleert werden. Der Zugangsweg ist dabei meist der Enddarm.

Rückfall

Die Rückfallrate bei der Prostatitis ist insgesamt sehr hoch. Etwa 23 Prozent aller Betroffenen machen nach einmaliger Erkrankung eine zweite Erkrankungsepisode durch, 14 Prozent erleiden drei und 20 Prozent sogar vier oder mehr Krankheitsfälle. Um das Risiko für einen Rückfall zu senken, sollten Sie während und nach einer Prostatitisvermeiden, nasse Kleidung zu tragen, sich zu unterkühlen (beispielsweise beim Sport) oder blasenreizende Getränke wie Schwarztee oder Kaffee zu trinken. Das verringert das Risiko für eine Blasenentzündung und damit auch für eine Prostatitis. Eine durch Bakterien hervorgerufene Prostatitis können Sie mit diesen Methoden aber nicht sicher verhindern.

Prostatitis: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Prostatitis richtet sich einerseits nach der Ursache der Entzündung und andererseits danach, wie schnell mit der richtigen Therapie begonnen wird.

Bei einer akuten bakteriellen Prostatitis, die möglichst rasch mit einer Antibiotika-Therapie behandelt wird, ist die Prognose in der Regel gut. Durch die Einnahme von Antibiotika werden die Erreger abgetötet, was den Übergang in eine chronische Prostatitis meist verhindert.

Wissenschaftler vermuten, dass bei Schmerzen während der Ejakulation die Gefahr für eine chronische Prostatitis erhöht ist. Solche Schmerzen sind ein Anzeichen für eine Veränderung der Lagebeziehungen der Strukturen im Beckenraum, zum Beispiel für eine Einquetschung der Prostata durch die Harnblase. Bleibt diese Kompression über einen längeren Zeitraum bestehen, kann sich eine chronische Prostatitis entwickeln.

Etwa 60 Prozent aller Patienten mit akuter Prostatitis zeigen nach sechs Monaten keine Symptome mehr, bei etwa 20 Prozent entwickelt sich eine chronische Prostataentzündung. Behandlung und Prognose sind hier schwieriger. In vielen Fällen treten intervallartige Krankheitsschübe auf, die Betroffene über viele Jahre lang begleiten können.

Eine chronische Prostatitis erfordert von den Betroffenen also meist enorme Geduld. Der sehr oft langwierige Verlauf kann eine große psychische Belastung bedeuten. Betroffene Patienten sollten gegebenenfalls professionelle Hilfe (zum Beispiel psychotherapeutische Unterstützung) in Anspruch nehmen, da die psychische Verfassung einen enormen Einfluss auf die Prognose bei Prostatitis hat.

 

 

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

US-Satanismus ist das KREBSGESCHWÜR des Blauen Planeten….weg damit oder SIE 666 minus stürzen uns ins bereitete MILLIARDEN-GRAB !! “ ET „

FREUNDE,

viele werden mich belächelt haben, noch belächeln aber glaubt mir, es ist SATAN und die perversesten Dienst-Lakaien sitzen in den VSA an den Macht-und Militärhebeln…wen die sponsern, sollte jedem bekannt sein, KILLARY…aber es ist egal, denn wer auch immer “ gewählt “ wird, die Macht hat längst der “ Militär-Industrie-Komplex “ unter Zuhilfenahme der DIENSTE übernommen….!!   Wer den ZION-SATANISMUS  nicht ernst nimmt, wird erst erwachen, wenn es zu spät ist…

.WACHT AUF;SCHÜTZT EURE HIRNE   “ ET „

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SATANIC OPERA

Moskau: Washington bereit zu „Pakt mit dem Teufel“ – allein zum Sturz Assads

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161004/312803333/moskau-pakt-mit-teufel.htmlhttps://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31280/35/312803559.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20161004/312803333/moskau-pakt-mit-teufel.html

Das russische Außenministerium kritisiert die USA für deren Zusammenarbeit mit Terroristen der Gruppierung Dschabhat al-Nusra. Wie es in einer amtlichen Erklärung der Behörde heißt, wolle Washington so das politische Regime in Syrien ändern.

„Bei uns festigt sich der Eindruck, dass Washington im Bestreben, einen von ihm ersehnten Machtwechsel in Damaskus durchzusetzen, zu einem ‚Pakt mit dem Teufel‘ bereit ist“, heißt es aus Moskau. US-Außenamtssprecher John Kirby © AFP 2016/ MANDEL NGAN Syrien-Konflikt: Washington stellt bilaterale Kontakte zu Moskau ein – US-Außenamt Der Erklärung des russischen Außenministeriums war der Verzicht der USA auf die Zusammenarbeit mit Russland in der Syrien-Frage vorausgegangen. Man erklärte sich dies damit, dass Washington nicht in der Lage sei, Moskaus Forderung nach Abgrenzung der terroristischen Gruppierungen von den Truppen der sogenannten moderaten Opposition zu erfüllen. „Es ist sogar umgekehrt – es (Washington – Anm. d. Red.) deckt sie mit dem Schutzschild der mit ihr verschmolzenen oppositionellen Gruppierungen, die formell ihre Teilnahme am Regime der Einstellung der Kampfhandlungen bestätigt haben“, hieß es weiter.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161004/312803333/moskau-pakt-mit-teufel.html

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VSA unregierbar,nicht vertrauenswürdig,das ist satanische ,kriegstreiberische Zerstörungs-Philosophie- abartig und inhuman…!!

FREUNDE, ich wies mehrfach daraufhin, dass das derzeitige Kräfteverhältnis in den VSA so desolat ist, dass nur noch die IRREN von PENTAGON und Geheimdiensten das Sagen haben, Kongress und Weisses Haus haben nichts mehr zu sagen…!!  Ein Handschlag , Wort oder Vertrag ist daher mehr als unangebracht…LÜGE HASS und MENSCHENVERACHTUNG haben SIE 666 minus, sich auf die Fahnen geschriebn, der SCHÖPFER sollte so schnell wie möglich dieses UNGEZIEFER vom Planeten tilgen, bevor aus dem wunderschönen BLAUEN PLANETEN ein strahlender ASCHE- PLANET  wird….! !

Es geht nicht ohne funktionierenden Verstand, bedenkt das bitte , ALDI etc. können warten der SCHUTZ des GEISTES, NICHT  !!

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„Wegen nicht freundschaftlicher Handlungen“: Putin stoppt Plutonium-Deal mit USA

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312791200/stoppt-plutonium-deal-russland-usa.html

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https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312791200/stoppt-plutonium-deal-russland-usa.html

Wladimir Putin hat das Abkommen mit den USA über die Entsorgung von waffenfähigem Plutonium auf Eis gelegt. Seine Entscheidung begründete der russische Präsident mit „nicht freundschaftlichen Handlungen“ Washingtons.

Atomsicherheit © AP Photo/ Virginia Mayo Atomgipfel in Washington muss ohne Russland auskommen „Die Vereinbarung zwischen der Regierung der Russischen Föderation und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika über die Verwertung von Plutonium, ausgewiesen als Plutonium, das für Verteidigungszwecke nicht mehr erforderlich ist, über den Umgang mit ihm und die Zusammenarbeit in dieser Sphäre ist vorläufig einzustellen“, heißt es in einem von Putin unterzeichneten Erlass, das am Montag auf dem amtlichen Portal für Rechtsinformation veröffentlicht wurde. Laut dem Erlass wurde diese Entscheidung „durch das Auftauchen einer Bedrohung der strategischen Stabilität im Ergebnis nicht freundschaftlicher Handlungen der USA gegenüber der Russischen Föderation“ ausgelöst, aber ebenso „durch die Unfähigkeit der USA, die Erfüllung der übernommenen Verpflichtungen zur Verwertung des überschüssigen Waffenplutoniums zu gewährleisten“. Präsident Wladimir Putin bei einem Medienforum in St. Petersburg © Sputnik/ Sergeji Gunejv Putin kritisiert Washington für nicht erfüllte Plutonium-Verpflichtungen In dem Dokument wird betont, dass dieses Waffenplutonium in Russland zur Herstellung von Kernwaffen oder anderen Kernsprengkörpern, zu Forschungsarbeiten, zur Projektierung oder zu Testversuchen, die mit solchen Sprengkörpern verbunden sind, oder für beliebige andere militärische Zwecke nicht genutzt werden wird. In diesem April hatte Putin bei einem Media-Forum der Allrussischen Volksfront mitgeteilt, dass die USA im Unterschied zu Russland ihre Verpflichtungen zur Vernichtung des Waffenplutoniums nicht erfüllen und es als Rückkehr-Potenzial erhalten würden. „Wir haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet und vereinbart, dass dieses Material auf eine bestimmte Weise vernichtet wird, und zwar auf industrielle Weise, wozu spezielle Betriebe gebaut werden müssen. Wir haben unsere Verpflichtungen erfüllt, wir haben diesen Betrieb gebaut. Unsere amerikanischen Partner nicht“, sagte damals der russische Präsident. Russlands Außenminister Sergej Lawrow (Archivbild) © Sputnik. Lawrow zu US-Erklärung über eventuelle Anschläge in Russland: „Unannehmbare Drohung“ „Mehr noch, erst unlängst haben sie erklärt, dass sie den genutzten, hochangereicherten Kernbrennstoff nicht auf die vereinbarte Weise zu vernichten gedenken … sondern auf eine andere Weise, indem sie ihn verdünnen und irgendwo in bestimmten Behältern entsorgen. Das bedeutet, dass sie sich ein sogenanntes Rückkehr-Potenzial erhalten, d.h. dass man ihn entnehmen, verarbeiten und erneut in Waffenplutonium verwandeln kann“, so Putin. Im Jahr 2000 hatten Russland und die USA ein Abkommen über die Verwertung des überschüssigen Waffenplutoniums unterzeichnet. Jede Seite sollte mindestens 34 Tonnen vernichten. Das ist eine Menge, die ausreichend wäre für die Herstellung von mehreren tausend Kernsprengköpfen. Die Verwertung dieses Waffenplutoniums sollte in beiden Ländern im Jahr 2018 beginnen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312791200/stoppt-plutonium-deal-russland-usa.html

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SEIN oder NICHTSEIN, wir haben es noch selbst in der HAND aber ich befürchte,dass erst das extreme und geplante LEID uns zum ERWACHEN bringt….ist alles “ strahlend -schöne ASCHE “ …ist es zu spät….“ET“

“ Ein Atomkrieg in Europa ist führbar und gewinnbar …US-Strategen….= irre SATANISTEN „, denn wer sollte da etwas gewinnen, die EUROPÄER ????https://i1.wp.com/cdn2.img.de.sputniknews.com/images/30297/77/302977783.jpg

https://techseite.wordpress.com/2016/09/22/us-irre-atomkrieg-in-europa-ist-fuehrbar-und-gewinnbar-fuer-wen-denn-was-lebt-und-waechst-auf-strahlender-asche-wachet-aufet/

Keine Einladung zur US-Welt mehr: „Obama greift zu klar antichinesischer Rhetorik“

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160516/309877265/einladung-us-welt-antichinesischer-rhetorik.htmlhttps://cdnde1.img.sputniknews.com/images/30987/81/309878192.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20160516/309877265/einladung-us-welt-antichinesischer-rhetorik.html

Genauso sagte ich es voraus, die Fratze Satans hinter dem US-Lügengespinst,das kann nur im globalen ELEND enden, fallen wir FRIEDLIEBENDEN  denen 666 minus, nicht in den ARM…!! Da es aber derzeit keinerlei TRIEBKRÄFTE  auf der Welt gibt, diesem GRAUEN ein ENDE zu setzen, wird uns eine extrem harte LEHRE erteilt werden,der Beginn ist erkennbar..!!  Die grassierende EGOMANIE  verhindert, dass wir Menschen uns aus dem Hamsterrad des WAHNSINNS befreien, wir lassen uns unseren VERSTAND durch den stattfindenden EMF-KRIEG rauben uns schreien nach noch perverseren Methoden der geistigen MANIPULATION : “ HAARP,SMART & DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME  halten uns gefangen und nehmen uns die einzige Möglichkeit des Ausstiegs aus dieser “ GEISTIGEN SKLAVEREI “ …nicht ganz, denn da gibt es ja noch das BABS-I-Komplexsystem,den antigravitativen SCHUTZ für den LETZTEN METER

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FREUNDE, nehmen wir uns nicht diese FREIHEIT der SELBSTBESTIMMUNG, werden wir von den IRREN & SATANISTEN in vollkommener geistiger Versklavung enden, bar jededweden “ kritischen Hinterfragens „,…die jetzige Realität ist da schon grausam genug aber das ist ja erst der ANFANG vom ENDE….oder doch nicht ….????

 

jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086In Sachen Wirtschaftsstrategie will der US-Präsident China daran hindern, die Regeln des Welthandels zu schreiben, und redet dabei Klartext. Der russische Auslandexperte Fjodor Lukjanow hält dies für ziemlich charakteristisch und spricht vom Ende des bisherigen Globalisierungsmodells.

Die Streitkräfte der Republik China © REUTERS/ Stringer „Washington Post“: Zwischen USA und China droht gefährlicher Konflikt Lukjanow schreibt in einem Gastbeitrag für die russische Onlinezeitung gazeta.ru, Washington räume derzeit faktisch ein, dass sich sein Ansatz zu globalen Vorgängen ändere: „Es geht nicht mehr darum, eine einheitliche Weltwirtschaft zu steuern. Stattdessen nimmt man Kurs auf eine Fragmentierung und auf den Aufbau eines US-zentrischen Kerns, der allen anderen entgegengesetzt werden soll.“ Als Beleg für diesen neuen Kurs betrachtet der russische Experte den jüngsten Kommentar von Barack Obama in der „Washington Post“. Lukjanow stellt fest: „Der US-Präsident erklärte erneut, diesmal aber noch härter als bisher, dass ausgerechnet Amerika mit seinen Verbündeten die Regeln des Welthandels schreiben soll. Niemand sonst dürfe das tun – und vor allem nicht China, hieß es im Klartext.“ Obamas Artikel soll laut Lukjanow zu einer möglichst schnellen Ratifizierung der Transpazifischen Partnerschaft durch den US-Kongress beitragen. Mit dieser Partnerschaft nehmen die USA Länder im Asien-Pazifik-Raum stärker ins Visier, wobei China ausgeklammert wird. „Der Chef des Weißen Hauses greift zu einer klar antichinesischen Rhetorik und betont, wer konkret die Zielscheibe ausmacht. Das ist ziemlich beispiellos“, schreibt Lukjanow. Donald Trump © REUTERS/ Brian Snyder Trump: USA treiben mit China „ungleichen Handel“ Er postuliert, dieser neue US-Ansatz habe ernstzunehmende Konsequenzen für andere Länder. Diese stünden nun vor einer Wahl: „Entweder lässt man sich in die besonders harten westlichen Institutionen einbetten (in jene US-geführten Partnerschaften), oder sucht man nach Methoden, um sein eigenes Wachstum und seine eigene Entwicklung in einer globalen Wirtschaft zu sichern, die zwar gegenseitig abhängig bleibt, aber nicht mehr unteilbar ist.“ „In Europa verursacht dies zunehmende Schwankungen. China muss unterdessen einsehen: Sein Entwicklungsmodell, das dem Land mehr als drei Jahrzehnte Wachstum ermöglicht hatte, wird nun Vergangenheit (…) China reagiert umsichtig und will keine unumkehrbaren Schritte machen. Auch seine Reaktion auf Obamas Äußerung war ziemlich zurückhaltend. Dies bedeutet allerdings nicht, dass China bereit wäre, sich jeder Rolle anzupassen, die ihm die USA anbieten würde“, so Lukjanow. US-Flagge © REUTERS/ Stephen Lam Weltweite US-Dominanz: Das Ende naht Die Regierung in Peking suche Wege, um das globale US-Modell zu umgehen und in der Lage zu sein, sich diesem Modell bei Bedarf entgegenzusetzen. Diese Umorientierung falle den Chinesen schwer, sei aber angesichts der US-Politik unabdingbar, so der Experte weiter. Er prognostiziert: „Amerika wird sich weiter verändern, und zwar in Richtung von mehr Protektionismus. Das Globalisierungsmodell von Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts ist also vorbei. Stattdessen beginnt etwas ganz Neues. Für Russland und China bedeutet dies, dass ihre Entwicklungsstrategien nicht mehr auf der Idee einer Integration in die ‚amerikanische Welt‘ basieren können. Man wird entweder überhaupt nicht mehr in diese Welt eingeladen oder mit Bedingungen konfrontiert, die selbst die nächsten US-Verbündeten verwirren.“

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160516/309877265/einladung-us-welt-antichinesischer-rhetorik.html

FREUNDE,

die RUSSEN sind unsere innersten FREUNDE, uns ist eine sehr lange Zugehörigkeit gemein, lasst Euch von den WAHNSINNIGEN “ AMIS “  nicht erklären, was VÖLKERRECHT ist, denn SIE 666 minus, brachen jedes WORT und jeden VERTRAG,SIE können gar nicht anders, das ist ihre “ Satanische DNA „….erkennt es…schnell, sehr schnell…!!  „ET“

1388993404_rosDas wollen SIE 666 minus, so wird es aber NICHT kommen, RUSSLAND hat aus der Vergangenheit gelernt und ist sich klar, dass sie Verantwortung vor der Welt haben, es ist niemand anderes da, auch die CHINESEN sind egomane und herrschsüchtige Vertreter, in der Endkonsequenz würden sie die Russen verraten, da bin ich mir fast  sicher….leider !! ??

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US-Zionismus ist Satanismus…erkennt IHR die FRATZE nach der LÜGE…??

FREUNDE,

Der Schöpfer wird diese UNART der “ anderen DNA “ vom Planeten tilgen aber wir sollten endlich unseren EIGENANTEIL erbringen…in EGOMANIE  schwelgen, das geht voll in die Hose und das stinkt in der Hölle extrem….!!

SATANIC OPERA

Syrien-Konflikt: Washington stellt bilaterale Kontakte zu Moskau ein – US-Außenamt

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312801193/usa-russland-syrien-kontakte-abbruch.htmlhttps://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31280/14/312801403.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312801193/usa-russland-syrien-kontakte-abbruch.html

Die USA brechen bilaterale Kontakte zu Russland in Syrien ab. Das geht aus einer am Montag in Washington veröffentlichten Erklärung von US-Außenamtssprecher John Kirby hervor.

US-Präsident Barack Obama © AP Photo/ Carolyn Kaster Syrien: Russland ahnt bei den USA „Nervenzusammenbruch“ „Die USA stellen ihre Teilnahme an bilateralen Kontakten zu Russland ein, die zur Erhaltung der Waffenruhe aufgenommen worden waren“, hieß es. Kirby bestätigte, dass die USA ihre Spezialisten zurückrufen, die sich gemeinsam mit Russland mit der Realisierung des entsprechenden Abkommens befassen sollten. „Aktiv bleiben nur militärische Kommunikationskanäle, um einen Konflikt zwischen den Luftstreitkräften Russlands und der USA im Luftraum über Syrien zu verhindern“, betonte der Sprecher. Situation in Syrien © AFP 2016/ Russland warnt USA vor „strategischem Fehler“ in Syrien Diese Entscheidung sei für die USA alles andere als leicht gewesen. Sie resultiere daraus, dass Russland gegen seine Verpflichtungen verstoße, behauptete Kirby. US-Außenminister John Kerry hatte am vergangenen Donnerstag erklärt, dass Washington kurz vor Abbruch der Diskussionen mit Moskau über die Beilegung des Syrien-Konflikts stehe. Kremlsprecher Dmitri Peskow äußerte Bedauern über den „destruktiven Charakter solcher Rhetorik, die in letzter Zeit in den USA laut ist“, und bekräftigte das Interesse Moskaus an einer Kooperation mit Washington in Syrien.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161003/312801193/usa-russland-syrien-kontakte-abbruch.html

RICE Kondolezza 8573116,tid=i

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Haarausfall und Neuropeptide, BABS-I-Nano-Hydro-Gele “ HAIR-Repair „,Wiederherstellung physiologischer Zell-Synergien…!! „ET“

 

2_HairRepair-2 2_Nano_herbal_Immun

Weltweite High-Tech von „ET“

BEQUOL- GDR „TM“  Better Quality of life – generel direct respons  ( geschütztes Warenzeichen  )

EgonHAARAUSFALL,hormonell oder erblich bedingt,da gibt es Lösungen mit High -Tech – Extrakten/ BABS-I,komplexe Lösungen !! High-Tech-Kosmetik für Haut & Haar „ET“

FREUNDE,

in meiner Jahrzehnte währenden Arbeit habe ich natürlich auch die LEBENSQUALITÄTEN im Blick gehabt,ob das nun zum Überleben gehört oder nicht, die Erkenntnisse sind da und höchstwirksame Produkte zur ZELLREGENERATION sind weltweit einmalig und exzellent wirksam. daher auch Ziel der Begierde des Abkopierens…!!

Zellregeneration geht immer nur über die Beeinflussung des lokalen Stoffwechsels, dies mit Hormonen machen zu wollen, ist eklatanter Unsinn und Geldschneiderei, davon lebt ein ganzer Industriezweig,NUTZEN hat es kaum,NEBENWIRKUNGEN aber erhebliche !!

Zellschutz und Zellregeneration,natürlich auch bei hormonellem und erblich bedingtem HAARAUSFALL und Schädigung der Hauterneuerung, sind Bestandteil von Produkten und Verfahren, die weltweit einmalig sind,exzellente Kräuterextrakte und Zellformulationen stehen zur Verfügung, dies tue ich aber nur auf Abfrage…!!

Viele kennen durch Proben von Kosmetika die kaum zu toppende Wirkung der zellerneuernden Komplexe und sind begeistert,wer näheres wissen möchte, direkt :Stichwort :

“ Zellerneuerung & Pathologien der Haut,des Haares „

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https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2011/06/patente-10082010-tabelle-28.pdf

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Haarausfall

Von Ingrid Müller

haarausfall

 

© Sabimm / Fotolia

Haarausfall (Alopezie) ist eigentlich vollkommen normal – so lange nur rund 100 Haare pro Tag in der Bürste oder dem Kamm hängen bleiben. Erst wenn mehr Haare ausgehen, spricht man von krankhaftem Haarausfall. Ein spärlicher Haarwuchs ist nicht selten – insgesamt trifft er aber mehr Männer als Frauen. Schätzungsweise 1,5 Millionen Männer und 500.000 Frauen in Deutschland leiden unter Haarverlust. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Erfahren Sie, woher Haarausfall kommt, welche Mittel eingesetzt werden und wie Sie den Haarverlust stoppen können.

Haarausfall: Beschreibung

Ärzte unterscheiden mehrere Arten von Haarausfall. Die häufigsten sind:

Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica)

haarausfall

Das Haupthaar

Beim hormonell-erblichen Haarausfall lichten sich die Haare zunächst an den Schläfen und an der Stirn. Es entstehen Geheimratsecken und später eine Stirnglatze. Dann dünnt das Haar am Hinterkopf aus, es entsteht eine Tonsur. Nach und nach sterben die Haarwurzeln der Betroffenen ab und die Haare fallen aus. Die Alopecia androgenetica ist mit rund 95 Prozent die häufigste Ursache von Haarausfall. Männer sind am häufigsten betroffen. Bei ihnen lichten sich die Haare schon im jungen Erwachsenen- oder sogar im Jugendalter. Der vorzeitige Haarverlust setzt meist schon ab dem 20. bis 25. Lebensjahr ein, manchmal sogar noch früher. Etwa jeder zweite Mann leidet darunter. Auch die weiblichen Geschöpfe trifft der hormonell-erbliche Haarausfall. Frau leidet allerdings seltener darunter als Mann. Meist setzt der Haarverlust nach den Wechseljahren ein. Vor der Menopause haben etwa zehn Prozent der Frauen eine androgenetische Alopezie, nach den Wechseljahren sind es 20 bis 30 Prozent.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Der kreisrunde Haarausfall ist meist an den münzgroßen runden oder ovalen und völlig haarlosen Arealen erkennbar. In der Randzone dieser kahlen Flecken treten sogenannte Ausrufungszeichenhaare auf – kurze, abgebrochene Haare, die in Richtung Kopfhaut hin dünner werden. Die haarlosen Stellen finden sich bevorzugt am Hinterkopf oder an den Seiten. Sie können sich ausbreiten und vereinigen. Die Haare können aber auch komplett ausfallen.

Die Alopecia areata ist zwar insgesamt selten, aber dennoch die zweithäufigste Form von schwindendem Haupthaar. Experten schätzen, dass etwa ein bis zwei Prozent aller Menschen im Lauf ihres Lebens einen kreisrunden Haarausfall entwickeln. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, vorwiegend jedoch bei Kindern und Jugendlichen. Männer sind etwas häufiger davon betroffen als Frauen. In vielen Fällen wächst das Haar nach einigen Monaten wieder nach, oft fallen die Haare allerdings erneut aus – es kommt zu Rückfällen.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)

Der diffuse Haarausfall bedeutet, dass der Haarverlust nicht auf einen bestimmten Teil des Kopfes beschränkt ist, sondern das Haar insgesamt ausdünnt. Der diffuse Haarausfall ist meist als eine vorübergehende Störung anzusehen – wird die Ursache behandelt, verschwindet in der Regel auch der Haarausfall wieder.

Haarausfall – 10 Tipps bei Nachwuchssorgen!

Haarausfall - 10 Tipps bei Nachwuchssorgen!

Haarausfall – 10 Tipps bei Nachwuchssorgen!

Erst Geheimratsecken, dann Stirnglatze und lichter Haarkranz ums Haupt – die zehn besten Tipps bei Haarausfall!

 

Haarausfall: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Die drei Hauptformen des Haarausfalls haben verschiedene Ursachen.

Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

Die Ursache des hormonell-erblichen Haarausfalls ist eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber einer bestimmten Form des männlichen Sexualhormons Testosteron. Die Wachstumsphase (Anagenphase) der Haare wird immer kürzer und die Follikel schrumpfen zunehmend. Sie produzieren schließlich nur noch kurze, dünne, kaum sichtbare Wollhaare (Vellushaare). Diese können bestehen bleiben oder schließlich auch noch ausfallen, ohne dass neue Haare nachgebildet werden.

Von der androgenetischen Alopezie sind hauptsächlich (junge) Männer betroffen. Frauen produzieren zwar ebenfalls geringe Mengen an Testosteron, sie erleiden aber seltener einen hormonell-bedingten Haarausfall. Frauen in den Wechseljahren sind besonders gefährdet. Die Hormonumstellung in dieser Zeit begünstigt den Haarausfall.

Kreisrunder Haarausfall

Die genauen Ursachen für den kreisrunden Haarausfall sind bis heute noch nicht geklärt. Untersuchungen lassen vermuten, dass der kreisrunde Haarausfall durch eine Störung des Immunsystems verursacht wird. Man spricht von Autoimmunkrankheit: Körpereigene Abwehrzellen attackieren fälschlicherweise die Haarwurzeln, das Haarwachstum wird gestoppt und die Haare fallen aus. Man nimmt an, dass die Haarwurzeln in einen „Schlafzustand“ verfallen, aus dem sie manchmal plötzlich wieder erwachen und dann erneut Haare produzieren.

Für diese These spricht, dass bei Betroffenen häufig weitere Autoimmunerkrankungen auftreten (zum Beispiel Vitiligo = Weißfleckenkrankheit). Ein Teil der Kinder mit kreisrundem Haarausfall haben zudem Neurodermitis oder Heuschnupfen.

Auf eine Beteiligung der Gene an der Entstehung von Alopecia areata deutet unter anderem die Tatsache hin, dass diese Form von Haarausfall bei 20 Prozent der Patienten familiär gehäuft auftritt.

Vermutungen, dass kreisrunder Haarausfall durch seelische Belastungen, Stress oder Umweltfaktoren wie Holzschutzmittel oder die Nähe zu Mobilfunkmasten ausgelöst werden kann, lassen sich wissenschaftlich bislang nicht belegen.

Diffuser Haarausfall

Bei der diffusen Alopezie werden die Haarwurzeln geschädigt – dies führt zu einem diffusen Haarausfall. Die Ursachen können vielfältig sein. Die wichtigsten sind:

  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Heparin, Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie)
  • Infektionskrankheiten (z.B. Typhus, Scharlach, schwere Grippe)
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion)
  • Schwermetallvergiftungen (etwa mit Arsen oder Thallium)
  • längerfristige Mangelernährung durch Crash-Diäten oder Fastenkuren
  • Mangelernährung infolge einer gestörten Nahrungsverwertung in Darm bzw. Leber
  • Hormonumstellungen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt, durch das absetzen der Pille oder in den Wechseljahren
  • entzündliche Kopfhauterkrankungen (wie Schuppenflechte)
  • Stress
  • Strahlentherapie bei Krebs
  • normale Alterserscheinung

Sonstige Ursachen von Haarausfall

Neben den drei Hauptformen von Haarausfall gibt es noch weitere Ursachen für spärlichen Haarwuchs:

  • Durch eine Pilzinfektion am Kopf (Tinea capitis) fallen die Haare an den infizierten Stellen aus. Meist sind Kinder betroffen.
  • Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) können auch die Kopfhaut betreffen. Dann wird das Haarwachstum beeinflusst und es kann zum Haarausfall kommen.
  • Angeborene Veränderungen: Bei kleinen Kindern zeigt sich ein vermeintlicher Haarausfall. Tatsächlich wurden die Haare aber vor der Geburt gar nicht angelegt oder sie verbleiben im Stadium des Flaumhaares.
  • Loses Anagenhaar: Hier ist die Haarstruktur verändert. Es handelt sich dabei um einen vererbten Defekt. Die Haare sind dünn, brüchig und lose. Wenn man die Haare kämmt oder an ihnen zieht, fallen sie leicht aus.
  • Traumatische Alopezie: Hierbei führt lang anhaltender Druck bzw. ständiges Reiben und Kratzen an den gleichen Stellen zum Haarausfall.
  • Traktionsalopezie: Ein starker Zug an der Haarwurzel bewirkt, dass sie geschädigt wird. So können etwa bestimmte Frisuren wie straff gebundene Zöpfe auf Dauer stellenweise zum Haarausfall führen.
  • Zwanghaftes „Spielen“ mit den Haaren, Ausreißen oder Abschneiden: Betroffene stehen unter psychischem Stress, und die Zwangshandlungen bringen ihnen eine kurzfristige Erleichterung.
  • Medikamente: Eine Vielzahl von Wirkstoffen kann Haarausfall bewirken (z.B. auch einen diffusen Haarausfall). Dazu zählen beispielsweise Krebsmedikamente (Zytostatika), Mittel gegen zu hohe Cholesterinwerte (Lipidsenker), Antidepressiva, Beta-Blocker und ACE-Hemmer (gegen Bluthochdruck und Koronare Herzkrankheit).
  • weitere Ursachen: Mangelerkrankungen (z.B. Eisen- oder Zinkmangel), Röntgenstrahlung, Syphilis (Lues), Infekte und weitere Faktoren können ebenfalls Ursache von Haarausfall sein.

Haarausfall: Wann müssen Sie zum Arzt?

Dass Sie jeden Tag Haare verlieren, ist ganz normal. Bleiben aber mehr Haare in der Bürste hängen als normalerweise, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen. Er kann feststellen, an welcher Form des Haarausfalls Sie leiden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 

Haarausfall: Was macht der Arzt?

Diagnosemethoden

Der hormonell-erblich bedingte Haarausfall lässt sich oft schon am Muster der Ausdünnung beziehungsweise Glatzenbildung eindeutig diagnostizieren.

Der kreisrunde Haarausfall ist oft aufgrund der charakteristischen Anzeichen (zum Beispiel Ausrufungszeichenhaare) zu erkennen.

Beim diffusen Haarausfall sieht der Arzt sich die Kopfhaut genauer an. Eine Blutuntersuchung gibt Hinweise auf eine mögliche Stoffwechselstörung oder einen Nährstoffmangel. Zur Basisdiagnostik sind vier Laborwerte wichtig:

  • Der Hämoglobinwert zeigt, ob eine Blutarmut vorliegt. Diese entsteht häufig durch Eisenmangel.
  • Der Ferritin-Wert gibt Aufschluss über die Eisenversorgung.
  • Der TSH-Wert zeigt, ob eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt.
  • Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit oder andere Entzündungsparameter (z.B. Anzahl der Leukozyten) können auf eine chronisch-entzündliche Erkrankung hindeuten.
  • Mit verschiedenen Tests lässt sich der Haarausfall genauer untersuchen und dessen  Ausmaß abschätzen. Zudem liefern manche Untersuchungen Hinweise auf die möglichen Ursachen.

Die wichtigsten Diagnosemethoden sind:

Epilationstest (Zupftest): Der Zupftest wird an mehreren Kopfstellen durchgeführt: Der Arzt ergreift ein kleines Büschel Haare und zieht leicht daran. Damit lässt sich feststellen, wie leicht sich die Haare aus der Kopfhaut lösen. Dies erlaubt eine grobe Aussage über die Intensität des Haarausfalls.

Ein Trichogramm ist eine Untersuchung der Haarwurzeln. Haare durchlaufen im Laufe ihres Lebens verschiedene Phasen (Haarzyklus): Wachstums- oder Anagenphase, Übergangs- oder Katagenphase sowie die Phase der Ruhe und Abstoßung (Telogenphase). Anhand des Trichogramms lässt sich abschätzen, wie groß der Anteil der Haare in den einzelnen Stadien ist. Das liefert Rückschlüsse auf die Intensität des Haarausfalls.

Zur Erstellung des Trichogramms werden dem Patienten mithilfe einer Klemme etwa 20 bis 50 Haare in Wuchsrichtung ausgerissen. Die Haarwurzeln werden unter dem Mikroskop untersucht, um festzustellen, in welchem Stadium des Haarzyklus sie sich gerade befinden. Insgesamt sollten mehr als 80 Prozent der ausgerissenen Haare im Wachstumsstadium und weniger als 20 Prozent im Abstoßungsstadium sein. Die restlichen ein bis drei Prozent der Haare befinden sich in der Regel in der Übergangsphase.

Das Auszupfen der Haare ist bei dieser Untersuchung unumgänglich. Manche Patienten bringen ausgefallene Haare mit, in der Hoffnung sich das Auszupfen zu ersparen. Für das Trichogramm sind sie aber wertlos, weil sie sich klarerweise alle in der Abstoßungsphase befinden.

TrichoScan ist eine spezielle Computer-Software, bei der sich mittels digitaler Fotografie folgende Parameter bestimmen lassen:

  • Die Haardichte pro Quadratzentimeter
  • Der Haardurchmesser
  • Die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare im Zeitverlauf

Das hilft bei der Beurteilung des Haarausfalls. Zudem kann der Vergleich von Verlaufsaufnahmen vor und nach Beginn einer Therapie zeigen, wie gut eine Behandlung anschlägt. Bei dieser Methode müssen keine Haare ausgerissen werden. Allerdings muss man an einer oder zwei Stellen der Kopfhaut ein kleines Areal rasieren. Die nachwachsenden Haare werden nach drei Tagen gefärbt und in starker Vergrößerung abfotografiert. Eine spezielle Software berechnet aus der Wachstumsgeschwindigkeit den Anteil an Anagen- und Telogenhaaren: Anagenhaare wachsen mit einer bestimmten Geschwindigkeit; Telogenhaare zeigen kein Wachstum mehr.

Gewebeproben der Kopfhaut (Biopsien) werden analysiert, wenn das klinische Bild allein nicht reicht, um den Haarausfall diagnostisch richtig einzuordnen. Das Verfahren kommt zum Beispiel bei Verdacht auf vernarbende Alopezie zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen irreversiblen Haarverlust durch Entzündung der Kopfhaut und anschließende Narbenbildung.

Bei der Kopfhautbiopsie werden meist zwei kleine Gewebeproben entnommen. Dabei wird so tief geschnitten, dass man die Haarfollikel in ihrer Gänze „erwischt“. Die Proben werden im Labor genauer untersucht.

Was tun gegen Haarausfall?

Wenn der Kahlschlag auf dem Kopf einsetzt, fragen sich viele: Was hilft gegen Haarausfall? Die meisten Mittel gegen Haarausfall sind für die hormonell-erblich bedingte Alopezie geeignet. Allen gemeinsam ist, dass sich ihre Wirkung erst nach einigen Monaten entfaltet und nicht von Dauer ist. Das heißt: Nach Absetzen der Präparate kehrt der Haarausfall zurück. Insgesamt lässt sich der Erfolg der medikamentösen Therapien gegen Haarausfall schwer abschätzen – bei den einen wirkt die Therapie, bei den anderen nicht.

Finasterid wurde ursprünglich nur bei gutartiger Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) verschrieben. Als Mediziner entdeckten, dass sich bei einigen Patienten unter Finasterid der Haarwuchs verbesserte, entwickelten Unternehmen eigene Präparate gegen Haarausfall.

Finasterid ist ein sogenannter 5α-Reduktase-Hemmer, das heißt: Er blockiert das Enzym 5α-Reduktase, das normalerweise das männliche Sexualhormon Testosteron in seine aktive Form Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. Da die erblich bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln bei androgenetischer Alopezie in erster Linie durch DHT verursacht wird, kann Finasterid bei den betroffenen Männern das Fortschreiten des Haarverlusts stoppen. Manchmal verdichten sich die Kopfhaare auch wieder.

Der Wirkstoff ist rezeptpflichtig und wird in Form von Tabletten (1 mg) eingenommen. Höher dosierte Tabletten (5 mg) sind nur zur Behandlung von gutartiger Prostatavergrößerung zugelassen.

Anwendungsgebiet: Männer mit hormonell-erblichem Haarausfall

Nebenwirkungen: Finasterid kann in seltenen Fällen subjektiv die sexuelle Lust (Libido) beeinträchtigen. Die Potenz beeinflusst der Wirkstoff hingegen nicht. Geringe Mengen des Wirkstoffs gehen auch in die Samenflüssigkeit über. Diese Mengen reichen jedoch nicht aus, um das Ungeborene einer schwangeren Partnerin zu schädigen. Für Frauen ist das Mittel allerdings nicht geeignet, da bei Schwangeren oder Frauen im gebärfähigen Alter eine Schädigung des Fetus nicht auszuschließen ist. Zudem ist keine positive Wirkung auf den hormonell-erblichen Haarausfall bei Frauen nachgewiesen.

17α-Estradiol (Alfatradiol) ähnelt dem körpereigenen weiblichen Sexualhormon 17α-Estradiol, hat im Unterschied zu diesem aber nur eine geringe hormonelle Wirkung. Entscheidend für seinen Einsatz als Haarwuchsmittel ist seine hemmende Wirkung auf das Enzym 5α-Reduktase: So wie Finasterid verhindert 17α-Estradiol also die Umwandlung von Testosteron in das aktive DHT.

17α-Estradiol ist als rezeptfreie Haartinktur erhältlich.

Anwendungsgebiet: Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall.

Nebenwirkungen: Der in der Tinktur enthaltene Alkohol kann lokale Hautreaktionen wie Juckreiz und Hautrötung verursachen.

Minoxidil war wie Finasterid ursprünglich zur Behandlung einer ganz anderen Erkrankung gedacht – Bluthochdruck. Auch hierbei wurde als Nebenwirkung ein verstärkter Haarwuchs beobachtet. Daraufhin entwickelten Forscher eine Minoxidil-haltige Haartinktur für Menschen mit Haarausfall. Der genaue Wirkmechanismus bei dieser äußerlichen Anwendung ist unbekannt, könnte aber unter anderem in einer Steigerung der Kopfhautdurchblutung bestehen.

Minoxidil ist als rezeptfreie Haartinktur erhältlich – für Männer gibt es eine 5-prozentige, für Frauen eine 2-prozentige Lösung. In Tablettenform wird der Wirkstoff nur als Blutdrucksenker eingesetzt.

Anwendungsgebiet: Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall.

Nebenwirkungen: Die Haartinktur verursacht am ehesten lokale Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötung und Hautschuppung. Weniger häufig sind systemische Nebenwirkungen, also solche, die den ganzen Organismus betreffen: So kommt es zum Beispiel in seltenen Fällen zu Schwindel, beschleunigtem Herzschlag und erniedrigtem Blutdruck.

Bei einigen Patienten verstärkt sich der Haarausfall wenige Wochen nach Therapiebeginn vorübergehend. Als Grund wird vermutet, dass locker sitzende Haare im Ausfallstadium (Telogenphase) durch die verstärkt nachwachsenden Anagenhaare „hinausgeschoben“ werden. Der Effekt wird als Ansprechen auf Minoxidil gewertet.

Die Stiftung Warentest hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass Produkte mit dem Wirkstoff Minoxidil am ehesten Wirkung zeigten. Vollständig den Haarausfall stoppen können aber auch sie nicht.

Antiandrogene helfen manchmal bei Frauen mit erblich-bedingtem Haarausfall. Das sind Substanzen, die die Wirkung von Testosteron (beziehungsweise DHT) unterbinden, indem sie dessen Andockstellen (Rezeptoren) besetzen. Experten vermuten, dass dieser Wirkmechanismus auch Haarausfall stoppt. Wissenschaftlich bewiesen wurde dies bislang allerdings nicht.

Antiandrogene sind in manchen Hormonpräparaten und Verhütungspillen enthalten (zum Beispiel Chlormadinonacetat, Cyproteronacetat, Dienogest) und werden in Tablettenform eingenommen.

Anwendungsgebiet: Frauen mit hormonell-erblich bedingtem Haarausfall

Nebenwirkungen: Mögliche Beschwerden sind zum Beispiel Müdigkeit, Leistungsabfall und ein Verlust der sexuellen Lust.

Frauen im gebärfähigen Alter, die unter Haarausfall leiden, sollten zur Verhütung ein Kombinationspräparat aus einem Antiandrogen und Östrogen einnehmen. Denn Antiandrogene könnten bei männlichen Föten zu einer „Verweiblichung“ führen. Das Östrogen soll darüber hinaus die Wirkung gegen den Haarausfall verstärken: Es erhöht die Menge an sogenanntem Sexualhormon-bindendem Globulin (SHBG). In der Folge wird mehr Testosteron im Blut gebunden. Es kann aber nur freies Testosteron in die Haarfollikelzellen gelangen.

Raucherinnen wird von der Einnahme von Sexualhormonpräparaten abgeraten, weil sie ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen, Embolien) haben. Durch die Hormone steigt dieses noch.

Eine Haartransplantation bietet sich ebenfalls beim hormonell-erblichen Haarausfall an. Dabei wird die Tatsache genutzt, dass die Haarfollikel am Hinterkopf nicht empfindlich auf Testosteron reagieren. Kleine Gewebestücke aus dieser Haarregion werden auf die kahlen Stellen am Oberkopf verpflanzt. Der Nachteil einer solchen Eigenhaartransplantation ist, dass das Ergebnis meist nicht so natürlich aussieht wie bei einer erfolgreichen Behandlung des Haarausfalls mit Medikamenten (Finasterid, Minoxidil), welche die Originalhaare am Ausfallen hindern.

Die Therapie des diffusen Haarausfalls besteht in der Behandlung beziehungsweise Beseitigung seiner Ursache. Ist etwa eine Schilddrüsenfunktionsstörung schuld am verstärkten Haarausfall, muss diese Erkrankung behandelt werden. Ist der Haarverlust auf bestimmte Medikamente zurückzuführen, prüft Ihr Arzt, ob Sie auf ein anderes Präparat ausweichen können. Sind ernährungsbedingte Mangelzustände der Auslöser für den diffusen Haarausfall, können eine Ernährungsumstellung und die gezielte Zufuhr der fehlenden Nährstoffe (wie Zink, Vitamine, Eiweiß) das Problem beseitigen.

Da bei kreisrundem Haarausfall die Haarfollikel intakt bleiben, ist der Haarverlust im Prinzip voll rückgängig zu machen. Es gibt zwar verschiedene Therapieansätze, deren Wirksamkeit aber ungewiss ist. In leichteren Fällen verordnen Ärzte zum Beispiel Zink (etwa in Form von Brausetabletten). Daneben erzielen gegebenenfalls Glukokortikoide eine Besserung. Sie werden entweder äußerlich als Haartinktur und Creme oder innerlich als Tabletten angewendet.

Haarausfall: Das können Sie selbst tun

Haarausfall bei Frauen ist für diese oft ein kosmetisches Problem, denn Haare stehen immer noch für Gesundheit und Attraktivität. So investieren sie in Koffein-Shampoo gegen Haarausfall, Klettenwurzel- und Sägepalmenextrakt, Thymus-Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel – eine ganze Palette von Mitteln versprechen, die Haare zu erhalten, indem sie die Kopfhaut und die Durchblutung stimulieren. Bei den meisten Mitteln steht der Beweis für die Wirksamkeit aber noch aus. Der hormonell-erbliche Haarausfall ist nie vollständig rückgängig zu machen, er lässt sich allerhöchstens eindämmen oder kaschieren.

Der richtige Haarschnitt kann kahle Stellen oder dünner werdende Haarpartien verdecken. empfehlenswert ist eine Länge von drei bis vier Zentimetern am Oberkopf, Ohren und Nacken sollten frei bleiben.

Kommt keine Haartransplantation infrage, können Sie es mit einem Haarersatz versuchen. Es gibt heute Perücken und Toupets aus Echt- und Kunsthaar in allen Formen und Farben, die sich vorübergehend oder dauerhaft befestigen lassen. Mit manchem Haarersatz können Sie sogar schwimmen gehen. Lassen Sie sich auf jeden Fall in einem Zweithaarstudio professionell beraten! Fragen Sie auch bei Ihrer Krankenkasse nach, inwieweit sie sich an dem Haarersatz beteiligt.

Haarausfall: Wenn der Verlust zur seelischen Belastung wird

Ob Mann oder Frau – die wichtigsten Faktoren für einen guten Umgang mit dem Haarverlust sind Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz. Wer ein stabiles Selbstwertgefühl hat, verkraftet auch Einbußen in der äußeren Attraktivität und baut auf die persönlichen inneren Stärken.

Allerdings müssen sich manche das Selbstbewusstsein, um der Welt mit kahlem Kopf entgegen zu treten, erst erarbeiten. Wer spürt, dass ihn der Haarverlust stark seelisch belastet, sollte sich daher nicht scheuen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Therapie fürs Selbstwertgefühl

Sie sollten sich professionelle seelische Unterstützung suchen, wenn:

  • Ihnen der Haarverlust die Lebensfreude raubt
  • Sie sich wegen Ihres Haarverlusts häufig unsicher fühlen
  • Sie bestimmte Situationen und Aktivitäten meiden
  • Sie sich wegen des Haarverlusts als Außenseiter fühlen
  • Sie Angst haben, dass Ihr Haarverlust bemerkt wird
  • Sie Sorge haben, dass Sie wegen des Haarverlusts keinen Partner finden oder Ihr Partner sich von Ihnen trennt
  • Sie sich wegen des Haarverlusts beim Sex gehemmt fühlen
  • der Haarverlust Sie daran hindert, mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen

Mit der Unterstützung eines Psychotherapeuten können Sie lernen, Ängste und negative Gefühle zu relativieren, die mit dem Haarverlust einhergehen. Sie sind nicht entstellt, sie haben bloß wenige oder eben keine Haare. Wenn der Haarausfall nicht krankheitsbedingt ist, können Sie Trost aus Ihrer physischen Gesundheit schöpfen.

FREUNDE,

durch die stetigen Zuführungen von NOXEN/TOXINEN über die Umwelt ( LUFT;WASSER;NAHRUNG ) , ist es kein Wunder , dass unser Organismus darauf reagiert und viele SCHARLATANE der pyramidalen „GESUNDHEITS APOSTEL “ treiben ihr Unwesen auch in progressiven BLOGS, ich schrieb darüber,doch auf hoher WISSENSEBENE  stehen Produkte zur Verfügung die lange in der Pipeline standen und wo andere Dinge wichtiger waren, doch um UNHEIL von Euch abzuwehren, stehe ich für JEDEN zur Verfügung, der wirklich exzellente Produkte für HAUT & HAAR benötigt, die zahlreichen Anwender sind überglücklich…fallt also bitte nicht auf diese “ organisierten,pyramidalen Strolche “ herein….!!

Sie bieten Euch z.B.  “ biologisches Silizium “ gegen fast alle Indikationen an….natürlich “ ungeblockt „, da sind durch die DATENTRÄGER für Manipulation “ MIND CONTROL“ , Tür und Tor geöffnet, wundert Euch dann nicht um die gravierenden Folgen…Schlafstörungen,Unkonzentriertheit,Minderung der geistigen-intellektuellen Leistungsfähigkeit….das ist  VOLLE ABSICHT  !!!  Schaut unter patente nach, da ist eigens eines für die ZELLERNEUERUNG :

https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2011/06/patente-10082010-tabelle-28.pdf

Es kann sich aber jeder selber melden und Infos anfordern, die werden schnell gesandt,die Serie gibt es so nirgends,ist einmalig  „ET „

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de