USA: Grippeimpfung effektiver als vermutet…oder SUGGESTION ?? Glauben kann man denen nix mehr….unter satanische Räder gekommen…“ET“

FREUNDE, die lügen das BLAUE  vom Himmel und drehen es dann EUCH durch diese Ratten hier an…GESUNDHEIT ??  Sicher NICHT…PROFIT PROFIT PROFIT  !!!  Denkt immer daran, dass fast alle US-STUDIEN VERKAUFSSTUDIEN  sind und somit gefälscht,der pyramidale SEKTEN-NETWORK  verkauft hochpreisig alles, was sie klauen können…Studie erstellt,klangvollen Namen ,UNI oder Instution   und der ahnungslose mit EXTREMMARKETING  benebelte KONSUMENT  kauft denen alles ab…wir sehen es ja…!!  „ET“

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USA: Grippeimpfung effektiver als vermutet

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89296/USA-Grippeimpfung-effektiver-als-vermutet

Montag, 19. Februar 2018

/dpa

Atlanta/Silver Spring – Die US-Behörden haben die Bevölkerung noch einmal zur Impfung aufgerufen. Die Schutzwirkung des Impfstoffes ist laut einem Bericht im Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR 2018; 67: 180–185) höher als anfangs angenommen. Vor allem bei Kindern sei eine gute Impfeffektivität zu erwarten, teilten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mit.

Die Grippewelle wird in diesem Jahr in den USA vom Influenza-Subtyp H3N2 dominiert. Gegen diesen Typ hatte in diesem Sommer auf der Südhalbkugel der saisonale Impf­stoff weitgehend versagt. Die australischen Behörden hatten die Impfeffektivität mit gerade einmal 10 % angegeben. Auch die ersten Meldungen aus Kanada (17 % Impf­effektivität) ließen Schlimmes befürchten. Doch die jährlich vom U.S. Influenza Vaccine Effectiveness Network durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass die Schutzwirkung in den USA bei immerhin 25 % liegen könnte. Bei den Kindern wurden sogar 51 % der Erkrankungen durch diesen Subtyp verhindert, während es bei den Senioren über 65 Jahre immerhin noch 17 % waren. Wer vom Subtyp A(H1N1)pdm09 infiziert ist, kann auf ein um 67 % niedrigeres Erkrankungsrisiko hoffen. Bei der Influenza B liegt die Impfstoffeffektivität in den USA bei 42 %.

Nichtsdestotrotz hat die Grippewelle, die in den USA früher als in Europa einsetzte, in diesem Jahr zu mehr Hospitalisierungen geführt als in den 5 Jahren zuvor (zum gleichen Zeitpunkt). Ein Ende der Grippewelle ist noch nicht absehbar, weshalb die CDC alle Einwohner, die noch nicht geimpft sind, aufrief, die Impfung nachzuholen.

Die Behörde verweist auf eine in der vergangenene Woche in Pediatrics publizierte Studie, nach der zwei Drittel der in den Jahren 2010 bis 2016 dokumentierten 675 Todesfälle bei Kindern auftraten, die nicht geimpft waren. Die Hälfte der Kinder hatte zudem keine Begleiterkrankungen, weshalb nach Ansicht der Behörde auch alle gesunden Kinder geimpft werden sollten, was ab dem 6. Lebensmonat möglich ist.

In Deutschland ist die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen zuletzt stabil geblieben. In der 6. Kalenderwoche wurden 17.990 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt (Gesamtzahl seit Beginn der Grippewelle: 59.876 Fälle).

In Deutschland wird die Grippewelle anders als in den USA von Influenza-B-Viren dominiert (Anteil 75 %, davon 99 % aus der Yamagata-Linie), gefolgt von Influenza-A(H1N1)pdm09-Viren mit einem Anteil von 21 %. Die in den USA am häufigsten nachgewiesenen Influenza-A(H3N2)-Viren treten in Deutschland mit einem Anteil von 4 % nur vereinzelt auf.

Die Impfeffektivität des saisonalen Influenzaimpfstoffs liegt nach einer ersten Studie im Epidemiologischen Bulletin (2018; 6: 69–70) für alle Altersgruppen bei 46 % (allerdings bei einem noch weiten 95-%-Konfidenzintervall von 8 bis 68 %). Die Schutzwirkung nimmt mit zunehmendem Alter ab von 61 % in der Altersgruppe bis 14 Jahre auf 45 % bei 15- bis 59-Jährigen und 36 % in der Altersgruppe 60 plus.

Die dominant zirkulierenden Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie sind nur im quadrivalenten Impfstoff enthalten. Vorläufige Schätzwerte deuten laut dem RKI jedoch darauf hin, dass auch der trivalente Impfstoff gegen die zirkulierenden Influenza-B-Viren eine gewisse Schutzwirkung erziele. © rme/aerzteblatt.de

 

 

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Konträr zu Wollt ihr den Totalen Krieg ..: Lawrow zeigt Europa den Kampfbumerang – Münchner Sicherheitskonferenz…KRIEGSKONFERENZ ,was lassen wir uns hier eigentlich bieten ??? Sind wir wirklich die GOYEMs,das VIEH…?? „ET“

Lawrow zeigt Europa den Kampfbumerang – Münchner Sicherheitskonferenz

https://de.sputniknews.com/politik/20180219319612839-lawrow-sarif-netanjahu-iran-russland-eu-muenchner-sicherheitskonferenz-konflikt-westen-krise-syrien/

© AFP 2018/ Amer ALMOHIBANY
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Ende vergangener Woche hat in München die 54. Internationale Sicherheitskonferenz stattgefunden. Experten sind sich einig, dass sie in einer Zeit über die Bühne ging, die die weltweit gefährlichste seit 30 Jahren ist.

Die Situation um die Sicherheit in der Welt habe ihren Tiefpunkt seit dem Zerfall der Sowjetunion erreicht, stellte der Vorsitzende der Münchner Konferenz, Wolfgang Ischinger, fest. Er verwies auf die Konfliktsituationen in der Ukraine, in Syrien, im Iran, im Jemen und in Libyen. „Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg droht uns ein nuklearer Konflikt“, warnte UN-Generalsekretär António Guterres und bezog sich damit auf die Lage um Nordkorea. Besonders „heiß“ war aber die Nahost-Frage. Die Hauptrollen spielten dabei der israelische Premier Benjamin Netanjahu und der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Die beiden schilderten ihre Vorstellungen davon, wie der Frieden und die Sicherheit in der Region zu erreichen wären.

„Botschaft an die Tyrannen in Teheran“

Aus Sicht der Israelis könnte man von Sicherheit reden, wenn man den Iran völlig unschädlich machen würde. Deshalb plädierte Netanjahu für die Auflösung des Atomdeals mit dem Iran und zeigte sich bereit, den Iranern in jeder Form zu widerstehen. „Israel wird nicht zulassen, dass das iranische Regime die Terrorschleife an unserem Hals zuzieht. Wir werden uns dagegen entschlossen wehren und notfalls nicht nur gegen die Verbündeten des Irans kämpfen, die uns angreifen, sondern auch gegen den Iran selbst.“ Er zeigte dem iranischen Außenminister ein Fragment einer über Israel abgeschossenen Drohne und fragte ihn: „Herr Sarif, erkennen Sie das hier? Das gehört Ihnen. Das können Sie nehmen – als unsere Botschaft an die Tyrannen in Teheran.“Sarif selbst (der nicht im Saal war) erklärte, dass die Teilnehmer der Konferenz „Beobachter einer Show“ geworden seien, „die keiner Antwort wert ist“. Zum Thema Atomdeal sagte er: „Sollten die Interessen des Irans nicht berücksichtigt werden, wird der Iran antworten – und das wäre eine ernsthafte Antwort, so dass jemand seine begangenen Fehler bereuen würde.“ Er hatte keine Fragmente eines israelischen Kampfjets F-16 in der Hand, der von der syrischen Luftabwehr abgeschossen worden war – wohl deshalb, weil das Flugzeug auf dem Territorium Israels abgestürzt war.

Iran appelliert: „Den Kriegshammer begraben“

Der iranische Chefdiplomat brachte seine eigene Vorstellung vom Begriff „Sicherheit“ zum Ausdruck. Seinen Kollegen aus der Golfregion schlug er vor, „den Kriegshammer zu begraben und einen gemeinsamen Verhaltensstandard auszuarbeiten“. „Wir brauchen Maßnahmen zur Vertrauensfestigung in der Region – von gemeinsamen Militärbesuchen bis zur gegenseitigen Benachrichtigung über Militärübungen, von Transparenzmaßnahmen im Waffenhandel bis zur Senkung der Rüstungsausgaben. Das alles könnte zur Vereinbarung eines regionalen Nichtangriffsabkommens führen“, betonte Sarif.

Die Iraner haben gerade gut reden: Sie rufen zu Verhandlungen auf, während sie als Sieger dastehen. Teheran hat eben seine Kampagne in Syrien und im Iran gewonnen und steht auch im Jemen vor dem Sieg. Auch konnte die Islamische Republik ihren Einfluss im Libanon ausbauen und einen akzeptablen Weg zur Koexistenz mit der Türkei finden. Jetzt ist ihre wichtigste Aufgabe, ihre Erfolge auch formell zu untermauern. Dagegen ist natürlich Israel – und Saudi-Arabien. Der saudische Außenminister Adel al-Dschubeir warnte, dass Riad dem Iran widerstehen werde, „solange Teheran sein Verhalten in der Region nicht ändert“. Also sollte der Iran nach Auffassung Riads in seine Staatsgrenzen zurückkehren und die Golfmonarchien mit moralischer und materieller Unterstützung Israels an der ganzen iranischen Grenze (also von Aserbaidschan bis Kuwait) eine „sanitäre Mauer“ aufstellen lassen. Für die Iraner wäre so etwas natürlich inakzeptabel.

„Zwei fehlerhafte Stereotype über Russland“

Ein weiteres Schlüsselthema der Münchner Sicherheitskonferenz war Russland, genauer gesagt die angebliche „russische Gefahr“. In einem speziellen Bericht wurde Moskau nicht nur als destabilisierende Kraft, sondern als eine sehr kluge und deshalb gefährliche destabilisierende Kraft dargestellt. „Bei relativ geringen finanziellen Ausgaben (…) gelang es Moskau, den Syrien-Konflikt zu wenden, das Assad-Regime zu festigen und seine Stärke wiederherzustellen – und zugleich seine militärische Präsenz im Nahen Osten“, so die Autoren des Berichts. Dadurch gaben sie zu verstehen, dass sie die Auseinandersetzungen zwischen Russland und dem Westen für einen existenziellen – also zeitlich unbegrenzten – Konflikt halten. Bei so einer Position wäre es nicht sonderlich effizient und nützlich, sich zu rechtfertigen und zu erläutern, dass es keine Einmischung gegeben hätte – das ist schon ein Faktor des Glaubens. Deshalb wollte sich Russlands Außenminister Sergej Lawrow in München nicht rechtfertigen. Er versuchte, den anderen Teilnehmern der Konferenz zu erklären, warum sie Russland falsch wahrnehmen.Der wichtigste Grund für das aktuell so verzerrte Russlandbild ist nach seiner Auffassung, dass man das reale Russland – seine ganze Vielschichtigkeit – nicht sehen will. „In den vergangenen Jahrzehnten konnte die EU keine ‚goldene Mitte‘ in den Beziehungen mit unserem Land finden. In den 1990er Jahren herrschte eine Vorstellung von Russland, es wäre ein ‚Lehrling‘, der ungeachtet seiner Einwände nach westlichen Standards gelehrt werden sollte. Inzwischen herrscht der irrationale Mythos von der ‚allmächtigen russischen Gefahr‘ vor, deren Spuren man überall sucht – vom Brexit bis zum Referendum in Katalonien. Die beiden Stereotype sind fehlerhaft und zeugen nur davon, dass man nicht vernünftig genug ist und unser Land nicht versteht“, betonte der russische Chefdiplomat.

Lawrow erinnert an Münchner Abkommen von 1938

Eben darauf lässt sich nach seinen Worten die mangelhafte Bereitschaft des Westens zurückführen, Moskaus rationale Initiativen anzunehmen. Dabei sei Russland, das sich in einer schwierigen geopolitischen Lage befinde, mehr als viele andere Länder an guten Beziehungen mit seinen europäischen Nachbarn interessiert, die sich aber auf den gegenseitigen Respekt und auf klare „Spielregeln“ stützen sollten. „In den vielen Jahren, die seit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands vergangen sind, bei der Russland die entscheidende Rolle spielte, taten wir unser Bestes für die Entwicklung der gleichen und unteilbaren Sicherheitsarchitektur im euro-atlantischen Raum. Aber leider wollte man unsere Aufrufe zum gleichberechtigten Dialog und zur praktischen Umsetzung des Prinzips der unteilbaren Sicherheit nicht hören“, bedauerte Lawrow.

Ausgerechnet wegen seiner Voreingenommenheit und der Weigerung, nach Wegen zur Koexistenz mit Russland als einem „fremden“ Akteur – also keinem „Feind“ – zu suchen, sei Europa in die aktuelle Situation geraten, und zwar nicht mehr zum ersten Mal, stellte der russische Chefdiplomat weiter fest. „Denn vor 80 Jahren wurden im Münchner Abkommen alle Schmerzpunkte der damaligen Epoche widerspiegelt. Unter anderem der Glaube an die eigene Ausschließlichkeit, die Entfremdung und gegenseitige Verdächtigkeit, die Neigung zur Aufstellung von ‚sanitären Hürden‘ und Pufferzonen, die unverhohlene Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder“, so Lawrow.

„Zeichen der Zeit stehen auf Konflikt“

Ob der Westen ihn aber auch gehört hat? Wohl kaum – jedenfalls versuchten die Amerikaner in München, Russland und den Iran weiter unter Druck zu setzen. Doch die Europäer verlangten ihrerseits, vom Druck zur normalen Diplomatie überzugehen. Natürlich nutzte der russische Außenminister die Gelegenheit, die unterschiedlichen Interessen der EU und der USA hervorzuheben: „Der Kurs auf den Wechsel der ‚unerwünschten‘ Regimes und die Aufzwingung von Entwicklungsmodellen, der aus Übersee vorangetrieben wird, führt nicht nur zum Chaos in großen Regionen, sondern schlägt auch als Bumerang gegen Europa, das reale Gefahren und vor allem den internationalen Terrorismus, den riesigen Flüchtlingsansturm und viele andere damit verbundene Dinge ‚importieren‘ muss.“

Die Frage ist nur, ob Europa diese Unterschiede zwischen seinen Interessen und denen von Washington auch einsehen und entsprechende Schritte unternehmen wird. Das wird sich zeigen. Vorerst aber hat der Sender „Deutsche Welle“ wohl Recht, wenn er jüngst feststellte: „Nach drei Tagen ist klar: Die Zeichen der Zeit stehen weiter auf Konflikt.“

WAS um Himmels Willen wollt IHR den Kindern erklären,wenn SIE Euch mit Tränen in den Augen,vielleich oder sehr warscheinlich verbrannten Gesichtern,auf ewig verstrahlt dahinsiechend : MAMA;PAPA WAS HABT IHR GETAN oder was habt IHR NICHT GETAN ????  DA WIRD KEINE AUSREDE GREIFEN…der KONSUMMENSCH  hat seine KINDER  verraten,genauso, wie ich es in einem vordern Artikel beschrieben habe…der Unterschied zwischen Menschenmutter und Tiermutter , die letztere kämpft bis zum letzten Blutstropfen für ihre KINDER,Menschenmütter,Väter, werfen sie den Verbrechern von SMART & DIGITAL in den RACHEN…schämt euch…!!!!  „ET“

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„Nato bereitet sich auf Krieg mit Russland vor“ – Experten zu Reformen der Allianz…..ja zum KRIEG DEN LETZTEN ALLER:::“ET“

 

 

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Natalia Pavlova 

Die Kommandostruktur der Nato soll erstmals seit dem Kalten Krieg „optimiert“ werden. Es soll nun unter anderem mehr Wert auf die maritime Sicherheit, Logistik und Cyber-Abwehr gelegt werden. Bei einem Rundtischgespräch erörterten Militärexperten in Moskau die Ergebnisse des jüngsten Nato-Treffens in Brüssel und die Auswirkungen für Russland.

Die von den Nato-Verteidigungsministern gebilligten Veränderungen wurden von den USA initiiert und zielen darauf ab, die Konfrontation mit Russland zu verstärken, ist der Militärexperte Wladimir Jewsejew überzeugt. Er verwies darauf, dass sich die Finanzierung des Pentagon-Programms zur Abschreckung Russlands verdoppelt habe und auch die US-Nukleardoktrin verändert worden sei.

„Die Nukleardoktrin senkt die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen erheblich, die aus zweifelhaften Gründen eingesetzt werden können. Unter den Bedingungen der Entwicklung von Atomwaffen mit geringer Sprengkraft hat sich die Möglichkeit für den Einsatz von Atomwaffen erweitert. Die USA drängen die Nato dazu, die militärische Infrastruktur in der Nähe der russischen Grenze auszubauen, die unter besonderen Bedingungen funktionieren soll. Aufklärungsflüge an der russischen Grenze im Schwarzen Meer nehmen zu. Es gibt Beweise einer militärischen Gegenwirkung in Bezug auf Syrien. Die USA sind an dem Rand angelangt, wo militärische Zwischenfälle möglich sind“, so Jewsejew.Der Aufbau militärischer Infrastruktur der Nato an der russischen Grenze zwinge Russland dazu, eventuelle offensive Militäraktionen zu erwägen, was bisher nicht der Fall gewesen sei. Im Endeffekt werde Russland dann die Entfesselung des Wettrüstens und Aggression vorgeworfen, fügte der Experte hinzu.

Dass in Europa ein Zentrum für Cyberkriegsführung gegründet werde, geschehe nach Ansicht des Militärexperten Konstantin Siwkow, um näher am Kriegsschauplatz zu sein. Ihm zufolge wird außerdem ein einheitliches Kommando geschaffen, um Waffen und Militärfahrzeuge von Nordamerika nach Europa zu verlegen. Es handele sich um eine praktische Aufgabe, die in allernächster Zeit erfüllt werden soll. Aber auch russische Häfen wecken scheinbar Interesse bei den Amerikanern.

GENAUSO SIEHT FANATISMUS & KRIEGSBESSENHEIT AUS;SATANISMUS;BAR JEGLICHER ETHIK & MORAL…..“ WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG “  ???  MICHEL WACH AUF  !!  „ET“

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel
© REUTERS/ Francois Lenoir

„Anfang vorigen Jahres wurden die russischen Häfen Wladiwostok, Bolschoj Kamen und Nachodka in das Verwaltungssystem der Versorgung der US-Kriegsmarine eingetragen. Es liegt klar auf der Hand, dass Russland der US-Marine seine Häfen nicht freiwillig zur Verfügung stellen wird. Hier kann man wohl selbst Schlüsse ziehen. Generäle des US-Marine-Corps sagen ihren Untergeordneten in Norwegen ganz deutlich, dass sie in der nächsten Zeit auf einen Krieg gefasst sein sollten. Die Zeitung ‚The New York Times‘ berichtete, dass sich die Offiziere unauffällig auf einen Krieg vorbereiten und dabei hoffen, dass er nicht stattfinden wird. In den USA gibt es Mobilisierungszentren, die Soldaten nach Europa verlegen sollen. Die Tatsache, dass ‚Military Schengen‘ geschaffen wird, deutet darauf hin, dass nicht nur die alliierten Streitkräfte der Nato, sondern auch nationale Streitkräfte beteiligt werden sollen.“Der Experte verwies auf Militärübungen 2016, bei denen die Bundeswehr osteuropäische Bürger mit guten Russischkenntnissen gegen Entlohnung als Statisten engagieren wollte. All dies sei eine Vorbereitung der Nato auf einen Krieg gegen Russland, so Siwkow. Das nukleare Potential Russlands schließe direkte militärische Aggression aus. Man werde also versuchen, einen Hybridkrieg zu führen, also eine soziale Explosion von innen hervorzurufen. Heute werde sehr aktiv daran gearbeitet, betonte der russische Militärexperte.

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L- Carnitin als Dopingmittel ergo RUSSENDOPING…WADA-Mafia als Handlanger zur gezielten Hetze und Ausgrenzung….!!!

FREUNDE, dass bei den westlichen Eliten,in allen BRANCHEN mit zweierlei MAAS gemessen wird, ist jedem klar,sollte klar sein, hier ein Ein-und Rückblick, die REALITÄTEN  sehen noch viel verschrobener aus…das fällt den kriminalisierten POLITIKERN  gerade auf die FÜSSE  und wir sollen dafür zahlen….!!! Die KRIEGSSPIELE der FLINTENUSCHI  und der militarisierten GERNEGROSSE durfte man hier auf der Ostsee im Flottengeschwader Ostsee Warnemünde miterleben….sofort nach LAWROWS Rede und Verlassen der Bühne mit dem iranischen Aussenminister beim VALDAICLUB wurde aus allen Rohren geballert,was das Zeug hergibt….!!!!     WIR SIND DOCH WER  !!! WO SIND WIR NUR HINGERATEN:::MERKT IHR DAS NICHT ???   DAS SYSTEM ist verkommen bis in die Wurzeln und das RESTVOLK DER DEUTSCHEN liegt im   EMF-SCHLAF , nicht fähig,kritisch zu hinterfragen…in den letzten Tagen wird hier    gehaarpt ,dass ein OFFENES SCHLAFGEFÜHL  an den Tag gelegt wird,spontanes EINSCHLAFEN  das ist entsetzlich, weil unverantwortlich ,aber VERANTWORTUNG  kennt diese ziongesteuerte GmbH ja nicht, schaut euch nur die KREATUREN  an…schlecht wird mir da,entsetzlich  schlecht….   !!!!  „ET“

 

L- Carnitin als Dopingmittel ergo RUSSENDOPING…WADA-Mafia als Handlanger zur gezielten Hetze und Ausgrenzung….!!!

FREUNDE,

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es ist RUSSENDOPING, wenn ein Mittel, dass fast jeder Leichtathlet oder Sportler allgemein kennt und benutzt….L-Carnitin der Wirkstoff…!!  Blanker Hohn,wenn ich zu bedenken gebe, dass sofort nach der “ Feindlichen Übernahme der DDR“, das Leichtathletik-Zentrum Kienbaum von den US- Institutionen gekapert wurde, Forschungsergebnisse geraubt und sofort auch nicht legale Leistungsförderer in der US-Leichtathletik angewandt wurden und auf Gesetz und Regeln permanent bei der folgenden Olympiade einer gelassen wurde…!!  VERKOMMENHEIT des Systems nenne ich das und ich weiss, wovon ich rede, denn ein mir damals sehr nahestehender Mann, der Chef der DDR-Leichtathleten,wusste genau, was dort gespielt wurde und was international gängig aber nicht wissenschaftlich belegt war….!!  Erlaubte Leistungssteigerung ist kein Doping, es wurde politisiert und gegen einzelne Verantwortliche und Wissenschaftler mit zweierlei Mass gemessen…wie eben heute üblich und gegen die bösen Russen geschossen wird…!!  Die US-Athleten damals bei der Olympiade wurden NICHT positiv getestet, weil man genau wusste, wonach man hätte suchen müssen…!!   Dass im DDR-Sport permanent gedopt wurde,ist eine politisch avisierte Unterstellung mit boshafter Nachrede und Jahrzehnte Folgen…extrem boshaft,extrem parteiisch….geauso funktioniert US-amerikanische Politik und Handlungsweise….!!  Nicht aber darf man verkennen, dass der Leistungssport in der DDR eine Rolle spielen musste, die einer unterdrückten Anerkennung gezollt war…!! Wenn wir uns aber der heutigen ziongeprägten Medien-Presse ermahnend und aggressivst bosartigst erwehren müssen,so kann nur EINES dabei herauskommen :

“ Wer war denn nun diese so boshafte Diktatur ….?? „

  Was haben wir denn heute für ein schändliches Verhalten von Politikern,das ist doch GEGEN das VOLK der DEUTSCHEN und die Völker EUROPAS gerichtet….!!!  Die DDR-Führung wäre in der Lage gewesen ein HAARP-SYSTEM gegen das Volk aufzubauen und auch zu realisieren, sie tat es NICHT…!! 

Heute sind 80 Millionen DEUTSCHE diesem perversen System der GEISTES-MANIPULATION schutzlos ausgesetzt….das ist DIKTATUR;VERSKLAVUNG  in REINSTFORM….!!!

Dieses System kann aber gegen Russland nicht greifen, die RUSSEN haben ganz andere Waffen, also muss man es mit so boshaften Machtspielen tun….welch ungeheurer FORTSCHRITT…!!  FREUNDE, erkennt FREUND und FEIND…wir sind der SOUVERÄN…  „ET“

 

L-Carnitin

„Russen-Doping“ Meldonium heißt im Westen Carnitin – und ist legal

http://de.sputniknews.com/sport/20160617/310703725/meldonium-carnitin.html

Im Westen gibt es mit Meldonium vergleichbare Präparate. Doch diese sind legal. Die Pharmaindustrie hält darüber ihre schützende Hand, wie RT berichtet.

L-Carnitin heißt die Substanz, die in den USA den Sportlern vier Mal täglich in großer Menge verabreicht wird. Das Präparat wird nicht als Doping eingestuft. Gleichwohl ist die Verabreichung natürlicher Erythrozyten, die den Sportlern vor den Wettkämpfen zugeführt werden, verboten, wie der Direktor des Lettischen Instituts für organische Synthese, Ivars Kalviņš, in einem Interview mit dem TV-Sender erklärte.Dies könne, so Kalviņš, durch die Position der Pharma-Lobby erklärt werden, die kein Interesse am Verbot ihrer Substanzen habe.

„Erythrozyten vor dem Wettkampf intravenös zu spritzen, gilt als Doping. Carnitin hingegen nicht. Was lobbyiert wird, wird auch geschützt“, so der Chemiker.

Ivars Kalviņš ist der Erfinder des seit 1. Januar 2016 von der Wada verbotenen Mildronats – des Wirkstoffs von Meldonium. Die Substanz ist in den 1970-ern in Lettland entwickelt worden. Der metabolische Modulator stimuliert den Sauerstoffwechsel, wodurch die Belastbarkeit erhöht und die Regenerierung nach übermäßigen Belastungen angeregt wird. Der weltweit einzige Hersteller dieses Präparats ist das lettische Unternehmen „Grindeks“.Zahlreiche Substanzen mit ähnlichen Wirkungen, die die sportlichen Leistungen ebenfalls verbessern können, würden jedoch weiterhin von dem Verbot ausgenommen, sagt Werner Möller, Professor an der Universität Aarhus. Mittel wie Carnitin bleiben also legal.

„Zahlreiche für Sportler verbotene Präparate haben keinerlei reale Wirkung gezeigt. Carnitin und Koffein aber, die zur Verbesserung sportlicher Leistungen verbreitet eingesetzt werden, stehen nicht auf der Verbotsliste“, sagt Möller. „Daran können wir nichts ändern. Nur die Wada verfügt darüber, welche Präparate verboten sind und welche nicht. Ich bin überzeugt, dass die Antidopingagentur den Ruf des Sports verteidigen will. Doch ich denke, sie verstehen, dass diese Schlacht verloren ist“, sagt der Professor.

FREUNDE,

das ist eine ganz hintertückische Version von SATANISMUS, Russland muss es tragen aber es wird ganz sicher Mittel und Wege finden, sich derartiger Verletzungen des Rechts zu erwehren…!!

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“ Es ist nicht dasselbe,wenn zwei das gleiche tun “ !! „Psyche mit einem Einstellgriff justieren“: Fortschritte russischer KI-Forschung….??? „ET“

WISSEN ist ein NEUTRUM,erst die GESELLSCHAFT  entscheidet über die ANWENDUNG,  GUT oder BÖSE…..schaut euch dieses verkommene US-WISSENSCHAFTS PACK  unglaublich,unfassbar,nur noch durch die “ ISRAELISCHE “  übertroffen,alle verbotene FORSCHUNG  wird dort betrieben, das ‚ WEIZMAN-INSTITUT ‚ ist unrühmlicher VORZEIGER….ausserdem ein extremboshafter GEISTESRÄUBER; satanisch-zionistisch eben….das sollte niemanden wegschauen lassen, ich weiss, wovon ich rede und bin vielfach geschädigt….!!!!   „ET“

Wissen

Zum Kurzlink  0 84

Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den Forschungsbereichen des russischen Kurtschatow-Instituts. Dessen Fachleute versuchen nach eigenen Worten, Vorgänge der lebendigen Natur nachzubilden. Unter anderem wird an Robotern mit Emotionen gearbeitet.

„Wir betrachten künstliche Intelligenz als Teil dessen, was wir als naturähnliche Technologien bezeichnen. Diese bilden Vorgänge und Systeme der lebendigen Natur nach. Wenn ein Supercomputer auf Grund naturähnlicher Technologien funktionieren wird, wird auch sein Energieverbrauch ebenso gering sein wie bei einem menschlichen Gehirn“, sagte Oleg Naraikin, Vizepräsident des Instituts, nach Angaben der Zeitung „Iswestija“.

Gerade Supercomputer stehen derzeit, wie Naraikin erläuterte, der künstlichen Intelligenz am nächsten. Sie verbrauchen aber immens viel Energie – eine Million Mal so viel wie ein menschliches Gehirn.

„Das Problem besteht darin, dass ein Computer technisch ganz anders aufgebaut ist. Deshalb erforschen wie nicht nur die Grundsätze, wie ein Gehirn funktioniert, sondern geben uns auch Mühe, sie nachzubilden“, so der Forscher.

„Entsprechende Programm-Algorithmen gibt es bereits – das sind sogenannte neuromorphe Systeme. Nun arbeiten wir an der Hardware: Das Rechnersystem selbst soll ebenfalls wie ein Gehirn funktionieren“, betonte Naraikin.Er sagte weiter: „Es ist eine der Hauptrichtungen unserer Arbeit, naturähnliche Netzwerke zu schaffen, die das Funktionieren des menschlichen Gehirns modellieren. Bereits jetzt sind sie in der Lage, komplizierte Aufgaben zu lösen, und befinden sich von ihrem Energieverbrauch her auf einem Stand, der sich dem menschlichen Stand nähert.“

„Wir versuchen, die Computer an die Möglichkeiten der ‚Krone der Schöpfung‘ heranzubringen, denken aber ständig daran, wie man dies auf eine optimale Weise tun könnte, um die Natur nachzuahmen.“

Beim Kurtschatow-Institut ist das Zentrum für Nano-, Bio-, Informations-, Kognitiv- und Soziohumanitär-Wissenschaften angesiedelt. Walerij Karpow, der an diesem Zentrum das Robotik-Labor leitet, sagte: „Unser Labor versucht eben, einige Sachen aus der Natur zu entlehnen. Ein Roboter soll Emotionen eines Menschen verstehen – nach dessen Gesichtsausdruck und Gesten. Daran wird bei uns längst gearbeitet.“„Nicht weniger interessant ist eine andere Frage: Kann ein Roboter auch Emotionen haben? Solche Systeme gibt es bei uns ebenfalls. Es gibt beispielsweise einen Roboter, dessen Psyche sich buchstäblich mit einem Einstellgriff justieren lässt, wobei er sich aus einem Melancholiker in einen Choleriker verwandelt. Denn in verschiedenen Situationen soll eine KI unterschiedlich auf die Außenwelt reagieren“, so Karpow.

 

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Unspezifische,körpereigene IMMUNSTIMULATION !! Grippeimpfung – Zeit der Zurückhaltung : Die Nebenwirkungen….?? NEIN,weil nicht drin ist, was drin sein sollte….!! „ET“

WAS  unterscheidet die Mütter von Tieren von den Müttern der heutigen Menschen ??  SIE kämpfen um ihre KINDER bis auf den letzten BLUTSTROPFEN;  MENSCHENMÜTTER  werfen den SCHERGEN  diese ins MAUL  ( SMART/DIGITAL ) ist das nicht extrem verwerflich…??

LASST  euch nicht in Panik versetzen,lest im BLOG nach und lest dies, etwas wirkungsvolleres hat BIG PHARMA  NICHT, das ist ungeheures SCHÖPFERWISSEN; für EUCH gemacht…seht, wie pervers sie mich verfolgen…!! „ET“

Grippeimpfung – Zeit der Zurückhaltung: Die Nebenwirkungen

https://www.pravda-tv.com/2018/02/grippeimpfung-zeit-der-zurueckhaltung-die-nebenwirkungen/

https://www.pravda-tv.com/2018/02/grippeimpfung-zeit-der-zurueckhaltung-die-nebenwirkungen/

 Die Angstpropaganda zum Thema Grippeimpfung läuft aktuell in den Medien wieder auf Hochtouren, in keinem der ausgesuchten Artikel (hier, hier oder hier) findet sich auch nur eine kritische Äußerung zu Nebenwirkungen und Risiken einer sinnlosen Grippeimpfung.
* …genau hiervon sollte man sich nicht leiten lassen, sondern von dem Wissen, was ausserhalb des WEISSRINGES  der ÄRZTE  der BIG PHARMA existiert und das ist sehr viel und sehr hohes WISSEN : KÖRPEREIGENE UNSPEZIFISCHE IMMUNABWEHR  , das ist die ANTWORT  !! SIE geht in jedweder APPLIKATION  und hat eine sehr breite und sehr schnell einsetzende WIRKUNG  ,ich habe dafür einen EXTRAKT , der die körpereigene IMMUNANTWORT  unspezifisch innerhalb von 4 Stunden auf über 400 % katapultiert, Fresszellen, T-Zellen und T-Helferzellen, sowie eine Menge von Zytokinen und Botenstoffen aussendet,die weder NEBENWIRKUNGEN  haben, noch SCHADSTOFFE  enthalten, einfach nur ein HIGH-TECH-KOMPLEX  mit enormer antiviraler,bakterizider,fungizider und gegen falsche Zellteilung exzellent wirkt…natürlich patentiert…!!

 

 

 

 

“Es gibt keinen Beweis dafür, daß die bis jetzt vorhandene Grippeimpfung effektiv vor einem Influenza-Angriff schützt oder ihn mildert. Die Impfstoff-Hersteller wissen, daß sie wertlos ist, aber sie verkaufen sie trotzdem weiterhin.”  Dr. J. Anthony Morris, ehemaliger Leitender Impfstoff-Zulasser und forschender Virologe bei der FDA (US-Impfstoff-Zulassungsbehörde, vergleichbar dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut PEI).

Immerhin, die renommierte Neue Zürcher Zeitung berichtete bereits im Januar 2016 wie folgt:

Grippezeit – Zeit der Zurückhaltung

Systematische Analysen zeigen einen fehlenden Nutzen der Grippeimpfung. Die bisher durch ungenügende und selektive Laborstudien gestützte Theorie, ein Impfschutz sei auch in der Praxis ein wirksamer Schutz, ist möglicherweise falsch. Epidemiologisch entscheidend ist die Frage nach den Abwehrkräften insgesamt.

Die reale Immunität wird nicht unbedingt vom Impfschutz bestimmt, sondern von unspezifischen Abwehrkräften, die die Medizin nicht kennt. Eine Grippe kann bei ungenügenden Abwehrkräften zwar gefährlich sein, doch scheint das mit oder ohne Impfung gleichermassen der Fall zu sein.

Man hat den Schutz durch das Impfen stets überbewertet, denn der faszinierende Erfolg der Pockenimpfung im Berlin der dreissiger Jahre täuscht bis heute. Es wird ausgeblendet, dass die durch die Unterernährung bedingte Anfälligkeit nicht verhindern konnte, dass konkurrierende Infektionen den Rückgang der Pocken wieder wettmachten.

Die Kindersterblichkeit blieb nach den Impfungen insgesamt gleich. Und der Rückgang der Infektionskrankheiten zwischen 1840 und 1970 (in England und Wales) erfolgte die ganze Zeit stetig – Impfungen brachten keine Veränderung in diesen fast linearen Trend. Masern ihrerseits haben bei uns kaum je zu Sterbefällen geführt, anders als in Drittweltländern. Komplikationen sind somit nicht Folge des Virus, sondern der geschwächten Widerstandskräfte des Wirts unter prekären Verhältnissen.

Die Spanische Grippe 1918 grassierte am Ende des Ersten Weltkriegs, der die Menschen geschwächt hatte; nur dadurch sieht dieses Virus bei oberflächlichem Blick besonders gefährlich aus und konnte als falsches Argument für die Schweinegrippe-Hysterie dienen.

Nur 10 Prozent der Impfstudien zeigen eine genügende methodische Qualität. Befürchtungstheorie, Angstmacherei und theoretische Hochrechnungen der erhofften medizinischen Segnungen statt Zurückhaltung bestimmen das heutige Bewusstsein.

Der naheliegende Schluss, dass der reale Immunschutz praktisch nur durch unspezifische Abwehrkräfte erfolgt, die sich nicht im Labor messen lassen wie Antikörper, überfordert heute das Instrumentarium einer etwas laborgläubigen Medizin noch – oder wie Kant gesagt hat: «Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.»

Johannes G. Schmidt, Dr. med., praktiziert Allgemeinmedizin, klinische Epidemiologie und altchinesische Medizin.

Die Nebenwirkungen

Die Grippeimpfung kann nicht nur Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch ihre Wirkung darf in Frage gestellt werden. Schon allein ein Blick auf die Zutatenliste des Impfstoff-Cocktails mag mögliches Misstrauen kaum besänftigen: Quecksilber, Aluminium, Frostschutzmittel, Antibiotika, Proteine aus Hühnereiern und Formaldehyd (Paukenschlag: Grippeimpfungen schwächen in den Folgejahren die Immunreaktion (Videos)).

Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen mittlerweile, dass sowohl die Wirksamkeit als auch die möglichen Nebenwirkungen der Grippeimpfung zu denken geben. Nichtsdestotrotz empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin die Influenzaimpfung sogar Schwangeren und Säuglingen.

Grippeimpfung – Nur minimale Wirksamkeit

Hals­schmer­zen, Nie­sen, Ab­ge­schla­gen­heit, Hus­ten – schnell ent­steht der Ver­dacht, dass man sich eine Grip­pe ein­ge­fan­gen hat. Dabei han­delt es sich in den meis­ten Fäl­len um eine Er­käl­tung.

Doch auch wenn sich die Sym­pto­me in bei­den Fäl­len äh­neln mögen, lie­gen es­sen­zi­el­le Un­ter­schie­de vor.

Denn wäh­rend die so­ge­nann­te “echte” Grip­pe (In­flu­en­za) aus­schliess­lich durch Viren aus den Gat­tun­gen In­flu­en­za­vi­rus A oder B aus­ge­löst wird, kön­nen hin­ter einer Er­käl­tung (grip­pa­ler In­fekt) rund 200 sehr ver­schie­de­ne Viren aus un­ter­schied­li­chen Vi­rus­fa­mi­li­en, aber auch Bak­te­ri­en ste­cken.

Grip­pe­vi­ren wer­den ins­be­son­de­re durch ihre hohe Ver­än­der­lich­keit cha­rak­te­ri­siert. So tre­ten stän­dig neue Vi­rus­va­ri­an­ten auf, die von den kör­per­ei­ge­nen Ab­wehr­zel­len des Im­mun­sys­tems nicht er­kannt wer­den kön­nen.

Das ist auch der Grund, warum man nie gegen Grip­pe immun wer­den kann, auch dann nicht, wenn man sie schon ein­mal durch­lit­ten und schliess­lich über­stan­den hat.

Die in den Me­di­en oft pro­pa­gier­te Grip­pe­imp­fung hilft nun im bes­ten Fall aus­schliess­lich gegen In­fek­tio­nen, die durch In­flu­en­za­vi­ren ver­ur­sacht wer­den – und auch hier nur um einen Bruch­teil der kur­sie­ren­den In­flu­en­za­vi­ren­ar­ten.

Gegen alle an­de­ren Viren und Bak­te­ri­en stellt die Grip­pe­imp­fung somit kei­nen Schutz dar.

Grippeimpfung verfehlt erneut ihr Ziel

Die US-ame­ri­ka­ni­sche Seu­chen­schutz-Be­hör­de Cen­ters for Di­sea­se Con­trol and Preven­ti­ongibt nun zum ers­ten Mal zu, dass der ak­tu­el­le Grip­pe­impf­stoff (Grip­pe­sai­son 2014/15) nur noch bei we­ni­ger als der Hälf­te der der­zeit in Frage kom­men­den Grip­pe­vi­ren wirke.

Dem­zu­fol­ge teil­te das deut­sche Ro­bert Koch-In­sti­tut (RKI) in Ber­lin mit, dass bei einem der drei der­zeit zir­ku­lie­ren­den Vi­ren­ty­pen auch in Deutsch­land mit einer schwä­che­ren Wirk­sam­keit ge­rech­net wer­den müsse.

Dabei han­delt es sich auch noch um einen stark ver­brei­te­ten Typ (H3N2), der schon öfter zu schwe­ren Grip­pe­wel­len ge­führt hat.

Da die Grip­pe­vi­ren er­staun­li­che Ver­wand­lungs­künst­ler sind, müs­sen die Grip­pe­impf­stof­fe jedes Jahr aufs Neue an­ge­passt wer­den.

So gibt die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) immer be­reits im Fe­bru­ar be­kannt, wel­che drei Vi­ren­ty­pen der Impf­stoff für den nächs­ten Win­ter ent­hal­ten soll, damit die Phar­ma­kon­zer­ne recht­zei­tig mit der Her­stel­lung be­gin­nen kön­nen.

Am bes­ten wäre es na­tür­lich, wenn der ak­tu­el­le Impf­stoff noch­mals an das ver­än­der­te Virus an­ge­passt wer­den würde.

Die Ex­per­ten des Bun­des­amts für Ge­sund­heit in Bern (Schweiz) er­läu­tern je­doch, dass es dafür dann zu Sai­son­be­ginn viel zu spät sei, da es min­des­tens sechs Mo­na­te dau­ern würde, bis ein neuer Impf­stoff her­ge­stellt wäre.

Nun haben die Grip­pe­vi­ren in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ihre Ober­flä­chen­pro­te­ine der­art stark ver­än­dert, dass der Impf­stoff un­wirk­sam wurde. Er­staun­lich ist, dass die Grip­pe­imp­fung den­noch wei­ter­hin emp­foh­len wird!

Gesundheitsrisiko durch Nebenwirkungen bei Grippeimpfung

In einem neuen Ar­ti­kel von Green­Med­I­n­fo wird auf den über­ra­schen­den Man­gel an em­pi­ri­schen Be­wei­sen hin­ge­wie­sen, wel­che die Grip­pe­imp­fun­gen zur Prä­ven­ti­on so­wohl bei Kin­dern unter zwei Jah­ren, bei ge­sun­den Er­wach­se­nen, bei äl­te­ren Men­schen als auch bei Al­ten­pfle­gern recht­fer­ti­gen könn­ten.

Ei­ner­seits wir­ken die Imp­fun­gen nicht wie an­ge­kün­digt, an­de­rer­seits stel­len sie aber auch auf­grund mög­li­cher Ne­ben­wir­kun­gen ein si­gni­fi­kan­tes Ge­sund­heits­ri­si­ko dar, das sogar schwer­wie­gen­der sein kann als die Grip­pe selbst.

So steht die Grip­pe­imp­fung bei­spiels­wei­se im Ver­dacht, als Ne­ben­wir­kung die im­mu­no­lo­gi­sche Selbst­to­le­ranz (Au­to­im­muni­tät) zu be­ein­träch­ti­gen und somit die Ent­ste­hung von Au­to­im­mun­er­kran­kun­gen be­güns­ti­gen zu kön­nen.

Dar­über hin­aus kann es zu Ne­ben­wir­kun­gen auf­grund der ent­hal­te­nen Zu­sät­ze kom­men, wozu Wir­kungs­ver­stär­ker (Alu­mi­ni­um­hy­droxid), Kon­ser­vie­rungs­stof­fe, Form­al­de­hyd, Queck­sil­ber, Tier-DNA und Zell-Ne­ben­pro­duk­te ge­hö­ren kön­nen.

Grippeimpfung: Nebenwirkung Herzinfarkt?

Die zu­stän­di­gen Ge­sund­heits­be­hör­den, Phar­ma­her­stel­ler und Ärzte spre­chen sich immer wie­der für die Grip­pe­imp­fung aus und be­to­nen dabei, dass sie der beste Schutz gegen die In­flu­en­za sei, die ja be­kannt­lich auch töd­lich enden könne. Ne­ben­wir­kun­gen wer­den hin­ge­gen völ­lig ver­nach­läs­sigt.

Nun las­sen sich To­des­fäl­le in­fol­ge einer Grip­pe­er­kran­kung be­son­ders bei alten Men­schen be­ob­ach­ten. Wenn diese Men­schen wäh­rend oder nach einer Grip­pe ster­ben, dann ster­ben sie an der Grip­pe – so wird of­fi­zi­ell ver­kün­det.

Wenn alte Men­schen aber un­mit­tel­bar nach einer Grip­pe­imp­fung ster­ben, dann ster­ben sie selbst­ver­ständ­lich nicht an den Ne­ben­wir­kun­gen der Grip­pe­imp­fung. Statt­des­sen wird er­klärt, dass sie – auf­grund ihres hohen Al­ters – so­wie­so ge­stor­ben wären, es sich also nur um einen Zu­fall hand­le, wenn die Grip­pe­imp­fung dem Tode vor­an­ge­gan­gen war.

Und so wun­dert es auch nicht, dass es neu­er­dings Stu­di­en gibt, die der Grip­pe­imp­fung gleich noch wei­te­re vor­teil­haf­te Wir­kun­gen an­ge­dei­hen las­sen, wie z. B. eine bri­ti­sche Un­ter­su­chung, die im Fach­ma­ga­zin Ca­na­di­an Me­di­cal As­so­cia­ti­on Jour­nal ver­öf­fent­licht wurde und of­fen­bar­te, dass die Grip­pe­imp­fung nicht nur vor Grip­pe schüt­ze, son­dern sogar das Herz­in­farkt­ri­si­ko min­de­re.

Doch wird selbst von fach­li­cher Seite aus die Aus­sa­ge­kraft die­ser Stu­die be­män­gelt. Kri­ti­ker wei­sen­dar­auf hin, dass der­ar­ti­ge Fall-Kon­troll-Stu­di­en be­son­ders an­fäl­lig für Ver­zer­run­gen von Daten seien.

Eine an­de­re Stu­die, die 2011 im In­ter­na­tio­nal Jour­nal of Me­di­ci­ne ver­öf­fent­lich wurde, hat zudem er­ge­ben, dass zu den Ne­ben­wir­kun­gen einer Grip­pe­imp­fung auch ent­zünd­li­che, kar­dio­vas­ku­lä­re Ver­än­de­run­gen ge­hö­ren kön­nen, die ein er­höh­tes Ri­si­ko für Herz­lei­den be­deu­ten und damit auch Herz­in­fark­te be­güns­ti­gen.

Wei­ter­hin wurde fest­ge­stellt, dass Grip­pe­impf­stof­fe mit einer ent­zünd­li­chen Re­ak­ti­on ein­her­ge­hen und die Ak­ti­vie­rung der Blut­plätt­chen ein­lei­ten, was wie­der­um zur Ne­ben­wir­kung Throm­bo­se füh­ren könn­te.

Zu­sätz­lich werde die Re­gu­lie­rung der Her­z­au­to­no­mie be­ein­träch­tigt (die Fä­hig­keit des Her­zens, selb­stän­dig und un­ab­hän­gig zu schla­gen).

Die For­scher kamen somit zum Schluss, dass die mit einer Imp­fung zu­sam­men­hän­gen­de Blut­plätt­chen-Ak­ti­vie­rung und die her­z­au­to­no­me Fehl­funk­ti­on das Ri­si­ko von kar­dio­vas­ku­lä­ren Vor­fäl­len zu­min­dest vor­über­ge­hend er­hö­hen kön­nen.

Grippeimpfung: Nebenwirkung Geburtsfehler und Fehlgeburt?

Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) am Ro­bert-Koch-In­sti­tut emp­fiehlt nun seit 2010 die sai­so­na­le In­flu­en­zaimp­fung auch und ins­be­son­de­re für alle schwan­ge­ren Frau­en.

Die Schwan­ge­ren hät­ten rein gar nichts zu be­fürch­ten, da in Stu­di­en keine er­höh­te Zahl von Ne­ben­wir­kun­gen durch Grip­pe­imp­fun­gen bei Schwan­ge­ren fest­ge­stellt wer­den konn­ten.

Dabei wird aber nicht dar­auf hin­ge­wie­sen, dass nie eine kon­trol­lier­te kli­ni­sche Stu­die über die Si­cher­heit und zu mög­li­chen Ne­ben­wir­kun­gen von Imp­fun­gen bei Schwan­ge­ren durch­ge­führt wurde.

Dazu kommt, dass sehr wohl di­ver­se, sogar sehr be­deu­ten­de Stu­di­en statt­ge­fun­den haben, die in die­sem Zu­sam­men­hang auf Kom­pli­ka­tio­nen­hin­wei­sen.

So ver­öf­fent­lich­te bei­spiels­wei­se das Jour­nal Vac­ci­ne im Jahr 2011 eine Stu­die, die zeigt, dass Grip­pe­imp­fun­gen einen nach­weis­ba­ren An­stieg von Ent­zün­dun­gen bei schwan­ge­ren Frau­en her­vor­ru­fen, die das Ri­si­ko für Prä­e­klamp­sie (Schwan­ger­schafts­in­to­xi­ka­ti­on) und an­de­re schäd­li­che Fol­gen wie z. B. Früh­ge­bur­ten er­hö­hen kön­nen.

Die Wis­sen­schaft­ler stell­ten hier­bei fest, dass so­wohl die CRP-Werte (Ent­zün­dungs­pa­ra­me­ter) als auch der Tumor-Ne­kro­se-Fak­tor (Si­gnal­stoff des Im­mun­sys­tems, der bei Ent­zün­dun­gen be­tei­ligt ist) für etwa ein bis zwei Tage nach der Grip­pe­imp­fung auf ein be­denk­li­ches Level an­stie­gen.

Laut die­ser Stu­die kön­nen die Ne­ben­wir­kun­gen der Imp­fung in Form impf­be­ding­ter Stö­run­gen und einer Fehl­re­gu­lie­rung im Im­mun­sys­tem einer Frau das un­ge­bo­re­ne Kind ge­fähr­den und zu Ge­burts­feh­lern und Fehl­ge­bur­ten füh­ren.

Den­noch wer­den schwan­ge­re Frau­en nicht nur dazu er­mu­tigt, sich gegen Grip­pe imp­fen zu las­sen, sie wer­den nicht ein­mal über die wah­ren Ri­si­ken und mög­li­chen Ne­ben­wir­kun­gen auf­ge­klärt.

Impfungen schaden Säuglingen

Die Imp­fung gegen In­flu­en­za mit einem sai­so­na­len Impf­stoff wird von der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on aber nicht nur Schwan­ge­ren, son­dern auch für Kin­der mit er­höh­ter ge­sund­heit­li­cher Ge­fähr­dung in­fol­ge eines Grund­lei­dens ab einem Alter von 6 Mo­na­ten emp­foh­len.

Die Emp­feh­lung der Cen­ters for Di­sea­se Con­trol and Preven­ti­on (CDC) lau­tet hier­zu, dass alle Säug­lin­ge ab sechs Mo­na­ten eine Grip­pe­imp­fung er­hal­ten soll­ten – zu­sätz­lich zu all den an­de­ren Imp­fun­gen, die den El­tern nahe ge­legt wer­den.

Eine Stu­die von 2007, die im Jour­nal of Pe­d­iatrics ver­öf­fent­licht wurde, hat er­ge­ben, dass 85 Pro­zent der Neu­ge­bo­re­nen anor­ma­le Er­hö­hun­gen von CRP auf­zeig­ten, nach­dem ihnen meh­re­re Imp­fun­gen ver­ab­reicht wur­den.

Das­sel­be gilt für 70 Pro­zent der Säug­lin­ge, denen nur eine ein­zi­ge Imp­fung ver­ab­reicht wurde. 16 Pro­zent der Säug­lin­ge lit­ten in­ner­halb von nur 48 Stun­den nach der Imp­fung an impf­be­ding­ten kar­dio­re­spi­ra­to­ri­schen Pro­ble­men, also Pro­ble­men, die das Herz und die At­mung be­tref­fen.

Nebenwirkungen durch Thiomersal?

Grip­pe­impf­stof­fe ent­hal­ten nach wie vor hoch­ent­zünd­li­che, neu­ro­to­xi­sche und im­mun­to­xi­sche Schwer­me­tal­le, bei­spiels­wei­se das auf Queck­sil­ber ba­sie­ren­de Thio­mer­sal.

Tests im Na­tu­ral News Fo­ren­sic Food Lab (einem Test­la­bor) haben ge­zeigt, dass in Grip­pe­impf­stof­fen sogar un­glaub­lich gros­se Men­gen des Ner­ven­gifts Queck­sil­ber ent­hal­ten sein kön­nen.

In Impf­stoff­am­pul­len des bri­ti­schen Phar­ma­rie­sen Gla­xoS­mith­Kli­ne (GSK) fan­den sich mehr als 51 ppm Queck­sil­ber. Das ist 25.000 Mal mehr als die von der US-Um­welt­be­hör­de En­vi­ron­men­tal Pro­tec­tion Agen­cy (EPA) für das Trink­was­ser fest­ge­leg­te Ober­gren­ze.

Zwar wird Trink­was­ser deut­lich öfter und in hö­he­ren Dosen kon­su­miert als Impf­stof­fe, den­noch zeigt die­ser Ver­gleich, wie hoch die ver­wen­de­ten Queck­sil­ber­do­sen tat­säch­lich sind, die ja im­mer­hin auch be­reits Kin­dern ver­ab­reicht wer­den.

Und da u. a. schon im Jahre 2003 der US-Kon­gress ein­deu­tig dar­auf hin­wies, dass ein Zu­sam­men­hang zwi­schen der Zu­nah­me neu­ro­lo­gi­scher Ent­wick­lungs­stö­run­gen bei Kin­dern (z. B. Au­tis­musADHS und Sprach­ent­wick­lungs­ver­zö­ge­run­gen) und Thio­mer­sal be­ste­he, was in den letz­ten Jah­ren immer wie­der durch neue­re Un­ter­su­chun­gen be­stä­tigt wurde, stellt sich drin­gen­der denn je die Frage, warum das Gift nach wie vor an Kin­der ver­ab­reicht wird.

FREUNDE,fragt nach, soetwas bekommt ihr nirgendwo und seid sicher, ihr braucht es , denn das ist die SYNERGIE  von NANO NATUR & HIGH-TECH , diese Komplexe  sind in Wirkung und Anwendung unerreicht, jede APPLIKATIONSFORM  ist möglich, ob  oral,dermal,Inhalat,oder sonstwie……die NANOS erlauben das und bringen durch SiO2 die vitalen FREQUENZEN  an jede, jede Zelle…..!!!!!   Fragt nach, das können wir hier nicht, das geht nur direkt….!!!

 Biene.info.2016@web.de                              mailto:etech-48@gmx.de

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wettrüsten im Weltall: Wer anfängt, trägt die Verantwortung…wer begann den Krieg der Sterne ?! Glaubt ihnen kein WORT, es sind satanische SCHERGEN,TRUMP ist „KI“ , ergo Satans Diener…!! SCHÜTZT EUCH,BABS-I-Komplexsystem „ET“

Ich bin des Mahnens müde,hört mir überhaupt jemand zu oder ist es schon soweit,dass die DEKADENZ  gnadenlos zugeschlagen hat….???

Ich stehe alle 2 Tage mit „HM“  Ernie in Verbindung, bitte macht es doch so, dass IHR “ ERNIE“s Willen respektiert und den BLOG wieder lesenswert macht, es ist in seinem Auftrag und wir stimmen uns immer ab….!!!  Wir haben es mit dem zu tun, was ich immer sagte und wo es keine ALTERNATIVE zum SCHUTZ der HIRNE,des LEBENS gibt , aber sehr viele laufen immer noch den pyramidalen NETWORK-SEKTEN hinterher…unfassbar , dass IHR euch dermaßen vorführen lasst….wer hat die Patente und Rechte denn…??  Die GEISTESRÄUBER  und SCHARLATANE oder ich, „ET“ ?!

 

CONNY , ERNIE & „ET“ egon tech

 

ERNIE hat das sehr spät erfahren müssen, am eigenen LEIBE und nicht einer war im Gerichtssaal….!!!  Das hat ihn schwer gekränkt und sein GESUNDHEITSZUSTAND  ist nicht besser, als der meine nach 3 SCHWERST-INTOXIKATIONEN  ARSEN  SARIN-ANALOG  QUECKSILBER

ZEIGT BITTE STÄRKE & VERSTAND , ich denke,das geht so und nicht anders oder ihr wollt nicht,dann kann auch ich nichts tun und diejenigen, die den BLOG aufrechterhalten…alle stehen unter BESCHUSS dieser satanischen CLIQUE….mich bedroht man mit dem WEGSPERREN in die GESCHLOSSENE PSYCHIATRIE….erkennt dieses PACK….und unterstützt uns und SCHÜTZT EUCH !!

Das “ AMARGEDDON “ steht vor der Tür und der MICHEL pennt ,wenn IHR nicht überleben wollt, kann ich euch nicht helfen aber es gibt für EUCH  keinerlei ALTERNATIVE, bin ich weg,steht dieses SCHÖPFERWISSEN euch nur noch bruchstückhaft zur Verfügung…ohne VERSTAND habt ihr keinerlei CHANCE,der ist Voraussetzung des logischen HANDELNS….!!!

Noch ein WORT an die, die mir das antun und ERNIE auch ,IHR werdet sehr bald den LOHN  durch das göttliche PENDEL  bekommen , ich möchte nicht die SCHREIE hören und hoffe, dass die HÖLLE  sehr dicke und hohe Mauern hat….heiss ist es sowieso…!!  OB IHR DAS GLAUBT ODER NICHT;ES WIRD SO SEIN  „ET“

Weltraumbahnhof Baikonur

Wettrüsten im Weltall: Wer anfängt, trägt die Verantwortung

© Sputnik/ Alexey Fillipow  Politik

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Krieg der Sterne – das ist längst keine Hollywood-Fiktion mehr. Dass das Weltall zunehmend zu einem potentiellen Schlachtfeld ausgebaut wird, dafür sind auch und vor allem die USA verantwortlich, mahnen Fachleute. Das Portal „space.com“ berichtet.

Alle beteuern, einen Krieg im Weltall vermeiden zu wollen. Doch in Wirklichkeit tun die Weltmächte alles dafür, sich bei Weltraum-Waffen gegenseitig zu übertreffen. „Dies könnte zu einer sehr anfälligen Krisendynamik führen. Ein bewaffneter Konflikt könnte das Ergebnis sein“, sagt Brian Weeden, Chef-Analyst beim Thinktank „Secure World Foundation“, laut dem Portal.

Kürzlich hat die National Intelligence – die Koordinationsbehörde aller US-Geheimdienste – einen Bericht veröffentlich, in dem es heißt, Russland und China würden Anti-Satelliten-Waffen entwickeln, um die Schlagkraft der Vereinigten Staaten im Falle eines bewaffneten Konflikts zu schwächen. In den nächsten Jahren dürften diese Waffensysteme ihre erste Einsatzfähigkeit erreicht haben.

Chef-Analyst Weeden ist der Ansicht, die chinesischen Weltraumkräfte verfügten bereits über Laser- und Störsysteme, die – vom Boden aus gestartet – Satelliten im All blenden und lahmlegen können.

Und es gebe allen Grund zur Annahme, dass Russland seine Anti-Satelliten-Systeme reaktiviert habe. Es gebe eine Reihe von Anzeichen, so Weeden laut dem Portal, dass Russland das Raketen- und Weltraumabwehrsystem „Nudol“ weiterentwickelt und die Arbeit am luftgestützten Lasersystem A-60 wiederaufgenommen habe.

Was die beiden Weltmächte Russland und China dabei antreibt, ist laut dem Experten die Sorge, die USA würden den Weltraum militärisch nutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen – etwa bei einem Konflikt im Ostseeraum oder in Ostasien.

„Moskau und Peking gehen davon aus, die USA durch die Entwicklung diese Systeme zähmen zu können“, so Weeden.

Und sollte die Abschreckung nicht wirken, so hoffen Russland und China laut dem Analysten, die Weltraumkräfte der USA in hinreichendem Maße schwächen zu können, um einen Krieg zu gewinnen.

Insofern seien auch die Vereinigten Staaten verantwortlich dafür, dass das Weltall zu einem potentiellen Schlachtfeld ausgebaut werde, so Weeden weiter. Offiziell würden die USA zwar nur über ein Anti-Satelliten-System verfügen, doch „sie haben eine Menge verdeckter Möglichkeiten, beispielsweise auch durch ihre bodengestützte Raketenabwehr.“

Mehr noch: Es gebe Gerüchte, so Weeden, die USA würden erwägen, zusätzliche Waffensysteme zu entwickeln, um sowohl ihre Satelliten verteidigen als auch die russischen und chinesischen Satelliten ausschalten zu können.

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