Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Wie die Medien den Menschen einen Krieg einreden wollen…..wehrt EUCH…OHNE HIRN gehts absolut NICHT…BABS-I-ANTISPY !! „ET“

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LASST DAS NICHT ZU……es wäre der LETZTE KRIEG….bis auf “ JAHRMILLIONEN „….für uns MENSCHEN !!!!   RETTET EUREN VERSTAND;OHNE habt ihr nicht die SPUR einer CHANCE ,zeigt Verantwortung vor euren KINDERN…sie brauchen euch…!!  „ET“ 

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Wie die Medien den Menschen einen Krieg einreden wollen

http://www.neopresse.com/politik/usa/wie-die-medien-den-menschen-einen-krieg-einreden-wollen/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=7ba590c045-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-7ba590c045-121282969

in USA

Die Kriegstreiber in Politik und Presse haben eine neue Spielwiese, oder sollte man lieber sagen einen Abenteuerspielplatz für sich entdeckt – die Ostsee oder besser, das Baltische Meer. Seit einiger Zeit mehren sich Berichte über angebliche Provokationen Russlands. Ulf Lüdecke formuliert auf „Focus online“ die Headline:

„Putin könnte Oberhand gewinnen – Vom Meer des Friedens zur Konfliktzone: Nato besorgt über Sicherheit in der Ostsee“

Eine Überschrift, die für die Freunde einer gepflegten Manipulation der menschlichen Gehirne nichts zu wünschen übrig läßt. Ohne uns zu erklären, wovon überhaupt die Rede ist, schockiert Lüdecke seine Leserschaft mit der Schreckensvermutung, der russische Präsident Putin könne, bei was auch immer, die „Oberhand gewinnen“. Allein der Gedanke Putin, das Synonym für alles schlechte, böse so wie in der christlichen Lehre der Satan, könne bei irgend etwas die „Oberhand gewinnen“ scheint schon zu genügen, um einen gewissen Alarmzustand auszulösen.

Denn wenn das Böse bei etwas die Oberhand gewinnt, so kann dieses oben erwähnte, allerdings nicht näher verifizierte Etwas, auch nur böse sein. Eine Sichtweise, die in der christlichen Lehre zu viel Elend und Leid geführt hat. So war die körperliche Liebe vom Bösen und führte durch ihre Tabuisierung zu seelischen und körperlichen Leiden, und wenn die körperliche Liebe gar gleichgeschlechtlich war, zu drakonischen Strafen der Obrigkeit,  bis hin zur Todesstrafe.

Auch heute reichen allein die fünf Buchstabe P-U-T-I-N dazu aus, einem Begriff eine ganz andere Bedeutung zu geben: Aus Fan wird das Schimpfwort Putinfan, aus einem Versteher, also einem Menschen, der sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen versucht, seine Beweggründe und Handlungsweisen zu verstehen versucht, ein gefährlicher Putinversteher: Ein unsicherer Kantonist, ein Wehrkraftzersetzer. Und aus einem, der ungeachtet der politischen Anfeindungen, eine Meinung äussert, die nicht dem Mainstream entspricht, wird ein Putintroll, dem nicht selten noch der Verdacht angehängt wird, er lasse sich für diese, seine Meinung aus dem Kreml bezahlen.

Die Massenmanipulation kommt ohne solche Synonyme gar nicht aus. „Sie oder er ist des Teufels“ reichte im Mittelalter aus, um auf dem Scheiterhaufen zu enden, da musste nichts mehr erklärt oder gar bewiesen werden. „Putin könnte die Oberhand gewinnen“ reicht heute aus, damit den Menschen der Schreck in die Glieder fährt und sie dafür gefügig macht, ihr sauer verdientes Geld den Rüstungskonzernen in den Rachen zu werfen und ihre Zustimmung zu geben zu Handlungen an dessen Ende ihre eigene Vernichtung steht.

So ergibt denn auch nur vor diesem Hintergrund die vordergründig zusammenhanglose Aneinanderreihung der Sätze: „Putin könnte die Oberhand gewinnen“, „Vom Meer des Friedens zur Konfliktzone“ und „Nato besorgt über Sicherheit in der Ostsee“, nur dann einen Sinn, wenn man das Codewort Putin versteht und zu deuten weiß. Allein das Wort Putin erklärt uns, ohne das bisher ein konkreter Vorwurf erhoben wurde, warum sich das Meer des Friedens zu einer Konfliktzone entwickelt, und warum die Nato besorgt ist über die Sicherheit in der Ostsee, von der für gewöhnlich keine große Gefahr ausgeht für Leib und Leben der Menschheit.

Lüdecke erspart sich also langwierige Erklärungen und kann sofort in medias res gehen:

„Spätestens seit dem gemeinsamen Manöver von Chinesen und Russen im Sommer 2017 ist klar: Die Sicherheitslage in der Ostsee hat sich grundlegend verändert.“

Allein für sich betrachtet würde ein solcher Schwachsinnssatz unter die Kategorie „völliger Blödsinn“ fallen. Zumal das Ausmass der Übung „Maritime Zusammenarbeit 2017“ äusserst beschränkt war. Ganze 10 Schiffe, davon drei unter chinesischer Flagge, ein Zerstörer, eine Fregatte und ein Versorgungsschiff, veränderten nach Ansicht des Autors, die Sicherheitslage in der Ostsee demnach grundlegend.

Noch blödsinniger klingt der nächste Satz:

„Das Ergebnis: ein neues Wettrüsten, bei dem die Nato nach dem fortschreitenden Rückzug der USA aus der internationalen Politik aufpassen muss, nicht ins Hintertreffen zu geraten.“

Zehn Schiffe, noch davon sieben von einem unmittelbaren Anrainer der Ostsee, Russland, setzen demnach ein Wettrüsten in Gang. Ohne das Synonym für alles Böse, für die Gefahr der Menschheit, mindestens aber der Zivilisation, für Krieg, Zerstörung und Tod – Putin, würde sich jeder halbwegs intelligente Mensch genervt ans Kleinhirn greifen.

„Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs geriet auch die Ostsee als maritime Demarkationslinie des Kalten Krieges in Vergessenheit. …das ‚Meer des Friedens‘, wie Sicherheitsexperten die Ostsee in dieser Zeit nannten“,

ruft Ulf Lüdecke uns noch einmal die guten alten Zeiten in Erinnerung, als der Westen den kalten Krieg gewonnen zu haben glaubte und die USA daran arbeiteten sich Russland als ihren 51. Bundesstaat einzuverleiben: Sie manipulierten die russischen Präsidentschaftswahlen 1996 mit Millionen von Dollar und einer Mannschaft aus PR-Fachleuten, die direkt in Moskau in unmittelbarer Umgebung zum Kreml arbeiteten zugunsten des alkoholkranken und völlig willenlosen Jelzins („Der Spiegel titelte damals „Eine verdammte Lüge“) und sie waren dabei, mithilfe des Kriminellen Michail Chodorkowsky den Menschen in Russland ihr Erdöl und ihr Erdgas zu rauben.

Die Westmächte unter Führung der USA und der Nato konnten weltweit schalten und walten wie sie es wollten. Belege dafür sind die Kriege im ehemaligen Jugoslawien, der erste Irakkrieg den Bush senior anzettelte, die Ausweitung des Machtbereichs der Nato bis an die Staatsgrenzen Russlands und der Griff nach den Öl- und Gasfeldern in Zentralasien mit der damit einhergehenden Destabilisierung des gesamten Arabischen und Nordafrikanischen Raumes. Ausdruck und Zeugnis für die Denkweise der Führung in den Vereinigten Staaten und somit der Nato und Westeuropas war das Buch des ehemaligen Sicherheitsberaters von US-Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzeziński, „The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives“, erschienen 1997.

Dass die Osterweiterung der EU, aber vor allen Dingen der Nato, nicht wie man uns heute weismachen will, dem brennenden Wunsch der Länder des ehemaligen Ostblocks nach Mitgliedschaft geschuldet sind, quasi einem Wunsch, dem man sich nicht entziehen konnte, sondern den Machtinteressen der USA, damit hält der Autor in keiner Zeile seines Buches hinter dem Berg. Auf Seite 77 schreibt er:

„Europas Osterweiterung würde den Sieg der Demokratie in den 1990er-Jahren festigen“,

und er fügt hinzu:

„Ausserdem dient Europa als Sprungbrett für die fortschreitende Ausdehnung demokratischer Verhältnisse bis tief in den euroasiatischen Raum hinein.“

Wobei man wissen muss, dass Brzeziński, immer wenn er von demokratischen Verhältnissen spricht, die Macht der USA meint. Er benutzt die Formel „demokratische Verhältnisse“ als Synonym für US-amerikanische Macht und Einfluss. Folglich spricht er auf Seite 79 Klartext:

„Die Alte Welt ist für die USA von enormem geostrategischem Interesse. Anders als die Bindungen an Japan verankert das Atlantische Bündnis den politischen Einfluss und die militärische Macht Amerikas unmittelbar auf dem eurasischen Festland.“

Daraus schlussfolgert er:

„Beim derzeitigen Stand der amerikanisch-europäischen Beziehungen, da die verbündeten europäischen Nationen immer noch stark auf den Sicherheitsschild der , USA angewiesen sind, erweitert sich mit jeder Ausdehnung des europäischen Geltungsbereichs automatisch auch die direkte Einflusssphäre der Vereinigten Staaten.“

Dabei ist man sich in den USA 1997 sehr wohl der Folgen der Ausdehnung der EU und der Nato bis an Russlands Grenzen bewusst. Auf den seiten 94 und 95 schreibt Brzeziński:

„Weder Frankreich noch Deutschland ist stark genug, um Europa nach seinen Vorstellungen zu bauen oder mit Russland die strittigen Probleme zu lösen, die eine Festlegung der geografischen Reichweite Europas zwangsläufig aufwirft.“

Aber die USA setzen mit aller Klarheit auf die Karte Machtpolitik, sogar im Umgang mit den Verbündeten (Seiten 108, 109):

„Dies erfordert ein energisches, konzentriertes und entschlossenes Einwirken Amerikas besonders auf die Deutschen, um die Ausdehnung Europas zu bestimmen und um mit – vor allem für Russland – derart heiklen Angelegenheiten wie dem etwaigen Status der Baltischen Staaten und der Ukraine innerhalb des europäischen Staatenbundes fertig zu werden.“

Präzise sagt Brzeziński 1997 die Beitritte der europäischen Staaten zur Nato voraus:

„Spätestens 1999 werden die ersten neuen Mitglieder aus Mitteleuropa in die NATO aufgenommen sein, wenn auch ihr Betritt zur EU vermutlich nicht vor 2002 oder 2003 erfolgen wird. (Am 12. März 1999 traten Polen, Tschechien und Ungarn der Nato bei)

In der Zwischenzeit wird die EU Beitrittsverhandlungen mit den Baltischen Republiken aufnehmen, und auch die NATO wird sich in der Frage einer Mitgliedschaft dieser Staaten und Rumäniens vorwärts  bewegen, deren Beitritt mutmaßlich 2005 abgeschlossen sein dürfte.

Irgendwann in diesem Stadium werden wohl die anderen Balkanstaaten die für Beitrittskandidaten erforderlichen Voraussetzungen ebenfalls erfüllen.(Am 29 März 2004 traten die Baltischen Staaten, Estland, Lettland und Litauen der Nato bei, genau wie die Balkanstaaten, Bulgarien, Rumänien und Slowenien sowie die Slowakei)“

Ebenso präzise seine Voraussage, für den letztlich gescheiterten Versuch der USA die Ukraine in die Nato zu integrieren:

„Irgendwann zwischen 2005 und 2010 sollte die Ukraine für ernsthafte Verhandlungen sowohl mit der EU als auch mit der NATO bereit sein…“

Am „energische(n), konzentrierte(n) und entschlossene(n) Einwirken Amerikas“ (s. Orangene Revolution) hat es sicher nicht gelegen, dass die Integration der Ukraine gescheitert ist. Dafür waren wohl die inneren Zustände des Landes und seine absolut unfähigen Politiker verantwortlich.

Von dem brenneden Wunsch der ehemaligen Länder des Warschauer Paktes, dem Hort der Freiheit und Demokratie, der Nato anzugehören ist bei Brzeziński nichts zu lesen. so schreibt denn auch „Der Spiegel“ am 29. März 2004, also am Tag des Beitritts Estlands, Lettlands, Litauens, Bulgariens, Rumäniens, Sloweniens sowie der Slowakei zum Nordatlantokbündnis:

„Die neuen Mitgliedsländer sind für die Nato dabei weniger militärisch wichtig als vielmehr geographisch. Mit der Aufnahme von Bulgarien, Rumänien und der Slowakei reicht das Gebiet der Allianz in Europa erstmals auch ans Schwarze Meer. Zudem besitzen Rumänien und Bulgarien Militärbasen, die vor allem die USA in Krisenzeiten nutzen wollen. Der Beitritt der baltischen Staaten bedeutet außerdem eine stärkere Nato-Präsenz an der Ostsee.“

Alles schien in den 90er Jahren auf die USA zuzulaufen, so dass der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama bereits vom „Ende der Geschichte“ fantasierte. Die USA lebten in dem Wahn, die Welt gehöre ihnen. Sie seien die Herrscher des gesamten Erdballs und die Bush-Regierung handelte danach. Sie teilte ihre Welt auf in Gut und Böse. Der 11. September 2001 war aus dieser Sichtweise heraus nicht der Terroranschlag einer Gruppe wildgewordener Islamisten, sondern ein heimtückischer Angriff des Bösen auf den Inbegriff des Guten, die USA.

Diese einfache Sichtweise auf die Welt hatte für den selbsternannten Hegemon einen großen Vorteil. Sie erlaubte, Völkerrecht hin oder her, jederzeit die Bösen abzustrafen. Das erste Volk, dass diese überaus schlichte Ideologie zu spüren bekam, waren die Menschen in Afghanistan.

Einen für die ganze Welt sichtbaren Ausdruck dieser Denkweise fand sich in der Rede des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush zur Lage der Nation am 29. Januar 2002, in der er den Ausdruck von der „Achse des Bösen“ prägte. Zu diesen Schurkenstaaten, ein Begriff, der schon länger zum festen Vokabular der Aussen- und Verteidigungspolitiker der USA gehörte, zählte Bush in seiner Rede explizit Nordkorea, den Irak und den Iran. Im Allgemeinen wurden dazu aber auch Libyen, Syrien, Somalia, der Sudan und der Jemen gerechnet.

Bushs Rede im Januar 2002 diente zu allererst der Vorbereitung auf das nächste Ziel einer US-Strafexpedition, dem Krieg gegen den Irak. Wie man aber sehen kann, war diese Zuordnung zur „Achse des Bösen“ oder des Begriffs der Schurkenstaaten ein über Jahre verfolgtes blutiges Programm. Ausser Nordkorea und dem Iran wurden alle Staaten in verheerende Kriege verwickelt.

Der Wendepunkt der Beziehungen der USA zu Russland war wohl das Jahr 2003. Hatte Putin noch 2001 den USA erlaubt russisches Territorium zu überfliegen um für den Krieg in Afghanistan Versorgungsgüter und Nachschub in das kleine Land in Zentralasien zu fliegen, so lehnte er den Krieg gegen den Irak aufs schärfste ab und empfand den Beginn des Krieges als Affront.

Im gleichen Jahr wurde Michail Chodorkowski verhaftet und den Oligarchen damit klar gemacht, dass sie sich aus der russischen Politik herauszuhalten hatten. Den USA wurde klar, dass der Plan, die russischen Bodenschätze unter ihre Kontrolle zu bringen, endgültig gescheitert war.

War die Skepsis gegenüber den USA unter George W. Bush in Europa noch weit verbreitet, besonders die Intellektuellen fremdelten mit dem Cowboy aus Texas, so änderte sich diese Haltung schlagartig mit der Präsidentschaft Barak Obamas. Von der Bevölkerung wie ein Popstar verehrt und von der Intelligenz als neuer Kennedy gefeiert, änderte Obama zwar den Stil der Politik aber im Kern folgte er dem gleichen schlichten Weltbild seines Vorgängers. Die Welt fiel zurück in das Denken vor 1990 – hier das Gute, dort drüben das Böse. Mauer, Stacheldraht und Todeszone waren wieder da in den Köpfen der Menschen. – Nur jetzt einige Kilometer weiter nach Osten verschoben.

Diesem einfachen Denkschemen von gut und böse folgt auch Ulf Lüdeke in seinem Artikel wenn er schreibt:

„Russland beendet die militärische Entspannung im Baltikum“,

und führt im Folgenden hanebüchend einseitig interpretierte Beispiele als Beweise für seine kühne Behauptung an:

1. Mit der Annexion der Krim leitete Russland 2014 eine neue Expansionspolitik ein

2. Russlands Präsident Waldimir Putin treibt die Aufrüstung gezielt voran und erhöht seitdem sukzessiv auch die Truppenpräsenz in der Ostsee an den Grenzen der baltischen Republiken

3. Russisch-chinesisches See-Manöver in der Ostsee im Sommer 2017

4. Ende Juli kreuzt das größte atomgetrieben U-Boot, das 173 Meter lange russische „TK-208 Dimitri Donskoj“, durch die Ostsee

5. Gigantisches Militärmanöver „Zapad“ im Herbst 2017, bei dem Zehntausende Soldaten neue Raketentechniken erprobten und einen Angriff aufs Baltikum simulierten

Lüdeke versucht den Eindruck zu erwecken, nur Russland eskaliere die Situation in der Ostsee. Dabei macht er sich die US-amerikanische Sichtweise von der Welt zunutze, und das diese Welt den USA gehört. Wie sonst kommt man auf die Idee, dass das U-Boot des Ostseeanrainers Russland, die „TK-208 Dimitri Donskoj“ oder ein russisch, chinesisches Manöver mit ganzen zehn Schiffen

„die Sicherheitslage im gesamten Baltikum auf den Kopf stellen“?

Während Lüdecke solche Albernheiten verbreitet vergisst er geflissentlich die Provokationen der Nato und der USA. So lesen wir nichts über den B 52 Langstreckenbomber, der Anfang Juni entlang der russischen Grenze über der Ostsee flog. Diese Flieger, erlangte im Vietnamkrieg und im Kosovokrieg traurige Berühmtheit. Die B 52 flogen vom März 1999 bis zum Ende des Kosovo-Krieges im Juni 1999, 270 Einsätze über Serbien und luden dabei 78 Marschflugkörper und 11.000, meist ungelenkte Bomben über dem kleinen, wehrlosen Land ab.

Die B 52 H, die letzte und einzig noch im Dienst befindliche Version dieses Dinosauriers der Luftfahrt, ist in der Lage Atombomben gelenkt und umgelenkt und mit Atomsprengköpfen ausgestattete Cruise Missils zu tragen. Es ist nicht öffentlich bekannt, dass ein B 52 Bomber dauerhaft in Europa stationiert ist.

Am 19. Juni kam es zu einem weiteren Zwischenfall in der Luft, als ein US-Spionageflugzeug russischem Territorium bedenklich nahe kam. Eine US RC-135 hatte sich dem russischen Hoheitsgebiet genähert und wurde von einer SU-27 abgedrängt. Nur einige Minuten später soll dann eine weitere RC-135 in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze aufgetaucht und ebenfalls zu einem anderen Kurs gezwungen worden sein.

Zuvor waren eine RC-135U mit der Bordnummer 64-14847 und eine RC-135W mit der Bordnummer 62-4138, die von der Airbase Mildenhall in Großbritannien gestartet waren im Luftraum über Polen und über der Ostsee in unmittelbarer Nähe der russischen Enklave Kaliningrad beobachtet worden.Wenige Tage später wurde ein weiteres Mal ein B 52 Bomber über der Ostsee von russischen Kampfjets begleitet. Die B 52 befand sich in einem Kampfverband mit einem Tankflugzeug vom Typ KC-135 und zwei hochmodernen Überschall-Bombern vom Typ B-1 Lancer. Die Maschinen nahmen an dem Manöver „Baltops 17“ teil.

Am 21. Juni meldet „Die Welt“:

„Kräftemessen im Luftraum über der Ostsee: Ein Nato-Kampfjet soll sich einem russischen Flugzeug genähert haben, mit dem der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu unterwegs war.“

Eine US-amerikanische F-16 war der Maschine, in der sich der russische Verteidigungsminister  Sergej Schoigu auf dem Flug in die russische Enklave Kaliningrad, dem früheren Königsberg, befand bedrohlich nahe gekommen. Erst als sich ein Begleitflugzeug der russischen Maschine zwischen diese und die F-16 drängte und durch Wackelbewegungen der Tragflächen seine Waffen zeigte, drehte die F-16 ab. Es darf anzunehmen sein, das die US-Airforce sehr wohl wusste, wer sich in der Zivilmaschine befand. Die Provokation sollte Russland zeigen, wie verletzlich letzten Endes Kaliningrad ist.

Im April 2016 war es zu einem Zwischenfall gekommen, als die „USS Donald Cook“, ein Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, in der Ostsee etwa 130 Kilometer von der russischen Enklave Kaliningrad von einer russischen unbewaffneten SU-24 mehrfach in geringer Höhe überflogen wurde. Die US-Militärs reagierten ausgesprochen nervös auf die Attacken.

Nicht ganz ohne Grund. War doch ziemlich genau zwei Jahre zuvor, im April 2014 eben diese USS Donald Cook schon einmal das Opfer russischer Fliegerattacken gewesen. Damals im Schwarzen Meer war die USS Donald Cook etwa 70 Kilometer vom russischen Marinestützpunkt Baltijsk ebenfalls von einer SU-24 überflogen worden.

Der Zerstörer ist Teil des US-Raketenschutzschirmes European Phased Adaptive Approach (EPAA), ist mit dem Aegis-System, mit dem gleichzeitig hunderte von Objekten beobachten und verfolgen kann und 90 VSL-Zellen bestückt, von denen aus auch Raketen oder Marschflugkörper mit Atomsprengköpfen abgefeuert werden können.

Das russische Flugzeug soll im Anflug auf die Donald Cook dann sein „Chibiny“ System eingeschaltet haben. Dieses System soll die russischen Flugzeuge für elektronische Systeme unsichtbar machen. In diesem Fall aber wurde das hochgepriesene Aegis-System lahmgelegt. Die Amerikaner waren absolut ohne Orientierung und ohne Kontakt zur Aussenwelt. Die SU-24 machte insgesamt 12 Anflüge auf den Zerstörer. Diese Aktion dauerte 90 Minuten. Die USS Donald Cook lief dann in höchster Not am 14. April den rumänischen Hafen Konstanza an.

Begründet wird das Wettrüsten an der Ostgrenze der Nato immer wieder mit der angeblichen Annexion der Krim durch Russland. Die baltischen Staaten und Polen so heisst es immer wieder fürchteten seither von den Russen überfallen und ihrer Eigenstaatlichkeit beraubt zu werden. Angesichts der Tatsache, dass die Nato um Kaliningrad massiv militärische Kräfte zusammenzieht muss allerdings in Russland der Eindruck entstehen, dass eher ihre Exklave bedroht ist.

Im Juni 2016  fand die polnische Übung „Anakonda“ mit 31.000 Soldaten unter anderem mit starker Beteiligung der USA statt.

Ebenfalls im Juni 2016 die Natoübung „Saber Strand“ mit rund 10.000 Soldaten aus 13 Natostaaten. Bei der Übung kamen gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge der NATO zum Einsatz, darunter die schweren Kampfpanzer Challenger 2 und Leclerc. Die US-Armee beteiligte sich mit dem Kampfhubschrauber Apache und dem Transporthubschrauber Black Hawk. US-Brigadegeneral Jeffrey Kramer eröffnete die Übung auf dem estnischen Stützpunkt Tapa. Der Übungsplatz liegt weniger als 150 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

Im Januar 2017 USA verlegen im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ eine komplette Panzerbrigade, die dritte Kampfbrigade, mit ca. 4.000 Mann, für neun Monate nach Polen. Im September wird die Brigade durch eine andere ersätzt. Zur 3. Kampfbrigade gehören 446 Kettenfahrzeuge, darunter 87 Kampfpanzer, 144 Bradley-Schützenpanzer, 18 Panzerhaubitzen M109A6 Paladin, sowie 907 Radfahrzeuge, darunter 419 geländegängige Fahrzeuge und 650 Anhänger und Auflieger.

April 2017: Mehr als 1.100 Soldaten – 900 US-Soldaten sowie 150 Briten und 120 Rumänen – sollen in Orzysz, etwa 57 Kilometer südlich der russischen Ostseeklave Kaliningrad, stationiert werden. Dieses geschieht im Rahmen der von der Nato 2016 beschlossenen „NATO Enhanced Forward Presence“. Multinationale Kampftruppen mit jeweils rund 1000 Soldaten werden in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie in Polen stationiert.

8.  bis 24. Mai 2017: Multinationale Übung „Kevadtorm 2017“ in Estland. An der Übung nahmen 5.00 Soldaten teil.

28.Mai 2017 bis 24.Juni 2017: Multinationale Übung „Saber Strike 2017“ in Estland, Lettland, Litauen und Polen mit 9.000 Soldaten. Bei der Übung kamen gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge der NATO zum Einsatz, darunter die schweren Kampfpanzer Challenger 2 und Leclerc. Die US-Armee beteiligte sich mit dem Kampfhubschrauber Apache und dem Transporthubschrauber Black Hawk. Außerdem überflog ein B-52-Bomber der US Air Force den estnischen Luftraum während der Übung.

1.Juni 2017 bis 16.Juni 2017:  An der multinationale Übung „Baltops 2017“ auf der Ostsee und in Polen und Deutschland nahmen 4.000 Luft-, See- und Bodentruppen von mehreren Nato-Mitgliedern und Partner-Nationen teil. Das Manöver begintt in Szczecin, Polen und endet in Kiel.

Vom 11. bis zum 25 Juni: fand in den südlichen ,zentralen und östlichen Regionen Litauens das Natomanöver „Iron Wolf 2017“ statt. Beteiligt waren 5300 Soldaten aus Litauen, Großbritannien, den USA, Belgien, Polen, Luxemburg, Deutschland, Norwegen, den Niederlanden und Portugal. Eröffnet wurde das Manöver auf Übungsgeländen in Parade, gerade einmal 10 km von der Grenze Litauens zu Belorussland entfernt und in Rukla, ca. 100 km entfernt von der Grenze zum russischen Kaliningrad.

11. bis zum 27. September die Nato-Übung „Aurora 17“ im offiziell neutralen Schweden mit 19.000 Mann zu Land zu Wasser undin der Luft.

11. bis 25. September 2017 „Dragon 2017“: Das polnische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass an der Übung insgesamt 17.000 Militärangehörige mit  3.500 Panzern, Flugzeugen, Artillerie teilnehmen. An „Dragon 2017“ beteiligen sich ausser Polen Militärs aus den USA, Litauen, Lettland, Großbritannien, Deutschland, der Slowakei, Italien, Bulgarien und Rumänien. Als Nichtnatopartner beteiligen sich Georgien und die Ukraine.

Es bedarf schon einer besonders eingeschränkten Weltsicht, dieses alles zu ignorieren oder inreine Verteidigungsaktivitäten umzuinterpretieren. Es geht um Machtgehabe und um den Anspruch der Militärs auf immer neues immer besseres und immer teueres Kriegsgerät. Kriegsgerät mit dem dann auch gespielt wird.

Mögen sie noch so feine Massanzüge tragen, intellektuell befinden sie sich immer noch auf der Stufe des Lendenschurzes. Nach ein paar unartikuliert ausgestossenen Kehllauten hauens sie sich mit der Keule auf die ohnehin schon weiche Birne. Nur das die keule heute die Fähigkeit besitzt diese Erde, so wie wir sie kennen auszulöschen.

Schlimmer und bösartiger als diese stiernackigen Schlägertypen sind aber diejenigen, die ihnen diese Steinzeitrituale nicht nur durchgehen lassen, sondern sie noch in ihrem Drang sich gegenseitig den Schädel einzuschlagen bekräftigen. Die Leute, die den Massen beibringen wollen, dass Panzer, Bomber, Marschflugkörper oder Atomsprengköpfe die Krone der Wissenschaft und Ingenieurskunst wären. Und die Leute, die bereit sind, die Wahrheit so zu drehen und zu wenden, dass die Bösen immer die Anderen sind, so wie hier in unserem kleinen Beispiel der Autor der „Focus“, Ulf Lüdecke.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Oooh, jaaa! So kann weiblicher Wahnsinnsorgasmus noch stärker werden – Studie…..?? Studie ist geschenkt,die REALITÄT sieht anders aus….FRAU-SEX-KOPF…!! BEQUOS = Better Quality of Sex “ Nano-Hydro-Gel “ für Frau und Mann…intensiver tiefgreifender SEX….kopfgesteuert…“ET“

FREUNDE, vor weit 20 Jahren unterhielt ich mich mit dem PFIZERCHEF EUROPA ,dass sie ein VIAGRA auf der bestehenden Basis für Frauen machen wollten, ich verneinte die Wirkung und bekam auch recht…bei der Frau ist der Kopf entscheidend,also absolute Priorität : KEIN STRESS  !!   Er wollte das nicht glauben und sie steckten 23 Mio in das Projekt…haben ja genug…funktionierte NICHT…!!  Nach Jahren interessierte mich das Thema aber über das Warenzeichen von mir :  BEQUOL = BETTER QUALITY OF LIFE   und dazu gehört ja nun auchmal der Sex…!!  

Die entwickelte NANO-HYDRO-GEL-FORMULIERUNG  wirkt bei der Frau genauso wie beim Mann aber niemand sollte erwarten, dass es einen BUMMSEFFEKT hat, sondern einen intensiven und tiefempfundenen SEX…das ist der Unterschied….!! Die Bewertung war immer…klasse…!!    Aus allen Erkenntnissen der STRESSBEWÄLTIGUNG ist ablesbar, dass das ENTSTRESSEN; das ÖFFNEN   der ZELLMEMBRANEN, ein ausserordentlicher Faktor zur GESUNDUNG ist und unabdingbar zur folgenden ENTGIFTUNG , es gibt keinerlei ENTGIFTUNG ohne vorherige oder gleichzeitige ZELLMEMBRANÖFFNUNG // ENTSTRESSUNG ….alles andere,also 90 % der GESUNDHEITSAPOLOGETEN haben absolut UNRECHT…sind nur SCHADENSBEREITER  für eine  BESSERE LEBENSQUALITÄT !!!!    WAS  abgearbeitetes Thema betrifft, so wendet Euch an CONNY sie ist gut informiert und berät euch gern…..2017 09 21 babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine (2)

Orgasmus (Symbolbild)

Oooh, jaaa! So kann weiblicher Wahnsinnsorgasmus noch stärker werden – Studie

https://de.sputniknews.com/wissen/20180126319241748-orgasmus-sex-studie/

CC0

Wissen

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Das Portal „The Daily Mail“ hat eine Liste von wissenschaftlich bewiesenen Tricks erstellt, die die weibliche Erregung noch intensiver machen können. Ob Parfum, Musik oder Socken – alles ist dabei!

Socken spielen auch mit

In einer Studie niederländischer Wissenschaftler wird darauf hingewiesen, dass Frauen 1,6-mal häufiger zum Orgasmus kommen, wenn sie beim Geschlechtsverkehr mit einem Mann ihre Socken anbehalten. Laut Experten vermittelt ihnen die Wärme ein Wohlgefühl und Sicherheit.

Gurken und Süßigkeiten

US-Forscher schlugen den an einer Studie beteiligten Frauen zehn unterschiedliche Düfte einschließlich Männerparfums zur Auswahl vor. Es stellte sich heraus, dass der Geruch von Gurken und Süßigkeiten für die meisten Frauen am attraktivsten ist.Wie die Nase eines Mannes…

Laut dem Magazin „Evolution And Human Behaviour“ können Frauen instinktiv den Unterschied zwischen einem guten Kerl und einem Casanova spüren. Es liege an der Größe seiner Nase. Große Nasen sollen nämlich auf einen höheren Testosteronspiegel hindeuten und als Indikator für kurzfristige sexuelle Abenteuer statt einem Interesse für eine langfristigere Partnerschaft dienen.

„Music Makes Me Happy“

Psychologen von der Wiener Universität stellten fest, dass Frauen einen Mann beim Musikhören attraktiver finden.

Oh, Bruder!

Die Stirling University in Schottland hat herausgefunden, dass heterosexuelle Frauen einen Partner auswählen, der ihren Brüdern ähnlich sieht. Laut dem Portal „The Daily Mail“ zeigen andere Studien, dass Paare, die weder zu nahe verwandt, noch genetisch gesehen zu unterschiedlich sind, gute Chancen auf eine erfolgreiche Familiengründung haben.Sündermine

Ein warmes Lächeln, um ein Frauenherz zu brechen? Da liegen die meisten Männer offensichtlich falsch. Glücklich aussehende Kerle schneiden laut dem Portal am schlechtesten ab. Die Frauen, die an der Studie teilnahmen, wählten aus den Männerfotos von Dating-Seiten jene Bilder aus, auf denen ein schuldiger oder etwas beschämender Blick zu sehen war. Laut den Professoren von der University of British Columbia liegt das daran, dass diese Männer bei Frauen den Eindruck erwecken, nie zu lügen.

Magisches „T“

Kein Geheimnis, dass Männer mit einem athletischen Körper bei Frauen viel besser abschneiden. Gut aufgebaute Muskeln und wenig Fett zeugen von einem guten Testosteronspiegel. Aber manche können auch etwas tricksen. Es würde nämlich ausreichen, wenn man ein weißes T-Shirt mit einem darauf gedruckten Großbuchstaben „T“ anzieht. Dies erwecke eine Art Illusion von einer guten Figur – breite Schultern und eine dünne Taille – so das Portal.

Selbstbewusst

Je selbstbezogener ein Mann ist, desto attraktiver finden ihn Frauen, behaupten Wissenschaftler vom Hartpury College im englischen Gloucestershire.Gold ist immer wertvoll

Die Universität Saint Andrews aus dem Vereinigten Königreich behauptet, dass ein goldener Glanz für Frauen nicht nur bei Schmuck eine wichtige Rolle spielt. Eine besondere – etwas gelbliche bis rötliche – Hautfarbe werde durch  so genannte Carotinoiden erreicht. Das sind natürliche fettlösliche Pigmente, die in frischem Gemüse und Obst und vor allem in Karotten enthalten sind.

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

DE102005027905A1 29.12.2005
Titel Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Erfinder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 13125 Berlin
DE-Anmeldedatum 10.06.2005
DE-Aktenzeichen 102005027905
Offenlegungstag 29.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.12.2005
IPC-Hauptklasse A61K 31/198
IPC-Nebenklasse A61P 25/00   A61P 17/16   A61P 39/00
Zusammenfassung Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zellen/Zellsysteme und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier sowie Verfahren zur Isolierung von Zellbestandteilen aus Aloe barbadensis miller. Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro- und Nanopartikeln und Verwendung von Zellbestandteilen.
Bisherige Mittel zum Einsatz bei den oben genannten Indikatoren sind kostenintensiv in der Herstellung oder haben nur ungenügende Wirkeigenschaften. Präparate, enthaltend Glycerin, insbesondere in einer Gel-Formulierung, haben sich als einfach herzustellende Mittel und als überraschend vorteilhaft bei den verschiedensten Applikationen herausgestellt. Die Präparate eignen sich aufgrund der hervorragenden Eigenschaften von Glycerin für die einfach umzusetzende äußere und/oder innere Anwendung und bieten damit eine effektive Prophylaxe und Behandlungsmöglichkeiten der unterschiedlichen betroffenen Körperbereiche bzw. der Verbesserung des gefühlten Zustands.

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Glycin-haltiges Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie für die äußere Anwendung bei Sonnenallergikern und gegen Sonnenbrand, insbesondere bei Entzündungsreaktionen der Haut durch UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen der Sonne oder künstlicher Lichtquellen und Stressoren, die den Alterungsprozess der Zelle/Zellsysteme beschleunigen sowie für die äußere und innere Anwendung zur Stressminimierung bei Menschen, die besonders psycho-emotionellem Stress ausgesetzt sind (Beruf, Arbeit, Schule, Studium, Sport, Leistungssport, prämenstrueller-menstrueller-postmenstrueller Stress, PMSD), zur Erhöhung der Libido, zur Erhöhung der Erektion (bei stressbedingten Defiziten), für mehr Ausgeglichenheit im Seniorenalter, zur Abschwächung der Hyperaktivität bei Erwachsenen und Kindern, zur Erhöhung der Abwehrkräfte gegen Schadstoff- und Umweltgifte, Elektrosmog usw. sowie zur Prävention und Therapiebegleitung von Suchtkrankheiten.

 

                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

!! WICHTIG-Wiederholung !! Warum besitzt die US-Gesundheitsbehörde ein Patent auf eine »Erfindung« von Ebola ?? …welch UNGEHEUERLICHKEIT….“ET“

FREUNDE;

dies ist eine Wiederholung aber extrem boshaft, genau, wie sich das “ BOSHAFTE AMERIKA “  in allen Branchen gegen die übrige WELT  benimmt, es ist die totale ÜBERNAHME  der MACHTMENSCHEN  durch das satanische SYSTEM der “ KI“-KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ , …!!  Dieser kann man nur mit “ SCHÖPFERISCHER INTELLIGENZ “  begegnen  :

BABS-I-KOMPLEXSYSTEM – ANTIINFEKTION  !!  

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Warum besitzt die US-Gesundheitsbehörde ein Patent auf eine »Erfindung« von Ebola?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/warum-besitzt-die-us-gesundheitsbehoerde-ein-patent-auf-eine-erfindung-von-ebola-.html

Mike Adams

Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC, Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde der USA) besitzen ein Patent auf einen bestimmten Ebola-Stamm, der als »EboBun« bezeichnet wird. Es handelt sich um das Patent Nr. CA2741523A1, es wurde 2010 vergeben, Sie können es hier einsehen.

Darin werden die Antragsteller für das Patent deutlich genannt, es sind neben anderen:

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Minister, Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste, Centers for Disease Control.

In der Kurzbeschreibung des Patents heißt es: »Die Erfindung liefert die isolierten humanen Ebola- (hEbola-) Viren mit der Bezeichnung Bundibugyo (EboBun), die bei den Centers for Disease Control and Prevention (›CDC‹; Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten von Amerika) am 26. November 2007 hinterlegt und mit der Inventarnummer 200706291 versehen wurden.«

Und weiter: »Die vorliegende Erfindung basiert auf der Isolierung und Identifizierung einer neuen Ebola-Virusart, EboBun. EboBun wurde von Patienten isoliert, die bei einem kürzlichen Ausbruch in Uganda an hämorrhagischem Fieber erkrankten.«

Es sei übrigens betont, dass EboBun nicht dieselbe Variante ist, die nach allgemeiner Einschätzung zurzeit in Westafrika grassiert. Offensichtlich müssen die CDC ihr Patent-Portfolio auf weitere Stämme ausweiten; das könnte der Grund sein, warum Ebola-Opfer überhaupt in die USA gebracht wurden. Lesen Sie weiter und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil …

Für die Patentanmeldung wird Ebola von Patienten entnommen

Aus der Patentbeschreibung über das EboBun-Virus wissen wir, dass die US-Regierung:

1. Ebola-Viren von Patienten entnimmt,

2. behauptet, das Virus »erfunden zu haben«,

3. das Virus für den Patentschutz anmeldet.

Um zu verstehen, warum das geschieht, müssen Sie zunächst verstehen, was ein Patent in Wirklichkeit ist und wozu es existiert. Ein Patent ist ein staatlich durchgesetztes Monopol, das ausschließlich Einzelpersonen oder Organisationen gewährt wird. Es gestattet diesen Personen oder Organisationen, exklusiv von der »Erfindung« zu profitieren oder anderen das Recht zu verwehren, ihre Erfindung für eigene Profite zu nutzen. In diesem Fall stellt sich die offensichtliche Frage: Warum sollte die US-Regierung behaupten, Ebola »erfunden« zu haben, und dann ein exklusives Monopol auf die Eigentümerschaft beanspruchen?

und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

—————————————————————————————————————

US-Regierung beansprucht exklusive Eigentümerschaft für ihre »Erfindung« von Ebola

In der »Zusammenfassung der Erfindung« des Patent-Dokuments heißt es eindeutig, die US-Regierung beanspruche die »Eigentümerschaft« über alle Ebola-Viren, die lediglich eine Ähnlichkeit von 70 Prozent mit dem Ebola aufweisen, das sie »erfunden« hat.

… die Erfindung bezieht sich auf das isolierte EboBun-Virus, das morphologisch und phylogenetisch mit bekannten Filoviridae in Verbindung steht … In anderer Hinsicht liefert die Erfindung ein isoliertes hEbola-EboBun-Virus, bestehend aus einer Nukleinsäure-Verbindung bestehend aus einer aus der Gruppe selektierten Nukleotid-Sequenz, bestehend aus: a) einer Nukleotid-Sequenz dargelegt als SEQ ID NO: 1; b) einer Nukleotid-Sequenz, die in die Sequenz SEQ ID NO: 1 hybridisiert; und c) einer Nukleotid-Sequenz, die mindestens 70%, 75%, 80%, 85%, 90%, 95%, 96%, 97%, 98% oder 99% Ähnlichkeit mit der SEQ ID NO: 1 aufweist. In anderer Hinsicht liefert die Erfindung die komplette Genom-Sequenz des hEbola-Virus EboBun.

Ebola-Impfstoffe und Vermehrung

In dem CDC-Patent heißt es weiter, es beanspruche spezifischen Patentschutz für eine Methode der Vermehrung des Ebola-Virus in Wirtszellen sowie die Behandlung infizierter Wirtskörper mit Impfstoffen:

In anderer Hinsicht liefert die Erfindung eine Methode zur Vermehrung des hEbola-Virus in Wirtszellen, bestehend aus der Infektion der Wirtszellen mit dem oben beschriebenen erfindungsgemäßen isolierten hEbola-Virus, mit der die Wirtszellen kultiviert werden; die die Vermehrung des Virus und die Entnahme der entstehenden Virionen ermöglicht.

In anderer Hinsicht liefert die Erfindung Vorbereitungen für einen Impfstoff, bestehend aus dem erfindungsgemäßen hEbola-Virus, einschließlich rekombinanter und chimärer Formen des Virus, Nukleinsäure-Molekülen oder Protein-Untereinheiten des Virus. Darüber hinaus liefert die Erfindung die Formulierung eines Impfstoffs, bestehend aus einer therapeutisch oder prophylaktisch wirksamen Menge des oben beschriebenen erfindungsgemäßen hEbola-Virus und einem pharmazeutisch akzeptablen Träger.

Aus medizinischer Sicht kein Grund, Ebola in die USA zu holen

Dieses Patent hilft vielleicht zu erklären, warum Ebola-Opfer in die Vereinigten Staaten gebracht und unter die medizinische Aufsicht der CDC gestellt werden. Diese Patienten sind Träger nützlicher Werte intellektuellen Eigentums in Form von Ebola-Varianten; und die Centers for Disease Control wollen offenbar ihr Patent-Portfolio ausweiten, indem sie neue Stämme oder Varianten entnehmen, untersuchen und potenziell patentieren lassen.

Dr. Bob Arnot, Spezialist für Infektionskrankheiten, der lange in Entwicklungsländern gearbeitet hat, um Leben zu retten, erklärte jüngst gegenüber der Rechtsexpertin von FoxTV »Judge« Jeanine Pirro: »Es besteht kein medizinischer Grund, sie hierher zu bringen, insbesondere, wenn man sieht, wie gut es Dr. Bradley ging.« Es gibt aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: nämlich, sie für medizinische Experimente, die Entnahme von Biowaffen oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen.

Gewiss, die Mediziner an der Emory University und bei den CDC arbeiten hart, um das Leben der beiden Patienten zu retten, die in die USA transportiert worden sind. Aber sie verfolgen gleichzeitig auch etwas anderes: einen Plan zur Isolierung, Identifizierung und Patentierung von Infektionskrankheits-Erregern, aus Gründen, über die wir nur spekulieren können.

Nur in der Hoffnung, Leben zu retten?

Andererseits lohnt sich der Hinweis, dass sich das Patent der CDC für Ebola zumindest teilweise auf Methoden zum Ebola-Screening und der Behandlung von Ebola-Opfern mit Medikamenten oder Impfstoffen konzentriert. Es scheint eine lohnende Vorsichtsmaßnahme gegen eine eindeutig lebensbedrohende Infektionskrankheit zu sein.

Andererseits: Wozu das Patent? Ebola zu patentieren scheint ebenso seltsam wie der Versuch, Krebs oder Diabetes patentieren zu lassen. Warum sollte eine Regierungsbehörde behaupten, diese Infektionskrankheit »erfunden« zu haben, und dann ein Monopol für ihre Nutzung zu kommerziellen Zwecken beanspruchen? Hoffen die CDC darauf, Lizenzgebühren für Ebola-Impfstoffe zu kassieren? Wollen sie weitere Varianten »erfinden« und ebenfalls patentieren lassen?

Täuschen Sie sich nicht, bei alledem geht es um Milliardenprofite. Die Tekmira-Aktien stiegen am vergangenen Freitag um elf Prozent, nachdem Druck auf die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA ausgeübt wurde, die von dem Unternehmen vorbereiteten Studien über einen Ebola-Impfstoff beschleunigt zu genehmigen. »Gesundheitsbewusste Bürger haben auf change.org eine Petition gestartet, die bereits von rund 15 500 Menschen unterzeichnet wurde; sie fordern die FDA auf, das Medikament schnellstmöglich zuzulassen«, berichtet BidnessEtc.com.

 

Sorgfältig inszeniertes medizinisches Theater

Damit erkennen wir allmählich die Struktur des ausgeklügelten medizinischen Theaters: Eine globale Pandemie-Panik, ein Patent der Regierung, der Import von Ebola in eine amerikanische Großstadt, ein experimenteller Impfstoff, der Aufstieg eines kaum bekannten Pharmaunternehmens und ein öffentlicher Appell an die FDA, den Impfstoff beschleunigt zuzulassen.

Wenn Akt II auf dieser Linie bleibt, wird zu diesem Theater irgendwann ein »Laborunfall« in einem amerikanischen Laboratorium gehören, das »Entweichen« von Ebola in die Bevölkerung und eine landesweite Ebola-Impfpflicht, die Tekmira und seine Investoren reich macht und die CDC mit ihren Virus-Patenten als »Retter des amerikanischen Volkes« dastehen lässt. Ja, dieses Stück haben wir schon einmal gesehen, nur hieß es letztes Mal Schweinegrippe. Die Formel ist immer dieselbe: Man schlägt Alarm, bringt einen Impfstoff auf den Markt, versetzt Regierungen in Angst, sodass sie Impfstoffe im Wert von Milliarden Dollar kaufen, die sie dann nicht brauchen.

 Komentar: 

Patent auf EBOLA

Freunde,

seht, wie krank und pervers diese Zion – Satan – Bande ist, wie oft sagte ich, daß

SIE NICHT unsere DNA haben, die alles Leben auf diesem Planeten prägt, ALLES!!!

Sie können mit einem mehr oder weniger zerstörten Planeten leben – WIR NICHT!!!

Was uns krank macht, ist IHR LEBEN, satanisch und nicht von dieser Welt, nicht unsere DNA !!!

Seit SARS (ebenso eine erzeugte Entartung von „Viren“ = pathologisch fehlgefaltete Proteine (Peptide!!!) entwickelte ich ein universelles Adjuvant, ein

UNIVERSAL – ANTITOXIN

Es wirkt unspezifisch und sehr, sehr schnell, steigert die „körpereigene Immunantwort“ innerhalb von 4 Stunden auf über 400 %!

Es haftet sofort auf den Schleimhäuten und verhindert eine massive Infektion (viral, bakteriell oder durch Pilzsporen verursacht etc.!!!)

Dieses Wissen wurde natürlich geraubt und schon vor ca. 6-7- Jahren in Dänemark illegal und ohne Prüfung (Vorschrift, wie sie immer sagen….!!!) 3 x 600 Mio. Chargen hergestellt

>> natürlich verschwunden…!!!

Die „angewandten „ Biokampfstoffe sind ALLE künstlich hergestellt oder werden durch Schlepper – Erreger! an den Wirt gebracht (banale Grippe – oder Schnupfenerreger).

Ich entwickelte dagegen ein „Nano – Shuttle – System“, es ist in der Lage, höchstwirksame Bio – Komplexe sofort in die Zelle einzuschleusen und auch die Blut – Hirn – Schranke zu überwinden!!!

Das ist außerordentlich wichtig, weil Neurotoxine von den Erregern schwerste Schäden im ZNS ausrichten würden! Die extrem breite und hohe antiflamatorische Wirkung verhindert dies und repariert auch bereits eingetretene Schäden im ZNS !!! (so nicht irreversibel).

Diese abartigen „Eliten“ haben keinerlei Skrupel, sie werden alles einsetzen, was IHNEN zu Macht und Geld verhilft, das ist krankhaft abartig aber wahr…leider…!

Wir müssen diejenigen schützen, die es erkennen und wollen, mehr wird nicht gehen …leider!

Alles, was das Schützen des Hirns, Geistes und des Lebens ermöglicht, haben wir, auch wenn ich hier festgehalten werde, aus dem Verkehr gezogen wurde…!!!

Das können sie nicht mehr verhindern, allein es werden nicht mehr als 3 von 10 sein…!!!

EBOLA ist nur ein Teil, es wird auf allen Wissensebenen angegriffen, 99% der Schulwissenschaft ist ja in ihren Händen, das Zeichen des Tieres, 666 ist Zion – Satanismus, erkennt es, es ist überlebenswichtig!!!

Denkt an meine Worte, drei Jahrzehnte enormer Erkenntnis – Ansammlung und Entwicklung haben Spuren hinterlassen, die die Feinde Des LEBENs natürlich auch erkennen…

Beeilt euch und schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

FREUNDE, ihr mögt ja in westdeutschen , bundesdeutschen Regionen meiner KLARHEIT und schonungslosen ART  etwas skeptisch gegenüberstehen aber es ist TATSACHE, dass gerade IHR JAHRE der EINLULLUNG ausgesetzt wart…..das blieb uns OSSIS  in unserem SCHULSYSTEM  erspart und unsere kritische HINTERFRAGUNG  des Systems……jetzt habt IHR das Pech, denen zuzuhören, die wirklich KENNTNIS  haben…….HÖRT ZU ;LEST;HANDELT….die vermateriallisierte PSEUDOWISSENSCHAFT des WESTENS  wird das EUCH   niemals sagen….!!!    Sie sind alle an das pervertierte US-System angebunden,intergriert….an der POLITMAFIA  erseht ihr es ….AUGEN AUF  „ET“   !!!

 

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iPhone-Ultraschall-Gerät diagnostiziert Krebs ….wenns funktioniert,ein sehr guter Schritt…unabhängige Gefäss-und Zellentartung erkennbar….!!? Selbstmedikation- BABS-I-Anticancer „ET“

FREUNDE,das wäre schon ein inhaltliches NOVUM und sehr begrüssenswert in der realen verkommenen WEISSKITTEL-INDUSTRIE…..da würden sich SELBSTMEDIKATIONEN  anbahnen, von denen die Erfinder/Finder, nur träumen können und sich Menschen unabhängig vomSystem machen können,das wäre in meinen Augen für das : 

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eine unglaubliche Erhöhung der INDIKATIONSSTELLUNG und Vordiagnose in vielerlei Hinsicht,man sieht,dass eine Veränderung vorhandenist, die einem eine korrekte SOFTWARE  liefernkann, das sind nur gefestigte Daten,die absolut vergleichbaren Wert hätten und der Preis wäre sicher bald runter, sowie das Interesse geweckt würde…?!  Natürlich auch anwendbar für unsere Vierbeiner,die indieser  EMF-KRIEGSWELT  natürlich ebenso leiden, wie wir…!! 

Lebensrettendes Doppel: Das Ultraschallgerät Butterfly gibt seine Bilder aufs iPhone aus. Das Gerät kann unter anderem Krebs diagnostizieren, wie ein Chirurg am eigenen Körper entdeckte.

Das Butterfly IQ ist gerade mal so groß wie ein Rasierapparat. Dennoch soll sich das Ultraschallgerät mit seinen größeren Konkurrenten messen können und hat mit dem iPhone einen kongenialen Partner zur Bildausgabe im Gepäck. So brachte das Modell der Firma Butterfly Network Inc. kürzlich einen Chirurgen auf die Spur einer eigenen Krebserkrankung am Nacken, wie MIT Technology Review berichtete.

Das Butterfly IQ erzeugt — anders als andere Ultraschallgeräte – die Schallwellen über rund 9000 winzige Trommeln, die auf einem Halbleiter-Chip angebracht sind. Eine Technik, die vergleichsweise günstig zu produzieren ist: Das Gerät könnte noch in diesem Jahr für 1.999 US-Dollar in den Verkauf gehen.

Für die Zukunft soll das Modell in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz es auch Laien ermöglichen, Bilder zu machen und richtig zu interpretieren. So sei das Butterfly IQ mit entsprechender Software womöglich bereits im nächsten Jahr in der Lage, lebensgefährliche Aortenaneurysmen frühzeitig zu erkennen.

KI-System weist sekundenschnell Darmkrebs nach

Künstliche Intelligenz könnte zukünftig auch bei der Darmkrebsvorsorge eine entscheidende Rolle spielen, wie ZDNet meldet. So kann eine neue, in Japan entwickelte Software laut Forschern Darmkrebs in weniger als einer Sekunde nachweisen.

Das System mit künstlicher Intelligenz schaffte es in kürzlich durchgeführten Studien kolorektale Adenome, also gutartige Tumore, die sich zu Krebs entwickeln können, unter rund 30.000 vergrößerten endoskopischen Bildern zu erkennen.

2017 09 21 BEQUOL-Probe-120601-Philosophie-und-Wirkungsweise-der-unter-BEQUOL-entworfenen-Produktreihe-und-die-dahinterstehende-Strategie 2017 09 21 babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine (2) 2017 09 21 babs-i-pdf-indikation-4 2017 09 21 BABS-2016-Wasser-Neuentwicklungen

 

 

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US-Geheimdienstchef Pompeo : Der Mann, der die CIA „bösartiger“ machen will…..satanischer CIA noch satanischer…aha,schaut hin,hört hin….was ich euch immer und immer wieder sagte/ sage…..“ET“

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Geheimdienstchef Pompeo  

Der Mann, der die CIA „bösartiger“ machen will

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_83103584/mike-pompeo-der-mann-der-die-cia-boesartiger-machen-will.html

 

Von Fabian Reinbold, Washington

24.01.2018, 07:46 Uhr

Mike Pompeo: Der Mann, der die CIA "bösartiger" machen will. Mike Pompeo: Der CIA-Direktor will den Geheimdienst umkrempeln. (Quelle: Reuters/Archivbild/Eric Thayer)

Mike Pompeo: Der CIA-Direktor will den Geheimdienst umkrempeln. (Quelle: Archivbild/Eric Thayer/Reuters)

CIA-Chef Mike Pompeo ist ein Hardliner – eng an der Seite Donald Trumps. Jetzt verrät er, wie er den Präsidenten brieft, seinen Geheimdienst umkrempelt und auf Kim Jong Un blickt.

Vom CIA-Hauptquartier in Langley bis zum Weißen Haus in Washington sind es 14 Kilometer. Mike Pompeo fährt die Strecke entlang des Potomac so gut wie jeden Morgen, um den US-Präsidenten über die Lage in der Welt zu informieren. Er liefert den sogenannten „Presidential Daily Brief“, den Lagebericht, den die US-Geheimdienste Tag für Tag erstellen.

30 bis 40 Minuten dauern die Sitzungen, über deren Verlauf der CIA-Direktor nun einige Details preisgab. Sobald er mit den Worten „Pompeo, Sie sind dran“ ins Oval Office gerufen wird, bespricht er demzufolge drei Elemente: ein aktuelles Thema, am Dienstag etwa die türkische Offensive in Syrien. Ein Thema, das bald ansteht – etwa die Vorbereitung auf die Reise zum Weltwirtschaftsforum. Und dann ein grundlegendes Thema, das noch nicht akut ist. Welches es am Dienstag war, wollte Pompeo nicht verraten.

Ansonsten lieferte Pompeo bei einem seltenen öffentlichen Auftritt in Washington viele interessante Einblicke. Der 54-Jährige spielt eine Schlüsselrolle dabei, welche Politik aus Donald Trumps Ideen folgt. Die Briefings veranschaulichen, welchen Einfluss er darauf hat, was Trump von den Spionagediensten zu sehen bekommt. Gleichzeitig ist Pompeo der Mann, der Trumps Politik in den Geheimdienstapparat trägt.

Umso interessanter war sein Auftritt am Dienstag beim „American Enterprise Institute“, einer konservativen Denkfabrik. Zum Jahrestag seiner Ernennung zum CIA-Direktor sprach er nicht nur über das heikle Verhältnis von Trump und den Geheimdiensten, sondern auch über seine Mission, die CIA „aggressiver“ zu machen – sowie seine Einschätzung, welche Nordkoreas Diktator Kim Jong Un verfolgt.

Ist das Thema Russland tabu?

Das tägliche Briefing ist wichtig, weil Trump wiederholt den Geheimdiensten öffentlich das Misstrauen ausgesprochen hat, was ihre Erkenntnisse zu Einflussoperationen Russlands im US-Wahlkampf angeht. Und weil sich hier die Frage stellt, wie Trump Informationen verarbeitet – oder eben nicht. Die „Washington Post“ berichtete zuletzt, dass die Geheimdienstler in ihren Unterrichtungen das Thema Russland so gut wie vermeiden, um Trump nicht zu erzürnen.

Weil Pompeo die Debatten kennt, betonte er umgehend, welche schlauen Fragen Trump in den Briefings stellt.

Pompeos Rolle ist eine doppelte: Er ist der Mann, der bei Trump das Vertrauen in die Dienste wiederherstellen soll. Aber der seiner Behörde  gleichzeitig auch die Prioritäten des Präsidenten einimpft. Kritiker sehen es mit Argwohn, dass Pompeo im August die direkte Aufsicht über eine Spionageabwehreinheit übernahm, die mit der Russland-Frage beschäftigt ist.

„Tag für Tag Geheimnisse stehlen – und sich nicht entschuldigen“

Denn nicht nur dabei liegt Pompeo ganz auf Trumps Linie: der Atomdeal mit Iran? Schlecht! Barack Obamas Nordkorea-Politik? Viel zu lasch! Schon als Kongressabgeordneter der Tea-Party-Bewegung fiel er mit heftigen Vorwürfen gegen Hillary Clinton auf und mit der Forderung, man müsse wieder mehr Gefangene ins (immer noch nicht geschlossene) Lager Guantanamo bringen.

Mike Pompeo am Dienstag beim "American Enterprise Institute" in Washington. (Quelle: Reuters/Leah Millis)Mike Pompeo am Dienstag beim „American Enterprise Institute“ in Washington (Quelle: Leah Millis/Reuters)

Der Präsident ist voll des Lobes. Kein Wunder, dass im Weißen Haus bereits der Plan kursierte, Pompeo könne den in Ungnade gefallenen Außenminister Rex Tillerson beerben. Doch so nah wie jetzt wäre der CIA-Direktor als Außenminister nicht.

Pompeo gab sich am Dienstag anders als manche Vorgänger nicht als Bürokrat, sondern als Macher. Mit harter Hand und breiter Brust will er die rund 20.000 Mitarbeiter starke CIA führen. „Unsere Agenten sollen Tag für Tag Geheimnisse stehlen“, stellte Pompeo gleich zu Beginn klar. „Das ist unsere grundlegende Mission, wir werden davor nicht zurückschrecken und wir werden sie aggressiv erfüllen und ohne uns dafür zu entschuldigen.“

Agenten bekommen mehr Freiheit

Nach innen will er den Dienst schlank führen und klingt dabei wie ein Berater, der Unternehmen auf die Management-Methode agil trimmen will. 40 Prozent der Entscheidungen, die sein Vorgänger getroffen habe, habe er delegiert. Er will, dass die CIA „aggressiver“ und „bösartiger“ agiert, größere Risiken eingeht. Bislang zeigt sich das daran, dass Agenten im Einsatz unter ihm mehr Autonomie erhalten.

Er muss dabei auch peinliche und schmerzhafte Leaks verhindern, wie es sie zuletzt mehrfach gab. So wurden in den vergangenen Jahren mehr als ein Dutzend Quellen in China verhaftet oder getötet, offenbar wegen eines Maulwurfs. Zuletzt ging dem Dienst ein Großteil seiner Cyberwaffen verloren – sie standen bei Wikileaks.

Feuerprobe Nordkorea

Pompeos Erfolg dürfte sich auch in der Nordkorea-Krise festmachen. Dazu sagte er, dass neue „kreative Ansätze“ etwa bereits für die Entdeckung gesorgt hätten, dass Russen und Chinesen trotz der Sanktionen das Regime in Nordkorea mit Treibstoff versorgt hätten.

Die Frage, ob die CIA Kim Jong Un als rationalen Akteur einschätze, bejahte Pompeo am Dienstag. Er glaube nicht, dass Nordkoreas Diktator das Atomprogramm als Absicherung für sein Regime betreibe. Kim wolle Atomwaffen als Drohmittel einsetzen und damit eine koreanische Wiedervereinigung „unter seiner Herrschaft“ anstreben.

Die CIA gehe davon aus, dass Kim nicht ruhen werde, bis Nordkorea die Fähigkeit habe, mehrere Atomraketen gleichzeitig abfeuern zu können.

Pompeos Job ist es, das zu verhindern.

Quellen und weiterführende Informationen:
– eigene Recherchen
Bericht in der „Washington Post“ über Geheimdienstbriefings für Trump
Porträt von Pompeo bei „BBC News“

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Nahostkonflikt: Mitgefangen, mitgehangen ! ? Niemand darf darüber schweigen,wenn einzelne das Recht beugen und eine pervertiete Elite Gesetze schafft, die gegen den Willen der Völker und nur von einzelnen durchgesetzt werden,unerhört…sagt es laut aber klar und deutlich….das PENDEL;WORT DES SCHÖPFERS wird sie treffen….“ET“

Es muß den Söhnen Teuts erst einmal schlecht geh

Nahostkonflikt: Mitgefangen, mitgehangen!

https://www.zeitenschrift.com/artikel/nahostkonflikt-mitgefangen-mitgehangen

2017 feierte Israel seine eigene Größe und den militärischen Triumph im Sechstagekrieg. Doch damit hatte die Besetzung palästinensischen Gebietes begonnen – ein Drama, welches seither auch das israelische Volk vergiftet. Das könnte letztlich zum Untergang des Zionistenstaates führen.

In einem freien Staat kann jeder denken, was er will, und sagen, was er denkt.

Spinoza, jüdischer Philosoph des 17. Jh.

Wie Wüstenfüchse unsichtbar nachts über den Sand huschen, überquerten israelische Kampfjets an jenem Morgen unentdeckt den Sinai. Bevor die ägyptischen Offiziere ihren Kaffee austrinken konnten, ließen die Tiefflieger ihre Bomben auf die noch am Boden ruhenden Stahlvögel ihrer Feinde fallen. Drei Stunden später war der einstige Stolz der ägyptischen Luftwaffe ein Haufen rauchender Schrott. Am Abend des nächsten Tages hatten die Israelis 416 arabische Flugzeuge zerstört und die absolute Lufthoheit in der ganzen Region errungen. Und obwohl sich der noch junge Judenstaat einer übermächtigen arabischen Streitmacht mit einer Viertelmillion Soldaten gegenübersah, entschied das kleine Israel seinen Überlebenskampf nach nur sechs Tagen für sich. Der aus den kriegshungrigen Nachbarländern Ägypten, Syrien und Jordanien erschollene Schlachtruf „Zerstört Israel“ verlor sich wie ein einsamer Vogelschrei in der heißen Wüste. Nicht nur die Juden in der Diaspora, wohl auch die gesamte Christenheit jubelte: Nach zweieinhalbtausend Jahren hatte David endlich wieder Goliath besiegt.

Denn sie wissen nicht, was sie tun: Das Schicksal von Palästinensern und Israelis ist untrennbar miteinander verbunden.

Denn sie wissen nicht, was sie tun: Das Schicksal von Palästinensern und Israelis ist untrennbar miteinander verbunden.

Was am 5. Juni 1967 mit dem Überfall auf die Luftwaffe Ägyptens begann, endete am 10. Juni 1967 mit der israelischen Kontrolle über die syrischen Golan-Höhen, den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, das Westjordanland und Ostjerusalem. Praktisch über Nacht kontrollierte die israelische Regierung statt der angestammten 20’000 Quadratkilometer ein Territorium dreifacher Größe. Das ist nun fünfzig Jahre her und wurde 2017 entsprechend gefeiert. Schließlich hat der Sechstagekrieg Israel zu dem gemacht, was es heute ist.

Doch der vielleicht wichtigste militärische Triumph der Juden seit König David könnte für Israel auf lange Sicht zum Pyrrhussieg werden. Denn seither sondert ein Spaltpilz inmitten Israels seine giftigen Sporen ab und teilt seine Bürger in Humanisten und Nationalisten, in säkulare Demokraten und religiöse Fanatiker. Vielleicht kommt es sogar zum Ende des Zionistenstaates, wie wir ihn heute kennen. So warnte der ehemalige israelische Regierungschef Ehud Barak unlängst vor einer „jüdischen Apartheid“ und fundamentalistischen Juden, welche die Zukunft Israels bedrohen.

Vor einem Jahrhundert, am 2. November 1917, unterzeichnete der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour eine Deklaration, worin sich Großbritannien mit dem zionistischen Ziel einverstanden erklärte, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten.1 Nach dem Zweiten Weltkrieg und als Reaktion auf die Schoah trugen diese Anstrengungen schließlich Früchte: Der Staat Israel konnte 1948 gegründet werden. Der Schock über die Gräuel des Holocaust saß tief im Bewusstsein der damaligen Siegermächte. Die Juden waren in den Augen der Weltöffentlichkeit das Opfervolk schlechthin. Das unvorstellbare kollektive Leid verlieh ihnen zudem die moralische Autorität, wann immer Menschenrechte mit Füßen getreten werden, die Stimme zu erheben. Israel beansprucht seinerseits, für alle Juden zu sprechen. Gleichzeitig lebt es der Welt vor, wie schnell sich Opfer zu Tätern, Unterdrückte zu Unterdrückern wandeln können. Dank dem Sieg im Sechstagekrieg mutierte Israel zu einer oft grausamen Besatzungsmacht: Viele zusätzliche Gebiete waren erobert, nun wollte man sie auch besiedeln. Dass in der Folge 300’000 Palästinenser aus den Besatzungszonen flohen oder vertrieben wurden, blendet das offizielle Israel bis heute aus. Es benutzt nicht einmal den Begriff „Palästinenser“; man spricht konsequent nur von „Arabern“.

Der Dreizehnte Stamm

Diese Negierung eines ganzen Volkes ist jedoch schon viel älter. Vor 120 Jahren notierte Theodor Herzl in seinem Tagebuch über den ersten Zionistischen Weltkongress vom 29. bis 31. August 1897: „In Basel habe ich den Judenstaat gegründet.“ Viele Zionisten machten sich daraufhin den Slogan „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ zu eigen und begannen mit der bis heute andauernden Besiedlung Palästinas. Wobei dieser Wahlspruch gleich in zweifacher Hinsicht eine Lüge ist. Erstens gab es in diesem „Land ohne Volk“ durchaus eine indigene Bevölkerung und zweitens haben die meisten modernen Juden gar keinen historischen Bezug zum „Heiligen Land“.

Mit der zionistischen Staatsgründung und lange vor dem Sechstagekrieg wurden bereits 700’000 Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben. Diese ethnische Säuberung haben sie den Israelis bis heute nicht vergeben und fordern noch immer ein Recht auf Rückkehr. Jedes Jahr, am Tag nach der israelischen Unabhängigkeitsfeier, gedenken die Palästinenser ihrerseits der Nakba2 – ein Begriff, den die israelischen Behörden im Schulunterricht verboten haben.

Die Zionisten (und mit ihnen die meisten Juden) behaupten, sie hätten bloß das Land ihrer Vorväter wieder in Besitz genommen. Es ist indes eine geschichtlich gut belegte Tatsache, dass über neunzig Prozent der Juden von heute keinerlei ethnische Verbindungen mit den ursprünglichen Hebräern haben – und damit auch keinen historischen Anspruch auf Palästina. Sie sind nämlich aschkenasische Juden und damit Nachfahren eines hunnischen Turkvolks: Die Khasaren kontrollierten auf dem Höhepunkt ihrer Macht das Land zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer und nahmen um das Jahr 740 das Judentum als Staatsreligion an. Wie aus diesen kriegerischen Nomaden die Aschkenasim des östlichen Judentums wurden, kann man in diversen wissenschaftlichen Büchern nachlesen, unter anderem in einem Standardwerk der Geschichtsschreibung: die elfbändige Geschichte der Juden, verfasst vom deutschjüdischen Professor Heinrich Graetz (1817– 1891). Auch Arthur Koestler, der bekannte jüdische Schriftsteller, publizierte 1976 zu diesem Thema ein Sachbuch mit dem Titel Der Dreizehnte Stamm (mehr dazu in der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 10).

„Wurzeln und siedeln“

Im besetzten Westjordanland (die „Westbank“) stehen rund 750’000 jüdische Siedler mehr als einer Million vertriebener Palästinenser gegenüber. Sie sind die Speerspitze einer ebenso rücksichtslosen wie schleichenden Landnahme. Wohl deshalb verwendet das offizielle Israel für die Westbank lieber die biblische Gebietsbezeichnung „Judäa und Samaria“. Dort sind bis jetzt mehr als dreieinhalbtausend Siedlerhäuser gebaut worden, mehrere Tausend Wohnungseinheiten sollen künftig noch bewilligt werden. Deshalb will die Netanjahu-Regierung mit dem sogenannten „Enteignungsgesetz“ die Möglichkeit schaffen, dass der Staat die Enteignung von palästinensischem Boden gestatten kann, wo Siedlungen und Außenposten „in gutem Glauben“ oder auf behördliche Anweisung hin errichtet worden sind.

Der wegen angeblicher Bestechlichkeit arg gebeutelte israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt sich im eigenen Land gern als „Erbauer der Siedlungen“ feiern: Keine Regierung habe mehr für die Siedler getan als die seine. Und er gelobt, keine einzige Siedlung mehr zu „entwurzeln“.3 Ende August 2017 verkündete der Regierungschef am 50. Jahrestag der „Befreiung“ des Westjordanlands: „Wir sind hier, um zu bleiben, auf immer!“ Damit meint Netanyahu explizit die Siedlungen in den besetzten Gebieten: „Wir werden Samaria schützen. […] Wir werden unsere Wurzeln tiefer in die Erde senken, wir werden bauen, stärken und siedeln.“ Aus gutem Grund hat es der jüdische Staat denn auch bis heute versäumt, seine Staatsgrenzen festzulegen. Das würde die ständig neue zionistische Landnahme und die illegale Aneignung palästinensischen Bodens nämlich verhindern. – Kein Wunder, werden die israelischen „Friedensbemühungen“ regelmäßig von palästinensischen Terroristen mit Anschlägen und Raketen sabotiert

Bei so viel zionistischer Chuzpe platzt nun aber auch immer mehr Juden der Kragen. Als Antwort auf Netanjahus Rede machte der ARD-Filmemacher Richard C. Schneider in sarkastischen Worten seinem Frust Luft: „Endlich spricht Netanjahu die Wahrheit. Es ist eine wahre Wohltat. Jetzt weiß jeder, woran er ist. Israel wird weiter siedeln, überall dort, wo das biblische Israel einstmals war. Das heißt natürlich, dass man eines Tages auch die Gegend um Damaskus erobern muss, auch das war ja mal Israel. Jetzt also erst mal siedeln. Gegen den Willen der Welt, gegen den Willen der Gojim4 . Aber was haben die Gojim schon zu sagen? Das sind eh alles Antisemiten, nicht wahr, Mr. Netanjahu? Also. Was interessieren uns im Jahr 2017 die Gojim? Und was die Araber? Gar die Palästinenser. […] Es gäbe also die Möglichkeit, sie zu vertreiben. Wohin ist egal, aber wahrscheinlich am besten nach Jordanien. Oder man nimmt ihnen so lange Land weg, bis sie freiwillig gehen. Wehe, wenn sie es wagen würden, eine dritte Intifada loszutreten, was ihnen das bringt, wissen sie aus der Vergangenheit. Sie können auch nach Den Haag gehen, Israel wegen Menschenrechtsverbrechen anklagen. Doch das funktioniert ja nicht, Israel ist doch schließlich die ‚einzige Demokratie‘ im Nahen Osten und hat die ‚moralischste Armee der Welt‘ – das werden die gojischen Richter schon noch begreifen.“5

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Leberschäden durch Schöllkraut !!?? Immer, wenn natürliche Complexe der BIG PHARMA im Wege stehen oder der Profitgier,wird ein Verbot ausgesprochen oder NEGATIVFALLSTUDIEN kredenzt….!! „ET“

FREUNDE; es stimmt in diesem Falle vielleicht,da bei der Bereitung des Schöllkraut-Komplexes schwerwiegende Fehler begangen wurden, wie sie in Vergangenheit adäquat mit KAVA-KAVA begangen wurden sind,ob absichtlich oder aus Unwissenheit, das sei einmal dahingestellt….!! SICHER  aber ist die gezielte UNTERSAGUNG  des INVERKEHRBRINGENS  von BIOKOMPLEXEN , deren Potential zur realen Wirkung gross oder gar gross sind, deren patentrechtliche Verwertung aber nicht für BIG PHARMA  gegeben sind…..lasst also eure Ohren hoch,ihr werdet genau diese BIOKOMPLEXE  in Verbindung High-Tech dringend brauchen,andere wird es dann nicht geben……..!!!!!!  Die sich stetig zu Gunsten der extrem wenigen PHARMA-MONOPOLE bewegenden gesetzlichen Bestimmungen und die sowieso in deren Händen befindlichen VERTRIEBSSTRUKTUREN  sind extrem kriminell,mafiös und deren Handlungsweisen zutiefst menschenfeindlich….MORD   kein HINDERNIS…..!!!  Könnt ihr an mir, „ET“ gerade real absehen ,letzte :

EXTREM-ARSEN-INTOXIKATION ( siehe unten ) satanisch,abartig,unmenschlich….!!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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Leberschäden durch Schöllkraut

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/88695/Leberschaeden-durch-Schoellkraut

Montag, 22. Januar 2018

/dpa

Bern – Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat eine Warnung vor Leberschäden in die Fachinformationen für das Arzneimittel Iberogast aufgenommen. Anlass sind Fallberichte über schwere Leberschäden, die auf das in der Tinktur enthaltene Schöllkraut zurückgeführt werden.

Schöllkraut wird bereits seit der Antike als Medizin benutzt. Es gehört auch heute zu den populären Mitteln der Volksmedizin, die es äußerlich zur Behandlung von Warzen, innerlich zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Iberogast, das noch Auszüge aus sechs weiteren Kräutern enthält, wird zur Linderung gastrointes­tinaler Beschwerden beworben.

Schöllkraut steht seit längerem im Verdacht, Leberschäden auslösen zu können. Das BfArM hat 2008 die Tagesdosierung auf maximal 2,5 mg Gesamtalkaloide beschränkt. Die europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat das Nutzen-Risiko-Verhältnis von pflanzlichen Präparaten aus Chelidonium majus L 2012 als negativ bewertet. Zwischen­zeitig haben die Arzneimittelagenturen vor dem vermeintlichen Krebsarz­neimittel „Ukrain“ gewarnt, das Schöllkraut in höherer Dosis enthält und in Deutsch­land und anderen EU-Staaten ungesetzlich in den Verkehr gebracht worden war.

In den letzten Jahren hat es Meldungen zu Leberschäden nach Einnahme von Iberogast gegeben. Swissmedic rät den Ärzten jetzt zur Vorsicht bei Patienten mit aktuell bestehender oder anamnestisch bekannter Lebererkrankung sowie bei Patienten, die mit anderen Arzneimitteln behandelt werden, welche die Leber oder die Leberwerte beeinträchtigen können. Bei diesen Patienten müsse der Nutzen des Arzneimittels sorgfältig gegen das Risiko von akutem Leberversagen oder einer nachteiligen Wirkung auf die Leberfunktionswerte abgewogen werden.

Die Patienten sollten angewiesen werden, die Behandlung abzusetzen und sich an ihren Arzt zu wenden, wenn es bei ihnen zu Anzeichen oder Symptomen einer Leberschädigung (allgemeine Müdigkeit, erhöhte Transaminasen- und/oder Bilirubinwerte, Ikterus, Hepatitis) kommt.

In Deutschland enthält der Beipackzettel zu Iberogast derzeit keine Hinweise auf mögliche Leberschäden. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE, erkennt mal bitte die extreme BOSHAFTIGKEIT und über wieviele Jahrhunderte sich das hinzieht,ihr wisst, dass ich auf der ABSCHUSSLISTE  des VATIKANS, der INQUISITION ( GLAUBENSKONGREGATION; OPUS DEI ;  stehe…!! ) das hat mit christlichem Glauben sowenig zu tun, wie der zionistische MOSSAD oder satanische CIA/NSA…..diese ‚grossgezogenen Nachgeburten ‚ von ungesetzlichen BND und Verfassungssch(m)utz , sowieso….pervers,ekelhaft, doch sehr bald dem GESETZ  des PENDELS  unterliegend…das wird ein GEHEULE  ohne ENDE, SEELE ist unzerstörbar, HÖLLE unendlich…!!!
“ ALLE ARSEN SYMPTOME  sind bei mir, „ET“, real und mit von mir entwickelten ANTITOXINEN in THERAPIERUNG, die parallele INTOXIKATION mit einem ‚ SARIN-ANALOGON ‚ und HERPES ZOSTER über die LUNGE (!!!!  kenne nur einen,der das aber nicht überlebte…siehe Glinicker Brücke…!!)  MEINEM VERTRAUENSARZT entzieht man gerade die KASSENZULASSUNG…..das ist RUFMORD;BERUFSVERBOT…..satanische PERVERSION dieses SYSTEMS….!!  „ET“
Was ist eine Arsenintoxikation?
Dreiwertige Arsenverbindungen sind hoch toxisch, da sie Transportvorgänge innerhalb des Körpers stören, die DNA-Reparatur behindern und den zellulären Energiestoffwechsel negativ beeinflussen. Arsenvergiftungen können akut auftreten oder einen chronischen Verlauf nehmen. Bereits in der Antike wurde Arsen arzneilich verwendet. Es war Bestandteil der Therapie gegen Syphilis. In Form des sehr giftigen Arseniks wurde Arsen als Mordwaffe und Suizidmittel bekannt. Arsen gehört zu den Spurenelementen. Es scheint also in geringer Dosierung nützliche Aufgaben im Körper zu übernehmen. Welche Funktion Arsen in physiologischer Dosierung hat ist allerdings noch nicht geklärt. Ursachen Eine akute Arsenvergiftung wird ausgelöst, wenn große Mengen Arsen plötzlich in den Körper gelangen. Eine Dosis von 60 bis 170 Milligramm Arsenik kann für den Menschen tödlich sein. Häufiger als die akute Arsenintoxikation findet sich jedoch die chronische Intoxikation mit Arsen. Arsen belastet in Form von Arsenit oder Arsenat in vielen Ländern das Trinkwasser. Das Arsen gelangt durch die Auswaschung von arsenhaltigen Erzen in das Grundwasser. Weltweit haben rund 100 Millionen Menschen Zugang zu arsenverseuchtem Wasser. Insbesondere in Indien, Thailand und Bangladesch können aufgrund dieser Umstände vermehrt chronische Arsenvergiftungen beobachtet werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass im Trinkwasser ein Arsenwert von 10 Mikrogramm pro Liter nicht überschritten werden sollte. In Deutschland wird dieser Wert seit dem Jahr 1996 eingehalten. Viele andere europäische Länder und die USA überschreiten diesen Grenzwert jedoch regelmäßig. Reis gehört zu den Lebensmitteln, die am stärksten mit Arsen belastet sind. Das Arsen aus dem Grundwasser reichert sich im Reis rund zehnmal so stark an wie in anderen Getreidearten wie Weizen oder Gerste. Auch Apfelsaft und Bier sind häufig mit Arsen kontaminiert. Lösliche Arsenverbindungen werden über den Magen-Darm-Trakt und auch über die Haut aufgenommen. Das Arsen wird dann in Muskeln, Haut, Haaren, Nägeln, Knochen und in der Lunge gespeichert. Symptome, Beschwerden & Anzeichen Die akute Arsenintoxikation macht sich bereits wenige Stunden nach der Aufnahme bemerkbar. Es kommt zu schweren Magen-Darm-Entzündungen mit Erbrechen, starken Schmerzen, Übelkeit und starken wässrigen Durchfällen. Dadurch verliert der Körper viel Wasser und Salz. Das Blut dickt ein und die Funktion der Nieren wird eingeschränkt. Zur Kompensation erhöht sich der Puls. Innerhalb kurzer Zeit erleiden die Betroffenen einen Schock. Der Tod tritt innerhalb von wenigen Stunden bis Tagen durch Nierenversagen oder Herz-Kreislauf-Versagen ein.Das Bild der chronischen Arsenvergiftung ist sehr vielgestaltig. Charakteristisch für die Vergiftung ist eine starke Hornhautbildung an den Fußsohlen und an den Hautflächen. Dunkelgraue Hautpigmentierungen und weiße Bänder an den Fingernägeln sind ebenso typisch. Des Weiteren fallen den betroffenen Personen die Haare aus. Es kann zu Entzündungen der Augenbindehaut kommen. Gehirn und Nerven können Schaden nehmen. Die Folgen sind Störungen der Sensibilität, Bewegungsstörungen, Lähmungen oder Rückbildungen der Muskeln. Die Erkrankten sind müde, matt und leiden unter Antriebs- und Konzentrationsschwäche. Die Atemwege nehmen ebenso Schaden wie die Leber. Nach einer länger andauernden Arsenexposition können die kleinen Blutgefäße Schaden nehmen. Die daraus resultierende Sauerstoffunterversorgung zeigt sich zunächst durch Trommelschlägelfinger und Uhrglasnägel. Im Extremfall sterben die betroffenen Regionen oder sogar die gesamten Extremitäten ab. Dieses medizinische Phänomen wird auch als Black Foot Disease bezeichnet. Eine chronische Arsenbelastung hat zudem ein erhöhtes Krebsrisiko zur Folge. Nach einigen Jahren können bösartige Geschwulste der Haut, der Leber, der Lunge oder der Harnblase auftreten. Diagnose & Krankheitsverlauf Eine Arsenintoxikation kann durch Messung des Arsenblutspiegels nachgewiesen werden. Bei einer Intoxikation findet sich das Arsen zudem auch im Urin. Der Nachweis erfolgt mittels Atomabsorptions- oder Atomemissionsspektroskopie. Unbelastete Personen haben einen Arsenspiegel im Blut in Höhe von 5 bis maximal 15 Picogramm pro Liter. Die Konzentration kann durch den übermäßigen Verzehr von arsenbelasteten Meerestieren oder Pflanzen leicht ansteigen und in der Folge mit einer chronischen Arsenintoxikation verwechselt werden. Bei Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld keiner Arsenbelastung ausgesetzt sind, schwankt die Konzentration im Urin zwischen 5 und 20 Picogramm pro Liter. Bei Zufuhr arsenhaltiger Nahrungsmittel kann die Konzentration auf bis zu 1000 Picogramm pro Liter ansteigen. Aufgrund dieser nahrungsmittelabhängigen Schwankungen lässt sich eine chronische Arsenvergiftung besser durch die Analyse von Haaren oder Nägeln diagnostizieren. Grob gesagt gilt, dass eine um das zehnfache erhöhte Konzentration von Arsen im Trinkwasser langfristig den Arsengehalt in den Zehennägeln verdoppelt. Komplikationen Bei der akuten Arsenvergiftung ist – je nach Höhe der Dosis und der Konstitution des Giftopfers – der Tod eine wahrscheinliche Folge. Die Komplikationen nach einer chronischen Arsenintoxikation können unterschiedlich schwer ausfallen. Problematisch ist die lange Latenzzeit von bis zu dreißig Jahren. Typisch für eine chronische Arsenvergiftung sind Veränderungen am Hautbild, beispielsweise Pigmentstörungen oder eine zunehmende Verhornung der Haut. Als Komplikation einer langjährig erfolgten Arsenbelastung – zum Beispiel über das Trinkwasser – können daraus schwere Entstellungen entstehen. Außerdem können die feinen Blutgefäße in den Beinen nachhaltig geschädigt werden. Das kann so weit gehen, dass die davon betroffenen Extremitäten absterben und amputiert werden müssen. Zunächst verfärben sich die betroffenen Beine schwärzlich. Dieses Phänomen nennt die Medizin „Black Foot Disease“. Bisher war eine eingegrenzte Region in Taiwan dafür bekannt, in den Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts gehäuft solche Krankheitsbilder zu zeitigen. Sie entstanden durch den Genuss arsenbelasteten Grundwassers. In neuerer Zeit wurde das „Black Foot Disease“ aber auch in Ländern diagnostiziert, in denen Weinanbau betrieben wird. Neben dem „Black Foot Disease“ können durch chronische Arsenintoxikationen auch Krebserkrankungen der Haut, der Lunge, der Leber oder der Harnblase entstehen. Sehr selten kommt es durch die Arsenvergiftung zum neurogenen „Sudeck’schen Syndrom“ oder zu toxisch bedingten Herzschäden. Ab wann sollte man zum Arzt gehen? Eine Arsenintoxikation muss in jedem Fall von einem Arzt behandelt werden. In akuten Notfällen sollte ein Notarzt gerufen oder direkt das Krankenhaus aufgesucht werden. Die Arsenintoxikation stellt eine sehr schwerwiegende Beschwerde dar, die im schlimmsten Falle zu irreversiblen Schäden an den Organen und damit auch zum Tode führen kann. Der Arzt sollte dann aufgesucht werden, wenn der Betroffene bewusst eine größere Menge Arsen eingenommen hat. Die Patienten leiden dabei an Durchfällen und an starken Bauchschmerzen. Weiterhin kommt es auch zu Erbrechen und Übelkeit. Sollten diese Beschwerden auch mit Lähmungen oder mit Bewegungsstörungen verbunden sein, so ist ein Besucht beim Arzt unbedingt notwendig. Auch bei einer Muskelschwäche oder bei einer Konzentrationsschwäche muss ein Arzt aufgesucht werden. Weiterhin führt die Arsenintoxikation zu einem hohen Puls und kann damit zu einem Herzversagen führen. Auch Beschwerden an den Nieren können auf eine Arsenintoxikation hindeuten und sollte von einem Doktor untersucht werden. Im schlimmsten Falle kommt es hierbei zu einer Niereninsuffizienz, die unbehandelt zum Tode führt. Sollte die Arsenintoxikation nicht akut eintreten, so treten die Beschwerden in der Regel schleichend ein. Sie sollten allerdings trotzdem von einem Arzt untersucht werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Therapie & Behandlung Zur Therapie der Arsenintoxikation werden schwefelhaltige Komplexbildner wie Dimercaptopropansulfonsäure oder Dimercaptobernsteinsäure eingesetzt. Die Erfolge mit diesen Komplexbildnern sind bei akuten Arsenvergiftungen auch bei hohen Arsendosen noch recht effektiv. Wenige Stunden nach der Aufnahme kann Aktivkohle Arsen im Magen-Darm-Trakt binden und zur Ausscheidung bringen. Der Einsatz von Komplexbildnern bei chronischen Arsenintoxikationen ist allerdings umstritten. Hier finden Sie Ihre Medikamente: ➔ Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden Aussicht & Prognose Die Prognose bei einer Arsenintoxikation ist abhängig von der Dosis, ob sie akut oder chronisch ist und ob sie behandelt wird. So ist eine akute Arsenintoxikation, wie sie etwa durch das Aufnehmen größerer Mengen Arsenverbindungen auftreten kann, schwerwiegender. Sie wird unbehandelt binnen Stunden oder Tage zum Tode führen, da das Arsen unter anderem zu einem Schock führt. Wird rechtzeitig notfallmedizinisch gehandelt (Auspumpen des Magens, Gabe von Aktivkohle usw.), besteht eine gute Chance, die Arsenintoxikation zu überstehen. Es sind in vielen Fällen nach einer Phase der Erholung keine akuten Folgeschäden zu befürchten. Anders ist der Fall bei der deutlich häufiger vorkommenden, chronischen Arsenvergiftung gelagert. Hier zeigen sich die Symptome zumeist schleichend, beginnend mit Hautbildveränderungen, genereller Müdigkeit und anderen unspezifischen Symptomen. Gerade die Hautveränderungen, das erhöhte Risiko für Tumorenbildung und Lähmungen, können bei Betroffenen zum Tod führen oder machen Amputationen abgestorbener Gliedmaßen notwendig. Es können vom Zeitpunkt der Exposition bis zum Aufkommen schwerwiegender Symptome Jahre vergehen. Wird allerdings mit dem Auftreten von Symptomen auch ein Arzt aufgesucht, ist die Prognose besser. Mittels ausleitender Therapien, die eine Entgiftung des Körpers zum Ziel haben, können Erfolge erzielt werden. Langzeitschäden sind allerdings anzunehmen, da eine Entgiftung nur derart wirkt, dass eine weitere Vergiftung verhindert wird. Bereits aufgetretene Schäden im Organismus bleiben erhalten. Vorbeugung Zur Vorbeugung von chronischen Arsenintoxikationen soll das Trinkwasser in den betroffenen Ländern abgereichert werden. Dafür gibt es Verfahren, die auf Aktivkohle, Eisenhydroxid-Granulat oder Aluminiumoxid beruhen. Auch Ionenaustauscher kommen zum Einsatz. Ein weiteres Verfahren zur Reinigung des Trinkwassers ist die Phytosanierung. Dazu kommen gentechnisch veränderte Pflanzen zum Einsatz. Diese speichern Arsen in ihren Blättern und entfernen es so aus dem verseuchten Boden. Die Dickstielige Wasserhyazinthe kann Arsen sogar aus kontaminiertem Wasser entfernen. Das können Sie selbst tun Aktivkohle kann Arsen noch einige Stunden nach der Kontamination im Magen-Darm-Trakt binden und zur Ausscheidung des Giftstoffs beitragen. Die sofortige Verabreichung von Aktivkohle ist deshalb als Erste-Hilfe-Maßnahme bei einer akuten Arsenvergiftung angezeigt, keinesfalls sollten Betroffene aber versuchen, sich ausschließlich selbst zu therapieren. Bei einer akuten Arsenvergiftung muss sofort der Notarzt gerufen oder der Patient ins nächste Krankenhaus gebracht werden. Im Falle einer chronischen Arsenintoxikation kann der Patient dazu beitragen, die Ursache der Vergiftung zu identifizieren. Treten die Symptome während oder kurz nach Reisen in Entwicklungs- und Schwellenländer auf, existieren insbesondere zwei bedeutende Risikofaktoren – verseuchtes Trinkwasser und Haushaltspestizide, die in Europa schon lange nicht mehr zugelassen sind. Bei verdächtigem Trinkwasser sollte nur mehr Mineralwasser konsumiert und dieses auch für die Zubereitung von Kaffee, Tee und anderen Heißgetränken sowie für Eiswürfel verwandt werden. Anders als bei mikrobiellen Verunreinigungen bringt es bei einer zu hohen Arsenkonzentration nichts, das Wasser abzukochen, spezielle Wasserfilter können aber hilfreich sein. Zeigen Kinder und Haustiere während einer Reise in solche Länder entsprechende Symptome, kann dies auf den Kontakt oder den Verzehr von stark mit Arsen belasteten Ameisenködern oder anderen Schädlingsfallen zurückzuführen sein. Solche Produkte sollten in exotischen Ländern keinesfalls vor Ort gekauft und gegebenenfalls aus dem Hotelzimmer entfernt werden.
Bücher über Schwermetallvergiftung
Quellen Baenkler, H.-W., et al.: Kurzlehrbuch Innere Medizin. Thieme Verlag, Stuttgart 2010 Piper, W.: Innere Medizin. Springer, Berlin 2013 Wolff, H.-P., Weihrauch, T.R. (Hrsg.): Internistische Therapie. Urban & Fischer, München 2012 Von „http://symptomat.de/Arsenintoxikation“ Quelle: file:///C:/Users/User/Downloads/Arsenintoxikation%20%E2%80%93%20Ursachen,%20Symptome,%20Behandlung,%20Komplikation,%20Vorbeugen-Dateien/Arsenintoxikation.htm

 

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Vladimir Putin und Elon Musk warnen: „SkyNet“ wird zur Realität (Videos) „ET“

Vladimir Putin und Elon Musk warnen: „SkyNet“ wird zur Realität (Videos)

 https://www.pravda-tv.com/2017/10/vladimir-putin-und-elon-musk-warnen-skynet-wird-zur-realitaet-videos/

Das US-Militär baut still und heimlich an „SkyNet“. Um die globale Dominanz des US-Militärs im 21. Jahrhundert aufrechtzuerhalten, planen Militärs, elektronisch alles mit allem zu verbinden.

Das Ergebnis davon wäre ein gigantisches bewaffnetes Computersystem. Dieses System wäre das fortschrittlichste Waffensystem, das derzeit vorstellbar ist. Der Name dafür ist „DefenseOne“.

Dieses militärische Netzwerk könnte das Internet der Dinge kontrollieren und wäre ständig mit allem verbunden. Jede Waffe, jedes Fahrzeug und jedes elektronische Gerät würden ständig Daten austauschen und zu einem globalen Netzwerk verbinden. Der Tech-Milliardär Elon Musk äußerte diesbezüglich schon mehrmals seine Bedenken.

Er meint, wenn die ersten Roboter unter Kontrolle einer Künstlichen Intelligenz (KI) damit beginnen, Menschen zu erschießen, ist es bereits zu spät. Es müssten bereits jetzt Regulierungen geschaffen werden, um das zu verhindern. Von Jason Mason.

Diese technischen Entwicklungen scheinen aber unumgänglich zu sein, weil alle großen Nationen der Welt bereits unter Hochdruck an Künstlicher Intelligenz und automatisierten Waffensystemen arbeiten. Das „Internet des Kriegs“ soll für die Kriegsführung in den Jahren 2025 bis 2040 erschaffen werden.

Die US-Marine übt bereits den Kampf mit Roboterschiffen, Satelliten und Drohnen. Dadurch, dass Spionagesatelliten immer kleiner werden, wird es für Militärs immer schwieriger, ihre Übungen unbeobachtet durchzuführen. Um im Krieg der Zukunft schnell und effizient reagieren zu können, müsste alles vernetzt und durch Künstliche Intelligenz in Echtzeit gesteuert werden. Das wäre ein großer Vorteil.

Die Kontrolle soll zwar vorläufig noch durch eine menschliche Kommandokette ausgeübt werden, trotzdem ist es nur eine Frage der Zeit, bis Maschinen viel intelligenter sein werden und den Menschen einfach austricksen und überflüssig machen.

Zu diesem Zeitpunkt wird das „SkyNet“ bereits Realität sein. Die einzige Bedrohung für dieses System wird der Mensch selbst sein, weil er imstande wäre, dieses System abzuschalten. Das hört sich wie ein Szenario aus den Terminator-Hollywoodfilmen an, wo ein Unternehmen namens Cyberdyne Systems für die Erschaffung von Killerrobotern und eines globalen Überwachungsnetzwerks zuständig ist, das die ganze Menschheit vernichtet (Ist die Übernahme der Welt durch künstliche Intelligenz noch zu stoppen? (Videos)).

Aber die Realität hat diese Filme bereits jetzt fast eingeholt. Wie lange wird es noch dauern, bis Maschinen über Leben und Tod entscheiden? Drohnen, Roboterschiffe und unbemannte Panzer könnten schon bald völlig selbstständig agieren. Bereits jetzt werden weltweit Drohnen mit Maschinengewehren verkauft.

  

Ein Beispiel dafür ist die Drohne TIKAD des israelischen Unternehmens Duke Robotics. An diesen Drohnen können Maschinengewehre, Scharfschützengewehre und Granatwerfer montiert werden. Dadurch werden Bodentruppen quasi überflüssig. Man steuert die Drohnen einfach ins Zielgebiet, feuert, und fliegt wieder heraus.

Der klassische Krieg „Armee gegen Armee“ ist schon heute nur mehr der Ausnahmefall. Guerrilla-Kriegsführung ist der neue Standard. Deshalb wird der Gebrauch von unbemannten Drohnen mit Waffen sehr bald zunehmen. Auch Kampfjets werden künftig keine menschlichen Piloten mehr steuern, sondern künstliche Intelligenzen. Die Flugzeuge der nächsten Generation werden keine Kontrollelemente mehr besitzen und auch kein Cockpit (Was die „Fake News“-Hysterie mit Robotern, Donald Trump und dem Ende der Geheimen Weltregierung zu tun hat!).

Das wird zunehmend unnötig, denn man will diese Funktionen künftig durch Cockpit-Apps ersetzen. Die neuen virtuellen Bildschirme, die scheinbar in der Luft schweben, werden all das übernehmen. Man kann sie per Gestensteuerung in der Luft bedienen und beliebig anordnen. Diese Kampfflugzeuge sollen ebenfalls um das Jahr 2040 voll einsatzfähig sein und bis dahin nur mehr durch Künstliche Intelligenz gesteuert werden.

Im Mai 2017 startete der Einsatz des ersten Roboterpolizisten in Dubai. Das war der erste in einer Reihe von geplanten Roboter-Polizeikräften. Der Roboter spricht sechs Sprachen und kann bereits menschliche Gesichtsausdrücke erkennen. Die Einwohner Dubais können den Roboter dazu benutzen, Strafzettel zu bezahlen oder Verbrechen zu melden. Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 25 % der Polizeikräfte aus Robotern bestehen.

Im August 2017 kam es auf einem Treffen der Vereinten Nationen zur Sprache, Killerroboter und autonome Waffensysteme zu verbieten. Eine Gruppe von 116 Spezialisten aus 26 Ländern wollen ein komplettes Verbot dieser Technologien erreichen.

Unterzeichner dieses offenen Briefes waren unter anderem: Elon Musk (Tesla, SpaceX), Mustafa Suleyman (Google DeepMind), Esben Ostergaard (CEO von Universal Rototics Dänemark), Jerome Monceaux (Gründer von Aldebaran Robotics Frankreich), Jürgen Schmidhuber (Nnaisense Schweiz) und Yoshua Bengio (Element AI Kanada).

Diese Spezialisten unterzeichneten einen offenen Brief an die International Joint Conference on Artificial Intelligence (IJCAI) in Melbourne, Australien. Darin wird vor den Gefahren dieser Art der Militärtechnologie gewarnt. Sie könnte eine dritte Revolution in der Kriegsführung auslösen. Diese Waffen werden sich zu einem Instrument des Terrors gegen die unschuldige Zivilbevölkerung verwandeln.

Sobald sie unter der Kontrolle von künstlichen Intelligenzen stehen, ist es zu spät. Eine Entscheidung müsse jetzt fallen. Wenn die Box der Pandora einmal geöffnet ist, wird sie nur sehr schwer wieder zu schließen sein, warnten die Experten.

Sowohl die Russische Föderation wie auch China sowie die Vereinigten Staaten unternehmen große Bemühungen in der Entwicklung solcher Technologien. Das wird bald zu einer Reduzierung von Militärpersonal führen, bis man es schließlich überhaupt nicht mehr brauchen wird (Künstliche Intelligenz: Die Roboterwirtschaft wird kommen).

Tödliche bewaffnete Mikrodrohnen könnten sich schon bald über die Welt verbreiten und ihr Unwesen treiben. Die Verbreitung solcher Technologien ist extrem gefährlich und unethisch. Außerdem wäre das eine Gefahr für sämtliche Nationen und die internationale Sicherheit.

Anfang September 2017 warnte dann sogar Vladimir Putin öffentlich vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz. Auch ihm ist klar, dass künftige Kriege von Drohnen ausgefochten werden. Putin warnt davor, wer immer als erstes eine ausgereifte Künstliche Intelligenz entwickeln wird, wird damit die Welt beherrschen!

Große Konzerne wie Google und Microsoft mit dem Budget ganzer kleinerer Nationen treiben die Entwicklung dieser Technologien stark voran. Mit ihrer Technik könnten sie bald die Kampfkraft ganzer Nationen übertreffen, und die Machtverhältnisse würden sich zugunsten großer Konzerne umverteilen. Diese künftigen Bedrohungen sind durch die rasante technologische Entwicklung nur schwer vorauszusehen. Sobald Maschinen sich selbst verbessern können, entgleitet die Technologie ihren Erschaffern komplett.

Elon Musk sagte, dass die Künstliche Intelligenz ein existenzielles Risiko für die gesamte menschliche Zivilisation darstellt. Den meisten Menschen sind diese Gefahren noch überhaupt nicht bewusst. Musk glaubt, solange Roboter nicht die Straße entlanglaufen und Leute töten, wird nichts dagegen unternommen werden.

 

Mark Zuckerberg von Facebook ist dagegen sehr optimistisch. Er glaubt, die Menschheit zieht viele Vorteile aus der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Musk entgegnete, dass Zuckerberg darüber zu wenig informiert sei und Künstliche Intelligenz schnell die vernetzten Informationen im Internet manipulieren würde, um Kriege auszulösen (Künstliche Intelligenz: Bots entwickeln Geheimsprache – Facebook unterbricht Projekt).

Es gibt noch andere Insider und Whistleblower aus militärischen Kreisen, die vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz warnen. Sie berichten davon, wie die Künstliche Intelligenz vorgeht und was ihre Ziele sind. Gibt es möglicherweise sogar außerirdische Künstliche Intelligenzen, die eine Machtübernahme auf der Erde planen und schon lange Weltführer und Militärs beeinflussen? Wie sieht die mögliche Zukunft aus?

Wenn Sie Antworten auf diese Fragen haben wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

Literatur:

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek) von Thomas Wagner

Reader zum Transhumanismus

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren von Markus Jansen

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 17.10.2017

Weitere Artikel:

Ist die Übernahme der Welt durch künstliche Intelligenz noch zu stoppen? (Videos)

Künstliche Intelligenz: Die Roboterwirtschaft wird kommen

Künstliche Intelligenz: Bots entwickeln Geheimsprache – Facebook unterbricht Projekt

„Frankensteins Monster lebt!“ – Wie Künstliche Intelligenzen & Cyborgs die Menschheit bedrohen

Künstliche Intelligenz kann ungefähren Todeszeitpunkt von Patienten vorhersagen

Was die „Fake News“-Hysterie mit Robotern, Donald Trump und dem Ende der Geheimen Weltregierung zu tun hat!

Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell (Videos)

Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)

Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)

Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen

Roboter greift erstmals Menschen an

Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)

Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)

Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein

»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott

Der gechipte Mensch: Orwell wird Realität (Videos)

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch (Videos)

Künstliche Intelligenz wird irgendwann die Menschen “ablösen”

Kapitalismus als Spektakel: Oder Blödmaschinen und Econotainment

Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

Radar: Eine lautlose, unterschätzte Gesundheitsgefahr

Künstliche “Superintelligenz” – Szenarien einer kommenden Revolution (Videos)

WISSENSKOMPRIMAT „KI “ – Künstliche Intelligenz = ANFANG vom  ENDE

!! AGGRESSION & BOSHAFTIGKEIT & TÜCKE !! Nato-Chef: Was die heutige Welt „unvorhersehbarer und schwieriger“ macht….sprach der kreidefressende Wolf im Schafspelz….“ET“

FREUNDE,wer noch bei VERSTAND  ist und den kritisch hinterfragt, der fasst sich an den Kopf und sagt “ Kürbis gedeihe “ ,ein Hohlkörper,geführt durch „KI“- Künstliche , boshafte,satanische INTELLIGENZ,die nur das tut, was der eingefügte Nano-Chip befiehlt….UNLOGIK ist immer ein … Weiterlesen

Schwangerschaft: So schädigt Alkohol das Kind….aber extrem schlimmer gepulste EMF-Impulse…!! BABS-I-SCHUTZ fürs HIRN “ „ET“

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Liebe “ SCHWANGERE “ IHR wisst,dass ALKOHOL verheerende Folgen für das UNGEBORENE in EUCH hat,verleugnen kann das niemand mehr,wie auch PSYCHODROGEN, da gilt das gleiche und noch schlimmere für das BABY aber BITTE,BITTE : SMARTPHONES & TABLES sowie DEKT-TELEFONE;BABY-PHONES  sind … Weiterlesen

Verchipte REGIERENDE….arme IRRE…arme BETROFFENE,die sind WIR …“ET“

  Putin: Russland muss aus Sicherheitsgründen von ausländischen Software-Produkten abrücken https://deutsch.rt.com/wirtschaft/57036-putin-russland-sicherheitsgrund-it-technologie/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation __________________________________________________________ Eingefügt, „ET“ zur Bedeutung der „KI „- Künstlichen Intelligenz von V.PUTIN Erst kürzlich betonte der Präsident die Bedeutung, Wissen und neue Technologien im IT-Bereich zu stärken. Im Gespräch … Weiterlesen

RFID-Chip-Implantate: Schweden erlaubt sie als Fahrkarte – und ein „Chief Cyborg Officer“ (Video)….alles alter Käse aber doch sehr gefährlich für den Menschen…“ET“

FREUNDE,  BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration RFID – Chips sind extrem alt,( trotzden sehr gefährlich  !!  ) die neue Generation von CHIPs werden unaufgefordert,unsichtbar, im Nanobereich in den Körper der Bürger geschleust, eben SILIZIUMPARTIKEL  im NANOBEREICH,jede Menge werden uns … Weiterlesen

Manipulation der HIRNE um jeden PREIS ,..!! SCHUTZ der HIRNE, BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration   WLAN-Technologie: Globales Experiment auf Kosten der Gesellschaft mit ungewissem Ausgang (Videos) 29. Mai 2017 aikos2309  https://www.pravda-tv.com/2017/05/wlan-technologie-globales-experiment-auf-kosten-der-gesellschaft-mit-ungewissem-ausgang-videos/ „Alle Versuche der Wissenschaft, die Öffentlichkeit über den wahren Stand der Forschung in Sachen Mobilfunk und die … Weiterlesen

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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VTB Capital

VTB-Chef: Neue US-Sanktionen bedeuten Kriegserklärung

https://de.sputniknews.com/politik/20180123319200581-us-sanktionen-russland-kriegserklaerung-wirtschaft/

© REUTERS/ Maxim Shemetov Politik

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Der Chef der zweitgrößten russischen Bank VTB, Andrej Kostin, hat vor der wachsenden Gefahr eines militärischen Konflikts in Europa gewarnt. Dies berichtet die Zeitung „Financial Times“.

Sollten die USA weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen, werde das ein Signal der „Kriegserklärung“ sein: „Ich sehe keinen Grund, warum der russische Botschafter danach in Washington bleiben oder der US-Botschafter im kalten Wasser in Moskau baden sollten“, sagte Kostin am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF), das vom 23. bis zum 26. Januar im schweizerischen Davos stattfindet.

Moskauer Kreml
© Sputnik/ Jewgenija Nowoshenina

Wie der Top-Banker ferner betonte, beginnt jetzt eine neue Etappe des Wettrüstens: „Die Nato fordert mehr Waffen und verbreitet große Mengen davon in Europa. Russland wird darauf auf ähnliche Weise antworten.“Wenn diese Situation nicht zu einem Atomkrieg führen werde, werde sie zumindest die Beziehungen zwischen Moskau und Washington weiter beeinträchtigen, behauptet Kostin.

Darüber hinaus nannte er die Einführung von individuellen Sanktionen gegen russische Geschäftsleute wegen deren Freundschaft mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin „verrückt“.

„Putin ist der rechtlich gewählte Präsident eines großen Landes, und Sanktionen, die auf dem Prinzip der Freundschaft verhängt werden, sind eine Verrücktheit. Etwas anderes kann ich nicht sagen“, unterstrich Kostin.

Der VTB-Chef glaubt ebenso, dass die westlichen Sanktionen rechtswidrig seien: „Sie verursachen in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und allgemein in der Weltpolitik enorme Schäden. Wir erkennen diese Sanktionen nicht an, weil sie illegal sind.“

WELCH EINE SCHIZOPHRENIE und UNLOGIK = „KI“ – SATANISCHE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ !!!!    UNLOGIK  ist die ERKENNTNIS , auf die wir immer achten sollten, das ist realer SATANISMUS = UNLOGIK  = ZUGRIFF  auf unsere “ FESTPLATTE „……!!!!   „ET“

 

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Teenager: Je mehr Zeit am Smartphone, desto unglücklicher….und dümmer,gestresster,nicht aufnahmefähig …..BABS-I-PAD aktiv + inaktiv „ET“

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Teenager: Je mehr Zeit am Smartphone, desto unglücklicher

Smartphone und Tablet sind für viele Jugendliche ständige Begleiter. Nun zeigt eine Studie: Heranwachsende, die oft vor dem Bildschirm hängen, sind unzufriedener mit ihrem Leben.

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© Syda Productions / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Jugendliche, die viel Zeit am Smartphone, am Tablet oder am Computer verbringen, sind im Schnitt unzufriedener. Das berichtet ein Team um die Psychologin Jean M. Twenge von der San Diego State University im Fachmagazin „Emotion“. Die Wissenschaftler analysierten die Daten einer großen US-amerikanischen Längsschnittstudie, an der mehr als eine Million Teenager in der 8., 10. und 12. Schulklasse teilnahmen. Die Probanden wurden unter anderem zu Techniknutzungsverhalten und Freizeitgestaltung befragt sowie dazu, wie zufrieden sie sich insgesamt mit ihrem Leben fühlten.Jugendliche, die oft vor dem Bildschirm hockten – sei es zum Computerspielen, Chatten oder Surfen in sozialen Netzwerken –, waren im Ergebnis weniger glücklich als Altersgenossen, die lieber Bücher lasen, Sport trieben oder sich mit ihren Freunden von Angesicht zu Angesicht trafen. Die zufriedensten Teenager der Stichprobe verbrachten etwas weniger als eine Stunde täglich in der digitalen Welt. Je länger die Teilnehmer Mobilgeräte und Computer darüber hinaus benutzten, desto unglücklicher waren sie. Twenge rät deshalb dazu, den digitalen Medienkonsum auf zwei Stunden pro Tag zu beschränken.

Ob der Gebrauch von Smartphone und Co tatsächlich unglücklich macht oder ob nicht umgekehrt unzufriedene Menschen eher in die digitale Welt flüchten, lässt sich anhand der Daten nicht beurteilen. Jean Twenge tippt allerdings auf Ersteres. „Obwohl unsere Untersuchung keine Kausalzusammenhänge aufzeigen kann, deuten andere Studien beispielsweise darauf hin, dass eine gesteigerte Nutzung von sozialen Medien zu mehr Unzufriedenheit führt, Unzufriedenheit aber nicht unbedingt zu einer gesteigerten Nutzung sozialer Netzwerke.“

In der Vergangenheit sind Wissenschaftler bereits mehrfach auf einen Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und digitaler Mediennutzung gestoßen. So entdeckten dänische Forscher etwa 2016, dass ihre Versuchspersonen glücklicher wurden, wenn man ihnen eine Facebook-Pause verordnete.

© Spektrum.de

BABS-I-ANTTIGRAVITATION-FIREWALL   absolut bestes System zum SCHUTZE DES HIRNS;SCHUTZE DES LEBENS FÜR PFLANZE TIER & MENSCH ;FÜR ALLE  MIKROORGANISMEN// ZELLEN  !!!   Es ist ein KOMPLEXSYSTEM, beliebig erweiterbar und basiert auf WORONESH-TECHNOLOGIE  aber eben mit an die Organismen angepasste Energie, nur der TURBO ist hochenergetisch zur ABWEHR geeignet….!!  In die Höhe 10 km aktiv….!!!    „ET“ 

 

 

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Forscher untersuchen Effekte von Weihrauch bei Multipler Sklerose…..Jahrtausende bekannt nur eben anders als MS….“ET“

FREUNDE;es ist eine alte Binsenweisheit,was die NATUR  für uns bereithält, ist lange,lange nicht ausgeschöpft….nur BIG PHARMA  möchte das nicht und produziert SYNTHETIK-KOMPLEXE , die in den biologischen STOFFWECHSEL  nicht passen…daher die “ NEBENWIRKUNGEN / KONTRAINDIKATIONEN “ ….natürlich ist da nichts…!! Wo tausende Jahre ein MITTEL  zur Gesundheit erstellt wurde und natürlich funktionierte, werden Hürden aufgebaut und Verbote gesetzt…lächerlich…!!   „ET“

“ Die Wissenschaft ist eine Macht, die GUTES will und BÖSES schafft “  !!

FREUNDE , von da an ging es rasant mit der ETHIK & MORAL  bergab,heute ist VERKOMMENHEIT & GEISTESRAUB  die NORM….das Wissen derer, die es FANDEN,ERFANDEN, wird erst bekannt, wenn diese VERBRECHER auf den SCHEITERHAUFEN  der GESCHICHTE  geworfen werden und ich denke, dass das nicht mehr lange dauert…..!!   „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

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Forscher untersuchen Effekte von Weihrauch bei Multipler Sklerose

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87452/Forscher-untersuchen-Effekte-von-Weihrauch-bei-Multipler-Sklerose

Donnerstag, 11. Januar 2018

/vainillaychile, stock.adobe.com

Kiel – Weihrauchextrakte könnten den Verlauf einer schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) positiv beeinflussen. Das berichten Wissenschaftler um Klarissa Stürner, Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, im Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry (2017; doi: 10.1136/jnnp-2017-317101).

Die frühe Phase-2-Studie mit 28 teilnehmenden Patienten konnte zeigen, dass ein 3-mal täglich über einen Zeitraum von 8 Monaten als Kapseln eingenommener Weihrauchextrakt die entzündliche Krankheitsaktivität der MS in der Magnetresonanz­tomographie (MRT) signifikant senkt. Die Forscher sprechen von „überraschenden Ergebnissen“.

Neue Option

Weihrauch könnte aufgrund der geringen Nebenwirkungen insbesondere für gering betroffene und erst kurz erkrankte MS-Patienten eine Behandlungsoption darstellen. Dafür seien jedoch weitere Studien erforderlich, hieß es aus der Arbeitsgruppe.

„Die Studienergebnisse haben unsere Erwartungen insbesondere in der Zusammen­schau der positiven Effekte der Weihraucheinnahme auf bildgebende, klinische und immunologische Messwerte übertroffen. Sie sind jedoch vor allem als Aufforderung für die Durchführung einer kontrollierten Phase-II oder -III Studie anzusehen“, hieß es aus der Arbeitsgruppe.

Das nächste Ziel der Wissenschaftler ist daher, einen Sponsor zur Weiterführung dieses Therapieansatzes zu gewinnen. Von der eigenständigen Einnahme von frei verkäuflich erhältlichen Weihrauchpräparaten raten die Forscher ausdrücklich ab.

Die Studie erfolgte unter der Leitung von Stürner und Christoph Heesen vom Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf und dem NeuroCure Clinical Research Center der Charité Berlin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat sie im Rahmen des Konsortiums New Drugs Against Neurological Diseases gefördert. © hil/aerzteblatt.de

 

 

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